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	<title>1. Biologische Naturgesetz von Dr. Hamer - die Krankheitsursache</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>Worum geht es? Die roten Fäden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2020 20:23:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>﻿﻿ Kurzeinführung in Zeiten von Corona (Untertitel in deutscher, englischer, spanischer Sprache) Einleitung Vorwort Es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen! So erfordert auch die Germanische Heilkunde ein gewisses Studium. Für die Therapeuten gehört die Germanische Heilkunde an die Universität. Für den Normalbürger gehört sie in den Biologieunterricht. Schwieriger als die Theorie ist [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/444055941" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span></iframe></p>
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<blockquote><p>Kurzeinführung in Zeiten von Corona</p>
<p>(Untertitel in deutscher, englischer, spanischer Sprache)</p></blockquote>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h2>Einleitung</h2>
<h3>Vorwort</h3>
<p>Es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen! So erfordert auch die Germanische Heilkunde ein gewisses Studium. Für die Therapeuten gehört die Germanische Heilkunde an die Universität. Für den Normalbürger gehört sie in den Biologieunterricht.</p>
<p>Schwieriger als die Theorie ist ihre Anwendung. Man muss dem Patienten gegenüber genügend Empathie aufbringen, um sich in den Patienten reinversetzen zu können. Dieses „mit dem Patienten mitempfinden können“ kann man nicht lernen. Man hat diese Empathie oder man hat sie eben nicht. Die Königskunst in der Germanischen Heilkunde ist der „weise Ratschlag“ an den Patienten, damit dieser seinen Konflikt lösen kann. Leider kann man auch die Weisheit nicht lernen. Entweder man hat sie oder man hat sie nicht. Es ist nicht ein jeder zum Therapeuten geeignet! Es muss aber auch nicht jeder zu einem Therapeut werden.</p>
<p>Um sich mit der Germanischen Heilkunde selbst helfen zu können, genügt eine intellektuell durchschnittliche Begabung. Jeder, der den Willen dazu hat, kann die von Dr. Hamer entdeckten Fünf Biologischen Naturgesetze verstehen lernen. Hierfür soll diese Kurzeinführung in die Germanische Heilkunde dienlich sein. Ich möchte Ihnen, verehrter Studierende, nun die „roten Fäden“ in der Germanischen Heilkunde aufzeigen. Aus „glauben müssen“, soll ein „ich weiß und habe keine Angst“ werden.</p>
<h2>Germanische Heilkunde</h2>
<h3>Worum geht es?</h3>
<p>Auf den Punkt gebracht kann man sagen, in der Germanischen Heilkunde geht es um die Krankheitsursache und damit um die ursächliche Therapie. Es geht um jene Krankheiten, die von sich aus entstehen, also um Krebs, den chronische Krankheiten, den Allergien und um die Psychosen.</p>
<p>Die Germanische Heilkunde gilt nicht für Vergiftung, Verletzung und nicht für extreme Mangelernährung wie z.B. Skorbut. Hierbei muss man auch keinen Konflikt lösen.</p>
<h3>1. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Das 1. von Dr. Hamer entdeckte Biologische Naturgesetz wird auch die Eiserne Regel des Krebs genannt und beschreibt die Krankheitsursache.</p>
<h3>Das Dirk-Hamer-Syndrom (DHS)</h3>
<p>Die Ursache für jene Krankheiten, die von sich aus entstehen, ist monokausal &#8211; und damit auch überprüfbar &#8211; der Biologische Konfliktschock. In diesem Konfliktschock entsteht sofort der Hamersche Herd im Gehirn und ist in der Computertomografie fotografierbar und damit beweisbar. In der konfliktaktiven Phase ist dieser Hamersche Herd schießscheibenförmig und scharfringig.</p>
<p>Dieser Biologische Konfliktschock wurde von Dr. Hamer nach seinem verstorbenen Sohn, Dirk-Hamer-Syndrom (DHS) benannt. Durch dessen tragischen Tod beobachtete Dr. Hamer diesen Konfliktschock das erste Mal und das am eigenen Körper.</p>
<p>Dieses DHS hat immer drei Kriterien:</p>
<ul>
<li>es ist hochakut-dramatisch empfunden worden</li>
<li>es ist isolativ empfunden worden</li>
<li>man ist am falschen Fuß erwischt worden.</li>
</ul>
<p>Mit dem Biologischen Konflikt sind wir sofort sympathicoton im Streß mit kalten Händen.</p>
<h3>3. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Nun startet ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm, welches uns ursächlich hilft, diesen Schockmoment zu lösen. Das tun diese SBSe auf 3 verschiedene Arten:<br />
entweder</p>
<ul>
<li>durch Zellvermehrung wie z.B. beim Darm-krebs, Leberkrebs, Lungenrundherdkrebs, Brustkrebs, Melanom …</li>
<li>oder durch Zellschwund wie z.B. die Ulcera beim Plattenepithel</li>
<li>oder durch Funktionsausfall, also ohne Zell+ oder Zell-, wie z.B. beim Diabetes oder bei der Lähmung der Skelettmuskulatur.</li>
</ul>
<p>Diese konfliktaktiven Symptome verstärken sich zusehends mit der Konfliktintensität und der Konfliktdauer. Je länger also der Konflikt andauert, desto größer wird der Tumor oder der Zellschwund und umso ausgeprägter wird der Funktionsausfall. Würde man in dieser konfliktaktiven Phase lediglich das Symptom &#8222;bekämpfen&#8220;, ohne die konfliktive Ursache zu lösen, würde das Symptom wieder erneut auftreten.</p>
<h3>5. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Unser Körper tut dies nicht aufgrund irgend einer Bösartigkeit von Mutter Natur, sondern einzig aus dem Grund, diesen Biologischen Konflikt entweder durch spezifische Funktionsverstärkung oder spezifischen Funktionsausfall zu lösen. Im Grunde ist das Organsymptom die spezifische Therapie von Mutter Natur für die Ursache und hilft diesen Biologischen Konflikt zu lösen.</p>
<p>Um nun den Biologischen Sinn jedes SBSes verstehen zu können, muss man die gesamte Medizin aus der Entwicklungsgeschichte heraus verstehen lernen.</p>
<h3>Embryonalentwicklung</h3>
<p>Ernst Haeckel formulierte vor 100 Jahren den Satz: &#8222;Die Ontogenese ist eine Rekapitulation der Phylogenese&#8220;. Mit anderen Worten: Die Entwicklung des Embryos im Mutterleib, ist eine Rekapitulation der Stammesentwicklung. Wir alle haben also ab unserer Zeugung (Befruchtung der mütterlichen Eizelle durch das väterliche Spermium) die komplette Menschwerdung über mehrere Hundert Millionen Jahre hinweg, im Leib unserer Mutter in einem Zeitraffer von 9 Monaten Schwangerschaft durchlebt. Blicken wir nun in die Embryonalentwicklung zurück, blicken wir somit in die Entwicklungsgeschichte der Menschheit zurück. Damit können wir sagen, dass unser Vorfahre so ein ringförmig, wurmähnliches Lebewesen gewesen sein muss. Seeanemonen sehen heute noch so aus.</p>
<h3>Ein Blick in die Wissenschaftliche Diagnosetabelle von Dr. Hamer</h3>
<p>Diese Wissenschaftliche Diagnosetabelle ist quasi das „klinische Wörterbuch“ der Germanischen Heilkunde und sollte in keinem Haushalt fehlen.</p>
<p>In der ersten Spalte haben wir das jeweilige Sonderprogramm. In der zweiten Spalte die Ursache, also den assoziierten Konfliktinhalt im Moment des DHS. In der dritten Spalte ist die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn beschrieben. In der vierten Spalte sind die Symptome der konfliktaktiven und in der fünften Spalte die Symptome der konfliktgelösten Heilungsphase beschrieben.</p>
<h3>Die Korrelation zwischen Gehirn und Organ</h3>
<p>Dr. Hamer hat sämtliche Organe nach den Gewebstypen &#8211; den Keimblättern &#8211; sortiert. Damit konnte er endlich ein verstehbares System in die vielen verschiedenen Krankheiten bringen.</p>
<p>Die drei farblich differenzierten Spalten stellen die drei Keimblätter dar. Die linke gelbe Spalte ist das Drüsengewebe oder Entoderm. Die mittlere orange Spalte ist das Mesoderm und unterteilt sich in das drüsenähnliche Gewebe und das Bindegewebe. Die äußere rote Spalte ist das Plattenepithel oder Ektoderm, zu dem auch die Funktionsausfälle gehören.</p>
<p>Im Falle eines Sonderprogramms aus dem Drüsengewebe liegt der Hamersche Herd immer im Stammhirn. Man kann sagen, das Stammhirn korreliert mit dem Drüsengewebe.</p>
<p>Entsprechend korreliert das Kleinhirn mit dem drüsenähnliche Gewebe. Das Marklager mit dem Bindegewebe. Das Plattenepithel und die Funktionsausfälle korrelieren mit der Gehirnrinde.</p>
<h3>Das Urmeer</h3>
<p>Wenn man nun die gesamte Medizin aus der Entwicklungsgeschichte heraus betrachtet, versteht man nicht nur den Biologischen Sinn des Sonderprogramms, sondern auch, was der Betroffene im Moment des Biologischen Konfliktschocks assoziiert hat.</p>
<p>Unser Vorfahre hatte einen Urmund, durch den er die Nahrung aufnahm und den Kotbrocken wieder abgab. Er lebte im Urmeer. Sein Lebensinhalt war fressen und sich vermehren. Seine Organe waren aus dem Drüsengewebe und sein Hirn war das Stammhirn. Sein Konfliktpotential war der Nahrungsbrocken.</p>
<p>War er zu langsam den Nahrungsbrocken zu erwischen, dann hat er den Hamerschen Herd im Stammhirn im Relais für die Schilddrüse. Die Schilddrüse macht nun entsprechend dem 3. Biologischen Naturgesetz Zellvermehrung und eine Funktionsverstärkung. Es werden mehr Schilddrüsenhormone produziert und damit liegt eine Schilddrüsenüberfunktion vor (Morbus Basedow). Dadurch wird aber auch das Tierchen real schneller und kann somit die Ursache „man war zu langsam“ lösen. Erwischt das Tierchen den Brocken, dann stoppt die Zellteilung der Schilddrüse und das nun nicht mehr benötigte Zell+ wird in der Heilungsphase durch die zughörigen Mikroben, den Pilzen und Pilzbakterien, tuberkulös verkäsend abgebaut.</p>
<p>Verschlingt das Tierchen einen Brocken, der nun aber unverdaulich im Darm querliegen, dann hat es den Hamerschen Herd ebenfalls im Stammhirn im Relais für die Darmzottenzellen. Ein Stück mundwärts vermehren sich nun die Darmzotten und es entsteht ein blumenkohlartiger Darmkrebs, der literweise Verdauungssäfte produziert, um diesen festsitzenden Brocken dennoch abdauen zu können. Flutscht dieser Brocken endlich durch, dann stoppt die Zellteilung der Darmzotten. In der Heilungsphase wird der nun nicht mehr benötigte Darmkrebs durch die Pilze und Pilzbakterien tuberkulös abgebaut.</p>
<p>Was wir hierbei noch verstehen lernen müssen, ist, dass Mutter Natur assoziiert. Für das Tierchen geht es in der Regel um den realen Nahrungsbrocken. Für uns Menschen heute kann dieser Brocken durchaus auch das Geld oder das Haus sein, das man sich einverleiben möchte und nicht kann. Oder der unverdauliche Ärger mit der Schwiegermutter, der einem im Magen liegt.</p>
<p>Beim Drüsengewebe haben wir also in der aktiven Phase immer Zellvermehrung und dadurch eine Funktionsverstärkung. Der Biologische Sinn liegt also sofort in der konfliktaktiven Phase durch ein Mehr an Verdauungssäften, um den Brocken besser abzudauen oder besser aufnehmen zu können oder durch ein Mehr an Schleim, damit der Brocken besser rein oder rausflutscht.</p>
<p>Wenn man nun nur den Darmkrebs wegschneidet, nicht aber den Brockenkonflikt löst, dann kommt das Symptom Darmkrebs erneut. Mutter Natur will die Ursache damit lösen!</p>
<p>Der Paradigmenwechsel in der Medizin lautet nun: Worauf muss man sich in der Therapie konzentrieren? Auf das Symptom (wie bisher) oder auf die Ursache? Selbstverständlich muss man die Ursache, also den Konflikt angehen.</p>
<p>In der Heilungsphase haben wir beim Drüsengewebe durch die Pilze und Pilzbakterien immer einen tuberkulös, nekrotisierenden Abbau, ähnlich einem Apfel der verfault und zerfällt.</p>
<p>Wir haben von unserem Vorfahren alles geerbt. Seinen Verdauungsapparat und auch das Hirn hierfür. Das Stammhirn ist heute unser ältestes Gehirnteil.</p>
<h3>Das Land</h3>
<p>Unser Vorfahre verließ das Meer und eroberte das Land. Er benötigte zusätzliche Organe &#8211; die inneren Häute, um sich gegen spitze Steine zu schützen. Für diese zusätzlichen Organe benötigte er eine zusätzliche Steuereinheit und es mußte das Kleinhirn angebaut werden. Der assoziierte Konfliktinhalt lautet hierbei: Verletzung der Integrität, z.B. Attacke-, Verunstaltungs- oder Besudelungs-Konflikte.</p>
<p>Wenn man nun beispielsweise den Vogel gezeigt bekommt, kann man sich an der Schläfe besudelt fühlen. Der Hamersche Herd liegt im Kleinhirn im Relais für die Lederhaut. Nach dem 3. Biologischen Naturgesetz macht ab nun die Lederhaut Zellvermehrung, wodurch „die Mauer nach außen“ dicker wird. Es entsteht ein Melanom, das größer und größer wird, bis man diese Besudelung lösen hat können. Das Melanom ist also der Biologische Sinn! Mit der Lösung dieser Besudelung stoppt das Melanom, das in der Heilungsphase durch die zuständigen Mikroben, den Pilzbakterien, ebenfalls tuberkulös verkäsend abgebaut wird. Es beginnt zu bluten und zu nässen. Es beginnt auch zu stinken, wie jede tuberkulöse Heilungsphase nach verfaultem Fleisch stinkt. Am Ende der Heilungsphase ist das Melanom weg und auch schulmedizinisch nicht mehr diagnostizierbar.</p>
<p>Mit dem Kleinhirn wurde unserem Vorfahren auch das erste soziale Verhalten von Mutter Natur einprogrammiert.</p>
<p>Die Milchdrüsen sind entwicklungsgeschichtlich umgebaute Schweißdrüsen der Lederhaut, weshalb wir das Mamma-Ca ebenfalls im Kleinhirn finden.</p>
<p>Wenn der Mutter das Kind verunglückt und sie einen Sorgekonflikt um ihr Kind assoziiert, hat sie den Hamerschen Herd im Kleinhirn und reagiert ab nun mit einer Vermehrung der Milchdrüsenzellen, einem sog. Mamma-Ca. Der Biologische Sinn hierbei liegt also in der konfliktaktiven Phase durch eine Zellvermehrung mehr Muttermilch zu produzieren, um dem verunfallten Kind eine höhere Überlebenschance geben zu können. Wird dieses Kind gesund, ist dieses Mehr an Muttermilch nicht mehr von Nöten und die Zellteilung der Milchdrüsen stoppt. In der Heilungsphase wird das inaktive Mamma-Ca wie das Melanom durch die Pilzbakterien tuberkulöse abgebaut. In jeder tuberkulösen Heilungsphase liegt auch Nachtschweiß vor.</p>
<h3>Bewegungsapparat</h3>
<p>Dann benötigte unser Vorfahre einen Bewegungsapparat mit Knochen, Muskeln, Sehnen, Knorpel usw. Für diese zusätzlichen Organe wurde das Marklager angebaut. Das Marklager ist der Sitz des Selbstwerts. Ein Mensch mit einem gesunden Selbstwertgefühl hat einen aufrechten Gang. Jemand, der im Selbstwert eingebrochen ist, hat Probleme mit seinem Bewegungsapparat wie Skoliose, Bechterew, Hexenschuss, Knochenkrebs, Anämie, Leukämie usw.</p>
<p>Achtung: Mit dem Marklager sind wir nun im Großhirn und nach dem 3. Biologischen Naturgesetz liegt nun in der konfliktaktiven Phase statt einer Zellvermehrung ein Zellschwund vor. Dieser Zellschwund wird beim Bindegewebe Nekrose und beim Knochen Osteolyse genannt.</p>
<p>Kann man in der Natur einen Selbstwerteinbruch nicht lösen, werden diese Löcher größer und größer bis der Knochen bricht oder die Sehne reißt. In der Natur wäre man Beutetier und würde gefressen werden. Hier hilft also Mutter Natur nicht gleich. Bei diesen Programmen muss erst der Konflikt gelöst werden! In der Heilungsphase werden dann unter Zuhilfenahme der hier zuständigen Mikroben, den Bakterien, diese Löcher unter Schwellung wieder aufgefüllt.</p>
<p>Am Ende der Heilungsphase geht die Schwellung wieder zurück, der Knochen und die Sehne aber bleiben dicker als sie zuvor waren. Ähnlich wie beim verheilten Knochenbruch, bei dem die ehemalige Bruchstelle ebenfalls verstärkt bleibt. Ein dickerer Knochen ist besser als ein dünnerer. Diese Funktionsverstärkung beim Bindegewebe ist bleibend für den Rest des Lebens. Aus diesem Grund nannte Dr. Hamer diese Bindegewebegruppe auch „Luxusgruppe“. Hier hilft Mutter Natur nicht sofort, sondern erst am Ende der Heilung, dafür aber ein Leben lang.</p>
<h3>Das Soziale Miteinander</h3>
<p>Unser jüngstes Gehirn ist die Gehirnrinde. Sie ist auch das komplexeste Gehirn. Hier wird das soziale Miteinander koordiniert und dabei geht es um Trennungskonflikte und um die Revierbereichskonflikte. Die Gehirnrinde steuert das Plattenepithel und die Funktionsausfälle.</p>
<h4>Der Trennungskonflikt</h4>
<p>Wenn in der Natur das Junge von der Mutter getrennt wird, ist das der sichere Tod für das Junge. &#8222;Liebe Mutter, Dein Junges siehst Du nie wieder! Vergesse es!“</p>
<p>In der aktiven Phase eines Trennungskonflikt haben wir ein beeinträchtigtes Kurzzeitgedächtnis. Alzheimer sind also viele oder schwere Trennungskonflikte.</p>
<p>Dort, wo die meiste Berührung von der Mutter zum Kind hin assoziiert wurde, ulceriert ihre äußere Haut. Die Haut beginnt zu schuppen und wird rau. Nun liegt das Bild einer trockenen Neurodermitis vor. Man kann sich das vorstellen, als wäre eine Klebestelle aufgerissen. Das tut nicht weh, weil damit eine sensorische Lähmung der äußeren Haut mit einhergeht. Diese Stelle ist sensorisch taub. Diese Taubheit der Haut hilft der Mutter zusammen mit ihrem beeinträchtigten Kurzzeitgedächtnis, ihr Kind leichter zu vergessen, um ihr Leben weiter führen zu können. Mutter Natur ist gnädig! Sollte wider Erwarten das Kind dennoch den Weg zurück zur Mutter finden können, nimmt diese Mutter ihr Kind nicht mehr an. Sie hat es vergessen.</p>
<p>Kann die Mutter ihren Trennungskonflikt lösen, werden die Ulcera der äußeren Haut unter Schwellung und Entzündung wieder aufgefüllt. Diese Heilungsphase des Plattenepithels verläuft aber ohne Mikroben, denn die Viren gibt es mit ziemlicher Sicherheit nicht. Die Haut rötet sich also, sie ist heiß, juckt und schmerzt. Nun sprechen die Dermatologen von einer Hautverschlechterung, die in Wirklichkeit eine Heilungsphase ist. Zu solchen gelösten Trennungskonflikten gehören Ekzem, blühende Neurodermitis, Nesselsucht usw.</p>
<h4>Der Revierbereichskonflikt</h4>
<p>Über die Revierbereichskonflikte konstruiert Mutter Natur die biologisch natürliche Rangordnung, also den Alphawolf und den Zweitwolf. In der Natur darf auch immer nur der Stärkste seine Gene weitergeben.<br />
In der Natur ist der einzelne Wolf nicht überlebensfähig. Er muss sich im Rudel organisieren, um erfolgreich jagen zu können. Damit das Rudel funktioniert, bedarf es einer Struktur, eines Kommandos.</p>
<p>Der klassische Revierkampf!</p>
<p>Der Stärkere besiegt den Schwächeren. Der Schwächere hat sein Revier nun verloren. Er hat seinen Hamerschen Herd im Revierbereich, genauer im Hirnrelais der Herzkranzarterien. Bei diesem Revierverlustkonflikt ulceriert das Plattenepithel der Herzkranzarterien, wodurch deren Lumen (Querschnitt) größer wird und mehr Blut zum Herzmuskel gelangen kann. Das Herz wird kräftiger! Der Sinn dieses Sonderprogramms liegt also wieder in der aktiven Phase, eben durch Zellschwund eine Funktionsverstärkung zu erreichen.</p>
<p>Schafft es der in diesem Revierkampf Unterlegene, trotz diesem Sonderprogramm und des in der Leistung verstärkten Herzens, dennoch nicht sein Revier zurück zu erobern, resigniert er. Er gibt auf und ordnet sich unter. Dadurch kann er die Konfliktintensität runter transformieren und er kann damit alt werden, ohne an Auszehrung zu sterben. Er hat sich mit seinem Konflikt arrangiert und damit abgefunden. Er bleibt damit in einem sog. hängend-aktiven Konfliktverlauf und baut dadurch kontinuierlich weiter Konfliktmasse auf. Mit seiner Resignation verschließt sich ihm aber auch die männlich Revierbereichseite, wodurch er weiblich und schwul wird. Bei uns Menschen erfolgt ein solches Resignieren nach ca. 6 Monaten. Bei einer Konfliktmasse von über 9 Monaten, dürfen wir diesen Revierkonflikt gar nicht mehr lösen, da wir die Krise – also den klassischen Herzinfarkt – nicht überleben könnten.</p>
<p>Zum Herzinfarkt wäre noch zu sagen, dass nicht das verschlossene Herzkranzgefäß in der Heilungsphase daran Schuld trägt, wie die Schulmedizin irrtümlich annimmt, sondern in der Krise vom Hirnrelais keine Signale mehr an den Herzmuskel gelangen, wodurch das Herz zu schlagen aufhört. Der Herzinfarkt ist also ein reines Hirnsymptom. Eine Bypassoperation ist keine ursächliche Therapie. Außerdem bilden die Herzkranzgefäße bei einem tatsächlichen Verschluss in kurzer Zeit selbst regelrechte Umgehungsknäuel an Blutgefäßen. Ein Programm der Natur, das unmöglich wäre, wäre jener am Verschluss gestorben.<br />
Wenn nun das Weibchen in der Natur ihren Eisprung hat, steht der Alpha zur Verfügung. Der Zweitwolf hat gar keine Lust, weil durch den aktiven Hamerschen Herd im Relais für die Herzkranzarterien seine Libido nahezu nicht vorhanden ist. Somit hat das Weibchen ihre Kinder immer vom Besten, vom Alpha.</p>
<h3>Funktionsausfälle</h3>
<p>Zum Schluss möchte ich Ihnen noch kurz die hochinteressanten Funktionsausfälle näher bringen. Gesteuert werden sie allesamt von der Gehirnrinde. Ihre konfliktaktive Phase ist der Funktionsausfall, wie z.B. der Verlust des Geruchssinns. Keiner dieser Funktionsausfälle macht Zellvermehrung oder Zellschwund, weshalb es hier in der Heilungsphase auch nie eine &#8222;Entzündung&#8220; geben kann. Es geht bei den Funktionsausfällen um die Nerven. Und Nerven teilen sich ab der Geburt nicht mehr.</p>
<p>Der Biologische Sinn dieser Funktionsausfälle liegt ebenfalls wieder sofort in der konfliktaktiven Phase. Mutter Natur hilft also wieder sofort, eben mit Funktionsausfall. Bei einem motorischen Konflikt des nicht entfliehen Könnens, mit einer Lähmung der Beinmuskulatur. Und das ist nichts anderes als der bekannte Totstellreflex! Was macht der Hase, der nicht mehr entfliehen kann? Richtig! Er stellt sich tot.<br />
Soweit die Biologische Ordnung der verschiedenen Sonderprogramme, auf die ich abschließend noch zu sprechen komme.</p>
<p>Im Moment des Konfliktschocks wird assoziiert. Es erfolgt eine unwillkürliche Gedankenzuordnung, der sog. Konfliktinhalt. Dieser Konfliktinhalt bestimmt die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn und dadurch die Organerkrankung. Dies erfolgt beim Ungeborenen im Mutterleib, beim Kleinkind, beim Erwachsenen und sogar beim Tier analog. Dieser Konfliktschock ist die Ursache der Organerkrankung und muss in seiner Gesamtheit begriffen werden, um davon eine ursächliche Therapie ableiten zu können.</p>
<h3>2. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Das zweite von Dr. Hamer entdeckte Biologische Naturgesetz beschreibt die Zweiphasigkeit sämtlicher Sinnvoller Biologischer Sonderprogramme, sofern dieser Konflikt gelöst werden konnte.<br />
Mit dem Konflikt beginnt der Krebs, mit der Konfliktlösung stoppt der Krebs! Es stoppt also die Zellvermehrung, es stoppt der Zellschwund und es stoppt der Funktionsausfall.<br />
Dieses Prinzip ist für jedermann leicht zu verstehen und wissenschaftlich einfach nachzuweisen.</p>
<h4>Bei Nichtlösung des Konflikts</h4>
<p>Kann dieser Konflikt nicht gelöst werden, bleibt das System einphasig mit allen Konsequenzen. Der Patient baut kontinuierlich Konfliktmasse auf. Das Zell+ und das Zell- wird größer und größer. Der Funktionsausfall nimmt immer größer werdende Dimensionen an. Der Patient bleibt im Dauerstress, magert ab und zehrt aus.</p>
<h4>Die Konfliktlösung leitet die Heilungsphase ein</h4>
<p>Mit der Konfliktlösung fällt dem Patienten der berühmte Stein von der Seele!</p>
<p>Das vegetative Nervensystem schaltet sofort um von Sympathicotonie in die Vagotonie. Der Patient bekommt sofort warme Hände, kann wieder erlöst schlafen, bekommt wieder Appetit.<br />
Eine jede Heilungsphase erfolgt unter Ödemeinlagerung im Gehirn und auf der Organebene.</p>
<p>Im Gehirn verlieren sich nun die scharfen Ringe des Hamerschen Herdes und das Hirnrelais färbt sich nun aufgrund dieser Ödemeinlagerung in der Computertomografie dunkel. Wir können in der Computertomografie also auch erkennen, ob der Konflikt noch aktiv ist oder bereits gelöst werden konnte. Diese Ödemeinlagerung ist ein raumfordernder Prozess und verursacht nun entsprechende Hirnsymptome wie Übelkeit und Kopfweh.</p>
<p>Auf der Organebene entsteht durch die Ödemeinlagerung ebenfalls eine Schwellungen und damit einhergehende Schmerzen.</p>
<h4>Wie löst man Konflikte?</h4>
<p>So individuell die Menschen sind, so individuell sind ihre Konflikte und damit sind Konfliktlösungen immer individuell! Es kann keine Patentlösung geben!</p>
<p>In der Regel lösen wir unsere Konflikte instinktiv aufgrund des Zwangsdenkens, das uns der Biologische Konfliktschock beschert hat. Sämtliche Gedanken kreisen sofort um das Problem. Die Patienten träumen des Nachts ihre nicht gelösten Konflikte. Im Grunde ist der gesamte Organismus ausgerichtet auf Konfliktlösung. Wir geben so lange keine Ruhe, bis uns eine Lösung für dieses Problem in den Sinn kommt – indem wir uns z.B. scheiden lassen und ein neues Leben beginnen.</p>
<p>Manches mal lösen wir unsere Konflikte auch zufällig! Zufällig trifft der Blitz die Schwiegermutter und plötzlich sieht die Welt ganz anders aus.</p>
<p>Nun aber, mit dem Wissen um diese Biologischen Zusammenhänge, können wir diesen Biologischen Konflikt genau ausfindig machen und von diesem Konflikt eine patientenspezifische Therapie ableiten. Der Kern dieser Therapie ist es, dass dem Patienten der Stein von der Seele fällt. Wir helfen ihm also mit einem &#8222;weisen Ratschlag&#8220; aus seinem Konflikt zu finden, denn dann stoppt der Krebs, ohne dass wir den Patienten irgendwie im herkömmlichen Sinne &#8222;behandelt&#8220; hätten! Dieser &#8222;weise Ratschlag&#8220; ist &#8211; wie gesagt &#8211; die Königskunst in der Germanischen Heilkunde.</p>
<p>Mit der Konfliktlösung beginnt nun aber erst die Heilungsphase mit ihren spezifischen Symptomen. Diese Heilungsphasen verlaufen vagoton und oft mit Fieber. In so einer Heilungsphase ist der Patient schlapp und müde. Er muss sich ja von der anstrengenden konfliktaktiven Phase, wo er von seinen Kraftreserven zehrte, erholen. Heilungsphasen gehen einher mit Entzündung des Gewebes. Die zuvor entstandenen Tumore werden tuberkulös abgebaut und die vorangegangen Nekrosen werden unter Schwellung wieder aufgefüllt.</p>
<p>Allgemein fällt die konfliktaktive Phase weniger häufig auf als die Heilungsphase. Jetzt, in der Heilungsphase, meint der Patient, er wäre krank. Die Heilungsphase dauert in etwa so lange, wie die konfliktaktive Phase gedauert hat. In der Mitte der Heilungsphase treten auch immer die Krisen auf, die wir später etwas genauer betrachten werden.</p>
<h3>4. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Das ontogenetisch (entwicklungsgeschichtlich) bedingte System der Mikroben.</p>
<p>Wir brauchen die Mikroben als Chirurgen. Kein Chirurg kann beispielsweise ein Prostata-Ca entfernen, ohne die Nerven zu schädigen, woraus wiederum eine bleibende Inkontinenz und auch Impotenz resultiert. Die Mikroben können hingegen ein inaktives Prostata-Ca tuberkulös abbauen, ohne die Nerven zu schädigen. Ein solcher Mann ist dann weder inkontinent, noch ist er impotent.</p>
<p>Sämtliche Mikroben halten sich streng an die Gewebsgrenzen und würden nie ein anderes Keimblatt angreifen. Die Nervenfasern bleiben in einer biologischen Heilungsphase mit Tuberkulose also unberührt.<br />
Sämtliche Mikroben arbeiten nur in einer vagotonen Heilungsphase.</p>
<p>In der vorangegangenen konfliktaktiven Phase sind bei den althirngesteuerten Organen Tumore entstanden, die durch Zellvermehrung und Funktionsverstärkung halfen, den auslösenden Konflikt zu lösen. Nun in der Heilungsphase, ist der Konflikt gelöst und dieser Tumor unnötig. Er hat auch keine Zellteilung mehr und ist inaktiv. Mit der Konfliktlösung bekommen nun die Mikroben den Befehl vom Gehirn, ihre Arbeit als Chirurgen aufzunehmen und diesen überflüssig gewordenen Tumor tuberkulös verkäsend, nekrotisierend abzubauen. Der Tumor zerfällt ähnlich wie ein Apfel der verfault. In diesen althirngesteuerten Heilungsphasen findet also immer ein tuberkulöser Abbau statt und ein typisches Symptom hierfür ist Nachtschweiß. Wenn Sie das verschwitzte Nachthemd kennen, dann ist das immer doppelter Grund zur Freude:</p>
<ol>
<li>Sie haben Ihren Konflikt lösen können</li>
<li>Sie besitzen die Mikroben</li>
</ol>
<p>Beim stammhirngesteuerten Drüsengewebe haben wir in der Heilungsphase als zugehörige Mikroben die Pilze und die Pilzbakterien. Die Pilzbakterien nennt man auch Mykobakterien. Beim kleinhirngesteuerten drüsenähnlichen Gewebe sind die zugehörigen Mikroben die Pilzbakterien.</p>
<p>Pilze und Pilzbakterien bauen also unnötiges Gewebe ab.</p>
<p>Beim marklagergesteuerten Bindegewebe sind die zugehörigen Mikroben die Bakterien. Die Bakterien helfen mit, die Nekrosen und Osteolysen der vorangegangenen konfliktaktiven Phase wieder aufzufüllen.</p>
<p>Die Ulcera beim Plattenepithel werden ebenfalls unter Schwellung und Entzündung wieder aufgefüllt, aber ohne Mikroben! Die Viren gibt es mit ziemlicher Sicherheit gar nicht.</p>
<p>Da keine Mikrobe eine Heilungsphase verursacht, sondern vielmehr immer nur in einer Heilungsphase arbeitet, kann es auch keine Ansteckung geben.</p>
<p>Nehmen wir an, Dr. Hamer hat Recht mit seinen Behauptungen, es gäbe das &#8222;Böse&#8220; in unserem Körper gar nicht, es gäbe die Ansteckung gar nicht, es gäbe die kanzerogenen Stoffe gar nicht &#8230; Wäre das nicht befreiend? Wir würden diese unbegründeten Ängste verlieren und könnten erleichtert durchs Leben marschieren! Wir könnten diesen derzeitigen Corona-Hype als das erkennen was er ist, nämlich der größte Raub von Freiheit an der Weltbevölkerung und die Installation einer global hierarchischen Weltdiktatur, also die Versklavung der Menschheit. Vielleicht liegt hier auch der Grund dafür, dass Dr. Hamer seit 4 Jahrzehnten vom Deep State bekämpft und totgeschwiegen wird.</p>
<h3>Die Krise in der Mitte der Heilungsphase</h3>
<p>Mit der Konfliktlösung fällt der Patient zusehends in die tiefe Vagotonie. Die Gefäße stellen um von eng auf weit und er bekommt warme Hände bis hin zu Fieber. Im Gehirn und auf der Organeben wird in den involvierten Bereichen Ödem eingelagert. Der Patient befindet sich in der sog. exsudativen Phase. Durch diese Ödemeinlagerung entstehen Schwellungen, die wiederum verschiedene Symptome verursachen, wie Hirndruck und Schmerzen. Der Patient fühlt sich zusehends kränker.</p>
<p>Und um dieses &#8222;in die Vagotonie Fallen&#8220; zu stoppen, hat Mutter Natur die Krisen eingebaut. Die Krisen sind keimblattabhängig ähnlich. Eigentlich sind die Krisen Gehirnsymptome. Es gibt die Stammhirn-, Kleinhirn-, Marklager- und die Gehirnrinden-Krisen. Alle Krisen verlaufen sympathicoton mit Engstellung der Gefäße, kalten Extremitäten und kaltem Schweiß. Der Patient in der Krise ist eiskalt. Es friert ihn und er fühlt sich kalt an. Je nach Konfliktmasse kann diese Krise ein Sekundenpik sein und muss nicht immer bemerkt werden. Sie kann aber auch mehrere Tage mit Vor-, Haupt- und Nachkrisen andauern.</p>
<p>Die imposanten Krisen sind die von der Gehirnrinde. Hier haben wir zusätzlich zu den bereits beschrieben Symptomen noch die Absence, die Migräne, das Leberkoma, die Lungenembolie, den Herzinfarkt oder den epileptischen Krampfanfall usw.</p>
<p>Die Krise selbst erleben alle Patienten. Der kritische Punkt &#8211; vor allem bei großen Konfliktmassen &#8211; liegt immer nach der Krise!</p>
<p>Die Krise hat die Aufgabe, das Ruder quasi wieder Richtung Gesundheit zu steuern und deshalb darf man eine sympathicotone Krise nicht mit vagoton wirkenden Substanzen unterdrücken. Im Gegenteil! Man muss die Krise z.B. mit Kaffee verstärken.</p>
<p>War die Krise zu schwach oder war die Konfliktmasse zu groß, dann fällt der Patient nach der Krise in den Tod! War die Krise stark genug, dann schafft es der Patient nach der Krise wieder zurück in die Eutonie (Gesundheit) zu finden. An dieser Stelle erklärten die früheren Ärzte: Der Patient sei nun über den Berg! Die Krise war also dieser kritische &#8222;Berg&#8220;.</p>
<p>Mit der Konfliktlösung geht es also dem Patienten aufgrund der Ödemeinlagerung schlechter und schlechter. In der Krise meinen die Patienten, nun spiele ihr Körper verrückt oder sie müßten gar sterben.</p>
<p>Mit Beginn der Krise wird das Ödem ausgepreßt und der Patient hat eine Harnflutphase. Auffallend häufig muss er auf die Toilette. Nach der Krise beginnt das Hirnrelais und der Organbereich zu vernarben. Jetzt befindet sich der Patient in der narbig-restitutiven Phase. Ab nun geht es besser und besser. Am Ende der Heilungsphase ist der Patient fast wie neu. Die Tumore sind von den Mikroben abgebaut, die Löcher wieder aufgefüllt worden. Die Funktionsausfälle sind verschwunden. Es bleiben lediglich Narben im Gehirn und auf der Organebene, die aber i.d.R. nicht mehr stören. Der Patient ist wieder vollkommen gesund.</p>
<p>Dieses Verschwinden von Krebs und Wiedererlangen der Gesundheit, nennt man Spontanheilung. Bekanntlich hat eine Spontanheilung keine Nebenwirkung und kostet kaum Geld. In der Germanischen Heilkunde ist die Spontanheilung das erklärte Ziel! Heilen kann sich das Individuum nur selbst durch Ausräumung der Ursache.</p>
<p>Ein kleines Beispiel für eine Krise, die Sie selbst vielleicht schon einmal erlebt haben. Nach einem gelösten Revierärger, das Plattenepithel der kleinen Kurvatur des Magens betreffend, sind zwar die Magenschmerzen sofort weg, es wird einem aber übel. Diese Übelkeit gipfelt in der Krise, nämlich in einer Absence (Plattenepithel) und einem epileptischen Krampfanfall der quergestreiften Muskualturanteile der kleinen Kurvatur des Magens. Man muss erbrechen, ist zentralisiert und eiskalt. Danach fällt man zurück in die Vagotonie. Man bekommt wieder warme Hände und die Übelkeit verflüchtigt sich. Dieses Erbrechen war also eine Krise.</p>
<p>Das bisher Geschilderte ist die eine Aufgabe der Krise, nämlich das Ruder wieder Richtung Gesundheit zu steuern.</p>
<p>Die andere Aufgabe der Krise ist es zu prüfen, ob der Konflikt in angemessener Zeit gelöst hat werden können. Hat man zulange benötigt, stirbt man kurz nach der Krise.</p>
<p>Diese drastische Auslese von Mutter Natur möchte ich anhand des Herzinfarkts erläutern:</p>
<p>Nehmen wir den Revierkampf bei Hirschen. Der schwächere wird vom stärkeren Hirschen vertrieben. Der Schwächere erlitt dabei einen Revierverlust-Konflikt. Er kann diesen Konflikt nicht lösen, bleibt konfliktaktiv und baut zusehends Konfliktmasse auf. Wenn nun der Wolf den Platzhirsch reißt, denkt sich der bisher unterlegene Hirsch: &#8222;Das trifft sich günstig! Ich kann das Rudel wieder übernehmen!&#8220; Damit löst er auch tatsächlich seinen Revierverlustkonflikt und gelangt in die Heilungsphase und in die Krise. Nun prüft Mutter Natur die bisher aufgebaute Konfliktmasse und wenn diese eine kritische Grenze überschritten hat &#8211; bei uns Menschen wären es beim Revierverlustkonflikt 9 Monate (ein Erfahrungswert), dann sagt Mutter Natur sinngemäß: &#8222;Du hast hierfür zu lange benötigt. Du bist nicht der Beste, um das Recht für Deine Fortpflanzung zurück zu erhalten. Und bevor Du im Rudel weiter für Unruhe sorgst, lasse ich Dich sterben!&#8220;</p>
<p>So ähnlich muss man sich die Selektion von Mutter Natur vorstellen.</p>
<p>Nun gibt es aber auch die irrtümliche Konfliktlösung.</p>
<p>Nehmen wir an, in der Firma erlitt der Mitarbeiter aufgrund seiner Degradierung einen Revierverlustkonflikt. Er ist konfliktaktiv und magert ab. Nach 6 Monaten arrangiert er sich, in dem er sich sagt: &#8222;Die paar Jahre zur Pension bügle ich auch noch runter. Anstrengen tue ich mich für diese blöde Firma sicherlich nicht mehr!&#8220; Dadurch kann er seinen Konflikt runter transformieren und er könnte damit als Zweitwolf uralt werden. Auch das Angina pectoris läßt nach. Nun, mit der Pensionierung, beginnt für diesen ehemaligen Mitarbeiter ein neues Leben. Die Probleme in der Firma gehören der Vergangenheit an und jetzt kann er sich endlich seinem Hobby widmen, seiner Vogelvoliere. Dort kann er sich zum Präsidenten ernennen und demnächst zum Generalgouverneur. Nun hat dieser frisch gebackene Pensionist plötzlich sein Revier wieder, löst damit seinen Revierverlust, der weit über 9 Monate aktiv war und ca. 6 Wochen nach der Pensionierung stirbt er am Herzinfarkt.</p>
<p>Unser Sozialminister würde dieses Geschehen als &#8222;sozialverträgliches Frühableben&#8220; bezeichnen.</p>
<p>Irrtümlich war diese Konfliktlösung deshalb, da es in der Natur eine Pensionierung gar nicht gibt! Im natürlichen Rudel wäre dieser Mittarbeiter bzw. dieser Zweitwolf für immer verblieben und hätte damit alt werden können.</p>
<p>In der Germanischen Heilkunde hätten wir diesem Mitarbeiter bereits nach dem Konflikt raten können: &#8222;Paß auf mit der Pension! Gehe lieber nicht in die Pension! Bleibe in der Firma z.B. als Nachtportier, vielleicht sogar ohne Bezahlung, damit Du Dich jeden Tag aufs Neue ärgerst und damit diesen Revierverlust-Konflikt nicht löst. Du hast nichts von der Pensionierung!&#8220;</p>
<p>Dieses Beispiel soll zeigen, dass es nicht immer um eine Konfliktlösung geht! Oft heißt die Therapie, damit der Betroffene es überleben kann: &#8222;Bleibe konfliktaktiv!&#8220;</p>
<h2>Die &#8222;roten Fäden&#8220;</h2>
<p>Wenn man nun die sog. &#8222;Krankheiten&#8220; nach den Keimblättern ordnet, erkennt man die biologische Ordnung von &#8211; Mutter Natur! Fast kann man sagen, Mutter Natur erklärt uns, wie wir zu leben haben, damit wir nicht krank werden. Sie zwingt uns biologisch dazu, hilft uns aber sofort in der Not.</p>
<p>Wenn wir die Sprache von Mutter Natur verstehen wollen, brauchen wir nur Dr. Hamer studieren. Er kann es vollumfänglich erklären. Als sein von ihm ausgezeichneter Schüler, glaube ich sogar sagen zu können, dass genau das uns Dr. Hamer sagen wollte: „Lebt nach den Biologischen Gesetzen von Mutter Natur!“ Mutter Natur war seine Göttin. An sie glaubte er. Ich kleiner Techniker verneige mich vor Beiden.</p>
<h3>Jetzt erhalten wir einen Gesamtüberblick!</h3>
<p>Keimblattverwandte Sonderprogramme haben keimblattverwandt ihre Konflikte.</p>
<h3>Betrachten wir das Drüsengewebe:</h3>
<p>Beim Darm geht es um den Ärger, um den unverdaulichen Brocken. Bei der Schilddrüse mit ihrer Über- und Unterfunktion geht es ebenfalls um den Brocken: &#8222;man war zu langsam den guten Brocken zu bekommen (rechter Lappen) oder zu langsam um den schlechten Kotbrocken loszuwerden (linker Lappen).</p>
<p>Beim Leberparenchym (Leberkrebs) geht es um den Verhungerungskonflikt im realen Sinne! Bei den Lungenalveolen geht es mit der Todesangst um den Luftbrocken! Die Bauchspeicheldrüse ist der Kampf um den Brocken, oft Erbschaftskonflikte. Beim Mittelohr geht es um den Hörbrocken. Beim Urauge mit dem Aderhautmelanom um den Lichtbrocken usw.</p>
<p>Alle diese Organe entstammen dem Drüsengewebe. Alle diese Sonderprogramme haben als Ursache einen Brockenkonflikt. Alle haben ihr Gehirnrelais im Stammhirn. Alle haben Zellvermehrung in der konfliktaktiven und tuberkulösen Abbau in der Heilungsphase. Alle haben ihren Biologischen Sinn sofort in der konfliktaktiven Phase durch eine Funktionsverstärkung, die sofort hilft diesen Brocken zu lösen. Ihre Krisen sind, abgesehen von kalten Extremitäten, eher unscheinbar. In ihren Heilungsphasen finden wir die Pilze und die Mykobakterien. Bei keinem dieser Programme hat die Händigkeit Bedeutung. Es geht darum, ob der Brocken nicht ausgeschieden oder nicht aufgenommen werden kann.</p>
<h3>Betrachten wir das Bindegewebe:</h3>
<p>Bei all diesen Bindegewebs-Sonderprogrammen geht es immer um einen Selbstwerteinbruch. Es ist immer die Händigkeit entscheidend! Der Hamersche Herd liegt immer im Marklager.</p>
<p>Das Bindegewebe nekrotisiert in der aktiven Phase. Beim Knorpel nennt man dies Arthrose oder Abnützung. In der Heilungsphase werden diese Nekrosen unter Zuhilfenahme der Bakterien und unter Schwellung und Entzündung wieder aufgefüllt. Beim Knorpel nennt man diese Heilungsphase dann Arthritis. Die Krisen sind hier kaum zu bemerken, außer eben diese kalte Zentralisation. Aber diese Heilungsphasen haben es in sich mit ganz schlimme Diagnosen wie Lymphdrüsenkrebs, Knochenkrebs, Leukämie, Borreliose usw.</p>
<h4>Beispiel Lymphdrüsenkrebs</h4>
<p>Hat man nun einen Patienten vor sich mit einem Lymphdrüsenkrebs unter seiner rechten Achsel, dann lassen wir ihn zuvor in die Hände klatschen. Klatscht er rechts, dann wissen wir: dieser Mensch hat einen Selbstwerteinbruch gegenüber einem Partner lösen können! Wir können nun gemeinsam mit dem Patienten seinen Selbstwerteinbruch (DHS) und dazu passende Lösung (CL) hierfür detektivisch erkunden. Gelöst muss dieser Selbstwerteinbruch sein, denn sonst hätte er nicht die Lymphknotenschwellung. Der Therapeut würde dem Patienten zu seiner geschafften Konfliktlösung gratulieren und der Patient würde sich freuen! Der Patient würde sich einen iatrogenen Folgekonflikt durch die schulmedizinische Diagnose ersparen: „Sie haben Morbus Hodgkin und wenn Sie sich nicht therapieren lassen, werden Sie sterben!“<br />
Am Ende der Heilungsphase würde diese Lymphknotenschwellung wieder abklingen. Der Lymphknoten kann ein Leben lang tastbar vergrößert bleiben. Und das ist ja auch der Biologische Sinn der Luxusgruppe am Ende der Heilungsphase. Ein dickerer Lymphknoten ist besser als ein dünnerer.</p>
<h3>Betrachten wir das Plattenepithel:</h3>
<p>Auf die selbe Art und Weise könnte man die immer gleichen Verläufe beim Plattenepithel mit seinen Trennungs- und Revierkonflikten auf den Punkt bringen und damit auch verstehen.</p>
<p>In der aktiven Phase ulceriert das Plattenepithel und wird ohne Mikroben in der Heilungsphase und unter Schwellung wieder aufgefüllt. Der Hamersche Herd liegt bei den Plattenepithel-Sonderprogrammen immer in der Gehirnrinde. Die Krisen verlaufen mit Engstellung der Gefäße und zusätzlich mit einer Absence. Die Händigkeit ist entscheidend. Der Biologische Sinn liegt in der aktiven Phase entweder durch Funktionsausfall (sensorische Lähmung) oder durch eine ulcerative Erweiterung irgendwelcher Hohlorgane.</p>
<p>Mutter Natur kann alles. Sie kann durch Zell+ eine Funktionsverstärkung erwirken, sie kann dies aber auch mit einem Zell- erreichen. Und manchmal sogar durch einen Funktionsausfall den Biologischen Sinn realisieren, wie eben beim Totstellreflex.</p>
<p>Wenn man diese &#8222;roten Fäden&#8220; in der Germanischen Heilkunde gefunden hat, kann man die Organebene ausdeutschen! Je besser der Therapeut die vielen verschiedenen Symptome aus der Wissenschaftliche Diagnosetabelle ableiten kann, desto präziser sind seine an den Patienten gerichtete Fragen. Der Therapeut weiß genau wonach er suchen muss.</p>
<p>Wenn man das Organsymptom und damit das Gewebe weiß, dann weiß man auch den zu suchenden Konflikt. Man weiß, ob das Organsymptom der aktiven oder der Heilungsphase zuzuordnen ist. Damit weiß man, ob der Konflikt noch aktiv oder bereits gelöst werden konnte. Ein entsprechendes Ereignis muss beim Patienten auf der Ebene seiner Psyche dingfestgemacht werden. Man weiß die Zeit, in welcher dieser Konflikt passiert oder gelöst worden sein muss, nämlich kurz vor dem 1. Organsymptom. Kennt man die Händigkeit, weiß man auch, ob dieser Konflikt mit Partner- oder mit Mutter/Kind zu tun haben muss.</p>
<p>Wenn der Patient sich gerade in der Heilungsphase befindet und man den Konflikt und auch die Lösung für diesen Konflikt gefunden hat, dann kann man die Konfliktmasse abschätzen und damit weiß man, wie lange diese Heilungsphase noch dauern wird und wann und welche Krise erfolgen muss. Man kann also einen Blick in die Zukunft tätigen! Gerade so, wie man bei der Schwangeren den Geburtstermin vorhersagen kann. Es ist wirklich faszinierend! Und ich verspreche Ihnen, wenn Sie eines Tages an einem x-beliebigen Patientenfall das 1. Mal diese biologischen Gesetzmäßigkeiten verifizieren konnten, werden Sie erschrecken! Ihnen widerfährt ein Aha-Erlebnis!</p>
<h2>Die Fünf Biologischen Naturgesetze</h2>
<p>Die von Dr. Hamer entdeckten Fünf Biologischen Naturgesetze sind Gesetze im Lebendigen. Sie erklären die biologischen Zusammenhänge sämtlicher Sonderprogramme bei lebendigen Individuen.</p>
<p>Sonderprogramme, die von Mutter Natur ihren eigenen Geschöpfen auf ihren Lebensweg mitgegeben wurden. Als hätte Mutter Natur aus Erfahrung gewußt, dass ihren Kindern ein solcher Schreckmoment widerfahren wird. Man kann dies auch als Entwicklungsgeschichte bezeichnen, in welcher Mutter Natur ihre Geschöpfe eben optimal entwickelt hat.</p>
<h3>1. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Keines dieser konfliktiven Erlebnisse war vom Individuum gewollt oder selbst herbeigeführt worden. Immer hat es das Individuum unvorbereitet und am falschen Fuß erwischt. Immer war das Individuum auf sich alleine gestellt oder fühlte sich isoliert. Immer war es für das Individuum hochakut-dramatisch, so daß es sich oft Jahre später noch sehr gut an diese Schrecksekunde erinnern kann. Wie eine Fotografie speichert das Gehirn diesen Schreckmoment ab.</p>
<p>Immer war die Assoziation eine „unwillkürliche Gedankenzuordnung“. Das geschieht bei uns Menschen und auch beim Tier analog nach dieser Biologischen Sprache.</p>
<p>Als nichttrennbares Individuum verlaufen die drei Ebenen Psyche-Gehirn-Organ immer und absolut synchron. Diesen Hamerschen Kompass muss man sich eigentlich für jede Ebene Psyche-Gehirn-Organ einzeln und synchron verlaufend vorstellen. Wenn man aufmerksam ist, kann man die Organreaktion oft unmittelbar nach dem DHS oder unmittelbar nach der Conflictolyse bemerken.</p>
<h3>2. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Wenn das 1. Biologische Naturgesetz die Ursache beschreibt, dann beschreibt das 2. Biologische Naturgesetz die Lösung. Diese beiden ersten von Dr. Hamer entdeckten Naturgesetze sind auch die wichtigsten. Die anderen drei Naturgesetze sind eher beschreibender Natur.</p>
<p>Man kommt also von der ersten sympathicotonen konfliktaktiven Phase nur mit Hilfe der Konfliktlösung in die zweite vagotone Heilungsphase. Kann dieser Konflikt nicht gelöst werden, dann bleibt die erste sympathicotone Stressphase weiter bestehen.</p>
<p>Achtung: Zu Naturgesetzen kann es keine Alternative geben!</p>
<h3>3. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Mit dem Biologischen Konfliktschock, dem DHS, startet nun ein Sonderprogramm, das uns aus biologischer Sicht hilft, diesen Konflikt zu lösen, um wieder in die Normotonie (Gesundheit) zu finden.<br />
Die vom Stammhirn und vom Kleinhirn aus gesteuerten Sonderprogramme machen in der konfliktaktiven Phase Zellvermehrung. Das Stammhirn und das Kleinhirn zusammen nennt man das Althirn.<br />
Die vom Marklager und von der Gehirnrinde aus gesteuerten Sonderprogramme machen in der konfliktaktiven Phase Zellschwund. Das Marklager und die Gehirnrinde zusammen nennt man Großhirn oder Neuhirn.</p>
<p>Von der Gehirnrinde aus werden darüber hinaus auch die Funktionsausfälle gesteuert, die weder Zellschwund noch Zellvermehrung machen.</p>
<h3>4. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Das 4. Biologische Naturgesetz &#8211; das ontogenetisch (also entwicklungsgeschichtlich) bedingte System der Mikroben &#8211; erklärt die Mikroben als Heilungsphasen-Optimierer und als Chirurgen von Mutter Natur.<br />
Die althirngesteuerten Tumore werden durch Pilze und Pilzbakterien tuberkulös abgebaut. Die Nekrosen im Bindegewebe werden durch die Bakterien wieder aufgefüllt. Beim Plattenepithel werden die Ulcera ebenfalls unter Schwellung wieder aufgefüllt, aber ohne Mikroben. Die Viren gibt es nicht.</p>
<p>Eine Ansteckung oder eine Infektion verursacht durch Mikroben gibt es nicht. Hierbei handelt es sich um Heilungsphasen.</p>
<h3>5. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Mit diesem 5. Biologischen Naturgesetz versteht auch der Patient, dass nicht das Symptom in seinem Körper das eigentliche Problem ist. Wieso sollte er sich auch vor einem Geschehen fürchten, das ihm dabei hilft, die Ursache seines Problems zu lösen? Er begreift, dass das eigentliche Problem in seiner Firma oder sonst wo liegt. Er wird von sich aus ursächlich vorgehen und aktiv die Ursache seiner Krebserkrankung ausräumen. Er verliert die völlig unbegründete Angst, dass etwas Fremdartiges in seinen Körper wüten und ihn angeblich auffressen möchte.</p>
<p>Mit dem Verstehen dieses 5. Biologischen Naturgesetzes verliert man die Angst vor dem Symptom. Die Germanische Heilkunde macht den Patienten zum Chef seiner urpersönlichen Angelegenheit und damit frei!</p>
<p>Wenn ich Ihnen abschließend noch einen Rat geben darf: Machen Sie sich die Germanische Heilkunde zum Hobby! Das Studium ist zugegebener Maßen etwas mühsam. Sie könne sich selbst aber hoch effizient helfen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/worum-geht-es-die-roten-faeden/">Worum geht es? Die roten Fäden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>SWR erklärt das 5. Biologische Naturgesetz von Dr. Hamer</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/swr-erklaert-das-5-biologische-naturgesetz-von-dr-hamer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[2. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[5. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Desorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fünf Biologische Naturgesetze Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Niereninsuffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Nierensammelrohrkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Swr]]></category>
		<category><![CDATA[Wassereinlagerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anmerkung von Pilhar Ich glaube, ich habe einen Seh- und Hörkonflikt! Ich glaube, ich sehe und höre nicht recht 😉 Und überdies ist fast alles richtig erklärt! Selbst die Begriffe sind die von Dr. med. Ryke Geerd Hamer &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="&quot;Sinnvolle Biologische Sonderprogramme&quot; und &quot;Existenzangst&quot; bei Walen? - Kurioser TV-Bericht" width="1020" height="574" src="https://www.youtube.com/embed/94NpEtwBLqw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>Anmerkung von Pilhar</h3>
<p>Ich glaube, ich habe einen Seh- und Hörkonflikt! Ich glaube, ich sehe und höre nicht recht <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Und überdies ist fast alles richtig erklärt!</p>
<p>Selbst die Begriffe sind die von Dr. med. Ryke Geerd Hamer &#8230;</p>
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		<title>Ein Bilderbuch-DHS &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/ein-bilderbuch-dhs-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck Gelegentlich]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrasen]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und nun, Herr Pilhar, die Geschichte, die ich Ihnen noch erzählen wollte: Als ich letztes Jahr einen Kuraufenthalt hatte, da hatte ich einige Bücher über GNM dabei und langsam sprach sich das herum und die Leutchen kamen zu mir und liehen sich die Bücher aus. Keiner kannte übrigens vorher die GNM! Es war absolut neu [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ein-bilderbuch-dhs-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Ein Bilderbuch-DHS &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Und nun, Herr Pilhar, die Geschichte, die ich Ihnen noch erzählen wollte:</h3>
<p>Als ich letztes Jahr einen Kuraufenthalt hatte, da hatte ich einige Bücher über GNM dabei und langsam sprach sich das herum und die Leutchen kamen zu mir und liehen sich die Bücher aus. Keiner kannte übrigens vorher die GNM! Es war absolut neu für sie, aber manche Wenige kapierten es sofort. Andere lehnten es natürlich ebenso vehement ab.</p>
<p>Nun möchte ich von Jemanden berichten, der damals 54 Jahr alt war und von dem ich zu Anfangs nicht wusste, was er eigentlich hatte. Wir waren aber sehr viel zusammen und so kamen wir auch ins Gespräch.</p>
<p>Das war so. Eines Sonntags ging ich und Sepp, so hieß er, ins Dorf, weil dort ein Herbstfest stattfand. Es waren viele Menschen anwesend und aus einem Impuls heraus fragte ich Sepp, an was für einem Wehwehchen er denn leide.</p>
<p>Er könne schlecht schlafen. Er würde zwar schlafen, aber am anderen Tag hätte er das Gefühl, er wäre wach gewesen die ganze Nacht. Sein Bewusstsein habe sozusagen nicht abgeschalten (Zwangsdenken auch des Nachts!). Das Herz würde er spüren, viel zu hohen Blutdruck würde er haben, nervös sei er. <strong>Depressive Phasen</strong> würden ihm seit kurzem das Leben schwer machen.</p>
<p>Ich muss sagen, äußerlich sah man Sepp überhaupt nichts an. Ich fragte ihn, ob er mit seiner Lebenspartnerin Probleme hatte, ob da was vorgefallen sei? Er ging gleich richtig auf und meinte &#8222;Nein!&#8220;. 35 Jahre lang seien sie sich schon mehr als treu. Ok, dachte ich mir, glauben wir ihm das mal. Es war noch ein jüngerer Mann mit uns, auch ein Patient in der Klinik, der amüsiert zugehört hatte und nun grinste.</p>
<p>Aber was nun kommen sollte, das haute ihn dann echt um – nicht nur ihn, mich ebenso!</p>
<p>Ich dachte mir, wenn er <strong>Depressionen</strong> und <strong>Herzprobleme</strong> hatte und in der Ehe alles ok sei, dann wird wohl der Hund folgend begraben liegen.</p>
<p>Wortwörtlich sagte ich, einer Eingebung folgend, ganz unvermittelt zu ihm: &#8222;Und was hat Dein Chef zu Dir gesagt?&#8220;</p>
<p>Bumm! Sepp stand da, als wäre er vom Donner gerührt. Er brach in Tränen aus und es sprudelte nur so aus ihm heraus und das mitten unter den Menschen auf dem Fest am Dorfplatz.</p>
<p>Nun erzählte er mir was vorgefallen war, aber so impulsiv, es brach aus ihm heraus!</p>
<p>&#8222;Unsere Firma, bei der ich gleichfalls schon 35 Jahre bin, hat vor kurzem Insolvenz angemeldet. Ich arbeite dort als Vorarbeiter und hatte bisher die tollste Arbeit der Welt (wer kann so etwas von sich heute sagen &#8230; ). Nun lag mir die Insolvenz schwer auf der Seele, so schwer, dass ich meinen Chef, den ich nun schon so lange kenne und der eigentlich ein guter Freund von mir war, eines Tages, als ich ihn über den Hof laufen sah, auf die Insolvenz ansprach. Der reagierte aber sehr wütend und aufgebracht und blaffte mich an, was ich mir überhaupt erlaube ihn solche Fragen zu stellen. Ihm, der mich nun schon seit 35 Jahren durchgefüttert habe!&#8220;</p>
<p>Mir war alles klar! Jemanden, der seine Arbeit so geliebt hatte wie Sepp, bekommt so etwas an den Kopf geworfen! Au weia!</p>
<p>&#8222;Ich war wie vom Donner gerührt, stand auf dem Hof und zitterte und vibrierte! Immer wenn ich nun den Chef sehe, über den Hof gehe oder den Chef treffe, dann sträuben sich mir die Haare. Ich bekomme einen Schweißausbruch, <strong>Herzrasen</strong> und fange an zu zittern und zu beben. Und nun kommst du daher und fragst mich, was mein CHEF gesagt hat! Wie hast du das gewusst? Niemanden von den Ärzten, auch hier in der Klinik nicht, habe ich von dem Vorfall erzählt, weil ich immer dachte, man lacht mich aus und sagt zu mir, ich solle mich doch wegen dieser Lappalie nicht so haben. Aber das war keine Lappalie für mich!&#8220;</p>
<p>Ich verstand sofort und wusste, dass es natürlich für Sepp ein hoch akut dramatischer Vorfall war. Er sagte ja selber, er sei wie vom Donner gerührt gewesen! Sepp war plötzlich aktiviert. War er vorher eher ruhig, so redete er nun wie ein Wasserfall.</p>
<p>&#8222;Noch nie hat mich jemand danach gefragt &#8230; !&#8220;, sagte er immer und wieder.</p>
<p>Nachdem er sich frei geredet hatte, versuchte ich nun so gut es mir möglich war, ihm im Sinne der GNM zu erklären, was er da erlebt hatte. Sepp verstand es sofort!</p>
<p>Er war ab dem Zeitpunkt wie umgewandelt, wirkte erleichtert und befreit &#8230; es war sensationell, das zu sehen.</p>
<p>Der jüngere Mann, der mit uns dabei war, fragte mich fassungslos, was ich mit Sepp angestellt habe?</p>
<p>Und Sepp? Selbiger redete und redete sich allen Kummer von der geplagten Seele.</p>
<p>Ich gab ihm dann noch ein Buch in welchem die 5 biologischen Gesetze von Dr. Hamer ganz leicht verständlich erklärt waren. Ich schenkte es ihm &#8230;</p>
<p>Am Abend zeigte er mir auf seinem Laptop Bilder. Nicht etwa von seiner Frau und seinen Kindern, nein, von seiner Firma! Die Firma baute viele Hallen, insbesondere in Österreich. Große Hallen, schlüsselfertig bis zum Ende! Er liebte seine Arbeit.</p>
<p>Ein Spruch von ihm damals: &#8222;Meine Arbeit war nur geil!&#8220;</p>
<p>Ich musste mir geschätzte 2000 Bilder ansehen, wie er als Vorarbeiter mitwirkte diese Hallen vom Grundstein an aufzubauen.</p>
<p>Sie verstehen natürlich, Herr Pilhar, warum der gute Sepp auf den Spruch des Chefs (den Sepp natürlich auch auf dem falschen Fuße erwischte, da dieser sich natürlich auch mehr als Sorgen um seine Firma machte) so wie vom Blitz gestreift reagierte!</p>
<p>Der Auslöser, damit Sepp sprach, war meine zufällige Formulierung: &#8222;Was hat Dein Chef zu Dir gesagt!&#8220;</p>
<p>Ich konnte ja gar nicht wissen, was sein Chef gesagt hatte! Es war natürlich Zufall, der Sepp aber wiederum überrumpelte und ihn in Tränen ausbrechen ließ.</p>
<p>Für mich eine wunderbare Bestätigung der GNM nach Dr. Hamer!!!</p>
<p>Gerne dürfen Sie, Herr Pilhar, diese Geschichte für sich und ihr Archiv verwenden.</p>
<p>Sepp ging es danach wesentlich besser wie er mir sagte. Und auch jetzt hab ich noch Kontakt zu ihm. Die Firma besteht übrigens weiterhin. Und er ist anscheinend auf dem Weg der Genesung.</p>
<p>It’s magic &#8230;</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Diese Konflikt-Beschreibung liest sich wie eine von den vielen aus Dr. Hamers Büchern.</p>
<p>Voll ins Schwarze! Bumm! Es sprudelt nur so aus dem Patienten raus &#8230; Und es geht ihm besser, da gerade dieser Konflikt nun gelöst ist &#8211; die Firma ging nicht in Insolvenz. Eine eindeutige, glasklare Fallbeschreibung.</p>
<p>Herrlich!</p>
<p>Was genau hatte nun der Patient? Was war(en) sein(e) Konflikt(e)? Welche(s) SBS(e) lief(en) bei ihm ab?</p>
<p>Die Schulmedizin würde nun genaue Laborparameter erheben und auffüllen, was fehlt oder wegmachen, was zuviel ist. Würden diese Maßnahmen nicht greifen, würde der Patient als &#8222;nicht therapierbar&#8220; gelten und man würde ihn vielleicht &#8222;psychosomatisch&#8220; weiterbehandeln o.s.ä. Über die tatsächliche Ursache bliebe ein großes Fragezeichen hängen, unbeantwortet und mit einer gehörigen Portion Desinteresse an einer Klärung.</p>
<p>Laut Schulmedizin haben ja seelische Konflikte damit nichts zu tun, das könne man nicht beweisen &#8230; Was aber durch Dr. Hamer längst bewiesen ist und seitens der Schulmedizin bisher nicht widerlegt werden konnte (hier kneift sie einfach und drückt sich unsportlich, tut wie Tulpe) und dieser Patientenfall ebenfalls beweist &#8230; Einfach erbärmlich und unmenschlich, grausam ignorant und mittlerweile hoch kriminell &#8230;</p>
<p>Ich kann auch nur mutmaßen, welche Revier-SBSe Sepp am Laufen hatte. Da aber die Firma nicht in Konkurs ging, Sepp seinen Arbeitsplatz weiter behalten konnte, war für ihn die Welt wieder in Ordnung und &#8211; er wurde wieder gesund!</p>
<p>Wer hat ihn gesund gemacht?</p>
<p>Natürlich die ihm innewohnende Natur! Frei und ohne Mittelsweg. Ähnlich einer freien Energie, an der niemand mitpartizpieren kann. Schrecklicher Gedanke für unser scheinheiliges Gesundheitssystem &#8230;</p>
<p>Was wäre mit Sepp im Weiteren geschehen, hätte er seinen Arbeitsplatz tatsächlich verloren? Was wäre sein Weg als Patient in dieser Schulmedizin gewesen? Mit großer Wahrscheinlichkeit wären weitere Kuraufenthalte, Medikamente usw. sein Schicksal geworden.</p>
<p>Wo muß nun angesetzt werden, um gesund werden zu können? Bei der Ursache, oder bei den Symptomen?</p>
<p>Kann es eine Alternative zu unserer Natur geben?</p>
<p>Brauchen wir eine &#8222;bessere medizinische Versorgung&#8220; oder eine &#8222;artgerechtere Gesellschaft&#8220;? Ich denke, letzteres!</p>
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		<title>Donauwörther Zeitung &#8211; Worte können heilen und verletzen</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/donauwoerther-zeitung-worte-koennen-heilen-und-verletzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 08:31:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[2. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Rehabilitation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Psychologie &#8211; Es gibt nicht nur den Placebo-, sondern auch den Nocebo-Effekt. Ärzte sollten darauf achten VON INA BRZOSKA Berlin &#8211; Als der 26-jährige Derek Adams von seiner Freundin verlassen wird, will er nur noch eines: sterben. Er nimmt zu dieser Zeit an einer Studie teil, bei der Ärzte ein neues Antidepressivum testen. Alle 26 [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/donauwoerther-zeitung-worte-koennen-heilen-und-verletzen/">Donauwörther Zeitung &#8211; Worte können heilen und verletzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><em>Psychologie &#8211; Es gibt nicht nur den Placebo-, sondern auch den Nocebo-Effekt. Ärzte sollten darauf achten</em></h3>
<p><em>VON INA BRZOSKA</em></p>
<p><em>Berlin &#8211; Als der 26-jährige Derek Adams von seiner Freundin verlassen wird, will er nur noch eines: sterben. Er nimmt zu dieser Zeit an einer Studie teil, bei der Ärzte ein neues Antidepressivum testen. Alle 26 Kapseln, die gesamte Studienmedikation, schluckt Adams auf einmal. Notärzte sind zunächst sicher, dass er in Lebensgefahr schwebt. Bis einer der Mediziner feststellt: Derek Adams hat Placebo-Kapseln ohne Wirkstoff geschluckt. Als Adams davon erfahrt, verschwinden seine Symptome ganz plötzlich.</em></p>
<p><em><strong>Nicht selten leiden Patienten auch körperlich</strong></em></p>
<p><em>Dieser Fall des eingebildeten Kranken wurde 2007 in der US-Fachzeitschrift General Hospital Psychiatry beschrieben. Mediziner belegen anhand solcher Schicksale den sogenannten Nocebo-Effekt. Nocebo, was übersetzt so viel heißt wie &#8222;ich schade&#8220;, steht in der Medizin dafür, dass Glaube allein nicht nur heilen, sondern auch krank machen kann. Im Fall Adams ging es glimpflich aus. Doch nicht selten leiden Patienten auch körperlich unter dem Nocebo-Effekt.</em></p>
<p><em>&#8222;Worte sind das mächtigste Werkzeug, das Ärzte besitzen. Sie können &#8211; wie ein zweischneidiges Schwert -, heilen, aber auch tief verletzen&#8220;, schreibt&#8216; Bemhard Lown in seinem Buch &#8222;Die verlorene Kunst des Heilend&#8220;. Der Herzspezialist und Friedensnobelpreisträger schildert aus seiner Zeit als Assistenzarzt sogar einen Fall mit tödlichen Folgen.</em></p>
<p><em>Die Patientin war Anfang 40, kam regelmäßig zur Kontrolle in die Klinik, seit Jahren litt sie unter Herzbeschwerden. Ein arg gestresster Chefarzt rügte die Assistenzärzte, die ihn zur Visite gebeten hatten &#8211; die Nachwuchsmediziner waren sich unsicher bezüglich der Diagnose. &#8222;Das ist doch ein typischer Fall von TS&#8220;, rügte der Vorgesetzte. TS steht im Mediziner-Jargon für Trikuspidalklappen-Stenose &#8211; eine nur selten bedrohliche Verengung einer Herzklappe. Die Patientin, die zugehört hatte, aber folgerte, dass TS nur eines bedeuten könne: Terminale Situation. Die Assistenzärzte versuchten, die Patientin zu beruhigen. Vergebens. Wenige Stunden nach dem Vorfall hatte sich Wasser in ihren Lungen gesammelt. Sie starb an einem Lungenödem &#8211; für TS eine völlig untypische körperliche Reaktion. Lowns war einer der anwesenden Assistenzärzte, rückblickend betrachtet, sagt er: Die Frau ist an Hoffnungslosigkeit und negativen Erwartungen gestorben.</em></p>
<p><em>Wenn Menschen einen Unfall, eine schwere Diagnose oder Operation verarbeiten müssen, ist die Psyche im Ausnahmezustand. Manche Patienten durchleben in diesen Extremsituationen sogar einen natürlichen Trancezustand. Sie reagieren höchst sensibel auf Doppeldeutigkeiten und negative Formulierungen im Krankenhausalltag. Jedes Wort des Arztes wird sozusagen auf die Goldwaage gelegt.</em></p>
<p><em>Auf 30 empirische Studien, die den Nocebo-Effekt nachgewiesen haben, stießen deutsche Ärzte um Winfried Häuser vom Klinikum Saarbrücken. Häuser ist Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, mit Kollegen hat er eine Metastudie erstellt, die im Juni dieses Jahres in der Zeitschrift Deutsches Ärzteblatt veröffentlicht wurde. Die Wissenschaftler kamen nach Auswertung der Studien zu folgendem Ergebnis: Eine allzu detailreiche Aufklärung über mögliche Komplikationen einer Therapie erhöht die Häufigkeit unerwünschter Nebenwirkungen.</em></p>
<p><em><strong>Gibt es ein Recht auf Nichtwissen?</strong></em></p>
<p><em>Ärzte befinden sich demnach in einem ethischen Dilemma. Einerseits stehen sie in der Pflicht, den Patienten über Risiken einer Behandlung zu informieren. Andererseits kann allein das Aufklärungsgespräch dazu führen, dass via Nocebo dramatische Krankheitsverläufe eintreten. Was die Frage aufwirft: Sollte der Patient von allzu detailreichen Aufklärungsgesprächen künftig besser verschont werden? Hat er ein Recht auf Nichtwissen?</em></p>
<p><em>&#8222;Wenn ich einem Patienten sagen würde, dass ihm um noch drei Wochen blieben, dann könnte es sein, dass sein Immunsystem so arg geschwächt wird, dass er noch früher stirbt&#8220;, sagt Neurologe Magnus Heier. In seinem Buch &#8222;Nocebo &#8211; Wer&#8217;s glaubt, wird krank&#8220;, hat er sich mit negativen Folgen des unbekannten Phänomens auseinandergesetzt. Er kritisiert die oft unüberlegten, angstmachenden Worte von Klinikern wie Krankenschwestern, denn diese enthalten oft zahlreiche negative Suggestionen, die einen Nocebo-Effekt auslösen können.</em></p>
<p><em>&#8222;Ist Ihnen schlecht?&#8220;, ist so eine Frage, auf die manche Patienten plötzlich mit Unwohlsein in der Magengegend reagieren. Ein Unbedachtes: &#8222;Diese Stelle sollten Sie im Auge behalten und regelmäßig kontrollieren&#8220; ist vielleicht fürsorglich gemeint, kann aber folgenreich sein.</em></p>
<p><em>Vor wenigen Jahren wurde der Fall von Sam Shoeman im amerikanischen New Scientist veröffentlicht. Dem Patienten hatten Ärzte Leberkrebs im Endstadium diagnostiziert. Nur wenige Monate würde Shoeman noch leben, hieß es. Tatsächlich verstarb der Mann binnen weniger Wochen. Die Autopsie belegte dann jedoch eine Fehldiagnose. Sein Tumor war in Wirklichkeit deutlich kleiner als angenommen, hatte auch noch gar nicht gestreut. &#8222;Er starb nicht an Krebs, sondern er starb daran, zu glauben, dass er am diagnostizierten Krebs sterben werde&#8220;, schlussfolgern Nocebo-Experten heute.</em></p>
<p><em>Häuser fordert, dass Krankenhauspersonal sich mehr Zeit für erklärende und einfühlsame Gespräche nehmen müsse. Positiv statt negativ zu formulieren, ist nirgendwo wichtiger als im Krankenhausalltag, so Häuser. Die schlimmsten Phrasen aus der Praxis hat er mit Kollegen zusammengetragen. Es gibt allerlei skurrile Beispiele: Darunter Sätze wie &#8222;Jetzt schläfern wir Sie gleich ein&#8220;, wenn der Patient eine Narkose bekommt, oder: &#8222;Gleich schneiden wir Sie in Scheiben&#8220;, wenn eine Untersuchung im CT ansteht. Worte, die eine unangenehme Situation auflockern sollen &#8211; die aber missverstanden werden können.</em></p>
<p><em>Ebenso wie Beipackzettel, die sind laut Heier &#8222;die Pest&#8220;. Firmen sind per Gesetz dazu verpflichtet, lückenlos über alle potenziellen Risiken bei der Einnahme von Pillen aufzuklären. Heier aber sagt: &#8222;Die Zettel machen schlicht und einfach krank, deswegen gehören sie abgeschafft.&#8220; Schon heute hätten die Hersteller aber das Recht, zusätzlich einen kurzen, verständlichen und sinnvollen Beipackzettel beizulegen.</em></p>
<p><em><strong>Kritik an unnötiger Bildgebung</strong></em></p>
<p><em>Heier kritisiert, dass viele seiner Kollegen mit unnötigen CT-, Röntgen- und Kernspin-Aufnahmen die Leiden der Patienten chronisch werden lassen. Der Grund ist denkbar simpel: Knöcherne Veränderungen, auch minimale, werden als Ursache der Schmerzen gedeutet &#8211; obwohl sie meist gar nichts mit den Schmerzen zu tun haben. Aber das Bild einer beschädigten Wirbelsäule brennt sich ins Gehirn ein. &#8222;Damit sind die Schmerzen chronisch und bleiben oft lebenslang&#8220;, sagt Heier. Als noch schlimmer schätzt er die Folgen der Gendiagnostik ein, die bald den Gesundheitsmarkt erobern wird. &#8222;Für wenig Geld werden wir bald etwa unser Alzheimerrisiko testen &#8211; und in Angst leben, weil wir nicht wissen, was wir gegen Alzheimer tun sollen.&#8220;</em></p>
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<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Lungenödem &#8211; Linksherz-Myokard-Nekrose, meist Beginn der Heilung oder Krise + Tachykardie (niedriger Blutdruck). Blut wird nicht weitergepumpt und staut in der Lunge. Röchelnde Atmung.</p>
<p>Diagnoseschock &#8211; Ursache für Zweit- und Drittkrebse (bisher in der alten Schuldmedizin als &#8222;Metastasen&#8220; fehlgedeutet. Mit einem gar nicht existenten Immunsystem hat das nichts zu tun.</p>
<h3>Anmerkung eines Lesers</h3>
<p>Mein Arbeitskollege, dessen Vater jetzt gerade durch die unheiligen Mühlen der Schulmedizin geht und an einem &#8222;Hirntumor&#8220; operiert wurde, brachte mir den Artikel mit. Er weiß von mir schon seit einigen Jahren um die GNM, aber seinen Vater konnte er nicht davon überzeugen, sich nicht operieren zu lassen. Der Druck, den die Mediziner machten, war übergroß!!!</p>
<p>Er berichtete mir wie niederschmetternd die herzlosen Diagnosen für seinen Vater gewesen wären, quasi auf dem Krankenhausgang, zwischen Tür und Angel, wurde der Familie die Diagnose schonungslos übermittelt. Todesangst!!!</p>
<p>Der Vater saß nur noch heulend herum und redete vom Ableben&#8230;</p>
<p>Nun hat auch die Mutter schon gesundheitliche Probleme durch all den Mist! Die Mutter hat mittlerweile einen ziemlich Brass auf die Herrn Schulmediziner und hat im hiesigen Klinikum selbigen Artikel ans schwarze Brett geheftet&#8230; Nach 2 Stunden war er schon wieder entfernt! Immer wieder hängt sie nun eine Kopie davon ans Brett.</p>
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		<title>Bild &#8211; Optimismus schützt vor Brustkrebs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[2. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ursachenwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frauen mit einer positiven Lebenseinstellung haben ein um 25 Prozent niedrigeres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken! Wissenschaftler aus Israel fanden in einer Studie heraus, dass emotionale Stabilität auch für den Körper eine Art Schutzschild darstellt. Seelische Belastungen, wie der Tod eines Angehörigen oder eine Scheidung, bringen dagegen die körperliche Abwehrkraft erheblich ins Wanken und steigern [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/bild-optimismus-schuetzt-vor-brustkrebs/">Bild &#8211; Optimismus schützt vor Brustkrebs</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Frauen mit einer positiven Lebenseinstellung haben ein um 25 Prozent niedrigeres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken! Wissenschaftler aus Israel fanden in einer Studie heraus, dass emotionale Stabilität auch für den Körper eine Art Schutzschild darstellt.</em></p>
<p><em>Seelische Belastungen, wie der Tod eines Angehörigen oder eine Scheidung, bringen dagegen die körperliche Abwehrkraft erheblich ins Wanken und steigern das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.</em></p>
<p><em>Die Forscher der Ben-Gurion-Universität in Tel Aviv befragten laut „Science Daily“ 255 Brustkrebspatientinnen und 367 gesunde Kontrollpersonen nach ihrer Lebenseinstellung und einschneidenden Erlebnissen, die sie besonders glücklich oder depressiv gemacht hätten.</em></p>
<p><em>Ergebnis: Ein besonders schmerzhaftes Erlebnis steigere das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, um ganze 60 Prozent.</em></p>
<p><em>Forschungsleiter Ronit Peled: „Vorsichtig können wir sagen, dass junge Frauen, die in ihrem Leben mehr als ein traumatisches Erlebnis verarbeiten mussten, automatisch zur Risikogruppe für Brustkrebs gezählt werden sollten. Und das müsste auch in den Vorsorgeuntersuchungen berücksichtigt werden.“</em></p>
<p><em>Auf der anderen Seite könne eine optimistische Einstellung eine Schutzwirkung entfalten.</em></p>
<p><em>Andere Krebsexperten kritisieren jedoch, dass die Patientinnen bei der Studie erst nach der Diagnose befragt wurden. Und in dieser Situation könnten sich auch grundsätzlich positiv eingestellte Menschen depressiv und ängstlich fühlen.</em></p>
<p><a href="https://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/optimismus-schuetzt-vor-brustkrebs-5589970.bild.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/optimismus-schuetzt-vor-brustkrebs-5589970.bild.html</a></p>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>dass traumatische Erlebnisse zu Brustkrebs führen, entdeckte Dr. Hamer bereits vor 30 Jahren! Er entdeckte sogar, dass bei Lösung dieser traumatischen Erlebnissen, der Brustkrebs wieder ausheilt!</p>
<p>Die Forscher der Ben-Gurion-Universität sollten einmal bei ihrem Kollegen Prof. Merrick nachlesen. Der wußte zumindest bereits 2005, dass Dr. Hamer mit den ersten beiden Naturgesetzen (Ursache und Lösung) recht hat.</p>
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		<title>Thüringer Allgemeine &#8211; Schneller Schrecken</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/thueringer-allgemeine-schneller-schrecken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Hamersche Herde]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringer Allgemeine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schockerlebnisse brennen sich anders als bisher angenommen ins menschliche Hirn ein Traumatische Erlebnisse verändern die Gehirnaktivität. Betroffene weisen in mehreren Gehirnarealen andere Aktivitätsmuster auf als Menschen ohne ein solches Schockerlebnis. WASHINGTON. Chinesische Forscher haben Menschen untersucht, die das Erdbeben in Wenchuan im Mai 2008 miterlebt hatten. Die Wissenschaftler unterzogen sie einer Magnetresonanztomografie und entdeckten, dass [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><em>Schockerlebnisse brennen sich anders als bisher angenommen ins menschliche Hirn ein</em></h3>
<p><strong><em>Traumatische Erlebnisse verändern die Gehirnaktivität. Betroffene weisen in mehreren Gehirnarealen andere Aktivitätsmuster auf als Menschen ohne ein solches Schockerlebnis.</em></strong></p>
<p><em>WASHINGTON.</em></p>
<p><em>Chinesische Forscher haben Menschen untersucht, die das Erdbeben in Wenchuan im Mai 2008 miterlebt hatten. Die Wissenschaftler unterzogen sie einer Magnetresonanztomografie und entdeckten, dass nach dem <strong>Schockerlebnis</strong> besonders das Zusammenspiel zwischen den Gehirnregionen eingeschränkt ist, was die Funktion des Gehirns beeinträchtigt.</em></p>
<p><em>Diese Ergebnisse könnten dazu beitragen, Symptome in Folge von extremen, einmaligen Stress <strong>früher zu erkennen und gezielter zu behandeln</strong>. Die Forscher untersuchten die Gehirnaktivität von 44 gesunden Überlebenden des Erdbebens, bei dem fast 70 000 Menschen starben. Dabei fielen ihnen veränderte Aktivitätsmuster auf, selbst wenn die <strong>traumatisierten Menschen nicht bewußt</strong> an das Erdbeben dachten. Forscher hatten bereits herausgefunden, dass <strong>beim wiederholten Durchleben</strong> von negativen wie positiven Erlebnissen jedes Mal <strong>dieselben Hirnbereiche aktiv sind wie beim eigentlichen Ereignis.</strong> Ein massives Trauma kann jedoch offenbar auch den Grundzustand des Gehirns verändern.</em></p>
<p><em>Bisher ging die Wissenschaft immer von einer langsamen und kontinuierlichen Entwicklung von stressbedingten Veränderungen im Gehirn aus. Im Gegensatz dazu lagen bei der Studie an den Erdbebenopfern nur 25 Tage zwischen Erlebnis und Untersuchung. Die Ergebnisse zeigten daher, <strong>dass das Gehirn unmittelbar nach einem Schockerlebnis mit Veränderungen reagiert und nicht wie bisher angenommen erst im Laufe der folgenden Jahre.</strong></em></p>
<p><em>Bei den Überlebenden des Erdbebens war ein Bereich im vorderen Teil des Gehirns, der präfrontale Cortex hyperaktiv. Diesem Areal wird die Verarbeitung von Emotionen zugeschrieben. Es ist verantwortlich für die Bewertung von Situationen.</em></p>
<p><em>ddp</em></p>
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                 <p>20090907 thueringerallgemeine schnellerschrecken</p>
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<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>So, so! Chinesische Forscher entdecken das was Dr. Hamer schon vor 30 Jahren entdeckt hat!</p>
<p>Für wie blöd halten uns unsere Oberen eigentlich?</p>
<p>Helft mit das größte Verbrechen der Menschheit &#8211; die Unterdrückung der Germanischen &#8211; zu beenden!</p>
<p>Verteilt diesen Artikel an die zuständigen Stellen und fordert eine Stellungnahme unter Hinweis auf die Unterdrückung der Germanischen zu unser aller Schaden. Wir brauchen so dringend die Legalität der GNM, damit Dr. Hamer Therapeuten ausbilden kann und damit wir für die armen Patienten Kliniken einrichten können. Morgen schon kann es einen jeden einzelnen von uns treffen. Die Zeit drängt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/thueringer-allgemeine-schneller-schrecken/">Thüringer Allgemeine &#8211; Schneller Schrecken</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Schilddrüsenzyste Krebs &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/schilddruesenzyste-krebs-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/schilddruesenzyste-krebs-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Schilddrüsenzyste]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut, auch ich hab mir heute (endlich) mal die Zeit genommen und meine Geschichte auf Papier gebracht. Es geht um meinen ersten Fall, an dem ich die GNM an mir selbst nachvollziehen konnte. Es war im Frühjahr 2003, ich (Rechtshänder) kannte die GNM zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Mir ging es gut und ich hatte keine [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/schilddruesenzyste-krebs-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Schilddrüsenzyste Krebs &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo Helmut,</h3>
<p>auch ich hab mir heute (endlich) mal die Zeit genommen und meine Geschichte auf Papier gebracht. Es geht um meinen ersten Fall, an dem ich die GNM an mir selbst nachvollziehen konnte. Es war im Frühjahr 2003, ich (Rechtshänder) kannte die GNM zu diesem Zeitpunkt noch nicht.</p>
<p>Mir ging es gut und ich hatte keine Beschwerden, bis ich eines morgens meinen <strong>Hals</strong> rechts abtastete, da ich ein <strong>Druckempfinden</strong> verspürte. Beim Abtasten bemerkte ich eine <strong>kugelartige Verhärtung</strong>, die ca. 1cm im Durchmesser hatte. Im Moment des Abtastens hatte ich an der Stelle auch <strong>starke Schmerzen</strong>. Ich erschrak und tastete die Stelle gleich nochmals ab. <strong>Mit jedem Abtastvorgang wurde die Angst und der Schmerz größer.</strong></p>
<p>Ich war so verunsichert, dass ich noch innerhalb der nächsten 30 Minuten meinen Hausarzt anrief und nach einem Termin verlangte. Beim Ultraschall stellte sich heraus, dass es eine <strong>Schilddrüsenzyste</strong> ist. Neben dieser großen Zyste stellte er noch <strong>viele kleine Zysten</strong> fest. Außerdem veranlasste er ein Schilddrüsenszintigramm, das den Ultraschallbefund bestätigte.</p>
<p>Einige Tage später ging die Zyste wieder weg, zumindest soweit, dass ich nichts mehr ertasten konnte. Ich bekam <strong>Schilddrüsenhormontabletten</strong> (L-Thyroxin Henning 75 / täglich eine halbe Tablette) verschrieben, welche ich regelmäßig nehmen musste und auch nahm. Außerdem wurde in den nächsten 2 Jahren alle 6 Monate die Blutwerte kontrolliert und ein Ultraschall gemacht um den Verlauf zu kontrollieren. <strong>Die ganzen 2 Jahre hatte die ursprünglich große Zyste im Ultraschall eine Größe von ca. 4mm Durchmesser.</strong> Die Blutwerte waren auch immer exakt im Normbereich, dank der Tabletten, wie mir mein Arzt versicherte (zu diesem Zeitpunkt glaubte ich es ihm noch).</p>
<p>Dann hörte ich einen Vortrag von Dir (Herbst 2004) und befasste mich anschließend mit der GNM.</p>
<p>Als ich nach einiger Zeit glaubte, die GNM könne richtig sein, fiel mir <strong>meine Zyste wieder ein und die Tabletten, die ich ja immer noch täglich schluckte</strong>. Jetzt wollte ich es sicher wissen, stimmt die GNM oder stimmt sie nicht. Also machte ich mich auf die Suche nach meinem Konflikt.</p>
<p>Es dauerte lange, bis ich herausfand was der Konflikt war. Eigentlich hab ich ihn nicht alleine gefunden, ich lernte zu dieser Zeit auch einen Heilpraktiker kennen, der die GNM kennt und anwendet, er hat mir ein wenig auf die Sprünge geholfen, meinen Konflikt zu finden.</p>
<p>Erst durch seine Erläuterungen machte es bei mir plötzlich klick und mir fiel eine Situation ein, die genau zu dieser Sache, die Dr. Hamer in seiner Tabelle (1 Ra li – <strong>Schilddrüsenzyste</strong> / <strong>Ohnmächtigkeits-Konflikt – mir sind die Hände gebunden, ich kann nichts tun</strong>) beschreibt, passt:</p>
<p>Ich bekam einen Telefonanruf und ein Freund sagte mir, dass ein guter Bekannter Krebs hat! Wie ich heute weiß, hatte mich dieser Anruf und die Aussage: &#8222;<em><strong>Er hat Krebs!</strong></em>&#8220; voll erwischt. <strong>An die Situation kann ich mich noch so gut erinnern, als wäre es erst eben gewesen.</strong> Ich weiß noch, dass ich im Wohnzimmer vor der Couch stand als ich den Anruf entgegen nahm. Mir hat es regelrecht die Sprache verschlagen, ich brachte eine ganze Zeit lang nichts mehr heraus, ich war geschockt. Ich hätte ihm so gern geholfen und konnte nichts für ihn tun. Tagelang mußte ich nur an den Freund denken, meine Gedanken waren ständig bei ihm.</p>
<p>Ungefähr 6 Wochen nach seiner OP konnte er die Arbeit wieder aufnehmen und es ging ihm auch sehr gut, was auch für mich eine sehr große Erleichterung war.</p>
<p>Das einzige, was ich jetzt noch nicht wusste, passt der Telefonanruf und die Krankheitsgeschichte meines Freundes zeitlich zu meiner Zyste. Als ich im Nachhinein den zeitlichen Verlauf von Konfliktschock, Konfliktlösung und der Zyste (sie kam nachdem er wieder zu arbeiten begann) betrachtete, musste ich feststellen, <strong>es war genau so, wie Dr. Hamer es beschreibt.</strong></p>
<p>Die Tabletten hab ich dann natürlich abgesetzt und noch einige Male mein Blut untersuchen lassen. Auch jetzt war zum großen Erstaunen meines Arztes das Blutbild in Ordnung. Seither hat mich mein Arzt nicht mehr gesehen.</p>
<p><strong>So wurde aus Glaube, dass die GNM stimmt, WISSEN, dass die GNM stimmt.</strong></p>
<p>Ich danke Dr. Hamer und dir Helmut ganz herzlich.</p>
<p>Viele Grüße<br />Jürgen Kirsch</p>
<p>Viva la medicina sagrada!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ist es nicht fabelhaft zu verstehen wie unser Körper funktioniert?</p>
<p>Wir leben ein Leben lang in unserem Körper und wissen nicht wie die Neurodermitis, die Migräne, die Allergie usw. entsteht und wie sie wieder verschwindet. Das erklärt uns die Germanische Neue Medizin von Dr. Hamer. Die Germanische ist reine Biologie: &#8222;<em><strong>Glauben</strong></em>&#8220; muß man sie nicht, man kann sie &#8222;<em><strong>erfahren</strong></em>&#8222;, wie es uns hier Jürgen sehr schön berichtet. Eigentlich müßte uns die Germanische bereits in der Schule beigebracht werden. Eigentlich gehört dieses Wissen zur <strong>Allgemeinbildung</strong>.</p>
<p>Nehmen wir einmal an, wir hätten das Wissen um die Germanische bereits in der Schule im Biologieunterricht erlernt, wir hätten also die Diagnosetabelle und viele, viele Fallbeispiele im Kopf; Bei vielen Sonderprogrammen haben wir in den ersten Tagen oder ersten Wochen das erste Symptom. Aufgrund unseres Wissens um die biologischen Zusammenhänge, wüßten wir dann ja auch die Ursache zu diesem Symptom, also den Konfliktinhalt. Und dann hätten wir den Konflikt (hochakut-dramatisch, isolativ empfunden, am falschen Fuß erwischt) noch frisch in Erinnerung, DIESER WAR JA ERST VOR WENIGEN TAGEN ODER WOCHEN GESCHEHEN!</p>
<p>Im Nachhinein ist es oft <strong>eine detektivische Meisterleistung</strong>, die Ursache, also den Konflikt zu finden. Wenn Sie, nehmen wir an, einen chronischen Verlauf eines Sonderprogramms nunmehr seit mehreren Jahren vorliegen haben; Suchen Sie einmal diesen konfliktiven Augenblick von vor mehreren Jahren! Das ist oft schier unmöglich! Aber der Konflikt muß gefunden werden, denn dieser ist die Ursache! <strong>Erst wenn wir den Konflikt kennen, wissen wir, was zu tun ist!</strong></p>
<p>Niemand kennt unsere Psyche und unsere Organebene besser als wir selbst. Wir wüßten dann: Seit diesem Ereignis (Konflikt) haben wir dieses Symptom! Und mit dem Wissen um den Konflikt, hätten wir dann die Ursache! Und: <strong>Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!</strong> Wir wüßten dann, was zu tun wäre; dieses Problem muß definitiv gelöst werden bzw. meist handelt es sich bei den Symptomen bereits um Heilungsphasensymptome. Wir könnten dadurch ganz gezielt vorgehen und Konfliktmassen gering halten und damit Heilungsphasen. Wir könnten die Schienen leicht erkennen, denn diese werden ja beim Konflikt (<strong>den wir nun genau in Erinnerung behalten</strong>) einprogrammiert. Wir könnten uns selbst äußerst effektiv helfen. Zwischen uns und unserer Gesundheit stünde weder Arzt noch Medikament, denn in den meisten Fällen bräuchten wir keines von beiden. Wir wären frei von Angst, denn wir wüßten ja den Namen &#8222;<em><strong>Rumpelstilzchen</strong></em>&#8222;. Wir hätten keine Angst. Wir wissen warum wir das Symptom haben, wüßten was zu tun wäre, wüßten auch wie lange es ungefähr dauern wird. Wir würden uns Folgekonflikte und Folgekrebs ersparen. Das Wissen um die Ursache ist schon die &#8222;<em><strong>halbe Miete</strong></em>&#8222;!</p>
<p>Und: Wir wüßten dann auch, es handelt sich ja nicht um etwas &#8222;<strong><em>Böses</em></strong>&#8220; (= religiöser Aberglaube) in unserem Körper, sondern eben um ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm, welches uns von Mutter Natur einprogrammiert worden ist, <strong>um damit den Konflikt (Ursache) besser lösen zu können.</strong></p>
<p>Germanische zu praktizieren heißt &#8211; abgesehen von der notwendigen Legalität, um ohne Panik und in Ruhe gesunden zu können und abgesehen von der notwendigen Notfallsmedizin von Fall zu Fall &#8211; dass sich der Betroffene klug verhält! Es nützt dem Betroffenen der beste Therapeut nichts, wenn er nicht selbst verstanden hat.</p>
<p><strong>Macht Euch die Germanische zum Hobby!</strong> Sie zu erlernen ist zwar mühsam, aber das sind andere Themen auch (z.B. Sprachen, Software, Kochen, Nähen&#8230;). Die Germanische erklärt Euch, wie Euer Körper funktioniert. Ihr lernt Euch selbst besser verstehen. Sie zu erlernen ist zwar unspektakulär, aber äußerst effizient! Ihr könnt Euch dadurch selbst helfen, Euren Kindern und Angehörigen!</p>
<p><strong>Beachtet</strong>: Niemand war bei Eurem Konflikt mit dabei, niemand kann Euer Leben leben (Konflikt lösen) und niemand kann Euch heilen (heilen kann sich Euer Körper nur selbst). Und versprechen kann ich Euch, dass Ihr in Eurem weiteren Leben mit hoher Wahrscheinlichkeit noch den einen oder anderen Konflikt erleben werdet. <strong>So ist nun einmal das Leben!</strong></p>
<p>Wenn Ihr die Germanische verstanden habt, werdet Ihr an Euch selbst eine massive &#8222;Nebenwirkung&#8220; erkennen; <strong>IHR HABT DIE ANGST VERLOREN!</strong></p>
<p>Die Germanische ist die Medizin der Freiheit!</p>
<p>Danke, Dr. Hamer!</p>
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		<title>Medical Tribune &#8211; Posttraumatische Belastungsstörung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2004 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Friedmann Alexander]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Medical Tribune]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der ganze Mensch als Katastrophengebiet Eine Lawine reißt das Haus und Familienmitglieder mit sich, eine Frau wird vergewaltigt, jemand wird in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt. Plötzlich ist nichts mehr wie es einmal war – die Lebenslinie ist „unterbrochen“. Ganz zu Schweigen von den Folgen jahrelangen Missbrauchs, Folter oder KZ-Vergangenheit. Nicht immer „heilt die Zeit diese [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Der ganze Mensch als Katastrophengebiet</h2>
<p>Eine Lawine reißt das Haus und Familienmitglieder mit sich, eine Frau wird vergewaltigt, jemand wird in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt. Plötzlich ist nichts mehr wie es einmal war – die Lebenslinie ist „unterbrochen“. Ganz zu Schweigen von den Folgen jahrelangen Missbrauchs, Folter oder KZ-Vergangenheit. Nicht immer „heilt die Zeit diese Wunden“, bei etwa zehn Prozent der Betroffenen kommt es zur Ausbildung einer behandlungsbedürftigen <strong>Posttraumatischen Belastungsstörung</strong>.</p>
<p>Einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) liegt ein Trauma zu Grunde, das nach Horst Dilling definiert wird als: <em>„belastendes Ereignis oder eine Situation außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophalen Ausmaßes (kurz oder lang anhaltend), das fast bei jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde“</em>. Dieser Erfahrung steht der Betroffene <strong>unvorbereitet</strong> und hilflos gegenüber, seine Adaptationsfähigkeit wurde überflutet und damit ausgeschalten. Es stellt immer einen erkennbaren schweren Einbruch ins Leben eines Menschen dar. Dr. Alexander Friedmann, Univ. Klinik für Psychiatrie, Wien, erklärt weiter: <em>„Ein psychischer Schock erschüttert das bestehende Welt- und Selbstbild des Betroffenen. Wir können von einem „deep impact“ sprechen, der nicht nur ein Loch schlägt, sondern auch Wellen verursacht. Der ganze Mensch wird dabei zum Katastrophengebiet“</em>. Die Menschen verlieren das Vertrauen in die Berechenbarkeit der Welt, eine Zukunftsplanung ist ihnen nicht mehr möglich.</p>
<h3>Akute Reaktion</h3>
<p>Schon während und unmittelbar nach dem Trauma tritt eine akute Belastungsreaktion auf. Eine professionelle Intervention diesem Stadium kann dem Auftreten des Vollbildes des PBTS vorbeugen. Es treten dissoziative Symptome auf wie Gefühllosigkeit, eingeschränkte Wahrnehmung, teilweise Amnesie. Diese Phase dauert mindestens zwei Tage, höchstens vier Wochen an. Nach drei bis vier Tagen nimmt die Intensität der Reaktion ab. Darauf folgt bei manchen Menschen eine mehr oder weiniger symptomlose bzw. –arme Latenzzeit bis es zur Ausprägung des Vollbildes einer Posttraumatischen Belastungsstörung mit einem sehr charakteristischen Symtombild kommen kann. Dazu gehören etwa die besonders belastenden Flash-Backs, das immer wieder Erdbeben der traumatischen Erlebnisse (siehe Kasten). Viel zu oft bleibt diese Erkrankung unerkannt, also auch unbehandelt, und kann chronifizieren.</p>
<h3>Viele unbetreute Betroffene</h3>
<p>Epidemiologische Studien ergeben eine Lebenszeitprävalenz für eine PTBS von zwischen 1,5 und 7,8 Prozent. Dr. Brigitte Lueger-Schuster, Institut für Klinische Psychologie, Wien, geht etwa davon aus, dass im niederösterreichischen Hochwassergebiet von 2002 rund 15 % der Bevölkerung betroffen sind, <em>„Wir wissen leider nur wenig über die Häufigkeit von PTBS in Österreich. Aus Altenheimen melden Psychologen aber beispielshaft immer wieder, das hier bei Senioren <strong>alte Traumen</strong> aus dem 2. Weltkrieg aufbrechen“</em>, so Dr. Lueger-Schuster weiter.</p>
<p>Grundsätzlich wird zwischen von Menschen verursachten Traumata (Missbrauch, Vergewaltigung, Folter, Terror, Geiselnahme usw.) und Katastrophen und Unfalltraumen (Erdbeben, Dammbruch, Arbeitsunfälle, Verkehrsunfälle, berufsbedingte Konfrontationen) unterschieden. Die Wahrscheinlichkeit nach einem Psychotrauma eine PTBS zu entwickeln, liegt bei durchschnittlich 9,2 Prozent, wobei es hier große Unterschiede je nach Art des Traumas gibt. Besonders gefährdet sind Frauen nach einer Vergewaltigung – rund die Hälfte der Opfer reagieren mit einer Belastungsstörung, nach sexuellem Missbrauch liegt die Erkrankungsrate bei 57 %. Nach Verkehrsunfällen beläuft sich die 1-Jahres-Prävalenz auf ca. 10 %. Aber nicht nur direkt von einem Ereignis Betroffene können erkranken, auch Angehörige, Beobachter und Helfer reagieren in manchen Fällen mit einer PTBS.</p>
<h3>Furchtstrukturen im Gehirn</h3>
<p>Schwere psychische Traumata <strong>hinterlassen auch Spuren im Gehirn</strong>, die mit Hilfe von PET/MRI-Untersuchungen nachgewiesen werden können. Im limbischen und paralimbischen System kommt es zu verstärkten neuronalen Vernetzungen, die als „Furchtstrukturen“ bezeichnet werden. Ebenfalls nachweisbar ist eine lebenslange Erhöhung des „Corticotropin Releasing Hormons“, was mit einer verstärkten Reagibilität für Angst und <strong>Depression</strong> in Zusammenhang gebracht wird. Dazu kommen eine Reihe von Komorbiditäten wie Angststörungen, Depressionen, Ess- und Sexualstörungen sowie ein erhöhtes Selbstmordrisiko sowie Substanzmissbrauch. Im Extremfall kommt es zu <strong>andauernden Persönlichkeitsveränderungen</strong>. Die Betroffenen stehen gleichsam unter Dauerstress, ihr affektives Gedächtnis ist gestört. Körperliche Folgen können Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes oder Schmerzen des Bewegungsapparates sein. Oft verdecken die körperlichen und seelischen Erkrankungen die zu Grunde liegende PTBS. Erst während einer Psychotherapie treten dann <strong>die Traumen der Vergangenheit</strong> zu Tage.</p>
<h3>Medikamente und Psychotherapie</h3>
<p>Die Behandlung des PTBS beruht auf zwei Säulen. Einerseits haben sich Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRIs) wie Paroxetin oder Sertralin bewährt. Die empfohlene Startdosis entspricht etwa der bei einer Depression, eine Steigerung auf die doppelte und dreifache Dosis kann in machen Fällen notwendig sein. <em>„In 50 Prozent der Fälle kommt es so innerhalb von sechs Monaten zu einer deutlichen Besserung“</em>, berichtet Univ.-Doz. Dr. Maria Steinbauer, Univ. Klinik für Psychiatrie Graz. Andererseits sind eine professionelle psychotherapeutische Betreuung, die Teilnahme an Entspannungs- und Selbsthilfegruppen sowie ein funktionierendes soziales Netz essenziell bei der Verarbeitung des Traumas. Ziel der Therapie ist es, das Trauma in die eigene Biografie zu integrieren und wieder ein einigermaßen „normales“ Leben führen zu können. Doz. Steinbauer dazu: <em>„Die Aufgabe des Therapeuten ist es auch, dem Patienten zu vermitteln, dass seine psychische und physische Reaktionen normale Reaktionen auf eine abnormale Situation darstellen.“</em></p>
<h3>Risikofaktoren &amp; Protektion</h3>
<p>Wer reagiert nun nach einem traumatischen Ereignis eher mit einem Posttraumatischen Belastungssyndrom und welche Rahmenbedingungen wirken protektiv? Dazu Prim. Dr. David Vyssoki, Medizinischer Leiter des psychosozialen Zentrums ESRA, Wien: <em>„Als Schutzfaktoren gelten etwa das soziale Netz einer Großfamilie, stabile private Beziehungen, sicheres Bindungsverhalten usw.“</em> Risikofaktoren sind hingegen ein niedriger sozioökonomischer Status, große Familien mit wenig Wohnraum, Kriminalität und Dissozialität eines Elternteiles, unsicheres Bindungsverhalten nach dem 12. bis 18. Lebensmonat oder psychische Erkrankung eines Elternteiles. Aber kein Mensch ist wirklich davor gefeit.</p>
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<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>so ähnlich erklärt es Dr. Hamer seit 1981, wird aber von seinen &#8222;Kollegen&#8220; ausgegrenzt. Unverschämt schmückt man sich hier mit &#8222;fremden Federn&#8220;!</p>
<p>Man sieht als Medizinlaie, dass die Schul(d)mediziner sehr wohl Bescheid wissen.</p>
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			</item>
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		<title>Prof.Dr. Hans-Ulrich Niemitz &#8211; Gutachten zur Neuen Medizin</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/prof-dr-hans-ulrich-niemitz-gutachten-zur-neuen-medizin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2003 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[2. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[3. Biologische Naturgesetz - Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[4. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[5. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Niemitz Hans-Ulrich]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Experimentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ursachenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Verifikationen Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur LeipzigStudium generale und Arbeitsstelle TechnikgeschichteProf. Dr. Hans-Ulrich Niemitz PF 301166, 04251 Leipzig Karl-Liebknecht-Straße 132, 04277 LeipzigTel.: 0341/3076-6219 Fax: 0341/3076-6456 Mail: niemitz@r.htwk-leipzig.de H.-U. Niemitz, HTWK Leipzig, PF 301166, 04251 Leipzig Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HamerCamino Urique 69 / Apdo. 209E – 29 120 Alhaurin el Grande 18. 8. [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig</strong><br />Studium generale und Arbeitsstelle Technikgeschichte<br /><strong>Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz</strong></p>
<p>PF 301166, 04251 Leipzig <br />Karl-Liebknecht-Straße 132, 04277 Leipzig<br />Tel.: 0341/3076-6219 <br />Fax: 0341/3076-6456 <br />Mail: niemitz@r.htwk-leipzig.de</p>
<p>H.-U. Niemitz, HTWK Leipzig, PF 301166, 04251 Leipzig</p>
<p>Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer<br />Camino Urique 69 / Apdo. 209<br />E – 29 120 Alhaurin el Grande</p>
<p style="text-align: right;">18. 8. 2003</p>
<p>Betrifft: Gutachten zur Neuen Medizin / 8 Seiten / (Gutachten-Hamer-030818)</p>
<p> </p>
<h2 style="text-align: center;">Gutachten zur Neuen Medizin</h2>
<p>von Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz, <br />HTWK Leipzig / Studium generale. <br />Berufungsgebiet: Geschichte und Ethik von Technik und Naturwissenschaften</p>
<h3>Die Anfragen – Anlass zum Gutachten</h3>
<p>Mit Brief vom 23. Juli 2003 bat mich Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer um die &#8222;naturwissenschaftliche Beantwortung&#8220; von drei Fragen. Die Fragen lauten:</p>
<ol>
<li>Kann und darf es sein, dass eine Medizin (Schulmedizin), die nur auf Hypothesen basiert, sich hochtrabend &#8222;wissenschaftlich&#8220; nennt, obwohl noch niemals eine einzige Verifikation stattgefunden hat?</li>
<li>Kann und muss man dagegen nicht die Germanische Neue Medizin®, die keine einzige Hypothese hat, allein auf Grund der vorgelegten 30 Verifikationsurkunden als wissenschaftlich und nach bestem Wissen richtig bezeichnen?</li>
<li>Ist es nicht in den Naturwissenschaften üblich und ausreichend, schon eine einzige Verifikation zu bestehen, um die Richtigkeit (hier: der Neuen Medizin) zu beweisen?</li>
</ol>
<h3>Vorrede</h3>
<p>Im Kern stellt Hamer zwei Fragen, die im Folgenden nur bezogen auf das Krebsgeschehen beantwortet werden, obwohl die Neue Medizin generell für &#8222;Krankheit&#8220;, Psychosen und spontane Straftaten Erklärung und Theorie bietet.</p>
<p><strong>A) Ist die Schulmedizin wissenschaftlich und richtig?</strong></p>
<p><strong>B) Ist die Neue Medizin wissenschaftlich und richtig?</strong></p>
<p>zu A) Die Schulmedizin bedient sich zwar wissenschaftlicher Methoden (z.B. Beobachtung, Statistik), ist aber wegen ihrer vielen Hypothesen, d.h. (nicht bewiesenen) Unterstellungen weder eine Wissenschaft (denn wissenschaftliche Methoden zu benutzen reicht allein nicht aus, um &#8222;Wissenschaft&#8220; bzw. Wissenschaftler zu sein) geschweige denn eine Naturwissenschaft. Sie hat keine hypothesenfreie Theorie des biologischen Geschehens beim einzelnen &#8222;<em>kranken Menschen</em>&#8222;. Die Schulmedizin kann ihren Krebspatienten nur aus Statistiken gewonnene Überlebenswahrscheinlichkeiten nennen. Sie neigt bezeichnenderweise im Einzelfall zu leeren therapeutischen Versprechungen, Verzweiflungstaten (&#8222;<em>Lotteriespielen</em>&#8222;) und &#8222;<em>Experimenten</em>&#8222;. Und Spontanheilungen bleiben unverstanden.</p>
<p>Im Tagesspiegel vom 12.11.2001 erschien kurz vor dem Tod des Beatles <strong>Harrison</strong> folgende Notiz:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Georg Harrison (58) geht es nach einer radikalen Bestrahlungstherapie in New York offenbar besser. Das berichtet ´Mail on Sunday´. Die umstrittene neue Therapie ist von dem Arzt selbst als ein ´Lotteriespiel´ bezeichnet worden.&#8220; </em></p>
<p>Also: Einem der bekanntesten und reichsten Personen gelingt es nicht, eine Krebstherapie zu bekommen, die kein Lotteriespiel ist. Wie ist das zu erklären? Doch nur so, daß die Schulmedizin keine Therapie anzubieten hat, die kein Lotteriespiel ist.</p>
<p>Also: Die Schulmedizin ist unwissenschaftlich und versteht so gut wie nichts – noch nicht einmal Spontanheilungen. <strong>Die Schulmedizin ist keine Wissenschaft. Sie ist nicht richtig, d.h. muß nach bestem menschlichen Ermessen als falsch bezeichnet werden.</strong></p>
<p>zu B) Die Neue Medizin hat eine wissenschaftliche und hypothesenfreie und damit überprüfbare (bzw. potentiell falsifizierbare – siehe genaueres dazu im eigentlichen Gutachten) Theorie bzw. Modell des Krebsgeschehens bzw. allgemein von &#8222;<em>Krankheit</em>&#8222;. Sie kann für jeden Einzelfall – und das überprüfbar und damit hypothesenfrei (und selbstverständlich nach einer genauen Anamnese) – das Geschehen wissenschaftlich erklären. Weil das Geschehen aus der Theorie heraus vorhersagbar ist, können auf den Einzelfall zugeschnittene – und damit wissenschaftlich begründete – Therapievorschläge gemacht werden. (Eventuell während der Therapie auftretende Komplikationen können verstanden und die Therapie darauf eingestellt werden. Dies sei erwähnt, weil Hamer von vielen Presseorganen unterstellt wird, er nenne sich selbst Wunderheiler und garantiere Heilung. Es ist zu bedenken: Neue krebsauslösende Konfliktschocks kann kein Arzt der Welt vorhersagen und damit verhindern; man kann aber eine Situation schaffen – und Hamer fordert dies für seine Patienten –, in der neue Konfliktschocks vermieden werden.)</p>
<p>Also: <strong>Die Neue Medizin ist wissenschaftlich und entsprechend naturwissenschaftlichen Kriterien richtig. Die Neue Medizin ist eine Wissenschaft und darüber hinaus die sicherste Methode, um &#8222;krebskranke&#8220; Menschen zu heilen</strong>.</p>
<h3>Zu Frage 1:</h3>
<h4>Wissenschaft</h4>
<p>Es ist nicht ganz unumstritten, was Wissenschaft ist oder sein soll. Im Lexikon (Brockhaus Enzyklopädie 2001) ist zu lesen:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Wissenschaft …, der Inbegriff menschlichen Wissens einer Epoche …; eine Gesamtheit von Erkenntnissen, die sich auf einen Gegenstandsbereich beziehen und in einem Begründungszusammenhang stehen. … </em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>… Methodisch kennzeichnet die Wissenschaft ein gesichertes, in einen Begründungszusammenhang von Sätzen gestelltes und damit intersubjektiv kommunizierbares und nachprüfbares Wissen, das bestimmten wissenschaftlichen Kriterien (z.B. Allgemeingültigkeit, Systematisierbarkeit) folgt.&#8220; </em></p>
<p>Die Unsicherheit der Erklärung zeigt sich im Zirkel: Wissenschaft muss wissenschaftlichen Kriterien folgen. Dennoch ist klar: &#8222;<em>wissenschaftlich</em>&#8220; meint, über ein Wissen – inhaltlich und methodisch – zu verfügen, das aus nachprüfbaren Aussagen (oder &#8222;<em>Sätzen</em>&#8222;) besteht.</p>
<h4>Wissenschaft erzeugt überprüfbare Aussagen</h4>
<p>Eine Aussage oder ein System von Aussagen können nur dann als wissenschaftlich gelten, wenn diese Aussage bzw. diese Aussagen die Möglichkeit bieten, sie zu falsifizieren, d.h. – umgangssprachlich ausgedrückt – zu überprüfen, ob sie falsch sind. Die exakten Naturwissenschaften heißen deshalb exakt, weil sie nur Aussagen machen, die durch Experimente im Prinzip jeder Zeit und an jedem Ort falsifiziert (oder umgangssprachlich: auf Stimmigkeit überprüft) werden können. Nicht jede Naturwissenschaft beruht nur auf Experimenten bzw. kann nur auf Experimenten beruhen. Die Biologie zum Beispiel und infolgedessen auch die Medizin müssen sich weitgehend auf Beobachtungen von &#8222;<em>natürlichen</em>&#8220; Abläufen stützen. Diese Beobachtungen können dann, wenn die Umgebungsbedingungen bei den jeweiligen Beobachtungen die gleichen sind, wie Beobachtungen von Experimenten genutzt werden.</p>
<p>Da in der Regel die Schulmedizin am und für den Einzelfall nicht potentiell falsifizierbare Aussagen machen kann, zieht sie sich auf die Statistik zurück. Statistik ist Mathematik, ist damit Wissenschaft, ist aber keine Naturwissenschaft. (Im Übrigen wird damit das höchste Ziel therapeutischer Arbeit verfehlt, nämlich dem Patienten für seinen &#8222;<em>Einzelfall</em>&#8220; über den menschlichen Beistand hinaus wissenschaftlich helfen zu können. Beispiel: Der Schulmediziner nennt dem Krebspatienten Überlebenswahrscheinlichkeiten. Dem Patienten kann nicht gesagt werden, was er tun soll, um &#8222;<em>heil</em>&#8220; zu werden.)</p>
<h4>Hypothesen sind noch nicht überprüfte oder gar unüberprüfbare Aussagen</h4>
<p>Wenn man nur Aussagen machen kann, die (noch) nicht die Möglichkeit bieten, sie zu falsifizieren, spricht man von Hypothesen. In der Umgangssprache ist eine Hypothese eine Unterstellung und in der Wissenschaftstheorie im Grunde genommen auch, nämlich eine Aussage, deren Wahrheit noch nicht feststeht, die aber als Annahme dient, von der heraus Theorien und Vorhersagen abgeleitet werden (siehe Brockhaus Enzyklopädie 2001). Als Isaac <strong>Newton</strong> seine Gravitationstheorie vorstellte und er gefragt wurde, woher denn die Gravitation käme, sagte er: &#8222;<em>Ich mache keine Hypothesen.</em>&#8220; Damit meinte er, dass ein jeder die Richtigkeit des von ihm aufgestellten Gravitationsgesetzes überprüfen könne (bzw. modern: versuchen könne, es zu falsifizieren) und dass es eine andere Sache sei, die Gravitation zu erklären. Da ihm dies nicht gelungen sei (er konnte also dazu keine Aussagen finden, die die Möglichkeit boten, sie zu falsifizieren), so sagte er, sollten dies die Wissenschaftlergenerationen nach ihm herausbekommen – was denen übrigens bis heute nicht gelungen ist.</p>
<h4>Neue Medizin, Schulmedizin und (nicht) falsifizierbare Aussagen</h4>
<p>Entsprechend diesem Wissenschaftsverständnis sagt Dr. Hamer, er mache keine Hypothesen. Das, was er aussage, sei jederzeit an jeder beliebigen Person (also an jedem Einzelfall) zu überprüfen, bei der Krebs bzw. krebsäquivalente &#8222;<em>Krankheiten</em>&#8220; diagnostiziert worden sei. Das heißt, es gibt hier die Möglichkeit, seine Aussagen am bzw. an jedem Einzelfall zu falsifizieren (auf Stimmigkeit zu überprüfen). Die Hypothese der Schulmedizin zum Beispiel, es gäbe ein Immunsystem, ist eine nicht falsifizierbare Aussage. Das Immunsystem hat bisher noch niemand unmittelbar beobachten können. Es werden zwar aus der Hypothese &#8222;<em>Immunsystem</em>&#8220; (also der Unterstellung, es gäbe eines) Theorien und Vorhersagen konstruiert und denen beobachtbare &#8222;<em>Fakten</em>&#8220; zugeordnet, die als Bestätigung gelten. Allerdings wird nicht in Betracht gezogen, dass diese Fakten auch zur Bestätigung anderer Aussagen dienen könnten (Anmerkung: wissenschaftlich kann es nur Falsifizierungen und keine Bestätigungen geben). Die Schulmedizin erkennt nicht, dass die Hypothese &#8222;<em>Immunsystem</em>&#8220; überhaupt nicht falsifizierbar ist, also letztlich keine wissenschaftliche Aussage darstellt. Ob Mikroben wegen des Zusammenbruchs des Immunsystems im Körper aktiv werden können</p>
<p style="padding-left: 40px;">(so sieht es die Schulmedizin, und sie kann für den Einzelfall den Augenblick des Aktivwerdens nicht vorhersagen und damit nur &#8222;<em>logisch</em>&#8220; begründen, aber logisch bedeutet nicht automatisch wahr oder wirklich; Märchen sind auch logisch, weil sie sonst nicht erzählbar sind; maximal kommt die Schulmedizin zu statistischen Aussagens)</p>
<p>oder Mikroben wegen eines Einschaltbefehls des Gehirns bzw. Organismus, der gerade ein &#8222;<em>Sonderprogramm</em>&#8220; laufen lässt, aktiv sind</p>
<p style="padding-left: 40px;">(so sieht es die Neue Medizin – sie kann den Augenblick des Aktivwerdens für den Einzelfall vorhersagen und auch begründen: Es ist der Start der zweiten Teils des Sonderprogramms; die Neue Medizin hat ein psycho-biologisches Modell vom Organismus und braucht deshalb keine Statistik),</p>
<p>heißt, dass die Neue Medizin bezüglich der Mikroben und ihres Aktivwerdens potentiell falsifizierbare Aussagen erzeugt, die Schulmedizin dies aber nicht kann. In der Umgangssprache müsste man sagen, die Schulmedizin liefert einen nicht fassbaren Brei von pseudologischen, d.h. märchenhaften und nicht überprüfbaren Aussagen (sie ist unwissenschaftlich), die Neue Medizin dagegen bietet eine fassbare Struktur von logischen und an der Wirklichkeit überprüfbaren Aussagen (sie ist wissenschaftlich).</p>
<h4>Das Problem &#8222;Verifikation&#8220;</h4>
<p>In der Frage 1 wird behauptet, dass die Schulmedizin nur auf Hypothesen basiert und dass noch niemals eine einzige Verifikation ihrer Hypothesen stattgefunden hat. Ist dem so? Man muss sagen: Es ist noch viel schlimmer. Wie schon erklärt, gelingt es der Schulmedizin in weiten Teilen nicht, falsifizierbare Aussagen zu erzeugen (und verliert damit insgesamt ihren Anspruch, &#8222;<em>Wissenschaft</em>&#8220; zu sein). Damit ist eine &#8222;<em>Verifikation</em>&#8220; – was auch immer das sein soll (es wird bei der Behandlung der Frage 3 ausführlich erklärt, was das sein könnte) – per se unmöglich. Ganz kurz gesagt bedeutet &#8222;<em>Verifikation</em>&#8220; ein System von Aussagen (und das damit verbundene Modell) als wahr bzw. richtig oder bestätigt anzuerkennen und dementsprechend zu handeln (in der Medizin würde das bedeuten, entsprechend zu therapieren). &#8222;<em>Verifikation</em>&#8220; ist also eine ethische, damit gesellschaftspolitische und letztlich rechtliche Frage bzw. Angelegenheit.</p>
<h3>Ergebnis zu Frage 1</h3>
<p>Die Schulmedizin darf sich nicht naturwissenschaftlich nennen, weil sie entweder nur Aussagen anzubieten hat, die nicht die Möglichkeit bieten, sie zu falsifizieren, oder sie verwickelt sich schon vorher in unlösbare Widersprüche. Die Neue Medizin ist naturwissenschaftlich, weil sie ein psycho-biologisches Modell bietet, aus dem heraus Aussagen abzuleiten sind, die die Möglichkeit bieten, sie zu falsifizieren. Da bisher keine Aussage der Neuen Medizin falsifiziert werden konnte, muss die Neue Medizin zumindest für wissenschaftlicher erklärt werden als die Schulmedizin, die eben höchstens statistisch arbeiten kann (d.h. keine wissenschaftlichen Aussagen für den Einzelfall machen kann!), und es muss festgestellt werden: Die Schulmedizin ist keine Naturwissenschaft – weder inhaltlich noch methodisch.</p>
<h3>Zu Frage 2:</h3>
<p>Die Antwort lautet: Ja, die Neue Medizin ist richtig. Wichtig ist zu bemerken – und das wird in der Beantwortung der Frage 3 weiter ausgeführt –, sie &#8222;<em>nach bestem Wissen</em>&#8220; als richtig zu bezeichnen (was eine ethische Frage ist). Also: Die Aussagen der Neuen Medizin stehen in einem Begründungszusammenhang, der intersubjektiv kommunizierbar und am Einzelfall nachprüfbar ist, d.h. naturwissenschaftlichen Kriterien genügt (z.B. Allgemeingültigkeit, Systematisierbarkeit, Vorhersagemöglichkeit, begründend erklärende Beschreibung vergangenen Geschehens, Falsifizierbarkeit).</p>
<h3>Ergebnis zu Frage 2</h3>
<p>Ja, die Neue Medizin ist richtig.</p>
<h3>Zu Frage 3:</h3>
<p>Bei Frage 3 muss man zurückfragen: Ausreichend wofür? Für die Bestätigung der Richtigkeit? Dazu ist in der Beantwortung der Frage 2 schon alles gesagt (ja, die Neue Medizin ist richtig). Streng wissenschaftlich gilt, dass Verifikationen nie ausreichen. Also lässt sich auch rein &#8222;<em>naturwissenschaftlich</em>&#8220; diese Frage nicht beantworten, weil die Entscheidung darüber, ob eine Theorie &#8222;<em>verifiziert</em>&#8220; ist, letztlich niemals endgültig entschieden werden kann. Denn jede Theorie hat Modellcharakter. Und damit kann eine Theorie niemals mit der Wirklichkeit voll übereinstimmen. Wenn das der Fall wäre, wäre dieses Modell die Wirklichkeit und damit kein Modell mehr. Wenn nun eine Theorie über längere Zeit nicht falsifiziert werden kann und wenn die konkurrierenden Theorien bzw. deren Anwendungen (hier Therapien) schlechtere Ergebnisse zeigen als die neue Theorie, dann muss die neue Theorie anerkannt werden – das ist eine Frage der wissenschaftlichen und ethischen Vernunft, Fairness und Redlichkeit. Die neue Theorie muss zugelassen werden als Erklärung, und sie muss zugelassen werden für die Anwendung bei praktischen Problemen, d.h. die Patienten müssen frei entscheiden können. Im Fall der Neuen Medizin heißt das: Die &#8222;<em>Schulmedizin</em>&#8220; bzw. unsere Gesellschaft muss der Neuen Medizin Raum geben.</p>
<h4>Bemerkung: Was sind Fakten? Beispiel Metastase: Fakt oder Hypothese?</h4>
<p>Im Folgenden eine Bemerkung zum häufig ideologischen Charakter der &#8222;<em>Fakten</em>&#8220; bzw. der &#8222;<em>Richtigkeit</em>&#8222;: Was den Menschen vor Anerkennung des kopernikanischen Systems richtig und ein Fakt zu sein schien, war, dass die Sonne am Abend unterging. Das Modell – die Erde als schwebende Scheibe in der Mitte der Welt und die Himmelskörper jeweils auf einer kugelförmigen und glasartigen Sphäre befestigt, die alle zusammen die Erde umhüllen und sich um die Erde herumdrehen – machte das sinnfällig. Heute wissen es fast alle Menschen besser, aber auch nur, weil sie es von Kindesbeinen an so erzählt bekommen. Das Wort &#8222;<em>Sonnenuntergang</em>&#8220; benutzen wir bis heute, obwohl es den Fakten nicht entspricht. Dieses Wort schleppt das alte falsche Modell noch mit sich. Das ist aber kein Schande, weil &#8222;<em>ein jeder</em>&#8220; ja weiß, wie es richtig ist.</p>
<p>Mit dem Begriff &#8222;<em>Metastase</em>&#8220; wird es so sein, dass, sollte die Neue Medizin anerkannt werden, dieses Wort verschwinden wird. Als Fakt bedeutet Metastase eigentlich nur &#8222;<em>Zweitkrebs</em>&#8220; bzw. Krebs zusätzlich zu schon vorhandenem. Die Schulmedizin verbindet aber mit dem Wort die Hypothese, dass der erste Krebs irgendwie – und zwar in Art einer innerkörperlichen Ansteckung – der Verursacher des Zweitkrebses ist. Die Neue Medizin leugnet nicht den Fakt &#8222;<em>Zweitkrebs</em>&#8222;, aber sie sagt, dass das keine Metastase ist. Sie sagt, dass jeder &#8222;<em>Zweitkrebs</em>&#8220; durch einen eigenen Konflikt ausgelöst wird. Tragischerweise sind das meist Konflikte, die durch die Krebsdiagnose zu erklären sind (Tiere haben in den seltensten Fällen &#8222;<em>Metastasen</em>&#8222;).</p>
<p>Die Vorstellung, dass Krebs sich in Art einer innerkörperlichen Ansteckung im Körper verbreitet, ist eine Hypothese bzw. Unterstellung (gilt aber als Fakt in der Schulmedizin). Wenn es diese innerkörperliche Ansteckung gäbe, müssten alle Bluttransfusionen wegen drohender Krebsansteckungsgefahr verboten werden. Bis heute gibt es keinen &#8222;<em>Krebs-Blut-Test</em>&#8220; – und es ist nicht bekannt, dass Tumormarker eingesetzt werden, um Blutspender auf Krebs zu überprüfen. Damit zeigt sich, dass die Schulmedizin ihre eigene Hypothese &#8222;<em>Metastase</em>&#8220; (für die Schulmedizin ja ein Fakt!) nicht ernst nimmt bzw. ihr mit jeder Bluttransfusion faktisch selber widerspricht (letztlich: falsifiziert!). Ein Schulmediziner würde zur Rechtfertigung und sachlich völlig richtig sagen, dass man beim Menschen noch niemals eine Krebsansteckung von Körper zu Körper beobachtet habe.</p>
<p>Die Neue Medizin dagegen argumentiert stimmig: Jedes Krebsgeschehen bedeutet einen Konfliktschock. Jeder Zweitkrebs einen Zweitkonfliktschock. Sollte dem nicht so sein, könnten die Gegner der Neuen Medizin das überprüfen (falsifizieren).</p>
<h3>Ergebnis zu Frage 3</h3>
<p>Die Schulmedizin unterstellt, dass ihre Hypothesen &#8222;<em>Fakten</em>&#8220; sind. Es ist aber zu zeigen, dass das &#8222;<em>Faktensystem</em>&#8220; der Schulmedizin widersprüchlich ist bzw. in weiten Teilen so aufgebaut, dass es nicht einmal potentiell falsifizierbar (und damit unwissenschaftlich) ist. Das System der Neuen Medizin dagegen ist stimmig und potentiell falsifizierbar. Daher ist es unwissenschaftlich, unethisch und damit letztlich <span style="text-decoration: underline;"><strong>verfassungswidrig</strong></span>, der Neuen Medizin keinen Raum zu geben.</p>
<h3>Ein abschließender Kommentar:</h3>
<p>Die &#8222;<em>Schulmedizin</em>&#8220; befindet sich in einer besonderen Situation. Sie erhebt den Anspruch, wissenschaftlich zu sein und müsste damit – so weit wie möglich – unpolitischen und nur wissenschaftlichen Prinzipien verpflichtet sein. Sie erhebt aber zugleich den Anspruch, den politisch-herrschaftlichen und damit &#8222;<em>unwissenschaftlichen</em>&#8220; Schutz einer (dienstleistenden) Zunft genießen zu dürfen. Das Zunftprivileg ermöglicht den Vertretern der Schulmedizin, wissenschaftliche Auseinandersetzungen ungestraft mit nichtwissenschaftlichen, nämlich politischen bzw. machtpolitischen Mitteln zu entscheiden. Die Schulmedizin kann sich bis heute in dieser eigentlich &#8222;<em>unmöglichen</em>&#8220; Situation halten, weil die Nichtmediziner (als Patienten oder Politiker) die ihnen <span style="text-decoration: underline;"><strong>verfassungsrechtlich zugestandene Therapiefreiheit</strong></span> nicht nutzen wollen bzw. können, weil sie voller Angst sind vor dem Tod und dem Verlust der Gesundheit, die ihnen bzw. der ganzen Gesellschaft angedroht werden, falls die schulmedizinische Therapie abgelehnt wird. Und Angst ist ein schlechter Ratgeber. Der Widerspruch zwischen &#8222;<em>Wissenschaft</em>&#8220; und &#8222;<em>Zunft</em>&#8220; wird im Fall der Therapienotwendigkeit von Kindern und Unmündigen heute so gelöst, dass diese – der Ansicht der Zunft und damit nicht wissenschaftlichen Kriterien entsprechend – schulmedizinisch zwangstherapiert werden müssen. Eltern oder Vormünder, die wissenschaftlich begründet diese Therapie für die ihnen Anvertrauten ablehnen und versuchen, diese dem zu entziehen, werden strafrechtlich verfolgt. Dies ist ethisch gesehen eine &#8222;<em>unmögliche Situation</em>&#8222;, d.h. unethisch, d.h. in diesem Fall verfassungswidrig.</p>
<h3>Ergebnis zum Kommentar</h3>
<p>Der Anspruch der Schulmedizin, aus ihrer &#8222;<em>Zunft</em>&#8220; heraus – also unwissenschaftlich – einen Therapie-Entscheidungs-Alleinanspruch durchsetzen zu wollen bzw. bei der Therapie von Kindern schon durchgesetzt zu haben, ist verfassungswidrig.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><em><strong>Nach naturwissenschaftlichen Kriterien muß die Neue Medizin nach derzeitigem Wissenschaftsstand und nach derzeit bestem Wissen für richtig erklärt werden.</strong></em></p>
<p><em><strong>Die Schulmedizin ist dagegen, naturwissenschaftlich gesehen, ein amorpher Brei, der wegen grundlegend falsch verstandener (angeblicher) Fakten nicht einmal falsifizierbar ist, von verifizierbar ganz zu schweigen. Sie muß deshalb nach naturwissenschaftlichen Kriterien als Hypothesensammelsurium und damit als unwissenschaftlich und nach bestem menschlichem Ermessen als falsch bezeichnet werden.</strong></em></p>
<p style="text-align: right;">Leipzig, den 18. August 2003</p>
<p>Prof. Dr. Hans-Ulrich <strong>Niemitz</strong></p>
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		<title>Der Standard &#8211; Psychotrauma verändert Hirnareal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2003 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Der Standard]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Rehabilitation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kongress in Wien: Tragödien führen zu Dauerbeeinträchtigung Washington/Wien &#8211; Nach Tragödien wie tödlichen Verkehrsunfällen oder dem Verlust eines Kindes kommt es laut wissenschaftlichen Studien bei bis zu einem Drittel aller Angehörigen zu dauerhaften psychischen Beeinträchtigungen. Das berichteten unter anderem Experten auf dem 8. Europäischen Psychologie-Kongress in Wien, an dem von Sonntag bis Freitag rund 1200 [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kongress in Wien: Tragödien führen zu Dauerbeeinträchtigung</h3>
<p><strong>Washington/Wien</strong> &#8211; Nach Tragödien wie tödlichen Verkehrsunfällen oder dem Verlust eines Kindes kommt es laut wissenschaftlichen Studien bei bis zu einem Drittel aller Angehörigen zu dauerhaften psychischen Beeinträchtigungen.</p>
<p>Das berichteten unter anderem Experten auf dem 8. Europäischen Psychologie-Kongress in Wien, an dem von Sonntag bis Freitag rund 1200 Fachleute aus 100 Ländern teilnahmen. Und eine ebenfalls diese Woche im Fachblatt Pnas veröffentlichte Studie stellt einen <strong>Zusammenhang zwischen psychischer Langzeitbeeinträchtigung und Hirnanatomie</strong> her.</p>
<p><em>&#8222;Nach Katastrophen sind die Opfer, deren Angehörige, aber auch die Helfer außergewöhnlichen seelischen Belastungen ausgesetzt, die häufig nicht ohne Hilfe von Fachleuten verarbeitet werden können&#8220;</em>, erklärte Eva Münker-Kramer, Leiterin des Notfallpsychologischen Dienstes Österreich. Die möglichen Folgen reichen von Konzentrations- und Schlafstörungen über psychosomatische Beschwerden bis zu völliger Arbeitsunfähigkeit. <em>&#8222;Häufig befinden sich die Betroffenen auch in einer Art ständigem Alarmzustand oder durchleben &#8211; scheinbar real &#8211; immer wieder aufs Neue das traumatisierende Ereignis.&#8220;</em></p>
<p>Solche Ereignisse können sich laut Pnas auch in der Gehirnanatomie manifestieren. Japanische Forscher fanden bei Überlebenden des Tokioter Giftgasanschlags von 1995, die noch heute unter ihren Erlebnissen leiden (an einer <strong>posttraumatischen Belastungsstörung</strong>), ein <strong>verändertes Hirnareal</strong>, das zum Gefühlssystem des Körpers gehört: Hirnuntersuchungen mit einem Tomografen ergaben, dass die Betroffenen einen viel kleineren &#8222;Gyrus cinguli&#8220; haben.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Typisch! Hamer tritt man aus dem Wissenschaftstempel bei der Vordertür raus und über die Hintertür holt man sich seine Erkenntnisse, um sie dann &#8222;in kleinen Dosen&#8220; als die eigenen auszugeben.</p>
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