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	<title>äußere Haut - Organe aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>Pigmente in der Haut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Video]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GNM &#8211; Pigmente in der Haut from Akademie von Helmut Pilhar on Vimeo. Muttermale, Altersflecken, Sommersprossen, Leberflecke sind harmlose Pigmentansammlungen ohne Konflikt Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Ryke Geerd Hamer Unser Thema: Pigmente in der Haut Auf Wunsch vieler Interessierter bespreche ich diesmal Muttermale, Sommersprossen, Altersflecken und Leberflecke. Gleich vorneweg genommen: es [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/pigmente-in-der-haut/">Pigmente in der Haut</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="padding:56.27% 0 0 0;position:relative;"><iframe src="https://player.vimeo.com/video/332380744?h=5526f195ca" style="position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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<p><a href="https://vimeo.com/332380744">GNM &#8211; Pigmente in der Haut</a> from <a href="https://vimeo.com/germanische">Akademie von Helmut Pilhar</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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<p>Muttermale, Altersflecken, Sommersprossen, Leberflecke sind harmlose Pigmentansammlungen ohne Konflikt</p>
<p>Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Ryke Geerd Hamer</p>
<h2>Unser Thema: Pigmente in der Haut</h2>
<p>Auf Wunsch vieler Interessierter bespreche ich diesmal Muttermale, Sommersprossen, Altersflecken und Leberflecke. Gleich vorneweg genommen: es handelt sich dabei um harmlose Pigmentansammlungen in der Haut ohne jeder Bedeutung. Hier geht auch kein Konflikt voran.</p>
<p>Wieso ist man nun der Meinung, dass z.B. zuvor harmlose Muttermale plötzlich &#8222;entarten&#8220; können zu Hautkrebs, zu einem Melanom?</p>
<p>Der Mechanismus ist einfach zu verstehen, wenn man die Germanische Heilkunde kennt.</p>
<p>Die Dermatologen bieten ganz gerne Gartisuntersuchungen an, z.B. in Freibädern. Man denkt als Unbedarfter: Kosten tut es ja nichts und sich einmal abchecken zu lassen, ist ja nicht verkehrt.</p>
<p>Nun kann es sein, man hat ein Muttermal am Rücken seit der Geburt. Dieses Muttermal hat einem nie gestört. Nun aber läßt der Voodoo-Priester bei der Untersuchung die Bemerkung fallen: Dieses Muttermal da am Rücken, sollten Sie unter Beobachtung halten.</p>
<p>Peng! Ab jetzt stört einem dieses Muttermal und jeden Tag guckt man im Spiegel oder fragt den Partner: Schau! Hat es sich verändert? Und jetzt läuft tatsächlich das SBS der Lederhaut mit Melanom und das Muttermal wird zum &#8222;schwarzen Hautkrebs&#8220;.</p>
<p>Man hat sich durch die Bemerkung des Dermatologen genau an der Stelle des Muttermals verunstaltet gefühlt. Je größer nun dieses Melanom wird, um so mehr fühlt man sich verunstaltet und umso größer wird es. Man kommt in einen Teufelskreis, der ohne dem Wissen um die Germanische Heilkunde kaum zu durchbrechen ist.</p>
<h3>Fallbeispiel</h3>
<p>Nun laufen Menschen oft solange zum Dermatologen, bis sie endlich Hautkrebs haben. Sas passierte dieser Patientin:</p>
<p>Eine junge Frau ließ sich durch die Propaganda der Massenmedien verleiten, ein Muttermal am Knie weglasern zu lassen. Sicher ist sicher, wurde ihr erklärt. Sie hat aber nicht damit gerechnet, wie schmerzhaft dieses Prozedere ist und wie ekelhaft das stinken kann. Durch diese absolut unnötige Mißhandlung erlitt sie einen <strong>Attacke- bzw. Verunstaltungskonflikt</strong> und genau an der Stelle reagierte sie nun mit <strong>Melanom</strong>. Also das, was man vermeiden wollte, hat man provoziert. Jetzt war sie Krebspatientin und in der Mühle der Onkologie. Man entfernte ihr eine Lymphknoten aus der Leistengegend, um der vermeintlichen Metastasenbildung vorzubeugen. Bei dieser Operation wäre sie beinahe verblutet, was ihr zusätzlich einen <strong>Milzkonflikt</strong> verpaßte. Jetzt hatte sie <strong>Hautkrebs</strong> und <strong>Milzkrebs</strong>! Sie hörte von der Germanischen Heilkunde und türmte aus der Klinik. Am Gang riefen ihr die Onkologen hinterher: &#8222;<em>In drei Monaten sind sie tot!&#8220;</em></p>
<p>Das war vor vielen Jahren. Die junge Frau hat sich in die Germanische Heilkunde vertieft und ist mittlerweile darin eine kleine Expertin.</p>
<p>Hätte sie die Germanische im Vorfeld gekannt, hätte sie sich nicht zu diesem Unsinn einer angeblich prophylaktischen Therapie verleiten lassen.</p>
<p><strong>Bedenkt</strong>: der Medizinbetrieb in unserer Gesellschaft lebt weder vom Gesunden, noch kann er von Toten existieren. Je kränker die Bevölkerung ist, um so mächtiger wird dieser Medizinbetrieb.</p>
<p>Ein berühmter klassischer Homöopath aus Österreich warnte die Menschen: &#8222;<em>Leute! Lauft nur zum Arzt, wenn ihr was von ihm braucht und nicht, wenn er was von Euch braucht!&#8220;</em></p>
<p>In diesem Sinne! Studiert weiter die Germanische Heilkunde. Sie ist die Medizin der Freiheit, denn der Schlüssel zur Gesundheit liegt in Euch selbst.</p>
<p>Tschüss, bis zum nächsten Video!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/pigmente-in-der-haut/">Pigmente in der Haut</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Nesselsucht Zeltlager &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Nesselsucht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut, Heute möchte ich dir wieder einmal einen Erfahrungsbericht zukommen lassen. Es geht um meinen Sohn (9 Jahre alt, RH). Mit seinem Freund hat er in den Ferien (August) ein 6-tägiges Zeltlager besucht. Er wollte dort freiwillig hin und hat sich sehr darauf gefreut. Zusammen mit seinem Freund brachten wir ihn am Sonntagnachmittag ins [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/nesselsucht-zeltlager-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Nesselsucht Zeltlager &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo Helmut,</h2>
<p>Heute möchte ich dir wieder einmal einen Erfahrungsbericht zukommen lassen. Es geht um meinen Sohn (9 Jahre alt, RH).</p>
<p>Mit seinem Freund hat er in den Ferien (August) ein 6-tägiges Zeltlager besucht. Er wollte dort freiwillig hin und hat sich sehr darauf gefreut. Zusammen mit seinem Freund brachten wir ihn am Sonntagnachmittag ins Zeltlager und verabschiedeten uns nach einer Weile von ihm. Uns viel der Abschied schwerer als ihm, da es das erste Mal war, dass er für 6 Tage „alleine“ weg war.</p>
<p>Als wir ihn 6 Tage später am Samstagnachmittag vom Zeltlager wieder abholten, waren wir sehr erleichtert, da er glücklich war und auf Nachfrage nur positiv vom Zeltlager berichtete und auch im nächsten Jahr wieder hingehen wollte. Alles war prima und ist gut verlaufen, dachten wir!</p>
<p>Im Laufe des Sonntags fing er an zu <strong>jammern, dass es ihn am ganzen Körper juckt</strong>. Er hatte überall <strong>rote Flecken</strong>, die sich stark vermehrten und größer wurden. Mir war sofort klar, was los war: Er musste im Zeltlager einen <strong>Trennungskonflikt</strong> von uns (Eltern und Geschwister) erlitten haben! Ich nahm das Knautsch Buch „<em>Lisa und die rote Flecken</em>“ und erklärte ihm hiermit das Sinnvolle Biologische Sonderprogramm der Haut. Anschließend erklärte ich ihm, dass er auch so einen <strong>Trennungskonflikt</strong> im Zeltlager erlitten haben muss und fragte ihn, ob es so war, ob er es so empfunden hat. <strong>Augenblicklich standen ihm die Tränen in den Augen</strong> und er bestätigte, dass er Sehnsucht nach uns hatte.</p>
<p>Helmut, wie sagst du immer so schön: <em>Wenn dem Patienten die Tränen in die Augen schießen, weiß man, dass man ins Schwarze getroffen hat!</em></p>
<p>Ohne nachzufragen, sagte er nachdem er es nachvollziehen konnte, dass es zwar schön war, er aber nächstes Jahr doch nicht mehr hingehen möchte (Schiene meiden). Die nächste Frage war, wie lange habe ich den <strong>Ausschlag und das Jucken</strong>? Ich rechnete ihm vor, du warst 6 Tage weg, somit hast du abhängig wann du den Konflikt erlitten hast, maximal 6 Tage den Ausschlag und das Jucken. Es war auch so, dass 6 Tage später am Freitag der Ausschlag komplett verschwand und seitdem nichts mehr war. Das bedeutet auch, dass er den Trennungskonflikt noch am ersten Tag erlitten haben muss, evtl. als es Abend und dunkel wurde im Zelt. Er zählte jeden Tag die verbleibenden Tag und rechnete vor, dass es jetzt nur noch 5,4,….1 Tage sind, bis es wieder gut ist.</p>
<p><strong>Kinder und Greise generalisieren häufig</strong>, was auch bei ihm der Fall war, weshalb er am ganzen Körper (links, rechts, innen und außen) reagiert hat. Von der Krise bekamen wir nicht wirklich was mit, nur einmal beim ins Bett gehen wollte er eine <strong>zusätzliche Decke, da es ihm kalt war</strong>.</p>
<p>Schön zu sehen, wie die Kinder mit der Germanischen aufwachsen.</p>
<p>Vielen Dank an Dr. Hamer für seine Entdeckung und sein Geschenk an uns! Dir ebenfalls vielen Dank für deinen Einsatz und die Verbreitung der Germanischen Heilkunde!</p>
<p>VIVA LA MEDICINA SAGRADA!<br />Gruß Jürgen</p>
<p><strong>Ergänzung:</strong></p>
<p>Ca. 3 Wochen später war er etwas angeschlagen (“<strong>Grippe</strong>”).</p>
<p>Wir Eltern mussten am Samstag beide für ca. 2h weggehen. Die große Schwester war mit der Mutter unterwegs und die kleine Schwester ging zur Oma. Ihm war es lieber die 2 Stunden alleine zu Hause zu bleiben und sich in seinem Bett auszuruhen als mit zur Oma zu gehen. Wir vereinbarten, dass er anrufen soll, wenn irgendwas ist und ich würde sofort kommen. Ich ging ca. 1h früher als die Mutter. Als sie weg war, dauerte es keine 15 Minuten und er hat bei mir angerufen und nachgefragt, wann ich wieder da bin. Weitere 20 Minuten später war ich bei ihm zu Hause. <strong>Abends bekam er wieder den Ausschlag. Das ging drei Tage so, immer abends kam der Ausschlag!</strong></p>
<p>Ich kann es mir nur so erklären, dass er ein Rezidiv erlitten hat, als er am Samstag kurz alleine war und die nächsten Tage durch das Unterbewusstsein weitere Rezidive hatte. Als er nach drei Tagen die „<strong>Grippe</strong>“ überstanden hatte, kamen auch keine Rezidive/<strong>Ausschläge</strong> mehr. Eigentlich macht ihm sowas überhaupt nichts aus, mal ein bisschen alleine zu sein, aber dadurch dass er ohnehin angeschlagen war, war bei Ihm die Konfliktschwelle wohl sehr niedrig und er hat mit Rezidiv reagiert.</p>
<p>Er war inzwischen wieder einmal kurz alleine, hier ging es ihm gut und er hatte auch kein Rezidiv mehr.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Zuvor waren die &#8222;Trennungen&#8220; wohl ein psychologisches Problem, was ja nicht krank macht. Seit dem Biologischen Konflikt im Zeltlager aber wirkten die Schienen, die die Rezidive verursachten. Jetzt wurde der Junge auf das selbe Thema &#8222;<strong>allergisch</strong>&#8222;.</p>
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		<title>Bläschen unter der Achsel Kleinkind &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Hautbläschen]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktlösung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Herr Pilhar, Wieder mal kann man sehen, wie wunderbar die GNM funktioniert! Sie hat absolut ihre Richtigkeit. Wann alles begann, kann ich nicht mehr ganz genau sagen, weil es schleichend begann. Mein Sohn bekam plötzlich Bläschen unter der Achsel mit rotem Hof rundherum. Es begann in etwa Ende des Sommers, Anfang Herbst letzten Jahres. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Herr Pilhar,</h3>
<p>Wieder mal kann man sehen, wie wunderbar die GNM funktioniert! Sie hat absolut ihre Richtigkeit.</p>
<p>Wann alles begann, kann ich nicht mehr ganz genau sagen, weil es schleichend begann. Mein Sohn bekam plötzlich <strong>Bläschen unter der Achsel</strong> mit rotem Hof rundherum. Es begann in etwa Ende des Sommers, Anfang Herbst letzten Jahres.</p>
<p>Es wurden immer mehr Bläschen, vorwiegend unter der Achsel, ausbreitend seitlich entlang der Rippen. Es juckte ihn aber nicht, auch sonst keinerlei Beeinträchtigung für ihn.</p>
<p>Ich begann ihn genau zu beobachten und mir fiel auf, Manche heilten mit leichtem <strong>Juckreiz</strong> ab, Andere kamen nach. Mir war klar, es muss ein <strong>Trennungskonflikt</strong> sein, er wollte von was getrennt werden.</p>
<p>Der Bläschenverlauf war haargenau so, als würde man ihn unterm Arm nehmen. Selbst da wo der Daumen aufliegt waren Bläschen. Würde man sich die Hand einfärben, wär eine Hand ersichtlich genau da, wo die Punkte verliefen.</p>
<p>Ich begann zu überlegen, von was er denn nun getrennt werden möchte. Mein Sohn ist vermutlich Rechtshänder. Die Bläschen waren rechts.</p>
<p>Mittlerweile hatten wir März, die Bläschen waren noch immer da. Manche verheilten, Andere kamen nach.</p>
<p>Dann, eines Tages &#8211; Haarwaschtag war angesagt &#8211; fiel es mir wie Schuppen von den Augen! Mein Sohn hasste Haarewaschen, allein das Wort, wenn es ausgesprochen wurde, und er wollte schon nicht mehr ins Bad gehen. Da er aber gern im Sand spielte und er dabei oft den halben Sandhaufen in den Haaren hatte, musste es einfach hin und wieder mal sein.</p>
<p>Ich vermute mal, dass ihm mal Shampoo in die Augen kam, dass er das Haarewaschen so hasste. Deshalb war es leider auch mal so, dass wir ihn festhalten mussten, also unter der Achsel, ihn in Windeseile die Haare abbrausten unter großem Geschrei und ihn dann natürlich sofort wieder losließen.</p>
<p>Also begann ich meine GNM &#8222;Therapie&#8220; so &#8230; Ich kaufte ein Glitzershampoo, das besonders gut roch und sagte ihm, das gehört nur ihm alleine, den damit hat er dann nach dem Waschen die tollsten Haare und die riechen dann sooo gut wie von niemanden anderen auf dieser Welt. Er darf bestimmen, wann er es benützen will.</p>
<p>Außerdem war für mich das Um und Auf, dass er die Berührung unter der Achsel wieder als positiv empfinden muss. Deshalb machte ich es so, ich massierte und streichelte ihn jeden Tag beim Einschlafen seine &#8222;Punkte&#8220;. Außerdem zählten wir täglich seine &#8222;Punkte&#8220;, wo natürlich jeden Tag in der Früh einer weniger war. Auch in der Früh massierten und streichelten wir die &#8222;Punkte weg&#8220;. Er genoss das sehr, und freute sich immer, wenn ich sagte: &#8222;Ja, Wahnsinn! Schon wieder einer weg.&#8220;</p>
<p>Außerdem wusch ich ihm erstmal nicht die Haare, sondern wir fuhren einfach regelmässig ins Hallenbad, wo ihm das Duschen nichts ausmachte, wo er sich selbst darunter stellen durfte.</p>
<p>Erstmal wurden die &#8222;Punkte&#8220; mal kurzfristig etwas schlimmer, röter, fingen zu jucken an und brennen.</p>
<p>Doch dann gings plötzlich los! Die &#8222;Punkte&#8220; begannen abzuheilen. Ich massierte und streichelte ihn jeden Tag und jeden Tag sagte ich ihm, dass es Einer weniger ist.</p>
<p>Das mit dem Haarewaschen machten wir dann so; Er durfte sich in die Wanne legen, er legte vorsichtig den Kopf in meine Hand, wo ich ihn äußerst vorsichtig, langsam und streichelnd Wasser über die Haare goss, was er sehr gern mochte. Das machten wir dann Anfangs immer so, bis er dann eines Tages sein Shampoo nehmen wollte. Ich nahm eine erbsengrosse Portion, damit ja nichts in die Augen gelangte, die Haare aber trotzdem gut rochen. Natürlich rochen seine Geschwister dann an seinen Haaren und den Opa luden wir auch noch gleich ein, wie toll seine Haare jetzt nach dem Waschen sind und wie gut sie rochen und er sooo toll Haaregewaschen hatte. Er freute sich wie ein neues Fünfzigerl.</p>
<p>Jetzt haben wir Anfang Juni und bis Dato sind seine &#8222;Punkte&#8220; abgeheilt, es kamen auch keine mehr nach. Haarewaschen ist keine Katastrophe mehr und alles ist gut.</p>
<p>Weil ich die GNM kennenlernen durfte, sie verstanden habe und angewandt habe, ist mein Kind heute seinen Ausschlag los, der über mehrere Monate gedauert hatte.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Mir läuft die Gänsehaut über den Rücken! Eine Mutter kann das, wofür Tausende Dermatologen jahrelang studieren und es trotz milliardenschwerer Pharmaindustrie nicht schaffen &#8211; eine Heilung und das OHNE Nebenwirkung, kostenlos!</p>
<p>Ich gerate ins Schwärmen!</p>
<p>Viele Einsteiger stellen die Frage, wie löst man Konflikte? Hier, so macht man es!<br />Diese Mutter hat nicht bloß ihr Kind von einem Symptom befreien wollen. Nein, sie hat durch Kenntnis der Germanischen Heilkunde (Trennungskonflikt, äußere Haut) versucht, sich in ihr Kind zu versetzen, um die Ursache zu finden. Sie wußte, dass durch Verschwinden der Seelennot ihres Sohnes, das Symptom von selbst verschwindet! Nicht das Symptom ist zu &#8222;bekämpfen&#8220;, sondern die Seele ist zu heilen! Dann gesundet das Kind nicht nur körperlich, sondern auch seelisch.<br />Wissen das die Mütter nicht instinktiv? Selbstverständlich weiß das jede Mutter mit gesundem Verstand! Man hat die Mütter bloß über Generationen verunsichert &#8230;<br />Mit dem Wissen um die Germanische, kann die Mutter nun ganz gezielt diesen konfliktiven Moment bei ihrem Kind aufspüren und für ihr Kind das Umfeld so abändern, dass dem Kind &#8222;der Stein von der Seele&#8220; fällt und gesundet. Sie kann ihr Kind &#8222;heilen&#8220;!</p>
<p>Ist das nicht eine frohe Botschaft?</p>
<p>Heutzutage gelten die Mütter als &#8222;verantwortungsbewußt&#8220;, wenn sie beim ersten Anzeichen eines Symptoms bei ihrem Kind, zum Schulmediziner laufen! Wenn sie das nicht tun, droht die Fürsorge, welche FÜR die Schulmediziner SORGT. Auf der Strecke bleibt i.d.R. dabei Kind und Mutter! Davon lebt u.a. unser derzeitiges &#8222;Gesundheitssystem&#8220; &#8230;</p>
<p>Ich danke dieser Mutter für Ihren Erfahrungsbericht, welcher mir als &#8222;Vater von Olivia&#8220; Mut macht, meinen Weg weiter zu gehen. In der Hoffnung, dass irgendwann die Eltern sich nicht mehr ihre Kinder rauben, zu Tode quälen und in diesen Krankheitsfabriken entsorgen lassen, verbleibe ich in Hochachtung.</p>
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		<title>Sonnenallergie seit Kindheit wegen Trennung von Eltern &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Schienen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem Kindergartenalter bis heuer 2015, litt ich unter sehr starker Sonnenallergie. Egal wo ich den Sommer verbrachte, sobald es über 25 Grad hatte, ging es los. Nicht nur, dass ich von einem hässlichen Ausschlag geplagt war, zudem litt ich auch noch unter starken Kopfschmerzen und Übelkeit. Alles was auf dem Markt bekannt ist, Sonnenallergie [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Seit dem Kindergartenalter bis heuer 2015, litt ich unter sehr starker Sonnenallergie.</h2>
<p>Egal wo ich den Sommer verbrachte, <strong>sobald es über 25 Grad hatte</strong>, ging es los. Nicht nur, dass ich von einem <strong>hässlichen Ausschlag</strong> geplagt war, zudem litt ich auch noch unter <strong>starken Kopfschmerzen</strong> und <strong>Übelkeit</strong>.</p>
<p>Alles was auf dem Markt bekannt ist, <strong>Sonnenallergie</strong> vorzubeugen, habe ich ausprobiert &#8211; ohne wirklichen Erfolg!</p>
<p>So musste ich einige Sommerurlaube abbrechen. Einmal landete ich sogar in einer Klinik. Die schulmedizinischen Ärzte verabreichten mir immer Kortison. In Folge dessen bekam ich auch noch andere Beschwerden.</p>
<p>Wie ich doch den Winter liebte – denn beim Skifahren konnte ich mich in den Liegestuhl legen, die Sonne genießen und mir ging es blendend. <strong>Sonne in Verbindung mit Schnee machte mir gar nichts aus.</strong> Ich musste nicht mal mein Gesicht eincremen! Wo Andere feuerrot wurden, bekam ich sogar eine leichte Bräune.</p>
<p>2013 bin ich durch eine Bekannte auf die Germanische Heilkunde aufmerksam geworden. Ich besuchte einen Einführungsvortrag und begann darüber zu lesen. So Vieles ergab nun für mich einen Sinn!</p>
<p>Diese Jahr im April besuchte ich ein Wochenendseminar. Unter anderem wurden <strong>Allergien</strong> besprochen. Sofort fiel mir meine <strong>Sonnenallergie</strong> ein und Herr Pilhar meinte, dass es mit einer Schiene zusammen hängen muss. Er sagte, ich soll mal überlegen, ob mir was einfällt, was mein Konflikt sein könnte. Irgendein Erlebnis, das lange zurück liegt und <strong>das mir in der Sonne passiert sein muss</strong>. Auf einmal fiel es mir wie Schuppen von den Augen.</p>
<p>Als ich ca. 5 Jahre alt war, war ich mit meinen Eltern in Italien im Urlaub. Bei unserem Venedig Ausflug, es war ein heißer Sommertag, ging ich am Markusplatz verloren. <strong>Mutterseelenallein</strong> stand stand ich unter Hunderten von Menschen und verstand kein Wort. Ich bekam <strong>schreckliche Angst</strong> und begann fürchterlich zu weinen. Eine italienische Frau, die einen Souvenirstand hatte, packte mich an der Hand und brachte mich zur Polizei. Stunden später war ich dann endlich wieder bei meinen Eltern. <strong>Gleich darauf wurde ich krank</strong>, soviel weiß ich noch.</p>
<p>Jetzt fragte ich Herrn Pilhar, was ich machen soll. Nun kenne ich wahrscheinlich meinen Konflikt, aber wie kann mich das von meiner <strong>Sonnenallergie</strong> heilen? Er sagte:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Sie sind jetzt 45 Jahre alt und brauchen keine Angst mehr haben, verloren zu gehen. Sie müssen das jetzt aus Ihrem Kopf bekommen. Dadurch sind Sie auch nicht mehr auf der Schiene. Von nun an dürfte es Ihnen nichts mehr ausmachen, wenn es im Sommer heiß ist oder Sie in den Urlaub fahren.&#8220;</em></p>
<p>Da ich von der Germanischen Heilkunde zu 100 % überzeugt bin, habe ich mich darauf verlassen und bin ohne Kortison und Kalzium ect. in den Sommer 2015 gestartet. Mein erster Trip ging in den Pfingstferien nach Riccione. Unglaublich aber wahr, wie ein Wunder!!! <strong>Kein Ausschlag, keine Kopfschmerzen und keine Übelkeit.</strong> Ich kann es kaum in Worte fassen, was das für ein Glücksgefühl war. In den Sommerferien war ich nochmal in Italien Bergwandern und auch in Freibädern bei über 25 Grad. <strong>Außer einer schönen Bräune, habe ich nichts bekommen.</strong></p>
<p>Von jetzt an werde ich den Sommer genießen und mich auch wieder auf Reisen in südliche Länder begeben. Musste ja lange genug darauf warten. Dank der Germanischen Heilkunde bin ich von diesem schrecklichen Leiden geheilt!</p>
<p>Danke lieber Herr Dr. Hamer für diese großartige Entdeckung der Germanischen Heilkunde und danke lieber Herr Pilhar für die tolle Arbeit, die Sie mit der Germanischen Heilkunde leisten und vielen Menschen damit helfen!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Die <strong>Schiene</strong> ist die Allergie! In diesem Fall eben die <strong>Sonne</strong>.</p>
<p>Vom Organsymptom muss man auf den Konflikt (Ursache) schließen. In diesem Fall reagiert die <strong>äußere Haut</strong> &#8211; also <strong>Trennung</strong>.</p>
<p>Suchen muss man den Konflikt zeitlich dort, als die Symptome begonnen haben. Hier also in der <strong>Kindheit</strong>.</p>
<p><strong>Die Schreibende muss also in der Kindheit einen Trennungskonflikt erlitten haben, bei dem sich die Sonne + Wärme (über 25 Grad) als Schiene abspeicherte.</strong></p>
<p>Als ihr dieses konfliktive Trennungserlebnis am Marcus-Platz einfiel, war auch klar, dass dieses Ereignis für die <strong>heute</strong> 45 Jährige <strong>gegenstandslos</strong> geworden ist. Damals war sie ein 5 jähriges Kind und völlig hilflos &#8230; Das kann heute nicht mehr passieren. Deshalb wußte ich, dass sich die <strong>Schiene Sonne</strong> bloß durch das Erkennen des <strong>GEGENSTANDSLOSEN</strong> Konflikts <strong>aufgelöst</strong> hat &#8211; augenblickliich &#8211; und sie nicht mehr mit der äußeren Haut auf Sonne hin reagieren wird &#8211; <strong>IM VORHINEIN wusste ich das!</strong></p>
<p>Das mag vielleicht wie Zauberei wirken, ist es aber nicht!</p>
<p>Wenn man die Germanische Heilkunde in ihrem tieferen biologischen Sinn verstanden hat, versteht man, dass die Schiene (Allergie) als eine Sinnvolle Einrichtung zwecks <strong>Früherkennung einer Gefahr</strong> von Mutter Natur eingerichtet wurde. &#8222;<em>Pass auf, damals ist dieses Schlimme passiert! Pass auf!</em>&#8220; Und wenn dieses schlimme konfliktive Ereignis heute gegenstandslos wurde, löscht die uns innewohnende Biologie diese Schiene (Allergie) SOFORT!</p>
<p>Bedingung hierfür:</p>
<ul>
<li>der Konflikt muss GEGENSTANDSLOS sein</li>
<li>man muss ihn finden</li>
</ul>
<p>Übrigens hat sie nicht nur mit Trennung (äußere Haut) reagiert, sondern auch mit</p>
<ul>
<li>Kopfweh (vermutlich Migräne, Frontal-Angst)</li>
<li>Übelkeit (vermutlich Magen, Revierärger)</li>
</ul>
<p>Auch diese Symptome sind weg. Warum? Weil dieser Mechanismus für sämtliche Allergien und SBSen GLEICHERMASSEN funktionieren! Egal ob man das nun Sonnenallergie, Morbus Crohn, Morbus Parkinson &#8230; nennt.</p>
<p><strong>Gegenüberstellung zur Schulmedizin:</strong></p>
<p>Wo also muss man &#8222;therapeutisch&#8220; den Hebel ansetzen? Beim Symptom (mit Kortison) oder bei der Ursache (DHS, Biologischer Konflikt)?</p>
<p>Und genau hierin liegt der Paradigmen-Wechsel in der Medizin, welchen die Germanische Heilunde einleutet!</p>
<p>STUDIERT UND IHR WERDET FREI!</p>
<ul>
<li>Niemand war bei Eurem Konflikt dabei &#8211; verraten könnt ihr Ihn nur selbst!</li>
<li>Niemand kann Euch Euer Leben leben &#8211; das könnt auch nur Ihr selbst!</li>
<li>Niemand kann Euch heile machen &#8211; das könnt auch nur Ihr selber!</li>
</ul>
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		<title>Windpocken bei kleinen Schwestern &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/windpocken-bei-kleinen-schwestern-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Windpocken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Mutter schreibt &#8230; Ende November besuchte ich mit meinem Mann und meinen beiden Töchtern (2 Jahre und 4,5 Jahre alt) wieder einmal meinem Papa im Waldviertel. An diesem Wochenende fand ein Adventmarkt statt, bei dem die Frau meines Vaters mit einer Imbissbude dabei war. Sie bat mich ihr zu helfen, so standen wir fast [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/windpocken-bei-kleinen-schwestern-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Windpocken bei kleinen Schwestern &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Mutter schreibt &#8230;</h3>
<p>Ende November besuchte ich mit meinem Mann und meinen beiden Töchtern (2 Jahre und 4,5 Jahre alt) wieder einmal meinem Papa im Waldviertel.</p>
<p>An diesem Wochenende fand ein Adventmarkt statt, bei dem die Frau meines Vaters mit einer Imbissbude dabei war. Sie bat mich ihr zu helfen, so standen wir fast den ganzen Samstag und auch am Sonntag dort.</p>
<p>Natürlich kam uns die restliche Familie an beiden Tagen besuchen. Die Kinder wollten ständig bei mir sein, was aber immer nur kurz möglich war, weil ich ja arbeiten musste. Dann mussten sie wieder gehen. Das war ihr DHS. Sie wollten bei Mama sein, wurden aber immer wieder von ihr getrennt.</p>
<p>In der konflikt-aktiven Phase ulceriert die Haut, sie ist eher kalt und fühlt sich taub an. Das ist der biologische Sinn dahinter. Um die Trennung besser verkraften zu können, wird an der empfunden Stelle die Sensibilität herabgesetzt.</p>
<p>Ein paar Wochen nach diesem Vorfall konnten beide ihren Konflikt lösen. Sie reagierten mit <strong>Windpocken</strong>.</p>
<p>In der Heilungsphase werden die Löcher in der Haut wieder aufgebaut. Es kommt zu Rötungen, Bläschenbildung und Juckreiz an den Bläschen. Die Haut fühlt sich nicht mehr taub an. In der Epikrise kommt es zu Absence. Ein weiterer Trennungskonflikt wäre die Neurodermitis. Sind die Windpocken ein Konflikt ohne Rezidive und Neurodermitis die hängende Heilung? Und auch deshalb das unterschiedliche Hautbild?</p>
<p>Ich überlegte welche Situation zu diesem Konflikt geführt haben könnte und fand einfach nichts. Ich dachte mir, sie waren ja die ganze Zeit bei mir!? An den Adventmarkt dachte ich gar nicht mehr. Da wir zwei Wochen vorher mit einem Kind beisammen waren, das die Windpocken hatte, zweifelte ich ob es nicht vielleicht doch damit zu tun haben könnte.</p>
<p>Abends beim Schlafen gehen, sagte dann mal meine Große zu mir, dass es sie traurig gemacht hat, dass sie beim Adventmarkt nicht bei mir sein konnte. Da machte es Klick und ich wusste ihren Konflikt.</p>
<p>Schön zu beobachten war, wo sie die Trennung empfunden hatten. Anna, mit ihren zwei Jahren, wird von mir noch mehr herumgetragen. Dabei drücke ich immer wieder ihren Kopf gegen meinen und küsse sie ganz viel auf ihre Wangen und überhaupt am ganzen Kopf. Es gab auf ihrem Kopf kaum einen Zentimeter der nicht voll war mit den Bläschen. Auch der restliche Körper war betroffen, aber nicht in diesem Ausmaß.</p>
<p>Auch bei Susanne traten die Bläschen vermehrt dort auf, wo ich sie oft berühre.</p>
<p>Behandelt wurden die Kinder mit Liebe, Nähe und Mein Studentenmädchen. Nach 5 Tagen waren alle Bläschen komplett verkrustet. Ich hörte, dass diese Heilung normalerweise 2-3 Wochen dauern kann. Nicht wenn man Mein Studentenmädchen hört, denn es optimiert die Heilungsphase indem es die Rezidive (z.B. Nachts im Traum) verhindert, es kann nicht in die Seele eindringen und eine erneute Konfliktaktivität auslösen. Die Heilung geht schneller und besser vonstatten.</p>
<p>Obwohl ich Susanne voller Bläschen vom Kindergarten abgeholt habe, hatte kein weiteres Kind die Windpocken. Also wie ist jetzt mit der Ansteckung? Es gibt einfach keine.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />R.S.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Die Neurodermitis ist eine hängende Heilung eines Trennungskonflikts infolge von Schienen. Windpocken ist ein einzyklischer Konfliktverlauf, ohne Rezidive durch Schienen.</p>
<p>Egal wie das Symptom der äußeren Haut bezeichnet wird, es handelt sich immer um einen Trennungskonflikt (man möchte oder man möchte nicht getrennt werden). Die aktive Phase fällt in der Regel kaum auf (Taubheit), die Heilungsphase hingegen sofort (Jucken, Schmerzen).</p>
<p><strong>Eine Ansteckung gibt es nicht!</strong></p>
<p>Sehr wohl aber kann passieren, dass mehrere Menschen gleichermaßen von einem gleichen Ereignis konfliktiv (DHS) betroffen sind. Dann haben mehrere Menschen zur gleichen Zeit die gleichen SBSe am Laufen und damit gleichzeitig die gleichen Symptome.</p>
<p>Diese gleichzeitige Betroffenheit der kleinen Schwestern kommt in diesem Erfahrungsbericht deutlich zum Vorschein.</p>
<p>Ich hoffe, dass dieser Erfahrungsbericht mitbeiträgt, sich von dieser alten und abergläubischen Vormedizin (Schuldmedizin) leichter zu verabschieden.</p>
<p>An diese Schul(d)medizin mußte man glauben. Immer wieder musste sie erklärt werden, wie eine Lüge. Aus Erlogenem wird man aber nicht schlau. Man geriet in eine abergläubische Abhängigkeit und erstarrte in einem Dogmatismus, ohne Fortschritt. Dieser Dogmatismus wurde aber von Dritten &#8211; dem Durchschnittsbürger nicht bekannten Leuten &#8211; kreiert, welche die breite Masse eben in eine solche Abhängigkeit halten wollten, um ihre eigenen Ziele zu verfolgen. Und deren Ziele waren unmenschlich und gegen die Schöpfung gerichtet!</p>
<p>Die Germanische Heilkunde hingegen kann man erfahren und aus Erfahrung wird man klug! Man befreit sich selbst aus dem dogmatischen Gefängnis, das einem in seinem Hirn über das tagtägliche &#8222;betreute Denken&#8220; errichtet wurde. Aus dem ins Hirn eingepflanzte Bild von einer &#8222;feindlichen Natur&#8220;, &#8222;auszurottenden Mikroben&#8220;, &#8222;Kampf gegen das Böse im eigenen Körper&#8220; usw. wird ein Verstehen der Zusammenhänge, Ehrfurcht vor der Schöpfung, Achtung vor dem Lebendigen und Respekt vor dem Individuum, welchem einem gegenüber stehen.</p>
<p>Im Moment befindet sich nahezu die gesamte Menschheit in einem globalisierten und monotheistischen Denkschema, das sich ein paar Unmenschen vor langer Zeit ausgedacht und über Generationen hinweg aufgebaut haben. Es durchdringt die weltweite Gesellschaft bis hin zum Kindergarten, Schule, Arbeitsplatz, Familie, Krankenhaus, Altersheim, Wohnzimmer.</p>
<p>Die Germanische Heilkunde ist der Keim für eine Neue Gesellschaft, im Einklang mit der Schöpfung und mit einer artgerechten Lebensweise. Frei, wie der Vogel, wie der Baum, wie der Fisch im Weltmeer und doch unterworfen den eisernen Naturgesetzen, welche für ALLE gleichermaßen GELTUNG haben.</p>
<p>Parteien, Kirchen, Medien usw. haben ausgedient, denn sie waren Einrichtungen jener, welche global nur an sich selbst dachten.</p>
<p>Es wird die Wissenschaft wirklich frei werden und für ALLE nutzbar. Der Mensch wird Gärtner im Paradies &#8222;Erde&#8220;! Er wird dieses Kleinod im Universum hegen und pflegen im Bewußtsein, dass er nur dieses hat. Jede Lebensform wird er nicht nur erhalten, sondern auch zu fördern trachten. Das Leben wird heilig sein!</p>
<p>Verzeiht, liebe Leser, wenn ich Erfahrungsberichte dazu benutze, um mich Euch mitzuteilen. Ich möchte Euch damit bewußt machen, dass die Germanische Heilkunde eben nicht zu trennen ist von gesellschaftspolitischen Themen. Man kann auch nicht ein Wildtier im Käfig halten, zur Belustigung des Eigentümers und seine daraus entstanden biologischen Konflikte &#8222;rein chemisch behandeln&#8220;.</p>
<p>Genau das macht aber diese Vormedizin!</p>
<p>Und wenn dann mehrer Wildtiere im Käfig krank werden, lenkt man ab von den wahren Ursachen und schiebt die Schuld einem &#8222;Erreger&#8220; zu, welchen man nicht einmal nachweisen kann! Der Dieb schreit: Haltet den Dieb!</p>
<p>Aberglaube und Tyrannei steinzeitlicher Unmenschen!</p>
<p>Wacht auf! Schaltet das &#8222;betreute Denken&#8220; ab und Mein Studentenmädchen ein <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<item>
		<title>Ekzem am Ohr wegen Silberohrring &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Ekzem]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, meine wunderschönen Silberohrringe habe ich im Alter von 15 Jahren, bei einem Spanienurlaub von meinem Vater geschenkt bekommen. Ich hatte sie mir selbst ausgesucht und war richtig stolz, so schöne Ohrringe zu besitzen. Doch immer wenn ich sie trug, fingen meine Ohren nach zwei Stunden an zu jucken. Spätestens nach vier Stunden wurde [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>meine wunderschönen Silberohrringe habe ich im Alter von 15 Jahren, bei einem Spanienurlaub von meinem Vater geschenkt bekommen. Ich hatte sie mir selbst ausgesucht und war richtig stolz, so schöne Ohrringe zu besitzen.</p>
<p>Doch immer wenn ich sie trug, fingen meine Ohren nach zwei Stunden an zu <strong>jucken</strong>. Spätestens nach vier Stunden wurde es unerträglich und ich musste sie abnehmen. Andere Ohrringe aus Silber machten hingegen überhaupt keine Probleme. Über 33 Jahre das gleiche Spiel, nach zwei Stunden juckten meine Ohren, nach vier Stunden waren sie <strong>gerötet und leicht geschwollen</strong>.</p>
<p>Vor fünf Tagen nahm ich die Ohrringe und fragte mich, was war das DHS?</p>
<p>Leider ist die ganze Sache schon zu lange her und nicht mehr in meinem Bewusstsein. Es steht nur fest, dass es mit meinem Vater in Verbindung steht. Also muss mein Vater die Schiene sein, er hatte sie mir geschenkt. Mit den Ohrringen in der Hand sagte ich mir; Mein Vater ist schon über 20 Jahre tot. Was immer auch das DHS war, so kann es nie wieder passieren, du kannst die Ohrringe anziehen, was ich auch sofort tat.</p>
<p>Seit 5 Tagen trage ich sie Tag und Nacht – nichts passiert! Du kannst Dir nicht vorstellen wie sehr mich das freut. Die Germanische ist so exakt, so präzise und funktioniert ohne Verzögerung, darauf kann man sich verlassen.</p>
<p>Falls Du möchtest, kannst Du diesen Bericht veröffentlichen.</p>
<p>Danke Helmut, dass Du Dich für die Germanische unentwegt einsetzt. Deine Vorträge und Seminare sind niemals langweilig, wir lernen immer wieder etwas dazu.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />Ute</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Vom Organsymptom ausgehend, schließt man auf den Konflikt &#8211; äußere Haut, also ein Trennungs-Konflikt. Ein Trennungs-Konflikt hat immer mit etwas Lebendigem zu tun.</p>
<p>Der Konflikt ist zeitlich dort zu suchen, als die Symptome begannen. Also vor 33 Jahren.</p>
<p>Vor 33 Jahren muß ein Trennungs-Konflikt vom Vater passiert sein. Die Schiene waren die Ohrringe, welche an den Vater erinnerten.</p>
<p>Da dieser seit nunmehr 20 Jahren tot ist, dürfte dieser Trennungs-Konflikt vor 33 Jahren heute gegenstandlos sein. Sonst hätte sich die Schiene &#8222;Ohrringe&#8220; nicht auflösen können.</p>
<p>Vielleicht verrät Ute uns ja noch diesen Trennungs-Konflikt vom Vater &#8230;</p>
<p>Dieser Erfahrungsbericht ist ein schönes Beispiel für die Funktionsweise der Schienen.</p>
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		<title>Feigwarzen und Ekzem wegen Leibesvisitation &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Ekzem]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Feigwarze]]></category>
		<category><![CDATA[Hautausschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Pilhar! Ich würde Ihnen gerne einen Erfahrungsbericht mitteilen, den sie auch veröffentlichen können. Vor zwei Jahren bemerkte ich (31, Linkshänder) eine Feigwarze im Schambereich, genauer gesagt, ziemlich weit unten am Bauch. Ich fragte mich, was mich geekelt haben könnte und wovon ich an dieser Stelle getrennt sein möchte. Nach einiger Zeit glaubte [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Guten Tag Herr Pilhar!</h3>
<p>Ich würde Ihnen gerne einen Erfahrungsbericht mitteilen, den sie auch veröffentlichen können.</p>
<p>Vor zwei Jahren bemerkte ich (31, Linkshänder) eine <strong>Feigwarze im Schambereich</strong>, genauer gesagt, ziemlich weit unten am Bauch. Ich fragte mich, was mich geekelt haben könnte und wovon ich an dieser Stelle getrennt sein möchte. Nach einiger Zeit glaubte ich, den Auslöser gefunden zu haben:</p>
<p>Ich bin Angestellter in einem großen Unternehmen. Jedes Mal vor Schichtantritt müssen alle Mitarbeiter durch eine sogenannte Sicherheitsschleuse. Persönliche Gegenstände auf ein Fließband zum Röntgen und man selbst geht durch einen Metalldetektor. Wenn er piept, wird man von einem Sicherheitsbediensteten abgetastet. (Anmerkung: Dieser ganze Sicherheitswahn ist auch nur eine Folge von den Anschlägen am 11. September, wo viele Unternehmen, wie unseres, gezwungen worden sind, durch die Anti-Terrorgesetze entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.)</p>
<p>Das Problem bei mir war, dass ich firmeninterne Sicherheitsschuhe (wo das Gerät nicht anschlägt) nicht tragen wollte und stattdessen eigene Schuhe trug, dadurch aber jedes Mal abgetastet wurde. Naja, jedenfalls ist mir ca. 1-2 Wochen, bevor ich die erste Warze entdeckte, folgendes passiert:</p>
<p>Ich wurde abgetastet, diesmal ein anderer Mitarbeiter, den ich noch nicht gesehen hatte und dieser<strong> griff mir einfach zu &#8222;tief&#8220; in meine Hose</strong>. Denn man muss dabei den obersten Knopf der Hose aufmachen und der Beamte fasst immer ein Stück weit unter die Gürtellinie. Das war bis dahin kein Problem, auch wenn’s nicht gerade angenehm ist. Dieses Mal aber ist derjenige so tief gegangen, dass er mich fast an meinen Genitalien berührt hatte und das war echt ein Schock. <strong>Ich war wie versteinert und sprachlos.</strong> Vor allem musste ich dann weitergehen, denn es kamen schon die nächsten Mitarbeiter und ich habe erst später sehr viel Wut empfunden. Im Nachhinein hatte ich mich geärgert, dass ich nicht aggressiver reagiert hatte und ihn weggestoßen habe, aber es standen ja noch mehr von der Security herum. Ich vermutete auf jeden Fall Absicht dahinter, also einen Schwulen.</p>
<p>Von da an achtete ich penibel darauf, dass ich nie mehr Metallgegenstände in meinen Taschen vergaß, bevor ich durch die Schleuse ging und nahm jetzt doch die firmeninternen Arbeitsschuhe, wo ich mir eine angenehme Einlegesohle besorgte. Damit wollte ich um jeden Preis vermeiden, noch Mal abgetastet zu werden. Das Problem war nur, der Detektor piepte trotzdem manchmal noch und zwar durch Zufall, um Stichproben zu machen. Also hatte ich darauf keinen Einfluss mehr und wurde 2 Monate später wieder abgetastet.</p>
<p>Es war für mich jedes Mal unangenehm, da durch zu gehen und ich bemerkte auch in dieser ganzen Zeit, dass die Feigwarzen immer mehr wurden, auch wenn der genannte mich nicht noch mal kontrollierte. Es war nämlich auch so, dass ich jetzt irgendwie sensibler auf &#8222;schwules&#8220; Verhalten reagierte und meine Umgebung sorgfältiger abscannte.</p>
<p>Ich arbeite in einer großen Firma mit über Tausend Angestellten und daher war mir klar, es muss noch mehr Typen wie diesen geben. Jedenfalls merkte ich noch ein Mal von einem Vorgesetzten, der mir etwas &#8222;komisch&#8220; vorkam, wie er mich von weitem musterte und ich glaubte zu erkennen, dass sein Blick in Richtung meines Genitalbereiches wanderte. Vielleicht war es auch gar nicht so aber es reichte aus und ich fühlte mich von dem Blick besudelt.</p>
<p>Es gab noch einen Kollegen, der immer einen auf Kumpel machte und beim Reden einen oft berührte, indem er einen z.B. auf den Arm tippte. Erst mal ist das ja noch normales soziales Verhalten, vor allem kenne ich das öfters von älteren Menschen, auch meinen Großeltern, wo meine Oma mir oft beim Reden auf den Arm fasst, was ich aber als angenehm empfinde. Aber in meiner Situation war mir das auch zu viel auf Arbeit und es störte mich, weil ich wieder einen Schwulen vermutete.</p>
<p>Insgesamt war es mit den Feigwarzen eine sehr langwierige Sache. Ich hatte nach fast einem Jahr ungefähr 10-15 Stück festgestellt und machte mir Sorgen ob es jemals wieder weggeht. Ich ging nicht zum Arzt, weil ich von der Germanischen Heilkunde überzeugt bin. Dennoch hatte ich Probleme den Konflikt zu lösen. Obwohl bis dahin schon über ein halbes Jahr der Metalldetektor nicht mehr anschlug und ich nicht abgetastet wurde, blieben die Warzen. Ich habe dann ernsthaft darüber nachgedacht, dort einfach zu kündigen, um den sicherlich vielen Schienen dort aus dem Weg zu gehen. Aber ich probierte es erst mal damit, mich irgendwie &#8222;runter zu bringen&#8220;.</p>
<p>Zum Glück habe ich dann auch diesen Sicherheitsbeamten nicht wieder gesehen, scheinbar wechselte er in einen anderen Bereich und in meinen Gedanken spielte ich noch mal die Situation durch, nur mit dem Unterschied, dass ich ihn aggressiv abwehrte und meine intime/persönliche Grenze verteidigte. Insgesamt habe ich es dann geschafft weniger daran zu denken und mir versucht klar zu machen, dass die Ursachen beseitigt sind, ich mich nun immer abgrenzen werde. Naja und das Schöne war dann, dass nach ca. einem Jahr alle Feigwarzen nach und nach zu verschwinden begannen.</p>
<p>Gleichzeitig gab es aber immer noch diesen kumpelhaften Kollegen, von dem ich mich ab und zu immer noch ungenehm berührt fühlte und es als schwules Verhalten interpretierte. Ich beschloss, an dieser Stelle eine Grenze zu setzen und konfrontierte ihn mit seinem Verhalten, indem ich diesmal so richtig aus mir rausging. Ich bezeichnete ihn als &#8222;Schwuchtel&#8220;, trat ihn mit aggressivem Verhalten gegenüber und sagte, dass ich so ein schwules Verhalten hasse und er mich nie wieder irgendwie (kumpelhaft) berühren soll. Das tat mir sehr gut und ich fühlte mich echt besser, weil ich das auch echt merkwürdig fand, selber als Mann in so eine Situation zu geraten. Er knickte dabei ein, akzeptierte das und veränderte sein Verhalten.</p>
<p>Das Krasse daran ist, dass ich 1 oder 2 Tage später die ersten Anzeichen eines <strong>Hautekzems</strong> bemerkte. Wie gesagt, die Feigwarzen waren bis dahin schon fast alle weg. Nur dieser (neue) Konflikt muss noch aktiv gewesen sein.</p>
<p><strong>Es begann mit Jucken an den Händen, Füßen, Po und Oberschenkeln und Brustkorb.</strong> Es wurde immer schlimmer und diesmal musste ich aber zum Arzt, weil ich eine offizielle Krankschreibung für meinen Arbeitgeber brauchte.</p>
<p>Die Ärzte waren erst mal entsetzt und schoben Panik und die Hautärztin knallte mir auch eine Diagnose an den Kopf, wo ich nur ruhig bleiben konnte, weil ich die Germanische Heilkunde kannte. Von all dem Zeug, was ich jetzt einnehmen sollte, nahm ich nur die Cortisonsalbe mit aus der Apotheke. Diese half mir manchmal bei den wirklich unerträglichen Schmerzen und Brennen meiner Haut. Ich konnte tagelang nicht richtig schlafen, weil ich mich ständig kratzen musste. Ich verwendete sie aber sehr sparsam.</p>
<p>Insgesamt dauerte dieser <strong>Hautausschlag</strong> 3 Wochen an, zwar unter <strong>höllischem Juckreiz</strong>, aber war danach völlig verschunden. Ich glaube noch zu wissen, dass am Ende der zweiten Woche, der <strong>Juckreiz</strong> in einer Nacht am extremsten war und ich da aber schon sehr heiße Hände hatte und da war mir klar, das muss die Epikrise sein und von nun an wird es besser.</p>
<p>Aber vielleicht war dieser Konflikt mit dem Kollegen nur auf den ersten Blick die Ursache hierfür, weil: Einen Tag später, nachdem ich dem Kollegen meine Grenze aufzeigte, traf ich ein Mädel wieder, in das ich ziemlich verknallt war und wir uns ca. 3 Wochen seit unseren ersten Begegnungen nicht sehen konnten, weil sie verreist ist. Wir lagen zusammengekuschelt auf der Couch, ich hielt sie im Arm und für mich war da auch ein Trennungskonflikt gelöst, in dem Fall, dass ich diese Frau nicht an mir &#8222;dran&#8220; hatte.</p>
<p>Also noch mal die zeitliche Abfolge: Erst die Aussprache mit dem Kollegen, einen Tag später das Wiedersehen mit meinem Mädchen und ich glaube spätestens am dritten Tag das Ekzem. Zumindest spricht für diesen Konflikt mit der Frau, dass wir uns an diesen Stellen während des Kuschelns berührten und das wir uns ca. 3 Wochen nicht sahen, was ziemlich genau der Länge der Erkrankung entspricht. Aber ich weiß, dass das andere mich ja auch sehr belastete. Und bei einem Ekzem dachte ich immer, man will von etwas getrennt sein, was man quasi nicht an sich dran haben will.</p>
<p>Vielleicht könnten Sie, Herr Pilhar, das mit einer klareren Sichtweise kommentieren. Ich kann auf jeden Fall echt nur Danke sagen an den Entdecker der Germanischen Heilkunde und an Sie, Herr Pilhar, dass es ihre Seite gibt!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen L. C.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Warzen &#8211; egal wie man diese auch nennt &#8211; sind die Folgen einer hängenden Heilung eines Trennungs-Konflikts die Oberhaut (Epidermis) betreffend. Natürlich immer mit DHS.</p>
<p>Ein Trennungs-Konflikt kann bedeuten getrennt werden zu wollen, oder nicht getrennt werden zu wollen.</p>
<p>Die Schiene, welche die immer wieder kehrenden Rezidive und damit die hängende Heilung verursachte, war die permanenten Kontrollen.</p>
<p>Die Lokalisation der Warzen gibt Aufschluss darüber, an welcher Stelle diese Trennung konfliktiv assoziiert wurde (ziemlich weit unten am Bauch).</p>
<p>Man könnte es als Ekel interpretieren, es war aber eine Trennung! Dass dieser Sicherheitsangestellter schwul sein könnte, kam ihm ja erst später in den Sinn.</p>
<p>Mit &#8222;Ansteckung&#8220; &#8211; so wie es die Schuldmedizin meint &#8211; hat das nichts zu tun.</p>
<p>Beim Ekzem wird das kumpelhafte Verhalten des anderen Kollegen die Ursache gewesen sein. Hier liegt der Trennungs-Konflikt offenkundig vor. Die Konfliktmasse scheint groß gewesen zu sein, wenn man die heftige Heilung bedenkt. Die aktive Phase wird meist übersehen, da die Haut hierbei kalt, trocken und taub ist. Das mit dem Mädchen ist eher ein psychologisches Problem gewesen. Ein konfliktives Ereignis finde ich mit dem Mädchen nicht.</p>
<p>Die Krise der äußeren Haut (Epidermis) ist die Absence, Taubheit und Zentralisation (kalt). Der Schreibende schildert hier nicht die Krise, sondern wohl eher den tiefsten Punkt der Vagotonie, kurz vor der Krise.</p>
<p>Danke für dieses schöne Beispiel.</p>
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		<title>Fieberblase wegen Zigarette &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/fieberblase-wegen-zigarette-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fieberblase]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Servus Helmut, Seit einigen Wochen rauche ich ein wenig. Da meine Frau generell Raucher als abstoßend und eklig findet, behalte ich das für mich und mache es so, daß sie es nicht merkt. Letzte Woche war ich auf einer privaten Veranstaltung, wo ich alleine zugegen war. Ich fragte einen Bekannten, ob er mir eine Zigarette [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Servus Helmut,</h3>
<p>Seit einigen Wochen rauche ich ein wenig. Da meine Frau generell Raucher als abstoßend und eklig findet, behalte ich das für mich und mache es so, daß sie es nicht merkt.</p>
<p>Letzte Woche war ich auf einer privaten Veranstaltung, wo ich alleine zugegen war. Ich fragte einen Bekannten, ob er mir eine Zigarette gibt und genehmigte mir diese. Als ich gerade einen genüßlichen Zigarettenzug machte, merkte ich plötzlich, wie ein anderer Bekannter mit dem Fotoapparat in unsere Gruppe zielte.</p>
<p>Mir fuhr es blitzartig durch den Kopf, &#8222;Ich-Zigarette-Foto-Frau-Ärger&#8220;. Im selben Moment nahm ich blitzschnell die Zigarette aus dem Mund und gab sie hinter meinem Rücken. Als die Situation es wieder zuließ, rauchte ich die Zigarette fertig. Aber immer mit einem Blick auf die Person mit dem Fotoapparat.</p>
<p>Als ich nach einiger Zeit auf dem Heimweg war, merkte ich, dass sich auf der unteren Lippe eine <strong>Fieberblase</strong> gebildet hat. Ich dachte sofort an die vorangegangene Situation und versuchte gewisse Kriterien abzufragen.</p>
<p>Das ganze war natürlich &#8222;hochakut&#8220; (für mich in dem Moment dramatisch), &#8222;isolativ&#8220; (ich konnte die Sache nicht einfach aussprechen, da ich ja so gut wie unbemerkt, sprich nicht auffällig sein wollte), und &#8222;unerwartet&#8220; (ich habe nicht damit gerechnet) = DHS.</p>
<p>Des Weiteren weiß ich, dass Fieberblase zur Oberhaut (Epidermis, Äußeren-Haut-Schema) gehört. Dieses macht in der &#8222;aktiven Phase&#8220; Zellabbau (das merkt man nicht, oder kaum) und in der &#8222;Heilungsphase&#8220; baut sich das Gewebe unter Schwellung und Schmerzen wieder auf.</p>
<p>Des Weiteren fiel mir in den folgenden Tagen auf, dass ich mit der Stelle wo die Fieberblase in Heilung war, Probleme beim Rauchen hatte. Es ist nähmlich <strong>genau der Punkt</strong> an der Unterlippe, mit der die Zigarette jedesmal in Berührung kommt.</p>
<p>Da mich die Germanische sehr interessiert weiß ich, daß Epidermis mit Großhirnrinde zusammenhängt, auf Trennung reagiert und entwicklungs-geschichtlich aus dem äußeren Keimblatt (Ektoderm) stammt.</p>
<p>Da ich Rechtshänder bin, die Fieberblase linksseitig ist und ab Kleinhirn, sprich Mesoderm, die Händigkeit entscheidend ist, glaube ich, dass die Berührung mit der Zigarette ausschlaggebend war für die Lokalisation am Organ.</p>
<p>Auch wenn dieses SBS (Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm) ein kleines Geschehen war, kann man genau erkennen wie unser System funktioniert.</p>
<p>Für mich als Laie, ist das faszinierend einfach und genial zugleich. Aus meiner Sicht der Dinge kann ich nur jedem raten, sich mit der Germanischen Heilkunde zu befassen. Dieses Wissen ist das wertvollste GUT daß man sich aneignen kann. Es erklärt einem, wie man funktioniert und warum man in gewissen Situationen manchmal so und dann wieder anders reagiert. Jeder, der das verstanden hat, kann sich selbst und sein Gegenüber besser erkennen und verstehen. Somit ist es auf dem Weg zu einem erfolgreichen und zugleich erfüllendem Leben, eine sehr große Hilfe.</p>
<p>DANKE Dr.Hamer, DANKE Helmut</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>PS:</p>
<p>Solltest Du diesen Bericht online stellen, dann bitte mit anderen Initialen. Meine Frau liest nämlich auf Deiner Homepage.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Wenn ein Mensch seinen konfliktiven Moment beschreibt, offenbart er sein Innerstes und macht ihn sympathisch. Ehrlich gesagt, meine Frau und ich mußten wieder einmal herzhaft lachen. Ich denke, jeder kann das DHS gut nachvollziehen.</p>
<p>Selbst sein PostScriptum gehört zu seinem Bericht und ich konnte es nicht einfach weglassen (bis auf die Initialen).</p>
<p>Herzlichen Dank an den Schreibenden für diesen simplen und gut verständlichen Erfahrungsbericht.</p>
<p>Ja, ich pflichte ihm auch hierzu bei: die Germanischen Heilkunde ist eine LEBENSVERSICHERUNG!</p>
<p>Er ist Rechtshänder, hat die Fieberblase aber links! Warum?</p>
<p>Wie er richtig schreibt, hat die Händigkeit bei der äußeren Haut Einfluß. Aber unabhängig von der Händigkeit, gibt es immer auch die &#8222;lokale&#8220; Trennung (gilt für die gesamte äußere Haut)! Auch das hat unser Schreibende gut verstanden und wiedergeben können.</p>
<p>Im Moment des DHS wollte er &#8222;mit der Zigarette im Mund von seiner Frau nicht erwischt werden&#8220;. Die Stelle der Zigarette an der Lippe assoziierte er. Hätte er die Zigarette an einer anderen Stelle im Mund stecken gehabt, dann wäre eben an jener die Fieberblase in der Heilungsphase entstanden.</p>

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		<title>Dellwarzen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/dellwarzen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Dellwarze]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Schienen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ansteckung/Infektion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Mutter schreibt Im Winter 2003 / 2004 bekam meine Tochter Kathrin ca. 30 – 40 kleine Warzen „nur“ an der „rechten Pobacke“. Sie kamen nicht alle auf einmal, sondern immer wieder war es eine mehr. Leider habe ich in den Büchern von Dr. Hamer nichts dazu gefunden. Ich wusste nur, dass Hautveränderungen zwei verschieden [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dellwarzen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Dellwarzen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Mutter schreibt</h3>
<p>Im Winter 2003 / 2004 bekam meine Tochter Kathrin ca. 30 – 40 <strong>kleine Warzen</strong> „nur“ an der „rechten Pobacke“. Sie kamen nicht alle auf einmal, sondern immer wieder war es eine mehr.</p>
<p>Leider habe ich in den Büchern von Dr. Hamer nichts dazu gefunden. Ich wusste nur, dass Hautveränderungen zwei verschieden Konflikte sein können,</p>
<ol>
<li>Besudelungskonflikt,</li>
<li>Trennungskonflikt.</li>
</ol>
<p>Irgendwann im Januar 2003 habe ich doch mal einen Termin bei einer Hautärztin gemacht. In der Hoffnung, dass es eine Salbe gibt, die die kleinen Warzen verschwinden lässt. Wir gingen oft ins Hallenbad und die neue Badesaison stand bevor, so hatte ich Bedenken, wir könnten Ärger bekommen, wenn ich mit einem Kind ins Schwimmbad gehe, die „ansteckende Warzen“ verteilt. Ich glaubte das natürlich nicht, aber Sie wissen ja, wie die Mehrheit und die Ärzte darüber denken.</p>
<p>Am 09.02.2004 (das ist Opas Geburtstag, deswegen weiß ich es noch genau) hatten wir den Termin beim Hautarzt. Es gibt natürlich keine Salbe, das wäre ja viel zu einfach gewesen. Diagnose „<strong>Dellwarzen</strong>“.</p>
<p>Die Haut wurde von Kathrin mit einer Betäubungssalbe eingerieben und dann hat sie mit einer Art Löffelchen die Warzen entfernt. Sie hat natürlich ziemliches Theater gemacht. Zur Belohnung gab es dann die gewünschte Faschingsperücke.</p>
<p>Im Laufe der Zeit kamen dann wieder ca. 30 kleine Warzen im gleichen Hautbereich. Ich fragte immer wieder Leute, die sich mit der GNM auskennen, ob sie mir den Konflikt sagen können. Leider vergeblich. Ich überlegte und überlegte auch immer wieder, was es denn sein könnte?? Ich war dann irgendwann im Frühling (April oder Mai) bei einem Vortrag von Herrn Pilhar. Nach dem Vortrag habe ich ihn befragt. Er sagte mir, es handle sich um einen <strong>Trennungskonflikt</strong>. Das heißt, sie will an dieser Stelle eine Trennung oder sie hat an dieser Stelle eine Trennung, die sie nicht haben möchte.</p>
<p>Herr Pilhar fragte mich, ja wo am Po denn die kleinen Warzen sind? In dem Moment als ich ihm antwortete, dass sie weiter unten, so ungefähr am Sitzknochen sind, war mir klar warum Kathrin diese Warzen bekommen hatte.<br />Sie ist rechtshändig, das heißt, es ist ihre Partnerseite.</p>
<p>Kathrins Lieblingspferd, der Neptun, stand bei unserem Besuch auf dem Hof nicht mehr im Stall. Alles war leergeräumt. Er war gestorben.</p>
<p>Ich sag es Euch, das war wochenlang, ja sogar monatelang ein Riesentheater. <strong>Kein Abend ist vergangen, dass sie nicht geweint hatte.</strong></p>
<p>Ich habe von der Besitzerin ein Foto bekommen. Es steht übrigens immer noch auf ihrem Schreibtisch.</p>
<p>Jedesmal, wenn wir auf den Hof gingen und sie sah den leeren Stall, hatte sie einen neuen Konflikt. Das war die Schiene.</p>
<p>Mir war das gleich klar, dass sie nicht mehr den Stall sehen darf. Ich ging mit ihr einfach nicht mehr dort hin. Wir sind dann öfter mal auf einen Ponyhof gefahren, dort dürfte sie reiten und fand dann bald ihr neues Lieblingspferd.</p>
<p>Von dem Tag an, als wir den Stall von Neptun gemieden haben, bekam sie keine einzige Warze mehr. Sie jammerte dann immer, dass die Warzen jucken würden. Nachts kratzte sie die kleinen Warzen weg. Es hat ziemlich geblutet und die kleinen Stellen heilten ab, wie kleine Pickel. Sie hat seither keine Warzen mehr bekommen, obwohl sie gelegentlich wieder auf Neptuns Hof kommt. Sie hat ihren Konflikt gelöst.</p>
<p>Die Warzen sind in einem Zeitraum von ca. einem halben Jahr gekommen. Wir waren ca. 1 – 3 mal pro Woche auf dem Hof von Neptun. Das kommt mit ca. 60 Warzen hin.</p>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Warzen sind das Ergebnis einer <strong>sog. &#8222;hängenden Heilung&#8220; eines Trennungskonflikts,</strong> die äußere Haut (Epidermis) betreffend. In der aktiven Phase des Trennungskonflikts entstehen Ulcera und die Haut ist taub. In der Heilungsphase wird Plattenepithel aufgebaut und es tut weh (äußere Hautschema). In einer hängenden Heilung wird immer mehr Plattenepithel aufgebaut und es kommt zu Warzen. Eine hängende Heilung liegt dann vor, wenn es Schienen gibt. Die Schiene verursacht eine Konfliktrezidiv und unterbricht die Heilung. Kommt man von der Schiene runter, schaltet der Körper wieder um auf Heilung, bis man wieder auf die Schiene kommt usw.</p>
<p>Der Konflikt selbst wird assoziiert. Das Kind hat den Tod seines geliebten Pferdes als Trennung assoziiert. Selbst die Stelle, an der die Trennung erfolgte, wird im Moment des Konfliktes bestimmt. Im Falle des Kindes war es der Po, da das Kind ja am Pferd ritt. An der Stelle hat das Kind die Trennung assoziiert, genauer &#8211; die Partnerseite. Das Kind hat das große Pferd als &#8222;Partner&#8220; empfunden. Das Kind ritt am Partner &#8222;Pferd&#8220;, deshalb reagierte die Haut an der Partnerseite an der Stelle, wo der Kontakt abriß.</p>
<p>Und die Schiene war der leere Stall des verstorbenen Partners Neptun.</p>
<p>Ein Konflikt ist dann gelöst, wenn er gegenstandslos geworden ist.</p>
<p>Es war klug von der Mutter, den leeren Stall von Neptun zu meiden und Ersatz für Neptun zu suchen. Durch Meidung der Schienen werden Rezidive gemieden und man wird wieder völlig gesund. Als dieser Ersatz gefunden war, wurde dadurch der Tod von Neptun für das Kind gegenstandlos, das Kind ist dadurch darüber hinweggekommen. Und nun kann es an den leeren Stall von Neptun vorbeigehen, ohne zu reagieren. Die Schiene (leerer Stall des verstorbenen Partners Neptun) hat sich aufgelöst.</p>
<p>Ist das nicht alles fabelhaft (bio)logisch und unendlich menschlich?</p>
<p>Man sieht an diesem Fall sehr schön, wie individuell unterschiedlich die verschiedenen Patientengeschichten sind. &#8222;Trennungen&#8220; gibt es Hunderttausende! Der eine möchte getrennt werden, der andere nicht. Der eine möchte von einem Partner getrennt werden, der andere nicht vom Kind. Der eine assoziiert die Trennung am Kopf, der andere am Po. Es gibt unter dieser Vielzahl kaum zwei gleiche Fälle. Und doch haben sie alle die von Dr. Hamer entdeckten biologischen Naturgesetze und Regeln gemein. Mit diesem Wissen kann man nun ursächlich vorgehen. Die GNM hat keine Nebenwirkungen, kostet fast nichts und stellt das Leben ins Zentrum. Die GNM ist für jeden verstehbar.</p>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dellwarzen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Dellwarzen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Ekzem an beiden Händen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Ekzem]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Korrespondenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Helmut Pilhars Erfahrungsbericht Am 22. Jänner 2005 gegen 22.00 Uhr war ich unterwegs auf einer zweispurigen Autobahn. Mit eingeschaltetem Tempomat und schätzungsweise 140 km/h fuhr ich durch die kalte Winternacht meinem nächsten Vortrag entgegen. Die Straße war fast leer. Da bemerkte ich aus dem Augenwinkel, dass ein mich links überholendes Auto mir seitlich gefährlich nahe [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ekzem-an-beiden-haenden-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Ekzem an beiden Händen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Helmut Pilhars Erfahrungsbericht</h3>
<p>Am 22. Jänner 2005 gegen 22.00 Uhr war ich unterwegs auf einer zweispurigen Autobahn. Mit eingeschaltetem Tempomat und schätzungsweise 140 km/h fuhr ich durch die kalte Winternacht meinem nächsten Vortrag entgegen. Die Straße war fast leer. Da bemerkte ich aus dem Augenwinkel, dass ein mich links überholendes Auto mir seitlich gefährlich nahe kam, an mir gerade noch vorbeifuhr, mich schnitt und plötzlich quer über beide Fahrbahnen wenige Meter vor mir dahinschlitterte, sich auf allen vier Rädern drehend die Böschung rechts von mir hochschoß und das oben dicht wuchernde Gebüsch niederwalzte.</p>
<p>Es ging alles furchtbar schnell! Ich kam gar nicht dazu eine Notbremsung einzuleiten. Als ich diesen verunfallenden Wagen direkt vor mir quer zur Fahrbahn dahin schlitternd realisierte und bremsen wollte, war dieser schon auf der Böschung und ich hatte Angst, er könnte runterrutschen und mir nunmehr in meine rechte Seite rein rammen. Es war auch mit einem Schlag seine Lichtanlage weg und ich verlor im Buschwerk auf der Anhöhe die drohende Gefahr aus den Augen. Ich kann nicht mehr sagen, ob mich ein weiteres Auto in diesen Schrecksekunden eventuell links überholt hat oder nicht, jedenfalls blieb ich wie gelähmt auf meiner Spur, wechselte sie nicht – die Gefahr nun oben rechts von mir wissend – und verzögerte mein Auto nur langsam und etwa 100 m weiter blieb ich dann stehen, immer wieder in den Rückspiegel blickend – aber da sah ich nichts, außer Finsternis.</p>
<p>Ich stieg aus meinem Fahrzeug, den Motor habe ich an gelassen und lief durch die Kälte, nur leicht bekleidet, zurück zum Unglücksort – das Schlimmste erwartend. Bilder aus meiner Zeit als Zivildiener bei der Feuerwehr kamen mir hoch, schreckliche Bilder von zerstückelten Verkehrstoten auf Autobahnen, von offenen, zerfetzten, von Leitplanken aufgespießten Körpern. Wie eine Erlösung war es für mich als aus der Dunkelheit mir zwei junge Männer entgegenliefen und riefen, dass ihnen nichts passiert sei. Ihr Wagen war rundherum zerbeult und wahrscheinlich nur mehr seinen Schrottpreis wert, soviel ich im Dunkeln erkennen konnte. Aber egal, Hauptsache für mich war, dass da kein Blut floß. Daß die beiden da heil rausgekommen waren, unglaublich! Der Lenker erklärte, er habe plötzlich die Herrschaft über seinen Wagen verloren.</p>
<p>Bei diesem Unfall war mir überhaupt nichts passiert, mein Wagen war auch nicht einmal gestreift worden.</p>
<p>Es war dann die Unfallstelle zu sichern, die Polizei zu rufen, die auch rasch eintraf usw. Bemerkenswert war für mich noch, dass der Lenker dieses Fahrzeuges – wie gesagt, beide Männer müssen so knapp über 20 Jahre gewesen sein – besonnener als ich selbst war, was ich bemerkte als es darum ging, mein Pannendreieck aufzustellen (seines war nicht zu finden). Mir war es vor lauter Nervosität unmöglich dieses Ding richtig zusammenzusetzen, er hingegen schaffte es im Nu. Seinem Freund bzw. Beifahrer, der einem zitternden Nervenbündel glich, befahl er, sich hinter der Leitplanke in Sicherheit zu bringen und um Gottes Willen nicht in unmittelbarer Nähe des Unfallswagens seine Zigarette zu rauchen.</p>
<p>Vielleicht eine halbe Stunde später setze ich meinen Weg fort. Gegen 01.30 Uhr traf ich in meinem Nachtquartier ein. Am Weg dorthin und auch noch im Bett quälte mich der Gedanke, man könnte die Schuld an diesem Unfall irgendwie mir in die Schuhe schieben wollen. Daß ich ihn geschnitten hätte oder so ähnlich &#8230; Ich habe mir weder die Namen notiert, noch habe ich irgendwelche Fotos gemacht, lediglich meine Anschrift habe ich der Polizei notieren lassen. Die Möglichkeit eines Attentates auf meine Person, was später Freunde von mir erwogen, war mir nicht in den Sinn gekommen und ich halte es auch heute noch für unwahrscheinlich.</p>
<p>Soviel zur Vorgeschichte.</p>
<p>Am nächsten Vormittag, also vielleicht 13 Stunden später, juckte die Haut meines rechter Zeigefingers seitlich innen, hin zum Mittelfinger. Ich nagte mit den Unterzähnen daran während des zu haltenden Seminars, soviel habe ich in Erinnerung. Eine ganze Woche später juckte diese Stelle noch immer und nunmehr bewusst suchte ich nach einem vermuteten Eisenspan oder dergleichen, fand aber nichts. Wieder ein paar Tage später hatte sich ein Ekzem entwickelt und nun war die Sache klar für mich;</p>

  
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<p>Ich hatte bei diesem Unfall einen Konflikt erlitten und zwar muß es sich um einen Trennungskonflikt (äußere Hautschicht, Epidermis) handeln, vielleicht mit dem konkreteren Inhalt „von dieser Situation (Unfallgegner) getrennt werden wollen“. Auch die Stelle des Ekzems (rechter Zeigefinger) ist verblüffend einleuchtend: Mit meinem rechten Zeigfinger greife ich quasi einhackend ins untere rechte Teil des Lenkrades, habe den rechten Arm auf der Lehne meines Fahrersitzes liegen, der linke Arm liegt meist auf der Oberkante der Fahrertür zum Fenster hin und so steuere ich, relativ entspannt sitzend, das Fahrzeug &#8211; und das meist zigtausende Kilometer im Jahr. Pro Jahr lege ich ca. 70.000 km zurück, zum großen Teil Autobahn-Kilometer. Rechnet man diese zurückgelegten 70.000 km mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 100 km/h um auf die Zeit, die ich im Wagen sitze, kommen sage und schreibe an die vier Wochen Fahrzeit raus. Ein ganzes Monat im Jahr ununterbrochen Autofahren, fast wie ein Lkw-Fahrer!</p>
<p>Der Körper hat nicht nur ein Kopfgedächtnis, er hat auch ein Organgedächtnis! Mein Körper hat sich gemerkt, wie ich das Auto lenke bzw. in diesem konfliktiven Moment gelenkt habe! Hätte man mich gefragt, wie ich mein Fahrzeug steuerte, hätte ich wahrscheinlich ganz etwas anderes behauptet!</p>
<p>Nun ist aber das Ekzem nach den Lehren der Germanischen Heilkunde® von Dr. Hamer nicht die aktive Phase eines Trennungskonfliktes, sondern die Heilungsphase!</p>
<p>Zur Erinnerung:</p>
<p>In der aktiven Phase des Trennungskonfliktes ulceriert die äußere Hautschicht, macht also Zellminus (3. Biologische Gesetz), schuppt, macht Risse, ist rauh und ist auch weniger sensibel. In der Heilungsphase hingegen wird die Haut unter Schwellung repariert und das ist das Ekzem.</p>
<p>Das Ekzem ist die Heilungsphase eines Trennungskonfliktes.</p>
<p>D.h. also, ich habe meinen Trennungskonflikt lösen können! Es war ja auch „nichts“ passiert. Mir war nichts passiert und mein Auto hat nicht einmal eine Delle davongetragen. Den Unfallgegnern war auch nichts passiert, nicht eine Schramme haben sie davongetragen. Alle Beteiligten waren völlig unverletzt geblieben.</p>
<p>Das stimmt aber nicht genau! In Wirklichkeit war eben sehr viel passiert, zumindest bei mir! Ich habe eine Konflikt davon getragen und auch eine oder vielleicht mehrere Schienen! Darüber gleich mehr.</p>
<p>Jedenfalls heilte das Ekzem nicht ab, im Gegenteil, es breitete sich aus.</p>
<p>Das Foto der linken Finger vom 07. März 2005, also sechs Wochen später, zeigt, dass sich das Ekzem nun bereits über die linke Hand erstreckt, hier noch über den linken Zeigefinger.</p>

  
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                 <p>20050808 helmutpilhar ekzem03</p>
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<p>Und wieder das verblüffende Organgedächtnis: Nie lenke ich das Fahrzeug mit dem linken Zeigefinger so wie mit dem rechten. Entweder greife ich mit der linken Hand direkt aufs Lenkrad oben drauf oder unten ins Lenkrad rein, umfasse also das Lenkrad mit allen Fingern und dem Daumen. Den meisten Kontakt mit dem Lenkrad hat der linke Zeigefinger, seitlich zum Daumen und die Haut dazwischen.</p>
<p>Natürlich führe ich als „Germanische Heilkundler“ ein Tagebuch über meine eigenen Wehwehchens und dokumentiere so gut ich kann. Auch dieser Aufsatz (geschrieben am 08.08.2005) entstammt meinen Aufzeichnungen.</p>
<p>Und es war mir bald klar, dass ich eine oder mehrere Schienen davongetragen habe, die diesen Konflikt nicht ausheilen lassen bzw. diesen immer wieder neu entstehen lassen (Rezidive).</p>
<p>An dieser Stelle empfehle ich jeden Interessierten, sich intensiv mit dem Thema „Schiene“ zu befassen (siehe Literatur von Dr. Hamer). Zu jedem Konflikt müssen auch die dazugehörigen Schienen gefunden werden!! Es sind diese Schienen, die aus einem einmaligen Geschehen, eine chronische Angelegenheit oder eine Allergie entstehen lassen.</p>
<p>Nur, was waren oder sind meine Schienen? Nun begann das Experimentieren, das ich deshalb so ausführlich niederschreiben werde, weil ich weiß wie es jedem Neuling ergeht, der in die Germanische Heilkunde® „einsteigen“ möchte. Ich bin ja auch so einer &#8230;</p>
<p>Zuerst war meine Vermutung, mein Körper habe sich das Lenkrad „gemerkt“, reagiert also „allergisch“ auf das Material, aus dem das Lenkrad besteht. In der alten Glaubensschaft (Nicht-Wissenschaft) Schulmedizin würde man von „Kontakt-Ekzem“ sprechen. Spaßeshalber habe ich sogar einmal den Autoverkäufer (meinen Wagen habe ich seit Mai 2004 als Leasingwagen) zur Rede gestellt, ob sie im Material des Lenkrades vielleicht Nickel verwenden, denn gegen Nickel habe ich eine mir bekannte Allergie (auf deren Schliche ich bis heute noch nicht gekommen bin), um eine mögliche Vergünstigung für die Neuanschaffung eines Holzlenkrades auszuloten. Ich wusste ja, dass die Ursache für mein Ekzem nichts mit Nickel zu tun haben kann.</p>
<p>Jedenfalls trug ich über mehrere Wochen Handschuhe beim Autofahren, aber das beidseitige Ekzem verschwand nicht – im Gegenteil, es wurde noch schlimmer.</p>

  
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                 <p>20050808 helmutpilhar ekzem04</p>
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                 <p>20050808 helmutpilhar ekzem05</p>
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         </div></div>
<p>(Bilder vom 29.03.2005. Das Ekzem am rechten Finger schmerzte einmal des Nachts so arg, dass ich vor Schmerzen munter wurde.)</p>
<p>Also konnte das Material des Lenkrades nicht die Schiene sein. Das Tragen der Handschuhe brachte überhaupt keine Erleichterung. Eine Neuanschaffung eines hölzernen Lenkrades wäre rausgeschmissenes Geld gewesen.</p>
<p>Auch habe ich zwischenzeitlich bemerkt, dass das Ekzem ausheilt, wenn ich einmal ein paar Tage nicht Auto fuhr.</p>
<p>Ich ahnte Fürchterliches! Was, wenn die Schiene das Autofahren an und für sich ist? Ich bin aufs Autofahren angewiesen! Ich kann diese Schiene nicht meiden!!</p>
<p>Ein kurzer Einschub zum Thema „Schiene“</p>
<p>Es gibt zwei Arten von Schienen! Jede Schiene (Allergie) zeigt zurück auf ein Konfliktgeschehen (DHS), also hochakut-dramatisch, isolativ empfunden und am falschen Fuß erwischt. Eine Schiene kann alles mögliche sein; ein Geruch, eine Situation, eine Person, Lichtverhältnisse, Geräusche, ein Stoff, Milch, Pollen &#8230; Das „Dumme“ bei der Schiene ist, dass es genügt, wenn man diese Person, oder diesen Stoff sieht oder riecht odgl. und man hat schon wieder ein Konfliktrezidiv und startet das Programm neu von ganz vorne, unbewußt! Die Schiene selbst ist aber auch nicht etwas „Böses“ was sich Mutter Natur vielleicht ausgedacht hätte, um uns zu malträtieren. Nein, eigentlich ist es eine Schutzfunktion: „Paß auf! Damals ist das oder jenes Fürchterliche passiert!“ Es ist ein Warnmechanismus! Ein von Haus aus kluger z.B. Boxerhund würde an meiner Stelle in ein Auto intuitiv nicht mehr einsteigen, Basta! Und damit wäre für ihn die Angelegenheit erledigt &#8230; Nur wir „überklugen“ Menschen meinen &#8230;</p>
<p>Bei einem Konfliktgeschehen (DHS) muß es nicht zu einer Schiene kommen, es kann zu einer oder auch zu mehreren Schienen kommen. Dann ist man also nicht nur gegen diese Person, die einem einen Konflikt beschert hat, allergisch, sondern auch gegen sein Parfum, gegen den Ort wo es passierte usw. &#8230;</p>
<p>Das Entscheidende aber bei Schienen ist folgendes: Ist der auslösende Konflikt heute immer noch Thema oder nicht?!</p>
<p>Sollte sich rausstellen – und das Eruieren dieses Sachverhaltes (DHS) ist mit dem Wissen um die Germanische Heilkunde® relativ einfach – sollte sich rausstellen, dass dieser Konflikt heute für den Betroffenen GEGESTANDSLOS geworden ist (z.B. diese Person ist zwischenzeitlich verstorben), dann löst sich diese Schiene auf in Nichts! Die Allergie, das chronische Leiden, heilt aus! Ohne Hokuspokus, ohne Handauflegen, ohne 5 Liter Nonisaft zu trinken, ohne der symptomatisch agierenden Glaubensschaft Schulmedizin – das Programm geht durch die Heilungsphase, die kommt zu Ende und das Programm kehrt nie wieder!</p>
<p>Ist die Ursache (DHS) aber bis heute GEGENSTAND, also nicht gelöst oder nicht lösbar, dann müssen diese Schienen gemieden werden, damit ein Konfliktrezidiv (Allergie, chronisches Leiden) vermieden werden kann.</p>
<p>Letzteres schreibt sich leichter als es in die Tat umzusetzen ist. Wie soll Herr Angestellter Meier z.B. die Schiene „Chef“ meiden, oder Frau Müller ihren treulosen Ehemann?</p>
<p>Bei diesem Thema nähern wir uns einem Kernproblem was „Gesundheit“ oder „Medizin“ oder „Germanische Heilkunde®“ betrifft, gewaltig;</p>
<p>NICHT Schulmedizin ZU PRAKTIZIEREN, HEISST NOCH LANGE NICHT, DASS MAN Germanische Heilkunde® PRAKTIZIERT! Man muß sein Leben in Ordnung bekommen! Und das kann einem der beste Therapeut nicht abnehmen!</p>
<p>Sollte die Schiene „Chef“ sein und sollte er (der Angestellte) die Ursache (Konflikt, DHS) nicht lösen können, bleibt das chronische Leiden solange, bis er die Schiene „Chef“ meidet, sprich: kündigt oder in Pension geht, sprich: ein neues Leben beginnt, sprich: sein Leben ändert.</p>
<p>Und das ist das Schwierige! Das eigene Leben zu ändern, das eigene Leben in den Griff zu bekommen, von Gewohnheiten Abstand zu nehmen, wer schafft das so ohne weiteres?</p>
<p>Die bisherige Mentalität: „Ach, es geht mir so schlecht! Gib mir etwas zum Einnehmen, damit ich wieder gesund werde!“, diese Mentalität nützt nichts – wie es die Glaubensschaft Schulmedizin in 100 jähriger Herrschaft eindrucksvoll „verifiziert“ hat. Die Glaubensschaft Schulmedizin hat sich schon längst als Scharlatanerie, als Riesenschwindel entlarvt, das möchte ich nur nebenbei nochmals erwähnen (Notfallsmedizin ausgeklammert).</p>
<p>Und um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen an Komplexität: Oft ist es nicht einmal ratsam zu erkennen, dass solcherart Schienen „gegenstandlos“ sind, denn es könnte damit eine Heilungsphase ausgelöst werden, die der Betroffene kaum oder gar nicht überleben kann, weil er ja vielleicht jahrzehntelang durch diese Schiene aktiv geblieben ist und eine riesige Konfliktmasse angesammelt hat! Wirklich, oft ist es sogar ratsam, sich ganz bewusst auf solch einer Schiene zu halten, damit man eben nicht in die (zwangsläufig folgende) Heilungsphase kommt und somit, schlicht und einfach gesagt, länger am Leben bleiben kann. Es hört sich vielleicht vorerst paradox an, gezielt konfliktaktiv zu bleiben. In der Literatur von Dr. Hamer finden sich hierzu viele Fallbeispiele.</p>
<p>An dieser Stelle muß ich auch einmal diesen „Zauberlehrlingen“ empfehlen, die Bücher von Dr. Hamer genau zu studieren, die da meinen, nur auf der Ebene der Psyche manipulieren zu können, ohne die Organebene im Blick zu behalten! Egal wie diese Alternativ- (Alternaiv-) Medizinen auch heißen mögen, es soll ihnen ins Stammbuch geschrieben sein: Der Mensch ist eine untrennbare Einheit von Psyche-Gehirn-Organ! Man kann nicht auf der Ebene der Psyche „umschrauben“, ohne dass sich das auf der Organebene auswirkt! Eine gefährliche Heilungsphase (Krise) einfach „wegzaubern“ zu wollen, zeugt von Nichtwissen!</p>
<p>Ich kann an dieser Stelle nicht alles, was Dr. Hamer in jahrzehntelanger Forschung zusammengetragen hat, erläutern (siehe Literatur von Dr. Hamer) und ich kann ihm, dem Entdecker dieser wunderbaren und naturimmanenten Gesetzmäßigkeiten, nicht würdig genug danken. Wie sollte ich einfacher Geist auch eine Entdeckung würdigen können, die mit nichts bisher Entdeckten vergleichbar ist? Dr. Hamer erklärt uns nicht nur wie unser Körper funktioniert, er erklärt uns auch, warum wir wie denken, empfinden, handeln und fühlen (siehe Psychosen).</p>
<p>Wir leben ein Leben lang in unserem Körper und wissen nicht wie z.B. das Ekzem funktioniert!? Gibt es für den Einzelnen unter uns, etwas Wichtigeres als diese Entdeckung, die Germanische Heilkunde®?</p>
<p>Meiner Meinung nach ist Dr. Hamer kein Jahrhundert-Genie. Genies, wie Dr. Hamer einer ist, bringt unsere Menschheit vielleicht alle Tausend Jahre hervor! Und wie dankt sie es ihm &#8230; ?<br />*<br />Zurück zu meiner Geschichte, meinem Ekzem an den Händen wegen des „Beinahe“-Verkehrsunfalls</p>
<p>Ich habe also eine sog. hängende Heilung eines Trennungskonfliktes, ausgelöst durch Schiene(en).</p>
<p>Wenn es nicht der Kunststoff ist, aus dem das Lenkrad besteht, und wenn es nicht die Schiene „Autofahren“ sein soll (was sich noch erweisen wird), was könnte dann meine Schiene sein? Meine Suche ging weiter, das Ekzem wurde schlimmer und schlimmer.</p>

  
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                 <p>20050808 helmutpilhar ekzem07</p>
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                 <p>20050808 helmutpilhar ekzem08</p>
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            </a>          </div>
         </div></div>
<p>(Bilder vom 31.03.2005)</p>
<p>Wenn ich die Hand zur Faust ballte, platzten die Ekzeme auf und es quoll wässrige Flüssigkeit aus den Rissen der Haut. Ich war der Verzweiflung nahe. Es stand ein Vortragswochenende vor der Tür, das hieß, ich musste an die 1300 km fahren.</p>
<p>Das Lenkrad, das Lenkrad, das Lenkrad, das ich anfasse &#8230;</p>
<p>Da kam ich auf die Idee, mir jenen Lenkrad-Knauf wieder zu montieren, den ich mir Anfang September 2004 wegen meines Hexenschusses besorgt hatte und mich nur auf Krücken gestützt bewegen konnte, dennoch aber meine Vorträge hielt (absolut entgegen dem Rat der Germanische Heilkunde®). Mit so einem Knauf am Lenkrad kann man mit nur einer Hand lenken und das z.B. beim Aus- und Einparken ziemlich bequem.</p>
<p>Ich montierte diesen Knauf, das Lenkrad selbst griff ich nicht mehr an und staunte nicht schlecht!</p>

  
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                 <p>20050808 helmutpilhar ekzem10</p>
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                 <p>20050808 helmutpilhar ekzem09</p>
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            </div>
            </a>          </div>
         </div></div>
<p>(Bilder vom 04.04.2005)</p>
<p>Ich war nach meiner Vortragsreise einen Tag zuhause geblieben und das beidseitige Ekzem ging täglich, ja stündlich zurück. Die Haut wurde abends zuhause fast völlig weich und geschmeidig! Die äußere Hautschicht (Epidermis) reagiert innerhalb von Minuten!! Hier kann man die Synchronizität der 3 Ebenen Psyche-Gehirn-Organ vielleicht am einfachsten nachvollziehen!! Ich frohlockte, aber leider etwas zu früh &#8230;</p>

  
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                 <p>20050808 helmutpilhar ekzem12</p>
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                 <p>20050808 helmutpilhar ekzem11</p>
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         </div></div>
<p>(Bilder vom 11.04.2005)</p>
<p>Wieder war ich eine Woche unterwegs gewesen, bin etwa 2000 km gefahren. Das Ekzem war mit dem Knauf am Lenkrad zwar weniger geworden, aber nicht weggegangen. Ich spürte es und man sah es auch, dass es nicht wegging.</p>
<p>Was könnte noch meine Schiene gewesen sein? Ich konzentrierte mich wieder und immer wieder auf den Augenblick des Konfliktgeschehens. Was war mir noch durch den Kopf geschossen? Vielleicht habe ich dann „intellektuell gedacht“, jedenfalls verfiel ich auf die Idee, es könnte das Ladegut gewesen sein, das ich kaum gesichert im Auto mittransportiere. Ich fahre einen sog. Van und der hat keine Zwischenwand. Immer wenn ich schärfer bremse, rutscht das Ladegut nach vor und des öfteren hatte ich schon die Angst, dass bei einer Notbremsung mir alles noch vorne fliegen könnte. Also besorgte ich mir eine Einbautrennwand. Das war gar nicht so einfach, da mein Wagen ein neues Modell ist und es für dieses Modell noch gar keine Trennwand zum Kaufen gibt bzw. der Hersteller dieses Wagens aufgrund der neuen Seitenairbags bewusst auf die Möglichkeit solch einer Trennwand verzichten mußte. Schließlich montierte ich eine nicht-serienmäßige Behelfstrennwand, die auch stabil war, an der man wirklich ordentlich rütteln konnte, wo wirklich nichts mehr passieren konnte – aber es war nicht meine Schiene! Das Ekzem ging weiter. Nach einer weiteren 14 tägigen Reise war das Ekzem so massiv wie nie zuvor.</p>

  
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                 <p>20050808 helmutpilhar ekzem13</p>
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<p>(Bild vom 06.06.2005)</p>
<p>Wenn ich etwas anfasste, platzten die Ekzeme und wieder floß Sekret aus den Rissen der Haut. Es schmerzte wahnsinnig. Etwas Schweres konnte ich gar nicht tragen. Am Foto sieht man die großen gelblich flüssigen Blasen.</p>
<p>War es wirklich die Schiene „Autofahren“? Ich wollte es nicht wahrhaben.</p>
<p>Eine Chance oder Möglichkeit hatte ich noch offen; Was, wenn die Schiene „mein“ Auto hieß? Vielleicht habe ich nur eine Allergie gegen mein eigenes Auto, vielleicht nicht gegen ein anderes Auto? Ich überlegte bereits, welches Auto ich mir statt meinem Van zulegen sollte. Und was, wenn ich mir ein neues Auto besorge und die Schiene dennoch nicht gelöst sein sollte &#8230; ?</p>
<p>Ich beschloß mit dem Wagen meiner Frau die nächste Vortragsrunde abzufahren. Allein die Überwindung, nicht mit meinem neuen Van (Automatik, Klima, Navigation, Tempomat), sondern mit meinem alten Wagen (jetziges Auto meiner Frau) fahren zu müssen, kostete mich Wochen! Es ist eben schwer, sein Leben ändern zu müssen &#8230;</p>
<p>Jedenfalls war ich vom 06.06. bis 23.06.2005 nicht mehr mit meinem Van gefahren, sondern mit meinem alten Audi. Einmal steckte ich in Frankreich mehrere Stunden in brütender Hitze im Stau und musste, um den Motor zu kühlen, zusätzlich die Heizung an machen. Ich fluchte, aber es half nichts. Das Ergebnis war: das Ekzem ging zurück, verschwand aber nicht. Das bedeutet natürlich, dass weder das Lenkrad, noch die Fahrzeugladung, noch mein Auto selbst die Schiene war (maximal Nebenschienen waren), sondern die Hauptschiene war das „Autofahren“!</p>

  
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                 <p>20050808 helmutpilhar ekzem14</p>
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<p>Und das ist eindeutig! Wenn ich nicht Auto fahre, heilt das Ekzem aus. Wie das Foto oben vom 09.08.2005 zeigt, nach fast einer Woche Autofahr-Abstinenz. Und es kommt wieder, sobald ich in ein Auto – egal welches – einsteige und auch völlig egal, ob ich Autobahn fahre oder Landstraße, ob bei Tag oder bei Nacht, ob im Winter oder im Sommer.</p>
<p>Was ich noch nicht ausprobiert habe über längere Zeit, ist, mich chauffieren zu lassen. Ich bilde mir ein, kann es aber nicht genau sagen (!), dass das Ekzem zurückgeht, wenn ich nicht selbst fahre und nur beifahre.</p>
<p>Ich habe also eine Schiene, die heißt „Autofahren“ bzw. „Autolenken“, die ich deshalb nicht lösen kann, weil ich die Ursache nicht lösen kann! Jederzeit kann mir wieder jemand in mein Auto donnern! Das liegt außerhalb meines Einflussbereiches! Ich selbst kann Autofahren so gut wie nur jemand Autofahren kann, das ändert nichts daran, dass ich machtlos bin gegenüber Fremdverschulden! Diesen Konflikt kann ich nicht lösen – nur meiden (nicht Auto fahren)!</p>
<p>In der Realität sieht es aber so aus, dass ich diese Schiene gar nicht meiden kann! Ich muß Auto fahren und meine Vorträge halten, denn damit bestreite ich meinen Lebensunterhalt.</p>
<p>Immer wenn ich in ein Auto einsteige, bin ich auf der Schiene, bin konfliktaktiv und es baut sich Konfliktmasse auf. Steige ich aus dem Auto aus, komme ich in die Heilung und das Ekzem entsteht, mit allem was eben zu einem Ekzem gehört an Symptomen. Fahre ich tagelang nicht mit dem Auto, heilt die Haut aus. Als abgestorbene Hornhaut kann ich sie Stückchen für Stückchen abziehen und darunter kommt die neu gebildete Haut zum Vorschein. Steige ich in ein Auto und lenke es, bin ich aktiv – mit nur wenigen Symptomen und nur mäßigen, brennend stechenden Schmerzen. Die Haut fühlt sich dann etwas gespannt an. Stunden nach dem Verlassen des Wagens, bilden sich Bläschen ca. einen Millimeter unter der Hautschicht, die sich – je nach Konfliktmasse (Dauer des Autofahrens) dann vereinigen und zu richtigen Blasen werden, aufplatzen, auslaufen, austrocknen, abschuppen usw.</p>
<p>Im Moment kann ich also die Ursache nicht lösen, das Ekzem nicht zum Verschwinden bringen. Es scheint, als würde mir all das Wissen um die Germanische Heilkunde® nichts nützen &#8230;</p>
<p>Stimmt so nicht ganz! Vielmehr weiß ich wie mein Ekzem funktioniert! Ich weiß wie ich es hervorbringe und ich weiß wie ich es verschwinden lassen kann. Ich bin durch das Wissen um die Germanische Heilkunde® von Dr. Hamer zum Chef meiner Angelegenheit geworden. Ich kann meinen Körper steuern!</p>
<p>Ob ich vielleicht doch zur symptomatischen Cortisonbehandlung greifen sollte?</p>
<p>Ich, für meinen Teil, sage in diesem speziellen Fall mit absoluter Klarheit: Nein! Wozu auch? Diese symptomorientierte Pseudotherapie der Glaubensschaft Schulmedizin würde mir nur die Wahrheit kaschieren und ich hätte es viel schwerer gehabt, der Ursache auf den Grund zu kommen. Außerdem hätte ich zusätzlich zu dieser ohnehin nicht abwendbaren Belastung, die zusätzliche Belastung der Nebenwirkungen dieser Pseudotherapie zu tragen, die über Jahre summiert, mit Sicherheit nicht mehr „unbedenklich“ sein kann. Das also brächte rein gar nichts!</p>
<p>Zum Glück handelt es sich hier bei mir „nur“ um ein Ekzem! Ganz anders würde die Geschichte aussehen, hätte ich bei diesem Konflikt nicht mit „Trennung“, sondern z.B. mit „Todesangst“ und Lungenrundherden reagiert. Dann würde ich jedes Mal durch das Autofahren Rezidive des Lungenkrebses erleiden. Dann dürfte ich wirklich in kein Auto mehr einsteigen und dann müsste ich wirklich sofort mein Leben ändern – vielleicht mit dem Zug fahren odgl.</p>
<p>Kann ich diese Schiene mein Leben lang nicht mehr los werden?</p>
<p>Dr. Hamer sagte einmal, bei ganz idiotischen Konflikten, wo quasi nichts passiert ist und es gerade zum Konflikt gekommen war, bei solchen Lapalienkonflikten (sofern der meine so einer ist), hilft es, wenn man immer wieder darüber spricht, immer wieder und immer wieder – damit man selbst realisiert, dass da ja gar nichts Schlimmes passiert ist!</p>
<p>Das tue ich auch, z.B. an meinen Seminaren, um eben das Prinzip der Schiene aufzuzeigen. Wir werden sehen.</p>
<p>Ein Therapeut hat mir den Tipp gegeben, ich solle einen Auto-Crashkurs belegen. Vielleicht ganz bewusst einmal mit einem Crashauto ein anderes rammen bzw. mich ganz bewusst rammen lassen. Ich kann es ja einmal versuchen &#8230;</p>
<p>Das 5. Biologische Gesetz der Germanischen Heilkunde® besagt, dass jede sog. „Krankheit“ Teil eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms sein soll. Was bitte könnte an diesem Ekzem sinnvoll sein, wird da dem einen oder anderen Leser dieser Geschichte durch den Kopf gehen.</p>
<p>Aus der Diagnosetabelle entnimmt man, dass der biologische Sinn beim Trennungskonflikt in der aktiven Phase liegt. In der konfliktaktiven Phase haben wir bei Trennungskonflikten eine beeinträchtigtes Kurzzeitgedächtnis, um denjenigen von dem man getrennt wurde oder getrennt werden möchte, rascher zu vergessen, um den Konflikt lösen zu können. Trennungskonflikte sind in der Natur ganz gewichtige Konflikte (Trennung des Kindes von Mutter, oder Trennung des Tieres von der Herde usw. enden oft mit dem Tod des Individuums).</p>
<p>Dr. Hamer legt großen Wert darauf „biologisch zu denken“. Ich versuche es einmal, es ist nicht leicht &#8230;</p>
<p>Mein Verhalten, weiter Auto zu fahren, ist – aus der Sicht der Natur – unsinnig! Ich tue es trotzdem, also habe ich die in mir innewohnenden und unabänderbaren (?) Konsequenzen zu tragen. Ich selbst bin ja Teil dieser Natur und unterliege somit den Naturgesetzen, ob es mir passt oder nicht. Kein anderes Geschöpf dieser Erde, weder Boxerhund, noch Esel oder sonstiges Tierchen würde nach so einer Erfahrung (DHS) FREIWILLIG weiter mit dem Auto rumkurven.</p>
<p>Nicht die Natur macht Fehler, es sind wir, die die Fehler begehen, wir, die sog. „Krönung der Schöpfung“!<br />*<br />Vielleicht ist dieser Bericht, der ja keine spektakuläre Heilung dokumentiert, fürs Erste etwas unbefriedigend. Ich denke aber, dass er die Mechanismen unserer ureigenen Biologie – vor allem die der sog. Schienen – schön verständlich aufzeigt.</p>
<p>Und dieses Aufzeigen eines authentischen Erlebnisses, das Berichten über Erlebtes und dessen Auswirkungen an unserem Körper, ist ja Sinn und Zweck dieser Berichte. In ähnlicher Form wird es bei anderen Menschen gerade ablaufen, oder irgendwann einmal war es bei ihnen so verlaufen, oder wird vielleicht in Zukunft so verlaufen. Wir lernen an jedem Fallbeispiel. Und wir müssen schnell lernen! Im eigenen Interesse und im Interesse unserer Kinder, müssen wir schnell begreifen wie unser Körper funktioniert. Die Zeiten sind rauh &#8230;</p>
<p>Die Germanische Heilkunde® von Dr. Hamer muß zur Volksmedizin werden! Jede Mutter muß die Neurodermitis ihres eigenen Kindes verstehen.</p>
<p>Wenn der Großteil der Menschen diese Gesetzmäßigkeiten begriffen hat, dann kommt die nächste Dimension; Wir werden eine bio-logischere Lebensform uns gewählt haben, die uns weniger krank macht.</p>
<p>In diesem Sinne!<br />Helmut Pilhar</p>
<hr />
<h3>Nachtrag</h3>
<p>Maiersdorf, 13.04.2006</p>
<p>Ich habe diesen Erlebnisbericht ruhen lassen, um ganz sicher zu gehen.</p>
<p>Heute, mehr als ein Jahr nach diesem Trennungskonflikt, sind meine Hände (fast) sauber. Sehen tut man gar nichts mehr. Allerdings spüre ich an beiden Zeigefinger innen, zum Daumen hin, ein leichtes Brennen. Das sind auch jene Stellen, an denen das Ekzem seinen Anfang nahm.</p>
<p>Offensichtlich habe ich durch das Erkennen der Schiene „Autofahren“ die Konfliktintensität ganz stark runtertransformieren können und das deshalb, weil ich eben leidenschaftlich gerne Auto fahre und dieser Konflikt für mich eigentlich „zum Lachen“ ist. Mein Vater brachte mir mit 12 Jahren das Autofahren bei und mit 16 Jahren schraubte ich schon an Motoren rum. Seit 23 Jahren fahre ich unfallfrei. Auf meinen Vorträgen habe ich diese Geschichte auch immer wieder erzählt, eben so, wie es auch Dr. Hamer rät.</p>
<p>Den Konflikt selbst kann ich nicht lösen, denn jederzeit kann mir ein Verkehrsteilnehmer in meinen Wagen donnern. Und somit kann ich auch diese Schiene nicht lösen. Das Programm bleibt weiterhin am Laufen, allerdings ganz stark abgeschwächt.</p>
<p>PS<br />Oft ist es schier unmöglich, den Konflikt (Ursache) zu finden. Solange wir aber nicht die Ursache wissen, solange „tappen wir im Dunkel“!</p>
<p>Die Germanische Heilkunde® ist ja reine Biologie und meine Vision ist es, dass sie in der Schule einmal gelehrt wird. Die Kinder lernen also, wie ihr Körper funktioniert und werden darüber auch abgeprüft.</p>
<p>Vor einem Konflikt schützen kann man sich nicht! Wie könnte man sich auch vor einem Ereignis „schützen“, mit dem man nicht gerechnet hat?</p>
<p>Bei den meisten Programmen haben wir aber bereits nach wenigen Tagen die ersten Symptome. Die Zuordnung vom Symptom zum Konfliktinhalt haben wir ja in der Schule gelernt. Und den Konflikt haben wir ja noch frisch in Erinnerung, der war ja erst vor wenigen Tagen passiert. D.h. wir wissen dann die Ursache und wir wissen was zu tun ist. Somit sind wir auch in der Lage, die Konfliktmasse gering zu halten usw. Wir können uns also selbst helfen.</p>
<p>MACHT EUCH DIE Germanische Heilkunde® ZUM HOBBY! IHR LERNT WIE EUER KÖRPER FUNKTIONIERT! IHR LERNT EUCH SELBST BESSER ZU VERSTEHEN! DAMIT WERDET IHR CHEF ÜBER EURE UREIGENE ANGELEGENHEIT! IHR KÖNNT EUCH SELBST UND EUREN KINDERN UND FREUNDEN HELFEN!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ekzem-an-beiden-haenden-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Ekzem an beiden Händen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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