<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Schulmedizin - Wer bestimmt was als anerkannt zu gelten hat?</title>
	<atom:link href="https://germanische-heilkunde.at/category/schulmedizin-anerkannt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://germanische-heilkunde.at/category/schulmedizin-anerkannt/</link>
	<description>von Helmut Pilhar</description>
	<lastBuildDate>Fri, 16 Oct 2020 17:02:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/11/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Schulmedizin - Wer bestimmt was als anerkannt zu gelten hat?</title>
	<link>https://germanische-heilkunde.at/category/schulmedizin-anerkannt/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>ORF &#8211; Krebstherapien könnten Krebs hervorrufen</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/orf-krebstherapien-koennten-krebs-hervorrufen/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/orf-krebstherapien-koennten-krebs-hervorrufen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Orf]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Anerkannt]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Chemo]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Experimentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Krebserregend]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ursachenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Vorsorge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/krebstherapien-koennten-krebs-hervorrufen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zitat: Zweites Forscherteam &#8211; gleiches Ergebnis Die gleichen Forschungsergebnissen wie das Team der Entwicklungsimmunologie des Biozentrums Innsbruck seien Wissenschafter in Australien gekommen. Beide Ergebnisse wurden in der renommierten Fachzeitschrift Genes &#38; Development veröffentlicht, hieß es. https://tirv1.orf.at/stories/463405 Anmerkung von H.Pilhar jeder Krebspatient muß vor Beginn der schulmedizinischen Pseudotherapie die sog. &#8222;Patientenaufklärung&#8220; unterschreiben. Dort steht geschrieben: &#8222;Bestimmte [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/orf-krebstherapien-koennten-krebs-hervorrufen/">ORF &#8211; Krebstherapien könnten Krebs hervorrufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zitat:</strong></p>
<h2>Zweites Forscherteam &#8211; gleiches Ergebnis</h2>
<p>Die gleichen Forschungsergebnissen wie das Team der Entwicklungsimmunologie des Biozentrums Innsbruck seien Wissenschafter in Australien gekommen. Beide Ergebnisse wurden in der renommierten Fachzeitschrift Genes &amp; Development veröffentlicht, hieß es.</p>
<p><a href="https://tirv1.orf.at/stories/463405" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://tirv1.orf.at/stories/463405</a></p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>jeder Krebspatient muß vor Beginn der schulmedizinischen Pseudotherapie die sog. &#8222;Patientenaufklärung&#8220; unterschreiben. Dort steht geschrieben:</p>
<p><em>&#8222;Bestimmte Zytostatika können bei länderer Anwendung das Risiko erhöhen, daß sich nach Jahren oder Jahrzehnten erneut eine bösartige Krankheit bildet (z.B. Leukämie). Dies trifft vorallem dann zu, wenn zusätzlich eine Strahlenbehandlung durchgeführt wurde.&#8220;</em></p>
<p>Krebs mit &#8222;krebserregenden Mitteln&#8220; heilen zu wollen, widerspricht jeder simplen Logik.</p>
<p>Frage: Warum beschränkt sich die Schulmedizin nicht auf das was sie kann, die Notfallsmedizin und räumt dort das Feld, wo sie erwiesenermaßen nichts kann (Krebs, chronische Leiden, Allergien, Psychosen)?</p>
<p>Antwort: Ihre Aufgabe ist es die Bevölkerung zu kontrollieren (Geburt, Tod, Wachstum, Schrumpfung, genetische Manipulation, Züchtung, Entsorgung &#8230;). Sie braucht die Notfallsmedizin lediglich als Reputation, um ihr gewolltes Versagen auf den anderen Gebieten zu kaschieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/orf-krebstherapien-koennten-krebs-hervorrufen/">ORF &#8211; Krebstherapien könnten Krebs hervorrufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/orf-krebstherapien-koennten-krebs-hervorrufen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Standard &#8211; Streit um Genehmigung von unüberprüften Wunderkuren</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/der-standard-streit-um-genehmigung-von-unueberprueften-wunderkuren/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/der-standard-streit-um-genehmigung-von-unueberprueften-wunderkuren/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2000 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alternativmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Der Standard]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Anerkannt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/streit-um-genehmigung-von-unueberprueften-wunderkuren/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Noch ein Kind im US-Wahlkampf Washington &#8211; Nicht nur der kleine Kubaner Elian ist in den Mittelpunkt des US-Wahlkampfs geraten, auch ein zweites Kind wird hochgespielt, der vierjährige Thomas Navarro aus Arizona. Das Spiel um ihn könnte eine der Säulen des US-Gesundheitssystems gefährden, den behördlichen Zwangsschutz vor unüberprüften Wunderkuren. Thomas hat, beziehungsweise hatte einen Hirntumor, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/der-standard-streit-um-genehmigung-von-unueberprueften-wunderkuren/">Der Standard &#8211; Streit um Genehmigung von unüberprüften Wunderkuren</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Noch ein Kind im US-Wahlkampf</h3>
<p><strong>Washington</strong> &#8211; Nicht nur der kleine Kubaner Elian ist in den Mittelpunkt des US-Wahlkampfs geraten, auch ein zweites Kind wird hochgespielt, der vierjährige Thomas Navarro aus Arizona. Das Spiel um ihn könnte eine der Säulen des US-Gesundheitssystems gefährden, den behördlichen Zwangsschutz vor unüberprüften Wunderkuren.</p>
<p>Thomas hat, beziehungsweise hatte einen Hirntumor, der vor kurzem operativ entfernt wurde. Ohne Nachbehandlung kehren solche Tumore wieder, mit der üblichen Behandlung &#8211; Strahlentherapie &#8211; liegen die Überlebenschancen bei mindestens 70 Prozent [Anm: Auf welche Zeit bezogen? Tage oder Wochen?]. Aber die Eltern fürchten die Nebenwirkungen &#8211; Strahlentherapie kann kindliche Gehirne schädigen und den IQ senken &#8211; und setzen auf eine alternative Methode.</p>
<p>Die wird seit 1970 von Stanislaw Burzynsky propagiert, einem aus Polen eingewanderten Arzt und Biochemiker, der mit besonderen körpereigenen Stoffen &#8211; &#8222;Antineoplastonen&#8220; &#8211; Tumorzellen so umprogrammieren will, dass sie absterben. Seit den späten 70er-Jahren experimentiert er an Patienten damit, 1983 brachte ihn die zuständige Food and Drug Administration (FDA) deshalb vor Gericht. Dessen letzte Instanz entschied 1996, dass Burzynsky an Patienten nur mit Genehmigung der FDA und nur dann experimentieren darf, wenn die Mittel der herkömmlichen Medizin ausgeschöpft sind.</p>
<p>Weil sie das bei Thomas Navarro nicht sind und die Gefahr der Hirnschädigung durch Strahlentherapie gering ist, hat die FDA die Behandlung verboten. Dagegen haben die Eltern eine breite Pressekampagne organisiert und im Januar die Unterstützung aller damaligen Präsidentschaftskandidaten der Republikaner erhalten, auch George Bush jr. hat sie zugesagt.</p>
<p>Zudem haben 18 republikanische Abgeordnete einen Gesetzesentwurf eingebracht &#8211; den &#8222;Thomas Navarro FDA Patient Rights Act&#8220; -, der der FDA ihr Verbot verbieten würde. Und zwar nicht nur im Fall Navarro: Sie dürfte überhaupt keine Behandlung mehr mit der Begründung verbieten, dass sie unerprobt ist und durchaus erprobte Alternativen zur Verfügung stehen.</p>
<p>(Science, Vol. 287, S. 2139) (jl)</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Der Psychiater Pius Prosenz erklärte bei unserem Strafprozeß sinngemäß, daß sich wegen unserer Wahl von Dr. Hamer dann niemand aufgeregt hätte, wenn Olivia zuerst von der Schulmedizin &#8218;aufgegeben&#8216; worden wäre. Dann wären wir auch nicht strafrechtlich verfolgt worden!</p>
<p>Der Clou an der Sache ist, daß ja auch die Schulmedizin nichts anderes als Experimente mit den Patienten macht! Sie selbst kann jene Kriterien, die sie von den Alternativen verlangt, nämlich die Überprüfbarkeit, bei keiner sog. &#8218;wissenschaftlich anerkannten&#8216; Krebs-Therapie erfüllen! So lange die Ursachen unbekannt sind, bleibt alles experimentell!</p>
<p>&#8222;Der behördliche Zwangsschutz vor unüberprüften Wunderkuren&#8220; stellt z.Z. die Pflicht für Kinder dar, die experimentelle Pseudo-Therapie mit Giftgas-Abkömmlingen und einer über 90%igen Mortalität über sich ergehen lassen zu müssen. Die Überlebenden sind im Normalfall steril!</p>
<p>Für unsere Kinder existiert keine freie Therapiewahl!!</p>
<p>Geschützt werden nicht unsere Kinder, sondern vielmehr die Interessen der Schulmedizin und jener Hintermänner (Logen), die solcherart &#8218;Erfolge&#8216; für politische Zwecke (Bevölkerungskontrolle) weiter aufrecht erhalten wollen.</p>
<p>Ob diesen Sachverhalt just jene ändern werden, die selbst Marionetten dieser One-World-Streber (Globalisierung) sind, darf bezweifelt werden &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/der-standard-streit-um-genehmigung-von-unueberprueften-wunderkuren/">Der Standard &#8211; Streit um Genehmigung von unüberprüften Wunderkuren</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/der-standard-streit-um-genehmigung-von-unueberprueften-wunderkuren/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unvereinbarkeitsausschuss &#8211; Martin BARTENSTEIN</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/unvereinbarkeitsausschuss-martin-bartenstein/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/unvereinbarkeitsausschuss-martin-bartenstein/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 1995 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bartenstein Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Anerkannt]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Chemo]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Experimentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Vorsorge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/unvereinbarkeitsausschuss-martin-bartenstein/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ergänzung zur Information für die Sitzung des Unvereinbarkeitsausschusses am 8. Februar 1995 Mit Schreiben vom 7. Februar 1995 hat Staatssekretär Dr. Martin Bartenstein mitgeteilt, daß er seine Geschäftsführertätigkeit in nachstehenden Unternehmen zurückgelegt habe: Lannacher Heilmittel GesmbH Genericon Pharma GesmbH Pharmavit GesmbH Bartenstein GesmbH Hinsichtlich der Unternehmen teilt er ergänzend mit, daß die Bartenstein GesmbH als [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/unvereinbarkeitsausschuss-martin-bartenstein/">Unvereinbarkeitsausschuss &#8211; Martin BARTENSTEIN</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ergänzung zur Information für die Sitzung des Unvereinbarkeitsausschusses am 8. Februar 1995</h3>
<p>Mit Schreiben vom 7. Februar 1995 hat Staatssekretär Dr. Martin Bartenstein mitgeteilt, daß er seine Geschäftsführertätigkeit in nachstehenden Unternehmen zurückgelegt habe:</p>
<ul>
<li>Lannacher Heilmittel GesmbH</li>
<li>Genericon Pharma GesmbH</li>
<li>Pharmavit GesmbH</li>
<li>Bartenstein GesmbH</li>
</ul>
<p>Hinsichtlich der Unternehmen teilt er ergänzend mit, daß die Bartenstein GesmbH als Vermögensverwaltungsgesellschaft für die beiden operativen Gesellschaften Lannacher Heilmittel (zu 70%) und Genericon Pharma (zu 50%) fungiert. Die Genericon Pharma hält ihrerseits wiederum 56,2% der Anteile an der in Budapest börsennotierten Pharmavit AG. Die Pharmavit GesmbH ist eine vorläufig operativ nicht tätige österreichische Gesellschaft.</p>
<p>Wien, 1995 02 08</p>

  
    <div class="row large-columns-4 medium-columns-3 small-columns-2" >
  <div class="gallery-col col" >
          <div class="col-inner">
            <a class="image-lightbox lightbox-gallery" href="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/19950208-bartenstein-unvereinbar.gif" title="19950208 bartenstein unvereinbar">            <div class="box has-hover gallery-box box-overlay dark">
              <div class="box-image" >
                <img fetchpriority="high" decoding="async" width="413" height="400" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/19950208-bartenstein-unvereinbar-413x400.gif" class="attachment-medium size-medium" alt="19950208 bartenstein unvereinbar" ids="9847" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/19950208-bartenstein-unvereinbar-413x400.gif 413w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/19950208-bartenstein-unvereinbar-20x20.gif 20w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/19950208-bartenstein-unvereinbar-500x485.gif 500w" sizes="(max-width: 413px) 100vw, 413px" />                                  <div class="overlay fill"
                      style="background-color: rgba(0,0,0,.15)">
                  </div>
                                                              </div>
              <div class="box-text text-left" >
                 <p>19950208 bartenstein unvereinbar</p>
              </div>
            </div>
            </a>          </div>
         </div></div>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>das Zurücklegen seiner Geschäftsführertätigkeiten sah so aus: er übertrug sie an seine Frau!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/unvereinbarkeitsausschuss-martin-bartenstein/">Unvereinbarkeitsausschuss &#8211; Martin BARTENSTEIN</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/unvereinbarkeitsausschuss-martin-bartenstein/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Biostatistiker DDr. Ulrich Abel &#8211; Chemotherapie fortgeschrittener Karzinome</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/biostatistiker-ddr-ulrich-abel-chemotherapie-fortgeschrittener-karzinome/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/biostatistiker-ddr-ulrich-abel-chemotherapie-fortgeschrittener-karzinome/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 1994 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abel Ulrich]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Anerkannt]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Aufklärungsflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Chemo]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Weltbild]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/biostatistiker-ddr-ulrich-abel-chemotherapie-fortgeschrittener-karzinome/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Analyse der bis heute durchgeführten wissenschaftlichen Studien mündet in den ernüchternden Schluß, daß bei den meisten Organkrebsen keinerlei Belege dafür existieren, daß die Chemotherapie &#8211; speziell auch die immer mehr um sich greifende aggressive Hochdosistherapie &#8211; die Lebenserwartung verlängert oder die Lebensqualität verlängert. Vieles spricht eher gegen solche Effekte, eine Tatsache, die heute von [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/biostatistiker-ddr-ulrich-abel-chemotherapie-fortgeschrittener-karzinome/">Biostatistiker DDr. Ulrich Abel &#8211; Chemotherapie fortgeschrittener Karzinome</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Analyse der bis heute durchgeführten wissenschaftlichen Studien mündet in den ernüchternden Schluß, daß bei den meisten Organkrebsen keinerlei Belege dafür existieren, daß die Chemotherapie &#8211; speziell auch die immer mehr um sich greifende aggressive Hochdosistherapie &#8211; die Lebenserwartung verlängert oder die Lebensqualität verlängert. Vieles spricht eher gegen solche Effekte, eine Tatsache, die heute von namhaften Onkologen unverblümt zugegeben wird. Ausführlich geht das Buch auf zahlreiche in der Onkologie verbreitete Fehlschlüsse ein. Auch werden die Fragen diskutiert, wie es kommt, daß Onkologen die Therapie im Bewußtsein der Erfolglosigkeit dennoch anwenden, und welche Auswirkungen das Dogma &#8222;Chemotherapie&#8220; in der Onkologie hatte und hat.</p>
[&#8230;]
<p>Wir haben gesehen, daß für die meisten fortgeschrittenen Krebse keine Evidenz für eine lebensverlängernde Wirkung der Chemotherapie existiert. Oder, um es schärfer auszudrücken, die Onkologie hat es bisher verabsäumt, eine einwandfreie wissenschaftliche Grundlegung für die zytostatische Therapie in der heute vorherrschenden Form zu schaffen. Ja schlimmer noch: Es scheint inzwischen fast unmöglich geworden zu sein, diese fehlende Grundlegung und Prüfung nachzuholen, denn Onkologen werden aus ethischen Gründen Vergleiche mit unbehandelten oder verzögert behandelten Patienten kaum noch planen, oder aber die Planungen werden auf die Ablehnung von Ethikkommissionen stoßen. Die in der Konvention von Tokio festgeschriebene und an sich berechtigte Forderung, Patienten die beste Therapie nicht vorzuenthalten, führt hier dazu, daß notwendige wissenschaftliche Untersuchungen nicht vorgenommen werden. Auf diese Weise erhält die These von der Wirksamkeit der Chemotherapie den Charakter eines Dogmas, ein Fall der in der Medizin zwar vielleicht nicht einzigartig dasteht, der mit dem Anspruch auf Wissenschaftlichkeit aber schwerlich vereinbar ist.</p>
<p>Die Konzentration von 90% der Kräfte und Patienten in Chemotherapiestudien könnte sich als einer der folgenschwersten Irrwege der Medizin erweisen.</p>

  
    <div class="row large-columns-4 medium-columns-3 small-columns-2" >
  <div class="gallery-col col" >
          <div class="col-inner">
            <a class="image-lightbox lightbox-gallery" href="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/abel.jpg" title="abel">            <div class="box has-hover gallery-box box-overlay dark">
              <div class="box-image" >
                <img decoding="async" width="300" height="300" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/abel.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="abel" ids="10458" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/abel.jpg 300w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/abel-280x280.jpg 280w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/abel-20x20.jpg 20w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/abel-100x100.jpg 100w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />                                  <div class="overlay fill"
                      style="background-color: rgba(0,0,0,.15)">
                  </div>
                                                              </div>
              <div class="box-text text-left" >
                 <p>abel</p>
              </div>
            </div>
            </a>          </div>
         </div></div>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Die Schul(d)medizin umschreibt Menschenversuche mit dem Begriff &#8222;STUDIE&#8220;!</p>
<p>Es gibt keine Untersuchung, die zeigen würde, was mit Krebspatienten passiert, wenn man sie nicht &#8222;therapiert&#8220;! Eine solche Untersuchung widerspricht dieser Schul(d)medizinischen &#8222;ETHIK&#8220;!</p>
<p>Für sich selbst aber, lehnen diese Onkologen die Chemo ab! Auch diesen Hinweis findet man in Abels Buch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/biostatistiker-ddr-ulrich-abel-chemotherapie-fortgeschrittener-karzinome/">Biostatistiker DDr. Ulrich Abel &#8211; Chemotherapie fortgeschrittener Karzinome</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/biostatistiker-ddr-ulrich-abel-chemotherapie-fortgeschrittener-karzinome/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>raum&#038;zeit &#8211; &#8222;Wissenschaftlich anerkannt&#8220; &#8211; niemand ist dafür zuständig</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/raumzeit-wissenschaftlich-anerkannt-niemand-ist-dafuer-zustaendig/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/raumzeit-wissenschaftlich-anerkannt-niemand-ist-dafuer-zustaendig/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 1993 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ärztekammern]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[RAUM und ZEIT]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Anerkannt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/wissenschaftlich-anerkannt-niemand-ist-dafuer-zustaendig/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In einem Schriftwechsel, der sich über 17 Monate hinzog, hat der Präsident des ZDN, Dr. med. Klaus Peter Schlebusch, versucht, bei der Bundesärztekammer in Erfahrung zu bringen, wer für die Beurteilung, ob eine Heilmethode &#8222;wissenschaftlich allgemein anerkannt&#8220; ist, zuständig ist. Der Briefwechsel dokumentiert nicht nur, daß für die Verleihung des Prädikats &#8222;wissenschaftlich anerkannt&#8220; offenbar niemand [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/raumzeit-wissenschaftlich-anerkannt-niemand-ist-dafuer-zustaendig/">raum&#038;zeit &#8211; &#8222;Wissenschaftlich anerkannt&#8220; &#8211; niemand ist dafür zuständig</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Schriftwechsel, der sich über 17 Monate hinzog, hat der Präsident des ZDN, Dr. med. Klaus Peter Schlebusch, versucht, bei der Bundesärztekammer in Erfahrung zu bringen, wer für die Beurteilung, ob eine Heilmethode &#8222;wissenschaftlich allgemein anerkannt&#8220; ist, zuständig ist. Der Briefwechsel dokumentiert nicht nur, daß für die Verleihung des Prädikats &#8222;wissenschaftlich anerkannt&#8220; offenbar niemand zuständig ist, sondern er dokumentiert auch eine unerträgliche Arroganz der Herren Professoren, die auf Kosten der Ärzte-Kollegen leben und höchst angewidert mit denen korrespondieren, die sie bezahlen. Der größte Skandal aber ist, daß niemand für den Begriff &#8222;wissenschaftlich anerkannt&#8220; zuständig ist, es sich also offensichtlich um eine völlig wertlose Worthülse handelt, die damit auch juristisch keinerlei Bedeutung hat.</p>
[&#8230;]
<p>Die Hinweise der Krankenkassen, Therapiemethoden deshalb nicht als erstattungsfähig anzusehen, weil sie &#8222;wissenschaftlich nicht anerkannt&#8220; sind, entbehren jeder sachlichen, fachlichen und juristischen Grundlage. Es gibt keine Institution, die sich für die Vergabe eines solchen Prädikats (positiv oder negativ) für zuständig hält.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/raumzeit-wissenschaftlich-anerkannt-niemand-ist-dafuer-zustaendig/">raum&#038;zeit &#8211; &#8222;Wissenschaftlich anerkannt&#8220; &#8211; niemand ist dafür zuständig</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/raumzeit-wissenschaftlich-anerkannt-niemand-ist-dafuer-zustaendig/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Interview Prof. Pfitzer &#8211; Dr. Hamer</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/interview-prof-pfitzer-dr-hamer/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/interview-prof-pfitzer-dr-hamer/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 1989 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3. Biologische Naturgesetz - Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfitzer Peter]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Anerkannt]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Metastasen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ursachenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Weltbild]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Zellularpathologie]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Düsseldorf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/interview-prof-pfitzer-dr-hamer/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Interview am 13.7.1989 in Düsseldorf zwischen Herrn Professor Dr. med. Dr. rer. nat. P. Pfitzer, Professor für Pathologie und Zyto-Pathologie, derzeit Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Düsseldorf und Dr. med. Ryke Geerd Hamer, vormals Arzt für Innere Medizin, seit April 1986 von den Behörden mit Berufsverbot belegt wegen &#8222;Nichtabschwörens der EISERNEN REGEL DES KREBS&#8220;. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/interview-prof-pfitzer-dr-hamer/">Interview Prof. Pfitzer &#8211; Dr. Hamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Interview am 13.7.1989 in Düsseldorf</h3>
<p>zwischen</p>
<p><strong>Herrn Professor Dr. med. Dr. rer. nat. P. Pfitzer</strong>, Professor für Pathologie und Zyto-Pathologie, derzeit Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Düsseldorf</p>
<p>und</p>
<p><strong>Dr. med. Ryke Geerd Hamer</strong>, vormals Arzt für Innere Medizin, seit April 1986 von den Behörden mit Berufsverbot belegt wegen &#8222;Nichtabschwörens der EISERNEN REGEL DES KREBS&#8220;.</p>
<p><strong>Thema:</strong></p>
<p>Das ontogenetische System der Tumoren und Krebs-Äquivalente in dem Buch: &#8222;Vermächtnis einer Neuen Medizin, BD I 1987, Amici di DIRK Verlag f. Med. Schriften, Köln.</p>
<hr />
<p>Dr. Hamer: Herr Professor Pfitzer, Sie haben sich freundlicherweise als Zyto-Pathologe und derzeit amtierender Dekan der Med. Fakultät der Universität Düsseldorf bereitgefunden, über das &#8222;Ontogenetische System der Tumoren (und Krebs-Äquivalente) zu diskutieren. Ihre Fachrichtung innerhalb der Pathologie ist die Histo-Pathologie und die Zyto-Pathologie (Gewebe- und Zell-Pathologie). Gleichzeitig sind Sie, glaube ich, Biologe?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Ja, Biologe und Mediziner.</p>
<p>Dr. Hamer: Das &#8222;Ontogenetische System der Tumoren&#8220; sagt u.a. aus, daß in gleichen Organen des menschlichen und tierischen Körpers auch jeweils immer die gleiche histologische Art von Gewebe gefunden wird, ist das richtig so?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Im Prinzip ja, natürlich, bis auf einzelne wenige Ausnahme, wie Gewebs-Dystopien, sog. &#8222;versprengte Keime&#8220;, Endometriose. Aber sonst stimmt es.</p>
<p>Dr. Hamer: Herr Professor Pfitzer, das &#8222;Ontogenetische System der Tumoren&#8220; besagt auch, womit bereits viele Ihrer Kollegen übereinstimmen, daß auch im Tumorfalle an einer Stelle X eines Körperorgans jedes Menschen stets nur die gleiche, und zwar jeweils eine ganz spezielle histologische Tumor-Zellformation angetroffen wird. Also z.B. im Magen-Darmtrakt als typisches blumenkohlartig mit Zellvermehrung wachsender Krebs immer histologisch ein Adeno-Carcinom, auch in den Tonsillen und den Lungenalveolen, die entwicklungsgeschichtlich beide zum Magen-Darmtrakt gehören, oder im corpus uteri (Decidua-Schleimhaut) stets ein Adeno-Carcinom. Dagegen in der Mundschleimhaut, auch am Muttermund oder in der Vagina, der Bronchialschleimhaut oder der Blasenschleimhaut stets ein ulcerierendes Plattenepithel-Carcinom. Sehen Sie das auch so?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Normalerweise gibt es solche Häufung, nicht jedoch im Bronchialsystem.</p>
<p>Dr. Hamer: Wenn das so ist, dann hätten doch eigentlich schon viele mal auf den Gedanken verfallen können, daß die Histologie etwas mit der Organ-Topographie und diese wiederum etwas mit der Entwicklungsgeschichte des Menschen und der Tiere zu tun haben müßte. Warum ist darauf bisher nie jemand verfallen? Könnte es vielleicht daran gelegen haben, daß wir alle zuviel aufs Detail und zu wenig auf die Gesamtvorgänge des Organismus gestarrt hatten, so daß wir das Wesentliche übersehen hatten?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Nun ja, wir sind heute mehr denn je alle spezialisiert und wer hat schon noch den ganzen Überblick über die theoretischen Fächer in Zusammensicht mit den klinischen Daten und Zusammenhängen am Krankenbett im einzelnen Fall? Der Pathologe sieht den Patienten normalerweise erst, wenn er tot ist, der Histopathologe sieht Gewebe schon früher. Aber es gibt auch eine große Tradition von übergreifenden systematischen Einteilungen in der Pathologie (WHO und AFIP). Der Überblick und die pathologisch-klinische Zusammenschau sind immer gepflegt worden. Allerdings ist Ihr &#8222;Ontogenetisches System der Tumoren&#8220; noch niemandem eingefallen.</p>
<p>Dr. Hamer: Das &#8222;Ontogenetische System der Tumoren&#8220; besagt ja, wie Sie wissen, nicht nur, daß an jeweils gleicher Organ-Lokalisation des menschlichen Körpers normalerweise auch die entsprechend gleiche histologische Zellformation zu finden ist und im Tumorfall normalerweise ebenfalls stets die gleiche histologischen Zellformationen auch von dem gleichen Hirnteil gesteuert werden (z.B. alles Darm-Zylinderepithel oder im Tumorfall Adeno-Carcinom in der Pons des Hirnstamms), sondern daß alle solchen histologisch gleichen Körperregionen mit beieinander gelegenen Hirn-Relais auch sehr eng verwandte biologische Konfliktinhalte haben.</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Das mag so stimmen, sehr logisch hört sich das Ganze nicht an. Für mich als Pathologen wäre der Beweis wünschenswert, daß ein Neuropathologe jeweils die Stelle mikroskopisch untersucht, die im Gehirn und im Hirn-CT für die besondere Art des jeweiligen Krebses typisch sein soll.</p>
<p>Dr. Hamer: Da gibt es aber eine Schwierigkeit, Herr Professor: In der konfliktaktiven Phase kann man die Stelle X in der Landkarte des Gehirns, die für einen speziellen Krebs verantwortlich ist, zwar sehr gut erkennen an ihrer typischen Schießscheiben-Konfiguration. Schneidet man aber dieses Hirnareal heraus, dann sieht der Neurohistopathologe nichts mehr. Dagegen kann er natürlich eine Veränderung in der vagotonen Heilungsphase an der Stelle schon sehr deutlich erkennen, wenn die Stelle X, die meine Gegner einen &#8222;HAMERschen HERD&#8220; nennen, intra- und perifocales Ödem oder sogar schon Glia-Einlagerungen hat. Dann sprechen die Neuroradiologen oder Neurochirurgen gleich von einem &#8222;Hirntumor&#8220; (wenn sie nur diesen gefunden haben) oder von einer &#8222;Hirn-Metastase&#8220;, wenn sie vorher noch einen anderen Krebs irgendwo im Körper gefunden hatten.</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Nun gut, man kann sich ja zur Untersuchung auf neurohistologischem Gebiet auf solche Fälle beschränken, die nach Ihrer Definition schon in der vagotonen Heilungsphase sind.</p>
<p>Dr. Hamer: Das sind ja alles sog. &#8222;Hirntumoren&#8220; oder sog. &#8222;Hirn-Metastasen&#8220;, oder sie sind es mindestens schon einmal gewesen, sonst hätten sie kein Ödem oder keine Glia.</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Herr Hamer, Ihre Anschauungen sind sehr kühn. Jetzt verstehe ich, was Sie meinen. Aber könnte nicht auch der Zellkern für die Fehlsteuerung der Zelle verantwortlich sein, muß es unbedingt das Gehirn sein?</p>
<p>Dr. Hamer: Es gibt einen Witz: Frau Müller weiß über den Gartenzaun zu berichten, daß der Strom fürs ganze Dorf vom Elektrizitätswerk komme. &#8222;Das mag sein&#8220;, sagt Frau Mayer, &#8222;aber unser Strom kommt bestimmt aus der Steckdose.&#8220; Daß jede Zelle von ihrem &#8222;Minigehirn&#8220;, sprich Zellkern, gesteuert wird, steht für mich außer Frage, nur: Wer könnte die Zellkerne koordiniert steuern, wenn nicht einzig unser &#8222;Riesen-Computer&#8220; Gehirn?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Ja, Herr Hamer, Sie werfen wirklich die ganze Medizin über den Haufen mit Ihrem &#8222;Ontogenetischen System der Tumoren&#8220;.</p>
<p>Dr. Hamer: Dazu, meine ich, ist es auch höchste Zeit! Denn wenn das &#8222;Ontogenetische System der Tumoren&#8220; auf histologisch-zytologischer Ebene als zutreffend angenommen werden kann, für die cerebrale und psychische Ebene aber sehr leicht zu beweisen ist durch Überprüfung der Reproduzierbarkeit, meinen Sie nicht, Spektabilität, daß wir dann so rasch wie möglich daraus die fälligen Konsequenzen ziehen müßten?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Ja, vorausgesetzt das &#8222;Ontogenetische System der Tumoren&#8220; ist auf allen Teilbereichen verifizierbar, dann sind die Konsequenzen wirklich gewaltig!</p>
<p>Dr. Hamer: Die erste Konsequenz, Spektabilität, wäre für unsere Patienten doch wohl die, daß wir ihnen baldmöglichst eine höchst erfreuliche Botschaft verkünden können: Wir hatten uns geirrt! Der Krebs war gar kein wild und planlos wucherndes Heer von feindlichen Zellen, sondern die vermeintlich so ungeordnet invasiv wuchernden bösen Krebszellen oder Krebsnekrosen waren stets ohne Ausnahme in einer strengen Gesetzmäßigkeit auf ihren ontogenetisch vorgezeichneten Bahnen gelaufen!</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Ja, das wäre dann richtig.</p>
<p>Dr. Hamer: Die zweite Konsequenz wäre die, daß wir die alte Vorstellung von sog. &#8222;Metastasen&#8220;, wie sie bisher von der Schulmedizin &#8222;geglaubt&#8220; und gelehrt wurde, schnellstens auf den Schrottplatz der Medizin transportieren müßten. Eine geradezu schauerliche Glaubensakrobatik hatte man von uns verlangt, daß wir uns vorstellen sollten, da würden sich in wild und blitzartig alternierenden Metamorphosen, mitosierende Dickdarm-Carcinome des Entoderms in nekrotisierende Knochen-Osteolysen des mittleren Keimblattes verwandeln können, um schließlich auch noch &#8211; &#8222;metastasisch-metamorphorisierend&#8220; &#8211; sog. &#8222;Hirnmetastasen&#8220; des Ektoderm erzeugen zu können. Alle haben immer eifrig behauptet, diesen Unsinn zu verstehen, den ein einigermaßen kritischer Mediziner nicht einmal glauben kann.</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Herr Hamer, ich kann Ihnen hier nicht zustimmen. Wir haben es bisher immer anders gesehen. Ich sehe schon auch, daß wir für die alte Schulmedizin viele Zusatzhypothesen brauchen. Was das Ausschwemmen von Krebszellen in die Peripherie angeht, so ist hier sicher richtig, daß es bisher vorwiegend indirekte Beweise dafür gibt, daß Krebszellen durch das arterielle Blut an den Ort ihrer Metastasierung gelangen würden.</p>
<p>Dr. Hamer: Die dritte Konsequenz wäre doch wohl die, daß man nun nach dem ontogenetischen Gesetz der Tumoren jetzt erst einmal auflisten muß, welche keimblatt-abstammende Zellformation denn in welcher Phase überhaupt Zellteilung oder Zell-Nekrosen macht. Denn es ist doch wohl der helle Irrsinn, sich vorstellen zu sollen, daß ein Dickdarm-Adeno-Ca, das in der konfliktaktiven Phase mit Mitosen &#8222;wächst&#8220;, als sog. &#8222;Metastase&#8220; ein Knochen-Sarkom auslösen könnte, das ausschließlich in der Heilungsphase &#8222;wächst&#8220;. Kurz, wir hatten unwissend wie die Kinder die sympatikotonen und die vagotonen Phasen kunterbunt durcheinandergewürfelt und alles schlichtweg als Metastasen bezeichnet. Herr Professor, sind diese Konsequenzen schlüssig?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Das sind Fragen, die die Kliniker beantworten müssen.</p>
<p>Dr. Hamer: Eine weitere Konsequenz müßte die Abschaffung der bisherigen Vorstellung von sog. Hirntumoren oder Hirnmetastasen sein, die es gar nicht geben kann.</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Wie meinen Sie das?</p>
<p>Dr. Hamer: Na ja, zunächst einmal: Ist es richtig, daß sich Hirnzellen nach der Geburt nicht mehr teilen bzw. vermehren können?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Ja.</p>
<p>Dr. Hamer: Das Einzige was sich in unserem Gehirn vermehren kann, ist &#8222;Bindegewebe&#8220;, sog. &#8222;Glia&#8220; und diese gänzlich harmlosen Bindegewebszellen vermehren sich auch ausschließlich in der Heilungsphase. Erst in oder nach dieser Phase lassen sie sich mit Kontrastmittel anfärben, das weiß jeder, der auf dem Gebiet arbeitet.</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Ob die so harmlos sind, wird ja bezweifelt.</p>
<p>Dr. Hamer: Nehmen wir an, Herr Professor, Sie haben bei 100 Fällen mit sog. &#8222;Hirntumor&#8220; ein Gliom diagnostiziert &#8211; was könnten Sie auch anderes dort diagnostiziert haben, wenn es außer sich nicht vermehrende Hirnzellen und sich vermehrt habenden oder sich noch vermehrenden &#8211; harmlosen! &#8211; Gliazellen dort gar nichts anderes gibt?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Bei einem primären Hirntumor natürlich!</p>
<p>Dr. Hamer: Nun stellt aber ein fleißiger Doktorand nachträglich fest, daß in allen 100 Fällen die Autopsiebefunde ergeben haben, daß man irgendwo im Körper ein kleines oder größeres Krebschen entdeckt hat, das klinisch nicht gefunden worden war, weil es dem Patienten keine Beschwerden oder Symptome gemacht hatte. Würden Sie nun nachträglich nochmals hingehen und versuchen, den sog. Hirntumor in eine sog. Hirn-Metastase &#8222;umzuempfinden&#8220;, das würde heißen, Sie wollten versuchen, die HAMERschen HERDE z.B.: als Darmzotten-Adeno-Carcinom zu verstehen oder in die HAMERschen HERDE gar Knochenosteolysen oder Sarkome hineinzuempfinden?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Ja, da bringen Sie mich ein bißchen in Verlegenheit, weil ich das ja auch bisher noch nie durch Ihre Brille zu sehen versucht habe. Ich gebe schon zu, daß polymorphe Gliome oftmals zu Verschiedenem zu passen scheinen.</p>
<p>Dr. Hamer: Ja, das weiß ich allerdings ganz genau. Ich glaube das Beste ist, man läßt alle Zusatzhypothesen einfach weg und hütet sich davor, Spekulationen über &#8222;Metastasenherkunft&#8220; in die Diagnose einfließen zu lassen. Man sollte einfacher schlicht von (harmlosen) Gliomen sprechen. Nach dem Hirn-CT gibt es da keinen Unterschied, es sind stets und ausnahmslos Gliome. Das geben die ehrlichen unter den Neurohistopathologen heute auch unumwunden zu. Wie ist Ihre Meinung?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Meine Meinung war bisher, daß es zwei verschiedene Typen von Hirnprozessen gäbe:</p>
<p>die primären Hirntumoren, z.B. Gliome,<br />die sekundären ins Gehirn metastasierten Prozesse, in denen wir außercerebrale Körperkrebszellen sehen. Zugegebenermaßen aber können diese Diagnosen auch Kopfzerbrechen machen.<br />Dr. Hamer: Außer dem Ontogenetischen System der Tumoren und der Krebsäquivalente gibt es nach Hamer noch ein sog. ontogenetisch bedingtes System der Mikroben, kurz gesagt: die Pilze (Mykosen) sind unsere guten Müllmänner beim Abräumen der Tumoren des Entoderms und des kleinhirngesteuerten Anteil des Mesoderms, also des sog. Althirns; Die Bakterien sind die Müllmänner der großhirngesteuerten mesodermalen Nekrosen (z.B. Bindegewebs-Nekrosen), während die Viren die mit periulcerösem Ödem arbeitenden Restaurateure der ulcerösen Carcinome des Ektoderms darstellen.</p>
<p>Das ontogenetische &#8222;Alter&#8220; der verschiedenen Mikroben paßt jeweils zu dem ontogenetischen Alter des Organs oder der Organgruppe, die sie betreuen, sowie zu dem ontogenetischen Alter des Hirnteils, von dem wiederum diese Organgruppe gesteuert wird. Selbstverständlich arbeiten alle Müllmänner und Restaurateure ausschließlich in der vagotonen Heilungsphase, somit nur auf ausdrücklichen Befehl unseres Computers Gehirn.</p>
<p>Ist diese Vorstellung nicht auch geradezu zwingend schlüssig, wenn Sie nunmehr an unsere sog. Infektionskrankheiten das Verständnis der EISERNEN REGEL DES KREBS als Maßstab anlegen?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Was die Mikroben anbelangt, so überlasse ich diese Fragestellung den Mikrobiologen.</p>
<p>Dr. Hamer: Sehr gerne! Herr Professor, weder die vermeintlich so bösen Krebszellen noch die vermeintlich ebenso bösen Mikroben waren wirklich unsere Feinde, wie wir bisher geglaubt hatten. Es gibt auch, streng genommen, keine pathologenen und apathologenen Keime, die wir bekämpfen müßten. Sie waren alle unsere treuen Helfer und Symbionten. Selbst unsere Coli-Bakterien haben nur in der Verdauungs-Vagotonie und nur auf Anweisung des Stammhirns (Pons) gearbeitet &#8211; nicht gegen uns, sondern für uns!</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Auch diese Frage müssen die Mikrobiologen nachprüfen.</p>
<p>Dr. Hamer: Herr Professor Pfitzer, ist Ihnen klar geworden, daß wir soeben unsere alte Schulmedizin zu Grabe getragen haben? Die Neue Medizin ist nicht mehr zu stoppen, auch wenn gerade eben ein Gericht aus ignoranten und xxxxx Richtern mein Berufsverbot, das mir die Behörde auf Bitte der Ärztekammer wegen (wörtlich) &#8222;Nichtabschwörens&#8220; der EISERNEN REGEL DES KREBS&#8220; vor über 3 Jahren erteilt hatten, verlängert hat mit der Begründung, dem Dr. Hamer fehle (wörtlich) &#8222;die Steuerfähigkeit, zurück auf den Weg der Schulmedizin einzuschwenken.&#8220;</p>
<p>Hätte ich mich da wohl dem Trauerzug einer wissenschaftlichen Leiche anschließen sollen?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Für einen Pathologen sind auch die Leichen Gegenstand der Wissenschaft!</p>
<p>Dr. Hamer: Spektabilität, lassen Sie uns unser Gespräch unseren Patienten weitergeben. Sie warten darauf und sie haben ein Anrecht, es zu erfahren, denn sie kämpfen um ihr Leben! In ihrem Namen danke ich Ihnen herzlich für dieses Gespräch!</p>
<p>Düsseldorf, den 13.7.1989</p>
<p>Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. P. Pfitzer<br />Dekan der Medizinischen Fakultät<br />der Universität Düsseldorf</p>
<p>Dr. med. Ryke Geerd Hamer</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/interview-prof-pfitzer-dr-hamer/">Interview Prof. Pfitzer &#8211; Dr. Hamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/interview-prof-pfitzer-dr-hamer/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
