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	<title>Schnupfen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Schnupfen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>TV Moderatorin muss niesen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2020 13:51:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Absence]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Nase Verstopft]]></category>
		<category><![CDATA[Nasenschleimhautkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Niesen]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Virus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einer Moderatorin fällt während der Sendung ein Ohrring runter, was zu einer Sendeunterbrechung führt. Sie erlitt dabei einen Stinkekonflikt, welchen sie nach diesem Missgeschick lösen konnte. In der Krise mußte sie niesen und hatte eine Absence. Mit dem DHS ist man sympathicoton und man hat Zwangsdenken! Sämtliche Gedanken kreisen um den Konflikt. Das Hirn sucht [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/tv-moderatorin-muss-niesen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">TV Moderatorin muss niesen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/428777545" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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<blockquote>
<p>Einer Moderatorin fällt während der Sendung ein Ohrring runter, was zu einer Sendeunterbrechung führt. Sie erlitt dabei einen Stinkekonflikt, welchen sie nach diesem Missgeschick lösen konnte. In der Krise mußte sie niesen und hatte eine Absence.</p>
</blockquote>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<figure id="attachment_30205" aria-describedby="caption-attachment-30205" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-30205" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-zweiphasigkeit-800x364.jpg" alt="" width="800" height="364" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-zweiphasigkeit-800x364.jpg 800w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-zweiphasigkeit-768x350.jpg 768w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-zweiphasigkeit-500x228.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-zweiphasigkeit.jpg 1221w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-30205" class="wp-caption-text">Zweiphasigkeit</figcaption></figure>
<p>Mit dem DHS ist man sympathicoton und man hat Zwangsdenken! Sämtliche Gedanken kreisen um den Konflikt. Das Hirn sucht eine Lösung!</p>
<p>In der konflikt-aktiven Phase ulceriert die Nasenschleimhaut, sie ist trocken und sensorisch taub (Äußeres-Haut-Schema). Diese Phase schmerzt nicht.</p>
<p>Mit der Konfliktlösung beginnt die Heilungsphase, die in etwa so lange dauert wie die konfliktaktive Phase. Die Ulcera der Nasenschleimhaut werden unter Schwellung wieder aufgefüllt und man ist verschnupft. In der Krise, die in der Mitte der Heilungsphase obligatorisch auftritt, hat man bei der Nasenschleimhaut &#8211; wie bei allen Plattenepithel-Schleimhäuten &#8211; die Absence und man muss niesen.</p>
<p>Das DHS passierte um 25:30. Die Sendung konnte um 26:15 fortgesetzt werden, also nach 45 Sekunden. Die Krise erfolgte um 31:35, als erst nach ca. 5 Minuten. Hätte die Krise nicht etwa 22 Sekunden nach dem behobenen Missgeschick eintreten müssen?</p>
<p>Wenn man etwas Einfühlungsvermögen hat, findet man die Lösung zu dieser scheinbaren Diskrepanz. Die Fortsetzung der Sendung nach dem Missgeschick war noch nicht die endgültige Lösung. Die Moderatorin mußte erst darüber hinwegkommen. Und das tat sie offenbar erst nach ca. 2 Minuten, nachdem die Sendung fortgesetzt werden konnte.</p>
<p>Ein herrliches Fallbeispiel und das im Fernsehen!</p>
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		<title>Heuschnupfen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Heuallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Video]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GNM &#8211; Heuschnupfen from Akademie von Helmut Pilhar on Vimeo. Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von dr. Hamer Unser Thema: Heuschnupfen mit einem Fallbeispiel Mit dem Heuschnupfen sind wir bei der Nasenschleimhaut, also Plattenepithelschleimhaut, rote Gruppe. Der Konfliktinhalt heißt hierbei Stinkekonflikt oder Witterungskonflikt. Was hat dieser Witterungskonflikt aber nun mit Heu zu tun? Heu ist [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/heuschnupfen/">Heuschnupfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="padding:56.27% 0 0 0;position:relative;"><iframe src="https://player.vimeo.com/video/331633816?h=b8d28a0fd9" style="position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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<p><a href="https://vimeo.com/331633816">GNM &#8211; Heuschnupfen</a> from <a href="https://vimeo.com/germanische">Akademie von Helmut Pilhar</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<p>Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von dr. Hamer</p>
<h3>Unser Thema: Heuschnupfen mit einem Fallbeispiel</h3>
<p>Mit dem <strong>Heuschnupfen</strong> sind wir bei der Nasenschleimhaut, also Plattenepithelschleimhaut, rote Gruppe. Der Konfliktinhalt heißt hierbei <strong>Stinkekonflikt</strong> oder <strong>Witterungskonflikt</strong>.</p>
<p>Was hat dieser Witterungskonflikt aber nun mit <strong>Heu</strong> zu tun? <strong>Heu</strong> ist hierbei die Schiene, die immer wieder Rezidive verursacht, das SBS der Nasenschleimhaut also immer wieder neu startet.</p>
<p>Es muss also <strong>bei diesem Witterungskonflikt</strong>, also bei diesem Biologischen Konflikt, <strong>Heu eine Rolle gespielt</strong> haben. Das Gehirn hat sich die <strong>Schiene Heu</strong> mit abgespeichert, um künftig bereits im Vorfeld rechtzeitig gegen die Ursache &#8211; also gegen den Witterungskonflikt &#8211; reagieren zu können.</p>
<p>Wir gesagt, macht Mutter Natur nichts Böses, sondern immer nur was Sinnvolles. Das Sinnvolle bei diesem SBS liegt in der <strong>konfliktaktiven Phase</strong>, <strong>durch Zellschwund</strong> eine <strong>Funktionsverstärkung</strong> zu erreichen. Die Nasenschleimhaut ulceriert weg, wodurch das Lumen der Nase größer wird, um eben <strong>besser z.B. die Gefahr wittern</strong> zu können.</p>
<p>In diesem Beispiel mit der Heuallergie warnt also das Hirn: <strong><em>Pass auf! Damals bei diesem Konflikt spielte Heu ebenfalls eine Rolle! Paß auf, es könnte wieder passieren!</em></strong></p>
<p>Der Heuallergiker hat also einen Witterungskonflikt erlitten im Heu! Seither reagiert er auf Heu allergisch mit seiner Nasenschleimhaut.</p>
<p><strong>Unser Fallbeispiel</strong></p>
<p>Ein etwas 40jähriger Bauer hat seit seinem 5. Lebensjahr eine brutale Heuallergie. Als Bauer verbringt er viel Zeit in freier Natur und er litt fürchterlich darunter. Aus diesem Grund befaßte er sich mit der Germanischen Heilkunde von Dr. Hamer. Er sagte, er wisse genau wie alles begonnen hat. Er war damals 5 Jahre alt. Gemeinsam mit seiner 7jährigen Schwester ließ er sich immer wieder, einen halben Nachmittag lang, eine steile Wiese runterrollen. Plötzlich stand er auf und <strong>war völlig verschwollen im Gesicht</strong>. Seither habe er diese <strong>Heuallergie</strong>. Er wisse zwar wie alles begonnen hat, an seiner Allergie ändere sich aber gar nichts. Ein Studienkreisleiter, der sich die Geschichte erzählen ließ, sagt ihm auf dem Kopf zu: <em><strong>Deine Schwester muss Dich gestoßen haben!</strong></em> Und seine Heuallergie verschwand und blieb seither auch weg.</p>
<p>Was war hier passiert? Man kann bei einem jeden Erfahrungsbericht etwas lernen!</p>
<p>Der 40jährige konnte sich an alles erinnern, <strong>aber den Konflikt hat er verdrängt!</strong></p>
<p>Die <strong>Verdrängung</strong> spielt eine große Rolle in unserer Psyche! Wir können durch Verdrängung Konflikte runtertransformieren und dadurch lebbar machen. Verdrängung ist durchaus sinnvoll! Allerdings können wir uns beim bestem Willen nicht mehr daran erinnern. Was natürlich das Auffinden des Konflikts nicht gerade erleichtert. Ein Phänomen dabei ist, dass die Verdrängung stärker erfolgt, je schlimmer der Konflikt ist.</p>
<p>In unserem Fallbeispiel konnte er sich an alles erinnern. Nur nicht daran, dass ihn seine Schwester gestoßen hat. Er hat nur diese eine Schwester und die liebt er abgöttisch bis heute. Deshalb war es so schlimm für ihn! Meine geliebte Schwester hat so etwas Schlimmes gemacht! Diesen Aspekt seines Konflikts hat er verdrängt.</p>
<p>Bei diesem <strong>Stoß seiner Schwester den Hügel runter</strong>, erlitt er den Konflikt: Was passiert jetzt? Hochakutdramatisch, isolativ empfunden und am falschen Fuß erwischt. Versetzen Sie sich in den Jungen im Moment des Konflikts. Dazu benötigt man natürlich etwas Empathie. <strong>Und bei diesem Sturz in die Wiese hat sich sein Hirn das Gras mit abgespeichert.</strong></p>
<p><strong>Warum aber löste sich seine Heuallergie in Luft auf?</strong></p>
<p>Die Schiene ist Teil des Konflikts und wird beim Dirk-Hamer-Syndrom (DHS) &#8211; also in dem Moment, wo der Hamersche Herd im Hirn entsteht und das Hirn sichtbar verändert &#8211; wie mit einem Fotoapparat fotografisch mit abgespeichert. <strong>Die Schiene gehört zum Konflikt.</strong></p>
<p>Die Schiene ist nichts Böses, sondern eine Art <strong>Frühwarnsystem</strong>, ähnlich einer Radaranlage. <em>Paß auf, damals beim Heu ist dieses Schlimme passiert! Paß auf!</em> Der Körper schaltet augenblicklich um auf Sonderprogramm!</p>
<p>Und weil die Schiene zum Konflikt, also zur Ursache gehört, wirkt die Schiene solange, bis die Ursache ausgeräumt ist.</p>
<p><strong>Wann ist eine Ursache, ein Konflikt ausgeräumt?</strong></p>
<p>Der Konflikt ist dann ausgeräumt, wenn er nicht mehr passieren kann, wenn er einem am Arsch vorbeigeht oder wenn man darüber lachen kann.</p>
<p>Die Schwester war damals um 2 Jahre älter und ist es heute noch. Damals war sie mit Sicherheit stärker als er. Das ist sie heute nicht mehr! D.h., das, was da damals passiert ist, <strong>kann heute gar nicht mehr passieren</strong>. Heute würde sich der 40jährige von seiner 42jährigen Schwester nicht mehr den Hügel runter stoßen lassen. 40jährige lassen sich auch nicht mehr den Hügel runter kollern. Dieser Konflikt ist für ihn heute gegenstandslos. <strong>Deshalb verschwand seine Heuallergie.</strong></p>
<p>Dieses Fallbeispiel zeigt auch, wie wichtig es ist, <strong>ganz genau zum Konflikt hinzufinden, ganz genau in diesen Moment hineinzufinden</strong>. Erst wenn man diese <strong>Schrecksekunde</strong> in ihrer Gesamtheit erfaßt hat, kann sich dieser Gordische Knoten in unserem Hirn lösen.</p>
<p>Unser 40jährige wußte ja, seit wann er seine Heuallergie hatte. Er hatte bloß das Schlimmste daran verdrängt. Und es war die Lebenserfahrung des Studienkreisleiters, der 1 und 1 zusammenzählen konnte und den Nagel auf den Kopf traf. Da viel es dem 40jährigen wie Schuppen von den Augen.</p>
<p>Studiert also weiter brav die Germanische. Studiert die Fallbeispiele. Versucht Euch in den Betroffenen reinzuversetzen.</p>
<p>Ihr studiert damit auch, wie wir &#8211; wie die Menschen &#8211; ticken! Ihr werdet damit zu <strong>Menschenflüsterer</strong>.</p>
<p>Viel Spaß und bis zum nächsten Video</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/heuschnupfen/">Heuschnupfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Schnupfen wegen Milch im Auto &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier habe ich einen Erfahrungsbericht, der mir meinen Schnupfen erklärt. Mir ist im Auto beim starken Bremsen die Milchflasche zerbrochen. Mir war bewusst, dass ich die ausgelaufene Milch sofort entfernen muss, bevor diese zu &#8222;stinken&#8220; beginnt. Zuerst hatte ich den Teppich im Fußraum mit reichlich Seifenwasser gespült und trockengerieben. Es half nichts, da am nächsten [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier habe ich einen Erfahrungsbericht, der mir meinen Schnupfen erklärt.</p>
<p>Mir ist im Auto beim starken Bremsen die Milchflasche zerbrochen. Mir war bewusst, dass ich die ausgelaufene Milch sofort entfernen muss, bevor diese zu &#8222;stinken&#8220; beginnt. Zuerst hatte ich den Teppich im Fußraum mit reichlich Seifenwasser gespült und trockengerieben. Es half nichts, da am nächsten Tag das Auto schon nach vergorener Milch bzw. &#8222;Erbrochenem&#8220; stank! Dann suchte ich verzweifelt nach einem professionellem Reinigungsgerät und reinigte damit das Auto mit viel Wasser nochmals. Auch das half nichts. Ich sprühte ein Spezialmittel darauf, das diesen Gestank in seine Enzyme zerlegen sollte. Am vierten Tage hatte ich genug mit allem. Kurzer Hand nahm ich das Teppichmesser und schnitt die betroffene Stelle raus. Dann wurde mir klar, warum nichts von allem Vorangegangenem helfen konnte, da der Teppich mehrer Zentimeter dick ist; und deswegen die vergorene Milch zwangsläufig darin eingesaugt war. Vorallem war mir das Ganze auch zu viel Wasser im Auto vor lauter Putzversuchen. Nun war eben der Teppich entfernt. Und siehe da, der Gestank verflog binnen kürzester Zeit. Dies war der Startschuss für meinen Schnupfen, da mir diese ganze Sache mit dem Gestank voll &#8222;die Nase rauf ging&#8220;! Auch bemerkte ich wie meine Niere zwickte. Dies müsste vom vielen Wasser vom Putzen im Auto kommen, somit ein Wasserkonflikt.</p>
<p>Herrlich. wenn man die Germanische kennt, somit kann ich über diese ganze Aktion schmunzeln.<br />MfG. J.T.</p>
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>In der Tat! Ein Erfahrungsbericht zum Schmunzeln <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>

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		<title>Schnupfen wegen Ehemann &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Ich habe die Nase gestreichen voll!&#8220; Meine Tochter war mit ihrer kleinen Tochter damals 2 Tage zu Besuch. Als sie ins Bett gebracht werden sollte, wollte meine Tochter, dass mein Mann ihr noch schnell gute Nacht sagt. Er aber musste nur mal &#8222;ganz kurz&#8220; in die Praxis. Nach dem er nach 20 min immer noch [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/schnupfen-wegen-ehemann-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Schnupfen wegen Ehemann &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Ich habe die Nase gestreichen voll!&#8220;</p>
<p>Meine Tochter war mit ihrer kleinen Tochter damals 2 Tage zu Besuch. Als sie ins Bett gebracht werden sollte, wollte meine Tochter, dass mein Mann ihr noch schnell gute Nacht sagt. Er aber musste nur mal &#8222;ganz kurz&#8220; in die Praxis.</p>
<p>Nach dem er nach 20 min immer noch nicht da war, ging ich runter und wollte ihn hoch holen, aber er telefonierte. Als ich hoch kam hatte meine Tochter das Kind schon ins Bett gebracht. Ich ging hinterher und sagte noch schnell gute Nacht.</p>
<p>Als ich aus dem SZ kam, kam mein Mann zur Wohnungstür rein und meine Tochter, die genau daneben stand, sagte: &#8222;Jetzt hast Du Pech, ich hab sie schon hingelegt&#8220;. Mein Mann eingeschnappt, Kehrtwende und wieder runter in die Praxis. Ich hinterher und wollte schlichten. Da war er so beleidigt, dass wir uns gestritten haben. Er meinte, er würde immer aussen vor bleiben und wir würden immer unser Ding ohne ihn machen. Da habe ich mich so aufgeregt, weil es ja nicht stimmte. Er sollte ja vorher gute Nacht sagen.</p>
<p>Jedenfalls bin ich beleidigt hoch und als ich in die Wohnung kam, sagte ich zu meiner Tochter: &#8222;Ich habe die Nase gestrichen voll&#8220; und machte auch die entsprechende Handbewegung. Der Rest des Abends war gelaufen, wir sprachen mit meinem Mann nicht zusammen, nur über die Tochter und Schwiegersohn. Nach einer Weile dachte ich mir dann, du bist ja blöd, jetzt holst du dir wegen so einem Quatsch noch einen Schnupfen und habe dann im Stillen zu mir wiederholt gesagt: &#8222;Er ist ja garnicht so, er meint es ja nicht so usw.&#8220;</p>
<p>Am andern Tag hatte ich dann so ca. 2 h einen heftigen Schnupfen und die Sache war vorbei.</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ein kleiner Bericht, aber zum Erlernen der Germanischen Heilkunde gut geeignet.</p>

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		<title>Zahnarzt Folgekonflikte &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Halsschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Hautschuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Pickel]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Pilhar, sehr geehrter Herr Pilhar, bei einem Zahnarztbesuch erlitt ich wegen dem Ausspruch des Arztes: &#8222;Oh je!&#8220;, fünf Konflikte gleichzeitig. Ich bin 47 Jahre alt, rechtshändig und nehme keine Pille. Beim Essen war mir ein Stück von meinem bereits wurzelbehandelten Zahn (links oben Prämolar) abgebrochen. In der Zahnarztpraxis wurde zuerst ein Röntgenbild [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrte Frau Pilhar, sehr geehrter Herr Pilhar,</h3>
<p>bei einem Zahnarztbesuch erlitt ich wegen dem Ausspruch des Arztes: &#8222;Oh je!&#8220;, fünf Konflikte gleichzeitig. Ich bin 47 Jahre alt, rechtshändig und nehme keine Pille.</p>
<p>Beim Essen war mir ein Stück von meinem bereits wurzelbehandelten Zahn (links oben Prämolar) abgebrochen. In der Zahnarztpraxis wurde zuerst ein Röntgenbild gefertigt. Als der Zahnarzt sich diese Bild ansah, zudem noch hinter dem Behandlungsstuhl, sagte er wie aus der Pistole: &#8222;Oh je!&#8220; Genau in diesem Moment wusste ich, dass mein Zahn nicht mehr zu retten war. Schnell habe ich überlegt, wie ich den Zahn noch retten könnte. Da er ja keinen Nerv mehr hatte, sah ich keine Chance ihn doch noch zu behalten. Sechs bis acht Wochen mit einer Zahnlücke herumlaufen wollte ich nicht, aber mir blieb keine Wahl. An diesem Tag habe ich meinen Zahn das letzte Mal gesehen.</p>
<p><strong>Es starteten folgende SBSe:</strong></p>
<p>Ich bekam einen <strong>Pickel</strong> genau an der Stelle, an der mir der Zahn gezogen wurde = ich habe mich jetzt verunstaltet gefühlt. Ein paar Tage später dann auch noch zwei weitere unter der Unterlippe.</p>
<p><strong>Halsschmerzen</strong> re. + li. = Den Brocken (der Zahnersatz kostet mich über 1.000 €) einspeicheln um ihn herunterzubekommen.</p>
<p><strong>Hautschuppung am re. Arm außen</strong> = Trennungskonflikt in diesem Fall getrennt werden wollen vom Zahnarzt, der saß beim Extrahieren an meiner rechten Seite.</p>
<p><strong>Schnupfen</strong> = Stinkekonfilkt, klar die ganze Sache hat mir gestunken!</p>
<p><strong>Husten</strong> = Revierangst, denn mein Mund ist mein Revier und ich hatte Angst um einen Zahn.</p>
<p>Angst vor dem Zahnarztbesuch hatte ich nicht, aber ich habe nicht damit gerechnet, dass mein Zahn gezogen werden muss! Es hat mich auf dem falschen Fuß erwischt und ich war isolativ. Somit waren alle drei Kriterien erfüllt.</p>
<p>Wenn also meine Diagnose stimmt, dann habe ich in Ihrem Seminar wirklich etwas gelernt. Dafür herzlichen Dank Herr Pilhar!</p>
<p>Liebe Grüße<br />Ute B.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>gerade so ergeht es dem Patienten bei der Krebsdiagnose! Allerdings um vieles schlimmer, da ihm sein baldiger Tod in Aussicht gestellt wird. Dem armen Menschen bricht seine kleine bisher heile Welt zusammen. Er erleidet oft gleich mehrere Folgekonflikte (Diagnoseschock), welche dann vom Schuldmedizyniker als &#8222;wandernde Krebszellen&#8220; oder als &#8222;Metastasen&#8220; verklärt werden, gegen die dann nur mehr Chemo (= Giftgas-Abkömmlinge) helfen könne. Und wie die Fliege im Spinnennetz ist er gefangen und wird langsam &#8230;</p>
<p>Liebe Frau B., das haben Sie alles wunderbar verstanden!</p>
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		<title>Grippe viertelstündig wegen Hund &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/grippe-viertelstuendig-wegen-hund-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Angina]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfhusten]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Herr Pilhar, so, wie es mir neulich passierte, macht Kranksein fast Spaß &#8211; zumal, wenn man die Konflikte gleich zuordnen kann. Vielleicht gefällt Ihnen dieses Beispiel für drei Konflikte einer typischen Erkältung, wenn auch als Miniaturausgabe. Mit besten GrüßenViola H. Eine 15 minütige Grippe Es war die letzte Nacht in der Ferienwohnung. Plötzlich weckte [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Herr Pilhar,</h3>
<p>so, wie es mir neulich passierte, macht Kranksein fast Spaß &#8211; zumal, wenn man die Konflikte gleich zuordnen kann. Vielleicht gefällt Ihnen dieses Beispiel für drei Konflikte einer typischen Erkältung, wenn auch als Miniaturausgabe.</p>
<p>Mit besten Grüßen<br />Viola H.</p>
<p><strong>Eine 15 minütige Grippe</strong></p>
<p>Es war die letzte Nacht in der Ferienwohnung. Plötzlich weckte mich der Hund mit einem lauten Wau. Ich denke: &#8222;Was will der denn?&#8220; und schlafe direkt weiter. Nächstes Wau. &#8222;Was kann der denn nur wollen??&#8220; Drittes Wau. Es wird mir klar, daß ich aufstehen muß. Der Hund kommt mir im Flur überglücklich springend und wedelnd entgegen, rennt dann zur Wohnungstür. Der Fall ist klar: Er muß dringend raus. Es ist 4 Uhr.</p>
<p>Die ganze Situation ist ungewöhnlich: Normalerweise muß der Hund nicht nachts raus. Normalerweise bellt er nicht, wenn er mal müßte und zeigt es auch nicht so deutlich. Er kann ewig aushalten, wenn man ihn nicht auffordert rauszugehen.</p>
<p>Ich habe Angst, er könnte die fremde Wohnung beschmutzen, und beeile mich: Rock und Jacke übers Nachthemd, mit nackten Füßen in die Schuhe geschlüpft, Halsband und Schlüssel in die Hand – und bloß schnell die Treppe runter. Draußen haut der Hund im Dunkeln ab und kommt erst nach langen 2 Minuten wieder. Nun gehe ich noch spazieren, er setzt einen Haufen ab und pinkelt etliche Male. Nach 15 Minuten bin ich mir sicher, daß es dem Hund wieder gut geht.</p>
<p>Als ich die Treppe hochgehe, verspüre ich <strong>links Halsschmerzen</strong>. Aha, der (Kot-) Brocken, den ich nicht (in der Wohnung) haben wollte. Die Halsschmerzen sind nach ca. 10 Minuten wieder vorbei.</p>
<p>Durch die Bewegung ist mir warm, aber die Haut ist komplett kalt, als ich wieder ins Bett gehe. Nun fange ich an zu <strong>husten</strong>. Zum Glück ist es mir sofort klar, daß es sich um einen <strong>Schreckangstkonflikt</strong> gehandelt hat und daß der Husten höchsten 15 Minuten dauern wird. Es kam plötzlich und unerwartet, ich war ganz allein vor dem Problem (der Rest der Familie schlief), und ich hatte große Angst, daß der Hund die Wohnung beschmutzen könnte. Konfliktaktiv war ich nur, solange der Hund nicht draußen war, also max. 2 Minuten, eventuell muß man noch die 2 Minuten dazu rechnen, die er verschwunden war. Danach war eine viertel Stunde vergangen. Also dauerte der <strong>Husten</strong> auch eine viertel Stunde. Und zwar habe ich eine viertel Stunde am Stück gehustet. Nicht nur so ein Kitzeln; es löste sich sogar was, und zum Schluß war es überwiegend nur noch ein <strong>Räuspern</strong>. Ein Husten im Zeitraffer gewissermaßen. Faszinierend.</p>
<p>Zusätzlich bekam ich, nachdem ich 5 Minuten wieder im Bett war, einen <strong>Schnupfen</strong> – für fünf Minuten war mein rechtes Nasenloch total zu. Hatte ich denn einen Stinkekonflikt? Nein halt, es geht um <strong>Witterung</strong>. Und ich weiß genau, wie ich die Wohnung bei der Rückkehr noch mal ganz gründlich abgeschnuppert habe, ob da nicht doch schon was gelandet war. Das hatte ich mir auf dem Spaziergang schon vorgenommen. Ich wollte etwas wittern – also rechts.</p>
<p>Wie wäre ich früher mit der Geschichte umgegangen, als ich die Neue Medizin noch nicht kannte? Ich hätte einen riesen (!) Schreckangskonflikt bekommen, daß ich mir schon wieder eine <strong>Erkältung</strong> eingefangen habe, denn ich war leicht bekleidet eine viertel Stunde bei Temperaturen um den Nullpunkt draußen gewesen – und dieser Husten hätte, wie früher üblich, wochen- oder monatelang gedauert! Das ganze hätte mir echt gestunken – und der Schnupfen wäre dann auch entsprechend ausgefallen. Natürlich ist die Erkältung auch ein Brocken, den ich nicht will, also Halsschmerzen inklusive.</p>
<p>Da ich in diesem Frühjahr schon zweimal unter dreiwöchigem, schwerem Husten zu leiden hatte (Konflikte gefunden!), wäre ein arztgläubiger Patient an meiner Stelle vielleicht ganz besorgt mal zum Arzt gegangen. Der wäre vielleicht auf &#8222;Immunschwäche&#8220; gekommen. Vielleicht wäre das ganze ein Jahr später als AIDS-Fall geendet – durch das Bellen eines Hundes.</p>
<p>Es ist so schön zu wissen, warum man &#8222;krank&#8220; ist. Das erspart viele Folgekonflikte!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>herzlichen Dank für diese gut beschriebene Alltags-Geschichte.</p>
<p>Man sieht an diesem kleinen Beispiel, dass man sich vor Konflikten kaum schützen kann. Selbst wenn man die Germanische verstanden hat (Konflikte sind die Krankheitsursache). Und erst recht nicht schützen kann man sich vor den anschließenden Heilungsphasen.</p>
<p>Aber! Wenn man den Namen &#8222;Rumpelstilzchen&#8220; kennt, dann hat man keine Angst und alles ist nur mehr halb so schlimm. Dann gönnt man sich eben mal eine Auszeit &#8230;</p>
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		<title>Mittelohrentzündung, eitriger Schnupfen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/mittelohrentzuendung-eitriger-schnupfen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Laufende Nase]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schöne Grüße, Herr Pilhar! Ich bin 34 Jahre jung, männlich, rechtshändig und habe folgende Erfahrung gemacht. Seit ungefähr 9 Jahren bekam ich jährlich 1-2 mal eine Mittelohrentzündung, vorwiegend am linken Ohr (Informationsbrocken nicht loswerden. Das, was man hört, möchte man nicht mehr hören) und ebenfalls alljährlich einen Schnupfen. Jedes mal starke Schmerzen, ab zum Arzt [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Schöne Grüße, Herr Pilhar!</h2>
<p>Ich bin 34 Jahre jung, männlich, rechtshändig und habe folgende Erfahrung gemacht.</p>
<p>Seit ungefähr 9 Jahren bekam ich jährlich 1-2 mal eine <strong>Mittelohrentzündung</strong>, vorwiegend am linken Ohr (<strong>Informationsbrocken nicht loswerden</strong>. Das, was man hört, möchte man nicht mehr hören) und ebenfalls alljährlich einen <strong>Schnupfen</strong>. Jedes mal starke Schmerzen, ab zum Arzt und Salbestreifen rein. Vor zwei Jahren waren die <strong>Ohrschmerzen</strong> so stark, dass auch kein Streifen oder Tropfen halfen und erst nach einwöchiger Behandlung eine Probe (Teststreifen) entnommen worden war und man mir sagte, dass die Viren oder Bakterien schon resistent gegen die jahrelang genommene Salbe sei und man jetzt eine Salbe mir gebe, die helfe, aber ich besser auf meine Ohren im Arbeitsbereich aufpassen solle, da man in Falle einer erneuten Resistenz gegen diese Salbe nur noch operativ handeln könne.</p>
<p><strong>Soviel zur Schulmedizin.</strong></p>
<p>Jetzt arbeite ich seit 11 Jahren in der Aluminiumherstellung und habe seit 9 Jahren immer wieder Ärger mit meinem Schichtführer und unseren Vorarbeiter gehabt.</p>
<p>Immer wieder war es die schiere <strong>Unmenschlichkeit</strong> dieser zwei Personen gegenüber ihrer Schichtkollegen. Immer wieder sagte ich mir, wenn das Fass überlief: &#8222;<strong><em>Ich kann das nicht mehr hören!</em></strong>&#8220; Vor zwei Jahren hatte ich so dann den Höhepunkt des <strong>nicht mehr Hören Wollens erreicht</strong> und wie oben beschrieben die bislang <strong>stärksten Ohrschmerzen</strong> und beschloss von da an Ohrstöpsel zu tragen, was ich bis dato nicht tat. Ich trug sie auch Aufgrund der Aussage einer Resistenz der Viren bei erneuter Mittelohrentzündung. Ich sagte mir OK, durch den Wetterzug heiß und kalt an den bis zu 1000 Grad heißen Öfen, bekommt das Ohr schnell eine Entzündung.</p>
<p>Wie naiv von mir dies zu Glauben, sage ich heute. Warum? Seit knapp 11 Monaten beschäftige ich mich mit der Germanische Heilkunde® und dem schöpferischen Prozess im Geiste.</p>
<p>Vor zwei Monaten erlitt ich <strong>trotz Ohrstöpsel</strong> wieder eine Mittelohrentzündung am linken Ohr, nur diesmal saß ich in der Küche und dachte nach was geschehen war und warum. Peng!!!! Wieder war es der <strong>Ärger mit den zwei genannten Personen</strong>.<br />In der Regel hatte ich nach 5 bis 7 Tagen durch den Arzt die Beschwerden weg bis zu dem schweren Konflikt vor zwei Jahren, wo es 2 Wochen dauerte. Bei dem Konflikt vor zwei Monaten hatte ich die Schmerzen in zwei Tagen weg. Was geschah?</p>
<p>Am zweiten Tag der Schmerzen und der Erkenntnis in der Küche über den Konflikt, tat ich Folgendes: Ich ging zum Arzt im Wissen, dass ich ja schon in der Heilungsphase bin und achtete darauf, ob er mir die neue Salbe gab, da die alte Salbe ja schon resistent war. Ich wusste, dass die neue Salbe R1 hieß und tatskraft gab er mir einen Streifen mit der alten Salbe. Da ich mir aber sicher war, den Konflikt mental schon gelöst zu haben, geschah am Morgen des 3 Tages ein Wunder; <strong>Keine Ohrschmerzen mehr!</strong> Heute ärgere ich mich nicht mehr drum, sondern gehe die Dinge anders an.</p>
<p><strong>Schnupfen und linker Nasengang verengt.</strong></p>
<p>Beim selben Arzt fragte ich auch nach was man tun könne, um den linken Nasengang wieder auf Normalgröße zu erweitern. Natürlich ginge dies nur &#8222;operativ&#8220;.</p>
<p>Jetzt bin ich, wie gesagt, ein Erwachter auf diesem Planeten und in den letzten zwei Jahren <strong>stank</strong> mir auf diesem Planeten so einiges. Vor zwei Wochen lag ich abends im Bett und sagte zu mir, wofür die ganze Mühe und der Ärger? Es hört doch nur der, der hören will. Zwinge niemandem deinen Glauben auf, auch wenn es gutgemeint ist. In vielen Dingen hat die Bibel Recht!</p>
<p><strong>Am nächsten Tag fing die Nase an zu laufen und bis zur Stunde kommt immer wieder gelbes Sekret aus der linken Nase und was schön zu beobachten ist, Tag für Tag erweitert sich der linke Nasengang.</strong></p>
<p>Ein großes Dankeschön an alle der Germanische Heilkunde®. Viel Licht und Liebe braucht der Planet und deren Bewohner. Tag für Tag stehen wir auf und beschreiten den Weg ins Licht und es werden immer mehr Menschen aufwachen.</p>
<p>Dirk K.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Bei beiden Sonderprogrammen handelt es sich um den Brocken, den man nicht los wird.</p>
<p>Mittelohr = <strong>Informationsbrocken</strong> und Nase = <strong>Riechbrocken</strong>. Beides stinkt in der Heilungsphase (tuberkulös). Die Händigkeit ist hierbei ohne Bedeutung.</p>
<p>Lernen kann man bekanntlich an jedem Erfahrungsbericht. Hier z.B., dass durch <strong>Änderung der inneren Einstellung</strong> einem die Sache nunmehr &#8222;am Arsch vorbei&#8220; gehen kann. Eine solche Lösung ist einerseits sehr elegant, andererseits sehr schwierig und nicht immer machbar.</p>
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		<item>
		<title>Grippe, Niesen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/grippe-niesen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Gliederschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Niesen]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Polizeihundeführer berichtet &#8230; Grippe Ich war die letzten Wochen auf einem Seminar für Polizeihundeführer und habe sozusagen den ganzen Tag mit meinem Diensthund auf dem Platz geübt! Eine Übung beinhaltet einen Sprung über ein Hindernis und dann ein Ablegen des Hundes. Als ich auf das Hindernis zuging, kam mir ein Kollege mit seinem Hund [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein Polizeihundeführer berichtet &#8230;</h2>
<h3>Grippe</h3>
<p>Ich war die letzten Wochen auf einem Seminar für Polizeihundeführer und habe sozusagen den ganzen Tag mit meinem Diensthund auf dem Platz geübt! Eine Übung beinhaltet einen Sprung über ein Hindernis und dann ein Ablegen des Hundes.</p>
<p>Als ich auf das Hindernis zuging, kam mir ein Kollege mit seinem Hund entgegen und ich fragte ihn, ob ich meinen Hund springen lassen könne! Die Distanz unserer Hunde war nicht weit und ich wollte bestätigt haben, dass er seinen Hund im Griff hat bzw. dafür sorgt, dass seiner bleibt wo er ist!</p>
<p>Er antwortete, ja klar, kein Problem. Ich fragte nochmal nach, aber die gleiche Antwort!</p>
<p>Wie es kommen muss: Mein Hund springt, legt sich ab, der Hund des Kollegen, der natürlich nicht aufgepasst hat, springt auf, kommt an und es entwickelt sich eine heftige Keilerei. Während der Situation war ich erstmal <strong>hilflos</strong>, weil zwei kämpfende Hunde auch nicht mal eben so zu trennen sind. Ich war <strong>wie festgefroren und zunächst paralysiert!</strong> Das ganze dauerte etwa eine Minute.</p>
<p>Es ist nichts passiert, aber mir hat das so dermaßen <strong>gestunken</strong>, dass der Kollege trotz Aufforderung nicht aufgepasst hat!</p>
<p>Ich hatte ihn richtig angemault, aber wir haben das noch an dem Tag ausgeräumt und darüber Witze gemacht, weil es halt passieren kann!</p>
<p>Und was passiert am gleichen Tag? Ich fange an mich krank zu fühlen, leichte <strong>Gliederschmerzen</strong> und ich bekam einen <strong>Schnupfen</strong>, der langsam am Abklingen ist!</p>
<h3>Polizeihund &#8211; Nießen</h3>
<p>Mein Hund darf in jeden Raum in der Wohnung, ausser ins Badezimmer. Das ist nicht groß und ich will gewisse Dinge in Ruhe erledigen!</p>
<p>Er versucht es ab und zu trotzdem, kriegt dann aber immer Ärger und zieht <strong>niesend</strong> von dannen! Er niest zwar nicht immer, aber sehr oft, wenn ich rausschmeiße! Es stinkt ihm, da nicht rein zu dürfen!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Die erste persönliche Geschichte des Hundeführers käme &#8211; in der alten Denkweise der Vormedizin &#8211; der sog. Grippe gleich. Er hat mit Selbstwerteinbruch (Knochen) (eventuell sogar mit Motorik &#8211; &#8222;wie festgefroren&#8220;) und mit Stinkekonflikt (Nasenschleimhaut) reagiert. Da die Sache aber &#8222;noch an dem Tag&#8220; ausgeräumt werden konnte, dauerte die Heilungsphase auch nicht sonderlich lange bzw. verlief sie auch nicht besonders heftig.</p>
<p>Die zweite Geschichte mit seinem Hund ist ein typisches Schienen-Fallbeispiel. Wahrscheinlich hat ihn der Besitzer einmal heftig abgestraft</p>
<p>Hinweis:</p>
<p>Der Stinke-Konflikt könnte auch im gegenteiligen Sinne als &#8222;Nicht-Wittern-Können&#8220; empfunden werden. Also im Sinne: &#8222;Wo ist mein Herrchen?&#8220;</p>
<p>Jedenfalls ist das Niesen die Krise und bedeutet Heilungsphase.</p>

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		<title>Schnupfen wegen Raucher &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/schnupfen-wegen-raucher-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Dec 2004 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Laufende Nase]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Ehemann schreibt &#8230; Nun wurde ich einmal selbst Zeuge eines Konfliktes, der nicht im übertragenen Sinn empfunden war, sondern genauso real, wie es im Buche (Tabelle) steht. Meine Frau hat oft Schnupfen und Allergien, also für mich nichts besonderes, wenn sie wieder mal Taschentücher in Massen vernichtet. Als sie mir am 10. August 2004 [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/schnupfen-wegen-raucher-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Schnupfen wegen Raucher &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Ehemann schreibt &#8230;</h3>
<p>Nun wurde ich einmal selbst Zeuge eines Konfliktes, der nicht im übertragenen Sinn empfunden war, sondern genauso real, wie es im Buche (Tabelle) steht.</p>
<p>Meine Frau hat oft <strong>Schnupfen</strong> und Allergien, also für mich nichts besonderes, wenn sie wieder mal Taschentücher in Massen vernichtet.</p>
<p>Als sie mir am 10. August 2004 sagte, daß sie einen solchen <strong>Schnupfen</strong> hat, den sie noch nie hatte, wurde ich bereits hellhörig, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass es einen schlimmeren Schnupfen als einen <strong>Allergieschnupfen</strong> gibt. Ich überlegte bereits, was für einen <strong>Stinkekonflikt</strong> sie wohl vor kurzem gelöst habe. Doch da kamen mehrere Möglichkeiten infrage, wo man das hineindeuten könnte und so etwas mag ich überhaupt nicht, also schloß ich in Gedanken mit &#8222;<em>ungelöster Fall</em>&#8220; ab.</p>
<p>Tags darauf sagte sie mir in der Firma, wo wir beide nebeneinander arbeiten: &#8222;<em>In der Firma ist es immer am schlimmsten, es ist zum Durchdrehen.</em>&#8220; Sie war auch wirklich arm mit dem Gefühl, dass ein Fremdkörper in der rechten Nasseninnenseite stecken würde, es <strong>rann die Nase ununterbrochen</strong> und sie mußte <strong>ständig niesen</strong>.</p>
<p>Jetzt überlegte ich: Was für einen <strong>Stinkekonflikt hat sie in der Firma</strong> gelöst? Die Frage war gestellt und es war sofort klar.</p>
<p>Seit Monaten hat ein Arbeitskollege <strong>ununterbrochen Zigarillos gequalmt</strong>, deren Rauch nach Fäkalien erinnerte. Sie fluchte ständig darüber, beklagte sich aber nie beim Kollegen selbst.</p>
<p>Als dieser Kollege ab 9. August auf Urlaub ging, und zusagte, dass er sich in den 3 Wochen Urlaub das Rauchen abgewöhnen werde, trat wahrscheinlich an diesem Tag die Konfliktlösung ein, denn in der darauffolgenden Nacht wachte meine Frau auf, weil sie glaubte ein Kleintier eingeatmet zu haben und ab <strong>da begann der Schnupfen und das Niesen.</strong></p>
<p>Wann der Konflikt genau entstanden ist, können wir nicht mehr nachvollziehen. Es hat sich jedenfalls der Mißmut gegenüber dem egoistischen Raucher immer mehr gesteigert, bis wahrscheinlich beim Wiedereinmal-Registrieren einer Stinkfahne der Geduldsfaden gerissen ist. Die Konfliktlösung dauerte 6 Tage, wobei die letzten 3 Tage nicht mehr so schlimm waren.</p>
<p>Was brachte uns jetzt das Wissen über die GNM? Wir wußten das WARUM, (welcher Arzt oder Ganzheitsmediziner hätte uns die Ursache nennen können?) und dadurch orientierten wir uns, in welchem Teil der Krankheitsphase meine Frau sich gerade befand und erkannten, daß es ohne ärztliche u. pharmazeutische &#8222;Hilfe&#8220; in ein paar Tage aufhören wird.</p>
<p>Bernd Rasner</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/schnupfen-wegen-raucher-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Schnupfen wegen Raucher &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<item>
		<title>profil &#8211; Neues von der &#8218;Schnupfenfront&#8216;</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/profil-neues-von-der-schnupfenfront/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/profil-neues-von-der-schnupfenfront/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Feb 2001 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ursachenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Virus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[..] Viren sind keine Lebewesen, sie bestehen nur aus einer Eiweißhülle, die das genetische Material umgibt. Die Erreger haben keinen eigenen Stoffwechsel und können sich nicht fortpflanzen. Die Rhinoviren (= Schnupfenviren) brauchen dazu die Zellen der Nasenschleimhaut als Wirt. [&#8230;] Das Erbgut des Virus wird schließlich von der Wirtszelle in ein Eiweißmolekül umgesetzt. Danach programmiert [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/profil-neues-von-der-schnupfenfront/">profil &#8211; Neues von der &#8218;Schnupfenfront&#8216;</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>[..]</em></p>
<p><em>Viren sind keine Lebewesen, sie bestehen nur aus einer Eiweißhülle, die das genetische Material umgibt. Die Erreger haben keinen eigenen Stoffwechsel und können sich nicht fortpflanzen. Die Rhinoviren (= Schnupfenviren) brauchen dazu die Zellen der Nasenschleimhaut als Wirt.</em></p>
<p><em>[&#8230;]</em></p>
<p><em>Das Erbgut des Virus wird schließlich von der Wirtszelle in ein Eiweißmolekül umgesetzt. Danach programmiert das Virus den natürlichen Stoffwechsel der Schleimhautzelle um, die Zelle wird zur Virenproduktionsstätte. Nach etwa 12 Stunden verlassen die fertigen Viren die Wirtszelle und infizieren die nächste Zelle. Unser Immunsystem braucht etwa eine Woche, um sich auf die viralen Angreifer einzustellen, daher dauert ein Schnupfen auch meistens eine Woche. Dabei richten die Rhinoviren in der Nasenschleimhaut aber langfristig keinen Schaden an.</em></p>
<p><strong><em>Die Biotechnologin Renate Fuchs beschäftigt sich am Wiener AKH mit Rhinoviren:</em></strong></p>
<p><em><strong>„Der genaue Vorgang der Virusinfektion ist bis heute unbekannt.</strong> Obwohl Viren so einfache Strukturen darstellen, sind die ablaufenden Prozesse hochkompliziert, und wir stehen praktisch noch immer am Anfang ihrer Erforschung.“</em></p>
<p><em>Was nach der Infektion passiert, weiß jeder aus eigener leidvoller Erfahrung: Der menschliche Körper reagiert auf die Virenattacken mit einer Entzündungsreaktion der Nasenschleimhaut. Die Gefäße der Schleimhaut werden durchlässiger, Flüssigkeit tritt aus, <strong>die Nase rinnt</strong>. Später schwillt die Nasenschleimhaut bis zu einem halben Zentimeter Dicke an, das Atmen durch die Nase wird fast unmöglich.</em></p>
<p><em>[&#8230;]</em></p>
<p><em>„Die Rhinoviren fungieren als <strong>trojanische Pferde</strong> die anderen Krankheiten den Weg aufbereiten.“</em></p>
<p><em>[&#8230;]</em></p>
<p><em>Heute versucht man, dieser Erkrankung weltweit mit den modernen Methoden der <strong>Gentechnik</strong> beizukommen.</em></p>
<p><em>[&#8230;]</em></p>
<p><em><strong>Keine der bisher erprobten Substanzen</strong> konnte bisher das Ausbrechen des Schnupfens verhindern. Ob es je ein Präparat für die breite Masse geben wird, ist ungewiß.</em></p>
<p><em>[&#8230;]</em></p>
<p><em>Wir werden uns sicher noch lange mit verstopften Nasen und Kopfschmerzen herumschlagen müssen &#8230;</em></p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Daß die Schulmedizin von Krebs keinerlei Ursachen weiß, ist ja bekannt. Von welcher Krankheit kennt die Schulmedizin eigentlich die Ursache?</p>
<p>Die Schulmedizin tut so, als ob wir von Glück sprechen müßten, daß es sie gibt, als ob die Menschheit schon längst von den &#8222;bösen&#8220; Mikroben ausgerottet worden wäre, gäbe es nicht ihre Chemie! In Wirklichkeit war sie noch nie in der Lage, auch nur eine einzige sog. &#8222;Epidemie&#8220; zu verhindern!</p>
<p>Warum?</p>
<p>Weil ihr Ansatz grundlegend falsch ist!</p>
<p>Mikroben sind nicht die &#8222;Verursacher&#8220; einer sog. &#8222;Krankheit&#8220;, sondern unser Körper bedient sich der Mikroben, um die Reparaturvorgänge am Organ zu optimieren! Über unser Gehirn schalten wir die Mikroben an (durch die Konfliktlösung) und nach erfolgter Heilungsphase wieder ab! Wir brauchen diese Mikroben sogar und es ist schlecht um uns bestellt, wenn wir sie nicht besitzen (z.B. aufgrund Überhygiene).</p>
<p>Dieser ganze Irrwitz geht auf Louis <strong>Pasteur</strong> zurück, der nachweislich Wissenschaftsbetrug betrieben hat. Er vertrat damals die Ansicht, daß der menschliche Körper steril sei, also frei sei von Mikroben. Mittlerweile weiß auch die Schulmedizin, daß das so nicht stimmt. Ihre Mikroben-Phobie hat sie aber bisher nicht ablegen wollen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/profil-neues-von-der-schnupfenfront/">profil &#8211; Neues von der &#8218;Schnupfenfront&#8216;</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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