Guten Tag Frau Pilhar,
Guten Tag Herr Pilhar,

ich möchte gerne einen etwas anderen Erfahrungsbericht einbringen. Das Foto können Sie gerne veröffentlichen.

Geschichte:In der Wohnung meiner Eltern steht am Fenster eine schöne Zimmerpflanze. Ich wurde beauftrage alle Pflanzen gelegentlich zu gießen, weil meine Eltern für mehrere Wochen ins Ausland gingen. Kurze Zeit nach der Abreise habe ich beobachtet, dass sich das große Blatt welches ins Zimmer ragte, sich hellgrün färbte und 2 helle Hamersche Herde zu sehen waren. Weitere Wochen später färbte sich das Blatt immer dunkler und die Hamerschen Herde wurden braun (siehe Fotos).

Konflikt:

Wahrscheinlich erlitt diese Pflanze einen doppelten Revierverluskonflikt oder einen anderen Verlustkonflikt (Vater und Mutter waren weg). Es war nur das Blatt betroffen das in das Zimmer ragt, wo sich meine Eltern am meisten aufhielten und dieses somit am meisten „Kontakt“ vorhanden war. Die Naturgesetze gelten, wie man sieht, für Mensch, Tier und Pflanze 🙂

Vielleicht bringen Sie meinen Bericht, um auch die Pflanzenliebhaber zu animieren, sich genauer mit sinnvollen biologischen pflanzlichen Sonderprogrammen zu beschäftigen 🙂 DANKE

Freundlich Grüsse
Jacky

PS:

Der Konflikt war sicher hochakut-dramatisch und unerwartet, weil die Eltern plötzlich weg waren. Weiters kam der isolative Aspekt hinzu, weil ich selber leider keinen grünen Daumen habe, mich nicht genug um die Pflanze gekümmert habe und diese immer „allein“ war.

Anmerkung von H. Pilhar

Diesen „etwas anderen“ Erfahrungsbericht veröffentliche ich gerne!

Alles, was lebendig ist, kann einen biologischen Konflikt erleiden. Auch die Pflanze ist ein lebendiges Wesen. Nun müßte man sich halt in eine Pflanze versetzen können, um nachzuempfinden, welchen Konflikt sie erlitten hat. Es gäbe auf diesem Gebiet einiges noch zu erforschen.

Wir Menschen sollten uns bewußt werden, dass die Geschöpfe rund um uns auf diesem Planeten, ebenso ein Empfinden haben. Wie aber verfahren wir Menschen mit unseren Brüdern und Schwestern, den Tieren und den Pflanzen?

Gäbe es auf dieser Erde nur den Menschen und weder Tiere noch Pflanzen, würden wir sterben! Wir sind miteinander vernetzt und benötigen uns gegenseitig. Wir sollten zum Gärtner werden in diesem Paradies „Erde“ und hegen und pflegen. Die Natur bietet alles im Überfluß. Nur die menschliche Gier kann sie nicht stillen.

Wir Menschen müssen ein Bewußtsein erlangen, daß wir nur mit der Natur, in der Natur und von der Natur glücklich leben und existieren können. Die Mißachtung dieser lebendigen Schöpfung führt uns unweigerlich in den Niedergang.
Wir müssen wieder Achtung vor dem Lebendigen erlangen.

Eine Idee zu “Zimmerpflanze – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde

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