Guten Tag Herr Pilhar,

Im September 2014 nahm ich an Ihrem Seminar im Raum Zürich teil. Ich erzählte Ihnen von meinem Brustknoten, den ich etwas drei Wochen vorher entdeckt hatte. Ich möchte Ihnen eine Rückmeldung geben, wie die Geschichte weitergegangen ist.

Mitte August entdeckte ich einen Knoten in meiner rechten Brust. Als Rechtshänderin ohne Pille konnte es also nur ein Partnerkonflikt sein. Trotz meiner Kenntnisse seit bald 20 Jahren bin ich sehr erschrocken und stellten sich alte Bilder der Schulmedizin ein, an denen ich auch nicht vorbei gekommen bin. Ich hielt die Entdeckung drei Tage für mich. Ich stellte fest, dass mich die ganze Geschichte Tag und Nacht beschäftigte, auch weil ich mir nicht sicher war, ob der Konflikt noch aktiv war. Ich suchte nach meinem Konflikt!

Mein Mann entdeckte den Knoten auch, war aber nicht beunruhigt, wusste er auch um die GH. Er sah aber, dass mich die ganze Geschichte beunruhigte.

Die Zeit lief … Eines Nachts bin ich dann aufgestanden, bin all meine sms durchgegangen und meine email, und siehe da, ich stolperte über ein email vom 24. Mai 2014, dass ich völlig verdrängt habe. Der Grund war eine alte Forderung eines Geschäftspartners aus einer finanziell schwierigen Zeit. Die Vergangenheit holte mich wieder ein … Ich redete mit meinem Mann intensiv über diese Sorgen und Ängste. Das habe ich Ihnen am Seminar auch kurz erzählt. Gelöst war die Sache aber für mich offenbar nicht.

Sie sagten damals auch, der Konflikt wäre erst gelöst, wenn er nicht mehr passieren kann. Dies konnte ich nicht ausschliessen. Sie sagten aber auch, der Konflikt müsse einem (sorry, das waren ihre Worte) „am Arsch vorbei gehen“. Damit konnte ich arbeiten. Also kaute ich die ganze Geschichte mit meinem Mann durch, um festzustellen, dass uns solche Geschichten heute nicht mehr ruinieren würden.

Zwei Tage später wachte ich auf mit Schmerzen in der Brust. Sie war gerötet, etwas geschwollen, heiss und äusserst druckempfindlich. Ich wusste mein Konflikt war gelöst. Völlig glücklich konnte ich auch die unangenehmen Symptome der Heilung leicht annehmen. Wenn ich zu diesem Zeitpunkt nicht gewusst hätte was mit mir passiert, wäre ich mit Sicherheit zum Arzt gegangen. Das war Ende September 2014. Bis im Dezember hatte sich der Knoten vollständig abgebaut.

Interessanterweise hatte ich mich kurz vor meiner Entdeckung zu Ihrem Seminar angemeldet. Herzlichen Dank für Ihren Hinweis und alle anderen Erkenntnisse aus Ihrem Seminar. In der Folge werde ich im Moment mit vielen Anfragen aus meinem Umfeld konfrontiert.

Mit lieben Grüssen aus der Schweiz
Maja

Anmerkung von H. Pilhar

Gratulation!

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