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	<title>Erfahrungsberichte - Begriffe der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Erfahrungsberichte - Begriffe der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Katze mit Harnverhalt &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2020 12:20:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Harndrang]]></category>
		<category><![CDATA[Harnlassen Schmerzhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Harnleiter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heut mal ein etwas tierischer Erfahrungsbericht Es handelt sich um den 15 jährigen Kater. Besser gesagt, es war einmal ein Kater, da er vom Tierheim kam und dort seine Juwelen liegen lassen musste. Er hört auf den Rufnahmen Nikolaiovich, kurz Niki oder Bubi, wenn er Lust dazu hat. Und er ist rechtshändig. Nikolaiovich sitzt gern [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Heut mal ein etwas tierischer Erfahrungsbericht</h2>
<p>Es handelt sich um den 15 jährigen Kater. Besser gesagt, es war einmal ein Kater, da er vom Tierheim kam und dort seine Juwelen liegen lassen musste. Er hört auf den Rufnahmen Nikolaiovich, kurz Niki oder Bubi, wenn er Lust dazu hat. Und er ist rechtshändig.</p>
<p>Nikolaiovich sitzt gern vor dem Haus auf einer grossen Wiese und wartet bis ihm eine Maus in den Mund hüpft. Er ist den ganzen Tag oder Nacht draussen und wartet am Morgen immer vor der Terrassentür, denn am Morgen ist Raubtierfütterung.</p>
<p>Eines Morgens war er nicht vor der Tür und wir haben ihn nach einer Weile gesucht und in der Wiese liegend gefunden. Als ich ihn aufhob (das mag er normal überhaupt nicht) hat er gejammert und uns war klar, dass er Schmerzen hat. Wir wußten nicht was los war! Wurde er angefahren oder bei einem Kampf mit einer anderen Katze verletzt? Da von aussen keine Wunden sichtbar waren, haben wir uns entschieden, ihn zum Futter zu tragen. Er hat aber nichts gefressen und auch nichts getrunken und wollte wieder in die Wiese zurück. Wir haben ihn dann wieder raus getragen und immer wieder nach ihm geschaut.</p>
<p>Am nächsten Morgen kam er wieder nicht zum Fressen und die Tochter wollte mit Nikolaiovich zum Tierarzt. Wir (Karin und Ich) wollten abwarten, denn nur die Harten kommen durch! Die Tochter musste sich durchsetzen und ist mit Nikolaivich und Karin zum Tierarzt. Aber nur unter der Bedingung, dass sie die Kosten (700.-sfr.) dafür übernimmt, da wir es für unnötig hielten.</p>
<p>Zuvor hat Karin noch eine Pflanzenkarte (Wildes Weiber Wissen) für Nikolaiovich gezogen und es kam die Gundelrebe in Bezug auf Loslassen (wir sehen schon wie Helmut die Augen verdreht). Beim Tierarzt angekommen, war die Diagnose Harnverhalt. Karin jubelte und sagte, das passt genau zu der Karte, die sie gezogen hatte. Der Tierarzt versteht natürlich nur Bahnhof und die Tochter schämt sich in den Boden. Nikolaiovich bekommt einen Katheter und muss in der Praxis bleiben. Der Tierarzt meint, dass dies normal für einen Kater sei und sich immer wiederholt, beim dritten Mal bekommen die meisten Katzen die Spritze die sie über den Jordan führt. Das alles war am Vormittag und am Nachmittag ruft der Tierarzt an und meint das Nikolaiovich die Nacht oder nächsten Tage nicht übersteht, Nierenwerte und Fieber seien nicht mehr messbar. Ich sag zu ihm, das ist doch klar, dass die Werte hoch sind, er hat ja ein Harnverhalt und Rückstau in die Nieren gehabt und nichts mehr getrunken (ich arbeitete seit 23 Jahren im Medizinischen Blaulicht-Gewerbe). Wir haben im gesagt, dass wir die Katze abholen, sterben kann sie Zuhause auch, er soll alles vorbereiten, den Katheter und den Venenzugang ohne Infusion liegen lassen und alle Medikamente absetzen.</p>
<p>Wir holten die Katze ab und dachten als wir ihn sahen, dass er die Nacht nur mit sehr viel Glück übersteht. Er war so schwach und vollgepumpt mit Opiaten, was für die Nieren auch nicht wirklich förderlich ist, wenn sie eh schon geschwächt sind. Bevor wir in abgeholt haben, hab ich ein Stück Wiese mit Gundelrebe und Spitzwegerich ausgestochen ca. 10cm tief und in eine Kiste, die wir dann im Wohnzimmer für ihn hergerichtet haben, gelegt. Das waren auch die Plätze auf der Wiese, wo Nikolaiovich zuvor immer gelegen ist, und das ganz ohne vorher ein Kräuterbuch zu lesen. Ich dachte, wenn Nikolaiovich über die Nacht im Haus weiter auf den Kräutern liegen kann und über die Erde entgiftet, wird ihm das sicher helfen.</p>
<p>Zuhause angekommen, setzten wir Nikolaiovich in die Kiste und er hat sofort angefangen mit dem Schwanz zu wedeln. Die Nacht war unterhaltsam für Karin. Sie schlief oder versuchte auf dem Sofa neben Nikolaiovich zu schlafen, aber er hat von Stunde zu Stunde immer mehr angefangen zu reden ( Miau Miau). Ich war im Nachtdienst. Am nächsten Morgen ging es ihm schon wieder so gut, dass er stehen konnte und sich ständig in der Kiste rumgedreht hat. Wir versuchten ihm was zum Fressen zu geben, was er nicht angenommen hat. Aber Wasser mit Natron und abwechselnd Wasser mit MSM hat er zu unserem Erstaunen viel getrunken.</p>
<p>Da eine Kiste nicht so schön wie eine Wiese ist, hab ich schnell einen Maschendrahtzaun auf der Wiese aufgestellt, genau um die vorher erwähnten Kräuter und haben noch für Schatten gesorgt. So war Nikolaiovich dort, wo er am liebsten war und die Nacht durfte er wieder in der Kiste im Wohnzimmer verbringen.</p>
<p>Nach einer weiteren Nacht hab ich ihm dann den Venenzugang entfernt, da ich keine Notwendigkeit mehr darin sah. Das Schlimmste war überstanden und den Katheter wollten wir einen Tag später auch entfernen. Da dieser an einer sehr empfindlichen Stelle angenäht war und wir beim Entfernen nicht die Bösen sein wollten gingen wir noch schnell zum Tierarzt, um diesen entfernen zu lassen. Am Telefon fragte er, wie es Nikolaiovich geht. Er dachte, wir wollen ihn einschläfern lassen (als ob Katzen nicht eh schon genug schlafen). Er war erstaunt, als Karin sagte, dass es ihm bestens geht! In der Praxis konnte er seinen Augen kaum trauen, denn Nikolaiovich war schon fast wieder der alte Haudegen. Wir rieten dem Tierarzt, sich die 5 Biologischen Grundgesetze auf der Webseite von Helmut anzuschauen und zu lernen.</p>
<p>Was war geschehen?</p>
<p>Die Wiese, wo sich Nikolaiovich so gern aufhielt, war ein Treffpunkt für mehrere Katzen! Hier wurde geschmust, Mäuse gefangen und Duelle abgehalten. Wir konnten schon ein paar Wochen vorher beobachten, dass sich eine neue schwarze Katze auf der Wiese versuchte sich breit zu machen. Hier muss Nikolaiovich sein Revier verloren haben, deswegen Harnverhalt, der laut Tierarzt immer wieder kommt. Na klar wenn das Problem nicht gelöst wird!</p>
<p>Wir wollten es nicht soweit kommen lassen! Ich dachte, ich schiess die andere Katze einfach ab und gut ist. Karin meinte, wenn das die Nachbarn sehen! Ok, dann nicht mit tödlichen Waffen vorgehen. Wir haben die Katze zwei mal vertrieben, als sie auf die Wiese wollte und sie hat sich seither nicht mehr Blicken lassen.</p>
<p>Nikolaiovich hatte noch 14 Tage später 2 Tage lang die Epikrise und nie mehr Harnverhalt. Das Ganze ist jetzt 2 Jahre her. Er erfreut sich immer noch aller bester Gesundheit und geniesst jeden Tag seine Wiese, Miau.</p>
<p>PS</p>
<p>Zugegeben! Der Blasenkatheter war eine Erleichterung und Hilfe für Nikolaiovich.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>In der Tat verdrehte ich die Augen. Aber dieser Erfahrungsbericht ist so etwas von klar und gut geschrieben, dass ich mich darüber sehr freue.</p>
<p>Der alte Kater hatte durch diese fremde schwarze Katze einen Reviermarkierungskonflikt mit Ulcera der Plattenepithelschleimhaut seiner Harnwege betreffend erlitten. Er muss diesen Konflikt gelöst haben! Vermutlich gelang es dem alten Katerchen selbst, diesen neuen Eindringling zu verjagen. In der Heilungsphase werden diese Ulcera nun unter Schwellung wieder aufgefüllt. So eine Heilschwellung muss ihm den Harnweg blockiert haben. Mit einem Katheder konnte Abhilfe geschaffen werden. Am Ende der Heilungsphase war alles wieder gut. Man kann aufgrund der Dauer der Heilungsphase zurückrechnen auf den Konflikt. Etwa ein Monat vor Beginn der Heilungsphase muss der Konflikt passiert sein!</p>
<p>Da sich die schwarze Katze nicht mehr blicken ließ, gibt es für den alten Hausherrn auch keine Schiene, damit keine Rezidive und es blieb bei diesem einzyklischen Konfliktverlauf.</p>
<p>Die Notfallsmedizin (Katheder) ist notwendig gewesen. Gäbe es die schwarze Katze noch, müßte man zwecks Therapie für den alten Kater, diese schwarze Katze von ihren Besuchen abhalten. Entgiften, Einschläfern usw. ist alles Unsinn!</p>
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		<title>Hüftgelenksdysplasie bei Yorky Dame &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 21:10:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Hüftdysplasie]]></category>
		<category><![CDATA[Hüftschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Knochen – Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 9,5 Jahren ist eine Yorky-Dame namens Pebbles ein fester Teil unserer Familie. Da wir die Germanische Heilkunde seit vielen Jahren sehr detailliert kennen, genießt sie das Privileg, bisher noch nie bei einen Tierarzt gewesen zu sein. Sie ist also wie die ganze Familie auch nicht geimpft. Im zarten Alter von 1,5 Jahren erlitt sie [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Seit 9,5 Jahren ist eine Yorky-Dame namens Pebbles ein fester Teil unserer Familie.</h2>
<p>Da wir die Germanische Heilkunde seit vielen Jahren sehr detailliert kennen, genießt sie das Privileg, bisher noch nie bei einen Tierarzt gewesen zu sein. Sie ist also wie die ganze Familie auch nicht geimpft.</p>
<p>Im zarten Alter von 1,5 Jahren erlitt sie einmal einen Selbstwerteinbruch, der bei ihr auf das Hüftgelenk schlug. Drei Tage, dann war es wieder gut. Das DHS ist uns bekannt. Vor 5 Jahren hatte sie ein ähnliches Symptom, dann aber fast eine Woche lang, dieses DHS kennen wir nicht. Ansonsten erfreute sie sich immer bester Gesundheit.</p>
<p>Etwa zwei Mal im Jahr holt sie sich bei sozialen Kontakten zu anderen Hunden, Läuse. Ein Bad mit Hundeshampoo und alles ist wieder gut.</p>
<p>Als vergangenen Frühling der allseits bekannte Corona-Lockdown veranstaltet wurde, wurde uns Pebbles noch viel lieber als zuvor. Dank ihr konnten wir uns bedenkenlos im Freien bewegen, wann und wo immer wir wollten oder mussten. Der Hund musste ausgeführt werden! Immerhin stehen die Rechte der Tier in unserer Gesellschaft weit über den Rechten von „Personen“.</p>
<p>So nahmen wir sie immer mit und wir waren täglich mehrere Stunden mit ihr unterwegs. Ja, wir borgten sie auch an Freunde. Pebbles erfreute sich also weit mehr Bewegung, als sie das gewohnt war.</p>
<p>Anfang Mai 2020 fanden wir bei ihr Zecken. Aber nicht nur eine, sie war voll davon! Nicht nur die braune Hundezecke, auch andere Sorten. Wir badeten sie in Öl und entfernten im Anschluss alle Zecken. Doch am nächsten Tag das selbe, Sie war abermals voll beladen mit Zecken.</p>
<p>Bisher hatte sie noch nie Zecken, nicht eine und jetzt das.</p>
<p>Von Dr.Hamer wissen wir, das diese Parasiten ebenfalls nur in bestimmten Heilungsphasen auftreten. Welche Konflikte das aber genau sind und welchen ursächlichen Konflikt unser Hund erlitten hat, konnten wir nicht bestimmen.</p>
<p>In jeden Fall verordneten wir ihr Hausarrest, um sie von den Zecken im Rasen fernzuhalten. Eigenartigerweise hatte nicht ein Hund von unseren Bekannten Zecken, obwohl die mit ihren Hunden auf den selben Flächen unterwegs waren.</p>
<p>Pebbles aber, einmal gewöhnt an täglich mehrere Stunden draußen zu sein, nahm uns ihren Hausarrest sehr übel. Immer wenn wir sie alleine zurück ließen, jaulte sie uns hinterher und beim nach Hause kommen, zeigte sie deutlich, das sie beleidigt war.</p>
<p>Trotz Hausarrest fanden wir täglich weitere Zecken in ihren Fell.</p>
<p>Wer einmal damit Erfahrung gemacht hatte, weiss, diese Biester sind ziemlich resistent gegen so ziemlich alle Insektengifte und wir konnten nur hoffen sie schneller zu finden und zu zerdrücken, als sie sich vermehren können. Das Fell ganz kurz geschoren, das uns auch keine entging.</p>
<p>Es dauerte ca. 6 Wochen bis endlich keine neuen Zecken mehr zu finden waren, sodass wir uns nach einigen Tagen trauten sie wieder mit raus zu nehmen.</p>
<p>Schon beim ersten Spaziergang bemerken wir, dass sie auf drei Beinen hüpfte. Ihr Hüftgelenk wurde heiß und schwoll dick an. Sie kam alleine kaum noch eine Treppe hoch und wirkte auf uns wie ein sehr alter Hund der nur noch liegt und sich kaum noch bewegen konnte.</p>
<p>Trotz allen bestand sie aber darauf einmal täglich mit uns rauszugehen. Sie humpelte herzerweichend und wir gingen nur kurze Strecken mit ihr. Manchmal nahm meine Frau sie auch auf den Arm.</p>
<p>Uns war natürlich bewusst, dass sie 6 Wochen lang wegen dem Hausarrest einen Selbstwerteinbruch (ich kann mich nicht durchsetzten) erlitten und aktiv gehabt haben musste und damit jetzt in der Heilungsphase mit brutalen Knochenschmerzen und Leukämie im Blutbild war. Das haut jeden um!</p>
<p>Wie gesagt, wir kennen die Germanische gut und uns war die Situation klar. Aber wenn wir sie so beobachteten, hatten wir wirklich Mitleid. Nach mehreren Wochen dieses Martyriums wären wir mit ihr ohne unserem Wissen über die GHk wahrscheinlich zu einen Tierarzt gegangen um sie von ihren Leiden erlösen zu lassen.</p>
<p>Das Leiden schien kein Ende zu nehmen. Einzig unser Verständnis über die Zusammenhänge, Ursache und den weiteren Verlauf ließ uns standhaft „grausam“ bleiben. Sie hat noch einige Jahre vor sich, da musste sie eben durch.</p>
<figure id="attachment_30290" aria-describedby="caption-attachment-30290" style="width: 266px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-30290" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/erfahrung-tier-hund-pebbles-266x400.png" alt="" width="266" height="400" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/erfahrung-tier-hund-pebbles-266x400.png 266w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/erfahrung-tier-hund-pebbles.png 477w" sizes="(max-width: 266px) 100vw, 266px" /><figcaption id="caption-attachment-30290" class="wp-caption-text">Hund Pebbles</figcaption></figure>
<p>Nach etwa 4 Wochen wurde es etwas besser. Sie konnte ihr linkes Hinterbein wieder auf den Boden absetzen, humpelte aber noch immer deutlich. Sie kam über keine Stiege hoch und wirkte sehr steif. Wie ein sehr alter Hund, der sie aber noch nicht ist.</p>
<p>Es dauerte ca. 7 Wochen, als uns auffiel, das sie wieder ganz normal lief. Auch ihr Verhalten war wieder viel agiler, die Treppen kommt sie wieder alleine hoch und mit den kurzen Fell wirkt sie fast wie ein Welpe. Sie war wieder gesund!</p>
<p>Der biologische Sinn dieses Programms der sog. „Luxusgruppe“ ist, das der Knochen nach Abschluss der Heilung stärker ist als zuvor, und das auch so bleibt.</p>
<p>Diesen Umstand können wir definitiv bestätigen.</p>
<p>Der Durchmesser des betroffenen Knochen ist getastet 3x so stark wie der Vergleichsknochen auf der anderen Seite. Ja man kann sogar deutlich sehen wie dick der Knochen ist (siehe Bild). Ihre Hüfte sieht aus, als ob sie nach wie vor eine dicke Schwellung hätte. Diese ist aber gänzlich abgeklungen, es gibt keine Entzündung oder Schmerzen mehr, sie hat jetzt nur eine unübersehbare Rundung an der linken Hüfte, die sie rechts nicht hat. Das wird ihr auch so bleiben und wir haben nicht den Eindruck, als ob es sie stören würde. Pebbles erfreut sich weiterhin ihres Lebens und ist agil, fast wie ein Welpe.</p>
<p>An die Germanische Heilkunde muss man nicht glauben, man kann sie erleben!</p>
<p>Was Nikola Tesla für die Energie war, war Dr.Hamer für die Medizin!</p>
<p>Wir leben (noch) in einem System, das uns die Wahrheit und die Entdeckungen dieser beiden Genies verbieten und vorenthalten möchte.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Hans</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/hueftgelenksdysplasie-bei-yorky-dame-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Hüftgelenksdysplasie bei Yorky Dame &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Ein Hund und 12 Katzen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2019 10:07:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ansteckung/Infektion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was kann da schon schief gehen? Wer Haustiere hat, kennt das leidige Thema: Was tun im Urlaub? Das Tier auf Reisen mitzunehmen, ist nicht immer möglich und wer möchte seinen Liebling schon in ein Tierheim geben? Wir fanden für unseren Hund eine Frau mit einem sehr großen Herz für Tiere. Leider sind das vorwiegend Katzen, [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was kann da schon schief gehen?</strong></p>
<p>Wer Haustiere hat, kennt das leidige Thema: Was tun im Urlaub? Das Tier auf Reisen mitzunehmen, ist nicht immer möglich und wer möchte seinen Liebling schon in ein Tierheim geben?</p>
<p>Wir fanden für unseren Hund eine Frau mit einem sehr großen Herz für Tiere. Leider sind das vorwiegend Katzen, die sie aufsammelt, füttert und pflegt und wenn möglich ein neues gutes Zuhause für diese Tiere findet.</p>
<p>Unser Hund ist nicht viel größer als eine Katze, aber eben doch ein Hund.</p>
<p>Sehr fürsorglich hat diese Katzenmutter unseren Hund jeden ihrer 12 Katzen persönlich vorgestellt. Wir ließen ihr auch genug vom gewohnten Futter, so dass die Umstellung nicht all zu radikal wird. Zwei Wochen musste unser Hund also ohne uns in einer fremden Umgebung mit 12 Katzen verbringen. Die Nacht über durfte unser Hund – anderes als die Katzen – im Schlafzimmer der Frau, vor dem Bett in ihren Bettchen schlafen.</p>
<p>Nach drei Tagen rief uns diese Frau an und berichtete, dass unser Hund noch nichts gefressen hatte und ob sie anderes Futter kaufen soll?</p>
<p>Nein, sie ist nur im Hungerstreik, damit hatten wir gerechnet. Sicher wird sie zu fressen beginnen, wenn der Hunger stark genug ist.</p>
<p>So war es dann auch. Am vierten Tag fraß sie &#8211; das Katzenfutter und zwar alles was sie finden konnte. Ihr Hundefutter rührte sie nicht an.</p>
<p>Diese Frau musste unseren Hund also wegbringen, wenn die Katzen gefüttert wurden. Diese hielten sich bevorzugt auf den Möbeln in einer Höhe auf, zu der ein Hund keinen Zugang hatte.</p>
<p>So vergingen zwei Wochen. Die Freude des Wiedersehens war groß, bei allen Beteiligten. Soweit war alles gut und wir verabschiedeten uns von dieser so hilfsbereiten Tierfreundin. Sie hatte es unseren Hund so angenehm wie möglich gemacht.</p>
<p>Zwei Tage später führte uns unser abendlicher Spaziergang am Haus dieser Frau vorbei. Sie stand telefonierend vor ihrem Haus. So stoppten wir, um zu plaudern.</p>
<p>Sie versuchte gerade vergeblich zu später Stunde einen Tierarzt zu finden. Die Katzen hatten Durchfall und zwar alle 12! Nicht nur normalen Durchfall, es ist den Katzen unkontrolliert einfach hinten hinaus geflossen. Überall wo die Katzen sich aufhielten, war alles verunreinigt.</p>
<p>Diese Frau war überzeugt, dass im Katzenfutter irgendwelche Parasiten gewesen sein mussten und sie machte sich Sorgen um unseren Hund, da auch dieser vom Katzenfutter gefressen hatte. Aber unseren Hund ging es bestens, mit ihr war alles in Ordnung.</p>
<p>Da wir die GHk seit Langem kennen, war die Sachlage für uns klar. Die Katzen hatten einen unverdaulichen Ärger mit dem Aspekt des Verhungerns erlitten, spätestens als unser Hund begann deren Futter zu verschlingen. Den Rest der zwei Wochen waren die Katzen auf Schiene, solange eben dieser Hund in deren Revier war und ihnen ihr Futter streitig machte. Alle 12 Katzen hatten mit dem selben Konflikt im Dünndarm reagiert und litten unter Verstopfung. Und alle 12 Katzen kamen im selben Moment in die Heilungsphase, nämlich als wir kamen, um die Ursache des unverdaulichen Ärgers aus deren Territorium zu entfernen. Alle 12 Katzen bekamen gleichzeitig den Durchfall und zwar so richtig. In 10 bis 14 Tagen hatte sich so einiges angestaut, das jetzt raus musste und zwar flüssig.</p>
<p>Wir konnten die Sorge dieser Frau um das Wohlergehen unseres Hundes auflösen. Unseren Hund ging es gut, auch nach dem Katzenfutter. Wir versuchten ihr ein Grundverständnis über die GHk zu vermitteln. Das eben weder Parasiten noch Gift im Katzenfutter war und auch kein Grund zu Sorge oder Tierarzt bestand. Wir hatten den Eindruck, dass unsere Erklärungen bei dieser Tierfreundin auf fruchtbaren Boden gefallen waren. Ob sie es aber übers Herz brachte, ihren 12 Schützlingen die benötigte Zeit zum Auskurieren ihrer Konfliktmasse zu gewähren, wissen wir nicht zu sagen.</p>
<p>Liebe Mitlesende und Interessierte an der GHk. Das Verständnis um die biologische Sprache der Natur, bewahrt Euch nicht vor Konflikten. Aber wenn es erforderlich ist, werdet ihr wissen was zu tun ist oder eben was nicht getan werden sollte. Es muss nicht immer einen selber betreffen. Es kann auch Menschen oder Tiere treffen, für die man Verantwortung und Sorge trägt.</p>
<p>Das Wissen um die GHk spart nicht nur Geld – wie viel würde ein Tierarzt für die Labortest von 12 Katzen und eine nicht gesundheitsfördernde Pseudotherapie verrechnen?</p>
<p>Wichtiger noch als Geld, ist die Gesundheit und das Überleben. Darüber entscheidet nur die Reaktion des Betroffenen auf ein plötzlich auftretendes körperliches Symptom. Weißt Du was Du machst und entscheidest richtig, wirst Du gesund sein und leben. Ohne dem Wissen um die biologischen Naturgesetze kann es schnell gefährlich werden.</p>
<p>Der vielleicht einfachste Einstieg in die Thematik der GHk ist Helmuts Youtube Kanal zu abonieren und die Videos zu sehen. Alle! Jedes einzelne hilft Dir, die Sprache der Natur zu verstehen. Nütze die Gelegenheit.</p>
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Bei diesem Erfahrungsbericht mußte ich Tränen lachen. Die armen Katzen saßen am Schrank und mussten zusehen, wie die Hündin ihnen ihr Futter wegfrisst. Ein &#8222;unverdaulicher Ärger mit dem Aspekt des Verhungerns&#8220;, den Dünndarm betreffend. Und dieser Konflikt schlug im Dutzend ein! Bei allen 12 Katzen gleichermaßen und gleichzeitig. Ein wirklich schöner Erfahrungsbericht mit Tieren.</p>
<p>Aber bei uns Menschen funktioniert das gleichermaßen, beispielsweise im Altersheim. Oft wird den alten Menschen ein echter Fraß vorgesetzt, den sie nicht essen wollen. Viele oder alle von ihnen, erleiden gleichzeitig einen &#8222;unverdaulichen Ärger mit dem Aspekt des Verhungerns&#8220;. Anderentags bekommen sie ein köstliches Menü, über das sie sich freuen und lösen damit ihren Brockenkonflikt mit anschließendem Durchfall. Dann erklärt die Anstaltsleitung, dass ein Rotarvirus umgehen müsse und verschärft die Hygienevorschriften.</p>
<ul>
<li>Hypothese 1: Dieses Virus hat man noch nie gesehen!</li>
<li>Hypothese 2: Eine Ansteckung gibt es gar nicht. Bei solchen Massenphänomenen muss man immer den gemeinsamen Konflikt finden.</li>
<li>Hypothese 3: Das Symptom ist bereits die Heilungsphase! Eine Heilungsphase &#8222;heilen&#8220; zu wollen, ist unsinnig.</li>
<li>Hypothese 4: Bei der &#8222;Therapie&#8220; setzt man am falschen Ende an. Man bekämpft das Symptom anstatt die Ursache.</li>
</ul>
<p>Herzlichen Dank für diesen anschaulichen und lehrreichen Erfahrungsbericht!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ein-hund-und-12-katzen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Ein Hund und 12 Katzen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Ohrspeicheldrüsenkrebs bei Kater &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrspeicheldrüsenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Spontanheilung]]></category>
		<category><![CDATA[Tuberkulose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn der Kater (k)einen Vogel hat Mit dem Umzug ins neue Haus kamen neue Herausforderungen auf Mensch und Tier zu. So musste die nahe Umgebung erstmalig erkundet und erschnuppert werden, der Geschmack der regionalen Ratten und Mäuse getestet und die Nachbartiere auf Freund und Feind abgeschätzt werden. Soweit so gut. Das alles schien gut verlaufen [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wenn der Kater (k)einen Vogel hat</h2>
<p>Mit dem Umzug ins neue Haus kamen neue Herausforderungen auf Mensch und Tier zu. So musste die nahe Umgebung erstmalig erkundet und erschnuppert werden, der Geschmack der regionalen Ratten und Mäuse getestet und die Nachbartiere auf Freund und Feind abgeschätzt werden.</p>
<p>Soweit so gut. Das alles schien gut verlaufen und einem entspannten Sommer stand nichts mehr im Wege &#8211; dachten wir.</p>
<p>Und dann entschied sich ein Spatzenpärchen unter unserem Dach zu nisten. Gerade so aus der Reichweite von Gracio, dem Kater, entfernt. Aber leider in Sichtweite, was sich als fatal für den armen Kerl erweisen sollte: <strong>Brockenkonflikt</strong>! Die Spatzen nicht fangen und fressen können, obwohl sie ihm fast vor der Nase ein- und ausflogen. Sobald Gracio aus dem Haus ging, war sein Blick auf die Vögel und das Nest fixiert. Und es kam wie es kommen musste:</p>
<p>Er entwickelte einen <strong>Tumor der rechten Ohrspeicheldrüse</strong>, schnell wachsend und dick. Die Haare standen an dieser Stelle zu Berge. Mit Kenntnis der GNM war die Problematik von Anfang an klar, nur wie wir damit umgehen sollten, blieb noch ein Rätsel. Die Vögel zu vertreiben wäre eine Lösung gewesen, auch wenn absehbar war, dass sie nicht zu lange bleiben würden.</p>
<p>Aber es kam besser als erwartet. Unser Kater hat für sich entschieden, dass er diesen Brocken loslassen muss. Ab da hielt er sich hauptsächlich aus dem Blickfeld des Nestes entfernt und pflegte die Einstellung von ‚<em><strong>dann eben nicht</strong></em>’.</p>
<p>Und wieder kam es wie es kommen musste. Der Tumor baute sich tuberkulös verkäsend ab und suchte sich seinen Weg durch die Haut. Viel blutige, <strong>gelbliche Masse</strong> kam aus der Wunde und Gracio putzte und putzte. Nach wenigen Tagen war von der dicken Backe nichts mehr zu sehen, das Loch am verheilen und nur noch die nachwachsenden Haare erinnern heute an dieses ‚<em>Drama</em>’ in dem Leben eines Katers.</p>
<p>Wie froh waren wir, keinen Tierarzt aufsuchen zu müssen, keine Panik oder die Optionen von OP oder sogar Einschläferung zu hören, kein Salbenschmieren und Kopf verbinden, eventuell noch einen Trichter um die Ohren in der Heilungsphase, einfach nur beobachten und wissen!</p>
<ul>
<li>Danke für die großartigen Einblicke in die Welt des Heilwissens.</li>
<li>Danke allen, die die Erkenntnisse Dr. Hamers weiterverbreiten und mit anderen teilen!</li>
<li>Und danke allen, die trotz gegenteiliger Belehrungen offen geblieben sind für die Wahrheit.</li>
</ul>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Geradeso wie beim Tier, verläuft es auch beim Menschen! Nur &#8211; wir sind so blöd und laufen in die Schulmedizin, welche vom &#8222;<em>Deep State</em>&#8220; beherrscht wird. Dort holen wir uns nicht nur den Diagnoseschock mit Folgekonflikten, sondern auch die auf 5 Jahre Überleben limitierte Pseudotherapie. Über unsere Sozialbeiträge finanzieren wir unsere Qual und mit unserer Unterschrift legalisieren wir es.</p>
<p>So blöd wäre kein Tierchen &#8230;</p>
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		<title>Katze stirbt &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blasenschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Zahn Verloren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut und Frau Pilhar, Ich muss den Dialog mit Euch suchen, weil ich wieder jemanden verloren habe aufgrund der SM und Pharma. Diesmal ist es mein Schützling, unsere Katze. Und ich habe ihr einfach nicht helfen können. Der Nachbarkater und unsere Willow waren alte Rivalen, pflegten aber Rituale, die sie seit Jahren überlebten, hatten [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo Helmut und Frau Pilhar,</h3>
<p>Ich muss den Dialog mit Euch suchen, weil ich wieder jemanden verloren habe aufgrund der SM und Pharma.</p>
<p>Diesmal ist es mein Schützling, unsere Katze. Und ich habe ihr einfach nicht helfen können. Der Nachbarkater und unsere Willow waren alte Rivalen, pflegten aber Rituale, die sie seit Jahren überlebten, hatten also ein biologisches Gleichgewicht. Vor einem Jahr wollte unsere Nachbarin, dass der Kater ein besseres Fell bekommt (vermutlich Trennungskonflikt, weil sie seine Freundin hatte einschläfern lassen) und gab ihm auf Raten des Tierarztes Schilddrüsenhormone.</p>
<p>Mir ist erst jetzt eingefallen, dass diese Präparate aggressiver machen. Das weiß ich aus eigener Vergangenheit.</p>
<p>Willow verlor ihren Eckzahn/Fangzahn und sie hatte auch einen &#8222;Backenzahn&#8220; verloren. Den 2. Zahnverlust haben wir erst nach ihrem Tod gesehen. Eigentlich ein absehbares Todesurteil für ein Raubtier. Sie konnte also ihren Rivalen nicht mehr zähnefletschend abwehren und im folgenden Nahkampf auch nicht zermalmen.</p>
<p>Diese neue Aggression des Nachbarkaters war ein DHS. Sie wußte ja nicht, dass diese ungewohnte Aggression durch Medikamente aus heiterem Himmel auftrat. Einmal konnte ich ein solches sehr dramatisches Aufeinandertreffen beobachten. Der Kater präsentierte mir stolz das Fell meiner Katze in seinem Maul. Willow erlitt m. E. eine Psychose, war wesensverändert und irgendwie durcheinander.</p>
<p>Als ich den Kater nach einigen Wochen wieder sah, war dieser regelrecht zu einem Monster mutiert. Ich traute meinen Augen kaum. Offenbar hatte er einen Konflikt gelöst und die zusätzlichen Hormone ließen ihn regelrecht bullig werden.</p>
<p>Nun konnte Willow ihr Revier nicht mehr verteidigen und nicht mehr markieren. Ich kann Euch die Odyssee der letzten Monate gar nicht schildern. Es gab <strong>Probleme mit Urinieren, motorische Schwächen</strong> bis hin zum völligen Ausfall der Beine. Vorgestern ist Willow <strong>ausgezehrt</strong> verstorben. Ich war die letzten 36 Stunden konsequent an ihrer Seite. Ich mache mir Vorwürfe, dass ich ihr trotz meiner Kenntnisse der GHK nicht effektiv helfen konnte. Ich hätte ihr den Kater als Kadaver vor die Nase legen sollen, oder sie vielleicht konsequent zur Hauskatze machen sollen. Aber da ich Frieden mit den Nachbarn wollte, habe ich einfach nicht sehen wollen, dass der Kater Konfliktursache war und ich sie vor ihm konsequent hätte schützen müssen.</p>
<p>Die Tiere hatten ursprünglich ihr Gleichgewicht, trotz Rivalität. Kaum kommen Pharmaprodukte ins Spiel ist das Gleichgewicht gestört und endet tödlich. Obwohl wir die SM und Pharmaprodukte konsequent ablehnen, erleiden wir mittelbar Verluste. Und die Nachbarn verstecken sich hinter ihrer Unwissenheit, haben es ja nur &#8222;gut gemeint&#8220;. Wie lang soll das noch gehen, dass die Menschen vorsätzlich ignorant und aus Bequemlichkeit in die Kirche der SM-Priester rennen? Der Erfolg scheint ihnen auch noch Recht zu geben.</p>
<p>Danke, dass Ihr meine Erfahrung teilt. Der Tod von Freundin und Schwiegermutter war verkraftbar, aber nun mein kleiner Schützling&#8230;das ist etwas ganz anderes.</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Es war zwar nicht abgesprochen mit der Katzenwitwe ihren Bericht zu publizieren, denke aber, sie wird sich freuen. Denn damit haben wir Willow ein kleines Denkmal gesetzt. Vielleicht kommt der eine oder andere Haustierbesitzer auch ins Grübeln, was er tatsächlich seinem Liebling antut.</p>
<p>Es wird sich in der Denke der Masse solange nichts ändern, solange sie sich vom &#8222;Betreuten Denken&#8220; fernsteuern lassen. Von früh Morgens bis spät Abends lasse sie sich freiwillig manipulieren und meinen mit einer Inbrunst der Überzeugung, ihre Meinung entspringe ihrem individuellen Denken. Sie merken nicht, dass alle gleichgeschaltet und uniform denken.</p>
<p>Also! Fernseher, Radio und Tageszeitung auf den Müll und das Gespräch mit den Familienangehörigen suchen.</p>
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		<title>Stielwarze bei Hund &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Stielwarze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, Ich kaufte meinem Hund vor kurzem ein neues Geschirr und ein neues Hundekörbchen. Das Geschirr war mit einem Klettverschluss versehen und immer wenn ich nach dem Gassi gehen den Klettverschluss aufmachte, erschrak mein kleiner Hund Jake, da der Klettverschluss beim aufmachen laut war. Ich dachte so bei mir, er wird sich schon daran [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>Ich kaufte meinem Hund vor kurzem ein neues Geschirr und ein neues Hundekörbchen.</p>
<p>Das Geschirr war mit einem Klettverschluss versehen und immer wenn ich nach dem Gassi gehen den Klettverschluss aufmachte, <strong>erschrak</strong> mein kleiner Hund Jake, da der Klettverschluss beim aufmachen laut war. Ich dachte so bei mir, er wird sich schon daran gewöhnen.</p>
<p>Laut der Germanischen Heilkunde kam er immer wieder auf die Schiene, wenn ich ihm das Geschirr zum Gassi gehen ummachte. Er wollte von diesem Geschirr getrennt werden und Frauchen kapierte es nicht. Tja, wenn Hunde sprechen könnten.</p>
<p>Nach einiger Zeit stellte ich fest, dass sich genau dort, wo das Geschirr saß, eine <strong>Stielwarze</strong> bildete (hängende Heilung) und es fiel mir wie Schuppen von den Augen, dass mein Hund von dem Geschirr mit dem lauten Klettverschluss getrennt werden möchte, damit das sinnvolle biologische Sonderprogramm (SBS) ein Ende findet.</p>
<p>Ich machte ich ihm das Geschirr ab sofort nicht mehr um und verwendete wieder sein altes Halsband und erlöste ihn aus seinem Konflikt.</p>
<p>Die Stielwarze fiel nach kurzer Zeit ab.</p>
<p>Franziska K.</p>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Einen Trennungskonflikt kann man nur von was Lebendigem erleiden. Der Hund wollte vom Frauchen getrennt werden, die ihm dieses Geschirr umhängen will.</p>

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		<title>Knochen- und Lymphknotenkrebs beim Hund &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eiweiß Im Urin]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Leishmaniose]]></category>
		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[Lymphknotenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lymphknotenschwellung]]></category>
		<category><![CDATA[Milzkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Milzvergrößerung]]></category>
		<category><![CDATA[Morbus Hodgkin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, meine Familie und ich sind gerade mal wieder um ein paar Erfahrungen mit der Germanischen Heilkunde reicher geworden: Am 03.09.2014 erkrankte unser kleiner Hund Felix, 5 Jahre alt, rechtspfötig, kastriert, plötzlich an hohem Fieber (bis 39,7 Grad), Schnupfen und verklebten Äuglein. Er wollte nicht mehr weite Strecken spazieren gehen und war [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/knochen-und-lymphknotenkrebs-beim-hund-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Knochen- und Lymphknotenkrebs beim Hund &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h2>
<p>meine Familie und ich sind gerade mal wieder um ein paar Erfahrungen mit der Germanischen Heilkunde reicher geworden:</p>
<p>Am 03.09.2014 erkrankte unser kleiner <strong>Hund Felix</strong>, 5 Jahre alt, rechtspfötig, kastriert, plötzlich an <strong>hohem Fieber</strong> (bis 39,7 Grad), <strong>Schnupfen</strong> und <strong>verklebten Äuglein</strong>. Er wollte nicht mehr weite Strecken spazieren gehen und war <strong>ganz schlapp</strong>, an manchen Tagen hatte er auch <strong>keinen Appetit</strong>.</p>
<p>Ein paar Wochen vorher war uns aufgefallen, dass Felix <strong>nicht hochgehoben</strong> werden wollte und auch sein Geschirr nicht anziehen wollte. Wenn man es doch tat und ihn dabei hinter den Vorderbeinen und im Brustwirbelsäulenbereich anfasste, <strong>jammerte</strong> er oder <strong>schrie</strong> auf. Dies steigerte sich mit der Zeit. Zuerst brachten wir dies mit dem Fieber nicht in Verbindung.</p>
<p>Da ich mir große Sorgen machte, gingen wir zur Tierärztin. Diese konnte jedoch nicht feststellen wovon das Fieber kam, nur dass die <strong>Lymphknoten alle angeschwollen</strong> wären. Sie wollte mir ein Antibiotikum mitgeben, was ich jedoch ablehnte. Es wurde ein Blutbild gemacht, bei dem man feststellte, dass die <strong>Leukozyten zu hoch</strong> waren (13,8; normal ist 6 &#8211; 12 beim Hund), Albumin im Serum zu niedrig (2,7 anstatt 2,8 &#8211; 4,3), Monozyten zu hoch (715 statt 0 &#8211; 500) und Thrombozyten zu niedrig (75 statt 150 &#8211; 500).</p>
<p>Ich sagte zu meinem Mann, der Hund habe <strong>Knochenkrebs</strong> und sei in der Heilungsphase und man müsse gar nichts machen außer abwarten und die dicken Lymphknoten kämen davon, dass die Knochen am Heilen seien.</p>
<p><strong>Wir warteten ab.</strong></p>
<p>In den nächsten Wochen wurde Felix immer <strong>schlapper</strong>, wollte nicht mehr in unserer Wiese rennen und Fangen spielen.</p>
<p>Am 13.09.2014 fiel mir auf, das Felix morgens <strong>heftig ein- und aus atmete</strong>. Er wechselte nachts oft den Platz, anscheinend taten ihm die Knochen weh, und er wollte gerne kühl liegen.</p>
<p>Er hatte, wie schon öfter in den letzten Tagen, immer mal wieder <strong>hohes Fieber</strong>, dann war es wieder weg. Außerdem hatte er richtige <strong>Niesattacken</strong>, bei denen er 10 Mal hintereinander niest und die <strong>Augen</strong> waren morgens immer <strong>verklebt</strong>.</p>
<p>Daraufhin fuhr ich mit ihm in die Tierklinik, die erneut ein Blutbild machte:</p>
<p>Leukozyten 24,4 statt 6 – 12<br />Erythrozyten 8,88 (6 &#8211; 9 ist normal)<br />Hämoglobin 19,7 statt 15 &#8211; 19<br />Hämatokrit 59,2 statt 44 &#8211; 57<br />Chlorid 128 statt 26 &#8211; 113</p>
<p>Alle <strong>Lymphknoten</strong> waren immer noch <strong>dick angeschwollen</strong>, Lunge wurde geröntgt und es wurde uns gesagt, <strong>Leber</strong> und <strong>Milz</strong> wären etwas <strong>angeschwollen</strong> und vor der <strong>Lunge</strong> wäre eine <strong>Verschattung</strong>, was das sei, könne man nicht sagen.</p>
<p>Felix macht auch immer wieder mal <strong>gelbe Häufchen</strong>.</p>
<p>Die Tierärztin wollte sodann noch eine Lymphknotenbiopsie machen und fragte, ob der Hund schon mal im Ausland war wegen Virusinfektionen usw.. Sie sagte, wenn es <strong>Lymphknotenkrebs</strong> sei, könne man dies gut behandeln (mit Chemo).</p>
<p>Ich ließ keine Biopsie machen, weil ich die Germanische Heilkunde schon länger kenne.</p>
<p>Am 28.09.2014 trafen wir eine Bekannte beim Spaziergang. Dieser fiel plötzlich auf, das Felix beim Laufen eine komische Haltung einnahm und <strong>irgendwie &#8222;schief&#8220; ging.</strong></p>
<p>Als wir abends zum Schlafen die Treppe hochgingen, <strong>lahmte</strong> Felix, was sich in den darauffolgenden Tagen noch verstärkte, mal an den Hinterbeinen, mal an den Vorderbeinen. Angefasst werden wollte er gar nicht mehr werden und er konnte auch nicht mehr ins Auto springen. Am nächsten Morgen hatte er <strong>in sein Körbchen gepinkelt.</strong></p>
<p>Aus diesem Grund kaufte ich einen Nierentest in der Apotheke und prüfte den Urin von Felix. Dabei konnte man feststellen, dass <strong>Erythrozyten</strong> und <strong>Eiweiß im Urin</strong> waren.</p>
<p>Mein Mann und ich kamen überein, dass wir dies nicht anstehen lassen könnten (mein Mann kennt sich auch nicht so gut aus mit der Germanischen Heilkunde) und ich suchte eine dritte Tierärztin auf, die Felix untersuchte und meinte, es sei eine bakterielle Infektion oder <strong>Leishmaniose</strong> oder Ähnliches und gab mir eine paar homöopathische und pflanzliche Mittelchen mit und nahm wiederum Blut ab.</p>
<p>Ich muss dazu sagen, dass Felix bei mir im Zimmer schläft und wir jede Nacht und am Wochenende auch tagsüber &#8222;<strong>Mein Studentenmädchen</strong>&#8220; hören, weil ich chronische Blasenentzündungen habe und Felix Probleme mit Magen und Leber und Verdauung.</p>
<p>Da ich nun die folgenden Tage nicht zur Arbeit ging und zu Hause war, hörten wir ununterbrochen unsere CD.</p>
<p>Felix hatte vom 06. bis 09.10.2014 immer wieder hohes Fieber (bis 39,3) und schlief die meiste Zeit. Wenn er mal aufstand, dann <strong>humpelte</strong> er stark, die Treppe konnte er gar nicht mehr gehen, hatte aber <strong>guten Appetit</strong>. <strong>Er aß und schlief den ganzen Tag über.</strong></p>
<p>Am Abend des 09.10.2014 waren wir nach dem Gassigehen noch in unserer Wiese hinterm Haus und plötzlich <strong>fing er an zu rennen</strong> und forderte mich mit Bellen auf, mitzuspielen und rannte wie gewohnt wieder seine zehn Runden durch die Wiese. Da sagte ich zu meinem Mann &#8222;<strong><em>Er ist über den Berg, es geht aufwärts!</em></strong>&#8222;</p>
<p>In der Nacht vom 09. auf den 10.10.2014 war er plötzlich ganz unruhig, wechselte wieder dauernd den Liegeplatz, hatte schreckliche <strong>Niesattacken</strong>, würgte und atmete heftig, so dass an Schlaf nicht zu denken war. Er grummelte auch vor sich hin, so als hätte er Bauchweh oder Schmerzen. Morgens war er dann todmüde und schlief ein.</p>
<p>Als er ausgeschlafen hatte, stand er auf und – wir konnten es kaum glauben &#8211; <strong>konnte wieder gehen, ohne zu humpeln, hatte guten Appetit, kein Fieber mehr und war augenscheinlich wieder fit. Auch die Äuglein waren nicht mehr verklebt.</strong></p>
<p>Das Blutergebnis erhielt ich am folgenden Tag:</p>
<p>Man stellte fest, dass die Leukozyten wieder etwas abgefallen waren (den genauen Wert kenne ich nicht) und das Hämatokrit und die Monozyten aber noch zu hoch seien.</p>
<p>Im Nachhinein habe ich noch festgestellt, dass Felix <strong>seit dem Sommer drei Kilogramm an Gewicht verloren hatte.</strong></p>
<p>Ich habe lange überlegt, was denn das Ganze ausgelöst hatte:</p>
<p>Im Mai/Juni dieses Jahres ging ich mit Felix spazieren und wir wurden überraschend <strong>von zwei freilaufenden Hunden angegriffen, die sofort anfingen, Felix zu beißen</strong>. Er hatte Angst. Ich wusste mir nicht anders zu helfen, als Felix schnell über den nächstbesten Gartenzaun in den Garten zu schubsen, so dass die Hunde nicht mehr an ihn rankamen. Wir waren damals total erschrocken und sind dann nie wieder dort vorbei gegangen.</p>
<p>Kam davon vielleicht die <strong>Lymphknotenschwellung im Bereich Ohren/ Kiefer/ Hals/ Brustwirbelsäule?</strong></p>
<p>Im Juli fing ich an, abends Fahrrad zu fahren oder walken zu gehen, weil ich etwas für meine Figur tun wollte. Felix war jeden Abend total enttäuscht und jammerte, wenn ich ihn nicht mitnahm und er warten musste, dass ich anschließend noch mit ihm spazieren ging.</p>
<p>Hat er mit den Vorder- und Hinterbeinen reagiert, weil er mich nicht festhalten konnte bzw. weil er nicht mitkommen konnte?</p>
<p>Ein Rätsel ist mir die heftige Nieserei und Schnauberei. Ich weiß nicht, ob es ein allergischer Schnupfen war oder ob es etwas mit den Kiemenbögen zu tun hatte.</p>
<p>Felix‘ Magen- und Leberprobleme kommen vielleicht daher, dass ich an mehreren Tagen in der Woche arbeiten gehen muss und Felix dann tagsüber zu meinen Eltern geht. Er ist dort zwar gerne, aber es sind neue Mieter in der Nachbarwohnung eingezogen, die eine Katze und zwei Zwergkaninchen haben, an denen Felix sehr interessiert ist.</p>
<p>Ob dies wohl sein Revierärger ist?</p>
<p>Die ganze Geschichte war wieder mal sehr lehrreich für uns und wir sind froh, dass Felix von alleine wieder gesundet ist.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />Martina L.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Tja, das alles aufzudröseln ist gar nicht so einfach &#8230;</p>
<ul>
<li>Schnupfen, Niesen &#8211; Heilung &#8222;nicht wittern können&#8220;, &#8222;mir stinkt es&#8220;</li>
<li>eitrigen Augen &#8211; Heilung von visueller Brocken &#8222;etwas nicht zu sehen bekommen bzw. loszuwerden&#8220;</li>
<li>dicker Lymphknoten &#8211; Heilung von leichter Selbstwerteinbruch</li>
<li>Knochen, Leukämie &#8211; Heilung schwerer Selbstwerteinbruch</li>
<li>Lähmung, epileptischer Krampfanfall mit Einnässen &#8211; Heilung von motorischer Konflikt &#8222;nicht entfliehen können&#8220;, &#8222;nicht mitkommen dürfen&#8220;</li>
<li>Leber, gelber Stuhl &#8211; Heilung von Revierärger, Identität</li>
<li>Kiemenbogen (Non-Hodgkin) &#8211; Heilung einer Frontalangst. Mit &#8222;Schnupfen&#8220; haben die Kiemenbögen nichts zu tun, sie könnten aber durchaus mitreagiert haben.</li>
<li>Lunge, Verschattung &#8211; Heilung einer Revierangst</li>
<li>Milz, geschwollen &#8211; Heilung eines &#8222;Blutungs- Verletzungskonflikt&#8220;</li>
</ul>
<p>Eventuell kulminiert alles im <strong>Vorfall mit den angreifenden Hunden</strong>?! Hier wäre eine klare <strong>Konfliktlösung</strong> erkennbar, denn <strong>diese Gassiroute wird seither strikt gemieden.</strong></p>
<p>Weder bei der Geschichte mit den Häschen, noch bei der Geschichte mit dem Joggen sehe ich eine Lösung, denn beide Angelegenheiten dauern an.</p>
<p>Aber, egal wie! Frauchen hat die Nerven behalten und der Erfolg gibt ihr Recht!</p>
<p>Weder hat diese gewaltige Heilungsphase mit gleich mehreren SBSen des Hundes Felix etwas mit einer Vireninfektion (die es nicht gibt) zu tun, noch mit einer Parasiteninfektion (Leishmaniose). Wie sollte ein (nicht existentes) Virus oder ein Parasit gleich mehrere Organe &#8222;befallen&#8220; und was soll davon die Heilung bewirkt haben &#8211; zumal schulmedizinisch gar nichts gemacht wurde?</p>
<p><strong>Tier haben eine Seele</strong> und sind darin verletzbar wie wir Menschen! Die Germanische Heilkunde gilt für Mensch und Tier (auch Pflanze) gleichermaßen!</p>
<p>Rassistische Unterscheidungen treffen jene, die uns Freunde der Germanischen Heilkunde am liebsten steinigen wollen. Deren Denken entstammt auch aus einer Steinzeit! Überwinden wir es! Damit beginnen muss jeder Einzelne für sich selbst.</p>
<p><strong>Achtet das Leben und ehret die Schöpfung, deren Teil Ihr seid.</strong></p>
<p>Ich danke für den sehr detailreichen Erfahrungsbericht.</p>
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		<title>Epileptische Anfälle bei Hund &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Epilepsie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Vorhersagbarkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, auf die Idee, diesen Bericht zu schreiben, haben Sie mich gebracht. Ich bin erst vor 2 Jahren auf die Germanische Heilkunde® gestoßen, bin also noch eine Anfängerin. Ihre Einführungsvorträge beenden Sie immer in etwa mit den Worten: Machen Sie ein Hobby daraus! Ja, das ist es für mich. Unwahrscheinlich spannend, interessant, [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h3>
<p>auf die Idee, diesen Bericht zu schreiben, haben Sie mich gebracht.</p>
<p>Ich bin erst vor 2 Jahren auf die Germanische Heilkunde® gestoßen, bin also noch eine Anfängerin. Ihre Einführungsvorträge beenden Sie immer in etwa mit den Worten: Machen Sie ein Hobby daraus!</p>
<p>Ja, das ist es für mich. Unwahrscheinlich spannend, interessant, einfach…</p>
<p><strong>Nun also zu meinem kleinen Erfahrungsbericht:</strong></p>
<p>In meinem Leben spielen Hunde schon viele Jahre eine wichtige Rolle. Vor fast 9 Jahren übernahmen wir, mein Mann und ich, eine Hündin vom Tierschutz. Die ganzen Herausforderungen, die damit auf uns zukamen, möchte ich hier nicht im Detail erwähnen. Wir haben fast alle Probleme ausräumen können, außer ihrer extremen Angst vor anderen Hunden. Es ist uns nicht möglich, sie mit in den Urlaub zu nehmen, da wir für alle Beteiligten diesen Stress vermeiden wollen.</p>
<p>Meinem Mann zu liebe fahren wir 1-2 mal im Jahr für maximal 10 Tage weg.</p>
<p>Während dieser Zeit hat die Hündin eine liebevolle Rundumbetreuung bei uns zu Hause. Vor ein paar Jahren hatte sie ihren ersten epileptischen Anfall. Der Arzt meinte, es sei erblich bedingt, wobei es eigenartig sei, dass er erst in so späten Alter auftritt. Wir bekamen also Tabletten, wovon sie täglich, bis ans Lebensende nehmen sollte. Die Potenz war sehr gering, da die Anfälle ja nicht oft auftraten und auch relativ leicht waren. Sie verletzte sich dabei nicht.</p>
<p>Nun besuchte ich das erste Wochenendseminar und fand die Ursache für die Anfälle.</p>
<p>Der nächste Urlaub stand vor der Tür und ich gab für das Auftreten des nächsten Anfalls eine Prognose ab. Auf den Tag genau traf sie zu. Hier wurde mein Mann das erste Mal, seit ich mich mit der GH beschäftige, hellhörig und fragte, woher ich das wusste.</p>
<p>Es war ganz einfach: Wir waren 10 Tage weg. Mit dem Tag der Abreise begann die konflikt-aktive Phase eines motorischen Konflikts (nicht mitkommen dürfen), da sie sehr an mir hängt (ich auch an ihr). Die Heilung begann mit unserer Heimkehr. Die epileptische Krise, der Anfall, kam genau in der Mitte, also nach 5 Tagen.</p>
<p>(Kommen in der Heilungsphase Rezidive, sprich: Situationen, in denen der Konflikt wieder aktiv wird, kann sich die Krise verschieben.)</p>
<p>Tabletten gebe ich seit dem Seminar nicht mehr, ich weiß, wann ein Anfall kommt und kann sie ganz ruhig begleiten. Mir hat das Wissen über die 5 biologischen Naturgesetze die Angst vor Krankheiten komplett genommen. Das Desinteresse am eigenen Körper der meisten Mitmenschen und das blinde Vertrauen in die Worte der Ärzte sind für mich nicht verständlich. Desto mehr bewundere ich Dr. Hamers und Ihren eisernen Kampf, die Menschen aufzuklären.</p>
<p>Vielen Dank dafür.<br />Mit herzlichen Grüßen<br />Kathi<br />P.S.<br />Schöne Grüße an Emma</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ist das nicht eine klare und eindeutige Fallbeschreibung? Vielen Hundebesitzern wird ein Licht aufgehen. Und da es bei Mensch und Tier in gleicher Weise ablauft, wird auch dem einen oder anderen Elternteil dämmern, warum sein Kind epileptische Anfälle hat.</p>
<p>&#8222;Erblich bedingt&#8220;!</p>
<p>So, so! Weiß man dann auch, WANN diese epileptische Anfälle auftreten?</p>
<p>Die Hundebesitzerin konnte es voraussagen!</p>
<p>Wer ist jetzt kompetenter? Der Arzt oder die Hundebesitzerin?</p>
<p>Der Zeitpunkt naht, wo wir diese &#8222;Götter in Weiß&#8220; schallend auslachen werden, ihnen eine schallende Ohrfeige geben und ihnen den Rücken kehren.</p>
<p>Die Antiepileptika abzusetzen, finde ich gut.</p>
<p>Diese Substanzen können ja bloß eine Heilung unterdrücken und oft nicht einmal das. Trotz Antiepileptika können epileptische Anfälle auftreten, was jeder Betroffene weiß. Dann versucht man durch Erhöhung der Dosis die Heilungsphase doch noch zu unterdrücken, die vermehrten Nebenwirkungen in Kauf nehmend.</p>
<p>Um die Ursachen der Epilepsie kümmert man sich nicht, weil man keine blasse Ahnung hat. Fragt man einen Schulmediziner nach der Ursache, wird er ob seines Unwissens und Unvermögen böse und versucht seine (noch vorhandene) Autorität als &#8222;studierter Arzt&#8220; auszuspielen. Viele Unaufgeklärte lassen sich dadurch (noch) einschüchtern und ergeben sich demütig ihrem vermeintlichen Schicksal. Die Ahnungslosen meinen, dass dieser &#8222;Priester der Medizin&#8220; es ja immerhin studiert habe.</p>
<p>Was hat der Schulmediziner studiert?</p>
<p>Auswendig gelernt hat er, sieben Jahre lang! Studiert, im Sinne eigener Überlegungen, hat er gar nichts! Die Schulmedizin hat eine dogmatische Sicht der Dinge seit 100 Jahren nahezu unverändert. Veränderungen erträgt ihr sektengleicher Dogmatismus nicht. Neuerungen in der Symptombekämpfung feiern sie bei Champagner, weil sie damit den Patienten weiter in Abhängigkeit halten können. Ursachenfindung droht sie arbeitslos zu machen und das hassen sie, verständlicher Weise. Einen exstatischen Freudentanz halten sie ab hinter dem Rücken des derart Getäuschten.</p>
<p>Die Germanische Heilkunde® befreit uns von diesem Aberglauben und dieser Tyrannei! In den meisten Fällen brauchen wir diese Voodoo-Priester überhaupt nicht, wie man an diesem Erfahrungsbericht sieht.</p>
<p>Der Hund hat weiterhin seine epileptische Anfälle!</p>
<p>In der Schulmedizin meint man, bei solchen Anfällen würden Nervenzellen absterben. Dem widerspricht Dr. Hamer! Über die Nebenwirkungen der Antiepileptiker spricht die Schulmedizin aber gar nicht &#8230;</p>
<p>Was könnte man tun, um dem Hund die Anfälle zu ersparen?</p>
<ul>
<li>Man nimmt den Hund überall hin mit.</li>
<li>Man fährt nicht fort.</li>
</ul>
<p>Eine dritte Möglichkeit hat uns die kluge Hundebesitzerin und Ehefrau aufgezeigt; Man geht einen Mittelweg, ohne Panik und im Wissen um die Zusammenhänge. Statt Antiepileptika, wird der Hund bemuttert &#8211; ohne Nebenwirkung! Finde ich klug! So entsteht wegen dem Hund kein Spannungsfeld in der Ehe, wegen Verzicht auf die vom Ehemann mit Recht eingeforderte Erholung vom beruflichen Alltag.<br />Herzlichen Dank an diese Hundeliebhaberin für ihren Bericht.</p>
<p>Einem jeden Hund wünsche ich so ein Frauchen. Und jedem Mann eine solche Ehefrau.</p>

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		<title>Die Wirkung von Mein Studentenmädchen auf Katze Minu &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde, sehr geehrter Dr. Hamer, nachdem ich erfahren hatte, dass es ein neues Buch (Mein Studentenmädchen) gibt, wunderte ich mich zunächst über den Titel. Als ich mir dann das Interview dazu anschaute, war ich sehr erstaunt und wollte sofort alles darüber wissen. Also bestellte ich mir das Buch, welches ich nur [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde, sehr geehrter Dr. Hamer,</p>
<p>nachdem ich erfahren hatte, dass es ein neues Buch (Mein Studentenmädchen) gibt, wunderte ich mich zunächst über den Titel. Als ich mir dann das Interview dazu anschaute, war ich sehr erstaunt und wollte sofort alles darüber wissen. Also bestellte ich mir das Buch, welches ich nur jedem empfehlen kann, um alles zu erfahren. Heute kann ich Herrn Dr. Hamer nur Recht geben, dass es sich hier um eine „Zaubermelodie“ handeln muss!</p>
<p>Als konkretes Beispiel kann ich hierzu etwas über das Verhalten unserer Katze Minu berichten. Sie ist jetzt gut zwei Jahre alt und durfte in unserer Wohnung alle Räume betreten, bis auf das Schlafzimmer, dessen Türe nachts immer zu blieb. Wenn wir es einmal vergessen hatten war es generell so, dass wir nachts von ihr Besuch bekamen und am Schlafen gehindert waren. Meistens öffneten wir erst früh die Türe, sodass Sie uns dann noch ein wenig Gesellschaft leistete. Als wir aber nun von der wundervollen Wirkung von Mein Studentenmädchen erfahren hatten, wollten wir es auch nachts hören. Da wir im Schlafzimmer aber kein Radio hatten, beschlossen wir die „Zaubermelodie“ vom Küchenradio aus laufen zulassen und die Türe vom Schlafzimmer blieb somit offen. Was das Kuriose daran ist; seit wir Mein Studentenmädchen laufen haben, gibt es von unserer Katze (nun seit ca. 2 Monaten) keinen nächtlichen Besuch mehr im Schlafzimmer, obwohl die Türe die ganze Nacht offen steht. Unsere Minu zieht es vor, sich so nah wie möglich dort aufzuhalten wo Mein Studentenmädchen läuft. Das ist echt Wahnsinn! So etwas hätte man sich nie träumen lassen, was so eine Melodie auf Lebewesen bewirken kann, mal ganz davon abgesehen zu welchen großartigen Sachen in der ganzen Krankengeschichte sie noch zu gebrauchen sein wird!!! Von unserer Katze kann ich anhand ihres gesamten Verhaltens nur sagen, dass sie seit dem Hören von Mein Studentenmädchen, eine viel lebendigeren Eindruck macht als es vorher der Fall war. Es handelt sich wirklich um eine Zaubermelodie!!!</p>
<p>In diesem Sinne bedanken wir uns bei Dr. Hamer für seine hervorragenden Entdeckungen, mit hochachtungsvoller Bewunderung und den besten Grüßen aus Dresden.</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Die Menschen werden zufriedener und glücklicher durch das Hören von &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220;, die Tiere werden zufriedener und ausgeglichener durch das Hören von &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; &#8230; Jetzt fehlen nur noch die Pflanzen, die zu wuchern beginnen &#8230;</p>
<p>Wer ist dieser Dr. Hamer wirklich?</p>

  
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		<title>Knochenkrebs bei Hund &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, folgender Vorfall hat sich in meinem Umfeld zugetragen: Rocky, der Riesenschnauzer, war im Oktober 2011 mit seinen &#8222;Haltern&#8220; im Urlaub. Während dieses Urlaubs fing Rocky &#8211; offenkundig ohne irgendeinen Grund &#8211; mit dem rechten Hinterlauf an zu humpeln. Im Anschluss an den Urlaub war das &#8222;Wehwehchen&#8220; wieder wie weggeblasen. Ein paar [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/knochenkrebs-bei-hund-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Knochenkrebs bei Hund &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h3>
<p>folgender Vorfall hat sich in meinem Umfeld zugetragen:</p>
<p>Rocky, der <strong>Riesenschnauzer</strong>, war im Oktober 2011 mit seinen &#8222;Haltern&#8220; im Urlaub. Während dieses Urlaubs fing Rocky &#8211; offenkundig ohne irgendeinen Grund &#8211; mit dem <strong>rechten Hinterlauf an zu humpeln</strong>.</p>
<p>Im Anschluss an den Urlaub war das &#8222;Wehwehchen&#8220; wieder wie weggeblasen. Ein paar Tage später stand Rocky&#8217;s Begleithunde-Prüfung statt. Diese absolvierte er mit Bravour und erntete entsprechendes Lob.</p>
<p>Zu Beginn des Januars 2012 hatte Rocky wie aus heiterem Himmel plötzlich so <strong>starke Schmerzen an seinem rechten Hinterlauf</strong>, dass er sich nur noch auf 3 Beinen fortbewegen konnte. Ein Besuch beim Veterinärmediziner fand sodann umgehend statt. Dieser vermutete einen Kreuzbandriss. Nach einer eingehenden Untersuchung unter Narkose, konnte der Verdacht jedoch nicht bestätigt werden. Trotzdem empfahl der V.-Mediziner einen operativen Eingriff aufgrund des reinen Verdachts. Seine Halter willigten ein.</p>
<p>Das Ergebnis der OP brachte angeblich Folgendes zu Tage: <strong>Kreuzbandanriss</strong> sowie <strong>Meniskusschaden</strong>.</p>
<p>Die OP verlief lt. V.-Mediziner optimal. Bei der OP habe man zudem aber noch eine <strong>Knochenhautentzündung</strong> festgestellt. Eben diese Knochenhautentzündung wurde daraufhin mit einem humanen Antibiotikum behandelt.</p>
<p>Als nach 4 Wochen keinerlei Besserung aufgetreten war und sich <strong>ein Tischtennis großer &#8222;Knubbel&#8220; an eben diesem Knie</strong> gebildet hatte, wurde abermals der Arzt konsultiert.</p>
<p>Jetzt wurde direkt <strong>Knochenkrebs</strong> diagnostiziert und dem Hund eine Lebenserwartung von max. einigen Tagen gegeben (es handele sich um einen bösartigen, knochenbildenden Tumor). Eine Amputation wurde empfohlen, jedoch von den Halter kategorisch abgelehnt. Lediglich einer geringen Dosis Kortison und einem Schmerzmittel wurden zugestimmt. Stattdessen erhält Rocky eine Art Öl-Eiweiß-Kost bestehend aus Rohkost, gepaart mit Innereien und Leinöl!</p>
<p>Mittlerweile sind mehr als 6 Wochen vergangen und Rocky ist &#8222;putzfidel&#8220;! Tobt viel rum, rennt und läuft wie eh und je &#8211; lediglich ein wenig unrund aufgrund des &#8222;<strong>Knubbels</strong>&#8222;.</p>
<p><strong>Zudem schläft er sehr viel und döst vor sich hin</strong>! Die Ärzte haben dafür keinerlei Erklärung und können nur fragend die Köpfe schütteln!</p>
<p>Meiner Meinung nach und aufgrund der Recherche in Dr. Hamers Literatur handelte es sich bei Rocky um eine leichten SWE, welchen er im Urlaub, während eines sportiven Wettkampfes mit seinem Herrchen erlitten hatte. Er reagierte daraufhin mit einer Nekrose am re. Hinterlauf, welcher sich als Knochenhautentzündung ausprägte (an den vermuteten Kreuzband- und Meniskusschaden der V.-Mediziner glaube ich nicht &#8211; es war lediglich eine Rechtfertigung der OP!).</p>
<p>Durch das Bestehen der Begleithunde-Prüfung und der entsprechenden Belohnung war der SWE von Rocky gelöst. Die Nekrose wurde sodann vom Organismus durch eine Zellvermehrung wieder ausgeglichen. Es bildete sich dadurch ein Tumor, welcher zwar mit starken Schmerzen verbunden war, aber den biologischen Zweck des Ruhigstellens des betroffenen Beines erfüllen sollte.</p>
<p>Ich bin mir daher sicher, dass Rocky über den Berg ist, sofern man ihm weiterhin die Zeit zur Entspannung gibt und nicht mehr in seinen Organismus eingreift. Ob der &#8222;Knubbel&#8220; sich komplett zurückbilden wird, ist aus meiner Sicht sekundär.</p>
<p>Ich hoffe, ich bin auf dem richtigen Weg&#8230;.!? Für ein Feedback bin ich sehr dankbar.</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Unterstützung bei der Aufrechterhaltung der Entdeckungen des Dr. Hamer!!</p>
<p>Viele Grüße<br />Patrick S.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Man kann unmöglich bei einem Dritten einen Konflikt dingfest machen. Man muß mit dem Betroffen selbst sprechen. Im vorliegenden Fall müßte man mit dem Besitzer sprechen, der ja seinen Hund wohl am besten kennt, um diesen Selbstwerteinbruch zu finden. Dieser Sportlichkeits-Selbstwerteinbruch lag mit Sicherheit vor.</p>
<p>Offenbar war dieser Sportlichkeits-SWE im Urlaub (Oktober 2011) vorübergehend gelöst.</p>
<p>Man kann sich folgendes zusammenreimen: der Hund erlitt diesen Sportlichkeits-SWE vor dem Urlaub, vermutlich beim Training für die Prüfung. Und diesen konfliktiven Moment müßte man rausfinden, um eventuell vorhandene Schienen erkennen zu können. Hat er eine Strafe bekommen vom Herrchen, war ein Hunde-Konkurrent besser, war der Konflikt mit Frauchen oder Herrchen passiert &#8230; ? Das ist deshalb wichtig, um künftig Rezidive zu meiden. Einfach nichts tun, heißt ja nicht, dass man Germanische praktiziert <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Ebenso offenkundig ist, dass Rocky nach der bestandenen Prüfung in Heilung kam.</p>
<p>Die folgende OP in dieser Heilungsphase war &#8211; meiner Meinung nach &#8211; die Ursache für den &#8222;Knubbel&#8220;. Wahrscheinlich hat man die Knochenhaut eröffnet und es trat Callus aus. Dieser &#8222;Knubbel&#8220; wird bleiben, vielleicht etwas kleiner werden. Sofern mechanisch keine Probleme auftreten, ist das auch nicht weiter schlimm. Auch dürfte der Hund gerade eine kleine Leukämie durchmachen, was ebenfalls Zeichen der Heilung ist.</p>
<p>Es handelt sich um einen schweren SWE (Knochen).</p>
<p>Die Knochenhaut selbst macht weder Zellplus noch Zellminus und auch keine Entzündung.</p>
<p><strong>Lehre aus diesem Fallbeispiel:</strong></p>
<p>Wäre Rocky ein Kind gewesen, läge es mit nur mehr einem Bein in einem Krebs-Zentrum unter Chemo. Wie man sieht, gelingt auch der andere Weg.</p>
<p>Was das Tier instinktiv tut, nämlich sich biologisch richtig verhalten (keine Panik), müssen wir Menschen erst wieder erlernen.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/knochenkrebs-bei-hund-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Knochenkrebs bei Hund &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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