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	<title>Brustkrebs - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Brustkrebs - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Milchgangskarzinom bei einem Mann &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brust Schmerzhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Intraductales Mamma-Ca]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut, ich möchte hier meinen Erfahrungsbericht für deine Seite niederschreiben. Ich, männlich, RH, 37, hatte im Sommer einen Brustkrebs. Zur Vorgeschichte muss ich sagen, dass ich mich mit meiner Familie seit dem letzten Jahr ziemlich zerstritten habe und den Kontakt daraufhin abgebrochen habe. Speziell zu meinem wesentlich jüngeren Bruder und zu meiner Mutter kam [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/milchgangskarzinom-bei-einem-mann-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Milchgangskarzinom bei einem Mann &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo Helmut,</h3>
<p>ich möchte hier meinen Erfahrungsbericht für deine Seite niederschreiben. Ich, männlich, RH, 37, hatte im Sommer einen Brustkrebs.</p>
<p>Zur Vorgeschichte muss ich sagen, dass ich mich mit meiner Familie seit dem letzten Jahr ziemlich zerstritten habe und den Kontakt daraufhin abgebrochen habe. Speziell zu meinem wesentlich jüngeren Bruder und zu meiner Mutter kam es aufgrund verschiedenster Dinge zum Bruch, so dass ich auch an Weihnachten mich nicht blicken ließ.</p>
<p>Mein Erfahrungsbericht begann im Juli dieses Jahres, es müsste in den ersten 2 Wochen gewesen sein. Ich verspürte einen <strong>Schmerz beim Berühren meiner linken Mutter-Kind-Brustwarze</strong>.</p>
<p>Da ich keine eigenen Kinder habe, musste hier ein SBS mit meiner Mutter am Laufen sein. Ich tastete die schmerzhafte Stelle ab und bemerkte einen doch <strong>deutlichen Knoten hinter der Brustwarze</strong>. Ich musste auch nicht lange überlegen.</p>
<p>Folgendes war geschehen:</p>
<p>Anfang Juni hatte meine Frau Geburtstag. Mein Opa rief an, um ihr zu gratulieren und teilte mir mit, dass meine Mutter am Morgen einen Selbstmordversuch unternommen hatte und mit dem Notarztwagen ins örtliche Krankenhaus gefahren wurde und dort auf der Intensivstation liegen würde.</p>
<p>Soweit ich mich erinnern kann, hat mich das nicht getroffen – aber der Körper lügt ja nicht.</p>
<p>Meine Mutter hatte derartige Spielchen schon früher betrieben und ich war richtig sauer! Mein erster Gedanke war, dass ich ins Krankenhaus fahren sollte um nach ihr zu sehen. Mein zweiter Gedanke war: &#8222;Nein, das machst du nicht! Jetzt hast du seit so vielen Monaten den Kontakt abgebrochen. Wenn du jetzt hinfährst, dann belohnst du sie für den Sch**ß, den sie hier macht.&#8220;</p>
<p>Ein paar Tage später kam meine Mutter, wie mir von Familienmitgliedern berichtet wurde, wieder nach Hause. Es wurde dann auch nicht mehr von einem Selbstmordversuch gesprochen, wobei ich mir sicher bin, dass hier nur vertuscht werden sollte, um nicht Gesprächsthema zu werden.</p>
<p>Wie bereits beschrieben, hatte ich ja im Juli dann die Schmerzen. Ich war mir also sicher in einer Heilungsphase zu sein. Warum ich jetzt in Heilung kam, kann ich leider nicht sagen. Vermutlich war es für mich unterbewusst einfach dann &#8222;ok&#8220;. Ich muss auch sagen, dass es für mein SBS – aktiv sowie in pcl &#8211; ideal war, keinen Kontakt zu meiner Mutter gehabt zu haben, da ich so Rezidive einigermaßen vermeiden konnte.</p>
<p>Ich glaube zwar immer wieder mal die Heilungsphase unterbrochen zu haben, aber im Großen und Ganzen habe ich die Heilungsphase zum heutigen Tag gut abschließen können.</p>
<p>Ich habe die Brust auch von einer Heilpraktikerin untersuchen lassen, von der ich wusste, dass sie nicht versuchen würde mich in Panik zu versetzen, die ich aber sowieso nicht gehabt hätte.</p>
<p>Diese bestätigte mir ein Plattenepithel-SBS, was mich doch erstaunte. Normalerweise wäre das ja ein &#8222;Drüsen-Thema&#8220; gewesen, aber aus irgendwelchen Gründen habe ich es eher in Richtung Trennung empfunden. Auch war mir die ca-Phase überhaupt nicht bewusst gewesen. Ich bin tatsächlich erst durch die Übersensibilität und die Schmerzen in der Brust auf das Sonderprogramm aufmerksam geworden. Einmal war es so stark, dass meine Frau mich nur leicht berührte und ich sofort zusammenzuckte vor Schmerzen.</p>
<p>Wann das SBS aufgehört hatte kann ich nicht genau sagen, aber die Heilungsphase dürfte schon auch so ca 6 Wochen gedauert haben.</p>
<p>Heute ist alles, als ob wenn nichts gewesen wäre und ich bin sehr froh ohne Angst und Panik durch diese Sache durchgegangen zu sein. Die Brust fühlt sich normal an und auch die Übersensibilität ist völlig verschwunden.</p>
<p>Vielen Dank an Dr. Hamer und an Dich, Helmut.<br />Gruß<br />M.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Der Fall ist eindeutig. Schön beschrieben wird, wie die Assoziierung am Verstand vorbei geht.</p>
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		<title>Brustkrebspatientin &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Delle In Der Brust]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Intraductales Mamma-Ca]]></category>
		<category><![CDATA[Schlupfwarze]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Chemo]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Gut/Böse]]></category>
		<category><![CDATA[Wechsel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Andrea arbeitet in einem Geschäft für Damenbekleidung und hat mir von der folgenden Begebenheit erzählt. Es ist nicht die erste derartige Geschichte. Immer wieder sagten wir uns: &#8222;Das ist unglaublich, das sollten wir aufschreiben.&#8220; Diesmal haben wir’s aufgeschrieben. Eine Frau, Anfang/Mitte 40 kommt in den Laden. Nach der Anprobe kommt sie aus der Kabine und [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/brustkrebspatientin-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Brustkrebspatientin &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Andrea arbeitet in einem Geschäft für Damenbekleidung und hat mir von der folgenden Begebenheit erzählt. Es ist nicht die erste derartige Geschichte. Immer wieder sagten wir uns: &#8222;Das ist unglaublich, das sollten wir aufschreiben.&#8220; Diesmal haben wir’s aufgeschrieben.</p>
<p>Eine Frau, Anfang/Mitte 40 kommt in den Laden. Nach der Anprobe kommt sie aus der Kabine und fährt sich mit der Handfläche über die Stirn und wischt sich den Schweiß ab.</p>
<p>Andrea: Ist Ihnen nicht gut? Möchten Sie sich setzen? Brauchen Sie was?</p>
<p>Die Kundin erzählt, dass sie in den <strong>künstlichen Wechseljahren</strong> ist, nachdem sie Brustkrebs hatte und ihr eine Brust abgenommen wurde. Sie ist Postbotin, 44 Jahre alt.</p>
<p>Andrea fragt, wie es dazu gekommen ist, ob sie irgendwelche Schmerzen gehabt hätte.</p>
<p><strong>ERSTE SORGEN:</strong></p>
<p>Die Kundin kommt ins Reden. Nach dem Duschen hat sie eine <strong>Schlupfwarze</strong> bemerkt. Sie steckte in Konfirmationsvorbereitungen und hat dieser Beobachtung kaum Bedeutung zugemessen. &#8222;Ich hab gedacht, die hat wohl heute keine Lust&#8220;. Doch etwa vierzehn Tage später beobachtet sie weiter <strong>oberhalb eine Beule</strong> (&#8222;Das ist doch nicht normal&#8220;) und beschließt sofort zum Arzt zu gehen.</p>
<p><strong>MAMMOGRAPHIE:</strong></p>
<p>Ihr Frauenarzt ist nicht da, sie geht zu einer Vertretung. Von dort wird sie sofort zur Mammographie geschickt.</p>
<p><strong>DIAGNOSE KREBS:</strong></p>
<p>Es wird Krebs festgestellt. Es folgen Tests ob der Krebs gutartig oder bösartig ist. Es wird <strong>gestanzt</strong>. Danach wird entschieden, ob die Brust abgenommen wird oder nicht. Der Krebs wird als <strong>bösartig</strong> eingestuft. Es werden Knochendichtemessungen durchgeführt.</p>
<p><strong>OP:</strong></p>
<p>Die Brust wird abgenommen. Für die entfernte Brust wird Gewebe aus der Rückenpartie entnommen. Dort bleibt eine Narbe. Die Schönheits-OP folgt später.</p>
<p>&#8222;Was du da so auf einer Krebsstation siehst: Darmkrebs, Bauchspeicheldrüse, da bin ich ja noch gut dran! Ich war nicht die Jüngste mit Brustkrebs und Amputation!&#8220;</p>
<p><strong>CHEMO:</strong></p>
<p>Gleich nach der OP beginnt die Chemo. Es wird ein Infusionskanal gesetzt. Er bleibt auch danach noch drin. &#8222;Wenn in den nächsten zwei Jahren nichts passiert, dann kommt er raus.&#8220;</p>
<p>Während der Chemo sind ihr die Haare ausgefallen, die Fingernägel und Fußnägel verfault und zerbröselt. Sie konnte keine offenen Schuhe mehr tragen. Sie ist kein Modepüppchen, aber das mit den Haaren war am Anfang ganz schlimm.<strong> &#8222;Ich konnte mich nicht mehr im Spiegel ansehen&#8220;.</strong></p>
<p>Sie ließ sich eine Perücke machen. Zuhause trug sie diese normalerweise nicht. Mit ihrem Sohn hat sie abgesprochen, dass er sie informieren soll, bevor ihn Freunde besuchen. Dann setzte sie rechtzeitig die Perücke auf. &#8222;Einen Vorteil hatte es ja, ich brauchte mir nicht die Beine rasieren&#8220;. Nach der Chemo wuchsen die Haare wieder, aber nicht wie vorher. Sie hatte bisher glattes Haar, danach kamen aber &#8222;Chemo-Locken&#8220;, komisch gekräuselt und die Haare machten was sie wollten.</p>
<p>Kurz ist sie zuhause, dann kommt die Reha. Beim Spazierengehen hat sie (Postbotin!) keine Kondition mehr.</p>
<p><strong>MEDIKAMENTE:</strong></p>
<p>Sie muss insgesamt 5 Jahre lang täglich Tabletten einnehmen, mit denen sie in die künstlichen Wechseljahre versetzt wird. Die Folgen sind Gewichtszunahme, Hitzewallungen die sich abwechseln mit Kältegefühl. Raus auf den Balkon, dann wieder rein &#8211; Hose aus, dann wieder Hose an. Sie wacht oft schweißgebadet auf. Durchschlafen ist nicht mehr möglich. &#8222;Ich bin ziemlich hart im Nehmen&#8220;.</p>
<p><strong>SCHÖNHEITS-OP:</strong></p>
<p>Die Schönheits-OP wurde bezahlt. Silikon hat sie sich nicht einsetzen lassen. &#8222;Ich hatte noch nie viel Brust&#8220;. Zu dieser Zeit hatte sie auch aus den Medien von einem Silikonskandal gehört. In Frankreich wurde minderwertiges Silikon verwendet, das sich zersetzt hat und bei einigen Frauen zum Tod geführt hat. (&#8222;Silikon, das kann ja auch Krebs verursachen&#8220;.)</p>
<p>Die gesunde Brust wurde an die kranke Brust angeglichen, eine künstliche Brustwarze wurde eingesetzt. Es wurde Warzenhofgewebe entnommen und die Warzenhöfe angepasst. Die gesunde Brust wurde bei dieser OP kleiner gemacht und angehoben.</p>
<p>Vor ihr stehen noch 4 Jahre künstliche Wechseljahre. Einmal am Abend eine Tablette. &#8222;Die ist nicht groß, aber die haut rein! Die hat Nebenwirkungen, das wollen Sie gar nicht wissen!&#8220;</p>
<p>Das T-Shirt konnte sie nicht kaufen. Es war ihr zu figurbetont. Ihr Dekolleté kann sie nicht mehr zeigen.</p>
<p><strong>WEITERE ZITATE:</strong></p>
<ul>
<li>&#8222;Ich habe inzwischen eine andere Einstellung zum Leben. Es gibt Dinge, über die ich mich heute nicht mehr aufrege.&#8220;</li>
<li>&#8222;Das ist halt so, das habe ich jetzt halt noch vor mir.&#8220;</li>
<li>&#8222;Eine Schlupfwarze ist wohl ein sicheres Zeichen für Brustkrebs&#8220;</li>
</ul>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Eine Schlupfwarze ist die aktive Phase eines Trennungskonflikts (rote Gruppe), der an der Brust assoziiert wurde (&#8222;Es wurde mir das Kind vom Busen gerissen&#8220;, &#8222;Es hat sich mir der Partner vom Busen gerissen&#8220;). In der aktiven Phase ulcerieren die Milchgänge ohne Schmerzen und ziehen sich zirrhös zusammen (Delle in der Brust). Liegen diese Ulcera vorne an der Brustwarze, kann sich diese einziehen (Schlupfwarze). In der Heilungsphase werden die Ulcera unter Schwellung wieder aufgefüllt und schmerzen (schuldm.: = intraductales Mamma-Ca).</p>
<p>Durch Einleiten des künstlichen Wechsels wird die weibliche Frau männlich und es ändert sich ihr Konflikt-Empfinden. Dadurch kann sie Konflikte lösen, umempfinden oder gänzlich neue Konflikte hinzubekommen, welche sie weiblich nicht empfinden konnte.</p>
<p>Vorsicht! Ändert sich die Hormonlage, ändert sich das Konfliktempfinden!</p>
<p>Arme Frau! Wievielen ergeht es gerade ähnlich?</p>
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		<title>Brustkrebs geheilt &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut, meine damalige Lebensgefährtin wurde mit der Germanischen Heilkunde® von Brustkrebs geheilt. Der Einfachheit halber erzähle ich immer von meiner Frau: Es war im Mai, als meine Frau die ersten Knoten in der linken Brust ertastete. Ich hatte zwar schon was von der Germanischen Heilkunde® gehört, war aber noch lange nicht so weit, hier [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/brustkrebs-geheilt-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Brustkrebs geheilt &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo Helmut,</h2>
<p>meine damalige Lebensgefährtin wurde mit der Germanischen Heilkunde® von <strong>Brustkrebs</strong> geheilt. Der Einfachheit halber erzähle ich immer von meiner Frau:</p>
<p>Es war im Mai, als meine Frau die <strong>ersten Knoten in der linken Brust</strong> ertastete. Ich hatte zwar schon was von der Germanischen Heilkunde® gehört, war aber noch lange nicht so weit, hier bei der Krebsbehandlung anzusetzen. Also ließen wir uns im Krankenhaus O. bei Prof.Dr.Dr. W., der verantwortliche Onkologe, anmelden. Nach Untersuchung und anschließender Gewebeprobe hieß die Diagnose: <strong>bösartiger Brustkrebs</strong>. Auf meine Fragen nach den Ursachen gab er Antworten wie Umwelt, Vererbung, Stress, Rauchen etc. Außerdem sollten wir nicht so viel fragen, sondern sofort einen Termin zur Operation machen, sonst würde meine Frau die nächsten 4 Wochen nicht überleben.</p>
<p>In Erinnerung an die Germanische Heilkunde® rief ich den Stammtischleiter in X an. Am Telefon beruhigte er uns erst mal und machte den Händigkeitstest. Dann lud er uns zum nächsten Stammtischtreffen nach X ein. Hier, unter Betroffenen und Interessierten der Germanischen Heilkunde®, wurden die Ursachen und Hintergründe des <strong>Brustkrebs</strong> meiner Frau besprochen. Sie hatte aus vorheriger Ehe einen Sohn von 29 Jahren, der sich langsam aber stetig zu Tode getrunken und geraucht hat. <strong>Eines morgens fand sie ihn tot im Bett.</strong></p>
<p>Ein fürchterlicher Schock. Ein tiefer seelischer Konflikt, der sich bei einem CT des Kopfs eindeutig bestätigte. Wir haben uns voller Vertrauen der Germanische Heilkunde® zugewandt. Die nächsten Wochen gehörten gemeinsam zwischen Stammtischleiter, meiner Frau und mir der Aufarbeitung des Konfliktes.</p>
<p>Mit Wissen der Germanischen Heilkunde® um die Hintergründe und Ursachen des Brustkrebses und ohne jede schulmedizinische Behandlung, war der &#8222;<em>bösartige</em>&#8220; Tumor innerhalb eines halben Jahres zu unbedeutenden kleinen eingekapselten Knötchen verkümmert. Wir danken der Germanischen Heilkunde® für ein neues Leben.</p>
<p>Aus Sicherheitsgründen ist es vielleicht besser, meinen Namen nicht zu veröffentlichen. Der Stammtischleiter XY, musste ja damals nach enormen Druck und unmissverständlichen Drohungen seinen Stammtisch aufgeben.</p>
<p>mit freundlichem Gruß<br />B.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Solange man die Ursache der verschiedenen &#8222;<em>Krankheiten</em>&#8222;, korrekter: Sonderprogramme, nicht weiß, solange tappt man im Dunkeln. Wenn man den Betroffenen aber auf seinen Konflikt anspricht, dann kann er sich oft richtig ausheulen, dadurch seine Isolation durchbrechen und über seinen Konflikt hinwegkommen. Der Dreh- und Angelpunkt in der Germanischen ist der Konflikt (DHS), der muss gefunden werden!</p>
<p>Der ehemalige Studienkreisleiter ist Heilpraktiker.</p>
<p>Wir leben in einer schlimmen Zeit! Mit dieser lückenlosen Erkenntnisunterdrückung der Germanischen und mithilfe der täglichen Panikmache einer allgegenwärtigen Propaganda-Maschinerie, treibt man die ahnungslosen Patienten scharenweise in die Krebs-Zentren und entsorgt sie fließbandmäßig mit Chemo und Morphium. Zuvor lässt man sie &#8222;in <em>Eigenverantwortung</em>&#8220; unterschreiben und lässt sie ihre eigene planmäßige Vernichtung auch noch über ihre eigenen Sozialbeiträge bezahlen. Das vorprogrammierte qualvolle Sterben in dieser &#8222;<em>anerkannten</em>&#8220; Pseudotherapie mit Giftgas-Abkömmlingen dauert meist etliche Monate. Zeit genug, um diesen armen todgeweihten Menschen weiter ihr Geld aus der Tasche ziehen zu können, mit &#8222;<em>Komplementär-Medizinen</em>&#8222;, welche die &#8222;<em>Chemo-Nebenwirkungen</em>&#8220; abschwächen sollen. Diese &#8222;<em>ergänzenden Medizinen</em>&#8220; schaden nicht &#8211; dem herrschenden System. Es kann zweimal die Hand aufhalten! Sollte einer dieser Armen doch überleben, ist er zumindest chemisch sterilisiert &#8230;</p>
<p>Dank Dr. Hamer durchschauen wir nun diese &#8222;<em>Geisel der Menschheit</em>&#8222;!</p>
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		<title>Brust, Lunge, Darm &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/brust-lunge-darm-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 2004 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Kachexie]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Schleim Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Panik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Studienkreisleiterin schreibt &#8230; Ich bin im Jahre 1938 geboren. Mit 38 Jahren setzte ich, nachdem ich einige Jahre lang die Pille genommen hatte, diese abrupt ab. Kurze Zeit später bemerkte ich eines Morgens voller Schrecken, dass in der rechten Brust ein Knoten tastbar war. Diese Feststellung traf mich wie ein Keulenschlag. Ich war in [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/brust-lunge-darm-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Brust, Lunge, Darm &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Studienkreisleiterin schreibt &#8230;</h3>
<p>Ich bin im Jahre 1938 geboren. Mit 38 Jahren setzte ich, nachdem ich einige Jahre lang die Pille genommen hatte, diese abrupt ab. Kurze Zeit später bemerkte ich eines Morgens voller Schrecken, dass in der rechten <strong>Brust ein Knoten</strong> tastbar war.</p>
<p>Diese Feststellung traf mich wie ein Keulenschlag. Ich war in totaler <strong>Panik</strong>. Mein Tagewerk erledigte ich mehr schlecht als recht, nachts wachte ich regelmäßig um 4 Uhr morgens auf mit <strong>kaltem Schweiß</strong> auf dem Oberkörper.</p>
<p>Ich fing an <strong>Gewicht abzunehmen</strong> und konnte nach ein paar Wochen registrieren, dass regelmäßig wöchentlich 1 kg Körpergewicht verschwand.</p>
<p>Dagegen half auch kein vermehrtes Essen. Ich ließ so mehrere Wochen verstreichen, hatte inzwischen 9 kg an Gewicht abgenommen und raffte mich eines Tages endlich auf, zum Gynäkologen zu gehen.</p>
<p>Als ich vor der Tür dieser Praxis die Hand auf die Klinke legte, erfasste mich eine derartige Panik, dass ich die Praxis gar nicht erst betrat und bekümmert den Rückweg nach Hause antrat.</p>
<p>Meinem Ehemann und meiner Familie hatte ich bisher noch kein Wort von meiner vermuteten Erkrankung, nämlich einem <strong>Brustkrebs</strong>, gesagt. Es ist nun mal meine Art mit Problemen, wie sie auch immer gestaltet sind, zunächst einmal allein umzugehen und erst dann, wenn ich mir einigermaßen über die zu ergreifenden Maßnahmen im klaren bin, äußere ich mich anderen gegenüber.</p>
<p>Auf dem Nachhauseweg überlegte ich mir dann, was ich denn nun anfangen solle, denn der Weg zum Arzt erschien mir nicht mehr gangbar. Nun hatte ich in jungen Jahren einmal von einem klugen Lehrer gelernt, dass, wenn man nicht weiß, was man machen solle, sich zunächst überlegen möge, was man nicht machen wolle, dann wird schon mal die Auswahl kleiner und die Entscheidung fällt dann leichter.</p>
<p>Ja, was ich nicht wollte, wusste ich nun: ich will mich nicht zerschneiden lassen, und ich will in meiner Familie keine monatelange oder jahrelange Panik. Also, war meine Schlussfolgerung: es bleibt mir nur übrig, alles so hinzunehmen, wie es nun einmal ist; wenn meine Uhr abgelaufen ist, dann ist sie abgelaufen, alles andere ist mir aus der Hand genommen.</p>
<p>Von diesem Zeitpunkt an merkte ich, dass mich so gut wie gar nichts mehr aus der Fassung brachte oder aufregte. (Wir haben drei Söhne, die damals im besten Schul- und Flegelalter waren; es mangelte zu der Zeit nicht an Arbeit, Stress und einigen anderen Aufregungen.) Ich hatte auch keinerlei Ängste mehr. Ich war darauf gefasst, dass jede Woche die letzte sein könnte, zumal ich merkte, dass ich kaum Kräfte hatte und sehr viel Schlaf brauchte. Ich konnte tagsüber ca. 2 Stunden auf sein, fiel dann praktisch dort um, wo ich gerade saß oder stand.</p>
<p>Nachts fing ich dann an, sehr <strong>stark zu schwitzen</strong>, so dass ich mindestens einmal das Nachthemd pro Nacht wechseln musste. Dieses Symptom nahm ich mit dem Gedanken hin, dass warmer Schweiß immerhin besser sei als kalter. Nach einigen Wochen hatte ich morgens beim <strong>Husten Auswurf mit Schleim und Blut.</strong></p>
<p>Es tat mir weiter nichts weh, und ich hatte immerhin so gut wie abgeschlossen mit meinem Leben, so dass ich auch dieses Symptom still für mich allein ertrug.</p>
<p>Hätte ich in jenen Wochen einem Familienmitglied etwas von meiner Erkrankung erzählt &#8211; inzwischen war mir klar, dass ich an <strong>Lungenkrebs</strong> litt und der <strong>Knoten in der Brust</strong> war mir gar nicht mehr so wichtig -, wäre eine Auseinandersetzung über medizinische Maßnahmen pro und contra vorprogrammiert gewesen, und zu dieser Auseinandersetzung war ich damals nicht fähig, das wusste ich ganz genau. Mein Körpergewicht blieb zwar noch sehr reduziert, aber ich war schon froh, dass ich nicht weiter abnahm.</p>
<p>Dass ich zusätzlich noch einen <strong>Darmkrebs</strong> hatte, merkte ich erst, als mein <strong>Stuhlgang</strong> nicht mehr normal war und allmählich eine <strong>bleistiftdünne Form</strong> annahm und schließlich fast ganz aufhörte. Ich half mir zunächst mit handelsüblichen Abführtees über die Runden, bis mir dann zufällig das Buch von Maria Treben &#8222;Die Apotheke Gottes&#8220; in die Hände fiel und ich mir angewöhnte, die dort empfohlenen Teesorten und -mengen zu trinken. Ich konnte damit auf wesentlich angenehmere Art meinen Darm stimulieren und kam mit der Zeit ganz gut zurecht.</p>
<p>Die Zeit meiner größten Panik war im Frühjahr 1976, und ich weiß noch, dass ich dachte, grün ausschlagende Bäume würde ich wohl nicht noch einmal erleben. Nun war bereits Sommer und Herbst vergangen, der Winter ging vorüber, und im Frühjahr darauf war ich immer noch. Meine relative Gesundung &#8211; die Darmtätigkeit musste ich einige Jahre hindurch stimulieren &#8211; hielt ich zunächst für ein ziemliches Wunder .</p>
<p>Im Verlaufe von mehreren Jahren grübelte ich häufiger darüber nach, dass an den Informationen über die Krebserkrankungen womöglich etwas nicht stimmen möchte, denn die Personen, die in meiner Verwandtschaft, Bekanntschaft und Nachbarschaft daran erkrankten, ließen sich alle medizinisch therapieren mit den üblichen Mitteln und Operationen, nur, die meisten waren nach spätestens einem Jahr tot. &#8222;Wieso, wieso&#8220;, fragte ich mich immer wieder,&#8220; konnte ich diese Erkrankungen ganz allein <strong>ohne irgendeine Therapie</strong> überstanden haben?&#8220;</p>
<p>Da ich nie mehr zu einer ärztlichen Untersuchung gegangen war, wusste ich auch nicht ganz genau, ob ich die Erkrankungen ganz überstanden hatte, aber es war mir auch eigentlich egal, ich lebte ohne Beschwerden. Hin und wieder plagte mich ein schlechtes Gewissen, da ich ja nie zu den inzwischen empfohlenen und von der Krankenkasse bezahlten Krebsvorsorgeuntersuchungen ging.</p>
<p>Die Möglichkeit, dass meine Krebskrankheiten nochmals eskalieren könnten und ich sie ein zweites Mal nicht überleben würde, schloss ich nie ganz aus.</p>
<p>Ich weiß noch, dass ich jahrelang eine Packung Schlaftabletten im hintersten Eckchen des Küchenschrankes aufbewahrt hatte &#8211; für den Notfall. Dass jemand aus meiner Familie diese Packung mal hätte finden können, musste ich nicht befürchten. Wer von drei Söhnen und einem Ehemann interessiert sich schon für diese Region???</p>
<p>Somit blieb über 17 Jahre die Frage offen: Wieso habe ich diese Erkrankungen ohne jede medizinische Therapie überlebt?</p>
<p>Erst als ich Ende 1993 aus Sorge um meinen Mann, der die Diagnose Lungenkrebs und Krebsbefall an der zweiten Niere (die erste war ihm 1991 herausoperiert worden) bekommen hatte, mich mit dem Gedanken &#8222;es muss Informationen über Hilfen zu Selbsthilfe auch bei diesen Erkrankungen geben&#8220;, in eine große Buchhandlung begab und dort eine bescheidene Broschüre fand, in der ein Artikel über Dr. Hamers Germanische Heilkunde® enthalten war, war für mich die Stunde der Wahrheit gekommen.</p>
<p>Mir wurden beim Lesen dieses Artikels zunächst einmal die Knie weich, denn ich begriff, dass bei mir alles nach <strong>einprogrammierten Gesetzmäßigkeiten</strong> abgelaufen war und dass ich die sogenannte Konfliktlösung &#8211; zumindest für das gravierendste Konfliktgeschehen durch meine definitiven und unwiderruflichen Gedankengänge gefunden hatte.</p>
<p>Endlich konnte ich nun meinem Mann erklären, was vor langen Jahren in mir abgelaufen war und ich war mir auch sicher, dass die Lösung seiner biologischen Konflikte nur noch ein Kinderspiel sein könne und er die anempfohlenen Therapien leichten Herzens ablehnen würde, aber da hatte ich mich leider gründlich verrechnet. Weder konnte er die Denkweise der Germanische Heilkunde® so ohne weiteres nachvollziehen, noch glaubte er mir so ohne weiteres, dass ich jemals Krebs gehabt hätte.</p>
<p>Der Fall meines Ehemannes ist ausführlich in dem Werk &#8222;Celler Dokumentation&#8220; von Dr. Hamer beschrieben. Uns sind mit Hilfe Dr. Hamers noch einmal gute 1 1/2 Jahre volle Lebensqualität geschenkt worden.</p>
<p>Einmal konnte ich meinem Mann aus den Ängsten und Paniken heraushelfen. Ein zweites Mal bei Auftreten von Rezidiven sowie sicher auch Folgeschäden der Chemotherapie, war es mir nicht vergönnt. Ich muss auch annehmen, dass mein Mann seine tiefen Ängste vor dieser Krankheit nie ganz hat überwinden können.</p>
<p>Wie sehr ich in das Geschehen meines Mannes durch eigene Konflikte mit einbezogen war, wurde mir erst richtig bewusst, als ich im November 1995 ein aktuelles Hirn-CT von mir durch Dr. Hamer bewerten ließ.</p>
<p>Die vorbeschriebenen eigenen Krebserkrankung wurden von ihm als erstes genannt; sie waren allerdings auch erneut schwach aktiv.</p>
<p>Ein eigenartiges Symptom möchte ich hier noch anführen, das ich über eine längere Zeit nach dem Tode meines Mannes hatte: unter dem <strong>linken Schulterblatt</strong> spürte ich einen <strong>rheumatischen Schmerz</strong>; tagsüber war dieser allerdings nicht zu bemerken, und ich beobachtete, dass er immer in der Zeit nach 21.00 Uhr abends auftrat. Ich kam der Ursache ziemlich schnell auf die Schliche: wir waren 20 Jahre lang in einem Tanzkreis gewesen, und an der Stelle unter dem linken Schulterblatt hat bei einigermaßen exakter Haltung des Paares die rechte Hand des Partners zu liegen. Ich hatte nun einen <strong>Trennungskonflikt</strong> mit Tiefgang bzw. mit <strong>brutalem Aspekt</strong> erlitten, und das Periost war an der betreffenden Stelle betroffen. Unsere Tanzkreiszeit war immer abends ab 21.15 Uhr bis 22.45 Uhr gewesen. Allmählich musste ich mich mit dieser Trennung abfinden, und als Zeichen der Ausheilung setzte der Rheumaschmerz ein.</p>
<p>Soweit ein Teil meiner Erfahrungen mit der Germanischen Heilkunde®, die ich bereits machte, als es das System doch eigentlich noch gar nicht gab.. &#8230;?</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Das Neue an der Neuen Medizin (jetzt Germanische Heilkunde®) ist eigentlich nur der Name. Denn diese 5 Biologischen Naturgesetze haben schon immer gewirkt. Und vieles was Dr. Hamer in seinen Büchern uns leicht nachvollziehbar niedergeschrieben hat, wissen wir eigentlich. Vieles findet sich in unserem Sprachgebrauch wieder, z.B.: &#8222;Es traf mich wie ein Schlag!&#8220; (Konfliktschock), oder &#8222;Das stand ich nicht durch!&#8220; (Selbstwerteinbruch), oder &#8222;Der Gedanke daran verfolgt mich immer noch!&#8220; (Konfliktaktivität).</p>
<p>Im Prinzip ist die Germanische Heilkunde® einfach zu verstehen. Im Detail wird es etwas schwieriger.</p>
<p>Die Germanische Heilkunde® erklärt uns wie unser Körper funktioniert. Durch das Wissen um diese Geschehen verlieren wir die Panik. Die sog. &#8222;Metastasen&#8220; sind nichts anderes als weitere eigenständige Krebsgeschehen, verursacht meist durch Panik (Diagnose- und Prognoseschocks, usw.).</p>
<p>Patienten, die nie in Panik kommen oder rasch aus ihrer Panik finden, haben die meisten Überlebenschancen.</p>
<p>Das Schöne an der Germanischen ist auch, dass man sie nicht &#8218;glauben&#8216; muss! Man kann sie am eigenen Körper verifizieren. Und dann wird aus Glaube Wissen und die Panik schwindet.</p>
<p>Der Kluge beschäftigt sich mit dem Thema Medizin solange er noch gesund ist. Jetzt ist er frei von Druck und Angst und krankheitsbedingter Schlappheit. Er weiß: Die Verantwortung über den eigenen Körper kann man ohnehin nicht abgeben. Jeder Arzt verlangt gleich zu Beginn die Unterschrift des Patienten &#8230;</p>
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		<title>Forum Gesundheit &#8211; Nachtlicht als Krebs-Quelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2004 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ursachenwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Team von Epidemiologen der amerikanischen Universität Connecticut &#8230; &#8230; ist dem Zusammenhang von zu viel Licht während der Nacht und dem Entstehen von Tumoren auf der Spur. Die Forscher gehen davon aus, daß nächtliche Lichteinwirkung den Hormonhaushalt verändern und dadurch beispielsweise Brustkrebs bei Frauen auslösen kann. Denn Licht zur Nachtzeit beeinträchtigt die Produktion des [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein Team von Epidemiologen der amerikanischen Universität Connecticut &#8230;</h2>
<p>&#8230; ist dem Zusammenhang von zu viel Licht während der Nacht und dem Entstehen von Tumoren auf der Spur. Die Forscher gehen davon aus, daß nächtliche Lichteinwirkung den Hormonhaushalt verändern und dadurch beispielsweise Brustkrebs bei Frauen auslösen kann. Denn Licht zur Nachtzeit beeinträchtigt die Produktion des Schlafhormons Melatonin, was wiederum die Produktion des Hormons Östrogen in die Höhe schnellen läßt. Und ein erhöhter Östrogen-Spiegel könne wiederum Einfluß auf die Entstehung von Brustkrebs haben, meinen die Wissenschaftler.</p>
<p>Dazu passt eine Studie, die feststellt, <strong>daß blinde Frauen eine auf die Hälfte reduziertes Brustkrebsrisiko</strong> aufweisen. Eine Untersuchung der Krankengeschichten von mehr als 120.000 amerikanischen Krankenschwestern, die von der <strong>Harvard Medical School</strong> durchgeführt wurde, hat aufgezeigt, daß die Brustkrebsrate umso höher war, je mehr Nachtdienste die Frauen gemacht hatten. Die Zusammenhänge zwischen Licht, Hormonproduktion und Krebsgeschehen sollen nun noch genauer untersucht werden. Die Forscher erwarten sich davon neue Möglichkeiten für die Krebs-Prävention.</p>
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         </div></div>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p><strong>Woran erkennt man Scharlatanerie?</strong></p>
<p>Auf dem Gebiet der Medizin ist es für den Laien besonders schwer, weil die herkömmliche Medizin auch keine reproduzierbaren Fakten vorweisen kann. Die herkömmliche Medizin hat mit Wissenschaft auch nicht viel zu tun &#8211; wie Prof. <strong>Niemitz</strong> (Hochschule Leipzig) ausführt.</p>
<p>Der obige Artikel hinterläßt Angst. Angst davor, daß Nachtlicht krebserregend sein könnte. Blinde Frauen wären da im Vorteil. Man gibt vor, eventuell neue Möglichkeiten der Krebs-Prävention schaffen zu können.</p>
<p><strong>Den Frauen vielleicht vorsorglich das Augenlicht nehmen?</strong> Manche Onkologen meinen ja, man sollte den jungen Mädchen vorsorglich die Brüste abschneiden &#8230;</p>
<p><strong>Die Germanische Neue Medizin von Dr. med. Ryke Geerd Hamer meint zur Ursache von Brustkrebs</strong></p>
<ul>
<li>Milchdrüsen-Ca: Sorge- bzw. Streitkonflikt mit Mutter/Kind oder Partner</li>
<li>Milchgangs-Ca: Trennungs-Konflikt von Mutter/Kind oder Partner</li>
</ul>
<p>bei beiden Krebsarten ist die Händigkeit entscheidend, welche Brust reagiert &#8211; die linke oder die rechte Brust.</p>
<p>Es bleibt auch die Frage offen, wenn man schon bis heute über die Ursache von Brustkrebs rätselt, warum man nicht einmal die Theorie von Dr. Hamer überprüft? Immerhin bestätigen ja die betroffenen Frauen solcherart Konflikte oft als das schlimmste Erlebnis, das sie jemals hatten (z.B. Sorge um das Kind etc), das ihnen schlaflose Nächte bescherte, kalte Hände, wenig Appetit &#8211; solange eben die Ursache (der Konflikt) vorlag. D.h. der Patient selbst sagt: &#8222;<em>Ja, stimmt. Das habe ich so erlebt.</em>&#8222;</p>
<p>Die Theorien von Dr. Hamer sind doch so einfach zu überprüfen, einfacher geht es gar nicht; Dr. Hamer spricht von Naturgesetzen, die ausnahmslos immer zutreffen müssen. Man müßte also nur den nächstbesten x-beliebigen Fall hernehmen und dann würde man ja sehen, ob es stimmt oder ob es eben nicht stimmt was Hamer sagt.</p>
<p>Welchen Brustkrebs soll nun Nachtlicht auslösen? Und auf welcher Körperseite? Und welchen Sinn soll das ergeben?</p>
<p>Und wenn Nachtlicht Brustkrebs auslösen sollte, warum erkranken blinde Frauen dennoch an Brustkrebs?</p>
<p>Seit Jahrzehnten hören wir von der Schulmedizin einmal das, als mögliche Ursache für Krebs, einmal jenes. Und auch, dass man nur etwas mehr Geld für die Forschung benötigt. Derweilen sterben Tausende täglich an Krebs qualvoll aber unbeachtet vor sich hin. Der Steuerzahler sieht sich gar nicht mehr in der Lage, dieses (Un-) Gesundheitssystem finanzieren zu können. Unverändert verdient die Pharmaindustrie mit steigenden Gewinnzahlen.</p>
<p>Warum gilt der eine als Scharlatan (Hamer) und die anderen als Forscher? Wer kann das nachvollziehen? Wer bestimmt, was Scharlatanerie ist? Wie kann man sich als Laie in diesem Dschungel zurecht finden?</p>
<p>Antwort: <strong>Indem man seinen Hausverstand gebraucht!</strong></p>
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		<title>Brustknoten wegen Blondine &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2004 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, durch meine Schwägerin Martina K., Teilnehmerin an Ihrem Seminar, für Neue Medizin, in Pocking, habe ich erstmalig von Dr. Hamer / Neue Medizin gehört&#8230; dieses Thema läßt mir seither &#8222;keine Ruhe&#8220; mehr &#8230; es ist eine &#8222;unheimliche&#8220; und zugleich eine unglaubliche Entdeckung !!! Anfangs war ich irritiert, als mir Martina davon [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h3>
<p>durch meine Schwägerin Martina K., Teilnehmerin an Ihrem Seminar, für Neue Medizin, in Pocking, habe ich erstmalig von Dr. Hamer / Neue Medizin gehört&#8230; dieses Thema läßt mir seither &#8222;keine Ruhe&#8220; mehr &#8230; es ist eine &#8222;unheimliche&#8220; und zugleich eine unglaubliche Entdeckung !!!</p>
<p>Anfangs war ich irritiert, als mir Martina davon erzählte, da sie mir aber sehr glaubwürdig, ernsthaft und sehr &#8222;plausibel&#8220; schilderte, was Neue Medizin bedeutet&#8230; habe ich mich auf ein &#8222;Experiment&#8220;, sprich Diagnose nach der Neuen Medizin eingelassen. Ich habe mich kurzer Hand im Internet &#8222;vergraben&#8220; und habe die Neue Medizin im Eilverfahren studiert &#8230; und Ich habe verstanden, wie mein Körper funktioniert &#8230;</p>
<p><strong>Ich schildere Ihnen kurz den Verlauf meiner Krankengeschichte.</strong></p>
<p>Im September 2003 bei einer Krebsvorsorge-Untersuchung wurde ein Knoten in meiner rechten Brust festgestellt. Mein Doktor organisierte mir, für 2 Tage später, einen Termin in der Computer-Mamo, sagte, ich müsse zur dringenden Untersuchung (am gleichen Tag hab ich mit Martina über Neue Medizin gesprochen). Die darauf folgenden Computer-Untersuchungen ergaben den Befund: Brustkrebs!!! Ich wollte zuerst nicht glauben. ..die wollten mir an diesem Tag auch noch eine Gewebeprobe entnehmen&#8230; um herauszufinden ob gutartig oder bösartig&#8230; diese Untersuchung ließ ich nicht machen, weil ich wollte nach der Neuen Medizin verfahren&#8230; Die Ärzteschaft riet mir zur sofortigen Gewebsentnahme, die ich aber dankend ablehnte. ..war nicht leicht, mich aus diesen &#8222;Krallen&#8220; zu befreien&#8230; aber ich habs geschafft. ..</p>
<p>So und jetzt begann meine &#8222;eigene&#8220; Therapie!!! Ich musste meinen Konflikt finden&#8230;</p>
<ul>
<li>ich bin Rechtshänderin</li>
<li>meine rechte Brust hat einen Knoten</li>
<li>ich nehme keinerlei Medikamente (auch nicht die Pille)</li>
<li>ich habe warme Hände</li>
<li>ich bin nicht in den Wechseljahren (Alter, 42 Jahre)</li>
</ul>
<p>Also mußte ich nach einem &#8222;Partnerschaftskonflikt&#8220; suchen&#8230; konnte aber momentan keinen finden&#8230; meine Partnerschaft war harmonisch und auch im Beruf war zu diesem Zeitpunkt alles absolut o.k. Wo soll ich suchen? Und nach was?</p>
<p>Ich &#8222;durchleuchtete&#8220; meine Lebenssituation von vorne bis hinten&#8230; Und dann hatte ich es auf einmal entdeckt. Mein Tagebuch hat mir ein bisschen geholfen&#8230;</p>
<p>Ich hatte in der Vergangenheit sehr wohl mit meinem Partner ein Problem, eigentlich nicht MIT ihm sondern WEGEN ihm.</p>
<p>Ich arbeite mit meinem Partner in der gleichen Geschäftsstelle einer Großbank, allerdings sind wir einige Zimmer voneinander getrennt.</p>
<p>Wir bekamen eine neue Mitarbeiterin, die beruflich sowohl mit mir als auch mit meinem Partner zu tun hatte. Blöderweise ist die &#8222;Neue&#8220; eine recht &#8222;hübsche Blondine&#8220;!!! Beruflich ist sie ein Ass und für unsere Abteilung eine echte Bereicherung. Anfangs ging auch alles gut. Dann waren da die tollen Tagungen und Seminare, an welchen mein Partner und diese Blondine teilnehmen mussten.</p>
<p>Ich musste zu dieser Zeit am Zentralrechner Bereitschaftsdienst ausüben. Mein Partner kam nach den Tagungen heim und erzählte überschwänglich wie toll doch alles war. Ich wusste nicht was er mit &#8222;toll&#8220; meinte. Ich baute auf jeden Fall mit den Wochen und Monaten eine gewisse &#8222;Antisympathie&#8220; gegen diese Blondine auf. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht warum. Eigentlich hatte ich keinen Grund und auch mein Partner gab mir keinerlei &#8222;Verdachtsmomente&#8220; der Untreue oder dergleichen. Aber ich hatte so ein komisches Gefühl. Aber ich musste mit dieser Situation irgendwie klarkommen. Obwohl ich meinem Partner vertraute, dachte ich, dass er vielleicht dem Charme dieser Frau nicht widerstehen kann. Ich konfrontierte privat in einigen Gesprächen meinen Partner und ließ ihn merken, das ich Angst hätte ihn an dieses Weib zu verlieren. Stets beruhigte er mich und versicherte mir, dasa da nichts läuft. Die Blondine erfuhr nichts von meinen Befürchtungen. Dieser Zustand hielt fast exakt 5 Monate an &#8211; und dann war SIE weg. Endlich weg! Sie wurde in eine andere Stadt versetzt und erzählte uns bei der Abschiedsfeier, sie würde bald heiraten. Mir viel ein Stein vom Herzen und ich war überglücklich.</p>
<p>Konflikt war für mich gelöst und ich erkenne jetzt meine Schiene.</p>
<p>In früheren Jahren wurde ich von meinem damaligen Freund WEGEN einer Blondine verlassen. Ich vermute mal, das ich seither mit (durch) Blondinen einen gewissen Konflikt erleide?</p>
<p><strong>Zurück zu meiner Krankengeschichte:</strong></p>
<p>Ich habe ca. 5 Monate Konfliktmasse aufgebaut (die Blondine war bei uns von Jan. 2003 bis Mitte August 2003 )</p>
<p>Im Sept. 2003 erhielt ich die Diagnose Brustkrebs (Schulmedizin) Im Sept.2003 lernte ich die Neue Medizin kennen</p>
<p>Im Jan. 2004 Kontrolluntersuchung auf Brustkrebs (Schulmedizin) ergab Befund: kein Krebs!!!</p>
<p>Herr Pilhar, wenn ich auch in vielen Dingen skeptisch bin&#8230; ich habe am eigenen Leib verspürt, die Neue Medizin verdient nicht Skepsis, sondern absoluten Respekt und Hochachtung!</p>
<p>Ich wünsche Ihnen, und hoffe für Sie, das Sie mit Ihren Vorträgen und Seminaren vielen Menschen auf dieser Welt die Augen öffnen können und diesen Menschen, die Neue Medizin so nahe bringen, damit sie dem WAHN an Schulmedizin entrinnen.</p>
<p>Ich bin sehr glücklich die Neue Medizin zu kennen&#8230;<br />Mit vielen und dankbaren Grüßen, verbleibe ich</p>
<p>PS.: was wäre mit meinem Körper passiert, wenn ich mich auf die Schulmedizin eingelassen hätte !!! ??? Ich sage nur eins: die Neue Medizin, sie lebe hoch !!!</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Hallo OÖ &#8211; Revolutionär: Impfung gegen Brustkrebs</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/hallo-ooe-revolutionaer-impfung-gegen-brustkrebs/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2002 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Hallo Oö]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Impfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesundheit/Tiere Bahnbrechende Immuntherapie kommt auch in OÖ-Spitäler Eine medizinische Sensation durch österreichische Ärzte bahnt sich in der Krebstherapie an: Impfung gegen Brustkrebs. „Damit betreten wir völliges Neuland“, so die Mediziner. Die Immuntherapie wird in einer großen Studie getestet, die im Frühjahr auch an oberösterreichischen Spitälern startet. In Westeuropa erkrankt bereits jede achte Frau an Brustkrebs, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/hallo-ooe-revolutionaer-impfung-gegen-brustkrebs/">Hallo OÖ &#8211; Revolutionär: Impfung gegen Brustkrebs</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gesundheit/Tiere</p>
<h3>Bahnbrechende Immuntherapie kommt auch in OÖ-Spitäler</h3>
<p>Eine medizinische Sensation durch österreichische Ärzte bahnt sich in der Krebstherapie an: Impfung gegen Brustkrebs. „Damit betreten wir völliges Neuland“, so die Mediziner. Die Immuntherapie wird in einer großen Studie getestet, die im Frühjahr auch an oberösterreichischen Spitälern startet.</p>
<p>In Westeuropa erkrankt bereits jede achte Frau an Brustkrebs, in Österreich wird diese Diagnose jährlich 4.600 Mal gestellt. Auch die Darmkrebsrate ist im Steigen begriffen. In Österreich erkranken mehr als 5.000 Menschen pro Jahr an einem Dickdarmkarzinom.</p>
<p>Seit Jahren arbeiten österreichische Ärzte an der Verbesserung von Diagnose und Therapie bei diesen beiden weit verbreiteten Krebsarten. Diese Spezialisten bilden die „Austrian Breast &amp; Colorectal Cancer Study Group“ (ABCSG), zu deren Vorstand auch zwei Linzer Mediziner gehören. Dozent D. Michael Fridrik, Leiter der Onkologie-Station im Linzer AKH, und der Chirurg Dr. Christoph Tausch von den Barmherzigen Schwestern in Linz.</p>
<p>In den vergangenen Jahren erregte diese österreichische Arbeitsgruppe internationales Aufsehen mit einer erfolgreichen Hormontherapie bei Brustkrebs. Dabei wird durch Hormontabletten vorzeitig die Menopause, also der Wechsel, eingeleitet und so dem Tumor der „Treibstoff“ Östrogen entzogen. „Die Chancen, dass der Krebs völlig ausgeheilt wird, erhöhen sich so um etwa 20 Prozent“, erklärt Michael Fridrik.</p>
<p>Jetzt arbeiten Fridrik, Tausch &amp; Co an einer Impfung gegen Brustkrebs. „Der Ansatz ist revolutionär. Wir greifen Tumorzellen direkt an. Mit dem Impfstoff IGN 101 wird das körpereigene Immunsystem aktiviert. Der Körper vernichtet Krebszellen im Anfangsstadium selbst“, berichtet Univ. Prof. Dr. Raimund Jakesz dieser Tage bei der 11. Jahrestagung der ABCSG. Jakesz ist Präsident der Studiengruppe und Chefchirurg am AKH Wien.</p>
<p>In einer klinischen Großstudie soll die Impftherapie nun getestet werden. „Wir rechnen damit, dass wir im Frühjahr beginnen können. Zuvor brauchen wir noch die Zustimmung der Ethikkommission“, so Dr. Fridrik. Es ist geplant, mehrere oberösterreichische Krankenhäuser in die Studie einzubinden.</p>
<p>Die Therapie dauert pro Patientin drei Jahre. 600 Patientinnen werden in das Studienprotokoll eingeschlossen. Patientinnen mit Fernmetastasen können nicht aufgenommen werden. Prof. Jakesz: „Die ersten Ergebnisse werden 2005 auf dem Tisch liegen.“</p>

  
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                 <p>200211 hallo brustkrebsimpfung</p>
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<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Wann immer man in den Medien über Krebs berichtet, hört man die Schlagworte:</p>
<ul>
<li>&#8222;Kampf&#8220;, &#8222;vernichten&#8220;, usw., als befände man sich als Patient in einem Krieg gegen seinen eigenen Körper, wo die guten &#8222;Helden&#8220; Ärzte tapfer auf der Seite des guten Patienten gegen den bösen Körper des Patienten stehen würden.</li>
<li>&#8222;Revolutionär&#8220;, &#8222;völliges Neuland&#8220;, &#8222;internationales Aufsehen&#8220; und ähnlich Heroisches, als wäre des Rätsels Lösung greifbar nahe, als könne es sich nur mehr um Tage handeln, bis man den Krebs &#8222;besiegt&#8220; hätte.</li>
<li>&#8222;Studien&#8220;, &#8222;Ethikkommissionen&#8220; usw., die nichts anders umschreiben als die Tatsache, dass das pseudomedizinische Vorgehen Menschenversuche sind.</li>
</ul>
<p>Wenn Sie, verehrter Leser, einmal genau hinschauen, sehen Sie über den Köpfen der Onkologen einen gelben durchsichtig leuchtenden Ring schweben &#8230; Es ist der Heiligenschein!</p>
<p>Und die &#8222;freie Presse&#8220; tut nichts anderes, als diesen zu polieren!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/hallo-ooe-revolutionaer-impfung-gegen-brustkrebs/">Hallo OÖ &#8211; Revolutionär: Impfung gegen Brustkrebs</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Blick &#8211; &#8222;Mammografie macht Frauen falsche Hoffnung&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2002 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blick]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brustkrebs-Früherkennung von Beat Leuenberger in drei Kantonen bezahlen die Krankenkassen den Frauen regelmäßige Röntgenaufnahmen der Brüste. Der Nutzen dieses Programms zur Krebs-Früherkennung ist allerdings heftig umstritten. Gegen 4000 Frauen erkranken in der Schweiz jedes Jahr an Brustkrebs, 1600 sterben daran. Doch die Schweizerische Krebsliga ist zuversichtlich. Auf ihrer Homepage im Internet schreibt sie: „Durch eine [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/blick-mammografie-macht-frauen-falsche-hoffnung/">Blick &#8211; &#8222;Mammografie macht Frauen falsche Hoffnung&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Brustkrebs-Früherkennung</h3>
<p>von Beat Leuenberger</p>
<p>in drei Kantonen bezahlen die Krankenkassen den Frauen regelmäßige Röntgenaufnahmen der Brüste. Der Nutzen dieses Programms zur Krebs-Früherkennung ist allerdings heftig umstritten.</p>
<p>Gegen 4000 Frauen erkranken in der Schweiz jedes Jahr an Brustkrebs, 1600 sterben daran. Doch die Schweizerische Krebsliga ist zuversichtlich. Auf ihrer Homepage im Internet schreibt sie: „Durch eine regelmäßige systematische Früherkennung kann die Sterblichkeit bis zu 30 Prozent gesenkt werden.“ Deshalb fordert sie Frauen im Alter zwischen 50 und 69 auf, alle zwei Jahre ihre Brüste vorsorglich röntgen zu lassen, eine so genannte Mammografie zu machen.</p>
<p>Ob der Nutzen dieser Maßnahme tatsächlich so groß ist, darüber streiten sich die Fachleute. Für Dr. med. Johannes Schmidt, Arzt in Einsiedeln SZ, ist klar: Mammografie-Anpreisung wie auch die viel zu positive Darstellung von Studien machen den Frauen falsche Hoffnungen. Leidtragende sind sie auch, weil die lückenlose Suche nach Veränderungen in den Röntgenbildern der Brust immer mehr verdächtige Befunde an den Tag bringen.</p>
<p>So macht die Vorsorge-Medizin zusätzliche Krebspatientinnen aus Frauen, die mit großer Wahrscheinlichkeit bis an ihr Lebensende von ihrer Krankheit nichts gemerkt hätten, stellt Schmidt fest. Denn längst nicht jeder aufgespürte Brustkrebs ist bösartig und endet mit Leiden und Tod. Kommt hinzu: Nur jede zehnte Verdachtsdiagnose, die aufgrund der Mammografie gestellt wird, entpuppt sich bei weiterer Abklärung tatsächlich als Krebs. Das bedeutet, dass Hunderte Frauen unnötig in Angst und Schrecken versetzt werden.</p>
<p>Diese Sichtweise ist Dr. med. Chris de Wolf fremd. Der Spezialist für öffentliche Gesundheit an der Uni Genf berät die Organisatoren der Mammografie-Reihenuntersuchungs-Programme in den Kantonen Wallis, Waadt und Genf. In diesen drei Kantonen bekommen Frauen zwischen 50 und 69 alle zwei Jahre eine Einladung, sich der Prozedur zu unterziehen. Das Bundesamt für Sozialversicherung hat den Krankenkassen die Kosten dafür aufgebrummt – vorläufig bis 2007. Dann wollen die Experten entscheiden, ob diese Maßnahme auf die ganze Schweiz ausgedehnt werden soll.</p>
<p>De Wolf hält die Früherkennung mittels Mammografie für eine äußerst sinnvolle Maßnahme. „Je früher ein Tumor in der Brust entdeckt wird, desto größer ist die Chance, dass er noch keine Ableger im Körper gebildet hat.“ Das heißt: Es sind weniger Brustamputationen nötig, die Lebensqualität bleibt erhalten und die betroffenen Frauen leben länger.</p>
<p>Einen argen Dämpfer mussten die Mammografie-Befürworter allerdings dieses Jahr einstecken, als die englische Fachzeitschrift „The Lancet“ eine Analyse veröffentlichte, in der Wissenschafter zum Schluß kamen, dass die Erwartungen an den Effekt der Mammografie viel zu hoch geschraubt waren.</p>
<p>„Bisher glaubten die Mediziner, Früherkennung und Behandlung senkten die Sterblichkeit um über 20 Prozent“, erklärt Johannes Schmidt, der die Wirksamkeit einer Reihe medizinischer Maßnahmen seit Jahren systematisch überprüft. „Die Studie in ‚Lancet’ lässt aber zweifeln, ob alle Bemühungen und Vorkehrungen zusammen auch nur einen einzigen Brustkrebs-Todesfall verhindern können.“</p>
<p>Den Frauen die Mammografie auszureden liegt indessen auch Johannes Schmidt fern. Wer sich dadurch sicherer fühle, möge zur Röntgenuntersuchung gehen. „Die Medizin hat den Frauen in den vergangenen Jahren so viel Angst gemacht und so viel Rettung versprochen. Jetzt brauchen sie Zeit, um mit den neuen Erkenntnissen fertig zu werden“, sagt Schmidt. Angst bewältigen, das ist für ihn der einzige Grund, der für die Mammografie spricht.</p>

  
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                 <p>20021023 blick mammografie</p>
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            </a>          </div>
         </div></div>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>&#8222;Angst zu bewältigen&#8220; ginge aber noch leichter, wüßte man, woher der Brustkrebs kommt. Dann erst weiß man auch, was man zu tun hat. Solange man nicht die Krebsursachen weiß, muß man sich in der &#8222;Behandlung&#8220; darauf beschränken zu experimentieren oder die Symptome anzugehen (bei Krebs bekämpft die Schulmedizin das Symptom &#8218;die sich teilende Krebszelle&#8216; mit Giftgas-Abkömmlingen).</p>
<p>Die Überlegung, &#8218;je früher ein Tumor in der Brust entdeckt wird, desto größer ist die Chance, dass er noch keine Ableger im Körper gebildet hat&#8216;, beruht auf der bisher unbewiesenen Annahme, dass vom Tumor Krebszellen abspringen und durch den Körper wandern würden, um sog. Metastasen zu bilden. Bisher aber hat man diese &#8218;wandernde Krebszelle&#8216; noch nie im arteriellen Blut sehen können. Dort müßte sie aber auffindbar sein. Bilden sich dann aber trotz Chemo sog. Metastasen, heißt es dann: &#8222;Tja, Sie sind eben doch zu spät zur Chemo gekommen!&#8220; In Wirklichkeit hatte der Patient meist bereits durch die Diagnose, spätestens aber durch die brutale Pseudotherapie einen weiteren Schock erlitten, also einen weiteren Krebs.</p>
<p>Wenn man als Laie etwas kritisch die Berichterstattungen über die Onkologie in den Medien verfolgt, kann man leicht feststellen, dass sich die Schulmedizin dauernd selbst widerspricht. Interessant ist die Überlegung, warum dann aber trotzdem seitens Justiz, Politik, Massenmedien etc. immer den Hardlinern in der Schulmedizin die Stange gehalten wird?! Was zeichnet die Hardliner aus? Wie kann z.B. ein Richter erkennen, dass er sich der Meinung dieses einen und nicht des anderen Schulmediziners anzuschließen hat?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/blick-mammografie-macht-frauen-falsche-hoffnung/">Blick &#8211; &#8222;Mammografie macht Frauen falsche Hoffnung&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Stiftung Warentest testet pilhar.com</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2001 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausgewählt &#8211; Geprüft &#8211; Bewertet Im Test: 30 deutsche www-Angebote und 6 Gesundheitsportale. Ein Portal wurde während des Tests vom Netz genommen. Fünf weitere Angebote entfielen aus anderen Gründen. Auswahl In einer Meta-Suchmaschine (MetaGer) und einer weiteren Suchmaschine (Google) wurden durch einfache Suche nach den Stichworten Brustkrebs, Prostata und Zecken in MetaGer die ersten 15 [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/stiftung-warentest/">Stiftung Warentest testet pilhar.com</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ausgewählt &#8211; Geprüft &#8211; Bewertet</h3>
<p>Im Test: 30 deutsche www-Angebote und 6 Gesundheitsportale. Ein Portal wurde während des Tests vom Netz genommen. Fünf weitere Angebote entfielen aus anderen Gründen.</p>
<p><strong>Auswahl</strong></p>
<p>In einer Meta-Suchmaschine (MetaGer) und einer weiteren Suchmaschine (Google) wurden durch einfache Suche nach den Stichworten Brustkrebs, Prostata und Zecken in MetaGer die ersten 15 und in Google die ersten 10 Treffer ausgewählt und untersucht. Doubletten und nicht mehr erreichbare Seiten wurden ausgeschlossen.</p>
<p><strong>Testzeitraum</strong></p>
<p>Dezember 2000 bis Februar 2001.</p>
<p><strong>Prüfung</strong></p>
<p>Die ausgewählten www-Angebote wurden mithilfe eines standardisierten Bewertungsinstruments (basierend auf DISCERN) von Laien und Experten bewertet. Die DISCERN-Bewertungsbogen mit 15 vorgegebenen Kriterien ( www.discern.de ) wurde von Wissenschaftlern, Praktikern und Patienten gemeinsam entwickelt, um Laien zur Bewertung von Gesundheitsinformationen zu befähigen. Im Test wurden u.a. bewertet: Verständlichkeit, Ausgewogenheit der Information, Transparenz, Informationsumfang, Seitenaufbau, Navigation und Gesamteindruck. Die medizinischen Experten bewerteten zusätzlich die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der medizinischen Informationen.</p>
<p><strong>Abwertung</strong></p>
<p>Angebote, die in der Gesamtbewertung der Experten ein &#8222;Mangelhaft&#8220; erreichten, wurden im test-Qualitätsurteil auf &#8222;mangelhaft&#8220; abgewertet. Angebote, die in der Gesamtbewertung durch Laien ein &#8222;Mangelhaft&#8220; erhielten, wurden im test-Qualitätsurteil um eine Notenstufe abgewertet.</p>
<p><strong>Testkommentare</strong></p>
<p>In die test-Kommentare wurden Hinweise der Laien und Experten aufgenommen.</p>
<p><strong>Verhalten bei der Internetrecherche</strong></p>
<p>60 Probanden wurden Fragen aus 12 verschiedenen Themenbereichen vorgegeben und beobachtet, wie sie nach Antworten im Internet suchten und in welchem Maße sie fündig wurden. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind Grundlage unserer Tipps für die Suche nach Gesundheitsinformationen im Internet.</p>
<p><strong>Leserbefragung</strong></p>
<p>Im Zeitraum Dezember 2000 bis Januar 2001 wurde eine elektronische Befragung von test-Lesern zum Thema &#8222;Medizinische Informationen im Internet&#8220; durchgeführt.</p>
<p>Medizinische Informationen im Internet: Brustkrebs</p>
<p> </p>

  
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                 <p>20010601 stiftungwarentest</p>
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                 <p>20010601 stiftung warentest pilhar com</p>
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         </div></div>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Oh! &#8222;Stiftung Warentest&#8220; gibt sich die Ehre!</p>
<p>Man engagiert Experten, die ihr &#8217;subjektives&#8216; Bewertungsurteil abgeben sollen. Ob wir uns geehrt fühlen sollen? Tun wir nicht! Solcherart &#8222;Gutachten&#8220; gibt es zur Genüge: &#8222;Ist nicht konform mit Schulmedizin, also falsch!&#8220;</p>
<p>Nicht erwähnt wird bei &#8222;Stiftung Warentest&#8220;, daß laut Schulmedizin die Ursachen sämtlicher Krebse unbekannt sind, somit eine unvoreingenommene Überprüfung sämtlicher Behauptungen unabdingbar ist.</p>
<p>Warum bemüht man sich nicht, einmal einen einzigen nächstbesten Fall einer Patientin mit Brustkrebs zu überprüfen? Wenn Sie z.B.;</p>
<ul>
<li>auf der Organebene ein Mamma-Ca hat, dann muss sie</li>
<li>auf der Gehirneben einen Hamerschen Herd im Kleinhirn links oder rechts außen für die Milchdrüsen der rechten oder linken Brust (vom Gehirn zum Organ gekreuzt) und<br />auf der Ebene der Psyche einen Mutter/Kind- bzw. Partner-Sorge/Streitkonflikt (je nach Händigkeit) erlitten haben.</li>
</ul>
<p>So einfach wäre es, würde man wirklich wissenschaftlich vorgehen bzw. hätte man wirklich das Interesse des Patienten im Auge &#8230;</p>
<p>&#8222;Stiftung Warentest&#8220; bekommt deshalb von uns Eltern das Qualitätsurteil: PARTEIISCH!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/stiftung-warentest/">Stiftung Warentest testet pilhar.com</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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