Als ich am nächsten Tag wieder bei Olivia im Spital eintraf, merkte ich, dass Erika nervlich am Ende war. Sie hatte den Wunsch aus dieser Anstalt raus zu kommen. Sie wollte heim. Wir besprachen mit Olivia, dass ich diese Nacht bei ihr verbringen wollte und ich war unendlich froh, dass sie mich so ohne weiteres akzeptierte.

Erika kehrte am frühen Nachmittag nach Hause zurück. Seit langer Zeit stieg in mir wieder meine gewohnte Ruhe hoch. Schön langsam lebten wir uns in die Krankenhausroutine ein. Wir lernten die einzelnen Räume kennen, und mit der Zeit konnten wir uns frei innerhalb der Station bewegen. Ich hatte auch so ein Gefühl wie Optimismus, dass alles gut gehen wird.

Olivia durfte tun und lassen was sie wollte. Ich versuchte ihr jeden Wunsch zu erfüllen. Es stand mir viel Zeit zum Nachdenken zu Verfügung.

Liste mit allen Tagebucheinträge, chronologisch sortiert, aufrufen

Olivas tagebuch als PDF-Datei

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .