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	<title>Lungenembolie aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Lungenembolie aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Glaube, der zum Tode führte &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenembolie]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Metastasen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war einmal im April des Jahres 2017. Ich fing gerade an, mich tiefer in die Materie der GERMANISCHEN HEILKUNDE einzuarbeiten, als ich nach vielen Jahren einen alten Freund wieder traf. Na gut. Besser gesagt: ich bin nicht ganz zufällig vorbei gefahren. Denn seine Frau, ein hübsches, handliches, blondes Ding, von Mitte 30, hatte ein [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Es war einmal im April des Jahres 2017.</h3>
<p>Ich fing gerade an, mich tiefer in die Materie der GERMANISCHEN HEILKUNDE einzuarbeiten, als ich nach vielen Jahren einen alten Freund wieder traf. Na gut. Besser gesagt: ich bin nicht ganz zufällig vorbei gefahren. Denn seine Frau, ein hübsches, handliches, blondes Ding, von Mitte 30, hatte ein <strong>Collumkarzinom</strong> (<strong>Gebärmutterhalskrebs</strong>) mit folgender Geschichte:</p>
<p>Es müsste im Jahr 2016 gewesen sein, als sie <strong>in Brasilien zusammenbrach</strong>. Dort wollte man Pfeiffersches Drüsenfieber erkannt haben und behandelte natürlich falsch. Im Rollstuhl brachte man sie, in der Heimat angekommen, aus dem Flugzeug. Und dann ab ins Krankenhaus. Da erging dann die Horrordiagnose „Krebs“. Somit auch gleich das volle Programm: Chemo, Bestrahlung, bildgebende Diagnostik mit Kontrastmittel usw. usf.</p>
<p>Als ich nun im April 2017 auf der Bildfläche erschien, hatte ihr Glaube an die Schulmedizin sie schon die Haare und ein gutes Stück Gesundheit und Lebensfreude gekostet. Sie wog vielleicht noch 42 kg. Wir aßen zusammen Abendbrot. Die Angst war ihr anzusehen. Man hatte ihr schon aufgetischt, daß der Krebs schon gestreut habe. Da mein Freund immer seinen Kommentar abzugeben wusste, daß ihr eigentlich gesunder Appetit, ja doch nur den Krebs füttere, wollte ich vorsichtig agieren. Wir wissen ja, was für ein Mumpitz das ist. Er leider nicht. Vorsichtig versuchte ich das Gespräch auf „alternative Heilungsmethoden“ zu lenken. Die Antwort kam prommt: „<em>Nein, nur die Schulmedizin kann helfen. Und was die da alles machen können und was die alles drauf haben</em>“.</p>
<p>Ich war noch nicht in der Lage, detailliert jeden Krebs erklären zu können, denn ich fing ja gerade erst an. Aber ein <strong>Collumkarzinom</strong> ist ursächlich auf 3 große Themengebiete zurückzuführen.</p>
<p>Deshalb fragte ich mal ein bißchen nach, ob da vielleicht eine Vergewaltigung eine Rolle spielte? Antwort: Ganz sicher nicht, auch nicht früher. Einen unerfüllten Kinderwunsch schloß ich mal aus, da der Kleine mit seinen 4 Jahren, fröhlich sich seines Lebens freute. Also fragte ich weiter, in meinem draufgängerischen Leichtsinn, ob es möglich sein könnte, daß vielleicht sie ihn dabei erwischt hat, wie er „<strong><em>einer anderen Frau einen Kinderwunsch erfüllt hat</em></strong>“? Biologisch interpretiert, ist das ja auch ein Auslöser für das SBS der Überfunktion der Gebärorgane der Frau, was dann, bei langer Laufzeit auch zur Tumorbildung führt.</p>
<p>Ein leichtes Zucken konnte ich bei ihm spüren. Ich überspielte die Situation gekonnt. Heute weiß ich, daß das vielleicht ein Fehler war. Damit war aber auch jede weitere Anstrengung ausgeschlagen, denn ich durfte mit ihr nicht mehr reden. Ich versuchte noch darzustellen, daß ich sie keinerlei Untersuchung unterziehen müsste, daß es auch kein Geld kostet. Dennoch endete dieser Abend dann auch sehr schnell.</p>
<p>So verging ein Jahr…</p>
<p>Eine Woche nach Ostern 2018 rief ich „nur mal so“ an. Natürlich die Frage stellend: Wie geht’s deiner Frau? Dann erzählter er: In der letzten Zeit hatte sie die Pflegestufe 5, alles was sie oben aß, kam gleich unten wieder raus. Alle Weichteile waren vom Krebs zerfressen. Metastasen überall im Körper. Später kam sie aus dem Krankenhaus gar nicht mehr raus. Welch eine Belastung für die junge Familie. Dann endlich kam eine neue Therapie aus Amerika, die schaffte es dann auch alle Krebse zu vertreiben. Es waren keine Knoten, Metastasen und ähnliches mehr messbar. Welch ein Wunder.</p>
<p>Dazu muss man sagen, daß sie in einer Versuchsklinik im Berliner Nordosten lag, in der eine Nachbarin meiner Mutter mit ähnlicher Krebssituation nach der Wunderbehandlung aus Amerika, pünktlich nach 2 Wochen verstarb.</p>
<p>Warum sollte nun die junge Frau meines Freundes mehr Glück haben? Hatte sie auch nicht! „<em>Alles sah doch so gut aus, nach dem amerikanischen Zeug.</em>“ höre ich ihn noch sagen, als nach 2 Wochen einige <strong>Knochen anfingen sich aufzulösen</strong>. Sie bekam noch rasch ein neues Hüftgelenk eingebaut, dann aber zersetzte sich auch das Becken. Also kam sie jetzt definitiv aus dem Bett nicht mehr raus. Laufen ging ja schon lange nicht mehr, also auch nicht zur Toilette. Soviel zum Pflegestatus.</p>
<p>Noch habe ich nicht erwähnt, daß einhergehend mit der <strong>Zersetzung der Knochen</strong> wohl auch ein natürlicher Heilungsprozess eingesetzt haben muß. Denn sie hatte <strong>unvorstellbare Schmerzen</strong>. Eine Osteolyse, vielleicht durch einen Selbstwerteinbruch in CA, schmerzt in der Regel nicht. Also könnte es nur eine PCL (Neo-Mesoderm die Knochen betreffend) sein.</p>
<p>Da aus Amerika nur Gutes kommt, schließen wir mal aus, daß das etwas damit zu tun hat. Jedenfalls hat die junge Frau vor Ostern 2018 beschlossen sich einschläfern zu lassen. Mit <strong>Morphium</strong> natürlich. Die Ärzte sagten, es wird so 3 bis 4 Tage dauern. Sie kämpfte 11 Tage.</p>
<p>In den letzten Tagen war sie kaum noch ansprechbar. Jetzt begriff auch ihr 5 jähriger Sohn, der jeden Tag dabei war, daß was Schlimmes los ist. Eine Träne floss ihr noch aus dem Auge, dann schwieg die Vitalüberwachung und zeigte nur noch gerade Linien. <strong>Die junge Frau starb vor den Augen ihrer Familie.</strong></p>
<p>So! Jetzt versuchen Sie sich bitte vorzustellen, wie ich mich fühle. Das Ableben war zwar von ihr selber gewollt. Aber was, wenn ich damals schon in der Lage gewesen wäre zu helfen… ihr Verständnis und Vertrauen zu gewinnen, ihr die Eiserne Regel des Krebs erklären zu können. Wir würden dann nicht darüber nachsinnen. Die junge Familie würde sich mit den Widrigkeiten des Alltags rumschlagen, wie wir alle. Sie würde leben!</p>
<p><strong>Und deshalb sage ich: Religion ist heilbar! Egal ob ans Finanzkapital, irgendeinen Gott, Schulmedizin oder Leben nach dem Tod. Laßt uns die GERMANISCHE HEILKUNDE verstehen, erlernen, anwenden und verbreiten! Wer sonst, wenn nicht wir selber?</strong></p>
<p>hoffend in Bälde heilen (helfen) zu können<br />Frank</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Der Konflikt scheint klar zu sein (Fremdgehen ihres Mannes). Ihr Zusammenbruch in Brasilien könnte die Krise (<strong>Lungenembolie</strong>) gewesen sein. Man &#8222;therapierte&#8220; ihr die Heilungsphase des Gebärmuttermund-Ca, wo die Ulcera der aktiven Phase unter Schwellung wieder aufgefüllt werden.</p>
<p>Frank spricht mir aus der Seele! Wir müssen es verstehen lernen und zwar gründlich. Nur dann können wir uns selbst und unserem Nächsten helfen. So grausam es klingen mag, man lernt auch an solchen Fällen, die in der Katastrophe enden. Man lernt daraus, dass uns zum Lernen eigentlich gar nicht mehr viel Zeit bleibt. Eine Diagnose ist so was von schnell gestellt &#8230; Heute schon kann es einen selbst, einen Angehörigen oder einen lieben Freund treffen.</p>
<p>Wenn meine Vermutung in diesem Fall stimmt, dann war sie mit der überstanden Lungenembolie &#8222;über dem Berg&#8220;! Hätte sie die Ruhe bewahren können, wäre sie am Ende der Heilungsphase auch aus schulmedizinischer Sicht &#8222;ohne Befund&#8220; gewesen.</p>
<p><strong>Warum glauben wir an eine Schulmedizin, die von keiner Krankheit die Ursache benennen kann. Warum glauben wir an eine Religion, die alles in Gut und Böse teilt? Warum glauben wir an ein Geldsystem, das Privaten gehört und die damit die absolute Macht über die Welt inne haben und die Völker versklaven? Warum glauben wir an die Politiker, die selbst sagen, dass wir ihnen nicht immer glauben sollten. Warum glauben wir an Medien, die uns immer nur belügen?</strong></p>
<p>Unser Glaube formt unsere Worte und lenkt unsere Schritte, woraus unsere Taten und damit unser Schicksal wird.</p>
<p>Warum glauben wir nicht an die Schöpfung mit ihren Naturgesetzen, die wir gar nicht zu glauben brauchen? Warum versuchen wir nicht von Mutter Natur zu lernen. Sie ist voller Wunder und verehrungswürdig. Allein das Leben an sich ist doch Wunder genug. Kein Mensch kann erklären, was es ausmacht. Jeder von uns hat es. Es wurde uns geschenkt und wir können es weiterschenken &#8211; durch die Liebe zum Partner, mit dem wir es teilen. Die von Dr. Hamer entdeckten fünf biologischen Naturgesetze gelten für das Lebendige! Für alle Geschöpfe dieses Planeten Erde. Warum glauben wir nicht daran, dass uns die Erkenntnisse über den &#8222;Willen der Schöpfung&#8220; einen (biologisch) richtigen Weg weisen können? In der Natur ist alles sinnvoll geordnet. Die Natur macht nichts Gut- oder Bösartiges. An Naturgesetzen kann nichts Falsches sein. Fürchten sollten wir uns vor &#8222;falschen Propheten&#8220;, die selbst &#8222;Gott&#8220; spielen wollen.</p>

  
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		<title>Rektumspasmen wegen Vermieter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blut Und Schleimfetzen Im Stuhl]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkolik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, sicher wirst Du Dich dran erinnern, wir waren 2014 auf Deinem Seminar in Dresden. Du hattest uns eingeladen und uns gebeten den &#8222;Fall 15&#8220; vorzustellen, der ins &#8222;Studentenmädchenbuch&#8220; von Dr. Hamer Eingang gefunden hat. Damals waren wir auf der Suche nach einer neuen Wohnung, da wir aus Dresden wegziehen wollten. Nach einigen Fehlversuchen [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lieber Helmut,</h2>
<p>sicher wirst Du Dich dran erinnern, wir waren 2014 auf Deinem Seminar in Dresden. Du hattest uns eingeladen und uns gebeten den &#8222;Fall 15&#8220; vorzustellen, der ins &#8222;Studentenmädchenbuch&#8220; von Dr. Hamer Eingang gefunden hat.</p>
<p>Damals waren wir auf der Suche nach einer neuen Wohnung, da wir aus Dresden wegziehen wollten. Nach einigen Fehlversuchen hatten wir dann eine Wohnung gefunden, die uns gefiel und auch die Vermieter machten einen ehrlichen Eindruck. Als dann aber wiederholt auf den geforderten Gehaltsscheinen rumgeritten wurde, die wir nicht haben, da wir selbständig sind, schrieb Dr. Hamer eine Bürgschaft, das sein Verlag im Notfall die Miete zahlen würde.</p>
<p>Als der Vermieter den Namen &#8222;Hamer&#8220; las, schrieb er uns eine bitterböse Nachricht und überwies das vorgezahlte Geld (Kaution und 1. Miete) zurück auf unser Konto und wir hatten keine Wohnung. Er bezeichnete uns als dubios und kriminell, das war für mich ein <strong>hinterhältiger Scheißkonflikt</strong>, was sich im Nachhinein herausstellte, als ich die Lösung bekam.</p>
<p>Die Lösung dieses Konfliktes erfolgte, als wir im Dezember 2014 doch eine neue Wohnung fanden und der Mietvertrag unterschrieben war. Am 02. Februar 2015 (eine Woche vor dem Umzug) bekam ich plötzlich gegen Mittag <strong>eiskalte Hände</strong>. Wenn ich dagegen stieß, war das wie ein elektrischer Schlag. Zum Abend wurde mir immer kälter, im Bett konnte ich nicht aufhören zu zittern, das ganze Bett hat gewackelt. In der Nacht kamen unglaubliche <strong>Darmkoliken</strong>, ich mußte ca. 20mal auf die Toilette. Meinen Wasserverlust konnte ich gar nicht ausgleichen, nach jedem Schluck mußte ich sofort wieder auf die Toilette. Das ging 3 Tage in Folge. Dazu kamen schwere <strong>Herzrhythmusstörungen</strong> mit <strong>Tachykardie</strong>, mit Aussetzern von vielleicht 1 Sekunde. Der ganze Brustkorb tat mir weh, Rippen, Muskeln, Mediastinum, <strong>ich konnte nur im Sitzen schlafen.</strong></p>
<p>Am 03. Feb. wurde es noch heftiger, unglaubliche <strong>Rektumspasmen</strong>, ich hab auf dem Klo geheult und mir die Oberschenkel blutig gekratzt, um den Schmerz zu verlagern. Ich hab immer nur gedacht, wenn jetzt kein Blut kommt, dann ist die Germanische falsch. Einen Tag später hatte ich Blut und Schleimfetzen im Stuhl, mir wurde leichter ums Herz.</p>
<p>Am 05. Feb. begannen meine Oberarme zu schmerzen, bis ins Mediastinum, eine Art Vernichtungsschmerz, ganz ganz heftig, wieder mit Herzrhythmusstörungen. Ich habe gedacht, es kommt zum kapitalen Motorschaden und habe schon auf das &#8222;weiße Licht&#8220; gewartet. Was noch dazu kam, war ein großes <strong>Pfeifen auf beiden Ohren</strong>.</p>
<p>Am 06. Feb. wurde mir wieder warm, ich schlief und lag gegen morgen wie in einem Aquarium, das ganze Bett, auch die Matratze war <strong>durchgeschwitzt</strong>. Die Rektumspasmen und der <strong>Durchfall</strong> wurden weniger, ich war in totaler Vagotonie und konnte mich am Tag des Umzugs (07.02) kaum auf den Beinen halten. Nach jedem Brett ausladen, habe ich am Heizkörper gesessen und bin eingeschlafen. Es war herausfordernd, denn ich mußte den LKW fahren. Ich habe in dieser Woche wirklich alles an Symptomen mitgenommen was ging, denn jetzt bekam ich plötzlich einen &#8222;leeren Husten&#8220;, was sich später als kleine <strong>Lungenembolie</strong> herausstellte. Wir hatten nur einen Helfer und ich bin kaum die Treppe raufgekommen, wie eine alte Dampflok, da auch ein <strong>Perikarderguß</strong> mitlief.</p>
<p>Ab dem 13. Feb. gingen alle Symptome nacheinander zurück und ich spürte danach nichts mehr. Ich war in meinen Kräften, wie zuvor.</p>
<p>Warum bin ich noch am Leben? Vielleicht fragt sich das jetzt so Mancher.</p>
<p>1. ich kenne die Germanische Heilkunde und hatte zu KEINEM Zeitpunkt PANIK und bin zu keinem Jesuiten-Matrix-Ganoven gelaufen, der mir dann Darmkrebs, Herzinfarkt, Embolie, Lungentumor (ich habe rechts einen solitären Rundherd, der noch von 2013 herrührt, als &#8222;Fall 15&#8220; im Wachkoma lag) und sonstwas eingeredet hätte.</p>
<p>2. meine Kameradin (Fall 15) hatte auch keine Panik.</p>
<p>3. ich bin Linkshänder und habe offenbar meine beiden Revierkonflikte kurz hintereinander bekommen, das heißt, der 1. Konflikt (betrifft die Koronarvenen) baut nicht viel Masse auf, wenn der zweite gleich folgt. Und der baut dann sowieso keine Masse auf.</p>
<p>Fazit: Wenn Du die Germanische verstanden hast, dann hast Du die Freiheit verstanden und die Panikmache der Jesuiten-Matrix läuft ins Leere, wo sie auch hingehört. Das goldene Brett ist zwar ein Negativpreis, aber lieber Negativpropaganda, als gar keine Werbung. Hier sieht man überdeutlich, wie man versucht mit Klebefilm das ramponierte Kartenhaus zusammenzuhalten. &#8222;Arsch voll&#8220; würde ich sagen.</p>
<p>Mit freiem Gruß<br />Christof aus der Sächsischen Schweiz</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Alle Achtung! Eine recht eindrucksvolle Beschreibung von gleich mehreren Krisen!</p>
<p>Ja, wenn man die Germanische kennt, hat man weniger Angst und erhöht sich dadurch die Überlebenschance &#8230;</p>
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		<title>Thrombose wegen Kinder &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Dec 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenembolie]]></category>
		<category><![CDATA[Thrombose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, und hier noch ein Erfahrungsbericht von mir zum Thema Thrombose. Ich, weiblich, 43 Jahre alt, hormonfrei, biologische Rechtshänderin. Ich war im Oktober 2014 für zwei Wochen mit meiner Familie in Elba (Italien) in den Ferien. Wir kamen Samstags dort an und genossen das warme Wetter und die Anlage mit Pool. Bereits am Montag krachte [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut, und hier noch ein Erfahrungsbericht von mir zum Thema Thrombose.</h3>
<p><strong>Ich, weiblich, 43 Jahre alt, hormonfrei, biologische Rechtshänderin.</strong></p>
<p>Ich war im Oktober 2014 für zwei Wochen mit meiner Familie in Elba (Italien) in den Ferien. Wir kamen Samstags dort an und genossen das warme Wetter und die Anlage mit Pool.</p>
<p>Bereits am Montag krachte ich das erste Mal mit meinem Mann zusammen. Ich konnte es aber &#8222;<em>lösen</em>&#8220; und so verging die erste Woche nicht wahnsinnig harmonisch, aber aushaltbar.</p>
<p>Am Sonntag, Ende der ersten Woche, stritten mein Mann und ich über das Thema Chemtrails und mir &#8222;<em>verschlug es die Sprache</em>&#8222;. Obwohl mein Mann eigentlich einig ist mit mir über dieses Thema, griff er mich unerwartet an und behauptete das Gegenteil.</p>
<p>Ich blockierte und weigerte mich, weiterhin mit meinem Mann zu reden (was ich in den vergangenen Jahren ihm gegenüber noch nie getan habe)! Wären unsere Kinder nicht gewesen, so hätte ich meine 7 Sachen gepackt und wäre in ein anderes Hotel gezogen oder heimgeflogen!</p>
<p>So verbrachten wir die kommenden 5 Tage in Schweigen. Wenn, dann wurde nur das absolut Notwendigste gesprochen. Nach 5 Tagen &#8222;<em>verjagte</em>&#8220; es mich, ich schrie meinen Mann an und merkte, dass ich lieber wieder in Schweigen versinke. So waren wir alle überglücklich, als wir am Samstagabend nach einer 8 stündigen, schweigenden Autofahrt wieder zu Hause ankamen.</p>
<p>Ich weiss noch genau, wie ich aus dem Auto stieg und dachte: &#8222;<strong><em>Endlich &#8211; wieder frei! Ich kann ab sofort wieder weg und bin nicht durch meine Kinder gezwungen, irgendwo zu bleiben, wo ich nicht bleiben will!</em></strong>&#8222;</p>
<p>Am Sonntagmorgen stieg ich glücklich aufs Pferd und als ich von einem wunderbaren, erlösenden Ausritt zurückkam, bemerkte ich, dass meine <em><strong>linke Wade komplett &#8222;zu&#8220;</strong></em> war. <strong>Dick, geschwollen, aufgelaufen, da ging kein Blut mehr durch.</strong></p>
<p><strong>Thrombose!</strong> Ich hatte in der Vergangenheit bereits einmal eine <strong>Beckenvenenthrombose</strong> nach einem Kaiserschnitt und eine <strong>Thrombose in der Wade</strong> nach einem Abort, beides links.</p>
<p>Mir war klar, dass dies kein Zufall war und auch nicht die Autofahrt daran Schuld war.</p>
<p>Nichtsdestotrotz musste ich ins Krankenhaus, damit ich <strong>Blutverdünner</strong> bekäme (ob das wirklich nötig gewesen ist, da bin ich sehr unsicher und habe leider auch nichts dazu in der Germanischen Heilkunde gelesen?).</p>
<p>Im KH wollten sie mir weiss Gott was andrehen, EKG und und und… aber ich wehrte mich dagegen und verlangte, dass ich schlicht und einfach Blutverdünner erhalte und dann nach Hause gehen werde, was sie mir zähneknirschend gestatteten (ein Wunder, dass ich nicht noch unterschreiben musste, dass ich das KH auf eigene Verantwortung verlasse).</p>
<p>Ich rechnete mir aus, wie lange ich verdünnen müsste und gestattete mir, dass ich maximal 14 Tage lang Clexane nahm (der schulmedizinische Weg hat mir für 1/2 Jahr Blutverdünner verschrieben, aber das wollte ich auf keinen Fall). Zudem nahm ich einen <strong>Stützstrumpf</strong> für mein linkes Bein, welcher aber nur bis zum Knie ging.</p>
<p>So spritzte ich in der ersten Woche 2x täglich und bereits in der zweiten Woche spritzte ich nur noch unregelmässig. Danach liess ich es ganz sein.</p>
<p><strong>Mein Bein brauchte sicher bis Mitte Dezember 2014, bis die Vene wieder selbständig arbeitete.</strong></p>
<p>Nun ist es zu 80% geheilt und ich bin überglücklich, dass ich dank der Germanischen Heilkunde den Konflikt erkannt habe und es für mich so klar war, was mein Körper gemacht hat. Trotzdem der Arzt auf Panik betreffend <strong>Lungenembolie</strong> machte, liess ich mich nicht darauf ein. Ich liess mir nicht Angst machen, blieb bei mir und vertraute meinem Körper.</p>
<p>Herzlichen Dank dafür und ich hoffe, dass dieser Bericht unter den Erfahrungsberichten erscheint (und auch richtig &#8222;gedeutet&#8220; wurde) und damit weiteren Menschen helfen kann, Krankheiten im Sinne der Germanischen Heilkunde zu sehen.</p>
<p>Herzliche Grüsse<br />Saskia Z.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Der Konflikt ist klar: <strong>die Kinder als Klotz am Bein</strong></p>
<p>Die Schulmedizin meint, die Lungenembolie käme von Thrombosen aus den tiefen Beinvenen und verabreicht deshalb diese Blutverdünner und das oft ein Leben lang.</p>
<p>Dr. Hamer erklärt hingegen, die Ursache der Lungenembolie wären Gerinsel aus den in Heilung befindlichen Herkranzvenen, also die Krise eines gelösten weiblich sexuellen oder männlichen Revierverlust-Konflikts. Hierbei verabreicht Dr. Hamer ebenfalls Blutverdünner, allerdings nur für die Zeit rund um die Krise.</p>
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		<title>Niere, Knochen, Prostata &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenembolie]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenbeckenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nierensteine]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenzyste]]></category>
		<category><![CDATA[Osteolyse]]></category>
		<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Metastasen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin 70 Jahre, männlich, biologischer Linkshänder Erstmalig Nierenschmerzen beidseitig am 15.01.2011, Diagnose am 16.01. in der Ambulanz des DIAKO Krankenhauses in Flensburg: Nierenbeckenentzündung (gelöster Reviermarkierungs-Konflikt). Nach 3-wöchiger Behandlung mit Antibiotika keine Besserung, Ultraschalluntersuchungen der Nieren und des Unterleibs beim Internisten und Urologen. Es wurden leichte Kalkablagerungen in den Nieren (gelöster Existenz&#8211; bzw. Flüchtlingskonflikt) und [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ich bin 70 Jahre, männlich, biologischer Linkshänder</h2>
<p>Erstmalig <strong>Nierenschmerzen</strong> beidseitig am 15.01.2011, Diagnose am 16.01. in der Ambulanz des DIAKO Krankenhauses in Flensburg: <strong>Nierenbeckenentzündung</strong> (<strong>gelöster Reviermarkierungs-Konflikt</strong>).</p>
<p>Nach 3-wöchiger Behandlung mit Antibiotika keine Besserung,</p>
<p>Ultraschalluntersuchungen der Nieren und des Unterleibs beim Internisten und Urologen. Es wurden leichte <strong>Kalkablagerungen in den Nieren</strong> (gelöster <strong>Existenz</strong>&#8211; bzw. <strong>Flüchtlingskonflikt</strong>) und eine kleine <strong>Nierenzyste</strong> (gelöster <strong>Flüssigkeitskonflikt</strong>) festgestellt, beides ohne aktuelle Problematik.</p>
<p>Eine Röntgenaufnahme beim Orthopäden ergab den Verdacht auf <strong>Osteolysen</strong> (aktiver <strong>Selbstwerteinbruch</strong>), allerdings entfuhr dem Orthopäden die Bemerkung, dass <strong>vor lauter Kalk (gelöst) kaum noch etwas zu erkennen war</strong>. Dies gab mir nach dem ersten Schreck die Gewissheit, dass die Osteolysen schon in der Heilung waren. Der Orthopäde bot mir sofort Schmerzmittel an. Ich akzeptierte: Novalgin-Tropfen, später Paracetamol 500.</p>
<p>Eine MRT-Untersuchung und eine Skelettszintigrafie zeigten so genannte Metastasen im 11. <strong>Brustwirbel</strong>, im <strong>Darmbein</strong> links, in der ersten <strong>Rippe</strong> links und im Kopf des <strong>Oberarmknochens</strong> (schlechter Elternteil der Kinder gegenüber) rechts. Einen eigenständigen Knochenkrebs akzeptierte man nicht, es musste einen Krebs geben, der diesen als Metastase hervorrief.</p>
<p>Die Kommentare der behandelnden Ärzte waren bis dahin nicht besonders aufbauend:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Haben Sie keine Angst vor den Schmerzen, Sie bekommen alles, was Sie wollen, Sie sollen auf keinen Fall leiden.&#8220; </em></p>
<p>Bei späteren Besuchen:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Für die Schwere der Erkrankung sind Sie beide aber noch sehr stabil, wissen Sie überhaupt, wie krank Sie sind?&#8220; </em></p>
<p>Meine Frau war immer dabei und hat mir den Rücken gestärkt, die Germanische Heilkunde® ist ihr auch schon lange bekannt. Auch meine Kinder haben keinerlei Druck in Richtung Schulmedizin ausgeübt, sie kennen meine Ansichten schon lange. <strong>Dennoch ist es schwer, bei solchen Kommentaren nicht in Angst zu geraten.</strong></p>
<p>Eine weitere gründliche Untersuchung am 01.03. und 04.03.2011 in der Klinik Essen-Mitte, Klinik für internistische Onkologie, ergab neben der Bestätigung der Knochenbefunde eine <strong>Lungenembolie</strong> (gelöster <strong>Revierkonflikt</strong>) der rechten Unterlappenarterie, eine frischere <strong>Thrombose</strong> im rechten und eine ältere Thrombose (gelöster <strong>Klotz am Bein</strong>) im linken <strong>Unterschenkel</strong>. Im Labor wurde ein deutlich <strong>erhöhter PSA-Wert</strong> 526,1 ng/ml festgestellt (aktiver <strong>häßlicher, halbgenitaler Konflikt</strong>).</p>
<p><strong>Daraus wurde ein Prostatakarzinom mit Knochenmetastasen diagnostiziert.</strong></p>
<p>Chemotherapie, Bestrahlung, Operation und Gewebeprobenentnahmen habe ich abgelehnt.</p>
<p>Akzeptiert habe ich eine Hormon-Behandlung der Prostata und 4-wöchentliche Infusionen zum Knochenaufbau mit Zometa sowie die Einnahme von Marcumar zur Blutverdünnung, dazu habe ich mir Krankengymnastik verordnen lassen und trinke regelmäßig Flor Essence Tee, der aus einer indianischen Kräutermischung besteht.</p>
<p>Im Juni war ich 3 Wochen zur Kur in Bad Nauheim, durch ein Versehen der Rentenversicherung im August noch einmal. Beide Kuren haben mir gut getan.<br />
Während der ganzen Zeit blieben meine <strong>Knochen-, Gelenk- und Muskelschmerzen in einem erträglichen Rahmen</strong>, mehr als 2 Paracetamol am Tag habe ich nicht gebraucht.</p>
<p>Am 02.09.2011 ging ich wieder in die Klinik für internistische Onkologie zur Kontrolle. Das CT ergab eine <strong>deutliche Knochenverfestigung</strong> der ursprünglichen Osteolysen und keine neuen &#8222;Metastasen&#8220;, der <strong>PSA-Wert betrug 0,49</strong>. Endlich hatte ich die erleichternde Gewissheit, dass meine Knochen wirklich heilten.</p>
<p>Der Arzt war erstaunt über diese Veränderung und meinte, dass ich nicht wieder zu ihm zu kommen brauchte. Auf meine Frage, ob ich mit den Therapien aufhören könne, hielt er sich zunächst zurück, meinte dann, dass es ratsam sei, diese fortzuführen, <em>&#8222;Aber Sie machen ja sowieso, was Sie wollen!&#8220;</em></p>
<p>Inzwischen habe ich erfahren, dass die Hormonbehandlung als palleative (sterbebegleitende) Therapie gilt und dass Zometa als Nebenwirkungen Beschwerden hervorruft, die ich zunächst meiner Erkrankung zugeschrieben habe.<br />
Da sich mein Zustand nach den Kuren von Tag zu Tag verbessert, habe ich im Oktober die bisherigen Medikationen aufgegeben, bis auf den Tee.</p>
<p>Bei gutem Appetit und Verdauung habe ich jetzt ca. 10 Monate nach den Diagnosen noch folgende Beschwerden: <strong>Muskel- und Gelenkschmerzen</strong> in den Schultern und Fingern, Einschränkungen beim Sport aller Art, Schwierigkeiten beim Anziehen (Schnür-Schuhe und Socken), <strong>gelegentliche Müdigkeit</strong> tagsüber.</p>
<p><strong>Die Vorgeschichte:</strong></p>
<p>Im Oktober 2008 haben wir nach langen vergeblichen Bemühungen unser Haus im Sauerland leider unter Wert verkauft und sind im Dezember nach Schleswig-Holstein an die Ostsee gezogen, die Gegend, in der ich den größten Teil meiner Kindheit und Jugend verbracht habe. Wir haben uns eine kleine Doppelhaushälfte gemietet. Die Nachbarschaft hat uns super freundlich aufgenommen, wir waren sehr schnell voll akzeptiert und geschätzt. Wir haben ein wunderbares Jahr 2010 verbracht. Ende des Jahres fand ich eine mir genehme Nebenbeschäftigung, mit der ich unsere Rente gut aufbessern konnte.</p>
<p>Ich glaube, dass der Verkauf des Hauses für mich unbewusst einen <strong>Revierverlust</strong> dargestellt hat, dessen Lösung zur <strong>Lungenembolie</strong> geführt hat (ich bin biologischer Linkshänder). Dazu kam wohl auch ein allgemeiner <strong>Sebstwerteinbruch</strong>, da ich nicht mehr <strong>Eigenheimbesitzer</strong> war. Das hatte mir ein alter Freund zwar nur im Scherz gesagt, aber es muss mich doch getroffen haben. Das Problem hat wohl die <strong>Osteolysen</strong> bewirkt. Auch der Umstand, dass ich nicht den erhofften Erlös für das Haus erzielt hatte, hat sicher <strong>Existenzangst</strong> bewirkt.</p>
<p><strong>Offensichtlich waren Ende des Jahres alle Probleme auf einmal gelöst, das wäre eine biologische Erklärung für meine Beschwerden.</strong></p>
<p>Da ich erwartet habe, dass der Heilungsprozess mit starken Schmerzen und längerer Bettlägerigkeit verbunden sein würde, so dass wir die Hilfe unserer Kinder brauchen könnten, haben wir uns spontan entschlossen, in deren Nähe zu ziehen. Damals wohnten sie ca. 600 bis 700 km entfernt, jetzt wohnt unser Ältester mit Familie (3 Enkel) ca. 2,5 km entfernt. <strong>Der enge Kontakt vor allem zu den Enkeln tut mir sehr gut.</strong> Wir haben inzwischen wieder eine sehr schöne Wohnung in einem 2-Familienhaus gemietet, also wieder einen Revierverlust ausgeglichen. Das könnte die Ursache sein für eine z.Zt. sehr starke &#8222;Pinkelphase&#8220; (gelöster Flüchtlings-, Existenzkonflikt).</p>
<p>Da die Schmerzphase bisher doch wesentlich leichter zu ertragen war, vermutlich durch das Wissen Schmerz = Heilung, bin ich sicher, dass ich nach dem Absetzen der aktuellen Medikation bis ca. Jan./Febr. 2012 wieder völlig hergestellt bin, vielleicht muss ich noch eine sicher nicht besonders schwierige <strong>leukämische Phase</strong> durchlaufen. Das würde mich dann auch nicht mehr schrecken.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Bisher hat der Mann alles klug gemacht! Vielleicht berichtet er ja weiter &#8230;</p>
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		<title>Lungenentzündung bei Tieren &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 1995 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenembolie]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Zweitwolf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Tierarzt schreibt &#8230; Emil war von edler Abstammung aus einem Milchschafherdbuchbetrieb und hochprämiert. Er war sehr ruhig und lieb und seine Nachkommen hätten auf jeder Schönheitskonkurrenz für Schafe Preise geholt. Deshalb erwarben meine Frau und ich ihn nach Ende der Decksaison von Freunden und ließen ihn unsere Schafdamen betreuen. Dabei sprachen wir ab, daß [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Tierarzt schreibt &#8230;</h3>
<p>Emil war von edler Abstammung aus einem Milchschafherdbuchbetrieb und hochprämiert. Er war sehr ruhig und lieb und seine Nachkommen hätten auf jeder Schönheitskonkurrenz für Schafe Preise geholt.</p>
<p>Deshalb erwarben meine Frau und ich ihn nach Ende der Decksaison von Freunden und ließen ihn unsere Schafdamen betreuen. Dabei sprachen wir ab, daß er im nächsten Jahr noch einmal im früheren Betrieb für guten Nachwuchs sorgen sollte. Also fuhren wir ihn im nächsten Jahr in seine alte Heimat.</p>
<p>Er sah sich die neuen alten Damen an und war sofort begeistert. Einige Unbotmäßigkeiten erstickte er durch kräftige Rammstöße im Keim. Die Schafdamen waren alle in kürzester Zeit tragend. Nach Beendigung seiner Mission wurde er <strong>zusammen mit einem anderen Deckbock</strong> auf einer benachbarten Weide gehalten.</p>
<p>Anfang November, es hatte gefroren und geschneit, lief er plötzlich müde und mit schleppenden Schritten durch das Dorf. Unser Freund sammelte ihn wieder ein und rekonstruierte folgendes:</p>
<p>Es hatte einen <strong>Rangordnungskampf</strong> mit dem anderen Deckbock gegeben und den hatte er <strong>verloren</strong>.</p>
<p>In seiner Not war er über den Elektrozaun gesprungen und weggelaufen. Verletzungen waren nicht zu finden. Kopf und Ohren waren eiskalt und er fraß keinen Halm Heu oder anderes Futter mehr. Natürlich wollte unser Freund uns keinen <strong>kranken Bock</strong> zurückbringen und bemühte den Tierarzt.</p>
<p>Aber nach erfolglosen 14 Tagen beichtete er uns, und wir beschlossen Emil sofort zurückzuholen, damit er in seine alte Umgebung kam.</p>
<p>Einen Tag später kam er bei uns an, <strong>abgemagert und müde und mit eiskaltem Kopf und Ohren</strong>, über den eine Pudelmütze mit Sehschlitzen und Löchern für die Ohren gezogen war, wie es für einen Bankräuber nicht passender hätte sein können. Er sah zum Fürchten aus.</p>
<p>Seine Damen kontrollierte er etwas müde, aber Emil erkannte sie offenbar sofort wieder.</p>
<p>Nach einem kleinen Bohnenkaffee und einigen Stunden Pause, waren Kopf und Ohren schon nicht mehr so kalt und die Haut war leicht rosa. Am nächsten Morgen fraß er etwas Heu und Hafer.</p>
<p>Nach 2 Tagen hatte er eine <strong>schwere Lungenentzündung</strong>, die nicht zu bekämpfen war und nach 3 Tagen lag er morgens tot im Stall.</p>
<p>Emil muß also einen Revier-Angst/Sorge-Konflikt, mit einem <strong>Bronchial-Ca</strong> erlitten haben, weil er sein Revier (Damen) verlassen mußte. Und dieser Konflikt löste sich in dem Moment als er wieder in sein altes Revier zurückkehrte, erkennbar an der <strong>Lungenentzündung</strong> in der Heilungsphase. Daß er zusätzlich bei dem <strong>Rangordnungskampf</strong> auch noch einen <strong>Revierkonflikt</strong> erlitten hat, ist mehr als wahrscheinlich. Dadurch ist er allerdings automatisch in eine sog. <strong>schizophrene Konstellation</strong> geraten. Das würde auch erklären, warum er über den Elektrozaun gesprungen ist, um den er sonst immer einen weiten Bogen gemacht hat.</p>
<p>Vermutlich sind beide Konflikte in Lösung gegangen, und ob er nun an der <strong>Lungenentzündung</strong> oder an dem Rechtsherzinfarkt, sprich <strong>Lungenembolie</strong> in der Heilungsphase bzw. in der epileptoiden Krise gestorben ist, läßt sich im Nachhinein leider nicht mehr genau feststellen.</p>
<p>Jedenfalls trauern wir heute noch unserem Emil nach!</p>
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