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	<title>Zwangsdenken aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Zwangsdenken aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Heiserkeit und Husten wegen Bruder &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kalte Hände Und Füße]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfkratzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rostige Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heiserkeit und Husten nach Revierangst-Konflikt Hintergrund: Mein sehr sportliches &#8222;Brüderchen&#8220; (58) war im Januar 2015 von oben zwischen zwei Mülltonnen gefallen, hatte 2 Rippen gebrochen und klagte immer über Schmerzen im Brustbereich. Anfang August rief er mich (72) an und berichtete er hätte Plasmozytom/Multiples Myelom. Ein Gespräch über die GH lehnte er kategorisch ab, er [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Heiserkeit und Husten nach Revierangst-Konflikt</h3>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p>Mein sehr sportliches &#8222;Brüderchen&#8220; (58) war im Januar 2015 von oben zwischen zwei Mülltonnen gefallen, hatte 2 Rippen gebrochen und klagte immer über Schmerzen im Brustbereich.</p>
<p>Anfang August rief er mich (72) an und berichtete er hätte Plasmozytom/Multiples Myelom.</p>
<p>Ein Gespräch über die GH lehnte er kategorisch ab, er hätte sich für Chemo entschieden! Ich hielt mich an seine Forderung. Für mich war die Sache klar: Leukämiestadium bedeutet Heilungsphase. Ich machte mir nun Hoffnung, daß er diese Tortur mit seinen robustem Körper abwettert, man ihn danach in Ruhe läßt und Mutter Natur wieder heilt.</p>
<p><strong>Erfahrung:</strong></p>
<p>Am Heilig Abend, nachdem ich eine geräucherte Forelle gegessen hatte, in der noch einige kleine Gräten gesteckt hatten, rief ich ihn an, um ein geruhsames Fest zu wünschen.</p>
<p>Er antwortete auf meine Frage, die 6 Chemos hätten nicht angesprochen. Er bekäme nun am kommenden Montag nach Weihnachten ein anderes Mittel und dann käme die Sache mit den Stammzellen.</p>
<p><strong>Diese Nachricht erzeugte bei mir das DHS:</strong></p>
<p>Ich erinnerte mich erst drei Tage später, nachdem mir mein SBS klar geworden war, daß ich für den Bruchteil einer Sekunde das Gefühl eines sanften leichten blitzartigen Durchzuckens rechts im Kopf (Telefon am rechten Ohr) fast bis zum Hals gespürt hatte mit dem inneren Bild in Form einer zusammengeballten &#8222;diffusen Vorstellung des <strong>unausweichlichen auf mich zukommenden Unglücks</strong>, vermischt schemenhaft mit der Gestalt eines Arztes mit Spritze&#8220;, etwa wie man es in einem blitzartigen Traum &#8222;sieht&#8220;.</p>
<p>Das alles zusammen war der <strong>Eindringling</strong> in mein Familienrevier, den ich nur herannahend wahrgenommen hatte aber nicht fassen konnte. Daß ich in der Folgezeit ab und zu mal <strong>leicht husten/mich räuspern</strong> mußte, schob ich auf eine &#8222;kleine Gräte&#8220; von Heiligabend, die es natürlich nicht war, sondern die leichte Reaktion der ca-Phase, denn bei der Lösung war &#8222;sie&#8220; weg.</p>
<p>Das damit verbundene Zwangsdenken veranlaßte mich, über beide Weihnachtstage, im &#8222;Vermächtnis&#8220; und den anderen GH Büchern alles über Leukämie, Chemowirkung etc. noch einmal durchzulesen, in der GH-Netzseite zu suchen, was es mit dem Begriffe Multiples Myelom genau auf sich hat. Ich habe im Zweiphasigkeitsschema den Leukämieablauf eingezeichnet, wie er sich aufgrund meiner spärlichen Informationen für ihn darstellt, um ihm zu verdeutlichen, wo in welcher Phase er sich schon befand und durch die Chemo nun wieder steht. Ich fand den Clinical Oncology Bericht mit der Aussage, daß der Chemoerfolg bei Multiples Myelom gleich null ist. Das schickte ich alles mit ePost.</p>
<p>Alles das tat ich in der Kampfbereitschaft, doch eine Chance zu bekommen, diese Chemo am Montag zu verhindern.</p>
<p>Am Sonnabendabend vor dem Einschlafen fühlte ich den Zwang, mich zu entscheiden am nächsten Tag von Kiel nach Siegburg/Bonn zu fahren und zu versuchen, mit seinen Kinder zusammen sein Gehör zu finden und zumindest die tags darauf geplante erneute Chemo zu verschieben.</p>
<p>Anders als ich es mir vorgestellt hatte, traf ich alle zusammen in der Runde beim Kaffee.</p>
<p>Ohne große Begrüßung erklärte er vor versammelter Runde an mich gerichtet in scharfem bestimmten Ton, daß er nie mehr etwas von &#8222;dieser Sache&#8220; hören wolle, nie mehr. &#8211; Das war’s, Thema durch. &#8211; Nach einigen Schreckminuten, in denen ich mich innerlich geschüttelt hatte und einer Tasse Kaffee, herrschte in der Runde wieder gutes Wetter.</p>
<p>Später unter vier Augen mußte er mir in versöhnlichem Ton seine Entscheidung und Zuversicht für die Chemo noch einmal bestätigen. Wir verabschiedeten uns nach vier Stunden Besuch sehr herzlich, (wobei man uns nicht fragen sollte, wie’s drinnen aussah).</p>
<p><strong>Das war die Lösung:</strong></p>
<p>Ich habe meinen Bruder zwar nicht ansprechen können, nichts bewirken können, aber in meinem Revier herrscht nun wieder Klarheit. Ich weiß, woran ich bin und sehe, obwohl nicht rosig, klar voraus. Die wahrgenommene aber noch nicht gestellte <strong>Bedrohung</strong> war jetzt dingfest gemacht, kein Grund mehr für Angst.</p>
<p>Ich saß keine halbe Stunde im Auto auf der Rückfahrt, da mußt ich mich <strong>räuspern</strong>, dann noch ein paar Mal, leicht lockerer als bei &#8222;der Gräte&#8220;. Nach drei Stunden etwa rief meine Frau an. Erst als ich sprechen mußte, merkte ich, daß ich eine völlig <strong>kaputte, rostige, quietschende Stimme</strong> hatte, was &#8222;von unten&#8220; hoch kam. Ich wußte sofort, was die Stunde geschlagen hatte, und sagt ihr, daß ich gerade eine schönes SBS erlebe.</p>
<p><strong>Konfliktdauer:</strong></p>
<p>drei Tage, Heiligabend bis Sonntagabend, normalerweise braucht die Heilung etwa eben so lang.</p>
<p>Am Montag gegen 09:00, etwa Mitte der Heilungsphase, wieder am Steuer, bemerkte ich <strong>kalte Hände</strong> am Lenkrad und <strong>kalte Füße</strong> und ich fröstelte &#8222;wie bei einer <strong>Erkältung</strong>&#8222;.</p>
<p>Erkältung war auch mein erster Gedanke, doch nein, das mußte die <strong>epileptoide Krise</strong> sein. Nach dem Mittagsschlaf gegen 13:00 waren die Hände warm, die Füße auch und ich fühlte mich normal und war froh, ein SBS einmal bewußt mitzuerleben.</p>
<p>Der kleinen Spöttelei meiner Frau, ich sollte doch Kreide essen, entgegnete ich, daß die Stimme morgen Abend, spätestens übermorgen wieder in Ordnung sein werde.</p>
<p>Am Donnerstag, Sylvester, 4. Tag in Lösung, ist nur noch eine etwas &#8222;markige&#8220; Stimme und vereinzelt <strong>aufräumendes Husten/Räuspern</strong> übrig, was wohl noch bei diesem SBS normalerweise ein Weilchen so weiter gehen wird. Es sollte noch erwähnt werden, daß ein leichter Stinkkonflikt/Rezidiv mit morgendlichem krustigen Ausschnupfen schon vorher lief.</p>
<p>Ich verhehle die heimliche Freude nicht, daß einige schulmedizingläubige Familienmitglieder und Bekannte das alles hautnah, vom Anruf auf der Hinfahrt, als noch alles in Ordnung schien trotz Konfliktaktivität, bis zum Ende, pcl, miterleben mußten (Bist Du erkältet? &#8211; Nein!) und hoffe, daß die Vorstellung hilft zu überzeugen und hoffe &#8211; auch mit Dr. Hamer &#8211; auf ein gutes 2016.</p>
<p>Fritjof O.P.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Sehr geehrter Herr Fritjof,</p>
<p>ein selten derart exakt beschriebener Erfahrungsbericht! Vielen Menschen wird er helfen, ihre eigenen Symptome besser zu verstehen.</p>
<p>Herzlichen Dank!</p>
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		<title>Ein Bilderbuch-DHS &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck Gelegentlich]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrasen]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und nun, Herr Pilhar, die Geschichte, die ich Ihnen noch erzählen wollte: Als ich letztes Jahr einen Kuraufenthalt hatte, da hatte ich einige Bücher über GNM dabei und langsam sprach sich das herum und die Leutchen kamen zu mir und liehen sich die Bücher aus. Keiner kannte übrigens vorher die GNM! Es war absolut neu [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Und nun, Herr Pilhar, die Geschichte, die ich Ihnen noch erzählen wollte:</h3>
<p>Als ich letztes Jahr einen Kuraufenthalt hatte, da hatte ich einige Bücher über GNM dabei und langsam sprach sich das herum und die Leutchen kamen zu mir und liehen sich die Bücher aus. Keiner kannte übrigens vorher die GNM! Es war absolut neu für sie, aber manche Wenige kapierten es sofort. Andere lehnten es natürlich ebenso vehement ab.</p>
<p>Nun möchte ich von Jemanden berichten, der damals 54 Jahr alt war und von dem ich zu Anfangs nicht wusste, was er eigentlich hatte. Wir waren aber sehr viel zusammen und so kamen wir auch ins Gespräch.</p>
<p>Das war so. Eines Sonntags ging ich und Sepp, so hieß er, ins Dorf, weil dort ein Herbstfest stattfand. Es waren viele Menschen anwesend und aus einem Impuls heraus fragte ich Sepp, an was für einem Wehwehchen er denn leide.</p>
<p>Er könne schlecht schlafen. Er würde zwar schlafen, aber am anderen Tag hätte er das Gefühl, er wäre wach gewesen die ganze Nacht. Sein Bewusstsein habe sozusagen nicht abgeschalten (Zwangsdenken auch des Nachts!). Das Herz würde er spüren, viel zu hohen Blutdruck würde er haben, nervös sei er. <strong>Depressive Phasen</strong> würden ihm seit kurzem das Leben schwer machen.</p>
<p>Ich muss sagen, äußerlich sah man Sepp überhaupt nichts an. Ich fragte ihn, ob er mit seiner Lebenspartnerin Probleme hatte, ob da was vorgefallen sei? Er ging gleich richtig auf und meinte &#8222;Nein!&#8220;. 35 Jahre lang seien sie sich schon mehr als treu. Ok, dachte ich mir, glauben wir ihm das mal. Es war noch ein jüngerer Mann mit uns, auch ein Patient in der Klinik, der amüsiert zugehört hatte und nun grinste.</p>
<p>Aber was nun kommen sollte, das haute ihn dann echt um – nicht nur ihn, mich ebenso!</p>
<p>Ich dachte mir, wenn er <strong>Depressionen</strong> und <strong>Herzprobleme</strong> hatte und in der Ehe alles ok sei, dann wird wohl der Hund folgend begraben liegen.</p>
<p>Wortwörtlich sagte ich, einer Eingebung folgend, ganz unvermittelt zu ihm: &#8222;Und was hat Dein Chef zu Dir gesagt?&#8220;</p>
<p>Bumm! Sepp stand da, als wäre er vom Donner gerührt. Er brach in Tränen aus und es sprudelte nur so aus ihm heraus und das mitten unter den Menschen auf dem Fest am Dorfplatz.</p>
<p>Nun erzählte er mir was vorgefallen war, aber so impulsiv, es brach aus ihm heraus!</p>
<p>&#8222;Unsere Firma, bei der ich gleichfalls schon 35 Jahre bin, hat vor kurzem Insolvenz angemeldet. Ich arbeite dort als Vorarbeiter und hatte bisher die tollste Arbeit der Welt (wer kann so etwas von sich heute sagen &#8230; ). Nun lag mir die Insolvenz schwer auf der Seele, so schwer, dass ich meinen Chef, den ich nun schon so lange kenne und der eigentlich ein guter Freund von mir war, eines Tages, als ich ihn über den Hof laufen sah, auf die Insolvenz ansprach. Der reagierte aber sehr wütend und aufgebracht und blaffte mich an, was ich mir überhaupt erlaube ihn solche Fragen zu stellen. Ihm, der mich nun schon seit 35 Jahren durchgefüttert habe!&#8220;</p>
<p>Mir war alles klar! Jemanden, der seine Arbeit so geliebt hatte wie Sepp, bekommt so etwas an den Kopf geworfen! Au weia!</p>
<p>&#8222;Ich war wie vom Donner gerührt, stand auf dem Hof und zitterte und vibrierte! Immer wenn ich nun den Chef sehe, über den Hof gehe oder den Chef treffe, dann sträuben sich mir die Haare. Ich bekomme einen Schweißausbruch, <strong>Herzrasen</strong> und fange an zu zittern und zu beben. Und nun kommst du daher und fragst mich, was mein CHEF gesagt hat! Wie hast du das gewusst? Niemanden von den Ärzten, auch hier in der Klinik nicht, habe ich von dem Vorfall erzählt, weil ich immer dachte, man lacht mich aus und sagt zu mir, ich solle mich doch wegen dieser Lappalie nicht so haben. Aber das war keine Lappalie für mich!&#8220;</p>
<p>Ich verstand sofort und wusste, dass es natürlich für Sepp ein hoch akut dramatischer Vorfall war. Er sagte ja selber, er sei wie vom Donner gerührt gewesen! Sepp war plötzlich aktiviert. War er vorher eher ruhig, so redete er nun wie ein Wasserfall.</p>
<p>&#8222;Noch nie hat mich jemand danach gefragt &#8230; !&#8220;, sagte er immer und wieder.</p>
<p>Nachdem er sich frei geredet hatte, versuchte ich nun so gut es mir möglich war, ihm im Sinne der GNM zu erklären, was er da erlebt hatte. Sepp verstand es sofort!</p>
<p>Er war ab dem Zeitpunkt wie umgewandelt, wirkte erleichtert und befreit &#8230; es war sensationell, das zu sehen.</p>
<p>Der jüngere Mann, der mit uns dabei war, fragte mich fassungslos, was ich mit Sepp angestellt habe?</p>
<p>Und Sepp? Selbiger redete und redete sich allen Kummer von der geplagten Seele.</p>
<p>Ich gab ihm dann noch ein Buch in welchem die 5 biologischen Gesetze von Dr. Hamer ganz leicht verständlich erklärt waren. Ich schenkte es ihm &#8230;</p>
<p>Am Abend zeigte er mir auf seinem Laptop Bilder. Nicht etwa von seiner Frau und seinen Kindern, nein, von seiner Firma! Die Firma baute viele Hallen, insbesondere in Österreich. Große Hallen, schlüsselfertig bis zum Ende! Er liebte seine Arbeit.</p>
<p>Ein Spruch von ihm damals: &#8222;Meine Arbeit war nur geil!&#8220;</p>
<p>Ich musste mir geschätzte 2000 Bilder ansehen, wie er als Vorarbeiter mitwirkte diese Hallen vom Grundstein an aufzubauen.</p>
<p>Sie verstehen natürlich, Herr Pilhar, warum der gute Sepp auf den Spruch des Chefs (den Sepp natürlich auch auf dem falschen Fuße erwischte, da dieser sich natürlich auch mehr als Sorgen um seine Firma machte) so wie vom Blitz gestreift reagierte!</p>
<p>Der Auslöser, damit Sepp sprach, war meine zufällige Formulierung: &#8222;Was hat Dein Chef zu Dir gesagt!&#8220;</p>
<p>Ich konnte ja gar nicht wissen, was sein Chef gesagt hatte! Es war natürlich Zufall, der Sepp aber wiederum überrumpelte und ihn in Tränen ausbrechen ließ.</p>
<p>Für mich eine wunderbare Bestätigung der GNM nach Dr. Hamer!!!</p>
<p>Gerne dürfen Sie, Herr Pilhar, diese Geschichte für sich und ihr Archiv verwenden.</p>
<p>Sepp ging es danach wesentlich besser wie er mir sagte. Und auch jetzt hab ich noch Kontakt zu ihm. Die Firma besteht übrigens weiterhin. Und er ist anscheinend auf dem Weg der Genesung.</p>
<p>It’s magic &#8230;</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Diese Konflikt-Beschreibung liest sich wie eine von den vielen aus Dr. Hamers Büchern.</p>
<p>Voll ins Schwarze! Bumm! Es sprudelt nur so aus dem Patienten raus &#8230; Und es geht ihm besser, da gerade dieser Konflikt nun gelöst ist &#8211; die Firma ging nicht in Insolvenz. Eine eindeutige, glasklare Fallbeschreibung.</p>
<p>Herrlich!</p>
<p>Was genau hatte nun der Patient? Was war(en) sein(e) Konflikt(e)? Welche(s) SBS(e) lief(en) bei ihm ab?</p>
<p>Die Schulmedizin würde nun genaue Laborparameter erheben und auffüllen, was fehlt oder wegmachen, was zuviel ist. Würden diese Maßnahmen nicht greifen, würde der Patient als &#8222;nicht therapierbar&#8220; gelten und man würde ihn vielleicht &#8222;psychosomatisch&#8220; weiterbehandeln o.s.ä. Über die tatsächliche Ursache bliebe ein großes Fragezeichen hängen, unbeantwortet und mit einer gehörigen Portion Desinteresse an einer Klärung.</p>
<p>Laut Schulmedizin haben ja seelische Konflikte damit nichts zu tun, das könne man nicht beweisen &#8230; Was aber durch Dr. Hamer längst bewiesen ist und seitens der Schulmedizin bisher nicht widerlegt werden konnte (hier kneift sie einfach und drückt sich unsportlich, tut wie Tulpe) und dieser Patientenfall ebenfalls beweist &#8230; Einfach erbärmlich und unmenschlich, grausam ignorant und mittlerweile hoch kriminell &#8230;</p>
<p>Ich kann auch nur mutmaßen, welche Revier-SBSe Sepp am Laufen hatte. Da aber die Firma nicht in Konkurs ging, Sepp seinen Arbeitsplatz weiter behalten konnte, war für ihn die Welt wieder in Ordnung und &#8211; er wurde wieder gesund!</p>
<p>Wer hat ihn gesund gemacht?</p>
<p>Natürlich die ihm innewohnende Natur! Frei und ohne Mittelsweg. Ähnlich einer freien Energie, an der niemand mitpartizpieren kann. Schrecklicher Gedanke für unser scheinheiliges Gesundheitssystem &#8230;</p>
<p>Was wäre mit Sepp im Weiteren geschehen, hätte er seinen Arbeitsplatz tatsächlich verloren? Was wäre sein Weg als Patient in dieser Schulmedizin gewesen? Mit großer Wahrscheinlichkeit wären weitere Kuraufenthalte, Medikamente usw. sein Schicksal geworden.</p>
<p>Wo muß nun angesetzt werden, um gesund werden zu können? Bei der Ursache, oder bei den Symptomen?</p>
<p>Kann es eine Alternative zu unserer Natur geben?</p>
<p>Brauchen wir eine &#8222;bessere medizinische Versorgung&#8220; oder eine &#8222;artgerechtere Gesellschaft&#8220;? Ich denke, letzteres!</p>
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		<item>
		<title>Lunge, Auge, Ohr wegen Beinahesturz von Treppe &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augenleiden]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthusten]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwächeanfall]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kind drohte wegen fehlendem Geländer ein Stockwerk tief zu fallen Ich bin weiblich, 43 Jahre jung und Rechtshänderin. In unserer Dachgeschoß-Wohnung haben wir in den Kinderzimmern eine zweite Ebene, die wir Spielebene nennen. Diese Spielebenen konnten von unseren Kindern jedoch noch nicht genutzt werden, da noch einige Schreinerarbeiten zur Absicherung und der Aufgang gemacht werden [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kind drohte wegen fehlendem Geländer ein Stockwerk tief zu fallen</h2>
<p>Ich bin weiblich, 43 Jahre jung und Rechtshänderin.</p>
<p>In unserer Dachgeschoß-Wohnung haben wir in den Kinderzimmern eine zweite Ebene, die wir Spielebene nennen. Diese Spielebenen konnten von unseren Kindern jedoch noch nicht genutzt werden, da noch einige <strong>Schreinerarbeiten zur Absicherung</strong> und der Aufgang gemacht werden mußten.</p>
<p>Mein Mann ist selbst Schreiner und hat unseren Kindern versprochen, alles in diesem Winter fertig zu machen. Gegen Ende Januar war alles fertig, bis auf eine Sache: <strong>Der Treppenaufgang hat kein Geländer!</strong></p>
<p>Die Treppe besteht aus einem Wandregal in Stufenform und zwei zusätzlichen, etwas breiteren Stufen vom Regal zur Spielebene. Ich hatte von Anfang an die Sorge, daß es <strong>ohne Geländer zu gefährlich</strong> ist, aber mein Mann meinte die Kinder sollen lernen damit umzugehen und vorsichtig zu sein.</p>
<p>Am Mittwoch den 30. Januar ereignete sich dann folgendes:</p>
<p>Ich ging mit meiner 4½ jährigen Tochter auf ihre Spielebene. Als wir diese wieder verließen, ging sie voraus. Beim Übergang auf die erste, also die oberste Stufe, blieb sie mit ihrem Fuß oben hängen und stolperte auf die Stufe runter. Ich war zu weit weg um sie zu halten und <strong>konnte nur einen Schrei von mir geben, weil ich dachte sie fällt runter.</strong></p>
<p>In dem Moment erlitt ich ein DHS. Ich dachte, <strong>das war’s jetzt, sie fällt kopfüber runter und ist tot.</strong></p>
<p>Zum Glück hatte sie das Gleichgewicht schnell wieder gefunden und ging vorsichtig die restlichen Stufen runter.</p>
<p><strong>Der Schock saß ziemlich tief</strong>. Ich wollte gleich meinen Mann anrufen, daß er beim Baumarkt irgendetwas für die Absicherung der Stufen besorgen sollte, ließ es aber sein und wartete bis er nach Hause kam. Als ich ihm dann erzählte was passiert war und daß da so schnell wie möglich ein Geländer hin müsse, sagte er wieder, das wäre nicht nötig und daß die Kinder lernen müssen aufzupassen.</p>
<p><strong>Das war natürlich absolut nicht das, was ich hören wollte!</strong></p>
<p>In den nächsten Tagen <strong>drehten sich meine Gedanken</strong> nur um die Absicherung der Treppe. Wenn meine Tochter rauf und runter ging, hatte ich furchtbare Angst um sie.</p>
<p>Ich konnte schließlich meinen Mann davon überzeugen, daß wenigstens an die oberen Stufen ein Geländer hin muß.</p>
<p>Eine Woche nach dem Ereignis, kam die Haupt-Fasnet und meine Tochter war so beschäftigt damit, daß sie die Spielebene vergaß und diese die ganzen Tage nicht mehr betrat. Ich weiß nun nicht, ob ich deswegen in die pcl-Phase kam oder weil mein Mann mir versprach, daß die Treppe so schnell wie möglich abgesichert wird.</p>
<p>Jedenfalls kam ich am Rosenmontag in die Heilungsphase: Schon am Morgen fühlte ich mich <strong>fiebrig</strong> und ich spürte einen <strong>Druck in der Lunge</strong>. Ich ging trotzdem mit meiner Familie auf die Fasnet. Als wir am Nachmittag nach Hause kamen, ging es mir zunehmend schlechter, da ich dann erst zur Ruhe kam. Das <strong>Fieber</strong> stieg auf über 39,5° (genau weiß ich es nicht mehr), ich bekam <strong>Kopfschmerzen</strong> und fühlte mich immer <strong>schwächer</strong>.</p>
<p>Die weiteren Symptome waren dann folgende: Heftige <strong>Schmerzen</strong> und <strong>Druck</strong> im <strong>Kopf</strong>; <strong>das linke Auge tat weh, tränte fürchterlich und ich konnte die Augen kaum offen halten</strong>; <strong>Ohrenschmerzen</strong> auf beiden Seiten, jedoch links mehr; Druck im unteren Lungenbereich hinter dem unteren Teil des Brustbeins; leichter <strong>Husten</strong>, anfangs noch ohne Auswurf; <strong>extreme Schwäche</strong>; <strong>erschwerte Atmung</strong> mit dem Gefühl nicht genug Sauerstoff in den Körper zu bekommen; <strong>Appetitlosigkeit</strong>; <strong>Schweißausbrüche</strong>.</p>
<p>Am Dienstag verschwand mein Fieber, ich hatte nur noch leicht erhöhte Temperatur, die anderen Symptome (außer dem Husten) waren sehr heftig. Nachts hatte ich <strong>Nachtschweiß,</strong> jedoch kein Fieber. Ich konnte trotz <strong>Erschöpfung</strong> kaum schlafen.</p>
<p>Am Mittwoch wurden die <strong>Symptome im Kopf</strong> schwächer. Es tat nur noch die linke Gehirnseite weh, das Auge tränte nicht mehr so stark. Die <strong>Ohrenschmerzen</strong> waren noch sehr intensiv. Abends stieg meine Temperatur wieder auf über 39° und ich fror fürchterlich. Mein Mann legte mir noch zwei Teppiche auf meine Bettdecke. Im Laufe der Nacht mußte ich die Teppiche entfernen, mein Fieber war verschwunden. Am Donnerstag waren die Symptome im Kopf verschwunden. Mir tat inzwischen von der Hüfte abwärts alles weh und ich wußte nicht mehr wie ich liegen soll. Sitzen ging wegen der extremen Schwäche und Atemnot aber auch nicht. Am Freitag mußte ich viel husten und hatte den ganzen Tag <strong>blutigen Auswurf</strong>. Ich fühlte mich aber schon ein bisschen besser und konnte länger sitzen oder auf den Füßen bleiben. Appetit war noch keiner da, ich hab aber trotzdem ein bisschen gegessen. Am Samstag konnte ich schon meinen Kindern etwas zu essen kochen (mein Mann war den ganzen Tag nicht zu Hause), hatte aber noch ziemlich Atembeschwerden und Schwäche. Täglich wurde es ein bisschen besser, ich konnte mich immer länger auf den Füßen halten. Am Donnerstag, also <strong>nach 10 Tagen</strong>, fühlte ich mich wieder fast hergestellt. Ich war den ganzen Tag auf den Füßen und erledigte einiges im Haushalt. Der Hustenreiz mit leichtem Auswurf und leichtem Druck hinter dem Brustbein hielt noch bis Samstag an, dann war auch dieser verschwunden.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />Dagmar aus Sigmaringen</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Das war ein heftiges Ereignis mit mehreren Konflikten;</p>
<ul>
<li>blutiger Husten = Heilungsphase von Lungenrundherd (Lungen-Tb) wegen Todesangst um Kind (extreme Schwäche, Erschöpfung)</li>
<li>Nachtschweiß = tuberkulöse Heilung</li>
<li>Ohrenschmerzen links = Heilungsphase von Mittelohr, Hörbrocken nicht loswerden (wir bauen kein Geländer)</li>
<li>Ohrenschmerzen rechts = Heilungsphase von Mittelohr, Hörbrocken nicht bekommen (wir bauen ein Geländer)</li>
<li>Auge links = Heilungsphase Aderhaut, visueller Brocken nicht loswerden (Kind stürzt das Stockwerk runter)</li>
<li>Hüfte = nicht durchsetzen können (Hüfte), nicht durchstehen können (Schenkelhals)</li>
<li>Muskulatur Beine = motorischer Konflikt (zu weit weg, um stürzendes Kind aufzufangen)</li>
</ul>
<p>Das ging ja gerade nochmal gut. Hoffentlich wird rasch das fehlende Geländer gebaut zum Schutz der Kinder, aber auch um Rezidive bei der Mutter zu vermeiden.</p>
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		<title>Unterzuckerung, Leberschwellung wegen Chemopatientin &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Leberschwellung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Chemo]]></category>
		<category><![CDATA[Unterzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Heilpraktiker schreibt &#8230; Als Behandler mit einer kleinen Praxis habe ich Patienten immer wieder meine kritische Einstellung bzgl. der Chemo-&#8222;Behandlung&#8220; bzw. &#8211;Quälerei mit auf den Weg gegeben. Ich hatte nicht damit gerechnet eine daraus folgende Qual isolativ und für mich dramatisch in meiner Praxis erleben zu müssen. Im Juli 2012 hatte ich eine Frau [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Heilpraktiker schreibt &#8230;</h3>
<p>Als Behandler mit einer kleinen Praxis habe ich Patienten immer wieder meine kritische Einstellung bzgl. der <strong>Chemo-&#8222;Behandlung&#8220;</strong> bzw. &#8211;<strong>Quälerei</strong> mit auf den Weg gegeben. Ich hatte nicht damit gerechnet eine daraus folgende Qual isolativ und für mich dramatisch in meiner Praxis erleben zu müssen.</p>
<p>Im Juli 2012 hatte ich eine Frau in meiner letzten Behandlungsstunde vor der Mittagspause, die sich nicht der Chemo-&#8222;Behandlung&#8220; wegen Brustkrebs entzogen hatte. Sie schilderte, dass seither ihre <strong>Darm- und Schließmuskelfunktion leide</strong> und sie entschuldigte sich für den damit zusammenhängenden und im Behandlungsraum sich <strong>ausbreitenden Gestank</strong>, der mir immer unerträglicher wurde. Dieser Stinkekonflikt, der nicht isolativ erlebt worden war durch die Ankündigung der Frau und den schleichend intensivierten Eindruck, wurde aber von der Massivität der im übernächsten Abschnitt geschilderten Konflikte überlagert.</p>
<p>Als sie sich zum Abschied erhob und auf den Weg machte, traf es mich völlig unvorbereitet und voller Schrecken, dass ich deren <strong>stinkende Hinterlassenschaften</strong> und die sich weiter ziehende Spur erblicken musste. Ich wollte es nicht fassen, zwei meiner Teppiche waren voll mit Spuren verschiedener Mengen von Scheiße.</p>
<p>Ich fürchtete, dass diese Spur sich noch weiter ziehen wird und sprach die Frau darauf an. Diese Folgen der Chemo waren ihr voll peinlich. Sie musste sich jetzt ja auch noch um sich selbst kümmern, so dass ich keine Hilfe erwarten konnte und sie einigermaßen zügig verabschiedete, wenn auch ohne Händedruck. Ihre Spuren im Treppenhaus und in der Toilette waren dann auch noch zu bereinigen.</p>
<p>So unerwartet erwischt mit den <strong>Scheißfolgen der Chemo</strong> war ich voll konflikt-aktiv, ich musste meine Praxis für den Betrieb am Nachmittag wieder in Ordnung bringen, denn wer will schon in einer stinkenden und verschissenen Atmosphäre sich Hilfe angedeihen lassen.</p>
<p>Einerseits war aufgrund des Gestankes ein voller <strong>Ekel-Konflikt</strong> aktiviert, in mir <strong>sträubte</strong> es sich mich um den von anderer Seite verursachten Scheißdreck zu kümmern. Ich fühlte mich <strong>schwach</strong> und mir wurde es <strong>schwindelig</strong>, mein <strong>Zuckerwert</strong> war meines Erachtens bis zum Ende des Tages auf <strong>Talfahrt</strong>.</p>
<p>Andererseits hatte ich einen vollen <strong>Revierärger-Konflikt</strong>, denn da hatte doch tatsächlich jemand in das von mir sorgfältig gepflegte Praxisrevier geschissen. Und ich bin wirklich jemand der sich weder be- noch anscheißen lassen will. Mir war es zum Kotzen, immer wieder überkam mich ein Würgen, das ich aber noch unterdrücken konnte. Dafür aber kochte eine Wut in mir hoch, die ich aber doch an niemandem abreagieren wollte (mit meiner Frau geriet ich, trotz Hilfestellung von ihr, ohne es zu wollen an diesem Tag in Streit; sie ist mit der Germanischen Heilkunde zu wenig vertraut, so dass sie diese nicht im verständnisvollen Umgang anwenden kann). <strong>Ich war voll im Alarmzustand und etwas verwirrt.</strong></p>
<p>Aufgrund der empfundenen Mischung <strong>Konsternation</strong> und <strong>Ausgebranntsein</strong> war wohl auch noch ein Brocken- und ein Nestkonflikt aktiviert. Ich wollte ja die Scheißbrocken weg kriegen und meine Teppiche zur Gestaltung des Nestes behalten, was aufgrund der Spuren und des Gestanks mir aber nicht schnell machbar erschien.</p>
<p>Während ich die Drecksarbeit verrichtete, dachte ich mir wie gut es doch ist, dass es die Germanische Heilkunde gibt, denn ich kann damit meine Konflikte besser verstehen. Der Gedanke, dass ich am Abend dann wenigstens einen Fallbericht schreiben kann, rettete mich einigermaßen über den Tag hinweg. Die Teppiche entsorgte ich zunächst durch das Fenster, die 1. Putzaktion füllte weitgehend die Mittagspause aus, der Appetit war mir sowieso vergangen, aber im Bewusstsein der <strong>Unterzuckerung</strong> putschte ich mich mit Schokolade auf. &#8211; Aufgrund des konflikt-aktiven <strong>Zwangsdenkens</strong> hatte ich auf das Wochenende die 2. Putzaktion mit Zwangshandlungscharakter verlegt, obwohl ich aufgrund der Germanischen Heilkunde gelassener sein sollte. Es waren noch ein Ritual zur Reinigung zu veranstalten mit Räuchern und Chlor; Spuren in den Fliesenfugen entfernte ich mit Schmirgelpapier…</p>
<p>Dann konnte die Konfliktlösungsphase kommen: Aufgrund der <strong>Schmerzen und Schwellung im Leber-/Gallenbereich</strong> hatte der <strong>Revierärger</strong> mich wohl am meisten getroffen.</p>
<p>Meine Einstellung, dass Chemo eine üble, giftige Scheiße mit beschissenen Folgen ist, wurde durch dieses Erlebnis verstärkt. Es ist eine zum Himmel stinkende Ungerechtigkeit, dass die Verantwortlichen und daran Verdienenden es noch nicht selbst auslöffeln müssen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Genau!</p>
<p>Wäre ich Richter, würde ich sämtliche Onkologen &#8222;prophylaktisch&#8220; zu einer Zwangs-Chemo verdonnern!</p>
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		<title>Lendenwirbelsäule Auftragsverlust &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo lieber Helmut, In meinem eigenen Dienstleistungsbetrieb arbeite ich für verschiedene Firmen. In den letzten drei Jahren hatte ich einen Kunden der sehr viel Arbeit für mich hatte. Im September letzten Jahres war sogar der halbe Monatsumsatz von diesem Kunden. Anfang Dezember als ich wieder einmal die Arbeit ablieferte, sprach mich ein Mitarbeiter der Firma auf [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo lieber Helmut,</h3>
<p>In meinem eigenen Dienstleistungsbetrieb arbeite ich für verschiedene Firmen. In den letzten drei Jahren hatte ich einen Kunden der sehr viel Arbeit für mich hatte. Im September letzten Jahres war sogar der <strong>halbe Monatsumsatz</strong> von diesem Kunden.</p>
<p>Anfang Dezember als ich wieder einmal die Arbeit ablieferte, sprach mich ein Mitarbeiter der Firma auf dem Hof auf diesen hohen Umsatz an und sagte, daß die Geschäftsleitung sich überlege, in Zukunft die Arbeiten im Hause erledigen zu lassen. Meine Preise wären doch ziemlich hoch und wenn sie es selber machen, wäre es billiger, weil das Material nicht so teuer wäre.</p>
<p>Er meinte, wenn ich billiger arbeiten könnte, solle ich es ihm schreiben.</p>
<p>Nun, ich hatte wirklich gut verdient, doch ich hatte ja auch hart dafür gearbeitet (es ist ja nicht nur das Material, das zählt).</p>
<p>Es war für mich ein <strong>unerwarteter Schock</strong>, der mich wirklich auf dem falschen Fuß erwischte. Es war Freitagnachmittag und ich bin direkt von der Firma aus zu einem Seminar gefahren. Etwa 150 km auf der Autobahn. Ich war ganz allein und <strong>auf der ganzen Fahrt konnte ich nur an das eine denken</strong>: War ich wirklich so viel zu teuer? Muß ich mich schämen deshalb? Die ganze Zeit dieses <strong>Zwangsdenken</strong>, Ich werde diese Autofahrt nie vergessen.</p>
<p>Dort beim Seminar konnte ich zwar ein wenig darüber sprechen, aber den Konflikt nicht lösen.</p>
<p>Ich habe mich dann dazu entschlossen, die Preise für diese Firma drastisch zu senken.</p>
<p>Im Januar hatten sie dann trotzdem sehr wenig Arbeit für mich und im März habe ich erfahren, daß sie nun die meiste Arbeit in der Firma machen und ich bekam dann nur noch kleine Aufträge.</p>
<p>Irgendwann in dieser Zeit habe ich zum ersten Mal einen <strong>Stich im Lendenwirbel</strong> gespürt und dachte mir gleich, daß das damit zusammenhängt. Ich bin auch gar nicht mehr gerne zu der Firma gefahren. Ich glaube, daß ich immer wieder auf die Schiene gekommen bin, wenn ich dort hin mußte.</p>
<p>Ich schrieb ihnen dann, daß bei diesem kleinen Umsatz wieder der alte Preis gilt und von da an bekam ich keine Aufträge mehr von dieser Firma.</p>
<p>Irgendwie war ich erleichtert, denn ich wollte nicht mehr dorthin fahren. Natürlich fehlte mir der Umsatz zu Anfang. Dann aber bekam ich andere Kunden und ich bekam Kunden die meine Preise bezahlten und sich noch dafür bedankten, daß ich gut für sie gearbeitet habe.</p>
<p>Ende September zog ich Bilanz und stellte fest, daß der Umsatz ganz ordentlich war, nicht so groß wie im letzten Jahr, doch ich war zufrieden.</p>
<p>Keine zwei Tage später begannen meine <strong>Rückenschmerzen im Lendenwirbel</strong>. Am Anfang war es ein <strong>stechender Schmerz</strong> und dann breitete es sich immer mehr aus und wurde ein <strong>dumpfer Schmerz</strong>. Ich war unheimlich <strong>müde und schlapp</strong>. Nun wußte ich, daß ich meinen Konflikt gelöst hatte.</p>
<p><strong>Jetzt, 6 Wochen später, bin ich wieder schmerzfrei und fit.</strong></p>
<p>Ich freue mich so, daß ich die Germanische Heilkunde kenne. Seither kann ich mit Schmerzen ganz anders umgehen. Ich weiß, daß ich den Knochen schonen muß und überanstrenge mich nicht. Ich gebe meinem Körper Zeit um zu heilen.</p>
<p>Danke an Dr. Hamer und an Helmut Pilhar.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>&#8222;Unheimlich schlapp und müde&#8220; sind typische Symptome in der Heilung beim Knochen und deuten auf eine kleine <strong>Leukämie</strong> hin.</p>
<p>Wir, in der Germanischen, sprechen ja vom &#8222;Glück der Leukämie&#8220;! Zum Glück könnte man den Konflikt lösen! Denn bei Nichtlösung bricht der Knochen oder man stirbt an Anämie. Und zum Glück konnte man ihn jetzt bereits lösen und nicht erst morgen. Denn Morgen hätte man noch mehr Konfliktmasse und die Heilungsphase verliefe noch schwieriger.</p>
<p>Also! Brav Germanische studieren und die Angst verlieren!</p>
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		<title>Gastritis &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/gastritis-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gastritis]]></category>
		<category><![CDATA[Magenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich, weiblich, 34 Jahre alt, mit Spirale (Mirena) und Linkshänder(?) Bisher bestand unser Büro aus zwei Personen und ich saß mit meiner Kollegin zusammen in einem Raum, was wunderbar funktionierte. Vor ungefähr drei Monaten bekamen wir gleich drei neue Kollegen auf einmal und waren plötzlich zu fünft in diesem Raum. Jeder von uns stammte aus [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/gastritis-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Gastritis &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ich, weiblich, 34 Jahre alt, mit Spirale (Mirena) und Linkshänder(?)</h3>
<p>Bisher bestand unser Büro aus zwei Personen und ich saß mit meiner Kollegin zusammen in einem Raum, was wunderbar funktionierte. Vor ungefähr drei Monaten bekamen wir gleich drei neue Kollegen auf einmal und waren plötzlich zu fünft in diesem Raum. Jeder von uns stammte aus einem anderen Land und so prallten nicht nur fünf Charaktere sondern auch Mentalitäten aufeinander. <strong>Ab diesem Zeitpunkt war nichts mehr so wie vorher.</strong> Die Küche war dreckig, die Toilette ebenfalls, das Geschirr in den Schränken nicht mehr sauber und die Arbeitszeiten wurden von den neuen Kollegen ebenfalls nicht eingehalten. <strong>Es war das Chaos, und ich saß mittendrin.</strong></p>
<p>Als meine Kollegin im Urlaub war, wurde alles noch viel schlimmer, da sie die Leitung des Büros inne hatte und ich sozusagen als „Nicht-Chef“ galt. Mir stank es gewaltig, dass die Neuen sich nicht an die Spielregeln hielten, die in unserem Büro (<strong>Revier</strong>) herrschten. Ich habe mich in dieser Zeit extrem oft aufgeregt und es waren ein paar Situationen, in denen ich dachte, dass darf doch nicht wahr sein! Ich muss da ein DHS erlitten haben, da ich ab diesem Zeitpunkt <strong>nicht mehr aufhören konnte, an die allgemeine schlechte Situation zu denken und mich darüber zu ärgern.</strong> Abends vor dem Einschlafen (was nicht mehr besonders gut funktionierte), morgens sofort nach dem Aufwachen und sogar mitten in der Nacht beim auf Toilette gehen war der Gedanke daran sofort da (sowas nennt man wohl <strong>Zwangsdenken</strong>).</p>
<p>Ich befand mich mehrere Wochen in diesem Zustand, bis mein Freund mir eines Abends von einem Jobangebot für mich erzählte. Nach diesem Gespräch änderte sich meine Einstellung zu diesem Thema sehr. Ich war anschliessend viel gelassener und dachte mir „<em>andere Firmen haben auch tolle Jobs</em>“. Am selben Abend war mir <strong>richtig übel</strong> und die darauffolgenden Tage wurde es schlimmer und es trat auch am Abend und nachts auf. Ich bekam <strong>Sodbrennen</strong> und bemerkte, dass ich eine <strong>Gastritis</strong> (<strong>Magenschleimhautentzündung</strong>) hatte. Ich fühlte mich sehr <strong>schlapp und müde</strong> in dieser Zeit.</p>
<p>Nach knapp zwei Wochen wachte ich eines Nachts gegen fünf Uhr <strong>total verschwitz</strong>t auf und fühlte mich ganz furchtbar. Mir war <strong>schrecklich übel</strong>, ich hatte <strong>Magenschmerzen</strong> und <strong>Schwindel</strong>. Ich fühlte mich zum Sterben schlecht und danach kam noch <strong>Kopfweh</strong> dazu (war es das Ödem?). Mir viel recht schnell auf, dass ich mich wohl mitten in der epileptoiden Krise befand und dachte mir, gut, ich bin ja eigentlich auf dem Weg der Besserung und habe es fast geschafft! Wäre mir das nicht bewusst gewesen, wäre ich an diesem Tag sicher ängstlich zum Arzt gegangen, weil es mir wirklich schlecht ging.</p>
<p>Nach der Krise war mir noch ungefähr zwei Wochen immer wieder übel, bis ich mich wieder gesund fühlte.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Die Schreibende ist durch die Hormonspirale männlich. Sie wird hier einen typischen <strong>Revierärger-Konflikt</strong> (Eindringlinge in ihr Revier) erlitten und auch wieder gelöst haben. Der beschriebene Schwindel wird die <strong>Absence</strong> gewesen sein.</p>
<p>Wenn sie linkshändig ist, muß sie vor diesem Konflikt manisch gewesen sein und wurde mit dem Konflikt depressiv. Nach der Lösung mit anschließender <strong>Gastritis</strong> wird sie wieder manisch (glücklich) geworden sein.</p>
<hr />
<h3>Lieber Herr Pilhar,</h3>
<p>danke für das Einstellen meiner Erfahrungsberichte auf Ihre Webseite, ich lese immer ganz gespannt Ihre Bemerkungen. Bei dem Kommentar zu den tätowierten Lippen habe ich herzlich gelacht! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Zu der <strong>Gastritis</strong> wollte ich noch einen Nachtrag schreiben, ich bin nämlich gerade krank geschrieben &#8211; wegen was wohl??</p>
<p>Nach knapp zwei Wochen ohne Beschwerden (ich war auch relativ fröhlich in der Zeit) hatte ich einen ziemlich ärgerlichen Montag im Büro. Ich merkte, wie mein <strong>Magen &#8222;aufschäumte vor Wut&#8220;</strong> und innerhalb der folgenden zwei Tage kam die <strong>Gastritis</strong> wieder zurück. Im Laufe der Woche wurde es immer schlimmer und ich bemerkte, dass ich <strong>extrem depressiv</strong> wurde und nur noch hätte heulen können. Ich hatte das die Wochen vorher nicht und eigentlich erkannte ich mich selbst nicht mehr wieder. Meine Stimmung war am Boden, <strong>ich war richtig mies drauf</strong>. Dies ist für mich umso interessanter, da Sie in Ihrem Kommentar die <strong>Depression</strong> erwähnt haben.</p>
<p>Ich habe mir dann schon gedacht, dass das Büro wohl die Schiene ist und am Mittwoch habe ich bei der Arbeit meine <strong>Kündigung</strong> geschrieben. Ich habe diese zwar (noch) nicht abgegeben, aber ich wollte für meinen Geist und den Konflikt irgendwie eine Lösung schaffen. Mein Freund meinte am selben Abend, dass ich ihm gelöster vorkäme und auch wärmere Hände hätte. Den Rest der Woche verbrachte ich mit <strong>Übelkeit und Magenschmerzen</strong>. Am Montag ließ ich mich krank schreiben und heute morgen (Do.) muss ich wieder eine epileptoide Krise gehabt haben. Ich wachte wieder klatschnass auf, hatte <strong>Magenschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Kopfweh</strong> &#8211; das volle Programm und alles auf einmal.</p>
<p>Tja, jetzt bin ich gespannt, wie es weitergeht, wenn ich nächste Woche wieder arbeiten muss. Ich werde versuchen, meine Schiene (das Büro) zu begrüssen, mir darüber klar zu werden und hoffe, dass dies was hilft (meiden geht in diesem Fall leider schlecht). Ich werde zwar kündigen, aber trotzdem möchte ich nicht die verbleibenden vier oder fünf Monate mit einer <strong>Gastritis</strong> verbringen&#8230;</p>
<p>Gibt es eigentlich einen Trick, wie man (ich Sensibelchen) nicht wegen jedem Scheiss einen Konflikt bekommt? So was wie ein Abhärtungstraining? ,-) Ich komme mir schon vor wie ein Konflikt-Magnet.</p>
<p>Herzliche Grüsse</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>der Trick gesund zu sein besteht darin, ein unserer menschlichen Biologie entsprechendes Leben zu führen (Stichwort: artgerechte Haltung). In einer natürlichen Gesellschaft hätte eine 34 jährige Frau an die fünf Kinder oder sogar mehr und würde sich nicht in solch einem Büro rumtreiben. Ich hoffe, ich trete mit meiner Bemerkung nicht zu nahe.</p>
<p>Die Germanische Heilkunde erklärt nicht nur die verschiedenen Sonderprogramme, welche bisher als &#8222;<em>Krankheit</em>&#8220; verstanden und bekämpft wurden. Der von Dr. Hamer geborgene Schatz (seine Entdeckung) weist uns den Weg in eine, die Gesundheit erhaltende Lebensweise.</p>
<p>Nur wenige Freunde der Germanischen Heilkunde haben das verstanden. Falsche Freunde lenken davon ab.</p>
<p>Unsere Gegner haben das bereits vor 30 Jahren begriffen und fürchten diese gesellschafts-biologische Revolution, welche sie entmachten und regelrecht überflüssig machen würde. Die Zerstörung des Volkes, die Zerstörung der Sippe, der Familie und jetzt aktuell die Zerstörung des Individuums (Gender Mainstreaming) ist die Ursache der sog. Zivilisationskrankheiten wie Krebs, psychische Krankheiten, Allergien usw. &#8211; und das bereits im Kindesalter!! (Deutschland hat kürzlich &#8222;feierlich&#8220; sein 2. Kinderhospiz (Sterbeeinrichtung) eröffnet!! Grauenhaft!)</p>
<p>Werft einen Blick in die Massentierhaltung und ihr werdet verstehen lernen. Laßt die Tiere frei und sie werden gesunden in der Ordnung, die Mutter Natur vorgibt.</p>
<p>Wenn ich nun abschließend einen Rat geben darf an die schreibende 34jährige; die geplante Kündigung finde ich richtig! Und der neue Beruf sollte eine echte Berufung werden! Die Berufung zur Mutter.</p>
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		<title>Ohrenschmerzen Ehefrau &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Taubheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es schreibt ein Ehemann &#8230; Meine Frau und ich haben vereinbart, dass ich zweimal wöchentlich so früh nach Hause komme, dass sie Zeit für sich hat. Dafür habe ich großes Verständnis und nehme dieses Anliegen mittlerweile sehr ernst, weil sie mit unseren sechs Kindern ohnhin 24 Stunden pro Tag mit Arbeit eingedeckt ist. Deshalb versuche [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ohrenschmerzen-ehefrau-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Ohrenschmerzen Ehefrau &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Es schreibt ein Ehemann &#8230;</h2>
<p>Meine Frau und ich haben vereinbart, dass ich zweimal wöchentlich so früh nach Hause komme, dass sie Zeit für sich hat. Dafür habe ich großes Verständnis und nehme dieses Anliegen mittlerweile sehr ernst, weil sie mit unseren sechs Kindern ohnhin 24 Stunden pro Tag mit Arbeit eingedeckt ist. Deshalb versuche ich, diese beiden privaten Termine bestmöglich einzuhalten, was leider nicht immer gelingt. In solchen Fällen rufe ich meine Frau an, regelmäßig mit schlechtem Gewissen, weil häufig ich selbst meine Verspätung verursacht habe.</p>
<p>Meistens handelt es sich um den Dienstag und den Freitag; von Mittwoch bis Freitag Nachmittag bin ich beruflich häufig auswärts. Am Mittwoch Nachmittag war ich auswärts und habe erfahren, dass ich am Freitag um 14 Uhr einen Termin einzuhalten hätte. Diesen Freitag hatte ich mir vollständig frei gehalten und nun war mit einer Heimkehr vor 18 Uhr nicht zu rechnen. Es war mir bewusst, dass ich diesmal mein Terminversäumnis gegenüber meiner Frau nicht selbst verursacht hatte. Ich rief sie also an in der Erwartung, zumindest ein wenig Verständnis zu erfahren.</p>
<p>Bei solchen Gesprächen erwarte ich stets ihren Ärger und lasse diesem auch freien Lauf. Dieses mal allerdings war meine Erwartungshaltung wie geschildert etwas anders. Die geballten Vorwürfe meiner Frau haben mir allerdings <strong>die Sprache verschlagen</strong> und ich habe das Gespräch nach mehreren Versuchen auch etwas zu sagen, durch Auflegen beendet. <strong>Dieses Gespräch hat mich die beiden nächsten Tage intensiv beschäftigt.</strong> Mit meiner Frau habe ich bis auf Freitag ganz kurz nicht telefoniert.</p>
<p>Noch am selben Mittwoch habe ich zwei Stunden später erfahren, dass der Termin ins Wasser fallen würde, weil eines der erforderliche Unternehmen am Freitag Nachmittag keine Mitarbeiter mehr beistellen würde. Damit war das Problem <strong>real gelöst.</strong></p>
<p>Am Freitag war ich gegen 16 Uhr zu Hause und fand meine Frau mit meiner nun doch frühen Heimkehr zufrieden und liebevoll vor. Ich war jedoch unnahbar, denn es nagte das Telefongespräch vom Mittwoch Nachmittag an mir. Ich habe meine Frau noch am selben Abend darauf angesprochen und wir konnten das Ärgernis über das Gespräch vom Mittwoch in Güte und Liebe bereinigen.</p>
<p>Noch am selben Abend hatte ich das Gefühl, an <strong>einem Ohr schlecht zu hören</strong>. Am Samstag Vormittag war ich mir sicher, an einem Ohr schlecht zu hören. Gegen Mittag war der &#8222;normale&#8220; Lärm der Kinder unerträglich <strong>schmerzhaft im Ohr</strong> und wurde mir klar, dass ich einen Gehörsturz haben musste und zuvor etwas gehört haben müsste, bei dem ich dachte, ich würde meinen Ohren nicht trauen. Beim Mittagessen war mir bereits klar, dass das Telefongespräch vom Mittwoch Nachmittag das DHS ausgelöst haben muß.</p>
<p>Nun rechnete ich: Nachdem ich etwa zwei Tage konflik-taktiv war, musste die pcl-Phase auch etwa zwei Tage dauern, also spätestens am Montag Abend mein Gehör wieder normal funktionieren. So war es dann auch.</p>
<p><strong>Nachsatz:</strong></p>
<p>Ich konnte allein aufgrund der wahrnehmbaren Einschränkung meiner Hörfähigkeit und meiner Ohrschmerzen nicht feststellen, welches Ohr betroffen war. Es muß aber die Partnerseite gewesen sein. (Ich bin männlicher Rechtshänder).</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ob es sich hierbei nicht um einen Informations-Brocken-Konflikt (Mittelohr, Stammhirn, gelbe Gruppe) handelt, eventuell beidseitig?</p>
<ul>
<li>Rechts: eine bestimmte Information nicht bekommen.</li>
<li>Links: eine bestimmte Information nicht loswerden.</li>
</ul>
<p>Was mich etwas irritiert ist, dass der Schreibende die Seite nicht wirklich zuordnen kann, keinen Tinnitus beschreibt und Ohrenschmerzen hatte.</p>
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		<title>Migräne Beißkonflikt &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es schreibt ein Ehemann &#8230; Eine Frau mit heftigen und wilden Fähigkeiten kreuzte meinen Weg vor vielen Jahren. Mit jungem Mut und männlicher Liebessehnsucht ließ ich mich trotz der spürbaren weiblichen Gefahren schnell auf das gemeinsame Abenteuer und dazugehörige Kinder ein. Aufgrund meines Brutschutzinstinktes ließ ich meine Frau, wie sonst nur die Kinder (die gesunde [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Es schreibt ein Ehemann &#8230;</h2>
<p>Eine Frau mit heftigen und wilden Fähigkeiten kreuzte meinen Weg vor vielen Jahren. Mit jungem Mut und männlicher Liebessehnsucht ließ ich mich trotz der spürbaren weiblichen Gefahren schnell auf das gemeinsame Abenteuer und dazugehörige Kinder ein. Aufgrund meines Brutschutzinstinktes ließ ich meine Frau, wie sonst nur die Kinder (die gesunde Zähne entwickelten), lange in ihrer scharfen Art mit Biss gewähren; irgendwie lernte ich eben auch das Raubtier in ihr zu lieben. So konnte sich bei ihr so etwas wie ein Gewohnheitsrecht zu (Zähne-) Fletscherei und verbaler Bissigkeit mir gegenüber entwickeln.</p>
<p>Die Kinder, meine Frau und ich wurden älter. Trotz aller Liebe, so stand mir dann der Sinn zunehmend nach kultivierterer Ausgewogenheit in der Paarbeziehung. Indem ich übte, mich zu emanzipieren, also wie „Emanzen“ eine verbal bedrohliche Bissigkeit und Mimik an den Tag zu legen begann, entwickelten sich bei meiner Frau <strong>Migräneanfälle</strong>; ihre jahrelang geübte des Art der Bissigkeit (bei Tieren im Rudel ist das Sich-Hochbeißen ganz natürlich) war eingeschränkt worden und nicht mehr im gewünschten Sinn erfolgreich.</p>
<p>Es kam zur psychodramatischen Steigerung, als unsere Kinder über Pfingsten in Sprachferien geschickt worden waren. Eine weite, für mich lästige Fahrt, mit großen Anstrengungen meiner Frau zuliebe, war angesagt. Diese Fahrt war auch für meine Frau lästig, aber sie fühlte sich verpflichtet. Zur Schonung unserer Nerven und Kräfte, bedingte ich mir vor einer Zeugin aus, dass für die Dauer meiner Reiseleistung meine Frau mich in der Kapitänsfunktion zu respektieren habe; das war etwas, was ich vorher noch nie verlangt hatte. Es kam aber leider wie befürchtet schon auf der Hinfahrt zur Auseinandersetzung (aus der Sicht eines Kapitäns Meuterei), der ich mich hart abgrenzend widersetzte und den Kurs bestimmte; die Wogen der <strong>Migräne</strong> meiner Frau konnten in Versöhnung einigermaßen geglättet werden. Doch schon früh auf der langen Rückfahrt wurde meine Frau wieder vorwurfsvoll (aus meiner Sicht biss sie für ihr Herkunftsrudel) mir gegenüber, so dass ich am Autobahnrastplatz zur ernsten und längeren Klärung stoppte; zum ganzen Stress war ich nicht bereit als Fahrer mich noch „mit Worten beißen“ zu lassen. Wir konnten, nachdem ich zur gemeinsamen Weiterfahrt mir die Alphaposition ohne wenn und aber errungen hatte, wieder den Weg aufnehmen. Es war eine gespannte Ruhe. Aber in dieser erzwungenen Lösung entwickelte meine Frau ihre bisher <strong>heftigste Migräne</strong>; Liegen mit abgedunkeltem Kopf, Wasser über den Kopf und hastiger Kauf und Konsum von Schwarztee (aus GNM-Sicht: um durch das darin sympathicoton wirkende Koffein die Heil- bzw. Krisenphase in die Länge zu ziehen und zu mildern) halfen nicht mehr. An einer Tankstelle an der Autobahn erbat sie Medikation. Eine Tablette bekam sie nicht. Stattdessen wurde ohne ihre Einwilligung der Notdienst gerufen, der meine Frau in eine Klinik mitnahm …</p>
<p>Nach diesem dramatischen Geschehen und langen Überlegungen stellte ich meine Emanzipation ein und wurde sehr dienstbereit nach der Devise „<em>ich liebe den Frieden und meine Frau, auch wenn beide nicht immer zusammen passen</em>“. Meiner Frau ging es dadurch wieder besser; aber nach einigen Monaten stellte sie in ihrer Rücksicht (aus meiner Sicht im Übermut) mein nettes Ehe-Programm in Frage, so dass wir überein kamen, dass ich Maß an ihrem Stil nehmen werde. Dieser Stil war in exzessiver Emanzipation allerdings nicht lange durchzuhalten; ich fühlte mich nicht mehr auf einem positiv beseelten Pfade und meiner Frau ging es wieder schlechter. Es begann für sie wieder eine härtere und <strong>migränereiche</strong> Zeit.</p>
<p>Ich versuchte zu verstehen und zu erklären in dem Sinne: Wer versucht mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, braucht nicht über die resultierenden <strong>Kopfschmerzen</strong> sich zu wundern. In der GNM wurde ich nicht so schnell wie gewünscht fündig. Dass <strong>Migräne</strong> bei der Lösung eines <strong>Frontalangstkonfliktes</strong> durch das Ödem im vorderen oberen Kopfbereich auftritt, hörte sich theoretisch interessant an, aber es zündete nicht als eine voll aufschlussreiche Erkenntnis. Meine Frau stellte sich nämlich mutig und ohne Angst vielen Herausforderungen.</p>
<p>Erst als bei einem Studienkreis im Juni 2009 Helmut Pilhar erklärte, dass die <strong>migräneauslösende</strong> Schwellung in diesem Kopfbereich auch bei der Lösung eines <strong>Beißkonfliktes</strong> auftreten kann, da machte es voller Entdeckerfreude Klick bei mir.</p>
<p>Wenn meine Frau trotz all ihrer Kampfeslust in der <strong>verbalbissigen Art</strong> hart abgewehrt wird, dann ist sie im <strong>Zahnschmelzrelais</strong> konfliktaktiv; das heißt wiederum: beim zum aktiven Konflikt gehörigen Zwangsdenken, wo sich alles um die gelebt werden wollende <strong>Beißlust</strong> mit Worten dreht, kann ich nicht erwarten, dass sie eine logische Argumentation von mir annehmen kann; sie müsste sich sonst ja wieder runtergebissen vorkommen. Oder wenn ich stabil wie eine Wand die <strong>Beißlust</strong> meiner Frau im langen Problemgespräch souverän abwehre, dann baut sich bei ihr um so mehr Konfliktmasse auf und die anschließende Lösungsphase mit <strong>Migräne</strong> ist um so heftiger und länger. Wie also gut streiten und Leid sich ersparen?</p>
<p>In der Überlieferung ist <strong>Sokrates</strong> für sein zänkisches Weib und seine stoische Gelassenheit bekannt. Ich hatte auch schon die Erfahrung gemacht, dass wenn ich trotz <strong>bissiger Angriffe</strong> ruhig bleiben kann, dann dauert die Auseinandersetzung nicht so lange (die Beißlust scheint im Widerstand des Opfers gestärkt zu werden; abgesehen davon: wenn man mitstreitet gibt ein Wort das andere und es kommt leicht zur Eskalation) und ich kann mir eher die <strong>Migräne</strong> meiner Frau ersparen. Aber wo bleibt der Mann; <strong>Sokrates</strong> (ein Meister des zu Erkenntnis führenden Dialogs) ging viel weg, um auf dem Markt mit den anderen sich zu unterhalten, zuhause war vielleicht mit Logik bei seiner bissigen Frau nicht viel auszurichten.</p>
<p>Der Markt, Cafés und Kneipen sind nicht jedermanns Sache. Man kann in körperlicher Arbeit und Sport Spannung abreagieren. Humor ist auch gut: z.B. kann man gegenüber dem migränegeplagten Partner sich selbst als schlimm, schuldig oder noch zu wenig liebevoll eingeübt bezeichnen (in der Verhaltensforschung entspricht dies bei Tieren Demuts- bzw. Unterwerfungsgesten); wenn es ehrlich gemeint ist, dann kann die Beziehung zwischen Menschen so weiter entwickelt werden. Es kann helfen, denn das Ziel des <strong>Zähnefletschens und Beißens</strong> auf menschlichem Niveau ist es ein Bedürfnis respektieren zu lassen und zu einem Kompromiss zu kommen (im Rudel dient es dazu sich in der Rangordnung nach zu bringen).</p>
<p>Allerdings bin ich der Auffassung, dass die <strong>migränegeplagten</strong> Menschen auch an sich selbst arbeiten sollten. Bei der angeborenen bzw. entwicklungsbedingten Migränebereitschaft kommt es durch bestimmte Auslöser (Aggressivität, Wut und Zorn, die nicht voll auslebbar sind; Beißhemmung) zur Überschreitung der „Migräneschwelle“; die resultierende Störung der Hirnaktivität (= Konfliktaktivität) führt zu einer Störung der Aktivität der Blutgefäße (diese werden speziell in der Konfliktlösung durch die Schwellung des Hirnherdes eingeengt) und oft zu einer Aura (verändertes Erleben vor dem Anfall) und einer Störung im Brechzentrum. Der eigentliche <strong>Migräneanfall</strong> mit den außer Gefecht setzenden Schmerzen und Empfindungen soll wohl von der Natur her zeigen, dass man sich nicht an zu harten Herausforderungen verbeißen soll.</p>
<p>Damit man nicht immer wieder in die Falle tappt, empfiehlt es sich <strong>mit Hilfe eines Tagebuchs die Auslöser für Migräne zu identifizieren</strong>. Dann kann man z.B. für den Ausdruck bzw. für die Lösung seiner aggressiven Gefühle zwischenmenschlich passenderen Umgang suchen und finden. Es können auch die <strong>Schienen</strong> (z.B. Nahrungsmittel die Migräne als konditionierten Reflex auslösen) erkannt und gemieden werden. Alkohol ist dabei oft ein Auslösungsfaktor, denn wenn er die frontalhirngesteuerte Vernunftsfunktion reduziert, dann können manche sich schlechter beherrschen und schießen im Gefühlsschwall aggressiv bissig über das zwischenmenschlich passende Maß hinaus; damit ist das „Abbeißen“ herausgefordert</p>
<p>Schmerzmittel zur Betäubung sind gefährlich; unter anderem kann man durch sie leicht seine Sensibilität und Kreativität zur Lösung der zugrunde liegenden Probleme vergessen. Manche Menschen sind besonders berufen, sich Pausen zu gönnen und das Leben leichter zu nehmen, statt Migräne zu entwickeln.</p>
<p>Koffeinhaltige Mittel zur Dämpfung bzw. Verlängerung der vagotonen Phase sind da harmloser; es besteht aber die Gefahr der Gewöhnung und Dosissteigerung, was auf Dauer auch schädliche Wirkungen haben kann.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Die Migräne ist die Krise der frontalen Cortex-Hirnrelais (Frontalangst, Ohnmächtigkeit, Beißkonflikt).</p>
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		<title>Schilddrüsenzyste Krebs &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Schilddrüsenzyste]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut, auch ich hab mir heute (endlich) mal die Zeit genommen und meine Geschichte auf Papier gebracht. Es geht um meinen ersten Fall, an dem ich die GNM an mir selbst nachvollziehen konnte. Es war im Frühjahr 2003, ich (Rechtshänder) kannte die GNM zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Mir ging es gut und ich hatte keine [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo Helmut,</h3>
<p>auch ich hab mir heute (endlich) mal die Zeit genommen und meine Geschichte auf Papier gebracht. Es geht um meinen ersten Fall, an dem ich die GNM an mir selbst nachvollziehen konnte. Es war im Frühjahr 2003, ich (Rechtshänder) kannte die GNM zu diesem Zeitpunkt noch nicht.</p>
<p>Mir ging es gut und ich hatte keine Beschwerden, bis ich eines morgens meinen <strong>Hals</strong> rechts abtastete, da ich ein <strong>Druckempfinden</strong> verspürte. Beim Abtasten bemerkte ich eine <strong>kugelartige Verhärtung</strong>, die ca. 1cm im Durchmesser hatte. Im Moment des Abtastens hatte ich an der Stelle auch <strong>starke Schmerzen</strong>. Ich erschrak und tastete die Stelle gleich nochmals ab. <strong>Mit jedem Abtastvorgang wurde die Angst und der Schmerz größer.</strong></p>
<p>Ich war so verunsichert, dass ich noch innerhalb der nächsten 30 Minuten meinen Hausarzt anrief und nach einem Termin verlangte. Beim Ultraschall stellte sich heraus, dass es eine <strong>Schilddrüsenzyste</strong> ist. Neben dieser großen Zyste stellte er noch <strong>viele kleine Zysten</strong> fest. Außerdem veranlasste er ein Schilddrüsenszintigramm, das den Ultraschallbefund bestätigte.</p>
<p>Einige Tage später ging die Zyste wieder weg, zumindest soweit, dass ich nichts mehr ertasten konnte. Ich bekam <strong>Schilddrüsenhormontabletten</strong> (L-Thyroxin Henning 75 / täglich eine halbe Tablette) verschrieben, welche ich regelmäßig nehmen musste und auch nahm. Außerdem wurde in den nächsten 2 Jahren alle 6 Monate die Blutwerte kontrolliert und ein Ultraschall gemacht um den Verlauf zu kontrollieren. <strong>Die ganzen 2 Jahre hatte die ursprünglich große Zyste im Ultraschall eine Größe von ca. 4mm Durchmesser.</strong> Die Blutwerte waren auch immer exakt im Normbereich, dank der Tabletten, wie mir mein Arzt versicherte (zu diesem Zeitpunkt glaubte ich es ihm noch).</p>
<p>Dann hörte ich einen Vortrag von Dir (Herbst 2004) und befasste mich anschließend mit der GNM.</p>
<p>Als ich nach einiger Zeit glaubte, die GNM könne richtig sein, fiel mir <strong>meine Zyste wieder ein und die Tabletten, die ich ja immer noch täglich schluckte</strong>. Jetzt wollte ich es sicher wissen, stimmt die GNM oder stimmt sie nicht. Also machte ich mich auf die Suche nach meinem Konflikt.</p>
<p>Es dauerte lange, bis ich herausfand was der Konflikt war. Eigentlich hab ich ihn nicht alleine gefunden, ich lernte zu dieser Zeit auch einen Heilpraktiker kennen, der die GNM kennt und anwendet, er hat mir ein wenig auf die Sprünge geholfen, meinen Konflikt zu finden.</p>
<p>Erst durch seine Erläuterungen machte es bei mir plötzlich klick und mir fiel eine Situation ein, die genau zu dieser Sache, die Dr. Hamer in seiner Tabelle (1 Ra li – <strong>Schilddrüsenzyste</strong> / <strong>Ohnmächtigkeits-Konflikt – mir sind die Hände gebunden, ich kann nichts tun</strong>) beschreibt, passt:</p>
<p>Ich bekam einen Telefonanruf und ein Freund sagte mir, dass ein guter Bekannter Krebs hat! Wie ich heute weiß, hatte mich dieser Anruf und die Aussage: &#8222;<em><strong>Er hat Krebs!</strong></em>&#8220; voll erwischt. <strong>An die Situation kann ich mich noch so gut erinnern, als wäre es erst eben gewesen.</strong> Ich weiß noch, dass ich im Wohnzimmer vor der Couch stand als ich den Anruf entgegen nahm. Mir hat es regelrecht die Sprache verschlagen, ich brachte eine ganze Zeit lang nichts mehr heraus, ich war geschockt. Ich hätte ihm so gern geholfen und konnte nichts für ihn tun. Tagelang mußte ich nur an den Freund denken, meine Gedanken waren ständig bei ihm.</p>
<p>Ungefähr 6 Wochen nach seiner OP konnte er die Arbeit wieder aufnehmen und es ging ihm auch sehr gut, was auch für mich eine sehr große Erleichterung war.</p>
<p>Das einzige, was ich jetzt noch nicht wusste, passt der Telefonanruf und die Krankheitsgeschichte meines Freundes zeitlich zu meiner Zyste. Als ich im Nachhinein den zeitlichen Verlauf von Konfliktschock, Konfliktlösung und der Zyste (sie kam nachdem er wieder zu arbeiten begann) betrachtete, musste ich feststellen, <strong>es war genau so, wie Dr. Hamer es beschreibt.</strong></p>
<p>Die Tabletten hab ich dann natürlich abgesetzt und noch einige Male mein Blut untersuchen lassen. Auch jetzt war zum großen Erstaunen meines Arztes das Blutbild in Ordnung. Seither hat mich mein Arzt nicht mehr gesehen.</p>
<p><strong>So wurde aus Glaube, dass die GNM stimmt, WISSEN, dass die GNM stimmt.</strong></p>
<p>Ich danke Dr. Hamer und dir Helmut ganz herzlich.</p>
<p>Viele Grüße<br />Jürgen Kirsch</p>
<p>Viva la medicina sagrada!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ist es nicht fabelhaft zu verstehen wie unser Körper funktioniert?</p>
<p>Wir leben ein Leben lang in unserem Körper und wissen nicht wie die Neurodermitis, die Migräne, die Allergie usw. entsteht und wie sie wieder verschwindet. Das erklärt uns die Germanische Neue Medizin von Dr. Hamer. Die Germanische ist reine Biologie: &#8222;<em><strong>Glauben</strong></em>&#8220; muß man sie nicht, man kann sie &#8222;<em><strong>erfahren</strong></em>&#8222;, wie es uns hier Jürgen sehr schön berichtet. Eigentlich müßte uns die Germanische bereits in der Schule beigebracht werden. Eigentlich gehört dieses Wissen zur <strong>Allgemeinbildung</strong>.</p>
<p>Nehmen wir einmal an, wir hätten das Wissen um die Germanische bereits in der Schule im Biologieunterricht erlernt, wir hätten also die Diagnosetabelle und viele, viele Fallbeispiele im Kopf; Bei vielen Sonderprogrammen haben wir in den ersten Tagen oder ersten Wochen das erste Symptom. Aufgrund unseres Wissens um die biologischen Zusammenhänge, wüßten wir dann ja auch die Ursache zu diesem Symptom, also den Konfliktinhalt. Und dann hätten wir den Konflikt (hochakut-dramatisch, isolativ empfunden, am falschen Fuß erwischt) noch frisch in Erinnerung, DIESER WAR JA ERST VOR WENIGEN TAGEN ODER WOCHEN GESCHEHEN!</p>
<p>Im Nachhinein ist es oft <strong>eine detektivische Meisterleistung</strong>, die Ursache, also den Konflikt zu finden. Wenn Sie, nehmen wir an, einen chronischen Verlauf eines Sonderprogramms nunmehr seit mehreren Jahren vorliegen haben; Suchen Sie einmal diesen konfliktiven Augenblick von vor mehreren Jahren! Das ist oft schier unmöglich! Aber der Konflikt muß gefunden werden, denn dieser ist die Ursache! <strong>Erst wenn wir den Konflikt kennen, wissen wir, was zu tun ist!</strong></p>
<p>Niemand kennt unsere Psyche und unsere Organebene besser als wir selbst. Wir wüßten dann: Seit diesem Ereignis (Konflikt) haben wir dieses Symptom! Und mit dem Wissen um den Konflikt, hätten wir dann die Ursache! Und: <strong>Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!</strong> Wir wüßten dann, was zu tun wäre; dieses Problem muß definitiv gelöst werden bzw. meist handelt es sich bei den Symptomen bereits um Heilungsphasensymptome. Wir könnten dadurch ganz gezielt vorgehen und Konfliktmassen gering halten und damit Heilungsphasen. Wir könnten die Schienen leicht erkennen, denn diese werden ja beim Konflikt (<strong>den wir nun genau in Erinnerung behalten</strong>) einprogrammiert. Wir könnten uns selbst äußerst effektiv helfen. Zwischen uns und unserer Gesundheit stünde weder Arzt noch Medikament, denn in den meisten Fällen bräuchten wir keines von beiden. Wir wären frei von Angst, denn wir wüßten ja den Namen &#8222;<em><strong>Rumpelstilzchen</strong></em>&#8222;. Wir hätten keine Angst. Wir wissen warum wir das Symptom haben, wüßten was zu tun wäre, wüßten auch wie lange es ungefähr dauern wird. Wir würden uns Folgekonflikte und Folgekrebs ersparen. Das Wissen um die Ursache ist schon die &#8222;<em><strong>halbe Miete</strong></em>&#8222;!</p>
<p>Und: Wir wüßten dann auch, es handelt sich ja nicht um etwas &#8222;<strong><em>Böses</em></strong>&#8220; (= religiöser Aberglaube) in unserem Körper, sondern eben um ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm, welches uns von Mutter Natur einprogrammiert worden ist, <strong>um damit den Konflikt (Ursache) besser lösen zu können.</strong></p>
<p>Germanische zu praktizieren heißt &#8211; abgesehen von der notwendigen Legalität, um ohne Panik und in Ruhe gesunden zu können und abgesehen von der notwendigen Notfallsmedizin von Fall zu Fall &#8211; dass sich der Betroffene klug verhält! Es nützt dem Betroffenen der beste Therapeut nichts, wenn er nicht selbst verstanden hat.</p>
<p><strong>Macht Euch die Germanische zum Hobby!</strong> Sie zu erlernen ist zwar mühsam, aber das sind andere Themen auch (z.B. Sprachen, Software, Kochen, Nähen&#8230;). Die Germanische erklärt Euch, wie Euer Körper funktioniert. Ihr lernt Euch selbst besser verstehen. Sie zu erlernen ist zwar unspektakulär, aber äußerst effizient! Ihr könnt Euch dadurch selbst helfen, Euren Kindern und Angehörigen!</p>
<p><strong>Beachtet</strong>: Niemand war bei Eurem Konflikt mit dabei, niemand kann Euer Leben leben (Konflikt lösen) und niemand kann Euch heilen (heilen kann sich Euer Körper nur selbst). Und versprechen kann ich Euch, dass Ihr in Eurem weiteren Leben mit hoher Wahrscheinlichkeit noch den einen oder anderen Konflikt erleben werdet. <strong>So ist nun einmal das Leben!</strong></p>
<p>Wenn Ihr die Germanische verstanden habt, werdet Ihr an Euch selbst eine massive &#8222;Nebenwirkung&#8220; erkennen; <strong>IHR HABT DIE ANGST VERLOREN!</strong></p>
<p>Die Germanische ist die Medizin der Freiheit!</p>
<p>Danke, Dr. Hamer!</p>
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		<title>Hodenschmerzen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2001 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hodenkrebs]]></category>
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		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was hat mein Kater mit meinem Hoden zu tun? Mein Kater war bereits im 17. Lebensjahr, als bei ihm sämtliche Alterserscheinungen auftraten. Nierenprobleme, totale Abmagerung und völlige Blindheit. Er hatte auch ständig Revierprobleme mit der Mitbewohnerin, der 6-jährigen Katze, Liza, welche schon länger in unserem Hause lebt. Den Kater holte ich vor 3 Jahren aus [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Was hat mein Kater mit meinem Hoden zu tun?</h3>
<p>Mein Kater war bereits im 17. Lebensjahr, als bei ihm sämtliche Alterserscheinungen auftraten. Nierenprobleme, totale Abmagerung und völlige Blindheit. Er hatte auch ständig Revierprobleme mit der Mitbewohnerin, der 6-jährigen Katze, Liza, welche schon länger in unserem Hause lebt. Den Kater holte ich vor 3 Jahren aus einem Tierheim.</p>
<p>Die Blindheit war schon einschneidend für ihn und ich ging, quasi als Blindenhund für ihn, mit ihm im Garten spazieren.</p>
<p>Eines Morgens um 6 Uhr früh stand die Eingangstüre, welche von der Straße direkt in das Wohnzimmer führt, völlig offen. Es war das tägliche Ritual beim Aufstehen. Die Katzen hatten Hunger und wichen mir nicht von der Seite. Aber an diesem Morgen war es anders. Nur die jüngere Katze war bei mir und der alte Blinde war weg.</p>
<p>Mir schoss es durch den Kopf: Türe offen, Kater weg! Er war in seinem Leben noch nie auf der stark befahrenen Straße, blind und zahnlos und körperlich hilflos. Wie der Volksmund schon sagt, &#8222;Es traf mich der Schlag&#8220;. Das 1. Kriterium aus dem 1. Biologischen Naturgesetz der Neuen Medizin hatte mich trotz meines Wissens erwischt, und ich konnte es nicht abwenden. Es ging an meinem Verstand vorbei.</p>
<p>Ich war durch den Verlustgedanken nicht fähig, einen klaren Gedanken zu fassen.</p>
<p>Mit dem Fahrrad suchte ich die Gegend ab. Schaute unter jedes Auto und blickte über jeden Gartenzaun. Man hätte mir in diesem Zustand eine Million bieten können, ich hätte sie nicht genommen. Ich verteilte dann sofort Zettel mit den Daten des Katers. Auch sagte ich alle Termine ab. Und das alles innerhalb 2 Stunden. Die Briefträgerin war die Rettung. Denn kurz nach meinem Ersuchen an sie, sich bei den Anrainern um den Verleib des Katers zu erkundigen, kam kurz darauf ihre mich erlösende Auskunft, dass er in einem nähergelegenen Garten sitzt.</p>
<p>Als ich ihn dann in den Arm nahm, fiel von mir der gesamte Konflikt ab. Ich hatte auch mein komplettes Zeitgefühl verloren.</p>
<p>Es war nun ca. 9 Uhr. Also war ich 3 Stunden konflikt-aktiv. Etwa um 18 Uhr bekam ich in der <strong>linken Hode ein leichtes Ziehen</strong>, das sich immer mehr verstärkte. Diese war mindestens auf das <strong>doppelte ihrer Normalgröße angeschwollen</strong>. Ich hatte starke Schmerzen und ein nach unten ziehendes Gefühl.</p>
<p>Ich legte mir ein heißes Kirschenkernkissen zwischen die Beine und legte mich einfach schlafen. Mit dem Bewusstsein, er ist wieder da und ich bin morgen wieder gesund. Am nächsten Morgen war bei mir alles auf Normalgröße geschrumpft und jeglicher Schmerz wie weggeblasen.</p>
<p>Hätte ich keine Ahnung von der Neuen Medizin, so wäre ich sicher ins Spital gegangen, schon wegen der großen Schmerzen, aber dann wäre ich heute hodenlos, impotent, selbstwertgeschädigt und vielleicht hätte ich durch die Arztaussage: &#8222;Sie haben Hodenkrebs, lieber Mann&#8220;, Todesangst und Lungenkrebs.</p>
<p>Danke, lieber Geerd, für die Neue Medizin!<br />Wolkersdorf, Oktober 2001<br />Erich Potsch</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Erich ist Rechtshänder. Er hat den Verlust um seinen Kater also auf seiner Mutter/Kind-Seite empfunden.</p>
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