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	<title>Fieberblase aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<title>Fieberblase aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Fieberblase</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Fieberblase]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Video]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GNM &#8211; Fieberblase from Akademie von Helmut Pilhar on Vimeo. Herzliche willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer Unser Thema: Fieberblase Um die Ursache eines Symptoms dingfest zu machen, müssen wir zuerst das Gewebe bestimmen, das hier reagiert. Weiß man das Gewebe, weiß man, nach welchen Konflikt man zu suchen [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/fieberblase/">Fieberblase</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="padding:56.25% 0 0 0;position:relative;"><iframe src="https://player.vimeo.com/video/338801934?h=6daab60d33" style="position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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<p><a href="https://vimeo.com/338801934">GNM &#8211; Fieberblase</a> from <a href="https://vimeo.com/germanische">Akademie von Helmut Pilhar</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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<p>Herzliche willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer</p>
<h3>Unser Thema: Fieberblase</h3>
<p>Um die Ursache eines Symptoms dingfest zu machen, müssen wir zuerst das Gewebe bestimmen, das hier reagiert. Weiß man das Gewebe, weiß man, nach welchen Konflikt man zu suchen hat. Bei der Fieberblase reagiert die äußere Haut &#8211; also Plattenepithel, rote Gruppe. Die äußere Haut hat immer als Ursache einen Trennungskonflikt. Die Lokalisation des Symptoms Fieberblase besagt, dass man diesen Trennungskonflikt an der Lippe assoziiert hat. Nun gibt es zwei Arten von Trennungskonflikten. Entweder wollte man konfliktiv getrennt werden, z.B. wenn man sich vor einem Kuss ekelt oder man wollte konfliktiv nicht getrennt werden, z.B. bei einem Abschiedskuss.</p>
<p>In der aktiven Phase ulceriert das Plattenepithel und ist sensorisch taub. Die aktive Phase fällt in der Regel nicht auf. Die Heilungsphase hingegen verläuft schmerzhaft mit Entzündung und Schwellung. Wir haben an den Lippen eine hohe Sensibilität und können die leiseste Berührung registrieren. An den Lippen befinden sich also viele Nerven, weshalb die Heilungsphase oft recht schmerzhaft ist. Die Heilungsphase der äußeren Haut verläuft ohne Fieber. Liegt zusätzlich Fieber vor, dann muss noch ein zusätzliches anderes SBS in Lösung gegangen sein. In der Krise haben wir die Absence, die meist übersehen wird und am Ende der Heilungsphase ist das Symptom verschwunden.</p>
<p>Selbstverständlich ist bei der äußeren Haut die Händigkeit entscheidend. Unabhängig davon gibt es aber auch die lokale Trennung. Wenn ich also rechts an den Lippen einen z.B. Kotspritzer abbekomme, habe ich die Fieberblase rechts an der Stelle, unabhängig davon ob ich links- oder rechtshändig bin und unabhängig davon, ob der Kotspritzer mit einem Partner oder der Mutter oder Kinder zu tun hat.</p>
<p>Wie immer bei der äußeren Haut mit dem Trennungskonflikt, geht es um etwas Lebendiges von dem man getrennt werden möchte oder nicht getrennt werden möchte.</p>
<p><strong>Beispiel für nicht getrennt werden wollen &#8211; der Abschiedskuss</strong></p>
<p>Ein Kind war krank und wurde von der Mutter gepflegt. Seit längerer Zeit war geplant, dass alle Kinder zu Besuch zu den Großeltern für mehrere Tage fahren sollen. Als die Kinder verabschiedet wurden und die Mutter ihrem nun hoffentlich gesunden Kind einen Abschiedskuss gab, dachte die Mutter, ob es richtig sei, das Kind wegfahren zu lassen. Das war die assoziierte Trennung der Mutter an ihren Lippen. Als am nächsten Tag das Kind anrief und der Mutter mitteilte, dass alles in Ordnung sei und es ihm gut bei den Großeltern gefalle, ging die Mutter mit einer Fieberblase in Lösung.</p>
<p><strong>Beispiel für getrennt werden wollen</strong></p>
<p>Eine Frau schwamm im Schwimmbecken gemütlich ihre Runden. Sie beobachtete, wie ein älterer Herr aus dem Becken steigt, sich in seine Hand schneutzt und mit einer Schleuderbewegung seiner Hand den Rotz zurück ins Becken schleudert. Der Rotz schwamm auf der Wasseroberfläche auf der Höhe, wo sie mit ihren Lippen durch das Wasser streichte. Sie hat in der Folge einen heftigen Herpes und stieg nie wieder in dieses Pool.</p>
<p><strong>die immer wieder kehrende Fieberblase</strong></p>
<p>Die immer wiedergehrende Fieberblase setzt eine Schiene voraus. Ein typisches Beispiel ist das schmutzige Glas im Gasthaus. Man trinkt vom Glas und plötzlich bemerkt man am Glasrand die Speisereste oder den Lippenstift vom Vorbenutzer. In dem Moment möchte man vom Vorbenutzer des Glases getrennt werden. Gleichzeit programmiert sich die Schiene mit ab: In diesem Gasthaus sind die Gläser schmutzig! Und immer nach dem Besuch dieses Gasthauses hat man eine Fieberblase.</p>
<p>An so kleinen Symptomen wie der Fieberblase kann man sehr schön den Konflikt, die Konfliktlösung und die Konfliktmasse studieren. Also, dran bleiben. Das nächste konfliktive Erlebnis kommt bestimmt!</p>
<p>Tschüss bis zum nächsten Video</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/fieberblase/">Fieberblase</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Fieberblase wegen Zigarette &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fieberblase]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Servus Helmut, Seit einigen Wochen rauche ich ein wenig. Da meine Frau generell Raucher als abstoßend und eklig findet, behalte ich das für mich und mache es so, daß sie es nicht merkt. Letzte Woche war ich auf einer privaten Veranstaltung, wo ich alleine zugegen war. Ich fragte einen Bekannten, ob er mir eine Zigarette [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Servus Helmut,</h3>
<p>Seit einigen Wochen rauche ich ein wenig. Da meine Frau generell Raucher als abstoßend und eklig findet, behalte ich das für mich und mache es so, daß sie es nicht merkt.</p>
<p>Letzte Woche war ich auf einer privaten Veranstaltung, wo ich alleine zugegen war. Ich fragte einen Bekannten, ob er mir eine Zigarette gibt und genehmigte mir diese. Als ich gerade einen genüßlichen Zigarettenzug machte, merkte ich plötzlich, wie ein anderer Bekannter mit dem Fotoapparat in unsere Gruppe zielte.</p>
<p>Mir fuhr es blitzartig durch den Kopf, &#8222;Ich-Zigarette-Foto-Frau-Ärger&#8220;. Im selben Moment nahm ich blitzschnell die Zigarette aus dem Mund und gab sie hinter meinem Rücken. Als die Situation es wieder zuließ, rauchte ich die Zigarette fertig. Aber immer mit einem Blick auf die Person mit dem Fotoapparat.</p>
<p>Als ich nach einiger Zeit auf dem Heimweg war, merkte ich, dass sich auf der unteren Lippe eine <strong>Fieberblase</strong> gebildet hat. Ich dachte sofort an die vorangegangene Situation und versuchte gewisse Kriterien abzufragen.</p>
<p>Das ganze war natürlich &#8222;hochakut&#8220; (für mich in dem Moment dramatisch), &#8222;isolativ&#8220; (ich konnte die Sache nicht einfach aussprechen, da ich ja so gut wie unbemerkt, sprich nicht auffällig sein wollte), und &#8222;unerwartet&#8220; (ich habe nicht damit gerechnet) = DHS.</p>
<p>Des Weiteren weiß ich, dass Fieberblase zur Oberhaut (Epidermis, Äußeren-Haut-Schema) gehört. Dieses macht in der &#8222;aktiven Phase&#8220; Zellabbau (das merkt man nicht, oder kaum) und in der &#8222;Heilungsphase&#8220; baut sich das Gewebe unter Schwellung und Schmerzen wieder auf.</p>
<p>Des Weiteren fiel mir in den folgenden Tagen auf, dass ich mit der Stelle wo die Fieberblase in Heilung war, Probleme beim Rauchen hatte. Es ist nähmlich <strong>genau der Punkt</strong> an der Unterlippe, mit der die Zigarette jedesmal in Berührung kommt.</p>
<p>Da mich die Germanische sehr interessiert weiß ich, daß Epidermis mit Großhirnrinde zusammenhängt, auf Trennung reagiert und entwicklungs-geschichtlich aus dem äußeren Keimblatt (Ektoderm) stammt.</p>
<p>Da ich Rechtshänder bin, die Fieberblase linksseitig ist und ab Kleinhirn, sprich Mesoderm, die Händigkeit entscheidend ist, glaube ich, dass die Berührung mit der Zigarette ausschlaggebend war für die Lokalisation am Organ.</p>
<p>Auch wenn dieses SBS (Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm) ein kleines Geschehen war, kann man genau erkennen wie unser System funktioniert.</p>
<p>Für mich als Laie, ist das faszinierend einfach und genial zugleich. Aus meiner Sicht der Dinge kann ich nur jedem raten, sich mit der Germanischen Heilkunde zu befassen. Dieses Wissen ist das wertvollste GUT daß man sich aneignen kann. Es erklärt einem, wie man funktioniert und warum man in gewissen Situationen manchmal so und dann wieder anders reagiert. Jeder, der das verstanden hat, kann sich selbst und sein Gegenüber besser erkennen und verstehen. Somit ist es auf dem Weg zu einem erfolgreichen und zugleich erfüllendem Leben, eine sehr große Hilfe.</p>
<p>DANKE Dr.Hamer, DANKE Helmut</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>PS:</p>
<p>Solltest Du diesen Bericht online stellen, dann bitte mit anderen Initialen. Meine Frau liest nämlich auf Deiner Homepage.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Wenn ein Mensch seinen konfliktiven Moment beschreibt, offenbart er sein Innerstes und macht ihn sympathisch. Ehrlich gesagt, meine Frau und ich mußten wieder einmal herzhaft lachen. Ich denke, jeder kann das DHS gut nachvollziehen.</p>
<p>Selbst sein PostScriptum gehört zu seinem Bericht und ich konnte es nicht einfach weglassen (bis auf die Initialen).</p>
<p>Herzlichen Dank an den Schreibenden für diesen simplen und gut verständlichen Erfahrungsbericht.</p>
<p>Ja, ich pflichte ihm auch hierzu bei: die Germanischen Heilkunde ist eine LEBENSVERSICHERUNG!</p>
<p>Er ist Rechtshänder, hat die Fieberblase aber links! Warum?</p>
<p>Wie er richtig schreibt, hat die Händigkeit bei der äußeren Haut Einfluß. Aber unabhängig von der Händigkeit, gibt es immer auch die &#8222;lokale&#8220; Trennung (gilt für die gesamte äußere Haut)! Auch das hat unser Schreibende gut verstanden und wiedergeben können.</p>
<p>Im Moment des DHS wollte er &#8222;mit der Zigarette im Mund von seiner Frau nicht erwischt werden&#8220;. Die Stelle der Zigarette an der Lippe assoziierte er. Hätte er die Zigarette an einer anderen Stelle im Mund stecken gehabt, dann wäre eben an jener die Fieberblase in der Heilungsphase entstanden.</p>

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		<title>Herpes wegen Rotz im Pool &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fieberblase]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Freund schreibt &#8230; Zu dem Thema Herpes würde ich gern die Geschichte einer der Putzfrauen in der Firma vorstellen. Im Gegensatz zu all den Ingenieuren hat sie zugehört und die Grundsätze der GNM verstanden. Vor ca. 12 Jahren war sie in Bad Staffelstein im Bad und hat an der Wassergymnastik teilgenommen. Sie hat zufällig [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Freund schreibt &#8230;</h3>
<p>Zu dem Thema <strong>Herpes</strong> würde ich gern die Geschichte einer der Putzfrauen in der Firma vorstellen. Im Gegensatz zu all den Ingenieuren hat sie zugehört und die Grundsätze der GNM verstanden.</p>
<p>Vor ca. 12 Jahren war sie in Bad Staffelstein im Bad und hat an der Wassergymnastik teilgenommen. Sie hat zufällig gesehen, wie ein älterer Herr sich mit Daumen/Zeigefinger an die Nase faßt, kräftig bläst und dann den Schleim mit einer schwungvollen Bewegung ins Wasser schleudert.</p>
<p>Sie hat sofort das Wasser verlassen und nicht mehr betreten.</p>
<p>Am Abend hatte sie dann eine große <strong>Herpes</strong> an der Lippe.</p>
<p>Seitdem geht sie nicht mehr nach Bad Staffelstein, aber ab-und-zu, wenn sie daran zurückdenkt, fängt es an den Lippen wieder an zu jucken.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Bei manchen Erfahrungsberichten kann man sich ein herzhaftes Lachen nicht verkneifen! Bitte um Verzeihung!</p>
<p>Man stelle sich die Dame vor, die mit ruhigen Tempi, die Wasseroberfläche zwischen Ober- und Unterlippe durchstreichend, diesen Lümmel beobachtet. Nachvollziehbar, oder?</p>
<p>Das ist das DHS! Völlig am Verstand vorbei und assoziativ an ihren Lippen, wollte Sie von diesem ekeligen Menschen getrennt sein. Herrlich simpel!</p>
<p>Aber man lernt auch aus jeden Erfahrungsbericht! Es gibt keine zwei gleichen Herpes-Fälle, vielleicht dass sie sich ähneln. Jedenfalls hat es immer mit &#8222;einer Trennung an den Lippen empfunden&#8220; zu tun.</p>
<p>Ich lerne aus so einem Fall mehreres:</p>
<p>Merkt Ihr, liebe Leser, wie man Schienen meidet? Sie ging nie wieder ins Bad von Bad Staffelstein! So würde sich jedes Tierchen klugerweise verhalten. Schiene meiden! Dadurch meidet man Rezidive. Würde sich so ein Konflikt aber beim Autofahren ereignen, würde jeder sagen: &#8222;Ich kann doch nicht das Autofahren meiden!&#8220; Das Tierchen würde es! Und wir, ach so klugen Menschen, würden durch Nichtmeiden der Schiene ein Rezidiv nach dem anderen erleiden und chronisch erkranken. Und statt zu akzeptieren, wie nun einmal Mutter Natur die Dinge eingerichtet hat, hadern wir mit unserem eigenen Körper und versuchen die Symptome zu &#8222;bekämpfen&#8220;. Mit unserem eigenen Körper führen wir einen &#8222;Krieg&#8220;, welchen die Symptom-Schuldmedizin nur zu gerne mitführt. Aber gegen Naturgesetze gibt es nun einmal keine Alternativen.</p>
<p>Weiters lerne ich &#8230;</p>
<p>Auf einem Seminar erzählte einmal eine Teilnehmerin, sie würde immer mit Herpes an den Lippen reagieren, wenn sie eine Spinne sieht. Allein jetzt, wo sie darüber spricht, beginnt es bereits an den Lippen zu jucken.</p>
<p>So funktioniert die Schiene in unserem Kopf! Und auch Träume darüber können die Schiene sein, denn im Traum ist man quasi &#8222;live&#8220; dabei. Erst wenn dieser Konflikt real gelöst ist, verschwinden diese Schienen und auch die Träume darüber.</p>
<p>Weiters lerne ich &#8230;</p>
<p>Die Betroffene ist Putzfrau und scheint sofort verstanden zu haben, die Ingenieure hingegen nicht. Jetzt müßte man etwas weiter in der Materie der Germanischen Heilkunde® vertieft sein, jedenfalls gibt es einen gewaltigen Unterschied zwischen intellektueller und emotionaler Reife! Intellektuell kann man z.B. ein Medizinstudium schaffen, obwohl man bloß die emotionale Reife von 12 Jahren hat, sagt Dr. Hamer. Jedenfalls finde ich darin die Bestätigung, dass der Titel, den man führt, oft bloß &#8222;des Kaisers neue Kleider&#8220; sind.</p>
<p><strong>Herpes labialis</strong> ist wirklich eine Lapalie im Vergleich zu Krebs, werden viele Unkundige meinen. Aber der Mechanismus ist &#8211; egal um welches SBS es sich handeln mag, immer der selbe.</p>
<p>Lernt die Germanische Heilkunde®, macht sie Euch zum Hobby! Ihr werdet frei von abergläubischer Furcht!</p>

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		<title>Herpes labialis &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fieberblase]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich, weiblich, 34 Jahre alt, mit Spirale (Mirena) und Linkshänder(?) Ich wollte mir schon seit Längerem ein Permanent-Makeup an den Lippen stechen lassen. Allerdings hatte ich Angst davor, dass es nicht schön aussehen könnte und so mitten im Gesicht wäre das ganz schrecklich für mich gewesen. Ich wollte lediglich die Konturen nachziehen lassen und das [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ich, weiblich, 34 Jahre alt, mit Spirale (Mirena) und Linkshänder(?)</h3>
<p>Ich wollte mir schon seit Längerem ein <strong>Permanent-Makeup an den Lippen</strong> stechen lassen. Allerdings hatte ich Angst davor, dass es nicht schön aussehen könnte und so mitten im Gesicht wäre das ganz schrecklich für mich gewesen. Ich wollte lediglich die Konturen nachziehen lassen und das in meiner natürlichen Lippenfarbe, praktisch unsichtbar aber eben besser als vorher. Nach einem sehr ausführlichen und netten Informationsgespräch hatte ich das Gefühl, das richtige Kosmetikstudio gefunden zu haben.</p>
<p>An einem Freitag hatte ich also den Termin. Ich hatte richtig Bammel und es tat auch ziemlich weh. Obwohl ich trotz allem ein gutes Gefühl hatte, bin ich erschrocken, als ich danach endlich in den Spiegel schauen konnte. <strong>Ich hatte einen dicken roten Strich entlang der Konturen.</strong> Obwohl mir gesagt wurde, dass sich dieser nach ein paar Tagen verliert, war mein erster Gedanke wohl „<em>Scheisse, hoffentlich geht das wirklich wieder weg!</em>“ (DHS). Ich habe dann meine Lippen gehegt und gepflegt, aber so ganz glücklich war ich nicht damit und bei jedem Blick in den Spiegel wurde ich daran erinnert und ich musste auch in der übrigen Zeit immer wieder daran denken (aktive Phase).</p>
<p>Am Sonntagabend (2 Tage später) bemerkte ich, dass sich die leichte Kruste entlang der Konturen langsam löste und endlich konnte ich das Endergebnis sehen und darunter war keine rote Linie mehr. Mir fiel ein Stein vom Herzen, ich war sowas von erleichtert und meine Sorgen hatten sich erledigt (Konfliktlösung).</p>
<p>In der Nacht auf Montag wachte ich gegen fünf Uhr auf und bemerkte, dass meine Oberlippe stark gerötet, heiss und angeschwollen war und am Morgen war entlang der Kontur der Oberlippe eine <strong>riesige Kolonie von Herpesbläschen</strong> gewachsen, die mir im Laufe des Tages bis zur Nase hochkrochen. Die Unterlippe blieb einigermassen verschont. Die Oberlippe war so heiss und rot, dass ich sie zwei Tage mit Eis kühlen musste.</p>
<p>Auf der Jagd nach dem Konflikt war mir recht schnell klar, wo das DHS und die Lösung stattfanden, ich konnte mich noch genau an meine Gefühle und Gedanken beim Blick in den Spiegel erinnern.</p>
<p>Nachdem ich zwei Tage konfliktaktiv war, musste die Lösungsphase wohl auch zwei Tage dauern und nach Ablauf des zweiten Tages waren die Blasen verkrustet und keine neuen mehr zu sehen. Bis die Kruste wirklich weg war und auch die Haut darunter wieder heil, verging noch fast eine Woche.</p>
<p>Danke, Dr. Hamer! Wieder ein Erfolgserlebnis im Selbstversuch gehabt!!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p><strong>Herpes</strong> ist die Heilungsphase nach einem <strong>Trennungskonflikt</strong>, der an den Lippen assoziiert wurde.</p>
<p>Dieser Erfahrungsbericht zeigt sehr schön, wie ein solcher Konflikt am Verstand völlig vorbei geht. Immerhin beschäftigt sich die Schreibende intensiv mit der Germanischen. Trotzdem schützt dieses Wissen um die Zusammenhänge nicht vor einem DHS. Allerdings muß man auch festhalten, dass sich kein Tierweibchen in der Natur sich hätte ihre Lippen nachstechen lassen.</p>
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		<title>Herpes wegen Katzenfutter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fieberblase]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Katzenbesitzerin &#8230; Vor einiger Zeit öffnete ich für unsere Katze eine Dose mit Katzenfutter (für mich als Vegetarierin eh schon eine nicht allzu freudvolle Sache). Im Moment, als ich zum Öffnen ansetzte, dachte ich noch, &#8222;paß auf, daß die Sauce nicht spritzt&#8220; und schon war es passiert. Ein Tropfen dieser Fleischsauce tropfte genau auf [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/herpes-wegen-katzenfutter-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Herpes wegen Katzenfutter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Katzenbesitzerin &#8230;</h3>
<p>Vor einiger Zeit öffnete ich für unsere Katze eine Dose mit Katzenfutter (für mich als Vegetarierin eh schon eine nicht allzu freudvolle Sache). Im Moment, als ich zum Öffnen ansetzte, dachte ich noch, &#8222;paß auf, daß die Sauce nicht spritzt&#8220; und schon war es passiert. Ein Tropfen dieser Fleischsauce tropfte genau auf meine Unterlippe.</p>
<p>Ich wischte es ab und dachte, &#8222;na ja, so schlimm ist es ja nicht, ich bin gespannt, ob wohl meine Lippen jetzt reagieren werden?&#8220;. Und prompt einen Tag später hatte ich an genau derselben Stelle ein <strong>Herpesbläschen</strong>. Es wurde ein bißchen dick nur, nach 1 Tag war es wieder verschwunden. Dieser Ekel bzw. das von der Fleischsauce getrennt-werden-wollen hat dies verursacht.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />F.L.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/herpes-wegen-katzenfutter-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Herpes wegen Katzenfutter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Herpes wegen Gläser &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fieberblase]]></category>
		<category><![CDATA[Schienen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Herr Pilhar, inzwischen ist es zu zwei „neuen Herpes-Fällen“ bei mir gekommen, die ich Ihnen gerne mitteilen möchte und die Sie gerne auf Ihrer Internetseite veröffentlichen dürfen, weil es sich um praktische Beispiele aus dem Alltag handelt und dieses „kleine Sonderprogramm“ so unglaublich nachvollziehbar verläuft. Ich habe nun &#8222;weitere Schienen&#8220; bekommen, die bei mir [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo Herr Pilhar,</h3>
<p>inzwischen ist es zu zwei „neuen <strong>Herpes</strong>-Fällen“ bei mir gekommen, die ich Ihnen gerne mitteilen möchte und die Sie gerne auf Ihrer Internetseite veröffentlichen dürfen, weil es sich um praktische Beispiele aus dem Alltag handelt und dieses „kleine Sonderprogramm“ so unglaublich nachvollziehbar verläuft.</p>
<p>Ich habe nun &#8222;weitere Schienen&#8220; bekommen, die bei mir Herpes auslösen. Ich könnte es „Die dreckigen Gläser von Verlar&#8220; nennen.</p>
<p>Als im letzten Jahr eine meiner bei mir angestellten Verkäuferinnen nach 2 freien Tagen mittwochs wieder zur Arbeit kam und eine extrem von Herpes geschwollene Lippe hatte, fragte ich, was denn passiert sei: &#8222;Auf dem Schützenfest in Verlar waren die Gläser dreckig&#8220;&#8230;</p>
<p>Dieses Aussage war ein „kleiner Schock“ für mich, denn ich war ja am Sonntag auch in Verlar und habe aus „diesen dreckigen Gläsern getrunken“! &#8230; und da war es schon geschehen! 2 Tage später hatte ich wieder etwas Herpes! Ich konnte es kaum glauben!? Diese Aussage, die mich völlig auf dem falschen Fuß erwischte, reichte aus, um mir wieder Herpes zu bescheren, obwohl ich 2 Sekunden nach diesem &#8222;DHS-chen&#8220; noch dachte: „So ein Blödsinn, das kommt doch nicht von den &#8222;dreckigen Gläsern&#8220;, sondern von dem Ekel-Schock!“, dass das aber gerade einer für mich war, habe ich erst 2 Tage später bemerkt&#8230;</p>
<p>Das war letztes Jahr und dieses Jahr passierte es schon wieder!</p>
<p>Es war wieder Schützenfest in Verlar, ich war sonntags mit dem Musikverein da, hatte schon ein paar Bier getrunken, als kurz bevor wir im Sitzen ein Stück spielen wollten, ein Musiker mit einem Tablett voller Gläser mit Bier an uns herantrat und sagte, dass er das eben noch verteilen wollte. Ich schickte ihn zum Dirigenten (der mein Bruder ist), damit der auch sofort was bekam. In dem Moment, als ich das Glas ansetzte und meinen ersten Schluck nahm, sah ich meinen Bruder, der seiner Angewohnheit nachging, nämlich vor jedem ersten Schluck mit seinem Daumen zweimal am Rand des Glases herzuwischen &#8211; etwas, was ich nicht getan hatte, aber ich hatte das Glas ja schon an den Lippen und &#8222;…in Verlar sind die Gläser dreckig&#8220; – Zack! 2 Tage später wieder eine dicke Lippe&#8230;</p>
<p>Ich bin fasziniert!</p>
<p>Es lebe die GNM! Jeder kann an sich selbst beobachten, dass sie „stimmt“.</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen!<br />Frank Streit</p>

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		<title>Herpes wegen Cola &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fieberblase]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, ich stöbere ja immer wieder auf den Seiten, lese mir etwas durch, drucke etwas aus und las neulich den „Herpes-Bericht“ mit dem „Katzenstrohhalm“ (Dabei dachte ich bei Herpes immer an einen „Ekel-Konflikt“). Angeregt durch die Geschichte möchte ich Ihnen hiermit meinen Bericht zu meinem Konfliktschock zu meinem 1. Herpes und der [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h3>
<p>ich stöbere ja immer wieder auf den Seiten, lese mir etwas durch, drucke etwas aus und las neulich den „Herpes-Bericht“ mit dem „Katzenstrohhalm“ (Dabei dachte ich bei Herpes immer an einen „Ekel-Konflikt“). Angeregt durch die Geschichte möchte ich Ihnen hiermit meinen Bericht zu meinem Konfliktschock zu meinem 1. <strong>Herpes</strong> und der daraus resultierenden Sensibilisierung und einem ausgelösten Rezidiv durch einen mit-abgespeicherten Reiz zur Verfügung stellen.</p>
<p>Im September 2005 fand bei uns ein grosses Volksfest statt, an dem ich auch als musikalischer Akteur den ganzen Tag im Einsatz und abends sehr geschafft war (körperlicher Status und damit Gesamtverfassung auf niedrigem Level). Ich wollte noch eben die letzte Getränkerunde holen, bei der auch Cola dabei war, die ich seit über 18 Jahre nicht mehr trinke. Ich nahm die vier Gläser zwischen meine Hände und drückte mich durch die Menschenmenge, als mir versehentlich jemand vor den Arm schlug und ich mich völlig überraschend diese kalten und nassen Getränke ins Gesicht und an meinen Oberkörper schüttete. Ich verschluckte mich an der Cola, mir wurde kalt von diesem ekelig nassen Gefühl in Gesicht und am Oberkörper, die „Suppe“ lief mir an der Brille herunter. Zwei Tage später bemerkte ich zum 1. Mal in meinem Leben (mit 31 Jahren) Herpes, was noch 2 Tage schlimmer wurde, bevor ich einen Arzt aufsuchte, der mir Lippensalbe und Antibiotika verschrieb, wobei ich ihm sagte, dass ich letzteres nicht nehmen würde. Doch, das müsste ich, die Entzündung wäre so schlimm. Trotzdem nahm ich nur die Salbe und nach 2-3 Tagen war alles wieder bestens.</p>
<p>Einige Wochen später besuchte ich mit einer Bekannten ein kleines Schwimmbad und bemerkte, dass ich meine Badelatschen vergessen hatte. Meine Bekannte meinte, ich solle einfach in Socken laufen, das würde sie auch machen. So lief ich in Socken Richtung Becken als ich plötzlich in eine kalte, nasse Pfütze trat und mir schlagartig dieses ekelige Gefühl von vor ein paar Wochen durchströmte. 2 Tage später bemerkte ich mein „Rezidiv“. Ich hatte noch etwas Lippensalbe, nahm sie 1-2x und ging nicht zum Arzt. Wozu auch?</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen<br />Es lebe die Germanische Heilkunde®<br />Frank Streit</p>

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		<title>Herpes wegen Katze am Strohhalm &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 1999 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fieberblase]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein junger Mann schreibt &#8230; Mir ist letztens was passiert, was mir ein starkes Argument bzw. Beispiel für die Germanische Heilkunde® gegeben hat. Und zwar ist mir ein Strohhalm zu Boden gefallen, den ich nicht aufheben konnte, weil es an der Tür geschellt hatte. Als ich zurück kam, lag der Strohhalm wieder auf dem Tisch, [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein junger Mann schreibt &#8230;</h3>
<p>Mir ist letztens was passiert, was mir ein starkes Argument bzw. Beispiel für die Germanische Heilkunde® gegeben hat.</p>
<p>Und zwar ist mir ein Strohhalm zu Boden gefallen, den ich nicht aufheben konnte, weil es an der Tür geschellt hatte. Als ich zurück kam, lag der Strohhalm wieder auf dem Tisch, jemand anders hatte ihn bereits aufgehoben. Ich nahm den Strohhalm, tat ihn in das Glas und trank dann daraus, als mir in diesem Moment jemand sagte, ich solle nicht mit dem Halm trinken, weil die Katze daran geleckt hätte. Ich zuckte zusammen, sagte &#8222;uäähhh!&#8220; und warf den Halm sofort beiseite. Ich hatte den Halm im rechten Mundwinkel und am selben Abend tat mir bereits die Lippe weh&#8230; und am nächsten Tag hatte ich dann mein <strong>Herpes</strong>-Bläschen auf der rechten Unterlippe.</p>
<p>Jetzt ist eins wichtig zu wissen (was ich aber erst gesagt bekam, als der Strohalm bereits ausgespuckt war): die Katze war nie an dem Strohalm dran gewesen.</p>
<p>Ich finde es toll und danke Dir und natürlich Dr. Hamer dafür, dass ich von der Germanischen Heilkunde® vernünftig informiert wurde, vor allen Dingen erst durch Deine Homepage. Nochmals Danke! Es ist immer wieder erstaunlich wie wahr sie doch ist, die Germanische Heilkunde® und ihre Zusammenhänge von Organ, Gehirn und Psyche, wie mir das Herpes-Bläschen schmerzlich bewiesen hat. Ich werde dieses Beispiel jetzt öfters anbringen&#8230; und durch mich erfahren auch wieder viele Menschen und durch die dann auch wieder viele andere.</p>
<p>Habt Geduld! Nichts ist so &#8222;gefährlich&#8220; wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist&#8230;<br />Viele Grüße</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Wir bedanken uns recht herzlich für die Einwilligung zur Veröffentlichung dieses schönen Beispiels.</p>
<p><strong>Herpes labialis</strong> (<strong>Fieberblase</strong>) liegt ein Trennungs-Konflikt zugrunde. In diesem Falle des Getrennt-werden-Wollens vom Strohhalm, der angeblich von der Katze abgeschleckt worden war.</p>
<p>Nach dem gleichen Prinzip funktioniert aber auch der Trennungs-Konflikt (Nicht-getrennt-werden-Wollens), den man z.B. an der Lippe durch einen &#8218;letzten Kuss&#8216; beim Abschied eines geliebten Menschen empfindet.</p>
<p>In der Schulmedizin macht man hierfür Herpes-simplex-Viren verantwortlich. Dass diese (unbewiesene) Ursachen-Annahme ein frommer Blödsinn ist, zeigt u.a. gerade obiges Beispiel: Die Katze hat gar nicht am Strohhalm geleckt!!</p>
<p>Über die Wissenschafts-Leiche &#8218; Schulmedizin&#8216; zu diskutieren, erübrigt sich im Grunde! Sie differenziert ja nicht einmal zwischen den verschiedenen Gewebstypen der Haut (Korium = mesodermal; Epidermis = ektodermal). So meint sie beispielsweise, daß Herpes und Gürtelrose die gleichen Mikroben (Viren) als Ursache hätten. In Wirklichkeit hat die Gürtelrose aber einen Besudelungs-Konflikt als Ursache und wiederum nur in der Heilungsphase treten Mykobakterien (Pilzbakterien) zur Reparatur (in diesem Fall Abbau des in der konflikt-aktiven Phase entstandenen Gewebe-Plus) auf. Viren sind bei der Gürtelrose nicht vorhanden. Die Schulmedizin hat kein System, dafür aber umso mehr Dogmen!</p>
<p>Der Trennungs-Konflikt verursacht in der konflikt-aktiven Phase Ulcera der Epidermis (äußere Haut, Zell-Minus). In der Heilungsphase wird dieses entstandene Zell-Minus wieder aufgefüllt.</p>
<p>Dieses einfache Erfahrungsbeispiel zeigt auch sehr schön, dass wirklich alle sog. &#8218;Erkrankungen&#8216; vom Gehirn aus gesteuert sind. Der Betroffene &#8218;glaubte&#8216;, die Katze hätte am Strohhalm geleckt und Peng!, schon hatte er ein DHS eingefangen! Als ihm mitgeteilt wurde, daß das mit der Katze gar nicht stimme, hatte er genauso schnell seine Konfliktlösung erreicht (Herpes)!</p>

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		<title>Haut und Niere &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/haut-und-niere-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 1995 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Amadea]]></category>
		<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Bindehautentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Conjunctivitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Fieberblase]]></category>
		<category><![CDATA[Hautausschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Wassereinlagerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Mutter von vier kleinen Kindern &#8230; &#8230; möchte ich gerne noch einige praktische Beispiele dem Artikel von Dr. Hamer (Artikel aus dem Zeitschrift Amadea, April 1993, &#8222;Neuwertung des Hautkrebs nach den vier biologischen Gesetzmäßigkeiten der NEUEN MEDIZIN&#8222;) hinzufügen. Besonders die Trennungskonflikte, wie Dr. Hamer sie in seinem Artikel beschrieb, habe ich deutlich bei meinen [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/haut-und-niere-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Haut und Niere &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Als Mutter von vier kleinen Kindern &#8230;</h2>
<p>&#8230; möchte ich gerne noch einige praktische Beispiele dem Artikel von Dr. Hamer (Artikel aus dem Zeitschrift Amadea, April 1993, &#8222;<a href="https://germanische-heilkunde.at/amadea-neubewertung-des-hautkrebs/">Neuwertung des Hautkrebs nach den vier biologischen Gesetzmäßigkeiten der NEUEN MEDIZIN</a>&#8222;) hinzufügen. Besonders die Trennungskonflikte, wie Dr. Hamer sie in seinem Artikel beschrieb, habe ich deutlich bei meinen Kindern und mir beobachtet.</p>
<h3>Beispiel 1:</h3>
<p>Das jüngste Kind war gerade geboren und ich lag die erste Woche (zusammen mit dem Baby) die meiste Zeit im oberen Stockwerk im Bett. Sobald die Wochenbettpflegerin weg war (nach einer Woche), bekam unser drittes Kind, das damals gerade 2 Jahre alt war, stark gerötete Wangen mit <strong>Hautausschlag</strong> (Konfliktolyse nach einem Trennungskonflikt, in diesem Falle von der Mutter). Nach einigen Tagen verschwand die Rötung und der Hautausschlag. Vor der Geburt des Babys war sie immer bei mir. Diese eine Woche lang kam sie jedoch nur ab und zu nach oben und ging dann wieder mit der Pflegerin zurück ins Wohnzimmer. Wahrscheinlich hat sie diese Situation doch als einen Trennungskonflikt erfahren, obwohl sie so oft sie wollte nach oben hätte kommen können. Dass der Ausschlag und die Rötung sich auf den Wangen zeigte, kam daher, daß ich sie beim Abschied immer dort küsste und streichelte.</p>
<h3>Beispiel 2:</h3>
<p>Einige Wochen nach der Geburt unseres Jüngsten versuchte ich ihn langsam an einen bestimmten Zeitrhythmus zu gewöhnen. Anfangs bekam er alles auf Wunsch und war fast immer, Tag und Nacht, bei mir. Sobald ich vorsichtig mit dem Zeitrhythmus anfing, zeigten sich bereits nach einem Tag kleine <strong>Pickel</strong> über seinem ganzen Gesicht. Diese Pickel hielten, in wechselnder Intensität, einige Wochen an. Die wechselnde Intensität war eine Folge zwischen der ständig wechselnden konflikt-aktiven Phase und der konflikt-gelösten Phase, weil es ja noch drei andere Kinder gab (sowie den Haushalt), die meiner Aufmerksamkeit bedurften und ich nicht immer auf seine Wünsche oder Weinen reagierte. Nach einigen Wochen verschwanden diese Pickel wieder ganz von alleine, ohne Änderung der Nahrung. Er war nun an den Zeitrhythmus gewöhnt und konnte sich schon mit sich selber beschäftigen oder ließ sich durch seine Geschwister verwöhnen. Kurze Zeit ohne Mutter zu sein, wurde nicht mehr als eine Trennung erfahren.</p>
<h3>Beispiel 3:</h3>
<p>Die Dritte ging mit gut 2 Jahren für 2 halbe Tage in eine Kinderkrippe. Nach dem ersten Mal hatte sie am nächsten Morgen wieder rote Wangen mit einem leichten <strong>Ausschlag</strong> (genau wie nach der Geburt des vierten Kindes), der nach einigen Tagen wieder verschwand. Dann folgte jedoch wieder der Nachmittag, an dem sie wieder zur Kinderkrippe ging und die Symptome wiederholten sich während der Konfliktolyse. So war sie abwechselnd immer in der konflikt-aktiven Phase (in der Kinderkrippe) und der konflikt-gelösten Phase (zu Hause bei mir). Nach einigen Wochen habe ich sie von der Kinderkrippen weggeholt. Es schien mir nicht im Interesse des Kindes, sie immerzu in diese Konfliktsituationen zu bringen. Sie ging gerne zur Kinderkrippe und tat ihr bestes (ihre zwei älteren Schwestern gingen zum Kindergarten und sie wollte nicht weniger leisten). Wenn ich sie dann bei der Erzieherin und den anderen Kindern alleine lassen wollte, bat sie mich immer, doch bei ihr zu bleiben. Danach träumte sie in der Nacht sogar von ihrer Erzieherin, obwohl sie diese ganz nett fand. Sie war einfach noch nicht so weit und ihre Haut zeigte mir, was sich in ihrem Inneren abspielte, wie sie sich fühlte. Sie brauchte einfach ihre Mutter noch.</p>
<h3>Beispiel 4:</h3>
<p>Dieses Beispiel wird vielleicht nicht sofort zu den Hautproblemen gerechnet, gehört aber auf jeden Fall zu den Trennungskonflikten. <strong>Conjunctivitis</strong> oder <strong>Bindehautentzündung</strong> ist ein Symptom in der Konfliktolyse nach einem Trennungskonflikt, wobei man einen geliebten Menschen nicht mehr sieht.</p>
<p>Ein deutliches Beispiel erlebte ich vor einiger Zeit mit unseren beiden jüngsten Kindern. Morgens hatte ich einen Wortwechsel mit einem der beiden anderen, weil es nicht brav gewesen war, auch die beiden jüngsten Kinder waren dabei und schauten etwas betroffen drein. Mittags musste ich noch mit der Ältesten weg und ließ die beiden Jüngeren zu Hause, wobei mein Mann auf sie aufpassen sollte. Die beiden Jüngsten haben uns vom Fenster aus weinend nachgesehen. Am nächsten Morgen kam das dritte Kind mit eiterigen roten Augen aus dem Bett. Da ich wusste woher das kam, konnte ich sie beruhigen und sagte ihr, dass ihre Augen in wenigen Tagen wieder besser sein würden und dass es daher kam, weil sie Mama gestern eine Weile nicht gesehen hatte. Die Beschwerden waren wirklich nach einigen Tagen verschwunden, sie war beruhigt und bemerkte, dass ihre Mutter recht gehabt hatte. Auf diese Art wissen die Kinder, dass sie ihrer Mutter vertrauen können und es entsteht auch keine Paniksituation, die oft nur wieder zu neuen Konflikten führt. Dem Jüngsten konnte ich oben umschriebene Erklärung nicht geben, als es einen Tag später auch mit einer Augenentzündung aufstand; bei ihm half dann etwas mehr Aufmerksamkeit und Liebkosen, wonach die Symptome in wenigen Tagen auch verschwanden.</p>
<h3>Beispiel 5:</h3>
<p>Eine <strong>Fieberblase</strong> auf der Lippe, oder wie es medizinisch heißt: Herpes labialis. Auch dieses Symptom beruht auf einem Trennungskonflikt und zwar einem Trennungskonflikt mit einem Kuss bzw. von den Lippen. Diese Konfliktsituation habe ich selbst einmal bei unserer Ältesten erlebt. Die Kinder wollten ein paar Tage bei ihren Großeltern auf Besuch gehen. Die Älteste, die vorher ziemlich krank war, wollte auch daran teilnehmen. Als ich sie wegbrachte und ihr beim Abschied einen Kuss gab, hatte ich so meine Zweifel, ob ich hier wohl richtig gehandelt hatte. Am nächsten Tag rief sie mich kurz an um mir mitzuteilen, wie gut es ihr dort gefiel. Den Tag darauf hatte ich eine Herpesblase an der Lippe. Der Konflikt war für mich gelöst, als ich hörte, dass es ihr gut ging.</p>
<h3>Beispiel 6:</h3>
<p>Sowohl an der Ober- und Unterlippe wie auch am Kinn, sind diese sogenannten <strong>Fieberblasen</strong> deutlich zu sehen. (Das Fieber ist allerdings nicht die Ursache dieser Krankheit). Fieber ist eine Nebenerscheinung von einer Krankheit in der konflikt-gelösten Phase und hat mit dem Herpes nichts zu tun. Herpes kann auftreten, wenn der Kranke sich während seiner Krankheit, von einem geliebten Menschen oder Tier an seiner Haut getrennt gefühlt hat (Trennungskonflikt). Herpesblasen können in der konflikt-gelösten Phase eines Trennungskonfliktes manchmal sehr schlimm aussehende Hauterkrankungen hervorrufen.</p>
<p>Die Situation war folgende: Eines der Kinder war schwer erkrankt, mit starken Hustenanfällen und Schleimaufhusten, es war, zusammen mit Fieber, die konflikt-gelöste Phase (im Rahmen dieses Artikels möchte ich nicht auf die hier vorangehende Konfliktsituation eingehen). Während dieser Krankheitsperiode wollte sie am liebsten immer bei mir sein. In der Nacht kam sie dann zu uns ins Bett, nach einigen Nächten hatte ich durch diese Störungen viel zu wenig geschlafen und habe sie, wenn der Hustenanfall vorbei war und sie beinahe schlief, in ihr eigenes Bett gebracht. Ich blieb dann noch eine Weile bei ihr, meine Hand unter ihrem Kopf und Kinn. Wollte ich dann weggehen, sagte sie immer: &#8222;Mama, bleibe noch etwas bei mir&#8220;.</p>
<p>Sie kuschelte sich dann sozusagen mit ihrem Kopf in meine Hand, um mich so bei sich zu behalten. Schließlich ging ich dann doch weg, nachdem wir uns noch einen Kuss gegeben hatten. Nach einigen Tagen, als sie über den Tiefpunkt ihrer Krankheit hinweg war und sie nicht mehr so oft in der Nacht zu uns ins Bett kam, zeigten sich die Herpesblasen. Diese hatten mit dem Fieber an sich nichts zu tun, waren aber entstanden, weil sie sich von mir getrennt fühlte, als sie so krank war und ich sie doch alleine, in ihrem Bett, zurück ließ. Hätte ich sie noch einige Nächte länger in unserem Bett schlafen lassen, wären diese Herpesblasen am Kinn und an der Lippe nach aller Wahrscheinlichkeit nicht entstanden.</p>
<h3>Beispiel 7:</h3>
<p>Eines morgens stand ich vor dem Spiegel und kämmte einer meiner Töchter die Haare. Plötzlich sah ich im Spiegel ein ganz trauriges Gesicht. Auf meine Frage: &#8222;Was ist denn mit dir los, du siehst so traurig aus?&#8220;, brach sie in Tränen aus und sagte: &#8222;Ich fühle mich nicht wohl&#8220;. Auf meine Frage weshalb, konnte sie mir keine Antwort geben, sie wusste es nicht. Als ich sie weiter fragte, kam dann schließlich heraus, dass sie das Gefühl hätte, ihre Gruppe in der Schule würde sie nicht akzeptieren. Schon seit einiger Zeit hatte sie abwechselnd mal Probleme mit einem Mädchen ihrer Klasse. Einige Tage vorher gab es eine Situation, wodurch diese Probleme wieder aktuell geworden waren.</p>
<p>Meine Tochter hatte mir schon mal erzählt, dass ein Mädchen ihrer Klasse während des Unterrichtes, trotz einem Verbot zu zweit auf der Toilette zu sein, in einem unbeaufsichtigtem Moment, zur Toilette ging und dabei auch immer heimlich ein anderes Mädchen dazu animierte, mitzugehen. Da es in ihrer Klasse nur sieben Mädchen gibt, die alle bis auf eine an diesem &#8222;WC-Spiel&#8220; teilnahmen, fühlte sie sich mehr oder weniger hierdurch ausgeschlossen (ausgegrenzt). Sie ist ein ernsthaftes, lernbegieriges Kind, das diese Art von &#8222;Späßchen&#8220; nicht mag. Die ganze Situation verschlimmerte sich dann noch für sie, als sie Schwierigkeiten mit ihrer Blase bekam und sie öfter zur Toilette musste. Einige Tage vor dem oben beschriebenen Morgen, war sie auch schon traurig gewesen. Sie erzählte mir, dass sie Angst hätte, ihre Lehrerin würde sie auch davon verdächtigen, an dem &#8222;WC-Spiel&#8220; mitzumachen. Darüber habe ich mich damals mit ihrer Lehrerin in Verbindung gesetzt, die Verständnis dafür zeigte. Sie teilte der Klasse dann mit, dass meine Tochter etwas krank sei und deshalb öfter zur Toilette gehen müsste. Außerdem hat sie den anderen Mädchen verboten, zu Zweit zur Toilette zu gehen. Während der Pause hat das &#8222;WC-Mädchen&#8220; sie beschimpft und das Gefühl, nicht zur Gruppe zu gehören, vergrößert sich dadurch noch, wie sie mir später erzählte. Der Konflikt sich ausgeschlossen (vertrieben) zu fühlen, äußert sich am Organ: mit einer Nierensammelrohr-Ca. Die äußeren Symptome sind u.a. <strong>Wassersammeln</strong>. Das war auch der Fall an dem betreffenden Morgen, als sie in Tränen ausbrach. Ihr ganzer Körper fühlte sich pastös, aufgeschwemmt an, mit Schwellungen im Gesicht und an den Augenlidern. Weil mir die Ursache ihrer Symptome bekannt war und ich die Situation wegen dem immer wiederkehrenden Phänomen, dem Gekicher von ein paar siebenjährigen Mädchen auf der Toilette, mit der Lehrerin noch weiter besprechen wollte, gab es keine eingehende Untersuchung (Urin-Untersuchung und Gehirn-CT). Ansonsten konnte ich mit meiner Tochter die Situation gut besprechen und wir werden schon noch eine Lösung für dieses Problem finden</p>
<p>Nun wieder zurück zum Anfang dieses Beispiels, wobei es auch hier wieder um einen Trennungskonflikt an der Haut ging und eine Herpesblase zur Folge hatte. Als meine Tochter beim Haare kämmen in Tränen ausbrach, war das der Zeitpunkt, an dem sie sich ausgeschlossen fühlte und Wasser sammelte. Sie wollte in diesem Moment bei mir bleiben und nicht zur Schule gehen. Sie geht gerne zur Schule, aber die Konfrontation mit dem &#8222;WC-Mädchen&#8220; wollte sie nicht. Ich habe sie dann kurz an mich gedrückt, gestreichelt und ihr versichert, dass ich zusammen mit ihr diese Sache klären und mit der Lehrerin das Gekicher der anderen Mädchen auf der Toilette besprechen würde. Einigermaßen beruhigt ging sie an diesem Morgen zur Schule. Einige Tage später hatte sie eine Herpesblase und zwar an der Stelle, wo mein Hand-Kontakt mit ihr am intensivsten gewesen war. Nach ungefähr einer Woche hatte die Körperschwellung abgenommen. Einmal hatte sie nachts geschwitzt. Nachtschweiß ist ein Zeichen dafür, das Tbc-Bazillen aktiv sind, welche nur in der konflikt-gelösten Phase aktiv werden und dann Tumorabbau bewirken. Im Falle meiner Tochter war dieses Schwitzen ein Zeichen dafür, dass ihr Konflikt gelöst war und das der Sammelrohr-Ca (Tumor) sich abbaute. Hierüber hatte ich sie vorher informiert. Nach einem Besuch bei ihren Großeltern erzählte sie mir fröhlich, dass sie nachts geschwitzt hatte. Sie wusste, dass dies zur Heilungsphase gehörte und was die Ursache war. Weil sie eine Woche Ferien gehabt hatte, war die Konfliktsituation vorläufig nicht anwesend. Wenn es in der Schule eine bessere Kontrolle bezüglich des WC-Besuches gibt, bin ich überzeugt davon, dass es meiner Tochter wieder besser gehen wird. Sie kennt viele Mädchen, mit denen sie früher spielte, aber durch diese WC-Geschichte fühlte sie sich mehr oder weniger ausgeschlossen.</p>
<p>Der Germanischen Heilkunde® ist es zu verdanken, dass es oft schon alleine an den körperlichen Symptomen zu sehen ist, um welcher Konfliktsituationen es sich handelt. In oben genanntem Beispiel war es mir deutlich, nachdem ich morgens bei meiner Tochter die Schwellung im Gesicht sah, dass hier wirklich etwas nicht in Ordnung sei und woher es kam. Auf diese Art kann man viel gezielter nachfragen und Konfliktsituationen können schneller gelöst werden. Die Tatsache, dass ich mit meiner Tochter über ihren Konflikt sprechen konnte, gab ihr ein Gefühl von Sicherheit, nicht alleine zu sein und jemanden zu haben, der sie versteht und ihr hilft.</p>
<p>Oben genannte Beispiele werden hoffentlich dazu beitragen, die Ursache der Symptome zu suchen, anstatt nur die Symptome zu bekämpfen. Denn, neben den oben genannten relativ leichten Symptomen, gibt es viele ernsthafte/schwere Krankheiten wie z.B.: Lähmungen, Augenerkrankungen, Zuckerkrankheit, hoher Blutdruck, Herzproblemen, Phobien, Psychosen usw., die alle auf biologische Konflikte zurück zu führen sind, einen Hamerschen Herd im Gehirn haben und mittels eines Gehirn-CT nachweisbar sind. Während meiner Studienzeit bei Dr. Hamer, habe ich dies immer wieder feststellen können.</p>
<p>Als dieses Artikel fertig war, hatte sich auch bereits die Konfliktsituation von Beispiel 7. gelöst und zwar folgendermaßen. Ich habe die Lehrerin meiner Tochter zu einem Gespräch eingeladen. Ich habe sie das Beispiel 7. lesen lassen. Sie hatte nicht gewusst, dass da so was Ernsthaftes lief. Da sind in der Woche drei verschiedene Lehrerinnen in dieser Klasse, und das &#8222;WC-Mädchen&#8220; wusste das ganz schön auszubeuten.</p>
<p>Die Lehrerin hat mir dann versprochen, die Situation bezüglich dem &#8222;WC-Spiel&#8220; zu ändern. Jetzt darf wieder immer nur ein Kind zur Toilette gehen und nicht mehr wie vorher zwei gleichzeitig. Sie meinte auch, wenn sich die ganze Situation für meine Tochter so ausgewirkt hätte, mit dermaßen ernsthafte Körperbeschwerden, dann möchte sie doch gerne einen Beitrag dazu liefern, dass es ihr wieder besser gehen würde. In der Klasse hat meine Tochter jetzt einen anderen Platz bekommen und sitzt nicht mehr in der Nähe des &#8222;WC-Mädchens&#8220;. Sie sitzt jetzt neben ihrer Lieblingsfreundin und geht wieder gerne zur Schule. Sie hatte noch einmal diesen Nachtschweiß in der erste Schulwoche und danach war es vorbei. Sie spricht auch nicht mehr über das &#8222;WC-Mädchen&#8220;, was sie vorher sehr oft tat. Daran merkte ich auch, dass es sie ständig beschäftigte.</p>
<p>Mich fragt man oft: &#8222;Wie ist denn der Therapie von Dr. Hamer?&#8220;, jetzt haben sie lesen können, wie sie ist. Es braucht zwar Zeit und es ist nicht so einfach wie ein paar Tabletten vom Amt, aber es lohnt sich.</p>
<p>L. (NL)</p>
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