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	<title>Savoyen Victor Emanuel-Archiv - Akademie für Germanische Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Savoyen Victor Emanuel-Archiv - Akademie für Germanische Heilkunde</title>
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		<title>Berliner Kurier &#8211; Königssohn gesteht Mord an Deutschem</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Savoyen Victor Emanuel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einem Mitgefangenen prahlte Emanuel von Savoyen mit der Tat Nach über 30 Jahren Rom Wäre Italien noch eine Monarchie, wäre er König! Doch Italien ist eine Republik und Emanuel von Savoyen (75) nur ein Jetset-Prinz mit Wohnsitz in der Schweiz. 2006 wurde er wegen Korruption und Ausbeutung von Prostituierten kurz inhaftiert, später freigelassen. Jetzt [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/berliner-kurier-koenigssohn-gesteht-mord-an-deutschem/">Berliner Kurier &#8211; Königssohn gesteht Mord an Deutschem</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor einem Mitgefangenen prahlte Emanuel von Savoyen mit der Tat</strong></p>
<p>Nach über 30 Jahren</p>
<p><strong>Rom</strong> Wäre Italien noch eine Monarchie, wäre er König! Doch Italien ist eine Republik und Emanuel von Savoyen (75) nur ein Jetset-Prinz mit Wohnsitz in der Schweiz. 2006 wurde er wegen Korruption und Ausbeutung von Prostituierten kurz inhaftiert, später freigelassen. Jetzt aber kommt heraus: Er gestand in Haft, einen Deutschen getötet zu haben. Das Opfer: Dirk Hamer, 18 Jahre jung. Sohn des Arztes Ryke Geerd Hamer, der mit seiner umstrittenen Germanischen Medizin Schlagzeilen machte (u.a. wollte er das krebskranke Mädchen Olivia heilen). Die Tat geschah im August 1978, als der Prinz auf Korsika Urlaub machte. Damals hatte er sich über junge Leute geärgert, die auf seinem Boot lagen. &#8222;Ihr verdammten Italiener! Ich kille euch&#8220;, schrie er. Und schoss. Hamer, der unbeteiligt auf einem anderen Boot schlief, wurde getroffen, starb später an den Verletzungen. Schon damals wurde der Thronfolger als Schütze verdächtigt, kam auch vor Gericht. Doch am Ende wurde er nur wegen unerlaubten Waffenbesitzes auf Bewährung verurteilt. Jetzt aber tauchte in Italien ein Video auf, das Viktor Emanuel 2006 in Haft zeigt. Dort sagt er zu Mitgefangenen: &#8222;Ich habe geschossen und traf ihn ins Bein.&#8220; Das Gericht in Paris habe er &#8222;angeschmiert&#8220;. Birgit Hamer, die Schwester des Getöteten, will nun ein neues Verfahren gegen den Adligen.</p>
<p><a href="https://www.berliner-kurier.de/koenigssohn-gesteht-mord-an-deutschem-vor-einem-mitgefangenen-prahlte-emanuel-von-savoyen-mit-der-tat-nach-ueber-30-jahren-16940604" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.berliner-kurier.de/koenigssohn-gesteht-mord-an-deutschem-vor-einem-mitgefangenen-prahlte-emanuel-von-savoyen-mit-der-tat-nach-ueber-30-jahren-16940604</a></p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Nach 30 Jahren &#8211; ist alles verjährt!</p>
<p>Hat dieses &#8222;Geständnis&#8220; irgendwelche Konsequenzen für die damaligen Richter?</p>
<p>Müßte da nicht sofort ein Untersuchungsausschuß eingeleitet werde wegen Verdacht auf Korruption der französischen Justiz? Oder ist das auch verjährt?</p>
<p>Das soll sich mal unsereins leisten!!</p>
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		<title>Schwäbische Zeitung &#8211; Ein kühler Empfang für den Jetsetter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Oct 2002 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Savoyen Victor Emanuel]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbische Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thema heute: Die Rückkehr der italienischen Königsfamilie ROM – Nach 46-jährigem Exil darf ab morgen Italiens gesamte Königsfamilie wieder ihre Heimat betreten. Von unserem Korrespondenten Thomas Migge Kurz vor der Rückkehr der Familie Savoya kam es zum Putsch. Geputscht wurde gegen einen König, der kein Reich hat und noch gar nicht in dem Land ist, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/schwaebische-zeitung-ein-kuehler-empfang-fuer-den-jetsetter/">Schwäbische Zeitung &#8211; Ein kühler Empfang für den Jetsetter</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Thema heute: Die Rückkehr der italienischen Königsfamilie</h3>
<p>ROM – Nach 46-jährigem Exil darf ab morgen Italiens gesamte Königsfamilie wieder ihre Heimat betreten.</p>
<p>Von unserem Korrespondenten Thomas Migge</p>
<p>Kurz vor der Rückkehr der Familie Savoya kam es zum Putsch. Geputscht wurde gegen einen König, der kein Reich hat und noch gar nicht in dem Land ist, das sein Großvater einmal regiert hatte. Schlimmer noch: Geputscht hat der Kronrat. Der entschied letzte Woche nach einer längeren Beratung, Vittorio Emanuele di Savoya abzusetzen und stattdessen Amadeo d’Aosta zum möglichen Nachfolger für den italienischen Königsthron zu ernennen.</p>
<p>„Das ist kein Witz“, erklärte Sergio Boschiero. Der elegant in Schwarz gekleidete Römer mit einem Anstecker in der Form einer Königskrone am Revers seines Jackets, ist Sekretär der UMI, der Vereinigung der Monarchisten Italiens. Boschiero begrüßt die Entscheidung des Kronrats. „Das ist eine historische wichtige Entscheidung“, sagte er. „Auch wenn es im Moment keinen Thron gibt, so muß der mögliche Nachfolger doch ein respektabler Mann sein“. Das scheint Vittorio Emanuele nicht zu sein. Sein Cousin Amadeo d’Aosta hingegen, meint Gian Nicola Amoretti, Präsident der UMI, „hat eine weiße Weste.“</p>
<p>Heirat gegen des Vaters Willen</p>
<p>Vittorio Emanuele wird vorgeworfen, mit seinem Lebenswandel nicht auf der Höhe des „monarchischen Anspruchs“ zu sein, so Amoretti. Er heiratete gegen den Willen seines Vaters Marina Doria und erwarb, zusammen mit seinem Sohn, in der internationalen Klatschpresse den Ruf eines Jetsetters. So ein Mann, werden sich die Mitglieder des Kronrats gedacht haben, kann nicht Anspruch auf den Thron erheben.</p>
<p>Italiens savoyentreue Monarchisten sind entsetzt von der Entscheidung des Kronrats. All jene, die sich schon seit Monaten auf die Rückkehr der Familie Vittorio Emanueles freuen und ihn als Oberhaupt des italienischen Adels begrüßen wollen, wissen jetzt nicht mehr, so die römische Prinzessin Elvina Pallavicino, „was hier überhaupt Sache ist“.</p>
<p>Ab dem 15. Oktober dürfen Vittorio Emanuele und seine Frau Marina Doria sowie der gemeinsame Sohn Emanuele Filiberto in die Heimat zurückkehren. In eine Heimat, in die die beiden Männer der Familie bisher nie einen Fuß setzen durften. Das untersagt die italienische Verfassung. Sie verbannt die männlichen Mitglieder des italienischen Königshauses ins Exil. Gegen diese Entscheidung hatte die im Schweizer Exil lebende Familie schon seit Jahrzehnten protestiert, zuletzt auch vor dem europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Erst Ministerpräsident Silvio Berlusconi erhörte den Protest. Gegen den Protest vieler Antimonarchisten – darunter die Kommunisten und zahlreiche Intellektuelle – entschied sich eine parlamentarische Mehrheit für die Rückkehr der Königsfamilie nach Italien. Damit ist das Exil beendet, das 1946 seinen Anfang nahm. Nach einer Volksabstimmung zu Gunsten der Republik hatte damals der letzte König Umberto II. Italien verlassen.</p>
<p>Die Entscheidung des Parlaments ist unter den Italienern heftig umstritten. Eigentlich hätte Vittorio Emanuele vor seiner Rückkehr offiziell verkünden müssen, dass er nur als einfacher Bürger nach Italien kommt und keinen Anspruch auf die Krone erhebt. Genau das aber tat er nicht. Dass er bereits verkündete, unter Umständen auch in die Politik zu gehen, beunruhigt viele Antimonarchisten.</p>
<p>Aber nicht nur Republikaner finden die Rückkehr gar nicht gut. „Was wollen die bei uns, die haben sich doch politisch unter Mussolini vollkommen diskreditiert“, schimpft Cano di Borbone, Chef des Hauses der neapolitanischen Borbonen. Er führt die adeligen Familien des ehemaligen Königreiches beider Sizilien an, zu dem auch Neapel gehörte, das von den Savoyern bei der italienischen Nationalstaatsbildung in den 70er-Jahren des 19. Jahrhunderts kassiert wurde.</p>
<p>Freude bei den „Paparazzi“</p>
<p>Carlo di Borbone will Vittorio Emanuele nicht willkommen heißen. Um gegen dessen Ankunft zu protestieren, hat er sich sogar mit seinem bisherigen Erzfeind zusammengetan, mit Gerardo Motta, neapolitanischer Philosoph und Präsident der antiborbonischen „Jakobiner“. Der Aristokrat und der Philosoph bezeichnen in einer gemeinsamen Erklärung die Savoya als „philofaschistisch“ und erklären sie zu unerwünschten Personen in Neapel.</p>
<p>Auch in Rom billigen nicht alle Aristokraten die Rückkehr der piemontesischen Königsfamilie. „Die haben uns ja damals im 19. Jahrhundert erobert“, erklärt Lillo Sforza Ruspoli, Angehöriger der so genannten „schwarzen Aristokratie“, die aus Trauer über die Eroberung Roms durch die Savoya und die Auflösung des Kirchenstaates die Pforten ihrer Paläste mit schwarzen Tüchern verhängten. Leute wie Ruspoli haben den Savoyern „nie verziehen, dass sie sich gegen den Papst stellten und sich mit Mussolini einließen“.</p>
<p>Wer also begrüßt die zurückkehrende Königsfamilie außer einigen getreuen Adelsfamilien? „Eigentlich nur wir und unsere Kunden“, erzählt sichtlich erfreut Sandro Malizzi, „Paparazzo“ in Rom. „Viele meiner Kunden, das sind Klatschzeitungen, haben bereits Hofberichterstatter ernannt, die den Savoyern in Italien nachspüren sollen“.</p>
<p>Für die so genannte „Yellow Press“ eignen sich die drei Heimkehrer ausgezeichnet. Vittorio Emanuele ist mit seinen undurchschaubaren Geldgeschäften schon seit langem eine willkommenes Thema der Medien. Seine Frau Marina Doria ist wegen ihrer Shopping-Spaziergänge und ihrer Parties allen Lesern von Klatschspalten ein Begriff und Emanuele Filiberto, bisher Bankangestellter in Genf, macht immer wieder mit seinen Frauengeschichten von sich reden. „Das sind Leute“, frohlockt Fotograf Malizzi, „die ein wenig mehr Glanz in das von Berlusconi dominierte Italien bringen – Glanz und Klatsch und all das, was sich ausgezeichnet verkaufen lässt“.</p>

  
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/schwaebische-zeitung-ein-kuehler-empfang-fuer-den-jetsetter/">Schwäbische Zeitung &#8211; Ein kühler Empfang für den Jetsetter</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Kleine Zeitung &#8211; Savoyen, Freimaurer, Loge P2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2002 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kleine Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Savoyen Victor Emanuel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freimaurer Die lange Dauer des Exils hat sich der entthronte Erbe freilich selbst zuzuschreiben. Der Lebemann hatte von seiner aristokratischen Herkunft die schlechten Seiten kultiviert: Dünkelhaftigkeit, Arroganz und den Hang zum mondänen Lebenswandel. Feine Manieren, gar Kultur und Bildung, wie sie Adelsfamilien gelegentlich auch heute noch eigen sind, verbarg er schamhaft, wenn es etwas zu [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freimaurer</strong></p>
<p>Die lange Dauer des Exils hat sich der entthronte Erbe freilich selbst zuzuschreiben. Der Lebemann hatte von seiner aristokratischen Herkunft die schlechten Seiten kultiviert: Dünkelhaftigkeit, Arroganz und den Hang zum mondänen Lebenswandel. Feine Manieren, gar Kultur und Bildung, wie sie Adelsfamilien gelegentlich auch heute noch eigen sind, verbarg er schamhaft, wenn es etwas zu verbergen gab.</p>
<p>Mit der Republik, die ihn nicht wollte, machte er immerhin dubiose Geschäfte. Dem <strong>Waffenproduzenten Corrado Agusta</strong>, dem Mussolini den Titel eines Grafen verschafft hatte, erschloss er im Einvernehmen mit den jeweiligen Regierungen in Rom neue Absatzmärkte im Nahen Osten und in Südafrika. Er fand auch nichts dabei, als Mitglied Nummer 1621 der geheimen italienischen <strong>Freimaurerloge P2</strong> beizutreten. Zweck der von Licio Gelli gegründeten Vereinigung, der auch der heutige <strong>Ministerpräsident Silvio Berlusconi</strong> angehört hatte, war die Aushöhlung der jungen Demokratie.</p>
<p>Den Tiefpunkt seiner Karriere erreichte der Exilant im Sommer 1978. In einem nächtlichen Handgemenge im Hafen der Insel Cavallo schoss Vittorio Emanuele auf einen jungen Mann und verwundete ihn schwer. <strong>Dirk Hamer</strong>, der Sohn des später als Krebsheiler bekannt gewordenen Arztes Hamer, erlag im Krankenhaus seiner Verletzung. Vittorio Emanuele gab an, in Notwehr gehandelt zu haben. Er habe den Eindruck gehabt, der 19-jährige Deutsche hätte sein Schiff rauben wollen, rechtfertigte sich der Schütze. Die königliche Untersuchungshaft endete nach einer Woche, das Urteil fiel milde aus: <strong>sechs Monate bedingt &#8211; wegen illegalen Waffenbesitzes.</strong></p>
<p>Tat der verhinderte Erbe nichts, was seine Popularität heben könnte, ließ er in all diesen Jahren keine Gelegenheit aus, die Republik Italien herauszufordern. Noch knapp vor Beginn der Abstimmungen über die Heimkehr seiner Familie beschimpfte er die Parlamentarier pauschal als arbeitsscheu und wunderte sich über deren unfrohe Reaktion.</p>
<p><strong>Beleidigung</strong></p>
<p>Staatspräsident Carlo Azeglio Ciampi, der als Schatzminister der Regierung Prodi im Ministerrat gegen die Heimkehr der Savoya gestimmt hatte, beleidigte er in einem Interview: <em>&#8222;Ich würde ihn schon grüßen, aber nur aus Respekt vor seinem Amt, nicht gegenüber seiner Person.&#8220;</em> Als Ciampi ihm zum Tod seiner Mutter Maria Jose kondolierte, titulierte ihn Vittorio Emanuele in seinem Dankschreiben endlich widerwillig als &#8222;<em>Presidente della Repubblica</em>&#8222;.</p>
<p><strong>Treue</strong></p>
<p>Die ausdrückliche Anerkennung der Republik kam ihm auch erst zu Beginn dieses Jahres über die Lippen. In einem Brief anerkannte der Exilierte frank und frei, dass das &#8222;<em>Parlament das italienische Volk repräsentiert</em>&#8222;. &#8222;<em>Für den Fall, dass irgendjemand noch Zweifel an unserer Haltung hat und eine Bestätigung in diesem Sinne wünscht, versichern ich und mein Sohn hiermit in aller Form unsere Treue zur republikanischen Verfassung und zu unserem Staatspräsidenten</em>&#8222;, schrieb Vittorio Emanuele und zeichnete das Schreiben gemeinsam mit seinem Sohn Emanuele Filiberto.</p>
<p>Staatspräsident Ciampi, der im ehemaligen Königspalast am Quirinal residiert, kann der Heimkehr der Savoya ruhig entgegensehen. Das Parlament hat mit Bedacht den dritten Absatz der XIII. Übergangsbestimmung der Verfassung unberührt gelassen. &#8222;<em>Die Güter der Ex-Könige des Hauses Savoya</em>&#8222;.</p>
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		<title>Der Standard &#8211; Avanti Savoia! Italiens Royals kehren zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2002 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Der Standard]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Savoyen Victor Emanuel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christoph Prantner Und er tat es doch: Vittorio Emanuele Savoia (oder di Savoia, wie er sich zu nennen pflegt) verzichtete schriftlich auf seinen Thronanspruch und schwor auf die Verfassung der Republik Italien. Eines Staates, den der 65-Jährige noch vor zwei Jahren aus seinem Genfer Exil „repubblichetta“ geschimpft hatte. Nun haben es die Politiker des „Republikchens“ [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Christoph Prantner</strong></p>
<p>Und er tat es doch: Vittorio Emanuele Savoia (oder di Savoia, wie er sich zu nennen pflegt) verzichtete schriftlich auf seinen Thronanspruch und schwor auf die Verfassung der Republik Italien. Eines Staates, den der 65-Jährige noch vor zwei Jahren aus seinem Genfer Exil „repubblichetta“ geschimpft hatte. Nun haben es die Politiker des „Republikchens“ in der Hand, die männlichen Nachkommen des Hauses Savoyen aus dem Zwangsexil zurück nach Italien zu lassen.</p>
<p>Nur neun Jahre lebte der 1937 in Neapel geborene Vitorio Emanuele im Königreich seiner Vorfahren. Sein Vater Umberto II. musste im Juni 1946 abdanken und auswandern. Die Savoyer hatten nach jahrzehntelanger Anbiederung an das faschistische Regime zu viel Kredit verspielt. Dass sie Italien geeint hatten (Schlachtruf: Avanti Savoia!), half nichts, die Italiener entschieden sich bei einem Referendum mehrheitlich gegen die Monarchie.</p>
<p>Umberto emigrierte nach Portugal, Vittorio Emanuele mit seiner Mutter und drei Schwestern an den Genfer See. Die typische Karriere für hochmögende, aber bestimmungslose Thronprätendenten schien zu folgen: Banker, Playboy, Boulevardpresse.</p>
<p>1971 heiratete Vittorio Emanuele in Teheran Marina Ricolfi Doria, eine ehemalige Wasserski-Weltmeisterin und Tochter eines millionenschweren Schweizer Keksfabrikanten. Das Paar hat einen Sohn, Emanuele Filiberto.</p>
<p>Für das Recht auf Exklusivberichterstattung soll der Hochzeiter damals einer Mailänder Wochenzeitung umgerechnet 250.000 Euro abgenommen haben. Diesen Geschäftssinn behielt der soignierte Savoyer seither in unzähligen undurchsichtigen Aktionen bei: Schah Reza Pahlewi etwa hofierte seine Schwester Gabriella, er indes verkaufte dem Perser Agusta-Hubschrauber im Dutzend.</p>
<p>In einen Schlagzeilensturm geriet der Waffennarr und Segler 1978, als er bei einem Korsika-Urlaub versehentlich einen deutschen Touristen (den Sohn des „Krebsheilers“ Geerd Ryke Hamer) erschoss. Jahre später wurde er dafür zu sechs Monate bedingter Haft wegen illegalen Waffenbesitz verurteilt. Gänzlich unbehelligt blieb Vittorio Emanuele, als sein Name Anfang der 80er-Jahre in der Mitgliederliste der subversiven Geheimloge P2 auftauchte.</p>
<p>Zehn Jahre später fiel ihm zu den von seinem Großvater Vittorio Emanuele III. mitunterzeichneten Rassengesetzen Benito Mussolinis nur ein: „Nein, nein, so schrecklich sind die gar nicht.“ Nobelpreisträger Dario Fo nannte ihn dafür einen „Tölpel und Einfaltspinsel“ – allein: Ein Rückkehrverbot für Vittorio Emanuele unterstützt der Mailänder Dramatiker dennoch nicht. Denn: „Von solchen Leuten gibt es in Italien derartig viele, dass auch er das Recht hat, hier zu sein.“</p>

  
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/der-standard-avanti-savoia-italiens-royals-kehren-zurueck/">Der Standard &#8211; Avanti Savoia! Italiens Royals kehren zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>OÖ Nachrichten &#8211; Mehrheit gegen Habsburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2000 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Oö Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Savoyen Victor Emanuel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien/Strassburg – Mit klarer Mehrheit hat das Europäische Parlament am Donnerstag die Forderung an die österreichische Regierung abgelehnt, die Habsburger-Gesetze aufzuheben. Auch den männlichen Abkömmlingen des italienischen Könighauses der Savoia soll eine Rückkehr aus dem Exil verwehrt bleiben. 256 EU-Abgeordnete gegen 173 stimmten gegen eine entsprechende Passage im Jahresbericht über die Achtung der Menschenrechte. Anmerkung [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/mehrheit-gegen-habsburg/">OÖ Nachrichten &#8211; Mehrheit gegen Habsburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wien/Strassburg – Mit klarer Mehrheit hat das Europäische Parlament am Donnerstag die Forderung an die österreichische Regierung abgelehnt, die Habsburger-Gesetze aufzuheben. Auch den männlichen Abkömmlingen des italienischen Könighauses der Savoia soll eine Rückkehr aus dem Exil verwehrt bleiben. 256 EU-Abgeordnete gegen 173 stimmten gegen eine entsprechende Passage im Jahresbericht über die Achtung der Menschenrechte.</em></p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Viktor Emanuel v. Savoyen erschoß Dr. Hamers Sohn DIRK und legte auch ein schriftliches Geständnis ab, was er aber dann auf Anraten des Richters beim Prozeß widerrief und dadurch &#8218;Im Zweifel für den Angeklagten&#8216; freigesprochen wurde.</p>
<p>Das italienische Volk war empört und will &#8211; laut damaligen Presseberichten &#8211; von Prinz Viktor Emanuel nichts mehr wissen! Das wird sich auch heute wohl kaum geändert haben &#8230;</p>
<p>Dieser Artikel läßt ahnen, welcher zusätzliche Wind Dr. Hamer und seiner entdeckten Neuen Medizin entgegenweht!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/mehrheit-gegen-habsburg/">OÖ Nachrichten &#8211; Mehrheit gegen Habsburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Die neue Frau &#8211; Königin von Italien &#8211; das wär’ sie gerne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 1999 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Die Neue Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Savoyen Victor Emanuel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230; und Victor Emanuel der König. Doch er darf seine Heimat Italien bis jetzt nicht einmal betreten Prinz und Prinzessin klagen vor dem Europäischen Gerichtshof in Straßburg auf Heimkehrrecht &#8222;Die Rückkehr zur Monarchie wird es in allen Ländern geben, die einmal eine waren&#8220;, verkündete Victor Emanuel (62), italienischer Kronprinz im Wartestand im Jahre 1992. Und [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/die-neue-frau-koenigin-von-italien-das-waer-sie-gerne/">Die neue Frau &#8211; Königin von Italien &#8211; das wär’ sie gerne</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>&#8230; und Victor Emanuel der König. Doch er darf seine Heimat Italien bis jetzt nicht einmal betreten</h3>
<p><strong>Prinz und Prinzessin klagen vor dem Europäischen Gerichtshof in Straßburg auf Heimkehrrecht</strong></p>
<p>&#8222;Die Rückkehr zur Monarchie wird es in allen Ländern geben, die einmal eine waren&#8220;, verkündete Victor Emanuel (62), italienischer Kronprinz im Wartestand im Jahre 1992. Und fügte hinzu: Ein (künftiger) König mit belgischem Diplomatenpaß, Wohnsitz in Portugal und der Schweiz sei über Politfilz und Parteienskandale seines Landes erhaben. Das mag schon sein.</p>
<p>Aber über private Skandale kann er eigentlich nur äußerlich und oberflächlich erhaben sein. Über die könnte seine Frau Gemahlin Marina Doria (64) ein dickes Buch schreiben &#8211; sie mußte einige miterleben und blieb doch treu und lieb an seiner Seite. Vielleicht, weil auch sie die Hoffnung nicht aufgegeben hat, doch noch irgendwann Königin von Italien zu werden.</p>
<p>Aber das ist schwierig. Denn 1947 wurde ein Gesetz verabschiedet, das männlichen Mitgliedern des Königshauses Savoyen das Betreten des Heimatbodens schlicht verbietet. Jetzt klagt das Ehepaar vor dem Europäischen Gerichtshof in Straßburg. Es möchte heimkehren dürfen. Das wiederum empfindet die Bevölkerung des Landes als Posse. Man sei Republik und wenn schon König, dann, bitte, einen mit weißer Weste.</p>
<p>Arme Marina Doria. Sie hat sich ihr Leben sicher anders vorgestellt. Das Mädchen aus reichem Schweizer Hause (Vater war Keksfabrikant) wollte schon immer hoch hinaus. Rein sportlich schaffte sie es bis zur Weltmeisterin im Wasserskifahren, gesellschaftlich &#8211; fürs erste &#8211; zur umworbenen Schönheit des Jet-sets. Gunter Sachs, damals noch begnadeter Playboy, erlag angeblich ihren Reizen. Von einer heißen Affäre mit einem persischen Lebemann war ebenfalls die Rede.</p>
<p><strong>König Umberto wollte die Hochzeit mit allen Mitteln verhindern</strong></p>
<p>Doch dann kam er an den heißen Strand von St. Tropez: Victor Emanuel. Groß, blond, blauäugig, sportlich gestählt, draufgängerisch, ausgestattet mit diesem gewissen Hauch von brutalem Charme, auf den manche Frauen fliegen. Zum Beispiel Marina. Im Oktober 1963 gab das optisch so schöne Paar bekannt: &#8222;Unsere Hochzeit ist nur noch eine Frage von wenigen Monaten.&#8220;</p>
<p>Doch daraus wurden Jahre. &#8222;Störenfried&#8220; des schnellen Happy-ends war Victor Emanuels Vater, König Umberto, der 1946 nach nur 34tägiger Regentschaft Italien verlassen mußte und in Cascais (Portugal) im Exil lebte. Diesem Erzkatholiken war die Bürgerliche mit Vorleben ein Dorn im Auge. Er hintertrieb die morganatische (nicht standesgemäße) Ehe mit allen Mitteln.</p>
<p>Als er sie nicht mehr verhindern konnte, ließ Umberto drei Tage vor der Hochzeit von einem Sprecher verkünden: &#8222;Seine Majestät weiß nichts von einer Verbindung des Kronprinzen mit einem Fräulein Doria&#8220; und blieb der Vermählung fern.</p>
<p>Die Trauung fand 1971 in Teheran statt. Das Paar war vom Schah zur 2500-Jahr-Feier geladen und nutzte dort die Gelegenheit, sich in der Don-Bosco-Kapelle des Salesianer-Ordens das Ja-Wort zu geben. Die Hochzeit wurde insofern ein Medienereignis, als nur Fotografen und Journalisten einer einzigen Mailänder Zeitschrift dabeisein durften, angeblich für 500 000 Mark. Das war damals absolut unüblich. Victor Emanuel soll auch sonst ganz gut verdient haben. Beispielsweise als Makler im Dienste italienischer Großkonzerne. So fädelte er den Verkauf von knapp 600 Hubschraubern an die iranische Armee ein und konnte von der Provision Marina Doria verwöhnen, was sie natürlich genoß.</p>
<p><strong>Marina Doria genoß den Aufstieg in den Hochadel</strong></p>
<p>Auch ihren Aufstieg in die hochadelige Gesellschaft. Sie zählte zu den elegantesten Erscheinungen bei fürstlichen Hochzeiten und tat so, als ob sie das Getuschel hinter ihrem Rücken nichts anginge. Doch das galt eher ihrem Mann. Denn der war angeblich auch in illegale Waffengeschäfte verwickelt. Der Name Victor Emanuel tauchte öfters in der Anklageschrift zu einem Waffenschieberprozeß des Richters Carlo Palermo auf. Außerdem soll er Mitglied der berüchtigten Geheimloge &#8222;P2&#8220; gewesen sein. Sein Kommentar: Es sei alles Nonsense, die Savoyer sollten lediglich demontiert werden.</p>
<p>Das tat er dann gründlich selbst: Im August 1978 wähnte er sich während eines Urlaubs auf der Insel Cavallo vor Korsika als Opfer eines Diebstahls. Der Waffennarr enterte mit einem Gewehr die Yacht eines Römers, im Handgemenge gingen beide über Bord, eine Kugel (Victor Emanuel behauptet bis heute, sie stammte nicht aus seinem Gewehr) löste sich und traf den völlig unbeteiligten deutschen Student DIRK Hamer. Der starb qualvoll an den Folgen. Seine Königliche Hoheit mußte in Untersuchungshaft nach Ajaccio und wurden in Handschellen vorgeführt. Im Prozeß (1991) sprach man ihn zwar frei, aber Zweifel bleiben. Und Marina, die treue Seele, hielt zu ihm.</p>
<p>Vater Umberto nicht. Er söhnte sich zwar mit Marina Doria aus, als er merkte, daß sie eine patente Frau und liebevolle Mutter von Sohn Filiberto war; mit seinem Sohn aber nicht. Als der Ex-König im März 1983 starb, soll er den Kronprinzen (er hat noch die lebenslustigen Schwestern Maria Pia, Maria Gabriella und Maria Beatrice) testamentarisch aufs Pflichtteil gesetzt haben.</p>
<p>Angeblich nicht mit Geld sondern mit Haus- und Grundbesitz in Italien. Späte Rache eines enttäuschten Vaters? Denn der Besitz nützt dem Erben zur Zeit noch gar nichts &#8211; er darf ja nicht in seine Heimat. Aber Marina Doria könnte ja mal nach dem rechten sehen, um ihm dann zu erzählen, wie es wäre, in Italien König und Königin zu sein.</p>

  
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<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Laut Dr. Hamer legte der Kronprinz nach der Tat (Schuß auf DIRK Hamer) ein schriftliches Geständnis ab, widerrief es aber, nachdem ihm der vorsitzende Richter im Prozeß diesen Ratschlag erteilte. Daraufhin konstruierte das Gericht einen &#8211; nie gesehenen &#8211; Dritten, der diesen Schuß abgegeben haben könnte, zufälligerweise auch das gleiche Kaliber verwendet haben muß und sprach den angeklagten Kronprinzen &#8218;im Zweifel für den Angeklagten&#8216; frei &#8230;</p>
<p>Mit wem es Dr. Hamer von Anfang an zu tun hatte &#8211; vor allem seit der Entdeckung der Neuen Medizin &#8211; wird aus diesem Artikel ersichtlich; P 2, Logen, Hochadel &#8230;</p>
<p>Übrigens: Die Kugeln stammen aus der österr. Munitionsfabrik &#8218;Hirtenberger&#8216;. Vater Umberto war der einzige, der sich persönlich bei der Familie Hamer entschuldigte. Er verstarb an Knochenkrebs (Selbstwerteinbruch).</p>
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		<title>Dr. Hamer &#8211; Prozess Savoyen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Dec 1991 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer Dirk]]></category>
		<category><![CDATA[Savoyen Victor Emanuel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Infodienst Amici di Dirk Jan., 1/1992 Liebe Leser, Viele von Euch haben sicherlich in der Presse die Vorgänge um den nach 13 Jahren aufgenommenen Prozeß gegen den Prinzen Savoyen registriert, der sich wegen Mordes an Dirk Hamer, dem Sohn von Dr. Hamer, in Paris vor einem Schwurgericht zu verantworten hatte. Bekanntlich wurde Prinz V. Emmanuel [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/prozess-savoyen/">Dr. Hamer &#8211; Prozess Savoyen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Infodienst Amici di Dirk</h3>
<p style="text-align: right;">Jan., 1/1992</p>
<p><strong>Liebe Leser,</strong></p>
<p>Viele von Euch haben sicherlich in der Presse die Vorgänge um den nach 13 Jahren aufgenommenen Prozeß gegen den Prinzen Savoyen registriert, der sich wegen Mordes an Dirk Hamer, dem Sohn von Dr. Hamer, in Paris vor einem Schwurgericht zu verantworten hatte. Bekanntlich wurde Prinz V. Emmanuel von Savoyen nur wegen illegalen Waffenbesitzes für 6 Monate auf Bewährung verurteilt. Was ist ein Menschenleben wert?</p>
<p>An dieser Stelle möchten wir allen Briefschreibern und Telegrammsendern danken, die ihre Solidarität mit der Familie Hamer bekundet haben!</p>
<p>Interessant war, daß man sich in der internationalen Presse, allen voran der italienischen, über das offensichtliche Unrecht empörte. Die Häßlichkeit dieser Demonstration der Macht, die zynische Arroganz der Justiz und das jämmerliche Auftreten des Angeklagten, eines Hätschelkindes der Mächtigen in Frankreich (Duzfreund des Bruders von Staatspräsident Miterand, einer seiner Anwälte, Lombard, Duzfreund von Miterand) war für jeden halbwegs normal empfindenden Menschen zuviel. Nicht so für die &#8222;deutsche Presse&#8220; (mit teilweiser Ausnahme der BILD-Zeitung):</p>
<p>Hier nutzte man den Prozeß in Paris um die Person Dr. Hamers und seine medizinische Erkenntnisse zu verunglimpfen: Selbst als &#8222;seriös&#8220; geltende Zeitungen wie der Bonner &#8222;General-Anzeiger&#8220; titelten: &#8222;Schwere Vorwürfe gegen Eltern Hamer&#8220;. Die hiesige Presse machte sich somit fast ausschließlich die Argumentation der gegnerischen medizinischen Gutachter in Paris zu eigen, durch das höchste französische Gericht der &#8222;Cour de Cassation&#8220; verbotener Auftragsarbeiter (Prof. Olmer, Prof. Hollander), die DIRK z.T. nie gesehen hatten und die absurde These vertraten, nicht die Schwere der Verletzungen hätten zum Tode des Opfers geführt, sondern die Anwesenheit der Eltern, beide Ärzte, die ihrem Sohn, der vor Durst schrie, ein Glas Milch zu trinken gegeben hätten, was der Herr Professor nicht angeordnet gehabt hätte.</p>
<p>Auch der Transport nach Deutschland mit dem Flugzeug hätte eine Verschlechterung bewirkt. Nicht erwähnen taten Journalisten, wie Gutachter, daß im Krankenhaus in Marseille die Ratten herumliefen und daß Dirk selbst entschieden hatte, nach Hause zu fliegen.</p>
<p>So unterschlug die &#8222;deutsche Presse&#8220; fast ausschließlich die &#8222;schweren Vorwürfe&#8220; die von wichtigen Zeugen gegen den Prinzen Savoyen geäußert wurden, etwa von demjenigen, dem die Schüsse eigentlich galten, dem italienischen Arzt Niki Pende, der in die Mündung des Karabiners geblickt hatte und sich nur durch einen Sprung auf den Deckboden des Schiffes mit versengten Haaren retten konnte.</p>
<p>In der Folge möchten wir Ihnen die Zusammenhänge einmal im Ganzen darstellen. Alles Material hatten sämtliche deutsche Zeitungen und Agenturen gefaxt bekommen &#8211; ohne Resonanz. Nur Der Spiegel (Frau Gisela Friedrichsen) meldete bei der Anwältin der Familie Hamer in Paris Interesse an, wurde jedoch zurückgepfiffen.</p>
<p>Als Dr. Hamer Mitte Januar seine Anwältin in Paris besuchen wollte, um mit ihr die Revision des Verfahrens zu besprechen, entging er auf dem Bahnhof in Paris nur knapp einem Festnahmeversuch: Fünf verknitterte Gestalten sprangen, als er in Paris morgens um 6.30 Uhr den Zug verließ, auf in zu. Im ersten Moment dachte er, es seien Penner, die ihm etwas verkaufen wollten und lehnte dankend ab. Dann hielt man ihm plötzlich Handschellen entgegen und sagte etwas von &#8222;Douane&#8220;, &#8222;Zoll&#8220;. Zum Glück behielt Dr. Hamer die Nerven und ließ die &#8222;Zolluntersuchung&#8220; dieser merkwürdigen Zollfahnder lächelnd über sich ergehen, die selbstverständlich zu nichts führte&#8230;</p>
<p><strong>Tendenziöse Berichterstattung in der deutschen Presse:</strong></p>
<p><a href="https://germanische-heilkunde.at/koelner-stadt-anzeiger-vorwuerfe-gegen-hamers-eltern/">Kölner Stadt-Anzeiger, 15.11.91: Vorwürfe gegen Hamers Eltern</a></p>
<p>Tenor der italienischen Presse:</p>

  
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		<title>EXPRESS &#8211; Urteil zu mild</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 1991 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Express]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer Dirk]]></category>
		<category><![CDATA[Savoyen Victor Emanuel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>exp Paris &#8211; Die Eltern des deutschen Studenten Dirk Hamer, der vor 13 Jahren bei Korsika erschossen wurde, gehen gegen das milde Urteil gegen Victor Emanuel von Savoyen in Berufung. Der Adelige (6 Monate Bewährung) will den Europäischen Gerichtshof anrufen. Der italienische Thronfolger erwägt Klage gegen Einreise und Aufenthaltsverbot für männliche Nachkommen des Königshauses in [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9787 alignleft" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/19911121-expresse-hamerurteilmild.gif" alt="" width="75" height="230" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/19911121-expresse-hamerurteilmild.gif 75w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/19911121-expresse-hamerurteilmild-7x20.gif 7w" sizes="auto, (max-width: 75px) 100vw, 75px" /><strong>exp Paris</strong> &#8211; Die Eltern des deutschen Studenten Dirk Hamer, der vor 13 Jahren bei Korsika erschossen wurde, gehen gegen das milde Urteil gegen Victor Emanuel von Savoyen in Berufung.</p>
<p>Der Adelige (6 Monate Bewährung) will den Europäischen Gerichtshof anrufen. Der italienische Thronfolger erwägt Klage gegen Einreise und Aufenthaltsverbot für männliche Nachkommen des Königshauses in Italien.</p>
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		<title>Presseerklärung Hamer wegen Urteil Savoyen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 1991 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Savoyen Victor Emanuel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. med. Ryke Geerd Hamer5000 Köln 41,Sülzburgstrasse, 29Telefon (0221) 41 30 46 Presseerklärung von Dr. med. Ryke Geerd Hamer und Bernd Geerd Hamer zum Urteil im Prozeß gegen V.E. v. Savoyen wegen vorsätzlicher Tötung von DIRK GEERD HAMER Paris, 19. November 1991 Nekrolog auf die französische Justiz Gestern Abend erging das Skandalurteil der Cour d&#8217;assise unter Vorsitz [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. med. Ryke Geerd Hamer</strong><br />5000 Köln 41,<br />Sülzburgstrasse, 29<br />Telefon (0221) 41 30 46</p>
<h3>Presseerklärung von Dr. med. Ryke Geerd Hamer und Bernd Geerd Hamer</h3>
<p><strong>zum Urteil im Prozeß gegen V.E. v. Savoyen wegen vorsätzlicher Tötung von DIRK GEERD HAMER</strong></p>
<p style="text-align: right;">Paris, 19. November 1991</p>
<p><strong>Nekrolog auf die französische Justiz</strong></p>
<p>Gestern Abend erging das Skandalurteil der Cour d&#8217;assise unter Vorsitz von Präsident Colomb, das den Prinzen von Savoyen von der vorsätzlichen Tötung unseres Sohnes und Bruders Dirk freisprach. Daß der Prinz aus seinem Kriegskarabiner 2 Schüsse abgegeben hat, deren Flugbahn genau berechnet wurde und mit den Ein- bzw. Durchschußstellen der Boote und der Position von Dirk in einer exakten Linie lag, war unbestritten.</p>
<p>Das Gericht ging von der absurden, rein hypothetischen Möglichkeit aus, es könnte sich ja genau im Moment der beiden Schüsse ein imaginärer weiterer Schütze, den niemand gesehen hat, mit einer imaginären überkalibrigen Pistole, die die gleiche Durchschlagkraft wie ein Kriegskarabiner hätte haben müssen, die auch niemand gesehen hat, in die Bahn der Schüsse des Prinzen hineingeworfen haben.</p>
<p>Der imaginäre Schütze hätte mit dem Rücken (!) zum Prinzen, und zwar auf dem mittleren Boot, gelegen haben müssen, und hätte dann durch die linke Backbordwand des mittleren Bootes und das rechte Steuerbordfenster des linken Bootes auf DIRK gezielt haben müssen. Für jeden vernünftigen Menschen ist diese rein hypothetische Möglichkeit bei einer Wahrscheinlichkeit von 1:10 Millionen angesiedelt.</p>
<p>Wenn eine so extrem absurde Unwahrscheinlichkeit rein hypothetischer Art als Basis für einen Freispruch gelten darf, dann darf in Zukunft kein einziger Mörder mehr in Frankreich verurteilt werden!</p>
<p>Die Familie Hamer empfindet den Prozeß als einen Schein- und Schauprozeß, der eigens zur Rehabilitierung des Prinzen und zwecks Rückkehrmöglichkeit nach Italien in dieser Art der Farce durchgeführt worden ist, wie die Familie Hamer in ihrem Memoire vom 4.11.91 schon vorhergesehen hatte.</p>
<p>Wir halten diesen Prozeß für ein großartig inszeniertes Theater der Freimaurerloge P2.</p>
<p>Wir fordern den Staatsanwalt Thin auf, in die Revision zu gehen, wegen folgender schwerwiegender Verfahrensfehler:</p>
<p>1. Präsident Colomb, der die Verhandlung führte, war nach Meinung aller objektiver Beobachter, von einem extremen Haß und einer Parteilichkeit gegen die partie civile erfüllt.</p>
<p>Jede Stellungnahme der partie civile wurde schon im ersten Satz unterbrochen. So hatte während der ersten 2 Tage Dr. Hamer nur etwa 7 Minuten Redezeit, dagegen die Verteidigung 7 Stunden Gelegenheit, jede Frage an die Zeugen zu einem Plädoyer auszubauen.</p>
<p>Am letzten und entscheidenden Tag kam nur die Verteidigung mit einem 6- stündigen Plädoyer zu Wort.</p>
<p>2. Der Vorsitzende Richter Colomb versuchte durch Verbreitung folgender Unwahrheiten das Gericht und die Jury zu beeinflussen: Er kolportierte allen Anwesenden, u.a. auch der französischen Rechtsanwältin Frau Eva Sterzing, gegen Hamer laufe ein Strafverfahren in Lille, weil er eine Anwältin aus Lille nach der Neuen Medizin falsch behandelt habe, und sie dann erblindet sei. Dies stimmt nicht. Dr. Hamer war lediglich als Zeuge geladen vermutlich in einem Prozeß gegen einen Neurochirurgen, der die Sehrinde der Patientin extirpiert hat. Präsident Colomb fügte hinzu: Die &#8222;Neue Medizin&#8220; Dr. Hamers sei natürlich Unsinn. Vier Mal tauchten Kriminalbeamte aus Lille auf, und gaben vor, Dr. Hamer für eine Zeugenaussage (!) verhaften zu wollen, obwohl der Termin für eine Zeugenaussage längst feststand.</p>
<p>Die Familie Hamer sieht hierin eine massive Manipulation und Einflußnahme auf das Gericht.</p>
<p>3. Betreffend der medizinischen und ballistischen Gutachten haben die vom Gericht bestellten amtlichen Gutachter, Prof. Schmidt und Prof. Ceccaldi eindeutig gegutachtet.</p>
<p>Die Cour de Cassation hatte ausdrücklich verboten, daß weitere private Parteigutachten angefertigt werden dürften, zum Zwecke der Vernebelung und Verwirrung der Tatbestände.</p>
<p>Trotzdem wurden diese mit viel Geld eingeholten und verbotenen &#8222;Gutachten&#8220; vom Gerichtspräsidenten gegen den ausdrücklichen Einspruch der partie civile zugelassen.</p>
<p>4. Wichtige Schlüsselzeugen, die z.T. auf eigene Rechnung zum Prozeß gekommen waren, wurden von Präsident Colomb nicht zur Aussage zugelassen!</p>
<p>5. Weitere Verdachtsmomente ergeben sich aus folgenden seltsamen Vorgängen während des Prozesses</p>
<p>a) Streik des Gefängnispersonals, der die Prozeßverschleppung übers Wochenende ermöglichte.<br />b) &#8222;Verunfallung&#8220; des beisitzenden Richters.<br />c) Auswechslung eines Geschworenen.<br />d) dringender Verdacht, daß die Lebensläufe der Geschworenen schon vor der Verhandlung durch &#8222;Helfer&#8220; unter die Lupe genommen worden waren, so daß eine gezielte Auswahl durch Maitre Lombard, der eine Geschworenenliste besaß, auf der die abzulehnenden Geschworenen schon markiert waren, möglich wurde.</p>
<p>Der Verdacht liegt nahe, daß Sinn und Zweck der Prozeßverzögerung darin bestand, die verbliebenen Geschworenen übers Wochenende zu manipulieren.</p>
<p>e.) Am letzten Tag, vor dem Plädoyer von Maitre Lombard wurden 2 der Familie Hamer nahestehende Personen, u.a. Maitre Sterzing unfreiwillig Zeugen eines sehr seltsamen Telefonates: In einer Nische am Abgang der Wendeltreppe in den Gerichtserfrischungsraum und nach draußen hörten sie eine Dame aus dem Freundeskreis des Prinzen folgendes sagen über einen Vogel: &#8222;Wir haben dem Papagei 7 Federn ausgezogen&#8220;. Dieser Ausdruck bedeutet, wie eingeweihten Kreisen bekannt sein dürfte, daß man sich 7 der 12 Mitglieder des Schwurgerichtes sicher sei, also aus der Eule, gemeinhin Symbol der Justiz, (in diesem Fall Papagei, der alles nachspricht, was man ihm sagt) 7 Federn gesichert hat.</p>
<p>Die Familie Hamer war von Anfang an der Überzeugung, daß es Recht nur für die Reichen und Mächtigen gibt.</p>
<p>Die Familie Hamer steht für das Volk, das seine Rechte nur auf dem Papier hat, im Ernstfall aber mit einer Justizkomödie abgespeist wird. Was muß überhaupt noch passieren, bis ein Prinz bestraft werden kann?</p>
<p>Der ungesühnte Tod von Dirk ist nicht nur eine Schmach für die französische Justiz, sondern der Name Dirk steht in Zukunft auch als Symbol für alle Rechtlosen und Unterdrückten!</p>
<p>Dr. med. Ryke Geerd Hamer<br />Bernd Hamer</p>
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		<title>Kölner Stadt-Anzeiger &#8211; Vorwürfe gegen Hamers Eltern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 1991 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Savoyen Victor Emanuel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prinz von Savoyen auf freiem Fuß gesetzt &#8211; Gutachter zur Todesursache gehört Paris &#8211; Der Sohn des letzten italienischen Königs, Prinz Viktor Emanuel, der sich seit Mittwoch wegen Körperverletzung mit Todesfolge und unerlaubten Waffenbesitzes vor einem Pariser Schwurgericht verantworten muß, bleibt bis Prozeßende auf freiem Fuß. Das Gericht ordnete die Freilassung des 54jährigen Prinzen an, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/koelner-stadt-anzeiger-vorwuerfe-gegen-hamers-eltern/">Kölner Stadt-Anzeiger &#8211; Vorwürfe gegen Hamers Eltern</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Prinz von Savoyen auf freiem Fuß gesetzt &#8211; Gutachter zur Todesursache gehört</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9786 alignleft" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/19911115-koelneranzeiger-vorwurfhamer.gif" alt="" width="650" height="340" /><strong>Paris</strong> &#8211; Der Sohn des letzten italienischen Königs, Prinz Viktor Emanuel, der sich seit Mittwoch wegen Körperverletzung mit Todesfolge und unerlaubten Waffenbesitzes vor einem Pariser Schwurgericht verantworten muß, bleibt bis Prozeßende auf freiem Fuß. Das Gericht ordnete die Freilassung des 54jährigen Prinzen an, der die Nacht zum Donnerstag in einer Gefängniszelle verbracht hatte.</p>
<p>Das Hauptaugenmerk in der Verhandlung des Schwurgerichts richtete sich am Donnerstag auf das Opfer. Einer von zwei Karabinerschüssen, die der Prinz im August 1978 beim Streit mit einem italienischen Playboy um ein Schlauchboot in einem korsischen Hafen abgefeuert hatte, traf den völlig unbeteiligten deutschen Studenten Dirk Hamer. Er war nach ersten ärztlichen Eingriffen auf Korsika und in Marseille nach Heidelberg verlegt worden und dort dann über vier Monate später verstorben.</p>
<p>&#8222;Die Frage&#8220;, so der Vertreter der Anklage, <em>&#8222;ist die: Was war die Ursache für den Tod Dirk Hamers, die Verletzung oder die unpassenden Eingriffe der Familie Hamer?&#8220;</em> Der Leiter der Intensivstation des Krankenhauses in Marseille, Professor Michel Olmer, hatte der Familie &#8222;inakzeptables&#8220; Verhalten vorgeworfen, weil sie &#8222;einen Kranken ohne Benachrichtigung&#8220; nach Heidelberg transportiert habe.</p>
<p>Einer der zahlreichen Sachverständigen, ein Facharzt für Nierenkrankheiten, bezeichnete die Verletzung als &#8222;wesentliche Ursache&#8220; des Todes, der &#8222;nach einer Reihe&#8220; dramatischer Komplikationen eingetreten sei. (dpa)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/koelner-stadt-anzeiger-vorwuerfe-gegen-hamers-eltern/">Kölner Stadt-Anzeiger &#8211; Vorwürfe gegen Hamers Eltern</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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