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	<title>Mittelohrentzündung aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<title>Mittelohrentzündung aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Mittelohrentzündung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Video]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GNM &#8211; Mittelohrentz&#252;ndung from Akademie von Helmut Pilhar on Vimeo. Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer Unser Thema: die Mittelohrentzündung Mit dem Mittelohr sind wir beim Drüsengewebe, also in der gelben Gruppe. Das zugehörige Gehirn, ist das Stammhirn. Die Händigkeit hat hier überhaupt keine Bedeutung. Dr. Hamer betonte [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/mittelohrentzuendung/">Mittelohrentzündung</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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<p><a href="https://vimeo.com/339276630">GNM &#8211; Mittelohrentz&uuml;ndung</a> from <a href="https://vimeo.com/germanische">Akademie von Helmut Pilhar</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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<p>Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer</p>
<h2>Unser Thema: die Mittelohrentzündung</h2>
<p>Mit dem <strong>Mittelohr</strong> sind wir beim <strong>Drüsengewebe</strong>, also in der gelben Gruppe. Das zugehörige Gehirn, ist das Stammhirn. Die Händigkeit hat hier überhaupt keine Bedeutung.</p>
<p>Dr. Hamer betonte immer, dass wir die Medizin aus der Entwicklungsgeschichte verstehen lernen müssen. Unser Vorfahre war dieser Wurm und bestand ursprünglich nur aus Drüsengewebe. Er lebte im Urmeer und sein Lebensinhalt war fressen und sich vermehren. Entsprechend geht es beim Drüsengewebe auch immer um den Brocken. Die <strong>rechte Organseite versucht den guten Brocken aufzunehmen</strong> und die <strong>linke Organseite versucht den schlechten Kotbrocken loszuwerden</strong>.</p>
<figure id="attachment_30111" aria-describedby="caption-attachment-30111" style="width: 330px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-30111" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-embryo-frueh-330x400.jpg" alt="" width="330" height="400" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-embryo-frueh-330x400.jpg 330w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-embryo-frueh-661x800.jpg 661w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-embryo-frueh-768x930.jpg 768w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-embryo-frueh-1268x1536.jpg 1268w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-embryo-frueh-17x20.jpg 17w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-embryo-frueh-500x605.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-embryo-frueh.jpg 1394w" sizes="(max-width: 330px) 100vw, 330px" /><figcaption id="caption-attachment-30111" class="wp-caption-text">Embryonalentwicklung früh</figcaption></figure>
<p>Beim Mittelohr geht es um den <strong>Informationsbrocken</strong>. Also eine bestimmte gute Information, die man gerne hätte, aber nicht bekommt bzw. die schlechte Information, die man gar nicht möchte, aber nicht los wird.</p>
<p>In der aktiven Phase macht das Mittelohr <strong>Zellvermehrung</strong> &#8211; was alle althirngesteuerten Sonderprogramme machen &#8211; womit das <strong>archaische Hören</strong> verbessert wird, was auch der <strong>Biologische Sinn</strong> ist. Kann man diesen <strong>Hörbrocken-Konflikt</strong> lösen, dann wird diese nun nicht mehr benötigte Zellvermehrung &#8211; wie immer bei den althirngesteuerten Sonderprogrammen &#8211; durch Pilze und Pilzbakterien <strong>tuberkulös verkäsend abgebaut</strong> und man hat die <strong>Mittelohrentzündung</strong> u.U. mit <strong>auslaufendem Ohr</strong>, wenn die Konfliktmasse größer war.</p>
<p>Im Stammhirn hat man &#8211; nicht gekreuzt zur Organebene &#8211; das obligatorische Ödem, das u.U. als <strong>Akustikus-Neurinom</strong> vom Schulmediziner diagnostiziert wird.</p>
<p>Die <strong>Mittelohrentzündung</strong> rechts bedeutet also, man hat die gewünschte Information endlich erhalten und links bedeutet, man ist endlich die unerwünschte Information los geworden.</p>
<p>Ist die Mittelohrentzündung beidseitig, dann erwartete man eine bestimmte Information und statt dessen bekam man eine Information, mit der man nicht gerechnet hat und die man gar nicht mochte.</p>
<p>Wie gesagt hat das nichts mit Partner oder Mutter/Kind zu tun.</p>
<p>Die Krise ist als Krise des Stammhirns eher unauffällig. Man ist kalt, wie bei allen Krisen, mehr passiert hier nicht.</p>
<p>Am Ende der Heilungsphase ist alles wieder gut.</p>
<p><strong>Kommt man damit in eine hängende Heilung, passiert folgendes:</strong></p>
<p>Wir müssen bei allen Sonderprogrammen quasi Federn lassen. Es werden beim Drüsengewebe in der aktiven Phase &#8211; sagen wir &#8211; 1000 Zellen angebaut, in der Heilungsphase werden aber 1100 tuberkulös abgebaut. Man hat also um 100 Zellen weniger. Passiert das einmal, macht das gar nichts. Wir haben genügend Reserven von Mutter Natur bekommen. Wenn man nun aber die Schienen nicht meidet und immer wieder 1000 Zellen angebaut und 1100 abgebaut bekommt, <strong>schmilzt das Ausgangsgewebe sukzessive weg</strong> und das führt zur <strong>Schwerhörigkeit</strong>. Dieser Prozeß kann dabei auch die Gehörknöchelchen in Mitleidenschaft ziehen.</p>
<p>Achtung: Es gibt <strong>zwei Arten von</strong> <strong>Schwerhörigkeiten</strong>. Dieser Schwerhörige kennt die immer wieder kehrende Mittelohrentzündungen! Die andere Art von Schwerhörigkeit wäre der Hörsturz. Derjenige kennt wiederum den <strong>Tinnitus</strong>. Diese zweite Art von Schwerhörigkeit bespreche ich in einem nächsten Kurzvideo.</p>
<p>Das Gewebe, das weg ist, kommt auch nicht neu! Also selbst dann, wenn die Ursache ausgeräumt wurde, bleibt die Schwerhörigkeit! Klug ist es deshalb, die Schiene zu meiden, wenn man den Konflikt nicht lösen kann.</p>
<h3>Fallbeispiel</h3>
<p>Das Lieblingsspielzeug eines Mädchens waren die Barbypuppen. Mit der Mutter im Kaufhaus laufen sie an einem Stand mit Barbypuppen vorbei und das Kind sieht eine Puppe, die in ihrer Sammlung noch fehlte und bat die Mutter, ihr diese Puppe doch zu kaufen. Die Mutter lehnte aber strikt ab. Das war für das Mädchen der Konflikt, den <strong>gewünschten Hörbrocken nicht zu bekommen</strong>: Ja, ich kaufe Dir diese Puppe!</p>
<p>Was macht das Individuum bei einem Konflikt? Es mobilisiert sämtliche Kräfte, um den Konflikt zu lösen. Wie sieht das beim Kind aus? Das Kind quängelt! Die Mutter blieb aber hart.</p>
<p>Zuhause wieder angekommen, spielte das Kind sofort wieder mit ihren unzähligen Barbypuppen und die Puppe aus dem Kaufhaus wurde so vergessen bzw. kam das Kind dadurch darüber hinweg. Man kann also Konflikte auch lösen, indem man darüber hinweg kommt. Dabei halfen ihr ihre vielen Puppen. Des Nachts jammerte das Kind wegen <strong>Ohrenschmerzen im rechten Ohr</strong> und morgen war alles wieder gut.</p>
<p>An so kleinen Alltagsgeschichten kann sehr gut die Germanische Heilkunde studieren! Achtet darauf!</p>
<p>Tschüss bis zum nächsten Video</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/mittelohrentzuendung/">Mittelohrentzündung</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Mittelohrentzündung wegen Besuch &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2017 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Laufendes Ohr]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Vater berichtet &#8230; Nachdem wir immer wieder am eigenen Leib feststellen dürfen dass die GNM jedes mal stimmt, möchte ich nun auch mal eine unserer neuesten Erfahrungen berichten. Tag 1: Um ca. 19:30 kam unser Nachbar zu uns, um kurz mit uns zu reden. Dabei ging es um Themen, die noch nicht für Kinderohren [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/mittelohrentzuendung-wegen-besuch-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Mittelohrentzündung wegen Besuch &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein Vater berichtet &#8230;</h2>
<p>Nachdem wir immer wieder am eigenen Leib feststellen dürfen dass die GNM jedes mal stimmt, möchte ich nun auch mal eine unserer neuesten Erfahrungen berichten.</p>
<p>Tag 1: Um ca. 19:30 kam unser Nachbar zu uns, um kurz mit uns zu reden. Dabei ging es um Themen, die noch <strong>nicht für Kinderohren bestimmt</strong> sind. Wir wollten unsere zwei Kinder gerade ins Bett legen. Wir gingen in die Küche. Unsere Tochter (8) wollte bei unserem Gespräch dabei sein. Wir haben dies abgelehnt, sie zu Ihrem Bruder hoch ins Kinderzimmer geschickt und die Küchentür zu gemacht. Sie ging dann, wenn auch nur mit Widerwillen, hoch ins Kinderzimmer. Ca. eine halbe Stunde später haben wir die Kinder dann hingelegt und beide Kinder sind sehr schnell eingeschlafen.</p>
<p>Tag 2: Wir hatten Besuch von Freunden, bis in den späten Abend rein. Alles war in Ordnung&#8230; Abends durften die Kinder sich Decken holen und sich an den Kachelofen legen. So konnten Sie bei uns sein, <strong>unseren Gesprächen lauschen</strong> und sind dabei beide eingeschlafen.</p>
<p>Tag 3: Um ca. 11 Uhr begann bei unserer Tochter das <strong>rechte Ohr merklich weh</strong> zu tun. Bis Mittag wurde es immer schlimmer. Wir machten ihr einen Kamillen Tee und steckten etwas in Schwedenbitter (nach Maria Treben) getränkte Watte in ihr Ohr. Beim Wechseln der Watte meinte sie, das hört sich ohne Watte genauso an wie mit. <strong>Das Ohr stand also von innen unter Druck</strong>. Am späten Nachmittag bekam sie auch noch etwas Fieber. Ihr rechtes Auge wurde etwas rot und glasig und fing an zu tränen. Auch die rechte Wange war leicht gerötet. Sie wollte sich nicht mehr viel bewegen, weil jede Bewegung im Ohr weh tat. Sie zuckte leicht zusammen, sobald man das Ohr berührte.</p>
<p>Wir kennen die GNM erst seit ca. 2 Jahren und lernen immer weiter dazu. Noch vor wenigen Jahren wären wir direkt zum Arzt und hätten vermutlich (mal wieder) Antibiotika und Schmerzmittel bekommen. Dank dieser komplett neuen Sichtweise und dem Wissen, <strong>dass hier das Ohr gerade am Heilen ist,</strong> sind wir nicht mehr besetzt von Angst. Also erlaubten wir den Kindern einen Film zu schauen, da dies unsere Tochter ablenkt und somit die Situation erträglicher für sie ist. Während die Kinder den Film schauten kümmerten wir uns um das Abendessen. Wir brachten unserer Tochter ein bisschen vom Salat, weil sie den auch gerne roh ißt. Um 19:33 kam unsere Tochter hüpfend und grinsend in die Küche und wollte noch Salat haben. Bei Nachfrage meinte sie dann, das Ohr würde nicht mehr weh tun. Jippie! Ab dem Zeitpunkt <strong>lief Eiter aus dem Ohr</strong> und schon wenigen Minuten später sagte sie, das Ohr wäre wieder auf.</p>
<p>Damit hätten wir so schnell nicht gerechnet. Was war geschehen? Da es sich bei dem<strong> rechten Ohr</strong> um einen <strong>„Etwas nicht hören können“-Konflikt</strong> handelt, fragte meine Frau sie bereits am Mittag, ob sie was nicht hören konnte, aber unbedingt wollte. Sie sagte direkt „<strong>das Gespräch mit dem Nachbar</strong>“ am Tag 1. Das passte perfekt!</p>
<p>Tag 1: Der Nachbar kam unerwartet (HOCHAKUT). Sie konnte uns bei dem Gespräch weder sehen noch hören und dachte wir reden vielleicht auch über sie (DRAMATISCH). Da sie nicht mit uns darüber sprach (ISOLATIV), erlitt Sie einen „Etwas nicht hören können“ (Hörbrocken) Konflikt und einen leichten „Nicht sehen können“-Konflikt.</p>
<p>Tag 2: Sie durfte bis spät in den Abend bei uns Erwachsenen sein und den Gesprächen lauschen. Sie konnte uns die ganze Zeit hören und sehen. Damit wurde der Konflikt vom Vortag gelöst und die Heilung begann.</p>
<p>Tag 3: An diesem Tag befanden sich Ohr und Auge in der Heilung. Unglaublicher Weise genau 2 Tage nach Konfliktanfang (wieder Abends zwischen 19 und 20 Uhr) hörte das Ohr auf weh zu tun und <strong>der Eiter kam heraus.</strong></p>
<p>Es ist so einfach!</p>
<p>Danke für diese wunderbare und von Angst befreienden neue Sichtweise. Danke an Sie, Hr. Pilhar für all Ihre Bemühungen uns die GNM näher zu bringen. Danke an Dr. Hamer für dieses wunderbare Geschenk. Ich wünsche allen eine gute Zeit!</p>
<p>Herzliche Grüße AV</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ja, im Grunde ist es einfach, wenn man die Organsymptome &#8222;auszudeutschen&#8220; versteht. Und das kann man lernen &#8230;</p>
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		<title>Mittelohrentzündung wegen Hauskauf &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, Vor vier Jahren, also 2012, zog ich von Süddeutschland nach Norddeutschland. Meine beiden erwachsenen Kinder waren damit einverstanden, litten aber insgeheim doch, dass ich wegzog. 2016 zog ich dann nach Süddeutschland zurück und meine Kinder waren happy. Ich besuchte aber meine Schwester in Norddeutschland ab und an. Bei einem dieser Besuche interessierte ich [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lieber Helmut,</h2>
<p>Vor vier Jahren, also 2012, zog ich von Süddeutschland nach Norddeutschland.</p>
<p>Meine beiden erwachsenen Kinder waren damit einverstanden, litten aber insgeheim doch, dass ich wegzog. 2016 zog ich dann nach Süddeutschland zurück und meine Kinder waren happy. Ich besuchte aber meine Schwester in Norddeutschland ab und an.</p>
<p>Bei einem dieser Besuche interessierte ich mich für eine Blockhütte (siehe auch Erfahrungsbericht Gastritis) in einem Feriengebiet und war am überlegen, diese eventuell zu erwerben. Als ich zurück war in Süddeutschland, erzählte ich es euphorisch an einem Montag meinen Kindern und zeigte ihnen Bilder von dieser Blockhütte und dass ich beabsichtige, diese zu kaufen. Meine Kinder waren von der Blockhütte begeistert und meine Tochter meinte, dass sie mir beim Streichen helfen würde.</p>
<p>Insgeheim wollte meine Tochter aber nicht hören (<strong>Brockenkonflikt</strong> = <strong>etwas Gewünschtes nicht zu hören bekommen oder etwas Unerwünschtes nicht hören wollen</strong>), dass ich diese Hütte kaufe, da sie Angst hatte, dass ich wieder nach Norddeutschland zurück ziehen werde.</p>
<p>Dienstags sagte mir meine Tochter, dass ihre <strong>Ohren zu sind</strong> und ich sagte ihr, dass ich die Blockhütte nicht kaufen werde, da dort noch einiges zu renovieren sei. Mittwochs ging sie zum Arzt und dieser diagnostizierte bei meiner Tochter eine <strong>Mittelohrentzündung rechts- und linksseitig.</strong></p>
<p>Sie hatte ihren Konflikt gelöst, in dem Moment als ich ihr mitteilte, dass ich die Blockhütte nicht kaufen werde und sie nun die erhoffte Hörinformation bekommen hatte, dass ich in Süddeutschland bleibe.</p>
<p>Franziska K.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<ul>
<li>rechtes Mittelohr = eine gewünschte Information nicht bekommen</li>
<li>linkes Mittelohr = eine unerwünschte Information nicht loswerden</li>
</ul>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

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		<item>
		<title>Asthma Bronchiale seit Kindheit &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchialasthma]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Konstellation]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich (weibl.) bin heute 40 Jahre alt und hatte Asthma seit meinem 4. Lebensjahr. Den Erzählungen zufolge hatte ich vorher so im Halb-Jahres-Rhythmus Mittelohrentzündungen und Bronchitis abwechselnd. Die Ärzte meinten übrigens, dass die immer wieder kehrende Bronchitis der Auslöser war &#8230; und das alte feuchte Haus in dem wir damals wohnten &#8230; und die durch [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ich (weibl.) bin heute 40 Jahre alt und hatte Asthma seit meinem 4. Lebensjahr.</h2>
<p>Den Erzählungen zufolge hatte ich vorher so im Halb-Jahres-Rhythmus <strong>Mittelohrentzündungen</strong> und <strong>Bronchitis</strong> abwechselnd.</p>
<p>Die Ärzte meinten übrigens, dass die immer wieder kehrende Bronchitis der Auslöser war &#8230; und das alte feuchte Haus in dem wir damals wohnten &#8230; und die durch Industrie stickige Luft in unserem Tal &#8230; und meine damals Hausstauballergie &#8230; und meine damals Milbenallergie &#8230; und meine damals Katzenallergie &#8230; und meine damals Schimmelpilzallergie &#8230; und was weiß ich noch was.</p>
<p><strong>Heute weiß ich meinen Auslöser &#8230; und ich finde es voll genial!</strong></p>
<p>Die Geschichte dazu ist weniger genial. Meine Eltern stritten sich von Beginn ihrer Beziehung an und dies teils sehr heftig, auch durch häufigen Alkoholkonsum. Fast immer, wenn mein Bruder und ich schon im Bett waren, wir sollten ja nichts davon mit bekommen. Dadurch, dass unser gemeinsames Kinderzimmer direkt über dem &#8222;Streitwohnzimmer&#8220; lag, bekamen dies mein Bruder und ich dann doch jedes Mal mit.</p>
<p>Ich kann mich sehr gut daran erinnern, dass ich jedes Mal glaubte, <strong>meine Ohren werden immer größer</strong> und bewegen sich selbstständig, um alles genau hören zu können, was da unten ablief (jetzt raten Sie mal woher meine <strong>Mittelohrentzündungen</strong> kamen!).</p>
<p><strong>Nun zu meinem Auslöser:</strong></p>
<p>Eines Nachts war der Streit zwischen meinen Eltern so heftig, dass wohl meine Mutter vor meinem Vater Angst bekam und sich in unser Kinderzimmer geflüchtet hat. Wie sich das damals in mir abspielte, war: Mutter kommt aufgelöst und verängstigt in unser Zimmer, sperrt die Türe hinter sich zu und setzt sich auf mein Bett.<strong> Ich höre den Vater die alten Holzstiegen herauf poltern. Lautstark klopfte, hämmerte und rüttelte er an unserer Zimmertüre. Ich starre die ganze Zeit auf das eiserne alte Türschloss, ich könnte es noch heute aufzeichnen.</strong> Ich kann mich erinnern, dass ich <strong>wahnsinnige Angst</strong> hatte, dass er es irgendwie schafft, herein zu kommen und das, <strong>obwohl ich nie Angst vor meinem Vater hatte</strong> &#8211; im Gegenteil! Mein Vater war zu mir bis zu seinem Tod immer sehr liebevoll und hätte <strong>die Hand nie gegen mich erhoben</strong>. Aber die gesamte Situation war für mich als 4-jährige sehr <strong>angsteinflößend</strong>.</p>
<p>Ich schätze, bzw. muss es ja so gewesen sein, dass ich in dieser Nacht mein DHS hatte, mit allem möglichen &#8222;Schienenverkehr&#8220;. Was danach kam, waren <strong>unzählige &#8222;Anfälle&#8220;</strong>, was mich wiederum unzählige Male ins Spital brachte.</p>
<p>Dann irgendwann, ich war ca. 11 Jahre alt, kamen die Ärzte auf die tolle Idee: das muss doch psychisch bedingt sein! Also folgte darauf in Klagenfurt ein Spitalsaufenthalt in einer, wie ich es empfunden habe, Kinderpsychiatrie für nicht so ganz Durchgedrehte &#8211; es nannte sich Heilpädagogische Anstalt.</p>
<p>Dieser Aufenthalt sollte ursprünglich ein Monat lang dauern. Ich kam mir dort sehr deplatziert und eingesperrt vor, kam ich doch aus einem kleinen Dorf, in dem alle Kinder nach der Schule fröhlich den ganzen Tag draußen spielten und erst nach langem Rufen der Eltern &#8222;wenn es finster wurde&#8220; nach Hause gingen. In der &#8222;Heile&#8220;, wie die Kinder dort es nannten, ereilte mich eine ganz andere Welt. Keine Eltern, kein Bruder, keine Freunde. Wir waren auf unserer Station eingesperrt und hatten Gitter vor den Fenstern, die man nur kippen konnte. Auch erlebte ich dort ziemlich schlimme Dinge, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Ein zwölf Jahre alter Bub bekam immer wieder Tobsuchtsanfälle, was ihn dann die ganze Nacht &#8222;Käfig&#8220; einbrachte, das war ein Gitterbett mit Gittern auch oben. Psychologisch sicher sehr wertvoll! Dann hatten wir viele Kinder, die immer wieder abzuhauen versuchten. Eine &#8222;Freundin&#8220; hat sich dort die Pulsadern aufgeschnitten &#8230; und so weiter &#8230; und so weiter.</p>
<p><strong>Jedenfalls verbesserte sich mein Zustand nicht.</strong></p>
<p>Die Psychiaterin, die einmal vor unseren Kinderaugen ihr Büro kurz und klein geschlagen hat (sie wurde später die Leiterin), nahm mir eines Tages einfach so meinen Spray weg, der meine Bronchien bei einem Anfall wieder öffnete. Darauf folgten Todesängste und im wahrsten Sinne des Wortes <strong>volle Hosen bei jedem Anfall</strong>, da sich mein Körper nach Luft ringend jedes Mal völlig verkrampfte.<br />Ich hatte keine Hilfe zu erwarten, außer Händchenhalten von meiner Lieblingskrankenschwester. Sie durfte mir nichts geben! Als ich das meiner Mutter am Telefon schilderte (sie rief mich jeden Tag an), brachte sie mir beim nächsten Besuch heimlich einen Spray mit &#8230;</p>
<p>Als dann schlussendlich nach einem halben Jahr (!) die &#8222;Therapie&#8220; abgeschlossen war, durfte ich nach Hause. Musste allerdings in der Schule meine Lieblingsklasse verlassen, da ich ein Jahr wiederholen musste &#8230; wieder alle Freunde weg.</p>
<p>Wie Sie sich vorstellen können, war das Problem dennoch nicht behoben! Ich bekam bei meinem nächsten Klinikaufenthalt von meiner Tante ein Tagebuch &#8230; ihre geschriebenen Worte darin &#8230; &#8222;<em>zu deinem X-ten Krankenhausaufenthalt&#8230;</em>&#8222;. Dort begann ich wirklich in dieses Buch zu schreiben, was mir sicher half, meine Gedanken zu sortieren.</p>
<p>Mein letzter Spitalsaufenthalt war dann mit ca. 12 1/2 oder 13 Jahren. Dort bekam ich zwei Wochen lang so viel Kortison in mich gepumpt, dass mich meine Mutter bei ihrem Besuch fast nicht erkannte. Meine Haut ist heute noch teilweise so durchsichtig, dass man die Adern darunter zählen kann. In Folge musste ich jedes halbe Jahr (bis ich dafür zu alt war) zur Untersuchung in die Kinderklinik Graz.</p>
<p><strong>Aber dann kam die erste Wende. Ich hatte meinen ersten Freund und nabelte mich dadurch anscheinend immer mehr von zu Hause ab. Trotzdem hatte ich bis zu meinem 38. Lebensjahr immer wieder Anfälle, die aber nie wieder so schlimm wurden, dass ich bewusstlos war.</strong></p>
<p>Eines Tages im September 2011 verstarb mein Vater. Daraufhin wurde mein <strong>Asthma</strong> wieder schlimmer und ich bin im Dezember zu einem Arzt gegangen und bat ihn um Hilfe und vielleicht eine Lungenreha. Es dauerte jedoch keine zwei Tage nach dem Arztbesuch und mein <strong>Asthma</strong> war verschwunden! Ich hatte bestimmt zu dieser Zeit die epileptische Krise, die mich zum Arzt gehen ließ, weil es so schlimm war. Bestimmt hat mein Unterbewusstsein registriert, dieser <strong>Schreck-Angst-Konflikt</strong> kann <strong>durch den Tod meines Vaters</strong> nicht wieder kommen und <strong>hat den Konflikt gelöst.</strong></p>
<p>Ein einziges Mal hat sich meine Lunge nach einem Schreck-Angst-Konflikt wieder gemeldet: Mein Hund hatte Witterung aufgenommen und wollte über eine Straße laufen, wo ich das Auto in meinem Geiste schon über meine Gina drüberfahren sah. Ich wusste, dass sie in dieser Situation nicht mehr auf mich hört und ihren Sprint nicht abbrechen wird. Ich schrie mir die Seele aus dem Leib und wahrscheinlich weil sich mein Hund vor mir erschreckt hat, drehte sie um und lief auf mich zu &#8211; mir fiel der Stein vom Herzen! Es dauerte nur ein paar Minuten und ich hatte <strong>keine Stimme und keine Luft mehr</strong>, hatte aber keine Angst &#8211; ich kannte ja die Germanische jetzt schon lange genug!</p>
<p>Das ist meine schulmedizinische &#8222;Spontanheilung&#8220; &#8211; genial!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Was man Kindern aus Unwissenheit alles antut &#8230;</p>
<p>Ein Konflikt ist dann gelöst, wenn er nicht mehr passieren kann. Das sieht man schön an diesem Erfahrungsbericht. Ebenso gut ersichtlich ist, wie die Schienen und damit die Rezdivie am Verstand vorbeigehen. Mit dem Freund (Abnabelung) wurde die Schiene immer mehr gemieden und die Anfälle weniger. Aber erst der Tod des Vaters brachte die definitive Konfliktlösung, da er ja auch die Ursache für ihr Asthma war (obwohl sie ihn liebte).</p>
<p>Und das Unvermögen dieser Schuldmedizin wird ebenfalls deutlich. In Ermangelung an Wissen um die Ursache, treiben ihre Vermutungen die kroteskesten Blüten, ebenso in ihrer Therapie! Menschenunwürdig! Wir leben wirklich noch in einer abergläubischen, tyrannischen und menschenfeindlichen Zeit &#8230; Es wird Zeit &#8222;Aufklärung&#8220; zu betreiben!</p>
<p>Asthma: schizophrene Konstellation im Revierbereich. Wenn die Bronchial-Muskulatur krampft (Lösung, epileptischer Anfall) und irgendwo im gegenüberliegendem Revierbereich ein aktiver Konflikt vorliegt, erfolgt der Bronchial-Asthma-Anfall für die Dauer dieser Krise.</p>
<p>Ursache: je nach Händigkeit und Hormonlage, Schreckangst- (weiblich) bzw. Revierangst-Konflikt (männlich).</p>
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		<title>Mittelohrentzündung rechts &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Frau schreibt &#8230; Es ist schon einige Jahre her. Ich habe damals meinen Freund, nicht allzu lange vor dieser Begebenheit, zu mehreren Stammtischen mitgenommen. Also, ich hatte damals einige Tage lang in der Firma einen ziemlichen Zwist mit einer Kollegin, die hinterrücks stark intrigiert hat. Eines Tages bekam ich fürchterliche Ohrschmerzen, da ich in [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Frau schreibt &#8230;</h2>
<p>Es ist schon einige Jahre her. Ich habe damals meinen Freund, nicht allzu lange vor dieser Begebenheit, zu mehreren Stammtischen mitgenommen.</p>
<p>Also, ich hatte damals einige Tage lang in der Firma einen ziemlichen Zwist mit einer Kollegin, die hinterrücks stark intrigiert hat. Eines Tages bekam ich <strong>fürchterliche Ohrschmerzen</strong>, da ich in meiner Kindheit oft <strong>Mittelohrentzündungen</strong> hatte, wusste ich, es war wieder mal so weit.</p>
<p>Ich habe also einen Ohrenarzt gesucht (so blöd, ich weiß &#8211; obwohl man überzeugt ist von der Germanischen fällt man doch immer wieder, aber Gott sei Dank immer seltener, in sein &#8222;altes Schema&#8220; zurück).</p>
<p>Da ich an meinem jetzigen Wohnort noch nie einen HNO besuchte, habe ich also den nächst gelegensten aufgesucht. Als ich dann endlich dran war, rief mich der &#8211; ebenso wie die Sprechstundenhilfe, betagte Arzt zu sich hinein und untersuchte mich. Ich bekam ein Rezept, das ich gleich einlösen sollte. Gesagt, getan fuhr mich mein Freund am nach Hause Weg zur Apotheke.</p>
<p>Ich ging hinein und übergab der Apothekerin mein Rezept. Sie verließ den Verkaufspult und kam wenig später mit dreierlei Packungen zurück, schaute mich mit großen Augen an und fragte mich, für was ich die Medikamente brauche. Ich sagte ihr, dass ich eine <strong>Mittelohrentzündung</strong> habe. Sie fragte mich, ob ich weiß, was mir der Arzt verschrieben hat. Ich sagte, Nein &#8211; wieso? Die aufmerksame Apothekerin erklärte mir dann, dass eines der Medikamente ein <strong>Psychopharmaka</strong> sei. Jetzt schaute ich sie mit großen Augen an und sagte ihr, dass sie dies dann gleich wieder retour nehmen kann, denn das werde ich bestimmt nicht einnehmen!</p>
<p>Als wir dann endlich zu Hause waren, sagte mein Freund: &#8222;<em>Was sagt denn eigentlich der Hamer dazu?</em>&#8220; Nachdem ich mich schlau gemacht habe, sagte ich ihm: &#8222;<em>Etwas nicht hören können</em>&#8222;&#8230;aber was kann denn das sein?</p>
<p>Wie aus der Pistole geschossen, sagte er: &#8222;<strong><em>Na kannst dich nicht erinnern, vor ein paar Tagen hast du zu mir gesagt: Die reden nicht mit mir!&#8220;</em></strong></p>
<p>Dann war mir alles klar, es stimmte! Ich konnte mich jetzt erinnern! Und da wir wussten, dass mein Zustand die Heilungsphase war, habe ich kein einziges der Tabletten genommen und ein paar Tage später war alles wie weggeblasen!</p>
<p>Jetzt, ein paar Jahre später, gehe ich nur mehr zum Arzt, wenn ich eine Krankmeldung brauche <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Tja, oft ist man selbst &#8222;betriebsblind&#8220; und jemand anderer Nahestehender muß einem auf die Sprünge helfen, um den eigenen Konflikt zu finden. Der Außenstehende realisiert oft genauer die Betroffenheit, in welcher man selbst steckt.</p>
<p>Auch verdrängt man das Unangenehme, oder macht sich oft selbst was vor &#8230;</p>
<p>Und dennoch macht es immer wieder &#8222;<em>diebisch Spaß</em>&#8222;, vor allem dann, wenn man den Konflikt auch gefunden hat. Egal wie!</p>
<p>Hat man die Ursache erkannt, fällt einem oft ein Stein vom Herzen. So wie im Märchen &#8222;<em>Rumpelstilzchen</em>&#8222;!</p>
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		<title>Mittelohrentzündung links wegen gehörter Unglaublichkeit &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jul 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Laufendes Ohr]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Taubheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Herr Pilhar, da ich die Germanische leider erst seit etwa 1,5 Jahren kenne, brauche ich noch eine ganze Weile, um die verschiedenen kleinen täglichen &#8222;Wehwechen&#8220; und erst recht die großen Diagnosen richtig zuordnen zu können&#8230; Bei einer Geschichte jedoch blickte ich sehr schnell (leider im Nachhinein natürlich erst) durch, und diese möchte ich hier [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo Herr Pilhar,</h2>
<p>da ich die Germanische leider erst seit etwa 1,5 Jahren kenne, brauche ich noch eine ganze Weile, um die verschiedenen kleinen täglichen &#8222;Wehwechen&#8220; und erst recht die großen Diagnosen richtig zuordnen zu können&#8230; Bei einer Geschichte jedoch blickte ich sehr schnell (leider im Nachhinein natürlich erst) durch, und diese möchte ich hier kurz erzählen (gerne zum Veröffentlichen): Ich selbst bin 39 Jahre, weiblich und Rechtshänderin</p>
<p>Problematik damals: <strong>akute Mittelohrentzündung links</strong></p>
<p>Es fing damit an, dass ich (selbst Heilpraktikerin) zu einem 1-wöchigen Seminar in den Norden Thailands reiste, wo die sog. russischen Heilmethoden nach Grabovoi, Petrov usw. näher gebracht werden, jedoch natürlich auch viele Wahrheiten über unsere &#8222;wunderbaren&#8220; Erkenntnissunterdrückungen im Bereich Medizin, Politik und allgemeinem Weltgeschehen teilweise enthüllt werden &#8230; Für mich damals vor 2 Jahren teilweise eine völlig neue und auch überraschende (gleichzeitig auch bittere) Erkenntnis.</p>
<p>Das Seminar dauerte genau 6 Tage und am 7. Tag gegen abends stellte sich bereits eine <strong>starke Hörminderung</strong> und langsam <strong>zunehmende Schmerzen im linken Ohr</strong> und <strong>Gehörgang</strong> ein. Dies steigerte sich täglich weiter bis am 8./9. Tag bereits eine komplette <strong>Anschwellung des gesamten Ohres</strong> zu sehen war, Schmerz, Entzündung und fast komplette &#8222;<strong>Taubheit</strong>&#8220; auf diesem <strong>linken Ohr</strong>. Leider bekam ich dann (aus Unwissenheit, die Germanische kannte ich damals noch nicht &#8230;) etwas Panik wegen meines anstehenden Heimfluges (Langstrecke über etwa 13 Std.), der für den 13. Tag bereits fest gebucht war &#8230; und so nahm ich mitten im Dschungel dann aus meiner Reiseapotheke ein Antibiotikum über 5 Tage ein, damit ich irgendwie an dem besagten Tag evtl. fliegen kann &#8230; (es ging dann auch &#8211; jedoch war ich dann für weitere 2 Wochen <strong>halbtaub</strong> zuhause durch die <strong>angesammelte Flüssigkeit im Mittelohr</strong> in Verbindung mit dem Druck im Flugzeug).</p>
<p>Im Nachhinein ist das ein klarer Fall von &#8222;<em><strong>Hörbrocken nicht loswerden können</strong></em>&#8222;! Es war mir einfach zuviel, was ich im Seminar alles für unglaubliche Wahrheiten gehört hatte und ich wollte/konnte es einfach nicht mehr hören. Am 7. Tag dann nach Ende des Kurses die Heilung mit heftiger <strong>Gehörgangs- und Mittelohrentzündung</strong>. Hätte ich damals die Germanische schon gekannt, hätte ich gewusst, dass die Heilungsphase genausolange dauert wie die konflikt-aktive Phase &#8211; somit wäre die Entzündung ziemlich sicher ebenfalls (auch ohne Antibiotika) am 13. Tag vorbei gewesen.</p>
<p>Verbessern Sie mich gerne, falls ich etwas falsch daran verstanden habe, aber für mich machte das gleich absolut keinen Sinn, wie &#8222;Mitkollegen etc.&#8220; das Ganze damals erklärten: kommt vom Wasser beim Duschen (weshalb dann nur linke Seite entzündet? Und das Wasser war übrigens Bergquellwasser und wurde auch getrunken&#8230;), kommt vom Windzug auf dem Boot (ich saß allerdings mit dem rechten Ohr damals im Windzug&#8230;) uvm. &#8211; heute weiß ich es besser!</p>
<p>Vielen Dank Dr. Hamer für diese wunderbare Erkenntniss! Und vielen Dank Herrn Pilhar für die kompetenten Seminare und Vorträge!</p>
<p>Grüsse G. D.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ja, ja! Dieser böse Windzug und diese bösen Mikroben! In fernen Länder ist dies alles ja noch viel böser &#8230; Selbst eingefleischte Alternativmediziner argumentieren sehr häufig schulmedizinisch. In ihrem Denken ist die Schul(d)medizin Basis, nur ihre alternativen &#8222;Heil&#8220;-Methoden weichen von ihr ab. Unbeweisbare Hypothesen verwenden sie im gleichem Maß.</p>
<p>Das Problem der Germanische Heilkunde ist es, daß sie auf weiter Flur alleine gegen Aberglaube und übermächtiger Tyrannei anzukämpfen hat und das gleichzeitig auf vielen Fronten, auch an nicht-medizinischen.</p>
<p>Wir müssen Geduld haben. Der stäte Tropfen hölt den Stein.</p>
<p>Zum Erfahrungsbericht</p>
<ul>
<li>Mittelohr links = Hörbrocken (eine bestimmte Information) nicht loswerden</li>
<li>Mittelohr rechts = Hörbrocken (eine bestimmte Information) nicht bekommen</li>
</ul>
<p>&#8222;Entzündung&#8220; ist immer Heilungsphase.</p>
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		<title>Mittelohrentzündung Spielplatz &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Mutter schreibt &#8230; Nach einem Wochenendurlaub zurückgekehrt, schreit meine Jüngste (7 Jahre) abends vor Schmerz. Einen Konflikt konnte sie mir nicht benennen. In dem Zustand war sie auch nicht zu einem Gespräch in der Lage. Ich behandelte sie homöopathisch. Sie schlief unter Jammern ein, war aber nach einer halben Stunde durch die Schmerzen wieder [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Mutter schreibt &#8230;</h2>
<p>Nach einem Wochenendurlaub zurückgekehrt, schreit meine Jüngste (7 Jahre) abends vor <strong>Schmerz</strong>. Einen Konflikt konnte sie mir nicht benennen. In dem Zustand war sie auch nicht zu einem Gespräch in der Lage. Ich behandelte sie homöopathisch. Sie schlief unter Jammern ein, war aber nach einer halben Stunde durch die Schmerzen wieder wach, genauso am Schreien. Die Wahl fiel auf ein anderes homöopathisches Mittel, das ihr den ersehnten Schlaf brachte &#8211; morgens erwachte sie schmerzfrei (was so blieb, auch wenn das <strong>Trommelfell</strong> noch zwei Wochen gerötet blieb). Dann wollte ich aber doch den Konflikt herausbekommen.</p>
<p>Fehlanzeige.</p>
<p>Da fragte ich sie einfach, was denn am Wochenende das Schönste gewesen sei. Promt kam die &#8211; für mich nicht erwartete &#8211; Antwort: &#8222;<strong><em>Der Spielplatz!</em></strong>&#8222;</p>
<p>Meine Gedanken waren auf ganz falschen Bahnen unterwegs gewesen: Wir haben meine Mutter besucht, die sie seit ca. zwei Jahren nicht gesehen hatte, wir waren auf einem Fest, auf das sie sich sehr gefreut hatte, und wir waren im &#8222;<em>Miniatur-Wunderland</em>&#8220; (riesige Modelleisenbahnlandschaft) in Hamburg gewesen. Ich hätte gedacht, daß jedes dieser Dinge, auf die sie sich auch richtig gefreut hat, eine Ursache hätte gewesen sein können. Aber im Nachhinein ist es klar.</p>
<p>Wir wohnen auf dem Land, zwar mit Garten und eigenem &#8222;<em>Spielplatz</em>&#8222;, aber normale Spielplätze besuchen wir selten, auch wenn die Kleine hin und wieder danach fragt. Der Spielplatz in Hamburg (am Dammtor) mit den großen Kunststoffbergen zum Klettern ist einfach einmalig &#8211; ich habe da schon als Kind gespielt. Darum sagte ich vorher schon zu meinem Mann, daß ich es für wichtig hielte, mit den Kindern dorthin zu gehen. Er meinte allerdings, daß er lieber länger im Miniaturwunderland bleiben wolle und dafür dann vermutlich keine Zeit mehr bleibe. Außerdem war es klar, daß wir nur dahin gehen würden, wenn es nicht regnet. Durch unser ständige Gerede über unsere Wochenendplanung wird sie den <strong>Spielplatz als Hörbrocken</strong> empfunden haben. Daß wir dann tatsächlich auf den Spielplatz gingen, war für meine Tochter erst klar, als es wirklich soweit war. Direkt danach fuhren wir nach Hause &#8211; und schon auf der Rückfahrt, wie sie nachher erzählte, fingen die <strong>Ohrschmerzen</strong> an.</p>
<p>Tja, andere Leute hätten jetzt den Fahrtwind dafür verantwortlich gemacht, aber das wäre unlogisch, denn die Fenster waren &#8211; wetterbedingt &#8211; nur auf der Hinfahrt offen gewesen. Dann hätte man die Ohrschmerzen wohl einen Tag früher erwartet. Und warum dann <strong>nur rechts</strong>? Durch Hamer ist das alles kein Rätsel mehr.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<ul>
<li>Mittelohr rechts = einen bestimmten Informationsbrocken nicht bekommen</li>
<li>Mittelohr links = einen bestimmten Informationsbrocken nicht loswerden</li>
<li>aktive Phase: Zell +</li>
<li>Heilungsphase: tuberkulöser Abbau, Mittelohrentzündung, Schmerzen</li>
</ul>
<p>Das Kind wollte konflikt zu hören bekommen, dass die Familie diesen Spielplatz besuchen wird! Ein recht klares Fallbeispiel.</p>
<p>PS: Globulis wirken in Heilungsphasen &#8222;immer&#8220; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/mittelohrentzuendung-spielplatz-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Mittelohrentzündung Spielplatz &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Mittelohrentzündung, eitriger Schnupfen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Laufende Nase]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schöne Grüße, Herr Pilhar! Ich bin 34 Jahre jung, männlich, rechtshändig und habe folgende Erfahrung gemacht. Seit ungefähr 9 Jahren bekam ich jährlich 1-2 mal eine Mittelohrentzündung, vorwiegend am linken Ohr (Informationsbrocken nicht loswerden. Das, was man hört, möchte man nicht mehr hören) und ebenfalls alljährlich einen Schnupfen. Jedes mal starke Schmerzen, ab zum Arzt [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/mittelohrentzuendung-eitriger-schnupfen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Mittelohrentzündung, eitriger Schnupfen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Schöne Grüße, Herr Pilhar!</h2>
<p>Ich bin 34 Jahre jung, männlich, rechtshändig und habe folgende Erfahrung gemacht.</p>
<p>Seit ungefähr 9 Jahren bekam ich jährlich 1-2 mal eine <strong>Mittelohrentzündung</strong>, vorwiegend am linken Ohr (<strong>Informationsbrocken nicht loswerden</strong>. Das, was man hört, möchte man nicht mehr hören) und ebenfalls alljährlich einen <strong>Schnupfen</strong>. Jedes mal starke Schmerzen, ab zum Arzt und Salbestreifen rein. Vor zwei Jahren waren die <strong>Ohrschmerzen</strong> so stark, dass auch kein Streifen oder Tropfen halfen und erst nach einwöchiger Behandlung eine Probe (Teststreifen) entnommen worden war und man mir sagte, dass die Viren oder Bakterien schon resistent gegen die jahrelang genommene Salbe sei und man jetzt eine Salbe mir gebe, die helfe, aber ich besser auf meine Ohren im Arbeitsbereich aufpassen solle, da man in Falle einer erneuten Resistenz gegen diese Salbe nur noch operativ handeln könne.</p>
<p><strong>Soviel zur Schulmedizin.</strong></p>
<p>Jetzt arbeite ich seit 11 Jahren in der Aluminiumherstellung und habe seit 9 Jahren immer wieder Ärger mit meinem Schichtführer und unseren Vorarbeiter gehabt.</p>
<p>Immer wieder war es die schiere <strong>Unmenschlichkeit</strong> dieser zwei Personen gegenüber ihrer Schichtkollegen. Immer wieder sagte ich mir, wenn das Fass überlief: &#8222;<strong><em>Ich kann das nicht mehr hören!</em></strong>&#8220; Vor zwei Jahren hatte ich so dann den Höhepunkt des <strong>nicht mehr Hören Wollens erreicht</strong> und wie oben beschrieben die bislang <strong>stärksten Ohrschmerzen</strong> und beschloss von da an Ohrstöpsel zu tragen, was ich bis dato nicht tat. Ich trug sie auch Aufgrund der Aussage einer Resistenz der Viren bei erneuter Mittelohrentzündung. Ich sagte mir OK, durch den Wetterzug heiß und kalt an den bis zu 1000 Grad heißen Öfen, bekommt das Ohr schnell eine Entzündung.</p>
<p>Wie naiv von mir dies zu Glauben, sage ich heute. Warum? Seit knapp 11 Monaten beschäftige ich mich mit der Germanische Heilkunde® und dem schöpferischen Prozess im Geiste.</p>
<p>Vor zwei Monaten erlitt ich <strong>trotz Ohrstöpsel</strong> wieder eine Mittelohrentzündung am linken Ohr, nur diesmal saß ich in der Küche und dachte nach was geschehen war und warum. Peng!!!! Wieder war es der <strong>Ärger mit den zwei genannten Personen</strong>.<br />In der Regel hatte ich nach 5 bis 7 Tagen durch den Arzt die Beschwerden weg bis zu dem schweren Konflikt vor zwei Jahren, wo es 2 Wochen dauerte. Bei dem Konflikt vor zwei Monaten hatte ich die Schmerzen in zwei Tagen weg. Was geschah?</p>
<p>Am zweiten Tag der Schmerzen und der Erkenntnis in der Küche über den Konflikt, tat ich Folgendes: Ich ging zum Arzt im Wissen, dass ich ja schon in der Heilungsphase bin und achtete darauf, ob er mir die neue Salbe gab, da die alte Salbe ja schon resistent war. Ich wusste, dass die neue Salbe R1 hieß und tatskraft gab er mir einen Streifen mit der alten Salbe. Da ich mir aber sicher war, den Konflikt mental schon gelöst zu haben, geschah am Morgen des 3 Tages ein Wunder; <strong>Keine Ohrschmerzen mehr!</strong> Heute ärgere ich mich nicht mehr drum, sondern gehe die Dinge anders an.</p>
<p><strong>Schnupfen und linker Nasengang verengt.</strong></p>
<p>Beim selben Arzt fragte ich auch nach was man tun könne, um den linken Nasengang wieder auf Normalgröße zu erweitern. Natürlich ginge dies nur &#8222;operativ&#8220;.</p>
<p>Jetzt bin ich, wie gesagt, ein Erwachter auf diesem Planeten und in den letzten zwei Jahren <strong>stank</strong> mir auf diesem Planeten so einiges. Vor zwei Wochen lag ich abends im Bett und sagte zu mir, wofür die ganze Mühe und der Ärger? Es hört doch nur der, der hören will. Zwinge niemandem deinen Glauben auf, auch wenn es gutgemeint ist. In vielen Dingen hat die Bibel Recht!</p>
<p><strong>Am nächsten Tag fing die Nase an zu laufen und bis zur Stunde kommt immer wieder gelbes Sekret aus der linken Nase und was schön zu beobachten ist, Tag für Tag erweitert sich der linke Nasengang.</strong></p>
<p>Ein großes Dankeschön an alle der Germanische Heilkunde®. Viel Licht und Liebe braucht der Planet und deren Bewohner. Tag für Tag stehen wir auf und beschreiten den Weg ins Licht und es werden immer mehr Menschen aufwachen.</p>
<p>Dirk K.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Bei beiden Sonderprogrammen handelt es sich um den Brocken, den man nicht los wird.</p>
<p>Mittelohr = <strong>Informationsbrocken</strong> und Nase = <strong>Riechbrocken</strong>. Beides stinkt in der Heilungsphase (tuberkulös). Die Händigkeit ist hierbei ohne Bedeutung.</p>
<p>Lernen kann man bekanntlich an jedem Erfahrungsbericht. Hier z.B., dass durch <strong>Änderung der inneren Einstellung</strong> einem die Sache nunmehr &#8222;am Arsch vorbei&#8220; gehen kann. Eine solche Lösung ist einerseits sehr elegant, andererseits sehr schwierig und nicht immer machbar.</p>
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		<title>Ohrenschmerzen Ehefrau &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Taubheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es schreibt ein Ehemann &#8230; Meine Frau und ich haben vereinbart, dass ich zweimal wöchentlich so früh nach Hause komme, dass sie Zeit für sich hat. Dafür habe ich großes Verständnis und nehme dieses Anliegen mittlerweile sehr ernst, weil sie mit unseren sechs Kindern ohnhin 24 Stunden pro Tag mit Arbeit eingedeckt ist. Deshalb versuche [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Es schreibt ein Ehemann &#8230;</h2>
<p>Meine Frau und ich haben vereinbart, dass ich zweimal wöchentlich so früh nach Hause komme, dass sie Zeit für sich hat. Dafür habe ich großes Verständnis und nehme dieses Anliegen mittlerweile sehr ernst, weil sie mit unseren sechs Kindern ohnhin 24 Stunden pro Tag mit Arbeit eingedeckt ist. Deshalb versuche ich, diese beiden privaten Termine bestmöglich einzuhalten, was leider nicht immer gelingt. In solchen Fällen rufe ich meine Frau an, regelmäßig mit schlechtem Gewissen, weil häufig ich selbst meine Verspätung verursacht habe.</p>
<p>Meistens handelt es sich um den Dienstag und den Freitag; von Mittwoch bis Freitag Nachmittag bin ich beruflich häufig auswärts. Am Mittwoch Nachmittag war ich auswärts und habe erfahren, dass ich am Freitag um 14 Uhr einen Termin einzuhalten hätte. Diesen Freitag hatte ich mir vollständig frei gehalten und nun war mit einer Heimkehr vor 18 Uhr nicht zu rechnen. Es war mir bewusst, dass ich diesmal mein Terminversäumnis gegenüber meiner Frau nicht selbst verursacht hatte. Ich rief sie also an in der Erwartung, zumindest ein wenig Verständnis zu erfahren.</p>
<p>Bei solchen Gesprächen erwarte ich stets ihren Ärger und lasse diesem auch freien Lauf. Dieses mal allerdings war meine Erwartungshaltung wie geschildert etwas anders. Die geballten Vorwürfe meiner Frau haben mir allerdings <strong>die Sprache verschlagen</strong> und ich habe das Gespräch nach mehreren Versuchen auch etwas zu sagen, durch Auflegen beendet. <strong>Dieses Gespräch hat mich die beiden nächsten Tage intensiv beschäftigt.</strong> Mit meiner Frau habe ich bis auf Freitag ganz kurz nicht telefoniert.</p>
<p>Noch am selben Mittwoch habe ich zwei Stunden später erfahren, dass der Termin ins Wasser fallen würde, weil eines der erforderliche Unternehmen am Freitag Nachmittag keine Mitarbeiter mehr beistellen würde. Damit war das Problem <strong>real gelöst.</strong></p>
<p>Am Freitag war ich gegen 16 Uhr zu Hause und fand meine Frau mit meiner nun doch frühen Heimkehr zufrieden und liebevoll vor. Ich war jedoch unnahbar, denn es nagte das Telefongespräch vom Mittwoch Nachmittag an mir. Ich habe meine Frau noch am selben Abend darauf angesprochen und wir konnten das Ärgernis über das Gespräch vom Mittwoch in Güte und Liebe bereinigen.</p>
<p>Noch am selben Abend hatte ich das Gefühl, an <strong>einem Ohr schlecht zu hören</strong>. Am Samstag Vormittag war ich mir sicher, an einem Ohr schlecht zu hören. Gegen Mittag war der &#8222;normale&#8220; Lärm der Kinder unerträglich <strong>schmerzhaft im Ohr</strong> und wurde mir klar, dass ich einen Gehörsturz haben musste und zuvor etwas gehört haben müsste, bei dem ich dachte, ich würde meinen Ohren nicht trauen. Beim Mittagessen war mir bereits klar, dass das Telefongespräch vom Mittwoch Nachmittag das DHS ausgelöst haben muß.</p>
<p>Nun rechnete ich: Nachdem ich etwa zwei Tage konflik-taktiv war, musste die pcl-Phase auch etwa zwei Tage dauern, also spätestens am Montag Abend mein Gehör wieder normal funktionieren. So war es dann auch.</p>
<p><strong>Nachsatz:</strong></p>
<p>Ich konnte allein aufgrund der wahrnehmbaren Einschränkung meiner Hörfähigkeit und meiner Ohrschmerzen nicht feststellen, welches Ohr betroffen war. Es muß aber die Partnerseite gewesen sein. (Ich bin männlicher Rechtshänder).</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ob es sich hierbei nicht um einen Informations-Brocken-Konflikt (Mittelohr, Stammhirn, gelbe Gruppe) handelt, eventuell beidseitig?</p>
<ul>
<li>Rechts: eine bestimmte Information nicht bekommen.</li>
<li>Links: eine bestimmte Information nicht loswerden.</li>
</ul>
<p>Was mich etwas irritiert ist, dass der Schreibende die Seite nicht wirklich zuordnen kann, keinen Tinnitus beschreibt und Ohrenschmerzen hatte.</p>
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		<title>Mittelohrentzündung wegen Barbiepuppe &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2002 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Vater schreibt &#8230; Nadja (5) und ihre Mutter fuhren zum Einkaufszentrum. Dort gibt es ein Spielwarengeschäft, wo es eine große Auswahl an Barbiepuppen gibt – Nadja´s Lieblingsspielzeug. Nadja hat sofort an einer Puppe gefallen gefunden, und Mama gebeten diese zu kaufen. Ihre Mutter ist diesem Wunsch jedoch nicht nachgekommen, wodurch Nadja sehr enttäuscht war. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein Vater schreibt &#8230;</h2>
<p>Nadja (5) und ihre Mutter fuhren zum Einkaufszentrum. Dort gibt es ein Spielwarengeschäft, wo es eine große Auswahl an Barbiepuppen gibt – Nadja´s Lieblingsspielzeug.</p>
<p>Nadja hat sofort an einer Puppe gefallen gefunden, und Mama gebeten diese zu kaufen. Ihre Mutter ist diesem <strong>Wunsch jedoch nicht nachgekommen</strong>, wodurch Nadja sehr enttäuscht war. Man muss anmerken, dass für Nadja die Barbiepuppen dieselbe Bedeutung haben, wie für einen Fußballspieler der Fußball oder einen Kettenraucher die Zigarette.</p>
<p>In der Nacht nach diesem &#8222;Einkaufsbummel&#8220; verspürte Nadja plötzlich beim <strong>rechten Ohr starke Schmerzen</strong>. Diese hielten ca. 30 Minuten an, dann schlief sie wieder ein.</p>
<p><strong>die Erklärung nach Dr. Hamer:</strong></p>
<p>Nadja hat den Konflikt &#8222;<strong>einen Informations-Brocken nicht zu fassen kriegen</strong>&#8220; erlitten, als die Mutter ihr mitteilte, die von ihr gewünschte Barbiepuppe nicht zu kaufen. Hätte sie die Mittelohrentzündung beim linken Ohr gehabt, wäre der Konflikt &#8222;einen Informations-Brocken nicht los werden&#8220; gewesen.</p>
<p>Zu Hause angekommen, spielte sie mit ihren ca. 15 Barbiepuppen und war wieder voll zufrieden. Die gewünschte Puppe vom Einkaufszentrum war somit schnell vergessen und <strong>es kam zur Konfliktlösung</strong>. In der darauffolgenden Nacht kam es dann zu den Schmerzen welche die Heilungsphase darstellt. Somit lief wieder einmal mehr alles nach Plan.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Frage: Wie löst man Konflikte?</p>
<p>Antwort: Nadja ist in diesem Fall durch ihre 15 Barbiepuppen darüber hinweggekommen.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/mittelohrentzuendung-wegen-barbiepuppe-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Mittelohrentzündung wegen Barbiepuppe &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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