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	<title>Wassereinlagerung aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>SWR erklärt das 5. Biologische Naturgesetz von Dr. Hamer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anmerkung von Pilhar Ich glaube, ich habe einen Seh- und Hörkonflikt! Ich glaube, ich sehe und höre nicht recht 😉 Und überdies ist fast alles richtig erklärt! Selbst die Begriffe sind die von Dr. med. Ryke Geerd Hamer &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/swr-erklaert-das-5-biologische-naturgesetz-von-dr-hamer/">SWR erklärt das 5. Biologische Naturgesetz von Dr. Hamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="&quot;Sinnvolle Biologische Sonderprogramme&quot; und &quot;Existenzangst&quot; bei Walen? - Kurioser TV-Bericht" width="1020" height="574" src="https://www.youtube.com/embed/94NpEtwBLqw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>Anmerkung von Pilhar</h3>
<p>Ich glaube, ich habe einen Seh- und Hörkonflikt! Ich glaube, ich sehe und höre nicht recht <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Und überdies ist fast alles richtig erklärt!</p>
<p>Selbst die Begriffe sind die von Dr. med. Ryke Geerd Hamer &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/swr-erklaert-das-5-biologische-naturgesetz-von-dr-hamer/">SWR erklärt das 5. Biologische Naturgesetz von Dr. Hamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Hautausschlag und Durchfall &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Herr Pilhar, mein Name ist Jürgen S. Wir haben uns auf Ihrem letzten Seminar in Düren, Februar 2015, kennengelernt. Ich habe mich ja schon vor besagtem Seminar mit der Germanischen Heilkunde beschäfftigt und hatte schon viele kleine Aha-Erlebnisse. Vor ein paar Tagen gab es in meiner Familie einen &#8222;Fall&#8220;, den ich hier als Erfahrungsbericht zur [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo Herr Pilhar,</h2>
<p>mein Name ist Jürgen S. Wir haben uns auf Ihrem letzten Seminar in Düren, Februar 2015, kennengelernt.</p>
<p>Ich habe mich ja schon vor besagtem Seminar mit der Germanischen Heilkunde beschäfftigt und hatte schon viele kleine Aha-Erlebnisse. Vor ein paar Tagen gab es in meiner Familie einen &#8222;Fall&#8220;, den ich hier als Erfahrungsbericht zur Verfügung stellen möchte.</p>
<p>Mein <strong>Sohn Felix (15)</strong> hatte eines Nachts gegen 3 Uhr leichten <strong>Durchfall</strong>. Es war allerdings nicht sehr dramatisch, so dass er an diesem Tag doch zur Schule ging. Gegen 11:30 Uhr rief er mich an um zu fragen, was es bedeutet, wenn es <strong>am ganzen Körper juckt</strong>. Mein Sohn kennt natürlich auch die Germanische und weiß, dass er mich dazu fragen kann.</p>
<p>Für mich war klar, dass es ein <strong>Trennungskonflikt</strong> war und teilte ihm das auch so mit. Aus der Ferne, er in der Schule und ich in der Firma, war das Thema nicht so gut zu klären und so wurde es ein recht kurzes Telefonat.</p>
<p>Am Nachmittag dann gegen 15:00 Uhr rief er wieder an und fragte, ob ich ihn vom Bahnhof abholen könne. Das <strong>Jucken</strong> sei im Zug unerträglich geworden und er wolle nicht auch noch mit dem Bus nach Hause fahren.</p>
<p>Als er dann am Bahnhof in das Auto einstieg, zeigte er mir seine Arme und Beine. Ich bin regelrecht erschrocken. <strong>Dicke Pusteln, Bläschen und aufgekratzte Haut.</strong> Er meinte, ob es besser sei, zu einem Arzt zu fahren, um ein Medikament zu besorgen. Das war mir natürlich nicht so recht. Ich schlug vor, zu Hause ein Bad mit Natron zu nehmen und dann über den <strong>Trennungskonflikt</strong> zu sprechen. Die Fahrt war eine Höllenqual für meinen Sohn. Er konnte keine zwei Sekunden seine Hände ruhig halten, ohne irgendwo zu kratzen.</p>
<p>Zu Hause angekommen, gings sofort in die Badewanne mit Natron. Natürlich hörte der <strong>starke Juckreiz</strong> nicht auf, es wurde aber etwas erträglicher. <strong>Am ganzen Körper rote Flecken mit Wasserbläschen und Schwellungen.</strong></p>
<p>Zu meiner Frage nach dem <strong>Trennungskonflikt</strong> hatte er erst keine Idee. Als ich ihn dann darauf hinwies, dass es etwas Unerwartetes, Dramatisches gewesen sein musste, meinte er, dass es vielleicht am Vorabend gewesen sein könnte.</p>
<p>Da hat er einen seiner vermissten <strong>Lieblingspullover</strong> im Zimmer seines etwas jüngeren Bruders entdeckt. Nicht nur, dass der Pullover im Zimmer seines Bruders war, sondern auch noch in völliger Unordung und unter anderer (ekliger) Schmutzwäsche. Das fand er so widerlich und ekelig, dass er seinen Pullover nahm und nur noch in seinen Wäschekorb schmiss. Sein Bruder hatte ihn ärgern wollen, wie er es des Öfteren macht.</p>
<p>Für mich war klar, dass das der Konflikt ist und so sagte ich meinem Sohn das auch.</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Genau das ist dein Konflikt. Ich nehme jetzt sofort deine Wäsche und stecke sie in die Waschmaschine. Dann ist alles wieder OK.&#8220;</em></p>
<p>Felix strahlte übers ganze Gesicht. Ich tat dem dann auch so und nachdem ich noch andere Dinge erledigt hatte, wollte ich nochmal nach meinem Sohn Felix sehen. Die Badewanne war leer und Felix lag in seinem Bett. Auf meine Frage, wie es denn seiner Haut ginge, hob er nur den Daumen und sagte:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Schon viel besser. Und müde bin auch wieder.&#8220;</em></p>
<p>Zwei Stunden später beim Abendessen, war schon kaum mehr was zu sehen. Er konnte es kaum fassen und wusste nicht, was er sagen sollte. Zum Glück hatte er Fotos von den schlimmsten Stellen an den Beinen und Armen gemacht.</p>
<p>Dass Heilung so schnell geschehen kann, hätte ich nicht gedacht. Der <strong>Durchfall</strong> in der Nacht war wohl der <strong>Brocken</strong> (verschmutzter Pullover), den er so schnell wie möglich los werden wollte und der Hautausschlag natürlich <strong>die Trennung von seinem Bruder</strong> oder die ungewollte Trennung von seinem Lieblingspullover. Dass er in der betreffenden Nacht nicht schlafen konnte, passt ja auch zu den Symptomen der konflikt-aktiven Phase.</p>
<p>Am nächsten Tag in der Schule glaubte man ihm natürlich kein Wort.</p>
<p>Für mich bestätigt es sich wieder, dass zumindest ich selber Anderen besser helfen kann, als mir selber. Meine Problemchen wie Tinitus, Prostata und Hypertonie bekomme ich alleine wohl nicht in den Griff.</p>
<p>Gruß<br />Jürgen S.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Der <strong>Trennungskonflikt war ein gewollter vom Bruder</strong>, der seinen Lieblingspullover getragen hat. Ich traue mich wetten, dass er die Pusteln nur am Oberkörper hatte. Vielleicht erklärt sich Felix ja bereit, die gemachten Fotos zur Verfügung zu stellen.</p>
<p><strong>Der Durchfall war die Lösung über diesen Ärger mit seinem Bruder</strong>. Vermutlich war der untere Dünndarm betroffen. Der Bruder hat ihm seinen Lieblingspullover weggenommen (Ärger mit Verhungerungsangst im weitesten Sinne).</p>
<p>Diese heftige Heilung könnte wegen eines möglicherweise vorhandenen SYNDROMs (Wassereinlagerung, Nierensammelrohre) erklärt werden.</p>
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		<title>Versuchen geht nicht &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aphthe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Versuchen geht nicht – tu‘s einfach Wie oft haben wir das in den vergangenen Monaten gesagt! Es war ein geflügeltes Wort – jedesmal gebraucht, wenn in den vergangenen Wochen einer von uns über seinen Schatten springen musste und sich absichern wollte, dass er den anderen nicht enttäuscht, wenn es nicht klappt: &#8222;Ich versuch’s&#8222;. Ich erzähle [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Versuchen geht nicht – tu‘s einfach</h2>
<p>Wie oft haben wir das in den vergangenen Monaten gesagt! Es war ein geflügeltes Wort – jedesmal gebraucht, wenn in den vergangenen Wochen einer von uns über seinen Schatten springen musste und sich absichern wollte, dass er den anderen nicht enttäuscht, wenn es nicht klappt: &#8222;<em>Ich versuch’s</em>&#8222;.</p>
<p>Ich erzähle nun eine Geschichte eines Mannes, der wusste, dass die Germanische wahr ist und trotzdem (oder deshalb?) sterben musste. Norbert hat sich seit mehr als 10 Jahren intensiv mit der Germanischen Heilkunde beschäftigt, er hat mir vor vielen Jahren geholfen mit Brustkrebs fertig zu werden, indem er mich in die Erkenntnisse von Dr. Hamer eingeweiht hat und aus diesem Grund wusste er nun, als er selbst betroffen war, was zu tun war.</p>
<p><strong>Wir leiten seit Jahren gemeinsam einen Studienkreis.</strong></p>
<p>Zum Verständinis der Geschehens muss ich nun unsere etwas aussergewöhnliche Situation näher beschreiben: Norbert und ich waren seit vielen Jahren ein Paar &#8211; er, ursprünglich ungebunden und frei und ich in einem Familienverbund mit 2 Kindern eingebunden. Dass wir unseren Lebensabend gemeinsam verbringen würden, stand nie ausser Frage. Der Zeitpunkt war nur undifferenziert, da meine beiden Kinder und auch meine wirtschaftliche Existenz eben räumlich weit von unserem – also Norberts und meinem gemeinsamen – Zuhause entfernt lagen. Genau dieser Umstand sollte schliesslich dazu führen, dass das folgende Geschehen <strong>über eine Lappalie dazu geführt hat, dass er schlussendlich das Leben verlor.</strong></p>
<p><strong>Das Geschehen:</strong></p>
<p>Er hat Anfang 2013 einen <strong>Brockenkonflikt</strong> erlitten, den er auch über die Reaktion seines Körpers klar erkannt hat, also <strong>Zwangsdenken</strong> über diesen Punkt, <strong>kalte Hände, Gewichtsverlust</strong>. Ein Prozess, den er vielleicht psychologisch im Griff hatte, biologisch aber leider doch nicht, denn die Biologie funktioniert am Verstand vorbei.</p>
<p>Dieser Konflikt passierte, als er eines Tages mein Handy neu programmieren musste. Als er dabei zu Gange war, ging ein sms eines Bekannten von mir ein, den ich schon seit 30 Jahren aus meiner Schulzeit kenne und mit dem ich mich in lockeren Abständen auf ein Bier treffe. Mein Bekannter hatte Geburtstag und hat sich auf einen gemeinsamen Abend mit mir gefreut – das hat er in dieser sms geschrieben. Mit seiner unbefangenen Art hat er eine <strong>Formulierung</strong> gewählt, die Norbert in dem Moment, als er das sms, das für mich bestimmt war, gelesen hat, <strong>völlig unvorbereitet, auf dem falschen Fuss und auch noch isolativ erwischt hat</strong>, mit mir konnte er darüber nicht reden – dachte er – denn es geziemt sich nicht die Nachrichten anderer zu lesen.</p>
<p>Vertrauen und nicht nötige Eifersucht war ein Grundstein unserer Beziehung – sonst hätte sie nie funktioniert.</p>
<p>Dieses Geschehen, dieses kleine sms war sein DHS, hat bei ihm einen <strong>Brockenkonflikt</strong> ausgelöst – der Brocken war ich – <strong>zwar geschluckt, aber durch mein Verharren in meiner alten häuslichen Struktur nicht wirklich einverleibt</strong>.</p>
<p>Damit war die Lokalisation des in Gang gesetzten Sonderprogramms fixiert, ab dieser Sekunde befand sich im Stammhirn am Relais der <strong>Speiseröhre</strong> ein Hamerscher Herd. Biologisch versuchte nun sein Körper mit diesem Problem fertig zu werden. Es wurden in der konflikt-aktiven Phase jedesmal zusätzliche Zellen gebildet, die helfen sollten, mich – in dem Fall Brocken – besser einverleiben zu können. Jedesmal, wenn ich von dem Zeitpunkt ab, als er das sms gelesen hatte, zurück zu meiner Familie und zu meinem Büro fuhr, wurde er konflikt-aktiv und jedesmal, wenn ich zurück zu ihm kam, kam er in Konfliktlösung.</p>
<p><strong>Völlig unverständich war, dass er dieses Thema nicht auf den Tisch gebracht hat.</strong> Vielleicht wollte er Streit zwischen uns aus dem Weg gehen, vielleicht wollte er einfach nicht zugeben, dass er eben doch eifersüchtig war, wenn ich nicht bei ihm war. Und ihm, der sicher 25 &#8211; 30 Kilo zuviel auf den Rippen hatte, war der Umstand der Konfliktaktivität zuerst nicht unrecht: <strong>endlich konnte er über eine Diät die überflüssigen Pfunde loswerden.</strong> Er dachte, dass er das Thema selbst im Griff hat, da er es gekannt hat und sich damit auch beschäftigt hat. <strong>Er hat nicht darüber geredet</strong>, da er dachte, dass er das Sonderprogramm richtig einschätzt und vor allem – wie er es nannte &#8222;<em>den Ball flach halten</em>&#8220; könnte. ABER: unsere Biologie funktioniert anders und lässt sich nicht von einem noch so bestechenden Verstand dirigieren! Und solange er diese Geschichte nicht bereinigt hatte, war jede Abwesenheit von mir, jeder Klingelton meines Handys für ihn der Beginn seiner Schiene – ich war zwar ohne jeden Zweifel sein Partner – biologisch gesehen, konnte er den Brocken schlucken &#8211; aber durch meine Zeit in meinem ursprünglichen Zuhause, bei meinen Kindern und in meinem Büro, konnte er den Brocken nicht verdauen, sich also komplett einverleiben.</p>
<p><strong>Eine Lapalie, ein einfaches unwichtiges sms führte zu den folgenden und so verhängnissvollen Geschehnissen.</strong> Deshalb ist selbst die kleinste Unregelmäßigkeit, die man im Leben feststellt wert, <strong>dass man darüber spricht!</strong> Reden hilft aus der Isolation! Psychisch hat Norbert das Thema im Griff gehabt, biologisch aber hat sein Körper folgerichtig funktioniert, denn real war das Problem noch nicht gelöst. Und so hat sein Körper Massnahmen ergriffen, um dieses Problem zu verarbeiten.</p>
<p>Diese biologischen Prozesse haben ihm ein <strong>Kardiakarzinom</strong> beschert. Konfliktinhalt ist der, dass man <strong>zwar einen Brocken hat schlucken können, ihn aber doch nicht ganz runter gebracht hat</strong>, also vollständig schlucken konnte – der Brocken ist ihm praktisch im Hals stecken geblieben.</p>
<p>Das <strong>Kardiakarzinom</strong> bedeutet im konflikt-aktiven Zustand Zellwachstum <strong>am unteren Ende der Speiseröhre</strong>, im Übergang zum Magen – im konflikt-gelöstem Zustand dann Zellabbau. Dieses Sonderprogramm betrifft Zellen der gelben Gruppe, des Entoderms. Es werden mehr Zellen gebildet, um mit mehr Verdauungssäften dafür zu sorgen, dass der stecken gebliebene Brocken besser rutschen kann (sekretorische Zellen) oder aber besser zersetzt werden kann (resorptive Zellen). <strong>Hiermit will die Biologie helfen, den Brockenkonflikt zu lösen</strong>. Kann dann eine Konfliktlösung erfolgen, so sind diese zusätzlichen Zellen überflüssig und der Organismus beginnt diese mit Hilfe von Mykobakterien abzubauen.</p>
<p>Der konflikt-gelöste Zustand zeigte sich bei Norbert mit <strong>Teerstuhl</strong>, also Blut im Stuhl und das über viele Wochen hinweg, solange der Tumorabbau abläuft. Norbert hat dieses Zeichen begrüßt, da er wusste, dass er auf dem richtigen Weg war. Allerdings war die Tatsache, dass ich nur einen Teil der Woche bei ihm sein konnte und den Rest bei Kindern und Geschäft verbrachte, für ihn ein <strong>ständiger Wechsel</strong> zwischen ca- und cl-Phase. Doch mussten die Spannen zwischen aktiver und gelöster Phase entgegen seiner Einschätzung wahrscheinlich doch so gewesen sein, dass die aktive Phase größer war, als die gelöste. Das Resultat war ein stärkeres Zell-Plus, als anschließender Abbau der zusätzlich gebildeten Zellen.</p>
<p>Und so wuchsen seine <strong>Schluckbeschwerden</strong> durch den wachsenden Tumor am <strong>unteren Ende der Speiseröhre</strong>, der Tumor begann die Speiseröhre zu verschliessen, die Passage von Nahrung oder Flüssigkeit wurde zunehmend schmerzhafter und anstrengender. Er hatte aus der konflikt-gelösten Phase ständig <strong>Blut im Stuhl</strong>, dieser Umstand hat ihm eine <strong>starke Blutarmut</strong> beschert – dies war auch der Grund warum wir schlussendlich einen Arzt aufgesucht haben. Norbert konnte sich körperlich überhaupt nicht mehr betätigen, <strong>die kleinsten Arbeiten führten zu Kurzatmigkeit und Schwindel</strong>, so dass er sich setzen musste – seine Lebensqualität litt zunehmend. Und wir wollten die Diagnose, damit wir wissen wie und wo anzusetzen ist.</p>
<p>Die Blutwerte zeigten die Notwendigkeit einer Bluttransfusion an. Wir liessen ihm in der Notaufnahme des Krankenhauses eine Transfusion geben, eine stationäre Aufnahme und weitere diagnostische Abklärung des Krankheitsbildes lehnten wir ab. Wir behaupteten, dass er sich bereits in Behandlung befindet und der Arzt derzeit nicht zu erreichen ist, deshalb die Transfusion in der Notaufnahme. Das hat auch alles prima geklappt – hier muss ich allerdings anfügen, dass Norbert Privatpatient war, was diese Sache natürlich erleichterte. Für eine sichere Diagnose liess Norbert eine Woche später eine Ultraschallaufnahme der Bauchorgane, eine Magenspiegelung und kurz vor Weihnachten ein natives CT des Schädels und der Bauchorgane zur Beurteilung nach der Germanischen Heilkunde anfertigen. Schliesslich ist die korrekte Diagnose der erste Schritt zum erfolgreichen Abschluss eines biologischen Sonderprogramms. Die Ultraschallaufnahme zeigte nicht nur <strong>Veränderungen am Mageneingang</strong>, sondern auch <strong>Schatten auf beiden Leberlappen</strong> und den <strong>Lymphknoten im Bauchraum.</strong></p>
<p>Der untersuchende Arzt diagnostizierte hier zahlreiche Metastasen, die es ja – wie wir wissen – nicht gibt. Statt dessen waren es Folgekonflikte – diese hat er erlitten, als er festgestellt hat, dass er immer <strong>schlechter schlucken</strong> konnte und dass er die <strong>Gewichtsabnahme nicht mehr steuern konnte</strong>. Ein weiterer, großer Konflikt war schon älteren Datums.</p>
<p><strong>Leberprogramme</strong> mit betroffenem Gewebe der gelben Gruppe haben den Konfiktinhalt der &#8222;<strong>Verhungerung</strong>&#8220; – bei Norbert ging es hier in der Tat bei allen neueren Konfliktschocks um das reale Verhungern, denn er verlor unkontrolliert Gewicht und bekam massive Schluckbeschwerden, ausserdem hatte er 2 Freunde von uns vor Augen, die über die schulmedizinische Behandlung versuchten mit ihrem Krebs fertig zu werden und am Ende Ihres Lebens nur noch ein Schatten ihrer Selbst waren, da sie in der Tat über Morphium-Gaben verhungerten.</p>
<p>Bei der Magenspiegelung lehnten wir eine Biopsie ab, das wurde auch eingehalten – aber nur, weil ich bei der Untersuchung anwesend war und während der Patient schlief nochmals verboten habe, dass Gewebe entnommen wird. Im anderen Fall wäre dies sicher geschehen, denn der Arzt bedrängte mich förmlich das doch nun trotzdem zuzulassen – Norbert würde es ja nicht merken. Ich blieb allerdings standhaft. Der Arzt fühlte sich wohl von uns nicht angemessen ernst genommen und hat mir – zum Glück noch solange Norbert schlief – in den hässlichsten Bildern geschildert, wie Norbert innerhalb der nächsten 8 Wochen elend verhungern und krepieren würde. Mir hat es förmlich die Füße weggezogen und als das Instrument endlich aus Norberts Speiseröhre entfernt war, musste ich mich zuerst mal setzen. Weinen durfte ich nicht, denn das hätte Norbert gemerkt und ich wollte keinen Zweifel am guten Ausgang des Geschehens aufkommen lassen.</p>
<p>Auch im Nachgespräch, als Norbert wieder wach war, wurden wir auf die Dringlichkeit der schulmedizinischen &#8222;Vollbehandlung&#8220; ohne jedes Einfühlungsvermögen – dafür aber mit entsprechender Brutalität &#8211; hingewiesen.</p>
<p>Von dem Moment ab hatte ich Panik – diese bekam ich allerdings durch ununterbrochenes Hören des &#8222;Studentenmädchens&#8220; schnell in den Griff. Wenn ich das Lied aber aus beruflichen Gründen nicht hören konnte, so kehrte sie sofort zurück. Das aber nur am Rande, denn um mich geht es hier ja nicht.</p>
<p>Unser Hausarzt, der selbst vor kurzem eine Krebserkrankung hinter sich gebracht hat und sich lediglich wegen mechanischer Beschwerden operieren liess, Chemo und Bestrahlung aber abgelehnt hat, hat uns im Rahmen seines doch schulmedizinisch gefärbten Verständnisses so gut es ging unterstützt. Er hat uns die Möglichkeiten 1 – 3 aufgezählt: Operation – Bestrahlung – Chemo. Wir haben uns natürlich für Möglichkeit 4 entschieden, diese benannte er mit &#8222;etwas anderes&#8220; und liess uns beide eine entsprechende Erklärung unterzeichnen, was wir auch gerne taten. Wir wussten ja, dass wir ohne Möglichkeit 1 – 3 die besten Chancen hatten, diese Geschichte gut zu überstehen. Alles was wir im Anschluss daran benötigten, hat er uns bereitwillig auf ein Rezept geschrieben, um uns die folgende Zeit möglichst zu erleichtern.</p>
<p>Anfang Januar liessen wir die CTs gemäß der Germanischen Heilkunde begutachten und auswerten und uns entsprechende Vorgehensweisen erklären.</p>
<p>Natürlich haben wir hierfür den Meister selbst bemüht und Herr Dr. Hamer hat uns alles ganz genau erläutert und erklärt. Neben dem in Heilung befindlichen Speiseröhren-Programm hatte Norbert tatsächlich mehrere Leberprogramme in Heilung und auch ein Gallengeschehnis – ebenfalls in Heilung. Eine detailliertere Suche des Auslösers der Konfliktschocks erschien uns nicht notwendig, da alles in der Lösungsphase war. Der Weg würde beschwerlich werden, aber die gute Nachricht war: Norbert kann bei disziplinierten Verhalten überleben. Das wollten wir natürlich unbedingt und so haben wir alle Empfehlungen, soweit das einem medizinischen Laien möglich ist, umgesetzt.</p>
<p>Alle Programme der gelben Gruppe waren schon in Lösung – den in der Speiseröhre stecken gebliebenen Brocken haben wir schon vor den CTs in einem längst überfälligen Gespräch gelöst – Norbert hatte mir endlich erzählt, was ihn beschäfitgt und ich habe daraufhin dem Bekannten eine Nachricht geschickt, dass er bitte anzügliche Bemerkungen zukünftig unterlassen solle.</p>
<p>Seine Antwort war direkt an Norbert gerichtet, mit der Botschaft, dass er meine Entscheidung für meinen Lebensgefährten aus Respekt vor mir seit langem akzeptiert hätte. Damit war zumindest dieses Thema erledigt und die fortlaufende Lösungsphase des Geschehens hatte begonnen. Und mit dem daraus resultierenden Rückgang der Schluckbeschwerden lösten sich auch die neueren Verhungerungskonflikte.</p>
<p>Bis zum Abschluss der Heilungsphasen sollten wir nach Dr. Hamers Einschätzung mit ca 3 Monaten rechnen. Norbert erhielt <strong>strengste Bettruhe</strong> verordnet, die er auch tatsächlich eingehalten hat. Ausserdem sollte er in mehreren Portionen möglichst <strong>eiweißhaltige Nahrung</strong> zu sich nehmen. Und er hörte ab diesem Moment <strong>ununterbrochen das Studentenmädchen,</strong> in jedem Raum lief dieses Lied.</p>
<p>Ich habe sofort meinen selbständigen Beruf still gelegt und mein Büro geschlossen, um mich bestmöglich um ihn zu kümmern. Wir besorgten Urinflasche und Toilettenrollstuhl und er verbrachte die nächsten Wochen ausschliesslich im Bett. Ich bereitete ihm rund um die Uhr Mahlzeiten zu, die er oft mit sehr viel Mühe zu sich genommen hat. Jetzt waren nicht mehr die Schluckbeschwerden vordergründig, diese gingen immer mehr zurück. Nein, nun hatten wir durch die Heilungsphase des Leberprogramms mit <strong>Übelkeit und Widerwillen gegen jede Art des Essens</strong> zu kämpfen. Dies ist eine Besonderheit des Leberprogramms, hier kehrt in der konflikt-gelösten Phase der Appetit erst nach der Epikrise zurück. Die Zubereitung durfte er überhaupt nicht mitbekommen, denn wenn er ein Essen gerochen hatte, dann konnte er es nicht mehr essen. Er hätte sich sofort übergeben müssen. Also habe ich ihm die Mahlzeiten – zu diesem Zeitpunkt alles in Breiform oder in sehr weicher Konsistenz – in der hermetisch verschlossenen Küche zubereitet, alles verzehrfertig serviert und so konnte er wenigstens kleine Portionen essen. Mein Tag drehte sich darum, eine Speise zu finden, die er essen konnte, diese zuzubereiten, ihm dann gut zuzureden und sehr oft das Ganze schliesslich wegzuwerfen.</p>
<p>Jegliche Art von Wurst oder Fleisch konnte er überhaupt nicht zu sich nehmen. Das <strong>tierische Eiweiss</strong> ist allerdings bei den <strong>Heilungphasen der gelben Gruppe absolut wichtig</strong>, da der Körper dieses für den Abbauprozess des vorherigen Zell-Plus unbedingt benötigt – er nimmt sich sonst die tierischen Eiweisse aus dem Muskelgewebe. Dies war ein großes Problem. Da wir sahen, dass die Menge nicht ausreichen würde, um dem Körper bestmöglich zu helfen, hat er 2 mal täglich einen <strong>Eiweissdrink</strong> mit hoher biologischer Wertigkeit zu sich genommen, diesen habe ich mit Vollmilch und Sahne aufgepeppt, damit möglichst viel Nährwert zur Verfügung steht. Die anderen Mahlzeiten bestanden aus Haferflocken oder Sahnejoghurt, Cornflakes, Kartoffelbrei, Gemüse und Früchten – alles mit viel Butter, Creme fraiche oder Sahne. Trotzdem waren die Mengen sehr gering, die er essen konnte, ohne dass es ihm wegen der Heilungsphase der Leber (<strong>Leberentzündung und Gelbsucht</strong>) übel wurde.</p>
<p>Die Lösung dafür erschien im Rat einer Bekannten, die in solchen Fällen aus ihrer Berufspraxis als Altenpflegerin den Einsatz von &#8222;<strong>Astronautennahrung</strong>&#8220; kennt. Das sind hochkalorische Drinks, die allerdings nicht nur sehr süß, sondern auch sehr künstlich schmeckten. Einige Zeit war das ein gangbarer Weg, doch plötzlich entwickelte Norbert einen sehr starken <strong>Ausschlag der Mundschleimhaut</strong> &#8211; dieses Sonderprogramm hat er wohl als biologisches Programm, als Antwort auf die ihm widerstehende Nahrung, gestartet. Dazu muss man ergänzen, dass wir vor den Geschehnissen nicht nur möglichst naturbelassen, also biologisch, sondern auch zuckerfrei lebten. Diese Nahrung war für ihn also absolut unnatürlich, so erklärten wir die starke Reaktion seines Körpers. Das Essen fühlte sich durch dieses Geschehen nach seiner Schilderung an, als wäre Sand darin, der Mund war extrem trocken und wir hatten Mühe, dass die Konsistenz der Mahlzeiten so war, dass er sie ohne Ekel schlucken konnte. Vermutlich war er nun in der konflik-taktiven Phase eines &#8222;<strong>Brocken ausspucken zu wollen</strong>&#8222;, die Anzeichen sind Ulcera und Schmerzen, in der Heilungsphase kommen dann Bläßchen (Aphthen). Er wollte diese unnatürlichen Nahrung ausspucken.</p>
<p>Wir standen vor einem neuen Problem – was nun? Mit Disziplin, gutem Zureden und manchmal auch Zwang von mir nahm er geduldig die Beschwerden in Kauf, weil wir wussten, dass uns jeder Tag dem glücklichen Ende näher bringen würde. Zu dem Problem der angemessenen Ernährung kamen die <strong>Schmerzen der Leberschwellung</strong> – die Symptome der pcl-A-Phase des Leberprogramms &#8211; die dazu führten, dass er nicht richtig schlafen konnte. Diese haben wir zur Entspannung mit warmen Wickeln und Magnesium phosphoricum abgepuffert – weg sind sie davon nicht gegangen, aber erträglicher geworden – die warmen Wickel habe ich spätestens jede Stunde, rund um die Uhr erneuert. Das Biosalz haben wir eingesetzt, weil es nicht in den Heilungsprozess eingreift, sondern den Körper nur unterstützt und entkrampft. Der Heilungsprozess sollte ja möglichst optimal ablaufen. Die <strong>Gelbsucht</strong> (Gallengang-Geschehen) ist zu diesem Zeitpunkt bereits abgeklungen – ein weiterer Lichtblick, der uns zeigte, dass wir auf dem richtigen Weg waren.</p>
<p>Selbst sein Hausarzt hat dies erkannt und uns als Hoffnungsschimmer mit auf den Weg gegeben. Zu keiner Sekunde haben wir daran gezweifet, das wir alles mit einem guten Ende abschliessen würden. Durch die absolute Bettruhe und vermutlich auch wegen der reduzierten Eiweissaufnahme bildeten sich Norberts <strong>Muskeln rasant zurück</strong>. Dieser <strong>Kräfteverfall</strong> machte alles noch schwieriger, ich musste ihn stützen beim Essen, im Liegen konnte er nichts zu sich nehmen und selbständig sitzen wurde immer schwieriger. Vom Aufstehen war gar keine Rede mehr, ich habe ihn auf den Toilettenstuhl gehoben und auch ins Bett zurück legen müssen.</p>
<p>In dieser Phase – Ende Januar – passierte dann endlich der Wendepunkt. <strong>Die Epikrise geschah.</strong></p>
<p>Das letzte Blutbild vorher zeigte bereits einen <strong>abfallenden Gamma-GT-Wert</strong>, dies ist ein Wert, der den Zustand der Leber zeigt. Darüber haben wir uns allerdings in dem Moment noch keine Gedanken gemacht. Heute weiß ich, dass die Epikrise kommt, wenn der <strong>Gamma-GT-Wert zu fallen beginnt</strong>. Norbert hat sich in der Nacht von Sonntag auf Montag bereits seit Stunden vor Schmerzen sehr unruhig im Bett herum gewälzt. Er hat von mir gegen die Schmerzen immer wieder Schüssler-Salze erhalten, diese sind in Tablettenform an <strong>Milchzucker</strong> gebunden. Gegen 3 Uhr habe ich ihm 10 Tabletten aufgelöst in heissem Wasser gegeben, was wahrscheinlich ein ungeheurer Glücksfall war, denn der Milchzucker war zum Zeitpunkt der Epikrise bereits als Glukose für den Organismus verfügbar.</p>
<p>Die Epikrise des Lebersonderprogramms wird in der Schulmedizin als <strong>Leberkoma</strong> bezeichnet, der Blutzuckerwert ist zu niedrig, da die Leberzellen mit der Produktion aussetzen, der Körper kommt in die <strong>Unterzuckerung</strong>, das Gehirn wird nicht versorgt.</p>
<p>Er musste zur Toilette, das war kurz nach 3 Uhr in der Nacht – ich habe ihn in den Toilettenstuhl gesetzt. Plötzlich – vermutlich durch die körperliche Betätigung &#8211; hatte er sehr <strong>starken Schwindel und wurde dann bewusstlos</strong>. Er hat auch <strong>nicht mehr geatmet</strong>. Was genau ich in der Folge getan habe, weiß ich nicht mehr – aber er erlangte das Bewusstsein zurück – vermutlich, da der Körper aus dem Milchzucker Energie gewinnen konnte. 1 Stunde kämpften wir um sein Leben, er musste ausreichend Luft bekommen und bei Bewusstsein bleiben. <strong>Er starrte völlig abwesend aus angstvoll aufgerissenen Augen ins Leere.</strong> Er hat später erzählt, dass er, als er das Bewusstsein verlor, das Gefühl hatte, seine gesamte Lebensenergie würde von den Extremitäten ins Gehirn gezogen (Zentralisation?). Er beschrieb diesen Zustand als <strong>Nahtod-Erlebnis</strong> – die Beobachtung der Vorgänge von ausserhalb seines Körpers. <strong>Er war in kalten Schweiß gebadet.</strong></p>
<p>Kurz nach 4 löste sich dieser Zustand und ich konnte ihn endlich ins Bett legen. <strong>Er fiel sofort in einen tiefen Schlaf.</strong> In dieser Nacht ist Norbert dem Tod sehr knapp entronnen. Am nächsten Morgen hatte er das erste Mal das dringende Bedürfnis sich in frischer Luft aufzuhalten und von da ab brachte ich ihn, solange unsere Kräfte es zuliessen, jeden Tag mindestens eine halbe Stunde mit dem Rollstuhl ins Freie. Seit der Epikrise war er <strong>extrem müde</strong>, den größten Teil des Tages verschlief er oder ruhte einfach. Ich blieb durchgängig bei ihm. Die Leberschmerzen waren annähernd vollständig weg, jetzt war er in der <strong>pcl-B-Phase</strong>. In den nächsten Tagen hatte er beinahe <strong>weißen Stuhlgang</strong> als Folge der veränderten Leber- und Gallenfunktion, doch das normalisierte sich langsam wieder.</p>
<p>Weißer oder weiß-gräulicher Stuhl weist auf einen <strong>Gallemangel im Darm</strong> hin. Ursache ist ein Gallestau im Körper (Cholestase), der entweder durch eine schwere Leberkrankheit oder eine Abflussstörung der Galle in den Dünndarm bedingt sein kann.</p>
<p>Rund um die Uhr achteten wir darauf, dass er Gehaltvolles isst und er nahm <strong>ständig Traubenzucker</strong> zu sich, damit stellen wir die Glukose-Versorgung seines Organismus sicher und verhinderten eine erneute Unterzuckerung. Das beste für uns war, dass er wieder Geschmack am Essen entwickelte – ein deutliches Zeichen für die pcl-B-Phase eines Lebersonderprogramms. Wir brauchten keine Astronautennahrung mehr, sondern er aß selbst zubereitete Gemüse-Creme-Suppen mit zunehmendem Genuss.</p>
<p>Beschwerlich war allerdings die nun einsetzende <strong>Heilungsphase der Mundschleimhaut</strong> – diese zeigte sich mit entzündeter, brennender und geschwollener Mundhöhle. Durch das ausschließliche Liegen haben seine Muskeln extrem abgebaut, Muskulatur verliert in der ersten Woche der Inaktivität ca. 30% ihres Anteils und er sah sehr mager aus, aber im Gesicht gewann er wieder an &#8222;gesunder Ausstrahlung&#8220;. Man merkte ihm die steigende Vitalität an, auch wenn er noch extrem erschöpft war und die schwere körperliche Belastung nicht verleugnen konnte. Besuche empfingen wir schon lange keine mehr, er nahm auch kein Telefongespräch entgegen – er wurde von mir gewaschen, rasiert und angezogen. Jede Aktivität war für ihn extrem anstrengend – da die umsetzbare Energie für die Reparatur der Organveränderungen zur Verfügung stehen musste.</p>
<p><strong>Doch dann ist erneut ein Sonderprogramm bei Norbert gestartet:</strong> durch die große Müdigkeit und den vielen Schlaf, war es beinahe unmöglich, dass er genügend essen und trinken konnte. Immer wieder musste ich ihn wecken, damit er etwas zu sich nimmt. Dabei wäre der Schlaf so wichtig für die Erholung – das hat uns große Sorgen bereitet. Daraus muss er ein Sonderprogramm des <strong>Zwerchfells</strong> gestartet haben. Dies zeigte sich in der Form, dass er, wenn er etwas zu essen bekam die ersten Bisse problemlos hinunter gebracht hat und dann plötzlich einen <strong>Krampf des Zwerchfells</strong> bekommen hat. Dieser äußert sich in <strong>Atemnot</strong> und schrecklichen <strong>Würgeattacken</strong>. Die Speiseröhre führt durch das Zwerchfell hindurch und wenn sich dieses verkrampft, so zwängt das auch die Speiseröhre ein. Ein Teufelskreis begann – vor dem Essen musste er bereits die Angst gehabt haben, dass er so einen Krampf bekommt (er war konflikt-aktiv), dann ging das Essen aber gut und damit kam er in Lösung. Der Krampf folgte prompt auf dem Fuß, er ist die Epikrise dieses Programms – der Konfliktinhalt lautet &#8222;<strong>ich schaff es nicht, mir geht die Puste aus</strong>&#8220; – in dem Fall genügend zu essen.</p>
<p>Mit Entspannungs- und Dehnungsübungen haben wir ihm Erleichterung verschaffen können und durch die kurze Dauer der Konfliktaktivität war auch die Epikrise zwar dramatisch aber nicht bedrohlich lange. Ich habe ihm beigebracht, dass er diese Übungen auch selbst durchführen kann. Ich habe ihm den organischen und biologischen Prozess genau erklärt und es hat ihm eingeleuchtet, er hat darauf nach dem Ende des Krampfanfalls bewusst weiter gegessen &#8211; damit wurde es nach und nach besser und die Anfälle weniger schwer.</p>
<p>An einem Tag war ich gerade nicht im Zimmer, als er beim Essen erneut so einen Krampfanfall bekam. Ich hörte ihn, doch ich blieb vor der Zimmertüre, um schnell eingreifen zu können, sollte es notwendig werden. Er musste also selbst damit fertig werden, die geringe Konfliktmasse und sein Bewusstsein dies mit den <strong>Atem- und Dehnungsübungen</strong> hinzubekommen, hat ihm geholfen darüber hinweg zu kommen. Von da ab hatte er keinen <strong>Zwerchfellkrampf</strong> mehr. Er hatte dieses Programm erfolgreich abgeschlossen.</p>
<p>Noch immer hatten wir allerdings das Problem, dass er vor lauter Müdigkeit nicht genügend Zeit wach war, um ausreichend zu essen und was noch wichtiger war zu trinken. Wieder haben wir eine Lösung gefunden – wir liessen ihm 2 mal täglich eine subkutane Infusion (also unter die Haut) mit <strong>Kochsalzlösung</strong> geben, auch das ein Rat der Bekannten aus der Altenpflege. Damit hatte er immerhin schon mal 1 Liter Flüssigkeit in sich, das entspannte die ganze Situation beträchtlich. In der restlichen Zeit schafften wir es mühelos, ihm einen weiteren halben bis ganzen Liter Tee oder Saft und vor allem täglich zwischen 1.000 und 1.500 Kalorien zuzuführen.</p>
<p>Wir waren glücklich – ein weiterer Schritt war getan, er nahm auch bereits wieder etwas zu.</p>
<p><strong>Syndrom hatte er keines</strong>, denn er fühlte sich bestens und sicher bei mir aufgehoben. Wir haben peinlich genau darauf geachtet, wieviel Flüssigkeit er zu sich nimmt und wieviel er ausscheidet. Durch die Urinflasche war auch das keine Schwierigkeit. Wir wähnten uns auf der Zielgeraden und begannen endlich wieder Pläne zu schmieden, die eine Zeitangabe enthielten.</p>
<p>In diesen Tagen bekam er immer öfter schlimme Alpträume, die sich um sehr große <strong>finanzielle Probleme</strong> seiner Vergangenheit rankten. Er wachte 3 mal völlig verwirrt aus einem Traum zu genau diesem Thema auf und war felsenfest davon überzeugt, alles gerade eben real erlebt zu haben. Dies muss der <strong>Verhungerungskonflikt</strong> aus seiner Vergangenheit gewesen sein, den er erlitten hatte, als er unverschuldet aus einer finanziell sehr komfortablen Situation in die Insolvenz geraten war, weil ihn ein Geschäftspartner aufs Kreuz gelegt hatte. Dieses Thema hatte er bis zum heutigen Tag nicht verarbeitet. Nun schien es soweit zu sein. Die <strong>Leberspannung</strong> war wieder zu spüren, die <strong>Gelbsucht</strong> kam zurück – vermutlich durch den Druck der geschwollenen Leber auf die Gallengänge. Wir vermuten, dass er durch das Studentenmädchen, das noch immer rund um die Uhr in jedem Raum lief dieses Leberprogramm lösen konnte, die Träume deuteten darauf hin.</p>
<p>Wieder widerstand ihm jegliches Essen – die Astronautennahrung konnte er überhaupt nicht zu sich nehmen. Ich machte mir große Sorgen, da er ja noch immer in einem sehr schwachen Zustand war und denselben kräftezehrenden Prozess, wie in der ersten Heilungsphase sicher nicht noch einmal unbeschadet überstanden hätte. Auch Norbert hatte wohl die gleichen Gedanken. Ich konnte beobachten, dass er von da ab wesentlich schlechter schlief, oft lag er in der Nacht sehr lange wach und ist erst gegen Morgen endlich eingeschlafen. Wir suchten beide nach einer Lösung der Situation &#8211; leider jeder für sich und wir haben uns das erste Mal nicht über das Problem unterhalten. Heute weiß ich, dass dies der erste große Fehler war, den wir gemacht haben.</p>
<p>Die Lösung schien schliesslich mit einer <strong>Magenblutung</strong> zu kommen. Der tuberkulös verkäsende Tumor der Speiseröhre muss wohl ein größeres Blutgefäss beinhaltet haben, das nun angegriffen wurde. Dadurch begann Norbert plötzlich <strong>Blut zu brechen</strong>. Nach Rücksprache mit Dr. Hamer liessen wir uns ins Krankenhaus zur Diagnostik und eventueller Ersthilfe sowie Transfusion einweisen. Denn bei diesem Prozess kann es geschehen, dass der Patient innerlich <strong>verblutet</strong>. Zuerst erhielt Norbert 3 weitere Bluttransfusionen, dann folgte eine Magenspiegelung bei der die blutenden Gefäße mit Laser verödet wurden. Montag nachts sind wir eingeliefert worden.</p>
<p>In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hat Norbert mich gebeten, nach Hause zu fahren, damit ich mal wieder schlafen könne. Dazu muss ich anmerken, das ich im Krankenhaus nur einen Stuhl zur Verfügung hatte, auf dem ich die Nacht verbrachte und auch seit Wochen zuhause keine Nacht durchschlafen konnte, sondern jede Nacht 3 – 4 mal aufgestanden bin. Er meinte, er sei ja gut versorgt und er bekomme sicher keinen &#8222;<strong>Allein-gelassen-sein-Konflikt</strong>&#8222;, da er mich ja wegschicken würde. Damit meinte er ein Programm der <strong>Nierensammelrohre</strong> ausschließen zu können, das in der Heilungsphase des Leberprogramms zum <strong>gefürchteten Syndrom</strong> geführt hätte.</p>
<p>Ich habe ihm geglaubt und bin in dieser Nacht zu seinem Bruder gefahren, der 5 Minuten vom Krankenhaus entfernt wohnt, um zu schlafen. Unser zweiter großer Fehler!</p>
<p>Morgens bereits um halb 8 – ich war bereits im Auto unterwegs zu ihm &#8211; kam seine Nachricht auf mein Handy, wo ich denn bleiben würde. Die Nachtschwester hat mir dann erzählt, dass er die ganze Nacht die Uhr angeschaut und keine Stunde geschlafen habe. Er hat doch seinen Konflikt erlitten, auch wenn sein Verstand ihm anderes suggeriert hatte, so funktionierte wieder die Bio-Logik am Verstand vorbei!</p>
<p>Jetzt hatte er auch noch <strong>Syndrom</strong> &#8211; <strong>von da ab begann er Wasser einzulagern</strong>, die Nierensammelrohre waren betroffen und konflikt-aktiv. Ich blieb natürlich ab dieser Minute immer an seiner Seite, die Nächte habe ich wieder auf einem Stuhl neben seinem Bett verbracht und ansonsten habe ich ihn wie zuhause mit seinen gewohnten Mahlzeiten versorgt. Dazu durfte ich mit Einverständnis der Schwestern die Schwesternküche benutzen, was in Krankenhäusern nicht üblich ist, da dort nur das Personal zugelassen ist. Das sahen die Ärzte nun gar nicht gerne. Donnerstags wurde ich während der Visite vor die Türe gesetzt, ein Krankenhaus sei kein Hotel und die anderen Patienten hätten ja schliesslich ein Recht auf ihre Privatsphäre – wenn das jeder tun würde?! Ein weiteres Nächtigen neben Norberts Bett wurde verboten.</p>
<p>Es gab keinen anderen Weg: auf der Stelle haben wir uns entschlossen sofort gemeinsam das Krankenhaus zu verlassen – alleine hätte ich ihn dort um keinen Preis mehr gelassen. In diesem Arztgespräch hat der behandelnde Arzt Norbert jedoch noch eine Alternative aufgezeigt, wie die Ernährung wesentlich entspannter, kontrollierter und ohne sein aktives Zutun erfolgen könne. Er empfahl eine <strong>Magensonde</strong>. Allerdings hat er davor für einen weiteren Konflikteinschlag bei Norbert gesorgt. Er hat uns &#8222;väterlich&#8220; bei der Hand genommen und uns eröffnet, dass er glaube, dass wir uns nicht über unsere Situation im Klaren seien. Wörtlich sagte er zu uns: &#8222;<em>Herr Mayer – ich verspreche Ihnen, dass Sie Weihnachten nicht mehr erleben werden.</em>&#8220; Ich sah Norberts versteinertes Gesicht, alles Wissen wiegt so ein gesprochenes Wort nicht auf. Ich versuchte sofort, die Brisanz zu nehmen und habe den Arzt gefragt, ob das seine schulmedizinische Meinung sei, da ich hoffte, dass Norbert die Aussage damit relativieren könne. Der Arzt hat dies bestätigt, das sage die Schulmedizin. Norbert hat sich auch augenscheinlich entspannt.</p>
<p>Wir haben uns entschieden, das Krankenhaus zu verlassen, da ich nicht dableiben konnte und uns die Sache mit der Sonde zu überlegen. Der eventuelle Eingriff sollte Dienstag, den 11.3. in der Tagesklinik erfolgen – ich müsste Norbert also nicht alleine lassen. Wir wollten Bescheid geben, wenn die Entscheidung bei uns gefallen sei. Der Krankenwagen hat uns nach Hause gebracht und Norbert hat in seiner <strong>gewohnten Umgebung regelrecht aufgeatmet.</strong> Trotzdem hat er weiterhin <strong>Wasser eingelagert</strong>, wegen seines schwachen Zustands konnte ich ihn auch nicht in ein <strong>Salzbad</strong> legen, was geholfen hätte die Nierensammelrohre zu öffnen. Wir konnten also das Syndrom nicht lösen – er hat nachts nicht mehr richtig geschlafen und auch tagsüber nur kurze Schlafphasen gehabt. Zum Essen musste ich ihn regelrecht zwingen. Er war konflikt-aktiv – unser dritter Fehler, wir haben das nicht richtig gedeutet.</p>
<p>Wir haben uns ausführlich mit dieser Sonde beschäftigt. Damit, dass sie wieder entfernt werden kann und dann nach vollständigem Abbau des Tumors und vor allem nach Abschluss der Lebergeschehnisse wieder alles ganz natürlich ablaufen könnte und er (als großer Gourmet) dann auch wieder gutes Essen geniessen könnte. Unser Zeitfenster bis zum Beginn der Aufbauphase und einer deutlichen Verbesserung seines Zustands lag bei Anfang April – so etwa um meinen Geburtstag. Dies war auch die Prognose von Dr. Hamer. Ende Mai haben wir einen Urlaub an den Gardasee geplant. Zwar würde er noch keine Bäume ausreissen, aber auch nicht mehr völlig hilflos im Bett liegen. Die Programme würden zu diesem Zeitpunkt abgeschlossen sein.</p>
<p>Norbert entschied am Samstag, dass er die Sonde legen lassen würde. Er bat mich ein Fax an das Krankenhaus zu schreiben und den Termin am Dienstag &#8222;zu buchen&#8220;. Dies tat ich auch am Nachmittag. Gegen Abend wurde sein Zustand plötzlich besorgniserregend, er schien abwesend, sein <strong>Blutdruck sackte auf 80/50</strong> ab. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er immer einen ganz konstanten hervorragenden Blutdruck – allerdings die letzten Tage einen sehr schnellen Puls, in der Ruhe stets über 100 Schläge/Minute, das ein Zeichen für Konfliktaktivität und zwar des <strong>Myokards</strong>. Der Blutdruckabfall war ein Zeichen für die Konfliktlösung. Konfliktinhalt ist hier &#8222;die <strong>Überforderung</strong>&#8222;.</p>
<p>Bis nach Mitternacht habe ich ihm alle 10 Minuten 10 Löffel hochkonzentrierte Traubenzuckerlösung eingeflöst, jedesmal war er dann kurz etwas klarer im Kopf. Als sich sein Zustand aber nicht nachhaltig veränderte, haben wir beschlossen, dass wir zurück ins Krankenhaus gehen – dort könnte man mit einer Glukoseinfusion diesen Zustand auffangen, den Kreislauf stabilisieren und dann wie geplant am Dienstag mit der Magensonde die nächste Etappe auf dem Weg zum Abschuss der Sonderprogramme nehmen. Ich würde mich nicht verjagen lassen – dazu hätten sie die Polizei holen müssen. Aber das haben sie unterlassen und mich mit meinem Stuhl an seinem Bett geduldet. Ich bin ausser, um zur Toilette zu gehen keine Sekunde von seiner Seite gewichen, ich hätte mich auch nicht fortjagen lassen.</p>
<p>Trotzdem verbesserte sich sein Zustand nicht, er bekam zwar die Infusionen – nur Kochsalzlösung, keine Medikamente, aber sein <strong>Blutdruck hat sich nicht normalisiert.</strong> Dies war allerdings kontroproduktiv – er lagerte ja noch immer Wasser ein. Er hätte für die Heilungsphase des Leberprogramms Glukose bekommen müssen, als ich die Ärztin darum gebeten habe, meinte sie das sei bei ihm nicht notwendig. Sein Blutzuckerwert sei ausreichend.</p>
<p>Norbert hat mich &#8211; wenn er wach war &#8211; ständig unsere Zukunftplanung und den Zeitablauf hier im Krankenhaus wiederholen lassen, ich habe mich sehr oft zu ihm ins Bett gelegt und mich an ihn geschmiegt, dann war er zufrieden und ist wieder eingeschlafen. Er hat, wenn er wach war, die Uhr ununterbrochen im Auge gehabt und die Stunden und Minuten gezählt, bis zum Eingriff. Sein Satz war: &#8222;<em>Erzähl mir nochmal unseren Plan.&#8220;</em></p>
<p>Er – der große und starke Mann, mein Beschützer – wurde in dieser gesamten Heilungsphasenzeit plötzlich <strong>zu meinem Kind</strong>, er überliess sich völlig meiner Obhut und hat meine Anwesenheit gebraucht, wie ein kleines Kind seine Mutter braucht.</p>
<p>Als am Dienstag dann die Visite war, bevor der Eingriff erfolgen sollte, habe ich den Chefarzt angesprochen. Ich wollte eine klare Aussage, <strong>ob eine Narkose mit diesem Blutdruck überhaupt sinnvoll sei</strong>, denn ich war doch sehr beunruhigt. Der Arzt meinte, das sei gar kein Problem, es sei nur ein Eingriff wie eine Magenspiegelung mit einem Kurzschlaf und er sei ja unter Überwachung seiner Vitalfunktionen.</p>
<p>Ich habe Norbert am 11.3.14 gegen halb 3 nachmittags bis in den Behandlungsraum begleitet und bin bei ihm geblieben, bis er sehr gelöst und zufrieden eingeschlafen ist – für ihn war nun ein weiteres wichtiges Ziel erreicht. Wenn er aufwachen würde, dann wäre ich wieder an seiner Seite und wir könnten uns entspannt an seine Rekonvaleszenz machen.</p>
<p>Leider ist er nicht mehr lebend aus dem Behandlungsraum gekommen – ich bin vor der Tür im Flur gesessen, als kurz nach 3 Uhr die Ärzte heraus kamen und zu mir sagten:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Jetzt ist das passiert, was wir befürchtet haben. Sein Herz ist stehen geblieben, Ihr Mann hatte einen schönen und entspannten Tod, da er nun &#8222;nur&#8220; eingeschlafen ist und den Tod nicht bemerkt hat.&#8220;</em></p>
<p>Mich hat beinahe der Schlag getroffen, ich konnte das ganze nicht begreifen. Welche Ironie – er wollte leben, wir wollten zusammen leben und wir wussten auch, dass wir es schaffen konnten. Er hatte einen <strong>Überforderungskonflikt</strong> und seine Entscheidung für die Sonde hat zur <strong>Konfliktlösung</strong> geführt. Er hat darauf einen <strong>Myokardinfarkt</strong> erlitten, den er hätte überleben können, wenn die Ärzte sich um die Ursache des Blutdruckabfalls gekümmert hätten. So aber hat man ihn mit Narkose- und darin enthaltenen Schmerzmitteln zu Tode gebracht, denn er befand sich in der Heilungsphase und die <strong>gegebenen Medikamente</strong> haben ihn in der Abwärtskurve erwischt und er hat den Bogen nach oben nicht mehr geschafft.</p>
<p>Wir haben den Kampf verloren – weil wir uns schliesslich doch in die Hände der Schulmedizin begeben haben, um einen äußerst anstrengenden aber guten Heilungsverlauf zu optimieren. Wir haben unterschätzt, welche Geschehnisse zu tragischen Folgekonflikten führen können. Und wir haben unter dem Druck der täglichen &#8222;Katastrophenbewältigung&#8220; vergessen, achtsam auf Veränderungen zu sein und diese zu hinterfragen.</p>
<p>Ich habe alles verloren, aber ich werde die Germanische Heilkunde nicht aufgeben, denn alles hat gestimmt – es hat mir aber leider die Ausbildung gefehlt, seine körperlichen Veränderungen richtig einzuschätzen und angemessen zu reagieren.</p>
<p>Grundsätzlich ist es meiner Meinung nach wichtig eine Art Sanatorium mit entsprechender Diagnostikmöglichkeit, Notfallmedizin und vor allem mit in der Germanischen Heilkunde ausgebildeten Ärzten zu haben, in dem die betreuende Person rund um die Uhr anwesend sein kann, um damit absolutes Vertrauen in Geborgenheit und Sicherheit zu schaffen. Dann fallen viele Folgekonflikte einfach weg und die Sonderprogramme können komplikationsloser zu Ende gebracht werden.</p>
<p>Norbert wusste absolut sicher um die Richtigkeit der Germanischen Heilkunde, er hatte keine Minute Zweifel – damit ist es für mich sein Vermächtnis, dieses wertvolle Wissen weiter zu geben. Aus diesem Grund werde ich unseren Studienkreis auch weiterführen &#8211; sobald ich selbst wieder in der Lage dazu sein werde. Im Moment leide ich allerdings selbst an den Folgen meiner in dieser Zeit erlittenen Konflikte.</p>
<p>P.F. Im April 14</p>
<hr />
<h3>Pilhar an diese Schulmediziner</h3>
<p>Habt Ihr, oder habt Ihr nicht &#8230;<br />&#8230; Norbert umgebracht?</p>
<p>Bei einem Blutdruck von 80/50 eine Narkose + Schmerzmittel + OP zu machen &#8211; ist das Mord oder nicht?</p>
<p>Eure Antwort publiziere ich unter Garantie!</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Norbert kenne ich seit ca. zehn Jahren. Ich kann mich noch gut erinnern, wie er das erste Mal gemeinsam mit seiner Partnerin zu einem Seminar gekommen war. Sie war damals sehr skeptisch und konnte das gar nicht glauben, was sie da über die Germanische Heilkunde® zu hören bekam. Schließlich richteten sie beide einen Studienkreis ein &#8230;</p>
<p>Es fällt mir nicht leicht, diesen Erfahrungsbericht aufzuarbeiten und zu publizieren. Aber Norberts Partnerin und ich sind der Meinung, dass er publiziert werden muß &#8211; in mehrfacher Hinsicht.</p>
<p>Gerade kursiert eine Meldung unserer Gegner, es wären gerade Hamers Anhänger welche die Lehre der Germanischen Heilkunde® mit dem Tode bezahlen würden. Der gegnerische Zynismus ist nicht mehr zu überbieten, wie man sieht.</p>
<p>Um Germanische Heilkunde® praktizieren zu können, brauchen wir aber für die schweren Fälle eine Klinik! Die bekommen wir aber erst dann, wenn sie legal praktiziert werden darf. In einem echten Rechtsstaat wäre das selbstverständlich! Also brauchen wir zuerst einen echten Rechtsstaat!</p>
<p>Dieser Erfahrungsbericht zeigt, was ein Konflikt sein kann. Eine SMS! </p>
<p>Er zeigt auch, wie präzise alles ablauft.</p>
<p>Und &#8211; wie man sich um einen Patienten zu kümmern hat: Wie die Mutter sich um ihr Kind kümmert! Ärztliche Aussagen wie: &#8222;<em>Ich verspreche Ihnen, dass Sie demnächst sterben</em>&#8222;, werden in einem echten Rechtsstatt künftig strafrechtlich verfolgt.</p>
<p>Mit dem Ausdruck meines tiefen Beileids und größter Hochachtung gegenüber Norberts Lebenspartnerin</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/versuchen-geht-nicht-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Versuchen geht nicht &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Wasser in den Füßen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo an die Fa. Pilhar und alle Wissenden der GH! Schon vor Jahren erwähnte ich Helmut gegenüber, dass ich im Flugzeug immer die Schuhe ausziehen muss, weil meine Füße anschwellen. Zu meiner Überraschung sagte mir Helmut, dass ich einen Konflikt des nicht &#8222;schnell genug entfliehen können&#8220; gehabt haben musst, Flugzeug ist nur Schiene und bereits [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/wasser-in-den-fuessen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Wasser in den Füßen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo an die Fa. Pilhar und alle Wissenden der GH!</p>
<p>Schon vor Jahren erwähnte ich Helmut gegenüber, dass ich im Flugzeug immer die Schuhe ausziehen muss, weil meine Füße anschwellen. Zu meiner Überraschung sagte mir Helmut, dass ich einen Konflikt des nicht &#8222;schnell genug entfliehen können&#8220; gehabt haben musst, Flugzeug ist nur Schiene und bereits Lösung.</p>
<p>Obwohl ich die GH seit langen kenne, habe ich immer eventuelle Druckunterschiede dafür verantwortlich gemacht, ohne näher darüber nachzudenken oder anhand der GH die Ursache ergründen zu wollen.<br />Allerdings hatte ich das Problem nicht immer, erst seit ca. 15 bis 20 Jahren.<br />Erst vor kurzem erwähnte ich Helmut gegenüber die im Flugzeug geschwollenen Füße erneut und dass es nach einen Flug ca. drei Tage dauert bis meine Füße wieder normal aussehen und mir meine Schuhe wieder passen. Helmuts Aussage war die gleiche&#8230;, nur wollte mir kein in Frage kommender Konflikt einfallen.<br />Neulich saß ich beim Frühstück, betrachtete gedankenabwesend meine Füße, konnte deutlich Venen, Sehnen und Knochen sehen, also keine Spur von Wassereinlagerung&#8230; und plötzlich wusste ich meinen Konflikt!</p>
<p>Zwischen 1994 und 2002 war ich sehr oft in Thailand, meist drei bis fünf Mal im Jahr. Für gewöhnlich mietete ich dort ein Motorrad, wozu man auch immer ein extra Sicherheitsschloss von Vermieter bekommt (Natürlich hat der Vermieter neben Reserve-Zündschlüssel auch einen Reserveschlüssel für das Sicherheitsschloss. Natürlich weiß der Vermieter des Motorrades auch in welchen Hotel man wohnt und wie lange man bleibt).</p>
<p>Eines Nachts – es war etwa 1996 &#8211; war mein Motorrad vom Parkplatz des Hotels verschwunden, obwohl der Platz immer unter Aufsicht steht und das Motorrad angekettet war. Ich war damals – und bin bis heute sicher – dass der Vermieter sich das Motorrad mit den Reserveschlüsseln abgeholt und schließlich irgendwo versteckt hat, um sich den Verlust des nicht versicherten Motorrades vom Ausländer (also von mir) ersetzen zu lassen. Natürlich forderte der Vermieter von mir einen Betrag von 45000 Baht (ca. €1000.-).</p>
<p>Ich bezahlte damals 10.000 Baht, mehr zu bezahlen war ich absolut nicht gewillt. Der Vermieter kündigte an, mich auf eine Liste setzen zu lassen, dass mich die Grenzbehörden das Land nicht verlassen würden, solange ich das Motorrad nicht vollständig bezahlt hatte.</p>
<p>Natürlich war ich für den Rest meines Aufenthaltes konfliktiv (wird man mich ausreisen lassen?) und wurde es immer mehr, je näher der Abreisetermin heranrückte.</p>
<p>Aber alles verlief problemlos. Als ich im Flugzeug saß, hatte ich meinen Konflikt gelöst, &#8222;ich war also schnell genug geflüchtet&#8220; und in Sicherheit.</p>
<p>Aber ich war auch bei jeder folgenden Ausreise aus Thailand auf der Schiene (werde ich auch dieses Mal unbehelligt über die Grenze dürfen?) und im Flugzeug schwollen mir die Füße an. Allerdings war die Schiene nicht auf Thailand beschränkt, egal wo ich in der Folgezeit auch immer in ein Flugzeug stieg, musste ich noch vor dem Start die Schuhe ausziehen.</p>
<p>Ich bin gespannt, ob die Erkenntnis der Schiene diese gelöscht hat, wenn ich das nächste mal in ein Flugzeug einsteige.</p>
<p>Interessant, dass einem das DHS auch für Jahre nicht einfallen will, auch wenn man die GH kennt und weiß nach welchen Konflikt zu suchen ist, und dann plötzlich geht einem ein Licht auf und man versteht gar nicht, warum man da nicht schon lange auf das DHS gekommen ist.</p>
<p>Ich staune ein jedes Mal über die unglaubliche detektivische Leistung Dr. Hamers all die verschiedenen Konflikte mit Schienen usw. der Natur so exakt ausgeforscht und entlockt zu haben und das ohne jede Unterstützung, sondern unter jeden nur denkbaren Widerstand seitens der &#8222;Gesundheitsbehörden&#8220;.</p>
<p>Mit lieben Grüßen aus der Karibik<br />Hans</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>ein wirklich willkommener Beitrag über geschwollene Füße, denn darunter leiden viele Menschen.</p>
<p>Fuß &#8211; Selbstwerteinbruch &#8222;nicht laufen&#8220;, &#8222;nicht tanzen&#8220;, &#8222;nicht treten können&#8220;. In der aktiven Phasen nekrotisiert das Bindegwebe (Muskel, Sehnen, Knorpel, Knochen) und in der Heilung wird es unter Schwellung repariert. Mit Syndrom (Wassereinlagerung, Nierensammelrohre aktiv = aktiver Flüchtlingskonflikt) entsteht die Schwellung (geschwollener Fuß, Gicht &#8230;).</p>
<p>Lieber Hans, dieses &#8222;Brett vorm Kopf&#8220; bemerke ich bei mir selbst auch immer wieder und bin ebenfalls immer wieder aufs Neue verblüfft über die Genialität von Dr. Hamer.</p>
<p>Deshalb dokumentiere ich meine eigenen Symptome fotografisch und audiell, was ich jedem empfehle, es ebenfalls zu tun. So kann man den Beginn der Symptome auch viel später noch rekonstruieren und erkennt durch die wiederkehrenden Symptome die zugehörigen Schienen, welche ja zum Konflikt (DHS) hinzeigen.</p>
<p>Vielleicht ist wirklich Deine Schiene vollkommen gelöst, vielleicht nur nicht beim Abflug aus Thailand. Wenn man Dich aber seit 1996 wegen dem Motorrad nicht in Thailand festgehalten hat, kann ich mir nicht vorstellen, dass man Dich deshalb 17 Jahre später festhalten wird können. Sollte es tatsächlich dieses Ereignis gewesen sein, so denke ich, wirst Du den nächsten Flieger ohne geschwollene Füße betreten und auch verlassen. Du bist frei!</p>
<p>Danke und liebe Grüße in die Karibik</p>
<p>PS</p>
<p>halte uns am Laufenden</p>
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		<title>Selbstwerteinbruch mit Flüchtlingskonflikt &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anämie]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderte Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Osteolyse]]></category>
		<category><![CDATA[Wassereinlagerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfahrungsbericht über einen schwerbehinderten 19 jährigen Jungen Unser Sohn Bastian hatte 12 Jahre in einem Internat in Marburg gelebt. Nun kam der Zeitpunkt, wo er mit 18 Jahren in eine Wohnanlage für Erwachsene überwechseln musste. Er kann nicht sprechen und man kann nur an seinem Symptomen erkennen, was sich in seiner Psyche abspielt. Durch die [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Erfahrungsbericht über einen schwerbehinderten 19 jährigen Jungen</h3>
<p>Unser Sohn Bastian hatte 12 Jahre in einem Internat in Marburg gelebt. Nun kam der Zeitpunkt, wo er mit 18 Jahren in eine Wohnanlage für Erwachsene überwechseln musste. Er kann nicht sprechen und man kann nur an seinem Symptomen erkennen, was sich in seiner Psyche abspielt.</p>
<p>Durch die Germanische Neue Medizin konnten wir den Verlauf immer eindeutig zuordnen.</p>
<p>Durch den Wechsel von Marburg nach Würzburg, hatte er einen gewaltigen Selbstwerteinbruch mit Knochenosteolysen erlitten. Die genaue Stelle war nicht zu erkennen, da er keine Auskunft geben kann, wo evtl. Schmerzen waren. Seine Blutwerte waren im Keller mit einem HB Wert um die 5,0. Wir wussten um die Zusammenhänge der Pseudo–Anämie, wo die Blutwerte nach der Konfliktlösung ein paar Monate brauchen, um sich wieder zu normalisieren. Da er aber in einem Wohnheim lebte, wurden Routinekontrollen durchgeführt. Nun war er nach der Schulmedizin schwer krank und wurde sofort in ein Krankenhaus liegend eingeliefert. Der Junge hatte keinerlei Beschwerden und einen guten Appetit mit warmen Händen, also schon in der vagotonen Phase. Er verstand nichts.</p>
<p>Im Krankenhaus allein eingeliefert (dies veranlasste das Haus, ohne unser Wissen) und dabei erlitt er sofort einen massiven Flüchtlingskonflikt mit starken Wassereinlagerungen. Der sonst sehr schmal Junge (19 Jahre und 38 Kilo) hatte ein riesiges Fußballgesicht am nächsten Tag. Durch seine Behinderung, die von einem Impfschaden herrührte, wurde das Wasser nicht gleichmäßig verteilt im Körper und er bekam zusätzlich sofort eine ganz dicke Backe. Nach der alten Schulmedizin war dies ein Entzündung. Noch kam als Nachteil dazu, dass auch sofort ein Tropf mit Traubenzuckerlösung angelegt wurde, der im Körper gespeichert wurde. Gegen unseren Willen bekam er Antibiotika – 5 Tage – am Tropf. Ein Zahnarzt (????) kam auch noch und untersuchte ihn. Er vermutete eine Entzündung im Kiefer. Er wunderte sich, dass der Junge ein tadelloses Gebiss hatte und auch noch nie in Behandlung brauchte.</p>
<p>Alle Untersuchungen wurden durchgeführt, und alle Einwände nützen nichts. Wenn man ein behindertes Kind hat, ist es wie bei einem minderjährigen Kind, man hat keine Rechte als Eltern. Durch das ständige Dasein für unseren Sohn mit Übernachtung in der Klinik, verschwand seine Angst und das Wasser komplett nach 2 Tagen!!! Jetzt haben wir ihn wieder &#8211; immer noch gesund. Mit Eisenpräparaten stieg der HB Wert stetig an. Heute ist der Wert normal.</p>
<p>Mit der Anwendung der Germanischen Neuen Medizin wäre das Leiden für unser Kind erspart geblieben.</p>
<p>Andreas Baumeister, Hösbach</p>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Der einleitende Satz des Vaters: &#8222;Man kann nur an seinen Symptomen erkennen, was sich in seiner Psyche abspielt&#8220;, berührte mich zutiefst. Einerseits wegen der offensichtlich starken Behinderung des Sohnes, andererseits wegen der Ohnmacht diesem abergläubischen und tyrannischen System gegenüber, welches den Eltern ihrer Kinder beraubt.</p>
<p>Was nützt es mit dem Wissen um die Germanische die Organsprache &#8222;ausdeutschen&#8220; zu können, wenn man sie nicht anwenden darf? Man muß zusehen, wie man unsere Kinder vor unseren Augen an Körper und Seele mißhandelt und kastriert.</p>
<p>Indem man uns Eltern unserer Fürsorge unserer Kinder beraubt, beraubt man uns unserer Zukunft!</p>

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		<title>Haut und Niere &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 1995 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Amadea]]></category>
		<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Bindehautentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Conjunctivitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Fieberblase]]></category>
		<category><![CDATA[Hautausschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Wassereinlagerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Mutter von vier kleinen Kindern &#8230; &#8230; möchte ich gerne noch einige praktische Beispiele dem Artikel von Dr. Hamer (Artikel aus dem Zeitschrift Amadea, April 1993, &#8222;Neuwertung des Hautkrebs nach den vier biologischen Gesetzmäßigkeiten der NEUEN MEDIZIN&#8222;) hinzufügen. Besonders die Trennungskonflikte, wie Dr. Hamer sie in seinem Artikel beschrieb, habe ich deutlich bei meinen [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/haut-und-niere-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Haut und Niere &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Als Mutter von vier kleinen Kindern &#8230;</h2>
<p>&#8230; möchte ich gerne noch einige praktische Beispiele dem Artikel von Dr. Hamer (Artikel aus dem Zeitschrift Amadea, April 1993, &#8222;<a href="https://germanische-heilkunde.at/amadea-neubewertung-des-hautkrebs/">Neuwertung des Hautkrebs nach den vier biologischen Gesetzmäßigkeiten der NEUEN MEDIZIN</a>&#8222;) hinzufügen. Besonders die Trennungskonflikte, wie Dr. Hamer sie in seinem Artikel beschrieb, habe ich deutlich bei meinen Kindern und mir beobachtet.</p>
<h3>Beispiel 1:</h3>
<p>Das jüngste Kind war gerade geboren und ich lag die erste Woche (zusammen mit dem Baby) die meiste Zeit im oberen Stockwerk im Bett. Sobald die Wochenbettpflegerin weg war (nach einer Woche), bekam unser drittes Kind, das damals gerade 2 Jahre alt war, stark gerötete Wangen mit <strong>Hautausschlag</strong> (Konfliktolyse nach einem Trennungskonflikt, in diesem Falle von der Mutter). Nach einigen Tagen verschwand die Rötung und der Hautausschlag. Vor der Geburt des Babys war sie immer bei mir. Diese eine Woche lang kam sie jedoch nur ab und zu nach oben und ging dann wieder mit der Pflegerin zurück ins Wohnzimmer. Wahrscheinlich hat sie diese Situation doch als einen Trennungskonflikt erfahren, obwohl sie so oft sie wollte nach oben hätte kommen können. Dass der Ausschlag und die Rötung sich auf den Wangen zeigte, kam daher, daß ich sie beim Abschied immer dort küsste und streichelte.</p>
<h3>Beispiel 2:</h3>
<p>Einige Wochen nach der Geburt unseres Jüngsten versuchte ich ihn langsam an einen bestimmten Zeitrhythmus zu gewöhnen. Anfangs bekam er alles auf Wunsch und war fast immer, Tag und Nacht, bei mir. Sobald ich vorsichtig mit dem Zeitrhythmus anfing, zeigten sich bereits nach einem Tag kleine <strong>Pickel</strong> über seinem ganzen Gesicht. Diese Pickel hielten, in wechselnder Intensität, einige Wochen an. Die wechselnde Intensität war eine Folge zwischen der ständig wechselnden konflikt-aktiven Phase und der konflikt-gelösten Phase, weil es ja noch drei andere Kinder gab (sowie den Haushalt), die meiner Aufmerksamkeit bedurften und ich nicht immer auf seine Wünsche oder Weinen reagierte. Nach einigen Wochen verschwanden diese Pickel wieder ganz von alleine, ohne Änderung der Nahrung. Er war nun an den Zeitrhythmus gewöhnt und konnte sich schon mit sich selber beschäftigen oder ließ sich durch seine Geschwister verwöhnen. Kurze Zeit ohne Mutter zu sein, wurde nicht mehr als eine Trennung erfahren.</p>
<h3>Beispiel 3:</h3>
<p>Die Dritte ging mit gut 2 Jahren für 2 halbe Tage in eine Kinderkrippe. Nach dem ersten Mal hatte sie am nächsten Morgen wieder rote Wangen mit einem leichten <strong>Ausschlag</strong> (genau wie nach der Geburt des vierten Kindes), der nach einigen Tagen wieder verschwand. Dann folgte jedoch wieder der Nachmittag, an dem sie wieder zur Kinderkrippe ging und die Symptome wiederholten sich während der Konfliktolyse. So war sie abwechselnd immer in der konflikt-aktiven Phase (in der Kinderkrippe) und der konflikt-gelösten Phase (zu Hause bei mir). Nach einigen Wochen habe ich sie von der Kinderkrippen weggeholt. Es schien mir nicht im Interesse des Kindes, sie immerzu in diese Konfliktsituationen zu bringen. Sie ging gerne zur Kinderkrippe und tat ihr bestes (ihre zwei älteren Schwestern gingen zum Kindergarten und sie wollte nicht weniger leisten). Wenn ich sie dann bei der Erzieherin und den anderen Kindern alleine lassen wollte, bat sie mich immer, doch bei ihr zu bleiben. Danach träumte sie in der Nacht sogar von ihrer Erzieherin, obwohl sie diese ganz nett fand. Sie war einfach noch nicht so weit und ihre Haut zeigte mir, was sich in ihrem Inneren abspielte, wie sie sich fühlte. Sie brauchte einfach ihre Mutter noch.</p>
<h3>Beispiel 4:</h3>
<p>Dieses Beispiel wird vielleicht nicht sofort zu den Hautproblemen gerechnet, gehört aber auf jeden Fall zu den Trennungskonflikten. <strong>Conjunctivitis</strong> oder <strong>Bindehautentzündung</strong> ist ein Symptom in der Konfliktolyse nach einem Trennungskonflikt, wobei man einen geliebten Menschen nicht mehr sieht.</p>
<p>Ein deutliches Beispiel erlebte ich vor einiger Zeit mit unseren beiden jüngsten Kindern. Morgens hatte ich einen Wortwechsel mit einem der beiden anderen, weil es nicht brav gewesen war, auch die beiden jüngsten Kinder waren dabei und schauten etwas betroffen drein. Mittags musste ich noch mit der Ältesten weg und ließ die beiden Jüngeren zu Hause, wobei mein Mann auf sie aufpassen sollte. Die beiden Jüngsten haben uns vom Fenster aus weinend nachgesehen. Am nächsten Morgen kam das dritte Kind mit eiterigen roten Augen aus dem Bett. Da ich wusste woher das kam, konnte ich sie beruhigen und sagte ihr, dass ihre Augen in wenigen Tagen wieder besser sein würden und dass es daher kam, weil sie Mama gestern eine Weile nicht gesehen hatte. Die Beschwerden waren wirklich nach einigen Tagen verschwunden, sie war beruhigt und bemerkte, dass ihre Mutter recht gehabt hatte. Auf diese Art wissen die Kinder, dass sie ihrer Mutter vertrauen können und es entsteht auch keine Paniksituation, die oft nur wieder zu neuen Konflikten führt. Dem Jüngsten konnte ich oben umschriebene Erklärung nicht geben, als es einen Tag später auch mit einer Augenentzündung aufstand; bei ihm half dann etwas mehr Aufmerksamkeit und Liebkosen, wonach die Symptome in wenigen Tagen auch verschwanden.</p>
<h3>Beispiel 5:</h3>
<p>Eine <strong>Fieberblase</strong> auf der Lippe, oder wie es medizinisch heißt: Herpes labialis. Auch dieses Symptom beruht auf einem Trennungskonflikt und zwar einem Trennungskonflikt mit einem Kuss bzw. von den Lippen. Diese Konfliktsituation habe ich selbst einmal bei unserer Ältesten erlebt. Die Kinder wollten ein paar Tage bei ihren Großeltern auf Besuch gehen. Die Älteste, die vorher ziemlich krank war, wollte auch daran teilnehmen. Als ich sie wegbrachte und ihr beim Abschied einen Kuss gab, hatte ich so meine Zweifel, ob ich hier wohl richtig gehandelt hatte. Am nächsten Tag rief sie mich kurz an um mir mitzuteilen, wie gut es ihr dort gefiel. Den Tag darauf hatte ich eine Herpesblase an der Lippe. Der Konflikt war für mich gelöst, als ich hörte, dass es ihr gut ging.</p>
<h3>Beispiel 6:</h3>
<p>Sowohl an der Ober- und Unterlippe wie auch am Kinn, sind diese sogenannten <strong>Fieberblasen</strong> deutlich zu sehen. (Das Fieber ist allerdings nicht die Ursache dieser Krankheit). Fieber ist eine Nebenerscheinung von einer Krankheit in der konflikt-gelösten Phase und hat mit dem Herpes nichts zu tun. Herpes kann auftreten, wenn der Kranke sich während seiner Krankheit, von einem geliebten Menschen oder Tier an seiner Haut getrennt gefühlt hat (Trennungskonflikt). Herpesblasen können in der konflikt-gelösten Phase eines Trennungskonfliktes manchmal sehr schlimm aussehende Hauterkrankungen hervorrufen.</p>
<p>Die Situation war folgende: Eines der Kinder war schwer erkrankt, mit starken Hustenanfällen und Schleimaufhusten, es war, zusammen mit Fieber, die konflikt-gelöste Phase (im Rahmen dieses Artikels möchte ich nicht auf die hier vorangehende Konfliktsituation eingehen). Während dieser Krankheitsperiode wollte sie am liebsten immer bei mir sein. In der Nacht kam sie dann zu uns ins Bett, nach einigen Nächten hatte ich durch diese Störungen viel zu wenig geschlafen und habe sie, wenn der Hustenanfall vorbei war und sie beinahe schlief, in ihr eigenes Bett gebracht. Ich blieb dann noch eine Weile bei ihr, meine Hand unter ihrem Kopf und Kinn. Wollte ich dann weggehen, sagte sie immer: &#8222;Mama, bleibe noch etwas bei mir&#8220;.</p>
<p>Sie kuschelte sich dann sozusagen mit ihrem Kopf in meine Hand, um mich so bei sich zu behalten. Schließlich ging ich dann doch weg, nachdem wir uns noch einen Kuss gegeben hatten. Nach einigen Tagen, als sie über den Tiefpunkt ihrer Krankheit hinweg war und sie nicht mehr so oft in der Nacht zu uns ins Bett kam, zeigten sich die Herpesblasen. Diese hatten mit dem Fieber an sich nichts zu tun, waren aber entstanden, weil sie sich von mir getrennt fühlte, als sie so krank war und ich sie doch alleine, in ihrem Bett, zurück ließ. Hätte ich sie noch einige Nächte länger in unserem Bett schlafen lassen, wären diese Herpesblasen am Kinn und an der Lippe nach aller Wahrscheinlichkeit nicht entstanden.</p>
<h3>Beispiel 7:</h3>
<p>Eines morgens stand ich vor dem Spiegel und kämmte einer meiner Töchter die Haare. Plötzlich sah ich im Spiegel ein ganz trauriges Gesicht. Auf meine Frage: &#8222;Was ist denn mit dir los, du siehst so traurig aus?&#8220;, brach sie in Tränen aus und sagte: &#8222;Ich fühle mich nicht wohl&#8220;. Auf meine Frage weshalb, konnte sie mir keine Antwort geben, sie wusste es nicht. Als ich sie weiter fragte, kam dann schließlich heraus, dass sie das Gefühl hätte, ihre Gruppe in der Schule würde sie nicht akzeptieren. Schon seit einiger Zeit hatte sie abwechselnd mal Probleme mit einem Mädchen ihrer Klasse. Einige Tage vorher gab es eine Situation, wodurch diese Probleme wieder aktuell geworden waren.</p>
<p>Meine Tochter hatte mir schon mal erzählt, dass ein Mädchen ihrer Klasse während des Unterrichtes, trotz einem Verbot zu zweit auf der Toilette zu sein, in einem unbeaufsichtigtem Moment, zur Toilette ging und dabei auch immer heimlich ein anderes Mädchen dazu animierte, mitzugehen. Da es in ihrer Klasse nur sieben Mädchen gibt, die alle bis auf eine an diesem &#8222;WC-Spiel&#8220; teilnahmen, fühlte sie sich mehr oder weniger hierdurch ausgeschlossen (ausgegrenzt). Sie ist ein ernsthaftes, lernbegieriges Kind, das diese Art von &#8222;Späßchen&#8220; nicht mag. Die ganze Situation verschlimmerte sich dann noch für sie, als sie Schwierigkeiten mit ihrer Blase bekam und sie öfter zur Toilette musste. Einige Tage vor dem oben beschriebenen Morgen, war sie auch schon traurig gewesen. Sie erzählte mir, dass sie Angst hätte, ihre Lehrerin würde sie auch davon verdächtigen, an dem &#8222;WC-Spiel&#8220; mitzumachen. Darüber habe ich mich damals mit ihrer Lehrerin in Verbindung gesetzt, die Verständnis dafür zeigte. Sie teilte der Klasse dann mit, dass meine Tochter etwas krank sei und deshalb öfter zur Toilette gehen müsste. Außerdem hat sie den anderen Mädchen verboten, zu Zweit zur Toilette zu gehen. Während der Pause hat das &#8222;WC-Mädchen&#8220; sie beschimpft und das Gefühl, nicht zur Gruppe zu gehören, vergrößert sich dadurch noch, wie sie mir später erzählte. Der Konflikt sich ausgeschlossen (vertrieben) zu fühlen, äußert sich am Organ: mit einer Nierensammelrohr-Ca. Die äußeren Symptome sind u.a. <strong>Wassersammeln</strong>. Das war auch der Fall an dem betreffenden Morgen, als sie in Tränen ausbrach. Ihr ganzer Körper fühlte sich pastös, aufgeschwemmt an, mit Schwellungen im Gesicht und an den Augenlidern. Weil mir die Ursache ihrer Symptome bekannt war und ich die Situation wegen dem immer wiederkehrenden Phänomen, dem Gekicher von ein paar siebenjährigen Mädchen auf der Toilette, mit der Lehrerin noch weiter besprechen wollte, gab es keine eingehende Untersuchung (Urin-Untersuchung und Gehirn-CT). Ansonsten konnte ich mit meiner Tochter die Situation gut besprechen und wir werden schon noch eine Lösung für dieses Problem finden</p>
<p>Nun wieder zurück zum Anfang dieses Beispiels, wobei es auch hier wieder um einen Trennungskonflikt an der Haut ging und eine Herpesblase zur Folge hatte. Als meine Tochter beim Haare kämmen in Tränen ausbrach, war das der Zeitpunkt, an dem sie sich ausgeschlossen fühlte und Wasser sammelte. Sie wollte in diesem Moment bei mir bleiben und nicht zur Schule gehen. Sie geht gerne zur Schule, aber die Konfrontation mit dem &#8222;WC-Mädchen&#8220; wollte sie nicht. Ich habe sie dann kurz an mich gedrückt, gestreichelt und ihr versichert, dass ich zusammen mit ihr diese Sache klären und mit der Lehrerin das Gekicher der anderen Mädchen auf der Toilette besprechen würde. Einigermaßen beruhigt ging sie an diesem Morgen zur Schule. Einige Tage später hatte sie eine Herpesblase und zwar an der Stelle, wo mein Hand-Kontakt mit ihr am intensivsten gewesen war. Nach ungefähr einer Woche hatte die Körperschwellung abgenommen. Einmal hatte sie nachts geschwitzt. Nachtschweiß ist ein Zeichen dafür, das Tbc-Bazillen aktiv sind, welche nur in der konflikt-gelösten Phase aktiv werden und dann Tumorabbau bewirken. Im Falle meiner Tochter war dieses Schwitzen ein Zeichen dafür, dass ihr Konflikt gelöst war und das der Sammelrohr-Ca (Tumor) sich abbaute. Hierüber hatte ich sie vorher informiert. Nach einem Besuch bei ihren Großeltern erzählte sie mir fröhlich, dass sie nachts geschwitzt hatte. Sie wusste, dass dies zur Heilungsphase gehörte und was die Ursache war. Weil sie eine Woche Ferien gehabt hatte, war die Konfliktsituation vorläufig nicht anwesend. Wenn es in der Schule eine bessere Kontrolle bezüglich des WC-Besuches gibt, bin ich überzeugt davon, dass es meiner Tochter wieder besser gehen wird. Sie kennt viele Mädchen, mit denen sie früher spielte, aber durch diese WC-Geschichte fühlte sie sich mehr oder weniger ausgeschlossen.</p>
<p>Der Germanischen Heilkunde® ist es zu verdanken, dass es oft schon alleine an den körperlichen Symptomen zu sehen ist, um welcher Konfliktsituationen es sich handelt. In oben genanntem Beispiel war es mir deutlich, nachdem ich morgens bei meiner Tochter die Schwellung im Gesicht sah, dass hier wirklich etwas nicht in Ordnung sei und woher es kam. Auf diese Art kann man viel gezielter nachfragen und Konfliktsituationen können schneller gelöst werden. Die Tatsache, dass ich mit meiner Tochter über ihren Konflikt sprechen konnte, gab ihr ein Gefühl von Sicherheit, nicht alleine zu sein und jemanden zu haben, der sie versteht und ihr hilft.</p>
<p>Oben genannte Beispiele werden hoffentlich dazu beitragen, die Ursache der Symptome zu suchen, anstatt nur die Symptome zu bekämpfen. Denn, neben den oben genannten relativ leichten Symptomen, gibt es viele ernsthafte/schwere Krankheiten wie z.B.: Lähmungen, Augenerkrankungen, Zuckerkrankheit, hoher Blutdruck, Herzproblemen, Phobien, Psychosen usw., die alle auf biologische Konflikte zurück zu führen sind, einen Hamerschen Herd im Gehirn haben und mittels eines Gehirn-CT nachweisbar sind. Während meiner Studienzeit bei Dr. Hamer, habe ich dies immer wieder feststellen können.</p>
<p>Als dieses Artikel fertig war, hatte sich auch bereits die Konfliktsituation von Beispiel 7. gelöst und zwar folgendermaßen. Ich habe die Lehrerin meiner Tochter zu einem Gespräch eingeladen. Ich habe sie das Beispiel 7. lesen lassen. Sie hatte nicht gewusst, dass da so was Ernsthaftes lief. Da sind in der Woche drei verschiedene Lehrerinnen in dieser Klasse, und das &#8222;WC-Mädchen&#8220; wusste das ganz schön auszubeuten.</p>
<p>Die Lehrerin hat mir dann versprochen, die Situation bezüglich dem &#8222;WC-Spiel&#8220; zu ändern. Jetzt darf wieder immer nur ein Kind zur Toilette gehen und nicht mehr wie vorher zwei gleichzeitig. Sie meinte auch, wenn sich die ganze Situation für meine Tochter so ausgewirkt hätte, mit dermaßen ernsthafte Körperbeschwerden, dann möchte sie doch gerne einen Beitrag dazu liefern, dass es ihr wieder besser gehen würde. In der Klasse hat meine Tochter jetzt einen anderen Platz bekommen und sitzt nicht mehr in der Nähe des &#8222;WC-Mädchens&#8220;. Sie sitzt jetzt neben ihrer Lieblingsfreundin und geht wieder gerne zur Schule. Sie hatte noch einmal diesen Nachtschweiß in der erste Schulwoche und danach war es vorbei. Sie spricht auch nicht mehr über das &#8222;WC-Mädchen&#8220;, was sie vorher sehr oft tat. Daran merkte ich auch, dass es sie ständig beschäftigte.</p>
<p>Mich fragt man oft: &#8222;Wie ist denn der Therapie von Dr. Hamer?&#8220;, jetzt haben sie lesen können, wie sie ist. Es braucht zwar Zeit und es ist nicht so einfach wie ein paar Tabletten vom Amt, aber es lohnt sich.</p>
<p>L. (NL)</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/haut-und-niere-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Haut und Niere &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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