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	<title>Hautausschlag aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Hautausschlag aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Hautausschlag wegen Hund &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jul 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hautausschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine frischgebackene Hundebesitzerin schreibt &#8230; Ich habe im Mai beschlossen, dass ich mir einen Hund zulege. Ich habe bis jetzt keinen eigenen Hund gehabt. Mitte Juni war es so weit, wir sind zu einem Hundevermittlungsverein gefahren und haben den ausgesuchten Hund, Marie, zum ersten Mal gesehen und sind probespazieren gegangen. Marie hat eine Schulterhöhe von [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine frischgebackene Hundebesitzerin schreibt &#8230;</h3>
<p>Ich habe im Mai beschlossen, dass ich mir einen Hund zulege. Ich habe bis jetzt keinen eigenen Hund gehabt. Mitte Juni war es so weit, wir sind zu einem Hundevermittlungsverein gefahren und haben den ausgesuchten Hund, Marie, zum ersten Mal gesehen und sind probespazieren gegangen. Marie hat eine Schulterhöhe von ca. 60 cm und wiegt um die 25-30 Kg, gehört also zu den großen Hunden. Am Abend habe ich einen leichten <strong>Hautausschlag</strong> in der rechten Ellenbogenkehle bekommen, rot und juckend. Es hat sich schnell wieder gelegt und ich habe nicht besonders drauf geachtet. Es ist mir erst später wieder eingefallen.</p>
<p>Am nächsten Tag haben wir Marie mit nach Hause genommen und ich bin von da an regelmäßig mit ihr spazieren gegangen. Immer wieder gab es <strong>Hautausschlagschübe</strong>, die immer größer und jukender wurden, so dass ich es nicht mehr beiseite schieben konnte. Ich habe überlegt: angefangen hat es, seitdem ich mit Marie Kontakt habe. Eine &#8222;generelle&#8220; Hundeallergie habe ich nicht und der Ausschlag kommt auch nur punktuell. Der Ausschlag hat sich immer nach einem Spaziergang bemerkbar gemacht. Wenn ich die GNM richtig verstanden habe, würde es bedeuten, dass sich die Haut an der Stelle wieder aufbaut nach einem Trennungskonflikt. Ich hatte bis dahin Marie nur mit der rechten Hand spazieren geführt, habe sie aber nicht losgelassen, also mußte es ein Muster von früher sein.</p>
<p>Als ich klein war, habe ich öfters die Hunde meiner Tante ausgeführt. Es waren zwei große Setter, die ich nicht immer richtig halten konnte. Ich kann mich zwar nicht genau erinnern, dass ich mal ungewollt die Leine losgelassen hätte und Angst gehabt habe, sie zu verlieren, aber ich denke, so etwas muß im Spiel gewesen sein. Ich habe also diese Schiene neu programmiert, indem ich mir klar gemacht habe, dass ich nun erwachsen bin und in der Lage bin, meinen Hund sicher auszuführen.</p>
<p>Seitdem ist der Ausschlag nicht mehr gekommen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Die frischgebackene Hundebesitzerin ist linkshändig. Die Lokalisation &#8222;Ellbogenkehle&#8220; bedeutet: Nicht-getrennt-werden-wollen. Wenn man zum Konflikt hinfindet und erkennt, dass dieser heute gegenstandslos ist, lösen sich die Schienen und erst dann ist der Konflikt biologisch wirklich gelöst.</p>
<p>Interessant an diesem Fall ist, dass die Betroffene sich an das DHS gar nicht mehr erinnern kann. U.u. war der Konflikt gar nicht Trennung-Hund, sondern Trennung-Mutter und die Schiene war Hund?</p>
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		<title>Feigwarzen und Ekzem wegen Leibesvisitation &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Ekzem]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Feigwarze]]></category>
		<category><![CDATA[Hautausschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Pilhar! Ich würde Ihnen gerne einen Erfahrungsbericht mitteilen, den sie auch veröffentlichen können. Vor zwei Jahren bemerkte ich (31, Linkshänder) eine Feigwarze im Schambereich, genauer gesagt, ziemlich weit unten am Bauch. Ich fragte mich, was mich geekelt haben könnte und wovon ich an dieser Stelle getrennt sein möchte. Nach einiger Zeit glaubte [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Guten Tag Herr Pilhar!</h3>
<p>Ich würde Ihnen gerne einen Erfahrungsbericht mitteilen, den sie auch veröffentlichen können.</p>
<p>Vor zwei Jahren bemerkte ich (31, Linkshänder) eine <strong>Feigwarze im Schambereich</strong>, genauer gesagt, ziemlich weit unten am Bauch. Ich fragte mich, was mich geekelt haben könnte und wovon ich an dieser Stelle getrennt sein möchte. Nach einiger Zeit glaubte ich, den Auslöser gefunden zu haben:</p>
<p>Ich bin Angestellter in einem großen Unternehmen. Jedes Mal vor Schichtantritt müssen alle Mitarbeiter durch eine sogenannte Sicherheitsschleuse. Persönliche Gegenstände auf ein Fließband zum Röntgen und man selbst geht durch einen Metalldetektor. Wenn er piept, wird man von einem Sicherheitsbediensteten abgetastet. (Anmerkung: Dieser ganze Sicherheitswahn ist auch nur eine Folge von den Anschlägen am 11. September, wo viele Unternehmen, wie unseres, gezwungen worden sind, durch die Anti-Terrorgesetze entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.)</p>
<p>Das Problem bei mir war, dass ich firmeninterne Sicherheitsschuhe (wo das Gerät nicht anschlägt) nicht tragen wollte und stattdessen eigene Schuhe trug, dadurch aber jedes Mal abgetastet wurde. Naja, jedenfalls ist mir ca. 1-2 Wochen, bevor ich die erste Warze entdeckte, folgendes passiert:</p>
<p>Ich wurde abgetastet, diesmal ein anderer Mitarbeiter, den ich noch nicht gesehen hatte und dieser<strong> griff mir einfach zu &#8222;tief&#8220; in meine Hose</strong>. Denn man muss dabei den obersten Knopf der Hose aufmachen und der Beamte fasst immer ein Stück weit unter die Gürtellinie. Das war bis dahin kein Problem, auch wenn’s nicht gerade angenehm ist. Dieses Mal aber ist derjenige so tief gegangen, dass er mich fast an meinen Genitalien berührt hatte und das war echt ein Schock. <strong>Ich war wie versteinert und sprachlos.</strong> Vor allem musste ich dann weitergehen, denn es kamen schon die nächsten Mitarbeiter und ich habe erst später sehr viel Wut empfunden. Im Nachhinein hatte ich mich geärgert, dass ich nicht aggressiver reagiert hatte und ihn weggestoßen habe, aber es standen ja noch mehr von der Security herum. Ich vermutete auf jeden Fall Absicht dahinter, also einen Schwulen.</p>
<p>Von da an achtete ich penibel darauf, dass ich nie mehr Metallgegenstände in meinen Taschen vergaß, bevor ich durch die Schleuse ging und nahm jetzt doch die firmeninternen Arbeitsschuhe, wo ich mir eine angenehme Einlegesohle besorgte. Damit wollte ich um jeden Preis vermeiden, noch Mal abgetastet zu werden. Das Problem war nur, der Detektor piepte trotzdem manchmal noch und zwar durch Zufall, um Stichproben zu machen. Also hatte ich darauf keinen Einfluss mehr und wurde 2 Monate später wieder abgetastet.</p>
<p>Es war für mich jedes Mal unangenehm, da durch zu gehen und ich bemerkte auch in dieser ganzen Zeit, dass die Feigwarzen immer mehr wurden, auch wenn der genannte mich nicht noch mal kontrollierte. Es war nämlich auch so, dass ich jetzt irgendwie sensibler auf &#8222;schwules&#8220; Verhalten reagierte und meine Umgebung sorgfältiger abscannte.</p>
<p>Ich arbeite in einer großen Firma mit über Tausend Angestellten und daher war mir klar, es muss noch mehr Typen wie diesen geben. Jedenfalls merkte ich noch ein Mal von einem Vorgesetzten, der mir etwas &#8222;komisch&#8220; vorkam, wie er mich von weitem musterte und ich glaubte zu erkennen, dass sein Blick in Richtung meines Genitalbereiches wanderte. Vielleicht war es auch gar nicht so aber es reichte aus und ich fühlte mich von dem Blick besudelt.</p>
<p>Es gab noch einen Kollegen, der immer einen auf Kumpel machte und beim Reden einen oft berührte, indem er einen z.B. auf den Arm tippte. Erst mal ist das ja noch normales soziales Verhalten, vor allem kenne ich das öfters von älteren Menschen, auch meinen Großeltern, wo meine Oma mir oft beim Reden auf den Arm fasst, was ich aber als angenehm empfinde. Aber in meiner Situation war mir das auch zu viel auf Arbeit und es störte mich, weil ich wieder einen Schwulen vermutete.</p>
<p>Insgesamt war es mit den Feigwarzen eine sehr langwierige Sache. Ich hatte nach fast einem Jahr ungefähr 10-15 Stück festgestellt und machte mir Sorgen ob es jemals wieder weggeht. Ich ging nicht zum Arzt, weil ich von der Germanischen Heilkunde überzeugt bin. Dennoch hatte ich Probleme den Konflikt zu lösen. Obwohl bis dahin schon über ein halbes Jahr der Metalldetektor nicht mehr anschlug und ich nicht abgetastet wurde, blieben die Warzen. Ich habe dann ernsthaft darüber nachgedacht, dort einfach zu kündigen, um den sicherlich vielen Schienen dort aus dem Weg zu gehen. Aber ich probierte es erst mal damit, mich irgendwie &#8222;runter zu bringen&#8220;.</p>
<p>Zum Glück habe ich dann auch diesen Sicherheitsbeamten nicht wieder gesehen, scheinbar wechselte er in einen anderen Bereich und in meinen Gedanken spielte ich noch mal die Situation durch, nur mit dem Unterschied, dass ich ihn aggressiv abwehrte und meine intime/persönliche Grenze verteidigte. Insgesamt habe ich es dann geschafft weniger daran zu denken und mir versucht klar zu machen, dass die Ursachen beseitigt sind, ich mich nun immer abgrenzen werde. Naja und das Schöne war dann, dass nach ca. einem Jahr alle Feigwarzen nach und nach zu verschwinden begannen.</p>
<p>Gleichzeitig gab es aber immer noch diesen kumpelhaften Kollegen, von dem ich mich ab und zu immer noch ungenehm berührt fühlte und es als schwules Verhalten interpretierte. Ich beschloss, an dieser Stelle eine Grenze zu setzen und konfrontierte ihn mit seinem Verhalten, indem ich diesmal so richtig aus mir rausging. Ich bezeichnete ihn als &#8222;Schwuchtel&#8220;, trat ihn mit aggressivem Verhalten gegenüber und sagte, dass ich so ein schwules Verhalten hasse und er mich nie wieder irgendwie (kumpelhaft) berühren soll. Das tat mir sehr gut und ich fühlte mich echt besser, weil ich das auch echt merkwürdig fand, selber als Mann in so eine Situation zu geraten. Er knickte dabei ein, akzeptierte das und veränderte sein Verhalten.</p>
<p>Das Krasse daran ist, dass ich 1 oder 2 Tage später die ersten Anzeichen eines <strong>Hautekzems</strong> bemerkte. Wie gesagt, die Feigwarzen waren bis dahin schon fast alle weg. Nur dieser (neue) Konflikt muss noch aktiv gewesen sein.</p>
<p><strong>Es begann mit Jucken an den Händen, Füßen, Po und Oberschenkeln und Brustkorb.</strong> Es wurde immer schlimmer und diesmal musste ich aber zum Arzt, weil ich eine offizielle Krankschreibung für meinen Arbeitgeber brauchte.</p>
<p>Die Ärzte waren erst mal entsetzt und schoben Panik und die Hautärztin knallte mir auch eine Diagnose an den Kopf, wo ich nur ruhig bleiben konnte, weil ich die Germanische Heilkunde kannte. Von all dem Zeug, was ich jetzt einnehmen sollte, nahm ich nur die Cortisonsalbe mit aus der Apotheke. Diese half mir manchmal bei den wirklich unerträglichen Schmerzen und Brennen meiner Haut. Ich konnte tagelang nicht richtig schlafen, weil ich mich ständig kratzen musste. Ich verwendete sie aber sehr sparsam.</p>
<p>Insgesamt dauerte dieser <strong>Hautausschlag</strong> 3 Wochen an, zwar unter <strong>höllischem Juckreiz</strong>, aber war danach völlig verschunden. Ich glaube noch zu wissen, dass am Ende der zweiten Woche, der <strong>Juckreiz</strong> in einer Nacht am extremsten war und ich da aber schon sehr heiße Hände hatte und da war mir klar, das muss die Epikrise sein und von nun an wird es besser.</p>
<p>Aber vielleicht war dieser Konflikt mit dem Kollegen nur auf den ersten Blick die Ursache hierfür, weil: Einen Tag später, nachdem ich dem Kollegen meine Grenze aufzeigte, traf ich ein Mädel wieder, in das ich ziemlich verknallt war und wir uns ca. 3 Wochen seit unseren ersten Begegnungen nicht sehen konnten, weil sie verreist ist. Wir lagen zusammengekuschelt auf der Couch, ich hielt sie im Arm und für mich war da auch ein Trennungskonflikt gelöst, in dem Fall, dass ich diese Frau nicht an mir &#8222;dran&#8220; hatte.</p>
<p>Also noch mal die zeitliche Abfolge: Erst die Aussprache mit dem Kollegen, einen Tag später das Wiedersehen mit meinem Mädchen und ich glaube spätestens am dritten Tag das Ekzem. Zumindest spricht für diesen Konflikt mit der Frau, dass wir uns an diesen Stellen während des Kuschelns berührten und das wir uns ca. 3 Wochen nicht sahen, was ziemlich genau der Länge der Erkrankung entspricht. Aber ich weiß, dass das andere mich ja auch sehr belastete. Und bei einem Ekzem dachte ich immer, man will von etwas getrennt sein, was man quasi nicht an sich dran haben will.</p>
<p>Vielleicht könnten Sie, Herr Pilhar, das mit einer klareren Sichtweise kommentieren. Ich kann auf jeden Fall echt nur Danke sagen an den Entdecker der Germanischen Heilkunde und an Sie, Herr Pilhar, dass es ihre Seite gibt!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen L. C.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Warzen &#8211; egal wie man diese auch nennt &#8211; sind die Folgen einer hängenden Heilung eines Trennungs-Konflikts die Oberhaut (Epidermis) betreffend. Natürlich immer mit DHS.</p>
<p>Ein Trennungs-Konflikt kann bedeuten getrennt werden zu wollen, oder nicht getrennt werden zu wollen.</p>
<p>Die Schiene, welche die immer wieder kehrenden Rezidive und damit die hängende Heilung verursachte, war die permanenten Kontrollen.</p>
<p>Die Lokalisation der Warzen gibt Aufschluss darüber, an welcher Stelle diese Trennung konfliktiv assoziiert wurde (ziemlich weit unten am Bauch).</p>
<p>Man könnte es als Ekel interpretieren, es war aber eine Trennung! Dass dieser Sicherheitsangestellter schwul sein könnte, kam ihm ja erst später in den Sinn.</p>
<p>Mit &#8222;Ansteckung&#8220; &#8211; so wie es die Schuldmedizin meint &#8211; hat das nichts zu tun.</p>
<p>Beim Ekzem wird das kumpelhafte Verhalten des anderen Kollegen die Ursache gewesen sein. Hier liegt der Trennungs-Konflikt offenkundig vor. Die Konfliktmasse scheint groß gewesen zu sein, wenn man die heftige Heilung bedenkt. Die aktive Phase wird meist übersehen, da die Haut hierbei kalt, trocken und taub ist. Das mit dem Mädchen ist eher ein psychologisches Problem gewesen. Ein konfliktives Ereignis finde ich mit dem Mädchen nicht.</p>
<p>Die Krise der äußeren Haut (Epidermis) ist die Absence, Taubheit und Zentralisation (kalt). Der Schreibende schildert hier nicht die Krise, sondern wohl eher den tiefsten Punkt der Vagotonie, kurz vor der Krise.</p>
<p>Danke für dieses schöne Beispiel.</p>
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		<title>Hautausschlag bei Kleinkind &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jul 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Hautausschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein sonniges Hallo aus der Karibik an die Familie Pilhar und alle Wissenden der Germanischen Heilkunde! Meine Frau Natalie und ich leben seit nunmehr zwei Jahren auf unserem Segelschiff. Vor elf Monaten wuchs unsere Familie um unseren Sohn Marius, der per Hausgeburt, also an Bord, geboren wurde. Marius hat bis heute noch keinen Arzt gesehen [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein sonniges Hallo aus der Karibik an die Familie Pilhar und alle Wissenden der Germanischen Heilkunde!</h3>
<p>Meine Frau Natalie und ich leben seit nunmehr zwei Jahren auf unserem Segelschiff. Vor elf Monaten wuchs unsere Familie um unseren Sohn Marius, der per Hausgeburt, also an Bord, geboren wurde.</p>
<p>Marius hat bis heute noch keinen Arzt gesehen und ist natürlich auch nicht geimpft. Außerdem genießt er das Privileg, dass wir Eltern den ganzen Tag um ihm sind, ganz besonders aber seine Mutter. Natürlich ist er auch überall mit dabei, sowohl beim Schnorcheln, Schwimmen oder bei Landausflügen, also ideale Bedingungen – sollte man meinen – sodass es keine Trennung, und somit keinen Ausschlag geben könnte.</p>
<p>Marius hatte eine Zeit von ein paar Wochen, wo er seine Mami immer zumindest im Blickfeld haben wollte. In dieser Zeit geschah es einmal bei einem Ankermanöver und ein anderes Mal beim Anlegen an einer Tankstelle, wo ich Natalies Hilfe am Vorschiff brauchte. Zwar nur wenige Minuten, aber unabkömmlich und genau in diesen Minuten wollte Junior so überhaupt nicht auf seine Mutter verzichten und brüllte wie am Spieß, obwohl ich am Steuerstand keine zwei Meter entfernt war, aber seine Mami war irgendwo hinter seinen Rücken verschwunden. Zur selben Zeit kamen auch Gäste an Bord, sodass Natalie für Marius nicht uneingeschränkt Aufmerksam sein konnte.</p>
<p>Bald bemerkten wir einen <strong>Ausschlag</strong> an der Innenseite von Marius rechten Unterarm (er ist Linkshänder = Trennung, Mami nicht festhalten können). Von Tag zu Tag breitete sich der <strong>Ausschlag</strong> weiter aus (beide Arme, Schultern, Hals, oberer Rücken und schließlich auch im Brustbereich). Da es aber beim <strong>Ausschlag</strong> blieb und keine Neurodermitis daraus wurde, war uns klar, dass es eine Schiene geben muss und er immer nur kurzfristig auf dieser Schiene war.</p>
<p>Im Mai d.J. hatten wir vier Wochen durchgehend Gäste am Bord, diese Zeit durch hatte Marius immer Ausschlag und es wurde immer mehr. Erst als wir wieder alleine an Bord waren, verschwand der Ausschlag nach und nach.</p>
<p>Im Juni lagen wir neben einer anderen österreichischen Yacht mit zwei Kindern. Öfter war diese Familie auch bei uns zum Plaudern an Bord und Marius hatte heftig Ausschlag. Ein Licht ging mir auf, als Marius wieder einmal richtig heftig Ausschlag hatte, sobald aber diese befreundete Familie zu uns an Bord kam, verschwand der Ausschlag binnen 20 min. und als sie unser Schiff wieder verließen, war der Ausschlag wieder da.</p>
<p>Ganz offensichtlich lautet die Schiene &#8222;Gäste an Bord&#8220;, weil Mami dann nicht ausschließlich für Marius da sein kann.</p>
<p>Nach mehreren Wochen absolut sauberer Haut, besuchte uns ein anderer Segler für vielleicht eine Stunde. Am nächsten Tag hatte Marius Ausschlag, die Heilung dauert dann aber einige Tage.</p>
<p>Wenn wir andere Leute auf deren Schiffen besuchen oder mit anderen Menschen am Land etwas unternähmen, reagiert er darauf überhaupt nicht.</p>
<p>Mittlerweile kann Marius selbständig jeden Ort am oder unter Deck erklimmen oder erkrabbeln und folgt seiner Mami, was sicher die Dramatik der Schiene reduziert. Wir gehen davon aus, dass mit zunehmender Mobilität die Schiene gegenstandslos wird.</p>
<p>Marius wurde die ersten sieben Monate voll gestillt. Seither versuchen wir zunehmend zuzufüttern, da er mit 10,5 Kg schon ein Viertel des Gewichtes seiner Mutter hat und wir befürchten, dass es Natalie gänzlich aussaugt. Neulich verweigerte er den Frühstücksbrei und wollte an die Brust, was aber Natalie nicht zuließ (unverdaulicher Ärger mit dem Aspekt des Verhungerns). Erst einige Stunden später wurde er wieder gestillt und gleich darauf hatte er Durchfall.</p>
<p>Es ist unabschätzbar welche Last einem im Leben genommen wird, wenn man um die Zusammenhänge der Germanischen Heilkunde weiß. Ohne dieses Wissen wären wir sicherlich in Panik von einen Dermatologen zu nächsten gelaufen, hätten viel Geld verschwendet und unser Kind vergiften lassen.</p>
<p>Im Vergleich, eine Freundin Natalies, welche nur zwei Wochen nach Marius ihren Sohn in Prag gebar. Auch dieses Kind hat ein &#8222;Ekzem&#8220; das sich bald über den ganzen Körper ausbreitete. Diese Frau lauft mit ihren Sohn jeden zweiten Tag zu Ärzten.</p>
<p>Ein kleiner Ausschnitt der ärztlichen Aussagen: Allergie auf Karotten, Muttermilch, Kleidung, Waschmittel, erst zu warm, dann zu wenig angezogen. Die Mutter musste jeden Tag aufschreiben was sie aß und ob der Ausschlag sich verschlimmerte, was stets der Fall war, also musste sie strengste Diät halten und durfte fast nichts mehr essen. Überflüssig zu erwähnen, dass sie mit den Nerven am Ende war.</p>
<p>Obwohl Natalie ihr von Anfang an abgeraten hatte, ist dieses Kind nach Plan geimpft. Von der Germanischen Heilkunde will sie überhaupt nichts wissen und wie man auf die Idee kommen kann, Neurodermitis mit Körperkontakt zu therapieren, versteht sie ganz und gar nicht. Für diese Frau ist ihr Kind einfach krank, schulmedizinisch gesehen Allergiker, weshalb er so gut wie keinerlei Obst essen darf.</p>
<p>Die Germanischen Heilkunde ist ein Segen für jeden der darum weiß, aber ein Fluch für die Systemmedizin. Hoffen wir, dass das System bald untergeht.</p>
<p>Liebe Grüße<br />Hans, Natalie u. Marius</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ein schönes Fallbeispiel, das den Entstehungsmechanismus für Schienen (Allergien) verdeutlicht.</p>
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		<title>Hautausschlag Gesicht &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hautausschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Hautschuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, folgender Sachverhalt hat sich bei mir zugetragen: Seit geraumer Zeit unterstütze ich einen ehemaligen Arbeitskollegen und guten Bekannten bzgl. des Bereichs Vertrieb in seinem jetzigen, eigenen Unternehmen. Schon bei unserer damaligen gemeinsamen Zusammenarbeit lief es im Vertrieb nahezu identisch ab. Die Vorgehensweise ist zwar absolut legitim, aber man wandelt auf einem [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/hautausschlag-gesicht-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Hautausschlag Gesicht &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h3>
<p>folgender Sachverhalt hat sich bei mir zugetragen:</p>
<p>Seit geraumer Zeit unterstütze ich einen ehemaligen Arbeitskollegen und guten Bekannten bzgl. des Bereichs Vertrieb in seinem jetzigen, eigenen Unternehmen.</p>
<p>Schon bei unserer damaligen gemeinsamen Zusammenarbeit lief es im Vertrieb nahezu identisch ab. Die Vorgehensweise ist zwar absolut legitim, aber man wandelt auf einem sehr schmalen rechtlichen Grad. Damals konnte ich als Leiter dieses Bereichs nicht mehr guten Gewissens damit umgehen und beendete mein berufliches Engagement daraufhin.</p>
<p>Nun, einige Jahre später, sind wir zufällig aufeinander gestoßen und haben uns auf eine Art Beratungszusammenarbeit in eben diesem Bereich vereinbart. Seit nunmehr einigen Monaten bin ich daher wöchentlich in seiner Firma. In den letzten Wochen ist mir vermehrt aufgefallen, dass ich im Anschluss an meine Arbeitstage in seiner Unternehmung <strong>Hautausschlag im Gesicht</strong> bekam. Ich brachte den Job zunächst noch nicht mit den Symptomen in Verbindung. Doch stets trug ich mich mit dem Gedanken: Willst du diesen Job wirklich weitermachen, wo ich ihn doch schon einmal aufgegeben hatte.</p>
<p>Als ich mich jetzt dazu entschlossen hatte meine Zusammenarbeit zu beenden (da ich mich nach den Arbeitstagen dort zusätzlich immer sehr schlapp gefühlt hatte), verstärkte sich der besagte <strong>Hautausschlag</strong> sehr. Erst jetzt habe ich bemerkt, dass dies der Fall war, seitdem ich für mich diese Entscheidung getroffen, diese meinem Geschäftspartner aber noch nicht mitgeteilt hatte. Ich tat mich mit der Übermittlung meiner Entscheidung sehr schwer, denn ich hatte (wie schon so oft zuvor in meiner beruflichen Karriere) Angst &#8222;<strong>mein Gesicht zu verlieren</strong>&#8222;! Hatte ich ihm doch meine Beratung insbesondere auf dem vertrieblichen Sektor, fest zugesagt.</p>
<p>Sobald ich ihm alsdann meine Entscheidung mitgeteilt hatte, gingen die Symptome wie <strong>Rötungen, Hautschuppen</strong> und besonders der <strong>unangenehme Juckreiz</strong> allmählich zurück! Die Entscheidung war übermittelt und ich hatte (wie meistens zuvor auch) NICHT mein Gesicht verloren &#8211; meine Angst war wieder einmal unbegründet. Heute ist nur noch ganz wenig zu erkennen &#8211; ich denke in ein paar Tagen ist der lästige Ausschlag gänzlich aus meinem Gesicht verschwunden.</p>
<p>Bereits früher hatte ich oftmals derartige Symptomatiken und diese, wenn ich mich nun gezielt zurück erinnere, nicht nur auf dem beruflichen Sektor. Und IMMER hatten diese etwas damit zu tun, dass ich <strong>Angst hatte mein Gesicht gegenüber Anderen zu verlieren</strong>, also die Angst nicht ernst genommen zu werden oder als Gescheiterter angesehen zu werden. Und immer, wenn ich in solche Situationen geraten bin, habe ich sprichwörtlich mein &#8222;Gesicht verloren&#8220; und meine Gesichtshaut begann sich zu lösen &#8211; <strong>Schuppen</strong>, <strong>Rötungen</strong> und <strong>Juckreiz</strong> waren die Folge.</p>
<p>(Ich versuche jetzt gezielt an diesem Ego-Problem unter therapeutischer Aufsicht zu arbeiten).</p>
<p>Vielen Dank für Ihre steten, wichtigen Informationen!!!!</p>
<p>Viele Grüße<br />Patrick S.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Den Konflikt suchen muß man zeitlich immer dort, als die ersten Symptome auftraten. Bei diesem Konflikt (&#8222;Gesicht verloren&#8220;, &#8222;nicht mehr blicken lassen können&#8220;) wurden die Schienen (Allergie) einprogrammiert.</p>
<p>Das &#8222;Chronische&#8220; lauft nur über Schienen! Man reagiert halt allergisch auf gewisse Situationen &#8230;</p>
<p>Wenn man nun diesen Konflikt findet und ihn als gegenstandslos erkennen sollte (&#8222;Das kann heute nicht mehr passieren!&#8220;), dann lösen sich die Schienen auf und diese Allergie verschwindet (auch ohne Therapeut!).</p>
<p>Wenn dieser Konflikt nicht gegenstandlos ist (&#8222;Das Selbe kann jederzeit wieder passieren!&#8220;), dann sollte man entweder diese Schienen meiden (was jedes Tierchen macht), oder man ändert die innere Einstellung dazu (was aber so ziemlich das Schwierigste ist).</p>
<p>Der springende Punkt dabei: dieser konfliktive Moment (DHS) im eigenen Leben muß erst einmal gefunden werden.</p>
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		<title>Hautausschlag vollständig und Hautpilz im Genitalbereich &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2012 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hautausschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Hautpilz]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Herr Pilhar, die von Ihnen weiter geleiteten Erfahrungsberichte sauge ich auf wie einen Schwamm. Ich habe schon zwei Seminare bei Ihnen besucht, aber nie die Zeit gefunden mich mit der Germanischen Heilkunde® zu beschäftigen. Sie persönlich haben mir in zwei Fällen extrem geholfen. In Bonn hatte ich einmal massive juckende Hautausschläge die über den [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Herr Pilhar,</h3>
<p>die von Ihnen weiter geleiteten Erfahrungsberichte sauge ich auf wie einen Schwamm. Ich habe schon zwei Seminare bei Ihnen besucht, aber nie die Zeit gefunden mich mit der Germanischen Heilkunde® zu beschäftigen. Sie persönlich haben mir in zwei Fällen extrem geholfen.</p>
<p>In Bonn hatte ich einmal massive juckende <strong>Hautausschläge</strong> die über den ganzen Körper gingen. Immer wieder mal weniger, mal mehr, sogar mein rechtes Bein schwoll an. Die Hautärztin hatte so etwas noch nie gesehen. Ich bin Samstagsnacht verzweifelt in die Notaufnahme eines naheliegenden Krankenhauses gefahren &#8211; Aussage: <strong>Ekzem</strong> oder Allergie. Behandlung: Cortison.</p>
<p>Ich: abgelehnt. Angeblich sei das so schlimm wie Krebs, da ich durch den <strong>extremen Juckreiz</strong> meine Muskeln nicht mehr kontrollieren konnte und am Zittern war. So hatte ich drei Wochen lang mal mehr und mal weniger diese <strong>Ausschläge</strong>. Mal im <strong>Gesicht</strong>, mal am <strong>Rücken</strong>, mal am <strong>Hals</strong>, mal am <strong>Bein</strong>. Es kam von irgendwo und ging nach irgendwo, von oben nach unten. Fast alle Regionen des Körpers waren betroffen.</p>
<p>Sie, Herr Pilhar, fragten mich dann nach meiner persönlichen Situation. Ihre provozierende Frage hatte für Bruchteile von Sekunden damals in mir Entsetzen ausgelöst. &#8222;Wollen Sie Ihre Tochter los werden?&#8220;.</p>
<p>Sie sagten &#8222;Haut ist immer ein Trennungsprozess&#8220;. Entweder man kriegt etwas nicht, oder man wird etwas nicht los&#8220;. Als wir feststellten, dass es durch meine Tochter keine Auslöser gab, sagten Sie mit Bestimmtheit: &#8222;Dann wollen Sie Ihre Mutter los werden&#8220;. Wow &#8211; ausgerechnet meine Mutter. Ich habe ein extrem gutes Verhältnis lebenslang zu ihr und dann solch ein Satz! Meine Mutter ist eine Parkinson Patientin mit mittlerweile 84 Jahren, die ich seit Jahren pflege, ebenso den alten Herrn der vor 2 Jahren mit 91 Jahren starb. Aber zu seinem Fall später mehr. Ich nahm diese Aussage als Anlass zur Suche.</p>
<p>Ich arbeite in einer Stadt 100 km entfernt. Bei einer Fahrt zurück zu meinen Eltern bei schöner Musik im Autoradio mit hohem Wohlfühlgehalt, bemerkte ich, dass mit Erreichen des Ortsschildes das <strong>Jucken an meinem Arm</strong> begann. Oh &#8211; sollte Herr Pilhar recht haben? Dann begann der übliche Arbeitsablauf zuhause. Meine Mutter ist inkontinent, trug zur damaligen Zeit noch Einlagen. Die Schlüpfer aber waren ständig mit Urin benässt und lagen nun von Montags bis zu meiner Rückkehr Mittwochs im geschlossenen Hygieneeimer im Waschraum. Als ich dann den Deckel öffnete und mir der strenge Geruch entgegen schlug, wurde mir schlagartig bewusst &#8211; Nein, ich will nicht meine Mutter loswerden. Ich möchte mit dem Geruch nichts mehr zu tun haben. So kam es, dass ich dann beide Eltern mit Windeln versorgte und innerhalb von drei Tagen war mein <strong>Juckreiz weg</strong> &#8211; bis heute. Das sind mittlerweile gut drei Jahre her.</p>
<p>Seit diesem Erlebnis haben Krankheiten für mich an Angst verloren. Dr. Hamer ist mein persönlicher Held. Und je mehr Wahrheit in einer Aussage steckt, desto mehr wird sie bekämpft. Ich stehe voll und ganz hinter der Germanischen Heilkunde® &#8211; ich beschäftige mich seit 30 Jahren mit den Machenschaften der Schulmedizin und deren Inkomeptenz.</p>
<p><strong>Nun ein weiteres Erlebnis &#8211; ebenfalls Haut.</strong> Durch den Pflegedienst dokumentiert.</p>
<p>Der alte Herr &#8211; 90 Jahre &#8211; hatte seit Monaten einen diagnostizierten &#8222;<strong>Hautpilz im Genitalbereich</strong>&#8222;. Dieses mehrmalige Cremen war ihm und mir nicht angenehm. Ständig wurde eine neue Hautsalbe verschrieben und nichts half. Dann fuhren wir zum &#8222;kompetentesten Hautarzt&#8220; in der Gegend. Die erste Frage des Arztes war, ob der alte Herr ein Problem mit der Leber habe da er Fluomycin verordnen müsse und es gar kein anderes Mittel gäbe. Ich sollte nach Ermessen dosieren. Falls er nicht täglich eine Tablette vertrage, dann alle 2-3 Tage. Im Waschzettel der erste Satz bei den Kontraindikationen: &#8222;Patienten mit Leberparenchymschäden sind verstorben&#8220;. Also habe ich es gar nicht erst gegeben.</p>
<p>Dann kam mein zweites Seminar in Wiesbaden &#8211; Herr Pilhar saß mit mir und meiner Kollegin am Mittagstisch. Wieder sein markanter und entscheidender Satz zur Situation: &#8222;Der alte Herr will nicht gewaschen werden&#8220;. Große Zweifel, da er schon seit 3 Jahren gewaschen wird vom Pflegedienst. Beobachten der Situation brachte auch hier schon nach kurzer Zeit den Lichtblick.</p>
<p>An einem Freitagmorgen kam routinemäßig der Pflegedienst und seit geraumer Zeit brachten sie immer wieder mal 15/16 jährige Praktikantinnen mit. Da sah ich bei dem alten Mann mit seiner natürlichen Scham einen Ansatz. Später beim Essen fragte ich ihn, wie es denn für ihn sei, wenn der Pflegedienst &#8222;die jungen Mädchen&#8220; mitbringt. Daraufhin ging der Kopf verschämt und gerötet nach unten und es kam nur ein Kopfschütteln. Sofort versicherte ich ihm, dass ich das unterbinden würde und nur die bekannte Pflegerin käme (sie war schon über 50 Jahre und sprach den ortsansässigen Dialekt und war sehr kommunikativ und berichtete immer wieder Neuigkeiten aus dem Ort).</p>
<p>Nachdem der alte Herr dann diese Sicherheit hatte, verschwand der &#8222;Hautpilz&#8220; innerhalb von Tagen gänzlich bis auf eine Stelle, so groß wie der Fingernagel des kleinen Fingers. Und so verstarb er, ohne aufwendige Zusatzpflege oder riskante Medikation, mit einer normalen Haut am ganzen Körper.</p>
<p>Lieber Herr Pilhar &#8211; Sie werden es genauer erklären können. Ich komme wieder zu Ihnen ins Seminar und beschäftige mich dann intensiver mit der Germanischen Heilkunde®. Jetzt kommt die Zeit, dass meine Mutter ins Seniorenstift geht und ich die freie Zeit dazu habe.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />S.G.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>der Hautausschlag (Epidermis) am gesamten Körper deutet darauf hin, dass die Schreibenden einen Trennungskonflikt mit beiden Eltern erlitten haben muß, wahrscheinlich beim Entsorgen der mit Urin durchtränkten Wäsche.</p>
<p>Gelöst bzw. stark runtertransformiert hat sie diesen, als ihr der Gestank im Zusammenhang mit der Pflege bewußt wurde.</p>
<p>Der Hautpilz im Genitalbereich (Coriumhaut) ihres Vaters (alter Herr) ist ein leicht nachvollziehbarer Besudelungskonflikt.</p>
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		<title>Haut und Niere &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 1995 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Amadea]]></category>
		<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Bindehautentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Conjunctivitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Fieberblase]]></category>
		<category><![CDATA[Hautausschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Wassereinlagerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Mutter von vier kleinen Kindern &#8230; &#8230; möchte ich gerne noch einige praktische Beispiele dem Artikel von Dr. Hamer (Artikel aus dem Zeitschrift Amadea, April 1993, &#8222;Neuwertung des Hautkrebs nach den vier biologischen Gesetzmäßigkeiten der NEUEN MEDIZIN&#8222;) hinzufügen. Besonders die Trennungskonflikte, wie Dr. Hamer sie in seinem Artikel beschrieb, habe ich deutlich bei meinen [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/haut-und-niere-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Haut und Niere &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Als Mutter von vier kleinen Kindern &#8230;</h2>
<p>&#8230; möchte ich gerne noch einige praktische Beispiele dem Artikel von Dr. Hamer (Artikel aus dem Zeitschrift Amadea, April 1993, &#8222;<a href="https://germanische-heilkunde.at/amadea-neubewertung-des-hautkrebs/">Neuwertung des Hautkrebs nach den vier biologischen Gesetzmäßigkeiten der NEUEN MEDIZIN</a>&#8222;) hinzufügen. Besonders die Trennungskonflikte, wie Dr. Hamer sie in seinem Artikel beschrieb, habe ich deutlich bei meinen Kindern und mir beobachtet.</p>
<h3>Beispiel 1:</h3>
<p>Das jüngste Kind war gerade geboren und ich lag die erste Woche (zusammen mit dem Baby) die meiste Zeit im oberen Stockwerk im Bett. Sobald die Wochenbettpflegerin weg war (nach einer Woche), bekam unser drittes Kind, das damals gerade 2 Jahre alt war, stark gerötete Wangen mit <strong>Hautausschlag</strong> (Konfliktolyse nach einem Trennungskonflikt, in diesem Falle von der Mutter). Nach einigen Tagen verschwand die Rötung und der Hautausschlag. Vor der Geburt des Babys war sie immer bei mir. Diese eine Woche lang kam sie jedoch nur ab und zu nach oben und ging dann wieder mit der Pflegerin zurück ins Wohnzimmer. Wahrscheinlich hat sie diese Situation doch als einen Trennungskonflikt erfahren, obwohl sie so oft sie wollte nach oben hätte kommen können. Dass der Ausschlag und die Rötung sich auf den Wangen zeigte, kam daher, daß ich sie beim Abschied immer dort küsste und streichelte.</p>
<h3>Beispiel 2:</h3>
<p>Einige Wochen nach der Geburt unseres Jüngsten versuchte ich ihn langsam an einen bestimmten Zeitrhythmus zu gewöhnen. Anfangs bekam er alles auf Wunsch und war fast immer, Tag und Nacht, bei mir. Sobald ich vorsichtig mit dem Zeitrhythmus anfing, zeigten sich bereits nach einem Tag kleine <strong>Pickel</strong> über seinem ganzen Gesicht. Diese Pickel hielten, in wechselnder Intensität, einige Wochen an. Die wechselnde Intensität war eine Folge zwischen der ständig wechselnden konflikt-aktiven Phase und der konflikt-gelösten Phase, weil es ja noch drei andere Kinder gab (sowie den Haushalt), die meiner Aufmerksamkeit bedurften und ich nicht immer auf seine Wünsche oder Weinen reagierte. Nach einigen Wochen verschwanden diese Pickel wieder ganz von alleine, ohne Änderung der Nahrung. Er war nun an den Zeitrhythmus gewöhnt und konnte sich schon mit sich selber beschäftigen oder ließ sich durch seine Geschwister verwöhnen. Kurze Zeit ohne Mutter zu sein, wurde nicht mehr als eine Trennung erfahren.</p>
<h3>Beispiel 3:</h3>
<p>Die Dritte ging mit gut 2 Jahren für 2 halbe Tage in eine Kinderkrippe. Nach dem ersten Mal hatte sie am nächsten Morgen wieder rote Wangen mit einem leichten <strong>Ausschlag</strong> (genau wie nach der Geburt des vierten Kindes), der nach einigen Tagen wieder verschwand. Dann folgte jedoch wieder der Nachmittag, an dem sie wieder zur Kinderkrippe ging und die Symptome wiederholten sich während der Konfliktolyse. So war sie abwechselnd immer in der konflikt-aktiven Phase (in der Kinderkrippe) und der konflikt-gelösten Phase (zu Hause bei mir). Nach einigen Wochen habe ich sie von der Kinderkrippen weggeholt. Es schien mir nicht im Interesse des Kindes, sie immerzu in diese Konfliktsituationen zu bringen. Sie ging gerne zur Kinderkrippe und tat ihr bestes (ihre zwei älteren Schwestern gingen zum Kindergarten und sie wollte nicht weniger leisten). Wenn ich sie dann bei der Erzieherin und den anderen Kindern alleine lassen wollte, bat sie mich immer, doch bei ihr zu bleiben. Danach träumte sie in der Nacht sogar von ihrer Erzieherin, obwohl sie diese ganz nett fand. Sie war einfach noch nicht so weit und ihre Haut zeigte mir, was sich in ihrem Inneren abspielte, wie sie sich fühlte. Sie brauchte einfach ihre Mutter noch.</p>
<h3>Beispiel 4:</h3>
<p>Dieses Beispiel wird vielleicht nicht sofort zu den Hautproblemen gerechnet, gehört aber auf jeden Fall zu den Trennungskonflikten. <strong>Conjunctivitis</strong> oder <strong>Bindehautentzündung</strong> ist ein Symptom in der Konfliktolyse nach einem Trennungskonflikt, wobei man einen geliebten Menschen nicht mehr sieht.</p>
<p>Ein deutliches Beispiel erlebte ich vor einiger Zeit mit unseren beiden jüngsten Kindern. Morgens hatte ich einen Wortwechsel mit einem der beiden anderen, weil es nicht brav gewesen war, auch die beiden jüngsten Kinder waren dabei und schauten etwas betroffen drein. Mittags musste ich noch mit der Ältesten weg und ließ die beiden Jüngeren zu Hause, wobei mein Mann auf sie aufpassen sollte. Die beiden Jüngsten haben uns vom Fenster aus weinend nachgesehen. Am nächsten Morgen kam das dritte Kind mit eiterigen roten Augen aus dem Bett. Da ich wusste woher das kam, konnte ich sie beruhigen und sagte ihr, dass ihre Augen in wenigen Tagen wieder besser sein würden und dass es daher kam, weil sie Mama gestern eine Weile nicht gesehen hatte. Die Beschwerden waren wirklich nach einigen Tagen verschwunden, sie war beruhigt und bemerkte, dass ihre Mutter recht gehabt hatte. Auf diese Art wissen die Kinder, dass sie ihrer Mutter vertrauen können und es entsteht auch keine Paniksituation, die oft nur wieder zu neuen Konflikten führt. Dem Jüngsten konnte ich oben umschriebene Erklärung nicht geben, als es einen Tag später auch mit einer Augenentzündung aufstand; bei ihm half dann etwas mehr Aufmerksamkeit und Liebkosen, wonach die Symptome in wenigen Tagen auch verschwanden.</p>
<h3>Beispiel 5:</h3>
<p>Eine <strong>Fieberblase</strong> auf der Lippe, oder wie es medizinisch heißt: Herpes labialis. Auch dieses Symptom beruht auf einem Trennungskonflikt und zwar einem Trennungskonflikt mit einem Kuss bzw. von den Lippen. Diese Konfliktsituation habe ich selbst einmal bei unserer Ältesten erlebt. Die Kinder wollten ein paar Tage bei ihren Großeltern auf Besuch gehen. Die Älteste, die vorher ziemlich krank war, wollte auch daran teilnehmen. Als ich sie wegbrachte und ihr beim Abschied einen Kuss gab, hatte ich so meine Zweifel, ob ich hier wohl richtig gehandelt hatte. Am nächsten Tag rief sie mich kurz an um mir mitzuteilen, wie gut es ihr dort gefiel. Den Tag darauf hatte ich eine Herpesblase an der Lippe. Der Konflikt war für mich gelöst, als ich hörte, dass es ihr gut ging.</p>
<h3>Beispiel 6:</h3>
<p>Sowohl an der Ober- und Unterlippe wie auch am Kinn, sind diese sogenannten <strong>Fieberblasen</strong> deutlich zu sehen. (Das Fieber ist allerdings nicht die Ursache dieser Krankheit). Fieber ist eine Nebenerscheinung von einer Krankheit in der konflikt-gelösten Phase und hat mit dem Herpes nichts zu tun. Herpes kann auftreten, wenn der Kranke sich während seiner Krankheit, von einem geliebten Menschen oder Tier an seiner Haut getrennt gefühlt hat (Trennungskonflikt). Herpesblasen können in der konflikt-gelösten Phase eines Trennungskonfliktes manchmal sehr schlimm aussehende Hauterkrankungen hervorrufen.</p>
<p>Die Situation war folgende: Eines der Kinder war schwer erkrankt, mit starken Hustenanfällen und Schleimaufhusten, es war, zusammen mit Fieber, die konflikt-gelöste Phase (im Rahmen dieses Artikels möchte ich nicht auf die hier vorangehende Konfliktsituation eingehen). Während dieser Krankheitsperiode wollte sie am liebsten immer bei mir sein. In der Nacht kam sie dann zu uns ins Bett, nach einigen Nächten hatte ich durch diese Störungen viel zu wenig geschlafen und habe sie, wenn der Hustenanfall vorbei war und sie beinahe schlief, in ihr eigenes Bett gebracht. Ich blieb dann noch eine Weile bei ihr, meine Hand unter ihrem Kopf und Kinn. Wollte ich dann weggehen, sagte sie immer: &#8222;Mama, bleibe noch etwas bei mir&#8220;.</p>
<p>Sie kuschelte sich dann sozusagen mit ihrem Kopf in meine Hand, um mich so bei sich zu behalten. Schließlich ging ich dann doch weg, nachdem wir uns noch einen Kuss gegeben hatten. Nach einigen Tagen, als sie über den Tiefpunkt ihrer Krankheit hinweg war und sie nicht mehr so oft in der Nacht zu uns ins Bett kam, zeigten sich die Herpesblasen. Diese hatten mit dem Fieber an sich nichts zu tun, waren aber entstanden, weil sie sich von mir getrennt fühlte, als sie so krank war und ich sie doch alleine, in ihrem Bett, zurück ließ. Hätte ich sie noch einige Nächte länger in unserem Bett schlafen lassen, wären diese Herpesblasen am Kinn und an der Lippe nach aller Wahrscheinlichkeit nicht entstanden.</p>
<h3>Beispiel 7:</h3>
<p>Eines morgens stand ich vor dem Spiegel und kämmte einer meiner Töchter die Haare. Plötzlich sah ich im Spiegel ein ganz trauriges Gesicht. Auf meine Frage: &#8222;Was ist denn mit dir los, du siehst so traurig aus?&#8220;, brach sie in Tränen aus und sagte: &#8222;Ich fühle mich nicht wohl&#8220;. Auf meine Frage weshalb, konnte sie mir keine Antwort geben, sie wusste es nicht. Als ich sie weiter fragte, kam dann schließlich heraus, dass sie das Gefühl hätte, ihre Gruppe in der Schule würde sie nicht akzeptieren. Schon seit einiger Zeit hatte sie abwechselnd mal Probleme mit einem Mädchen ihrer Klasse. Einige Tage vorher gab es eine Situation, wodurch diese Probleme wieder aktuell geworden waren.</p>
<p>Meine Tochter hatte mir schon mal erzählt, dass ein Mädchen ihrer Klasse während des Unterrichtes, trotz einem Verbot zu zweit auf der Toilette zu sein, in einem unbeaufsichtigtem Moment, zur Toilette ging und dabei auch immer heimlich ein anderes Mädchen dazu animierte, mitzugehen. Da es in ihrer Klasse nur sieben Mädchen gibt, die alle bis auf eine an diesem &#8222;WC-Spiel&#8220; teilnahmen, fühlte sie sich mehr oder weniger hierdurch ausgeschlossen (ausgegrenzt). Sie ist ein ernsthaftes, lernbegieriges Kind, das diese Art von &#8222;Späßchen&#8220; nicht mag. Die ganze Situation verschlimmerte sich dann noch für sie, als sie Schwierigkeiten mit ihrer Blase bekam und sie öfter zur Toilette musste. Einige Tage vor dem oben beschriebenen Morgen, war sie auch schon traurig gewesen. Sie erzählte mir, dass sie Angst hätte, ihre Lehrerin würde sie auch davon verdächtigen, an dem &#8222;WC-Spiel&#8220; mitzumachen. Darüber habe ich mich damals mit ihrer Lehrerin in Verbindung gesetzt, die Verständnis dafür zeigte. Sie teilte der Klasse dann mit, dass meine Tochter etwas krank sei und deshalb öfter zur Toilette gehen müsste. Außerdem hat sie den anderen Mädchen verboten, zu Zweit zur Toilette zu gehen. Während der Pause hat das &#8222;WC-Mädchen&#8220; sie beschimpft und das Gefühl, nicht zur Gruppe zu gehören, vergrößert sich dadurch noch, wie sie mir später erzählte. Der Konflikt sich ausgeschlossen (vertrieben) zu fühlen, äußert sich am Organ: mit einer Nierensammelrohr-Ca. Die äußeren Symptome sind u.a. <strong>Wassersammeln</strong>. Das war auch der Fall an dem betreffenden Morgen, als sie in Tränen ausbrach. Ihr ganzer Körper fühlte sich pastös, aufgeschwemmt an, mit Schwellungen im Gesicht und an den Augenlidern. Weil mir die Ursache ihrer Symptome bekannt war und ich die Situation wegen dem immer wiederkehrenden Phänomen, dem Gekicher von ein paar siebenjährigen Mädchen auf der Toilette, mit der Lehrerin noch weiter besprechen wollte, gab es keine eingehende Untersuchung (Urin-Untersuchung und Gehirn-CT). Ansonsten konnte ich mit meiner Tochter die Situation gut besprechen und wir werden schon noch eine Lösung für dieses Problem finden</p>
<p>Nun wieder zurück zum Anfang dieses Beispiels, wobei es auch hier wieder um einen Trennungskonflikt an der Haut ging und eine Herpesblase zur Folge hatte. Als meine Tochter beim Haare kämmen in Tränen ausbrach, war das der Zeitpunkt, an dem sie sich ausgeschlossen fühlte und Wasser sammelte. Sie wollte in diesem Moment bei mir bleiben und nicht zur Schule gehen. Sie geht gerne zur Schule, aber die Konfrontation mit dem &#8222;WC-Mädchen&#8220; wollte sie nicht. Ich habe sie dann kurz an mich gedrückt, gestreichelt und ihr versichert, dass ich zusammen mit ihr diese Sache klären und mit der Lehrerin das Gekicher der anderen Mädchen auf der Toilette besprechen würde. Einigermaßen beruhigt ging sie an diesem Morgen zur Schule. Einige Tage später hatte sie eine Herpesblase und zwar an der Stelle, wo mein Hand-Kontakt mit ihr am intensivsten gewesen war. Nach ungefähr einer Woche hatte die Körperschwellung abgenommen. Einmal hatte sie nachts geschwitzt. Nachtschweiß ist ein Zeichen dafür, das Tbc-Bazillen aktiv sind, welche nur in der konflikt-gelösten Phase aktiv werden und dann Tumorabbau bewirken. Im Falle meiner Tochter war dieses Schwitzen ein Zeichen dafür, dass ihr Konflikt gelöst war und das der Sammelrohr-Ca (Tumor) sich abbaute. Hierüber hatte ich sie vorher informiert. Nach einem Besuch bei ihren Großeltern erzählte sie mir fröhlich, dass sie nachts geschwitzt hatte. Sie wusste, dass dies zur Heilungsphase gehörte und was die Ursache war. Weil sie eine Woche Ferien gehabt hatte, war die Konfliktsituation vorläufig nicht anwesend. Wenn es in der Schule eine bessere Kontrolle bezüglich des WC-Besuches gibt, bin ich überzeugt davon, dass es meiner Tochter wieder besser gehen wird. Sie kennt viele Mädchen, mit denen sie früher spielte, aber durch diese WC-Geschichte fühlte sie sich mehr oder weniger ausgeschlossen.</p>
<p>Der Germanischen Heilkunde® ist es zu verdanken, dass es oft schon alleine an den körperlichen Symptomen zu sehen ist, um welcher Konfliktsituationen es sich handelt. In oben genanntem Beispiel war es mir deutlich, nachdem ich morgens bei meiner Tochter die Schwellung im Gesicht sah, dass hier wirklich etwas nicht in Ordnung sei und woher es kam. Auf diese Art kann man viel gezielter nachfragen und Konfliktsituationen können schneller gelöst werden. Die Tatsache, dass ich mit meiner Tochter über ihren Konflikt sprechen konnte, gab ihr ein Gefühl von Sicherheit, nicht alleine zu sein und jemanden zu haben, der sie versteht und ihr hilft.</p>
<p>Oben genannte Beispiele werden hoffentlich dazu beitragen, die Ursache der Symptome zu suchen, anstatt nur die Symptome zu bekämpfen. Denn, neben den oben genannten relativ leichten Symptomen, gibt es viele ernsthafte/schwere Krankheiten wie z.B.: Lähmungen, Augenerkrankungen, Zuckerkrankheit, hoher Blutdruck, Herzproblemen, Phobien, Psychosen usw., die alle auf biologische Konflikte zurück zu führen sind, einen Hamerschen Herd im Gehirn haben und mittels eines Gehirn-CT nachweisbar sind. Während meiner Studienzeit bei Dr. Hamer, habe ich dies immer wieder feststellen können.</p>
<p>Als dieses Artikel fertig war, hatte sich auch bereits die Konfliktsituation von Beispiel 7. gelöst und zwar folgendermaßen. Ich habe die Lehrerin meiner Tochter zu einem Gespräch eingeladen. Ich habe sie das Beispiel 7. lesen lassen. Sie hatte nicht gewusst, dass da so was Ernsthaftes lief. Da sind in der Woche drei verschiedene Lehrerinnen in dieser Klasse, und das &#8222;WC-Mädchen&#8220; wusste das ganz schön auszubeuten.</p>
<p>Die Lehrerin hat mir dann versprochen, die Situation bezüglich dem &#8222;WC-Spiel&#8220; zu ändern. Jetzt darf wieder immer nur ein Kind zur Toilette gehen und nicht mehr wie vorher zwei gleichzeitig. Sie meinte auch, wenn sich die ganze Situation für meine Tochter so ausgewirkt hätte, mit dermaßen ernsthafte Körperbeschwerden, dann möchte sie doch gerne einen Beitrag dazu liefern, dass es ihr wieder besser gehen würde. In der Klasse hat meine Tochter jetzt einen anderen Platz bekommen und sitzt nicht mehr in der Nähe des &#8222;WC-Mädchens&#8220;. Sie sitzt jetzt neben ihrer Lieblingsfreundin und geht wieder gerne zur Schule. Sie hatte noch einmal diesen Nachtschweiß in der erste Schulwoche und danach war es vorbei. Sie spricht auch nicht mehr über das &#8222;WC-Mädchen&#8220;, was sie vorher sehr oft tat. Daran merkte ich auch, dass es sie ständig beschäftigte.</p>
<p>Mich fragt man oft: &#8222;Wie ist denn der Therapie von Dr. Hamer?&#8220;, jetzt haben sie lesen können, wie sie ist. Es braucht zwar Zeit und es ist nicht so einfach wie ein paar Tabletten vom Amt, aber es lohnt sich.</p>
<p>L. (NL)</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/haut-und-niere-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Haut und Niere &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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