Sehr geehrter Herr Pilhar,

ich stöbere ja immer wieder auf den Seiten, lese mir etwas durch, drucke etwas aus und las neulich den „Herpes-Bericht“ mit dem „Katzenstrohhalm“ (Dabei dachte ich bei Herpes immer an einen „Ekel-Konflikt“). Angeregt durch die Geschichte möchte ich Ihnen hiermit meinen Bericht zu meinem Konfliktschock zu meinem 1. Herpes und der daraus resultierenden Sensibilisierung und einem ausgelösten Rezidiv durch einen mit-abgespeicherten Reiz zur Verfügung stellen.

Im September 2005 fand bei uns ein grosses Volksfest statt, an dem ich auch als musikalischer Akteur den ganzen Tag im Einsatz und abends sehr geschafft war (körperlicher Status und damit Gesamtverfassung auf niedrigem Level). Ich wollte noch eben die letzte Getränkerunde holen, bei der auch Cola dabei war, die ich seit über 18 Jahre nicht mehr trinke. Ich nahm die vier Gläser zwischen meine Hände und drückte mich durch die Menschenmenge, als mir versehentlich jemand vor den Arm schlug und ich mich völlig überraschend diese kalten und nassen Getränke ins Gesicht und an meinen Oberkörper schüttete. Ich verschluckte mich an der Cola, mir wurde kalt von diesem ekelig nassen Gefühl in Gesicht und am Oberkörper, die „Suppe“ lief mir an der Brille herunter. Zwei Tage später bemerkte ich zum 1. Mal in meinem Leben (mit 31 Jahren) Herpes, was noch 2 Tage schlimmer wurde, bevor ich einen Arzt aufsuchte, der mir Lippensalbe und Antibiotika verschrieb, wobei ich ihm sagte, dass ich letzteres nicht nehmen würde. Doch, das müsste ich, die Entzündung wäre so schlimm. Trotzdem nahm ich nur die Salbe und nach 2-3 Tagen war alles wieder bestens.

Einige Wochen später besuchte ich mit einer Bekannten ein kleines Schwimmbad und bemerkte, dass ich meine Badelatschen vergessen hatte. Meine Bekannte meinte, ich solle einfach in Socken laufen, das würde sie auch machen. So lief ich in Socken Richtung Becken als ich plötzlich in eine kalte, nasse Pfütze trat und mir schlagartig dieses ekelige Gefühl von vor ein paar Wochen durchströmte. 2 Tage später bemerkte ich mein „Rezidiv“. Ich hatte noch etwas Lippensalbe, nahm sie 1-2x und ging nicht zum Arzt. Wozu auch?

Mit freundlichen Grüssen
Es lebe die Germanische Heilkunde®
Frank Streit

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