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	<title>Sprachlosigkeit aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Sprachlosigkeit aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Stimme weg wegen Schlange &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2019 13:43:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Rostige Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlosigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo, Ich rufe meine älteste Tochter (sie hat nur den ersten Tag Deines Grundlagenkurses in Wien besucht, sonst nur praktische Erfahrung) an und erkläre: &#8222;Hier eine Prüfungsfrage aus der GhK: Marliese (meine Frau) hat seit heute morgen keine Stimme.&#8220; Die Antwort, wie aus der Pistole geschossen: &#8222;Schreckangst.&#8220; Meine Antwort: &#8222;Ja, zwei Kreuzottern beim Schwammerlsuchen.&#8220; Donnerstag Vormittag DHS, keine [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo,</h3>
<p>Ich rufe meine älteste Tochter (sie hat nur den ersten Tag Deines Grundlagenkurses in Wien besucht, sonst nur praktische Erfahrung) an und erkläre:</p>
<p><em>&#8222;Hier eine Prüfungsfrage aus der GhK: Marliese (meine Frau) hat seit heute morgen <strong>keine Stimme</strong>.&#8220;</em></p>
<p>Die Antwort, wie aus der Pistole geschossen: <em>&#8222;Schreckangst.&#8220;</em></p>
<p>Meine Antwort: <em>&#8222;Ja, zwei Kreuzottern beim Schwammerlsuchen.&#8220;</em></p>
<p>Donnerstag Vormittag DHS, keine Stimme Montag morgen, Ende der Heilungsphase am Donnerstag eine Woche später.</p>
<p>Herzlichen Dank und liebe Grüße</p>
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>&#8222;Eine Schlange!&#8220; Hochakut-dramatisch, isolativ empfunden und am falschen Fuß erwischt! Der Konfliktinhalt: &#8222;Schreck-Angst-Konflikt&#8220;, also ein Schrecken mit dem zusätzlichen Angstaspekt. Hamer hat es trefflich ausformuliert! Man muss sich nur genau an seine Formulierung halten &#8230;</p>
<p>Je mehr Erfahrungsbeispiele man kennt, um so besser begreift man die verschiedenen Konfliktinhalte, z.B. Schreckangst. Man lernt dabei nicht aus! Vor allem aber lernt man zu differenzieren zwischen einem psychologischen Problem (kein DHS) und einem Biologischen Konflikt (DHS). Psychologische Probleme bereiten keinerlei Organsymptome. Das tut nur der Biologische Konflikt.</p>
<p>Dass über Stimmenverlust geklagt wird, hört man relativ häufig. Diese Betroffenen müssen allesamt so eine weibliche Schreckangst (männlich = Revierangst) erlitten und gelöst haben. Der Stimmenverlust ist ja ein Heilungsphasensymptom.</p>
<p>Wenn man nun bei so einem Betroffenen dessen Konflikt zu finden versucht, muss also die Frage lauten: Dieser Schreckangst (Revierangst) Konflikt ist heute für Dich kein Thema mehr.</p>
<p>D.h. wir wissen auch, dass dieser Konflikt gelöst sein muss, sonst wäre bei ihm die Stimme nicht weg.</p>
<p>Die Schlange ist ja am Montag für Marlies kein Thema mehr gewesen. Marlies sitzt zuhause und die Schlange ist im Wald. </p>
<p>Übrigens: in der aktiven Phase ulcerieren die Stimmbänder ohne Schmerzen! Der Kehlkopf gehört mit seinem Plattenepithel zum sog. Äußeren-Haut-Schema. In der Heilung wird dieses Plattenepithel unter Schwellung und Entzündung (Schmerzen) wieder aufgefüllt, was in unserem Beispiel eben zum Stimmenverlust führt.</p>
<p>Der unterschiedliche Verlauf dieser verschiedenen Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme erfolgt nicht wirr, sondern folgt Gesetzmäßigkeiten, die ebenfalls von Dr. Hamer entdeckt wurden. Auch das kann man lernen. Man wird damit fast zum &#8222;Diagnostiker&#8220;. Eigentlich gehört dieses Wissen zur Allgemeinbildung. Dann weiß auch die Kilometer entfernte Tochter, warum ihre Mutter gerade die Stimme verloren hat. Sie muss nur mehr den dazu passenden Konflikt finden, in diesem Fall eben die Schlange.</p>
<p>Wenn man alles abgeklärt hat, das DHS und die Konfliktlösung, dann kann man die Konfliktmasse abschätzen, die Tage der bereits laufenden Heilungsphase subtrahieren und beruhigend erklären: &#8222;In 2-3 Tagen ist der Spuk vorüber!&#8220; Und wenn diese Aussagen immer wieder zutreffend sind, gewinnt der Betroffene Vertrauen und verliert dadurch seine Angst.</p>
<p> </p>
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		<title>Stimme weg wegen Bemerkung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2019 09:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Heiserkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfkratzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rostige Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlosigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, Hier habe ich Dir einen tollen Erfahrungsbericht. Nichts Weltbewegendes, aber eben genau so was, woran man sieht, wie die Natur funktioniert. Im April 2019 rief mich eine 18 jährige junge Erwachsene an und fragte, ob sie bei mir ein Praktikum für 3 Monate machen könne, gratis selbstverständlich. Wir verabredeten uns und nach einem [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>Hier habe ich Dir einen tollen Erfahrungsbericht. Nichts Weltbewegendes, aber eben genau so was, woran man sieht, wie die Natur funktioniert.</p>
<p>Im April 2019 rief mich eine 18 jährige junge Erwachsene an und fragte, ob sie bei mir ein Praktikum für 3 Monate machen könne, gratis selbstverständlich. Wir verabredeten uns und nach einem kurzen Reinschnuppern war für sie klar, dass sie gerne bei uns mithelfen würde. Ihre Hilfe sah so aus, dass sie von 8-13 Uhr zu uns kam, mit den Hunden spazierenging, die Meerschweinchen fütterte und dann mit mir einen Ausritt machte. Keine grosse Sache, viel Freude, Hobby und Zeit mit meinen Tieren.</p>
<p>Es war eine gute Zeit, wir hatten tolle Gespräche, ich konnte ihr sogar die DVD Migräne geben, die sie sich auch anschaute und womit ihr einiges, resp. ihre Schiene klar wurde.</p>
<p>Am 24. Mai 2019 hatten wir einen Auszeit-Schüler bei uns, und dieser fragte mich, was eine Praktikantin sei und was sie so mache. Ich gab die Frage an die Praktikantin weiter und sie sagte ohne zu überlegen: „Ein Praktikum ist, wenn man gratis arbeitet!“ Peng, das hat gesessen. Ich schaute sie perplex an und teilte ihr dann mit, dass das nicht nur so sei, es gebe sehr wohl Praktikas, wo man etwas verdiene, insofern man überhaupt eine Praktikumsstelle zu vergeben hätte, was bei uns grundsätzlich nicht der Fall ist. Ich erzählte diese Aussage auch noch meiner Familie und konnte es jedoch bei der Praktikantin selber nicht mehr ansprechen, irgendwie war der Moment vorbei.</p>
<p>So war sie weiterhin bei uns und genoss die Zeit mit uns und den Tieren. Am 5. Juli 2019 war ihr Abschied. Wir luden ihre Eltern zu uns zu einem Abschiedessen ein, hatten es gemütlich und zufrieden. Am 5. Juli wachte ich ohne jegliche Kraft auf und musste im Bett bleiben. So verbrachte ich den 5. bis 7. Juli kraftlos und mit Fieber im Bett. Danach ging es wieder zwei Tage und zwei Tage war ich wieder schlapp. Okay… da war was in Lösung.</p>
<p>Ab 13.7. 2019 zeigte sich bei mir leichte <strong>Heiserkeit</strong>, eine <strong>belegte „Stimme“</strong>, vor allem Morgens. Am 3.8.2019 hatte ich <strong>keine Stimme mehr</strong> und befand mich somit in der Epikrise. Bereits am 4.8. war die Stimme wieder etwas da und von da an ging es jeden Tag etwas besser. Einfach langsam und Schritt für Schritt.</p>
<p>Gemäss meiner Berechnung würde ich am 18.8.2019 meine Stimme wieder haben Und so war es dann auch. Seit dem 18.8.2019 ist meine Stimme wieder voll da, es kratzt nichts mehr, alles ist gut.</p>
<p>So hat sich bei mir mit der Aussage meiner Praktikantin ein Schreckangstkonflikt aktiviert, mir blieb die Sprache weg. Und mit ihrem Abschied konnte ich in Lösung gehen, welche ich ohne Arztbesuch und ohne Mittelchen und Globuli wunderbar zu Ende bringen konnte.</p>
<p>Gerne darfst Du diesen Erfahrungsbericht auf Deine HP tun, mir sind sie immer viel Wert, diese Berichte.</p>
<p>Liebe Grüsse<br />Saskia Z.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Dieses &#8222;nichts Weltbewegende&#8220; hat dann aber doch einige Tage Heilungsphase gefordert und das, wegen einer unbedachten Bemerkung des Gegenüber. Saskia wurde wieder gesund ohne Mittelchen. Sapperlott! Hoffentlich liest das kein Therapeut <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Belegte Stimme wegen Schwiegersohn &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Appetitlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Appetit]]></category>
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		<category><![CDATA[Kehlkopfhusten]]></category>
		<category><![CDATA[Massiver Stuhlabgang]]></category>
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		<category><![CDATA[Rostige Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Schleim Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Schwächeanfall]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vagus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, 06.01.2018 fuhr ich zu meiner Tochter nach Österreich, um während ihrer und der Abwesenheit ihres Mannes, die Kinder zum Schulbus zu bringen und die Ziegen zu versorgen. Sie wollten ein paar Tage allein ausspannen. Ich war gegen 15.00 Uhr angekommen und die Begrüßung lief normal ab, wir drückten uns mit Tochter und Schwiegersohn, [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Am Samstag, 06.01.2018 fuhr ich zu meiner Tochter nach Österreich,</h2>
<p>um während ihrer und der Abwesenheit ihres Mannes, die Kinder zum Schulbus zu bringen und die Ziegen zu versorgen. Sie wollten ein paar Tage allein ausspannen.</p>
<p>Ich war gegen 15.00 Uhr angekommen und die Begrüßung lief normal ab, wir drückten uns mit Tochter und Schwiegersohn, so wie immer.</p>
<p>Ca. ½ h später bekam ich bei 25,6 Grad C <strong>eiskalte Hände und Füße</strong>. Die Kälte war richtig durchdringend und erfaßte den ganzen Körper, obwohl ich mit dickem Pullover und Weste da saß und der Ofen gut eingeheizt war. Diese Kälte dauerte so etwa 2,5 – 3 h an. Danach wurde mir richtig heiß und ich fing an zu schwitzen. Da ich die Nacht zuvor wegen der Fahrt schlecht schlafen konnte (geht mir immer so) bin ich, nachdem meine Tochter mir das Ziegenfüttern gezeigt hatte, ins Bett gegangen und habe auch gut geschlafen.</p>
<p>Am Sonntag, 07.01.2018 stand ich normal auf, war zwar etwas <strong>geschwächt</strong>, weil ich in der <strong>Nacht geschwitzt</strong> hatte, aber ich ging wieder mit in den Stall und übernahm das Füttern fast selbständig. Meine Tochter hatte mir alles aufgeschrieben, so daß ich nichts übersehen konnte.</p>
<p>Gegen 10.00 Uhr fuhren sie dann in den Kurzurlaub. Bei mir setzte ein <strong>heftiger Husten mit Auswurf</strong> ein. Die Kinder übernahmen an diesem Sonntag das Kochen und ich das Aufwaschen. Abends spielten wir noch ein paar Runden Würfeln, dann ging ich zeitig ins Bett, weil der Husten immer schlimmer wurde. Die Nacht war ruhig, einigemal Auswurf aber sonst gut geschlafen, etwas <strong>Nachtscheiß</strong>.</p>
<p>Am Montag, 08.1.2018, um 6.30 Uhr klingelte der Wecker und ich mußte mich anstrengen, die Kinder zum Bus zu bringen, ca. 20 Min. Fahrzeit jeden Morgen. Der Auswurf hielt an und ich bekam Nachtschweiß.</p>
<p>Als ich zurück war, war ich so schwach, daß ich die Ziegen erst mal nicht füttern konnte. Hab mich erst mal ½ h hinlegen müssen. Dann hab ich mich gezwungen, die Ziegen zu füttern, danach hab ich mich wieder hingelegt. Gegen Mittag hab ich nochmals Heu gegeben und mich bis zum Abholen der Kinder wieder hinlegen müssen.</p>
<p>Gegen Abend holte ich die Kinder vom Bus. Wieder <strong>Nachtschweiß</strong> und <strong>Auswurf, bei starkem Husten.</strong></p>
<p>Am Dienstag, 09.01.2018 der gleiche Rhythmus, nur mußte ich das Füttern unterbrechen, weil ich einen regelrechten Schwächeanfall bekam, so daß ich Angst hatte, nicht ins Haus zurückzukommen.</p>
<p>Auf dem Weg zum Haus hatte ich <strong>massiv Stuhlabgang</strong>. Als ich mich nun endlich auch davon befreit hatte und neu angezogen war, schaffte ich es nicht den kurzen Weg bis zur Toilette und das gleiche Spiel ging von vorn. Diese ganze Prozedur dauerte etwa 2 h. Danach bin ich wieder in den Stall um die Ziegen weiter zu versorgen. Die Kinder holte ich auch täglich wieder ab, aber danach legte ich mich gleich wieder hin. Sie haben sich ums Essen gekümmert. Ich hatte kaum Appetit und auch keinen Hunger. Nachtschweiß, Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Mittwoch, 10.01.2018, Kinder zum Bus, kurz ausgeruht, die Ziegen versorgt und wieder hingelegt und viel geschlafen, bis ich die Kinder wieder vom Bus holen mußte. Hier hab ich gleich für die Rückfahrt getankt und an der Tankstelle trotz warmer Kleidung, Mütze und Handschuhe sehr gefroren. Im Haus zurück legte ich mich wieder gleich hin und die Kinder kümmerten sich um das Essen. Nachtschweiß, starker Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Donnerstag, 11.01.2018 morgens gleiche Prozedur, am Nachmittag fühlte ich mich so schwach, daß ich Angst hatte Auto zu fahren. Ich rief den Nachbarn an und er holte die Kinder vom Bus, die sich wieder liebevoll um mich kümmerten. Abends kam dann meine Tochter mit Mann wieder vom Kurzurlaub zurück. Sie waren nun doch sehr besorgt, wie schlecht es mir ging. Nachtschweiß, starker Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Freitag, 12.01.2018 bat ich meine Tochter, mir eine Hühnerbrühe mit Ei zu kochen, das war das erste worauf ich wirklich Appetit hatte. Ich brauchte mich nun nicht mehr um die Ziegen und Kinder zu kümmern und war fast den ganzen Tag über im Bett, zwang mich nur zum Essen aufzustehen.</p>
<p>Da die Toilette über einen kalten Flur und nicht beheizt war, war es immer eine Überwindung für mich. Weil mir dann immer wieder kalt wurde. Wir überlegten dann, wie ich nach Hause kommen könnte, denn die Strecke von ca. 560 km traute ich mir dann doch nicht zu. Meine Tochter brachte mich bis Dresden, weil sie dann gleich einen günstigen Zug für die Rückfahrt nehmen konnte.</p>
<p>Ursprünglich, sollte mich mein Mann dann von Dresden abholen, aber kurz vor Hof hatte ich das Gefühl, ich schaffe es von Dresden nach Haus (60 km) auch allein zu fahren. Wir sagten meinem Man ab und ich habe die Strecke nach Hause gut überstanden.</p>
<p>Am Samstag 13.01.2018 brachte mir eine gute Freundin eine warme Suppe vorbei.</p>
<p>Von Sonntag, 14.01.2018 bis heute, 23.01.2018 hält der Nachtschweiß und Auswurf an. Freunde aus dem Stammtisch und die Nachbarin versorgten mich bisher mit gutem Essen, welches ich auch mit Appetit aß. Mein Mann kümmert sich sonst liebevoll um mich und läßt mich „meinen Weg“ gehen. Außer Spitzwegerich-Hustensaft habe ich keinerlei Medikamente genommen. Ich trinke viel Wasser und Kokoswasser, was mir gut bekommt. Damit meine Muskeln nicht noch mehr zurück gehen laufe ich 2x täglich auf unserem 10-m-langen Flur entlang.</p>
<p>Hustenanfälle kommen hauptsächlich wenn ich rede.</p>
<p>In der Nacht vom 23.01. zum 24. 01.2018 erstmals keinen Nachtschweiß, dafür einen fürchterlichen <strong>Hustenanfall</strong> ohne Auswurf mehr oben in der Kehlkopfgegend. Ich dachte ich müsse ersticken. Ein alternatives Mittel von Urs Surbeck half mir diesen „Anfall“ zu überwinden. Ich legte mir dieses Teil auf Hals/Brust und der Husten ließ sofort nach. Ich ließ mich an diesem Tag auch einmal abhören. Aber die Lunge war frei und außer, daß ich in diesem Fall zum Röntgen gehen solle, wenn ich einverstanden wäre. Ich ging nicht zum Röntgen.</p>
<p>26.01.2018: Husten läßt nach, Auswurf ist auch fast weg, aber wenn ich lange spreche muß ich noch Husten. Heute an der frischen Luft gewesen, hat mir gut getan.</p>
<p>11.02.2018: Immer noch beim längeren Sprechen „<strong>belegte Stimme</strong>“ und „<strong>Räuspern</strong>“ deshalb tippe ich auf „Kehlkopf“</p>
<p><strong>Was war nun der Konflikt?</strong></p>
<p>Ende Juni befand ich mich zum 50. Geburtstag meiner Tochter bei ihr. Am Abreisetag gab es nach dem Frühstück ein Gespräch zwischen meinem Mann, meiner Tochter und mir (der Schwiegersohn war bereits mit einer Tasse Kaffee und einer Zigarette nach draußen gegangen). Während des Gespräches gaben wir meiner Tochter aus unserer Sicht gutgemeinte Ratschläge, wie sie den Umsatz ihres neu gegründeten Bauernhofes beim Verkauf der Produkte auf dem Markt, steigern könnten. Unserer Meinung nach entsprach das äußere Auftreten des Schwiegersohnes nicht dem, was bei einem Verkauf von Lebensmitteln (Ziegenkäse, Gemüse) unseren Hygienevorstellungen entsprach. Das hängt mit unserer früheren Tätigkeit zusammen, wo bestimmte Hygienevorschriften eine Rolle spielten. Es ging um das Tragen einer Kopfbedeckung (wegen langer Haare) und einer Schürze oder Kittel. Wir fuhren nach dem Gespräch in vollkommener Harmonie ab. Nach etwa 2 Tagen rief mich mein Schwiegersohn an und beschimpfte mich als falsche Schlange, die hinter seinem Rücken geredet hätte (Etwa 5-7 min. lang, genau kann ich es heute nicht mehr sagen.). Ich war weder sauer auf ihn, noch konnte ich antworten, weil er ja das Gespräch nach seinem „Ausbruch“ beendete.</p>
<p>Mein Gedanke war, „Wubs, was war das jetzt?“ <strong>Ich war total sprachlos.</strong></p>
<p>Ein paar Stunden später meldete sich meine Tochter und wollte sich für den Ausbruch ihres Mannes entschuldigen. Ich sagte jedoch: „Das hat mich jetzt überhaupt nicht angehoben“ und wiederholte meine Gedanken, die ich während des Gespräches hatte: „Wubs, was war das jetzt?“ Damit hatte sich das erledigt.</p>
<p>In den ganzen Monaten bis Anfang Januar diesen Jahres als ich dann zu ihnen fuhr hatte ich keinen Kontakt zum Schwiegersohn. Wie es danach weiterging kann oben verfolgt werden.</p>
<p>###</p>
<p>Ich danke ganz herzlich Dr. med. Ryke Geerd Hamer für seine Entdeckung und unermüdliche Forschung, welche er auf dem Gebiet der Germanischen Heilkunde betrieben hat. Ohne dieses Wissen hätte ich in den letzten 17 Jahren sicher einige Fehlentscheidungen getroffen, die mir nicht zum Besten gereicht hätten. Da ich aber zum ersten die Literatur von Dr. med. Ryke Geerd Hamer zum großen Teil gelesen habe, einige Seminare und Vorträge bei Helmut Pilhar absolvierte und wir in unserem „Stammtisch“ diverse Geschehen diskutieren, hat sich ein Urvertrauen in meinen Körper aufgebaut, sodaß ich bei auftretenden „Mißempfindungen“ keine Panik habe und es einfach geschehen lassen kann.</p>
<p>Auch all jenen vielen Dank, welche sich mit der Entdeckung Dr. med. Ryke Geerd Hamer weiterhin beschäftigen und das Wissen unter die Menschen bringen.</p>
<p>Auch Helmut Pilhar gilt mein Dank für die Verbreitung dieses Wissens und die Versendung der Erfahrungsberichte mit seinen Kommentaren. Daraus kann man auch schon sehr viel lernen und auf sich selbst übertragen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Der Konflikt war vermutlich, als die Tochter ihre Mutter um die Urlaubsvertretung bat. Wenn diese Bitte so Anfang Dezember war, also ein Monat vor Heilungsphasenbeginn, dann würde es passen.</p>
<p>Jedenfalls hing es mit dem Schwiegersohn zusammen!</p>
<p>Daraufhin deutet auch die &#8222;Inkontinenz&#8220; (= Krise von &#8222;Revier nicht markieren können&#8220;, Rektumsphinkter). Kehlkopf vermutlich wegen Sprachlosigkeit. Bronchien, weil sie in das gegnerische Revier mußte (?).</p>
<p>Die Lösung war die harmonische Verabschiedung.</p>
<p>Summa summarum denke ich, dass die Heilung nun bald vorüber sein wird.</p>
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		<title>Migräne wegen Fahrradunfall &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Adhs]]></category>
		<category><![CDATA[Café-Au-Lait-Fleck]]></category>
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		<category><![CDATA[Sprachlosigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, EIN WAHRES THEATERSTÜCK, GESCHRIEBEN AUF DER BÜHNE DES LEBENS IM JAHRE ZWEITAUSENDUNDSIEBZEHN NACH DER ZEITRECHNUNG Vorhang auf! Vor 3 Monaten küsste mich die Muse der GERMANISCHEN HEILKUNDE. Auf ihren Schwingen nahm sie mich mit auf die Reise zum Füllhorn des Wissens über die biologischen Gesetze der Natur. Ich ließ es geschehen. Tag um [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/migraene-wegen-fahrradunfall-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Migräne wegen Fahrradunfall &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>EIN WAHRES THEATERSTÜCK, GESCHRIEBEN AUF DER BÜHNE DES LEBENS IM JAHRE ZWEITAUSENDUNDSIEBZEHN NACH DER ZEITRECHNUNG</p>
<p>Vorhang auf!</p>
<p>Vor 3 Monaten küsste mich die Muse der GERMANISCHEN HEILKUNDE. Auf ihren Schwingen nahm sie mich mit auf die Reise zum Füllhorn des Wissens über die biologischen Gesetze der Natur. Ich ließ es geschehen. Tag um Tag lauschte ich mit gespitzten Ohren der Stimme des MUTIGEN HELMS und offenen Auges las ich alles, was ich an originalen Worten des REICHEN SPEERS geschrieben fand. Zwei wahrhafte Pioniere der Freiheit, jeder auf seine Weise.</p>
<p>Der Grundstein war gelegt und es kam die Zeit, da ich erste eigene Gehversuche wagte, auf dem für mich bis vor kurzem noch unbekannten Gebiet. Primäres Objekt meiner Begierde war ich selbst ;-). Altes Pseudowissen beiseite lassend, begann ich meine frisch gewonnenen rudimentären Erkenntnisse Schritt für Schritt auf meine Lebens-Erfahrungen anzuwenden. Ich konnte auf mehr als 6 Jahrzehnte zurückblicken. Aus meinen diversen Daseins-Konflikten, die ich nun halbwegs imstande war systematisch und bio-logisch zu ordnen, pickte ich den heraus, von dem ich überzeugt war, dass er mir die wohl schmerzvollste Hinterlassenschaft beschert hatte, nebst kleineren kaum nennenswerten Wehwehchen. Die folgenden Darlegungen sind das Ergebnis meines neugierig-begeisterten Vorantastens in den Wissensschatz der HEILIGEN KUNDE, der in uns selbst liegt.</p>
<p>Um es gleich vorweg zu nehmen: Es bleiben Fragen offen, sind doch Erinnerungen aufgrund des lange zurückliegenden Zeitraums verblasst. Auch möge man mir Missverstandenes verzeihen, so wie man einem Kind das laute Verlangen nach der Mutterbrust in Sanftmut nachsieht.</p>
<p><strong>Wohl an! Linke Hand in die rechte geklatscht und &#8230;</strong></p>
<p>Bühne frei!</p>
<p>HEUREKA!, schoss es mir während des Online-Studienkreises Migräne/Non-Hodgkin durch den Kopf. Nach 55 Jahren löste sich für mich in diesem Moment das „Geheimnis meiner <strong>Sonntags-Kopfschmerzen</strong>“, die ich als Kind erlitt.</p>
<p>Folgendes hatte sich zugetragen:</p>
<p>1962 besuchte ich die 2. Klasse Volksschule, in der damals auch samstags Unterricht stattfand. Täglich stapfte ich gemeinsam mit den 6 anderen Schulkindern unseres Dorfes gen Schule, nachdem wir uns morgens um 7 Uhr unter der großen Linde versammelt hatten. Die Wegstrecke betrug 3 Kilometer und aufgereiht wie auf einer Perlenkette nahmen wir die gesamte Straßenbreite in Beschlag. In der ihm eigenen Strenge, bleute mein Vater meiner Schwester und mir immer wieder ein, äußerst links zu gehen, was wir auch taten. Zu erwähnen sei, dass ich ein sehr wendiges, höchst bewegungsfreudiges und weit überdurchschnittlich sportliches Kind war. Heute wäre ich aus schulmedizinischer und politisch-korrekter Sicht das Paradebeispiel für einen unausweichlich zu behandelnden ADHS-Fall!</p>
<p>Eines Morgens geschah es: <strong>Ich wurde auf dem Schulweg von einem Fahrrad überfahren</strong>. Die Klingel des Drahtesels, besetzt mit 3 properen Brüdern auf Lenkstange, Sattel und Gepäckträger, schrillte unerwartet, laut und durchdringend. Die Angst im Rücken dirigierten meine flinken Beine im Bruchteil der ersten Schrecksekunde meinen Körper panikartig und irgendwie orientierungslos nach rechts in Richtung Straßenmitte. Die anderen Kinder stiebten seitwärts. Das Stahlross samt Besatzung rammte mich mit voller Wucht, rang meinen kleinen durchtrainierten Körper nieder und meine Stirn knallte auf die Schotterstraße. Dem polternden Geschepper folgte ein Moment stillen und regungslosen Entsetzens.<br />Der dröhnende Schlag hatte mir einen unbeschreiblichen Schock versetzt und ich fühlte mich im wahrsten Sinne des Wortes wie vor den Kopf gestoßen. Grenzenlose, locker leichte körperliche Bewegungsfreude und -freiheit waren mein Markenzeichen und jetzt dieses plötzliche, für mich unbegreifliche und aus heiterem Himmel stattfindende Ereignis des brutalen Gestopptwerdens. Ein Hauch von Tod huschte vorüber.</p>
<p>Ich berappelte mich, stand benommen auf, nahm meinen braunen Schulranzen und machte kehrt, in Begleitung meiner Schwester. Die anderen Dorf-Gefährten und die 6-beinige Zweirad-Mannschaft, die mir keinerlei Anteilnahme angedeihen ließ, strebten weiter ihrem gewohnten Ziel entgegen. Leise weinend und bibbernden Körpers überwand ich den 1 Kilometer langen Heimweg. Mein ganzer Schädel brummte, einen lokal auszumachenden Schmerz empfand ich nicht. <strong>Zu Hause übergab ich mich, dann tauchte ich ab in den Schlaf</strong>. Die spätere Diagnose unseres herbeigerufen Hausarztes lautete: <strong>Schwere Gehirnerschütterung</strong> &#8211; 2 Wochen Bettruhe.</p>
<p>An nähere Einzelheiten während dieser schulfreien Phase erinnere ich mich nicht, außer dass ich mich rasch erholte, war ich doch ein echtes Landmädel, stets kerngesund, in bester Konstitution und von robuster Natur.</p>
<p>Doch nun zum Wermutstropfen in der Geschichte, dessen bitterer Beigeschmack mir unzählige Stunden meines weiteren Lebens vermiesen sollten. Als markanteste bleibende Erinnerung an das einschneidende Ereignis wurden mir zu meinem Leidwesen über Jahre hinweg regelmäßig <strong>pünktlich am Sonntagmorgen (meist diffuse) Kopfschmerzen beschert, um gegen Abend wieder zu verschwinden.</strong> Die Tage von Montag bis Samstag verliefen beschwerdefrei. Dass ein Zusammenhang zwischen Unfall und der sonntäglichen Pein bestehen musste, ahnte ich, da derartige Unbill ein mir bis dato unbekanntes Phänomen war. Mehr konnte ich mir nicht zusammenreimen.</p>
<p>Später trat ich über ins Gymnasium, was zwangsläufig einen anderen Schulweg mit sich brachte. <strong>Doch der Kopfschmerz und ich, wir blieben für weitere 4 Jahrzehnte ein unfreiwilliges Paar mit dem Unterschied, dass mich die teils schier unerträglichen Schmerzen nun unregelmäßig, also nicht nur sonntags, sondern auch wochentags ereilten.</strong></p>
<p>Gebetsmühlenartig beschlichen mich immer wieder <strong>2 Arten von Kopfschmerz</strong>:</p>
<p>1. Dröhnender, pochender Schmerz über den gesamten Kopf verteilt, verbunden mit Übelkeit und Sehstörungen, bekannt als <strong>Migräne</strong>.</p>
<p>2. Schmerzen am Schädel-Hinterhauptbein unten rechts, <strong>Periost-Hyperästhesie</strong> genannt. Bei Berührung dieser empfindlichen Stelle strahlte ein stechender Schmerz nach vorne aus zum Stirnbein, bogenartig über das Scheitelbein hinweg.</p>
<p>Erst nach meinem Ausstieg aus dem Lehrberuf im Jahre 2006 verringerte sich sukzessive die Zahl der migräneartigen Attacken und sie wurden weniger heftig. Auch die häufigen Periost-Hinterkopf-Schmerzen verschwanden fast gänzlich. Mittlerweile bin ich nahezu frei von Kopfschmerz, mit seltenen Ausnahmen.</p>
<p>Wie sehe ich es heute?</p>
<p>DHS im Moment des Unfalls:</p>
<ul>
<li>Angst-im-Nacken-Konflikt: Ich sah das von hinten nahende Rad nicht kommen.</li>
<li>Revierangst-Konflikt: Ich konnte mein Revier nicht abgrenzen und wusste kurzfristig nicht, wohin ich ausweichen sollte.</li>
<li>Berührungs-Konflikt: Stoß durch das Fahrrad (ich habe oberhalb der rechten Pobacke einen ovalen ca. 3 x 8 cm großen Café-au-lait – Fleck).</li>
<li>Frontalangst-Konflikt: Aufschlag der Stirn auf die Straße.</li>
<li>Motorischer Konflikt: Kurze Bewegungsunfähigkeit.</li>
<li>Schreck-Angst-Konflikt: Kurze Sprachlosigkeit.</li>
<li>Beiß-Konflikt: Ich wurde von stärkeren Buben überwältigt und war außerstande, das Geschwister-Trio zurechtweisen.</li>
<li>Brutaler Trennungs-Konflikt: Ich musste mich gezwungenermaßen abrupt von der Dorf-Schulkindertruppe trennen und umkehren.</li>
<li>Schiene: Fußmarsch zur Schule (mit Rezidiv jeweils Montag bis Samstag, solange ich die Volksschule besuchte).</li>
</ul>
<p>Dass mein Wochenend-Leid ein Grund zur Freude hätte werden können, daran dachte ich damals nicht im Traum! Pünktlich zur Stelle meldete sich immer wieder die schmerzhafte, nicht als Heilungsphänomen erkannte epileptoide Krise, nach wiederholt erfolgter Konfliktlösung. Und nichtsahnend betrat ich erneut die Schiene, um abermals rezidivierend in die konfliktaktive Phase zu schlittern. Nichts war mir ferner als das Wissen um diesen Mechanismus!</p>
<p><strong>Apropos Traum:</strong></p>
<p>Das Thema `Schule´ mit all seinen facettenreichen Erlebnissen hatte ein Dauerabonnement in meinen nächtlichen Träumen und damit wohl einen gewichtigen Anteil an meiner schmerzhaften Odyssee. Wäre es wohl klüger gewesen, einen anderen Beruf gewählt zu haben? Genauere im Unfallmoment abgespeicherte Details, aufgrund derer ich über die Jahrzehnte immer und immer wieder auf die gefürchteten Kopfschmerz-<strong>Schienen</strong> geriet, sind mir bis zum jetzigen Zeitpunkt noch weitgehend unklar.</p>
<p>Mit dem Übertritt ins Gymnasium griff die „Volksschul-Fußmarsch-<strong>Schiene</strong>“ offensichtlich nicht mehr &#8211; ab dato war jeder Tag ein potentieller Kopfweh-Tag. Nun, die Gewissheit, dass die damalige Situation sich so nicht mehr wiederholen kann, stimmt mich mittlerweile recht gelassen, ja, ich kann sogar darüber schmunzeln. Heute erfreue ich mich absolut guter Gesundheit.</p>
<p>Und die Quintessenz? Die Welt steht Kopf. Hofiert wird die Lüge, die Wahrheit verhöhnt. Jeder Mensch ist aufgerufen, das Seine beizutragen, um des Kerkers Ketten endgültig zu sprengen. Mein Respekt gilt allen Wesen, die den Schöpfungswillen ehren und leben.</p>
<p>DANKE, DR. MED. RYKE GEERD HAMER, FÜR IHR GENIALES, EINZIGARTIGES, BRILLIANTES UND UNÜBERTROFFENES LEBENSWERK ZUM WOHLE VON MENSCH, TIER UND PLFLANZE. MÖGEN DIE 5 BIOLOGISCHEN NATURGESETZE FLÜGEL BEKOMMEN UND IN JEDEM WINKEL DER ERDE HEIMISCH WERDEN. EWIG LEBE DAS FREISEIN !</p>
<p>Die Gute Rune</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Herrlich geschrieben!<br />Danke!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/migraene-wegen-fahrradunfall-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Migräne wegen Fahrradunfall &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Asthma &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Pappelpollen Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergien]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Genetisch Bedingt]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Status Asthmaticus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>sog. Pappelpollen-&#8222;Allergie&#8220;? &#8230; die jedoch irgendwann auch im Winter auftrat, wo überhaupt kein Pollenflug stattfindet? Asthma ist die Epi-Krise zweier Revierkonflikte, entweder beide in Lösung, oder einer in Lösung und der andere in der Krise. Bei der Hochzeitsfeier meiner Freundin hatte ich den ersten Asthmaanfall. Zunächst machte ich den Zigarrenrauch ihres Bruders, der in unmittelbarer [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-asthma/">Asthma &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>sog. Pappelpollen-&#8222;Allergie&#8220;?</p>
<p>&#8230; die jedoch irgendwann auch im Winter auftrat, wo überhaupt kein Pollenflug stattfindet?</p>
<p>Asthma ist die Epi-Krise zweier Revierkonflikte, entweder beide in Lösung, oder einer in Lösung und der andere in der Krise.</p>
<p>Bei der Hochzeitsfeier meiner Freundin hatte ich den ersten Asthmaanfall.</p>
<p>Zunächst machte ich den Zigarrenrauch ihres Bruders, der in unmittelbarer Nähe genüsslich paffte, dafür verantwortlich. Eine Woche später, &#8230; zu Hause im Wohnzimmersessel &#8230; ohne Zigarrenrauch &#8230; jedoch bekam ich erneut Atemnot.<br />Beim darauffolgenden Arztbesuch wurde die Diagnose: sog. Erbkrankheit gestellt, mit der Begründung, mein Opa sei sog. Asthmatiker.</p>
<p>Es folgten Nächte des Aufsitzens und nach Luftschnappens (Kehlkopf-SBS). Das ging soweit, dass ich auch tagsüber &#8222;geplagt&#8220; war &#8230; immer noch im Glauben, dass die Pollen dieses Sympotom hervorrufen würde. Schon im Februar bangte ich vor der Blütezeit der Pappel. Ich konnte die Natur nicht mehr genießen &#8230;</p>
<p>Wie es der &#8222;Zufall&#8220; wollte, sind wir in diesem Jahr aus dem Haus der Schwiegereltern nahe der Pappelallee in unser Eigenheim gezogen &#8211; doch das brachte ich (noch) nicht in Verbindung. Die Anfälle verschwanden, wie sie gekommen waren.</p>
<p>Jahre später, 2005 als unsere Oma mütterlicherseits nach einem Herzinfarkt als sog. Pflegefall im Krankenhaus entlassen wurde, empfand ich stellvertretend eine Revierangst, da sie von der nahen Verwandtschaft ins Pflegeheim abgeschoben werden sollte. Einzig mit Unterstützung meiner Patentante und meines Mannes setzten wir uns durch &#8211; Oma blieb, wie zeitlebens zugesichert, in ihren vier Wänden. Solange sie lebte und sogar darüber hinaus, war und blieb ich auf Hab ´-Acht-Stellung, da ich ja nie ganz sicher war, ob meine Eltern nicht doch noch anders handeln würden. Heute weiß ich, sie waren mit der Situation schlichtweg überfordert, seinerzeit jedoch hatte ich (m)einen &#8222;Tunnelblick&#8220; wie Dr. Hamer u.a. die konflikt-aktive Phase beschreibt.</p>
<p>Als vier Monate später unsere Großmutter in ihrem Zuhause friedvoll entschlief, bekam ich Stunden später einen (zweiten) Asthmaanfall &#8230;. und in Folge viele weitere.</p>
<p>Durch die argen Umstände um die Großmutter und dem gegebenen Versprechen, hatte ich mich von meiner Herkunftsfamilie etwas distanziert &#8230; enttäuscht, da man es doch versprochen hatte. Nachdem alles für die Beerdigung organisiert war, gab ich unaufgefordert den Hausschlüssel ab und zog mich aus der Verantwortung zurück.</p>
<p>Einige Zeit später rief meine Mutter bei mir an und erzählte u.a. dass sie nun den Haushalt der Oma aufgelöst und geteilt hätten. Außer einem Staubsauger ist/war alles unter den anderen Familienmitgliedern aufgeteilt bzw. entsorgt worden.? Meine Mutter fragte mich nebenbei, ob wir den Staubsauger haben wollten. Ohne zu zögern verneinte ich, ich war damit fertig. Doch gleich darauf entschied ich mich um und sagte zu, da ich ihn für das obere Stockwerk, das unsere Kinder bewohnten, bereitstellen wollte. So müssten wir nicht unseren Staubsauger von einer Etage zur anderen schleppen.</p>
<p>Zwei Wochen später war ich bei meinen Eltern zum Kurzbesuch. Beim Herausgehen erinnerte ich an den Staubsauger, den ich &#8211; wie ausgemacht (versprochen!!) jetzt mitnehmen wollte. Doch meine Mutter erwiderte, dass der Staubsauger nun meine Schwester hätte.</p>
<p>Das war mein DHS &#8211; mir blieb die passende Antwort im Hals stecken (Schreck-Angst, Sprachlosigkeit) Ich wandte mich enttäuscht &#8211; erneut ge-täuscht &#8211; ab und fuhr nach Hause. Dort berichtete ich meinem Mann was sich zugetragen hatte. Gutgemeint, doch für mich als Betroffene nicht wirklich gutgemacht &#8211; ich blieb dabei unverstanden und isoliert &#8211; schlug er vor, dass ich mir einen neuen Vorwerk-Tiger kaufen sollte &#8211; jedes Hausfrauenherz würde höher schlagen. Doch ich, ich wollte den schweren, alten und Jahrzehnte im Einsatz gewesene Vorwerk-Staubsauger meiner Großmutter.</p>
<p>Ab sofort konnte ich keinen Quadratmeter mehr staubsaugen, ohne dass ich Luftnot bekam. Meine Familie musste einspringen, sobald ich auch nur anfing staubzusaugen. Einerseits war ich das Staubsaugen los, andererseits hatte ich aber nicht an Lebensqualität gewonnen, vielmehr verloren.</p>
<p>Die Schulmedizin spricht hierbei von sog. Pollenallergie, da durchs Staubsaugen die Pollen aufgewirbelt würden (!).</p>
<p>In diesen Monaten erzählte ich jedem, den ich traf oder mich anrief, von dem Vorfall. Heut weiß ich, dass ich eine Lösung und auf diesem Weg aus der Isolaltion gelangen suchte.</p>
<p>Bei meinen morgendlichen Spaziergängen hinterm Haus in den Wiesen bemerkte ich, dass ich ebenfalls mit Atemnot reagierte. Am Wochenende jedoch, wo es bergan ging, keinesfalls! Das machte mich zwar etwas stutzig, doch ich kannte die Germanische ja noch nicht und wusste nicht, was das zu bedeuten hatte.</p>
<p>Eine liebe befreundete Nachbarin gab mir ein Buch u.a. über Hamersche Herde, das ich anfangs nicht lesen wollte. Meine eigenen Bücher warten geduldig im Bücherschrank gelesen zu werden. Um dieses Buch ja schnell wieder loszuwerden, schlug ich es spontan auf und gelangte dabei auf die Seite über das sog. Asthma. Mein Konflikthema erkennend, suchte ich mich alsbald an die &#8222;Lösung&#8220; zu machen.</p>
<p>Heute weiß ich, dass das &#8222;fahrlässig&#8220; war, denn sollten beide Relais Schreckangst/Revierangst gleichzeitig in Lösung gehen, kann der Betroffene in der Krise weder ein- noch ausatmen. Ich hatte &#8222;Glück&#8220; und blieb vom gefürchteten Status asthmaticus verschont, da die beiden Konflikte unterschiedlich in Lösung gingen.</p>
<p>Das Thema mit dem Staubsauger sprang mich förmlich an! Dieses Konfliktthema/das DHS war mir beim Lesen schon klar geworden. Das Versprechen der Mutter, die Weitergabe an die Schwester, meine Enttäuschung. Durch räumlichen Abstand hatte ich mich schon etwas &#8222;beruhigt&#8220;, doch noch keine Dauerlösung gefunden. Zur realen Lösung hätte ich meine Mutter anrufen müssen und von ihr verlangen müssen, dass der Staubsauger an mich ausgehändigt wird. Dabei hätte ich mich gewiss &#8222;warm anziehen müssen&#8220;, um kein weiteres DHS zu kassieren, also überlegte ich weiter.</p>
<p>Dr. Hamer sagt u. a. den Täter zum Opfer machen, doch das ging zu dieser Zeit überhaupt nicht! Für mich waren meine Eltern (zu dieser Zeit) beide Täter, beide hatten versprochen und nicht gehalten. Also suchte ich weiter. Abfinden! Was könnte mich bewegen, mich mit dieser Situation abzufinden. Da kam mir die zündende Idee: meine Schwester ist Jahre zuvor unserer Oma bereits zur Hand gegangen, wäre sie dazu nicht bereit gewesen, hätte der Oma ggfs. früher schon das Heim gedroht, wer weiß das schon?! Zudem schenkte meine Schwester der Oma ihre freie Zeit und last but not least und in Scheidung lebend, könnte sie den Staubsauger sicher sehr gut gebrauchen. Das versöhnte mich mit dem widrigen Umstand.</p>
<p>Ab dato konnte ich das Haus staubsaugen, ohne auch nur ansatzweise Atemnot zu verspüren! Eine einzige Krise (EK) und ich war durch!?</p>
<p>Jetzt war mein Detektivgespür geweckt!</p>
<p>Jetzt wollte ich auch das andere Konfliktthema bzgl. des morgendlichen Spaziergangs herausfinden. Doch wie vorgehen? Dieses Mal fiel es mir überhaupt nicht ein, wonach ich schauen musste. Ich hatte gelesen, dass Dr. Hamer hier nach dem Auschhlussverfahren vorgeht. Also begann ich auszuschließen:? &#8211; die Stöcke, die ich wochentags mit hatte, blieben zu Hause &#8211; passte nicht?! Ich überlegte weiter, dass ich unter der Woche ?andere Kleidung/Sportschuhe zum Laufen trug, doch das brachte ebenfalls keinen Erfolg.? Letztendlich schaute ich ?nach dem Weg. Ich achtete peinlichst darauf, wann und wo ich mit Atemnot reagierte &#8211; und stellte dabei fest, dass ich immer dann damit konfrontiert wurde, wann ich in die Nähe der Wiese gekommen war, also schon wieder auf dem Rückweg. ?</p>
<p>Als mir das bewusst wurde, überprüfte ich am nächsten Morgen, um tatsächlich auszuschließen &#8211; im gleichen Tempo &#8222;ums Haus zu laufen&#8220;, die gleiche Zeit. Fazit: kein Asthma-Schub.? ?Spazierte ich tagsdarauf wieder in Richtung Wiese, hatte ich wieder Atembeschwerden.</p>
<p>Jetzt wusste ich, dass dort hinten an der Wiese irgendetwas vorgefallen sein musste, dass mich in eine Situation brachte, worauf ich keine Antwort hatte, stillhalten musste, mich sorgte &#8211; doch ich kam noch nicht darauf. Die Wiese, Gegend gefiel mir ausgesprochen gut &#8230;</p>
<p>Ergänzend; ganz oben berichtete ich vom allerersten Asthmaanfall, der sich ereignete, als wir alleine wohnten. Zuvor hatten wir bei den Schwiegereltern das Obergeschoß. Alljährlich zum Geburtstag im Mai (Pollenflug) der Oma kam mein Schwager zu Besuch. Reifegestoppt wusste er nichts anderes, als immer in die gleiche Kerbe zu hauen. Heute weiß ich, der Umzug war meine &#8222;Rettung&#8220;, ab sofort machte ich keine Rezidive mehr, da ich mir fortan aussuchte, wen ich in meinem Revier empfange und wen nicht. Zudem hatte niemand Außenstehendes einen Hausschlüssel, um in das &#8222;Revier&#8220; vorzudringen. ?Gerade beim Schreiben fällt mir ein, dass ich anfangs, wenn wir verreisten, schaute, dass mein Mann seinen Schlüssel ja nicht bei den Eltern deponierte.</p>
<p>Folglich kam ich an der besagten Hochzeitsfeier in Lösung und in Folge immer dann auf Schiene, wenn mein Schwager seine Eltern besuchte bzw. wir dort zusammentrafen. Mein Frühwarnsystem wusste, dass der Konflikt nicht gelöst war, jederzeit wieder passieren kann, sobald der Schwager zu Besuch ist, da er ja geradezu erpicht war, immer in die &#8222;Vollen&#8220; zu langen, um sein Gegenüber im Griff zu haben.</p>
<p>Mit dieser Art von &#8222;Kommunikation&#8220;, kam ich anfänglich nicht zurecht. Heute, gestärkt durch die Lösung, weiß ich rechtzeitig Stopp zu sagen bzw. den anderen auf sich selbst zurückfallen zu lassen. Doch dahin zu gelangen war ein langer Weg.</p>
<p>Zurück zur Wiese: Auch hier war eine Pappel im Spiel und zwar genau dort, wo ich jeden Morgen vorüber kam, stand dieser schöne Baum. Zunächst tat ich mir schwer, herauszufinden was hier vorgefallen sein könnte. Ich grübelte und grübelte. Ich steckte fest. So leicht (wie mit dem Staubsauger) fand ich dieses Mal das DHS nicht. Ich wusste zwar, dass ich dort jedes Mal aufsetzte, sobald ich nur in die Nähe kam, ich brauchte die Pappel nicht zu sehen, es reichte schon ein Blick auf die Wiese, einige Häuserblock davor entfernt, doch nicht weshalb und warum.?</p>
<p>Also versuchte ich, so gut das ginge, die grübelnden Gedanken beiseite zu schieben, wie bei einem Schlüssel, den man verlegt hat. Ein paar Tage später fiel mir plötzlich ein, dass ich dort hinten einen Anruf meiner Mutter erhalten habe, indem sie lautstark beschwerte, mir androhte, dass die Oma ins Heim gehöre (Rezidiv) , da die Oma jetzt einen Hautausschlag hätte usw. usf. Ich hielt still, im wahrsten Sinne des Wortes, denn ich wusste, dass meine Eltern die Oma immer noch ins Heim bringen könnten.</p>
<p>Das war das DHS, wieder mit Schiene Pappel, da ich in diesem Moment genau gegenüber stand und gezwungenermaßen stumm auf den Baum blickte. Hätte ich den Handyklingelton abgespeichert, würde jedes Läuten ein Rezidiv ausmachen bzw. mich auf Schiene setzten. Ob ich dann auch darauf gekommen wäre, wer weiß??</p>
<p>Als mir die Zusammenhänge bewusst wurden, machte ich mich auf den Weg zu der Wiese. Dort angekommen, begann ich mir alles von der Seele zu reden, das ging in Schreien über! Imaginär schrie ich meine Eltern an, verdeutlichte meine Position, dass sie mir damals alles überlassen hatten, sogar wegen Kleinigkeiten musste ich antanzen. Ich verlieh meinem Unbill weiter Ausdruck, verdeutlichte, dass ich in dieser Zeit von keinem unterstützt worden bin, dass ihr Versprechen nichts wert war&#8230; usw.usf.</p>
<p>Danach, als das Belastende heraus war, weinte ich vor Wut und Enttäuschung und &#8211; zum allerersten Mal erkannte ich, dass meine Eltern nicht vorsätzlich gehandelt haben, sondern dass sie selbst Opfer waren und nicht die Täter, für die ich sie all die Zeit gehalten hatte.?</p>
<p>Zum Nachvollziehen: Unsere Großmutter war zeitlebens eine starke Frau, die den Ton anzugeben wusste. Meine Mutter und ihre Schwester wuchsen ohne Vater auf, mussten parieren. ?Als die Oma nun bettlägerig wurde, waren die Töchter mit der Situation, die plötzlich über sie hereinbrach, völlig überfordert. Mein Vater, der zeitlebens ein gespaltenes Verhältnis mit seiner Schwiegermutter hatte, konnte und wollte die Oma nicht pflegen.?</p>
<p>Das alles ist jetzt 10 Jahre her! Seither hatte ich keinen Asthmaanfall mehr. Seither lasse ich mir &#8222;die Butter nicht mehr vom Brot nehmen&#8220;! Wenn der Schwager zu Besuch kommt, weiß ich ihm zu begegnen. Meine Eltern/Schwiegereltern bin ich eine erwachsene Tochter, die auf Augenhöhe kommuniziert. Das SBS stärkte mich im Ausdruck.</p>
<p>Verzeih(t), ich musste ausholen, damit die Zusammenhänge auch nachvollziehbar sind, da es sich um ein SBS handelt, dass bereits vor 20 Jahren startet:DHS mit dem Besuch des Schwagers, zu einer Zeit als die Pappelpollen flogen. Dann durch den Umzug für eine Zeit nicht mehr getriggert wurde, erst als die gleichen Rahmenbedingungen (Revierangst, dieses Mal stellvertretend für die Oma) vorzufinden waren, startete das SBS erneut mit der Schiene Pappel.</p>
<p>Selbstverständlich war mir bewusst, dass die Oma verstorben war, dass sie nicht mehr ins &#8222;Altenpflegeheim&#8220; gebracht werden könnte. Doch die Schiene Pappel warnte mich eifirg weiter, jeden Tag, immer wenn ich in die Nähe der Wiese, der Pappel kam. Als ich die Germanische Heilkunde@ besser verstehen konnte, wurde mir klar, dass es auch beim Staubsauger um das Versprechen der Eltern ging, das nicht eingehalten wurde.</p>
<p>Meine erste Erfahrung die Germanischen anzuwenden, war erfolgreich! Zuvor hatte ich schon einiges versucht: SM (Cortisonspray), Homöopathie (u.a. sog. Miasmen), Handauflegen beim Heiler&#8230; all das brachte mir keine Anfallsfreiheit.</p>
<p>Erst die geniale Entdeckung Dr. Hamers ließen das SBS zu Ende kommen.</p>
<p>Mein Weg führte mich dann nach Spanien, ich musste den Entdecker der 5 Naturgesetze persönlich kennenlernen und traf einen ganz besonders einfühlsamen und einzigartigen Menschen- und Tierfreund, einen genialen Arzt, der über das Studium gottlob nicht vergessen hatte, dass das Zwischenmenschliche zählt.</p>
<p>Jetzt wusste ich, dass ich die Germanische weiter verbreiten und Geerd in seinem Bemühen unterstützen möchte.</p>
<p>In diesem Sinne, lieber Helmut stelle ich dir diesen Erfahrungsbericht zur Verfügung und bitte dich ihn auf deiner Homepage anzuführen.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />Jutta</p>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>&#8230; was ich hiermit auch liebend gerne tue!</p>
<p>Jutta beschreibt schön die mühsame Suche nach den Schienen. Und Jutta wurden ihre Mühen belohnt und die Schienen lösten sich auf &#8211; da sie ihre innere Einstellung zu all den Konflikt auch ändern hat können.<br />Man kann niemanden ändern, außer sich selbst.</p>

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		<title>Familiäres Konfliktbombardement &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vagus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie in einer Familie ein Konflikt den anderen nach sich ziehen kann! In der finstereren Jahreszeit mit der Reichhaltigkeit an Infektmöglichkeiten könnte man glatt meinen, dass die Mikroben (unsere Symbionten) in närrischem Treiben bei den in uns wirksamen Konflikten körperlich uns Schabernack bescheren. Zum Glück hilft da die Germanische Heilkunde zu einem besseren Verständnis. Sie [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie in einer Familie ein Konflikt den anderen nach sich ziehen kann!</h3>
<p>In der finstereren Jahreszeit mit der Reichhaltigkeit an Infektmöglichkeiten könnte man glatt meinen, dass die Mikroben (unsere Symbionten) in närrischem Treiben bei den in uns wirksamen Konflikten körperlich uns Schabernack bescheren.</p>
<p>Zum Glück hilft da die Germanische Heilkunde zu einem besseren Verständnis.</p>
<p>Sie half mir in diesem Winter noch besser zu verspüren, wie wichtig die Beachtung des Bedürfnisses nach Entspannung, Ruhe, Vagotonie ist.</p>
<p>Ich (männl., LH) fühlte mich stabil, obwohl meine Frau im beruflichen Ehrgeiz seit November 2012 sich im Dickdarm einen schwer zu lösenden Brocken wiederholt eingefangen hatte, der bis Weihnachten hin sehr schmerzhaft war, aber auch danach nicht richtig abklang; 1 ½ Jahre zuvor hatte sie bei einem Auslandsaufenthalt bereits über einen schwer bis kaum zu lösenden Konflikt im Dickdarm eine lange wirksame schmerzhafte Reizung erfahren.</p>
<p>Da ich 2012 mehr Baustellen als vorgesehen angenommen hatte, verspürte ich Anfang 2013 ein riesiges Bedürfnis nach Vagotonie bzw. Ruhe. Dieses berücksichtigte aber ich nicht, als meine Frau nach längerer Abwesenheit zurück nach Hause kehrte; denn ich wollte sie liebevoll empfangen und ein aufmerksamer Ehemann sein. Aber ich schlief beim Zuhören ein, worauf meine Frau, mich aus dem Schlummer reißend, verärgert bis bedrohlich reagierte. So bekam ich urplötzlich in der Wehrlosigkeit der tiefen Vagotonie einen Konflikt des Erschreckens mit Sprachlosigkeit. Die resultierende Schädigung im Stimmbänder-/Kehlkopf-Bereich verschlechterte meine Stimme ab dem folgenden Morgen erheblich etwa eine Woche lang.</p>
<p>Durch die von meiner Frau angenommenen vielen Aufgaben und Aktivitäten konnte ihr putziges Wesen zuhause nicht wie üblich zum Tragen kommen – so ergab sich im Zuhause ein Reviermarkierungskonflikt. Als Ende Januar 2013 der Empfang von Gästen anstand, war sie dann bei der Reinigung des häuslichen Reviers mit Putzen aktiv in der Lösung wie ein weißer Wirbelwind (parallel hatte sie kurz zuvor einen maßgeblichen, volle Stärke demonstrierenden Schritt zur Bereinigung eines lange wirksamen Konfliktes in Bezug auf ihr berufliches Revier vorgenommen). Ich dachte noch am Freitag dieser Woche der Lösungen meiner Frau beim Einschlafen, dass es zuhause heftig gereinigt riecht. Am nächsten Morgen hatte meine Frau durch die Lösung der Reviermarkierungskonflikte die Bescherung mit heftigsten Schmerzen und Blut im Urin. Ich konnte sie nicht zur Freude an dieser Lösung überreden. Sie fuhr in die Klinikambulanz, wo sie Schmerzmittel und Antibiotika bekam, wodurch der Brockenkonflikt im Darm im Sinne stärkerer Unverträglichkeit beeinflusst worden ist. Ein kompetenter Internist sagte 3 Wochen später, dass die Verschlimmerung der Schmerzen im Dickdarm mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Antibiotika zurückzuführen sei.</p>
<p>Im Mitgefühl für meine leidende Frau war ich echt rücksichtsvoll eingestellt, so dass ich am Folgetag, als meine Tochter noch da war, problematische Debatten vermeiden wollte. Ich hatte bereits Wochen zuvor ausführlich meiner Tochter die Gründe genannt, dass ich nicht zu ihrer Hochzeit als Gast könne, wenn ich nicht vorher ein ausgiebiges Gespräch mit ihrem Erwählten über die Germanische Heilkunde haben könne, die dieser bisher nur ablehnte. Ihm zuliebe hatte meine Tochter mir verbieten wollen, mit ihren möglichen Kindern über die Germanische Heilkunde zu sprechen. Über so einen Unsinn war ich empört, denn wie kann man Kindern die Stärkung des Vertrauens in ihre Selbstheilungskräfte verwehren. Da meine Tochter intelligent ist, fragte ich mich, ob sie durch ihre Partnerorientierung so verblödet sein kann. Ich fühlte mich erst recht berufen sie wach zu rütteln.</p>
<p>Da steckt in mir eine Menge Revierärger, Revierangst und Verlust-/Todesangst, denn 4 Jahre zuvor hatte es mich gesundheitlich heftig erwischt, nachdem meine Tochter sich aufgrund von gefälschten Befunden zu einer Operation hatte überreden lassen. Meine seit der Kindheit bestehende Schwachstelle Revierangst hat sich da als Schiene zum Thema Klinik gebahnt. Im Wissen um diese mich leicht aus dem Gleichgewicht bringende Schiene wollte ich nun ja meiner Tochter helfen, ihren Verächter der Germanischen Heilkunde aufzuklären bzw. besser ehe- und familienreif zu machen. Mir war einfach klar, dass wenn ich nicht darüber offen reden darf, ich dann zum Selbstschutz auf eine gesunde Distanz zur von meiner Tochter sich in der Gründung befindenden Familie gehen muss.</p>
<p>Diese, meine an Gesundheit orientierte Position, wurde nicht respektiert. Meine Frau und meine Tochter hatten es sich in den Kopf gesetzt gehabt, mich an diesem Tag zur Zusage der Teilnahme an der Hochzeit rumzukriegen. Anstatt mir die gefühlte, notwendige Vagotonie zu gönnen, war ich plötzlich in ein nicht enden wollendes Streitgespräch verwickelt. Ungerechtfertigte Unterstellungsbrocken konnte ich nicht verdauen, so dass bei der Lösung ich durchfällig wurde, und der Revierärger ließ den unausgelebten Zorn im Magen anschwellen, bis nur noch ein Grundgefühl der Speiübelkeit übrig blieb.</p>
<p>Aus Rücksicht auf die kränkelnde Frau und die Tochter im Gaststatus, musste ich zu viel runter schlucken, was mir wirklich nicht passte. Die Revierangst um meine Tochter wegen der drohenden Eheschließung (Trauring, traurig, aber wahr) wurde am Folgetag ergänzt durch die Revierangst um meine Frau, die sich wegen der Dickdarmschmerzen in die Klinik einliefern ließ. Jetzt war ich allein mit meiner Frustration und meinen Ängsten; was wird womöglich alles in der Klinik angestellt? Es war ein Hin und Her der Aussagen.</p>
<p>Nach einer gewissen Entwarnung am Ende des 3. Kliniktages begann am Morgen des 4 Tages bei mir der Kollaps: Extremste Übelkeit mit Brechreiz, Durchfall, Bronchitis (als Lösung des Revierangstkonfliktes um meine Frau), Kraftlosigkeit, vom Schlaf weg gerissen werden, Schmerzen in beiden Ohren (ich hatte blöde Hörbrocken nicht losgekriegt und die gewünschten Hörbrocken nicht bekommen).</p>
<p>Mir entglitt das Konzept des Handelns; im Gegensatz zu sonst, gelang es mir diesmal nicht mit warmem, alkoholfreiem Bier den Magen zum Durchschaffen anzuregen und wieder frei zu kriegen; auch die früher hilfreiche Magenspülung mit warmem Wasser gelang nicht. Es war ein Magenstillstand, bei dem die Muskulatur wie gelähmt erschien.</p>
<p>Indem keine Flüssigkeit mehr normal in mich reinzukriegen war, verschlimmerte sich mein Zustand über 3 Tage. In der Dehydration mit der Konfliktkonstellation wurde ich unfähiger vernünftig vorzugehen, denn ins Krankenhaus wollte ich nicht. Zwischenzeitlich habe ich abgeklärt, dass man sich auch zuhause Infusionen geben lassen kann; die hätte ich dringend brauchen können. Wenn jemand in eine ähnliche Situation gerät, dann kann ich nur dringlich dazu anraten, sich die notwendige Dosis an Infusionen geben zu lassen, damit ein möglichst klarer Kopf gewahrt werden kann.</p>
<p>Zum Glück ließ am Nachmittag des 6. Tages meine Frau sich von der Klinik verabschieden. Ich hatte ihr telefonisch meinen Zustand geschildert und sie war besorgt um mich. Indem ich dann nicht mehr alleine zuhause war, konnte ich dann doch noch unter dem Risiko eines möglichen Kreislaufzusammenbruchs mit warmem Wasser eine anstrengende, ausgiebige Magenspülung mit oftmaligem Erbrechen vornehmen (es ist ein befreiendes Gefühl, wenn die Übelkeit endlich voll rausgekotzt ist). Damit konnte der Magen dann auch wieder für die normale Funktion (Flüssigkeitsaufnahme) freigeschaltet werden. Das war wichtig für das Abhusten bei der dann noch lange anhaltenden Bronchitis als Lösung der Revierangst.</p>
<p>Das von mir erlebte Flüssigkeitsmangel- und Fieber-Delir war interessant; die fremde Wahrnehmung im Delir war eine andere Realität. Ich hatte ganz andersartige Erlebnisse, die mir so nicht bekannt waren, seit ich mich mit meinem Ich kenne. Ich nahm mich z.B. als jemand anderen wahr. In der 7. Nacht hatte ich die ehrwürdigste Begegnung meines Lebens; als ich später drüber redete, musste ich voller Rührung weinen. Eine phantastische weibliche Gestalt war plötzlich da und sagte, es sei jetzt ja Hilfe da, so dass die Lebensfäden nicht abgeschnitten werden müssen. Es war das Gefühl der Nähe zu einer gnädig eingestellten Schicksalsgöttin, solche werden in der germanischen Mythologie als Nornen bezeichnet.</p>
<p>Aus den hier geschilderten Erfahrungen ziehe ich den Schluss, dass es bei schweren Konfliktinhalten wichtig ist zu vermeiden wieder auf deren Schiene zu kommen; dies ist aber viel einfacher gesagt als gemacht.</p>
<p>An 2 Punkten kann man aber konsequent zum Selbstschutz ansetzen:Um einen gesunden eutonen, normotonen Ablauf des Wechsels von Sympathicotonie und Vagotonie zu fördern, ist speziell das Bedürfnis nach Ruhe wahrzunehmen und zu pflegen.</p>
<p>Bevor man aus lauter Nettigkeit zu viel Übles auf sich abladen lässt, sollte man besser die Kurve kriegen, auch im Winter (im Sommer ist es leichter zum Abreagieren aus dem Haus zu gehen).</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ich habe zwar nicht alles nachvollziehen können, mein Mitleid aber hat dieser arme Mann! Er ist in der eigenen Familie völlig isoliert. Schlimm!</p>
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		<title>Knubbel an der Zunge &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aphthe]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlosigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut,angeregt durch die vielen Erfahrungsberichte in der letzten Zeit, möchte ich auch ein paar Erfahrungen mitteilen, die ich vor kurzem gemacht habe und eindeutig zuordnen kann (fast alle vergangenen durchgemachten gesundheitlichen Störungen bis in die Kindheit sind mir mittlerweile auch eindeutig erklärbar). Seit ca. 14 Jahren kenne ich die GNM und mindestens seit 8 [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Helmut,<br />angeregt durch die vielen Erfahrungsberichte in der letzten Zeit, möchte ich auch ein paar Erfahrungen mitteilen, die ich vor kurzem gemacht habe und eindeutig zuordnen kann (fast alle vergangenen durchgemachten gesundheitlichen Störungen bis in die Kindheit sind mir mittlerweile auch eindeutig erklärbar).</p>
<p>Seit ca. 14 Jahren kenne ich die GNM und mindestens seit 8 Jahren beschäftige ich mich sehr intensiv damit, war auch schon auf vielen Seminaren und Vorträgen von Dir, genieße es immer wieder und lerne viel dazu; einmal hatte ich sogar das Glück, bei Dr. Hamer selbst ein Wochenendseminar mitzumachen, was mich zutiefst beeindruckt hatte. Ich besuche regelmäßig Studienkreise in meiner Nähe. Kaum ein Tag vergeht, an dem ich nicht auf Deiner Internetseite nach Neuigkeiten nachsehe bzw. irgendwelche Berichte oder Sonderprogramme etc. lese zu Themen aus meinem Umfeld, was mich gerade interessiert.</p>
<p>Ich bin Dr. Hamer für seine Entdeckungen und Dir für die unermüdliche Verbreitung dieses wunderbaren Wissens um die Zusammenhänge von Psyche, Gehirn und Organ unendlich dankbar, denn seit vielen Jahren kann ich an mir selbst, in meiner Familie und in meinem Umfeld immer wieder verstehen, welche Konflikte bei den einzelnen Personen und mir selbst vorliegen. Ich kann sogar sehr oft schon im Moment, wenn etwas geschieht, einschätzen, was die Folge sein wird. Und dann kann ich in aller Ruhe abwarten, wenn ich ja weiß, daß ich in der Heilungsphase bin bzw. kann, wenn ich sofort erkenne, welcher Konflikt sich in mir abspielt, diesen bewußt angehen und zu einer Lösung führen, die auch im Annehmen einer Situation liegen kann. Ich habe durch die GNM gelernt, mich und meine Gefühle und Gedanken sehr genau zu beobachten und kann immer wieder feststellen, daß alles stimmt. Und eines weiß ich genau, daß wir Menschen alle lernen müssen, behutsam mit unseren Mitmenschen umzugehen, denn schon Worte können wie Dolche sein und bei unserem Gegenüber schwerste Konflikte auslösen. Nun komme ich zu meinen Geschichten.</p>
<p>Vor kurzem habe ich eine Erfahrung mit meiner Zunge gemacht, die zu 100% wieder einmal stimmte, die ich an mir selbst überprüfen konnte. Ich hatte plötzlich einen mehr als ca. 1 ½ cm großen Knubbel auf der Zunge. Vorausgegangen war folgendes:</p>
<p>Weihnachten kam die Tochter meines Mannes mit ihrem Mann und den beiden netten kleinen Kindern (2 und 4 Jahre alt) zu Besuch. Es war ein netter Nachmittag und als sie wieder gingen, rannten die Kinder schon mal raus, während wir uns noch verabschiedeten. Auf einmal hörten wir an unserer Seitentür (wir haben 2 Eingänge) einen ziemlichen Krach (das hatte auch die Tochter meines Mannes gehört). Ich dachte, die Kinder haben wieder mit Steinen geworfen, das hatten sie beim letzten Besuch schon mal gemacht und ich hatte ihnen gesagt, daß sie das nicht tun sollen, einmal wirft man nicht mit Steinen und zum anderen bestehen die Türen aus Holz und Glas im Wechsel. Als sie weg waren, habe ich erst nicht mehr daran gedacht, später kam ich an der Seitentür vorbei und sah, daß die eine Scheibe an einer Stelle in sich zersplittert war, es ist aber nichts herausgebrochen. Vor der Tür lag noch der dicke Stein. Ich sagte zu meinem Mann, daß ich es richtig fände, seiner Tochter Bescheid zu sagen, nur aus dem einzigen Grund, daß sie es weiß, um mit ihren Kindern zu sprechen. Ich habe kein Problem damit, daß der Sprung da jetzt drin ist, die Tür kann so bleiben. Mir ging es nur darum, ihr Bescheid zu sagen, auch nicht, daß die Kinder geschimpft bekämen oder so, alles war nicht mein Beweggrund, sondern nur die Wahrheit.</p>
<p>Nun hat sich mein Mann aber so heftig darüber aufgeregt, er wollte einfach nicht, daß ich es sage, er war der Meinung, daß ich da nur Unruhe in die Familie bringe. Der Junge sei doch auch noch so klein (ein Vierjähriger versteht sehr wohl, daß man mit Steinen Glas kaputtmachen kann!) Er will Frieden und liebt seine Enkel über alles, ich will auch Frieden, aber manchmal muß eben in einer Familie auch etwas Unangenehmes angesprochen werden können. Weil er sich so aufgeregt hat, auch am anderen Tag, als ich das Thema nochmals ansprach, traute ich mich einfach nicht, seiner Tochter das zu sagen oder zu schreiben. Mir war sehr unwohl damit, ich dachte sehr viel darüber nach (Zwangsdenken). Und ich vertraute mich sogar ein paar wenigen guten Freundinnen an und erzählte von der Sache (ich dachte, Sprechen brächte einen aus der Isolation, aber das Programm lief trotzdem in mir ab, was ich so eigentlich nicht erwartete).</p>
<p>Irgendwann – genau nach 13 Tagen – entstand in mir die Überzeugung, meinem Herzen zu folgen und das zu tun, was ich für richtig hielt. Ich setzte mich also hin und formulierte eine sehr höfliche e-mail an die Tochter meines Mannes, habe ihr auch nett und vorsichtig erklärt, warum ich solange gezögert hatte, ihr zu schreiben. Ihre Antwort war sehr positiv und sie war froh, daß ich es ihr gesagt hatte. Sie hatte ja auch den Krach gehört und sie sagte, ihr wäre klar gewesen, daß die Kinder Steine geworfen hatten. Sie wußte halt nur nicht, daß die Scheibe getroffen wurde. Natürlich war auch sie der Meinung, daß wir es direkt hätten sagen sollen.</p>
<p>2 Tage später fühlte ich plötzlich morgens, daß meine Zunge sich komisch anfühlte. Und tatsächlich war auf der rechten Seite dieser große Knubbel. Ich wußte sofort, daß es mit der Sache zusammenhing. Trotz Schreibens an meine Freundinnen ist das Programm in mir abgelaufen, die Konfliktlösung war das Schreiben. D.h. mir hat es die ganze Zeit die Sprache verschlagen oder mir war die Zunge gebunden sozusagen.</p>
<p>Ich fand dann in dem Bericht über den Mund auch: Zungen-Ca mit dem Beispiel: Den gleichen Vorgang finden wir auch beim Zungen-Ca. Der spezielle Konfliktinhalt hier ist die Sprachlosigkeit. Beispiel: Einem Pat. verschlug es die Sprache, als seine Chefin ihn anraunzte: &#8222;Hast du keine Zunge im Maul, daß du nicht ein Wort sagen kannst?&#8220;. Mit dem Beispiel auf der Tabelle (Frau muß wegen Alkohol bei einer Polizeikontrolle in die Tüte blasen) konnte ich nicht so recht was anfangen, aber mit dieser Beschreibung war es sonnenklar.</p>
<p>Daß die Zunge in der roten Gruppe zu finden ist, war der Beweis, daß es in der konfliktaktiven Phase Zell-Minus gibt, in der Heilungsphase Reparatur durch Schwellung, also Zell-Plus. Also brauchte ich nur abzuwarten. Ein bißchen war es unangenehm, aber ich wußte, es geht wieder weg. Genau 13-14 Tage hat es gedauert, bis danach die Schwellung direkt über Nacht auf die Hälfte zurückging, jetzt ist noch ein bißchen Schwellung da, das geht aber immer weiter zurück. Die rechte Seite ist bei mir betroffen gewesen, weil ich Linkshänderin bin (daher ist meine rechte Seite meine Mutter-Kind-Seite), und ich die Sprachlosigkeit der Tochter meines Mannes gegenüber empfand, die ich irgendwie auch als Kind sehe (ich kenne sie seit ihrer Jugend).</p>
<p>Noch 2 Wochen habe ich gebraucht, um dann auch meinem Mann anhand des noch bestehenden kleiner gewordenen Knubbels und einem Beweisfoto von vorher alles zu erzählen. Er hat es auch akzeptiert jetzt und das ist für mich die ganze Lösung.</p>
<p>Wäre ich nun zur Schulmedizin gegangen, hätte man Zungenkrebs diagnostiziert und wer weiß was mit mir angestellt. Was bin ich froh und dankbar, daß ich die GNM kenne! Da kann ich in aller Ruhe und mit Freude abwarten.</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>F.L.</p>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Hätte unsere schreibende Freundin diesen erlösenden Brief nicht nach 2 Wochen, sondern erst nach 4 Wochen geschrieben, hätten sich statt 2 also 4 Wochen Konfliktmasse aufgebaut, dann wäre die Heilungsphase selbstverständlich etwas schwerer ausgefallen.</p>
<p>Vielfach kommt man ja auch über Konflikte hinweg, löst diese, indem man sich damit abfindet. Das kann nach Monaten eintreten. Hätte unsere kluge Patientin also nicht diesen Brief geschrieben, hätte sie sich irgendwann nach Monaten damit abgefunden, dann wäre die Heilungsphase noch schwieriger ausgefallen.</p>
<p>Wievielen Menschen in Unkenntnis der Germanischen wird es gerade so ergehen?! Diese werden dann verstümmelt mit OP, verbrannt mit Bestrahlung und vergiftet mit Chemo. Und wenn 98% nach 5 Jahren tot sind, heißt es dann: Tja, da war nichts mehr zu machen.</p>
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