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	<title>Angelo Amstutz - ein Parallelfall aus der Schweiz zu Olivia Pilhar</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Angelo Amstutz - ein Parallelfall aus der Schweiz zu Olivia Pilhar</title>
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		<title>Mutter Amstutz an Dr. Engert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2003 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Amstutz Angelo]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Daniela Amstutz Po Box 21CH-6033 BuchrainBuchrain, 3.12.03 03.12.2003 Marienhospital II Kinderchir. KlinikSekretariat Prof. Dr. med. J. EngertWidumerstr. 8D-44627 HerneTelefax: 0049/2323/499386 Inkauf genommener Tod meines Sohnes Angelo Herr Engert, Heute lesen Sie wahrscheinlich zum letztenmal eine persönliche Nachricht von mir an Sie. Sie wissen ja – es jährt sich nun zum siebten mal Ihr Tötungsdelikt an [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/mutter-amstutz-an-dr-engert/">Mutter Amstutz an Dr. Engert</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Daniela Amstutz</p>
<p>Po Box 21<br />CH-6033 Buchrain<br />Buchrain, 3.12.03</p>
<p style="text-align: right;">03.12.2003</p>
<p>Marienhospital II Kinderchir. Klinik<br />Sekretariat Prof. Dr. med. J. Engert<br />Widumerstr. 8<br />D-44627 Herne<br />Telefax: 0049/2323/499386</p>
<h3>Inkauf genommener Tod meines Sohnes Angelo</h3>
<p>Herr Engert,</p>
<p>Heute lesen Sie wahrscheinlich zum letztenmal eine persönliche Nachricht von mir an Sie.</p>
<p>Sie wissen ja – es jährt sich nun zum siebten mal Ihr Tötungsdelikt an meinem jüngsten Sohn Angelo.</p>
<p>Am 3.12.96 wurde mein Sohn unter Ihren Händen quasi &#8222;geschächtet&#8220;! Dr. med. Ryke Geerd Hamer hat Sie während der Operation ausdrücklich gewarnt, dass Sie die Verbindung vom Wilmstumor zur rechten Niere nicht durchschneiden dürfen, da sich dort eine Nierenarterie befinde. Sie haben aber nicht auf Dr. Hamer gehört, da er ja &#8211; Zitat: &#8222;Nur Märchen erzähle&#8220;. Dr. Hamer aber hatte leider recht. Sie, als verantwortlicher Arzt haben das nicht bemerkt und konnten die arterielle Blutung nicht mehr stillen, da Sie den Hilus viel zu nahe an der Niere durchschnitten. Auch eine Umstechung hat nichts mehr genützt. Trotzdem haben Sie nach diesem Zwischenfall wie im Rausch &#8222;weiter geschnipselt&#8220;.</p>
<p>Was ging da wohl in Ihrem Kopf vor? Wurden Sie wirklich so erpresst – in welcher Weise auch immer – dass Sie ein fünf jähriges Kind in vollem Bewusstsein töteten? Ein Kind, das nur eines wollte: Helft mir, dass ich wieder ein gesundes Leben führen kann!</p>
<p>Angelo hatte große Angst vor Ärzten, denn diese hatten ihm bis dahin nur weh getan. Er wollte nichts mehr wissen von Leuten in weißen Kitteln – doch Sie Herr Engert, waren seine persönliche letzte Hoffnung. Er gestand mir, dass Sie der liebe Doktor seien, der ihm sein &#8222;großes Ding&#8220; im Bauch heraus nehmen könnte.</p>
<p>Sie haben ihn und uns alle gewaltsam enttäuscht.</p>
<p>Einige Angestellte aus dem Marienhospital Herne sagten mir, dass unter Ihren Händen noch kein Kind gestorben sei&#8230;. Sie seien eine Kapazität. Diesen Ruf haben Sie verspielt, für immer.</p>
<p>Mein größter Wunsch ist, dass niemals mehr in Ihrem Leben ein Kind unter Ihr Skalpell kommen wird. Sie haben die absolute Vertrauenswürdigkeit als Chirurg verloren, genauso wie Ihre Assistenten! Alle die, die bewusst Hand angelegt haben an der Tötung meines Sohnes Angelo sollen bis an ihr Lebensende sich darüber Gedanken machen und sich durch eine höhere Macht des Besseren belehren lassen. Dies ist die einzige Chance, dass Ihr alle Euer begangenes Verbrechen sühnen könnt. Ich habe keine &#8222;Rachegelüste&#8220; gegen euch. Dieses Urteil wird jemand anders fällen! Ich – wir alle – sind jedoch froh, dass wir nicht in Ihrer und Ihrer Gehilfen Haut stecken.</p>
<p>Es gibt nicht nur unumstößliche Naturgesetze in der Natur, sondern auch kosmische Gesetze: Ursache und Wirkung! &#8230; und die kommt auf Sie, Herr Engert und Ihre Mithelfer zu&#8230;&#8230; Jedenfalls, Sie müssen mit Ihrer Tat leben und Ihre Mitbrüder auch.</p>
<p>Oder sind die anderen einfach die, die mithängen müssen, da sie sonst ihrerseits erpresst oder ihren Job verlieren würden? Egal, ich weiß, dass ich als Mutter und Neue Medizinerin richtig entschieden habe. Denn ich achte die biologische Naturwissenschaft und somit die Naturgesetze eines jeden Lebewesens. Genau diese Naturgesetze beinhalten die fünf Regeln der Neuen Medizin.</p>
<p>Dass Sie, Herr Engert, meinen Sohn unter Ihren Händen sterben ließen, ging unter anderem darum, weil Sie einem sogenannt &#8222;ausgestoßenen&#8220; Schulmediziner wie Dr. med. R. G. Hamer – aus Gründen eines nicht angebrachten Stolzes &#8211; nicht zuhören wollten.</p>
<p>Sie, als Koryphäe der Kinderchirurgie lassen sich doch nicht von einem dahergelaufenen – &#8222;der keine Ahnung hat&#8220; (Zitat von Ihnen) etwas &#8222;Chirurgisches&#8220; sagen.</p>
<p>Dr. Hamer und wir als Eltern haben mit Ihnen ein Gespräch geführt, was die Operations-Variante betraf. Sie haben nicht unsere Variante gewählt (von rechts lateral her, nur nicht von ventral her, da diese Variante viel zu viel Narkosezeit und Blutverlust fordere!). Dr. Hamer hat ausdrücklich betont, dass Sie meinen Sohn Angelo nicht länger als eine Stunde in Narkose halten dürften, doch Sie haben ihn während geschlagenen sechs Stunden narkotisiert. Mein Sohn erlitt während diesen sechs Stunden mindestens fünf Herzstillstände. und Sie operierten einfach skrupellos weiter!</p>
<p>Ich muss es noch einmal betonen: Ich habe Ihre rechte Hand genommen und Ihnen tief in die Augen geschaut: Betonend habe ich gesagt, dass ich mein ganzes Vertrauen, das Leben meines Kindes Ihnen anvertraue&#8230;&#8230;. Sie haben auf der ganzen Länge bewusst oder unbewusst versagt und ein Kinderleben auf dem Gewissen. Vergessen Sie das niemals!!!</p>
<p>Wie gesagt, das ist mein letztes persönliches Schreiben an Sie. Sie müssen mit dieser erdrückenden und auswegslosen Situation leben. Sie haben Ihre Seele verkauft, irgendeinmal werden Sie ernten müssen! Dies werde ich nicht steuern, sondern andere – viel effizientere Mächte werden das erledigen – Kosmische (Natur)-Gesetze. Und eines möchte ich auch noch erwähnen: Wir werden uns noch einmal in die Augen schauen!</p>
<p>Wie immer wünsche ich Ihnen eine ganz besinnliche Weihnachtszeit. Vergessen Sie niemals die Kinderaugen von Angelo, die hilfesuchenden und hoffnungsvollen Blicke an Sie – eine Hoffnung, die Sie aufs Schändlichste verbluten ließen&#8230;&#8230;</p>
<p>Daniela Amstutz</p>
<p>Kopie geht an:</p>
<p>Dr. med. R. G. Hamer, Amici di Dirk Spanien<br />Hr. H. Baumann, Amici di Dirk Schweiz<br />www.pilhar.com, Hr. H. Pilhar, Amici di Dirk Oesterreich<br />meinen Anwalt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/mutter-amstutz-an-dr-engert/">Mutter Amstutz an Dr. Engert</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Eltern Amstutz an Dr. Engert &#8211; 3 Jahre sind seither vergangen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 1999 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Amstutz Angelo]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Daniela Amstutz Erlenstr. 32CH-6020 Emmenbrücke/ LuzernTel./ Fax: 0041-41-280 34 44email: dani.amstutz@bluewin.ch Emmenbrücke, den 1.12.99 HerrnProf. Dr. med. J. EngertKinderchirurgische KlinikMarienhospitalWidumer Straße 8D-44627 Herne Herr Engert, es ist wieder soweit: wir stehen kurz vor Angelo`s Todestag, bei dem Ihre Hände blutig und logenhaft (?) mitspielten. Drei Jahre sind seither vergangen, doch Sie haben uns bisher nicht [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/eltern-amstutz-an-dr-engert-3-jahre-sind-seither-vergangen/">Eltern Amstutz an Dr. Engert &#8211; 3 Jahre sind seither vergangen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Daniela Amstutz</p>
<p>Erlenstr. 32<br />CH-6020 Emmenbrücke/ Luzern<br />Tel./ Fax: 0041-41-280 34 44<br />email: dani.amstutz@bluewin.ch</p>
<p style="text-align: right;">Emmenbrücke, den 1.12.99</p>
<p>Herrn<br />Prof. Dr. med. J. Engert<br />Kinderchirurgische Klinik<br />Marienhospital<br />Widumer Straße 8<br />D-44627 Herne</p>
<p>Herr Engert,</p>
<p>es ist wieder soweit: wir stehen kurz vor Angelo`s Todestag, bei dem Ihre Hände blutig und logenhaft (?) mitspielten. Drei Jahre sind seither vergangen, doch Sie haben uns bisher nicht die geringsten Anzeichen gezeigt, dass Sie sich für Ihre Untat, oder anders gesagt, für dieses geschehene Verbrechen, rechtfertigen möchten. Obwohl wir alle Ihnen das fairerweise angeboten haben.</p>
<p>Für uns (und unsere Tausenden von Homepage-Lesern) liegt es auf der Hand: Sie können sich nicht rechtfertigen, denn die Wahrheit über Angelo`s willkürlichen Tod ist jedem logisch denkenden Menschen bekannt. Angelo durfte nicht überleben. Seine Genesung hätte einen riesigen Wirbel im &#8222;Onko-Logen-Dschungel&#8220; verursacht: Ein Kind mit denselben Krebserkrankungen wie Olivia wird ohne Chemo und Bestrahlung &#8211; dafür nach den Aspekten der Neuen Medizin &#8211; wieder kerngesund! Wie stehen wir (Schulmediziner, Medien und österreichische Behörde) denn da vor der Öffentlichkeit?! Ah, nein: man hatte ja noch einen Trumpf: Angelo hatte ja gar nicht dieselbe Krebserkrankung wie Olivia. Angelo hatte laut erstem Histologie-Bericht ein embryonales Rhabdomyosarkom von der Blase ausgehend (obwohl Dr. Hamer anhand von Angelo`s Hirn-CT`s sofort wußte, dass unser Sohn auf der Blase keine gesundheitlichen Störungen hatte, dafür aber auf der rechten Niere ein sog. Wilmstumor wachsen wird, der ja nur ein Zwischenstadium eines Nephroblastoms ist). Olivia`s Befund war ein Wilmstumor. Nun musste man einfach diese Erstdiagnose von Angelo`s Tumor mit allen Mitteln aufrecht erhalten.</p>
<p>Bei Ihrer Operation hat man vom Tumor Ausstrichpräparate anfertigen lassen. Diese wurden von Ihrem Kollegen Prof. Födisch in Bonn &#8222;ausgewertet&#8220;. Natürlich lag die Diagnose auf der Hand: &#8222;Embryonales Rhabdomyosarkom&#8220;! Diese Ausstrichpräparate habe ich fast ein Jahr lang vergebens angefordert. Als wir unseren Anwalt einschalteten, hatten wir die Präparate eine Woche später. Merkwürdig!</p>
<p>Wir haben dieses Material anonym &#8222;dokumentarisch notariell beglaubigt&#8220; von einem unabhängigen Histologen untersuchen lassen. Und siehe da: es wurde bestätigt, dass es sich um einen sarkomatoiden Tumor der Niere handelt. Also hat auch Ihr lieber Kollege eine Fehldiagnose (gewollt oder ungewollt) gestellt. Und solche &#8222;Diagnosen&#8220; verfolgen einen Betroffenen, wie einen roten Faden durch sein Leben.</p>
<p>So steuert Ihr Schulmediziner Patienten in den fast sicheren Tod. Es kommt mir fast so vor, als hätten die Histo-Pathologen eine Funktion wie Nero zu seiner Zeit, als er nach Lust und Laune in der Arena den Daumen nach oben oder eben nach unten hielt. Menschliche Schicksale spielen keine Rolle. Schließlich bekommen ja die lieben Professoren pro Krebspatient – den sie in die Chemo-Fänge bekommen – ein &#8222;Kopfgeld&#8220; zwischen Fr. 4000.- bis Fr. 6000.- bar auf die Hand von den Pharmakonzernen. Dies weiß ich u.a. aus eigener Erfahrung in meiner früheren schulmedizinischen Tätigkeit!</p>
<p>Wie Sie ja von mir vor einem Jahr schon informiert wurden, hat die Universität in Trnava die Neue Medizin wissenschaftlich geprüft und als richtig bestätigt.</p>
<p>Wie Sie &#8211; als Professor – wissen, ist eine Universität die höchste Instanz, die eine medizinische Überprüfung durchführen kann. Wollen Sie sich wirklich darüber einfach hinwegsetzen? Totschweigen stabilisiert das schulmedizinische Lügengebäude von den &#8222;1001 Thesenmärchen&#8220; auch nicht mehr.</p>
<p>Nun, Herr Engert, wiederum möchte ich an Ihr Gewissen appellieren: Unser Angebot steht immer noch. Herr Dr. med. R.G. Hamer, Herr H. Baumann, wir Eltern von Angelo stellen uns nach wie vor zur Verfügung, mit Ihnen eine Aussprache (vor laufender Videokamera) zu halten. Falls Sie dieses Angebot nicht annehmen, müssen wir alle (und somit auch unsere zahlreichen Leser) annehmen, dass Sie sich Ihrer Schuld der Inkaufnahme des Todes unseres Sohnes Angelo bewusst waren und noch sind.</p>
<p>&#8222;Rechtswegen&#8220; waschen Sie sich Ihre Hände natürlich in &#8222;Unschuld&#8220;. Doch irgend einmal kommt (vielleicht alterswegen?) der Zeitpunkt, wo man über sein vergangenes Leben Bilanz ziehen muss. Vielleicht denken Sie mal daran, dass dieser Zeitpunkt bei Ihnen anklopfen wird, oder schon hat.</p>
<p>Unser letzter (und der einzig gerechte) Richter ist Gott. Vor Diesem stehen wir nackt da, ohne weißen Kittel, ohne irgend welchen Titel. Nur unsere positiven wie negativen Taten haben Gewicht. Vergessen Sie das nie!</p>
<p>Ich wünsche Ihnen eine positive Gesinnung. Es ist nie zu spät.</p>
<p>Daniela Amstutz<br />Hanspeter Amstutz</p>
<p>Kopie an:</p>
<p>Ing. Helmut Pilhar, Amici di Dirk Österreich, (Homepage: www.pilhar.com)<br />Hr. Harald Baumann, Amici di Dirk Schweiz<br />Hr. Dr. med. Ryke Geerd Hamer</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/eltern-amstutz-an-dr-engert-3-jahre-sind-seither-vergangen/">Eltern Amstutz an Dr. Engert &#8211; 3 Jahre sind seither vergangen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Dr. Hamer an Dr. Klippel (Präsident der deutschen onkologischen Gesellschaft)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 1998 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Amstutz Angelo]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Klippel Karl Friedrich]]></category>
		<category><![CDATA[Krebshilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CH 9100 Herisau, 20. 12.1998 Dr. med. Ryke Geerd Hamerc/o AMICI Di DIRK SchweizSonnhaldenweg 18CH &#8211; 9100 HerisauFax 0049 71 351 57 69 An den Herrn Präsidenten derDeutschen Onkologischen GesellschaftProf. Dr. K.F. KlippelAKH CelleSiemensplatz 4D-29223 CELLE   Sehr geehrter Herr Prof. Klippel Veranlaßt durch das Schreiben Ihres Oberarztes, Dr. med. Joachim Sippel, erlaube ich mir, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-hamer-an-dr-sippel-ihr-chef-dr-klippel/">Dr. Hamer an Dr. Klippel (Präsident der deutschen onkologischen Gesellschaft)</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">CH 9100 Herisau, 20. 12.1998</p>
<p><strong>Dr. med. Ryke Geerd Hamer</strong><br />c/o AMICI Di DIRK Schweiz<br />Sonnhaldenweg 18<br />CH &#8211; 9100 Herisau<br />Fax 0049 71 351 57 69</p>
<p>An den Herrn Präsidenten der<br />Deutschen Onkologischen Gesellschaft<br /><strong>Prof. Dr. K.F. Klippel</strong><br />AKH Celle<br />Siemensplatz 4<br />D-29223 CELLE</p>
<p> </p>
<p><strong>Sehr geehrter Herr Prof. Klippel</strong></p>
<p>Veranlaßt durch das Schreiben Ihres Oberarztes, Dr. med. Joachim Sippel, erlaube ich mir, Ihnen diesen Brief zu schreiben.</p>
<p>Meine Freunde hatten ihnen Anfang Okt. 1998 die amtliche Verifikation der staatlichen slowakischen Universität Trnava samt meiner Erklärung zugeschickt. Nun schreibt mir Ihr Oberarzt erfreulicherweise, daß er bei aufmerksamem Studium meiner Bücher, insbesondere wohl der &#8222;Celler Dokumentation&#8220;, im System der Neuen Medizin keinen Fehler habe finden können.</p>
<p>Nun, Herr Prof. Klippel, Sie kennen die Neue Medizin als <strong>Präsident der Deutschen Onkologischen Gesellschaft</strong> seit mindestens 6 &#8211; 7 Jahren aus eigener Anschauung. Sie haben sich schon 1994 eingehend mit der &#8222;Celler Dokumentation&#8220; auseinandersetzen müssen.</p>
<p>Für redliche Naturwissenschaftler, die wir Mediziner doch sein wollen, ist dann, wenn in einem System kein Fehler zu entdecken ist und sich dieses System in strenger naturwissenschaftlicher Reproduktion verifizieren läßt und dies von einer staatlichen Universität in aller amtlichen Form bestätigt wird, die Diskussion beendet.<strong> Was dann noch kommt, sind schlechte Verlierer, im weiteren Verlauf Täter, die nicht mehr Irrtum vorschützen können, sondern sich später unärztliche, menschen-verachtende Verbrechen vorwerfen lassen müssen.</strong></p>
<p>Ein ganzer Stand wird so zu Kriminellen. Tun Sie das unseren armen Patienten und Ihren Kollegen nicht an. Sorgen Sie dafür, daß unsere Patienten ihre 95%ige Überlebenschance mit der Neuen Medizin bekommen.</p>
<p>Zweimal haben Sie schon versagt, Herr Präsident, nun dürfen Sie nicht ein drittes Mal versagen, &#8211; zum Wohle unserer Patienten!!</p>
<p>Haben Sie als <strong>Präsident der Deutschen Onkologischen Gesellschaft</strong>, oder, wenn Sie es nicht mehr sein sollten, als ehemaliger Präsident, den Mut, in einer öffentlichen Erklärung den Bankrott der sog. Schulmedizin, oder &#8222;anerkannten Staatsmedizin&#8220; zu erklären, wie es jeder redliche Naturwissenschaftler tun muß.</p>
<p>Es geht doch nicht an, daß wir unsere Patienten unnötigerweise weiter sterben lassen und ihnen die 98%ige mortalitätsträchtige schulmedizynische Pseudotherapie anraten, <strong>mit der Lüge, es gäbe da nichts anderes.</strong></p>
<p><strong>Wir Ärzte werden doch zu schlimmsten Mördern, ja Massenmördern, wenn wir jetzt nicht sofort handeln.</strong></p>
<p>Deshalb beschwöre ich Sie, haben Sie den Mut &#8211; für unsere Patienten &#8211; und lassen Sie uns beide zusammen veröffentlichen, zu Weihnachten, was die Wahrheit ist. <strong>Wir müssen es doch tun!</strong></p>
<p>Ich bitte Sie, mir umgehend Antwort zu geben.</p>
<p>VIVA LA MEDICINA SAGRADA!</p>
<p>Mit besten Grüßen zum bevorstehenden Weihnachtsfest<br />Dr. med. Ryke Geerd Hamer</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-hamer-an-dr-sippel-ihr-chef-dr-klippel/">Dr. Hamer an Dr. Klippel (Präsident der deutschen onkologischen Gesellschaft)</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dr. Hamer an Dr. Sippel &#8211; Ihr Chef Dr. Klippel</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/dr-hamer-an-dr-klippel-ihr-oberarzt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 1998 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Amstutz Angelo]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Klippel Karl Friedrich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CH 9100 Herisau, 20. 12.1998 Dr. med. Ryke Geerd Hamerc/o AMICI DI DIRK SchweizSonnhaldenweg 18CH &#8211; 9100 HerisauFax 0049 71 351 57 69 Herrn Dr. med. Joachim SippelFacharzt für UrologieOberarzt der urolog. Abteilung das AKH CelleSiemensplatz 4D-29223 CELLE Sehr geehrter Herr Dr. Sippel Für Ihr Fax vom 17.12.1998 danke ich Ihnen. Wir haben an Hunderte [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-hamer-an-dr-klippel-ihr-oberarzt/">Dr. Hamer an Dr. Sippel &#8211; Ihr Chef Dr. Klippel</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">CH 9100 Herisau, 20. 12.1998</p>
<p>Dr. med. Ryke Geerd Hamer<br />c/o AMICI DI DIRK Schweiz<br />Sonnhaldenweg 18<br />CH &#8211; 9100 Herisau<br />Fax 0049 71 351 57 69</p>
<p>Herrn Dr. med. Joachim Sippel<br />Facharzt für Urologie<br />Oberarzt der urolog. Abteilung das AKH Celle<br />Siemensplatz 4<br />D-29223 CELLE</p>
<p>Sehr geehrter Herr Dr. Sippel</p>
<p>Für Ihr Fax vom 17.12.1998 danke ich Ihnen. Wir haben an Hunderte von Professoren, Fakultätsdekanen, Chefärzten, Gesundheitsministern etc. das Verifikationsdokument der Universität Trnava verschickt. Auch Sie, bzw. Ihr Chef, Prof. Klippel, Präsident der Deutschen Onkologischen Gesellschaft, hat ja das Verifikationsdokument anfangs Oktober 1998 erhalten. So erfreulich &#8222;normal&#8220;, wie Sie reagieren, hätte ich mir eigentlich die Reaktion bei allen ehrlichen Kollegen gewünscht oder vorgestellt.</p>
<p>Über die Feststellung: &#8222;Ich habe Ihre Schriften mit großer Aufmerksamkeit gelesen und studiert und habe bisher im System keinen Fehler entdecken können&#8220;, habe Ich mich besonders gefreut. Denn mit der &#8222;Celler Dokumentation&#8220; hat es ja eine besondere Bewandtnis. Und speziell der &#8222;Fall 5&#8220; kam ja &#8211; als schulmedizinisch aussichtsloser Fall &#8211; von Prof. Klippel selbst. Der junge Patient ist ja jetzt wohl seit 6 Jahren &#8211; mit operationsbedingten Restdefekten &#8211; wieder gesund.</p>
<p>Es ist eigentlich für einen redlichen Arzt das Allernaheliegendste, daß er eine naturwissenschaftliche Medizin mit lediglich 5 biologischen Naturgesetzen, wie die Neue Medizin, die darüber hinaus noch durch eine staatliche Universität (Trnava) nach allen Regeln einer naturwissenschaftlichen Überprüfung redlich verifiziert ist, wie Sie geschrieben haben &#8222;mit großer Aufmerksamkeit liest und studiert&#8220;.</p>
<p>Wenn man dann, wie Sie, &#8222;keinen Fehler im System entdecken kann&#8220;, dann fehlte doch nur noch die amtliche Verifikation, um unseren Patienten auch nicht einen einzigen weiteren Tag die Neue Medizin vorzuenthalten.</p>
<p>Ich nehme an, daß Herr Prof. Klippel von Ihrem Gutachtensauftrag weiß und ärztlich mindestens genauso an seinem &#8222;Patientenfall&#8220; interessiert ist.</p>
<p>Übrigens, was Ihre Frage anbetrifft: Entscheidend für die &#8222;klinische Manifestation&#8220;, oder einfacher dafür, ab wann wir &#8222;etwas sehen können&#8220;, ist die Konfliktdichte und die daraus resultierende Konfliktmasse. Der Patient das &#8222;Falles 5&#8220; liegt hier auf der Skala ganz weit oben, d.h. er hat in sehr kurzer Zeit eine sehr große Konfliktmasse aufgebaut, weil er einen ungeheuer konfliktdichten biologischen Konflikt, bzw. eine ganze Serie, durchgemacht hat. Entsprechend sind die CCT-Befunde.</p>
<p>Ich bitte Sie, um unserer Patienten willen, mit Ihrem Chef, Herrn Prof. Klippel, eine Möglichkeit zu suchen, daß unsere Patienten, weltweit, die von der Neuen Medizin eröffnete 95%ige Überlebenschance erhalten, möglichst noch vor Weihnachten.</p>
<p>Mit freundliche Weihnachtsgrüßen</p>
<p>VIVA LA MEDICINA SAGRADA!</p>
<p>Dr. med. Ryke Geerd Hamer</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-hamer-an-dr-klippel-ihr-oberarzt/">Dr. Hamer an Dr. Sippel &#8211; Ihr Chef Dr. Klippel</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<item>
		<title>Angelo Amstutz &#8211; Nachruf der Eltern zum 2. Todestag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 1998 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Amstutz Angelo]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hanspeter und Daniela AmstutzObere Wiese 2CH-6020 EmmenbrückeTel./ Fax: 0041-41-280 34 44email: dani.amstutz@bluewin.ch Emmenbrücke, den 3.12.98 Nachruf zum 2. Todestag unseres Sohnes Angelo Es war ein Dienstag. Wir alle waren voller Hoffnung, aber auch voller Ängste. In diesen Stunden würde unser kleiner Sohn endlich von seinem übergroßen Wilms-Tumor erlöst. In zwei Tagen wollten wir seinen fünften [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hanspeter und Daniela Amstutz<br />Obere Wiese 2<br />CH-6020 Emmenbrücke<br />Tel./ Fax: 0041-41-280 34 44<br />email: dani.amstutz@bluewin.ch</p>
<p style="text-align: right;">Emmenbrücke, den 3.12.98</p>
<h3>Nachruf zum 2. Todestag unseres Sohnes Angelo</h3>
<p>Es war ein Dienstag. Wir alle waren voller Hoffnung, aber auch voller Ängste. In diesen Stunden würde unser kleiner Sohn endlich von seinem übergroßen Wilms-Tumor erlöst.</p>
<p>In zwei Tagen wollten wir seinen fünften Geburtstag feiern. Alle fragten ihn, was er sich denn zu diesem großen Tag wünsche? Doch Angelo wollte nichts anderes, als dass ihm endlich jemand seinen großen &#8222;Ball&#8220; im Bauch wegoperieren würde.</p>
<p>Wieviele Kilometer sind wir immer wieder erwartungsvoll gefahren, um Angelo einem guten Chirurgen vorzustellen. Alle wollten diesen Jungen nicht länger leiden lassen, vertrösteten uns auf die nächsten Tage, um einen Operationstermin zu veranlassen. Obwohl Angelo solche Angst hatte vor Ärzten, freute auch er sich inzwischen, endlich operiert zu werden.</p>
<p>Doch als diese &#8222;guten&#8220; Chirurgen erkannten, dass Angelo&#8217;s Fall mit der Neuen Medizin zu tun hat, zerschlugen sie eiskalt seine und unsere Hoffnungen.</p>
<p>Endlich fanden wir einen Chirurgen in Deutschland. Prof. Engert soll eine bekannte Kapazität als Kinderchirurg sein. Unser Sohn sei in den besten Händen. Sogar aus den Emiraten bringe man hoffnungslose Fälle zu ihm. Er hätte bis jetzt noch jedem Kind helfen können. Dies erzählte uns eine Schwester von diesem Spital.</p>
<p>Diese Aussagen waren doch sehr beruhigend für uns. Doch fragte ich Prof. Engert wiederum, ob er Angelo wirklich operieren kann? Er war inzwischen doch recht schwach geworden, da durch die ganze Chirurgensuche und Absagen viel wertvolle Zeit verstrichen war. Natürlich könne er unseren Sohn operieren. Sein Allgemeinzustand lasse dies ohne Probleme zu.</p>
<p>Also, was konnte da noch passieren!? Zudem machte dieser Arzt einen sehr kooperativen Eindruck. Uns wurde zugesagt, dass die Operation gefilmt werden darf, zudem erlaubte man uns, dass zwei Zeugen bei der Operation dabei sein durften. Wir waren der Meinung, dass wir Angelo&#8217;s Leben einem verantwortungsbewussten Schulmediziner in die Hände gegeben haben. Die Neue Medizin schien ihn gar nicht groß zu interessieren. Endlich ein Arzt, für den das Wohl eines Patienten vor jeglichen kommerziellen, machthabenden und somit gewissen &#8222;brüderlichen&#8220; Verpflichtungen steht. Dachten wir &#8230; und träumten von einer guten Zukunft für Angelo, für die Neue Medizin, für die Familie Pilhar. Angelo hätte dadurch ein unbeschwertes Leben führen können, ohne all die schrecklichen Folgeschäden einer Chemotherapie. Er wäre der lebende Beweis gewesen, dass die Neue Medizin doch richtig ist. Da er genau dieselben Erkrankungen gehabt hat wie Olivia, wäre durch seine Genesung bewiesen worden, dass Olivia doch unnötigerweise zwangschemotherapiert wurde, und demzufolge die Eltern zu Unrecht verurteilt worden sind.</p>
<p>Als die Operation los ging, wurden unsere Zeugen zwei Stunden zu spät in den Operationssaal hinein gelassen, und die Filmkamera wurde nicht zugelassen. Wie von Sinnen hat Prof. Engert drauflos geschnitten mit seinem Skalpell. Auf lebenswichtige Hinweise von Dr. Hamer hat er nicht gehört. Prof. Engert war ja die &#8222;Kapazität&#8220;!</p>
<p>Durch die Ignoranz und Arroganz dieses Schulmediziners Prof. Engert musste unser kleiner Sohn sterben &#8211; meines Erachtens musste er als Opfer herhalten &#8211; für den Altar der Schulmedizin. Was ist schon ein kleiner Junge wert gegen die Machtgelüste der Pharmakonzerne, Schulmedizin, Politik&#8230;.. &#8211; der Krebsmafia?</p>
<p>Alle sie wollten uns nur ihre Chemo&#8220;therapie&#8220; verkaufen, die eine 98%ige Sterblichkeitsrate aufweist.</p>
<p>Doch sie wollten alle nur das Beste für unseren Sohn. Wir konnten das Risiko nicht eingehen, dass unser Sohn vielleicht! zu den anderen 2% gehört, und wenn, dann mit Folgeschäden, die er sein ganzes Leben lang hätte tragen müssen. Wir haben den Weg der Neuen Medizin gewählt, weil sie die einzige Medizin ist, die logisch und naturwissenschaftlich erklärbar ist, und weil sie über 90% Heilerfolge aufweist, sofern man ihre 5 Biologischen Naturgesetze versteht und befolgt, und sofern die Schulmedizin nicht ignoranterweise in den Organismus des Körpers hinein pfuscht.</p>
<p>Mein kleiner großer Freund, Dein junges Leben wurde sinnlos ausgelöscht. Ich werde dafür sorgen, dass man deinen Namen nicht vergisst. Zu dieser Tat, die man dir angetan hat, und zu der Zwangschemotherapie, die man Olivia angetan hat, kann ich nur Helmut Pilhar zitieren:</p>
<p><em>&#8222;Es ist der Tag gekommen, an dem Angelo&#8217;s und Olivia&#8217;s Namen</em><br /><em>als Mahnmäler vor einer entmenschlichten und völlig entarteten</em><br /><em>Medizin, sich um das Wohl ihrer Kinder sorgende und sich dafür</em><br /><em>verantwortlich fühlende Eltern, warnen.</em><br /><em>Und der Kampf verzweifelter Eltern unschuldiger und hilfloser</em><br /><em>Kinder wird es sein, der dieses skrupellose Machtgebäude zum</em><br /><em>Einsturz bringen wird.</em><br /><em>&#8218;Wenn der Glaube zur Gewißheit wird, formt sich der Wille zur Tat&#8216;.&#8220;</em></p>
<p>Die Neue Medizin ist nicht mehr aufzuhalten. Ihr Schulmediziner könnt noch so viele Kinder umbringen, noch so viele &#8222;Heil&#8220;-Statistiken fälschen, noch so viele Lügengebäude aufbauen. Es wird die Zeit kommen, wo ihr für all eure Taten Verantwortung tragen müsst.</p>
<p>Vielleicht werden wir das nicht mehr erleben, aber ich glaube, wir können einmal mit unserem inneren Frieden diese Welt verlassen, so, wie Angelo seine höhere geistige Aufgabe in Frieden vollendet hat.</p>
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		<title>Eltern Amstutz &#8211; Erklärung zur Überprüfung der Neuen Medizin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 1998 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Amstutz Angelo]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trnava]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hanspeter und Daniela AmstutzObere Wiese 2CH-6020 EmmenbrückeEmmenbrücke, den 20.9.98 Erklärung der Eltern von Angelo zur Überprüfung der Neuen Medizin Irgendwie können wir es noch gar nicht so recht glauben, dass es nun Dr. Hamer geschafft hat, die Neue Medizin von einer Universitätsklinik überprüfen zu lassen. So mancher ungerechter Kampf ist vorausgegangen. Niemand kann dies nachvollziehen, [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hanspeter und Daniela Amstutz<br />Obere Wiese 2<br />CH-6020 Emmenbrücke<br />Emmenbrücke, den 20.9.98</p>
<h3>Erklärung der Eltern von Angelo zur Überprüfung der Neuen Medizin</h3>
<p>Irgendwie können wir es noch gar nicht so recht glauben, dass es nun Dr. Hamer geschafft hat, die Neue Medizin von einer Universitätsklinik überprüfen zu lassen. So mancher ungerechter Kampf ist vorausgegangen. Niemand kann dies nachvollziehen, wenn er nicht selber voll in die Neue Medizin involviert ist. Manchmal ist es fast unerträglich, zu wissen, dass es ein System gibt, das den Krebs wirklich heilen kann, doch anwenden darf man dieses offiziell nicht. Sobald sich ein Erwachsener nach den Aspekten der Neuen Medizin therapieren lassen will, wird er von den Ärzten eiskalt fallen gelassen. Wenn man sein eigenes Kind nach diesem System behandeln lassen will, schaltet sich der Staat &#8211; auf Befehl der Schulmedizin &#8211; ein, und nimmt das Kind per Sorgerechtsentzug aus der elterlichen Obhut, um es einer Zwangschemotherapie zu unterziehen. So geschehen bei Olivia.</p>
<p>Damit wir unseren krebskranken Sohn nach den Aspekten der Neuen Medizin therapieren konnten, mussten wir viele Umwege gehen, und viele Ängste ausstehen bezüglich Sorgerechtsentzug. Man hat uns Eltern oft nicht für voll genommen, und wir mussten manches mitleidige Lächeln entgegennehmen. Als wir dann für Angelo einen Chirurgen suchten, stiessen wir auf die nächsten Mauern. Wie haben wir uns nach einer Klinik gesehnt, die die Neue Medizin anerkennt und anwendet. Niemand half uns wirklich. Oft hatten wir das Gefühl, dass wir mit unserem Sohn ganz allein da standen. Wir hatten wohl schulmedizinische Bestätigungen von Ärzten, dass die Neue Medizin richtig sei. Doch diese waren nur einfache Ärzte, die z. T. im Nachhinein unter anderem von den Ärztekammern unter Druck gesetzt worden sind, oder sogar degradiert wurden. Alles stand immer auf wackeligen Beinen.</p>
<p>Unser Sohn musste sterben, weil er der lebende Beweis gewesen wäre, dass die Neue Medizin richtig ist. Die Ärzte haben uns den Vorwurf gemacht, dass wir Schuld seien am Tod von Angelo, da wir ihn der schulmedizinischen Chemotherapie entzogen haben, und uns einem &#8222;Diabolischen&#8220; (gemeint Dr. Hamer) blindlings anvertraut hätten. Diese Schulmediziner nehmen arrogant das Monopol für sich in Anspruch, dass nur ihre Medizin &#8211; mit ihren unbewiesenen Hypothesen die richtige sei. Wir konnten nicht mal groß dagegen intervenieren, da wir nichts handfestes vorlegen konnten, außer den 5 biologischen Naturgesetzen. Die sind jedoch nur für logisch denkende Menschen zu verstehen, und solchen begegneten wir in der Schulmedizin nicht oft.</p>
<p>Inzwischen haben wir von einigen Ecken in der Schweiz immer wieder von Sorgerechtsentzügen gehört, weil Eltern mit gewissen Therapieformen der Schulmedizin nicht einverstanden waren. Sie können nichts machen und müssen mit ansehen, wie ihre Kinder legal vergiftet werden. Diese Ohnmacht zerreißt uns manchmal fast das Herz. Wir konnten nicht helfen&#8230;..bis (hoffentlich) jetzt! Endlich hat nun diese Universitätsklinik in Trnava die Neue Medizin seriös und wissenschaftlich überprüft und als richtig befunden. Eine Universitätsklinik ist die höchste Instanz in der Schulmedizin. Ab jetzt kann kein Arzt mehr sagen, die Neue Medizin sei ein Hirngespinst, unbewiesene Thesen oder Scharlatanerie. Als Schulmediziner kann man sich den Ansichten einer Universitätsklinik nicht entziehen. Wer das tut, muss das Gegenteil beweisen, das heißt, dass die Neue Medizin nicht richtig sei.</p>
<p>Es ist unser Grundrecht, uns und unsere Kinder nach einer Therapie, die von einer Universität anerkannt worden ist, therapieren zu lassen. Unseres Erachtens ist es ein Verbrechen, wenn uns dies verweigert wird und die Neue Medizin weiterhin stur bekämpft wird, ohne wissenschaftlichen Gegenbeweis.</p>
<p>Die Schulmedizin kann keinen seriösen wissenschaftlichen Beweis erbringen, dass eine Chemotherapie den Krebs heilen kann, denn nach sieben Jahren sind 98% aller Chemopatienten gestorben.</p>
<p>Es liegt jetzt an jedem einzelnen von uns, dass er sich für sein Recht wehrt. Für unseren Körper und dessen Gesundheit sind wir allein verantwortlich. Kein Arzt übernimmt die Verantwortung für eine Operation oder eine Chemotherapie, denn der Patient muss vorher seine Unterschrift dazu geben. Geht etwas schief, kann der Arzt seine Hände in Unschuld waschen.</p>
<p>Wenn wir schon für evt. Therapiefolgen verantwortlich sind, sollten wir auch das Recht haben, die Therapieform auszuwählen. Jeder medizinische Laie kann sich die Neue Medizin aneignen &#8211; und weiß anschließend oft mehr als jeder Schulmediziner, denn ein Neu-Mediziner kennt die Ursachen einer jeden Erkrankung. Während der Geschichte mit Angelo haben wir viele Ärzte (meistens Professoren) oft nach irgendwelchen Ursachen gefragt. Keiner konnte uns eine handfeste Antwort geben.</p>
<p>Mit dieser Bestätigung der Überprüfung ist der Neuen Medizin ein großer Schritt gelungen. Vielleicht viel größer, als wir uns im Moment vorstellen können. Wenn ein Arzt mit diesem Zertifikat konfrontiert wird, muss er sich sehr gut überlegen, was er sagt, denn gegen eine Universitätsklinik kann er nicht so ohne weiteres intervenieren.</p>
<p>Wir wissen durch viele eigene Erfahrungen, dass die Neue Medizin richtig ist. Dies wissen auch viele Ärzte, doch durch kommerzielle Absichten, oder um das eigene schlechte Gewissen zu beruhigen, unterdrücken und bekämpfen sie die Neue Medizin weiterhin in ihrer arroganten Sturheit. Die Medien geben ihr Bestes dazu, indem sie ja nichts von dieser offiziellen Bestätigung berichten, obwohl inzwischen viele davon informiert wurden.</p>
<p>So liegt es an jedem von uns, diesen Erfolg der Überprüfung weiter zu sagen. So wie es an jedem von uns liegt, für unsere Gesundheit selber Verantwortung zu tragen, und uns nicht blindlings irgendwelchen unbewiesenen Thesen als Versuchsobjekt zur Verfügung zu stellen.</p>
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		<title>Eltern Amstutz an Dr. Engert &#8211; 1 Jahr ist seither vergangen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 1997 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Amstutz Angelo]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hanspeter und Daniela AmstutzObere Wiese 2CH-6020 EmmenbrückeTel./ Fax: 0041/ 41/ 280 34 44 Emmenbrücke, den 12.12.97 HerrnProf. Dr. med. J. EngertKinderchirurgische Klinik MarienhospitalWidumer Straße 8D-44627 Herne Herr Engert, bestimmt mögen Sie sich noch an uns erinnern. Ich hoffe sogar sehr, daß Sie uns nie mehr in Ihrem Leben vergessen werden. Beim Durchschauen unserer Akten über [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hanspeter und Daniela Amstutz<br />Obere Wiese 2<br />CH-6020 Emmenbrücke<br />Tel./ Fax: 0041/ 41/ 280 34 44</p>
<p style="text-align: right;">Emmenbrücke, den 12.12.97</p>
<p>Herrn<br />Prof. Dr. med. J. Engert<br />Kinderchirurgische Klinik Marienhospital<br />Widumer Straße 8<br />D-44627 Herne</p>
<p>Herr Engert,</p>
<p>bestimmt mögen Sie sich noch an uns erinnern. Ich hoffe sogar sehr, daß Sie uns nie mehr in Ihrem Leben vergessen werden.</p>
<p>Beim Durchschauen unserer Akten über Angelo, bin ich wieder auf Ihren Brief vom 27.12.96 gestoßen. Als ich diesen durchgelesen habe, konnte ich es nicht unterlassen, Ihnen doch einige meiner Gedanken über Sie mitzuteilen. Es ist jetzt ein Jahr vergangen seit dieser schrecklichen Geschichte.</p>
<p>Unser Sohn wurde damals von Prof. Stemmann telefonisch bei Ihnen eingewiesen. Er sagte, daß er selbst mit Ihnen gesprochen habe. Wieso streiten Sie das ab? Sprechen Sie doch selber mit ihm. Es stimmt, daß ich Ihnen am Telefon gesagt habe, daß Sie ein Einweisungsschreiben bekommen werden, doch als Prof. Stemmann sagte, daß er das mit Ihnen telefonisch abgemacht habe, war für uns die Sache erledigt.</p>
<p>Des weiteren beschimpfen Sie Dr. Hamer als Unperson, &#8222;Herrn&#8220; (abschätzig in Anführungs- und Schlußzeichen) und als diabolischen Berater. Hat dieser Dr. Hamer Sie nur einmal unhöflich behandelt? Nein! Er hat Sie sogar sehr geachtet. Auch nach Ihrer schrecklichen Tat hat er Sie noch höflich behandelt. Ich sag Ihnen, wenn ich zu diesem Zeitpunkt hätte sprechen können, dann hätten Sie wahrscheinlich mich als Unperson betitelt, aber mit Grund.</p>
<p>Als dann Weihnachten kam, wollte ich nicht einmal einen Christbaum haben. Doch wir haben ja noch andere Kinder, und für sie versuchten wir doch eine besinnliche Weihnachtsfeier zu gestalten. Als ich dann den Weihnachtsbaum schmückte, mußte ich merkwürdigerweise immerzu an Sie denken, nicht haßerfüllt, sondern aus Mitleid. Ich dachte, wie muß sich ein Mensch fühlen, der eine solch schreckliche Tat vollbracht hat?! Kann er diese Tat ein Leben lang mit sich tragen? Kann er überhaupt noch mit gutem Gewissen schlafen? Hat er überhaupt ein Gewissen? Hat er aus eigener Entscheidung so gehandelt, oder hat man ihm befohlen, Angelo müsse sterben, damit wieder ein Beweis für die Richtigkeit der Neuen Medizin vernichtet wird? Hat er einfach einen Kunstfehler gemacht, indem er die Arterie viel zu nahe an der Niere durchgeschnitten hat, und somit die Blutung nicht mehr stillen konnte? Warum hat er wie im Wahn einfach weiter operiert, obwohl Angelo schon mehrere Herzstillstände hatte? Warum hat dieser Mann so gehandelt? Wurde er unter Druck gesetzt, oder wollte er einfach beweisen, daß nur er als Schulmediziner recht hat, und ja nicht Dr. Hamer?</p>
<p>Nach all diesen Gedanken hatte ich wirklich nur noch Mitleid mit Ihnen, Herr Engert! Wenn Sie wirklich nach bestem Gewissen (falls eines vorhanden ist) gehandelt haben, dann können Sie damit gut leben. Trifft jedoch nur eine meiner Verdächtigungen zu, dann möchte ich nicht in Ihrer Haut stecken. Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich, als Mutter verurteile Sie nicht. Dazu habe ich kein Recht. Diese Aufgabe steht einer höheren Macht zu, und der vertraue ich voll und ganz. Ich möchte Ihnen aber auch sagen, daß Sie sich glücklich schätzen können, daß ich dieses Vertrauen habe. Sie wissen ja, was in der Tierwelt eine Mutter macht, wenn man ihren Jungen etwas antun will. Ich war nahe daran zu diesem Zeitpunkt, das kann ich Ihnen sagen.</p>
<p>Wir Menschen könnten sehr viel von der Biologie der Tiere lernen. Doch unterscheiden wir uns von Tierwelt (jedenfalls ein großer Teil) durch geistiges Wissen. Dazu gehört auch, daß wir uns für all unsere Taten irgend einmal verantworten müssen, dazu stehe ich, und dazu sollten auch Sie stehen. In diesem Sinn hat Ihnen auch Dr. Hamer ein sehr anständiges Angebot gemacht.</p>
<p>Wenn Sie offen und ehrlich mit uns allen diesen Fall nochmals durchgegangen wären, wenn Sie zu Ihren Fehlern gestanden wären, hätte ich Ihnen keinen Vorwurf mehr gemacht.</p>
<p>Vor Menschen, die Fehler offen eingestehen können, habe ich große Achtung. Kommen aber so verzweifelte Aussagen, wie Sie in diesem Brief an uns geschrieben haben, dann wird mir übel.</p>
<p>Sie wissen ganz genau, daß niemand gesagt hat, man solle Angelo von hinten (Wirbelsäule) operieren. Halten Sie uns eigentlich für blöd? Man benötigt keine großen anatomischen Kenntnisse, um zu wissen, daß man nicht durch die Wirbelsäule operieren kann. Es war immer von einem Flankenschnitt rechts die Rede, und zwar damit Sie sich nicht durch das Peritoneum, die Därme, das Gekröse, usw. durcharbeiten mußten.</p>
<p>Herr Engert, Sie haben mir das fest versprochen, wir haben uns sogar darauf die Hände gegeben. Wenn Sie von der rechten Flanke her operiert hätten, wäre Angelo nicht länger als ein bis zwei Stunden in Narkose gewesen. Kommt noch dazu, daß Sie oder Ihre Kollegen zwei Stunden brauchten, um den Zentralvenenkatheter zu setzen. Was war da eigentlich passiert? Der Verdacht liegt sehr nahe, daß Sie bei dieser Tätigkeit einen Pneumothorax gesetzt haben. Dies wäre doch eine absolute Kontraindikation für eine solche Operation, oder nicht?</p>
<p>Natürlich können Sie sagen, daß ich Ihnen da etwas unterstellen wollte. Doch fragen wir uns alle, warum Sie die Thoraxaufnahmen nicht ausgehändigt haben, mit der Ausrede, diese seien nicht mehr im fahrbaren Rö-Apparat gespeichert. Ich verlangte diese Bilder kurz nach der Operation. Zu diesem Zeitpunkt waren die Aufnahmen sicher noch vorhanden. Doch Sie haben unsere Bitte immer wieder hinausgeschoben, bis die Bilder wahrscheinlich wirklich nicht mehr gespeichert waren.</p>
<p>Was haben Sie zu verbergen? Jeder logisch denkende Mensch muß doch da merken, daß etwas faul ist.</p>
<p>Wissen Sie, Angelo&#8217;s Geschichte ist schon schwer im Umlauf. Es gibt darüber Informationsblätter. In diesen Dokumentationen habe ich nur Fakten aufgeschrieben, die Schlüsse daraus kann jeder Leser selber ziehen. Es ist jedoch erstaunlich, daß sich eigentlich alle Leser einig sind: Angelo wurde auf dem Altar der Schulmedizin geopfert! Warum haben Sie uns das angetan, warum nur? Wieviele Opfer muß es noch geben, nur weil man die Neue Medizin so unterdrücken will?! Wenn Sie Angelo nach den Aspekten der Neuen Medizin operiert hätten, würde er noch leben, das weiß ich. Er wäre auch der lebende Beweis gewesen, daß Olivia Pilhar aus Österreich zu unrecht zwangstherapiert wurde. Die österreichische &#8222;Rechtsjustiz&#8220; und die Schulmedizin hätten jedoch ihr Gesicht vor der ganzen Welt verloren.</p>
<p>Wir haben vor Ihnen einige Chirurgen angefragt betreff Angelo&#8217;s Operation. Sie sagten uns zu, doch als sie erkannten, daß Angelo ein Parallelfall zu Olivia ist und diese Operation sehr wichtig gewesen wäre für die Neue Medizin, sagten sie uns einige Tage darauf einfach wieder ab.</p>
<p>Sie, Herr Engert wußten das nicht, bis Sie den Ordner (der die ganzen Krankengeschichten von Olivia und Angelo beinhaltete) von Dr. Hamer ungerechterweise an sich nahmen und darin gelesen haben. Dr. Hamer hätte Ihnen diesen Ordner nie gegeben, obwohl Sie dies am Telefon behaupteten. Warum diese Lügen?</p>
<p>Es stimmt, daß ursprünglich geplant war, daß ich bei der Operation dabei sein sollte. Dies aber nur auf Anraten von Dr. Hamer. Er wollte es so. Doch habe ich es (leider) nicht fertig gebracht, bei meinem eigenen Kind diese Operation mit zu erleben, zumal ich auch nicht meinen Mann habe alleine warten lassen wollen vor dem Operationssaal. Es ist also nicht so wie Sie schreiben, daß Dr. Hamer mir abgeraten hat, dabei zu sein, im Gegenteil. Es stimmt auch nicht, daß wir uns nur auf Dr. Hamers Aussagen stellen können, denn es war ja auch noch ein weiterer, sehr vertrauenswürdiger Zeuge dabei, und zwar Herr H. Baumann, der ja eigentlich die ganze Operation auf Video aufnehmen sollte (so wurde es abgemacht), und es ihm dann plötzlich verboten wurde. Warum nur?</p>
<p>Sie beschuldigen uns und unseren &#8222;diabolischen&#8220; Berater (Dr. Hamer), daß wir am Tod von Angelo verantwortlich sind, weil wir eine Chemotherapie (durch den Rat von Dr. Hamer) ablehnten. Ich möchte Ihnen aber sagen, daß wir zur Zeit der Chemo-Ablehnung Dr. Hamer noch gar nicht gekannt haben. Für diese Entscheidung hätten wir nicht einmal die Neue Medizin kennen müssen. In meiner langjährigen Tätigkeit als Arztgehilfin hat kein Chemopatient länger als zwei Jahre überlebt. Ich habe mich viel mit diesen Menschen unterhalten, aber jeder sagte, dass diese Leidenszeit die Hölle auf Erden war, und keiner hätte sich noch einmal freiwillig eine solche &#8222;Therapie&#8220; verpassen lassen. Laut einer Studie der Universitätsklinik Heidelberg sind nach sieben Jahren 98% aller Chemopatienten gestorben&#8230;.und Sie werfen uns vor, wir hätten Schuld am Tod unseres Sohnes.</p>
<p>Herr Engert, das Leben von Angelo lag in den Händen eines gewissenhaften Chirurgen, doch den haben wir leider nie gefunden!</p>
<p>Ich hoffe sehr, daß Sie mit Ihrem Gewissen ins Reine kommen, und für mich hoffe ich, daß ich niemanden zu Unrecht verdächtige. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine besinnliche Adventszeit.</p>
<p>Daniela Amstutz</p>
<p>Kopie an:<br />Dr. med. R. G. Hamer, Köln</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/eltern-amstutz-an-dr-engert-1-jahr-ist-seither-vergangen/">Eltern Amstutz an Dr. Engert &#8211; 1 Jahr ist seither vergangen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Dr. Calfisch an Eltern Amstutz</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/dr-calfisch-an-eltern-amstutz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 1997 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Amstutz Angelo]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ueli Caflisch, Dr. med. Friedberghöhe 116004 Luzern Luzern, 15.04.97 Herrn und Frau Amstutz-WeberObere Wiese 26020 Emmenbrücke Liebe Frau Amstutz, lieber Herr Amstutz Ich möchte mich nochmals für das anregende Gespräch über Angelos Krankheitsverlauf und über die Hamersche Lehre bedanken. Auch habe ich den Abriß über die &#8222;Neue Medizin&#8220; aufmerksam durchgelesen. Es fällt mir nicht ganz [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-calfisch-an-eltern-amstutz/">Dr. Calfisch an Eltern Amstutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ueli Caflisch, Dr. med.</p>
<p>Friedberghöhe 11<br />6004 Luzern</p>
<p style="text-align: right;">Luzern, 15.04.97</p>
<p>Herrn und Frau Amstutz-Weber<br />Obere Wiese 2<br />6020 Emmenbrücke</p>
<p>Liebe Frau Amstutz, lieber Herr Amstutz</p>
<p>Ich möchte mich nochmals für das anregende Gespräch über Angelos Krankheitsverlauf und über die Hamersche Lehre bedanken. Auch habe ich den Abriß über die &#8222;Neue Medizin&#8220; aufmerksam durchgelesen.</p>
<p>Es fällt mir nicht ganz leicht, mich dazu zu äußern, ohne Sie möglicherweise zu verletzen. Ich bin überzeugt, dass Sie den aus Ihrer Sicht besten Weg für Ihr Kind eingeschlagen haben, auch wenn dieser zu Angelos Tod geführt hat. Ich bin keineswegs der Meinung, dass alle krebskranken Kinder um jeden Preis am Leben erhalten werden müssen. Aus dieser Sicht spricht mich der letzte Abschnitt des mir überlassenen Auszuges durchaus an. Im Gegensatz zu der häufigen Resignation bei erwachsenen Krebskranken spüren jedoch alle aufmerksam Beteiligten bei betroffenen Kindern eine ungeheure Vitalität und eine Bereitschaft, auch unangenehme Nebenwirkungen wegzustecken. Wenn wir diesen Lebenswillen ernst nehmen, dürfen wir die Kinder nicht dem ohne Behandlung sicheren Tod aussetzen.</p>
<p>Wie Sie nun selbst erlebt haben, bleibt den krebskranken Kindern keine Zeit, auf die sogenannte Konfliktlösung zu warten, die das &#8222;Sonderprogramm&#8220; der Natur wieder zurückspult. Zu rasch breitet sich die Krankheit aus, treten Ableger auf. Metastasen zu leugnen und statt dessen Zweittumoren zu propagieren, entbehrt jeglicher einfachsten Wissenschaftlichkeit und kann durch histologische, immunologische oder molekulare Untersuchungen widerlegt werden. Es ist eine erfreuliche Tatsache, dass nur ganz wenige geheilte Kinder einen Zweittumor bekommen.</p>
<p>Leider sind auch die sonstigen Konstrukte der &#8222;Neuen Medizin&#8220; reine Hypothesen. Wie bei vielen paramedizinischen Methoden tönen diese Annahmen plausibel, was immer gut ankommt, aber keineswegs für deren Richtigkeit spricht. Statt mit &#8222;Neuer Medizin&#8220; haben wir es mit geradezu mittelalterlichen Vorstellungen zu tun.</p>
<p>Vielleicht könnten Sie mir wie versprochen noch Operations- und Austrittsbericht derjenigen Klinik verschaffen, wo Angelo gestorben ist, das wäre aufschlußreich. Sie haben mich um meine Meinung über Hamers Theorien gebeten, ich finde sie größtenteils abstrus und gefährlich. Trotzdem würde ich Ihnen den Gang zur Krebsliga empfehlen, um noch eine unabhängige Fremdmeinung zu bekommen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />U. Caflisch</p>
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		<title>Eltern Amstutz &#8211; Gespräch mit Dr. Calfisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 1997 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Amstutz Angelo]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gespräch mit dem behandelnden Kinderonkologen in Luzern Als wir unseren Sohn Anfangs Mai`96 aus dem Kinderspital Luzern rausholten, versprachen wir dem behandelnden Arzt Dr. Caflisch, dass wir uns in einem halben bis in einem Jahr zurückmelden werden, um ihn aufzuklären, was wir gemacht haben. Da uns Dr. Caflisch den Eindruck machte, dass er doch offen [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Gespräch mit dem behandelnden Kinderonkologen in Luzern</h3>
<p>Als wir unseren Sohn Anfangs Mai`96 aus dem Kinderspital Luzern rausholten, versprachen wir dem behandelnden Arzt Dr. Caflisch, dass wir uns in einem halben bis in einem Jahr zurückmelden werden, um ihn aufzuklären, was wir gemacht haben.</p>
<p>Da uns Dr. Caflisch den Eindruck machte, dass er doch offen ist für neue Therapieformen, und er selber auch nicht glücklich ist über die gängigen Chemotherapien, hofften wir sehr, auf ein offenes Ohr zu stoßen.</p>
<p>Wir meldeten uns also bei ihm. Beim gemeinsamen Gespräch war der erste Satz von ihm, wann Angelo gestorben sei? Es war merkwürdig, dass er das wußte, denn wir haben weder eine Todesanzeige in die Zeitung gegeben, noch wurde Angelo&#8217;s Tod (auf unseren Wunsch hin) in der Gemeinde ausgeschrieben.</p>
<p>Ich fragte ihn, woher er das wisse? Nach langen Überlegungen meinte er, das hätte sich halt herumgesprochen. Ich erklärte ihm, dass dies gar nicht möglich sei. Da sagte er (wieder nach langem unsicheren Überlegen), dass er wahrscheinlich die Nachricht von irgend einer Krankenschwester bekommen hätte.</p>
<p>Ich persönlich nehme eher an, dass die (für die Schulmedizin freudige) Nachricht in den obersten Kreisen verbreitet wurde &#8211; im Sinne: wir haben es doch noch geschafft, wieder einen Beweis für die Richtigkeit der Neuen Medizin zu vernichten. Wie gesagt, dies ist mein persönlicher Verdacht und keine Behauptung.</p>
<p>Wir erläuterten ihm während fast zwei Stunden die Neue Medizin. Er befand die Aussagen Dr. Hamer&#8217;s jedoch als nicht wissenschaftlich, diese seien reine Hypothesen. Statt dessen berief er sich immerzu auf die sogenannten Statistiken der Heilerfolge bei krebskranken Kindern.</p>
<p>Ich fragte ihn, was er denn sagen würde, wenn Dr. Hamer nur anhand eines Hirn-CT&#8217;s &#8211; bevor er den Patienten überhaupt gesehen habe &#8211; die richtige Krebsdiagnose stellt? Darauf kam ganz spontan die Antwort, dass er sagen müßte, Dr. Hamer sei ein Hellseher!</p>
<p>Sind das vernünftige Aussagen eines Arztes, der nach eigenen Angaben unglücklich ist über die momentanen Chemotherapien &#8211; und, wie er uns sagte, jede bessere Therapieform mit Handkuß entgegen nehmen würde?!</p>
<p>Dr. Hamer hat sich bereit erklärt, ins Kinderspital Luzern zu kommen, um vor einem Ärztegremium den Fall Angelo mit allen Akten und CT&#8217;s zu besprechen. Des weiteren machte er den Vorschlag, dass die Ärzte 10 bis 15 krebskranke Kinder mit Hirn-CT&#8217;s zur Verfügung stellen sollen, damit Dr. Hamer an ihnen die Neue Medizin verifizieren kann. Die einzige Bedingung war, dass diese Fälle vor laufender Kamera besprochen würden.</p>
<p>Als wir Dr. Caflisch dieses Angebot machten, winkte er vehement ab, und meinte nur dazu, dass er Dr. Hamer nicht auch noch für seine &#8222;Werbepropaganda&#8220; unterstützen wolle!</p>
<p>Uns bestätigte dieses Gespräch wiederum, dass die meisten Ärzte gar nicht bereit sind, neue Ideen anzuhören. Sie beharren auf ihren schulmedizinischen Dogmen, obwohl dabei Millionen von krebskranken Menschen immer noch sterben. Diese Ärzte wollen nicht wirklich helfen, sie verteidigen nur stur ihre festgefahrenen &#8222;Therapieformen&#8220; damit die Ärzteschaft nicht ihr Gesicht verliert.</p>
<p>Wir haben Dr. Caflisch dennoch einiges Informationsmaterial über die Neue Medizin übergeben und baten um eine spätere Stellungnahme. Wir bekamen dann tatsächlich einen freundlichen Brief von ihm &#8230;</p>
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		<title>Eltern Amstutz an Dr. Engert &#8211; Akten von Angelo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 1997 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Amstutz Angelo]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hanspeter und Daniela AmstutzObere Wiese 2CH-6020 Emmenbrücke/Luzern Emmenbrücke, den 8.1.97 Katholisches Krankenhaus Herne Marienhospital IIHerrn Prof. Dr. med. J. EngertKinderchirurgische KlinikWidumerstr. 8D-44627 Herne Betrifft: Angelo Amstutz, geb. 5.12.91, gestorben 3.12.96 Sehr geehrter Herr Prof. Engert, wir möchten uns auf Ihren Brief vom 27.12.96 beziehen. Dieses Schreiben hat uns sehr betroffen gemacht. Es ist erstaunlich, wie [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hanspeter und Daniela Amstutz<br />Obere Wiese 2<br />CH-6020 Emmenbrücke/Luzern</p>
<p style="text-align: right;">Emmenbrücke, den 8.1.97</p>
<p>Katholisches Krankenhaus Herne Marienhospital II<br />Herrn Prof. Dr. med. J. Engert<br />Kinderchirurgische Klinik<br />Widumerstr. 8<br />D-44627 Herne</p>
<p>Betrifft:</p>
<h3>Angelo Amstutz, geb. 5.12.91, gestorben 3.12.96</h3>
<p>Sehr geehrter Herr Prof. Engert,</p>
<p>wir möchten uns auf Ihren Brief vom 27.12.96 beziehen. Dieses Schreiben hat uns sehr betroffen gemacht. Es ist erstaunlich, wie weit ein Mensch gehen kann, wenn er vor etwas Angst hat. Wir fragen uns nur vor was? Sie sind doch so überzeugt von Ihren Leistungen. So wie Sie schreiben, haben Sie ja überhaupt nichts zu verbergen, geschweige denn Akten zurück zu halten. Wo liegt eigentlich Ihr Problem? Das einzige was wir verlangten, sind alle Akten von Angelo. Doch Sie sträuben sich, wie ein kleiner Junge, der seine Spielsachen hergeben soll! Solche Reaktionen kennen wir von unseren Kindern, aber nicht von einem erwachsenen Mann!</p>
<p>Es ist auch sehr unlogisch, warum Sie noch ein Einweisungsschreiben brauchen von einem Patienten, der vor fünf Wochen unter Ihren Händen gestorben ist. Prof. Stemmann bestätigte nochmals, daß er mit Ihnen telefoniert habe. Er habe Ihnen gesagt, Sie sollen doch diese &#8222;Kartoffeln herausnehmen, es wäre doch nur ein menschlicher Akt, den Sie machen sollen&#8220;. Wenn Sie unbedingt noch nachträglich ein Einweisungsschreiben haben wollen, dann bitten wir Sie, dies persönlich bei Prof. Stemmann anzufordern. Zudem ist es ja so, daß Privatpatienten kein Einweisungsschreiben benötigen, oder?</p>
<p>Nun nochmals zu den gewissen Abmachungen: Sie wissen genau, daß wir, d.h. Dr. Hamer und ich mit Ihnen per Handschlag abgemacht haben, daß Sie nur die kleine Variation der Operation machen sollen. Das heißt: Sie sollen versuchen, nur den großen Tumor bei der rechten Niere heraus operieren, weil dieser stark die Atmung von Angelo beeinträchtigt. Die anderen kleinen Tumoren könne man in einer späteren Operation entfernen. Sie sollen den großen Tumor von hinten mit einem Flankenschnitt retroperitoneal rausnehmen. Hr. Dr. Hamer hat Ihnen wortwörtlich gesagt: &#8222;er verwette seinen Kopf, daß der Tumor Ihnen regelrecht entgegenkommen werde&#8220;. Sie sagten, daß Sie es so versuchen werden, aber Dr. Hamer hätte seinen Kopf schon fast weg. Daraufhin habe ich Ihnen die Hand gegeben und Ihnen in die Augen geschaut. Ich sagte Ihnen, daß ich auf Sie hoffe!</p>
<p>Diese Aussagen sind nicht Informationen von der sogenannten &#8222;Unperson&#8220;. Bei diesem Gespräch war ich dabei. Als weitere Zeugen waren Dr. Hamer und Herr Hauptmann Baumann dabei. Es war sogar noch ein anderer Arzt dabei. Wenn dieser ehrlich ist, wird er dies auch bezeugen. Und genau um das geht die ganze Sache. Herr Engert, mein Mann und ich hatten Ihnen vertraut. Sie hatten uns fest versprochen, daß Sie nur ein Flankenschnitt machen werden. Darauf hin haben wir die Einwilligung in diese Operation gegeben. Wenn wir gewußt hätten, daß Sie Angelo stundenlang in Narkose halten würden, hätten wir diesen Eingriff sofort abgelehnt und unseren Sohn wieder nach Hause genommen.</p>
<p>Sie schreiben so unverschämt, daß sich Dr. Hamer wie eine Schlange häuten und Tatsachen verdrehen würde. Tatsache ist, daß Sie sich nicht an unsere Abmachung gehalten haben &#8211; Flankenschnitt, den großen Tumor retroperitoneal entfernen, zunähen. Für diese Variante hätte es nicht einmal einen Zentralvenenkatheter gebraucht, und die ganze Sache wäre in 30 Minuten vorbei gewesen. Dies bestätigte auch Prof. Stähler, Uniklinik Heidelberg. Dieser Tumor lag bei der rechten Niere. Das wird Ihnen jeder Radiologe bestätigen. Es wird Ihnen auch jeder Urologe bestätigen, daß wenn er bei der Niere operieren muß, daß er einen Flankenschnitt macht.</p>
<p>Wir glauben, Sie wollen uns für dumm verkaufen, wenn Sie schreiben, wer operiert schon einen Menschen &#8222;durch die Wirbelsäule&#8220;?! Jeder Laie kapiert, was gemeint ist mit &#8222;von hinten operieren, mit einem Flankenschnitt&#8220;. Dies ist wohl eine verzweifelte Ausrede Ihrerseits.</p>
<p>Noch etwas zur &#8222;Unperson&#8220; Hamer. Sie schreiben, daß gewisse Ausdrücke in unserem Brief Diktionen von Dr. Hamer seien. Da gehen Sie leider falsch in der Annahme. Was wir schreiben oder sagen über die Schulmedizin, sind unsere überzeugten Aussagen, die wir uns sehr gut selbst überlegt haben durch unseren gesunden Menschenverstand, oder z. T. auch durch intensive Nachforschungen und Studieren von Fachliteratur. Sie haben wohl vergessen, daß ich einen medizinischen Beruf gelernt habe. Dazu gehört auch, daß ich mich sehr wohl in Arztkreisen auskenne, leider auch deren unschönen Seiten!</p>
<p>Es stimmt, wir lassen uns von Dr. Hamer beraten. Er hat ja auch langjährige und große Erfahrung im Krebsgeschehen. Mein Mann und ich haben nächtelang die Fachliteratur über die Neue Medizin von Dr. Hamer studiert. Wir haben auch die schulmedizinische Fachliteratur über Krebs studiert. Wir als Eltern mußten entscheiden, was richtig oder falsch ist, nicht Dr. Hamer.</p>
<p>Wir empfehlen Ihnen sehr, daß Sie sich ein bißchen intensiver mit der Neuen Medizin befassen. Erst wenn Sie das gemacht haben, können Sie über diesen &#8222;diabolischen Berater&#8220; wie Sie ihn nennen, urteilen. Wissen Sie, Herr Engert, dieser Dr. Hamer kann jeden Tag mit gutem Gewissen in den Spiegel schauen! Wie ist es mit Ihnen?</p>
<p>Weiter werfen Sie uns vor, wir wären Schuld am Tod unseres Kindes, weil wir eine Chemotherapie abgelehnt haben. Am liebsten würde ich sagen, daß ich Ihnen das gleiche Schicksal wünsche. Doch bin ich der Überzeugung, daß jeder Mensch für seine Taten verantwortbar gemacht wird, irgend einmal.</p>
<p>Auch Sie müssen mit Ihrem eigenen Fell in die Gerbe. Ich frage mich, ob Sie bei Ihrem Kind eine Chemotherapie machen lassen würden?!</p>
<p>Es ist doch sehr bedenklich, wenn sogar ein namhafter Arzt wie Prof. Dr. Hossfeld, von der Hamburger Universitätsklinik in Eppendorf, sich beim Onkologenkongreß in Hamburg (Sommer 1990) sehr kritisch über die Chemotherapie geäußert hat. Dieser hat sich intensiv mit der Chemotherapie auseinander gesetzt und in der Folgezeit &#8222;nicht nur den Segen, sondern auch mehr und mehr die Grenzen dieser Behandlungsart erfahren&#8220; (&#8222;Der Spiegel&#8220; 35/1990). Heute meint er, die Krebsmedizin habe zu lange gebraucht, um zu erkennen, daß Chemotherapien nur selten heilen können! Dies ist ein mutiger Mann, daß er, in seiner Position, so etwas zugibt. Über die Nebenwirkungen und Spätfolgeschäden einer Chemotherapie müssen wir ja nicht diskutieren.</p>
<p>Laut dem Kinderspital Luzern, hatte Angelo im April 96 ein multipel metastasierendes Rhabdomyosarkom. Ihnen muß ich ja nicht sagen, wie groß die Chance ist, daß diese Krebszellen auf eine Chemotherapie ansprechen. Also kommen Sie uns nicht mit solch unverschämten Aussagen, wir wären Schuld am Tod unseres Sohnes. Solche Sprüche zeugen von einer schlechten Kinderstube Ihrerseits! Können Sie sich überhaupt nur annähernd vorstellen, welchen Schmerz man durchlebt, wenn man sein eigenes Kind hergeben muss?! Dann kommen Sie mit solchen Anschuldigungen. Es tut mir leid Herr Engert, eine solche Aussage ausgerechnet von Ihnen zu ertragen, fällt schwer.</p>
<p>Sie schreiben, wir hätten unserem Kind die einzige Chance genommen, die es nach den Erstoperationen noch hatte. Niemand von den Ärzten hatte Angelo eine Überlebenschance gegeben. Doch nach der Neuen Medizin hatte er eine Chance. Davon waren wir überzeugt, nicht nur weil es Dr. Hamer gesagt hat, sondern weil wir uns intensiv hinter die Fachliteratur gemacht haben.</p>
<p>Das Problem war, daß Angelo&#8217;s Tumore so groß wurden, daß sie mechanisch störten. Sie, Herr Engert, waren unsere große Hoffnung. Natürlich war es laut Schulmedizin nur ein palliativer Eingriff. Hätte ich Ihnen jedoch gesagt, daß wir sicher sind, daß Angelo nach einigen Wochen wieder gesund wird laut der Neuen Medizin, dann hätten Sie wahrscheinlich die Operation auch abgelehnt. Sonst wäre ja bewiesen worden, daß Dr. Hamer recht hat. Dies wird jedoch schon seit Jahren intensiv verhindert, mitunter auch, daß Patienten geopfert werden, stimmt&#8217;s?</p>
<p>Es zeigt sich im Fall Olivia Pilhar eindeutig, wer Macht hat. Da wird einer Familie gewaltsam ihr Kind weggenommen. Die Eltern müssen mit ansehen, wie ihrem Kind diese Zellgifte eingespritzt werden. Dr. Hamer und die Eltern Pilhar werden von den Medien durch den Dreck gezogen, schlimmer geht es bald nicht mehr, und das gemeine Volk glaubt diese Lügen. Für die Menschen, die Bescheid wissen über die Krebsmafia, und über die Neue Medizin, wirken diese Medienmachenschaften jedoch schon fast lächerlich. Nun soll ein neues Gesetz in Kraft treten, daß Ärzte, wenn sie das Gefühl haben, daß ein Kind irgendwelche Behandlungen unbedingt nötig hat, einfach über den Kopf der Eltern hinweg dieses Kind gewaltsam behandeln dürfen. Gehören Sie auch zu diesen Ärzten?</p>
<p>Würden Sie das bei Ihren Kindern auch akzeptieren?</p>
<p>Das Image der Schulmediziner ist jedoch stark angekratzt. Immer mehr Menschen horchen auf, und das ist gut so. Die Weißkittel sind nicht mehr die Halbgötter, wie sie es vor ein paar Jahren noch waren. Dies sollten auch Sie akzeptieren. Die Ärzte können sich nicht mehr so arrogant über die Patienten hinweg setzen. Angelo&#8217;s Tod wird dazu beitragen, die Menschen ein bißchen wach zu rütteln.</p>
<p>Dafür werden wir sorgen!<br />Daniela Amstutz</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/eltern-amstutz-an-dr-engert-akten-von-angelo/">Eltern Amstutz an Dr. Engert &#8211; Akten von Angelo</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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