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	<title>Therapie aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Die künftige Sprache der Medizin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2020 19:40:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>﻿﻿ iatros (griechisch &#8222;Arzt&#8220;, Mehrzahl &#8222;iatri&#8220;) Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde! Ich melde mich heute wieder aus meinem neuen Domizil in Paraguay. Wir haben jetzt Spätsommer, Ende Februar. Hier ist alles um ein halbes Jahr verschoben und es gibt auch schon die ersten kühleren Nächte, wo man also auch etwas frieren kann. Mein Thema heute [...]</p>
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<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<blockquote>
<p>iatros (griechisch &#8222;Arzt&#8220;, Mehrzahl &#8222;iatri&#8220;)</p>
</blockquote>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h2>Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde!</h2>
<p>Ich melde mich heute wieder aus meinem neuen Domizil in Paraguay. Wir haben jetzt Spätsommer, Ende Februar. Hier ist alles um ein halbes Jahr verschoben und es gibt auch schon die ersten kühleren Nächte, wo man also auch etwas frieren kann.</p>
<p>Mein Thema heute ist die künftige Sprache der Medizin. Die künftige &#8222;Amtssprache&#8220; &#8230; ist vielleicht ein blöder Ausdruck, aber die &#8222;offizielle Sprache der Medizin&#8220; ist auch ein blöder Ausdruck, weil unter &#8222;Medizin&#8220; versteht man immer etwas, das man schluckt. Und wir haben die &#8222;Heilkunde&#8220;. Da steckt der Begriff heilen und heilig und künden und kundig drinnen. Germanische Heilkunde, weil sie die Medizin der Freiheit ist, so wie bei unseren Vorfahren, die Menschen der Freiheit waren. Lieber tot als Sklave. Und Hamer meinte auch der Begriff &#8222;Arzt&#8220; ist von der Schulmedizin kaputt gemacht worden und der bessere Begriff wäre der griechische Ausdruck IATROS.</p>
<p>Also die künftige Sprache der Iatrosse… ich hoffe das ist richtig, die Mehrzahl, wird deutsch sein, aus zwei Gründen.</p>
<p>1. Man muss Hamer im Original studieren, also um die deutsche Sprache kommt man nicht umhin. Hamer hat oft sehr komplexe Sätze, also man muss dabei richtig gut Deutsch können. Das ist der erste Grund. Hamer hat auch neue Begrifflichkeiten, die es so in der herkömmlichen Schulmedizin nicht gibt und die Bedeutung dieser Begrifflichkeiten, das muss man eben verstehen. Und die deutsche Sprache ist eine sehr präzise Sprache. Die künftigen Iatrosse müssen Hamer im Original studieren, müssen Deutsch deshalb auch können.</p>
<p>Und der 2. Grund warum ich davon überzeugt bin, dass die künftige Sprache der Heilkunde deutsch sein wird, ist das Zauberlied mein Studentenmädchen.</p>
<p>Mein Studentenmädchen in den verschiedenen Sprachen, Französisch, Englisch und so, hat nicht die Wirkung wie in Deutsch, meinte Dr.Hamer. Also diese zwei Gründe. Und das Studentenmädchen gehört an jedes Bett eines Kranken um Rezidive zu vermeiden – es hat ja therapeutische Wirkung. Ist bekannt, Musiktherapie.</p>
<p>Und das Phänomenale beim Studentenmädchen ist, dass der komplette Hamersche Kompass in der Musik enthalten ist. Also der Konflikt selbst, die Konfliktlösung, die Heilungsphase, die Krise, wieder die Heilungsphase und die Gesundung. Das ist in allen 5 Strophen enthalten und diese Melodie zwingt einen quasi gesund zu werden &#8211; vereinfacht formuliert. Und die beste Wirkung hat es auf Deutsch gesungen. Und natürlich auch für den Patienten, wenn er noch dieses Liebeslied vom Text her versteht – optimal. Damit der Sinn, die Bedeutung dieses Liedes vermittelt werden kann.</p>
<p>Also die künftige Sprache der Medizin, der Heilkunde wird mit Sicherheit Deutsch sein.</p>
<p>Und ich werde mir ebenfalls die Freiheit herausnehmen… Fremdsprachen, das ist nicht unbedingt meines. Also ich bin der Logiker und Englisch &#8230; mein Englisch ist katastrophal. Und jetzt lebe ich in einem spanischsprachigen Land und ich lerne schon seit einem Jahr, natürlich nicht so voller Eifer, weil die Sprache, das ist für mich irgendwie schwierig. Ich habe auch einen Schreckangstkonflikt. Es hat auch einen Grund, warum manche Menschen Sprachen sehr leicht lernen und manche tun sich immens schwer… ich tu mir dabei immens schwer.</p>
<p>Und ich nehme mir die Freiheit heraus, als einer von Hamer ernannten Universitäts-Dozenten, meine Vorträge in Deutsch zu geben. Ich werde mich nicht bemühen, das in anderen Sprachen zu versuchen. Das wird mit Sicherheit eine Katastrophe. Also ich nehme mir die Freiheit in meiner Muttersprache, der deutschen Sprache die Germanische Heilkunde weiter zu unterrichten und suche auch so Franchising Mitunternehmer, die für mich diese Seminare, diese Vorträge, diese Videos 1 zu 1 übersetzen, in die verschiedenen Sprachen und auch besprechen. Also nicht nur den Text, sondern das auch ihre Stimme quasi… ahm, aber sie müssen sich an mein Original halten, also das ist die Geschäftsbedingung. Und über alles Weitere kann man verhandeln. Aber das ist die Grundvoraussetzung, dass das 1 zu 1 übersetzt wird.</p>
<p>Und das war bisher immer das Problem bei den Büchern von Hamer, die Übersetzung, weil wer kontrolliert, ob der Übersetzer richtig übersetzt. Und so hat er einen Text und das liegt schriftlich vor und das muss er heruntersprechen. So etwa stelle ich mir das vor. Also auch ich werde bei der deutschen Sprache bleiben, es ist meine Muttersprache, da bin ich gut, ich denke in Deutsch.</p>
<p>Also, die künftige Sprache der Iatrosse, der Patienten wird die deutsche Sprache sein. Ich bin stolz darauf.</p>
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		<title>Worum geht es? Die roten Fäden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2020 20:23:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[2. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[4. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[5. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Fünf Biologische Naturgesetze Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen – Germanische Heilkunde]]></category>
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		<category><![CDATA[Königskunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>﻿﻿ Kurzeinführung in Zeiten von Corona (Untertitel in deutscher, englischer, spanischer Sprache) Einleitung Vorwort Es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen! So erfordert auch die Germanische Heilkunde ein gewisses Studium. Für die Therapeuten gehört die Germanische Heilkunde an die Universität. Für den Normalbürger gehört sie in den Biologieunterricht. Schwieriger als die Theorie ist [...]</p>
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<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<blockquote><p>Kurzeinführung in Zeiten von Corona</p>
<p>(Untertitel in deutscher, englischer, spanischer Sprache)</p></blockquote>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h2>Einleitung</h2>
<h3>Vorwort</h3>
<p>Es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen! So erfordert auch die Germanische Heilkunde ein gewisses Studium. Für die Therapeuten gehört die Germanische Heilkunde an die Universität. Für den Normalbürger gehört sie in den Biologieunterricht.</p>
<p>Schwieriger als die Theorie ist ihre Anwendung. Man muss dem Patienten gegenüber genügend Empathie aufbringen, um sich in den Patienten reinversetzen zu können. Dieses „mit dem Patienten mitempfinden können“ kann man nicht lernen. Man hat diese Empathie oder man hat sie eben nicht. Die Königskunst in der Germanischen Heilkunde ist der „weise Ratschlag“ an den Patienten, damit dieser seinen Konflikt lösen kann. Leider kann man auch die Weisheit nicht lernen. Entweder man hat sie oder man hat sie nicht. Es ist nicht ein jeder zum Therapeuten geeignet! Es muss aber auch nicht jeder zu einem Therapeut werden.</p>
<p>Um sich mit der Germanischen Heilkunde selbst helfen zu können, genügt eine intellektuell durchschnittliche Begabung. Jeder, der den Willen dazu hat, kann die von Dr. Hamer entdeckten Fünf Biologischen Naturgesetze verstehen lernen. Hierfür soll diese Kurzeinführung in die Germanische Heilkunde dienlich sein. Ich möchte Ihnen, verehrter Studierende, nun die „roten Fäden“ in der Germanischen Heilkunde aufzeigen. Aus „glauben müssen“, soll ein „ich weiß und habe keine Angst“ werden.</p>
<h2>Germanische Heilkunde</h2>
<h3>Worum geht es?</h3>
<p>Auf den Punkt gebracht kann man sagen, in der Germanischen Heilkunde geht es um die Krankheitsursache und damit um die ursächliche Therapie. Es geht um jene Krankheiten, die von sich aus entstehen, also um Krebs, den chronische Krankheiten, den Allergien und um die Psychosen.</p>
<p>Die Germanische Heilkunde gilt nicht für Vergiftung, Verletzung und nicht für extreme Mangelernährung wie z.B. Skorbut. Hierbei muss man auch keinen Konflikt lösen.</p>
<h3>1. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Das 1. von Dr. Hamer entdeckte Biologische Naturgesetz wird auch die Eiserne Regel des Krebs genannt und beschreibt die Krankheitsursache.</p>
<h3>Das Dirk-Hamer-Syndrom (DHS)</h3>
<p>Die Ursache für jene Krankheiten, die von sich aus entstehen, ist monokausal &#8211; und damit auch überprüfbar &#8211; der Biologische Konfliktschock. In diesem Konfliktschock entsteht sofort der Hamersche Herd im Gehirn und ist in der Computertomografie fotografierbar und damit beweisbar. In der konfliktaktiven Phase ist dieser Hamersche Herd schießscheibenförmig und scharfringig.</p>
<p>Dieser Biologische Konfliktschock wurde von Dr. Hamer nach seinem verstorbenen Sohn, Dirk-Hamer-Syndrom (DHS) benannt. Durch dessen tragischen Tod beobachtete Dr. Hamer diesen Konfliktschock das erste Mal und das am eigenen Körper.</p>
<p>Dieses DHS hat immer drei Kriterien:</p>
<ul>
<li>es ist hochakut-dramatisch empfunden worden</li>
<li>es ist isolativ empfunden worden</li>
<li>man ist am falschen Fuß erwischt worden.</li>
</ul>
<p>Mit dem Biologischen Konflikt sind wir sofort sympathicoton im Streß mit kalten Händen.</p>
<h3>3. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Nun startet ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm, welches uns ursächlich hilft, diesen Schockmoment zu lösen. Das tun diese SBSe auf 3 verschiedene Arten:<br />
entweder</p>
<ul>
<li>durch Zellvermehrung wie z.B. beim Darm-krebs, Leberkrebs, Lungenrundherdkrebs, Brustkrebs, Melanom …</li>
<li>oder durch Zellschwund wie z.B. die Ulcera beim Plattenepithel</li>
<li>oder durch Funktionsausfall, also ohne Zell+ oder Zell-, wie z.B. beim Diabetes oder bei der Lähmung der Skelettmuskulatur.</li>
</ul>
<p>Diese konfliktaktiven Symptome verstärken sich zusehends mit der Konfliktintensität und der Konfliktdauer. Je länger also der Konflikt andauert, desto größer wird der Tumor oder der Zellschwund und umso ausgeprägter wird der Funktionsausfall. Würde man in dieser konfliktaktiven Phase lediglich das Symptom &#8222;bekämpfen&#8220;, ohne die konfliktive Ursache zu lösen, würde das Symptom wieder erneut auftreten.</p>
<h3>5. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Unser Körper tut dies nicht aufgrund irgend einer Bösartigkeit von Mutter Natur, sondern einzig aus dem Grund, diesen Biologischen Konflikt entweder durch spezifische Funktionsverstärkung oder spezifischen Funktionsausfall zu lösen. Im Grunde ist das Organsymptom die spezifische Therapie von Mutter Natur für die Ursache und hilft diesen Biologischen Konflikt zu lösen.</p>
<p>Um nun den Biologischen Sinn jedes SBSes verstehen zu können, muss man die gesamte Medizin aus der Entwicklungsgeschichte heraus verstehen lernen.</p>
<h3>Embryonalentwicklung</h3>
<p>Ernst Haeckel formulierte vor 100 Jahren den Satz: &#8222;Die Ontogenese ist eine Rekapitulation der Phylogenese&#8220;. Mit anderen Worten: Die Entwicklung des Embryos im Mutterleib, ist eine Rekapitulation der Stammesentwicklung. Wir alle haben also ab unserer Zeugung (Befruchtung der mütterlichen Eizelle durch das väterliche Spermium) die komplette Menschwerdung über mehrere Hundert Millionen Jahre hinweg, im Leib unserer Mutter in einem Zeitraffer von 9 Monaten Schwangerschaft durchlebt. Blicken wir nun in die Embryonalentwicklung zurück, blicken wir somit in die Entwicklungsgeschichte der Menschheit zurück. Damit können wir sagen, dass unser Vorfahre so ein ringförmig, wurmähnliches Lebewesen gewesen sein muss. Seeanemonen sehen heute noch so aus.</p>
<h3>Ein Blick in die Wissenschaftliche Diagnosetabelle von Dr. Hamer</h3>
<p>Diese Wissenschaftliche Diagnosetabelle ist quasi das „klinische Wörterbuch“ der Germanischen Heilkunde und sollte in keinem Haushalt fehlen.</p>
<p>In der ersten Spalte haben wir das jeweilige Sonderprogramm. In der zweiten Spalte die Ursache, also den assoziierten Konfliktinhalt im Moment des DHS. In der dritten Spalte ist die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn beschrieben. In der vierten Spalte sind die Symptome der konfliktaktiven und in der fünften Spalte die Symptome der konfliktgelösten Heilungsphase beschrieben.</p>
<h3>Die Korrelation zwischen Gehirn und Organ</h3>
<p>Dr. Hamer hat sämtliche Organe nach den Gewebstypen &#8211; den Keimblättern &#8211; sortiert. Damit konnte er endlich ein verstehbares System in die vielen verschiedenen Krankheiten bringen.</p>
<p>Die drei farblich differenzierten Spalten stellen die drei Keimblätter dar. Die linke gelbe Spalte ist das Drüsengewebe oder Entoderm. Die mittlere orange Spalte ist das Mesoderm und unterteilt sich in das drüsenähnliche Gewebe und das Bindegewebe. Die äußere rote Spalte ist das Plattenepithel oder Ektoderm, zu dem auch die Funktionsausfälle gehören.</p>
<p>Im Falle eines Sonderprogramms aus dem Drüsengewebe liegt der Hamersche Herd immer im Stammhirn. Man kann sagen, das Stammhirn korreliert mit dem Drüsengewebe.</p>
<p>Entsprechend korreliert das Kleinhirn mit dem drüsenähnliche Gewebe. Das Marklager mit dem Bindegewebe. Das Plattenepithel und die Funktionsausfälle korrelieren mit der Gehirnrinde.</p>
<h3>Das Urmeer</h3>
<p>Wenn man nun die gesamte Medizin aus der Entwicklungsgeschichte heraus betrachtet, versteht man nicht nur den Biologischen Sinn des Sonderprogramms, sondern auch, was der Betroffene im Moment des Biologischen Konfliktschocks assoziiert hat.</p>
<p>Unser Vorfahre hatte einen Urmund, durch den er die Nahrung aufnahm und den Kotbrocken wieder abgab. Er lebte im Urmeer. Sein Lebensinhalt war fressen und sich vermehren. Seine Organe waren aus dem Drüsengewebe und sein Hirn war das Stammhirn. Sein Konfliktpotential war der Nahrungsbrocken.</p>
<p>War er zu langsam den Nahrungsbrocken zu erwischen, dann hat er den Hamerschen Herd im Stammhirn im Relais für die Schilddrüse. Die Schilddrüse macht nun entsprechend dem 3. Biologischen Naturgesetz Zellvermehrung und eine Funktionsverstärkung. Es werden mehr Schilddrüsenhormone produziert und damit liegt eine Schilddrüsenüberfunktion vor (Morbus Basedow). Dadurch wird aber auch das Tierchen real schneller und kann somit die Ursache „man war zu langsam“ lösen. Erwischt das Tierchen den Brocken, dann stoppt die Zellteilung der Schilddrüse und das nun nicht mehr benötigte Zell+ wird in der Heilungsphase durch die zughörigen Mikroben, den Pilzen und Pilzbakterien, tuberkulös verkäsend abgebaut.</p>
<p>Verschlingt das Tierchen einen Brocken, der nun aber unverdaulich im Darm querliegen, dann hat es den Hamerschen Herd ebenfalls im Stammhirn im Relais für die Darmzottenzellen. Ein Stück mundwärts vermehren sich nun die Darmzotten und es entsteht ein blumenkohlartiger Darmkrebs, der literweise Verdauungssäfte produziert, um diesen festsitzenden Brocken dennoch abdauen zu können. Flutscht dieser Brocken endlich durch, dann stoppt die Zellteilung der Darmzotten. In der Heilungsphase wird der nun nicht mehr benötigte Darmkrebs durch die Pilze und Pilzbakterien tuberkulös abgebaut.</p>
<p>Was wir hierbei noch verstehen lernen müssen, ist, dass Mutter Natur assoziiert. Für das Tierchen geht es in der Regel um den realen Nahrungsbrocken. Für uns Menschen heute kann dieser Brocken durchaus auch das Geld oder das Haus sein, das man sich einverleiben möchte und nicht kann. Oder der unverdauliche Ärger mit der Schwiegermutter, der einem im Magen liegt.</p>
<p>Beim Drüsengewebe haben wir also in der aktiven Phase immer Zellvermehrung und dadurch eine Funktionsverstärkung. Der Biologische Sinn liegt also sofort in der konfliktaktiven Phase durch ein Mehr an Verdauungssäften, um den Brocken besser abzudauen oder besser aufnehmen zu können oder durch ein Mehr an Schleim, damit der Brocken besser rein oder rausflutscht.</p>
<p>Wenn man nun nur den Darmkrebs wegschneidet, nicht aber den Brockenkonflikt löst, dann kommt das Symptom Darmkrebs erneut. Mutter Natur will die Ursache damit lösen!</p>
<p>Der Paradigmenwechsel in der Medizin lautet nun: Worauf muss man sich in der Therapie konzentrieren? Auf das Symptom (wie bisher) oder auf die Ursache? Selbstverständlich muss man die Ursache, also den Konflikt angehen.</p>
<p>In der Heilungsphase haben wir beim Drüsengewebe durch die Pilze und Pilzbakterien immer einen tuberkulös, nekrotisierenden Abbau, ähnlich einem Apfel der verfault und zerfällt.</p>
<p>Wir haben von unserem Vorfahren alles geerbt. Seinen Verdauungsapparat und auch das Hirn hierfür. Das Stammhirn ist heute unser ältestes Gehirnteil.</p>
<h3>Das Land</h3>
<p>Unser Vorfahre verließ das Meer und eroberte das Land. Er benötigte zusätzliche Organe &#8211; die inneren Häute, um sich gegen spitze Steine zu schützen. Für diese zusätzlichen Organe benötigte er eine zusätzliche Steuereinheit und es mußte das Kleinhirn angebaut werden. Der assoziierte Konfliktinhalt lautet hierbei: Verletzung der Integrität, z.B. Attacke-, Verunstaltungs- oder Besudelungs-Konflikte.</p>
<p>Wenn man nun beispielsweise den Vogel gezeigt bekommt, kann man sich an der Schläfe besudelt fühlen. Der Hamersche Herd liegt im Kleinhirn im Relais für die Lederhaut. Nach dem 3. Biologischen Naturgesetz macht ab nun die Lederhaut Zellvermehrung, wodurch „die Mauer nach außen“ dicker wird. Es entsteht ein Melanom, das größer und größer wird, bis man diese Besudelung lösen hat können. Das Melanom ist also der Biologische Sinn! Mit der Lösung dieser Besudelung stoppt das Melanom, das in der Heilungsphase durch die zuständigen Mikroben, den Pilzbakterien, ebenfalls tuberkulös verkäsend abgebaut wird. Es beginnt zu bluten und zu nässen. Es beginnt auch zu stinken, wie jede tuberkulöse Heilungsphase nach verfaultem Fleisch stinkt. Am Ende der Heilungsphase ist das Melanom weg und auch schulmedizinisch nicht mehr diagnostizierbar.</p>
<p>Mit dem Kleinhirn wurde unserem Vorfahren auch das erste soziale Verhalten von Mutter Natur einprogrammiert.</p>
<p>Die Milchdrüsen sind entwicklungsgeschichtlich umgebaute Schweißdrüsen der Lederhaut, weshalb wir das Mamma-Ca ebenfalls im Kleinhirn finden.</p>
<p>Wenn der Mutter das Kind verunglückt und sie einen Sorgekonflikt um ihr Kind assoziiert, hat sie den Hamerschen Herd im Kleinhirn und reagiert ab nun mit einer Vermehrung der Milchdrüsenzellen, einem sog. Mamma-Ca. Der Biologische Sinn hierbei liegt also in der konfliktaktiven Phase durch eine Zellvermehrung mehr Muttermilch zu produzieren, um dem verunfallten Kind eine höhere Überlebenschance geben zu können. Wird dieses Kind gesund, ist dieses Mehr an Muttermilch nicht mehr von Nöten und die Zellteilung der Milchdrüsen stoppt. In der Heilungsphase wird das inaktive Mamma-Ca wie das Melanom durch die Pilzbakterien tuberkulöse abgebaut. In jeder tuberkulösen Heilungsphase liegt auch Nachtschweiß vor.</p>
<h3>Bewegungsapparat</h3>
<p>Dann benötigte unser Vorfahre einen Bewegungsapparat mit Knochen, Muskeln, Sehnen, Knorpel usw. Für diese zusätzlichen Organe wurde das Marklager angebaut. Das Marklager ist der Sitz des Selbstwerts. Ein Mensch mit einem gesunden Selbstwertgefühl hat einen aufrechten Gang. Jemand, der im Selbstwert eingebrochen ist, hat Probleme mit seinem Bewegungsapparat wie Skoliose, Bechterew, Hexenschuss, Knochenkrebs, Anämie, Leukämie usw.</p>
<p>Achtung: Mit dem Marklager sind wir nun im Großhirn und nach dem 3. Biologischen Naturgesetz liegt nun in der konfliktaktiven Phase statt einer Zellvermehrung ein Zellschwund vor. Dieser Zellschwund wird beim Bindegewebe Nekrose und beim Knochen Osteolyse genannt.</p>
<p>Kann man in der Natur einen Selbstwerteinbruch nicht lösen, werden diese Löcher größer und größer bis der Knochen bricht oder die Sehne reißt. In der Natur wäre man Beutetier und würde gefressen werden. Hier hilft also Mutter Natur nicht gleich. Bei diesen Programmen muss erst der Konflikt gelöst werden! In der Heilungsphase werden dann unter Zuhilfenahme der hier zuständigen Mikroben, den Bakterien, diese Löcher unter Schwellung wieder aufgefüllt.</p>
<p>Am Ende der Heilungsphase geht die Schwellung wieder zurück, der Knochen und die Sehne aber bleiben dicker als sie zuvor waren. Ähnlich wie beim verheilten Knochenbruch, bei dem die ehemalige Bruchstelle ebenfalls verstärkt bleibt. Ein dickerer Knochen ist besser als ein dünnerer. Diese Funktionsverstärkung beim Bindegewebe ist bleibend für den Rest des Lebens. Aus diesem Grund nannte Dr. Hamer diese Bindegewebegruppe auch „Luxusgruppe“. Hier hilft Mutter Natur nicht sofort, sondern erst am Ende der Heilung, dafür aber ein Leben lang.</p>
<h3>Das Soziale Miteinander</h3>
<p>Unser jüngstes Gehirn ist die Gehirnrinde. Sie ist auch das komplexeste Gehirn. Hier wird das soziale Miteinander koordiniert und dabei geht es um Trennungskonflikte und um die Revierbereichskonflikte. Die Gehirnrinde steuert das Plattenepithel und die Funktionsausfälle.</p>
<h4>Der Trennungskonflikt</h4>
<p>Wenn in der Natur das Junge von der Mutter getrennt wird, ist das der sichere Tod für das Junge. &#8222;Liebe Mutter, Dein Junges siehst Du nie wieder! Vergesse es!“</p>
<p>In der aktiven Phase eines Trennungskonflikt haben wir ein beeinträchtigtes Kurzzeitgedächtnis. Alzheimer sind also viele oder schwere Trennungskonflikte.</p>
<p>Dort, wo die meiste Berührung von der Mutter zum Kind hin assoziiert wurde, ulceriert ihre äußere Haut. Die Haut beginnt zu schuppen und wird rau. Nun liegt das Bild einer trockenen Neurodermitis vor. Man kann sich das vorstellen, als wäre eine Klebestelle aufgerissen. Das tut nicht weh, weil damit eine sensorische Lähmung der äußeren Haut mit einhergeht. Diese Stelle ist sensorisch taub. Diese Taubheit der Haut hilft der Mutter zusammen mit ihrem beeinträchtigten Kurzzeitgedächtnis, ihr Kind leichter zu vergessen, um ihr Leben weiter führen zu können. Mutter Natur ist gnädig! Sollte wider Erwarten das Kind dennoch den Weg zurück zur Mutter finden können, nimmt diese Mutter ihr Kind nicht mehr an. Sie hat es vergessen.</p>
<p>Kann die Mutter ihren Trennungskonflikt lösen, werden die Ulcera der äußeren Haut unter Schwellung und Entzündung wieder aufgefüllt. Diese Heilungsphase des Plattenepithels verläuft aber ohne Mikroben, denn die Viren gibt es mit ziemlicher Sicherheit nicht. Die Haut rötet sich also, sie ist heiß, juckt und schmerzt. Nun sprechen die Dermatologen von einer Hautverschlechterung, die in Wirklichkeit eine Heilungsphase ist. Zu solchen gelösten Trennungskonflikten gehören Ekzem, blühende Neurodermitis, Nesselsucht usw.</p>
<h4>Der Revierbereichskonflikt</h4>
<p>Über die Revierbereichskonflikte konstruiert Mutter Natur die biologisch natürliche Rangordnung, also den Alphawolf und den Zweitwolf. In der Natur darf auch immer nur der Stärkste seine Gene weitergeben.<br />
In der Natur ist der einzelne Wolf nicht überlebensfähig. Er muss sich im Rudel organisieren, um erfolgreich jagen zu können. Damit das Rudel funktioniert, bedarf es einer Struktur, eines Kommandos.</p>
<p>Der klassische Revierkampf!</p>
<p>Der Stärkere besiegt den Schwächeren. Der Schwächere hat sein Revier nun verloren. Er hat seinen Hamerschen Herd im Revierbereich, genauer im Hirnrelais der Herzkranzarterien. Bei diesem Revierverlustkonflikt ulceriert das Plattenepithel der Herzkranzarterien, wodurch deren Lumen (Querschnitt) größer wird und mehr Blut zum Herzmuskel gelangen kann. Das Herz wird kräftiger! Der Sinn dieses Sonderprogramms liegt also wieder in der aktiven Phase, eben durch Zellschwund eine Funktionsverstärkung zu erreichen.</p>
<p>Schafft es der in diesem Revierkampf Unterlegene, trotz diesem Sonderprogramm und des in der Leistung verstärkten Herzens, dennoch nicht sein Revier zurück zu erobern, resigniert er. Er gibt auf und ordnet sich unter. Dadurch kann er die Konfliktintensität runter transformieren und er kann damit alt werden, ohne an Auszehrung zu sterben. Er hat sich mit seinem Konflikt arrangiert und damit abgefunden. Er bleibt damit in einem sog. hängend-aktiven Konfliktverlauf und baut dadurch kontinuierlich weiter Konfliktmasse auf. Mit seiner Resignation verschließt sich ihm aber auch die männlich Revierbereichseite, wodurch er weiblich und schwul wird. Bei uns Menschen erfolgt ein solches Resignieren nach ca. 6 Monaten. Bei einer Konfliktmasse von über 9 Monaten, dürfen wir diesen Revierkonflikt gar nicht mehr lösen, da wir die Krise – also den klassischen Herzinfarkt – nicht überleben könnten.</p>
<p>Zum Herzinfarkt wäre noch zu sagen, dass nicht das verschlossene Herzkranzgefäß in der Heilungsphase daran Schuld trägt, wie die Schulmedizin irrtümlich annimmt, sondern in der Krise vom Hirnrelais keine Signale mehr an den Herzmuskel gelangen, wodurch das Herz zu schlagen aufhört. Der Herzinfarkt ist also ein reines Hirnsymptom. Eine Bypassoperation ist keine ursächliche Therapie. Außerdem bilden die Herzkranzgefäße bei einem tatsächlichen Verschluss in kurzer Zeit selbst regelrechte Umgehungsknäuel an Blutgefäßen. Ein Programm der Natur, das unmöglich wäre, wäre jener am Verschluss gestorben.<br />
Wenn nun das Weibchen in der Natur ihren Eisprung hat, steht der Alpha zur Verfügung. Der Zweitwolf hat gar keine Lust, weil durch den aktiven Hamerschen Herd im Relais für die Herzkranzarterien seine Libido nahezu nicht vorhanden ist. Somit hat das Weibchen ihre Kinder immer vom Besten, vom Alpha.</p>
<h3>Funktionsausfälle</h3>
<p>Zum Schluss möchte ich Ihnen noch kurz die hochinteressanten Funktionsausfälle näher bringen. Gesteuert werden sie allesamt von der Gehirnrinde. Ihre konfliktaktive Phase ist der Funktionsausfall, wie z.B. der Verlust des Geruchssinns. Keiner dieser Funktionsausfälle macht Zellvermehrung oder Zellschwund, weshalb es hier in der Heilungsphase auch nie eine &#8222;Entzündung&#8220; geben kann. Es geht bei den Funktionsausfällen um die Nerven. Und Nerven teilen sich ab der Geburt nicht mehr.</p>
<p>Der Biologische Sinn dieser Funktionsausfälle liegt ebenfalls wieder sofort in der konfliktaktiven Phase. Mutter Natur hilft also wieder sofort, eben mit Funktionsausfall. Bei einem motorischen Konflikt des nicht entfliehen Könnens, mit einer Lähmung der Beinmuskulatur. Und das ist nichts anderes als der bekannte Totstellreflex! Was macht der Hase, der nicht mehr entfliehen kann? Richtig! Er stellt sich tot.<br />
Soweit die Biologische Ordnung der verschiedenen Sonderprogramme, auf die ich abschließend noch zu sprechen komme.</p>
<p>Im Moment des Konfliktschocks wird assoziiert. Es erfolgt eine unwillkürliche Gedankenzuordnung, der sog. Konfliktinhalt. Dieser Konfliktinhalt bestimmt die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn und dadurch die Organerkrankung. Dies erfolgt beim Ungeborenen im Mutterleib, beim Kleinkind, beim Erwachsenen und sogar beim Tier analog. Dieser Konfliktschock ist die Ursache der Organerkrankung und muss in seiner Gesamtheit begriffen werden, um davon eine ursächliche Therapie ableiten zu können.</p>
<h3>2. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Das zweite von Dr. Hamer entdeckte Biologische Naturgesetz beschreibt die Zweiphasigkeit sämtlicher Sinnvoller Biologischer Sonderprogramme, sofern dieser Konflikt gelöst werden konnte.<br />
Mit dem Konflikt beginnt der Krebs, mit der Konfliktlösung stoppt der Krebs! Es stoppt also die Zellvermehrung, es stoppt der Zellschwund und es stoppt der Funktionsausfall.<br />
Dieses Prinzip ist für jedermann leicht zu verstehen und wissenschaftlich einfach nachzuweisen.</p>
<h4>Bei Nichtlösung des Konflikts</h4>
<p>Kann dieser Konflikt nicht gelöst werden, bleibt das System einphasig mit allen Konsequenzen. Der Patient baut kontinuierlich Konfliktmasse auf. Das Zell+ und das Zell- wird größer und größer. Der Funktionsausfall nimmt immer größer werdende Dimensionen an. Der Patient bleibt im Dauerstress, magert ab und zehrt aus.</p>
<h4>Die Konfliktlösung leitet die Heilungsphase ein</h4>
<p>Mit der Konfliktlösung fällt dem Patienten der berühmte Stein von der Seele!</p>
<p>Das vegetative Nervensystem schaltet sofort um von Sympathicotonie in die Vagotonie. Der Patient bekommt sofort warme Hände, kann wieder erlöst schlafen, bekommt wieder Appetit.<br />
Eine jede Heilungsphase erfolgt unter Ödemeinlagerung im Gehirn und auf der Organebene.</p>
<p>Im Gehirn verlieren sich nun die scharfen Ringe des Hamerschen Herdes und das Hirnrelais färbt sich nun aufgrund dieser Ödemeinlagerung in der Computertomografie dunkel. Wir können in der Computertomografie also auch erkennen, ob der Konflikt noch aktiv ist oder bereits gelöst werden konnte. Diese Ödemeinlagerung ist ein raumfordernder Prozess und verursacht nun entsprechende Hirnsymptome wie Übelkeit und Kopfweh.</p>
<p>Auf der Organebene entsteht durch die Ödemeinlagerung ebenfalls eine Schwellungen und damit einhergehende Schmerzen.</p>
<h4>Wie löst man Konflikte?</h4>
<p>So individuell die Menschen sind, so individuell sind ihre Konflikte und damit sind Konfliktlösungen immer individuell! Es kann keine Patentlösung geben!</p>
<p>In der Regel lösen wir unsere Konflikte instinktiv aufgrund des Zwangsdenkens, das uns der Biologische Konfliktschock beschert hat. Sämtliche Gedanken kreisen sofort um das Problem. Die Patienten träumen des Nachts ihre nicht gelösten Konflikte. Im Grunde ist der gesamte Organismus ausgerichtet auf Konfliktlösung. Wir geben so lange keine Ruhe, bis uns eine Lösung für dieses Problem in den Sinn kommt – indem wir uns z.B. scheiden lassen und ein neues Leben beginnen.</p>
<p>Manches mal lösen wir unsere Konflikte auch zufällig! Zufällig trifft der Blitz die Schwiegermutter und plötzlich sieht die Welt ganz anders aus.</p>
<p>Nun aber, mit dem Wissen um diese Biologischen Zusammenhänge, können wir diesen Biologischen Konflikt genau ausfindig machen und von diesem Konflikt eine patientenspezifische Therapie ableiten. Der Kern dieser Therapie ist es, dass dem Patienten der Stein von der Seele fällt. Wir helfen ihm also mit einem &#8222;weisen Ratschlag&#8220; aus seinem Konflikt zu finden, denn dann stoppt der Krebs, ohne dass wir den Patienten irgendwie im herkömmlichen Sinne &#8222;behandelt&#8220; hätten! Dieser &#8222;weise Ratschlag&#8220; ist &#8211; wie gesagt &#8211; die Königskunst in der Germanischen Heilkunde.</p>
<p>Mit der Konfliktlösung beginnt nun aber erst die Heilungsphase mit ihren spezifischen Symptomen. Diese Heilungsphasen verlaufen vagoton und oft mit Fieber. In so einer Heilungsphase ist der Patient schlapp und müde. Er muss sich ja von der anstrengenden konfliktaktiven Phase, wo er von seinen Kraftreserven zehrte, erholen. Heilungsphasen gehen einher mit Entzündung des Gewebes. Die zuvor entstandenen Tumore werden tuberkulös abgebaut und die vorangegangen Nekrosen werden unter Schwellung wieder aufgefüllt.</p>
<p>Allgemein fällt die konfliktaktive Phase weniger häufig auf als die Heilungsphase. Jetzt, in der Heilungsphase, meint der Patient, er wäre krank. Die Heilungsphase dauert in etwa so lange, wie die konfliktaktive Phase gedauert hat. In der Mitte der Heilungsphase treten auch immer die Krisen auf, die wir später etwas genauer betrachten werden.</p>
<h3>4. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Das ontogenetisch (entwicklungsgeschichtlich) bedingte System der Mikroben.</p>
<p>Wir brauchen die Mikroben als Chirurgen. Kein Chirurg kann beispielsweise ein Prostata-Ca entfernen, ohne die Nerven zu schädigen, woraus wiederum eine bleibende Inkontinenz und auch Impotenz resultiert. Die Mikroben können hingegen ein inaktives Prostata-Ca tuberkulös abbauen, ohne die Nerven zu schädigen. Ein solcher Mann ist dann weder inkontinent, noch ist er impotent.</p>
<p>Sämtliche Mikroben halten sich streng an die Gewebsgrenzen und würden nie ein anderes Keimblatt angreifen. Die Nervenfasern bleiben in einer biologischen Heilungsphase mit Tuberkulose also unberührt.<br />
Sämtliche Mikroben arbeiten nur in einer vagotonen Heilungsphase.</p>
<p>In der vorangegangenen konfliktaktiven Phase sind bei den althirngesteuerten Organen Tumore entstanden, die durch Zellvermehrung und Funktionsverstärkung halfen, den auslösenden Konflikt zu lösen. Nun in der Heilungsphase, ist der Konflikt gelöst und dieser Tumor unnötig. Er hat auch keine Zellteilung mehr und ist inaktiv. Mit der Konfliktlösung bekommen nun die Mikroben den Befehl vom Gehirn, ihre Arbeit als Chirurgen aufzunehmen und diesen überflüssig gewordenen Tumor tuberkulös verkäsend, nekrotisierend abzubauen. Der Tumor zerfällt ähnlich wie ein Apfel der verfault. In diesen althirngesteuerten Heilungsphasen findet also immer ein tuberkulöser Abbau statt und ein typisches Symptom hierfür ist Nachtschweiß. Wenn Sie das verschwitzte Nachthemd kennen, dann ist das immer doppelter Grund zur Freude:</p>
<ol>
<li>Sie haben Ihren Konflikt lösen können</li>
<li>Sie besitzen die Mikroben</li>
</ol>
<p>Beim stammhirngesteuerten Drüsengewebe haben wir in der Heilungsphase als zugehörige Mikroben die Pilze und die Pilzbakterien. Die Pilzbakterien nennt man auch Mykobakterien. Beim kleinhirngesteuerten drüsenähnlichen Gewebe sind die zugehörigen Mikroben die Pilzbakterien.</p>
<p>Pilze und Pilzbakterien bauen also unnötiges Gewebe ab.</p>
<p>Beim marklagergesteuerten Bindegewebe sind die zugehörigen Mikroben die Bakterien. Die Bakterien helfen mit, die Nekrosen und Osteolysen der vorangegangenen konfliktaktiven Phase wieder aufzufüllen.</p>
<p>Die Ulcera beim Plattenepithel werden ebenfalls unter Schwellung und Entzündung wieder aufgefüllt, aber ohne Mikroben! Die Viren gibt es mit ziemlicher Sicherheit gar nicht.</p>
<p>Da keine Mikrobe eine Heilungsphase verursacht, sondern vielmehr immer nur in einer Heilungsphase arbeitet, kann es auch keine Ansteckung geben.</p>
<p>Nehmen wir an, Dr. Hamer hat Recht mit seinen Behauptungen, es gäbe das &#8222;Böse&#8220; in unserem Körper gar nicht, es gäbe die Ansteckung gar nicht, es gäbe die kanzerogenen Stoffe gar nicht &#8230; Wäre das nicht befreiend? Wir würden diese unbegründeten Ängste verlieren und könnten erleichtert durchs Leben marschieren! Wir könnten diesen derzeitigen Corona-Hype als das erkennen was er ist, nämlich der größte Raub von Freiheit an der Weltbevölkerung und die Installation einer global hierarchischen Weltdiktatur, also die Versklavung der Menschheit. Vielleicht liegt hier auch der Grund dafür, dass Dr. Hamer seit 4 Jahrzehnten vom Deep State bekämpft und totgeschwiegen wird.</p>
<h3>Die Krise in der Mitte der Heilungsphase</h3>
<p>Mit der Konfliktlösung fällt der Patient zusehends in die tiefe Vagotonie. Die Gefäße stellen um von eng auf weit und er bekommt warme Hände bis hin zu Fieber. Im Gehirn und auf der Organeben wird in den involvierten Bereichen Ödem eingelagert. Der Patient befindet sich in der sog. exsudativen Phase. Durch diese Ödemeinlagerung entstehen Schwellungen, die wiederum verschiedene Symptome verursachen, wie Hirndruck und Schmerzen. Der Patient fühlt sich zusehends kränker.</p>
<p>Und um dieses &#8222;in die Vagotonie Fallen&#8220; zu stoppen, hat Mutter Natur die Krisen eingebaut. Die Krisen sind keimblattabhängig ähnlich. Eigentlich sind die Krisen Gehirnsymptome. Es gibt die Stammhirn-, Kleinhirn-, Marklager- und die Gehirnrinden-Krisen. Alle Krisen verlaufen sympathicoton mit Engstellung der Gefäße, kalten Extremitäten und kaltem Schweiß. Der Patient in der Krise ist eiskalt. Es friert ihn und er fühlt sich kalt an. Je nach Konfliktmasse kann diese Krise ein Sekundenpik sein und muss nicht immer bemerkt werden. Sie kann aber auch mehrere Tage mit Vor-, Haupt- und Nachkrisen andauern.</p>
<p>Die imposanten Krisen sind die von der Gehirnrinde. Hier haben wir zusätzlich zu den bereits beschrieben Symptomen noch die Absence, die Migräne, das Leberkoma, die Lungenembolie, den Herzinfarkt oder den epileptischen Krampfanfall usw.</p>
<p>Die Krise selbst erleben alle Patienten. Der kritische Punkt &#8211; vor allem bei großen Konfliktmassen &#8211; liegt immer nach der Krise!</p>
<p>Die Krise hat die Aufgabe, das Ruder quasi wieder Richtung Gesundheit zu steuern und deshalb darf man eine sympathicotone Krise nicht mit vagoton wirkenden Substanzen unterdrücken. Im Gegenteil! Man muss die Krise z.B. mit Kaffee verstärken.</p>
<p>War die Krise zu schwach oder war die Konfliktmasse zu groß, dann fällt der Patient nach der Krise in den Tod! War die Krise stark genug, dann schafft es der Patient nach der Krise wieder zurück in die Eutonie (Gesundheit) zu finden. An dieser Stelle erklärten die früheren Ärzte: Der Patient sei nun über den Berg! Die Krise war also dieser kritische &#8222;Berg&#8220;.</p>
<p>Mit der Konfliktlösung geht es also dem Patienten aufgrund der Ödemeinlagerung schlechter und schlechter. In der Krise meinen die Patienten, nun spiele ihr Körper verrückt oder sie müßten gar sterben.</p>
<p>Mit Beginn der Krise wird das Ödem ausgepreßt und der Patient hat eine Harnflutphase. Auffallend häufig muss er auf die Toilette. Nach der Krise beginnt das Hirnrelais und der Organbereich zu vernarben. Jetzt befindet sich der Patient in der narbig-restitutiven Phase. Ab nun geht es besser und besser. Am Ende der Heilungsphase ist der Patient fast wie neu. Die Tumore sind von den Mikroben abgebaut, die Löcher wieder aufgefüllt worden. Die Funktionsausfälle sind verschwunden. Es bleiben lediglich Narben im Gehirn und auf der Organebene, die aber i.d.R. nicht mehr stören. Der Patient ist wieder vollkommen gesund.</p>
<p>Dieses Verschwinden von Krebs und Wiedererlangen der Gesundheit, nennt man Spontanheilung. Bekanntlich hat eine Spontanheilung keine Nebenwirkung und kostet kaum Geld. In der Germanischen Heilkunde ist die Spontanheilung das erklärte Ziel! Heilen kann sich das Individuum nur selbst durch Ausräumung der Ursache.</p>
<p>Ein kleines Beispiel für eine Krise, die Sie selbst vielleicht schon einmal erlebt haben. Nach einem gelösten Revierärger, das Plattenepithel der kleinen Kurvatur des Magens betreffend, sind zwar die Magenschmerzen sofort weg, es wird einem aber übel. Diese Übelkeit gipfelt in der Krise, nämlich in einer Absence (Plattenepithel) und einem epileptischen Krampfanfall der quergestreiften Muskualturanteile der kleinen Kurvatur des Magens. Man muss erbrechen, ist zentralisiert und eiskalt. Danach fällt man zurück in die Vagotonie. Man bekommt wieder warme Hände und die Übelkeit verflüchtigt sich. Dieses Erbrechen war also eine Krise.</p>
<p>Das bisher Geschilderte ist die eine Aufgabe der Krise, nämlich das Ruder wieder Richtung Gesundheit zu steuern.</p>
<p>Die andere Aufgabe der Krise ist es zu prüfen, ob der Konflikt in angemessener Zeit gelöst hat werden können. Hat man zulange benötigt, stirbt man kurz nach der Krise.</p>
<p>Diese drastische Auslese von Mutter Natur möchte ich anhand des Herzinfarkts erläutern:</p>
<p>Nehmen wir den Revierkampf bei Hirschen. Der schwächere wird vom stärkeren Hirschen vertrieben. Der Schwächere erlitt dabei einen Revierverlust-Konflikt. Er kann diesen Konflikt nicht lösen, bleibt konfliktaktiv und baut zusehends Konfliktmasse auf. Wenn nun der Wolf den Platzhirsch reißt, denkt sich der bisher unterlegene Hirsch: &#8222;Das trifft sich günstig! Ich kann das Rudel wieder übernehmen!&#8220; Damit löst er auch tatsächlich seinen Revierverlustkonflikt und gelangt in die Heilungsphase und in die Krise. Nun prüft Mutter Natur die bisher aufgebaute Konfliktmasse und wenn diese eine kritische Grenze überschritten hat &#8211; bei uns Menschen wären es beim Revierverlustkonflikt 9 Monate (ein Erfahrungswert), dann sagt Mutter Natur sinngemäß: &#8222;Du hast hierfür zu lange benötigt. Du bist nicht der Beste, um das Recht für Deine Fortpflanzung zurück zu erhalten. Und bevor Du im Rudel weiter für Unruhe sorgst, lasse ich Dich sterben!&#8220;</p>
<p>So ähnlich muss man sich die Selektion von Mutter Natur vorstellen.</p>
<p>Nun gibt es aber auch die irrtümliche Konfliktlösung.</p>
<p>Nehmen wir an, in der Firma erlitt der Mitarbeiter aufgrund seiner Degradierung einen Revierverlustkonflikt. Er ist konfliktaktiv und magert ab. Nach 6 Monaten arrangiert er sich, in dem er sich sagt: &#8222;Die paar Jahre zur Pension bügle ich auch noch runter. Anstrengen tue ich mich für diese blöde Firma sicherlich nicht mehr!&#8220; Dadurch kann er seinen Konflikt runter transformieren und er könnte damit als Zweitwolf uralt werden. Auch das Angina pectoris läßt nach. Nun, mit der Pensionierung, beginnt für diesen ehemaligen Mitarbeiter ein neues Leben. Die Probleme in der Firma gehören der Vergangenheit an und jetzt kann er sich endlich seinem Hobby widmen, seiner Vogelvoliere. Dort kann er sich zum Präsidenten ernennen und demnächst zum Generalgouverneur. Nun hat dieser frisch gebackene Pensionist plötzlich sein Revier wieder, löst damit seinen Revierverlust, der weit über 9 Monate aktiv war und ca. 6 Wochen nach der Pensionierung stirbt er am Herzinfarkt.</p>
<p>Unser Sozialminister würde dieses Geschehen als &#8222;sozialverträgliches Frühableben&#8220; bezeichnen.</p>
<p>Irrtümlich war diese Konfliktlösung deshalb, da es in der Natur eine Pensionierung gar nicht gibt! Im natürlichen Rudel wäre dieser Mittarbeiter bzw. dieser Zweitwolf für immer verblieben und hätte damit alt werden können.</p>
<p>In der Germanischen Heilkunde hätten wir diesem Mitarbeiter bereits nach dem Konflikt raten können: &#8222;Paß auf mit der Pension! Gehe lieber nicht in die Pension! Bleibe in der Firma z.B. als Nachtportier, vielleicht sogar ohne Bezahlung, damit Du Dich jeden Tag aufs Neue ärgerst und damit diesen Revierverlust-Konflikt nicht löst. Du hast nichts von der Pensionierung!&#8220;</p>
<p>Dieses Beispiel soll zeigen, dass es nicht immer um eine Konfliktlösung geht! Oft heißt die Therapie, damit der Betroffene es überleben kann: &#8222;Bleibe konfliktaktiv!&#8220;</p>
<h2>Die &#8222;roten Fäden&#8220;</h2>
<p>Wenn man nun die sog. &#8222;Krankheiten&#8220; nach den Keimblättern ordnet, erkennt man die biologische Ordnung von &#8211; Mutter Natur! Fast kann man sagen, Mutter Natur erklärt uns, wie wir zu leben haben, damit wir nicht krank werden. Sie zwingt uns biologisch dazu, hilft uns aber sofort in der Not.</p>
<p>Wenn wir die Sprache von Mutter Natur verstehen wollen, brauchen wir nur Dr. Hamer studieren. Er kann es vollumfänglich erklären. Als sein von ihm ausgezeichneter Schüler, glaube ich sogar sagen zu können, dass genau das uns Dr. Hamer sagen wollte: „Lebt nach den Biologischen Gesetzen von Mutter Natur!“ Mutter Natur war seine Göttin. An sie glaubte er. Ich kleiner Techniker verneige mich vor Beiden.</p>
<h3>Jetzt erhalten wir einen Gesamtüberblick!</h3>
<p>Keimblattverwandte Sonderprogramme haben keimblattverwandt ihre Konflikte.</p>
<h3>Betrachten wir das Drüsengewebe:</h3>
<p>Beim Darm geht es um den Ärger, um den unverdaulichen Brocken. Bei der Schilddrüse mit ihrer Über- und Unterfunktion geht es ebenfalls um den Brocken: &#8222;man war zu langsam den guten Brocken zu bekommen (rechter Lappen) oder zu langsam um den schlechten Kotbrocken loszuwerden (linker Lappen).</p>
<p>Beim Leberparenchym (Leberkrebs) geht es um den Verhungerungskonflikt im realen Sinne! Bei den Lungenalveolen geht es mit der Todesangst um den Luftbrocken! Die Bauchspeicheldrüse ist der Kampf um den Brocken, oft Erbschaftskonflikte. Beim Mittelohr geht es um den Hörbrocken. Beim Urauge mit dem Aderhautmelanom um den Lichtbrocken usw.</p>
<p>Alle diese Organe entstammen dem Drüsengewebe. Alle diese Sonderprogramme haben als Ursache einen Brockenkonflikt. Alle haben ihr Gehirnrelais im Stammhirn. Alle haben Zellvermehrung in der konfliktaktiven und tuberkulösen Abbau in der Heilungsphase. Alle haben ihren Biologischen Sinn sofort in der konfliktaktiven Phase durch eine Funktionsverstärkung, die sofort hilft diesen Brocken zu lösen. Ihre Krisen sind, abgesehen von kalten Extremitäten, eher unscheinbar. In ihren Heilungsphasen finden wir die Pilze und die Mykobakterien. Bei keinem dieser Programme hat die Händigkeit Bedeutung. Es geht darum, ob der Brocken nicht ausgeschieden oder nicht aufgenommen werden kann.</p>
<h3>Betrachten wir das Bindegewebe:</h3>
<p>Bei all diesen Bindegewebs-Sonderprogrammen geht es immer um einen Selbstwerteinbruch. Es ist immer die Händigkeit entscheidend! Der Hamersche Herd liegt immer im Marklager.</p>
<p>Das Bindegewebe nekrotisiert in der aktiven Phase. Beim Knorpel nennt man dies Arthrose oder Abnützung. In der Heilungsphase werden diese Nekrosen unter Zuhilfenahme der Bakterien und unter Schwellung und Entzündung wieder aufgefüllt. Beim Knorpel nennt man diese Heilungsphase dann Arthritis. Die Krisen sind hier kaum zu bemerken, außer eben diese kalte Zentralisation. Aber diese Heilungsphasen haben es in sich mit ganz schlimme Diagnosen wie Lymphdrüsenkrebs, Knochenkrebs, Leukämie, Borreliose usw.</p>
<h4>Beispiel Lymphdrüsenkrebs</h4>
<p>Hat man nun einen Patienten vor sich mit einem Lymphdrüsenkrebs unter seiner rechten Achsel, dann lassen wir ihn zuvor in die Hände klatschen. Klatscht er rechts, dann wissen wir: dieser Mensch hat einen Selbstwerteinbruch gegenüber einem Partner lösen können! Wir können nun gemeinsam mit dem Patienten seinen Selbstwerteinbruch (DHS) und dazu passende Lösung (CL) hierfür detektivisch erkunden. Gelöst muss dieser Selbstwerteinbruch sein, denn sonst hätte er nicht die Lymphknotenschwellung. Der Therapeut würde dem Patienten zu seiner geschafften Konfliktlösung gratulieren und der Patient würde sich freuen! Der Patient würde sich einen iatrogenen Folgekonflikt durch die schulmedizinische Diagnose ersparen: „Sie haben Morbus Hodgkin und wenn Sie sich nicht therapieren lassen, werden Sie sterben!“<br />
Am Ende der Heilungsphase würde diese Lymphknotenschwellung wieder abklingen. Der Lymphknoten kann ein Leben lang tastbar vergrößert bleiben. Und das ist ja auch der Biologische Sinn der Luxusgruppe am Ende der Heilungsphase. Ein dickerer Lymphknoten ist besser als ein dünnerer.</p>
<h3>Betrachten wir das Plattenepithel:</h3>
<p>Auf die selbe Art und Weise könnte man die immer gleichen Verläufe beim Plattenepithel mit seinen Trennungs- und Revierkonflikten auf den Punkt bringen und damit auch verstehen.</p>
<p>In der aktiven Phase ulceriert das Plattenepithel und wird ohne Mikroben in der Heilungsphase und unter Schwellung wieder aufgefüllt. Der Hamersche Herd liegt bei den Plattenepithel-Sonderprogrammen immer in der Gehirnrinde. Die Krisen verlaufen mit Engstellung der Gefäße und zusätzlich mit einer Absence. Die Händigkeit ist entscheidend. Der Biologische Sinn liegt in der aktiven Phase entweder durch Funktionsausfall (sensorische Lähmung) oder durch eine ulcerative Erweiterung irgendwelcher Hohlorgane.</p>
<p>Mutter Natur kann alles. Sie kann durch Zell+ eine Funktionsverstärkung erwirken, sie kann dies aber auch mit einem Zell- erreichen. Und manchmal sogar durch einen Funktionsausfall den Biologischen Sinn realisieren, wie eben beim Totstellreflex.</p>
<p>Wenn man diese &#8222;roten Fäden&#8220; in der Germanischen Heilkunde gefunden hat, kann man die Organebene ausdeutschen! Je besser der Therapeut die vielen verschiedenen Symptome aus der Wissenschaftliche Diagnosetabelle ableiten kann, desto präziser sind seine an den Patienten gerichtete Fragen. Der Therapeut weiß genau wonach er suchen muss.</p>
<p>Wenn man das Organsymptom und damit das Gewebe weiß, dann weiß man auch den zu suchenden Konflikt. Man weiß, ob das Organsymptom der aktiven oder der Heilungsphase zuzuordnen ist. Damit weiß man, ob der Konflikt noch aktiv oder bereits gelöst werden konnte. Ein entsprechendes Ereignis muss beim Patienten auf der Ebene seiner Psyche dingfestgemacht werden. Man weiß die Zeit, in welcher dieser Konflikt passiert oder gelöst worden sein muss, nämlich kurz vor dem 1. Organsymptom. Kennt man die Händigkeit, weiß man auch, ob dieser Konflikt mit Partner- oder mit Mutter/Kind zu tun haben muss.</p>
<p>Wenn der Patient sich gerade in der Heilungsphase befindet und man den Konflikt und auch die Lösung für diesen Konflikt gefunden hat, dann kann man die Konfliktmasse abschätzen und damit weiß man, wie lange diese Heilungsphase noch dauern wird und wann und welche Krise erfolgen muss. Man kann also einen Blick in die Zukunft tätigen! Gerade so, wie man bei der Schwangeren den Geburtstermin vorhersagen kann. Es ist wirklich faszinierend! Und ich verspreche Ihnen, wenn Sie eines Tages an einem x-beliebigen Patientenfall das 1. Mal diese biologischen Gesetzmäßigkeiten verifizieren konnten, werden Sie erschrecken! Ihnen widerfährt ein Aha-Erlebnis!</p>
<h2>Die Fünf Biologischen Naturgesetze</h2>
<p>Die von Dr. Hamer entdeckten Fünf Biologischen Naturgesetze sind Gesetze im Lebendigen. Sie erklären die biologischen Zusammenhänge sämtlicher Sonderprogramme bei lebendigen Individuen.</p>
<p>Sonderprogramme, die von Mutter Natur ihren eigenen Geschöpfen auf ihren Lebensweg mitgegeben wurden. Als hätte Mutter Natur aus Erfahrung gewußt, dass ihren Kindern ein solcher Schreckmoment widerfahren wird. Man kann dies auch als Entwicklungsgeschichte bezeichnen, in welcher Mutter Natur ihre Geschöpfe eben optimal entwickelt hat.</p>
<h3>1. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Keines dieser konfliktiven Erlebnisse war vom Individuum gewollt oder selbst herbeigeführt worden. Immer hat es das Individuum unvorbereitet und am falschen Fuß erwischt. Immer war das Individuum auf sich alleine gestellt oder fühlte sich isoliert. Immer war es für das Individuum hochakut-dramatisch, so daß es sich oft Jahre später noch sehr gut an diese Schrecksekunde erinnern kann. Wie eine Fotografie speichert das Gehirn diesen Schreckmoment ab.</p>
<p>Immer war die Assoziation eine „unwillkürliche Gedankenzuordnung“. Das geschieht bei uns Menschen und auch beim Tier analog nach dieser Biologischen Sprache.</p>
<p>Als nichttrennbares Individuum verlaufen die drei Ebenen Psyche-Gehirn-Organ immer und absolut synchron. Diesen Hamerschen Kompass muss man sich eigentlich für jede Ebene Psyche-Gehirn-Organ einzeln und synchron verlaufend vorstellen. Wenn man aufmerksam ist, kann man die Organreaktion oft unmittelbar nach dem DHS oder unmittelbar nach der Conflictolyse bemerken.</p>
<h3>2. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Wenn das 1. Biologische Naturgesetz die Ursache beschreibt, dann beschreibt das 2. Biologische Naturgesetz die Lösung. Diese beiden ersten von Dr. Hamer entdeckten Naturgesetze sind auch die wichtigsten. Die anderen drei Naturgesetze sind eher beschreibender Natur.</p>
<p>Man kommt also von der ersten sympathicotonen konfliktaktiven Phase nur mit Hilfe der Konfliktlösung in die zweite vagotone Heilungsphase. Kann dieser Konflikt nicht gelöst werden, dann bleibt die erste sympathicotone Stressphase weiter bestehen.</p>
<p>Achtung: Zu Naturgesetzen kann es keine Alternative geben!</p>
<h3>3. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Mit dem Biologischen Konfliktschock, dem DHS, startet nun ein Sonderprogramm, das uns aus biologischer Sicht hilft, diesen Konflikt zu lösen, um wieder in die Normotonie (Gesundheit) zu finden.<br />
Die vom Stammhirn und vom Kleinhirn aus gesteuerten Sonderprogramme machen in der konfliktaktiven Phase Zellvermehrung. Das Stammhirn und das Kleinhirn zusammen nennt man das Althirn.<br />
Die vom Marklager und von der Gehirnrinde aus gesteuerten Sonderprogramme machen in der konfliktaktiven Phase Zellschwund. Das Marklager und die Gehirnrinde zusammen nennt man Großhirn oder Neuhirn.</p>
<p>Von der Gehirnrinde aus werden darüber hinaus auch die Funktionsausfälle gesteuert, die weder Zellschwund noch Zellvermehrung machen.</p>
<h3>4. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Das 4. Biologische Naturgesetz &#8211; das ontogenetisch (also entwicklungsgeschichtlich) bedingte System der Mikroben &#8211; erklärt die Mikroben als Heilungsphasen-Optimierer und als Chirurgen von Mutter Natur.<br />
Die althirngesteuerten Tumore werden durch Pilze und Pilzbakterien tuberkulös abgebaut. Die Nekrosen im Bindegewebe werden durch die Bakterien wieder aufgefüllt. Beim Plattenepithel werden die Ulcera ebenfalls unter Schwellung wieder aufgefüllt, aber ohne Mikroben. Die Viren gibt es nicht.</p>
<p>Eine Ansteckung oder eine Infektion verursacht durch Mikroben gibt es nicht. Hierbei handelt es sich um Heilungsphasen.</p>
<h3>5. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Mit diesem 5. Biologischen Naturgesetz versteht auch der Patient, dass nicht das Symptom in seinem Körper das eigentliche Problem ist. Wieso sollte er sich auch vor einem Geschehen fürchten, das ihm dabei hilft, die Ursache seines Problems zu lösen? Er begreift, dass das eigentliche Problem in seiner Firma oder sonst wo liegt. Er wird von sich aus ursächlich vorgehen und aktiv die Ursache seiner Krebserkrankung ausräumen. Er verliert die völlig unbegründete Angst, dass etwas Fremdartiges in seinen Körper wüten und ihn angeblich auffressen möchte.</p>
<p>Mit dem Verstehen dieses 5. Biologischen Naturgesetzes verliert man die Angst vor dem Symptom. Die Germanische Heilkunde macht den Patienten zum Chef seiner urpersönlichen Angelegenheit und damit frei!</p>
<p>Wenn ich Ihnen abschließend noch einen Rat geben darf: Machen Sie sich die Germanische Heilkunde zum Hobby! Das Studium ist zugegebener Maßen etwas mühsam. Sie könne sich selbst aber hoch effizient helfen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/worum-geht-es-die-roten-faeden/">Worum geht es? Die roten Fäden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Gebärmutterhalskrebs durch Schwangerschaft spontan geheilt &#8211; Erfahrungsbericht Germanische Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/gebaermutterhalskrebs-durch-schwangerschaft-spontan-geheilt-erfahrungsbericht-germanische-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2020 12:49:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder Gynäkologe wird über diesen Erfahrungsbericht vor Freude in die Luft springen, die Onkologen werden ihre Giftspritzen weglegen und Ärzte werden den Frauen raten &#8211; zwecks Therapie &#8211; viele Kinder zu bekommen. HPilhar Mein Partner und ich entschieden uns nach mehreren, für uns schwierigen und frustrierenden Jahren des Kinderwunsches, für eine künstliche Befruchtung. Dafür muss [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/gebaermutterhalskrebs-durch-schwangerschaft-spontan-geheilt-erfahrungsbericht-germanische-heilkunde/">Gebärmutterhalskrebs durch Schwangerschaft spontan geheilt &#8211; Erfahrungsbericht Germanische Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p>Jeder Gynäkologe wird über diesen Erfahrungsbericht vor Freude in die Luft springen, die Onkologen werden ihre Giftspritzen weglegen und Ärzte werden den Frauen raten &#8211; zwecks Therapie &#8211; viele Kinder zu bekommen.</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p>HPilhar</p>
</blockquote>
<p>Mein Partner und ich entschieden uns nach mehreren, für uns schwierigen und frustrierenden Jahren des Kinderwunsches, für eine künstliche Befruchtung. Dafür muss man bei uns eine Reihe von Untersuchungen machen. Unter anderem einen Pap-Test. Ich hatte ca. vier Jahre keinen gemacht weil ich inzwischen die Germanische Heilkunde kennengelernt habe und es nicht für nötig empfunden habe.</p>
<p>Bei der Untersuchung kam heraus, dass ich Krebszellen im Gebärmutterhals habe und nach Kolposkopie und Biopsie wurde mir dringendst angeraten, sofort zu operieren weil in diesem Stadium gingen die Krebszellen nicht wieder von alleine weg sondern entwickeln sich ganz sicher zu einem Tumor.</p>
<figure id="attachment_30595" aria-describedby="caption-attachment-30595" style="width: 578px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-30595" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-organ-uterus-578x400.jpg" alt="" width="578" height="400" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-organ-uterus-578x400.jpg 578w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-organ-uterus-768x531.jpg 768w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-organ-uterus-500x346.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-organ-uterus.jpg 928w" sizes="(max-width: 578px) 100vw, 578px" /><figcaption id="caption-attachment-30595" class="wp-caption-text">Uterus</figcaption></figure>
<p>Die Art, wie mir die Diagnose erklärt wurde, hätte zu vielen Konflikten geführt, wenn ich nicht die GH gekannt hätte. Zudem ist meine Mutter an Gebärmutterhalskrebs (oder deren Therapie) gestorben und somit wäre die Angst noch größer gewesen.</p>
<p>Anstatt in Panik auszubrechen habe ich erstmal nachgeschaut, um welchen Konflikt es sich handelt und es war sofort klar was „nicht begattet zu werden“ in meinem Fall hieß: Ich wollte Kinder und es klappte nicht. Ich wusste, dass mein Körper dies nur macht, damit ich schneller schwanger werde und siehe da: Es hat funktioniert. Ich war genau in dem Monat schwanger geworden, als ich diese Diagnose bekam und brauchte den Termin für die künstliche Befruchtung nicht mehr wahrnehmen.</p>
<p>Bereits in der Schwangerschaft wurde ich nochmal untersucht und der Arzt sagte mir, er sähe da keine Krebszellen mehr und es reiche, wenn ich nochmal einen Pap-Test nach der Geburt mache. Einige Monate nach der Geburt habe ich das gemacht und es war wieder alles in Ordnung. Die Krebszellen waren weg und ich, laut Arzt, gesund.</p>
<p>Es war wirklich Rettung in letzter Sekunde, weil ich wusste, dass ich den Konflikt nicht lösen kann, weil der Kinderwunsch einfach sehr groß war. Wenn ich noch weitere Monate nicht schwanger geworden wäre, wäre der Tumor sicherlich gewachsen und ich hätte keine Lösung dafür gefunden. Umso glücklicher bin ich jetzt mit meinem kleinen Sohn.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Das Plattenepithel, welches den Gebärmuttermund/hals auskleidet, ulceriert in der konfliktaktiven Phase und wird unter Schwellung in der Heilungsphase wieder aufgefüllt. Der PAP ist in beiden Fällen verändert.</p>
<p>Hätte diese frisch gebackene Mutter ihren Konflikt nicht lösen können, wären also die Ulcera am Gebärmuttermund/hals größer und größer worden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Frage an die Leserschaft:</span></p>
<p>Welche Fragen würde der Therapeut der Germanischen Heilkunde an diese glückliche Mutter nun stellen?</p>
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		<title>Diagnostik in der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Video]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronität]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GNM &#8211; Diagnostik in der Germanischen Heilkunde from Akademie von Helmut Pilhar on Vimeo. Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer Unser Thema: Diagnostik in der Germanischen Heilkunde Die Diagnostik ist ein spannendes Thema! Wir haben ja die 3 Ebenen Psyche-Gehirn-Organ, die immer synchron verlaufen. Nun kann man selbstverständlich [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="padding:56.25% 0 0 0;position:relative;"><iframe src="https://player.vimeo.com/video/340136727?h=228b79bfcd" style="position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p><script src="https://player.vimeo.com/api/player.js"></script></p>
<p><a href="https://vimeo.com/340136727">GNM &#8211; Diagnostik in der Germanischen Heilkunde</a> from <a href="https://vimeo.com/germanische">Akademie von Helmut Pilhar</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<p>Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer</p>
<h3>Unser Thema: Diagnostik in der Germanischen Heilkunde</h3>
<p>Die Diagnostik ist ein spannendes Thema! Wir haben ja die 3 Ebenen Psyche-Gehirn-Organ, die immer synchron verlaufen. Nun kann man selbstverständlich auch immer von einer Ebene aus, Rückschlüsse auf die anderen beiden Ebenen ziehen.</p>
<p>Kennt man beispielsweise die Organebene mit dem Symptom &#8222;größer werdender Knoten in der Brust&#8220;, dann weiß man natürlich die Hirnebene und die Ebene der Psyche. Im Gehirn muss dieser Patient ausgekreuzt zur Organebene im Kleinhirn ganz außen, einen schießscheibenförmigen Hamerschen Herd fotografierter vorliegen haben. Auf der Psyche muss derjenige einen aktiven Mutter/Kind- bzw. Partner-Sorge/Streitkonflikt haben. Ein Thema also, wenn man denjenigen darauf hin anspricht, bei ihm die Tränen fließen. Tränen sind Indiz für einen aktiven Konflikt.</p>
<p>Sollte man aber in Schädel-Ct nicht einen scharfringigen, sondern einen ansatzweisen ödematisierten HH erkennen, dann weiß man wiederum die Organebene und die Psyche. Auf der Organebene hat nach Konfliktlösung die Zellteilung gestoppt und es werden nun die Mikroben aktiv, die diesen Knoten tuberkulös verkäsend abbauen werden. Je nach Konfliktmasse weiß man jetzt bereits, wie lange diese schmerzhafte Heilung dauern wird, nämlich gerade so lang, solange die aktive Phase dauerte. Wir können damit quasi in die Zukunft schauen bzw. wie bei der Schwangerschaft den Geburtszeitpunkt vorhersagen. Auf der Psyche muss man nun einen gelösten Sorge/Streit-Konflikt finden können.</p>
<p>Wenn man beides genau weiß, den Konflikt und die Lösung, also das was damals das Konfliktive war und das, was genau hierfür die Lösung war, wenn man also beides erkennt, dann beginnt man die Germanische Heilkunde zu verstehen.</p>
<p>Zurück zur Diagnostik!</p>
<p>Das Leichtestes ist es, von der Organebene auszugehen. Bekanntlich kann die Organebene nicht lügen. Liegt ein Symptom vor, dann muss da was am Laufen sein. Geradeso verhält es sich mit dem Schädel-Ct! Zeigt es was an, dann weiß man, was auf der Organebene los ist und was auf der Psyche läuft. Allein nur von der Psyche auszugehen, das ist wohl das Schwierigste. Aber auch das geht, wenn man sein Handwerk versteht.</p>
<p><strong>Fallbeispiel</strong></p>
<p>Ein Seminarteilnehmer erzählte mir seine Geschichte. Vor etwa 2 Jahren war er auf die Germanische Heilkunde gestoßen. Als gelernter Pfleger in einem Krankenhaus war für ihn die Medizin mit der Germanische Heilkunde endlich ein logisches System geworden. Endlich fand er Antworten auf seine bisher unbeantworteten Fragen. Dieser Seminarteilnehmer war also ein echter Fan der Germanischen Heilkunde. Er erzählte mir weiter von einem Gespräch, das er mit einem etwa 70 Jährigem führte. Vor etwa 50 Jahren war dieser heute 70 Jährige an einem Karnevalsumzug und beobachtet einen schrecklichen Unfall. Ein junger Bub fiel vom Anhänger und die Reifen der Zugmaschine fuhren über den Brustkorbs des Kindes, sodaß die Eingeweide aus dessen Mund quollen. Ein schrecklicher Unfall vor 50 Jahren. Besonders schlimm daran war, dass er die Familie des Opfers sehr gut kannte. Der Lenker der Zugmaschine war der Opa.</p>
<p>Nun sagte der Pfleger zu diesem 70 Jährigem, er müsse am Brustkorb Vitiligo haben, also die Weißfleckenkrankheit. Der Pfleger schloß also von der Psyche des damals 20 Jährigem auf seine Organebene. Der Pfleger erkannte die häßliche Komponente und auch den Trennungskonflikt: das Kind von den Reifen der Zugmaschine getrennt haben zu wollen, also örtlich bezogen auf den Brustkorb.</p>
<p>Der 70 Jährige riß die Augen auf und fragte: &#8222;Wer hat Dir das erzählt?&#8220;</p>
<p>Also das nenne ich Diagnostik. Der Pfleger zeigte damit auch, dass er als Therapeut der Germanischen Heilkunde geeignet wäre. Es kann nicht ein jeder Mensch sich in den anderen versetzen. Viele Menschen sind empathielos. Dazu gehören die Entwicklungsretardierten. Es kann nicht der entwicklungsretardierte 10 Jährige, sich in die Psyche einer betrogenen 40 jährigen Ehefrau versetzen. Der Therapeut in der Germanischen Heilkunde sollte ein Alphatierchen sein. Der Alpha ist nicht entwicklungsretardiert. Erst der Weise kann einen weisen Ratschlag erteilen, logisch, oder?</p>
<p>Der Pfleger schloss also von der Psyche des 70 Jährigen auf seine Organebene und landete damit einen Volltreffer. Wenn man nun aber genauer nachdenkt: Was genau hat der Pfleger gefunden? Selbstverständlich den Konflikt, also die Ursache der Vitiligo, welche der Betroffene auch seit damals hatte. Hat der Pfleger aber auch erkennen können, ob dieser Konflikt noch aktiv, oder bereits Schnee von Gestern war? Ja! Auch das konnte er erkennen, nämlich im Gesicht des Gegenübers mit großen Augen. Der 70 Jährige war sichtlich betroffen. Und die Organebene lieferte den Beweis. Die Vitiligo ist die aktive Phase eines häßlichen Trennungskonflikt!</p>
<p>Unser Pfleger hatte also den Konfliktinhalt erkannt und dies aus der Diagnosetabelle dem Organsymptom zugeordnet. Hut ab, das ist das Schwierigste.</p>
<p>Leichter ist der Ansatz über die Organebene. Hat der Patient Vitiligo, muss man nur den zugehörigen Konflikt suchen. Wenn der Betroffene auf diesen aktiven Konflikt zu sprechen kommt, ändert sich seine Stimme, seine Mimik und die Feucht seiner Augen. Mit etwas Empathie kann man den Konflikt somit dingfest machen.</p>
<p>Mit diesen 3 Ebenen spielen zu können, setzt natürlich eine gewisse Erfahrung voraus.</p>
<p>Und selbstverständlich wird in die Diagnostik der Germanischen Heilkunde genauso Parameter aus der Labordiagnostik mit einbezogen. Laborwerte wären hier also unsere Organebene. Und Laborwerte sind Fakten, Punkt. Und alles muss einen Grund haben. Sind die Laborwerte extrem aus der Norm, dann muss da ein entsprechendes Sonderprogramm am Laufen sein. Aber Achtung: Dass die Laborwerte nun einmal so sind wie sind, das wird gegenüber der Schulmedizin nicht bestritten! Leukämie bleibt Leukämie! Aber warum die Laborwerte so sind bzw. sogar sein müssen, also die Entstehung und die Bedeutung dieser Werte, hierbei klaffen Welten zwischen den Meinungen der Schulmedizin und der Germanischen Heilkunde. Wir in der Germanischen Heilkunde sprechen vom &#8222;Glück der Leukämie!&#8220; Zum Glück habe ich den Konflikt lösen können, denn sonst würde ich an der Anämie sterben oder mein Knochen würde sich auflösen. Wir freuen uns also über diese Laborwerte, während die Schulmedizin in Panik und blinden Aktionismus verfällt.</p>
<p>Abschließend:</p>
<p>Die Diagnostik in der Germanischen Heilkunde ist durch ihre 3 Ebenen überbestimmt und somit sehr treffsicher. Der auslösende Moment muss gefunden werden. Alles andere rund um diesen Biologischen Konflikt &#8211; dem DHS &#8211; ist alles nur Erklärung. Das kann man lernen und aufgrund der Logik auch verstehen.</p>
<p>Viel Spaß beim weiteren Studium der Germanischen Heilkunde und tschüss bis zum nächsten Video</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/diagnostik-in-der-germanischen-heilkunde/">Diagnostik in der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Therapeut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Video]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GNM &#8211; Therapeut from Akademie von Helmut Pilhar on Vimeo. Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Ryke Geerd Hamer. Unser Thema: Der Therapeut Die Schulmedizin teilt den Menschen ein in Psyche und Organe. Wir haben die Organmediziner, die interessieren sich nicht für die Psyche des Patienten. Und wir haben die Psychiater und Psychologen, [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="padding:56.25% 0 0 0;position:relative;"><iframe src="https://player.vimeo.com/video/339922285?h=8412a45d76" style="position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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<p><a href="https://vimeo.com/339922285">GNM &#8211; Therapeut</a> from <a href="https://vimeo.com/germanische">Akademie von Helmut Pilhar</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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<p>Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Ryke Geerd Hamer.</p>
<h3>Unser Thema: Der Therapeut</h3>
<p>Die Schulmedizin teilt den Menschen ein in Psyche und Organe. Wir haben die Organmediziner, die interessieren sich nicht für die Psyche des Patienten. Und wir haben die Psychiater und Psychologen, die haben wiederum keine Ahnung von der Organeben. Die Schulmedizin verfolgt das uralte Prinzip &#8222;teile und herrsche.&#8220;</p>
<p>Überdies unterteilt sie die Organebene in das Spezialistentum: Dermatologe, Urologe, Neurologe, Nephrologe, Spezialist für das linke Nasenloch und Spezialist für das rechte Nasenloch. Schließlich sieht sie vor lauter Bäume den Wald nicht mehr.</p>
<p>In der Germanischen Heilkunde hingegen, muss der Therapeut auf allen Gebieten bewandert sein. Er muss sich mit der Gebärmutter genauso gut auskennen, wie mit dem Auge und den Zähnen. Er muss die Gehirnebene beherrschen und unterscheiden können, ob der Hamersche Herd im Hirn uralt oder ganz neu ist. Er muss also die Konfliktmasse abschätzen können. Vor allem aber muss er sich in die Psyche des Patienten versetzen können, egal ob es ein Kleinkind, ein Greis oder von berufswegen eine Prostituierte ist.</p>
<p>Der Therapeut in der Germanischen Heilkunde muss viel mehr können, als der Spezialist der Schulmedizin, Wie beispielsweise der Dermatologe, der sich z.B. ausnahmslos nur mit dem Organ Haut befaßt und dennoch keine Ahnung von Ursachen der verschiedenen Hautsymptome hat.</p>
<p>Hier sehen Sie schon klar die Problematik!</p>
<p>Nehmen wir einen x-beliebigen Fall, z.B. einen Prostatpatienten. Die Prostata ist was für den Urologen. Bei Prostatakrebs wird der Patient an den Onkologen verwiesen. Sein Ödem im Stammhirn ist was für den Neurologen. Seine Knochenentkalkungen im kleinen Becken wäre eigentlich eine Sache für den Orthopäden, obliegt nun aber mit der Diagnose Prostatakrebs ebenfalls dem Onkologen. Ein Psychiater bleibt außen vor, denn in der Schulmedizin hat Krebs nichts mit der Psyche zu tun.</p>
<p>Wenn es nun gilt, an einer Universität die Germanische Heilkunde zu überprüfen an einem simplen Prostatapatienten, dann erklären sich die Spezialisten und Experten der Schulmedizin für nicht zuständig. Aus ihrer Sicht hat ja die Prostata nichts mit dem Hirn zu tun usw. Es kann also der eine Experte nicht in das Fachgebiet des anderen Experten reinreden. Es fehlt der Schulmedizin die allumfassende Sicht der Vorgänge im lebendigen Körper.</p>
<p>Ich werde immer wieder gebeten, doch einen Therapeuten zu nennen. Dabei tue ich mir sehr schwer. Ich kenne nur Dr. Hamer, der sämtliche 3 Ebenen umfänglich beherrschte. Und Dr. Hamer durfte keine Therapeuten ausbilden. Das herrschende System hat es verboten.</p>
<p>Gibt es überhaupt Therapeuten der Germanischen Heilkunde?</p>
<p>Die Antwort ist: &#8222;Ja!&#8220; Es gibt sogar jede Menge Therapeuten weltweit &#8211; wenn man im Internet recherchiert, die sich als Hamer-Therapeuten ausgeben. Die Frage ist aber, wie gut sind sie? Bedenken Sie, verehrter Patient, Sie gehen zu diesem Therapeuten mit dem Wertvollsten das Sie haben, mit Ihrer Gesundheit. Ist dieser Therapeut in der Lage Ihren Konflikt zu finden samt zugehörigen Schienen? Ist er in der Lage abzuschätzen, ob Sie eine stationäre Notfallsmaßnahme benötigen oder nicht? Kann er Ihnen einen weisen Ratschlag geben, um aus Ihrem Konflikt rauszufinden? Kann er Ihr Schädel-Ct lesen?</p>
<p>Bedenken Sie weiter: Niemand war bei Ihrem Konflikt dabei, verraten können nur Sie die Ursache selbst. Niemand kann Ihnen Ihren Konflikt lösen, das können ebenfalls nur Sie selbst. Und niemand kann Sie heile machen, das können auch nur Sie selbst. Es nützt Ihnen der beste Therapeut gar nichts, wenn Sie das nicht verstanden haben. Oft setzt eine Konfliktlösung voraus, dass man das Leben ändert. Und das tun Sie nur dann, wenn Sie die Notwendigkeit verstanden haben.<br />Deshalb rate ich Ihnen, sich selbst mit der Germanischen Heilkunde zu befassen, solange Sie noch gesund sind. Denn jetzt haben Sie keine Panik und können in Ruhe überlegen, stimmt die Germanische Heilkunde, oder stimmt sie nicht.<br />Mit diesem Wissen können Sie sogar Konflikt selbst rasch erkennen, noch bevor große Konfliktmassen entstehen!</p>
<p><strong>Beispiel</strong></p>
<p>Sie liegen seit Tagen wach im Bett und haben eiskalte Extremitäten. Seit Tagen haben Sie nichts gegessen. Sie sind also konfliktaktiv, seit Sie gehört haben, dass die Schwiegermutter einziehen wird. Nun? Sie wissen die Ursache Ihrer Symptom und können rechtzeitig handeln und sagen: Liebe Schwiegermutter, das geht so nicht! Damit haben Sie Konfliktmassen klein gehalten, Heilungsphasen klein gehalten und zwischen Ihnen und Ihrer Gesundheit steht weder Arzt noch Medikament. Die Germanische Heilkunde ist die Medizin der Freiheit. Sie müssen es nur begreifen.</p>
<p>Also! Viel Spaß also beim weiteren Studieren. Ich wünsche Ihnen viele Aha-Erlebnisse. Bis zum nächsten Video. Tschüss!</p>
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		<title>Was heißt Germanische Heilkunde zu praktizieren?</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/was-heisst-germanische-heilkunde-zu-praktizieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biologische Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Video]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeut]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Unterdrückung Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo, was heißt eigentlich Germanische Heilkunde praktizieren? Einfach abwarten und nichts tun, oder einfach nur „Nicht Schulmedizin praktizieren“, heißt nicht, man praktiziere damit Germanische Heilkunde. Germanische Heilkunde praktizieren heißt, sie so weit verstanden zu haben, dass man keine Panik und somit keine Folgekonflikte mit Folgekrebsen erleidet. Mit der Krebsdiagnose assoziiert man in der Regel „Tod“ [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" title="Was heißt Germanische Heilkunde praktizieren?" width="1020" height="574" src="https://www.youtube.com/embed/ZcXb3WOX1X4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h3>Hallo,</h3>
<p>was heißt eigentlich Germanische Heilkunde praktizieren?</p>
<p>Einfach abwarten und nichts tun, oder einfach nur „Nicht Schulmedizin praktizieren“, heißt nicht, man praktiziere damit Germanische Heilkunde.</p>
<p>Germanische Heilkunde praktizieren heißt, sie so weit verstanden zu haben, dass man keine Panik und somit keine Folgekonflikte mit Folgekrebsen erleidet. Mit der Krebsdiagnose assoziiert man in der Regel „Tod“ und das verursacht Lungenrundherde. Und aus dieser Panik muss der arme Patient erst einmal finden können …</p>
<p>Ebenso bedeutet es sich klug zu verhalten. So muss es z.B. klar sein, dass man sich in einer Heilungsphase schonen und gut essen muss. Hier „Heilfasten“ kann einem das Leben kosten.</p>
<p>Ebenso bedeutet es Schienen und somit Konfliktrezidive meiden zu müssen, was oft auf eine notwendige Umstellung im Leben hinausläuft.</p>
<p>Meist hat aber der Patient von all diesen Dingen überhaupt keine Ahnung und bräuchte eine Begleitung.</p>
<p><strong>Wo findet der Patient eine solche kompetente Begleitung?</strong></p>
<p>Germanische praktizieren heißt aber auch von Fall zu Fall Notfallsmedizin. Manchmal ist eine kleine oder größere Operation notwendig, um überleben zu können. Von Fall zu Fall ist auch einmal eine Medikation von Nöten.</p>
<p>Germanische praktizieren heißt vor allem aber auch Raum, Zeit und Ruhe zu haben, um wirklich gesund werden zu können. Ebenso braucht der Patient oft eine Rundumpflege.</p>
<p><strong>Wo findet das alles der Patient, der sich für den Weg der Germanischen entscheiden hat?</strong></p>
<p>Wir haben nirgendwo eine Klinik. Braucht der Patient einen notfallsmäßigen Eingriff, dann muss er in die Schulmedizin und dort lauft Panikmache, Chemo und Morphium. Oft wird ihm seitens der Schulmedizin der gewünschte Eingriff schlicht verweigert.</p>
<p>Der Patient, der den Weg der Germanischen gehen möchte, ist völlig auf sich alleine gestellt und stoßt auch oft in der eigenen Familie auf völliges Unverständnis.</p>
<p>Immer wieder hetzen die Medien gegen Dr. Hamer: &#8222;<em>Dieser Patient praktizierte die Germanische Heilkunde und ist verstorben!</em>&#8220;</p>
<p><strong>Wo hat dieser Patient Germanische praktiziert?</strong></p>
<p>Er kann gar nicht Germanische praktiziert haben, denn für uns ist die Germanische verunmöglicht.</p>
<p>Dr. Hamer müsste man erst einmal eine Klinik geben, damit er zeigen kann, was die Germanische Heilkunde zu leisten im Stande ist. Erst dann kann man Bilanz ziehen. Vorher nicht!</p>
<p>Ich danke Ihnen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/was-heisst-germanische-heilkunde-zu-praktizieren/">Was heißt Germanische Heilkunde zu praktizieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mein Studentenmädchen von Dr. med. Ryke Geerd Hamer</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/mein-studentenmaedchen-von-dr-med-ryke-geerd-hamer/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/mein-studentenmaedchen-von-dr-med-ryke-geerd-hamer/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 15:04:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Video]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://germanische-heilkunde.at/?p=41795</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir Patienten müssen die Verantwortung mit unserer Unterschrift übernehmen für das therapeutische Tun des Arztes an unserem Körper. Wir Patienten bezahlen über unsere Sozialbeiträge diese Therapie. Also dürfen wir auch über die Art der Therapie frei entscheiden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/mein-studentenmaedchen-von-dr-med-ryke-geerd-hamer/">Mein Studentenmädchen von Dr. med. Ryke Geerd Hamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://player.vimeo.com/video/524321785" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<blockquote>
<p>Wir Patienten müssen die Verantwortung mit unserer Unterschrift übernehmen für das therapeutische Tun des Arztes an unserem Körper. Wir Patienten bezahlen über unsere Sozialbeiträge diese Therapie. Also dürfen wir auch über die Art der Therapie frei entscheiden.</p>
</blockquote>
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		<title>Vorläufige Richtlinien der Germanischen Neuen Medizin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2006 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Hanswürste]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Coin, den 21. Dezember 2006 Vorläufige Richtlinien der Germanischen Neuen Medizin® Familienstriptease (F.-Aufstellungen) finden im Rahmen der Germanischen Neuen Medizin® grundsätzlich nicht statt. Irgendwelche, sei es statistische Erhebungen, sog. Mentaltraining, sog. Councelling, Mind- oder Brainstorming im Sinne von Ziontology, um die Patienten abhängig zu machen, finden ebenfalls in der GNM nicht statt. Jede Art von [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Coin, den 21. Dezember 2006</p>
<h3>Vorläufige Richtlinien der Germanischen Neuen Medizin®</h3>
<p>Familienstriptease (F.-Aufstellungen) finden im Rahmen der Germanischen Neuen Medizin® grundsätzlich nicht statt.</p>
<p>Irgendwelche, sei es statistische Erhebungen, sog. Mentaltraining, sog. Councelling, Mind- oder Brainstorming im Sinne von Ziontology, um die Patienten abhängig zu machen, finden ebenfalls in der GNM nicht statt.</p>
<p>Jede Art von Hypnotisierung von Patienten, bei der er praktisch Objekt ist, wird in der GNM grundsätzlich abgelehnt.</p>
<p>Auch psychiatrische Hau-Ruck-Techniken sind grundsätzlich abzulehnen.</p>
<p>Die GNM versteht sich streng als die Medizin der Freiheit, speziell des Patienten. Oberstes Gebot ist der behutsame Umgang mit dem Patienten, der dem Arzt sein Vertrauen geschenkt hat. Der Arzt (Therapeut) ist grundsätzlich verpflichtet, den Patienten nicht zu majorisieren oder zu bestimmen, wie das bisher in der Schulmedizin üblich war, sondern Patient und Arzt sollen sich in völliger Freiheit und auf gleichem Niveau als Freunde gegenüberstehen. Dabei ist jeder Vertrauensbruch grundsätzlich als Bruch des Arztgeheimnisses zu werten.</p>
<p>Nur so ist es möglich, in Wahrhaftigkeit die Würde, sowohl des Patienten als auch des Arztes zu waren.</p>
<p>Daß ein solches hohes ethisches Verhalten und Verhältnis nur in einem wirklichen Rechtsstaat möglich ist, versteht sich von selbst.</p>
<p>Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer</p>

  
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                 <p>20061221 richtlinien der gnm</p>
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            </div>
            </a>          </div>
         </div></div>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Und nun der krasse Gegensatz dazu &#8211; <a href="http://germanische-heilkunde.at/die-zukunft-der-medizin/">Kurier, 20.12.2006 &#8211; Die Zukunft der Medizin</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/vorlaeufige-richtlinien-der-germanischen-neuen-medizin/">Vorläufige Richtlinien der Germanischen Neuen Medizin</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Dr. med. Ryke Geerd Hamer &#8211; Grußwort Studienkreis Durlangen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2004 09:04:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Video]]></category>
		<category><![CDATA[Intraductales Mamma-Ca]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeut]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Themen: Therapeuten, Diagnostik, intraductales Mamma-Ca</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-med-ryke-geerd-hamer-grusswort-studienkreis-durlangen/">Dr. med. Ryke Geerd Hamer &#8211; Grußwort Studienkreis Durlangen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://player.vimeo.com/video/524196885" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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<blockquote>
<p>Themen: Therapeuten, Diagnostik, intraductales Mamma-Ca</p>
</blockquote>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-med-ryke-geerd-hamer-grusswort-studienkreis-durlangen/">Dr. med. Ryke Geerd Hamer &#8211; Grußwort Studienkreis Durlangen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Haut und Niere &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/haut-und-niere-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 1995 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Amadea]]></category>
		<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Bindehautentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Conjunctivitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Fieberblase]]></category>
		<category><![CDATA[Hautausschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Wassereinlagerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Mutter von vier kleinen Kindern &#8230; &#8230; möchte ich gerne noch einige praktische Beispiele dem Artikel von Dr. Hamer (Artikel aus dem Zeitschrift Amadea, April 1993, &#8222;Neuwertung des Hautkrebs nach den vier biologischen Gesetzmäßigkeiten der NEUEN MEDIZIN&#8222;) hinzufügen. Besonders die Trennungskonflikte, wie Dr. Hamer sie in seinem Artikel beschrieb, habe ich deutlich bei meinen [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Als Mutter von vier kleinen Kindern &#8230;</h2>
<p>&#8230; möchte ich gerne noch einige praktische Beispiele dem Artikel von Dr. Hamer (Artikel aus dem Zeitschrift Amadea, April 1993, &#8222;<a href="https://germanische-heilkunde.at/amadea-neubewertung-des-hautkrebs/">Neuwertung des Hautkrebs nach den vier biologischen Gesetzmäßigkeiten der NEUEN MEDIZIN</a>&#8222;) hinzufügen. Besonders die Trennungskonflikte, wie Dr. Hamer sie in seinem Artikel beschrieb, habe ich deutlich bei meinen Kindern und mir beobachtet.</p>
<h3>Beispiel 1:</h3>
<p>Das jüngste Kind war gerade geboren und ich lag die erste Woche (zusammen mit dem Baby) die meiste Zeit im oberen Stockwerk im Bett. Sobald die Wochenbettpflegerin weg war (nach einer Woche), bekam unser drittes Kind, das damals gerade 2 Jahre alt war, stark gerötete Wangen mit <strong>Hautausschlag</strong> (Konfliktolyse nach einem Trennungskonflikt, in diesem Falle von der Mutter). Nach einigen Tagen verschwand die Rötung und der Hautausschlag. Vor der Geburt des Babys war sie immer bei mir. Diese eine Woche lang kam sie jedoch nur ab und zu nach oben und ging dann wieder mit der Pflegerin zurück ins Wohnzimmer. Wahrscheinlich hat sie diese Situation doch als einen Trennungskonflikt erfahren, obwohl sie so oft sie wollte nach oben hätte kommen können. Dass der Ausschlag und die Rötung sich auf den Wangen zeigte, kam daher, daß ich sie beim Abschied immer dort küsste und streichelte.</p>
<h3>Beispiel 2:</h3>
<p>Einige Wochen nach der Geburt unseres Jüngsten versuchte ich ihn langsam an einen bestimmten Zeitrhythmus zu gewöhnen. Anfangs bekam er alles auf Wunsch und war fast immer, Tag und Nacht, bei mir. Sobald ich vorsichtig mit dem Zeitrhythmus anfing, zeigten sich bereits nach einem Tag kleine <strong>Pickel</strong> über seinem ganzen Gesicht. Diese Pickel hielten, in wechselnder Intensität, einige Wochen an. Die wechselnde Intensität war eine Folge zwischen der ständig wechselnden konflikt-aktiven Phase und der konflikt-gelösten Phase, weil es ja noch drei andere Kinder gab (sowie den Haushalt), die meiner Aufmerksamkeit bedurften und ich nicht immer auf seine Wünsche oder Weinen reagierte. Nach einigen Wochen verschwanden diese Pickel wieder ganz von alleine, ohne Änderung der Nahrung. Er war nun an den Zeitrhythmus gewöhnt und konnte sich schon mit sich selber beschäftigen oder ließ sich durch seine Geschwister verwöhnen. Kurze Zeit ohne Mutter zu sein, wurde nicht mehr als eine Trennung erfahren.</p>
<h3>Beispiel 3:</h3>
<p>Die Dritte ging mit gut 2 Jahren für 2 halbe Tage in eine Kinderkrippe. Nach dem ersten Mal hatte sie am nächsten Morgen wieder rote Wangen mit einem leichten <strong>Ausschlag</strong> (genau wie nach der Geburt des vierten Kindes), der nach einigen Tagen wieder verschwand. Dann folgte jedoch wieder der Nachmittag, an dem sie wieder zur Kinderkrippe ging und die Symptome wiederholten sich während der Konfliktolyse. So war sie abwechselnd immer in der konflikt-aktiven Phase (in der Kinderkrippe) und der konflikt-gelösten Phase (zu Hause bei mir). Nach einigen Wochen habe ich sie von der Kinderkrippen weggeholt. Es schien mir nicht im Interesse des Kindes, sie immerzu in diese Konfliktsituationen zu bringen. Sie ging gerne zur Kinderkrippe und tat ihr bestes (ihre zwei älteren Schwestern gingen zum Kindergarten und sie wollte nicht weniger leisten). Wenn ich sie dann bei der Erzieherin und den anderen Kindern alleine lassen wollte, bat sie mich immer, doch bei ihr zu bleiben. Danach träumte sie in der Nacht sogar von ihrer Erzieherin, obwohl sie diese ganz nett fand. Sie war einfach noch nicht so weit und ihre Haut zeigte mir, was sich in ihrem Inneren abspielte, wie sie sich fühlte. Sie brauchte einfach ihre Mutter noch.</p>
<h3>Beispiel 4:</h3>
<p>Dieses Beispiel wird vielleicht nicht sofort zu den Hautproblemen gerechnet, gehört aber auf jeden Fall zu den Trennungskonflikten. <strong>Conjunctivitis</strong> oder <strong>Bindehautentzündung</strong> ist ein Symptom in der Konfliktolyse nach einem Trennungskonflikt, wobei man einen geliebten Menschen nicht mehr sieht.</p>
<p>Ein deutliches Beispiel erlebte ich vor einiger Zeit mit unseren beiden jüngsten Kindern. Morgens hatte ich einen Wortwechsel mit einem der beiden anderen, weil es nicht brav gewesen war, auch die beiden jüngsten Kinder waren dabei und schauten etwas betroffen drein. Mittags musste ich noch mit der Ältesten weg und ließ die beiden Jüngeren zu Hause, wobei mein Mann auf sie aufpassen sollte. Die beiden Jüngsten haben uns vom Fenster aus weinend nachgesehen. Am nächsten Morgen kam das dritte Kind mit eiterigen roten Augen aus dem Bett. Da ich wusste woher das kam, konnte ich sie beruhigen und sagte ihr, dass ihre Augen in wenigen Tagen wieder besser sein würden und dass es daher kam, weil sie Mama gestern eine Weile nicht gesehen hatte. Die Beschwerden waren wirklich nach einigen Tagen verschwunden, sie war beruhigt und bemerkte, dass ihre Mutter recht gehabt hatte. Auf diese Art wissen die Kinder, dass sie ihrer Mutter vertrauen können und es entsteht auch keine Paniksituation, die oft nur wieder zu neuen Konflikten führt. Dem Jüngsten konnte ich oben umschriebene Erklärung nicht geben, als es einen Tag später auch mit einer Augenentzündung aufstand; bei ihm half dann etwas mehr Aufmerksamkeit und Liebkosen, wonach die Symptome in wenigen Tagen auch verschwanden.</p>
<h3>Beispiel 5:</h3>
<p>Eine <strong>Fieberblase</strong> auf der Lippe, oder wie es medizinisch heißt: Herpes labialis. Auch dieses Symptom beruht auf einem Trennungskonflikt und zwar einem Trennungskonflikt mit einem Kuss bzw. von den Lippen. Diese Konfliktsituation habe ich selbst einmal bei unserer Ältesten erlebt. Die Kinder wollten ein paar Tage bei ihren Großeltern auf Besuch gehen. Die Älteste, die vorher ziemlich krank war, wollte auch daran teilnehmen. Als ich sie wegbrachte und ihr beim Abschied einen Kuss gab, hatte ich so meine Zweifel, ob ich hier wohl richtig gehandelt hatte. Am nächsten Tag rief sie mich kurz an um mir mitzuteilen, wie gut es ihr dort gefiel. Den Tag darauf hatte ich eine Herpesblase an der Lippe. Der Konflikt war für mich gelöst, als ich hörte, dass es ihr gut ging.</p>
<h3>Beispiel 6:</h3>
<p>Sowohl an der Ober- und Unterlippe wie auch am Kinn, sind diese sogenannten <strong>Fieberblasen</strong> deutlich zu sehen. (Das Fieber ist allerdings nicht die Ursache dieser Krankheit). Fieber ist eine Nebenerscheinung von einer Krankheit in der konflikt-gelösten Phase und hat mit dem Herpes nichts zu tun. Herpes kann auftreten, wenn der Kranke sich während seiner Krankheit, von einem geliebten Menschen oder Tier an seiner Haut getrennt gefühlt hat (Trennungskonflikt). Herpesblasen können in der konflikt-gelösten Phase eines Trennungskonfliktes manchmal sehr schlimm aussehende Hauterkrankungen hervorrufen.</p>
<p>Die Situation war folgende: Eines der Kinder war schwer erkrankt, mit starken Hustenanfällen und Schleimaufhusten, es war, zusammen mit Fieber, die konflikt-gelöste Phase (im Rahmen dieses Artikels möchte ich nicht auf die hier vorangehende Konfliktsituation eingehen). Während dieser Krankheitsperiode wollte sie am liebsten immer bei mir sein. In der Nacht kam sie dann zu uns ins Bett, nach einigen Nächten hatte ich durch diese Störungen viel zu wenig geschlafen und habe sie, wenn der Hustenanfall vorbei war und sie beinahe schlief, in ihr eigenes Bett gebracht. Ich blieb dann noch eine Weile bei ihr, meine Hand unter ihrem Kopf und Kinn. Wollte ich dann weggehen, sagte sie immer: &#8222;Mama, bleibe noch etwas bei mir&#8220;.</p>
<p>Sie kuschelte sich dann sozusagen mit ihrem Kopf in meine Hand, um mich so bei sich zu behalten. Schließlich ging ich dann doch weg, nachdem wir uns noch einen Kuss gegeben hatten. Nach einigen Tagen, als sie über den Tiefpunkt ihrer Krankheit hinweg war und sie nicht mehr so oft in der Nacht zu uns ins Bett kam, zeigten sich die Herpesblasen. Diese hatten mit dem Fieber an sich nichts zu tun, waren aber entstanden, weil sie sich von mir getrennt fühlte, als sie so krank war und ich sie doch alleine, in ihrem Bett, zurück ließ. Hätte ich sie noch einige Nächte länger in unserem Bett schlafen lassen, wären diese Herpesblasen am Kinn und an der Lippe nach aller Wahrscheinlichkeit nicht entstanden.</p>
<h3>Beispiel 7:</h3>
<p>Eines morgens stand ich vor dem Spiegel und kämmte einer meiner Töchter die Haare. Plötzlich sah ich im Spiegel ein ganz trauriges Gesicht. Auf meine Frage: &#8222;Was ist denn mit dir los, du siehst so traurig aus?&#8220;, brach sie in Tränen aus und sagte: &#8222;Ich fühle mich nicht wohl&#8220;. Auf meine Frage weshalb, konnte sie mir keine Antwort geben, sie wusste es nicht. Als ich sie weiter fragte, kam dann schließlich heraus, dass sie das Gefühl hätte, ihre Gruppe in der Schule würde sie nicht akzeptieren. Schon seit einiger Zeit hatte sie abwechselnd mal Probleme mit einem Mädchen ihrer Klasse. Einige Tage vorher gab es eine Situation, wodurch diese Probleme wieder aktuell geworden waren.</p>
<p>Meine Tochter hatte mir schon mal erzählt, dass ein Mädchen ihrer Klasse während des Unterrichtes, trotz einem Verbot zu zweit auf der Toilette zu sein, in einem unbeaufsichtigtem Moment, zur Toilette ging und dabei auch immer heimlich ein anderes Mädchen dazu animierte, mitzugehen. Da es in ihrer Klasse nur sieben Mädchen gibt, die alle bis auf eine an diesem &#8222;WC-Spiel&#8220; teilnahmen, fühlte sie sich mehr oder weniger hierdurch ausgeschlossen (ausgegrenzt). Sie ist ein ernsthaftes, lernbegieriges Kind, das diese Art von &#8222;Späßchen&#8220; nicht mag. Die ganze Situation verschlimmerte sich dann noch für sie, als sie Schwierigkeiten mit ihrer Blase bekam und sie öfter zur Toilette musste. Einige Tage vor dem oben beschriebenen Morgen, war sie auch schon traurig gewesen. Sie erzählte mir, dass sie Angst hätte, ihre Lehrerin würde sie auch davon verdächtigen, an dem &#8222;WC-Spiel&#8220; mitzumachen. Darüber habe ich mich damals mit ihrer Lehrerin in Verbindung gesetzt, die Verständnis dafür zeigte. Sie teilte der Klasse dann mit, dass meine Tochter etwas krank sei und deshalb öfter zur Toilette gehen müsste. Außerdem hat sie den anderen Mädchen verboten, zu Zweit zur Toilette zu gehen. Während der Pause hat das &#8222;WC-Mädchen&#8220; sie beschimpft und das Gefühl, nicht zur Gruppe zu gehören, vergrößert sich dadurch noch, wie sie mir später erzählte. Der Konflikt sich ausgeschlossen (vertrieben) zu fühlen, äußert sich am Organ: mit einer Nierensammelrohr-Ca. Die äußeren Symptome sind u.a. <strong>Wassersammeln</strong>. Das war auch der Fall an dem betreffenden Morgen, als sie in Tränen ausbrach. Ihr ganzer Körper fühlte sich pastös, aufgeschwemmt an, mit Schwellungen im Gesicht und an den Augenlidern. Weil mir die Ursache ihrer Symptome bekannt war und ich die Situation wegen dem immer wiederkehrenden Phänomen, dem Gekicher von ein paar siebenjährigen Mädchen auf der Toilette, mit der Lehrerin noch weiter besprechen wollte, gab es keine eingehende Untersuchung (Urin-Untersuchung und Gehirn-CT). Ansonsten konnte ich mit meiner Tochter die Situation gut besprechen und wir werden schon noch eine Lösung für dieses Problem finden</p>
<p>Nun wieder zurück zum Anfang dieses Beispiels, wobei es auch hier wieder um einen Trennungskonflikt an der Haut ging und eine Herpesblase zur Folge hatte. Als meine Tochter beim Haare kämmen in Tränen ausbrach, war das der Zeitpunkt, an dem sie sich ausgeschlossen fühlte und Wasser sammelte. Sie wollte in diesem Moment bei mir bleiben und nicht zur Schule gehen. Sie geht gerne zur Schule, aber die Konfrontation mit dem &#8222;WC-Mädchen&#8220; wollte sie nicht. Ich habe sie dann kurz an mich gedrückt, gestreichelt und ihr versichert, dass ich zusammen mit ihr diese Sache klären und mit der Lehrerin das Gekicher der anderen Mädchen auf der Toilette besprechen würde. Einigermaßen beruhigt ging sie an diesem Morgen zur Schule. Einige Tage später hatte sie eine Herpesblase und zwar an der Stelle, wo mein Hand-Kontakt mit ihr am intensivsten gewesen war. Nach ungefähr einer Woche hatte die Körperschwellung abgenommen. Einmal hatte sie nachts geschwitzt. Nachtschweiß ist ein Zeichen dafür, das Tbc-Bazillen aktiv sind, welche nur in der konflikt-gelösten Phase aktiv werden und dann Tumorabbau bewirken. Im Falle meiner Tochter war dieses Schwitzen ein Zeichen dafür, dass ihr Konflikt gelöst war und das der Sammelrohr-Ca (Tumor) sich abbaute. Hierüber hatte ich sie vorher informiert. Nach einem Besuch bei ihren Großeltern erzählte sie mir fröhlich, dass sie nachts geschwitzt hatte. Sie wusste, dass dies zur Heilungsphase gehörte und was die Ursache war. Weil sie eine Woche Ferien gehabt hatte, war die Konfliktsituation vorläufig nicht anwesend. Wenn es in der Schule eine bessere Kontrolle bezüglich des WC-Besuches gibt, bin ich überzeugt davon, dass es meiner Tochter wieder besser gehen wird. Sie kennt viele Mädchen, mit denen sie früher spielte, aber durch diese WC-Geschichte fühlte sie sich mehr oder weniger ausgeschlossen.</p>
<p>Der Germanischen Heilkunde® ist es zu verdanken, dass es oft schon alleine an den körperlichen Symptomen zu sehen ist, um welcher Konfliktsituationen es sich handelt. In oben genanntem Beispiel war es mir deutlich, nachdem ich morgens bei meiner Tochter die Schwellung im Gesicht sah, dass hier wirklich etwas nicht in Ordnung sei und woher es kam. Auf diese Art kann man viel gezielter nachfragen und Konfliktsituationen können schneller gelöst werden. Die Tatsache, dass ich mit meiner Tochter über ihren Konflikt sprechen konnte, gab ihr ein Gefühl von Sicherheit, nicht alleine zu sein und jemanden zu haben, der sie versteht und ihr hilft.</p>
<p>Oben genannte Beispiele werden hoffentlich dazu beitragen, die Ursache der Symptome zu suchen, anstatt nur die Symptome zu bekämpfen. Denn, neben den oben genannten relativ leichten Symptomen, gibt es viele ernsthafte/schwere Krankheiten wie z.B.: Lähmungen, Augenerkrankungen, Zuckerkrankheit, hoher Blutdruck, Herzproblemen, Phobien, Psychosen usw., die alle auf biologische Konflikte zurück zu führen sind, einen Hamerschen Herd im Gehirn haben und mittels eines Gehirn-CT nachweisbar sind. Während meiner Studienzeit bei Dr. Hamer, habe ich dies immer wieder feststellen können.</p>
<p>Als dieses Artikel fertig war, hatte sich auch bereits die Konfliktsituation von Beispiel 7. gelöst und zwar folgendermaßen. Ich habe die Lehrerin meiner Tochter zu einem Gespräch eingeladen. Ich habe sie das Beispiel 7. lesen lassen. Sie hatte nicht gewusst, dass da so was Ernsthaftes lief. Da sind in der Woche drei verschiedene Lehrerinnen in dieser Klasse, und das &#8222;WC-Mädchen&#8220; wusste das ganz schön auszubeuten.</p>
<p>Die Lehrerin hat mir dann versprochen, die Situation bezüglich dem &#8222;WC-Spiel&#8220; zu ändern. Jetzt darf wieder immer nur ein Kind zur Toilette gehen und nicht mehr wie vorher zwei gleichzeitig. Sie meinte auch, wenn sich die ganze Situation für meine Tochter so ausgewirkt hätte, mit dermaßen ernsthafte Körperbeschwerden, dann möchte sie doch gerne einen Beitrag dazu liefern, dass es ihr wieder besser gehen würde. In der Klasse hat meine Tochter jetzt einen anderen Platz bekommen und sitzt nicht mehr in der Nähe des &#8222;WC-Mädchens&#8220;. Sie sitzt jetzt neben ihrer Lieblingsfreundin und geht wieder gerne zur Schule. Sie hatte noch einmal diesen Nachtschweiß in der erste Schulwoche und danach war es vorbei. Sie spricht auch nicht mehr über das &#8222;WC-Mädchen&#8220;, was sie vorher sehr oft tat. Daran merkte ich auch, dass es sie ständig beschäftigte.</p>
<p>Mich fragt man oft: &#8222;Wie ist denn der Therapie von Dr. Hamer?&#8220;, jetzt haben sie lesen können, wie sie ist. Es braucht zwar Zeit und es ist nicht so einfach wie ein paar Tabletten vom Amt, aber es lohnt sich.</p>
<p>L. (NL)</p>
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