In Deutschland sind Organspenden ein rares Gut

– nicht erst seit den Skandalen aus dem letzten Jahr. Zunehmend greifen die Transplanteure auch zu Organen von Spendern mit Tumoren. Ob das wirklich sinnvoll ist, sollen neue Daten zeigen.

Zur Erinnerung: Wegen der Immunsuppression passiert es nicht selten, dass zuvor okkulte [Anm.: okkult = unsichtbar] Krebserkrankungen erst im Empfänger zu gefährlichen Tumoren anwachsen und womöglich metastasieren.

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Anmerkung von H. Pilhar:

Mit Verlaub, aber ich glaube nicht mehr an eine Absicht dieser Schuldmediziner, uns Patienten helfen zu wollen …

  • Was, wenn hier eine okkulte Handlung zugrunde liegt?
  • Was, wenn man sich an unserem Leid einfach nur ergötzen will?

Nicht nur, dass fast alle an dieser „Therapie“ unendlich qualvoll sterben! Nein, der Leidenden übernimmt hierfür auch noch die Verantwortung mit seiner von ihm unterschriebenen Patientenerklärung! Und – seine Krankenversicherung bezahlt alles!

  • Der Organspender erlebt seine Auswaidung mit und wird erst dabei getötet.
  • Der Organempfänger vegetiert dann mit diesem Spenderorgan eine gewisse Zeit.
  • Der Schuldmediziner grinst …

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