<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Bindehautentzündung - Symptome aus der Sicht der Germanischen</title>
	<atom:link href="https://germanische-heilkunde.at/category/bindehautentzuendung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://germanische-heilkunde.at/category/bindehautentzuendung/</link>
	<description>von Helmut Pilhar</description>
	<lastBuildDate>Wed, 03 Mar 2021 01:00:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/11/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Bindehautentzündung - Symptome aus der Sicht der Germanischen</title>
	<link>https://germanische-heilkunde.at/category/bindehautentzuendung/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Bindehautentzündung wegen Hündin &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/bindehautentzuendung-wegen-huendin-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/bindehautentzuendung-wegen-huendin-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2021 13:46:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augenleiden]]></category>
		<category><![CDATA[Bindehautentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://germanische-heilkunde.at/?p=38753</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bindehautentzündung rechts bei einem Linkshänder Lieber Helmut, gern sende ich Dir meinen erster Erfahrungsbericht. Ich bin für über die Lösung und Heilung sehr glücklich. Gern kannst du, wenn es passt, weitergeben.  Alles Gute nach Paraguay.  Meine Freundin und ich betreuen liebevoll eine Beagle Hündin. Da wir nicht zusammen einen Hausstand teilen, ist die Hündin in [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/bindehautentzuendung-wegen-huendin-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Bindehautentzündung wegen Hündin &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Bindehautentzündung rechts bei einem Linkshänder</h2>
<p>Lieber Helmut,</p>
<p>gern sende ich Dir meinen erster Erfahrungsbericht.</p>
<p>Ich bin für über die Lösung und Heilung sehr glücklich. Gern kannst du, wenn es passt, weitergeben. </p>
<p>Alles Gute nach Paraguay. </p>
<hr />
<p>Meine Freundin und ich betreuen liebevoll eine Beagle Hündin. Da wir nicht zusammen einen Hausstand teilen, ist die Hündin in der Regel immer bei ihr, außer beide schlafen bei mir. Dies ist seit mehr als 5 Jahren der Zustand. Wir lieben beide den Hund sehr und verbringen sehr viel Zeit mit ihr.</p>
<p>Nun fuhr meine Freundin eine Woche zu einer Bekannten und ließ unsere Beagle Hündin Lina bei mir. Wir hatten eine wunderschöne Zeit. Meine Kinder freuten sich unglaublich, sie war natürlich immer und überall dabei und kroch, was soll ich sagen, nachts immer unter meine Decke.</p>
<p>Nach einer Woche kam meine Freundin wieder und war voller Erwartung bezüglich unseres Wiedersehens. Dies verlief dann doch ganz anders und sie fuhr, weil ich ihre Erwartung so nicht teilen konnte, erst einmal zu ihrer Wohnung und wir verabredeten uns später. Ich ging mittlerweile zu einem Freund, der mich zum Pizzaessen einlud. Während des Essens rief sie mich an und war über mein Nicht-anwesend-sein erbost und schrie mich an. Zwei Minuten später klingelte es und sie forderte, ich solle Lina hinunterbringen. Ich war natürlich innerlich verwirrt und folgte ihrer Anweisung. Sie stand vor der Tür und riss mir die Leine aus der Hand. Ich empfang noch einen kurzen traurigen Blick unserer Beagle Hündin und beide waren weg. Drei Tage später kamen beide zu mir, wir aßen und sprachen miteinander und Lina war auch dabei. Am nächsten Morgen hatte ich eine <strong>Bindehautentzündung</strong>. </p>
<p>Da ich mir bei der Germanischen noch nicht ganz sicher bin, rief ich eine gute Freundin an, die mit bei der &#8222;Übersetzung der Symptome&#8220; immer sehr behilflich ist. Wir überlegten am Telefon Linkshänder&#8230; Kinder… aus den Augen verloren&#8230;.</p>
<p>Ich sagte, ja mein Sohn ging für ein paar Tage zu seiner Mama, aber eigentlich freue ich mich mehr darüber, auch wenn es überraschend war. Wir wollten gerade auflegen, als sie mir noch zurief und Hund. Ich antwortete: &#8222;Wie und Hund?&#8220;. Sie sagte: &#8222;Die Seite steht für Kinder und Hunde, die ebenfalls eine &#8222;Kinderrolle&#8220; einnehmen. Da war es mir klar, der ungeplante und hässliche Abschied von Lina, hat mich mehr überrascht als ich dachte. </p>
<p><strong>Die Bindehautentzündung war nach 3 Tagen Heilung verschwunden.</strong> </p>
<p>Mit dem Wissen des Konfliktes, hat sich meine Einstellung zu der Symptomatik in der Tiefe geändert. Ich beobachtete, wie ich mich und meinem Auge mit einer ganz anderen Zuwendung und einem tiefen Lächeln begegnen konnte. Dies war wirklich schön.</p>
<p>Vielen Dank Helmut für Deine Arbeit! </p>
<p>Herzliche Grüße aus Sachsen Heiko T.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Man kann ein Tier als Kind, aber auch als Partner empfinden. Heiko empfindet die Hündin eindeutig als Kind.</p>
<p>Einen Trennungskonflikt kann man immer nur von etwas Lebendiges erleiden (Mensch, Tier, Pflanze?).</p>
<p>Danke für den Bericht</p>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/bindehautentzuendung-wegen-huendin-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Bindehautentzündung wegen Hündin &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/bindehautentzuendung-wegen-huendin-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bindehaut, trockene Augen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/bindehaut-trockene-augen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/bindehaut-trockene-augen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augenleiden]]></category>
		<category><![CDATA[Bindehautentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Trockene Augen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-bindehaut-trockene-augen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Solange ich mich erinnern kann, hat meine Mutter an ihren Fingernägeln gepiddelt, geschabt (nicht geknabbert). Als Kind sehe ich sie noch in der Küche stehen und mit einem langen Brotmesser ihre Nägel bearbeiten. Im Teenageralter kaufte ich ihr ein paar Handschuhe und bat sie, diese doch während der Fernsehzeit anzuziehen, weil mich ihre ständig zuckenden [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/bindehaut-trockene-augen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Bindehaut, trockene Augen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Solange ich mich erinnern kann, hat meine Mutter an ihren Fingernägeln gepiddelt, geschabt (nicht geknabbert). Als Kind sehe ich sie noch in der Küche stehen und mit einem langen Brotmesser ihre Nägel bearbeiten. Im Teenageralter kaufte ich ihr ein paar Handschuhe und bat sie, diese doch während der Fernsehzeit anzuziehen, weil mich ihre ständig zuckenden Arme während dieser Beschäftigung sehr störten. Sie hielt es nur 1/2 Stunde aus.</p>
<p>Ich heiratete, zog aus und vergaß ihre Angewohnheit. Jedesmal, wenn ich mich dann auf einen Besuch freute und wieder damit konfrontiert wurde, musste ich das immer auf&#8217;s Neue verdauen.</p>
<p>Vor 30 Jahren starb mein Vater. Um meine Mutter nicht alleine zu lassen, bauten mein Mann und ich auf ihrem Grundstück ein Haus. Nun wohnten wir nebeneinander und ich wurde wieder Tag für Tag Zeuge dieser Angewohnheit. Hatte sie nichts in der Hand, war sie, wo sie ging und stand, damit beschäftigt. Wenn sie uns ihre Zeitung brachte, musste ich diese oft ausschütteln, weil sie Nagelstücke enthielt, die sie während des Lesens mit einem Küchenmesser abgeschabt hatte. Bei dieser Beschäftigung sah ich sie morgens meistens, wenn ich aus dem Haus an ihrem Küchenfenster vorbeiging und sie begrüßte. Ich brauchte dann jedesmal 10 Minuten, um dieses Bild aus dem Kopf zu bekommen. Weil sie es kaum eine Minute ohne aushielt, wurde jede Unterhaltung mit ihr kurz gehalten, weil sie entweder wieder damit begann, oder ich befürchtete, sie könnte wieder damit beginnen. Dabei hatte ich ein permanent schlechtes Gewissen. Sie war meine Mutter und ansonsten kam man ja gut mit ihr aus. Mit ihr zu reden half nichts. Sie wurde dann ungehalten: &#8222;Was willst du, ich mach doch nichts. Geh mal zum Arzt und lass dir etwas verschreiben, du bist nervös&#8220;.</p>
<p>Nach einiger Zeit bekam ich Probleme mit den Augen. Der Arzt diagnostizierte trockene Augen und verschrieb flüssige Tränen. Trotzdem wurden meine Augen ständig empfindlicher. Ich trug dichte Brillen, dunkle und helle, um Staub, Zugluft und Licht abzuhalten. Beim Kochen, Backen und Bügeln oft eine Taucherbrille (Zucker und Mehl stauben, Bügeln flust), die ständig beschlug. Wegen meiner Lichtempfindlichkeit konnte ich nicht mehr Auto fahren. Als Beifahrer saß ich meist mit geschlossenen Augen da. Wenn die Sonne tief stand &#8211; am Morgen oder Abend &#8211; traute ich mich ohne &#8222;Blindenhund&#8220; nicht auf die Straße. Vor Dieselfahrzeugen lief ich davon, weil ich mir schon mehrfach die Augen durch den Ruß verdorben hatte. Ich freute mich auf keinen Urlaub mehr, sondern hatte Befürchtungen, welche Beleuchtung oder Belüftung ich vorfinden würde. Selbst Gerüche machten meinen Augen zu schaffen. Ein Frisörbesuch z.B. war daher nicht drin.</p>
<p>Als ich mit der Germanischen Heilkunde bekannt wurde kam mir der Gedanke, dass auf mich die Redewendung &#8222;Ich kann es nicht mehr mit ansehen&#8220; zutreffen könnte, hielt es aber dann doch für zu weit hergeholt.</p>
<p>Vor ca. zwei Jahren sprach ich mit meiner Tochter über mein Dilemma, ständig abgestoßen zu sein und Schuldgefühle zu haben. Sie ist ein sehr sachlicher Mensch. Dem Sinne nach sagte sie mir : &#8222;Die Sache ist doch ganz einfach. Oma kann nicht damit aufhören, du kannst es nicht ertragen, ihr könnt es eben nicht miteinander. Warum hast du Schuldgefühle?&#8220; Ihre logischen Argumente gingen mir ein. Ich änderte mein Verhalten. Beschränkte das Zusammensein mit meiner Mutter auf das Notwendige, schaute nicht mehr in ihr Küchenfenster, wenn ich ihr beim Fernsehen Gesellschaft leistete, setzte ich mich so hinter ihren Sessel, dass ich die Bewegungen ihrer Arme nicht sehen konnte u.s.w. Und das alles ohne Schuldgefühle!</p>
<p>Mein Verhalten irritierte meine Mutter, aber sie sagte nichts. Im Gegenteil! Sie bemühte sich auf einmal sehr, in meinem Beisein ihre Nägel in Ruhe zu lassen und das mit beachtlichem Erfolg.</p>
<p>Das Resultat: Nachdem es fast 20 Jahre mit meinen Augen bergab gegangen ist, geht es seit 2 Jahren bergauf. Ich bin bei weitem nicht mehr so lichtempfindlich. Traue mich wieder viel mehr und habe meine Angst verloren, wegen jeder Kleinigkeit eine Bindehautentzündung zu bekommen. Darüber bin ich sehr glücklich.</p>
<p>Zum Tropfen nehme ich &#8222;Granderwasser&#8220;, klares, reines Wasser!!!</p>
<p>Freundliche Grüße<br />I. B.</p>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Die Schreibende scheint mehrere Programme am Laufen zu haben.<br />Stammhirngesteuert (unabhängig von der Händigkeit):</p>
<ul>
<li>Tränendrüse rechte Seite: einen Sehbrocken nicht zu fassen kriegen, weil man &#8222;die Augen nicht offen gehalten hat&#8220;.</li>
<li>Tränendrüse linke Seite: Konflikt, eine Sache nicht loswerden zu können, die nicht rechtzeitig gesehen wird.</li>
</ul>
<p>Kommen die Tränendrüsen in eine sog. hängende Heilung, resultiert daraus die Mukoviszidose der Tränendrüsen (Versiegen der Tränenflüssigkeit).</p>
<p>Die Schreibende klagt auch über Lichtempfindlichkeit. Ob hierbei vielleicht auch die Iris mitreagiert, kann ich nur vermuten.</p>
<ul>
<li>Iris rechte Seite: den Lichtbrocken einfangen wollen.</li>
<li>Iris linke Seite: den Lichtbrocken vermeiden wollen:</li>
</ul>
<p>In der aktiven Phase: Verstärkung der glatten Muskulatur bzw. geweitete Pupillen.<br />Die Betroffene klagt über beide Augen. Bei diesen paarigen Stammhirnorganen reagieren beide Seiten (rechts Brocken nicht aufnehmen können, links Brocken nicht loswerden können) oft gleichzeitig.</p>
<p>Großhirnrindengesteuert (abhängig von der Händigkeit):</p>
<p>Sollte tatsächliche eine Bindehautentzündung vorliegen &#8230;</p>
<ul>
<li>Bindehaut Partnerseite: leichter visueller Trennungskonflikt von Partner (aus den Augen verloren, oder &#8222;geh mir aus die Augen&#8220;.</li>
<li>Bindehaut Mutter/Kindseite: leichter visueller Trennungskonflikt von Mutter oder Kind (aus den Augen verloren, oder &#8222;geh mir aus die Augen&#8220;.</li>
</ul>
<p>In der aktiven Phase ulceriert die Bindehaut, was wenig auffällt. In der Heilungsphase liegt dann die schmerzhafte Bindehautentzündung vor (äußere Hautschema).</p>
<p>Die Schiene in diesem Erfahrungsbericht ist das Fummeln der Mutter an ihren Nägeln. Diese Schiene hielt das Augenleiden an die 20 Jahre chronisch. Durch das Meiden der Schiene, werden die Symptome weniger. Die Schiene ganz zu meiden, ist nicht möglich, da sie ja in unmittelbarer Nähe zur Mutter lebt.</p>
<p>Dreh- und Angelpunkt in der Germanischen ist der Konflikt, also die Ursache. Beim Konflikt werden die Schienen einprogrammiert. Erst wenn man diesen konfliktiven Moment in seinem Leben gefunden hat, weiß man sich richtig zu verhalten.</p>
<p>Auch wenn man als Laie &#8211; wie die Schreibende und ich selbst &#8211; nicht alles bis ins letzte Detail noch verstanden hat, kann man sich getrost auf Mutter Natur verlassen: Es heilt und wird wieder gut, wenn man die Schienen meidet <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ist das nicht beruhigend?</p>
<p>Dr. Hamer hat den Schlüssel gefunden zum wichtigsten Wissen! Dem Wissen darüber, wie unser Körper funktioniert. In diesem Körper befinden wir uns ein Leben lang! Gibt es ein wichtigeres Wissen? Helft mit, damit Dr. Hamer in Ruhe und zu unser aller Wohl, weiter forschen kann.</p>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/bindehaut-trockene-augen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Bindehaut, trockene Augen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/bindehaut-trockene-augen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bindehautentzündung ansteckend? &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/bindehautentzuendung-ansteckend-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/bindehautentzuendung-ansteckend-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bindehautentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ansteckung/Infektion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-sog-ansteckende-bindehautentzuendung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, heute möchte ich meinen Erfahrungsbericht zur Bindehautentzündung mitteilen bzw., bezüglich &#8222;ansteckende Viren&#8220;, welche angeblich in Kindertagesstätten kursieren sollen. Unser 3-jähriger Sohn bekam kürzlich eine Bindehautentzündung als einziges Kind weit und breit (Ansteckung?), welche übrigens von allein problemlos vorübergegangen ist. Er hatte einen &#8222;Trennungsschock&#8220; durch den Kindergartenbesuch erlitten, bzw. &#8222;Verlustschock&#8220; durch &#8222;Sehverlust&#8220; [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/bindehautentzuendung-ansteckend-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Bindehautentzündung ansteckend? &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sehr geehrter Herr Pilhar,</strong></p>
<p>heute möchte ich meinen Erfahrungsbericht zur Bindehautentzündung mitteilen bzw., bezüglich &#8222;ansteckende Viren&#8220;, welche angeblich in Kindertagesstätten kursieren sollen.</p>
<p>Unser 3-jähriger Sohn bekam kürzlich eine Bindehautentzündung als einziges Kind weit und breit (Ansteckung?), welche übrigens von allein problemlos vorübergegangen ist.</p>
<p>Er hatte einen &#8222;Trennungsschock&#8220; durch den Kindergartenbesuch erlitten, bzw. &#8222;Verlustschock&#8220; durch &#8222;Sehverlust&#8220; der Mutter [Anm: visueller Trennungskonflikt].</p>
<p>Der Einstieg in die KiGa war zwar bereits vor 2 Monaten, die Bindehautentzündung zeigte sich jedoch erst jetzt. Warum? Jetzt hat er sich richtig eingelebt und sich auch wohl gefühlt und jetzt ist die Heilung durch die Bindehautentzündung eingetreten.</p>
<p>Vor ca. 1 Woche bekam auch mein Mann eine Bindehautentzündung, welche aber auch sehr schnell und problemlos vorüberging, innerhalb weniger Tage.</p>
<p>Danach bekam auch ich noch eine Bindehautentzündung, welche aber ebenfalls ziemlich schnell und problemlos wieder verschwand.</p>
<p>Bei meinem Sohn waren beide Augen betroffen, bei meinem Mann auch beide Augen und bei mir zu guter letzt auch beide Augen.</p>
<p>War das nun &#8222;<strong>ansteckend</strong>&#8220; oder haben wir nur alle den gleichen &#8222;Leidensweg&#8220; durchgemacht? Ich bin mir sicher, dass das keine &#8222;<strong>ansteckende Krankheit</strong>&#8220; war, sonst hätten ja schließlich auch noch mehr Kinder in der KiGa eine Bindehautentzündung bekommen müssen.</p>
<p>Ich möchte noch anmerken:</p>
<p>Mein Sohn geht seit ca. Sept. 2008 in den KiGa (halbtags). Ich habe seit dem, den Zeitraum LANGSAM gesteigert. Jetzt frühstückt und schläft er dort problemlos und mit viel Freude.</p>
<p>Zeitgleich bekam er die Bindehautentzündung. Ebenfalls zeitgleich wurde wohl meinem Mann bewusst, dass der &#8222;schlimme Trennungsschmerz&#8220; vorüber ist. Folge: Bindehautentzündung bei meinem Mann.</p>
<p>Ich selbst habe dafür etwas länger gebraucht, da ich jetzt eine Weiterbildung begonnen habe und &#8222;das arme Kind&#8220; jetzt im KiGa auch noch schlafen u. essen muss. Dazu kam, dass seine KiGa-Tante 1 Woche durch eine Urlaubsvertretung vertreten werden musste und ich natürlich Angst hatte, dass er auch alles gut überstehen würde (BESORGTE MUTTI!) meine Weiterbildung geht jetzt 2 Wochen, dem Kind gefällt es im KiGa sehr gut und mir ist das jetzt auch endgültig klar und bewusst geworden. Folge: meine Bindehautentzündung.</p>
<p>Nur unsere große Tochter (12 Jahre) ist von der Bindehautentzündung verschont geblieben, weil sie ganz einfach noch nicht so &#8222;mitleiden&#8220; kann, wie ein Erwachsener.</p>
<p>Ein &#8222;Schulmediziner&#8220; würde wahrscheinlich sagen, die große Tochter hat sich eben einfach nicht angesteckt.</p>
<p>Es war sehr interessant, alles zu beobachten und einfach abwarten zu können, was nun passieren wird.</p>
<p>Hätte ich die Germanische Heilkunde® nicht gekannt, wäre ich voller Sorge zum Arzt gerannt und hätte uns allen mit Salben eindecken lassen und wir würden heute noch salben und schmieren und wären um einige Euro ärmer!</p>
<p>Viele Grüße,<br />Familie K.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Nach dem 4. Biologischen Gesetz der Germanischen gibt es keine &#8222;Ansteckung&#8220;, da nach diesem Naturgesetz, den Mikroben (Pilze, Pilzbakterien, Bakterien) die Rolle von Helfern in der Heilungsphase zukommt. Althirngesteuerte Mikroben (Pilze und Pilzbakterien) räumen demnach die in der aktiven Phase entstandenen und nun nicht mehr benötigten Tumore ab und die neuhirngesteuerten Mikroben (Bakterien und Viren?) helfen mit, die in der aktiven Phase entstandenen &#8222;Löcher&#8220; (Nekrosen, Ulcera) wieder aufzufüllen. Die Mikroben haben also den Sinn, den &#8222;Ausgangszustand&#8220; wieder herzustellen.</p>
<p>Sie, verehrter Leser, kennen ja das Phänomen der Spontanheilung. Man sieht z.B. im Organ-CT einen Tumor und nach ein paar Wochen oder Monaten ist dieser Tumor plötzlich verschwunden, ohne dass der Patient irgendeine &#8222;Therapie&#8220; gemacht hätte. Das nennt man Spontanheilung, also eine Heilung ohne therapeutisches Zutun, also aus eigener Kraft. Und das machen eben die Mikroben in der Heilungsphase. Die Mikroben sind unsere Helfer und nicht &#8222;Feinde&#8220;.</p>
<p>In die Schulmedizin kommen die Patienten meist während einer Heilungsphase, denn hier haben sie die meisten Symptome (Fieber, Schlappheit, Schmerzen, Krisen). Und hier sehen dann die Schulmediziner die Mikroben am &#8222;Arbeiten&#8220;. So sind sämtliche &#8222;Entzündungen&#8220; oder &#8222;Infektionen&#8220; immer Heilungsphasen. Und die Schulmediziner meinen nun (Pasteur), die Mikrobe habe diese Symptome verursacht. In Wirklichkeit war die Ursache der Konflikt und dieser symptomreichen Heilungsphase geht ja immer auch eine (nahezu) gleich große konfliktaktive Phase voran, welche aber meist übersehen wird, da die Symptome der aktiven Phase meist recht gering ausfallen.</p>
<p>Die Schulmedizin hat die Mikroben für &#8222;böse&#8220; erklärt und bekämpft sie mit Antibiotika und Impfen. Und die Schulmedizin hat die Theorie der Ansteckung.</p>
<p>Obiges Fallbeispiel zeigt gut, wie sich so eine &#8222;Epidemie&#8220; ausbildet. Wenn viele Menschen zur selben Zeit die selben Symptome haben, dann müssen eben viele Menschen zur selben Zeit gleichermaßen betroffen sein. So einfach ist das.<br />Die Schulmedizin kann man relativ leicht mit ihren eigenen Überlegungen ad absurdum führen.</p>
<p>So hat der Bub im obigen Beispiel zuerst mit Bindehautentzündung reagiert. Wie ist der erste Fall in so einer Epidemie aus Sicht der Schulmedizin erklärbar? Angesteckt kann sich der 1. Fall ja nicht haben!</p>
<p>Warum stecken sich nicht alle an? Hier argumentiert die Schulmedizin mit einem starken Immunsystem dieser Nichtbetroffenen.</p>
<p>Jeder von uns hat schon einmal beobachtet, dass man nach so einer &#8222;Ansteckung&#8220; wieder gesund werden kann, ohne auch nur irgend etwas dagegen unternommen zu haben. Wie ist das möglich? Aus der Sicht der Schulmedizin habe man sich ja deshalb angesteckt, weil das Immunsystem zu schwach war. Nun hat man ein schwaches Immunsystem und die Mikroben wüten im Körper &#8230; Was um Himmels Willen hat uns dann wieder gesund werden lassen? Hätten wir mit einem &#8222;schwachen Immunsystem&#8220; nicht zwangsläufig unterliegen müssen?</p>
<p>Die Schulmedizin hat ja auch die Theorie der Antikörper. Auf diese Theorie baut ja die Überlegung der Impfung auf. Man impft dem Körper &#8222;Erreger&#8220;, auf dass dieser mit einer Immunantwort reagieren soll und sich somit immunisiert. Soweit, so gut.<br />Nehmen wir an, Sie hatten einmal einen Schnupfen. Laut Schulmedizin haben Sie sich mit Viren infiziert (welche man noch nie isoliert, sprich gesehen hat = Angst vor dem unsichtbaren Bösen). Und nehmen wir an, Sie haben diesen Schnupfen überlebt und sind wieder gesund geworden. Laut Schulmedizin hat nun Ihr gutes Immunsystem die bösen Mikroben besiegt. Eigentlich müssten Sie nun gegen Schnupfen immunisiert sein, d.h. Sie dürften nie mehr im Leben Schnupfen bekommen.</p>
<p>Das alles widerspricht aber unseren persönlichen Erfahrungen. Was ist mit chronischem Schnupfen &#8230;?</p>
<p>Nochmals ganz deutlich: Nach der Germanischen gibt es keine Ansteckung!</p>
<p>Kommen wir zurück zum obigen Fallbeispiel.</p>
<p>Die Bindehautentzündung ist die Heilungsphase eines visuellen Trennungskonflikts, jemanden aus den Augen verloren zu haben, oder jemanden nicht mehr sehen wollen (visuell getrennt werden wollen, &#8222;Geh mir aus die Augen&#8220;). Die Händigkeit ist dabei entscheidend.</p>
<p>Der Bub hat mit beiden Augen reagiert, also auf seiner Mutter/Kind-Seite (um die Mutter) und auf seiner Partnerseite (um den Vater).</p>
<p>Warum aber haben Mutter und Vater ebenfalls beidseitig reagiert? Hätten Sie nur um ihren Sohn reagiert, dann müssten sie beide nur auf ihrer jeweiligen Mutter/Kind-Seite mit Bindehaut reagiert haben. Ich vermute hierbei, dass es sich um die Vertretung der Kindergartentante handelt. Die Eltern litten um ihr Kind und nun war auch noch die ursprüngliche Tante weg &#8230;</p>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/bindehautentzuendung-ansteckend-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Bindehautentzündung ansteckend? &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/bindehautentzuendung-ansteckend-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Haut und Niere &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/haut-und-niere-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/haut-und-niere-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 1995 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Amadea]]></category>
		<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Bindehautentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Conjunctivitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Fieberblase]]></category>
		<category><![CDATA[Hautausschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Wassereinlagerung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-haut-und-niere/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als Mutter von vier kleinen Kindern &#8230; &#8230; möchte ich gerne noch einige praktische Beispiele dem Artikel von Dr. Hamer (Artikel aus dem Zeitschrift Amadea, April 1993, &#8222;Neuwertung des Hautkrebs nach den vier biologischen Gesetzmäßigkeiten der NEUEN MEDIZIN&#8222;) hinzufügen. Besonders die Trennungskonflikte, wie Dr. Hamer sie in seinem Artikel beschrieb, habe ich deutlich bei meinen [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/haut-und-niere-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Haut und Niere &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Als Mutter von vier kleinen Kindern &#8230;</h2>
<p>&#8230; möchte ich gerne noch einige praktische Beispiele dem Artikel von Dr. Hamer (Artikel aus dem Zeitschrift Amadea, April 1993, &#8222;<a href="https://germanische-heilkunde.at/amadea-neubewertung-des-hautkrebs/">Neuwertung des Hautkrebs nach den vier biologischen Gesetzmäßigkeiten der NEUEN MEDIZIN</a>&#8222;) hinzufügen. Besonders die Trennungskonflikte, wie Dr. Hamer sie in seinem Artikel beschrieb, habe ich deutlich bei meinen Kindern und mir beobachtet.</p>
<h3>Beispiel 1:</h3>
<p>Das jüngste Kind war gerade geboren und ich lag die erste Woche (zusammen mit dem Baby) die meiste Zeit im oberen Stockwerk im Bett. Sobald die Wochenbettpflegerin weg war (nach einer Woche), bekam unser drittes Kind, das damals gerade 2 Jahre alt war, stark gerötete Wangen mit <strong>Hautausschlag</strong> (Konfliktolyse nach einem Trennungskonflikt, in diesem Falle von der Mutter). Nach einigen Tagen verschwand die Rötung und der Hautausschlag. Vor der Geburt des Babys war sie immer bei mir. Diese eine Woche lang kam sie jedoch nur ab und zu nach oben und ging dann wieder mit der Pflegerin zurück ins Wohnzimmer. Wahrscheinlich hat sie diese Situation doch als einen Trennungskonflikt erfahren, obwohl sie so oft sie wollte nach oben hätte kommen können. Dass der Ausschlag und die Rötung sich auf den Wangen zeigte, kam daher, daß ich sie beim Abschied immer dort küsste und streichelte.</p>
<h3>Beispiel 2:</h3>
<p>Einige Wochen nach der Geburt unseres Jüngsten versuchte ich ihn langsam an einen bestimmten Zeitrhythmus zu gewöhnen. Anfangs bekam er alles auf Wunsch und war fast immer, Tag und Nacht, bei mir. Sobald ich vorsichtig mit dem Zeitrhythmus anfing, zeigten sich bereits nach einem Tag kleine <strong>Pickel</strong> über seinem ganzen Gesicht. Diese Pickel hielten, in wechselnder Intensität, einige Wochen an. Die wechselnde Intensität war eine Folge zwischen der ständig wechselnden konflikt-aktiven Phase und der konflikt-gelösten Phase, weil es ja noch drei andere Kinder gab (sowie den Haushalt), die meiner Aufmerksamkeit bedurften und ich nicht immer auf seine Wünsche oder Weinen reagierte. Nach einigen Wochen verschwanden diese Pickel wieder ganz von alleine, ohne Änderung der Nahrung. Er war nun an den Zeitrhythmus gewöhnt und konnte sich schon mit sich selber beschäftigen oder ließ sich durch seine Geschwister verwöhnen. Kurze Zeit ohne Mutter zu sein, wurde nicht mehr als eine Trennung erfahren.</p>
<h3>Beispiel 3:</h3>
<p>Die Dritte ging mit gut 2 Jahren für 2 halbe Tage in eine Kinderkrippe. Nach dem ersten Mal hatte sie am nächsten Morgen wieder rote Wangen mit einem leichten <strong>Ausschlag</strong> (genau wie nach der Geburt des vierten Kindes), der nach einigen Tagen wieder verschwand. Dann folgte jedoch wieder der Nachmittag, an dem sie wieder zur Kinderkrippe ging und die Symptome wiederholten sich während der Konfliktolyse. So war sie abwechselnd immer in der konflikt-aktiven Phase (in der Kinderkrippe) und der konflikt-gelösten Phase (zu Hause bei mir). Nach einigen Wochen habe ich sie von der Kinderkrippen weggeholt. Es schien mir nicht im Interesse des Kindes, sie immerzu in diese Konfliktsituationen zu bringen. Sie ging gerne zur Kinderkrippe und tat ihr bestes (ihre zwei älteren Schwestern gingen zum Kindergarten und sie wollte nicht weniger leisten). Wenn ich sie dann bei der Erzieherin und den anderen Kindern alleine lassen wollte, bat sie mich immer, doch bei ihr zu bleiben. Danach träumte sie in der Nacht sogar von ihrer Erzieherin, obwohl sie diese ganz nett fand. Sie war einfach noch nicht so weit und ihre Haut zeigte mir, was sich in ihrem Inneren abspielte, wie sie sich fühlte. Sie brauchte einfach ihre Mutter noch.</p>
<h3>Beispiel 4:</h3>
<p>Dieses Beispiel wird vielleicht nicht sofort zu den Hautproblemen gerechnet, gehört aber auf jeden Fall zu den Trennungskonflikten. <strong>Conjunctivitis</strong> oder <strong>Bindehautentzündung</strong> ist ein Symptom in der Konfliktolyse nach einem Trennungskonflikt, wobei man einen geliebten Menschen nicht mehr sieht.</p>
<p>Ein deutliches Beispiel erlebte ich vor einiger Zeit mit unseren beiden jüngsten Kindern. Morgens hatte ich einen Wortwechsel mit einem der beiden anderen, weil es nicht brav gewesen war, auch die beiden jüngsten Kinder waren dabei und schauten etwas betroffen drein. Mittags musste ich noch mit der Ältesten weg und ließ die beiden Jüngeren zu Hause, wobei mein Mann auf sie aufpassen sollte. Die beiden Jüngsten haben uns vom Fenster aus weinend nachgesehen. Am nächsten Morgen kam das dritte Kind mit eiterigen roten Augen aus dem Bett. Da ich wusste woher das kam, konnte ich sie beruhigen und sagte ihr, dass ihre Augen in wenigen Tagen wieder besser sein würden und dass es daher kam, weil sie Mama gestern eine Weile nicht gesehen hatte. Die Beschwerden waren wirklich nach einigen Tagen verschwunden, sie war beruhigt und bemerkte, dass ihre Mutter recht gehabt hatte. Auf diese Art wissen die Kinder, dass sie ihrer Mutter vertrauen können und es entsteht auch keine Paniksituation, die oft nur wieder zu neuen Konflikten führt. Dem Jüngsten konnte ich oben umschriebene Erklärung nicht geben, als es einen Tag später auch mit einer Augenentzündung aufstand; bei ihm half dann etwas mehr Aufmerksamkeit und Liebkosen, wonach die Symptome in wenigen Tagen auch verschwanden.</p>
<h3>Beispiel 5:</h3>
<p>Eine <strong>Fieberblase</strong> auf der Lippe, oder wie es medizinisch heißt: Herpes labialis. Auch dieses Symptom beruht auf einem Trennungskonflikt und zwar einem Trennungskonflikt mit einem Kuss bzw. von den Lippen. Diese Konfliktsituation habe ich selbst einmal bei unserer Ältesten erlebt. Die Kinder wollten ein paar Tage bei ihren Großeltern auf Besuch gehen. Die Älteste, die vorher ziemlich krank war, wollte auch daran teilnehmen. Als ich sie wegbrachte und ihr beim Abschied einen Kuss gab, hatte ich so meine Zweifel, ob ich hier wohl richtig gehandelt hatte. Am nächsten Tag rief sie mich kurz an um mir mitzuteilen, wie gut es ihr dort gefiel. Den Tag darauf hatte ich eine Herpesblase an der Lippe. Der Konflikt war für mich gelöst, als ich hörte, dass es ihr gut ging.</p>
<h3>Beispiel 6:</h3>
<p>Sowohl an der Ober- und Unterlippe wie auch am Kinn, sind diese sogenannten <strong>Fieberblasen</strong> deutlich zu sehen. (Das Fieber ist allerdings nicht die Ursache dieser Krankheit). Fieber ist eine Nebenerscheinung von einer Krankheit in der konflikt-gelösten Phase und hat mit dem Herpes nichts zu tun. Herpes kann auftreten, wenn der Kranke sich während seiner Krankheit, von einem geliebten Menschen oder Tier an seiner Haut getrennt gefühlt hat (Trennungskonflikt). Herpesblasen können in der konflikt-gelösten Phase eines Trennungskonfliktes manchmal sehr schlimm aussehende Hauterkrankungen hervorrufen.</p>
<p>Die Situation war folgende: Eines der Kinder war schwer erkrankt, mit starken Hustenanfällen und Schleimaufhusten, es war, zusammen mit Fieber, die konflikt-gelöste Phase (im Rahmen dieses Artikels möchte ich nicht auf die hier vorangehende Konfliktsituation eingehen). Während dieser Krankheitsperiode wollte sie am liebsten immer bei mir sein. In der Nacht kam sie dann zu uns ins Bett, nach einigen Nächten hatte ich durch diese Störungen viel zu wenig geschlafen und habe sie, wenn der Hustenanfall vorbei war und sie beinahe schlief, in ihr eigenes Bett gebracht. Ich blieb dann noch eine Weile bei ihr, meine Hand unter ihrem Kopf und Kinn. Wollte ich dann weggehen, sagte sie immer: &#8222;Mama, bleibe noch etwas bei mir&#8220;.</p>
<p>Sie kuschelte sich dann sozusagen mit ihrem Kopf in meine Hand, um mich so bei sich zu behalten. Schließlich ging ich dann doch weg, nachdem wir uns noch einen Kuss gegeben hatten. Nach einigen Tagen, als sie über den Tiefpunkt ihrer Krankheit hinweg war und sie nicht mehr so oft in der Nacht zu uns ins Bett kam, zeigten sich die Herpesblasen. Diese hatten mit dem Fieber an sich nichts zu tun, waren aber entstanden, weil sie sich von mir getrennt fühlte, als sie so krank war und ich sie doch alleine, in ihrem Bett, zurück ließ. Hätte ich sie noch einige Nächte länger in unserem Bett schlafen lassen, wären diese Herpesblasen am Kinn und an der Lippe nach aller Wahrscheinlichkeit nicht entstanden.</p>
<h3>Beispiel 7:</h3>
<p>Eines morgens stand ich vor dem Spiegel und kämmte einer meiner Töchter die Haare. Plötzlich sah ich im Spiegel ein ganz trauriges Gesicht. Auf meine Frage: &#8222;Was ist denn mit dir los, du siehst so traurig aus?&#8220;, brach sie in Tränen aus und sagte: &#8222;Ich fühle mich nicht wohl&#8220;. Auf meine Frage weshalb, konnte sie mir keine Antwort geben, sie wusste es nicht. Als ich sie weiter fragte, kam dann schließlich heraus, dass sie das Gefühl hätte, ihre Gruppe in der Schule würde sie nicht akzeptieren. Schon seit einiger Zeit hatte sie abwechselnd mal Probleme mit einem Mädchen ihrer Klasse. Einige Tage vorher gab es eine Situation, wodurch diese Probleme wieder aktuell geworden waren.</p>
<p>Meine Tochter hatte mir schon mal erzählt, dass ein Mädchen ihrer Klasse während des Unterrichtes, trotz einem Verbot zu zweit auf der Toilette zu sein, in einem unbeaufsichtigtem Moment, zur Toilette ging und dabei auch immer heimlich ein anderes Mädchen dazu animierte, mitzugehen. Da es in ihrer Klasse nur sieben Mädchen gibt, die alle bis auf eine an diesem &#8222;WC-Spiel&#8220; teilnahmen, fühlte sie sich mehr oder weniger hierdurch ausgeschlossen (ausgegrenzt). Sie ist ein ernsthaftes, lernbegieriges Kind, das diese Art von &#8222;Späßchen&#8220; nicht mag. Die ganze Situation verschlimmerte sich dann noch für sie, als sie Schwierigkeiten mit ihrer Blase bekam und sie öfter zur Toilette musste. Einige Tage vor dem oben beschriebenen Morgen, war sie auch schon traurig gewesen. Sie erzählte mir, dass sie Angst hätte, ihre Lehrerin würde sie auch davon verdächtigen, an dem &#8222;WC-Spiel&#8220; mitzumachen. Darüber habe ich mich damals mit ihrer Lehrerin in Verbindung gesetzt, die Verständnis dafür zeigte. Sie teilte der Klasse dann mit, dass meine Tochter etwas krank sei und deshalb öfter zur Toilette gehen müsste. Außerdem hat sie den anderen Mädchen verboten, zu Zweit zur Toilette zu gehen. Während der Pause hat das &#8222;WC-Mädchen&#8220; sie beschimpft und das Gefühl, nicht zur Gruppe zu gehören, vergrößert sich dadurch noch, wie sie mir später erzählte. Der Konflikt sich ausgeschlossen (vertrieben) zu fühlen, äußert sich am Organ: mit einer Nierensammelrohr-Ca. Die äußeren Symptome sind u.a. <strong>Wassersammeln</strong>. Das war auch der Fall an dem betreffenden Morgen, als sie in Tränen ausbrach. Ihr ganzer Körper fühlte sich pastös, aufgeschwemmt an, mit Schwellungen im Gesicht und an den Augenlidern. Weil mir die Ursache ihrer Symptome bekannt war und ich die Situation wegen dem immer wiederkehrenden Phänomen, dem Gekicher von ein paar siebenjährigen Mädchen auf der Toilette, mit der Lehrerin noch weiter besprechen wollte, gab es keine eingehende Untersuchung (Urin-Untersuchung und Gehirn-CT). Ansonsten konnte ich mit meiner Tochter die Situation gut besprechen und wir werden schon noch eine Lösung für dieses Problem finden</p>
<p>Nun wieder zurück zum Anfang dieses Beispiels, wobei es auch hier wieder um einen Trennungskonflikt an der Haut ging und eine Herpesblase zur Folge hatte. Als meine Tochter beim Haare kämmen in Tränen ausbrach, war das der Zeitpunkt, an dem sie sich ausgeschlossen fühlte und Wasser sammelte. Sie wollte in diesem Moment bei mir bleiben und nicht zur Schule gehen. Sie geht gerne zur Schule, aber die Konfrontation mit dem &#8222;WC-Mädchen&#8220; wollte sie nicht. Ich habe sie dann kurz an mich gedrückt, gestreichelt und ihr versichert, dass ich zusammen mit ihr diese Sache klären und mit der Lehrerin das Gekicher der anderen Mädchen auf der Toilette besprechen würde. Einigermaßen beruhigt ging sie an diesem Morgen zur Schule. Einige Tage später hatte sie eine Herpesblase und zwar an der Stelle, wo mein Hand-Kontakt mit ihr am intensivsten gewesen war. Nach ungefähr einer Woche hatte die Körperschwellung abgenommen. Einmal hatte sie nachts geschwitzt. Nachtschweiß ist ein Zeichen dafür, das Tbc-Bazillen aktiv sind, welche nur in der konflikt-gelösten Phase aktiv werden und dann Tumorabbau bewirken. Im Falle meiner Tochter war dieses Schwitzen ein Zeichen dafür, dass ihr Konflikt gelöst war und das der Sammelrohr-Ca (Tumor) sich abbaute. Hierüber hatte ich sie vorher informiert. Nach einem Besuch bei ihren Großeltern erzählte sie mir fröhlich, dass sie nachts geschwitzt hatte. Sie wusste, dass dies zur Heilungsphase gehörte und was die Ursache war. Weil sie eine Woche Ferien gehabt hatte, war die Konfliktsituation vorläufig nicht anwesend. Wenn es in der Schule eine bessere Kontrolle bezüglich des WC-Besuches gibt, bin ich überzeugt davon, dass es meiner Tochter wieder besser gehen wird. Sie kennt viele Mädchen, mit denen sie früher spielte, aber durch diese WC-Geschichte fühlte sie sich mehr oder weniger ausgeschlossen.</p>
<p>Der Germanischen Heilkunde® ist es zu verdanken, dass es oft schon alleine an den körperlichen Symptomen zu sehen ist, um welcher Konfliktsituationen es sich handelt. In oben genanntem Beispiel war es mir deutlich, nachdem ich morgens bei meiner Tochter die Schwellung im Gesicht sah, dass hier wirklich etwas nicht in Ordnung sei und woher es kam. Auf diese Art kann man viel gezielter nachfragen und Konfliktsituationen können schneller gelöst werden. Die Tatsache, dass ich mit meiner Tochter über ihren Konflikt sprechen konnte, gab ihr ein Gefühl von Sicherheit, nicht alleine zu sein und jemanden zu haben, der sie versteht und ihr hilft.</p>
<p>Oben genannte Beispiele werden hoffentlich dazu beitragen, die Ursache der Symptome zu suchen, anstatt nur die Symptome zu bekämpfen. Denn, neben den oben genannten relativ leichten Symptomen, gibt es viele ernsthafte/schwere Krankheiten wie z.B.: Lähmungen, Augenerkrankungen, Zuckerkrankheit, hoher Blutdruck, Herzproblemen, Phobien, Psychosen usw., die alle auf biologische Konflikte zurück zu führen sind, einen Hamerschen Herd im Gehirn haben und mittels eines Gehirn-CT nachweisbar sind. Während meiner Studienzeit bei Dr. Hamer, habe ich dies immer wieder feststellen können.</p>
<p>Als dieses Artikel fertig war, hatte sich auch bereits die Konfliktsituation von Beispiel 7. gelöst und zwar folgendermaßen. Ich habe die Lehrerin meiner Tochter zu einem Gespräch eingeladen. Ich habe sie das Beispiel 7. lesen lassen. Sie hatte nicht gewusst, dass da so was Ernsthaftes lief. Da sind in der Woche drei verschiedene Lehrerinnen in dieser Klasse, und das &#8222;WC-Mädchen&#8220; wusste das ganz schön auszubeuten.</p>
<p>Die Lehrerin hat mir dann versprochen, die Situation bezüglich dem &#8222;WC-Spiel&#8220; zu ändern. Jetzt darf wieder immer nur ein Kind zur Toilette gehen und nicht mehr wie vorher zwei gleichzeitig. Sie meinte auch, wenn sich die ganze Situation für meine Tochter so ausgewirkt hätte, mit dermaßen ernsthafte Körperbeschwerden, dann möchte sie doch gerne einen Beitrag dazu liefern, dass es ihr wieder besser gehen würde. In der Klasse hat meine Tochter jetzt einen anderen Platz bekommen und sitzt nicht mehr in der Nähe des &#8222;WC-Mädchens&#8220;. Sie sitzt jetzt neben ihrer Lieblingsfreundin und geht wieder gerne zur Schule. Sie hatte noch einmal diesen Nachtschweiß in der erste Schulwoche und danach war es vorbei. Sie spricht auch nicht mehr über das &#8222;WC-Mädchen&#8220;, was sie vorher sehr oft tat. Daran merkte ich auch, dass es sie ständig beschäftigte.</p>
<p>Mich fragt man oft: &#8222;Wie ist denn der Therapie von Dr. Hamer?&#8220;, jetzt haben sie lesen können, wie sie ist. Es braucht zwar Zeit und es ist nicht so einfach wie ein paar Tabletten vom Amt, aber es lohnt sich.</p>
<p>L. (NL)</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/haut-und-niere-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Haut und Niere &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/haut-und-niere-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
