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	<title>RAUM und ZEIT - Akademie für Germanische Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>raum&#038;zeit &#8211; Hamers Medizin verifiziert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 1999 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[RAUM und ZEIT]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trnava]]></category>
		<category><![CDATA[Verifikationen Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tschechische Universität empfiehlt baldige Anwendung Am 8. und 9. September 1998 erfolgte am Onkologischen Institut Heilig Elisabeth in Bratislava (Slowakei) und an der Onkologischen Abteilung des Krankenhauses in Trnava (Tschechien) die Verifikation der Neuen Medizin in Anwesenheit von Vertretern der Universität Trnava. Am 11. September erfolgte die amtliche Bestätigung durch die Universität. Unterschrieben wurde das [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/raumzeit-hamers-medizin-verifiziert/">raum&#038;zeit &#8211; Hamers Medizin verifiziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><em>Tschechische Universität empfiehlt baldige Anwendung</em></h3>
<p><em>Am 8. und 9. September 1998 erfolgte am Onkologischen Institut Heilig Elisabeth in Bratislava (Slowakei) und an der Onkologischen Abteilung des Krankenhauses in Trnava (Tschechien) die Verifikation der Neuen Medizin in Anwesenheit von Vertretern der Universität Trnava. Am 11. September erfolgte die amtliche Bestätigung durch die Universität. Unterschrieben wurde das Dokument (siehe Abbildung) vom Prorektor (Mathematiker), Dekan (Onkologie) und dem Vorsitzenden der wissenschaftlichen Kommission (Professor für Psychiatrie).</em></p>
<p><em>Die Untersuchung wurde an sieben Patienten mit insgesamt mehr als 20 Einzelerkrankungen durchgeführt. Zwar konnten von den jeweils etwa 100 Fakten, die man bei jeder Einzelerkrankung nach den Regeln der &#8222;Neuen Medizin&#8220; abfragen kann, in Ermangelung vollständiger Untersuchungsbefunde nicht alle Fakten abgefragt werden; für die anwesenden Professoren habe sich dennoch gezeigt, daß die Präsentation von Hamers Neuer Medizin in den zwei Überprüfungskonferenzen mit höchster Wahrscheinlichkeit die Richtigkeit seines Systems bestätigt habe. Sie kommen daher zu dem Schluß, &#8222;daß die Frage der möglichst baldigen Anwendung der &#8222;Neuen Medizin&#8220; dringend weiterverfolgt werden sollte.&#8220;</em></p>
<p><em>Obwohl in den vergangenen Jahren zahlreiche Ärzte die Verifikation der Naturgesetze der Neuen Medizin in 26 öffentlichen Überprüfungskonferenzen durchgeführt haben, bei denen auch stets alle Fälle eine Bestätigung ergeben haben, wurde diese Dokumente nicht anerkannt. Stets wurde argumentiert, daß eine Überprüfung nur anerkannt werde, wenn sie von einer Universität amtlich durchgeführt werde. Die Universitäten in Westeuropa weigern sich jedoch seit 17 Jahren, eine solche naturwissenschaftliche Überprüfung durchzuführen.</em></p>
<p><em>Die Neue Medizin, die aus fünf Biologischen Naturgesetzen besteht und für Mensch, Tier und Pflanze gleichermaßen gilt, ist im Prinzip so kohärent, daß man sie leicht und gewissenhaft immer am nächstbesten Fall hätte überprüfen können und müssen.</em></p>
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		<title>raum&#038;zeit &#8211; Meine Praxiserfahrung mit der Neuen Medizin von Dr. Ryke Geerd Hamer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 1998 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauchspeicheldrüse]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Epilepsie]]></category>
		<category><![CDATA[Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[RAUM und ZEIT]]></category>
		<category><![CDATA[Verifikationen Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Praxiserfahrung mit der Neuen Medizin nach Dr. Ryke Geerd Hamer Von Hans Josef Schuster, Lindau. raum&#38;zeit ist immer wieder gefragt worden, warum nichts mehr über Dr. Hamer erscheine, ob wir etwa Angst hätten, weil Hamer doch so verfolgt würde. Unsere Antwort war immer sinngemäß: Wir halten die Diagnose-Methoden der Neuen Medizin und deren Treffsicherheit [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/raumzeit-meine-praxiserfahrung-mit-der-neuen-medizin-von-dr-ryke-geerd-hamer/">raum&#038;zeit &#8211; Meine Praxiserfahrung mit der Neuen Medizin von Dr. Ryke Geerd Hamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Meine Praxiserfahrung mit der Neuen Medizin nach Dr. Ryke Geerd Hamer</h3>
<p>Von Hans Josef Schuster, Lindau.</p>
<p><em>raum&amp;zeit ist immer wieder gefragt worden, warum nichts mehr über Dr. Hamer erscheine, ob wir etwa Angst hätten, weil Hamer doch so verfolgt würde. Unsere Antwort war immer sinngemäß: Wir halten die Diagnose-Methoden der Neuen Medizin und deren Treffsicherheit für überragend. Wir haben nur noch niemanden getroffen, der uns überzeugend von der Hamerschen Therapie berichten kann. Dann trafen wir den Autor dieses Berichts, der uns fast überschwenglich von den phantastischen Methoden der Therapie nach Hamer berichtete und baten ihn, das möglichst allgemein verständlich aufzuschreiben. Es kam ein lebendiger und spannender Bericht, den wir fast unverändert mit nur wenigen Kürzungen nachstehend veröffentlichen. Hier schreibt ein äußerst engagierter, von den Lehren der Neuen Medizin völlig überzeugter Heilpraktiker, der damit inzwischen jahrelange Erfahrung hat. Er arbeitet 14 und 16 Stunden am Tag und kennt kaum noch freie Wochenenden. Streß? Seine Antwort: &#8222;Seit wann macht Spaß Streß?&#8220;</em></p>
<hr />
<p>Wenn ich für &#8218;meine&#8216; Therapiemöglichkeiten ein Bild malen müßte, würde ich ein Haus zeichnen. Auf dem Dach würde groß &#8218;Neue Medizin&#8216; stehen. Denn die &#8218;Neue Medizin&#8216; enthält alle Entdeckungen über Entstehung und Verlauf jeder Krankheit.</p>
<p>Die &#8218;Neue Medizin&#8216; ist keine Heilmethode, also gibt es auch keine spezifischen Therapieformen.</p>
<p>In der Eingangshalle wären dann verschiedene &#8218;Wegweiser&#8216;:</p>
<p>Information über die &#8218;Neue Medizin&#8216;: 1. Türe rechts<br />Legasthenie (Brain Gym): 1. Stock, 2. Türe links<br />Allergie (Sonderprogramm): 1. Stock, 2. Türe rechts<br />Schmerzen (Applied Physiologie): 1. Stock, 1. Türe rechts<br />dann (Neue Homöopathie): 1. Türe links<br />Krebs: 1. Türe rechts, dann je nach &#8218;Fall&#8216; eines der Zimmer im 1. Stock<br />&#8222;AIDS&#8220;: 1. Türe rechts. Meistens genügt das.<br />Geopatischer Streß: 1. Stock, 3. Türe rechts (Neue Homöopathie)</p>
<p>Diesen Traum könnte man endlos weiterspinnen. Leider fehlen mir die finanziellen Mittel und die dazu gehörigen Menschen, um dieses Bild zu verwirklichen. Hätte ich alles zur Verfügung, bräuchte ich auch keine Wegweiser mehr.</p>
<p>Da wir dieses goldene Zeitalter noch nicht erreicht haben, müssen wir uns mit den jetzigen Möglichkeiten soweit als möglich arrangieren. Wie das in meiner Praxis aussieht, möchte ich in einer möglichst einfachen und für jedermann verständlichen Form erzählen. Ich hoffe auch, daß ich ohne Fremdwörter und unverständliche Fachausdrücke auskomme.</p>
<p>Die &#8218;Neue Medizin&#8216; wurde vor fast 20 Jahren von Dr. med. Ryke Geerd Hamer entdeckt.</p>
<p>Er fand heraus, daß ein Krebs oder eine krebsäquivalente Erkrankung nur durch einen biologischen Schock (Konflikt) entstehen kann.</p>
<p>Die Entdeckung von Dr. Hamer würde die gesamte Schulmedizin buchstäblich auf den Kopf stellen, wenn man diesen genialen Arzt nicht seit Jahren unterdrücken und verfolgen würde. Er wird von den Medien mit Lügengeschichten durch den Dreck gezogen. Man bezeichnet ihn als Scharlatan, selbsternannten Wunderheiler und Sektenführer. 1986 wird Dr. Hamer von einem Gericht Berufsverbot erteilt wegen &#8218;Nichtabschwörens der Eisernen Regel des Krebs und sich nicht Bekehrens zur Schulmedizin&#8216; (wörtlich im Urteil), ohne jemals widerlegt worden zu sein. Ich frage mich, auf welcher Seite Sektiererei betrieben wird, wenn man bekennen und abschwören muß.</p>
<h3>Simon und die Epilepsie</h3>
<p>Anhand von Beispielen möchte ich nun versuchen, die &#8218;Neue Medizin&#8216; zu erklären.</p>
<p>Hier jetzt ein Fall, der dank aller Beteiligten gut verlief: Simon, 12 Jahre alt, leidet seit 5 Jahren an Epilepsie. Für die ganze Familie war Simons erster Anfall ein Schockerlebnis. Es geschah auch ausgerechnet während der Ferien im Ausland. Im Krankenhaus wurde das Kind dann mit Medikamenten &#8218;optimal eingestellt&#8216;. Doch leider bekam der Junge weiterhin seine Anfälle. Die Eltern suchten mit Simon einen Spezialisten nach dem andern auf. Außer Medikamenten erhielten sie nichts. Die Frage, warum er trotz der Medikamente Anfälle bekomme, wurde unterschiedlich beantwortet. &#8222;Man hat nicht die optimale Kombination an Medikamenten gefunden. Man weiß nicht, wie schlimm es ohne Medikamente wäre. Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen&#8230;&#8220; bla, bla, bla und was die Schulmedizin (= Medizin der Schüler) sonst noch auf Lager hat.</p>
<p>Das dauerte so lange, bis die Mutter vor etwa zwei Jahren endlich einen Termin bei dem Spezialisten für Epilepsie bekam. Voller Hoffnung fuhr sie mit ihrem Sohn zum Arzt. Dort erfuhren sie, daß es jetzt ein ganz neues Medikament gäbe, das mit Sicherheit nach einer unbestimmten Gewöhnungszeit &#8218;greifen&#8216; würde. Der Hausarzt wurde über die Dosiermöglichkeiten etc. informiert. Zunächst geschah nichts. Der Junge nahm seine Medikamente, bekam seine Anfälle und ging wie bisher zur Schule (Gymnasium). Langsam bemerkten die Eltern, daß sich ihr Sohn verändert hat. Er entwickelte sich zu einem &#8218;Träumer&#8216;. Die Leistungen in der Schule fielen immer weiter zurück. Die Hausaufgaben wurden zu stundenlangen Qualen. Eine Aussprache mit dem Klassenlehrer ergab, daß die Mutter ihrem &#8230;</p>
<p>&#8222;Da die Schulmedizin die Psyche nicht berücksichtigt, bot sie nur eine Möglichkeit an:<br />Vollstopfen mit Barbituraten!!&#8220;</p>
<p>&#8230; Sohn nicht helfen dürfe. Er müsse das ganz alleine schaffen, sonst würde er nie mehr motiviert. Er müsse strikt die Konsequenzen seines &#8218;Träumens&#8216; selbst ausbaden.</p>
<p>Die epileptischen Anfälle häuften sich. Die Schulleistungen ließen weiter nach. Die Eltern entschieden sich, Simon vom Gymnasium in die Realschule umzumelden. Sie glaubten, daß der Bub im Gymnasium überfordert sei und daß alles besser werde, wenn er nicht mehr so unter Druck sei. Die Hoffnungen erfüllten sich leider wieder nicht. Es verschlimmerte sich eher noch, und die Anfälle wurden zum täglichen Alptraum. Die Noten in der Schule pendelten sich bei 5 und 6 ein. Rückfragen beim Hausarzt bezüglich der Verschlechterung seit Einnahme des neuen Medikamentes wurden abgeschmettert mit: &#8222;Professor Sch. ist die Kapazität! Eine Erstverschlechterung ist normal. Die Eltern sollen sich bitteschön ein Jahr lang gedulden, bis man sieht, ob das Medikament greift oder nicht.&#8220;</p>
<p>Epilepsie und Angstkonflikt</p>
<p>In dieser Situation kam die Familie zu mir. Als erstes erklärte ich der Familie die &#8218;Neue Medizin&#8216;. In diesem Fall heißt es, daß die Epilepsie die Heilungsphase eines abgelaufenen Angstkonfliktes im Cortex (Großhirnrinde) ist. Wie bei den meisten Ängsten kann auch bei Ängsten, die zur Epilepsie geführt haben, die Angst bei nächster Gelegenheit wiederkehren. Dann haben wir die nächste konfliktaktive Phase, bei deren Lösung sich der nächste Anfall einstellt.</p>
<p>Das Wichtigste war nun, die Ursache für den ersten Anfall zu finden und möglichst real zu lösen, um den Teufelskreis zu durchbrechen.</p>
<p>Die Suche nach dem Erstkonflikt war ein reines Puzzlespiel. Da der erste Anfall während der großen Ferien auftrat, lag der Verdacht nahe, daß es sich um ein Ereignis in der Schule handeln müßte. Mit Beginn der Ferien war der Konflikt vorübergehend gelöst, und es kam in der Heilphase zum epileptischen Anfall.</p>
<p>Die Eltern konnten sich nicht vorstellen, was damals vorgefallen sein könnte, da Simon ihnen alles erzählen würde. Auch Simon bestätigte: &#8222;Da war nix.&#8220; Nach stundenlangem Durchforsten der Zeit vor den Sommerferien wurden wir endlich fündig. Im Zeichenunterricht bekamen die Kinder den Auftrag, ihre schönste Sommerwiese zu malen. Simon malte seine Traumwiese in blau. Die Lehrerin zeigte das Bild der ganzen Klasse und machte sich über den Jungen lustig. Die ganze Klasse lachte ihn aus. Sein bester Freund ließ ihn im Stich. Man muß sich mal vorstellen, was in der Seele dieses armen Jungen vor sich ging! Ein kleines Kind ist kein kleiner Erwachsener.</p>
<p>Zum ersten Mal nach fünf Jahren konnte der Junge über diese Sache reden. Es sprudelte nur so aus ihm heraus. Während des Erzählens weinte und schimpfte er und konnte endlich seinen Konflikt lösen.</p>
<p>Jetzt erinnerte sich auch sein Vater daran, daß der Junge eine Zeitlang nichts von der Schule erzählte und kalte Hände hatte (konfliktaktive Phase). Nun fiel es den Eltern wie Schuppen von den Augen. Die Mutter erkannte, daß der Schulwechsel vielleicht doch nicht so günstig war. In der neuen Klasse war er ein Außenseiter und wurde ständig gehänselt; er erlebte täglich die gleichen Konflikte.</p>
<p>Dieses Problem konnten wir relativ einfach lösen. Wir konnten die Lehrerin von der &#8218;Neuen Medizin&#8216; überzeugen (was nicht häufig vorkommt), und sie nahm Simon unter besonderen Schutz. Es gelang ihr auch, den Jungen in eine &#8218;Klassenbande&#8216; zu integrieren. Was es jetzt noch an Ängsten zu lösen gab, waren die Alpträume. Die bekam er mit Kinesiologie und Körblerzeichen in den Griff. Jedesmal wenn die Familie kam, war Simons erste Frage: &#8222;Machst Du mir wieder Kriegsbemalung? Dann bin ich stark wie ein Indianer!&#8220;</p>
<p>Die epileptischen Anfälle gingen rasch zurück. Jetzt haben wir angefangen, die Medikamente auszuschleichen. Es sieht so aus, als würde der Bub in kürzester Zeit wieder ein normales, fröhliches und gesundes Kind sein.</p>
<p>Wie sieht die Therapie in der &#8218;Neuen Medizin&#8216; aus?</p>
<p>Die &#8218;Neue Medizin&#8216; ist keine Heilmethode, also gibt es auch keine spezifische Therapieform.</p>
<p>Jede Therapieform ist gültig, wenn sie den Erkenntnissen der &#8218;Neuen Medizin&#8216; Rechnung trägt. Es gibt keine allgemeingültigen Therapien für eine bestimmte &#8218;Krankheit&#8216;, weil es die Krankheit als solche gar nicht gibt. Jeder Mensch ist ein individuelles, dynamisches System, das sich dauernd verändert. Deshalb muß jede Therapie eine individuelle, zeitlich begrenzte Therapie sein.</p>
<p>Dreh- und Angelpunkt der &#8218;Neuen Medizin&#8216; ist das DHS (Dirk-Hamer-Syndrom).</p>
<p>Alle Krankheiten (außer Unfälle, Vergiftungen) entstehen, der Neuen Medizin zufolge, mit einem DHS, einem allerschwersten, hochakut-dramatischen und isolativen Konflikt-Erlebnis-Schock gleichzeitig auf allen drei Ebenen, der Psyche, dem Gehirn und dem Organ.</p>
<p>Was ist ein DHS im einzelnen?</p>
<p>Es handelt sich immer um einen Konflikt, der den Betroffenen unerwartet und unvorbereitet trifft.</p>
<p>Wenn die Menschen über ihre Erlebnisse berichten, werde ich immer hellhörig, wenn folgende Aussagen kommen: &#8222;Ich war wie vom Blitz getroffen. Es hat mich eiskalt erwischt. Ich war starr vor Schreck etc.&#8220; Da haben wir dann meistens das DHS. Es kann sich dabei für Außenstehende um eine banale Sache handeln. Ein Konflikt, der den einen trifft, hat beim anderen keinen Einfluß. Nehmen wir das erwähnte Beispiel. Simon war zutiefst getroffen, als ihn die Lehrerin lächerlich machte. Das Schlimmste war, daß ihn sein Freund nicht unterstützte. Einem anderen Kind hätte es gar nichts ausgemacht, ein drittes hätte vielleicht seinen Freund verprügelt.</p>
<p>Ein Reicher bekommt sicher kein DHS, wenn eine ungeplante Geldforderung eintrifft. Er zückt sein Scheckbuch. Einer, der knapp &#8218;durchkommt&#8216; und kaum weiß, wie er seine Miete bezahlen soll, erleidet leicht ein DHS bei unerwarteten Rechnungen. Was für den einen das Schloß ist, ist für den anderen sein Goldhamster.</p>
<p>Das DHS kann man in der Hirn-Computer-Tomographie sehen. Es sieht aus wie eine Schießscheibe. Wie ein Mensch den Konflikt erlebt, bestimmt die Stelle im Gehirn, wo es einschlägt. Trifft ein DHS, so assoziiert sein Unterbewußtsein den konfliktiven Inhalt des DHS ausgelösten biologischen Konflikts zu einem biologischen Vorstellungsbereich, also z. B. Mutter/Kind-Verhältnis, Revierkonflikt, Bereich Selbstwert, Bereich Flüssigkeit, Bereich Angst usw. Auch hier weiß das Unterbewußtsein &#8218;in der Sekunde des DHS&#8216; genau zu differenzieren: Niemals macht ein mentaler Selbstwerteinbruch Osteolyse im Becken, sondern immer in der Halswirbelsäule. Osteolyse im Becken gibt es nur nach einem Selbstwerteinbruch im sexuellen Bereich.</p>
<p>Ein Weinbauer, der in seinen Weinkeller kommt und vor Schreck erstarrt &#8211; ein DHS im Bereich Flüssigkeit erlebt, weil ein ganzes Faß seines besten Weines ausgelaufen ist &#8211; bekommt davon keinen Lungenkrebs. Denn für Flüssigkeitskonflikte ist das Nierenrelais im Gehirn zuständig. Lungenkrebs gibt es nur nach einem Todesangstkonflikt, z. B. wenn ein Mediziner mit ernster, leiser Stimme brutal eröffnet: &#8222;Sie haben Krebs &#8211; höchst bösartig.&#8220; Wenn dann noch dazu gesagt wird, daß man sofort operieren muß, weit ins Gesunde &#8230; Dann kann noch ein Verstümmelungskonflikt dazukommen oder ein Selbstwerteinbruch oder &#8230; Später sind das dann alles Metastasen. Quatsch mit Soße!! Alles neue Konfliktschocks! Wieso findet man bei Tieren nur selten einen Zweitkrebs (Metastase)? Wenn ich zu meinem Hund sage &#8222;du hast Krebs&#8220;, dann wedelt er mit dem Schwanz und guckt mich treu an. Zum Glück versteht er die Diagnose nicht.</p>
<p>Ein kleiner Abstecher in die Schulmedizin</p>
<p>Die gesamte Krebsforschung schulmedizinischer Richtung arbeitet mit Hypothesen, also blanken Annahmen, weil sie in der Grundlagenforschung bislang noch nicht fündig geworden ist. Und fast will scheinen, als habe man die Absicht, so schnell auch nichts finden zu wollen. Der Patient hat ein Recht zur Frage, warum, wenn bisherige Wege sich als Sackgassen erwiesen haben, man nicht neue zu beschreiten bereit ist (aus &#8222;Jahrhundert-Skandal Krebs&#8220;, W.0. Lenberg).</p>
<p>Die sogenannten Erkenntnisse in der Schulmedizin wurden bisher immer nur statistisch gewonnen. Solange Fakten zusammengezählt werden, ist Statistik legal. Wo aber Fakten verschiedener Reihen statistisch kausal verknüpft werden sollen, da wird die Sache fehlerhaft. Beispiel: Hirten im Kaukasus bekommen wenig Krebs. Hirten im Kaukasus essen viel Schafskäse. Statistische Folgerung: Schafskäse ist antikarzinogen, verhindert Krebs! (Wissenschaftliche Arbeit aus dem Ordinariat für Krebsprophylaxe der Universität Heidelberg/Mannheim).</p>
<p>Natürlich gibt es bisher keinerlei Statistiken unter dem Blickwinkel der &#8218;Neuen Medizin&#8216;. Hier kämen ganz andere Erklärungen zum Zuge, die man obendrein messerscharf beweisen könnte. (Aus &#8222;Tierversuche, eine Schande für unser gesamtes Zeitalter.&#8220; Kurzinformation von Dr. med. Ryke Geerd Hamer)</p>
<p>Und wie steht es in einem Bericht, den ein Klient von einem Nephrologen bekam: &#8222;Man kennt die Ursachen dieser Fehlsteuerung nicht. Es gibt keine Hinweise, daß Umweltfaktoren oder psychische Faktoren daran schuld sein könnten.&#8220;</p>
<p>Oder in einem anderen Bericht aus dem gleichen Krankenhaus: &#8222;Das ist etwas sehr Seltenes. Wir stehen vor einem Rätsel. Wir vermuten, da sie ursprünglich aus Peru stammen, daß&#8230;&#8220;</p>
<p>Da weiß man nicht mehr, ob man über soviel Blödsinn lachen oder heulen soll. Alles Phantasie mit Schneegestöber!</p>
<p>Auszug aus der Praxis</p>
<p>Das erste, womit ich mit meinen Klienten beginne, ist schlicht und einfach die Hand geben. Welcher Arzt macht das noch? Man könnte sich ja vielleicht anstecken. Dabei kann ich feststellen, ob Konfliktaktivität (kalte Hände) besteht, oder ob der Konflikt schon gelöst ist (warme Hände) und der Mensch bereits in einer Heilungsphase steckt.</p>
<p>Als nächstes erkläre ich das Prinzip der &#8218;Neuen Medizin&#8216;. Dabei ist mir sehr wichtig, dem Klienten die Angst &#8211; häufig auch Panik &#8211; zu nehmen, die er meist durch die schulmedizynischen Brutaldiagnosen &#8211; und Prognoseschocks bekommen hat.</p>
<p>Wichtigste Grundregel jeder Therapie: Keine Panik!!</p>
<p>Bei Konfliktaktivität ist das Wichtigste, den Konflikt so schnell wie möglich ausfindig zu machen und so real wie möglich zu lösen.</p>
<p>Dazu braucht es sicher keine jahrelangen Behandlungen auf der Freudschen Couch. Um den Konflikt ausfindig zu machen und zu klären, braucht es gesunden Menschenverstand und enormes Einfühlungsvermögen.</p>
<p>Nun geht es darum, zu erklären, wie der Heilverlauf ist und mit welchen Komplikationen man rechnen muß. Ein Mensch, der den Sinn seiner Krankheit (besser Sonderprogramm) erkennt, gerät viel weniger in Panik.</p>
<p>Alle Betroffenen erhalten entweder ein Buch (Krebs, Krankheit der Seele) oder die Kurz-Einführung in die &#8218;Neue Medizin&#8216; oder/und eine Tonbandkassette von Dr. Hamer, um sich zu Hause intensiv mit der Thematik auseinander zu setzen.</p>
<p>Während der Heilungsphase, in der die meisten Symptome auftauchen, setze ich Kinesiologie und die Körblerzeichen ein, um die Krisen abzuschwächen.</p>
<p>Auch Umwelteinflüsse (Elektrosmog, Erdstrahlen &#8230; ) werden berücksichtigt und soweit als&#8230;</p>
<p>Der beste Therapeut ist immer noch die Natur. Sie hat immer recht!</p>
<p>&#8230;möglich vorwiegend mit Hilfe von &#8218;Körbler-Methoden&#8216; entstört.</p>
<p>Das schwierigste Problem ist häufig der Einfluß von Familie und Freunden. &#8222;Es ist ja gut, was du machst, aber vielleicht solltest du doch zusätzlich Chemo &#8230; etc. nehmen.&#8220;</p>
<p>Was wäre mit Simon geschehen, wenn die Lehrerin nicht mitgespielt hätte? Der Junge hätte weiterhin zur Schule müssen (von Gesetzes wegen), hätte weiterhin tägliche Konfliktrezidive, das heißt der Konflikt wird ständig wieder aktiviert, hätte weiterhin Anfälle, würde weiterhin mit Medikamenten eingestellt, würde &#8230; ein lebenslanger Kunde der Pharma-Industrie sein.</p>
<p>Hier möchte ich noch empfehlen:</p>
<p>&#8218;Wissenschaftlich anerkannt &#8211; niemand ist zuständig&#8216; (Hinweis in raum&amp;zeit 63/93 und im Spe-&#8230;</p>
<p>Ein Witz zum Weitererzählen:</p>
<p style="text-align: center;">Drei Studenten aus verschiedenen Fachrichtungen bekommen eine Aufgabe gestellt.<br />Sie sollen das Telefonbuch auswendig lernen.<br />&#8211; Der Mathematikstudent fragt:<br />&#8222;Ist da ein System dahinter?&#8216;<br />Antwort: &#8222;Nein.&#8220;<br />&#8222;Dann brauche ich es auch nicht zu lernen.&#8220;<br />&#8211; Der Physikstudent fragt:<br />&#8222;Ist da ein System dahinter?&#8220;<br />Antwort: &#8222;Nein.&#8220;<br />&#8222;Dann wäre es ein Blödsinn, wenn ich es lernen wurde.&#8220;<br />&#8211; Der Medizinstudent fragt:<br />&#8222;Bis wann?&#8220;</p>
<p>Spezialheft über &#8222;AIDS&#8220; in raum&amp;zeit mit dem Artikel von Dr. Hamer). Es lohnt sich zu lesen!</p>
<h3>Bauchspeicheldrüsen-Krebs</h3>
<p>Ein weiterer Fall, der leider tragisch endete: Eine ehemalige Klientin von mir rief an und fragte, ob ich ihrer Schwester helfen könne. Sie hat einen Bauchspeicheldrüsen-Krebs, und die Ärzte haben ihr gesagt, daß sie sich auf den baldigen Tod vorbereiten soll!</p>
<p>Wie immer erklärte ich, daß weder ich noch sonst jemand irgendwen heilen kann. Man kann sich nur selbst heilen. Ich kann aber versuchen, die ursächlichen Konflikte zu finden und die Heilkrisen abzuschwächen.</p>
<p>Genau das sei es, was sie wolle, war die Antwort. &#8222;Wenn wir (Familienangehörige) helfen können, geben Sie uns Bescheid. Wir helfen, wo wir können.&#8220; Optimale Voraussetzungen (dachte ich).</p>
<p>Auf der Tabelle von Dr. Hamer steht unter Stammhirn = Entoderm Nr. 18: Bauchspeicheldrüsen-Ca: Angst-Ärger-Konflikt mit Familienangehörigen. &#8218;Kampf um den Brocken&#8216;, Erbschaftskonflikte.</p>
<p>Dankeschön an Dr. Hamer, der uns ein so perfektes System geliefert hat!</p>
<p>Ich wußte, daß die Frau ihren Mann vor sechs Monaten auf tragische Weise verloren hatte. Dieser Konflikt dürfte leicht gelöst sein. Pustekuchen &#8211; so einfach funktioniert es doch nicht!</p>
<p>Als die Frau im Januar &#8217;97 zu mir kam, waren ihre Worte: &#8222;Ich weiß nicht, ob Sie mir noch helfen können. Die Frau Doktor hat mir gesagt, daß ich nur noch zwei Wochen zu leben habe.&#8220; Peng! Ich hätte die Frau Doktor am liebsten&#8230;.. das spricht man lieber nicht aus.</p>
<p>Mit psychologischen Schockerlebnissen etc. brauchte ich diese arme Frau jetzt noch nicht zu belasten. Ihre Gedanken kreisten nur um die zwei Wochen Leben. Ich fragte sie, was im Moment am schwierigsten sei. &#8222;Die Schmerzen im Bauch und die Schwäche. Ich kann nicht mal mehr durch den Garten spazieren.&#8220; Ich arbeitete mit ihr &#8218;mein Schmerzprogramm&#8216; durch und testete noch die Körblerzeichen aus. Mit einer Kollegin durchleuchtete ich dann diesen &#8218;Fall&#8216;. &#8222;Bauchspeicheldrüsenkrebs! Wie kannst Du Dich darauf einlassen! Das geht immer ganz schnell. Das weiß man doch!&#8220; Danke für die Unterstützung!</p>
<p>Telefonate mit den Angehörigen klärten das Bild. Der Tod des Ehemannes der Patientin brachte keine Erbstreitigkeiten. Alles lief harmonisch &#8211; für die Patientin mehr als positiv &#8211; ab. Aber kurz vor dem Tod des Ehemannes starb ein Onkel. Da gab es eine große Krise. Die Familie zerstritt sich wegen des Erbes. Sie versöhnten sich wieder bei der Beerdigung des zweiten Todesfalles.</p>
<p>Was war geschehen?</p>
<p>Der Onkel hatte eine Holzfigur, die meiner Klientin schon immer gut gefiel. Als der Onkel seine Nichte einmal besuchte, zeigte sie auf ein Regal und meinte, daß die Figur an diesem Platz viel besser zur Geltung kommen würde als bei ihm. Wie immer bei diesem Thema lachte der Onkel und versprach ihr, daß sie die Figur kriege, wenn er gestorben sei. Als der Onkel dann starb, wollte niemand mehr etwas von dieser Abmachung wissen. Wie die Frau mir später erzählte, hat sie das ganz tief getroffen, und sie hat immer an die Figur denken müssen.</p>
<p>Solche Kleinigkeiten können sich so verheerend auswirken, wenn sie einen Menschen wie einen Schock treffen.</p>
<p>Natürlich bekam die Frau jetzt ihre Holzfigur.</p>
<p>Sie besuchte meine Praxis zunächst alle zwei Tage und freute sich, daß sie, wenn auch ganz langsam, wieder zu Kräften kam. Dann geschah die erste Panne. Jene Frau Doktor, welche die Patientin regelmäßig besuchte, gab ihr eine Spritze (Morphium). Das würde es der Patientin erleichtern.</p>
<p>Jetzt bloß nicht auf Panik setzen! Ganz vorsichtig erklären, daß Morphium zum jetzigen Zeitpunkt nicht das Beste sei. Gott sei Dank hat sie dies begriffen. Diesen Superunfug überlebte sie noch. Die zwei Wochen, die laut Prognose noch zu leben blieben, waren vorbei. Im März meinte sie, daß sie spüre, wie es &#8218;aufwärts&#8216; gehe. Ihre Tochter wollte mit ihr für 14 Tage nach Gran Canaria (für mich hieß das, zwei Wochen weg von Frau Doktor). Sie wollte von mir die Gewißheit, daß sie dazu fähig sei. Jetzt mußte ein Placebo her!</p>
<p>Ich fände die Idee großartig. Denn gerade auf Gran Canaria sei das beste Heilklima für ihre Krankheit. Ich hätte gehört &#8230;</p>
<p>Sie verbrachte zwei herrliche Wochen auf Gran Canaria, genoß es, verwöhnt zu werden und vermied direkte Sonne, wie ich ihr riet. Danach fing sie langsam wieder an, kleinere Arbeiten im Haushalt zu übernehmen und vor allem wieder ihren Garten zu genießen. Jede Woche kam Frau Doktor vorbei, die &#8211; laut Patientin &#8211; gut nach ihr schaue, um jedesmal zu fragen: &#8222;Geht es noch so einigermaßen?&#8220;</p>
<p>Dann kam der überraschende Tod des Schwiegersohnes dazwischen. Darauf folgte eine schwierige Zeit, die sie aber schließlich doch noch meisterte.</p>
<p>Sie war noch sehr schlapp und klagte viel über &#8218;Bauchweh&#8216;. Dann im Mai &#8217;97 ging sie mit ihrer Tochter vier Wochen nach Graubünden. Wir hielten telefonischen Kontakt. So konnte ich sie immer schnell beruhigen, wenn sie ihre Symptome schilderte wie Schwindel, Kopfdruck, Bauchweh und Müdigkeit. Mittlerweile waren ihr schon kleine &#8218;Wanderungen&#8216; möglich. Mein Angebot, daß ich nach Graubünden käme, falls sie Hilfe brauchen würde, hat sie sehr beruhigt. Ihrer Bitte, mich gleich anrufen zu dürfen bei ihrem Nachhausekommen, habe ich selbstverständlich zugestimmt. 24 Stunden am Tag sei ich erreichbar, auch am Wochenende, denn da hätte ich sowieso Zeit.</p>
<p>Dann geschah, was ich nie für möglich gehalten hätte. Ich hörte circa 10 Tage nichts mehr von ihr. Einer ihrer Neffen war bei mir wegen einer Allergie. Ich fragte ihn nach dem Befinden seiner Tante. Seine Reaktion: &#8222;Fragen Sie lieber nicht!&#8220;</p>
<p>Was war geschehen?</p>
<p>Mutter und Tochter kamen an einem Samstag Mitte Juni aus Graubünden zurück. Unsere Patientin hatte in jener Nacht starke Bauchkrämpfe. Am Sonntagmorgen wollte sie, wie abgesprochen, bei mir anrufen. Die Tochter war dagegen. &#8222;An einem Sonntag können wir doch nicht stören! Schon viel zu oft haben wir doch die letzte Zeit angerufen! Du hast doch schon einen Termin für nächsten Donnerstag vereinbart! Außerdem hat Frau Doktor zum Glück Sonntagsdienst. Wir rufen sie an.</p>
<p>Frau Doktor kam. Schmerzen sind der Anfang vom Ende. Aber der arme Patient braucht nicht zu leiden, wir haben ja gute Medikamente. Von da an erhielt die arme Frau täglich eine Morphiumspritze. So etwas überlebt auch ein gesunder Mensch nicht. Nach zwei Wochen ist sie gestorben. Ich hätte heulen können!</p>
<h3>Ein weiterer Fall. Dieses Mal wieder positiv:</h3>
<p>Eine junge Frau Ende 20, Mutter von 3 Kindern, rief mich aus dem Raum Heidelberg an und bat um einen Termin. Sie hätte fürchterliche Schmerzen und könne sich nur noch mit Krücken fortbewegen. Meinen Einwand, daß sie mindestens vier Stunden Fahrzeit benötige, unterbrach sie mit den Worten: &#8222;Darum brauchen Sie sich nicht zu kümmern. Frau X ist meine Großmutter. Was da &#8218;abgelaufen&#8216; ist, hat mich überzeugt. Dafür würde ich zehn Stunden Fahrt in Kauf nehmen!&#8220; Ich schlug ihr einen Termin an einem Samstag vor.</p>
<p>Die Geplagte erzählte dann, daß alles vor circa drei Monaten angefangen hätte. Sie bekam plötzlich im ganzen Körper Schmerzen. Der &#8218;Kopf&#8216; spielte nicht mehr mit. Sie konnte kaum noch denken, sagte die verrücktesten Sachen&#8230; Der Arzt hatte sie zwar krankgeschrieben, fand aber zunächst keine Erklärung. Seine Diagnose: Psychosomatisch &#8211; auf deutsch: Kleine, du spinnst. Wochen lang wurde sie dann zu verschiedenen Spezialisten geschickt. Endlich hatte man eine Diagnose: Schizophrenie! Woher die Schmerzen kämen? Keine Ahnung! Vielleicht bilde sie sich das nur ein. Denn körperlich sei sie völlig gesund. Ein Aufenthalt in der psychiatrischen Klinik wäre das Beste.</p>
<p>Eigentlich müßte man über solche Phantastereien lachen, wenn nicht dadurch ein Mensch so in Panik gebracht würde! Und das Schlimme war, sie brauchte den Arzt wegen der Krankmeldung.</p>
<p>Ich zeigte ihr einige Möglichkeiten aus der Kinesiologie und aus der Lebensenergie nach Körbler, wie sie sich selber helfen könne. Wegen der weiten Fahrt kam sie dann nur alle zwei Wochen zu mir. Ansonsten besprachen wir alles via Telefon. Nach einem Arztbesuch hatten wir ein riesiges Problem, das sich aber optimal löste. Da die Frau nicht alle Therapievorschläge akzeptierte, wurde der Arzt &#8211; drücken wir es einmal vorsichtig aus &#8211; leicht &#8217;sauer&#8216;. Er schrieb sie nochmals für drei Tage krank. Eine Verlängerung gäbe es nur, wenn sie sich in eine psychiatrische Behandlung begebe. Auf gut Glück rief sie dann bei einer Psychiaterin an und schilderte die Situation. Sofort erhielt sie einen Termin. Die Ärztin hörte der Patientin aufmerksam zu und fand es toll, wie die Frau ihre Probleme sehe und wie sie diese lösen wolle. Sicherheitshalber erwähnte die Patientin den Namen Dr. Hamer nicht, wohl aber die &#8218;Neue Medizin&#8216;. Die Ärztin riet nun zu einer Atemtherapie bei ihr, dann wären ja alle zufrieden. Von Gesprächstherapien halte sie sowieso nicht viel, und außerdem wüßte die Patientin ja sehr gut, was sie wolle. Die Patientin &#8211; ich gebe ihr jetzt einfach den Namen Regina &#8211; bat mich, doch einmal die Ärztin anzurufen. Diesen Gefallen erfüllte ich ihr gerne. Das Gespräch verlief nach den vorsichtig abtastenden Vorstellungsfloskeln folgendermaßen:</p>
<p>Ich: &#8222;Ich finde es toll, wie Sie mit Regina gesprochen haben.&#8220;<br />Ärztin: &#8222;Danke. Mir ist es immer wichtig, auf die Wünsche der Patienten einzugehen.&#8220;<br />Ich: &#8222;Das ist aber eher ungewöhnlich in Ihrem Berufsstand.&#8220;<br />Ärztin: &#8222;Man tut, was man kann.&#8220;<br />Ich: &#8222;Könnten Sie sich vorstellen, daß wir eine gemeinsame Basis finden, wie wir mit Regina arbeiten können?&#8220;<br />Ärztin: &#8222;Nur wenn Regina immer beteiligt ist. Ich arbeite nicht hinter dem Rücken meiner Patienten.&#8220;<br />Ich: &#8222;In diesem Punkt sind wir uns schon einig. Es war Reginas Wunsch, daß ich bei Ihnen anrufe. Wie sehen Sie das Problem mit der Inhaftierung des Ehemannes?&#8220;<br />Ärztin: &#8222;Das war das Beste, was passieren konnte. Damit kann Regina jetzt alle Konflikte lösen.&#8220;</p>
<p>Der Rest des Gesprächs handelte sich um die &#8218;Neue Medizin&#8216;.</p>
<p>Die Ärztin veranlaßte eine Hirn-CT, so daß wir auch noch die dritte Ebene zur Verfügung hatten:</p>
<p>1. Die psychische Ebene &#8211; Das berichtete die Patientin selbst.</p>
<p>2. Die Körperebene &#8211; Alle organischen Symptome</p>
<p>3. Die Gehirnebene &#8211; Die Hamerschen Herde, die man gut auf der Hirn-CT erkennen kann.</p>
<p>Auf der Hirn-CT lesen wir folgende Konflikte, alle in Lösung:</p>
<p>Zentraler Selbstwerteinbruch: &#8211; Regina erfuhr völlig unerwartet, daß ihr Mann sein Geld als Zuhälter und Dealer verdient &#8211; sie erzählte, daß sie durch &#8218;Mark und Bein&#8216; getroffen worden war.</p>
<p>Weibl. sexueller Konflikt: &#8211; Regina wurde sehr religiös erzogen. Die Eltern waren jahrelang in einer Sekte, wo Sexualität verboten war.</p>
<p>Frontalangstkonflikt: &#8211; Regina hat mit den Kindern ihren Mann verlassen. Ihr Mann tauchte häufig auf, wollte sie zwingen, zu ihm zurückzukehren. Er hat sie auch geschlagen und hat gedroht, die Kinder umzubringen. Nachdem er versucht hatte, die Wohnung anzuzünden, wurde er verhaftet. &#8211; Regina sagte, daß sie in dieser Zeit ständig in Panik war. Sie hatte das Gefühl, die Katastrophe wie ein Ungeheuer auf sich zukommen zu sehen.</p>
<p>Durch die Verhaftung ihres Mannes kam es zum Teil zur Konfliktlösung. Sie verriet, daß sie richtig durchgeatmet hätte. Endlich! Vorerst haben wir Ruhe. Dann begannen die Knochenschmerzen. Oft war es ihr schwindelig. Sie konnte sich immer weniger konzentrieren, sie litt häufig an Kopfschmerzen etc. Nachdem sie begriffen hatte, daß dies alles Symptome während der Heilphase sind, hatte sie keine Angst mehr. Den Hinweis, daß sich die Symptome noch steigern würden, nahm sie gelassen in Kauf. Solange sie mich immer erreichen könne, wenn sie moralische Unterstützung brauche, schaffe sie das schon. Jedesmal, wenn sie bei mir war, waren die Schmerzen für einige Tage fast ganz weg. Dann rief sie bei mir an und malte sich dann nach meinen Anweisungen die Körblerzeichen auf. So haben wir die schlimmste Zeit überbrückt. Regina fand es oft aufregend und spannend, was alles geschehen würde. Nach circa vier Monaten ging es dann steil bergauf. Sie ist in eine andere Stadt umgezogen, wo sie wieder Arbeit gefunden hat, und sie schmiedet viele Zukunftspläne.</p>
<p>Ich denke, Regina erreichte eine große Konfliktlösung, als ihr Mann zu sieben Jahren Haft verurteilt worden war. Die Scheidung soll (glaube ich wenigstens) in den nächsten vier Wochen stattfinden. Sie meinte, das wäre kein Problem, das solle der Anwalt erledigen.</p>
<p>Jetzt fühlt sich Regina sehr gut. Sie ruft mich hin und wieder an, um zu erzählen, was so &#8218;läuft&#8216;.</p>
<p>Das Gesetz der Zweiphasigkeit aller Erkrankungen</p>
<p>Lesen ist eine meiner Hauptbeschäftigungen. Buchläden haben auf mich eine magische Anziehungskraft. So brachte ich letzte Woche, statt wie geplant Obst und Gemüse (natürlich aus biologischem Anbau) eine Tasche voller Bücher nach Hause. Mit Kaffee und Zigaretten zog ich mich &#8217;nur ein Viertelstündchen&#8216; in meine Leseecke zurück. Nur eine Viertelstunde, dann muß ich unbedingt&#8230;</p>
<p>Ich erwischte ein Buch über Impfungen. Der Anfang war sehr interessant. Dann stieß ich auf folgenden Satz: Neue Forschungsergebnisse zeigen allerdings, daß diese Gedankengebäude &#8211; konzipiert auf Grund rein theoretischer Überlegungen &#8211; in sich wacklig geworden sind. So folgerichtig es auf den ersten Blick erscheint, um so unhaltbarer ist es geworden &#8211; nicht nur unter homöopathischen Aspekten, sondern auch aus allgemeinmedizinischer Sicht. Eine herausragende Tatsache der Zweiphasigkeit einer Erkrankung, welche rein empirisch gefunden wurde und sich als echtes Naturgesetz herauskristallisiert hat. Hier war eine Skizze eingefügt, die mir &#8211; obwohl leicht abgeändert &#8211; sehr bekannt ist.</p>
<p>Stop! Habe ich ein &#8218;Hamerbuch&#8216; erwischt? Ein Blick auf den Umschlag sagt nein. Ich las weiter. Beschreibung der Zweiphasigkeit einer Erkrankung. Später: Das ontogenetische Gesetz der Mikroben&#8230; Das sei alles schon lange in der Homöopathie bekannt.</p>
<p>Ich glaubte, ich sehe nicht richtig. Wird so Erkenntnisklau betrieben? Man lernt eben nie aus!</p>
<p>Die Zweiphasigkeit einer Krankheit und das ontogenetische System der Mikroben sind biologische Gesetze, die von Dr. Hamer entdeckt worden sind.</p>
<p>Beginnen wir ganz vorne: Es gibt zwei Phasen in unserem Tages-Rhythmus:</p>
<p>Die Tagesphase: In dieser Phase arbeiten wir. In dieser Phase müssen wir hellwach sein. Die Organe Muskeln, Herz, Gehirn arbeiten auf &#8218;Hochtouren&#8216;.</p>
<p>Die Nachtphase: In dieser Phase schlafen wir. Psyche, Gehirn und Organe erholen sich von der Arbeit.</p>
<p>Ich glaube, jeder kann nachvollziehen, was geschieht, wenn wir diesen Rhythmus ausschalten würden. Arbeitet ein Individuum einmal Tag und Nacht durch, steht es unter Dauerstreß, so werden sich sehr schnell unangenehme Symptome bemerkbar machen. Die Reaktion der Umwelt könnte dann sein: &#8222;Kein Wunder, wie Du aussiehst. Du mußt Dich unbedingt ausruhen!&#8220;</p>
<p>Auch das ist noch für jeden nachvollziehbar. Doch ich sehe schon die vielen Fragezeichen, wenn ich behaupte, eine &#8218;Krankheit&#8216; laufe genau nach diesem Rhythmus ab!</p>
<p>Hat ein DHS eingeschlagen, schaltet das System sofort auf Sympathicotonie (Tagesphase, auch Dauerstreß) um. Symptome in dieser Phase sind: kalte Hände, keinen Appetit, Gewichtsabnahme, Schlaflosigkeit, man denkt nur über den Konflikt nach. Der biologische Sinn: es werden alle Kräfte mobilisiert, um den Konflikt zu lösen.</p>
<p>Dann (wenn überhaupt) ist der Konflikt gelöst. Jetzt schaltet das System auf Vagotonie (Nachtphase) um. Der Konflikt ist gelöst. Jetzt erst mal ausruhen! Symptome in dieser Phase: warme Hände, wieder Appetit, Gewichtszunahme, psychisches Wohlbefinden, müde und schlapp. Diese Phase dauert genau so lange wie die erste Phase. Dann ist das Individuum wieder gesund. In der Hälfte der zweiten&#8230;</p>
<p>Heute würde Lazarus nicht mehr auferstehen &#8211; dazu hat die Medizin zu viele Fortschritte gemacht.<br />Mario Marenco</p>
<p>&#8230;Phase kommt es zu einer Heilkrise. Wie die aussieht, ist abhängig vom DHS und der Konfliktdauer. Darüber später genaueres. Ganz so einfach ist es im Alltag jedoch leider nicht. Meistens hat man mehrere Konflikte in den verschieden Phasen. Es kommen neue Konflikte dazu. Einige sind nicht lösbar. Jetzt wird es schon wieder kompliziert. (Was alles in den einzelnen Phasen geschieht, würde den Rahmen dieses Berichtes sprengen! Aber der interessierte Leser kann sich ja informieren. Im Buch &#8218;Krebs Krankheit der Seele&#8216; von Dr. Hamer steht alles genau drin.)</p>
<p>Dazu ein Alltagsbeispiel, wie es jeder tausendmal erleben und wie es ganz harmlos ablaufen kann:</p>
<p>Schnupfen als Konflikt-Schock</p>
<p>An einem Samstagmorgen hatte ich beim Einkaufen plötzlich die Idee, Betonfarbe mit nach Hause zu nehmen um im Keller den Boden zu streichen. So wie es aussah, hatte ich Samstag und Sonntag Zeit dazu.</p>
<p>Als ich wieder zu Hause war, wollte ich die Farbe eben aus dem Kofferraum meines nagelneuen BMWs holen. Mein Auto ist mir sehr wichtig. Wenn mein Haus einstürzen würde: &#8222;was soll&#8217;s&#8220;. Es gibt noch mehr Häuser, aber mein Auto darf mir niemand nehmen.</p>
<p>Ich öffne also den Kofferraum und rieche Farbe. Peng! &#8211; (DHS). Das hat eingeschlagen!</p>
<p>Dann sah ich das Drama. Sieben Kilogramm Betonfarbe waren eben dabei, sich gleichmäßig im Kofferraum zu verteilen! Mir &#8218;lief es eiskalt den Rücken herunter&#8216;. Bei mir kreiste nur noch ein Gedanke: Die Farbe muß raus, bevor sie antrocknet. Ich konnte keinen anderen Gedanken mehr fassen (konfliktaktive Phase). Ich unternahm die idiotischsten Versuche, um die Farbe zu entfernen. Dann hatte ich endlich die glorreiche Idee, Hilfe zu holen. Ich rief bei Freunden an &#8211; keiner da!! Der 2. Versuch &#8211; besetzt. Sch&#8230;. wenn ich einmal jemanden brauche&#8230;</p>
<p>Zurück zum Auto. Mittlerweile hatte ich den Erfolg, daß ich Farbe nicht nur im Kofferraum, sondern zum Teil im vorbestimmten Eimer, zum Teil auf dem Garagenvorplatz und zum Teil außen auf dem dunkelblauen Lack meines Autos hatte. Hellgrau auf dunkelblauem Lack! Ich meinte, ich mußte jeden Moment &#8218;durchdrehen&#8216;.</p>
<p>Zurück zum Telefon. Vielleicht ist die vorher besetzte Nummer jetzt frei. Frei war sie, aber niemand meldete sich. Völlig frustriert legte ich den Hörer wieder auf. Ich wollte wieder zurück zum Auto, da klingelte das Telefon. Ich nahm hoffnungsvoll ab. Vielleicht hat doch jemand meine Stoßgebete erhört! Nein, es war ein Hilferuf: &#8222;Unsere Tochter leidet unter extremen Rückenschmerzen. Haben Sie einen Notfalltermin frei?&#8220; Ich ließ kurz über meine Hirnwindungen laufen, wie lange ich brauchen würde, das Auto in der Garage zu verstecken, meine Klamotten zu wechseln und meine Hände und Arme zu entfärben. &#8222;O.k., wenn Sie in einer Stunde kommen könnten.&#8220; Sie kamen! Der Vater der schmerzgeplagten Tochter machte irgendeine Bemerkung wegen der Farbe in der Einfahrt (er hat eine VW-Garage). Er fand alles gar nicht so schlimm und meinte, ich solle mich um seine Tochter kümmern, er würde sich derweilen um mein Auto kümmern!</p>
<p>Ich arbeitete mit seiner Tochter &#8218;mein Schmerzprogramm&#8216; durch, bis es ihr wieder gut erging. Zurück zur Garage. Tief durchatmen. Da stand mein Auto blitzblank geputzt, keine Spur mehr von hellgrauer Betonfarbe!</p>
<p>Der Konflikt war gelöst! Zwei Stunden später überraschte mich ein fürchterlicher Schnupfen. Dann war der Spuk vorbei.</p>
<p>&#8211; Wer denkt bei Schnupfen schon an einen Konfliktschock?</p>
<h3>Ein weitverbreitetes Problem: Neurodermitis</h3>
<p>Frau A. rief mich wegen ihres Sohnes an. Er wäre ein sehr sensibler Junge. Seit einigen Jahren wäre er noch stark belastet durch Neurodermitis. Er schäme sich wegen seines Aussehens und getraute sich deswegen kaum noch unter die Leute. Sie würde alles unternehmen, um ihrem Jungen helfen zu können. Den vom Arzt aufgestellten Diätplan halte er genau ein. Gebessert habe sich aber nichts.</p>
<p>Wir vereinbarten einen Termin.</p>
<p>Der Junge (ein 28jähriger, 1.90 m großer junger Mann) kam dann zu mir. Er ist Chemiker und arbeitet in einem großen Pharmabetrieb in Basel. Daher meinte er, daß es gegen (oder für?) Neurodermitis außer Cortisonsalbe nichts gäbe. Auf Dauer würde Cortison ja aber auch schädigen. Er hatte schon vieles ausprobiert wie z. B. Lichttherapie, Atlaslogie, Bioresonanz, autogenes Training, Magnetismus. Versucht hat er es vor vier Jahren auch mit Kinesiologie. Der Kinesiologe hätte via Muskeltest herausgefunden, daß er in einem Jahr gesund und verheiratet sei, und daß er drei Kinder haben würde. Nach einigen Kinesiologieterminen wurde ihm das alles sehr suspekt (verständlicherweise) und er brach die Behandlung ab. Von den Prognosen sei nichts eingetroffen.</p>
<p>Was ist Neurodermitis nach Ansicht der &#8218;Neuen Medizin&#8216;? &#8222;Bei einem Konfliktschock des Getrenntwerdens vom Kind oder Partner beobachten wir Ulcera in der Haut, die wir allerdings meist nur mikroskopisch als solche erkennen können. Aber wir können fühlen, daß die Haut dort nicht mehr samtig weich ist, sondern rauh. Diese Erkrankung nennen wir auch Neurodermitis (konfliktaktiv).&#8220;</p>
<p>Exanthem / Ekzem</p>
<p>In der Heilungsphase nach der Konfliktlösung des biologischen Konfliktes schwillt die Haut, was wir Exanthem nennen, mit Oedembildung, und Ulceras füllen sich vom Grund her langsam wieder mit neuen Plattenepithelzellen auf.</p>
<p>Der junge Mann erinnerte sich.</p>
<p>Als er 16 Jahre alt war, zog sein Vater aus einer, für den jungen Mann völlig intakten Familie aus. Man hielt alles von ihm fern. Er hatte keine Ahnung. Außer &#8222;damit mußt Du Dich nicht belasten&#8220; oder &#8222;mit Dir hat es nichts zu tun&#8220; bekam er keine Antwort. Für ihn aber war seine &#8218;heile Welt&#8216; zusammengebrochen! Die üblichen Fragen aus dem Umfeld verbesserten auch nichts. Nach einigen Wochen war die Krise vorbei. Der Vater kam zurück und der Junge erkrankte an sogenannter Neurodermitis. Außerdem stellte der Hausarzt eine Stauballergie fest. Damit hatte man den Bösewicht erwischt!</p>
<p>Man kann die Erkenntnisse der Medizin auf eine knappe Formel bringen:<br />Wasser mäßig genossen, ist unschädlich.<br />Mark Twain</p>
<p>Das ganze Haus wurde saniert: Teppichböden raus, Vorhänge raus, neue Matratzen (antiallergisch natürlich) etc. Alle Störfaktoren wurden beseitigt. Nur die Neurodermitis blieb. Der junge Mann erzählte dann, daß ihn die Krise der Eltern lange beschäftigt habe. Er war immer in &#8218;Hab acht&#8216; &#8211; Stellung, ob bei den Eltern alles friedlich bleiben würde (Konfliktrezidive). Ich riet ihm, mit den Eltern zu reden, herauszufinden, was damals geschehen war. Die Allergiebehandlung mit kinesiologischen Techniken stellte kein Problem dar. Stundenlange Aussprachen mit den Eltern ergaben: Die Eltern hatten keine &#8218;Ehekrise&#8216;, sondern der Vater war in einer Klinik, um seine Alkoholsucht zu überwinden. Im kleinen Schwarzwalddörfchen, wo die Familie wohnt, sind Alkoholiker der Abschaum der Menschheit. Über eine Ehekrise wird zwar auch getratscht, aber das verläuft im Sand, wenn die Familie wieder vereint ist. Daß der Vater Alkoholiker war, machte unserem jungen Freund kein Kopfzerbrechen. Mit 19 hat er die &#8218;Dorfidylle&#8216; verlassen und lebte zunächst als Student, später als Chemiker in verschiedenen Großstädten und hatte dadurch einen weiteren Blickwinkel erhalten. Nach Möglichkeit fuhr er aber jedes Wochenende nach Hause.</p>
<p>Die Neurodermitis wurde schnell besser bis &#8230;</p>
<p>Vor ca. zwei Jahren fand er seine erste große Liebe. Das Mädchen wohnte in der Nähe seines Elternhauses.</p>
<p>Ich hatte einige Zeit nichts mehr von ihm gehört, als er wieder einen Termin mit mir vereinbarte. Psychisch ging es ihm sehr schlecht. Die Neurodermitis blühte wieder wie in alten Zeiten! Seine große Liebe hat ihm völlig unerwartet erklärt, daß sie die Beziehung sofort abbrechen möchte. Sie liebe ihn nicht mehr. Sein treuer Hundeblick und seine übertriebene Fürsorge gingen ihr schon lange auf die Nerven.</p>
<p>Wieder einmal brach für ihn eine &#8218;heile Welt&#8216; zusammen. Er erzählte mir, daß er ohne dieses Mädchen nicht leben könne. Während der Arbeit gehe es besser, da könne er sie auch für ein paar Sunden vergessen. Jedes Wochenende fährt er nach Hause. Wie unter Zwang zog es ihn dann immer zum Haus, wo die Eltern seiner großen Liebe wohnten. Das Mädchen selbst ist nach Hamburg gezogen. Alle Bemühungen, ihre Adresse zu erhalten, schlugen fehl. Jedes Mal, wenn er zu &#8218;ihrem Haus&#8216; ging, hatte er die gleichen Gefühle und &#8218;hörte&#8216; wieder ihre Stimme, wie in jenem Moment, als sie die Beziehung beendete. Eine Zeitlang dieses Haus zu vermeiden, war für ihn unmöglich.</p>
<p>Dann, ca. drei Monate nach der Trennung, erschien die Heiratsanzeige seiner Ex-Freundin in der Zeitung. Seine Familie befürchtete, daß er jetzt völlig &#8218;durchdrehen&#8216; wurde. Das Gegenteil war der Fall: Es war für ihn wie eine Befreiung! Jetzt war eine endgültige Entscheidung gefallen. Kürzlich hat er mich angerufen, um zu erzählen, daß es ihm gut gehe. Meine Frage nach der Neurodermitis wurde mit &#8222;Was ist das?&#8220; beantwortet.</p>
<p>Was ist eine Allergie?</p>
<p>Wenn alles von unserem Super-Computer Gehirn gesteuert wird, muß man auch dort suchen. Dr. Hamer hat gesucht und natürlich auch gefunden.</p>
<p>Der Ursprung jeder Allergie ist ein DHS. Während des Konfliktschocks sind eine oder mehrere Schienen mitgelaufen, z. B: Erlebt jemand ein DHS und es ist gerade Pollenflug und das Gehirn koppelt den Pollenflug mit dem DHS, so wird jedesmal bei Pollenflug der ursprüngliche Konflikt aufgefrischt, und wenn er gegenstandslos ist gleich wieder heilen. Das wiederholt sich so lange, bis die Schiene ausgeschaltet ist.</p>
<p>Die ursprünglichen Konflikte sind meistens nicht mehr bewußt.</p>
<p>Das Ganze einfacher ausgedrückt: Hast Du ein DHS und es läuft gerade eine Katze vorbei, dann hast Du eine Katzenallergie. Trinkst Du gerade Kamillentee, dann &#8230;</p>
<p>Das Märchen vom sogenannten geschwächten Immunsystem können wir also streichen!</p>
<h3>Nun noch eine ganz kurze Geschichte:</h3>
<p>Peter, ein liebenswürdiger Mensch, kam zu mir, als er gerade wieder einmal auf Entzug war. Seit zehn Jahren ist er auf harten Drogen. Drei qualvolle Entziehungskuren hat er bereits erfolglos überstanden. Er nimmt im Moment an einem Projekt für Aussteiger teil.</p>
<p>Um die notwendige finanzielle Hilfe zu erhalten, muß er verschiedene Bedingungen erfüllen. So hat er regelmäßig bei einem Psychologen anzutanzen und es werden sinnlose Gespräche geführt. Gleich zu Beginn dieser Pseudotherapie wurde verlangt, daß Peter regelmäßig den HIV-Test machen müsse. Man weiß ja, daß jahrelanger Drogenkonsum &#8230;. ich mag diesen Blödsinn gar nicht aufschreiben.</p>
<p>Peter erzählte mir, daß er vor jedem Test zittert und dann voller Angst auf das Ergebnis wartet. Da ich mich mit diesem &#8218;Stuß&#8216; nicht aufhalten wollte, gab ich ihm Infoblätter von Dr. Hamer und Christian Joswig sowie Artikel von Dr. Stefan Lanka zum Lesen mit.</p>
<p>Einige Tage später rief er an und meinte: &#8222;Jetzt warte ich auf den nächsten Test. Wenn er hoffentlich positiv ist, werde ich sie alle auslachen. AIDS ist doch wirklich der größte Schwindel dieses Jahrhunderts! Man müßte doch wirklich &#8230; !&#8220;</p>
<p>Ich hoffe, man tut!</p>
<h3>Wegen Brustkrebs zu Tode therapiert</h3>
<p>Ein Mann, der letzten Sommer wegen eines Hodenkrebses bei mir war, rief mich wegen seiner Schwester an. Sie war bei der Vorsorgeuntersuchung, und da hat man in der rechten Brust einen Knoten entdeckt. Bis dahin hat sich die Frau völlig gesund gefühlt. Sie hatte keine Beschwerden. In der Familie verlief alles super. Der Mann bat mich, mit seiner Schwester zu reden. Ihm glaube sie kein Wort. Da wäre jede Antwort: &#8222;Aber der Herr Professor sagt &#8230;&#8220;</p>
<p>Sie kamen dann am selben Abend zu mir. Die Frau hatte eiskalte Hände, war total in Panik. Ich erklärte ihr die &#8218;Neue Medizin&#8216; und welche Möglichkeiten ich ihr zur Konfliktbewältigung anbieten könne.</p>
<p>Brustkrebs rechts (bei Rechtshänder): ein Partnerkonflikt. Nach DHS konfliktaktive Phase. Da vom Kleinhirn gesteuert, gibt es in der konfliktaktiven Phase Zellvermehrung (Tumor). Nach Konfliktlösung stoppt das Wachstum des Tumors und der Tumor wird durch Bakterien &#8211; die nur in dieser Phase vom Gehirn aktiviert werden &#8211; abgebaut.</p>
<p>(keine Angst, die Erklärung kommt nach dieser Geschichte). Sind keine Bakterien vorhanden (dank Antibiotika und anderen pharmazeutischen Hirngespinsten) wird der Tumor eingekapselt und inaktiv. Damit kann die Frau 100 Jahre alt werden.</p>
<p>Die Frau meinte, das könne nicht sein, da ihre Beziehung sehr glücklich sei. Nach einigem Hin und Her erinnerte der Bruder: &#8222;Meinst Du nicht, daß damals, als Fred diese Freundin hatte&#8230;&#8220; Sie unterbrach ihn sofort: &#8222;Nein, das war mir damals schnuppe. Ich wollte ihn ja los haben.&#8220; Ich fragte sie dann, was sie geärgert hätte. Es stellte sich heraus, daß sie im Moment des DHS einen allgemein menschlichen Konflikt erlitt. Sie glaubte, daß ihr Ehemann sie vor der ganzen Verwandtschaft bloßgestellt habe. Es kam zu heftigen Auseinandersetzungen und schließlich zur Versöhnung. In der Folgezeit entwickelte sich eine sehr gute Beziehung. Die drei Kinder, die sie bekamen, waren alles &#8218;Prachtexemplare&#8216;. Eine perfekte Familienidylle (dieses Mal nicht zynisch gemeint).</p>
<p>Die Frau hatte das System begriffen. &#8222;Ich bin ja gar nicht krank? Das ist alles Schnee von gestern?&#8220; Sie hatte schon einen Termin bei ihrem Krebsspezialisten. Da wollte sie noch hin. Dem wollte sie was erzählen! Unsere Warnungen schlug sie in den Wind. Mit strahlenden Augen, warmen Händen und siegesgewiß ging sie nach Hause. Zwei Tage später rief sie mich an. Sie hätte jetzt die Tonbandkassette von Dr. Hamer gehört. Jetzt sei sie ganz sicher. Meinen vorsichtigen Einwand unterbrach sie: &#8222;Denen werde ich es beweisen!&#8220;</p>
<p>Nach diesem Termin hörte ich nichts mehr von dieser Frau.</p>
<p>Mit dem Bruder blieb ich in Kontakt. Sein Schwager hält alles für Unfug. Seine Frau hätte die besten Spezialisten. &#8211; Die &#8218;Spezialisten&#8216; haben die arme Frau von ihrer gefährlichen Krankheit überzeugt. Man müsse sofort etwas unternehmen, sonst &#8218;fresse&#8216; sich der Krebs durch den ganzen Körper.</p>
<p>Drei Wochen nach der ersten Diagnose fanden die Märchenerzähler aus 1001 Nacht die ersten Metastasen in der Lunge (Todesangstkonflikt nach Diagnoseschock &#8211; keine Kribbel-Krabbeltierchen, die in die Lunge marschiert sind!).</p>
<p>Was können wir noch tun?</p>
<p>Die medizynische Behandlung (Teufelsaustreibung) lief ab: Chemotherapie &#8211; Operation &#8211; weit ins Gesunde. Osteolyse &#8211; neue Metastasen. Jetzt hat der Krebs schon die Knochen angefressen (laut &#8218;Neuer Medizin&#8216; &#8211; neuer Konfliktschock = Selbstwerteinbruch). Mit Chemo, Strahl und Stahl wurde der böse Krebs bekämpft.</p>
<p>Letzte Woche war die Beerdigung. Ja, bei Krebs weiß man ja nie&#8230;</p>
<p>Diese, bis zur Vorsorgeuntersuchung gesunde Frau wurde zu Tode therapiert. In der Todesanzeige stand noch: &#8222;Für die auf opfernde Pflege und Behandlung meiner geliebten Frau danke ich den Ärzten und dem Pflegepersonal des Kantonsspitals &#8230;&#8220;</p>
<p>Der Bruder der Verstorbenen wollte noch mit den Ärzten im Interesse anderer über diesen Fall diskutieren. Reaktion: Kein Interesse!</p>
<p>Dieser Bericht erhebt nicht den Anspruch, vollständig zu sein. Das Gegenteil ist der Fall. Man müßte noch viele Seiten füllen, um alle Aspekte von Krankheiten zu beleuchten.</p>
<p>(Wäre natürlich möglich.)</p>
<p>Er soll zum Denken anregen. Und wenn nur ein Mensch durch diesen Bericht seine Angst vor Krankheit abbauen kann, hat sich für mich die Arbeit gelohnt!</p>
<p>Ich möchte nochmals darauf hinweisen, daß die &#8218;Neue Medizin&#8216; für alle Krankheiten gilt und auch alle Psychosen einbezieht. Übrigens ein besonders spannendes Gebiet. Wenn man da schaut, was in der Psychiatrie läuft, stellen sich einem die Nackenhaare!</p>
<hr />
<p><strong><em>Hinweis von raum&amp;zeit:</em></strong></p>
<p><em>Wir bitten, von Anfragen noch der Anschrift des Therapeuten abzusehen. Er steht wegen seiner Therapie seit langem in Konflikten mit den &#8222;Gesundheitsbehörden&#8220;. Die Bekanntgabe seiner Anschrift könnte endgültig seine Existenz gefährden. (In welchem Staat leben wir eigentlich?)</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/raumzeit-meine-praxiserfahrung-mit-der-neuen-medizin-von-dr-ryke-geerd-hamer/">raum&#038;zeit &#8211; Meine Praxiserfahrung mit der Neuen Medizin von Dr. Ryke Geerd Hamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>raum&#038;zeit &#8211; &#8222;Wissenschaftlich anerkannt&#8220; &#8211; niemand ist dafür zuständig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 1993 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ärztekammern]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[RAUM und ZEIT]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Anerkannt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem Schriftwechsel, der sich über 17 Monate hinzog, hat der Präsident des ZDN, Dr. med. Klaus Peter Schlebusch, versucht, bei der Bundesärztekammer in Erfahrung zu bringen, wer für die Beurteilung, ob eine Heilmethode &#8222;wissenschaftlich allgemein anerkannt&#8220; ist, zuständig ist. Der Briefwechsel dokumentiert nicht nur, daß für die Verleihung des Prädikats &#8222;wissenschaftlich anerkannt&#8220; offenbar niemand [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Schriftwechsel, der sich über 17 Monate hinzog, hat der Präsident des ZDN, Dr. med. Klaus Peter Schlebusch, versucht, bei der Bundesärztekammer in Erfahrung zu bringen, wer für die Beurteilung, ob eine Heilmethode &#8222;wissenschaftlich allgemein anerkannt&#8220; ist, zuständig ist. Der Briefwechsel dokumentiert nicht nur, daß für die Verleihung des Prädikats &#8222;wissenschaftlich anerkannt&#8220; offenbar niemand zuständig ist, sondern er dokumentiert auch eine unerträgliche Arroganz der Herren Professoren, die auf Kosten der Ärzte-Kollegen leben und höchst angewidert mit denen korrespondieren, die sie bezahlen. Der größte Skandal aber ist, daß niemand für den Begriff &#8222;wissenschaftlich anerkannt&#8220; zuständig ist, es sich also offensichtlich um eine völlig wertlose Worthülse handelt, die damit auch juristisch keinerlei Bedeutung hat.</p>
[&#8230;]
<p>Die Hinweise der Krankenkassen, Therapiemethoden deshalb nicht als erstattungsfähig anzusehen, weil sie &#8222;wissenschaftlich nicht anerkannt&#8220; sind, entbehren jeder sachlichen, fachlichen und juristischen Grundlage. Es gibt keine Institution, die sich für die Vergabe eines solchen Prädikats (positiv oder negativ) für zuständig hält.</p>
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		<title>raum&#038;zeit &#8211; Amtsarzt schlägt Alarm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 1993 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[RAUM und ZEIT]]></category>
		<category><![CDATA[Stangl Willibald]]></category>
		<category><![CDATA[Verifikationen Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Amtsarzt schlägt Alarm &#8211; Hamers Neue Medizin berücksichtigen Das nachstehende Schreiben des niederösterreichischen Amtsarztes Dr. Willibald Stangl aus Tulln an den Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Graz spricht für sich. Leider gibt es nur wenige Amtsärzte, die sich die Mühe machen, neuen Erkenntnissen selbst auf den Grund zu gehen und den Mut haben, öffentlich [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Amtsarzt schlägt Alarm &#8211; Hamers Neue Medizin berücksichtigen</h3>
<p>Das nachstehende Schreiben des niederösterreichischen Amtsarztes Dr. Willibald Stangl aus Tulln an den Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Graz spricht für sich. Leider gibt es nur wenige Amtsärzte, die sich die Mühe machen, neuen Erkenntnissen selbst auf den Grund zu gehen und den Mut haben, öffentlich darüber nachzudenken, welche Konsequenzen die neuen Erkenntnisse für die Praxis haben. Nachahmenswert für deutsche Amtsärzte übrigens auch, sich in einer wissenschaftlichen Gesellschaft zu vereinigen mit dem Ziel, neuere medizinische Erkenntnisse, auch außerhalb der Orthodoxie, zu erforschen. Hier das Schreiben Dr. Stangls:</p>
<p><a href="https://germanische-heilkunde.at/amtsarzt-dr-stangl-an-dekane-uni-graz-und-uni-tuebingen/">Amtsarzt Dr. Stangl an Dekane (Uni Graz und Uni Tübingen)</a></p>
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		<title>raum&#038;zeit &#8211; Bestätigung für Hamer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 1992 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[RAUM und ZEIT]]></category>
		<category><![CDATA[Verifikationen Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Richtungsweisende Überprüfung Die Eiserne Regel des Krebses, die Dr. Ryke Geerd Hamer entdeckt, bewiesen und in seinem Buch &#8222;Vermächtnis einer Neuen Medizin&#8220; dokumentiert hat, waren jetzt Gegenstand einer ersten Universitäts-Untersuchung. In 24 Fällen wurden drei der von Hamer postulierten vier Gesetzmäßigkeiten bestätigt. Auch wenn es sich hierbei noch nicht um eine endgültige Überprüfung handelt, darf [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/raumzeit-bestaetigung-fuer-hamer/">raum&#038;zeit &#8211; Bestätigung für Hamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Richtungsweisende Überprüfung</h3>
<p>Die Eiserne Regel des Krebses, die Dr. Ryke Geerd Hamer entdeckt, bewiesen und in seinem Buch &#8222;Vermächtnis einer Neuen Medizin&#8220; dokumentiert hat, waren jetzt Gegenstand einer ersten Universitäts-Untersuchung. In 24 Fällen wurden drei der von Hamer postulierten vier Gesetzmäßigkeiten bestätigt. Auch wenn es sich hierbei noch nicht um eine endgültige Überprüfung handelt, darf man die erste schriftliche Bestätigung einer deutschen Universität der Hamerschen Erkenntnisse als Durchbruch betrachten.</p>
<p>Kein geringerer als der Dekan der Medizinischen Fakultät der Uni Düsseldorf, Professor Dr. P. Pfitzer, hatte in einer Ärztekonferenz angeregt, etwa 20 Fälle daraufhin zu untersuchen, ob die von Dr. Hamer entdeckten und definierten vier biologischen Gesetzmäßigkeiten der &#8222;Neuen Medizin&#8220; in jedem Fall anzutreffen sind.</p>
<p>Professor Pfitzer war 1989 der erste Dekan einer deutschen Medizinischen Fakultät, der den Mut hatte, einen von der Zunft regelrecht Verstoßenen nicht nur zu empfangen, sondern auch mit ihm zu diskutieren. (Gäbe es doch mehr Pfitzers!). raum&amp;zeit, die seinerzeit das Streitgespräch zwischen Professor Pfitzer und Dr. Hamer in der von Pfitzer autorisierten Fassung veröffentlichte (raum&amp;zeit Nr. 42 &#8222;Zweifel an Hirntumoren&#8220;), schrieb damals u.a. zur Gesprächsbereitschaft Pfitzers: &#8222;Im Namen unzähliger Krebspatienten sagt raum&amp;zeit Prof. Pfitzer Dank dafür&#8230;&#8220;</p>
<p>Am 24. Juni dieses Jahres schrieb Professor Dr. med. Ernst-August Stemmann von der Städtischen Kinderklinik Gelsenkirchen an Professor Pfitzer:</p>
<p>Das Schreiben</p>
<p>Professor Stemmann leistet übrigens hervorragendes auf dem Gebiet der Neurodermitis mit einem ganzheitsmedizinischen Ansatz. raum&amp;zeit wird darauf zurückkommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/raumzeit-bestaetigung-fuer-hamer/">raum&#038;zeit &#8211; Bestätigung für Hamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>raum&#038;zeit &#8211; Was die Medizin Dr. Hamer verdankt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 1991 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Helmrich Christian]]></category>
		<category><![CDATA[RAUM und ZEIT]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Christian Helmrich, Arzt, Kungsbacka, Schweden Der Autor gehört zu den ebenso sensiblen wie intelligenten Ärzten, die dem, was sie an der Universität über Medizin gehört haben, zutiefst misstrauen. Von Christian Helmrich stammt das Bonmot &#8222;Nur wer sich den Fluchtinstinkt bewahrt hat, kann das Krankenhaus überleben.&#8220; Er kennt Werk und Person Dr. Hamers so genau [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/raumzeit-was-die-medizin-dr-hamer-verdankt/">raum&#038;zeit &#8211; Was die Medizin Dr. Hamer verdankt</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>von Christian Helmrich, Arzt, Kungsbacka, Schweden</h2>
<p>Der Autor gehört zu den ebenso sensiblen wie intelligenten Ärzten, die dem, was sie an der Universität über Medizin gehört haben, zutiefst misstrauen. Von Christian Helmrich stammt das Bonmot &#8222;Nur wer sich den Fluchtinstinkt bewahrt hat, kann das Krankenhaus überleben.&#8220; Er kennt Werk und Person Dr. Hamers so genau wie kaum ein anderer Arzt. In seinem Beitrag hat Helmrich noch einmal zusammengefasst, was die Medizin alles Dr. Hamer zu verdanken hat. Noch mehr freilich haben die Patienten Dr. Hamer zu verdanken. Doch die wenigsten von ihnen erfahren, dass es einen Dr. Hamer überhaupt gibt. Deshalb, sozusagen langsam zum Mitschreiben, eine (fast) emotionslose Darstellung der Hamerschen Erkenntnisse über das Krebsgeschehen:</p>
<p>Seit Jahrtausenden ist der Menschheit der natürliche Zusammenhang zwischen Gemüts- und Gefühlsbewegungen und körperlichen Veränderungen, Symptomen und Zeichen bekannt. Körperliche, physische Phänomene als Ausdruck seelischer Vorgänge kennt man auch keineswegs nur in der Medizin, sondern schon lange vor dieser im alltäglichen Leben. Nichts Neues also&#8230;</p>
<p>Ebenso schlummert latent im Menschenbewusstsein die Einsicht, meist in Form einer vagen Ahnung, dass auch viele, wenn nicht sogar alle sogenannten &#8222;Krankheiten&#8220;, also Störungen der Gesundheit, des körperlichen Befindens und seines einwandfreien Funktionierens, seelische Beeinträchtigungen und Gemütsstörungen zur Ursache haben. Auch liegt die Vermutung nahe, dass die Schwere und Ausdehnung einer Erkrankung sehr genau auf die Intensität, die Dauer und den Verlauf der dahinter vermuteten emotionalen, psychischen subjektiven Situation des Kranken hindeutet. Wie gesagt, alles Annahmen im Reiche der Ahnung.</p>
<p>Abgesehen von Statistiken mit recht unspezifischen Korrelationen tappt sogar die psychosomatische Medizin, die solche Zusammenhänge klar erkennt und auch anerkennt und nachweisen kann, im Dunklen, wenn es darum geht, &#8222;organische&#8220; d.h. &#8222;somatische&#8220; Erkrankungen hinsichtlich ihrer seelischen Ursachen und Problematiken exakt und diskret zu identifizieren und dann auch adäquat anzusprechen.</p>
<p>Erröten, Blässe, spontanes Schwitzen, Weinen, Zittern, Schwindel und Kreislaufkollaps z.B. sind geläufige vegetative Signaturen von plötzlichen emotionalen Affektionen.</p>
<p>Bluthochdruck, Magenulcus, Hautekzem, chron. Darmentzündung, Asthma, Herzenge, Migräne und dergleichen mehr sind heute schon vielfach anerkannte &#8222;psychosomatische&#8220; Krankheiten.</p>
<p>Vergiftungen greifen hingegen natürlicherweise direkt auf biologischer Ebene an, zeigen jedoch oft unterschiedliche Effizienz bei Menschen mit ungleicher Vitalität und Robustheit sowie auch gerade eben seelischer Verfassung, man denke nur an das vielzitierte Rauchen &#8230;</p>
<h3>12.000 Fälle dokumentiert</h3>
<p>Dass organische Erkrankungen, z.B. Tumore, schwere Infektionen, Lähmungen, Kurzsichtigkeit, Herzinfarkt, Epilepsie und alles, was die Medizin sonst noch anzubieten hat, direkt und ganz präzise seelisch geradezu gesteuert werden sowohl bei ihrer Entstehung als auch bei ihrer Heilung, war bis vor ca. 10 Jahren noch keinem exakten wissenschaftlich reproduzierbaren Nachweis zugänglich.</p>
<p>Der Mann, der diesen Beweis erbrachte, und zwar gleichsam alle Zweifel vom Tisch fegend, heißt Dr. med Ryke Geerd Hamer. Seine Entdeckungen, eine Reihe von genauen biologischen Gesetzmäßigkeiten, können bis heute – und das bei einer Zahl von ca. 12.000 dokumentierten Patientengeschichten, bei denen sich das Zutreffen dieser Gesetze ausnahmslos bestätigte – jeder ernsthaften Kritik standhalten.</p>
<p>Die Tatsache, dass all dies bis heute noch weitgehend unbekannt ist in der Öffentlichkeit sowie in der Medizin, beruht auf den Schwierigkeiten, denen ein Fachgebiet und Gesellschaftssystem inhaltlich gegenübergestellt ist, sich mit den Einsichten und Fakten auseinandersetzten, die zum einen alten Denkgewohnheiten drastisch widersprechen und zum anderen zeigen, dass vieles, was vorher recht und billig (bzw. teuer) war, sich nunmehr als Irrtum katastrophalen Ausmaßes präsentiert.</p>
<p>Um – in concretibus – zu verstehen, was und wie dies gemeint ist, erscheint es am sinnvollsten, Dr. Hamer auf seinem Wege quasi zu begleiten. Denn so, wie er selbst schrittweise an die Dinge durch den Lauf der Ereignisse herantrat und von diesen herangeführt wurde, kann die Tragweite, der Charakter und die Natur der Sache am ehesten nachvollzogen werden.</p>
<h3>Die eigene Erkrankung</h3>
<p>Am 18. August 1978 wurde Dirk Hamer, Dr. Hamers Sohn, bei Corsica von einem Projektil, abgefeuert von dem italienischen Kronprinzen Emanuel Vittorio von Savoyen, getroffen, und starb an den Folgen der Schussverletzung am 7. Dezember 1978 im Universitätsklinikum Heidelberg. Er war als Unbeteiligter, da der Schuss nicht ihm gegolten und er mit der gewaltsamen Auseinandersetzung nichts zu tun hatte, tödlich verletzt worden.</p>
<p>Der Vater, Dr. Hamer, erkrankte kurz nach dem Tode seines Sohnes an einem Hodentumor, ließ sich den Verfahren und Gepflogenheiten der heutigen klassischen Schulmedizin entsprechend behandeln, ging danach wieder seiner beruflichen Arbeit als Arzt nach, hatte sich jedoch während der ganzen Zeit nicht von dem bis zum Gefühl absoluter Gewissheit gesteigerten Eindruck lösen können, dass der furchtbare Tod seines Sohnes und seine plötzliche Krankheit etwas miteinander zu tun, einen Zusammenhang hatten.</p>
<p>Wenn er es auch selbst noch nicht wusste, so war es ihm doch wert, der Sache einmal ganz genau nachzugehen, zumal – sollte so ein Zusammenhang bestehen – sich daraus unglaubliche, für ihn damals unabsehbare Konsequenzen ergeben würden.</p>
<h3>Die Untersuchung</h3>
<p>Als erstes nach Wiederaufnahme seiner Arbeit in der Klinik, die auch einige Stationen mit an Krebs erkrankten Patienten hatte, untersuchte Dr. Hamer alle Patienten mit solchen Leiden, indem er mit ihnen ausführlich sprach, auf die Frage hin, ob ihnen in der Zeit nicht lange oder unmittelbar vor der Erkrankung etwas sehr Schlimmes, gänzlich Unvorhergesehenes, ein schwerer seelischer Schock oder Konflikt widerfahren sei. Was er dabei und dadurch fand, übertraf alle nur denkbaren Erwartungen.</p>
<p>Alle Patienten konnten ihm nicht nur von einem einschneidenden Ereignis berichten, sondern es stellte sich schon bald heraus, dass bei allen Patienten die am Körper auf der Ebene der Organe und Organgewebe klinisch festgestellten manifestierten Symptome und Veränderungen den Inhalten der subjektiv erlebten Konflikten dahingehend entsprachen, dass diejenigen Patienten mit einer bestimmten Erkrankung, immer den gleichen – wie Dr. Hamer es später nannte – biologischen Konflikt erlitten hatten. Damit ist gemeint, dass die Art der Konflikte immer Themen berührt, die sich im Rahmen von natürlichen, biologisch verankerten Bedürfnissen und Verhaltensbereichen abspielen, wie sie bei Mensch und Tier gleichermaßen vorhanden sind, existieren und zwingend die emotionale und damit ebenfalls die vegetative Reaktion anlässlich spezifischer Situationen bestimmen.</p>
<p>Dabei spielt es absolut keine Rolle, was objektiv dem entsprechenden Individuum passiert ist, sondern ausschließlich, was dieses dabei erlebt, empfunden und wie es das betreffende Ereignis empfunden hat, was den genau bei diesem Geschehen zu demjenigen Zeitpunkt für es von Bedeutung, was für es das eigentlich Schlimme war.</p>
<p>Dies kann oft typisch, gleichförmig im einen Falle sein, aber auch kann es oft individuell so verschieden, ja einzigartig sein, dass man es nur herausfindet, wenn man mit dem Patienten genau und unbeirrbar redet.</p>
<h3>Symptom deutet auf Konflikt-Inhalt</h3>
<p>Ein Ereignis kann in verschiedenen Fällen also sehr unterschiedliche biologische Konflikte auslösen, jedoch macht ein einmal erfolgter definierter biologischer Konflikt immer dieselbe Art oder Arten von Erkrankungen. Jedenfalls aber ist das Symptom immer ein eindeutiger Indikator für den Konfliktinhalt, die einzige Ausnahme hiervon sind Unterschiede bei Rechts- und Linkshändigkeit.</p>
<p>So entsprechen z.B. Alveolarcarzinome der Lunge immer einen Todesangstkonflikt, Gebärmutterhalscarzinome immer einem sexuellen Konflikt, Knochenosteolysen einen schweren Selbstwerteinbruchkonflikt, Leberzellencarzinome einen Verhungerungsangstkonflikt (entweder ganz wörtlich oder aber auch Existenzangst z.B. wirtschaftlicher Art im weitesten Sinne, wenn man das Ganze auf das Terrain menschlicher Daseinskategorien übertragen will) und das sog. maligne Melanom, einem – auf biologischer Ebene so bezeichneten – Besudelungskonflikt, was auch hier wieder entweder wörtlich oder auf eine höhere Ebene übertragen als eine unmittelbare Millieuverunreinigung akuter unangenehmster Art im zwischenmenschlichen oder sonstigen unmittelbar umgebenden Bereich verstanden werden kann.</p>
<p>Wichtig dabei ist, dass alle diese körperlichen Phänomene niemals ohne das Eintreffen eines Konfliktes entstehen können, jedoch alle derartigen Ereignisse keineswegs diese Erkrankungen auslösen müssen, wenn der betreffende Mensch oder das betreffende Tier die Möglichkeit hatte, sich auf das Ereignis einzustellen bzw. darauf einzurichten, sich damit aktiv wirksam zu befassen oder den Konflikt, wenn er einmal eingetreten ist, als solcher, sofort wieder zu lösen.</p>
<p>Hingegen der Überraschungseffekt, die totale Überwältigung, das unversehens blitzartig eintretende für den Betreffenden nicht fassbare Ereignis, das seinem emotionalen Ausmaß nach unüberwindbar scheint und den so buchstäblich Niedergewalzten völlig lähmt und in eine Art Handlungsunfähigkeit stürzt , aus der er zunächst nicht herauskommt, das ist das entscheidende Moment, welches die Erkrankung in Gang setzt. Damit bestimmt auch die Fähigkeit, mit Dingen fertig zu werden, in einem bestimmten Maße über Gesundheit und Krankheit.</p>
<p>Dr. Hamer notierte zunächst also alle Symptome seiner Patienten und dazu deren Konflikterlebnisse. Die erstaunliche Übereinstimmung zwischen psychischem und körperlichem Geschehen bezog sich exakt sowohl auf die Lokalisation als auch auf den zeitlichen Verlauf: bestimmte Erkrankungen hatten immer die für typische Entstehungsdauer, gerechnet von dem Zeitpunkt des eingetretenen Konfliktereignisses an.</p>
<p>Entstehungsdauer heißt hier die Zeit, bis das Symptom sich deutlich zeigte, der Beginn z.B. des Tumor-Wachstums hingegen fällt mit dem Konfliktbeginn zeitlich genau zusammen und das Aufhören desselben mit der Konfliktlösung.</p>
<h3>Die Metastase – das Ende einer Hypothese</h3>
<p>Die weiteren Untersuchungen brachten Dr. Hamer auf eine Erkenntnis, die in fast unglaublicher Weise, jedoch mit zwingender Konsequenz an den Grundfesten schulmedizinischer Gewohnheit und Überlieferung nicht nur rüttelten, sondern diese mit einem Schlage zum Bersten bringen mussten:</p>
<p>Sofern bei den Patienten bereits als so bezeichnete Zellabsiedlungen von Tumorgewebe, also &#8222;Tochtergeschwülste&#8220; festgestellt worden waren, erwiesen sich diese nach eingehender Konfliktanalyse als Gefolge weiterer Konflikte mit ihren entsprechenden Zweit-, Dritt oder sogar Vierttumoren. Entweder waren diese als Reaktion auf die Erkrankung, in den meisten Fällen jedoch durch die Offenbarung der furchtbaren Diagnose &#8222;Krebs&#8220; durch den Arzt – unfreiwillig, aber doch – herbeigeführt worden, oder aber durch schwere Beeinträchtigungen, wie sie typischerweise immer mit der damit verbundenen Therapie erfolgen, also quälende diagnostische oder operative Eingriffe, körperliche Entstellungen und im weiteren die Angst, von einer als unheilbar eingestuften Krankheit befallen zu sein, mit allen sich daraus ergebenden Folgen und Aussichten im alltäglichen Leben und im menschlichen Umfeld.</p>
<p>Auch hier war die Übereinstimmung präzise, zeitlich und bezüglich der Lokalisation: wurde z.B. einer Patientin die Brust abgenommen, erlitt sie z.B. entweder einen Selbstwerteinbruch, der sich auf die entstellte Körperpartie richtete, so dass sie erst nicht-diagnostizierbare Nekrosen in den dort befindlichen z.B. Achsellymphknoten, und dann, als diese sich nach Überwinden des Schocks zu reparieren begannen, Anschwellen derselben bekam. Oder sie fühlte sich in ihrem Wert als Frau gesunken und entwertet und entwickelte beispielsweise Knochenosteolysen im Beckenskelett. Oder sie empfand sich aufgrund der Krankheit hinsichtlich ihrer Widerstandskraft und ihrer Leistungsfähigkeit in Frage gestellt und bekam Osteolysen in den Beinknochen. Wurde ihr dann aber erklärt, dass sie bereits &#8222;Metastasen&#8220; hätte, z.B. in den Rippen unter der Operationsnarbe, was ja unter dem Aspekt dieser Betrachtung nur allzu verständlich erschiene, dann wurde sie, nachdem inzwischen die Bedeutung dessen, was &#8222;Metastasen&#8220; heißt, zum gemeinen Wissensgut bzw. Unwissensgut gerechnet werden kann, unmittelbar und gesichert durch eine gewissenhafte ärztliche &#8222;Aufklärung&#8220;, mit ihrem ihr drohenden Tode konfrontiert und entwickelt dann auch folgerichtig ihre Alveolarcarzinome in Form von bald darauf nachweisbaren Lungenrundherden im Röntgenbild, ausgelöst durch einen Todesangstkonflikt.</p>
<p>In der Tiermedizin sind &#8222;Metastasen&#8220; wesentlich seltener zu sehen als beim Menschen, vermutlich weil Tiere die Diagnose nicht verstehen und also nicht viel damit anfangen können.</p>
<p>Aber dieses Phänomen kann auch auf ganz natürliche Weise auftreten, wenn z.B. jemand durch einen biologischen Futterangst/Futterneid-Konflikt ein so großes Magencarzinom entwickelt, dass er keine Nahrung mehr aufnehmen kann, und einen weiteren Verhungerungsangstkonflikt erleidet, der sich dann in Form eines Leberzellencarzinoms äußert. Das sind aber keine Metastasen.</p>
<p>Denn jedes Gewebe produziert nur die für seinen Gewebetyp typische Tumorzelle. Ein Schwein kann kein Kalb gebären, und so kann eine Prostatatumorzelle nicht so intelligent sein, dass sie weiß, dass sie in der Prostata ein adenoides drüsigwachsendes Gebilde, im Knochen aber plötzlich Löcher zu produzieren habe.</p>
<p>Auch hier ist nicht jede wildchaotisch formierte Zellansammlung schon bösartig. Jeder Krebs liefert zwar Zellchaos, nur eben ist vor dem Umkehrschluss zu warnen: er stimmt nicht. Und die Medizin ist eine nicht mehr endenwollende tragische Kette von unzulässigen Umkehrschlüssen. Im weiteren sollte sich außerdem herausstellen, dass viele chaotisch aussehende Zellbilder nur Ausdruck eines reparativen Prozesses sind, der entweder abgeschlossen oder noch im Laufen ist. Die Malignitätskriterien sowie die Metastasenlehre haben sich im weiteren Verlauf als unhaltbar und wertlos erwiesen.</p>
<h3>Die Hamer’schen Herde im Gehirn-CT</h3>
<p>Wie kommt der Konflikt in den Tumor bzw. das Organgewebe? Es muss, es kann nur irgendwie über das Gehirn laufen, so dachte sich Dr. Hamer. Er begann, systematisch von all seinen Patienten Computerprogramme des Gehirns anzufertigen, suchte darin nach Veränderungen und fand an ganz bestimmten Gehirnarealen konzentrische Ringformationen, ähnlich wie Wellen im Teich, wenn man einen Kieselstein hineinwirft. Etwas, das so aussah, wie man sich die ausgesandten Signale eines Radiosenders in etwa vorstellt. Zum anderen sah er dunkle, runde, ein wenig verschwommen wirkende Areale, und schließlich gab es auch helle, strahlendichte Stellen, meist ebenfalls rund und nach radiologischen Grundsätzen am ehesten auf solides Material hinweisend.</p>
<p>Der Vergleich und die Gegenüberstellung und die Beobachtung über längere Zeiträume mit mehreren Aufnahmen bei jedem Patienten ergaben, dass die konzentrischen Ringe nur während eines noch aktiven Konflikts, die dumpfen dunklen Stellen unmittelbar nach der Konfliktlösung und der im folgenden ablaufenden Lösungsphase auftraten, während die hellen Stellen eigentlich blieben, wie sie waren.</p>
<p>Auch die Gegenüberstellung mit anderen vegetativen Zeichen in der Konflikt- und Konfliktlösungsphase zeigte deutlich, dass in der Zeit des aktiv wirksamen Konfliktes die Ringe exakt mit der Zeit der Gewichtsabnahme, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Unruhe, und der eiskalten Hände übereinstimmten. Ebenso tauchten die dunklen Stellen genau in der Zeit auf, wenn der Patient Gewichtszunahme, sehr großen Appetit, eine große Müdigkeit mit ausgedehntem Schlafbedürfnis und mit gutem tiefen Schlaf, Temperaturerhöhung und heiße Hände hatte, also die Zeichen, die auf die Konfliktlösungsphase hinweisen. Der Zusammenhang war deutlich und unübersehbar.</p>
<p>Die Kollegen Dr. Hamer meinten, diese &#8222;komischen Hamer’schen&#8220; Herde seien doch bestenfalls Artefakte, d.h. Kunstprodukte des CT-Gerätes und könnten keinerlei Bedeutung zugemessen bekommen bei ernsthafter Betrachtung. &#8222;Ich gebe Ihnen recht&#8220;, erwiderte Dr. Hamer, &#8222;wenn Sie mir zugeben, dass Artefakte in Ödeme übergehen können&#8220;. Wenige Tage später zeigt er den Kollegen das CT eines Patienten, der vorher noch die konzentrischen Ringe, nun jedoch an exakt derselben Stelle eine dunkle Formation mit verminderter Strahlendichte aufwies. Und es folgten noch zahllose weitere derartige Phänomene. &#8222;Herr Hamer, Sie haben recht&#8220;, sagten die Radiologen. &#8222;Wer hätte das gedacht? Das ist wirklich außergewöhnlich.&#8220;</p>
<h3>Kurzschluss im Gehirn</h3>
<p>Und so kam es, dass die &#8222;Hamer’schen Herde&#8220; sich weder als künstlich noch als halluzinatorischer Natur herausstellten &#8230; Vielmehr handelt es sich bei den konzentrischen Ringen um elektromagnetische Erscheinungen, die eine maximale Entladung mit starken elektrischen Feldeinbruch, wie Dr. Hamer es nannte &#8222;Kurzschluss im Gehirn&#8220;, im CT abbildeten. Sie beinhalten keinerlei anatomisch-morphologisches Substrat, man kann sie nicht aufschneiden und unter dem Mikroskop betrachten. Sie sind das elektrophysiologische Korrelat des Konfliktschocks.</p>
<p>Dass das Computertomogramm selbst mit elektromagnetischen Wellen, nämlich Röntgenstrahlen arbeitet, ist der Grund, warum diese intensiven, hausgemachten selbstproduzierten elektrischen Vorgänge der Gehirnnervenzellen, die bei einem Konfliktschock in solchen Dimensionen entstehen, mit dem CT in sichtbare Beziehung treten, d.h. interferieren, sich darin &#8222;verfangen&#8220; und abbilden.</p>
<p>Woher der jeweilige Konflikt weiß, wo genau im Gehirn er &#8222;gehorsamst&#8220; zu landen hat, wissen wir nicht, wenn hingegen auch klar nachgewiesen werden konnte, dass bei allen Menschen und Tieren die Konflikte gleichen biologischen und psychischen Inhaltes immer genau an dergleichen korrespondierenden Stelle eintreffen, noch nie hat ein Konflikt seine für ihn &#8222;zuständige&#8220; Gehirnregion verfehlt oder sich in seiner cerebralen Adresse geirrt. Eine merkwürdige Zuverlässigkeit &#8230; Jedenfalls kollidiert der Konflikt immer mit dem biologischen Bedürfnis, das mit der Funktion des betroffenen Organs identisch ist oder zu ihr in engster Beziehung steht. Die anatomischen cerebralen und organeigenen Formationen liefern eine klare Entsprechung zu den Funktionen und Gemütsbestrebungen in deren Dienst sie stehen zu deren Umsetzung und Ausführung, am signifikantesten hinsichtlich ihrer Struktur (und jede Struktur ist das Resultat einer Aktivität).</p>
<p>Wie diese dramatischen Funktionsänderungen vom Gehirn aus die Organe erreichen, ist weitaus leichter zu verstehen, nachdem man weiß, dass diese – und praktisch jede Gewebestelle im Körper – mit Nervenfasern durchwirkt sind, die ihrerseits mit dem Gehirn in Verbindung stehen.</p>
<p>Es ist anzunehmen, dass die im akuten Konfliktzustand auf das Gewebe einprasselnden neuralen Impulssalven die hier stattfindenden Veränderungen direkt in Gang setzen. Das cerebrale Gewitter entlädt sich in das Gewebe. Hemmungslose Zellteilung oder Zelluntergang sind die Signaturen &#8230;</p>
<p>Während der aktiven Phase der konfliktiven Affektion ist der gesamte Organismus unter Sympathicotonus gesetzt, allgemein und auch lokal, wobei der Brennpunkt dieses Zustandes der Hamer’sche Herd im Gehirn ist, alles zentriert sich um diesen, und ebenso um das erkrankte korrespondierende Organgewebe.</p>
<p>Dasselbe gilt konsequent auch für die dunkle runde Stelle in der Konfliktlösung, von Dr. Hamer auch Conflictolyse genannt, und für die im Anschluss daran folgende postconflictolyse-Phase (pcl-Phase), in der die Sympathicotonie in einer Vagotonie (Parasympathicotonie) oft mit Kreislauflabilität übergeht: die allgemeine sowie lokal konzentrierte Gefäß-Spastik im cerebralen Konfliktherd geht über in eine Gefäß-Erschlaffung, wobei sich dadurch sowohl im Gehirn an der betreffenden Stelle als auch am entsprechenden Organ ein Ödem bildet, welches bei ausreichender Größenausdehnung u.U. Anlass zu z.T. schweren Komplikationen geben kann, jedoch an sich und bei begrenztem Umfange völlig harmlos und ungefährlich für den Patienten ist. Die Verdunkelung entspricht dem Grade der Strahlendichteverminderung.</p>
<h3>Hirntumoren, die keine sind</h3>
<p>Nebenbei bemerkt mutet es etwas seltsam an, dass solche, wie es im medizinischen Jargon heißt, &#8222;hypodensen Zonen&#8220; äußerst häufig als solide Hirntumore, z.B. &#8222;Astrocytom&#8220;, &#8222;Meningeom&#8220;, &#8222;Oligodendrocytom&#8220; und dergleichen mehr angesehen, interpretiert, und dann auch so, wie sie waren, einfach herausoperiert wurden und immer noch werden. Abgesehen davon, dass raumfordernde intracranielle Prozesse Kopfschmerzen und Eintrübungen, neurologische Ausfälle, auch Epilepsie hervorrufen können, wäre es doch der Mühe nicht ganz unwert, erst zu differenzieren, ob das ganze radiologisch sichtbar gemachte Übel aus Zellen oder in erster Linie nur aus Ödemwasser besteht, was aus der Unterscheidung der Dichtegrade im Hirn-CT eigentlich ohne weiteres möglich wäre.</p>
<p>Durch Kühlung erreicht man in einem solchen Falle die erste Entlastung, bei Bedarf duch diuretisch wirksame Substanzen (z.B. Coffein) und im Falle eines sehr starken Ödems durch Glucocorticoide (Cortison) eine weitere. Wenn bei einem intracerebralen Ödem beispielsweise die dort befindliche &#8222;Elektronik unter Wasser&#8220; steht, ist es im übrigen kein Wunder, wenn es zu neurologischen Ausfällen, z.B. Lähmungen, kommt.</p>
<p>In jedem Falle jedoch würden sich solide Zellgebilde oder –tumore eher &#8222;hyperdens&#8220; als &#8222;hypodens&#8220;, also eher strahlendichter präsentieren. Demgegenüber ist tragischerweise die Zahl der herausoperierten Konfliktherde in Lösung – vermeintliche &#8222;Hirntumore&#8220; – endlos, noch heute.</p>
<p>Der ganze Prozess des cerebralen conflictolytischen Ödems ist als Teil eines reparativen Heilungsvorganges zu verstehen, ähnlich wie bei einer Wundheilung. Die Erschöpfung der Hirnzellen nach der strapaziösen Dauerentladung entspricht zumindest einer teilweisen strukturellen Läsion, nachdem die Aufrechterhaltung einer jeden Funktion und auch jeder Struktur mit Energieaufwand verbunden ist. Die Vorstellung von mindestens teilweisem Durchschmoren von &#8222;Sicherungen&#8220; oder &#8222;Drähten&#8220; ist in diesem Zusammenhang durchaus adäquat.</p>
<p>Nun, nach dem konfliktreaktiven foudroyanten Entladungsfeuer, beginnt die Reparatur: zuerst das heilende Wasser in Form des Ödems, einem &#8222;stehenden Gewässer&#8220;, und dann, nach der Resorption, die Konsolidierung durch Einwachsen von Gliazellen, die wie Kletterefeu das Ödemgebiet durchwachsen und durchdringen, um die Stabilität, die Ernährungsinfrastrukturen und damit die einwandfreie Funktion der Nervenmembranen wiederherzustellen.</p>
<p>Das Resultat des Letzteren, des Konsolidierungsprozesses, ist dann eine mehr oder minder ausgeprägte Gliazellansammlung, eine solide dichte Zellformation, die im ungünstigsten Falle auch wieder als Gehirntumor verkannt wird und den Patienten in ein erneutes, völlig überflüssiges medizinisches Fegefeuer stürzt; wenn er Pech hat, wird ihm dann der alte abgelaufene vernarbte cerebrale Konfliktherd herausoperiert, der nichts anderes ist als eine harmlose Gliawucherung. Darum handelt es sich nämlich bei den strahlenundurchlässigen oder strahlendichten, hellen runden Stellen im Hirn-CT, die Dr. Hamer fand.</p>
<p>Dieser ganze Vorgang erfolgt analog zu regelrechten Wundheilung. Dass &#8222;Hirntumoren&#8220; in der Vorstellung der Medizin existieren, wenngleich jeder Medizinstudent bereits vor dem Physikum in dem Fach Anatomie gelernt hat, was ja auch nachweislich stimmt, dass Gehirnnervenzellen beim Menschen sich nach der Geburt nicht mehr teilen und vermehren können, bleibt ein unerklärliches Kuriosum &#8230; Es gibt keine Hirntumore, sondern nur gliöse Wucherungen und Auftreibungen der Nervenscheiden.</p>
<h3>&#8222;Tumoren&#8220; sind nur Wasser</h3>
<p>Die als tumorös geltenden &#8222;raumfordernden Prozesse&#8220; sind Ödeme und müssen u.U. im Sinne einer Krisenüberbrückung behandelt werden, bis die floride Lösungsphase abgeklungen ist. Diese &#8222;Tumoren&#8220; sind nur Wasser, welches allerdings eine beachtliche Symptomatik hervorrufen kann, wenn der Wasserdruck nur ausreicht, dies gilt übrigens für alle Gewebe. Und ob Zellgewebsstrukturen durch Druck und Spannung von außen in Form von allen möglichen Einwirkungen oder durch Druck von innen durch Wasser in ihrer Funktion und ihrer Struktur (Schmerz) beeinträchtigt werden, bleibt sich im Prinzip gleich.</p>
<p>Es gibt noch eine große Dunkelziffer von Personen, die solche gliösen alten Herde, sog. &#8222;Tumore&#8220; mit sich im Kopf spazierentragen und es gar nicht wissen, weil sie noch keiner neuroradiologischen Untersuchung unterzogen wurden, und erfreuen sich bester Gesundheit.</p>
<p>Die dunklen wässrigen Herde hingegen zeigen, wenn sie überhaupt Beschwerden machen, sofortige mindestens teilweise Symptomlinderung, wenn gekühlt wird, z.B. mit kalten Umschlägen.</p>
<p>Obschon man also im Hirn-CT keine Tumoren finden kann, so muss doch festgehalten werden, dass auf diesem Wege ein sehr genauer Überblick über neue und zum größten Teil auch alte Konflikte sowie solche, die gerade in Lösung befindlich sind, zu bekommen ist. Zumal auch gut ersichtlich ist, welcher Art diese sind oder waren, nachdem sie – abgesehen von den Unterschieden bei Rechts- und Linkshändigkeit – immer eindeutig in ihrer Lokalisation sind, sowohl hinsichtlich ihres biologisch-emotionalen Inhaltes als auch hinsichtlich ihrer Organzugehörigkeit. Das CT lässt eine exakte Diagnose sowie eine exakte Verlaufskontrolle zu. Ergänzend kann noch bemerkt werden, dass das Auftreten vieler Herde nicht selten zur &#8222;Feststellung&#8220; von &#8222;Gehirnmetastasen&#8220; bewog, welche nun mittlerweile und hoffentlich bald auch nicht mehr ihr Unwesen treiben in den Köpfen der Medizinwelt.</p>
<h3>Eine scheinbar widersprüchliche Entdeckung</h3>
<p>Im weiteren Verlauf der Untersuchungen musste Dr. Hamer plötzlich immer häufiger feststellen, dass es Patienten gab, bei denen an dem jeweils betreffenden Organ der Tumor nicht in der Konfliktphase, sondern in der Konfliktlösungsphase wuchs und an Größe zunahm. War nun auf einmal alles falsch? Stimmte die ganze Theorie, die biologischen Gesetzmäßigkeiten doch nicht?</p>
<p>Dr. Hamer nahm sich noch einmal alle Krankenberichte und Dokumentationen mitsamt allen dazugehörigen CT-Aufnahmen vor und verglich sie noch einmal untereinander im Überblick, und er stieß dabei auf das folgende: alle cerebralen Herde, die konzentrische Ringe aufwiesen, was ja der konfliktaktiven Phase entsprach, und bei denen bei dem Patienten der Tumor wuchs, befanden sich entweder im Kleinhirn oder im Stammhirn. Die anderen Herde, bei denen der Tumor während der Lösungsphase wuchs und gedeihte, die bereits in ein dunkles verschwommenes Ödem übergegangen waren, und also deshalb die Reparaturphase anzeigten, lagen alle ausnahmslos im Bereich des Großhirns, sowohl im Marklager als auch in der Rinde.</p>
<p>Also mussten diese Tumoren ihrer Bedeutung nach Ausdruck eines reparativen Vorganges sein. Auch war bei keinem einzigen Patienten mit konzentrischen Ringen nur im Großhirn auch nur irgendwo ein produktiver Tumor zu sehen, sondern höchstens Krebserkrankungen, bei denen Gewebe zugrundeging, verschwand, also &#8222;Löcher&#8220; entstanden, Nekrosen, Ulcera und Defekte.</p>
<p>Bei der Gegenüberstellung der Gewebe, die sich solchermaßen entweder in der einen oder anderen Richtung verhielten, fiel erstens die Gemeinsamkeit auf, dass zu allen Geweben, die im Konfliktstadium produktiv Zellen hervorbrachten, ein cerebraler Herd im Althirn gehörte, und zweitens, dass alle diese Gewebe entodermaler oder mesodermaler Herkunft waren. Die anderen Gewebe hingegen, die ihren Herd im Neuhirn aufwiesen, bekamen im Konflikt Löcher, produzierten jedoch in der Lösungsphase Zellen, und entstammten allesamt dem ektodermalen oder mesodermalen entwicklungsgeschichtlichen Keimblatt.</p>
<p>Gewebe unterschiedlicher Keimblattzugehörigkeit reagierten also verschieden, nur in mesodermalen Zellgewebe schien es sowohl Teile zu geben, die produktiv (kleinhirnmesoderm), als auch andere Teile, die mit einer Ausbildung von Defekten auf die cerebralen Impulse während des Konfliktschocks antworteten bzw. diese zum Ausdruck (Großhirnmesoderm) brachten. Jedenfalls bestand nicht der geringste Zweifel mehr an der Abhängigkeit dessen, was jeweils passierte, von der Keimblattzugehörigkeit.</p>
<p>In einem Falle wuchs etwas, bis dass der Konflikt gelöst war, im anderen Fall dehnte sich bis zum Zeitpunkt der Konfliktlösung ein Defekt aus, der danach solange wieder mit einer überschießenden Zellproduktion &#8222;aufgefüllt&#8220; wurde, bis die Reparatur abgeschlossen war. Genau dasselbe wie bei einer Defektverschlussheilung, nur eben dass diese Vorgänge hier von einem größeren Kaliber, foudroyanter waren und mit einer galloppierenden Zellsynthese einhergingen, daher auch die so viel zitierte &#8222;Zellatypie&#8220; und die Zellpolymorphie. Kein Wunder, wenn man ein Fließband auf hundertfache Geschwindigkeit stellt, dann sehen die Produkte kaum mehr so aus wie unter normalen Bedingungen. Das ist der Stoff, aus dem diese Tumoren sind.</p>
<p>Nach Abschluss dieser rasanten Defektreparatur, egal ob bei Lymphknotennecrosen (M. Hodgkin = Reparaturphase) oder Knochennecrosen (Leukämie = Reparaturphase), hört das Wachstum spontan wieder auf, wie bei all den Geweben dieser entwicklungsgeschichtlichen Herkunft, ganz gleich ob Hypernephrom, Hoden- der Ovarial-Carzinom.</p>
<h3>Das ontogenetische System der Tumore</h3>
<p>Die Inbezugsetzung der Organgewebe in Hinblick auf die Keimschicht, der diese entstammten, einerseits, und auf das Gehirnteil, in dem sie jeweils mit einem cerebralen Hamer’schen Herd in Verbindung standen, andererseits, ergab das sog. Ontogenetische System der Tumore. Es beinhaltete nichts Geringeres als die genaue, diskrete Beziehung zwischen den embryologischen Keimschichten und den Gehirnteilen, deren Verteilung auf die Gehirnabschnitte und deren ontogenetische sowie funktionelle Verbundenheit. Dieses sei – zusammengefasst – im folgenden Schema wiedergegeben:</p>
<p>Aus der zunächst unscheinbaren schematischen Darstellung ergeben sich, wenn man es wörtlich nimmt, gewaltige, ja gerade zu ungeheuerliche Konsequenzen. Wenn man sich darüber klar ist, das es exakte Zusammenhänge zwischen der Keimblattabstammung eines Gewebes, seinem histologischen Bild im Falle eines Tumors und dem an der Auslösung der jeweiligen Erkrankung ursächlich beteiligten Gehirnabschnitt sichtbar macht, verbunden mit der Tatsache, dass zu jedem Herd und zu jeder solchen geweblichen Erscheinung ein spezifischer Konflikt gehört, dann sieht die Sache keineswegs mehr so diffus aus, wie man am Anfang vielleicht meinen möchte. Im Gegenteil, dieses Schema lässt Schlüsse zu, die in Verbindung mit dem Hirn-CT oder einer Konfliktanalyse nicht nur eine präzise Diagnostik ermöglichen, sondern die Kenntnisse nur eines einzigen Anhaltspunktes reicht so völlig aus, um über die Vorgänge im psychischen, cerebralen und organgeweblichen Bereich gezielte Informationen zu erlangen.</p>
<p>Dass in der Medizin solcher &#8222;organischer&#8220; Erkrankungen die Organsymptome oft und sogar in aller Regel einfach aus ihrem natürlichen Zusammenhang herausisoliert betrachtet und auch so behandelt wurden, der emotional-psychische Bereich hingegen eher als sehr unbeliebtes Terrain übergangen, verdrängt, sich jedenfalls in der klinischen modernen Medizin keiner allzu großen Anerkennung erfreute, beruhte zum einen sicherlich auf dem bisherigen Fehlen einer gezielten und zudem objektivierbaren Einsichtsmöglichkeit, wie sie nun das Hirn-CT bot, zum anderen auf der im Laufe der Zeit immer mehr um sich greifenden Tendenz, den Patienten auf seinen &#8222;Fall&#8220; zu reduzieren, ihn und seine Lebensverhältnisse, Geschichte und Persönlichkeit nicht mehr zu kennen, und, was das Verhängnisvollste und auch Folgenschwerste war, nicht mehr mit ihm zu reden.</p>
<h3>Emotionales Analphabetentum</h3>
<p>Der moderne emotionale Analphabetismus ist das Markensiegel einer allgemeinen Verunsicherung im Umgang mit Emotionalem, wogegen der Mensch schon immer und weiterhin ein emotionales und lebendiges Wesen war und blieb, sei es bewusst oder unbewusst &#8230;</p>
<p>Die erstellten Resultate zeigten unmissverständlich, dass kein Gewebe jemals in der Lage war, ohne einen Impuls vom Gehirn aus, also ohne ausdrücklichen &#8222;Befehl von oben&#8220; einen Tumor oder etwas ähnliches zu produzieren. Dies gilt sowohl für den Konflikt als auch für die Lösungsphase. Zudem kann man aus dem Schema auf einen Blick erkennen, dass die Hälfte aller Tumore reparative, also Heilungsprozesse darstellen und gar keiner Therapie im eigentlichen Sinne einer Kausaltherapie mehr bedürfen, die macht der Organismus hier ja selber, sondern allenfalls eine gezielte symptomatische Überbrückung der damit verbundenen oder dabei auftretenden etwaigen Komplikationen erfordern (z.B. Ödementlastung).</p>
<p>Weiter hat sich in der Praxis z.T. mit schmerzlicher Deutlichkeit gezeigt, dass es gerade bei den reparativen Vorgängen verheerende Auswirkungen hat, wenn operativ – und sei es auch &#8222;nur&#8220; zu diagnostischen Zwecken – manipuliert wird. Bei &#8222;Hineinschneiden in die&#8220; – also während der – Lösungsphase, werden die dort ohnehin schon auf vollen Touren laufenden Reparatur- und Synthesevorgänge erst richtig gesteigert, um nicht zu sagen potenziert, was für den Patienten zur Folge haben kann, dass ein begrenzter, relativ kontrollierter Heilungstumor durch beispielsweise eine Probebiopsie erst richtig explodiert und ausufert.</p>
<p>Auch Bestrahlung und die zu vollem Recht gefürchtete Chemotherapie, die oft mitten in die Vagotonie der Lösungsphase hereinbrechen, führen in der Regel zu so großen Beeinträchtigungen, dass der Patient, der, von seiner Konflitksympathicotonie erschöpft, seine Erkrankung auskurieren und reparieren muss, sich davon nicht wieder erholt. Paradoxerweise führt die Verkennung von typischen Zeichen der Lösungsphase, z.B. erhöhte Blutsenkung, Fieber, Anstieg der Leucocyten, Anstieg der Tumormarkersubstanzen im Labor, Eintrübung, subjektives Krankheitsgefühl, Kreislauflabilität, neurologische Ausfallerscheinungen und schließlich die verhängnisvolle Annahme von – vermeintlichen – &#8222;Hirnmetastasen&#8220; meist dazu, dass den Patienten dann durch Morphingaben, die die Vagotonie naturgemäß in schwindelnde Tiefen abstürzen lassen, jedoch bei Schließmuskelsystemen zudem auch noch spasmogen wirken, buchstäblich der Rest gegeben wird und sie im Glauben, dass es eben der &#8222;Krebs&#8220; sei, umgebracht werden. Oft genug ist das den Tod auslösende Agens das Morphin selbst mitsamt der diesem vorangegangenen &#8222;Therapie&#8220;.</p>
<p>Die Schmerzursachen sind vielfach eben nicht auf den &#8222;Krebs&#8220; oder das &#8222;Fehelen&#8220; von &#8222;ausreichenden&#8220; Morphingaben zurückzuführen, sondern auf Wasserdruck bei Ödemen innerhalb begrenzter anatomischer Behälterstrukturen (z.B. Knochenödeme, subperiostale Ödme, Herzbeutelergüsse u.a. mehr) oder auf die dadurch maßgeblich mitausgelöste reaktive Spastik der Muskeln, die nicht selten mitbeitragen zum schlechten Abfließen der geweblichen Wasseransammlungen sowie ihrerseits auch gehörigen Druck auf die durch die Aufschwemmung ohnehin schon überempfindlich gewordenen Strukturen ausüben.</p>
<p>Oft können derartige Schmerzen durch die veränderten mechanischen Verhältnisse, wie sie durch die verschiedenartigen pharmakologischen Effekte der Morphine noch in ihrer Form gesteigert werden können, verstärkt werden bis zur völligen Unerträglichkeit.</p>
<p>Was weh tut, ist und bleibt immer noch Wasser oder Spannung, Verbrennung oder Verätzung, und natürlich mechanischer Druck, nicht jedoch der Krebs an sich, eher noch eine mittelalterlich &#8222;gestaltete&#8220; schlampige Bauchdeckennaht z.B. anlässlich einer &#8222;palliativen&#8220; Operation, die so instabil ist, oder so schlecht adaptiert wurde, dass die reaktive bindegewebige Narbenwucherung heftige Einengungs- und Verwachsungsschmerzen verursachen, die den Patienten zur Verzweiflung bringen.</p>
<p>Nebenbei bemerkt würde, wenn die Öffentlichkeit wüsste, was in der Medizin heute wirklich passiert, niemand mehr auf die Idee kommen, krank zu werden.</p>
<h3>Der richtige Umgang mit Konflikten</h3>
<p>Am wichtigsten in der Lösungsphase, gleich welcher Erkrankung, ist, dass der Patient beruhigt wird, was ja hier auch durchaus seiner vegetativen Tonuslage entspricht. Auch ist entscheidend, dass er nicht wieder neue Konflikte erleidet, denn auf jeden solchen erfolgt mit absoluter Sicherheit wieder eine neue Lösungsphase, welche die Symptome und Beschwernisse der bereits vorhandenen noch steigert.</p>
<p>Und hier kommt man an den problematischen Punkt in der Praxis: auch wenn alle diese Zusammenhänge mit Fug und Rechts als wissenschaftlich gesichert und zutreffend angesehen werden können, ja bei aufrichtiger Kritik durchaus müssen, sind damit keineswegs die Konflikte und der Umgang mit denselben von Seiten des Patienten und seiner Umgebung völlig unter dem Zugriff der Therapie. Sie sind ihrem Wesen und ihrer Natur nach eine kompensative dramatische Reaktion (wie eigentlich alle auch weniger dramatischen Krankheiten, deren psychologisches Korrelat wie deren Symptomatik weniger auffällig sind), bei der der Betreffende mit den inneren Keimschichten durch rasante Zellsynthese bzw. mit den äußeren Keimschichten durch rasanten Zellabbau oder Destruktion eine defizitäre emotionale bzw. biologische Situation auszugleichen versucht (der Körper tut nie etwas gegen sich selbst).</p>
<p>Es ist dies zu dem jeweiligen Zeitpunkt in der jeweiligen Situation für denjenigen Menschen (oder Tier) in seiner jeweiligen seelischen und körperlichen Verfassung die optimale, die beste Reaktionsmöglichkeit – emotional und deshalb auch praktisch – von allen, zu denen er in dem Moment und, zu seinen inneren wie äußeren Bedingungen, den Zugang finden kann. Man kann einem Wesen seine Konflikte nicht abnehmen, aber man muss ihm deshalb nicht noch welche dazugeben.</p>
<p>In der Therapie steht man, wenn der Konflikt erst einmal identifiziert ist, vor der Frage, wie er gelöst werden kann, wenn er es noch nicht ist. Konfliktlösung sowie Abgrenzung von bestehenden permanenten Konfliktquellen oder –situationen sind eine Voraussetzung, die vielleicht nicht zunächst, in jedem Falle doch letztenendes von dem Patienten selbst aus eigener Kraft geleistet werden muss, wenn es zu einer Heilung kommen soll.</p>
<h3>Die Psyche in der iatrogenen Prügelgasse</h3>
<p>Oft genügt es, dass der Betreffende über die Zusammenhänge aufgeklärt ist, um zur sofortigen Angehung und Lösung zu kommen. Oft aber haben alle Bemühungen in anderen Fällen keinerlei praktische Konsequenzen, und der Patient fällt immer wieder in seine alten Bahnen zurück. Weiter ist die subjetive Verarbeitbarkeit konfliktiver Situationen extrem unterschiedlich, was auf der verschiedenen Beschaffenheit von Persönlichkeitsstruktur und emotionaler Reaktionsweise bei den verschiedenen Patienten beruht. Auch diesem muss in besonderer Weise Rechnung getragen werden.</p>
<p>Was aber am meisten ins Auge fällt, ist der Umstand, dass sehr viele Menschen, die einen Konflikt haben, den zu lösen ihnen keine große Schwierigkeit bereiten würde, oder ihn schon gelöst haben, und schließlich solche, die überhaupt keinen Krebs hatten, sondern nur ein harmloses Zellregenerat mit chaotischer wilder Zellbildgestalt, in die bekannte und berüchtigte Medizinmühle rettungslos hineingeraten, in Panik gestürzt werden und so einer prügelgassenähnlichen Kette von iatrogen applizierten Konfliktschocks ausgeliefert sind. Wer in so etwas landet und das mit heiler Haut überlebt, kann sich wahrlich einer hervorragenden psychischen sowie vitalen Widerstandskraft gewiss sein. Das Gegenteil ist die Regel.</p>
<p>Krebs als Schreckensdiagnose, absolut als konfliktprogrammierend anzusehen in seiner Wirkung, besonders wenn sie mit einer möglichst sterilen Umgebung &#8222;garniert&#8220; ist, kann u.U. ein unkontrolliertes Todesinstrument, in vernichtender Weise geführt von Unwissenden, im Extremfall sogar eine legale Mordwaffe sein.</p>
<p>Ganz ähnlich verhält es sich mit der Diagnose, die auf &#8222;AIDS&#8220; lautet. Hierzu eine weitere wesentliche Entdeckung Dr. Hamers:</p>
<h3>Das Ontogenetisch bedingte System der Infektionen</h3>
<p>Dr. Hamer hatte bereits erkannt, dass Mikroorganismen eine bedeutende Rolle spielten bei der Beseitigung nach Konfliktlösung liegengebliebener Tumorzellmasse, wie sie zunächst in den inneren einundeinhalb Keimblättern vorkommen, danach allerdings entweder eingekapselt, vernarbt oder von Bakterien abgebaut werden. Z.B. Tuberkulosebakterien bauen mit Vorliebe u.a. Alveolarcarzinome in der Lunge ab, wodurch dann die bekannten runden Tuberkuloseherde als typische Erscheinung in der Lösungsphase der Lungenrundherde bei Todesangstkonflikt resultieren. Alle floriden Infektionskrankheiten ließen sich klar als warme Krankheiten oder – besser gesagt – warme Phase einer Krankheit identifizieren, der eine kalte Phase vorausgegangen war, nachdem mittlerweile zu erkennen war, dass alle Krankheiten zweiphasig verliefen, auch wenn die erste Phase nicht immer klinisch entdeckt wurde: 1. eine Sympathicotone, Konflikt-, oder Stress-Phase; 2. eine Parasympathicotone, Lösungs-, oder Erschlaffungs-Phase.</p>
<p>So wie bei Karies beispielsweise der Bakterienbesatz die Lösungsphase eines sog. &#8222;Konfliktes des nicht Zubeißen-Dürfens&#8220; (Zahnschmelz) bzw. &#8222;Konflikt des nicht Zubeißen-Könnens&#8220; (Dentin) darstellt, oder wie die Harnblasenentzündung und –infektion die Lösungsphase eines &#8222;Reviermarkierungskonflikts&#8220; ist (Reviermarkierung erfolgt bei Säugetieren in aller Regel mit Hilfe der Harnblase &#8230;), oder jede Erkältungskrankheit die ausgleichende Replik einer vorangegangenen Anspannung mit den entsprechenden vegetativen Erscheinungen zeigt, bei der einem der Stress &#8222;bis zum Hals&#8220; stand, so ist jede Infektionskrankheit nichts anderes als eine typische Lösungssymptomatik, bei der die damit verbundene gewebliche, interstitielle und wie immer vom Gehirn via Vegetativum gesteuerte Ödemneigung oder Aufschwellung unseren Symbionten, den Mikroorganismen ideale Verhältnisse liefert, sich über die sonst üblichen Abmachungen, die sie mit dem Wirtsorganismus eingegangen waren, hinaus auszudehnen und zu vermehren.</p>
<p>Ob die &#8222;Infektion&#8220; die Schuld dieser Tiere oder unsere eigene Schuld ist, lässt sich relativ einfach mit der Frage beantworten, ob irgendwelche Frösche, Wasserläufer, Seerosen, Libellen, Grashüpfer, Schnaken, Mücken und Schnecken einen Tümpel in einer Wiese gemacht haben, oder der Froschtümpel, die Sumpflandschaft, der Weiher oder feuchte Bodengegend dieser Population eine so gute Lebensgrundlage bieten, dass diese, geradezu magisch hingezogen, sich hier so trefflich vermehren und etablieren.</p>
<p>Bei ödematöser Tingierung von Gewebe ziehen die dort ansässigen Mikroorganismen die gesamte &#8222;Ökonomie&#8220; gegenüber dem Wirt zu ihren eigenen Gunsten über den Ladentisch, eine völlig natürliche Sache&#8230;</p>
<p>Angesichts dieser Beobachtungen fiel Dr. Hamer in sein bereits auf embryologische und Keimblattzugehörigkeit betreffende Zusammenhänge sensibilisiertes Auge eine weitere grundsätzliche Gegebenheit von großer Bedeutung:</p>
<p>1) Die ältesten Mikroben (Pilze, Pilzbakterien, Mykobakterien) sind zuständig für die vom Entoderm und Kleinhirnmesoderm abstammenden und vom Althirn gesteuerten Organe.</p>
<p>2) Die alten Mikroben (Bakterien) sind zuständig für die vom Mesoderm abstammenden Organe und dies gilt in erster Linie für das vom Großhirnmarklager gesteuerte Mesoderm, jedoch auch z.T. für die Organe des vom Kleinhirn gesteuerten Mesoderms.</p>
<p>3) Die jungen Mikroben (Viren) sind zuständig für die vom Ektoderm abstammenden und von der Großhirn-Cortex gesteuerten Organe.</p>
<p>Dass dadurch auf das Problem der Infektionskrankheiten ein völlig neues Licht geworfen wurde, wird keineswegs durch die Tatsache in Abrede gestellt, dass bei der plötzlichen Konfrontation eines Menschen mit einem exotischen Mikroorganismus eine böse &#8222;Infektionskrankheit&#8220; ablaufen kann, wenn dieser eine Art mikrobiologischen &#8222;Milieuschock&#8220; erleidet, weil er keine Zeit hatte, sich mit dem Tierchen zu arrangieren, d.h. sich immunologisch zu adaptieren oder seine Nahrungsgewohnheiten bzw. seinen Stoffwechsel auf die hierfür erforderlichen Bedingungen umzustellen. Die Bevölkerung der Heimat solcher &#8222;Erreger&#8220; sind nicht nur im Hinblick auf die Witterung, sondern auch bezüglich der Bakterienpopulation in aller Regel akklimatisiert, außer wenn man versucht, ihr ihre Lebens- und Nahrungsgepflogenheiten abzugewöhnen. Ein Fremder braucht allerdings Zeit, sich zu adaptieren. Wenn er die nicht hat, lässt er sich impfen.</p>
<h3>Was ist dann bei &#8222;AIDS&#8220;?</h3>
<p>Dieser Symptomenkomplex entspricht einer ganzen Salve, u.U. einem richtiggehenden &#8222;Kreuzfeuer&#8220; von Konflikten, die in Lösung gehen zu der Zeit, wenn die Infektionskrankheiten erst einmal losbrechen, ebenso kommt es zu Tumorerscheinungen. Mit einem Virus hat das alles nichts zu tun. Klar, dass unter den vielen Mikroben auch das weltberühmte HIV-Virus nachgewiesen werden kann. Der positive HIV-Antikörpertest deutet hingegen viel eher darauf hin, dass der Organismus immerhin dem verpönten Virus etwas entgegenzusetzen hat, nämlich Antikörper. Ein Beweis für eine Krankheit ist das nicht, da jeder Mensch und jeder Schimpanse mit diesem Virus in Frieden und Eintracht lebt.</p>
<p>Das einzig wirklich Ansteckende bei &#8222;AIDS&#8220; ist die Angst. Ein Spezifikum für diese Erscheinung ist jedenfalls ein schwerer generalisierter sogenannter Selbstwerteinbruchkonflikt, der cerebral im Großhirnmarklager und auf der Organebene typischerweise in Knochenmark und Lymphsystem/lymphatischen Gewebe einschlägt und dort eine Zellteilungsdepression und Nekrosen herbeiführt, daher eben ein &#8222;Abstürzen&#8220; genau derjenigen Zellen, die allgemein auch als die &#8222;Immunzellen&#8220; bezeichnet werden (u.a. T4-Lympocyt, der hier nur die Rolle eines Schaufenster- oder Präsentierstücks spielt).</p>
<p>Dieser Umstand hat dann auch folgerichtig zu der Verlegenheitsbezeichnung &#8222;AIDS&#8220; = Erworbenes Immun Defekt Syndrom geführt, das nun weder übertragbar, auf welchem Wege auch immer, noch sonst wie von irgendeinem &#8222;Erreger&#8220; verursacht ist. Das einzig wirklich Ansteckende dabei ist die Angst, und das einzige, was dabei übertragbar ist, ist diese völlig paranoide Vorstellung, die ihrerseits wieder ein idealer Nährboden für Konfliktschocks übelster Art ist (z.B. Besudelungskonflik).</p>
<p>Dass die Offenbarung &#8222;HIV-positiv&#8220; oder die Diagnose &#8222;AIDS&#8220; mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit tödlich sein muss, versteht sich unter den gegenwärtigen gesellschaftlichen Bedingungen.</p>
<p>Was Hungerzustände oder exzessiven Drogenabusus betrifft, ist zu bemerken, dass diese die allgemeine Konfliktresistenz, das allgemeine Befinden überhaupt und insbesondere das stabile Selbstwertgefühl nicht gerade unterstützen, sondern diesem vielmehr eher empfindlich zusetzen können. Außerdem bedarf es keines HIV-Virus, um einen desolaten körperlichen Zustand und eine ruinöse Vitalverfassung zu erklären. Die relativ höhere &#8222;Erkrankungsinzidenz&#8220; mit dem sogenannten &#8222;AIDS&#8220; bei Homosexuellen entspricht weniger einer erhöhten Affinität oder Exposition dieser Personengruppe gegenüber dem Virus als vielmehr eine größere Labilität hinsichtlich des Selbstwertgefühls, wenn man dieses einer Vergleichsgruppe von Nicht-Homosexuellen oder einer repräsentativen Gruppe der Durchschnittsbevölkerung statistisch gegenüberstellen will.</p>
<p>&#8222;AIDS&#8220; als das, was der Weltöffentlichkeit darunter zu verstehen gegeben wird, hat noch nie existiert.</p>
<p>Es ist ein Symptomenkomplex, mit der es eine völlig andere Bewandtnis hat als bisher angenommen, und der als Massenwahn zubereitet verheerende Wirkung zeitigt, ohne dass dies mit der ursprünglichen Krankheitserscheinung irgendetwas zu tun hätte, aufgrund derer &#8222;AIDS&#8220; überhaupt erfunden wurde.</p>
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		<title>raum&#038;zeit &#8211; Die Hamerschen Herde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 1988 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Hamersche Herde]]></category>
		<category><![CDATA[RAUM und ZEIT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Harry Watt, Arzt, München Es ist wahrlich nicht leicht, das zu entdecken, was in dem letzten Jahrzehnt Dr. med. Ryke Geerd Hamer fand: eine Betrachtungsweise des Menschen in seinem biologischen und seelischen Dasein, die es erlaubt, nicht nur die Natur der malignen Tumorerkrankungen, sondern auch viele andere Leiden zu verstehen, einzuordnen, die bisher nur [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>von Harry Watt, Arzt, München</h2>
<p>Es ist wahrlich nicht leicht, das zu entdecken, was in dem letzten Jahrzehnt Dr. med. Ryke Geerd Hamer fand: eine Betrachtungsweise des Menschen in seinem biologischen und seelischen Dasein, die es erlaubt, nicht nur die Natur der malignen Tumorerkrankungen, sondern auch viele andere Leiden zu verstehen, einzuordnen, die bisher nur als <strong>meist unverständliche Schicksalsschläge hingenommen</strong> werden konnten, &#8222;<em>bestenfalls</em>&#8220; noch mit dem Vorhandensein von sogenannten &#8222;<em>Risikofaktoren</em>&#8220; in Zusammenhang zu bringen versucht wurden. Die durch viele Tausende von Fällen belegte Richtigkeit dieser obengenannten Betrachtungsweise und vor allem die Möglichkeit, mit Hilfe der gewonnenen Einsichten wirksam zu therapieren (<strong>97% Heilungsrate</strong>), macht es jedoch weniger verständlich, daß trotz aller Überprüfbarkeit &#8211; und zwar bis ins Detail &#8211; die ganze Sache in Bausch und Bogen von den für die Medizin und das Gesundheitswesen Verantwortlichen bisher konsequent abgelehnt und ignoriert oder besser: bewußt totgeschwiegen und am breiten Einsatz in Anwendung und Lehre verhindert wird.</p>
<p>Nun, wer unsere &#8222;<em>Medizinszene</em>&#8222;, unsere Rechtsprechung und unsere profitorientierte Society (besonders an der Spitze) genauer kennt, wird verstehen, warum. Der Schritt aus der &#8222;<em>toten</em>&#8220; Materie, aus den Zytostatika, Strahlen und dem Messer, aus &#8222;<em>Markersubstanzen</em>&#8222;, aus Rezeptoren, Reagenzgläsern, sterilen Bauten, Nuklearmedizin, sprich, der Schritt aus den großen seelenlosen Tumor- und Patientenvernichtungsanlagen und -anstalten (&#8222;<em>Durch die KZ-Medizin und die Medizin unserer Tage läuft ,ein roter Faden</em>&#8222;, Zitat eines namhaften <strong>Analytikers</strong>) würde für ganze Industriezweige einen mindestens teilweisen, wenn nicht totalen Ruin bedeuten. (Derartiges, ist nun freilich kein &#8222;<em>Privileg</em>&#8220; nur der pharmazeutischen und medizinischen Industrie &#8230;)</p>
<p>Dabei wäre alles in seiner Gesamtheit ein Gewinn. Viele aufwendige und (seit Hamer) falsche Verfahren wären nämlich überflüssig. Wer es nicht glaubt, braucht nur in einem kleinem Verlag in Köln einige Literatur anfordern (<strong>Amici di Dirk Verlagsgesellschaft</strong>), diese leicht verständliche Literatur zu inhalieren und sich wegen der Beweisbarkeit all dieser Dinge keine weiteren Sorgen mehr zu machen: Es ist beweisbar und schon mehrfach bewiesen. Jede Reproduktion der Beweisführung beansprucht einen Vormittag, ein CCT-Gerät und &#8230; Patienten.</p>
<h3>Hier war was los&#8230;</h3>
<p>Zugegeben, all das klingt sehr geheimnisvoll. Genauso geheimnisvoll schien es auch mir, als ich zum erstenmal von einer Patientin, ein dreiviertel Jahr nach meiner, wie es so schön heißt, &#8222;<em>PJ-Zeit</em>&#8220; und dem danach unvermeidlichen Staatsexamen, ein Buch, goldenfarbig kartoniert plus Plastikeinband mit dem Titel &#8222;<em>Vermächtnis einer Neuen Medizin Band 1 &#8211; Das ontogenetische System der Tumoren mit Krebs, Leukämie, Psychosen, Epilepsie</em>&#8220; unter die Nase gehalten bekam.</p>
<p>Geheimnisvoll auch, als ich einige Wochen später ganz frech und arglos den Herrn Dr. Hamer einfach in seiner Sülzburgstraße in Köln kurz besuchte (er war so freundlich, mich auf einen Anruf hin zu empfangen, und ich hatte Mühe, ihm zu folgen, jedoch gelang es leidlich): Das kleine Arbeitszimmer mit der gemäßigten Unordnung (er findet immerhin alles!) und der <strong>Windschutzscheibe mit zwei Projektileinschüssen</strong>, die in der einen Ecke lehnt (diese Aufmerksamkeit suchte ihn heim, als er die fertigen Bücher von der Druckerei abholte), das Verlagswesen in einigen Seitenzimmern und auf dem engen Flur gestapelte Bücher, dazu eine mehr als 10 cm starke Akte voll mit Fahndungsschriften gegen ihn.</p>
<p>Hier war was los, ohne Zweifel&#8230; Dazu der Eindruck, daß er nur schwer die Unterhaltung abbrechen konnte, sowohl als ich mich anschickte zu gehen zwecks Wahrnehmung einer anderen Verabredung als auch, als ich am nächsten Morgen vor meiner Abreise nochmals anrief, um mich zu bedanken für die gestrige Sitzung, für das Buch, das er mir schenkte, und weil es mir leid tat, daß ich mich etwas unorganisch seinem ebenso verständlichen wie enormen Mitteilungsbedürfnis entziehen mußte. Der Mann stand jedenfalls unter maximalem Druck, scheinbar, ohne diesen sonderlich wahrzunehmen, denn er wirkte trotz allem heiter und schlagkräftig. Vielleicht hat er sich schon so gewöhnt, dachte ich mir&#8230;</p>
<p>Der Gipfel des Eigenartigen ist aber, daß diesem Arzt die Approbation entzogen wurde. Dies geschah, als er seine Erkenntnisse anläßlich seiner Habilitation an die Öffentlichkeit, in erster Linie jedoch an die medizinische Fakultät, weiterzugeben beabsichtigte. <strong>Nur durch öffentliche Dementierung seiner Behauptungen kann er die Approbation wieder zurückerhalten. Das tut er aber nicht.</strong></p>
<h3>Betriebsblinde Mediziner</h3>
<p>Kurz nach einem abgeschlossenen Medizinstudium, zwar mit Grundlagen versehen, jedoch ratlos wegen des heillosen, unsystematischen Verhaus der sinnlos aneinandergereihten, scheinbar in keinerlei Bezug zueinanderstehenden Fakten und Inhalte, nach einem Examen, bei dem ich bis heute nicht verstanden habe, was das nun eigentlich war (eine Komödie offensichtlich), und ich mich deshalb mit einem faden Geschmack im Mund aus dem Klinikbetrieb zurückgezogen hatte, mehr aus Instinkt sozusagen, einfach weil ich das Ganze nicht mehr gut vertragen konnte, bekam ich nun das serviert.</p>
<p><strong>Den Seinen gibt&#8217;s der Herr im Schlaf</strong>, so sagt man. Abstand gewinnen, da Verantwortung vonnöten. Und eben dieser Abstand fehlt nun in der allgemeinen Betriebsblindheit der meisten Kollegen, Doktoren, Professoren leider, um unbefangen und neutral annehmen oder ansehen zu können, was unserer Fakultät geschenkt werden kann. Die Unfähigkeit, das Unwissen und die Irrtümer, die an sich keine Schande sind, zuzugeben, führt übergangslos in das Verbrechen hinein, tödliche, nunmehr überflüssige Irrtümer, die den Menschen viele Qualen bereiten, unverfroren und instinktlos weiterhin zu &#8222;<em>praktizieren</em>&#8222;, bis hinauf ins <strong>Bundesgesundheitsministerium</strong> (siehe dazu &#8218;Briefe für Neue Medizin&#8216;, anzufordern im o. g. Verlag). Nach der Lektüre und dem Besuch hätte ich am liebsten gleich meine Approbation auf diesen Arzt überschrieben, wenn dies möglich wäre, denn er würde besser wissen als ich, was er damit anfangen soll&#8230;</p>
<p>Die Dinge greifen ineinander. Die Fahndungen, die Dr. Hamer mir zeigte, und seine Entdeckungen von größter Bedeutung nahmen gemeinsam ihren Anfang am 18. August 1978 vor Cavallo/Korsika, als sein Sohn Dirk mit 19 Jahren im Schlaf tödlich getroffen wurde vom Gewehrschuß eines italienischen Prinzen. Dr. Hamer schreibt u. a. in seiner Widmung:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Durch seinen Tod erkrankte ich selbst an einem DHS, einem &#8218;Dirk-Hamer-Syndrom&#8216;, einem &#8218;Verlust-Konflikt&#8216;, mit einem Hodenkrebs. Dieses auffällige Zusammentreffen von akut-dramatischem Konflikt-Schock und eigener Krebserkrankung hat mich die Erkenntnis der EISERNEN REGEL DES KREBS finden lassen.&#8220;</em></p>
<h3>Totale Überwachung</h3>
<p><strong>Dirk Hamer verstarb am 7. Dezember 1978 in Heidelberg an den Folgen der Schußverletzung.</strong> Die damit verbundene rechtliche Auseinandersetzung ging jedoch nicht etwa in die Richtung, daß der Mörder zur Rechenschaft gezogen wurde mit einem entsprechenden Prozeßverlauf, sondern merkwürdigerweise und zum Entsetzen Dr. Hamers genau umgekehrt, nämlich daß plötzlich, da es sich bei dem Mörder um eine ebenso repräsentative wie protegierte Figur handelte, der Spieß umgedreht wurde und Dr. Hamer wegen Ausspruchs einer so ungeheuerlichen Anklage gegen diesen Mörder strafrechtlich verfolgt wird bis zum heutigen Tage. <strong>Internationale Fahndung. Totale Überwachung.</strong></p>
<p>Der obengenannte Buchtitel erschien im November 1987 und enthält den relativ neuesten Stand der Forschung Dr. Hamers. Jahre vorher erschien bereits ein Buch mit dem Titel &#8222;<em>Krebs &#8211; Krankheit der Seele</em>&#8222;. Der Inhalt der Forschungsresultate selbst stellt für jeden brav studierten Mediziner eine gewisse Prüfung dar.</p>
<p>Wenn es nämlich heißt, daß zum Beispiel alle Krebserkrankungen in einem &#8222;<em>akuten schockartigen isolativen Konfliktereignis</em>&#8220; für den Patienten ihren Auslöser haben, daß zum Beispiel das Dogma von der hämatogenen Aussaat schlicht unzutreffend sei, daß zum Beispiel der Herzinfarkt einem Rückbildungsphänomen der eigentlichen cerebrogenen Funktionsstörung entspricht, sui generis also eine Besserung in einem Krankheitsverlauf anzeigt, was zum Beispiel ebenso die Leukämie betrifft, die nach Dr. Hamer an sich Ausdruck der Genesung und als solche harmlos ist, wenn da also für den traditionell geschulten &#8222;<em>Schulmediziner</em>&#8220; schier unglaubliche, zunächst unverständliche Dinge zu lesen stehen, kann nur eine vorurteilslose vollständige Lektüre die anfängliche Verwirrung aufheben.</p>
<p>Zugegebenermaßen kann es Überwindung kosten, sich darauf einzulassen, jedoch ist sie nichts gemessen an der Bereicherung und Offenbarung der Zusammenhänge, die Dr. Hamer aufzeigt; noch mehr ist das alles eine Erlösung für die Patienten, die also befreit von der vermeintlichen Unausweichlichkeit ihres Schicksals werden.</p>
<p>Während das klinische Medizinstudium für mich eher wirkte wie einige herausgerissene Buchseiten aus meinem Leben, die eigentlich mit nichts Lebendigem und Natürlichem zusammenhingen, und deren Inhalte einsam wie bizarre Skulpturen in der Landschaft des Weltlaufs umherstanden, bekommt die Medizin hier plötzlich eine abgerundete Form, nicht zu verwechseln mit dem Anspruch auf Vollständigkeit. Die Ansätze lassen logische Schlüsse zwischen Entwicklungsgeschichte des Menschen, des Gehirns, der Organe und den biologischen Verhaltensmechanismen, die diesen Strukturen entsprechen, zu.</p>
<p>So entspricht die Reaktion auf einen biologischen Konflikt exakt einer Funktionsänderung eines bestimmten Gehirnareals und in derselben Sekunde den Beginn eines Krebswachstums mit dem korrespondierenden Organ. Die Kette &#8211; seelischer Vorgang &#8211; Gehirn &#8211; Organ &#8211; muß man sich hier als absolut gleichzeitiges Geschehen auf den verschiedenen Ebenen vorstellen.</p>
<h3>Veränderungen im Gehirn</h3>
<p>Die Veränderungen in den Gehirnarealen werden als <strong>Hamersche Herde</strong> bezeichnet und sind im Hirn nachweisbar. In der konfliktaktiven Phase imponiert eine Vasospastik, die nach Konfliktlösung in ein intra- oder perifocules Ödem übergeht, das manchmal unter Umständen vitalgefährdend sein kann (z. B. im Stammhirn), an sich jedoch nur die Heilungsphase anzeigt und bisher von der Schulmedizin irrtümlicherweise als &#8222;<em>Hirn-Metastasen</em>&#8220; fehlinterpretiert wurde.</p>
<p>Die während der vasospastischen Phase von dem betroffenen Gehirnareal ausgehende &#8222;<em>Fehl-Codierung</em>&#8220; bedingt das Tumor-Wachstum am Erfolgsorgan. Dieses Wachstum hält nur genauso lang an, wie die konfliktaktive vasospastische Phase dauert, bei deren Beendigung in Stillstand, Einkapselung, Vernarbung, oder Abbau durch Bakterien je nach histologischem Gewebetyp erfolgt.</p>
<p>Die strenge Korrelation zwischen Störung der Verhaltensbereiche, Gehirnfunktion (Hamerscher Herd) und Organerkrankung ist diskret übereinstimmend mit den <strong>Keimblattzugehörigkeiten</strong> der Organe oder besser gesagt, der Organkomponenten einerseits und entwicklungsgeschichtlich verschiedenaltrigen Gehirnanteilen andererseits. So werden bei allen malignen Tumoren von Geweben, die dem inneren Keimblatt entstammen, Hamersche Herde im Stammhirn, die dem mittleren Keimblatt entstammen, teils im Kleinhirn, teils im Marklager des Großhirns, und die dem äußeren Keimblatt entstammen, im Großhirncortex nachweisbar.</p>
<p>Die Therapie erfordert exakte Einsichten in diese Vorgänge, größte Einfühlung in die seelischen Bedingtheiten des Patienten und Erfahrung und Fingerspitzengefühl in der Handhabung der mit der Heilungsphase nach Conflictolyse verbundenen Komplikationen und Krisensituationen. Die Heilungsphase auf Organebene ist wie ebenfalls die Tumorwachstumsphase charakteristisch für die drei Keimblätter jeweils verschieden.</p>
<h3>Die Eiserne Regel des Krebses</h3>
<p>Zur Anschaulichkeit seien hier aus dem Buch wörtlich wiedergegeben:</p>
<p><em>Die EISERNE REGEL DES KREBS ist eine empirisch gefundene biologische Gesetzmäßigkeit, die bisher in 10.000 von mir untersuchten Fällen ausnahmslos gestimmt hat. Die EISERNE REGEL DES KREBS ist ein überdeterminiertes System dreier korrelierender Funktionen, wobei ich jeweils die restlichen zwei berechnen kann, wenn ich eine weiß.</em></p>
<p><em>Die EISERNE REGEL DES KREBS lautete ursprünglich:</em></p>
<p><em>1. Kriterium: Jede Krebserkrankung entsteht mit einem DHS (Dirk-Hamer-Syndrom), d. h. einem allerschwersten, hochakut-dramatischen und isolativen Konflikterlebnisschock.</em></p>
<p><em>2. Kriterium: Der Konfliktinhalt bestimmt im Augenblick des DHS die Lokalisation des Krebs am Organ.</em></p>
<p><em>3. Kriterium: Der Konfliktverlauf vom DHS an korreliert exakt mit dem Verlauf des Krebs am Organ.</em></p>
<p><em>Die EISERNE REGEL DES KREBS lautet heute:</em></p>
<p><em>1. Kriterium: Jede Krebserkrankung entsteht mit einem DHS (Dirk-Hamer-Syndrom), d. h. einem allerschwersten, hochakut-dramatischen und isolativen Konflikterlebnisschock, der in der Sekunde des DHS einen sog. HAMERschen Herd im Gehirn und der in der Sekunde des DHS den Beginn des Krebswachstums im Organ bewirkt.</em></p>
<p><em>2. Kriterium: Der Konflikterlebnisinhalt determiniert in der Sekunde des DHS sowohl die Lokalisation des HAMERschen HERDES im Gehirn als auch die Lokalisation der Krebsgeschwulste im Organ.</em></p>
<p><em>3. Kriterium: Der Verlauf des Konflikts vom DHS an korreliert mit dem Verlauf der Veränderung des HAMERschen HERDES im Gehirn und mit dem Verlauf der Krebsgeschwulst am Organ.</em></p>
<p><em>Das ontogenetische System der Tumoren ist umfassend und in sich logisch. Natürlich folgt es letzten Endes konsequent aus der EISERNE REGEL DES KREBS und der Entdeckung der HAMERschen HERDE im Gehirn. Aber dieses gesamtontogenetische System der Medizin, insbesondere der Tumoren, ist für die Medizin vergleichbar mit der Bedeutung des periodischen Systems der Elemente für die Naturwissenschaft. Es beschreibt umfassend die Zusammenhänge der gesamten Medizin!</em></p>
<h3>Das ontogenetische System des Tumors</h3>
<p>Das ontogenetische System der Tumoren lautet:</p>
<p>1. Den drei embryonalen Keimblättern entsprechen auch spezifische Arten von histologischen Geweben, die untereinander gleich oder wenigstens ähnlich sind. Lediglich das mittlere Keimblatt oder Mesoderm spaltet sich auf in ein altes oder Kleinhirn-Mesoderm und ein neues oder Großhirn-Mesoderm. Das Kleinhirn-Mesoderm verhält sich ähnlich wie das Stammhirn-Entoderm, während sich das Großhirn-Mesoderm ähnlich wie das Großhirn-Ektoderm verhält.</p>
<p>2. Im Falle eines DHS, bei dem ein HAMERscher HERD entsteht, reagieren die zu diesem HAMERschen HERD in Korrespondenz stehenden Organbereiche mit entsprechender &#8222;Keimblatt-Reaktion&#8220;:</p>
<p>3. Die Heilungsphase nach Conflictolyse ist bei den drei Keimblättern sehr verschieden.</p>
<p><strong>Inneres Keimblatt:</strong></p>
<p>Stopp des Krebswachstums, Einkapselung oder Abbau durch Pilze bzw. Pilz-Bakterien, z. B. Tuberkelbakterien.</p>
<p><strong>mittleres Keimblatt:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kleinhirn-Mesoderm</span>: Wachstumsstopp, Einkapselung oder Abbau durch Pilz-Bakterien wie beim inneren Keimblatt z.B. Mamma-Ca </p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Großhirn-Marklager-Mesoderm</span>: Restitution mit Schwellung und überschießendem Wachstum im Sinne eines Sarkoms oder beim Knochen mit vermehrtem Callus als Osteosarkom. Das überschießende Wachstum ist völlig harmlos und hört am Ende der normalen Heilungsphase auch spontan wieder auf.</p>
<p><strong>Äußeres Keimblatt:</strong></p>
<p>Tendenz zur Abstoßung der Ulcus-Nekrose mit Restitution oder narbiger Restitution.</p>
<h3>Seelische Konflikte als Auslöser</h3>
<p><strong>Daß letztlich alle Erkrankungen seelischen Ursprung haben, ist seit Jahrtausenden allgemeines Wissensgut</strong> (nur die moderne Medizin macht aus dem einst beseelten Wesen einen Sack voll chemischer Formeln). Daß dies auch selbstverständlich für die malignen Tumorerkrankungen gilt, war bisher jedem klar, der sich noch halbwegs einer geistigen Realität bewußt war. Aber wie nun im einzelnen die Zusammenhänge bestehen, was nun gerade das Spezifische für diese Erkrankungen ist, was charakteristisch dafür im psychischen Geschehen ist, wagte sich in dieser Präzision noch kein anderer auch nur auszumalen, weniger noch nachweislich in Erfahrung zu bringen zu versuchen.</p>
<p><strong>Der ontogenetische Aspekt an sich eröffnet dazu ein schlüssiges Verständnis:</strong> Die Konfliktthematik selbst bestimmt in Ihrer Auseinandersetzungsrichtung exakt die Lokalisation des gleichzeitigen psychischen Prozesses, und zwar nicht dahingehend, wie die Situation des Konflikts objektiv aussieht, sondern so, wie der Betroffene den Konflikt <strong>subjektiv</strong> erlebt.</p>
<p><strong>Das Stammhirn</strong>, dessen Sphäre die innere Homöostase-Überwachung des Organismus ist, zeigt folgerichtig Hamersche Herde und macht entodermale Tumore bei Konflikten von überaus &#8222;visceralem&#8220; Charakter, z.B. Futterangst-Konflikt, Todesangst-Konflikt, kreatürliche Angst-Konflikte.</p>
<p><strong>Beim Kleinhirn</strong>, dessen Ausbau dem evolutionsgeschichtlichen Übergang vom Wasser zum Landleben entspricht, sind Hamersche Herde und Tumore mesodermaler Gewebe und Hüllen zu finden (Melanome, Mamma-Ca, Pleura-, Pericard-, Peritoneum-Mesotheliome) und Konfliktinhalte, die sich mit dem unmittelbaren Milieu und dessen Abgrenzung (Versehrtheit, Besudelung, verinnerlichte sexuelle, Familien- und Nestrevierkonflikte) befassen.</p>
<p><strong>Hingegen im Großhirnmarklager</strong>, das ebenfalls mit Geweben mesodermaler Herkunft korrespondiert (Großhirnmesoderm), ist weniger die &#8222;viscerale&#8220; und eher die somatotrophe&#8220; Seite vertreten: Bindegewebs-, Knorpel-, Knochen-, Muskeltumoren, aber auch mesodermale Nierenanteil, Keimdrüsen, Blut- und Lymphgefäße, Milz. Hier sind die Konfliktinhalte bereits ein Stück weiter in der Außenweltsbezogenheit anzusiedeln: z.B. Verlust-, Selbstwerteinbruch-, Antriebsverlust-Konflikte verschiedener Ausprägung (eigentliche Beziehungskonflikte).</p>
<p><strong>Schließlich die Großhirnrinde</strong>, die den Organismus erst ganz nach außen öffnen, steht in Verbindung mit allen ektodermalen Geweben und Organteilen ektodermaler Herkunft: Plattenepithel der äußersten Haut, Mundschleimhaut, Nasenrachenraum, Kehlkopf, Bronchien, Oesophagus anteilig, kleine Magenverletzung, Pylonis, Bulbus Duodeni, Inselzellen des Pankreas, Epithel der Gallengänge, Blasen, Nierenbecken, Vagina, Gebärmuttermund und -hals, und Rectum ektodermaler Coronarschleimhaut (Gefäßintima der Kiemenbogenarterien besteht aus Plattenepithel!) einerseits, das ZNS-eigene Ektoderm selbst, bestehend aus zentralem peripheren Neuronen, Ganglienzellen, Glia-Gewebe und Sinnesepithel von Auge, Nase, Ohr plus Neurohypophyse andererseits. Wobei Zellen, die sich nicht teilen, zwar Veränderungen, jedoch keine Vermehrung mit Tumorbildung zeigen (Krebs-Äquivalenterkrankungen). Dazu gehören Konflikte unmittelbar in der Auseinandersetzung und im Kontakt mit der Umwelt: Revierkonflikt, Reviermarkierungskonflikt, Revierrivalität, Verlassensein, Schreck, Angst, Panik, Ekel, Gestank, Sich-Sträuben. Eben diese Revierthematik und die Frage nach Intaktheit des Reviers meint den jeweiligen individuellen Außenweltsbezug.</p>
<p><strong>Hier wird deutlicher, was mit biologischem Konflikt gemeint ist:</strong> Anfechtungen, von denen wir aufgrund unserer Natur betroffen sind, also keine Konfliktsituationen im Sinne des Psychoanalysebegriffs, der wiederum in anderer Weise die Phänomene beschreibt. Biologisch, genetisch, entwicklungsgeschichtlich festgelegte Verhaltensbereiche mit ihren Mustern sind hier die Grundlage, das Parkett, auf dem der Konflikt vonstatten geht und im günstigen Falle gelöst wird.</p>
<h3>Nicht jeder Konflikt führt zum Krebs</h3>
<p>Im Stadium des aktiven Konfliktgeschehens überwiegt deutlich eine Sympathicotonie mit Gewichtsverlust, nach der Lösung oder Beseitigung des Konflikts folgt auf diese Streßphase eine Ruheinnervation mit betonter Parasympathicotonie, Schlaffheit, Gewichtszunahme und programmgemäßer Kreislauflabilität. Betont sei nochmals, daß nicht jedes Konfliktgeschehen Krebs macht (sonst wäre keiner mehr am Leben), sondern blitzartig, massive, nicht auflös- oder integrierbare Konflikt-Schocks! Die Gewichtung und Dignität eines derartigen Vorfalls kann nur vom Betroffenen ermessen werden.</p>
<p>Wenn nun ein Patient vom Arzt die Diagnose &#8222;<em>Krebs</em>&#8220; gesagt bekommt, kann folgendes geschehen: Die damit für den Patienten unmittelbar erlebte Bedrohung kann in mehrerlei Hinsicht &#8222;<em>kanalisiert</em>&#8220; werden. Entweder erlebt er einen Todesangst-Konflikt und entwickelt in den Lungen zusätzlich ein (entodermales) Alveolar-Ca. Oder als vermeintlich endgültig auszurangierende, unbrauchbare, da todgeweihte Figur erleidet er einen massiven Selbstwerteinbruch mit entsprechender (mesodermaler) Osteolyse zeigenden Knochen-Ca-Reaktion, die dann als &#8222;<em>Knochenmetastasen</em>&#8220; mißverstanden werden.</p>
<p>Das ganze System ist in seiner Ausdehnung, Genauigkeit und seinen durchdachten Schlüssen zu groß, um hier auch nur annähernd vollständig beschrieben werden zu können; es soll mit der Vorstellung der grundlegenden Axiome und der sich auftuenden Zusammenhänge der Hinweis und die Nahelegung erfolgen. Am Ende der Widmung heißt es:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Dieses Buch soll für alle Menschen guten Willens und ehrlichen Herzens eines der beglückendsten Bücher sein, die sie kennen werden.&#8220;</em></p>
<p>Es bleibt noch darauf hinzuweisen, daß bei den sogenannten Psychosen Hamersche Herde zu finden sind, bei Schizophrenien stets zwei in verschiedenen Gehirnhemisphären mit zwei jeweils verschiedenen Konflikten.</p>
<h3>Die Therapie</h3>
<p>Zur Therapie der Krebserkrankungen sei noch folgendes gesagt; Dr. Hamer teilt sie in drei Ebenen auf (wörtlich):</p>
<h4>1. psychische Ebene: praktisch-psychische Ebene mit gesundem Menschenverstand,</h4>
<p>wobei erstens die Tatsache, daß der Patient (eben auch deshalb) an einem Konflikt erkrankt ist, über den er zunächst nicht reden kann, berücksichtigt werden muß, und zweitens bestimmte Konflikte nur bedingt und unter Einbeziehung der Umgebung des Patienten gelöst werden können, der Konflikt also nicht ohne weiteres gelöst werden kann, gleichzeitig aber der Inhalt des Konflikts, egal wie groß oder klein, für den Patienten wesentlich, also auch verbindlich ist. Hier ist Verständnis für die <strong>subjektive</strong> Sicht des Patienten von entscheidender Notwendigkeit. Aufspüren des Konflikts ist Mittelpunkt. Feste Schemata gehen nicht!</p>
<h4>2. cerebrale Ebene: Verlaufsbeobachtung und Therapie cerebraler Komplikationen,</h4>
<p>z. B. Hirnödeme nach der Conflictolyse können ernste Komplikationen machen (die jedoch &#8211; mit Inkaufnahme einer Verlaufszeitverlängerung &#8211; mit Cortison etc. abgebremst werden können). Um z. B. einer bedrohlichen Schwellung mit dem Risiko schwerer Folgen zuvorzukommen, ist die CT-Kontrolle unverzichtbar, ebenso zum allgemeinen Verlauf der Erkrankung Aufschluß zu gewinnen. Anfangs ein CT als Ausgangsbasis und zum Vergleich mit späteren etwaigen neuen Herden ist sehr zu empfehlen.</p>
<h4>3. organische Ebene: Therapie organischer Komplikationen,</h4>
<p>Dies gilt nur nach, der Therapie übriggebliebenen Geschwulstresten, die inaktiv, also harmlos, nur zu mechanischen Behinderungen Anlaß geben (&#8222;<em>kleine Chirurgie</em>&#8222;), oder zur Beseitigung von in der Heilungsphase auftretenden Komplikationen: z. B. Ascites- oder Pericarddrainage. Zur Heilung des Krebs jedoch ist es nunmehr sinnlos, an den Organen herumzuschnipseln&#8230;</p>
<h3>Die moderne Instinktlosigkeit</h3>
<p>Was aus der Distanz betrachtet als Frage auftaucht: Wenn Konfliktschocks derartige Erkrankungen auslösen (DHS), warum trifft es nicht jeden im gleichen Maße? Antwort: &#8222;<em>Alle Menschen können ein Vielfaches an Konflikten ertragen, ohne davon krank zu werden, wenn sie vorher Zeit haben, sich darauf einzustellen.</em>&#8220; Das Unvermutete, der Blitzschlag, läßt den Menschen erstarren, das Dirk-Hamer-Syndrom löst den Prozeß aus. Das Entscheidende ist die totale Nichtintegrierbarkeit.</p>
<p><strong>Am Rande bemerkt:</strong> Viele Erkrankungen haben somit zu tun mit der Frage, in welchem Maß wir uns auf wie vieles schon wie lange nicht mehr einzustellen in der Lage sind. Man kann darüber nachdenken und dann sich eine Statistik der Inzidenzquoten von Tumorerkrankungen in verschiedenen Ländern, besonders zivilisierten Industriestaaten zur Hand nehmen. Man kann auch andersherum sagen: Je weiter der Mensch von seiner (biologischen) Natur entrückt, entfremdet ist, desto weniger finden aus dieser Wesensbedingtheit entstehende Konsequenzen Bedeutung.</p>
<p>Allenfalls dumpfe, tief unbewußte Vorgänge, Stimmungen und gegebenenfalls Erkrankungen mahnen uns an unsere Natur, wenn die Dissonanz unerträglich geworden ist. Der Boden, auf den solche biologischen Konfliktschocks fallen, wächst mit der Synthetisierung des Lebens. Der Instinkt, der gewöhnlich uns innerhalb der Verträglichkeitsgrenzen leiten soll, muß allerdings dort völlig unter die Gehörschwelle gerutscht sein, wo die unermeßlichen Leistungen eines Dr. Hamer, statt mit Begeisterung aufgenommen, mit einem Berufsverbot quittiert und mit allen erdenklichen Anstrengungen unter Verschluß zu halten versucht werden. Nicht überall: In Frankreich, in Amerika und (im Flüsterton) auch hierzulande wird dieses neue System von einer Zahl von Kollegen angewandt, und mit Erfolg.</p>
<h3>Das Kesseltreiben gegen Dr. Hamer geht weiter</h3>
<p>Währenddessen muß der Erfinder nun ohne Approbation und in diskreter Vorsicht sich verwahren vor Versuchen der Gerichte, ihn &#8222;<em>zwangspsychiatrisieren</em>&#8220; zu lassen. Dies ist dann möglich, wenn man ihn in einen Strafprozeß verwickelt. Da kein Delikt vorhanden, erfindet man, ohne sich zu genieren, einfach eines als &#8222;<em>Aufhänger</em>&#8222;, der Zweck &#8222;<em>heiligt</em>&#8220; bekanntlich die Mittel und kann dann eine Ladung zum Termin im Landesgericht Koblenz, 1. Strafkammer im 1. Stock Karmelitenstraße 14, Raum 105, am 21. Juli 1988 um 14.00 zustellen lassen. Dies jedenfalls war der letzte mir bekannte Termin. Obschon zu diesem &#8222;<em>Meeting</em>&#8220; ein gewisser Sachverständiger Prof. Dr. <strong>Horn</strong>, aus der Landesnervenklinik, 5470 Andemach, geladen war, wurde nichts aus der Zwangspsychiatrisierung. Doch das Kesseltreiben geht weiter.</p>
<p>Aufgrund dieser bis an die Spitze der Absurdität getriebenen Verhältnisse (es sind ja beileibe nicht die einzigen dieser Art in unseren Tagen) muß man annehmen, daß es wohl noch eine Zeitlang dauern wird, bis Patienten selbstverständlich und ganz regelmäßig Zugang zu einer solchen Behandlung erhalten werden. Und Denkmäler wurden schon oft ziemlich verspätet gesetzt.</p>
<h3>Zusammenfassung</h3>
<p><strong>Zusammenfassend kann betrachtet werden:</strong> Dieses schlüssige System, das erlaubt, mit relativ wenig aufwendigen Mitteln Kranke, die bisher an ihrem Leiden zugrunde gingen oder unter schlimmsten Umständen und Angst ihr Leben führen mußten, wirksam zu kurieren, sieht den Menschen als eine ganzheitliche Wesenshaftigkeit und nicht als &#8211; wie Dr. Hamer es ausdrückt &#8211; &#8222;<em>Zusammenballung von Zellen</em>&#8222;, die alle ein Eigenleben führen, und also nur im günstigen Fall &#8222;<em>zufällig</em>&#8220; sich anständig verhalten und im ungünstigsten Fall ebenso &#8222;<em>zufällig</em>&#8220; aus der Reihe tanzen. Der Nachweis des minutiösen Zusammenhangs, der <strong>Einheit von Seele &#8211; Gehirn &#8211; Organebene</strong>, hebt die ganze bisherige wissenschaftliche Medizin aus den Angeln, die, wenn sie &#8222;<em>gescheit</em>&#8220; ist, sich tunlichst aus den Angeln heben zu lassen bereit erklären sollte.</p>
<p>Jedenfalls wird auf diesem Wege eine Entschleierung stattfinden, wem es dabei um den Patienten geht und wem um den Genuß der fragwürdigen &#8222;<em>Vorteile</em>&#8220; einer eingefahrenen gespenstischen Situation, die nur deshalb funktioniert, weil jeder daran glaubt. Da, wo das Parasitentum eines heute mehr als je umstrittenen Berufsstands sein &#8222;<em>Biotop</em>&#8220; ausgebaut hat, werden sich wohl die meisten Widerstände gegen Dr. Hamers Neue Medizin stellen. Eine klassische Situation übrigens, nur daß jedesmal in der Geschichte, wenn Derartiges vorkam, die Überraschung der jeweiligen Zeitgenossen und die entsprechende Kontroverse ähnlich war und wirkte.</p>
<p>Die Auffassungen, die ungeprüft zu Modeerscheinungen ausufern, wie eben die &#8222;<em>Krebsszene</em>&#8220; der letzten Jahrzehnte, entsprechen mehr einer Vorstellungsvariante des Menschen dieser Epoche als einer unumstößlichen &#8222;<em>Wirklichkeit</em>&#8222;. &#8222;<em>Die Gegenwart ist nichts als eine Hypothese, über die man eben noch nicht hinausgekommen ist.</em>&#8220; (Robert <strong>Musil</strong>). <strong>Demnach ist Dr. med. Ryke Geerd Hamer weit über den Schatten seiner Zeit hinausgesprungen.</strong> Eine Herausforderung an die menschliche Substanz der heutigen Mediziner, da eine geistige Hürde.</p>
<h3>Literatur:</h3>
<p>Dr. med. Ryke Geerd Hamer, Vermächtnis einer Neuen Medizin Band 1 Das ontogenetische System der Tumoren mit Krebs, Leukämie, Psychosen, Epilepsie.</p>
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