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	<title>Grünen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Wiener Zeitung &#8211; Hamer: Wieder Abfuhr für Petrovic</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 1995 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Petrovic Madeleine]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiener Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Parlamentarische Anfrage an Gesundheitsministerin Nicht nur Wissenschaftsminister Rudolf Scholten war mit einer Anfrage der Grünen Bundessprecherin Madeleine Petrovic konfrontiert, in der diese &#8211; wie berichtet &#8211; den &#8222;Psychoheiler&#8220; Ryke Geerd Hamer und dessen &#8222;alternative Krebstheorien&#8220; gefördert wissen wollte. Wie aus einer Anfragebeantwortung hervorgeht, hatte Petrovic auch an Gesundheitsministerin Christa Krammer ähnlich peinliche Fragen gestellt. Auch [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/wiener-zeitung-hamer-wieder-abfuhr-fuer-petrovic/">Wiener Zeitung &#8211; Hamer: Wieder Abfuhr für Petrovic</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Parlamentarische Anfrage an Gesundheitsministerin</h3>
<p>Nicht nur Wissenschaftsminister Rudolf Scholten war mit einer Anfrage der Grünen Bundessprecherin Madeleine Petrovic konfrontiert, in der diese &#8211; wie berichtet &#8211; den &#8222;Psychoheiler&#8220; Ryke Geerd Hamer und dessen &#8222;alternative Krebstheorien&#8220; gefördert wissen wollte. Wie aus einer Anfragebeantwortung hervorgeht, hatte Petrovic auch an Gesundheitsministerin Christa Krammer ähnlich peinliche Fragen gestellt.</p>
<p>Auch Krammer erteilte Petrovic eine deutliche Abfuhr, in dem sie u.a. auf die Frage, ob sich ihr Ressort &#8222;inhaltlich mit den Thesen von Dr. Hamer&#8220; auseinandergesetzt habe, antwortete: &#8222;Eine Auseinandersetzung mit neuen Erkenntnissen auf dem Gebiet der Medizin, insbesondere auch im Zusammenhang mit der Entwicklung komplementärer Heilmethoden, hat primär durch die Vertreter der Wissenschaft selbst zu erfolgen.&#8220;</p>
<p>Krammer weiter: &#8222;Dazu ist jedoch generell zu bemerken, daß Voraussetzung für einen wissenschaftlichen Diskurs über komplementäre Behandlungsmethoden sein muß, daß derartige Methoden auch einer wissenschaftlichen Beurteilung zugänglich sind.&#8220; Darüber hinaus, so die Gesundheitsministerin, sei es &#8222;zunächst Sache desjenigen, der mit neuen Theorien auftritt, diese durch fundierte Unterlagen und Untersuchungen zu beweisen oder zumindest plausibel zu machen. Dies ist im Fall der Thesen des Dr. Hamer nicht gegeben.&#8220;</p>
<p>Bemerkenswert vor allem die Petrovic-Frage &#8222;Es wäre sinnvoll, jene Fälle zu dokumentieren, wo eine schulmedizinische Krebsbehandlung abgebrochen wurde und die PatientInnen heute geheilt sind &#8211; planen Sie eine solche Dokumentation aufzubauen?&#8220; Krammer beschied auch hier ablehnend.</p>

  
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/wiener-zeitung-hamer-wieder-abfuhr-fuer-petrovic/">Wiener Zeitung &#8211; Hamer: Wieder Abfuhr für Petrovic</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Frau Dr. Petrovic an BMfG (A)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 1995 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Petrovic Madeleine]]></category>
		<category><![CDATA[Verifikationen Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DIE GRÜNEN Parlamentarische Anfrage betreffend der Neuen Medizin 1995-06-23 der Abgeordneten Petrovic, Moser, Freundinnen und Freunde an den Bundesminister für Gesundheit und Konsumentenschutz betreffend Stand der Krebsforschung in Österreich, Überprüfung der Thesen von Dr. Ryke Geerd Hamer Immer mehr Menschen lehnen bei einer Krebserkrankung die klassische schulmedizinische Behandlung ab und gehen alternativmedizinische Wege. Insbesondere im [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/frau-dr-petrovic-an-bmfg-a/">Frau Dr. Petrovic an BMfG (A)</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DIE GRÜNEN</strong></p>
<h3>Parlamentarische Anfrage betreffend der Neuen Medizin</h3>
<p style="text-align: right;">1995-06-23</p>
<p>der Abgeordneten Petrovic, Moser, Freundinnen und Freunde</p>
<p>an den Bundesminister für Gesundheit und Konsumentenschutz</p>
<p><strong>betreffend Stand der Krebsforschung in Österreich, Überprüfung der Thesen von Dr. Ryke Geerd Hamer</strong></p>
<p>Immer mehr Menschen lehnen bei einer Krebserkrankung die klassische schulmedizinische Behandlung ab und gehen alternativmedizinische Wege.</p>
<p>Insbesondere im deutschsprachigen Raum und in Frankreich interessiert sich seit geraumer Zeit eine wachsende Zahl von Menschen für die Theorien von Dr. Hamer, die in mehreren Büchern niedergelegt sind, und im wesentlichen davon ausgehen, daß Krebserkrankungen stets eine seelische Ursache haben, und daß daher neben einer körperlichen Behandlung die Lösung des zugrunde liegenden Konflikts unerläßlich für die Heilung ist.</p>
<p>Die erstunterfertigte Abgeordnete hatte die Gelegenheit, mit etlichen PatientInnen in Kontakt zu kommen, die infolge ihrer fortgeschrittenen Krebserkrankung von der Schulmedizin aufgegeben waren, ihren überzeugenden Angaben zufolge jedoch aufgrund der Hamerschen Aussagen umfassend geheilt werden konnten.</p>
<p>Ohne selbst über die Richtigkeit oder Unrichtigkeit dieser Thesen eine Aussage treffen zu können, erscheint es angesichts der jahrzehntelangen vergeblichen Bemühungen der Schulmedizin angesagt, alle, wenn auch noch so unkonventionellen Theorien umgehend zu überprüfen.</p>
<p>Die unterfertigten Abgeordneten stellen daher folgende</p>
<p><strong>ANFRAGE:</strong></p>
<p>1. Hat Ihr Ressort sich inhaltlich mit den Thesen von Dr. Hamer oder mit anderen alternativen Krebstheorien auseinandergesetzt?<br />Wenn ja, mit welchen Ergebnissen?<br />Wenn nein, warum nicht?</p>
<p>2. Wie hoch war in den letzten 3 Jahren die Summe der Forschungsmittel, die Ihr Ressort in die Überprüfung neuer Krebstheorien investiert hat?</p>
<p>3. Sind Sie persönlich der Meinung, daß neue Krebstheorien umgehend überprüft werden müssen?<br />Wenn ja, in welcher Weise handeln Sie danach?<br />Wenn nein, warum nicht?</p>
<p>4. Es wäre sinnvoll, jene Fälle zu dokumentieren, wo eine schulmedizinische Krebsbehandlung abgebrochen wurde und die PatientInnen heute geheilt sind.<br />Planen Sie, eine Dokumentation dieser Fälle aufzubauen?<br />Wenn ja, wo und in welcher Form wird dies passieren?<br />Wenn nein, warum nicht?</p>

  
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		<title>Frau Dr. Petrovic an BMfW (A)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 1995 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Petrovic Madeleine]]></category>
		<category><![CDATA[Verifikationen Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DIE GRÜNEN Parlamentarische Anfrage betreffend der Neuen Medizin 1995-06-23 der Abgeordneten Petrovic, Moser, Freundinnen und Freunde an den Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst betreffend Stand der Krebsforschung in Österreich, Überprüfung der Thesen von Dr. Ryke Geerd Hamer Immer mehr Menschen lehnen bei einer Krebserkrankung die klassische schulmedizinische Behandlung ab und gehen alternativmedizinische Wege. Insbesondere [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/frau-dr-petrovic-an-bmfw-a/">Frau Dr. Petrovic an BMfW (A)</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DIE GRÜNEN</strong></p>
<h3>Parlamentarische Anfrage betreffend der Neuen Medizin</h3>
<p style="text-align: right;">1995-06-23</p>
<p>der Abgeordneten Petrovic, Moser, Freundinnen und Freunde</p>
<p>an den Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst</p>
<p><strong>betreffend Stand der Krebsforschung in Österreich, Überprüfung der Thesen von Dr. Ryke Geerd Hamer</strong></p>
<p>Immer mehr Menschen lehnen bei einer Krebserkrankung die klassische schulmedizinische Behandlung ab und gehen alternativmedizinische Wege.</p>
<p>Insbesondere im deutschsprachigen Raum und in Frankreich interessiert sich seit geraumer Zeit eine wachsende Zahl von Menschen für die Theorien von Dr. Hamer, die in mehreren Büchern niedergelegt sind, und im wesentlichen davon ausgehen, daß Krebserkrankungen stets eine seelische Ursache haben, und daß daher neben einer körperlichen Behandlung die Lösung des zugrunde liegenden Konflikts unerläßlich für die Heilung ist.</p>
<p>Die erstunterfertigte Abgeordnete hatte die Gelegenheit, mit etlichen PatientInnen in Kontakt zu kommen, die infolge ihrer fortgeschrittenen Krebserkrankung von der Schulmedizin aufgegeben waren, ihren überzeugenden Angaben zufolge jedoch aufgrund der Hamerschen Aussagen umfassend geheilt werden konnten.</p>
<p>Ohne selbst über die Richtigkeit oder Unrichtigkeit dieser Thesen eine Aussage treffen zu können, erscheint es angesichts der jahrzehntelangen vergeblichen Bemühungen der Schulmedizin angesagt, alle, wenn auch noch so unkonventionellen Theorien umgehend zu überprüfen.</p>
<p>Die unterfertigten Abgeordneten stellen daher folgende</p>
<p><strong>ANFRAGE:</strong></p>
<p>1. Hat Ihr Ressort sich inhaltlich mit den Thesen von Dr. Hamer oder mit anderen alternativen Krebstheorien auseinandergesetzt?<br />Wenn ja, mit welchen Ergebnissen?<br />Wenn nein, warum nicht?</p>
<p>2. Wie hoch war in den letzten 3 Jahren die Summe der Forschungsmittel, die Ihr Ressort in die Überprüfung neuer Krebstheorien investiert hat?</p>
<p>3. Sind Sie persönlich der Meinung, daß neue Krebstheorien umgehend überprüft werden müssen? Wenn ja, in welcher Weise handeln Sie danach?<br />Wenn nein, warum nicht?</p>

  
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		<title>Donnerstag, 22.06.1995 &#8211; politische Ebene erreichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 1995 09:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Orf]]></category>
		<category><![CDATA[Petrovic Madeleine]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Telefonat mit Dr. Hamer: Kommenden Montag sei ein Termin in Burgau mit dem „help-tv“-Team. Wir vereinbarten, dass auch wir mit Olivia erscheinen würden, um sie nochmals von ihm anschauen zu lassen. Außerdem wollte ich wissen, was er zu den letzten CTs sagen würde. Er versicherte nochmals, sich nicht derart geirrt haben zu können und schätzte [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Telefonat mit Dr. Hamer:</h3>
<p>Kommenden Montag sei ein Termin in Burgau mit dem „help-tv“-Team. Wir vereinbarten, dass auch wir mit Olivia erscheinen würden, um sie nochmals von ihm anschauen zu lassen. Außerdem wollte ich wissen, was er zu den letzten CTs sagen würde. Er versicherte nochmals, sich nicht derart geirrt haben zu können und schätzte die Dauer der Leberschwellung noch auf ein paar Wochen.</p>
<h3>Telefonat mit Herrn Rilk, „help-tv“:</h3>
<p>Laut Auskunft von Prof. Jürgenssen beurteilte ein sachverständiger Urologe im Auftrag des Gerichts, ob für Olivia Lebensgefahr bestehe. Sei diese gegeben, so würden wir gesucht. Die „Grünen“ hätten in ihrem Klub beschlossen, folgende parlamentarische Anfragen zu stellen:</p>
<ul>
<li>Freie Behandlungswahl</li>
<li>Dr. Hamers Neue Medizin wissenschaftlich zu untersuchen</li>
</ul>
<p>Laut Herrn Rilk war die Verlagerung unseres Falles auf die politische Ebene die Chance, aus der Illegalität herauszukommen. Würden wir nun aber mit allen Mitteln weitere Medien mobilisieren, könnte sich dies auf eine Entscheidung negativ auswirken. Meiner Meinung nach hatte Herr Rilk Sorge, nicht als erster die Story bringen zu können.</p>
<p>Laut Herrn Rilk wäre Herr Prof. Gadner mit einer Tumorbeobachtung einverstanden gewesen (?): Für uns kamen allerdings nur mehr Ultraschalluntersuchungen in Frage, aus Angst, Olivia könnten andere als hierfür vorgesehene Mittel gespritzt werden.</p>
<p>In Sachen Drehort für den Filmvorspann konnten wir uns lediglich auf einen Kinderspielplatz einigen. Einen Platz in der Nähe unseres Heimatortes wollte Herr Rilk nicht. Er hatte vielmehr die Absicht, unsere Flucht zu verkaufen. Seinem Wunsch gemäß sollte der Drehort weiter entfernt sein und die leer stehende Wohnung zu Hause in Maiersdorf sollte auch gefilmt werden. Der Großvater sollte nebenbei ebenfalls interviewt werden, um zu zeigen, dass es nicht nur die Entscheidung einer überängstigten Jungfamilie gewesen sei.</p>
<h3>Telefonat mit dem Schwiegervater.</h3>
<p>Vom Gericht sei das Protokoll der Pflegschaftsverhandlung eingetroffen. Es gab sonst kein weiteres Schreiben.</p>
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<h3 style="text-align: center;"><a href="http://germanische-heilkunde.at/category/tagebuch/">Liste mit allen Tagebucheinträge, chronologisch sortiert, aufrufen</a></h3>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/22-06-1995-politische-ebene-erreichen/">Donnerstag, 22.06.1995 &#8211; politische Ebene erreichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Mittwoch, 21.06.1995 &#8211; parlamentarische Anfrage der Grünen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 1995 09:34:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um 7:00 Uhr lief der Wecker ab. Olivia verleitete ich noch kurz, zu mir ins Bett kuscheln zu kommen. Sie war gut gelaunt und mit ihrem zerzausten, über die Schulter fallendem, dunklem Haar wunderhübsch anzusehen. Olivia war eine Schönheit. Ich konnte mich gar nicht satt sehen. Der Gedanke, sie verlieren zu können, schnürte mein Herz. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/21-06-1995-parlamentarische-anfrage-der-gruenen/">Mittwoch, 21.06.1995 &#8211; parlamentarische Anfrage der Grünen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Um 7:00 Uhr lief der Wecker ab. Olivia verleitete ich noch kurz, zu mir ins Bett kuscheln zu kommen. Sie war gut gelaunt und mit ihrem zerzausten, über die Schulter fallendem, dunklem Haar wunderhübsch anzusehen. Olivia war eine Schönheit. Ich konnte mich gar nicht satt sehen. Der Gedanke, sie verlieren zu können, schnürte mein Herz. Ich nahm mir vor, das meinige zu leisten, zu kämpfen wie ein Löwe und nichts unversucht zu lassen, sie aus den Klauen der Chemotherapie zu reißen. Alles würde ich mit mir geschehen lassen, man könnte mich erniedrigen und einsperren. Und wenn es sein müsste, würde ich mit meiner Familie auswandern. Die Frage war nur, wohin? In welchem Land gibt es noch medizinische Freiheit? Welches Land hat nicht diese medizinische Diktatur wie Österreich?</p>
<p>Nach dem Frühstück machte ich mich auf den Weg nach Graz zu Rechtsanwalt Dr. Antonescu. Pünktlich betrat ich die Kanzlei, erhielt aber von der Sekretärin die Entschuldigung, die Terminvereinbarung sei ein Versehen der gestrigen Aushilfskraft gewesen und ich solle um 15:00 Uhr wieder kommen. Ich hatte Zeit, einige Telefonate zu führen.</p>
<h3>Telefonat mit Frau Stauffer, „Grüne“:</h3>
<p>Sie erzählte von der für heute geplanten Abstimmung der „Grünen“ über die parlamentarische Anfrage Dr. Hamer und Neue Medizin betreffend. Erstmals würden diese Anfragen gleichzeitig an das Justiz-, Gesundheits- und Wissenschaftsministerium gestellt. Dies wäre nun die vierte (!) diesbezügliche Anfrage der „Grünen“ und bisher hätte immer ein Ministerium auf das andere wegen verschiedener Zuständigkeit verwiesen. Diese parlamentarische Anfrage würden fünf Abgeordnete unterschreiben und die Ministerien hätten dann acht Wochen Zeit, diese Anfrage zu beantworten.</p>
<h3>Telefonat mit Herrn Rilk, „help-tv“:</h3>
<p>Die parlamentarische Anfrage der „Grünen“ fand er als Druckmittel ausgezeichnet. Dr. Hamer wurde bereits vom geänderten Vorhaben verständigt. Herr Rilk versicherte mir, keine Behörden informiert zu haben. Er hatte auch mit Dr. Stangl telefoniert. Dieser rät, Olivia wöchentlich untersuchen zu lassen, da durch die Leberschwellung Komplikationen eintreten könnten. Was sich Dr. Stangl bei diesem Rat gedacht haben mag? Wo sollte ich Olivia untersuchen lassen? Jeder Röntgenologe würde uns sofort zur Anzeige bringen. Ich erzählte Herrn Rilk, dass Dr. Stangls Kinder anonym mit dem Tode bedroht wurden. Schön langsam, so war mein Eindruck, erfasste Herr Rilk die Ausmaße unserer prekären Situation.</p>
<h3>Telefonat mit Frau Ingrid:</h3>
<p>Sie erzählt von einem Treffen mehrerer Freunde, bei dem beraten wurde, wie betreffend der „orf“-Sendung weiter vorgegangen werden sollte. Sollte eine Live- Sendung stattfinden, so musste rechtzeitig für Eintrittskarten gesorgt werden. Sie selbst wäre jederzeit bereit, als Hamer-Geheilte ein Interview zu geben.</p>
<h3>Telefonat mit Herrn Rilk, „help-tv“:</h3>
<p>Ein Interview mit Frau Ingrid passte nicht in sein Konzept. Er versprach aber, sich mit ihr in Verbindung zu setzen.<br />Bis zum bevorstehenden Termin um 15:00 Uhr hatte ich noch Zeit, meine Gedanken auf Papier zu bringen.</p>
<h3>„orf“-Vorbereitung:</h3>
<p>Uns Eltern wird die Fähigkeit einer Beurteilung Schulmedizin kontra Neue Medizin abgesprochen. Zu Dr. Hamers Neuer Medizin: Nicht nur uns, sondern jedem Menschen ist der direkte Einfluss der Psyche auf die Organe klar und verständlich. Jedermann hat, vielleicht am eigenen Körper oder vielleicht im Bekanntenkreis, die Erfahrung gemacht, dass bei psychischer Belastung der Körper ein symptomatisches Krankheitsbild entwickelt. Vielen ist der Sachverhalt klar, dass die Schulmedizin primär leider nur die Symptome behandelt und die psychische Ursache vollkommen außer Acht lässt.</p>
<p>Nicht so bei Dr. Hamer. Er erklärt, durch Beseitigung der psychischen Ursache gesunde der Körper zwangsweise. Zur schulmedizinischen Krebstherapie: Nicht, dass sie nur Symptome behandelt, sie formuliert auch blanke Hypothesen derart, dass diese als Tatsachen oder Fakten erscheinen. Mit der nicht bewiesenen Behauptung der Metastasenbildung, ausgehend von einem Primärtumor, wird derart gedroht und unnötig Angst verbreitet, dass jedermann zur sofortigen Behandlung einwilligt. Wir alle haben diese Behauptung schon so oft in den Medien und von Ärzten gehört, immer nur ohne den Hinweis, lediglich eine Behauptung zu sein, dass es uns als Laien bereits in Fleisch und Blut übergegangen ist. Das gleiche geschieht mit der Zeckenimpfung, mit dem Rauchen und vielem mehr.</p>
<p>Bis dato wurde noch keine einzige Krebszelle in einer Arterie entdeckt. Bis dato konnte eine Krebszellenänderung von z.B. einer Darmkrebszelle in eine Knochenkrebszelle nicht wissenschaftlich bewiesen werden. Gleich zwei Hypothesen auf einmal, nur um die Metastasenbildung vertreten zu können.</p>
<p>Im Gegensatz dazu kann Dr. Hamer wissenschaftlich beweisen, dass ein spezifisches, isolatives Schockerlebnis bei einem eindeutig zum jeweiligen Konflikt zugeordneten Organ Krebs hervorruft. Und dass gerade eine Chemotherapie, abgesehen von ihren Nebenwirkungen, Nährboden für eine Vielzahl von psychischen Konflikten bereitet, liegt wohl auf der Hand.</p>
<p>Wie würden Sie reagieren, wenn Ihnen die Haare ausfallen, wenn Sie durch nicht nachwachsende Schleimhäute nicht mehr schlucken können, wenn Ihnen tagelang speiübel ist, wenn Ihnen aufgrund eines kleinen Knötchens in der Brust, diese vollständig entfernt wird und wenn Ihnen nach Jahren der Chemotherapie eröffnet wird, Ihr Körper sei hoffnungslos voll Metastasen, und sie hätten nur mehr ein paar Wochen zu leben? So geschehen bei Frau Ingrid im Jahre 1991.</p>
<p>Wenn wir Eltern es nicht beurteilen können, ob unsere Tochter eine solche Therapie aushält, fragen wir: Wer dann? Die Ärzte? Aber was ist mit den angeblichen 10% Misserfolg, die diese Behandlung birgt? Wissen die Ärzte im Vorhinein, welches Kind unter diese 10% fällt? Kann das ein Gericht beurteilen, das sich auf die Aussagen dieser Ärzte stützt?</p>
<h3>Telefonat mit Großvater:</h3>
<p>Ich solle mich mit einem gewissen Herrn Bengt Pflughaupt in Verbindung setzten.</p>
<h3>Telefonat mit Herrn Pflughaupt:</h3>
<p>Er wurde über uns von Dr. Hamer unterrichtet, sei freier Mitarbeiter zweier Fernsehgesellschaften sowie der Zeitschrift „spiegel“ etc. Den Herrn Dr. Hamer habe er durch den Tod seines Sohnes kennen gelernt24 und bereits im Laufe der Zeit fünf Artikel über die Neue Medizin gebracht.</p>
<p>Er bat mich um Erlaubnis, unsere Story an seine Nachrichtenagentur weiterzuleiten. Natürlich war ich einverstanden. Kommenden Freitag solle ich ihn anrufen, dann werde er wissen, ob Interesse vorliegt. Sollte dies sein, würden wir dann einen Termin vereinbaren, bei dem ebenfalls unsere Familie gefilmt werden könnte.</p>
<hr />
<p>Ich kam aus dem Staunen nicht heraus. Jetzt würden wir sogar im deutschen Fernsehen gebracht werden. Ob Prof. Jürgenssen oder Richter Masizek damit wohl gerechnet hatten?</p>
<h3>Termin bei Rechtsanwalt Dr. Antonescu:</h3>
<p>Er hatte bald unsere Situation erkannt und war bereit, unsere Vertretung zu übernehmen. Da aber noch nichts vorlag, konnte er auch nicht aktiv werden. Ich war so froh, dass ich ihn am liebsten umarmt hätte. Jetzt fühlte ich mich wieder stark genug um weitere Schritte zu setzen.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/21-06-1995-parlamentarische-anfrage-der-gruenen/">Mittwoch, 21.06.1995 &#8211; parlamentarische Anfrage der Grünen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Donnerstag, 08.06.1995 &#8211; Gespräch mit Grüne-Clubchefin Petrovic</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 1995 14:13:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Behördlich]]></category>
		<category><![CDATA[Petrovic Madeleine]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Schwager brachte mich nächsten Morgen auch wieder nach Wien. Eigentlich hätte ich für den Vormittag ein erstes Treffen mit meinem Anwalt vorgehabt. Das Gespräch mit Frau Dr. Petrovic erschien mir jedoch wichtiger. Telefonat mit Frau Rötig (Institut für Ethik in der Medizin): Sie erinnerte sich, dass bereits einmal eine Beschwerde über das Wr. Neustädter [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/08-06-1995-gespraech-mit-gruene-club-chefin-petrovic/">Donnerstag, 08.06.1995 &#8211; Gespräch mit Grüne-Clubchefin Petrovic</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Schwager brachte mich nächsten Morgen auch wieder nach Wien. Eigentlich hätte ich für den Vormittag ein erstes Treffen mit meinem Anwalt vorgehabt. Das Gespräch mit Frau Dr. Petrovic erschien mir jedoch wichtiger.</p>
<h3>Telefonat mit Frau Rötig (Institut für Ethik in der Medizin):</h3>
<p>Sie erinnerte sich, dass bereits einmal eine Beschwerde über das Wr. Neustädter Krankenhaus eingereicht wurde. Im Allgemeinen sollte ich mich aber zuvor an den Patientenanwalt Prof. Dr. Viktor Pickl wenden. Das Institut sammelt Beschwerdeschreiben von Patienten und leitet sie dann an die betreffenden Ärzte weiter. Bei schweren Fällen finden Expertengespräche statt, die dann auch veröffentlicht werden.</p>
<h3>Telefonat mit Ingeborg:</h3>
<p>Ich dankte ihr für das organisierte Treffen. Auch sie meinte, dass ein Rechtsanwalt, von Frau Dr. Petrovic empfohlen, wohl besser sei als jener, den ich zufällig vermittelt bekam.</p>
<h3>Telefonat mit Frau Ingrid:</h3>
<p>Ich bat sie eindringlich, mir bei dem bevorstehenden Gespräch mit Frau Dr. Petrovic beizustehen. Sie erklärte sich sofort bereit und wenig später trafen wir uns vor dem Parlament.</p>
<hr />
<p>In der verbleibenden Zeit zum Termin bereitete ich mich ein wenig vor. Folgende Punkte erschienen mir wichtig:</p>
<ul>
<li>Der Arzt entscheidet nicht, ob ein Medikament verwendet wird oder nicht. Siehe Dr. Manns Bemerkungen gegenüber dem Vertreter.</li>
<li>Ein erstelltes Gutachten einer Klinik gilt als unantastbar, ein Facharzt würde mit einem Gegengutachten aus rein hierarchischen Gründen nicht durchkommen.</li>
<li>Jene Ärzte, in deren Händen Olivia war (u.a. Prof. Jürgenssen; St. Anna- Spital) leiteten das Wilmstumorprojekt und es war anzunehmen, dass sie auch wegen der Seltenheit eines Wilmstumors persönliches Interesse an Olivia hatten.</li>
<li>Sobald die Diagnose Krebs ein Kind trifft, wird dieses zwangsweise zu einer durch ein internationales Chemoprotokoll festgelegten Therapie verurteilt. Ich hatte in Erfahrung gebracht, dass solche Protokolle im Durchschnitt jedes halbe Jahr korrigiert werden.</li>
</ul>
<h3>Gespräch mit Frau Dr. Petrovic:</h3>
<p>Zugegen waren Frau Ingrid und Frau Stauffer. Frau Dr. Petrovic versicherte mir, für den morgigen Termin bei dem Richter einen Anwalt verschaffen zu können. Dies sollte zufälligerweise Dr. Kleiner sein, den ich schon einmal konsultiert habe. Weiters erklärte sie, eine parlamentarische Anfrage zu stellen, denn sie war überzeugt, dass Dr. Hamer nicht irrt. Auch sie hatte bereits einmal ihre Tochter vor der Chemotherapie retten müssen. Die Interessen der Pharmaindustrie stellte sie dem volkswirtschaftlich höher zu bewertenden Berufsbereich der Psychologen und Gesundheitstherapeuten gegenüber, so dass, wirtschaftlich gesehen, auch in Zukunft nicht weniger Arbeitsplätze zur Verfügung stehen würden, sonder mehr. Ihrer Meinung nach brauchte ich mir keine Sorgen zu machen.</p>
<p>Ich war in Hochstimmung. Jetzt hatte ich die Klubobfrau der „Grünen“ auf meiner Seite. Dies würde den Richter Masizek sicherlich zu einer in unserem Sinne positiven Entscheidung zwingen. Frau Ingrid brachte mich in ihrem Wagen zum Zug nach Mödling. Während der Fahrt erzählte sie mir die Geschichte der Makkabäer-Brüder aus dem Alten Testament. Sie verlief ungefähr folgendermaßen: Ein König verlangte von den drei Makkabäer-Brüdern die Anbetung einer goldenen Statue. Diese Brüder verweigerten aber diese Götzenanbetung und beriefen sich auf ihren einzigen Gott. Da sie sich strikt weigerten, dem König Folge zu leisten, zwang sie dieser in einen riesigen, von außen einsehbaren Ofen zu steigen. Bevor die Brüder ihren Gott verleugnen wollten, nahmen sie dieses Schicksal auf sich und vertrauten darauf, dass sie Gott beschützen werde. Sie mussten den lodernden Ofen besteigen und siehe da, das Feuer konnte ihnen nichts anhaben. Erstaunt verfolgten die Umstehenden das Schauspiel. Die Brüder schritten im Ofen aufrecht im Kreise Runde um Runde ab und plötzlich waren statt drei, vier Gestalten im brennenden Ofen sichtbar geworden. Erschrocken ließ der König den Ofen öffnen und völlig unversehrt schritten die drei Brüder heraus. Der vierte Mann war verschwunden. Es war der Schutzengel der Makkabäer-Brüder, der sie vor den Flammen bewahrte. Für mich war der Sinn dieser Geschichte der, dass mit Gottvertrauen die schlimmste Situation zu meistern ist. Man musste auf Gott vertrauen und durfte nicht aus Angst vor einem möglichen Schicksal zu zweifeln beginnen.</p>
<h3>Telefonat mit Erika:</h3>
<p>Sie wollte bereits am Samstag mit Olivia zurückkehren. Olivia hatte bereits Sehnsucht nach ihren Geschwistern.</p>
<hr />
<p>Ich hatte Zeit und vor allem nunmehr die innere Ruhe wiedererlangt. Was sollte nun schon Schlimmes geschehen können? Ein naher Gastgarten animierte mich, mir ein Mittagessen zu gönnen.</p>
<p>An diesen Dr. Untreu aus Wien musste ich einen Brief schreiben:</p>
<h3>Sehr geehrter Herr Dr. Untreu!</h3>
<p><em>Sie als Arzt bedauere ich sehr, wenn Sie gegen Ihre persönliche Überzeugung Patienten jeder Altersgruppe, aus Angst vor Sanktionen der Ärztekammer, einer nicht zielführenden Therapie zuführen müssen. Sie besitzen wohl besser als ich den Einblick in jene Machtverhältnisse, die Sie als Arzt derart unter Druck setzen können. Ich verstehe Ihr Motiv, so zu handeln. Es heißt Angst. Angst, dass all ihre Ausbildung umsonst war, Ihre gesellschaftliche Position und vielleicht sogar Ihre Existenz gefährdet werden. Wenn Ihnen Ihre Approbation entzogen würde, kämen Sie wohl in ein derart aussichtsloses Dilemma, wie es mir als Techniker wohl kaum passieren kann. Sie könnten dann Ihren Beruf wohl in kaum einem Land mehr ausüben. Ich bedauere, Sie als Arzt erpressbar zu sehen. Aber ich verurteile Sie, wenn Sie, so wie Sie sagten, auch Ihr eigenes Kind auslieferten, würde dieses sich in der Situation des meinigen befinden. Ich gebe zu, Ihnen dies nicht zu glauben. Meiner Meinung würden Sie sehr wohl Dr. Hamer um seinen Rat befragen und würden Ihr Kind vor dieser fürchterlichen Chemotherapie retten. Es würde Ihnen auch leichter als mir gelingen. Ohne viel Aufhebens würde Ihr Kind gesunden und Sie könnten weiter Ihren Beruf ausüben. Alles würde so bleiben wie es war. Für den Großteil der Bevölkerung würde die Diagnose Krebs mit einem Todesurteil gleichbedeutend bleiben. Wie viele Menschen leiden und sterben heute an Krebs? Wie viele Kinder? Und Sie wären weiterhin bereit, nichts zu sagen. Ich möchte von Ihnen nicht verlangen, ab heute offen Dr. Hamer gegenüberzustehen und sich zu verteidigen.</em></p>
<p><em>Ich als Techniker, der sich immer auf dem Laufenden halten muss, verlange aber auch von einem Arzt, sich immer auf dem neuesten Stand der Erkenntnisse zu halten und diese auch weiterzugeben. In diesem Sinne, leisten Sie weiter Aufklärung unter Ihren Kollegen und vor allem, vertrauen Sie Ihrer eigenen Kraft.</em><br /><em>Das Bessere ist der Feind des Guten.</em></p>
<hr />
<p>Ich schaffte es leider nicht mehr, diesen Brief auch wirklich abzuschicken.</p>
<h3>Telefonat mit Herrn B. („täglich alles“):</h3>
<p>Der Inhalt des Gespräches mit Frau Dr. Petrovic wurde kurz erläutert. Bezüglich des erscheinenden Artikels am kommenden Sonntag bräuchte ich mir keine Sorgen zu machen. Über den weiteren Verlauf der Auseinandersetzung mit dem Richter sollte ich ihn auf dem Laufenden halten.</p>
<hr />
<p>Zu Hause angekommen, rief ich Frau Stauffer zurück, um mich zu erkundigen, ob nun der Rechtsanwalt Dr. Kleiner auch wirklich morgen mit mir vor dem Pflegschaftsgericht erscheinen werde. Ihre Aussage war niederschmetternd: Dr. Kleiner lehne meine Vertretung ab. Frau Stauffer wüsste im Moment keinen weiteren Anwalt, sie versicherte aber, sich weiterhin zu bemühen.</p>
<p>Panik ergriff mich.</p>
<h3>Telefonat mit Frau Dr. Petrovic:</h3>
<p>Sie war gerade in Graz. Sobald es ihr möglich sei, werde sie dort nach einem Anwalt forschen, versicherte sie mir. Kommenden Montag würde Sie mich sicherlich zurückrufen.</p>
<p>Aber der kommende Montag war zu spät. Ich fuhr zu unserem Verwandten Karl, der beim OGH beschäftigt war.</p>
<h3>Gespräch mit Karl:</h3>
<p>Er hatte entsprechende Erkundigung eingezogen und konnte mir deshalb von meinem Vorhaben, Olivia der schulmedizinischen Behandlung vorzuenthalten, nur abraten. Würde die Sache schief laufen und Olivia sterben, würde ich wegen fahrlässiger Tötung oder Unterlassen der Hilfe angeklagt werden. Auf Kindesentführung, also wenn uns Olivias Obsorge entzogen werde und wir sie trotzdem vor den Behörden verstecken würden, stünde auf alle Fälle eine Freiheitsstrafe.</p>
<hr />
<p>Ich war am Boden zerstört. Was sollte ich tun? Wir hatten weder einen behandelnden Arzt noch einen Rechtsanwalt zu unserer Vertretung und morgen musste ich vor den Richter. Auf dem Nachhauseweg streikte mein Wagen und lies sich nicht mehr schalten. Bei all meinen Problemen, berührte mich dieses am wenigsten. Ich ging zu Fuß heim und setzte meinen Schwiegervater vom defekten Auto in Kenntnis. Es war ersichtlich, dass auch ihn diese Problematik um Olivia stark belastete. Später holten wir zu zweit den Wagen. Für den kommenden Tag nahm sich mein Schwiegervater vor, den Wagen zu reparieren, damit ich zum Gericht fahren konnte.</p>
<p>Ich wusste weder ein noch aus. Olivia wollte ich auf keinen Fall der absurden Chemotherapie ausliefern.</p>
<p>Es konnte meiner Meinung nach nur einer absolut krankhaften, pharmahörigen Medizinerideologie entspringen, einen Krebs mit einem Mittel bekämpfen zu wollen, das im Verdacht steht, selbst krebserregend zu sein.</p>
<p>Die kommenden Stunden waren für mich die schwärzesten meines ganzen Lebens. Ich beschloss, diese ganze abstruse Geschichte mit all ihren Widersprüchen niederzuschreiben und sie am nächsten Morgen an alle Zeitungen zu verteilen. Dann würde ich mich alleine dem Richter stellen. Dieser sollte tun, was er für richtig hielte. Ich schrieb mir die Finger wund, die Zeit lief mir davon.</p>
<p>Mein Freund Sepp kam auf Besuch und war sichtlich betroffen. Wir waren absolut ratlos. Als wir uns an der Tür verabschiedeten, liefen ihm und mir die Tränen über die Wangen. Ich schrieb bis spät nach Mitternacht weiter an meinem Bericht.</p>
<h3>Erikas Tagebuchnotizen:</h3>
<p>Des Nachts und auch am Morgen klagte Olivia über Bauchschmerzen.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://germanische-heilkunde.at/category/tagebuch/">Liste mit allen Tagebucheinträge, chronologisch sortiert, aufrufen</a></h3>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h2 class="uppercase" style="text-align: center;">Olivas tagebuch als PDF-Datei</h2>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/08-06-1995-gespraech-mit-gruene-club-chefin-petrovic/">Donnerstag, 08.06.1995 &#8211; Gespräch mit Grüne-Clubchefin Petrovic</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Frau Dr. Petrovic an BMfG (A)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 1993 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Petrovic Madeleine]]></category>
		<category><![CDATA[Verifikationen Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DIE GRÜNEN Parlamentarische Anfrage betreffend der Neuen Medizin 14. Jan. 1993 der Abgeordneten Petrovic und Freundinnenan den Bundesminister für Gesundheit, Sport und Konsumentenschutz betreffend Überprüfung der Thesen von Dr. Ryke Geerd Hamer In der Anfragebeantwortung 2616/AB unserer Anfrage 2598/J betreffend Stand der Krebs-Forschung in Österreich; Überprüfung der Thesen von Dr. Ryke Geerd Hamer hielten Sie [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/frau-dr-petrovic-an-bmfg-a-2/">Frau Dr. Petrovic an BMfG (A)</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DIE GRÜNEN</strong></p>
<h3>Parlamentarische Anfrage betreffend der Neuen Medizin</h3>
<p style="text-align: right;">14. Jan. 1993</p>
<p>der Abgeordneten Petrovic und Freundinnen<br />an den Bundesminister für Gesundheit, Sport und Konsumentenschutz</p>
<p>betreffend Überprüfung der Thesen von Dr. Ryke Geerd Hamer</p>
<p>In der Anfragebeantwortung 2616/AB unserer Anfrage 2598/J betreffend Stand der Krebs-Forschung in Österreich; Überprüfung der Thesen von Dr. Ryke Geerd Hamer hielten Sie fest, daß es sich bei den Thesen von Dr. Hamer um eine aus medizinisch-wissenschaftlicher Sicht nicht gesicherte Theorie handelt.</p>
<p>Diese Theorien lassen Ihrer Meinung nach jenes Mindestmaß an Wissenschaftlichkeit vermissen, welches notwendig ist, um das vorliegende Material einer weiteren Überprüfung zuzuführen.</p>
<p>In der Städtischen Kinderklinik Gelsenkirchen wurden kürzlich 24 Fälle mit meist mehreren Erkrankungen (Krebs, Leukämie, Hirntumor, Psychose, Multiple Sklerose, Tuberkulose, &#8230;) daraufhin untersucht, ob sie nach den biologischen Gesetzmäßigkeiten der &#8222;Neuen Medizin&#8220; des Dr. Ryke Geerd Hamer reproduzierbar sind.</p>
<p>Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sind bemerkenswert:</p>
<p>Es wurde ausnahmslos bei allen 24 Fällen herausgefunden, daß die biologischen Gesetzmäßigkeiten der &#8222;Neuen Medizin&#8220; 1-3 jeweils für jede Teilerkrankung exakt erfüllt waren und zwar auf allen 3 Ebenen, der Psyche, dem Gehirn und den Organen, und das für jede einzelne Phase synchron.</p>
<p>Originalzitat: &#8222;Die Wahrscheinlichkeit, daß nach der streng wissenschaftlichen Überprüfung auf Reproduzierbarkeit die Gesetzmäßigkeiten der &#8222;Neuen Medizin&#8220; (1-3) richtig sind, muß nunmehr als sehr hoch angesetzt werden.&#8220;</p>
<p>Die unterfertigten Abgeordneten stellen daher folgende</p>
<p><strong>Anfrage</strong></p>
<ul>
<li>Sind Sie bereit, sich mit den Ergebnissen der Überprüfung der Thesen von Dr. Hamer auseinanderzusetzen? Wenn nein, warum nicht?</li>
<li>Wie erklären Sie sich die Ergebnisse dieser Untersuchungen, wenn die Thesen wissenschaftlich unhaltbar sind?</li>
<li>Die Hamer&#8217;schen Thesen gehen von klaren, diagnostizierbaren und eindeutigen Zusammenhängen zwischen Vorgängen im Gehirn und organischen Krebserkrankungen aus. Wenn diese Thesen völlig unhaltbar sind, warum wird keine Falsifikation anhand konkreter Fälle vorgenommen? Sind Sie bereit, eine wissenschaftliche Arbeit zur Falsifikation bzw. Verifikation der Hamer&#8217;schen Thesen im Sinne der Schaffung von Klarheit für Medizin, interessierte Öffentlichkeit und nach Hoffnung suchenden PatientInnen zu ermöglichen? Wenn nein, warum nicht?</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/frau-dr-petrovic-an-bmfg-a-2/">Frau Dr. Petrovic an BMfG (A)</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<item>
		<title>Frau Dr. Petrovic an BMfG (A)</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/frau-dr-petrovic-an-bmfg-a-3/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 1992 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Petrovic Madeleine]]></category>
		<category><![CDATA[Verifikationen Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DIE GRÜNEN Parlamentarische Anfrage betreffend der Neuen Medizin 1992-03-11 der Abgeordneten Madeleine Petrovic und FreundInnen an den Bundesminister für Gesundheit, Sport und Konsumentenschutz betreffend: Stand der Krebs-Forschung in Österreich; Überprüfung der Thesen von Dr. Ryke Geerd Hamer Seit etwa siebzig Jahren versucht die Schulmedizin im großen und ganzen (jedenfalls bei Organ-Krebserkrankungen) weitgehend ohne signifikante Erfolge [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DIE GRÜNEN</strong></p>
<h3>Parlamentarische Anfrage betreffend der Neuen Medizin</h3>
<p style="text-align: right;">1992-03-11</p>
<p>der Abgeordneten Madeleine Petrovic und FreundInnen</p>
<p>an den Bundesminister für Gesundheit, Sport und Konsumentenschutz</p>
<p>betreffend: Stand der Krebs-Forschung in Österreich; Überprüfung der Thesen von Dr. Ryke Geerd Hamer</p>
<p>Seit etwa siebzig Jahren versucht die Schulmedizin im großen und ganzen (jedenfalls bei Organ-Krebserkrankungen) weitgehend ohne signifikante Erfolge Krebs medikamentös oder durch Einsatz der Strahlentherapie zu heilen. Als Hauptschwierigkeit stellt sich immer wieder der Mangel an empirisch verifizierbaren Theorien über die Krebsentstehung heraus.</p>
<p>Trotz dieser enormen Defizite im Bereich der Theorie sowie der Heilungsmethoden ist die Schulmedizin nach wie vor nicht bereit, unkonventionelle Thesen betreffend die Entstehung von Krebserkrankungen nach angesagten Therapien auch nur zu überprüfen. In nahezu allen europäischen Staaten ist bei der Bevölkerung eine große Verunsicherung hinsichtlich der Problemlösungskapazitäten der Schulmedizin eingetreten; dennoch hat sich etwa die EG-Kommission dezidiert dagegen ausgesprochen, daß sogenannte Alternativmethoden auch nur überprüft würden (Amtsblatt der EG, Nr.C 226/37 vom 24.8.87).</p>
<p>Insbesondere in Frankreich, Deutschland und Österreich interessiert sich seit geraumer Zeit eine wachsende Zahl von Menschen für die Theorien von Dr. Hamer, welche in mehreren Büchern niedergelegt sind. Die erstunterfertigte Abgeordnete hatte die Gelegenheit zu Kontakten mit etlichen PatientInnen, die infolge einer fortgeschrittenen Krebserkrankung von der Schulmedizin aufgegeben waren, ihren überzeugenden Angaben zufolge jedoch aufgrund der Hamerschen Aussagen betreffend umfassend (psychisch/zerebral/organisch/sozial) geheilt werden konnten. Die erstunterfertigte Abgeordnete konnte ebenfalls in Erfahrung bringen, daß die von Dr. Hamer in Tübingen zur Habilitation eingereichten Schriften, die im wesentlichen davon ausgehen, daß Krebserkrankungen stets eine seelische Ursache haben und daß daher neben der körperlichen Behandlung eine Lösung des zugrundeliegenden Konfliktes unerläßlich für die Heilung sei, jedenfalls dort von der Fakultät nicht geprüft werden.</p>
<p>Ohne selbst über die Richtigkeit oder Unrichtigkeit dieser Thesen eine Aussage treffen zu können, erscheint es angesichts der jahrzehntelangen vergeblichen Bemühungen der Schulmedizin jedenfalls angesagt, alle wenn auch noch so unkonventionellen Theorien umgehend zu überprüfen.</p>
<p>Die unterfertigten Abgeordneten stellen daher die folgende</p>
<p><strong>Anfrage:</strong></p>
<p>1. Hat Ihr Ressort sich inhaltlich mit den Thesen von Dr. Hamer auseinandergesetzt? Wenn ja, mit welchen Ergebnissen ? Wenn nein, warum nicht?</p>
<p>2. Finden Sie persönlich die Heilungserfolge der Schulmedizin bei Fällen von Organkrebs befriedigend?</p>
<p>3. Sind Sie persönlich der Meinung, daß auch unkonventionelle Krebstheorien jedenfalls umgehend überprüft werden müssen? Wenn ja, in welcher Weise entsprechen Sie dieser Erkenntnis? Wenn nein, warum nicht?</p>
<p>4. Wie hoch war jeweils die Summe der Forschungsmittel, die Ihr Ressort (also nicht die chemisch-pharmazeutische Industrie) in die Überprüfung neuer Krebstheorien investiert? Halten Sie diese Mittel für ausreichend?</p>
<p>5. Wieviele Dienstposten im Bereich des Gesundheitsministeriums sind der Überprüfung bzw. Evaluation von noch nicht anerkannten Forschungsmethoden gewidmet? Wieviel Dienstposten sind hingegen der Überprüfung und Zulassung herkömmlicher Arzneimittel bzw. der Verwaltung schulmedizinischer, symptomorientierter medizinischer Erkenntnisse gewidmet?</p>
<p>6. Ist in Österreich eine ärztliche Behandlung nach den Thesen von Dr. Hamer zulässig?</p>
<p>7. Gibt es Ihres Wissens nach in Österreich Ärzte, die nach den Thesen von Dr. Hamer PatientInnen behandeln? Wenn ja, mit welchen Erfolgen in Relation zur Schulmedizin? Wenn nein, worauf gründet Ihre Annahme?</p>
<p>8. Wieviele VertreterInnen alternativen Heilmethoden sind</p>
<p>a) im Obersten Sanitätsrat,<br />b) in der Arzneibuchkommission,<br />c) Arzneitaxkommission,<br />d) Balneologische Kommission,<br />e) Beirat für psychische Hygiene,<br />f) Beirat zur Bekämpfung des Mißbrauches von Alkohol und anderen Suchtmitteln<br />vertreten? Glauben Sie, daß das den Wünschen und Bedürfnissen mündiger PatientInnen entspricht?</p>
<p>9. Wieviele Frauen sind bei welcher Gesamtmitgliederzahl in den in Frage 8) genannten Gremien jeweils vertreten? Halten Sie diesen Zustand für akzeptabel? Wenn ja, warum? Wenn nein, was werden Sie tun?</p>

  
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		<title>Kleine Zeitung &#8211; Siehe Semmelweis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 1991 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Kleine Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Petrovic Madeleine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Zum Gastkommentar &#8222;Empfehle Kontakte mit Dr. Hamer zu vermeiden&#8220; vom 7.2.91) Als Juristin und Betriebswirtin kann ich inhaltlich zu Dr. Hamers Thesen nicht Stellung nehmen. Als kritische Beobachterin der Zustände in unserem sogenannten Gesundheitswesen finde ich jedoch die Ergebnisse der schulmedizinischen Krebstherapie keinesfalls so ermutigend, daß ein Anlaß bestünde, unkonventionelle Thesen als lächerlich zu verwerfen. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><em>(Zum Gastkommentar &#8222;Empfehle Kontakte mit Dr. Hamer zu vermeiden&#8220; vom 7.2.91)</em></h3>
<p><em>Als Juristin und Betriebswirtin kann ich inhaltlich zu Dr. Hamers Thesen nicht Stellung nehmen. Als kritische Beobachterin der Zustände in unserem sogenannten Gesundheitswesen finde ich jedoch die Ergebnisse der schulmedizinischen Krebstherapie keinesfalls so ermutigend, daß ein Anlaß bestünde, unkonventionelle Thesen als lächerlich zu verwerfen. <strong>Millionen Kranke, denen die Schulmedizin weder eine Heilungschance noch eine wesentliche Linderung ihrer Leiden und Ängste bringen konnte, haben ein Recht darauf, daß jede, aber auch wirklich jede Theorie eingehend und ohne Zynismus geprüft wird.</strong></em></p>
<p><em>Daß Außenseitermeinungen in renommierten wissenschaftlichen Zeitschriften erst dann publiziert werden, wenn schon die Spatzen ihre Richtigkeit von den Dächern pfeifen, weiß ich als leidgeprüfte Umweltaktivistin, AKW-Gegnerin der ersten Stunde und Kritikerin der irreführenden tierexeprimentellen Forschung nur zu gut; dies ist kein Kriterium einer wissenschaftlich fundierten Auseinandersetzung. Auch die von Rektor Kenner angeführte Homöopathie fand erst nach Jahrzehnten und auf Drängen einer immer größer werdenden Schar von Patienten einen Eingang in die renommierte Publikationen. Und die ebenfalls von Dr. Kenner angesprochene Psychoonkologie wird derzeit nur wenigen Kranken zuteil, fast niemals auf Krankenschein (siehe die mehrmals von der Schließung bedrohte Ludwig-Boltzmann-Psychoonkologie in Lainz). <strong>In der Regel werden Patient/innen mit der niederschmetternden Diagnose &#8222;Krebs&#8220; alleingelassen und auf einen leidvollen Weg der Chemo- und Strahlentherapie geschickt.</strong></em></p>
<p><em>Daß ein Forscher, der seit mehr als einem Jahrzehnt nicht einmal um Anerkennung, sondern lediglich um wissenschaftliche Überprüfung seiner Thesen ringt, keine freundlichen Töne mehr anschlägt, scheint mir menschlich überaus verständlich. <strong>Nur jemand der die sachliche Auseinandersetzung scheut, muß fast die Gänze seiner Ausführungen der Empörung über den harten Ton Hamers widmen.</strong></em></p>
<p><em>Aber offenbar hat die Verärgerung über Hamers Ton schon sehr vielen Patient/innen das Leben gekostet. <strong>Genauso war es seinerzeit beim rabiaten Kritiker Semmelweis, der sogar ins Irrenhaus gebracht wurde.</strong></em></p>
<p><em><strong>Dr. Madeleine Petrovic</strong>, Wien</em><br /><em>Abgeordnete zum Nationalrat</em></p>
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<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Frau Dr. Petrovic (Clubchefin Die Grünen) wird im späteren Fall Olivia noch eine gewisse Rolle spielen, die ihre Karriere auch beenden wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/kleine-zeitung-siehe-semmelweis/">Kleine Zeitung &#8211; Siehe Semmelweis</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Die Grüne Alternative &#8211; Vortrag von Dr. med. Ryke Geerd Hamer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 1988 10:55:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Petrovic Madeleine]]></category>
		<category><![CDATA[Tierversuch]]></category>
		<category><![CDATA[Verifikationen Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DIE GRÜNE ALTERNATIVE Landesorganisation WienA-1060 WienMillergasse 40 VORANKÜNDIGUNG &#8211; BITTE TERMIN AN INTERESSENT/INN/EN RASCH WEITERLEITEN! Im Rahmen der Tierschutz-Infowoche der GRÜNEN ALTERNATIVE Wien un diverser Tierschutz- und Tierversuchsgegnerorganisationen findet am Donnerstag, den 9. Juni 1988um 19 Uhrim &#8222;Schutzhaus Zukunft&#8220; auf der Schmelz1150 Wien, verl. Kannegasse ein Vortrag von Dr. med. Ryke Geerd Hamer aus Kökn [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/die-gruene-alternative-vortrag-von-dr-med-ryke-geerd-hamer/">Die Grüne Alternative &#8211; Vortrag von Dr. med. Ryke Geerd Hamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>DIE GRÜNE ALTERNATIVE</h2>
<p>Landesorganisation Wien<br />A-1060 Wien<br />Millergasse 40</p>
<h3>VORANKÜNDIGUNG &#8211; BITTE TERMIN AN INTERESSENT/INN/EN RASCH WEITERLEITEN!</h3>
<p>Im Rahmen der Tierschutz-Infowoche der GRÜNEN ALTERNATIVE Wien un diverser Tierschutz- und Tierversuchsgegnerorganisationen findet am</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Donnerstag, den 9. Juni 1988</strong><br /><strong>um 19 Uhr</strong><br /><strong>im &#8222;Schutzhaus Zukunft&#8220; auf der Schmelz</strong><br /><strong>1150 Wien, verl. Kannegasse</strong></p>
<p>ein Vortrag von Dr. med. Ryke Geerd Hamer aus Kökn zum Thema &#8222;KREBS UND KREBSÄHNLICHE KRANKHEITEN ALS SINNVOLLES GESCHEHEN BEI MENSCH UND TIER&#8220; statt.</p>
<p>Dr. Hamers Forschungsergebnisse dienen dem Nachweis, daß Furcht, Verzweiflung und Leid als solche geeignet sind kanzerogene Effekte bei Mensch und Tier in gleicher Weise auszulösen.</p>
<p><strong>DADURCH WIRD DER WISSENSCHAFTLICHE BEWEIS DER UNHALTBARKEIT TIERVERSUCHGESTÜTZTER MEDIZINISCHER FORSCHUNG EBRACHT.</strong></p>
<p>Das Eingangsreferat zur Notwendigkeit eines verstärkten Engagements von Juristen, Philopsphen, Sozia- und Naturwissenschaftlern in enger Kooperation mit ökologisch arbeitenden Tier- und Naturschutzgruppierungen hält</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Fr. Univ.Lektor Dr.jur. Mag.rer.soc.oec.</strong><br /><strong>Madeleine Petrovic</strong><br /><strong>Wiener Landesvorstandsmitglied der GRÜNEN ALTERNATIVE und</strong><br /><strong>Gründungsmitglied von &#8222;Juristen für Tierrechte und gegen Tierversuche&#8220;</strong></p>
<p>Anschließend kurze Impulsreferate und möglichst lebhafte Diskussion.</p>
<p>Anmerkung: Gasthausbetrieb im Schutzhaus vorhanden.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />Elke Simane<br />Landessekretärin</p>
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                 <p>Einladung Vortrag Dr. Hamer</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/die-gruene-alternative-vortrag-von-dr-med-ryke-geerd-hamer/">Die Grüne Alternative &#8211; Vortrag von Dr. med. Ryke Geerd Hamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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