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	<title>Gebärmutterkrebs aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Gebärmutterkrebs aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Gebärmutterkörperschleimhaut-Ca während Schwangerschaft &#8211; Erfahrungsbericht Germanische Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2020 11:14:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlgeburt]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Schmierblutung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Erfahrungsbericht zeigt eindringlich wie wichtig es ist, eine Schwangere vor Streß zu schützen Liebe Germanische Heilkunde Lernenden und Lehrenden, Ich möchte gerne einen Erfahrungsbericht mit euch allen teilen und einen Appell an alle (werdenden) Mütter (und selbstverständlich auch allen anderen lieben Menschen) aussprechen. Doch nun erst einmal zu meinem Erlebnis. Mein Mann und ich [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/gebaermutterkoerperschleimhaut-ca-waehrend-schwangerschaft-erfahrungsbericht-germanische-heilkunde/">Gebärmutterkörperschleimhaut-Ca während Schwangerschaft &#8211; Erfahrungsbericht Germanische Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dieser Erfahrungsbericht zeigt eindringlich wie wichtig es ist, eine Schwangere vor Streß zu schützen</p></blockquote>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h2>Liebe Germanische Heilkunde Lernenden und Lehrenden,</h2>
<p>Ich möchte gerne einen Erfahrungsbericht mit euch allen teilen und einen Appell an alle (werdenden) Mütter (und selbstverständlich auch allen anderen lieben Menschen) aussprechen.</p>
<p>Doch nun erst einmal zu meinem Erlebnis.</p>
<p>Mein Mann und ich waren auf Hochzeitsreise und genossen unsere Zweisamkeit. Wir hatten eine stressige Vorhochzeitszeit hinter uns und waren froh, davon eine Auszeit zu haben. Es war eine wunderbare Zeit und wir waren wie in einer Blase. Am letzten Tag der Reise machten wir einen eigentlich nicht notwendigen Schwangerschaftstest. Er fiel, wie mir vorher eigentlich schon klar war, sehr schnell positiv aus.</p>
<p>Da es meine erste Schwangerschaft war, viele Freundinnen von mir jedoch auch gerade schwanger sind oder mittlerweile schon ein Kind haben, waren mir einige Merkmale bekannt und im Internet findet man ja auch allerhand zu diesem Thema.</p>
<p>Da mein Mann und ich unser Leben mit der Germanischen Heilkunde leben, und schon im Vorfeld viel über Kinder bekommen und Schwangerschaft gesprochen haben, freuten wir uns total, dass es so schnell geklappt hatte. Wir wollen viele Kinderchen und wir hatten das Gefühl, dass das so immer ein wesentlicher Lebensbestandteil von uns sein würde.</p>
<p>Nun kamen wir wieder nach hause und schnell hatte uns der Alltag wieder.</p>
<p>Am Ende der ersten Woche wieder zuhause, kam meine Mama zu Besuch. Sie vereinbarte mit mir, dass sie am Freitag Mittag kommen würde und etwas mit mir bereden möchte. Meine Eltern befinden sich momentan in einer Scheidung, die allmählich immer weiter in einen Rosenkrieg ausartet. Kommunikation zwischen den beiden funktioniert nur noch über einen Anwalt, Aussagen werden verdreht wiedergegeben und es werden sich die Sahnestücken rausgepickt. Ich habe das Gefühl, dass mein Papa sich aus der Affäre zieht und nur fordert und meine Mama „nackig“ machen möchte. Er ist damals ausgezogen und wohnt mittlerweile bei seiner neuen Freundin. Nun wohnt meine Mama mit meinen beiden jüngeren Geschwistern noch im Haus meines Vaters, und nebenan auf dem gleichen Grundstück die Eltern meines Vaters. Dazu kommt, dass mein Opa sich auf die Seite meines Vaters stellt und alle Dinge, die meine Mama macht, in Frage stellt. Angenommen sie macht Gartenarbeiten, erscheint mein Opa wenige Minuten später nachdem sie begonnen hat neben ihr und verlangt Rechtfertigung, z.B. weshalb sie jetzt die Pflanze entfernt. Die Liste ist endlos erweiterbar. Zum Glück weiß ich nur einen Bruchteil.</p>
<p>Nun kam also meine Mutter an jenem Freitag und wir redeten. Im Speziellen, was sich während der Hochzeitsvorbereitungszeit und unserer Flitterwochen zugetragen hatte. Im Vorfeld hatte ich meinem Mann erzählt, dass sie etwas mit mir besprechen wollte und er meinte zu mir: „Achte bitte auf dich und das Kind, so wie deine Mama sich angekündigt hat, kann es nur mit deinem Vater oder dem Opa zu tun haben. Willst du das wirklich wissen? Du weißt, wie es dir immer danach ging, nachdem sie dir was gesagt hat. (Jedes Mal nach so einem Gespräch, war ich immer wie vor den Kopf gestoßen und weinte viel, weil ich das als sehr ungerecht empfand &#8211; jedes Mal.) Es ist das Wichtigste, dass du auf dich achtest, und besonders jetzt, da du ein Kind austrägst.“ Ich sagte nur, dass ich sie damals ja gebeten hatte, nicht mit mir, sondern mit ihren Freundinnen oder ihrer Schwester über alles, was mit meinem Papa zu tun hat, zu sprechen. Und falls es doch zu viel werden würde, könne ich ja immer noch das Gespräch abbrechen.</p>
<p>Nun saß ich also meiner Mama gegenüber und sie berichtete mir, dass sie es nicht mehr zuhause in dem Haus aushalte und ausziehen will. Sie fühlt sich nur noch kontrolliert von meinem Opa. Er habe letztens die Schlüssel zur Werkstatt ohne ihr Wissen, jedoch in Absprache mit meinem Vater ausgetauscht und verlange nun, dass sie und meine Geschwister für alles zu ihm kämen, um nach dem Schlüssel zu fragen. Logistisch ist das schwer, da meine Großeltern einen ganz anderen Tagesablauf haben und ungerecht in jedem Fall, da sich in der Werkstatt ebenso auch Mamas finanzierte Werkzeuge und andere ihrer Utensilien befinden. Meine Geschwister haben auch ihre guten Fahrräder dort drinnen stehen. Die habe mein Opa allerdings heraus genommen und in seinen anderen verkramten Schuppen gestellt. Nun sind an den Fahrrädern viele Kratzer und meine Schwester hat darüber auch geweint.</p>
<p>Und zack: DHS auf ganzer Linie. Wie sich später herausstellte, ein hässlicher halbgenitaler Konflikt. Also ein Konflikt, die Gebärmutterkörperschleimhaut betreffend. Von nun an befand sich die Schleimhaut sowohl aufgrund meiner Schwangerschaft als auch wegen des Konflikts im Wachstum.</p>
<p>Meine Geschwister habe ich früher viel „betreut“, da meine Eltern in jeder freien Minute das Haus um- und fertig gebaut haben. Jedes Problem oder jede Ungerechtigkeit, die ihnen widerfährt und von denen ich erfahre, machen mich absolut manisch und sehr aufbrausend. Auch zu meiner Mama habe ich eine sehr enge Bindung, wir verstehen uns blind und rufen uns manchmal parallel an, weil wir zeitgleich aneinander denken.</p>
<p>Ich war so wütend auf meinen Opa und als meine Mama weitersprach, dass es meinem Vater egal wäre, dass die Schlösser ausgetauscht wurden und ihn ja nichts angehen würde, weil er ja nicht mehr dort wohnt, war ich noch mehr im Zwangsdenken, wie ich den beiden mein Missfallen der Situation kundtun könnte. Ich wäre in dem Moment am liebsten zu den beiden hingefahren und hätte sie angeschrien, wie sie es wagen können, so zu meinen Geschwistern und meiner Mama zu sein.</p>
<p>Ich sagte meiner Mama gleich, dass mich das in höchstem Maße wütend macht und wir sprachen auch gleich darüber. Ich dachte auch, ich hätte dann schnell eine entspanntere Denkweise bekommen (mein Opa ist ja alt, hat viel durchgemacht, man kann ihn eh nicht mehr ändern…), aber ganz abgearbeitet war es für mich noch nicht. Es schwelte relativ unbemerkt weiter. Schon bevor sie mir diese neuen Geschichten erzählte, dachte ich noch: „Sag ihr, dass du es nicht hören willst.“ Aber die Neugier hatte gesiegt.</p>
<p>Am Dienstagabend (4 Tage später) als mein Mann und ich den freitäglichen Besuch noch einmal Revue passieren ließen, kam die Erzählung meiner Mama, zusammen mit meiner Kindheitserinnerung meinen Opa betreffend, wieder in mein Bewusstsein. Damals war ich noch die jüngste Enkelin und spielte viel mit meinen beiden älteren Cousinen, die damals noch im Nachbargrundstück wohnten. Meistens bekam ich dann das Donnerwetter für irgendwelche Missetaten ab, da die anderen beiden gut der Situation entschlüpfen konnten. So kam ich mir immer als das etwas ungeliebtere Enkelkind vor, denn ich wurde von meinem Opa auch offensichtlich weniger umarmt und geknuddelt. Damals mochte ich sowieso nicht von ihm geherzt werden, weshalb ich immer nur etwas erstaunt war, wenn meine Cousinen einen Abschiedskuss auf die Wange bekamen und ich nur einen Händedruck.</p>
<p>An diesem Dienstagabend kam nun alles hoch. Mein Mann nahm mich in die Arme und hörte meinen Schluchzern zu und sagte mir, dass er alles daran setzen wird, dass es unseren Kindern niemals so gehen wird und er mich, wenn ich das will, zu jedem Treffen mit meinem Opa begleiten wird und mich verteidigt, wenn er mir jemals wieder irgendeine Ungerechtigkeit oder Bösartigkeit, wenn auch unbewusst, angedeihen lassen will. Er ist eben ein alter Mann mit einer blöden Kindheit, und er hat auch seine Schienen und kommt da aus seinem Zwangsdenken nicht mehr raus. Mit diesem Gespräch konnte ich den Konflikt lösen und schlief erleichtert, aber immer noch traurig über all das ein.</p>
<p>Am nächsten Tag war ich sehr erschöpft und musste einen Termin absagen, weil es mir irgendwie komisch im Bauch war (typische Heilungsphasensymptome für diesen Fall). Ich hatte etwas Angst, legte mich dann aber ins Bett und wartete, dass es besser wurde. Gegen Nachmittag bemerkte ich eine Schmierblutung nach dem Toilettengang. Ich bekam noch mehr Angst, und durchforstete das Internet nach glücklich verlaufenen Schmierblutungen während der Schwangerschaft und war wieder einigermaßen zuversichtlich.</p>
<p>Am Donnerstag und Freitag hatte mein Mann freie Tage und musste nicht auf Arbeit gehen. Wir wollten das lange Wochenende für einige Aktionen nutzen, so auch eine Kleiderschrankentrümpelungsaktion, die ich schon lange machen wollte. Zwischenzeitlich spürte ich ein menstruationsähnliches Gefühl von rinnender Flüssigkeit, ging auf die Toilette und sah plötzlich eine dunkelrotbraune Blutung. Ich zitterte sofort und hatte gleich das Gefühl, dass das wohl das Ende für mein Baby war. Ich hatte riesige Angst, dass es sich bewahrheiten würde und ging mit weiten Augen zu meinem Mann zurück ins Wohnzimmer. Ich erzähle ihm alles, er sprach mir Mut und Hoffnung zu und begann das Studentenmädchen abzuspielen. (Von nun an, lief es 24/7 &#8211; allerdings etwas leiser, wenn wir uns mit einem Film ablenkten.) Es kamen nun auch menstruationsartige Bauchschmerzen hinzu und die Blutung wurde flüssiger und mehr. Ich ging ins Bett und wollte nur noch liegen und nichts tun. Mein Mann nahm nun den anstehenden Einkauf und Gassirunden in die Hand und ich lag im Bett, dachte nach oder versuchte zu schlafen. Allmählich sah man kleine Schleimhautfetzen und ich dachte mir, na wenn es nur so kleine Fetzen sind, besteht ja noch eine Chance, dass alles gut wird.</p>
<p>Am Freitag hatte ich schon positivere Gedanken und auch die Blutung war mengenmäßig stagnierend und später am Tag sogar rückläufig. Ich fasste wieder echten neuen Mut für mein Baby. Zwischendurch riefen wir zwar mal eine Hebamme an, um zu fragen, was sie von dieser Situation hielt und sogar eine Frauenärztin, die uns aber sagte, jetzt würde man auf einem Ultraschallbild sowieso noch nichts sehen, und da alle Termine ausgebucht seien, könne sie mir lediglich einen Termin für in 8 Monaten anbieten, selbst jetzt in einer offensichtlichen Notfallsituation… Wie absolut unnütz. So entschlossen wir uns einfach dazu abzuwarten und die Zeit entspannt im Bett zu verbringen. Das war rückblickend die absolut einzig richtige Entscheidung. Eigentlich auch logisch. In der Heilungsphase braucht man Ruhe.</p>
<p>Der Samstag verlief auch ruhig, ich stand auch mal wieder für andere Sachen als den Toilettengang auf und räumte ein paar der Kleidungsstücke, die seit Donnerstag noch dalagen weg. Sobald das abgeschlossen war, spürte ich einen leichten Schmerz in der Harnröhre. Ich hatte mein Revier (die Ordnung im Haus wieder herstellen und keine herumliegende Kleidung mehr) also wieder markiert und einen weiteren Konflikt gelöst. Dieser Schmerz war auch nach wenigen Stunden wieder ganz verschwunden.</p>
<p>Wir machten uns abends bettfertig. Hier entdeckte ich dann nach dem Toilettengang eine frisch rote Blutung und einen verhältnismäßig großen Schleimhautfetzen, ein paar Sekunden später sogar noch einen weiteren, so groß, wie noch nie vorher. Da hatte ich sofort das Gefühl: Das wars, das ist mein Baby. Ich ging zu meinem Mann und rief ihn, es sich auch anzusehen. Wir konnten nichts finden, das aussah, wie ein größerer embryoartiger Zellhaufen, aber ich fühlte mich einfach anders. Die vorher 1-2 Tage ignorierten Merkmale, wie anderes Brustgefühl und irgendwie eine Leere im Unterbauch waren nun offensichtlich. Mein Mann beschwichtige mich weiterhin, dass es vorbei sein kann, aber wenn nicht, bräuchte mich das Baby nun mehr denn je. Aber ich fühlte es einfach nicht mehr.</p>
<p>Als ich mir das eingestand, empfand ich unendliche Trauer. Ich weinte viele Tränen in die Schulter meines Mannes und konnte noch gar nicht fassen, dass es jetzt schon wieder vorbei sein sollte. Ich gab unserem Baby einen Namen und verabschiedete mich von seiner Seele und lud sie ein, uns bei unserem hoffentlich bald nächsten Kind erneut zu besuchen und uns dann kennen zu lernen.</p>
<p>Damit und mit einem Vertrauen in Mutter Natur, dass alles schon seinen Sinn haben würde, ging es mir besser.</p>
<p>Vielleicht war es jetzt einfach „notwendiger und wichtiger“, zu lernen immer auf das Gefühl zu hören. Denn nur so kann ich auch später meine Kinder schützen, wenn sie dann mal in meinen Armen liegen. Hier ist ein gesunder Egoismus an der passenden Stelle nach außen sehr wichtig und genau richtig. Und das ist auch mein lieber Rat an alle Muttis und Schwangeren und auch natürlich sonst alle, denen es schwer fällt ihrem Gefühl zu vertrauen und auszusprechen, auch wenn ich selbst mit der Durchführung noch meine Probleme habe:</p>
<p>Es gibt nichts wichtigeres in einer Sache, als euer Gefühl für die Situation. Ihr wisst am besten, was ihr braucht und worauf ihr verzichten könnt. Für jede Situation gibt es einen guten Weg (der oft auch umständlicher, aber in dem Moment das kleinere Übel ist) und es ist unser gutes Recht, uns Zeit zu nehmen, diesen guten Weg zu finden und zu gehen. Das ist unser freier Wille. Lasst ihn uns ganz bewusst nutzen und so unsere Liebsten schützen. Viele unschöne Dinge passieren aus der Kälte heraus, aber zu einigen Situationen hat man vorher schon ein mulmiges Gefühl. Wir sollten viel mehr dieses Gefühl zulassen und ihm nachgehen, um den vermeidbaren unschönen Dingen aus dem Weg zu gehen. Und da man mit seinem mulmigen Gefühlen oft auch nicht allein ist, erfährt man gelegentlich auch wunderbare Erlebnisse, wenn man sein Unbehagen kundtut und dann gemeinsam nach einer Lösung sucht. Deshalb wünsche ich euch allen viel Mut und Zuversicht, dass ihr nie allein seid und es immer richtig ist, auf das Gefühl zu hören.</p>
<p>Am Sonntag kamen noch einige Schleimhautfetzen, aber im Großen und ganzen war ich wieder ziemlich fit und verbrachte Teile des Tages mal nicht im Bett. Mittlerweile wussten wir auch den genauen Konfliktinhalt und beobachteten nun noch mehr gelassen, was passieren würde. Wie schön, dass einem dieses wunderbare Wissen um die SBSe so eine Ruhe verspüren lassen kann. Am Montag ging es dann wieder bergab mit dem Wohlbefinden. Mein Mann ließ sich krankschreiben, um bei mir zu sein und den Haushalt zu schmeißen. Ich hatte wieder deutliche Bauchschmerzen und spät abends auch mit intervallartigen Schmerzspitzen zu tun. Das waren wohl Wehen, zwar noch relativ schwach, aber doch typisch. Ich war die ganze Zeit hochkonzentriert, hatte kalte Hände und jede Berührung, Ansprache oder Geräusch störte massiv. Alle 30 Minuten ging ich auf Toilette, und jedes Mal kam ein großer Schleimhautfetzen. Als ich dann am frühen Dienstagmorgen wieder nach einer „Wehe“ auf die Toilette ging, kam ein Teil der Plazenta. Später im Verlauf des Vormittags gebar ich ein weiteres Plazentastück. Damit war ich mir dann endgültig sicher, dass es sich hier neben dem gelösten Konflikt und den selbst für eine Schwangerschaft übermäßig vielen Schleimhautfetzen, auch um eine Fehlgeburt handelte.</p>
<p>Wir vereinbarten trotzdem noch einmal einen Termin bei einer anderen Gynäkologin, und bei diesem Ultraschall bestätigte mir sie die letzten 0,1% zur 100%igen Gewissheit, dass die Schwangerschaft leider vorbei war. Sie sah noch eine Schleimhautansammlung, die aber im Laufe der nächsten Tage und zur nächsten Regelblutung mit ausgeschieden werden würde. Auch wenn ich mir sicher war, dass die Schwangerschaft beendet war, brauchten ich und auch mein Mann dieses Gespräch und die Untersuchung, um endgültig damit abschließen zu können. Um eine sehr unwahrscheinliche Eileiterschwangerschaft auszuschließen, nahm sie Blut ab. Sie fragte noch nach meiner Blutgruppe und ich verschwieg, da ich wusste worauf sie hinaus wollte, dass ich Rhesus negativ bin. Die obligatorische Rhesus negativ Aufklärung fand statt, aber die werden wir nicht in Anspruch nehmen. Wir haben viele Erfahrungsberichte zum Thema „Rhesus negativ Impfung nicht erhalten und trotzdem viele gesunde Kinder bekommen“ gelesen und sind uns auch sicher, dass Frauen vor 1900 nicht automatisch ständig Fehlgeburten hatten, nur weil sie Rh- waren. Außerdem hat Dr. Hamer ebenfalls gesagt, diese Spritze wäre sinnlos und eine befreundete Arztfreundin bestätigte mir das überflüssigerweise auch noch einmal.</p>
<p>Die 2 folgenden Tage ging weiterhin Schleimhaut ab, aber es wurde langsam weniger. Ich hatte auch wieder das Bedürfnis, etwas außerhalb des Bettes zu machen, aber schon nach 5 Minuten ging mir die Puste aus und ich musste wieder ins Bett. Es ist eben auch hier ein Wochenbett.</p>
<p>Als einige Tage später die Arztschwester der Gynäkologin anrief und mir den Befund mitteilte, hatte ich es noch einmal schwarz auf weiß. Eine Blutvermischung zwischen Mutter und Kind hatte nicht stattgefunden (wie auch, es verlief ja alles völlig normal und natürlich), weshalb es auch aus schulmedizinischer Sicht nicht notwendig war, eine Impfung zu verabreichen. Lediglich der HCG-Wert sei noch hoch (568 U/l). Logisch, denn der Hormonhaushalt muss sich ja auch erstmal wieder regulieren. Wobei das schon ein echt guter Wert war. Denn bei einer normal verlaufenden Schwangerschaft befindet sich dieses Hormon in dieser Zeit auf dem fast höchstmöglichen Level. Ich stimmte trotzdem einem zweiten Test zur HCG-Bestimmung zu, der 2 Wochen später stattfand und einen Wert von 12 U/l ergab. Normal ist 2 U/l. Die Frauenärztin wollte solange weiter Blut abnehmen, bis ich wieder im Normbereich war, aber das verweigerte ich.</p>
<p>1,5 Wochen nach der Plazentageburt war die Blutung beendet und ich war wieder gut fit. Klar waren noch einige mehr Pausen notwendig als normal, aber das war ja normal. Die Frauenärztin riet uns, bis zur nächsten Regelblutung zu verhüten, um alle Schleimhautreste auszuscheiden. So viel wie ich aber Schleimhaut verloren habe, kann gar nix mehr übrig geblieben sein&#8230;</p>
<p>Wir vertrauen weiterhin auf uns und Mutter Natur. Das erwies sich bis jetzt nie als falsch.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Herzlichen Dank für diesen detailreichen Erfahrungsbericht. Ich hoffe, dass Sie in Bälde viele Kinder kriegen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/gebaermutterkoerperschleimhaut-ca-waehrend-schwangerschaft-erfahrungsbericht-germanische-heilkunde/">Gebärmutterkörperschleimhaut-Ca während Schwangerschaft &#8211; Erfahrungsbericht Germanische Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Gebärmutterhalskrebs durch Schwangerschaft spontan geheilt &#8211; Erfahrungsbericht Germanische Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2020 12:49:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder Gynäkologe wird über diesen Erfahrungsbericht vor Freude in die Luft springen, die Onkologen werden ihre Giftspritzen weglegen und Ärzte werden den Frauen raten &#8211; zwecks Therapie &#8211; viele Kinder zu bekommen. HPilhar Mein Partner und ich entschieden uns nach mehreren, für uns schwierigen und frustrierenden Jahren des Kinderwunsches, für eine künstliche Befruchtung. Dafür muss [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p>Jeder Gynäkologe wird über diesen Erfahrungsbericht vor Freude in die Luft springen, die Onkologen werden ihre Giftspritzen weglegen und Ärzte werden den Frauen raten &#8211; zwecks Therapie &#8211; viele Kinder zu bekommen.</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p>HPilhar</p>
</blockquote>
<p>Mein Partner und ich entschieden uns nach mehreren, für uns schwierigen und frustrierenden Jahren des Kinderwunsches, für eine künstliche Befruchtung. Dafür muss man bei uns eine Reihe von Untersuchungen machen. Unter anderem einen Pap-Test. Ich hatte ca. vier Jahre keinen gemacht weil ich inzwischen die Germanische Heilkunde kennengelernt habe und es nicht für nötig empfunden habe.</p>
<p>Bei der Untersuchung kam heraus, dass ich Krebszellen im Gebärmutterhals habe und nach Kolposkopie und Biopsie wurde mir dringendst angeraten, sofort zu operieren weil in diesem Stadium gingen die Krebszellen nicht wieder von alleine weg sondern entwickeln sich ganz sicher zu einem Tumor.</p>
<figure id="attachment_30595" aria-describedby="caption-attachment-30595" style="width: 578px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-30595" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-organ-uterus-578x400.jpg" alt="" width="578" height="400" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-organ-uterus-578x400.jpg 578w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-organ-uterus-768x531.jpg 768w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-organ-uterus-500x346.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-organ-uterus.jpg 928w" sizes="(max-width: 578px) 100vw, 578px" /><figcaption id="caption-attachment-30595" class="wp-caption-text">Uterus</figcaption></figure>
<p>Die Art, wie mir die Diagnose erklärt wurde, hätte zu vielen Konflikten geführt, wenn ich nicht die GH gekannt hätte. Zudem ist meine Mutter an Gebärmutterhalskrebs (oder deren Therapie) gestorben und somit wäre die Angst noch größer gewesen.</p>
<p>Anstatt in Panik auszubrechen habe ich erstmal nachgeschaut, um welchen Konflikt es sich handelt und es war sofort klar was „nicht begattet zu werden“ in meinem Fall hieß: Ich wollte Kinder und es klappte nicht. Ich wusste, dass mein Körper dies nur macht, damit ich schneller schwanger werde und siehe da: Es hat funktioniert. Ich war genau in dem Monat schwanger geworden, als ich diese Diagnose bekam und brauchte den Termin für die künstliche Befruchtung nicht mehr wahrnehmen.</p>
<p>Bereits in der Schwangerschaft wurde ich nochmal untersucht und der Arzt sagte mir, er sähe da keine Krebszellen mehr und es reiche, wenn ich nochmal einen Pap-Test nach der Geburt mache. Einige Monate nach der Geburt habe ich das gemacht und es war wieder alles in Ordnung. Die Krebszellen waren weg und ich, laut Arzt, gesund.</p>
<p>Es war wirklich Rettung in letzter Sekunde, weil ich wusste, dass ich den Konflikt nicht lösen kann, weil der Kinderwunsch einfach sehr groß war. Wenn ich noch weitere Monate nicht schwanger geworden wäre, wäre der Tumor sicherlich gewachsen und ich hätte keine Lösung dafür gefunden. Umso glücklicher bin ich jetzt mit meinem kleinen Sohn.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Das Plattenepithel, welches den Gebärmuttermund/hals auskleidet, ulceriert in der konfliktaktiven Phase und wird unter Schwellung in der Heilungsphase wieder aufgefüllt. Der PAP ist in beiden Fällen verändert.</p>
<p>Hätte diese frisch gebackene Mutter ihren Konflikt nicht lösen können, wären also die Ulcera am Gebärmuttermund/hals größer und größer worden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Frage an die Leserschaft:</span></p>
<p>Welche Fragen würde der Therapeut der Germanischen Heilkunde an diese glückliche Mutter nun stellen?</p>
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		<title>Glaube, der zum Tode führte &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenembolie]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Metastasen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war einmal im April des Jahres 2017. Ich fing gerade an, mich tiefer in die Materie der GERMANISCHEN HEILKUNDE einzuarbeiten, als ich nach vielen Jahren einen alten Freund wieder traf. Na gut. Besser gesagt: ich bin nicht ganz zufällig vorbei gefahren. Denn seine Frau, ein hübsches, handliches, blondes Ding, von Mitte 30, hatte ein [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/glaube-der-zum-tode-fuehrte-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Glaube, der zum Tode führte &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Es war einmal im April des Jahres 2017.</h3>
<p>Ich fing gerade an, mich tiefer in die Materie der GERMANISCHEN HEILKUNDE einzuarbeiten, als ich nach vielen Jahren einen alten Freund wieder traf. Na gut. Besser gesagt: ich bin nicht ganz zufällig vorbei gefahren. Denn seine Frau, ein hübsches, handliches, blondes Ding, von Mitte 30, hatte ein <strong>Collumkarzinom</strong> (<strong>Gebärmutterhalskrebs</strong>) mit folgender Geschichte:</p>
<p>Es müsste im Jahr 2016 gewesen sein, als sie <strong>in Brasilien zusammenbrach</strong>. Dort wollte man Pfeiffersches Drüsenfieber erkannt haben und behandelte natürlich falsch. Im Rollstuhl brachte man sie, in der Heimat angekommen, aus dem Flugzeug. Und dann ab ins Krankenhaus. Da erging dann die Horrordiagnose „Krebs“. Somit auch gleich das volle Programm: Chemo, Bestrahlung, bildgebende Diagnostik mit Kontrastmittel usw. usf.</p>
<p>Als ich nun im April 2017 auf der Bildfläche erschien, hatte ihr Glaube an die Schulmedizin sie schon die Haare und ein gutes Stück Gesundheit und Lebensfreude gekostet. Sie wog vielleicht noch 42 kg. Wir aßen zusammen Abendbrot. Die Angst war ihr anzusehen. Man hatte ihr schon aufgetischt, daß der Krebs schon gestreut habe. Da mein Freund immer seinen Kommentar abzugeben wusste, daß ihr eigentlich gesunder Appetit, ja doch nur den Krebs füttere, wollte ich vorsichtig agieren. Wir wissen ja, was für ein Mumpitz das ist. Er leider nicht. Vorsichtig versuchte ich das Gespräch auf „alternative Heilungsmethoden“ zu lenken. Die Antwort kam prommt: „<em>Nein, nur die Schulmedizin kann helfen. Und was die da alles machen können und was die alles drauf haben</em>“.</p>
<p>Ich war noch nicht in der Lage, detailliert jeden Krebs erklären zu können, denn ich fing ja gerade erst an. Aber ein <strong>Collumkarzinom</strong> ist ursächlich auf 3 große Themengebiete zurückzuführen.</p>
<p>Deshalb fragte ich mal ein bißchen nach, ob da vielleicht eine Vergewaltigung eine Rolle spielte? Antwort: Ganz sicher nicht, auch nicht früher. Einen unerfüllten Kinderwunsch schloß ich mal aus, da der Kleine mit seinen 4 Jahren, fröhlich sich seines Lebens freute. Also fragte ich weiter, in meinem draufgängerischen Leichtsinn, ob es möglich sein könnte, daß vielleicht sie ihn dabei erwischt hat, wie er „<strong><em>einer anderen Frau einen Kinderwunsch erfüllt hat</em></strong>“? Biologisch interpretiert, ist das ja auch ein Auslöser für das SBS der Überfunktion der Gebärorgane der Frau, was dann, bei langer Laufzeit auch zur Tumorbildung führt.</p>
<p>Ein leichtes Zucken konnte ich bei ihm spüren. Ich überspielte die Situation gekonnt. Heute weiß ich, daß das vielleicht ein Fehler war. Damit war aber auch jede weitere Anstrengung ausgeschlagen, denn ich durfte mit ihr nicht mehr reden. Ich versuchte noch darzustellen, daß ich sie keinerlei Untersuchung unterziehen müsste, daß es auch kein Geld kostet. Dennoch endete dieser Abend dann auch sehr schnell.</p>
<p>So verging ein Jahr…</p>
<p>Eine Woche nach Ostern 2018 rief ich „nur mal so“ an. Natürlich die Frage stellend: Wie geht’s deiner Frau? Dann erzählter er: In der letzten Zeit hatte sie die Pflegestufe 5, alles was sie oben aß, kam gleich unten wieder raus. Alle Weichteile waren vom Krebs zerfressen. Metastasen überall im Körper. Später kam sie aus dem Krankenhaus gar nicht mehr raus. Welch eine Belastung für die junge Familie. Dann endlich kam eine neue Therapie aus Amerika, die schaffte es dann auch alle Krebse zu vertreiben. Es waren keine Knoten, Metastasen und ähnliches mehr messbar. Welch ein Wunder.</p>
<p>Dazu muss man sagen, daß sie in einer Versuchsklinik im Berliner Nordosten lag, in der eine Nachbarin meiner Mutter mit ähnlicher Krebssituation nach der Wunderbehandlung aus Amerika, pünktlich nach 2 Wochen verstarb.</p>
<p>Warum sollte nun die junge Frau meines Freundes mehr Glück haben? Hatte sie auch nicht! „<em>Alles sah doch so gut aus, nach dem amerikanischen Zeug.</em>“ höre ich ihn noch sagen, als nach 2 Wochen einige <strong>Knochen anfingen sich aufzulösen</strong>. Sie bekam noch rasch ein neues Hüftgelenk eingebaut, dann aber zersetzte sich auch das Becken. Also kam sie jetzt definitiv aus dem Bett nicht mehr raus. Laufen ging ja schon lange nicht mehr, also auch nicht zur Toilette. Soviel zum Pflegestatus.</p>
<p>Noch habe ich nicht erwähnt, daß einhergehend mit der <strong>Zersetzung der Knochen</strong> wohl auch ein natürlicher Heilungsprozess eingesetzt haben muß. Denn sie hatte <strong>unvorstellbare Schmerzen</strong>. Eine Osteolyse, vielleicht durch einen Selbstwerteinbruch in CA, schmerzt in der Regel nicht. Also könnte es nur eine PCL (Neo-Mesoderm die Knochen betreffend) sein.</p>
<p>Da aus Amerika nur Gutes kommt, schließen wir mal aus, daß das etwas damit zu tun hat. Jedenfalls hat die junge Frau vor Ostern 2018 beschlossen sich einschläfern zu lassen. Mit <strong>Morphium</strong> natürlich. Die Ärzte sagten, es wird so 3 bis 4 Tage dauern. Sie kämpfte 11 Tage.</p>
<p>In den letzten Tagen war sie kaum noch ansprechbar. Jetzt begriff auch ihr 5 jähriger Sohn, der jeden Tag dabei war, daß was Schlimmes los ist. Eine Träne floss ihr noch aus dem Auge, dann schwieg die Vitalüberwachung und zeigte nur noch gerade Linien. <strong>Die junge Frau starb vor den Augen ihrer Familie.</strong></p>
<p>So! Jetzt versuchen Sie sich bitte vorzustellen, wie ich mich fühle. Das Ableben war zwar von ihr selber gewollt. Aber was, wenn ich damals schon in der Lage gewesen wäre zu helfen… ihr Verständnis und Vertrauen zu gewinnen, ihr die Eiserne Regel des Krebs erklären zu können. Wir würden dann nicht darüber nachsinnen. Die junge Familie würde sich mit den Widrigkeiten des Alltags rumschlagen, wie wir alle. Sie würde leben!</p>
<p><strong>Und deshalb sage ich: Religion ist heilbar! Egal ob ans Finanzkapital, irgendeinen Gott, Schulmedizin oder Leben nach dem Tod. Laßt uns die GERMANISCHE HEILKUNDE verstehen, erlernen, anwenden und verbreiten! Wer sonst, wenn nicht wir selber?</strong></p>
<p>hoffend in Bälde heilen (helfen) zu können<br />Frank</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Der Konflikt scheint klar zu sein (Fremdgehen ihres Mannes). Ihr Zusammenbruch in Brasilien könnte die Krise (<strong>Lungenembolie</strong>) gewesen sein. Man &#8222;therapierte&#8220; ihr die Heilungsphase des Gebärmuttermund-Ca, wo die Ulcera der aktiven Phase unter Schwellung wieder aufgefüllt werden.</p>
<p>Frank spricht mir aus der Seele! Wir müssen es verstehen lernen und zwar gründlich. Nur dann können wir uns selbst und unserem Nächsten helfen. So grausam es klingen mag, man lernt auch an solchen Fällen, die in der Katastrophe enden. Man lernt daraus, dass uns zum Lernen eigentlich gar nicht mehr viel Zeit bleibt. Eine Diagnose ist so was von schnell gestellt &#8230; Heute schon kann es einen selbst, einen Angehörigen oder einen lieben Freund treffen.</p>
<p>Wenn meine Vermutung in diesem Fall stimmt, dann war sie mit der überstanden Lungenembolie &#8222;über dem Berg&#8220;! Hätte sie die Ruhe bewahren können, wäre sie am Ende der Heilungsphase auch aus schulmedizinischer Sicht &#8222;ohne Befund&#8220; gewesen.</p>
<p><strong>Warum glauben wir an eine Schulmedizin, die von keiner Krankheit die Ursache benennen kann. Warum glauben wir an eine Religion, die alles in Gut und Böse teilt? Warum glauben wir an ein Geldsystem, das Privaten gehört und die damit die absolute Macht über die Welt inne haben und die Völker versklaven? Warum glauben wir an die Politiker, die selbst sagen, dass wir ihnen nicht immer glauben sollten. Warum glauben wir an Medien, die uns immer nur belügen?</strong></p>
<p>Unser Glaube formt unsere Worte und lenkt unsere Schritte, woraus unsere Taten und damit unser Schicksal wird.</p>
<p>Warum glauben wir nicht an die Schöpfung mit ihren Naturgesetzen, die wir gar nicht zu glauben brauchen? Warum versuchen wir nicht von Mutter Natur zu lernen. Sie ist voller Wunder und verehrungswürdig. Allein das Leben an sich ist doch Wunder genug. Kein Mensch kann erklären, was es ausmacht. Jeder von uns hat es. Es wurde uns geschenkt und wir können es weiterschenken &#8211; durch die Liebe zum Partner, mit dem wir es teilen. Die von Dr. Hamer entdeckten fünf biologischen Naturgesetze gelten für das Lebendige! Für alle Geschöpfe dieses Planeten Erde. Warum glauben wir nicht daran, dass uns die Erkenntnisse über den &#8222;Willen der Schöpfung&#8220; einen (biologisch) richtigen Weg weisen können? In der Natur ist alles sinnvoll geordnet. Die Natur macht nichts Gut- oder Bösartiges. An Naturgesetzen kann nichts Falsches sein. Fürchten sollten wir uns vor &#8222;falschen Propheten&#8220;, die selbst &#8222;Gott&#8220; spielen wollen.</p>

  
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		<title>Demenz und Mein Studentenmädchen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschabung]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fluor Vaginalis]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Regelblutung Stark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es schreibt die Tochter &#8230; Meiner Mutter ist 82 Jahre und lebt alleine in einem großen Haus, angrenzend an unser Grundstück, welches am Wochenende von meiner Schwester und meinem Schwager ebenfalls bewohnt wird. Es begann vor 3 Jahren, sie hatte immer wieder Blutungen aus der Gebärmutter, die ihr zu schaffen machten. Außerdem kamen noch Knieschmerzen [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/demenz-und-mein-studentenmaedchen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Demenz und Mein Studentenmädchen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Es schreibt die Tochter &#8230;</h3>
<p>Meiner Mutter ist 82 Jahre und lebt alleine in einem großen Haus, angrenzend an unser Grundstück, welches am Wochenende von meiner Schwester und meinem Schwager ebenfalls bewohnt wird.</p>
<p>Es begann vor 3 Jahren, sie hatte immer wieder Blutungen aus der Gebärmutter, die ihr zu schaffen machten. Außerdem kamen noch Knieschmerzen hinzu, die einmal rechts und einmal links auftraten. Beim genaueren Betrachten ihrer Persönlichkeit machte sich auch eine schleichende Demenz bemerkbar.</p>
<p>Da ich mich schon lange mit der Germanischen Heilkunde beschäftige, versuchte ich die Konflikte herauszufinden.</p>
<p>Um sicher zu gehen rief ich Dr. Hamer an, um seine Meinung einzuholen, denn meine Mutter hatte noch keine Diagnose durch einen Schulmediziner.</p>
<p>Dr. Hamer meinte, es handle sich um ein <strong>Gebärmutterkörperschleimhaut-Ca in hängender Heilung</strong>. Hierfür gibt es 2 Arten von Konfliktempfinden: 1. um einen hässlich, halbgenitalen Konflikt, meist mit einer männlichen Person. 2. um einen Verlust-Konflikt, besonders Großmutter-Enkel-Konflikt oder Kind-Verlust-Konflikt. In der aktiven Phase Tumorwachstum, postmenopausisch in der Heilungsphase Tumorabbau mit Fluor Vaginalis und leichter Blutung oder prämenopausisch starke Blutungen.</p>
<p>Dr. Hamer hatte wieder einmal den Nagel auf den Kopf getroffen, denn meine Mutter haderte mit ihrem Schicksal, das war mir sofort klar. 2003 war ihr ältester <strong>Sohn</strong> mit 43 Jahren durch einen <strong>Verkehrsunfall tödlich verunglückt</strong> und verständlicherweise beklagte sie immer wieder seinen viel zu frühen Tod.</p>
<p>Durch die leichte Demenz war es auch nicht möglich durch Gespräche ihre Sichtweise zu ändern oder Trost zu spenden. Wahrscheinlich träumte sie auch immer wieder von meinem verstorbenen Bruder.</p>
<p>Sie hatte auch keine Lust mehr auf Ausflüge oder Spaziergänge. Alles war ihr zu mühsam geworden.</p>
<p>Es gab keine Veränderungen an den Blutungen und letztendlich wollte sie unbedingt schulmedizinisch behandelt werden, man machte eine Kürettage und stellte die Diagnose Gebärmutterkörperschleimhautkrebs mit Totaloperation. Tja, Wegschneiden! Das ist die Lösung der Schulmedizin, das nennt man dann „Heilung“.</p>
<p>Eine Totaloperation mit 80 Jahren ist auch kein „Kinderspiel“. Dr. Hamer meinte auch, dass es besser wäre mit den gelegentlichen Blutungen zu leben.</p>
<p>Meine Mutter hatte auch immer wieder Knieschmerzen und das Gehen fiel ihr dann schwer und war nur mit einem Gehstock möglich. Sie fühlte sich unsportlich, weil sie nicht mehr alles selbst machen konnte, so wie früher. Auch diese Konflikte konnte ich durch Gespräche mit ihr nicht definitiv in Lösung bringen.</p>
<p>Die Demenz schwankte auch tageweise, das Alleinsein hat seinen Preis. Mein Vater war 2005 verstorben. Ohne Großfamilie, so wie es früher war, tritt diese Erkrankung eben noch häufiger auf. Wir dürfen uns nicht wundern.</p>
<p>Im Oktober hat es mir dann gereicht und ich habe das umgesetzt was Dr. Hamer schon seit geraumer Zeit sagte „Mein Studentenmädchen&#8220; hören! Tag und Nacht!</p>
<p>Siehe da, die erste Reaktion war, dass die Knieschmerzen beide gleichzeitig in die große Lösung kamen und meine Mutter 3 Tage kaum gehen konnte vor Schmerzen, am 4. Tag waren die Schmerzen komplett vorbei. Seither ist sie schmerzfrei und kann sich im Haus wieder ohne Gehstock bewegen. Die Blutungen sind nicht wieder gekommen, die Schienen und Träume sind aus dem Kopf, sie spricht nicht mehr über den Verlust ihres Sohnes. Die Demenz scheint zu stoppen. Sie wirkt als gesamtes frischer und wieder fröhlicher. Zur Geburtstagsfeier ihres Urenkelchens wollte sie sogar unbedingt mit und vor ein paar Tagen hatte sie sogar wieder Lust einen kleinen Spaziergang zu machen.</p>
<p>Man kann es eigentlich fast nicht glauben, es ist wie ein Wunder. Haben wir jetzt durch &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; die Chance alt zu werden, ohne total gebrechlich zu sein und in Zufriedenheit die letzten Lebensjahre zu verbringen?</p>
<p>Ich weiß jetzt, Dr. Hamer hat Recht, wir müssen ihm nur genau zuhören. Die Germanische Heilkunde ist die wichtigste Entdeckung und Mein Studentenmädchen ist die richtige Therapie dazu.</p>
<p>Danke Dr. Hamer, für dieses wunderbare Göttergeschenk!</p>
<p>Übrigens, ich höre natürlich auch rund um die Uhr Mein Studentenmädchen. Meine Tochter fragte mich beim letzten Zusammentreffen, warum ich eigentlich immer so fröhlich bin. Tja, was soll ich dazu sagen.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />P.E.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Dr. Hamer sagt, die Entdeckung der therapeutischen Wirkung von &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; ist gerade so wichtig, wie die Entdeckung der Germanischen Heilkunde selbst.</p>
<p>Als jemand, der direkt &#8222;vorne&#8220; steht, komme ich natürlich mit vielen Menschen in Kontakt, die ähnlich Phänomenales über &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; berichten.</p>
<p>Beim Studieren des Buches &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; mit seinen vielen von Dr. Hamer erklären Fallbeispielen, komme ich aus dem Staunen nicht raus.</p>
<p>In dieser zur Zeit chaotischen Welt, mit ihren künstlich gemachten und mit Gewalt durchgeboxten paranoiden &#8222;Neuen Welt Ordnung&#8220;, welche nur Leid, Verderben und Versklavung bringen wird über die Menschheit auf Generationen, sehe ich in der Person Dr. Hamer und seiner Entdeckung weit und breit das einzige Licht, das Hoffnung und Zuversicht ausstrahlt und mir Mut zuspricht, durchzuhalten.</p>
<p>&#8222;Ich liebe ein Mädchen seit 20 Jahren &#8230;&#8220;</p>
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		<title>Blase, Gebärmutterhals &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blasenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterkrebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leser, Ich bin 20 Jahre alt, biologische Linkshänderin, ich nehme die Pille das bedeutet, dass ich männlich reagiere. Mein DHS kam so zustande; Meine Mutter lernte einen Mann kennen. Er war ein gewöhnungsbedürftiger Mensch, der nicht mit beiden Beinen im Leben stand. Doch ich dachte mir, es ist egal, solange meine Mutter mit ihm [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/blase-gebaermutterhals-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Blase, Gebärmutterhals &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Liebe Leser,</h3>
<p>Ich bin 20 Jahre alt, biologische Linkshänderin, ich nehme die Pille das bedeutet, dass ich männlich reagiere.</p>
<p>Mein DHS kam so zustande; Meine Mutter lernte einen Mann kennen. Er war ein gewöhnungsbedürftiger Mensch, der nicht mit beiden Beinen im Leben stand. Doch ich dachte mir, es ist egal, solange meine Mutter mit ihm glücklich ist.</p>
<p>Bis meine Mutter mir offenbarte, dass er bei uns einziehen sollen. Ich wollte das nicht, doch das war meine Mutter egal. Er zog also bei uns ein (DHS). Zu diesem Zeitpunkt kannte ich die Germanische Neue Medizin® noch nicht. Doch ich kann mich noch genau erinnern, ich empfand diesen Einzug immer als Eingriff in meine Privatsphäre. In meinem Revier war plötzlich jemand Fremder, den ich dort nicht haben wollte (zu dem sah ich, dass er meiner Mutter nicht wirklich gut tat).</p>
<p>Die konflikt-aktive Phase stellte sich bei mir so dar; Ich hatte keine Scherzen. Aber ich hatte keinen Appetit mehr, wenn ich etwas aß, bekam ich gleich ein flaues Gefühl im Bauch (wie wenn es einem schlecht wird, doch ich musste mich nie übergeben). In dieser Zeit nahm ich bestimmt ca. 10 kg ab. Ob ich kalte Hände hatte weiß ich nicht mehr, aber müsste eigentlich so gewesen sein.</p>
<p>Als ich von der Germanischen Neuen Medizin® hörte, kam mir das alles in den Sinn. Doch dann dachte ich mir, warum habe ich die heftige Blasenentzündung erst im Januar oder Februar bekommen, wenn der Freund von meiner Mutter ja schon im September ausgezogen ist. Doch es wurde mir schnell klar. Meine Mutter hatte, nachdem er ausgezogen war, immer noch Kontakt mit ihm und deshalb hatte ich unterbewusst immer noch die Angst, dass er wieder zurück kommt und habe auch oft davon geträumt, bis meine Mutter endgültig den Kontakt abgebrochen hatte.</p>
<p>Dann setzte die Heilungsphase ein, ich bekam eine richtig heftige Blasenentzündung. Eine so starke Blasenentzündung hatte ich noch nie, es kam Blut und ich konnte vor Schmerzen kaum noch laufen.</p>
<p>Ich hatte also ein Reviermarkierungskonflikt erlitten, ich konnte meine Reviergrenze (Wohnung=Revier) nicht markieren, deshalb hatte ich in der konflikt-aktiven Phase Zellabbau, damit ich mehr Urin ausscheiden konnte um mein Revier besser zu markieren und in der Heilungsphase wurde alles wieder aufgebaut.<br />Zusätzlich wurde bei einer Kontrolle beim Frauenarzt eine Veränderung der Zellen im Gebärmutterhals festgestellt. Da ich zu der Zeit die Pille genommen habe, hab ich ein Revierverlustkonflikt erlitten (auch durch die geschilderte Situation).</p>
<p>Liebe Mitstreiter, lasst Euch nicht unterkriegen und vor allem, lasst Euch nichts durch irgendwelche Ärzte oder durch das (ignorante) Nichtwissende-Umfeld einreden. Vertraut auf Euch selbst und auf eure Kräfte.</p>
<p>Und ich möchte mich noch bei Herrn Dr. Hamer und der Familie Pilhar bedanken für ihren unerschütterlichen Willen und ihre Kraft.</p>
<p>Liebe Grüße<br />S.B.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>herzlichen Dank für diesen leicht verständlichen Erfahrungsbericht.</p>

  
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                 <p>Gebaermutter</p>
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		<title>Blasenmole &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschabung]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenmole]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fluor Vaginalis]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Regelblutung Stark]]></category>
		<category><![CDATA[Scheinschwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Chemo]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Metastasen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es schreibt der Ehemann &#8230; Ich habe den Bericht absichtlich etwas ausführlicher geschrieben, dass man die Situation besser nachvollziehen kann. Es war am Donnerstag den 12.12.2002 als ich meiner Frau gegenüber äußerte, sie solle etwas auf ihre Figur achten, weil sie wohl ein &#8222;Wohlstandsbäuchle&#8220; bekomme. Sie antwortete mir, dass sie auch nicht so recht wisse, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/blasenmole-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Blasenmole &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Es schreibt der Ehemann &#8230;</h2>
<p>Ich habe den Bericht absichtlich etwas ausführlicher geschrieben, dass man die Situation besser nachvollziehen kann.</p>
<p>Es war am Donnerstag den 12.12.2002 als ich meiner Frau gegenüber äußerte, sie solle etwas auf ihre Figur achten, weil sie wohl ein &#8222;Wohlstandsbäuchle&#8220; bekomme. Sie antwortete mir, dass sie auch nicht so recht wisse, was los sei, aber sie habe schon seit Monaten Probleme mit ihrer Menstruation, die Intervalle stimmen überhaupt nicht mehr und die Blutungen fallen sehr schwach und kurz aus. Im weiteren Gespräch kam uns die Idee, sie könnte vielleicht schwanger sein. Ein Schwangerschaftstest sollte uns am nächsten Tag Klarheit verschaffen. Am Freitag dann kaufte und machte meine Frau dann diesen Test und siehe da, er war positiv. Sie schien also schwanger zu sein.</p>
<p>Da wir schon 2 Kinder haben, hätte ein drittes auch noch Platz, meinten wir.</p>
<p>Am Wochenende klagte meine Frau über starke Blutungen in der Nacht. Wir beschlossen, dass sie am Montag vorsichtshalber die Frauenärztin aufsuchen sollte.</p>
<p>Nach der Untersuchung stellte diese eine, für meine Frau, niederschmetternde Diagnose. Sie sei nicht schwanger, sondern hätte eine so genannte <strong>Blasenmole</strong>, die in der Gebärmutter schnell wachse. So eine Blasenmole sei ihrer Ansicht nach zwar nicht unbedingt bösartig, könne aber &#8222;explodieren&#8220; und somit Metastasen in der Lunge und den Nieren bilden. Aus diesem Grund schickte sie meine Frau sofort zum Radiologen und vereinbarte noch einen Termin im Krankhaus für den nächsten Tag, da man jetzt keine Zeit mehr verlieren dürfe. Meine Frau rief mich völlig verstört und weinend in der Firma an und berichtete mir die so genannten &#8222;Fakten&#8220;. Ich beruhigte sie mit der Tatsache, dass wir uns ja schon seit einiger Zeit mit der Germanischen Neuen Medizin beschäftigen und dass sich das alles aufklären würde. Ich versprach ihr, gleich Feierabend zu machen um mich mit ihr zu Hause zu treffen.</p>
<p>Als ich zu Hause ankam, fand ich meine Frau schon etwas gefasster vor. Der Radiologe, der die Lunge und die Nieren geröntgt hatte, hatte keinen Befund (logisch).</p>
<p>Da ich in der GNM noch nicht so bewandert war, sprach ich sofort mit ein paar Leuten, die sich auch damit befassen und telefonierte am späten Abend noch mit Dr. Hamer. Ich erklärte ihm, dass ich schon ein wenig über die GNM bescheid weiß, dass wir aber Sicherheit bräuchten, wie wir weiter verfahren sollen. Er meinte, dass nichts passieren kann und dass, wenn es jetzt stärker zu bluten anfängt, es sich in den nächsten Tagen von alleine erledigen wird.</p>
<p>&#8222;Wo soll es denn hin? Es kann ja nur unten herauskommen!&#8220; meinte er. Er meinte, wir sollen jetzt gar nichts machen. Er räumte auf meine Frage hin zwar ein, dass eine Ausschabung akzeptabel, aber nicht notwendig wäre. Er riet uns, dass, wenn dann ein paar Monate ins Land gegangen seien, wir es noch einmal mit einem weiteren Kind versuchen sollen, dann wäre auf jeden Fall alles aus der Welt. Er erklärte seine Aussage nicht weiter, ich meinerseits konnte damit nicht sehr viel anfangen, wollte ihm aber auch nicht länger als notwendig seine kostbare Zeit rauben. Er sprach dann noch eine Weile mit meiner Frau, erklärte ihr noch einmal verschiedene Dinge und baute sie vor allem sehr einfühlsam wieder auf. Alleine dieses Gespräch gab uns die Sicherheit das Bevorstehende zu bewältigen.</p>
<p>Am nächsten Tag führte ich dann noch ein paar Telefonate. Es war klar, dass diese Blasenmole irgendwann herauskommen würde, wann und wo konnte allerdings niemand sagen. Würde es irgendwo unterwegs überraschend passieren, war die Wahrscheinlichkeit eines Besudelungskonfliktes gegeben. Aus diesem Grund beschlossen wir, die Gebärmutter unter Umständen doch ausschaben zu lassen, weitere Vorschläge, so sie denn kommen würden, jedoch auszuschlagen.</p>
<p>Wir fuhren also ins Krankenhaus. Dort angekommen, erwartete man uns schon und wollte sofort eine stationäre Aufnahme durchführen. Ich war anderer Ansicht, kamen wir doch in erster Linie nur zu einer Untersuchung. Das Krankenhaus lehnte aber eine ambulante Aufnahme ab, es würde nur eine Untersuchung gemacht, wenn meine Frau stationär aufgenommen werden würde. Etwas verwundert willigten wir ein, wickelten die ganzen Formalitäten ab und gingen auf unser Zimmer.</p>
<p>Eine kurze Zeit später wurden wir dann zu den Untersuchungszimmern gebeten. Als die Schwester meine Frau aufrief, stand ich auch auf und wollte mit ins Untersuchungszimmer, was mir allerdings verweigert wurde. Ich setzte mich kurz wieder und überdachte die Situation. Ich verstand nicht ganz, warum ich nicht mit anwesend sein durfte und kam schnell zu dem Entschluss, dass mich meine Frau nun dringend brauchen würde und klopfte an die Türe. Die Schwester öffnete einen Spalt und wimmelte mich aber wieder mit der Begründung ab, ich müsse noch warten. Ich klopfte daraufhin nochmals an die Tür und bat mit freundlichem Nachdruck in der Stimme um Einlass, der mir dann auch sehr widerwillig gewährt wurde.</p>
<p>Im Untersuchungszimmer lag meine Frau auf dem Untersuchungsstuhl und zwei Ärzte und eine Schwester standen mit betretenen Mienen dabei. Ich stellte mich dazu und zeigte meiner Frau, dass ich da bin. Der Oberarzt erklärte mir, dass meine Frau eindeutig eine Blasenmole hätte, was sehr sehr selten sei. Er lobte bei der Gelegenheit gleich noch die gute Diagnose seiner Kollegin, der Frauenärztin, bei der meine Frau am Tag zuvor war. Er versicherte uns, dass er Spezialist in Sachen Blasenmole sei, weil er dies als Thema für seine Doktorarbeit tiefer behandelte. Er wies darauf hin, dass die Blasenmole unbehandelt &#8222;unweigerlich&#8220; zum Tode führen würde und dass der Schwangerschaftshormonwert bei meiner Frau auch schon sehr hoch sei. Wir bräuchten uns aber trotzdem keine Sorgen zu machen, wir seien in guten Händen und man würde alles menschenmögliche für sie tun.</p>
<p>Da er wusste, dass wir zum damaligen Zeitpunkt bereits zwei Kinder hatten, setzt er voraus, dass unsere Familienplanung wohl abgeschlossen wäre und schlug uns folgende Behandlung vor:</p>
<ul>
<li>Operation, also Entfernung der Gebärmutter</li>
<li>Sofortiger Start einer leichten Chemotherapie (wobei er diese Behandlung derart herunterspielte, als handle es sich um die Gabe von Schnupfenspray und diese Therapie gänzlich ungefährlich und unproblematisch sei, nicht einmal die Haare gingen ihr dabei aus).</li>
<li>Anschließende regelmäßige Untersuchungen im Krankenhaus oder beim Frauenarzt und beim Radiologen.</li>
</ul>
<p>Ich fragte ihn, ob man die Gebärmutter auch ausschaben könnte? Er war etwas verwundert über meine Frage, hatte er doch wohl eher mit einem &#8222;JA&#8220; zu seinem Vorschlag gerechnet. Er antwortete mir trotzdem und erklärte, dass das nicht gehen würde, weil die Gebärmutter an der Stelle, an der das Gebilde wachse, schon sehr dünn sei und die Gefahr, die Schleimhaut zu durchstechen, sei einfach zu groß. Es gäbe aber die Möglichkeit, die Gebärmutter auszusaugen und parallel mit der Chemo zu beginnen, was allerdings nicht so sicher sei wie eine Operation mit Chemo, weil nur eine einzige übrig gebliebene Zelle, weiteres Wachstum bedeuten würde.</p>
<p>Ich schaute meine Frau an und erklärte dem Oberarzt, dass wir weder eine Operation noch eine Chemo wünschten. Wenn man das alles absaugen könnte, würde uns das reichen. Der Oberarzt war sichtlich geschockt über meine Aussage, rechnete er doch selbstverständlich mit einer Zustimmung zu seiner Variante. Er wendete sich meiner Frau zu, um von ihr eine andere Antwort zu bekommen, schließlich sei es ja ihr Leben. Er wies zudem noch darauf hin, dass sie Mutter von zwei Kindern sei und diese sie noch bräuchten. Meine Frau bestätigte jedoch meine Aussage.</p>
<p>Ich bin mir 100%-tig sicher, dass, wenn ich nicht dabei gewesen wäre, meine Frau alleine dem Druck der Ärzte nicht hätte standhalten können.</p>
<p>Wir gingen wieder auf unser Zimmer und ich beschloss, die nächsten Tage frei zu nehmen und bei meiner Frau zu bleiben, um sie von allem ein wenig abzuschirmen.</p>
<p>Eine Stunde später kam dann der Oberarzt noch einmal zurück und suchte erneut das Gespräch. Er habe mit dem Chefarzt noch einmal gesprochen und auch der meinte, dass eine Chemo begleitend unbedingt anzuraten sei. Die Gefahr, wenn &#8222;nur&#8220; abgesaugt werden würde, sei viel höher als bei einer Operation und schon aus diesem Grund wäre die Ablehnung der Chemo eigentlich verantwortungslos und leichtsinnig. Zudem hätte sie beste Chancen, unbeschadet aus der Sache wieder herauszukommen, wenn sie den Vorschlag der Ärzte akzeptieren würde. Ich lehnte freundlich, aber mit Nachdruck ab und wollte von ihm die Zusage, dass außer Absaugen nichts weiter gemacht werden würde. Sichtlich angespannt versicherte er mir dies und verabschiedete sich wieder.</p>
<p>Da ich noch verschiedene Dinge mit unseren Kindern organisieren musste, Kindergarten, Schule, Essen und Schlafen etc., war ich noch zweimal an diesem Tag für jeweils ca. eine Stunde nicht im Krankenhaus. Es kann Zufall sein, aber jedes Mal wenn ich nicht da war, bekam meine Frau nochmals Besuch und wurde zum Überdenken ihrer Entscheidung gedrängt.</p>
<p>Als die ganzen weiteren Untersuchungen abgeschossen waren, war es dann soweit. Wir unterschrieben, mit sehr viel Bauchweh, eine Erklärung, ohne die das Krankhaus keinen Eingriff vornimmt. Die Erklärung besagte unter anderem, dass die Ärzte, im Falle eines Zwischenfalls, die notwendigen Schritte, also auch eine Entfernung der Gebärmutter, einleiten dürften. Ich strich dann noch verschiedene Passagen, die unter anderem eine Gewebeprobe vorsehen, durch und vermerkte dies schriftlich, mit Datum und Unterschrift auf dem Schreiben. Meine Frau wurde dann zum Eingriff abgeholt.</p>
<p>Zu unserer großen Freude verlief alles wie vereinbart und ohne Komplikationen.</p>
<p>Zwei Tage später durfte ich meine Frau dann wieder mit nach Hause nehmen. Sie wechselte darauf hin den Frauenarzt. Ihr neuer Arzt ist natürlichen Methoden eher zugewandt und kein so ein übertriebener Schulmediziner wie die Frauenärztin von damals. Ich weiß mittlerweile auch, dass ihr neuer Arzt bereits Kontakt mit der GNM hatte, weiß jedoch noch nicht, wie er es für sich weiterverfolgt. Nach mehreren Nachuntersuchungen senkte sich der Schwangerschaftshormonwert wieder auf Normalwerte und für uns ist die Sache abgeschlossen. Wir haben auch heute keine Angst, es könnte wieder kommen, weil wir die Angelegenheit verstanden haben.</p>
<p>Im Laufe der Zeit haben wir uns dann immer tiefer mit der GNM beschäftigt und die Sicherheit gewonnen, die man als mündiger Patient einfach braucht.</p>
<p><strong>Wie ging es bis heute weiter?</strong></p>
<p>Nach dem wir uns nun für ein Leben mit der GNM entschieden haben, geht die Geschichte wie folgt weiter:</p>
<p>Dr. Hamer riet uns ja zu einem weiteren Kind. Im Oktober 2003 wurde meine Frau wieder schwanger. Sie hat im Juli 2004 einen gesunden Sohn zur Welt gebracht. Wir haben mit Wissen um die Germanische Neue Medizin auf verschiedene Untersuchungen im Krankenhaus verzichtet (Fersenblutennahme, Blutentnahme) und haben ihn bis heute auch nicht impfen lassen. Er ist ein gut entwickelter, kerngesunder Junge der noch das Urvertrauen besitzt.</p>
<p>Was noch interessant ist, sind die verschiedenen Sichtweisen:</p>
<p><strong>Was sagt die Schulmedizin zur Blasenmole:</strong></p>
<p>Fehlbildung der Chorionzotten der Plazenta. Fakultative Präkanzerose eines Chorionkarzinoms. Ursache ist eine defekte Keimanlage mit pathol. Porliferation des Trophoblasten. Es besteht Übergröße der Plazenta mit Zotten aus traubenförmig angeordneten wasserklaren Blasen; die Zotten dringen evtl. kontinuierlich bis ins Myometrium vor, bilden gelegentlich sogar Metastasen.</p>
<p>Symptome: blutig-wäßriger Ausfluss mit Abgang von Blasen; Weichheit und Übergröße des Uterus; hochpathologische, erhöhte HCG-Ausscheidung. Therapie sowohl bei der destruierenden B. als auch beim Chorionkarzinom: zytostatische Behandlung;</p>
<p><strong>Was sagt ein Arzt, der sich der Homöopathie zugewandt hat:</strong></p>
<p>Ich habe in dieser Zeit auch Rat bei einem Arzt gesucht, der sich nach seinem Studium der Homöopathie zugewandt hat und zu &#8222;Krankheiten&#8220; ein recht natürliches Verhältnis hat. Ich habe mich mit ihm über das Thema Blasenmole und GNM unterhalten und dabei erstaunliches gehört.</p>
<p>Sein Kommentar zur Blasenmole: Als ich ihn wieder aufsuchte, nachdem meine Frau wieder zu Hause war, wir hatte über jenes Wochenende als alles begann telefoniert, fragte er mich nach dem Gesundheitszustand meiner Frau und was denn nun diagnostiziert worden wäre. Als ich ihm sagte, sie hätte eine Blasenmole gehabt, war sein einziger Kommentar ein beruhigtes &#8222;ach so!&#8220;. Da es klang wie &#8222;halb so schlimm&#8220;, fragte ich ihn daraufhin, was den seinem Wissensstand nach eine Blasenmole sei? Er erklärte mir, dass man es auch <strong>Windei</strong> nenne und dass das völlig harmlos sei. Als ich ihn aufklärte, was man mit meiner Frau anstellen wollte, reagierte er überrascht und mit Unverständnis. Er holte ein Buch dazu und schlug unter Blasenmole nach. Er versicherte mir, dass eine derartige Therapie unverständlich sei, zumal eine Blasenmole noch nie in Verbindung mit bösartigen Krankheiten erwähnt worden sei und schon gar nicht in Verbindung mit einer Chemotherapie. Er war der Meinung, es sei ein unbefruchtetes Ei oder ein Ei mit einem Defekt gewesen, das sich aus Versehen eingenistet und eine Schwangerschaft ausgelöst habe. Das Ei sei dann abgestorben, der Rest aber als zuerst normale Schwangerschaft weitergelaufen. Der Körper würde dann eine solche &#8222;verunglückte Schwangerschaft&#8220; nach einer bestimmten Zeiten wieder abstoßen.</p>
<p>Sein Kommentar zum Thema GNM: Er kannte die GNM der Spur nach, gab mir aber folgende Erklärung. Er sei ein Arzt in einem kleinen Städtchen und habe kleine Kinder. Wenn er heute Patienten nach den Regeln der GNM behandeln würde, dann würde er zum einen gegen die Richtlinien der Schulmedizin verstoßen, was seine Existenz gefährden würde und zum anderen würde, bei allen Erfolgen, früher oder später ein Patient sterben. Er könne es sich jedoch nicht leisten, zum Märtyrer zu werden. Er bewege sich mit der Gabe von Globuli bereits oft auf sehr dünnem Eis, denn bei verschiedenen Krankheiten schreibt die Schulmedizin die Gabe von Antibiotika und nicht von Kügelchen vor, die in deren Augen sowieso Quatsch seien.</p>
<p>Das zeigte mir sehr deutlich, dass die Schulmedizin ein sehr gut funktionierendes System über die Jahrzehnte aufgebaut hat, dem sich die meisten Ärzte aus den verschiedensten Gründen nicht widersetzen können bzw. dürfen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Hätte Dr. Hamer nicht die Gesetzmäßigkeiten entdeckt und sie zur Germanischen Neue Medizin zusammengefasst und hätten wir sie nicht rechtzeitig vorher gekannt, hätten wir heute kein drittes Kind sondern es würde folgendes zutreffen:</p>
<p>Vermutlich würde meine Frau heute nicht mehr leben, denn sie hat ihre Mutter als Teenager ebenfalls durch Krebs verloren. Auch ihre Reaktion auf die Diagnose war sehr heftig. Es hätten sich vermutlich die üblichen Folgekonflikte, in der Schulmedizin &#8222;Metastasen&#8220;, eingestellt:</p>
<ul>
<li>Lungenkrebs = Todesangstkonflikt</li>
<li>Knochenosteolysen = Selbstwerteinbruch, keine Frau mehr zu sein</li>
<li>Leukämie = falls sie ihren Selbstwert überwindet</li>
<li>Verschiedene mögliche Konflikte bei mir als ihrem Partner</li>
</ul>
<p>Falls sie es überlebt hätte, hätte wohl folgendes zugetroffen:</p>
<p>Meine Frau wäre keine Frau mehr, zumindest könnte sie sich ohne Gebärmutter nicht mehr so fühlen. Die nötigen Aufgaben, die die Gebärmutter übernimmt, könnten ja nicht mehr ausgeführt werden. Ich kenne Frauen, die diese Operation hinter sich haben und die meisten haben seither zeitweise Depressionen und schwanken oft mehrmals am Tag zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt.</p>
<p>Meine Frau hätte vermutlich mehrere Chemo’s hinter sich, eine Behandlung, die keinesfalls, wie es die Ärzte einem Glauben machen wollen, harmlos, sondern die äußerst giftig ist. Die Nebenwirkungen und die Folge- und Spätschäden würden meine Frau mit Sicherheit ein Leben lang begleiten.</p>
<p>Meine Frau würde regelmäßig zum Radiologen und Gynäkologen rennen und Höllenängste ausstehen vor jedem Termin. Sie wäre entsprechend eingestuft und bei jeder Kleinigkeit würde noch genauer hingesehen und untersucht werden. Die Intervalle für die Krebsvorsorge, die meine Frau übrigens nicht mehr macht, würden unter Umständen verkürzt und jede noch so kleine Unregelmäßigkeit oder Befindlichkeit, die bei einem anderen als Bagatelle gesehen würde, würde bei ihr mit großer Wahrscheinlichkeit zu Nachuntersuchungen führen. Wer sich mit der Schul- bzw. Staatsmedizin auskennt, weiß wovon ich spreche.</p>
<p>Jeder der dieses Schreiben in die Hände bekommt, kann es lesen oder auch nicht, er kann sich darauf hin mit der Germanischen Neuen Medizin beschäftigen oder auch nicht und er kann sein Leben und seine künftigen Aktivitäten danach ausrichten oder auch nicht. Hätte meine Frau eine Krankheit gehabt, bei der man auch nach den Gesichtspunkten der GNM hätte operieren oder unter ärztliche Aufsicht müssen, dann hätten wir auf jeden Fall das Problem gehabt, dass es keine Klinik in Deutschland gibt, die nach den Regeln der GNM behandelt und operiert.</p>
<p>Dies gilt es zu erreichen, dass diejenigen, die den Weg mit der GNM gehen wollen, die Möglichkeit dazu haben.</p>
<p>In diesem Sinne möchten wir uns herzlichst bei Dr. Hamer und bei der Familie Pilhar für ihr enormes Engagement bedanken.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />R.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Genau! Um GNM praktizieren zu können, brauchen wir auch Kliniken! Und um Kliniken zu bekommen, muß die GNM allgemein anerkannt werden, also legalisiert werden. Dieser staatlich organisierte Boykott gegen eine naturwissenschaftliche Wahrhaftigkeit (GNM) ist höchst kriminell. In Kürze wird diese Mauer fallen, das Volk wird sich erheben und seine Peiniger zur Rechenschaft ziehen.</p>
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                 <p>Gebaermutter</p>
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		<item>
		<title>idw &#8211; Durchbruch bei der Behandlung von Gebärmutterhalskrebs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3. Biologische Naturgesetz - Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Keimblätter]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Leipzig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Bärbel Adams, Pressestelle Universität Leipzig Heilungsrate von 97% und keine Strahlentherapie nach neuer Operationstechnik / Veröffentlichung in &#8222;The Lancet Oncology&#8220; Die an der Universität Leipzig entwickelte neue Operationsmethode, die totale mesometriale Resektion (TMMR), ermöglicht eine sichere und schonendere Behandlung des Gebärmutterhalskrebses, dem sog. Zervixkarzinom. Grundlage dafür sind Erkenntnisse Leipziger Gynäkologen und Gynäkopathologen zur Ausbreitung [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Bärbel Adams, Pressestelle</p>
<h3>Universität Leipzig</h3>
<p><em>Heilungsrate von 97% und keine Strahlentherapie nach neuer Operationstechnik / Veröffentlichung in &#8222;The Lancet Oncology&#8220;</em></p>
<p>Die an der Universität Leipzig entwickelte neue Operationsmethode, die totale mesometriale Resektion (TMMR), ermöglicht eine sichere und schonendere Behandlung des Gebärmutterhalskrebses, dem sog. Zervixkarzinom. Grundlage dafür sind Erkenntnisse Leipziger Gynäkologen und Gynäkopathologen zur Ausbreitung des Tumors entsprechend seiner <strong>embryonalen Herkunft</strong>. Studien zeigen, dass die neue Behandlung nicht nur schonender ist, sondern auch keine nachfolgende Strahlentherapie mehr erfordert. Diese innovative Operationstechnik wurde kürzlich im renommierten Wissensjournal &#8222;The Lancet Oncology&#8220; (Titel: &#8222;Resection of the embryologically defined uterovaginal (Müllerian) compartment and pelvic control in patients with cervical cancer: a prospective analysis&#8220;; Early Online Publication, 1.6.2009) veröffentlicht und mit einem Bericht in den BBC News gewürdigt.</p>
<p><strong>Neuer Wissensstand</strong></p>
<p>Die TMMR-Operation wurde entwickelt von Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. Michael Höckel, Direktor der Universitätsfrauenklinik (Triersches Institut) Leipzig und Spezialist in der Behandlung von Krebserkrankungen des Genitaltraktes der Frau. Die neue Operationsmethode basiert maßgeblich auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen bezüglich der Beckenanatomie der Frau sowie der Tumorausbreitung im menschlichen Gewebe innerhalb eines anatomischen Kompartiments. <strong>Das lokale Ausbreitungsgebiet des Tumors wird demnach aus der Embryonalentwicklung determiniert.</strong> Folglich breitet sich der Krebs nicht einfach räumlich aus, sondern wächst in den Gewebestrukturen, aus denen er embryonal hervor gegangen ist. Obwohl es keine mechanische Trennwand gibt, wird die angrenzende Harnblase aus diesem Grund während der frühen Karzinomausbreitung nicht vom Gebärmutterhalskrebs befallen. Auf der anderen Seite kann ein anderes Gewebe vom Tumor infiltriert werden, obwohl es lokal weiter vom Tumorgeschehen entfernt ist, jedoch derselben embryonalen Struktur angehört. Diese Erkenntnisse wurden durch langfristige Studien ausreichend bewiesen. Prof. Höckel und sein Team entfernen den Gebärmutterhalskrebs nun konsequent in seinen anatomischen Kompartimenten. Es werden dadurch artfremdes Gewebe wie Harnblase, Enddarm und angrenzende Nerven verschont.</p>
<p><strong>Keine Strahlentherapie</strong></p>
<p>Die TMMR-Operation ist aber nicht nur schonender, sondern wegen ihrer neuen Radikalität auch sicherer. Mit einer Heilungsrate von 97% (früher 80-85%) wird der bisherige Behandlungsstandart weit übertroffen. Bei der neuen Operationstechnik wird konsequent das gesamte kranke und für den Befall geeignete Gewebe entfernt, was eine Nachbehandlung durch Strahlentherapie überflüssig macht. Die von Prof. Höckel inaugurierte Operationstechnik erweist sich über die Behandlung des Zervixkarzinoms hinaus auch als bahnbrechende Strategie für die Therapie anderer Genitalkarzinome.</p>
<p><strong>Alter Standart verbessert</strong></p>
<p>Jährlich erkranken in Deutschland nach Angaben des Krebsregisters ca. 6.200 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Die im 19. Jahrhundert entwickelte Operationstechnik nach Wertheim gilt bis heute als Goldstandard zur operativen Behandlung des Gebärmutterhalskrebses. Allerdings birgt diese Operationstechnik zwei Probleme: Weil der Tumor mit viel Sicherheitsabstand entfernt wird, werden häufig Nerven verletzt, die die Blasen-, Enddarm- und Vaginalfunktionen regulieren, und es ist eine begleitende Strahlentherapie erforderlich, die zu erheblichen Nebenwirkungen führen kann.</p>
<p>Die totale mesometriale Resektion erweist sich in Hinblick auf ihre neue Radikalität als bahnbrechende Innovation der operativen Therapie.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />Prof. Dr. Dr. Michael Höckel<br />Telefon: +49 341 97-23400<br />E-Mail: hoeckelm@medizin.uni-leipzig.de<br />www.uni-leipzig.de/~ufk</p>
<p><a href="https://idw-online.de/de/news323692" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://idw-online.de/de/news323692</a></p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Dr. Hamer erklärt nun seit fast drei Jahrzehnten, dass keimblattverwandte Konflikte mit keimblattverwandten Gewebe und keimblattverwandten Mikroben zusammenhängen! Diese &#8222;bahnbrechende&#8220; Entdeckung ist bereits seit mehr als drei Jahrzehnten publiziert. Dr. Hamer erklärt auch seit 3 Jahrzehnten, dass aus einer entodermalen Krebszelle niemals eine mesodermale &#8222;Metastase&#8220; werden könne.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/idw-durchbruch-bei-der-behandlung-von-gebaermutterhalskrebs/">idw &#8211; Durchbruch bei der Behandlung von Gebärmutterhalskrebs</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>ORF-Sendung VERA mit Dr. Therese von SCHWARZENBERG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2002 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Video]]></category>
		<category><![CDATA[Orf]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzenberg Theresa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vera Die Ärztin, Fürstin Therese von Schwarzenberg, meint dazu provokant: „Krebs ist eine heilbare und heilende Krankheit.“ Videoclip mit folgenden Texteinblendungen: „Diagnose Krebs. Jährlich sterben 18.500 Österreicher“ „Krebs: Die zweithäufigste Todesursache“ „300.000 Österreicher leben mit Krebs“ „Pro Jahr 35.000 Neuerkrankungen“ „Schul- und Alternativ-Medizin suchen nach neuen Wegen“ „100 neue Diagnosen pro Tag“ Vera: Heute bei [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/orf-sendung-vera-mit-dr-therese-von-schwarzenberg/">ORF-Sendung VERA mit Dr. Therese von SCHWARZENBERG</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" title="Gesund durch Neue Medizin, Dr. Schwarzenberg" width="1020" height="765" src="https://www.youtube.com/embed/RnaYMISZOKE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>Vera</h3>
<p>Die Ärztin, Fürstin Therese von Schwarzenberg, meint dazu provokant: „Krebs ist eine heilbare und heilende Krankheit.“</p>
<p><strong>Videoclip mit folgenden Texteinblendungen:</strong></p>
<ul>
<li>„Diagnose Krebs. Jährlich sterben 18.500 Österreicher“</li>
<li>„Krebs: Die zweithäufigste Todesursache“</li>
<li>„300.000 Österreicher leben mit Krebs“</li>
<li>„Pro Jahr 35.000 Neuerkrankungen“</li>
<li>„Schul- und Alternativ-Medizin suchen nach neuen Wegen“</li>
<li>„100 neue Diagnosen pro Tag“</li>
</ul>
<p>Vera: Heute bei uns die 38jährige Gloria, guten Abend, die ihre Krebserkrankung besiegt hat und die kämpferische Allgemein- und Alternativmedizinerin, Frau Dr. Therese Schwarzenberg. Grüß Gott.</p>
<p><strong>Applaus.</strong></p>
<p><strong>Vera</strong>: Frau Doktor, das ist ja an sich heute Abend nicht unser Thema, aber ich höre geradezu viele unserer Zuschauer sagen: Die Schwarzenberg, das ist doch die, die nach 2 Jahren wieder gehen konnte, nachdem sie bereits an einem Rollstuhl gefesselt war.</p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Man hat mir prognostiziert, dass ich im Rollstuhl -, dass ich im Bett wahrscheinlich den Rest meines Lebens verbringen werden muss und bestenfalls im Rollstuhl.</p>
<p><strong>Vera</strong>: Als Ärztin haben sie ja ihr Berufsleben lang mit Krankheit zu tun gehabt. Durch dieses eigene Schicksal, wie hat sich damals ihr Zugang, ihre Einstellung zu Krankheit und Gesundung &#8211; und überhaupt Gesundheit -, hat sich da etwas verändert.</p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Ja, ich habe vielleicht festgestellt, dass &#8211; wie gesagt &#8211; dass man gesund wird, indem man die Selbstheilungskräfte in sich selber aktiviert. Es gibt verschiedene Möglichkeiten das zu tun. Und wenn man im Stande ist das zu tun, dann ist das das stärkste Moment, das der Mensch hat, um wieder gesund zu werden.</p>
<p><strong>Vera</strong>: Anfang der 90er Jahre, also dieser große Unfall. Mitte der 90er Jahre dann ein tragisches Krebsschicksal in Ihrer Familie. Sie haben begonnen sich mit Krebstherapien intensiver auseinander zusetzen. Und Sie als Schulmedizinerin, als gelernte Schulmedizinerin, haben festgestellt, dass manche ihrer Kollegen sich bei der Diagnose, nicht bei der Diagnosestellung, sondern wie es dem Patienten beigebracht wird, dass Krebs bei ihm diagnostiziert worden ist &#8211; falsch verhalten. Inwiefern?</p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Das ist einer der vielen Punkte, dass man immer wieder feststellt, wenn man mit Krebspatienten redet, die Art und Weise wie einem die Diagnose und die Prognose mitgeteilt wird. Das führt sehr oft bei den Patienten zu einem tiefgreifenden Schockerlebnis, das ja nach den neueren Erkenntnissen, wie seelische, geistige und körperliche Dinge zusammenhängen, dann seinerseits wieder Krebs auslösend sein kann.</p>
<p><strong>Vera zu Gloria</strong>: Mit so einer Diagnose wurden Sie vor 13 Jahren konfrontiert, unabhängig von zwei Ärzten, die Sie konsultiert haben. Was hat man Ihnen gesagt damals?</p>
<p><strong>Gloria</strong>: Ja, ich kann das zur Gänze bestätigen, was Frau Dr. Schwarzenberg eben gesagt hat. Auch in meinem Fall war die Diagnoseeröffnung eine sehr brutale und eine unsensible. Man hat mir damals gesagt, wenn ich mich nicht sofort operieren ließe, hätte ich noch eine verbleibende Lebenserwartung von eineinhalb bis drei Jahre zirka. Das war je nach Arzt verschieden.</p>
<p><strong>Vera</strong>: Aber beide Ärzte haben das so brutal gesagt.</p>
<p><strong>Gloria</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Vera</strong>: Das hat Sie nicht eingeschüchtert, das hat bei Ihnen eher eine Art Trotzreaktion hervorgerufen.</p>
<p><strong>Gloria</strong>: Ja, ich bin zu verschiedenen Alternativmedizinern zuerst gegangen, die mir aber auch &#8211; leider Gottes &#8211; das bestätigt haben, dass ich ohne Operation nicht gesund werden könnte. Und in dieser Situation habe ich dann von Dr. Hamer gehört und habe beschlossen ihn zu konsultieren. Und er hat zu mir auch gesagt: &#8222;Aber dieser Krebs befindet sich schon in der Ausheilungsphase, weil der Konflikt, der zu diesem Krebs geführt hat, ist bereits gelöst.&#8220;</p>
<p><strong>Vera</strong>: Einige Monate später sind Sie dann zu einem dritten Arzt gegangen und haben gebeten wieder eine Biopsie, wieder eine Gewebsentnahme zu machen. Und was hat er dann festgestellt?</p>
<p><strong>Gloria</strong>: Ja, er hat zuerst &#8211; er hat ja gewußt, wie die Befunde ein paar Monate vorher ausgesehen haben, und dann war er sehr wütend und sagte: &#8222;Um Gottes Willen! Sie können gleich da bleiben. Wir operieren sofort!&#8220; Ich sagte: &#8222;Ach bitte, schauen wir zuerst einmal, untersuchen Sie mich zu zuerst einmal. Wir machen wieder eine Gewebsentnahme!&#8220; Er hat das nicht glauben können.</p>
<p><strong>Vera</strong>: Sie haben gar nichts Schulmedizinisches angenommen!</p>
<p><strong>Gloria</strong>: Nichts, nichts.</p>
<p><strong>Vera</strong>: Auch keine Medikamente?</p>
<p><strong>Gloria</strong>: Nichts.</p>
<p><strong>Vera</strong>: Und, zum Schluß?</p>
<p><strong>Gloria</strong>: Herr Dr. Hamer hatte recht gehabt. Ich war auch schulmedizinisch gesund. Ich habe diese Monate der Ausheilung abgewartet.</p>
<p><strong>Vera</strong>: Es wurden keine Krebszellen mehr gefunden, und das nun seit 13 Jahren.</p>
<p><strong>Vera zu Schwarzenberg</strong>: Nun kämpfen Sie ja darum, dass diese Thesen zumindest mal wissenschaftlich untersucht werden.</p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Genau! Die Neue Medizin bietet eben da Erkenntnisse an, die, glaube ich, ein sehr wertvoller, sowohl diagnostischer als auch therapeutischer Ansatz wären, zum Nutzen der Patienten, wissen Sie? Ich will nicht sagen, dass jeder Patient auf die Art geheilt werden kann.</p>
<p><strong>Vera</strong> sofort: Ein wichtiger Punkt! Das war ein ganz wichtiger Punkt!</p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Die Heilmethode der Neuen Medizin hat sich viele Fehlerquellen, wie jede andere Heilmethode auch. Nur wäre es eine zusätzliche Möglichkeit, die man dem Patienten anbietet.</p>
<p><strong>Vera zu Gloria</strong>: Das ist, glaube ich, etwas ganz, ganz Wichtiges. Denn Ihre Geschichte ist dermaßen beeindruckend, dass sie dazu verleiten könnte, dass so mancher, der mit dieser Diagnose leben muß, sagt: „Ich kenne meinen Konflikt. Den versuche ich jetzt zu lösen und ich mache jetzt nichts von dem, was mir meine Ärzte mir raten.“ Das bitte, bitte, so nicht! Sie selber haben es ja auch unter der Anleitung von Alternativmedizinern auch gemacht und das ist ein Einzelfall, von dem man nicht so ohne weiteres aufs Allgemeine schließen kann.</p>
<p><strong>Vera zu Schwarzenberg</strong>: Aber was mir noch wichtig wäre zu erwähnen; es gibt wohl auch Untersuchungen, groß angelegte Studien, die beweisen, dass Krebspatienten, die zeitgleich eine psychotherapeutische Behandlung genießen, zeitgleich zu ihrer Therapie, weit bessere Überlebenschancen haben, also solche, die diese nicht haben.</p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Ja, natürlich das gibt es.</p>
<p><strong>Vera</strong>: Das Gemeinsame!</p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Richtig! Es ist auch das Gemeinsame, nicht? Nur, viel zielführender ist es, dieses Schockerlebnis dem Patienten bewußt zu machen, nicht? Dass der Patient eine begleitende Psychotherapie braucht, in den meisten Fällen, das ist sicherlich richtig.</p>
<p><strong>Vera</strong>: Vielen Dank, Frau Doktor. Vielen Dank, Gloria.</p>
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		<title>Kronen Zeitung &#8211; &#8222;Ich hatte Mitleid mit den Frauen&#8220; (Linzer Phänomen)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2001 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Kronen Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Pap]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Wunder]]></category>
		<category><![CDATA[Spontanheilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Linzer Arzthelferin verfälschte Krebsbefunde / Urteil: Fünf Monate bedingte Haft „Ich konnte den Frauen einfach nicht sagen, dass sie schwer krank sind!“ Überfordert in ihrem Job als Arzthelferin und unfähig, sich in ihrer Not jemandem anzuvertrauen, manipulierte eine gebürtige Linzerin (33) in der Praxis eines Frauenarztes Befunde der Patientinnen. Sie veränderte die Laborergebnisse, indem sie [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><em>Linzer Arzthelferin verfälschte Krebsbefunde / Urteil: Fünf Monate bedingte Haft</em></h3>
<p><em>„Ich konnte den Frauen einfach nicht sagen, dass sie schwer krank sind!“ Überfordert in ihrem Job als Arzthelferin und unfähig, sich in ihrer Not jemandem anzuvertrauen, manipulierte eine gebürtige Linzerin (33) in der Praxis eines Frauenarztes Befunde der Patientinnen. Sie veränderte die Laborergebnisse, indem sie einfach die tatsächlichen Befunde verbesserte. Das Urteil für die Frau: fünf Monate bedingte Haft.</em></p>
<p><em>Betroffen haben die Manipulationen vor allem Befunde zur Gebärmutterhalskrebsvorsorge. Sind diese „auffällig“, müssen die Patientinnen entweder weiter beobachtet oder sofort operiert werden. Aufgabe der Ordinationshilfe war es unter anderem, die Frauen über die Befunde zu informieren und die Ergebnisse in die Kartei aufzunehmen.</em></p>
<p><em>Bei den Patientinnen des Gynäkologen war die blonde, schlanke Arzthelferin überaus beliebt. Sie wurde für ihre persönliche Betreuung oft mit Blumen und Kuchen beschenkt. Wie es in ihrer Psyche aussah, bemerkte niemand. „Ich wollte es allen recht machen, wollte perfekt sein.“ Und: „Ich war ein Einzelkind und nie mit Tod, Krankheit und Problemen konfrontiert.“ Schon nach kurzer Tätigkeit in der Praxis fühlte sie sich ohnmächtig gegenüber dem Leid der Frauen. Vor allem als sie selbst einen schlechten Abstrichbefund erhielt: „Da habe ich gespürt, wie geschockt man in diesem Moment ist.“</em></p>
<p><em>So begann die Sprechstundenhilfe bessere Ergebnisse in die Kartei einzutragen.</em></p>
<p><em>„Sie hatte immenses Glück, die Sache hätte auch mit einer Mordanklage ausgehen können“, hielt Staatsanwalt Reinhard Führlinger der Angeklagten vor Augen. Nachdem der Skandal aufgeflogen war, wurden 13.000 Frauen überprüft. Sechs Patientinnen mussten nach der Kontrolle operiert werden. Alle sind nun geheilt. Die psychische Belastung aber kann durch das Strafrecht nicht abgegolten werden. Eine Frau im Gerichtssaal: „Ich kann dazu nichts sagen, sonst muss ich entweder heulen oder fange zu schreien an.“</em></p>
<p><em>Das Urteil – fünf Monate bedingte Haft wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit, Sachentziehung und Urkundenunterdrückung – nahm die Angeklagte sofort an. Außerdem muss sie 10.000 Schilling Schadenersatz an ihren früheren Chef zahlen.</em></p>
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<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Und wieviele wären von diesen Frauen in der schulmedizinischen Therapie gestorben?</p>
<p>Markaber finde ich die Schadenersatzforderung von ihrem Chef! </p>
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		<title>OÖ Nachrichten &#8211; 19 Patientinnen gesucht</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/ooe-nachrichten-19-patientinnen-gesucht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 1999 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Oö Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Pap]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - ärzte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LINZ. Von 140 Patientinnen, deren Krebsabstrich-Befunde die Linzer Ordinationshilfe Astrid S. in der Praxis des Gynäkologen Thomas Fiedler manipuliert haben soll, haben sich erst 121 gemeldet. Die 19 fehlenden Frauen werden jetzt unter Mithilfe der Kriminalpolizei gesucht, um sicherzustellen, daß sie inzwischen bei anderen Ärzten versorgt werden. Eine Expertenkommission arbeitet daran, Patientinnen mit einem &#8222;0-Befund&#8220; [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ooe-nachrichten-19-patientinnen-gesucht/">OÖ Nachrichten &#8211; 19 Patientinnen gesucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>LINZ. Von 140 Patientinnen, deren Krebsabstrich-Befunde die Linzer Ordinationshilfe Astrid S. in der Praxis des Gynäkologen Thomas Fiedler manipuliert haben soll, haben sich erst 121 gemeldet. Die 19 fehlenden Frauen werden jetzt unter Mithilfe der Kriminalpolizei gesucht, um sicherzustellen, daß sie inzwischen bei anderen Ärzten versorgt werden. Eine Expertenkommission arbeitet daran, Patientinnen mit einem &#8222;0-Befund&#8220; ausfindig zu machen: Auch ihre Ergebnisse sollen verfälscht worden sein, aber die Namen müssen in mühsamer Kleinarbeit aus Karteien des AKH und der Gebietskrankenkasse herausgefiltert werden. (pa)</em></p>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Fast liest sich dieser Artikel, als ob die mit der Kriminalpolizei dann gefundenen, bisher unbehandelten Abgängigen, in Handschellen in den nächsten OP zur Zwangstherapie (?) abgeführt werden sollen! Es wird sogar die Verfolgung der Patientinnen (vermutlich ein paar Hundert) mit einem 0-Befund (ohne Befund) generalstabsmäßig aufgenommen&#8230;</p>
<p>Oh, Du meine Staatsmedizin! Wie besorgt Du doch um das Wohl Deiner Untertanen bist! Es kommen uns fast die Tränen vor Rührung! Gerne sind wir alle bereit durch unsere Pflichtbeiträge (über Umweg) an die Krankenkasse (dann an die paar Pharmagiganten) die horrenden Unsummen für die hoffentlich bald erfolgende experimentelle Pseudo-Therapie mit Giftgas-Abkömmlingen und &#8218;Kastration für Krebskranke Normalfall&#8216; mit einer Mortalität von ca. 98% einer wissenschaftlich falsifizierten Schulmedizin zu bezahlen! Jagt sie, laßt sie nicht entkommen! Wo kämen wir denn hin, wenn all diese Frauen von alleine gesund werden und weiterhin gesunde Kinder zeugen könnten!!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ooe-nachrichten-19-patientinnen-gesucht/">OÖ Nachrichten &#8211; 19 Patientinnen gesucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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