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	<title>Horcher Ernst-Archiv - Akademie für Germanische Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Horcher Ernst-Archiv - Akademie für Germanische Heilkunde</title>
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		<title>Eltern Pilhar &#8211; Offener Brief an Olivias Medizyner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 1998 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gadner Helmut]]></category>
		<category><![CDATA[Horcher Ernst]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgenssen Olaf Arne]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig Heinz]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Medizinisch]]></category>
		<category><![CDATA[Pickl Victor]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Stacher Alois]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Wien (Akh)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erika und Ing. Helmut PilharMaiersdorf 221A-2724 Hohe WandTel./Fax: 0043-[0]2638/81236Email: helmut@pilhar.comHomepage: http://www.pilhar.com Dienstag, 15. Dezember 1998 OFFENER BRIEF AN OLIVIAS MEDIZYNER Bekennt Farbe &#8211; wir tun es! Prim. Univ.Prof.Dr. Helmut GadnerÄrztlicher Direktor St. Anna Kinderspital; federführend beim Zell-Giftmischen, von DDr. Stacher protegiert Dr. Klaus LechnerSachverständiger Universitätsprofessor; plädierte gegenüber den Behörden auf Zell-Vergiftung Dr. Heinz Ludwig Sachverständiger [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/eltern-pilhar-offener-brief-an-olivias-medizyner/">Eltern Pilhar &#8211; Offener Brief an Olivias Medizyner</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erika und Ing. Helmut Pilhar</strong><br />Maiersdorf 221<br />A-2724 Hohe Wand<br />Tel./Fax: 0043-[0]2638/81236<br />Email: helmut@pilhar.com<br />Homepage: http://www.pilhar.com</p>
<p style="text-align: right;">Dienstag, 15. Dezember 1998</p>
<h3>OFFENER BRIEF AN OLIVIAS MEDIZYNER</h3>
<h3>Bekennt Farbe &#8211; wir tun es!</h3>
<ul>
<li>Prim. Univ.Prof.Dr. Helmut Gadner<br />Ärztlicher Direktor St. Anna Kinderspital; federführend beim Zell-Giftmischen, von DDr. Stacher protegiert</li>
<li>Dr. Klaus Lechner<br />Sachverständiger Universitätsprofessor; plädierte gegenüber den Behörden auf Zell-Vergiftung</li>
<li>Dr. Heinz Ludwig <br />Sachverständiger Universitätsprofessor; plädierte gegenüber den Behörden auf Zell-Vergiftung</li>
<li>DDr. Alois Stacher<br />Sachverständiger Universitätsprofessor; Logenbruder, plädierte gegenüber den Behörden auf Zell-Vergiftung und will die Neue Medizin als Hirngespinst erklärt wissen</li>
<li>Prof. Dr. Pickl<br />Patientenanwalt (!) und Sachverständiger; plädierte gegenüber den Behörden auf Zell-Vergiftung und drang auf uns Eltern ein, unser Einverständnis zu dem medizinischen Experiment mit unserem Kind zu geben. Wörtlich: &#8222;Jetzt sagen Sie endlich JA zur Chemo!&#8220;</li>
<li>Prof.Dr. Radvan Urbanek<br />Vorstand der Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde (AKH); hauptverantwortlich für das medizinische Experiment am Kind, vertuscht Kopfmetastasen, Rippenbruch und reduzierte Giftdosen</li>
<li>Univ.Prof.Dr. Franz Waldhauser<br />Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde (AKH); Stellvertreter von Prof. Urbanek; droht dem Vater, es könne ihm jemand ‘das Messer an die Brust’ setzen</li>
<li>Prim. Dr. Olaf Jürgenssen<br />Vorstand der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde Wiener Neustadt; veranlaßte die Hetzjagd auf Olivia und rechtfertigt das Kunstwerk seines Sohnes ‘Babyzerstückelung mit anschließender Verspeisung’ mit dem Hinweis, auch der Fäkalienkünstler Nitsch sei zum Prof. ernannt worden</li>
<li>Prof.Dr. Ernst Horcher<br />Leiter der Klinischen Abteilung für Kinderchirurgie der Universitätsklinik für Chirurgie (AKH); schnitt Olivia die rechte Niere raus und verstieg sich zu Notlügen, die gerichtskundig wurden</li>
<li>Prof.Dr. Richard Pötter<br />Vorstand der Univ. Klinik für Strahlentherapie und Strahlenbiologie (AKH); verstrahlte die sich in Heilung befindliche Leber und Olivias Fruchtbarkeit</li>
<li>Dr. Irene Slavc<br />Onkologie der Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde (AKH); hauptverantwortlich für die Einhaltung und Durchführung des Zell-Giftplans, hilft Prof. Urbanek bei der Vertuschung der niederen Giftdosen</li>
<li>Prof. Dr. Werner Scheithauer<br />Sachverständige beim Strafprozeß; behauptete, nur diese (größere) Vergiftung habe das Leben von Olivia ‘gerettet’ und ließ uns Eltern verurteilen, wir hätten unser Kind ‘fahrlässig am Körper verletzt’ und ‘entführt’!</li>
</ul>
<p><strong>Sehr geehrte Damen und Herren Medizyner!</strong></p>
<p>Wir haben Euer scheinheiliges Getue satt! Wir klagen Euch öffentlich an, unser Kind ‘vergewaltigt’ zu haben! Wir werden es immer lauter tun: Ihr habt unser Kind einer experimentellen Pseudo-Therapie mit Giftgas-Abkömmlingen aus der Kriegsindustrie unterworfen! Wir sehen keinen Unterschied zwischen Euch und Eurem ehem. Kollegen, dem KZ-Arzt Mengele! Ihr habt aus niedersten Motiven Eure Standesehre aufs Spiel gesetzt, um sich offen an einem Kind derart vergehen zu können, damit Ihr als ‘Retter’ dasteht! Damit alle Patienten nun leichter ‘Ja’ sagen, zu ihrer eigenen Vergiftung! Wenn das Volk der Patienten das schluckt, so denkt Ihr, hättet Ihr ab sofort ein leichtes Spiel! Dann, so meint Ihr, könnt Ihr die Hilfesuchenden aus dem Volk weiter vergiften und niemand mehr bräuchte Euch eine wissenschaftlich begründbare Rechtfertigung Eures Tuns abzuverlangen! Ein Patient erst recht nicht! Und schon gar kein ‘Nicht-einwilligunsfähiger-Patient’, wie z.B. ein Kind, denn gerade auf Kinder seid Ihr besonders ‘geil’! So ziemlich alle, die überleben, sind unfruchtbar oder sonstwie degeneriert!</p>
<p>Was habt Ihr da für eine Medizin, fragen wir Euch! Könnte es sein, daß uns Eure Medizin gar nicht wohl bekommt, ja gar nicht bekommen KANN?! Wir klagen Euch an, dem Volk etwas zu seinem Nachteil zu verheimlichen! Ihr wißt mehr! Ihr wißt, daß Ihr uns schadet! Und wir, die Eltern von Olivia, wissen, daß Ihr es gegen besseres Wissen tut! Ihr wißt, daß die Neue Medizin stimmt! Ihr habt zu all den anderen Beweisen nun zusätzlich die Bestätigung der Universität Trnava über die Richtigkeit der Neuen Medizin, sogar mit der universitären Empfehlung, diese anzuwenden &#8211; und Ihr vergiftet uns weiter! Statt diese wissenschaftlich bewiesene Neue Medizin einmal zu ‘versuchen’, macht Ihr lieber noch tausend experimentelle Großstudien mit dem giftigsten Zeug, das ‘der Teufel im Mensch’ nur zwecks Massenvernichtung entwickeln hat können und das Ihr vollkommen gefühlskalt dem Euch Anvertrauten ins Blut spritzt &#8211; und ihm dafür noch viel Geld abnehmt! Euch ist die Qual der Patienten vollkommen egal! Und auch das finanzielle Desaster, das ihr am Volk anrichtet. Ihr droht mit der Justiz und laßt Menschen verfolgen, die Euer gefährliches Unvermögen durchschaut haben! Eure sog. Schulmedizin unterscheidet sich von der mittelalterlichen Inquisition mit ihren unbeweisbaren Glaubensdogmen nur durch ein noch größer verursachtes Leid an der Menschheit! Damals ließ die Kirche auch keine Kinder verfolgen oder stellte mit ihnen Menschenversuche an, wie Ihr es tut!! Wir stecken im tiefsten, schmutzigsten, kältesten und brutalsten Zeitalter der Medizingeschichte!</p>
<p>Eure Schulmedizin erfüllt alle Kriterien einer äußerst radikalen Sekte: Unbeweisbarkeit der Lehre, strengstes Dogma, verordneter Glaube an Wunder bei für ‘unerklärlich’ erklärten Phänomenen, hierarchisch strukturiert, ein absolutes Monopol auf Heilversprechen, Weltherrschaftsdenken, gewinnorientiert, Verfolgung Abtrünniger und Andersdenkender, Meidung jeder wissenschaftlichen Konfrontation, Tarnung des eigenen Unvermögens durch andauernder Propaganda (Arzt-Serien, täglich in jedem Haushalt) um Glorifizierung (Götter in Weiß) zu erreichen, Forderung nach völliger Aufgabe selbständigen Denkens bis hin zur Inkaufnahme eines als ‘schicksalhaft’ erklärten Todes &#8230;., den man selbst perfekt zu beherrschen gelernt hat, in den vor 50 Jahren aus den USA kommenden Krebs-Zentren!</p>
<p>Wir werfen Euch den Handschuh ins Gesicht! Ihr habt den Tod unseres Kindes bewußt in Kauf genommen! Ihr habt Olivia die Rippen gebrochen, als sie Euch fast wegstarb und damit Euer teuflischer Plan so perfekt nicht mehr gelingen konnte! Ihr hättet unser Kind auch endgültig umbringen können!! Dann hättet Ihr Eure Hände ‘in Unschuld gewaschen’ und mit spitzem Finger zynisch auf uns gezeigt! Euch war das einerlei, bei Eurer Macht! Euch ging es nur um die Zerstörung von Dr. Hamer und seiner Entdeckung!</p>
<p>Jetzt gesteht Euer Verbrechen! Anerkennt die Neue Medizin entsprechend den allgemeinen Regeln der Naturwissenschaften, wie sie zum Beispiel in der Mathematik, in der Physik, in der Astronomie, im praktischen Leben usw. überall gelten und wie Ihr es seit 17 Jahren müßtet oder beweist, daß wir Eltern mit unserer Wahl der Neuen Medizin falsch lagen! Es wird Euch nicht gelingen! Weder das Eine, noch das Andere! Um das Erste zu erfüllen, bräuchte man Rückgrat, um dem dann Kommenden standzuhalten! Für das Zweite die Wahrheit und das erst daraus erwachsende Recht, sich ‘wissenschaftlich’ nennen zu dürfen &#8211; was Ihr aber nicht habt, Ihr Euch einfach mit List und Tücke aneignet und das Ihr nun bevölkerungskontrollierend weltweit nach kaufmännischen (!) Gesichtspunkten mißbraucht!</p>
<p>Ihr entehrt das Hohe Ansehen der Universitäten! Ihr könnt nicht einmal den von Euch als Scharlatan verrufenen ‘Hamer’ mit seiner Behauptung &#8211; jede Erkrankung entspringe der Seele und werde nur über diese geheilt &#8211; widerlegen, wollt uns aber glaubhaft machen, nur Euer Gift (!) könne heilen?! Ihr seid ja die Scharlatane! Ihr gebt vor, eine Krankheit in uns bekämpfen zu wollen, deren Ursache ihr gar nicht erklären, geschweige bestätigen oder widerlegen könnt?! Ihr seid ja nackt!! Und aufgrund Euren Einflüsterungen in unserem Fall, sind es jetzt auch die Medien, die Behörden, die Gerichte! Ihr habt die Macht, uns alle krank zu machen, aber nicht die wissenschaftliche Rechtfertigung hierfür!! Ihr unterdrückt Euren Nachfolger &#8222;Die Neue Medizin &#8211; nach Dr. R.G. Hamer&#8220; noch dazu im Namen des Patienten (!) nicht mehr lange!</p>
<p>Und diese Feststellung treffen wir, die Eltern von Olivia &#8211; wie Ihr es mit uns schon immer getan habt &#8211; in aller Öffentlichkeit und lachen Euch ins Gesicht! Wir alle, Ihr Medizyner (diese Betitulierung werden Eure Enkel später nachlesen und sich dafür unendlich schämen!), die Presse, die Gerichte usw., wir alle schreiben Geschichte &#8211; im grausigsten Zeitalter der Menschheit! Mit Euch möchten wir um nichts in der Welt tauschen! Mit dieser Schuld könnte kein einzelner Mensch leben! Das kann nur eine Institution &#8211; eine geldverschlingende, alle Fäden fest in der Hand haltende Logensekte, die einen Medizin-Faschismus ausübt und die die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Dr. med. Ryke Geerd Hamer scheut, wie eben nur ein Teufel das Weihwasser scheuen kann! Wir ertragen Euch nicht mehr! Ihr verpestet diese schöne Welt! Ihr seid die größte Gefahr für unsere Kinder &#8211; und unser aller Zukunft!</p>
<p>Wir handeln als verantwortungsbewußte Eltern unseres Kindes, dessen gottgegebenes Recht auf die sinnvollste Heilung, von Euch auf das Schändlichste geraubt und mißbraucht wurde!</p>
<p>Kinderschänder blieben bisher nie lange vom Volk unbestraft! Diese Kraft habt Ihr unterschätzt! Sie wird Euch strafen! Jetzt!</p>
<p>In der Hoffnung, Euch berührt zu haben und wissend, daß wir es mit den MÄCHTIGSTEN zu tun haben, verbleiben die diesmal öffentlich und wissenschaftlich ‘belehrt werden’ Wollenden! Ihr tut es, denn es ist Eure letzte Chance uns Eltern von Olivia wiedergewinnen zu können und um auf Gnade hoffen zu dürfen, vor dem nunmehr existierenden, logenfreien ‘Allerhöchsten Gericht der Wissenschaft und Wahrheitsfindung&#8217;’ mit Sitz in Spanien!</p>
<p>Die Zeit für ‘die bio-logische Aufklärung in der Medizin’ ist gekommen!</p>
<p>viva la medicina sagrada</p>
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		<title>Die Neue Kronen Zeitung &#8211; Urteilsveröffentlichung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 1997 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Horcher Ernst]]></category>
		<category><![CDATA[Kronen Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Medienklagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Namen der Republik &#8222;Durch die in der Ausgabe der &#8222;Neuen Kronen-Zeitung&#8220; vom 24.09.1995 auf Seite 6 unter der Überschrift &#8222;Olivias Vater bedrohte Arzt vor der Operation&#8220; enthaltene Behauptung, der Antragsteller Ing. Helmut PILHAR habe den Chirurgen Prof. Dr. Ernst HORCHER bedroht und diesem gegenüber Telefonterror ausgeübt, wurde der Tatbestand des Vergehens der üblen Nachrede [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/die-neue-kronen-zeitung-urteilsveroeffentlichung/">Die Neue Kronen Zeitung &#8211; Urteilsveröffentlichung</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Im Namen der Republik</h3>
<p><em>&#8222;Durch die in der Ausgabe der &#8222;Neuen Kronen-Zeitung&#8220; vom 24.09.1995 auf Seite 6 unter der Überschrift &#8222;<strong>Olivias Vater bedrohte Arzt vor der Operation</strong>&#8220; enthaltene Behauptung, der Antragsteller Ing. Helmut PILHAR habe den Chirurgen Prof. Dr. Ernst HORCHER bedroht und diesem gegenüber Telefonterror ausgeübt, wurde der Tatbestand des Vergehens der <strong>üblen Nachrede</strong> nach § 111 Absatz 1 und 2 StGB verwirklicht und dem Antragsteller ein Entschädigungsbetrag von S 20.000.- zugesprochen.&#8220;</em></p>
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		<title>pro7 &#8211; Olivias operativ entfernte Nierenzyste samt Niere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jan 1996 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Horcher Ernst]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Medizinisch]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pro7]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anmerkung von H. Pilhar Olivia dürfte über Weihnachten und Neujahr für ein paar Tage nach Hause. Der Chirurg Dr. Horcher zeigt sehr schön anhand von Röntgenaufnahmen, wie der angebliche 6 kg Tumor durch Chemo und Bestrahlung &#8211; hokus pokus &#8211; sich auf einen 0,5 kg schweren verkleinert. In Wirklichkeit handelte es sich um eine riesige [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/pro7-olivias-operativ-entfernte-nierenzyste-samt-niere/">pro7 &#8211; Olivias operativ entfernte Nierenzyste samt Niere</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="19960102 Pro7 taff - Olivia operativ entfernte Nierenzyste samt gut funktionierender Niere (!)" width="1020" height="574" src="https://www.youtube.com/embed/PoaqCk0DqmM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Olivia dürfte über Weihnachten und Neujahr für ein paar Tage nach Hause.</p>
<p>Der Chirurg Dr. Horcher zeigt sehr schön anhand von Röntgenaufnahmen, wie der angebliche 6 kg Tumor durch Chemo und Bestrahlung &#8211; hokus pokus &#8211; sich auf einen 0,5 kg schweren verkleinert. In Wirklichkeit handelte es sich um eine riesige Leberschwellung, welche durch diese Pseudotherapie niedergeknüppelt wurde. Die Nierenzyste selbst war nie größer als faustgroß &#8211; und so wurde diese auch samt gut funktionierender Niere entfernt. Es ist ein Dogma in der Schulmedizin: bei Wilmstumore wird die betroffene Niere gleich mit rausgeschnitten!</p>
<p>Würde eine Tumormasse von 5,5 kg im Körper zerfallen, würde man an innerer Vergiftung sterben. Ausscheiden kann man ein solche Tumormasse ebenfalls nicht.</p>
<p>Eine Leberschwellung hingegen kann man durch diese Pseudotherapie mit Bestrahlung und Giftgas-Abkömmlingen niederknüppeln. Ein solches Ödemwasser kann über die Nieren ausgeschieden werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/pro7-olivias-operativ-entfernte-nierenzyste-samt-niere/">pro7 &#8211; Olivias operativ entfernte Nierenzyste samt Niere</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Die ganze Woche &#8211; Interview: Olivias Chirurg Univ.-Prof. Dr. Horcher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 1995 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Die Ganze Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Horcher Ernst]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Medizinisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Es liegt jetzt an den Eltern, wann Olivia heim darf&#8220; Vergangene Woche wurde Olivia Pilhar vom Kinderchirurgen Ernst Horcher im Wiener AKH operiert. Im WOCHE-Interview schildert er, wie der Eingriff verlaufen ist, was Olivia nun bevorsteht und wie er den Konflikt mit Erika und Helmut Pilhar sieht. &#8222;Wenn die Eltern mitspielen würden&#8220;, meint er, &#8222;könnte [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/die-ganze-woche-interview-olivias-chirurg-univ-prof-dr-horcher/">Die ganze Woche &#8211; Interview: Olivias Chirurg Univ.-Prof. Dr. Horcher</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>&#8222;Es liegt jetzt an den Eltern, wann Olivia heim darf&#8220;</h3>
<p>Vergangene Woche wurde Olivia Pilhar vom Kinderchirurgen Ernst Horcher im Wiener AKH operiert. Im WOCHE-Interview schildert er, wie der Eingriff verlaufen ist, was Olivia nun bevorsteht und wie er den Konflikt mit Erika und Helmut Pilhar sieht. &#8222;Wenn die Eltern mitspielen würden&#8220;, meint er, &#8222;könnte Olivia eigentlich heimgehen.&#8220;</p>
<p><strong>WOCHE</strong>: Wie geht es Olivia derzeit?</p>
<p><strong>Horcher</strong>: Es geht ihr wirklich gut. Sie kann schon ein wenig aufstehen. Sie ißt, wenn auch schlecht.</p>
<p><strong>Ist Ihnen so ein Fall, daß Eltern eine Behandlung verweigern, schon öfters untergekommen?</strong></p>
<p>Ja, das ist kein Einzelfall. Erst kürzlich hatten wir ein Neugeborenes mit einem Tumor, wo die Eltern der Therapie nicht zugestimmt haben. Sie nahmen ihr Kind auf Revers nach Hause. Auch hier hätten wir die Fürsorge eingeschaltet, wenn es sich die Eltern dann nicht doch wieder anders überlegt hätten.</p>
<p><strong>Sollen Eltern das Recht haben, die Therapie für ihre Kinder selbst zu bestimmen?</strong></p>
<p> </p>
<p>Wir haben hier im Haus eine Ethik-Kommission, die von Anfang an mit dem Fall Olivia befaßt wurde. Wir sind ja über den Fall nicht frisch-fröhlich darübergefahren, so wie wir dem Kind ja auch nicht nachgelaufen sind, um hier etwas zu demonstrieren. Uns wurde der Fall in letzter Sekunde quasi aufs Aug´ gedrückt.</p>
<p><strong>Stimmen Sie der Aussage Professor Julius Hackethals zu, daß die Schulmedizin an einer Vertrauenskrise leidet, daß sie immer mehr zur Apparatemedizin verkommt?</strong></p>
<p>Nein. Nie zuvor sind wir so auf die Patienten eingegangen. Früher hat man gesagt; Maier, Sie ham an Gallenstein. Morgen wird operiert. Heute ließe sich das keiner gefallen. Es gibt Aufklärungsgespräche noch und noch. Und durch die Apparatemedizin hat sich die Sicherheit der Diagnose vervielfacht.</p>
<p><strong>Wodurch erklären Sie sich den Zuspruch, den sogenannte Wunderheiler haben?</strong></p>
<p>Die Erwartungen an die moderne Medizin sind oft bis ins Irreale vergrößert. Es herrscht der Glaube, daß alles machbar sei. Daß jeder irgendwann stirbt, wird so gut wie möglich verdrängt. Und wenn jemand an diese Grenze stößt, dann ist natürlich der Raum weit offen für jemanden, der Wunder verspricht.</p>
<p><strong>Welchen Zugang haben Sie persönlich zu alternativen Heilmethoden?</strong></p>
<p>Viele meiner Patienten haben bösartige Erkrankungen. Und fast alle verwenden in irgendeiner Art und Weise alternative Methoden. Ich rate davon nur ab, wenn die Methoden völlig luftleer sind.</p>
<p><strong>Wie die von Hamer?</strong></p>
<p>Ich kenne seine Theorien nicht im Detail. Aber vorletzte Woche bekam ich einen Brief von ihm, wo er Dinge behauptet, die wissenschaftlich durch nichts fundiert sind. Wenn einer meiner Studenten solche Diagnosen stellt, fliegt er sofort durch. Er macht es sich sehr leicht. Wenn zu uns ein Krebspatient kommt, dann bereiten wir ihn auf die Chemotherapie vor, sagen ihm, daß er die Haare verlieren wird, daß er eventuell Spätschäden hat, daß er operiert werden muß und dann später vielleicht auch noch bestrahlt. Wir schenken reinen Wein ein, wenn auch bitteren. Und dann kommt einer mit der Alternative: Bei mir brauchen S´ nur nach Malaga fliegen, ich reibe Sie mit Sonnenöl ein, und Sie werden gesund. Sagen kann man sowas leicht. Ich habe es gründlich satt, daß uns Lug und Trug vorgeworfen wird.</p>
<p><strong>Ist aber nicht auch das Mißtrauen verständlich gegenüber einem derartigen Geschäft, wie es die Medizin geworden ist? Es heißt, daß allein im deutschsprachigem Raum mit Krebstherapien ein jährlicher Umsatz von 700 Milliarden Schilling erzielt wird? Bei derartigen Summen kommt es leicht zu mafiosen Begleiterscheinungen, die alles bekämpfen, was dem Geschäft schadet.</strong></p>
<p>Diese Summe kann ich nicht bestätigen. Aber es stimmt schon, die Chemotherapien sind teuer. Deshalb von Pharma-Mafia zu sprechen, ist absurd. Die verdienen auch an Kopfwehmitteln, und niemand verlangt deren Abschaffung. Was gebraucht wird, wird erzeugt.</p>
<p><strong>Was sagen Sie zur These Hamers, daß Krebs allein durch Konflikte entsteht?</strong></p>
<p>Daß Kränken krank macht, ist eine Binsenweisheit. Ein Wilms-Tumor entsteht aber sicher nicht dadurch. Ich habe hierzulande sicher die meisten Wilms-Tumore operiert und einen guten Überblick. Vor kurzem hatte ein Kind schon im Mutterleib einen solchen Tumor. Wo kam denn hier der sogenannte Hamersche Schock her?</p>
<p><strong>Wie steht es mit Olivias Eltern? Mit Helmut Pilhar kam es ja noch in der Nacht vor der Operation zum Konflikt.</strong></p>
<p>Ja, er rief in der Nacht an. Da war ich schon etwas irritiert. Er verfolgt noch immer eine Verzögerungstaktik, die mir schleierhaft ist. Mit der Mutter tue ich mir leichter. Sie hat zwar nie ausdrücklich zugestimmt, aber auch nicht dezidiert gesagt, daß sie gegen die Operation ist. Aufgeklärt habe ich sie vor der Operation, so wie jede andere Mutter auch.</p>
<p><strong>Sind Sie dafür, daß die Eltern das Sorgerecht wieder bekommen?</strong></p>
<p>Wir wollen beide Eltern integrieren. Und das Pflegerecht sollen Sie sofort zurückerhalten, wenn Olivia geheilt ist oder die Weiterbehandlung durch die Eltern gesichert ist.</p>
<p><strong>Wie lange dauert die Chemotherapie noch?</strong></p>
<p>Alle Phase zusammen 27 Wochen.</p>
<p><strong>Kann Olivia zwischendurch nach Hause?</strong></p>
<p>Ja, eigentlich schon. Es müßte nur die Sicherheit gegeben sein, daß sie für die Therapien wieder hereinkommt. Aber wenn sie wieder flüchten, sind die Erfolgsaussichten zunichte. Das können wir nicht noch einmal riskieren, also bleibt Olivia die Zeit hier.</p>
<p><strong>Sie haben Olivias rechte Niere bei der Operation entfernt. Was erwartet sie nun mit einer Niere? Hält diese den Belastungen der Chemotherapie überhaupt stand?</strong></p>
<p>Die linke Niere funktioniert ausgezeichnet. Sie vergrößert sich in der Folge und übernimmt auch zum Teil die Funktion der fehlenden Niere. Hier sehe ich kein Problem. Der Heilungsverlauf ist klaglos.</p>
<p><strong>Der Tumor ist durch die Chemotherapie gewaltig geschrumpft. Gab es Unterschiede, ob die Operation nun im Mai oder erst jetzt, am 18. September, erfolgt ist?</strong></p>
<p>Durch die Verzögerung ist sehr wohl Schaden entstanden. Es gab Metastasen an Lunge und Leber. Die Chemotherapie mußte massiver sein als im Mai.</p>
<p><strong>Sehen sie den Fall Olivia auch als Chance, das Vertrauen in die Schulmedizin weitgehend zurückzugewinnen?</strong></p>
<p>Wenn das Vertrauen in wissenschaftlich fundierte Methoden damit gewachsen sind, so freuen wir uns darüber.</p>
<p><strong>Wie könnte Herr Pilhar wieder Vertrauen zur Schulmedizin fassen?</strong></p>
<p>Er müßte versuchen, den Weg zur Realität wiederzufinden. Dazu gehört beispielsweise, daß er das Gespräch mit den behandelnden Ärzte sucht.</p>
<p><strong>Waren Sie nach der Operation stolz?</strong></p>
<p>Die Operation ist völlig ruhig abgelaufen. Ich war eigentlich danach relativ emotionslos, Ja, erleichtert natürlich, es ging ja um sehr viel. Ich war froh für das Kind und irgendwie glücklich.</p>
<hr />
<h3>Zur Person</h3>
<p>Univ.-Prof. Dr. Ernst Horcher wurde am 30. März 1944 in Ostermiething (OÖ) geboren. Er besuchte in Salzburg das Gymnasium. Medizinstudium in Wien, das er 1969 beendet. Spezialisierung auf Kinderchirurgie. 1974 tritt er seinen Dienst an der II. Chirurgischen Universitätsklinik an und habilitiert sich dort 1981. Nach Stationen im St.-Anna-Kinderspital und im Mautner-Markhof-Spital übernimmt er am 1. Juni 1994 die Leitung der Klinik für Kinderchirurgie im AKH. Ernst Horcher wohnt in Perchtoldsdorf bei Wien. Seine Hobbys: Chorgesang, Skifahren und Tennis.</p>
<p>Was man noch wissen sollte</p>
<p><strong>Aus welchen Gründen sind Sie Arzt geworden?</strong></p>
<p>Ich habe seit der 7. Klasse Gymnasium einfach gewußt, daß ich diesen Beruf ergreifen will. Ich hatte keine andere Alternative.</p>
<p>Das Gespräch führte Bert Ehgartner</p>
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<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Der präpotenten Schulmedizin hätte Herr Univ. Prof. Dr. Ernst Horcher kein treffenderes Denkmal errichten können, als mit diesem Interview!</p>
<p>Merkwürdig ist, daß in diesem Interview einer österr. Wochenzeitschrift mit dem Chirurgen kein Wort von einer angeblichen &#8218;Bedrohung&#8216; des Vaters ihm gegenüber verloren wird, obwohl es sehr ausführlich ausfiel und auch den Anschein einer wortgetreuen Widergabe vermittelt.</p>
<p>Das Verhältnis zwischen der Wochenzeitschrift &#8218;Die ganze Woche&#8216;, im speziellen mit dem Artikelschreiber und damaligen Chefredakteur, Bert Ehgartner, und der Familie Pilhar war gut. Diese Wochenzeitschrift und die Tageszeitung &#8218;täglich Alles&#8216; (Inhaber: Kurt Falk) waren mit Abstand die einzigen österr. Zeitungen, die halbwegs objektiv über diese Causa berichtet hatten (zumindest anfänglich). Herr Ehgartner hätte mich mit ziemlicher Sicherheit rückgerufen, um zu recherchieren, ob von mir tatsächlich eine &#8222;Bedrohung&#8220; ausgegangen war. Es liegt deshalb für mich die Vermutung nahe, daß der Chirurg in diesem Interview keine Andeutung einer angeblichen &#8222;Bedrohung&#8220; machte.</p>
<p>PS</p>
<p>Die Ursache für Olivias Wilms-Tumor war ein Beinaheertrinken an einem See (Flüssigkeits-Konflikt).</p>
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		<title>Kronen Zeitung &#8211; Olivias Vater bedrohte Arzt vor der Operation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 1995 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Horcher Ernst]]></category>
		<category><![CDATA[Kronen Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Medienklagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mädchen ist schon auf normaler Station Olivias Vater bedrohte Arzt vor der Operation Olivia geht es Tag für Tag besser: Das Mädchen wurde nach der schweren Krebsoperation von der Intensivstation auf die normale Chirurgie verlegt. Und Olivia wird wieder ganz gesund, so ihre Ärzte. Wenn ihr eigener Vater dies zuläßt – der noch in der [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/kronen-zeitung-olivias-vater-bedrohte-arzt-vor-der-operation/">Kronen Zeitung &#8211; Olivias Vater bedrohte Arzt vor der Operation</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mädchen ist schon auf normaler Station</strong></p>
<h3>Olivias Vater bedrohte Arzt vor der Operation</h3>
<p>Olivia geht es Tag für Tag besser: Das Mädchen wurde nach der schweren Krebsoperation von der Intensivstation auf die normale Chirurgie verlegt. Und Olivia wird wieder ganz gesund, so ihre Ärzte. Wenn ihr eigener Vater dies zuläßt – der noch in der Nacht vor der Entfernung der Niere den Operateur bedrohte!</p>
<p>Der Fall Pilhar/Hamer beschäftigte monatelang Gerichte und Ärzte. Jetzt schien alles ausgestanden. Olivia vertrug die Chemotherapie gut, der Riesentumor schrumpfte auf ein operables Maß. Doch für den Vater gelten all diese sichtbaren Erfolge einer Reihe zum Teil weltberühmter Spezialisten nichts! Wie erst jetzt bekannt wurde, spürte er noch in der Nacht vor Olivias lebensrettender Operation den Arzt, Prof. Horcher, zu Hause auf und bedrohte ihn! Prof. Horcher: &#8222;Ich bin extra zeitiger heimgefahren, um früh schlafen zu gehen. Schließlich war diese Operation ja kein Kinderspiel!&#8220; Doch da begann der Telefonterror Helmut Pilhars. Der Mediziner: &#8222;Ich hab´ wirklich lang versucht, mit ihm vernünftig zu reden, aber es scheint sinnlos. Man muß sich das vorstellen. Da gibt es ein kleines Mädchen, das selbst einen ungeheuren Willen zum Gesundwerden hat und das auch sagt, und der eigene Vater will ihr das verwehren!&#8220;</p>
<p>Die äußerst erfolgreiche Operation wurde durchgeführt, jetzt muß Olivia – um endgültig gesund zu werden – noch Nachbehandlungen erhalten. Notfalls auch ohne Zustimmung des Vaters &#8230;</p>

  
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<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>&#8222;Olivias Vater bedroht Arzt vor der Operation&#8220; &#8211; Womit? Mit einem Messer oder gar Pistole? Nein! Mir wurde ein einziges Telefonat mit diesem Chirurgen als &#8218;Bedrohung&#8216; ausgelegt!!</p>
<p>Und was heißt hier: &#8222;Wie erst jetzt bekannt wurde &#8230;&#8220;? Die selbe Zeitung brachte bereits 4 Tage vorher in ihrer Kärntner Ausgabe die selbe Unterstellung: Artikel &#8218;Die Neue Kronen&#8216;, 20.9.95 &#8211; Olivias Ärzte wurden bedroht</p>
<p>Dieser Artikel, vor allem diese Überschrift in der auflagenstärksten Zeitung Österreichs, &#8218;Die Neue Kronen&#8216; (europaweit mit der prozentual dichtesten Leserschaft; laut Kenner der Rechtsszene eine der mächtigsten Gegner bei Prozessen), hatte unserer Meinung nach nur einen Zweck: Stimmungsmache gegen Pilhar! Und wir beschlossen zu klagen &#8230;</p>
<p>Ich habe mit dem Chirurgen am Vorabend der Operation nur kurz und nur einmal telefoniert, um für uns Eltern Wichtiges in Erfahrung zu bringen: wird er organerhaltend operieren, muß er ausgerechnet während einer Verkühlung Olivias operieren, könnte man nicht noch zuwarten, usw. &#8218;Bedroht&#8216; habe ich ihn mit keinem Wort! Und das nachweislich! Dieses Telefonat wurde in der Anwesenheit von 4 Zeugen geführt!</p>
<p>Und ich habe deshalb am Vorabend der Operation (gegen 21.30 Uhr) mit ihm telefoniert, da man uns erst ein halbe Stunde vorher mitgeteilt hat, daß Olivia &#8211; trotz ihres momentanen Fiebers &#8211; nächsten Tag um 6.00 Uhr morgens operiert werden soll.</p>
<p>Uns teilte man also 9 Stunden vorher den Operationstermin mit!</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt war nicht einmal der gesetzliche Vormund, Bezirkshauptmann Mag. Marady, informiert!</p>
<p>Uns lag keine schriftliche Einverständniserklärung vom &#8218;gesetzlichen Vater&#8216; vor!</p>
<p>Laut Gesetz hätten wir Eltern &#8211; auch mit gegebenen vollständigen Sorgerechtsentzug &#8211; 2 Tage vorher darüber in Kenntnis gesetzt werden und angehört werden müssen!</p>
<p>Diese auf Unwissenheit beruhende Präpotenz sich als &#8218;Richter über Leben und Tod&#8216; anmaßender Zauberlehrlinge muß bald ihr Ende finden! Unsere Kinder sind in ständiger Gefahr!</p>
<p>Dieser Medienprozeß war unser erster und der spielte alle &#8218;Stückerl&#8216;! Von Aufhebung des Urteils erster Instanz bis gleichzeitigem Vorliegen widersprüchlicher Urteile zweier letzten Instanzen!</p>
<p>Der springende Punkt waren die widersprüchlichen Aussagen des Chirurgen Horcher &#8230; Lesen Sie selbst!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/kronen-zeitung-olivias-vater-bedrohte-arzt-vor-der-operation/">Kronen Zeitung &#8211; Olivias Vater bedrohte Arzt vor der Operation</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Kronen Zeitung &#8211; Olivias Ärzte wurden bedroht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 1995 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Horcher Ernst]]></category>
		<category><![CDATA[Kronen Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Medienklagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eltern und &#8222;Wunderheiler&#8220; wollten Operation verhindern Olivia hat beste Chancen, wieder ganz gesund zu werden. Das gab das behandelnde Ärzteteam am Dienstag bekannt. Tumor und Niere sind entfernt. Das tapfere Mädchen ist ansprechbar und sah sogar schon fern. Doch vor der Operation geschah Unfaßbares: Die Mediziner wurden bedroht! Olivias Eltern wollten die Operation in letzter [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/kronen-zeitung-olivias-aerzte-wurden-bedroht/">Kronen Zeitung &#8211; Olivias Ärzte wurden bedroht</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eltern und &#8222;Wunderheiler&#8220; wollten Operation verhindern</h3>
<p>Olivia hat beste Chancen, wieder ganz gesund zu werden. Das gab das behandelnde Ärzteteam am Dienstag bekannt. Tumor und Niere sind entfernt. Das tapfere Mädchen ist ansprechbar und sah sogar schon fern. Doch vor der Operation geschah Unfaßbares: Die Mediziner wurden bedroht!</p>
<p>Olivias Eltern wollten die Operation in letzter Minute verhindern. Während das Mädchen um seine Genesung &#8222;mit aller Kraft kämpft&#8220;, schrieben die Eltern einen Brief an den Chirurgen, Prof. Horcher: &#8222;Wir sind von der geplanten Vorgangsweise entsetzt und planen rechtliche Schritte, wenn Olivia operiert wird!&#8220;</p>
<p>Auch &#8222;Wunderheiler&#8220; Hamer meldete sich schriftlich und drohte: &#8222;Mein sehr langer Arm reicht bis Wien!&#8220;</p>

  
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         </div></div>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Was denken Sie im ersten Moment, wenn Sie in dicken Lettern die Überschrift lesen: &#8222;Olivias Ärzte wurden bedroht&#8220;? Genau mit diesem emotionalen Empfinden &#8218;arbeiten&#8216; die Medien.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/kronen-zeitung-olivias-aerzte-wurden-bedroht/">Kronen Zeitung &#8211; Olivias Ärzte wurden bedroht</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dienstag, 19.09.1995 &#8211; Erklärung AKH</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/19-09-1995-erklaerung-akh/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/19-09-1995-erklaerung-akh/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 1995 12:20:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Horcher Ernst]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Medizinisch]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Wien (Akh)]]></category>
		<category><![CDATA[Urbanek Radvan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die schulmedizinische Krebstherapie war für uns eine patientenverachtende Pseudotherapie, welche sich in ihrem Dogma sogar über grundlegende Menschen- und Patientenrechte hinwegsetzte und als Handlanger der Pharma- und Gerätelobby die Bevölkerung und somit die Patienten bewusst über bessere Krebstherapieformen uninformiert hielt, Ja sogar soweit ging, diese mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, wie Diffamierung, Terror und [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/19-09-1995-erklaerung-akh/">Dienstag, 19.09.1995 &#8211; Erklärung AKH</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die schulmedizinische Krebstherapie war für uns eine patientenverachtende Pseudotherapie, welche sich in ihrem Dogma sogar über grundlegende Menschen- und Patientenrechte hinwegsetzte und als Handlanger der Pharma- und Gerätelobby die Bevölkerung und somit die Patienten bewusst über bessere Krebstherapieformen uninformiert hielt, Ja sogar soweit ging, diese mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, wie Diffamierung, Terror und Lügen, unterdrückte.</p>
<p>Erika erzählte mir nach ihrem Besuch bei Olivia:</p>
<p>Olivia ging es soweit gut. Als sie mit den Schwestern gemeinsam ihren Verband wechselte, war Olivia sogleich derart entkräftet, dass sie einschlief. Bei Prof. Dr. Urbanek hatte sie wegen meines Besuchsverbotes vorgesprochen. Dieser schob die Verantwortung ab und meinte, dass wohl Prof. Horcher auf mich wütend wäre.</p>
<p>In den Medien war ausführlich von der Pressekonferenz berichtet worden.</p>
<p>Als Mag. Rebasso Herrn Hofrat Marady aufmerksam machte, dass für die Operation kein Pflegschaftsbeschluss vorlag, meinte dieser trocken. „Dann müssen Sie eben klagen.“</p>
<h3>AKH:</h3>
<p>Das folgende Schreiben war an alle möglichen Reporter während der Pressekonferenz verteilt worden. Wir erhielten es über einen befreundeten Journalisten.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<blockquote>
<p><strong>Pressegespräch „Olivia“:</strong></p>
<p>Ihre Gesprächspartner:<br />Professor Gadner, Prof. Horcher, Dr. Krepler, Hofrat Marady, Prof. Pötter, Doz. Semsroth, Dr. Slavc, Prof. Urbanek, Dr. Wandl-Vergesslich, Dr. Zimpfer.</p>
<p>Krankheitsverlauf bei 6-jähriger Olivia:</p>
<p>Aufnahme 29.7.1995<br />Tumorbedingte Kachexie, schlechter Allgemeinzustand, Bauch durch einen großen Tumor stark vorgewölbt, Körpergewicht 27 kg bei Soll 27,5 kg (Tumormasse ca. 6 kg)<br />Leber und rechte Lunge durch den Tumor zusammengedrückt, Lungenentzündung rechts, feuchter Husten und Atemnot.<br />Wegen zunehmender Erschöpfung, Appetitlosigkeit und Atemnot sowie ausgeprägter Entzündungszeichen sind am 2. Behandlungstag folgende Maßnahmen erforderlich:<br />1. Ernährung durch Infusion<br />2. Therapie mit Antibiotika<br />3. Beginn einer Beatmung</p>
<p>Nach Auswertung klinischer Untersuchungen, Blutwerte sowie der Befunde der bildgebenden Verfahren, Festlegung der Diagnose. Nephroblastom / Wilmstumor (Größe ca. 6 Liter) mit Metastasen in der Lunge und Leber (Stadium IV)</p>
<p>Beginn der zytostatischen Therapie und Bestrahlung ab 2. Behandlungstag.</p>
<p>Psychologische Gesprächstherapie mit den Eltern / Familie, Physiotherapie.</p>
<p>Die Beatmung bzw. die Intubation kann innerhalb von 2 Wochen beendet werden, die Gabe von Zytostatika wird planmäßig fortgesetzt.</p>
<p>Schrumpfung des Tumors ab 2. Behandlungswoche bis auf 1 Zehntel des Ausgangsvolumens (ca. 450ml), Verschwinden der Metastasen aus der Lunge sowie Leber.</p>
<p>Entzündungszeichen im Blut sowie von Anfang an bestehende Lungenentzündung gehen unter Antibiotika zurück.</p>
<p>Das Mädchen kann ab 3. Behandlungswoche allmählich wieder trinken und essen.</p>
<p>In der 4. Behandlungswoche steht Olivia langsam aus dem Bett auf und macht kleine Spaziergänge mit der mitaufgenommenen Mutter auf der Station der Kinderklinik.</p>
<p>In der 5. Behandlungswoche Beginn des Schulunterrichtes an der Klinik.</p>
<p>Nach Beendigung des ersten Behandlungszyklus mit Zytostatika befindet sich Olivia in relativ gutem Allgemeinzustand, Körpergewicht beträgt 23,2 kg, das Blutbild ist ausgeglichen, es bestehen keine Infektionszeichen, die Funktion der linken Niere ist normal, die rechte Niere ist vom Tumor befallen, sonstige Vitalfunktionen wie Atmung, Verdauung und Kreislauf sind ausgeglichen.</p>
<p>In der 8. Behandlungswoche, am 18.9.1995, erfolgte eine erfolgreiche Entfernung der bösartigen Nierengeschwulst samt befallener rechter Niere.</p>
<p>Weitere zytostatische Therapie für das nächste halbe Jahr ist an der Klinik vorgesehen.</p>
<p>Prof. Urbanek</p>
</blockquote>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://germanische-heilkunde.at/category/tagebuch/">Liste mit allen Tagebucheinträge, chronologisch sortiert, aufrufen</a></h3>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h2 class="uppercase" style="text-align: center;">Olivas tagebuch als PDF-Datei</h2>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/19-09-1995-erklaerung-akh/">Dienstag, 19.09.1995 &#8211; Erklärung AKH</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Montag, 18.09.1995 &#8211; Horcher operiert Olivia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 1995 12:07:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Horcher Ernst]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Medizinisch]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>7:00 Uhr: Olivia wurde für den OP vorbereitet. 8:00 Uhr: Operationsbeginn.Das Warten im Zimmer war unerträglich. Andererseits interpretierten wir die lange Operationsdauer auch als Unternehmung zur Rettung der Niere. 11:00 Uhr: Operationsende. 12:00 Uhr: Doktor Horcher erklärt uns kurz den Operationshergang. Die Operation dauerte ganze drei Stunden und die Niere musste entfernt werden. Auf die [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/18-09-1995-horcher-operiert-olivia/">Montag, 18.09.1995 &#8211; Horcher operiert Olivia</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>7:00 Uhr:</h3>
<p>Olivia wurde für den OP vorbereitet.</p>
<h3>8:00 Uhr:</h3>
<p>Operationsbeginn.<br />Das Warten im Zimmer war unerträglich. Andererseits interpretierten wir die lange Operationsdauer auch als Unternehmung zur Rettung der Niere.</p>
<h3>11:00 Uhr:</h3>
<p>Operationsende.</p>
<h3>12:00 Uhr:</h3>
<p>Doktor Horcher erklärt uns kurz den Operationshergang. Die Operation dauerte ganze drei Stunden und die Niere musste entfernt werden.</p>
<p>Auf die Feststellung von Dr. Langer: „Es wäre eine schöne Nachricht gewesen, hätten Sie die Niere retten können.“ erwiderte Prof. Horcher kurz: „Wenn es Ihnen nicht reicht, tun Sie mir leid.“ Mich persönlich würdigte Prof. Horcher nicht eines Blickes. Olivia war auf die Intensiv verlegt worden, Erika könnte sie aber am Nachmittag kurz besuchen kommen, meinte der Chirurg.</p>
<p>Dr. Langer konnte über so viel Arroganz seines Kollegen nur den Kopf schütteln.</p>
<h3>Telefonat mit Dr. Hamer:</h3>
<p>Er war verwundert, dass die Entfernung des Tumors samt Niere ganze drei Stunden in Anspruch nehmen konnte. Weiters vermutete er, dass seit Olivias Einlieferung die Ärzte ihr wohl nie die ganze Chemofuhre verabreicht hatten, denn sonst hätte das Kind wohl kaum eine so lange Operation überleben können.</p>
<h3>Nachmittag:</h3>
<p>Erika und ich warteten vor der Intensiv. Prof. Horcher erschien und begrüßte überfreundlich Erika. Mich ignorierte er wieder völlig. Als er Erika mit zu Olivia nehmen wollte, machte ich ihn auf mich aufmerksam, indem ich bemerkte, auch ich wolle zu meinem Kind. Er erwiderte knapp, dass auf Anweisung der Direktion mir der Zutritt verweigert worden sei. Wieder durfte ich nicht zu meinem eigenen Kind. Natürlich war mein gestriges Schreiben der Grund für diese neue Schikane.</p>
<p>Es war mir zu Ohren gekommen, dass das AKH für morgen eine Pressekonferenz angekündigt hatte, bei der wieder sämtliche ärztliche Schweigepflicht gebrochen werden sollte. Mein Rechtsanwalt versuchte, diese zu verhindern. Natürlich gelang auch dies nicht.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<blockquote>
<p><strong>Unser Schreiben:</strong></p>
<p>Sehr geehrte Krankenhausdirektion!<br />Sehr geehrte Ärzteschaft!</p>
<p>Aus mündlichen Andeutungen ist zu vermuten, dass Sie morgen, Montag den 18. d.M. (Uhrzeit unbekannt), unser Kind einer Operation unterziehen wollen, deren medizinische Begründung uns Eltern bislang nicht offengelegt wurde. Die Vermutung wird dadurch bestärkt, weil Sie Olivia bereits in die chirurgische Abteilung Ihres Hauses Überstellt haben.</p>
<p>Wir legen Wert darauf, dass vor der entscheidenden Operation Klarheit in einigen wichtigen Fragen, die wir nachfolgend darzustellen versuchen, geschaffen wird. Wir sind (durchaus in Übereinstimmung mit anderen Ärzten) nicht davon überzeugt, dass der Zeitpunkt richtig gewählt wurde, können dies begründen und empfinden Ihr Vorgehen daher als übereilt und für uns jedenfalls nicht nachvollziehbar. Ohne dadurch natürlich in die Kompetenz des Amtsvormundes eingreifen zu können und zu wollen, sprechen wir uns daher zum gegebenen Zeitpunkt gegen einen chirurgischen Eingriff aus und ersuchen davon Abstand zu nehmen, bis wir als Eltern alle notwendigen Informationen erhalten haben, um eine Beratung durch unsere Vertrauensärzte vornehmen zu können.</p>
<p><strong>Zur Frage unseres Informationsdefizits:</strong></p>
<p>Bekanntlich wurde mir, Helmut Pilhar, das Gespräch mit den behandelnden Ärzten dadurch unmöglich gemacht, dass die Behauptung aufgestellt wurde, ich sei „gefährlich“ und würde die Behandlung gewaltsam zu behindern trachten. Diese unwahre Behauptung wurde von Verantwortlichen des Krankenhauses in einer Weise kolportiert, dass sie sogar im Pflegschaftsakt bei Gericht aktenkundig wurde.</p>
<p>(Damals glaubte ich noch, dass der Sicherheitsbeamte, der mich wegen des Fotografierens rausschmiss, dieses Lügenmärchen in die Welt gesetzt hätte. Erst später stellte sich heraus, dass die Zeugenaussage des ehemaligen Vormundes und Bezirkshauptmannstellvertreters, Herrn Dr. Heinz Zimper, mir dies alles eingetragen hatte.)</p>
<p>Meine Gesprächsversuche mit den Ärzten wurden von diesen größtenteils missbilligt und negativ kommentiert. „Der Vater wolle nur debattieren!“ Auch diese unfaire Auslegung meiner Bemühung um Verständnis der ärztlichen Vorhaben wurde umfassend gegen mich eingesetzt, um mir dadurch über Wochen den Zugang zu meinem Kind, zum Teil fast gänzlich, zu unterbinden.<br />Mittlerweile ist mir zwar der Zugang zu meinem Kind tagsüber erlaubt worden, eine ordentliche ärztliche Auskunft an mich ist aber nach wie vor nicht erfolgt.</p>
<p>Auch der bislang tätig gewordene Vertrauensarzt der Eltern, Dr. Adolf Langer, hat keineswegs jene Auskünfte erhalten, die es ihm ermöglicht hätten, die Eltern umfassend ärztlich zu informieren. Unter den gegebenen Umständen konnten wir als Eltern bisher es nicht riskieren, die Krankengeschichte vom Krankenhaus zu fordern, weil wir nach unseren Erfahrungen damit rechnen mussten, dass dieses Begehren wiederum mit Repressalien (z. B. Besuchseinschränkungen) beantwortet worden wäre.</p>
<p>Wir als Eltern hatten daher bis jetzt keine Möglichkeit, uns ein klares und vollständiges Bild darüber zu verschaffen, wie die Diagnose wirklich lautet und wie die nun seit Wochen laufende Therapie tatsächlich angelegt ist. Wir wissen nicht, was die dramatische Verschlechterung nach der Einlieferung ins AKH auslöste. Wir haben keinen vollständigen Überblick über die Medikation und die sonstigen Behandlungen. Nicht einmal im Pflegschaftsakt oder beim Herrn Amtsvormund dürfte sich die Krankengeschichte befinden.</p>
<p><strong>Widersprüchlichkeiten in ärztlichen Aussagen und Auskünften, die auch eine Vertrauensbildung unmöglich machen:</strong></p>
<p>Am zweiten Tag des Aufenthaltes von Olivia im St. Anna-Kinderspital informierte uns eine Ärztin des Hauses, dass „auf der Leber ein Schatten“ zu sehen wäre.</p>
<p>Die praktische Ärztin Dr. Rostovsky hat uns am 22.5.95 informiert, dass bei Olivia u.a. „ein Geschehen“ an der Leber bestehe. Kurz danach hat Dr. Hamer nach einem Gehirn-CT ein Leberkarzinom diagnostiziert. Am 5.7.95 vertrat Dr. Hamer in einer Fernsehsendung neuerlich seine Diagnose (Leberkarzinom), die vom „Anzeiger“ unseres Falles. Dr. Jürgenssen, entschieden bestritten wurde.</p>
<p>Danach in Spanien hat Prof. Rius diese Diagnose nach dem CT bestätigt.</p>
<p>Anlässlich der Rückkehr aus Spanien am 24.7.95 befasste sich Frau Dr. Rostovsky und Herr Amtsarzt Dr. Stangl neuerlich mit dem vorhandenen Bildmaterial und kamen übereinstimmend zu der Diagnose, dass ein Leberkarzinom vorliege.</p>
<p>Am Mittwoch nach der Einlieferung ins AKH hat uns der Chef der Strahlentherapie Prof. Pötter erklärt, er könne Metastasen an Lunge und Leber erkennen, wobei der Schaden an der Leber bereits aus den Bildern des Krankenhauses Tulln (Stockerau) erkennbar wäre. Am 7.8.95 dementierte Prof. Waldhauser und meinte, nicht an der Leber, sondern „nur“ an der Lunge seien Metastasen (auf den CTs aus Stockerau) erkennbar.</p>
<p>Bemerkenswert sind die ärztlichen Aussagen gegenüber dem Amtsvormund laut Protokoll des Pflegschaftsaktes vom 27.7.95, in welchem ausdrücklich behauptet wird, dass die Lunge metastasenfrei sei. Das CT aus Stockerau datiert vom 26.7.95. Zwischenweilig &#8211; so Prof. Waldhauser damals &#8211; seien auch im AKH Metastasen an Leber und Lunge erkannt worden Über die Presse gelangten wir zu einigen Presseaussendungen der AKH-Ärzte. Am 8.8.95 wird darin von „winzigen, auf Metastasen verdächtigen Rundherden“, am 10.8.95 von „auf Metastasen verdächtigen Rundherden im Bereich der Lunge und Leber“ und am 11.8.95 bereits von „einer deutlichen Verringerung der Leber- und Lungenmetastasen &#8211; Tochterstellen der Nierengeschwulst“ gesprochen.</p>
<p>Seit geraumer Zeit können wir nichts mehr über den Zustand der Lunge und Leber erfahren, nach ärztlichen Andeutungen seien diese Geschehen durch die Chemotherapie bewältigt.</p>
<p>Der auch für Laien auf den Bildern sichtbare, faustgroße dunkle Fleck auf der Leber sei laut ärztlicher Auskunft der Nierentumor, der die Leber durchdringe und zum Teil auf eine restliche Stärke auf 5mm komprimiere.</p>
<p>Doktor Hamer blieb weiterhin bei seiner Diagnose „Leberkarzinom“ (neben anderen Geschehen), welches in der Heilungsphase mit einer Leberschwellung einhergehen kann. Der Rückgang des Bauchumfanges wäre in erster Linie auf den Rückgang der Leberschwellung zurückzuführen.</p>
<p>Ebenso widersprüchlich waren die Überlebensprognosen, vor allem auch der behandelnden Ärzte. Diese schwankten nicht nachvollziehbar zwischen 95% und unter 10% wie aus den Pressestellungsnahmen der Ärzte bekannt ist.</p>
<p>Prof. Jürgenssen prophezeite bereits Mitte Juli den Tod innerhalb von Tagen.</p>
<p>Innerhalb der Ärzteschaft scheint dieser Fall zu erheblichen Spannungen zu führen. Während unserem Vertrauensarzt Dr. Langer umfassende Auskünfte von Arzt zu Arzt verweigert werden, er von Beratungen auch als Beobachter ausgeschlossen ist, erschien kürzlich Primarius Dr. Vanura aus Tulln um das Kind zu besuchen. Aus für den Beobachter nicht durchschaubaren Gründen zeigte sich der Arzt bei der Visite verärgert, die diensthabende Schwester erstattete Meldung, was dazu führte, dass der Abteilungsvorstand angeordnet hat, Dr. Vanura dürfe nur in Begleitung des jeweils diensthabenden Arztes Olivia besuchen.</p>
<p>Während einerseits der Umgang mit der ärztlichen Verschwiegenheitspflicht auch gegenüber der Presse in der Vergangenheit nachdenklich stimmt, wird andererseits den Eltern und Vertrauensärzten gegenüber Information zurückgehalten. Das Vertrauen musste dadurch naturgemäß wieder schwer beeinträchtigt werden.</p>
<p><strong>Unsere Wünsche:</strong></p>
<p>Aufgrund all dieser Umstände sprechen wir uns in diesem Stadium mit aller Entschiedenheit gegen die übereilte, im Detail nicht transparente Operation an Olivia aus und ersuchen höflichst, raschestmöglich die Vertrauensärzte Dr. Johann Loibner und Dr. Adolf Langer (ersterer hat sich bereits mit einem Schreiben vom 11. 9. 95 bei Ihnen gemeldet, letzterer hat sowieso schon mehrfach versucht, Auskünfte zu erhalten) über den Krankheitsverlauf, die Behandlung und die weiter geplante ärztliche Vorgangsweise vollständig zu unterrichten und die Krankengeschichte, sowie Kopien des gesamten (teils auch von uns zur Verfügung gestellten) Bildmaterials auszufolgen. Sodann möge uns die entsprechende Zeit zur Entscheidungsfindung eingeräumt werden und wir werden dann unverzüglich und fristgerecht eine endgültige Stellungnahme zu der beabsichtigten Operation und überhaupt zur angeblich bereits festgelegten Vorgangsweise, abgeben.</p>
<p>Wann immer die Operation stattfindet, verlangen wir und bitten darum eindringlich, im Interesse aller an der Angelegenheit Beteiligten, zumindest einen Vertrauensarzt von uns als Beobachter teilnehmen zu lassen und das Operationsgeschehen filmisch zu dokumentieren, sowie alles vorzukehren, damit eine über jeden Zweifel erhabene Dokumentation erfolgt. Als Laien könnten wir uns vorstellen, dass auch die Konservierung aller entnommener Gewebeteile dieser wichtigen Beweissicherung dienlich sein wird. All das, was in der Vergangenheit von Betroffenen und Nichtbetroffenen, von offiziellen und weniger offiziellen Stellen, von Ärzten verschiedener fachlicher Auffassung geäußert und zum Teil angedroht wurde, lässt befürchten, dass der Fall unseres Kindes noch vielfach Gerichte und Behörden beanspruchen wird.</p>
<p>Es wird somit an Ihnen liegen, eine allfällige Operation umfassend zu dokumentieren und alle Beweise so zu sichern, dass später darüber kein Streit geführt werden muss. Durch Zulassung von Vertrauensärzten und durch Bewilligung der filmischen Aufzeichnung (es ist ja nichts Neues, dass Operationen gefilmt werden, auch wenn es um wesentlich geringfügigere Anlässe geht) würden die behandelnden Ärzte viel von dem in der Patientenschaft herrschenden Misstrauen abbauen können.</p>
<p>Eben wird uns mitgeteilt, dass Bundeskanzler Dr. Kreisky die Operation an seiner Niere nicht durch ein österreichisches Team vornehmen ließ, und wir müssen davon ausgehen, dass der Bundeskanzler eine bessere Möglichkeit hatte als wir, sich kompetent ärztlich versorgen zu lassen und ihm Auskünfte über seinen Gesundheitszustand und seine Krankengeschichte gewiss nicht vorenthalten wurden.</p>
<p>Bei uns häufen sich Hinweise über Missstände in Krankenhäusern der Stadt Wien, es ist uns derzeit noch nicht möglich, alles zu sichten. Auch ist uns das Buch von Herrn Dipl. Ing. Fröhlich „Der missbrauchte Patient“ vor kurzem geschenkt worden, und wir bitten Sie, es uns nicht zu verübeln, wenn unser Vertrauen wieder auf den Nullpunkt gesunken ist. Herr Dipl. Ing. Fröhlich hat uns wissen lassen, dass es der Stadt Wien nicht gelungen sei, seine Schriften gerichtlich verbieten oder beschlagnahmen zu lassen. Dies bedeutet, dass es der Stadt Wien nicht gelungen ist, die entscheidenden Vorwürfe (asbestverseuchte Infusionen seien verabreicht worden, Sterilisationsmängel etc) zu widerlegen.</p>
<p>In einer der ersten großen ärztlichen Pressekonferenzen wurde es als selbstverständlich hingestellt, dass die wesentlichen Behandlungsmaßnahmen nur nach Billigung des Pflegschaftsgerichtes stattfinden werden.<br />Wir haben nichts von einer Bewilligung der Operation durch das Pflegschaftsgericht gehört. Auch wir vertreten die Meinung, dass dieser außerordentliche Eingriff über den umfangreiche Meinungsverschiedenheiten herrschen, der gerichtlichen Bewilligung bedarf.</p>
<p>(Als wir diese Zeilen niederschrieben, überstürzten sich die Ereignisse)</p>
<p>Außerdem ist das Kind, wie auch wir wissen, erkältet und schon deshalb keinesfalls operationstauglich.</p>
<p>Nachdem das Kind heute Abend noch zu essen bekommen hat, gingen wir bis vor wenigen Minuten davon aus, dass morgen sowieso keine Operation stattfindet, schließlich ist die Operation definitiv bisher nicht bekanntgegeben worden.</p>
<p>Eben jetzt gegen 21:30 Uhr hat mir meine Frau mitgeteilt, der diensthabende Arzt habe erklärt, dass morgen in der Früh um 6:00 Uhr Vorbereitungen zu einer Operation beginnen werden. Näheres über Art, Methode und Umfang der Operation hat der Arzt nicht bekannt gegeben.</p>
<p>Wir sind entsetzt über dieses Vorgehen und sehen uns gezwungen die notwendigen rechtlichen Schritte zu ergreifen.</p>
<p>Wir bitten Sie, alle involvierten Stellen des AKH von unserem Anliegen und unseren Standpunkt unverzüglich zu informieren.</p>
<p>Hochachtungsvoll&#8230;</p>
</blockquote>
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<p>Mit Mag. Rebasso und Bruno machte ich mich gegen 23:30 Uhr auf den Weg ins AKH um die Schreiben zu deponieren. Als ich Dr. Langer von der ungeheuerlichen Vorgehensweise informierte, erklärte er sich spontan bereit, ebenfalls zu kommen und leistete sogar als unser Vertrauensarzt seine Unterschrift zu diesem Schreiben.</p>
<p>Erika war zermürbt. Nichts schien ihr mehr Erfolg zu versprechen. Olivia und auch wir würden nur mehr regelrecht vergewaltigt werden. Noch bevor sie die Schreiben unterzeichnet hatte, wollte man uns bereits durch die Sicherheitsbeamten rausschmeißen. Ich blieb aber völlig ruhig und beschwichtigte auch Erika, den zappelnden Sicherheitsbeamten außer Acht zu lassen.</p>
<p>Als alle Durchschläge gegengezeichnet waren, verließen wir die Station Lediglich ein kleiner Zwischenfall passierte, als Bruno den erbosten diensthabenden Dr. Pomberger auf Tonband aufzeichnen wollte. Er hielt ihm das Diktiergerät direkt unter die Nase. Schließlich überzeugte Mag. Rebasso Bruno, das Tonband vor den Augen aller zu vernichten. Es war während der ganzen Szene zu keinem lauten oder auch bösen Wort gekommen, zumindest nicht von unserer Seite.</p>
<p>Schließlich fuhr ich noch gegen 2:00 Uhr morgens auf den Südbahnhof und gab Durchschläge des Schreibens, eingeschrieben und per Express auf. Von zu Hause faxte ich noch gegen 4:00 Uhr dieses Schreiben an alle verantwortlichen Ärzte des AKH sowie an die BH &#8211; Wr. Neustadt und an das Gericht. So hatte jeder Beteiligte dieses Schreiben noch vor Beginn der Operation auf dem Tisch.</p>
<p>Dass es unbeachtet bleiben würde, war mir klar. Es ging aber auch darum, dass später nicht behauptet werden könnte, wir hätten uns einverstanden erklärt. Wir wollten für diese Therapie keine Verantwortung übernehmen, in keiner Form. Diese müssen schon die verantwortlichen Zwangspseudotherapiebefürworter selbst tragen. Wir nicht!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/18-09-1995-horcher-operiert-olivia/">Montag, 18.09.1995 &#8211; Horcher operiert Olivia</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Sonntag, 17.09.1995 &#8211; morgen OP-Termin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Sep 1995 11:40:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Horcher Ernst]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Medizinisch]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Medienklagen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Treffen mit Herrn Mag. Rebasso: Die Verlegung von Olivia auf die Chirurgie hatte mich unruhig werden lassen, und ich wollte mich mit unserem Anwalt beraten, wie wir uns nun weiter verhalten sollten. Vor allem aber fürchtete ich, dass später vom AKH behauptet werden könnte, wir Eltern hätten uns nunmehr mit dem ärztlichen Vorgehen einverstanden erklärt. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/17-09-1995-morgen-op-termin/">Sonntag, 17.09.1995 &#8211; morgen OP-Termin</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Treffen mit Herrn Mag. Rebasso:</h3>
<p>Die Verlegung von Olivia auf die Chirurgie hatte mich unruhig werden lassen, und ich wollte mich mit unserem Anwalt beraten, wie wir uns nun weiter verhalten sollten. Vor allem aber fürchtete ich, dass später vom AKH behauptet werden könnte, wir Eltern hätten uns nunmehr mit dem ärztlichen Vorgehen einverstanden erklärt.</p>
<p>Wir verfassten ein Schreiben und beim vorletzten Absatz läutete das Telefon.</p>
<p>Es war 21:30 Uhr, als mich Erika anrief und mir mitteilte, dass Olivia morgen gegen 6:00 Uhr früh für die Operation vorbereitet werden solle.</p>
<p>Das muss man sich einmal vorstellen! Neun Stunden vorher teilt man den Eltern den Operationstermin ihres Kindes mit! Momentan sah ich die verantwortlichen Ärzte nur mehr als Verbrecher. Sie nahmen überhaupt keine Rücksicht auf Olivia und auf uns. Am Vormittag hatte mir Erika mitgeteilt, dass Olivia, laut den Ärzten, an einer Verkühlung litt, und jetzt sollte sie operiert werden!</p>
<h3>Telefonat mit Dr. Pomberger:</h3>
<p>Es war der diensthabende Arzt auf der Chirurgie. Sofort hatte ich ihn angerufen. Er erklärte, der genaue Operationszeitpunkt stünde noch nicht fest. Olivias Gesundheitszustand wäre aber trotz der Verkühlung ein guter. Wie die Operation vor sich gehe, ob die rechte Niere mit entfernt werde oder nicht, könne und wolle er mir nicht sagen. Auch konnte er mir nicht zusagen, ob er in einer Stunde für mich auf der Station zu sprechen wäre. Auf alle Fälle wolle er mir nicht mehr mitteilen, als er Erika bereits mitgeteilt hatte.</p>
<h3>Telefonat mit Prof. Horcher:</h3>
<p>Er war der leitende Chirurg. Seine Telefonnummer suchte mir Bruno, ein guter Bekannter, aus dem Telefonbuch. Als ich Prof. Horcher die Frage stellte, ob er wirklich trotz Verkühlung Olivia am kommenden Morgen operieren wolle, fuhr er mich äußerst unhöflich an. Wie ich mir erlauben könne, ihn vor so einem schwierigen Tag zu so später Stunde zu stören. Wie gesagt, es war so ca. 22:00 Uhr, und deshalb ließ ich mich nicht gleich einschüchtern. Außerdem wiederholte ich im Groben seine Worte, damit auch die anderen Anwesenden den Verlauf des Gespräches mitbekamen.</p>
<p>Prof. Horcher behauptete, Erika hätte sich mit der Operation einverstanden erklärt, was ich natürlich sofort dementierte. Erika hatte des Öfteren erwähnt, dass bei einer unumgänglichen Operation zumindest getrachtet werden solle, die Niere zu retten. Dies dürfe ihr jetzt nicht als Einverständnis zur Operation ausgelegt werden.</p>
<p>Olivias Tumor an der Niere war ja nach Aussagen der Ärzte auf weniger als ein Zehntel der Ausgangsgröße zurückgegangen und bei der jetzigen Größe werde so ein Tumor in bestimmten Kliniken in Deutschland, z.B. bei Prof. Klippel aus C, gar nicht mehr operiert. Er erwiderte, er würde sehr wohl darauf achten, ob die Niere zu retten sei, glaube dies jedoch nicht.</p>
<p>Meinem Handy ging die Batterie aus und ich teilte dies dem Arzt mit, was Prof. Horcher auch freudig begrüßte, denn dann müsste er nicht mehr mit mir weitersprechen.</p>
<p>Die Familie Benedetto und auch Bruno waren bei den Telefonaten zugegen und sie waren genauso erschüttert wie ich.</p>
<p>Wir setzten über diese beiden Telefonate Gesprächsprotokolle auf und fügten diesen das nunmehr abgeänderte Schreiben bei. Dieses Schreiben beinhaltete nochmals unsere strikte Ablehnung dieser Zwangstherapie und Zwangsoperation.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<blockquote>
<p><strong>Unser Schreiben:</strong></p>
<p>Sehr geehrte Krankenhausdirektion!<br />Sehr geehrte Ärzteschaft!</p>
<p>Aus mündlichen Andeutungen ist zu vermuten, dass Sie morgen, Montag den 18. d.M. (Uhrzeit unbekannt), unser Kind einer Operation unterziehen wollen, deren medizinische Begründung uns Eltern bislang nicht offengelegt wurde. Die Vermutung wird dadurch bestärkt, weil Sie Olivia bereits in die chirurgische Abteilung Ihres Hauses Überstellt haben.</p>
<p>Wir legen Wert darauf, dass vor der entscheidenden Operation Klarheit in einigen wichtigen Fragen, die wir nachfolgend darzustellen versuchen, geschaffen wird. Wir sind (durchaus in Übereinstimmung mit anderen Ärzten) nicht davon überzeugt, dass der Zeitpunkt richtig gewählt wurde, können dies begründen und empfinden Ihr Vorgehen daher als übereilt und für uns jedenfalls nicht nachvollziehbar. Ohne dadurch natürlich in die Kompetenz des Amtsvormundes eingreifen zu können und zu wollen, sprechen wir uns daher zum gegebenen Zeitpunkt gegen einen chirurgischen Eingriff aus und ersuchen davon Abstand zu nehmen, bis wir als Eltern alle notwendigen Informationen erhalten haben, um eine Beratung durch unsere Vertrauensärzte vornehmen zu können.</p>
<p><strong>Zur Frage unseres Informationsdefizits:</strong></p>
<p>Bekanntlich wurde mir, Helmut Pilhar, das Gespräch mit den behandelnden Ärzten dadurch unmöglich gemacht, dass die Behauptung aufgestellt wurde, ich sei „gefährlich“ und würde die Behandlung gewaltsam zu behindern trachten. Diese unwahre Behauptung wurde von Verantwortlichen des Krankenhauses in einer Weise kolportiert, dass sie sogar im Pflegschaftsakt bei Gericht aktenkundig wurde.</p>
<p>(Damals glaubte ich noch, dass der Sicherheitsbeamte, der mich wegen des Fotografierens rausschmiss, dieses Lügenmärchen in die Welt gesetzt hätte. Erst später stellte sich heraus, dass die Zeugenaussage des ehemaligen Vormundes und Bezirkshauptmannstellvertreters, Herrn Dr. Heinz Zimper, mir dies alles eingetragen hatte.)</p>
<p>Meine Gesprächsversuche mit den Ärzten wurden von diesen größtenteils missbilligt und negativ kommentiert. „Der Vater wolle nur debattieren!“ Auch diese unfaire Auslegung meiner Bemühung um Verständnis der ärztlichen Vorhaben wurde umfassend gegen mich eingesetzt, um mir dadurch über Wochen den Zugang zu meinem Kind, zum Teil fast gänzlich, zu unterbinden.<br />Mittlerweile ist mir zwar der Zugang zu meinem Kind tagsüber erlaubt worden, eine ordentliche ärztliche Auskunft an mich ist aber nach wie vor nicht erfolgt.</p>
<p>Auch der bislang tätig gewordene Vertrauensarzt der Eltern, Dr. Adolf Langer, hat keineswegs jene Auskünfte erhalten, die es ihm ermöglicht hätten, die Eltern umfassend ärztlich zu informieren. Unter den gegebenen Umständen konnten wir als Eltern bisher es nicht riskieren, die Krankengeschichte vom Krankenhaus zu fordern, weil wir nach unseren Erfahrungen damit rechnen mussten, dass dieses Begehren wiederum mit Repressalien (z. B. Besuchseinschränkungen) beantwortet worden wäre.</p>
<p>Wir als Eltern hatten daher bis jetzt keine Möglichkeit, uns ein klares und vollständiges Bild darüber zu verschaffen, wie die Diagnose wirklich lautet und wie die nun seit Wochen laufende Therapie tatsächlich angelegt ist. Wir wissen nicht, was die dramatische Verschlechterung nach der Einlieferung ins AKH auslöste. Wir haben keinen vollständigen Überblick über die Medikation und die sonstigen Behandlungen. Nicht einmal im Pflegschaftsakt oder beim Herrn Amtsvormund dürfte sich die Krankengeschichte befinden.</p>
<p><strong>Widersprüchlichkeiten in ärztlichen Aussagen und Auskünften, die auch eine Vertrauensbildung unmöglich machen:</strong></p>
<p>Am zweiten Tag des Aufenthaltes von Olivia im St. Anna-Kinderspital informierte uns eine Ärztin des Hauses, dass „auf der Leber ein Schatten“ zu sehen wäre.</p>
<p>Die praktische Ärztin Dr. Rostovsky hat uns am 22.5.95 informiert, dass bei Olivia u.a. „ein Geschehen“ an der Leber bestehe. Kurz danach hat Dr. Hamer nach einem Gehirn-CT ein Leberkarzinom diagnostiziert. Am 5.7.95 vertrat Dr. Hamer in einer Fernsehsendung neuerlich seine Diagnose (Leberkarzinom), die vom „Anzeiger“ unseres Falles. Dr. Jürgenssen, entschieden bestritten wurde.</p>
<p>Danach in Spanien hat Prof. Rius diese Diagnose nach dem CT bestätigt.</p>
<p>Anlässlich der Rückkehr aus Spanien am 24.7.95 befasste sich Frau Dr. Rostovsky und Herr Amtsarzt Dr. Stangl neuerlich mit dem vorhandenen Bildmaterial und kamen übereinstimmend zu der Diagnose, dass ein Leberkarzinom vorliege.</p>
<p>Am Mittwoch nach der Einlieferung ins AKH hat uns der Chef der Strahlentherapie Prof. Pötter erklärt, er könne Metastasen an Lunge und Leber erkennen, wobei der Schaden an der Leber bereits aus den Bildern des Krankenhauses Tulln (Stockerau) erkennbar wäre. Am 7.8.95 dementierte Prof. Waldhauser und meinte, nicht an der Leber, sondern „nur“ an der Lunge seien Metastasen (auf den CTs aus Stockerau) erkennbar.</p>
<p>Bemerkenswert sind die ärztlichen Aussagen gegenüber dem Amtsvormund laut Protokoll des Pflegschaftsaktes vom 27.7.95, in welchem ausdrücklich behauptet wird, dass die Lunge metastasenfrei sei. Das CT aus Stockerau datiert vom 26.7.95. Zwischenweilig &#8211; so Prof. Waldhauser damals &#8211; seien auch im AKH Metastasen an Leber und Lunge erkannt worden Über die Presse gelangten wir zu einigen Presseaussendungen der AKH-Ärzte. Am 8.8.95 wird darin von „winzigen, auf Metastasen verdächtigen Rundherden“, am 10.8.95 von „auf Metastasen verdächtigen Rundherden im Bereich der Lunge und Leber“ und am 11.8.95 bereits von „einer deutlichen Verringerung der Leber- und Lungenmetastasen &#8211; Tochterstellen der Nierengeschwulst“ gesprochen.</p>
<p>Seit geraumer Zeit können wir nichts mehr über den Zustand der Lunge und Leber erfahren, nach ärztlichen Andeutungen seien diese Geschehen durch die Chemotherapie bewältigt.</p>
<p>Der auch für Laien auf den Bildern sichtbare, faustgroße dunkle Fleck auf der Leber sei laut ärztlicher Auskunft der Nierentumor, der die Leber durchdringe und zum Teil auf eine restliche Stärke auf 5mm komprimiere.</p>
<p>Doktor Hamer blieb weiterhin bei seiner Diagnose „Leberkarzinom“ (neben anderen Geschehen), welches in der Heilungsphase mit einer Leberschwellung einhergehen kann. Der Rückgang des Bauchumfanges wäre in erster Linie auf den Rückgang der Leberschwellung zurückzuführen.</p>
<p>Ebenso widersprüchlich waren die Überlebensprognosen, vor allem auch der behandelnden Ärzte. Diese schwankten nicht nachvollziehbar zwischen 95% und unter 10% wie aus den Pressestellungsnahmen der Ärzte bekannt ist.</p>
<p>Prof. Jürgenssen prophezeite bereits Mitte Juli den Tod innerhalb von Tagen.</p>
<p>Innerhalb der Ärzteschaft scheint dieser Fall zu erheblichen Spannungen zu führen. Während unserem Vertrauensarzt Dr. Langer umfassende Auskünfte von Arzt zu Arzt verweigert werden, er von Beratungen auch als Beobachter ausgeschlossen ist, erschien kürzlich Primarius Dr. Vanura aus Tulln um das Kind zu besuchen. Aus für den Beobachter nicht durchschaubaren Gründen zeigte sich der Arzt bei der Visite verärgert, die diensthabende Schwester erstattete Meldung, was dazu führte, dass der Abteilungsvorstand angeordnet hat, Dr. Vanura dürfe nur in Begleitung des jeweils diensthabenden Arztes Olivia besuchen.</p>
<p>Während einerseits der Umgang mit der ärztlichen Verschwiegenheitspflicht auch gegenüber der Presse in der Vergangenheit nachdenklich stimmt, wird andererseits den Eltern und Vertrauensärzten gegenüber Information zurückgehalten. Das Vertrauen musste dadurch naturgemäß wieder schwer beeinträchtigt werden.</p>
<p><strong>Unsere Wünsche:</strong></p>
<p>Aufgrund all dieser Umstände sprechen wir uns in diesem Stadium mit aller Entschiedenheit gegen die übereilte, im Detail nicht transparente Operation an Olivia aus und ersuchen höflichst, raschestmöglich die Vertrauensärzte Dr. Johann Loibner und Dr. Adolf Langer (ersterer hat sich bereits mit einem Schreiben vom 11. 9. 95 bei Ihnen gemeldet, letzterer hat sowieso schon mehrfach versucht, Auskünfte zu erhalten) über den Krankheitsverlauf, die Behandlung und die weiter geplante ärztliche Vorgangsweise vollständig zu unterrichten und die Krankengeschichte, sowie Kopien des gesamten (teils auch von uns zur Verfügung gestellten) Bildmaterials auszufolgen. Sodann möge uns die entsprechende Zeit zur Entscheidungsfindung eingeräumt werden und wir werden dann unverzüglich und fristgerecht eine endgültige Stellungnahme zu der beabsichtigten Operation und überhaupt zur angeblich bereits festgelegten Vorgangsweise, abgeben.</p>
<p>Wann immer die Operation stattfindet, verlangen wir und bitten darum eindringlich, im Interesse aller an der Angelegenheit Beteiligten, zumindest einen Vertrauensarzt von uns als Beobachter teilnehmen zu lassen und das Operationsgeschehen filmisch zu dokumentieren, sowie alles vorzukehren, damit eine über jeden Zweifel erhabene Dokumentation erfolgt. Als Laien könnten wir uns vorstellen, dass auch die Konservierung aller entnommener Gewebeteile dieser wichtigen Beweissicherung dienlich sein wird. All das, was in der Vergangenheit von Betroffenen und Nichtbetroffenen, von offiziellen und weniger offiziellen Stellen, von Ärzten verschiedener fachlicher Auffassung geäußert und zum Teil angedroht wurde, lässt befürchten, dass der Fall unseres Kindes noch vielfach Gerichte und Behörden beanspruchen wird.</p>
<p>Es wird somit an Ihnen liegen, eine allfällige Operation umfassend zu dokumentieren und alle Beweise so zu sichern, dass später darüber kein Streit geführt werden muss. Durch Zulassung von Vertrauensärzten und durch Bewilligung der filmischen Aufzeichnung (es ist ja nichts Neues, dass Operationen gefilmt werden, auch wenn es um wesentlich geringfügigere Anlässe geht) würden die behandelnden Ärzte viel von dem in der Patientenschaft herrschenden Misstrauen abbauen können.</p>
<p>Eben wird uns mitgeteilt, dass Bundeskanzler Dr. Kreisky die Operation an seiner Niere nicht durch ein österreichisches Team vornehmen ließ, und wir müssen davon ausgehen, dass der Bundeskanzler eine bessere Möglichkeit hatte als wir, sich kompetent ärztlich versorgen zu lassen und ihm Auskünfte über seinen Gesundheitszustand und seine Krankengeschichte gewiss nicht vorenthalten wurden.</p>
<p>Bei uns häufen sich Hinweise über Missstände in Krankenhäusern der Stadt Wien, es ist uns derzeit noch nicht möglich, alles zu sichten. Auch ist uns das Buch von Herrn Dipl. Ing. Fröhlich „Der missbrauchte Patient“ vor kurzem geschenkt worden, und wir bitten Sie, es uns nicht zu verübeln, wenn unser Vertrauen wieder auf den Nullpunkt gesunken ist. Herr Dipl. Ing. Fröhlich hat uns wissen lassen, dass es der Stadt Wien nicht gelungen sei, seine Schriften gerichtlich verbieten oder beschlagnahmen zu lassen. Dies bedeutet, dass es der Stadt Wien nicht gelungen ist, die entscheidenden Vorwürfe (asbestverseuchte Infusionen seien verabreicht worden, Sterilisationsmängel etc) zu widerlegen.</p>
<p>In einer der ersten großen ärztlichen Pressekonferenzen wurde es als selbstverständlich hingestellt, dass die wesentlichen Behandlungsmaßnahmen nur nach Billigung des Pflegschaftsgerichtes stattfinden werden.<br />Wir haben nichts von einer Bewilligung der Operation durch das Pflegschaftsgericht gehört. Auch wir vertreten die Meinung, dass dieser außerordentliche Eingriff über den umfangreiche Meinungsverschiedenheiten herrschen, der gerichtlichen Bewilligung bedarf.</p>
<p>(Als wir diese Zeilen niederschrieben, überstürzten sich die Ereignisse)</p>
<p>Außerdem ist das Kind, wie auch wir wissen, erkältet und schon deshalb keinesfalls operationstauglich.</p>
<p>Nachdem das Kind heute Abend noch zu essen bekommen hat, gingen wir bis vor wenigen Minuten davon aus, dass morgen sowieso keine Operation stattfindet, schließlich ist die Operation definitiv bisher nicht bekanntgegeben worden.</p>
<p>Eben jetzt gegen 21:30 Uhr hat mir meine Frau mitgeteilt, der diensthabende Arzt habe erklärt, dass morgen in der Früh um 6:00 Uhr Vorbereitungen zu einer Operation beginnen werden. Näheres über Art, Methode und Umfang der Operation hat der Arzt nicht bekannt gegeben.</p>
<p>Wir sind entsetzt über dieses Vorgehen und sehen uns gezwungen die notwendigen rechtlichen Schritte zu ergreifen.</p>
<p>Wir bitten Sie, alle involvierten Stellen des AKH von unserem Anliegen und unseren Standpunkt unverzüglich zu informieren.</p>
<p>Hochachtungsvoll&#8230;</p>
</blockquote>
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<p>Mit Mag. Rebasso und Bruno machte ich mich gegen 23:30 Uhr auf den Weg ins AKH um die Schreiben zu deponieren. Als ich Dr. Langer von der ungeheuerlichen Vorgehensweise informierte, erklärte er sich spontan bereit, ebenfalls zu kommen und leistete sogar als unser Vertrauensarzt seine Unterschrift zu diesem Schreiben.</p>
<p>Erika war zermürbt. Nichts schien ihr mehr Erfolg zu versprechen. Olivia und auch wir würden nur mehr regelrecht vergewaltigt werden. Noch bevor sie die Schreiben unterzeichnet hatte, wollte man uns bereits durch die Sicherheitsbeamten rausschmeißen. Ich blieb aber völlig ruhig und beschwichtigte auch Erika, den zappelnden Sicherheitsbeamten außer Acht zu lassen.</p>
<p>Als alle Durchschläge gegengezeichnet waren, verließen wir die Station Lediglich ein kleiner Zwischenfall passierte, als Bruno den erbosten diensthabenden Dr. Pomberger auf Tonband aufzeichnen wollte. Er hielt ihm das Diktiergerät direkt unter die Nase. Schließlich überzeugte Mag. Rebasso Bruno, das Tonband vor den Augen aller zu vernichten. Es war während der ganzen Szene zu keinem lauten oder auch bösen Wort gekommen, zumindest nicht von unserer Seite.</p>
<p>Schließlich fuhr ich noch gegen 2:00 Uhr morgens auf den Südbahnhof und gab Durchschläge des Schreibens, eingeschrieben und per Express auf. Von zu Hause faxte ich noch gegen 4:00 Uhr dieses Schreiben an alle verantwortlichen Ärzte des AKH sowie an die BH &#8211; Wr. Neustadt und an das Gericht. So hatte jeder Beteiligte dieses Schreiben noch vor Beginn der Operation auf dem Tisch.</p>
<p>Dass es unbeachtet bleiben würde, war mir klar. Es ging aber auch darum, dass später nicht behauptet werden könnte, wir hätten uns einverstanden erklärt. Wir wollten für diese Therapie keine Verantwortung übernehmen, in keiner Form. Diese müssen schon die verantwortlichen Zwangspseudotherapiebefürworter selbst tragen. Wir nicht!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/17-09-1995-morgen-op-termin/">Sonntag, 17.09.1995 &#8211; morgen OP-Termin</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Eltern Pilhar an AKH &#8211; dringend wegen Operation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Sep 1995 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Horcher Ernst]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Medizinisch]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Wien (Akh)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erika und Ing. Helmut PilharMaiersdorf 2212724 Hohe Wand 17.9.1995 An dieDirektion des Allgemeinen Krankenhauses WienWähringer Gürtel 18-201090 Wien An dasAllgemeine Krankenhaus der Stadt WienHerrn Prof. Dr. Radvan UrbanekVorstand der KinderabteilungWähringer Gürtel 18-201090 Wien Herrn Prof. Dr. HorcherVorstand der KinderchirurgieWähringer Gürtel 18-201090 Wien Betr.: Unser Kind Olivia Pilhar Bedenken gegen die ärztliche Vorgangsweise (Operation)   Sehr [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/eltern-pilhar-an-akh-dringend-wegen-operation/">Eltern Pilhar an AKH &#8211; dringend wegen Operation</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erika und Ing. Helmut Pilhar</strong><br />Maiersdorf 221<br />2724 Hohe Wand</p>
<p style="text-align: right;">17.9.1995</p>
<p>An die<br /><strong>Direktion des Allgemeinen Krankenhauses Wien</strong><br />Währinger Gürtel 18-20<br />1090 Wien</p>
<p>An das<br /><strong>Allgemeine Krankenhaus der Stadt Wien</strong><br />Herrn Prof. Dr. Radvan Urbanek<br />Vorstand der Kinderabteilung<br />Währinger Gürtel 18-20<br />1090 Wien</p>
<p><strong>Herrn Prof. Dr. Horcher</strong><br />Vorstand der Kinderchirurgie<br />Währinger Gürtel 18-20<br />1090 Wien</p>
<p><strong>Betr.: Unser Kind Olivia Pilhar</strong></p>
<h3>Bedenken gegen die ärztliche Vorgangsweise (Operation)</h3>
<p> </p>
<p>Sehr geehrter Krankenhausdirektion!<br />Sehr geehrte Ärzteschaft!</p>
<p>Aus mündlichen Andeutungen ist zu vermuten, daß Sie morgen Montag den 18. d.M. (Uhrzeit unbekannt) unser Kind einer Operation unterziehen wollen, deren medizinische Begründung uns Eltern bislang nicht offengelegt wurde. Die Vermutung wird dadurch bestärkt, weil Sie Olivia bereits in die chirurgische Abteilung Ihres Hauses überstellt haben.</p>
<p>Wir legen Wert darauf, daß vor der entscheidenden Operation Klarheit in einigen wichtigen Fragen, die wir nachfolgend darzustellen versuchen, geschaffen wird. Wir sind (durchaus in Übereinstimmung mit anderen Ärzten) nicht davon überzeugt, daß der Zeitpunkt richtig gewählt wurde, können dies begründen und empfinden Ihr Vorgehen daher als übereilt und für uns jedenfalls nicht nachvollziehbar. Ohne dadurch natürlich in die Kompetenz des Amtsvormundes eingreifen zu können und zu wollen, sprechen wir uns daher zum gegebenen Zeitpunkt gegen einen chirurgischen Eingriff aus und ersuchen davon Abstand zu nehmen, bis wir Eltern alle notwendigen Informationen erhalten, um eine Beratung durch unsere Vertrauensärzte vornehmen zu können.</p>
<p><strong>Zur Frage unseres Informationsdefizites:</strong></p>
<p>Bekanntlich wurde mir, Helmut Pilhar, das Gespräch mit den behandelnden Ärzten dadurch unmöglich gemacht, daß die Behauptung aufgestellt wurde, ich sei &#8222;gefährlich&#8220; und würde die Behandlung gewaltsam zu behindern trachten. Diese unwahre Behauptung wurde von Verantwortlichen des Krankenhauses in einer Weise kolportiert, daß sie sogar im Pflegschaftsakt bei Gericht aktenkundig wurde. Meine Gesprächsversuche mit den Ärzten wurde von diesen großteils mißbilligt und negativ kommentiert: &#8222;Der Vater wolle nur debattieren!&#8220; Auch diese unfaire Auslegung meiner Bemühung um Verständnis der ärztlichen Vorhaben, wurde umfassend gegen mich eingesetzt, um mir dadurch über Wochen den Zugang zu meinem Kind, zum Teil fast gänzlich zu unterbinden.</p>
<p>Zwischenweilig ist mir zwar der Zugang zu meinem Kind tagsüber erlaubt worden, eine gehörige ärztliche Auskunftserteilung an mich ist aber nach wie vor nicht erfolgt. Auch der bislang tätig gewordene Vertrauensarzt der Eltern, Dr. Adolf Langer, hat keineswegs jene Auskünfte erhalten, die es ihm ermöglicht hätte, die Eltern umfassend ärztlich zu informieren. Unter den gegebenen Umständen konnten wir als Eltern bisher nicht riskieren die Krankengeschichte vom Krankenhaus zu fordern, weil wir nach unseren Erfahrungen damit rechnen müßten, daß dieses Begehren wiederum mit Repressalien (z.B. Besuchseinschränkung) beantwortet worden wäre.</p>
<p>Wir als Eltern hatten daher bis jetzt keine Möglichkeit, uns ein klares und vollständiges Bild darüber zu verschaffen, wie die Diagnosen wirklich lauten und wie die nun seit Wochen laufende Therapie tatsächlich angelegt ist. Wir wissen nicht, was die dramatische Verschlechterung nach der Einlieferung ins AKH auslöste. Wir haben keinen vollständigen Überblick über die Medikation und die sonstigen Behandlungen. Nicht einmal im Pflegschaftsakt oder beim Herrn Amtsvormund dürfte sich die Krankengeschichte befinden.</p>
<p><strong>Widersprüchlichkeiten in ärztlichen Aussagen und Auskünften, die auch eine Vertrauensbildung unmöglich machen:</strong></p>
<p>Am zweiten Tag des Aufenthaltes von Olivia im St. Anna Kinderspital informierte uns eine Ärztin des Hauses, daß auf der Leber ein Schatten zu sehen wäre.</p>
<p>Die praktische Ärztin Dr. Rozkydal hat uns am 22.5.95 informiert, daß bei Olivia u.a. &#8222;ein Geschehen&#8220; an der Leber bestehe. Kurz danach hat Dr. Hamer nach einem Gehirn-CT ein Leberkarzinom diagnostiziert. Am 5.7. vertrat Dr. Hamer in einer Fernsehsendung neuerlich seine Diagnose (Leberkarzinom), die vom Anzeiger des Falles Dr. Jürgenssen entschieden bestritten wurde. Danach in Spanien hat Prof. Rius diese Diagnose nach dem CT bestätigt. Anläßlich der Rückkehr aus Spanien am 24.7.95 befaßte sich Frau Dr. Rozkydal und Herr Amtsarzt Dr. Stangl neuerlich mit dem vorhandenen Bildmaterial und kamen übereinstimmend zu der Diagnose, daß ein Leberkarzinom vorliegt. Am Mittwoch nach der Einlieferung ins AKH hat uns der Chef der Strahlentherapie Prof. Pötter erklärt, er könne Metastasen an Lunge und Leber erkennen, wobei der Schaden an der Leber bereits aus den Bildern des Krankenhauses Tulln (Stockerau) erkennbar wäre. Am 7.8.95 dementierte Prof. Waldhauser und meinte, nicht an der Leber, sondern &#8222;nur&#8220; an der Lunge seien Metastasen (auf den CTs aus Stockerau) erkennbar.</p>
<p>Bemerkenswert sind die ärztlichen Aussagen gegenüber dem Amtsvormund laut Protokoll des Pflegschaftsaktes vom 27.7.95, in welchen ausdrücklich behauptet wird, daß die Lunge metastasenfrei ist. Das CT aus Stockerau datiert vom 26.7.95. Zwischenweilig – so Prof. Waldhauser damals – seien auch im AKH Metastasen an Leber und Lunge erkannt worden.</p>
<p>Über die Presse gelangten wir zu einigen Presseaussendungen der AKH-Ärzte. Am 8.8.95 wird darin von &#8222;winzigen auf Metastasen verdächtigen Rundherden&#8220;, am 10.8.95 von &#8222;auf Metastasen verdächtigen Rundherden im Bereich der Lunge und Leber&#8220; und am 11.8.95 bereits von &#8222;einer deutlichen Verringerung der Leber- und Lungenmetastasen – Tochterstellen der Nierengeschwulst&#8220; gesprochen.</p>
<p>Seit geraumer Zeit können wir nichts mehr über den Zustand der Lunge und Leber erfahren, nach ärztlichen Andeutungen seien diese Geschehen durch die Chemotherapie bewältigt.</p>
<p>Der auch für den Laien auf den Bildern sichtbare, faustgroße dunkle Fleck auf der Leber sei laut ärztlicher Auskunft der Nierentumor, der die Leber durchdringe und zum Teil auf eine restliche Stärke auf 5 mm komprimiere. Dr. Hamer blieb weiterhin bei seiner Diagnose &#8222;Leberkarzinom&#8220; (neben anderen Geschehen), welches in der Heilungsphase mit einer Leberschwellung einhergehen kann. Der Rückgang des Bauchumfanges wäre in erster Linie auf den Rückgang der Leberschwellung zurückzuführen.</p>
<p>Ebenso widersprüchlich waren die Überlebensprognosen, vor allem auch der behandelnden Ärzte. Diese schwankten nicht nachvollziehbar zwischen 95% und unter 10% wie aus den Pressestellungnahmen der Ärzte bekannt ist. Dr. Jürgenssen prophezeite bereits für Mitte Juli den Tod innerhalb von Tagen. Innerhalb der Ärzteschaft scheint dieser Fall zu erheblichen Spannungen zu führen. Während unserem Vertrauensarzt Dr. Langer umfassende Auskünfte von Arzt zu Arzt verweigert werden, er von Beratungen auch als Beobachter ausgeschlossen ist, erschien kürzlich Primarius Dr. Vanura aus Tulln, um unser Kind zu besuchen. Aus für den Beobachter nicht durchschaubaren Gründen, zeigte sich dieser Arzt bei der Visite verärgert, die diensthabende Schwester erstattete Meldung, was dazu führte, daß der Abteilungsvorstand angeordnet habe, Dr. Vanura dürfe nur in Begleitung des jeweils diensthabenden Arztes Olivia besuchen. Während einerseits der Umgang mit der ärztlichen Verschwiegenheitspflicht auch gegenüber der Presse in der Vergangenheit nachdenklich stimmt, wird andererseits den Eltern und Vertrauensärzten gegenüber Information zurückgehalten. Das Vertrauen mußte dadurch naturgemäß wieder schwer beeinträchtigt werden.</p>
<p><strong>Unsere Wünsche:</strong></p>
<p>Aufgrund all dieser Umstände sprechen wir uns in diesem Stadium mit aller Entschiedenheit gegen übereilte, im Detail nicht transparente Operation an Olivia aus und ersuchen höflichst, raschestmöglich die Vertrauensärzte Dr. Johann Loibner und Dr. Adolf Langer (ersterer hat sich bereits mit Schreiben vom 11.9.95 bei Ihnen gemeldet, letzterer hat sowieso schon mehrfach versucht, Auskünfte zu erhalten) über den Krankheitsverlauf, die Behandlung und die weitere geplante ärztliche Vorgangsweise vollständig zu unterrichten und die Krankengeschichte, sowie Kopien des gesamten (teils auch von uns zur Verfügung gestellten) Bildmaterials auszufolgen. Sodann möge uns die entsprechende Zeit zur Entscheidungsfindung eingeräumt werden und wir werden dann unverzüglich und fristgerecht eine endgültige Stellungnahme zu der beabsichtigten Operation und überhaupt zur angeblich bereits festgelegten Vorgangsweise abgeben.</p>
<p>Eben erhalten wir eine Nachricht, daß Prof. Klippel, Präsident der deutschen onkologischen Gesellschaft, Urologe und vermutlich Primararzt am städtischen Krankenhaus in Celle, Wilms-Tumor kaum noch operiert und er über gute Behandlungsmethoden verfügt, die in unserem Fall anscheinend noch nicht diskutiert worden sind. Auch dieser Umstand erfordert die Verschiebung der Operation, ein sachlicher Grund für die Eile ist nicht ersichtlich.</p>
<p>Wann immer die Operation stattfindet, verlangen wir und bitten darum eindringlich, im Interesse aller an der Angelegenheit Beteiligten, zumindest einen Vertrauensarzt von uns als Beobachter teilnehmen zu lassen und das Operationsgeschehen filmisch zu dokumentieren, sowie alles vorzukehren, damit eine über jeden Zweifel erhabene Dokumentation erfolgt. Als Laien könnten wir uns vorstellen, daß auch die Konservierung aller entnommenen Gewebeteile dieser wichtigen Beweissicherung dienlich sein wird.</p>
<p>All das was in der Vergangenheit von Betroffenen und Nichtbetroffenen, von offiziellen und weniger offiziellen Stellen, von Ärzten verschiedener fachlicher Auffassung geäußert und zum Teil angedroht wurde, läßt befürchten, daß der Fall unseres Kindes noch vielfach Gerichte und Behörden beanspruchen wird. Es wird sohin an Ihnen liegen, eine allfällige Operation umfassend zu dokumentieren und alle Beweise so zu sichern, daß später darüber kein Streit geführt werden muß. Durch Zulassung von Vertrauensärzten und durch Bewilligung der filmischen Aufzeichnung (es ist ja nichts Neues, daß Operationen gefilmt werden, auch wenn es um wesentlich geringfügigere Anlässe geht) würden die behandelnden Ärzte viel von dem in der Patientenschaft herrschenden Mißtrauen abbauen können.</p>
<p>Eben wird uns mitgeteilt, daß Bundeskanzler Dr. Kreisky die Operation an seiner Niere nicht durch ein österreichisches Team vornehmen ließ und wir müssen davon ausgehen, daß der Bundeskanzler eine bessere Möglichkeit hatte als wir, sich kompetent ärztlich versorgen zu lassen und ihm Auskünfte über seinen Gesundheitszustand und seine Krankengeschichte gewiß nicht vorenthalten wurden.</p>
<p>Bei uns häufen sich Hinweise über Mißstände in Krankenhäusern der Stadt Wien, es ist uns derzeit noch nicht möglich alles zu sichten. Auch ist uns das Buch von Herrn Dipl. Ing. Fröhlich &#8222;Der mißbrauchte Patient&#8220; vor kurzem geschenkt worden und wir bitten Sie, es uns nicht zu verübeln, wenn unser Vertrauen wieder auf den Null-Punkt gesunken ist. Herr Dipl. Ing. Fröhlich hat uns wissen lassen, daß es der Stadt Wien nicht gelungen sei, seine Schriften gerichtlich verbieten oder beschlagnahmen zu lassen. Dies bedeutet, daß es der Stadt Wien nicht gelungen ist, die entscheidenden Vorwürfe (asbestverseuchte Infusionen seien verabreicht worden, Sterilisationsmängel etc.) zu widerlegen.</p>
<p>In einer der ersten großen ärztlichen Pressekonferenzen wurde es als selbstverständlich hingestellt, daß die wesentlichen Behandlungsmaßnahmen nur nach Billigung des Pflegschaftsgerichtes stattfinden werden. Wir haben nichts von einer Bewilligung der Operation durch das Pflegschaftsgericht gehört. Auch wir vertreten die Meinung, daß dieser außerordentliche Eingriff, über den umfangreiche Meinungsverschiedenheiten herrschen, der gerichtlichen Bewilligung bedarf.</p>
<p>Außerdem ist das Kind, wie auch wir wissen, erkältet und schon deshalb keinesfalls operationstauglich.</p>
<p>Nachdem das Kind heute Abend noch zu Essen bekommen hat, gingen wir bis vor wenigen Minuten davon aus, daß morgen sowieso keine Operation stattfindet, schließlich ist die Operation definitiv bisher nicht bekanntgegeben worden.</p>
<p>Eben jetzt gegen 21.30 hat mir, Erika Pilhar, der diensthabende Arzt erklärt, daß morgen in der Früh um 6 Uhr Vorbereitungen zu einer Operation beginnen werden. Näheres über Art, Methode und Umfang der Operation hat der Arzt nicht bekannt gegeben.</p>
<p>Wir sind entsetzt über dieses Vorgehen und sehen uns gezwungen die notwendigen rechtlichen Schritte zu ergreifen.</p>
<p>Wir bitten Sie alle involvierten Stellen des AKH von unserem Anliegen und unserem Standpunkt unverzüglich zu informieren.</p>
<p>Hochachtungsvoll<br />Erika Pilhar<br />Ing. Helmut Pilhar<br />Dr. Adolf Langer (Vertrauensarzt)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/eltern-pilhar-an-akh-dringend-wegen-operation/">Eltern Pilhar an AKH &#8211; dringend wegen Operation</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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