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	<title>Pilhar - Vortragstätigkeit-Archiv - Akademie für Germanische Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>jetzt erst recht bald mehrsprachig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2022 20:19:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>﻿﻿ mit der Hilfe meiner Franchise-Nehmer versuche ich mich in deren Muttersprache zu duplizieren Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer, Ich versuche nun zu erklären, wie es zur Sabotage (Fatal Error) meiner Homepage gekommen ist. Das letzte Backup, das ich retten konnte, stammt von März 2021. Die Übersetzer [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/471994903" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span></iframe></p>
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<p>mit der Hilfe meiner Franchise-Nehmer versuche ich mich in deren Muttersprache zu duplizieren</p>
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<h2>Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer,</h2>
<p>Ich versuche nun zu erklären, wie es zur Sabotage (Fatal Error) meiner Homepage gekommen ist. Das letzte Backup, das ich retten konnte, stammt von März 2021.</p>
<p>Die Übersetzer Casper, Tonia, Hans und Natalie werfen mir Wortbruch vor und zerstörten mir meine Homepage, indem sie mir die Datenbanken von meinem Server klauten.</p>
<p>Was soll mein Motiv dabei sein? Ich plage mich jahrelang mit ihnen ab, endlich haben wir traumhafte Umsätze und plötzlich soll ich wortbrüchig werden? Warum und wobei?</p>
<p>Sie meinen, es wäre nicht vereinbart gewesen, mit mir gemeinsame Ausbildungswebinare abhalten zu müssen (im obigen Video spreche ich aber davon). Hierfür müßten sie meine neuen Lehrvideos (Stand 2022) nochmals übersetzen und das wollen sie nicht mehr auf sich nehmen. Mit mir gemeinsame Webinare wollen sie nun also nicht abhalten. Das brächte doch nichts und niemand würde das haben wollen, meint Tonia.</p>
<p>Ich setzte ihnen vor wenigen Tagen eine Frist bis September, mir meinen Franchise-Vertrag zu unterzeichnen. Niemand solle einem anderen jemals wieder Wortbrüchigkeit vorwerfen können. Aber diesen Franchise-Vertrag lehnen sie erst recht ab und meinen, das sei damals mündlich nicht vereinbart gewesen.</p>
<p>Zuvor ließen sie sich von mir die &#8222;neue&#8220; Homepage von Hans ghk-academy.info bezahlen, dann zerstörten sie meine<span class="Apple-converted-space"> </span>germanische-heilkunde.at und verweigern mir nun die Backups. Bei meinen Kunden bitte ich um Nachsicht. </p>
<p>Ihre Bedingung lauten: Ich müsse ihnen sofort einen schriftlichen (!) Lehrauftrag erteilen und sie wollen mit mir keine gemeinsamen Ausbildungswebinare abhalten. Das wollen sie ohne mich und alleine durchführen. Hans pocht überdies auf ein Monopol für Englisch. Eine Prüfung wollen sie bei mir auch nicht ablegen. Ich solle sie zum Vorstand meines Franchise-Unternehmens machen. Außerdem solle über künftige Entscheidungen, demokratisch im Vorstand abgestimmt werden. Ich dürfe den Vorsitz inne haben.</p>
<p>Würde ich auf ihre Bedingungen eingehen, würden sie die gestohlenen Daten wieder zurück geben.</p>
<p>An dieser unerfreulichen Angelegenheit ist die absolute Oberfrechheit, dass<span class="Apple-converted-space"> sie</span> Euch meine Homepage vollständig wegnehmen wollten (zum Glück hatte ich das Backup von März 2021) und das aus purer Habgier. Einfach widerlich, ich könnte k&#8230;</p>
<p>Hiermit distanziere ich mich von diesen ehemaligen Übersetzern.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Obiges Video stammt vom Oktober 2020. In diesem Video umreiße ich den Plan, dem sie zustimmten. In unserem Streit hatte ich an dieses Video gar nicht mehr gedacht und sie offensichtlich auch nicht. Jetzt, da ich es löschen wollte, schaute ich es mir nochmals durch. Es ist der Beweis, dass nicht ich, sondern sie selbst wortbrüchig wurden.</p>
<p>Ich hatte mit ihnen wirklich viel Nachsicht gehabt, denn sie waren sehr fleißig mit der Übersetzung meiner alten Lehrvideos (Stand 2017). Den Text zum Video mussten sie erst transkribieren, denn schriftlich gab es ihn nicht. Eine Heidenarbeit und sehr fehleranfällig. Bei meinen neuen Lehrvideos wird es den Text schriftlich geben, der Satz für Satz live am Webinar in zwei Sprachen, vorgetragen werden soll. Ich hoffte die ganze Zeit, ich könnte sie noch umstimmen. Aber nein, sie wehrten sich mit Händen und Füßen. Sie wollen nicht ihr Wort halten. In einer gemeinsamer Absprache drehen sie alles um und behaupten nun, ich wäre wortbrüchig geworden. Das ist also ihr Verständnis von Demokratie. Unglaublich.</p>
<p>Aber jetzt ist das Maß voll. Mit der Löschung meiner Seite und ihrer Erpressung, wurde es kriminell. Das ist nicht nur für mich existenzgefährdend, sondern auch für viele Freunde der Germanischen Heilkunde ein großer Verlust. Als wollte man ein Original auslöschen. Ich fasse es immer noch nicht und bezweifle, dass sie die Tragweite ihres Tuns abschätzen können. Es war nicht der Deep State, der meine Seite zerstörte, nein, es waren meine &#8222;Freunde&#8220;. Für mich ist das Hochverrat. Dieser Vorfall wird in die Historie der Germanischen Heilkunde eingehen, dafür werde ich sorgen.</p>
<p>Denn dreht man es wieder richtig, dann stellt sich nämlich die Frage nach ihrem Motiv zum Wortbruch. Sie wußten, dass ich den Lehrauftrag von Dr. Hamer umsetzen werde. Niemals hätte ich einem Nichtmuttersprachler Monopol über meine Arbeit erteilt. Das bekommen nur Muttersprachler, wenn sie mein Konzept einhalten.</p>
<p>Um dieses Unerfreuliche doch noch zu etwas Erfreulichem zu machen, möchte ich Euch kurz mein Franchise-Konzept umreißen. Der Franchise-Nehmer wird von mir ausgebildet und gilt für mich als Rektor der künftigen Universität in seiner Sprache bzw. seinem Ursprungsland. Nach dieser mehrjährigen Ausbildung, obliegt ihm die weitere Ausbildung von Lehrern und angehenden Therapeuten. Die Universitäten sind untereinander vernetzt und können kleinere Forschungsprojekte durchführen. Start wird voraussichtlich Herbst/Winter 2022 sein.</p>
<p>Bereits vergeben sind die Sprachen Deutsch, Italienisch, Griechisch, Englisch, Spanisch, Französisch, Litauisch. Offen sind Holländisch und alle anderen Sprachen.</p>
<p>Ich versuche meinen Lehrauftrag von Dr. Hamer umzusetzen. Wenn Ihr mir dabei helfen wollt, lade ich Euch gerne vertraglich (!) ein.</p>
<p>Wir bringen Veränderung im Sinne von Dr. Hamer.</p>
<p>Euer</p>
<p>Vater von Olivia</p>
<p>PS</p>
<p>Kunden, die englische bzw. holländische Produkte bei mir kauften, muss ich an die Wortbrüchigen verweisen. Diese Produkte befinden sich nicht mehr auf meiner Homepage. Zeigen Sie denen ihre Rechnung und fordern Sie einen kostenlosen Ersatz. Auch meine Affiliatepartner muss ich um Nachsicht bitten, denn es fehlen mir die  Daten ab März 2021. Diese Daten sind in deren Händen. Ein anzeigepflichtiger Verstoß gegen die DSGVO.</p>
<p>Ich bin gespannt, ob sie mir die mündlich vereinbarten 25% vom Erlös ihres Raubes zukommen lassen. Ich glaube nicht.</p>
<ul>
<li>Casper Rutten &#8211; casper@vrije-mens.org (NL)</li>
<li>Johann Holledauer &#8211; info@ghk-academy.info (E)</li>
</ul>
<p>Für die Unannehmlichkeiten entschuldige ich mich nochmals.</p>
<p>Ähnliches mußte auch Dr. Hamer mit den Hanswürsten erdulden. Anfänglich waren auch die Hanswürste gute Freunde. Es menschelt halt überall.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/jetzt-erst-recht-bald-mehrsprachig/">jetzt erst recht bald mehrsprachig</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>bald mehrsprachig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 21:34:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Akademie]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Univdoz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>﻿﻿ mit der Hilfe meiner Studenten versuche ich mich in deren Muttersprache zu duplizieren Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde von Doktor der Medizin und Magister der Theologie Ryke Geerd Hamer! Doktor Hamer ist nun seit 3 Jahren tot. Ich selbst lebe nun seit einem Jahr in Südamerika. Es ist seit dem Fall meiner Tochter Olivia [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/bald-mehrsprachig/">bald mehrsprachig</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/471994903" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span></iframe></p>
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<p>mit der Hilfe meiner Studenten versuche ich mich in deren Muttersprache zu duplizieren</p>
</blockquote>
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<h2>Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde von Doktor der Medizin und Magister der Theologie Ryke Geerd Hamer!</h2>
<p>Doktor Hamer ist nun seit 3 Jahren tot. Ich selbst lebe nun seit einem Jahr in Südamerika. Es ist seit dem Fall meiner Tochter Olivia 1995 viel passiert. Es war die Krebserkrankung meines Kindes, welche mich zu Dr. Hamer führte. Für mich war das ein schicksalshaftes Ereignis, das mein Leben schlagartig änderte. Nahezu 25 Jahren stand ich an Geerds Seite. Er belohnte meine Treue mit meiner Berufung zum Univ.Doz. für Theorie an seine Universität Sandefjord.</p>
<p>Es gab vier Freunde von Dr. Hamer, die er an seine Universität als Dozenten berief. Frau Giovanna Conti für Musik. Frau Andree Sixt für Therapie. Mich für Theorie und Herrn Georg Kausch für Geschichte. Leider ist auch Herr Kausch mittlerweile verstorben, womit der Lehrstuhl für Geschichte vorerst frei bleiben muss.</p>
<p>Wir 3 verbliebenen Dozenten werden unserem Lehrauftrag weiterhin nachkommen, in dem wir eine Universität für Germanische Heilkunde gründen werden (vorerst im Internet und damit auch im Sinne von Dr. Hamer). Mein Part ist die Theorie. Eine positive Abschlussprüfung in Theorie ist für den angehenden Therapeuten erforderlich, der dann von dieser Universität weiter ausgebildet werden wird. Im Moment ist das alles noch Zukunftsmusik, aber es ist bereits in Vorbereitung.</p>
<p>Ich selbst werde mich in verschiedene Sprachen versuchen zu duplizieren mithilfe von meinen jetzigen Studenten, die mich via Webinar 1:1 in ihre Muttersprache übersetzen werden. Ihre Aufgabe ist es auch, meine Lehrvideos zu übersetzen und zu besprechen.</p>
<p>An dieser Stelle darf ich Ihnen, lieber Freund, meine Studenten der Reihe nach vorstellen.</p>
<ul>
<li>Marcin übernimmt die polnische Sprache.</li>
<li>Henning übernimmt die spanische Sprache.</li>
<li>Nataliya übernimmt die russische Sprache.</li>
<li>Hans übernimmt die englische Sprache.</li>
<li>Toos und Casper übernehmen die holländische Sprache.</li>
</ul>
<p>Ich werde also ca. ab kommenden Jahreswechsel via Internet eine Schule für Germanische Heilkunde anbieten! Wenn gewünscht, mit Abschlussprüfung und Auszeichnung. Diese Schule soll aber allen Menschen offen stehen und jeder kann diese Webinare &#8211; in seine Muttersprache synchron übersetzt, belegen. Sobald wir ein Land finden, das die Germanische Heilkunde an ihrer staatlichen Universität offiziell unterrichten läßt, kann diese dann staatliche Universität für Germanische Heilkunde beginnen, ihren therapeutischen Lehrauftrag von Dr. Hamer umzusetzen. Der Therapeut muss bekanntlich legal am Bett des Patienten ausgebildet werden können und er benötigt im Fall des Falles die Notfallmedizin. Vorher können wir nicht vom Praktizieren der Germanischen Heilkunde reden!</p>
<p>Sollten Sie, lieber Freund, Interesse an der Teilnahme dieser Lehrwebinare haben, finden Sie weitere Informationen auf meiner Heimseite germanische-heilkunde.at. Auch meine Heimseite wird Schritt für Schritt mehrsprachig werden.</p>
<p>Wir leben in Zeiten von Corona und damit auch in Umbruchzeiten. Lassen wir doch nicht alles mit uns bloß geschehen, sondern nehmen wir diesen Umbruch mit in unsere Hand. Gestalten wir ihn mit!</p>
<p>Ich freue mich, Sie in Bälde begrüßen zu dürfen!</p>
<p>Ihr<br />Vater von Olivia</p>
<p> </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/bald-mehrsprachig/">bald mehrsprachig</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Hausfriedensbruch vom MDR</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Mdr]]></category>
		<category><![CDATA[Medienhetze]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Angriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Vortragstätigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MDR hat sich mit Gewalt Eintritt zu meiner Veranstaltung in Dresden verschafft Gegen Ende meines Einführungsvortrags in Dresden, also gegen 22:00 Uhr, rumpelte es plötzlich an der gläsernen Schiebetür zum Vortragssaal. Ich sah durch die Tür, dass mehrere Leute zu meiner Veranstaltung herein wollten und dachte, dass es nun hierfür ziemlich spät sei. Erst auf [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/hausfriedensbruch-vom-mdr/">Hausfriedensbruch vom MDR</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>MDR hat sich mit Gewalt Eintritt zu meiner Veranstaltung in Dresden verschafft</h3>
<p>Gegen Ende meines Einführungsvortrags in Dresden, also gegen 22:00 Uhr, rumpelte es plötzlich an der gläsernen Schiebetür zum Vortragssaal. Ich sah durch die Tür, dass mehrere Leute zu meiner Veranstaltung herein wollten und dachte, dass es nun hierfür ziemlich spät sei. Erst auf den zweiten Blick erkannte ich, dass da einer eine große Kamera hoch hielt. Es waren vielleicht 4 oder 5 Personen, die alle ziemlich dunkel gekleidet waren. Zuerst ging ich auf die Tür zu, da diese klemmte und helfen wollte. Als ich aber erkannte, dass es die Presse war, drehte ich um und ließ sie an der klemmenden Tür werkeln.</p>
<p>Diese paar Sekunden verschonten mich wahrscheinlich vor einem Konflikt. Ich konnte meine Gedanken sortieren und außerdem erlebte ich so einen Überfall der Presse ja auch nicht das erste Mal.</p>
<p>Ich glaube, ich sagte zu den Vortragsteilnehmern als nächstes: &#8222;<strong><em>Ihr kommt nun ins Fernsehen! Die Presse ist da!</em></strong>&#8222;</p>
<p>Grölend haben sich die Leute vom <strong>MDR</strong> (stand groß auf deren Mikro) nach einigem Rütteln, Drücken und Schieben an der klemmenden Tür, Eintritt verschaffen können. Einer von ihnen wollte ein Schriftstück vor meinem Publikum verlesen. Es ging, soweit ich das mitbekommen habe, um den Vater dieser Person, welcher an Darmkrebs verstorben war und woran Dr. Hamer Schuld tragen solle.</p>
<p>Und das wollte <strong>MDR</strong> auf solcherart filmen?! In einem Studio wäre es doch viel einfacher über die Bühne gegangen! Wozu dieser <strong>Überfall</strong>?</p>
<p>Aber bevor es dazu kam, entstand ein Tumult im Publikum. Mehrere Teilnehmer sprangen auf und drängten die Leute vom MDR durch die Tür wieder hinaus. Weiter als ein, zwei Meter waren sie in den Raum auch nicht eingedrungen. Es gab einiges Geschrei, Gezerre und Gedränge.</p>
<p>Der Kameramann war amysant! Er verwehre sich, dass man ihn anfasse, das dürfe man nicht! Ich sagte ihm, dass er gerade Hausfriedensbruch begehe und wenn er nicht sofort abhaue, ich die Polizei rufen werde und half mit, ihn aus dem Raum zu schieben. &#8222;<strong><em>Raus</em></strong>!&#8220;, schrie ich. Dieses Recht nahm ich mir mit Vergnügen! Ich war glücklich über die Entschlossenheit der Vortragsteilnehmer, sich diese <strong>strafrechtlich relevante Verletzung des Hausrechts</strong> nicht gefallen zu lassen.</p>
<p>Diese Pressefuzzis glauben wirklich Narrenfreiheit zu haben! Eine schallende Ohrfeige gebührt ihnen, ob derlei Frechheiten!</p>
<p>Diese Präpotenz dieser Auftragsjournalisten stellte ich bereits 1995 im Zuge mit dem Fall meiner Tochter Olivia fest. Frei ist die Presse wohl nur von der Wahrheit! Lügen können diese Leute wie gedruckt! Der Begriff &#8222;Lügenpresse&#8220; wurde Jahrzehnte zu spät in den Köpfen der &#8222;im Denken Betreuten&#8220; bewußt! Diesen jedem Ehrgefühl abhanden gekommenen &#8222;Journalisten&#8220;, ist gar nichts &#8222;heilig&#8220; &#8211; außer ihr Auftraggeber! &#8222;<strong><em>Wes’ Brot ich eß, dass Lied ich sing!</em></strong>&#8220; Ähnlich wie die Ärzteschaft der Schulmedizin, missbrauchen sie das &#8211; wie auch immer &#8211; aufgebaute Image in den Köpfen der Konsumenten und zündeln und manipulieren an ihrem Denken. &#8222;<em><strong>Volksverhetzung</strong></em>&#8220; ist hierfür der richtige Begriff, meiner Meinung nach.</p>
<p>Würde es dem <strong>MDR</strong> wirklich um die Volksgesundheit oder dem Wohl des einzelnen Bürger gehen, dann würden sie &#8211; als wirklich freie Presse &#8211; unserer Regierung die Frage stellen: &#8222;<em><strong>Warum hat es die Schulmedizin in den bisher vergangenen 35 Jahren nicht schaffen können, Dr. Hamer und seine Germanische Heilkunde im wissenschaftlichen Sinne zu widerlegen?&#8220;</strong></em> Diese Frage ist so simpel zwingend und auf der Hand liegend! Denn Dr. Hamer formuliert ja ALLES &#8211; WIRKLICH ALLES &#8211; ganz konkret aus! Die Ursache, die aktive Phase, die Heilung, die Krise, das Ende der Heilung! Präziser und leichter zu prüfen geht es ja wirklich nicht mehr! Wäre es dazu nicht einmal an der Zeit? Oder ist dazu die Schul(d)medizin gar nicht in der Lage? Könnte es sein, dass Dr. Hamers Erkenntnisse den Nagel auf den Kopf treffen?</p>
<p><strong>WARUM STELLT DIE PRESSE DIESE EINE FRAGE NICHT?</strong></p>
<p>Antwort: Weil sie eben nicht frei ist! Weil sie schlicht und ergreifend fremdbestimmt ist bzw. <em><strong>NICHT DIE UNSRIGE PRESSE IST &#8211; GERADESO, WIE DIESE SCHUL(D)MEDIZIN FREMDBESTIMMT UND NICHT DIE UNSRIGE IST! UND &#8211; WEIL UNSERE REGIERUNG NICHT DIE UNSRIGE IST!</strong></em></p>
<p>Dieser Vorfall in Dresden dauerte vielleicht ein, zwei Minuten &#8211; und draußen war der <strong>MDR</strong>! Ich fühlte mich, wie nach einer gewonnenen Schlacht, richtig wohl … Der große <strong>MDR</strong> wurde vom Volk höflich, aber bestimmt, zu dem gemacht, was er ist &#8211; <strong>Müll, welchen man rauswirft in die Gosse!</strong></p>
<p>Zum Glück hatte der Vortragsaal rundum Vorhänge, welche wir auch sogleich zuzogen.</p>
<p>Nach dem Vortrag kamen Vortragsteilnehmer zurück und erzählten, der <strong>MDR</strong> stünde mit gezückter Kamera und grellem Licht vor der Haupteingangstür und würden die Vortragsteilnehmer interviewen wollen.</p>
<p>Ich riet allen Teilnehmern selbst ihre Handykamera zu zücken und diesen <strong>sich als &#8222;Reporter&#8220; ausgebenden Gesetzesbrechern</strong> selber ein paar Fragen zu stellen &#8211; mit dem Hinweis, dieses kleine, aber feine Interview auf YouTube zu veröffentlichen. Denn, solchen Radikalen ist nichts unangenehmer als digitalisiert im Internetz gefangen zu sein. Ihren Namen ausfindig zu machen, ist dann oft nur mehr eine Frage der Zeit.</p>
<p>Die Erkenntnisunterdrückung der Germanischen Heilkunde bedeutet Mord und Beihilfe zu Mord!</p>
<p><strong>UND MASSENMORD VERJÄHRT SCHON GAR NICHT!</strong></p>
<p>Mit freundliche Grüßen und dem Zuruf</p>
<p>WEHRT EUCH &#8211; ES IST EUER NATÜRLICHES RECHT!</p>
<hr />
<h3>Mein nächster öffentlicher Vortrag &#8230;</h3>
<p>Do, 05.11.2015 &#8211; 19.00 Uhr</p>
<p>Bürgerzentrum<br />Max-Planck-Platz 11<br />D-84508 Burgkirchen</p>
<p>Nehmt Eure Kameras und Spritzpistolen mit!</p>
<hr />
<h3>kleiner Augenzeugenbericht zu &#8222;Hausfriedensbruch vom MDR&#8220;</h3>
<p>Ich gehörte an dem Abend zu den Besuchern des Einführungsvortrages. Was dann gegen 21.50 Uhr passierte, das war schon ein dreister Auftritt.</p>
<p>Ohne jede Vorankündigung und der Frage nach Dreherlaubnis, verschaffte sich diese Kameragruppe mit Gewalt Zutritt zu dem Veranstaltungsraum. Die Kamera lief sichtbar sofort von Beginn an mit.</p>
<p>Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass dieses Eindringen dem Zweck diente, dass hier seriöses Journalismus betrieben werden sollte. Zu keinem Zeitpunkt war zu hören oder zu erkennen, dass diese Gruppe das Gespräch bzw. den Dialog suchen würde.</p>
<p>Dieser Eindruck verfestigte sich, als eine Frau an vorderster Stelle sofort begann irgendeine Anklage vorzutragen, in einem Ton, der keinen Zweifel offen ließ, um was es hier geht. Provokation. Schuldzuweisung.</p>
<p>Ich konnte auch nicht einfach sitzen bleiben und ging ebenfalls mit zu Tür, half diesem makabren Spiel ein Ende zu setzen.</p>
<p>Es ist schon absurd, traurig, wütend machend, wie unsere &#8222;Qualitätsmedien&#8220; seit 34 Jahren diese genialen Entdeckungen von Dr. Ryke Geerd Hamer so derartig vorsätzlich in eine falsches Licht zu rücken versuchen.</p>
<p>Dabei lehrt uns Dr. Hamer nichts anderes als die Sprache der Natur zu verstehen, den eigenen Körper als Freund zu begreifen, die sinnvollen biologische Zellprozesse, Sonderprogramme genannt, richtig zu deuten und zu sinnvoll zu begleiten. Wir brauchen endlich eigene Kliniken, definitiv.</p>
<p>Wie dankbar bin ich, seit etwa 10 Jahren medizinisch vollkommen angstfrei zu leben.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen und einer tiefen Verneigung vor dem Entdecker</p>
<p>M. H.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/hausfriedensbruch-vom-mdr/">Hausfriedensbruch vom MDR</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Bericht über die Ereignisse in Wiesbaden wegen Vortrag Pilhar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Nov 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Esowatch]]></category>
		<category><![CDATA[Hessische Rundfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Medienhetze]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Info]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Vortragstätigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem der Hetzartikel im Wiesbadener Tagblatt vor ein paar Tagen erschienen war (angeblich hatte man den gleichen Artikel bereits vor 7 Jahren einmal abgedruckt), mußte ich natürlich mit einem Besuch der Medien oder der Antifa an meiner Veranstaltung in Wiesbaden am 8. bis 14.11. rechnen. Ebenso war mir klar, dass die Gaststätte, in der die [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Hetzartikel im <strong>Wiesbadener Tagblatt</strong> vor ein paar Tagen erschienen war (angeblich hatte man den gleichen Artikel bereits vor 7 Jahren einmal abgedruckt), mußte ich natürlich mit einem Besuch der Medien oder der <strong>Antifa</strong> an meiner Veranstaltung in Wiesbaden am 8. bis 14.11. rechnen. Ebenso war mir klar, dass die Gaststätte, in der die Veranstaltungsreihe stattfinden sollte, unter Druck geraten würde.</p>
<p>Die Begrüßung vom Pächter der Gaststätte des Vereinshauses war auch tatsächlich mehr als brüskierend. Entgegen unserer mündlichen Vereinbarung, die Räumlichkeiten gegen Konsumation nützen zu dürfen, erpreßte er von mir eine beachtliche Raummiete. Ich mußte akzeptieren, wenn ich nicht einen sofortigen Rausschmiss riskieren wollte.</p>
<p>Der Abendvortrag am Freitag verlief mit etwa 50 Teilnehmern störungsfrei bis zur Diskussion. Eine etwas <strong>korpulente Teilnehmerin</strong>, welche bis dahin in den letzten Reihen Platz genommen hatte, war nun plötzlich bei mir vorne stehend, mit ihrem Gesicht dem Publikum zugewandt. Als sich ein Arzt als solcher zu erkennen gab und erklärte, dass die Ärzteschaft noch nie frei war und nie entsprechend ihrer persönlichen Überzeugung mit dem Patienten verfahren hat dürfen, griff die <strong>Korpulente</strong> diesen Arzt frontal an, was er an solch einer Veranstaltung verloren habe. Der Arzt stand kurze Zeit später auf und verließ den Raum.</p>
<p>Eine <strong>hübsche junge Frau</strong>, welche mit einem rucksacktragenden, <strong>jüngeren Mann mit Babyface</strong> gekommen war, hatte direkt vor mir Platz genommen, und meinte, das Vorgetragene wäre doch sehr logisch und sie verstünde nicht, warum die Ärzte dies nicht aufgreifen würden. Ich sagte, genau dieser Frage sollte sie auf den Grund gehen. Wie ist diese Unterdrückung in der Tat möglich? Als Beispiel führte ich den Irak-Krieg an. Jeder von uns wisse den Grund von Amerikas Angriff, der Irak hätte Massenvernichtungswaffen, welche aber nie gefunden wurden und offenbar erlogen waren. Also habe Amerika einen Angriffskrieg geführt. Und kein Medienkonzern würde dies öffentlich verurteilen! Wie ist denn das möglich? Und auf gleiche Weise würde eben die Entdeckung von Dr. Hamer unterdrückt. <strong>Eben konzertiert!</strong> Die <strong>Hübsche</strong> blickte hilfesuchend zur <strong>Korpulenten</strong>, was bei mir den Eindruck hinterließ, dass die beiden Frauen einander bekannt waren.</p>
<p><strong>Die Korpulente geiferte auch sofort, Dr. Hamers Lehren wären Wahngebilde.</strong></p>
<p>Da drückte sie bei mir aber auf einen Knopf! Wahngebilde? Die Germanische Heilkunde erklärt überbestimmt auf 3 Ebenen den genauen Verlauf der Erkrankung, während die Schulmedizin zugibt, gar nichts Reproduzierbares zu wissen!</p>
<p>Wahngebilde? Dies kam mir bekannt vor! Diese <strong>Korpulente</strong> kam mir plötzlich bekannt vor! <strong>Sie war doch schon einmal vor mehreren Jahren in Frankfurt auf einen Vortrag von mir, als es hieß, die Antifa würde die Veranstaltung sprengen und an welchem die Polizei auch tatsächlich kontrollierend durch die Fenster in die Veranstaltung blickte</strong>. Damals geiferte sie in gleicher Weise.</p>
<p>Ich fragte sie, ob sie nicht schon einmal bei mir auf einem Vortrag gewesen wäre, was sie einräumte. Und ob sie nicht diesen Artikel damals auf <strong>Esowatch</strong> verfaßt habe über Dr. Hamer und diesen damaligen Vortrag betreffend, ähnlich argumentierend? Nein, meinte sie, das wäre ein guter Bekannter von ihr gewesen, damit hätte sie nichts zu tun.</p>
<p>Da hatte ich also jemanden ertappt und der Ertappten war das sichtlich unangenehm. Ein Raunen ging durch die Anwesenden.</p>
<p><strong>Ich ließ mich mit ihr fotografieren, zwecks Dokumentation.</strong></p>
<p>Als der Vortragsabend beendet war, kamen Teilnehmer aufgeregt zurück gelaufen und berichteten, <strong>die Hübsche wäre vom Hessischen Rundfunk</strong> und würde die, die Veranstaltung verlassenden Teilnehmer, draußen auf der Straßen interviewen mit Suggestivfragen. Ein Kameramann und Tontechniker wären dabei, welche ebenfalls inkognito am Vortrag waren (Babyface).</p>
<p><strong>Aha! Esowatch, Enigma, Antifa, Hessischer Rundfunk! Interessant!</strong></p>
<p>Also war die von der Hübschen an mich gerichteten Frage, ebenfalls suggestiv. Die Reporterin selbst ist wissentlich Teil des Komplotts gegen die Germanische Heilkunde und fragt mich, wie diese Unterdrückung möglich sei (und läßt mit versteckter Kamer filmen, wie sich rausstellte). Hinterhältiger geht es kaum noch! Mit echtem Journalismus hat das nichts mehr zu tun. <strong>Diese Journalistin war also ein Agent provocateur! Pfui!</strong></p>
<p>Das Seminar am Samstag verlief harmonisch bis auf den Wirten, welcher nur grantig war und sich über sein Geschäft, welches ich ihm brachte, gar nicht zu freuen schien. Am Sonntagmittag platze es dann aus ihm heraus, <strong>wir müssten sofort verschwinden, die Vereinsleitung würde darauf bestehen</strong>. Ich hatte die Räumlichkeiten bis Donnerstag gemietet. Was haben wir Böses gemacht, wollte ich wissen. Es war ihm anzusehen, dass es ihm in seiner Haut nicht wohl war und er verwies mich auf den <strong>Vereinschef</strong>. Dieser meinte, ich wäre <strong>Antisemit</strong>, ersichtlich aus meiner Homepage („germanisch“ ?) und es ginge um den Ruf seines Vereins und er müsse <strong>unsere mündliche Vereinbarung über die Nutzung seiner Räumlichkeiten bedingungslos sofort kündigen.</strong></p>
<p>Ich war dem Vereinsvorsitzenden nicht wirklich böse. Wer möchte schon in den Ruf des <strong>Antisemitismus</strong> kommen? Was hat er mit seinem Verein auch mit unserer Angelegenheit zu schaffen?</p>
<p>Ich war nur frustriert, wie leicht man Bürger in Angst und Schrecken versetzen konnte. <strong>Wer kontrolliert eigentlich diese parteiischen Medien, welche ihre Scheinheiligkeit täglich bis in unsere Wohnzimmer transportieren?</strong></p>
<p>Schmeißen wir doch den Fernseher und die Zeitung raus aus unserem Alltagsleben, auf dass wir nicht mehr permanent manipuliert werden.</p>
<p>Unter den Seminarteilnehmern gab es natürlich eine handfeste Diskussion. Hausfrauen, Betroffene, Ärzte und Therapeuten, um ihre erkrankten Angehörige Besorgte, an der Sache Interessierte, normale Durchschnittsbürger, also meine Seminarteilnehmer, <strong>erlebten gerade nicht Alltägliches.</strong></p>
<p>Wer weiß, wofür das gut ist? Der Entdecker der Germanische Heilkunde macht das seit 30 Jahren mit. Ich seit dem Fall Olivia.</p>
<p>Glücklicherweise fand sich für das weitere Seminar rasch eine Ausweichmöglichkeit.</p>
<p>Gerade jetzt, beim Schreiben dieser Zeilen, erreicht mich die Mitteilung, der <strong>Hessische Rundfunk</strong> habe soeben eine haßtriefende Sendung „<strong>defacto</strong>“ ausgestrahlt. <strong>Hamer, der Antisemit!</strong> Pilhar, gefilmt mit versteckter Kamera (rucksacktragendes Babyface), der meine, die Politik und die Kirche würden tatenlos zusehen bei diesem Massenmord mit Chemo. Ein Onkologe der meine, Konfliktlösung alleine würde nicht ausreichen (!) und Chemo wäre schon notwendig (!). Hamer, der <strong>Susanne Rehklau</strong> auf dem Gewissen haben soll (mit einem Gutachten!). Ebenso hätte er eine gewisse Michaela auf dem Gewissen (die an ihrem fremdgehenden Mann verzweifelte!). Der kontaktierte <strong>Verfassungsschutz</strong> (!) hätte keine Handhabe dagegen.</p>
<p>Puh! Ganz schön heftig!</p>
<p><strong>Wem gehören die Medien &#8230;?</strong></p>
<p>Der Vater von Olivia</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/bericht-ueber-die-ereignisse-in-wiesbaden-wegen-vortrag-pilhar/">Bericht über die Ereignisse in Wiesbaden wegen Vortrag Pilhar</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Wiesbadener Tagblatt &#8211; Der Lautsprecher des Wahns</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Medienhetze]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Vortragstätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesbadener Tagblatt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Helmut Pilhar, der Propagandist für die sogenannte Germanische Neue Medizin (GNM), gastiert erneut in Wiesbaden: Für Freitag ist ein Vortragsabend geplant, in den Tagen danach soll es mehrere Seminare für Einsteiger geben. Dabei sollen die „Grundlagen der Germanischen Heilkunde“ vermittelt werden. Der Veranstaltungsort soll erst kurzfristig bekannt gegeben werden. Als „Entdecker“ der Germanischen Neuen Medizin [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/wiesbadener-tagblatt-der-lautsprecher-des-wahns/">Wiesbadener Tagblatt &#8211; Der Lautsprecher des Wahns</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><em>Helmut Pilhar, der Propagandist für die sogenannte Germanische Neue Medizin (GNM), gastiert erneut in Wiesbaden:</em></h3>
<p><em>Für Freitag ist ein Vortragsabend geplant, in den Tagen danach soll es mehrere Seminare für Einsteiger geben. Dabei sollen die „Grundlagen der Germanischen Heilkunde“ vermittelt werden. Der Veranstaltungsort soll erst kurzfristig bekannt gegeben werden.</em></p>
<p><em>Als „Entdecker“ der Germanischen Neuen Medizin lässt sich seit über 30 Jahren der studierte Arzt und Theologe Geerd Hamer von den unkritischen Anhängern feiern. Es ist ein abstruses und zugleich gefährliches Gedankenwerk, dem seit Jahrzehnten die wissenschaftliche Anerkennung verweigert wird. 2003 hat sich Hamer die Bezeichnung schützen lassen. Er will die Ursache einer jeden Krebserkrankung gefunden haben und imstande sein, diese heilen zu können.</em></p>
<p><em><strong>„Scharlatanerie der übelsten Sorte“</strong></em></p>
<p><em>Der jetzt 78-Jährige lehnt seit über 30 Jahren mit sektiererischem Eifern alle medizinischen Diagnose- und Therapieverfahren der „jüdischen“ Schulmedizin ab. Seine Ansichten, und mehr stellen seine „Entdeckungen“ nicht dar, gelten als gefährlich, als „Scharlatanerie der übelsten Sorte“, wie die <strong>Deutsche Krebsgesellschaft</strong> angeprangert hatte.</em></p>
<p><em>Hamer will fünf biologische Naturgesetze entdeckt haben. Kritiker nennen es Humbug, gespeist vom Wahn. In einem Urteil von 1989 wurde ihm eine „psychopathische Persönlichkeitsstruktur“ bescheinigt. Hamer, der Kranke, will heilen.</em></p>
<p><em><strong>„Gesellschaftlich biologische Revolution“</strong></em></p>
<p><em>Fester Bestandteil von Hamers Denkmodell sind <strong>antisemitische Verschwörungstheorien</strong>. Er sieht sich als Märtyrer, der mehrere Mordanschläge überlebt habe. Sein Lautsprecher ist Helmut Pilhar: Der 48 Jahre alte Ingenieur aus Österreich, ein Mann ohne bekannte medizinische Qualifikation, wirbt seit Jahren als unermüdlicher Vortragsreisender für Hamers Gedankenwelt. Die vollkommen „neuartige Medizin“, die sich Hamer zuschreibt, werde eine „gesellschaftlich biologische Revolution“ auslösen, hatte Pilhar vor Jahren prophezeit. Er lebt davon. Pilhar ist der Vermarkter des Abstrusen.</em></p>
<p><em>1995 hatten Pilhar und seine Frau ihre krebskranke Tochter zu Hamer nach Spanien gebracht. Eine dringend notwendige Behandlung durch die Schulmedizin lehnten sie ab und entzogen die Sechsjährige der Behandlung. Nach längerer Auseinandersetzung konnte das Kind dann doch mit den von den Eltern verweigerten und abgelehnten Methoden behandelt werden. Das Kind überlebte. Die Eltern erhielten eine Bewährungsstrafe.</em></p>
<p><em><strong>Bereits 1986 die Approbation entzogen</strong></em></p>
<p><em>Hamer wurde bereits 1986 die Approbation entzogen. Diese Entscheidung hat durch alle Instanzen gehalten. Es bestehe eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Hamer aufgrund seiner geistig-seelischen Konstitution nicht mehr in der Lage sei, sein praktisches ärztliches Handeln an der Einsicht in die ärztlichen Gegebenheiten auszurichten. Er sei durch eine wahnähnliche Gewissheit, seine wissenschaftlichen Erkenntnisse seien unantastbar, geprägt. Hamer wurde wiederholt rechtskräftig verurteilt.</em></p>
<p><em>In seiner Sprachregelung will er das auf sich genommen haben, um Leben zu retten, oder in Kauf genommen haben, weil er nicht habe „abschwören“ wollen. 1992 hatte das <strong>Hessische Landesprüfungsamt für Heilberufe</strong> die beantragte Wiedererteilung der Approbation abgelehnt. Auch vor dem Verwaltungsgericht scheiterte Hamer.</em></p>
<p><em>Seine Reaktionen bestehen fast immer aus Ausfällen: Das <strong>Landesprüfungsamt</strong> und die <strong>Kammer des Verwaltungsgerichts</strong> wären mitverantwortlich „an der vorsätzlichen sogenannten schulmedizinischen Tötung von vielen Millionen Patienten in Deutschland und Milliarden Patienten weltweit“. Die wahren Schuldigen seien die Juden, geifert er. Die Juden würden seine „Germanische Neue Medizin“ anwenden, um sich zu retten. Den Nichtjuden werde die Germanische Neue Medizin verweigert, um sie zu töten. Das sei „Terror“ und „Massenmord“, so Hamer.</em></p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Prof. <strong>Merrick</strong>, <strong>Ben Gurion Universität Israel</strong> und Mitglied des <strong>Sozialministeriums Jerusalem</strong>, schreibt, die beiden ersten Naturgesetze von Dr. Hamer genießen allgemeine Akzeptanz.</p>
<p><strong>Dr. Hamers Entdeckungen werden gelehrt an der Universität von Peru und Nicaragua.</strong></p>
<p>Viele europäische Universitäten, Medizinprofessoren, Amtsärzte und Mediziner haben die Germanische Heilkunde überprüft und für richtig befunden.</p>
<p>Marc <strong>Fréchet</strong>, klinischer Psychologe in Villejuif, schrieb an das Gericht Köln (1997), dass 85% der Krebspatienten 6 Jahre mithilfe der Lehre Dr. Hamers überlebt haben. Im Vergleich dazu nehmen sich die 5% Überlebenden der Schulmedizin nach 5 Jahren etwas erbärmlich aus. Was soll hierbei nach Ansicht des <strong>Wiesbadener Tagblattes</strong> so gefährlich sein an Dr. Hamers Lehre?</p>
<p>Die <strong>Deutsche Krebsgesellschaft</strong> weigert sich, im Klüngel mit der <strong>Universität Tübingen</strong>, seit 1981 vehement die von Dr. Hamer angebotene Überprüfung seiner Entdeckung durchzuführen, obwohl dies innerhalb von 3 Tagen über die Bühne gehen könnte. Warum?</p>
<p>Warum weigeren sich diese Leute vordergründig? Vor Gericht hat aber die Universität Tübingen nicht bestritten, die Germanische Heilkunde längst geprüft, für richtig befunden und diese Erkenntnis mit Absicht weiter zu verheimlichen?</p>
<p>Das ist verbrecherisch! Das ist unmenschlich! Das ist verachtenswert!</p>
<p>Kein Politiker Deutschlands fühlt sich hierfür zuständig! Kein Journalist Deutschlands greift diesen himmelschreienden Skandal auf. Selbst die Kirchen Deutschlands, welche große Krankenhausträger sind, halten sich aus dieser Diskussion raus, ob Giftgas-Abkömmlinge (Chemo) bei Krebs wirklich der Weisheit letzter Schluß sei, in Anbetracht der Entdeckung Hamers.</p>
<p>Also Deutschland möchte öffentlich nicht prüfen! Aber auch Österreich möchte öffentlich nicht prüfen. Genausowenig Spanien, Frankreich und auch Norwegen meint, &#8222;<em>das führe doch zu nichts</em>&#8222;.</p>
<p>Jedes Auto muß durch den TÜV! Jede Bohrmaschine muß TÜV-geprüft sein! Warum darf die Germanische Heilkunde nicht öffentlich überprüft werden?</p>
<p>Hierbei geht es doch nicht um die Bewilligung eines Parkplatzes! Hier geht es um unser Leben und um das unserer Kinder und Angehörigen!</p>
<p>Wer hat hier die Macht, diese für uns alle lebensnotwendige Überprüfung zu verhindern? Medizin übergreifend, Politik übergreifend, Justiz, Kirche und Medien übergreifend &#8211; ja sogar Staaten übergreifend? Wie heißen diese mächtigen Leute, die sich anmaßen, uns diese krebserlösende Entdeckung vorzuenthalten?</p>
<p><strong>Wer ist hier so mächtig?</strong></p>
<p>Wer sitzt an der Spitze dieser Schulmedizin, in der Politik, in der Finanz, in der Justiz, in der Kirche und den Medien?</p>
<p>Und weil Dr. Hamer sie beim Namen nennt, gilt er als <strong>Antisemit</strong>!</p>
<p>Niemand hat etwas dagegen, wenn die Juden die Germanische Heilkunde verwenden. Hierbei spreche ich auch in Dr. Hamers Namen &#8230; Aber wir Nichtjuden würden ebenfalls gerne in den Genuß dieser heilsamen Germanischen Heilkunde kommen.</p>
<p>LASST UNS LEBEN!</p>
<p>STOPPT DIESEN FABRIKSMÄSSIGEN GIFTGAS-MASSENMORD AN UNS NICHTJUDEN!</p>
<p>Das<strong> Wiesbadner Tagblatt</strong> sollte sich hüten. Meiner Ansicht nach betreibt es Volksverhetzung. Ebenso sehe ich in Bezug auf das Sozialministerum Jerusalem (Prof. Merrick) mit seiner Betitulierung &#8222;<em>unkritische Anhänger</em>&#8220; einen Erklärungsbedarf.</p>
<p>PS</p>
<p>Dr. Hamer kann für sich selbst sprechen, sofern man ihn läßt. Er braucht mich nicht als &#8222;<em>Sprachrohr</em>&#8222;. Dass die Germanische Heilkunde im wissenschaftlichen Sinne richtig ist, pfeifen bereits die Spatzen in Isarel und anderswo von den Dächern.</p>
<p>Ich bin bloß ein Vater, dem namentlich bekannte jüdische Ärzte (!) sein Kind geraubt und beinahe ermordet, zumindest aber mit Absicht und gegen besseres Wissen, seelisch und körperlich schwer verletzt haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/wiesbadener-tagblatt-der-lautsprecher-des-wahns/">Wiesbadener Tagblatt &#8211; Der Lautsprecher des Wahns</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Helmut Pilhar an Schwäbische Zeitung &#8211; Wirbel um meinen Vortrag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2006 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Medienhetze]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Vortragstätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbische Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht eine ursächliche TherapieInformieren Sie sich solange Sie gesund sind Erika und Ing. Helmut PilharMaiersdorf 221A-2724 Hohe WandTel./Fax: 0043-[0]2638/81236Email: helmut@pilhar.comHomepage: http://www.pilhar.com AnSchwäbische ZeitungEmail: kommentare@schwaebische-zeitung.de 24. Jänner 2006 Betrifft: Ihr Artikel „Gesundheitsamt warnt vor Wunderheiler-Theorie“ vom 19.01.2006 Leserbrief   Sehr geehrte Damen und Herren! Den Wirbel um meinen Vortrag kommenden Freitag [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/helmut-pilhar-an-schwaebische-zeitung-wirbel-um-meinen-vortrag/">Helmut Pilhar an Schwäbische Zeitung &#8211; Wirbel um meinen Vortrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht eine ursächliche Therapie<br />Informieren Sie sich solange Sie gesund sind</p>
<p><strong>Erika und Ing. Helmut Pilhar</strong><br />Maiersdorf 221<br />A-2724 Hohe Wand<br />Tel./Fax: 0043-[0]2638/81236<br />Email: helmut@pilhar.com<br />Homepage: http://www.pilhar.com</p>
<p>An<br /><strong>Schwäbische Zeitung</strong><br />Email: kommentare@schwaebische-zeitung.de</p>
<p style="text-align: right;">24. Jänner 2006</p>
<h3>Betrifft: Ihr Artikel „Gesundheitsamt warnt vor Wunderheiler-Theorie“ vom 19.01.2006</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Leserbrief</strong></p>
<p> </p>
<p><strong>Sehr geehrte Damen und Herren!</strong></p>
<p>Den Wirbel um meinen Vortrag kommenden Freitag in Immenstaad verstehe ich immer besser; geht es doch um eine gesellschaftspolitische Veränderung.</p>
<p>Dr. med. Ryke Geerd Hamer hat mit seiner Entdeckung – zusammengefaßt unter dem Begriff “Germanische Neue Medizin®“ (GNM) – es zum ersten Mal geschafft, <strong>die Medizin auf eine wissenschaftliche Basis zu stellen</strong>. Sie ist reproduzierbar am nächst besten Fall! Aufgrund des Wissens um die Krankheitsursachen hat die GNM die Therapie schlechthin, nämlich die ursächliche. Diese neue Medizin hat keine Nebenwirkungen, kostet fast nichts, ist unendlich menschlich, wissenschaftlich unwiderlegt und gilt für Mensch und Tier! Die ganzen Tierversuche sind somit überflüssig und eine Schande für unsere Menschheit. So nebenbei kann man diese von Dr. Hamer entdeckten Naturgesetze am eigenen Körper anhand eines simplen Schnupfens (Heilung eines Stinke-Konfliktes) selbst verifizieren und ist somit in der Lage, an diese GNM gar nicht „<em>glauben</em>“ zu müssen.</p>
<p>Mit anderen Worten kann man sagen, <strong>dass die GNM uns unseren Körper erklärt.</strong> Sie ist reine Biologie! Wir lernen zu verstehen was uns krank macht und was wir tun müssen, um wieder gesund zu werden.</p>
<p>Die Naturvölker kennen kaum Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs! Warum leiden wir unter diesen sog. Zivilisationskrankheiten, trotz milliardenschwerer Schul(d)medizin? Mit dem Satz: „<strong><em>Wir werden nicht artgerecht gehalten!</em></strong>“, bringt man es für jedermann verständlich auf den Punkt.</p>
<p><strong>Die GNM zeigt uns auf intellektueller Ebene einen Weg zurück in eine biologische Lebensweise. Das neue Denken, das mit der GNM einhergeht, ist nicht mehr aufzuhalten.</strong></p>
<p>Krebs ist nicht mit Giften zu bekämpfen! Krebs ist eine Krankheit der Seele!</p>
<p>Dass das alles nicht gerade systemkonform ist, liegt auf der Hand. Ein System, das rein auf Materialismus ausgerichtet ist, degradiert das Individuum zur Ware und ist somit lebensfeindlich. <strong>Jene, die gegen die GNM am lautesten Wehklagen, haben auch am meisten zu verlieren.</strong></p>
<p>Noch fehlt uns die Infrastruktur, um Betroffenen effizient helfen zu können. Sie sind auf sich alleine gestellt. Wir würden gerne helfen, dürfen aber nicht! Deshalb ist unsere Zielgruppe der Gesunde!</p>
<p>Unser Recht auf freie Meinungsäußerung lassen wir uns nicht nehmen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/helmut-pilhar-an-schwaebische-zeitung-wirbel-um-meinen-vortrag/">Helmut Pilhar an Schwäbische Zeitung &#8211; Wirbel um meinen Vortrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Helmut Pilhar an Neuß-Grevenbroicher Zeitung &#8211; Aufregung um meinen Vortrag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2006 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Medienhetze]]></category>
		<category><![CDATA[Neuss Grevenbroicher Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Vortragstätigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht eine ursächliche TherapieInformieren Sie sich solange Sie gesund sind Erika und Ing. Helmut PilharMaiersdorf 221A-2724 Hohe WandTel./Fax: 0043-[0]2638/81236Email: helmut@pilhar.comHomepage: http://www.pilhar.com AnNeuß-Grevenbroicher Zeitungredaktion@ngz-online.de 13. Jänner 2006 Betrifft: Ihr Artikel vom 13.01.2006 – „Neue Medizin“ im Visier Leserbrief   Sehr geehrte Damen und Herren! Dass die Neue Medizin von Dr. Hamer [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/helmut-pilhar-an-neuss-grevenbroicher-zeitung-aufregung-um-meinen-vortrag/">Helmut Pilhar an Neuß-Grevenbroicher Zeitung &#8211; Aufregung um meinen Vortrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht eine ursächliche Therapie<br />Informieren Sie sich solange Sie gesund sind</p>
<p><strong>Erika und Ing. Helmut Pilhar</strong><br />Maiersdorf 221<br />A-2724 Hohe Wand<br />Tel./Fax: 0043-[0]2638/81236<br />Email: helmut@pilhar.com<br />Homepage: http://www.pilhar.com</p>
<p>An<br /><strong>Neuß-Grevenbroicher Zeitung</strong><br />redaktion@ngz-online.de</p>
<p style="text-align: right;">13. Jänner 2006</p>
<h2>Betrifft: Ihr Artikel vom 13.01.2006 – „Neue Medizin“ im Visier</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Leserbrief</strong></p>
<p> </p>
<p><strong>Sehr geehrte Damen und Herren!</strong></p>
<p>Dass die Neue Medizin von Dr. Hamer – nun &#8222;Germanische Neue Medizin®&#8220; (GNM) genannt – nun endlich Beachtung findet, freut mich.</p>
<p>Diese Aufregung um meinen Vortrag verstehe ich recht gut. Geht es doch um ein Thema, das so gut wie alle von uns betrifft, betroffen hat oder mit großer Wahrscheinlichkeit einmal betreffen wird – es geht um Krebs und um die Krebstherapie! Millionen von Menschen sind davon betroffen und ganze Industriezweige leben davon.</p>
<p>Was nun den Unterschied zwischen Schulmedizin und GNM betrifft, ist folgendes zu sagen;</p>
<p>In jedem besseren Lexikon ist nachzulesen, dass sich die <strong>Schulmedizin</strong> zwar verschiedener Wissenschaften wie Chemie, Biologie usw. bedient, selbst <strong>aber keine Wissenschaft ist</strong>, es von sich auch nicht behauptet. Sie leistet unbestritten Fabelhaftes in der Notfallsmedizin und Chirurgie. Was aber die Krankheitsursachen betrifft – auch bei Krebs – tappt sie völlig im Dunkeln. Ihre Krebstherapie ist experimentell und wird überdies von den meisten Onkologen – im Fall des Falles &#8211; für sich selbst abgelehnt.</p>
<p>Die GNM hingegen ist reproduzierbar am nächst besten Fall und x-fach von Ärzten und Professoren überprüft und bestätigt worden, zuletzt von der <strong>Universität Trnava</strong> (Slowakei). Die Richtigkeit der GNM ist im wahrsten Sinne des Wortes „<em>offenkundig</em>“. Aufgrund des Wissens um die Krankheitsursache, hat die GNM die Therapie schlechthin – nämlich die ursächlich. Sie hat keine Nebenwirkungen, kostet einen Bruchteil und ist unendlich menschlich.</p>
<p>Darüber werde ich referieren an meinem Vortrag am Fr 20. Jänner, 19.00 Uhr im Raum Neuss. Die Redaktion der <strong>NGZ</strong> und selbstverständlich auch Herr Dr. Michael <strong>Dörr</strong>, Leiter des <strong>Kreisgesundheitsamtes</strong>, lade ich dazu herzlich ein.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />Helmut Pilhar</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/helmut-pilhar-an-neuss-grevenbroicher-zeitung-aufregung-um-meinen-vortrag/">Helmut Pilhar an Neuß-Grevenbroicher Zeitung &#8211; Aufregung um meinen Vortrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<item>
		<title>Helmut Pilhar an Fränkischer Tag &#8211; Aufregung um meinen Vortrag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2005 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Fränkischer Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Medienhetze]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Vortragstätigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht eine ursächliche TherapieInformieren Sie sich, solange Sie gesund sind Erika und Ing. Helmut PilharMaiersdorf 221A-2724 Hohe WandTel./Fax: 0043-[0]2638/81236Email: helmut@pilhar.comHomepage: http://www.pilhar.com AnFränkischer TagPer Email: kronach@fraenkischer-tag.dez.Hd. Hr. Förtsch 23. November 2005 Betrifft: Leserbrief   Sehr geehrter Herr Förtsch! Diese Aufregung um meinen Vortrag am 30. November 2005, 19.00 Uhr im „Schützenhaus [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht eine ursächliche Therapie<br />Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind</p>
<p><strong>Erika und Ing. Helmut Pilhar</strong><br />Maiersdorf 221<br />A-2724 Hohe Wand<br />Tel./Fax: 0043-[0]2638/81236<br />Email: helmut@pilhar.com<br />Homepage: http://www.pilhar.com</p>
<p>An<br /><strong>Fränkischer Tag</strong><br />Per Email: kronach@fraenkischer-tag.de<br />z.Hd. Hr. Förtsch</p>
<p style="text-align: right;">23. November 2005</p>
<h3>Betrifft: Leserbrief</h3>
<p> </p>
<p><strong>Sehr geehrter Herr Förtsch!</strong></p>
<p>Diese Aufregung um meinen Vortrag am 30. November 2005, 19.00 Uhr im „Schützenhaus Kronach“ verstehe ich recht gut. Geht es doch um ein Thema, das so gut wie alle von uns betrifft, betroffen hat oder mit großer Wahrscheinlichkeit einmal betreffen wird – es geht um Krebs und um die Krebstherapie! Millionen von Menschen sind davon betroffen und ganze Industriezweige leben davon.</p>
<p>Vor genau 10 Jahren wurde meiner Tochter Olivia Krebs diagnostiziert. Mit so einer Diagnose – vor allem wenn es das eigene Kinde betrifft – sieht die Welt mit einem Schlage anders aus. Wie die meisten Betroffenen war auch ich anfänglich der Meinung, wenn dann könne nur die Schulmedizin hierbei helfen. Bis wir Eltern eben auf Dr. Hamer gestoßen sind. Dort, bei seiner Germanischen Neuen Medizin®, fanden wir das „<strong>Warum</strong>“ und wir fanden dort auch das „<strong>Was zu tun ist</strong>“.</p>
<p>Olivia hat nicht überlebt wegen der Chemo,<strong> eher trotz der Chemo!</strong> Olivia hat vor allem deshalb überlebt, weil wir die Ursache ihres Krebses ausräumen konnten. Und das verdanken wir Dr. Hamer, der heute in einem französischen Gefängnis sitzt. Ohne Dr. Hamer würde Olivia wahrscheinlich nicht mehr leben, davon bin ich überzeugt.</p>
<p><strong>Und über dieses „Warum“ und über dieses „Was zu tun ist“ werde ich an diesem Vortrag referieren, so wie ich es seit 10 Jahren tue und solange tun werde, bis ich für mein Kind jene Therapie wählen darf, die ich für mich selbst wählen würde.</strong></p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
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		<title>Leserbriefe an Deggendorfer Zeitung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Deggendorfer Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienhetze]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Vortragstätigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Volksverdummung auf höherer Ebene Zum Bericht „Medizin von einem Ingenieur aus Österreich“ in der DZ vom 1. Oktober: „Dem Ingenieur ist nichts zu schwör …“ &#8211; dies war immer das Leitmotto von Daniel Düsentrieb in der „Micky Maus“ von Walt Disney. Es scheint auch das Leitmotto des Ingenieurs Helmut Pilhar aus Österreich zu sein. Warum [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Volksverdummung auf höherer Ebene</h3>
<p><strong>Zum Bericht „Medizin von einem Ingenieur aus Österreich“ in der DZ vom 1. Oktober:</strong></p>
<p>„<em>Dem Ingenieur ist nichts zu schwör …</em>“ &#8211; dies war immer das Leitmotto von Daniel Düsentrieb in der „Micky Maus“ von Walt Disney. Es scheint auch das Leitmotto des Ingenieurs Helmut Pilhar aus Österreich zu sein. Warum denn sechs Jahre Medizin studieren, anschließend sich noch mindestens fünf Jahre sich zum Facharzt weiterbilden, wenn denn Entstehung und Behandlung von Krebsleiden so einfach ist.</p>
<p>Der Beurteilung dieses Vortrages durch Herrn Kollegen Dr. <strong>Putz</strong> ist daher uneingeschränkt zuzustimmen: Hier wurde offenbar Volksverdummung auf höherer Ebene betrieben. Während sich jedoch Ärzte mit den hier geäußerten Absurditäten <strong>problemlos auseinander setzen können</strong>, ist die Verunsicherung und Fehlinformation der medizinischen Laien als sehr bedenklich anzusehen. In einer Zeit, wo eine fast <strong>explosionsartige Zunahme und Aktualisierung des medizinischen Wissens</strong> enorme Anstrengungen der ärztlichen Fortbildung auslöst, dürfen selbst ernannte „Fachleute“ absolut <strong>kontraproduktiven Unsinn</strong> verbreiten. So müssen wir uns denn nicht wundern, wenn nach neuesten Untersuchungen beispielsweise die Teilnahmequote der männlichen Bevölkerung an Früherkennungsuntersuchungen wieder rückläufig ist.</p>
<p>Was ist das für ein Kontrastprogramm in unserem Landkreis: Zeitgleich mit dem Start des weltweiten Aktionsmonats im Kampf gegen Brustkrebs bezahlen 150 Menschen 5 Euro Eintritt, um sich eine „Eiserne Regel des Krebses“ erläutern zu lassen.</p>
<p>Abschließend sei bemerkt, dass es sicher viele Bereiche gibt, auch in der Medizin, in denen es sich vortrefflich streiten lässt. Das sensible Gebiet der Krebsbehandlung ist jedoch für Scharlatanerie eine absolut ungeeignete Spielwiese.</p>
<p><strong>Dr. Helmut Müller,</strong><br />1. Vorsitzender des <strong>Ärztl. Bezirksverbands Niederbayern</strong></p>
<hr />
<h3>Nicht lange genug verfolgt</h3>
<p>Zum selben Thema:</p>
<p>Leider wurde der Bericht über den Vortrag „Krebs &#8211; Krankheit der Seele“ nach den Erkenntnissen von Dr. Ryke Geerd Hamer, von Dr. <strong>Putz</strong> und Herrn <strong>Bergbauer</strong> nicht aufmerksam verfolgt. Dr. <strong>Putz</strong> ging nach ca. einer halben Stunde, Herr <strong>Bergbauer</strong> nach der Kurzeinführung (Anm. d. Red: DZ-Redakteur Franz <strong>Bergbauer</strong> war zwei Stunden vor Ort) . Dr. <strong>Putz</strong> hat vermutlich auch nicht nach einem halbstündigen Studium die Schulmedizin verstanden. Wenn mindestens einer der Beiden über die gesamte Zeit da gewesen wäre, hätte Dr. <strong>Putz</strong> die GNM nicht als blanken Unsinn bezeichnet, sondern hätte uns wie seine anwesenden Arztkollegen bei der Diskussion die Richtigkeit bestätigt. Herr <strong>Putz</strong> hätte Herrn Pilhar als Vater von Olivia über deren Gesundheitszustand befragen können. Ich hätte auch erwartet, dass die 28 Überprüfungen von Ärzten an Kliniken und Universitäten, die die Richtigkeit der GNM ausnahmslos bestätigten &#8211; es gibt keine einzige Widerlegung &#8211; in Ihrem Bericht erwähnt worden wäre. Die GNM beruht auf naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten und muss am nächstbesten Patienten nachprüfbar sein, sonst stimmt sie nicht und die GNM hätte sich erledigt.</p>
<p>Heinrich Hensel,<br />Hengersberg</p>
<hr />
<h3>Unterschwellig negativ</h3>
<p>Zum Bericht „Medizin von einem Ingenieur aus Österreich“ in der DZ vom 1. Oktober:</p>
<p>„<em>Medizinische Erfahrungswerte von Dr. Ryke Geerd Hamer &#8211; wissenschaftlich fundiert</em>“ hätte als Titel für den Vortragsabend im Gasthaus Zollinger in Schwarzach der Wahrheit entsprochen. Allein die o.a. ganz bewusst gewählte, unterschwellig negative und vor allem sachlich falsche Titulierung des Presseberichts bekundet die Voreingenommenheit, aber auch die Unwissenheit des Berichterstatters, der bereits <strong>vorzeitig den Vortrag verlassen</strong> hatte. Auch der Kommentar des beim Vortrag leider nur kurz anwesenden Dr. <strong>Putz</strong> schließt auf reine Unkenntnis der „Germanischen Neuen Medizin“. Zur Klärung und Richtigstellung mögen nachstehende Fakten beitragen: Die Germanische Neue Medizin (GNM) von Dr. Hamer ist wissenschaftlich fundiert, in zahlreichen Dokumenten bestätigt und weder von Kliniken, Ärzten und Universitäten widerlegt. Eine von Dr. Hamer persönlich angestrebte Überprüfung <strong>durch die Universität Tübingen wurde bis dato boykottiert</strong>. Die Universität Tübingen weigert sich seit 24 Jahren, die ihr vorliegende Habilitationsschrift zu überprüfen! Warum? Dr. Hamer hatte zu keiner Zeit seine Erkenntnisse den Patienten aufgezwungen, sondern diesen erfolgreich und unentgeltlich angedeihen lassen. Die Erfolge von Dr. Hamer werden der Öffentlichkeit bewusst vorenthalten. Warum?</p>
<p>Der Vater von Olivia, Helmut Pilhar &#8211; der „Ingenieur aus Österreich“ &#8211; fühlt sich als Betroffener verpflichtet, die Erkenntnisse der GNM nach Dr. Hamer den Menschen zugänglich zu machen, sowie die angeblich „nicht nachprüfbaren“ Behauptungen aufzuklären. Einschlägige Literatur gibt zudem darüber Aufschluss und dient der Wahrheitsfindung. Warum verschließt sich davor die Schulmedizin? Die GNM nach Dr. Hamer definiert &#8211; und zwar für Jedermann gut verständlich &#8211; wie unser Körper funktioniert, warum und wieso wir „krank“ werden und wie wir wieder gesund werden &#8211; ohne Panik, Angst und Schrecken &#8211; und mit einem Bruchteil der heute üblichen finanziellen Aufwendungen. Warum wohl werden diese positiven neuen Erkenntnisse mit allen Mittelns bekämpft? Und: Warum werden informative Literatur sowie Vortragsreihen &#8211; trotz regen Zuspruchs von Interessierten und Betroffenen &#8211; nicht objektiv, sondern von vornherein negativ beurteilt? Wäre es nicht sinnvoller, zum Wohle der Gesundheit der Menschen alle neuen Erkenntnisse zu nutzen und konstruktiv im Miteinander neuen Richtungen aufgeschlossen gegenüberzustehen, anstatt neben einseitiger negativer Beurteilung &#8211; laut Berichterstatter &#8211; sozusagen als „Schlussakkord“ den Vortrag noch zu kommerzialisieren.</p>
<p>Maria Hensel, Auerbach</p>
<p><em>Leserbriefe sind Äußerungen der Verfasser und müssen mit der Meinung der Redaktion nicht übereinstimmen. Kürzungen aus Platzgründen behält sich die Redaktion vor.</em></p>
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		<title>Deggendorfer Zeitung &#8211; Medizin von einem Ingenieur aus Österreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Deggendorfer Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienhetze]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Vortragstätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Studienkreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>150 Besucher beim Vortragsabend im Gasthaus Zollinger &#8211; Dr. Putz: Nicht nachprüfbare Behauptungen aufgestellt Schwarzach (bb). Die so genannte Germanische Neue Medizin nach Dr. Ryke Geerd Hamer hat auch im Landkreis Deggendorf Anhänger. Dies zeigte ein vom Neue-Medizin-Stammtisch Hengersberg organisierter Vortragsabend am Donnerstag im Gasthaus Zollinger in Schwarzach. 150 Besucher ließen sich von Ingenieur Helmut [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><em>150 Besucher beim Vortragsabend im Gasthaus Zollinger &#8211; Dr. Putz: Nicht nachprüfbare Behauptungen aufgestellt</em></h3>
<p><em>Schwarzach (bb). Die so genannte Germanische Neue Medizin nach Dr. Ryke Geerd Hamer hat auch im Landkreis Deggendorf Anhänger. Dies zeigte ein vom <strong>Neue-Medizin-Stammtisch Hengersberg</strong> organisierter Vortragsabend am Donnerstag im Gasthaus Zollinger in Schwarzach. 150 Besucher ließen sich von Ingenieur Helmut Pilhar aus Österreich die Eiserne Regel des Krebs erklären, wonach einer Krebserkrankung immer ein dramatischer Konflikt vorausgehe. Dies ist für Dr. Stefan <strong>Putz</strong>, Vorsitzender des <strong>Ärztlichen Kreisverbands</strong> aus Iggensbach, blanker Unsinn, <strong>eine nicht nachprüfbare Behauptung.</strong></em></p>
<p><em>Pilhar und dessen Ehefrau Erika hatten 1995 für Aufsehen in den Medien gesorgt: Sie lehnten damals eine Behandlung ihrer an Krebs erkrankten Tochter nach den Grundsätzen der Schulmedizin ab. Die Eheleute flohen mit dem Mädchen nach Spanien, Dr. Hamer begleitete die Eltern auf der Flucht. Die österreichischen Behörden hatten daraufhin den Eltern das Sorgerecht über ihr Kind entzogen.</em></p>
<p><em>Erst nachdem es fast zu spät war, so das <strong>Deutsche Krebsforschungszentrum Heidelberg</strong>, konnten die Eltern noch zu einer Chemotherapie und einer anschließenden Operation überredet werden. Dem Kind gehe es heute, so das Krebsforschungszentrum, gut. Der Wilmstumor an der Niere sei verschwunden.</em></p>
<p><em>Helmut Pilhar ist aber heute noch ein glühender Anhänger der Neuen Medizin. In seinem rhetorisch geschickt aufgebauten Vortrag verwendete er vor medizinischen Laien Fachbegriffe wie Hamer’scher Herd oder Dirk-Hamer-Syndrom und betonte, die Neue Medizin könnte auch einen Herzinfarkt vorhersagen. Patienten müssten bei Krebs, wenn es nach der Neuen Medizin gehen würde, kaum noch Schmerzen erleiden.</em></p>
<p><em>Dr. Stefan <strong>Putz</strong>, Facharzt für Allgemeinmedizin aus Iggensbach, war von der <strong>Deggendorfer Zeitung</strong> um einen Besuch des Vortragsabends und um eine Bewertung aus der Sicht eines Mediziners gebeten worden. <strong>Er bezeichnete die Ausführungen Pilhars als Unsinn.</strong> Viele Thesen seien unhaltbar und pseudo-wissenschaftlich. „Es waren schon einige groteske Aussagen dabei“, so Dr. Putz, „wie etwa, dass <strong>bei eineiigen Zwillingen immer einer Rechts- und der andere Linkshänder ist.</strong> Dies ist nicht so.“</em></p>
<p><em>Pilhar hatte vorher erklärt, bei dem Konflikt, der beim Menschen Krebs auslöse, schalte die Natur ein Sonderprogramm ein: Psyche, Gehirn und Organ würden synchron reagieren. Bei einer Frau, die Rechtshänderin sei, würde bei einem Konflikt dieser über ihrem linken Ohr im Gehirn „einschlagen“, bei Linkshändern sei dies umgekehrt. Nur bei eineiigen Zwillingen sei immer einer Rechts- und der andere Linkshänder.</em></p>
<p><em>Das Verabreichen von Penizillin bei Infektionserkrankungen ist nach Ansicht der Neuen Medizin bereits eine kleine Chemotherapie. Ferner gebe es laut Pilhar keine Unterscheidung in gut- und bösartigem Krebs. Alles was die Natur mache, habe Sinn.</em></p>
<p><em>Für viele Behauptungen, die Pilhar in seinem Vortrag aufgestellt habe, <strong>sei dieser den wissenschaftlichen Beweis schuldig geblieben</strong>, stellte Dr. <strong>Putz</strong> fest. Der Mediziner erklärte, die Wirksamkeit neuer oder neuartiger Behandlungsmethoden müsse in einer ausreichenden Anzahl von Fällen nachgewiesen werden. Bei der so genannten Neuen Medizin sei dies seines Wissens nach nicht der Fall.</em></p>
<p><em>Pilhar und weitere Anhänger der Hamer’schen Lehre sehen sich verfolgt und in die Sektenecke gedrängt. Politiker, Gesundheitsbehörden und auch die Medien würden die Neue Medizin totschweigen, betonte der Sprecher am Donnerstag.</em></p>
<p><em>Dr. Hamer, dem in Deutschland die Zulassung als Arzt entzogen wurde, ist laut dem <strong>Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg</strong> wegen unterlassener Hilfeleistung, Betrugs und illegaler Ausübung des Heilberufs sowie weiterer Anklagepunkte in Frankreich rechtskräftig zu einer Haftstrafe verurteilt. Im September 2004 wurde Dr. Hamer inhaftiert.</em></p>
<p><em>Die Besucher des Vortragsabends mussten fünf Euro Eintritt entrichten. Das Geld werde, so ein Mitglied des Neue-Medizin-Stammtischs in Hengersberg, an Helmut Pilhar zur Deckung von dessen Unkosten übergeben. Während der Vortrags-Pause wurden Bücher und Broschüren verkauft.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/deggendorfer-zeitung-medizin-von-einem-ingenieur-aus-oesterreich/">Deggendorfer Zeitung &#8211; Medizin von einem Ingenieur aus Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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