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	<title>Martin Bartenstein - Personen aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Martin Bartenstein - Personen aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Salzburger Nachrichten &#8211; Krebsstudie mit 3,5 Millionen Kindern ohne Erfolg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2002 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bartenstein Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburger Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Experimentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Wilmstumor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Untersuchung wurden 1,5 Millionen Kinder zum ersten Geburtstag durch einen einfachen Urintest auf Nervenkrebs (Neuroblastom) untersucht. Die Früherkennung verringerte den Ergebnissen nach nicht die Zahl der Kinder mit fortgeschrittenen Tumoren und deren schlechten Heilungschancen. Dieses Früherkennungsprogramm könne derzeit nicht empfohlen werden, schreibt die Zeitung unter Berufung auf den Stuttgarter Mediziner Freimut Schilling vom [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/salzburger-nachrichten-krebsstudie-mit-35-millionen-kindern-ohne-erfolg/">Salzburger Nachrichten &#8211; Krebsstudie mit 3,5 Millionen Kindern ohne Erfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bei der Untersuchung wurden 1,5 Millionen Kinder zum ersten Geburtstag durch einen einfachen Urintest auf Nervenkrebs (<strong>Neuroblastom</strong>) untersucht. Die Früherkennung verringerte den Ergebnissen nach nicht die Zahl der Kinder mit fortgeschrittenen Tumoren und deren schlechten Heilungschancen.</em></p>
<p><em>Dieses Früherkennungsprogramm könne derzeit nicht empfohlen werden, schreibt die Zeitung unter Berufung auf den Stuttgarter Mediziner Freimut <strong>Schilling</strong> vom Olgahospital. Statt wie erhofft einigen krebskranken Kindern das Leben zu retten, habe die Tumorsuche dazu geführt, <strong>dass viele Kinder mit unnötigen Therapien behandelt wurden.</strong></em></p>
<p><em>Oft gingen kleinere Tumoren offenbar von selbst zurück. Durch die Suche seien jedoch vor allem die Kinder mit solchen relativ harmlosen Tumoren aufgespürt worden. Bei zwei Dritteln der Kinder mit Geschwulsten sei es daher zu Überdiagnosen gekommen. Ihnen sei die Diagnose &#8222;Krebs&#8220; angeheftet worden. <strong>So mussten etwa 100 Kinder nach den Zeitungs-Angaben Operationen und Chemotherapien über sich ergehen lassen, die ihnen ohne Früherkennung erspart geblieben wären.</strong> Bei 55 Kindern seien Tumore übersehen worden.</em></p>
<p><em>Bei der Studie hatten die Ärzte die Tatsache genutzt, dass <strong>Neuroblastome</strong> Stoffe freisetzen, die im Urin nachzuweisen sind. Zwischen 1994 und 1999 hätten die Eltern von 1,5 Millionen Kindern den Urintest mit Hilfe einer Pappkarte in den Windeln gemacht. 2,1 Millionen Kinder, bei denen nicht nach einem Neuroblastom gesucht wurde, dienten als Vergleichsgruppe.</em></p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Die Schuldmedizin umschreibt <strong>Menschenversuche</strong> mit dem Begriff &#8222;Studie&#8220;.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/salzburger-nachrichten-krebsstudie-mit-35-millionen-kindern-ohne-erfolg/">Salzburger Nachrichten &#8211; Krebsstudie mit 3,5 Millionen Kindern ohne Erfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>NEWS &#8211; &#8222;Chemische Kastration für Krebskranke Normalfall&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 1999 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bartenstein Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Kastration]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Chemo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VP-Minister Bartenstein: &#8222;Chemische Kastration für Krebskranke Normalfall.&#8220; Bartenstein: Lebenslange Bewachung für Sex-Täter VP-Familienminister Martin Bartenstein hat mit Kinderschändern kein Pardon. Und offenbar auch keine Berührungsängste mit der FPÖ. Denn der jüngste Vorschlag des wahlkämpfenden Ministers findet sich auch in einem Forderungskatalog der Freiheitlichen: lebenslängliche Aufsicht für Kinderschänder. Bartenstein zu NEWS: &#8222;Ich bin dafür, daß man [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/news-chemische-kastration-fuer-krebskranke-normalfall/">NEWS &#8211; &#8222;Chemische Kastration für Krebskranke Normalfall&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><em>VP-Minister Bartenstein: &#8222;Chemische Kastration für Krebskranke Normalfall.&#8220;</em></h2>
<p><em><strong>Bartenstein: Lebenslange Bewachung für Sex-Täter</strong></em></p>
<p><em>VP-Familienminister Martin <strong>Bartenstein</strong> hat mit Kinderschändern kein Pardon. Und offenbar auch keine Berührungsängste mit der <strong>FPÖ</strong>. Denn der jüngste Vorschlag des wahlkämpfenden Ministers findet sich auch in einem Forderungskatalog der <strong>Freiheitlichen</strong>: lebenslängliche Aufsicht für Kinderschänder.</em></p>
<p><em><strong>Bartenstein</strong> zu <strong>NEWS</strong>: </em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Ich bin dafür, daß man Kinderschänder nach ihrer Entlassung wie Bewährungshäftlinge behandelt. Die Haft ist nur die Buße. Aber der Täter muß auch danach lebenslänglich bewacht werden.&#8220; </em></p>
<p><em>Die Aufregung um den Vorstoß seiner Parteifreundin Maria <strong>Fekter</strong> kann <strong>Bartenstein</strong> verstehen. Diese hatte gefordert, Kinderschänder chemisch zu kastrieren.</em></p>
<p><em><strong>Bartenstein</strong> medizin-nüchtern: </em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Man soll diese Behandlung nicht dramatisieren. Zehntausende Männer die an Prostatakrebs leiden, bekommen auch diese Behandlung.&#8220;</em></p>
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         </div></div>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p><strong>Bartenstein</strong> ist Chemofabrikant (<strong>Lannacher Heilmittel GesmbH</strong>) und gleichzeitig <strong>Präsident der Österreichischen Kinderkrebshilfe</strong>! Er selbst sagt in einem Interview der Jungen ÖVP auf die Stichwort-Frage PHARMAINDUSTRIE:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Ein wesentlicher Industriezweig, der für mein Einkommen sorgt!&#8220;</em></p>
<p><strong>Bartenstein</strong> war der, der Dr. Heinz <strong>Zimper</strong> als damaligen Inhaber der Obsorge von Olivia &#8218;<em>unter die Arme griff&#8216;</em>, als dieser doch noch die NEUE MEDIZIN bei seinem Schützling anwenden wollte (siehe <a href="https://germanische-heilkunde.at/orf-martin-bartenstein/">ORF-Interview Turnher &#8211; Bartenstein)</a>. Vor allem aufgrund seiner Anweisung hin wurde unser Kind Olivia mit der experimentellen, zu 98% tödlichen Pseudo-Therapie mit Giftgas-Abkömmlingen VERGEWALTIGT! <strong>Und diesem staatlich angeordneten KINDESMISSBRAUCH mußten wir Eltern ohnmächtig beiwohnen und hilflos zusehen</strong> &#8211; ja wir durften nicht einmal aufmucken, ansonsten wir von unserem Kind entfernt worden wären! Aus niedersten Motiven billigte man Olivias Tod und nur in allerletzter Sekunde konnte sie reanimiert werden. Wäre diese Reanimation nicht geglückt, hätten die Täter mit spitzem Finger auf uns Eltern gezeigt &#8230;, der staatlichen Unterstützung gewiß!</p>
<p><strong>Dieser Artikel offenbart aber noch Weiteres;</strong></p>
<p>Selten noch konnte man derart nüchtern klar und noch dazu öffentlich lesen, daß aufgrund der Nebenwirkungen (in Wirklichkeit eine der wichtigsten Hauptwirkungen) dieser Pseudo-Therapie mit Giftgas-Abkömmlingen, &#8218;<em><strong>die chemische Kastration für Krebspatienten den Normalfall&#8216;</strong></em> darstellt! Diese Feststellung wird so nebenbei getroffen, als wäre diese Tatsache &#8211; bisher weitestgehend verschwiegene &#8211; ohnehin Allgemeinwissen!</p>
<p>Damit versucht man den nächsten Schritt zur globalen Bevölkerungskontrolle (siehe Überbevölkerung) zu schaffen: Die Sterilisation von Nicht-Krebskranken! Um die breite Masse daran zu gewöhnen, wählt man die &#8211; zurecht verpönten &#8211; Sexual-Straftäter als Zielgruppe! Um bei diesem Täterprofil derart mittelalterliche Methoden zur Anwendung bringen zu können, wird die Hemmschwelle der Öffentlichkeit vermutlich nieder und die Akzeptanz eher vorhanden sein. Der nächste Schritt wird dann die generelle Kastration psychisch Kranker sein, egal ob sie gefährlich oder ungefährlich sind.</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>In den Niederlanden, wo die Euthanasie von Staats wegen toleriert wird &#8211; im vergangenen Jahr wurde sie an 3300 Menschen angewandt, auch an Behinderten und ohne persönliche Zustimmung -, praktiziert jeder Sterbehelfer seine eigenen Methoden. Einen &#8222;Erlösungstrank&#8220; gibt es auch in Holland nicht. Meist wird eine Überdosis Morphium injiziert &#8230;</em>[Aus: DER SPIEGEL, 17/1998, Erlösung aus der Spritze]
<p>Die zentral dirigierte und global geplante Bevölkerungsdezimierung und die damit akzeptierte Sterilisation großer Menschenmassen, scheint die eigentliche Hauptaufgabe der &#8211; mittlerweile wissenschaftlich unhaltbaren und finanziell außer Rand und Band geratenen &#8211; Schulmedizin zu sein.</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Die Regulierung des Bevölkerungswachstums ist das signifikantestes Kennzeichen des neuzeitlichen, absolutistischen Staates. Die Ärzteschaft sah in diesem Zusammenhang eine einmalige Möglichkeit, der Obrigkeit zuzuarbeiten und sich damit Prestige zu erkämpfen.</em>[Aus: Clinicum,9/96; Medizinische Polizei &#8211; Der Arzt als Biopolitiker]
<p>Dieser Staatsmedizin (vom Staat geschützte und gestützte Medizin) kommt die NEUE MEDIZIN nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer äußerst ungelegen. Die Staatspresse (vom Staat geschützte und gestützte Presse), die ihr Bestes gibt (8 oder mehr parallel laufende Arztserien im Fernsehen, Schulmedizin-Propaganda rund um die Uhr) und quasi mit einem ON-OFF-Schalter einmal &#8218;Wunderheiler, Scharlatan!&#8216; gegen Dr. Hamer brüllt und dann wieder sofort die universitäre Bestätigung der Neuen Medizin verschweigen kann, ist mit im Bunde. Detto die Staatsjustiz (vom Staat zum Schutze des Staates geschaffene Einrichtung), die es keinen Deut interessiert, ob die NEUE MEDIZIN richtig ist und alles unternimmt, um ja diese Frage nicht &#8211; und schon gar nicht öffentlich &#8211; klären zu müssen.</p>
<p><strong>Wer ist dieser Staat bzw. diese Macht, die eigentlich vom Volke ausgehen sollte?</strong></p>
<p>Es ist nicht <strong>Bartenstein</strong>! Es ist auch nicht der einzelne Onkologe, Journalist oder Richter! Kein Einzelner wäre für dieses globale Verbrechen &#8211; für diesen CHEMO-CAUST &#8211; an der gesamten Menschheit mächtig genug!</p>
<p>Wenn man aber Bilder wie das obige näher betrachtet, fällt einem auf, daß diese in den Massenblättern abgebildeten und öffentliche Ämter bekleidenden Personen, auffallend oft mit gestrecktem Finger in eine Richtung zeigen, den Blick an die Decke richten usw., als wollten sie auf etwas hinweisen oder als würden sie zu etwas Großem aufblicken! Sucht man in der Richtung des &#8218;Fingerzeiges&#8216; oder &#8218;Blickes&#8216; findet man &#8230;</p>
<p>&#8230; die LOGE!</p>
<p>Nur eine zentral und geheim operierende Organisation mit straffster Führung und abartiger Ideologie (auserwählt, um die Geschicke der Welt zu lenken) kann solch ein Szenario bewerkstelligen, das fern jeder naturwissenschaftlichen Logik, Argumentation und humanem Empfinden vor unser aller Augen abläuft. Nur die Loge ist dazu fähig, der Presse weltweit, wie einem dressierten Hund Befehle erteilen zu können: &#8222;<em>Faß!</em>&#8220; und gleich wieder auch: &#8222;<em>Sitz still!</em>&#8220; Nur ihre, mit fürchterlichem Eid gebundenen Logenmitglieder können Grenzen überschreitend, geheim im Verborgenen, von der Öffentlichkeit ungestört und von jeglicher Moralvorstellung frei an einem gemeinsamen Ziel &#8218;maurern&#8216;! Und dieses Ziel heißt WELTHERRSCHAFT!</p>
<p>Die NEUE MEDIZIN kommt 5 Minuten vor 12!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/news-chemische-kastration-fuer-krebskranke-normalfall/">NEWS &#8211; &#8222;Chemische Kastration für Krebskranke Normalfall&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Eltern Pilhar an Dr. Zimper (BH Wr. Neustadt) &#8211; Minister Bartenstein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 1999 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bartenstein Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Behördlich]]></category>
		<category><![CDATA[Zimper Heinz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erika und Ing. Helmut PilharMaiersdorf 221A-2724 Hohe WandTel./Fax: 0043-[0]2638/81236Email: helmut@pilhar.comHomepage: http://www.pilhar.com AnBEZIRKSHAUPTMANNSCHAFT WIENER NEUSTADT2700 Wiener NeustadtNeuklosterplatz 1z.Hd. Dr. Heinz Zimper 03. August 1999 Betrifft: Ihr RSb-Brief vom 27.7.1999   Sehr geehrte Herr Dr. Zimper, herzlichen Dank für Ihr Schreiben vom 27.7.99, in welchem Sie uns höflichkeitshalber ‘bitten’ den Termin für unsere Tochter Olivia im AKH [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/eltern-pilhar-an-dr-zimper-bh-wr-neustadt-minister-bartenstein/">Eltern Pilhar an Dr. Zimper (BH Wr. Neustadt) &#8211; Minister Bartenstein</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erika und Ing. Helmut Pilhar</strong><br />Maiersdorf 221<br />A-2724 Hohe Wand<br />Tel./Fax: 0043-[0]2638/81236<br />Email: helmut@pilhar.com<br />Homepage: http://www.pilhar.com</p>
<p>An<br /><strong>BEZIRKSHAUPTMANNSCHAFT WIENER NEUSTADT</strong><br />2700 Wiener Neustadt<br />Neuklosterplatz 1<br />z.Hd. Dr. <strong>Heinz Zimper</strong></p>
<p style="text-align: right;">03. August 1999</p>
<p>Betrifft:</p>
<h2>Ihr RSb-Brief vom 27.7.1999</h2>
<p> </p>
<p><strong>Sehr geehrte Herr Dr. Zimper,</strong></p>
<p>herzlichen Dank für Ihr Schreiben vom 27.7.99, in welchem Sie uns höflichkeitshalber ‘<em>bitten</em>’ den Termin für unsere Tochter Olivia im <strong>AKH</strong> am 6. August 1999 um 13,30 Uhr wahrzunehmen. Wir versuchen diesem höflichen Tonfall zu entsprechen;</p>
<p>Selbstverständlich werden wir mit Olivia ins <strong>AKH</strong> fahren, denn würden wir dort nicht erscheinen, hätten wir mit großer Sicherheit wieder die halbe österreichische Polizeischaft auf unseren Fersen bzw. vor unserer Haustür. Das wissen wir sehr wohl und es braucht uns nicht extra erklärt zu werden.</p>
<p>Sie, Herr Dr. <strong>Zimper</strong>, haben ja die Macht im Medizinstaate Österreich am eigenen Leibe zu spüren bekommen. Damals, als Sie plötzlich vollkommen unvorbereitet zwischen den Fronten des Medizinenstreits standen und die Obsorge &#8211; also die juristische ‘<em>Vaterschaft</em>’ &#8211; über Olivia innehatten, litten Sie wirklich wie wir leiblichen Eltern. Und Sie machten sich Ihre Entscheidung Kraft Ihres Amtes nicht leicht, als Sie dem Vater gegenüber erklärten, Sie würden Olivia dem medial verpönten Dr. Hamer anvertrauen, sofern wir Eltern gegenüber den Medien Stillschweigen bewahren würden. Erinnern Sie sich noch an dieses Gespräch, für das wir gemeinsam in unserem Auto von der <strong>Klinik Tulln</strong> wegfuhren? Darüber gibt es sogar ausgestrahlte Archivaufnahmen vom ORF. Damals boten Sie uns sogar das Du-Wort an!</p>
<p>Leider aber hat sich dieses Einvernehmen zwischen uns gleich am nächsten Tag geändert! Zuerst für uns Eltern unverständlich, wurde uns Ihr Verhalten aber sofort plausibel, als wir dann abends die Live-Schaltung in der ZIB2 mit Familienminister <strong>Bartenstein</strong> sahen, in der er auf die Anregung der Moderatorin <strong>Turnher</strong> hin, Ihnen doch ein wenig unter ‘<em>die Arme zu greifen</em>’, antwortete:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em><strong>Turnher</strong>: Jetzt liegt doch eigentlich die Vormundschaft für Olivia bei den Behördenvertreter und damit auch irgendwie beim Staat. Ist es nicht in höchstem Maß unverantwortlich &#8211; das frage ich Sie jetzt auch als Regierungsmitglied -, daß da der Staat seine Verantwortung einfach nicht wahrnimmt.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Dr. Martin <strong>Bartenstein</strong>: Nun, wir wissen, daß die Situation eine dramatische ist und daß es in einigen Tagen unter Umständen schon zu spät sein kann mit der Therapie zu beginnen und deswegen spreche ich mich klar dafür aus, die kleine Olivia einer Chemotherapie zuzuführen und wäre ich der Vormund der kleinen Olivia, dann würde ich da auch nicht eine Minute zögern.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em><strong>Turnher</strong>: Die Entscheidung liegt jetzt in der Hand des stellvertretenden Bezirkshauptmannes von Wiener Neustadt, <strong>Zimper</strong>. Er tut sich offensichtlich schwer mit einer Entscheidung, möglicherweise auch unter dem großen öffentlichen Druck, unter dem er steht. Wäre es nicht an der Zeit, daß ihm vielleicht der zuständige Minister, Justizminister <strong>Michalek</strong>, einmal unter die Arme greift bei dieser Entscheidung?</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Dr. M. <strong>Bartenstein</strong>: Wenn das der Entscheidung des Hr. Dr. <strong>Zimper</strong> helfen könnte, zweifellos.</em></p>
<p>Deutlicher geht es wirklich nicht mehr! Und Sie wissen, wie wir Eltern, daß dieser Herr <strong>Bartenstein</strong> gleichzeitig Chemofabrikant und <strong>Präsident der Österreichischen Kinderkrebshilfe</strong> ist!</p>
<p>Sagen Sie, Herr Dr. <strong>Zimper</strong>, haben Sie nicht Bedenken, daß dieser ganze Schwindel einmal auffliegen könnte? Vor allem jetzt, wo nun seit einem Jahr die Neue Medizin nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer von einer Universität wissenschaftlich bestätigt und seitens der Schulmedizin noch immer nicht widerlegt werden konnte! Wie stehen Sie dann da, mit solchen Schreiben, wie dem letzen? Welche juristische Rechtfertigung können Sie für Ihr heutiges Tun vorbringen? Keine? Sie berufen sich einfach auf Ihre Order vom Pflegschaftsgericht? Dieses beruft sich auf &#8230;? Das ist Ihnen egal?</p>
<p>Sie und wir wissen, daß die schulmedizinische Krebstherapie experimentell ist und somit nicht ‘<em>wissenschaftlich anerkannt</em>’ genannt werden kann! Ihnen ist auch bekannt, daß die sog. Krebs-‘<em>Heilmittel</em>’ (Zytostatika = Chemo) vom Giftgas abstammen und, wie Tageszeitung <strong>Die Presse</strong> berichtet, von einer ganz bestimmten Gruppe Menschen verweigert wird;</p>
<p style="padding-left: 40px;"><strong><em>Eine Gruppe von älteren Krebspatienten verweigerte jedwede Behandlung.</em></strong></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Bei einer Nachforschung stellte es sich heraus, daß es sich bei den Therapie-Verweigerern vor allem um Holocaust-Opfer handelte. Die Reaktion auf die Spritze, der Verlust der Haare, das Erbrechen, der Geruch der Medikamente, das alles erinnerte die Patienten an die Zeit im Konzentrationslager.&#8220; &#8230;</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>[Aus: Die Presse, 20.10.96: Holocaust-Opfer mit Krebsleiden: Warum Betroffene aufgeben]</em></p>
<p>Sie wissen auch, daß die schulmedizinische Krebstherapie selbst im Verdacht steht, krebserregend zu sein;</p>
<p style="padding-left: 40px;"><strong><em>Schutzmaßnahmen beim Umgang mit Zytostatika</em></strong></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Zytostatika besitzen neben ihren akuten und chronischen toxischen Effekten noch mutagene und <strong>karzinogene Eigenschaften</strong>. Bei der therapeutisch indizierten Anwendung am Patienten wurden Fertilitätsstörungen und Chromosomenaberrationen beschrieben.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Ebenso können sie zur Entwicklung eines Zweitkarzinoms führen. Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, daß Zytostatika auch für die mit ihrer Anwendung betrauten Personen, also Ärzte und Pflegepersonal, ein gewisses Gesundheitsrisiko bedeuten können.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Auch zytogenetische Untersuchungen beim Pflegepersonal weisen in diese Richtung. Bisher liegen nur wenige epidemiologische Untersuchungen vor, die in erster Linie eine erhöhte Fehlgeburtenrate bei Krankenschwestern zeigen können.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8230; Um den Patienten nicht unnötig zu verunsichern, kann auf das Tragen einer Atemschutzmaske verzichtet werden, wenn sichergestellt ist, daß es dabei zu keiner Aerosolbildung kommt.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>[Aus: Erlaß des Bundeskanzleramtes, Sektion Volksgesundheit, 13. Februar 1990; AUSHÄNGEPFLICHTIG!]</em></p>
<p>Wie fühlen Sie sich dabei, wenn Sie uns Eltern weiterhin zwingen, Olivia dieser Schulmedizin auszuliefern, unser Kind weiterhin in solche KZs (Krebs-Zentren) mit Giftgas-Abkömmlingen ZWANGSWEISE und OHNE ERBARMEN bringen zu müssen, ansonsten wir Eltern mit Olivia verhaftet werden.</p>
<p>Und das ‘<em>wissenschaftlich begründete Gutachten</em>’ der Giftgas-Abkömmlinge verabreichenden Ärzte Dr. <strong>Stacher</strong>, Dr. <strong>Ludwig</strong>, Dr. <strong>Lechner</strong> (Dr. <strong>Gadner</strong> vom St. Anna Kinder-KZ war ebenfalls anwesend) und des Patientenanwaltes Dr. <strong>Pickel</strong>, ist Ihnen noch gegenwärtig, in dem der denkwürdige Satz zu lesen steht:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Es kann auch nicht ausgeschlossen werden, daß die eingeleitete Chemotherapie möglicherweise auch das Ableben der Patientin beschleunigt.&#8220;</em></p>
<p>Und Olivia verstarb bekanntlich! Über die geglückte Reanimation liegen uns die CT-Aufnahmen ihrer gebrochenen Rippen vor!</p>
<p><strong>Sie bekleiden ein öffentliches Amt!</strong> Wie würden Sie als Jurist, der Sie ja sind, Ihre eigene Situation beurteilen, nachdem dieser Riesenbetrug &#8211; dieser logengesteuerte CHEMO-CAUST &#8211; öffentlich geworden ist? Wir erinnern Sie daran, daß Sie nachweislich in Kenntnis der Bestätigung der <strong>Universität Trnava</strong> sind! Sie, Ihre Behörde und der Bezirkshauptmann Mag. <strong>Marady</strong>, das Pflegschaftsgericht und Richter Mag. <strong>Masicek</strong>, das Landesgericht und Richter Dr. <strong>Jedlicka</strong>, sowie der Untersuchungsrichter Dr. <strong>Zack</strong> und der Staatsanwalt Dr. <strong>Reisner</strong>, die ‘<em>Sachverständigen</em>’ in unserem Strafprozeß, der Onkologe Dr. <strong>Scheithauer</strong> und der Psychiater Dr. <strong>Prosenz</strong> usw., Sie alle können nicht mehr sagen, Sie haben davon nichts gewußt!</p>
<p>Die Neue Medizin nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer ist nach strengen naturwissenschaftlichen Kriterien der Reproduzierbarkeitsprüfung richtig und dadurch die schulmedizinische Hypothesenmedizin ENDLICH widerlegt! Keine noch so mächtige Loge kann diese Tatsache ändern. Jeder weitere Tag der Unterdrückung vergrößert die Schuld gegenüber den Patienten.</p>
<p>Wissen Sie, Herr Dr. <strong>Zimper</strong>, Sie waren bzw. sind für eine gewisse Zeit von diesem Staate ernannter und bezahlter ‘<em>Vater</em>’ von Olivia! Wir Eltern sind und bleiben leibliche Eltern für immer! Letzteres wird sich ebenfalls nie ändern können!</p>
<p>viva la medicina sagrada</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ergeht zur Kenntnis an:<br />www.pilhar.com</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/eltern-pilhar-an-dr-zimper-bh-wr-neustadt-minister-bartenstein/">Eltern Pilhar an Dr. Zimper (BH Wr. Neustadt) &#8211; Minister Bartenstein</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>profil &#8211; Minister Milliardär</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 1996 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bartenstein Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Profil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reichtum Minister Milliardär Einen genialen, aber mittellosen Ungarn getroffen und finanziert zu haben erwies sich für Martin Bartenstein als das Ereignis, das ihn in die Oberliga österreichischer Kapitalisten katapultiert. Von LISELOTTE PALME Mauritius ist nichts für Martin Bartenstein. Gib dir mal so richtig tropische Ferien, hatte ihn sein Ex-Geschäftspartner Imre Somody immer wieder ermuntert. Vergeblich [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/profil-minister-milliardaer/">profil &#8211; Minister Milliardär</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Reichtum</h3>
<p><strong>Minister Milliardär</strong></p>
<p>Einen genialen, aber mittellosen Ungarn getroffen und finanziert zu haben erwies sich für Martin Bartenstein als das Ereignis, das ihn in die Oberliga österreichischer Kapitalisten katapultiert.</p>
<p>Von LISELOTTE PALME</p>
<p>Mauritius ist nichts für Martin Bartenstein. Gib dir mal so richtig tropische Ferien, hatte ihn sein Ex-Geschäftspartner Imre Somody immer wieder ermuntert. Vergeblich natürlich. &#8222;Der Dr. Bartenstein&#8220;, wundert sich Somody vergangene Woche übers Telefon aus den tropischen Gärten von Mauritius, &#8222;hat ja nie Zeit, wegen der Politik und so. Und selbst wenn er sich die Zeit nähme, würde er, glaub’ ich, sein Geld nicht für fünfsternige Fernreisen ausgeben.&#8220; Er sei einfach nicht der Typ. Bartensteins privater BMW zeige einen Kilometerstand von 300.000, aber: &#8222;Der tut’s noch eine Weile&#8220;, habe der Minister dem verblüfften Somody erklärt. Kokettes Understatement? Calvinistischer Purismus des protestantisch Getauften? Das grundlegende Desinteresse eines &#8211; wenngleich sehr weitschichtigen und nicht adeligen &#8211; Verwandten des freiherrlichen Maria-Theresia-Beraters Bartenstein an neureichen Erfolgssymbolen?</p>
<p>Martin Bartenstein, der Ungar Imre Somody und Wolfgang Leitner, Bartensteins langjähriger Freund und Kompagnon im steirischen Pharmaunternehmen, sind gemeinsam und schlagartig am 31. Jänner dieses Jahres reich geworden.</p>
<p>Nicht einfach ziemlich vermögend, das war Bartenstein immer schon, sondern wirklich reich. Zwischen Weihnachten 1995 und Ostern 1996, zwischen ziemlich vermögend und wirklich reich also, liegt eine Cash-Differenz von etwa 325 Millionen Schilling. Und zwar pro Person, was Bartenstein &amp; Leitner angeht. Seither wird der frischgebackene Doppelminister, der so nett, verbindlich und harmlos wirkt, von Kennern seiner materiellen Verhältnisse als jemand eingestuft, der &#8222;bald den Sprung zum Milliardär machen wird&#8220;.</p>
<p>Und das aus eigener Kraft, nicht dank der seiner Vorfahren: 1980, mit einem Erbe gestartet, das &#8222;bloß&#8220; aus einem Landschloß und einem gewerbeartigen, nicht allzuviel Profit abwerfenden Kleinbetrieb sowie einem Paket von BrauAG-Aktien bestand, spielen Bartenstein und Freund Leitner heute in der Liga der potentiellen Großinvestoren dieses Landes mit. Bartenstein darf als das zweifellos betuchteste Mitglied der österreichischen Bundesregierung apostrophiert werden.</p>
<p>Die Herkunftsgeschichte besagter 325 Millionen nimmt sich auf den ersten Blick wie ein Goldgräbermärchen aus dem postkommunistischen Wilden Osten aus. Der Cash-Zuwachs des Ministers stammt nämlich aus dem Verkauf von Gesellschaftsanteilen an einer von Imre Somody kurz vor dem Fall des Eisernen Vorhangs gegründeten Budapester Firma. Der Laden heißt &#8222;Pharmavit&#8220;, wurde Anfang der neunziger Jahre, als die Firma noch embryonal winzig und daher spottbillig war, von einer Bartenstein-Leitner-eigenen GesmbH mehrheitlich erworben &#8211; und entpuppte sich, vor allem dank des unternehmerischen Genies des Imre Somody, als Investorentraum schlechthin: Für das damalige Baby, mittlerweile zum vielbeachteten Branchenwunderkind Ostmitteleuropas herangewachsen, legte der internationale Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb, in diesem Winter beim Erwerb sämtlicher Anteile 110 Millionen Dollar, also umgerechnet 1,15 Milliarden Schilling, als Kaufpreis auf den Tisch.</p>
<p>Der Kaufbetrag floß also nicht Bartenstein ad personam zu, sondern wurde der österreichischen Genericon Pharma GesmbH überwiesen, an der Bartensteins persönliche Vermögensverwaltungs GesmbH zu 50 Prozent und Partner Wolfgang Leitner ebenfalls zu 50 Prozent beteiligt sind. Genericon hielt an Pharmavit 56,2 Prozent der Gesellschafteranteile, dementsprechend wurden von Bristol Myers an Genericon rund 650 Millionen Schilling ausbezahlt.</p>
<p>Bartenstein: &#8222;The chance of a lifetime.&#8220;</p>
<p>Daß ein öffentlicher Blick in diesen Deal überhaupt möglich wurde (was der Minister anfangs als ziemlich lästig empfunden haben soll), ist auch nur auf, eine kurze Pressenotiz von Bristol-Myers’ Münchner Europazentrale zurückzuführen. Eine Notiz, die von den heimischen Medien zunächst gar nicht registriert wurde, obwohl es sich bei Pharmavit um eine seit 1994 an der Börse notierte Gesellschaft handelt. Das Wirtschaftsmagazin &#8222;trend&#8220; brachte die Meldung in seiner Februar-Ausgabe, ansonsten aber blieb die Sache in Osterreich weithin unbeachtet. Sehr zum Gefallen Bartensteins. Denn im Grunde hängt der Minister der Ansicht an, daß seine unternehmerisch-finanziellen Interna die Öffentlichkeit nicht das geringste angingen.</p>
<p>Und das nicht nur, weil er gemäß den Unvereinbarkeitsregeln für Politiker alle seine Firmenanteile ohnehin beim Eintritt in die Bundesregierung formell dem Präsidenten des Rechtsanwaltskammertags, Klaus Hoffmann, übertragen hat, sondern überhaupt: &#8222;Gewinne hat man, aber man redet nicht darüber&#8220;, erläutert Ehefrau Ilse die diesbezügliche Familienphilosophie.</p>
<p>Martin Bartenstein, Chemiker und Sohn eines Arzneimittelerzeugers, dürfte bis zu dem Moment, da ihm in der Person des Imre Somody eine Art junger Karl Wlaschek der Pharmabranche über den Weg lief, tatsächlich nach der grundsoliden und wenig spektakulären Methode &#8222;Stein auf Stein, klein, aber mein&#8220; gearbeitet haben. Nach seiner Meinung &#8222;viel zu früh&#8220; war er durch den Tod des Vaters gezwungen gewesen, den Betrieb zu übernehmen, ohne nach seinem Studium anderweitig Erfahrungen sammeln zu können. Trotz Unerfahrenheit und jener Art von Vorsicht in finanziellen Dingen, die tüchtigen Kindern aus Unternehmerhaushalten häufig eigen ist, bewies Bartenstein schon bald geschäftlichen Mut.</p>
<p>Er war bei einem Amerika-Aufenthalt auf einen neuen Trend am Pharmamarkt aufmerksam geworden: Anfang der achtziger Jahre reüssierten dort die ersten Unternehmen mit dem sogenannten &#8222;Generika&#8220;-Konzept. &#8222;Generika&#8220; sind Arzneimittel, die nach Ablauf der Patentfrist eines Produkts, also meist fünfzehn Jahre nach der Erstzulassung, in derselben Wirkstoffkombination und chemischen Zusammensetzung wie das Originalprodukt auch von anderen Fachbetrieben als dem Originalhersteller erzeugt werden können.</p>
<p>Zunächst entwickeln die meist großen, forschungsintensiven Pharmaunternehmen ein Produkt, lassen es patentieren, geben ihm einen Markennamen und verkaufen es zu &#8211; jedenfalls in Europa &#8211; sehr ansehnlichen Preisen. Manche dieser Produkte sind nach fünfzehn Jahren wissenschaftlich überholt, andere erweisen sich als Klassiker und Dauerbrenner. Auf letztere stürzen sich nach Ablauf der Patentfrist die Generika-Erzeuger und bieten den Ärzten dasselbe Produkt, allerdings ohne eigenen Markennamen, bloß mit der Wirkstoffbezeichnung und dem eigenen Firmennamen versehen, zu weit günstigeren Preisen als die ursprüngliche Markenware an. Da die Generika-Erzeuger natürlich denselben strengen Qualitätsregeln wie die Markenerzeuger unterworfen sind, wurden sie als Preisdrücker binnen kurzer Zeit zu &#8211; von der Konkurrenz gefürchteten &#8211; Hechten im Karpfenteich der großen Pharmakonzerne. Die Kunst eines Generika-Erzeugers liegt einerseits im wirksamen Marketing, vor allem in der breiten Schicht der niedergelassenen Ärzte, andererseits im Erkennen, ob sich der Lebenszyklus eines Produkts bald seinem Ende zuneigt oder ob es ein Dauerbrenner zu werden verheißt.</p>
<p>Als der junge Bartenstein auf den neuen Trend aufmerksam wurde, als er gemeinsam mit Leitner in den Achtziger Jahren seine Genericon GesmbH und damit den ersten österreichischen Produktionsbetrieb für Generika gründete, war das entsprechende Konzept zwar nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland bereits im Vormarsch, in Österreich allerdings sahen die etablierten Pharmariesen den Eindringling zunächst wie den Gottseibeiuns an. Der damalige Generalsekretär der Industriellenvereinigung, Herbert Krejci: &#8222;Wenn Bartenstein in einem Gremium der Pharmaindustrie auftauchte, gingen die Emotionen ziemlich hoch.&#8220; Odo Dobnig, beim Arzneimittel-Großhändler Herba für den Einkauf zuständig: &#8222;Es muß bei Gott ein hartes Brot gewesen sein, da Marktanteile zu erobern.&#8220; Bartenstein, erstaunlich kantig, stand das durch und gewann im generischen Markt an Boden, während er parallel dazu mit der Lannacher Heilmittel GesmbH das nicht generische Arzneimittelfeld (Schwerpunkte unter anderem: Schmerzmittel und Antibiotika) weiter beackerte. Heuer macht die Genericon laut Ilse Bartenstein, für Finanzen zuständige Prokuristin im Unternehmen, voraussichtlich 120 Millionen, die Lannacher 160 Millionen Schilling Umsatz, beide zusammen beschäftigen etwa 120 Mitarbeiter. Ilse Bartenstein wird von der steirischen Landeshauptfrau Waltraud Klasnic als &#8222;besonders tüchtige Frau&#8220; gerühmt, &#8222;die ihrem Mann wirklich sehr viel abnimmt &#8211; und das mit einer Gelassenheit und Selbstverständlichkeit, die Achtung abringt&#8220;.</p>
<p>Sehen die milder gewordenen, weil an Generika mittlerweile gewöhnten, aber immer noch kritischen Markenartikler der Branche auf die Genericon-Produktpalette immer noch ein wenig herab (&#8222;Nichts Sensationelles, manche Präparate sind bei den angegebenen Indikationen sogar wenig zweckmäßig&#8220;), so stellen die Produktbeurteiler der &#8222;Berliner Arznei-Zeitung&#8220; Bartensteins Präparaten ein durchaus gutes, Zeugnis aus. Wolfgang Becker-Brüser. &#8222;Bei den meisten Präparaten, die ich da sehe, kann ich nach heutigem Stand der Kunst durchaus sinnvolle Anwendungsgebiete erkennen.&#8220; Der Arzneimittelhandel attestiert beiden Bartenstein-Firmen &#8222;absolute betriebswirtschaftliche Professionalität. Gute Logistik, alles funktioniert rasch und einwandfrei &#8211; keine Probleme.&#8220;</p>
<p>Tüchtig und solid. Wie sieht es mit öffentlichen Aufträgen für die Minister-Firmen aus? Frau Bartenstein hat die Zahlen mit einem Griff: &#8222;Da sind einmal pro Jahr die Vitamin-C-Kautabletten für das Bundesheer. Und dann gibt es noch &#8211; kein Pharmaunternehmen kann auf Universitätskliniken ganz verzichten &#8211; die Aufträge von drei Uni-Kliniken, die beliefen sich im Geschäftsjahr 1994/95 in Summe auf 1,6 Millionen Schilling.&#8220; Gegenüber der Zeit, bevor ihr Mann in die Politik ging, habe öffentliche Geschäft weder zu- noch abgenommen. Unspektakulär.</p>
<p>Lannacher und Genericon auf der einen, Pharrnavit auf der anderen Seite &#8211; zwei unterschiedliche Firmenkonzepte, zwei grundlegend verschiedene Wachstumsstrategien (obwohl auch Pharmavit bisher 50 Prozent ihres vorjährigen 420-Millionen-Schilling-Umsatzes mit in Lannach erzeugten generischen Produkten machte). P. O. Wallstrom, General Manager von Bristol-Myers Squibb für Zentral- und Osteuropa: &#8222;Wir waren von dieser jungen, dynamischen Pharmavit mit ihrem exzellenten Management außerordentlich beeindruckt. Ein Großteil des Erfolgs ist auf Imre Somody zurückzuführen, aber der hatte offenkundig in Gestalt der Miteigentümer Bartenstein und Leitner kongeniale Partner.&#8220;</p>
<p>Ungleich den zahllosen mißglückten Ost-, besonders Ungarn-Abenteuern anderer österreichischer Firmen hatten Bartenstein &amp; Leitner eine geradezu modellhafte Form der Zusammenarbeit und der Übertragung westlichen Know-hows auf östliche Verhältnisse gefunden. Bei Somody und seinem achtköpfigen Kernteam hatten sie es mit einerseits lernbegierigen, andererseits aber höchst selbstbewußten und topengagierten Leuten zu tun. Leuten, die Anregungen der österreichischen Mehrheitsgesellschafter zwar aufsaugten, die aber Systeme und Konzepte nicht telquel übernahmen, sondern alles in Windeseile auf die Eignung für ungarische, tschechische und slowakische Verhältnisse abcheckten und umbauten. Somody: &#8222;Das Controllingsystem, das Außendienstsystem &#8211; immer haben wir die österreichischen Modelle genau studiert und dann gesagt: Okay, das implementieren wir, das adaptieren wir so und so, und das ist nichts für uns.&#8220; Bartenstein und Leitner hätten ihn und seine Leute niemals zu rigider Nachahmung westlicher Erfolgsrezepte gezwungen &#8211; &#8222;so wie andere Westfirmen den armen Ungarn alles einfach aufs Auge drücken&#8220; (Somody) -, sondern hätten sie von Anfang an als vollwertige Partner und Unternehmer akzeptiert. Ilse Bartenstein: &#8222;Mein Mann, als er noch im Unternehmen tätig war, Wolfgang Leitner und Imre Somody haben einander großartig ergänzt: Mein Mann, der pharmakologische Fachmann, der die Produktideen einbrachte, Wolfgang Leitner, der Stratege und kühle Rechner, und Somody, der geniale Marketingmann.&#8220; Somody: &#8222;Manchmal haben die beiden meinen Expansionsdrang schon gebremst &#8211; und das war gut so.&#8220;</p>
<p>Imre Somody hatte sich vor drei Jahren 20 Prozent der Pharmavit gekauft, indem er sich persönlich hoch verschuldete &#8211; unbegreiflich für Bartenstein. Jetzt war Somodys Fünftelanteil Bristol-Myers eine vierter Milliarde Schilling wert.</p>
<p>Bartenstein, der Casinos haßt, ist aus dem großen Budapester Investorenspiel exakt zum Zeitpunkt ausgestiegen, als er gewaltige Gewinne mitnehmen konnte. Das Geld, sagt er, will er in weitere Substanzverbesserung und Ausbau der Lannacher Firmengruppe stecken.</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>&#8230; und Barteinstein ist Präsident der Österreichischen Kinderkrebshilfe!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/profil-minister-milliardaer/">profil &#8211; Minister Milliardär</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Dienstag, 22.08.1995 &#8211; Bartenstein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 1995 09:45:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bartenstein Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr interessante Informationen wurden mir zugetragen: Herr Bartenstein, Umweltminister und Präsident der österreichischen Kinderkrebshilfe war bis Anfang April 1995 Geschäftsführer bzw. Besitzer dreier Pharmafirmen. Eine davon, die Lannacher Heilmittel GesmbH mit Sitz im steirischen Lannach, erzeugte unter anderem ein spezielles Chemopräparat für Wilmstumor, das Olivia anfänglich verabreichte Doxorubicin. Herr Bartenstein hatte in einem Interview 1992 [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/22-08-1995-bartenstein/">Dienstag, 22.08.1995 &#8211; Bartenstein</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr interessante Informationen wurden mir zugetragen:</h3>
<p>Herr Bartenstein, Umweltminister und Präsident der österreichischen Kinderkrebshilfe war bis Anfang April 1995 Geschäftsführer bzw. Besitzer dreier Pharmafirmen. Eine davon, die Lannacher Heilmittel GesmbH mit Sitz im steirischen Lannach, erzeugte unter anderem ein spezielles Chemopräparat für Wilmstumor, das Olivia anfänglich verabreichte Doxorubicin. Herr Bartenstein hatte in einem Interview 1992 der Jungen ÖVP auf die Kurzfrage „Pharmaindustrie?“ geantwortet: „Wichtiger Industriezweig, der für mein Einkommen sorgt.“</p>
<p>Hier hatte man den Wolf zum Schäfer gekürt: Als Vater von Olivia fordere ich hiermit Herrn Bartenstein auf, seine Funktion als Präsident der österreichischen Kinderkrebshilfe zurückzulegen, da er offensichtlich ein zu großes, rein finanzielles Interesse am onkologischen „status quo“ hat.</p>
<h3>„orf“-„Report“:</h3>
<p>Diese Sendung war eine einzige Frechheit, und deutlich konnte ich wieder einmal erkennen, mit welcher Skrupellosigkeit man hier vorging: Kari Nowak, der sich mit einer Interessenvereinigung für die Patientenkammer, mehr Eigenverantwortung für Patienten und freie Therapiewahl stark machte, stempelte man kurzerhand zum Neonazi, ebenso Frau Dr. Rostovsky. Ein wirklich abenteuerliches und skrupelloses Konstrukt!</p>
<p>(Herrn Nowak gelang es, gerichtlich eine Gegendarstellung zu erwirken)</p>
<p>Vor Tagen hatte ein „orf“-Reporter mit mir Kontakt aufgenommen, mit der Bitte, für ein Interview zur Verfügung zu stehen. Er selbst gab als persönliche Referenz an, einen kritischen Beitrag über das krebskranke Kind Stefan Dan verfasst zu haben, das zur Zeit von Dr. Langer behandelt wurde. Vorerst hatte ich einem Interview bei Herrn Nowak zugesagt, nahm dann aber später intuitiv wieder davon Abstand.</p>
<p>Die nun ausgestrahlte Sendung war ein eindeutiger Versuch, Herrn Nowak primär als Rechtsradikalen und sekundär als Handlanger Dr. Hamers hinzustellen.</p>
<p>In welcher Gesellschaftsform leben wir eigentlich? Wieso wird versucht, Kritiker derart massiv mit falschen, öffentlich behaupteten Unterstellungen zu diffamieren? Vor allem aber, welche Struktur muss ein System besitzen, die gerade das „Rechtsradikale Eck“ bevorzugt als generelle Schublade für Kritiker verwendet? Was hat Rechtsradikalismus mit der Gründung einer Patientenkammer zu tun oder mit seinem Buch, in welchem alternative Krebsheiler zu Wort kommen? Ich finde diese Vorgehensweise sehr bedenklich. Es ist bekannt, dass in allen sogenannten Ethikkommissionen, auf deren Bestimmungen sich Schulmediziner und deren Sympathisanten so gerne berufen, keine einzige Patientenvertretung sitzt.</p>
<p>Jeder darf sagen, was für den Patienten gut ist, nur der Patient selbst nicht!</p>
<p>Zum Glück hatte ich dem „orf“ abgesagt. Uns Eltern versuchte man bisher in die Schublade der „Sektenangehörigen“ und in die der „Guru-Anhänger“ zu drängen. Gelang das nun nicht mehr? Versuchte man es nun mit einer „Alternative“?</p>
<p>Wie formulierte treffend Frau Dr. Gudrun Gröbelbauer in der Hörfunksendung Ö2 vom 30.7.95?</p>
<p><em><strong>&#8222;Diese Terminologie ist entlarvend. Sie entlarvt diejenigen, die sie verwenden!&#8220;</strong></em></p>
<h3>Erikas Tagebuchnotizen:</h3>
<p>Gleich um 8:00 Uhr bekommt Olivia ein Zäpfchen gegen Fieber, das während der Nacht aufgetreten war. Ebenfalls gegen 12:00 Uhr. Um 16:00 Uhr war ihre Temperatur auf 40,3° gestiegen und es wurde ihr ein Mittel gespritzt.</p>
<p>Vormittags war Prof. Dr. Urbanek bei uns, und wir sprachen über eine dringende und baldigste Normalisierung der Umstände. Er forderte ein Gespräch mit Prof. Friedrich. Gegen 11:00 Uhr findet nochmals ein Gespräch zwischen ihm, Frau Dr. Slavc und Dr. Emminger statt. Kern des Gespräches war wiederum eine baldige Normalisierung der Situation. Der Sicherheitsbeamte könnte nur aufgrund einer Empfehlung des Prof. Friedrichs abgezogen werden. Helmut könnte zwei Stunden pro Tag auf Besuch kommen, währenddessen der Sicherheitsbeamte aber draußen bleiben könne.</p>
<h3>Bezirkshauptmannschaft:</h3>
<p>In einem Schreiben fasste unser Rechtsanwalt nochmals unsere Zielsetzung des gestrigen Gespräches zusammen.</p>
<p>Es solle mir nach Maßgabe der üblichen Besuchsregelung ein Besuchsrecht eingeräumt werden, welches jedem Elternteil in vergleichbarer Situation gewährt werde. Ich erhöbe keinen Anspruch auf Sonderregelung, es solle lediglich die gehandhabte, benachteiligende Regelung rückgängig gemacht werden. Meine Diskriminierung sei nicht begründbar und auch die Frage über die Bestellung des Psychiaters Prof. Friedrich nicht restlos geklärt.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://germanische-heilkunde.at/category/tagebuch/">Liste mit allen Tagebucheinträge, chronologisch sortiert, aufrufen</a></h3>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h2 class="uppercase" style="text-align: center;">Olivas tagebuch als PDF-Datei</h2>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/22-08-1995-bartenstein/">Dienstag, 22.08.1995 &#8211; Bartenstein</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>ORF &#8211; Martin BARTENSTEIN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 1995 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bartenstein Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Minister Bartenstein (Präsident der Kinderkrebshilfe) fordert Zwangstherapie für Olivia Abschrift der ORF &#8211; „Zib 2“ vom 28. Juli 1995, 22:00 Uhr: Sprecher: „Gast im Studio Minister Bartenstein zum Fall Olivia Pilhar. Durch die Sendung führt Ingrid Turnher.“ Ingrid Turnher: „Guten Abend meine Damen und Herren, willkommen zur &#8222;Zib 2&#8220; heute am Freitag, wie immer &#8230; [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/orf-martin-bartenstein/">ORF &#8211; Martin BARTENSTEIN</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="Bartenstein fordert Zwangsbehandlung von Olivia Pilhar in ZIB (ORF)" width="1020" height="765" src="https://www.youtube.com/embed/V6-SNMnIIx4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Minister Bartenstein (Präsident der Kinderkrebshilfe) fordert Zwangstherapie für Olivia</h3>
<p><strong>Abschrift der ORF &#8211; „Zib 2“ vom 28. Juli 1995, 22:00 Uhr:</strong></p>
<p>Sprecher: „Gast im Studio Minister Bartenstein zum Fall Olivia Pilhar. Durch die Sendung führt Ingrid Turnher.“</p>
<p>Ingrid Turnher: „Guten Abend meine Damen und Herren, willkommen zur &#8222;Zib 2&#8220; heute am Freitag, wie immer &#8230; ist vom Landesgericht Wiener Neustadt ein Haftbefehl erlassen worden. Als Begründung wurde der Verdacht des Quälens oder Vernachlässigens unmündiger oder wehrloser Personen genannt. Hamer hat unterdessen seine Theorien in einer Telefonsendung von Radio Steiermark erneut verteidigt. Olivia Pilhar dürfe erst operiert werden, wenn die Nierenzyste, so Hamer, reif sei. Eine Chemotherapie sei hingegen völlig sinnlos, sagt er. Und genau dieser Theorie vertrauen auch die Eltern von Olivia weiterhin, obwohl der Tumor im Bauch des Mädchens schon mehr als vier Liter Volumen erreicht hat. Der gesetzliche Vormund, der stellvertretende Bezirkshauptmann von Wiener Neustadt, Zimper steht jetzt zunehmend unter Entscheidungsdruck.“</p>
<p>Sprecher: „Heute um 13:30 Uhr ist Heinz Zimper nicht nur als stellvertretender Bezirkshauptmann, sondern auch als Vormund von Olivia auf den Weg ins Krankenhaus Tulln. Noch einmal will er versuchen, die Eltern von Olivia von der Notwendigkeit einer Chemotherapie zu überzeugen.“</p>
<p>Interviewer: „Werden Sie jetzt auch wieder versuchen Druck zu machen?“</p>
<p>Dr. Heinz Zimper: „Man muss berücksichtigen, dass es sich hierbei im Mittelpunkt um ein krankes Kind handelt, ein krankes Kind, das eigentlich die Eltern braucht.“</p>
<p>Interviewer: „Eine ganze Nation steht eigentlich da, schaut zu, muss zuschauen. Gibt es da keine rechtlichen Möglichkeiten, gibt es überhaupt nichts?“</p>
<p>Dr. Heinz Zimper: „Rechtsmöglichkeiten gibt es &#8211; nur menschliche Aspekte beschränken sicher die Rechtsmöglichkeit.“</p>
<p>Interviewer: „Aber der rechtliche Aspekt muss doch der sein, dass Sie im Augenblick immer noch der Vormund sind, und wenn das Kind ja irgendwie stirbt, was wir ja nicht hoffen wollen, die Eltern dann sagen können, wir können ja gar nicht dafür verantwortlich gemacht werden, weil wir waren ja gar nicht Vormund.“</p>
<p>Dr. Heinz Zimper: „Dass die Rechtssituation uns mit dem Pflegschaftsbereich betraut hat, ist ein Faktum, das wollen wir auch auf alle Fälle unterstreichen und hoffen noch immer, dass wir mit den Eltern einen Weg finden werden.“</p>
<p>Interviewer: „Aber Sie werden nicht dafür sein, dass es eine Zwangsbehandlung gibt?“</p>
<p>Dr. Heinz Zimper: „Dazu möchte ich jetzt keine Stellungnahme abgeben.“</p>
<p>Sprecher: „Verhandelt wird von Heinz Zimper und einem Richter aus Wiener Neustadt, sowie Primar Hans Vanura hinter dieser Tür. Vorerst nicht dabei, Olivias Vater. Als Helmut Pilhar mitverhandeln will, wird er unsanft vor die Tür befördert. Und schließlich von einem Gendarmeriebeamten in Zivil daran gehindert, den Verhandlungsraum zu betreten. Später darf Vater Pilhar dann doch teilnehmen. Bis 17 Uhr wird verhandelt, das Ergebnis ist dürftig.“</p>
<p>Primar Hans Vanura: „Die Verhandlungen wurden zur Befragung weiterer Spezialisten unterbrochen. Wir werden in den nächsten Tagen darüber entscheiden, was zu geschehen hat.“</p>
<p>Interviewer: „Was für Spezialisten? Dr. Hamer, wird er auch zugezogen oder wie schaut das aus?“</p>
<p>Prirnar H. Vanura: „Da kann ich nur lächeln darüber.“</p>
<p>Dr. Heinz Zimper: „Zwangsmaßnahmen sollen wirklich nur der letztmögliche Weg sein.“</p>
<p>Interviewer: „Aber der bleibt immer noch offen?“</p>
<p>Dr. Heinz Zimper: „Er bleibt noch offen, selbstverständlich.“</p>
<p>Frau Turnher: „Jene Behandlungsmethode, die die Pilhars für ihre Tochter Olivia so vehement ablehnen, die Chemotherapie also, gilt nach aktuellem Stand der Schulmedizin als eine der erfolgreichsten Behandlungsmethoden gegen Krebs. Viele andere Möglichkeiten gibt es nämlich nicht. Mangelnde Erkenntnisse über die Effekte und über sichtbare Nebenwirkungen, wie z. B. vorübergehender Haarausfall lösen begreiflicherweise Ängste aus, und da müssen die Ärzte mithelfen, ein Vertrauensverhältnis zum Patienten aufzubauen.“</p>
<p>Sprecherin: „Bei der Chemotherapie werden vorwiegend synthetisch hergestellte Substanzen, sogenannte Zytostatika, verwendet. Es geht darum, wuchernde Zellen zu zerstören oder deren Wachstum zu hemmen, gleichzeitig aber keine gesunden Zellen anzugreifen. Moderne Zytostatika wirken hauptsächlich auf Zellen, die sich schnell teilen. Zellen im Ruhezustand bleiben weitgehend verschont. Deshalb ist Chemotherapie vor allem bei rasch wachsenden Tumoren besonders wirksam. Weil Krebszellen aber auch vorübergehend ruhen, muss die Chemotherapie in 4-6 wöchigen Abständen solange wiederholt werden, bis der Tumor zur Gänze zerstört ist. In vielen Fällen wird die Chemotherapie kurz vor oder unmittelbar nach Operationen zur Absicherung des Erfolges eingesetzt. Zahlreiche Patienten verdanken der Chemotherapie ihr Leben, wobei die Erfolgsquote bei Kindern deutlich höher ist als bei den häufigsten Krebserkrankungen der Erwachsenen.“</p>
<p>Univ.-Prof. Dr. Christoph Zielinski: „Die sind sicher viel schwieriger zu behandeln als die kindlichen Tumoren, die einfach in ihrem Therapieansprechen viel optimistischer noch einzuschätzen sind als die des Erwachsenen. Ganz im Gegenteil, wir würden uns in der Erwachsenenmedizin sehr häufig das gute Ansprechen wünschen, das bei kindlichen Tumoren häufig beobachtet wird.“</p>
<p>Sprecherin: „Unbestritten ist, dass die Chemotherapie nicht bei allen Patienten gleichermaßen wirkt. In diesem Fall wird diese schmerzlose Therapie abgesetzt. Die gezielte Wirkung auf Zellen mit hohen Wachstumsraten lösen allerdings auch die gefürchteten Nebenwirkungen auf das Blutbild und die Magenschleimhaut aus.“</p>
<p>Univ.-Prof. Dr. Christoph Zielinski: „Sie wissen, dass sehr viele Dinge erst ins Bewusstsein der Bevölkerung übergehen, wenn sie schon sehr lang praktiziert werden. In dem Fall ist das sicher der Grund, dass Übelkeit eines der größten Probleme der Chemotherapie gewesen ist. Wir haben aber neue Medikamente, die die Übelkeit zu 90% nehmen können, so dass man fast dem Patienten mit einer großen Sicherheit sagen kann: Es wird Ihnen nicht schlecht werden oder wenn, dann werden Sie vielleicht einen flauen Magen haben oder Appetitlosigkeit, aber das große Erbrechen wird nicht eintreten.“</p>
<p>Sprecherin: „Auch gegen die Blutarmut gibt es bereits wirksame Medikamente. Nur gegen den Haarausfall gibt es noch kein Mittel. Da Haare rasch nachwachsen, leiden sie oft sichtbar unter der Chemotherapie. Allerdings wachsen sie nach Abschluss der Behandlung meist schneller und dichter nach als zuvor.“</p>
<p>Frau Turnher: „Seit eines von seinen eigenen Kindern vor vielen Jahren eine Krebserkrankung überstanden hat, ist er selbst sehr engagiert. Martin Bartenstein, jetzt Umweltminister ist auch Präsident der Kinderkrebshilfe und ich begrüße ihn nun in unserem Studio in Graz. Schönen guten Abend.“</p>
<p>Dr. Martin Bartenstein: „Guten Abend, Frau Turnher nach Wien.“</p>
<p>Frau Turnher: „Herr Dr. Bartenstein, verstehen Sie als ehemals auch Betroffener und aus Ihrer Erfahrung heraus mit der Kinderkrebshilfe das, was die Eltern von Olivia Pilhar jetzt tun.“</p>
<p>Dr. Martin Bartenstein: &#8222;Nein, das ist jetzt längst nicht mehr verständlich. Wer weiß, dass gerade die Chemotherapie, gerade bei Krebs im Kindesalter zu 70% also zu mehr als 2/3 diese Kinder wirklich heilen kann, versteht diese Vorgangsweise der Eltern der kleinen Olivia schon längst nicht mehr.“</p>
<p>Frau Turnher: &#8222;Jetzt liegt doch eigentlich die Vormundschaft für Olivia bei den Behördenvertretern und damit auch irgendwie beim Staat. Ist es nicht in höchstem Maß unverantwortlich, das frage ich Sie jetzt auch als Regierungsmitglied, dass da der Staat seine Verantwortung einfach nicht wahrnimmt.“</p>
<p>Dr. Martin Bartenstein: „Nun, wir wissen, dass die Situation eine dramatische ist und dass es in einigen Tagen unter Umständen schon zu spät sein kann, mit der Therapie zu beginnen und deswegen spreche ich mich klar dafür aus, die kleine Olivia einer Chemotherapie zuzuführen, und wäre ich der Vormund der kleinen Olivia, dann würde ich da auch nicht eine Minute zögern.“</p>
<p>Frau Turnher: „Ärzte warnen davor, die Chemotherapie zwangsweise durchzuführen, weil sie sagen, wenn das Kind seinen Eltern entrissen wird, dann kommt es in einen seelischen Konflikt, der sehr schwer zu bewältigen ist, und man kann einen Menschen sozusagen nicht gegen seinen Willen heilen. Können Sie über so etwas aus Ihrer Erfahrung auch mit Ihrem eigenen krebskranken Kind etwas sagen?“</p>
<p>Dr. Martin Bartenstein: „Nun, ich glaube man muss hier klar unterscheiden zwischen dem Willen der Eltern, dem Willen dieses Sektenführers, dieses Herrn Hamer, und dem Willen, den die kleine Olivia hat, und ich kann nur sagen, es wurde vorhin im Beitrag gesagt, Olivia braucht ihre Eltern, das zweifellos auch, aber ich glaube es ist jetzt der Zustand eingetreten, wo Olivia die Ärzte, die Schulmedizin und damit die Chemotherapie noch viel dringender braucht und man daher Olivia mit oder ohne Zustimmung ihrer Eltern oder des Vormunds jetzt der Chemotherapie zuführen sollte, weil, wie gesagt, in einigen Tagen kann das zu spät sein, und das wäre eine unendlich traurige Angelegenheit.“</p>
<p>Frau Turnher: „Die Entscheidung liegt jetzt in der Hand des stellvertretenden Bezirkhauptmannes von Wiener Neustadt Zimper, er tut sich offensichtlich schwer mit einer Entscheidung, möglicherweise auch unter dem großen öffentlichen Druck, unter dem er steht. Wäre es nicht an der Zeit, dass ihm vielleicht der zuständige Minister, Justizminister Michalek, einmal unter die Arme greift bei dieser Entscheidung?“</p>
<p>Dr. Martin Bartenstein: „Wenn das der Entscheidung des Herrn Dr. Zimper helfen könnte, zweifellos. Ich darf betonen, dass Kinder, die auch jetzt ohne Besuch der Eltern und wo sich vielleicht nur eine Großmutter drum kümmert &#8211; und das hab&#8216; ich alles schon erlebt in den letzten Jahren therapiert werden, aufgrund des großartigen Einsatzes der Ärzte, aber auch der Schwestern, die sich in besonders rührender Weise auf den kinderonkologischen Abteilungen um die kleinen Patienten kümmern &#8211; und das auch monatelang &#8211; dass es der kleinen Olivia dort vermutlich recht gut ginge und wirklich zuvorderst jetzt das Ziel stehen sollte, rasch mit der Therapie zu beginnen, weil das, was sich in den letzten Tagen hier abgespielt hat, das ist in der Sicht eines Mitarbeiters der Kinderkrebshilfe, der viele hundert Fälle in den letzten Jahren irgendwo gesehen hat, nicht mehr verständlich, das ist unendlich schade und traurig.“</p>
<p>Frau Turnher: „Herr Dr. Bartenstein, Sie haben vorher im Zusammenhang mit Ryke Geerd Hamer von einem Sektenführer gesprochen. Haben Sie irgendwelche Hinweise darauf, dass Hamer tatsächlich einer Sekte angehört?“</p>
<p>Dr. Martin Bartenstein: „Nein. Das, was man liest und hört und das, was einem auch viele Ärzte sagen, das deutet darauf hin, und ich scheue mich auch nicht zu sagen, dass ich meine, dass solchen Leuten das Handwerk gelegt gehört. Vor allem dann, wenn sich in deren Umfeld &#8211; und gewissermaßen auch fast fatalen Einflussbereich &#8211; solche Tragödien abspielen, wie diejenige der kleinen Olivia.“</p>
<p>Frau Turnher: „Herr Dr. Bartenstein, ich bedanke mich sehr herzlich, dass Sie bei uns zu Gast gewesen sind und &#8211; schönen guten Abend nach Graz.“</p>
<p>Dr. Martin Bartenstein: „Danke Frau Turnher.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/orf-martin-bartenstein/">ORF &#8211; Martin BARTENSTEIN</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Unvereinbarkeitsausschuss &#8211; Martin BARTENSTEIN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 1995 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bartenstein Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Anerkannt]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Chemo]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Experimentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Vorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ergänzung zur Information für die Sitzung des Unvereinbarkeitsausschusses am 8. Februar 1995 Mit Schreiben vom 7. Februar 1995 hat Staatssekretär Dr. Martin Bartenstein mitgeteilt, daß er seine Geschäftsführertätigkeit in nachstehenden Unternehmen zurückgelegt habe: Lannacher Heilmittel GesmbH Genericon Pharma GesmbH Pharmavit GesmbH Bartenstein GesmbH Hinsichtlich der Unternehmen teilt er ergänzend mit, daß die Bartenstein GesmbH als [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ergänzung zur Information für die Sitzung des Unvereinbarkeitsausschusses am 8. Februar 1995</h3>
<p>Mit Schreiben vom 7. Februar 1995 hat Staatssekretär Dr. Martin Bartenstein mitgeteilt, daß er seine Geschäftsführertätigkeit in nachstehenden Unternehmen zurückgelegt habe:</p>
<ul>
<li>Lannacher Heilmittel GesmbH</li>
<li>Genericon Pharma GesmbH</li>
<li>Pharmavit GesmbH</li>
<li>Bartenstein GesmbH</li>
</ul>
<p>Hinsichtlich der Unternehmen teilt er ergänzend mit, daß die Bartenstein GesmbH als Vermögensverwaltungsgesellschaft für die beiden operativen Gesellschaften Lannacher Heilmittel (zu 70%) und Genericon Pharma (zu 50%) fungiert. Die Genericon Pharma hält ihrerseits wiederum 56,2% der Anteile an der in Budapest börsennotierten Pharmavit AG. Die Pharmavit GesmbH ist eine vorläufig operativ nicht tätige österreichische Gesellschaft.</p>
<p>Wien, 1995 02 08</p>

  
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<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>das Zurücklegen seiner Geschäftsführertätigkeiten sah so aus: er übertrug sie an seine Frau!</p>
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		<title>Orizont &#8211; Interview Minister Bartenstein (A)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 1992 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bartenstein Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Orizont &#8222;Eigenständigkeit des Parlaments wächst&#8220; Interview mit Dr. Martin BartensteinWORDRAP &#8211; 10 Min 10 Words Frage: Pharmaindustrie? Antwort Bartenstein: &#8222;Ein wesentlicher Industriezweig, der für mein Einkommen sorgt.&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/orizont-interview-minister-bartenstein-a/">Orizont &#8211; Interview Minister Bartenstein (A)</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Orizont</p>
<h3>&#8222;Eigenständigkeit des Parlaments wächst&#8220;</h3>
<p><strong>Interview mit Dr. Martin Bartenstein</strong><br />WORDRAP &#8211; 10 Min 10 Words</p>
<p>Frage: Pharmaindustrie?</p>
<p>Antwort Bartenstein: &#8222;Ein wesentlicher Industriezweig, der für mein Einkommen sorgt.&#8220;</p>

  
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