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	<title>Nachtschweiss aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Nachtschweiss aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Nachtschweiss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[4. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Video]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GNM &#8211; Nachtschweiss from Akademie von Helmut Pilhar on Vimeo. Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Ryke Geerd Hamer. Unser Thema: Nachtschweiß Wir müssen unterscheiden zwischen Tag- und Nachtschweiß. Der Tagschweiß entsteht, um den Körper durch Verdunstung zu kühlen. Der Nachtschweiß hingegen tritt des Nachts, vor allem in der tiefsten Vagotonie gegen 04:00 [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/nachtschweiss/">Nachtschweiss</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="padding:56.25% 0 0 0;position:relative;"><iframe src="https://player.vimeo.com/video/331528629?h=1fd4bc35ad" style="position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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<p><a href="https://vimeo.com/331528629">GNM &#8211; Nachtschweiss</a> from <a href="https://vimeo.com/germanische">Akademie von Helmut Pilhar</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<div class="is-divider divider clearfix" ></div>
<p>Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Ryke Geerd Hamer.</p>
<h2>Unser Thema: Nachtschweiß</h2>
<p>Wir müssen unterscheiden zwischen Tag- und Nachtschweiß. Der Tagschweiß entsteht, um den Körper durch Verdunstung zu kühlen. Der Nachtschweiß hingegen tritt des Nachts, vor allem in der tiefsten Vagotonie gegen 04:00 Uhr morgens auf. Der <strong>Nachtschweiß</strong> ist ein typisches Symptom einer <strong>tuberkulösen Heilung</strong>. Da jede Art von Tuberkulose stinkt &#8211; denken Sie an die Hauttuberkulose und Fußschweiß &#8211; riecht der <strong>Nachtschweiß</strong> ebenfalls etwas merkwürdig. Bei <strong>Nachtschweiß</strong> ist die Körpertemperatur nur minimal erhöht, man sagt dazu auch subfebril. <strong>Nachtschweiß</strong> hat nichts mit Fieber zu tun. Das Fieber gehört eher zu den Heilungsphasen der Großhirngruppe.</p>
<p><strong>Schweißausbrüche in den Wechseljahren</strong> haben wieder einen ganz anderen Grund und sollen hier unerwähnt bleiben.</p>
<p><strong>Frage</strong>:</p>
<ul>
<li>Bei welchen SBSen verläuft die Heilungsphase tuberkulös?</li>
</ul>
<p><strong>Antwort</strong>:</p>
<ul>
<li>bei allen althirngesteuerten SBS, also dem Drüsen- und dem drüsenähnlichen Gewebe.</li>
</ul>
<p>Beim Drüsengewebe geht es um Brockenkonflikte und beim drüsenähnlichen Gewebe geht es um Verletzung der Integrität und Sorge-Konflikte.</p>
<p><strong>Wenn Sie also das verschwitzte Nachthemd kennen, dann ist das immer doppelter Grund zur Freude!</strong></p>
<p>1. Sie besitzen die Mikroben und das ist immer gut. Eine Heilungsphase ohne Mikroben ist nie gut. Wir haben dann keine Mikroben, wenn wir <strong>Überhygiene</strong> betreiben und die ist Unsinn. Also gelegentlich mal nicht abgekochte Milch trinken oder mit dem Hund knutschen, dann hat man die Mikroben.</p>
<p>2. Nachtschweiß ist ein untrügliches Zeichen der Heilungsphase. Sie haben also gerade einen Brocken- oder Verunstaltungs-Konflikt gelöst. Auch beim althirngesteuerten Brustkrebs hat man in der Heilungsphase Nachtschweiß.</p>
<p>Nachtschweiß bedeutet also nichts anderes, als dass Sie mit Ihrem Krebs, welcher bisher größer und größer wurde, in der Heilungsphase sind und die Mikroben ihren Krebs tuberkulös verkäsend, nekrotisierend, zerfallend abbauen. Man kann sich das vorstellen, wie der Apfel, der verfault und zerfällt.</p>
<p><strong>Patienten mit Nachtschweiß haben also allen Grund sich zu freuen!</strong></p>
<p>Wie lange Nachtschweißperioden dauern, hängt von ihrem Konfliktverlauf ab. Je größer die Konfliktmasse war, um so länger dauert die Heilungsphase. Befinden Sie sich in einer hängenden Heilung, haben Sie jede Nacht Nachtschweiß. Löst man den Konflikt nach wenigen Tagen, hat man wenige Tage lang Nachtschweiß oder vielleicht eine einzige Nacht und das heftig.</p>
<p>Als wir Eltern auf Dr. Hamers Ratschlag hin entschieden haben, dass Olivias Mutter wieder zuhause beim Kind bleibt, kam Olivia sofort mit ihrem aktiven Leberkrebs (gelbe Gruppe) in die Heilungsphase und <strong>wir mussten ihr zweimal des Nachts den Pyjama wechseln.</strong> Man hätten den Pyjama auswringen können. Mit der ersten Zwangschemo zwei Monate später, war dieser Nachtschweiß sofort verschwunden. Bekanntlich wirkt die Chemo stark sympathikoton und der Patient wird aus der Vagotonie &#8222;gehoben&#8220;. Da die Mikroben ausnahmslos nur in der Vagotonie arbeiten, wird mit der Chemo also die Heilungsphase gestoppt.</p>
<p>ich fragten damals den leitenden Onkologen im <strong>AKH</strong>, wie er sich diesen Zusammenhang erklärt. Antwortet dieser, dass man während dem Schlaf in der REM-Phase &#8211; also rapid eye movement oder schnelle Augenbewegung &#8211; leicht ins Schwitzen käme.</p>
<p>Ich frage mich manches Mal, ob man über so einen Unsinn lachen oder weinen soll.</p>
<h3>Achtung:</h3>
<p>Sollten Sie wegen Nachtschweiß zum Schulmediziner laufen, stehen Sie potentiell unter Krebsverdacht, was ja durchaus berechtigt ist. Das Gefährliche dabei ist, dass der Schulmedizin nicht unterscheidet zwischen einem aktiven Krebs und einem in der Heilungsphase.</p>
<p>Studiert weiter brav die Germanische Heilkunde. Ich wünsche Euch dabei viele Aha-Effekte. Bis zumnächsten Video. Tschüss.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/nachtschweiss/">Nachtschweiss</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Belegte Stimme wegen Schwiegersohn &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Appetitlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Appetit]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Kalte Hände Und Füße]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfhusten]]></category>
		<category><![CDATA[Massiver Stuhlabgang]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
		<category><![CDATA[Rostige Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Schleim Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Schwächeanfall]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vagus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, 06.01.2018 fuhr ich zu meiner Tochter nach Österreich, um während ihrer und der Abwesenheit ihres Mannes, die Kinder zum Schulbus zu bringen und die Ziegen zu versorgen. Sie wollten ein paar Tage allein ausspannen. Ich war gegen 15.00 Uhr angekommen und die Begrüßung lief normal ab, wir drückten uns mit Tochter und Schwiegersohn, [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Am Samstag, 06.01.2018 fuhr ich zu meiner Tochter nach Österreich,</h2>
<p>um während ihrer und der Abwesenheit ihres Mannes, die Kinder zum Schulbus zu bringen und die Ziegen zu versorgen. Sie wollten ein paar Tage allein ausspannen.</p>
<p>Ich war gegen 15.00 Uhr angekommen und die Begrüßung lief normal ab, wir drückten uns mit Tochter und Schwiegersohn, so wie immer.</p>
<p>Ca. ½ h später bekam ich bei 25,6 Grad C <strong>eiskalte Hände und Füße</strong>. Die Kälte war richtig durchdringend und erfaßte den ganzen Körper, obwohl ich mit dickem Pullover und Weste da saß und der Ofen gut eingeheizt war. Diese Kälte dauerte so etwa 2,5 – 3 h an. Danach wurde mir richtig heiß und ich fing an zu schwitzen. Da ich die Nacht zuvor wegen der Fahrt schlecht schlafen konnte (geht mir immer so) bin ich, nachdem meine Tochter mir das Ziegenfüttern gezeigt hatte, ins Bett gegangen und habe auch gut geschlafen.</p>
<p>Am Sonntag, 07.01.2018 stand ich normal auf, war zwar etwas <strong>geschwächt</strong>, weil ich in der <strong>Nacht geschwitzt</strong> hatte, aber ich ging wieder mit in den Stall und übernahm das Füttern fast selbständig. Meine Tochter hatte mir alles aufgeschrieben, so daß ich nichts übersehen konnte.</p>
<p>Gegen 10.00 Uhr fuhren sie dann in den Kurzurlaub. Bei mir setzte ein <strong>heftiger Husten mit Auswurf</strong> ein. Die Kinder übernahmen an diesem Sonntag das Kochen und ich das Aufwaschen. Abends spielten wir noch ein paar Runden Würfeln, dann ging ich zeitig ins Bett, weil der Husten immer schlimmer wurde. Die Nacht war ruhig, einigemal Auswurf aber sonst gut geschlafen, etwas <strong>Nachtscheiß</strong>.</p>
<p>Am Montag, 08.1.2018, um 6.30 Uhr klingelte der Wecker und ich mußte mich anstrengen, die Kinder zum Bus zu bringen, ca. 20 Min. Fahrzeit jeden Morgen. Der Auswurf hielt an und ich bekam Nachtschweiß.</p>
<p>Als ich zurück war, war ich so schwach, daß ich die Ziegen erst mal nicht füttern konnte. Hab mich erst mal ½ h hinlegen müssen. Dann hab ich mich gezwungen, die Ziegen zu füttern, danach hab ich mich wieder hingelegt. Gegen Mittag hab ich nochmals Heu gegeben und mich bis zum Abholen der Kinder wieder hinlegen müssen.</p>
<p>Gegen Abend holte ich die Kinder vom Bus. Wieder <strong>Nachtschweiß</strong> und <strong>Auswurf, bei starkem Husten.</strong></p>
<p>Am Dienstag, 09.01.2018 der gleiche Rhythmus, nur mußte ich das Füttern unterbrechen, weil ich einen regelrechten Schwächeanfall bekam, so daß ich Angst hatte, nicht ins Haus zurückzukommen.</p>
<p>Auf dem Weg zum Haus hatte ich <strong>massiv Stuhlabgang</strong>. Als ich mich nun endlich auch davon befreit hatte und neu angezogen war, schaffte ich es nicht den kurzen Weg bis zur Toilette und das gleiche Spiel ging von vorn. Diese ganze Prozedur dauerte etwa 2 h. Danach bin ich wieder in den Stall um die Ziegen weiter zu versorgen. Die Kinder holte ich auch täglich wieder ab, aber danach legte ich mich gleich wieder hin. Sie haben sich ums Essen gekümmert. Ich hatte kaum Appetit und auch keinen Hunger. Nachtschweiß, Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Mittwoch, 10.01.2018, Kinder zum Bus, kurz ausgeruht, die Ziegen versorgt und wieder hingelegt und viel geschlafen, bis ich die Kinder wieder vom Bus holen mußte. Hier hab ich gleich für die Rückfahrt getankt und an der Tankstelle trotz warmer Kleidung, Mütze und Handschuhe sehr gefroren. Im Haus zurück legte ich mich wieder gleich hin und die Kinder kümmerten sich um das Essen. Nachtschweiß, starker Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Donnerstag, 11.01.2018 morgens gleiche Prozedur, am Nachmittag fühlte ich mich so schwach, daß ich Angst hatte Auto zu fahren. Ich rief den Nachbarn an und er holte die Kinder vom Bus, die sich wieder liebevoll um mich kümmerten. Abends kam dann meine Tochter mit Mann wieder vom Kurzurlaub zurück. Sie waren nun doch sehr besorgt, wie schlecht es mir ging. Nachtschweiß, starker Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Freitag, 12.01.2018 bat ich meine Tochter, mir eine Hühnerbrühe mit Ei zu kochen, das war das erste worauf ich wirklich Appetit hatte. Ich brauchte mich nun nicht mehr um die Ziegen und Kinder zu kümmern und war fast den ganzen Tag über im Bett, zwang mich nur zum Essen aufzustehen.</p>
<p>Da die Toilette über einen kalten Flur und nicht beheizt war, war es immer eine Überwindung für mich. Weil mir dann immer wieder kalt wurde. Wir überlegten dann, wie ich nach Hause kommen könnte, denn die Strecke von ca. 560 km traute ich mir dann doch nicht zu. Meine Tochter brachte mich bis Dresden, weil sie dann gleich einen günstigen Zug für die Rückfahrt nehmen konnte.</p>
<p>Ursprünglich, sollte mich mein Mann dann von Dresden abholen, aber kurz vor Hof hatte ich das Gefühl, ich schaffe es von Dresden nach Haus (60 km) auch allein zu fahren. Wir sagten meinem Man ab und ich habe die Strecke nach Hause gut überstanden.</p>
<p>Am Samstag 13.01.2018 brachte mir eine gute Freundin eine warme Suppe vorbei.</p>
<p>Von Sonntag, 14.01.2018 bis heute, 23.01.2018 hält der Nachtschweiß und Auswurf an. Freunde aus dem Stammtisch und die Nachbarin versorgten mich bisher mit gutem Essen, welches ich auch mit Appetit aß. Mein Mann kümmert sich sonst liebevoll um mich und läßt mich „meinen Weg“ gehen. Außer Spitzwegerich-Hustensaft habe ich keinerlei Medikamente genommen. Ich trinke viel Wasser und Kokoswasser, was mir gut bekommt. Damit meine Muskeln nicht noch mehr zurück gehen laufe ich 2x täglich auf unserem 10-m-langen Flur entlang.</p>
<p>Hustenanfälle kommen hauptsächlich wenn ich rede.</p>
<p>In der Nacht vom 23.01. zum 24. 01.2018 erstmals keinen Nachtschweiß, dafür einen fürchterlichen <strong>Hustenanfall</strong> ohne Auswurf mehr oben in der Kehlkopfgegend. Ich dachte ich müsse ersticken. Ein alternatives Mittel von Urs Surbeck half mir diesen „Anfall“ zu überwinden. Ich legte mir dieses Teil auf Hals/Brust und der Husten ließ sofort nach. Ich ließ mich an diesem Tag auch einmal abhören. Aber die Lunge war frei und außer, daß ich in diesem Fall zum Röntgen gehen solle, wenn ich einverstanden wäre. Ich ging nicht zum Röntgen.</p>
<p>26.01.2018: Husten läßt nach, Auswurf ist auch fast weg, aber wenn ich lange spreche muß ich noch Husten. Heute an der frischen Luft gewesen, hat mir gut getan.</p>
<p>11.02.2018: Immer noch beim längeren Sprechen „<strong>belegte Stimme</strong>“ und „<strong>Räuspern</strong>“ deshalb tippe ich auf „Kehlkopf“</p>
<p><strong>Was war nun der Konflikt?</strong></p>
<p>Ende Juni befand ich mich zum 50. Geburtstag meiner Tochter bei ihr. Am Abreisetag gab es nach dem Frühstück ein Gespräch zwischen meinem Mann, meiner Tochter und mir (der Schwiegersohn war bereits mit einer Tasse Kaffee und einer Zigarette nach draußen gegangen). Während des Gespräches gaben wir meiner Tochter aus unserer Sicht gutgemeinte Ratschläge, wie sie den Umsatz ihres neu gegründeten Bauernhofes beim Verkauf der Produkte auf dem Markt, steigern könnten. Unserer Meinung nach entsprach das äußere Auftreten des Schwiegersohnes nicht dem, was bei einem Verkauf von Lebensmitteln (Ziegenkäse, Gemüse) unseren Hygienevorstellungen entsprach. Das hängt mit unserer früheren Tätigkeit zusammen, wo bestimmte Hygienevorschriften eine Rolle spielten. Es ging um das Tragen einer Kopfbedeckung (wegen langer Haare) und einer Schürze oder Kittel. Wir fuhren nach dem Gespräch in vollkommener Harmonie ab. Nach etwa 2 Tagen rief mich mein Schwiegersohn an und beschimpfte mich als falsche Schlange, die hinter seinem Rücken geredet hätte (Etwa 5-7 min. lang, genau kann ich es heute nicht mehr sagen.). Ich war weder sauer auf ihn, noch konnte ich antworten, weil er ja das Gespräch nach seinem „Ausbruch“ beendete.</p>
<p>Mein Gedanke war, „Wubs, was war das jetzt?“ <strong>Ich war total sprachlos.</strong></p>
<p>Ein paar Stunden später meldete sich meine Tochter und wollte sich für den Ausbruch ihres Mannes entschuldigen. Ich sagte jedoch: „Das hat mich jetzt überhaupt nicht angehoben“ und wiederholte meine Gedanken, die ich während des Gespräches hatte: „Wubs, was war das jetzt?“ Damit hatte sich das erledigt.</p>
<p>In den ganzen Monaten bis Anfang Januar diesen Jahres als ich dann zu ihnen fuhr hatte ich keinen Kontakt zum Schwiegersohn. Wie es danach weiterging kann oben verfolgt werden.</p>
<p>###</p>
<p>Ich danke ganz herzlich Dr. med. Ryke Geerd Hamer für seine Entdeckung und unermüdliche Forschung, welche er auf dem Gebiet der Germanischen Heilkunde betrieben hat. Ohne dieses Wissen hätte ich in den letzten 17 Jahren sicher einige Fehlentscheidungen getroffen, die mir nicht zum Besten gereicht hätten. Da ich aber zum ersten die Literatur von Dr. med. Ryke Geerd Hamer zum großen Teil gelesen habe, einige Seminare und Vorträge bei Helmut Pilhar absolvierte und wir in unserem „Stammtisch“ diverse Geschehen diskutieren, hat sich ein Urvertrauen in meinen Körper aufgebaut, sodaß ich bei auftretenden „Mißempfindungen“ keine Panik habe und es einfach geschehen lassen kann.</p>
<p>Auch all jenen vielen Dank, welche sich mit der Entdeckung Dr. med. Ryke Geerd Hamer weiterhin beschäftigen und das Wissen unter die Menschen bringen.</p>
<p>Auch Helmut Pilhar gilt mein Dank für die Verbreitung dieses Wissens und die Versendung der Erfahrungsberichte mit seinen Kommentaren. Daraus kann man auch schon sehr viel lernen und auf sich selbst übertragen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Der Konflikt war vermutlich, als die Tochter ihre Mutter um die Urlaubsvertretung bat. Wenn diese Bitte so Anfang Dezember war, also ein Monat vor Heilungsphasenbeginn, dann würde es passen.</p>
<p>Jedenfalls hing es mit dem Schwiegersohn zusammen!</p>
<p>Daraufhin deutet auch die &#8222;Inkontinenz&#8220; (= Krise von &#8222;Revier nicht markieren können&#8220;, Rektumsphinkter). Kehlkopf vermutlich wegen Sprachlosigkeit. Bronchien, weil sie in das gegnerische Revier mußte (?).</p>
<p>Die Lösung war die harmonische Verabschiedung.</p>
<p>Summa summarum denke ich, dass die Heilung nun bald vorüber sein wird.</p>
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		<title>Rektumspasmen wegen Vermieter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blut Und Schleimfetzen Im Stuhl]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkolik]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzbeutelerguss]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrasen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrhythmusstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kalte Hände Und Füße]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenembolie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
		<category><![CDATA[Rektumspasmen]]></category>
		<category><![CDATA[Vagus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, sicher wirst Du Dich dran erinnern, wir waren 2014 auf Deinem Seminar in Dresden. Du hattest uns eingeladen und uns gebeten den &#8222;Fall 15&#8220; vorzustellen, der ins &#8222;Studentenmädchenbuch&#8220; von Dr. Hamer Eingang gefunden hat. Damals waren wir auf der Suche nach einer neuen Wohnung, da wir aus Dresden wegziehen wollten. Nach einigen Fehlversuchen [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lieber Helmut,</h2>
<p>sicher wirst Du Dich dran erinnern, wir waren 2014 auf Deinem Seminar in Dresden. Du hattest uns eingeladen und uns gebeten den &#8222;Fall 15&#8220; vorzustellen, der ins &#8222;Studentenmädchenbuch&#8220; von Dr. Hamer Eingang gefunden hat.</p>
<p>Damals waren wir auf der Suche nach einer neuen Wohnung, da wir aus Dresden wegziehen wollten. Nach einigen Fehlversuchen hatten wir dann eine Wohnung gefunden, die uns gefiel und auch die Vermieter machten einen ehrlichen Eindruck. Als dann aber wiederholt auf den geforderten Gehaltsscheinen rumgeritten wurde, die wir nicht haben, da wir selbständig sind, schrieb Dr. Hamer eine Bürgschaft, das sein Verlag im Notfall die Miete zahlen würde.</p>
<p>Als der Vermieter den Namen &#8222;Hamer&#8220; las, schrieb er uns eine bitterböse Nachricht und überwies das vorgezahlte Geld (Kaution und 1. Miete) zurück auf unser Konto und wir hatten keine Wohnung. Er bezeichnete uns als dubios und kriminell, das war für mich ein <strong>hinterhältiger Scheißkonflikt</strong>, was sich im Nachhinein herausstellte, als ich die Lösung bekam.</p>
<p>Die Lösung dieses Konfliktes erfolgte, als wir im Dezember 2014 doch eine neue Wohnung fanden und der Mietvertrag unterschrieben war. Am 02. Februar 2015 (eine Woche vor dem Umzug) bekam ich plötzlich gegen Mittag <strong>eiskalte Hände</strong>. Wenn ich dagegen stieß, war das wie ein elektrischer Schlag. Zum Abend wurde mir immer kälter, im Bett konnte ich nicht aufhören zu zittern, das ganze Bett hat gewackelt. In der Nacht kamen unglaubliche <strong>Darmkoliken</strong>, ich mußte ca. 20mal auf die Toilette. Meinen Wasserverlust konnte ich gar nicht ausgleichen, nach jedem Schluck mußte ich sofort wieder auf die Toilette. Das ging 3 Tage in Folge. Dazu kamen schwere <strong>Herzrhythmusstörungen</strong> mit <strong>Tachykardie</strong>, mit Aussetzern von vielleicht 1 Sekunde. Der ganze Brustkorb tat mir weh, Rippen, Muskeln, Mediastinum, <strong>ich konnte nur im Sitzen schlafen.</strong></p>
<p>Am 03. Feb. wurde es noch heftiger, unglaubliche <strong>Rektumspasmen</strong>, ich hab auf dem Klo geheult und mir die Oberschenkel blutig gekratzt, um den Schmerz zu verlagern. Ich hab immer nur gedacht, wenn jetzt kein Blut kommt, dann ist die Germanische falsch. Einen Tag später hatte ich Blut und Schleimfetzen im Stuhl, mir wurde leichter ums Herz.</p>
<p>Am 05. Feb. begannen meine Oberarme zu schmerzen, bis ins Mediastinum, eine Art Vernichtungsschmerz, ganz ganz heftig, wieder mit Herzrhythmusstörungen. Ich habe gedacht, es kommt zum kapitalen Motorschaden und habe schon auf das &#8222;weiße Licht&#8220; gewartet. Was noch dazu kam, war ein großes <strong>Pfeifen auf beiden Ohren</strong>.</p>
<p>Am 06. Feb. wurde mir wieder warm, ich schlief und lag gegen morgen wie in einem Aquarium, das ganze Bett, auch die Matratze war <strong>durchgeschwitzt</strong>. Die Rektumspasmen und der <strong>Durchfall</strong> wurden weniger, ich war in totaler Vagotonie und konnte mich am Tag des Umzugs (07.02) kaum auf den Beinen halten. Nach jedem Brett ausladen, habe ich am Heizkörper gesessen und bin eingeschlafen. Es war herausfordernd, denn ich mußte den LKW fahren. Ich habe in dieser Woche wirklich alles an Symptomen mitgenommen was ging, denn jetzt bekam ich plötzlich einen &#8222;leeren Husten&#8220;, was sich später als kleine <strong>Lungenembolie</strong> herausstellte. Wir hatten nur einen Helfer und ich bin kaum die Treppe raufgekommen, wie eine alte Dampflok, da auch ein <strong>Perikarderguß</strong> mitlief.</p>
<p>Ab dem 13. Feb. gingen alle Symptome nacheinander zurück und ich spürte danach nichts mehr. Ich war in meinen Kräften, wie zuvor.</p>
<p>Warum bin ich noch am Leben? Vielleicht fragt sich das jetzt so Mancher.</p>
<p>1. ich kenne die Germanische Heilkunde und hatte zu KEINEM Zeitpunkt PANIK und bin zu keinem Jesuiten-Matrix-Ganoven gelaufen, der mir dann Darmkrebs, Herzinfarkt, Embolie, Lungentumor (ich habe rechts einen solitären Rundherd, der noch von 2013 herrührt, als &#8222;Fall 15&#8220; im Wachkoma lag) und sonstwas eingeredet hätte.</p>
<p>2. meine Kameradin (Fall 15) hatte auch keine Panik.</p>
<p>3. ich bin Linkshänder und habe offenbar meine beiden Revierkonflikte kurz hintereinander bekommen, das heißt, der 1. Konflikt (betrifft die Koronarvenen) baut nicht viel Masse auf, wenn der zweite gleich folgt. Und der baut dann sowieso keine Masse auf.</p>
<p>Fazit: Wenn Du die Germanische verstanden hast, dann hast Du die Freiheit verstanden und die Panikmache der Jesuiten-Matrix läuft ins Leere, wo sie auch hingehört. Das goldene Brett ist zwar ein Negativpreis, aber lieber Negativpropaganda, als gar keine Werbung. Hier sieht man überdeutlich, wie man versucht mit Klebefilm das ramponierte Kartenhaus zusammenzuhalten. &#8222;Arsch voll&#8220; würde ich sagen.</p>
<p>Mit freiem Gruß<br />Christof aus der Sächsischen Schweiz</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Alle Achtung! Eine recht eindrucksvolle Beschreibung von gleich mehreren Krisen!</p>
<p>Ja, wenn man die Germanische kennt, hat man weniger Angst und erhöht sich dadurch die Überlebenschance &#8230;</p>
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		<title>Zentraler Selbstwerteinbruch und Ärger &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[Magenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut, Mit meiner Tochter holte ich an einem Sonntag noch restliche Möbel aus ihrer Schülerwohnung. Ein Teil davon sollte nicht an ihren neuen Wohnsitz, sondern in die Wohnung ihrer Mutter, meine von mir geschiedene Frau. Als wir eben dort vor der Haustür standen, fragte ich meine Tochter, wer denn die Teile hinauftragen sollte. Sie [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo Helmut,</h2>
<p>Mit meiner Tochter holte ich an einem Sonntag noch restliche Möbel aus ihrer Schülerwohnung. Ein Teil davon sollte nicht an ihren neuen Wohnsitz, sondern in die Wohnung ihrer Mutter, meine von mir geschiedene Frau.</p>
<p>Als wir eben dort vor der Haustür standen, fragte ich meine Tochter, wer denn die Teile hinauftragen sollte. Sie schaute mich verwundert an.</p>
<p><strong>Kurzer Rückblick:</strong></p>
<p>Als vor ca fünf Jahren meine Frau aus unserem Haus auszog, bezog sie eine Wohnung mit zwei meiner Kinder, die noch bei ihr wohnen sollten. In dieser Wohnug besuchte ich sie auch ab und zu, saßen zusammen am Tisch zum gemeinsamen Gespräch. Wir waren in Frieden auseinander gegangen.</p>
<p>Dann, vor zwei Jahren, zogen sie in eine andere Wohnung. Mit dem Umzug hatte ich nichts zu tun. Meine Frau sagte mir bei für mich völlig unpassender Gelegenheit, <strong>daß ich in die neue Wohnug nicht mehr rein dürfe.</strong></p>
<p>Getroffen! Ich konnte meine Kinder nicht mehr zuhause besuchen. Welche körperlichen Auswirkungen damit verbunden sein sollte, war mir da noch nicht bewußt.</p>
<p>Ich sagte zu meiner Tochter, daß müsse sie ihre Mutter fragen, die neben ihr am Gehsteig stand. Diese reagierte sogleich und sagte, ich könne schon rauf in die Wohnung und lud mich obendrein zum Kartoffelsalat ein.</p>
<p>Nach dem Möbeltragen saßen wir alle, meine jüngste Tochter war inzwischen noch mit ihrem Freund gekommen, zu Tisch und aßen und schwatzten. Wie eben früher.<br />Als ich dann abends bei mir zuhause ankam, bemerkte ich ein <strong>krampfiges Gefühl im Magen</strong>. Keine ausgesprochenen <strong>Magenkrämpfe</strong>. Die kannte ich aus meiner Jugend. Das fühlte sich anders an.</p>
<p>Ich dachte sofort an den Kartoffelsalat, der für meinen Geschmack etwas zu sauer war, ich aber reichlich davon aß. War mir wohl nicht bekommen.</p>
<p>Am Montag in der Früh dann hatte ich dazu noch <strong>starke Schmerzen im Bereich der Lendenwirbel</strong>. Dieser Schmerz wiederum fühlte sich anders an, als die latenten Schmerzen, die ich seit einiger Zeit, v.a. in der Früh beim Aufstehen hatte und sobald ich halbwegs wieder auf Trapp war, verflogen; mich aber eben seit geraumer Zeit begleiteten. Ich brachte sie eben mit meiner teilweise sehr einseitig belastenden Arbeit in Verbindung (z.B. drei Tage hintereinander mit sechs Kilo Heckenschere arbeiten).</p>
<p>Sofort war mir klar, was geschehenn war. Ich hatte vor zwei Jahren einen <strong>zentralen Selbstwerteinbruch</strong>, weil ich meine Kinder nicht mehr zuhause besuchen konnte, erlitten und gestern in der Wohnung und bei Tisch in dieser Atmosphäre gelöst.</p>
<p>Seit meinem Studium der Germanischen Heilkunde habe ich auch inzwischen gelernt, mich (meinen Körper und meine Seele) sehr genau zu beobachten und die Aussagen dessen, auch bei anderen Mitmenschen, gut einzuornen und zu interpretieren. Diese Fähigkeit ist einer der großen Schätze, die ich mit den fünf biologischen Naturgesetzen gefunden habe. Ein Gefühl der Unabhängigkeit, Sicherheit und v.a. Freiheit, erfüllt mich jedes Mal wieder bei solchen Erlebnissen.<br />Mit diesem Wissen kann ich, kannst auch Du, ganz entspannt dem entgegensehen, was da kommt.</p>
<p>Und das sind hier am Beispiel:</p>
<p><strong>Starke Schmerzen im Bereich Lendenwirbel, übermäßige Schlappheit, krampfiges Magengefühl, evt. Blut im Stuhl, Kopfschmerzen</strong> als sichtbare oder fühlbare Symptome. Verbunden damit ist die <strong>Rekalzifizierung der Knochen</strong>, eine <strong>Leukämie</strong>, eine <strong>Tuberkulose</strong>.</p>
<p>Jeder Nichtwissende wäre sofort in Panik und hätte sicherlich ein weiteres DHS (Konfliktschock).</p>
<p><strong>Nun der Reihe nach, was bei mir ablief.</strong></p>
<p>Meinem Geschäft nachgehen, diese Woche v.a. Rasen mähen, war gestrichen. Dazu war ich <strong>viel zu schlapp</strong>. Ich blieb zuhause auf meinem Landsitz und organisierte meine leibliche Versorgung. D.h., mit den Kräften, die mir zur Verfügung standen, backte ich Brot und Kuchen und kochte Mittagessen, wie immer für mehrere Tage, zum Einfrieren. Zwischendrin <strong>mußte ich mich immerwieder hinlegen</strong>. Zum Glück stand die Versorgung. Am Dienstag, Regen, lag ich nur im Bett. Wenn ich nur zur Toilette rausging, war ich total am Ende.</p>
<p>Zu den <strong>Schmerzen an der Wirbelsäule</strong> hatte ich so im Liegen den Eindruck, als wären auch leichte Schmerzen im linken Ellenbogen, am rechten Schienbein und im rechten Ohr auszumachen. Als würden hier jeweils Heilungsprozesse mitschwingen. Inhaltlich durchaus sinnvoll zuzuordnen.</p>
<p><strong>Ich bin Rechtshänder.</strong></p>
<ul>
<li>Der linke Ellenbogen: ich konnte meine Kinder nicht mehr im Arm halten.</li>
<li>Das rechte Schienbein: ich konnte die Situation bedingt durch meine Frau (Partner) nicht wegstoßen</li>
<li>Das rechte Ohr: ich hab endlich den Hörbrocken, „Du darfst in die Wohnung“ gehört.</li>
</ul>
<p>Diese Randerscheinungen waren aber an den Folgetagen nicht mehr wahrzunehmen. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hatte ich leichten <strong>Nachtschweiß</strong> &#8211; aus anderer eigener Erfahrung weiß ich, wie sich das anfühlt &#8211; so eine leicht dampfige Atmosphäre unter der Bettdecke. Das brachte ich in Zusammenhang mit dem Hörkonflikt. Inneres Keimblatt, in der pcl-Phase mit Tuberkulose.</p>
<p>Was mich allerdiengs dazu stutzig machte, war der, wenn auch nur leichte, fehlende Ausfluß aus dem Ohr. Denn die Symptomatik einer <strong>Mittelohrentzündung</strong> war mir durchaus noch aus meiner Jugend geläufig.</p>
<p>Am Mittwoch versuchte ich wenigstens bei den dringendsten Kunden den Rasen zu mähen. Nach drei Stunden am Vormittag war ich vollkommen platt; nur noch heim und hinlegen.</p>
<p>Abends hatte ich das Bedürfnis mich mit einem kompetenten Menschen über meine Situation auszutauschen. So rief ich bei Pillhars an.</p>
<p>Ich schilderte Erika meine Situation. Zu meinem <strong>krampfigen Magengefühl</strong>, was ich inzwischen dem unverdauten Ärger zuordnete, meinte sie: Revierärger.</p>
<p>Nach dem Telefonat dachte ich über diese Möglichkeit nach. Die Symptomatik passte aber so gar nicht ins Geschehen. Erstens war dieses Gefühl im Magen bei weitem nicht mit Magenkrämpfen zu vergleichen, wie ich sie aus meiner Jugend im Zusammenhang mit Revierärger kannte. Zweitens wären diese (Revierärger) Krämpfe in der konfliktaktiven Phase.</p>
<p>Ich studierte zum Ärgerkonflikt nochmal im Detail die Tabelle.</p>
<p>Neben dem blumenkohlartig wachsenden Ca, das bis kindskopf groß werden kann, bestand auch die Möglichkeit eines flachwachsenden, sogen. tumoröse Darmwandverdickung. In der Heilung tuberkulös verkäsend nekrotisierender Abbau.</p>
<p>Das schien mir sehr plausibel.</p>
<p>Ersteres konnte es nicht sein, das hätte ich während zwei Jahren schon längst spüren müssen. Das Gefühl, das sich bei mir im Magen im wahrsten Sinne des Wortes breit machte passte sehr treffend zu dem flachwachsenden.</p>
<p>Das fühlte sich so an, als würde man an der Innenseite einer gewolbten Gummimembran über die ganze Fläche versuchen einen Aufkleber abzuziehen; die Membran sinnbildlich für die Magenwand.</p>
<p>In der Nacht zum Donnerstag hatte ich auch gleich die Bestätigung dazu. Um zwei Uhr Kissenwechsel und Handtuch auf´s Laken unterlegen, wegen <strong>Nachtschweiß</strong>. Um vier Uhr dann noch Decke austauschen. <strong>Alles naß</strong>.</p>
<p>Dieser Nachtschweiß ist das typische Anzeichen der Tuberkulose, die in der Heilungsphase bei vorhandenen Mikroben im inneren Keimblatt immer abläuft. Das leicht „dampfige Millieu“ der Vornacht war also nur der Anfang.</p>
<p>Meine <strong>außergewöhnliche Schlappheit</strong> hatte noch eine dritte Ursache: die <strong>Leukämie</strong>, die immer mit der Knochenheilung einhergeht. Hier besonders intensiv, weil die Wirbelsäule betroffen war und dort, bedingt durch das Rückenmark sehr viel Blut produziert wird.</p>
<p><strong>Also vagotone Heilungsphase mit Tuberkulose und Leukämie.</strong></p>
<p>Die <strong>Schmerzen im Bereich der Lendenwirbel</strong> fühlten sich an, wie von einer großen Klammer, die die Wirbelsäule in diesem Bereich einzwängt. Anders, als die latenten Schmerzen, die ich seit einiger Zeit, wie oben erwähnt, spürte.</p>
<p>Im Gespräch mit Erika wurde mir auch hier der Zusammenhang zu dem Konflikterlebnis klar. Sie erwähnte, daß die Nekrosen in den Knochen, besonders, wenn lang anhaltent, durchaus Schmerzen in der Heilung verursachen.</p>
<p>Den zeitlichen Zusammenhang zu meinen Rückenschmerzen, wie ich sie früher nicht hatte, konnte ich nachvollziehen. Den Konflikt hatte ich etwa seit zwei Jahren, so auch zunehmend diese Schmerzen. Was bedeuten würde, daß bei endgültiger Ausheilung auch diese täglichen latenten Schmerzen verschwunden sein sollten.</p>
<p>Ich versuche das so anschaulich differenziert zu beschreiben, daß Du selber erkennen kannst, was bei Dir gerade läuft und wo Du da stehst.</p>
<p>Die akkuten „Klammerschmerzen“ waren nach etwa einer Woche immer weniger spürbar, da aber der Konflikt rund zwei Jahre aktiv war, wird wohl die gänzliche Ausheilung noch etwas dauern.</p>
<p>In der zweiten Woche, ich hatte unabhängig von alle dem mir frei eingeplant -welch Zufall- war ich schon wesentlich beweglicher, mußte mich aber immerwieder hinlegen und schlafen. Über mein Artabananetzwerk hatte ich mir inzwischen Hilfe für die Beerenernte auf meinem Landsitz „bestellt“, die auch tw. von sehr weit her kam.</p>
<p>Diese Woche, also zwei Wochen nach der Konfliktlösung, war ich schon wieder arbeiten. Konnte auch ohne Schmerzen die schwere Klappe von meinem Pferdeanhänger auf und zu machen.</p>
<p>Zwei Dinge sind mir besonders wichtig, die ich mit diesem Erfahrungsbericht vermitteln will.</p>
<p>Erstens, selbst Verantwortung für dein Leben, deine Gesundheit zu übernehemen. Über die biologischen Zusammenhänge, wie sie uns Dr. Hamer beschreibt, Bescheid zu wissen und danach leben und handeln zu können/dürfen ist ein unschätzbarer Akt der Freiheit und Unabhängigkeit. Du wirst immer unangreifbarer.</p>
<p>Zweitens, die Sinnhaftigkeit von funktionierenden Netzwerken. Nicht virtuelle, wie facebook oder twitter oder ähnliches.</p>
<p>In solchen Netzwerken sind Menschen miteinander verbunden, die sich tatsächlich kennen, die man im Fall anrufen kann, die zur Hilfe kommen, was auch immer.</p>
<p>Vielen Dank an all die vielen Menschen, die mich kennen, die ich kenne, mit denen ich verbunden bin.</p>
<p>Wenn Du Freiheit erleben willst, mach Dir die Fünf biologischen Naturgesetze zu eigen und lebe sie!</p>
<p>Alles Liebe<br />Michael</p>
<p>P.S.:</p>
<p>Nun sind schon einige Wochen vergangen, und ich möchte noch was dazu ergänzen, ohne den ganzen Bericht zu zepflücken.</p>
<p>Ich war tatsächlich nach zwei Wochen schmerzfrei und bin es bis heute noch, obwohl ich eine viel längere Heilungsphase erwartet hätte.</p>
<p>Folgende Erklärung fiel mir dazu ein:</p>
<p>Als der Konflikt vor knapp zwei Jahren einschlug, hatte ich mich sehr kurzfristig mit der Situation abgefunden; ich konnte sie nicht ändern. Dadurch wurde der Konflikt heruntertransformiert, es baute sich keine weitere Konfliktmasse auf, war aber dennoch konfliktaktiv. Da das Integral (die Fläche in der Graphik für ca- bzw pcl-Phase) der beiden Phasen jeweils gleich groß ist, war die Heilungsphase entsprechend kurz. Rechnerisch gesehen hatte ich mich wohl innerhalb von zwei Wochen mit der Situation abgefunden.</p>
<p>Inzwischen war ich wieder einmal bei meiner Frau in der Wohnung, diesmal um meine große Tochter nach Columbien zu verabschieden. Es war wieder eine sehr herzliche Begegnung bei Tisch. Mir wurde dieser Tage bewußt, daß ich meiner geschiedenen Frau zu verdanken habe, daß mir sprichwörtlich der Rücken gestärkt wurde. Da der Knochen (entsprechend auch beim leichten SWE die Peripherie dazu) am Ende der Heilung fester ist als vorher, ist da der biologische Sinn zu finden.</p>
<p>Dafür bedankte ich mich auch bei meiner Frau, daß sie über unsere Trennung hinaus mir noch den Rücken stärkte; nicht nur dafür, daß sie zur Konfliktlösung beitrug, sondern eben auch für den Konflikt.</p>
<p>Die ganze Situation zeigte mir wieder einmal, wie wichtig und sinvoll es ist, das Leben so zu nehmen, wie´s kommt. Wir können Konflikte nicht vermeiden, aber wir können/sollten lernen sinnvoll damit umzugehen.</p>
<p>Hätte ich mich nicht damit abgefunden, hätte die Heilungsphase womöglich knapp zwei Jahre dauern können, wenn´s überhaupt zur Lösung gekommen wäre.</p>
<p>Lieber Leser, nimm Dein Leben viel gelassener, studier die biologischen Naturgesetze und lebe danach glücklich und zufrieden, und&#8230; gesund.</p>
<p>Vielen Dank für´s Lesen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Sehr, sehr ausführlich beschrieben. Danke!</p>
<p>Nur der Zeitpunkt des Konflikts erscheint mir ein anderer gewesen zu sein. Eventuell eben 2 Wochen vorher &#8230; Vielleicht die Bitte der Tochter, beim Umzug zu helfen?</p>
<p>Eine flachwachsende Magenwandverdickung bedeutet &#8211; ich habe den &#8222;guten Brocken&#8220; schlucken können, kann ihn aber nicht aufnehmen. Es gibt einen ähnlichen Fall auf meiner Seite mit einem &#8222;Umzugs-Brocken&#8220; &#8230; Ich muss das mit Michael noch abklären &#8230;</p>
<p>Bei jedem Erfahrungsbericht kann man lernen:</p>
<p>Hier z.B. wie man durch Verstehen der biologischen Zusammenhänge die Angst verliert. Wie Michael mit den Begriffen Leukämie, Magen-Ca und Knochenkrebs umgeht, so geht man eben um, wenn man die Germanische verstanden hat.</p>
<p>Schlußendlich sind es ja bloß Begriffe &#8230; In Wirklichkeit sind es Sinnvolle Biologische Sonderprogramme. Von den Schul(d)medizinern &#8211; den Göttern in Weiß &#8211; wurden die Symptome für böse erklärt und sie betreiben schamlos ihr &#8222;Geschäft mit der Angst&#8220;.</p>
<p>Das Wissen um die Germanische befreit hingegen von diesem Aberglauben!</p>
<p>Dieser Erfahrungsbericht zeigt auch, dass man sich schon selbst mit der Lehre befassen muss. Es dauert, bis aus Glauben Wissen wird und man wirklich frei von Angst ist.</p>
<p>Und er zeigt auch, dass dieses Wissen zur Allgemeinbildung werden muss, also bereits in den Schulen unterrichtet gehört.</p>
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		<item>
		<title>Lunge, Auge, Ohr wegen Beinahesturz von Treppe &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augenleiden]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthusten]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwächeanfall]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kind drohte wegen fehlendem Geländer ein Stockwerk tief zu fallen Ich bin weiblich, 43 Jahre jung und Rechtshänderin. In unserer Dachgeschoß-Wohnung haben wir in den Kinderzimmern eine zweite Ebene, die wir Spielebene nennen. Diese Spielebenen konnten von unseren Kindern jedoch noch nicht genutzt werden, da noch einige Schreinerarbeiten zur Absicherung und der Aufgang gemacht werden [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kind drohte wegen fehlendem Geländer ein Stockwerk tief zu fallen</h2>
<p>Ich bin weiblich, 43 Jahre jung und Rechtshänderin.</p>
<p>In unserer Dachgeschoß-Wohnung haben wir in den Kinderzimmern eine zweite Ebene, die wir Spielebene nennen. Diese Spielebenen konnten von unseren Kindern jedoch noch nicht genutzt werden, da noch einige <strong>Schreinerarbeiten zur Absicherung</strong> und der Aufgang gemacht werden mußten.</p>
<p>Mein Mann ist selbst Schreiner und hat unseren Kindern versprochen, alles in diesem Winter fertig zu machen. Gegen Ende Januar war alles fertig, bis auf eine Sache: <strong>Der Treppenaufgang hat kein Geländer!</strong></p>
<p>Die Treppe besteht aus einem Wandregal in Stufenform und zwei zusätzlichen, etwas breiteren Stufen vom Regal zur Spielebene. Ich hatte von Anfang an die Sorge, daß es <strong>ohne Geländer zu gefährlich</strong> ist, aber mein Mann meinte die Kinder sollen lernen damit umzugehen und vorsichtig zu sein.</p>
<p>Am Mittwoch den 30. Januar ereignete sich dann folgendes:</p>
<p>Ich ging mit meiner 4½ jährigen Tochter auf ihre Spielebene. Als wir diese wieder verließen, ging sie voraus. Beim Übergang auf die erste, also die oberste Stufe, blieb sie mit ihrem Fuß oben hängen und stolperte auf die Stufe runter. Ich war zu weit weg um sie zu halten und <strong>konnte nur einen Schrei von mir geben, weil ich dachte sie fällt runter.</strong></p>
<p>In dem Moment erlitt ich ein DHS. Ich dachte, <strong>das war’s jetzt, sie fällt kopfüber runter und ist tot.</strong></p>
<p>Zum Glück hatte sie das Gleichgewicht schnell wieder gefunden und ging vorsichtig die restlichen Stufen runter.</p>
<p><strong>Der Schock saß ziemlich tief</strong>. Ich wollte gleich meinen Mann anrufen, daß er beim Baumarkt irgendetwas für die Absicherung der Stufen besorgen sollte, ließ es aber sein und wartete bis er nach Hause kam. Als ich ihm dann erzählte was passiert war und daß da so schnell wie möglich ein Geländer hin müsse, sagte er wieder, das wäre nicht nötig und daß die Kinder lernen müssen aufzupassen.</p>
<p><strong>Das war natürlich absolut nicht das, was ich hören wollte!</strong></p>
<p>In den nächsten Tagen <strong>drehten sich meine Gedanken</strong> nur um die Absicherung der Treppe. Wenn meine Tochter rauf und runter ging, hatte ich furchtbare Angst um sie.</p>
<p>Ich konnte schließlich meinen Mann davon überzeugen, daß wenigstens an die oberen Stufen ein Geländer hin muß.</p>
<p>Eine Woche nach dem Ereignis, kam die Haupt-Fasnet und meine Tochter war so beschäftigt damit, daß sie die Spielebene vergaß und diese die ganzen Tage nicht mehr betrat. Ich weiß nun nicht, ob ich deswegen in die pcl-Phase kam oder weil mein Mann mir versprach, daß die Treppe so schnell wie möglich abgesichert wird.</p>
<p>Jedenfalls kam ich am Rosenmontag in die Heilungsphase: Schon am Morgen fühlte ich mich <strong>fiebrig</strong> und ich spürte einen <strong>Druck in der Lunge</strong>. Ich ging trotzdem mit meiner Familie auf die Fasnet. Als wir am Nachmittag nach Hause kamen, ging es mir zunehmend schlechter, da ich dann erst zur Ruhe kam. Das <strong>Fieber</strong> stieg auf über 39,5° (genau weiß ich es nicht mehr), ich bekam <strong>Kopfschmerzen</strong> und fühlte mich immer <strong>schwächer</strong>.</p>
<p>Die weiteren Symptome waren dann folgende: Heftige <strong>Schmerzen</strong> und <strong>Druck</strong> im <strong>Kopf</strong>; <strong>das linke Auge tat weh, tränte fürchterlich und ich konnte die Augen kaum offen halten</strong>; <strong>Ohrenschmerzen</strong> auf beiden Seiten, jedoch links mehr; Druck im unteren Lungenbereich hinter dem unteren Teil des Brustbeins; leichter <strong>Husten</strong>, anfangs noch ohne Auswurf; <strong>extreme Schwäche</strong>; <strong>erschwerte Atmung</strong> mit dem Gefühl nicht genug Sauerstoff in den Körper zu bekommen; <strong>Appetitlosigkeit</strong>; <strong>Schweißausbrüche</strong>.</p>
<p>Am Dienstag verschwand mein Fieber, ich hatte nur noch leicht erhöhte Temperatur, die anderen Symptome (außer dem Husten) waren sehr heftig. Nachts hatte ich <strong>Nachtschweiß,</strong> jedoch kein Fieber. Ich konnte trotz <strong>Erschöpfung</strong> kaum schlafen.</p>
<p>Am Mittwoch wurden die <strong>Symptome im Kopf</strong> schwächer. Es tat nur noch die linke Gehirnseite weh, das Auge tränte nicht mehr so stark. Die <strong>Ohrenschmerzen</strong> waren noch sehr intensiv. Abends stieg meine Temperatur wieder auf über 39° und ich fror fürchterlich. Mein Mann legte mir noch zwei Teppiche auf meine Bettdecke. Im Laufe der Nacht mußte ich die Teppiche entfernen, mein Fieber war verschwunden. Am Donnerstag waren die Symptome im Kopf verschwunden. Mir tat inzwischen von der Hüfte abwärts alles weh und ich wußte nicht mehr wie ich liegen soll. Sitzen ging wegen der extremen Schwäche und Atemnot aber auch nicht. Am Freitag mußte ich viel husten und hatte den ganzen Tag <strong>blutigen Auswurf</strong>. Ich fühlte mich aber schon ein bisschen besser und konnte länger sitzen oder auf den Füßen bleiben. Appetit war noch keiner da, ich hab aber trotzdem ein bisschen gegessen. Am Samstag konnte ich schon meinen Kindern etwas zu essen kochen (mein Mann war den ganzen Tag nicht zu Hause), hatte aber noch ziemlich Atembeschwerden und Schwäche. Täglich wurde es ein bisschen besser, ich konnte mich immer länger auf den Füßen halten. Am Donnerstag, also <strong>nach 10 Tagen</strong>, fühlte ich mich wieder fast hergestellt. Ich war den ganzen Tag auf den Füßen und erledigte einiges im Haushalt. Der Hustenreiz mit leichtem Auswurf und leichtem Druck hinter dem Brustbein hielt noch bis Samstag an, dann war auch dieser verschwunden.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />Dagmar aus Sigmaringen</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Das war ein heftiges Ereignis mit mehreren Konflikten;</p>
<ul>
<li>blutiger Husten = Heilungsphase von Lungenrundherd (Lungen-Tb) wegen Todesangst um Kind (extreme Schwäche, Erschöpfung)</li>
<li>Nachtschweiß = tuberkulöse Heilung</li>
<li>Ohrenschmerzen links = Heilungsphase von Mittelohr, Hörbrocken nicht loswerden (wir bauen kein Geländer)</li>
<li>Ohrenschmerzen rechts = Heilungsphase von Mittelohr, Hörbrocken nicht bekommen (wir bauen ein Geländer)</li>
<li>Auge links = Heilungsphase Aderhaut, visueller Brocken nicht loswerden (Kind stürzt das Stockwerk runter)</li>
<li>Hüfte = nicht durchsetzen können (Hüfte), nicht durchstehen können (Schenkelhals)</li>
<li>Muskulatur Beine = motorischer Konflikt (zu weit weg, um stürzendes Kind aufzufangen)</li>
</ul>
<p>Das ging ja gerade nochmal gut. Hoffentlich wird rasch das fehlende Geländer gebaut zum Schutz der Kinder, aber auch um Rezidive bei der Mutter zu vermeiden.</p>
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		<title>Chronische Tuberkulose wegen Tochter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkaverne]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenrundherdkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lungentuberkulose]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Diagnoseschock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt noch Nachtschweiß und starker Husten, aber Wohlbefinden. Diagnose zufällig. Bei der 62jähr. RH Patientin wurde im Juni 2012 zufällig ein vermeintlicher Lungentumor festgestellt. Die Ärztin sagte der Patientin, die sich wohlfühlt, brutal: &#8222;Sie haben nur noch 2 Monate zu leben.&#8222; Wenn man weiß, daß die Patientin starken Husten hat, Nachtschweiß hat seit vielen Monaten [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/chronische-tuberkulose-wegen-tochter-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Chronische Tuberkulose wegen Tochter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Jetzt noch Nachtschweiß und starker Husten, aber Wohlbefinden.</h2>
<p><strong>Diagnose zufällig.</strong></p>
<p>Bei der 62jähr. RH Patientin wurde im Juni 2012 zufällig ein vermeintlicher <strong>Lungentumor</strong> festgestellt. Die Ärztin sagte der Patientin, die sich wohlfühlt, brutal: &#8222;<em>Sie haben nur noch 2 Monate zu leben.</em>&#8222;</p>
<p>Wenn man weiß, daß die Patientin <strong>starken Husten</strong> hat, <strong>Nachtschweiß</strong> hat seit vielen Monaten und frische <strong>Kavernen</strong> dorso-medial des rechten des Oberlappens, dann ist die Diagnose klar: floride Tuberkulose.</p>
<p><strong>DHS</strong>: Mit der Tochter hatte die Patientin seit 1997 den Kontakt abgebrochen, als sie einen 30 Jahre älteren Franzosen geheiratet hat, gegen den Willen der Mutter. Als aber die Tochter (nach einem Mamma-Ca?) 2007 am 4. und 5. BWK (Osteolysen) operiert werden mußte, hatte die Patienten <strong>Todesangst</strong> um sie. Die Angst hielt Jahre lang an. Es entwickelte sich ein 4&#215;4 cm großer <strong>Lungenrundherd</strong>.</p>
<p><strong>CL</strong>: Als die Tochter &#8222;über den Berg&#8220; war, setzte bei der Patientin die <strong>tuberkulöse Heilung</strong> ein. <strong>Der Lungenrundherd verkäste zu mehere Kavernen.</strong></p>
<p>Dr. Hamer</p>
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		<title>Konflik startet drei Sonderprogramme &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brennen Im Harnleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Harndrang]]></category>
		<category><![CDATA[Harnleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Heiserkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfkratzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, ich studiere die Germanische Heilkunde® seit 1995 und glaube, das Wesentliche verstanden zu haben. Meine Frau sagte mir aber immer: du bist nur Theoretiker (ich war seit 40 Jahren bei keinem praktischen Arzt). Seit kurzem bin ich auch Praktiker, denn ich habe gleich drei Sinnvolle Biologische Sonderprogramme durchlebt und kann bestätigen: es hat [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lieber Helmut,</h2>
<p>ich studiere die Germanische Heilkunde® seit 1995 und glaube, das Wesentliche verstanden zu haben. Meine Frau sagte mir aber immer: du bist nur Theoretiker (ich war seit 40 Jahren bei keinem praktischen Arzt). Seit kurzem bin ich auch Praktiker, denn ich habe gleich drei Sinnvolle Biologische Sonderprogramme durchlebt und kann bestätigen: es hat alles gestimmt!</p>
<p>Und das kam so:Ich habe vor 4 Jahren meine Firma, die ich 1980 gegründet hatte, verkauft. Um eine kontinuierliche Übergabe sicherzustellen, habe ich mich nur Schritt für Schritt zurückgezogen, denn ich fühlte mich mitverantwortlich für den Weiterbestand meines Lebenswerkes.</p>
<p>Ein Unternehmen, mit dem ich 30 Jahre lang zusammengearbeitet habe, war mit meinem Nachfolger nicht zufrieden und kündigte den Besuch eines Mitarbeiters an. Meinem Nachfolger hatte dieser schon im Juni mitgeteilt, dass man die Zusammenarbeit mit Ende des Jahres beenden wolle. Darüber wurde ich aber von ihm, aus mir unverständlichen Gründen, nicht informiert.</p>
<p>Als mir mein langjähriger Geschäftsfreund dann sein Bedauern ausdrückte, dass unsere Geschäftsbeziehung zu Ende geht, war das für mich ein DHS, ich war überrascht und wurde auf dem falschen Fuß erwischt. Später fand ich heraus, dass es sogar drei DHS waren.</p>
<p>Auf dem Weg nach Hause hatte ich schon das Gefühl, dass etwas eingeschlagen hatte, denn ich musste ununterbrochen an diesen Vorfall denken. Ich versuchte daher, den Konflikt so zu lösen, dass ich mir immer wieder klar machte: es ist nicht mehr deine Firma, das alles geht dich nichts mehr an, du bist auch nicht schuld daran, mach dich nicht verrückt!</p>
<p>Das hat anscheinend funktioniert, denn nach 4 Tagen überfiel mich eine große Müdigkeit und ich hatte plötzlich 39.8 Grad Fieber. Beim Wasser lassen spürte ich ein <strong>Brennen im Harnleiter</strong> und ich musste laufend auf die Toilette gehen.</p>
<p>Damit war der erste Konflikt klar: Reviermarkierungskonflikt! In der konflikt-aktiven Phase wird ja dabei die Plattenepithelschicht, mit der Blase und Harnleiter ausgekleidet sind, abgetragen, damit mehr Harn und ein kräftigerer Strahl für das Markieren zur Verfügung steht. In der Heilungsphase helfen Viren mit, diese Schicht wieder herzustellen. Da ich hohes Fieber hatte, konnten sie optimal arbeiten, denn sie lieben ja bei der Arbeit 38-39 Grad. Also sagte ich zu ihnen: arbeitet schön weiter, ich bleibe im Bett bis ihr fertig seid. Wenn das Fieber über 39 Grad stieg, nahm ich eine kühle Dusche, damit sank die Temperatur um ein Grad.</p>
<p>Nach zwei Tagen spürte ich im Unterbauch einen leichten Schmerz und in der Nacht hatte ich Schweißausbrüche, ich musste dreimal den Schlafanzug wechseln. Jetzt war mir auch der zweite Konflikt klar: unverdaulicher Ärger (Brocken). Ich hatte mich sehr darüber geärgert, dass ich über die vollendeten Tatsachen von meinem Nachfolger nicht informiert worden war. In der konfliktaktiven Phase hatte sich daher im Darm ein Tumor gebildet, der zusätzlichen Verdauungssaft lieferte, um den Ärger-Brocken abzudauen. Offensichtlich konnte ich auch diesen Konflikt lösen, denn die Schweißausbrüche zeigten, dass die Mykobakterien (TBC) dabei waren, den Tumor wieder abzutragen. Auch ihnen wünschte ich viel Freude bei der Arbeit und blieb im Bett.</p>
<p>Jetzt begann ich zu rechnen: am Donnerstag mittags der Vorfall im Büro, am Montag mittags Fieber, also 4 Tage vom DHS bis zur Konfliktlösung, also muss am Freitag abends die Heilung des Revierkonflikts so gut wie abgeschlossen sein und am Samstag auch der Ärgerkonflikt. Und genau so war es auch. Kein Fieber mehr und nur noch leichtes Schwitzen.</p>
<p>Am Freitag bemerkte ich aber, dass ich beim Einatmen ein <strong>Kitzeln im Kehlkopf</strong> verspürte, das mich zum <strong>Husten</strong> zwang und am nächsten Tag war ich etwas <strong>heiser</strong> und die <strong>Stimmlage veränderte sich</strong>. Also hatte noch ein drittes DHS eingeschlagen, ein <strong>Schreckangst</strong>-Konflikt.</p>
<p>Wenn man erschrickt, reißt man den Mund auf und atmet ganz schnell ein. Damit man schnell einatmen kann wird die Kehlkopf-Schleimhaut abgetragen und in der Heilungsphase mit Hilfe der Viren wieder hergestellt. Die <strong>Heiserkeit</strong> zeigte, dass ich in der Heilungsphase war, also konnte ich meinen Viren wieder nur viel Freude bei der Arbeit wünschen und warten bis sie fertig waren.</p>
<p>Wer die Germanische Heilkunde® nicht kennt, konsultiert einen Arzt, wenn er 39.8 Grad Fieber hat.</p>
<p>Wie mir bestätigt wurde, würde dieser ein Antibiotikum verabreichen, das das Fieber senkt und die helfenden Mikroorganismen umbringt. Die Heilung würde sofort unterbrochen. Gar nicht auszudenken, was passieren würde, wenn er den Darmtumor entdeckt!</p>
<p>Ich bin unendlich dankbar, dass ich Dr. Hamer und Helmut Pilhar kennenlernen durfte, ich habe seither keine Angst vor plötzlichen Erkrankungen oder Infektionen, meine Lebensqualität ist dadurch deutlich gestiegen. Seither empfehle ich allen Freunden und Bekannten: informiere dich solange du gesund bist!</p>
<p>Leider oft ohne Erfolg, aber dann sage ich mir: wer nicht lernen will, muss halt leiden.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />Hans M.</p>
<p>PS: Ich hoffe, dass ich alles richtig erkannt und beschrieben habe und du als mein Lehrer nicht sagen musst: setzen, nicht genügend!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Hallo, Hans! Bis auf die Viren, die es nicht gibt, wird Dein Bericht die biologischen Abläufe schon richtig wiedergeben. Das Virus hat man noch nie isoliert, also noch nie nachweisen können. Dr. Hamer meinte früher auch, dass das Plattenepithel in der Heilungsphase wohl von den Viren &#8222;bearbeitet&#8220; werde, hat deren Existenz aber bereits 1990 angezweifelt (siehe raum&amp;zeit, &#8222;Spezial 4&#8220;) und heute ist er davon überzeugt, dass es sie gar nicht gibt. Beim Plattenepithel arbeiten in der Heilungsphase also überhaupt keine Mikroben.</p>
<p>Deine liebe Frau hat in gewisser Weise recht; Wir alle &#8211; Du und ich &#8211; sind Theoretiker und können nur durch Erfahrung und einem daraus Lernen, zum Praktiker werden.</p>
<p>Was mich sehr beeindruckt an Deinem Erfahrungsbericht und was ich unseren Freunden hiermit sehr gerne noch einmal eindringlich verdeutlichen möchte, ist, dass Du bereits kurz nach dem DHS Deine Konfliktaktivität erkannt hast. Diese aktive Phase wird ja meist übersehen &#8230; Und wie Du sofort versuchtest, Dir Deinen Konflikt bewußt zu machen, um ihn lösen zu können.</p>
<p>Du hast damit die Germanische &#8222;angewandt&#8220;! Gratuliere! Du hast die Germanische nicht nur theoretisch, sondern praktisch angewandt &#8211; und Dir selbst damit helfen können, indem Du eben rasch ein Lösung herbeiführen konntest, Du dadurch die Konfliktmassen klein halten konntes und damit Chef über Deine ureigenste Angelegenheit wurdest.</p>
<p>Und so nebenbei; was geht diese sog. Ärzten, oder sog. Gesundheitsbehörden dieser Schul(d)medizin &#8211; die allesamt mithelfen, die Germanische zu unterdrücken &#8211; auch unsere Konflikte an? Selbst studieren sie allesamt brav die Germanische, wie man so hört. Uns aber drücken Sie Gifte in unseren Körper!</p>
<p>Weder Arzt noch Medikament kann heilen! Heilen kann sich nur der Körper selbst, durch Ausräumung der Ursache (Lösung des Konflikts).</p>
<p>Hans, Du bekommst von mir eine Eins dafür, dass Du als Laie (wie ich) uns allen geholfen hast, uns selbst besser verstehen zu lernen.</p>
<p>Jetzt möchte ich aber den Spieß umdrehen; Du bist der Lehrer und ich der Schüler!</p>
<p>Lernen tut man an jedem Erfahrungsbericht und ich selbst lerne an jedem Beispiel. Sollte ich im Folgenden einen Blödsinn von mir geben, mußt Du mich korrigieren &#8211; ich werde es dann diesem Erfahrungsbericht anhängen.<br />Warum hast Du mit diesen 3 SBSen reagiert? Das möchte ich zu ergründen versuchen.</p>
<p>Die Kunst ist es, sich im Moment des Konflikts in diesen Menschen (oder Tier) versetzen zu können.</p>
<p>Du reagiertest mit der Harnröhre, hattest also einen Reviermarkierungs-Konflikt. Es scheint, als würdest Du Deine Firma noch immer als Revier empfinden. Du schreibst es auch so, dass Du nur langsam, Stück für Stück, Dich zurückziehen möchtest. Dein langjähriger Firmenpartner &#8211; auf den Du Dich bisher verlassen konntest &#8211; war Dir plötzlich &#8222;weggebrochen&#8220;. Das &#8222;Gebiet&#8220;, welches dieser für Deine Firma &#8222;abdeckte&#8220;, war plötzlich weg. War in dieser Richtung hin Dein Empfinden?</p>
<p>Die Darmreaktion ist von Deiner Symptombeschreibung her erklärt mit &#8222;leichten Schmerzen im Unterbauch und Nachtschweiß&#8220;. Es könnte auch das Trigonum der Blase gewesen sein (Schweinerei), dann hättest Du beim Urinieren Symptome wie Schaum oder Geruch wahrnehmen müssen. Der Konflikt für den Darm ist Ärger im weitesten Sinn, also unverdaulicher Brocken mit dem Aspekt des Verhungerns bis hin zum &#8222;hinterhältigen Scheiß-Konflikt&#8220;. Hier würde ich Deinen &#8222;Nachfolger&#8220; einordnen, der Dich nicht informiert hat.</p>
<p>Der Kehlkopf ist ein Schreckangst, oder Revierangst-Konflikt. Diesen Konflikt würde ich eindeutig der Firma zuordnen, die in Deinen Augen &#8222;in Gefahr ist&#8220;. Hat es Dir auch die Sprache verschlagen?<br />Korrigiere mich, verehrter Hans!</p>
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		<title>Tot durch Panik – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hepatitis]]></category>
		<category><![CDATA[Leberzirrhose]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Soor]]></category>
		<category><![CDATA[Vagus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar! Ich lese regelmäßig die Erfahrungsberichte die Sie veröffentlichen. Ich möchte Ihnen schildern, welche Erfahrung ich mit der GNM gemacht habe. Obwohl oder gerade weil mein Mann an seinen s.g. bösartigen Krebserkrankungen gestorben ist und es eigentlich ein sehr trauriger Bericht ist, würde ich mich freuen, wenn Sie ihn veröffentlichen würden. Sie [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sehr geehrter Herr Pilhar!</h2>
<p>Ich lese regelmäßig die Erfahrungsberichte die Sie veröffentlichen. Ich möchte Ihnen schildern, welche Erfahrung ich mit der GNM gemacht habe. Obwohl oder gerade weil mein Mann an seinen s.g. bösartigen Krebserkrankungen gestorben ist und es eigentlich ein sehr trauriger Bericht ist, würde ich mich freuen, wenn Sie ihn veröffentlichen würden. Sie dürfen ihn auch ruhig etwas korrigieren, wenn ich mich falsch ausdrücke oder Sie meine Kontakte zu Dr. Hamer nicht veröffentlichen wollen oder aus rechtlichen Gründen ja auch nicht können, weil er ja nicht beraten darf.</p>
<p>Am 18. Juni 2009 klagte mein Mann über Schmerzen in der rechten Seite. Schon ein paar Wochen vorher war mir aufgefallen, dass er sehr müde war und in den Nächten stark schwitzte. Er wollte am nächsten Tag unbedingt zum Arzt wovon ich ihm abriet.</p>
<p>Er wurde auch prompt ins Krankenhaus überwiesen mit den Verdacht auf <strong>Leberzirrhose</strong>. Sofort bekam er rund um die Uhr Schmerzmittel. Ich sagte ihm, er solle sich nur etwas geben lassen, wenn er es auch wirklich braucht. Am nächsten Tag bekam er nur noch morgens und abends etwas und am dritten Tag brauchte er kein Schmerzmittel mehr, da die Schmerzen verschwunden waren. Er war in der Heilungsphase (<strong>Hepatitis</strong>), schwitzte auch im Krankenhaus weiter. Ich wollte ihn nach Hause holen, bevor er von den Schulmedizinern Diagnosen bekam mit denen er vielleicht nicht fertig würde. Aber er wollte noch dort bleiben und auf die Ergebnisse warten. Der Arzt teilte ihm dann mit, dass er <strong>Darmkrebs</strong> im fortgeschrittenen Stadium hätte und es jederzeit zu einem Verschluss kommen könnte und er in diesem Fall seinen Kot erbrechen würde und wenn eine OP gemacht würde, er dauerhaft einen künstlichen Ausgang bekäme. Die OP lehnte mein Mann kategorisch ab. Außerdem wurde ihm gesagt, dass er eine Metastasenleber hätte und ohne Chemo noch etwa 6 Monate leben würde. Das waren mehrere Schocks auf einmal.</p>
<p>Ich holte ihn am 24. Juni wieder nach Hause. Ich erklärte ihm die GNM so gut ich konnte und ich dachte, er hätte sie verstanden. Er hätte sie gerne geglaubt, denke ich.</p>
<p>Anfangs hatte er zu Hause noch <strong>heiße Hände</strong> und auch <strong>Nachtschweiß</strong>. Ich habe mich dann mit Dr. Hamer in Verbindung gesetzt und ihm alle Röntgenbilder und CT’s geschickt. Dr. Hamer sagte, dass der Darm in Heilung war und die Leber, da wäre u.a. eine alte Sache. Er fragte mich, ob jemand gestorben wäre und das etwas mit <strong>Verhungern</strong> zu tun hatte. Im Moment fiel mir nichts ein. Ein paar Stunden nach dem Gespräch fiel mir unsere Katze ein, die 2007 eingeschläfert worden war und die zuvor 10 Tage nichts mehr gefressen hatte, ja, eigentlich verhungert war. Er erklärte mir dann, dass mein Mann im Moment eine <strong>Hepatitis</strong> durchmachen würde.</p>
<p>Alles schien gesetzmäßig abzulaufen. Als er dann kalte Hände bekam, dachte ich an die Epi-Krise. Das er wieder konfliktaktiv war, erkannte ich zu spät. Die Aussage, dass er seinen Kot erbrechen würde, hat ihn letztendlich umgebracht.</p>
<p>Er hatte Angst zu essen, weil er ja einen Verschluss befürchtete und auf der anderen Seite hatte er Angst zu verhungern. Kurzfristig hatte er sich mit flüssiger Eiweisskost ernährt und hatte vorübergehend eine Lösung seines Problems gefunden (wieder heiße Hände und Füße). Dann bekam er im <strong>ganzen Mundraum weißen dicken Belag</strong> und führte das auf die Kost zurück, die ihm jetzt in seinen Augen schadete. Damit wurde er wieder konfliktaktiv. Er nahm immer mehr ab und suchte immer neue Ausreden warum er nicht essen konnte. Ich habe ihm dann geraten, die OP machen zu lassen, damit er diese Angst verliert. Das lehnte er ab. Ende Juli bekam er dann noch <strong>Wasser im Bauchraum</strong> und auch in den Beinen und Füßen.</p>
<p>Sein ganzes Denken drehte sich nur noch um Essen oder Nicht-Essen. Es war ein Teufelskreis. Einmal erzählte er mir er hätte von Schlössern mit zu großen Schlüsseln geträumt. Ich konnte das nicht einordnen. Heute weiß ich, dass er damit im Grunde gemeint hat, dass es für seinen Konflikt keine Lösung gab. Er ist an Entkräftung und Auszehrung (<strong>Kachexie</strong>) am 09.09.09 gestorben.</p>
<p>Essen konnte er nicht wegen dem drohenden Darmverschluss. Nicht essen, dabei würde er verhungern und die OP brachte ihm einen künstlichen Ausgang, den er ablehnte. Es gab keine Lösung.</p>
<p>Der von mir gerufene Notarzt, der nur noch seinen Tod feststellen konnte, verstand nicht, dass mein Mann bei einer so schlimmen schulmedizinischen Diagnose keine Schmerzen hatte. Auch sein Hausarzt, der kam, um den Totenschein auszustellen, konnte diese Tatsache nicht verstehen.</p>
<p>Es ist schlimm, dass es mir nicht gelungen ist, mit ihm zusammen eine Lösung zu finden, aber durch die GNM ist es mir gelungen ihm die Panik so weit zu nehmen, dass er keine Schmerzen hatte.</p>
<p>Dr. Hamer hatte noch festgestellt, dass er in der Schulter <strong>Knochenkrebs</strong> in Heilung hatte, (deshalb die von den Ärzten gefundenen Lymphknotenmetastasen) und die Lunge sich ebenfalls in Heilung befand (von der Schulmedizin als verdächtige Schatten identifiziert).</p>
<p>Es mag sich makaber anhören, aber hätte ich bis dahin die GNM nicht verstanden, wäre der Tod meines Mannes jetzt für mich der Beweis, dass die GNM voll und ganz richtig ist. Seine Heilungsphasen sind genauso abgelaufen, wie Dr. Hamer sie beschreibt. Mein Mann würde heute noch leben, hätte er dieses Krankenhaus nie betreten oder frühzeitig wieder verlassen. So können Worte einen Menschen töten.</p>
<p>Hätte man die Möglichkeit sich nach der GNM in einem Krankenhaus oder auch nur von einem Arzt behandeln zu lassen, so wie es in der Schulmedizin möglich ist, dann würde es solche Todesfälle kaum geben.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />Hilde H.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Mein tiefes Mitgefühl &#8230;</p>
<p>Der Betroffene kommt zu 90% der Fälle in einer Heilungsphase zum Arzt, denn in der Heilungsphase treten die verschiedenen Symptome auf, welche wir fälschlicherweise als &#8222;Krankheit&#8220; bezeichnen (Fieber, Schmerzen, Hirnsymptome, Entzündungen, &#8222;Infekte&#8220;). Der Patient ist schlapp und müde &#8230;</p>
<p>Und dann stürzen auf den Hilfesuchenden und Ahnungslosen wie Donnerschlag die knallharten Urteilsprüche der Medizin-Halbgötter auf ihn ein: Krebs! Chemo! Bestrahlung! Operation! Baldiger Tod!</p>
<p>Verwundbar wie er ist, bricht unter seinen Füßen der Boden weg. Hochakut-dramatisch, völlig isoliert und am falschen Fuß erwischt &#8230; erleidet er durch diesen grausamen Urteilspruch meist mehrere Konflikte und damit mehrere Krebse.</p>
<p>Nun hat dieser Arme nicht nur das eine Sonderprogramm in Heilung am Laufen, mit welchem er zum Arzt gekommen war, sondern nun hat er zusätzlich weitere Sonderprogramme in aktiver Phase am Laufen (Todesangst = Lunge, Existenzkonflikt = Nierensammelrohre mit Wassereinlagerung, usw.), welche nun erst recht an seiner Substanz zehren &#8211; und eine Lösung wird ihm nicht angeboten. Im Gegenteil! In dieser Panik wird er nun gleich einem Gefangenen gehalten &#8211; Untersuchungen folgen, brutale Pseudotherapien folgen für Monate, ernste Medizyner-Minen folgen seinem Martyrium auf Schritt und Tritt und das oft über Jahre bis zu seinem elenden Tod.</p>
<p>Aber bis zu seinem Ende steigert er das Brutosozialprodukt des Systems, welchem ihm die Information über die Germanische wasserdicht vorenthält. Im Rücken verborgen halten die Onkologen das Goldene Buch mit der einen Hand und mit der anderen reichen sie dem unwissenden Patienten die Spritze, mit der Bemerkung, etwas Besseres nicht zu haben.</p>
<p>Und selbst dann, wenn dieser arme Patient zu seiner vom System durchgeplanten Liquidierung sein Einverständnis nicht geben sollte, hat er bereits die Verwundung durch die brutale Diagnoseeröffnung erhalten und wie für das waidwunde Tier, sind nun auch seine Stunden gezählt. Er kann nirgendwo hin fliehen &#8230; Und die Angst um seine Existenz zehrt in auf &#8230; Folgekonflikte folgen &#8230;</p>
<p><strong>Liebe Freunde der Germanischen!</strong></p>
<p>Seht Ihr wie wichtig es ist, die Germanische bereits als Gesunder verstanden zu haben? Wenn Ihr Eure Kinder liebt, dann bringt ihnen die Germanische bei und schützt sie vor diesem momentan herrschenden Unsystem, welches auf unser Leiden aufgebaut ist.</p>
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		<title>Lungentuberkulose wegen Tochter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bronchialkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenrundherdkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lungentuberkulose]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anmerkung von H.Pilhar Für gewöhnlich mache ich eine &#8222;Anmerkung&#8220; am Schluß des Erfahrungsberichts. Heute möchte ich eine davor stellen. Es gibt keine &#8222;böse&#8220; Viren, zumindest fehlen hierfür die Nachweise von den Instituten &#8222;Paul Ehrlich&#8220; und &#8222;Pasteur&#8220; &#8211; Letztgenannter war hierfür auch der &#8222;Erfinder&#8222;. Denn entdeckt hat er sie nicht, sondern deren Existenz bloß angenommen und [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/lungentuberkulose-wegen-tochter-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Lungentuberkulose wegen Tochter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Anmerkung von H.Pilhar</h2>
<p>Für gewöhnlich mache ich eine &#8222;Anmerkung&#8220; am Schluß des Erfahrungsberichts. Heute möchte ich eine davor stellen.</p>
<p>Es gibt keine <strong>&#8222;böse&#8220; Viren</strong>, zumindest fehlen hierfür die Nachweise von den Instituten &#8222;<strong>Paul Ehrlich</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Pasteur</strong>&#8220; &#8211; Letztgenannter war hierfür auch der &#8222;<strong>Erfinder</strong>&#8222;. Denn entdeckt hat er sie nicht, sondern deren Existenz bloß angenommen und war erst vor wenigen Jahren von seinem letzten Nachfahren anhand seiner eigenen Aufzeichnungen als Schwindler entlarvt worden (Ich würde mich schämen).</p>
<p>Es gibt gar kein &#8222;<strong>Böse</strong>&#8220; in der Natur! Und weil wir Teil dieser Natur sind, kann es auch kein &#8222;<strong>Böse in uns&#8220;</strong> geben! Dieses &#8222;<strong>Gut/Böse</strong>&#8220; ist eine Erfindung, jedenfalls nicht wahr und das kann man selbst leicht nachprüfen; Wir ursprünglich einmal gewesenen Germanen, sind ja bekehrt worden mit der sog. Christianisierung. Und bei den Christen gibt es diese sog. &#8222;<strong>Erbsünde</strong>&#8222;. Das war ja biblisch deshalb, weil Eva den Apfel vom &#8222;<strong>Baum der Erkenntnis</strong>&#8220; stibitzte und diesen ihrem Adam reichte. Dadurch, das macht erst diese &#8222;<strong>Erbsünde</strong>&#8220; aus, können die Christen nun zwischen <strong>&#8222;Gut und Böse&#8220; unterscheiden</strong>. Für diese &#8222;Erbsünde&#8220; büßen die Christen sogar freiwillig und bereitwillig. Merkwürdig! An meinen Vorträgen vermag kein Christ mir ein Beispiel aus der Natur zu geben, woran man dieses &#8222;<strong>Gut und Böse</strong>&#8220; nachvollziehen könnte! Ist der helle Tag &#8222;<strong>gutartig</strong>&#8220; und die dunkle Nacht &#8222;<strong>bösartig</strong>&#8222;? Und ich gebe viele Vorträge. Im Gegenteil, meist geht eine erleichterndes Grinsen durch die Runde, nach dem Motto: &#8222;<strong>Ach so, stimmt!</strong>&#8222;</p>
<p><strong>Es existiert die Ansteckung nicht!</strong> Wir können uns nicht anstecken. Wir können zwar zur gleichen Zeit, das gleiche SBS durchleben, die Mikroben aber sind dann bloß dabei, eben mehreren von uns gleichzeitig in der Heilungsphase zu helfen, um unseren Ausgangszustand (Befinden vor dem Konflikt und vor Start des SBSes) wieder zu finden (Gewebeab- bzw. aufbau). Die Mikroben sind somit ungefährlich, wie die Feuerwehrmänner beim Brandlöschen, welche hoffentlich auch immer rechtzeitig zur Stelle sein mögen. Wie allgemein bekannt und somit für jedermann verifizierbar, gibt es nirgendwo in der Natur einen &#8222;<strong>sterilen</strong>&#8220; (= leblosen) Raum. Mit Mikroben sind wir immer allerorts (<strong>ubiquitär</strong>) zusammen. Die Mikroben mit einem abergläubischen Fluch zu belegen, ist so absurd, als würde ich irgend ein anderes Geschöpf dieser Erde damit ausgrenzen wollen. AIDS, BSE, Vogel- und Schweinegrippe &#8230; alles Betrug!</p>
<p><strong>Es gibt zwar hochgiftige &#8211; jedoch keine krebserregende Stoffe!</strong> Ich verweise als Beispiel auf die Leukämie; Die Leukämie ist keine eigenständige Krebserkrankung, wie es die Schulmedizin behauptet und zu &#8222;bekämpfen&#8220; vorgibt. Die Leukämie ist immer ein Heilungsphasen-Symptom! Leicht nachvollziehbare Beweise:</p>
<p>Die GNM selbst, welche ja bisher nicht wissenschaftlich widerlegt werden konnte! Nach Hamer ist die Leukämie ein Heilungsphasen-Symptom nach Anämie (= Blutarmut, also ebenfalls ein &#8222;Symptom&#8220;). Wir, die GNMler, sprechen auch vom Glück der Leukämie, nach dem Motte: Zum Glück habe ich meinen Selbstwerteinbruch heute schon gelöst, denn wäre ich damit noch konflikt-aktiv, würde noch mehr Konfliktmasse (= Größerwerden der Löcher im Knochen und Anämie) aufgebaut.</p>
<p><strong>Tschernobyl-Kinder</strong>, welche nach radioaktiver Kaputt-Bestrahlung des Knochenmarks (Anämie), nach Aufhören dieser radioaktiver Kaputt-Bestrahlung (Heilung), &#8222;Leukämie&#8220; diagnostiziert wird. Und diese Armen werden dann mediengerecht aufbereitet und beklatscht, einer Ganzkörper-Bestrahlung und einer Hochdosis-Chemo zugeführt. Der helle Wahnsinn, aus der Sicht der Germanischen. Das kann niemand überleben! Eine Verstrahlung ist somit gleich einer Vergiftung und hat mit &#8222;<strong>krebserregend</strong>&#8220; nichts zu tun.</p>
<p>Die &#8222;<strong>Patientenerklärung</strong>&#8220; selbst, die auch jeder Krebspatient irregeleitet und medial fremdbestimmt, freiwillig unterschreibt, daß eben nach Chemo und vor allem auch nach Bestrahlung, Leukämie als &#8222;<strong>Folge der Therapie</strong>&#8220; auftreten könne. Chemo steht innerhalb dieser &#8222;<strong>anerkannten</strong>&#8220; und von jedem Politiker, Kirchenfürsten, Medienguru &#8230; hofierten Schulmedizin, &#8222;<strong>im Verdacht, selbst krebserregend zu sein!</strong>&#8220; Ich stelle mir die Ärzte vor, welche ja großteils ihre eigene Therapie im Falle des Falles für sich selbst ablehnen, welche nun sich diese unterschriebene Patientenerklärung des erfolgreich verängstigten Patienten, einheimsen und sich ins Fäustchen lachen: Wieder einen erwischt! &#8230; Die Chemo ist zwar hochgiftig (Massenvernichtungsmittel), <strong>erregt aber keinen Krebs!</strong></p>
<p><strong>Es gibt keine Metastasen!</strong> Diese nie gesehenen, bisher lediglich angenommenen, im Körper hin und her grabbelnden Kribbel-Krabbel-Zellen, gibt es gar nicht &#8211; jede sog. &#8222;<strong>Metastase&#8220; setzt einen Konfliktschock voraus und damit einen Hamerschen Herd im Hirn</strong>, welchen wir beweisen können. Somit beweisen wir auch, dass die armen Patienten gerade durch die &#8222;anerkannte und offizielle Behandlung&#8220; der sog. &#8222;Ärzte&#8220;, &#8222;Spezialisten&#8220;, &#8222;Kapazitäten&#8220;, &#8222;renommierte Experten&#8220; (welche selbst zugeben, keine Krankheitsursache zu wissen), an dieser ärztlichen Unmenschlichkeit erst wirklich zugrunde gehen. Diese Ahnungslosen stolpern von einem Konflikt in den nächsten. &#8222;Sie haben Krebs!&#8220; Und der Mensch wird zum Mensch auf Zeit! Wie geht es weiter? Was wird aus meiner Familie, meinen Kindern, meinem Mann? Wie bringe ich es den anderen bei? Was wird aus meiner Hypothek? Die Armen fallen in eine bodenlose Tiefe! In Wirklichkeit und in den allermeisten Fällen, befindet sich dieser &#8222;ahnungslose Glückspilz&#8220; meist in einer Heilungsphase, welche &#8222;ohne Panikmache&#8220; wiederum in den allermeisten Fällen gut ausgeht (siehe Marc Fréchet, der es in &#8222;Villejuif&#8220; mit seinen Patienten demonstrieren konnte, über einen Zeitraum von 9 Jahren und mit einem Erfolg von 85% Überleben der Patienten). Und dieses, uns beherrschende System, das für diese Armen keine tröstende Wärme besitzt, steigert mit unserem Leid ihr eigenes Brutosozialprodukt und zeigt uns diesen &#8222;Wachstum&#8220; mit vor Stolz geschwellter Brust fast täglich in den Nachrichten. Nach dem Motto: Und wieder sind heute 1500 an ihrer &#8222;Streuung von bösen Metastasen&#8220; gestorben worden &#8211; was in der Regel 1500 x eine halbe Million an Umsatz bedeutet. Wenn das alles stimmt, was Hamer sagt, müßte dann nicht eigentlich ein Freudensaufschrei durch die Welt gehen: &#8222;Endlich, wie erleichternd!&#8220;</p>
<p>Stellt Euch doch bloß vor: Es gibt gar kein Böse auf Erden und es gibt auch keine böse Viren oder Metastasen! Selbst krebserregende Stoffe stellen eine nicht beweisbare Behauptung dar und anstecken können wir uns auch nicht! Wie erleichternd und froh könnten wir durch das Leben marschieren. Wir würden erwachen aus einem Albtraum und dieses furchtbare Zeitalter aus &#8222;<strong>Aberglaube und Tyrannei</strong>&#8220; fände ein Ende.</p>
<p>Warum wird diese Frohbotschaft nicht verbreitet, sondern bekämpft? Ich denke, Ihr wißt warum! Eine verängstigte Bevölkerung ist leichter zu kontrollieren und &#8222;<strong>die Kälber suchen ihren Schlächter selber</strong>&#8222;.</p>
<p>Um nun endlich zum Erfahrungsbericht zu gelangen, meine ich, dass auch dieser dazu &#8222;das Zeug hätte&#8220;, zu einem &#8222;Gejohle&#8220; zu werden und das in mehrfacher Hinsicht. Es schreibt ein mir lieber <strong>Freund, welcher vorübergehend als überzeugter Vegetarier zum Fleischesser wurde.</strong></p>
<hr />
<h2>Revierangstproblem der Tochter bedingte beim Vater Verschwindibus-Programm; Über die GNM zum Fleisch als Medizin</h2>
<p>Die Geniale, Geliebte bzw. Germanische Neue Medizin schätze ich als zentrale Erkenntnisquelle zur Förderung der Gesundheit; viele weitere Faktoren können berücksichtigt werden. Ich hatte meine Familienangehörigen zum Schutze vor medizinischen Übergriffen schon länger über die GNM informiert, aber jeder sollte sie selbst verstehen lernen.</p>
<p>Als während einer weitgehend abgeschlossenen Prüfungsphase meine Tochter unerwartet am Telefon mir mitteilte, dass sie wegen <strong>Blutauswurf</strong> notfallmäßig in eine Klinik eingeliefert worden war, der Röntgenbefund aber o.k. sei, sagte ich ihr, sie solle besser umgehend vom Tropf und sich von der Klinik verabschieden. Sie blieb aber dort, um am folgenden Tag eine Bronchoskopie machen zu lassen. Kurz darauf bekam ich vom Angsthysterie schürenden Arzt, einen Anruf, dass meine Tochter dringlichst in eine Klinik mit Thoraxchirurgie verlegt werden solle, wegen der <strong>Gefahr des inneren Verblutens</strong>. Ich spürte am Hörer, wie es ihn nervte, dass ich ruhig und sachlich blieb.</p>
<p>Trotz des Druckes des Arztes, des verängstigten Freundes und der Mutter der Tochter, setzte ich darauf, Zeit zu gewinnen, um anhand der GNM eine sinnvolle Strategie zu finden. Mir wurde in tiefer Nacht klar, dass bei der Lösung eines, von meiner Tochter nicht benannten <strong>Revierangst-Konfliktes</strong>, das intrabronchiale Plattenepithel-Schleimhaut-Ulcera durch die Heilungsschwellung aufgerissen war und so eine <strong>kurze Blutung</strong> verursacht hatte. Bei der 1. und folgenden bronchoskopischen Aufnahmen war nur noch die <strong>geschlossene Schwellung</strong> zu erkennen, die sich nicht einmal vergrößert hatte.</p>
<p>Dank GNM wagte ich, im Gegensatz zu Schreckensbilder malenden Fachärzten, die Voraussage, dass aufgrund der Heilung also <strong>keine Blutung mehr auftreten werde</strong>; im schlimmsten Fall sei der <strong>Verschluss eines Bronchialastes</strong> zu erwarten, was aber nicht zum Verfaulen des unbelüfteten Raumes führen werde (der Psychiater und Philosoph <strong>Karl Jaspers</strong> lebte lange und erfolgreich mit so einer Atelektase). Es kam nicht einmal zum befürchteten heftigen grippalen Infekt.</p>
<p>Ich hatte aber zu früh gejubelt, als die nahtlose Überleitung von der Einweisungs- in die Spezialklinik doch nicht erfolgen konnte. Ich hatte gehofft, dass der ganze Spuk ohne Eingriff vorübergehen würde, <strong>denn es trat in den Folgewochen in den Bronchien keine Blutung mehr auf, es kam zu keiner weiteren Schwellung und zu keinem Verschluss.</strong></p>
<p>Ich konnte meine Tochter dennoch nicht davon abhalten eine Biopsie vornehmen zu lassen. Nachdem mehr Gewebe als vorher abgesprochen, an den Bronchien entnommen worden war, hieß es ärztlicherseits, nun sei es eine Baustelle, die man nicht so lassen könne. Das der selben Trägergesellschaft angehörige Labor der wachstumsorientierten Klinik, stellte den Befund eines <strong>leichtgradigen Mukopidermoidkarzinoms.</strong> Ich glaubte nicht an diesen Hokuspokus und war gegen die Operation – ich kam mir mit der klaren Sicht der GNM mutterseelenalleingelassen vor. Der Freund der Tochter mied den arrangierten Kontakt mit meinen GNM-Bekannten, so als ob es eine Sekte sei.</p>
<p>In der Operationsphase musste ich riesige aggressive Schübe meistern, denn ich konnte mein Kind nicht vor den vermummten Aufschneidern retten; mein instinktiv und logisch richtig geleitetes Bedürfnis, zu Schützen, war verletzt. Die Tochter kam an den Rand ihres jungen Daseins und musste feststellen, dass sie nicht offen und ehrlich informiert worden war von den Fachärzten. Ich spürte, dass mir eine schwere Zeit bevorstehen würde, besonders im kommenden Winter.</p>
<p>Es gab noch Aufhellungen: Der leider erst nach Operation beigeholte Zweitbefund, des durch die Biopsie davor entnommenen Gewebes seitens eines unabhängigen Labors, ergab den Ausschluss des bösartigen 1. Befundes, der zur Operation geführt hatte; der den 2. Befund erläuternde Arzt reagierte allerdings sauer, als er nach den erleichternden Erläuterungen erfuhr, dass die Operation bereits erfolgt war, und dass dieser 2. Befund auf Eigeninitiative veranlasst worden war. <strong>Es sieht so aus, als sei getäuscht worden, um operieren zu können.</strong></p>
<p>Meine Tochter konnte nach einiger Zeit ihre berufliche Entwicklung wieder aufnehmen und Stück für Stück vorankommen.</p>
<p><strong>Ich kränkelte über viele Wochen trotz bzw. nach GNM erklärbar</strong>, wegen der Fortschritte bei der Tochter; es gab aber noch andere schwächende Faktoren. Als die Tochter richtig Boden gewann, kam ich voll in die heiße Phase: vollster <strong>Nachtschweiß</strong> über Wochen; <strong>8 Kilo Gewichtsverlust in 2 Wochen</strong>; das Gefühl den Löffel abgeben zu können (um die Energie positiver Bemühungen freisetzen zu können; was soll der ganze Lebenskampf, wenn man trotz Einsatzes mit bestem Instinkt, Wissen und Gewissen, übergangen wird?); dem Druck zur gängigen medizinischen Behandlung gab ich nicht nach. In der heilsamen Wende dieser <strong>Ver-/Schwindsucht</strong> bekam <strong>ich als überzeugter Vegetarier</strong> eine nicht gekannte <strong>Lust Fleisch zu essen</strong>, der ich nur wegen des GNM-Erklärungsmodells nachgeben konnte. Wenn der Instinkt nach Fleisch ruft, um zum Leben in dieser verrückten Welt zurück zu kehren, <strong>dann muss man diese Medizin eben &#8222;fressen&#8220;.</strong></p>
<p><strong>Mein auslösender Konflikt ist mir klar geworden:</strong> Ich hatte Angst um den physischen oder beruflichen <strong>Tod meiner Tochter</strong> gehabt; ich war konfliktaktiv, verdrängte aber im Bewusstsein, auch aus Rücksicht auf die Angehörigen, die Angst und lenkte mich viel mit Arbeit ab, bis ich immer weniger und dann gar nicht mehr konnte. Mein Körper war ehrlich; anhand meiner Symptomatik musste ich mir zugestehen, dass ich einen <strong>Todesangstkonflikt</strong> hatte. Die bei <strong>Tuberkulose</strong> medizinisch geschilderte Wesensveränderung kann ich mir durch die Konstellation herleiten. Ich habe noch einen anderen alten Brockenkonflikt, der immer wieder neue Nahrung kriegt, so dass ich bei Kombination mit dem Rezidiv des Todesangstkonfliktes eine <strong>Stammhirn-Konstellation</strong> gut empfinden kann [Anm.: Konsternation bzw. &#8222;<strong>bestürzt fassungslos</strong>&#8222;]. Um aus dieser in Gang gekommenen Veränderung meiner Psyche, das Beste zu machen, versuche ich an mir zu arbeiten und kann heute <strong>wieder vom Fleisch besser lassen</strong>. Die GNM-Kartographie gibt in solchen Krisen bzw. Konstellationen gute Anhaltspunkte dafür, wo überall Loslassen geübt werden kann.</p>
<p>Viva la Medicina Sagrada !<br />Danke für die Ge(e)r(d)manische Neue Medizin !</p>
<hr />
<h2>Anmerkung von H.Pilhar</h2>
<p><strong>Ein Vater, der von seiner eigenen Familie völlig alleingelassen, um seine Tochter kämpft und dabei erkrankt!</strong></p>
<p>Bei den althirngesteuerten Heilungsphasen läuft <strong>immer</strong> (ohne Überhygiene) eine <strong>Tuberkulose</strong> ab. Es gibt ja nicht nur die <strong>Lungentuberkulose</strong>, es gibt ja auch die Leber-, die Nieren- (Eiweiß im Urin), die Hauttuberkulose usw. Bei jeder Tuberkulose <strong>verliert der Körper viel Eiweiß</strong>, das über die Nahrung wieder aufgenommen werden muß. Der Patient &#8222;frißt&#8220; wie ein Scheunendrescher, ist aber noch schlapp und müde. <strong>Die Patienten haben automatisch Appetit auf eiweißreiche Nahrung!</strong></p>
<p>Um 1900 war die Tuberkulose weit verbreitet und jene Armen, die sich damals aus finanziellen Gründen kein Fleisch leisten konnten und körperlich nicht schonen konnten, sind daran reihenweise gestorben. Damals sprach man auch von der <strong>Arme-Leute-Krankheit.</strong> Hingegen haben die Reichen, die sich Fleisch leisten konnten, entsprechend eiweißreich durchgefüttert wurden und sich schonen durften, die Tb meist überlebt (siehe <strong>Davos in der Schweiz</strong>).</p>
<p>In der tief-mittelalterlichen Schulmedizin, mit ihrem abergläubischen Denken und ihrer Furcht vor dem unsichtbaren Bösen (Teufel, Viren, Kribbel-Krabbel-Zellen usw.), ist die Tb meldepflichtig und speziell bei der Lungen-Tb zwingt sie selbst mündige Erwachsene (also nicht nur unmündige Kinder) zu einer Zwangstherapie, mit Separierung oder/und Tuberkulos-Statika (Chemo).</p>
<p>Nun? Hat dieser Erfahrungsbericht nicht das Zeug dazu, um diese abergläubische Medizin-Sekte zum Aufschrei zu zwingen: &#8222;<strong><em>Sünde! Frevel! Die Inquisition muß her und ab auf den Scheiterhaufen mit ihnen!</em></strong>&#8222;</p>
<p>Unser schreibende Freund ist aber wieder bei Kräften, gesund und voller Tatendrang! Er wünscht sich nichts mehr, als diesen Voodoo-Priestern eine in die Ei&#8230; zu treten!</p>
<p>Hat dieser Erfahrungsbericht nicht das Zeug dazu, Zuversicht zu vermitteln, sinngemäß: &#8222;<em><strong>Lungen-Tbc ist ein Heilungsphasensymptom und hat mit &#8222;böse&#8220; nichts zu tun!</strong></em>&#8222;</p>
<p>Das Besondere an diesen Erfahrungsbericht ist für mich der Umstand, dass ein &#8222;überzeugter Vegetarier&#8220; zur Überzeugung gelangen kann, Fleisch zu essen, da es sein Körper &#8222;verlangt&#8220; und somit seiner eigenen Biologie den Vorrang einräumt gegenüber &#8222;der Theorie&#8220;, eigentlich Vegetarier sein zu wollen.</p>
<p><strong>Ein Frevel für jeden Vegetarier, ich weiß!</strong></p>
<p>Versteht mich bitte nicht falsch! Ich schäme mich dafür, Fleisch von Tieren aus der Massentierhaltung zu essen und es mir nicht durch eine &#8222;ehrliche Jagt zu erbeuten&#8220;. Ich bin aber auch davon überzeugt, dass rein vegetarisch lebende Menschen in unseren Breiten keinen Winter überleben könnten &#8211; und erst recht nicht in einer tuberkulösen Heilungsphase! Der Mensch ist kein reiner Vegetarier, er ist ein &#8222;Allesfresser&#8220;!</p>
<p><strong>Und hat die Pflanze nicht auch eine Seele?</strong></p>
<p>Ich meine, wir sollten weniger künstlich aufgestellten Regeln, sondern mehr unserem Instinkt folgen. Nicht nur, dass wir in Ehrfurcht vor dem Leben, Tiere oder Pflanzen zum eigenen Überleben töten, sondern dass wir in Ehrfurcht vor dem eigenen Leben dieses auch verteidigen &#8211; wozu ein jedes &#8222;Opfer&#8220; (auch der nichtjüdische Krebspatient) ebenfalls das naturgewollte Recht hat.</p>
<p>Der Stärkere ist in der Natur natürlich der Sieger!</p>
<p>Wir sollen &#8222;natürlich&#8220; stärker werden!</p>
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		<title>Blinddarmentzündung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blinddarmentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo, Herr Pilhar, Ich habe Ihren Vortrag schon 2x genossen, und auch mein Mann war einmal bei Ihnen im Vortrag. Ich bin von der GNM überzeugt, mein Mann schliesst sich nach anfänglicher Skepsis nach und nach an, weil die &#8222;Beweise&#8220; für sich selbst sprechen. Da ich sehr viel von Ihren Fallbeispielen halte und immer wieder [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo, Herr Pilhar,</h2>
<p>Ich habe Ihren Vortrag schon 2x genossen, und auch mein Mann war einmal bei Ihnen im Vortrag. Ich bin von der GNM überzeugt, mein Mann schliesst sich nach anfänglicher Skepsis nach und nach an, weil die &#8222;Beweise&#8220; für sich selbst sprechen.</p>
<p>Da ich sehr viel von Ihren Fallbeispielen halte und immer wieder dazu lerne, möchte ich ebenfalls ein Beispiel mit Ihnen teilen:</p>
<h3>Unser Sohn hatte eine Blinddarmreizung</h3>
<p>Es begann am Montag Abend mit leichten <strong>Bauchschmerzen</strong>, die mein Mann und ich, da er keine genaue Angabe machte, auf Verdauungsprobleme schoben.</p>
<p>Am Dienstag war er noch im Kindergarten, hatte aber mittags wieder leichte Bauchschmerzen, <strong>abends wurde es schlimmer</strong>, und am Mittwoch konnte er nicht mehr in den Kindergarten gehen. Die <strong>Schmerzen</strong> waren gegen Mittag ganz klar im Unterbauch, und ein Telefonat mit unserer Ärztin ergab &#8222;<strong><em>vermutlich eine Blinddarmreizung&#8220;</em></strong>.</p>
<p>Die Ärztin kam am Nachmittag vorbei, bestätigte die <strong>Reizung</strong>, verabreichte ein <strong>homöopathisches Mittel</strong> und bat, falls es schlimmer würde, dass wir uns nochmal melden.</p>
<p>Es kam auch schlimmer, am Mittwoch Abend gegen 20:00 Uhr <strong>krümmte sich mein Sohn vor Schmerzen.</strong></p>
<p>Wir fuhren (im Nachhinein Gott sei Dank!) zur Ärztin, die das Haus an diesem Abend aus privaten Gründen nicht verlassen konnte. In ihrer Praxis hing die Tabelle der GNM. Ich wusste, dass sie diese besaß, wäre aber ohne den Anblick nicht darauf gekommen, in der Tabelle nach dem Konflikt zu suchen.</p>
<p>Ich fragte die Ärztin, was es denn &#8222;<em>nach Hamer</em>&#8220; sei. Sie las in der Tabelle nach, sah mich etwas unsicher an und meinte höflich-zurückhaltend: &#8222;<em>Na ja, hm, die Ursache bei einem Kind ist ein Streit, den die Eltern hatten, und den das Kind mitbekommen hatte, und das würde ihm zu schaffen machen. Sagt Ihnen das was?</em>&#8222;</p>
<p>Sie war sehr vorsichtig, denn wer will schon im Privatleben von Patienten schnüffeln &#8230;</p>
<p>Aber ja, sie hatte recht, mein Mann und ich hatten uns am Samstag Abend vorher über ein paar immer wiederkehrende <strong>grundsätzliche Dinge</strong> <strong>gestritten</strong>, bei denen es &#8222;<em>wieder mal</em>&#8220; galt, die Luft zu reinigen und Standpunkte klarzustellen. Unser Sohn hatte das mitbekommen und mit dem <strong>Blinddarm</strong> reagiert.</p>
<p>Ich fragte die Ärztin, ob es etwas nutzen würde, mit unserem Sohn zu reden. Ihm die Info geben, dass mein Mann und ich keine wirklichen Probleme hätten, und dass wir uns lieb haben und auf jeden Fall beieinander bleiben. Die Ärztin stimmte zu, das könnte was bewirken.</p>
<p>Ich fuhr mit unserem Sohn nach Hause, wir legten ihn ins Bett, redeten mit ihm, und erklärten ihm, dass er mit seinen Freunden auch nicht immer gut auskäme, aber dass er sie trotzdem gern hätte, und immer wieder mit ihnen spielte. So wäre es bei uns auch. Wir als seine Eltern sind nicht immer einer Meinung, aber die meiste Zeit sind wir uns schon einig, und wir haben uns lieb und wir sind immer eine Familie.</p>
<p>Unser Sohn sah uns verständnislos an, nickte <strong>schmerzgeprüft</strong>, und schlief fast sofort ein. Mittlerweile war es ca. 21:00 Uhr.</p>
<p>Um 23:30 Uhr haben wir ihn komplett umgezogen, weil er ganz <strong>nassgeschwitzt</strong> war und er ist nicht aufgewacht dabei, auch kein Schmerz-Zucken.</p>
<p>Am nächsten Morgen war er <strong>müde, erschöpft,</strong> und hatte einen &#8222;<strong>ich habe meinen Bauch vor den Schmerzen schützen müssen&#8220; &#8211; Muskelkater</strong> an der Bauchdecke, aber seine <strong>Blinddarmreizung war KOMPLETT vorbei.</strong></p>
<p>Ich danke Dr. Hamer und auch Ihnen dafür, dass sie ihr Wissen mit uns allen teilen.</p>
<p>Wir (Newsletter-Empfänger und alle anderen auch) können enorm lernen und in Ruhe gesunden, weil wir die Zusammenhänge kennen.</p>
<p>Es steht Ihnen frei, meinen Brief als Info im Newsletter zu verwenden, und mit den nötigen Formulierungs-Änderungen oder Links zu versehen.</p>
<p>Ganz liebe Grüße<br />aus Augsburg<br />Kornelia L.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Wenn man die Germanische verstanden hat, kann man sich selbst, seinen Angehörigen und Freunden helfen!</p>
<p>Die Blinddarmentzündung ist zwar bereits die Heilungsphase &#8211; der Sohnemann muß über den Konflikt also bereits hinweggekommen sein -, dennoch war es sehr klug von der Mutter, nochmals beruhigend mit ihm zu sprechen.</p>
<p>Sehr schön beschreibt sie auch die tuberkulös verlaufende Heilungsphase des Kindes, mit hierfür typischen Nachtschweiß und Schlappheit.</p>
<p>Achtung: Keine Blinddarmentzündung ohne vorangegangenes Blinddarm-Ca! Früher haben die Chirurgen den herausoperierten Blinddarm in den Mülleimer geworfen. Heute schickt man das Stückchen in die Pathologie und wenn man dann noch irgendwo eine Krebszelle findet &#8230; Dann heißt die Diagnose statt Blinddarmentzündung ganz schnell BLINDDARMKREBS und schon befindet man sich in der schuldmedizinischen Maschinerie.</p>
<p>Helft mit, die Germanische ganz schnell legal zu bekommen! Auch um unserer Kinder Willen!</p>
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