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	<title>Knochenschmerzen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Knochenschmerzen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Schleimbeutelentzündung Knie rechts &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2021 09:03:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knochen – Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schleimbeutel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich, Re-Frau 39J., erlitt wegen eines anstehenden Autokaufs einen SWE am rechten Knie. Meine alte Kiste musste immer öfter in die Werkstatt, so dass es Zeit für ein neues Auto war. Autos, Autokauf – ein Thema, mit dem ich mich überhaupt nicht auskenne und auf das ich absolut keine Lust hatte. Mein Vater hatte als [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/schleimbeutelentzu%cc%88ndung-knie-rechts-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Schleimbeutelentzündung Knie rechts &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ich, Re-Frau 39J., erlitt wegen eines anstehenden Autokaufs einen SWE am rechten Knie.</h2>
<p>Meine alte Kiste musste immer öfter in die Werkstatt, so dass es Zeit für ein neues Auto war. Autos, Autokauf – ein Thema, mit dem ich mich überhaupt nicht auskenne und auf das ich absolut keine Lust hatte.</p>
<p>Mein Vater hatte als Rentner viel Zeit und bot mir an, mich zu beraten, mit mir in Autohäuser zu gehen etc. Er ging auch schon mal ohne mich in Autohäuser und sammelte Prospekte, die ich mir anschauen könne. Er meinte, ich komme nun nicht drumrum, mich mit den ganzen Daten der Autos auseinanderzusetzen und mich zu informieren. Und ich wusste ja auch selber, dass ich das wohl jetzt tun musste.</p>
<p>Kurz nachdem wir die Autosache angegangen waren, erkrankte er aber schwer und war für längere Zeit sehr mit sich selbst beschäftigt.</p>
<p>Mein altes Auto fuhr ja noch und so schob ich das ganze mit dem Informieren und Prospekte studieren Woche für Woche, Monat für Monat auf. So war das Thema „Neues Auto“ für mich erst mal vom Tisch.</p>
<p>Ein gutes Jahr später saßen mein Vater und ich beim beim Plausch auf der Terrasse. Er hatte sich mittlerweile von seiner Krankheit recht gut erholt. Beim Plaudern kam das Autothema auf einmal und für mich völlig unerwartet zur Sprache. Er fragte mich, ob ich mich denn eigentlich mittlerweile einmal über ein neues Auto informiert hätte. Das war mein DHS, mein SWE. Denn jetzt hatte ich über ein Jahr Zeit mich zu informieren und ich habe es nicht auf die Reihe gekriegt. Ich nahm das wohl sportlich, denn wie sich später rausstellte, war mein rechtes Knie betroffen. Empfunden muss ich es folgendermaßen haben: „Ich war meinem Vater gegenüber zu langsam, mich über ein neues Auto zu informieren.“</p>
<p>Ich nahm mir fest vor, die Sache jetzt ernsthaft anzugehen. Dummerweise war noch Corona-Lockdown. Aber trotzdem konnte ich ja beim Autohändler vor Ort schauen, was er so auf dem Hof stehen hat. An einem Sonntagmorgen, ca. zweieinhalb Wochen nach dem Gespräch mit meinem Vater, tat ich dies. Und tatsächlich standen dort 3 Modelle, die mir zusagten, die ich für vernünftig hielt und mir vorstellen konnte, eins davon zu kaufen. Ich fasste den Entschluss, bald einen Beratungstermin zu machen. Der Lockdown würde ab der kommenden Woche ja auch aufgehoben werden.</p>
<p>Schon auf dem Heimweg spürte ich mein Knie, aber ich machte mir deswegen noch keine weiteren Gedanken. Als ich dann wieder zu Hause war (ca. 20 min später) fing es richtig an. Das Knie schwoll an und begann fürchterlich zu schmerzen. Es tat so weh, dass ich nicht richtig laufen konnte. Nur humpeln ging noch. Erst da wurde mir richtig bewusst, dass ich einen Selbstwerteinbruch erlitten haben muss. Diesen allerdings gerade leben gelöst habe, indem ich mich beim Autohändler tatsächlich über ein neues Autos informierte. Konkret also gehandelt habe.</p>
<p>Am Abend war es kaum noch auszuhalten und ich bat meine Schwester, mir ihre alten Krücken vorbeizubringen. Am Montag war kein Arbeiten möglich. Der Schmerz war enorm. Nur Liegen und dabei das Bein erhöhen war erträglich. Dass die ganze Sache ca. 2 Wochen dauern würde, war mir bewusst. Ich brauchte also eine Krankmeldung, ließ mich am Mittag zum Orthopäden fahren. Er diagnostizierte mir eine Schleimbeutelentzündung. Jetzt wusste ich wenigstens, welcher Teil des Knies betroffen war. Es tat so weh, dass ich eigentlich mit dem Knochen gerechnet habe. Der Schleimbeutel ist ein leichter SWE. Ich möchte gar nicht wissen, welche Schmerzen man dann bei einer Knochenheilung haben muss!</p>
<p>Die Therapie: Schonen, Bein hochlegen, aushalten. 5 Tage nach der Lösung hat sich eine Eiterblase unten an der Kniescheibe gebildet. Am Abend war sie so groß wie ein umgedrehtes Toffifee. Nachts ging sie dann auch auf. Dies selbst tat nicht weh. Der Eiter roch überhaupt nicht. Es nässte, eiterte ca. noch 5 Tage. Danach konnte ich schön zusehen, wie die Wunde verheilte. Nach Zweieinhalb Wochen war die Wunde verheilt. (Siehe Bilder)</p>
<p>Fast zwei Wochen konnte ich nur mit Krücken laufen. Für diese zwei Wochen war ich krankgeschrieben und schonte das Knie. Danach konnte ich wieder arbeiten, spürte das Knie allerdings noch und tat einfach langsam, legte das Bein oft noch hoch. Nach drei Wochen hatte ich überhaupt keine Schmerzen mehr, außer dass es ab und zu mal zwickte.</p>
<p>Ich hatte zu keiner Zeit Angst. Wusste ja, dass es eine Heilungsphase ist und ich das Knie einfach nur schonen musste. Zum Glück hatte ich dazu die Möglichkeit. Einfach ausheilen lassen, den Schmerz aushalten und abwarten.</p>
<p>Ich war also knapp 3 Wochen aktiv und dieselbe Zeit in der Heilung.</p>
<p>Faszinierend, wie präzise der Körper ist.</p>
<p>Ein neues Auto habe ich dann 4 Wochen nach Lösung gekauft. Ich hoffe, dass dieses Thema nun endgültig abgeschlossen ist.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Mutter Natur ist präzise wie ein Schweizer Uhrwerk. So lange die konfliktaktive Phase andauerte, so lange wird die Heilungsphase dauern. Da man dadurch weiß, was auf einem zukommt, hat man keine Angst und läßt sich auch keine Angst machen.</p>
<p>Versuchen wir bei der Tochter den Konfliktinhalt zu ergründen, warum sie mit ihrem Partnerknie reagiert hat. Der Knochen ist auch unser Gewissen. Sie hatte ihrem Vater gegenüber ein schlechtes Gewissen. Sie nahm es sportlich deshalb, weil sie hätte laufen können, ihr kranker Vater aber nicht laufen hat können. Es plagte sie ihr Gewissen, bis sie zwei Wochen später ein passendes Auto gefunden hatte. Jetzt war für sie ihr Sportlichkeits-SWE gegenüber ihrem Vater gelöst und ihr Gewissen wieder frei.</p>
<p>Bei der Heilungsphase ihres Schleimbeutels waren sicherlich auch die Nierensammelrohre beteiligt. Es wird also Syndrom vorgelegen haben, was auch diese heftige Heilungsphase erklärt. Fühlte sie sich bei der Angelegenheit Autokauf allein gelassen? Ja, sie schreibt es.</p>
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		<title>Hüftgelenksdysplasie bei Yorky Dame &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 21:10:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Hüftdysplasie]]></category>
		<category><![CDATA[Hüftschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Knochen – Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschwellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 9,5 Jahren ist eine Yorky-Dame namens Pebbles ein fester Teil unserer Familie. Da wir die Germanische Heilkunde seit vielen Jahren sehr detailliert kennen, genießt sie das Privileg, bisher noch nie bei einen Tierarzt gewesen zu sein. Sie ist also wie die ganze Familie auch nicht geimpft. Im zarten Alter von 1,5 Jahren erlitt sie [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/hueftgelenksdysplasie-bei-yorky-dame-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Hüftgelenksdysplasie bei Yorky Dame &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Seit 9,5 Jahren ist eine Yorky-Dame namens Pebbles ein fester Teil unserer Familie.</h2>
<p>Da wir die Germanische Heilkunde seit vielen Jahren sehr detailliert kennen, genießt sie das Privileg, bisher noch nie bei einen Tierarzt gewesen zu sein. Sie ist also wie die ganze Familie auch nicht geimpft.</p>
<p>Im zarten Alter von 1,5 Jahren erlitt sie einmal einen Selbstwerteinbruch, der bei ihr auf das Hüftgelenk schlug. Drei Tage, dann war es wieder gut. Das DHS ist uns bekannt. Vor 5 Jahren hatte sie ein ähnliches Symptom, dann aber fast eine Woche lang, dieses DHS kennen wir nicht. Ansonsten erfreute sie sich immer bester Gesundheit.</p>
<p>Etwa zwei Mal im Jahr holt sie sich bei sozialen Kontakten zu anderen Hunden, Läuse. Ein Bad mit Hundeshampoo und alles ist wieder gut.</p>
<p>Als vergangenen Frühling der allseits bekannte Corona-Lockdown veranstaltet wurde, wurde uns Pebbles noch viel lieber als zuvor. Dank ihr konnten wir uns bedenkenlos im Freien bewegen, wann und wo immer wir wollten oder mussten. Der Hund musste ausgeführt werden! Immerhin stehen die Rechte der Tier in unserer Gesellschaft weit über den Rechten von „Personen“.</p>
<p>So nahmen wir sie immer mit und wir waren täglich mehrere Stunden mit ihr unterwegs. Ja, wir borgten sie auch an Freunde. Pebbles erfreute sich also weit mehr Bewegung, als sie das gewohnt war.</p>
<p>Anfang Mai 2020 fanden wir bei ihr Zecken. Aber nicht nur eine, sie war voll davon! Nicht nur die braune Hundezecke, auch andere Sorten. Wir badeten sie in Öl und entfernten im Anschluss alle Zecken. Doch am nächsten Tag das selbe, Sie war abermals voll beladen mit Zecken.</p>
<p>Bisher hatte sie noch nie Zecken, nicht eine und jetzt das.</p>
<p>Von Dr.Hamer wissen wir, das diese Parasiten ebenfalls nur in bestimmten Heilungsphasen auftreten. Welche Konflikte das aber genau sind und welchen ursächlichen Konflikt unser Hund erlitten hat, konnten wir nicht bestimmen.</p>
<p>In jeden Fall verordneten wir ihr Hausarrest, um sie von den Zecken im Rasen fernzuhalten. Eigenartigerweise hatte nicht ein Hund von unseren Bekannten Zecken, obwohl die mit ihren Hunden auf den selben Flächen unterwegs waren.</p>
<p>Pebbles aber, einmal gewöhnt an täglich mehrere Stunden draußen zu sein, nahm uns ihren Hausarrest sehr übel. Immer wenn wir sie alleine zurück ließen, jaulte sie uns hinterher und beim nach Hause kommen, zeigte sie deutlich, das sie beleidigt war.</p>
<p>Trotz Hausarrest fanden wir täglich weitere Zecken in ihren Fell.</p>
<p>Wer einmal damit Erfahrung gemacht hatte, weiss, diese Biester sind ziemlich resistent gegen so ziemlich alle Insektengifte und wir konnten nur hoffen sie schneller zu finden und zu zerdrücken, als sie sich vermehren können. Das Fell ganz kurz geschoren, das uns auch keine entging.</p>
<p>Es dauerte ca. 6 Wochen bis endlich keine neuen Zecken mehr zu finden waren, sodass wir uns nach einigen Tagen trauten sie wieder mit raus zu nehmen.</p>
<p>Schon beim ersten Spaziergang bemerken wir, dass sie auf drei Beinen hüpfte. Ihr Hüftgelenk wurde heiß und schwoll dick an. Sie kam alleine kaum noch eine Treppe hoch und wirkte auf uns wie ein sehr alter Hund der nur noch liegt und sich kaum noch bewegen konnte.</p>
<p>Trotz allen bestand sie aber darauf einmal täglich mit uns rauszugehen. Sie humpelte herzerweichend und wir gingen nur kurze Strecken mit ihr. Manchmal nahm meine Frau sie auch auf den Arm.</p>
<p>Uns war natürlich bewusst, dass sie 6 Wochen lang wegen dem Hausarrest einen Selbstwerteinbruch (ich kann mich nicht durchsetzten) erlitten und aktiv gehabt haben musste und damit jetzt in der Heilungsphase mit brutalen Knochenschmerzen und Leukämie im Blutbild war. Das haut jeden um!</p>
<p>Wie gesagt, wir kennen die Germanische gut und uns war die Situation klar. Aber wenn wir sie so beobachteten, hatten wir wirklich Mitleid. Nach mehreren Wochen dieses Martyriums wären wir mit ihr ohne unserem Wissen über die GHk wahrscheinlich zu einen Tierarzt gegangen um sie von ihren Leiden erlösen zu lassen.</p>
<p>Das Leiden schien kein Ende zu nehmen. Einzig unser Verständnis über die Zusammenhänge, Ursache und den weiteren Verlauf ließ uns standhaft „grausam“ bleiben. Sie hat noch einige Jahre vor sich, da musste sie eben durch.</p>
<figure id="attachment_30290" aria-describedby="caption-attachment-30290" style="width: 266px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30290" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/erfahrung-tier-hund-pebbles-266x400.png" alt="" width="266" height="400" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/erfahrung-tier-hund-pebbles-266x400.png 266w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/erfahrung-tier-hund-pebbles.png 477w" sizes="auto, (max-width: 266px) 100vw, 266px" /><figcaption id="caption-attachment-30290" class="wp-caption-text">Hund Pebbles</figcaption></figure>
<p>Nach etwa 4 Wochen wurde es etwas besser. Sie konnte ihr linkes Hinterbein wieder auf den Boden absetzen, humpelte aber noch immer deutlich. Sie kam über keine Stiege hoch und wirkte sehr steif. Wie ein sehr alter Hund, der sie aber noch nicht ist.</p>
<p>Es dauerte ca. 7 Wochen, als uns auffiel, das sie wieder ganz normal lief. Auch ihr Verhalten war wieder viel agiler, die Treppen kommt sie wieder alleine hoch und mit den kurzen Fell wirkt sie fast wie ein Welpe. Sie war wieder gesund!</p>
<p>Der biologische Sinn dieses Programms der sog. „Luxusgruppe“ ist, das der Knochen nach Abschluss der Heilung stärker ist als zuvor, und das auch so bleibt.</p>
<p>Diesen Umstand können wir definitiv bestätigen.</p>
<p>Der Durchmesser des betroffenen Knochen ist getastet 3x so stark wie der Vergleichsknochen auf der anderen Seite. Ja man kann sogar deutlich sehen wie dick der Knochen ist (siehe Bild). Ihre Hüfte sieht aus, als ob sie nach wie vor eine dicke Schwellung hätte. Diese ist aber gänzlich abgeklungen, es gibt keine Entzündung oder Schmerzen mehr, sie hat jetzt nur eine unübersehbare Rundung an der linken Hüfte, die sie rechts nicht hat. Das wird ihr auch so bleiben und wir haben nicht den Eindruck, als ob es sie stören würde. Pebbles erfreut sich weiterhin ihres Lebens und ist agil, fast wie ein Welpe.</p>
<p>An die Germanische Heilkunde muss man nicht glauben, man kann sie erleben!</p>
<p>Was Nikola Tesla für die Energie war, war Dr.Hamer für die Medizin!</p>
<p>Wir leben (noch) in einem System, das uns die Wahrheit und die Entdeckungen dieser beiden Genies verbieten und vorenthalten möchte.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Hans</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/hueftgelenksdysplasie-bei-yorky-dame-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Hüftgelenksdysplasie bei Yorky Dame &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>ISG-Blockade Ischalgie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 08:49:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bandscheibenvorfall]]></category>
		<category><![CDATA[Cortison]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hexenschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Iliosakralgelenk]]></category>
		<category><![CDATA[Ischias]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschwellung]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Morphium]]></category>
		<category><![CDATA[Syndrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, Ich (männl., LH, &#62;60 J.) hatte im Oktober 2019 sich innerhalb einer Woche extrem steigernde Schmerzen im unteren Rückenbereich rechts. Nach ein paar Tagen versuchte ich die Schmerzen mit vorgetäuschter Schmerz-Wegatmungs-Lust zu bewältigen: „Ja – Jaa – Jaah!“ Die schwere Geburt der Krise des Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms folgte dennoch rasch. Nach einer Woche war ich dann förmlich über [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>Ich (männl., LH, &gt;60 J.) hatte im Oktober 2019 sich innerhalb einer Woche extrem steigernde <strong>Schmerzen im unteren Rückenbereich rechts</strong>. Nach ein paar Tagen versuchte ich die Schmerzen mit vorgetäuschter Schmerz-Wegatmungs-Lust zu bewältigen: „Ja – Jaa – Jaah!“ Die schwere Geburt der Krise des Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms folgte dennoch rasch. Nach einer Woche war ich dann förmlich über 70 Stunden wie auf dem Sessel in Liegeposition bewegungsunfähig festgeklebt. Weil ich dadurch 6 Tage nicht mehr groß aufs Klo machen konnte, sah ich die Grenzen des Machbaren ein. Als alternder Nachwuchsgermane wollte ich ja einen Arzt- und Klinikbesuch vermeiden, aber meine Lage war meinen Angehörigen nicht mehr zuzumuten und für den Tierarzt war ich noch zu menschlich.</p>
<p>Ein Telefonat im germanischen Netzwerk führte mich zu der Einsicht, dass ich ja ein Notfall bin und dass Dr. Hamer sich für Notfallmedizin ausgesprochen hatte und Cortison bei nicht mehr erträglichen Heilungssymptomen empfohlen hatte. Na ja, in der freien Wildbahn der Natur wäre ich in so einem Zustand das willkommene Futter für Raubtiere geworden. Stattdessen durfte ich ein Opfer notfall-/medizinischer Maßnahmen werden. Der alarmierte Rettungsdienst rief mangels meiner Transportfähigkeit den Notarzt herbei, der mich mit einem Cocktail in einen mir unbekannten Zustand versetzte. Da war <em>Fentanyl</em> enthalten, das 200 mal stärker als <em>Morphium</em> wirkt. Meine normale Schmerzwahrnehmung und auch mein normaler Wille waren gebrochen, ich konnte daraufhin aufstehen und gehend in den Krankenwagen begleitet werden.</p>
<p>Eigentlich hatte ich davor gedacht, dass ich maximal 12 Stunden in der Notaufnahme des Krankenhauses bleiben wolle. Vollgepumpt mit dem schmerzlindernden Gift kotzte ich dort wie ein Weltmeister, so dass aus dem geleerten Magen selbst der kleinste Schluck dann mit Galle wieder hoch kam. So war statt eines oralen nur ein rektales Abführmittel anzuwenden, um den Stau im Darm zu beheben. Diese Gefahr zu beseitigen war mein ursprüngliches Hauptziel. Aber mein körperlicher und geistiger Zustand war für eine Entlassung nicht geeignet. So wurde ich auf eine Station gebracht, die Infusionen für Flüssigkeitszufuhr waren notwendig, die für Schmerzmittel eher fraglich. Auf lokale Infiltration von <em>Cortison</em> ließ ich mich ein, um die schmerzhafte Heilung zu dämpfen. Die zusätzlich oral verabreichten Opiode (<em>Tilidin</em>, <em>Palexia</em>) verursachten Übelkeit und Appetitlosigkeit, so dass ich zum Glück auch durch germanische Hinweise meines Sohnes schnell auf Umstellung und Absetzung hinarbeitete. Es war deshalb ratsam vernehmbare Schmerzäußerungen zu unterdrücken. Wegen Nicht-Mitwirkung wollte ich nicht rasch aus der Klinik fliegen, da ich noch nicht so bewegungsfähig war und zuhause kein Pflegebett zur Verfügung stand, das mir ermöglicht hätte dort aus dem und ins Bett zu kommen, um mich dann ebenerdig mit Krücken zu bewegen. Besonders wichtig war krankengymnastische Unterstützung, um zunächst wenigstens eine eingeschränkte Bewegungsfähigkeit rasch wieder zu erlangen. Kaum zu fassen ist, dass ich 6 Tage in der Klinik auszuhalten hatte; aber die Schmerzen machten es möglich. In einem eingeschränkten Zustand wurde ich entlassen; zum Glück gibt es Krücken und Greifzangen.</p>
<p>Als am Folgetag beim Hausbesuch der Arzt von einem möglichen <strong>Bandscheibenvorfall</strong> und MRT-Überweisung sprach, winkte ich ab, denn ich hatte voll genug. Die <strong>ISG-Blockade-Diagnose</strong> aus dem Krankenhaus reichte mir. Ich wollte zuhause in Ruhe genesen. Zur Aufrechterhaltung der Moral in dem Leid, half mir die Germanische Heilkunde, denn sie bot mir eine passende Erklärung für die <strong>ISG-Blockade </strong>mit schmerzender Heilung. Das <strong>ISG</strong> war mir bis dahin als Problemort nicht bekannt gewesen, da ich früher die Schmerzphasen in dieser Region des Körpers auf den <strong>Ischias</strong> geschoben hatte. Dass da ein Selbstwertproblem in der Mutter-Kind-Beziehung immer wieder in Lösung ging, war mir ja durch Dr. Hamers Erkenntnisse logisch klar. Ich hatte aber über die Jahre nie ein voll griffiges Gefühl dazu bekommen. Jetzt erst kam ich besser dahinter:</p>
<p>Am Tag vor dem Beginn der Schmerzen fand nach langem Hin und Her beim Notar eine Abklärung und Vereinbarung eines Termins statt für den Vertrag von wichtiger Abwicklung mit Miterben nach dem Tod der Mutter. Noch nie zuvor hatte ich mich ähnlich in meiner Herkunftsfamilie so durchgesetzt, sogar mit unschöner schriftlicher Argumentation, die meinen gutmütigen Seiten gar nicht so liegt. Vom Instinkt her hätte ich zur Geschichte des mütterlichen Erbes Distanz gehalten, aber in der beim Notar anhängigen Sache, setzte ich mich nach Orakelrat zum Wohle meiner Kinder doch dafür ein. Auf meiner Mutter-Kind-Seite hatte sich da schon lange Zeit eine große und womöglich doppelte Konfliktmasse (bzgl. meiner Mutter und meinen Kindern) aufgebaut gehabt. Ich meinte diesen biologischen Konflikt austricksen zu können, indem ich den Einsatz für den Erbwert ja nicht für mich, sondern zur Weiterleitung an die Kinder erbringe. Irgendwie war es ja vermessen zu meinen, dass ich einen starken und lange wirksamen biologischen Konflikt einfach so übergehen könne. Die Erbwert-Selbstwert-Konfliktmasse und deren Lösung nahm also ihren Lauf mit der Immobilisierung durch die <strong>ISG-Blockade</strong>. Das Gewebe, das im engen Spalt das <strong>Kreuzbein</strong> (Sakrum) mit dem <strong>Darmbein</strong> (Ilio, Beckenschaufel) verbindet (dort ist die Wirbelsäulenschlange an den Lauf-Apparat für die aufrechten Bewegungen angedockt), hatte durch Konfliktlösung demgemäß eine Heilungsschwellung bekommen, die einen Druck aufbaute, der immer mehr auf die Nerven ging und zur Blockade führte. In der von mir schon als Kind unbewusst gewünschten Dynamik eines unabhängigen persönlichen Wertes, war ich lange konfliktaktiv auf der Mutter-Kind-Seite psychisch blockiert gewesen, da war‘s natürlich bio-logisch, dass es in der Konfliktlösungsphase physisch/körperlich in der Heilkrise zu einer <strong>ISG-Blockade</strong> kam.</p>
<p>Erst später wurde mir klar, dass die Selbstwert-Konfliktlösungsphase im <strong>SYNDROM</strong> stattfand, d.h. durch einen aktiven Zusatzkonflikt des Mutterseelenalleingelassenseins <strong>lagerte der Körper noch mehr Wasser ein</strong>.</p>
<p>Zwei Tage vor dem Beginn der Schmerzen hatte ich trotz guten Diensten für eine wichtige Bezugsperson quasi eine Kündigung für das Miteinander-Unterwegs-Sein bekommen. Diesen Konflikt, der ausgelöst worden ist, nachdem ich kräftemäßig unerwartet viel bzw. alles geben musste, konnte ich nicht lösen und ich schleppte ihn mit riesiger Frustration mit mir rum. Der Sinn dieses Zusatzkonfliktes ist eben, dass die <strong>Nierensammelrohre </strong>nun einmal auf <strong>Wassereinlagerung</strong> schalten. Das Bevorraten von Wasser ist sinnvoll, wenn man emotional oder körperlich gestrandet ist. Kein Wunder, dass ich ja eigentlich nicht ins Krankenhaus wollte, da dort so Flüchtlings-/Existenzkonflikt mit Wassereinlagerung noch verschärft werden kann.</p>
<p>Beim Sinnvollen Biologischen Sonderprogramm (SBS) der <strong>Nierensammelrohre </strong>nutzt der Körper zur Wassereinlagerung besonders Organteile, die ohnehin im „Heilungsödem” des 1. Konflikts schon Wasser einlagern, zur zusätzlichen Wassereinlagerung. Und gerade die erste Konfliktlösungsphase mit ihren Schwellungen ist in der Regel die problematische und auch oft schmerzhafte Phase. Durch das Zusammenwirken mit dem Nierensammelrohr-SBS, werden die Schwellungen noch verstärkt und dadurch sämtliche Symptome der Phase der Lösung des 1. Konflikts noch ausgeprägter.</p>
<p>Ohne Dr. Hamers Wissen der Germanischen Heilkunde wäre dieser Schmerz ein Grund zum Verzweifeln gewesen, so aber gab es den Trost, dass eine große Heilung angelaufen ist. Die sollte natürlich nicht unterbrochen werden, weshalb es wichtig war zur <strong>Vermeidung einer hängenden Heilung</strong> den anvisierten Notartermin zur Vertragsunterzeichnung wahrzunehmen. Es ging zeitlich knapp her, so dass 2 ½ Stunden nach der Heimkehr aus der Klinik der Notartermin wahrgenommen werden konnte. Die Zeit in der Klinik, in der ich mich nicht ablenkte, gab mir weitere Aufschlüsse: Indem mein Konflikt im <strong>Übergangsbereich von Kreuzbein und Beckenknochen</strong> sich ansiedelte, entstand die tiefe Überzeugung, dass es ein kombinierter Konflikt war, nämlich der tief verankerte Mangel an Selbstwert im Zusammenhang dem Nicht-Durchsetzen gegenüber der Mutter, die gut meine individuellen Ansprüche blockieren konnte, zumal ein anderes Geschwisterteil eine Vorzugsposition bei ihr bekommen hatte. Die mit der <strong>ISG-Blockade</strong> verstärkt wirksamen Missempfindungen im Oberschenkel konnte ich bezüglich ihrer Entstehung 45 Jahre zurück datieren. Damals war ein schockierender Konflikt durch ungerechte Behandlung meinen Selbstwert sehr kränkend und ich hatte keinerlei Chance auf Durchsetzung meiner normalen, individuellen Interessen im Elternhaus. Ich konnte dort nicht genug bewegen, voranbringen bzw. durchsetzen. Mein junger Selbstwert war in dem Sinne angeknackst, dass meine autonome Entwicklung im Sinne von Individualisierung kritisiert wurde; es war ein Problem, dass ich weiter auf die Schule ging, statt eine Lehre zu machen; es gab damals Vorwürfe ich wolle nur nicht arbeiten…</p>
<p>Die teilweise Lösung des Konflikts ergab sich damals durch eine innere Emigration und die Anbindung an ein ungesundes soziales Umfeld. Als ich damals diese Missempfindungen an meinem rechten (Mutter-Kind-) Bein verspürte, hatte ich auch die Angst, das könne sich mal zu einer <strong>Lähmung</strong> entwickeln. Damals verstand ich die Zusammenhänge natürlich nicht. Es ist erfreulich, dass mit der Germanischen Heilkunde die Zusammenhänge zwischen den psychischen Konflikten und den körperlichen Abläufen besser nachvollziehbar sind.</p>
<p>Ich hätte den Schmerz der Heilung viel lieber ohne Klinik ausgehalten. Aber es wäre töricht gewesen es auf einen Darmverschluss anzulegen und damit sich dann noch stärker einer Schnippelmedizin auszuliefern. Manchmal ist es besser sich auf Schlimmes einzulassen, als noch schlimmere Möglichkeiten herauszufordern. Immerhin hatte ich einmal eine Operation abgelehnt, die Dr. Hamer vorgeschlagen hatte; so hatte ich eine Freikarte für 1x Klinik und zurück.</p>
<p>Selbst mit dem Wissen des Meisters, sind natürlich bei so einem gravierenden körperlichen ISG-Erlebnis Schonhaltungen und Ängste vor Rückfall natürlich. Deswegen ließ ich mir Krankengymnastik und Fango verschreiben, um den Willen zur Rekonvaleszenz mit Geduld besser zu unterstützen. Langsam ging es mit Geduld und achtsamem Willen voran. Ich muss sinnvollerweise aufpassen, dass ich nicht wieder auf Schienen des Konfliktes komme.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Unser leidende Patient datiert seinen ursprünglichen Konflikt auf vor 45 Jahren, denn damals begannen seine diesbezüglichen Symptome. Der Selbstwerteinbruch &#8222;sich nicht durchsetzen können&#8220; ginge auf die Hüfte, in seinem speziellen Fall auf die Mutter/Kind-Hüfte rechts (er ist Linkshänder). Er beschreibt aber keine Hüftschmerzen, sondern Schmerzen im Iliosakralgelenk und hierfür wäre ein sexueller Selbstwerteinbruch zuständig, in seinem speziellen Fall in Bezug auf seine Mutter. Er selbst muss damals um die 20 Jahre alt gewesen sein. Vielleicht hat sein Konflikt mit der Mutter etwas mit seiner damaligen Freundin zu tun gehabt? Eventuell war seine Mutter mit seinem Mädchen nicht einverstanden?</p>
<p>Egal, welcher Konflikt mit der Mutter da in Lösung ging. Das Lehrreiche an diesem Fall ist, dass der Tod der Mutter für seine chronischen Schmerzen, welche er als &#8222;Ischialgie&#8220; eigentlich richtig deutete (Heilung eines sexuellen Selbstwerteinbruchs), eine definitive Lösung brachte, samt heftiger Heilungsphase.</p>
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		<title>Leukämie – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bleierne Schwere]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[Nasenbluten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch Erfüllung der Liebessehnsucht Nasenbluten und Schwäche Zu dieser Niederschrift meiner Jahrzehnte zurückliegenden Erfahrung bin ich bewegt worden, durch Einblicke in die leider medizinisch unnötig möglich gemachten tragischen Entwicklungen von Liebesgeschichten. Erst kürzlich vernahm ich von dem Fall einer Frau, die ihren damals jungen Geliebten im Studium vor vielen Jahren unwiederbringlich verloren hatte. Wegen seiner [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Durch Erfüllung der Liebessehnsucht Nasenbluten und Schwäche</h2>
<p>Zu dieser Niederschrift meiner Jahrzehnte zurückliegenden Erfahrung bin ich bewegt worden, durch Einblicke in die leider medizinisch unnötig möglich gemachten tragischen Entwicklungen von Liebesgeschichten.</p>
<p>Erst kürzlich vernahm ich von dem Fall einer Frau, die ihren damals jungen Geliebten im Studium vor vielen Jahren unwiederbringlich verloren hatte. Wegen seiner Müdigkeit und Schwäche hatte er sich genau untersuchen und wegen Krebs-Blutbildes (<strong>Leukämie</strong>) behandeln lassen, bis zum daraus resultierenden frühen Tode.</p>
<p>So hätte es mir mit medizinischer Unterstützung damals auch gehen können. Als junger Mann war bei mir die Kombination von Trieb und Romantik stark ausgeprägt, so dass ich im Alleinsein bzw.im Nicht-in-Beziehung-Angekommen-Sein eben <strong>Selbstwerteinbrüche</strong> hatte. Als Linkshänder ohne selbst entwickeltes Rudel, fühlte ich mich wie ein begossener Pudel; meine Situation hat mir <strong>gestunken</strong>.</p>
<p>Aber ich fand die ersehnte Beziehungsverankerung, wenn auch nach heftigen Turbulenzen (Rivalen kreuzten über ein Jahr das Revier; die Frau hatte flüchtige Elemente an sich; es war lange schwer eine sichere Witterung zu ihr aufzunehmen).</p>
<p>Mit dem bald sich einstellendem Nachwuchs und der Festigung des Miteinanders in gemeinsamer Verantwortung konnte in mir einiges an Konflikten über längere Zeit (in der es auch immer wieder Rückschläge gab) in einen Lösungsprozess kommen, der erst durch <strong>Nasenbluten</strong> und dann durch <strong>Schwäche</strong> gekennzeichnet war.</p>
<p>Die Hauptsymptomatik bestand anfangs darin, dass mir oft <strong>aus der Nase das Blut</strong> über lange Zeit aus dem Kopf schoss. Manchmal hing ich über eine halbe Stunde am Waschbecken. Einmal hatte ich wegen blutender Nase echt blöde Karten bei einem Vorstellungsgespräch, aber kneifen oder zu spät kommen wollte ich nicht; damals gab es auch noch keine Handys, mit denen man kurz eine Ausrede für eine Verspätung hätte angeben können.</p>
<p>Da meine <strong>Nasenblutungen</strong> sich ganz besonders ausgiebig während Monatsblutungen meiner edlen Frau einstellten, dachte ich damals naiverweise, dass ich wohl besonders einfühlsam bin, oder dass ich zu viel an Spannung bzw. Karma meiner Frau auf mich nehme. Heute kann ich darüber schmunzeln, denn mit der Germanischen Heilkunde ist mir klar geworden, dass in der Lösung der <strong>Selbstwertkonflikte</strong> auch bei mir sich eine Veränderung des Blutbildes mit <strong>Verringerung des Gerinnungsfaktors</strong> eingestellt hatte, wie beim am Anfang geschilderten tödlich behandelten Fall.</p>
<p>Zu der parallel zu den <strong>Knochen</strong> (entspricht <strong>Selbstwertkonflikt</strong>) ablaufenden Lösung des Konfliktes meiner <strong>Nasenschleimhaut</strong> kann ich heute nicht klar sagen, ob sich da mehr ein <strong>Stinkekonflikt</strong> (in Bezug das Single-Dasein) oder ein <strong>Witterungskonflikt</strong> (Spur zum Weibchen aufnehmen) oder beides kombiniert löste. Da es ohne Niesen bzw. Schwellung der Schleimhaut ablief, schätze ich aus heutiger Sicht, dass die gelöste Konfliktmasse hauptsächlich den <strong>Selbstwert</strong> betraf, insbesondere aufgrund der weiteren Entwicklung.</p>
<p>Erschwerend kam im weiteren Verlauf mit deutlicher Reduktion des Nasenblutens hinzu, dass ich als junger Erwachsener damals von <strong>Schwäche und Erschöpfung</strong> gekennzeichnete Phasen hatte, wo ich kaum mit meiner schmächtigen Frau beim Laufen mithalten konnte. Die dazu aufkommenden <strong>Schmerzen im Knochensystem</strong> fand ich damals im Vergleich noch harmlos.</p>
<p>Mein Instinkt oder meine innere Weisheit sagten mir „bloß nicht zum Arzt damit“, „sei lieber geduldig“; als Kind hatte ich schon mitgekriegt, wie sie meinen Vater wegen seinen Rückenschmerzen im Krankenhaus fast umgebracht hätten. Er ist damals dann geflohen, obwohl er nur mit Mühe die Füße über die Türschwelle brachte. Im weiteren Verlauf meiner <strong>Selbstwertschwächung und Selbstwertstärkung</strong> in der Ehe und im sonstigen Leben konnte ich das <strong>Kreuz mit dem Kreuz</strong> auch immer besser erfahren.</p>
<p><strong>Wie lässt sich der geschilderte Verlauf mit der Germanischen Heilkunde erklären?</strong></p>
<p>Mein <strong>lange währendes, starkes Nasenbluten</strong> ist ein Hinweis dafür, dass sich der Beginn der Heilungsphase meines <strong>umfassenden Selbstwerteinbruchkonfliktes</strong> zäh hinzog: dabei sind die Blutgefäße weit gestellt und die Blutkörperchen sind vermindert (niedriger Hämatokritwert, verzögerte Blutgerinnung). So dass man wie eine abgestochene Sau bluten kann. Dass die Symptomatik sich so stark an der Nase zeigte ist gleichzeitig ein Hinweis darauf, dass parallel die Lösung eines Stinke-bzw. Witterungskonfliktes im Gange war. In dieser Phase der Heilung war ich noch eher fit, aber es ging weiter.</p>
<p>Nicht nur das Nasenbluten, sondern der ganze Mann kam zur Ruhe. Ich war <strong>furchtbar müde</strong>, immer wieder überkam mich eine <strong>bleierne Schwere</strong>. Zum Glück war meine Frau durch die Mutterschaft auch geschwächt, sonst hätte sie sich wohl vom geschwächten Mann getrennt; Stärke ist eher sexy. In dieser als <strong>Leukämie</strong> zu bezeichnenden Phase, lernte ich dann das <strong>Phänomen der Knochenschmerzen</strong> (ohne sich äußerlich angeschlagen zu haben; es schmerzt wenn das innere Angeschlagensein des Selbstwerts in Lösung übergeht) kennen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Leider berichtet der Schreibende nicht genau seine Konflikte. Offenbar kam er mit dem Eintreten der Periode seiner Frau immer wieder in die Heilung. Ob seine Konflikte etwas mit einer möglichen Schwangerschaft seiner &#8222;flüchtigen&#8220; Frau zu tun hatten? Vielleicht wollte er selbst zu diesem Zeitpunkt keine Kinder? Egal. Diese Geschichte trug sich vor etwa 25 Jahren zu &#8230;</p>
<p>Heute las ich auf auf der Titelseite der Bild-Zeitung ganz groß (sinngemäß):</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Minister fordert: alle Autofahrer müssen zum Gesundheitscheck, sonst ist der Deckel weg!&#8220;</em></p>
<p>Nehmen wir an, unsere Herrscher boxen dies wirklich durch. Was würde bei einem ähnlich gelagerten Fall durch diese Zwangsuntersuchung schul(d)medizynisch diagnostiziert werden?</p>
<p>Wir alle schweben in potentieller Lebensgefahr, solange die Germanische Heilkunde® nicht legal ist!</p>
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		<title>Fußballen Schmerzen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich will mal kurz einen persönlichen Bericht schildern: Ich war gerade dabei mich in Windeseile fertig zu machen um auf ein Konzert zu fahren. Da klingelte in letzter Minute das Telefon &#8230; Meine Mutter &#8230; Sie erzählte mir sehr ausführlich von der Krankengeschichte meiner Tante (ich hatte noch nicht mal die Haare gefönt &#8230;). Das [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ich will mal kurz einen persönlichen Bericht schildern:</h3>
<p>Ich war gerade dabei mich in Windeseile fertig zu machen um auf ein Konzert zu fahren. Da klingelte in letzter Minute das Telefon &#8230;</p>
<p>Meine Mutter &#8230; Sie erzählte mir sehr ausführlich von der Krankengeschichte meiner Tante (ich hatte noch nicht mal die Haare gefönt &#8230;). Das nervte mich ziemlich. Ich konnte sie nicht &#8222;loswerden&#8220;. Danach fuhr ich zum Konzert. Alles toll.</p>
<p>Nachts dann kamen die Schmerzen im linken Fußballen (ich bin Rechtshänderin).</p>
<p>Ich überlegte &#8211; alte Denke &#8211; keine falschen Schuhe, nicht zu viel getanzt usw. bis es mir kam &#8230;</p>
<p>Rechtshänderin; in dem Fall relevant &#8211; linker Fußballen (Mutter/Kind-Seite); da ich keine Kinder habe &#8230; also die Mutter! Ja logo! Ich konnte sie nicht &#8222;wegkicken&#8220; &#8230;</p>
<p>Danach waren die Schmerzen zwar nicht besser, aber viel besser zu ertragen, weil sie mir die Heilung signalisierten.</p>
<p>Ein paar Tage später war alles vorbei.</p>
<p>Danke GNM.<br />Ich hab keine Angst mehr.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ein kurz und bündiger Erfahrungsbericht <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Aber man erkennt schön den konfliktiven Moment. Allerdings würde ich beim Fußballen eher auf ein &#8222;Nicht-Tanzen-Können-wegen-Mutter&#8220; tippen.</p>
<p>Was mir noch sehr gut gefällt an diesem Bericht ist, dass man &#8211; wie man sieht &#8211; durch Verstehen der biologischen Zusammenhänge, die Schmerzen viel leichter ertragen kann!</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

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		<title>Hüft- und Beinschmerzen -Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hüftschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Herr Pilhar, Mitte 2003 habe ich durch Bekannte von der GNM erfahren (meine Frau war an Eierstockkrebs erkrankt und ist leider &#8211; wir haben zu spät von der GNM erfahren &#8211; 2004 verstorben). Seit dieser Zeit beschäftige ich mich intensiv mit den Erkenntnissen und finde diese Erlebnisberichte sehr gut, die ich in den Newslettern [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo Herr Pilhar,</h3>
<p>Mitte 2003 habe ich durch Bekannte von der GNM erfahren (meine Frau war an Eierstockkrebs erkrankt und ist leider &#8211; wir haben zu spät von der GNM erfahren &#8211; 2004 verstorben).</p>
<p>Seit dieser Zeit beschäftige ich mich intensiv mit den Erkenntnissen und finde diese Erlebnisberichte sehr gut, die ich in den Newslettern zugesandt bekomme. Ich habe sämtliche Bücher gelesen und war mehrere Male bei Ihnen zu den Vorträgen.</p>
<p>Ich beobachte ja laufend die Vorgänge in meinem Körper und analysiere diese nach den von Dr. Hamer erkannten Gesetzmäßigkeiten. Nun zu einem Vorfall, der erst 5 Wochen zurückliegt:</p>
<p><strong>Ich hatte auf der Autobahn einen nicht selbst verschuldeten Auffahrunfall.</strong></p>
<p>Jedenfalls sah ich (es war früh und noch dunkel) weit vor mir die Bremslichter angehen. Wir fuhren dreispurig in Kolonne. Ich fuhr in der Mittelspur. Nach dem Erkennen der Situation, dass ich nur mit einer sofortigen Vollbremsung das Auto sicher zum Stehen bringe (ich hatte eigentlich ausreichend Sicherheitsabstand zum Vordermann), leitet ich den Bremsvorgang ein (seitlich konnte ich nicht ausweichen, da die Spuren voll belegt waren). Ich stemmte mich mit meinem Fuß voll auf die Bremse und zog auch noch die Handbremse, damit ich nicht auf den Vordermann auffahre. Ich hatte es auch geschafft zum Stehen zu kommen, kurz vor dem Vordermann aber da krachte es bereits von hinten auf mich und ich wurde durch die Wucht des Aufpralls nun doch auf meinen Vordermann geschoben. Hinter mir krachten noch mehrere aufeinander.</p>
<p>Es wurde aber niemand vor Ort körperlich verletzt, nur die Autos hatten teils erhebliche Schäden.</p>
<p>Ich war froh die Sache noch relativ gut überstanden zu haben. Ich hatte einen Dienstwagen und war ja auch versichert. Die ganze Woche war ich topfit, so dass ich den Unfall beim Arzt nicht melden wollte, warum auch. Auch kein Schleudertrauma stellte sich ein. Alles bestens dachte ich.</p>
<p>Aber 6 bis 7 Tage nach dem Unfall bekam ich immer stärkere Schmerzen in der rechten Hüfte und im Bein. Ich hatte mich weder überanstrengt noch irgend einen offensichtlichen Anlass, dass ich ich mir solche derartigen starken Schmerzen erklären konnte. Es waren Schmerzen, die ich in solcher Form noch nie erlebt hatte. Es wurde immer schlimmer. Ich konnte nachts nicht mehr schlafen, wußte nicht wie ich das Bein legen sollte, die Schmerzen waren ständig da. Aber ich konnte alles ordnungsgemäß bewegen. Mittlerweile konnte ich nur noch humpeln und ganz langsam laufen. Und ich hatte ca. 7 weitere Tage sehr starke Schmerzen, die nicht weniger wurden.</p>
<p>Mittlerweile machte ich mir natürlich so meine Gedanken, was das wohl gewesen sein sollte?</p>
<p>Und da wurde mir das alles bewußt. Es war ein Selbstwerteinbruch im Skelett. Der Unfall war ja ein Konfliktschock. Alle Kriterien trafen zu. Es kam so plötzlich unerwartet, ich war allein im Auto und es war hoch dramatisch. Ich hatte es eben nicht geschafft, das Auto, trotz meines Bemühens und eigentlich schnellen und besonnenen Reagierens, unversehrt zu halten. Ich stand ja voll auf der Bremse und wollte verhindern, dass der Hintermann mich auf das vordere Auto aufschiebt (da ist man ja dann immer mit Schuld, wenn man auf den Vordermann auffährt!).</p>
<p><strong>Ich hatte es eben nicht geschafft &#8211; ich hatte versagt!!</strong></p>
<p>Nun wußte ich was los war und betrachtete die ganze Sache mit meinen Schmerzen optimistisch und mit einem Lächeln. Auch gegenüber meiner Umwelt sagte ich immer, die mich zum Arzt schicken wollten, &#8211; das dauert noch ein paar Tage und dann ist es wieder weg. Am achten Tag bemerkte ich dann auch eine kleine Besserung in meinem Zustand (durch das Humpeln hatte ich natürlich auf der anderen Hüftseite schon Schmerzen, wegen dem einseitigen Laufen).</p>
<p>Ja, nun wurde es zusehens Tag für Tag besser &#8211; ich konnte wieder immer besser schlafen. Ich hatte in den Nächten zuvor auch leichte Schwächeerscheinungen und Nachtschweiß.</p>
<p>Nach vierzehn Tagen, seit Ausbruch der Schmerzen war dann alles wieder soweit in Ordnung und jetzt merke ich überhaupt nichts mehr davon.</p>
<p>Das alles war für mich wieder einmal ein &#8222;Lehrbeispiel&#8220; wie alles natürlich funktioniert und die Gesetzmäßigkeiten am eigenem Körper nachvollzogen werden können. Vor allem war mir die Angst genommen und ich hatte die Gewißheit, dass die Schmerzen eine Weile dauern und dann wieder von alleine weggehen, ohne, dass ich den Schulmediziner aufsuche oder irgend welche Schmerzmittel nehme, obwohl ich solche Knochenschmerzen noch nie gehabt hatte und ich manchmal dachte, wann hört das endlich auf und es hörte ja schließlich auf. Ich wußte ja, dass es nicht so lange dauern konnte, weil ich ja den Konflikt schnell gelöst hatte &#8211; also sich wenig Konfliktmasse angesammelt hatte.</p>
<p>Ja vielleicht, wenn ich das richtig interpretiert habe, können Sie, Helmut, diese Begebenheit auch veröffentlichen, um den anderen zu zeigen, wie natürlich eigentlich alles, wenn man sich dessen bewußt ist und das nötige Grundwissen hat, in der Natur abläuft.</p>
<p>herzliche Grüße und vielen Dank an Sie und Dr. Hamer und weiterhin alles Gute auf dem Weg<br />W.W.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ein typischer Selbstwerteinbruch, wenn man das Auto nicht zum Stehen bringt (das rechte Bein bremst das Auto)!</p>
<p>Die Germanische lehrt uns wie unser Körper funktioniert. Dieses Wissen gehört zur Allgemeinbildung und wird uns bald (!) in der Schule im Biologieunterricht beigebracht werden. Versprochen! Es muß nur noch dieses herrschende Unrechtssystem abgeschafft und durch ein echtes Rechtssystem ersetzt werden. Gemeinsam schaffen wir das schon &#8230;</p>
<p>Wenn wir nun dieses Wissen um diese Zusammenhänge im Kopf haben, so wie wir den Umgang mit dem Computer oder dem KFZ im Kopf haben, dann haben wir folgenden großen Vorteil; Bei den meisten Sonderprogrammen haben wir die ersten Symptome in den ersten Tagen oder Wochen nach dem Konflikt bzw. Konfliktlösung. Und dann haben wir den Konflikt (vom Organsymptom können wir auf den Konfliktinhalt schließen) noch frisch in Erinnerung &#8211; dieser war ja erst kürzlich passiert und ist leicht zu erkennen an seinen Kriterien: hochakut-dramatisch, isolativ empfunden und am falschen Fuß erwischt worden.</p>
<p>Unser schreibende Autofahrer beschreibt seinen Konflikt ja sehr griffig.<br />Und mit dem Konflikt wissen wir die Ursache und &#8211; Gefahr erkannt, Gefahr gebannt &#8211; wir wissen, was zu tun ist (Konfliktlösung) bzw. wie lange die Heilung noch dauern wird. Wir haben dadurch die Angst verloren und sind Chef unserer urpersönlichsten Angelegenheit (Niemand war bei unserem Konflikt mit dabei, niemand kann diesen wissen. Niemand kann einem sein Leben leben, das können nur wir selbst. Und niemand kann einen heilen, denn heilen kann sich der Körper nur selbst. In der Germanischen ist der Patient Chef und muß diese Funktion auch ausüben! Der Therapeut ist und bleibt Helfer, in der Regel ein guter und erfahrener Freund.)</p>
<p>Beim Konflikt werden auch die Schienen einprogrammiert, welche dann die chronischen Konfliktverläufe verursachen. Mit dem Wissen um den Konflikt, findet man auch die Schienen!</p>
<p>Der Konfliktinhalt wird ja assoziiert! Unser Autolenker hätte durchaus auch mit Revierangst- oder Schreckangst-Konflikt reagieren können. Dann hätte er die Bronchien bzw. den Kehlkopf involviert. Also ein und das selbe Ereignis kann durchaus unterschiedlich empfunden (assoziiert) werden. Genauso hätte er mit einer Frontalangst oder anderem reagieren können. Sehr schön beschreibt unser Autofahrer sein Empfinden, es nicht geschafft zu haben! Und dieses Empfinden im Moment des Konfliktes, bestimmt die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn und damit das Organprogramm. Der Knochen hat immer einen Selbstwerteinbruch als Konfliktinhalt (Ursache). Und jeder Knochen hat überdies noch einen spezifischen Selbstwertinhalt. Dass unser Autofahrer mit Hüfte und Bein reagierte, hat ebenfalls den Grund in seinem Empfinden (das Auto nicht zum Stehen bringen mit dem rechten Bein). Hätte er einen intellektuellen SWE (Ungerechtigkeit der Welt) erlitten, wäre diese auf die Halswirbelsäule gegangen.</p>
<p>Gerade beim Knochen sind die Schmerzen in der Heilungsphase oft brutal.</p>
<p>Patienten der Schuldmedizin assoziieren Schmerz mit Krebs und greifen freiwillig nach dem ihm reichlichst angebotenen Morphium. Mit Morphium praktiziert man aber &#8222;Sterbehilfe&#8220;. In der tiefsten Vagotonie, wenn der Patient also kochend heiße Hände hat, genügt oft eine einzige Morphiumgabe und er ist tot wegen seinem Ödem im Hirn und der plötzlich sympathikotonen Wirkung des Morphiums, das dieses Ödem &#8222;zusammensurren&#8220; läßt (wie &#8222;Goldener Schuß&#8220; bei dem Drogierten)! Das Morphium lähmt aber auch den Darm und der Patient, der bereits in der konflikt-aktiven Phase kaum gegessen hat, verhungert nun in der Heilungsphase, in welcher er ohne Morphium &#8222;futtern&#8220; würde. Es raubt ihm auch die Moral, welche er aber noch bräuchte, um durch die Heilungsphase zu kommen. Patienten unter Morphium sind willenlos und lassen sich noch leichter &#8222;einschläfern&#8220;!</p>
<p>Wenn der Patient aber diese biologischen Zusammenhänge begriffen hat, wenn er weiß, dass Schmerzen beim Knochen Heilung bedeutet, dann ändert sich das subjektive Empfinden des Patienten und &#8211; lesen Sie, verehrter Leser, nochmals den Erfahrungsbericht unseres Autolenkers. Er erträgt seine Schmerzen dadurch viel leichter und das ohne Nebenwirkung! Er läßt sich auch nicht in Panik versetzen, weil er sich seiner Sache sicher sein kann. Unser Autolenker &#8222;glaubt&#8220; nicht mehr, er &#8222;weiß&#8220;, dass die Germanische richtig ist! Und mit jeder persönlichen Erfahrung wird er sich sicherer und sicherer.</p>
<p>Und erst durch Wissen verliert man die Angst!</p>
<p>Der Schmerz ist keine objektive, er ist eine subjektive Größe! Wenn sich das Kind z.B. zwickt und infolge dessen weint, reicht es oft, wenn die Mutter zärtlich auf die ach so große Wunde bläst oder ihre Hand drauflegt und bald hat es das Kind vergessen.</p>
<p>Uns Germanische Neue Medizinern wirft man vor, wir würden die Patienten &#8222;leiden&#8220; lassen, sie nicht adäquat schmerzbehandeln! Wir geben den Ball zurück! Am Schmerz stirbt man nicht, sehr wohl aber am Morphium und an der Panikmache!</p>
<p>Macht die Germanische zu Eurem Hobby!</p>
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		<title>Hüftschmerzen Tochter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hüftschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Herr Pilhar, möchte Ihnen herzlich danken dafür, dass Sie sich neulich Abend, nach Ihrem Vortrag meine kleine Geschichte angehört und mit Ihrer Gegenfrage auch gleich den Nagel auf den Kopf getroffen haben. Obwohl ich erst abgewinkt habe und meinte, dass mein Hüftproblem (rechte Seite) vom Dezember 07 nichts mit meiner Mutter oder meiner Tochter [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo Herr Pilhar,</h3>
<p>möchte Ihnen herzlich danken dafür, dass Sie sich neulich Abend, nach Ihrem Vortrag meine kleine Geschichte angehört und mit Ihrer Gegenfrage auch gleich den Nagel auf den Kopf getroffen haben.</p>
<p>Obwohl ich erst abgewinkt habe und meinte, dass mein Hüftproblem (rechte Seite) vom Dezember 07 nichts mit meiner Mutter oder meiner Tochter zu tun haben kann, bin ich nach einigem Nachdenken darauf gekommen, dass die starken Hüftschmerzen eindeutig als Mutter/Kind-Konflikt (etwas durchgestanden zu haben) bezeichnet werden können.</p>
<p>Wenn Sie möchten, können Sie den angehängten Erfahrungsbericht in annonymer Weise auf Ihrer Homepage veröffentlichen.</p>
<p>Weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Arbeit für die GNM und</p>
<p>freundliche Grüße<br />H. T.</p>
<p><strong>Starke Hüftschmerzen auf der Mutter/Kind-Seite</strong></p>
<p>Mit meiner 1-jährigen Tochter und meinem Hund habe ich vor 20 Jahren eine Eigentumswohnung gekauft und bezogen, mehr oder weniger unter Druck, da es sehr schwierig war, als Alleinerziehende mit Kind und Hund eine bezahlbare Mietwohnung zu bekommen. In all den Jahren habe ich wegen der idealen Lage natürlich diese Wohnung lieb gewonnen.</p>
<p>Seit ein paar Jahren überlege ich nun bereits, die Wohnung zu verkaufen, da nach einem bevorstehenden Auszug meiner Tochter die Wohnung nicht mehr meinen persönlichen Anforderungen entsprechen würde.</p>
<p>Da ich in letzter Zeit bei den Eigentümerversammlungen nicht mehr zu allem &#8222;ja und Amen&#8220; gesagt habe und mich dann im Herbst 2007 wegen einer Modernisierungsmaßnahme dem bisherigen Verwalter gegenüber, der selbst Wohnungseigentümer ist, rechtlich absichern wollte, ist ihm der Kragen geplatzt, und er hat allen Eigentümern in einem Hetzbrief gegen mich seinen Rücktritt angekündigt.</p>
<p>Die folgende Eigentümerversammlung war dann für mich wie ein Spießrutenlauf und ich bin mir vorgekommen wie die ehemalige Fürther Landrätin beim CSU-Parteitag. Nun musste auf jeden Fall eine neue Hausverwaltung bestellt werden, wofür mehrere Angebote vorlagen. Glücklicherweise wurde bei dieser Eigentümerversammlung dann sogar für die von mir vorgeschlagene Immobilienverwaltung gestimmt. Als Verwaltungsbeirat sollte ich mich um den neuen Verwaltervertrag kümmern, der dann auch noch vom zweiten Beirat unterschrieben werden musste. Ihm wollte ich schon etwa 1 Woche vor der besagten Eigentümerversammlung das mir vorliegende Angebot der Immobilienverwaltung zeigen. Dazu kam es jedoch nicht, da er mich bereits am Telefon dermaßen nieder gemacht und verletzt hat, denn er war ja zufrieden mit dem bisherigen Verwalter.</p>
<p>Dieser Verwaltungsbeirat, der nicht selbst im Haus wohnt, kam dann nach Absprache in meine Wohnung um den Vertrag zu unterzeichnen. Mit Widerwillen und doch mit der Bereitschaft zum Verzeihen habe ich ihm zum Verabschieden die Hand gegeben. Ab diesem Moment bekam ich in meiner rechten Hüfte fürchterliche Knochenschmerzen, die am nächsten Tag auf ihrem Höhepunkt waren.</p>
<p>Aus Angst, der Oberschenkelhals könnte bei der geringsten Belastung brechen, habe ich 1-2 Tage lang nicht gewagt, mein Bett zu verlassen, und auch danach bin ich vorsichtshalber die ganze Woche in der Wohnung geblieben.</p>
<p>Ich versuchte sofort, dies mit der GNM zu erklären, doch ich kam auf keinen grünen Zweig, da dieser Handschlag für mich als Linkshänderin ja nichts mit meiner Mutter/Kind-Seite zu tun haben konnte. Deshalb dachte ich, dieser Mann hätte mir seine negativen Energien übertragen.</p>
<p>Doch jetzt ist alles klar, nachdem Herr Pilhar mich fragte, ob ich die Wohnung wegen meiner Mutter oder meiner Tochter gekauft hätte. &#8222;Ja natürlich&#8220;, es fiel mir nun wieder ein, dass ich damals (vor 20 Jahren) sogar ein bisschen aufschneiderisch sagte, ich selbst könne auf Grund meiner Einfachheit sogar auch unter einer Brücke schlafen. Und nun, nachdem meine Tochter mittlerweile ausgezogen ist, und ich die Wohnung auf Grund des neuen Verwalters auch mit gutem Gewissen verkaufen kann, bin ich gespannt, ob der Hüftschmerz wieder auftritt, wenn ich den anderen Verwaltungsbeirat wieder mal treffe bzw. in welcher Schiene das biologische Sonderprogramm abläuft. Und ich weiß, dass mit jedem Schmerz mein Oberschenkelhals stärker wird.</p>
<p>Viva la medicina sagrada!</p>
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		<item>
		<title>Ferse links Schmerzen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2004 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>männlich, rechtshändig, 35 Jahre Gemeinsam haben meine Frau und ich mit unsere beiden Töchter Claudia und Sonja beschlossen, ein Familienhandy zu kaufen. Dieses wird ausschließlich für den Wandertag, Schikurs oder Urlaub verwendet. Schon am nächsten Tag hat Sonja mich gebeten das Handy in die Schule mitzunehmen, um es den Freunden zu zeigen. Ich stimmte zu. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ferse-links-schmerzen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Ferse links Schmerzen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>männlich, rechtshändig, 35 Jahre</h3>
<p>Gemeinsam haben meine Frau und ich mit unsere beiden Töchter Claudia und Sonja beschlossen, ein Familienhandy zu kaufen. Dieses wird ausschließlich für den Wandertag, Schikurs oder Urlaub verwendet.</p>
<p>Schon am nächsten Tag hat Sonja mich gebeten das Handy in die Schule mitzunehmen, um es den Freunden zu zeigen. Ich stimmte zu.</p>
<p>Am Tag darauf wollte Sonja schon wieder das Handy mitnehmen. Ich verwies auf die gemeinsam getroffene Abmachung und sagte: &#8222;Nein!&#8220;. Sonja war stinkwütend. Am Tag darauf wieder dasselbe Bild.</p>
<p>Ich hatte nun mit Sonja ein Gespräch geführt, worin die Gründe für den Kauf des Handys nochmals klargelegt wurden. Von da an hat sich Sonja an die Abmachung gehalten.</p>
<p>Am nächsten Tag verspürte ich bei der linken Ferse Schmerzen und konnte somit die Ferse nicht belasten.</p>
<p><strong>die Erklärung nach Dr. Hamer:</strong></p>
<p>Ich habe mich dermaßen geärgert, dass sich Sonja auf die gemeinsam getroffene Abmachung nicht gehalten hat. Ich war mir so sicher (so wie das Rumpelstilzchen sich sicher war, dass keiner seinen Namen weiß), dass es mit der Verwendung des Handys keine Probleme geben würde. Und dann fragt Sonja jeden Tag, ob sie das Handy mitnehmen kann und ist stinkwütend wegen der Verneinung der Frage durch mich.</p>
<p>Die Schmerzen bei der Ferse hielten nach dem letzten klärenden Gespräch mit Sonja (= Konfliktlösung) somit ca. eine Woche an und traten nachher nicht mehr auf.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>der Vater hat den Selbstwerteinbruch erlitten &#8211; die Tochter nicht zertreten können (Fersenbein Mutter/Kind-Seite), eben so wie das Rumpelstilzchen vor Zorn aufstampfte.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ferse-links-schmerzen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Ferse links Schmerzen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<item>
		<title>Freitag, 01.12.1995 &#8211; Gespräch mit Pflegschaftsrichter</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/01-12-1995-gespraech-mit-pflegschaftsrichter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 1995 10:21:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Knieschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenmarkseiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschwellung]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Behördlich]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um 9:30 Uhr kam meine Mutter, damit ich nach Hause fahren konnte. Erika musste mich von Wr. Neustadt holen und ging dann zum Elternsprechtag von Alexander. 14:00 Uhr, Gespräch mit Richter Masizek: Sein Vorschlag war der, dass Silvia die Verantwortung für das regelmäßige Erscheinen bei der Therapiefortsetzung tragen müsste. Für die Gesundheit von Olivia müsste [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/01-12-1995-gespraech-mit-pflegschaftsrichter/">Freitag, 01.12.1995 &#8211; Gespräch mit Pflegschaftsrichter</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um 9:30 Uhr kam meine Mutter, damit ich nach Hause fahren konnte. Erika musste mich von Wr. Neustadt holen und ging dann zum Elternsprechtag von Alexander.</p>
<h3>14:00 Uhr, Gespräch mit Richter Masizek:</h3>
<p>Sein Vorschlag war der, dass Silvia die Verantwortung für das regelmäßige Erscheinen bei der Therapiefortsetzung tragen müsste. Für die Gesundheit von Olivia müsste sie keine Verantwortung übernehmen. Er wusste nicht von dem letzten Gespräch zwischen Silvia und Herrn Hofrat Marady, bei dem Silvia zu verstehen gab, dass es ihr nicht möglich sei, hierfür die Verantwortung zu tragen.</p>
<p>Als Alternative käme auch meine Mutter hierfür in Betracht. Diese Verantwortung würde dann bis Ende der Therapie, also bis Ende März von Silvia getragen werden. Sollten bis dahin keine „weiteren Probleme“ mit uns auftreten, so wäre er bereit, uns das Erziehungsrecht und vielleicht sogar das Vermögensrecht von Olivia zu übertragen. Das Jugendamt würde dann nur mehr gelegentlich bei uns vorbeischauen und würde aber weiter die Verantwortung für die Einhaltung der Nachsorgeuntersuchung tragen.</p>
<p>Würde sich weder Silvia noch meine Mutter dazu bereit erklären, müsste er auf dem psychiatrischen Gutachten über uns bestehen und sollte dies schlecht ausfallen, so sähe er überhaupt keine Chance mehr, uns Olivia überlassen zu können.</p>
<p>Wegen der derzeit erlaubten Ausflüge mit Olivia, empfahl er, sie nicht nach Hause mitzunehmen, damit Olivia nicht auf die Idee kommen könnte, nicht mehr ins AKH zu wollen. Lustigerweise hatte mir genau das auch Dr. Hamer empfohlen.</p>
<p>Betreffend die Einsichtnahme in die Krankengeschichte, gab er zu verstehen, dass die letzte Entscheidung des Hofrats Marady, sie uns zu verwehren, korrekt war. So dürfe sich z.B. ein Elternteil, dem ebenfalls das Sorgerecht über sein Kind entzogen wurde, zwar über die Schule des Kindes informieren, einen Einblick in das Zeugnis würde ihm jedoch verweigert werden können. Trotzdem werde er Hofrat Marady anweisen, uns den Einblick in die Krankengeschichte zu ermöglichen. Wir dürften dann alles sehen und Fragen stellen, Kopien würde man uns allerdings nicht aushändigen.</p>
<p>Olivias Gesundheitszustand sei laut Ärzteauskunft relativ gut.</p>
<p>Richter Masizek betonte immer wieder, dass von seiner Seite alles unternommen werde, um uns entgegenzukommen. Ich dürfte es ihm aber durch meine ständigen Interviews nicht schwer machen, seine Entscheidungen zu rechtfertigen. Soeben habe er eine Videokassette mit all meinen Interviews dem Strafgericht übergeben. Erstaunlich war, dass er bereits über das gelaufene Interview vom Dienstag, dem 28.11.95 und über den Sendetermin am Dienstag, dem 5.12.95 Bescheid wusste.</p>
<p>Er erkannte, dass Erika aufgrund der Schwangerschaft nicht sehr belastbar war. Sie war beim letzten Gespräch im AKH mit ihm sofort in Tränen ausgebrochen. Richter Masizek sorgte sich, dass sie dadurch vielleicht sogar ihr Kind verlieren könnte.</p>
<p>Das Strafverfahren betreffend meinte er, dass ein Vorsatz wohl kaum haltbar sein werde, wir aber sicherlich wegen präventiver Maßnahmen mit einer bedingten Strafe wegen Kindesentführung rechnen müssten. Ein Zurückziehen der Anzeige könne Herr Hofrat Marady nicht mehr selbst entscheiden. Es müsse ein Exempel statuiert werden, damit nicht in Zukunft weitere Eltern bei Entzug des Sorgerechts untertauchten. Aber so schlimm wäre eine „Bedingte“ ja auch nicht, meinte er.</p>
<p>Seiner Meinung nach hätten sich in der Zeit rund um Spanien, viele über ihre Kompetenzen hinweg verhalten und Zusagen getroffen, zu denen sie keinerlei Befugnis hatten. Als Beispiel führte er Konsul Esten, Dr. Heinz Zimper und Dr. Marcovich an. Die Letztere war seiner Meinung nach auf unsere Bitte hin nach Spanien geflogen. Konsul Esten sei damals einfach nicht erreichbar gewesen. Man schickte ihm Faxe, auf die er nicht antwortete.</p>
<p>Er erwähnte die bestehende Klage von der Rechtsanwaltskanzlei Wegrostek gegen uns. Für ihn sei dies die Bestätigung seiner Vermutung von Tulln, dass die Wahl dieses Anwaltes falsch von mir war. Als Tipp meinte er, es bräuchte niemand zur Verhandlung hinzukommen, dann würde sie eingestellt werden(?).</p>
<p>Wegen Film: Olivia-Vertrag wurde von ihm genehmigt.</p>
<p>Es war zum Verrücktwerden. Die zweite, Erika unterbreitete Variante, Olivia nach einer „Bewährungszeit“ tagsüber nach Hause zu lassen, ließ er einfach unter den Tisch fallen, mit der Bemerkung, er vermute, sie habe ihn nicht richtig verstanden.</p>
<h3>Telefonat mit Mag. Rebasso:</h3>
<p>Richter Masizeks Sorge wegen meiner Interviews zeige, dass er unter dem Druck der Ärzte stand. Eigentlich hätte ihn das nicht im mindesten zu kümmern. Richter Masizek soll Entscheidungen treffen, welche er für richtig hält. Sein Vorschlag sei für uns nicht sehr befriedigend, vielleicht aber momentan doch akzeptabel.</p>
<h3>Besuch bei Hildegard:</h3>
<p>Es waren ca. 20 von Hildegard betreute Personen anwesend. Jeder trug seine Geschichte vor. Diese waren zum Teil erschütternd, so erzählte eine Mutter folgende Geschichte.</p>
<p>Wegen ihrer Scheidung gab sie ihren damals elfeinhalbjährigen Sohn in einen Hort. Fußball war für ihren Sohn das Allerwichtigste. Bis dahin war er regelmäßig beim Training und bei Spielen erschienen. In diesem Hort verbot ihm aber eine Erzieherin solange das Spiel, bis er seine Schulübungen korrekt erledigt hatte.</p>
<p>Dadurch konnte er an den Trainings nicht mehr teilnehmen und wurde infolge dessen aus der Liga ausgeschlossen. Er erlitt einen Selbstwerteinbruch an beiden Knien, welche fürchterlich anschwollen. Die Mutter ging mit ihrem Sohn in das Spital. Dort entnahm man dem Kind bei vollem Bewusstsein eine Gewebsprobe und der Bub schrie: „Ihr Mörder! Ihr bringt mich um!“ Eine viermonatige Chemotherapie erfolgte. Im Befund stand, dass er an <strong>Knochenmarkseiterung</strong> leide und dass eine völlige Amputation beider Beine auch ohne Einwilligung der Eltern erfolgen werde. Man könne aber nicht ausschließen, dass sich die Eiterung bis ins Becken fortsetze. Als die Mutter diesen Befund las, nahm sie ihr Kind aus der Klinik und ging zu Dr. Hamer. Dieser erlaubte dem Buben das Fußballspielen.</p>
<p>Für Frau Hildegard war dies natürlich ein großes Risiko, denn die Knochen waren geschwächt und bei einem Beinbruch hätten sie dann auf Deutschland in eine Klinik ausweichen müssen. Der Bub war ca. ein Jahr lang wegen <strong>großer Knochenschmerzen</strong> an das Bett gefesselt, aber alles ging gut. Heute ist er ca. 14 Jahre und spielt Fußball, natürlich mit seinen, von der Natur gegebenen beiden Beinen. Dass die Mutter auch wegen des Sorgerechtes große Schwierigkeiten bekam, ist selbstredend.</p>
<p><strong>Hätte man damals diesen Buben zwangstherapiert, wäre er heute ohne Beine an den Rollstuhl gefesselt oder vielleicht gar schon gestorben!</strong></p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://germanische-heilkunde.at/category/tagebuch/">Liste mit allen Tagebucheinträge, chronologisch sortiert, aufrufen</a></h3>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h2 class="uppercase" style="text-align: center;">Olivas tagebuch als PDF-Datei</h2>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/01-12-1995-gespraech-mit-pflegschaftsrichter/">Freitag, 01.12.1995 &#8211; Gespräch mit Pflegschaftsrichter</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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