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	<title>Herzinfarkt aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Herzinfarkt aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Herzinfarkt wegen Nebenbuhler &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2020 13:24:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Angina Pectoris]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo, lieber Helmut Pilhar! Ich will eigentlich schon sehr lange ( Jahre sind vergangen ) Erfahrungsberichte schreiben. Heute schreib ich einen. Ich hatte( !?) viele hübsche Freundinnen, unter anderem auch in Thailand. Eine davon habe ich auch in ihrem Land geheiratet. Ich kannte sie schon circa 2 Jahre und sie hat das Geld was ich ihr [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/herzinfarkt-wegen-nebenbuhler-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Herzinfarkt wegen Nebenbuhler &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo, lieber Helmut Pilhar!</h2>
<p>Ich will eigentlich schon sehr lange ( Jahre sind vergangen ) Erfahrungsberichte schreiben. Heute schreib ich einen.</p>
<p>Ich hatte( !?) viele hübsche Freundinnen, unter anderem auch in Thailand. Eine davon habe ich auch in ihrem Land geheiratet. Ich kannte sie schon circa 2 Jahre und sie hat das Geld was ich ihr gerne gegeben habe, sehr gut gespart. Das hat mir imponiert. Dann haben wir einen Massageshop eröffnet, sauber, neu und kosteneffizient. Sie wollte ihr eigenes Geschäft und sie mußte nicht mehr für andere arbeiten. Das lief relativ sehr gut und eines Tages sagte ich zu ihr, dass wir heiraten könnten, wenn sie will. Wenn wir nicht mehr zusammenbleiben wollten, dann keinen Stress und wir machen was wir wollen. Das gefiel ihr und mir und wir heirateten also in Bangkok. Ich wohnte weiterhin in Österreich und kam alle 2,5 Monate nach Thailand.</p>
<p>Da sie sehr attraktiv war und ist, sagte ich zu ihr: &#8222;<em>Wenn du einen Mann mit mehr Qualitäten findest, dann sags mir einfach &#8230; wirklich kein Problem &#8230;. sags mir einfach &#8230;. usw.</em> &#8220; Ich habe keine Probleme, dass ich alleine bleiben würde, im Gegenteil.</p>
<p>Ich glaube so ein Jahr später haben mir in Thailand Leute erzählt, dass da vielleicht was nicht stimmt. Naja, da habe ich mal nach gefragt, ob da eventuell ein anderer sein könnte. Das hat sie vehement verneint und wurde schrecklich ärgerlich. Trotzdem &#8230; Nach ein paar Tagen hatte ich sie endlich soweit und sie es konnte gar nicht fassen, wie ich das heraus finden konnte. (Tja Informationen und Mann kennt Frau &#8211; dank Doktor Hamer relativ gut die Verhaltensweisen).</p>
<p>Natürlich hatte sie nach einem reicheren Nestvergrößerer gesucht und das hab ich ihr nicht mal verübelt. ABER &#8211; meine Bedingung war, dass sie mir einfach die Wahrheit sagen sollte &#8211; das hatte sie nicht getan und war super sauer und am falschen Fuß erwischt. Ich hatte doch gedacht, sie sei intelligent usw.</p>
<p><em>&#8222;Ok, kein Problem .. sagte ich zu ihr &#8230; du nimmst deinen jüngeren und reicheren Deutschen und auf mich warten 10 andere Mädchen um die Ecke&#8220;</em> und lächelte dabei. Natürlich startete sie das komplette Programm mit bla bla .. Tränen und noch mehr bla bla. Vielleicht 3 Stunden später kam es dann zum Liebesakt. Habe also mein Revier verdammt gut wieder abgesteckt und den Konflikt gleich wieder gelöst.</p>
<p>Allerdings hatte ich dann augenblicklich nach dem Höhepunkt des Theaters, so starke Stiche beim Herzen, dass ich nicht mehr sprechen und atmen konnte. Gerade noch, dass ich meinen Oberkörper aufrichten konnte &#8230; Wow &#8230; ein <strong>Herzinfarkt</strong> &#8230;..!!! Irgendwie schaffte ich es ihr zu zeigen, dass ich nur ruhig am Boden nach vorne geneigt sitzen wollte. Ich kannte Dr. Geerd R. Hamer ja schon viele Jahre und wusste für mich, dass diese Schmerzen nicht so lange dauern würden, da Schock und Lösung zeitlich so nahe lagen. Ich erinnere mich, dass sich die Schmerzen nach ein paar Stunden so verringert hatten, das ich dann einschlafen konnte. Meine Frau wollte mich zum Hospital bringen, was ich sowieso völlig verweigerte. Ich glaube mich zu erinnern, dass ich drei Tage später fast keine Schmerzen oder keine mehr hatte.</p>
<p>Das ist jetzt ungefähr 4 Jahre her. Sie konnte mich überreden, dass ich mit ihr bleibe, obwohl ich nicht mehr wollte. Heute lebt und arbeitet sie hier in Österreich, sie ist erfolgreich, fleißig und wir sind immer noch verheiratet.</p>
<p>Danke, lieber Helmut Pilhar,<br />
habe sehr viel von Dir gelernt<br />
<strong>Heinz</strong></p>
<p>PS. Ich bin ein positiver Typ, der nicht unsensibel ist.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Wenn ich dabei helfen kann, dass Menschen die Germanische Heilkunde verstehen lernen und dadurch sich selbst und ihrem Umfeld helfen können, ist das für mich eine große Ehre.</p>
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		<title>Meine Erfahrung mit der Schulmedizin &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Diagnoseschock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, in diesem Jahr musste ich durch meine Kenntnisse der GHK sehenden Auges erleben, wie zwei mir nahestehende Frauen durch die manipulativen Methoden der Schulmedizin in kürzester Zeit verstorben wurden. Durch die Diagnose-Panik und Unkenntnis der Betroffenen und ihrer Verwandten, als auch die juristischen und medialen Niederträchtigkeiten gegen Dr. Hamer, konnte ich dies nicht [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/meine-erfahrung-mit-der-schulmedizin-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Meine Erfahrung mit der Schulmedizin &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>in diesem Jahr musste ich durch meine Kenntnisse der GHK sehenden Auges erleben, wie zwei mir nahestehende Frauen durch die manipulativen Methoden der Schulmedizin in kürzester Zeit verstorben wurden. Durch die Diagnose-Panik und Unkenntnis der Betroffenen und ihrer Verwandten, als auch die juristischen und medialen Niederträchtigkeiten gegen Dr. Hamer, konnte ich dies nicht verhindern.</p>
<p>Die Mutter meines Freundes war 78 Jahre jung, lebensfroh und noch agil, mit einigen kleineren Wehwehchen ausgestattet, die aber dem Alter entsprechend gut erträglich waren. Aufgrund familiärer Veränderungen (der jüngste Sohn zog weg) hatte sie im Mai/Juni 2016 mit Selbstwerteinbrüchen und Trennungskonflikten zu tun, die sie aber immer wieder heilen konnte. Ich vermute, aufgrund der Trennung waren die Koronar-Arterien-Intima/Angina Pectoris (Ektoderm) betroffen und aufgrund des Selbstwerts die Arterienmuskulatur (Mesoderm). Sie ging zur Hausärztin, weil sie in dieser Zeit wiederholt frühmorgens einige (ca. 3) Anfälle mit Schmerzen in der Brust und Erbrechen sowie Angstgefühle gehabt hatte (ich vermute Epi-Krisen und damit bereits in Heilung). Das habe sie auch früher schon mal gehabt. Nach diesen Krisen ging es ihr bestens. Die Hausärztin konnte daher nichts feststellen und überwies sie ins Krankenhaus (einem Konzernbetrieb). Mein Freund fuhr sie &#8211; die sich in bester Gesundheit und Laune befand &#8211; hin. Ich warnte bereits, sie solle besser keinen Ärztetourismus betreiben, und erst einmal die Veränderungsprozesse innerhalb der Familie abwarten.</p>
<p>Im Krankenhaus erhielt sie direkt die Schockdiagnose, sie habe drei <strong>Herzinfarkte</strong> gehabt (Folge dieser Diagnose: Perikardmesotheliome?) und wurde auf die Intensivstation verlegt. Dort stellte man fest, dass die Blutgefäße geringfügig verengt seien, dies aber unbedenklich sei. Die Familie war in heller Aufruhe, mit Ausnahme meines Freundes und mir. Wir kannten die GHK. Allerdings war ich hochalarmiert und in Sorge, wegen dieser Unfugsdiagnose. Nach zwei Tagen wurde sie ohne Vorankündigung und ohne die Angehörigen zu informieren auf die Intensivstation eines anderen Krankenhauses in der Nachbarstadt verlegt &#8211; selbstverständlich ist dieses konzernzugehörig. (Folge dieser überraschenden Verlegung: Aktivierung der Nierensammelrohre?) Dort erhielt sie die Auskunft, dass sie keine Herzinfarkte gehabt habe, die Blutgefäße aber so verengt seien, dass sie drei <strong>Bypässe</strong> bräuchte.</p>
<p>Wir fanden sie bei unserem Besuch völlig eingeschüchtert und wie ein kleines Häufchen Elend im Bett liegend vor. Ich wusste, dass sie aufgrund ihrer Biografie schon lange mit Flüchtlingskonflikten und dem Gefühl Mutter-Seelen-alleingelassensein zu tun hatte. Ich fragte sie, wie sie sich so fühle, wenn sie da so im Krankenbett liege nach dieser Verlegungsaktion. Sie antwortete: &#8222;Ich könnte nur kotzen, wenn ich mich so umsehe.&#8220; Da wusste ich, die Nierensammelrohre (NSR) sind aktiv, sie ist nicht in der Verfassung für sich eine vernünftige Entscheidung zu treffen. Sie gehörte nach Hause auf ihre Couch vor den Fernseher mit ihrer schnurrenden Katze auf dem Bauch. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sie mit Betreten der Wohnung aufgeatmet und den Kopf geschüttelt hätte über diesen Quatsch, den sie da gerade erlebt hatte. Lieber natürlichen Todes zu Hause sterben als zwischen Krankenhäusern und Diagnosen hin- und her geschubst zu werden. Das hätte ihr konfliktgelöst entsprochen.</p>
<p>Die Ärzte wissen nichts oder sollen von NSR nichts wissen (weiter unten zeige ich, dass von Unkenntnis nicht die Rede sein kann). Der Patientin wurden in dieser Situation mehrere Verträge zur Unterschrift vorgelegt, die sie ohne zu lesen und völlig überfordert abzeichnete. Auch die Verwandtschaft schritt aus Gutgläubigkeit nicht ein. In jedem Buch von Dr. Hamer ist zu aktiven NSR zu lesen und dass Cortison kontraindiziert ist. Ich riet ihr von der OP ab, das Risiko stehe in keinem Verhältnis zu den Symptomen und die OP habe keinerlei ursächlichen therapeutischen Sinn, ist also überflüssig. (Ich wußte durch die GHK, dass selbst völlig verstopfte Corona-Arterien keinen Herzinfarkt auslösen.) Damit fiel aber der Rest der anwesenden Verwandtschaft wie eine Meute über mich her: Wie ich dazu käme, die Ärzte anzuzweifeln, ob ich Medizin studiert hätte, was mir einfiele, die Mutter habe bereits 6 Infarkte (Ursache für weitere Mesotheliome=Attacke gegen das Herz?) gehabt. Dies alles in Gegenwart der Patientin. Ich betonte, dass sie alle Anfälle überlebt habe. Damit wurde die Aggression leider nur noch größer. Der Vorschlag meines Freundes, noch eine zweite Meinung einzuholen, wurde ebenfalls vehement abgelehnt. Der Glaube an die Götter in Weiß war erstaunlich.</p>
<p>Ich machte einen letzten Versuch und fragte den Arzt in Gegenwart der Verwandten und der Patientin, welchen Nutzen er durch die OP für die Patientin sehe, und dieser konterte schulterzuckend und völlig gleichgültig: &#8222;Das kann ich nicht sagen, sie kann fünf Minuten nach der OP, zehn oder zwanzig Jahre später sterben.&#8220; Ich fasste zusammen: &#8222;Mit anderen Worten, mit dieser OP verbinden sie ursächlich keinen Vorteil für die Patientin.&#8220; Worauf er meinte: &#8222;Sie liegt hier völlig freiwillig, niemand wird gezwungen hier zu bleiben, sie kann jederzeit gehen.&#8220;</p>
<p>Ich mache es kurz: Die Verwandten erfassten die Ungeheuerlichkeit der Aussagen nicht und wollten in ihrer Panik stattdessen mir &#8222;die Fresse polieren&#8220;, weil ich es wagte, &#8222;so&#8220; mit dem Arzt zu sprechen. Ich konnte nur noch versuchen, die Situation zu deeskalieren. Mein Freund folgte meinem Rat, seine Mutter noch einmal allein zu besuchen, denn es sei wahrscheinlich, dass sie die OP nicht überlebe. So hat er noch einen sehr schönen, harmonischen Moment mit ihr verlebt und konnte sich später friedlich von ihr verabschieden. Ich bin sicher, die Mutter ist dadurch mit dem guten Gefühl gestorben, dass ihre Söhne sich vertragen. Wenigstens diese Chance hat uns die Kenntnis der GHK in dem Drama ermöglicht und wir danken Dr. Hamer und seinem Dirk dafür. Denn die Mutter wurde operiert, es kam zu Komplikationen, es heißt, sie wurde bis zu 18 Mal defibriliert und in künstliches Koma versetzt, ihr wurde Cortison gegeben und schließlich wurde sie eingeschläfert. Für die Beerdigung konnte die Mutter nicht offen aufgebahrt werden, weil sie zu aufgedunsen und entstellt war.</p>
<p>Entsprechend meinem bisherigen Verständnis der GHk gehe ich davon aus, dass die verbalen Attacken gegen das Herz durch die Schockdiagnose (DHS) zu Perikardmesotheliomen führten, dass die unerwartete Verlegung in ein anderes Krankenhaus zur Unzeit (DHS) zur Aktivierung der NSR führte, dass die Unkenntnis der Ärzte über die zugeschwollenen Coronar-Arterien-Intima als abschließender Prozess der Konfliktlösungsphase und damit der endgültigen, ungefährlichen Heilung zur Fehlentscheidung führte, die Patientin benötige Bypässe. Dies führte schließlich zu einer tödlich verlaufenden, chaotischen, völlig überflüssigen Operation bei Syndrom (NSR konfliktaktiv und gleichzeitig Coronar-Arterien-Intima konfliktgelöst). Weder die morgendlichen schmerzhaften, lediglich kurzzeitigen Krämpfe und Angstzustände noch das Erbrechen waren für die Patientin tödlich.</p>
<p>Ich kann aber auch sagen, dass die Patientin sich den fatalen Gang zur Ärztin erspart hätte, wenn sie die GHk gekannt und verstanden hätte. Und wer verhindert nun die lebensnotwendige Schulung dieser Kenntnisse und den ungehinderten Zugang zur GHk und ermöglicht somit den perfekten Mord? Wem nutzt es?</p>
<p>Ich ergänze noch, dass mein Freund den Arzt auf meinen Hinweis hin direkt nach OP während der Komplikationsphase gefragt hatte: &#8222;Was ist mit den Nieren meiner Mutter? Haben Sie ihr Kortison gegeben?&#8220; Worauf der Arzt erschrocken antwortete: &#8222;Sind Sie vom Fach?&#8220; und per Handy seine Kollegen anrief, sie sollten mit der weiteren Intensivbehandlung auf ihn warten, er würde doch dazu kommen. Soviel zur &#8222;Unwissenheit&#8220; der Ärzte.</p>
<p>Einzige Begünstigte dieses Dramas sind die Betreiber des Krankenhauses, indem die OP umsatzerhöhend und gewinnbringend zu Buche schlägt. Wenige Tage nach dem Todeseintritt rief uns ein Arzt an, ob die Hornhäute der Mutter verwendet werden dürften&#8230;</p>
<p><strong>Der zweite Fall betrifft meine 40jährige Freundin. </strong></p>
<p>Sie erhielt Anfang 2015 die Diagnose &#8222;Krebs&#8220; im Unterleib. Sie konnte ein Zellwachstum unter dem Bauchnabel spüren. Details zu Organbezug und Teilen des Organs konnte sie mir gar nicht sagen, es war irgendwie diffus. Sie hatte nur den Eindruck, den Teufel in sich zu haben, den sie unter allen Umständen loswerden wollte. So war sie dankbar für unser gut funktionierendes Gesundheitssystem, denn die angeratene Chemo wurde innerhalb weniger Tage ermöglicht. (Eine spätere Kur musste sie allerdings selbst bezahlen und dafür sogar eine Art Bewerbung schreiben.) Die Chemo hatten die Ärzte ihr noch schmackhaft gemacht.</p>
<p>Anfangs hatte sie noch die größte Sorge, dass ihr die Haare ausfallen. Sie war da empfindlich. Die Ärzte lockten sie damit, dass die neueren Mittel keinen Haarausfall mehr verursachten. Tatsächlich fielen die Haare erst einige Zeit nach der Chemo aus.</p>
<p>Ich bat sie, erst nach Alternativen zu schauen. Das habe sie bereits getan und in dem Dschungel finde man sich nicht zurecht, es gebe keine Alternativen zur Chemo gegen den Krebs. Zu dieser Zeit wurde Dr. Hamer in unserem damaligen Freundeskreis aufgrund der Medienhetze und der Tatsache, dass er in Haft genommen worden war, als &#8222;der größte Verbrecher unserer Zeit&#8220; kommuniziert. Da ihr Ehemann Jurist ist und an unser Justizsystem glaubt, war diese Tatsache für Dr. Hamer das K.O. Nur ein Krimineller wird in Europa inhaftiert, zumindest muss etwas dran sein.</p>
<p>Ich hatte zu dieser Zeit als Finanzbeamtin meine Dienstunfähigkeit erklärt und wurde systemkritisch. Denn als Betriebsprüferin in Düsseldorf hatte ich Fälle der Finanzwirtschaft geprüft und zweijährige Erfahrung im Landesrechnungshof gesammelt und hatte begriffen, dass unser Geldsystem Täuschung/Betrug, Ausbeute und Versklavung impliziert. Die Verantwortlichen, die dieses System implementiert haben und auch jetzt noch am Laufen halten, hegen lebensfeindliche und naturferne Absichten. Diese wirken sich auf alle Lebensbereiche aus, in denen Geld eine Rolle spielt! Ich begriff bereits, dass die Medien und Bildungsanstalten die Aufgabe übernahmen, die Täuschung aufrecht zu halten. Als Finanzbeamtin war ich ihr ja selbst aufgesessen und hatte die Sklaventreiberei mit Staatsgewalt betrieben und dachte irrigerweise einen Beitrag zum Gemeinwohl zu leisten. So pervers werden wir alle gebildet &#8211; Ärzte, Juristen, Banker, Betriebswirte, Lehrer usw. Nur die alten Bauern waren vermutlich schlauer. (Nach meinem Abschied aus dem aktiven Dienst hatte ich übrigens einige Tage starken Nachtschweiß, also Tuberkulose und damit eine Heilungsphase. Ich hatte die richtige Entscheidung getroffen!)</p>
<p>Ich bat also meine Freundin, Dr. Hamer in Norwegen aufzusuchen. Sie war ja im Grunde fit, nur offensichtlich geschockt durch die Diagnose und in Panik, jetzt schnell handeln zu müssen. Sollte Dr. Hamer sie nicht überzeugen, könne sie immer noch die Chemo starten. Gerade weil er so denunziert werde, habe er offenbar mehr zu bieten, als die übrigen Krebstherapien, die relativ schadlos in den Medien auftauchen. Sie solle den Blick hinter den Vorhang wagen. Nun, sie tat es nicht. Sie startete die Chemo, ließ sich mehrfach operieren und starb vor kurzem &#8211; keine zwei Jahre nach Diagnose &#8211; völlig ausgehungert unter Morphium. Ganz offensichtlich starb sie nicht an Krebs, sondern an den Folgen von Chemo und Morphium.</p>
<p>Es ist für die meisten Menschen schwer vorstellbar, dass wir in diesem Finanzsystem lediglich als Sache=Person verwaltet und als langfristige Schuldverschreibung (Lebenszeit x Arbeitskraft) bilanziell verbucht und international gehandelt werden, in der Buchhaltung von Unternehmen, die sich Staaten nennen. Haben wir dem je wissentlich, unter Offenlegung der Verträge und willentlich zugestimmt? In diesem System können Personen den Gesetzen entsprechend (!) liquidiert werden. Es ist kein Zufall, dass liquidieren die mehrfache Bedeutung von töten, zu Geld machen und auflösen besitzt und so auch gleichzeitig stattfindet. Mit der Tötung wird die Person (= langfristige Schuldverschreibung) in Geldmittel umgewandelt und als Bilanzposten aufgelöst. So wird Liquidität geschaffen. Es geht nur um Geld und Macht, dokumentiert in Bilanzen und Verträgen, die sich Gesetze nennen. Eine Person entsteht juristisch, indem ein Mensch für tot erklärt wird, weil er sich nicht fristgerecht lebend erklärt hat. Die sogenannte Lebenderklärung weist die Flagge der Firma USA und ein Symbol des Vatikan aus. Wie kommt es dazu? Ich bin Teil der Schöpfung, damit BIN ich. Auf welcher Grundlage ermächtigen sich hier Organisationen Lebenderklärungen zu bestätigen? Und wann und wie erfolgte die Toterklärung? Befinden wir uns im Seerecht oder was läuft hier? Gibt es eine Admiralität?</p>
<p>Die GHK und Dr. Hamer werden in diesem System niemals ausgezeichnet werden, egal, ob der Preis &#8222;1 Mio. €&#8220;, &#8222;Oscar&#8220; oder &#8222;Nobelpreis&#8220; heißt. Auch wird es keine Würdigungen geben. Dieses System versucht, die Würde zu nehmen und vergibt sie nicht. Wer außer uns selbst sollte dazu ermächtigt sein? Die GHK und Dr. Hamer folgen den Schöpfungsgesetzen und sind mit unseren beschränkten Mitteln nicht zu messen, denn sie entziehen sich diesem Finanz- und Betrugssystem und führen uns zu unserem SELBST. Jeder Versuch einer Bewertung wäre geradezu blasphemisch. Ob die Gegner von Dr. Hamer dieses begreifen, oder die Schöpfung dafür gesorgt hat, dass diese in ihren systemisch-beschränkten Denkstrukturen verhaftet bleiben, kann ich nicht beurteilen. Nein, die Schöpfung beschränkt sie nicht. Schöpfung bedeutet Leben. Ich wünsche allem Leben die Befreiung, Schritt für Schritt, im hin zu einer wohlwollenden, lebendigen und fröhlichen Gesellschaft. Die GHK offenbart uns einen Weg&#8230; Wir entscheiden, ob wir ihn gehen.</p>
<p>Von den Geschichten der Opfer werden die Lebenden lernen. Ihr Geist und ihre Seelen &#8211; wie unser aller &#8211; sind unsterblich.</p>
<p>In Liebe für Freiheit und Frieden für Mensch, Tier und Natur<br />Andrea D.<br />(auch ohne schriftliche Erklärung lebend, denkend, spürend)</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Puhh! Ein heftiger Bericht!</p>
<p>Hier werden von der Schul(d)medizin abgesehen, gleich mehrere hoch wichtige Themen angeschnitten, mit welchen man sich auseinandersetzen sollte (Mensch versus Person, Geld &#8230;) Was kittet diese Matrix eigentlich zusammen? Sicherlich nicht der Wille der Bevölkerung! Wer möchte schon freiwillig in so ein Sklavensystem?</p>
<p>Dieser Erfahrungsbericht mit der Schul(d)medizin soll der Auftakt zu weiteren Berichten sein, welche ich gerne veröffentliche.</p>
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			</item>
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		<title>Sanfter Tod durch Lösung Revierverlust &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Herzversagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das geliebte Kind zieht aus &#8230; Es handelt sich hier um den Fall einer über 80-jährigen Frau, einem robusten Urgestein in einer beschaulichen süddeutschen Kleinstadt, die früh eines morgens mit Herzversagen insgesamt gesund und sanft das diesseitige Leben verließ. Zwei Tage zuvor hatte ich noch ein längeres Telefonat mit ihr; danach hatte ich erwogen ihr [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/sanfter-tod-durch-loesung-revierverlust-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Sanfter Tod durch Lösung Revierverlust &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Das geliebte Kind zieht aus &#8230;</h3>
<p>Es handelt sich hier um den Fall einer über <strong>80-jährigen Frau</strong>, einem robusten Urgestein in einer beschaulichen süddeutschen Kleinstadt, die früh eines morgens mit <strong>Herzversagen</strong> insgesamt gesund und sanft das diesseitige Leben verließ.</p>
<p>Zwei Tage zuvor hatte ich noch ein längeres Telefonat mit ihr; danach hatte ich erwogen ihr wegen ihrer geschilderten zunehmenden Altersbeschwerden &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; zukommen zu lassen, das mir selbst bei Knochenproblemen geholfen hatte. Der Tod war aber schneller als mein gutes Vorhaben.</p>
<p>Wie komme ich nun ohne CT und ohne Obduktion darauf, dass der Tod durch die Lösung eines <strong>Revierverlustkonfliktes</strong> eingetreten ist?</p>
<p>Wie gesagt, sie war robust für ihr Alter, befreit von nervenden Partnern konnte sie ihren Wohlstand alleine genießen. Noch am Tag vor dem Tod ist sie ihren Tätigkeiten gut nachgegangen.</p>
<p>Trotz der Schwäche durch den Alterungsprozess, hatte ihr Herz immer gut mit gemacht, so dass kein Anhaltspunkt für eine Schwächung der Herzmuskeln/-klappen vorgelegen hat. Es gab kein Anzeichen für einen das Herz betreffenden stark wirksamen Überforderungskonflikt. Sie hat sich mit einer Fast-Alpha-Natur in den Beziehungen meist gut vor Überlastung und Herausforderung durch Abgrenzung und Egalhaltung geschützt. So hat sie z.B. zum von ihr nicht gewünschten Hausbau eines ihrer Kinder zur Abschreckung gesagt, sie werde nie einen Fuß in dieses Haus setzen.</p>
<p>Anzeichen für eine Attacke gegen das Herz mit verdicktem Herzbeutel und Ödem lagen auch keine vor.</p>
<p>Ein unerwartetes Problem hatte sich aber einige Monate zuvor eingestellt, als <strong>ihr liebstes großes Kind ein Haus in der weiten Ferne</strong> zum Bewohnen erstellen wollte. Das war undenkbar gewesen, da sie und ihr Kind Lokalmatador-Charakter hatten; deren Verwurzelung und Verbindung erschien so stark, dass man meinen konnte, dass eher der Berg den Ort verlassen werde, als dass das Kind die seiner Mutter bestehende symbiotische Beziehung verlassen werde. Als meine Frau von diesem Plan des Wegzugs erfahren hatte, konnte sie es kaum fassen, und dachte, <strong>ob die alte Frau das überleben wird</strong>. Ich schätze, dass dieses eine der Kinder in langer treuer Verbundenheit durchgehend die größte Liebe im Leben der alten Frau gewesen ist; folglich ist dieses eine Kind zentral für die Erfahrung eines <strong>intakten bzw. vollständigen Reviers</strong> gewesen. Speziell wenn man älter wird, braucht man zum Erhalt seiner Alpha-Position die Loyalität der jüngeren Getreuen des Rudels.</p>
<p>Die Frau ist in einer Zeit und Tradition aufgewachsen, in der der sprachliche Ausdruck der zärtlichen, liebevollen Gefühle und Bedürfnisse unüblich war. Und von den im Leben einzusteckenden Härten geprägt, konnte sie nichts an Worten ausdrücken, was den Erhalt ihres liebgewonnenen Reviers, für das sie viel in das erwählte eine Kind investiert hatte, hätte retten können. Folglich wirkte durch die Wegzugsplanung der <strong>Revierverlustkonflikt</strong> in Herz und Hirn über eine längere Zeit.</p>
<p>Aber sie konnte ihrem liebsten Kinde gegenüber ja keinen Gram oder Vorwürfe entwickeln, sie war durch die Liebe genötigt zu akzeptieren, ja geradezu ihren Segen zu geben bezüglich diesem für sie schlimmen Hausprojekt. Und wenn so etwas gelingt, dann ist doch <strong>Lösung des Revierverlustkonfliktes</strong> in Gang gebracht, die ja bei langer Konfliktdauer so todesgefährlich ist.</p>
<p>So verstarb die Frau unerwartet in den frühen Morgenstunden kurz nachdem sie für eine Reise zu dem ihr Revier bzw. Rudel bedrohenden neu gebauten Haus fest verplant worden war. Der Logik nach müsste es ein <strong>Linksherzinfarkt</strong> gewesen sein. Wieweit dabei andere alte Konfliktmassen aus früheren Erlebnissen mitspielten, kann ich nicht ermessen.</p>
<p>Der Konflikt plötzlich mutterseelenalleingelassen zu sein, löste dann bei den Kindern erst einmal eine Desorientierung aus; ich schätze es als eine Stammhirnkonstellation ein. Da nämlich über die Jahre im Erwachsensein die Nicht-Nur-Mutter auch eine Partnerfunktion bekommen hat, war mit ihrem Tod eine Mutter und Partnerin verloren gegangen. Der mit dem Nierensammelrohrsyndrom einhergehende Alleingelassenseinskonflikt wird in diesem Fall wahrscheinlich nicht lange oder größere Probleme verursachen, indem durch das Erben kein Existenz-und Finanzkonflikt (dies ist ja die selbe Konfliktebene wie das Alleingelassensein) entsteht.</p>
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		<title>Herzinfarkt und facialis parese &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Facialis Parese]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich, weiblich, 41 Jahre, Linkshänderin, ohne Pille oder andere Hormone, bin Mutter einer 15jährigen Tochter und eines 14jährigen Sohnes. Über 11 Jahre bestand mein Leben aus Arbeiten, für meine kleine Familie sorgen, für sie ein Zuhause zu schaffen und uns mithilfe meiner Eltern, die mir sehr viel bedeuten und im Nachbarhaus wohnen, über Wasser zu [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ich, weiblich, 41 Jahre, Linkshänderin, ohne Pille oder andere Hormone, bin Mutter einer 15jährigen Tochter und eines 14jährigen Sohnes.</h3>
<p>Über 11 Jahre bestand mein Leben aus Arbeiten, für meine kleine Familie sorgen, für sie ein Zuhause zu schaffen und uns mithilfe meiner Eltern, die mir sehr viel bedeuten und im Nachbarhaus wohnen, über Wasser zu halten.</p>
<p>All die Jahre machte ich natürlich auch Erfahrungen mit dem männlichen Geschlecht, es hatte aber nie für eine feste Verbindung gereicht. Irgendwann war ich an einem Punkt, wo ich schlicht zu müde war auf einen Partner zu hoffen. Zu dem Zeitpunkt lernte ich einen Mann kennen, der fast 7 Jahre jünger ist und für mich zuerst als potentieller Partner nicht in Frage kam. Wir gingen viel unter Leute, er zog mich immer wieder raus um „etwas zu erleben“ und das tat mir sehr gut.</p>
<p>Ich sehnte mich schon nach einiger Zeit mit ihm zusammen zu sein, hatte aber Angst vor Ablehnung aufgrund meiner schlechten Erfahrungen. Meine Familie ist nicht konservativ, aber als wir die Karten auf den Tisch legten, dass er und ich zusammen sind, waren sie nicht sehr begeistert.</p>
<p>Mein Freund passt nicht in die Norm: Er hat das Herz auf der Zunge, ist geradeaus und er stellt vieles in Frage, wozu auch sein Interesse für eine „Germanische Neue Medizin“ dazugehört. Für die heutige Gesellschaft ein unangenehmer Genosse, aber für mich erfrischend. Ein Mann mit Verstand!</p>
<p>Nun kam es zu Gesprächen mit meiner Familie, die ich gar nicht wollte. Ich hatte das Gefühl mich rechtfertigen zu müssen, wie ich mein Leben zu leben hatte und mit wem. Der Einzige, der offen auf meinen neuen Freund zuging war mein Vater, da er mich auch gefragt hatte, ob ich denn mit ihm glücklich wäre, was ich bejahte. Er bot ihm auch sofort das „Du“ an.</p>
<p>Am 30. Mai hatte mein Vater noch die Zeitung ausgetragen und sich danach ins Bett gelegt und gegen 7 Uhr verstarb er urplötzlich und aus heiterem Himmel mit 62 Jahren! Er hatte sich nicht schlecht gefühlt oder ähnliches. Vom Notarzt wurde ein <strong>Sekundentod/Herzinfarkt</strong> diagnostiziert.</p>
<p>Nach vielen Gesprächen und während der größten Trauerzeit konnten wir herausfinden, was geschehen war:</p>
<p>Ich habe 2 Schwestern und einen Bruder, der immer das Nesthäkchen war. Ich war zwar der eigentliche kleine Liebling meines Vaters, aber mein Bruder hatte die völlige Narrenfreiheit und lebte oftmals völlig über die Stränge. Er entsprach einfach nicht dem, was mein Vater sich für seinen einzigen Sohn gewünscht hatte. Er war lange arbeitslos und vieles mehr.</p>
<p>Als ich den Vater meiner Kinder mit 18 Jahren kennen lernte, war dies wie ein Ersatz für den „verlorenen Sohn“. Mein Vater verbrachte sehr viel Zeit mit meinem damaligen Mann und sie begannen für mich und unsere Kinder ein Haus zu bauen, in dem wir leben konnten. Sie arbeiteten hart, aber immer gemeinsam. Als das Haus im Rohbau war, lief die Ehe mit mir und meinem Mann nicht mehr, er verließ mich wegen meiner besten Freundin und ließ mich mit meinen 2 Babys und dem halbfertigen Haus allein.</p>
<p>Das traf mich sehr hart, aber meinen Dad noch viel mehr, da er doch so sehr auf ihn gebaut hatte! Er drohte meinem Exmann sogar ihn zu erschießen, wenn er sich noch einmal blicken lassen würde. Das war so ein starkes Thema für ihn, dass er noch über ein Jahrzehnt für mich einstand, da er es meinem Exmann beweisen wollte, dass wir ihn nicht brauchen würden und es auch ohne ihn schaffen würden.</p>
<p>Dieser Konflikt wurde mit meinem neuen Freund gelöst. All die Jahre in denen ich nur Männer getroffen hatte, denen es nur um das „Eine“ ging, wurde der Konflikt aktiv gehalten.</p>
<p>Erst als er sah, wie glücklich ich mit meinem neuen Freund war, konnte er seinen Konflikt lösen. Leider mit einer Konfliktmasse von fast 11 Jahren…</p>
<p>Der Konflikt wurde vermutlich am Ostersonntag 2011 gelöst, als wir mit der ganzen Familie beisammen saßen und die Welt in Ordnung war. Knapp 6 Wochen später verließ er uns nach der Epikrise…</p>
<p>Mein Freund stand zu mir, hielt mich fest, spendete mir Trost. Ich hatte das Gefühl den einen Fels verloren zu haben, aber dafür einen anderen gefunden zu haben. Ein paar Monate ging jeder in seiner Trauer auf, doch nach dem Tod meines Dads veränderte sich meine Mutter. Vor dem Ereignis war sie der liebenswürdigste Mensch und auf einmal besitzeinnehmend. Auch meine Schwestern meldeten sich zu Wort. Auch mit der Begründung, ob der Mann wohl der Richtige für mich wäre.</p>
<p>Ich vermisste das Vertrauen, das sie sonst immer in mich hatten, dass ich das Richtige tun würde.</p>
<p>Mein Freund und ich hatten noch getrennte Wohnungen, da wir nach der kurzen Zeit natürlich noch nicht zusammen wohnten. Ich wollte meinen Freund besuchen und bei ihm übernachten. Da meine Mutter im Haus daneben wohnt, sah ich kein Problem darin. Doch meine Mutter fragte mich aus heiterem Himmel heraus, ob ich das denn meinen Kindern gegenüber verantworten könne, die ganze Nacht wegzubleiben. Ich hatte <strong>das Gefühl zum Narren gehalten zu werden</strong>, da sie ja kein Problem damit hatte, wenn ich zur Nachtdienst ging! Es schmerzte mich sehr.</p>
<p>Ich ging trotzdem, doch schon einen Tag später bemerkte ich, dass mein <strong>Auge langsam austrocknete</strong>. Es juckte und tat ein wenig weh und ich hatte das Gefühl, dass ich mein <strong>rechtes Augenlied nicht mehr schließen konnte</strong>. Nachts klebte ich es sogar mit Tesafilm zu.</p>
<p>Am nächsten Tag waren wir alle zum Kaffee bei meiner Mom eingeladen, da sie Geburtstag hatte. Meine Geschwister waren auch da. Während des Kaffeetrinkens setzte ich die Tasse an und mir lief der Kaffee den Hals hinunter. Alle schauten mich entsetzt an. Mir war förmlich <strong>die rechte Gesichtshälfte heruntergefallen</strong>.</p>
<p>Ich hatte keine Panik, ein wenig Angst ja. Mein Freund hatte auch keine Panik.</p>
<p>Instinktiv wusste ich auch, warum mein Körper reagiert, auch wenn ich es zu diesem Zeitpunkt noch nicht hätte in Worte fassen können. Mein Freund musste früher gehen und als er weg war, spürte ich die Panik meiner Familie und ich ließ mich dazu überreden ins Krankenhaus zu gehen.</p>
<p>Dort nahm man mir Blut ab, um Herzenzyme zu bestimmen um einen Herzinfarkt oder Schlaganfall auszuschließen. Meine Werte waren völlig unauffällig. Für mich war das Antwort genug!!! Aber die Ärzte schlugen vor eine Rückenmarkspunktion durchzuführen, was ich vehement ablehnte. Sie drohten mir den Oberarzt zu informieren, sollte ich nicht einwilligen. Ich entgegnete ihnen nur, dass auch der Oberarzt an meiner Entscheidung nichts ändern könnte und dass ich jetzt gehen würde. Kein Pfuscher piekst mich in meine Wirbelsäule! Sowieso nicht, da ich meine Diagnose eh schon wusste, weil ich beruflich mit dem Krankheitssystem vertraut bin.</p>
<p>Als der Oberarzt dann auftauchte, sagte ich ihm nur, er solle zur Hölle fahren! Er ließ mich daraufhin einen Zettel unterschreiben, dass ich die Behandlung ablehnte, was ich mit Genuss unterschrieb. Sie gaben mir noch Cortison mit, das ich natürlich nicht einnahm.</p>
<p>Ich wusste, nur ein klärendes Gespräch mit meiner Mutter würde meine Lösung sein, was ich auch tat! Es war ein gutes Gespräch, ich machte ihr klar, dass ich für sie da wäre, auch wenn ich jetzt einen Partner hatte. Und sie akzeptierte, weil sie mich liebt.</p>
<p>Die <strong>facialis parese</strong> bildete sich daraufhin innerhalb von 2 Wochen zurück, ohne irgendwelche Medikamente. Es ist nichts zurückgeblieben. Meine Mom liebt meine Freund mittlerweile auch, wir sind zusammengezogen und er wird von ihr bekocht. Auch meine Kinder kommen gut mit ihm zurecht.</p>
<p>Ohne das Verständnis meines Freundes und seines Wissens um die Germanische bin ich mir nicht sicher, ob ich so einfach durch diese Geschichte hätte durchgehen können.</p>
<p>Auch wenn ich Abschied nehmen musste…</p>
<p>Ich bin froh, dass ich die Zusammenhänge verstanden habe. Wenn die Germanische Heilkunde bei uns praktiziert werden würde, dann wäre für meinen Vater vielleicht eine Chance geblieben. So kann ich nur hoffen, dass ich zumindest mit meinem Erfahrungsbericht anderen Menschen helfen kann, ihren Körper und alles was dazugehört zu verstehen. Es ist definitiv auch eine Geschichte einer fehlgeleiteten Gesellschaft!</p>
<p>Vielen Dank an dieser Stelle an Dr. Hamer und Helmut Pilhar<br />Gruß<br />C.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Mein Beileid zum Tod des Vaters.</p>
<p>Ich wünsche der Schreibenden von Herzen, dass Sie nun ihren Partner fürs Leben gefunden hat.</p>

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		<title>Bild &#8211; Sein Sohn wurde vom Bremer Maskenmann ermordet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Myokardinfarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als der Täter hinter Gittern saß, hörte sein Herz auf zu schlagen &#8230; Sohn Oliver: „Er stand die ganze Zeit extrem unter Spannung. Nach dem Urteil fiel der Stress von ihm ab. Und ich glaube, das hat ihn umgebracht.“ &#8230; http://www.bild.de/regional/bremen/herzinfarkt/bild-trauert-um-vater-von-stefan-jahr-23272086.bild.html Anmerkung von H.Pilhar man kann nicht sagen, ob es ein koronarer Herzinfarkt (Revierverlust) oder [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/bild-sein-sohn-wurde-vom-bremer-maskenmann-ermordet/">Bild &#8211; Sein Sohn wurde vom Bremer Maskenmann ermordet</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><em>Als der Täter hinter Gittern saß, hörte sein Herz auf zu schlagen</em></h2>
<p><em>&#8230;</em></p>
<p><em>Sohn Oliver: „Er stand die ganze Zeit extrem unter Spannung. Nach dem Urteil fiel der Stress von ihm ab. Und ich glaube, das hat ihn umgebracht.“</em></p>
<p><em>&#8230;</em></p>
<p><a href="http://www.bild.de/regional/bremen/herzinfarkt/bild-trauert-um-vater-von-stefan-jahr-23272086.bild.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.bild.de/regional/bremen/herzinfarkt/bild-trauert-um-vater-von-stefan-jahr-23272086.bild.html</a></p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>man kann nicht sagen, ob es ein koronarer Herzinfarkt (Revierverlust) oder ein Myokardinfarkt (epileptischer Krampfanfall der Kammer, Überforderungskonflikt) war. Vermutlich war es ein Myokardinfarkt.</p>
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		<title>Herzinfarkt bei Entenerpel &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Herzversagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es schreibt ein Tierhalter &#8230; In der Blüte deines Lebens von nicht mal einem Jahr hast du uns verlassen. Dein prächtiges Federkleid und vor allem Gundel waren dein ganzer Stolz. Jedes Leckerli hast du zuerst Gundel überlassen bis sie satt war, um ihr tägliches Ei zu legen. Die Amseln hast du verscheucht, damit sie Gundel keine Regenwürmer [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Es schreibt ein Tierhalter &#8230;</h3>
<p>In der Blüte deines Lebens von nicht mal einem Jahr hast du uns verlassen. Dein prächtiges Federkleid und vor allem Gundel waren dein ganzer Stolz. Jedes Leckerli hast du zuerst Gundel überlassen bis sie satt war, um ihr tägliches Ei zu legen. Die Amseln hast du verscheucht, damit sie Gundel keine Regenwürmer wegschnappten. Keinen Meter bist du von Gundel abgewichen. Tag und Nacht hast du sie auf Schritt und Tritt begleitet. Selbst beim Dösen hast du immer ein Auge offen gehalten um vor Feinden aus der Luft zu warnen.</p>
<p>Dass du die Zwiebeln tollpatschig niedergetrampelt und die Kartoffelbeete im Hürdenlauf flachgetreten hast, das sei dir verziehen.</p>
<p>Als im Frühjahr die Jalousien der Kellerfenster nichtsahnend geöffnet wurden, um die Räume zu lüften, da begann dein Leidensweg und das Interesse für Gundel rückte scheinbar in den Hintergrund.</p>
<p>Unermüdlich bist du um die Ecke des Hauses hin und her gerannt, um in den ebenerdigen Fensterscheiben dein Spiegelbild zu bekämpfen. Tagelang hast du mit dem Schnabel gegen die Scheiben geklopft um deine „Konkurrenten“ zu attackieren. Nachdem dies nichts geholfen hat, bist du todesmutig in Kamikazeflügen gegen die Scheiben gedonnert.</p>
<p>Als sich nach ca. zwei Wochen die Jalousien wieder senkten, war der Streß für dich zu ende. Alle drei Konkurrenten waren verschwunden und Gundel konnte sich deiner wieder erfreuen und hast gefressen wie ein Scheunendrescher. Der geschrotete Mais wirkte scheinbar ganz besonders.</p>
<p>Aber dein kleines Entenherz hatte zuviel Konfliktmasse angehäuft. Ein paar Tage danach kam es wie es kommen musste. Die 5 biologischen Naturgesetze nahmen ihren Lauf.</p>
<p>Auf dem Höhepunkt der Liebe bist du im Gartenteich umgekippt ohne zu leiden.<br />Vermissen werde ich dein &#8222;mäk, mäk, mäk, mäk, määäääk; mäk, mäk, mäk, mäk, määäääk&#8230;&#8220;</p>
<p>A.H.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Armer Erpel <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Eine süß-traurige Geschichte.</p>
<p>Man sieht daran, wie individuell Konflikte sind. Jeder hat seine eigene Realität! Und für diesen Erpel war sein eigenes Spiegelbild der reale Konkurrent bzw. waren es die Konkurrenten, den bzw. die es zu bekämpfen galt. Wir Menschen mögen darüber lachen oder ungläubig den Kopf schütteln. Für den Erpel war das konfliktiv.</p>
<p>Auch meine junge Hündin Emma sah über lange Zeit in ihrem eigenen Spiegelbild einen Kameraden, welchen sie zum Spielen minutenlang herausforderte. Heute, mit ihren 10 Monaten, verbellt sie im ersten Moment ihr eigenes, plötzlich auftauchende Spiegelbild im Schaufenster. Es sträuben sich dabei auch ihre Nackenhaare &#8230;</p>
<p>Und man sieht auch schön an diesem Fallbeispiel mit dem Erpel, wie Konflikte gelöst werden können. Nämlich oft rein zufällig!</p>
<p>Zum Glück trug sich diese Geschichte nach der &#8222;Vogelgrippe&#8220; zu. Nicht auszudenken was passiert wäre, hätte es sich vor einem Jahr zugetragen. Leicht wäre es möglich gewesen, dass der Seuchenschutz angerückt wäre mit einer LKW-Ladung voll von mit Schutzanzügen vermummter Männer. Mit Sicherheit hätte auch die Entenfrau dann notgeschlachtet werden müssen und vielleicht wäre dann unser Entenbesitzer in seinen eigenen Konflikt gestolpert &#8230;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/herzinfarkt-bei-entenerpel-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Herzinfarkt bei Entenerpel &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Deutsches Ärzteblatt &#8211; Klartext vermißt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches ärzteblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ursachenwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Artikel-Auszug: Alle großen Studien … haben gezeigt, dass die Katheterintervention mit und ohne Stent-Implantation nicht in der Lage ist, Reinfarkte zu verhindern oder das Leben zu verlängern. Stents … senken nicht die Häufigkeit von Infarkten oder Todesfällen &#8230; &#8230; dass diese Eingriffe gut zur Beschwerdelinderung geeignet sind, jedoch keinen Infarkt verhüten und, abgesehen von Hochrisikopatienten, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/deutsches-aerzteblatt-klartext-vermisst/">Deutsches Ärzteblatt &#8211; Klartext vermißt</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artikel-Auszug:</strong></p>
<p><em>Alle großen Studien … haben gezeigt, dass die Katheterintervention mit und ohne Stent-Implantation nicht in der Lage ist, Reinfarkte zu verhindern oder das Leben zu verlängern.</em></p>
<p><em>Stents … senken nicht die Häufigkeit von Infarkten oder Todesfällen &#8230;</em></p>
<p><em>&#8230; dass diese Eingriffe gut zur Beschwerdelinderung geeignet sind, jedoch keinen Infarkt verhüten und, abgesehen von Hochrisikopatienten, nicht das Leben verlängern.</em></p>
<p><em>Wenn Aufweitung oder Umgehung koronarer Stenosen bei chronisch ischämischer Herzkrankheit im Wesentlichen ohne Einfluss auf Morbidität und Mortalität sind, muss der pathogenetische Stellenwert hochgradiger Koronarstenosen in Frage gestellt werden. Doch hier stößt man auf eine Tabuzone!</em></p>
<p><a href="https://www.aerzteblatt.de/archiv/66590" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.aerzteblatt.de/archiv/66590</a></p>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>dass die verschlossen Herzkranzgefäße nicht die Ursache der Krise (Herzinfarkt) sind, sondern lediglich Begleitsymptom, hat Dr. Hamer bereits 1984 mit der Herzstudie Wien (AKH) zeigen können.</p>
<p>Das Plattenepithel der Herzkranzgefäße gehört dem sog. Schlund-Schleimhaut-Schema an und schmerzt in der konfliktaktiven Phase (Revierverlust-Konflikt) und in der Krise (Herzinfarkt). Wenn man nun das Gefäß durchtrennt, um beispielsweise einen Bypass einzubauen, dann durchtrennt man die Nerven und die Schmerzen sind weg. Deshalb stoppt aber nicht das Programm!</p>
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		<title>Herzinfarkt wegen Grenzstein &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jun 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Hodenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Pinkelphase]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, ich melde mich aus der stillen Menge derjenigen, die erst kürzlich von der GNM erfahren hat (Sommer 2004). Zwei Jahre mag vielen Menschen als ein relativ langer Zeitraum erscheinen, jedoch zwischen lesen und endgültigem Verstehen besteht doch ein Unterschied, aber ich greife vor. Fangen wir von vorne an. Das erste Mal [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/herzinfarkt-wegen-grenzstein-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Herzinfarkt wegen Grenzstein &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h3>
<p>ich melde mich aus der stillen Menge derjenigen, die erst kürzlich von der GNM erfahren hat (Sommer 2004). Zwei Jahre mag vielen Menschen als ein relativ langer Zeitraum erscheinen, jedoch zwischen lesen und endgültigem Verstehen besteht doch ein Unterschied, aber ich greife vor.</p>
<p>Fangen wir von vorne an. Das erste Mal habe ich von der GNM gehört, als der Fall mit Ihrer Tochter Olivia war. Damals hatte ich natürlich keinen Bezug dazu, außer die „gleichgeschaltete“ Presse. Ich werde nie die Empörung vergessen, die mich überkam, dass dieses arme Mädchen an einen „Wunderheiler“, bzw. „Scharlatan“ ausgeliefert wurde.</p>
<p>Ich war richtig erleichtert, als sie endlich in „korrekte“ Behandlung kam.</p>
<p>Dann herrschte, zumindest für mich, jahrelang Ruhe.</p>
<p>Mitte 2004 lieh mir ein Bekannter, das Buch von Johannes Jürgenson „Das Gegenteil ist wahr“ aus. Dort las ich etwas über die Krebsentstehung. Mittlerweile war ich in ein Alter gekommen (43), wo regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen angeraten schienen. Dazu hatte ich, vielleicht aus einem vernünftigen Gefühl, keine Lust.</p>
<p>Aber, wie oben beschrieben, wurde der Bezug zu einem weiteren Buch von diesem Autor eröffnet: „Die lukrativen Lügen der Wissenschaft“.</p>
<p>Ich bin von Beruf Ingenieur Nachrichtentechnik, also mehr in einem technischen Beruf, aber das Geschehen um Krebs fesselte mich. Ich besorgte mir die „Kurze Einführung in die Germanische Neue Medizin“ und war einfach nur von der Logik gefesselt.</p>
<p>Plötzlich war alles klar. Ich werde es nie vergessen, als ich am Bahnhof Friedrichstraße in Berlin die Treppe zur S-Bahn hochging und bei mir gedacht habe, ich habe es verstanden (übrigens ein kleiner Irrtum) und einfach nur mein Hochgefühl gelebt habe.</p>
<p>Mittlerweile hatte ich auch ein anderes Bild von dem Geschehen um Ihre Tochter. Da sieht man den Unterschied zwischen Information von beiden Seiten, oder nur von einem Punkt aus.</p>
<p>Aber jetzt zu dem Unterschied, zwischen lesen und verstehen.</p>
<p>Im Jahre 2004 wurde das Grundstück vor unserem Haus, von einem, wie soll ich sagen, recht intrigantem Ehepaar gekauft. Diese Leute haben nichts besseres zu tun (Rentner), als Gerüchte in Umlauf zu bringen, vor allem über uns.</p>
<p>Am 13.09.2004 eröffnete dieser Herr uns/mir, dass unser Grundstück 20 cm von seinem abschneidet und er würde gerne den Grenzstein, den er unter seiner Terrasse gefunden hat, dort einsetzen (Anmerkung: Es stimmt nicht, wir liegen genau auf der Grenze).</p>
<p>Wie gesagt, ich kannte zu diesem Zeitpunkt bereits die GNM und ich Trottel hatte nicht besseres zu tun, als Ihm zuzustimmen (heute würde ich Ihn davonjagen).</p>
<p>Was hatte ich damit erreicht, ich habe einen <strong>Revierverlustkonflikt</strong> vom Feinsten bekommen. Ich träumte von dieser Situation, hatte relativ <strong>wenig Appetit</strong> (ich bin ein starke Esser) und kam mit wenig Schlaf aus.</p>
<p>Ich hatte es einfach zu diesem Zeitpunkt nicht verinnerlicht. Was mir das Leben gerettet hat, war der Schneeeinbruch am 28.12.2004. Danach habe ich den Stein des Anstoßes nicht mehr gesehen. Ich hatte mich gewundert über das durchgeschwitzte Bett bei Minus 10 Grad im Januar. Mittlerweile weiß ich, dass die Heilungsphase eingesetzt hatte. Am 28.01.2005 hatte ich dann mitten in der Nacht den <strong>Herzinfarkt</strong>. Zu diesem Zeitpunkt für mich völlig überraschend.</p>
<p>Danach habe ich es nicht mehr geschafft, von der Arbeit nach Hause zu kommen, ohne zwischendurch eine Toilette aufzusuchen (<strong>Pinkelphase</strong>). Also genau so, wie Dr. Hamer es beschrieben hat.</p>
<p>Erst jetzt hatte ich es richtig verstanden, so glaube ich es zumindest.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt habe ich versucht meinen Freunden, Kollegen und Bekannten, die Biologischen Naturgesetze näher zu bringen. Das ist aber gar nicht so einfach. Einmal aus simpler Ignoranz (ich lasse mich lieber nach dem Alten behandeln), oder aus Erziehung (dann gehst Du zum Onkel Doktor, der gibt Dir ein Medikament und Du wirst heile). Vielleicht finde ich auch nur nicht die richtigen Worte.</p>
<p>Mehreren Kollegen habe ich nach dem Händeschütteln gesagt, Du hast kalte Hände, irgendwann wirst Du warme bekommen und danach geht es richtig los mit der Heilungsphase. Bisher hat nur eine Kollegin gefragt, woher weißt Du das? Ich habe Ihr „Die Kurze Einführung in die GNM“ ausgeliehen. Mal sehen, ob es etwas bringt.</p>
<p>Ach übrigens, dieser Nachbar hat mittlerweile ein Problem, was er nicht lösen kann. Seine geliebte Enkeltochter hat Anfang 2005 einen bösen Unfall gehabt, wobei sie einen Hirnschaden davongetragen hat. Nach ca. 3 Monaten wurde er das erste mal behandelt. Die letzten 14 Tage war er vermtl. (ich rede nicht mit diesen Leuten) wieder im Krankenhaus.</p>
<p>So abgemagert wie ich ihn gesehen habe, wird er bald von unseren „tollen“ Ärzten umgebracht werden. Ihm die GNM nahe zu bringen würde nur Sinn machen, wenn er eine gutherzige Frau hätte, die ihn unterstützt und den Konflikt löst. Bei diesem (sorry) Drachen schwer vorstellbar und ihm erklären warum er sterben wird …</p>
<p>Zu denselben Zeitpunkt mit der Enkeltochter hatte meine Schwester (wir haben das Haus zusammen), ein paar ziemlich große Flecke auf Ihrem Arm, bzw. Körper. Kaum waren diese Leute über Monate bei ihrer Enkeltochter, gingen diese Flecke zurück.</p>
<p>Sie hatte einen Konflikt mit diesen Leuten und die Heilung kam dann, als sie nicht mehr da waren. Mittlerweile ist die Haut lupenrein. Man sieht nichts mehr von diesem Haut-Sonderprogramm.</p>
<p>Unser Vater ist an <strong>Hodenkrebs</strong> gestorben (1993). Sein geliebter Bruder wurde zwei Jahre zuvor zu Grabe getragen. Ich hatte meine Vater noch nie so gesehen wie bei der Beerdigung. Er hatte einen Verlustkonflikt, den er auch nicht hätte lösen können. Nach Hause aus dem Krankenhaus entlassen (um die Statistik zu schönen), wurde er mit Morphium endgültig zu Tode gebracht. In diesem speziellen Fall muß ich jedoch sagen, keine Chance.</p>
<p>Das ist meine Geschichte mit der GNM. Ich/wir haben eine unheimliche Lebensqualität dadurch gewonnen. Wir können uns Geschehnisse erklären die im direkten Zusammenhang mit unserem Körper stehen und deshalb; vielen Dank an Herrn Dr. Hamer.</p>
<p>Ich möchte zwar nicht, dass unser Name veröffentlicht wird, dazu muß ich gestehen bin ich noch zu feige, aber ein Angebot möchte ich jedoch machen.</p>
<p>Grüße an alle und gebt nicht auf.<br />R. O.</p>
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		<title>Echo &#8211; Herzinfarkt bei Frauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2003 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Atemnot, Übelkeit und Schmerzen im Brustkorb – treten diese Beschwerden auf, schrillen bei Männern oft die Alarmglocken: Herzinfarkt. Frauen hingegen tun solche Symptome gerne mit einer Magenverstimmung oder leichter Bronchitis ab. Die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist bei Frauen nach den Wechseljahren jedoch nicht geringer als bei Männern: „Häufig unterschätzen Frauen aber das Risiko eines Herzinfarktes“, [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Atemnot, Übelkeit und Schmerzen im Brustkorb – treten diese Beschwerden auf, schrillen bei Männern oft die Alarmglocken: Herzinfarkt. Frauen hingegen tun solche Symptome gerne mit einer Magenverstimmung oder leichter Bronchitis ab. Die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist bei Frauen nach den Wechseljahren jedoch nicht geringer als bei Männern: „Häufig unterschätzen Frauen aber das Risiko eines Herzinfarktes“, weiß die Kardiologin Christa Gohlke-Bärwolf, Oberärztin am Herzzentrum Bad Krozingen und Autorin einer Studie der Deutschen Herzstifung.</p>
<p>Lange Zeit wurde Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen generell nur wenig Beachtung geschenkt. In der Tat ist das Risiko eines Herzinfarktes bei Frauen in ihrer fruchtbaren Lebenszeit gering. „Nur rund fünf Prozent aller Frauen, die einen Herzinfarkt erleiden, sind unter 50“, so Gohlke-Bärwolf. Das weibliche Geschlechtshormon Östrogen wirke sich positiv auf die Cholesterinwerte und den Blutdruck aus. Die Hormone senken die Konzentration des Gefäß schädigenden so genannten LDL-Cholesterins und erhöhen gleichzeitig die Konzentration des HDL-Cholesterins, das vor arteriosklerotischen Ablagerungen schützt.</p>
<p>Erst mir dem Eintreten der Wechseljahre, wenn die körpereigene Produktion des Östrogens nachlässt, steigt das Infarktrisiko bei Frauen: „Sie sind nicht weniger gefährdet, sondern sie sind später – also im höheren Alter – davon betroffen“, sagt Horst A. Massing, niedergelassener Allgemeinmediziner in Ibbenbüren. Betroffene Frauen hätten im Durchschnitt etwa zehn bis 15 Jahre später als Männer einen Herzinfarkt.</p>
<p>Trotzdem bekämen auch immer mehr jüngere Frauen einen Infarkt, warnt Professor Jürgen Meyer, Direktor der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universität Mainz. „Grund dafür ist unter anderem die steigende Zahl rauchender Frauen.“ Gefährdet sind aber auch Zuckerkranke. Auslöser für den Infarkt könnte zudem Stress, der Verlust eines Angehörigen oder auch die seelischen Schmerzen etwa nach einem Treuebruch des Partners sein, sagt Allgemeinmediziner Massing.</p>
<p>Selten jedoch deuten Frauen in solchen Fällen die körperlichen Warnsignale richtig. Übelkeit und Erbrechen, ein Engegefühl am Hals oder Schmerzen im Oberbauch können bereits auf einen Herzinfarkt hindeuten.</p>

  
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<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Fast schon Neue Medizin, was hier geschrieben steht. Tatsächlich haben die Hormone einen wesentlichen Einfluß auf die Revierbereiche der Großhirnrinde. Wenn man jetzt noch die Händigkeit berücksichtigen würde.</p>
<p>Allerdings hat nach Neuer Medizin ein erhöhter Blutdruck, Diabetes usw. nichts mit dem Herzinfarkt zu tun. Die Ursache des Herzinfarktes ist ein gelöster männlicher Revierverlust-Konflikt oder ein weiblich sexueller Frustrations-Konflikt, je nach Händigkeit und Hormonlage.</p>
<p>Und: Der Herzinfarkt hat auch nichts mit verschlossenen Herzkranzgefäßen zu tun, sondern ist wie jede andere Krise ein Gehirngeschehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/echo-herzinfarkt-bei-frauen/">Echo &#8211; Herzinfarkt bei Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Buchbesprechung &#8211; Beginnt der Herzinfarkt im Kopf?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2002 16:56:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ursachenwissen]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Erklärung der Schulmedizin zum Herzinfarkt bekommt Konkurrenz</h2>
<p>Der streitbare Allgemeinmediziner Knut Sroka hat ein wichtiges Buch zur Entstehung des Herzinfarktes vorgelegt. Zu wünschen wäre ihm, dass es ihm, dass es eine lebhafte Debatte auslöst &#8211; denn seine Thesen setzen präzisen an den Schwachstellen der schulmedizinischen Leitvorstellung an. Diese basiert in erster Linie auf der „Koronartheorie“: Die Herzkranzgefäße verengen sich durch arteriosklerotische Wandverdickung, die Blutzufuhr zum Herzen wird erschwert, der Herzmuskel nur noch ungenügend mit Sauerstoff versorgt, und „intravitaler Zelltod“, also das Absterben der betroffenen Muskelregionen, der Infarkt ist die Folge. Manches aber kann dieses Modell nicht erklären, etwa die Tatsache, dass unter den 45- bis 50-jährigen Menschen dreimal so viele Männer wie Frauen dem tödlichen Herzinfarkt zum Opfer fallen.</p>
<p>Srokas Gegenthese dazu lautet, dass „eine wichtige Ursache des Herzinfarktes nicht primär im Herzen, sondern im Kopf liegt. Damit ist die vom Gehirn gesteuerte Nervenversorgung des Herzens gemeint, die über zwei gegenläufige Systeme erfolgt: das sympathische und paarsympathische Nervensystem, Letzteres vor allem durch die Fasern des Servus vagus repräsentiert. Überzeugend postuliert der Hamburger Arzt eine Fehlsteuerung des infarktgefährdeten Herzens durch den Vagus. Verantwortlich seien das Fehlen entsprechender Erholungsphasen (eine Folge emotionaler Verschlossenheit) sowie übermäßige &#8211; und häufige enttäuschte &#8211; Leistungsbereitschaft, die im Dienste fast schon verzweifelt erstrebter sozialer Anerkennung stehe. Dazu komme geringe soziale Unterstützung in Partnerschaft, Familie und Freundeskreis. Ein Teufelskreis. Diese The-Den sind nicht neu, Teilstücke haben Psychosomatiker bereits häufig beschrieben und Sroka selbst in zwei vorherigen Büchern. Hier fasst er seine Thesen jedoch zu einem Gesamtmodell zusammen, das sich weniger um philosophische und stärker um wissenschaftlich exakte Beweisführung bemüht.</p>
<p>Auch wenn das Modell als Ganzes plausibel klingt, bleiben Einzelheiten bislang vage. Problematisch wir vor allem, wenn Sroka immer wieder von „Vaguskraft“ oder „Vagusstärke“ spricht, wo doch nicht von Muskelarbeit, sondern von neutralen Steuerungsvorgängen die Rede ist. Hier bietet das Buch eher Programm als Problemlösung: Es zeigt, auf welchen Feldern genauer geforscht werden müsste, um zwischen den konkurrierenden Hypothesen überhaupt entscheiden zu können. Sroka formuliert dazu eine Menge fruchtbarer Fragen und erhebt gar nicht den Anspruch, eine umfassende detailgenaue Antwort formulieren zu können. Lesenswert ist das allemal &#8211; dem Soria offenbart mit seinem Buch ein Dilemma des modernen Medizinbetriebes: Womit sich nur wenig Geld verdienen lässt, das wird auch nicht geforscht. Sroka hat Recht: „Diese Entwicklung drängt die leib-seelischen Zusammenhänge aus dem ärztlichen Alltag. Die Handschrift der Gesellschaftlichen Machtträger ist unverkennbar. Die Herzpatienten hätten besseres verdient.“</p>
<p><i>Till Bastian</i></p>
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