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	<title>Husten aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Husten aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Raucherhusten, der keiner war &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Aug 2022 17:32:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
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		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulmedizin - Rauchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut, ich möchte einen kleinen Erfahrungsbericht beisteuern, der u.a. zeigt, wie Ernährungsumstellungen scheinbar zum Erfolg führen können. Vor ca. 17 Jahren fing es bei mir an, dass ich morgens, ca. 1h nach dem Aufstehen, eine Art „Raucherhusten“ bekam, ohne jemals geraucht zu haben. Ich war stark verschleimt, musste ca. ½ bis 1h lang räuspern [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/raucherhusten-der-keiner-war-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Raucherhusten, der keiner war &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo Helmut,</h2>
<p>ich möchte einen kleinen Erfahrungsbericht beisteuern, der u.a. zeigt, wie Ernährungsumstellungen scheinbar zum Erfolg führen können. Vor ca. 17 Jahren fing es bei mir an, dass ich morgens, ca. 1h nach dem Aufstehen, eine Art „Raucherhusten“ bekam, ohne jemals geraucht zu haben. Ich war stark verschleimt, musste ca. ½ bis 1h lang räuspern und husten, um die Atemwege freizubekommen. Das hielt sich hartnäckig über viele Jahre, bis ich vor 5-6 Jahren einiges in meiner Ernährung änderte, weil ich einem Entgiftungsprotokoll folgen wollte. An das morgendliche Abhusten habe ich dabei gar nicht gedacht. So fiel es mir erst nach ein paar Monaten auf, dass die Verschleimung verschwunden war, und ich führte diesen Erfolg auf die neue Ernährungsweise zurück, die u.a. auf sämtliche Milchprodukte verzichtet, die ja oft als schleimbildend gelten.</p>
<p>Als ich anfing, mich mit der Germanischen zu beschäftigen, suchte ich nach einer Erklärung aus Sicht der GHK. Schleim wird von den Becherzellen der Bronchien produziert, der zugehörige Konflikt ist die Erstickungsangst, bzw. der Luftbrocken, den man nicht reinbekommt. Da kam mir das zugehörige DHS in den Sinn: Im Vorschulalter verschluckte ich mich im Auto an einem Lutschbonbon, als meine Mutter an einer Ampel scharf bremste. Aus eigener Kraft bekam ich es nicht heraus, meine Mutter musste mich an den Beinen hochhalten und schütteln. Das war auf jeden Fall hochakut-dramatisch, völlig unerwartet und isolativ (ich saß alleine auf der Rückbank und musste mich erst einmal bemerkbar machen). Ich hatte auch zeitlebens Probleme damit, Tabletten zu schlucken. Als Kind ging das gar nicht, noch nicht einmal Traubenkerne bekam ich herunter.</p>
<p>Erst als junge Erwachsene schaffte ich es nach intensivem Üben, sehr kleine Pillen zu schlucken, aber einfach oder angenehm war es nie. Nach dem DHS mied ich sämtliche Bonbons konsequent, ich hatte panische Angst vor dem Verschlucken.</p>
<p>Aber vor ca. 17 Jahren gewöhnte ich mich nach ein paar lästigen Erfahrungen mit Seitenstrang-Angina an das Lutschen von Hustenbonbons. In der Hoffnung, weiteren Halsschmerzen vorbeugen zu können, hatte ich fast rund um die Uhr Kräuter- oder Honigbonbons in der Backe. Als ich mich dann zur Ernährungsumstellung entschloss, waren die Bonbons ersatzlos gestrichen, weil sie „verbotene“ Zutaten enthielten, und es ging auch gut ohne, das Thema Angina war schon lange Vergangenheit (das wäre ein anderer Erfahrungsbericht <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />). Somit mied ich also die Schiene Bonbon und hatte keine Rezidive mehr, bis – ja bis vor 3 Wochen.</p>
<p>Ich nehme gelegentlich Vitamin B12 Tabletten, die bisher sehr klein und schmal waren. Scheinbar hat der Hersteller die Form geändert, die Tabletten in der neuesten Packung sind deutlich dicker, so dass mir das Runterschlucken schwer fiel. Kurz darauf bemerkte ich wieder die morgendliche Verschleimung. Nicht so stark wir früher, aber deutlich vorhanden. Und nach etwas Überlegen kam ich auf die Ursache, die dickeren Tabletten hatten das SBS wieder aktiviert, ich war auf der Schiene. Seither löse ich die Tabletten in etwas Flüssigkeit auf  &#8211; und die Verschleimung ist wieder verschwunden.</p>
<p>Ist es nicht faszinierend, wie durch die Germanische alles logisch zusammenpasst</p>
<p>Falls du das Beispiel verwenden möchtest, darfst du es gerne korrigieren/kürzen, etc.</p>
<p>Liebe Grüße,</p>
<p>PF</p>
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>An diesem Erfahrungsbericht gibt es nichts zu korrigieren oder zu kürzen. Perfekt und sehr anschaulich erklärt. Die Hustenbonbons aufgrund einer gelösten Angina vorbeugend zu nehmen, entstammt der alten Denkweise und hat alles nur verschlimmert. Diese Ursache bzw. dieser Konflikt ist kaum zu lösen und nur zu meiden. Verschlucken kann man sich sehr leicht. Zumindest aber hat man die tatsächliche Ursache dingfest.</p>
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						Hallo Helmut, ich möchte einen kleinen Erfahrungsbericht beisteuern, der u.a. zeigt, wie Ernährungsumstellungen scheinbar zum [...]					</p>
					                    
					
					
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										<p class="from_the_blog_excerpt ">
						Ich, Re-Frau 39J., erlitt wegen eines anstehenden Autokaufs einen SWE am rechten Knie. Meine alte [...]					</p>
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							<a href="https://germanische-heilkunde.at/bindehautentzuendung-wegen-huendin-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/" class="plain" aria-label="Bindehautentzündung wegen Hündin &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde">
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						<a href="https://germanische-heilkunde.at/bindehautentzuendung-wegen-huendin-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/" class="plain">Bindehautentzündung wegen Hündin &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a>
					</h5>
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										<p class="from_the_blog_excerpt ">
						Bindehautentzündung rechts bei einem Linkshänder Lieber Helmut, gern sende ich Dir meinen erster Erfahrungsbericht. Ich [...]					</p>
					                                            <p class="from_the_blog_comments uppercase is-xsmall">
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										<h5 class="post-title is-large ">
						<a href="https://germanische-heilkunde.at/rheuma-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/" class="plain">Rheuma &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a>
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										<div class="is-divider"></div>
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						Ich 35 j. männl. RH, erfuhr am Pfingstsamstag Abend das SBS Knochenhaut am eigenen Leib. [...]					</p>
					                                            <p class="from_the_blog_comments uppercase is-xsmall">
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							<a href="https://germanische-heilkunde.at/diabetes-typ-1-bei-soehnchen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/" class="plain" aria-label="Diabetes Typ 1 bei Söhnchen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde">
								<img decoding="async" width="616" height="400" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/09/erfahrungsbericht-kinder-1-616x400.jpg" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="erfahrungsbericht kinder 1" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/09/erfahrungsbericht-kinder-1-616x400.jpg 616w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/09/erfahrungsbericht-kinder-1-768x499.jpg 768w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/09/erfahrungsbericht-kinder-1-20x13.jpg 20w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/09/erfahrungsbericht-kinder-1-500x325.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/09/erfahrungsbericht-kinder-1.jpg 770w" sizes="(max-width: 616px) 100vw, 616px" />							</a>
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										<h5 class="post-title is-large ">
						<a href="https://germanische-heilkunde.at/diabetes-typ-1-bei-soehnchen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/" class="plain">Diabetes Typ 1 bei Söhnchen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a>
					</h5>
										<div class="is-divider"></div>
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						Ein Vater (Priester) berichtet über die Erkrankung und Heilung von Diabetes seines fünfjährigen Sohnes Mein [...]					</p>
					                                            <p class="from_the_blog_comments uppercase is-xsmall">
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							<a href="https://germanische-heilkunde.at/heuschnupfen-und-allergisches-bronchial-asthma-erfahrungsbericht-germanische-heilkunde/" class="plain" aria-label="Heuschnupfen und allergisches Bronchial-Asthma &#8211; Erfahrungsbericht Germanische Heilkunde">
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						<a href="https://germanische-heilkunde.at/heuschnupfen-und-allergisches-bronchial-asthma-erfahrungsbericht-germanische-heilkunde/" class="plain">Heuschnupfen und allergisches Bronchial-Asthma &#8211; Erfahrungsbericht Germanische Heilkunde</a>
					</h5>
										<div class="is-divider"></div>
										<p class="from_the_blog_excerpt ">
						Es berichtet ein Mann Ich bin männlich, rechtshändig, 55 Jahre alt. Im  Alter von 2 [...]					</p>
					                    
					
					
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		<title>Bronchitis seit Kindheit &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/bronchitis-seit-kindheit-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/bronchitis-seit-kindheit-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bluthusten]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-bronchitis-seit-ich-denken-kann/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich bin Linkshänderin, auf rechts umerzogen und seit ewigen Zeiten in schizophrener Revierbereichskonstellation. Alter: 63 Jahre Der erste Konfliktschock Schreckangst ist mit Sicherheit der Weihnachtsmann gewesen, den meine Mutter spielte, aber mit verstellter Stimme. Ich rannte in die hinterletzte Ecke der kleinen Wohnung, um mich hinter den Betten zu verstecken. Nach Weihnachten hatte ich Bronchitis. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/bronchitis-seit-kindheit-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Bronchitis seit Kindheit &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ich bin Linkshänderin, auf rechts umerzogen und seit ewigen Zeiten in schizophrener Revierbereichskonstellation.</h2>
<p>Alter: 63 Jahre</p>
<p>Der erste Konfliktschock <strong>Schreckangst</strong> ist mit Sicherheit der Weihnachtsmann gewesen, den meine Mutter spielte, aber mit verstellter Stimme. Ich rannte in die hinterletzte Ecke der kleinen Wohnung, um mich hinter den Betten zu verstecken. Nach Weihnachten hatte ich <strong>Bronchitis</strong>.</p>
<p>Ich erinnere mich, dass ich als kleines Mädchen ständig mit Pinementhol auf der Brust eingerieben wurde, um den Husten zu lindern, aber ich saß so oft nachts im Bett (ich schlief im elterlichen Bett „auf der Ritze“) und meine Mutter wußte nicht, wie sie mich und meinen Husten beruhigen sollte.</p>
<p>Seit ich 2000 die Germanische Heilkunde kennenlernte, wurde mir die Ursache meiner Bronchitis-Attacken bewußt. Trotzdem kann ich dieses Programm (Schreckangstkonflikt) nicht abstellen.</p>
<p>Beispiele:</p>
<p>1.</p>
<p>Ich mache Jogging im Wald. An der Kieskuhle werde ich von einem Schäferhund (Rüde) laut bellend attackiert. Die Besitzerin ruft ihn zurück, er gehorcht nicht, ich schreie den Hund auch an: Hau ab! Dann endlich kehrt er zu Frauchen zurück, die den anderen Schäfer (eine Hündin) sowieso an der Leine hatte. Die anwesenden Angler sagen der Frau, sie solle doch ihre Hunde beide an der Leine führen.</p>
<p>Meine Reaktion: 2 Wochen Bronchitis.</p>
<p>Dazu kommt, dass ich als kleines Mädchen im Kinderwagen von einem Boxer verbellt wurde, worauf ich ziemlich heftig mit Angst und Schreien reagiert haben soll.</p>
<p>Nebenbei: Mitte der 70er Jahre habe ich mit einem Schäferhund und dessen Herrchen zusammengelebt, 1,5 Jahre – ich habe diese Hündin geliebt und sie ging mir richtig ab, als die Beziehung zu Ende war. Trotzdem reagiere ich auf aggressiv bellende, auf mich zu stürzende Hunde heute noch panisch mit Schreck und Angst.</p>
<p>2.</p>
<p>Eine tolle Geschichte, 1992.</p>
<p>Ich bin Lehrerin und hatte einen Leistungskurs Biologie. Mein Kollege hatte den Parallelkurs. Wir wollten mit den Damen und Herren Ende der 13 eine Abschlussfahrt nach Holland aufs Ijsselmeer machen.</p>
<p>Dann kam es zu einem Probekochen am Ende der 12. Klasse. Das war excellent gekocht, schmeckte sehr lecker, nur: das Saubermachen und Spülen klappte gar nicht. Streitereien der SchülerInnen untereinander ohne Ende. Mein Kollege und ich beschlossen: wir machen keine Abschlussfahrt, sondern steuern in der Woche regionale lohnenswerte Ziele in Köln und Umgebung an. Darauf reagierte meine damalige Schulleiterin so: &#8222;Wenn Sie den SchülerInnen nicht dieses halbe Jahr Entwicklungszeit zubilligen, dann können Sie eigentlich nicht mehr Lehrerin sein.&#8220;<br />Das erwischte mich auf dem falschen Fuss, isolativ und hochdramatisch, weil sich in meinem zweiten Jahr als Lehrerin ähnliches ereignet hatte. Auch damals (1983, s.u.) hatte es mich auf dem falschen Fuß, isolativ, hochdramatisch erwischt, weil ich meine vorgeführte Französisch-Stunde in der 12. Klasse nicht als „Hochamt“ gesehen hatte (und das mir, die ich damals evangelisch war!) und somit eine schlechte Benotung in meiner „Probezeit“ bekam.</p>
<p>Ja, solche Dinge ereignen sich – und dann setzte ich also voll auf der Schiene auf.<br />Als diese obigen SchülerInnen ihr Abitur hatten (wir hatten die Abschlussfahrt also nicht durchgeführt), kam ich voll in Heilung vor den Sommerferien. Ich weiß es noch wie heute, dass ich mit starken Halsschmerzen und Fieber krankgeschrieben wurde und dann doch während der Krankschreibung noch zur Zeugniskonferenz gefahren bin. Idiotisch!</p>
<p>Jedenfalls fing dann vor den Sommerferien noch der Husten an und war begleitet von <strong>blutigem Auswurf</strong>. So schlimm, ich glaube, auch aus den Nebenhöhlen kam es blutig, jedenfalls war ich so richtig krank. In Heilung!</p>
<p>1. Brockenkonflikt Mandeln gelöst. (Mein Kollege und ich hatten unser Konzept erfolgreich durchgezogen.)</p>
<p>2. Bronchitis – Schreckangst (Was wird aus mir, was sagt die Schulleiterin mir da, Panik!)</p>
<p>3. Sinusitis – Das alles hatte mir gewaltig gestunken.</p>
<p>4. Hämorrhoiden – Identitätskonflikt (Ich habe mich immer über meine Arbeit definiert und plötzlich sollte ich dem nicht mehr genügen, man sagte mir, ich könne bei meiner Einstellung meinen Beruf nicht mehr ausüben. Das war stark!)</p>
<p>Die Sache ist noch nicht zu Ende.</p>
<p>Wir (mein Mann, unser Sohn und ich mit Bulli und Vorzelt und Aufstelldach, super Camping!) fuhren in den Ferien das erste Mal in die Ostgebiete nach Rügen. Ich dachte: Dort werde ich die Bronchitis los. Aber ich hatte nicht mit der Konfliktdauer gerechnet, da ich die GH damals nicht kannte.</p>
<p>Ich hustete wie blöd trotz der hohen Temperaturen &#8211; am Rückfahrtstag waren noch 40°C, was sich erst in Helmstedt an der Elbe änderte, da ein Tief diesen wunderbaren Sommer beendete.</p>
<p>Dann durften mein Mann und ich uns 10 Tage in Mittenwald erholen. Unser Sohn (4 Jahre alt) war bei meinen Eltern. Die Wanderungen mit meinem bergerfahrenen Mann waren wunderbar, im Ahornboden am Fuß der Laliderer Wände konnte er gerade noch einen Ziegenbock davon abhalten, mich von hinten auf die Hörner zu nehmen und oberhalb von Mittenwald haben wir dann in einem anmoorigen Gebiet ein Schaf gerettet, das in einem Moorloch eingebrochen war und nicht selbst herauskam. Wie wir danach aussahen! – das Schaf hat sich nicht einmal bedankt, es lief nur laut blökend zu den anderen der Herde.</p>
<p>Nach 6 Wochen Sommerferien, natürlich mit dem krönenden Abschluss in den Bergen waren meine Bronchitis und alles andere weg. Die Heilung hatte also nicht so lange gedauert wie die konfliktaktive Phase, ich war bestimmt fast ein Jahr konfliktaktiv gewesen. Aber die Heilungsphase war anfangs auch sehr schmerzhaft und heftig gewesen.</p>
<p>Mit Ausnahme der Hämorrhoiden waren das natürlich alles Schienen , dadurch war die Konfliktmasse vielleicht auch nicht so hoch, da ich zuvor auch ständig Migräne hatte, was ja die Konfliktmasse minimiert. Außerdem bin ich in schizophrener Konstellation als Linkshänderin (weiß ich erst seit ich Dr. Hamer in Spanien treffen durfte).</p>
<p>Abschließend:</p>
<p>meine Neigung zu Bronchitis und Sinusitis begleitet mich durch mein ganzes Leben. Kürzlich hatte ich meinen ersten dicken Autounfall. Als alles mit Versicherung und Rechtsanwalt geregelt war, kam ich in die Heilung: Schreck-Angst-Konflikt, Bronchitis.</p>
<p>Obwohl ich mit 63 Jahren eigentlich den Wechsel hinter mir haben sollte (ich bin seit 2011 erst drin!) und jetzt mit Heiserkeit reagieren sollte, ist es immer noch Bronchitis. Vielleicht reagiere ich inzwischen mit Revierangst, kann es aber bei diesen Konflikten nicht gewesen sein. Vielleicht bei dem Schulkonflikt mit der Schulleiterin. Und Du, Helmut hast ja gesagt, dass das evtl. immer der 3. Konflikt ist, so dass die Schwebekonstellation bei mir nie gelöst wird.</p>
<p>3.</p>
<p>Mein Mann verunglückte Ende Dezember 2011 beim Schifahren ziemlich schlimm. Ich fand ihn, der vorgefahren war zur Mittagspause, auf einem Felsen neben der Piste liegend, bewußtlos, am Kopf blutend – es war die Horror-Schrecksekunde – ich bekam Hilfe, Menschen riefen die Bergwacht, mein Mann kam aus der Bewußtlosigkeit, aber konnte nicht stehen, mußte sich abgestützt setzen, sein Arm war das Problem, er stand unter Schock, es war kalt, er fror. Der Hubschrauber flog ihn aus – ich konnte damals mit niemandem reden. Ich habe das sehr isolativ erlebt, am 4. Tag unseres Urlaubs in Frankreich.</p>
<p>Nach 3 Tagen wurde mein Mann endlich an seinem zerfetzten Oberarmkopf operiert, nach 5 Tagen, in denen ich keine Rückenprobleme hatte, obwohl ich unser Auto (VW-Bus) 3 Mal von einem Meter Schnee befreien mußte und eigentlich immer meinen Rücken spüre bei solchen Arbeiten, konnten wir über Genf zurück nach Köln fahren.</p>
<p>Als zuhause mit der weiteren ärztlichen Betreuung meines Mannes alles geregelt war, bekam ich eine sehr schwere 4wöchige Bronchitis, was mich aber nicht davon abhielt, meinen Mann fast täglich zur ärztlichen Nachsorge zu fahren.</p>
<p>4.</p>
<p>Schulerlebnisse, die mich geprägt haben!</p>
<p>Vor den Sommerferien 2012 sagten mir die Stundenplanmacher meiner jetzigen Schule (u.a. auch die stellvertretende Direktorin), dass man mir einen Grundkurs Französisch in der 13 geben wolle, das seien nur 4 SchülerInnen und ich hätte mal wieder Französisch (bei uns an der Schule in der Oberstufe Mangelware!).</p>
<p>Grundkurs – ja – das konnte ich, obwohl ich ein wenig aus der Übung war, aber ich hatte genügend Anfänger-Grundkurse zum Abi gebracht.</p>
<p>Ich sollte den Kurs von einer Kollegin, die in Schwangerschaftsurlaub ging, übernehmen. Da sie aber schon in Ferien war, konnte ich spontan nicht mir ihr sprechen. Ich versuchte sie die ersten 2 Wochen der Sommerferien zu erreichen – Fehlanzeige.</p>
<p>Dann fuhren wir in Ferien und als ich dann am Freitag vor Schulbeginn in die Schule kam und meinen Stundenplan sah, wurde mir etwas sehr Wichtiges klar: Man hatte mich über den Tisch gezogen. Der Grundkurs war kein Anfänger-Kurs (11. – 13. Klasse), sondern ein anspruchsvoller Kurs, wo die Leute schon ab der 7. Klasse Französisch hatten.</p>
<p>Also war der Prüfungsstoff, das Curriculum, ein ganz anderes. Obwohl ich mit den Französisch-Kolleginnen im Austausch war, war es mir entgangen, dass es überhaupt mal wieder seit langem einen solchen Kurs an meiner Schule gab. Ich hatte diese Kursart nie bis zum Abi unterrichtet.</p>
<p>Bei mir kam Panik auf (Schreckangst), ich hatte auch nicht das entsprechende Material und außerdem fühlte ich mich sprachlich, da ich das seit 30 Jahren nicht mehr unterrichtet hatte, überfordert.</p>
<p>Ich lief Amok. In den ersten 2 Schulwochen versuchte ich noch die Schulleitung zu überzeugen, dass besser jemand anderes diesen Kurs übernähme. Niemand war dazu bereit. Die Kollegin, die ich vertrat, hatte auch kein Material für mich und hatte mit ihrer kleinen Tochter genug zu tun.</p>
<p>Das alles stank mir gehörig. Ich besorgte mir dann das Material in Köln bei Klett.</p>
<p>Hätte ich rechtzeitig Bescheid gewußt, wäre ich vielleicht in den Sommerferien zur Sprachauffrischung noch nach Frankreich gefahren. Zumindest wäre ich vorbereitet gewesen. So hatte mich das komplett isolativ, hochdramatisch, auf dem falschen Fuß erwischt.</p>
<p>Das Schuljahr lief dann eigentlich ganz gut mit den Französisch-Schülern, wir mochten uns, 1 Schüler machte das Abi in Französisch schriftlich, eine Schülerin wollte es unbedingt mündlich machen.</p>
<p>Die Überforderung bei mir blieb, schließlich unterrichtete ich noch einen Leistungskurs und 2 Grundkurse in Biologie + Mittelstufenunterricht.<br />Und das alles ereignete sich, als mein Mann und ich dachten, es ginge wieder aufwärts nach seinen schlimmen Schiunfall.</p>
<p>Die Abiklausur in Französisch wurde von dem sehr netten Schüler gut geschrieben.</p>
<p>Ich fing an zu Husten, Konflikt gelöst.</p>
<p>Um nicht auszufallen, schließlich hatte ich für viele Oberstufenkurse die Verantwortung, nahm ich Gelomyrtol forte (mir bekannt seit 2007, als ich auch aus der Bronchitis nicht herausfand).</p>
<p>Die mündliche Prüfung mit der sehr netten Schülerin (Tochter des Musikkollegen) ging mir so recht gegen den Strich. Ich war dieses Fragenstellen auf Französisch einfach nicht mehr gewohnt, konnte nicht locker Französisch reden, wollte aber, dass sie eine passable Note bekam, sie war 1-2 vorbenotet. Dementsprechend hatte ich den Text ausgesucht. Die beiden mitprüfenden Kolleginnen blieben sehr neutral, so wurde es ein befriedigend – und ich hatte das Gefühl, mich blamiert zu haben.</p>
<p>Später erfuhr ich, dass die Schülerin mit der Note ganz zufrieden war.<br />Dann ging das auch mit dem Schnupfen los – also Sinupret extract, Konflikt gelöst.</p>
<p>So erreichte ich die Sommerferien 2013.</p>
<p>Kaum waren wir mit unserem Enkel 2 Wochen in der Ramsau in Österreich zum Wandern, was auch viel Spaß machte, bekam ich Fieber und wir mußten den Urlaub vorzeitig abbrechen. Wir hatten zwar noch Gelomyrtol forte in Schladming besorgt, aber ich wollte nur noch nach Hause.</p>
<p>Zuhause verschlimmerte sich alles, die Kopfschmerzen waren unerträglich, ich sah mich gezwungen, Antibiotika zu nehmen. Damit wurde ich dann wieder fit für das neue Schuljahr. Ohne Französisch.</p>
<p>Seitdem blieb das so, ich unterrichtete nur noch Biologie.</p>
<p>Die Schiene ist aber nicht der Französisch-Unterricht, nein, es ist<br />die Schulleitung bzw. Bezirksregierungsorgane der Schulaufsicht,<br />die Räumlichkeit, in der ich das mit der Schwangerschaftsvertretung mitgeteilt bekam, eigentlich der ganze Verwaltungstrakt einschließlich Lehrerzimmer,<br />das Schulgebäude schlechthin,</p>
<p>ich war zuletzt jeden Morgen, wenn ich zum Unterricht mußte, im Streß, kalte Hände etc. – aber dabei ging’s mir gut, ich funktionierte. Kam das Wochenende, hatte ich oft Migräne</p>
<p>Seit damals nehme ich Gelomyrtol forte und Sinupret extract, um einigermaßen durchzuhalten, keinen Druckkopfschmerz zu haben etc. Seitdem hatte ich immer wieder Rezidive, wo nichts anderes half als Antibiotika.</p>
<p>Auch jetzt, da ich seit letztem Sommer der Schule den Rücken gekehrt habe und hoffentlich bald pensioniert bin, geht es nicht ohne diese Naturheilmittel. Aber ich versuche sie abzusetzen. Das erfordert Mut.</p>
<p>Ich versuche, die Schienen zu meiden, habe aber noch längst nicht alles Schulische aus meinem häusliche Umfeld verbannen können. Wir versuchen ansonsten das Schulgelände, das bei uns in der Nähe ist, links liegen zu lassen. Die Kollegen aus der Schulleitung sind inzwischen in Pension.</p>
<p>Ich werde mich irgendwie mit dieser Sache abfinden müssen, sie runtertransformieren müssen, vielleicht kann ich dann ohne Medikamente leben und es reicht eine Inhalation mit Latschenkieferöl am Morgen, um „gesund“ zu sein.</p>
<p>Ergänzung: (s.o)</p>
<p>Als ich 1983 meine Anstellung an einem Gymnasium in NRW erwartete, wollte mich der Direktor schlecht benoten, was ich nicht akzeptieren wollte. Ich schrieb an die Behörde ein Gegengutachten. Daraufhin mußte ich in einer 12. Klasse „Grundkurs Französisch ab 7“ eine Stunde vorführen. Der Typ vom Regierungspräsidenten (heute Bezirksregierung) machte mich anschließend fertig: “Eine Französischstunde muss ein Hochamt für Sie sein.“ Er zerriss die ganze Stunde . Ich war am Boden zerstört, aber ein Kollege war bei mir und wir redeten anschließend noch lange über dieses Geschehen. Ich weiß noch, dass mir die Knie weich waren, weil ich Existenzangst hatte. Der Boden wurde mir buchstäblich unter den Füßen weggezogen. Ich dachte, ich kriegte keine Festanstellung (= finanzielle Sicherheit).</p>
<p>Danach konnte ich dann problemlos die Schule wechseln trotz heftigen Schnupfens beim Vorstellungsgespräch). Mein neuer Schulleiter kannte diesen Französisch-Dezernenten, der mich fertig gemacht hatte, und sagte, er spiele sich nur so auf, weil er ja selbst nur eine Drei im Abschluss habe. Das relativierte alles und ich habe die 5 anschließenden Jahre an dieser Schule sehr genießen können, da ich für alle meine Unterrichtspläne offene Ohren fand. (Im ersten Jahr bekam ich dort mit 30 Jahren meinen ersten Hexenschuß, der mich eine Woche lahmlegte!)</p>
<p>Leider stand dann wieder ein Schul- und Umfeldwechsel an, da ich meinen Mann kennenlernte und in eine andere Stadt in NRW umzog. Die war zwar nur 60 km entfernt, aber mit einem kleinen Kindchen wollte ich nicht so weit fahren müssen. Somit wurde ich recht schnell versetzt.</p>
<p>So, mir reicht es jetzt, hoffe, Dir Helmut auch,</p>
<p>Ich grüße Dich herzlich – es tut gut, sich das mal von der Seele zu schreiben.<br />Ingrid</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Seit dem Jahre 2000 kennt sie die Germanische Heilkunde und erkannte dadurch ihre Schienen &#8211; in erster Linie war es die Schule. Und obwohl es ihr bewußt wurde, konnte sie die vielen Rezidive nicht verhindern. Vermutlich wird es sich erst bei ihr lösen, wenn sie wirklich in der Pension ist. Dann kann sie auch an ihrer früheren Schule vorbeigehen ohne zu reagieren, im Bewusstsein, dort nie wieder hin zu müssen.</p>
<p>Die Biologie kann man nicht austricksen! Man muss sie verstehen lernen und muss in ihr biologisch klug agieren. Die Pension (nie wieder dort hin müssen bzw. die Schiene definitiv meiden) ist eine biologische Lösung für einen biologischen Konflikt. Alternativen zu Naturgesetzen gibt es nicht.</p>
<p>Hexenschuss = Heilung eines zentralen Selbstwerteinbruchs</p>
<p>Sinusitis = Heilung der Nasennebenhöhlen, gelöster Stinkekonflikt</p>
<p>schizophrene Revierbereichskonstellation: Rektum + Bronchien = Mythoman</p>
<p>Kehlkopf + Bronchien = Schweber</p>
<p>Rektum, Bronchien immer wieder in Lösung; Kehlkopf scheint durchwegs aktiv zu sein. Also muss sie rechts irgendwo noch einen weiteren aktiven Konflikt haben &#8230;</p>
<p>Als Linkshänderin wird sie mit dem Wechsel zum Linkshänder (Händigkeit kann sich nie ändern, die Hormonlage sehr wohl).</p>
<p>Wie genau das alles bei ihr abläuft, kann wohl nur ein Schädel-Ct klären.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

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		<item>
		<title>Belegte Stimme wegen Schwiegersohn &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/belegte-stimme-wegen-schwiegersohn-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Appetitlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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		<category><![CDATA[Kalte Hände Und Füße]]></category>
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		<category><![CDATA[Massiver Stuhlabgang]]></category>
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		<category><![CDATA[Schleim Husten]]></category>
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		<category><![CDATA[Vagus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, 06.01.2018 fuhr ich zu meiner Tochter nach Österreich, um während ihrer und der Abwesenheit ihres Mannes, die Kinder zum Schulbus zu bringen und die Ziegen zu versorgen. Sie wollten ein paar Tage allein ausspannen. Ich war gegen 15.00 Uhr angekommen und die Begrüßung lief normal ab, wir drückten uns mit Tochter und Schwiegersohn, [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Am Samstag, 06.01.2018 fuhr ich zu meiner Tochter nach Österreich,</h2>
<p>um während ihrer und der Abwesenheit ihres Mannes, die Kinder zum Schulbus zu bringen und die Ziegen zu versorgen. Sie wollten ein paar Tage allein ausspannen.</p>
<p>Ich war gegen 15.00 Uhr angekommen und die Begrüßung lief normal ab, wir drückten uns mit Tochter und Schwiegersohn, so wie immer.</p>
<p>Ca. ½ h später bekam ich bei 25,6 Grad C <strong>eiskalte Hände und Füße</strong>. Die Kälte war richtig durchdringend und erfaßte den ganzen Körper, obwohl ich mit dickem Pullover und Weste da saß und der Ofen gut eingeheizt war. Diese Kälte dauerte so etwa 2,5 – 3 h an. Danach wurde mir richtig heiß und ich fing an zu schwitzen. Da ich die Nacht zuvor wegen der Fahrt schlecht schlafen konnte (geht mir immer so) bin ich, nachdem meine Tochter mir das Ziegenfüttern gezeigt hatte, ins Bett gegangen und habe auch gut geschlafen.</p>
<p>Am Sonntag, 07.01.2018 stand ich normal auf, war zwar etwas <strong>geschwächt</strong>, weil ich in der <strong>Nacht geschwitzt</strong> hatte, aber ich ging wieder mit in den Stall und übernahm das Füttern fast selbständig. Meine Tochter hatte mir alles aufgeschrieben, so daß ich nichts übersehen konnte.</p>
<p>Gegen 10.00 Uhr fuhren sie dann in den Kurzurlaub. Bei mir setzte ein <strong>heftiger Husten mit Auswurf</strong> ein. Die Kinder übernahmen an diesem Sonntag das Kochen und ich das Aufwaschen. Abends spielten wir noch ein paar Runden Würfeln, dann ging ich zeitig ins Bett, weil der Husten immer schlimmer wurde. Die Nacht war ruhig, einigemal Auswurf aber sonst gut geschlafen, etwas <strong>Nachtscheiß</strong>.</p>
<p>Am Montag, 08.1.2018, um 6.30 Uhr klingelte der Wecker und ich mußte mich anstrengen, die Kinder zum Bus zu bringen, ca. 20 Min. Fahrzeit jeden Morgen. Der Auswurf hielt an und ich bekam Nachtschweiß.</p>
<p>Als ich zurück war, war ich so schwach, daß ich die Ziegen erst mal nicht füttern konnte. Hab mich erst mal ½ h hinlegen müssen. Dann hab ich mich gezwungen, die Ziegen zu füttern, danach hab ich mich wieder hingelegt. Gegen Mittag hab ich nochmals Heu gegeben und mich bis zum Abholen der Kinder wieder hinlegen müssen.</p>
<p>Gegen Abend holte ich die Kinder vom Bus. Wieder <strong>Nachtschweiß</strong> und <strong>Auswurf, bei starkem Husten.</strong></p>
<p>Am Dienstag, 09.01.2018 der gleiche Rhythmus, nur mußte ich das Füttern unterbrechen, weil ich einen regelrechten Schwächeanfall bekam, so daß ich Angst hatte, nicht ins Haus zurückzukommen.</p>
<p>Auf dem Weg zum Haus hatte ich <strong>massiv Stuhlabgang</strong>. Als ich mich nun endlich auch davon befreit hatte und neu angezogen war, schaffte ich es nicht den kurzen Weg bis zur Toilette und das gleiche Spiel ging von vorn. Diese ganze Prozedur dauerte etwa 2 h. Danach bin ich wieder in den Stall um die Ziegen weiter zu versorgen. Die Kinder holte ich auch täglich wieder ab, aber danach legte ich mich gleich wieder hin. Sie haben sich ums Essen gekümmert. Ich hatte kaum Appetit und auch keinen Hunger. Nachtschweiß, Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Mittwoch, 10.01.2018, Kinder zum Bus, kurz ausgeruht, die Ziegen versorgt und wieder hingelegt und viel geschlafen, bis ich die Kinder wieder vom Bus holen mußte. Hier hab ich gleich für die Rückfahrt getankt und an der Tankstelle trotz warmer Kleidung, Mütze und Handschuhe sehr gefroren. Im Haus zurück legte ich mich wieder gleich hin und die Kinder kümmerten sich um das Essen. Nachtschweiß, starker Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Donnerstag, 11.01.2018 morgens gleiche Prozedur, am Nachmittag fühlte ich mich so schwach, daß ich Angst hatte Auto zu fahren. Ich rief den Nachbarn an und er holte die Kinder vom Bus, die sich wieder liebevoll um mich kümmerten. Abends kam dann meine Tochter mit Mann wieder vom Kurzurlaub zurück. Sie waren nun doch sehr besorgt, wie schlecht es mir ging. Nachtschweiß, starker Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Freitag, 12.01.2018 bat ich meine Tochter, mir eine Hühnerbrühe mit Ei zu kochen, das war das erste worauf ich wirklich Appetit hatte. Ich brauchte mich nun nicht mehr um die Ziegen und Kinder zu kümmern und war fast den ganzen Tag über im Bett, zwang mich nur zum Essen aufzustehen.</p>
<p>Da die Toilette über einen kalten Flur und nicht beheizt war, war es immer eine Überwindung für mich. Weil mir dann immer wieder kalt wurde. Wir überlegten dann, wie ich nach Hause kommen könnte, denn die Strecke von ca. 560 km traute ich mir dann doch nicht zu. Meine Tochter brachte mich bis Dresden, weil sie dann gleich einen günstigen Zug für die Rückfahrt nehmen konnte.</p>
<p>Ursprünglich, sollte mich mein Mann dann von Dresden abholen, aber kurz vor Hof hatte ich das Gefühl, ich schaffe es von Dresden nach Haus (60 km) auch allein zu fahren. Wir sagten meinem Man ab und ich habe die Strecke nach Hause gut überstanden.</p>
<p>Am Samstag 13.01.2018 brachte mir eine gute Freundin eine warme Suppe vorbei.</p>
<p>Von Sonntag, 14.01.2018 bis heute, 23.01.2018 hält der Nachtschweiß und Auswurf an. Freunde aus dem Stammtisch und die Nachbarin versorgten mich bisher mit gutem Essen, welches ich auch mit Appetit aß. Mein Mann kümmert sich sonst liebevoll um mich und läßt mich „meinen Weg“ gehen. Außer Spitzwegerich-Hustensaft habe ich keinerlei Medikamente genommen. Ich trinke viel Wasser und Kokoswasser, was mir gut bekommt. Damit meine Muskeln nicht noch mehr zurück gehen laufe ich 2x täglich auf unserem 10-m-langen Flur entlang.</p>
<p>Hustenanfälle kommen hauptsächlich wenn ich rede.</p>
<p>In der Nacht vom 23.01. zum 24. 01.2018 erstmals keinen Nachtschweiß, dafür einen fürchterlichen <strong>Hustenanfall</strong> ohne Auswurf mehr oben in der Kehlkopfgegend. Ich dachte ich müsse ersticken. Ein alternatives Mittel von Urs Surbeck half mir diesen „Anfall“ zu überwinden. Ich legte mir dieses Teil auf Hals/Brust und der Husten ließ sofort nach. Ich ließ mich an diesem Tag auch einmal abhören. Aber die Lunge war frei und außer, daß ich in diesem Fall zum Röntgen gehen solle, wenn ich einverstanden wäre. Ich ging nicht zum Röntgen.</p>
<p>26.01.2018: Husten läßt nach, Auswurf ist auch fast weg, aber wenn ich lange spreche muß ich noch Husten. Heute an der frischen Luft gewesen, hat mir gut getan.</p>
<p>11.02.2018: Immer noch beim längeren Sprechen „<strong>belegte Stimme</strong>“ und „<strong>Räuspern</strong>“ deshalb tippe ich auf „Kehlkopf“</p>
<p><strong>Was war nun der Konflikt?</strong></p>
<p>Ende Juni befand ich mich zum 50. Geburtstag meiner Tochter bei ihr. Am Abreisetag gab es nach dem Frühstück ein Gespräch zwischen meinem Mann, meiner Tochter und mir (der Schwiegersohn war bereits mit einer Tasse Kaffee und einer Zigarette nach draußen gegangen). Während des Gespräches gaben wir meiner Tochter aus unserer Sicht gutgemeinte Ratschläge, wie sie den Umsatz ihres neu gegründeten Bauernhofes beim Verkauf der Produkte auf dem Markt, steigern könnten. Unserer Meinung nach entsprach das äußere Auftreten des Schwiegersohnes nicht dem, was bei einem Verkauf von Lebensmitteln (Ziegenkäse, Gemüse) unseren Hygienevorstellungen entsprach. Das hängt mit unserer früheren Tätigkeit zusammen, wo bestimmte Hygienevorschriften eine Rolle spielten. Es ging um das Tragen einer Kopfbedeckung (wegen langer Haare) und einer Schürze oder Kittel. Wir fuhren nach dem Gespräch in vollkommener Harmonie ab. Nach etwa 2 Tagen rief mich mein Schwiegersohn an und beschimpfte mich als falsche Schlange, die hinter seinem Rücken geredet hätte (Etwa 5-7 min. lang, genau kann ich es heute nicht mehr sagen.). Ich war weder sauer auf ihn, noch konnte ich antworten, weil er ja das Gespräch nach seinem „Ausbruch“ beendete.</p>
<p>Mein Gedanke war, „Wubs, was war das jetzt?“ <strong>Ich war total sprachlos.</strong></p>
<p>Ein paar Stunden später meldete sich meine Tochter und wollte sich für den Ausbruch ihres Mannes entschuldigen. Ich sagte jedoch: „Das hat mich jetzt überhaupt nicht angehoben“ und wiederholte meine Gedanken, die ich während des Gespräches hatte: „Wubs, was war das jetzt?“ Damit hatte sich das erledigt.</p>
<p>In den ganzen Monaten bis Anfang Januar diesen Jahres als ich dann zu ihnen fuhr hatte ich keinen Kontakt zum Schwiegersohn. Wie es danach weiterging kann oben verfolgt werden.</p>
<p>###</p>
<p>Ich danke ganz herzlich Dr. med. Ryke Geerd Hamer für seine Entdeckung und unermüdliche Forschung, welche er auf dem Gebiet der Germanischen Heilkunde betrieben hat. Ohne dieses Wissen hätte ich in den letzten 17 Jahren sicher einige Fehlentscheidungen getroffen, die mir nicht zum Besten gereicht hätten. Da ich aber zum ersten die Literatur von Dr. med. Ryke Geerd Hamer zum großen Teil gelesen habe, einige Seminare und Vorträge bei Helmut Pilhar absolvierte und wir in unserem „Stammtisch“ diverse Geschehen diskutieren, hat sich ein Urvertrauen in meinen Körper aufgebaut, sodaß ich bei auftretenden „Mißempfindungen“ keine Panik habe und es einfach geschehen lassen kann.</p>
<p>Auch all jenen vielen Dank, welche sich mit der Entdeckung Dr. med. Ryke Geerd Hamer weiterhin beschäftigen und das Wissen unter die Menschen bringen.</p>
<p>Auch Helmut Pilhar gilt mein Dank für die Verbreitung dieses Wissens und die Versendung der Erfahrungsberichte mit seinen Kommentaren. Daraus kann man auch schon sehr viel lernen und auf sich selbst übertragen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Der Konflikt war vermutlich, als die Tochter ihre Mutter um die Urlaubsvertretung bat. Wenn diese Bitte so Anfang Dezember war, also ein Monat vor Heilungsphasenbeginn, dann würde es passen.</p>
<p>Jedenfalls hing es mit dem Schwiegersohn zusammen!</p>
<p>Daraufhin deutet auch die &#8222;Inkontinenz&#8220; (= Krise von &#8222;Revier nicht markieren können&#8220;, Rektumsphinkter). Kehlkopf vermutlich wegen Sprachlosigkeit. Bronchien, weil sie in das gegnerische Revier mußte (?).</p>
<p>Die Lösung war die harmonische Verabschiedung.</p>
<p>Summa summarum denke ich, dass die Heilung nun bald vorüber sein wird.</p>
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		<title>Husten wegen Sturz &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfhusten]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfkratzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rostige Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Schleim Husten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Mutter schreibt &#8230; Mein Sohn ist 16 Jahre alt, Rechtshänder und begeisterter Radsportler. Er fährt in seiner Altersklasse Bundesliga in Deutschland und war bereits zweimaliger Deutscher Meister auf der Straße und der Radbahn. Diese kurze Erklärung ist notwendig um den Konflikt besser zu verstehen. Zu Weihnachten hat er ein neues Schulfahrrad bekommen. Es ist [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Mutter schreibt &#8230;</h3>
<p>Mein Sohn ist 16 Jahre alt, Rechtshänder und begeisterter Radsportler. Er fährt in seiner Altersklasse Bundesliga in Deutschland und war bereits zweimaliger Deutscher Meister auf der Straße und der Radbahn. Diese kurze Erklärung ist notwendig um den Konflikt besser zu verstehen.</p>
<p>Zu Weihnachten hat er ein neues Schulfahrrad bekommen. Es ist ein spezielles Rad, ein sogenanntes Singlespeedrad mit schmalen Reifen und nur einem Gang. Wenn man das Hinterrad von rechts auf links dreht kann das Rad auch als Fixie gefahren werden, das heißt mit starrem Gang. Im Grunde ist das Fahren mit starrem Gang kein Problem, man muß nur permanent treten. Für meinen Sohn eigentlich kein Thema, er trainiert regelmäßig mit einem ähnlichen Rad auf der Radbahn.</p>
<p>Freitagmorgen, 7.50 Uhr -wie immer zeitlich knapp bemessen- tritt der Bursche auf die Pedale um noch rechtzeitig in die Schule zu kommen. Nach 10 Minuten geht die Haustüre wieder auf und er steht zittrig und blaß im Türstock. Die Jacke aufgescheuert und er hält sich den Arm. Auf mein Nachfragen erzählt er mir dass er sich mit seiner Jeans gerade richtig übel im Sattel verhakt hat, seinen Hinter befreien wollte und kurzfristig vergessen hat weiter zu treten. Das Rad reagiert natürlich sofort, sprich das Hinterrad blockiert, kommt hoch und er fliegt über die etwas eisige Straße. Was ein Glück, dass er noch in der Straße vor unserem Haus war, dort ist kein Verkehr.</p>
<p>Er hat sich mega erschrocken, dass ihm dem großen Rennfahrer so ein banaler Fehler passieren kann. Zudem war ihm klar welches Glück er gerade hatte, dass kein LKW hinter ihm war.</p>
<p>Als Mutter habe ich ihn erstmal beruhigt, getröstet, Tee gekocht und von der Schule befreit. Wir haben geredet über die Gefahren des Radfahrens im Allgemeinen, aber speziell auch über das Fixie. Ich war von Anfang an dafür, dass er das Rad wendet und ganz normal fährt, sprich verkehrssicher. Zur Schule fahren wir ja keine Rennen&#8230;. Aber ich konnte mich bis zu diesem Moment gegen meinen Mann und ihn nicht durchsetzen. Das änderte sich jetzt schlagartig, er versprach mir noch am selben Tag das Rad umzubauen. So tief saß der Schreck.</p>
<p>Und, wie sie so sind, er hat es vergessen und bis Montagmorgen war nix gemacht. Da war ich etwas sauer und ließ ihn nicht auf das Rad steigen, er musste mit dem Bus in die Schule fahren. Am Mittwoch beim Mittagessen bitte ich ihn, er möge jetzt subito nach dem Essen das Rad endlich umbauen, dann kann er ab Donnerstag auch wieder zur Schule radeln. Er ist in den Keller, hat umgebaut, wir haben nicht weiter darüber nachgedacht, alles gut.</p>
<p>Am Abend spricht er mit etwas <strong>kratziger Stimme</strong>, am Donnerstag räusperte er sich häufig, <strong>fühlte sich matt</strong> und meinte nach dem Training, dass er gar nicht weiß wieso, aber es ging gar nix, er ist so platt &#8230; Am Freitag kam er mit Schal und kleinen Augen zum Frühstück. Permanentes <strong>Räuspern</strong>, <strong>Husten</strong>, und immer wieder <strong>Schleimabsonderungen im Rachen</strong> plagen ihn.</p>
<p>Mittags sind wir systematisch die letzten 14 Tage nach allen &#8222;<strong>Schrecken</strong>&#8220; durchgegangen. Auf den geschilderten Vorfall sind wir eigentlich erstmal gar nicht gekommen. Erst als ich gesagt habe, er muß am Mittwoch den Schrecken gelöst haben, was hast du gelöst mein Kind?, da fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Das Rad, er hat das Rad umgebaut. Jetzt weiß er er hat noch 2 Tage, dann ist alles wieder gut. Und er hat wieder einen Fall selbst gelöst, das freut mich am meisten! Früh übt sich. Unser Ziel muß es sein den Kindern das Wissen um Entstehung und Heilung von Krankheiten als Rüstzeug für ein selbstbestimmtes, freies und qualitatives Leben mit auf den Weg zu geben.</p>
<p>Wie gut wenn man an so kleinen Situationen übt zu Suchen und zu Finden. Es wird hoffentlich Routine im Alltag sein, wenn er groß ist. Weil irgendwas ist ja immer.</p>
<p>Vielen Dank an sie liebe Familie Pilhar und an Dr. Hamer für ihr unermüdliches Schaffen, und die Akribie mit der sie alle diese faszinierenden Zusammenhänge herausgefunden und öffentlich gemacht haben.</p>
<p>Viele Grüße aus München,<br />
Katrin</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ein glasklarer Erfahrungsbericht! Danke!</p>
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		<title>Heiserkeit und Husten wegen Bruder &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Heiserkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Kalte Hände Und Füße]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfkratzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rostige Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heiserkeit und Husten nach Revierangst-Konflikt Hintergrund: Mein sehr sportliches &#8222;Brüderchen&#8220; (58) war im Januar 2015 von oben zwischen zwei Mülltonnen gefallen, hatte 2 Rippen gebrochen und klagte immer über Schmerzen im Brustbereich. Anfang August rief er mich (72) an und berichtete er hätte Plasmozytom/Multiples Myelom. Ein Gespräch über die GH lehnte er kategorisch ab, er [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Heiserkeit und Husten nach Revierangst-Konflikt</h3>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p>Mein sehr sportliches &#8222;Brüderchen&#8220; (58) war im Januar 2015 von oben zwischen zwei Mülltonnen gefallen, hatte 2 Rippen gebrochen und klagte immer über Schmerzen im Brustbereich.</p>
<p>Anfang August rief er mich (72) an und berichtete er hätte Plasmozytom/Multiples Myelom.</p>
<p>Ein Gespräch über die GH lehnte er kategorisch ab, er hätte sich für Chemo entschieden! Ich hielt mich an seine Forderung. Für mich war die Sache klar: Leukämiestadium bedeutet Heilungsphase. Ich machte mir nun Hoffnung, daß er diese Tortur mit seinen robustem Körper abwettert, man ihn danach in Ruhe läßt und Mutter Natur wieder heilt.</p>
<p><strong>Erfahrung:</strong></p>
<p>Am Heilig Abend, nachdem ich eine geräucherte Forelle gegessen hatte, in der noch einige kleine Gräten gesteckt hatten, rief ich ihn an, um ein geruhsames Fest zu wünschen.</p>
<p>Er antwortete auf meine Frage, die 6 Chemos hätten nicht angesprochen. Er bekäme nun am kommenden Montag nach Weihnachten ein anderes Mittel und dann käme die Sache mit den Stammzellen.</p>
<p><strong>Diese Nachricht erzeugte bei mir das DHS:</strong></p>
<p>Ich erinnerte mich erst drei Tage später, nachdem mir mein SBS klar geworden war, daß ich für den Bruchteil einer Sekunde das Gefühl eines sanften leichten blitzartigen Durchzuckens rechts im Kopf (Telefon am rechten Ohr) fast bis zum Hals gespürt hatte mit dem inneren Bild in Form einer zusammengeballten &#8222;diffusen Vorstellung des <strong>unausweichlichen auf mich zukommenden Unglücks</strong>, vermischt schemenhaft mit der Gestalt eines Arztes mit Spritze&#8220;, etwa wie man es in einem blitzartigen Traum &#8222;sieht&#8220;.</p>
<p>Das alles zusammen war der <strong>Eindringling</strong> in mein Familienrevier, den ich nur herannahend wahrgenommen hatte aber nicht fassen konnte. Daß ich in der Folgezeit ab und zu mal <strong>leicht husten/mich räuspern</strong> mußte, schob ich auf eine &#8222;kleine Gräte&#8220; von Heiligabend, die es natürlich nicht war, sondern die leichte Reaktion der ca-Phase, denn bei der Lösung war &#8222;sie&#8220; weg.</p>
<p>Das damit verbundene Zwangsdenken veranlaßte mich, über beide Weihnachtstage, im &#8222;Vermächtnis&#8220; und den anderen GH Büchern alles über Leukämie, Chemowirkung etc. noch einmal durchzulesen, in der GH-Netzseite zu suchen, was es mit dem Begriffe Multiples Myelom genau auf sich hat. Ich habe im Zweiphasigkeitsschema den Leukämieablauf eingezeichnet, wie er sich aufgrund meiner spärlichen Informationen für ihn darstellt, um ihm zu verdeutlichen, wo in welcher Phase er sich schon befand und durch die Chemo nun wieder steht. Ich fand den Clinical Oncology Bericht mit der Aussage, daß der Chemoerfolg bei Multiples Myelom gleich null ist. Das schickte ich alles mit ePost.</p>
<p>Alles das tat ich in der Kampfbereitschaft, doch eine Chance zu bekommen, diese Chemo am Montag zu verhindern.</p>
<p>Am Sonnabendabend vor dem Einschlafen fühlte ich den Zwang, mich zu entscheiden am nächsten Tag von Kiel nach Siegburg/Bonn zu fahren und zu versuchen, mit seinen Kinder zusammen sein Gehör zu finden und zumindest die tags darauf geplante erneute Chemo zu verschieben.</p>
<p>Anders als ich es mir vorgestellt hatte, traf ich alle zusammen in der Runde beim Kaffee.</p>
<p>Ohne große Begrüßung erklärte er vor versammelter Runde an mich gerichtet in scharfem bestimmten Ton, daß er nie mehr etwas von &#8222;dieser Sache&#8220; hören wolle, nie mehr. &#8211; Das war’s, Thema durch. &#8211; Nach einigen Schreckminuten, in denen ich mich innerlich geschüttelt hatte und einer Tasse Kaffee, herrschte in der Runde wieder gutes Wetter.</p>
<p>Später unter vier Augen mußte er mir in versöhnlichem Ton seine Entscheidung und Zuversicht für die Chemo noch einmal bestätigen. Wir verabschiedeten uns nach vier Stunden Besuch sehr herzlich, (wobei man uns nicht fragen sollte, wie’s drinnen aussah).</p>
<p><strong>Das war die Lösung:</strong></p>
<p>Ich habe meinen Bruder zwar nicht ansprechen können, nichts bewirken können, aber in meinem Revier herrscht nun wieder Klarheit. Ich weiß, woran ich bin und sehe, obwohl nicht rosig, klar voraus. Die wahrgenommene aber noch nicht gestellte <strong>Bedrohung</strong> war jetzt dingfest gemacht, kein Grund mehr für Angst.</p>
<p>Ich saß keine halbe Stunde im Auto auf der Rückfahrt, da mußt ich mich <strong>räuspern</strong>, dann noch ein paar Mal, leicht lockerer als bei &#8222;der Gräte&#8220;. Nach drei Stunden etwa rief meine Frau an. Erst als ich sprechen mußte, merkte ich, daß ich eine völlig <strong>kaputte, rostige, quietschende Stimme</strong> hatte, was &#8222;von unten&#8220; hoch kam. Ich wußte sofort, was die Stunde geschlagen hatte, und sagt ihr, daß ich gerade eine schönes SBS erlebe.</p>
<p><strong>Konfliktdauer:</strong></p>
<p>drei Tage, Heiligabend bis Sonntagabend, normalerweise braucht die Heilung etwa eben so lang.</p>
<p>Am Montag gegen 09:00, etwa Mitte der Heilungsphase, wieder am Steuer, bemerkte ich <strong>kalte Hände</strong> am Lenkrad und <strong>kalte Füße</strong> und ich fröstelte &#8222;wie bei einer <strong>Erkältung</strong>&#8222;.</p>
<p>Erkältung war auch mein erster Gedanke, doch nein, das mußte die <strong>epileptoide Krise</strong> sein. Nach dem Mittagsschlaf gegen 13:00 waren die Hände warm, die Füße auch und ich fühlte mich normal und war froh, ein SBS einmal bewußt mitzuerleben.</p>
<p>Der kleinen Spöttelei meiner Frau, ich sollte doch Kreide essen, entgegnete ich, daß die Stimme morgen Abend, spätestens übermorgen wieder in Ordnung sein werde.</p>
<p>Am Donnerstag, Sylvester, 4. Tag in Lösung, ist nur noch eine etwas &#8222;markige&#8220; Stimme und vereinzelt <strong>aufräumendes Husten/Räuspern</strong> übrig, was wohl noch bei diesem SBS normalerweise ein Weilchen so weiter gehen wird. Es sollte noch erwähnt werden, daß ein leichter Stinkkonflikt/Rezidiv mit morgendlichem krustigen Ausschnupfen schon vorher lief.</p>
<p>Ich verhehle die heimliche Freude nicht, daß einige schulmedizingläubige Familienmitglieder und Bekannte das alles hautnah, vom Anruf auf der Hinfahrt, als noch alles in Ordnung schien trotz Konfliktaktivität, bis zum Ende, pcl, miterleben mußten (Bist Du erkältet? &#8211; Nein!) und hoffe, daß die Vorstellung hilft zu überzeugen und hoffe &#8211; auch mit Dr. Hamer &#8211; auf ein gutes 2016.</p>
<p>Fritjof O.P.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Sehr geehrter Herr Fritjof,</p>
<p>ein selten derart exakt beschriebener Erfahrungsbericht! Vielen Menschen wird er helfen, ihre eigenen Symptome besser zu verstehen.</p>
<p>Herzlichen Dank!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hexenschuss, Bronchitis, Übelkeit &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hexenschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Periostschmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[übelkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei auf einen Streich Ich (männlich, &#62;50J., LH) habe erst jetzt nach einem halben Jahr den letzten Baustein zum Verständnis eines Hexenschusses bekommen. Letzten Sommer war ich so nett als Chauffeur für meine Frau einzuspringen für eine Fortbildung in der Ferne, von der mich der Psychiater glücklicherweise ausgeschlossen hatte wegen meiner germanischen Umtriebe. Meine Frau [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Drei auf einen Streich</h3>
<p>Ich (männlich, &gt;50J., LH) habe erst jetzt nach einem halben Jahr den letzten Baustein zum Verständnis eines <strong>Hexenschusses</strong> bekommen.</p>
<p>Letzten Sommer war ich so nett als Chauffeur für meine Frau einzuspringen für eine Fortbildung in der Ferne, von der mich der Psychiater glücklicherweise ausgeschlossen hatte wegen meiner germanischen Umtriebe. Meine Frau konnte ich nicht zur Absage motivieren.</p>
<p>Es war eine gewisse Spannung in der Luft. Guter Dinge stand ich trotzdem am Abfahrtstag früh auf und bereitete die Abfahrt vor. Als ich mit zügigem Schritt die Wohnungstür öffnete, zersprang der von meiner Frau in den Weg gebrachte Garderobenspiegel. Da ich in Bezug auf den Schaden logischerweise zu meiner Unschuld stand (wie wohl alle Menschen kann ich nicht durch Türen schauen), hing der Segen schief. Ich war sauer auf die uneinsichtige Art meiner Frau. Auf der anschließenden spannungsgeladenen Fahrt bot ich ihr an zum Bahnhof zu fahren, um getrennte Wege zu nehmen; sie genehmigte mir nicht auf der Fahrt das Studentenmädchen zu hören; das war ein Fehler (eine ihrer ersten Reaktionen auf mein &#8222;Fremdgehen/-hören&#8220; war, dass sie den Stecker des CD-Players rausgezogen hatte). Wir kamen doch noch gemeinsam heil am Zielort an. Es hätte alles schön entspannt seine vagotone Bahn nehmen können.</p>
<p>Aber abends gegen 22 Uhr schickte meine Frau den wortgewaltigen Pfeil auf mich los: &#8222;Du bist ja nur zu feige, um Dich zu trennen!&#8220; Ich war sofort auf 180 und konfliktaktiv. Meine Frau sah dies und versuchte geistesgewärtig ihre Aussage zu relativieren. Der Pfeil ihrer Worte saß aber schon als Konflikt in mir; damit war ich allein und isoliert von ihr; es war da eine akute Hochsteigerung von verbalen Dramen, die es zwischen uns schon gegeben hatte; ich war total auf dem falschen Fuß meines Ehrgefühls erwischt worden, denn nie im Leben bin ich feige bei jemandem geblieben, sondern nur aus Liebe. Masochistische Selbstquälerei ist nicht mein Ding, aber in Liebe auch Leid zu ertragen, das ist für mich ein Ausdruck der Reife.</p>
<p>Es ergab sich ein Wortwechsel, währenddessen ich meine Sachen packte, um alleine wieder nach Hause zu fahren. Ich wollte wissen, was ich sonst alles mitzunehmen hätte, da meine Frau für die Rückfahrt ja den Zug hätte nehmen müssen. Sie war bemüht mich aufzuhalten. Nach langem Hin und Her war ich gegen Mitternacht zu erschöpft zum Fahren, ich wollte niemanden auf der Straße gefährden. Ich versuchte das Beste aus dem Ganzen dort zu machen und die Wut abdampfen zu lassen. Meine Empörung schwelte die Tage und Nächte weiter.</p>
<p>Die richtige Lösung setzte erst zuhause ein. Sie machte sich folgendermaßen bemerkbar:Ein Hexenschuss auf der rechten Seite legte mich über längere Zeit fast lahm, so dass ich einige geplante Sachen nicht in Angriff nehmen konnte. Es war da unten an der Wirbelsäule die Lösung eines sexuellen Selbstwertkonfliktes schmerzhaft im Gange; aber warum bei mir als Linkshänder auf der Mutter-Kind-Seite rechts? Meine Frau ist nicht mein Kind, auch wenn sie sich kindisch benommen hatte. Als Mutter kann ich sie auch nicht ansehen. Ich kam mit dem Denken nicht drauf, warum ich mir das mit der Germanischen Heilkunde nicht erklären konnte. Die anderen Symptome konnte ich mir herleiten:</p>
<p>Eine hartnäckige <strong>Bronchitis</strong> (Lösung der Revierangst; meine Frau hatte unser Familienrevier bedroht, denn aus Ehrgefühl hätte ich mich eher trennen müssen) mit <strong>zähem Auswurf</strong> hatte sich dazu gesellt. Bei jedem tiefgehenden Husten war es so, als ob ein Messer an der Hexeneinschussstelle am unteren Rücken schneiden würde. Natürlich ging ich nicht zum Arzt, sonst hätte ja noch einer womöglich real schneiden wollen.</p>
<p>Mein Magen war auch nach dem Vorfall irritiert: leichter Schmerz mit Übelkeit und Appetitlosigkeit. Der Revierärger in Bezug auf die Partnerin war gerechtfertigt; sie hatte einfach frech mein mit ihr aufgebautes Revier in Frage gestellt.</p>
<p>Ich hatte wieder einmal einen schmerzlichen Preis dafür zu zahlen, dass ich mich zur Selbstwertsteigerung auf eine attraktive, profilierte Wilde an meiner Seite eingelassen hatte, um ein Rudel zu gründen.</p>
<p>Vor dem Verfassen dieses Berichts wollte ich noch meine Unklarheit in der Aussprache mit Helmut Pilhar beseitigen, wieso denn bei mir als Linkshänder meine rechte Wirbelseite bei einem Konflikt mit meiner Partnerin reagiert (meine Partnerseite ist links). Er war stur als treuer Vertreter von Dr. Hamers Erkenntnissen darin, dass nicht der Partnerkonflikt maßgeblich sein konnte, da ja nicht die Partnerseite betroffen war. Durch seine Frage, ob ich das Problem Hexenschuss schon öfters gehabt hätte, brachte er mich auf die richtige Spur. Es fiel mir wie Schuppen vom geistigen Auge:Es war nicht der erste aus meiner Sicht ungerechtfertigte verbale Angriff meiner Frau; das heißt von ihr als meiner Sexualpartnerin hatte ich mir auf solche Weise (hoch expressiv emotional) schon öfters einen sexuellen Selbstwerteinbruch versetzen lassen.</p>
<p>Aber entscheidend dafür &#8211; dass es mich auf meiner rechten, Mutter-Kind-Seite traf &#8211; ist, dass ich mich aus Liebe zu den gemeinsamen Kindern nie richtig distanzieren konnte. Also aufgrund der Kinder und meiner treuseligen Art, war es mir nie möglich gewesen mich zu trennen; die Mutter, aus der das Leben meiner Kinder zur Welt kam, hat mir ja irgendwie heilig zu sein. Der Urkonflikt drehte sich zentral um das Thema: meinen bzw. unseren Kinder wollte ich unbedingt dauerhaft und möglichst friedlich ein Nest bieten.</p>
<p>Ich war also Mitte 2014 auf eine Schiene geraten. Obwohl unsere inzwischen schon sehr groß gewordenen Kinder räumlich und mental weit weg waren, schlug dieser Konflikt im Sinne der klassischen Konditionierung an meinem Kopf und Denken vorbei in die Schwachstelle am Rücken ein, die mir durch frühere Konflikte mit meiner Frau entstanden war, als ich mich wegen der Kinder nie hätte trennen können. Emotional war dieser Konflikt viel stärker an meine Kinder gekoppelt, obwohl meine Frau der Auslöser des Leidens gewesen war.</p>
<p>Diese Einsicht greift tief. Endlich ist meine intellektuelle Erklärungslogik im Kopf im Einklang mit meinem instinktiven Körpergefühl. Irgendwie bin ich beruhigt, dass ich so ein guter Vater sein konnte, der sich von seiner Frau bis tief in die Knochen quälen ließ. Ich war rasch nach Beginn der Beziehung zu meiner Frau Vater geworden; davor waren mir Rückenprobleme in der geschilderten Form nicht bekannt; wenn es Schweres zu schleppen gab, war ich eher der, der einsprang.</p>
<p>Auch Männer können aufgrund der Liebesfähigkeit ganz stark auf ihrer Mutter-Kind-Seite re/a/gieren.</p>
<p>Zum Glück gibt es Hilfe. &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; ließ ich mir von meiner Frau nicht ausreden oder madig machen. In jungen Jahren hatte ich mit Mantren und Meditation mein Gemüt beruhigen können, das war rauschartig. Mit &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; habe ich eine Möglichkeit gefunden geistesklar zu reagieren, anstatt von meiner Frau auf die Schiene gebracht zu werden.</p>
<p>Hier ein Beispiel: Wir waren zu Besuch bei unserem Sohn. Irgendwie schaffte es meine Frau wieder in mir Aufregung auszulösen, auf die mich mein Sohn netterweise hinwies. Ich sagte, dass ich mich gleich wieder fangen werde. Ich setzte den Kopfhörer auf, hörte leise &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; und konnte wie umgeschaltet ruhig und vorbildlich die Konversation weiter führen.</p>
<p>Dies erwähne ich, weil ich dabei nicht nur die visuelle, sondern auch die optische Schiene in Griff bekam.</p>
<p>Durch die 2. Auflage des Buches &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; (S. 178 f) kam mir zum Hexenschuss noch die folgende Idee:Ich hatte da ja genau betrachtet auch einen brutalen Trennungskonflikt erlitten, der bei Rekalzifikation den Nervengitter-Aufdehnungsschmerz verursacht. Dazu der Meister. &#8222;Der Schmerz hätte möglicherweise den Biologischen Sinn, z.B. das Tier zu stoppen als ‚Futter für den Löwen‘… Er macht dieses Tier aus… rennt… und das kranke Tier ist augenblicklich durch den Knochenhaut-Gitter-Schmerz postsensorisch und auch motorisch beim Anblick des Löwen im Schock gelähmt und lässt sich widerstandslos vom Löwen schlagen.&#8220;</p>
<p>Das spricht psychische Seiten der Erfahrung in mir an, wie ich z.T. zu sehr in eine Opferrolle geraten bin. Auch in menschlichen Beziehungen wirken tierische Elemente. Aber kein Tier würde wegen seiner Schmerzen freiwillig zum Raubtier gehen. Aber die dumm und nicht artgerecht gehaltenen Menschen in der Raubtier-Zivilisation gehen mit Heilungsschmerzen zur Raubtier-Medizin.</p>
<p>Hier kann endlich &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; gut dagegen helfen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Eine rührende Fallbeschreibung und ein gutes Beispiel für die Hilfe, die &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; bieten kann.</p>
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		<title>Zahnarzt Folgekonflikte &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Halsschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Hautschuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Pickel]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Pilhar, sehr geehrter Herr Pilhar, bei einem Zahnarztbesuch erlitt ich wegen dem Ausspruch des Arztes: &#8222;Oh je!&#8220;, fünf Konflikte gleichzeitig. Ich bin 47 Jahre alt, rechtshändig und nehme keine Pille. Beim Essen war mir ein Stück von meinem bereits wurzelbehandelten Zahn (links oben Prämolar) abgebrochen. In der Zahnarztpraxis wurde zuerst ein Röntgenbild [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrte Frau Pilhar, sehr geehrter Herr Pilhar,</h3>
<p>bei einem Zahnarztbesuch erlitt ich wegen dem Ausspruch des Arztes: &#8222;Oh je!&#8220;, fünf Konflikte gleichzeitig. Ich bin 47 Jahre alt, rechtshändig und nehme keine Pille.</p>
<p>Beim Essen war mir ein Stück von meinem bereits wurzelbehandelten Zahn (links oben Prämolar) abgebrochen. In der Zahnarztpraxis wurde zuerst ein Röntgenbild gefertigt. Als der Zahnarzt sich diese Bild ansah, zudem noch hinter dem Behandlungsstuhl, sagte er wie aus der Pistole: &#8222;Oh je!&#8220; Genau in diesem Moment wusste ich, dass mein Zahn nicht mehr zu retten war. Schnell habe ich überlegt, wie ich den Zahn noch retten könnte. Da er ja keinen Nerv mehr hatte, sah ich keine Chance ihn doch noch zu behalten. Sechs bis acht Wochen mit einer Zahnlücke herumlaufen wollte ich nicht, aber mir blieb keine Wahl. An diesem Tag habe ich meinen Zahn das letzte Mal gesehen.</p>
<p><strong>Es starteten folgende SBSe:</strong></p>
<p>Ich bekam einen <strong>Pickel</strong> genau an der Stelle, an der mir der Zahn gezogen wurde = ich habe mich jetzt verunstaltet gefühlt. Ein paar Tage später dann auch noch zwei weitere unter der Unterlippe.</p>
<p><strong>Halsschmerzen</strong> re. + li. = Den Brocken (der Zahnersatz kostet mich über 1.000 €) einspeicheln um ihn herunterzubekommen.</p>
<p><strong>Hautschuppung am re. Arm außen</strong> = Trennungskonflikt in diesem Fall getrennt werden wollen vom Zahnarzt, der saß beim Extrahieren an meiner rechten Seite.</p>
<p><strong>Schnupfen</strong> = Stinkekonfilkt, klar die ganze Sache hat mir gestunken!</p>
<p><strong>Husten</strong> = Revierangst, denn mein Mund ist mein Revier und ich hatte Angst um einen Zahn.</p>
<p>Angst vor dem Zahnarztbesuch hatte ich nicht, aber ich habe nicht damit gerechnet, dass mein Zahn gezogen werden muss! Es hat mich auf dem falschen Fuß erwischt und ich war isolativ. Somit waren alle drei Kriterien erfüllt.</p>
<p>Wenn also meine Diagnose stimmt, dann habe ich in Ihrem Seminar wirklich etwas gelernt. Dafür herzlichen Dank Herr Pilhar!</p>
<p>Liebe Grüße<br />Ute B.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>gerade so ergeht es dem Patienten bei der Krebsdiagnose! Allerdings um vieles schlimmer, da ihm sein baldiger Tod in Aussicht gestellt wird. Dem armen Menschen bricht seine kleine bisher heile Welt zusammen. Er erleidet oft gleich mehrere Folgekonflikte (Diagnoseschock), welche dann vom Schuldmedizyniker als &#8222;wandernde Krebszellen&#8220; oder als &#8222;Metastasen&#8220; verklärt werden, gegen die dann nur mehr Chemo (= Giftgas-Abkömmlinge) helfen könne. Und wie die Fliege im Spinnennetz ist er gefangen und wird langsam &#8230;</p>
<p>Liebe Frau B., das haben Sie alles wunderbar verstanden!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lunge, Auge, Ohr wegen Beinahesturz von Treppe &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/lunge-auge-ohr-wegen-beinahesturz-von-treppe-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augenleiden]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthusten]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwächeanfall]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kind drohte wegen fehlendem Geländer ein Stockwerk tief zu fallen Ich bin weiblich, 43 Jahre jung und Rechtshänderin. In unserer Dachgeschoß-Wohnung haben wir in den Kinderzimmern eine zweite Ebene, die wir Spielebene nennen. Diese Spielebenen konnten von unseren Kindern jedoch noch nicht genutzt werden, da noch einige Schreinerarbeiten zur Absicherung und der Aufgang gemacht werden [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kind drohte wegen fehlendem Geländer ein Stockwerk tief zu fallen</h2>
<p>Ich bin weiblich, 43 Jahre jung und Rechtshänderin.</p>
<p>In unserer Dachgeschoß-Wohnung haben wir in den Kinderzimmern eine zweite Ebene, die wir Spielebene nennen. Diese Spielebenen konnten von unseren Kindern jedoch noch nicht genutzt werden, da noch einige <strong>Schreinerarbeiten zur Absicherung</strong> und der Aufgang gemacht werden mußten.</p>
<p>Mein Mann ist selbst Schreiner und hat unseren Kindern versprochen, alles in diesem Winter fertig zu machen. Gegen Ende Januar war alles fertig, bis auf eine Sache: <strong>Der Treppenaufgang hat kein Geländer!</strong></p>
<p>Die Treppe besteht aus einem Wandregal in Stufenform und zwei zusätzlichen, etwas breiteren Stufen vom Regal zur Spielebene. Ich hatte von Anfang an die Sorge, daß es <strong>ohne Geländer zu gefährlich</strong> ist, aber mein Mann meinte die Kinder sollen lernen damit umzugehen und vorsichtig zu sein.</p>
<p>Am Mittwoch den 30. Januar ereignete sich dann folgendes:</p>
<p>Ich ging mit meiner 4½ jährigen Tochter auf ihre Spielebene. Als wir diese wieder verließen, ging sie voraus. Beim Übergang auf die erste, also die oberste Stufe, blieb sie mit ihrem Fuß oben hängen und stolperte auf die Stufe runter. Ich war zu weit weg um sie zu halten und <strong>konnte nur einen Schrei von mir geben, weil ich dachte sie fällt runter.</strong></p>
<p>In dem Moment erlitt ich ein DHS. Ich dachte, <strong>das war’s jetzt, sie fällt kopfüber runter und ist tot.</strong></p>
<p>Zum Glück hatte sie das Gleichgewicht schnell wieder gefunden und ging vorsichtig die restlichen Stufen runter.</p>
<p><strong>Der Schock saß ziemlich tief</strong>. Ich wollte gleich meinen Mann anrufen, daß er beim Baumarkt irgendetwas für die Absicherung der Stufen besorgen sollte, ließ es aber sein und wartete bis er nach Hause kam. Als ich ihm dann erzählte was passiert war und daß da so schnell wie möglich ein Geländer hin müsse, sagte er wieder, das wäre nicht nötig und daß die Kinder lernen müssen aufzupassen.</p>
<p><strong>Das war natürlich absolut nicht das, was ich hören wollte!</strong></p>
<p>In den nächsten Tagen <strong>drehten sich meine Gedanken</strong> nur um die Absicherung der Treppe. Wenn meine Tochter rauf und runter ging, hatte ich furchtbare Angst um sie.</p>
<p>Ich konnte schließlich meinen Mann davon überzeugen, daß wenigstens an die oberen Stufen ein Geländer hin muß.</p>
<p>Eine Woche nach dem Ereignis, kam die Haupt-Fasnet und meine Tochter war so beschäftigt damit, daß sie die Spielebene vergaß und diese die ganzen Tage nicht mehr betrat. Ich weiß nun nicht, ob ich deswegen in die pcl-Phase kam oder weil mein Mann mir versprach, daß die Treppe so schnell wie möglich abgesichert wird.</p>
<p>Jedenfalls kam ich am Rosenmontag in die Heilungsphase: Schon am Morgen fühlte ich mich <strong>fiebrig</strong> und ich spürte einen <strong>Druck in der Lunge</strong>. Ich ging trotzdem mit meiner Familie auf die Fasnet. Als wir am Nachmittag nach Hause kamen, ging es mir zunehmend schlechter, da ich dann erst zur Ruhe kam. Das <strong>Fieber</strong> stieg auf über 39,5° (genau weiß ich es nicht mehr), ich bekam <strong>Kopfschmerzen</strong> und fühlte mich immer <strong>schwächer</strong>.</p>
<p>Die weiteren Symptome waren dann folgende: Heftige <strong>Schmerzen</strong> und <strong>Druck</strong> im <strong>Kopf</strong>; <strong>das linke Auge tat weh, tränte fürchterlich und ich konnte die Augen kaum offen halten</strong>; <strong>Ohrenschmerzen</strong> auf beiden Seiten, jedoch links mehr; Druck im unteren Lungenbereich hinter dem unteren Teil des Brustbeins; leichter <strong>Husten</strong>, anfangs noch ohne Auswurf; <strong>extreme Schwäche</strong>; <strong>erschwerte Atmung</strong> mit dem Gefühl nicht genug Sauerstoff in den Körper zu bekommen; <strong>Appetitlosigkeit</strong>; <strong>Schweißausbrüche</strong>.</p>
<p>Am Dienstag verschwand mein Fieber, ich hatte nur noch leicht erhöhte Temperatur, die anderen Symptome (außer dem Husten) waren sehr heftig. Nachts hatte ich <strong>Nachtschweiß,</strong> jedoch kein Fieber. Ich konnte trotz <strong>Erschöpfung</strong> kaum schlafen.</p>
<p>Am Mittwoch wurden die <strong>Symptome im Kopf</strong> schwächer. Es tat nur noch die linke Gehirnseite weh, das Auge tränte nicht mehr so stark. Die <strong>Ohrenschmerzen</strong> waren noch sehr intensiv. Abends stieg meine Temperatur wieder auf über 39° und ich fror fürchterlich. Mein Mann legte mir noch zwei Teppiche auf meine Bettdecke. Im Laufe der Nacht mußte ich die Teppiche entfernen, mein Fieber war verschwunden. Am Donnerstag waren die Symptome im Kopf verschwunden. Mir tat inzwischen von der Hüfte abwärts alles weh und ich wußte nicht mehr wie ich liegen soll. Sitzen ging wegen der extremen Schwäche und Atemnot aber auch nicht. Am Freitag mußte ich viel husten und hatte den ganzen Tag <strong>blutigen Auswurf</strong>. Ich fühlte mich aber schon ein bisschen besser und konnte länger sitzen oder auf den Füßen bleiben. Appetit war noch keiner da, ich hab aber trotzdem ein bisschen gegessen. Am Samstag konnte ich schon meinen Kindern etwas zu essen kochen (mein Mann war den ganzen Tag nicht zu Hause), hatte aber noch ziemlich Atembeschwerden und Schwäche. Täglich wurde es ein bisschen besser, ich konnte mich immer länger auf den Füßen halten. Am Donnerstag, also <strong>nach 10 Tagen</strong>, fühlte ich mich wieder fast hergestellt. Ich war den ganzen Tag auf den Füßen und erledigte einiges im Haushalt. Der Hustenreiz mit leichtem Auswurf und leichtem Druck hinter dem Brustbein hielt noch bis Samstag an, dann war auch dieser verschwunden.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />Dagmar aus Sigmaringen</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Das war ein heftiges Ereignis mit mehreren Konflikten;</p>
<ul>
<li>blutiger Husten = Heilungsphase von Lungenrundherd (Lungen-Tb) wegen Todesangst um Kind (extreme Schwäche, Erschöpfung)</li>
<li>Nachtschweiß = tuberkulöse Heilung</li>
<li>Ohrenschmerzen links = Heilungsphase von Mittelohr, Hörbrocken nicht loswerden (wir bauen kein Geländer)</li>
<li>Ohrenschmerzen rechts = Heilungsphase von Mittelohr, Hörbrocken nicht bekommen (wir bauen ein Geländer)</li>
<li>Auge links = Heilungsphase Aderhaut, visueller Brocken nicht loswerden (Kind stürzt das Stockwerk runter)</li>
<li>Hüfte = nicht durchsetzen können (Hüfte), nicht durchstehen können (Schenkelhals)</li>
<li>Muskulatur Beine = motorischer Konflikt (zu weit weg, um stürzendes Kind aufzufangen)</li>
</ul>
<p>Das ging ja gerade nochmal gut. Hoffentlich wird rasch das fehlende Geländer gebaut zum Schutz der Kinder, aber auch um Rezidive bei der Mutter zu vermeiden.</p>
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		<title>Chronische Tuberkulose wegen Tochter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkaverne]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenrundherdkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lungentuberkulose]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Diagnoseschock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt noch Nachtschweiß und starker Husten, aber Wohlbefinden. Diagnose zufällig. Bei der 62jähr. RH Patientin wurde im Juni 2012 zufällig ein vermeintlicher Lungentumor festgestellt. Die Ärztin sagte der Patientin, die sich wohlfühlt, brutal: &#8222;Sie haben nur noch 2 Monate zu leben.&#8222; Wenn man weiß, daß die Patientin starken Husten hat, Nachtschweiß hat seit vielen Monaten [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/chronische-tuberkulose-wegen-tochter-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Chronische Tuberkulose wegen Tochter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Jetzt noch Nachtschweiß und starker Husten, aber Wohlbefinden.</h2>
<p><strong>Diagnose zufällig.</strong></p>
<p>Bei der 62jähr. RH Patientin wurde im Juni 2012 zufällig ein vermeintlicher <strong>Lungentumor</strong> festgestellt. Die Ärztin sagte der Patientin, die sich wohlfühlt, brutal: &#8222;<em>Sie haben nur noch 2 Monate zu leben.</em>&#8222;</p>
<p>Wenn man weiß, daß die Patientin <strong>starken Husten</strong> hat, <strong>Nachtschweiß</strong> hat seit vielen Monaten und frische <strong>Kavernen</strong> dorso-medial des rechten des Oberlappens, dann ist die Diagnose klar: floride Tuberkulose.</p>
<p><strong>DHS</strong>: Mit der Tochter hatte die Patientin seit 1997 den Kontakt abgebrochen, als sie einen 30 Jahre älteren Franzosen geheiratet hat, gegen den Willen der Mutter. Als aber die Tochter (nach einem Mamma-Ca?) 2007 am 4. und 5. BWK (Osteolysen) operiert werden mußte, hatte die Patienten <strong>Todesangst</strong> um sie. Die Angst hielt Jahre lang an. Es entwickelte sich ein 4&#215;4 cm großer <strong>Lungenrundherd</strong>.</p>
<p><strong>CL</strong>: Als die Tochter &#8222;über den Berg&#8220; war, setzte bei der Patientin die <strong>tuberkulöse Heilung</strong> ein. <strong>Der Lungenrundherd verkäste zu mehere Kavernen.</strong></p>
<p>Dr. Hamer</p>
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		<title>Husten und Erbrechen bei Pflegesohn &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein gesundes neues Jahr. Anbei unsere Beobachtungen bei unserem 2. Pflegesohn. Er hustet ganz schlimm, er bellt sich wirklich die ganze Lunge aus dem Leib. Unsere Tochter war mit ihrem Sohn über den Jahreswechsel bei uns. Eigentlich sollte unser Enkelkind noch eine Woche bei uns [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h3>
<p>wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein gesundes neues Jahr.</p>
<p>Anbei unsere Beobachtungen bei unserem 2. Pflegesohn. Er <strong>hustet</strong> ganz schlimm, er bellt sich wirklich die ganze Lunge aus dem Leib. Unsere Tochter war mit ihrem Sohn über den Jahreswechsel bei uns. Eigentlich sollte unser Enkelkind noch eine Woche bei uns bleiben – aber er hat sich nicht überreden lassen.</p>
<p>Am Sonntagabend machte unsere Tochter spontan den Vorschlag, unseren älteren Pflegesohn mitzunehmen für die Zeit. Große Augen bei dem Kleinen: Und ich??? Mich kann sie doch auch mitnehmen! Ich hab ihm kurz erklärt, warum sie das nicht macht. (Er läuft immer vorweg und hört nicht richtig. Die Verantwortung wollte sie nicht übernehmen, sie wohnt in Berlin).</p>
<p>Er war sehr traurig. Ich möchte sagen, er wurde fast sofort krank, er hat <strong>erbrochen</strong>, konnte nichts essen, wurde nachts munter, es ging ihm nicht gut.</p>
<p>Mein Mann sagte dann, dass er noch nie allein ohne den Großen war, so lange er bei uns ist (4 Jahre). Er fehlt ihm einfach.</p>
<p>Ich hab Ihre Seminare besucht und lese die Erfahrungsberichte, die Sie immer per Mail schicken und ich bin gern auf der neuen Internetseite. Heute hab ich endlich mal geschaut, was dahinter steckt. Ein Revier-Angst-Konflikt, es sind Kinder aus verschiedenen Familien. Sie verstehen sich super, kein richtiger Streit oder so. Aber als der Kleine von seiner Mutter zu uns kam, wurde er auch von seiner gerade geborenen Schwester getrennt, er hat sie nie wieder gesehen. Wir haben nicht einmal ein Foto von ihr.</p>
<p>Wir haben ihm dann schon die ganze Woche erzählt, dass er krank ist, weil sein großer Bruder nicht da ist. „Und wenn er wieder kommt, bin ich wieder gesund!“ – war seine Antwort! Heute kam der Große wieder, und er hat auch gewartet – obwohl es sehr spät wurde.</p>
<p>Seit der Rückkehr sind jetzt 5 Tage vergangen, der Husten wurde immer lockerer und jetzt ist er nur noch ganz selten zu hören.</p>
<p>Liebe Grüße und Danke, dass Sie alles Wissen so toll weiter geben.<br />Katrin F.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ein rührender Bericht.</p>
<p>Es dürften gleich mehrere Konflikte passiert sein! Zumindest war da noch ein Revierärger mit dabei (<strong>Erbrechen</strong>).</p>
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