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	<title>Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde-Archiv - Akademie für Germanische Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>Raucherhusten, der keiner war &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Aug 2022 17:32:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulmedizin - Rauchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut, ich möchte einen kleinen Erfahrungsbericht beisteuern, der u.a. zeigt, wie Ernährungsumstellungen scheinbar zum Erfolg führen können. Vor ca. 17 Jahren fing es bei mir an, dass ich morgens, ca. 1h nach dem Aufstehen, eine Art „Raucherhusten“ bekam, ohne jemals geraucht zu haben. Ich war stark verschleimt, musste ca. ½ bis 1h lang räuspern [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/raucherhusten-der-keiner-war-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Raucherhusten, der keiner war &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo Helmut,</h2>
<p>ich möchte einen kleinen Erfahrungsbericht beisteuern, der u.a. zeigt, wie Ernährungsumstellungen scheinbar zum Erfolg führen können. Vor ca. 17 Jahren fing es bei mir an, dass ich morgens, ca. 1h nach dem Aufstehen, eine Art „Raucherhusten“ bekam, ohne jemals geraucht zu haben. Ich war stark verschleimt, musste ca. ½ bis 1h lang räuspern und husten, um die Atemwege freizubekommen. Das hielt sich hartnäckig über viele Jahre, bis ich vor 5-6 Jahren einiges in meiner Ernährung änderte, weil ich einem Entgiftungsprotokoll folgen wollte. An das morgendliche Abhusten habe ich dabei gar nicht gedacht. So fiel es mir erst nach ein paar Monaten auf, dass die Verschleimung verschwunden war, und ich führte diesen Erfolg auf die neue Ernährungsweise zurück, die u.a. auf sämtliche Milchprodukte verzichtet, die ja oft als schleimbildend gelten.</p>
<p>Als ich anfing, mich mit der Germanischen zu beschäftigen, suchte ich nach einer Erklärung aus Sicht der GHK. Schleim wird von den Becherzellen der Bronchien produziert, der zugehörige Konflikt ist die Erstickungsangst, bzw. der Luftbrocken, den man nicht reinbekommt. Da kam mir das zugehörige DHS in den Sinn: Im Vorschulalter verschluckte ich mich im Auto an einem Lutschbonbon, als meine Mutter an einer Ampel scharf bremste. Aus eigener Kraft bekam ich es nicht heraus, meine Mutter musste mich an den Beinen hochhalten und schütteln. Das war auf jeden Fall hochakut-dramatisch, völlig unerwartet und isolativ (ich saß alleine auf der Rückbank und musste mich erst einmal bemerkbar machen). Ich hatte auch zeitlebens Probleme damit, Tabletten zu schlucken. Als Kind ging das gar nicht, noch nicht einmal Traubenkerne bekam ich herunter.</p>
<p>Erst als junge Erwachsene schaffte ich es nach intensivem Üben, sehr kleine Pillen zu schlucken, aber einfach oder angenehm war es nie. Nach dem DHS mied ich sämtliche Bonbons konsequent, ich hatte panische Angst vor dem Verschlucken.</p>
<p>Aber vor ca. 17 Jahren gewöhnte ich mich nach ein paar lästigen Erfahrungen mit Seitenstrang-Angina an das Lutschen von Hustenbonbons. In der Hoffnung, weiteren Halsschmerzen vorbeugen zu können, hatte ich fast rund um die Uhr Kräuter- oder Honigbonbons in der Backe. Als ich mich dann zur Ernährungsumstellung entschloss, waren die Bonbons ersatzlos gestrichen, weil sie „verbotene“ Zutaten enthielten, und es ging auch gut ohne, das Thema Angina war schon lange Vergangenheit (das wäre ein anderer Erfahrungsbericht <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />). Somit mied ich also die Schiene Bonbon und hatte keine Rezidive mehr, bis – ja bis vor 3 Wochen.</p>
<p>Ich nehme gelegentlich Vitamin B12 Tabletten, die bisher sehr klein und schmal waren. Scheinbar hat der Hersteller die Form geändert, die Tabletten in der neuesten Packung sind deutlich dicker, so dass mir das Runterschlucken schwer fiel. Kurz darauf bemerkte ich wieder die morgendliche Verschleimung. Nicht so stark wir früher, aber deutlich vorhanden. Und nach etwas Überlegen kam ich auf die Ursache, die dickeren Tabletten hatten das SBS wieder aktiviert, ich war auf der Schiene. Seither löse ich die Tabletten in etwas Flüssigkeit auf  &#8211; und die Verschleimung ist wieder verschwunden.</p>
<p>Ist es nicht faszinierend, wie durch die Germanische alles logisch zusammenpasst</p>
<p>Falls du das Beispiel verwenden möchtest, darfst du es gerne korrigieren/kürzen, etc.</p>
<p>Liebe Grüße,</p>
<p>PF</p>
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>An diesem Erfahrungsbericht gibt es nichts zu korrigieren oder zu kürzen. Perfekt und sehr anschaulich erklärt. Die Hustenbonbons aufgrund einer gelösten Angina vorbeugend zu nehmen, entstammt der alten Denkweise und hat alles nur verschlimmert. Diese Ursache bzw. dieser Konflikt ist kaum zu lösen und nur zu meiden. Verschlucken kann man sich sehr leicht. Zumindest aber hat man die tatsächliche Ursache dingfest.</p>
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						Hallo Helmut, ich möchte einen kleinen Erfahrungsbericht beisteuern, der u.a. zeigt, wie Ernährungsumstellungen scheinbar zum [...]					</p>
					                    
					
					
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										<p class="from_the_blog_excerpt ">
						Ich, Re-Frau 39J., erlitt wegen eines anstehenden Autokaufs einen SWE am rechten Knie. Meine alte [...]					</p>
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							<a href="https://germanische-heilkunde.at/bindehautentzuendung-wegen-huendin-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/" class="plain" aria-label="Bindehautentzündung wegen Hündin &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde">
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						<a href="https://germanische-heilkunde.at/bindehautentzuendung-wegen-huendin-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/" class="plain">Bindehautentzündung wegen Hündin &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a>
					</h5>
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										<p class="from_the_blog_excerpt ">
						Bindehautentzündung rechts bei einem Linkshänder Lieber Helmut, gern sende ich Dir meinen erster Erfahrungsbericht. Ich [...]					</p>
					                                            <p class="from_the_blog_comments uppercase is-xsmall">
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							<a href="https://germanische-heilkunde.at/rheuma-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/" class="plain" aria-label="Rheuma &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde">
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										<h5 class="post-title is-large ">
						<a href="https://germanische-heilkunde.at/rheuma-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/" class="plain">Rheuma &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a>
					</h5>
										<div class="is-divider"></div>
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						Ich 35 j. männl. RH, erfuhr am Pfingstsamstag Abend das SBS Knochenhaut am eigenen Leib. [...]					</p>
					                                            <p class="from_the_blog_comments uppercase is-xsmall">
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							<a href="https://germanische-heilkunde.at/diabetes-typ-1-bei-soehnchen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/" class="plain" aria-label="Diabetes Typ 1 bei Söhnchen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde">
								<img decoding="async" width="616" height="400" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/09/erfahrungsbericht-kinder-1-616x400.jpg" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="erfahrungsbericht kinder 1" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/09/erfahrungsbericht-kinder-1-616x400.jpg 616w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/09/erfahrungsbericht-kinder-1-768x499.jpg 768w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/09/erfahrungsbericht-kinder-1-20x13.jpg 20w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/09/erfahrungsbericht-kinder-1-500x325.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/09/erfahrungsbericht-kinder-1.jpg 770w" sizes="(max-width: 616px) 100vw, 616px" />							</a>
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										<h5 class="post-title is-large ">
						<a href="https://germanische-heilkunde.at/diabetes-typ-1-bei-soehnchen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/" class="plain">Diabetes Typ 1 bei Söhnchen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a>
					</h5>
										<div class="is-divider"></div>
										<p class="from_the_blog_excerpt ">
						Ein Vater (Priester) berichtet über die Erkrankung und Heilung von Diabetes seines fünfjährigen Sohnes Mein [...]					</p>
					                                            <p class="from_the_blog_comments uppercase is-xsmall">
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							<a href="https://germanische-heilkunde.at/heuschnupfen-und-allergisches-bronchial-asthma-erfahrungsbericht-germanische-heilkunde/" class="plain" aria-label="Heuschnupfen und allergisches Bronchial-Asthma &#8211; Erfahrungsbericht Germanische Heilkunde">
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										<h5 class="post-title is-large ">
						<a href="https://germanische-heilkunde.at/heuschnupfen-und-allergisches-bronchial-asthma-erfahrungsbericht-germanische-heilkunde/" class="plain">Heuschnupfen und allergisches Bronchial-Asthma &#8211; Erfahrungsbericht Germanische Heilkunde</a>
					</h5>
										<div class="is-divider"></div>
										<p class="from_the_blog_excerpt ">
						Es berichtet ein Mann Ich bin männlich, rechtshändig, 55 Jahre alt. Im  Alter von 2 [...]					</p>
					                    
					
					
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						Gibt es unlösbare Konflikte? Wer jemals versucht hat, jemanden nach den Regeln der Germanischen verständlich [...]					</p>
					                    
					
					
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		<title>Schuppenflechte wegen Hund &#8211; Erfahrungsbericht Germanische Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 20:26:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hautschuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Lähmung Sensorisch]]></category>
		<category><![CDATA[Schuppenflechte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gibt es unlösbare Konflikte? Wer jemals versucht hat, jemanden nach den Regeln der Germanischen verständlich zu machen, was Schuppenflechte ist, wird festgestellt haben, dass das gar nicht so einfach ist. Zwei Trennungskonflikte an der selben Stelle, immer einer in Aktivität (schuppig und sensorisch taub) und der zweite in Heilung (rot und Juckreiz). Ich habe vor [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p>Gibt es unlösbare Konflikte?</p>
</blockquote>
<p>Wer jemals versucht hat, jemanden nach den Regeln der Germanischen verständlich zu machen, was Schuppenflechte ist, wird festgestellt haben, dass das gar nicht so einfach ist.</p>
<p>Zwei Trennungskonflikte an der selben Stelle, immer einer in Aktivität (schuppig und sensorisch taub) und der zweite in Heilung (rot und Juckreiz).</p>
<p>Ich habe vor etwa 3 Monaten so einen Konflikt erlitten und war mir in der Sekunde des DHS bewusst, dass ich jetzt einen Konflikt erlitten hatte. Seither habe ich die Symptomatik.</p>
<p>Was ist passiert?</p>
<p>Seit vielen Jahren ist ein kleiner Hund ein Teil unserer Familie. Von Anfang an konnte ich ihr nicht abgewöhnen, sich auf meine Füße zu legen, wann immer sie Gelegenheit dazu hatte. Irgendwann habe ich anerkannt, dass sie mir so ihre Zuneigung und Unterwerfung zeigt. Also ließ ich sie gewähren und gewöhnte mich an den Hund auf meinen Füßen.</p>
<p>Vor etlichen Monaten begann beim Hund ein Problem mit Zecken. Meine Frau holte 2 mal täglich bis zu 20 Zecken aus ihren Fell. Wir kämpften viele Monate gegen diese Parasiten.</p>
<p>Vor ca. 3 Monaten, hatten wir das Schlimmste hinter uns. Meine Frau hatte schon mehrere Tage keine Zecken im Fell des Hundes mehr gefunden.</p>
<p>Ich kam nach Hause, zog meine Schuhe aus, setzte mich und spürte, dass der Hund sich auf meinen linken Fuß legte.</p>
<p>Im selben Moment hatte ich vor meinem geistigen Auge ein Bild von einen alten, zerzausten und mit Zecken beladenen Hundefell auf meinem Fuß und die Zecken waren dabei, sich ihren Weg in meinen Fuß zu beißen. Ich wollte dieses Hundefell spontan wegkicken (mich davon trennen).</p>
<p>Gleichzeitig aber hatte ich die Gedanken im Kopf, lass sie liegen! Sie zeigt mir so ihre Zuneigung, und außerdem hat sie ja schon länger keine Zecken mehr gehabt. Auch gehen Hundezecken nicht auf den Menschen, also alles gut.</p>
<p>Interessanter Weise war ich mir auch sehr bewusst, dass ich gerade einen Trennungs-Konflikt erlitten hatte. Kam aber zum Schluss, das ich diesen Konflikt auch gleich wieder gelöst hatte, da mein Verstand mir die Information gab, dass mit dem Fell des Hundes jetzt alles in Ordnung ist. Das Bild vom mit Ungeziefer zerfressenen Fell auf meinem Fuß also nicht der Realität entspricht. Los wurde ich dieses Bild aber so schnell dennoch nicht.</p>
<p>In einem Augenblick zwei Trennungskonflikte an der selben Stelle erlitten, einen aktiv, der andere in Heilung.</p>
<p>Spannend auch die Symptomatik. Obwohl der Konflikt in Heilung, die Stelle rot hält und starkes Jucken verursachen würde, ist davon kaum etwas zu fühlen, da der zweite Konflikt aktiv ist und neben der trockenen / schuppigen Haut auch eine sensorische Lähmung verursacht, daher kann ich das Jucken nur sehr selten und fast gar nicht fühlen.</p>
<p>Den Konflikt endgültig zu lösen war mir bis jetzt nicht möglich und wird das vermutlich auch nicht sein, solange wir einen Hund zu Hause haben, der sich jederzeit wieder auf meine Füße legt. Ob die Symptomatik sich endgültig lösen wird, wenn der Hund eines Tages nicht mehr lebt, bleibt abzuwarten, ich halte es aber sehr wahrscheinlich.</p>
<figure id="attachment_33298" aria-describedby="caption-attachment-33298" style="width: 447px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-full wp-image-33298" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/12/erfahrungsbericht-schuppenflechte-fuss.jpg" alt="" width="447" height="372" /><figcaption id="caption-attachment-33298" class="wp-caption-text">Schuppenflechte</figcaption></figure>
<p>Als mögliche Therapie lassen wir jetzt seit einer Wochen das Studentenmädchen leise im Hintergrund laufen 24/7. Obwohl damit der Konflikt nicht final gelöst ist, wird die Intensität gelindert. Die Rötung ist deutlich schwächer, die Haut darüber aber immer noch trocken, spröde und in der sensorischen Empfindung reduziert, wenn auch nicht ganz taub.</p>
<p>(Am Bild ist jetzt nach einer Woche Studentenmädchen, kaum noch die Rötung zu erkennen)</p>
<p>Was ich noch nicht herausfinden konnte ist, welchen Konflikt muss ein Hund erleiden, dass sie plötzlich wie ein Magnet für Zecken ist.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Gibt es nun unlösbare Konflikte oder gibt es sie nicht?</p>
<p>Der Hundebesitzer kennt seit vielen Jahren die Germanische Heilkunde! Sein Wissen konnte ihn nicht vor diesem Konflikt schützen. Die drei Kriterien hochakut-dramatisch, isolativ empfunden und am falschen Fuss erwischt, beschreibt er sehr anschaulich.</p>
<p>Er vermutet auch, dass dieser Konflikt solange bestehen wird, solange der Hund lebt und sich erst mit dessen Tod lösen wird können.</p>
<p>Kann dieser Hundebesitzer diesen Konflikt vorher lösen oder bleibt dieser Konflikt bis zum Ableben des Hundes unlösbar?</p>
<div>In der Germanischen Heilkunde dreht sich alles um diesen Biologischen Konflikt (DHS), denn davon muss die Therapie abgeleitet werden.</div>
<div> </div>
<div>Was genau ist dem Betroffenen in dieser Schrecksekunde durch den Kopf gegangen? Er schreibt, er wollte von diesem zeckenbeladenen Hundefell getrennt werden. Er wollte nicht vom Hund oder von dessen Fell getrennt werden, sondern von den vielen Zecken im Fell.</div>
<div> </div>
<div>Jetzt könnte man seiner Aversion gegen Zecken auf den Grund gehen. Und eine solche Aversion gegen Zecken steckt tief in uns allen. Verursacht hauptsächlich durch die Medien. Hierin liegt das Unlösbare, zumindest für jene Generation, die mit dem Fernseher aufwuchs.</div>
<div> </div>
<div>Er mag keine Zecken und möchte auch in Zukunft von ihnen getrennt bleiben. Eine unlösbare Feindschaft, die diesen Konflikt aufrecht hält und damit auch das SBS. Es sei denn, er kann zu den Zecken seine Einstellung ändern. Das ist aber sehr unwahrscheinlich.</div>
<div> </div>
<p>Mit dem Tod des Hundes wird sich dieser Konflikt lösen. Davon gehe auch ich aus. Was aber, wenn die Familie auf einen neuen Hund besteht? Sollte dieser neue Hund eine ähnliche Vorliebe an seinen Füßen finden, bliebe sein chronischer Trennungskonflikt bestehen.</p>
<p>Mit dieser etwas längeren &#8222;Anmerkung&#8220; wollte ich die Bedeutung des Konfliktinhalts aufzeigen und wie wichtig es ist, den Konflikt genau zu erfassen.</p>
<p>Die Ursache der Schuppenflechte ist ein doppelter Trennungskonflikt! In diesem Schockmoment wollte man getrennt werden und gleichzeitig auch nicht getrennt werden. Nach dem Motto: &#8222;Ich kann Dich wirklich gut leiden, wenn Du mir aber so kommst, dann halte ich Dich nicht aus!&#8220; Und das in einer einzigen Sekunde empfunden! Der Hundebesitzer beschreibt diese Ambivalenz im Empfinden sehr deutlich!</p>
<p>Wenn der Hund nun von seinem Fuss weg ist, geht er mit dem einen Aspekt &#8222;getrennt werden wollen&#8220; in Lösung (Rötung, Jucken). Weil er aber gleichzeitig vom Hund nicht getrennt werden möchte, ist er mit dem anderen Aspekt aktiv (Schuppung, sensorische Lähmung). </p>
<p>Ein wirklich sehr lehrreicher Erfahrungsbericht! Herzlichen Dank!</p>
<p> </p>
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		<title>Worum geht es? Die roten Fäden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2020 20:23:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[2. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[4. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[5. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Fünf Biologische Naturgesetze Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Individuum]]></category>
		<category><![CDATA[Königskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroben]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Video]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronität]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeut]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Vorhersagbarkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>﻿﻿ Kurzeinführung in Zeiten von Corona (Untertitel in deutscher, englischer, spanischer Sprache) Einleitung Vorwort Es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen! So erfordert auch die Germanische Heilkunde ein gewisses Studium. Für die Therapeuten gehört die Germanische Heilkunde an die Universität. Für den Normalbürger gehört sie in den Biologieunterricht. Schwieriger als die Theorie ist [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://player.vimeo.com/video/444055941" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span></iframe></p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<blockquote><p>Kurzeinführung in Zeiten von Corona</p>
<p>(Untertitel in deutscher, englischer, spanischer Sprache)</p></blockquote>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h2>Einleitung</h2>
<h3>Vorwort</h3>
<p>Es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen! So erfordert auch die Germanische Heilkunde ein gewisses Studium. Für die Therapeuten gehört die Germanische Heilkunde an die Universität. Für den Normalbürger gehört sie in den Biologieunterricht.</p>
<p>Schwieriger als die Theorie ist ihre Anwendung. Man muss dem Patienten gegenüber genügend Empathie aufbringen, um sich in den Patienten reinversetzen zu können. Dieses „mit dem Patienten mitempfinden können“ kann man nicht lernen. Man hat diese Empathie oder man hat sie eben nicht. Die Königskunst in der Germanischen Heilkunde ist der „weise Ratschlag“ an den Patienten, damit dieser seinen Konflikt lösen kann. Leider kann man auch die Weisheit nicht lernen. Entweder man hat sie oder man hat sie nicht. Es ist nicht ein jeder zum Therapeuten geeignet! Es muss aber auch nicht jeder zu einem Therapeut werden.</p>
<p>Um sich mit der Germanischen Heilkunde selbst helfen zu können, genügt eine intellektuell durchschnittliche Begabung. Jeder, der den Willen dazu hat, kann die von Dr. Hamer entdeckten Fünf Biologischen Naturgesetze verstehen lernen. Hierfür soll diese Kurzeinführung in die Germanische Heilkunde dienlich sein. Ich möchte Ihnen, verehrter Studierende, nun die „roten Fäden“ in der Germanischen Heilkunde aufzeigen. Aus „glauben müssen“, soll ein „ich weiß und habe keine Angst“ werden.</p>
<h2>Germanische Heilkunde</h2>
<h3>Worum geht es?</h3>
<p>Auf den Punkt gebracht kann man sagen, in der Germanischen Heilkunde geht es um die Krankheitsursache und damit um die ursächliche Therapie. Es geht um jene Krankheiten, die von sich aus entstehen, also um Krebs, den chronische Krankheiten, den Allergien und um die Psychosen.</p>
<p>Die Germanische Heilkunde gilt nicht für Vergiftung, Verletzung und nicht für extreme Mangelernährung wie z.B. Skorbut. Hierbei muss man auch keinen Konflikt lösen.</p>
<h3>1. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Das 1. von Dr. Hamer entdeckte Biologische Naturgesetz wird auch die Eiserne Regel des Krebs genannt und beschreibt die Krankheitsursache.</p>
<h3>Das Dirk-Hamer-Syndrom (DHS)</h3>
<p>Die Ursache für jene Krankheiten, die von sich aus entstehen, ist monokausal &#8211; und damit auch überprüfbar &#8211; der Biologische Konfliktschock. In diesem Konfliktschock entsteht sofort der Hamersche Herd im Gehirn und ist in der Computertomografie fotografierbar und damit beweisbar. In der konfliktaktiven Phase ist dieser Hamersche Herd schießscheibenförmig und scharfringig.</p>
<p>Dieser Biologische Konfliktschock wurde von Dr. Hamer nach seinem verstorbenen Sohn, Dirk-Hamer-Syndrom (DHS) benannt. Durch dessen tragischen Tod beobachtete Dr. Hamer diesen Konfliktschock das erste Mal und das am eigenen Körper.</p>
<p>Dieses DHS hat immer drei Kriterien:</p>
<ul>
<li>es ist hochakut-dramatisch empfunden worden</li>
<li>es ist isolativ empfunden worden</li>
<li>man ist am falschen Fuß erwischt worden.</li>
</ul>
<p>Mit dem Biologischen Konflikt sind wir sofort sympathicoton im Streß mit kalten Händen.</p>
<h3>3. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Nun startet ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm, welches uns ursächlich hilft, diesen Schockmoment zu lösen. Das tun diese SBSe auf 3 verschiedene Arten:<br />
entweder</p>
<ul>
<li>durch Zellvermehrung wie z.B. beim Darm-krebs, Leberkrebs, Lungenrundherdkrebs, Brustkrebs, Melanom …</li>
<li>oder durch Zellschwund wie z.B. die Ulcera beim Plattenepithel</li>
<li>oder durch Funktionsausfall, also ohne Zell+ oder Zell-, wie z.B. beim Diabetes oder bei der Lähmung der Skelettmuskulatur.</li>
</ul>
<p>Diese konfliktaktiven Symptome verstärken sich zusehends mit der Konfliktintensität und der Konfliktdauer. Je länger also der Konflikt andauert, desto größer wird der Tumor oder der Zellschwund und umso ausgeprägter wird der Funktionsausfall. Würde man in dieser konfliktaktiven Phase lediglich das Symptom &#8222;bekämpfen&#8220;, ohne die konfliktive Ursache zu lösen, würde das Symptom wieder erneut auftreten.</p>
<h3>5. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Unser Körper tut dies nicht aufgrund irgend einer Bösartigkeit von Mutter Natur, sondern einzig aus dem Grund, diesen Biologischen Konflikt entweder durch spezifische Funktionsverstärkung oder spezifischen Funktionsausfall zu lösen. Im Grunde ist das Organsymptom die spezifische Therapie von Mutter Natur für die Ursache und hilft diesen Biologischen Konflikt zu lösen.</p>
<p>Um nun den Biologischen Sinn jedes SBSes verstehen zu können, muss man die gesamte Medizin aus der Entwicklungsgeschichte heraus verstehen lernen.</p>
<h3>Embryonalentwicklung</h3>
<p>Ernst Haeckel formulierte vor 100 Jahren den Satz: &#8222;Die Ontogenese ist eine Rekapitulation der Phylogenese&#8220;. Mit anderen Worten: Die Entwicklung des Embryos im Mutterleib, ist eine Rekapitulation der Stammesentwicklung. Wir alle haben also ab unserer Zeugung (Befruchtung der mütterlichen Eizelle durch das väterliche Spermium) die komplette Menschwerdung über mehrere Hundert Millionen Jahre hinweg, im Leib unserer Mutter in einem Zeitraffer von 9 Monaten Schwangerschaft durchlebt. Blicken wir nun in die Embryonalentwicklung zurück, blicken wir somit in die Entwicklungsgeschichte der Menschheit zurück. Damit können wir sagen, dass unser Vorfahre so ein ringförmig, wurmähnliches Lebewesen gewesen sein muss. Seeanemonen sehen heute noch so aus.</p>
<h3>Ein Blick in die Wissenschaftliche Diagnosetabelle von Dr. Hamer</h3>
<p>Diese Wissenschaftliche Diagnosetabelle ist quasi das „klinische Wörterbuch“ der Germanischen Heilkunde und sollte in keinem Haushalt fehlen.</p>
<p>In der ersten Spalte haben wir das jeweilige Sonderprogramm. In der zweiten Spalte die Ursache, also den assoziierten Konfliktinhalt im Moment des DHS. In der dritten Spalte ist die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn beschrieben. In der vierten Spalte sind die Symptome der konfliktaktiven und in der fünften Spalte die Symptome der konfliktgelösten Heilungsphase beschrieben.</p>
<h3>Die Korrelation zwischen Gehirn und Organ</h3>
<p>Dr. Hamer hat sämtliche Organe nach den Gewebstypen &#8211; den Keimblättern &#8211; sortiert. Damit konnte er endlich ein verstehbares System in die vielen verschiedenen Krankheiten bringen.</p>
<p>Die drei farblich differenzierten Spalten stellen die drei Keimblätter dar. Die linke gelbe Spalte ist das Drüsengewebe oder Entoderm. Die mittlere orange Spalte ist das Mesoderm und unterteilt sich in das drüsenähnliche Gewebe und das Bindegewebe. Die äußere rote Spalte ist das Plattenepithel oder Ektoderm, zu dem auch die Funktionsausfälle gehören.</p>
<p>Im Falle eines Sonderprogramms aus dem Drüsengewebe liegt der Hamersche Herd immer im Stammhirn. Man kann sagen, das Stammhirn korreliert mit dem Drüsengewebe.</p>
<p>Entsprechend korreliert das Kleinhirn mit dem drüsenähnliche Gewebe. Das Marklager mit dem Bindegewebe. Das Plattenepithel und die Funktionsausfälle korrelieren mit der Gehirnrinde.</p>
<h3>Das Urmeer</h3>
<p>Wenn man nun die gesamte Medizin aus der Entwicklungsgeschichte heraus betrachtet, versteht man nicht nur den Biologischen Sinn des Sonderprogramms, sondern auch, was der Betroffene im Moment des Biologischen Konfliktschocks assoziiert hat.</p>
<p>Unser Vorfahre hatte einen Urmund, durch den er die Nahrung aufnahm und den Kotbrocken wieder abgab. Er lebte im Urmeer. Sein Lebensinhalt war fressen und sich vermehren. Seine Organe waren aus dem Drüsengewebe und sein Hirn war das Stammhirn. Sein Konfliktpotential war der Nahrungsbrocken.</p>
<p>War er zu langsam den Nahrungsbrocken zu erwischen, dann hat er den Hamerschen Herd im Stammhirn im Relais für die Schilddrüse. Die Schilddrüse macht nun entsprechend dem 3. Biologischen Naturgesetz Zellvermehrung und eine Funktionsverstärkung. Es werden mehr Schilddrüsenhormone produziert und damit liegt eine Schilddrüsenüberfunktion vor (Morbus Basedow). Dadurch wird aber auch das Tierchen real schneller und kann somit die Ursache „man war zu langsam“ lösen. Erwischt das Tierchen den Brocken, dann stoppt die Zellteilung der Schilddrüse und das nun nicht mehr benötigte Zell+ wird in der Heilungsphase durch die zughörigen Mikroben, den Pilzen und Pilzbakterien, tuberkulös verkäsend abgebaut.</p>
<p>Verschlingt das Tierchen einen Brocken, der nun aber unverdaulich im Darm querliegen, dann hat es den Hamerschen Herd ebenfalls im Stammhirn im Relais für die Darmzottenzellen. Ein Stück mundwärts vermehren sich nun die Darmzotten und es entsteht ein blumenkohlartiger Darmkrebs, der literweise Verdauungssäfte produziert, um diesen festsitzenden Brocken dennoch abdauen zu können. Flutscht dieser Brocken endlich durch, dann stoppt die Zellteilung der Darmzotten. In der Heilungsphase wird der nun nicht mehr benötigte Darmkrebs durch die Pilze und Pilzbakterien tuberkulös abgebaut.</p>
<p>Was wir hierbei noch verstehen lernen müssen, ist, dass Mutter Natur assoziiert. Für das Tierchen geht es in der Regel um den realen Nahrungsbrocken. Für uns Menschen heute kann dieser Brocken durchaus auch das Geld oder das Haus sein, das man sich einverleiben möchte und nicht kann. Oder der unverdauliche Ärger mit der Schwiegermutter, der einem im Magen liegt.</p>
<p>Beim Drüsengewebe haben wir also in der aktiven Phase immer Zellvermehrung und dadurch eine Funktionsverstärkung. Der Biologische Sinn liegt also sofort in der konfliktaktiven Phase durch ein Mehr an Verdauungssäften, um den Brocken besser abzudauen oder besser aufnehmen zu können oder durch ein Mehr an Schleim, damit der Brocken besser rein oder rausflutscht.</p>
<p>Wenn man nun nur den Darmkrebs wegschneidet, nicht aber den Brockenkonflikt löst, dann kommt das Symptom Darmkrebs erneut. Mutter Natur will die Ursache damit lösen!</p>
<p>Der Paradigmenwechsel in der Medizin lautet nun: Worauf muss man sich in der Therapie konzentrieren? Auf das Symptom (wie bisher) oder auf die Ursache? Selbstverständlich muss man die Ursache, also den Konflikt angehen.</p>
<p>In der Heilungsphase haben wir beim Drüsengewebe durch die Pilze und Pilzbakterien immer einen tuberkulös, nekrotisierenden Abbau, ähnlich einem Apfel der verfault und zerfällt.</p>
<p>Wir haben von unserem Vorfahren alles geerbt. Seinen Verdauungsapparat und auch das Hirn hierfür. Das Stammhirn ist heute unser ältestes Gehirnteil.</p>
<h3>Das Land</h3>
<p>Unser Vorfahre verließ das Meer und eroberte das Land. Er benötigte zusätzliche Organe &#8211; die inneren Häute, um sich gegen spitze Steine zu schützen. Für diese zusätzlichen Organe benötigte er eine zusätzliche Steuereinheit und es mußte das Kleinhirn angebaut werden. Der assoziierte Konfliktinhalt lautet hierbei: Verletzung der Integrität, z.B. Attacke-, Verunstaltungs- oder Besudelungs-Konflikte.</p>
<p>Wenn man nun beispielsweise den Vogel gezeigt bekommt, kann man sich an der Schläfe besudelt fühlen. Der Hamersche Herd liegt im Kleinhirn im Relais für die Lederhaut. Nach dem 3. Biologischen Naturgesetz macht ab nun die Lederhaut Zellvermehrung, wodurch „die Mauer nach außen“ dicker wird. Es entsteht ein Melanom, das größer und größer wird, bis man diese Besudelung lösen hat können. Das Melanom ist also der Biologische Sinn! Mit der Lösung dieser Besudelung stoppt das Melanom, das in der Heilungsphase durch die zuständigen Mikroben, den Pilzbakterien, ebenfalls tuberkulös verkäsend abgebaut wird. Es beginnt zu bluten und zu nässen. Es beginnt auch zu stinken, wie jede tuberkulöse Heilungsphase nach verfaultem Fleisch stinkt. Am Ende der Heilungsphase ist das Melanom weg und auch schulmedizinisch nicht mehr diagnostizierbar.</p>
<p>Mit dem Kleinhirn wurde unserem Vorfahren auch das erste soziale Verhalten von Mutter Natur einprogrammiert.</p>
<p>Die Milchdrüsen sind entwicklungsgeschichtlich umgebaute Schweißdrüsen der Lederhaut, weshalb wir das Mamma-Ca ebenfalls im Kleinhirn finden.</p>
<p>Wenn der Mutter das Kind verunglückt und sie einen Sorgekonflikt um ihr Kind assoziiert, hat sie den Hamerschen Herd im Kleinhirn und reagiert ab nun mit einer Vermehrung der Milchdrüsenzellen, einem sog. Mamma-Ca. Der Biologische Sinn hierbei liegt also in der konfliktaktiven Phase durch eine Zellvermehrung mehr Muttermilch zu produzieren, um dem verunfallten Kind eine höhere Überlebenschance geben zu können. Wird dieses Kind gesund, ist dieses Mehr an Muttermilch nicht mehr von Nöten und die Zellteilung der Milchdrüsen stoppt. In der Heilungsphase wird das inaktive Mamma-Ca wie das Melanom durch die Pilzbakterien tuberkulöse abgebaut. In jeder tuberkulösen Heilungsphase liegt auch Nachtschweiß vor.</p>
<h3>Bewegungsapparat</h3>
<p>Dann benötigte unser Vorfahre einen Bewegungsapparat mit Knochen, Muskeln, Sehnen, Knorpel usw. Für diese zusätzlichen Organe wurde das Marklager angebaut. Das Marklager ist der Sitz des Selbstwerts. Ein Mensch mit einem gesunden Selbstwertgefühl hat einen aufrechten Gang. Jemand, der im Selbstwert eingebrochen ist, hat Probleme mit seinem Bewegungsapparat wie Skoliose, Bechterew, Hexenschuss, Knochenkrebs, Anämie, Leukämie usw.</p>
<p>Achtung: Mit dem Marklager sind wir nun im Großhirn und nach dem 3. Biologischen Naturgesetz liegt nun in der konfliktaktiven Phase statt einer Zellvermehrung ein Zellschwund vor. Dieser Zellschwund wird beim Bindegewebe Nekrose und beim Knochen Osteolyse genannt.</p>
<p>Kann man in der Natur einen Selbstwerteinbruch nicht lösen, werden diese Löcher größer und größer bis der Knochen bricht oder die Sehne reißt. In der Natur wäre man Beutetier und würde gefressen werden. Hier hilft also Mutter Natur nicht gleich. Bei diesen Programmen muss erst der Konflikt gelöst werden! In der Heilungsphase werden dann unter Zuhilfenahme der hier zuständigen Mikroben, den Bakterien, diese Löcher unter Schwellung wieder aufgefüllt.</p>
<p>Am Ende der Heilungsphase geht die Schwellung wieder zurück, der Knochen und die Sehne aber bleiben dicker als sie zuvor waren. Ähnlich wie beim verheilten Knochenbruch, bei dem die ehemalige Bruchstelle ebenfalls verstärkt bleibt. Ein dickerer Knochen ist besser als ein dünnerer. Diese Funktionsverstärkung beim Bindegewebe ist bleibend für den Rest des Lebens. Aus diesem Grund nannte Dr. Hamer diese Bindegewebegruppe auch „Luxusgruppe“. Hier hilft Mutter Natur nicht sofort, sondern erst am Ende der Heilung, dafür aber ein Leben lang.</p>
<h3>Das Soziale Miteinander</h3>
<p>Unser jüngstes Gehirn ist die Gehirnrinde. Sie ist auch das komplexeste Gehirn. Hier wird das soziale Miteinander koordiniert und dabei geht es um Trennungskonflikte und um die Revierbereichskonflikte. Die Gehirnrinde steuert das Plattenepithel und die Funktionsausfälle.</p>
<h4>Der Trennungskonflikt</h4>
<p>Wenn in der Natur das Junge von der Mutter getrennt wird, ist das der sichere Tod für das Junge. &#8222;Liebe Mutter, Dein Junges siehst Du nie wieder! Vergesse es!“</p>
<p>In der aktiven Phase eines Trennungskonflikt haben wir ein beeinträchtigtes Kurzzeitgedächtnis. Alzheimer sind also viele oder schwere Trennungskonflikte.</p>
<p>Dort, wo die meiste Berührung von der Mutter zum Kind hin assoziiert wurde, ulceriert ihre äußere Haut. Die Haut beginnt zu schuppen und wird rau. Nun liegt das Bild einer trockenen Neurodermitis vor. Man kann sich das vorstellen, als wäre eine Klebestelle aufgerissen. Das tut nicht weh, weil damit eine sensorische Lähmung der äußeren Haut mit einhergeht. Diese Stelle ist sensorisch taub. Diese Taubheit der Haut hilft der Mutter zusammen mit ihrem beeinträchtigten Kurzzeitgedächtnis, ihr Kind leichter zu vergessen, um ihr Leben weiter führen zu können. Mutter Natur ist gnädig! Sollte wider Erwarten das Kind dennoch den Weg zurück zur Mutter finden können, nimmt diese Mutter ihr Kind nicht mehr an. Sie hat es vergessen.</p>
<p>Kann die Mutter ihren Trennungskonflikt lösen, werden die Ulcera der äußeren Haut unter Schwellung und Entzündung wieder aufgefüllt. Diese Heilungsphase des Plattenepithels verläuft aber ohne Mikroben, denn die Viren gibt es mit ziemlicher Sicherheit nicht. Die Haut rötet sich also, sie ist heiß, juckt und schmerzt. Nun sprechen die Dermatologen von einer Hautverschlechterung, die in Wirklichkeit eine Heilungsphase ist. Zu solchen gelösten Trennungskonflikten gehören Ekzem, blühende Neurodermitis, Nesselsucht usw.</p>
<h4>Der Revierbereichskonflikt</h4>
<p>Über die Revierbereichskonflikte konstruiert Mutter Natur die biologisch natürliche Rangordnung, also den Alphawolf und den Zweitwolf. In der Natur darf auch immer nur der Stärkste seine Gene weitergeben.<br />
In der Natur ist der einzelne Wolf nicht überlebensfähig. Er muss sich im Rudel organisieren, um erfolgreich jagen zu können. Damit das Rudel funktioniert, bedarf es einer Struktur, eines Kommandos.</p>
<p>Der klassische Revierkampf!</p>
<p>Der Stärkere besiegt den Schwächeren. Der Schwächere hat sein Revier nun verloren. Er hat seinen Hamerschen Herd im Revierbereich, genauer im Hirnrelais der Herzkranzarterien. Bei diesem Revierverlustkonflikt ulceriert das Plattenepithel der Herzkranzarterien, wodurch deren Lumen (Querschnitt) größer wird und mehr Blut zum Herzmuskel gelangen kann. Das Herz wird kräftiger! Der Sinn dieses Sonderprogramms liegt also wieder in der aktiven Phase, eben durch Zellschwund eine Funktionsverstärkung zu erreichen.</p>
<p>Schafft es der in diesem Revierkampf Unterlegene, trotz diesem Sonderprogramm und des in der Leistung verstärkten Herzens, dennoch nicht sein Revier zurück zu erobern, resigniert er. Er gibt auf und ordnet sich unter. Dadurch kann er die Konfliktintensität runter transformieren und er kann damit alt werden, ohne an Auszehrung zu sterben. Er hat sich mit seinem Konflikt arrangiert und damit abgefunden. Er bleibt damit in einem sog. hängend-aktiven Konfliktverlauf und baut dadurch kontinuierlich weiter Konfliktmasse auf. Mit seiner Resignation verschließt sich ihm aber auch die männlich Revierbereichseite, wodurch er weiblich und schwul wird. Bei uns Menschen erfolgt ein solches Resignieren nach ca. 6 Monaten. Bei einer Konfliktmasse von über 9 Monaten, dürfen wir diesen Revierkonflikt gar nicht mehr lösen, da wir die Krise – also den klassischen Herzinfarkt – nicht überleben könnten.</p>
<p>Zum Herzinfarkt wäre noch zu sagen, dass nicht das verschlossene Herzkranzgefäß in der Heilungsphase daran Schuld trägt, wie die Schulmedizin irrtümlich annimmt, sondern in der Krise vom Hirnrelais keine Signale mehr an den Herzmuskel gelangen, wodurch das Herz zu schlagen aufhört. Der Herzinfarkt ist also ein reines Hirnsymptom. Eine Bypassoperation ist keine ursächliche Therapie. Außerdem bilden die Herzkranzgefäße bei einem tatsächlichen Verschluss in kurzer Zeit selbst regelrechte Umgehungsknäuel an Blutgefäßen. Ein Programm der Natur, das unmöglich wäre, wäre jener am Verschluss gestorben.<br />
Wenn nun das Weibchen in der Natur ihren Eisprung hat, steht der Alpha zur Verfügung. Der Zweitwolf hat gar keine Lust, weil durch den aktiven Hamerschen Herd im Relais für die Herzkranzarterien seine Libido nahezu nicht vorhanden ist. Somit hat das Weibchen ihre Kinder immer vom Besten, vom Alpha.</p>
<h3>Funktionsausfälle</h3>
<p>Zum Schluss möchte ich Ihnen noch kurz die hochinteressanten Funktionsausfälle näher bringen. Gesteuert werden sie allesamt von der Gehirnrinde. Ihre konfliktaktive Phase ist der Funktionsausfall, wie z.B. der Verlust des Geruchssinns. Keiner dieser Funktionsausfälle macht Zellvermehrung oder Zellschwund, weshalb es hier in der Heilungsphase auch nie eine &#8222;Entzündung&#8220; geben kann. Es geht bei den Funktionsausfällen um die Nerven. Und Nerven teilen sich ab der Geburt nicht mehr.</p>
<p>Der Biologische Sinn dieser Funktionsausfälle liegt ebenfalls wieder sofort in der konfliktaktiven Phase. Mutter Natur hilft also wieder sofort, eben mit Funktionsausfall. Bei einem motorischen Konflikt des nicht entfliehen Könnens, mit einer Lähmung der Beinmuskulatur. Und das ist nichts anderes als der bekannte Totstellreflex! Was macht der Hase, der nicht mehr entfliehen kann? Richtig! Er stellt sich tot.<br />
Soweit die Biologische Ordnung der verschiedenen Sonderprogramme, auf die ich abschließend noch zu sprechen komme.</p>
<p>Im Moment des Konfliktschocks wird assoziiert. Es erfolgt eine unwillkürliche Gedankenzuordnung, der sog. Konfliktinhalt. Dieser Konfliktinhalt bestimmt die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn und dadurch die Organerkrankung. Dies erfolgt beim Ungeborenen im Mutterleib, beim Kleinkind, beim Erwachsenen und sogar beim Tier analog. Dieser Konfliktschock ist die Ursache der Organerkrankung und muss in seiner Gesamtheit begriffen werden, um davon eine ursächliche Therapie ableiten zu können.</p>
<h3>2. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Das zweite von Dr. Hamer entdeckte Biologische Naturgesetz beschreibt die Zweiphasigkeit sämtlicher Sinnvoller Biologischer Sonderprogramme, sofern dieser Konflikt gelöst werden konnte.<br />
Mit dem Konflikt beginnt der Krebs, mit der Konfliktlösung stoppt der Krebs! Es stoppt also die Zellvermehrung, es stoppt der Zellschwund und es stoppt der Funktionsausfall.<br />
Dieses Prinzip ist für jedermann leicht zu verstehen und wissenschaftlich einfach nachzuweisen.</p>
<h4>Bei Nichtlösung des Konflikts</h4>
<p>Kann dieser Konflikt nicht gelöst werden, bleibt das System einphasig mit allen Konsequenzen. Der Patient baut kontinuierlich Konfliktmasse auf. Das Zell+ und das Zell- wird größer und größer. Der Funktionsausfall nimmt immer größer werdende Dimensionen an. Der Patient bleibt im Dauerstress, magert ab und zehrt aus.</p>
<h4>Die Konfliktlösung leitet die Heilungsphase ein</h4>
<p>Mit der Konfliktlösung fällt dem Patienten der berühmte Stein von der Seele!</p>
<p>Das vegetative Nervensystem schaltet sofort um von Sympathicotonie in die Vagotonie. Der Patient bekommt sofort warme Hände, kann wieder erlöst schlafen, bekommt wieder Appetit.<br />
Eine jede Heilungsphase erfolgt unter Ödemeinlagerung im Gehirn und auf der Organebene.</p>
<p>Im Gehirn verlieren sich nun die scharfen Ringe des Hamerschen Herdes und das Hirnrelais färbt sich nun aufgrund dieser Ödemeinlagerung in der Computertomografie dunkel. Wir können in der Computertomografie also auch erkennen, ob der Konflikt noch aktiv ist oder bereits gelöst werden konnte. Diese Ödemeinlagerung ist ein raumfordernder Prozess und verursacht nun entsprechende Hirnsymptome wie Übelkeit und Kopfweh.</p>
<p>Auf der Organebene entsteht durch die Ödemeinlagerung ebenfalls eine Schwellungen und damit einhergehende Schmerzen.</p>
<h4>Wie löst man Konflikte?</h4>
<p>So individuell die Menschen sind, so individuell sind ihre Konflikte und damit sind Konfliktlösungen immer individuell! Es kann keine Patentlösung geben!</p>
<p>In der Regel lösen wir unsere Konflikte instinktiv aufgrund des Zwangsdenkens, das uns der Biologische Konfliktschock beschert hat. Sämtliche Gedanken kreisen sofort um das Problem. Die Patienten träumen des Nachts ihre nicht gelösten Konflikte. Im Grunde ist der gesamte Organismus ausgerichtet auf Konfliktlösung. Wir geben so lange keine Ruhe, bis uns eine Lösung für dieses Problem in den Sinn kommt – indem wir uns z.B. scheiden lassen und ein neues Leben beginnen.</p>
<p>Manches mal lösen wir unsere Konflikte auch zufällig! Zufällig trifft der Blitz die Schwiegermutter und plötzlich sieht die Welt ganz anders aus.</p>
<p>Nun aber, mit dem Wissen um diese Biologischen Zusammenhänge, können wir diesen Biologischen Konflikt genau ausfindig machen und von diesem Konflikt eine patientenspezifische Therapie ableiten. Der Kern dieser Therapie ist es, dass dem Patienten der Stein von der Seele fällt. Wir helfen ihm also mit einem &#8222;weisen Ratschlag&#8220; aus seinem Konflikt zu finden, denn dann stoppt der Krebs, ohne dass wir den Patienten irgendwie im herkömmlichen Sinne &#8222;behandelt&#8220; hätten! Dieser &#8222;weise Ratschlag&#8220; ist &#8211; wie gesagt &#8211; die Königskunst in der Germanischen Heilkunde.</p>
<p>Mit der Konfliktlösung beginnt nun aber erst die Heilungsphase mit ihren spezifischen Symptomen. Diese Heilungsphasen verlaufen vagoton und oft mit Fieber. In so einer Heilungsphase ist der Patient schlapp und müde. Er muss sich ja von der anstrengenden konfliktaktiven Phase, wo er von seinen Kraftreserven zehrte, erholen. Heilungsphasen gehen einher mit Entzündung des Gewebes. Die zuvor entstandenen Tumore werden tuberkulös abgebaut und die vorangegangen Nekrosen werden unter Schwellung wieder aufgefüllt.</p>
<p>Allgemein fällt die konfliktaktive Phase weniger häufig auf als die Heilungsphase. Jetzt, in der Heilungsphase, meint der Patient, er wäre krank. Die Heilungsphase dauert in etwa so lange, wie die konfliktaktive Phase gedauert hat. In der Mitte der Heilungsphase treten auch immer die Krisen auf, die wir später etwas genauer betrachten werden.</p>
<h3>4. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Das ontogenetisch (entwicklungsgeschichtlich) bedingte System der Mikroben.</p>
<p>Wir brauchen die Mikroben als Chirurgen. Kein Chirurg kann beispielsweise ein Prostata-Ca entfernen, ohne die Nerven zu schädigen, woraus wiederum eine bleibende Inkontinenz und auch Impotenz resultiert. Die Mikroben können hingegen ein inaktives Prostata-Ca tuberkulös abbauen, ohne die Nerven zu schädigen. Ein solcher Mann ist dann weder inkontinent, noch ist er impotent.</p>
<p>Sämtliche Mikroben halten sich streng an die Gewebsgrenzen und würden nie ein anderes Keimblatt angreifen. Die Nervenfasern bleiben in einer biologischen Heilungsphase mit Tuberkulose also unberührt.<br />
Sämtliche Mikroben arbeiten nur in einer vagotonen Heilungsphase.</p>
<p>In der vorangegangenen konfliktaktiven Phase sind bei den althirngesteuerten Organen Tumore entstanden, die durch Zellvermehrung und Funktionsverstärkung halfen, den auslösenden Konflikt zu lösen. Nun in der Heilungsphase, ist der Konflikt gelöst und dieser Tumor unnötig. Er hat auch keine Zellteilung mehr und ist inaktiv. Mit der Konfliktlösung bekommen nun die Mikroben den Befehl vom Gehirn, ihre Arbeit als Chirurgen aufzunehmen und diesen überflüssig gewordenen Tumor tuberkulös verkäsend, nekrotisierend abzubauen. Der Tumor zerfällt ähnlich wie ein Apfel der verfault. In diesen althirngesteuerten Heilungsphasen findet also immer ein tuberkulöser Abbau statt und ein typisches Symptom hierfür ist Nachtschweiß. Wenn Sie das verschwitzte Nachthemd kennen, dann ist das immer doppelter Grund zur Freude:</p>
<ol>
<li>Sie haben Ihren Konflikt lösen können</li>
<li>Sie besitzen die Mikroben</li>
</ol>
<p>Beim stammhirngesteuerten Drüsengewebe haben wir in der Heilungsphase als zugehörige Mikroben die Pilze und die Pilzbakterien. Die Pilzbakterien nennt man auch Mykobakterien. Beim kleinhirngesteuerten drüsenähnlichen Gewebe sind die zugehörigen Mikroben die Pilzbakterien.</p>
<p>Pilze und Pilzbakterien bauen also unnötiges Gewebe ab.</p>
<p>Beim marklagergesteuerten Bindegewebe sind die zugehörigen Mikroben die Bakterien. Die Bakterien helfen mit, die Nekrosen und Osteolysen der vorangegangenen konfliktaktiven Phase wieder aufzufüllen.</p>
<p>Die Ulcera beim Plattenepithel werden ebenfalls unter Schwellung und Entzündung wieder aufgefüllt, aber ohne Mikroben! Die Viren gibt es mit ziemlicher Sicherheit gar nicht.</p>
<p>Da keine Mikrobe eine Heilungsphase verursacht, sondern vielmehr immer nur in einer Heilungsphase arbeitet, kann es auch keine Ansteckung geben.</p>
<p>Nehmen wir an, Dr. Hamer hat Recht mit seinen Behauptungen, es gäbe das &#8222;Böse&#8220; in unserem Körper gar nicht, es gäbe die Ansteckung gar nicht, es gäbe die kanzerogenen Stoffe gar nicht &#8230; Wäre das nicht befreiend? Wir würden diese unbegründeten Ängste verlieren und könnten erleichtert durchs Leben marschieren! Wir könnten diesen derzeitigen Corona-Hype als das erkennen was er ist, nämlich der größte Raub von Freiheit an der Weltbevölkerung und die Installation einer global hierarchischen Weltdiktatur, also die Versklavung der Menschheit. Vielleicht liegt hier auch der Grund dafür, dass Dr. Hamer seit 4 Jahrzehnten vom Deep State bekämpft und totgeschwiegen wird.</p>
<h3>Die Krise in der Mitte der Heilungsphase</h3>
<p>Mit der Konfliktlösung fällt der Patient zusehends in die tiefe Vagotonie. Die Gefäße stellen um von eng auf weit und er bekommt warme Hände bis hin zu Fieber. Im Gehirn und auf der Organeben wird in den involvierten Bereichen Ödem eingelagert. Der Patient befindet sich in der sog. exsudativen Phase. Durch diese Ödemeinlagerung entstehen Schwellungen, die wiederum verschiedene Symptome verursachen, wie Hirndruck und Schmerzen. Der Patient fühlt sich zusehends kränker.</p>
<p>Und um dieses &#8222;in die Vagotonie Fallen&#8220; zu stoppen, hat Mutter Natur die Krisen eingebaut. Die Krisen sind keimblattabhängig ähnlich. Eigentlich sind die Krisen Gehirnsymptome. Es gibt die Stammhirn-, Kleinhirn-, Marklager- und die Gehirnrinden-Krisen. Alle Krisen verlaufen sympathicoton mit Engstellung der Gefäße, kalten Extremitäten und kaltem Schweiß. Der Patient in der Krise ist eiskalt. Es friert ihn und er fühlt sich kalt an. Je nach Konfliktmasse kann diese Krise ein Sekundenpik sein und muss nicht immer bemerkt werden. Sie kann aber auch mehrere Tage mit Vor-, Haupt- und Nachkrisen andauern.</p>
<p>Die imposanten Krisen sind die von der Gehirnrinde. Hier haben wir zusätzlich zu den bereits beschrieben Symptomen noch die Absence, die Migräne, das Leberkoma, die Lungenembolie, den Herzinfarkt oder den epileptischen Krampfanfall usw.</p>
<p>Die Krise selbst erleben alle Patienten. Der kritische Punkt &#8211; vor allem bei großen Konfliktmassen &#8211; liegt immer nach der Krise!</p>
<p>Die Krise hat die Aufgabe, das Ruder quasi wieder Richtung Gesundheit zu steuern und deshalb darf man eine sympathicotone Krise nicht mit vagoton wirkenden Substanzen unterdrücken. Im Gegenteil! Man muss die Krise z.B. mit Kaffee verstärken.</p>
<p>War die Krise zu schwach oder war die Konfliktmasse zu groß, dann fällt der Patient nach der Krise in den Tod! War die Krise stark genug, dann schafft es der Patient nach der Krise wieder zurück in die Eutonie (Gesundheit) zu finden. An dieser Stelle erklärten die früheren Ärzte: Der Patient sei nun über den Berg! Die Krise war also dieser kritische &#8222;Berg&#8220;.</p>
<p>Mit der Konfliktlösung geht es also dem Patienten aufgrund der Ödemeinlagerung schlechter und schlechter. In der Krise meinen die Patienten, nun spiele ihr Körper verrückt oder sie müßten gar sterben.</p>
<p>Mit Beginn der Krise wird das Ödem ausgepreßt und der Patient hat eine Harnflutphase. Auffallend häufig muss er auf die Toilette. Nach der Krise beginnt das Hirnrelais und der Organbereich zu vernarben. Jetzt befindet sich der Patient in der narbig-restitutiven Phase. Ab nun geht es besser und besser. Am Ende der Heilungsphase ist der Patient fast wie neu. Die Tumore sind von den Mikroben abgebaut, die Löcher wieder aufgefüllt worden. Die Funktionsausfälle sind verschwunden. Es bleiben lediglich Narben im Gehirn und auf der Organebene, die aber i.d.R. nicht mehr stören. Der Patient ist wieder vollkommen gesund.</p>
<p>Dieses Verschwinden von Krebs und Wiedererlangen der Gesundheit, nennt man Spontanheilung. Bekanntlich hat eine Spontanheilung keine Nebenwirkung und kostet kaum Geld. In der Germanischen Heilkunde ist die Spontanheilung das erklärte Ziel! Heilen kann sich das Individuum nur selbst durch Ausräumung der Ursache.</p>
<p>Ein kleines Beispiel für eine Krise, die Sie selbst vielleicht schon einmal erlebt haben. Nach einem gelösten Revierärger, das Plattenepithel der kleinen Kurvatur des Magens betreffend, sind zwar die Magenschmerzen sofort weg, es wird einem aber übel. Diese Übelkeit gipfelt in der Krise, nämlich in einer Absence (Plattenepithel) und einem epileptischen Krampfanfall der quergestreiften Muskualturanteile der kleinen Kurvatur des Magens. Man muss erbrechen, ist zentralisiert und eiskalt. Danach fällt man zurück in die Vagotonie. Man bekommt wieder warme Hände und die Übelkeit verflüchtigt sich. Dieses Erbrechen war also eine Krise.</p>
<p>Das bisher Geschilderte ist die eine Aufgabe der Krise, nämlich das Ruder wieder Richtung Gesundheit zu steuern.</p>
<p>Die andere Aufgabe der Krise ist es zu prüfen, ob der Konflikt in angemessener Zeit gelöst hat werden können. Hat man zulange benötigt, stirbt man kurz nach der Krise.</p>
<p>Diese drastische Auslese von Mutter Natur möchte ich anhand des Herzinfarkts erläutern:</p>
<p>Nehmen wir den Revierkampf bei Hirschen. Der schwächere wird vom stärkeren Hirschen vertrieben. Der Schwächere erlitt dabei einen Revierverlust-Konflikt. Er kann diesen Konflikt nicht lösen, bleibt konfliktaktiv und baut zusehends Konfliktmasse auf. Wenn nun der Wolf den Platzhirsch reißt, denkt sich der bisher unterlegene Hirsch: &#8222;Das trifft sich günstig! Ich kann das Rudel wieder übernehmen!&#8220; Damit löst er auch tatsächlich seinen Revierverlustkonflikt und gelangt in die Heilungsphase und in die Krise. Nun prüft Mutter Natur die bisher aufgebaute Konfliktmasse und wenn diese eine kritische Grenze überschritten hat &#8211; bei uns Menschen wären es beim Revierverlustkonflikt 9 Monate (ein Erfahrungswert), dann sagt Mutter Natur sinngemäß: &#8222;Du hast hierfür zu lange benötigt. Du bist nicht der Beste, um das Recht für Deine Fortpflanzung zurück zu erhalten. Und bevor Du im Rudel weiter für Unruhe sorgst, lasse ich Dich sterben!&#8220;</p>
<p>So ähnlich muss man sich die Selektion von Mutter Natur vorstellen.</p>
<p>Nun gibt es aber auch die irrtümliche Konfliktlösung.</p>
<p>Nehmen wir an, in der Firma erlitt der Mitarbeiter aufgrund seiner Degradierung einen Revierverlustkonflikt. Er ist konfliktaktiv und magert ab. Nach 6 Monaten arrangiert er sich, in dem er sich sagt: &#8222;Die paar Jahre zur Pension bügle ich auch noch runter. Anstrengen tue ich mich für diese blöde Firma sicherlich nicht mehr!&#8220; Dadurch kann er seinen Konflikt runter transformieren und er könnte damit als Zweitwolf uralt werden. Auch das Angina pectoris läßt nach. Nun, mit der Pensionierung, beginnt für diesen ehemaligen Mitarbeiter ein neues Leben. Die Probleme in der Firma gehören der Vergangenheit an und jetzt kann er sich endlich seinem Hobby widmen, seiner Vogelvoliere. Dort kann er sich zum Präsidenten ernennen und demnächst zum Generalgouverneur. Nun hat dieser frisch gebackene Pensionist plötzlich sein Revier wieder, löst damit seinen Revierverlust, der weit über 9 Monate aktiv war und ca. 6 Wochen nach der Pensionierung stirbt er am Herzinfarkt.</p>
<p>Unser Sozialminister würde dieses Geschehen als &#8222;sozialverträgliches Frühableben&#8220; bezeichnen.</p>
<p>Irrtümlich war diese Konfliktlösung deshalb, da es in der Natur eine Pensionierung gar nicht gibt! Im natürlichen Rudel wäre dieser Mittarbeiter bzw. dieser Zweitwolf für immer verblieben und hätte damit alt werden können.</p>
<p>In der Germanischen Heilkunde hätten wir diesem Mitarbeiter bereits nach dem Konflikt raten können: &#8222;Paß auf mit der Pension! Gehe lieber nicht in die Pension! Bleibe in der Firma z.B. als Nachtportier, vielleicht sogar ohne Bezahlung, damit Du Dich jeden Tag aufs Neue ärgerst und damit diesen Revierverlust-Konflikt nicht löst. Du hast nichts von der Pensionierung!&#8220;</p>
<p>Dieses Beispiel soll zeigen, dass es nicht immer um eine Konfliktlösung geht! Oft heißt die Therapie, damit der Betroffene es überleben kann: &#8222;Bleibe konfliktaktiv!&#8220;</p>
<h2>Die &#8222;roten Fäden&#8220;</h2>
<p>Wenn man nun die sog. &#8222;Krankheiten&#8220; nach den Keimblättern ordnet, erkennt man die biologische Ordnung von &#8211; Mutter Natur! Fast kann man sagen, Mutter Natur erklärt uns, wie wir zu leben haben, damit wir nicht krank werden. Sie zwingt uns biologisch dazu, hilft uns aber sofort in der Not.</p>
<p>Wenn wir die Sprache von Mutter Natur verstehen wollen, brauchen wir nur Dr. Hamer studieren. Er kann es vollumfänglich erklären. Als sein von ihm ausgezeichneter Schüler, glaube ich sogar sagen zu können, dass genau das uns Dr. Hamer sagen wollte: „Lebt nach den Biologischen Gesetzen von Mutter Natur!“ Mutter Natur war seine Göttin. An sie glaubte er. Ich kleiner Techniker verneige mich vor Beiden.</p>
<h3>Jetzt erhalten wir einen Gesamtüberblick!</h3>
<p>Keimblattverwandte Sonderprogramme haben keimblattverwandt ihre Konflikte.</p>
<h3>Betrachten wir das Drüsengewebe:</h3>
<p>Beim Darm geht es um den Ärger, um den unverdaulichen Brocken. Bei der Schilddrüse mit ihrer Über- und Unterfunktion geht es ebenfalls um den Brocken: &#8222;man war zu langsam den guten Brocken zu bekommen (rechter Lappen) oder zu langsam um den schlechten Kotbrocken loszuwerden (linker Lappen).</p>
<p>Beim Leberparenchym (Leberkrebs) geht es um den Verhungerungskonflikt im realen Sinne! Bei den Lungenalveolen geht es mit der Todesangst um den Luftbrocken! Die Bauchspeicheldrüse ist der Kampf um den Brocken, oft Erbschaftskonflikte. Beim Mittelohr geht es um den Hörbrocken. Beim Urauge mit dem Aderhautmelanom um den Lichtbrocken usw.</p>
<p>Alle diese Organe entstammen dem Drüsengewebe. Alle diese Sonderprogramme haben als Ursache einen Brockenkonflikt. Alle haben ihr Gehirnrelais im Stammhirn. Alle haben Zellvermehrung in der konfliktaktiven und tuberkulösen Abbau in der Heilungsphase. Alle haben ihren Biologischen Sinn sofort in der konfliktaktiven Phase durch eine Funktionsverstärkung, die sofort hilft diesen Brocken zu lösen. Ihre Krisen sind, abgesehen von kalten Extremitäten, eher unscheinbar. In ihren Heilungsphasen finden wir die Pilze und die Mykobakterien. Bei keinem dieser Programme hat die Händigkeit Bedeutung. Es geht darum, ob der Brocken nicht ausgeschieden oder nicht aufgenommen werden kann.</p>
<h3>Betrachten wir das Bindegewebe:</h3>
<p>Bei all diesen Bindegewebs-Sonderprogrammen geht es immer um einen Selbstwerteinbruch. Es ist immer die Händigkeit entscheidend! Der Hamersche Herd liegt immer im Marklager.</p>
<p>Das Bindegewebe nekrotisiert in der aktiven Phase. Beim Knorpel nennt man dies Arthrose oder Abnützung. In der Heilungsphase werden diese Nekrosen unter Zuhilfenahme der Bakterien und unter Schwellung und Entzündung wieder aufgefüllt. Beim Knorpel nennt man diese Heilungsphase dann Arthritis. Die Krisen sind hier kaum zu bemerken, außer eben diese kalte Zentralisation. Aber diese Heilungsphasen haben es in sich mit ganz schlimme Diagnosen wie Lymphdrüsenkrebs, Knochenkrebs, Leukämie, Borreliose usw.</p>
<h4>Beispiel Lymphdrüsenkrebs</h4>
<p>Hat man nun einen Patienten vor sich mit einem Lymphdrüsenkrebs unter seiner rechten Achsel, dann lassen wir ihn zuvor in die Hände klatschen. Klatscht er rechts, dann wissen wir: dieser Mensch hat einen Selbstwerteinbruch gegenüber einem Partner lösen können! Wir können nun gemeinsam mit dem Patienten seinen Selbstwerteinbruch (DHS) und dazu passende Lösung (CL) hierfür detektivisch erkunden. Gelöst muss dieser Selbstwerteinbruch sein, denn sonst hätte er nicht die Lymphknotenschwellung. Der Therapeut würde dem Patienten zu seiner geschafften Konfliktlösung gratulieren und der Patient würde sich freuen! Der Patient würde sich einen iatrogenen Folgekonflikt durch die schulmedizinische Diagnose ersparen: „Sie haben Morbus Hodgkin und wenn Sie sich nicht therapieren lassen, werden Sie sterben!“<br />
Am Ende der Heilungsphase würde diese Lymphknotenschwellung wieder abklingen. Der Lymphknoten kann ein Leben lang tastbar vergrößert bleiben. Und das ist ja auch der Biologische Sinn der Luxusgruppe am Ende der Heilungsphase. Ein dickerer Lymphknoten ist besser als ein dünnerer.</p>
<h3>Betrachten wir das Plattenepithel:</h3>
<p>Auf die selbe Art und Weise könnte man die immer gleichen Verläufe beim Plattenepithel mit seinen Trennungs- und Revierkonflikten auf den Punkt bringen und damit auch verstehen.</p>
<p>In der aktiven Phase ulceriert das Plattenepithel und wird ohne Mikroben in der Heilungsphase und unter Schwellung wieder aufgefüllt. Der Hamersche Herd liegt bei den Plattenepithel-Sonderprogrammen immer in der Gehirnrinde. Die Krisen verlaufen mit Engstellung der Gefäße und zusätzlich mit einer Absence. Die Händigkeit ist entscheidend. Der Biologische Sinn liegt in der aktiven Phase entweder durch Funktionsausfall (sensorische Lähmung) oder durch eine ulcerative Erweiterung irgendwelcher Hohlorgane.</p>
<p>Mutter Natur kann alles. Sie kann durch Zell+ eine Funktionsverstärkung erwirken, sie kann dies aber auch mit einem Zell- erreichen. Und manchmal sogar durch einen Funktionsausfall den Biologischen Sinn realisieren, wie eben beim Totstellreflex.</p>
<p>Wenn man diese &#8222;roten Fäden&#8220; in der Germanischen Heilkunde gefunden hat, kann man die Organebene ausdeutschen! Je besser der Therapeut die vielen verschiedenen Symptome aus der Wissenschaftliche Diagnosetabelle ableiten kann, desto präziser sind seine an den Patienten gerichtete Fragen. Der Therapeut weiß genau wonach er suchen muss.</p>
<p>Wenn man das Organsymptom und damit das Gewebe weiß, dann weiß man auch den zu suchenden Konflikt. Man weiß, ob das Organsymptom der aktiven oder der Heilungsphase zuzuordnen ist. Damit weiß man, ob der Konflikt noch aktiv oder bereits gelöst werden konnte. Ein entsprechendes Ereignis muss beim Patienten auf der Ebene seiner Psyche dingfestgemacht werden. Man weiß die Zeit, in welcher dieser Konflikt passiert oder gelöst worden sein muss, nämlich kurz vor dem 1. Organsymptom. Kennt man die Händigkeit, weiß man auch, ob dieser Konflikt mit Partner- oder mit Mutter/Kind zu tun haben muss.</p>
<p>Wenn der Patient sich gerade in der Heilungsphase befindet und man den Konflikt und auch die Lösung für diesen Konflikt gefunden hat, dann kann man die Konfliktmasse abschätzen und damit weiß man, wie lange diese Heilungsphase noch dauern wird und wann und welche Krise erfolgen muss. Man kann also einen Blick in die Zukunft tätigen! Gerade so, wie man bei der Schwangeren den Geburtstermin vorhersagen kann. Es ist wirklich faszinierend! Und ich verspreche Ihnen, wenn Sie eines Tages an einem x-beliebigen Patientenfall das 1. Mal diese biologischen Gesetzmäßigkeiten verifizieren konnten, werden Sie erschrecken! Ihnen widerfährt ein Aha-Erlebnis!</p>
<h2>Die Fünf Biologischen Naturgesetze</h2>
<p>Die von Dr. Hamer entdeckten Fünf Biologischen Naturgesetze sind Gesetze im Lebendigen. Sie erklären die biologischen Zusammenhänge sämtlicher Sonderprogramme bei lebendigen Individuen.</p>
<p>Sonderprogramme, die von Mutter Natur ihren eigenen Geschöpfen auf ihren Lebensweg mitgegeben wurden. Als hätte Mutter Natur aus Erfahrung gewußt, dass ihren Kindern ein solcher Schreckmoment widerfahren wird. Man kann dies auch als Entwicklungsgeschichte bezeichnen, in welcher Mutter Natur ihre Geschöpfe eben optimal entwickelt hat.</p>
<h3>1. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Keines dieser konfliktiven Erlebnisse war vom Individuum gewollt oder selbst herbeigeführt worden. Immer hat es das Individuum unvorbereitet und am falschen Fuß erwischt. Immer war das Individuum auf sich alleine gestellt oder fühlte sich isoliert. Immer war es für das Individuum hochakut-dramatisch, so daß es sich oft Jahre später noch sehr gut an diese Schrecksekunde erinnern kann. Wie eine Fotografie speichert das Gehirn diesen Schreckmoment ab.</p>
<p>Immer war die Assoziation eine „unwillkürliche Gedankenzuordnung“. Das geschieht bei uns Menschen und auch beim Tier analog nach dieser Biologischen Sprache.</p>
<p>Als nichttrennbares Individuum verlaufen die drei Ebenen Psyche-Gehirn-Organ immer und absolut synchron. Diesen Hamerschen Kompass muss man sich eigentlich für jede Ebene Psyche-Gehirn-Organ einzeln und synchron verlaufend vorstellen. Wenn man aufmerksam ist, kann man die Organreaktion oft unmittelbar nach dem DHS oder unmittelbar nach der Conflictolyse bemerken.</p>
<h3>2. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Wenn das 1. Biologische Naturgesetz die Ursache beschreibt, dann beschreibt das 2. Biologische Naturgesetz die Lösung. Diese beiden ersten von Dr. Hamer entdeckten Naturgesetze sind auch die wichtigsten. Die anderen drei Naturgesetze sind eher beschreibender Natur.</p>
<p>Man kommt also von der ersten sympathicotonen konfliktaktiven Phase nur mit Hilfe der Konfliktlösung in die zweite vagotone Heilungsphase. Kann dieser Konflikt nicht gelöst werden, dann bleibt die erste sympathicotone Stressphase weiter bestehen.</p>
<p>Achtung: Zu Naturgesetzen kann es keine Alternative geben!</p>
<h3>3. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Mit dem Biologischen Konfliktschock, dem DHS, startet nun ein Sonderprogramm, das uns aus biologischer Sicht hilft, diesen Konflikt zu lösen, um wieder in die Normotonie (Gesundheit) zu finden.<br />
Die vom Stammhirn und vom Kleinhirn aus gesteuerten Sonderprogramme machen in der konfliktaktiven Phase Zellvermehrung. Das Stammhirn und das Kleinhirn zusammen nennt man das Althirn.<br />
Die vom Marklager und von der Gehirnrinde aus gesteuerten Sonderprogramme machen in der konfliktaktiven Phase Zellschwund. Das Marklager und die Gehirnrinde zusammen nennt man Großhirn oder Neuhirn.</p>
<p>Von der Gehirnrinde aus werden darüber hinaus auch die Funktionsausfälle gesteuert, die weder Zellschwund noch Zellvermehrung machen.</p>
<h3>4. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Das 4. Biologische Naturgesetz &#8211; das ontogenetisch (also entwicklungsgeschichtlich) bedingte System der Mikroben &#8211; erklärt die Mikroben als Heilungsphasen-Optimierer und als Chirurgen von Mutter Natur.<br />
Die althirngesteuerten Tumore werden durch Pilze und Pilzbakterien tuberkulös abgebaut. Die Nekrosen im Bindegewebe werden durch die Bakterien wieder aufgefüllt. Beim Plattenepithel werden die Ulcera ebenfalls unter Schwellung wieder aufgefüllt, aber ohne Mikroben. Die Viren gibt es nicht.</p>
<p>Eine Ansteckung oder eine Infektion verursacht durch Mikroben gibt es nicht. Hierbei handelt es sich um Heilungsphasen.</p>
<h3>5. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Mit diesem 5. Biologischen Naturgesetz versteht auch der Patient, dass nicht das Symptom in seinem Körper das eigentliche Problem ist. Wieso sollte er sich auch vor einem Geschehen fürchten, das ihm dabei hilft, die Ursache seines Problems zu lösen? Er begreift, dass das eigentliche Problem in seiner Firma oder sonst wo liegt. Er wird von sich aus ursächlich vorgehen und aktiv die Ursache seiner Krebserkrankung ausräumen. Er verliert die völlig unbegründete Angst, dass etwas Fremdartiges in seinen Körper wüten und ihn angeblich auffressen möchte.</p>
<p>Mit dem Verstehen dieses 5. Biologischen Naturgesetzes verliert man die Angst vor dem Symptom. Die Germanische Heilkunde macht den Patienten zum Chef seiner urpersönlichen Angelegenheit und damit frei!</p>
<p>Wenn ich Ihnen abschließend noch einen Rat geben darf: Machen Sie sich die Germanische Heilkunde zum Hobby! Das Studium ist zugegebener Maßen etwas mühsam. Sie könne sich selbst aber hoch effizient helfen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/worum-geht-es-die-roten-faeden/">Worum geht es? Die roten Fäden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Schnupfen und Heiserkeit nach Kameraverlust &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Heiserkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nase Verstopft]]></category>
		<category><![CDATA[Niesen]]></category>
		<category><![CDATA[Vagus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, Ich erkenne in meinem Erlebnis die exakten Zusammenhänge der 5 biologischen Naturgesetze von Dr. Ryke Geerd Hamer wieder und möchte deshalb einen Erfahrungsbericht schreiben. Vielleicht deute ich es auch falsch und bitte um Korrektur. Ich bin männlich 44 und Rechtshändig. Wir befanden uns im Urlaub in Spanien. Für einen Dienstag planten wir eine [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lieber Helmut,</h2>
<p>Ich erkenne in meinem Erlebnis die exakten Zusammenhänge der 5 biologischen Naturgesetze von Dr. Ryke Geerd Hamer wieder und möchte deshalb einen Erfahrungsbericht schreiben. Vielleicht deute ich es auch falsch und bitte um Korrektur. Ich bin männlich 44 und Rechtshändig.</p>
<p>Wir befanden uns im Urlaub in Spanien. Für einen Dienstag planten wir eine Busrundreise um das Land kennenzulernen. Mit einem Rucksack und meiner teuren Kamera saßen wir an der Bushaltestelle und warteten auf den Reisebus. Meine Lebensgefährtin benötigte etwas aus meinem Rucksack. Ich hatte zuerst meinen Rucksack und darüber meine Kameratasche umhängen gehabt. Um an den Inhalt des Rucksacks zu gelangen, musste ich zuerst meine Kamera ablegen und anschließend den Rucksack. Ich kniete am Boden legte die Kamera neben mir und den Rucksack davor. Ich holte die geforderten Dinge aus dem Rucksack und fing an ihn wieder zu schließen. In diesem Moment näherte sich der Bus und ich fing an mich zu beeilen alles wieder ordentlich im Rucksack zu verstauen. Um nicht ganz hinten sitzen zu müssen, beeilte ich mich, setze mein Rucksack auf und lief zur Bustür.</p>
<p>Wir saßen nun im Bus, ich alleine in der dritten Reihe und die Fahrt begann.</p>
<p>Nach einer kurzen Weile durften wir eine schöne Aussicht aus dem Bus heraus bewundern. Ich griff zur Kamera um diesen Moment für später aufzubewahren aber … moment mal … wo ist denn die Kamera????</p>
<p>Wie vom Blitz getroffen sprang ich vom Sitz auf und schaute in den Fußraum und in die Sitzreihe… aber keine Kamera da … auch nicht umgehängt an meiner Schulter. Ich erschrak total!! Heiß und kalt lief es mir über den Rücken und ich begriff, ich habe sie wohl in der Hektik an der Bushaltestelle vergessen wieder umzuhängen, ich bin selber schuld gewesen. 500 Euro verloren samt allen bisherig gemachten Fotos!</p>
<p>Ich fluchte leise vor mir her, war kurz vor dem Heulen, fühlte mich jedoch ganz alleine in diesem Moment, da ich alleine in der Bankreihe saß und überlegte krampfhaft wie ich sie nun wiederbekomme. In diesem Moment wurde mir bewußt: <strong>&#8222;Das muss jetzt so ein hochakut dramatischer Konflikt sein, isolativ empfunden und auf dem falschen Fuß erwischt.&#8220; Alle drei Kriterien trafen zweifelsfrei zu.</strong> Was mich nun erwarten wird, ahnte ich noch nicht.</p>
<p>Voller Euphorie, alles erreichend, ging ich zur Reiseleiterin vor, die Deutsch konnte und erklärte ihr mein Missgeschick und bat sie sofort an der Rezeption des Hotels anzurufen, um jemand zur Haltestell zu schicken, was sie auch tat. Sie hatte auch noch die Idee den gegenüberliegenden Taxistand anzurufen, ob die was liegen sehen. Jedoch ohne positiven Bescheid. Nach der Reise gingen wir zu allen Hotels, die um dieser Haltestelle herum waren, um an deren Rezeption nach abgegeben Fundstücken zu fragen. Doch auch 2 Tage danach noch kein Glück.</p>
<p>Ich bin ehrlich, der Spaß am Urlaub war von da an verloren. Ich dachte ständig an meine Kamera Tag und Nacht und was nun werden soll. Inzwischen gewöhnte ich mich an das Fotografieren mit meinem Handy, was auch ganz tolle Bilder machte und ich sagte mir OK die Kamera kann man ersetzen. Am Dienstagvormittag ist es passiert und am Samstag war die Rückreise nach Hause. In den Tagen bis zur Rückreise schaute ich jedes Mal elektrifiziert an die Stelle in der Bushaltestelle wo ich saß und sie liegen ließ.</p>
<p>Am Sonntag nach dem Rückflug bemerkte ich eine <strong>trockene Nase und Kratzen im Hals</strong>. Am Montag und Dienstag war ich ständig am <strong>Niesen</strong>, die <strong>Nase lief</strong> und mein <strong>Hals tat weh</strong>. Mittwoch – Freitag wurde ich so <strong>heiser</strong>, daß ich kaum noch sprechen konnte und wie ein Bär klang. Außerdem war meine <strong>rechte Nase meist verstopft</strong>. Ich fühlte mich <strong>krank müde und erschöpft</strong>. Aber schon am Samstag war die Nase wieder offen und ich hustete den letzten Schleim aus. Sonntag war es noch besser und ich fühlte mich wieder aktiv.</p>
<p>Rückblickend schaute ich in die Hamer Tabelle und fand:</p>
<ul>
<li>Kehlkopf = Schreckangst Konflikt</li>
<li>Nase = Stinkekonflikt (Mir stinkt die ganze Sache)</li>
</ul>
<p>Ja genau, das ist genau mir passiert !!! Dank Hamer konnte ich nun über Sprüche der Mitmenschen wie: &#8222;Hast du dich erkältet? Hast du die Klimaanlage im Flugzeug und Hotel nicht vertragen?&#8220; nur lachen. Erstaunlicherweise sind meine Lebensgefährtin und meine Tochter nicht krank geworden. Logisch &#8211; sie ertrugen zwar die gleichen Klimaanlagen und Wetterbedingungen, aber hatten ja nicht meinen Verlust erlitten.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>&#8222;Krank, müde und erschöpft &#8230;&#8220; &#8211; da wird wohl auch noch eine kleine Leukämie dabei gewesen sein. Die Lösung eines Selbstwerteinbruchs.</p>
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		<title>Kinderlähmung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderlähmung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Virus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, schon seit etwa 1965 war ich durch die Krankheit(en) meiner Mutter, die damals laut Arzt an einer chronischen Siebbeinzellenentzündung litt, an der sie auch operiert wurde, und in &#8222;Folge&#8220; an Asthma bekam, weil das andauernde entzündliche Sekret sich in den Bronchien festsetzte, sensibilisiert und auf der Suche nach alternativen Heilmethoden, weil [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h2>
<p>schon seit etwa 1965 war ich durch die Krankheit(en) meiner Mutter, die damals laut Arzt an einer chronischen Siebbeinzellenentzündung litt, an der sie auch operiert wurde, und in &#8222;<em>Folge</em>&#8220; an Asthma bekam, weil das andauernde entzündliche Sekret sich in den Bronchien festsetzte, sensibilisiert und auf der Suche nach alternativen Heilmethoden, weil ich mir einfach nicht vorstellen konnte, daß in der Natur alles von selbst wieder regeneriert, nur die Menschen brauchen einen massiven Eingriff durch Ärzte mit Medikamenten mit erhebliche Nebenwirkungen.</p>
<p>Meine Mutter lebte 28 Jahre mit Cortisonspritzen, während sie vielleicht schon früher an einem Asthma Anfall gestorben wäre. Es waren aber dann auch Nieren, Bauchspeicheldrüse, kaputt und sie litt mehrfach unter blutenden Zwölffingerdarmgeschwüren, einer Darmfistel, Nierenbeckenentzündungen, usw. (Wahrscheinlich war an allem nicht nur das Cortison schuld, sondern noch Folgekonflikte).</p>
<p>Ich war jedenfalls eine Suchende, trotzdem sollte es noch 45 Jahre gehen, bis ich auf Hamer stieß. Von Ihrer Geschichte mit &#8222;Olivia&#8220; las ich in allen möglichen Zeitungen, doch es war so ein Hick-Hack, daß ich die Lust am Lesen verlor und ich kannte niemanden, der Hamer kannte.</p>
<h3>Nun aber zur Kinderlähmung</h3>
<p>Mit 4 Jahren (1952) erkrankte ich an <strong>Kinderlähmung</strong> und kam deshalb in die Kinderklinik unserer Stadt. Ich konnte den rechten Arm und das linke Bein nicht mehr bewegen. Meinen Arm konnte ich zwar mit der linken Hand herumlegen, aber laufen war nicht mehr möglich. Der Professor attestierte sofort, daß das ein Virus ist, den man mit Glück durch Rückenmarkspunktationen erwischen kann. Auf die Frage meiner Mutter, woher ich das wohl haben könnte, erwiderte er Folgendes: &#8222;Ich will nicht sagen, daß sie ihr Kind zu sauber gehalten haben, aber die Kinder, die in der Gosse aufwachsen, bekommen so etwas nicht.&#8220; (!)</p>
<p>Mein Klinikaufenthalt zog sich über 6 Wochen hin mit 3 Rückenmarkspunktationen. Was das heißt für ein 4 jähriges Kind, braucht man wohl nicht näher erläutern. Außerdem durfte ich während dieser Zeit meine Eltern nicht sehen, weil ich anfänglich bei den Abschieden immer so furchtbar geweint habe. Meine Eltern durften mich nur durch eine verspiegelte Scheibe sehen. Einmal habe ich meine Eltern wohl doch gesehen und habe geweint und gerufen, meine Eltern sind da, doch die Schwester hat mir das ausgeredet, ich häbe mich getäuscht.</p>
<p>Am Ende der 6 Wochen ging es mir aber doch so gut, ich bekam Krankengymnastik und lernte wieder laufen, so daß ich wieder nach Hause durfte. Allerdings bin ich später auf allen Schulbildern mit verbundenen Knien zu sehen, weil mir beim Rennen oftmals das Bein versagte, während mein rechter Arm heute noch schwächer ist als mein linker.</p>
<p>Ich hatte zeitlebens angenommen, daß ich nur wegen meiner Kinderlähmung und des schwächeren rechten Armes wegen mehr Dinge links mache. Doch bin ich wohl von Natur aus Linkshänderin.</p>
<p>Vor meiner Krankheit waren wir im Schwarzwald in Urlaub und wohnten in einer Pension mit Metzgerei. Wie es bei Kindern so ist, stiefeln sie, solange sich die Eltern unterhalten, herum und erkunden die Räumlichkeiten und als kleiner goldiger Fratz hat man auch alsbald die Herzen der Wirtsleute erobert. Doch eines Tages machten diese meine Eltern wohl darauf aufmerksam, ein Auge auf die kleine Tochter zu haben, da sie an diesem Tag ein Schwein schlachten wollten.</p>
<p>Da ich von alledem nichts wußte, entwischte ich doch in einem unbeobachteten Augenblick in die Küche. Doch dort war niemand. Also ging ich die drei Stufen hoch zu einer Tür, die zum Hof führte und öffnete: &#8211; <strong>SCHOCK &#8211; Ich blieb wie angewurzelt stehen, war nicht mehr fähig mich von der Stelle zu rühren</strong> und sah wie Mengen von Blut sich in eine Schüssel ergossen von dem wohl gerade abgestochenen Schwein. Erschrocken sah mich die Frau, stellte erst einmal die Blutschüssel in der Küche ab, bis sie mich dann zu meinen Eltern zurückbrachte.</p>
<p>Ich weiß noch, es war mir hunds-sterbens-schlecht.</p>
<p>Diese beiden Geschichten habe ich immer unabhängig voneinander gesehen, bis ich die GH näher kennenlernte. Ich erinnere mich jedoch, daß meine Mutter mir erzählte, daß ich nach diesem Urlaub die Kinderlähmung bekam.</p>
<p>Also war wohl das wie &#8222;Angewurzelt-stehen-bleiben&#8220; mein Totstellreflex und in Folge die Kinderlähmung. Was von dem Schock übrig geblieben ist, ist, daß ich Schwierigkeiten habe größere Mengen Blut zu sehen. Ich habe, wenn irgendwo geschlachtet wurde, immer einen großen Bogen gemacht.</p>
<p>Ich bin heute sehr froh, daß ich die GH kennenlernen durfte. Ich wußte schon beim Einführungsvortrag, daß ich jetzt am Ziel meiner Suche angelangt bin. Allerdings werde ich als Jemand, der ja schon Vieles ausprobiert hat, auch heute von manchen belächelt mit dem Argument &#8222;jetzt hat sie wieder etwas Neues&#8220;. Aber das macht mir nichts aus.</p>
<p>Liebe Grüße<br />Angelika</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Herzlichen Dank für diesen Erfahrungsbericht!</p>
<p>Wer zuletzt lacht, lacht am Besten! Die beiden ersten Naturgesetze sind allgemein anerkannt und da gibt es doch tatsächlich noch Schlafschafe, welche freiwillig zum Metzger laufen, uns aber den Vogel zeigen &#8230;</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

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		<item>
		<title>Heiserkeit und Husten wegen Bruder &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Heiserkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Kalte Hände Und Füße]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfkratzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rostige Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heiserkeit und Husten nach Revierangst-Konflikt Hintergrund: Mein sehr sportliches &#8222;Brüderchen&#8220; (58) war im Januar 2015 von oben zwischen zwei Mülltonnen gefallen, hatte 2 Rippen gebrochen und klagte immer über Schmerzen im Brustbereich. Anfang August rief er mich (72) an und berichtete er hätte Plasmozytom/Multiples Myelom. Ein Gespräch über die GH lehnte er kategorisch ab, er [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Heiserkeit und Husten nach Revierangst-Konflikt</h3>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p>Mein sehr sportliches &#8222;Brüderchen&#8220; (58) war im Januar 2015 von oben zwischen zwei Mülltonnen gefallen, hatte 2 Rippen gebrochen und klagte immer über Schmerzen im Brustbereich.</p>
<p>Anfang August rief er mich (72) an und berichtete er hätte Plasmozytom/Multiples Myelom.</p>
<p>Ein Gespräch über die GH lehnte er kategorisch ab, er hätte sich für Chemo entschieden! Ich hielt mich an seine Forderung. Für mich war die Sache klar: Leukämiestadium bedeutet Heilungsphase. Ich machte mir nun Hoffnung, daß er diese Tortur mit seinen robustem Körper abwettert, man ihn danach in Ruhe läßt und Mutter Natur wieder heilt.</p>
<p><strong>Erfahrung:</strong></p>
<p>Am Heilig Abend, nachdem ich eine geräucherte Forelle gegessen hatte, in der noch einige kleine Gräten gesteckt hatten, rief ich ihn an, um ein geruhsames Fest zu wünschen.</p>
<p>Er antwortete auf meine Frage, die 6 Chemos hätten nicht angesprochen. Er bekäme nun am kommenden Montag nach Weihnachten ein anderes Mittel und dann käme die Sache mit den Stammzellen.</p>
<p><strong>Diese Nachricht erzeugte bei mir das DHS:</strong></p>
<p>Ich erinnerte mich erst drei Tage später, nachdem mir mein SBS klar geworden war, daß ich für den Bruchteil einer Sekunde das Gefühl eines sanften leichten blitzartigen Durchzuckens rechts im Kopf (Telefon am rechten Ohr) fast bis zum Hals gespürt hatte mit dem inneren Bild in Form einer zusammengeballten &#8222;diffusen Vorstellung des <strong>unausweichlichen auf mich zukommenden Unglücks</strong>, vermischt schemenhaft mit der Gestalt eines Arztes mit Spritze&#8220;, etwa wie man es in einem blitzartigen Traum &#8222;sieht&#8220;.</p>
<p>Das alles zusammen war der <strong>Eindringling</strong> in mein Familienrevier, den ich nur herannahend wahrgenommen hatte aber nicht fassen konnte. Daß ich in der Folgezeit ab und zu mal <strong>leicht husten/mich räuspern</strong> mußte, schob ich auf eine &#8222;kleine Gräte&#8220; von Heiligabend, die es natürlich nicht war, sondern die leichte Reaktion der ca-Phase, denn bei der Lösung war &#8222;sie&#8220; weg.</p>
<p>Das damit verbundene Zwangsdenken veranlaßte mich, über beide Weihnachtstage, im &#8222;Vermächtnis&#8220; und den anderen GH Büchern alles über Leukämie, Chemowirkung etc. noch einmal durchzulesen, in der GH-Netzseite zu suchen, was es mit dem Begriffe Multiples Myelom genau auf sich hat. Ich habe im Zweiphasigkeitsschema den Leukämieablauf eingezeichnet, wie er sich aufgrund meiner spärlichen Informationen für ihn darstellt, um ihm zu verdeutlichen, wo in welcher Phase er sich schon befand und durch die Chemo nun wieder steht. Ich fand den Clinical Oncology Bericht mit der Aussage, daß der Chemoerfolg bei Multiples Myelom gleich null ist. Das schickte ich alles mit ePost.</p>
<p>Alles das tat ich in der Kampfbereitschaft, doch eine Chance zu bekommen, diese Chemo am Montag zu verhindern.</p>
<p>Am Sonnabendabend vor dem Einschlafen fühlte ich den Zwang, mich zu entscheiden am nächsten Tag von Kiel nach Siegburg/Bonn zu fahren und zu versuchen, mit seinen Kinder zusammen sein Gehör zu finden und zumindest die tags darauf geplante erneute Chemo zu verschieben.</p>
<p>Anders als ich es mir vorgestellt hatte, traf ich alle zusammen in der Runde beim Kaffee.</p>
<p>Ohne große Begrüßung erklärte er vor versammelter Runde an mich gerichtet in scharfem bestimmten Ton, daß er nie mehr etwas von &#8222;dieser Sache&#8220; hören wolle, nie mehr. &#8211; Das war’s, Thema durch. &#8211; Nach einigen Schreckminuten, in denen ich mich innerlich geschüttelt hatte und einer Tasse Kaffee, herrschte in der Runde wieder gutes Wetter.</p>
<p>Später unter vier Augen mußte er mir in versöhnlichem Ton seine Entscheidung und Zuversicht für die Chemo noch einmal bestätigen. Wir verabschiedeten uns nach vier Stunden Besuch sehr herzlich, (wobei man uns nicht fragen sollte, wie’s drinnen aussah).</p>
<p><strong>Das war die Lösung:</strong></p>
<p>Ich habe meinen Bruder zwar nicht ansprechen können, nichts bewirken können, aber in meinem Revier herrscht nun wieder Klarheit. Ich weiß, woran ich bin und sehe, obwohl nicht rosig, klar voraus. Die wahrgenommene aber noch nicht gestellte <strong>Bedrohung</strong> war jetzt dingfest gemacht, kein Grund mehr für Angst.</p>
<p>Ich saß keine halbe Stunde im Auto auf der Rückfahrt, da mußt ich mich <strong>räuspern</strong>, dann noch ein paar Mal, leicht lockerer als bei &#8222;der Gräte&#8220;. Nach drei Stunden etwa rief meine Frau an. Erst als ich sprechen mußte, merkte ich, daß ich eine völlig <strong>kaputte, rostige, quietschende Stimme</strong> hatte, was &#8222;von unten&#8220; hoch kam. Ich wußte sofort, was die Stunde geschlagen hatte, und sagt ihr, daß ich gerade eine schönes SBS erlebe.</p>
<p><strong>Konfliktdauer:</strong></p>
<p>drei Tage, Heiligabend bis Sonntagabend, normalerweise braucht die Heilung etwa eben so lang.</p>
<p>Am Montag gegen 09:00, etwa Mitte der Heilungsphase, wieder am Steuer, bemerkte ich <strong>kalte Hände</strong> am Lenkrad und <strong>kalte Füße</strong> und ich fröstelte &#8222;wie bei einer <strong>Erkältung</strong>&#8222;.</p>
<p>Erkältung war auch mein erster Gedanke, doch nein, das mußte die <strong>epileptoide Krise</strong> sein. Nach dem Mittagsschlaf gegen 13:00 waren die Hände warm, die Füße auch und ich fühlte mich normal und war froh, ein SBS einmal bewußt mitzuerleben.</p>
<p>Der kleinen Spöttelei meiner Frau, ich sollte doch Kreide essen, entgegnete ich, daß die Stimme morgen Abend, spätestens übermorgen wieder in Ordnung sein werde.</p>
<p>Am Donnerstag, Sylvester, 4. Tag in Lösung, ist nur noch eine etwas &#8222;markige&#8220; Stimme und vereinzelt <strong>aufräumendes Husten/Räuspern</strong> übrig, was wohl noch bei diesem SBS normalerweise ein Weilchen so weiter gehen wird. Es sollte noch erwähnt werden, daß ein leichter Stinkkonflikt/Rezidiv mit morgendlichem krustigen Ausschnupfen schon vorher lief.</p>
<p>Ich verhehle die heimliche Freude nicht, daß einige schulmedizingläubige Familienmitglieder und Bekannte das alles hautnah, vom Anruf auf der Hinfahrt, als noch alles in Ordnung schien trotz Konfliktaktivität, bis zum Ende, pcl, miterleben mußten (Bist Du erkältet? &#8211; Nein!) und hoffe, daß die Vorstellung hilft zu überzeugen und hoffe &#8211; auch mit Dr. Hamer &#8211; auf ein gutes 2016.</p>
<p>Fritjof O.P.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Sehr geehrter Herr Fritjof,</p>
<p>ein selten derart exakt beschriebener Erfahrungsbericht! Vielen Menschen wird er helfen, ihre eigenen Symptome besser zu verstehen.</p>
<p>Herzlichen Dank!</p>
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		<title>Ein Bilderbuch-DHS &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck Gelegentlich]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrasen]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und nun, Herr Pilhar, die Geschichte, die ich Ihnen noch erzählen wollte: Als ich letztes Jahr einen Kuraufenthalt hatte, da hatte ich einige Bücher über GNM dabei und langsam sprach sich das herum und die Leutchen kamen zu mir und liehen sich die Bücher aus. Keiner kannte übrigens vorher die GNM! Es war absolut neu [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Und nun, Herr Pilhar, die Geschichte, die ich Ihnen noch erzählen wollte:</h3>
<p>Als ich letztes Jahr einen Kuraufenthalt hatte, da hatte ich einige Bücher über GNM dabei und langsam sprach sich das herum und die Leutchen kamen zu mir und liehen sich die Bücher aus. Keiner kannte übrigens vorher die GNM! Es war absolut neu für sie, aber manche Wenige kapierten es sofort. Andere lehnten es natürlich ebenso vehement ab.</p>
<p>Nun möchte ich von Jemanden berichten, der damals 54 Jahr alt war und von dem ich zu Anfangs nicht wusste, was er eigentlich hatte. Wir waren aber sehr viel zusammen und so kamen wir auch ins Gespräch.</p>
<p>Das war so. Eines Sonntags ging ich und Sepp, so hieß er, ins Dorf, weil dort ein Herbstfest stattfand. Es waren viele Menschen anwesend und aus einem Impuls heraus fragte ich Sepp, an was für einem Wehwehchen er denn leide.</p>
<p>Er könne schlecht schlafen. Er würde zwar schlafen, aber am anderen Tag hätte er das Gefühl, er wäre wach gewesen die ganze Nacht. Sein Bewusstsein habe sozusagen nicht abgeschalten (Zwangsdenken auch des Nachts!). Das Herz würde er spüren, viel zu hohen Blutdruck würde er haben, nervös sei er. <strong>Depressive Phasen</strong> würden ihm seit kurzem das Leben schwer machen.</p>
<p>Ich muss sagen, äußerlich sah man Sepp überhaupt nichts an. Ich fragte ihn, ob er mit seiner Lebenspartnerin Probleme hatte, ob da was vorgefallen sei? Er ging gleich richtig auf und meinte &#8222;Nein!&#8220;. 35 Jahre lang seien sie sich schon mehr als treu. Ok, dachte ich mir, glauben wir ihm das mal. Es war noch ein jüngerer Mann mit uns, auch ein Patient in der Klinik, der amüsiert zugehört hatte und nun grinste.</p>
<p>Aber was nun kommen sollte, das haute ihn dann echt um – nicht nur ihn, mich ebenso!</p>
<p>Ich dachte mir, wenn er <strong>Depressionen</strong> und <strong>Herzprobleme</strong> hatte und in der Ehe alles ok sei, dann wird wohl der Hund folgend begraben liegen.</p>
<p>Wortwörtlich sagte ich, einer Eingebung folgend, ganz unvermittelt zu ihm: &#8222;Und was hat Dein Chef zu Dir gesagt?&#8220;</p>
<p>Bumm! Sepp stand da, als wäre er vom Donner gerührt. Er brach in Tränen aus und es sprudelte nur so aus ihm heraus und das mitten unter den Menschen auf dem Fest am Dorfplatz.</p>
<p>Nun erzählte er mir was vorgefallen war, aber so impulsiv, es brach aus ihm heraus!</p>
<p>&#8222;Unsere Firma, bei der ich gleichfalls schon 35 Jahre bin, hat vor kurzem Insolvenz angemeldet. Ich arbeite dort als Vorarbeiter und hatte bisher die tollste Arbeit der Welt (wer kann so etwas von sich heute sagen &#8230; ). Nun lag mir die Insolvenz schwer auf der Seele, so schwer, dass ich meinen Chef, den ich nun schon so lange kenne und der eigentlich ein guter Freund von mir war, eines Tages, als ich ihn über den Hof laufen sah, auf die Insolvenz ansprach. Der reagierte aber sehr wütend und aufgebracht und blaffte mich an, was ich mir überhaupt erlaube ihn solche Fragen zu stellen. Ihm, der mich nun schon seit 35 Jahren durchgefüttert habe!&#8220;</p>
<p>Mir war alles klar! Jemanden, der seine Arbeit so geliebt hatte wie Sepp, bekommt so etwas an den Kopf geworfen! Au weia!</p>
<p>&#8222;Ich war wie vom Donner gerührt, stand auf dem Hof und zitterte und vibrierte! Immer wenn ich nun den Chef sehe, über den Hof gehe oder den Chef treffe, dann sträuben sich mir die Haare. Ich bekomme einen Schweißausbruch, <strong>Herzrasen</strong> und fange an zu zittern und zu beben. Und nun kommst du daher und fragst mich, was mein CHEF gesagt hat! Wie hast du das gewusst? Niemanden von den Ärzten, auch hier in der Klinik nicht, habe ich von dem Vorfall erzählt, weil ich immer dachte, man lacht mich aus und sagt zu mir, ich solle mich doch wegen dieser Lappalie nicht so haben. Aber das war keine Lappalie für mich!&#8220;</p>
<p>Ich verstand sofort und wusste, dass es natürlich für Sepp ein hoch akut dramatischer Vorfall war. Er sagte ja selber, er sei wie vom Donner gerührt gewesen! Sepp war plötzlich aktiviert. War er vorher eher ruhig, so redete er nun wie ein Wasserfall.</p>
<p>&#8222;Noch nie hat mich jemand danach gefragt &#8230; !&#8220;, sagte er immer und wieder.</p>
<p>Nachdem er sich frei geredet hatte, versuchte ich nun so gut es mir möglich war, ihm im Sinne der GNM zu erklären, was er da erlebt hatte. Sepp verstand es sofort!</p>
<p>Er war ab dem Zeitpunkt wie umgewandelt, wirkte erleichtert und befreit &#8230; es war sensationell, das zu sehen.</p>
<p>Der jüngere Mann, der mit uns dabei war, fragte mich fassungslos, was ich mit Sepp angestellt habe?</p>
<p>Und Sepp? Selbiger redete und redete sich allen Kummer von der geplagten Seele.</p>
<p>Ich gab ihm dann noch ein Buch in welchem die 5 biologischen Gesetze von Dr. Hamer ganz leicht verständlich erklärt waren. Ich schenkte es ihm &#8230;</p>
<p>Am Abend zeigte er mir auf seinem Laptop Bilder. Nicht etwa von seiner Frau und seinen Kindern, nein, von seiner Firma! Die Firma baute viele Hallen, insbesondere in Österreich. Große Hallen, schlüsselfertig bis zum Ende! Er liebte seine Arbeit.</p>
<p>Ein Spruch von ihm damals: &#8222;Meine Arbeit war nur geil!&#8220;</p>
<p>Ich musste mir geschätzte 2000 Bilder ansehen, wie er als Vorarbeiter mitwirkte diese Hallen vom Grundstein an aufzubauen.</p>
<p>Sie verstehen natürlich, Herr Pilhar, warum der gute Sepp auf den Spruch des Chefs (den Sepp natürlich auch auf dem falschen Fuße erwischte, da dieser sich natürlich auch mehr als Sorgen um seine Firma machte) so wie vom Blitz gestreift reagierte!</p>
<p>Der Auslöser, damit Sepp sprach, war meine zufällige Formulierung: &#8222;Was hat Dein Chef zu Dir gesagt!&#8220;</p>
<p>Ich konnte ja gar nicht wissen, was sein Chef gesagt hatte! Es war natürlich Zufall, der Sepp aber wiederum überrumpelte und ihn in Tränen ausbrechen ließ.</p>
<p>Für mich eine wunderbare Bestätigung der GNM nach Dr. Hamer!!!</p>
<p>Gerne dürfen Sie, Herr Pilhar, diese Geschichte für sich und ihr Archiv verwenden.</p>
<p>Sepp ging es danach wesentlich besser wie er mir sagte. Und auch jetzt hab ich noch Kontakt zu ihm. Die Firma besteht übrigens weiterhin. Und er ist anscheinend auf dem Weg der Genesung.</p>
<p>It’s magic &#8230;</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Diese Konflikt-Beschreibung liest sich wie eine von den vielen aus Dr. Hamers Büchern.</p>
<p>Voll ins Schwarze! Bumm! Es sprudelt nur so aus dem Patienten raus &#8230; Und es geht ihm besser, da gerade dieser Konflikt nun gelöst ist &#8211; die Firma ging nicht in Insolvenz. Eine eindeutige, glasklare Fallbeschreibung.</p>
<p>Herrlich!</p>
<p>Was genau hatte nun der Patient? Was war(en) sein(e) Konflikt(e)? Welche(s) SBS(e) lief(en) bei ihm ab?</p>
<p>Die Schulmedizin würde nun genaue Laborparameter erheben und auffüllen, was fehlt oder wegmachen, was zuviel ist. Würden diese Maßnahmen nicht greifen, würde der Patient als &#8222;nicht therapierbar&#8220; gelten und man würde ihn vielleicht &#8222;psychosomatisch&#8220; weiterbehandeln o.s.ä. Über die tatsächliche Ursache bliebe ein großes Fragezeichen hängen, unbeantwortet und mit einer gehörigen Portion Desinteresse an einer Klärung.</p>
<p>Laut Schulmedizin haben ja seelische Konflikte damit nichts zu tun, das könne man nicht beweisen &#8230; Was aber durch Dr. Hamer längst bewiesen ist und seitens der Schulmedizin bisher nicht widerlegt werden konnte (hier kneift sie einfach und drückt sich unsportlich, tut wie Tulpe) und dieser Patientenfall ebenfalls beweist &#8230; Einfach erbärmlich und unmenschlich, grausam ignorant und mittlerweile hoch kriminell &#8230;</p>
<p>Ich kann auch nur mutmaßen, welche Revier-SBSe Sepp am Laufen hatte. Da aber die Firma nicht in Konkurs ging, Sepp seinen Arbeitsplatz weiter behalten konnte, war für ihn die Welt wieder in Ordnung und &#8211; er wurde wieder gesund!</p>
<p>Wer hat ihn gesund gemacht?</p>
<p>Natürlich die ihm innewohnende Natur! Frei und ohne Mittelsweg. Ähnlich einer freien Energie, an der niemand mitpartizpieren kann. Schrecklicher Gedanke für unser scheinheiliges Gesundheitssystem &#8230;</p>
<p>Was wäre mit Sepp im Weiteren geschehen, hätte er seinen Arbeitsplatz tatsächlich verloren? Was wäre sein Weg als Patient in dieser Schulmedizin gewesen? Mit großer Wahrscheinlichkeit wären weitere Kuraufenthalte, Medikamente usw. sein Schicksal geworden.</p>
<p>Wo muß nun angesetzt werden, um gesund werden zu können? Bei der Ursache, oder bei den Symptomen?</p>
<p>Kann es eine Alternative zu unserer Natur geben?</p>
<p>Brauchen wir eine &#8222;bessere medizinische Versorgung&#8220; oder eine &#8222;artgerechtere Gesellschaft&#8220;? Ich denke, letzteres!</p>
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		<title>Sinusitis oder Migräne? &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenhöhlenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Sinusitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Männlich, Rechtshänder Die Germanische Heilkunde kenne ich erst seit zwei Jahren, aber ich bin von ihrer Klarheit und weitreichenden Dimension regelrecht elektrisiert. Heute ist sie mein Hobby. Beim Studieren der Sonderprogramme bei Migräne ist mir aufgefallen: Ich selbst habe eigentlich nie ernstes Kopfweh, nur ein einziges Mal vor über 15 Jahren, da waren die Kopfschmerzen [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Männlich, Rechtshänder</h2>
<p>Die Germanische Heilkunde kenne ich erst seit zwei Jahren, aber ich bin von ihrer Klarheit und weitreichenden Dimension regelrecht elektrisiert. Heute ist sie mein Hobby.</p>
<p>Beim Studieren der Sonderprogramme bei <strong>Migräne</strong> ist mir aufgefallen:</p>
<p>Ich selbst habe eigentlich <strong>nie ernstes Kopfweh</strong>, nur ein einziges Mal vor über 15 Jahren, da waren die <strong>Kopfschmerzen unerträglich</strong>. Es war das einzige Mal in meinem Leben, dass ich Aspirin genommen habe. Damals wurde mir <strong>Sinusitis</strong> (Stirnhöhlenentzündung) diagnostiziert, doch plötzlich fielen mir dazu Details ein, weshalb ich heute an der Diagnose zweifle und möchte dir gerne das Fallbeispiel zur Veröffentlichung schicken und bin gespannt auf deinen Kommentar!</p>
<p><strong>Zur Geschichte vor 15 Jahren, an die ich mich doch noch ziemlich genau erinnern kann:</strong></p>
<p>Ich fuhr als Zivildiener gemeinsam mit meinem Kollegen frühmorgens auf der Autobahn zum Dienst. Da ereignete sich eine Situation mit einem anderen Autofahrer, bei der ich in einem Anflug jugendlicher Unreife eine provozierende Geste machte. Wir schmunzelten über die Situation, doch im nächsten Moment bremste das Auto direkt vor uns zusammen, sodass ich eine kurze Notbremse hinlegen musste, um nicht aufzufahren &#8211; mitten auf der Autobahn bei Tempo 120 km/h!</p>
<p>Ich war noch ziemlich unerfahren beim Autofahren und starrte geschockt nach vorne, wo ich den offensichtlich hochgradig provozierten Lenker hastig auf seinen Innen-Rückspiegel zeigen sah. Ich deutete diese Geste als: &#8222;<em>Ich habe das gesehen!</em>&#8220; oder vielleicht auch &#8222;<em>Ich habe dich gesehen, dich erwische ich schon noch!</em>&#8222;.</p>
<p>Ich drosselte sofort die Geschwindigkeit. Ich war nicht der Typ, der sich Autoduelle lieferte oder ähnliches. Auch mein Kollege neben mir war geschockt und stammelte was, ob der Kerl verrückt sei. Ich starrte jetzt nur mehr auf das Auto vor uns und erhöhte den Abstand. Irgendwann fuhr das Auto ab und ich fühlte mich jetzt wieder sicherer.</p>
<p>Doch irgendwie hatte mir der Lenker durch sein Zeigen in den Rückspiegel das Gefühl gegeben, dass er mich &#8222;<em>auf seinem Radar</em>&#8220; hat. In mir kamen Gedanken hoch wie: <strong>Vielleicht zeigt er mich an? Vielleicht fährt er morgen um die gleiche Zeit wieder meine Strecke&#8230;?</strong> Außerdem war mir die Situation auch vor meinem Kollegen peinlich, denn durch die dumme, kindische Aktion war doch eine sehr gefährliche Situation entstanden.</p>
<p>Nun, ich sah das Auto die folgenden Tage nicht mehr. Die Geschichte schien erledigt. Nach dieser Zeit (genau kann ich es nicht mehr sagen) bekam ich die erwähnten <strong>heftigen Kopfschmerzen im Stirnbereich</strong>. Auffällig für mich war, dass ich sonst bei bester Gesundheit war: Kein Fieber, keine Müdigkeit oder sonstige Grippe-Symptome oä. &#8211; einfach Kopfschmerzen in der Stirn, sodass ich an nichts anderes mehr denken konnte. Ich nahm Aspirin und ging zum Arzt.</p>
<p>Am Röngtenbild zeigte mir der Arzt im Bereich der Stirnhöhlen ein paar zarte Schleier und meinte, dies sei alles Eiter und das wäre eine <strong>Nebenhöhlenentzündung</strong> im Stirnbereich (<strong>Sinusitis</strong>). Ich weiß noch genau, dass ich damals schon verwundert war darüber, dass die Röngtenstrahlen sämtliche Gewebe außer meiner Knochen durchdrangen, nur ausgerechnet die <strong>eitrige Flüssigkeit</strong> sichtbar sein konnte. Aber na gut, ich war kein Arzt.</p>
<p>Ich bekam ein Mittel zum (kopfüber) Eintropfen in die Nase. Beim 2. oder 3. Mal schien dies zu wirken und die Schmerzen waren nach 2-3 Tagen plötzlich wie weggeblasen. Ich hatte damals den Eindruck, das Mittel hätte tatsächlich den Eiter aus meinen Nebenhöhlen geschwemmt oder die &#8222;Bakterien vernichtet&#8220; und war zufrieden.</p>
<p>Heute aber lautet meine Selbstdiagnose: <strong>Migräne nach Frontalangst.</strong></p>
<p>Das abbremsende Auto hätte mir beinahe einen Autobahnunfall beschert, eine Horrorvorstellung &#8211; sodass ich bis heute noch viele Details von dem Vorfall in Erinnerung habe, obwohl ich nie mehr daran gedacht hatte.</p>
<p>Am Röngtenbild zeigte mir der Arzt vermutlich irgendwelche Knochenschattierungen meiner Stirn, wie ich etliche andere auch am Bild gesehen habe. Die Genesung wäre nach 2-3 Tagen jedenfalls von selbst eingetreten, das Mittel habe ich zeitgleich dazu eingenommen, womit <strong>Voltaires</strong> geniale Zitat angebracht gewesen wäre:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Das Geheimnis der Medizin besteht darin, den Patienten abzulenken, während die Natur sich selber hilft.&#8220; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p>Aber natürlich könnte letztlich die Sinusitis-Diagnose auch gestimmt haben, da die Fakten nicht unbedingt eines davon ausschließen. Helmut, was meinst du dazu, dein Kommentar würde mich sehr interessieren?</p>
<p>PS: Ich möchte mich bei dir für die vielen Erfahrungsberichte und deine Vorträge und Seminar bedanken! Sie sind von unschätzbaren Wert und ich gebe mir alle Mühe, meinen Mitmenschen Dr. Hamers Wissen zugänglich zu machen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Das sehe ich genauso! Beide Sonderprogramme sind hier abgelaufen.</p>
<p>Die <strong>Nasennebenhöhlen-Schleimhaut</strong> hat hat ja als Konfliktinhalt den Stinke- bzw. <strong>Nicht-wittern-können-Konflikt</strong> (&#8222;Was passiert jetzt! Begegne ich ihm wieder? Zeigt er mich an?&#8220;). In der Heilungsphase wird es unter Schwellung repariert.</p>
<p>Die <strong>Migräne</strong> selbst ist ja die Krise der <strong>Frontalangst</strong>. Mit den Nasennebenhöhlen hat diese Krise nichts zu tun.</p>
<p>Was mich an diesem Erfahrungsbericht erstaunt ist, dass unser Mann nur ein einziges Mal diese Symptome hatte. Normalerweise werden beim Konflikt Schienen mit einprogrammiert, die immer wieder Rezidive auslösen.</p>
<p>Ich bin mir ziemlich sicher, dass unser Mann nie mehr seinen &#8222;Stinkefinger&#8220; beim Autofahren zeigte und somit instinktiv diese Schiene mied.</p>
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		<title>Deutsches Ärzteblatt &#8211; Krebsdiagnose kann zu Suizid und Herzkreislauftod führen</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/deutsches-aerzteblatt-krebsdiagnose-kann-zu-suizid-und-herzkreislauftod-fuehren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches ärzteblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Diagnoseschock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stockholm – Der Schock, den eine Krebsdiagnose auslöst, sollte nicht unterschätzt werden. Eine Kohortenstudie im New England Journal of Medicine (2012; 366: 1310-1318) zeigt, dass in den ersten Wochen neben den Suiziden auch die Zahl der Herz-Kreislauf-Todesfälle deutlich ansteigt. &#8230; Fang weist darauf hin, dass die Todesfälle nur die Spitze eines Eisbergs sind. Es sei [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/deutsches-aerzteblatt-krebsdiagnose-kann-zu-suizid-und-herzkreislauftod-fuehren/">Deutsches Ärzteblatt &#8211; Krebsdiagnose kann zu Suizid und Herzkreislauftod führen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Stockholm</strong> – Der Schock, den eine Krebsdiagnose auslöst, sollte nicht unterschätzt werden. Eine Kohortenstudie im New England Journal of Medicine (2012; 366: 1310-1318) zeigt, dass in den ersten Wochen neben den Suiziden auch die Zahl der Herz-Kreislauf-Todesfälle deutlich ansteigt.</em></p>
<p><em>&#8230;</em></p>
<p><em>Fang weist darauf hin, dass die Todesfälle nur die Spitze eines Eisbergs sind. Es sei anzunehmen, dass die Patienten noch unter weiteren gesundheitlichen Stressfolgen leiden, die in der Studie nicht erfasst werden konnten.</em></p>
<p><a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/49767/Krebsdiagnose-kann-zu-Suizid-und-Herz-Kreislauf-Tod-fuehren" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/49767/Krebsdiagnose-kann-zu-Suizid-und-Herz-Kreislauf-Tod-fuehren</a></p>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Beachtlich! Man gesteht, dass durch die Brutaldiagnose weitere Sonderprogramme (Herz usw.) ausgelöst werden. Und diese weiteren Sonderprogramme (in der Studie nicht weiter erfaßt) erklären die sog. &#8222;Metastasen&#8220;, welche angeblich durch (nie beobachtete) umherschwirrende Krebszellen im Blut und Lymphbahnen entstünden.</p>
<p>Warum reagieren denn die Menschen nach der Krebsdiagnose so häufig mit Lungenrundherden? Weil sie mit der Brutaldiagnose ihren Tod vor Augen haben!</p>
<p>Und diese Erkenntnis hat man erst heute gewonnen? Oder weiß man das schon viel, viel länger?</p>
<p>Wird man aus dieser &#8222;ganz neuen Erkenntnis&#8220; irgendwelche Konsequenzen ziehen?</p>
<p>Ich wage zu behaupten: Nein, man wird diese industrielle Massenvernichtung der Bevölkerung mit Panikmache und Giftgas-Abkömmlingen unbeirrt weiter vorantreiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/deutsches-aerzteblatt-krebsdiagnose-kann-zu-suizid-und-herzkreislauftod-fuehren/">Deutsches Ärzteblatt &#8211; Krebsdiagnose kann zu Suizid und Herzkreislauftod führen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Konflik startet drei Sonderprogramme &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brennen Im Harnleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Harndrang]]></category>
		<category><![CDATA[Harnleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Heiserkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfkratzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, ich studiere die Germanische Heilkunde® seit 1995 und glaube, das Wesentliche verstanden zu haben. Meine Frau sagte mir aber immer: du bist nur Theoretiker (ich war seit 40 Jahren bei keinem praktischen Arzt). Seit kurzem bin ich auch Praktiker, denn ich habe gleich drei Sinnvolle Biologische Sonderprogramme durchlebt und kann bestätigen: es hat [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lieber Helmut,</h2>
<p>ich studiere die Germanische Heilkunde® seit 1995 und glaube, das Wesentliche verstanden zu haben. Meine Frau sagte mir aber immer: du bist nur Theoretiker (ich war seit 40 Jahren bei keinem praktischen Arzt). Seit kurzem bin ich auch Praktiker, denn ich habe gleich drei Sinnvolle Biologische Sonderprogramme durchlebt und kann bestätigen: es hat alles gestimmt!</p>
<p>Und das kam so:Ich habe vor 4 Jahren meine Firma, die ich 1980 gegründet hatte, verkauft. Um eine kontinuierliche Übergabe sicherzustellen, habe ich mich nur Schritt für Schritt zurückgezogen, denn ich fühlte mich mitverantwortlich für den Weiterbestand meines Lebenswerkes.</p>
<p>Ein Unternehmen, mit dem ich 30 Jahre lang zusammengearbeitet habe, war mit meinem Nachfolger nicht zufrieden und kündigte den Besuch eines Mitarbeiters an. Meinem Nachfolger hatte dieser schon im Juni mitgeteilt, dass man die Zusammenarbeit mit Ende des Jahres beenden wolle. Darüber wurde ich aber von ihm, aus mir unverständlichen Gründen, nicht informiert.</p>
<p>Als mir mein langjähriger Geschäftsfreund dann sein Bedauern ausdrückte, dass unsere Geschäftsbeziehung zu Ende geht, war das für mich ein DHS, ich war überrascht und wurde auf dem falschen Fuß erwischt. Später fand ich heraus, dass es sogar drei DHS waren.</p>
<p>Auf dem Weg nach Hause hatte ich schon das Gefühl, dass etwas eingeschlagen hatte, denn ich musste ununterbrochen an diesen Vorfall denken. Ich versuchte daher, den Konflikt so zu lösen, dass ich mir immer wieder klar machte: es ist nicht mehr deine Firma, das alles geht dich nichts mehr an, du bist auch nicht schuld daran, mach dich nicht verrückt!</p>
<p>Das hat anscheinend funktioniert, denn nach 4 Tagen überfiel mich eine große Müdigkeit und ich hatte plötzlich 39.8 Grad Fieber. Beim Wasser lassen spürte ich ein <strong>Brennen im Harnleiter</strong> und ich musste laufend auf die Toilette gehen.</p>
<p>Damit war der erste Konflikt klar: Reviermarkierungskonflikt! In der konflikt-aktiven Phase wird ja dabei die Plattenepithelschicht, mit der Blase und Harnleiter ausgekleidet sind, abgetragen, damit mehr Harn und ein kräftigerer Strahl für das Markieren zur Verfügung steht. In der Heilungsphase helfen Viren mit, diese Schicht wieder herzustellen. Da ich hohes Fieber hatte, konnten sie optimal arbeiten, denn sie lieben ja bei der Arbeit 38-39 Grad. Also sagte ich zu ihnen: arbeitet schön weiter, ich bleibe im Bett bis ihr fertig seid. Wenn das Fieber über 39 Grad stieg, nahm ich eine kühle Dusche, damit sank die Temperatur um ein Grad.</p>
<p>Nach zwei Tagen spürte ich im Unterbauch einen leichten Schmerz und in der Nacht hatte ich Schweißausbrüche, ich musste dreimal den Schlafanzug wechseln. Jetzt war mir auch der zweite Konflikt klar: unverdaulicher Ärger (Brocken). Ich hatte mich sehr darüber geärgert, dass ich über die vollendeten Tatsachen von meinem Nachfolger nicht informiert worden war. In der konfliktaktiven Phase hatte sich daher im Darm ein Tumor gebildet, der zusätzlichen Verdauungssaft lieferte, um den Ärger-Brocken abzudauen. Offensichtlich konnte ich auch diesen Konflikt lösen, denn die Schweißausbrüche zeigten, dass die Mykobakterien (TBC) dabei waren, den Tumor wieder abzutragen. Auch ihnen wünschte ich viel Freude bei der Arbeit und blieb im Bett.</p>
<p>Jetzt begann ich zu rechnen: am Donnerstag mittags der Vorfall im Büro, am Montag mittags Fieber, also 4 Tage vom DHS bis zur Konfliktlösung, also muss am Freitag abends die Heilung des Revierkonflikts so gut wie abgeschlossen sein und am Samstag auch der Ärgerkonflikt. Und genau so war es auch. Kein Fieber mehr und nur noch leichtes Schwitzen.</p>
<p>Am Freitag bemerkte ich aber, dass ich beim Einatmen ein <strong>Kitzeln im Kehlkopf</strong> verspürte, das mich zum <strong>Husten</strong> zwang und am nächsten Tag war ich etwas <strong>heiser</strong> und die <strong>Stimmlage veränderte sich</strong>. Also hatte noch ein drittes DHS eingeschlagen, ein <strong>Schreckangst</strong>-Konflikt.</p>
<p>Wenn man erschrickt, reißt man den Mund auf und atmet ganz schnell ein. Damit man schnell einatmen kann wird die Kehlkopf-Schleimhaut abgetragen und in der Heilungsphase mit Hilfe der Viren wieder hergestellt. Die <strong>Heiserkeit</strong> zeigte, dass ich in der Heilungsphase war, also konnte ich meinen Viren wieder nur viel Freude bei der Arbeit wünschen und warten bis sie fertig waren.</p>
<p>Wer die Germanische Heilkunde® nicht kennt, konsultiert einen Arzt, wenn er 39.8 Grad Fieber hat.</p>
<p>Wie mir bestätigt wurde, würde dieser ein Antibiotikum verabreichen, das das Fieber senkt und die helfenden Mikroorganismen umbringt. Die Heilung würde sofort unterbrochen. Gar nicht auszudenken, was passieren würde, wenn er den Darmtumor entdeckt!</p>
<p>Ich bin unendlich dankbar, dass ich Dr. Hamer und Helmut Pilhar kennenlernen durfte, ich habe seither keine Angst vor plötzlichen Erkrankungen oder Infektionen, meine Lebensqualität ist dadurch deutlich gestiegen. Seither empfehle ich allen Freunden und Bekannten: informiere dich solange du gesund bist!</p>
<p>Leider oft ohne Erfolg, aber dann sage ich mir: wer nicht lernen will, muss halt leiden.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />Hans M.</p>
<p>PS: Ich hoffe, dass ich alles richtig erkannt und beschrieben habe und du als mein Lehrer nicht sagen musst: setzen, nicht genügend!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Hallo, Hans! Bis auf die Viren, die es nicht gibt, wird Dein Bericht die biologischen Abläufe schon richtig wiedergeben. Das Virus hat man noch nie isoliert, also noch nie nachweisen können. Dr. Hamer meinte früher auch, dass das Plattenepithel in der Heilungsphase wohl von den Viren &#8222;bearbeitet&#8220; werde, hat deren Existenz aber bereits 1990 angezweifelt (siehe raum&amp;zeit, &#8222;Spezial 4&#8220;) und heute ist er davon überzeugt, dass es sie gar nicht gibt. Beim Plattenepithel arbeiten in der Heilungsphase also überhaupt keine Mikroben.</p>
<p>Deine liebe Frau hat in gewisser Weise recht; Wir alle &#8211; Du und ich &#8211; sind Theoretiker und können nur durch Erfahrung und einem daraus Lernen, zum Praktiker werden.</p>
<p>Was mich sehr beeindruckt an Deinem Erfahrungsbericht und was ich unseren Freunden hiermit sehr gerne noch einmal eindringlich verdeutlichen möchte, ist, dass Du bereits kurz nach dem DHS Deine Konfliktaktivität erkannt hast. Diese aktive Phase wird ja meist übersehen &#8230; Und wie Du sofort versuchtest, Dir Deinen Konflikt bewußt zu machen, um ihn lösen zu können.</p>
<p>Du hast damit die Germanische &#8222;angewandt&#8220;! Gratuliere! Du hast die Germanische nicht nur theoretisch, sondern praktisch angewandt &#8211; und Dir selbst damit helfen können, indem Du eben rasch ein Lösung herbeiführen konntest, Du dadurch die Konfliktmassen klein halten konntes und damit Chef über Deine ureigenste Angelegenheit wurdest.</p>
<p>Und so nebenbei; was geht diese sog. Ärzten, oder sog. Gesundheitsbehörden dieser Schul(d)medizin &#8211; die allesamt mithelfen, die Germanische zu unterdrücken &#8211; auch unsere Konflikte an? Selbst studieren sie allesamt brav die Germanische, wie man so hört. Uns aber drücken Sie Gifte in unseren Körper!</p>
<p>Weder Arzt noch Medikament kann heilen! Heilen kann sich nur der Körper selbst, durch Ausräumung der Ursache (Lösung des Konflikts).</p>
<p>Hans, Du bekommst von mir eine Eins dafür, dass Du als Laie (wie ich) uns allen geholfen hast, uns selbst besser verstehen zu lernen.</p>
<p>Jetzt möchte ich aber den Spieß umdrehen; Du bist der Lehrer und ich der Schüler!</p>
<p>Lernen tut man an jedem Erfahrungsbericht und ich selbst lerne an jedem Beispiel. Sollte ich im Folgenden einen Blödsinn von mir geben, mußt Du mich korrigieren &#8211; ich werde es dann diesem Erfahrungsbericht anhängen.<br />Warum hast Du mit diesen 3 SBSen reagiert? Das möchte ich zu ergründen versuchen.</p>
<p>Die Kunst ist es, sich im Moment des Konflikts in diesen Menschen (oder Tier) versetzen zu können.</p>
<p>Du reagiertest mit der Harnröhre, hattest also einen Reviermarkierungs-Konflikt. Es scheint, als würdest Du Deine Firma noch immer als Revier empfinden. Du schreibst es auch so, dass Du nur langsam, Stück für Stück, Dich zurückziehen möchtest. Dein langjähriger Firmenpartner &#8211; auf den Du Dich bisher verlassen konntest &#8211; war Dir plötzlich &#8222;weggebrochen&#8220;. Das &#8222;Gebiet&#8220;, welches dieser für Deine Firma &#8222;abdeckte&#8220;, war plötzlich weg. War in dieser Richtung hin Dein Empfinden?</p>
<p>Die Darmreaktion ist von Deiner Symptombeschreibung her erklärt mit &#8222;leichten Schmerzen im Unterbauch und Nachtschweiß&#8220;. Es könnte auch das Trigonum der Blase gewesen sein (Schweinerei), dann hättest Du beim Urinieren Symptome wie Schaum oder Geruch wahrnehmen müssen. Der Konflikt für den Darm ist Ärger im weitesten Sinn, also unverdaulicher Brocken mit dem Aspekt des Verhungerns bis hin zum &#8222;hinterhältigen Scheiß-Konflikt&#8220;. Hier würde ich Deinen &#8222;Nachfolger&#8220; einordnen, der Dich nicht informiert hat.</p>
<p>Der Kehlkopf ist ein Schreckangst, oder Revierangst-Konflikt. Diesen Konflikt würde ich eindeutig der Firma zuordnen, die in Deinen Augen &#8222;in Gefahr ist&#8220;. Hat es Dir auch die Sprache verschlagen?<br />Korrigiere mich, verehrter Hans!</p>
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