Gegen 7:30 Uhr fuhr ich Richtung Graz, um mich mit Sigrun zu treffen. Sie erklärte, ihre Arbeit mit den Medien niederlegen zu wollen. Sie konnte darin keinen Sinn mehr erkennen und warf mir vor, mich nicht an getroffene Vereinbarungen gehalten zu haben. Damit meinte sie meine Wankelmütigkeit, einmal den Medien den Rücken kehren zu wollen, dann aber doch am laufenden Band Interviews zu geben. Für sie war ich schlichtweg unzuverlässig. Ihr Absprung traf mich, ich wollte sie aber nicht umstimmen.

Gegen 11:30 Uhr holte ich Erika und Olivia vom Bahnhof Wr. Neustadt ab, und wir fuhren abermals zur BH, damit auch Erika die geforderte Vereinbarung unterschreiben und eine Kopie davon erhalten konnte.

Ein Interview mit Herrn Puschler verlief eher gezwungen, ging aber auch vorüber.

Für diese Nacht kam ich wieder an die Reihe, mit Olivia ins AKH zu fahren. Im Zug trafen wir meine Mutter, die es sich nicht nehmen ließ, Olivia täglich für ein, zwei Stunden zu besuchen.

Die Nacht überstand Olivia ohne Erbrechen, wachte aber doch einmal, laut über Bauchschmerzen klagend, auf.

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