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	<title>Knochenkrebs aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Knochenkrebs aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Hüftgelenksdysplasie bei Yorky Dame &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 21:10:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Hüftdysplasie]]></category>
		<category><![CDATA[Hüftschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 9,5 Jahren ist eine Yorky-Dame namens Pebbles ein fester Teil unserer Familie. Da wir die Germanische Heilkunde seit vielen Jahren sehr detailliert kennen, genießt sie das Privileg, bisher noch nie bei einen Tierarzt gewesen zu sein. Sie ist also wie die ganze Familie auch nicht geimpft. Im zarten Alter von 1,5 Jahren erlitt sie [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Seit 9,5 Jahren ist eine Yorky-Dame namens Pebbles ein fester Teil unserer Familie.</h2>
<p>Da wir die Germanische Heilkunde seit vielen Jahren sehr detailliert kennen, genießt sie das Privileg, bisher noch nie bei einen Tierarzt gewesen zu sein. Sie ist also wie die ganze Familie auch nicht geimpft.</p>
<p>Im zarten Alter von 1,5 Jahren erlitt sie einmal einen Selbstwerteinbruch, der bei ihr auf das Hüftgelenk schlug. Drei Tage, dann war es wieder gut. Das DHS ist uns bekannt. Vor 5 Jahren hatte sie ein ähnliches Symptom, dann aber fast eine Woche lang, dieses DHS kennen wir nicht. Ansonsten erfreute sie sich immer bester Gesundheit.</p>
<p>Etwa zwei Mal im Jahr holt sie sich bei sozialen Kontakten zu anderen Hunden, Läuse. Ein Bad mit Hundeshampoo und alles ist wieder gut.</p>
<p>Als vergangenen Frühling der allseits bekannte Corona-Lockdown veranstaltet wurde, wurde uns Pebbles noch viel lieber als zuvor. Dank ihr konnten wir uns bedenkenlos im Freien bewegen, wann und wo immer wir wollten oder mussten. Der Hund musste ausgeführt werden! Immerhin stehen die Rechte der Tier in unserer Gesellschaft weit über den Rechten von „Personen“.</p>
<p>So nahmen wir sie immer mit und wir waren täglich mehrere Stunden mit ihr unterwegs. Ja, wir borgten sie auch an Freunde. Pebbles erfreute sich also weit mehr Bewegung, als sie das gewohnt war.</p>
<p>Anfang Mai 2020 fanden wir bei ihr Zecken. Aber nicht nur eine, sie war voll davon! Nicht nur die braune Hundezecke, auch andere Sorten. Wir badeten sie in Öl und entfernten im Anschluss alle Zecken. Doch am nächsten Tag das selbe, Sie war abermals voll beladen mit Zecken.</p>
<p>Bisher hatte sie noch nie Zecken, nicht eine und jetzt das.</p>
<p>Von Dr.Hamer wissen wir, das diese Parasiten ebenfalls nur in bestimmten Heilungsphasen auftreten. Welche Konflikte das aber genau sind und welchen ursächlichen Konflikt unser Hund erlitten hat, konnten wir nicht bestimmen.</p>
<p>In jeden Fall verordneten wir ihr Hausarrest, um sie von den Zecken im Rasen fernzuhalten. Eigenartigerweise hatte nicht ein Hund von unseren Bekannten Zecken, obwohl die mit ihren Hunden auf den selben Flächen unterwegs waren.</p>
<p>Pebbles aber, einmal gewöhnt an täglich mehrere Stunden draußen zu sein, nahm uns ihren Hausarrest sehr übel. Immer wenn wir sie alleine zurück ließen, jaulte sie uns hinterher und beim nach Hause kommen, zeigte sie deutlich, das sie beleidigt war.</p>
<p>Trotz Hausarrest fanden wir täglich weitere Zecken in ihren Fell.</p>
<p>Wer einmal damit Erfahrung gemacht hatte, weiss, diese Biester sind ziemlich resistent gegen so ziemlich alle Insektengifte und wir konnten nur hoffen sie schneller zu finden und zu zerdrücken, als sie sich vermehren können. Das Fell ganz kurz geschoren, das uns auch keine entging.</p>
<p>Es dauerte ca. 6 Wochen bis endlich keine neuen Zecken mehr zu finden waren, sodass wir uns nach einigen Tagen trauten sie wieder mit raus zu nehmen.</p>
<p>Schon beim ersten Spaziergang bemerken wir, dass sie auf drei Beinen hüpfte. Ihr Hüftgelenk wurde heiß und schwoll dick an. Sie kam alleine kaum noch eine Treppe hoch und wirkte auf uns wie ein sehr alter Hund der nur noch liegt und sich kaum noch bewegen konnte.</p>
<p>Trotz allen bestand sie aber darauf einmal täglich mit uns rauszugehen. Sie humpelte herzerweichend und wir gingen nur kurze Strecken mit ihr. Manchmal nahm meine Frau sie auch auf den Arm.</p>
<p>Uns war natürlich bewusst, dass sie 6 Wochen lang wegen dem Hausarrest einen Selbstwerteinbruch (ich kann mich nicht durchsetzten) erlitten und aktiv gehabt haben musste und damit jetzt in der Heilungsphase mit brutalen Knochenschmerzen und Leukämie im Blutbild war. Das haut jeden um!</p>
<p>Wie gesagt, wir kennen die Germanische gut und uns war die Situation klar. Aber wenn wir sie so beobachteten, hatten wir wirklich Mitleid. Nach mehreren Wochen dieses Martyriums wären wir mit ihr ohne unserem Wissen über die GHk wahrscheinlich zu einen Tierarzt gegangen um sie von ihren Leiden erlösen zu lassen.</p>
<p>Das Leiden schien kein Ende zu nehmen. Einzig unser Verständnis über die Zusammenhänge, Ursache und den weiteren Verlauf ließ uns standhaft „grausam“ bleiben. Sie hat noch einige Jahre vor sich, da musste sie eben durch.</p>
<figure id="attachment_30290" aria-describedby="caption-attachment-30290" style="width: 266px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-30290" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/erfahrung-tier-hund-pebbles-266x400.png" alt="" width="266" height="400" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/erfahrung-tier-hund-pebbles-266x400.png 266w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/erfahrung-tier-hund-pebbles.png 477w" sizes="(max-width: 266px) 100vw, 266px" /><figcaption id="caption-attachment-30290" class="wp-caption-text">Hund Pebbles</figcaption></figure>
<p>Nach etwa 4 Wochen wurde es etwas besser. Sie konnte ihr linkes Hinterbein wieder auf den Boden absetzen, humpelte aber noch immer deutlich. Sie kam über keine Stiege hoch und wirkte sehr steif. Wie ein sehr alter Hund, der sie aber noch nicht ist.</p>
<p>Es dauerte ca. 7 Wochen, als uns auffiel, das sie wieder ganz normal lief. Auch ihr Verhalten war wieder viel agiler, die Treppen kommt sie wieder alleine hoch und mit den kurzen Fell wirkt sie fast wie ein Welpe. Sie war wieder gesund!</p>
<p>Der biologische Sinn dieses Programms der sog. „Luxusgruppe“ ist, das der Knochen nach Abschluss der Heilung stärker ist als zuvor, und das auch so bleibt.</p>
<p>Diesen Umstand können wir definitiv bestätigen.</p>
<p>Der Durchmesser des betroffenen Knochen ist getastet 3x so stark wie der Vergleichsknochen auf der anderen Seite. Ja man kann sogar deutlich sehen wie dick der Knochen ist (siehe Bild). Ihre Hüfte sieht aus, als ob sie nach wie vor eine dicke Schwellung hätte. Diese ist aber gänzlich abgeklungen, es gibt keine Entzündung oder Schmerzen mehr, sie hat jetzt nur eine unübersehbare Rundung an der linken Hüfte, die sie rechts nicht hat. Das wird ihr auch so bleiben und wir haben nicht den Eindruck, als ob es sie stören würde. Pebbles erfreut sich weiterhin ihres Lebens und ist agil, fast wie ein Welpe.</p>
<p>An die Germanische Heilkunde muss man nicht glauben, man kann sie erleben!</p>
<p>Was Nikola Tesla für die Energie war, war Dr.Hamer für die Medizin!</p>
<p>Wir leben (noch) in einem System, das uns die Wahrheit und die Entdeckungen dieser beiden Genies verbieten und vorenthalten möchte.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Hans</p>
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		<title>Knochenkrebs und Leukämie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 12:04:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkrheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Appetit]]></category>
		<category><![CDATA[Knieschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - ärzte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbst erlebt, selbst überlebt + relevanter Teil aus Dr.Hamer‘s „Vermächtnis einer Neuen Medizin“ Ich habe die GHk (damals noch Neue Medizin) 1997 erstmals kennen gelernt. Ich las ein Buch (Die lukrativen Lügen der Wissenschaft) in dem die GHk abschnittsweise erklärt wurde, kaufte mir daraufhin die goldenen Bücher von Dr.Hamer Vermächtnis einer Neuen Medizin Teil 1 [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/knochenkrebs-und-leukaemie-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Knochenkrebs und Leukämie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Selbst erlebt, selbst überlebt + relevanter Teil aus Dr.Hamer‘s „Vermächtnis einer Neuen Medizin“</h3>
<p>Ich habe die GHk (damals noch Neue Medizin) 1997 erstmals kennen gelernt. Ich las ein Buch (Die lukrativen Lügen der Wissenschaft) in dem die GHk abschnittsweise erklärt wurde, kaufte mir daraufhin die goldenen Bücher von Dr.Hamer Vermächtnis einer Neuen Medizin Teil 1 + 2 und das Tagebuch von Helmut Pilhar, „Olivia“.</p>
<p>Nachdem ich diese Bücher aufmerksam gelesen hatte, besuchte ich mit einen Freund meinen ersten Studienkreis von Helmut Pilhar im Cafe Billy in Wien. Damals arbeitete Helmut noch mit Überkopf Folien &#8211; was für Zeiten.</p>
<p>Da ich damals aber selten in Österreich war habe ich das Studium der Neuen Medizin nicht weiter verfolgt. Im Prinzip hatte ich es verstanden. Natürlich fehlten viele Einzelheiten und ich hatte kaum eigene Erfahrungen. Aber ich wusste wo ich im Ernstfall nachlesen konnte.</p>
<p>Mehr als 2 Jahre später, im November 1999 wachte ich eines morgens mit einen dick geschwollenen Knie auf. Es schmerzte brutal und ich fühlte mich sehr elend. Aber anstelle in Panik die Ambulanz zu rufen, holte ich mir die goldenen Bücher aus dem Regal, suchte nach der Beschreibung dessen, worunter ich gerade selber litt und fand folgenden Ausschnitt:</p>
<hr />
<p><strong><em>Dr. med. Ryke Geerd Hamer: VERMÄCHTNIS EINER NEUEN MEDIZIN &#8211; Teil I, Seite 498 &#8211; 21.5.1.4 Akuter Gelenkrheumatismus:</em></strong></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Der sog. akute Gelenkrheumatismus, meist an einem großen Gelenk als sog. rheumatische Monarthritis, war früher eine sehr häufige sog. Erkrankung bzw. ein Symptom. Jeder Arzt wußte: Das dauert einige Monate. Meist Transsudat = nicht entzündl. Erguß in Körperhöhlen und Gewebe</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Mon- = Wortteil mit der Bedeutung allein, einzig. Die Patienten hatten mäßiges Fieber zwischen 38° und 39°. Das betroffene Gelenk war hochrot, heiß, sehr stark geschwollen und schmerzhaft („rubor &#8211; calos &#8211; dolor &#8211; functio laesa&#8220;) und die Funktion war stark eingeschränkt.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Über die Ursachen wußte man nichts, man vermutete Streptokokken- Toxine, faule Zähne oder Zahnwurzeln als sog. „toxische Zentren&#8220;. Dies alles waren nur Hypothesen. Behandelt jedoch wurde die Sache weitgehend richtig: Der Patient mußte einfach 4-6 Monate liegen, konnte auch gar nichts anderes machen. Es war streng verboten, in ein solches hochgeschwollenes Knie, Ellbogen, Schulter oder Hüfte hineinzupunktieren! Wir hatten ganze Kurkliniken, die spezialisiert waren auf akuten Gelenkrheumatismus. Gestorben</em><br /><em>ist daran, meines Wissens, so gut wie niemand. Ich müßte es sonst auch wissen, denn als Aufsicht führender Arzt und Badearzt in der medizinischen Universitätsklinik Heidelberg, dem auch die Ausbildung der medizinischen Bademeister unterstand, war ich der Verbindungsarzt zu solchen Kliniken. Was wir damals vor der CT-Ära noch nicht wußten, war, dass:</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>a) jeder dieser akuten Gelenkrheumatismusfälle im gelenknahen Knochen eine Osteolyse hatte, und</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>b) daß jeder akute Gelenkrheumatismus eine Rekalzifizierung in der Heilungsphase darstellte, und</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>c) daß die jeweils dabei gefundenen stark erhöhten Leukozytenzahlen, die wir als Begleit-Entzündungssymptom auffaßten, natürlich nichts als eine Leukämie waren.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>d) natürlich wußten wir auch nicht, daß es sich hier um die konflikt-gelöste Heilungsphase eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms handelte, z.B. beim Knie: Unsportlichkeits-Selbstwerteinbruch-Konflikt.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>e) Außerdem konnten wir noch nicht wissen, daß die Ärzte einmal so unendlich dumm sein würden, diese hochentzündeten Gelenke zur „Probeexzision&#8220; aufzuschneiden, nachdem man mit Hilfe unserer CT-Geräte die gelenknahe Osteolyse entdecken konnte, so daß nunmehr der Callus ins Gewebe auslief und man z.B. die Beine (bei akutem Kniegelenks- Rheumatismus reihenweise amputieren mußte unter der Diagnose „Osteosarkom&#8220;. Mortalität: 98%. Früher starb uns nie ein Patient daran. Überlebensrate war 100%!</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Ich habe mir einmal die Mühe gemacht und 3 Universitätskliniken abtelefoniert mit der Frage, wo denn die Abteilung für akuten Gelenkrheumatismus sei oder wo solche Patienten hin kämen. Es wurde mir in allen 3 Universitätskliniken mitgeteilt, solche Abteilungen gäbe es nicht mehr. Bei solchen Patienten würde eine Probeexzision gemacht, danach würden sie auf die onkologische Abteilung gelegt und mit Chemo behandelt unter der Diagnose „hochmalignes Osteosarkom&#8220;, wie mir ein Oberarzt diensteifrig erklärte. Nun kann man in jedem Onkologiebuch nachlesen, daß Osteosarkom mit Chemo, Operation und Morphium behandelt, eine sehr hohe Mortalität hat.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Ich weiß, was ich sage, wenn ich feststelle, so unendlich dumm kann gar kein Arzt sein, daß ihm das nicht längst aufgefallen wäre: früher starb bei akutem Gelenkrheumatismus kein einziger und heute sterben bei exakt der gleichen Symptomatik, allerdings bei nunmehr veränderter Diagnose („Osteosarkom&#8220;) praktisch alle!</em></p>
<hr />
<p>Das war genau das, was ich wissen musste. Unsportlichkeits-Selbstwert Einbruch. Was war also bei mir vorgefallen? Das herauszufinden war nicht schwer. Ich wusste es spontan.</p>
<p>Ich hatte 2,5 Monate zuvor bei einen Kickbox Turnier teilgenommen. Ich gehörte nicht zu den Besten, aber ich war bei weiten nicht der Schlechteste.</p>
<p>Ich bekam einen Gegner, der weit unter meinen Können stand, eine reine Formsache, keine Herausforderung. Mit dieser Einstellung ging ich in den Kampf. Ich weis bis heute nicht wie es passiert ist. Ich muss wohl einen Schlag auf das Kinn bekommen haben, denn plötzlich war das Licht aus. Ein klassisches K.O. Ich erwachte mit Kopf Brummen auf der Matte und habe realisiert, dass ich den Kampf verloren hatte. NEIN, nicht gegen den! Gegen jeden anderen ist es egal, aber nicht gegen den Schwächsten, nicht gegen den! Der darf mich nicht besiegen!</p>
<p>Es waren mehrere Leute um die Matte herum, dennoch war ich isoliert, keiner hilft mir. Einer verliert immer, das ist normal so.</p>
<p>Es hat mich auf dem falschen Fuß erwischt, ich habe mit allem gerechnet, aber nicht, dass dieser Schwächling gegen mich gewinnen könnte, niemals! Und es war für mich das absolut Schlimmste was mir in dem Moment hatte passieren können, mich so zu blamieren.</p>
<p>Ab diesem Moment hatte ich Zwangsdenken. Es war egal was ich den Tag über gemacht hatte, geistig war ich beim Training. Ich trainierte 5, manches mal 6 Tage die Woche, härter als je zuvor. Ich musste besser werden. Dieser Schwächling darf mich nicht schlagen, das darf nicht geschehen.</p>
<p>Das ging 2,5 Monate so. Dann erst kam es, dass ich gegen diesen Schwächling Sparring machte. Also noch nicht einmal ein richtiger Kampf, sondern das Üben von Techniken, Schlagfolgen und Verteidigung. Gut geschützt mit Protektoren. Ich werde dieses Sparring nie vergessen. Ich bin 5 Mal hintereinander mit der selben Schlagfolge bei ihm durch die Deckung gekommen und ihn so auf die Matte geschickt. Er hat es einfach nicht verstanden.</p>
<p>Bei diesem Sparring war es so offensichtlich, dass ich diesem Typ um Klassen überlegen war, er hatte keine Chance gegen mich und so habe ich mein DHS, meinen Selbstwerteinbruch lösen können.</p>
<p>Noch am selben Abend merkte ich, dass mich das rechte Knie zwickt. Ich habe es nicht weiter beachtet und dachte das ich eine schlechte Bewegung gemacht hätte.</p>
<p>Am nächsten Morgen, als ich erwachte, hatte ich brutale Schmerzen und mein Knie war dick geschwollen und rot. Jetzt erst begann ich nachzudenken. Jetzt erst begann ich eins und eins zusammen zu zählen und jetzt erst holte ich mir das goldene Buch von Dr.Hamer um die Details nach zu lesen. Jetzt erst wurde mir klar, dass ich im Blutbild eine Leukämie haben musste.</p>
<p>Ich versuchte noch für einige Stunden mögliche andere Erklärungen zu finden, da mir die Aussicht auf 2,5 Monate mit diesen stechenden und pulsierenden Schmerzen im Bett zu liegen nicht sehr willkommen war.</p>
<p>Ich war entschlossen das zu Hause durch zu stehen, aber die Schmerzen waren kaum zu ertragen. So entschied ich mich ein Taxi zu rufen (mit diesem Bein hätte ich selber nicht Autofahren können) und fuhr in ein medizinisches Labor in der Nähe. Der Taxifahrer schleppte mich bis in die Klinik. Ich verlangte nach einem Blutbild, verweigerte aber die Gewebeentnahme am geschwollenen Knie. Röntgenanlage gab es in dieser Klinik keine.</p>
<p>Auf einer Liege konnte ich den Befund abwarten. Eine Ärztin setzte sich schließlich neben mich und versuchte mir möglichst schonend beizubringen, das ich Leukämie hatte. Sie könne für mich eine Ambulanz rufen um mich in das AKH Wien auf die onkologische Abteilung bringen zu lassen, es sieht leider gar nicht gut aus. Damit hat sie bestätigt, was ich bereits wusste, ich wollte es nur für mich bestätigt bekommen.</p>
<p>Ich bat ein Taxi zu rufen, dass mich nach Hause bringt, Krücken bekam ich leihweise. Die Kosten für die Untersuchung von ATS232.- (€17.-) bezahlte ich in bar. Auf die Frage was ich denn vor hätte, erzählte ich, dass ich die Neue Medizin nach Dr.Hamer kenne und zu Hause die Bücher jetzt genau studieren werde.</p>
<p>Es hatte auf mich den Anschein, als ob diese Frau sich wirklich Sorgen um mich machen würde, sie flehte fast: „Bitte nicht, das ist eine Sekte. Die Hamer Patienten sterben alle. Ich solle das nicht machen!“</p>
<p>Ich versicherte ihr, dass sie sich keine Sorgen zu machen braucht, alles sei in Ordnung und so humpelte ich zum Taxi. Ich hatte eine verdammt schwere Zeit vor mir.</p>
<p>Ich war damals mit meiner ersten Frau verheiratet, einer Thailänderin, die kein Deutsch sprach. Abgesehen von der sprachlichen Einschränkung war sie weder gewillt noch fähig die nötige Kritikfähigkeit und Denkfähigkeit aufzubringen um die GHk auch nur in den Ansätzen zu verstehen. Für sie war klar, dass ich dabei war Selbstmord zu begehen, indem ich jede ärztliche Therapie verweigerte. Ihren Sinn für Humor bewies sie damit, mir Prospekte eines Bestattungsunternehmens mit zu bringen, ich solle mir schon einmal einen Sarg aussuchen, wenn ich denn unbedingt sterben möchte.</p>
<p>Eine große Hilfe war sie aber, dass sie mir Hanf zum rauchen gebracht hatte. Nicht um den Krebs zu heilen, sondern gegen die Schmerzen. Ich habe vorher und auch nachher nie &#8222;gekifft&#8220;, aber in dieser schweren Zeit war ich so viel wie nur möglich high.</p>
<p>Das Schmerzmittel der Wahl in der Schulmedizin wäre Morphium. In der tiefen Vagotonie in der ich war, ist es tödlich, oft schon mit der ersten Gabe.</p>
<p>Am schlimmsten waren die ersten beiden Wochen. Ich hatte Fieber in Schüben, war sehr schwach und müde. Ich habe 16 bis 17 Stunden am Tag geschlafen und hatte guten Appetit.<br />Die ersten beiden Wochen waren die schlimmsten, danach ließen die Schmerzen etwas nach. Es dauerte aber die vollen 2,5 Monate bis ich wieder ohne Krücken gehen konnte. Weitere drei Wochen bis jedes Symptom vollständig abgeklungen war und ich mich wieder ganz normal bewegen konnte.</p>
<p>Abermals ging ich in das medizinische Labor um erneut einen Bluttest machen zu lassen. Jetzt plötzlich waren die Werte normal. Beim weggehen lief mir die Ärztin über den Weg, die mir 3 Monate zuvor die Leukämie diagnostizierte. Sie schien ehrlich erfreut das es mir gut gehe und fragte nach was ich denn gemacht hätte. Dr.Hamer, Neue Medizin! Mit einer abwehrenden Handbewegung drehte sie sich um, sagte noch: „davon möchte ich nichts wissen!“ und verschwand durch eine Türe. Ob sie über die GHk Bescheid wusste? Ich bin sicher, dass sie die GHk gut genug kannte, um zu wissen dass ihrer Ausbildung damit nicht vereinbar ist.</p>
<p>In jedem Onkologie Buch kann man nachlesen, das bei „Hochmalignem Osteosarkom“ schulmedizinisch therapiert nach 6 Monaten 98% der Patienten tot sind.</p>
<p>Ich habe mal nachgeforscht, was meine entsprechend schulmedizinische Therapie im AKH damals gekostet hätte. Ergebnis 6 bis 8 Millionen Schilling (zwischen €430.000 und €570.000) damals, vor 20 Jahren und das nur für die ersten 6 Monate. Länger wird auch nicht kalkuliert, da niemand länger lebt.</p>
<p>Meine Eigentherapie hat 2x 232:- Schilling gekostet, die „Schmerztherapie“ durch THC nicht mitgerechnet.</p>
<p>Einige Jahre später war im Rathaus in Wien ein großer Krebskongress angekündigt, wo sich die Onkologen führ ihre großartigen Leistungen huldigen ließen. Aus Neugierde ging ich auch hin. Im Saal verteilt standen mehrere bequeme Sitzecken und jeweils ein Tisch. An jeder dieser Sitzecken war ein Onkologe in Zivilkleidung dem man seine Fragen zum Thema Krebs stellen konnte. Ich machte mir den Spaß, setzte mich zu einem sehr seriös wirkenden jungen Arzt, der mich freundlich lächelnd empfing. Seine gesamte Körperfront war mir zugewandt und seine Körpersprache war offen. Ich fragte ihn nach Leukämie und Knochenkrebs und ließ ihn erst einmal erklären. Nach einigen Minuten legte ich ihm meinen Befund vor und bat ihn mir zu erklären wie ich das ohne jede Therapie überleben konnte?</p>
<p>Ihm wurde sichtlich unwohl. Er zupfte an seiner Kleidung herum und begann sich nach anderen „Kunden“ umzusehen, während er etwas über eine wahrscheinliche Fehldiagnose redete.</p>
<p>Als ich ihn aber fragte, ob ihm der Name Dr.Hamer etwas sagen würde, antwortete er: „Ja, von den Toten. Bei dem sterben alle!“ Seine Körpersprache war plötzlich verschlossen und von mir abgewandt. Er konnte mir nicht mehr in die Augen sehen und sein Blick suchte nach anderen Gesprächspartnern. Er beendete das Gespräch.</p>
<p>Ob dieser Arzt über die GHk Bescheid wusste? Zu 100%, der wusste sehr genau darüber Bescheid, durfte es aber nicht zugeben.</p>
<p>Ich hätte mir damals aber nicht vorstellen wollen, dass auch nach 20 Jahren das Massenmorden nicht nur nicht beendet wurde, sondern noch um vieles intensiviert wurde. Ich hätte mir aber auch nie gedacht, welch ausgeprägtes Desinteresse die GHk bei weiten Teilen der Bevölkerung genießt. Nur durch dieses Desinteresse des größten Teils der Bevölkerung – egal in welchen Land – kann der ChemoCaust viele tausend Opfer fordern, jeden Tag. Diesen Wahnsinn stoppen können wir nur gemeinsam. Teilen wir dieses Wissen um die Naturgesetze mit jedem der es wissen möchte, und auch mit jeden der es nicht wissen möchte. Sonst haben wir keine Chance.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Ich hoffe, dass dieser Erfahrungsbericht um die Welt geht! Verteilt ihn in Eurem Freundes- und Bekanntenkreis! Jede unserer Familien hat Opfer zu beklagen!</p>
<p>Dieser &#8222;Deep State&#8220; (Trump, Putin &#8211; Helsinki 2018), der die Weltpolitik mit willfährigen Agenten lenkt, den gibt es selbstverständlich auch in der Medizin. Die Geschichte der Unterdrückung der Germanischen Heilkunde zeigt es ganz deutlich.</p>
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		<title>Anämie wegen Darmpolyp, Knochenkrebs &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anämie]]></category>
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		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Herr Pilhar, nun will ich eine Geschichte schreiben, die sich gerade abgespielt hat. Wegen der Vorbehalte gegen die SM gehe ich so selten wie möglich zum Arzt. Seit ca. 16 Jahren kenne ich nun die GH. Ich bin weibl., 55 Jahre und Rechtshänderin. Wechseljahre fingen ca. mit 50 J. an und sind seit ca. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/anaemie-wegen-darmpolyp-knochenkrebs-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Anämie wegen Darmpolyp, Knochenkrebs &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Herr Pilhar,</h3>
<p>nun will ich eine Geschichte schreiben, die sich gerade abgespielt hat. Wegen der Vorbehalte gegen die SM gehe ich so selten wie möglich zum Arzt. Seit ca. 16 Jahren kenne ich nun die GH. Ich bin weibl., 55 Jahre und Rechtshänderin. Wechseljahre fingen ca. mit 50 J. an und sind seit ca. 3 Jahren vorbei.</p>
<p>Bei mir hatte sich ein <strong>Hämorrhoide</strong> entwickelt, ca. seit den letzten 3 Jahren.</p>
<p>Zuerst juckte es tierisch. Dann, ganz langsam, entwickelte sich da etwas. Irgendwann kam es dann bei jedem Stuhlgang etwas mehr mit heraus, ich drückte es immer wieder hinein. Naja, dachte ich, das bildet sich ja vielleicht auch wieder zurück. Tat es aber nicht.</p>
<p>Es wurde lansam immer etwas größer, bis es dann auch irgendwann öfter zu bluten anfing. Ich hatte meistens im Toilettenpapier mehrfach hintereinander helles frisches Blut beim Abwischen dieses Teils am Papier, was da raus kam.<br />Zeitweise kam auch mehr Blut, dann tropfte es in die Kloschüssel, dass ich es hörte.</p>
<p>Dann, in den letzten Wochen und Monaten, kam vorweg regelmäßig etwas Sekret, was so aussah wie Lehmwasser, vollkommen flüssig, jeweils etwa ein Eierbecher voll, unkontrollierbar und gleichzeitig bei jedem Wasserlassen als erstes hinten herausgelaufen. Dann kam das Ding, das zum Schluss so groß wie eine prächtige Mandarine gewesen sein mag und danach kam der Stuhl, der immer mehr zu regelmäßigen häufigen Durchfällen ausartete. Unter Verstopfung habe ich nie gelitten. Dann wurde der Stuhl auch immer stinkender, das ging auch schon über Monate, so aasartig würde ich sagen.</p>
<p>Das Ding kam am Ende immer schon explosionsartig heraus, so dass man sich vorstellen kann, welch äußerst unangenehme und peinliche Sache das für mich war.</p>
<p>Ich hatte aber immer Angst vor einer Hämorrhoiden-OP und schob die Sache deshalb immer weiter vor mir her. Nun hatte ich jedoch für November einen Proktologentermin gemacht, schon vor mehreren Wochen.</p>
<p>Nun war aber im Sommer, ca. Juni diesen Jahres etwas vorgefallen, eine Nachricht von meinem jüngsten Kind (25 j), die mich spontan bis ins Mark hinein erschüttert hat. Ich will das hier nicht so ausbreiten, weil dieses Kind auch Anhängerin der GH ist und das vielleicht hier lesen wird. Im selben Augenblick verlor ich sämtliche Farbe aus meinem Gesicht, und die Lippen waren plötzlich bleich, dieser Zustand blieb dann auch so. Ich wurde appetitlos. Und ich wurde die Sorge und Ungewissheit um dieses Kind nicht los, denn es ließ mich im Ungewissen, es weilte mit einer Gruppe von Freunden im fernsten Ausland, vielleicht mittellos. Ich wusste es nicht, was dort geschah. Ich nahm im Laufe der letzten Wochen und Monate seit dem Vorfall immer mehr ab, weil ich keinen Appetit hatte, und deshalb wenig aß. Ich wurde immer schwächer, musste öfter stehenbleiben, schon bei den kleinsten Anstrengungen. Am liebsten wollte ich nur noch liegen. Bücken fiel mir schwer, ich wurde schwindlig davon. Die Gänge mit meinem Hund wurden zur Last, ich nahm dafür meist das Fahrrad und stützte mich beim Gehen darauf ab, oder fuhr langsam radelnd, aber auch das wurde schnell zu anstrengend. Treppensteigen wurde zur großen Anstrengung, mit immer wieder Stehenbleiben zwischdurch.</p>
<p>Ich trug bezüglich meines Kindes eine Sache mit mir herum, schon seit bestimmt einem Jahr, die ich mit anderen Menschen nicht besprechen konnte, diese Sache war mir zutiefst unangenehm und extrem peinlich als Mutter. Ich fühlte, dass ich ohnmächtig war, das Kind ging seinen eigenen Weg, machte, was es wollte, ob es mir passte oder nicht. Ich liebe dieses Kind ebenso wie die anderen zwei, keine Frage, aber um dieses Kind habe ich mir die meisten Sorgen gemacht, von klein auf. Ja.</p>
<p>Aber es hatte vor einigen Wochen schon mehrere Teillösungen gegeben. Einerseits habe ich mit meinem geschiedenen Ehemann über dieses Kind gesprochen und geweint, er hat mir dadurch, durch sein neues Verständnis für mich und für die Sachlage, schon viel seelische Last abgenommen. Vorher habe ich allen Kummer mit diesem Kind, und davon gab es genug, ganz und gar allein mit mir selbst herumgetragen, weil ich keinen Kontakt zum Vater haben wollte, denn zwischen den beiden, dem Kind und dem Vater, war fast jeglicher Kontakt abgebrochen. Es herrschte angespannte Kommunikationslosigkeit zwischen dem Vater und diesem Kind. Mir ging es mit ihm genauso. Außerdem hatte ich noch immer eine Riesenwut auf ihn, wegen seines Verhältnisses und seines Verhaltens zu dem Kind, was ich all die letzten Jahre nicht hinnehmen wollte und konnte. Wir haben zudem leider immer eine Streitehe geführt, die die Kinder in voller Breite mitbekommen haben.</p>
<p>Nebenbei rege ich mich auch oft schrecklich über unsere Weltpolitik im Allgemeinen auf. Dieses Muster habe ich schon von meinem Vater übernommen. Ich habe bereits in jungen Jahren viel über allgemeine weltliche Hintergrundpolitik gelesen, und kann mich deshalb auch sehr gut mit Dr. Hamer´s Erfahrungen bezüglich der herrschenden und unsichtbaren Mächte identifizieren, was manch einem Menschen doch, sofern er nicht früher schon mal einschlägig davon gehört oder gelesen hat, einigermaßen schwerfallen mag, wie ich häufig feststellen kann.</p>
<p><strong>Also: stattgefundene Teillösungen bezüglich des Sorgenkindes.</strong></p>
<p>Ich wollte mich in keiner Weise mehr um das erwachsene Kind kümmern, es sich fortan also nun völlig sich selbst überlassen, keine finanziellen Zuwendungen mehr, keinen Kontakt mehr, ich will es nun auch nicht mehr sehen und sprechen, also aus meinem Leben ausklammern und das unbefristet. Ich habe vorher ohne Grenzen Gefühle und Kräfte unermüdlich abgegeben, war immer offen, war immer da für das Kind, zu jeder Tages- oder Nachtzeit. Dieser Zustand soll nun vorbei sein, das habe ich schon vor mehreren Wochen für mich beschlossen und habe das nun auch nach und nach mit anderen Menschen besprechen können. Ich konnte mich also zu einem großen Teil öffnen. Habe viel darüber geweint. Und mich zuvor lange Zeit aber auch ganz viel zurückgezogen. Wollte lange meine Ruhe. Wollte allein sein. Hatte keine Kräfte mehr. Bis zum Arztbesuch, bis ich das Eisen bekam, von da an ging es bergauf.</p>
<p>Hatte nun auch schon seit einiger Zeit wieder warme Hände und brauchte nicht mehr so viele Wärmflaschen oder heiße Sitzbäder, wie es zuvor der Fall war. Ich war oft nachts aufgewacht, hatte ein unangenehmes Druckgefühl im Anus, und dann tat ein Bad sehr gut, es beruhigte die Analgegend, vor allem nach dem Stuhlgang, nach dem Reponieren dieses Gebildes merkte ich unangenehmen Druck in und um die Aftergegend. Der Bauch rumpelte, und Blähungen und häufiger Durchfall waren seit vielen Wochen und Monaten auf der Tages- und Nachtordnung. Ich hatte u.a. trockene Fußsohlen und in letzter Zeit eine weiß belegte Zunge.</p>
<p>Herzklopfen und pulssynchrones Ohrenrauschen waren Tag und Nacht im Gange. Hoher Puls, meist um 100, auch nachts und in Ruhe. Ich schlief schlecht, manchmal ganze Nächte kaum. Aber seit der Teillösung konnte ich schon wieder gut schlafen, wenigstens das.</p>
<p>Der Vater hat sich vor einigen Wochen des Kindes ein wenig angenommen, hat ihr nach langer Zeit einmal etwas Geld geschickt. Das nimmt mir jetzt emotional eine Menge Last ab, nun kann ich mich endlich einmal von diesen Sorgen erholen, das war wirklich ein ganz besonderer Teil der Lösung mit diesem Kind. Dass der Kindesvater endlich Verständnis für mich, sein Kind, und meine Sorgen darüber mitfühlend offenbarte.</p>
<p>Nun hatte ich also vor 2 Wochen wieder einmal, nach längerer Zeit, einen Termin bei meinem guten Hausarzt, ich musste da mal wieder hin und hatte auch schon Wochen auf den Termin gewartet.</p>
<p>Dort kamen mir wieder die Tränen wegen des besagten Sorgenkindes. Ich bekam Bachblüten verordnet, wie meistens. Er wollte aber nun erstmals eine Blutprobe machen, weil er <strong>meine Blässe</strong> bemerkt hatte und von <strong>meiner Schwäche</strong> erfahren hatte, die immer mehr zunahm, und auch einen tiefen Blick in meine Augen geworfen hatte, und Puls gefühlt hatte, der wieder wie gewohnt hoch war. Blutdruck war in Ordnung.</p>
<p>Am folgenden Tag sollte ich wieder kommen, dringend, einen Tag früher als geplant, ich wurde angerufen, sofort zur Besprechung der Blutwerte zu kommen.</p>
<p>Dann erfuhr ich es: <strong>Hämoglobinwert war bei 5,8 statt normal 12.</strong> Er riet mir dringend zu einer Bluttransfusion oder Eisentransfusion. Nein, sagte ich, denn es kam ja so unerwartet, das fände ich eklig. Oder Sie gehen damit ins Krankenhaus. Nein, das ginge erst recht nicht (denn ich hatte niemanden für meinen Hund).</p>
<p>So bekam ich für´s erste Eisentabletten verschrieben, 2 x täglich eine Kapsel.</p>
<p>Er war nicht sehr glücklich damit, aber musste wohl meine Entscheidung hinnehmen. Er meinte, dieser niedrige Eisenwert müsse sich über einen längeren Zeitraum so weit herrunterentwickelt haben, ansonsten wäre man damit normalerweise schlechter dran. Aber ich bekam ja auch schon Schweißausbrüche bei den kleinsten Anstrengungen, also normal war das wirklich nicht mehr!!</p>
<p>Ich sagte, ich nähme seine Sorgen zur Kenntnis und würde mich darum kümmern und mich informieren. Ich solle nächste Woche wiederkommen, die Werte müssten nun engmaschig kontrolliert werden. Ja, das sagte ich zu.</p>
<p>Ich machte mich also schlau von Mittwoch bis Dienstag. Was bedeutet Anämie? Was steht darüber im praktischen Lexikon für Dr. Hamer´s Germanische Heilkunde, welches von Björn Eybl so wunderbar übersichtlich, praktisch und sehr gut anwendbar, verfasst wurde. Dank und Lob sei ihm dafür! Natürlich immer noch größten Dank an den großen Entdecker Dr. Hamer persönlich!!, das ist ja klar, und ebenso großen Dank an seinen unermüdlichen und oberfleißigen Mitstreiter, an Sie, lieber Herr Pilhar!!</p>
<p>Ich habe auch im Internet recherchiert, was sind die Nebenwirkungen von <em>ferinject</em>, einem Eisenpräperat, das verdünnt in die Vene infusioniert wird. Ich las darüber von üblen Nebenwirkungen in einem Forum und auch in einer Fachinfo las ich von unerwünschten Nebenwirkungen, die bis hin zum Tod durch Schock führen können. Das schreckte mich ab. Dann wollte ich lieber Vollblut haben, das wäre mir dann schon etwas lieber, dachte ich. Aber am liebsten nichts von beidem. Ich telefonierte mit 2 Freundinnen der Germanischen Heilkunde, die viel Erfahrung und Wissen darüber besaßen, versuchte auch Dr. Hamer persönlich zu erreichen, diesmal leider vergeblich, aber es ging dann auch so &#8230;</p>
<p>Dann war ich wieder bei meinem Hausarzt, also nach 6 Tagen, in denen ich die Eisenkapseln brav geschluckt hatte, mir Rotebeete-Apfel-Möhren-Zitronen-Frischsaft gemacht hatte, mir Steaks gekauft hatte u.v.m. Schüsslersalz Nr.3 habe ich mir zur Unterstützung auch aus der Apotheke geholt und eingenommen.</p>
<p>Nachdem ich den Hausarzt noch um eine Überweisung für den Proktologen gebeten haben, fragte er wozu? <strong>Ich sagte: Hämorrhoiden! Er fragte, ob es bluten würde? Ich sagte: Ja!</strong></p>
<p>Dann wollte er den Proktologen-Termin telefonisch vorziehen lassen, aber jener sagte, dazu müsse ich ins KH, das würde er nicht machen, bei dem niedrigen Hb-Wert. Da sagte ich, ok. Eine Nachbarin hatte sich am WE bereit erklärt, auf jeden Fall meinen Hund zu übernehmen (ich wohne allein mit dem Tier). Das war eine große Hilfe für diese Entscheidung. Der Arzt meinte, er habe eine unruhige Woche gehabt, wegen mir, weil ich nicht zur Bluttransfusion bereit gewesen war. Was soll man machen &#8230;?</p>
<p>Ich wurde von einer Freundin um 13 h abgeholt, sie fuhr mich zum KH. Vorher habe ich noch das Buch von Björn Eybl eingepackt, für alle Fälle &#8230; und was man sonst noch so braucht &#8230;</p>
<p>Komme also in der Klinik an. Lange Wartezeit ist angekündigt. Zunächst wird mir Blut abgenommen, dann kommt schon mal eine Kanüle in den Arm. Ich frage den jungen Mann aus, weil ich Angst habe vor dem Ungewissen.</p>
<p>Später eine junge, etwas herrisch wirkende Aufnahmeärztin. Sie wollte gleich eine gesamte <strong>Dickdarmspiegelung</strong> anraten, was ich ablehnte. Ich wollte ja nur mein vermeintliches Hämorrhoid untersuchen lassen, also eine Enddarmspiegelung, was mir beinahe auch schon zuviel erschien, da sie mir etwas von einer Betäubung dabei erzählte. Ich wollte keine Betäubung! Naja, ich unterschrieb das zunächst so.</p>
<p>Etwas später bekam ich meine Unterlagen, um mich damit sodann zur entsprechenden Station zu begeben. Vor der Station schaute ich mir noch mal in Ruhe die Unterlagen an, korrigierte noch eine Kleinigkeit darauf und sah dann auf einem anderen Blatt meinen neuesten Eisenwert: Der lag nun immerhin schon etwas höher, er war von 5.8 auf 6,6 gestiegen. Juhuuuu! Eigentlich wollte ich schon wieder gehen. Telefonierte jubelnd mit meinen Freundinnen der Germanischen Heilkunde und einem anderen Freund, um das mitzuteilen &#8230; und ging dann in die Station, gab die Papiere ab und bekam einen Fensterplatz in einem 2-er Zimmer.</p>
<p>Kurz darauf kam noch eine alte Dame dazu, 75 J.alt. Sie sollte eine Magenspiegelung bekommen. Bei ihr habe ich mir am nächsten Tag ganz genau die Vorgänge einer Vollbluttransfusion angeschaut, von der sie 2 Packungen erhielt. Das nahm mir ein wenig die Angst vor dem Ungewissen, denn sie vertrug sie scheinbar ganz gut und sie fühlte sich danach frischer, wie sie sagte.</p>
<p>Am nächsten Morgen kam eine junge Ärztin und fragte, ob ich wirklich keine Blutinfusion haben wolle. Ich war mir nicht sicher, und fragte, was ich denn da kriegen würde: Vollblut oder ein anderes Präperat?. Ich fragte, ob es vielleicht <em>Ferinject</em> sei? Sie sagte, ja, das würde ich bekommen. Na sowas, dachte ich, das gerade wollte ich eben nicht nehmen, denn es würde sich 6 Monate im Blut halten und falls man das nicht verträgt, wie die eine Frau im Internet-Forum berichtet hatte, dann hat man lange etwas davon. Nein, sagte ich, das wolle ich nicht, darüber hätte ich Unangnehmes gelesen. Hm, sie schaute besorgt drein, war aber dabei freundlich. Ich konnte mich nicht zu einer jetzigen Infusion entscheiden.</p>
<p>Gut, sagte sie, dann machen wir heute erst mal die Untersuchung und sehen dann weiter. In Ordnung. Nachmittags gegen 16 h ging es dann in die Untersuchung.</p>
<p>Ein junger netter Arzt war für mich zuständig, der die Untersuchung machen würde. Ich fragte, ob wir nicht zunächst nur einmal die Hämorrhoide anschauen könnten, nur mit dem Rektoskop, dafür bräuchten wir dann ja auch keine Betäubung. Ok, das könne er so machen. So konnte ich alles mit ansehen auf dem Monitor und live erleben, was gerade passierte. Eine Hämorrhoide sei das nicht, sagte er, es sei ein <strong>Polyp</strong>. Aha! Na gut, von mir aus.</p>
<p>Und dann nahm er doch das Endoskop, wie er ankündigte, um etwas genauer hinzuschauen. Es war nur ein klein wenig unangenehm, ich hielt es aber gut aus, und dann sah ich auf dem Bildschirm plötzlich einen <strong>wunderschönen Polypen</strong>. D.h. ich sah den im Durchmesser etwa 0,5 cm breiten Stiel, der aussah wie ein kleiner schlanker, mehrere cm langer Baumstamm, der an der glatten Dickdarmwand angewachsen war und oben am Stamm breitete sich eine hübsche Krone nach allen Seiten aus. Ich war begeistert von diesem schönen Bild. Es war auch alles sauber dort. Er hatte etwas Luft hineingeblasen, damit man es besser sehen konnte. Er meinte, das könne man gut wegnehmen, das wäre keine Schwierigkeit. Das konnte ich nachvollziehen und sagte, dann machen Sie es doch gleich. Nein, er bräuchte dazu noch eine Unterschrift.</p>
<p>Na gut. Er hatte auch ein paar Photos gemacht, die er sich gleich am PC ansah und sagte zu mir, er habe vorhin noch keine Gewebeprobe entnommen. Ich sagte, das sollte er auch nicht tun! Und dann sagte ich zu ihm: Wenn Sie morgen das Ding rausgenommen haben, dann können Sie es gleich wegwerfen, ich möchte es nicht untersucht haben, denn ich hielte nichts von dem Gut-Böse-Denken. Ich sagte: Gut bedeutet langsames oder kein Wachstum. Böse bedeutet schnelles Wachstum der Zellen. Das sei alles! Er stutzte und fragte nach, wollen Sie es wirklich nicht untersucht haben? Nein, ganz bestimmt nicht, ich will es nicht wissen, denn es sei für mich nicht relevant. Ich würde mich mit der Neuen Medizin befassen und ich sei fest davon überzeugt, dass ich es nicht wissen wolle. Nun ja, meinte der nette junge Mediziner, im Grunde ist es ja Ihr Gewebe, es ist Ihr Eigentum und Sie können darüber entscheiden,&#8230;hm&#8230;.aber das würde er sich vorher von mir gerne unterschreiben lassen&#8230;ja, das täte ich sofort.<br />So.</p>
<p>Ich also zurück auf Station. Die Stationsärztin kam. Ich sagte, wenn der selbe Arzt das machen kann, dann möchte ich, dass er das operiert. Aber nur er soll das, sonst niemand. Und, sagte ich, wenn es notwendig sein solle, dann würde ich auch eine Bluttransfusion erlauben, mit Vollblut, noch besser wäre es aber, es könnte ganz darauf verzichtet werden. Das sollte der Arzt dann selbst entscheiden. Sie war einverstanden und meldete mich für den folgenden Tag bei dem selben Arzt zur Op an.</p>
<p>Am nächsten Tag vormittags ging es in die OP-Abteilung. Ein junger Chirurg wollte zuschauen, stellte sich mir vor. Mein freundlicher Operateur war anwesend und ließ mich noch unterschreiben, dass ich keine histologische Untersuchung des entnommenen Polypen wünsche. Das unterschrieb ich mit Freuden.</p>
<p>Ich sagte, dass das wohl auch nicht so häufig vorkommen würde bei ihm, dass jemand das nicht wünscht, oder? Das stimme, sagte er, in den 15 Jahren sei ihm das nicht einmal vorgekommen. Die Schwester meinte, naja, bei älteren Patienten wäre das schon mal der Fall, dass man es ihnen nicht sagen würde. Er meinte, die seien ja alt, aber ich noch jung. Ich dachte: ja eben, gerade deshalb will ich es ja nicht wissen, denn ich will ja auch noch etwas leben!!!</p>
<p>Gut, dass ich rechtzeitig von der Neuen Medizin erfahren habe, mich privat und intensiv schlau gemacht habe in vielen Vorträgen, Seminaren und durch alle mögliche Literatur, die es über die Germanische Heilkunde bislang gibt!!! Ich danke Gott dafür, dass ich darauf gestoßen wurde durch eine glückliche Fügung in meinem eigenen Verwandtenkreis. Danke!</p>
<p>Ich bekam eine leichte Betäubung und er machte den Polypen am Stil unten mithilfe einer Elektroschlinge ab, welche am Endoskop sitzt, nachdem er vorher ein paar Äste entfernt hatte, um die Schlinge über den Stamm zu legen und dann abzuziehen, also alles in allem nichts Schwieriges für diesen Arzt, zumal das Gebilde auch direkt hinter dem Schließmuskel angewachsen war, wo sich sonst normalerweise auch die Hämorrhoiden ansiedeln, hatte er mir auf meine Nachfrage hin sehr nett erklärt.</p>
<p>Wieder in meinem Zimmer frage ich nach einem Schmerzmittel. Sie hängen mir einen Schmerztropf an. Dann kommt die Ärztin und fragt mich: Wollen Sie wirklich nicht, dass das Gewebe untersucht wird? Nein, ich wolle es nicht, es sei nicht relevant für mich. Ok, sagt sie, der OP-Arzt wolle morgen nochmal mir dem Rektoskop auf die operierte Stelle schauen, ob ich wohl damit einverstanden wäre? Meinetwegen, sage ich schlaftrunken und unterschreibe. Dann sagte sie noch, der operierende Arzt wolle mich am Abend noch mal im Zimmer aufsuchen und mit mir sprechen.</p>
<p>Nach einer halben Stunde überlege ich, was ich denn da eigentlich unterschrieben habe? Frage nochmal nach. Nein, die Ärztin sei schon nach Hause gegangen.</p>
<p>Mir geht es gut nach der OP, und ich bin froh, dass das Ding raus ist. Der Druck ist weg, der Darm ist ruhig, alles ist gut.</p>
<p>Um 17 h kommt der junge Arzt, wie angekündigt. Er lächelt, setzt sich auf den Tisch. Und sagt: Frau X, ich wollte doch nun gerne noch mal von Ihnen wissen, warum Sie das Gewebe partout nicht untersuchen lassen wollen.</p>
<p>Da habe ich ihn erst mal gelobt, und gesagt, wie toll er das gemacht habe und wie überglücklich ich nun sei, dass dieses störende Teil endlich aus meinem Enddarm weg sei, da es doch schon so sehr unangenehm war! Und ich wolle ihm erst mal einen Bio-Fruchtriegel geben, weil ich so glücklich sei. Lächelnd nahm er es an. Dann holte ich aus. Vorsichtig, aber bestimmt, versuchte ich ihm die Dinge so zu erklären, wie ich sie wusste. Er hörte geduldig eine Weile zu. Dann sagte ich, ich habe auch ein Buch dabei, doch das würde ihn wohl sicherlich nicht interessieren. Doch, er wolle es gerne mal sehen. Ich holte das Buch von Björn Eybl heraus und las die Stelle vom Sigma-Polypen zum Teil vor. Dann sagte er, aber was ist, wenn Sie es jetzt nicht wissen wollen &#8230; und später tritt wieder etwas auf &#8230; was dann? Ich sage: dann hätte ich doch unterschrieben &#8230; und außerdem sei erwiesen, dass diese Zellen nicht durch den Körper krabbeln. Wenn woanders ein neues Gebilde entstünde, das seien dann die Folgen von Folgekonflikten, meist durch fatale Todes-Diagnosen von Ärzten. Ich sprach von Erkenntnisunterdückung, davon, dass alle Onkologen darüber informiert seien und davon, dass die herrschenden Machthaber Hamers Entdeckungen überhaupt nicht prüfen wollen, weil sie wüssten, dass sie stimmten, sprach von den Lügen der Mainstreammedien und dies und das &#8230; Naja, meinte der nette junge Arzt, aber er selbst wolle das Ergebnis doch gerne wissen. Ich stimmte immer noch nicht zu.</p>
<p>Dann hätte er eine Idee! Man könne doch eine Ethikkommission bilden, die sollten dann entscheiden, ob ich eine histologische Untersuchung meines eigenen Gewebes dem KH verbieten dürfe oder nicht. Ich lachte. Nein, sagte ich, das wäre nicht nötig. Oder, schlug er dann noch vor, man könne ja auch einen Psychiater hinzuziehen &#8230; der dann &#8230; Ich lachte wieder hell auf. Nein sagte ich, das fehlt noch, denn das kam mir irgendwie doch sehr bekannt vor. Sie wollen mich doch wohl nicht für unzurechnungsfähig erklären oder? Ich lachte wieder, aber dann merkte ich, dass er unter innerem Druck stand. Er war ja nicht der Oberarzt in der OP-Abteilung. Ich sagte deshalb: Wissen Sie, wahrscheinlich haben Sie Schwierigkeiten bekommen und das möchte ich nicht, denn Sie haben Ihre Sache so wunderbar gemacht! Machen wir es doch so: Wenn Sie es denn unbedingt wissen wollen, dann untersuchen Sie es doch! Und meinem Hausarzt können Sie das Ergebnis auch mitteilen, aber schreiben Sie gleich darunter: Die Patientin will das Ergebnis nicht wissen!</p>
<p>Damit war er nun einverstanden, und ich spürte seine große Erleichterung. Endlich passte auch ich wieder in die tägliche Krankenhaus-Routine. Er durfte mein Gewebe untersuchen! Gott sei Dank! Alles läuft wie immer! Wo kämen wir denn schließlich hin, wenn das zur Gewohnheit würde, wenn plötzlich niemand mehr sein eigenes Gewebe untersuchen lassen wollte, dann hätten ja die hauseigenen onkologischen Abteilungen überhaupt nichts mehr zu tun! Ja, was bildet diese Frau sich eigentlich ein, dem Krankenhaus das verbieten zu wollen? Geht ja gar nicht! Naja, ich wollte der Sache dann auch nicht weiter nachgehen. Ich wollte meine Ruhe und war ja heilfroh, dass das Ding draußen war und dass alles so gut gelaufen war. Eine Bluttransfusion brauchte ich auch nicht, denn die Ärztin meinte, das würde ich mit den Eisentabletten wohl auch so schaffen. Da war ich noch mehr froh!</p>
<p>Dann fragte ich den Arzt noch, ob wir jetzt, nach Klärung der Sachlage, in diesem Fall ja morgen gar nicht mehr nachschauen bräuchten, denn es wäre doch alles gut verlaufen, oder? Ja, das sei es. Wenn sonst alles in Ordnung wäre und es mir weiterhin gut ginge, dann wäre die morgige Kontrolle wohl nicht mehr nötig. Ich vermute, dass sie mir bei der vorgeschlagenen Nachuntersuchung am Folgetag, vor versammelter Mannschaft, inklusive Chefarzt, Psychologen und Ethikkommission nochmal den Kopf hätten waschen wollten, wenn ich weiterhin die histologische Untersuchung verweigert hätte. Nun, das war damit vom Tisch.</p>
<p>Als er hinausging, der Gute, fragte ich ihn fröhlich: Halten Sie mich für verrückt? Er sagte: Nein, ich wollte nur mal sehen, wie Sie reagieren. Haha.<br />Schöne Geschichte, oder?</p>
<p>Ich war ganz schön angespannt während des gesamten Krankenhausaufenthaltes. War immer in Hab-Acht-Stellung. War immer dabei, genau aufzupassen, um meine eigenen Interessen wahrzunehmen und auch Dinge ggfs. abzulehnen. Wie schön wäre es doch, wenn man sich eines Tages als erkrankter Mensch keine Gedanken mehr über die Richtigkeit des Tuns der Ärzte Gedanken machen müsste, wenn man ihnen einfach vertrauen könnte, dass sie wirklich das Beste für den Patienten tun und einen nicht so nebenbei leichtfertig in die Hölle schicken, nur eben, weil es der Moloch verlangt, der Medizin- und Pharmamafia riesige Gewinne beschert, und wer weiß, welche Absichten noch dahinter stecken. Es lässt sich vieles erahnen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.</p>
<p>Nun, also nächster Tag, Abreisetag. Nach dem Frühstück bin ich auf dem Flur, rauscht die junge Stationsärztin vorbei und sagt, Frau X, ihre Blutwerte sind heute schlecht!. Ich frage: Die von heute? Ja, sagt sie. Ich: Aber heute hatte ich noch gar keine Blutabnahme! Sie: Ach so? Na, dann waren es die von gestern. Ich rief hinter ihr her: Aber die von gestern waren auch nicht schlecht! (Denn sie lagen am Vortag immer noch, oder wieder, bei 6,6).</p>
<p>Dann wartete ich auf den Entlassunsbrief, den Koffer schon in der Hand, die Kanüle noch im Arm. Ich wartete draußen, vor der Station im Wartebereich, fuhr dann hinunter zum Kiosk, kaufte eine Packung Harribo-Vampire, klebte zwei 5 €-Scheine und einen Zettel darauf, auf dem ich mich beim Stationsteam für die nette Versorgung bedankte und schrieb am Ende: Vielen Dank für die gute Heilung, mfg Frau X. Das brachte ich dann zur Station. Strahlen und Dank in den Augen der Pflegerin. Ob ich meine Papiere denn schon hätte. Nein? Na dann werde ich mal sehen. Sie eilte los. Die junge Ärztin segelte daraufhin an mir vorbei und flötete: Ich drucke dann Ihren Bericht aus &#8230;</p>
<p>ich sage, dann kriegen Sie auch ein Gummitier. Brauche ich nicht, sagt sie. Und meine Kanüle? Eine Schwester zieht mich in einen Eingang und will sie eben herausziehen, ist gerade dabei &#8230; da kommt von links die Ärztin: Wie besprochen sagen wir Ihnen das Ergebnis nicht und wenn Sie es wissen wollen, fragen Sie Ihren Hausarzt danach. Ich: Alles in Ordnung, alles wie besprochen, vielen Dank! Schwupp, in dem Moment zieht mir die Schwester die Kanüle aus dem Arm. Wie schnell dann doch auf einmal alles gehen kann, oder?</p>
<p>Mit dem unbeschriebenen Umschlag in der Hand verlasse ich glücklich die Klinik, obwohl ich den Umschlag ähnlich wie ein Stück glühende Kohle in meiner Hand empfand. Nun steckt er im Rucksack.</p>
<p>Ich werde von einem guten Freund abgeholt und nach Hause gefahren. Vorher läd er mich noch auf ein Stück Kuchen und Kräutertee ein. Ich war doch noch etwas benommen. Zuhause angekommen, ruhte ich mich aus und machte erleichtert ein paar Kerzen an. Abends ging ich ein paar Schritte mit meinem Hund und dabei dachte und fühlte ich nach &#8230; Dann hatte ich eine Eingebung:Ich wollte den Brief nicht bei mir haben. Ich würde ihn zeremoniell verbrennen. Ich wusste ja, dass alle Daten noch im Krankenhaus gespeichert sind und konnte es deshalb gut vertreten. Mein guter Hausarzt ist sowieso für 2 Wochen in Urlaub. Und überhaupt, wenn es wichtig für den Hausarzt ist, kann er sich ja auch selbst an die Klinik wenden, dachte ich.</p>
<p>Der Eingebung folgend, holte ich meine eiserne Feuerschale, etwas Kleinholz, etwas selbst gesammeltes Kiefernharz, Streichhölzer, Zeitungspapier und den Brief mit dem Blankoumschlag. Und eine Laterne. Als das Feuerchen brannte, legte ich den Brief mit spitzen Fingern oben drauf und sah zu, wie er allmählich verbrannte. Mit meinen Händen beschwor ich den Vorgang: Mögen die Lügen verbrennen, möge die Wahrheit sich erheben, wie Phoenix aus der Asche. Das sagte ich mehrmals. Und es war gut.</p>
<p>Am nächsten Morgen im Bett, fing ich an, die Sache in langer Kladde aufzuschreiben, denn das Erlebte möchte ich weitergeben, vielleicht ist es ja dem Einen oder Anderen irgendwann einmal im Leben nützlich.</p>
<p>Ich glaube, dass es 2 Sachen waren, die zu meiner Blutarmut geführt haben:</p>
<p>1.) natürlich der schon lange blutende Polyp, den ich für eine Hämorrhoide gehalten habe, &#8230;dafür habe ich eine Menge Konflikte im Verdacht, also einige Scheißkonflikte. Dazu gehört auch mein Ärger über die ewige Nichtanerkennung der Germanischen Heilkunde. Das ist ein gravierender ewig schwärender Scheiß-Konflikt &#8230; oder auch eine im privaten Bereich vor Jahren erlebte hinterhältige, gemeine Intrige, die ich lange nicht verdaut habe, die auch nie aufgeklärt wurde &#8230; oder &#8230; oder&#8230;</p>
<p>2.) der massive Selbstwerteinbruch ,also die Sache mit dem jüngsten Kind, wobei einige von ein und derselben Konflikt-Sorte immer wieder aufeinandergefolgt sind und ich dieses Kind deshalb nie loslassen konnte. Am stärksten hat allerdings der letzte Konflikt mit diesem Kind im Juni eingeschlagen, wo ich schlagartig blutlose Lippen und ein blasses Gesicht bekam, was sich sehr sehr lange hielt, gepaart mit Appetitlosigkeit und leichter Übelkeit, in einem Maße, wie ich das vorher bei mir noch nie beobachtet habe. Da habe ich wohl in dieser schwerst konfliktaktiven Zeit im Knochenmark einen Rückgang der Erytrozytenbildung erlebt, und vielleicht war der Niedrigwert von 5,8 ja gerade der Wendepunkt zur Heilungsphase, wo ja der Erythrozytenwert nochmal kurz etwas absackt &#8230; könnte ich mir wenigstens so vorstellen &#8230; was meinen Sie, lieber Herr Pilhar? Oder was meint Dr. Hamer dazu?</p>
<p>p.s.: Ach, eines wollte ich noch kurz erzählen: Während ich im OP-Wartebereich in meinem Bett 2 x längere Zeit warten musste, bis es losging und dabei jeweils meine gesamte Patienten-Akte auf meinen Füßen lag, hatte ich Gelegenheit, ein wenig hineinzuschauen. Da stand dann an einer Stelle nur der Satz geschrieben: die Patientin wirkt sehr fordernd &#8230; Ja, das stimmt! Ich fordere mein Recht, Transparenz und Wahrheit. Das haben die Leute doch gut beobachtet, oder?</p>
<p>mit freundlichen Grüßen,<br />möge bald die Wende zum Guten erfolgen.<br />Frau X</p>
<p>Sie dürfen diesen Bericht bei Bedarf gerne (bitte nur ohne meinen Namen) verwenden, lieber Herr Pilhar. Ich lese seit Jahren jeden Bericht, den ich von Ihnen geschickt bekomme, und bin dankbar über jeden einzelnen.</p>
<p>p.p.s.: Mir geht es seit der OP bedeutend besser. Auch kehrt langsam wieder die rote Lippenfarbe zurück, ebenso der Appetit. Der Darm ist völlig ruhig, bis auf ein paar Blähungen gelegentlich, ansonsten ist die Verdauung wieder in Ordnung.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Der Scheißkonflikt (Polyp) wird vermutlich mit der nicht geklärten Familienangelegenheit zu tun haben (vor 3 Jahren). Der Selbstwerteinbruch wird mit diesem Kind im Ausland zusammenhängen. Zusammen ergab es diese Blutarmut.</p>
<p>Beide SBSe scheinen noch nicht wirklich gelöst zu sein.</p>
<p>Aber die Schreibende ist klug, weiß um die Zusammenhänge, läßt sich nicht ins Boxhorn jagen und wird alles auf die Reihe kriegen.</p>
<p>Die beschriebene Szene im Krankenhaus wird so Manchem Warnung genug sein! Alleinstehend, wie die Schreibende, ist man dort ruck zuck entmündigt!</p>

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		<title>Knochen- und Lymphknotenkrebs beim Hund &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eiweiß Im Urin]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Leishmaniose]]></category>
		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[Lymphknotenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lymphknotenschwellung]]></category>
		<category><![CDATA[Milzkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Milzvergrößerung]]></category>
		<category><![CDATA[Morbus Hodgkin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, meine Familie und ich sind gerade mal wieder um ein paar Erfahrungen mit der Germanischen Heilkunde reicher geworden: Am 03.09.2014 erkrankte unser kleiner Hund Felix, 5 Jahre alt, rechtspfötig, kastriert, plötzlich an hohem Fieber (bis 39,7 Grad), Schnupfen und verklebten Äuglein. Er wollte nicht mehr weite Strecken spazieren gehen und war [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h2>
<p>meine Familie und ich sind gerade mal wieder um ein paar Erfahrungen mit der Germanischen Heilkunde reicher geworden:</p>
<p>Am 03.09.2014 erkrankte unser kleiner <strong>Hund Felix</strong>, 5 Jahre alt, rechtspfötig, kastriert, plötzlich an <strong>hohem Fieber</strong> (bis 39,7 Grad), <strong>Schnupfen</strong> und <strong>verklebten Äuglein</strong>. Er wollte nicht mehr weite Strecken spazieren gehen und war <strong>ganz schlapp</strong>, an manchen Tagen hatte er auch <strong>keinen Appetit</strong>.</p>
<p>Ein paar Wochen vorher war uns aufgefallen, dass Felix <strong>nicht hochgehoben</strong> werden wollte und auch sein Geschirr nicht anziehen wollte. Wenn man es doch tat und ihn dabei hinter den Vorderbeinen und im Brustwirbelsäulenbereich anfasste, <strong>jammerte</strong> er oder <strong>schrie</strong> auf. Dies steigerte sich mit der Zeit. Zuerst brachten wir dies mit dem Fieber nicht in Verbindung.</p>
<p>Da ich mir große Sorgen machte, gingen wir zur Tierärztin. Diese konnte jedoch nicht feststellen wovon das Fieber kam, nur dass die <strong>Lymphknoten alle angeschwollen</strong> wären. Sie wollte mir ein Antibiotikum mitgeben, was ich jedoch ablehnte. Es wurde ein Blutbild gemacht, bei dem man feststellte, dass die <strong>Leukozyten zu hoch</strong> waren (13,8; normal ist 6 &#8211; 12 beim Hund), Albumin im Serum zu niedrig (2,7 anstatt 2,8 &#8211; 4,3), Monozyten zu hoch (715 statt 0 &#8211; 500) und Thrombozyten zu niedrig (75 statt 150 &#8211; 500).</p>
<p>Ich sagte zu meinem Mann, der Hund habe <strong>Knochenkrebs</strong> und sei in der Heilungsphase und man müsse gar nichts machen außer abwarten und die dicken Lymphknoten kämen davon, dass die Knochen am Heilen seien.</p>
<p><strong>Wir warteten ab.</strong></p>
<p>In den nächsten Wochen wurde Felix immer <strong>schlapper</strong>, wollte nicht mehr in unserer Wiese rennen und Fangen spielen.</p>
<p>Am 13.09.2014 fiel mir auf, das Felix morgens <strong>heftig ein- und aus atmete</strong>. Er wechselte nachts oft den Platz, anscheinend taten ihm die Knochen weh, und er wollte gerne kühl liegen.</p>
<p>Er hatte, wie schon öfter in den letzten Tagen, immer mal wieder <strong>hohes Fieber</strong>, dann war es wieder weg. Außerdem hatte er richtige <strong>Niesattacken</strong>, bei denen er 10 Mal hintereinander niest und die <strong>Augen</strong> waren morgens immer <strong>verklebt</strong>.</p>
<p>Daraufhin fuhr ich mit ihm in die Tierklinik, die erneut ein Blutbild machte:</p>
<p>Leukozyten 24,4 statt 6 – 12<br />Erythrozyten 8,88 (6 &#8211; 9 ist normal)<br />Hämoglobin 19,7 statt 15 &#8211; 19<br />Hämatokrit 59,2 statt 44 &#8211; 57<br />Chlorid 128 statt 26 &#8211; 113</p>
<p>Alle <strong>Lymphknoten</strong> waren immer noch <strong>dick angeschwollen</strong>, Lunge wurde geröntgt und es wurde uns gesagt, <strong>Leber</strong> und <strong>Milz</strong> wären etwas <strong>angeschwollen</strong> und vor der <strong>Lunge</strong> wäre eine <strong>Verschattung</strong>, was das sei, könne man nicht sagen.</p>
<p>Felix macht auch immer wieder mal <strong>gelbe Häufchen</strong>.</p>
<p>Die Tierärztin wollte sodann noch eine Lymphknotenbiopsie machen und fragte, ob der Hund schon mal im Ausland war wegen Virusinfektionen usw.. Sie sagte, wenn es <strong>Lymphknotenkrebs</strong> sei, könne man dies gut behandeln (mit Chemo).</p>
<p>Ich ließ keine Biopsie machen, weil ich die Germanische Heilkunde schon länger kenne.</p>
<p>Am 28.09.2014 trafen wir eine Bekannte beim Spaziergang. Dieser fiel plötzlich auf, das Felix beim Laufen eine komische Haltung einnahm und <strong>irgendwie &#8222;schief&#8220; ging.</strong></p>
<p>Als wir abends zum Schlafen die Treppe hochgingen, <strong>lahmte</strong> Felix, was sich in den darauffolgenden Tagen noch verstärkte, mal an den Hinterbeinen, mal an den Vorderbeinen. Angefasst werden wollte er gar nicht mehr werden und er konnte auch nicht mehr ins Auto springen. Am nächsten Morgen hatte er <strong>in sein Körbchen gepinkelt.</strong></p>
<p>Aus diesem Grund kaufte ich einen Nierentest in der Apotheke und prüfte den Urin von Felix. Dabei konnte man feststellen, dass <strong>Erythrozyten</strong> und <strong>Eiweiß im Urin</strong> waren.</p>
<p>Mein Mann und ich kamen überein, dass wir dies nicht anstehen lassen könnten (mein Mann kennt sich auch nicht so gut aus mit der Germanischen Heilkunde) und ich suchte eine dritte Tierärztin auf, die Felix untersuchte und meinte, es sei eine bakterielle Infektion oder <strong>Leishmaniose</strong> oder Ähnliches und gab mir eine paar homöopathische und pflanzliche Mittelchen mit und nahm wiederum Blut ab.</p>
<p>Ich muss dazu sagen, dass Felix bei mir im Zimmer schläft und wir jede Nacht und am Wochenende auch tagsüber &#8222;<strong>Mein Studentenmädchen</strong>&#8220; hören, weil ich chronische Blasenentzündungen habe und Felix Probleme mit Magen und Leber und Verdauung.</p>
<p>Da ich nun die folgenden Tage nicht zur Arbeit ging und zu Hause war, hörten wir ununterbrochen unsere CD.</p>
<p>Felix hatte vom 06. bis 09.10.2014 immer wieder hohes Fieber (bis 39,3) und schlief die meiste Zeit. Wenn er mal aufstand, dann <strong>humpelte</strong> er stark, die Treppe konnte er gar nicht mehr gehen, hatte aber <strong>guten Appetit</strong>. <strong>Er aß und schlief den ganzen Tag über.</strong></p>
<p>Am Abend des 09.10.2014 waren wir nach dem Gassigehen noch in unserer Wiese hinterm Haus und plötzlich <strong>fing er an zu rennen</strong> und forderte mich mit Bellen auf, mitzuspielen und rannte wie gewohnt wieder seine zehn Runden durch die Wiese. Da sagte ich zu meinem Mann &#8222;<strong><em>Er ist über den Berg, es geht aufwärts!</em></strong>&#8222;</p>
<p>In der Nacht vom 09. auf den 10.10.2014 war er plötzlich ganz unruhig, wechselte wieder dauernd den Liegeplatz, hatte schreckliche <strong>Niesattacken</strong>, würgte und atmete heftig, so dass an Schlaf nicht zu denken war. Er grummelte auch vor sich hin, so als hätte er Bauchweh oder Schmerzen. Morgens war er dann todmüde und schlief ein.</p>
<p>Als er ausgeschlafen hatte, stand er auf und – wir konnten es kaum glauben &#8211; <strong>konnte wieder gehen, ohne zu humpeln, hatte guten Appetit, kein Fieber mehr und war augenscheinlich wieder fit. Auch die Äuglein waren nicht mehr verklebt.</strong></p>
<p>Das Blutergebnis erhielt ich am folgenden Tag:</p>
<p>Man stellte fest, dass die Leukozyten wieder etwas abgefallen waren (den genauen Wert kenne ich nicht) und das Hämatokrit und die Monozyten aber noch zu hoch seien.</p>
<p>Im Nachhinein habe ich noch festgestellt, dass Felix <strong>seit dem Sommer drei Kilogramm an Gewicht verloren hatte.</strong></p>
<p>Ich habe lange überlegt, was denn das Ganze ausgelöst hatte:</p>
<p>Im Mai/Juni dieses Jahres ging ich mit Felix spazieren und wir wurden überraschend <strong>von zwei freilaufenden Hunden angegriffen, die sofort anfingen, Felix zu beißen</strong>. Er hatte Angst. Ich wusste mir nicht anders zu helfen, als Felix schnell über den nächstbesten Gartenzaun in den Garten zu schubsen, so dass die Hunde nicht mehr an ihn rankamen. Wir waren damals total erschrocken und sind dann nie wieder dort vorbei gegangen.</p>
<p>Kam davon vielleicht die <strong>Lymphknotenschwellung im Bereich Ohren/ Kiefer/ Hals/ Brustwirbelsäule?</strong></p>
<p>Im Juli fing ich an, abends Fahrrad zu fahren oder walken zu gehen, weil ich etwas für meine Figur tun wollte. Felix war jeden Abend total enttäuscht und jammerte, wenn ich ihn nicht mitnahm und er warten musste, dass ich anschließend noch mit ihm spazieren ging.</p>
<p>Hat er mit den Vorder- und Hinterbeinen reagiert, weil er mich nicht festhalten konnte bzw. weil er nicht mitkommen konnte?</p>
<p>Ein Rätsel ist mir die heftige Nieserei und Schnauberei. Ich weiß nicht, ob es ein allergischer Schnupfen war oder ob es etwas mit den Kiemenbögen zu tun hatte.</p>
<p>Felix‘ Magen- und Leberprobleme kommen vielleicht daher, dass ich an mehreren Tagen in der Woche arbeiten gehen muss und Felix dann tagsüber zu meinen Eltern geht. Er ist dort zwar gerne, aber es sind neue Mieter in der Nachbarwohnung eingezogen, die eine Katze und zwei Zwergkaninchen haben, an denen Felix sehr interessiert ist.</p>
<p>Ob dies wohl sein Revierärger ist?</p>
<p>Die ganze Geschichte war wieder mal sehr lehrreich für uns und wir sind froh, dass Felix von alleine wieder gesundet ist.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />Martina L.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Tja, das alles aufzudröseln ist gar nicht so einfach &#8230;</p>
<ul>
<li>Schnupfen, Niesen &#8211; Heilung &#8222;nicht wittern können&#8220;, &#8222;mir stinkt es&#8220;</li>
<li>eitrigen Augen &#8211; Heilung von visueller Brocken &#8222;etwas nicht zu sehen bekommen bzw. loszuwerden&#8220;</li>
<li>dicker Lymphknoten &#8211; Heilung von leichter Selbstwerteinbruch</li>
<li>Knochen, Leukämie &#8211; Heilung schwerer Selbstwerteinbruch</li>
<li>Lähmung, epileptischer Krampfanfall mit Einnässen &#8211; Heilung von motorischer Konflikt &#8222;nicht entfliehen können&#8220;, &#8222;nicht mitkommen dürfen&#8220;</li>
<li>Leber, gelber Stuhl &#8211; Heilung von Revierärger, Identität</li>
<li>Kiemenbogen (Non-Hodgkin) &#8211; Heilung einer Frontalangst. Mit &#8222;Schnupfen&#8220; haben die Kiemenbögen nichts zu tun, sie könnten aber durchaus mitreagiert haben.</li>
<li>Lunge, Verschattung &#8211; Heilung einer Revierangst</li>
<li>Milz, geschwollen &#8211; Heilung eines &#8222;Blutungs- Verletzungskonflikt&#8220;</li>
</ul>
<p>Eventuell kulminiert alles im <strong>Vorfall mit den angreifenden Hunden</strong>?! Hier wäre eine klare <strong>Konfliktlösung</strong> erkennbar, denn <strong>diese Gassiroute wird seither strikt gemieden.</strong></p>
<p>Weder bei der Geschichte mit den Häschen, noch bei der Geschichte mit dem Joggen sehe ich eine Lösung, denn beide Angelegenheiten dauern an.</p>
<p>Aber, egal wie! Frauchen hat die Nerven behalten und der Erfolg gibt ihr Recht!</p>
<p>Weder hat diese gewaltige Heilungsphase mit gleich mehreren SBSen des Hundes Felix etwas mit einer Vireninfektion (die es nicht gibt) zu tun, noch mit einer Parasiteninfektion (Leishmaniose). Wie sollte ein (nicht existentes) Virus oder ein Parasit gleich mehrere Organe &#8222;befallen&#8220; und was soll davon die Heilung bewirkt haben &#8211; zumal schulmedizinisch gar nichts gemacht wurde?</p>
<p><strong>Tier haben eine Seele</strong> und sind darin verletzbar wie wir Menschen! Die Germanische Heilkunde gilt für Mensch und Tier (auch Pflanze) gleichermaßen!</p>
<p>Rassistische Unterscheidungen treffen jene, die uns Freunde der Germanischen Heilkunde am liebsten steinigen wollen. Deren Denken entstammt auch aus einer Steinzeit! Überwinden wir es! Damit beginnen muss jeder Einzelne für sich selbst.</p>
<p><strong>Achtet das Leben und ehret die Schöpfung, deren Teil Ihr seid.</strong></p>
<p>Ich danke für den sehr detailreichen Erfahrungsbericht.</p>
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		<title>Knochenkrebs Schienbein &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Spontanbruch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Sportler schreibt &#8230; Angesichts der großen Anzahl von Erfahrungsberichten die ich bislang lesen durfte, möchte ich mein eigenes Schlüsselerlebnis schildern, welches mich vor 10 Jahren zur damals noch Neuen Medizin brachte. Wenn man es selbst erlebt bzw. überlebt und verstanden hat, ist es tatsächlich wie im Film &#8222;Matrix&#8220;. Selbst wenn man will, man kann [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/knochenkrebs-schienbein-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Knochenkrebs Schienbein &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Sportler schreibt &#8230;</h3>
<p>Angesichts der großen Anzahl von Erfahrungsberichten die ich bislang lesen durfte, möchte ich mein eigenes Schlüsselerlebnis schildern, welches mich vor 10 Jahren zur damals noch Neuen Medizin brachte.</p>
<p>Wenn man es selbst erlebt bzw. überlebt und verstanden hat, ist es tatsächlich wie im Film &#8222;Matrix&#8220;. Selbst wenn man will, man kann nicht mehr in die gewohnte und bekannte Welt der Schulmedizin zurück …</p>
<p><strong>Sportlicher Selbstwerteinbruch:</strong></p>
<p>Von Februar bis März 2002 leistete ich meinen Grundwehrdienst unter anderem an der Grenze im Burgenland ab. Zur damaligen Zeit war ich ein <strong>gut trainierter und motivierter Kurz- bzw. Mittelstreckenläufer für 800 bis 10.000 Meter</strong>. Aufgrund der nicht allzu starken Konkurrenz in meiner Altersklasse unter 20 Jahre in Oberösterreich, war ich auch etwas erfolgsverwöhnt.</p>
<p>Die Freizeit an der Grenze nutze ich unter anderem zu einem umfassenden Lauftraining. Da zu der Zeit die Heeresmeisterschaften im Zuge eines 10 km Straßenlaufes abgehalten wurden, nahm ich an diesen Teil – natürlich in der Erwartung, eine für mich angemessene starke Leistung zu erbringen.</p>
<p><strong>Lange Rede kurzer Sinn:</strong></p>
<p>Die 10.000 Meter endeten für mich in einem Desaster von ca. 38 Minuten und schlechter Platzierung. Dazu wurde ich von einem hohen und äußerst fähigen Offizier meiner Einheit &#8211; der bereits um einiges länger auf der Welt war als ich &#8211; um <strong>mehr als 5 Minuten abgehängt</strong>. Das gab mir den Rest. Natürlich ließ ich mir meine Enttäuschung nicht anmerken, aber <strong>innerlich wurmte</strong> mich mein eigenes vorangegangenes &#8222;unzulängliches&#8220; Training und die nicht erwartete starke Konkurrenz. Das war Anfang April 2002. Hier erlitt ich einen <strong>sportlichen Selbstwerteinbruch</strong>. Da ich Linkshänder bin also mein <strong>linkes (Partnerseite) oberes Schienbein.</strong></p>
<p>Das Rennen war allerdings bald wieder vergessen. Kurz vor Ende meines Wehrdienstes also ca. 6-7 Wochen später, nahm ich für meine Verhältnisse äußerst erfolgreich an einem Leichtathletikmeeting über 1.000 Meter mit einer Zeit von 2:41 min teil. <strong>Das war meine Konfliktlösung</strong>. <strong>Dann begannen die Schmerzen</strong>.<br />Ohne ersichtlichen Grund fing mein Schienbein an zu schmerzen und zwar unabhängig davon, ob ich dieses be- oder entlastete. Bei der &#8222;Abrüste-Untersuchung&#8220; des Bundesheeres verschwieg ich diese Schmerzen, da diese gerade erst 1 Woche andauerten und ich mir noch nichts dachte.</p>
<p>Anschließend arbeitete ich in meinem Ferialjob als Arbeiter den ganzen Juni. Während dieser Zeit hatte ich teilweise <strong>sehr starke Schmerzen</strong>. Ich ging jedoch nicht zum Arzt bzw. Krankenstand, da ich meine Verpflichtung gegenüber meinem Arbeitgeber für dieses eine Monat erfüllen wollte.</p>
<p>Da die Schmerzen &#8211; ich glaubte mein Schienbein würde explodieren &#8211; teilweise wirklich unerträglich wurden – meine Gegenmaßnahme waren Salben und Bandagen – erlaubte ich mir die beiden letzten Juni Tage in Krankenstand zu gehen und einen Sportarzt aufzusuchen. Der Sportarzt überwies mich zum MRT.</p>
<p>Der MRT-Befund wurde mir postalisch mit Arztbrief und Fotos zugesandt, das war in der ersten Juli-Woche. Im Brief stand, ich hätte in der <strong>linken proximalen Tibia ein Osteosarkom, sprich Knochenkrebs.</strong> Na Super!!!</p>
<p>Eine telefonische Rückfrage beim Sportarzt bestätigte diese Nachricht. Er teilte mir mit, ich müsse schleunigst zu ihm in die Praxis kommen. Dort angekommen, überwies er mich zu einem ihm bekannten Spezialisten in das AKH Wien.</p>
<p>Dann ging das Malheur los. Im Krankenhaus wurde mein <strong>Schienbein biopsiert</strong>. Mir wurde vor der OP gesagt, dass es möglich sei, dass der Krebs durch den Eingriff (Einstich) herausquellen könne und dann möglicherweise das <strong>Schienbein unter dem Knie amputiert</strong> werden müsse. Die Biopsie ergab jedoch <strong>KEINEN Knochenkrebs</strong>. Es wurde vermutet, dass ich am Schienbein einen <strong>Ermüdungsbruch</strong> erlitten haben könnte. Ich wurde nach ein paar Tagen entlassen und musste dem Arzt hoch und heilig versprechen, den Fuß nicht zu belasten. D.h. ich musste einen Monat lang im Dreipunkt-Gang mit Krücken gehen.</p>
<p>Ich muss anmerken, dass ich bereits einige Tage vor der OP, welche Mitte Juli 2002 stattfand, schmerzfrei war und keinerlei Beschwerden hatte, abgesehen von der furchtbaren Diagnose.</p>
<p>Die Bilder vom MRT sahen übrigens genauso aus, wie man sich einen <strong>Knochenkrebs</strong> vorstellt. Falls ich noch Fotos finde, reiche ich sie an Helmut nach.</p>
<p>Da ich nur wenig Schmerzen &#8211; aufgrund der OP-Narbe &#8211; hatte, benutzte ich die verschriebenen Krücken nur sehr sporadisch. Bei der Kontrolle Anfang August flippte der Arzt aus und sagte, dass lt. neuem MRT mein Schienbein unverändert schlecht ausschaue, da ich das Bein offensichtlich trotzdem belastet hatte. Das konnte ich nicht leugnen. Die Diagnose <strong>Ermüdungsbruch</strong> blieb aufrecht.</p>
<p>Jetzt wurde mir als &#8222;Strafe&#8220; über das gesamte linke Bein ein <strong>Liegegips</strong> verpasst, durch den ich zum Dreipunktgang mit Krücken gezwungen war, und das im Hochsommer!!!</p>
<p>Bei der neuerlichen Kontrolle Anfang September ergab das 3. MRT ein unverändertes Bild des &#8222;<strong>Ermüdungsbruchs</strong>&#8222;. Durch das gänzliche Fehlen eines Abriebs auf meiner Gipssohle konnte ich jedoch dem Arzt beweisen, dass ich meinen Fuß kein einziges Mal am Boden aufgesetzt hatte.</p>
<p>Der Gips wurde entfernt. Ich hatte ihn im Prinzip einen Monat lang umsonst mitgeschleppt. Die Muskeln waren ein Semmerl. Ich musste anschließend fast 2 Monate mit Krücken gehen, da das <strong>Bein bis auf die Knochen abgemagert</strong> war. Einziger Vorteil: die OP-Narbe auf dem Schienbein ist vorzüglich verheilt.</p>
<p>Anfang Oktober war die Lage, sprich das MRT, unverändert. Im Dezember 2002 detto. Schmerzen hatte ich keine mehr. Die Ärzte schwankten mit ihrer <strong>Diagnose zwischen Knochenkrebs und Ermüdungsbruch hin und her</strong>. Dann ging ich zu keinem Arzt mehr.</p>
<p>Anfang Jänner 2003 wurde mir die Neue Medizin von einem Therapeuten erklärt und die Sache wurde mir innerhalb von nur 15 Minuten klar. Es fiel mir wie Schuppen von den Augen.</p>
<p><strong>Meine eigene Diagnose:</strong></p>
<p>Anfang April 2002 das DHS beim 10.000 Meterlauf<br />6-7 Wochen konflikt-aktiv &#8211; Zellminus (Osteolysen)<br />Mitte Mai 2002 die Konfliktlösung beim 1.000 Meterlauf<br />6-7 Wochen Heilungsphase -schlimme Schmerzen im Knochen-<br />Anfang Juli GEHEILT!!</p>
<p>Da ich das MRT noch während der Heilungsphase im Juni 2002 machte, wurde hier der <strong>Knochenkrebs</strong> diagnostiziert. Die eigentliche Biopsie fand jedoch erst nach der endgültigen Heilung Mitte Juli statt. Daher wurde meiner Meinung nach nur ein <strong>Ermüdungsbruch</strong> diagnostiziert. Wäre ich ein paar Wochen oder möglicherweise Tage früher zum Arzt gegangen, hätte ich möglicherweise kein Schienbein mehr oder schlimmer.</p>
<p><strong>Meine Frage an Helmut:</strong></p>
<p>Warum blieben die 4-5 MRT-Bilder die zwischen August und Dezember angefertigt wurden nahezu unverändert?</p>
<p>PS: Mein Tip für Betroffene, wohlgemerkt nur während der extrem schmerzhaften Heilungsphase bei Knochenkrebs: Ruhe geben, betroffenen Knochen nicht beanspruchen, ansonsten möglicherweise Bruch, ggf. Schmerzmittel nehmen und nichts tun. Die Dauer der Schmerzen ist quasi meist vorprogrammiert solange es sich nicht um Rezidive handelt.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Unser Leichtathlet hatte ein großes Glück bei der Punktion, welche ja erst nach der schmerzenden Heilungsphase vorgenommen wurde. Wäre diese in der Heilungsphase erfolgt, dann wäre u.U. tatsächlich Callus ausgeflossen und ausgeflossen und ausgeflossen &#8230; Offenbar wissen das die Ärzte, punktieren dennoch den Knochen, egal zu welchem Zeitpunkt. Und wozu? Um festzustellen, ob es gut- oder bösartig ist. Eine Einteilung, welche es in der Natur gar nicht gibt.</p>
<p>Um festzustellen, ob die aktive Phase oder die Heilungsphase vorliegt, genügt es oft dem Patienten die Hand zu geben (kalte oder warme Hände), im Zweifelsfall macht man ein Schädel-CT. Diese Puntkionen kosten dem Patienten vielfach sein Leben, sind vielfach der Anfang vom Ende.</p>
<p>Die MRT-Bilder blieben deshalb unverändert, weil die Heilungsphase bereits abgeschlossen war. Wenn keine Rezidive erfolgten, werden diese Bilder heute noch genau so aussehen. Vielleicht reicht uns unserer tapferer Held ja wirklich noch Bilder nach.</p>
<p>Mit Schmerzmittel wäre ich vorsichtig! Bei Knochenschmerzen wirkt außer Morphium kaum was und dieses Morphium ist in der Regel ebenfalls der Anfang vom Ende des Patienten. Mit Morphium wird bekanntlich Sterbehilfe geleistet, gewollt oder ungewollt.</p>
<p>Danke für den Bericht, der zeigt, dass einzig und allein die Natur heilt! Und das ohne Nebenwirkung und ohne Kosten.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/knochenkrebs-schienbein-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Knochenkrebs Schienbein &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Knochenkrebs bei Hund &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, folgender Vorfall hat sich in meinem Umfeld zugetragen: Rocky, der Riesenschnauzer, war im Oktober 2011 mit seinen &#8222;Haltern&#8220; im Urlaub. Während dieses Urlaubs fing Rocky &#8211; offenkundig ohne irgendeinen Grund &#8211; mit dem rechten Hinterlauf an zu humpeln. Im Anschluss an den Urlaub war das &#8222;Wehwehchen&#8220; wieder wie weggeblasen. Ein paar [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/knochenkrebs-bei-hund-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Knochenkrebs bei Hund &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h3>
<p>folgender Vorfall hat sich in meinem Umfeld zugetragen:</p>
<p>Rocky, der <strong>Riesenschnauzer</strong>, war im Oktober 2011 mit seinen &#8222;Haltern&#8220; im Urlaub. Während dieses Urlaubs fing Rocky &#8211; offenkundig ohne irgendeinen Grund &#8211; mit dem <strong>rechten Hinterlauf an zu humpeln</strong>.</p>
<p>Im Anschluss an den Urlaub war das &#8222;Wehwehchen&#8220; wieder wie weggeblasen. Ein paar Tage später stand Rocky&#8217;s Begleithunde-Prüfung statt. Diese absolvierte er mit Bravour und erntete entsprechendes Lob.</p>
<p>Zu Beginn des Januars 2012 hatte Rocky wie aus heiterem Himmel plötzlich so <strong>starke Schmerzen an seinem rechten Hinterlauf</strong>, dass er sich nur noch auf 3 Beinen fortbewegen konnte. Ein Besuch beim Veterinärmediziner fand sodann umgehend statt. Dieser vermutete einen Kreuzbandriss. Nach einer eingehenden Untersuchung unter Narkose, konnte der Verdacht jedoch nicht bestätigt werden. Trotzdem empfahl der V.-Mediziner einen operativen Eingriff aufgrund des reinen Verdachts. Seine Halter willigten ein.</p>
<p>Das Ergebnis der OP brachte angeblich Folgendes zu Tage: <strong>Kreuzbandanriss</strong> sowie <strong>Meniskusschaden</strong>.</p>
<p>Die OP verlief lt. V.-Mediziner optimal. Bei der OP habe man zudem aber noch eine <strong>Knochenhautentzündung</strong> festgestellt. Eben diese Knochenhautentzündung wurde daraufhin mit einem humanen Antibiotikum behandelt.</p>
<p>Als nach 4 Wochen keinerlei Besserung aufgetreten war und sich <strong>ein Tischtennis großer &#8222;Knubbel&#8220; an eben diesem Knie</strong> gebildet hatte, wurde abermals der Arzt konsultiert.</p>
<p>Jetzt wurde direkt <strong>Knochenkrebs</strong> diagnostiziert und dem Hund eine Lebenserwartung von max. einigen Tagen gegeben (es handele sich um einen bösartigen, knochenbildenden Tumor). Eine Amputation wurde empfohlen, jedoch von den Halter kategorisch abgelehnt. Lediglich einer geringen Dosis Kortison und einem Schmerzmittel wurden zugestimmt. Stattdessen erhält Rocky eine Art Öl-Eiweiß-Kost bestehend aus Rohkost, gepaart mit Innereien und Leinöl!</p>
<p>Mittlerweile sind mehr als 6 Wochen vergangen und Rocky ist &#8222;putzfidel&#8220;! Tobt viel rum, rennt und läuft wie eh und je &#8211; lediglich ein wenig unrund aufgrund des &#8222;<strong>Knubbels</strong>&#8222;.</p>
<p><strong>Zudem schläft er sehr viel und döst vor sich hin</strong>! Die Ärzte haben dafür keinerlei Erklärung und können nur fragend die Köpfe schütteln!</p>
<p>Meiner Meinung nach und aufgrund der Recherche in Dr. Hamers Literatur handelte es sich bei Rocky um eine leichten SWE, welchen er im Urlaub, während eines sportiven Wettkampfes mit seinem Herrchen erlitten hatte. Er reagierte daraufhin mit einer Nekrose am re. Hinterlauf, welcher sich als Knochenhautentzündung ausprägte (an den vermuteten Kreuzband- und Meniskusschaden der V.-Mediziner glaube ich nicht &#8211; es war lediglich eine Rechtfertigung der OP!).</p>
<p>Durch das Bestehen der Begleithunde-Prüfung und der entsprechenden Belohnung war der SWE von Rocky gelöst. Die Nekrose wurde sodann vom Organismus durch eine Zellvermehrung wieder ausgeglichen. Es bildete sich dadurch ein Tumor, welcher zwar mit starken Schmerzen verbunden war, aber den biologischen Zweck des Ruhigstellens des betroffenen Beines erfüllen sollte.</p>
<p>Ich bin mir daher sicher, dass Rocky über den Berg ist, sofern man ihm weiterhin die Zeit zur Entspannung gibt und nicht mehr in seinen Organismus eingreift. Ob der &#8222;Knubbel&#8220; sich komplett zurückbilden wird, ist aus meiner Sicht sekundär.</p>
<p>Ich hoffe, ich bin auf dem richtigen Weg&#8230;.!? Für ein Feedback bin ich sehr dankbar.</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Unterstützung bei der Aufrechterhaltung der Entdeckungen des Dr. Hamer!!</p>
<p>Viele Grüße<br />Patrick S.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Man kann unmöglich bei einem Dritten einen Konflikt dingfest machen. Man muß mit dem Betroffen selbst sprechen. Im vorliegenden Fall müßte man mit dem Besitzer sprechen, der ja seinen Hund wohl am besten kennt, um diesen Selbstwerteinbruch zu finden. Dieser Sportlichkeits-Selbstwerteinbruch lag mit Sicherheit vor.</p>
<p>Offenbar war dieser Sportlichkeits-SWE im Urlaub (Oktober 2011) vorübergehend gelöst.</p>
<p>Man kann sich folgendes zusammenreimen: der Hund erlitt diesen Sportlichkeits-SWE vor dem Urlaub, vermutlich beim Training für die Prüfung. Und diesen konfliktiven Moment müßte man rausfinden, um eventuell vorhandene Schienen erkennen zu können. Hat er eine Strafe bekommen vom Herrchen, war ein Hunde-Konkurrent besser, war der Konflikt mit Frauchen oder Herrchen passiert &#8230; ? Das ist deshalb wichtig, um künftig Rezidive zu meiden. Einfach nichts tun, heißt ja nicht, dass man Germanische praktiziert <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Ebenso offenkundig ist, dass Rocky nach der bestandenen Prüfung in Heilung kam.</p>
<p>Die folgende OP in dieser Heilungsphase war &#8211; meiner Meinung nach &#8211; die Ursache für den &#8222;Knubbel&#8220;. Wahrscheinlich hat man die Knochenhaut eröffnet und es trat Callus aus. Dieser &#8222;Knubbel&#8220; wird bleiben, vielleicht etwas kleiner werden. Sofern mechanisch keine Probleme auftreten, ist das auch nicht weiter schlimm. Auch dürfte der Hund gerade eine kleine Leukämie durchmachen, was ebenfalls Zeichen der Heilung ist.</p>
<p>Es handelt sich um einen schweren SWE (Knochen).</p>
<p>Die Knochenhaut selbst macht weder Zellplus noch Zellminus und auch keine Entzündung.</p>
<p><strong>Lehre aus diesem Fallbeispiel:</strong></p>
<p>Wäre Rocky ein Kind gewesen, läge es mit nur mehr einem Bein in einem Krebs-Zentrum unter Chemo. Wie man sieht, gelingt auch der andere Weg.</p>
<p>Was das Tier instinktiv tut, nämlich sich biologisch richtig verhalten (keine Panik), müssen wir Menschen erst wieder erlernen.</p>
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		<title>Niere, Knochen, Prostata &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenembolie]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenbeckenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nierensteine]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenzyste]]></category>
		<category><![CDATA[Osteolyse]]></category>
		<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Metastasen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin 70 Jahre, männlich, biologischer Linkshänder Erstmalig Nierenschmerzen beidseitig am 15.01.2011, Diagnose am 16.01. in der Ambulanz des DIAKO Krankenhauses in Flensburg: Nierenbeckenentzündung (gelöster Reviermarkierungs-Konflikt). Nach 3-wöchiger Behandlung mit Antibiotika keine Besserung, Ultraschalluntersuchungen der Nieren und des Unterleibs beim Internisten und Urologen. Es wurden leichte Kalkablagerungen in den Nieren (gelöster Existenz&#8211; bzw. Flüchtlingskonflikt) und [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ich bin 70 Jahre, männlich, biologischer Linkshänder</h2>
<p>Erstmalig <strong>Nierenschmerzen</strong> beidseitig am 15.01.2011, Diagnose am 16.01. in der Ambulanz des DIAKO Krankenhauses in Flensburg: <strong>Nierenbeckenentzündung</strong> (<strong>gelöster Reviermarkierungs-Konflikt</strong>).</p>
<p>Nach 3-wöchiger Behandlung mit Antibiotika keine Besserung,</p>
<p>Ultraschalluntersuchungen der Nieren und des Unterleibs beim Internisten und Urologen. Es wurden leichte <strong>Kalkablagerungen in den Nieren</strong> (gelöster <strong>Existenz</strong>&#8211; bzw. <strong>Flüchtlingskonflikt</strong>) und eine kleine <strong>Nierenzyste</strong> (gelöster <strong>Flüssigkeitskonflikt</strong>) festgestellt, beides ohne aktuelle Problematik.</p>
<p>Eine Röntgenaufnahme beim Orthopäden ergab den Verdacht auf <strong>Osteolysen</strong> (aktiver <strong>Selbstwerteinbruch</strong>), allerdings entfuhr dem Orthopäden die Bemerkung, dass <strong>vor lauter Kalk (gelöst) kaum noch etwas zu erkennen war</strong>. Dies gab mir nach dem ersten Schreck die Gewissheit, dass die Osteolysen schon in der Heilung waren. Der Orthopäde bot mir sofort Schmerzmittel an. Ich akzeptierte: Novalgin-Tropfen, später Paracetamol 500.</p>
<p>Eine MRT-Untersuchung und eine Skelettszintigrafie zeigten so genannte Metastasen im 11. <strong>Brustwirbel</strong>, im <strong>Darmbein</strong> links, in der ersten <strong>Rippe</strong> links und im Kopf des <strong>Oberarmknochens</strong> (schlechter Elternteil der Kinder gegenüber) rechts. Einen eigenständigen Knochenkrebs akzeptierte man nicht, es musste einen Krebs geben, der diesen als Metastase hervorrief.</p>
<p>Die Kommentare der behandelnden Ärzte waren bis dahin nicht besonders aufbauend:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Haben Sie keine Angst vor den Schmerzen, Sie bekommen alles, was Sie wollen, Sie sollen auf keinen Fall leiden.&#8220; </em></p>
<p>Bei späteren Besuchen:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Für die Schwere der Erkrankung sind Sie beide aber noch sehr stabil, wissen Sie überhaupt, wie krank Sie sind?&#8220; </em></p>
<p>Meine Frau war immer dabei und hat mir den Rücken gestärkt, die Germanische Heilkunde® ist ihr auch schon lange bekannt. Auch meine Kinder haben keinerlei Druck in Richtung Schulmedizin ausgeübt, sie kennen meine Ansichten schon lange. <strong>Dennoch ist es schwer, bei solchen Kommentaren nicht in Angst zu geraten.</strong></p>
<p>Eine weitere gründliche Untersuchung am 01.03. und 04.03.2011 in der Klinik Essen-Mitte, Klinik für internistische Onkologie, ergab neben der Bestätigung der Knochenbefunde eine <strong>Lungenembolie</strong> (gelöster <strong>Revierkonflikt</strong>) der rechten Unterlappenarterie, eine frischere <strong>Thrombose</strong> im rechten und eine ältere Thrombose (gelöster <strong>Klotz am Bein</strong>) im linken <strong>Unterschenkel</strong>. Im Labor wurde ein deutlich <strong>erhöhter PSA-Wert</strong> 526,1 ng/ml festgestellt (aktiver <strong>häßlicher, halbgenitaler Konflikt</strong>).</p>
<p><strong>Daraus wurde ein Prostatakarzinom mit Knochenmetastasen diagnostiziert.</strong></p>
<p>Chemotherapie, Bestrahlung, Operation und Gewebeprobenentnahmen habe ich abgelehnt.</p>
<p>Akzeptiert habe ich eine Hormon-Behandlung der Prostata und 4-wöchentliche Infusionen zum Knochenaufbau mit Zometa sowie die Einnahme von Marcumar zur Blutverdünnung, dazu habe ich mir Krankengymnastik verordnen lassen und trinke regelmäßig Flor Essence Tee, der aus einer indianischen Kräutermischung besteht.</p>
<p>Im Juni war ich 3 Wochen zur Kur in Bad Nauheim, durch ein Versehen der Rentenversicherung im August noch einmal. Beide Kuren haben mir gut getan.<br />
Während der ganzen Zeit blieben meine <strong>Knochen-, Gelenk- und Muskelschmerzen in einem erträglichen Rahmen</strong>, mehr als 2 Paracetamol am Tag habe ich nicht gebraucht.</p>
<p>Am 02.09.2011 ging ich wieder in die Klinik für internistische Onkologie zur Kontrolle. Das CT ergab eine <strong>deutliche Knochenverfestigung</strong> der ursprünglichen Osteolysen und keine neuen &#8222;Metastasen&#8220;, der <strong>PSA-Wert betrug 0,49</strong>. Endlich hatte ich die erleichternde Gewissheit, dass meine Knochen wirklich heilten.</p>
<p>Der Arzt war erstaunt über diese Veränderung und meinte, dass ich nicht wieder zu ihm zu kommen brauchte. Auf meine Frage, ob ich mit den Therapien aufhören könne, hielt er sich zunächst zurück, meinte dann, dass es ratsam sei, diese fortzuführen, <em>&#8222;Aber Sie machen ja sowieso, was Sie wollen!&#8220;</em></p>
<p>Inzwischen habe ich erfahren, dass die Hormonbehandlung als palleative (sterbebegleitende) Therapie gilt und dass Zometa als Nebenwirkungen Beschwerden hervorruft, die ich zunächst meiner Erkrankung zugeschrieben habe.<br />
Da sich mein Zustand nach den Kuren von Tag zu Tag verbessert, habe ich im Oktober die bisherigen Medikationen aufgegeben, bis auf den Tee.</p>
<p>Bei gutem Appetit und Verdauung habe ich jetzt ca. 10 Monate nach den Diagnosen noch folgende Beschwerden: <strong>Muskel- und Gelenkschmerzen</strong> in den Schultern und Fingern, Einschränkungen beim Sport aller Art, Schwierigkeiten beim Anziehen (Schnür-Schuhe und Socken), <strong>gelegentliche Müdigkeit</strong> tagsüber.</p>
<p><strong>Die Vorgeschichte:</strong></p>
<p>Im Oktober 2008 haben wir nach langen vergeblichen Bemühungen unser Haus im Sauerland leider unter Wert verkauft und sind im Dezember nach Schleswig-Holstein an die Ostsee gezogen, die Gegend, in der ich den größten Teil meiner Kindheit und Jugend verbracht habe. Wir haben uns eine kleine Doppelhaushälfte gemietet. Die Nachbarschaft hat uns super freundlich aufgenommen, wir waren sehr schnell voll akzeptiert und geschätzt. Wir haben ein wunderbares Jahr 2010 verbracht. Ende des Jahres fand ich eine mir genehme Nebenbeschäftigung, mit der ich unsere Rente gut aufbessern konnte.</p>
<p>Ich glaube, dass der Verkauf des Hauses für mich unbewusst einen <strong>Revierverlust</strong> dargestellt hat, dessen Lösung zur <strong>Lungenembolie</strong> geführt hat (ich bin biologischer Linkshänder). Dazu kam wohl auch ein allgemeiner <strong>Sebstwerteinbruch</strong>, da ich nicht mehr <strong>Eigenheimbesitzer</strong> war. Das hatte mir ein alter Freund zwar nur im Scherz gesagt, aber es muss mich doch getroffen haben. Das Problem hat wohl die <strong>Osteolysen</strong> bewirkt. Auch der Umstand, dass ich nicht den erhofften Erlös für das Haus erzielt hatte, hat sicher <strong>Existenzangst</strong> bewirkt.</p>
<p><strong>Offensichtlich waren Ende des Jahres alle Probleme auf einmal gelöst, das wäre eine biologische Erklärung für meine Beschwerden.</strong></p>
<p>Da ich erwartet habe, dass der Heilungsprozess mit starken Schmerzen und längerer Bettlägerigkeit verbunden sein würde, so dass wir die Hilfe unserer Kinder brauchen könnten, haben wir uns spontan entschlossen, in deren Nähe zu ziehen. Damals wohnten sie ca. 600 bis 700 km entfernt, jetzt wohnt unser Ältester mit Familie (3 Enkel) ca. 2,5 km entfernt. <strong>Der enge Kontakt vor allem zu den Enkeln tut mir sehr gut.</strong> Wir haben inzwischen wieder eine sehr schöne Wohnung in einem 2-Familienhaus gemietet, also wieder einen Revierverlust ausgeglichen. Das könnte die Ursache sein für eine z.Zt. sehr starke &#8222;Pinkelphase&#8220; (gelöster Flüchtlings-, Existenzkonflikt).</p>
<p>Da die Schmerzphase bisher doch wesentlich leichter zu ertragen war, vermutlich durch das Wissen Schmerz = Heilung, bin ich sicher, dass ich nach dem Absetzen der aktuellen Medikation bis ca. Jan./Febr. 2012 wieder völlig hergestellt bin, vielleicht muss ich noch eine sicher nicht besonders schwierige <strong>leukämische Phase</strong> durchlaufen. Das würde mich dann auch nicht mehr schrecken.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Bisher hat der Mann alles klug gemacht! Vielleicht berichtet er ja weiter &#8230;</p>
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		<title>Knochenkrebs Beinamputation &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[Osteosarkom]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Chemo]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Gut/Böse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein ehemaliger Sportler schreibt &#8230; Ich habe lange überlegt, ob ich meinen Erlebnisbericht ebenfalls an Sie senden soll &#8211; weil er doch zum Teil unschön ist und ich weit ausholen muss um die Geschichte richtig zu erzählen. Nun bin ich aber zu der Erkenntnis gelangt, das auch solche Beispiele hilfreich sein können. Die Vorgeschichte: Im [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein ehemaliger Sportler schreibt &#8230;</h3>
<p>Ich habe lange überlegt, ob ich meinen Erlebnisbericht ebenfalls an Sie senden soll &#8211; weil er doch zum Teil unschön ist und ich weit ausholen muss um die Geschichte richtig zu erzählen. Nun bin ich aber zu der Erkenntnis gelangt, das auch solche Beispiele hilfreich sein können.</p>
<p><strong>Die Vorgeschichte:</strong></p>
<p>Im November des Jahres 1985 (!) erhielt ich im Krebsforschungszentrum der DDR, in Berlin Buch, mit 21 Jahren die Diagnose: Sie haben ein <strong>Osteosarkom</strong> unterhalb des linken Tibia [= <strong>Schienbeinknochen</strong>]. Das ist <strong>Knochenkrebs</strong> und wir müssen ihnen das <strong>Bein amputieren</strong>. Auf die Frage warum ich Knochenkrebs bekommen habe, konnte mir auch der Professor keine Antwort geben. Er würde ja genau darum forschen, sagte er mir. Auf meine damals ängstliche Frage hin, ob ich dann vom Rauchen auch noch Lungenkrebs bekommen könnte, lachte er und sagte, er glaube nicht, denn dann müsste er ihn schon haben, er würde seit 20 Jahre ca. 2 Schachteln Zigaretten rauchen. Nein, dass muss nicht sein&#8230; das beruhigte mich ein wenig.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt wußte ich noch nichts von einem Herrn Dr. Hamer in der BRD, es hätte mir auch nichts genutzt, als Bürger der DDR. Was mir aber nutzte, und davon will ich berichten, war mein Menschenverstand, mein Wille zum Überleben und vor allem das Hören auf meine &#8222;innere Stimme&#8220;.</p>
<p>Nach der Diagnose folgte das übliche. Eine so genannte Probeentnahme von Gewebe um es auf Bös- oder Gutartigkeit zu untersuchen. Ergebnis war <strong>bösartig</strong> <strong>und so erfolgte die Beinamputation</strong> am 5. Januar 1986. Es schloss sich eine 3,5 jährige Chemo-Therapie an. Dreieinhalb Jahre Chemo-Therapie war nicht vorgesehen, sie war eigentlich auf 2 Jahre angesetzt, aber ich spielte da nicht mit. Weil ich oft die heftigen Nebenwirkungen nicht aushalten konnte, nicht aushalten wollte, kam ich auf einen Trick, der mir, im Nachhinein gesehen, vielleicht das Leben gerettet hat. Meine innere Stimme sagte mir schon damals, dass das Zeug nicht gut sein kann. Aber ich traute mich auch nicht die Chemo einfach abzusetzen, ich kannte nichts anderes als die Schulmedizin. Ich musste zum Tag der Chemo-Gabe immer erst ins Labor um die Leukozyten zählen zu lassen, dann ging ich auf Station um darauf zu warten, was das Ergebnis war. War die Zählung über 1000, dann bekam ich die Dosis, war sie aber unter 1000, so um den Wert 800 herum, gab es eine Woche Aufschub. Das Warten auf das Ergebnis machte mich immer verrückt und so vereinbarte ich mit der Stationsärztin, die mich spritzte, dass ich im Labor auf das Ergebnis warten sollte und dann mit dem Wert, mündlich, zu ihr kam und es ihr mitteilte. Ab dem Zeitpunkt habe ich es sozusagen in der Hand gehabt, ab und an die Chemo um eine Woche zu verschieben. Somit konnte ich die Erholungsphasen für meinen Körper verlängern.</p>
<p>Ein guter Freund von mir, ein Dialyse-Patient, gab mir zudem in der Zeit den Rat, ab und an ein wenig Hanf zu rauchen, weil das, wie er sagte, den Appetit anregt und gute Laune mache. Das tat ich ebenfalls ab und an und ich bin heute überzeugt davon, dass auch dies mir half. Ich möchte dies nicht als Rat weiter geben, nur als Tatsachenbericht.</p>
<p>Nun könnte mein Bericht an dieser Stelle enden, wenn da nicht noch etwas hinter her kommen sollte, Jahre später.</p>
<p>Jahre später fiel mir das Buch &#8222;<em>Marihuana &#8211; die heimliche Medizin</em>&#8220; in die Hände und darin stand geschrieben, was ich erlebt habe. Das Buch gibt nur gesammelte Berichte von Patienten in den USA wieder, die ihre Krankheiten entweder geheilt oder gelindert hatten mit Marihuana. Darin sind viele Berichte von Krebspatienten, die sogar auf ärztlichen (heimlichen) Rat hin vor der Chemotherapie Hanf geraucht haben um den Appetit zu erhalten und die Chemo-Nebenwirkungen besser vertragen zu können.</p>
<p>Im Jahr 2004 dann bekam ich von einer Freundin (sie hatte ebenfalls Krebs) dann einen Tipp, der mein Leben drastisch ändern sollte. Sie sagte zu mir:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Steffen, ich war da auf so einem Info-Abend. Das war der Hammer. So ein Typ spricht da über eine Theorie, dass Krebs heilbar ist, den musst Du Dir ansehen. Wenn das stimmen würde &#8230; Mach Dir ein Bild, Du bist ja eh schon auf so was aus &#8230;&#8220;</em></p>
<p>Und so bin ich von München aus zum nächsten Seminar nach Gera gefahren und habe mir das Seminar von Herrn Pilhar angehört. In der Pause kamen wir dann natürlich sofort ins Gespräch, naja, ich habe mich aufgedrängt, weil ich doch der Einzige in diesem Seminar war, der Krebs schon hatte.</p>
<p><strong>Das Gespräch verlief in etwa so:</strong></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Herr Pilhar, was sagt den Herr Dr. Hamer zu meinen Krebs als mögliche Ursache?&#8220;</em><br /><em>&#8222;Was für eine Art Krebs hatten Sie denn?&#8220;</em><br /><em>&#8222;Knochenkrebs, genauer, ein Osteosarkom unterhalb des linken Tibia&#8220;</em><br /><em>&#8222;Wie ist ihre Händigkeit?&#8220;</em><br /><em>&#8222;Ich bin Linkshänder!&#8220;</em><br /><em>&#8222;Ok, die Knie stehen in der Theorie von Herrn Dr. Hamer für einen sportlichen Selbstwertkonflikt, da Sie Linkshänder sind, ist die linke Seite die Partnerseite, d.h. Sie haben ein unschönes Erlebnis mit einem Partner gehabt, das Sie auf dem falschen Fuß, isoliert und wie der Blitz aus heiterem Himmel getroffen hat. Wobei jeder und alles in dem Fall als &#8222;Partner&#8220; in Frage kommt, außer ihrer Mutter. Denken sie mal darüber nach, es muss schlimm für sie gewesen sein. Bei der Heftigkeit der Krankheit muss es einige Jahre vor der Diagnose gewesen sein und sie müssen sich an ziemlich viele Details erinnern&#8230;&#8220;</em></p>
<p>Ob Sie es glauben oder nicht &#8211; noch am Mittagstisch fiel es mir ein &#8211; ohne dass ich heftig daran dachte!</p>
<p>Ich bin als Kind ein sehr erfolgreicher Sportler in einer für Jungen eher untypischen <strong>Sportart &#8222;Rollkunstlauf&#8220;.</strong> Ich bin mehrfach DDR-Meister in meiner Altersklasse gewesen, Solo und im Rolltanz. Wer sich nix darunter vorstellen kann, es ist wie Eiskunstlaufen nur eben mit Rollschuhen, ansonsten alles gleich. Wie gesagt, ich war erfolgreich.</p>
<p>Zu DDR-Zeiten gab es in den Ferien &#8222;Betriebs-Ferienlager&#8220;, da fuhren die Kinder in den Ferien hin um sich zu erholen, Spiel, Spass, Freude. Wenn der Betrieb der Eltern groß genug war, dann hatten sie &#8222;Freundes-Betriebe&#8220; in der CSSR, in Polen oder der UdSSR (heute Rußland) und es konnte zu Ferienlageraustauschen kommen. Da konnten aber nicht alle hin, nur die Besten, nach einem Auswahlverfahren. Ich stamme aus einer Familie mit 4 Geschwistern und ich hatte das Glück an so einer Reise teilzunehmen. Wer in der DDR gelebt hat, der weiß wie man sich darüber gefreut hat, ins Ausland fahren zu können.</p>
<p><strong>Der &#8222;Hamer-Einschlag&#8220;:</strong></p>
<p>Genau zu der Zeit fanden die DDR Meisterschaften im Rollkunstlauf statt und meine Trainerin hatte mich bereits gemeldet. Jeder Trainer setzt auf seine Favoriten. Nun kam ich zum Training, vor Freude strahlend, denn kurz vorher hatte meine Mutter mir mitgeteilt, dass ich nach Leningrad in diesem Sommer fahren darf.</p>
<p>Ich ging mit dieser Euphorie auf meine Trainerin zu und sagte ihr, dass ich nicht mit zur DDR Meisterschaft fahren werde, weil ich nach Leningrad ins Ferienlager lieber fahre &#8230;</p>
<p>Ich wußte echt nicht wie mir geschah, ich vorheriges Lächeln erstarb, sie wurde so was von<strong> wütend und schrie mich an</strong>, dass ich dann die ganze Karriere gleich beenden kann, das wäre total wichtig, ich würde sie total enttäuschen und so weiter und so fort. Keiner der anderen Sportler traute sich irgend was zu sagen, ich musste das ganze Training durchhalten. Als ich dann nach Hause ging und dies meinen Eltern erzählte, sagten sie, dass die Trainerin das bestimmt nicht so gemeint hätte, sie, meine Eltern, würden mal mit ihr sprechen. Das taten sie eine Woche später, aber sie meinte es wirklich so. Ich wollte daraufhin sofort mit dem Training für immer abschließen, aber da waren meine Eltern dagegen, sie sagten: Nein, auch wenn sie wütend war, Du hörst nicht auf, nächstes Jahr fährst Du wieder zur DDR Meisterschaft und alles ist vergessen.</p>
<p><strong>Also kam ich auf die Schiene &#8211; bei jedem Training &#8211; 4 Mal die Woche, für 3 Stunden!</strong></p>
<p><strong>Was war dann aber die Konfliktlösung?</strong></p>
<p>Ich hörte dann mit 16 Jahren wirklich auf mit dem Training und verließ die Rollschuhbahn, sah sie nicht wieder. Im April 1985 beendete ich meinen Grundwehrdienst und kam nach 1,5 Jahren wieder nach Dresden. Ich weiß es noch genau, meine damalige Freundin stammte nicht aus Dresden und kam im <strong>Juli</strong> für 14 Tage auf Urlaub zu Besuch. Was macht man mit einer Freundin am Tage? Ich zeigte ihr Dresden und vor allem auch Orte in Dresden, die mir was bedeuteten. So kamen wir auf die Rollschuhbahn &#8211; keiner war da. Ich erzählte ihr von meiner Laufbahn und auch von dem Ereignis damals. Ich höre mich noch sagen:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Heute, mit 21, nach der Armee, würde es meine Trainerin nicht wagen, mich so anzuschreien, mich so runter zu machen &#8230;&#8220;</em></p>
<p><strong>Im August hatte ich die ersten Symptome,</strong> ich bekam Schmerzen im Knie, wenn ich es zu lange belastete. Im September war es dick und ich arbeitsunfähig, im Oktober war die Schwellung des gesamten Knies zurück gegangen aber es hatte sich ein <strong>Beule an der Innenseite gebildet</strong>, die aussah, als ob man mir einen halben Apfel unter die Haut geschoben hätte und es war total schmerzempfindlich.</p>
<p><strong>Diese Geschichte erzählte ich Herrn Pilhar.</strong></p>
<p>Darauf sagte er:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Das muss die Lösung gewesen sein, aber hatten Sie keine <strong>Leukämie</strong>? Die tritt bei Knochenkrebs in der Heilungsphase auf.&#8220;</em><br /><em>&#8222;Nein, dass hatte ich nicht, denn dann hätten die bestimmt gesagt, dass ich nun auch noch Blutkrebs habe. Ich hatte auch keinerlei &#8222;Metastasen&#8220;.</em><br /><em>&#8222;Sie müssen Leukämie gehabt haben, anders geht es nach der Theorie von Herrn Hamer nicht. Lassen sie sich doch mal die Krankenakte kommen und schauen da nach.&#8220;</em></p>
<p>Das tat ich dann auch. Kurz, Herr Pilhar hatte recht. <strong>Ich habe Leukämie gehabt</strong>, nur hatten die Ärzte sich entschieden mir das nicht zu sagen, sie erhöhten einfach die Dosis der Chemotherapie. Das war vielleicht mein Glück, nicht die Erhöhung der Chemo, sondern das Verschwiegen und weil ich mich dann darum nicht auch noch ängstigen musste.</p>
<p>Einen Lungenkrebs, als Ergebnis oder Reaktion auf die Diagnose, konnte ich nicht bekommen, weil ich direkt nach der Diagnose meine damalige Schwägerin angerufen habe, sie war Krankenschwester ebenfalls in Berlin. Sie war zwar erstmal sprachlos und drückte ihr Bedauern aus, sagte aber auch sofort, dass ich in guten Händen wäre, die Chemo helfen würde und sie und ihre Familie mich so oft wie möglich besuchen kommen, weil meine Frau und Familie in Dresden wohnten und nicht unter der Woche kommen konnten. Ich war also nicht isoliert und allein gelassen als ich die schreckliche Diagnose Krebs bekam und war nicht &#8222;zu Tode erschrocken&#8220; &#8230;</p>
<p><strong>Fazit dieser Geschichte ist für mich:</strong></p>
<p>Die Theorie des Dr. Hamer stimmt unter Garantie zu 95 %, die restlichen 5 Prozent sind die, wo wir den Grund einfach nicht finden können <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Ich arbeite heute als Kinesiologe und Lernberater, bin noch kein Heilpraktiker und habe somit keine Erlaubnis zu heilen. ABER, immer wenn Klienten zu mir kommen und von Krankheiten berichten, die ich ja nicht heilen darf, schaue ich nach der Sitzung (manchmal sogar sofort) in die &#8222;Hamer-Karte&#8220; und suche, ob ich da einen Ansatz, eine Idee zur Konfliktlösung finde. Ich finde sehr oft Passendes.</p>
<p>Mir persönlich und meiner Frau hilft das Wissen darum auch sehr. Wir haben seit über 4 Jahren nun keinen Arzt mehr aufsuchen müssen, auch, weil wir die Verantwortung für unsere Krankheiten übernehmen und die Heilung lieber mit Kräutern und Vitaminen unterstützen, als mit Chemie &#8230;</p>
<p>Danke Herr Dr. Hamer, Danke Herr Pilhar für Ihre unermüdliche Arbeit!</p>
<p>Ich weiß, die Geschichte ist lang &#8211; aber für mich ist sie das ja auch. Manchmal kommen einem die Erkenntnisse erst nach Jahren, doch lieber spät als nie &#8211; oder?</p>
<p>freundliche Grüße<br />Steffen J.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Genau! Lieber erhalte ich die Erkenntnis erst heute, als nie!</p>
<p>Das Bein ist ab, leider. Jetzt muß man das Beste daraus machen. Ich danke Steffen, dass er seinen Erfahrungsbericht uns allen zukommen läßt.<br />Steffen glaubte damals an die Chemo und seine Schwester bekräftigte ihn im Glauben, in besten Händen zu sein. Das wird ihm die Angst genommen und ihm Folgekonflikte erspart haben.</p>
<p>Das SBS Knochen befindet sich in der sog. Luxusgruppe. Hier liegt der biologische Sinn des Sonderprogramms am Ende der Heilungsphase und stellt sich dar als Verdichtung und Verdickung des Knochens, welche für immer bleibt. Die Schmerzen haben wir beim Knochen bis zum tiefsten Punkt der Vagotonie, also bis zur maximalen Knochenhaut-Dehnung. Mit der Krise (Zentralisation) geht die Knochenhautschwellung zurück und die Schmerzen werden weniger. Am Ende der Heilung ist der Schmerz weg und der Knochen ist stärker als vorher (= biologischer Sinn).</p>
<p>Was macht das schon, wenn man unterm Knie eine Beule am Knochen hat? Der eine hat eine Beule am Schienbein, der andere hat eine schiefe Nase, na und? Solange man nicht darunter ästhetisch leidet bzw. solange es mechanisch keine Probleme bereitet &#8230;</p>
<p>Eine Beinamputation wäre hier, aus Sicht der Germanischen, sicherlich nicht notwendig gewesen. Und auch keine Punktion und schon gar keine Chemotherapie &#8230;</p>
<p>PS</p>
<p>Die Germanische beschreibt Naturgesetze! Naturgesetze müssen immer überall gleichermaßen wirken. Ein Zutreffen von z.B. 95%iger Wahrscheinlichkeit gibt es bei Naturgesetzen nicht, sonst wären sie keine. Die Germanische benötigt aus diesem Grund auch kein Statistik! Entweder stimmt sie, oder eben nicht!</p>
<p>Ich kannte Steffen nicht und wußte nichts aus seinem Leben. Aber ich habe Dr. Hamers Diagnosetabelle so halb und halb im Kopf und kenne ein paar Fallgeschichten. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit der Stimmigkeit der Germanischen, wenn ich Steffen auf den Kopf zusage, was da bei ihm passiert sein muß? Ein gelöster Sportlichkeits-Selbstwerteinbruch gegenüber einem Partner. Nicht irgendeinen Konflikt, sondern einen mit Inhalt &#8222;Sportlichkeit&#8220;. Nicht mit irgendeiner Person, sondern mit einem &#8222;Partner&#8220;. Und noch dazu, dass er diesen Konflikt länger aktiv hatte und darüber hinweggekommen ist, kurz vor seinen Beschwerden.</p>
<p>Wie groß muß die Wahrscheinlichkeit sein, dass die Germanische stimmt? Die Wahrscheinlichkeit beträgt EINS!</p>
<p>Wie vielfältig und umfangreich könnte Dr. Hamer uns allen helfen, würde man ihn nur lassen.</p>
<p>Seht Ihr nun, liebe Leser, warum die uns Beherrschenden eine Überprüfung der Germanischen seit 28 Jahren verhindert?! Wollt Ihr das weiter hinnehmen?</p>
<p>PPS</p>
<p>Die Schulmedizin verbucht solche Fälle wie Steffens als &#8222;erfolgreiche Heilung&#8220;! Diese Medizyniker wissen nicht von einer Krankheit die Ursache, schießen auf alle Krebse mit ihrem Einheitsrezept Chemo, Bestrahlung und Morphium, egal ob es sich dabei um Mann, Frau oder Kind handelt, ob alt oder jung. Nach seelischen Problemen fragen die nicht, das kümmert sie nicht. Wenn einer oder zwei von Hundert überleben, tun sie so, ob es sie erfreue. Für sich selbst aber lehnen die Onkologen ihre eigene Therapie ab, studieren lieber heimlich Hamers Bücher &#8211; für sich selbst.</p>
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		<title>Knochenzyste im Oberarm &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 May 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenzyste]]></category>
		<category><![CDATA[Spontanbruch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Patientenbericht von der Mutter eines jugendlichen Patienten Sehr geehrter Herr Pilhar, nach unserem Gespräch kürzlich bei Ihrem Vortrag habe ich mich nun entschlossen, den Krankheitsverlauf mit der Diagnosestellung &#8222;Röntgenologisch und kernspintomographisch unklarer Tumor mit deutlicher Auftreibung des Humerusschaftes&#8220; bei unserer Tochter zur Veröffentlichung auf Ihrer Homepage niederzuschreiben. Bitte fügen Sie meinen Namen nicht hinzu. Mit [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Patientenbericht von der Mutter eines jugendlichen Patienten</h3>
<p><strong>Sehr geehrter Herr Pilhar,</strong></p>
<p>nach unserem Gespräch kürzlich bei Ihrem Vortrag habe ich mich nun entschlossen, den Krankheitsverlauf mit der Diagnosestellung</p>
<p><strong><em>&#8222;Röntgenologisch und kernspintomographisch unklarer Tumor mit deutlicher Auftreibung des Humerusschaftes&#8220;</em></strong></p>
<p>bei <strong>unserer Tochter</strong> zur Veröffentlichung auf Ihrer Homepage niederzuschreiben. Bitte fügen Sie meinen Namen nicht hinzu.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<hr />
<p>Krankheitsverlauf bei der Diagnosestellung <strong><em>&#8222;röntgenologisch und kernspintomographisch unklarer Tumor mit deutlicher Auftreibung des Humerusschaftes&#8220;</em></strong>. Nach der Diagnosestellung haben wir Eltern die Erkenntnisse der Germanischen Neuen Medizin® (GNM) beachtet, d.h. im Folgenden haben wir konsequent nach den wissenschaftlichen Ausführungen von Dr. Ryke Geerd Hamer gehandelt.</p>
<p>Unsere 16-jährige Tochter hatte im Januar 2003 einen <strong>Spontanbruch des linken Oberarmknochens</strong>. Sie ist ein &#8222;Sandwichkind&#8220; und wollte sich gegen die Jüngere, die einen sehr starken Willen hat, in diesem Moment durchsetzen, wollte ihr zeigen: ich bin auch stark.</p>
<p>Spaßeshalber haben sie ihre Kräfte gemessen und sie wollte, wie sie selber sagt, notfalls über ihre Kräfte hinausgehen, egal was passieren würde (sie hatte wohl schon eine Vorahnung, dass der Knochen nicht halten würde!), um die Jüngere in ihre Schranken zu verweisen, d.h. um sich selbst zu behaupten!</p>
<p>Zwei Jahre zuvor hatten wir innerfamiliär eine schwere Situation, umzugsbedingt kam es bei unserer ältesten Tochter zu einem schweren und langwierigen &#8222;Krankheitsverlauf&#8220; (laut Schulmedizin eine sog. <strong>Psychose</strong>, laut GNM ein Selbstwerteinbruch verbunden mit einem Existenzangst-Flüchtlingsangstkonflikt).</p>
<p>Unsere älteste Tochter, die bisher sozusagen das Zugpferd in der Schwesterngemeinschaft war, fiel plötzlich für die anderen beiden aus. Es war ein regelrechter Schock für alle. Unsere zweitälteste Tochter, von der hier die Rede ist, muss in dieser Zeit einen <strong>Selbstwerteinbruch</strong> erlitten haben. Die Älteste hatte ihre Konflikte im Frühjahr 2001 bewältigt und ich vermute, dass bei der Zweiten, just in dem Moment, als sie sich bewusst sagte, ich möchte nun diesen ganzen psychischen Druck hinter mir lassen, die <strong>Konfliktlösung</strong> einsetzte. Sie, die bisher immer brav gemacht hatte, was man von ihr in der Schule und auch anderswo verlangte (eine Einser-Schülerin), wollte nun ausbrechen – bei diesem Kräftemessen brach nun der Oberarmknochen.</p>
<p>Da wir, obwohl uns diese Zusammenhänge erst später richtig bewusst wurden, schon länger die GNM kennen und von der schulmedizinischen Seite noch nie so recht überzeugt waren, habe ich meiner Tochter den Gang zum Arzt ersparen wollen und <strong>den Arm erst einmal mit einem Dreieckstuch stabilisiert</strong>.</p>
<p>Meine eigenen Beobachtungen und die von Dr. Hamer dargelegten Krankheitsverläufe, überhaupt das ganze System, das durch ihn in die Medizin gebracht wurde, haben uns schon über Jahre hinweg klar zu erkennen gegeben, dass bei einer wiedergewonnen positiven Einstellung, sprich &#8222;Konfliktlösung&#8220;, der Körper sich nach einer gewissen Zeit wieder in seiner alten, &#8222;guten&#8220; Verfassung befindet.</p>
<p>Nachdem der Arm somit eine Woche lang stabilisiert wurde, wollte unsere Tochter dann doch gerne wissen, wie es in ihrem Oberarm aussieht. Dazu hatten auch die Freundinnen an der Schule gedrängt, für die unser Vorgehen nicht zu verstehen war.</p>
<p>Dazu kam, dass sie Sorge hatte, wie sie vor der Sportlehrerin argumentieren sollte, ebenso die Frage nach dem Attest (das sie nicht vorweisen konnte!), die ja irgendwann gestellt würde. So gingen wir zum Allgemeinarzt, der uns weiter zu einem Röntgenologen überwies.</p>
<p>Das Röntgenbild gab abgesehen von einer &#8222;<em><strong>relativ großen Defektbildung</strong></em>&#8220; des Knochens keinen deutlichen Aufschluss. Daraufhin versuchte man, uns in eine Panikstimmung zu versetzen. Anhand des Röntgenbildes könne man keine klare Aussage machen, man müsse unbedingt den Arm kernspintomographisch untersuchen, so etwas sei nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.</p>
<p>Somit stimmten wir notgedrungen in die Durchführung einer Kernspintomographie ein.</p>
<p>Diese ergab den folgenden Befund:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Im mittleren Humerusdrittel in T2-W weitgehend homogen sehr signalreicher Weichteilherdbefund im Humerusmarkraum, der medio-ventral breit-knopflochförmig in die perihumeralen Weichteile übergreift. Hier erscheint nach kernspint. Kriterien die Corticalis unterbrochen. Angrenzendes ödemartiges Knochensignal im Humerusmarkraum. Der Tumor zeigt in T1-W intermediär niedriges Signal und nach KM-Gabe eine unregelmäßig breite randständige, fast pseudocapsuläre, teilw. aber etwas breitere Signalgebung mit leichter entzündl. oder infiltrativer umgebender Weichteilreaktion. Der Tumor erscheint auch im Weichteilraum in T2-W deutlicher glatt gegen die umgebende Muskulatur abgesetzt als in T1-W nach KM-Gabe.</em><br /><em>Beurteilung: Kernspintomographisch überwiegend zystiformer, zystischer oder mucoider Tumor des mittleren Humerusdrittels.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Die Bewertung des Befundes kann die Röntgenkriterien nicht außer acht lassen: Auftreibung des Humerusschaftes mit Ausdünnung der Corticalis, corticaler Lammelierung und – in der MRT eher als im Röntgen – Zeichen der Corticalis – Arrosion.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Die naheliegende Diagnose ‚<strong>aneurysmatische Knochenzyste</strong>’ wird nicht in den wesentlichen Kriterien sicher bestätigt: es fehlen Signaldifferenzen in der MRT, die auf mehrzeitige Einblutungen hinweisen, es fehlen die ausreichenden sicheren Zeichen der intakten Corticalis&#8220;.</em></p>
<p>Auch nach der Kernspintomographie war aus schulmedizinischer Sicht noch nicht geklärt, was hier vorliegt. Nun sollte ein CT folgen. Mit einer stetig wachsenden Unruhe schlich sich langsam Panik bei mir ein. Mir war sehr bewusst, was hier vor sich ging: der medizinische Apparat musste in seinem kompletten Umfang zur Anwendung kommen. So wurden wir zunächst von einem Diagnosegerät zum nächsten geschickt, ohne dass die &#8222;Herren Ärzte&#8220; eine konkrete Aussage machen konnten.</p>
<p>Die Beurteilung nach Erstellung eines CT´s:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;&#8230; Die deutliche periostale Abhebung mit teilweiser Auslöschung der Corticalis lassen eine sichere Stellungnahme hinsichtlich der Dignität nicht zu, auch wenn die Lokalisation und auch das Alter für eine mögliche <strong>atypische Knochenzyste</strong> sprechen können.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Auch die etwas unscharfe Absetzung insbes. im Röntgenbild ist nicht typisch für eine zumindest unkomplizierte <strong>zystische Defektbildung</strong>.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Ich rate daher unbedingt zu einer Vorstellung in einem speziellen Knochenzentrum wie z.B. Augsburg Prof. Bohndorf.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Auch wenn es sich um einen <strong>gutartigen Prozess</strong> handeln sollte, stellt sich darüber hinaus ohnehin die Frage, ob bei dieser doch relativ großen Defektbildung knöcherne Stabilisierungsmaßnahmen angezeigt sind&#8220;.</em></p>
<p>Diesen letzten Befund legte mir der Röntgenologe vor und teilte mir mit, dass er alle Unterlagen nach Augsburg zu Prof. Bohndorf weitergereicht hätte. Zunächst müsse aber noch eine <strong>Biopsie</strong> (Gewebsentnahme) stattfinden, damit beurteilt werden könne, <strong>ob ein gutartiger oder bösartiger Prozess vorliege.</strong></p>
<p>Ich kannte die GNM soweit, dass ich wusste, dass ein Durchstechen der Knochenhaut nicht stattfinden darf, da während der Heilungsphase genau an dieser Stelle die sich neu bildenden Zellen austreten würden und zu einem Tumor (aus schulmedizinischer Sicht: <strong>Sarkom</strong>) außerhalb des Knochens führen würden.<br />Inzwischen war ich aber in großer Angst, ich fragte mich, ob ich den weiteren Fortgang der Untersuchungen stoppen könnte, immerhin war unsere Tochter erst 16 Jahre alt (vgl. den Sorgerechtsentzug bei ähnlich gelagerten Fällen).</p>
<p>Ich war dieses Mal ohne meine Tochter zum Arzt gegangen, um sie nicht unnötig zu ängstigen, und machte ihm in aller Deutlichkeit klar, dass eine Gewebsentnahme für uns auf keinen Fall in Frage käme. Wir würden die GNM nach Dr. Ryke Geerd Hamer schon über Jahre kennen und eine schulmedizinische Behandlung ablehnen. Daraufhin wurde ich gefragt ob ich hierfür die Verantwortung übernehmen könnte. Nachdem ich das bestätigte, fragte er mich, ob ich überhaupt wisse, was Verantwortung sei. Notfalls könne er uns auch zu weiteren Schritten zwingen&#8230;</p>
<p>Mein Mann hat kurz darauf telefonisch diese Haltung aus seiner Sicht bekräftigt und zu unserem großen Erstaunen haben wir von dieser Seite nichts mehr gehört.</p>
<p>Der Rest ist schnell erzählt: etwa eine Woche noch hatte unsere Tochter den Arm mit einem Dreieckstuch nach oben gebunden, danach konnte sie ihn wieder gut bewegen, richtig belastet hat sie ihn allerdings 1-2 Monate nicht, vom Schulsport wurde sie ein halbes Jahr befreit. Schmerzen hatte sie kaum, so dass wir nichts weiter unternehmen mussten. Ich habe mich in dieser Zeit ganz automatisch mehr um sie gekümmert (der &#8222;<em><strong>Tanz um den Patienten</strong></em>&#8220; ist sehr wichtig und wird von Dr. Hamer besonders hervorgehoben!), alles was der Psyche gut tut, sagte ich mir, hilft beim Gesamtheilungsprozess, so habe ich ihr über Monate hinweg Eichenrindenumschläge um den Arm gemacht.</p>
<p><strong>Inzwischen sind drei Jahre vergangen</strong>, wir sind seither nicht mehr zum Arzt gegangen, da es aus unserer Sicht keinen Anlass mehr gab! Wir sind überzeugt, dass eine vollständige Heilung erfolgt ist.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Das war knapp! Ich glaube, ab dem 12. Lebensjahr hat der Patient ein medizinisches Mitspracherecht, dass mit jedem weiteren Lebensjahr gewichtiger wird, bis zur völligen Entscheidungsfreiheit mit 18 Jahren.</p>
<p>Beim Knochenkrebs kann man schön die schulmedizinische Ahnungslosigkeit erkennen. Wenn sich der Knochen auflöst, hat er natürlich keine Zellteilung und gilt als &#8222;gutartig&#8220;! Egal, ob dabei dem Patienten der Knochen abbricht oder nicht! Hingegen gilt das Heilungsgeschehen beim Knochen, wenn er sich unter Zellteilung und Knochenschwellung wieder rekalzifiziert, als &#8222;bösartig&#8220;. </p>
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		<title>Anämie bei Tieren &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 1995 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anämie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Tierarzt schreibt Unserer Gänsezucht war leider lange Jahre keine Erfolg beschieden. Entweder brüteten sie überhaupt nicht oder wir hatten ein Lesbenpaar, oder sie zertrampelten die Eier eine Woche vor dem Schlupf, oder sie bauten ein Nest, das einer Pyramide ähnlich sah. Oben saß die Gans und beäugte ihre darum herum liegenden Eier. Wir waren [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Tierarzt schreibt</h3>
<p>Unserer Gänsezucht war leider lange Jahre keine Erfolg beschieden. Entweder brüteten sie überhaupt nicht oder wir hatten ein Lesbenpaar, oder sie zertrampelten die Eier eine Woche vor dem Schlupf, oder sie bauten ein Nest, das einer Pyramide ähnlich sah. Oben saß die Gans und beäugte ihre darum herum liegenden Eier.</p>
<p>Wir waren es ziemlich leid und beschlossen, uns eine Wildgans zu besorgen, da deren Instinkte ja wohl noch intakt sein mußten.</p>
<p>Gesagt &#8211; getan! Die Gans hieß Lore und sie bekam einen wunderschönen Gänsemann mit langem Hals und stolzem Blick, genannt Paulchen.</p>
<p>Aber oh Schreck, Lore entpuppte sich als Furie, denn sie war keine Gans sondern ein Wildganter, der Paulchen sehr bald <strong>verprügelte</strong> und von da ab jeden Morgen die Prozedur kurz wiederholte. Paulchen nahm das demütig mit gestrecktem an den Boden gedrückten Kopf hin. Nach 3 Monaten war er so <strong>schwach</strong>, daß er nicht mehr aus dem Teich herauskam und bald darauf <strong>verendete</strong>.</p>
<p>Auch Paulchen hat sicherlich einen biologischen Konflikt, vermutlich einen <strong>Selbstwerteinbruch</strong>-Konflikt mit täglichen Rezidiven erlitten, also nach der Germanischen Heilkunde® einen <strong>Knochenkrebs</strong>, und ist wahrscheinlich an einer hochgradigen <strong>Anämie</strong> (in der konfliktaktive Phase) gestorben. Doch leider haben wir auch hier das System noch nicht gekannt.</p>
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