Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Ryke Geerd Hamer.

Unser heutiges Thema: Operation

Die Krebstherapie in der Schulmedizin hat 3 Säulen – Stahl, Strahl, Chemie.

Mit dem Messer versucht man den Krebs weit im Gesunden zu entfernen, mit den Strahlen versucht man das umliegende Gewebe frei von Infiltrationen zu bekommen und mit der Chemo versucht man die angeblich umherkribbelkrabbelnden Krebszellen zu töten.

Chemo wird in der Germanischen Heilkunde aus Gutem Grund vollkommen abgelehnt. Strahlen werden ebenfalls abgelehnt mit einer ganz bestimmten Einschränkung. Dazu gibt es ebenfalls ein eigenes Video: Strahlentherapien.

Die Operation erfolgt in der Schulmedizin weit im Gesunden, was ebenfalls von der Germanischen Heilkunde vollkommen abgelehnt wird.

Ebenso widersprechen wir den Hirnoperationen. Ins Hirn darf nicht reingeschnitten werden. Das ist unserer Schaltzentrale. Und Hirntumore im Sinne einer Nervenzellteilung gibt es nicht. Vielmehr handelt es sich dabei um Heilungsödeme die am Ende der Heilungsphase ausgepresst werden und vernarben.

Ebenfalls ist eine vorbeugende Abnahme der verbleibenden gesunden Brust, vollkommen abzulehnen. Genauso aber auch die Entfernung der Eierstöcke wegen einer genetischen Disposition, die es gar nicht gibt.

Dennoch benötigen wir die Operation, um die Germanische Heilkunde im Sinne des Entdeckers, überhaupt praktizieren zu können.  Wir in der Germanischen Heilkunde operieren in Notfällen, aber auch aus strategischen Gründen.

Notfall wäre zum Beispiel ein drohender Darmverschluss. Strategische Gründe wären zum Beispiel, wenn sogenannte Heilungszysten mehrere Kilogramm erreicht haben, werden auch wir in der Germanischen Heilkunde sie chirurgischen entfernen lassen, weil der Patient wird sich nicht ein Leben lang mit einer riesigen Eierstockzyste oder Hodenzyste abplagen.

Ein strategischer Grund wäre zum Beispiel auch, wenn die Frau mit der Brustkrebsdiagnose in Hysterie gerät und den Knoten einfach weg haben möchte, um wieder Ruhe finden zu können. Auch dann raten wir zur Entfernung des Knotens aus der Brust, was aus medizinischem Sinne vielleicht gar nicht notwendig wäre, um ihr Folgekonflikte zu ersparen

Ebenfalls ein strategischer Grund wäre, wenn die Brust in eine hängende Heilung gerät und abzufaulen droht. Um dieser Frau weitere Folgekonflikte zu ersparen, raten wir ebenfalls zur Operation,

Beispielsweise würden wir auch beim Grauenstar, das ist eine hängende Heilung von einem schweren visuellen Trennungskonflikt, wo quasi auch wenn die Schiene gemieden wird, bzw. der Konflikt gelöst wird, durch die vielen Rezidive nicht mehr so optimal der Ausgangszustand wieder hergestellt werden, mit anderen Worten: Es würde auch bei definitiver Lösung des Konfliktes eine bleibende Sehbeeinträchtigung bleiben. Also auch in so einem Falle raten wir zur Transplantation der Linse. Man ist da wirklich nur am Staunen. Innerhalb von wenigen Stunden ist die Operation erledigt und der Patient sieht wieder wie ein Adler. Also Hut ab, was hier die Schulmedizin leistet.

Man wirft uns oft vor, wir wären komplett gegen die Schulmedizin. Das stimmt so nicht. Dr. Hamer sagte: Der Arzt muss mit dem Patienten so verfahren, so wie er mit seiner eigenen Frau verfahren würde. Wo hat die Schulmedizin wirklich Erfolg? Erfolg hat sie in der Notfallsmedizin, dort leistet sie Phänomenales und das soll auch so bleiben.

Die künftige Medizin wird die Germanische Heilkunde zur Basis haben und komplimentär die Notfallsmedizin.

Weiterhin viel Spaß beim studieren der Germanischen Heilkunde. Prüft sie an euch selbst, an eurem Umfeld und vertraut eurem eigenen Verstand. Tschüss

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