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	<title>Olivia - Der Film-Archiv - Akademie für Germanische Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Olivia - Der Film-Archiv - Akademie für Germanische Heilkunde</title>
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		<title>tv media &#8211; Der Aufreger dieser Woche &#8211; Olivia im TV</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 1996 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Der Film]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pflughaupt Bengt]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Medienklagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Olivia – Der Film Der Fall Olivia: Millionen verfolgten Olivias Wettlauf mit dem Tod. Nun spielt Christina Uhl den Leidensweg Olivias im ORF. Jedes Jahr erkranken viele Tausende Kinder schwer, kämpfen ums Überleben. Doch keine Krankengeschichte hat Österreich jemals so bewegt wie das Krebsdrama um die heute siebenjährige Olivia Pilhar. 34% der Österreicher gaben Ende [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/tv-media-der-aufreger-dieser-woche-olivia-im-tv/">tv media &#8211; Der Aufreger dieser Woche &#8211; Olivia im TV</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Olivia – Der Film</h3>
<p><strong>Der Fall Olivia: Millionen verfolgten Olivias Wettlauf mit dem Tod. Nun spielt Christina Uhl den Leidensweg Olivias im ORF.</strong></p>
<p>Jedes Jahr erkranken viele Tausende Kinder schwer, kämpfen ums Überleben. Doch keine Krankengeschichte hat Österreich jemals so bewegt wie das Krebsdrama um die heute siebenjährige Olivia Pilhar.</p>
<p>34% der Österreicher gaben Ende 95 in einer Gallup-Umfrage an, dass sie Olivias Leidensgeschichte mitten ins Herz traf. Sie alle hatten den Kampf der Schulmedizin gegen die Neue Medizin des &#8222;Wunderheilers&#8220; Ryke Geerd Hamers verfolgt, der Olivia fast das Leben kostete.</p>
<p>Zeitungen und TV-Stationen in aller Welt griffen den &#8222;Fall Olivia&#8220; auf. Millionen Menschen verfolgten die Flucht der Familie Pilhar nach Spanien – weil sich Olivias Eltern weigerten, ihre Tochter einer Chemotherapie zu unterziehen, statt dessen an Hamer glaubten, der auf die &#8222;Selbstheilungskräfte&#8220; Olivias vertraute.</p>
<p>Erst nach einer spektakulären Heimhol-Aktion konnte Olivia schulmedizinisch behandelt werden – ihr Tumor war bereits so groß wie ein Fußball, die Chancen auf Heilung lagen bei nur noch 20 %.</p>
<p>Heute ist Olivia gesund. Sie wohnt bei ihren Eltern, geht zur Schule, durfte sich vor wenigen Monaten über ein neues Geschwisterchen freuen – aber noch immer ist das Drama für sie nicht ausgestanden.</p>
<p>Olivia als TV-Film. Zynisch, aber wahr: Mit dem &#8222;Fall Olivia&#8220; ist eine Menge Geld zu machen – der Stoff schreit geradezu nach einer Verfilmung. Der Wiener Journalist Martin Zimper, dessen Cousin Heinz Zimper Olivias zeitweiliger gerichtlicher Vormund war, handelte als erster. Er sicherte sich die Filmrechte, zahlte den Pilhars dafür 500.000 Schilling.</p>
<p>Zimper: &#8222;Das ZDF hatte mich ermutigt, ein Drehbuch zu schreiben. Die wollten das unbedingt verfilmen.&#8220; Doch der öffentlich-rechtliche Sender sagte ab, hatte Angst, als sensationslüstern abgestempelt zu werden. Der Privatsender RTL sprang umso lieber ein, strahlt Das Mädchen Olivia am 27. November (20.15 Uhr) aus. Der ORF hat die Produktion ebenfalls gekauft und sendet sie zeitgleich mit RTL.</p>
<p>Riesiger Krach um Olivia-Film. Vor allem die Ausstrahlung durch den ORF findet Olivias Eltern &#8222;entsetzlich&#8220;. Die Pilhars distanzieren sich heute von der Verfilmung, wollten den Film sogar gerichtlich verbieten lassen (siehe Kasten Seite 15). Olivias Mutter Erika Pilhar: &#8222;Dieser Film wurde ohne jedes Einfühlungsvermögen gedreht. Er ist mieser Schund. Unsere Motive werden überhaupt nicht beleuchtet. Und Hamer wird als Verrückter dargestellt.&#8220; Auch Helmut Pilhar bekämpft die Verfilmung mit aller Vehemenz: &#8222;Der Film wirkt, wie wenn KRONE- und KURIER-Artikel bunt durcheinandergemixt und dann zu einem Drehbuch vermantscht worden wären. Er ist so polemisch wie die schulmedizin-freundlichen Zeitungen!&#8220;</p>
<p>Drehbuchautor Zimper sieht dies naturnotwendig anders: &#8222;Die Pilhars haben offenbar geglaubt, das wird ein Werbefilm für Hamer, dessen Lehre sie noch immer anhängen. Die glauben wirklich, Hamer sei ein Erlöser!&#8220;</p>
<p>Die Pilhars wollten die Ausstrahlung gerichtlich verbieten lassen, doch das Handelsgericht Wien wies die Klage als unbegründet ab.</p>
<p>Geben die Pilhars auf? Auch in einem zweiten Prozess mussten die Eltern Olivias eine Niederlage einstecken. Wolfgang Jedlicka, Vorsitzender des Wiener Neustädter Straflandgerichts, verurteilte sie wegen fahrlässiger Körperverletzung zu acht Monaten Gefängnis – allerdings bedingt. Helmut Pilhar zum Urteil: &#8222;Wir wissen, dass wir als Präventivmaßnahme verurteilt wurden. Eltern sollen künftig abgeschreckt werden, vor der Schulmedizin abzuhauen.&#8220;</p>
<p>Die gerichtlichen Niederlagen haben die Pilhars mürbe gemacht. Sie wollen derzeit ihren Kampf für die Neue Medizin nicht öffentlich fortsetzen. Als TV-MEDIA die Eltern Olivias im kleinen niederösterreichischen Ort Maiersdorf besuchte, meinte der Vater nur: &#8222;Inzwischen ist uns alles egal. Es hat alles keinen Sinn mehr …&#8220;</p>
<p>Ein kleines Mädchen wird zum Medien-Objekt. Für Olivia ist diese von den Eltern ausgerufene &#8222;Waffenruhe&#8220; eine große Chance. &#8222;Was sie jetzt am meisten braucht, ist Normalität&#8220;, kommentiert Psychoanalytiker Stephan Rudas in TV-MEDIA (siehe Kasten Seite 16).</p>
<p>Für das kleine Mädchen ist ein Happy-End noch lange nicht fix. Der seelische Schaden, den Olivia dadurch erlitten hat, dass die ganze Welt ihr Martyrium verfolgte, kann gar nicht abgeschätzt werden. Über Nacht war sie zum Objekt der Sensationsgier geworden, zum Objekt der Medien. Rudas formuliert, warum der Leidensweg Olivias noch lange nicht zu Ende ist: &#8222;Sie muss es schaffen, vom Objekt wieder zum Mensch zu werden. Jetzt braucht Olivia ein stinknormales Leben ohne Aufregung. Später, in der Pubertät, wird sie wohl professionelle Hilfe in Anspruch nehmen müssen.&#8220;</p>
<p><strong>Die Wunden der Seele sind zu groß, um von alleine abzuheilen.</strong></p>
<p>Olivia wird auch von den Eltern vermarktet. Das kleine Mädchen hat es auch jetzt nicht leicht. Familie Pilhar lebt in bescheidenen Verhältnissen: Eine 50 m² kleine Wohnung muss für sechs Personen reichen, die vier Kinder teilen sich ein einziges Zimmer.</p>
<p>Erika Pilhar ist in Karenz, Helmut Pilhar ist arbeitslos. Ein Angebot seines früheren Arbeitgebers Schrack hat der gelernte Computertechniker erst vor kurzem ausgeschlagen. Drehbuchautor Zimper, der mit den Pilhars über 100 Stunden geredet hat, analysiert: &#8222;Helmut Pilhar glaubt noch immer, für Hamers Lehren kämpfen zu müssen. Ich glaube, er sollte endlich arbeiten, damit Normalität in ihr Leben einkehrt!&#8220;</p>
<p>Doch derzeit sieht es anders aus. Die Haupteinnahmequelle der Pilhars ist nach wie vor die Vermarktung des Leidensweges ihrer Tochter. Seit Mai ist Helmut Pilhars 550-Seiten-Wälzer Olivia – Tagebuch eines Schicksals im Buchhandel erhältlich.</p>
<p>Für die Verfilmung des Zimper-Drehbuches haben die Pilhars 500.000 Schilling kassiert – auch wenn sie das Geld nun aus Protest zurückgeben wollen. Erika Pilhar: &#8222;Dieses Geld nehmen wir nicht an, darauf können wir verzichten!&#8220;</p>
<p>Auch beim kürzlich erschienen Buch Martin Zimpers, Das Mädchen Olivia, schneiden die Pilhars mit – das Geld soll allerdings Olivia zugute kommen. Zimper: &#8222;Ein Teil meines Honorars wird als Mündelgeld auf ein Sparbuch überwiesen. Der Pflegschafts-Richter wird später entscheiden, wie dieses Geld zum Wohle Olivias verwendet wird.&#8220;</p>
<p>20 Millionen für Olivia-Film. Dass mit Olivia Geld zu machen sei, hatte auch der Privatsender SAT.1 vermutet. Doch Zimpers Drehbuch lehnte der damalige SAT.1-Verantworliche Thomas Teubner &#8222;ganz schön pampig&#8220; (Zimper) ab. SAT.1 holte sich dann erst gar nicht das Einverständnis der Eltern, sondern verfilmte noch im Winter 95/96 den Olivia-Stoff – mit frei erfundenen Namen.</p>
<p>Der eilig heruntergespulte Film &#8222;Natascha – Wettlauf mit dem Tod&#8220; geriet zum totalen Quoten-Flop. Gerade 60.000 Österreicher sahen zu, in Deutschland waren es zwei Millionen. Zum Vergleich: RTL rechnet mit &#8222;seinem&#8220; Olivia-Film mit zumindest vier Millionen Zusehern, in Österreich hofft der ORF auf eine Quote jenseits der Millionengrenze.</p>
<p>Für die Olivia-Verfilmung ließ RTL aber auch einiges springen: Die Produktion verschlang knapp 20 Millionen Schilling. Dafür wurden hervorragende TV-Film- und Seriendarsteller verpflichtet:</p>
<ul>
<li>Michael Roll spielt Helmut Pilhar. Roll war in TV-Dauerbrennern wie Ein Fall für zwei, Tatort und Eurocops zu sehen.</li>
<li>Die Wiener Therese Lohner, Tochter des großen Helmut Lohner, spielt Erika Pilhar.</li>
<li>Auch die Nebenrollen sind exquisit besetzt: Ludwig Schütze (Tatort, Der Alte, Dr. Stefan Frank) spielt Geerd Hamer. Die Kinderärztin Marina Marcovich wird von Gila von Weitershausen (Der Landarzt, Weißblaue Geschichten) dargestellt. Und Karl Markovics (Stockinger) spielt Olivias Vormund Heinz Zimper.</li>
</ul>
<p>Martin Zimper jedenfalls ist begeistert: &#8222;Zum Schluss hatte ich schon Angst, das Drehbuch sei zu platt geworden – aber die tollen Schauspieler machten alles wieder wett.&#8220;</p>
<p>Vor allem eine Drehbuchänderung ärgert Zimper: Er hat recherchiert, dass Erika Pilhar Mitglied einer Sekte ist. Zimper: &#8222;Das ist für das Verständnis relevant. Denn diese Sekte ist dafür verantwortlich, dass die Pilhars an die Kraft natürlicher Heilung glauben.&#8220;</p>
<p>Laut Zimper trifft sich Erika Pilhar wöchentlich im Hinterzimmer eines Wr. Neustädter Drogisten mit einer kleinen Gruppe Gleichgesinnter und liest dort in einem Buch des &#8222;Gurus&#8220; Abd-Ru-Shin. Zimper: &#8222;Das war der ideale Nährboden für Hamers Lehre.&#8220;</p>
<p>Doch die RTL-Verfilmung lässt diesen Aspekt völlig außer acht. Regisseur Wolfgang Mühlbauer hat das Drehbuch dementsprechend umgeschrieben.</p>
<p>Christina Uhl ist &#8222;Olivia&#8220;. Regisseur Mühlbauer war es auch, der auf der Suche nach der Olivia-Darstellerin ging. Auf ein KRONE-Inserat meldeten sich über hundert Mädchen, fünf kamen in die engere Auswahl. Christina Uhl aus dem Salzburger Ort Piesendorf machte schließlich das Rennen – sehr zur Verwunderung ihrer Eltern: Die neunjährige Christina hat keinerlei Schauspielerfahrung!</p>
<p>Gertraud Uhl, Christinas Mutter, zu TV-MEDIA: &#8222;Christina war beim Casting so schüchtern. Die Stadtkinder waren viel selbstsicherer. Ich hätte mir nie gedacht, dass sie die Rolle bekommt.&#8220;</p>
<p>Ganz so schüchtern war Christina dann doch nicht. Als sie ein Lied singen sollte, trällerte sie eine Eigenkomposition, die der Freundin ihres Bruders Thomas huldigt: &#8222;I‘ hab‘ mei Liebet so gern&#8220;. Als sie dann noch den herzzerreißenden Schrei &#8222;Mama, mir tut mein Bauch so weh!&#8220; von sich gab, hatte sie die Rolle. Und die Mutter dachte: &#8222;I glaub, mi haut’s um.&#8220;</p>
<p>Christinas Erfahrung mit dem Tod. Mit der Wahl Christinas tat Mühlberger einen Goldgriff. Sie spielt die Rolle der krebskranken Olivia so überzeugend, dass der Zuseher zu Tränen gerührt wird.</p>
<p>Im TV-MEDIA-Interview in Christinas Kinderzimmer wird bald der Grund für soviel Realitätsnähe ersichtlich. Christina erzählt von einem 18jährigen Freund der Familie Uhl, der vor zwei Jahren an einem Gehirntumor gestorben ist: &#8222;Maxi&#8220; hatte urplötzlich Kopfschmerzen, und nach nur fünf Wochen starb der Freund. Christina musste sich bereits als 7jährige mit Leiden und Tod eines guten Freundes auseinandersetzen, hatte deshalb keine Angst, ein krebskrankes Mädchen darzustellen. &#8222;Ich spiele ja nur&#8220;, spendet sie sich während der sechswöchigen Dreharbeiten Trost …</p>
<p>Familienidylle. Doch ansonsten hat Christina mit Olivia nur wenig gemein. Sie hat das Glück, in einer heilen Welt aufzuwachsen: ein gemütliches Haus mit Garten und Schaukel, ein eigenes Kinderzimmer. Der Vater ist Volksschullehrer im Ort (und unterrichtet seine Tochter in Turnen), die Mutter ist Hausfrau. Drei große Brüder sind bereits aus dem Haus, der zehnjährige Bruder Gregor durfte im Film ebenfalls eine kleine Rolle übernehmen. Am liebsten spielt sie mit ihren Freundinnen Christina und Stefanie – oder ihren beiden Katzen Schurli und Speedy. Sie ist Vorzugsschülerin (alles Einser im Zeugnis!) und begeisterte Leserin: &#8222;I hab schon 38 Bücher aus der Schulbibliothek g’lesen!&#8220;</p>
<p>Tränen zum Abschied. Für Christina waren die Dreharbeiten ein einziges Abenteuer. Die &#8222;großen&#8220; Schauspielerkollegen kümmerten sich rührend um sie. &#8222;Der Markovics hat für Christina in der Garderobe oft an Kasperl runtergrissen&#8220;, erzählt Gertraud Uhl, die ihre Tochter während der Produktion begleitete. Nur einmal hatte Christina während der Dreharbeiten einen &#8222;Hänger&#8220;: Als ihr ihre Filmmutter aus einem Buch vorlas, versäumte sie ihren Einsatz. Christina: &#8222;Die G’schicht war so spannend, dass i total vergessen hab, dass i in einem Film mitspiel.&#8220;</p>
<p>Als alles vorüber war, kamen Christina die Tränen. Und natürlich träumt sie jetzt davon, Schauspielerin zu werden.</p>
<p>Kein Treffen mit Olivia. Für ihre Arbeit hat Christina 100.000 Schilling bekommen, die auf einem Sparbuch gelandet sind. Nur einen Wunsch hat sie sich bisher erfüllt: eine neue Armbanduhr. Und falls sie noch etwas entdeckt, hat der Papa immer 2.000 Schilling dabei …</p>
<p>Nur eines möchte Christina nicht: Olivia begegnen. &#8222;Ich hab echt Angst. Weil die Olivia will doch net, dass i sie spiel.&#8220; Irgendwann später, Christina, wirst du wissen, warum.</p>
<p>Ralf Strobl</p>
<hr />
<h3>Olivias Eltern wollten den TV-Film verbieten</h3>
<p>Streit vor Gericht. Anfangs stimmten Olivias Eltern der Verfilmung zu, kassierten 500.000 Schilling. Dann zogen sie ihr Einverständnis zurück.</p>
<p>Mehr als 100 Stunden hat Martin Zimper, Drehbuchautor von Das Mädchen Olivia, mit Olivias Eltern, Erika und Helmut Pilhar, gesprochen. Sie willigten ein, die Geschichte ihrer Tochter gegen ein Honorar von 500.000 Schilling verfilmen zu lassen – &#8222;aus der Sicht der Eltern&#8220;.</p>
<p>&#8222;Habe niemals meiner Tochter Injektionsnadeln herausgerissen.&#8220; Nach Studium des ersten Drehbuch-Entwurfs zogen die Pilhars ihre Einwilligung entrüstet zurück. Vor allem die Darstellung des &#8222;Wunderheilers&#8220; RYke Geerd Hamer erboste sie. An Zimper schrieben die Pilhars: &#8222;Diesem Arzt, wie er in diesem Drehbuch dargestellt wird, hätten wir niemals unsere Tochter anvertraut.&#8220;</p>
<p>Zweiter Kritikpunkt: &#8222;Dass Sie Helmut Pilhar unterstellen, gegen andere Personen Hand angelegt zu haben, seiner Tochter Infusionsnadeln herausgerissen zu haben, zeigt voll und ganz Ihr Unverständnis.&#8220; Die Szene wurde daraufhin von Zimper gestrichen – <strong>obwohl Helmut Pilhar nachweislich im Krankenhaus Tulln randaliert hatte.</strong></p>
<p>Der Film wurde im Sommer abgedreht, obwohl die Pilhars ihre Zustimmung zurückgezogen hatten.</p>
<p>Mit Klage abgeblitzt. Die Ausstrahlung von Das Mädchen Olivia wollten die Pilhars gerichtlich verbieten lassen. Doch das Handelsgericht Wien wies am 9. Oktober die Klage der Eltern zurück. Die aktuelle Filmfassung sei nicht vertragswidrig. Begründung: Die Filmfassung erweckt durchaus Verständnis für die Eltern, und es wird insbesondere herausgearbeitet (…), dass sie überzeugt waren, für ihr Kind das Beste zu tun. (…).&#8220;</p>
<p>Geerd Hamer wird im Film keineswegs als Scharlatan dargestellt, sondern erweckt durchaus (…) einen seriösen Eindruck.&#8220;</p>
<p>Geld zurück? Die Eltern wollen nun das bereits bezahlte Honorar in der Höhe von 500.000 Schilling an RTL rücküberweisen. RTL hat freilich bis jetzt noch keinen Schilling zurückerhalten.</p>
<hr />
<h3>‚Olivia braucht Normalität!‘</h3>
<p>Psychoanalytiker Stephan Rudas über den &#8222;Fall Olivia&#8220;</p>
<p>Der &#8222;Fall Olivia&#8220; ist das beklemmende Beispiel eines exemplarischen Psychodramas. Es gibt fünf Gründe, warum diese Geschichte um die ganze Welt ging- und so bühnengerecht ist.</p>
<p>1. Netten Eltern passiert das Schrecklichste: Ihr Kind wird schwer krank.</p>
<p>2. Olivias Eltern werden mit der Größe ihres Schmerzes nicht fertig.</p>
<p>3. Die Eltern suchen in ihrer Überforderung bei anderen als &#8222;rationalen&#8220; Mächten (also der Schulmedizin) Hilfe. Sie wählen einen irrationalen Weg, nämlich Hamers Neue Medizin. In diesem Moment verlassen sei das Zeitalter der Aufklärung</p>
<p>4. Am ungeeignetsten Objekt – nämlich am Beispiel eines kleinen Mädchens – tobt der Zweikampf zwischen Vernunft und Gefühl. Vernunft – weil jeder gewusst hat, dass Oliviaoperiert werden muss, um überleben zu können. Gefühl – weil sich jeder fragt, warum die Schulmedizin in den letzten 100 Jahren so grob und unmenschlich gewesen ist.</p>
<p>5. Es mündet in einer zentralen Frage unserer Zeit: Wem gehört ein Kind? Den Eltern? Dem Staat? Oder sich selbst?</p>
<p>Olivia wurde während ihrer Krankheit von einer Person zu einem Objekt. Jetzt hoffe ich, dass sie den Weg zurück – vom Objekt zu einer Person – unbeschadet gehen kann. In aller Ruhe und &#8222;normaler&#8220; Umgebung. Deshalb wünsche ich ihr einen möglichst langweiligen Alltag …</p>
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<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>und termingerecht zu unserem Strafprozeß ist dieser Film auch noch fertig geworden! Als wäre es orchestriert worden. Bravo! Der Bevölkerung muss ja auch gesagt werden, wie sie zu denken hat &#8230;</p>
<p>Der Satz: &#8222;<em><strong>&#8230; obwohl Helmut Pilhar nachweislich im Krankenhaus Tulln randaliert hatte.</strong></em>&#8220; führt zu einer Medienklage, die ich gewinnen konnte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/tv-media-der-aufreger-dieser-woche-olivia-im-tv/">tv media &#8211; Der Aufreger dieser Woche &#8211; Olivia im TV</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<item>
		<title>ARENA Aktuell Film an Dr. Hamer</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/arena-aktuell-film-an-dr-hamer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 1996 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Der Film]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>UNVERZAGT – BROSZEHL – FELDMANN &#8211; HAVE – REICHRechtsanwälte Herren RechtsanwälteMendel und Dr. JöttenVon-Beckerath-Platz 447799 Krefeld Hamburg, den 13.06.1996 Drehbuch/Filmprojekt &#8222;Olivia&#8220;   Sehr geehrte Herren Kollegen, in vorbezeichneter Angelegenheit zeigen wir an, daß wir durch die Firma Arena Aktuell Film und TV GmbH, Humboldtstraße 103, 22083 Hamburg, mit der Wahrnehmung ihrer Interessen beauftragt worden sind. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/arena-aktuell-film-an-dr-hamer/">ARENA Aktuell Film an Dr. Hamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>UNVERZAGT – BROSZEHL – FELDMANN &#8211; HAVE – REICH</strong><br /><strong>Rechtsanwälte</strong></p>
<p>Herren Rechtsanwälte<br />Mendel und Dr. Jötten<br />Von-Beckerath-Platz 4<br />47799 Krefeld</p>
<p style="text-align: right;">Hamburg, den 13.06.1996</p>
<h2>Drehbuch/Filmprojekt &#8222;Olivia&#8220;</h2>
<p> </p>
<p><strong>Sehr geehrte Herren Kollegen,</strong></p>
<p>in vorbezeichneter Angelegenheit zeigen wir an, daß wir durch die Firma <strong>Arena Aktuell Film und TV GmbH</strong>, Humboldtstraße 103, 22083 Hamburg, mit der Wahrnehmung ihrer Interessen beauftragt worden sind. Das Vorliegen einer auf unseren Büro lautenden Vollmacht wird anwaltlich versichert.</p>
<p>Ihr Schreiben vom 11. Juni 1996 an unsere Mandantschaft liegt uns vor. Wir gehen weiter davon aus, daß Ihnen und Ihrem Mandanten das Drehbuch bekannt ist, da Sie sich auf Einzelheiten dieses Drehbuches beziehen. Ihre in Ihrem Schreiben vom 11. Juni 1996 wiedergegebene Auffassung ist unzutreffend. Ganz offensichtlich verkennen Sie die Sach- und Rechtslage:</p>
<p>Bei Herrn Dr. Hamer handelt es sich um eine Person der Zeitgeschichte im Sinne der §§ 22 ff Kunsturhebergesetz (KUG). Von einem rechtswidrigen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte Ihres Mandanten kann keine Rede sein. Sie wissen sehr genau, daß Personen der Zeitgeschichte es gemäß § 23 Abs. 1 Ziffer 1 hinnehmen müssen, vorliegenden Drehbuch &#8222;<em>Das Mädchen Olivia</em>&#8220; und dem zukünftig darauf basierenden Filmwerk (BverfGE 30, 173 – Mephisto; OLG Hamburg, Urt. v. 23.4.1996 (Az. 7 U 61/94)). Ihr Mandant kann sich als Person der Zeitgeschichte deshalb nicht dagegen zur Wehr setzen, in dem hier streitigen Drehbuch dargestellt zu werden. Das Bundesverfassungsgericht hat in der Mephisto-Entscheidung (BverfGE aaO) unmißverständlich festgestellt, daß § 23 Abs. 1 Ziffer 1 KUG auch im Rahmen von künstlerischen Werken entsprechende Anwendung findet.</p>
<p>Da es sich bei dem Drehbuch um ein Kunstwerk im verfassungsrechtlichen Sinne (Artikel 5 Abs. 3 Grundgesetz) handelt, unterliegt dieses Drehbuch – anders als eine reine Berichterstattung – nicht den Schranken des Artikel 5 Abs. 2 GG und damit keiner Richtigkeitskontrolle. Ein Kunstwerk darf gerade nicht darauf hin überprüft werden, ob die darin wiedergegebenen Äußerungen der Beteiligten &#8222;<em>wahr</em>&#8220; oder &#8222;<em>falsch</em>&#8220; sind. Dies verkennen Sie in Ihrem Schreiben vom 11. Juni 1996. Diese Auffassung wurde uns kürzlich von dem <strong>Landgericht Hamburg</strong> und dem <strong>Oberlandesgericht Hamburg</strong>, in dem Ihnen sicherlich ebenfalls bekannten Schreiben &#8222;<em>Peanuts</em>&#8220; bestätigt. Auch der Bauunternehmer Dr. <strong>Schneider</strong> konnte sich nicht dagegen zur Wehr setzen, daß gegen seinen Willen eine Satire über seine Person gedreht worden ist. Nichts anders gilt für Ihren Mandanten, auch er hat den verfassungsgrechtlichen Schutz des Kunstfreiheit i.S.d. Artikel 5 Abs. 3 Satz 1 GG zu beachten. Wenn er sich z.T. bewußt durch wiederholte Interviews in einer fragwürdigen Form in der Öffentlichkeit darstellt, muß er es auch hinnehmen, in dieser Form im Rahmen eines Kunstwerks dargestellt zu werden.</p>
<p>Das <strong>Bundesverfassungsgericht</strong> führt in diesem Zusammenhang in der Mephisto-Entscheidung aus:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Das wesentliche der künstlerischen Betätigung ist die freie schöpferische Gestaltung, in der Eindrücke, Erfahrungen, Erlebnisse des Künstlers durch das Medium einer bestimmten Formsprache zu unmittelbarer Anschauung gebracht werden. (&#8230;) Die Wahrheit des einzelnen Vorgangs kann und muß unter Umständen der künstlerischen Einheit geopfert werden.&#8220;</em></p>
<p>Dem ist nichts hinzuzufügen. Dieses Ergebnis gilt um so mehr, als unsere Mandantin keineswegs beabsichtigt, eine &#8222;<em>wahre Geschichte</em>&#8220; zu erzählen. Dieses hat unsere Mandantin zu keinem Zeitpunkt behauptet und wird dies auch im Vorspann des Filmes klarstellen. Unsere Mandantin beabsichtigt, einen Film frei nach den Ereignissen um die Familie Pilhar zu drehen, keineswegs verfolgt sie das Ziel, diese Ereignisse realitätsgetreu darzustellen. Dies wird der Zuschauer in einem Vorspann des Filmes auch erfahren; er wird deshalb nicht zu der Annahme verleitet werden, die in dem Fall wiedergebenen Tatsachen hätten sich bis in die Einzelheit auch tatsächlich so abgespielt.</p>
<p>Wir weisen Ihren Mandanten unmißverständlich darauf hin, daß jegliche weitere Bemühungen von Unterlassungsansprüchen gegen unsere Mandantin rechtswidrig sind. Derartige Unterlassungsansprüche stehen Ihrem Mandanten nicht zu. Wir erwarten deshalb bis zum 18. Juni 1996 12:00 hier eingehend eine Erklärung Ihres Mandanten, daß er sich derartige Ansprüche nicht mehr berühmt. Sollte die vorbezeichnete Frist fruchtlos verstreichen, wird unsere Mandantin das Nichtbestehen der von ihrem Mandanten geltend gemachten Ansprüche im Wege einer negativen Feststellungsklage klären lassen. Unsere Partei wird gleichzeitig feststellen lassen, daß Ihr Mandant zum Ersatz des gesamten Schadens verpflichtet ist, der durch sein bisheriges und zukünftiges Verhalten entstehen wird. Sollte Ihr Mandant die Durchsetzung seiner – nicht bestehenden – Ansprüche im Wege einer einstweiligen Verfügung beabsichtigen, weisen wir bereits jetzt darauf hin, daß wir die unserer Mandantin zustehenden Schadensersatzansprüche gemäß § 945 ZPO durchsetzen werden. Darüber hinaus werden wir – selbst wenn es Ihren Mandanten unter Vortäuschung falscher Tatsachen gelingen sollte, eine einstweilige Verfügung zu erwirken – die Vollziehung der einstweiligen Verfügung von einer Sicherheitsleistung nicht unter 2,5 Millionen DM abhängig machen. Denn dies ist die untere Grenze des unserer Mandantin drohenden Schadens. Gleichzeitig weisen wir Ihren Mandanten auch darauf hin, daß wir eine rechtliche Auseinandersetzung bis zum <strong>Bundesgerichtshof</strong> fortsetzen werden, um eine endgültige Klärung dieser Angelegenheit herbeizuführen. Vor diesem Hintergrund sollte es sich Ihr Mandant genau überlegen, ob er tatsächlich beabsichtigt, seine angeblichen Ansprüche durchzusetzen.</p>
<p>Um allerdings zu zeigen, daß unsere Mandantin an einer gerichtlichen Auseinandersetzung nicht interessiert ist, wird folgendes klargestellt bzw. das Drehbuch wie folgt abgeändert:</p>
<ul>
<li>Das Wort &#8222;<em>Praxis</em>&#8220; wird in dem Drehbuch nicht erwähnt. Es wird auch der Eindruck vermieden, Herr Dr. Hamer besitze eine Praxis in Köln.</li>
<li>In dem Drehbuch ist keine Behauptung enthalten, Herr Dr. Hamer besitze eine Sprechstundenhilfe. Tatsächlich ist nur von einer &#8222;<em>Assistentin</em>&#8220; die Rede.</li>
<li>Seite 90/91, Bild 56 wird voraussichtlich sinngemäß dahingehend abgeändert, daß die Formulierung heißt: &#8222;<em>Bei der Ärztekammer sollen sich schon 40 Leute gemeldet haben, die schlechte Erfahrungen mit Dr. Hamer und seinen Methoden gemacht haben</em>&#8222;. Diese Behauptung läßt sich – auch wenn es hierauf nicht ankommt – belegen.</li>
<li>Ihr Mandant wird nicht als &#8222;<em>Wunderheiler</em>&#8220; bezeichnet.</li>
<li>Die Darstellung, daß die Figur des Dr. Hamer in dem Drehbuch jemanden ohrfeigt, ist – auch wenn es in diesem Fall ebenso nicht darauf ankommt – in tatsächlicher Hinsicht verbürgt [Anm: Dr. Hamer hat niemanden geohrfeigt!]. Diese Darstellung ist im übrigen aus dramaturgischen Gründen erforderlich und zulässig (Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG).</li>
</ul>
<p>Sollten Sie ein gerichtliches Vorgehen wünschen, benennen Sie uns als Prozeßbevollmächtigte.</p>
<p>Mit kollegialer Empfehlung</p>
<p><strong>Harro von Have</strong><br />Rechtsanwalt</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p><em>In unserem Film-Vertrag steht:</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Die TV-gerechte Aufarbeitung des Falles soll sich demnach am Ablauf der Ereignisse aus der Sicht der Eltern und des Kindes Olivia orientieren. Hiezu ist es erforderlich, eine möglichst detailgetreue und realitätsnahe Darstellung des Sachverhaltes unter Namensnennung der betroffenen Personen zu wählen.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Erika und Helmut Pilhar steht ferner das Recht zu, beratend an der Erstellung des Drehbuches und des Filmes mitzuwirken und auf allfällige Diskrepanzen zu den tatsächlichen Vorgängen hinzuweisen, um die im Pkt. II. erwähnte realitätsnahe Ausführung zu gewährleisten.</em></p>
<p>In diesem Schreiben von der Rechtsvertretung <strong>Arena Film</strong> an die Rechtsvertretung Dr. Hamer liest es sich ganz anders!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/arena-aktuell-film-an-dr-hamer/">ARENA Aktuell Film an Dr. Hamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dienstag, 26.12.1995 &#8211; Drehbucharbeit mit Dr. Martin Zimper</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/26-12-1995-drehbucharbeit-mit-dr-martin-zimper/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Dec 1995 15:29:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Olivia - Der Film]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich konzentrierte mich auf mein Tagebuch. Für morgen war meine Reise nach München geplant. Dort sollte ich bei der Familie Gärtner jenen Emir treffen, der mich als Vertreiber eines Wasseraufbereitungsgerätes für Österreich gewinnen wollte. Ich rief am Gendarmerieposten in Wr. Neustadt an und fragte nach, ob die Pässe wie versprochen von Herrn Hofrat Marady hinterlegt [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/26-12-1995-drehbucharbeit-mit-dr-martin-zimper/">Dienstag, 26.12.1995 &#8211; Drehbucharbeit mit Dr. Martin Zimper</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich konzentrierte mich auf mein Tagebuch. Für morgen war meine Reise nach München geplant. Dort sollte ich bei der Familie Gärtner jenen Emir treffen, der mich als Vertreiber eines Wasseraufbereitungsgerätes für Österreich gewinnen wollte. Ich rief am Gendarmerieposten in Wr. Neustadt an und fragte nach, ob die Pässe wie versprochen von Herrn Hofrat Marady hinterlegt worden waren. Sie waren es nicht. Ich erhielt die Auskunft, dass sie in einem Safe lägen, zu dem niemand Zutritt hätte. Morgen in der Früh könnte ich sie mir aber holen.</p>
<h3>Drehbucharbeit mit Dr. Martin Zimper:</h3>
<p>Abgesehen von der Arbeit war für mich interessant, auch den Menschen Dr. Martin Zimper kennenzulernen. Er selbst bezeichnete sich als gläubig und verstand recht gut, was mit uns innerlich im Verlaufe der Geschichte passiert war.</p>
<p>Auf meine Frage, wer denn im „orf“ zu den Freimaurern zählen könnte, nannte er ein paar hochgestellte Namen, von denen er es vermutete. Er selbst bezeichnete sie als Nichtfreunde und gab dies auch als Grund an, warum er von dort weggegangen war. Mein Eindruck von dem Filmprojekt war, dass ich Dr. Martin Zimper sehr wohl ein gutes Drehbuch zutraute. Selbstverständlich blieb noch völlig offen, was der Regisseur aus diesem Drehbuch machen würde.</p>
<p>Wir arbeiteten bis gegen 21:00 Uhr, bis ich schließlich Veronika und die Kinder, die Olivia besucht hatten, von der Bahn in Winzendorf holen musste.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://germanische-heilkunde.at/category/tagebuch/">Liste mit allen Tagebucheinträge, chronologisch sortiert, aufrufen</a></h3>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h2 class="uppercase" style="text-align: center;">Olivas tagebuch als PDF-Datei</h2>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/26-12-1995-drehbucharbeit-mit-dr-martin-zimper/">Dienstag, 26.12.1995 &#8211; Drehbucharbeit mit Dr. Martin Zimper</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Freitag, 17.11.1995 &#8211; die Pilhars von allen vergewaltigt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 1995 07:26:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Olivia - Der Film]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeitsamt: Wegen Terminversäumnis (30.10.95) musste ich mich neu anmelden. Wahrheitsgemäß gestand ich, diesen Termin schlicht und einfach vergessen zu haben. Dass wir uns derzeit in einer psychisch sehr belastenden Situation befänden, zählte für die Sachbearbeiterin nicht. Für diesen versäumten Zeitraum erhielt ich kein Geld. Wichtiger war für mich allerdings nur die Fortsetzung der Krankenversicherung. Diesen [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/17-11-1995-die-pilhars-von-allen-vergewaltigt/">Freitag, 17.11.1995 &#8211; die Pilhars von allen vergewaltigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Arbeitsamt:</h3>
<p>Wegen Terminversäumnis (30.10.95) musste ich mich neu anmelden.</p>
<p>Wahrheitsgemäß gestand ich, diesen Termin schlicht und einfach vergessen zu haben. Dass wir uns derzeit in einer psychisch sehr belastenden Situation befänden, zählte für die Sachbearbeiterin nicht. Für diesen versäumten Zeitraum erhielt ich kein Geld. Wichtiger war für mich allerdings nur die Fortsetzung der Krankenversicherung. Diesen Schutz hatte man aber noch 3 Wochen im nachhinein, so dass ich mich wegen dieser paar tausend Schilling vor dieser arroganten Beamtin nicht degradieren und um Nachsicht betteln wollte.<br />Sie teilte mir sogleich zwei Vorstellungsgespräche bei Firmen in Wien zu. Eine davon war als Arbeitsvorbereitung, die andere als Konstrukteur und Softwareprogrammierer ausgeschrieben. Die erstere wäre mir ein Gräuel, die zweite Stelle würde ich unter normalen Voraussetzungen versuchen. Nur wie sollte ich jetzt einen Job annehmen? Erika müsste dann ständig im AKH bleiben und was passiert mit unseren anderen beiden Kindern? Macht sich diesbezüglich irgendjemand Kopfzerbrechen?</p>
<p>Zu Hause schreibe ich am Tagebuch weiter. Irgendwie geht es mir so zäh von der Hand. Ich sollte eigentlich Tag und Nacht daran arbeiten. Wer weiß, wie viel Zeit mir noch dazu verbleibt!</p>
<h3>Telefonat mit Dr. Martin Zimper:</h3>
<p>Zum x-ten Mal versuchte er mich zu erreichen. Ich hob ab, um endlich klare Fronten zu schaffen. Ich erklärte ihm, dass unser derzeitiger Rücktritt kein Misstrauensantrag gegen ihn persönlich sei. Ich hatte von dritter Seite gehört, dass er selbst ein sehr umgänglicher Mensch sei, und auch ich persönlich habe den Eindruck, dass er lautere Absichten habe. Verwerflich sei allerdings die Presseaussendung der „ARENA-Film GesmbH“.</p>
<p>Hier sei genau das passiert, wovor wir am meisten Angst gehabt hatten. Diese herabsetzende Formulierung in dieser Werbeaussendung sei für uns ein klarer Vertragsbruch, und deshalb beauftragten wir unseren Rechtsanwalt, ein Schreiben aufzusetzen, in dem erklärt wird, dass wir somit zurücktreten, aber noch die Möglichkeit einer Neuverhandlung offen lassen. Mit eventuellen Neuverhandlungen möchten wir solche Untergriffe, wie sie hier geschehen waren, vermeiden.</p>
<p>Für Dr. Martin Zimper war diese Presseaussendung kein Vertragsbruch, und er berief sich auf den bestehenden Vertrag und beabsichtigte am kommenden Montag mit den Interviews anzufangen. Sollten wir nicht einwilligen, würde dies vor Gericht enden.</p>
<p>Davon war ich nicht sonderlich beeindruckt und erklärte, meine Standpunkte dargelegt zu haben. Weiters vermutete ich, dass ein Prozess mit der Familie Pilhar nicht gerade eine positive Werbung für den Film darstellen werde. Hierbei gab mir Dr. Martin Zimper recht und meinte, dies auch vermeiden zu wollen. Er bat um ein persönliches Gespräch.</p>
<p>Es dauerte nicht lange, so erhielt ich von Herrn Malmedie, „ARENAFilm GesmbH“, ein Fax, in dem er feststellt, glücklich zu sein, dass in Form eines Gespräches zwischen Dr. Martin Zimper und mir alle Verstimmungen weitgehend ausgeräumt wurden und sich darauf freue, zu Beginn nächster Woche mit den Filmvorbereitungen beginnen zu können.</p>
<p>Ich sagte zu mir selbst: <strong>„Liebe Familie Pilhar! Sollte es Ihrer sehr geschätzten Aufmerksamkeit entgangen sein, so möchten wir Sie darauf hinweisen, dass sie schon seit geraumer Zeit von so ziemlich allen vergewaltigt werden.“</strong></p>
<hr />
<p>„krone“ kündigt ihren Sammelbandordner mit Olivia auf dem Einband an. Schönen Gruß an alle „kronen“-Zeitung-Leser, hierin werden sie die Wahrheit und nichts als die reine Wahrheit finden. Es wird zwar die „kronen“-Zeitungs-Wahrheit sein, aber Sie sind selbst schuld, wenn Sie diese mit Ihrem Geld auch noch finanzieren.</p>
<h3>Telefonat mit Herrn Mag. Rebasso:</h3>
<p>Für kommenden Donnerstag hatte er sich einen Termin mit dem Staatsanwalt vereinbart, möchte dort allerdings alleine erscheinen, um die rechtlichen Dinge besprechen zu können. Außerdem wird am Beginn der Woche wahrscheinlich eine Vorladung vom Richter Zak eintrudeln. Die Vorladung wird ziemlich sicher Erika und mich betreffen, Erika sollte aber entschuldigt werden. Vermutlich wird er uns zu einem Termin beim Psychiater überreden wollen, dies war aber nicht sicher.<br />Wegen des Filmes werden wir am kommenden Sonntag, 9:00 Uhr, nochmals ein Brainstorming halten, und dann wird er das Ergebnis an den Rechtsanwalt des Herrn Dr. Martin Zimper weiterfaxen.</p>
<p>Herrn Hofrat Marady sollten wir über die Entstehungsgeschichte des Filmvertrages in Kenntnis setzen und erklären, warum wir nun zurücktreten möchten.</p>
<p>Rechtsanwaltskanzlei Wegrostek könnte ich vergessen. Die waren wirklich zu ungeschickt, die voreilig abgeschickte Klage noch rechtzeitig zurückzuziehen.</p>
<hr />
<p>Hannes, Erikas Cousin, brachte Erika nach Maiersdorf. Meine Schwester Michaela blieb über Nacht bei Olivia.</p>
<p>Am späten Nachmittag war ich bei Frau Connery. Sie wollte unbedingt mit mir sprechen, da sie sich um uns und um die ganze Angelegenheit der Neuen Medizin große Sorgen machte. Als Freundin versuchte sie mir zu raten.</p>
<p>In letzter Zeit häuften sich die Ratschläge von Freunden, die meinten, ich solle klein beigeben und mich fügen. Aber worin sollte ich mich fügen? Haben wir uns nicht bereits fügen müssen? Bevor ich aber sage, dass die Chemo doch vielleicht etwas Positives bewirkt haben könnte (das sie aber nicht imstande ist), beiße ich mir die Zunge ab. Denn, was hat sie bei Olivia bewirkt? Sie hat den natürlichen Heilungsprozess der Leber zunichte gemacht. Dass sie den „riesigen Wilmstumor“ von 6 Litern auf weniger als 1 /10 Volumen verkleinert, die dadurch entstandenen Metastasen wieder zum Verschwinden gebracht hätte, ist ein „Onkologen- Märchen“! Die Überlegung, mit brutalen Giftdosen einen heilungsbedürftigen Patienten zusätzlich zu belasten, ist bereits im Ansatz falsch.</p>
<p>Es wäre Verrat an uns selbst, an Olivia, an allen, die auf die Neue Medizin hoffen und an allen, die an der Chemo verstarben oder durch sie noch immer leiden.</p>
<p>Dann hätten wir gleich, von Anfang an „Ja!“ zur Chemo sagen können. Mir ist bewusst, dass man das von uns auch jetzt noch am liebsten hören würde, denn sollte Olivia diese Therapie nicht überleben, stehen die Schulmediziner in einem bösen Licht. Nur glaube ich kaum, dass wir selbst durch ein jetziges „Ja!“ zur Chemo irgendetwas gewinnen würden. Nein, die Fronten sind klar und die Angelegenheit muss ausgetragen werden. Mit allen Konsequenzen.</p>
<h3>Besuch mit Erika bei Familie D.:</h3>
<p>Wir versuchten die Ereignisse rund um Spanien zu rekonstruieren. Bei mehreren Bieren wurde es wieder einmal sehr spät.</p>
<h3>Erikas Tagebuchnotizen:</h3>
<p>Starke Bauchschmerzen und kein Appetit. Ihre Nahrungsaufnahme war: 1/2 Tee, ein kleiner Apfel. Helmuts Schwester Michaela blieb für kommende Nacht bei Olivia.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://germanische-heilkunde.at/category/tagebuch/">Liste mit allen Tagebucheinträge, chronologisch sortiert, aufrufen</a></h3>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h2 class="uppercase" style="text-align: center;">Olivas tagebuch als PDF-Datei</h2>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/17-11-1995-die-pilhars-von-allen-vergewaltigt/">Freitag, 17.11.1995 &#8211; die Pilhars von allen vergewaltigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Eltern Pilhar und ARENA Akuell Film &#8211; VEREINBARUNG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 1995 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Der Film]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VEREINBARUNG abgeschlossen zwischen 1.a) Erika Pilhar,b) Helmut Pilhar,beide: 2724 Hohe Wand, Maiersdorf 221 beide vertreten durch Dr. Rudolf Gürtler, Rechtsanwalt,1010 Wien, Seilergasse 3 und 2.ARENA Aktuell Film und TV GmbH,D-22083 Hamburg, Humboldtstraße 103,im folgenden kurz ARENA genannt, vertreten durch Dr. Franz Nistelberger, Rechtsanwalt,1010 Wien, Stock im Eisen-Platz 3. I. Präambel Herr Dr. Martin Zimper arbeitet [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/eltern-pilhar-und-arena-aktuell-film/">Eltern Pilhar und ARENA Akuell Film &#8211; VEREINBARUNG</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>VEREINBARUNG</h2>
<p>abgeschlossen zwischen</p>
<p>1.<br /><strong>a) Erika Pilhar,</strong><br /><strong>b) Helmut Pilhar,</strong><br />beide: 2724 Hohe Wand, Maiersdorf 221</p>
<p>beide vertreten durch Dr. Rudolf Gürtler, Rechtsanwalt,<br />1010 Wien, Seilergasse 3</p>
<p>und</p>
<p>2.<br /><strong>ARENA Aktuell Film und TV GmbH,</strong><br />D-22083 Hamburg, Humboldtstraße 103,<br />im folgenden kurz ARENA genannt,</p>
<p>vertreten durch</p>
<p>Dr. Franz Nistelberger, Rechtsanwalt,<br />1010 Wien, Stock im Eisen-Platz 3.</p>
<h3>I. Präambel</h3>
<p>Herr <strong>Dr. Martin Zimper</strong> arbeitet im Auftrag von <strong>ARENA</strong> zur Zeit an einem Projekt mit dem Ziel, die Ereignisse im Zusammenhang mit dem Schicksal von Olivia Pilhar, der Tochter der unter 1. genannten Vertragspartner, in Form eines Drehbuches zu verarbeiten. Das Drehbuch dient als Grundlage für die Erstellung eines Fernsehfilms (TV-Movie). <strong>ARENA</strong> plant, diesen Film für das <strong>Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF)</strong> zu verwirklichen.</p>
<h3>II. Projektbeschreibung</h3>
<p>Das unter Pkt. I. Präambel angesprochene Filmprojekt verfolgt den Zweck, die Vorgänge rund um die Erkrankung des Mädchens Olivia samt den darauffolgenden Vorfällen in Form eines 90-minütigen TV-Movies darzustellen. Das von Herrn Dr. <strong>Zimper</strong> für diesen Film zu erstellende Drehbuch soll eine realitätsnahe, nach den Regeln der Filmdramaturgie bearbeitete Wiedergabe der Vorfälle bringen. Zwischen den Vertragspartnern besteht Übereinstimmung darüber, daß die wesentlichen Wendepunkte der Geschichte im Zusammenhang mit dem Verhalten und dem Handeln von Behörden, Ärzten und Medien im Drehbuch ihren Niederschlag finden. Zur Erstellung eines entsprechenden Drehbuches sind intensive Recherchen erforderlich. Des weiteren ist es erforderlich, in Form von Interviews und Besprechungen mit den unmittelbar betroffenen Personen, den Eltern und dem Mädchen, den Ablauf der Ereignisse zu erarbeiten.</p>
<p>Die TV-gerechte Aufarbeitung des Falles soll sich demnach am Ablauf der Ereignisse aus der Sicht der Eltern und des Kindes Olivia orientieren. Hiezu ist es erforderlich, eine möglichst detailgetreue und realitätsnahe Darstellung des Sachverhaltes unter Namensnennung der betroffenen Personen zu wählen.</p>
<h3>III. Gestattung der Verwendung von Rechten</h3>
<p>Um den unter Pkt. II. dieses Vertrages dargestellten Zweck erreichen zu können, ist ein möglicher Eingriff in Rechte (Persönlichkeitsrechte, Namensrechte) der Eltern des Mädchens Olivia denkbar. Erika und Helmut Pilhar erklären sohin, gegenüber <strong>ARENA</strong> auf die Geltendmachung der ihnen aus dem gesetzlich geregelten Persönlichkeitsschutz bzw. Schutz des Namens zustehenden Rechte zu verzichten bzw. <strong>ARENA</strong> die Verwendung dieser Rechte für die Produktion eines Fernsehfilmes, mit welchem Sender auch immer, zu gestatten.</p>
<p>Der Verzicht bzw. diese Gestattung stellt gleichzeitig einen Verzicht auf alle möglichen aus dem Zusammenhang mit der Verwendung ihrer Persönlichkeits- und Namensrechte entstehenden Ansprüche, wie beispielsweise Unterlassungsanspruch, Anspruch auf Schadenersatz, Beseitigungsanspruch etc. dar. Dies jedoch mit der Einschränkung, daß mit der Gestattung kein herabsetzender oder wahrheitswidriger Gebrauch dieser Rechte für Erika und Helmut Pilhar verbunden ist. Die Darstellung der Vertragspartner sowie die Verwendung ihrer Namen darf darüber hinaus nicht in einer gegen die guten Sitten verstoßenden Art und Weise erfolgen.</p>
<p>Eine nochmalige Verwertung ihrer persönliche Rechte (Persönlichkeitsrechte, Namensrecht, etc.) zum selben Zweck ist Erika und Helmut Pilhar nicht gestattet.</p>
<h3>IV. Zustimmungserklärung</h3>
<p>Den Eltern, Erika und Helmut Pilhar, ist bekannt, daß eine gleichlautende Vereinbarung mit dem derzeit für ihre Tochter Olivia bestellten Amtsvormund hinsichtlich der Verwendung der Persönlichkeits- und Namensrechte ihrer Tochter Olivia abgeschlossen wird. Die Eltern, Erika und Helmut Pilhar, erklären hiemit unter einem ihre Zustimmung mit der Maßgabe, daß die für Olivia abzuschließende Vereinbarung inhaltlich dieser Vereinbarung entspricht, wobei die Gegenleistung für Olivia ÖS 300.000,&#8211; zu betragen hat.</p>
<p>Diese Vereinbarung kommt nur dann rechtsverbindlich zustande, wenn auch die Vereinbarung mit dem Amtsvormund zustande kommt und vom zuständigen Pflegschaftsgericht rechtskräftig genehmigt wird.</p>
<h3>V. Gegenleistung</h3>
<p>Für den Verzicht auf bzw. die Gestattung der Verwendung ihrer Persönlichkeits- und Namensrechte erhalten Erika und Helmut Pilhar je einen Betrag von ÖS 100.000,-, wobei sich dieser Betrag mehrwertsteuerfrei versteht.</p>
<p>Die Zahlungsmodalitäten lauten wie folgt:</p>
<ul>
<li>10% bei rechtswirksamen Zustandekommen dieses Vertrages (Sollte das Filmprojekt nicht zustande kommen, so verfällt diese Anzahlung zugunsten von Erika und Helmut Pilhar).</li>
<li>40% nach Erfüllung der Mitwirkungsverpflichtung gemäß Punkt VII. dieser Vereinbarung (60 Stunden).</li>
<li>die restlichen 50% bei Drehbeginn (hievon sind Erika und Helmut Pilhar schriftlich zu verständigen)</li>
</ul>
<p>Sollte es innerhalb von zwei Jahren ab rechtswirksamen Zustandekommen dieses Vertrages zu keinem Drehbeginn kommen, sind Erika und Helmut Pilhar berechtigt, ihre Persönlichkeits- und Namensrechte für eine Fernsehfilmproduktion einem Dritten zur Verwertung anzubieten. Kommt mit diesem Dritten eine Vereinbarung zustande, so verpflichten sich Erika und Helmut Pilhar drei Viertel der zweiten Teilzahlung (das sind ÖS 60.000,&#8211;) an ARENA zurückzuzahlen. Mit der Zurückzahlung stimmt <strong>ARENA</strong> dieser anderweitigen Verwertung zu, der gegenständliche Vertrag bleibt aber weiterhin aufrecht und kann von <strong>ARENA</strong> zu den vereinbarten Bedingungen erfüllt werden.</p>
<h3>VI. Weitere Verwertung der Persönlichkeits- und Namensrechte</h3>
<p>Mit dieser Vereinbarung ist die Verwertung der Persönlichkeits- und Namensrechte der Erika und des Helmut Pilhar für Fernsehfilmproduktionen im Sinn der Punkte II. und VII. dieses Vertrages geregelt.</p>
<p>Für die Erstellung eines Kinofilmes wird Herrn Dr. <strong>Zimper</strong>, der diesem Vertrag diesbezüglich beitritt und <strong>ARENA</strong> ebenfalls vorrangig (für die Dauer von 2 Jahren ab Erstausstrahlung, längstens aber bis 31.12.1998) die Gestattung der Verwendung der Persönlichkeits- und Namensrechte eingeräumt. Die Frage der Gegenleistung ist gesondert vertraglich zu regeln. Innerhalb dieser Frist von dritter Seite gestellte Angebote sind <strong>ARENA</strong> und Dr. <strong>Zimper</strong> zum Eintritt anzubieten. Sollte mit <strong>ARENA</strong> und Dr. <strong>Zimper</strong> keine Einigung zustande kommen oder vom Eintrittsrecht kein Gebrauch gemacht werden, sind Erika und Helmut Pilhar in der Verwertung ihrer Persönlichkeits- und Namensrechte für einen Kinofilm im Zusammenhang mit der Geschichte &#8222;<em>Das Mädchen Olivia</em>&#8220; frei.</p>
<p>Die Eltern, Erika und Helmut Pilhar, räumen aber Herrn Dr. Martin <strong>Zimper</strong> und <strong>ARENA</strong> das Recht ein, basierend auf dem unter Pkt. II. dieser Vereinbarung zu erstellenden Filmdrehbuch, ein Buch über das Schicksal ihrer Tochter, Olivia Pilhar, zu schreiben und herauszugeben. Im Fall der Veröffentlichung durch einen Verlag wird zwischen den Vertragsteilen vereinbart, daß Erika und Helmut Pilhar sowie Olivia Pilhar gemeinsam mit 20 % an den Tantiemen Dris. <strong>Zimper</strong> beteiligt sind. Diesbezüglich verpflichtet sich Herr Dr. Martin Zimper jährlich am Ende eines jeden Kalenderjahres, innerhalb einer 30-tägigen Frist, Rechnung zu legen. Die Zahlung des Anteiles hat binnen 14 Tagen zu erfolgen. Erika und Helmut Pilhar sind berechtigt, die Abrechnungen selbst oder durch einen zur Verschwiegenheit verpflichteten Vertreter zu überprüfen bzw. überprüfen zu lassen. Sollte die Überprüfung ergeben, daß die Abrechnung zutreffend ist, haben Erika und Helmut Pilhar die Kosten der Überprüfung selbst zu tragen, andernfalls sind diese Kosten bei entsprechendem Nachweis durch Anfügung einer Rechnungskopie binnen 14 Tagen Erika und Helmut Pilhar durch Dr. <strong>Zimper</strong> zu ersetzen.</p>
<p>Soweit Dritte in die mit diesem Vertrag <strong>ARENA</strong> und Dr. <strong>Zimper</strong> eingeräumten Exklusivrechte eingreifen, sind <strong>ARENA</strong> und Dr. <strong>Zimper</strong> im eigenen Namen berechtigt die sich daraus ergebenden Ansprüche gerichtlich oder außergerichtlich geltend zu machen. Erika und Helmut Pilhar ist in diesem Fall der Streit zu verkünden.</p>
<h3>VII. Mitwirkungsverpflichtung</h3>
<p>Erika und Helmut Pilhar sind verpflichtet, an dem unter Pkt. II. genannten Vertragszweck mitzuwirken. Insbesondere sind sie verpflichtet, in Form von Interviews in Wort und Bild ihre Sicht der Ereignisse gegenüber Dr. <strong>Zimper</strong>. Hiefür haben sich Erika und Helmut Pilhar höchstens 60 Stunden innerhalb von 14 Tagen nach schriftlicher Aufforderung durch <strong>ARENA</strong> zur Verfügung zu stellen. Darüberhinaus stehen die Eltern für weitere Gespräche bis zum Drehbeginn bei Bedarf noch maximal 30 Stunden zur Verfügung. Ausschnitte dieser Aufzeichnungen dürfen für begleitende Dokumentarprogramme verwendet werden.</p>
<p>Erika und Helmut Pilhar steht ferner das Recht zu, beratend an der Erstellung des Drehbuches und des Filmes mitzuwirken und auf allfällige Diskrepanzen zu den tatsächlichen Vorgängen hinzuweisen, um die im Pkt. II. erwähnte realitätsnahe Ausführung zu gewährleisten. Hiezu wird vor Drehbeginn ein persönliches Gespräch zwischen Erika und Helmut Pilhar und dem Regisseur ermöglicht werden. Bei der inhaltlichen Gestaltung des Drehbuches und des Filmes sowie dem Buch dürfen ihre Persönlichkeits- und Namensrechte nicht in herabsetzender und in einer gegen die guten Sitten verstoßenden Art und Weise verwendet werden.</p>
<h3>VIII. Kostentragung</h3>
<p><strong>ARENA</strong> verpflichtet sich, alle mit dieser Vereinbarung verbundenen Kosten, Gebühren und sonstigen Abgaben zur Zahlung zu übernehmen. Die Kosten ihrer rechtsfreundlichen Beratung hat jede Seite selbst zu tragen.</p>
<h3>IX. Rechtsnachfolge</h3>
<p>Alle in diesem Vertrag übertragenen Rechte und Pflichten gehen auf die beiderseitigen Einzel- oder Gesamtrechtsnachfolger über bzw. sind ausdrücklich zu überbinden. <strong>ARENA</strong> und Dr. <strong>Zimper</strong> sind darüber hinaus berechtigt, alle ihnen aus diesem Vertrag zustehenden Rechte und Pflichten, an wen auch immer, abzutreten oder sonst zu verwerten.</p>
<h3>X. Verschwiegenheitspflicht</h3>
<p>Erika und Helmut Pilhar sind über alle Wahrnehmungen, die sie im Zusammenhang mit der Erstellung des Drehbuches und der Verwirklichung des Filmprojektes, sohin über den Vertragsgegenstand machen, zur Verschwiegenheit verpflichtet.</p>
<h3>XI. Nebenabreden</h3>
<p>Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. Sofern Nebenabreden, Änderungen oder Ergänzungen zu dieser Vereinbarung getroffen werden, bedürfen sie für ihre Wirksamkeit der Schriftform. Dies gilt auch vom Abgehen des Schriftformerfordernisses.</p>
<p>Für den Fall, daß eine Bestimmung dieser Vereinbarung rechtsunwirksam sein sollte, bleiben die übrigen Bestimmungen dieses Vertrages aufrecht. Auf Verlangen eines Vertragsteiles sind die anderen Vertragsteile in einem solchen Fall verpflichtet nach Redlichkeit und Tunlichkeit eine andere Regelung zu akzeptieren, die denselben Zweck für alle Vertragsteile bewirkt.</p>
<h3>XII. Gerichtsstandsvereinbarung</h3>
<p>Für allfällige Streitigkeiten aus der gegenständlichen Vereinbarung vereinbaren die Vertragspartner die Zuständigkeit des Handelsgerichtes Wien. Auf den gegenständlichen Vertrag ist österreichisches Recht anzuwenden.</p>
<p>Wien, am 24.10.1995</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Herr Dr. <strong>Martin Zimper</strong> ist der Cousin des Bezirkhauptmann Dr. <strong>Heinz Zimper</strong>.</p>
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		<title>Montag, 23.10.1995 &#8211; Weiterführung der Filmverträge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 1995 10:48:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Olivia - Der Film]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Sorge, welche Probleme der heutige Tag wieder mit sich bringen würde, wachte ich auf. Oft hatte ich das Gefühl, dass innerhalb der nächsten Stunden irgendetwas Schreckliches passieren könnte. Ich versuchte Ordnung in meine gesammelten Unterlagen und Dokumente zu bekommen. Vormittags wurde der bestellte Laptop geliefert. Später fuhr ich nach Wr. Neustadt, machte ein [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Sorge, welche Probleme der heutige Tag wieder mit sich bringen würde, wachte ich auf. Oft hatte ich das Gefühl, dass innerhalb der nächsten Stunden irgendetwas Schreckliches passieren könnte.</p>
<p>Ich versuchte Ordnung in meine gesammelten Unterlagen und Dokumente zu bekommen. Vormittags wurde der bestellte Laptop geliefert.</p>
<p>Später fuhr ich nach Wr. Neustadt, machte ein paar Besorgungen und fuhr nach Wien ins Café Landtmann weiter. Dort traf ich, wie vereinbart, Frau Stampf von der Zeitschrift „focus“, und wir besprachen das geplante Interview. Anwesend bei diesem Gespräch war Sigrun und Benedetto.</p>
<p>Noch vor meinem Betreten des Cafes erhielt ich einen Anruf des Herrn Malmedy von der „ARENA-Film GesmbH“. Er hatte meine Nachricht, beim Filmprojekt nicht mitwirken zu wollen, erhalten, erzählte, dass „sat1“ einen Film ohne unser Mitwirken produzieren möchte und bat mich noch einmal, in eine Weiterführung der Verhandlungen einzuwilligen.</p>
<p>Ich erklärte mich bereit. Was hätte ich auch sonst tun sollen? Wenn nun eine Filmgesellschaft unsere Geschichte ohne unser Einverständnis verfilmen wollte, so war doch bei der anderen Filmgesellschaft, welche sich um unser Mitwirken bemühte, immerhin eine gute Absicht erkennbar.</p>
<p>Das Gespräch mit Frau Stampf leitete Herr Benedetto. Es wurde eine Vereinbarung getroffen, den Text vor Drucklegung autorisieren zu können.</p>
<h3>Telefonat mit Herrn Puschler:</h3>
<p>„rtl“ bot mir eine Live-Sendung an, wenn ich Videomaterial von Olivia zur Verfügung stellen könnte.</p>
<p>Natürlich konnte ich. Eine Live-Sendung, in der ich unmanipuliert meinen Standpunkt darlegen konnte, wollte ich mir nicht entgehen lassen.</p>
<h3>Telefonat mit Herrn Dr. Martin Zimper:</h3>
<p>Wir vereinbarten einen Termin zur Weiterführung der Filmverhandlung für Nachmittag 17:30 Uhr.</p>
<h3>Weiterführung der Filmverträge:</h3>
<p>Die Verhandlung verlief äußerst zäh, es wurden aber sämtliche von mir gestellten Bedingungen akzeptiert. Es gab Abschnitte in der Verhandlung, bei denen die beiden Rechtsanwälte, Herr Rebasso und der Rechtsanwalt von Dr. Martin Zimper, langweilige juristische Spitzfindigkeiten ausfechten mussten. Oft warf eine neue Vereinbarung mehrere nicht geregelte Möglichkeiten auf.</p>
<p>Mein Hauptanliegen war, dass Olivias Entschädigung von ÖS 300.000,- nicht in Herrn Hofrat Maradys Hände fallen durfte, damit dieser entstandene Kosten von Sicherheitsbeamten im Krankenhaus und dergleichen bestreiten konnte und dass wesentliche Schritte von öffentlichen Stellen, wie Behörden, Ärzten und Medien, Eingang in das Drehbuch finden mussten.</p>
<p>Schließlich gelang ein zufriedenstellender Vertragsabschluss.</p>
<h3>Erikas Tagebuchnotizen:</h3>
<p>Noch immer litt Olivia unter starken Halsschmerzen und konnte nichts essen. Immer wieder klagte sie über Bauchschmerzen und erbrach. Vor allem erbrach sie dann, wenn sie an Infusionen angeschlossen wurde.</p>
<h3>AKH:</h3>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<blockquote>
<p><strong>Gespräch mit Frau Pilhar am Montag, den 23.10.95</strong></p>
<p>Im Gespräch mit der Mutter wurde festgelegt, dass Familie Pilhar keine Aufnahmen des Kindes mit medizinischer Einrichtung bzw. mit medizinischem Personal oder mit anderen Kindern, die sich in Behandlung unserer Klinik befinden, fertigt. Es wurde darauf hingewiesen, dass eine Nichtbeachtung der für uns bindenden Auflagen zu rechtlichen Problemen führen würde, was die Beteiligung der Eltern an der stationären Behandlung von Olivia unnötig gefährden könnte.</p>
<p>Ferner wurde besprochen, dass die Schwester von Frau Pilhar nicht in die Tätigkeit unseres Personals bzw. in die Behandlung von Olivia eingreift, sondern ihre Maßnahmen auf die Beschäftigung von Olivia konzentriert.</p>
<p>Univ. Prof. Dr. R. Urbanek</p>
</blockquote>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<p>Die Schwester von Frau Pilhar, Veronika, bereitete den Ärzten kleine Schwierigkeiten. Des Öfteren war sie bei Olivia über Nacht geblieben. Musste nun beispielsweise die Magensonde neu gesetzt werden, so weigerte sich Veronika, ohne Beisein von Erika dies an Olivia vornehmen zu lassen. Das war den Ärzten nicht recht. Sie hätten gerne ihren Job erledigt. Ob nun Olivia mit Gewalt niedergehalten oder mit Beruhigungsmitteln niedergespritzt werden musste, war ihnen primär egal. Ohne künstliche Beruhigung oder ohne Gewalt war Olivia ohne ihre Mutter seitens der Ärzte nicht beizukommen.</p>
<p>Stellten die Ärzte an Olivia Fragen, erhielten sie keine Antwort. Wollten sie Olivia gar körperlich berühren, zog sie sich sofort zurück. Und mussten sie ihr Schmerz zufügen, z.B. beim Lösen des Verbandes, konnte Olivia schreien, als ginge es um ihr Leben.</p>
<p>Olivia ohne Beisein ihrer Mutter zwangszutherapieren, kommt schlichtweg einem Mord gleich.</p>
<p>Die gewaltsame Trennung Olivias von ihrer Mutter in Tulln wäre auch fast schief gegangen. Damals musste um ihr Leben in der Intensivstation des AKH gekämpft werden.</p>
<p>Eine Zwangstherapierung von Kindern ohne Eltern ist tolerierter Totschlag am Kind und aus menschlichen Gründen abzulehnen! Die sog. „ethischen“ Gründe kennen wir ja mittlerweile. Die Ethikkommission, zusammengesetzt aus Ärzten, Theologen und Juristen, vertritt „ihre“ ethische Ansicht und lässt Patienten hierbei nicht zu Wort kommen. Dies ist weltweit (!), sozusagen „international“ geregelt.</p>
<h3>news &#8211; OLIVIA: BILDER EINER TRAGÖDIE</h3>
<p>Das erste Mal (!) berichtet „news“ wahrheitsgetreu über Olivias Befinden. Wir waren erstaunt.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://germanische-heilkunde.at/category/tagebuch/">Liste mit allen Tagebucheinträge, chronologisch sortiert, aufrufen</a></h3>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h2 class="uppercase" style="text-align: center;">Olivas tagebuch als PDF-Datei</h2>
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		<item>
		<title>Sonntag, 22.10.1995 &#8211; Filmprojekt ja oder nein</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/22-10-1995-filmprojekt-ja-oder-nein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Oct 1995 10:37:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Olivia - Der Film]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Treffen mit Herrn Rebasso: Herr Rebasso fand unsere Entscheidung, das Filmprojekt abzulehnen, unklug, akzeptierte sie aber und half mir, ein Schreiben an die Filmgesellschaft aufzusetzen. Seiner Meinung nach entginge uns damit die Möglichkeit, aktiv an einer korrekten Darstellung der Begebenheit mitzuwirken, und es würde uns eine schöne Stange Geld entgehen. Dass das Filmprojekt auch ohne [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/22-10-1995-filmprojekt-ja-oder-nein/">Sonntag, 22.10.1995 &#8211; Filmprojekt ja oder nein</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Treffen mit Herrn Rebasso:</h3>
<p>Herr Rebasso fand unsere Entscheidung, das Filmprojekt abzulehnen, unklug, akzeptierte sie aber und half mir, ein Schreiben an die Filmgesellschaft aufzusetzen. Seiner Meinung nach entginge uns damit die Möglichkeit, aktiv an einer korrekten Darstellung der Begebenheit mitzuwirken, und es würde uns eine schöne Stange Geld entgehen.</p>
<p>Dass das Filmprojekt auch ohne unser Mitwirken durchgeführt werden könnte, war anzunehmen, aber nicht sicher. Immerhin hätten wir noch einige juristische Möglichkeiten, diesem entgegenzuwirken, und um Geld war es uns nie gegangen.</p>
<p>Sollte der Film trotzdem gemacht werden, würde er sicher inkorrekter die Story wiedergeben.</p>
<p>Es war ein Für und Wider, und ich war mit diesem Problem auch überfordert, so dass mir einmal unser Nichtmitwirken, das andere Mal wieder unser Mitwirken am Film erfolgversprechend und vor allem schadensminimierend erschien.</p>
<p>Alles in allem erfüllte mich aber Zorn über die Unverfrorenheit dieser Filme- und Geschäftemacher, die uns Eltern in dieser schwierigen Situation mit zusätzlichen Problemen konfrontierten.</p>
<div class="row"  id="row-699270262"></p>
<p>
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	<br />

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			</p>
<h3>Olivia am 22. 10.1995</h3>
<p>		</div>
					</div>

	</p>
<p></div>
<h3>AKH:</h3>
<p>Hildegard kam mit ihrer Familie zu Besuch. Sie war wegen des Gesundheitszustandes von Olivia zutiefst traurig und dem Weinen nahe. Sie fasste sich jedoch wieder und wir führten ein längeres Gespräch im Café.</p>
<p>Später im Krankenzimmer ereignete sich folgender Vorfall: Ich filmte gerade, als eine Schwester ins Zimmer kam und Olivias steril gehaltene Ventile des Herzkatheders offenlegte. Diesen Vorgang nahm ich auf. Die Schwester dürfte angenommen haben, dass sie gefilmt wurde. Etwas später, ich filmte gerade Olivias Fußauftritt beim Gehen am Gang der Station, kam ein etwas älterer Arzt auf mich zu und sprach mich darauf an, ja nicht die Schwester zu filmen. Ich räumte seine Befürchtungen aus und versicherte ihm, sehr wohl über die Wahrung von Persönlichkeitsrechten Bescheid zu wissen und mir diesbezüglich keine weiteren Schwierigkeiten aufhalsen zu wollen.</p>
<p>Der Arzt zeigte großes Interesse an meiner technisch hochwertigen Kamera.</p>
<div class="row"  id="row-2041422445"></p>
<p>
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<p>		</div>
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	<br />

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			</p>
<h3>Olivia mit ihrer Mutter am 22. 10.1995</h3>
<p>		</div>
					</div>

	</p>
<p></div>
<h3>Erikas Tagebuchnotizen:</h3>
<p>Olivia hatte morgens starke Halsschmerzen, und ich hielt sie an, Propolistropfen zu gurgeln.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://germanische-heilkunde.at/category/tagebuch/">Liste mit allen Tagebucheinträge, chronologisch sortiert, aufrufen</a></h3>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h2 class="uppercase" style="text-align: center;">Olivas tagebuch als PDF-Datei</h2>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/22-10-1995-filmprojekt-ja-oder-nein/">Sonntag, 22.10.1995 &#8211; Filmprojekt ja oder nein</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Samstag, 21.10.1995 &#8211; RTL Filmbesprechung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Oct 1995 10:32:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Olivia - Der Film]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Telefonat mit Dr. Martin Zimper: Ein deutscher Produktionschef war in Wien angekommen und wollte mit uns sprechen. Telefonat mit Herrn Mag. Rebasso: Gestern wurde mit Dr. Martin Zimper ein Vorvertrag aufgesetzt. Die Vertragspartner wären bereit ÖS 500.000,- zu zahlen. Wir vereinbarten ein Treffen aller gegen 15:00 Uhr im Cafe. Filmbesprechung im Café: Teilnehmer: Dr. Martin [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/21-10-1995-rtl-filmbesprechung/">Samstag, 21.10.1995 &#8211; RTL Filmbesprechung</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Telefonat mit Dr. Martin Zimper:</h3>
<p>Ein deutscher Produktionschef war in Wien angekommen und wollte mit uns sprechen.</p>
<h3>Telefonat mit Herrn Mag. Rebasso:</h3>
<p>Gestern wurde mit Dr. Martin Zimper ein Vorvertrag aufgesetzt. Die Vertragspartner wären bereit ÖS 500.000,- zu zahlen. Wir vereinbarten ein Treffen aller gegen 15:00 Uhr im Cafe.</p>
<h3>Filmbesprechung im Café:</h3>
<p>Teilnehmer: Dr. Martin Zimper und sein Anwalt, Herr Malmedy von „ARENA-Film GesmbH“, unser Anwalt Herr Rebasso, Erika und ich.</p>
<p>Das Vorvertragskonzept wurde allen unseren Wünschen entsprechend angepasst. Den Namen Dr. Hamer im Film zu verwenden, obliege alleine dem Sender.<br />So lange am Drehbuch gearbeitet werde, könnten wir aktiv Einfluss nehmen. Ab Drehbeginn wäre dies nicht mehr möglich.</p>
<p>Alle hatten Sorge, dass bald irgendein anderer Sender die Story ankündigen könnte, deshalb wurde auf eine Entscheidung bis spätestens kommenden Montag gedrängt. Immer wieder hörten wir die unterschwellige Drohung, auch ohne uns einen Film machen zu wollen.</p>
<h3>Besuch bei Familie D.:</h3>
<p>Mit ihnen über Ereignisse und Situationen sprechen zu können, tat mir ungemein wohl. Auch das Filmthema wurde erörtert, und ich fasste den Entschluss, unsere Mitarbeit zu verweigern. Meine Vermutung war, dass der Film aller Voraussicht nach eine Lobhudelei auf die Schulmedizin werden sollte. Sogleich rief ich Erika im AKH an und fragte sie nach ihren Entschluss. Auch sie erklärte, nicht an diesem Projekt mitarbeiten zu wollen. Sie vermutete, dass wir Eltern im Film als Psychopathen dargestellt werden sollten, so dass ein offizielles Gutachten überflüssig werden würde.</p>
<p>Für uns beide war die Gefahr einer Verfälschung der Geschichte zu groß. Ein negativer Film könnte außerdem die Neue Medizin für Jahre zurückwerfen.</p>
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<h3 style="text-align: center;"><a href="http://germanische-heilkunde.at/category/tagebuch/">Liste mit allen Tagebucheinträge, chronologisch sortiert, aufrufen</a></h3>
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<h2 class="uppercase" style="text-align: center;">Olivas tagebuch als PDF-Datei</h2>
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			eBook Deutsch		</p>
	<p class="name product-title woocommerce-loop-product__title"><a href="https://germanische-heilkunde.at/produkt/olivia-tagebuch-eines-schicksals-ebook/" class="woocommerce-LoopProduct-link woocommerce-loop-product__link">Olivia, Tagebuch eines Schicksals (eBook) &#8211; Germanische Heilkunde</a></p></div><div class="price-wrapper">
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/21-10-1995-rtl-filmbesprechung/">Samstag, 21.10.1995 &#8211; RTL Filmbesprechung</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Mittwoch, 20.09.1995 &#8211; Olivia Film</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 1995 13:06:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Olivia - Der Film]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch immer hatte ich Olivia nicht sehen dürfen. Welche Menschen waren das eigentlich, die Eltern von ihrem zwangstherapierten Kind fernhielten? Wer von denen konnte hierfür eigentlich noch die Verantwortung übernehmen? Keine rechtliche Verantwortung, ich meine die menschliche Verantwortung! Ich versuchte, mit Dr. Heinz Zimper wieder in Kontakt zu kommen. Mit ihm hatte ich mich verstanden. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/20-09-1995-olivia-film/">Mittwoch, 20.09.1995 &#8211; Olivia Film</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch immer hatte ich Olivia nicht sehen dürfen. Welche Menschen waren das eigentlich, die Eltern von ihrem zwangstherapierten Kind fernhielten? Wer von denen konnte hierfür eigentlich noch die Verantwortung übernehmen? Keine rechtliche Verantwortung, ich meine die menschliche Verantwortung!</p>
<p>Ich versuchte, mit Dr. Heinz Zimper wieder in Kontakt zu kommen. Mit ihm hatte ich mich verstanden. Er hatte mir zwar letztlich sehr mit seiner Aussage von Tulln geschadet, aber ich hoffte auf seine menschliche Seite.</p>
<p>Als ich bei der BH anrief, gelangte ich zu Herrn Hofrat Marady. Diesem entfuhr am Telefon folgender Satz, als ich mich vorstellte „Ja, ich kenne Sie!“ Ich war wirklich begeistert! Herr Hofrat Marady, Inhaber der Obsorge meiner Tochter, hatte mich nicht vergessen. Ich war zu Tränen gerührt!</p>
<p>Bisher hatte sich Herr Hofrat Marady niemals freiwillig mit uns in Verbindung gesetzt und lediglich ein-, zweimal meine Tochter im Spital besucht. Ich selbst wollte ihn nicht mehr anrufen, da er mich dann wieder bei Gelegenheit falsch zitierte.</p>
<p>Herr Dr. Martin Zimper, Cousin von Herrn Dr. Heinz Zimper, setzte sich mit meinem Rechtsanwalt in Verbindung und bekundete Interesse an einer Verfilmung unserer Geschichte.</p>
<p>Auf Intervention von Erika durfte ich schließlich doch Olivia besuchen. Sie hatte Fieber und starke Schmerzen. Während einer Schwesternablöse bekam ich deren Gespräch mit. Diskutiert wurde über Olivias Parameterwerte, welche sämtliche von einem Computer aufgezeichnet wurden. Waren welche unter oder über einem Limit, wurde das entsprechende Medikament erhöht oder reduziert.</p>
<p>So einfach war das mit der schulmedizinischen Philosophie:</p>
<p>Der Mensch hat einer Maschine zu gleichen und ist er nicht willig, so gebrauchen wir Gewalt!</p>
<h3>Strafverfahren:</h3>
<p><strong>Internistisch-Onkologisches Sachverständigen-Gutachten:</strong> Erstellt wurde dies vom AKH, Ass. Prof. Univ. Doz. Dr. Werner Scheithauer.</p>
<p>Bemerkenswert in diesem Gutachten war der letzte Absatz, in dem der Arzt eine Empfehlung an das Gericht erteilt, nach welchem Paragraphen wir zu verurteilen wären!</p>
<p>Richter Zak meinte zwar mir gegenüber, dass ich diese Empfehlung außer Acht lassen könne, da der Gutachter hierbei einfach zu weit gegangen war, mir zeigte es aber, wie anmaßend gewisse Teile der Schulmediziner sein konnten. Manche fühlten sich wirklich als die „Götter in Weiß“.</p>
<p>Eine Morphiumverabreichung, welche bekanntlich im „Endstadium“ schulmedizinisch üblich ist, nach der Neuen Medizin aber selbst als häufigste Ursache für das Endstadium erkannt worden war, als „adäquate Behandlung“ zu bezeichnen, kommt meiner Meinung nach einer Befürwortung zur voreiligen Sterbehilfe gleich.</p>
<p>Alles in Allem belastete uns dieses schulmedizinische Gutachten schwer.</p>
<p>(ungeänderter Wortlaut, Auszug):</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<blockquote><p>&#8230;</p></blockquote>
<blockquote><p>Da die Eltern Olivias trotz Erkennens akuter Krankheitssymptome eine adäquate und dringlich erforderliche ärztliche Behandlung und Spitalsunterbringung des Kindes über Wochen zu verhindern gewusst haben und da dadurch der Gesundheitszustand Olivias zunehmend gefährdet wurde, die Heilungschancen verringert wurden und sie über Wochen chronische &#8211; durch die gewaltige Größe des Tumors obligate Schmerzen und dadurch auch psychische Qualen erleiden musste, die erst im Krankenhaus Tulln bzw. Allgemeinen Krankenhaus adäquat (nach meinen Informationen zu diesem Zeitpunkt bereits mit Morphinpräparaten) behandelt wurden, liegt meines Erachtens eine gröbliche Vernachlässigung einer unmündigen und wehrlosen Person gemäß §92 vor.</p></blockquote>
<blockquote><p>Ass. Prof. Univ. Doz. or. Werner Scheithauer</p></blockquote>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h3>kronen zeitung &#8211; OLIVIAS ÄRZTE WURDEN VOR OPERATION VON HAMER BEDROHT</h3>
<p>Nur schwer kann ich mir einen Kommentar zu den obigen Blättern verkneifen!</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://germanische-heilkunde.at/category/tagebuch/">Liste mit allen Tagebucheinträge, chronologisch sortiert, aufrufen</a></h3>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h2 class="uppercase" style="text-align: center;">Olivas tagebuch als PDF-Datei</h2>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/20-09-1995-olivia-film/">Mittwoch, 20.09.1995 &#8211; Olivia Film</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Kurier &#8211; Fall Olivia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 1995 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Czogalla Alexander]]></category>
		<category><![CDATA[Kurier]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Der Film]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PRO 7 wollte die Exklusiv-Rechte kaufen. Neben der Polizei sind nun auch die deutschen Medien auf den Fersen der niederösterreichischen Familie Pilhar, die mit ihrer an Krebs erkrankten Tochter Olivia (6) vor der Schulmedizin flüchtet (siehe auch Bericht auf Seite 20). So bot PRO 7 eine horrende Summe für die Exklusiv-Rechte der Story. Vergebens: Die [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><em>PRO 7 wollte die Exklusiv-Rechte kaufen.</em></h3>
<p><em>Neben der Polizei sind nun auch die deutschen Medien auf den Fersen der niederösterreichischen Familie Pilhar, die mit ihrer an Krebs erkrankten Tochter Olivia (6) vor der Schulmedizin flüchtet (siehe auch Bericht auf Seite 20). So bot PRO 7 eine horrende Summe für die Exklusiv-Rechte der Story. Vergebens: Die Eltern dürften aus Angst, ihren jeweiligen Aufenthaltsort zu verraten, abgelehnt haben. Auch &#8222;Spiegel TV&#8220; jagt den Steirern hinterher und brachte am Sonntag in RTL ein am Chiemsee gedrehtes Interview mit den flüchtigen Steirern. Dazu der verantwortliche Redakteur, Alexander <strong>Czogalla</strong>: &#8222;Der deutsche Ex-Arzt Dr. Hamer hat, wohl aus Publicity-Gründen, den Eltern dazu geraten, aber bei uns kam er nicht gut weg. Wir hoffen aber, daß sich die Familie bald wieder bei uns meldet.&#8220; Exklusiv soll die Berichterstattung aber nicht sein: &#8222;Da müßten alle Medien bemüht sein, die Eltern zur Vernunft zu bringen.&#8220;</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/kurier-fall-olivia/">Kurier &#8211; Fall Olivia</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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