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	<title>Ansteckung/Infektion aus Sicht der Schulmedizin</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Ansteckung/Infektion aus Sicht der Schulmedizin</title>
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		<title>Ein Hund und 12 Katzen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2019 10:07:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ansteckung/Infektion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was kann da schon schief gehen? Wer Haustiere hat, kennt das leidige Thema: Was tun im Urlaub? Das Tier auf Reisen mitzunehmen, ist nicht immer möglich und wer möchte seinen Liebling schon in ein Tierheim geben? Wir fanden für unseren Hund eine Frau mit einem sehr großen Herz für Tiere. Leider sind das vorwiegend Katzen, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ein-hund-und-12-katzen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Ein Hund und 12 Katzen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was kann da schon schief gehen?</strong></p>
<p>Wer Haustiere hat, kennt das leidige Thema: Was tun im Urlaub? Das Tier auf Reisen mitzunehmen, ist nicht immer möglich und wer möchte seinen Liebling schon in ein Tierheim geben?</p>
<p>Wir fanden für unseren Hund eine Frau mit einem sehr großen Herz für Tiere. Leider sind das vorwiegend Katzen, die sie aufsammelt, füttert und pflegt und wenn möglich ein neues gutes Zuhause für diese Tiere findet.</p>
<p>Unser Hund ist nicht viel größer als eine Katze, aber eben doch ein Hund.</p>
<p>Sehr fürsorglich hat diese Katzenmutter unseren Hund jeden ihrer 12 Katzen persönlich vorgestellt. Wir ließen ihr auch genug vom gewohnten Futter, so dass die Umstellung nicht all zu radikal wird. Zwei Wochen musste unser Hund also ohne uns in einer fremden Umgebung mit 12 Katzen verbringen. Die Nacht über durfte unser Hund – anderes als die Katzen – im Schlafzimmer der Frau, vor dem Bett in ihren Bettchen schlafen.</p>
<p>Nach drei Tagen rief uns diese Frau an und berichtete, dass unser Hund noch nichts gefressen hatte und ob sie anderes Futter kaufen soll?</p>
<p>Nein, sie ist nur im Hungerstreik, damit hatten wir gerechnet. Sicher wird sie zu fressen beginnen, wenn der Hunger stark genug ist.</p>
<p>So war es dann auch. Am vierten Tag fraß sie &#8211; das Katzenfutter und zwar alles was sie finden konnte. Ihr Hundefutter rührte sie nicht an.</p>
<p>Diese Frau musste unseren Hund also wegbringen, wenn die Katzen gefüttert wurden. Diese hielten sich bevorzugt auf den Möbeln in einer Höhe auf, zu der ein Hund keinen Zugang hatte.</p>
<p>So vergingen zwei Wochen. Die Freude des Wiedersehens war groß, bei allen Beteiligten. Soweit war alles gut und wir verabschiedeten uns von dieser so hilfsbereiten Tierfreundin. Sie hatte es unseren Hund so angenehm wie möglich gemacht.</p>
<p>Zwei Tage später führte uns unser abendlicher Spaziergang am Haus dieser Frau vorbei. Sie stand telefonierend vor ihrem Haus. So stoppten wir, um zu plaudern.</p>
<p>Sie versuchte gerade vergeblich zu später Stunde einen Tierarzt zu finden. Die Katzen hatten Durchfall und zwar alle 12! Nicht nur normalen Durchfall, es ist den Katzen unkontrolliert einfach hinten hinaus geflossen. Überall wo die Katzen sich aufhielten, war alles verunreinigt.</p>
<p>Diese Frau war überzeugt, dass im Katzenfutter irgendwelche Parasiten gewesen sein mussten und sie machte sich Sorgen um unseren Hund, da auch dieser vom Katzenfutter gefressen hatte. Aber unseren Hund ging es bestens, mit ihr war alles in Ordnung.</p>
<p>Da wir die GHk seit Langem kennen, war die Sachlage für uns klar. Die Katzen hatten einen unverdaulichen Ärger mit dem Aspekt des Verhungerns erlitten, spätestens als unser Hund begann deren Futter zu verschlingen. Den Rest der zwei Wochen waren die Katzen auf Schiene, solange eben dieser Hund in deren Revier war und ihnen ihr Futter streitig machte. Alle 12 Katzen hatten mit dem selben Konflikt im Dünndarm reagiert und litten unter Verstopfung. Und alle 12 Katzen kamen im selben Moment in die Heilungsphase, nämlich als wir kamen, um die Ursache des unverdaulichen Ärgers aus deren Territorium zu entfernen. Alle 12 Katzen bekamen gleichzeitig den Durchfall und zwar so richtig. In 10 bis 14 Tagen hatte sich so einiges angestaut, das jetzt raus musste und zwar flüssig.</p>
<p>Wir konnten die Sorge dieser Frau um das Wohlergehen unseres Hundes auflösen. Unseren Hund ging es gut, auch nach dem Katzenfutter. Wir versuchten ihr ein Grundverständnis über die GHk zu vermitteln. Das eben weder Parasiten noch Gift im Katzenfutter war und auch kein Grund zu Sorge oder Tierarzt bestand. Wir hatten den Eindruck, dass unsere Erklärungen bei dieser Tierfreundin auf fruchtbaren Boden gefallen waren. Ob sie es aber übers Herz brachte, ihren 12 Schützlingen die benötigte Zeit zum Auskurieren ihrer Konfliktmasse zu gewähren, wissen wir nicht zu sagen.</p>
<p>Liebe Mitlesende und Interessierte an der GHk. Das Verständnis um die biologische Sprache der Natur, bewahrt Euch nicht vor Konflikten. Aber wenn es erforderlich ist, werdet ihr wissen was zu tun ist oder eben was nicht getan werden sollte. Es muss nicht immer einen selber betreffen. Es kann auch Menschen oder Tiere treffen, für die man Verantwortung und Sorge trägt.</p>
<p>Das Wissen um die GHk spart nicht nur Geld – wie viel würde ein Tierarzt für die Labortest von 12 Katzen und eine nicht gesundheitsfördernde Pseudotherapie verrechnen?</p>
<p>Wichtiger noch als Geld, ist die Gesundheit und das Überleben. Darüber entscheidet nur die Reaktion des Betroffenen auf ein plötzlich auftretendes körperliches Symptom. Weißt Du was Du machst und entscheidest richtig, wirst Du gesund sein und leben. Ohne dem Wissen um die biologischen Naturgesetze kann es schnell gefährlich werden.</p>
<p>Der vielleicht einfachste Einstieg in die Thematik der GHk ist Helmuts Youtube Kanal zu abonieren und die Videos zu sehen. Alle! Jedes einzelne hilft Dir, die Sprache der Natur zu verstehen. Nütze die Gelegenheit.</p>
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Bei diesem Erfahrungsbericht mußte ich Tränen lachen. Die armen Katzen saßen am Schrank und mussten zusehen, wie die Hündin ihnen ihr Futter wegfrisst. Ein &#8222;unverdaulicher Ärger mit dem Aspekt des Verhungerns&#8220;, den Dünndarm betreffend. Und dieser Konflikt schlug im Dutzend ein! Bei allen 12 Katzen gleichermaßen und gleichzeitig. Ein wirklich schöner Erfahrungsbericht mit Tieren.</p>
<p>Aber bei uns Menschen funktioniert das gleichermaßen, beispielsweise im Altersheim. Oft wird den alten Menschen ein echter Fraß vorgesetzt, den sie nicht essen wollen. Viele oder alle von ihnen, erleiden gleichzeitig einen &#8222;unverdaulichen Ärger mit dem Aspekt des Verhungerns&#8220;. Anderentags bekommen sie ein köstliches Menü, über das sie sich freuen und lösen damit ihren Brockenkonflikt mit anschließendem Durchfall. Dann erklärt die Anstaltsleitung, dass ein Rotarvirus umgehen müsse und verschärft die Hygienevorschriften.</p>
<ul>
<li>Hypothese 1: Dieses Virus hat man noch nie gesehen!</li>
<li>Hypothese 2: Eine Ansteckung gibt es gar nicht. Bei solchen Massenphänomenen muss man immer den gemeinsamen Konflikt finden.</li>
<li>Hypothese 3: Das Symptom ist bereits die Heilungsphase! Eine Heilungsphase &#8222;heilen&#8220; zu wollen, ist unsinnig.</li>
<li>Hypothese 4: Bei der &#8222;Therapie&#8220; setzt man am falschen Ende an. Man bekämpft das Symptom anstatt die Ursache.</li>
</ul>
<p>Herzlichen Dank für diesen anschaulichen und lehrreichen Erfahrungsbericht!</p>
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		<title>Verdacht auf Salmonellen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brechdurchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ansteckung/Infektion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir verabredeten uns zu einem gemeinsamen Wochenende mit guten Freunden. Als Selbstverpfleger wurde in Erwägung gezogen, dass diejenigen, die früh ankommen, einkaufen und für alle kochen oder am Abend essen zu gehen oder Essen zu bestellen und liefern zu lassen. So war das ausgemacht und es kam anders, weil einige früher kamen, manche später und [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wir verabredeten uns zu einem gemeinsamen Wochenende mit guten Freunden.</h3>
<p>Als Selbstverpfleger wurde in Erwägung gezogen, dass diejenigen, die früh ankommen, einkaufen und für alle kochen oder am Abend essen zu gehen oder Essen zu bestellen und liefern zu lassen.</p>
<p>So war das ausgemacht und es kam anders, weil einige früher kamen, manche später und andere noch später. So saßen wir und warteten, der Hunger kam auf. Spontan wurde umentschieden: jeder stellt in die Tischmitte zum Vespern zur Verfügung was noch vorhanden ist und wenn alle da sind, wird geschaut, ob doch noch das Wirtshaus aufgesucht wird.</p>
<p>So saßen wir guter Dinge in der Küche.</p>
<p>Leider hat das einer Teilnehmerin nicht gefallen, sie kam in die Küche, schlug mit der Faust auf dem Tisch und sagte frei heraus, dass ihr das überhaupt nicht passte. Die betreffende Frau war zur Zeit des Abmachens nicht im Raum gewesen, so saßen wir da und sahen uns an. Überrascht, da niemand damit gerechnet hat. Es wurde hin und her debattiert und der Zwist schien bald vergessen, zumindest kam unsere gute Laune wieder.</p>
<p>Zum Abschluss am Sonntagnachmittag verabredeten sich einige Freunde noch auf einen Besuch beim Italiener. Ein weiterer Freund, der in der Nähe wohnte und zuvor verhindert war, kam mit. Wir saßen eine Weile zusammen und haben gegessen. Zum Kaffee gab es ein Tiramisu des Hauses. Wir haben es genosssen, gescherzt, gelacht und trennten uns dann zur vorgerückten Stunde schweren Herzens mit dem Wunsch, dass wir uns bald wieder sehen!</p>
<p>Als wir nach Hause kamen, reagierten meine Familie und ich mit einer sog. <strong>Magen-Darm-Verstimmung</strong>. Wir überlegten, was wir gegessen hatten, das uns im Magen liegt. Erst als wir hörten, dass es den meisten ebenfalls so erging, kam uns das Tiramisu in Erinnerung. Felsenfest waren wir nun der Überzeugung, dass wir uns eine Salmonellenvergiftung zugezogen hatten. Seltsamerweise hatten aber auch die Symptome, die kein Tiramisu gegessen hatten. Das ließ uns wieder ins Grübeln kommen. Und zu alledem; der Freund, der sogar zwei Stücke davon genossen hatte, verspürte überhaupt keine Reaktion, im Gegenteil, ihm ging es prächtig.</p>
<p>Einer der Freunde hatte mit seiner Reisebegleitung bemerkt, dass „dicke Luft im Raum lag“ als sie zur vorgerückten Stunden am Freitag eintrafen. Er hakte nach und fragte, nach einem Brockenkonflikt.</p>
<p>Seltsam war auch, dass nur die Freunde Darm-Symptome hatten, die in diesem oben beschriebenen Moment in der Küche anwesend waren, als heftig auf den Tisch geschlagen wurde. Wir fragten nach, ob die Symptom-Betroffenen dadurch irgendwie auf dem falschen Fuß erwischt wurden und ausnahmslos wurden wir fündig. Die heftige Reaktion der Freundin war völlig überraschend und trotz Gruppenzugehörigkeitsempfinden blieb jeder isoliert (eine der drei Kriterien), da dieser Vorfall dort nicht mehr thematisiert wurde. Wir haben das Vorgehen „unter den Tisch fallen lassen“</p>
<p>Hochakut dramatisch auf jeden Fall: Gute Freunde sitzen gemütlich beieinander und verzehren Mitgebrachtes, das für alle Anwesenden auf der Tischmitte bereitgestellt wurde, solange bis auch der Rest der Gruppe eingetroffen ist. Jeder hielt sich des Frieden willens zurück, um zu Beginn keinen Missklang zu erzeugen. Der Vorfall wurde nicht besprochen, so kam es erst zur Konfliktlösung, als die betreffende Frau abgereist war. Schlussendlich wusste niemand, ob sie ihr Verhalten wiederholt. Drei Tage Konfliktmasse, zwar heruntergefahren, zur Epi-Krise dauert es dann zwar etwas, doch sie kommt: Erbrechen mit Durchfall.</p>
<p>Nur gut, dass wir um die Germanische Heilkunde wissen und das köstliche Tiramisu nicht länger als Verursacher herhalten musste.</p>
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Ein geniales Beispiel, auch um die sog. &#8222;Ansteckung&#8220; als Mär zu durchschauen!</p>
<p>Bei solchen Massenphänomenen muss man halt den gemeinsamen Nenner finden. Den Konflikt also, den alle als solchen empfunden haben. Weil es dabei ums Essen (Brocken) ging, reagierte der Dünndarm (oberer und unterer). Achtung: die Krise wäre die Verstopfung und Brechdurchfall ist die Heilung.</p>
<p>PS:</p>
<p>Es gibt natürlich eine Salmonellen-Vergiftung! Wir Menschen sind keine Aasfresser! Das Tiramisu aber war ungerechtfertigt in Verdacht geraten &#8230;</p>

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		<title>extremnews &#8211; Infektionstheorie widerlegt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Extremnews]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ansteckung/Infektion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sensation: Europas führende Infektologen bringen die Infektionstheorie zu Fall Am 14. Mai 2013, dem 217sten Jahrestag der ersten Impfung durch Edward Jenner, veröffentlichen die führenden europäischen Anhänger der Infektionstheorie ihre Ergebnisse jahrelanger Untersuchungen. Sie stellten fest, dass alle Arten von &#8222;Krankheits-Erregern&#8220;, nach denen sie in Kindern suchten, immer auch in gleicher Zahl und Art in [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/extremnews-infektionstheorie-widerlegt/">extremnews &#8211; Infektionstheorie widerlegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Sensation: Europas führende Infektologen bringen die Infektionstheorie zu Fall</em></strong></p>
<p><em>Am 14. Mai 2013, dem 217sten Jahrestag der ersten Impfung durch Edward Jenner, veröffentlichen die führenden europäischen Anhänger der Infektionstheorie ihre Ergebnisse jahrelanger Untersuchungen. Sie stellten fest, dass alle Arten von &#8222;Krankheits-Erregern&#8220;, nach denen sie in Kindern suchten, immer auch in gleicher Zahl und Art in gesunden Kindern vorhanden sind.</em></p>
<p><a href="https://www.extremnews.com/berichte/gesundheit/42bb146e8eaa997" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.extremnews.com/berichte/gesundheit/42bb146e8eaa997</a></p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>So so! Der Virologe Dr. Lanka weist also seit 1986 auf diese Diskrepanz hin. Wo kann man das nachlesen?</p>
<p>Seit 2003 &#8222;propagiert&#8220; Dr. Lanka die biologischen Entdeckungen von Dr. Hamer. Ein paar Jahre zuvor &#8211; es war Ende der 90er &#8211; hatte ich persönlich das Vergnügen, mit Dr. Lanka gemeinsam eine Vortragsveranstaltung abzuhalten. Damals stand er dem Verlag von Herrn Ehlers &#8222;raum&amp;zeit&#8220; noch nahe. Damals wollte er von Dr. Hamer gar nichts hören (Stichwort: &#8222;Die Hamerianer&#8220;) &#8211; oder hatte er damals Dr. Hamer vielleicht nur nicht richtig verstanden, wer weiß?</p>
<p>Warum konkretisiert er in diesem Artikel nicht, woher er weiß, (Zitat) &#8222;wie die Biologie tatsächlich arbeitet&#8220;? Dies weiß er erst seit 2003!</p>
<p>Schmückt sich da jemand mit fremden Federn? Oder möchte da jemand &#8211; eingesetzt von jemanden Dritten &#8211; den notwendigen medizinischen und vorallem auch gesellschaftspolitischen Paradimenwechsel in unserer Gesellschaft ENTSCHÄRFEN? Nach dem Motto &#8222;Hört bloß nicht auf den politischen Hamer&#8220;?</p>
<p>Ich bin ein Vater, dem man aufgrund von abergläubischen Dogmen und von staatswegen sein Kind vergewaltigt hat. Nochmals möchte ich das nicht erleben müssen, auch nicht an meinen Enkelkindern! Ich weiß aber auch, dass die selben Glaubens-Täter in der Politik und in der Schuldmedizin sitzen, wie auch in den Banken, Kirchen, Medien usw.</p>
<p>Wir sind fremdbestimmt! Wir werden von privaten Interessengruppen &#8222;bewirtschaftet&#8220;, so wie der Bauer sein Vieh bewirtschaftet. Jene, die uns regieren, sind gar nicht unsere Leute!</p>
<p>Dr. Hamer weißt immer wieder auf diese politische Dimension hin und um diese Thema macht Dr. Lanka einen riesen Bogen. Warum? Naivität wird nicht der Grund sein.</p>
<p>Was nützen mir als Vater alle diese wissenschaftlichen Beweise, wenn ein fremdbestimmter Staatsanwalt mich anklagt und ein fremdbestimmter Richter mir mein Sorgerecht entzieht und meinem Kind den einzigen Schutz, die elterliche Fürsorge, beraubt?</p>
<p>Wer vorgibt fürsorglicher zu sein als die leibliche Mutter, ist ein Heuchler (arabisches Sprichwort).</p>
<p>Wir brauchen einen echten Rechtsstaat! Das sieht Dr. Lanka gar nicht so. Merkwürdig! Und das läßt mich an ihm zweifeln &#8230; Jeder, der mit diesem schuldmedizinischen System Bekanntschaft gemacht hat, kann erkennen, dass es nicht um rein medizinisch-fachliche Angelegenheiten geht. Wäre es so, wäre die Germanische Heilkunde längst lege artis und die Chimären AIDS, Infektion, Immunsystem, gut/böse usw. hätten sich längst in Luft aufgelöst. Hätten wir einen echten Rechtsstaat, würden wissenschaftlich reproduzierbare Fakten zählen und nicht jahrhundertelang religiös-motivierte Dogmen.</p>
<p>Dr. Lanka hat die Bevölkerung angehalten, einen Virusnachweis einzufordern. Es hat sich gezeigt, dass dieser Nachweis nicht erbracht werden konnte. Gut! Die Existenz von Viren hat Dr. Hamer im Zusammenhang von AIDS bereits in einem raum&amp;zeit Artikel 1990 in Frage gestellt. Diesen Artikel kennt Dr. Lanka unter Garantie.</p>
<p>PS:</p>
<p>Wir sollten einmal die Kirchenfürsten anhalten, die Existenz des Teufels nachzuweisen. Wenn sie es nicht können, sollten wir ihnen den Rücken zuwenden.</p>
<p>In der Natur existiert diese &#8222;gut-böse&#8220;-Einteilung nicht, sie ist von Menschen erdacht zwecks Herrschaft.</p>
<p>Das Geschäft mit der Angst, sollten wir ihnen aus den Händen nehmen, indem wir die Irrationalität als solche erkennen und dadurch die Angst verlieren. Dazu können wir diese Fürsten, egal ob von der Kirche oder Schuldmedizin, nicht um Rat fragen. Sie werden sich ihren Ast, auf dem sie sitzen, nicht selbst absägen. Wir müssen es wagen, auf unseren eigenen Verstand zu vertrauen und demnach handeln.</p>
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		<item>
		<title>Soor bei Mutter und Baby – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mundfäule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ansteckung/Infektion]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Soor]]></category>
		<category><![CDATA[Stillen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, oft lese ich die tollen Erfahrungsberichte die bei dir eingehen und so möchte ich nun auch mal meinen Teil dazu beitragen. Meine Frau und unser (zur beschriebenen Zeit) zwei Monate altes Baby hatten Soor (Mundfäule). Da ich schon längere Zeit die Germanische Heilkunde® kenne und überzeugt bin, dass es nicht anders sein kann, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/soor-bei-mutter-und-baby-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Soor bei Mutter und Baby – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lieber Helmut,</h2>
<p>oft lese ich die tollen Erfahrungsberichte die bei dir eingehen und so möchte ich nun auch mal meinen Teil dazu beitragen.</p>
<p>Meine Frau und unser (zur beschriebenen Zeit) <strong>zwei Monate altes Baby</strong> hatten <strong>Soor</strong> (<strong>Mundfäule</strong>).</p>
<p>Da ich schon längere Zeit die Germanische Heilkunde® kenne und überzeugt bin, dass es nicht anders sein kann, forschte ich nach. Laut Angaben bedeutet es: &#8222;<em><strong>Einen Brocken nicht zu fassen kriegen</strong></em>&#8222;. Übersetzt für ein Baby gab es noch die Aussage: &#8222;<em>Nach dem nächsten Löffel betteln müssen.</em>&#8220; Damit konnte ich gut was anfangen.</p>
<p>Entoderm (Stammhirn) &#8211; Betreffend <strong>Mundschleimhaut</strong> um einen Brocken schneller einspeicheln zu können.</p>
<p>Wir sind zum ersten Mal Eltern und so wachsen wir in diese Rolle rein und müssen auch für uns entdecken, welch ankonditionierter Erziehungsstil unwissentlich auch noch von uns gebräuchlich ist.</p>
<p><strong>Stillen ist das natürlichste der Welt</strong>, aber die älteren Generationen beherrschen gut die Verunsicherung und da wir zum ersten Mal Eltern sind, ist auch die Verunsicherungsgefahr bei uns noch da. Inzwischen viel weniger!</p>
<p>Nun gut, zum Ablauf.</p>
<p>Meine Frau wollte unbedingt andere Mamis kennen lernen, also unter Leute. Sie erfuhr von einem Mami-Treff jede Woche Dienstag. Sie ging einige Male hin. Die Dame, die das dort geleitet hat, war noch von der &#8222;<em>alten</em>&#8220; Schule, somit zweifelte sie ein &#8222;<strong><em>Stillen nach Bedarf</em></strong>&#8220; an und erzählte meiner Frau, dass dies ungesund sei für das Kind, denn erstens verwöhne man es und zweitens verursacht es Blähungen weil die neue Milch auf die alte trifft und so schwer verdaulich macht. Sie riet meiner Frau <strong>nur alle 4 Stunden zu stillen</strong>. Unsere Tochter hatte die sogenannten <strong>Drei-Monats-Koliken</strong>, was man unter anderem mit dem Bedarfs-Stillen in Verbindung brachte. Da wir in diesem Lebensthema noch sehr verunsichert waren, probierten wir den &#8222;<em>tollen</em>&#8220; Ratschlag aus und <strong>statt die Brust bekam sie den Schnuller.</strong></p>
<p>Was dabei raus kam ist klar. Die Kleine musste mit Hunger nach dem nächsten Löffel betteln, <strong>bekam also den Brocken nicht zu fassen</strong>, obwohl sie ihn brauchte. Ein Paar Tage später, waren dann die ersten <strong>weißen Flecken im Mundraum</strong> der Kleinen zu sehen. <strong>Soor</strong>! Das zog sich über mehr als zwei Monate hin. Ich vermute es war eine Schiene, da sie ja nicht das letzte mal Hunger hatte. Die Kleine musste erst wieder Vertrauen aufbauen, dass sie die Brust nach Bedarf bekommt, damit das ganze verschwinden konnte. Natürlich geht meine Frau nicht mehr zu diesem Mamitreff, um sich unnatürliche Vorgehensweisen anhören zu müssen. Inzwischen hat sie Stillgruppen gefunden, die das Prinzip des Natürlichen vertreten. So viel zu unserer Tochter.</p>
<p>Ich fragte mich aber: &#8222;<em>Wenn es doch keine Ansteckung gibt, wieso hat meine Frau dann auch Soor bekommen, kurz nach unserer Tochter?</em>&#8222;</p>
<p>Eine Weile hab ich das beobachtet und genau zugehört. Dann kam die Antwort. Da die Kleine ja jetzt erst mal öfter nach der Brust &#8222;<em>bettelte</em>&#8220; um sich wieder sicher sein zu können und um die Milchproduktion zu steigern, kam meine Frau nicht mehr dazu Dinge für sich zu tun, wie z.B. essen. Genau da war das Problem.</p>
<p>Meine Frau konnte nicht mehr essen, wenn sie Hunger hatte, sondern nur wenn es ging. Sie litt unter dem <strong>andauernden Hunger</strong>. Jetzt konnten wir noch viel besser verstehen wie es einem so kleinen hilflosen Mäuschen gehen müsse, wenn es Hunger hat und keiner reagiert.</p>
<p>Natürlich entwickelte sich das auch zur Schiene, oder sagen wir eher, dass ständig neue Konfliktsituationen entstanden sind, da dieser Zustand über diese zwei Monate anhielt. <strong>So hatten beide Soor.</strong> Natürlich sprach man von Ansteckung, doch mit gesundem Herzen wird man erkennen, dass die Natur nichts geschaffen hat, um ihren Sprösslingen zu schaden. Im Gegenteil! Jedes Lebewesen hat Anpassungs-, Überlebensmechanismen mitbekommen.</p>
<p>Wir küssten beide unser Kind und <strong>ich bekam den Soor nicht</strong>. Da sprach man davon, dass ich das bessere Immunsystem hätte, aber nein ich konnte einfach immer essen, wann ich Hunger hatte!</p>
<p>Auch ich danke dem Dr. Hamer für seine tolle Entdeckung und Dir, Helmut, für Deinen Einsatz, den Leuten die Augen zu öffnen um weg von diesem &#8222;bösen&#8220; Naturweltbild zu kommen und somit die Gentechnik voranzutreiben.</p>
<p>So schnell wird uns keiner mehr verunsichern, denn bevor wir eine grundlegende Entscheidung treffen, wird jetzt die Frage vorangestellt: &#8222;<em>Wie läuft das in der Natur ab?</em>&#8220; Nichts was grundlegend gegen diese Antwort verstößt, wird durchgeführt.</p>
<p>Mit den besten Grüßen<br />Jens</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>ein schöner Bericht, der aufzeigt, dass wir gesünder leben, wenn wir unserer Biologie entsprechend leben.</p>
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		<title>Zystitis – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brennen Beim Urinieren]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ansteckung/Infektion]]></category>
		<category><![CDATA[Zystitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin weiblich und 23 Jahre jung. Vor etwa 3 Jahren hatte ich erstmalig die äußerst schmerzhaften Symptome der Zystitis in der Blase und Harnröhre. Fast unerträgliches Brennen, ob ich jetzt urinierte oder nicht, es schmerzte und ich verbrachte Stunden auf der Toilette. Unter Anwendung von Antibiotikum und von Schmerztabletten dauerte dieser Zustand jeweils etwa [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ich bin weiblich und 23 Jahre jung.</h2>
<p>Vor etwa 3 Jahren hatte ich erstmalig die äußerst schmerzhaften Symptome der <strong>Zystitis</strong> in der Blase und Harnröhre. Fast <strong>unerträgliches Brennen</strong>, ob ich jetzt urinierte oder nicht, <strong>es schmerzte und ich verbrachte Stunden auf der Toilette</strong>.</p>
<p>Unter Anwendung von Antibiotikum und von Schmerztabletten dauerte dieser Zustand jeweils etwa zwei Tage. Der Arzt erklärte mir, dass die Ursache ein Pilz wäre, welcher beim Geschlechtsverkehr übertragen werde. Unbedingt solle sich auch mein Freund untersuchen und mit Antibiotikum behandeln lassen. Das Selbe hörten wir auch in der Pilzambulanz, in die wir überwiesen wurden. Gebracht hat alles aber nichts, bei nächster Gelegenheit begann alles von vorne. Als die Beziehung mit meinen (Ex) Freund endgültig beendet war, <strong>kam auch die Zystitis nicht mehr</strong>, bis ich meinen heutigen Ehemann kennen lernte, dann begann alles von vorne.</p>
<p>Mein Mann beschäftigte sich schon seit Jahren mit der Germanischen Heilkunde®, kennt sie sehr gut und nahm mich auch mit zu den Seminaren. Helmut erklärte mir, dass ich einen <em><strong>Reviermarkierungskonflikt/Zugehörigkeitskonflikt</strong> </em>erlitten haben muß und ich immer wieder auf eine <strong>Schiene</strong> komme. Diese und das DHS müsse ich herausfinden.</p>
<p>Die <strong>Schiene</strong> zu finden war einfach. Bei einer ganz bestimmten Stellung beim Sex mit meinem Mann, fühlte es sich wie starker Druck auf die Blase an, was unangenehm war und von einem bis zwei Tagen <strong>Zystitis</strong> gefolgt war. Wir mieden also die Schiene, indem wir diese eine Stellung beim Sex ausschlossen, was auch funktionierte. <strong>Mehr als ein Jahr war ich absolut symptomfrei.</strong></p>
<p>Vor kurzem fragte mich mein Mann, ob ich mich an das DHS erinnern könne Natürlich konnte ich das. Einst beendete ich die Beziehung zu meinem Exfreund. Kurz darauf lernte ich einen anderen Mann kennen, der zwar sehr sympathisch, leider aber geschäftlich sehr viel auf reisen war und deshalb sehr selten Zeit für mich hatte. Sex hatte ich mit diesen Mann aber nie. Als ich also wieder einmal alleine am Wochenende ausging, traf ich zufällig meinen Exfreund und ich nahm sein Angebot an, mich nach Hause zu bringen. Das Eine ergab das Andere und wir landeten im Bett. Wir hatten Sex in eben dieser Stellung und ich überlegte die ganze Zeit über, <strong>ob ich jetzt den anderen Mann betrügen würde oder nicht</strong>. Zu wem gehöre ich eigentlich jetzt, zu meinem Ex, mit dem ich zwar gerade im Bett war, obwohl wir keine Beziehung mehr hatten, oder zum neuen Mann? Zwei Tage später hatte ich <strong>das erste Mal Zystitis</strong>. In der folgenden Zeit ließ ich mich auf einen neuen Versuch ein mit meinem Ex die Beziehung wieder zu beleben, was sehr schmerzhaft wurde, da ich <strong>chronisch extrem stark an Zystitis litt.</strong></p>
<p>Mein Ehemann war sehr erfreut das zu hören, weil ich ja jetzt glücklich verheiratet bin und mir klar sei, zu wem ich gehöre und mit der Erkenntnis, dass das DHS so nicht mehr geschehen kann, ist laut Theorie der Konflikt als auch die Schiene gelöscht. Wir machten sogleich eine Probe und wiederholten diese seither mehrmals und…? Na alles bestens, <strong>weit und breit keine Zystitis mehr.</strong></p>
<p>Es versteht sich von selbst, dass ich die Germanische Heilkunde® bereits ausgiebig gelernt habe und ich empfinde tiefe Dankbarkeit für die absolute Freiheit vor Angst vor Krankheiten durch dieses Wissen, für Dr. Hamer, die Fam. Pilhar und meinen Mann.</p>
<p>PS:</p>
<p>Mir war es etwas peinlich über diese intimen Erfahrungen zu berichten. Da ich aber bisher vergeblich nach Erfahrungsberichten zu Zystitis gesucht habe, andererseits aber sehr viele Frauen chronisch darunter leiden, habe ich mich entschlossen meine Erfahrungen allen Betroffenen zur Verfügung stellen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Das DHS ist ja immer nicht nur hochakut-dramatisch und &#8222;am falschen Fuß erwischt&#8220;, sondern eben auch isolativ empfunden. Man spricht nicht darüber &#8230;</p>
<p>An diesem Erfahrungsbericht kann man gut nachvollziehen was es heißt, sich &#8222;<em>auszuheulen</em>&#8222;. Heute hat die junge Frau einen Ehemann, dem sie alles erzählen kann! Das damals Erlebte ist heute gegenstandslos und dadurch hat sie auch die Schiene lösen können.</p>
<p>Ich danke der Schreibenden sehr und auch ihren Mann für diesen wertvollen Erfahrungsbericht.</p>
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		<title>Dellwarzen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/dellwarzen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Dellwarze]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Schienen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ansteckung/Infektion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Mutter schreibt Im Winter 2003 / 2004 bekam meine Tochter Kathrin ca. 30 – 40 kleine Warzen „nur“ an der „rechten Pobacke“. Sie kamen nicht alle auf einmal, sondern immer wieder war es eine mehr. Leider habe ich in den Büchern von Dr. Hamer nichts dazu gefunden. Ich wusste nur, dass Hautveränderungen zwei verschieden [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Mutter schreibt</h3>
<p>Im Winter 2003 / 2004 bekam meine Tochter Kathrin ca. 30 – 40 <strong>kleine Warzen</strong> „nur“ an der „rechten Pobacke“. Sie kamen nicht alle auf einmal, sondern immer wieder war es eine mehr.</p>
<p>Leider habe ich in den Büchern von Dr. Hamer nichts dazu gefunden. Ich wusste nur, dass Hautveränderungen zwei verschieden Konflikte sein können,</p>
<ol>
<li>Besudelungskonflikt,</li>
<li>Trennungskonflikt.</li>
</ol>
<p>Irgendwann im Januar 2003 habe ich doch mal einen Termin bei einer Hautärztin gemacht. In der Hoffnung, dass es eine Salbe gibt, die die kleinen Warzen verschwinden lässt. Wir gingen oft ins Hallenbad und die neue Badesaison stand bevor, so hatte ich Bedenken, wir könnten Ärger bekommen, wenn ich mit einem Kind ins Schwimmbad gehe, die „ansteckende Warzen“ verteilt. Ich glaubte das natürlich nicht, aber Sie wissen ja, wie die Mehrheit und die Ärzte darüber denken.</p>
<p>Am 09.02.2004 (das ist Opas Geburtstag, deswegen weiß ich es noch genau) hatten wir den Termin beim Hautarzt. Es gibt natürlich keine Salbe, das wäre ja viel zu einfach gewesen. Diagnose „<strong>Dellwarzen</strong>“.</p>
<p>Die Haut wurde von Kathrin mit einer Betäubungssalbe eingerieben und dann hat sie mit einer Art Löffelchen die Warzen entfernt. Sie hat natürlich ziemliches Theater gemacht. Zur Belohnung gab es dann die gewünschte Faschingsperücke.</p>
<p>Im Laufe der Zeit kamen dann wieder ca. 30 kleine Warzen im gleichen Hautbereich. Ich fragte immer wieder Leute, die sich mit der GNM auskennen, ob sie mir den Konflikt sagen können. Leider vergeblich. Ich überlegte und überlegte auch immer wieder, was es denn sein könnte?? Ich war dann irgendwann im Frühling (April oder Mai) bei einem Vortrag von Herrn Pilhar. Nach dem Vortrag habe ich ihn befragt. Er sagte mir, es handle sich um einen <strong>Trennungskonflikt</strong>. Das heißt, sie will an dieser Stelle eine Trennung oder sie hat an dieser Stelle eine Trennung, die sie nicht haben möchte.</p>
<p>Herr Pilhar fragte mich, ja wo am Po denn die kleinen Warzen sind? In dem Moment als ich ihm antwortete, dass sie weiter unten, so ungefähr am Sitzknochen sind, war mir klar warum Kathrin diese Warzen bekommen hatte.<br />Sie ist rechtshändig, das heißt, es ist ihre Partnerseite.</p>
<p>Kathrins Lieblingspferd, der Neptun, stand bei unserem Besuch auf dem Hof nicht mehr im Stall. Alles war leergeräumt. Er war gestorben.</p>
<p>Ich sag es Euch, das war wochenlang, ja sogar monatelang ein Riesentheater. <strong>Kein Abend ist vergangen, dass sie nicht geweint hatte.</strong></p>
<p>Ich habe von der Besitzerin ein Foto bekommen. Es steht übrigens immer noch auf ihrem Schreibtisch.</p>
<p>Jedesmal, wenn wir auf den Hof gingen und sie sah den leeren Stall, hatte sie einen neuen Konflikt. Das war die Schiene.</p>
<p>Mir war das gleich klar, dass sie nicht mehr den Stall sehen darf. Ich ging mit ihr einfach nicht mehr dort hin. Wir sind dann öfter mal auf einen Ponyhof gefahren, dort dürfte sie reiten und fand dann bald ihr neues Lieblingspferd.</p>
<p>Von dem Tag an, als wir den Stall von Neptun gemieden haben, bekam sie keine einzige Warze mehr. Sie jammerte dann immer, dass die Warzen jucken würden. Nachts kratzte sie die kleinen Warzen weg. Es hat ziemlich geblutet und die kleinen Stellen heilten ab, wie kleine Pickel. Sie hat seither keine Warzen mehr bekommen, obwohl sie gelegentlich wieder auf Neptuns Hof kommt. Sie hat ihren Konflikt gelöst.</p>
<p>Die Warzen sind in einem Zeitraum von ca. einem halben Jahr gekommen. Wir waren ca. 1 – 3 mal pro Woche auf dem Hof von Neptun. Das kommt mit ca. 60 Warzen hin.</p>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Warzen sind das Ergebnis einer <strong>sog. &#8222;hängenden Heilung&#8220; eines Trennungskonflikts,</strong> die äußere Haut (Epidermis) betreffend. In der aktiven Phase des Trennungskonflikts entstehen Ulcera und die Haut ist taub. In der Heilungsphase wird Plattenepithel aufgebaut und es tut weh (äußere Hautschema). In einer hängenden Heilung wird immer mehr Plattenepithel aufgebaut und es kommt zu Warzen. Eine hängende Heilung liegt dann vor, wenn es Schienen gibt. Die Schiene verursacht eine Konfliktrezidiv und unterbricht die Heilung. Kommt man von der Schiene runter, schaltet der Körper wieder um auf Heilung, bis man wieder auf die Schiene kommt usw.</p>
<p>Der Konflikt selbst wird assoziiert. Das Kind hat den Tod seines geliebten Pferdes als Trennung assoziiert. Selbst die Stelle, an der die Trennung erfolgte, wird im Moment des Konfliktes bestimmt. Im Falle des Kindes war es der Po, da das Kind ja am Pferd ritt. An der Stelle hat das Kind die Trennung assoziiert, genauer &#8211; die Partnerseite. Das Kind hat das große Pferd als &#8222;Partner&#8220; empfunden. Das Kind ritt am Partner &#8222;Pferd&#8220;, deshalb reagierte die Haut an der Partnerseite an der Stelle, wo der Kontakt abriß.</p>
<p>Und die Schiene war der leere Stall des verstorbenen Partners Neptun.</p>
<p>Ein Konflikt ist dann gelöst, wenn er gegenstandslos geworden ist.</p>
<p>Es war klug von der Mutter, den leeren Stall von Neptun zu meiden und Ersatz für Neptun zu suchen. Durch Meidung der Schienen werden Rezidive gemieden und man wird wieder völlig gesund. Als dieser Ersatz gefunden war, wurde dadurch der Tod von Neptun für das Kind gegenstandlos, das Kind ist dadurch darüber hinweggekommen. Und nun kann es an den leeren Stall von Neptun vorbeigehen, ohne zu reagieren. Die Schiene (leerer Stall des verstorbenen Partners Neptun) hat sich aufgelöst.</p>
<p>Ist das nicht alles fabelhaft (bio)logisch und unendlich menschlich?</p>
<p>Man sieht an diesem Fall sehr schön, wie individuell unterschiedlich die verschiedenen Patientengeschichten sind. &#8222;Trennungen&#8220; gibt es Hunderttausende! Der eine möchte getrennt werden, der andere nicht. Der eine möchte von einem Partner getrennt werden, der andere nicht vom Kind. Der eine assoziiert die Trennung am Kopf, der andere am Po. Es gibt unter dieser Vielzahl kaum zwei gleiche Fälle. Und doch haben sie alle die von Dr. Hamer entdeckten biologischen Naturgesetze und Regeln gemein. Mit diesem Wissen kann man nun ursächlich vorgehen. Die GNM hat keine Nebenwirkungen, kostet fast nichts und stellt das Leben ins Zentrum. Die GNM ist für jeden verstehbar.</p>

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		<title>Bindehautentzündung ansteckend? &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bindehautentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ansteckung/Infektion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, heute möchte ich meinen Erfahrungsbericht zur Bindehautentzündung mitteilen bzw., bezüglich &#8222;ansteckende Viren&#8220;, welche angeblich in Kindertagesstätten kursieren sollen. Unser 3-jähriger Sohn bekam kürzlich eine Bindehautentzündung als einziges Kind weit und breit (Ansteckung?), welche übrigens von allein problemlos vorübergegangen ist. Er hatte einen &#8222;Trennungsschock&#8220; durch den Kindergartenbesuch erlitten, bzw. &#8222;Verlustschock&#8220; durch &#8222;Sehverlust&#8220; [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sehr geehrter Herr Pilhar,</strong></p>
<p>heute möchte ich meinen Erfahrungsbericht zur Bindehautentzündung mitteilen bzw., bezüglich &#8222;ansteckende Viren&#8220;, welche angeblich in Kindertagesstätten kursieren sollen.</p>
<p>Unser 3-jähriger Sohn bekam kürzlich eine Bindehautentzündung als einziges Kind weit und breit (Ansteckung?), welche übrigens von allein problemlos vorübergegangen ist.</p>
<p>Er hatte einen &#8222;Trennungsschock&#8220; durch den Kindergartenbesuch erlitten, bzw. &#8222;Verlustschock&#8220; durch &#8222;Sehverlust&#8220; der Mutter [Anm: visueller Trennungskonflikt].</p>
<p>Der Einstieg in die KiGa war zwar bereits vor 2 Monaten, die Bindehautentzündung zeigte sich jedoch erst jetzt. Warum? Jetzt hat er sich richtig eingelebt und sich auch wohl gefühlt und jetzt ist die Heilung durch die Bindehautentzündung eingetreten.</p>
<p>Vor ca. 1 Woche bekam auch mein Mann eine Bindehautentzündung, welche aber auch sehr schnell und problemlos vorüberging, innerhalb weniger Tage.</p>
<p>Danach bekam auch ich noch eine Bindehautentzündung, welche aber ebenfalls ziemlich schnell und problemlos wieder verschwand.</p>
<p>Bei meinem Sohn waren beide Augen betroffen, bei meinem Mann auch beide Augen und bei mir zu guter letzt auch beide Augen.</p>
<p>War das nun &#8222;<strong>ansteckend</strong>&#8220; oder haben wir nur alle den gleichen &#8222;Leidensweg&#8220; durchgemacht? Ich bin mir sicher, dass das keine &#8222;<strong>ansteckende Krankheit</strong>&#8220; war, sonst hätten ja schließlich auch noch mehr Kinder in der KiGa eine Bindehautentzündung bekommen müssen.</p>
<p>Ich möchte noch anmerken:</p>
<p>Mein Sohn geht seit ca. Sept. 2008 in den KiGa (halbtags). Ich habe seit dem, den Zeitraum LANGSAM gesteigert. Jetzt frühstückt und schläft er dort problemlos und mit viel Freude.</p>
<p>Zeitgleich bekam er die Bindehautentzündung. Ebenfalls zeitgleich wurde wohl meinem Mann bewusst, dass der &#8222;schlimme Trennungsschmerz&#8220; vorüber ist. Folge: Bindehautentzündung bei meinem Mann.</p>
<p>Ich selbst habe dafür etwas länger gebraucht, da ich jetzt eine Weiterbildung begonnen habe und &#8222;das arme Kind&#8220; jetzt im KiGa auch noch schlafen u. essen muss. Dazu kam, dass seine KiGa-Tante 1 Woche durch eine Urlaubsvertretung vertreten werden musste und ich natürlich Angst hatte, dass er auch alles gut überstehen würde (BESORGTE MUTTI!) meine Weiterbildung geht jetzt 2 Wochen, dem Kind gefällt es im KiGa sehr gut und mir ist das jetzt auch endgültig klar und bewusst geworden. Folge: meine Bindehautentzündung.</p>
<p>Nur unsere große Tochter (12 Jahre) ist von der Bindehautentzündung verschont geblieben, weil sie ganz einfach noch nicht so &#8222;mitleiden&#8220; kann, wie ein Erwachsener.</p>
<p>Ein &#8222;Schulmediziner&#8220; würde wahrscheinlich sagen, die große Tochter hat sich eben einfach nicht angesteckt.</p>
<p>Es war sehr interessant, alles zu beobachten und einfach abwarten zu können, was nun passieren wird.</p>
<p>Hätte ich die Germanische Heilkunde® nicht gekannt, wäre ich voller Sorge zum Arzt gerannt und hätte uns allen mit Salben eindecken lassen und wir würden heute noch salben und schmieren und wären um einige Euro ärmer!</p>
<p>Viele Grüße,<br />Familie K.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Nach dem 4. Biologischen Gesetz der Germanischen gibt es keine &#8222;Ansteckung&#8220;, da nach diesem Naturgesetz, den Mikroben (Pilze, Pilzbakterien, Bakterien) die Rolle von Helfern in der Heilungsphase zukommt. Althirngesteuerte Mikroben (Pilze und Pilzbakterien) räumen demnach die in der aktiven Phase entstandenen und nun nicht mehr benötigten Tumore ab und die neuhirngesteuerten Mikroben (Bakterien und Viren?) helfen mit, die in der aktiven Phase entstandenen &#8222;Löcher&#8220; (Nekrosen, Ulcera) wieder aufzufüllen. Die Mikroben haben also den Sinn, den &#8222;Ausgangszustand&#8220; wieder herzustellen.</p>
<p>Sie, verehrter Leser, kennen ja das Phänomen der Spontanheilung. Man sieht z.B. im Organ-CT einen Tumor und nach ein paar Wochen oder Monaten ist dieser Tumor plötzlich verschwunden, ohne dass der Patient irgendeine &#8222;Therapie&#8220; gemacht hätte. Das nennt man Spontanheilung, also eine Heilung ohne therapeutisches Zutun, also aus eigener Kraft. Und das machen eben die Mikroben in der Heilungsphase. Die Mikroben sind unsere Helfer und nicht &#8222;Feinde&#8220;.</p>
<p>In die Schulmedizin kommen die Patienten meist während einer Heilungsphase, denn hier haben sie die meisten Symptome (Fieber, Schlappheit, Schmerzen, Krisen). Und hier sehen dann die Schulmediziner die Mikroben am &#8222;Arbeiten&#8220;. So sind sämtliche &#8222;Entzündungen&#8220; oder &#8222;Infektionen&#8220; immer Heilungsphasen. Und die Schulmediziner meinen nun (Pasteur), die Mikrobe habe diese Symptome verursacht. In Wirklichkeit war die Ursache der Konflikt und dieser symptomreichen Heilungsphase geht ja immer auch eine (nahezu) gleich große konfliktaktive Phase voran, welche aber meist übersehen wird, da die Symptome der aktiven Phase meist recht gering ausfallen.</p>
<p>Die Schulmedizin hat die Mikroben für &#8222;böse&#8220; erklärt und bekämpft sie mit Antibiotika und Impfen. Und die Schulmedizin hat die Theorie der Ansteckung.</p>
<p>Obiges Fallbeispiel zeigt gut, wie sich so eine &#8222;Epidemie&#8220; ausbildet. Wenn viele Menschen zur selben Zeit die selben Symptome haben, dann müssen eben viele Menschen zur selben Zeit gleichermaßen betroffen sein. So einfach ist das.<br />Die Schulmedizin kann man relativ leicht mit ihren eigenen Überlegungen ad absurdum führen.</p>
<p>So hat der Bub im obigen Beispiel zuerst mit Bindehautentzündung reagiert. Wie ist der erste Fall in so einer Epidemie aus Sicht der Schulmedizin erklärbar? Angesteckt kann sich der 1. Fall ja nicht haben!</p>
<p>Warum stecken sich nicht alle an? Hier argumentiert die Schulmedizin mit einem starken Immunsystem dieser Nichtbetroffenen.</p>
<p>Jeder von uns hat schon einmal beobachtet, dass man nach so einer &#8222;Ansteckung&#8220; wieder gesund werden kann, ohne auch nur irgend etwas dagegen unternommen zu haben. Wie ist das möglich? Aus der Sicht der Schulmedizin habe man sich ja deshalb angesteckt, weil das Immunsystem zu schwach war. Nun hat man ein schwaches Immunsystem und die Mikroben wüten im Körper &#8230; Was um Himmels Willen hat uns dann wieder gesund werden lassen? Hätten wir mit einem &#8222;schwachen Immunsystem&#8220; nicht zwangsläufig unterliegen müssen?</p>
<p>Die Schulmedizin hat ja auch die Theorie der Antikörper. Auf diese Theorie baut ja die Überlegung der Impfung auf. Man impft dem Körper &#8222;Erreger&#8220;, auf dass dieser mit einer Immunantwort reagieren soll und sich somit immunisiert. Soweit, so gut.<br />Nehmen wir an, Sie hatten einmal einen Schnupfen. Laut Schulmedizin haben Sie sich mit Viren infiziert (welche man noch nie isoliert, sprich gesehen hat = Angst vor dem unsichtbaren Bösen). Und nehmen wir an, Sie haben diesen Schnupfen überlebt und sind wieder gesund geworden. Laut Schulmedizin hat nun Ihr gutes Immunsystem die bösen Mikroben besiegt. Eigentlich müssten Sie nun gegen Schnupfen immunisiert sein, d.h. Sie dürften nie mehr im Leben Schnupfen bekommen.</p>
<p>Das alles widerspricht aber unseren persönlichen Erfahrungen. Was ist mit chronischem Schnupfen &#8230;?</p>
<p>Nochmals ganz deutlich: Nach der Germanischen gibt es keine Ansteckung!</p>
<p>Kommen wir zurück zum obigen Fallbeispiel.</p>
<p>Die Bindehautentzündung ist die Heilungsphase eines visuellen Trennungskonflikts, jemanden aus den Augen verloren zu haben, oder jemanden nicht mehr sehen wollen (visuell getrennt werden wollen, &#8222;Geh mir aus die Augen&#8220;). Die Händigkeit ist dabei entscheidend.</p>
<p>Der Bub hat mit beiden Augen reagiert, also auf seiner Mutter/Kind-Seite (um die Mutter) und auf seiner Partnerseite (um den Vater).</p>
<p>Warum aber haben Mutter und Vater ebenfalls beidseitig reagiert? Hätten Sie nur um ihren Sohn reagiert, dann müssten sie beide nur auf ihrer jeweiligen Mutter/Kind-Seite mit Bindehaut reagiert haben. Ich vermute hierbei, dass es sich um die Vertretung der Kindergartentante handelt. Die Eltern litten um ihr Kind und nun war auch noch die ursprüngliche Tante weg &#8230;</p>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/bindehautentzuendung-ansteckend-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Bindehautentzündung ansteckend? &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Leukopenie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/leukopenie-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Leukopenie]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ansteckung/Infektion]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Herr Pilhar, so eine Geschichte kann ich auch erzählen: Letztes Jahr im August begann alles mit einer Erkältung. Was harmlos gewesen wäre, wenn sich diese Infekte nicht im 3-4 wöchigen Abstand wiederholt hätten. Ich konnte nicht schlafen und nahm 5 kg an Gewicht ab. Da ich die GNM kenne habe ich immer gegrübelt, welche [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo Herr Pilhar,</h3>
<p>so eine Geschichte kann ich auch erzählen:</p>
<p>Letztes Jahr im August begann alles mit einer <strong>Erkältung</strong>. Was harmlos gewesen wäre, wenn sich diese <strong>Infekte</strong> nicht im 3-4 wöchigen Abstand wiederholt hätten. Ich konnte <strong>nicht schlafen</strong> und <strong>nahm 5 kg an Gewicht ab</strong>. Da ich die GNM kenne habe ich immer gegrübelt, welche Konflikte für meine Infekte verantwortlich waren. Fand aber nicht raus was es war. Ich war beim Arzt, der bei der Blutuntersuchung eine <strong>Leukopenie</strong> feststellte und mir sagte, daß die <strong>Infektanfälligkeit</strong> von einem Mangel an B-Lymphozyten kommt.</p>
[Anm.: die Lymphozyten gehören zu den Leukozyten (weiße Blutkörperchen)]
<p>Diese ständigen Infekte dauerten bis zum 1. Mai 2008. Als ich mal wieder wegen einer <strong>Erkältung</strong> im Bett lag, laß ich die GNM, dann viel es mir wie Schuppen von den Augen.</p>
<p>Im August 2007 (<strong>kurz vor dem 1. Infekt</strong>) begann das allergisch getriggerte Bronchialasthma bei meinem Sohn. Wir besuchten eine Kamelfarm und Manuel bekam einen Asthmaanfall. <strong>Ich war völlig unvorbereitet. Es traf mich wie ein Schock.</strong> Ich erlitt einen <strong>Selbstwerteinbruch</strong>, da ich als Therapeutin, meinem eigenen Sohn nicht helfen konnte. <strong>Und das ganze war isolativ, weil ich mit niemand drüber redete und es nicht mal mir selber eingestand, wie sehr das an meinem Selbstwert nagte.</strong></p>
<p>Nachdem ich nun wußte, welcher Konflikt es war, wußte ich auch was ich hatte, bzw. wie ich diesen Konflikt lösen kann.</p>
<p>Durch diesen <strong>Selbstwerteinbruch</strong> bildeten sich <strong>Knochenosteolysen</strong> (Zellminus). Die <strong>Produktion der Leukozyten verringerte</strong> sich, Infektanfälligkeit.</p>
<p>Nach der Konfliktlösung am 1. Mai konnte ich <strong>wieder schlafen</strong>, <strong>nahm an Gewicht</strong> zu und bekam fast <strong>unerträgliche Schmerzen im Brustbein</strong> und in der 4. Rippe. Schulmedizinisch wäre das ein <strong>Osteosarkom</strong> gewesen.</p>
<p>Da ich durch die GNM wußte, daß die Knochen sich nun rekalzifizieren (Zellplus), machte ich mir keine Sorgen, denn ich wußte in ca. 4 Wochen ist der Spuk vorbei. Was dann auch der Fall war.</p>
<p>Seither hatte ich <strong>keinen Infekt</strong> mehr. Und ich fühle mich so wohl wie noch nie. Ich bin aus gutem Grund nach der Blutuntersuchung nicht mehr zum Arzt, weil ich dachte, die machen mich nur verrückt.</p>
<p>Ich danke Dr. Hamer, wer weiß was ohne ihn und seine Erkenntnisse mit mir passiert wäre!</p>
<p>L. G.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Eine Infektion, eine Ansteckung oder das Immunsystem im bisher üblichen Verständnis, gibt es in der Germanischen nicht. Bisher dachte man ja, die Mikroben würden uns krank machen bzw. das &#8222;Immunsystem&#8220; würde in einer (alttestamentarischen gut/böse) Schlacht gegen die Mikroben kämpfen.</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em><strong>Pasteur</strong>: </em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Der Mensch ist gesund, wenn er keine Mikroben hat und krank, wenn er Mikroben hat.</em></p>
<p>Mit der Germanischen sehen wir nun, dass am Gehirn vorbei gar nichts läuft! Wir besitzen einen Code im Gehirn für die Mikroben und es ist das Gehirn, welches die Mikroben auf unseren persönlichen &#8222;Befehl&#8220; hin (Konfliktlösung) einschaltet. Sämtliche Mikroben arbeiten ausnahmslos nur in der vagotonen Heilungsphase. Am Ende der Heilungsphase schalten wir über unser Hirn die Mikroben wieder ab.</p>
<p style="padding-left: 40px;"><strong><em>Am Sterbebett soll Pasteur gesagt haben:</em></strong></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles.</em></p>
<p>Mit anderen Worten: die schreibende Mutter hatte einen Konflikt (Selbstwerteinbruch) &#8211; oder vielleicht sogar mehrere (Nase = Stinkekonflikt bzw. Nicht-Witter-Können, Bronchien = Revier- bzw. Schreckangst-Konflikt) erlitten mit einer oder mehreren Schienen. Über die Schiene wurde der Verlauf chronisch. Kam sie von der Schiene runter, kam sie in die Heilungsphase und wurde &#8222;<em><strong>krank</strong></em>&#8220; (Infekt).</p>
<p><strong>Allgemeines zu Schienen</strong></p>
<p>Dreh- und Angelpunkt in der Germanischen ist der Konflikt. Hier werden auch die Schienen einprogrammiert. Der Konflikt muß gefunden werden, um ursächlich vorgehen zu können. Ist nun der Konflikt gegenstandslos, dann lösen sich die Schienen zwangsläufig auf und das sofort durch das Erkennen. Der chronische Verlauf kommt zu Ende.</p>
<p>Ist der Konflikt nicht gegenstandslos, dann lösen sich die Schienen nicht auf. Dennoch kann man u.U. diesen nichtlösbaren Konflikt allein oft durch Erkennen runtertransformieren.</p>
<p>Was mir persönlich als Techniker an dieser Germanischen so gut gefällt, ist, dass zwischen mir und meiner Gesundheit weder Therapeut, noch Medikament steht. Das ist FREIHEIT!</p>
<p>Machen Sie die Germanische zu Ihrem Hobby! Sie erklärt, wie Ihr Körper funktioniert. Damit können Sie sich selbst helfen.</p>
<p>Die Germanische ist die Medizin der Freiheit!<br />Sie ist angetreten gegen Aberglaube und Tyrannei!</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

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		<title>ORF &#8211; &#8230; betreffend Tbc</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2000 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[4. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Auszehrung]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroben]]></category>
		<category><![CDATA[Orf]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ansteckung/Infektion]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Impfen]]></category>
		<category><![CDATA[Tuberkulose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Abschrift einer Radiosendung &#8230; Hochner: Wieso war es für Ihre Kollegen so schwer, die Tbc als Ursache der Menengitis bei dem kleinen Buben zu diagnostizieren? Prof. Graninger: Beim Erwachsenen kann man die Tbc relativ einfach diagnostizieren, weil klassische Symptome vorliegen, während bei Kindern, besonders bei kleinen Kindern unter 5 Jahren die Symptome sehr verschleiert sein [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/orf-betreffend-tbc/">ORF &#8211; &#8230; betreffend Tbc</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Abschrift einer Radiosendung &#8230;</h2>
<p><strong>Hochner</strong>: Wieso war es für Ihre Kollegen so schwer, die Tbc als Ursache der Menengitis bei dem kleinen Buben zu diagnostizieren?</p>
<p>Prof. <strong>Graninger</strong>: Beim Erwachsenen kann man die Tbc relativ einfach diagnostizieren, weil klassische Symptome vorliegen, während bei Kindern, besonders bei kleinen Kindern unter 5 Jahren die Symptome sehr verschleiert sein können, andererseits die Symptome sich insofern manifestieren, daß das Zentralnervensystem bevorzugt befallen wird. Beim Erwachsenen ist z.B. eine Menengitis im Rahmen einer Tbc ganz, ganz selten. Bei Kindern ist es um den Faktor 20 häufiger.</p>
<p><strong>Hochner</strong>: Es heißt, Tbc ist heute eine behandelbare, heilbare Krankheit, jedoch auf der anderen Seite ist immer davon die Rede, daß es Arten von Tbc gibt, die resistent sind gegen Medikamente. Wie ist das in Österreich?</p>
<p><strong>Graninger</strong>: Also mit der richtigen [?] Tbc haben wir in Österreich kein Problem. Aber es ist schon was Wahres dran bezüglich der Resistenz, weil erst in den letzten Jahren [??] unterschieden werden konnte zwischen verschiedenen Mykobakterien. Aber mit Mykobakterium Tuberculosis haben wir in Österreich kein Problem. Im Gegensatz zu Ländern wie Pakistan, Indien oder auch die USA [?].</p>
<p><strong>Hochner</strong>: In dem Beitrag war davon die Rede, daß in Österreich seit ein paar Jahren nicht mehr geimpft wird, offenbar weil man keine Angst mehr vor der Tbc hat. War das ein Fehler, die Impfung einzustellen?</p>
<p><strong>Graninger</strong>: Also, die Impfung wurde nicht eingestellt, weil man geglaubt hat, man hätte die Tbc ausgerottet, sondern weil man draufgekommen ist, daß es ein historischer Irrtum war! [!!] <strong>Die Tbc-Impfung hat nie gegen Tbc gewirkt!</strong> [!!] Wenn die Impfung gewirkt hat, dann vielleicht [?] gegen Lepra [??] Aber diese Erkrankung steht ja hier nicht zur Diskussion. <strong>Man hat ja praktisch seit dem Jahrhundertwechsel Millionen von Leuten geimpft! Aber vollkommen umsonst!</strong> [!!!]
<p><strong>Hochner</strong>: Die Tbc, so hört man, ist in Ländern im Vormarsch, wo sie schon zurückgedrängt war oder das Gesundheitssystem zusammengebrochen ist. Russland, Weißrussland, die Ukraine und auch verschiedene Staaten des ehemaligen Jugoslawien. Besteht dadurch eine erhöhte Infektionsgefahr in Österreich?</p>
<p><strong>Graninger</strong>: Diese erhöhte Infektionsgefahr besteht eben durch die Migration [Einwanderung. Ups! Das war jetzt aber nicht neupolitisch korrekt, Herr Professor!]. Österreich ist in einer exponierten Lage und wir haben halt eher Kontakt zu diesen Ländern und damit auch zu diesen Menschen. Man kann diesen Menschen ja nicht ansehen, daß sie Tbc haben! Es wird in Österreich wahrscheinlich die Inzidenz der Tbc steigen, von derzeit ca. 1000-2000 Fällen pro Jahr auf in Zukunft halt 5000 Fälle!</p>
<p><strong>Hochner</strong>: Heißt das, daß Österreich, so wie andere Staaten in Zukunft mehr tun sollte, so wie die WHO nun die Tbc in den Ländern zu bekämpfen von wo sie herkommt, also sprich, das russische Gesundheitssystem zu unterstützen?</p>
<p><strong>Graninger</strong>: Also, wir haben in Österreich ein sehr gutes Vorsorgesystem. Wir haben wenig Tbc. Man muß praktisch unser Know how, unser Sozialsystem dorthin exportieren. Das ist vielleicht weniger eine Frage des Geldes, als eine Frage der Disziplin. Man muß die Bevölkerung in diesen Ländern dazu bringen, daß sie regelmäßig zum Arzt gehen [!] und daß auch die sogenannten Schirmbilduntersuchungen dort intensiviert werden.</p>
<p><strong>Hochner</strong>: Eine letzte Frage: Die WHO hat sich schon einmal die Hoffnung gemacht, die Tbc auszurotten, so wie die Pocken bis zum Jahr 2000 [?]. Das hat nicht geklappt. [!] Jetzt soll es bis zum Jahr 2005 klappen. Glauben Sie daran?</p>
<p><strong>Graninger</strong>: Also die Tbc ist eine der Erkrankungen, die niemals ausgerottet werden kann [!!], denn die Erkrankungsübertragung erfolgt inapparent [tritt nicht gleich in Erscheinung]. Die Inkubationszeit ist sehr lange! Also, wenn ich heute infiziert werde, dann bin ich ja nach 3 Jahren erst krank [!!]
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Im Wust von Widersprüchlichkeiten der Schulmedizin kann man sich nicht zurecht finden!</p>
<p>Prinzipiell sind die Mikroben &#8211; und dazu gehören im Besonderen die Tuberculosis Mykobakterien &#8211; nicht unsere Feinde, sondern unsere treuen Helferlein! Würde die Hypothese der Schulmedizin über die Bösartigkeit der Mikroben stimmen, dann gäbe es schon lange kein <strong>höher entwickeltes Leben</strong> mehr auf diesem Planeten! Diesen bösen Mikroben wäre schon längst alles zum Opfer gefallen! Und zu aller erst unsere so unhygienisch lebenden Vorfahren oder die Tiere in der freien Wildnis &#8230; Das ist alles ausgemachter Blödsinn und beruht zu einem gewichtigen Teil auf den von <strong>Pasteur</strong> gefälschten Forschungs-Ergebnissen &#8211; wie nun bekannt ist.</p>
<p>Nach der Neuen Medizin vermehren sich jene Mikroben, die zum Althirn gehören &#8211; also die Pilze und Pilzbakterien, Mykobakterien &#8211; ab dem DHS in der konflikt-aktiven Phase. Jene Mikroben, die zum Neuhirn gehören &#8211; also die Bakterien &#8211; ab der Conflictolyse während der konflikt-gelösten Phase. Viren gibt es nicht!</p>
<p>Ausnahmslos alle Mikroben werden ausschließlich in der Heilungsphase aktiv! Jetzt, wo die Betroffenen häufig unter den Symptomen der Heilungsphase (Fieber, Kopfschmerzen, Schlappheit &#8230;) leiden und zum Arzt gehen, meint die Schulmedizin: &#8222;<em>Aha, die bösen Mikroben sind schuld! Es ist eine Infektionskrankheit!</em>&#8222;</p>
<p>Quatsch! Immer hat man die zuvor verlaufene konflikt-aktive Phase übersehen, in der die Patienten im Streß, mit kalten Extremitäten, wenig Appetit und wenig Schlaf &#8211; eben sympathicoton &#8211; waren! Dieses Mißverständnis ruht daher, daß man eben nichts vom 2. Biologischen Naturgesetz der Germanischen Heilkunde®, dem Gesetz der Zweiphasigkeit sämtlicher Erkrankungen wissen möchte.</p>
<p>Entsprechend dem 4. Biologischen Naturgesetz der Germanischen Heilkunde®, dem Ontogenetisch bedingten System der Mikroben, bearbeiten die Althirn-zugehörigen Mikroben ausschließlich Gewebe, das ebenfalls zum Althirn gehört bzw. von diesem aus gesteuert wird. Genauso verhält es sich bei den neuhirn-zugehörigen Mikroben, die ausschließlich Gewebe bearbeiten, die eben dem Neuhirn zugehören bzw. von diesem aus gesteuert werden. Niemals springen die Mikroben auf ein Gewebe über, für das sie nicht zuständig sind!</p>
<p>Auch sind Menschen (aber auch die Tiere) gegen Mikroben &#8218;immun&#8216;, sofern sie kein Sonderprogramm in der konflikt-gelösten Phase am Laufen haben! Da gibt es ja die Geschichte vom mißglückten Selbstmordversuch aus Liebeskummer eines Schülers von (glaublich) <strong>Koch</strong>, der ein Glas Mikroben-Lösung leertrank. Alle waren entsetzt und rechneten mit dem baldigen Tod. Gar nichts geschah! Der Junge war konflikt-aktiv!</p>
<p>Die Schulmedizin übersieht in ihrem paranoiden Wahn vor den Mikroben (der aber für gewisse Kreis durchaus lukrativ ist), daß diese &#8218;bösartigen&#8216; Mikroben doch noch so freundlich sind, um sich an Naturgesetze zu halten!!</p>
<p><strong>Ein Teufelskreis-Beispiel</strong></p>
<p>Ein <strong>Todesangst-Konflikt</strong> verursacht im Stammhirn dorsal rechts einen aktiven Hamerschen Herd &#8211; bei Mensch und Tier gleichermaßen. Das kann man fotografieren mittels Computertomogramm. Ab dem DHS wachsen kompakte <strong>Alveolar-Ca-Tumore in der Lunge</strong>. Wird der Konflikt gelöst, z.B. durch Friedensabkommen nach einem Krieg und Heimkehr, und sind Mykobakterien (Tbc) vorhanden, verkäsen diese die Tumore und es entstehen Kavernen. <strong>Der Patient hat Tbc. Tbc tritt besonders gehäuft nach Kriegen auf, was jeder Arzt weiß.</strong></p>
<p>Wenn nun der Patient Blut hustet, bekommt er durch Unwissenheit erneut &#8211; Todesangst-Panik! &#8222;<em><strong>Ich habe Lungen-Tbc! Das ist der Anfang vom Ende, sagt der Doktor! Ich muß sterben!</strong></em>&#8220; Er erleidet ein neuerliches Konflikt-Rezidiv. Der Lungenkrebs ist wieder aktiv. Löst er es, hustet er wieder Blut und so weiter und so fort &#8230; bis er tatsächlich an Auszehrung stirbt (<strong>Teufelskreis</strong>).</p>
<p>Wenn man aber weiß, daß Bluthusten ein untrügliches Zeichen der Heilungsphase nach gelöstem Todesangst-Konflikt ist, somit es überhaupt nicht zwangsläufig mit dem Tod enden muß, hat man zumindest kein neuerliches Rezidiv.</p>
<p>Früher hatte man diese Menschen auf Erholung an die frische Luft geschickt und sie umsorgt. Heute bekommen die Lungenkrebs-Patienten alle die Giftgas-Abkömmlinge der Massenvernichtungs-Industrie (Chemo) oder die ebenfalls von dort abstammende radioaktive Strahlen-Pseudotherapie, die bekanntlich 98% Mortalität haben.</p>
<p>(Krieg gegen Krebs! Wie pervers! Über Krebs weiß die Onkologie zwar nicht die Bohne, die Onko-Logen behaupten aber steif und fest, nur diese mit Abstand giftigste Art von &#8218;Therapie&#8216; sei gegen Krebs erfolgversprechend. Selbstverständlich wählen die Logen-Onkeln für sich selbst diese nicht!)</p>
<p>Wir glauben, wie eben auch Professor <strong>Graninger</strong> meint, daß man auf diese Art und Weise zwar nicht die Mikroben ausrotten kann. Die so malträtierte Patientenschaft aber eher &#8230;</p>
<hr />
<h3>27jähriger Badener schwer erkrankt, er wird in Grimmenstein behandelt</h3>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Ich hoffe, daß ich niemanden angesteckt habe&#8220;, sagt der 27jährige Badener. Seit knapp 14 Tagen wird er behandelt &#8211; die Diagnose: Offene Tbc!</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8230; &#8222;Ich hatte eine Grippe, die aber bereits abgeklungen war. Am Abend ist mir dann plötzlich schlecht geworden, ich habe Blut gespuckt.&#8220;</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8230; Tuberkulose ist eine Infektionskrankheit, wird durch Bakterien hervorgerufen. In den Lungenflügeln bilden sich geschwürige Hohlräume, sogenannte Kavernen. Brechen sie auf, spricht man von Offener Tbc.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;">[Badener Rundschau, 25.11.1999 &#8211; Offene Tuberkulose! Große Sorge um Krankenpflegeschüler]
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			</item>
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		<title>Dr. Hamer &#8211; Einführung in die Neue Medizin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 1995 19:45:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[2. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[3. Biologische Naturgesetz - Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[4. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulmedizin - Krebserregend]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulmedizin - Mikrobenphobie]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulmedizin - Psychoanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Sterbehilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ehemalige Tonkassette, 1995 Diese Kassette ist gedacht als Schnellinformation über die Neue Medizin von Dr. med. Ryke Geerd Hamer. Insbesondere über das Thema Krebs. Sie soll einen schnellen Einstieg in die Thematik ermöglichen und ist gedacht als Ergänzung zu den Büchern von Dr. Hamer, &#8222;Krebs &#8211; Krankheit der Seele&#8220; und &#8222;Vermächtnis einer Neuen Medizin&#8220;, Band [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-hamer-einfuehrung-in-die-neue-medizin/">Dr. Hamer &#8211; Einführung in die Neue Medizin</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/471159424" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<blockquote>
<p>ehemalige Tonkassette, 1995</p>
</blockquote>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h2>Diese Kassette ist gedacht als Schnellinformation über die Neue Medizin von Dr. med. Ryke Geerd Hamer.</h2>
<p><em>Insbesondere über das Thema Krebs. Sie soll einen schnellen Einstieg in die Thematik ermöglichen und ist gedacht als Ergänzung zu den Büchern von Dr. Hamer, &#8222;Krebs &#8211; Krankheit der Seele&#8220; und &#8222;Vermächtnis einer Neuen Medizin&#8220;, Band 1, Das Ontogenetische System der Tumoren mit Krebs, Leukämie, Psychosen und Epilepsie.</em></p>
<hr />
<h3>Herr Dr. Hamer, wie kam es eigentlich dazu, dass Sie sich mit dem Thema Krebs befassten und sich überhaupt Gedanken machten über die Zusammenhänge zwischen Seele und Krankheiten?</h3>
<figure id="attachment_14792" aria-describedby="caption-attachment-14792" style="width: 308px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-14792" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/Dirk-308x400.jpg" alt="Dirk" width="308" height="400" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/Dirk-308x400.jpg 308w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/Dirk-615x800.jpg 615w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/Dirk-768x998.jpg 768w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/Dirk-15x20.jpg 15w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/Dirk-500x650.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/Dirk.jpg 923w" sizes="(max-width: 308px) 100vw, 308px" /><figcaption id="caption-attachment-14792" class="wp-caption-text">Dirk</figcaption></figure>
<p>Bis 1978 hatte ich mich nicht besonders damit befasst. Ich war Internist, hatte fünfzehn Jahre an Universitätskliniken gearbeitet, hatte fünf Jahre als Dozent Studenten unterrichtet und war ein normaler Internist, der auch einige Jahre Praxis gehabt hat. Bis 1978 wie gesagt. Dann ereignete sich etwas Furchtbares! Denn ein wildgewordener italienischer Prinz erschoss ohne jeden Grund meinen Sohn Dirk, der in einem Boot schlief. Das war ein Schock, der mich völlig unerwartet, wie wir sagen: &#8222;auf dem falschen Fuß&#8220; erwischte. Ein Schock, gegen den ich machtlos war und nicht reagieren konnte.</p>
<p>Normale Konflikte und Ereignisse treffen uns nicht so schockartig, sondern wir haben immer ein bisschen Zeit und Gelegenheit, uns darauf vorzubereiten. Das sind die normalen Probleme, Konflikte, die wir haben. Solche Konflikte dagegen, auf die wir uns nicht vorbereiten können, die uns schockartig treffen, die nennen wir Biologische Konflikte.</p>
<p>Und so erkrankte ich 1978 an einem solchen Biologischen Konflikt, einem sogenannten Verlustkonflikt mit Hodenkrebs. Und ich überlegte mir damals, weil ich früher nie ernstlich krank gewesen war, dass dieser Hodenkrebs wohl irgendetwas mit dem Tod meines Sohnes zutun haben müsse.</p>
<p>Drei Jahre später hatte ich dann Gelegenheit in einer sogenannten Gynäkologischen Krebsklinik der Münchener Universität, meine Patientinnen als Internistischer Oberarzt daraufhin zu untersuchen, ob bei ihnen der Mechanismus genauso abgelaufen war wie bei mir. Das heißt, ob sie auch ein solches schockartiges Konflikterlebnis gehabt hatten wie ich. Und ich fand heraus: Jawohl! Bei allen ausnahmslos war ein solches Schockerlebnis eingetreten gewesen, und von diesem Zeitpunkt an hatten sie kalte Hände gehabt, hatten an Gewicht abgenommen, hatten Nachts nicht mehr schlafen können und man konnte rekonstruieren, dass von diesem Moment der Krebs gewachsen sein musste.</p>
<p>Diese Ansicht war damals so völlig gegen alle schulmedizinische Vorstellung, dass ich, als ich meinen Kollegen diese Ansicht unterbreitete, sofort vor die Alternative gestellt wurde, entweder auf der Stelle die Klinik zu verlassen oder abzuschwören.</p>
<h3>Das hört sich ja an wie im Mittelalter! Und wie reagierten sie in dieser Situation?</h3>
<p>Ja, natürlich, als Friese kann man nicht abschwören, zumal ich ja ohne Gegenargument, wider besseres Wissen hätte abschwören sollen, sondern ich ging. Ich erlitt bei diesem Rausschmiss einen Biologischen Konflikt, genauer gesagt, einen gewaltigen Selbstwerteinbruch. Daran kann ich mich noch sehr gut erinnern. Denn ich fand es als so eine Ungeheuerlichkeit, dass man wegen einer wohlbegründeten neuen wissenschaftlichen Erkenntnis, die unwiderlegbar war, der Klinik verwiesen wurde. Das hätte ich niemals für möglich gehalten früher. Es war sehr dramatisch, denn ich konnte noch quasi bis zum letzten Tag den zweihundertsten Patienten untersuchen und quasi mit dem letzten Tag war die sogenannte Eiserne Regel des Krebs geboren.</p>
<h3>Vielleicht sagen Sie mal ganz kurz und allgemein verständlich, was die wesentlichen Kriterien der Eisernen Regel des Krebs sind.</h3>
<p>Die Eiserne Regel des Krebs ist eine Biologische Gesetzmäßigkeit. Sie hat drei Kriterien. Das erste Kriterium lautet: Jede Krebs- oder krebsähnliche Erkrankung, entsteht mit einem Dirk-Hamer-Syndrom. Das heißt einem allerschwersten, hochakut dramatischen und isolativen Konflikt-Erlebnis-Schock. Gleichzeitig beziehungsweise quasi gleichzeitig auf drei Ebenen. Erstens: in der Psyche. Zweitens: im Gehirn und drittens: am Organ.</p>
<p>Das DHS ist das Dirk-Hamer-Syndrom. Ich habe es so genannt, weil ich selbst durch den Tod meines Sohnes Dirk, am Hodenkrebs erkrankt war bei diesem Schockerlebnis. Dieses DHS ist seither der Dreh- und Angelpunkt der gesamten Neuen Medizin geworden. Denn wir müssen nun bei jedem Krankheitsfall gewissenhaft das DHS mit seinem ganzen Drum und Dran zu rekonstruieren versuchen. Wir müssen uns in die damalige spezifische Situation hinein zu versetzen versuchen. Nur aus der damaligen Situation können wir dann verstehen, warum jemanden dieses Problem als Biologischer Konflikt getroffen hat, warum es so dramatisch war, warum der Betreffende damals isoliert war, beziehungsweise niemanden hatte, mit dem er darüber sprechen konnte und warum das Problem konfliktiv war. Das heißt, dass die betreffende Person sich entweder zwischen zwei Möglichkeiten nicht entscheiden konnte, oder gar keine Möglichkeit hatte, auf das Problem zu reagieren.</p>
<p>Ein guter Arzt muss sich sowohl in die Seele eines Säuglings, sogar eines Embryos, eines Greises, eines jungen Mädchen oder auch eines Tieres versetzen können. Und er muss sich gleichzeitig eben auch in die damalige aktuelle Situation des DHS versetzen können. Nur dadurch, kann er den Unterschied zwischen einem Problem, von denen wir Hunderte haben, und einem Biologischen Konflikt herausfinden.</p>
<h3>Die Eiserne Regel des Krebs hat aber doch noch zwei weitere Kriterien!</h3>
<p>Ja, das zweite Kriterium lautet: Der Konfliktinhalt bestimmt im Augenblick des DHS sowohl die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn, als auch die Lokalisation des Krebs oder des Krebsäquivalentes, also der krebsähnlichen Erkrankung, am Organ.</p>
<p>Es gibt nämlich keinen Konflikt an sich, sondern jeder Konflikt hat immer einen ganz bestimmten Inhalt. Dieser definiert sich in der Sekunde des DHS. Der Konfliktinhalt ergibt sich assoziativ, das heißt durch unwillkürliche Gedankenzuordnung und meist am Filter unseres Verstandes vorbei.</p>
<p>So ist zum Beispiel ein typischer Wasser- oder Flüssigkeits-Konflikt der: Einem Tanklastwagenfahrer läuft durch einen Unfall der Öltank aus, oder einem Molkereifahrer läuft der gesamte Milchtank aus. Dies wird mit Wasser beziehungsweise Flüssigkeit assoziiert und macht deshalb eben einen dem Wasser gedanklich zugeordneten Biologischen Konflikt, kurz Wasserkonflikt genannt, mit einer bestimmten Sorte Nierenkrebs.</p>
<h3>Das heißt also, zu jedem Konfliktinhalt gehört ein ganz bestimmter Krebs und eine ganz bestimmte Stelle im Gehirn!</h3>
<p>Ja, ein ganz bestimmtes Relais im Gehirn.</p>
<p>Im Falle unseres Nierenkrebs, mit Wasser- oder Flüssigkeits-Konflikt, gerät je nachdem für rechte oder linke Niere, in der Sekunde des DHS, eine schon vorherbestimmbare Stelle im Gehirn unter Kurzschluss. Diesen Kurzschluss kann man mit unseren Computertomografen fotografieren. Diese Stelle sieht dann wie die konzentrischen Ringe einer Schießscheibe aus, oder wie das Bild einer Wasseroberfläche, in die man einen Stein hat plumpsen lassen. Dieses Phänomen wurde bisher von den Radiologen stets als Kunstprodukt oder Artefakt des Apparates fehlgedeutet. Ein solches verändertes Relais nennt man Hamerschen Herd. Der Ausdruck stammt allerdings von meinen Gegnern, die diese von mir entdeckten Stellen, die komischen Hamerschen Herde genannt hatten.</p>
<h3>Und wie lautet nun das dritte Kriterium der Eisernen Regel des Krebs?</h3>
<p>Ja, das dritte Kriterium lautet: Der Konfliktverlauf entspricht einen bestimmten Verlauf des Hamerschen Herdes im Gehirn, und einem ganz bestimmten Verlauf einer Krebs- oder Krebsäquivalent-Erkrankung am Organ.</p>
<p>Man kann das kurz zusammenfassen: Das bedeutet, dass dieser Biologische Konflikt auf drei Ebenen einschlägt. In der Psyche, im Gehirn und am Organ quasi gleichzeitig. Es ist nun naheliegend und jederzeit am nächst besten Fall beweisbar, dass eben auch der Verlauf des Konfliktes, beziehungsweise der Erkrankung auf allen drei Ebenen, synchron ist.</p>
<p>Sofern der Konflikt gelöst werden kann, sehen wir auch die Veränderung durch diese Lösung auf allen drei gedachten Ebenen, synchron. Das heißt, parallel verlaufend. Und auch der anschließende Heilungsverlauf ist auf allen drei Ebenen synchron. Es handelt sich hierbei um ein sogenanntes überdeterminierte System im streng naturwissenschaftlichen Sinne. Wobei man, wenn man eine Ebene genau kennt, die beiden anderen Ebenen klar erschließen und finden kann. Das heißt, wir haben im Grunde genommen einen Organismus, den wir uns nur in drei Ebenen denken, der aber eigentlich eine Einheit ist.</p>
<p>Ein kleines Beispiel hierfür: Nach einem Vortrag bei Wien im Mai 1991, brachte mir ein Arzt anschließend ein Hirncomputertomogramm eines Patienten und bat mich für die anderen 20 anwesenden Kollegen, darunter mehrere Radiologen und Computertomogrammspezialisten, zu sagen, was der Patient für Organbefunde hätte und die zugehörigen Konflikte. Es lag mir also nur eine Ebene, nämlich die Gehirnebene unserer gedachten drei Ebenen vor. Ich diagnostizierte aus dem Ct des Kopfes ein frisch blutendes Blasenkarzinom in der Heilungsphase, ein altes Prostatakarzinom, einen Diabetes, ein altes Bronchialkarzinom und eine sensorische Lähmung eines bestimmten Körberareals und natürlich die entsprechenden Konflikte.</p>
<p>Daraufhin stand der Arzt vor allen Kollegen auf und sagte: &#8222;Herr Hamer, herzlichen Glückwunsch! Fünf Diagnosen, fünf Volltreffer! Genau das hat der Patient. Und sie können sogar unterscheiden, was er jetzt hat und was er früher hatte. Fantastisch!&#8220;</p>
<p>Einer der Radiologen sagte: &#8222;Ab heute bin ich von ihrer Methode überzeugt. Denn wie sollten Sie ein frisch blutendes Blasenkarzinom raten können?&#8220;</p>
<p>Ich selbst hatte das Ct mit ohne Befund bewertet. Aber nach dem sie uns die Relais gezeigt haben, kann ich ihre Befundung nachvollziehen.</p>
<h3>Vielleicht können wir ja noch einen Moment bei der psychischen Ebene bleiben. Wie kann ich denn herausfinden, ob ich so einen Schock, der dann eben eine entsprechende Krebserkrankung auslöst, wirklich erlitten habe. Wie kann man das erkennen?</h3>
<p>Ja, da gibt es sehr genaue Kennzeichen, die sich von den normalen Konflikten und Problemen, die wir so landauf, landab tagtäglich haben, deutlich unterscheiden. Denn, exakt von diesem DHS an, hat der Patient eine sogenannte Dauersympathikotonie, einen Dauerstress. Das heißt: Er hat ganz kalte Hände und Füße. Er hat keinen Appetit mehr, verliert an Gewicht, er kann Nachts nicht mehr schlafen, er denkt quasi Tag und Nacht nur an seinen Konflikt. Und dieser Zustand ändert sich erst wieder, wenn der Patient diesen Konflikt gelöst hat.</p>
<p>Also im Gegensatz zu den normalen Konflikten und Problemen, sehen wir bei diesen Biologischen Konflikten, dass der Patient in den Dauerstress gerät, er ganz bestimmte Symptome macht. Also außer dem Wachstum des Krebs und diesem Herd im Gehirn, den wir übrigens von der ersten Sekunde an im Gehirn sehen können, hat der Patient psychisch ganz genau bekannte definierte Symptome, die man nicht übersehen kann.</p>
<h3>Was passiert denn nun eigentlich, wenn so ein Biologischer Konflikt gelöst wird?</h3>
<p>In diesem Fall sehen wir auch wieder sehr deutliche Symptome auf psychischer Ebene, auf der Ebene des Gehirns und auf der Ebene der Organe. Auf psychischer Ebene und vegetativer Ebene, sehen wir, dass der Patient plötzlich nicht mehr Tag und Nacht über seinen Konflikt nachdenkt. Er kriegt plötzlich ganz heiße Hände, er bekommt wieder guten Appetit, schläft wieder gut, nimmt wieder an Gewicht zu, was er in der konfliktaktiven sympathikotonen Phase abgenommen hatte. Er wird allerdings ganz schlapp und müde, kann manchmal nur noch liegen. Dies ist jedoch keinesfalls der Anfang vom Ende, sondern ein sehr positives Zeichen!</p>
<p>Diese Heilungsphase dauert je nach vorangegangener Konfliktdauer unterschiedlich lang. In etwa so lang wie auch der Konflikt gedauert hat. Auf dem Höhepunkt der Heilungsphase, in der der Körper viel Wasser eingelagert hat, sehen wir die epileptische oder epileptoide Krise, die mit verschiedener Symptomatik, jede Erkrankung aufweist. Von dieser Krise ab, scheidet der Körper das Ödemwasser wieder aus und kehrt langsam zu Normalität zurück. Im gleichen Takt merkt der Patient, dass ihm langsam seine Kräfte zurück kehren.</p>
<p>Und auf der Gehirnebene sehen wir parallel dazu während der Heilungsphase, dass der Hamersche Herd der in der konfliktaktiven Phase Schießscheiben-Konfiguration hatte, nun Ödem bekommt. Das heißt, sich dunkel anfärbt, und die Ringe im Computertomogramm verschwommen und dunkel werden und das ganze Relais im Gehirn stark anschwillt.</p>
<p>Die eben erwähnte epileptische oder epileptoide Krise, die eigentliche vom Gehirn ausgelöst wird, markiert auch dort den Höhepunkt des Ödems, beziehungsweise den Umschlagpunkt zurück zur Normalität.</p>
<p>Während der zweiten Hälfte der Heilungsphase wird im Gehirn harmloses Hirnbindegewebe, sogenannte Glia eingelagert, zwecks Reparatur des Hamerschen Herdes. Dieses gänzlich harmlose Hirnbindegewebe, das wir im Ct mit Jod-Kontrastmittel weiß anfärben können, hatte man früher oft fälschlich als sogenannte Hirntumore angesehen und im völligen Unverstand heraus operiert.</p>
<p>Die Hirnzellen selbst können sich nach der Geburt überhaupt nicht mehr vermehren. Insofern kann es echte Hirntumore überhaupt gar nicht geben.</p>
<p>Auf der Organebene sehen wir nun das, was bisher als das Wichtigste galt, dass der Krebs nicht mehr weiter wächst. Das heißt, mit der Konfliktlösung, die wir Konfliktolyse nennen, mit Beginn dieser Konfliktlösung des Biologischen Konfliktes, stoppt auch das Krebswachstum. Und das ist eine ganz wichtige Erkenntnis, die gleichzeitig die Therapie sozusagen schon vorausprogrammiert.</p>
<p>Auch auf der Organebene sehen wir ganz bestimmte Reparaturvorgänge, die wir später noch genauer besprechen wollen.</p>
<p>Auch die epileptische Krise tritt zusammen mit den entsprechenden Erscheinungen auf den beiden anderen Ebenen, auch am Organ auf.</p>
<h3>Können Sie mal beschreiben, was so eine epileptische Krise denn eigentlich ist?</h3>
<p>Die epileptische Krise ist ein Vorgang, den Mutter Natur seit Jahr Millionen eingeübt hat. Er läuft auf allen drei Ebenen gleichzeitig ab. Sinn und Zweck dieser Krise, die auf dem Höhepunkt der Heilungsphase eintritt, ist, zur Normalität zurück zu kehren. Das, was wir normalerweise einen epileptischen Krampfanfall mit Muskelkrämpfen nennen, ist nur eine spezielle Form der epileptischen Krise. Nämlich, die nach der Lösung eines motorischen Konflikts.</p>
<p>Epilepsieähnliche, das heißt epileptoide Krisen, findet man aber grundsätzlich für jede Krankheit ein bisschen verschieden, bei allen Erkrankungen. Mutter Natur hat sich für diesen bedeutsamen Vorgang quasi einen Trick einfallen lassen. Der Patient erlebt nämlich mitten in der Heilungsphase nochmals ein physiologisches Konfliktrezidiv. Das heißt, jedem Patient tritt nochmal kurzfristig sein Konflikt vor Augen, was zur Folge hat, dass er ganz kurz in die Stressphase hineingerät, kalte Hände bekommt, zentralisiert ist mit kaltem Schweiß und alle Symptome der Konfliktaktivität für eine kurze Zeit wieder erlebt.</p>
<p>Sinn und Zweck ist wie gesagt der, dass das Hirnödem ausgepresst und ausgeschieden werden soll und der Patient wieder zur Normalität zurückkehrt.</p>
<p>Nach der epileptischen Krise wird der Patient wieder warm. Der Patient erlebt danach die erste kleine Harnflutphase. Von der epileptischen Krise ab, ist der Patient auf direktem Wege zur Normalisierung. Das bedeutet, wenn der Patient diese Krise überstanden hat, passiert normalerweise nichts Aufregendes und Schlimmes mehr.</p>
<p>Am Ende der Heilungsphase erfolgt dann die zweite, nämlich die große Harnflut Phase, salopp auch Pinkelphase gennant, wo der Körper dann das restliche Ödem vollends ausscheidet.</p>
<p>Der gefährliche Punkt liegt unmittelbar am Ende der epileptischen bzw. epileptoiden Krise. Denn da zeigt es sich, ob die epileptoide Krise ausgereicht hat, das Steuer herumzureißen.</p>
<p>Die bekannteste epileptische Krise ist der Herzinfarkt. Weitere epileptoide Krisen sind zum Beispiel die Lungenembolie, die Hepatitis-Krise oder die sogenannte Lungenentzündungs-Krise. Damit der Körper den Kurswechsel schafft, unterstützen wir ihn in schweren Fällen, das heißt wenn der Konflikt lang gedauert hatte, mit einer kräftigen Cortison Injektion. In sehr schweren Fällen kann man das Cortison auch schon im Vorhinein geben.</p>
<h3>Vielleicht können Sie uns ja mal einige typische Konflikte als Beispiel nennen und was außerdem noch interessieren würde, denke ich, warum nennen sie die eigentlich Biologische Konflikte?</h3>
<p>Biologische Konflikte nennen wir sie deshalb, weil sie entwicklungsgeschichtlich zu verstehen sind und bei Mensch und Tier analog zu finden sind und auch analog verlaufen. Sie haben nichts zu tun mit den Problemen und Konflikten, die wir sonst haben, mit den intellektuell psychologischen Konflikten. Sie sind Konflikte von einer grundsätzlich anderen Qualität. Sie sind von der Natur quasi eingeplante Störungsfälle im archaischen Verhaltensprogramm unseres Gehirns. Man denkt, dass man denkt. In Wirklichkeit hat der Konflikt schon assoziativ in Sekundenschnelle eingeschlagen, bevor man noch anfängt zu denken.</p>
<p>Zum Beispiel: Wenn der Wolf der Schaf-Mutter ein Junges raubt, dann erleidet die Schaf-Mutter ein Mutter/Kind-Konflikt, genau wie die Menschen-Mutter. Die Schaf-Mutter wird ihren Gesäuge-Krebs auf der gleichen Seite erleiden, wie die Menschen-Mutter ihren Brust-Krebs. Je nachdem ob sie rechts oder links hufig, beziehungsweise, links oder rechtshändig ist. An der gleichen Stelle, wo bei der Mutter das Relais für das Mutter/Kind-Verhalten ist und dem Störungsfall der Hamersche Herd für den Mutter/Kind-Konflikt, beziehungsweise den Nestrevier-Konflikt. An eben dieser gleichen Stelle ist beim Säugling auch das Relais für die Kind/Mutter-Beziehung, insbesondere das Saug-Verhalten, und im Störungsfalle der Hamersche Herd für den Kind/Mutter-Konflikt.</p>
<p>Alle unsre Biologischen Konflikte können wir entwicklungsgeschichtlich einordnen. Wir wissen, wann die jeweils speziellen Verhaltensweisen entwicklungsgeschichtlich entwickelt und einprogrammiert wurden. Und es gibt deshalb nicht nur Organe und Hirnareale, die zusammen gehören, sondern auch Konflikte die entwicklungsgeschichtlich verschwistert sind. Alle psychisch verwandten Störungen liegen wie gesagt, in unserem Gehirn eng beieinander, und sie liegen entwicklungsgeschichtlich betrachtet, auch organisch nah beieinander und sie haben die gleiche histologische Zellformation.</p>
<p>Wir sehen eine wunderbare Ordnung der Natur, wenn wir das Verhalten unseres Organismus vom Entwicklungsgeschichtlichen zu betrachten lernen.</p>
<h3>Können sie vielleicht mal ein paar Beispiele aus dem menschlichen Alltag bringen?</h3>
<p>Ja, nehmen wir mal an, eine Mutter hat ihr Kind an der Hand, steht auf dem Bürgersteig und unterhält sich mit einer Nachbarin. Und das Kind reißt sich los, springt auf die Straße und die Bremsen eines vorüberfahrenden Autos kreischen. Das Kind wird angefahren oder überfahren. Die Mutter hatte mit nichts gerechnet dieser Art und wird nun plötzlich auf dem falschen Fuß kalt erwischt. Sie erstarrt vor Schreck! Das Kind wird ins Krankenhaus gebracht, es schwebt vielleicht in Lebensgefahr tagelang. Die Mutter hat eiskalte Hände, kann nicht mehr schlafen, kann nicht mehr essen, ist im Dauerstress! Und von von dem Moment an, beginnt in ihrer linken Brust, sofern sie Rechtshänderin ist, ein Knoten zu wachsen. Sie erleidet einen typischen Mutter/Kind-Konflikt mit Schießscheibenkonfiguration im rechten Kleinhirn.</p>
<p>Wenn die Mutter nun ihr Kind aus dem Krankenhaus wieder Nachhause holen kann und die Ärzte ihr sagen: &#8222;So, das ist nochmal ganz gut abgegangen und das Kind ist jetzt wieder gesund!&#8220; Von dem Moment an kommt die Konfliktlösungsphase. Der Konflikt löst sich, von da ab hat sie nun wieder warme Hände, kann wieder schlafen, nimmt wieder Gewicht zu, hat guten Appetit.</p>
<p>Das ist so ein typischer Konfliktverlauf, der ist bei Mensch und Tier quasi gleich.</p>
<p>Ein anderes Beispiel: Eine Frau ertappt ihren Mann mit ihrer besten Freundin im Bett. Sie erleidet einen sexuellen Frustrations-Konflikt. In der Biologischen Sprache, einen Konflikt des nicht begattet werdens, mit einem Gebärmutterhalskarzinom auf organischer Ebene. Sofern die Frau Rechtshänderin ist. In der gleichen Situation resultiert jedoch nicht unbedingt bei jeden Menschen, der gleiche Konflikt. Denn, falls die Frau ihren Mann ohnehin schon nicht mehr gewogen war und längst an Scheidung gedacht hatte, dann empfindet sie dieses Ertappen in flagranti, nicht als sexuellen Konflikt, sondern allenfalls als menschlichen Konflikt der mangelnden Solidarität mit der Familie. Dieser Konflikt wäre ein Partner-Konflikt und würde einen Brustkrebs in der rechten Brust verursachen, wenn die Frau Rechtshänderin ist.</p>
<p>Psychisch gesehen, ist nämlich das gleiche Ereignis, bei verschiedener psychischer Konstellation, nur scheinbar das gleiche Ereignis, in Wirklichkeit aber völlig verschieden. Entscheidend ist nicht nur was passiert, sondern wie der Patient es im Augenblick des DHS psychisch erlebt.</p>
<p>Das gleiche Ereignis könnte in diesem Fall auch ein Angst/Ekel-Konflikt mit Hypoglykämie, also Unterzuckerung des Blutes hervorrufen, wenn die Frau ihren Mann in einer sehr hässlichen Situation, zum Beispiel mit einer Prostituierten entdeckt hätte. Oder es könnte ein Selbstwerteinbruch auslösen mit oder ohne sexuellen Konflikt, wenn die Frau ihren Mann mit einem zwanzig Jahre jüngeren Mädchen entdeckt hätte. Das Gefühl wäre dann etwa gewesen: &#8222;Ja, da kann ich nicht mithalten, das kann ich ihm nicht bieten!&#8220; In solch einen Fall, wäre im Skelett-System das Schambein des Beckens betroffen, wo sich Osteolysen, das heißt, Entkalkungen zeigen würden als Zeichen des sexuellen Selbstwerteinbruchs.</p>
<p>Alle diese Dinge muss man wissen, um herauszufinden, was der Patient in dem Moment des DHS gedacht hat. Denn in dieser Sekunde, wird die Schiene gelegt, auf der die Krankheit im weiteren Verlauf rollt. Diese Schiene ist ein ganz bedeutsames Bild, denn alle etwaigen späteren Rückschläge und Rezidive verlaufen alle wieder auf dieser einmal gebahnten Schiene. Wir können regelrecht von einer Konflikt-Allergie sprechen.</p>
<h3>Herr Dr.Hamer, kann man mit der Eisernen Regel des Krebs denn nun schon einen Patienten therapieren?</h3>
<p>Im Prinzip, ja! Aber die Eiserne Regel des Krebs ist nur die erste Biologische Gesetzmäßigkeit der Neuen Medizin. Es gibt aber insgesamt vier Biologische Gesetzmäßigkeiten, die ich empirisch gefunden habe. Das heißt, die auf der Beobachtung von bisher fünfzehntausend gesammelten und dokumentierten Fällen basieren.</p>
<p>Wenn man gewissenhaft arbeiten will, sollte man jeden Fall nach allen vier Biologischen Gesetzmäßigkeiten prüfen.</p>
<p>Gehen wir vielleicht der Reihe nach: Wie lautet denn die zweite Biologische Gesetzmäßigkeit, die Sie gefunden haben?</p>
<p>Die zweite Biologische Gesetzmäßigkeit der Neuen Medizin ist das Gesetz von der Zweiphasigkeit der Erkrankungen.</p>
<h3>Aller Erkrankungen, nicht nur Krebs?</h3>
<p>Ja, alle Erkrankungen der gesamten Medizin verlaufen in dieser Zweiphasigkeit. Früher haben wir in Unkenntnis dieser Zusammenhänge, grob gesehen, Tausend Krankheiten gesehen. Fünfhundert davon waren kalte Krankheiten, bei denen der Patient eng gestellte Hautgefäße hatte, blass war, Gewicht abgenommen hatte. Die anderen waren fünfhundert heiße Erkrankungen mit Fieber, weit gestellten Gefäßen, gutem Appetit, aber großer Müdigkeit. Alle diese vermeintlichen Krankheiten galten als eigene Erkrankungen.</p>
<p>Jetzt wissen wir, dass das alles nicht gestimmt hat. Es waren jeweils nur halbe Krankheiten gewesen, und folgerichtig kennen wir jetzt nur noch, grob gesehen, fünfhundert Krankheiten die zweiphasig sind. Die erste Phase ist immer die kalte, konfliktaktive, sympathikotone Stressphase. Und die zweite Phase ist, sofern es zu einer Konfliktlösung kommt, stets eine heiße konfliktgelöste, vagotone Heilungsphase. Im Gehirn liegen selbstverständlich die Hamerschen Herde für diese beiden Phasen an der selben Stelle. Man kann auch sagen, es ist der gleiche Hamersche Herd. In der konfliktaktiven hat er scharfe Schießscheiben-Ringe und in der Heilungsphase zerfließen diese Ringe in Ödem.</p>
<p>An diesen Beispielen sehen wir, dass diese Biologischen Gesetzmäßigkeiten von denen wir die beiden letzten, gleich noch miteinander besprechen wollen, alle für die gesamte Medizin Geltung haben, nicht nur für den Krebs.</p>
<p>Auch der alte Hirsch, der vom jungen Hirsch aus dem Revier verjagt wird, ist im Dauerstress und erleidet einen Biologischen Konflikt, nämlich ein Revierkonflikt, mit einem Hamerschen Herd im Gehirn rechts, etwa über dem rechten Ohr. Der Hirsch rast nun und denkt nur noch daran, sein Revier zurück zu erobern. Er frisst nicht, er schläft nicht, er nimmt an Gewicht rasch ab, weil er im Dauerstress ist. Er hat Herzstiche, Angina pectoris. Organisch gesehen: Ulcera, das heißt, kleine Geschwüre in den Koronararterien. Und er läuft auf vollen Touren. Und sobald es ihm gelingt, dadurch, dass er eben auf vollen Touren läuft, seinen Rivalen wieder aus dem Revier zu vertreiben und das Revier zurück zu erobern, von dem Moment an, gerät er in die Dauervagotonie. Er frisst wieder gut, eine große Müdigkeit kommt über ihn, nimmt wieder an Gewicht zu, hat heiße Extremitäten. Auf dem Höhepunkt der Heilungsphase erleidet er den Herzinfarkt, als epileptoide Krise. Wenn er den überstanden hat, darf er sein Revier wieder besitzen.</p>
<p>Das ist im Tierreich der Verlauf, genauso wie beim Menschen.</p>
<p>Beim Mann würde dem Revier vielleicht der Bauernhof, der eigene Betrieb, die Familie oder sein Arbeitsplatz entsprechen. Bei Menschen haben wir mehrere Teil-Reviere. Sogar ein Auto kann ein Revier sein. Bei Menschen merkt man den Herzinfarkt nur, wenn der Konflikt mindestens drei bis vier Monate gedauert hat, und er ist normalerweise tödlich, wenn der Konflikt länger als ein Jahr gedauert hat und man das Einsetzen der vagotonen Heilungsphase übersieht. Ein Hirn-Ct hilft da diagnostisch rasch weiter.</p>
<p>Man könnte sich vielleicht fragen, warum die Mediziner die Gesetzmäßigkeit der Zweiphasigkeit aller Erkrankungen, nicht schon lange erkannt hatten, wenn diese die Zweiphasigkeit doch so schön regelmäßig ist? Die Antwort ist so einfach, wie sie vorher schwer war. Es lag schlicht daran, dass ja nur ein Teil der Konflikte eine Lösung findet. Wenn der Konflikt nicht gelöst werden kann, bleibt die Erkrankung ja einphasig. Das heißt, das Individuum bleibt in der Konfliktaktivität, magert immer mehr ab und stirbt schließlich an Entkräftung oder Kachexie.</p>
<p>Das Gesetz von der Zweiphasigkeit der Erkrankung gilt also strenggenommen nur für den Fall, dass das Individuum eine Konfliktlösung erreichen kann. Gleichwohl gilt aber diese Gesetzmäßigkeit fakultativ für jede Erkrankung beziehungsweise jeden Konflikt, da ja im Prinzip jeder Konflikt auf diese oder jene Art gelöst werden kann.</p>
<h3>Herr Dr. Hamer, was ist den die Dritte von Ihnen gefundene Biologische Gesetzmäßigkeit?</h3>
<p>Es ist das Ontogenetische System der Tumoren und Krebsäquivalente.</p>
<h3>Was bedeutet der Ausdruck &#8222;ontogenetisch&#8220;?</h3>
<p>Der Begriff &#8222;ontogenetisch&#8220; bedeutet hierbei, dass sich alle Erkrankungen in der Medizin von der Entwicklungsgeschichte des Menschen herleiten lassen.</p>
<h3>Wie sind Sie eigentlich darauf gekommen?</h3>
<p>Ich habe sehr viele Fälle beobachtet. Bis zu dem Zeitpunkt, wo ich das Ontogenetische System der Tumoren und Krebsäquivalente entdeckt habe, etwa Zehntausend. Und ich habe gearbeitet, wie ein braver Naturwissenschaftler arbeiten sollte, nämlich rein empirisch. Ich habe also alle Fälle brav dokumentiert, die Computertomogramme des Gehirns und die histologischen Befunde gesammelt, und ich habe die dann immer alle zusammengelegt und verglichen. Und siehe da, es stellte sich ein atemberaubendes Ergebnis ein, das man bis dato für unmöglich gehalten hatte. Es gab ein System!</p>
<p>Da waren viele Patienten, bei den wuchs in der konfliktaktiven Phase ein kompakter Tumor, also eine Zellvermehrung und es gab andere, da wuchs etwas in der Heilungsphase, in der vagotonen Phase nach der Konfliktolyse! Und das konnte ja wohl kaum das Gleiche sein.</p>
<p>Es gab also zwei Sorten Zellvermehrung!</p>
<p>Die eine Sorte Zellvermehrung in der konfliktaktiven sympathikotonen Phase, und die andere Sorte Zellvermehrung in der Heilungsphase &#8211; nämlich, bei den Erkrankungen, die in der konfliktaktiven Phase, Zelleinschmelzung oder Zellschwund gehabt hatten, also Löcher, Nekrosen oder Ulcera, also Geschwüre, wie wir das nennen, gehabt hatten. Diese Erkrankung hatten also eine Zellvermehrung in der Heilungsphase!</p>
<p>Nun hab ich immer wieder diese verschieden Erscheinungsformen verglichen. Und da fand ich, wie gesagt, ein System. Und zwar hatten die Tumoren, die in der konfliktaktiven Phasen durch Zellvermehrung gebildet wurden, immer ihre Relais im Gehirn beieinander liegen und zwar alle im Stammhirn und im Kleinhirn. Diese beiden Gehirnteile zusammen, nennen wir das Althirn.</p>
<p>Also, alle Krebserkrankungen, die in der konfliktaktiven Phase eine Zellvermehrung machten, hatten ihre Relais, ihren Platz, von wo aus sie dirigiert wurden, in Althirn.</p>
<p>Und alle sogenannten Tumoren, die im Grunde nur ein überschießende Art der Heilung sind, die in der Heilungsphase Zellvermehrung machen, die sind in der konfliktaktiven Phase, Löcher oder Ulcera oder Nekrosen gewesen. Und ihre Relais im Gehirn liegen immer im Großhirn.</p>
<p>Die Erkenntnis dieser gesetzmäßigen Zusammenhänge waren 1987 die Geburt des sogenannten &#8222;Ontogenetischen Systems der Tumoren und Krebsäquivalente&#8220;.</p>
<p>Nach der Eisernen Regel des Krebs und dem Gesetz der Zweiphasigkeit aller Erkrankungen, die aller erste systematische Einteilung der gesamten Medizin! Der Begriff &#8222;ontogenetisch&#8220; bedeutet hierbei, dass weder die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn, noch die Art der Tumoren oder Nekrosen, sprich ihre histologische Formation, zufällig sind, sondern dass alles sehr logisch und einsehbar durch die Entwicklungsgeschichte des Menschen, also der Ontogenese, vorherbestimmt ist.</p>
<p>Man sagt, die Ontogenese ist eine Rekapitulation der Phylogenese. Das bedeutet, dass die Entwicklung der verschiedenen Arten bis zum Menschen hin, in der Embryonalzeit des Kindes und in der Säuglingszeit, nochmal nachvollzogen wird. Wir kennen nun in der Embryonalentwicklung drei verschiedene Keimblätter, die sich schon bei der aller ersten Entwicklung des Embryos herausbilden und aus denen sich alle Organe ableiten. Das innere Keimblatt oder Entoderm, das mittlere Keimblatt oder Mesoderm und das äußere Keimblatt oder Ektoderm. Jede Zelle, beziehungsweise jedes Organ des Körpers kann man einem dieser sogenannten Keimblätter zuordnen.</p>
<p>Die Zellen, beziehungsweise Organe, die sich aus dem inneren Keimblatt entwickeln, haben ihre Relais, das heißt ihren Steuerungsplatz im Stammhirn, im aller ältesten Teil das Gehirns. Die zu diesem inneren Keimblatt gehörenden Organe machen im Krebsfall Zellvermehrung mit kompakten Tumoren des Adenozelltyps.</p>
<p>Alle Zellen, beziehungsweise Organe, die sich aus dem äußeren Keimblatt entwickelt haben, haben ihr Steuerungsrelais in der Hinrinde des Großhirns, dem jüngsten Teil unseres Gehirns. Sie alle machen im Krebsfall Zelleinschmelzung in Form von Geschwüren oder Ulcera, oder aber eine Funktionseinbuße auf organischer Ebene, also zum Beispiel ein Diabetes oder eine Lähmung.</p>
<p>Beim mittleren Keimblatt unterscheiden wir eine ältere und eine jüngere Gruppe. Die Zellen, beziehungsweise Organe die zu der älteren Gruppe des mittleren Keimblatts gehören, haben ihr Relais im Kleinhin, das heißt, sie gehören noch zum Althirn und machen deshalb im Krebsfalle ebenfalls kompakte Tumore in der konfliktaktiven Phase und zwar vom Adenoiden Zelltyp.</p>
<p>Die Zellen beziehungsweise Organe, die zu der jüngeren Gruppe des mittleren Keimblatts gehören, haben ihren Steuerungsplatz im Marklager des Großhirns und machen im Krebsfalle in der konfliktaktiven Phase Nekrosen oder Gewebslöcher beziehungsweise Zelleinschmelzung. Zum Beispiel die Löcher im Knochen, in der Milz, in der Niere, oder im Ovar, genannt Knochenosteolysen, Milz-, Nieren- oder Ovarnekrosen.</p>
<p>Hieran kann man sehen, dass der Krebs kein unsinniges Geschehen, zufällig wild gewordener Zellen ist, sondern ein sehr gut verstehbarer und schon vorhersehbarer Vorgang, der sich ganz präzise an die ontogenetischen Gegebenheiten hält.</p>
<h3>Wachstum, so scheint mir, ist also nicht gleich Wachstum. Vielleicht können sie zur Verdeutlichung des Ganzen, nochmal dieses unterschiedliche Wachstum anhand von bestimmten Krankheiten erklären.</h3>
<p>Ja, das ist eigentlich der Grund, warum man bisher in die ganze Krebsentstehung nie ein System hatte hineinbringen können, weil es auch gar kein System gab!</p>
<p>Nach der Vorstellung der bisherigen Medizin, die sich die Schulmedizin nannte, die ich jetzt nun &#8222;die Medizin der Schüler&#8220; nenne, hatte man Einteilungen, die eigentlich gar nichts systematisch miteinander zu tun hatten. Man sagte Krebs ist, wenn Zellen überschießendes Wachstum machen.</p>
<p>Aber wie wir jetzt sehen, können Zellen in ganz verschiedener Phase überschießendes Wachstum machen. Also in der konfliktaktiven Phase können Zellen wachsen und es können Zellen in der Konflikt-Heilungsphase überschießendes Wachstum machen.</p>
<p>Zum Beispiel: Wenn ein Patient einen unverdaulichen Konflikt hat! Er hat also einen Brocken quasi schon geschluckt, aber er kann ihn nun doch nicht verdauen. Er hat zum Beispiel ein Haus schon gekauft und plötzlich stellt er fest, der Kaufvertrag ist ungültig. Er ist hereingelegt worden und er verliert das Haus wieder. Dann kann er zum Beispiel ein Magenkarzinom kriegen, also eine gewaltige Zellvermehrung im Magen, wir nennen das ein Adenokarzinom, ein blumenkohlartig wachsendes Adenokarzinom des Magens.</p>
<p>Dieses Karzinom erleidet er also in der konfliktaktiven Phase und der zugehörige Herd ist im Althirn gelegen, auf der rechten Seite des Stammhirns, im sogenannten Pons.</p>
<p>Ein anderer Fall: Ein Patient erleidet einen Wasserkonflikt, also ein Konflikt mit Flüssigkeit, mit Wasser oder Ähnlichem. Zum Beispiel beim Schwimmen im Mittelmeer verlassen einen jungen Patienten die Kräfte, er ertrinkt beinahe und wird in buchstäblich letzter Sekunde gerettet und wiederbelebt. Von da ab, träumte er Monate lang vom Ertrinken und mochte nie mehr ans Wasser gehen. Dabei erleidet er ein Nierenparenchym-Nekrosen-Krebs, hat dann im Nierenparenchym, also im Nierengewebe Zelleinschmelzung also Nekrosen. Bis schließlich alles Nierengewebe aufgebraucht ist und die Niere ohne Funktion ist.</p>
<p>Als schließlich nach Jahren der Konflikt gelöst wird, weil die kleine Tochter des Patienten so gerne am Meer plantschen wollte und der Patient erstmals wieder ein Urlaub am Meer mit verbrachte, bildet sich in der Heilungsphase eine große Nierenzyste, also ein Zellwachstum innerhalb der Heilungsphase. Und der ursprüngliche Sinn dieser Zyste war, die Zyste induriert, verfestigt sich, sagen wir mit einer Art von Bindegewebe, die aber als Ziel hat, wieder Nierengewebe zu werden und Urin auszuscheiden.</p>
<p>Überhaupt sind wir dabei bei der Frage angelangt, was eigentlich der Sinn der Tumoren ursprünglich war, oder vielleicht auch heute noch ist. Nämlich, diese Krebse oder Tumoren waren nichts Sinnloses, sondern sie waren etwas Sinnvolles.</p>
<p>Also, zum Beispiel, wenn der Brocken schon im Magen ist, also schon runter geschluckt ist, aber nicht verdaut werden kann, weil er zu groß war, dann hat der Organismus einen gewaltigen sogenannten Tumor gemacht. Dieser Tumor ist aber nicht irgendetwas Sinnloses, sondern es sind ja Verdauungszellen, also Darmzellen, die gewaltig viel Verdauungssaft produzieren und so diesen Brocken verdaubar machen, so dass der Brocken im Tierreich dann heruntergebracht und verdaut werden kann.</p>
<p>Und genauso haben wir eben gesehen, dass diese Nierenzyste, ursprünglich den Sinn hatte, ein neues großes Stück Niere zu bauen, was dann auch wirklich Urin ausscheiden kann. Das ist also der Sinn dieser verschiedenen Zellwachstums Tumoren, die wir früher nicht unterscheiden konnten, jetzt aber genau unterscheiden können, die wir auch nach dem Gehirn unterscheiden können, die wir nach der histologischen Formation, und die wir nach den Konflikten unterscheiden können.</p>
<p>Und alle diese Zusammenhänge sind zusammengefasst in diesem &#8222;Ontogenetischen System der Tumoren und Krebsäquivalente&#8220;. Denn alle Erkrankungen, die wir überhaupt in der Medizin kennen, verlaufen ja nach diesen vier Biologischen Gesetzmäßigkeiten. Sind abfragbar, sind reproduzierbar nach diesen Biologischen Gesetzmäßigkeiten, und unter anderen eben auch nach diesem Ontogenetischen System der Tumoren und Krebsäquivalente. In der Psyche und im Gehirn, sind jeweils alle Erscheinungen in gleicher Phase auch gleich. Nur auf der Organebene unterscheiden sie sich. Dort zeigen die Althirn gesteuerten Organe Zellwachstum in der konfliktaktiven Phase, während die Großhirn gesteuerten Organe in der gleichen konfliktaktiven Phase Löcher, Nekrosen oder Ulcera haben, also Zelleinschmelzung. In der Heilungsphase verhält sich dann alles genau umgekehrt. Hier bauen die Althirn gesteuerten Organe ihre Tumoren mit Hilfe der Spezialmikroben wieder ab, während ebenfalls in der Heilungsphase die Löcher und Ulcera der großhirngesteuerten Organe, mit Hilfe von Viren und Bakterien, unter Schwellung wieder aufgefüllt werden.</p>
<h3>Da sind wir ja nun, glaube ich, schon ganz bei der vierten Gesetzmäßigkeit.</h3>
<p>Ja, dem &#8222;Ontologenetisch bedingten System der Mikroben&#8220;.</p>
<h3>Herr Dr. Hamer, welche Rolle spielen denn in ihrem System nun die Mikroben? Man hört ja in diesem Zusammenhang auch sehr viel von Immunsystem.</h3>
<p>Die Mikroben hatten wir bisher nur so verstanden, als würden sie die sogenannten Infektionskrankheiten bewirken. Und diese Anschauung schien nahe zu liegen, weil wir bei den sogenannten Infektionskrankheiten, auch stets eben diese Mikroben fanden.</p>
<p>Nur, das hatte nicht gestimmt!</p>
<p>Und das ganze Immunsystem war auch nur eine große Fata Morgana aus Hypothesen. Denn, wir hatten bei diesen vermeintlichen Infektionskrankheiten, auch diese erste Phase vergessen oder übersehen. Denn diesen vermeintlichen Infektionskrankheiten, ging immer eine konfliktaktive Phase voraus! Und erst mit der Konfliktlösung dürfen diese Mikroben aktiv werden. Und zwar werden sie dirigiert und aktiviert von unserem Gehirn. Sie sind also nicht unsere Feinde, sondern sie helfen uns, sie arbeiten auf unserem Befehl! Auf dem Befehl unseres Organismus, dirigiert von unserem Gehirn. Und sie helfen uns in dem Sinne, dass sie die Folgen des überflüssig gewordenen Krebses, also den Tumor, abräumen, der nach der Erfüllung seiner Aufgabe nicht mehr gebraucht wird, oder indem die Bakterien und Viren die Löcher, Nekrosen, Gewebszerstörung der anderen Gruppe, der Großhirn-Gruppe, wieder aufbauen helfen. So sind sie unsere treuen Helfer, unsere Gastarbeiter.</p>
<p>Die Vorstellung von dem Immunsystem als der Armee, die gegen die bösen Mikroben kämpft, war schlicht falsch gewesen.</p>
<h3>In diesem Zusammenhang fällt einem ja nun die Tuberkulose beziehungsweise die Lungentuberkulose ein. Was hatten den eigentlich die Leute, die vor fünfzig Jahren noch in Sanatorien gelegen haben, um ihre Lungen-Tbc auszukurieren?</h3>
<p>Wenn wir mal die Rippenfell-Tuberkulose beiseite lassen, und uns mal auf die eigentlich Lungentuberkulose beschränken, dann kann man sagen, dass die Lungentuberkulose eigentlich immer die Heilungsphase nach einem vorausgegangen Lungenrundherd-Krebs ist. Dieser Lungenrundherd-Krebs hat immer als Konflikt die Todesangst. Und ist immer vom Stammhirn dirigiert. Wächst also in der konfliktaktiven Phase, wird in der Heilungsphase abgebaut von den Mykobakterien, den Tuberkulose-Bakterien, sofern welche vorhanden sind, wird verkäst und ausgehustet, oft auch mit blutigem Sputum, Auswurf genannt, was die Menschen dann wieder besonders geschockt hat, und oft wieder zu neuen Todesängsten geführt hat, so dass wir uns in einem Teufelskreis bewegt haben. Aber bei den Tieren funktioniert es eigentlich planmäßig. Die Lungentumoren werden verkäst, ausgehustet und zurück bleiben Kavernen, die eine wesentlich bessere Atmungsfähigkeit der Lunge haben, als die Lunge vorher mit diesen kompakten Rundherd-Krebsen hatte. Wenn allerdings in dieser Heilungsphase die Tuberkel-Pilzbakterien fehlen, dann bleiben die Rundherde. Heute sehen wir oft noch nach Jahrzehnten diese alten Lungen-Rundherde, die nicht mehr wachsen können, sondern inaktiviert sind. Früher sahen wir stattdessen viele Kavernen, also entleerte Rundherde, als es noch ubiquitär Tuberkel-Pilzbakterien gab.</p>
<h3>Vielleicht kommen wir jetzt zur praktischen Therapie der Konflikte. Ist das bei Ihnen in erster Linie eine Gesprächstherapie?</h3>
<p>Kann man eigentlich nicht sagen, sondern wir brauchen nicht diese Gesprächstherapie wie früher in der Psychotherapie. Also, man muss über irgendwelche Probleme miteinander reden. Das muss man auch natürlich!</p>
<p>Aber wir veranschaulichen uns am besten wieder das Tierreich. Denn das Tier kann ja nur überleben, seinen Konflikt lösen, durch reale Konfliktlösung. Also, der Hirsch kann nur überleben, wenn er sein Revier zurückerobert. Die Tiermutter, der das Junge weggerissen wird vom Räuber, kann nur überleben, wenn sie entweder dem Räuber wieder das Junge abjagt, oder, Mutter Natur hat da ein Hilfsmittel eingebaut, wenn diese Mutter möglichst schnell wieder ein neues Junges kriegt, dann ist der Konflikt realiter gelöst.</p>
<p>Und so müssten wir eigentlich auch bei den Menschen zunächst einmal versuchen, den Konflikt real zu lösen. Das heißt also praktisch zu lösen. Ein Mann, dem seine Frau weggelaufen ist, der braucht seine Frau zurück! Oder eine andere Frau. Der Hirsch braucht sein Revier zurück. Oder ein anderes Revier. Die praktische Lösung ist allemal die beste und haltbarste. Ist eine definitive Lösung.</p>
<p>Erst wenn das absolut nicht geht, dann können wir Menschen versuchen eine Gesprächstherapie, quasi als zweitbeste Möglichkeit, als Fluchtmöglichkeit sozusagen, anzustreben. Aber auch hier muss man gleich von vornherein sagen, die Therapie, die bisher immer angewendet wurde bei allen psychischen Schwierigkeiten, war immer: Du musst dich beruhigen, du musst abschalten, du musst Beruhigungsmittel nehmen, damit du erstmal ruhig wirst. In Wirklichkeit hat aber Mutter Natur diesen Stress nicht sinnloser Weise programmiert, sondern nur durch den Stress konnte das Individuum seinen Konflikt lösen. Und um eine reale Lösung zu finden, muss man eigentlich dem Individuum seinen Stress nicht nehmen, sondern eher noch verstärken, damit es seinen Konflikt lösen kann!</p>
<p>Wenn man dem Hirsch Beruhigungsmittel geben würde, dann würde er sein Revier niemals zurück erobern können. Sondern er wäre quasi in seiner Aktivität gelähmt. Man sieht ja, dass in der Psychiatrie durch Gabe von Tranquilizer, das heißt chemischen Mitteln zur Ruhigstellung, erst chronisch Kranke geradezu gezüchtet werden. So dass man bei diesen Patienten jeglicher natürlicher Konflikt-Lösungsfähigkeit den Wind aus den Segeln genommen hat. Dadurch können diese armen Menschen ihre Probleme nie mehr lösen, und sitzen oft lebenslang, hinter Psychiatriegittern.</p>
<h3>Herr Dr. Hamer, wie arbeitet man denn nun konkret therapeutisch mit den vier von ihnen gefundenen Biologischen Gesetzmäßigkeiten?</h3>
<p>Wir müssen uns vorstellen, dass der Patient gedachte drei Ebenen hat. Die psychische, die Gehirnebene und die Organebene. Obwohl natürlich alle drei zusammen einen Organismus bilden.</p>
<p>Die Therapie soll sich also auf diesen drei gedachten Ebenen abspielen, oder sich auf diese Ebenen erstrecken. Zuallererst ist es nötig das DHS, also diesen Konfliktschock samt Konfliktinhalt zu finden und möglichst auf allen drei Ebenen konkret zu definieren. Man muss gewissenhaft sorgfältig arbeiten. Man muss berücksichtigen, ob der Patient Links- oder Rechtshänder ist, um festzustellen, auf welche der beiden Großhirnhemisphären der Patient grundsätzlich arbeitet.</p>
<p>Außerdem müssen wir die aktuelle Hormonlage feststellen. Zum Beispiel, ob eine Patientin in der geschlechtsreifen Phase ist, ob sie schwanger ist, oder ob sie zum Beispiel eine Antibabypille nimmt, die eine Blockade der Hormonproduktion der Eierstöcke macht. Oder ob sie in der Menopause ist.</p>
<p>Das Gleiche gilt mutatis mutandis beim Mann.</p>
<p>Denn durch die Hormonveränderung kann die Hirnseite wechseln, auf der der Patient arbeitet, sodass eine Frau, die die Pille nimmt, männlich reagiert, und auch männliche Bedürfnisse und Konflikte haben kann. Eine Pille nehmende Frau zum Beispiel, reagiert gewöhnlich mit männlichem Revierkonflikt, wenn der Partner wegläuft beziehungsweise aus ihren Revier läuft.</p>
<p>Man muss also den Konflikt nicht nur auf der psychischen Ebene finden, man muss ihn auch genau im Gehirn lokalisieren können und zwar entsprechend der Konfliktphase in der wir uns zum Zeitpunkt der Anamnese und Untersuchung befinden. Und natürlich muss dieser Konflikt, diese Krebserkrankung am Organ, die müssen immer genau zu diesem Hamerschen Herd im Gehirn in eindeutiger Korrespondenz stehen.</p>
<p>Das heißt, zu jeder bestimmten Lokalisation im Gehirn, gehört immer an einem ganz bestimmten Ort des Körpers eine Krebserkrankung und umgekehrt auch.</p>
<p>Wir haben schon davon gesprochen, dass der Konflikt von der Psyche ausgehend gelöst werden muss. Das erfolgt am besten real. Dem Konflikt liegt ja ein echtes Problem zu Grunde. Also das Kind der Mutter, was erkrankt ist, was verunfallt ist, muss möglichst wieder gesund werden. Ein Mann der seinen Arbeitsplatz verloren und deswegen ein Revierkonflikt erlitten hat, muss entweder eine andere Arbeit finden oder sich ein Ersatzrevier schaffen, indem er einem Verein beitritt oder sich pensionieren lässt, sich einem Hobby widmet.</p>
<p>So gibt es für jeden Konflikt meist eine ganze Anzahl möglicher Lösungen.</p>
<p>In der Natur sind viele Lösungen schon mit einprogrammiert. Zum Beispiel wurden früher bei den Schafen viele Lämmer von den Raubtieren gefressen. Die Schafmütter lösten ihren Konflikt dadurch, dass sie rasch wieder trächtig wurden und neue Lämmer gebaren.</p>
<p>Grundsätzlich stoppt beim Menschen vom dritten Schwangerschaftsmonat an, jeder Konflikt und kein Krebs kann weiter wachsen, da für die Schwangerschaft in der Natur absoluter Vorrang ist.</p>
<p>Auf der zerebralen Ebene haben wir die meisten Komplikationen in der Heilungsphase, wenn das lokale Hirnödem als Zeichen der Heilung entsteht, wenn der Hirndruck kommt und wenn wir aufpassen müssen, dass der Patient möglichst nicht ins Koma fällt. In dieser Phase hilft in leichteren Fällen schon Kaffee, Tee, Traubenzucker, Vitamin C, Coca Cola und ein Eisbeutel auf dem Kopf, wie zu Großmutters Zeiten. In schweren Fällen ist derzeit das Mittel der Wahl das Cortison in der verträglichen Retardform. Das Cortison ist nicht etwa gegen Krebs, sondern ist ein rein symptomatisches Mittel gegen das Hirnödem sowie alle organischen Ödeme in der Heilungsphase. Zum Beispiel also gegen Knochenschmerzen, die durch Knochenhautschwellung ausgelöst werden.</p>
<p>Als allgemeiner Grundsatz in schweren Fällen gilt: Wenig Flüssigkeit zu sich nehmen, den Kopf hochlagern, die direkte Sonne meiden, bei seitlichem Hirnödem sollte man möglichst nicht auf der Seite des Hirnödems liegen.</p>
<p>Auf der Organebene war bisher die einzige angestrebte Therapie, den Tumor, oder das, was man eben als Tumor ansah, zu beseitigen. Egal ob dieser Tumor in der konfliktaktiven Phase gewachsen war oder ob es sich um ein Heilungsphasen-Zellwachstum handelte. Egal! Alles wurde weggeschnitten!</p>
<p>Diese Ebene stellt sich nun jetzt ganz neu dar!</p>
<p>Der Tumor muss, wenn der Konflikt gelöst ist, in den seltensten Fällen noch operiert werden oder sonst wie durch Bestrahlung weggebracht werden. Sondern das sind nur noch die Ausnahmefälle!</p>
<p>Die Heilungs-Zellwachstumstumore, wie man sie korrekt bezeichnen muss, brauchen auch nur selten operiert zu werden und zwar nur dann, wenn sie mechanisch sehr stark stören, wenn der Patient sich dadurch erheblich beeinträchtigt fühlt, also zum Beispiel wie bei einer großen Nierenzyste oder bei einer großen Milz, die sich in einer Heilungsphase nach einer vorangegangenen Milznekrose gebildet hat. Die Milznekrose wiederum war das organische Substrat eines Blutungs- und Verletzungskonfliktes mit absinkender Thrombozyten in der konfliktaktiven Phase, und in der Heilungsphase mit einer sogenannten Splenomegalie, also einer Milzvergrößerung.</p>
<p>Das heißt also, wir müssen quasi die Karten neu mischen.</p>
<p>Wir müssen uns genau auf Grund der neuen Erkenntnisse der Neuen Medizin überlegen, waas müssen wir überhaupt noch machen, was ist sinnvoll und was brauchen wir nicht mehr zu machen? Denn wenn wir einen Patienten heute vor die Wahl stellen, ob er einen kleinen Darmtumor operiert haben möchte, von dem er sicher weiß, dass der zugehörige Konflikt definitiv gelöst ist und dieser Tumor folglich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nie mehr weiter wachsen wird, dann wird natürlich der Patient uns in 99,9% der Fälle sagen: &#8222;Herr Doktor, diesen Tumor lassen wir schön da drin, wo er ist. Der stört mich ja die nächsten dreißig, vierzig Jahre meines Lebens nicht!&#8220;</p>
<h3>Herr Dr. Hamer, können Sie vielleicht einmal erklären warum die Eiserne Regel des Krebs eigentlich eisern heißt?</h3>
<p>Eisern heißt sie deshalb, weil sie eine Biologische Gesetzmäßigkeit ist. So wie eine Biologische Gesetzmäßigkeit zum Beispiel darin besteht, dass ein Kind immer einen Vater und eine Mutter hat, also immer zwei daran beteiligt sind, dass ein neues Kind zustande kommt. So haben wir in der Neuen Medizin vier Biologische Gesetzmäßigkeiten, die quasi eisern sind.</p>
<ul>
<li>Die Erste ist die Eiserne Regel des Krebs.</li>
<li>Die Zweite ist das Gesetz der Zweiphasigkeit der Erkrankungen.</li>
<li>Die Dritte ist das Ontogenetische System der Tumoren und Krebsäquivalente.</li>
<li>Und die Vierte ist das Ontogenetisch bedingte System der Mikroben.</li>
</ul>
<p>Alle diese Gesetzmäßigkeiten sind eisern, so wie wie die Eiserne Regel des Krebs. Und alle sind im strengen naturwissenschaftlichen Sinne reproduzierbar. Das heißt, nachprüfbar an jedem beliebigen nächstbesten Fall.</p>
<p>Wenn man eine Biologische Gesetzmäßigkeit hat, dann sagt das nur, dass es eine Regel gibt, wie nach welchem Gesetz etwas abläuft. Es besagt nicht was man nun da hinein programmiert. Das heißt, nach den gleichen mathematischen Regeln, rechnet man Schulden und Guthaben aus. Entscheidend ist, was der Organismus einprogrammiert. Programmiert er die Konfliktlösung ein, das heißt, wird der Konflikt gelöst, dann läuft die Therapie quasi fast automatisch. Kann er diese Konfliktlösung nicht einprogrammieren, das heißt, bleibt dieser Konflikt ungelöst, dann stirbt dieses Individuum nach den gleichen Gesetzmäßigkeiten.</p>
<p>Deshalb heißen diese Biologischen Gesetzmäßigkeiten Eiserne Biologische Gesetzmäßigkeiten.</p>
<h3>Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang eigentlich der Faktor Zeit? Besonders im Bezug auf die Komplikationen, die in der Heilungsphase zu erwarten sind.</h3>
<p>Der Patient fragt den Doktor natürlich: &#8222;Herr Doktor, wie lange dauert das so ungefähr, bis meine Erkrankung wieder geheilt ist?&#8220; Und hier kommt uns natürlich jetzt zu statten, wenn wir gut gearbeitet haben, das DHS herausgefunden haben und den Konfliktlösungs-Zeitpunkt herausgefunden haben, dann können wir berechnen, wie lange der Konflikt gedauert hat. Wir können auch bei guter Anamnese herausgefunden haben, wie stark die Konflikt-Intensität gewesen ist. Und aus dieser Konfliktdauer und Intensität können wir die Konflikt-Masse abschätzen. Und normalerweise ist es so, dass bei 90% der Fälle in der Heilungsphase keine wesentlichen Komplikationen auftreten. Es bleiben die restlichen 10%.</p>
<p>Wo der Konflikt lange gedauert hat, die Intensität vielleicht sehr stark war oder beides, und der Patient also eine große Konfliktmasse hatte, die nun nach der Konfliktlösung Komplikationen machen kann in Form von Hirnödemen und besonders der epileptischen oder epileptoiden Krise innerhalb der Heilungsphase.</p>
<p>Diese Komplikation muss man kennen!</p>
<p>Sie sind wie gesagt nur in 10% der Fälle wirklich schlimm. Können auch gelegentlich zum Tode führen. Aber seit wir das jetzt wissen, auch vorneweg uns schon drauf einrichten können, auch mit unseren Medikamenten, insbesondere mit Cortison vorher schon gegensteuern können, sind diese Komplikationen zum großen Teil beherrschbar geworden. So dass es uns heute gelingt, Patienten über diese Heilungsphase zu bringen, die früher mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gestorben wären.</p>
<p>Ganz besonders wichtig ist aber, dass bei all diesen Komplikationen der Patient jetzt eine völlig andere Einstellung zur seiner Krankheit hat. Weil er jetzt merkt, der Doktor weiß wirklich über den Verlauf der gesamten Erkrankung, also konfliktaktiven Phase und Konfliktlösungsphase, Bescheid und er kann jeden einzelnen Eingriff oder jeden einzelnen Therapieschritt wirklich sinnvoll und der Situation entsprechend steuern. Dadurch baut sich ein großes Vertrauen des Patienten gegenüber dem Arzt auf.</p>
<p>Und das ist auch berechtigt!</p>
<p>Das heißt, wir können jetzt mit der Neuen Medizin wirklich gezielt und wissend therapieren, was wir früher nach der alten Schulmedizin nicht konnten.</p>
<p>Durch dieses Wissen um den gesamten Verlauf der Erkrankung, bekommt der Patient so gut wie niemals mehr Panik. Wer bekam früher Panik, wenn der Doktor ihm sagte, er hatte eine eitrige Angina? Niemand! Was war denn eine eitrige Angina? Antwort: Die Heilungsphase nach einem Tonsillen-Adenokarzinom. In zunehmendem Maße entnehmen die Ärzte heute Probeexzisionen aus den Mandeln und sagen dem Patienten, was auch korrekt ist, sie hätten da ein Mandelkarzinom. Die Folge ist, dass der Patient, der die Neue Medizin nicht kennt, in totale Panik verfällt. Dies kann für neue Konfliktschocks verantwortlich sein, zum Beispiel Krebs-Angst-Panik oder Todesangst-Panik, die dann einen neuen Krebs auslösen. Was dann scheinbar die Erstdiagnose des Doktors glänzend bestätigt.</p>
<p>Und was passiert beim Tier? Im Tierreich kennen wir quasi nie das Auftreten von sogenannten Metastasen.</p>
<p>Ein Klagenfurter Professor hat das einmal so ausgedrückt: &#8222;Der Hamer nennt uns alle Trotteln! Der sagt: Die Tiere haben es gut! Die verstehen nicht die Stimme der Primarien! Darum kriegen sie keine Metastasen.&#8220;</p>
<p>Ja, gibt es denn ihrer Meinung nach keine Metastasen?</p>
<p>Klip und klar, nein! Sondern das, was die ignoranten Medizinschüler als Metastasen angesehen hatten, waren neue Krebse. Ausgehend von neuen Konflikt-Schocks. Das heißt zu aller erst von iatrogen, also ärztlich ausgelösten Diagnose- und Prognose-Schocks.</p>
<p>Das Märchen von den Metastasen war ein Märchen aus lauter unbewiesenen und unbeweisbaren Hypothesen. Noch niemals hat ein Forscher eine Krebszelle im arteriellen Blut eines sogenannten Krebs-Patienten finden können. Denn dort müsste man sie ja finden, wenn sie in die Peripherie, das heißt, die Außengebiete des Körpers schwimmen würden. Auch die Hypothesen-Märchen, dass sich die Krebszellen unterwegs auf ihrem nie beobachteten Weg durch das Blut, unterwegs sogar noch verändert hätten und zum Beispiel eine Darmkrebszelle, die im Darm einen blumenkohlartigen kompakten Tumor gemacht hat, plötzlich in den Knochen gewandert wäre, wo sie ich in einen Knochenschwund verwandeln könnte, sind der helle Wahnsinn und vom mittelalterlichen Dogmatismus.</p>
<p>Durch das Ontogenetische System ist wohl endgültig widerlegt, dass eine Zelle, die zum Beispiel vorher vom Althirn gesteuert wurde und kompakte Tumore machte, plötzlich ihr zugehöriges Hirnrelais verlässt, sich ans Großhirn ankoppelt, um plötzlich Zellschwund zu fabrizieren. Man kann annehmen das ca. 80% der Zweit- und Drittkrebse durch die Wahnsinns-Maschinerie der derzeitigen schulmedizynischen Pseudotherapie der Medizinschüler ausgelöst werden.</p>
<h3>Herr Dr. Hamer, welche Rolle spielen beim Krebsgeschehen die sogenannten kanzerogenen Stoffe? Also krebserregende Substanzen oder auch zum Beispiel die gesunde Ernährung? Kann die Krebs verhindern oder verlangsamen?</h3>
<p>Die kanzerogenen Stoffe gibt es nicht!</p>
<p>Man hat so viele Tierversuche gemacht und hat noch nie bei irgend einem Tierversuch wirklich herausgefunden, dass es einen kanzerogenen Stoff gibt. Man hat natürlich auch solche idiotischen Versuche gemacht, dass man Ratten ein ganzes Jahr fürchterliches hochkonzentriertes Formaldehyd in die Nase gespritzt hat, um das sie normalerweise einen großen Bogen machen und die armen Tiere bekamen dann am Ende Nasenschleimhaut-Krebs. Aber den haben sie nicht durch den Stoff gekriegt, sondern weil den armen Ratten dieser Stoff zu wider ist, haben sie dadurch einen Konflikt für die Nasenschleimhaut erlitten. Also ein DHS, einen Biologischen Konflikt des nicht riechen wollens, können wir so sagen.</p>
<p>Man weiß auch, dass man an Organen deren Nervenverbindung zum Gehirn gekappt sind, keinen Krebs erzeugen kann. Trotzdem hat man sich wahnsinnigerweise mittlerweile fast eintausendfünfhundert angeblich kanzerogene Substanzen ausgeguckt, die nur durch solche idiotischen Tierversuchsanordnungen zu sogenannten kanzerogenen Stoffen, gemacht wurden.</p>
<p>Das heißt nicht, dass alle diese Stoffe für uns ungiftig sein müssen, aber sie machen keinen Krebs, zumindest nicht am Gehirn vorbei. Denn das wurde ja bisher angenommen, dass Krebs das Ergebnis zufällig wild gewordener Zellen eines Organs ist.</p>
<p>Alle diese Vorstellungen, das Rauchen Krebs macht, oder dass Anilin Krebs macht, oder so, das sind alles reine Hypothesen. Sind auch nie bewiesen worden, sind unbeweisbar. Im Gegenteil! Man hat herausgefunden, dass bei sechstausend Goldhamstern, die mit Zigarettenqualm beraucht wurden, dass die gegenüber sechstausend Goldhamstern die 6 Jahre lang nicht beraucht wurden, länger gelebt haben im Durchschnitt, als die nicht Berauchten. Man hatte schlicht übersehen, dass Goldhamster sich überhaupt nicht vor Rauch fürchten, weil sie unter der Erde wohnen. Deshalb haben sie im Gehirn keinen Code, kein Warnlämpchen gegen Rauch.</p>
<p>Bei Hausmäusen dagegen ist es genau umgekehrt! Sie geraten bei der geringsten Rauchentwicklung in totale Todesangst-Panik und flüchten. Wenn man im Mittelalter einen Schwarm Mäuse aus einem Haus rennen sah, dann wusste man, dass es irgendwo brannte. Bei einem Teil dieser Mäuse kann man also durch die Berauchung, tatsächlich einen Lungenrundherd-Krebs erzeugen, der durch einen Todesangst-Konflikt entsteht.</p>
<p>Diese beiden Beispiele mögen genügen, um klar zu machen, dass nahezu alle Tierversuche, die heute durchgeführt werden, nur sinnlose Tierquälerei sind. Weil man bei all diesen Versuchen, die Seele des Tieres als nicht existent ansieht.</p>
<p>Es gibt kurz gesagt, überhaupt keine Beweise für kanzerogene Stoffe, die direkt auf das Organ, am Gehirn vorbei, wirken.</p>
<h3>Wie ist es denn mit der radioaktiven Strahlung?</h3>
<p>Die radioaktive Strahlung, die zum Beispiel durch den Atomunfall von Tschernobyl freigesetzt wurde, zerstört wahllos Körperzellen, wobei aber die Keimzellen und Knochenmarkszellen am meisten betroffen werden, weil sie von Natur aus die größte Teilungsrate haben. Wenn das Knochenmark, wo unser Blut gebildet wird, geschädigt ist, und der Körper eine Heilung schafft, dann sehen wir eine Leukämie, die im Prinzip die gleiche ist, wie die Leukämie in der Heilungsphase nach Knochenkrebs, der durch einen Selbstwerteinbruch-Konflikt ausgelöst war.</p>
<p>Wir müssen also streng genommen sagen, dass die Blutsymptome der Leukämie unspezifisch sind. Das heißt, nicht nur bei Krebs vorkommen, sonder bei jeder Heilung des Knochenmarks. Das von den Leukämiekranken kaum einer überlebt hat, ist lediglich darauf zurückzuführen, dass von ignoranten Schulmedizinern, mit Chemo und Bestrahlungen der letzte Rest des noch vorhandenen Knochenmarks zerstört wurde. Also das Gegenteil von dem, was eigentlich nötig wäre!</p>
<p>Kurz gesagt: Radioaktivität ist schlecht, zerstört Zellen, macht aber keinen Krebs, denn den kann man nur im Gehirn auslösen.</p>
<h3>Und die gesunde Ernährung?</h3>
<p>Die gesunde Ernährung, die angeblich Krebs verhindern könnte, ist auch unsinnig. Dass natürlich ein gesund ernährtes Individuum, Mensch oder Tier, weniger anfällig ist für alle Arten von Konflikten, ist selbstverständlich. Genauso wie der Reiche etwa zehnmal weniger Krebs bekommt als der Arme, weil der Reiche natürlich viel mehr Konflikte mit einem dicken Scheckbuch lösen kann. So kriegt auch das starke und gesunde Tier natürlich weniger Krebs, als das kranke und alte Tier. Das ist selbstverständlich, das liegt in der Natur der Sache. Aber deshalb ist nicht Alter karzinogen, sondern das alte Tier ist einfach schwächer. Der alte Hirsch ist einfach schwächer und wird leichter aus seinem Revier verjagt, als der in strotzender Kraft stehende jüngere Hirsch.</p>
<h3>Herr Dr. Hamer, welche Rolle spielen in der Neuen Medizin eigentlich die Schmerzen? In der bisherigen Medizin wurden sie ja als negatives Zeichen angesehen.</h3>
<p>Ja, die Schmerzen sind ein besonders schwieriges Kapitel.</p>
<p>Es gibt verschiedene Schmerzqualitäten. Schmerzen in der konfliktaktiven Phase, wie bei der Angina Pectoris, oder beim Magenulcus. Und die andere Gruppe sind die Schmerzen in der Heilungsphase, die durch Schwellungen oder Ödeme hervorgerufen werden oder auch durch Vernarbungen.</p>
<p>Die Schmerzen in der konfliktaktiven Phase, wie zum Beispiel die Angina pectoris Schmerzen, verschwinden augenblicklich mit der Konfliktlösung. Diese Schmerzen kann man, wenn man so will, psychisch lösen.</p>
<p>Dagegen die Heilungsschmerzen, die im Prinzip etwas Positives sind, kann man nur dadurch wirksam angehen, dass der Patient die Zusammenhänge versteht und sich auf die Schmerzen einstellt, wie auf eine echte große Arbeit, die er zu leisten hat.</p>
<p>Natürlich gibt es viele Möglichkeiten dem Patienten die Schmerzen medikamentös und durch äußere Anwendungen zu erleichtern. Grundsätzlich haben die Schmerzen ja bei Mensch und Tier einen Biologischen Sinn. Nämlich eben den, dass der ganze Organismus und das Organ ruhig gestellt wird, damit die Heilung optimal erfolgen kann.</p>
<p>So ist es zum Beispiel bei der Knochenkrebs-Heilung, bei der die Aufdehnung der Knochenhaut in der Heilungsphase, starke Schmerzen hervorruft. Oder zum Beispiel die Leberkapsel-Spannung, die während der Schwellung der Leber, in der hepatitischen Heilungsphase Schmerzen macht.</p>
<p>Da wäre auch der Narbenschmerz in der späten Heilungsphase zu nennen. Zum Beispiel bei der Verschwartung des Rippenfellergusses nach Rippenfellkrebs. Oder bei der Verschwartung des Aszites, der die Heilungsphase nach Bauchfellkrebs darstellt.</p>
<p>Das Schlimme ist, dass in der derzeitigen Medizin, alle Patienten die Krebs haben und Schmerzen, selbst wenn sie nur ganz leicht sind, augenblicklich Morphium oder ein Morphium ähnliches Mittel bekommen. Dieses Morphium kann in der tiefen Vagotonie schon mit einer Spritze, tödlich sein. Es verändert die gesamte Hirnschwingung in einer furchtbaren Weise und nimmt dem Patienten seine Moral vollständig. Von da ab, ist auch der Darm gelähmt. Das heißt, es kann keine Nahrung mehr verarbeitet werden, der Patient ist willenlos und merkt nicht mehr, dass er im Grunde umgebracht wird, wo er doch schon in der Heilungsphase war und bei natürlichem Ablauf der Dinge schon in wenigen Wochen wieder gesund gewesen wäre.</p>
<p>Sagt man einem Häftling im Gefängnis, dass er in zwei Wochen exekutiert werden soll, dann gibt es einen Riesenwirbel von Mitleid, selbst für die schlimmsten Verbrecher. Würde man aber einem Patienten sagen, dass man jetzt in Form von Morphiumspritzen mit der Exekution beginnt, die in vierzehn Tagen abgeschlossen sein würde, dann würde er lieber seine Schmerzen ertragen, als sich umbringen zu lassen.</p>
<p>Wenn die Patienten im Nachhinein, die doch relativ kurze Zeit der Schmerzen später rückblickend betrachten, dann sind sie dankbar, dass man sie vor dem Morphiumtod bewahrt hat, dem sie nach zwei bis drei Wochen Morphium, Voltral, Valeron oder Temgesic in der Heilungsphase sicher erlegen wären.</p>
<p>Ja, wissen das die Ärzte denn nicht, fragen Sie ungläubig!</p>
<p>Natürlich wissen dies die Ärzte! Sie stellen sich auf den dogmatischen und bequemen Standpunkt: &#8222;Schmerzen, das ist der Anfang vom Ende, da ist sowieso nichts mehr zu machen. Also fangen wir doch gleich an, um die Sache abzukürzen.&#8220;</p>
<p>Die natürliche Heilung des Krebs wird einfach aus dogmatischen Gründen ignoriert, damit Krebs weiterhin eine sterbepflichtige Krankheit ist und der unmündige Patient manipulierbar bleibt.</p>
<h3>Wie könnte man das Wichtigste der Neuen Medizin zusammenfassen? Was ist das Zentrale?</h3>
<p>Die Neue Medizin ist eine vollständige Umkehrung der bisherigen Hypothesen-Medizin.</p>
<p>Die Schulmedizin benötigte fünfhundert bis Tausend Hypothesen und einige Tausend Zusatzhypothesen, weil sie außer einem Sammelsurium von Fakten, überhaupt nichts wusste sondern immer nur statistisch gearbeitet hat.</p>
<p>Die Neue Medizin weiß zum ersten Mal in der gesamten Medizin, nach welchen Biologischen Gesetzmäßigkeiten unsere Erkrankungen ablaufen. Und sie weiß, dass es im Grunde auch keine echten Erkrankungen sind, sondern dass diese konfliktaktiven Phasen notwendig sind, dass sie einen Konflikt, den wir hatten im Rahmen der Natur, lösen helfen sollen und das der Konflikt eigentlich etwas Gutes für uns ist.</p>
<p>Und es ist zum ersten Mal jetzt eigentlich möglich, dass wir unsere Erkrankung in einer Synopse, in einer Gesamtschau, sehen. Auf der psychischen Ebene, der Gehirnebene und der Organebene. Eben nach diesen 4 Biologischen Gesetzmäßigkeiten und die Medizin wird zum erstem Mal wieder eine Kunst.</p>
<p>Eine Kunst für den Arzt, der gesunden Menschenverstand und warme Hände hat.</p>
<p>Die Neue Medizin ist nicht mehr zu stoppen! Auch nicht die neue Art zu denken, die sich mit ihr zusammen Bahn bricht.</p>
<p>Die schlimmste Form der Versklavung des Menschen, nämlich die totale Entfremdung von sich selbst, wird ein Ende haben. Der durch den völligen Verlust des natürlichen Vertrauens in sich und seinen Körper, der Aufgabe des instinktiven Horchens auf die Stimme seines Organismus entstandenen Angst, wird der Boden entzogen werden.</p>
<p>Mit dem Verständnis der Zusammenhänge von Psyche und Körper, begreift der Patient auch den Mechanismus der panischen irrationalen Ängste vor prognostisch angeblich unausweichlichen Gefahren, die eben erst dadurch unausweichlich und mortal werden, weil der Patient sie glaubt. Weil er Angst hat!</p>
<p>Enden wird so auch, die aus dieser Angst vor einem angeblich selbstzerstörerischen Krebs-Mechanismus, dem angeblich unendlich lebenskonsumierenden Metastasen-Wachstum etc., erwachsene unendliche Machtfülle der Ärzte. Die Verantwortung, die diese in Wahrheit nie übernommen haben und auch nie übernehmen konnten, müssen sie nun an die Kranken selber zurückgeben.</p>
<p>Diese Neue Medizin kann für denjenigen, der sie wirklich begreift, wirkliche Freiheit bedeuten!</p>
<h3>Herr Dr. Hamer, was bedeutet der Titel ihres Buches &#8222;Vermächtnis einer Neuen Medizin&#8220;?</h3>
<p>Die Erkenntnisse der Neuen Medizin empfinde ich als Vermächtnis meines toten Sohnes Dirk, durch dessen Tot ich selbst an Krebs erkrankt war. Ich verwalte diese Vermächtnis, um es ehrlichen Herzens an alle betroffenen Patienten weiter zu geben. Damit sie mithilfe dieser Neuen Medizin ihre Krankheit verstehen und dadurch überwinden und wieder gesund werden können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-hamer-einfuehrung-in-die-neue-medizin/">Dr. Hamer &#8211; Einführung in die Neue Medizin</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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