Lieber Helmut,

gerade eben habe ich ein phantastisches Beispiel für einen-Brocken-nicht-loswerden-können am eigenen Leib erlebt.

Wir betreuen eine junge Frau mit ihrem Jungen zusammen. Sie selber hat einen „AD(H)S“-Coach zur Seite, angeblich weil sie AD(H)S hat. Zu Beginn waren wir froh um diese zusätzliche Begleitung, aber bereits in den ersten 3 Monaten zeigte sich, dass diese überflüssig und von uns nicht benötigt ist. Zudem sind wir der klaren Meinung, dass die junge Frau zwar verzogen und verwöhnt ist, jedoch weit entfernt davon, irgendeine Auffälligkeit zu haben.

So zogen wir uns immer mehr von dieser Coaching-Frau zurück und vor drei Wochen sagte ich der jungen Frau auch meine klare Meinung über dieses Coaching. Sie ging damit sogleich zum Coach und diese schrieb mir am Sonntag, 14. Dezember 2014 frühmorgens ein sehr unfreundliches SMS. Ich habs gelesen und unbeantwortet in den Papierkorb verschoben.

Scheinbar aber habe ich das doch nicht erwartet und so an diesem Tag das DHS erlitten.

Am Freitag, 19. Dezember 2014 erhielt ich von der Gemeinde ein Mail, worin es hiess, dass der Coach ab sofort nicht mehr für die junge Frau zuständig sei. Ich erinnere mich genau, wie ich singend und tanzend zu meinem Mann gegangen bin und ihm meine Freude darüber mitgeteilt habe.

Am Samstag, 20. Dezember 2014 wachten wir beide mit linksseitigen Halsschmerzen und Schluckbeschwerden auf.

Ich wusste sogleich, dass wir in Lösung gegangen waren und rechnete meinem Mann vor, dass wir am Donnerstag dementsprechend wieder gesund wären. Mein Mann lächelte mich an im Sinne von: „Ja, ja …“

So verbrachten wir ab Samstag die Tage krank und mit Halsschmerzen. Wir unternahmen nichts dagegen, sondern nahmen es halt ruhiger und gemütlicher, gönnten uns mehr Erholung, alles Dinge halt, die man tut, wenn man nicht ganz fit ist.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hatte ich sehr starke Schmerzen und dachte noch „Muss ich nun doch noch zum Arzt?“ Und siehe da, ab Mittwoch war das Ganze am Abklingen und heute bin ich sozusagen schmerzfrei. Mein Mann übrigens auch ;O)

Es ist absolut verblüffend, wie wir – trotz solch kleinem DHS – reagiert haben. Scheinbar war das doch ein „Brocken“, den wir nicht loswerden konnten.

Herzlichen Dank an Dr. Hamer und an Dich, dass Ihr das so klar vermittelt. Genau solch kleine Beispiele sind es, die mir immer wieder die Sicherheit geben, dass die Germanische Heilkunde stimmt. So und genau so!

PS: es wird Dich nicht verwundern, dass die junge Frau bereits am Freitagabend mit Halsschmerzen von der Arbeit zurückkam. Sie wurde wohl früher informiert als wir. Sie wählte am Sonntag den Gang in den Notfall (wir waren leider nicht zu Hause, sonst hätten wir es verhindert!). Dort wurde natürlich Angina durch Streptokokken hervorgerufen festgestellt und sie wurde mit Penicillin eingedeckt ;O) … Sie ist noch immer krank und wird es wohl noch eine Weile bleiben. Die Medikamente muss sie 14 Tage lang nehmen!

PPS: Du darfst diesen Bericht gerne veröffentlichen, wenn Du Lust hast. Ich bin jedenfalls immer froh, wenn ich was habe oder von etwas höre, wenn ich dann auf Deiner Seite Erfahrungsberichte dazu lesen kann.

Herzliche Grüsse
S.Z.

Anmerkung von H. Pilhar

Ein netter kleiner Erfahrungsbericht, welcher dennoch dazu beitragen kann, sich seiner Sache sicherer zu werden und künftig aufsteigende Angst und Panik leichter in den Griff zu bekommen.

Das Schöne bei der Germanischen ist es ja, sie erfahren zu können und dabei gar nichts „glauben“ zu müssen.

Ich höre im Geiste die Skeptiker: „Die haben sich doch gegenseitig angesteckt!“
Nein! Eine „Ansteckung“ gibt es nicht!

Schulmedizinisch müßten alle drei Personen gleichzeitig ihr „Immunsystem“ – das es auch nicht gibt – „im Keller“ gehabt haben, sonst wären sie ja nicht krank geworden, oder? Und wie erklärt man diese „Zufälligkeit“?

Nachvollziehbar ist aber der gemeinsame Brocken-Konflikt.

Verzweifelt nicht, liebe Leser!

Im Moment müssen wir noch gegen Aberglaube und Tyrannei „anstinken“. Aberglaube ist in der Bevölkerung noch weit verbreitet (Angst vor dem unsichtbaren Bösen) und Tyrannei bekommen wir von den Oberen permanent zu spüren.

Wir müssen aufklären! Wir müssen dieses dunkle Zeitalter finsterer Despoten überwinden, uns ihrem Einfluß entziehen. Auf die Natur mit ihren Gesetzen können wir uns getrost verlassen. Sie war noch immer der Garant für unsere Existenz. Feindlich ist die Natur niemals, weil sie niemals parteiisch ist. Uns feindlich gesinnt sind jene, die uns die Natur als Feind erklären wollen. Ihre Waffe ist die Angstmache!

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