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	<title>Behörden - Firmen aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<title>Behörden - Firmen aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Staatsangehörigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2020 18:25:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behörden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>﻿﻿ Fragen über Fragen, die nach einer Antwort verlangen)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/staatsangehoerigkeit/">Staatsangehörigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/452825421" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span></iframe></p>
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<p>Fragen über Fragen, die nach einer Antwort verlangen)</p>
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		<title>Thomas Schramm an BMfJ (D) &#8211; Offener Brief</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2016 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behörden]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Unterdrückung Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thomas SchrammLüßstraße 1882467 Garmisch-Partenkirchen 05.12.2016 Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz11015 Berlin Offener Brief Sehr geehrte Damen und Herren, die Ignoranz und das Leugnen aller Verantwortlichen gegenüber einer Erkenntnisunterdrückung, die auch wieder durch die Reaktionen auf meine Briefe an die Staatsanwaltschaften in Detmold und Tübingen erfolgte, macht es für mich notwendig diesen Offenen Brief an [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thomas Schramm</strong><br />Lüßstraße 18<br />82467 Garmisch-Partenkirchen</p>
<p style="text-align: right;">05.12.2016</p>
<p><strong>Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz</strong><br />11015 Berlin</p>
<h2 style="text-align: center;">Offener Brief</h2>
<p><strong>Sehr geehrte Damen und Herren,</strong></p>
<p>die Ignoranz und das Leugnen aller Verantwortlichen gegenüber einer Erkenntnisunterdrückung, die auch wieder durch die Reaktionen auf meine Briefe an die Staatsanwaltschaften in Detmold und Tübingen erfolgte, macht es für mich notwendig diesen Offenen Brief an alle zuständigen Stellen in Deutschland zu senden und für eine möglichst breite Veröffentlichung zu sorgen, damit Personen, die trotz besseren Wissens bis jetzt geschwiegen haben, endlich zu handeln beginnen.</p>
<p>Gleichzeitig wünsche ich von unseren Massenmedien, dass sie dem Maßstab hinsichtlich der Berichterstattung und des journalistischen Verhaltens nach ihrem Pressekodex Ziffer 1 gerecht werden und endlich die überprüfbare Wahrheit über Dr. Ryke Geerd Hamer und seine Entdeckungen schreiben, anstatt nur Desinformation, Verleumdung und Hass-Propaganda zu betreiben.</p>
<p><strong>Die Fakten sind erdrückend und eine Klärung ohne großen Aufwand in 2- 3 Tagen möglich.</strong></p>
<p>Unterlagen und Material für eine ausführliche sich an die Tatsachen haltende Berichterstattung und genauso für eine wissenschaftliche Klärung sind mehr als genügend vorhanden und den entsprechenden Institutionen auch bekannt.</p>
<p>Im Jahr 1981 entdeckte Dr. med. Mag. theol. R. G. Hamer bei der Untersuchung von 200 Patienten als Oberarzt in einer bayrischen Krebsklinik die Ursache und den grundsätzlichen Verlauf der sogenannten Krebs-Erkrankungen und reichte die Ergebnisse seiner Forschung in einer Habilitationsschrift bei der Universität in Tübingen (Fakultät für Klinische Medizin) zwecks genauer Überprüfung ein. Die Richtigkeit seiner Entdeckung kann jederzeit an jedem beliebigen Patienten nachgeprüft werden – sie ist also wissenschaftlich eindeutig reproduzierbar.</p>
<p>Die med. Fakultät der <strong>Universität Tübingen</strong> verweigert seit 1981 die Überprüfung der Entdeckungen und leugnet einfach nur deren Richtigkeit. Auf dieser Leugnung und der nachweislich falschen Behauptung durch die Universität basiert die konsequent mit allen Mitteln durchgeführte Unterdrückung der Neuen Medizin/Germanische Heilkunde und die Verfolgung und Verleumdung von Dr. Hamer.</p>
<p>Prof. <strong>Niemitz</strong> schreibt in der Stellungnahme zur Stellungnahme des Gutachtens zur Neuen Medizin 18.03.2004:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>„Und die Konsequenzen sind erschreckend: Jahr für Jahr sind Hunderttausenden von Kranken die Möglichkeiten, sich gemäß der Neuen Medizin therapieren zu lassen, durch das illegale de facto und de jure Verbot der Neuen Medizin vorenthalten worden. Und das führte Jahr für Jahr zu hunderttausendfachem Tod &#8211; und es hört auch nicht auf. Man kann es eigentlich nur in der Dimension &#8222;Massenmord&#8220; oder &#8222;Massentötung&#8220; richtig beschreiben.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Man darf es formaljuristisch so nicht benennen, denn &#8211; formaljuristisch &#8211; muss man es als etwas anderes und schlimmeres bezeichnen: formal &#8211; und so den strafrechtlichen Kategorien von Mord oder Tötung feinsinnig entzogen &#8211; ein permanenter Verfassungsbruch mit Todesfolge in hunderttausenden von Fällen.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Letztlich wird sich über die <strong>Universität Tübingen</strong> hinaus unsere ganze Gesellschaft und damit jeder Richter, jeder Staatsanwalt, jeder Politiker, jede Behörde, jeder Professor, jeder Standesvertreter oder Lobbyist und jeder einzelne fragen lassen müssen, warum und wie er so etwas zulassen konnte.“</em></p>
<p>Der Dreh- und Angelpunkt ist die seit 35 Jahren von der <strong>Universität Tübingen</strong> verweigerte öffentliche Überprüfung zur Reproduzierbarkeit, der in der Habilitationsschrift von Dr. med. Hamer dargelegten Biologischen Naturgesetze.</p>
<p>Die Leugnung von Tatsachen und nachprüfbaren Fakten verbunden mit einer organisierten Unterdrückung der Erkenntnisse von Dr. Hamer durch die Verantwortlichen im Gesundheitswesen, der Justiz (alle Verurteilungen von Dr. Hamer basieren auf der Leugnung der Überprüfbarkeit), der Politik und den Medien machte dieses größte Verbrechen möglich. Damit handelt es sich um <strong>organisierte Kriminalität</strong>.</p>
<p>Wir haben täglich weit über 1000 Opfer durch eine, wissenschaftlich nachweisbare, falsche Behandlung und niemand in unserem angeblichen Rechtsstaat wird tätig!</p>
<p>Schon allein auf Grund des Kenntnisstandes der Schulmedizin ist die Chemotherapie eine schwere Vergiftung des Menschen ohne jeglichen therapeutischen Nutzen und müsste sofort verboten werden. Mit dem Wissen der Germanischen Heilkunde ist die Chemotherapie ein geplanter Massenmord.</p>
<p>Anders kann man es auf Grund der eindeutigen Faktenlage nicht bezeichnen.</p>
<p>Durch die 35jährige Unterdrückung der Germanische Heilkunde wurde eine Dimension erreicht – allein in Deutschland reden wir von <strong>30-50 Millionen Opfern seit 1981</strong> – die ein koordiniertes und sofortiges Handeln verlangt um weiteren irreparablen <strong>Schaden von unserem Volk</strong> abzuwenden.</p>
<p>Die Mehrheit der Mitarbeiter im Gesundheitswesen handelt sicher aus grundsätzlich bester Absicht, denn sie sind falsch informiert. Viele Menschen haben ein Halbwissen und sind unsicher aber es gibt auch diejenigen, die genau wissen was da vor sich geht.</p>
<p>Es sei ausdrücklich betont, dass dieser Brief keiner Diffamierung von Personen und deren Brandmarkung dienen soll. Dieses Spiel wird von sich mächtig und klug dünkenden Politikern und einer sagenhaft gleichgeschalteten Presse- und Medienlandschaft schon zur Genüge exerziert.</p>
<p>Es ist aber in der sich immer mehr zuspitzenden Krise unverantwortlich, weiterhin zu schweigen und zu glauben durch Stillhalten und Abwarten die Situation aussitzen zu können.</p>
<p>Wir müssen die Mißstände und Verbrechen als solche benennen und deren Aufklärung und Verhinderung durch die Beseitigung der Ursachen zum Nutzen unserer Gesellschaft fordern und dann auch danach handeln. Das kann nur gelingen, wenn man endlich auf alle <strong>ideologischen und religiösen Wahnvorstellungen</strong> verzichtet, die nur der Teilung und dem Aufeinanderhetzen von Volksgruppen dienen, und sich an den Realitäten unserer Welt orientiert. Das sind die ewig wirkenden Naturgesetze der Schöpfung von denen Dr. Hamer schon einige sehr wichtige entschlüsselt hat.</p>
<p>Die Berücksichtigung dieser Naturgesetze ist bei der Gestaltung der grundsätzlichen Prinzipien unseres Zusammenlebens unabdingbar.</p>
<p>Menschen, die sich der Tragweite der hier beschriebenen Themen bewußt sind und die Fähigkeit besitzen sich zu vernetzen und die ersten Schritte zum Umbau unsere vollkommen aus dem Ruder laufenden „Zivilisation“ zu koordinieren, werden Vertrauen im Volk finden, das notwendig ist um einen geordneten und gewaltfreien Umbau zu gewährleisten.</p>
<p>Dr. Hamer hat im Laufe dieses Kampfes, der von seinen Gegnern mit bitterem Haß und existenzvernichtenden Mitteln geführt wurde, immer wieder die Hand ausgestreckt um mit ehrlichen Menschen diesen fürchterlichen Zustand zu beenden. So ist es auch heute noch.</p>
<p>In der Hoffnung mit meinen Briefen Menschen zu erreichen, die sich Ihrer Verantwortung bewußt sind und den notwendigen Mut zum Handeln aufbringen beende ich hier meine Zeilen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br /><strong>Thomas Schramm</strong></p>
<p>Anhang:</p>
<p>1. Brief an die Staatsanwaltschaft Detmold vom 14.09.2016<br />2. Brief an die Staatsanwaltschaft Detmold vom 20.10.2016<br />3. Antwortschreiben von Staatsanwalt Kaufmann, Detmold vom 11.11.16<br />4. Brief an Staatsanwalt Kaufmann, Detmold vom 20.11.16<br />5. Antwortschreiben von Staatsanwältin Dämmig vom 22.11.16<br />6. Was ist Germanische Heilkunde<br />7. Die Reproduzierbarkeit der Germanischen Heilkunde<br />8. Bestätigung der Universität Trnava<br />9. Gutachten zur Neuen Medizin von Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz vom 18.08.2003<br />10. Berkeley-Professor: Chemotherapie gefährlicher als gar keine Behandlung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/thomas-schramm-an-bmfj-d-offener-brief/">Thomas Schramm an BMfJ (D) &#8211; Offener Brief</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Thomas Schramm an StA Detmold &#8211; warum erhalte ich keine Antwort?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behörden]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Unterdrückung Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thomas SchrammLüßstraße 1882467 Garmisch-Partenkirchen 20.10.2016 Staatsanwaltschaft DetmoldPostfach 275332717 Detmold   Sehr geehrte Damen und Herren, am 14.09.16 sandte ich Ihnen einen Brief, in dem ich Sie auf die Leugnung und das Ignorieren des offensichtlich größten Verbrechens der Menschheitsgeschichte hinwies. Bis heute habe ich auf diesen Brief, der Ihnen als Einschreiben und per email mit den [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/thomas-schramm-an-sta-detmold-warum-erhalte-ich-keine-antwort/">Thomas Schramm an StA Detmold &#8211; warum erhalte ich keine Antwort?</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thomas Schramm</strong><br />Lüßstraße 18<br />82467 Garmisch-Partenkirchen</p>
<p style="text-align: right;">20.10.2016</p>
<p><strong>Staatsanwaltschaft Detmold</strong><br />Postfach 2753<br />32717 Detmold</p>
<p> </p>
<p><strong>Sehr geehrte Damen und Herren,</strong></p>
<p>am 14.09.16 sandte ich Ihnen einen Brief, in dem ich Sie auf die Leugnung und das Ignorieren des offensichtlich <strong>größten Verbrechens der Menschheitsgeschichte</strong> hinwies. Bis heute habe ich auf diesen Brief, der Ihnen als Einschreiben und per email mit den entsprechenden Anhängen zuging, keine Antwort erhalten.<br />Ehrlich gesagt, das verwundert mich doch etwas. Ich hätte zumindest ein Abweisen meiner Vorwürfe mit den üblichen Verleumdungen und Abwertungen gegen Dr. Hamer und seine Entdeckungen erwartet.</p>
<p>Andererseits wissen Sie als Juristen, dass man solche propagandistischen Berichte zwar in Medien zur Abschreckung unwissender Bürger verwenden kann, aber sie auf dem Weg der Wahrheitsfindung wohl eher hinderlich sind, da sie eine Vorverurteilung darstellen und nur auf Behauptungen beruhen.</p>
<p>Die Entdeckungen von Dr. Ryke Geerd Hamer beruhen auf empirischen Forschungen, sind jederzeit reproduzierbar und können deshalb an jeder Uni-Klinik in kurzer Zeit überprüft werden. Alle Überprüfungen, die trotz massiver Widerstände durchgeführt wurden, haben die Richtigkeit der Entdeckungen Dr. Hamers bestätigt. Es gibt bis heute keine einzige wissenschaftliche Widerlegung – auch nur eines Teiles &#8211; der von Dr. Hamer entdeckten 5 biologischen Naturgesetze.</p>
<p>Es hängt alles an der seit 35 Jahren von der <strong>Universität Tübingen</strong> verweigerten öffentlichen Überprüfung zur Reproduzierbarkeit, der in der Habilitationsschrift von Dr. med. Hamer dargelegten Biologischen Naturgesetze.</p>
<p>Die Leugnung von Tatsachen und nachprüfbaren Fakten verbunden mit einer organisierten Unterdrückung der Erkenntnisse von Dr. Hamer durch die Verantwortlichen im Gesundheitswesen, der Justiz (alle Verurteilungen von Dr. Hamer basieren auf der Leugnung der Überprüfbarkeit), der Politik und den Medien machte dieses größte Verbrechen möglich.</p>
<p>Diese Überprüfung könnte innerhalb kürzester Zeit (wahrscheinlich 2 Tage) erfolgen. Das Verbrechen kann also durch den Rechtsstaat innerhalb weniger Tage gestoppt werden.</p>
<p><strong>Warum werden Sie nicht tätig? Wer hindert Sie daran?</strong></p>
<p>In Anbetracht des unermesslichen Leids, das infolge der Erkenntnisunterdrückung auf allen Menschen lastet – allein in Deutschland sterben täglich 1.500 Patienten an Pseudo- „Krebs-Therapien“ – muß es für Sie als Staatsanwaltschaft doch eine Selbstverständlichkeit sein, mit allen zu Verfügung stehenden juristischen Mitteln einzugreifen.</p>
<p>Der Grund, dass ich dieses Schreiben an die <strong>Staatsanwaltschaft Detmold</strong> sandte, ist der Fall <strong>Ursula Haverbeck,</strong> bei dem die angebliche Verleumdung eines vor Jahrzehnten begangen Verbrechens eine Bedrohung für unsere Gesellschaft bedeuten soll. Wie viel schlimmer ist ein in unserer Zeit täglich stattfindendes Verbrechen, das nachweisbar verleugnet wird.</p>
<p>Hier führt bzw. begünstigt eine organisierte Leugnung und Verleugnung zu einem riesigen Verbrechen, das tagtäglich vor unseren Augen stattfindet. Die Gefahr für unser Volk ist doch bei weitem dramatischer, als die theoretische Möglichkeit, dass durch einen Streit über ein historisches Verbrechen und dessen Ausmaß, eine Gefährdung unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens entstehen könnte.</p>
<p>Davon abgesehen halte ich einen Nexus zwischen dem wahnhaften Verhindern einer objektiven Erforschung der Verbrechen, die als Holocaust bezeichnet werden und der Leugnung des heutigen Massenmordes an Patienten durch die Erkenntnisunterdrückung der Germanischen Heilkunde, für äußerst wahrscheinlich.</p>
<p>Mit der Hoffnung auf eine schnelle Antwort und schnelles Handeln – es geht jeden Tag um tausende Menschenleben – verbleibe ich</p>
<p>Hochachtungsvoll<br /><strong>Thomas Schramm</strong></p>
<p>PS:</p>
<p>Glauben Sie mir, ich weiß wovon ich spreche, meine erste Frau wurde vor 22 Jahren Opfer dieser Erkenntnisunterdrückung. Sie ist eines der mindestens 35 Millionen, die durch eine brutale und quälende Behandlung, die zynischer Weise auch noch „Krebs-Therapie“ genannt wird in Deutschland gestorben worden. Die Erkenntnisse von Dr. Hamer lagen damals seit 10 Jahren vor, wir hatten nicht die geringste Information, dass es sie gab. Angst und Panik durch Diagnosen der Schulmedizin, die damals schon widerlegt war, bestimmten dann unsere Handlungen. Weitere zehn Jahr später, lernte ich die Germanische Heilkunde – damals noch Neue Medizin &#8211; kennen und ich erkannte welche fundamentalen Fehler ich damals aus Unwissenheit und Angst beging. Das ist nicht einfach, es war eher ein schockartiges Erwachen.</p>
<p>Diese Tragödie, die ich damals erlebt habe, findet täglich tausendfach in den Kliniken unseres Landes statt. Aber nicht deshalb, weil der Menschheit das Wissen fehlen würde. Nein, weil das Wissen unterdrückt wird, denn es paßt einer sich <strong>auserwählt glaubenden Machtelite</strong> nicht in ihren wahnwitzigen Plan und die wissenden, halbwissenden und unwissenden Marionetten kleben jämmerlich an ihrem relativen Wohlstand. Sie versuchen durch Ignoranz und Leugnung sich ihre Lebens-Bequemlichkeit zu erhalten, anstatt für Menschenwürde, Freiheit und Wahrheit einzustehen.</p>
<p><strong>Anlagen:</strong></p>
<p>&#8211; Mein 1. Brief an die Staatsanwaltschaft Detmold vom 14.09.2016<br />&#8211; Die Reproduzierbarkeit der Germanischen Heilkunde<br />&#8211; Bestätigung der Universität Trnava<br />&#8211; Gutachten zur Neuen Medizin von Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz vom 18.08.2003<br />&#8211; Berkeley-Professor: Chemotherapie gefährlicher als gar keine Behandlung<br />&#8211; Newsletter der Botschaft des Staates Israel – Rückgang der Krebsfälle in Israel</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/thomas-schramm-an-sta-detmold-warum-erhalte-ich-keine-antwort/">Thomas Schramm an StA Detmold &#8211; warum erhalte ich keine Antwort?</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<item>
		<title>Thomas Schramm an StA Detmold &#8211; organisiertes Verbrechen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behörden]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Unterdrückung Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thomas SchrammLüßstraße 1882467 Garmisch-Partenkirchen 14.09.2016 Staatsanwaltschaft DetmoldPostfach 275332717 Detmold Offener Brief Sehr geehrte Damen und Herren, der Anlass meines Briefes ist der Prozeß gegen Frau Haverbeck, der Grund jedoch ist die Leugnung des offensichtlich größten Verbrechens der Menschheitsgeschichte, das vor unser aller Augen abläuft aber anscheinend von vielen Menschen in unserem Land geleugnet oder ignoriert [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/thomas-schramm-an-sta-detmold-organisiertes-verbrechen/">Thomas Schramm an StA Detmold &#8211; organisiertes Verbrechen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thomas Schramm</strong><br />Lüßstraße 18<br />82467 Garmisch-Partenkirchen</p>
<p style="text-align: right;">14.09.2016</p>
<p><strong>Staatsanwaltschaft Detmold</strong><br />Postfach 2753<br />32717 Detmold</p>
<h2 style="text-align: center;">Offener Brief</h2>
<p><strong>Sehr geehrte Damen und Herren,</strong></p>
<p>der Anlass meines Briefes ist der Prozeß gegen Frau <strong>Haverbeck</strong>, der Grund jedoch ist die Leugnung des offensichtlich größten Verbrechens der Menschheitsgeschichte, das vor unser aller Augen abläuft aber anscheinend von vielen Menschen in unserem Land geleugnet oder ignoriert wird.</p>
<p>Sie haben als <strong>Staatsanwaltschaft Detmold</strong> gegen Frau Ursula <strong>Haverbeck</strong> vor dem <strong>Amtsgericht Detmold</strong> Klage wegen Volksverhetzung erhoben. Der Grund für die Anklage war das Leugnen eines Verbrechens, das laut offizieller Geschichtsschreibung in unserem Land vor über 70 Jahren stattfand. Dabei will ich keine Einschätzung oder Wertung der Richtigkeit des gefällten Urteils abgeben, da ich weder die Zeit, in der das Verbrechens geschah, erlebt habe, noch es mit meinen Mitteln überprüfen kann.</p>
<p>Der Grund meines Briefes ist aber ein schier unglaubliches Verbrechen, das seit dem Jahr 1981 offensichtlich und beweisbar bis auf den heutigen Tag, kontinuierlich stattfindet. Dabei werden jeden Tag tausende Menschen durch Methoden, die völlig zu Unrecht als Therapien bezeichnet werden, zu Tode gequält. Für Sie als Staatsanwaltschaft muß es doch eine Selbstverständlichkeit sein, so ein Verbrechen, das flächendeckend in unserem ganzen Land stattfindet, mit allen Mitteln aufzuklären und die Verantwortlichen der gerechten Strafe zuzuführen.</p>
<p>Auf die Verurteilung aller Mitwisser, Verleugner und Bestreiter dieses Verbrechens sollte man verzichten, da dies die Kapazitäten unserer Gerichte und der Strafvollzugsanstalten hoffnungslos überfordern würde.</p>
<p>Kommen wir jetzt zur Benennung dieses – man muß es wohl als organisiertes bezeichnen – Verbrechens. Um den Rahmen dieses Briefes nicht zu sprengen werde ich mich auf die wesentlichen Punkte beschränken:</p>
<p>1. 1981 entdeckt Dr. med. Mag. theol. R. G. Hamer durch die umfassende Untersuchung von 200 Patienten als Oberarzt in einer bayrischen Krebsklinik die Ursache und den grundsätzlichen Verlauf der sogenannten Krebserkrankungen und reicht die Ergebnisse seiner Forschung in einer 300-seitigen Habilitationsschrift bei der Universität in Tübingen (Fakultät für Klinische Medizin) zwecks genauer Überprüfung ein. Die Richtigkeit seiner Entdeckung kann jederzeit an jedem beliebigen Patienten nachgeprüft werden – sie ist also wissenschaftlich eindeutig reproduzierbar. Aus den 200 befragten Patienten wurden bis heute über 50.000 Fälle die untersucht und samt Hirn-CT ausgewertet wurden und nie fand sich eine einzige Ausnahme. Als Konsequenz hätte ein sofortiger Stopp der herkömmlichen Krebstherapien erfolgen müssen, da sie ab diesem Zeitpunkt auf wissenschaftlich widerlegten Hypothesen beruhten und die Chemo-„Therapie“ eine Mortalität von 98% hat. Aber nichts geschah, <strong>es wurde bestritten, geleugnet und vertuscht und das Töten ging weiter.</strong></p>
<p>Prof. <strong>Niemitz</strong> schreibt in der Stellungnahme zur Stellungnahme des Gutachtens zur Neuen Medizin 18.03.2004:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>„Und die Konsequenzen sind erschreckend: Jahr für Jahr sind Hunderttausenden von Kranken die Möglichkeiten, sich gemäß der Neuen Medizin therapieren zu lassen, durch das illegale de facto und de jure Verbot der Neuen Medizin vorenthalten worden. Und das führte Jahr für Jahr zu hunderttausendfachem Tod &#8211; und es hört auch nicht auf. Man kann es eigentlich nur in der Dimension &#8222;<strong>Massenmord</strong>&#8220; oder &#8222;<strong>Massentötung</strong>&#8220; richtig beschreiben. Man darf es formaljuristisch so nicht benennen, denn &#8211; formaljuristisch &#8211; muss man es als etwas anderes und schlimmeres bezeichnen: formal &#8211; und so den strafrechtlichen Kategorien von Mord oder Tötung feinsinnig entzogen &#8211; <strong>ein permanenter Verfassungsbruch mit Todesfolge in hunderttausenden von Fällen.</strong> Letztlich wird sich über die <strong>Universität Tübingen</strong> hinaus unsere ganze Gesellschaft und damit jeder Richter, jeder Staatsanwalt, jeder Politiker, jede Behörde, jeder Professor, jeder Standesvertreter oder Lobbyist und jeder einzelne fragen lassen müssen, warum und wie er so etwas zulassen konnte.“</em></p>
<p><strong>Dies konnte man bis zu dieser Entdeckung mit Unwissenheit entschuldigen, danach war und ist es Vorsatz.</strong></p>
<p>2. Die med. Fakultät der <strong>Universität Tübingen</strong> verweigert seit 1981 die Überprüfung der Entdeckungen und bestreitet ohne Überprüfung deren Richtigkeit. Auf dieser Leugnung und dem Bestreiten durch die Universität gründet sich die konsequent mit allen Mitteln durchgeführte Unterdrückung der Neuen Medizin/Germanische Heilkunde und die Verfolgung und Verleumdung von Dr. Hamer. Eine solche lückenlose Unterdrückung ist nur organisiert durch eine bestimmte Gruppe denkbar. Alle wissenschaftlichen Verifikationen/Bestätigungen der Entdeckungen Dr. Hamers werden geleugnet, verschwiegen oder bestritten. Parallel dazu läuft die Tötung der Krebspatienten durch die Pseudo-Therapie Chemo über 35 Jahre bis zum heutigen Tag. Alle Versuche Dr. Hamers um eine offizielle Überprüfung und Anwendung seiner Erkenntnisse, werden von der Schulmedizin mit Hilfe der Justiz und der Gräuel-Propaganda der Massenmedien be- oder verhindert. Ausführlich dokumentiert im Buch „<em>Einer gegen alle</em>“ von Dr. Hamer.</p>
<p>3. Alle Verantwortlichen in Politik, Wissenschaft, Justiz und den Medien wurden von Dr. Hamer ausführlich informiert und damit kann keiner behaupten er hätte von der Sache nichts gewußt.</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>„Waren nicht vornehmlich Richter, Staatsanwälte, Anwälte, kurz alle Juristen in vorderster Linie verpflichtet, Wahrer des Rechts und damit Verhinderer des Massenmords zu sein? Alle sind diplomatisch, feige und charakterlos, sehen zu wie ihre eigenen Familienangehörigen wie Schafe in die Schlachthöfe, sprich Kliniken laufen und an die 1 bis 2% Heilungschancen glauben, die ihnen vorgegaukelt werden. Dabei weiß jeder Jurist, Ihr könnt es mir glauben, genau Bescheid.“</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Dr. Hamer „Krebs und alle sogenannten Krankheiten“ S. 309</em></p>
<p>Es gibt bis zum heutigen Tag keine einzige wissenschaftliche Widerlegung der von Dr. Hamer entdeckten biologischen Naturgesetze, die die Ursachen aller Krankheiten und ihren Verlauf auf den drei Ebenen Psyche-Gehirn-Organ beschreiben. Damit ist das Verbrechen offensichtlich und in jedem funktionierenden Rechtsstaat müßte sofort eine Ermittlung und Strafverfolgung eingeleitet werden.</p>
<p>Auf Grund der Brisanz dieses Themas und der Bedeutung für alle Menschen schreibe ich dies als <strong>Offenen Brief</strong>. Eine Kopie des Schreibens geht gleichzeitig an Dr. Hamer, um ihm die Möglichkeit der Korrektur zu geben, falls die eine oder andere Aussage von mir seiner Sicht widersprechen. Mit der Hoffnung auf eine schnelle Antwort und schnelles Handeln – es geht jeden Tag um tausende Menschenleben – verbleibe ich</p>
<p>Hochachtungsvoll<br /><strong>Thomas Schramm</strong></p>
<p>Anlagen:<br />&#8211; Präsentation der Germanischen Neuen Medizin 2006<br />&#8211; Fakten in der Germanischen Heilkunde<br />&#8211; Reproduzierbarkeit<br />&#8211; Bestätigung der Universität Trnava<br />&#8211; Gutachten zur Neuen Medizin von Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz vom 18.08.2003<br />&#8211; Berkeley-Professor: Chemotherapie gefährlicher als gar keine Behandlung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/thomas-schramm-an-sta-detmold-organisiertes-verbrechen/">Thomas Schramm an StA Detmold &#8211; organisiertes Verbrechen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Dr.Dr. Erich Schott an Hessisches Landesprüfungsamt &#8211; Stellungnahme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Antonovsky Aaron]]></category>
		<category><![CDATA[ärztekammern]]></category>
		<category><![CDATA[Behörden]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Approbation]]></category>
		<category><![CDATA[Schott Erich]]></category>
		<category><![CDATA[Vorwurf Antisemitismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Dr. Erich SchottFacharzt für Psychotherapeutische Medizin/Homöopathie – PraxisklinikPsychologischer Psychotherapeut/ Dipl. Psych., Klinischer Psychologe (BDP)Bahnhofstr. 187509 ImmenstadtTel. 08323/9696012Fax: 08323/9696013 30.6.16 Zu meinen Ausführungen vom 11.6.16 nehme ich nach Kenntnis der Ablehnung des Antrags auf Wiedererteilung der Approbation im Sinne eines Widerspruchs Stellung zu den Ablehnungsgründen BETREFF: Antrag auf Wiedererteilung der Approbation für Dr. Ryke Geerd [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-dr-erich-schott-an-hessisches-landespruefungsamt-stellungnahme/">Dr.Dr. Erich Schott an Hessisches Landesprüfungsamt &#8211; Stellungnahme</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Dr. Erich Schott</strong><br />Facharzt für Psychotherapeutische Medizin/Homöopathie – Praxisklinik<br />Psychologischer Psychotherapeut/ Dipl. Psych., Klinischer Psychologe (BDP)<br />Bahnhofstr. 1<br />87509 Immenstadt<br />Tel. 08323/9696012<br />Fax: 08323/9696013</p>
<p style="text-align: right;">30.6.16</p>
<p>Zu meinen Ausführungen vom 11.6.16 nehme ich nach Kenntnis der Ablehnung des Antrags auf Wiedererteilung der Approbation im Sinne eines Widerspruchs Stellung zu den Ablehnungsgründen</p>
<p><strong>BETREFF:</strong></p>
<h3>Antrag auf Wiedererteilung der Approbation für Dr. Ryke Geerd Hamer</h3>
<p><strong>BEZUG:</strong></p>
<p>gutachterliche Stellungnahme von Herrn Dr.med. Michael K.H. Elies vom 25.03.2016 sowie erneuter Ablehnungsbescheid vom 09.06.2016</p>
<p> </p>
<p><strong>Sehr geehrte Damen und Herren vom Hessischen Landesprüfungsamt!</strong></p>
<p>Die vorgebrachten Gründe für die erneute Ablehnung des Antrags auf Wiedererteilung der Approbation sind für mich nicht überzeugend. Die Ablehnung basiert u.a. auf dem fehlerhaften und lückenhaften Gutachten von Dr. Elies.</p>
<p>Insofern kann ich die Ablehnung nicht als berechtigt ansehen.</p>
<p>Großer Schmerz und Wut, verbunden mit Ohnmachtsgefühlen erfassen mich, wenn ich mitbekomme, wie einem großen Entdecker und Wohltäter der Menschheit mitgespielt wird und ihm die Krönung seines Lebenswerks entzogen wird.</p>
<p>Immer wieder produzieren wir Märtyrer, denen wir nach ihrem Tod ein Denkmal setzen, statt ihnen zu Lebzeiten den Nobelpreis zu verleihen, den manche anderen unberechtigt bekommen.</p>
<p>Sollte die &#8222;Medizin der Zukunft&#8220; weiterhin nur eine Vision bleiben und das große Sterben sich fortsetzen? Sollen aufgeschlossene Ärzte weiterhin vergeblich darauf warten, dass Dr. Hamer endlich rehabilitiert wird, um als Lehrer und Vorbild ärztlichen Handelns verfügbar zu sein? Nein: Resignation führt nicht weiter. Es ist bewundernswert, dass Dr. Hamer trotz aller Widrigkeiten nicht aufgibt für eine bessere Zukunft zu kämpfen.</p>
<p><strong>Nun zur Antragsablehnung im Einzelnen:</strong></p>
<p>1.<br />Es drängt sich der Eindruck auf, dass hier ein Bild von charakterlicher Unzuverlässigkeit, das Bild des unverbesserlichen Wiederholungstäters geprägt und festgeschrieben wird, der noch weniger als ein Schwerverbrecher jemals die Chance einer Rehabilitation bekommen darf. Es kann nicht sein, was nicht sein darf.</p>
<p>Die Falle für die nächsten gerichtlichen Verurteilungen durch Handeln ohne Gesetzesgrundlage ist bereits aufgestellt und zum Zuschlagen bereit: Was kann man von Dr. Hamer anderes erwarten, als dass er sich gemäß seiner absoluten Zuverlässigkeit selbst treu bleibt und weiter für seine Sache kämpfen wird? Er wird auch weiterhin ein offenes Herz für Hilfesuchende haben und sie nicht vor den Kopf stoßen. &#8211; Ein Teufelskreis wahrhaft diabolischer Art!! Man bedenke, dass ihm gegenüber die Justiz bisher in einem scheinbar vorprogrammierten Wiederholungszwang echte Beweisangebote ignorierte und Gewissensgründe nicht gelten ließ.</p>
<p>2.<br />Der Gutachter Dr. Elies ist der Meinung, dass die von Dr. Hamer entdeckten biologischen Naturgesetze 3 &#8211; 5 nicht zum anerkannten Wissensstand der Ganzheitsmedizin gehören. Dem ist zu widersprechen: Ob eine Theorie von Bestand und von wissenschaftlichem Wert ist, bemisst sich m.E. nicht daran, ob Theorien anderer Methoden der Ganzheitsmedizin das gleiche besagen, sondern daran, ob sie aus Erkenntnissen besteht, die im Einzelfall zu voraussagbaren und überprüfbaren, von der Eindeutigkeit her falsifizierbaren Aussagen führt, d.h. naturwissenschaftlich sind. In diesem Sinne sind Dr. Hamers Gesetze 3 &#8211; 5 bisher niemals widerlegt worden. Sie sind in sich logisch, sinnvoll aufeinander bezogen, überprüfbar und spezifizieren die Gesetze 1 und 2.</p>
<p>Dennoch seien hier ein paar Bezüge zur sonstigen Ganzheitsmedizin, insbesondere der Homöopathie und Antonovsky’s Salutogenese hergestellt:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Bezug zum 3, Naturgesetz:</span></p>
<p>Dieses bringt durch die keimblattspezifische Zuordnung von Tumoren und krebsäquivalenten Erkrankungen eine nachvollziehbare Ordnung in das System von Krankheiten.</p>
<p>Hier besteht eine direkte Verbindung zur Homöopathie. Georgos Vithoulkas z.B. &#8211; einer ihrer prominentesten zeitgenössischen Lehrer &#8211; weist in seinem Lehrbruch &#8222;<em>Die wissenschaftliche Homöopathie, Theorie und Praxis naturgesetzlichen Heilens</em>&#8220; auf die Bedeutung der Embryologie mit ihren drei Keimblattzellschichten für das Verständnis und die Erforschung der Verlaufsbahnen des dynamischen Abwehrmechanismus der selbstregulativen Lebenskraft hin (s. 1. Auflage 1986).</p>
<p>Das 3. Naturgesetz fand inzwischen auch Eingang in die Chirurgie:</p>
<p>An der Universität Leipzig gab es einen Durchbruch für die Operation des Gebärmutterhalskrebses. Dadurch, dass die Hamer’sche Erkenntnis der keimblattspezifischen Ausbreitung von Tumoren beachtet wird, können jetzt wesentliche Komplikationen der Wertheim-Operationstechnik vermieden werden. Außerdem kann jetzt auch auf eine postoperative Bestrahlungstherapie verzichtet werden. Nach der neuen Operationstechnik gibt es eine Heilungsrate von 97 % (vgl. Dr. Bärbel Adams, Pressestelle der Universität Leipzig).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Bezug zum 4. Naturgesetz:</span></p>
<p>Die Bedeutung der körpereigenen Mikroorganismen (Pilze, Bakterien, Mykobakterien etc.) für Reparaturmaßnahmen im Rahmen von Heilungsvorgängen ist eine voraussagbare, überprüfbare These, zu der es Anknüpfungspunkte zur übrigen Ganzheitsmedizin gibt.</p>
<p>Nach den Erfahrungen der Homöopathie z.B. gehört die Behandlung mit Antibiotika zu den &#8222;unterdrückenden&#8220; Maßnahmen. Diese schieben entgegen den natürlichen Heilungsabläufen den vitalen Abwehrmechanismus der Selbstregulation auf eine zentralere Ebene. Dadurch wird das Selbstheilungspotential geschädigt. Im Anschluss an eine Behandlung mit Antibiotika kommt es deshalb vermehrt zu Rückfällen, entwickeln sich schwerwiegendere Erkrankungen bzw. Chronifizierungen. Dies ist eine direkte Bestätigung der aktiven Beteiligung der körpereigenen Mikroorganismen in der Heilungsphase.</p>
<p>Auch die von Prof. Enderlein zu Beginn des 20. Jahrhunderts entdeckte Zyklogenie und Polymorphie von Mikroorganismen je nach Nährbodenmilieu ist zu übertragen auf analoge Differenzierungsvorgänge von Mikroorganismen im Wirtsorganismus, abhängig von den cerebralen Steuerungsimpulsen bei Heilungsvorgängen.</p>
<p>Ähnlich hat Dr. Rosanow 1910 nachweisen können, dass alle Mikroben imstande sind, ihre Struktur den Nährböden anzupassen. Es ist heute möglich, einen Pneumococcus in einen Streptococcus oder Staphylococcus umzuwandeln, indem man im Labor nur den Nährboden verändert. Entscheidend ist also das Milieu, das den Keim bestimmt und entstehen lässt. Dies stellt eine Verbindung her zu Dr. Hamers 4. Naturgesetz, wonach die Mikroben erst in der vagotonen Heilungsphase und nach der Konfliktlösung cerebral gesteuert mit ihren Aufräum- bzw. Aufbauarbeiten je nach Keimblattzugehörigkeit in Erscheinung treten.</p>
<p>Die dem Körper eigenen Mikroben unterstützen diesen bei der Wiederherstellung seiner Gesundheit. Die dabei auftretenden Entzündungsvorgänge werden oft als Infektion missgedeutet und mit Antibiotika fehlbehandelt. Der Zeitpunkt, ab wann sie &#8222;arbeiten&#8220; dürfen, hängt nicht etwa &#8211; wie bisher angenommen &#8211; von äußeren Faktoren ab, sondern wird von unserem Zentralcomputer Gehirn bestimmt.</p>
<p>Die Mikroben haben also ihren Sinn und eine physiologische Aufgabe. Sie sind nicht auszurotten, sondern verschwinden automatisch, wenn ein eutoner Zustand und damit das regulative Gleichgewicht wieder hergestellt ist.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Bezug zum 5. Naturgesetz:</span></p>
<p>Die &#8222;Quintessenz&#8220; besagt, dass Krankheiten &#8222;sinnvolle biologische Sonderprogramme&#8220; (SBS) darstellen. Dr. Elies behauptet, dass dies nicht dem Forschungsstand der etablierten Ganzheitsmedizin entspreche. Zwei wesentliche Methoden der Ganzheitsmedizin &#8211; nämlich die Homöopathie und die Salutogenese &#8211; widersprechen der Behauptung von Dr. Elies.</p>
<p>Die Homöopathie &#8211; das Fachgebiet von Dr. Elies &#8211; ist eine energetische Schwingungsmedizin, die von einer kybernetischen Selbstregulation der Lebensenergie ausgeht, welche immer nach Ganzheit, Organisation und Kontinuität strebt. Die Biokybernetik arbeitet nach einem ökonomischen Grundprinzip der Natur: Der Organismus reagiert auf eine Belastung (&#8222;Stress&#8220; oder Konfliktschock) stets mit der best möglichen Antwort (&#8222;Response&#8220; Tendenz zur Konfliktlösung), die ihm zu diesem Zeitpunkt verfügbar ist. Zu dieser Antwort gehört auch die Gesamtheit der Symptome, d.h. &#8222;<em>selbst die ‚krankhaftesten’ und unangenehmsten Zeichen und Symptome sind im Grunde genommen nichts anderes als der Versuch des Organismus, sich selber zu helfen</em>&#8220; (Vithoulkas 1986). Sie sind Versuche der natürlichen Selbstregulation, wie sie im Laufe der stammesgeschichtlichen Entwicklung entstanden ist: eine im dynamischen Feld sich ausdrückende Störung auf bestmögliche Art und Weise zu heilen. Die Homöopathie betrachtet also die Krankheitssymptomatologie als äußerst sinnvollen Ausdruck einer naturgesetzlichen Kybernetik. Dies ist selbstverständlich auch auf das Verständnis von Krebs zu übertragen.</p>
<p>Dr. Hamers Ausdruck &#8222;<em>sinnvolle biologische Sonderprogramme</em>&#8220; im Rahmen seiner &#8222;<em>Quintessenz</em>&#8220; besagt im Grunde genommen dasselbe. Seine Aussage ist allerdings noch differenzierter, indem er Bezüge zur Stammesgeschichte und zur embryologischen Entwicklung herstellend die Sonderprogramme je nach Erlebnis-, Konflikt-, Schockinhalt keimblattspezifisch bestimmten Hirnrelais’ und Organen zuordnet. Die ebenfalls keimblattspezifischen Mikroorganismen im Körper vermehren sich in der Konfliktphase, um in der Konfliktlösungsphase cerebral gesteuert ihre Helferfunktion ausüben zu können.</p>
<p>Trotz dieser &#8211; keineswegs abwegigen, die Gedanken der Ganzheitsmedizin vervollkommnenden &#8211; weiterführenden Differenzierung bleibt doch das Verbindende zur Auffassung der Homöopathie das Walten eines tieferen Sinnes bei den Vorgängen der natürlichen Selbstregulation im Krankheitsverlauf.</p>
<p>Dr. Hamers &#8222;<em>Quintessenz</em>&#8220; beinhaltet den eigentlichen Paradigmenwechsel für die Erforschung und Behandlung von Krankheit. Am Beispiel der Krebsforschung und -therapie wird dies am deutlichsten. Die bisherige Onkologie betrachtet unseren Organismus offenbar als unberechenbares Chaos. Jederzeit kann das Unheil in Form einer heimtückischen Krankheit uns überfallen und es bleibt dann nur noch die exorzistische Behandlung mit Stahl, Strahl und Chemo. Der Teufel muss mit dem Beelzebub ausgetrieben werden, ohne Rücksicht auf Verluste. Dem unterstellten Chaos entsprechend glauben Onkologen auch nicht an eine dem Organismus zugrunde liegende natürliche Ordnung. Deshalb haben sie bisher auch keine Gesetzmäßigkeiten gefunden. Überlebenschancen lassen sich nur mathematisch in 5-Jahres-Statistiken ausdrücken. Der betroffene Patient wird bei dem verbreiteten Bild von Krebs als bösartige, destruktive Krankheit mit der Krebsdiagnose quasi einem dem <strong>Voodo-Zauber gleichenden Todesurteil</strong> ausgesetzt. Die in Aussicht gestellte geringe Überlebenswahrscheinlichkeit ist für ihn ein makabres Lotteriespiel, ob er unter der geringen Zahl der Überlebenden sein wird. Er wird überleben, wenn er den Krieg überlebt, der &#8222;für ihn&#8220; mit seinem Körper veranstaltet wird. Durch das unbewiesene, aber wie eine selbstverständliche Wahrheit betrachtete Metasasenkonzept wird für das Erleben des Patienten der Krankheitsdämon zur vielköpfigen Hydra. Schlägt man dieser an einer Stelle den Kopf ab, wachsen an mehreren anderen Stellen erneute Köpfe nach &#8211; ein schreckliches Ungeheuer. Solche unterschwelligen Bilder lösen im Patienten eine grenzenlose Angst aus, die seine <strong>Moral untergräbt, und ihn zum willenlos Leidenden</strong> machen, der alles über sich ergehen lässt, was ihm an Behandlung zuteil wird. Dieses Chaoskonzept mit Diagnoseschock, Vergiftung und Verstrahlung und ggf. Verstümmelung erzeugt in der Tat arztbedingt eine lebensgefährliche Krankheit.</p>
<p>In dem Quintessenzkonzept von Dr. Hamer hingegen ist der Organismus ein geordneter Kosmos, in welchem Naturgesetze walten, die er aufgrund einer grundsätzlichen Erwartung von sinnhaltiger Ordnung auch entdecken konnte. <strong>Die von ihm entdeckten Gesetze erklären Krankheiten in ihrer Entstehung und sagen deren Verlauf voraus.</strong> Sie stehen im eindeutigen Zusammenhang mit spezifischen Konflikt-Erlebnisschocks als Ausgangspunkt. Sie kommen in die Heilungsphase in dem Maße, wie der zugrundeliegende biologische Konflikt vom Patienten gelöst wird. Sog. Metastasen sind Zweitkrebse, die durch weitere Diagnoseschocks ausgelöst, jedoch von einem verständigen Arzt vermieden werden können.</p>
<p>Auf diesem Hintergrund braucht der Patient keine Angst zu haben. Er kann voll Vertrauen in die klaren Heilungsgesetze seinen aktiven Beitrag zur Heilung leisten. Er kann auf seinen Orgnismus vertrauen, den er nicht als Feind betrachten muss. Für ihn strukturiert sich die aktuelle Krankheit bereits als Heilungsphase im Rahmen eines &#8222;<em>sinnvollen biologischen Sonderprogramms</em>&#8222;, das die Natur für ihn seit der Steinzeit eingerichtet hat. Er erkennt, was er tun kann und tun muss, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen, nämlich aktiv die Konfliktlösung anzugehen.</p>
<p>Hier berührt sich Dr. Hamers Quintessenzkonzept mit dem von Antonovsky beschriebenen Salutogenese-Konzept. Durch die positive Strukturierung von Krankheit als sinnvolles biologisches Sonderprogramm wird der sog. &#8222;Spannungsmanagementprozess&#8220; optimiert.</p>
<p>Das Gefühl des Vertrauens des Patienten initiiert durch eine Verinnerlichung von Dr. Hamers Quintessenz berührt sich mit dem &#8222;sense of coherense&#8220; (Vertrauen in Sinnhaftigkeit) im Salutogenese-Konzept:</p>
<p>Die wachsende Sicherheit des Patienten, dass</p>
<ol>
<li>sein Organismus auch im Krankheitsfalle strukturiert, vorhersehbar und erklärbar ist;</li>
<li>seinem Organismus einprogrammierte Ressourcen zur Verfügung stehen, um den Konfliktlösungsanforderungen genügen zu können;</li>
<li>die Konfliktanforderungen Herausforderungen sind, deren Lösung zum erfolgreichen Abschluss des SBS führen.</li>
</ol>
<p>Das verinnerlichte Wissen um das Walten voraussagbarer Heilungsgesetze beinhaltet wichtige Komponenten des Kohärenzgefühls (sense of coherense):</p>
<ol>
<li>das Gefühl der Verstehbarkeit (sense of comprehensibility) der eigenen Situation;</li>
<li>das Gefühl der Handhabbarkeit / Machbarkeit (sense of managebility), d.h. die Überzeugung, mit seinen Schwierigkeiten, hier Krankheit, zurecht zu kommen:</li>
<li>das Gefühl der Bedeutsamkeit / Sinnhaftigkeit (sense of meaningfulness), beruhend auf der zunehmenden Gewissheit, dass das Sein etwas Gutes ist, für das es sich lohnt, Energie zu investieren.</li>
</ol>
<p>Es wird klar, dass Antonovsky’s Koherensgefühls-Ressource zur Bewältigung schwieriger Lebenssituationen und Dr. Hamers Quintessenz naturgesetzlichen Heilens sich voll entsprechen. Schwierige Lebenssituationen und schwierige Krankheiten lassen sich durch diese zentrale Ressource bewältigen.</p>
<p>In seinem 5. Naturgesetz hat Dr. Hamer diese Quintessenz-Ressource übergreifend als ausschlaggebende Heilungsgesetzlichkeit formuliert. Dadurch unterscheidet er sich wesentlich von den inzwischen seitens der Schulmedizin eingeräumten Zugeständnissen an der Beteiligung der Psyche an Krankheitsverläufen, nämlich der sog. <strong>Psycho-Onkologie</strong> und der sog. <strong>Psycho-Neuroimmunologie</strong>. Letztere liefern den Patienten nach wie vor einem &#8211; wenn auch modifizierten &#8211; Chaosmodell aus, das für ein eigenverantwortliches und ausschlaggebendes Beteiligtsein des Patienten am Heilungsverlauf nach wie vor wenig Spielraum lässt und die primäre Notwendigkeit der Behandlungsmethoden der derzeitigen Onkologie betont.</p>
<p>2.<br />Dass die mit dem Begriff &#8222;Germanische Heilkunde&#8220; beschriebene Anwendung der 5 Naturgesetze seriös und effektiv ist, sei kurz umrissen: Dr. Hamers System beruht nicht nur in seiner vielfach als naturgesetzlich begründeten, bewiesenen und dokumentierten Diagnostik, sondern auch in der Therapie auf naturwissenschaftlichen Grundlagen.</p>
<p>1.<br />Dies hat Dr. Hamer in seinen Vorträgen, in seinen Lehrbüchern durch ausführliche Falldokumentationen demonstriert und zeigt sich laufend in seiner Internet-Homepage bzw. von Herrn Pilhar. Dort berichten Menschen, welche zunehmend die Naturgesetze von Dr. Hamer bei sich wiederfinden können, von ihren eigenen Beobachtungen und Erfahrungen bei sich selbst, Verwandten und Bekannten. Wo die Schulmedizin oft ratlos dasteht, entdecken sie in ihrem Kranksein sinnvolle Bezüge zu ihrer Lebenssituation, gefolgt von überraschenden Heilungen aufgrund dieser Erkenntnisse und der daraus folgenden Verhaltenskonsequenzen.</p>
<p>2. Es wurde bereits darauf hingewiesen, dass die enormen Differenzen in der Statistik der Krebssterberaten des Staates Israel im Vergleich zu den anderen Staaten auf die offizielle Anerkennung der von Dr. Hamer entdeckten Naturgesetze durch israelische Forscher und den israelischen Staat mit den darin implizierten Folgen für die Gesundheitspolitik und ärztliche Praxis zurückzuführen ist: <strong>Die Krebssterberate in Israel ist um den Faktor 100 geringer als in den übrigen Staaten und liegt somit bei nahezu 0%.</strong></p>
<p>3. Die österreichische Staatsanwaltschaft musste unfreiwillig feststellen, wie wirksam die Anwendung der Heilkunde nach Dr. Hamer sein kann:</p>
<p>Im österreichischen <strong>Burgau</strong> (Steiermark) wurde 1989 bis 1995 ein sog. <strong>Zentrum für Neue Medizin</strong> betrieben. Bereits zuvor war die Frau des Bürgermeisters an Krebs erkrankt. Sie gesundete allein durch die Lektüre von Dr. Hamers Buch &#8222;Die eiserne Regel des Krebs&#8220; und die Beachtung seiner Empfehlungen, Über Vorträge und Seminare von Dr. Hamer waren einige schulmedizinische Kollegen in der Handhabung der Hamer’schen Naturgesetze unterwiesen worden. Diese Ärzte haben das Wissen genutzt zur Anwendung ihrer Krebspatienten, die schulmedizinisch bereits &#8222;austherapiert&#8220; waren. Diese Vorgänge waren der österreichischen Ärztekammer ein Dorn im Auge. Im Zuge der Presse-Hetzkampagne im Zusammenhang mit dem Fall Olivia konnte die Schließung des Zentrums durchgesetzt werden, weil Dr. Hamer in Deutschland bereits die Approbation entzogen worden war. Die eingeschaltete Staatsanwaltschaft konnte keine der Anschuldigen gegen Dr. Hamer bestätigen. Um weiteres Beweismaterial gegen ihn zu sammeln, wurden über 5000 Patienten angeschrieben und befragt. Es stellte sich heraus, dass von diesen Patienten nach 10 Jahren noch über 90% am Leben waren. Das ist ein enormer Kontrast zu den onkologischen 5-Jahres-Überlebensstatistiken, wonach die durchschnittliche Überlebensrate nur 5% beträgt.</p>
<p>Leider scheint die Justiz diese Erkenntnis im gerichtlichen Umgang mit Dr. Hamer niemals als Beweisdokument gewertet zu haben.</p>
<p>3.<br />Zum angeblichen Ausschließlichkeitsanspruch der &#8222;Germanischen Heilkunde&#8220; ist folgendes auszuführen:</p>
<p>Dr. Elies meint mit seinen Ausführungen speziell zum fünften Naturgesetz von Dr. Hamer nahelegen zu wollen, dass Dr. Hamer hier ein relativ isoliertes Hirngespinst in die Welt gesetzt hat mit nur wenig Bezug zum Stand der sonstigen Ganzheitsmedizin und schon allein aufgrund seiner theoretischen Geschlossenheit einen quasi autistischen Ausschließlichkeitsanspruch begründe. Dieser Behauptung und Interpretation muss jedoch entschieden widersprochen werden, weil sie das Prüfungsamt zu falschen Schlussfolgerungen veranlasst hat.</p>
<p>Das fünfte Naturgesetz von Dr. Hamer ist im Gegensatz zu der Behauptung von Dr. Elies von seiner Bedeutung her durchaus nicht im Widerspruch zum Forschungsstand der Ganzheitsmedizin. Dies wurde am Beispiel der Homöopathie und dem Salutogenesekonzept verdeutlicht. Dr. Elies meint, dass Dr. Hamer, indem er das fünfte Naturgesetz als Quintessenz versteht, <strong>eine ausschließende Geschlossenheit der Theorie</strong> erkennbar macht, die in der Konsequenz automatisch eine Zusammenarbeit mit anderen Methoden verhindere. Dem muss entgegengehalten werden:</p>
<p>Dr. Hamers Entdeckung der fünf biologischen Naturgesetze führte zu einem in sich stimmigen theoretischen Gesamtsystem, bei dem die einzelnen Naturgesetze in sich logisch aufeinander aufbauen und bezogen sind. Daraus lässt sich entgegen der Auffassung von Dr. Elies kein Hindernis für die Wiedererteilung der Approbation ableiten. Ein in sich logisches und geschlossenes Theoriegebäude ist dann nicht geschlossen, wenn es aus naturwissenschaftlich ermittelten Thesen besteht, die überprüfbar und so formuliert sind, dass ihre Aussagen falsifizierbar sind. <strong>Bei Dr. Hamers biologischen Naturgesetzen handelt es sich um jederzeit am Einzelfall auch von anderen Wissenschaftlern überprüfbaren Voraussagen.</strong> Dr. Hamer hat sein System ständig der &#8222;scientific community&#8220; zur Überprüfung angeboten.</p>
<p>Dies zeugt von großer Offenheit zur Infragestellung und Diskussion seines Systems.</p>
<p>Hingegen praktizieren seine Ansprechpartner der Schulmedizin eine bemerkenswert dogmatische Geschlossenheit, indem sie sich bisher &#8211; seit 35 Jahren &#8211; einer solchen offenen Überprüfung des Systems von Dr. Hamer entzogen haben, wie in meinen Ausführungen vom 11.6.16 schon deutlich geworden sein dürfte. Dr. Elies verschweigt diesen Zusammenhang, obwohl er Medizinhistoriker ist und sich mit diesem wissenschaftswissenschaftlich relevanten Aspekt beschäftigt haben müsste. <strong>Er setzt sich mit seiner Unterlassung und Unterstellung selbst dem Verdacht aus, die Heilkunde von Dr. Hamer in Konkurrenz zu seiner eigenen Fachdisziplin Homöopathie zu betrachten.</strong> Der Status des Etabliertseins ist schließlich für letztere sehr mühsam erworben. Es lohnt sich aber, das System der Homöopathie in Theorie und Praxis vergleichsweise ebenfalls unter dem Aspekt des sog. Ausschließlichkeitsanspruchs zu betrachten, weil dies Schlussfolgerungen nahelegt, die zu einem grünen Licht der Wiedererteilung der Approbation führen müssten: Inzwischen ist nämlich die Homöopathie weitgehend etabliert und anerkannt, obwohl sie mit ihrer Simile-Heilgesetzlichkeit nach dem Prinzip der Resonanz im Rahmen ihres bioenergetischen Ansatzes ihr ausschließliches Wirkprinzip der Heilung darstellt. Dieses ist mit vielen Ansätzen der sog. &#8222;allopathischen&#8220; Medizin (weitgehend identisch mit Schulmedizin) unverträglich, soweit diese der Auffassung ist, man müsse einzelnen Symptomen und Syndromen entgegenwirken ohne die Gesamtsymptomatik zu berücksichtigen. Wenn dem Resonanzgesetz nicht Rechnung getragen wird, können nach homöopathischer Auffassung auch Psychotherapie, Gruppendynamik, Phytotherapie sowie Akupunktur kontrainduziert sein.</p>
<p><strong>Hahnemann, der Begründer der Homöopathie</strong>, wandte sich mit Abscheu gegen die zu seiner Zeit üblichen allopthischen Behandlungen: Aderlass, Schröpfköpfe, Blutegel und toxische Chemikalien. Im Zusammenhang mit den Segnungen der heutigen Pharmakologie würde er &#8211; wie auch die heutige Auffassung der Homöopathie &#8211; die Verwendung von Antibiotika, Tranquilizern, Psychopharmaka, Kontrazeptiva und andere Hormonpräparate, nicht zuletzt auch Cytostatika als &#8222;<em>allopathische Unheilkunst</em>&#8220; bezeichnen, deren durch sie bewirkte &#8222;<em>Verhunzungen des menschlichen Befindens … unter allen chronischen Krankheiten die traurigsten, unheilbarsten</em>&#8220; darstellen.</p>
<p>Zu den sog. &#8222;unterdrückenden&#8220; Maßnahmen gehören u.a. insbesondere alle Impfungen, weil sie zu einer schweren Minderung der natürlichen Heilkraft führen können.</p>
<p>Wie man sieht, zeigt sich gerade die von Dr. Elies praktizierte und als Medizinhistoriker vertretene Therapieform in Theorie und Praxis nur wenig kompatibel mit anderen Methoden der Medizin. Sie tritt mit einem <strong>kompletten</strong><br /><strong>Ausschließlichkeitsanspruch</strong> auf, deren Begründer gegenüber seinen allopathischen Gegnern in der Verwendung seiner Begriffe sich kein Blatt vor den Mund nahm. Dennoch hat sich die Schulmedizin inzwischen mit der Homöopathie arrangiert und diese konnte sich weitgehend anerkannt etablieren.</p>
<p>Insofern sollten Sie &#8211; vom Hessischen Prüfungsamt &#8211; den Gesichtspunkt der sog. <strong>Ausschließlichkeit</strong>, der &#8211; wie ausgeführt &#8211; im System von Dr. Hamer gar nicht vorliegt, nicht zum Maßstab für die Ablehnung des vorliegenden Antrags machen.</p>
<p>Wie bereits ausgeführt, ist die Heilkunde von Dr. Hamer verstehbar als <strong>biokybernetische Energiemedizin</strong>. Diese ist durchaus mit anderen Formen der Energiemedizin prinzipiell kompatibel, für welche die Selbststeuerung wesentliche Grundlage ist: für Homöopathie und Akupunktur, wenn diese von Spezialisten mit langjähriger Ausbildung und Erfahrung betrieben werden. Berührungspunkte gibt es auch mit bestimmten Formen von Psychotherapie, soweit diese die Selbststeuerung unterstützen und den grundsätzlichen Unterschied von biologischem und psychologischem Konflikt verstanden haben.</p>
<p>4.<br />Auch in der Vorgehensweise seiner Therapie- oder Beratungspraxis zeigt sich entgegen des <strong>behaupteten Ausschließlichkeitsanspruchs</strong> die absolute Offenheit von Dr. Hamer: Wer die Literatur von Dr. Hamer &#8211; seine Fallberichte &#8211; genau studiert, kann feststellen, dass hier ein Forscher und engagierter Arzt die Zusammenarbeit mit anderen Spezialisten bzw. die Kommunikation mit Kollegen sucht. Er hat als ehemaliger Oberarzt reichlich Erfahrungen von der Inneren Medizin, der Psychiatrie und der Chirurgie. Er weiß in voraussagbaren Heilungskrisen den Einsatz gezielter Pharmakotherapie zu schätzen, dasselbe gilt für die Chirurgie, für welche Dr. Hamer wertvolle Instrumente erfunden und entwickelt hat (Hamer-Skapell, Hamer-Knochensäge etc.). Er hat im Rahmen nötiger chirurgischer Maßnahmen, die sich auch in der &#8222;Germanischen Heilkunde&#8220; gelegentlich ergeben, des öfteren den Kontakt zu Chirurgen mit der Bitte um kollegiale Zusammenarbeit hergestellt. Leider gab es dabei des öfteren Ablehnungen, wohl unter dem Vorzeichen, Dr. Hamer scheitern zu lassen.</p>
<p>Wenn Sie, verehrte Damen und Herren vom Hessischen Prüfungsamt, meine biographischen Ausführungen aufmerksam gelesen haben, werden sie erkannt haben, mit welcher Sorgfalt und großer Mühe Dr. Hamer vorgegangen war, seine Entdeckungen zur Krebsforschung insbesondere auch Onkologen zu vermitteln. Sie werden zustimmen müssen, dass die Zusammenarbeit nicht an Dr. Hamer, sondern an der <strong>Missgunst und der Abwehr</strong>, eigene Fehler einzugestehen, bei den Beteiligten Schiedsgerichtskollegen gescheitert ist.</p>
<p>Über die Motive und Hintergründe für ein solches feindseliges und abwehrendes Verhalten können Sie sich, nachdem Sie meine Ausführungen (vom 11.6.16) über die Defizite des Ausbildungssystems und über die Eigendynamik von Krebsforschungsgesellschaften gelesen haben, durchaus ein passendes Bild machen.</p>
<p>5.<br />Zur Frage der &#8222;<strong>Unwürdigkeit</strong>&#8220; oder &#8222;<strong>Unzuverlässigkeit</strong>&#8220; nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 der BÄO zur Ausübung des Arztberufs ist aus meiner Sicht Folgendes zu sagen:</p>
<p>Vom Hessischen Prüfungsamt wurde ausgeführt, das ordnungsgemäße Ausführen des Arztberufs ergibt sich … &#8222;<em>insbesondere daraus, dass ein Arzt … auch die Grundlagen und Entwicklungen der medizinischen Wissenschaft insgesamt zu berücksichtigen hat.</em>&#8220; Sein ärztliches Handeln habe er an der Einsicht in alle ärztlichen Gegebenheiten auszurichten.</p>
<p>Meines Erachtens findet sich der oberste Maßstab für ein ordnungsgemäßes ärztliches Handeln bereits im <strong>hippokratischen Eid</strong> u.a. als &#8222;<em>das Gebot, dem Kranken nicht zu schaden</em>&#8222;. Im <strong>Genfer Ärztegelöbnis</strong> heißt es u.a.: &#8222;<em>Bei meiner Aufnahme in den ärztlichen Berufsstand gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.</em>&#8220; Dazu gehört auch: &#8222;<em>Die Gesundheit meines Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein</em>.&#8220;</p>
<p>Wenn man diesen Gelöbnissen Priorität einräumt, weil sie auf das Ziel ärztlichen Handelns ausgerichtet sind, dann sind folgende, auf Lehrer und Kollegen bezogene Gelöbnisse von untergeordneter Bedeutung, insofern diese &#8222;<em>die schuldige Achtung und Anerkennung</em>&#8220; verdienen und wie &#8222;<em>Schwester und Brüder sein sollen</em>&#8220; auch nur in dem Maße, wie diese selbst sich an die vorrangigen patientbezogenen Gelöbnisse halten und hierin ein Vorbild sind. &#8222;<em>Die Ehre und die edle Überlieferung des ärztlichen Berufes aufrecht zu erhalten</em>&#8222;, ist auch nur möglich, soweit diese Tradition dem Gebot, dem Kranken nicht zu schaden bzw. im Dienste der Menschlichkeit und der <strong>Gesundheit des Patienten als oberstes Gebot</strong> dient.</p>
<p>Dr. Hamer hat selbst sehr wesentliche Entdeckungen gemacht, die im naturwissenschaftlichen Sinne überprüfbar sind und bisher nicht falsifiziert wurden. Sie stellen einen bedeutenden Fortschritt in der Medizinwissenschaft dar, was nicht nur seine eigene Meinung ist. Dies dürfte aus meinen bisherigen Ausführungen deutlich geworden sein. Ein bedeutender Fortschritt bemisst sich an dem Ziel &#8222;<em>im Dienste der Menschlichkeit</em>&#8222;, die &#8222;<em>Gesundheit des Patienten als oberstes Gebot</em>&#8220; zu betrachten, sie zu erhalten und zu verbessern. Die von ihm entdeckten biologischen Naturgesetze erlauben eines weitgehend schadensfreie Diagnostik und Therapie im Dienste der Gesundheit des Patienten, denn es sind naturwissenschaftlich ermittelte natürliche Heilungs-Verlaufsgesetze, deren Beachtung Dr. Hamer empfiehlt.</p>
<p>Wenn Sie die Geschichte der Hamer’schen Entdeckungen über die vergangenen 35 Jahre und deren Aufnahme bei den Kollegen Revue passieren lassen, dann müssen Sie feststellen, dass hier ein Großteil der ehemaligen Lehrer und die Kollegen von Dr. Hamer sich permanent nicht ordnungsgemäß im Sinne des § 3 der BÄO verhalten haben.<strong> Ignorant (bewusst nicht wissen und überprüfen wollen) haben sie sich geweigert, einen bedeutenden Medizinfortschritt im oben definierten Sinne zur Kenntnis zu nehmen und sich anzueignen.</strong> Sie hielten fest an einer &#8211; gelinde gesagt &#8211; weit weniger schadensfreien Behandlung von Patienten. <strong>Dies dient offensichtlich anderen Interessen als dem Wohl der Patienten.</strong></p>
<p>Beim Blick auf das <strong>angeblich</strong> <strong>nicht ordnungsgemäße Verhalten</strong> von Dr. Hamer sollte der Korrektheit halber von der zeitlichen Abfolge her nicht Ursache und Wirkung vertauscht werden: Während Dr. Hamer starke Impulse an den Tag legte, seinen Kollegen wertschätzend seine Erkenntnisse zu vermitteln, haben diese sich geweigert, die eindeutig als zutreffend erkannte &#8222;<em>Eiserne Regel des Krebs</em>&#8220; vereinbarungsgemäß anzuerkennen und schriftlich zu bestätigen. Anschließend wurde ihm auf Betreiben dieser Kollegen &#8211; wie bekannt &#8211; <strong>wegen Nichtabschwörens seine Approbation entzogen</strong>. Würden Sie, verehrte Damen und Herren des Hessischen Prüfungsamtes, sich an die Stelle von Dr. Hamer versetzend von diesen Kollegen noch eine gute Meinung haben?, von Kollegen, die wider besserer Erkenntnismöglichkeit wissentlich nach wie vor Patienten mit einer hochgiftigen Chemotherapie (abgeleitet von Giftgasabkömmlingen), die eine hohe Sterberate bedingt, behandeln?, von Kollegen, die alle ihre Möglichkeiten und Verbindungen ausschöpfen und damit einen bisher 30-jährigen Approbationsentzug bewirkt haben? Meines Wissens beträgt das Höchstmaß für einen Approbationsentzug 10 Jahre.</p>
<p>Welche Meinung soll Dr. Hamer von diesen Kollegen haben? Versetzen Sie sich doch in seine Lage anhand einer analogen Situation, die Sie betreffen würde: Nach einer völlig korrekten, ja nahezu wegweisenden rechtlichen Entscheidung Ihrerseits würde Ihnen über Jahrzehnte hinweg Ihre Berechtigung, den Rechtsberuf auszuüben, entzogen werden. Würden Sie im Gebrauch der Worte für die Drahtzieher eines solchen skandalösen Verhaltens noch gemäßigt sein, wie es sich Kollegen oder Vorgesetzten gegenüber &#8222;<em>berufsordnungsgemäß</em>&#8220; gehören würde?</p>
<p>Der richtigen Reihenfolge halber wäre es doch wohl korrekt, den Betreibern der Diskriminierung bis hin zur Kriminalisierung und Psychiatrisierung. soweit dies Ärztefunktionäre zu verantworten haben, <strong>die rote Karte zu zeigen</strong> bzw. per Approbationsentzug das &#8222;<em>unwürdige</em>&#8220; oder &#8222;<em>unzuverlässige</em>&#8220; ihres Verhaltens zu ahnden. Nach 30 Jahren sind auf deren Seite &#8222;<em>weitere schwerwiegende Verstöße gegen Berufspflichten ernsthaft zu besorgen</em>&#8222;.</p>
<p>Wenn Sie sich in Dr. Hamers Schicksal hinein versetzen, könnte Ihnen das, was Sie ihm als &#8222;<em>unversöhnliche Stellung gegenüber erheblichen Teilen der Schulmedizin einnehmen</em>&#8220; vorwerfen, als seinen reaktiven Ärger aufgrund der erlittenen Frustrationen nachvollziehen. Je stärker und länger die erfahrene Frustration durch Approbationsentzug und Verfolgung ist, desto massiver ist die reaktive Aggression. Eine Abhilfe könnte sein, wenn Dr. Hamer &#8211; entgegen aller unberechtigten Widerstände &#8211; endlich zu seinem Recht verholfen wird; wenn er das, was er entdeckt hat, auch offiziell lehren und in der Patientenbehandlung anwenden dürfte. Diese Rehabilitation wäre geeignet, eine versöhnliche Haltung einzuleiten. <strong>Man kann nicht einseitig auf seine Versöhnung pochen, ohne selbst einen Schritt in diese Richtung zu tun.</strong></p>
<p>Im übrigen: Die Onkologie, um die es hier vor allem geht, ist zwar innerhalb der Medizin ein erheblicher Machtfaktor mit großen finanziellen Ressourcen, macht aber keineswegs den größten oder wichtigsten Teil der Schulmedizin aus. Dies würde ein oberflächlicher Blick in die Studienfächerordnung lehren. Vom Wissenschaftsaspekt her nimmt die Onkologie eher eine schwache Position im Vergleich zu Dr. Hamers Heilkunde ein:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Internisten im Netz definieren &#8222;Schulmedizin&#8220; so:</span></p>
<p><em>1. &#8222;Alle diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen …, die dem Denkansatz von Ursache und Wirkung folgen. Ursache und Wirkung sind mit wissenschaftlichen Methoden objektiv nachweisbar&#8220; (insofern naturwissenschaftlich orientiert).</em><br /><em>2. Die Schulmedizin ist vom Denkansatz her primär krankheitsorientiert.</em><br /><em>3. Isolierte Faktoren stehen als Krankheitsursachen im Vordergrund.&#8220;</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Im Gegensatz dazu wird Naturheilkunde so definiert:</span></p>
<p><em>1. &#8222;Die Naturheilkunde betrachtet die Gesundheit von Körper, Seele und Geist in einem ganzheitlichen Ansatz, d.h. sie denkt vernetzt.</em><br /><em>2. Der Mensch wird primär als gesund betrachtet.</em><br /><em>3. Eine naturheilkundliche Behandlung dient der Anregung der Selbstheilungskräfte, der Wiederherstellung des inneren Gleichgewichts oder der Vorbeugung von Gesundheitsstörungen, d.h. die Behandlung ist gesundheitsorientiert.&#8220;</em></p>
<p>Es wird leicht erkennbar, dass die Hamer’sche Heilkunde einerseits durch ihre exakte naturwissenschaftliche Reproduzierbarkeit mit vorhersagbaren Aussagen ein wichtiges Kriterium der Schulmedizin (vgl. Punkt 1.) erfüllt, andererseits zur Naturheilkunde gehört, insofern sie deren Punkte 1 &#8211; 3 entspricht.</p>
<p><strong>Die Hamer’sche Medizin eignet sich deshalb als Brücke zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde.</strong></p>
<p>Des weiteren schreiben die &#8222;Internisten im Netz&#8220;:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Während die Schulmedizin die Naturheilkunde infolge ihrer technischen und pharmazeutischen Möglichkeiten ab etwa Mitte des 20. Jahrhunderts aus der Medizin nahezu verdrängt hatte, ist seit ca. 15 Jahren international eine Umorientierung spürbar. Die medizinische Fachwelt erkennt zunehmend den Nutzen der Naturheilkunde, d.h. dass ein Miteinander der beiden Richtungen sehr erfolgreich sein kann, da sie sich ergänzen….</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Die gewachsene Bedeutung lässt sich auch an der Tatsache ablesen, dass die Naturheilkunde seit Anfang der 90er Jahre an deutschen Universitäten gelehrt wird und Eingang in das medizinische Staatsexamen gefunden hat. Immer mehr niedergelassene Ärzte erwerben seitdem eine Zusatzqualifikation für naturheilkundlche Verfahren.&#8220;</em></p>
<p>Wenn also Schulmedizin das ist, was an Universitäten gelehrt wird und dazu inzwischen auch die Naturheilkunde gelehrt wird, wird erkennbar, dass schon aufgrund dieser Tatsache sowie zusätzlich durch die oben abgeleitete Brückenfunktion die Hamer’sche Medizin keineswegs einem monolithischen Block von Schulmedizin gegenübersteht. Wenn Schulmediziner i.e.S. angefangen haben umzudenken, wird es genug Möglichkeiten des gegenseitigen Verständnisses geben, sobald Dr. Hamer die Approbation wieder erhalten hat. Man darf nicht vergessen, dass die 30 Jahre Approbationsentzug einen gewaltigen Rückstand an Erfahrung in Punkto möglicher kollegialer Zusammenarbeit in der legalen Anwendung der Hamer’schen Heilkunde erzeugt hat.</p>
<p>Insofern die Onkologie mit ihren Begründungen für Chemotherapie und Bestrahlung genau genommen dem Definitionskriterium Nr. 1 für Schulmedizin, der naturwissenschaftlichen Ausrichtung nach Ursache und Wirkung nicht genügt, weil sie trotz jahrzehntelanger Verfügung über Milliarden Forschungsgelder nach wie vor nicht die Ursache für Krebs weiß bzw. Dr. Hamers reproduzierbare Ursachenerkenntnisse weder beachtet noch überprüft hat. Weil die Onkologie folglich lediglich &#8222;<em>experimentell</em>&#8220; orientiert ist, gehört sie im engeren Sinne nicht zu den echten &#8222;<em>Grundlagen und Entwicklungen der medizinischen Wissenschaft&#8220;</em>, denn eine solche müsste nach obiger Definition der &#8222;<em>Internisten im Netz</em>&#8220; eine ursachenorientierte Behandlung sein, was jedoch nicht der Fall ist. Im Gegensatz dazu ist die Heilkunde von Dr. Hamer im strengen Sinne eine Naturwissenschaft, weil ihre Thesen falsifizierbar und an jedem Einzelfall überprüfbar sind. Die Wissenschaft der Onkologie genügt nicht diesen Kriterien einer Naturwissenschaft, weil sie nur statistische, aber keine überprüfbaren Aussagen für den Einzelfall erlaubt und auch von der Empirie her, was Überlebens- bzw. Sterberaten betrifft, zu bekanntermaßen desolaten Ergebnissen kommt und in ihrer <strong>festgefahrenen Forschung seit Jahrzehnten stagniert.</strong></p>
<p>Obwohl man der Onkologie vom Status der Wissenschaftlichkeit her nur eine untergeordnete Bedeutung beimessen dürfte und sich daraus kein lege-artis-Primat ableiten lässt, ist es jedoch aufgrund der enormen Macht- und Kapitalanhäufung möglich geworden, dass <strong>nicht die Vernunft, sondern eine Zunft</strong> praktisch ein solches Primat durchgesetzt hat mit der Folge einer weltweit desolaten Entwicklung des Gesundheitswesens.</p>
<p>6.<br />Dass den Arzt bei der Behandlung von Patienten eine umfassende Aufklärungs- und Abwägungspflicht trifft, ist für Herrn Dr. Hamer als sozialisiertem Schulmediziner selbstverständlich. Nachdem er 20 Jahre unbescholten als Schulmediziner tätig war und deren Methoden kennengelernt und praktiziert hatte, verblieben ihm nach seinen Entdeckungen und deren Bekanntgabe in der spannungsreichen und aufgeheizten Atmosphäre nur noch weitere vier Jahre, diese Erkenntnisse in seiner Praxis umzusetzen. Auch in der kurzen Zeitspanne bis zum Entzug der Approbation ist er der verinnerlichten Aufklärungs- und Abwägungspflicht weiterhin gerecht geworden. In den 30 nachfolgenden Jahren hatte er nicht die Gelegenheit, Patienten zu behandeln. Insofern kann ihm auch nicht der Vorwurf einer Verletzung der Aufklärungs- und Abwägungspflicht gemacht werden.</p>
<p>Aufgrund der in dieser durch den Approbationsentzug diskriminierten Position war es naheliegend, dass sich an Dr. Hamer Menschen gewandt haben, die ihrerseits bereits durch negative Erfahrungen mit der Schulmedizin geprägt waren und deshalb Dr. Hamer aufsuchten, nachdem sie die allgemein geschürten Vorurteile gegen ihn überwunden hatten. Dies mag für die erstbehandelnden Ärzte eine Absage gewesen sein, die sie nur schwer verkraften konnten, was sich in evtl. falschen Anschuldigungen gegen Dr. Hamer niedergeschlagen hat.</p>
<p>Es kamen zu ihm überwiegend Menschen, die sich bereits selbst informiert und ein eigenes Bild gemacht sowie eine eigenständige Entscheidung getroffen haben. Darunter waren viele sog. schulmedizinisch austherapierten Fälle. In dieser Situation wäre es naturgemäß unangebracht gewesen, <strong>diese von der Schulmedizin bereits aufgeklärten und aufgegebenen Patienten nochmals über die Schulmedizin aufzuklären.</strong></p>
<p>Eine andere Situation ergäbe sich, wenn Dr. Hamer durch die Wiedererteilung der Approbation rehabilitiert wäre. Ab da wäre zu erwarten, dass auch andere noch unerfahrene Patienten zu ihm kämen, von denen man mit Recht sagen kann, dass sie weder bezüglich Schulmedizin noch bezüglich der Hamer’schen Methode bereits ausreichende Kenntnisse haben. Für diese Fälle kann Dr. Hamer einer umfassenden Aufklärungs- und Abwägungspflicht durch ausführliche Darstellung der Methoden und deren Diskussion gerecht werden. Im übrigen sei verwiesen auf meine Ausführungen in den Punkten 3. und 4. sowie im Schreiben vom 11.6.16 zur grundsätzlichen Theorieoffenheit und grundsätzlichen Kooperationsbereitschaft von Dr. Hamer.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Im Ablehnungsschreiben zur Wiedererteilung der Approbation vom 09.06.16 wird Herrn Dr. Hamer sinngemäß unterstellt:</span></p>
<p>1. dass er sich über die Erfahrungen der Schulmedizin hinwegsetzen würde;<br />2. dass er nicht über die verschiedenen Behandlungsmethoden einschließlich der Schulmedizin aufklären würde;<br />3. &#8222;dass eine umfassende Aufklärung und Behandlung auch unter Einbeziehung der Schulmedizin von Ihnen (Dr. Hamer) nicht zu erwarten ist&#8220;;</p>
<p>Dies sind haltlose Unterstellungen für eine Situation in der sich Dr. Hamer 30 Jahre nicht befunden hat. Wie oben dargestellt, würde sich die umfassende Aufklärungs- und Abwägungspflicht erst nach Wiedererteilung der Approbation mit der erst dann eintretenden veränderten Behandlungssituation ergeben.</p>
<p>Im übrigen wäre es angemessen, wenn auch der onkologischen Schulmedizin nahegelegt wird, ihre Patienten umfassend auch über die Möglichkeit der Therapie bei Dr. Hamer zu informieren. Wahrscheinlich ist aufgrund der bisherigen Aufnahme der Hamer’schen Entdeckungen durch Onkologen &#8211; vgl. Ausführungen im Schreiben vom 11.06.2016 &#8211; bei der Realisierung dieser Empfehlung mit großen Widerständen zu rechnen, was Dr. Hamer wohl nicht hindern würde, weiterhin den Dialog mit ihnen zu suchen.</p>
<p>7.<br />Noch einmal zum Thema &#8222;Unversöhnlichkeit&#8220;:</p>
<p>Dr: Hamer ist aus Gründen der Wissenschaftlichkeit gegenüber der derzeitigen Onkologie skeptisch eingestellt, was m.E. aufgrund obiger Ausführungen auch berechtigt ist. Man kann nicht sagen, dass Dr. Hamer gegen erhebliche Teile der Schulmedizin unversöhnlich sei, <strong>weil wissenschaftstheoretisch die Onkologie kein wesentlicher Bestandteil medizinischer Wissenschaft ist</strong>, wie bereits ausgeführt wurde. Psychologische Gründe, warum Dr. Hamer gelegentlich eine gewisse Schärfe in seiner Wortwahl hat, sind ausgeführt worden. Es wurde auch ausgeführt, dass die Wiedererteilung seiner Approbation ein institutioneller Beitrag zum Abbau von unversöhnlich wirkendem Verhalten wäre. Es wäre ein Beitrag zur Glaubwürdigkeit des Hessischen Prüfungsamts, wenn es Versöhnlichkeit nicht nur einfordern bzw. angebliche Unversöhnlichkeit nicht zum Grund für eine weitere Ablehnung machen würde, sondern selbst einen ersten Schritt in die richtige Richtung tun würde.</p>
<p>Ich persönlich glaube nicht, dass &#8222;Unversöhnlichkeit&#8220; ein Charakterzug von Dr. Hamer ist. Aus psychologischer Sicht werden Sie, wenn Sie die biographischen Zusammenhänge &#8211; wie ich sie in meinen Ausführungen vom 11.6.16 gerafft wiedergegeben habe &#8211; auf sich wirken lassen, folgendes erkannt haben: <strong>Dr. Hamer ist ein Mensch mit hoher ärztlicher Ethik, großer Kreativität und einem hohen Potential, die Medizinwissenschaft entscheidend voranzubringen.</strong> Er ist neben seinem ganz persönlichen tragischen Schicksal von Ärzteorganisationen, Kollegen bis hin zu Krebsforschungsgesellschaften und Gesundheitspolitikern sowie einer konzertierten Hetzpresse in äußerst unfairer Weise ausgegrenzt worden. Seiner existentiellen Grundlagen beraubt, ist er diskriminiert, kriminalisiert und psychiatrisiert worden, durch ganz Europa gehetzt, jetzt schließlich im norwegischen Exil lebend. <strong>Insgesamt ist ihm schreiendes Unrecht widerfahren.</strong></p>
<p>Als Theologe weiß Dr. Hamer natürlich, dass die Versöhnung ein wichtiges Überlebensprinzip ist. Er weiß auch, dass er nicht der Richter ist. Jeder von uns trägt in sich ein Gewissen, dem er nicht entfliehen kann, auch wenn er alle Register der Verleugnung, der Verdrängung, der Projektion auf andere, des Angriffs auf Dritte bis hin zu deren Vernichtung zieht. Jedem schlägt irgendwann die Stunde, wo alle psychische Abwehr zusammenbricht, und jeder erstmal das erntet, was er gesät hat. Davon bin ich überzeugt.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen bei Ihrer Entscheidung bzw. Überprüfung Ihrer Ablehnungsgründe als Ergebnis ein gutes Gewissen.</p>
<p>Dr.Dr. Erich Schott</p>
<h3>Versicherung zur persönlichen Unabhängigkeit</h3>
<p>Ich versichere, weder in einer verwandtschaftlichen noch freundschaftlichen Beziehung zu Dr. Hamer zu stehen. Bisher war ich auch nicht näher bekannt mit Dr. Hamer;</p>
<p>Die Stellungnahme ist weder bestellt noch bezahlt, noch aus Gefälligkeit geschrieben.</p>
<p>Sie erfolgte einzig aufgrund eigenen Gewissens, ohne Einfluss einer Partei oder Lobby, noch aus einer Abhängigkeit oder Begehrlichkeit.</p>
<p>Sie ist bestimmt von dem Motiv, durch psychologisches Hineinversetzen in Dr. Hamers Situation, einen Beitrag zur Neubewertung von Entscheidungsgründen &#8211; die Approbation betreffend &#8211; zu liefern, aus dem Gefühl einer großen Bedeutung von Dr. Hamers Entdeckungen für das Gesundheitswesen weltweit, dessen Entwicklung für mich besorgniserregend ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-dr-erich-schott-an-hessisches-landespruefungsamt-stellungnahme/">Dr.Dr. Erich Schott an Hessisches Landesprüfungsamt &#8211; Stellungnahme</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Dr.Dr. Erich Schott an Hessisches Landesprüfungsamt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ärztekammern]]></category>
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		<category><![CDATA[Hamer - Approbation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Dr. Erich SchottFacharzt für Psychotherapeutische Medizin/Homöopathie – PraxisklinikPsychologischer Psychotherapeut/ Dipl. Psych., Klinischer Psychologe (BDP)Bahnhofstr. 187509 ImmenstadtTel. 08323/9696012Fax: 08323/9696013 11.6.16 BETREFF: Antrag auf Wiedererteilung der Approbation für Dr. Ryke Geerd Hamer BEZUG: Gutachterliche Stellungnahme von Herrn Dr. med. Michael K.H. Elies vom 25.03.2016   Sehr geehrte Damen und Herren vom Hessischen Landesprüfungsamt! Ich bin mit [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-dr-erich-schott-an-hessisches-landespruefungsamt/">Dr.Dr. Erich Schott an Hessisches Landesprüfungsamt</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Dr. Erich Schott</strong><br />Facharzt für Psychotherapeutische Medizin/Homöopathie – Praxisklinik<br />Psychologischer Psychotherapeut/ Dipl. Psych., Klinischer Psychologe (BDP)<br />Bahnhofstr. 1<br />87509 Immenstadt<br />Tel. 08323/9696012<br />Fax: 08323/9696013</p>
<p style="text-align: right;">11.6.16</p>
<p><strong>BETREFF:</strong></p>
<h3>Antrag auf Wiedererteilung der Approbation für Dr. Ryke Geerd Hamer</h3>
<p><strong>BEZUG:</strong></p>
<p>Gutachterliche Stellungnahme von Herrn Dr. med. Michael K.H. Elies vom 25.03.2016</p>
<p> </p>
<p><strong>Sehr geehrte Damen und Herren vom Hessischen Landesprüfungsamt!</strong></p>
<p>Ich bin mit 75 Jahren Arzt im Ruhestand. Als langjähriger Beobachter der Vorgänge um Dr. Hamer – ohne dass ich je in persönlichem Kontakt mit ihm stand – habe ich von dem obig genannten Antrag erfahren. Sie werden sich fragen: Wie komme ich dazu, mich als Außenstehender dazu äußern zu wollen? Ich hoffe, dass Ihnen dies durch meine Ausführungen verständlich wird.</p>
<p>1.<br />Unaufgefordert, nur meinem Wissen und Gewissen verantwortlich, möchte ich Stellung nehmen, insbesondere zu dem von der Ärztekammer eingeholten Gutachten des Kollegen Dr. Elies.</p>
<p>Dr. Elies hat Ausführungen zum &#8222;<em>Etabliertsein</em>&#8220; der Erkenntnisse on Dr. Hamer gemacht, die mir ergänzungsbedürftig erscheinen:</p>
<ul>
<li>Dr. Elies setzt sich als Medizinhistoriker nicht mit der Geschichte von Dr. Hamer,</li>
<li>ebenso nicht mit seinen Entdeckungen und</li>
<li>nicht mit der beispiellosen Verfolgung aufgrund seiner Entdeckungen auseinander.</li>
</ul>
<p>Nur auf diesem Hintergrund kann man Dr. Hamer gerecht werden.</p>
<p>2.<br />Ich bin Facharzt für Psychotherapie und Homöopathie. Zusammen mit meiner Frau – ebenfalls Psychotherapeutin – betrieb ich seit 1978 eine gemeinsame Praxis mit Privatpatienten, jetzt in der Auslaufphase. Ich verdanke der Beschäftigung mit Dr. Hamers Erkenntnissen die Einsicht, dass der eigene Umgang mit Krebspatienten – mehr noch mein Verständnis von Krankheit überhaupt – sehr korrekturbedürftig war.</p>
<p>Mein damaliges Unbehagen kulminierte, als zu mir vor 35 Jahren ein junger Medizinstudent in den Anfangssemestern geschickt wurde, dessen Diagnose Lymphdrüsenkrebs (Mb. Hodgkin) war. Er hatte schon einige schulmedizinische Therapiephasen hinter sich und einen großen Widerwillen gegen die weitere Behandlung mit Chemotherapie und Bestrahlung aufgebaut. Ich sollte ihn &#8222;<em>psychotherapeutisch</em>&#8220; in die Lage versetzen, die Therapie bis zum Ende fortzusetzen. Das ist mir leider gelungen. Das Ergebnis war, dass dieser junge Mensch, den ich ins Herz geschlossen hatte, bei der nächsten Behandlungsphase an &#8222;<em>Nierenversagen</em>&#8220; verstarb. Meine Erschütterung wuchs, als ich die Entdeckungen von Dr. Hamer zur Kenntnis nahm. <strong>Meine Schuld war, dass ich damals noch tatsächlich glaubte, es gäbe eine geringe Zahl von Krankheiten, die etwas mit der Psyche zu tun haben und eine Mehrzahl von anderen Krankheiten, die nicht als psychosomatisch gelten, darunter eben die Krebserkrankung</strong>. Diese – als der schulmedizinische Inbegriff von unberechenbarem Chaos und Destruktion – schien eine Behandlung zu rechtfertigen, bei der sozusagen der Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben wird; eine Behandlung, die dem Eid des Hippokrates (nihil nocere, kein Gift dem Patienten) fundamental gegenläufig ist. Ich hatte schon in meiner internistischen Medizinalassistentenzeit die – Gott sei Dank – nur wenige Monate währte, feststellen müssen, wie schlecht es den Krebspatienten bei der angewandten Therapie erging. In meiner Beobachtungszeit schien mir die Therapie das größere Übel zu sein als die Erkrankung. Erst die Erfahrung mit meinem Medizinstudenten hat mir endlich meine eigene Verantwortung vor Augen geführt: Ich hatte einen Menschen im Stich gelassen, dessen Therapieabwehr ja eine deutliche Sprache aufzeigte. Er wollte eigentlich weg von dieser Therapie und suchte etwas anderes. Das Nierenversagen stand im Zusammenhang mit einem total allein gelassen sein. Nicht mal der Psychotherapeut, zu dem er vertrauensvoll ging, hatte seine eigentliche Not erkannt.</p>
<p>Mein junger Patient lebt nicht mehr. Ich kann das Geschehen nicht mehr rückgängig machen. Aber ich kann das, was ich daraus – insbesondere mit Dr. Hamers Hilfe – gelernt habe: <strong>eine grundlegend neue Einstellung zum Thema Krankheit überhaupt einzunehmen und versuchen, dementsprechend zu praktizieren</strong>. Vielleicht ist es ein Trost für meinen damaligen Patienten, dass er nicht umsonst gestorben ist, sondern durch sein Leiden und seinen Tod mir einen Anstoß geliefert hat, über eine humanere Medizin nachzudenken.</p>
<p>3.<br />Nachdem die Tragödie und das ganze Trauerspiel um Dr. Hamer nun schon über 30 Jahre währt, sind Sie – verehrte Damen und Herren – u.U. völlig überfordert, jetzt nach Aktenlage über Dr. Hamers Antrag zu entscheiden. Vielleicht sind meine Beobachtungen und Erfahrungen Ihnen dabei eine Hilfe.</p>
<p>Wie gesagt, verfolge ich seit vielen Jahren aufmerksam dieses unglaubliche Geschehen und bin immer wieder entsetzt über das Verhalten der Standesorganisationen und der Medien. Obwohl ich auch jetzt infolge der bisher regelmäßigen Ablehnungen der Approbationsgesuche skeptisch sein muss, hoffe ich dennoch, dass diesmal – unter Ihrer Mitwirkung und Verantwortung – das Landesprüfungsamt zu einem positiven Bescheid kommt. Meines Wissens beträgt <strong>die längste gesetzlich vorgesehene Zeitspanne für einen Entzug der Approbation maximal 10 Jahre, die hier dreifach überschritten ist.</strong> Ich weiß, dass auf Ihren Schultern als Juristen eine große Verantwortung lastet. Mächtige Institutionen und Verbände wirken wohl zur Wahrung Ihrer Eigeninteressen im gewohnten Sinne auf Sie ein und erwarten wieder eine Ablehnung. Aber es gibt im Leben nur wenige Situationen, bei denen man an einer Entscheidung mitwirkt, die von historischer Bedeutung ist. Hier zeigt es sich, ob man aus eigenem Gewissen und freier Überzeugung und aus Humanität handelt, oder man sich – scheinbar die Hände in Unschuld waschend – zum Handlanger von Interessen macht, die nicht primär der Menschlichkeit dienen. Ich verkenne nicht, dass Ihre Aufgabe als Juristen, hier einem großartigen Menschen endlich zu seinem Recht zu verhelfen, sehr schwierig ist, vor allem, wenn der auf Sie ausgeübte Druck evtl. existentielle Ausmaße annimmt.</p>
<p>4.<br />Bitte haben Sie jetzt etwas Geduld angesichts des Gewichts Ihrer Entscheidung und nehmen Sie sich die Zeit, was ich Ihnen als alternder Mensch und Arzt mit einer gewissen Erfahrung und Einsicht schreibe, auf sich wirken zu lassen.</p>
<p>Ich habe Herrn Dr. Hamer anfangs der 80er Jahre bei einem seiner Vorträge in der Nähe von Ulm erlebt. Die Umstände waren seltsam. Als ich mit dem Pkw auf dem Parkplatz ankam, <strong>kontrollierte die Polizei sämtliche Teilnehmer</strong>. Ich musste meinen Personalausweis aushändigen und zusehen, wie meine Personalien notiert und per Telefon weitergegeben wurden. Im Vortragsraum angekommen, sprach Dr. Hamer gerade von seinem neuesten Erlebnis mit Medien: In einer Sendung wurde an seiner Stelle ein Double interviewt. Mit völlig blödsinnigen Antworten sollte Dr. Hamer ins Lächerliche gezogen werden. Sein inhaltlicher Vortrag war für mich hoch engagiert, elektrisierend, voller aufregender neuer Erkenntnisse, weit über das hinausgehend, was ich bisher im Psychologiestudium, im anschließenden Medizinstudium und in der Psychotherapieausbildung über leib-seelische Zusammenhänge erfahren und lernen konnte. Es war mir klar, dass Dr. Hamer mit seinen Entdeckungen einen &#8222;<em>Paradigmenwechsel</em>&#8220; (Kuhn) einleitete, der vermutlich und erfahrungsgemäß auf große Widerstände stoßen würde und erst nach langer Zeit sich als Wahrheit wird durchsetzen können.</p>
<p>Ich selbst habe – kaum vergleichbar – schon erhebliche Widerstände geerntet, als ich in den 70er Jahren nach meinem Psychologiestudium an der medizinisch-naturwissenschaftlichen Reformuniversität Ulm zusammen mit meiner Frau den Medizinunterricht im Rahmen der neu geschaffenen Hochschuldidaktik erforschte. Als sozialwissenschaftlich geschulter &#8222;<em>teilnehmender Beobachter</em>&#8220; durchlief ich das Medizinstudium von Anfang bis zu Ende mit allen Lehrveranstaltungen und Prüfungen als regulär eingeschriebener Student. Meine Aufgabe bestand in der Erhebung von Unterrichts- und Prüfungskritiken durch Befragung der Kommilitonen und Formulierung eigener Eindrücke und der regelmäßigen Rückmeldung der Ergebnisse an die Unterrichtskommission. Auftragsgemäß veranstaltete meine Frau interdisziplinäre Konferenzen, um die verschiedenen Fachvertreter an einen Tisch zu bekommen, mit dem Ziel, Unterricht gemeinsam patienten- und themenzentriert zu organisieren. Ein weiterer zentraler Aspekt war die Erforschung der medizinischen Doktorarbeit in Ihrer wissenschaftliches Verhalten einübenden Funktion.</p>
<p>Die Verfolgung dieser Ziele hat erhebliche Widerstände ausgelöst: Sieben Kündigungen, die vor Gericht zu bestehen waren, wurden angestrengt, um das Projekt wieder einzustellen, bis schließlich die ganze Hochschuldidaktikeinrichtung durch Betreiben von einflussreichen Professoren per Kultusministerbeschluss aufgelöst wurde. Konsequenz: Veränderungsimpulse werden in einem defensiven und selbstgerechten System nur schwer toleriert.</p>
<p>5.<br />Man kann nicht annehmen, dass Sie als Juristen vom Landesprüfungsamt sich mit der medizinischen Sozialisation auskennen. Damit Sie sich überhaupt ein Bild machen können von der typischen professionellen Mentalität von Ärzten und Medizinprofessoren möchte ich kurz einige Erkenntnisse aus unserer 10-jährigen Forschung zur Ausbildung einer medizinischen Hochschule etwas holzschnittartig vereinfacht wiedergeben, wobei löbliche Ausnahmen ja nicht ausgeschlossen sind. Das erscheint mir notwendig, weil nur daraus erkennbar und nachvollziehbar wird, welche verschiedenen Welten zusammengestoßen sind, als Dr. Hamer seine Forschung an Patienten durchführte und publizierte.</p>
<p>Ein angehender Arzt am Ende seines langjährigen Studiums hat nur wenig fundiertes Selbstbewusstsein im Umgang mit Patienten, was im folgenden verdeutlicht wird: Auch der typische Medizinprofessor – sein Lehrer im Studium – hat ein angegriffenes Selbstwertbewusstsein. Seine Funktion als Lehrer ist von vergleichsweise geringer Bedeutung für seine Hochschulkarriere. So ist er als Lehrer ein Autodidakt, häufig mehr schlecht als recht. Er pocht umso mehr auf Autorität, je weniger er der Kritik fähig ist. Er vertritt ein Fach, auf das er spezialisiert ist und in dem er Mühe hat, sich den Überblick zu bewahren. Er ist in der Regel Einzelkämpfer und versucht vor allem, sein Revier zu verteidigen. Anstöße in Richtung eines integrativen Unterrichts, der themen- und patientenausgerichtet wäre, werden deshalb von ihm unterlaufen. Er weiß, dass seine &#8222;<em>Wissenschaft</em>&#8220; i.d.R. nicht in erster Linie dem Kranken und dessen Gesundheit dient. Die Einführung in wissenschaftliches Verhalten in Form einer &#8222;<em>Doktorarbeit</em>&#8220; vollzieht sich im Rahmen des Studiums, das ziemlich verschult ist und wo eigenständiges Denken wenig Platz hat. Das Thema der wissenschaftlichen Arbeit ist selten intrinsisch motiviert (aus eigenem Interesse oder Antrieb heraus gefunden und entwickelt), sondern ergibt sich häufig durch Teilnahme an Drittmittel-finanzierten &#8222;<em>Studien</em>&#8222;, an denen schon sich habilitierende Assistenten tätig sind. Diese müssen ihre Habilitation innerhalb von wenigen Jahren abgeschlossen haben, weil sie sonst keine Aussicht auf einen begehrten dauerhaften Posten an der Universität haben. Es gilt &#8222;<em>publish or perish</em>&#8220; (publiziere oder gehe zugrunde). Karriereförderlich sind Themen aus der sog. Grundlagenforschung – meist im Dienste der Pharmaindustrie -, die sich in der Tierversuchsanstalt und im Labor abspielt. Häufig geht es darum, wieder einem neuen Medikament durch statistische Vergleichsstudien eine noch so schwache statistische Signifikanz zu sichern. <strong>Doktoranden und Habilitanden wissen, dass die Übertragbarkeit der Studienergebnisse vom gequälten Tier auf den Menschen sehr fragwürdig ist</strong>. Aber der Institutsleiter bezieht Geld und Macht aus solchen Projekten, die möglichst auch passende Ergebnisse liefern müssen. Da kann es schon mal vorkommen, dass Daten und Ergebnisse entsprechend frisiert werden.</p>
<p>6.<br />Die uns von einzelnen Doktoranden vertrauensvoll gegebenen Hinweise auf Datenmanipulationen wurden Jahre später in gigantischer Weise bestätigt durch die von der Task Force F.H. aufgedeckten <strong>gefälschten Krebsforschungsstudien</strong> skandalösen Ausmaßes, in denen u.a. zwei Ulmer Medizinprofessoren im Mittelpunkt standen. Mit betroffen war insbesondere auch das Klinikum der Universität Freiburg. Von ca. 300 analysierten Veröffentlichungen des Ulmer Starforschers Prof. Herrmann waren mehr als die Hälfte entweder direkt &#8222;<em>fälschungsbehaftet</em>&#8220; oder bestand schließlich ein &#8222;<em>konkreter Verdacht auf Fälschung</em>&#8220; oder es blieb nach der Untersuchung &#8222;<em>der Anfangsverdacht auf Fälschung bestehen</em>&#8222;. Die genaue Analyse des gesamten Umfangs von Fälschungen auch in anderen Fällen steht m.E. leider immer noch aus, weil die im Abschlussbericht der Task Force vom Jahr 2000 genannten 22 Anlagen noch nicht veröffentlicht wurden, weil die Zweifelsfragen in Bezug auf andere Autoren noch nicht geklärt sind. Das kann u.U. noch lange dauern. Die Task Force F.H. Kommission ist eine Arbeitsgruppe, die sich u. a. aus der Deutschen Krebshilfe und der Deutschen Forschungsgemeinschaft rekrutiert, die durch mangelnde Kontrolle selbst zu dieser Katastrophe der Deutschen Krebsforschung beigetragen haben.</p>
<p>7.<br />Unter dem Einfluss von Studien, die sich immer mehr auf Details konzentrieren, wird verständlich, dass die medizinische Wissenschaft eine Vielzahl von Hypothesen schafft, deren empirische Überprüfung aus wissenschaftstheoretischer Sicht fragwürdig bleibt. Mit dem Jonglieren von Statistiken befasst, hat der typische Medizinforscher gar nicht die Erwartung, er könnte bei seinen Forschungen je auf ein Naturgesetz stoßen, das für alle Fälle ohne Ausnahme gilt. Die Forderung nach Reproduzierbarkeit von Erkenntnissen an jedem x-beliebigen Patienten liegt weit außerhalb seines Erfahrungshorizonts.</p>
<p>Für den angehenden Arzt außerhalb der Hochschule – den späteren Allgemeinpraktiker oder angehenden Facharzt – ist die Einführung in die Wissenschaft über die Doktorarbeit überwiegend ein reiner Zeitverlust, wenn nicht gar mit einem Gefühl der Ausbeutung verbunden. Aber je mehr er Zweifel am wissenschaftlichen oder praktischen Wert seiner Doktorarbeit hatte, umso mehr glaubt er paradoxerweise, dass der Doktortitel in der Beziehung zum Patienten eine Vertrauensbasis darstellt. Damit baut er sich jedoch einen Schein auf.</p>
<p>Er weiß genau, dass er im Studium – außer als angehender Chirurg oder Anästhesist – kaum etwas gelernt hat, was ihm bei der Behandlung von Patienten hilft und was diesen wirklich hilft. Die Suche nach leib-seelischen Zusammenhängen und Hintergründen für eine Erkrankung im gemeinsamen Gespräch hat er in der Regel nicht gelernt, weil das vorherrschende theoretische Konzept im Kern mechanistisch, lokalistisch und symptombezogen ist. Da er – wie ich aus eigener Erfahrung weiß – weder von moderner Physik noch von moderner Biologie eine Ahnung hat, ist ihm die Vorstellung eines Organismus als informationsgesteuertes, selbstregulatives, energetisches System fremd. Seele wird dabei sowieso als Störfaktor erlebt. Er hat in einem theorielastigen, in Fächer aufgeteiltem Studium das Einüben von einfühlsamen Gesprächen mit Patienten, die ohnehin nur selten im Mittelpunkt stehen, nicht gelernt, geschweige denn in einem gemeinsamen Suchprozess seelische Krankheitsursachen zu finden. Viel mehr ist er geprägt durch den Umgang mit der Leiche im Präparierkurs, im Rahmen der Anatomie und Pathologie, deren Bedeutung in rigorosen Prüfungen besonders unterstrichen wird. Das färbt ab auf den späteren Umgang mit Patienten, die aus Unsicherheit tendenziell emotionslos und versachlicht wie Objekte behandelt werden. Weit davon entfernt, die immer wieder neue von Pharmavertretern angebotenen Medikamente in ihren Wirksubstanzen und –mechanismen zu durchschauen, wird er immer abhängiger in der Verschreibung von symptombezogenen Arzneien von dem Werbematerial der Pharmaindustrie, ohne diese auf nachteilige Nebenwirkungen kritisch hinterfragen zu können. Dabei ist der Griff zum Rezeptblock die häufige Notbremse in einem 5-Minutenkontakt, um sich einem intensiven Patientengespräch nicht weiter ausliefern zu müssen.</p>
<p>8.<br />Kein Wunder, dass die Bilanz einer solchen Ausbildung von Ärzten im großen Ganzen sehr ineffektiv ist, was sich vor dem Auftritt von Dr. Hamer auch eindeutig in der kritischen Presse spiegelte. In dem Spiegelartikel &#8222;<em>Begrabene Illusionen – Erfolge und Misserfolge der Medizin III</em>&#8220; (Nr. 36 / 1980) heißt es:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;In der Tat sieht die Bilanz des medizinisch-industriellen Komplexes traurig aus. Gegen die gefährlichsten und weit verbreitesten Volkskrankheiten – Arzt intern‘ die bösen Sieben‘ genannt – ist die Heilkunde machtlos… Seit 25 Jahren gibt es keinen Behandlungsfortschritt bei Krebs,… Krebs, Herzinfarkt, Leberzirrhose, Bronchitis, Rheuma, Hochdruck und Altersleiden – die bösen Sieben – nehmen in der amtlichen Statistik von Jahr zu Jahr einen breiteren Raum ein, doch Rückwirkung auf den Alltag der Medizin hat das bisher kaum gehabt. Hartnäckig verleugnen die offiziellen Standesvertreter der Ärzteschaft, aber auch die Mehrheit der Professoren und Doktoren aus dem dritten Glied das öffentliche Desaster der Medizin.&#8220;</em></p>
<p>Zum Stand der Krebswissenschaft im speziellen hieß es:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Was ist Krebs &#8230;? Wir wären viel weiter, wenn wir das endlich wüssten. Eine Virusinfektion? Ein programmierter Fehler im Bauplan der Zelle? Ein Versagen der körpereigenen Abwehrkräfte? Durch tausenderlei Umweltgifte ausgelöst, also Schuld? Vornehmlich ein Alterleiden, also Schicksal? So viele Wissenschaftler, so viele Antworten… Die Überlebensstatistiken beweisen, dass herkömmliche Krebstherapie das bösartige Leiden meist nicht besiegt, sondern dem Patienten nur zum letzten Martyrium seines Lebens verhilft &#8230;&#8220;</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Ärzte&#8220;, schreibt das Medizinerblatt Selecta &#8222;bei denen die Diagnose Krebs gestellt wurde, weisen häufig jede Therapie von sich…&#8220;</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Mit gutem Grund: Der Verzicht auf radikale Operationen, hochdosierte Strahlentherapie und die Krebszellgifte verlängert häufig nicht nur die Lebenserwartung. Die Kranken fühlen sich auch wohler, sind in ihrer Arbeitsfähigkeit weniger beeinträchtigt und haben keine Ausfallerscheinungen (zitiert nach Selecta) &#8230;&#8220;</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Doch nur wenige Krebskranke vermögen sich der Intensivbehandlung zu entziehen. Zu groß ist der Sog der leeren Klinikbetten, zu schmal die Grenze zwischen der erforderlichen Diagnostik, die heilbare von unheilbaren Krankheiten trennt und der Sog der Therapie, die bei den meisten Krebsformen nichts bringt.&#8220;</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Zu diesem Eingeständnis sind die Heilkundigen jedoch weder den betroffenen Patienten gegenüber bereit noch gegenüber der Allgemeinheit, die sie bezahlt. Obwohl seit 25 Jahren auf allen Gebieten der Krebsbekämpfung – Forschung, Vorsorge, Früherkennung, Therapie, Nachsorge – Stillstand herrscht, suggerieren die Experten dem krebsfürchtigen Volk, es gehe voran und die Chancen des Kranken, vom tödlichen Leiden geheilt zu werden, würden immer besser….&#8220;</em></p>
<p>9.<br />Verehrte Damen und Herren vom Landesprüfungsamt, nun müssen Sie sich vorstellen, Vertreter dieser Professionalisierung stoßen auf jemand wie Dr. Hamer; einen Forscher, der seine Erkenntnisse zunächst am eigenen Leib aufgrund eines massiven Traumas – seinen Sohn aufgrund dramatischer Umstände verloren zu haben – entdeckt; diese seine Befindlichkeit ernst nimmt und den sich entwickelnden Hodenkrebs mit seiner seelischen Verfassung in Verbindung bringt.</p>
<p>Ein Arzt ist, der darüber hinaus eigenständig denkt, Schlussfolgerungen zieht,<br />Hypothesen kreiert und sie – ohne lang zu fragen, ob der Klinikchef damit einverstanden ist oder ob es für diese Forschung auch Gelder gibt, ohne den Weg über Tierversuche zu nehmen, jetzt mit seinen Patienten das Gespräch von Person zu Person sucht, von sich erzählt; seine Patienten, die ebenfalls Krebs entwickelt haben, ermutigt, bei sich nachzuforschen, ob sie ebenfalls ein seelisches Trauma erlebt haben; dadurch fündig wird, weiter forscht und immer mehr Patienten mit anderen Krebsarten untersucht, dazu passende Konfliktthemen entdeckt; schließlich über die Einbeziehung von Gehirn-Computertomogrammen, die damals gerade entwickelt worden waren, sozusagen einen Atlas, eine Kartographie der menschlichen Seele bzw. derer Konflikte entwickelt und in wissenschaftlichen Tabellen darstellt; feststellt, dass diese Zusammenhänge keine vagen statistischen Signifikanzen darstellen, sondern ein exaktes Naturgesetz wiedergeben, das an jedem nächsten Fall ohne Ausnahme reproduzierbar ist!</p>
<p><strong>Dann werden Sie verstehen, dass hier zwei völlig verschiedene Welten aufeinander stoßen.</strong></p>
<p>Exakt diesen Eindruck hatte ich, als ich damals Dr. Hamers Vortrag besuchte. Es war mir schlagartig klar, was Dr. Hamer entdeckt hatte, tangierte eine viel größere Dimension als unsere eigenen Erkenntnisse aus unserer Ausbildungsforschung. Das stellte einen Großteil des Medizinbetriebs und das dahinter stehende Verständnis von Krankheit und des Arzt-Patienten-Verhältnisses ernsthaft in Frage.</p>
<p>10.<br />Hinzu kam noch die damalige Beteiligung des europäischen Hochadels und ihrer Finanzdynastie, über die noch zu reden sein wird, was im Verein mit konzertierten Medienaktionen die Brisanz der damaligen Situation ins Unendliche steigerte.</p>
<p>11.<br />Einige Tag nach dem Vortrag, als ich wieder zu Hause war, kam ein Anruf von einem sog. Journalisten, der mich interviewte, was ich wohl von dem Dr. Hamer halte. Harmlos wie ich war, beantwortete ich wahrheitsgemäß:</p>
<p><strong>Hamers Entdeckungen sind insbesondere aus der Perspektive eines Psychotherapeuten sensationell und verdienen es, ernsthaft gewürdigt zu werden und eine öffentliche sowie finanzielle Unterstützung zu finden.</strong></p>
<p>Ich merkte, dass mein Gegenüber ganz zufrieden wirkte, als er sich bedankte.</p>
<p>Jahre später – wir waren inzwischen freiberuflich in eigener Praxis tätig – konnte ich den Verdacht gewinnen, dass hier wohl nicht ein Journalist, sondern die eigene Standesorganisation am Werke war. Ich bin mir relativ sicher, dass ich die Wohlverhaltensprüfung nicht bestanden hatte. Das bekam ich in Form einer knallharten Ablehnung zu spüren, als ich infolge eines schweren Unfalls meiner Frau mit der Folge dauerhafter Berufs- und Erwerbsunfähigkeit als Härtefall noch eine gesetzliche Kassenzulassung beantragte. Der Vorsitzende des Ärztegerichts der kassenärztlichen Vereinigung, ein Richter a.D., war der einzige, der für meine Zulassung votierte. <strong>Die Ärztevertreter bildeten eine eisige Ablehnungsfront.</strong> Der Vorsitzende fasste dennoch gegen den Widerstand aller den Beschluss meiner Zulassung. Aber wie das Leben so spielt: ein paar Tage später stürzte er über einen Teppich und verstarb ein paar Wochen später während eines Klinikaufenthalts. Infolge seines Ablebens wurde seitens der Gegner der Beschluss für ungültig erklärt. Dies bedeutete damals für mich und meine Familie eine erhebliche Härte. Im Nachhinein aber bin ich froh, weil ich auf diese Weise ein freier Mensch geblieben bin.</p>
<p>12.<br /><strong>Nun zu dem Gutachten des Kollegen Dr. Elies:</strong></p>
<p>Dr. Elies bestätigt ja im wesentlichen die wissenschaftliche Anerkennung der zwei ersten Naturgesetze von Dr. Hamer, wie schon die Arbeit von Ventegodt, s. et al. Festgestellt hatte. Ich halte es folglich für richtig, wie Dr. Hamer und sein Anwalt bereits ausgeführt haben, dass damit der Grund für das damalige &#8222;<em>Abschwören</em>&#8220; jetzt in sich <strong>zusammengebrochen</strong> ist, war juristisch eine neue Situation schaffen dürfte. Denn der Stein des Anstoßes war damals <strong>Die Eiserne Regel des Krebs</strong> und das <strong>Gesetz der Zweiphasigkeit von Erkrankungen</strong>.</p>
<p>Zu dem weitergehenden Begriff des Etablierens oder des Etabliertseins des Kollegen Dr. Elies folgendes: Er hätte sich gerade in diesem Punkt – noch dazu als Medizinhistoriker – auf die geschichtlichen Hintergründe eines noch &#8222;<em>geringen</em>&#8220; Etabliertseins der von Dr. Hamer entdeckten Gesetzmäßigkeiten in der medizinischen Literatur und ärztlichen Praxis einlassen müssen. Es wäre notwendig gewesen, hier Partei zu ergreifen. Vielfach ist belegt, dass Dr. Hamer von seinen Kollegen und den Standesorganisationen, den Krebsgesellschaften etc. nicht nur im Stich gelassen, sondern äußerst unfair behandelt worden ist. <strong>Deshalb ist es jetzt auch unfair, ihm vorzuhalten, sein System hätte sich kaum etabliert.</strong> Dies gilt umso mehr, als Dr. Hamer von vornherein den kollegialen Austausch und den wissenschaftlichen Dialog gesucht hat, wie noch zu verdeutlichen ist.</p>
<p>Außerdem: Etwas, was sich angeblich alternativlos etabliert hat, ist nicht automatisch gut – z. B. Chemotherapie, Bestrahlung etc., s. hierzu die vorstehend zitierte Pressebilanz. Es hätte sich vielleicht nie so entwickeln dürfen bzw. sollte schleunigst durch etwas anderes ersetzt werden, was sich erst dann etablieren kann. Als Martin Luther als religiöser Reformer auf den Plan trat, hatte sich eine äußerst korrupte Sündenablasspraxis – gespeist aus der Profitsucht mächtiger Päpste und Bischöfe, &#8222;<em>etabliert</em>&#8222;, während die Thesen von Luther zwar wahrhaftig und für die Entwicklung der Theologie essentiell waren, aber noch weit davon entfernt, etabliert zu sein.</p>
<p>Ob sich etwas Neues etablieren kann, ist auch eine Funktion der Widerstände, die dem Neuen entgegenstehen, auch oder gerade weil es wahr ist. Der von Kuhn beschriebene wissenschaftliche Paradigmenwechsel drückt diesen Prozess als wissenschaftswissenschaftliche Erkenntnis aus. Diese wissenschaftsemanenten Widerstände sollen noch verdeutlicht werden. Zuvor jedoch erscheint es mir wichtig, auf die gesellschaftliche und politische Brisanz der Hamer‘schen Entdeckungen einzugehen.</p>
<p>Der Medizinhistoriker Dr. Elies hat versäumt, die geschichtlichen Hintergründe von Dr. Hamer und seiner Entdeckungen darzustellen. Die folgenden Ausführungen sollen verdeutlichen, dass dies ein entscheidendes Manko ist. Es ist fundamental wichtig, die Lebensgeschichte von Dr. Hamer im Blick zu haben:</p>
<p>Die nicht zu überbietende Tragik, wie er zunächst seinen Sohn und später seine Frau, ja seine ganzen Existenzgrundlagen verlor durch die unglückliche Verkettung seines Lebens mit der Familie des italienischen Exkönigs Umberto II und dessen Sohn, dem Prinzen Victor Emanuel von Savoyen. Mit allen Mitteln sollte damals ein Prozess verhindert werden, in welchem es um die gerichtliche Verurteilung des am Tod von Dirk Hamer schuldigen Prinzen ging. Die Geschichte des Tathergangs und des skandalösen Vorgehens der Juristen und Helfer der Familie Savoyen ist minutiös dokumentiert in Hamers Presseerklärung im Internet (unter Victor Emanuel von Savoyen) anlässlich des Pariser Prozesses 1991, der erst 13 Jahre nach dem Tatgeschehen &#8222;<em>Von Anfang an völlig korrumpiert</em>&#8220; – so der damalige Pariser Oberstaatsanwalt – ablief. Dennoch endete der Prozess mit der Farce einer sechsmonatigen Bewährungsstrafe wegen unerlaubten Waffenbesitzes, ein Dokument verantwortungslosen juristischen Handelns. Diese Geschichte schlug damals in ganz Europa Wellen und hat letztlich in Italien eine Atmosphäre der Empörung geschaffen, die es Umberto dem II. unmöglich machte, zusammen mit seinem Sohn wieder nach Italien zurückzukommen. Zehn Tage später starb Umberto der II. nachdem er vorher seinen Sohn enterbt hatte. Noch bis zum Jahr 2006 war Prinz Victor Emanuel das Oberhaupt seiner Familie. Er hat mit seinen Anwälten und Helfern Dr. Hamer und seiner Familie das Leben schwer gemacht, weil dieser nicht bereit war, auf ein erpresserisches &#8222;<em>Schweigegeldangebot</em>&#8220; einzugehen. Erst als der Prinz 2006 wegen staatsanwaltlicher Verfolgung von Korruption, Fälschung, steuerhinterziehenden Spielkasinogeschäften und Ausbeutung von Prostituierten zum öffentlichen Skandal wurde, distanzierte sich seine Familie von ihm. Man kann diese Vorgänge alle im Internet verfolgen. Inzwischen hat sich dieser Hochadelseinfluss wohl etwas reduziert, weil der Ruf des Prinzen und das Ansehen der Familie Savoyen ohnehin nicht mehr repariert werden kann. Dr. Hamer hat nie eine Entschuldigung und nie eine Entschädigung erhalten.</p>
<p>Er und seine Familie ist existentiell und in seinen Forschungen und Entdeckungen sowie deren Verbreitung maßlos behindert, diskriminiert und verfolgt worden durch ein infames Zusammenwirken von Presse – Hetzpropaganda der untersten Kategorie mit einem beschämenden Mitmischen von Ärztekollegen, Standesorganisationen, Krebsgesellschaften etc.</p>
<p>13.<br />Wie brisant diese gesamte Abwehrlage war, die über viele Jahre die Verbreitung der Forschungsergebnisse von Dr. Hamer behinderte, sei zu einer angemessenen Einschätzung des heutigen Etabliertseins an Hand von einigen Situationen – zum Teil von Dr. Hamer selbst berichtet – wiedergegeben:</p>
<p><strong>Dr. Hamer lud zum 06.12.1983 ein internationales ärztliches Schiedsgericht in Gyhum ein</strong>, nachdem er sicher war, das seine Hypothesen sich bisher ohne Ausnahmen bestätigt hatten. Er bot dem Gremium an, seine Approbation abzugeben, wenn unter den 200 Fällen nur 3 Fälle wären, die nicht nach seiner &#8222;Eisernen Regel des Krebs&#8220; verlaufen würden – ein Beleg absoluter Sicherheit, dass sich die entdeckten Gesetzmäßigkeiten an jedem einzelnen Fall naturwissenschaftlich verifizieren ließen. <strong>Ein solches Beweisangebot ist in der Geschichte der ganzen Medizin absolut einmalig</strong>, was der Medizinhistoriker Dr. Elies hätte bestätigen können, wenn er sich mit diesen Vorgängen beschäftigt hätte. An die damalige und auch jetzt noch aktive Hetzpresse gerichtet, ist die Frage zu stellen: <strong>Verhält sich so ein Scharlatan oder ein gewissenloser Betrüger, der ja das Licht der Öffentlichkeit und Kontrolle scheuen müsste?</strong></p>
<p>Was bei diesem Schiedsgericht ablief, ist allerdings mehr als beschämend: nicht für Dr. Hamer, sondern für den Ärztestand. Dem war das Bedürfnis, das eigene Gesicht zu bewahren, wichtiger als das Bezeugen und Bekennen der Wahrheit und das Wohl der Patienten, deren Schicksal davon abhängt.</p>
<p>Ein französischer Onkologe berichtete, von seinem Gewissen getrieben, zwei Jahre später als Augenzeuge aufgrund seiner Notizen folgendes:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Am 6. Dezember 1983 war ich als französischer Beobachter bei dem Internationalen Ärztlichen Schiedsgericht anwesend, weil der von der Ärztekammer offiziell eingeladene Straßburger Radiologieprofessor in letzter Stunde abgesagt hatte. Ich habe die gesamte, mehr als 9 Stunden dauernde Schiedsgerichtsverhandlung von der ersten bis zu letzten Minute miterlebt, seitlich vom Vorstandstisch. Ich kann nach bestem Gewissen wahrheitsgemäß versichern, dass das internationale ärztliche Schiedsgericht, bestehend aus lauter hochqualifizierten Fachleuten (Professoren/Ärzten) sämtliche Fälle einschließlich Patientenbefragung, Untersuchung der Röntgenbilder und Computertomographie des Gehirns mit Lupe und Millimetermaß, sowie alle Labordaten, äußerst gründlich vorgenommen hat. Es wurden 15 von 30 anwesenden Patienten befragt, sowie 15 Fälle nichtanwesender Patienten, zum Teil gestorbener Patienten aufgrund der Unterlagen durchdiskutiert. Während man zunächst glaubte, die Angelegenheit schnell beenden zu können, da man sicher war, rasch 3 nicht nach der EISERNEN REGEL DES KREBS verlaufenden Fälle finden zu können, für die Dr. Hamer seine Approbation als Arzt angeboten hatte niederzulegen, begann sich (schließlich) eine große Ratlosigkeit der Schiedsgerichtsmitglieder zu bemächtigen, weil jeder der vom Schiedsgerichtsvorsitzenden willkürlich herausgegriffenen Fälle sehr präzise nach der EISERNEN REGEL DES KREBS verlaufen war.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Diese Zusammenhänge wurden auch durch die intensive anamnestische Befragung der Patienten nach Konfliktentstehung und –verlauf bestätigt. Nachdem das internationale Ärztliche Schiedsgericht in dieser Weise und (mit) stets dem gleichen Ergebnis dreißig genauestens untersucht hatte, war man sich sicher, dass man unter den 200 angebotenen Fällen wahrscheinlich überhaupt nicht einen einzigen finden würde, der nicht nach den jeweils sieben Kriterien der EISERNEN REGEL DES KREBS verlaufen wäre. Deshalb warf man quasi das Handtuch‘.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Wenn alles redlich zugegangen wäre, hätte sich das Schiedsgericht unumwunden mattgesetzt erklären müssen.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Herr Dr. Hamer, der bei den nachfolgenden Beratungen meistens draußen warten musste, dessen Ehefrau Dr. med. Sigrid Hamer, Ärztin, aber bei den Beratungen anwesend war, forderte anschließend das internationale Schiedsgericht auf, nunmehr vereinbarungsgemäß zu attestieren, dass die EISERNE REGEL DES KREBS ganz offensichtlich richtig sein müsse. Eine Sprecherin der Patienten, Frau M., argumentierte ebenfalls vor dem Schiedsgericht, sie verstehe nicht, dass das Schiedsgericht schon zwei Stunden berate, obwohl alles doch exakt nach der EISERNEN REGEL DES KREBS gestimmt habe und die EISERNE REGEL DES KREBS demnach richtig sei. Für die Patienten sei es sehr wichtig, das bestätigt zu bekommen, da daran möglicherweise ihr Überleben hängen würde. Der Vorsitzende antwortete: &#8222;Die EISERNE REGEL DES KREBS interessiert uns gar nicht.&#8220; Später komplettierte er seine Aussage dahingehend, das Schiedsgericht sei nur gekommen, um zu sehen, ob es Hamers Approbationsurkunde mitnehmen könnte.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Es ist mir bekannt, dass Herr Professor Stender mit Herrn Dr. Hamer zwischendurch ein Gespräch unter vier Augen hatte, indem er Herrn Dr. Hamer einen Kompromißvorschlag gemacht hatte, des Inhalts, man sollte verkünden, beide Seiten hätten nun Recht. Dieser Kompromißvorschlag wurde aber von Herrn Dr. Hamer heftig zurückgewiesen mit dem Hinweis darauf, man habe für den jetzt eingetretenen Fall vorher schriftlich eindeutige Vereinbarungen getroffen. Diese beinhalteten, dass das Schiedsgericht jetzt die Richigkeit der EISERNEN REGEL DES KREBS, samt dem Dirk-Hamer-Syndrom (DHS) und (den) Hamer’schen Herden im Gehirn, ohne Vorbehalte anerkennen und per Urteil verkünden müsse. Herr Professor Stender habe sich aber für alle Kollegen des Schiedsgerichts geweigert, dies in das Schiedsgerichtsurteil aufzunehmen, da es für alle Professoren angeblich bedeutet hätte, dass sie ihr Gesicht verlieren würden, weil sie dann ja seit Jahrzehnten, insbesondere aber seit 1981, nichts als falsche Behandlung gemacht hätten.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Es wurde berichtet, Herr Dr. Hamer habe gesagt, bis dato sei es ein Irrtum gewesen, seit diesem Tage aber sei es ein forensischer Fall. Denn von nun ab würden die Toten ganz eindeutig auf das Konto der medizinischen Institutionen gehen, und der Kreise, die noch dahinter stünden.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Die Verbitterung unter den Patienten war ungeheuer groß. Die Enttäuschung über das feige Verhalten des internationalen Schiedsgerichts war so deprimierend, dass viele Patienten weinten. Denn es bedeutete für sie, dass sie weiter der bisherigen Symptombehandlung der sogenannten Schulmedizin ausgesetzt wurden.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Außer mir waren während der Sitzung des internationalen Schiedsgerichts fortlaufend anwesend: die Sprechstundenhilfe von Herrn Dr. Hamer (Fräulein Melanie) und, während der meisten Zeit Frau Erika Braun, die beim Aufhängen der Laborparameter, Röntgenbilder und Computertomogramme halfen. Ich kann mich noch gut erinnern, daß Herr Dr. Hamer den Professoren angeboten hat, eine größere Fallzahl von Patienten in deren Kliniken, vor ihren Augen, zu untersuchen, damit man rasch eine Detailkomplettierung der Landkarte des Gehirns und rasch eine systematische, adjuvante, konservative und intensivmedizinische Therapie entwickeln könne. Insbesondere hat er Herrn Prof. Stender, der eine repräsentative Fallzahl von 2000 verlangte, angeboten, die nächsten 2000 Fälle in seiner eigenen Hannoveraner Universitätsklinik unter seinen Augen zu untersuchen. Dies lehnte Professor Stender ab.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Für dieses Verhalten konnte ich schon damals kein Verständnis aufbringen und kann es heute um so weniger, nachdem ich gesehen habe, daß die von Herrn Dr. Hamer prophezeiten Folgen, nämlich der Tod von weiteren Millionen an Krebs erkrankten Menschen, zutreffend waren. Ich selbst empfinde das Verhalten des Schiedsgericht (als) so falsch, so skandalös und so unwürdig für ein derart (und) so hochqualifiziertes Gremium von Professoren, dass ich mich heute noch nicht darüber beruhigen kann, zumal seither für dieses feige Verhalten des Schiedsgerichts, das Herr Dr. Hamer mit &#8222;wissenschaftlichen Betrug&#8220; umschrieben hat, Millionen von Menschen inzwischen sterben mußten. Ich selbst mache kein Hehl daraus, daß ich das nicht nur als wissenschaftlichen Betrug empfinde, sondern klipp und klar als ein furchtbares Verbrechen gegen die Menschheit.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Essen, den 27.1.1986</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Antoine Graf d`Oncieu‘</em></p>
<p>Inzwischen sind nicht nur drei, sondern über dreißig Jahre vergangen. Da muss man die Zahl der Todesopfer verzehnfachen.</p>
<p>14.<br />In seinem ersten Buch &#8222;<em>Krebs – Krankheit der Seele, Kurzschluß im Gehirn, dem Computer unseres Organismus, die Eiserne Regel des Krebs</em>&#8220; beschreibt Dr. Hamer den schmerzhaften Weg seiner ersten Entdeckungen und die Wiederstände dagegen, die ihm damals nur als Spitze des Eisbergs erkennbar waren.</p>
<p>Dr. Peter J. Stankovic, ein damals bekannter jugoslawischer Psychiater und Neurologe, schrieb hierzu am 16.04.1984:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Das Buch &#8230; ist ein einzigartiges Werk über das brennende Problem der Krebsbekämpfung. Dieses Buch mit seiner umfangreichen Dokumentation, besonders den vielen Originalfotos der Hirncomputertomogramme, ist etwas so Einmaliges, noch nie Dagewesenes und Überzeugendes, dass man als Schulmediziner von Grund aufgewühlt wird. Dies ist ein Meilenstein auf dem dornigen Weg der Krebsforschung hinsichtlich Entstehung, Entwicklung und Therapie dieser schlimmsten Krankheit.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Wir sind durch dieses Buch aufgefordert umzudenken, denn all unser bisheriges vermeintliches Wissen über den Krebs müssen wir nach Dr. Hamer über den Haufen werfen.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Die unantastbare Behauptung der Schulmediziner, dass einzig und allein Stahl, Strahl und Chemie als Krebstherapie in Frage kommen, ist nicht nur nach Dr. Hamer unsinnig, sondern verhängnisvoll schädlich. Dr. Hamer behauptet, wie in der letzten Zeit auch immer mehr Wissenschaftler, besonders in den USA, dass der wahre Grund einer Krebserkrankung in dem gestörten psychischen Gleichgewicht liegt. Dass dies fast bei jeder organischen Krankheit der Fall ist, habe ich bereits vor 40 Jahren in meinem Buch &#8222;Medicina Divina&#8220; dargelegt. Ähnlich wie ich damals, wurde nun auch Dr. Hamer von den, lieben Kollegen mit Neid, Arroganz und Ignoranz bekämpft, dem sogenannten &#8222;Tübinger Syndrom&#8220;. Geradezu bahnbrechend ist Dr. Hamers &#8222;Eiserne Regel des Krebs&#8220; nach der jeder Krebs nach einem &#8222;Dirk-Hamer-Syndrom (DHS)&#8220;, genannt nach seinem tragisch verunglückten Sohn, entsteht d.h. nach einem allerschwersten, akut dramatischen und isolativen Konflikt-Erlebnis-Schock. Der Konflikt-Erlebnis-Inhalt bestimmt nach Hamer die Lokalisation des Krebs, während der Verlauf des Konfliktes genau dem Verlauf der Krebserkrankung im Körper entspricht. Seine Behauptungen unterbaut er mit einer ganzen Reihe hoch interessanter Fallbesprechungen mit einer Menge bewundernswerter Hirncomputertomogramme. Es ist wirklich traurig und geradezu unerhört, dass die zuständigen Medizinautoritäten, anstatt sich für Dr. Hamers Entdeckungen zu interessieren und sie zu überprüfen, ihn mit einer unvorstellbaren Wut und Arroganz auf allen Ebenen angreifen und versuchen, ihn unmöglich zu machen.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Es wäre dagegen Pflicht eines jeden Arztes, sein kürzlich veröffentlichtes Buch aufmerksam zu lesen, um seine Behauptungen zu überprüfen, denn sollte er wirklich Recht haben, würde die praktische Anwendung seiner Theorie ein Segen für alle Krebskranken bedeuten. <strong>Solange die Medizin über kein 100 % sicheres Mittel gegen den Krebs verfügt, müsste es die heilige Pflicht sein, jede angebotene Möglichkeit genau zu überprüfen!</strong>&#8222;</em></p>
<p>Als ausländischer Beobachter erkennt Dr. Stankovic vorbehaltlos den wissenschaftlichen Wert des Buches von Dr. Hamer und das große Potential für die Heilung von Krebs an.</p>
<p>15.<br />Der Gutachter Dr. Elies nennt u.a. als Kriterium für &#8222;<em>Etabliertsein</em>&#8220; einer wissenschaftlichen Erkenntnis die &#8222;<em>Nennung / Beschäftigung damit im Rahmen von wissenschaftlichen Kongressen für Komplementärmedizin und analogen Heilpraktikerkongressen</em>&#8222;. Damit Sie sich vom Hessischen Landesprüfungsamt quasi 30 Jahre zurückversetzt die damalige Situation besser begreifen können und die Chancen für die Etablierung seiner Forschung auf Kongressen oder in der Literatur besser einschätzen können, lasse ich hierzu Dr. Hamer selbst zu Wort kommen.</p>
<p>In einem Internationalen Kongress für Naturheilkunde in Mainz, März 1983 veröffentlicht im HP Journal vom 15.06.1983 sagt Dr. Hamer hierzu:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Es ist ein denkwürdiger Tag heute. Das erste Mal, dass man den Hamer auf einem Kongress referieren läßt. Bisher hatte man das stets zu verhindern gewußt. Ich bin das gewohnt, daß mir dauernd Steine in den Weg gelegt werden – und das ist nicht nur die Medizin-Mafia, da sind auch noch andere dabei. Kurz vor der Sendung &#8222;drei nach neun&#8220; wurde ein Mordanschlag auf mich verübt, und das ist nachweisbar. Bei unendlich vielen Kongressen habe ich mich bisher bemüht, ein Referat halten zu dürfen, bei unendlich vielen Verlagen, eine wissenschaftliche Arbeit abgedruckt zu bekommen, stets vergebens. Einzige Begründung: Es ist gegen die Schulmedizin, was Sie da verbreiten wollen. Sogar die gesamte medizinische Fakultät der Universität Tübingen stimmte im Mai 1982 mit 150:0 Stimmen, ohne Enthaltung für die Ablehnung meiner 300-seitigen Habilitationsarbeit über dieses Thema, ohne daß ein einziger Dozent oder Professor sich die Mühe gemacht hätte, auch nur einen einzigen Fall – wie mir der Dekan versichert hat – auf mein so klares System hin zu untersuchen, was etwa 15 bis 20 Minuten in Anspruch genommen hätte.&#8220;</em></p>
<p>Schon der Weg zu seinen Entdeckungen war ein äußerst mühsamer:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Wenige Worte noch zu der Entstehungsgeschichte der Erkenntnis über die Zusammenhänge des Krebs. Einige von Ihnen wissen vielleicht, dass ich kurz nach dem Tod meines Sohnes Dirk – nach dessen Namen der Entstehungsmodus des Krebs – nämlich:</em></p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li><em>schwerstes Konflikterlebnis</em></li>
<li><em>hochakuter dramatischer Beginn – meist wie ein Keulenschlag</em></li>
<li><em>momentane psychische Isolation</em></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="padding-left: 40px;"><em>die Bezeichnung Dirk-Hamer-Syndrom erhalten hat &#8211; ich selbst an einem Hoden-Krebs (Teratom) erkrankt bin. Von dieser Zeit an hat mich der Gedanke nicht mehr losgelassen, daß da ein Zusammenhang bestehen könnte. Und da ich als Hobby medizinisch-physikalische Patente ausdenke, habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, irgendwann einmal diese Frage näher zu untersuchen. Als internistischer Oberarzt an einer Krebsklinik in Oberaudorf bei Rosenheim ergab sich für mich diese Möglichkeit in geradezu idealer Weise. Nachdem ich hintereinander 50 Patientinnen mit Brustkrebs untersucht hatte, hatte ich zum ersten Mal in der Geschichte der Krebsforschung ein reproduzierbares System gefunden: Jeweils zwei bis drei Monate vor dem Bemerken ihrer Erkrankung – also eines etwa 7 mm großen Knotens, hatten die Frauen ein sog. Dirk-Hamer-Syndrom, und zwar bei histologisch sicherem Brustkrebs, ohne Ausnahme! Nicht mit einer Signifikanz, sondern ohne Ausnahme. Das Endergebnis meiner Forschungen war – wie Sie wissen – die sog. Eiserne Regel des Krebs.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Nachdem ich im italienischen und Bayrischen Fernsehen und in einem Referat vor allen Kollegen der Klinik meine Ergebnisse veröffentlicht hatte, wurde ich vor die Wahl gestellt, entweder zu widerrufen und zur schulmedizinischen Lehrmeinung zurückzukehren oder sofort die Klinik zu verlassen. Ich verließ die Klinik. Ich musste in gleicher Weise jeweils nach kurzer Zeit die Universitäts-Frauenklinik Kiel, die Lungenklinik Köln-Merheim sowie das Sanatorium Waidmannsruhe in Bad Bevenson und das Sanatorium Rosenhof in Bad Krozingen, die beiden letzten zusammen mit meinen Patienten, verlassen. Meine Frau, die die gleichen Untersuchungen in der Universitätsfrauenklinik Rom mit einer Oberärztin zusammen durchführte, musste ebenfalls ganz plötzlich und fristlos die Klinik verlassen, nachdem die Familie des Mörders meines Sohnes &#8230; beim Rektor der Universität Rom vorstellig geworden und einen Abbruch der Untersuchungen erwirkt hatte.&#8220;</em></p>
<p>In gleicher Weise war an allen Kliniken durch die Anwälte der Familie, teilweise mit massiven Drohungen verbunden, direkt oder indirekt die Kündigung erwirkt worden. Natürlich haben die Klinikchefs mit einer gewissen Bereitwilligkeit mitgespielt:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Prof. Hammacher, Ordinarius an der Frauenklinik in Tübingen, und einer der wenigen Professoren, die am &#8222;Tübinger Syndrom&#8220; nicht beteiligt waren (durch Abwesenheit) hat wohl den Nagel auf den Kopf getroffen, als er folgendes sagte: Herr Hamer, dass die Familie Savoyen bei Ihren Hinauswürfen in Rom, Oberaudorf, Kiel und Köln die Regie geführt und die Fäden gezogen hat, halte ich für sicher, denn dazu wären die Schulmediziner nicht organisiert genug. Aber wir wollen mal ehrlich sein, sehr stark motivieren brauchten diese Leute die Schulmediziner nicht, denn die sehen ja nicht gerne, dass ihre Thesen und Ihr System stimmen, denn dann müssen sie ja zugeben, dass sie alle Jahrzehnte lang nichts als Unsinn gemacht haben. Und glauben Sie nur nicht, dass es mehr als eine Handvoll Professoren geben wird, die Ihnen gönnen, dass Sie die Zusammenhänge des Krebs entdeckt hätten. Das hätten die alle gerne selbst entdeckt, wo Zehntausende daran forschen und bisher völlig ohne das geringste Ergebnis.&#8220;</em></p>
<p>Anlässlich des besagten internationalen Naturheilkundekongresses in Mainz ereignete sich noch folgendes. Der Gegner von Dr. Hamer aus der Sendung &#8222;drei nach neun&#8220; Prof. Krokowski, der in dieser Sendung die onkologische Schulmedizin vertrat, hatte seinen Duzfreund Mornewig – den Leiter des Fernsehens Kassel – veranlasst, sich um die Fernsehaufnahmen des Kongresses in Mainz zu bewerben, obwohl es dort ja lokal zwei Fernsehinstitutionen gab (Südwestfunk und ZDF). Dr. Hamer hierzu:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Als ich an der Podiumsdiskussion am 11. März 83 zusammen mit Prof. Hackethal, Dr. Issels und zwei Heilpraktikerkollegen teilnehmen sollte, sage Herr Mornwig, der der Moderator war, er weigere sich zu drehen, wenn ich mitdiskutieren dürfte. Ich wurde dann 2 Minuten vor Beginn der Diskussion ausgeladen.&#8220;</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Auf diesem Kongress wurden sämtliche Vorträge gefilmt. Der einzige Vortrag, der nicht gefilmt werden durfte, war der Vortrag von Hamer, der aber von den meisten Kongressteilnehmern als der wesentlichste Beitrag angesehen wurde, indem die Hörer der vollbesetzten Rheingoldhalle auch fünf Minuten lang &#8222;standing ovations&#8220; brachten. Die Kongressleitung entschuldigte sich bei mir in aller Form und versuchte, mich dadurch zufrieden zu stellen, dass mein Vortrag in der nächsten Ausgabe im HP-Journal abgedruckt werden sollte &#8230; Zu diesem Zweck war ein Tonband zu meinem Vortrag hergestellt worden.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Seltsamerweise wurde in der Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag, wenige Tag bevor das Tonband abgeschrieben werden konnte, aus einem fahrenden Auto ganz nach Mafiamanier – aus 20 m Entfernung eine Raketenbrandbombe abgefeuert, durch das 7 m hohe Fenster des HP-Journal Verlages &#8222;zufällig&#8220; in den Raum, wo die Kassette lag. Der HP-Journal Verlag ging in Flammen auf. Es entstand ein Sachschaden von ungefähr 1 Million DM. Wie durch ein Wunder allerdings konnte mit 3-monatiger Verspätung der Vortrag doch noch in dem Juniheft des HP-Journals abgedruckt werden, weil ein Patient, der diese Veranstaltung besucht hatte, eine private Videoaufzeichnung von meinem Vortrag gemacht hatte und mir eine Kopie dieser Kassette überließ.&#8220;</em></p>
<p>Diese Ausführungen beleuchten den historischen Hintergrund eines heute noch wenig &#8222;<em>Etabliertseins</em>&#8220; der von Dr. Hamer entdeckten Naturgesetze. Sie mögen andeuten, wie über die Jahrzehnte in allen Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehbeiträgen seine Eiserne Regel des Krebs und seine späteren 5 biologischen Naturgesetze ausgeklammert, totgeschwiegen wurden und ihm die öffentliche Darstellung seines Systems entzogen wurde.</p>
<p>16.<br />Die massive Bedrohung und Unterdrückung von Meinungen sowie Einschüchterung haben eine Reihe von Ärzten erleben müssen, die sich mit seinem System ernsthaft beschäftigen. Im Jahr 2004 schrieb der ehemalige österreichische Amtsarzt und vereidigte Gutachter Dr. Willibald Stangl, der selbst 120 Patientenfälle untersucht hatte und ausnahmslos die Erkenntnisse von Dr. Hamer bestätigt fand, in einem Schreiben an die deutsche Botschaft in Madrid:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Ich kenne Dr. Hamer und seine Entdeckungen im medizinischen Bereich nun schon seit über 12 Jahren und habe mich damit sachlich und kritisch auseinandergesetzt. Nach und nach stellte es sich heraus, dass darin eine tiefe Wahrheit steckt. Er hat mit Hilfe der Computertechnik und seiner scharfen Beobachtungsgabe Erkenntnisse gewonnen und weitergegeben, die sinnvoll und praktisch angewendet unseren Patienten eine zusätzliche Hilfe bei sehr vielen Leiden sind.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Anfangs wurden seine Entdeckungen auch von namhaften Wissenschatlern bestätigt, die dann auf massiven Druck ihre Zustimmung zurücknehmen mussten. Mir persönlich erginge es als kleiner Arzt genauso.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>In der Bevölkerung haben seine Veröffentlichungen aber bis heute ihren Widerhall gefunden. Es kommen nicht nur einfache Leute, sondern interessanterweise auch intelligente und kritische Menschen, die im Lichte der Hamer’schen Erkenntnisse ihre Leiden analysieren und Ursachen und Zusammenhänge erkannt haben. Neben der schulmedizinischen Behandlung suchen sie auch hier Hilfe und haben dadurch größere Chancen, gesund zu werden. Für mich war und ist es unfassbar, dass die Universitätsklinik in Tübingen trotz gerichtlich verfügtem Urteil, die Erkenntnisse des Dr. Hamer auf Richtigkeit zu überprüfen, diesem Auftrag einfach nicht nachkommt!</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Schlagartig könnte damit Klarheit beschafft werden, so oder so!</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Stattdessen verlangt man von ihm, er solle &#8222;abschwören&#8220;!</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Allein schon diese Diktion lässt einem den Schauer über den Rücken laufen, erinnert an Galileo Galilei (Inquisition), das Mittelalter zieht mit fliegenden Fahnen durch unser Jahrhundert!</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Was hat, seinerzeit Ignaz Semmelweis Bedeutendes erkannt, hat es seinen Professorkollegen mitgeteilt, wurde gefeuert, verachtet und starb letztendlich in der Irrenanstalt. Heute steht sein Denkmal in Wien. Wir haben sogar eine Semmelweisklinik (!) und sind stolz darauf, diesen großen Mediziner gehabt zu haben, der tausenden Wöchnerinnen das Leben gerettet hat. Wer hat sich damals von seinen Medizinerkollegen noch um Semmelweis gekümmert? Er war erledigt!</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Ein Dr. Hackethal: Er forderte im Jahre 1970 anlässlich eines Chirurgenkongresses seine Kollegen auf, den Frauen bei Brustkrebs nicht gleich die ganze Brust brutal wegzusäbeln, statt dessen nur den Tumor zu entfernen und brusterhaltend zu operieren, denn die Frauen leiden zu sehr unter der Zerstörung dieser ihrer weiblichen Integrität und fühlen sich verstümmelt.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Was geschah? Er wurde hinausgeworfen und der Kongress stellte wörtlich fest &#8222;seine Aussage werde mit Abscheu verurteilt&#8220;.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Und heute 2004? Wo immer es geht, wird nicht nur brusterhaltend, sondern auch wieder brustaufbauend operiert! Und wo bleibt seine Rehabilitierung, da er doch vorausblickend Recht hatte? Vergessen!</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Und nun Dr. Hamer!</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Schon jetzt wird in medizinischen Zeitschriften darauf hingewiesen, dass schwerste seelische Konflikte sichtbare Einschläge im Gehirn hinterlassen, s. Medical Tribune Nr. 8 vom 18. Februar 2004, beschrieben von Prof. Dr. Alexander Friedmann, Univ.-Klinik für Psychiatrie Wien; Frau Univ. Dozent Dr. Maria Steinbauer und Prim. Dr. David Vysseki.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Genauso hat es auch Dr. Hamer vor über 20 Jahren festgestellt und in seiner Habilitationsschrift an die Universität Tübingen geschrieben.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>In der österreichischen Ärztezeitung Ziffer ½ vom 25. Jänner 2004 wird unter neu und aktuell folgendes gemeldet:</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Brain Imaging: Psychische Erkrankungen sind visualisierbar. Es wird darauf hingewiesen, dass Forscher erstmals psychische Erkrankungen auf dem Bildschirm mit fMRT (= funktionelle Magnetresonanztomographie) sichtbar machen können.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Also doch! In beiden oben angeführten Artikeln wird aber der Name Dr. Hamer tunlichst nicht erwähnt. Solange Dr. Hamer und seine Gegner nicht tot sind, werden seine Erkenntnisse nicht anerkannt werden. Offensichtlich wiederholt sich die Geschichte in regelmäßigen Abständen. Zugegeben, diese Menschen mit Charisma sind oft schwierig, aggressiv, ungeduldig und herausfordernd für ihre Zeitgenossen. Aber ist das ein Grund, solch unbequeme Forscher zu desavouieren, zu verfolgen und einzusperren anstatt ihre Behauptungen leidenschaftslos zu überprüfen?</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Hamer wird wahrscheinlich das gleiche Schicksal erleiden wie Semmelweis: Verfolgung, Zermürbung, Verachtung, Psychiatrie und Ende!</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Ich bin nun bereits 40 Jahre im ärztlichen Beruf tätig und kann bestätigen, dass die Erkenntnisse des Dr. Hamer (und jetzt auch des Herrn Prof. Dr. Friedmann et alienas / Wien) in den letzten Jahren eine wunderbare und zusätzliche Hilfe für meine Patienten geworden sind….&#8220;</em></p>
<p>17.</p>
<p>Die jahrzehntelange Verweigerung der Tübinger Universität zu Hamers Habilitationsschrift, öffentliche Fallüberprüfungen zur Reproduzierbarkeit vorzunehmen, blieb trotz Gerichtsbeschluss, dass die Universität hierzu verpflichtet ist, weiterhin so bestehen. Die Auseinandersetzung gipfelte in einem Betrugsprozess, als über den Justitiar der Universität dem Anwalt von Dr. Hamer bekannt wurde, dass unmittelbar nach Ablehnung des Habilitationsgesuchs hinter verschlossenen Türen 100 Fälle von 5 Professoren getestet worden waren. Das Ergebnis, welches ohne Ausnahme Hamers Behauptungen bestätigte, wurde aber Dr. Hamer und der Öffentlichkeit gegenüber verschwiegen. Dieser verlor zudem diese Klage, weil die Universität nach Ansicht des Richters zwar betrügerisch gehandelt hat, aber nicht zum offenen Bekennen der Wahrheit gezwungen werden könne. <strong>Das ist für einen Außenstehenden schwer nachvollziehbar, besser gesagt skandalös.</strong></p>
<p>Zum Entzug der Approbation war es gekommen, weil Dr. Hamer seine &#8222;<em>Eiserne Regel des Krebs&#8220;</em> nicht abschwören wollte und sich weigerte, sich stattdessen (wieder) zur Schulmedizin zu bekennen. Zu diesem – einer echten wissenschaftlichen Auseinandersetzung unwürdigen – Akt der Standesorganisation in der Manier mittelalterlicher Kirchenpraxis, Erkenntnisse zu unterdrücken, hat bereits Kollege Dr. Stangl die richtigen Worte gefunden. Aus zeitlichem Abstand betrachtet, sind auch die gerichtlichen Verurteilungen und Gefängnisaufenthalte von Dr. Hamer m.E. juristische Willkürakte, wenn es z.B. schon ausgereicht hat, dass Patienten, die Dr. Hamer gar nicht persönlich kannte, noch vor Ihrem Sterben in einem seiner Bücher gelesen hatten.</p>
<p>18.<br />Mit welchen verschiedenen Maßstäben die Justiz misst, wird deutlich, wenn schulmedizinische Krebsforscher umfangreicher Fälschung überführt werden, so z. B. die Professoren Herrmann und Brach, s. &#8222;Task Force F.H.&#8220;–Abschlussbericht. Ihr Handeln ist aus der Sicht der von solchen Studien letztlich betroffenen Krebspatienten verantwortungslos, wenn man sich vorstellt, dass aufgrund gefälschter Forschungen Krebsmedikamente ihre Zulassung bekommen und anschließend bei Krebspatienten eingesetzt werden. In diesem Fall und vielen anderen Fällen sind keine straf- und zivilrechtlichen Konsequenzen bekannt. Diese Professoren waren keinen Tag im Gefängnis und mussten auch die missbrauchten Forschungsgelder nicht zurückzahlen.</p>
<p>Die Verurteilungen von Dr. Hamer und ebenso die Psychiatriesierungsversuche sind m.E. Ausdruck von Falschgutachten ärztlicher Kollegen, die sich im gewohnten Muster nicht auf eine angemessene wissenschaftliche Überprüfung seiner Erkenntnisse vor Gericht einließen, ebenso wie die Gerichte Hamers diesbezügliche Vorschläge außer Acht ließen.</p>
<p>Als ehrenamtliche Mitarbeiter in Unfallopfervereinen haben wir das unredliche Handeln von medizinischen Gutachtern im Dienste von großen Versicherungen zur Genüge kennengelernt. Von daher wissen wir, wie Gerichtsurteile, die sich auf Expertengutachten stützen, zustande kommen. Nach wie vor bleibt die Sicherung der Neutralität und Objektivität der Gutachter ein großes Problem: Wer kann vor Gericht Dr. Hamers medizinische Erkenntnisse oder gar seine Persönlichkeit angemessen beurteilen? Das sind eben nicht Patienten, welche die Chance bekommen hätten, nach ihrer Wahl und Dr. Hamers Erkenntnissen von Anfang an kompetent beraten und behandelt zu werden. Nein, es sind Ärzte, denen daran gelegen ist, ihr schulmedizinisch-onkologisches System zu verteidigen. Da kann nur eine Verurteilung herauskommen. Das sagt einem schon der gesunde Menschenverstand. Dazu braucht es nicht viel juristischen Sachverstand.</p>
<p>Die wissenschaftliche Wahrheit wird durch solche Manöver, den für das etablierte Medizinsystem gefährlichen Dr. Hamer unschädlich zu machen oder aus dem Weg zu schaffen, natürlich nicht außer Kraft gesetzt. Soweit ich informiert bin, wuchs über die Jahre die Sammlung der von Ärzten notariell beglaubigten Reproduzierbarkeitsprüfungen auf zigtausende an. Darunter befindet sich auch eine Bestätigungsurkunde der slowakischen Trnavska Universität vom 12.09.1998.</p>
<p>19.<br />Über 30 Jahre lang wurden die Forschungsergebnisse von Dr. Hamer unterdrückt. Damit wurde für viele Patienten eine am Eid des Hippokrates orientierte Behandlung verhindert. Diese verpflichtet den Arzt, Schaden für den Patienten zu vermeiden und ihn keinen Giften auszusetzen. Eine solche schadlose Therapie ist umso erfolgversprechender und realisierbar, weil sie in Diagnostik und Therapie an den psychischen und cerebralen Wurzeln gemäß den naturwissenschaftlichen Heilungsverläufen ansetzt, wie sie Dr. Hamer entdeckt hat. Dabei ist je nach Konfliktverlauf in der Heilungskrise der Einsatz von gezielten intensivmedizinischen bzw. chirurgischen Maßnahmen lege artis.</p>
<p>Wie viele Abermillionen von Menschen einen leidvollen Tod durch Erfahren einer angeblich alternativlosen onkologischen Therapie mit Stahl, Strahl und Chemo nach internationalem Protokollschema erlitten, weil die Eiserne Regel des Krebs missachtet wurde, kann man jetzt an Hand eines Vergleichs der Entwicklung von Krebs-Erkrankungen und Sterbedaten in allen Staaten der Welt im Vergleich zu Israel ermessen: <strong>Dort ist die Sterberate an Krebs aufgrund einer Veröffentlichung des israelischen Krebsregistrators im Vergleich zu allen anderen Staaten um den Faktor 100 geringer, d.h. praktisch gleich Null.</strong> Die Krebserkrankungsrate nimmt zudem in Israel ab, während sie anderswo (z.B. bei den angrenzenden Palästinensern) nach wie vor am Zunehmen begriffen ist. Der wesentliche ursächliche Unterschied. In unserer zementierten Medien- und Gesundheitspolitik, wie sie leider auch weltweit verbreitet ist, werden Dr. Hamers biologischen Naturgesetze ausgeklammert und diskriminiert. Kaum ein Arzt getraut sich, offen nach den Erkenntnissen von Dr. Hamer zu diagnostizieren, beraten und behandeln, wenn er sich nicht existentiell gefährden will. Stahl, Strahl und Chemo sind das &#8222;<em>lege artis-credo</em>&#8220; medizinischen Handelns in Leitlinien und durch internationales Protokoll festgeschrieben. Natur, Gehirn, Seele haben – wenn überhaupt – allenfalls &#8222;<em>komplementär</em>&#8220; einen Platz. Durch dieses Vorgehen sterben – wenn man den statistischen Vergleich richtig interpretiert – letztlich über 90 % der so Behandelten primär an dieser an den wesentlichen Ursachen vorbeigehenden Behandlung, nicht am Krebs als solchem, dessen Heilung durch seelische Konfliktlösung eine hohe Chance hat.</p>
<p>In Israel werden seit 2004 von dem medizinischen Wissenschaftler Dr. Merrick der Ben Gurion Universität – im Ministerium für Soziales tätig – offen über ein Presseorgan der Regierung die beiden ersten biologischen Naturgesetze von Dr. Hamer als zutreffend bezeichnet, nachdem sie Jahrzehnte an Patienten beobachtet wurden und sich in der Behandlung bewährt haben. Durch die konsequente Beachtung der sich aus Dr. Hamers Erkenntnissen ergebenden Empfehlungen erklärt sich die phänomenale Reduktion der Krebssterberate auf praktisch Null %, wobei sich sonst kein relevanter unterscheidender Faktor der israelischen Bevölkerung im Vergleich zur Lebensweise der übrigen Staaten nachweisen lässt.</p>
<p>Ein solches &#8222;Vergleichsexperiment&#8220; wäre mit Recht als makaber zu bezeichnen, wenn es ein gezieltes Experiment wäre. Man stelle sich vor, dass auch in den anderen Ländern weltweit all die durch das festgeschriebene onkologische Behandlungssystem Verstorbenen nicht hätten sterben müssen: <strong>Abermillionen seit der Entdeckung der Eisernen Regel des Krebs und deren systematischen Unterdrückung!</strong></p>
<p>20.<br />In seinen Ausführungen an den Ombudsmann der Ärztekammer, Herrn Dr. Karnosky, die dem hessischen Prüfungsamt wohl zugegangen sind, weist Dr. Hamer auf Hintergründe hin, die sich ihm später nach Bekanntgabe der Tübinger Geheimaktion aufgrund von Äußerungen von jüdischen Patienten, die bei ihm zur Beratung waren, zu denen sich offenbar ein vertrauliches freundschaftliches Verhältnis entwickelt hatte, erschlossen haben. Eingeschaltet durch die fünf Tübinger Professoren jüdischen Glaubens, die damals heimlich die Eiserne Regel des Krebs hinter verschlossenen Türen getestet hatten, erkannte <strong>der ehemalige Oberrabbi Menachim Schneerson der jüdischen Lubavitsch- oder Chabad-Bewegung den hohen Überlebenswert der Hamer’schen biologischen Naturgesetze.</strong> Es bedeutete für die mit Hamer in Kontakt befindlichen Patienten jüdischen Glaubens einen erheblichen Gewissenskonflikt, dass ihr Oberrabbi die Behandlung von ihren Glaubensbrüdern nach den Regeln von Dr. Hamer durch einen<strong> in den Talmud aufgenommenen Kommentar</strong> verfügte, während er die Devise ausgegeben haben soll, dass Nichtjuden nicht danach behandelt werden dürften. Diese Ausführungen, welche Dr. Hamer eidesstattlich versichert, können von einem Außenstehenden schwer überprüft werden. Wenn ich mir vor Augen halte, wie geradlinig und offen Dr. Hamer in seiner ganzen Angelegenheit vorgegangen ist – unbestechlich und unbeugsam in seinem Drang, Wahrheit zu verkünden – habe ich persönlich an seiner Integrität keine Zweifel.</p>
<p>Vorgeworfen wird Dr. Hamer von seinen Gegner, obige Äußerungen wären antisemitisch. Das finde ich unangebracht. Ein Antisemit hat m.W. rassistische Vorurteile. Er würde aus diesem Grund kein freundschaftliches Verhältnis zu Juden überhaupt pflegen, geschweige denn unterschiedslos auch jüdische Patienten als Arzt behandeln. Er würde sich auch nicht empathisch in diese Patienten hineinversetzen und deren psychische Konflikte erfassen, noch aufgeschlossen sein für deren Gewissensnot, die sich aus ihrer Zugehörigkeit zu einer einflussreichen jüdischen Glaubensbewegung ergibt.</p>
<p>Man wird noch nicht zu einem Antisemiten, wenn man ideologische Positionen einer nachweislich breiten konservativen bis fundamentalistischen jüdischen Glaubensströmung – hier der Lubavitscher Bewegung – kritisch betrachtet. Im Internet kann man hierzu einiges finden zu Oberrabbi Menachim Schneerson, Lubavitsch- oder Chabad-Bewegung.</p>
<p>Erkennbar wird eine doppelgesichtige Rolle: Einerseits wurde Menachim Schneerson quasi eine messisanische Bedeutung zugesprochen, andererseits soll er auch nach der Meinung zweier Biographen eine erbarmungslose Haltung gegenüber den Palästinensern als Verfechter einer kompromisslosen Besiedlungs- und Besetzungspolitik durch Israel eingenommen haben. Neben einer Fülle von ihm geschriebener, übersetzten und weltweit verbreiteten religiösen Schriften, gibt es auch einzelne nur in hebräisch von ihm verfasste Werke, worin er Rassismus vertreten haben soll: z.B. dass ein Jude als Schöpfung Gottes Selbstzweck sei, während davon völlig verschieden nach Körper und Seele Nichtjuden den Juden zu dienen hätten. Dies wurde von zwei israelischen Universitätsprofessoren / Schriftgelehrten festgestellt, die sich davon distanzierten. Durch diese Anknüpfungspunkte wird m.E. die vorstehend genannte eidesstattliche Versicherung von Dr. Hamer zu den dort genannten Ausführungen von Schneerson untermauert.</p>
<p>21.<br />Sehr geehrte Damen und Herren, sicher werden wie üblich erneut Krebsgesellschaften ihr ablehnendes Urteil über Dr. Hamer fällen. So hat sich die Mildred-Scheel-Gesellschaft in Kooperation mit Chefärzten damals hervorgetan, dass sie den Klinikchefs empfahl, Dr. Hamer jeweils zu entlassen, ohne sich im geringsten inhaltlich mit Dr. Hamer auseinanderzusetzen. Sie hat sich nur zum Sprachrohr derer gemacht, die ohnehin von dem Fördersystem der Krebsgesellschaften profitieren. Dabei hätte sie vor über 35 Jahren schon und immer wieder die Möglichkeiten und Mittel gehabt, Hamers Erkenntnisse – nach objektiver Reproduzierbarkeitsprüfung – öffentlich zu verbreiten und finanziell zu unterstützen. <strong>Damit hat die Krebsgesellschaft aus der Sicht der Abermillionen weltweit betroffenen Patienten schwere Schuld auf sich geladen.</strong></p>
<p>Was hatte die Deutsche Krebsforschung in der Zeit, als sie Dr. Hamer jegliche Unterstützung versagte und in das Horn seiner Verleumder stieß, selber schon an wirklichen Forschungsfortschritten vorzuweisen?</p>
<p>Im November 1987 offenbarte ein Schreiben des Deutschen Bundestages aufgrund einer Anfrage bei der Deutschen Krebshilfe die mangelnde Effizienz der schulmedizinischen Krebstherapie:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Im Deutschen Bundestag wurde unwidersprochen festgestellt, dass man auf Anfrage aus dem 200.000,- DM täglich subventionierten deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg keinerlei Unterlagen bekommen habe, aus denen die Effizienz der konventionellen Krebstherapie auch nur mit einem Minimum an Überzeugungskraft hervorginge.&#8220;</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>(Fiebig, MdB, Protokoll, 184. Sitzung 8. Wahlperiode des dt. Bundestages, 09.11.1987</em></p>
<p>Ausgerechnet die Deutsche Krebshilfe hat am häufigsten die durch die Kontrolle der Task Force F.H. als Krebsforschungsfälscher entlarvten Profs. Herrmann und Brach bezahlt. Ob sie über Jahre hinweg deren Studien gedeckt hat, weil deren Ergebnisse der Politik der Deutschen Krebshilfe entgegen kam oder ob sie über Jahre hinweg an diese &#8222;Forscher&#8220; Spendengelder von vielen Menschen bezahlt hat, ohne die Ergebnisse dieser Studien jemals untersucht zu haben, muss hier offen bleiben, wäre aber beides gleichermaßen aufschlussreich und blamabel.</p>
<p>Die ablehnende Haltung von Krebsgesellschaften gegenüber wirklichen Forschungsfortschritten hätte sich bereits vor 40 Jahren voraussagen lassen, bereits bevor Dr. Hamer seine Entdeckungen machte. So soll kein geringerer als der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling gesagt haben,</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Jeder sollte wissen, dass die Krebsforschung zum größten Teil ein Betrug ist und dass die großen Organisationen der Krebsforschung ihre Pflichten gegenüber den Menschen vernachlässigen, obwohl diese sie fördern.&#8220; </em></p>
<p>Man darf Prof. Pauling unterstellen, dass er wusste, wie solche Forschungsgesellschaften funktionieren.</p>
<p><strong>Sehr geehrte Damen und Herren vom Hessischen Landesprüfungsamt</strong>, Sie können im Internet den Beitrag von Robert Ryan &#8222;<em>Krebsforschung, ein Riesenbetrug</em>&#8220; unter dem Stichwort Krebsforschung nachlesen und Sie verstehen besser, was da vor sich geht.</p>
<p>Noch bevor Dr. Hamers Erkenntnisse auf eine geschlossene Awehrphalanx stießen, hatte Dr. John Bailer, der 20 Jahre im Stab des US National Cancer Institutes verbrachte und Herausgeber von deren Zeitschrift war, ein Resümee seiner Erfahrungen gegeben:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Meine allgemeine Einschätzung ist, dass das nationale Krebsprogramm ein ziemlicher Misserfolg ist. Der orthodoxe Krieg gegen den Krebs ist gescheitert.&#8220;</em></p>
<p>Zu einem ähnlichen Ergebnis war ein Bericht von Robert Sharpe im New England Journal of Medicine im Jahre 1986 gekommen. Bei der Beruteilung der Fortschritte des Kampfes gegen den Krebs in den USA von 1950 bis 1982 kommt er zu dem Ergebnis:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Die wichtigste Schlussfolgerung ist, dass die rund 35 Jahre an intensiven Bemühungen, die sich weitgehend auf die Verbesserung der Behandlung konzentrieren, als ein ausgesprochener Fehlschlag beurteilt werden müssen.&#8220;</em></p>
<p>Die Lösung des Krebsproblems wäre zu suchen gewesen in einer Prävention, die vor allem die psychischen Hintergründe berücksichtigen würde. Aber in Punkto Prävention stellt Robert Sharpe fest:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;In unserer Kultur ist die Behandlung von Krankheiten enorm profitabel, die Prävention ist es aber nicht. Der Markt für Krebstherapie belief sich im Jahr 1986 in den USA, Westeuropa und Japan auf über 3,2 Milliarden Pfund, mit einem stetigen jährlichen Anstieg des &#8222;Marktpotentials&#8220; von geschätzten 10 % in den vergangenen 5 Jahren. Die Verhinderung von Krankheit nutzt niemandem außer dem Patienten&#8220;</em></p>
<p>Die Aufklärungsjournalisten Robert Houston und Gary Null (Death by Medicine) kamen in den späten 70er Jahren aufgrund ihrer Recherchen hinsichtlich Politik, Aktivitäten und Vermögen der großen Krebsinstitutionen in den USA zu dem Ergebnis,</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;dass diese sich in sich selbst erhaltende Organisationen gewandelt haben, deren Überleben vom Zustand der Nicht-Heilung abhing &#8230; Eine Heilung für Krebs wäre das Ende von Forschungsprogrammen, würde Kenntnisse überflüssig machen und das Ende des Traums von persönlichem Ruhm bedeuten. Ein Sieg über den Krebs würde das Vertrocknen der Beiträge für sich selbst erhaltende Wohltätigkeitsorganisationen und das Ende der Finanzierung durch den Kongress bedeuten; es würde die gegenwärtigen klinischen Einrichtungen bedrohen, da teure chirurgische, radiologische und chemotherapeutische Behandlungen überflüssig würden, in die so viel Geld, Ausbildung und Ausrüstung investiert wird.&#8220;</em></p>
<p>Die Autoren schreiben weiter – und hier spannt sich der Bogen zum Abwehrkampf gegen Dr. Hamer:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Solche Angst kann, wenn auch unbewusst, in Widerstand und Feinseligkeit gegenüber alternativen Ansätzen zu Folge haben, und je therapeutisch vielversprechender sie sind, umso mehr. Die neue Therapie muss verleugnet und verweigert werden und unter allen Umständen als unzulässig anzusehen sein; unabhängig von den tatsächlichen Testergebnissen und vorzugsweise überhaupt ohne jegliche Prüfung. Wie wir sehen werden, ist dieses Muster in Wirklichkeit immer wieder und fast unweigerlich eingetreten.&#8220;</em></p>
<p>Wie man sieht, war das eine exakte Prognose für das Verhalten von Standesorganisationen und Forschungsgesellschaften gegenüber Dr. Hamer.</p>
<p>22.<br />Sehr geehrte Damen und Herren, jetzt bin ich am Ende meiner Ausführungen. Ich hoffe, es ist mir gelungen, sie mit relevanten Informationen zu versorgen, die Ihnen helfen, eine person- und sachgerechte Entscheidung zu treffen.</p>
<p>Eine Wiedererteilung der Approbation an Dr. Hamer wäre sehr hilfreich für eine längst fällige erneute Auseinandersetzung mit seinen Erkenntnissen und würde sicher in Deutschland und weltweit die therapeutische Landschaft beleben sowie einem humaneren und einem wieder finanzierbaren Gesundheitssystem dienen. Die aus einer solchen Auseinandersetzung resultierende &#8222;<em>Medizin der Zukunft</em>&#8220; wird davon profitieren, dass sie die von Dr. Hamer entdeckten Gesetzmäßigkeiten natürlicher Heilungsverläufe beachtet, insbesondere die Bedeutung konfliktiver Erlebnisschocks und der Auflösung von Konflikten. Sie wird Dr. Hamers wegweisende Hirnrelaisdiagnostik (Hamer’sche Herde) zur Präzisierung von Konfliktursachen und deren Verlaufseinschätzung zu verbinden wissen mit den Vorteilen der hightech-Intensivmedizin und-Chirurgie.</p>
<p>Die Arzt-Patientbeziehung innerhalb einer solchen Medizin der Zukunft wird sich grundlegend gewandelt haben zu einer partnerschaftlichen Beziehung, in welcher der Patient als Experte seiner Lebenssituation gefragt ist und seine eigene Verantwortung am Heilungsverlauf wahrnehmen kann. Es geht jetzt darum, das wertvolle know how von Dr. Hamer für diese Medizin der Zukunft zum Einsatz kommen zu lassen, bevor es von seinem Alter her zu spät ist.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Dr. Dr. Erich Schott</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-dr-erich-schott-an-hessisches-landespruefungsamt/">Dr.Dr. Erich Schott an Hessisches Landesprüfungsamt</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Hessisches Landesprüfungsamt an Dr. Hamer &#8211; Approbation abgelehnt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ärztekammern]]></category>
		<category><![CDATA[Behörden]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Elies Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Approbation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hessisches Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen Herrn Dr. med. Mag. Theol. Ryke Geerd HamerSandkollveien 113229 SandefjordNorwegen Vollzug der Bundesärzteordnung (BÄO) Antrag auf Wiedererteilung der Approbation Sehr geehrter Herr Dr. Hamer, Ihr Antrag auf Wiedererteilung der Approbation als Arzt vom 04.09.2015, eingegangen am 24.09.2015, wird abgelehnt. Sie haben die Kosten des Antragsverfahrens zu tragen. Begründung: I.Am [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hessisches Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen</strong></p>
<p>Herrn Dr. med. Mag. Theol. Ryke Geerd Hamer<br />Sandkollveien 11<br />3229 Sandefjord<br />Norwegen</p>
<h3>Vollzug der Bundesärzteordnung (BÄO) Antrag auf Wiedererteilung der Approbation</h3>
<p>Sehr geehrter Herr Dr. Hamer,</p>
<p>Ihr Antrag auf Wiedererteilung der Approbation als Arzt vom 04.09.2015, eingegangen am 24.09.2015, wird <strong>abgelehnt</strong>. Sie haben die Kosten des Antragsverfahrens zu tragen.</p>
<p><strong>Begründung</strong>:</p>
<p>I.<br /><strong>Am 10.04.1962 erhielten Sie Ihre Approbation als Arzt. Mit Bescheid vom 08.04.1986 widerrief die Bezirksregierung von Koblenz diese Approbation.</strong></p>
<p>Ein von Ihnen im Jahr 1992 gestellter Antrag auf Wiedererteilung der Approbation wurde durch Bescheid vom 12.01.1993 abgelehnt. Der hiergegen von Ihnen erhobene Widerspruch sowie der anschließend von Ihnen beschrittene Klageweg, einschließlich des Antrages auf Zulassung der Berufung vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof, blieb ohne Erfolg.</p>
<p>Ein weiterer von Ihnen im Jahr 2007 gestellter Antrag auf Wiedererteilung der Approbation wurde durch Bescheid vom 15.03.2007 abgelehnt. Der hiergegen von Ihnen erhobene Widerspruch sowie der anschließend von Ihnen beschrittene Klageweg, einschließlich des Antrages auf Zulassung der Berufung vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof, blieb ebenfalls ohne Erfolg.</p>
<p>Mit Schreiben vom 04.09.2015, hier eingegangen am 24.09.2015, haben Sie erneut die Wiedererteilung Ihrer Approbation als Arzt beantragt.<br />Diesen Antrag haben Sie zunächst damit begründet, dass vormalige Erteilungshindernisse, die in Ihrer rechtskräftigen Verurteilung wegen Behandelns ohne Approbation gelegen haben, nunmehr durch Entfernung aus dem Bundeszentralregister entfallen seien.</p>
<p>Darüber hinaus haben Sie den Antrag damit begründet, dass Sie zwischenzeitlich bei der Diagnostik und Behandlung krebskranker Menschen keiner &#8222;Lehre&#8220; einen absoluten Vorrang einräumen würden. Insbesondere würden Sie nunmehr der von Ihnen begründeten &#8222;Neuen Germanischen Medizin&#8220; nicht den absoluten Vorrang einräumen und andere Ansätze und Methoden bei der Behandlung nicht ausschließen. Zudem erhöben Sie zwischenzeitlich keinen Absolutheitsanspruch mehr für die von Ihnen vertretene Lehre.</p>
<p>Des Weiteren haben Sie Ihren Antrag, wie bereits den Antrag in 2007, damit begründet, dass die ersten beiden der von Ihnen begründeten &#8222;biologischen Naturgesetze&#8220; nunmehr in der Wissenschaft als etablierte Prinzipien innerhalb der heutigen ganzheitlichen Medizin angesehen würden. Zur Unterstützung dieser Begründung haben Sie einen Artikel aus einer medizinischen Fachzeitschrift eingereicht.</p>
<p>Mit Schreiben vom 30.03.2016 übersandte die Landesärztekammer Hessen eine gutachterliche Stellungnahme von Herrn Dr. Michael K. H. Elies vom 25.03.2016 betreffend die von Ihnen begründeten &#8222;biologischen Naturgesetze&#8220;.</p>
<p>II.<br /><strong>Ihrem Antrag kann nicht entsprochen werden, da kein Anspruch auf Erteilung einer Approbation besteht.</strong></p>
<p>Nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Bundesärzteordnung (BÄO) ist eine Approbation als Arzt nur dann zu erteilen, wenn sich der Antragssteller nicht eines Verhaltens schuldig gemacht hat, aus dem sich seine Unwürdigkeit oder Unzuverlässigkeit zur Ausübung des ärztlichen Berufs ergibt. Eine solche Unzuverlässigkeit ist bei Ihnen jedoch anzunehmen.</p>
<p>Unzuverlässig im Sinne des § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BÄO ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichtes zunächst, wer aufgrund seines bisherigen Verhaltens keine Gewähr dafür bietet, dass er in Zukunft seinen Beruf als Arzt ordnungsgemäß ausüben wird (BVerwG, st. Rspr., z.B. Beschluss vom 09.01.1991, NJW 1991, 1557; Beschluss vom 14.04.1998, NJW 1999, 3425). Die Ordnungsgemäßheit der Ausübung des ärztlichen Berufes &#8211; so führte bereits das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main im Verfahren in 2007 in seinem Urteil aus &#8211; ergibt sich dabei insbesondere daraus, dass ein Arzt, neben anderem auch die Grundlagen und Entwicklungen der medizinischen Wissenschaft &#8222;insgesamt zu berücksichtigen hat&#8220;. Sein ärztliches Handeln habe er an der Einsicht &#8222;in alle ärztlichen Gegebenheiten&#8220; auszurichten. Bei der erforderlichen Prognose, ob eine Gewähr dahingehend besteht, dass der Antragssteller seinen Beruf als Arzt zukünftig entsprechend dieser Ordnungsgemäßheit ausüben wird, ist wiederum die jeweilige Situation des Antragsstellers entscheidend. Insbesondere ist diese Prognose vor dem Hintergrund des durch die Art, Schwere und Zahl der begangenen Verstöße gegen Berufspflichten manifest gewordenen Charakters des Antragsstellers zu treffen. Dabei ist maßgeblich, ob im Hinblick auf die begangenen Verstöße in Zukunft gleiche oder andere, jedoch ähnlich schwerwiegende Verstöße gegen Berufspflichten ernsthaft zu besorgen sind (BVerwG NJW 2003, 913). Ergibt sich nach diesen Maßstäben die Prognose einer Unzuverlässigkeit, so ist eine Approbation nicht zu erteilen. Ein Entscheidungsermessen besteht in diesem Fall nicht.</p>
<p>Vorliegend ergibt sich eine solche Prognose der Unzuverlässigkeit. Einzig entscheidend ist dabei zunächst, dass in den Fällen, in denen aus Ihrer Sicht lediglich die von Ihnen begründete und vertretene &#8222;Neue Germanische Medizin&#8220; anzuwenden ist, eine ordnungsgemäße Ausübung des ärztlichen Berufes nach den vorstehenden genannten Maßstäben durch Sie weiterhin nicht zu erwarten ist. Obgleich Ihr Verfahrensbevollmächtigter mit Schreiben vom 28.10.2015 dargetan hat, dass Sie zwischenzeitlich bei der Diagnostik und Behandlung krebskranker Menschen keiner &#8222;Lehre&#8220; einen absoluten Vorrang einräumen würden und insbesondere nunmehr der von Ihnen begründeten &#8222;Neuen Germanischen Medizin&#8220; nicht den absoluten Vorrang einräumen, ergibt sich aus den zahlreichen von Ihnen während des Verwaltungsverfahrens verfassten Schreiben, dass Sie gegenüber erheblichen Teilen der Schulmedizin nach wie vor eine unversöhnliche Stellung einnehmen. So bezeichnen Sie insbesondere fortwährend die Behandlung krebskranker Patienten mit der Chemotherapie als &#8222;Exekution&#8220; und &#8222;Massentod&#8220;, etwa in Ihrem Rundschreiben vom 10.01.2016. Von einer Ausrichtung Ihres ärztlichen Handelns an den Grundlagen und Entwicklungen der medizinischen Wissenschaft insgesamt, wie es die oben aufgezeigte Ordnungsgemäßheit der Ausübung des ärztlichen Berufes verlangt, kann daher auch in Zukunft nicht ausgegangen werden.</p>
<p>So hat die höchstrichterliche und obergerichtliche Rechtsprechung bereits mehrfach — auch und gerade im Hinblick auf die Behandlung von Krebspatienten — dargelegt, dass den Arzt bei der Behandlung von Patienten eine umfassende Aufklärungs- und Abwägungspflicht trifft (vgl. u.a. BGH, Urteil vom 21.06.1960 — 1 StR -186/60, NJW 1960, 2253; OLG Koblenz, Urteil vom 28.06.1995 — 7 U 520/94, NJW 1996. 1600; OVG Bremen, Urteil vom 21.02.1990 — HB-BA 1/88, NJW 1990. 2336). Ein Arzt, der im Gegensatz zur Schulmedizin steht, etwa weil er alternative Heilmethoden vertritt, darf sich dennoch nicht über die Erfahrungen der Schulmedizin hinwegsetzen. Dies gilt besonders, wenn es sich um lebensgefährliche Krankheiten wie Krebs handelt (BGH, Urteil vom 21.06.1960 — 1 StR 186/60). Dies erfordert nicht nur, dass der Arzt den Patienten umfangreich über die verschiedenen Behandlungsmethoden, einschließlich derer der Schulmedizin, aufklärt. Darüber hinaus erfordert dies auch, dass ein Arzt, wenn er erkennt oder erkennen muss; dass die von ihm präferierte oder angewandte Heilmethode nicht ausreicht oder keinen Erfolg zeitigt, er die Behandlung im Wege eines anderen in Frage kommenden, weit verbreiteten und erprobten Verfahrens durchführt, oder er jedoch die Behandlung aufgibt und somit sein Möglichstes tut, dass der Patient einer solchen Behandlung zugeführt werden kann. Dies ist jedoch bei Ihnen in sämtlichen Fällen, in denen die von Ihnen begründete und vertretene &#8222;Neue Germanische Medizin&#8220; im Widerspruch zur Schulmedizin steht, nicht zu erwarten. Dabei wäre es keineswegs, wie von Ihnen behauptet, erforderlich, dass Sie den von Ihnen vertretenen Ansätzen abschwören. Vielmehr ist es umgekehrt erforderlich, dass diese von Ihnen vertretenen Ansätze nicht dazu führen, dass Sie sich über die Erkenntnisse der Schulmedizin hinwegsetzen. Die für die Unzuverlässigkeit im Sinne des § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BÄO erforderliche Prognose ergibt daher, dass eine ordnungsgemäße Ausübung des Arztberufes nach den vorstehend genannten Maßstäben, von Ihnen auch weiterhin nicht zu erwarten ist.</p>
<p>Hieran vermag letztlich auch eine etwaige Anerkennung der von Ihnen aufgestellten &#8222;biologischen Naturgesetze&#8220; nichts zu ändern. Denn auch eine Anerkennung dieser &#8222;biologischen Naturgesetze&#8220; würde nichts an der vorstehenden Prognose ändern, dass in Fällen, da sich die von Ihnen vertretenen Lehren mit denen der Schulmedizin widersprechen, eine umfassende Aufklärung und Behandlung auch unter Einbeziehung der Schulmedizin von Ihnen nicht zu erwarten ist. Bereits hieraus ergibt sich aber die die Unzuverlässigkeit begründende Prognose der nicht ordnungsgemäßen Ausübung des Arztberufes.</p>
<p>Darüber hinaus kommt die gutachterliche Stellungnahme des Dr. med. Michael K.H. Elies vom 25.03.2016 — anders als von Ihnen behauptet — aber auch nicht zu dem Ergebnis einer &#8222;Anerkennung&#8220; der &#8222;biologischen Naturgesetze&#8220;. Zwar stellt Herr Dr. Elies fest, dass die ersten beiden der fünf Grundgesetze dem etablierten Forschungsstand der Ganzheitsmedizin entsprechen. Dies war jedoch auch im Verfahren von 2007 bereits der Kenntnisstand, sodass insofern keine neuen Erkenntnisse vorliegen. Gleichsam konstatiert Dr. Elies jedoch auch, dass das dritte der Grundgesetze in Teilen sowie das vierte und fünfte Grundgesetz in Ganze dem etablierten Forschungsstand der Ganzheitsmedizin widersprechen. Da es sich nach der Stellungnahme des Herrn Dr. Elies bei den fünf Grundgesetzen des Hamer&#8217;schen Systems zudem um ein ganzheitliches und geschlossenes System handelt, ist davon auszugehen, dass sich diese Widersprüchlichkeit bzw. Nicht-Anerkennung von wesentlichen Teilen dieses Systems auch auf das System in Gänze auswirken. Dies ist insbesondere deswegen anzunehmen, da sich die fünf Grundgesetze, wie von Dr. Elies herausgestellt, aufeinander beziehen und das fünfte Gesetz, welches dem etablierten Forschungsstand nicht entspricht, gar deren summarische Quintessenz darstellt. Die Anerkennung oder Nicht-Anerkennung des Hamer&#8217;schen Systems oder Teilen davon außer Acht gelassen, ist jedoch auch hier ausschließlich entscheidend, dass dieses System, wie von Herrn Dr. Elies festgestellt, einen Ausschließlichkeitsanspruch enthält. Dies wiederum unterstützt die oben getroffene Prognose der nicht zu erwartenden ordnungsgemäßen Ausübung des Arztberufes durch Sie.</p>
<p>Nach alledem war der Antrag abzulehnen.</p>
<p><strong>Verwaltungskostenbescheid</strong></p>
<p>Der vorstehende Ablehnungsbescheid ist gebührenpflichtig.<br />Die Verwaltungskosten werden laut nachstehender Festsetzung erhoben.<br />Verwaltungsgebühr gern. § 4 Abs. 2 Hessisches Verwaltungskostengesetz (HVwKostG) in der derzeit geltenden Fassung in Verbindung mit Ziffer 1145 der Verwaltungskostenordnung für den Geschäftsbereich des Sozialministeriums (VwKostG-SM).<br />€ 300,00</p>
<p>Der Betrag ist innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt dieses Bescheides unter Verwendung des beigefügten Überweisungsträgers an den dort angegebenen Begünstigten zu überweisen. Da- bei ist die Referenznummer 1606426003300010 — auch im Falle einer anderen Überwei- sungsart — unbedingt anzugeben. Sollte die Zahlung nicht fristgemäß eingegangen sein, mache ich Sie darauf aufmerksam, dass dann durch das Hessische Competence-Center (HCC) ein Mahnverfahren eingeleitet wird, das mit zusätzlichen Kosten verbunden ist.</p>
<p><strong>Rechtsbehelfsbelehrung</strong></p>
<p>Gegen diesen Ablehnungs- und Kostenbescheid des Hessischen Landesprüfungs- und Unter- suchungsamtes im Gesundheitswesen kann innerhalb eines Monats nach Zustellung dieses Bescheides Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist schriftlich beim</p>
<p>Hessischen Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen<br />Walter-Möller-Platz 1<br />60439 Frankfurt am Main</p>
<p>oder zur Niederschrift in dem oben genannten Dienstgebäude zu erheben. Wird der Wider- spruch schriftlich erhoben, so ist maßgebend der Tag des Eingangs beim Hessischen Landes- prüfungs- und Untersuchungsamtes im Gesundheitswesen, nicht der Tag der Absendung.</p>
<p>Gegen. die in diesem Bescheid ergangene Kostenentscheidung kann ferner innerhalb eines Monats nach Zustellung des Bescheides schriftlich oder zur Niederschrift des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle Klage beim</p>
<p>Verwaltungsgericht Frankfurt<br />Adalbertstraße 18<br />60486 Frankfurt am Main</p>
<p>Klage erhoben werden. Wird die Klage schriftlich erhoben, so muss maßgeblich der Tag des Eingangs beim Gericht, nicht der Tag der Absendung.<br />Die Klage muss die Klägerin/ den Kläger, den Beklagten (Land Hessen, vertreten durch den Leiter des Hessischen Landesprüfungs- und Untersuchungsamtes im Gesundheitswesen, Wal- ter-Möller-Platz 1, 60439 Frankfurt am Main) sowie den Gegenstand des Klagebegehrens bezeichnen und soll einen bestimmten Antrag enthalten.</p>
<p>Die zur Begründung dienenden Tatsachen und Beweismittel sollen angeben, die angefochtene Kostenentscheidung in Urschrift und Abschrift beigefügt werden. Der Klage und den Schrift- sätzen sollen zudem Abschriften für die übrigen Beteiligten beigefügt werden.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />Im Auftrag<br />Schäfer<br />Justitiar</p>
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		<title>Pilhar an Bundesstelle für Sektenfragen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behörden]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Merrick Joav]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Vorwurf Sekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>per Email: bundesstelle@sektenfragen.at   Sehr geehrte Damen und Herren! Ich hätte zwei schlichte Fragen: 1. Das Kriterium einer Sekte schlechthin ist das Dogma. Ohne Dogmen kann man keine Sekte gründen! Können Sie mir diesen Satz widerlegen? 2. Würden Sie die von Dr. Hamer entdeckte Germanische Heilkunde als Sekte bezeichnen? Prof. Merrick (Ministry of Social Affairs, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/pilhar-an-bundesstelle-fuer-sektenfragen/">Pilhar an Bundesstelle für Sektenfragen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>per Email: bundesstelle@sektenfragen.at</p>
<p> </p>
<p><strong>Sehr geehrte Damen und Herren!</strong></p>
<p>Ich hätte zwei schlichte Fragen:</p>
<p><strong>1. Das Kriterium einer Sekte schlechthin ist das Dogma. Ohne Dogmen kann man keine Sekte gründen!</strong></p>
<p>Können Sie mir diesen Satz widerlegen?</p>
<p><strong>2. Würden Sie die von Dr. Hamer entdeckte Germanische Heilkunde als Sekte bezeichnen?</strong></p>
<p>Prof. <strong>Merrick</strong> (Ministry of Social Affairs, Ben Gurion University, Beer-Sheva, Israel) und Dr. <strong>Elies</strong> (Lehrbeauftragter für Geschichte und Entwicklung der Homöopathie an der Heinrich-Heine-Universität) erklären, die beiden ersten von Dr. Hamer entdeckten Naturgesetze seien in der etablierten Ganzheitsmedizin anerkannt.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Wie erbärmlich diese &#8222;Sektenexperten&#8220; doch sind! Sie können nicht antworten!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/pilhar-an-bundesstelle-fuer-sektenfragen/">Pilhar an Bundesstelle für Sektenfragen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Frau Dr. Kerstin H. an Landesprüfungsamt &#8211; Approbation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2016 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ärztekammern]]></category>
		<category><![CDATA[Behörden]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Approbation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AnHerrn OReg Rat Justitiar SchäferWalter-Möller-Platz 160439 Frankfurt am Main Approbationsersuchen von Herrn Dr. Ryke Geerd Hamer nach 30jährigem Berufsverbot Sehr geehrte Herr OReg Rat Justitiar Schäfer, obgleich die Krebsforschung in Deutschland bereits eine 115jährige Tradition hat (1), jedes Jahr Milliarden von Euros in Krebsforschung &#38; -behandlung fließen (2) und auf der Internetseite des Deutschen Krebsforschungszentrums [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/frau-dr-kerstin-h-an-landespruefungsamt-approbation/">Frau Dr. Kerstin H. an Landesprüfungsamt &#8211; Approbation</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An<br />Herrn OReg Rat Justitiar Schäfer<br />Walter-Möller-Platz 1<br />60439 Frankfurt am Main</p>
<h2>Approbationsersuchen von Herrn Dr. Ryke Geerd Hamer nach 30jährigem Berufsverbot</h2>
<p>Sehr geehrte Herr OReg Rat Justitiar Schäfer,</p>
<p>obgleich die Krebsforschung in Deutschland bereits eine 115jährige Tradition hat (1), jedes Jahr Milliarden von Euros in Krebsforschung &amp; -behandlung fließen (2) und auf der Internetseite des Deutschen Krebsforschungszentrums mit dem wunderbaren Slogan &#8222;50 Jahre – Forschen für ein Leben ohne Krebs&#8220; (3) geworben wird, sieht die Realität – leider – ganz anders aus. Denn anstatt &#8222;ein Leben ohne Krebs&#8220; zu leben, erkranken in Deutschland immer mehr Menschen an Krebs, wobei die Zahl der jährlich neu aufgetretenen Krebserkrankungen in Deutschland von 1980 bis 2006 bei den Frauen um 35% und bei den Männern um mehr als 80% zunahm (4).</p>
<p>Dem Robert-Koch-Institut (5) zufolge, erkrankten im Jahr 2012 deutschlandweit 252.060 Männer &amp; 225.890 Frauen neu an Krebs und lt. einer anderen Statistik (6) verstarben in den vergangenen 15 Jahren (2000-2014) in unserem Land 3.244.185 Menschen an den Folgen ihrer Krebserkrankung.</p>
<p>Dreimillionenzweihundertvierundvierzigtausendeinhundertfünfundachtzig an Krebs verstorbene Menschen in Deutschland in 15 Jahren. Unvorstellbar viele&#8230; Väter, Mütter, Brüder, Schwestern, Männer, Frauen, Freunde, Freundinnen, Söhne und Töchter.</p>
<p>So viele, dass sich wohl nahezu jeder Deutsche in den vergangenen 15 Jahren von mindestens einem lieben, an den Folgen seiner Krebserkrankung verstorbenen Menschen in seinem Familien– oder Freundeskreis verabschieden musste. Vermutlich auch Sie. Und ja, auch ich. Denn ein Mensch, der statistisch erfassten 211.396 &#8222;Krebstoten&#8220; im Jahre 2005 (6), war mein geliebter Vater.</p>
<p>Sein Tod, drei Jahre nach der medizinischen Erstdiagnose, hinterließ bei mir und meiner ganzen Familie tiefe Trauer, aber auch unzählige Fragen. Und das, obwohl ich mich 1996/97 im Rahmen meiner 2. Staatsexamensarbeit selbst mit dem Thema Krebs didaktisch &amp; wissenschaftlich auseinander gesetzt hatte (7) und obgleich ich stets mit den Schulmedizinern sprach, in deren Behandlung mein Vater sich begeben hatte.</p>
<p>Nun sollte man meinen, dass bei einem so intensiven Aufwand eines riesigen Expertenteams mit einem schier unfassbar großen finanziellen Budget wie in der schulmedizinischen Krebsforschung einfach alles Menschenmögliche dafür getan wird, die Krankheitsursachen heraus zu finden, um die Heilung der Patienten zu unterstützen und ihnen – so wie im Slogan des Deutschen Krebsforschungszentrums formuliert – &#8222;ein Leben ohne Krebs&#8220; zu ermöglichen, aber die Realität zeigt, dass dem anscheinend nicht so ist. Denn wie sonst soll man verstehen, dass bei der Krebstherapie auch nach Jahrzehnten in der Hauptsache auf Operation, Bestrahlung und Chemotherapie gesetzt wird, und das, obwohl die Chemotherapiebehandlung selbst mitunter sogar die Todesursache (!!!) der an Krebs erkrankten Patienten ist (8).</p>
<p>Das ist doch mindestens ebenso paradox, wie die Tatsache, dass dem erfolgreich und ohne Fehl und Tadel praktizierenden Arzt, Herrn Dr. med. Ryke Geerd Hamer, nachdem er die von ihm entdeckten 5 Gesetzmäßigkeiten der Germanischen Heilkunde (damals Neue Medizin) in seiner Habilitationsschrift veröffentlicht hatte und felsenfest zu seinen Erkenntnissen stand, im Jahre 1986 – also bereits vor 30 Jahren (!!!) – die Approbation entzogen und somit ein Berufsverbot erteilt wurde, anstatt diese Gesetzmäßigkeiten zu überprüfen und nach erfolgreicher Prüfung bei der Therapie von krebskranken Menschen danach zu handeln.</p>
<p>Es gibt eine Vielzahl von authentischen Erfahrungsberichten und Dokumentationen von verschiedensten Menschen, die über ihre Heilung von schwersten (Krebs-) Erkrankungen unter Beachtung der Lehren von Dr. Ryke Geerd Hamers Lehren der Germanischen Heilkunde berichten, die Sie in Auswahl ganz einfach im Internet (9) oder auch in der Literatur von Dr. Hamer nachlesen können (u.a. 10, 11) und auch ich persönlich kann Ihnen mehrere wunderbare Erfahrungsberichte aus meiner Familie mitteilen, welche die Richtigkeit und biologische Präzision der Germanischen Heilkunde darlegen.</p>
<p>Zudem wurde bereits vor 10 Jahren, also im Jahre 2005 im Scientific World Journal von drei Medizinern aus Dänemark, Norwegen und Israel resümiert, dass &#8222;die zwei wesentlichen Grundsätze von Hamers Arbeit (sein erstes und zweites Gesetz) als anerkannte Richtlinien der heutigen Ganzheitsmedizin gelten&#8230;&#8220; (12). Im Gegensatz dazu habe ich im übrigen keinen einzigen Bericht darüber finden können, dass in den vergangenen 30 Jahren, die von Dr. Ryke Geerd Hamer entdeckten Gesetzmäßigkeiten auch nur ein einziges Mal widerlegt worden sind. Und genauso wenig war man in 30 Jahren (!!!) in Deutschland auch nur ein einziges Mal willens, seine Ergebnisse wissenschaftlich zu überprüfen. Und das, obwohl – wie oben aufgezeigt – ein riesiges personelles und finanzielles Budget für die Krebsforschung vorhanden war und ist und Tag für Tag in Deutschland mehrere hundert Menschen an den Folgen ihrer Krebserkrankung versterben.</p>
<p>Es ist allerhöchste Zeit, Herrn Dr. Ryke Geerd Hamer, diesem genialen Arzt und wunderbaren Menschen seine Approbation endlich wieder zu erteilen und seine rundherum schlüssige, der Gesundheit der gesamten Menschheit in einzigartiger Weise dienende Entdeckung endlich offiziell zu überprüfen, zuzulassen und zu lehren, um den großen Traum von einem Leben ohne Krebs endlich Realität werden zu lassen. Von daher bitte ich Sie – vor allem auch im Sinne der unzählig vielen an Krebs und anderen schweren Krankheiten leidenden Menschen und deren Familien in Deutschland und der ganzen Welt darum, Herrn Dr. med. Ryke Geerd Hamers aktuelles, an Sie gerichtetes Ersuchen um Approbationsrückgabe nach 30jährigem Berufsverbot endlich statt zu geben und damit die Behandlung nach seinen Lehren endlich zu legalisieren.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />Dr. Kerstin H.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p>https://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2000/dkfz_pm_00_07.php (20.03.2016)<br />http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/krebs-eu-ausgaben-in-deutschland-am-hoechsten-a-927392.html (20.03.2016)<br />https://www.dkfz.de/de/index.html (20.03.2016)<br />http://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsB/KID2010.pdf?__blob=publicationFile (20.03.2016)<br />http://www.rki.de/DE/Content/Service/Presse/Pressemitteilungen/2015/11_2015.html (20.03.2016)<br />http://de.statista.com/statistik/daten/studie/172573/umfrage/krebstote-in-deutschland/ (20.03.2016)<br />Köller, Kerstin: Aktuelle Erkenntnisse der Krebsforschung und ihre Umsetzung im Biologieunterricht der Jahrgangsstufe 10 eines Gymnasiums. Schwerin, 1997.<br />http://www.zentrum-der-gesundheit.de/todesursache-chemotherapie-ia.html (20.03.2016)<br />https://germanische-heilkunde.at/index.php/aktuelles.html (20.03.2016)<br />Hamer, Ryke Geerd: Vermächtnis einer Neuen Medizin. Band I. Das ontogenetische System der Tumoren mit Krebs, Leukämie, Psychosen, Epilepsie. Amici di Dirk Verlagsgesellschaft, Köln, 1987.<br />Hamer, Ryke Geerd: Mein Studentenmädchen die urarchaische Zaubermelodie stoppt Panik, Krebs und Psychosen. Amici di Dirk, 2. Auflage, 2014.<br />Autorenkollektiv: Rationality and irrationality in Ryke Geerd Hamer’s system for holistic treatment of metastatic cancer. The Scientific World Journal, VOL: 5, p. 93-102, 20050128, 2005.</p>
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		<title>Frau K. an Landesprüfungsamt &#8211; Approbation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ärztekammern]]></category>
		<category><![CDATA[Behörden]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Approbation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren des Landesprüfungsamtes für Heilkunde in Frankfurt am Main, Sehr geehrter Herr Schäfer,Sehr geehrter Herr Diefenbach, Sie, dürfen in Kürze über das 30–jährige Berufsverbot von Dr. med. Mag. Theol. Ryke Geerd Hamer entscheiden. Mit diesem Brief möchte ich Sie aufrichtig um Ihr Gehör bitten. Ich bin weder mit Dr. Hamer verwandt [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sehr geehrte Damen und Herren des Landesprüfungsamtes für Heilkunde in Frankfurt am Main,</h2>
<p>Sehr geehrter Herr <strong>Schäfer</strong>,<br />Sehr geehrter Herr <strong>Diefenbach</strong>,</p>
<p>Sie, dürfen in Kürze über das 30–jährige Berufsverbot von Dr. med. Mag. Theol. Ryke Geerd Hamer entscheiden. Mit diesem Brief möchte ich Sie aufrichtig um Ihr Gehör bitten.</p>
<p>Ich bin weder mit Dr. Hamer verwandt noch kennen wir uns persönlich. Seine wissenschaftliche Arbeit mit der Entdeckung der biologischen Naturgesetzmäßigkeiten, hat aber nicht umsonst so viele Anhänger bekommen.</p>
<p>Denn jeder von uns kann Dr. Hamers Behauptungen an sich und seinen Angehörigen ohne großen Aufwand und zusätzliche Kosten selbst testen und sein Urteil bilden.</p>
<p>Ich frage mich, warum sind bei uns im Lande alle möglichen alternativen Therapieverfahren zugelassen, darunter auch Geistheiler, Handauflege- und Reinkarnationskünstler und viele andere Therapeuten, die zwar ohne die Unterstützung der Krankenkassen, aber dennoch ohne Berufsverbot trotz der Fragwürdigkeit ihrer Behandlung ihre Patienten behandeln dürfen? Dr. Hamer aber, der seine wissenschaftlich mehrfach bestätigte Neue Medizin praktizieren möchte, nicht Patienten behandeln darf? Haben wir etwa keine Therapie- und Meinungsfreiheit in unserem Land? Warum muss der mündige Bürger hierin bevormundet werden? Zum Schutze des Volkes, kann man in diesem Fall als Begründung auf jeden Fall nicht gelten lassen, denn wenn Therapienformen akzeptiert und allgemeinverbindlich anerkannt werden, die nach 5 Jahren 99% Sterberisiko beinhalten, wie bei dem tagtäglichen Einsatz von Chemotherapie und Morphium im Bereich der bei uns verbreiteten Krebstherapie, da kann man sicher nicht zum Wohle der Allgemeinheit argumentieren. Warum darf man diese fragwürdigen schulmedizinischen Therapien als deutscher Bürger nicht hinterfragen und für sich und seine Angehörigen die Therapieform wählen, die noch dazu mit wenig Geld uns so viel mehr an Lebensqualität schenken und so viele Leben retten kann?</p>
<p>Ich hoffe sehr, dass Sie sich nicht der von den Massenmedien inszenierten Hetzjagt gegen die Person Hamer anschließen, sondern sich im Rahmen Ihrer Überprüfungen ein objektives Urteil über den &#8222;Fall Dr. Hamer&#8220; bilden werden.</p>
<p>Dr. Hamer hat es mehr als verdient, dass seine Approbation und seine weiteren Entdeckungen zur Germanischen Heilkunde in seinem Heimatland seriös überprüft werden. Die große Zahl seiner Anhänger spricht für sich. Bilden Sie sich Ihre Meinung und ich hoffe so sehr, es wird die richtige sein! Sie haben die große Gelegenheit den Menschen in unserem Land und vielen anderen mehr einen großen Gefallen zu tun und das Werk eines genialen deutschen Entdeckers noch zu Lebzeiten zu honorieren.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen und im großen Vertrauen an Ihr objektives Entscheidungsgeschick<br />K. K.</p>
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