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	<title>Synchronität-Archiv - Akademie für Germanische Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Synchronität-Archiv - Akademie für Germanische Heilkunde</title>
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		<title>Worum geht es? Die roten Fäden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2020 20:23:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[2. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[4. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>﻿﻿ Kurzeinführung in Zeiten von Corona (Untertitel in deutscher, englischer, spanischer Sprache) Einleitung Vorwort Es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen! So erfordert auch die Germanische Heilkunde ein gewisses Studium. Für die Therapeuten gehört die Germanische Heilkunde an die Universität. Für den Normalbürger gehört sie in den Biologieunterricht. Schwieriger als die Theorie ist [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/444055941" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span></iframe></p>
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<blockquote><p>Kurzeinführung in Zeiten von Corona</p>
<p>(Untertitel in deutscher, englischer, spanischer Sprache)</p></blockquote>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h2>Einleitung</h2>
<h3>Vorwort</h3>
<p>Es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen! So erfordert auch die Germanische Heilkunde ein gewisses Studium. Für die Therapeuten gehört die Germanische Heilkunde an die Universität. Für den Normalbürger gehört sie in den Biologieunterricht.</p>
<p>Schwieriger als die Theorie ist ihre Anwendung. Man muss dem Patienten gegenüber genügend Empathie aufbringen, um sich in den Patienten reinversetzen zu können. Dieses „mit dem Patienten mitempfinden können“ kann man nicht lernen. Man hat diese Empathie oder man hat sie eben nicht. Die Königskunst in der Germanischen Heilkunde ist der „weise Ratschlag“ an den Patienten, damit dieser seinen Konflikt lösen kann. Leider kann man auch die Weisheit nicht lernen. Entweder man hat sie oder man hat sie nicht. Es ist nicht ein jeder zum Therapeuten geeignet! Es muss aber auch nicht jeder zu einem Therapeut werden.</p>
<p>Um sich mit der Germanischen Heilkunde selbst helfen zu können, genügt eine intellektuell durchschnittliche Begabung. Jeder, der den Willen dazu hat, kann die von Dr. Hamer entdeckten Fünf Biologischen Naturgesetze verstehen lernen. Hierfür soll diese Kurzeinführung in die Germanische Heilkunde dienlich sein. Ich möchte Ihnen, verehrter Studierende, nun die „roten Fäden“ in der Germanischen Heilkunde aufzeigen. Aus „glauben müssen“, soll ein „ich weiß und habe keine Angst“ werden.</p>
<h2>Germanische Heilkunde</h2>
<h3>Worum geht es?</h3>
<p>Auf den Punkt gebracht kann man sagen, in der Germanischen Heilkunde geht es um die Krankheitsursache und damit um die ursächliche Therapie. Es geht um jene Krankheiten, die von sich aus entstehen, also um Krebs, den chronische Krankheiten, den Allergien und um die Psychosen.</p>
<p>Die Germanische Heilkunde gilt nicht für Vergiftung, Verletzung und nicht für extreme Mangelernährung wie z.B. Skorbut. Hierbei muss man auch keinen Konflikt lösen.</p>
<h3>1. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Das 1. von Dr. Hamer entdeckte Biologische Naturgesetz wird auch die Eiserne Regel des Krebs genannt und beschreibt die Krankheitsursache.</p>
<h3>Das Dirk-Hamer-Syndrom (DHS)</h3>
<p>Die Ursache für jene Krankheiten, die von sich aus entstehen, ist monokausal &#8211; und damit auch überprüfbar &#8211; der Biologische Konfliktschock. In diesem Konfliktschock entsteht sofort der Hamersche Herd im Gehirn und ist in der Computertomografie fotografierbar und damit beweisbar. In der konfliktaktiven Phase ist dieser Hamersche Herd schießscheibenförmig und scharfringig.</p>
<p>Dieser Biologische Konfliktschock wurde von Dr. Hamer nach seinem verstorbenen Sohn, Dirk-Hamer-Syndrom (DHS) benannt. Durch dessen tragischen Tod beobachtete Dr. Hamer diesen Konfliktschock das erste Mal und das am eigenen Körper.</p>
<p>Dieses DHS hat immer drei Kriterien:</p>
<ul>
<li>es ist hochakut-dramatisch empfunden worden</li>
<li>es ist isolativ empfunden worden</li>
<li>man ist am falschen Fuß erwischt worden.</li>
</ul>
<p>Mit dem Biologischen Konflikt sind wir sofort sympathicoton im Streß mit kalten Händen.</p>
<h3>3. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Nun startet ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm, welches uns ursächlich hilft, diesen Schockmoment zu lösen. Das tun diese SBSe auf 3 verschiedene Arten:<br />
entweder</p>
<ul>
<li>durch Zellvermehrung wie z.B. beim Darm-krebs, Leberkrebs, Lungenrundherdkrebs, Brustkrebs, Melanom …</li>
<li>oder durch Zellschwund wie z.B. die Ulcera beim Plattenepithel</li>
<li>oder durch Funktionsausfall, also ohne Zell+ oder Zell-, wie z.B. beim Diabetes oder bei der Lähmung der Skelettmuskulatur.</li>
</ul>
<p>Diese konfliktaktiven Symptome verstärken sich zusehends mit der Konfliktintensität und der Konfliktdauer. Je länger also der Konflikt andauert, desto größer wird der Tumor oder der Zellschwund und umso ausgeprägter wird der Funktionsausfall. Würde man in dieser konfliktaktiven Phase lediglich das Symptom &#8222;bekämpfen&#8220;, ohne die konfliktive Ursache zu lösen, würde das Symptom wieder erneut auftreten.</p>
<h3>5. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Unser Körper tut dies nicht aufgrund irgend einer Bösartigkeit von Mutter Natur, sondern einzig aus dem Grund, diesen Biologischen Konflikt entweder durch spezifische Funktionsverstärkung oder spezifischen Funktionsausfall zu lösen. Im Grunde ist das Organsymptom die spezifische Therapie von Mutter Natur für die Ursache und hilft diesen Biologischen Konflikt zu lösen.</p>
<p>Um nun den Biologischen Sinn jedes SBSes verstehen zu können, muss man die gesamte Medizin aus der Entwicklungsgeschichte heraus verstehen lernen.</p>
<h3>Embryonalentwicklung</h3>
<p>Ernst Haeckel formulierte vor 100 Jahren den Satz: &#8222;Die Ontogenese ist eine Rekapitulation der Phylogenese&#8220;. Mit anderen Worten: Die Entwicklung des Embryos im Mutterleib, ist eine Rekapitulation der Stammesentwicklung. Wir alle haben also ab unserer Zeugung (Befruchtung der mütterlichen Eizelle durch das väterliche Spermium) die komplette Menschwerdung über mehrere Hundert Millionen Jahre hinweg, im Leib unserer Mutter in einem Zeitraffer von 9 Monaten Schwangerschaft durchlebt. Blicken wir nun in die Embryonalentwicklung zurück, blicken wir somit in die Entwicklungsgeschichte der Menschheit zurück. Damit können wir sagen, dass unser Vorfahre so ein ringförmig, wurmähnliches Lebewesen gewesen sein muss. Seeanemonen sehen heute noch so aus.</p>
<h3>Ein Blick in die Wissenschaftliche Diagnosetabelle von Dr. Hamer</h3>
<p>Diese Wissenschaftliche Diagnosetabelle ist quasi das „klinische Wörterbuch“ der Germanischen Heilkunde und sollte in keinem Haushalt fehlen.</p>
<p>In der ersten Spalte haben wir das jeweilige Sonderprogramm. In der zweiten Spalte die Ursache, also den assoziierten Konfliktinhalt im Moment des DHS. In der dritten Spalte ist die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn beschrieben. In der vierten Spalte sind die Symptome der konfliktaktiven und in der fünften Spalte die Symptome der konfliktgelösten Heilungsphase beschrieben.</p>
<h3>Die Korrelation zwischen Gehirn und Organ</h3>
<p>Dr. Hamer hat sämtliche Organe nach den Gewebstypen &#8211; den Keimblättern &#8211; sortiert. Damit konnte er endlich ein verstehbares System in die vielen verschiedenen Krankheiten bringen.</p>
<p>Die drei farblich differenzierten Spalten stellen die drei Keimblätter dar. Die linke gelbe Spalte ist das Drüsengewebe oder Entoderm. Die mittlere orange Spalte ist das Mesoderm und unterteilt sich in das drüsenähnliche Gewebe und das Bindegewebe. Die äußere rote Spalte ist das Plattenepithel oder Ektoderm, zu dem auch die Funktionsausfälle gehören.</p>
<p>Im Falle eines Sonderprogramms aus dem Drüsengewebe liegt der Hamersche Herd immer im Stammhirn. Man kann sagen, das Stammhirn korreliert mit dem Drüsengewebe.</p>
<p>Entsprechend korreliert das Kleinhirn mit dem drüsenähnliche Gewebe. Das Marklager mit dem Bindegewebe. Das Plattenepithel und die Funktionsausfälle korrelieren mit der Gehirnrinde.</p>
<h3>Das Urmeer</h3>
<p>Wenn man nun die gesamte Medizin aus der Entwicklungsgeschichte heraus betrachtet, versteht man nicht nur den Biologischen Sinn des Sonderprogramms, sondern auch, was der Betroffene im Moment des Biologischen Konfliktschocks assoziiert hat.</p>
<p>Unser Vorfahre hatte einen Urmund, durch den er die Nahrung aufnahm und den Kotbrocken wieder abgab. Er lebte im Urmeer. Sein Lebensinhalt war fressen und sich vermehren. Seine Organe waren aus dem Drüsengewebe und sein Hirn war das Stammhirn. Sein Konfliktpotential war der Nahrungsbrocken.</p>
<p>War er zu langsam den Nahrungsbrocken zu erwischen, dann hat er den Hamerschen Herd im Stammhirn im Relais für die Schilddrüse. Die Schilddrüse macht nun entsprechend dem 3. Biologischen Naturgesetz Zellvermehrung und eine Funktionsverstärkung. Es werden mehr Schilddrüsenhormone produziert und damit liegt eine Schilddrüsenüberfunktion vor (Morbus Basedow). Dadurch wird aber auch das Tierchen real schneller und kann somit die Ursache „man war zu langsam“ lösen. Erwischt das Tierchen den Brocken, dann stoppt die Zellteilung der Schilddrüse und das nun nicht mehr benötigte Zell+ wird in der Heilungsphase durch die zughörigen Mikroben, den Pilzen und Pilzbakterien, tuberkulös verkäsend abgebaut.</p>
<p>Verschlingt das Tierchen einen Brocken, der nun aber unverdaulich im Darm querliegen, dann hat es den Hamerschen Herd ebenfalls im Stammhirn im Relais für die Darmzottenzellen. Ein Stück mundwärts vermehren sich nun die Darmzotten und es entsteht ein blumenkohlartiger Darmkrebs, der literweise Verdauungssäfte produziert, um diesen festsitzenden Brocken dennoch abdauen zu können. Flutscht dieser Brocken endlich durch, dann stoppt die Zellteilung der Darmzotten. In der Heilungsphase wird der nun nicht mehr benötigte Darmkrebs durch die Pilze und Pilzbakterien tuberkulös abgebaut.</p>
<p>Was wir hierbei noch verstehen lernen müssen, ist, dass Mutter Natur assoziiert. Für das Tierchen geht es in der Regel um den realen Nahrungsbrocken. Für uns Menschen heute kann dieser Brocken durchaus auch das Geld oder das Haus sein, das man sich einverleiben möchte und nicht kann. Oder der unverdauliche Ärger mit der Schwiegermutter, der einem im Magen liegt.</p>
<p>Beim Drüsengewebe haben wir also in der aktiven Phase immer Zellvermehrung und dadurch eine Funktionsverstärkung. Der Biologische Sinn liegt also sofort in der konfliktaktiven Phase durch ein Mehr an Verdauungssäften, um den Brocken besser abzudauen oder besser aufnehmen zu können oder durch ein Mehr an Schleim, damit der Brocken besser rein oder rausflutscht.</p>
<p>Wenn man nun nur den Darmkrebs wegschneidet, nicht aber den Brockenkonflikt löst, dann kommt das Symptom Darmkrebs erneut. Mutter Natur will die Ursache damit lösen!</p>
<p>Der Paradigmenwechsel in der Medizin lautet nun: Worauf muss man sich in der Therapie konzentrieren? Auf das Symptom (wie bisher) oder auf die Ursache? Selbstverständlich muss man die Ursache, also den Konflikt angehen.</p>
<p>In der Heilungsphase haben wir beim Drüsengewebe durch die Pilze und Pilzbakterien immer einen tuberkulös, nekrotisierenden Abbau, ähnlich einem Apfel der verfault und zerfällt.</p>
<p>Wir haben von unserem Vorfahren alles geerbt. Seinen Verdauungsapparat und auch das Hirn hierfür. Das Stammhirn ist heute unser ältestes Gehirnteil.</p>
<h3>Das Land</h3>
<p>Unser Vorfahre verließ das Meer und eroberte das Land. Er benötigte zusätzliche Organe &#8211; die inneren Häute, um sich gegen spitze Steine zu schützen. Für diese zusätzlichen Organe benötigte er eine zusätzliche Steuereinheit und es mußte das Kleinhirn angebaut werden. Der assoziierte Konfliktinhalt lautet hierbei: Verletzung der Integrität, z.B. Attacke-, Verunstaltungs- oder Besudelungs-Konflikte.</p>
<p>Wenn man nun beispielsweise den Vogel gezeigt bekommt, kann man sich an der Schläfe besudelt fühlen. Der Hamersche Herd liegt im Kleinhirn im Relais für die Lederhaut. Nach dem 3. Biologischen Naturgesetz macht ab nun die Lederhaut Zellvermehrung, wodurch „die Mauer nach außen“ dicker wird. Es entsteht ein Melanom, das größer und größer wird, bis man diese Besudelung lösen hat können. Das Melanom ist also der Biologische Sinn! Mit der Lösung dieser Besudelung stoppt das Melanom, das in der Heilungsphase durch die zuständigen Mikroben, den Pilzbakterien, ebenfalls tuberkulös verkäsend abgebaut wird. Es beginnt zu bluten und zu nässen. Es beginnt auch zu stinken, wie jede tuberkulöse Heilungsphase nach verfaultem Fleisch stinkt. Am Ende der Heilungsphase ist das Melanom weg und auch schulmedizinisch nicht mehr diagnostizierbar.</p>
<p>Mit dem Kleinhirn wurde unserem Vorfahren auch das erste soziale Verhalten von Mutter Natur einprogrammiert.</p>
<p>Die Milchdrüsen sind entwicklungsgeschichtlich umgebaute Schweißdrüsen der Lederhaut, weshalb wir das Mamma-Ca ebenfalls im Kleinhirn finden.</p>
<p>Wenn der Mutter das Kind verunglückt und sie einen Sorgekonflikt um ihr Kind assoziiert, hat sie den Hamerschen Herd im Kleinhirn und reagiert ab nun mit einer Vermehrung der Milchdrüsenzellen, einem sog. Mamma-Ca. Der Biologische Sinn hierbei liegt also in der konfliktaktiven Phase durch eine Zellvermehrung mehr Muttermilch zu produzieren, um dem verunfallten Kind eine höhere Überlebenschance geben zu können. Wird dieses Kind gesund, ist dieses Mehr an Muttermilch nicht mehr von Nöten und die Zellteilung der Milchdrüsen stoppt. In der Heilungsphase wird das inaktive Mamma-Ca wie das Melanom durch die Pilzbakterien tuberkulöse abgebaut. In jeder tuberkulösen Heilungsphase liegt auch Nachtschweiß vor.</p>
<h3>Bewegungsapparat</h3>
<p>Dann benötigte unser Vorfahre einen Bewegungsapparat mit Knochen, Muskeln, Sehnen, Knorpel usw. Für diese zusätzlichen Organe wurde das Marklager angebaut. Das Marklager ist der Sitz des Selbstwerts. Ein Mensch mit einem gesunden Selbstwertgefühl hat einen aufrechten Gang. Jemand, der im Selbstwert eingebrochen ist, hat Probleme mit seinem Bewegungsapparat wie Skoliose, Bechterew, Hexenschuss, Knochenkrebs, Anämie, Leukämie usw.</p>
<p>Achtung: Mit dem Marklager sind wir nun im Großhirn und nach dem 3. Biologischen Naturgesetz liegt nun in der konfliktaktiven Phase statt einer Zellvermehrung ein Zellschwund vor. Dieser Zellschwund wird beim Bindegewebe Nekrose und beim Knochen Osteolyse genannt.</p>
<p>Kann man in der Natur einen Selbstwerteinbruch nicht lösen, werden diese Löcher größer und größer bis der Knochen bricht oder die Sehne reißt. In der Natur wäre man Beutetier und würde gefressen werden. Hier hilft also Mutter Natur nicht gleich. Bei diesen Programmen muss erst der Konflikt gelöst werden! In der Heilungsphase werden dann unter Zuhilfenahme der hier zuständigen Mikroben, den Bakterien, diese Löcher unter Schwellung wieder aufgefüllt.</p>
<p>Am Ende der Heilungsphase geht die Schwellung wieder zurück, der Knochen und die Sehne aber bleiben dicker als sie zuvor waren. Ähnlich wie beim verheilten Knochenbruch, bei dem die ehemalige Bruchstelle ebenfalls verstärkt bleibt. Ein dickerer Knochen ist besser als ein dünnerer. Diese Funktionsverstärkung beim Bindegewebe ist bleibend für den Rest des Lebens. Aus diesem Grund nannte Dr. Hamer diese Bindegewebegruppe auch „Luxusgruppe“. Hier hilft Mutter Natur nicht sofort, sondern erst am Ende der Heilung, dafür aber ein Leben lang.</p>
<h3>Das Soziale Miteinander</h3>
<p>Unser jüngstes Gehirn ist die Gehirnrinde. Sie ist auch das komplexeste Gehirn. Hier wird das soziale Miteinander koordiniert und dabei geht es um Trennungskonflikte und um die Revierbereichskonflikte. Die Gehirnrinde steuert das Plattenepithel und die Funktionsausfälle.</p>
<h4>Der Trennungskonflikt</h4>
<p>Wenn in der Natur das Junge von der Mutter getrennt wird, ist das der sichere Tod für das Junge. &#8222;Liebe Mutter, Dein Junges siehst Du nie wieder! Vergesse es!“</p>
<p>In der aktiven Phase eines Trennungskonflikt haben wir ein beeinträchtigtes Kurzzeitgedächtnis. Alzheimer sind also viele oder schwere Trennungskonflikte.</p>
<p>Dort, wo die meiste Berührung von der Mutter zum Kind hin assoziiert wurde, ulceriert ihre äußere Haut. Die Haut beginnt zu schuppen und wird rau. Nun liegt das Bild einer trockenen Neurodermitis vor. Man kann sich das vorstellen, als wäre eine Klebestelle aufgerissen. Das tut nicht weh, weil damit eine sensorische Lähmung der äußeren Haut mit einhergeht. Diese Stelle ist sensorisch taub. Diese Taubheit der Haut hilft der Mutter zusammen mit ihrem beeinträchtigten Kurzzeitgedächtnis, ihr Kind leichter zu vergessen, um ihr Leben weiter führen zu können. Mutter Natur ist gnädig! Sollte wider Erwarten das Kind dennoch den Weg zurück zur Mutter finden können, nimmt diese Mutter ihr Kind nicht mehr an. Sie hat es vergessen.</p>
<p>Kann die Mutter ihren Trennungskonflikt lösen, werden die Ulcera der äußeren Haut unter Schwellung und Entzündung wieder aufgefüllt. Diese Heilungsphase des Plattenepithels verläuft aber ohne Mikroben, denn die Viren gibt es mit ziemlicher Sicherheit nicht. Die Haut rötet sich also, sie ist heiß, juckt und schmerzt. Nun sprechen die Dermatologen von einer Hautverschlechterung, die in Wirklichkeit eine Heilungsphase ist. Zu solchen gelösten Trennungskonflikten gehören Ekzem, blühende Neurodermitis, Nesselsucht usw.</p>
<h4>Der Revierbereichskonflikt</h4>
<p>Über die Revierbereichskonflikte konstruiert Mutter Natur die biologisch natürliche Rangordnung, also den Alphawolf und den Zweitwolf. In der Natur darf auch immer nur der Stärkste seine Gene weitergeben.<br />
In der Natur ist der einzelne Wolf nicht überlebensfähig. Er muss sich im Rudel organisieren, um erfolgreich jagen zu können. Damit das Rudel funktioniert, bedarf es einer Struktur, eines Kommandos.</p>
<p>Der klassische Revierkampf!</p>
<p>Der Stärkere besiegt den Schwächeren. Der Schwächere hat sein Revier nun verloren. Er hat seinen Hamerschen Herd im Revierbereich, genauer im Hirnrelais der Herzkranzarterien. Bei diesem Revierverlustkonflikt ulceriert das Plattenepithel der Herzkranzarterien, wodurch deren Lumen (Querschnitt) größer wird und mehr Blut zum Herzmuskel gelangen kann. Das Herz wird kräftiger! Der Sinn dieses Sonderprogramms liegt also wieder in der aktiven Phase, eben durch Zellschwund eine Funktionsverstärkung zu erreichen.</p>
<p>Schafft es der in diesem Revierkampf Unterlegene, trotz diesem Sonderprogramm und des in der Leistung verstärkten Herzens, dennoch nicht sein Revier zurück zu erobern, resigniert er. Er gibt auf und ordnet sich unter. Dadurch kann er die Konfliktintensität runter transformieren und er kann damit alt werden, ohne an Auszehrung zu sterben. Er hat sich mit seinem Konflikt arrangiert und damit abgefunden. Er bleibt damit in einem sog. hängend-aktiven Konfliktverlauf und baut dadurch kontinuierlich weiter Konfliktmasse auf. Mit seiner Resignation verschließt sich ihm aber auch die männlich Revierbereichseite, wodurch er weiblich und schwul wird. Bei uns Menschen erfolgt ein solches Resignieren nach ca. 6 Monaten. Bei einer Konfliktmasse von über 9 Monaten, dürfen wir diesen Revierkonflikt gar nicht mehr lösen, da wir die Krise – also den klassischen Herzinfarkt – nicht überleben könnten.</p>
<p>Zum Herzinfarkt wäre noch zu sagen, dass nicht das verschlossene Herzkranzgefäß in der Heilungsphase daran Schuld trägt, wie die Schulmedizin irrtümlich annimmt, sondern in der Krise vom Hirnrelais keine Signale mehr an den Herzmuskel gelangen, wodurch das Herz zu schlagen aufhört. Der Herzinfarkt ist also ein reines Hirnsymptom. Eine Bypassoperation ist keine ursächliche Therapie. Außerdem bilden die Herzkranzgefäße bei einem tatsächlichen Verschluss in kurzer Zeit selbst regelrechte Umgehungsknäuel an Blutgefäßen. Ein Programm der Natur, das unmöglich wäre, wäre jener am Verschluss gestorben.<br />
Wenn nun das Weibchen in der Natur ihren Eisprung hat, steht der Alpha zur Verfügung. Der Zweitwolf hat gar keine Lust, weil durch den aktiven Hamerschen Herd im Relais für die Herzkranzarterien seine Libido nahezu nicht vorhanden ist. Somit hat das Weibchen ihre Kinder immer vom Besten, vom Alpha.</p>
<h3>Funktionsausfälle</h3>
<p>Zum Schluss möchte ich Ihnen noch kurz die hochinteressanten Funktionsausfälle näher bringen. Gesteuert werden sie allesamt von der Gehirnrinde. Ihre konfliktaktive Phase ist der Funktionsausfall, wie z.B. der Verlust des Geruchssinns. Keiner dieser Funktionsausfälle macht Zellvermehrung oder Zellschwund, weshalb es hier in der Heilungsphase auch nie eine &#8222;Entzündung&#8220; geben kann. Es geht bei den Funktionsausfällen um die Nerven. Und Nerven teilen sich ab der Geburt nicht mehr.</p>
<p>Der Biologische Sinn dieser Funktionsausfälle liegt ebenfalls wieder sofort in der konfliktaktiven Phase. Mutter Natur hilft also wieder sofort, eben mit Funktionsausfall. Bei einem motorischen Konflikt des nicht entfliehen Könnens, mit einer Lähmung der Beinmuskulatur. Und das ist nichts anderes als der bekannte Totstellreflex! Was macht der Hase, der nicht mehr entfliehen kann? Richtig! Er stellt sich tot.<br />
Soweit die Biologische Ordnung der verschiedenen Sonderprogramme, auf die ich abschließend noch zu sprechen komme.</p>
<p>Im Moment des Konfliktschocks wird assoziiert. Es erfolgt eine unwillkürliche Gedankenzuordnung, der sog. Konfliktinhalt. Dieser Konfliktinhalt bestimmt die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn und dadurch die Organerkrankung. Dies erfolgt beim Ungeborenen im Mutterleib, beim Kleinkind, beim Erwachsenen und sogar beim Tier analog. Dieser Konfliktschock ist die Ursache der Organerkrankung und muss in seiner Gesamtheit begriffen werden, um davon eine ursächliche Therapie ableiten zu können.</p>
<h3>2. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Das zweite von Dr. Hamer entdeckte Biologische Naturgesetz beschreibt die Zweiphasigkeit sämtlicher Sinnvoller Biologischer Sonderprogramme, sofern dieser Konflikt gelöst werden konnte.<br />
Mit dem Konflikt beginnt der Krebs, mit der Konfliktlösung stoppt der Krebs! Es stoppt also die Zellvermehrung, es stoppt der Zellschwund und es stoppt der Funktionsausfall.<br />
Dieses Prinzip ist für jedermann leicht zu verstehen und wissenschaftlich einfach nachzuweisen.</p>
<h4>Bei Nichtlösung des Konflikts</h4>
<p>Kann dieser Konflikt nicht gelöst werden, bleibt das System einphasig mit allen Konsequenzen. Der Patient baut kontinuierlich Konfliktmasse auf. Das Zell+ und das Zell- wird größer und größer. Der Funktionsausfall nimmt immer größer werdende Dimensionen an. Der Patient bleibt im Dauerstress, magert ab und zehrt aus.</p>
<h4>Die Konfliktlösung leitet die Heilungsphase ein</h4>
<p>Mit der Konfliktlösung fällt dem Patienten der berühmte Stein von der Seele!</p>
<p>Das vegetative Nervensystem schaltet sofort um von Sympathicotonie in die Vagotonie. Der Patient bekommt sofort warme Hände, kann wieder erlöst schlafen, bekommt wieder Appetit.<br />
Eine jede Heilungsphase erfolgt unter Ödemeinlagerung im Gehirn und auf der Organebene.</p>
<p>Im Gehirn verlieren sich nun die scharfen Ringe des Hamerschen Herdes und das Hirnrelais färbt sich nun aufgrund dieser Ödemeinlagerung in der Computertomografie dunkel. Wir können in der Computertomografie also auch erkennen, ob der Konflikt noch aktiv ist oder bereits gelöst werden konnte. Diese Ödemeinlagerung ist ein raumfordernder Prozess und verursacht nun entsprechende Hirnsymptome wie Übelkeit und Kopfweh.</p>
<p>Auf der Organebene entsteht durch die Ödemeinlagerung ebenfalls eine Schwellungen und damit einhergehende Schmerzen.</p>
<h4>Wie löst man Konflikte?</h4>
<p>So individuell die Menschen sind, so individuell sind ihre Konflikte und damit sind Konfliktlösungen immer individuell! Es kann keine Patentlösung geben!</p>
<p>In der Regel lösen wir unsere Konflikte instinktiv aufgrund des Zwangsdenkens, das uns der Biologische Konfliktschock beschert hat. Sämtliche Gedanken kreisen sofort um das Problem. Die Patienten träumen des Nachts ihre nicht gelösten Konflikte. Im Grunde ist der gesamte Organismus ausgerichtet auf Konfliktlösung. Wir geben so lange keine Ruhe, bis uns eine Lösung für dieses Problem in den Sinn kommt – indem wir uns z.B. scheiden lassen und ein neues Leben beginnen.</p>
<p>Manches mal lösen wir unsere Konflikte auch zufällig! Zufällig trifft der Blitz die Schwiegermutter und plötzlich sieht die Welt ganz anders aus.</p>
<p>Nun aber, mit dem Wissen um diese Biologischen Zusammenhänge, können wir diesen Biologischen Konflikt genau ausfindig machen und von diesem Konflikt eine patientenspezifische Therapie ableiten. Der Kern dieser Therapie ist es, dass dem Patienten der Stein von der Seele fällt. Wir helfen ihm also mit einem &#8222;weisen Ratschlag&#8220; aus seinem Konflikt zu finden, denn dann stoppt der Krebs, ohne dass wir den Patienten irgendwie im herkömmlichen Sinne &#8222;behandelt&#8220; hätten! Dieser &#8222;weise Ratschlag&#8220; ist &#8211; wie gesagt &#8211; die Königskunst in der Germanischen Heilkunde.</p>
<p>Mit der Konfliktlösung beginnt nun aber erst die Heilungsphase mit ihren spezifischen Symptomen. Diese Heilungsphasen verlaufen vagoton und oft mit Fieber. In so einer Heilungsphase ist der Patient schlapp und müde. Er muss sich ja von der anstrengenden konfliktaktiven Phase, wo er von seinen Kraftreserven zehrte, erholen. Heilungsphasen gehen einher mit Entzündung des Gewebes. Die zuvor entstandenen Tumore werden tuberkulös abgebaut und die vorangegangen Nekrosen werden unter Schwellung wieder aufgefüllt.</p>
<p>Allgemein fällt die konfliktaktive Phase weniger häufig auf als die Heilungsphase. Jetzt, in der Heilungsphase, meint der Patient, er wäre krank. Die Heilungsphase dauert in etwa so lange, wie die konfliktaktive Phase gedauert hat. In der Mitte der Heilungsphase treten auch immer die Krisen auf, die wir später etwas genauer betrachten werden.</p>
<h3>4. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Das ontogenetisch (entwicklungsgeschichtlich) bedingte System der Mikroben.</p>
<p>Wir brauchen die Mikroben als Chirurgen. Kein Chirurg kann beispielsweise ein Prostata-Ca entfernen, ohne die Nerven zu schädigen, woraus wiederum eine bleibende Inkontinenz und auch Impotenz resultiert. Die Mikroben können hingegen ein inaktives Prostata-Ca tuberkulös abbauen, ohne die Nerven zu schädigen. Ein solcher Mann ist dann weder inkontinent, noch ist er impotent.</p>
<p>Sämtliche Mikroben halten sich streng an die Gewebsgrenzen und würden nie ein anderes Keimblatt angreifen. Die Nervenfasern bleiben in einer biologischen Heilungsphase mit Tuberkulose also unberührt.<br />
Sämtliche Mikroben arbeiten nur in einer vagotonen Heilungsphase.</p>
<p>In der vorangegangenen konfliktaktiven Phase sind bei den althirngesteuerten Organen Tumore entstanden, die durch Zellvermehrung und Funktionsverstärkung halfen, den auslösenden Konflikt zu lösen. Nun in der Heilungsphase, ist der Konflikt gelöst und dieser Tumor unnötig. Er hat auch keine Zellteilung mehr und ist inaktiv. Mit der Konfliktlösung bekommen nun die Mikroben den Befehl vom Gehirn, ihre Arbeit als Chirurgen aufzunehmen und diesen überflüssig gewordenen Tumor tuberkulös verkäsend, nekrotisierend abzubauen. Der Tumor zerfällt ähnlich wie ein Apfel der verfault. In diesen althirngesteuerten Heilungsphasen findet also immer ein tuberkulöser Abbau statt und ein typisches Symptom hierfür ist Nachtschweiß. Wenn Sie das verschwitzte Nachthemd kennen, dann ist das immer doppelter Grund zur Freude:</p>
<ol>
<li>Sie haben Ihren Konflikt lösen können</li>
<li>Sie besitzen die Mikroben</li>
</ol>
<p>Beim stammhirngesteuerten Drüsengewebe haben wir in der Heilungsphase als zugehörige Mikroben die Pilze und die Pilzbakterien. Die Pilzbakterien nennt man auch Mykobakterien. Beim kleinhirngesteuerten drüsenähnlichen Gewebe sind die zugehörigen Mikroben die Pilzbakterien.</p>
<p>Pilze und Pilzbakterien bauen also unnötiges Gewebe ab.</p>
<p>Beim marklagergesteuerten Bindegewebe sind die zugehörigen Mikroben die Bakterien. Die Bakterien helfen mit, die Nekrosen und Osteolysen der vorangegangenen konfliktaktiven Phase wieder aufzufüllen.</p>
<p>Die Ulcera beim Plattenepithel werden ebenfalls unter Schwellung und Entzündung wieder aufgefüllt, aber ohne Mikroben! Die Viren gibt es mit ziemlicher Sicherheit gar nicht.</p>
<p>Da keine Mikrobe eine Heilungsphase verursacht, sondern vielmehr immer nur in einer Heilungsphase arbeitet, kann es auch keine Ansteckung geben.</p>
<p>Nehmen wir an, Dr. Hamer hat Recht mit seinen Behauptungen, es gäbe das &#8222;Böse&#8220; in unserem Körper gar nicht, es gäbe die Ansteckung gar nicht, es gäbe die kanzerogenen Stoffe gar nicht &#8230; Wäre das nicht befreiend? Wir würden diese unbegründeten Ängste verlieren und könnten erleichtert durchs Leben marschieren! Wir könnten diesen derzeitigen Corona-Hype als das erkennen was er ist, nämlich der größte Raub von Freiheit an der Weltbevölkerung und die Installation einer global hierarchischen Weltdiktatur, also die Versklavung der Menschheit. Vielleicht liegt hier auch der Grund dafür, dass Dr. Hamer seit 4 Jahrzehnten vom Deep State bekämpft und totgeschwiegen wird.</p>
<h3>Die Krise in der Mitte der Heilungsphase</h3>
<p>Mit der Konfliktlösung fällt der Patient zusehends in die tiefe Vagotonie. Die Gefäße stellen um von eng auf weit und er bekommt warme Hände bis hin zu Fieber. Im Gehirn und auf der Organeben wird in den involvierten Bereichen Ödem eingelagert. Der Patient befindet sich in der sog. exsudativen Phase. Durch diese Ödemeinlagerung entstehen Schwellungen, die wiederum verschiedene Symptome verursachen, wie Hirndruck und Schmerzen. Der Patient fühlt sich zusehends kränker.</p>
<p>Und um dieses &#8222;in die Vagotonie Fallen&#8220; zu stoppen, hat Mutter Natur die Krisen eingebaut. Die Krisen sind keimblattabhängig ähnlich. Eigentlich sind die Krisen Gehirnsymptome. Es gibt die Stammhirn-, Kleinhirn-, Marklager- und die Gehirnrinden-Krisen. Alle Krisen verlaufen sympathicoton mit Engstellung der Gefäße, kalten Extremitäten und kaltem Schweiß. Der Patient in der Krise ist eiskalt. Es friert ihn und er fühlt sich kalt an. Je nach Konfliktmasse kann diese Krise ein Sekundenpik sein und muss nicht immer bemerkt werden. Sie kann aber auch mehrere Tage mit Vor-, Haupt- und Nachkrisen andauern.</p>
<p>Die imposanten Krisen sind die von der Gehirnrinde. Hier haben wir zusätzlich zu den bereits beschrieben Symptomen noch die Absence, die Migräne, das Leberkoma, die Lungenembolie, den Herzinfarkt oder den epileptischen Krampfanfall usw.</p>
<p>Die Krise selbst erleben alle Patienten. Der kritische Punkt &#8211; vor allem bei großen Konfliktmassen &#8211; liegt immer nach der Krise!</p>
<p>Die Krise hat die Aufgabe, das Ruder quasi wieder Richtung Gesundheit zu steuern und deshalb darf man eine sympathicotone Krise nicht mit vagoton wirkenden Substanzen unterdrücken. Im Gegenteil! Man muss die Krise z.B. mit Kaffee verstärken.</p>
<p>War die Krise zu schwach oder war die Konfliktmasse zu groß, dann fällt der Patient nach der Krise in den Tod! War die Krise stark genug, dann schafft es der Patient nach der Krise wieder zurück in die Eutonie (Gesundheit) zu finden. An dieser Stelle erklärten die früheren Ärzte: Der Patient sei nun über den Berg! Die Krise war also dieser kritische &#8222;Berg&#8220;.</p>
<p>Mit der Konfliktlösung geht es also dem Patienten aufgrund der Ödemeinlagerung schlechter und schlechter. In der Krise meinen die Patienten, nun spiele ihr Körper verrückt oder sie müßten gar sterben.</p>
<p>Mit Beginn der Krise wird das Ödem ausgepreßt und der Patient hat eine Harnflutphase. Auffallend häufig muss er auf die Toilette. Nach der Krise beginnt das Hirnrelais und der Organbereich zu vernarben. Jetzt befindet sich der Patient in der narbig-restitutiven Phase. Ab nun geht es besser und besser. Am Ende der Heilungsphase ist der Patient fast wie neu. Die Tumore sind von den Mikroben abgebaut, die Löcher wieder aufgefüllt worden. Die Funktionsausfälle sind verschwunden. Es bleiben lediglich Narben im Gehirn und auf der Organebene, die aber i.d.R. nicht mehr stören. Der Patient ist wieder vollkommen gesund.</p>
<p>Dieses Verschwinden von Krebs und Wiedererlangen der Gesundheit, nennt man Spontanheilung. Bekanntlich hat eine Spontanheilung keine Nebenwirkung und kostet kaum Geld. In der Germanischen Heilkunde ist die Spontanheilung das erklärte Ziel! Heilen kann sich das Individuum nur selbst durch Ausräumung der Ursache.</p>
<p>Ein kleines Beispiel für eine Krise, die Sie selbst vielleicht schon einmal erlebt haben. Nach einem gelösten Revierärger, das Plattenepithel der kleinen Kurvatur des Magens betreffend, sind zwar die Magenschmerzen sofort weg, es wird einem aber übel. Diese Übelkeit gipfelt in der Krise, nämlich in einer Absence (Plattenepithel) und einem epileptischen Krampfanfall der quergestreiften Muskualturanteile der kleinen Kurvatur des Magens. Man muss erbrechen, ist zentralisiert und eiskalt. Danach fällt man zurück in die Vagotonie. Man bekommt wieder warme Hände und die Übelkeit verflüchtigt sich. Dieses Erbrechen war also eine Krise.</p>
<p>Das bisher Geschilderte ist die eine Aufgabe der Krise, nämlich das Ruder wieder Richtung Gesundheit zu steuern.</p>
<p>Die andere Aufgabe der Krise ist es zu prüfen, ob der Konflikt in angemessener Zeit gelöst hat werden können. Hat man zulange benötigt, stirbt man kurz nach der Krise.</p>
<p>Diese drastische Auslese von Mutter Natur möchte ich anhand des Herzinfarkts erläutern:</p>
<p>Nehmen wir den Revierkampf bei Hirschen. Der schwächere wird vom stärkeren Hirschen vertrieben. Der Schwächere erlitt dabei einen Revierverlust-Konflikt. Er kann diesen Konflikt nicht lösen, bleibt konfliktaktiv und baut zusehends Konfliktmasse auf. Wenn nun der Wolf den Platzhirsch reißt, denkt sich der bisher unterlegene Hirsch: &#8222;Das trifft sich günstig! Ich kann das Rudel wieder übernehmen!&#8220; Damit löst er auch tatsächlich seinen Revierverlustkonflikt und gelangt in die Heilungsphase und in die Krise. Nun prüft Mutter Natur die bisher aufgebaute Konfliktmasse und wenn diese eine kritische Grenze überschritten hat &#8211; bei uns Menschen wären es beim Revierverlustkonflikt 9 Monate (ein Erfahrungswert), dann sagt Mutter Natur sinngemäß: &#8222;Du hast hierfür zu lange benötigt. Du bist nicht der Beste, um das Recht für Deine Fortpflanzung zurück zu erhalten. Und bevor Du im Rudel weiter für Unruhe sorgst, lasse ich Dich sterben!&#8220;</p>
<p>So ähnlich muss man sich die Selektion von Mutter Natur vorstellen.</p>
<p>Nun gibt es aber auch die irrtümliche Konfliktlösung.</p>
<p>Nehmen wir an, in der Firma erlitt der Mitarbeiter aufgrund seiner Degradierung einen Revierverlustkonflikt. Er ist konfliktaktiv und magert ab. Nach 6 Monaten arrangiert er sich, in dem er sich sagt: &#8222;Die paar Jahre zur Pension bügle ich auch noch runter. Anstrengen tue ich mich für diese blöde Firma sicherlich nicht mehr!&#8220; Dadurch kann er seinen Konflikt runter transformieren und er könnte damit als Zweitwolf uralt werden. Auch das Angina pectoris läßt nach. Nun, mit der Pensionierung, beginnt für diesen ehemaligen Mitarbeiter ein neues Leben. Die Probleme in der Firma gehören der Vergangenheit an und jetzt kann er sich endlich seinem Hobby widmen, seiner Vogelvoliere. Dort kann er sich zum Präsidenten ernennen und demnächst zum Generalgouverneur. Nun hat dieser frisch gebackene Pensionist plötzlich sein Revier wieder, löst damit seinen Revierverlust, der weit über 9 Monate aktiv war und ca. 6 Wochen nach der Pensionierung stirbt er am Herzinfarkt.</p>
<p>Unser Sozialminister würde dieses Geschehen als &#8222;sozialverträgliches Frühableben&#8220; bezeichnen.</p>
<p>Irrtümlich war diese Konfliktlösung deshalb, da es in der Natur eine Pensionierung gar nicht gibt! Im natürlichen Rudel wäre dieser Mittarbeiter bzw. dieser Zweitwolf für immer verblieben und hätte damit alt werden können.</p>
<p>In der Germanischen Heilkunde hätten wir diesem Mitarbeiter bereits nach dem Konflikt raten können: &#8222;Paß auf mit der Pension! Gehe lieber nicht in die Pension! Bleibe in der Firma z.B. als Nachtportier, vielleicht sogar ohne Bezahlung, damit Du Dich jeden Tag aufs Neue ärgerst und damit diesen Revierverlust-Konflikt nicht löst. Du hast nichts von der Pensionierung!&#8220;</p>
<p>Dieses Beispiel soll zeigen, dass es nicht immer um eine Konfliktlösung geht! Oft heißt die Therapie, damit der Betroffene es überleben kann: &#8222;Bleibe konfliktaktiv!&#8220;</p>
<h2>Die &#8222;roten Fäden&#8220;</h2>
<p>Wenn man nun die sog. &#8222;Krankheiten&#8220; nach den Keimblättern ordnet, erkennt man die biologische Ordnung von &#8211; Mutter Natur! Fast kann man sagen, Mutter Natur erklärt uns, wie wir zu leben haben, damit wir nicht krank werden. Sie zwingt uns biologisch dazu, hilft uns aber sofort in der Not.</p>
<p>Wenn wir die Sprache von Mutter Natur verstehen wollen, brauchen wir nur Dr. Hamer studieren. Er kann es vollumfänglich erklären. Als sein von ihm ausgezeichneter Schüler, glaube ich sogar sagen zu können, dass genau das uns Dr. Hamer sagen wollte: „Lebt nach den Biologischen Gesetzen von Mutter Natur!“ Mutter Natur war seine Göttin. An sie glaubte er. Ich kleiner Techniker verneige mich vor Beiden.</p>
<h3>Jetzt erhalten wir einen Gesamtüberblick!</h3>
<p>Keimblattverwandte Sonderprogramme haben keimblattverwandt ihre Konflikte.</p>
<h3>Betrachten wir das Drüsengewebe:</h3>
<p>Beim Darm geht es um den Ärger, um den unverdaulichen Brocken. Bei der Schilddrüse mit ihrer Über- und Unterfunktion geht es ebenfalls um den Brocken: &#8222;man war zu langsam den guten Brocken zu bekommen (rechter Lappen) oder zu langsam um den schlechten Kotbrocken loszuwerden (linker Lappen).</p>
<p>Beim Leberparenchym (Leberkrebs) geht es um den Verhungerungskonflikt im realen Sinne! Bei den Lungenalveolen geht es mit der Todesangst um den Luftbrocken! Die Bauchspeicheldrüse ist der Kampf um den Brocken, oft Erbschaftskonflikte. Beim Mittelohr geht es um den Hörbrocken. Beim Urauge mit dem Aderhautmelanom um den Lichtbrocken usw.</p>
<p>Alle diese Organe entstammen dem Drüsengewebe. Alle diese Sonderprogramme haben als Ursache einen Brockenkonflikt. Alle haben ihr Gehirnrelais im Stammhirn. Alle haben Zellvermehrung in der konfliktaktiven und tuberkulösen Abbau in der Heilungsphase. Alle haben ihren Biologischen Sinn sofort in der konfliktaktiven Phase durch eine Funktionsverstärkung, die sofort hilft diesen Brocken zu lösen. Ihre Krisen sind, abgesehen von kalten Extremitäten, eher unscheinbar. In ihren Heilungsphasen finden wir die Pilze und die Mykobakterien. Bei keinem dieser Programme hat die Händigkeit Bedeutung. Es geht darum, ob der Brocken nicht ausgeschieden oder nicht aufgenommen werden kann.</p>
<h3>Betrachten wir das Bindegewebe:</h3>
<p>Bei all diesen Bindegewebs-Sonderprogrammen geht es immer um einen Selbstwerteinbruch. Es ist immer die Händigkeit entscheidend! Der Hamersche Herd liegt immer im Marklager.</p>
<p>Das Bindegewebe nekrotisiert in der aktiven Phase. Beim Knorpel nennt man dies Arthrose oder Abnützung. In der Heilungsphase werden diese Nekrosen unter Zuhilfenahme der Bakterien und unter Schwellung und Entzündung wieder aufgefüllt. Beim Knorpel nennt man diese Heilungsphase dann Arthritis. Die Krisen sind hier kaum zu bemerken, außer eben diese kalte Zentralisation. Aber diese Heilungsphasen haben es in sich mit ganz schlimme Diagnosen wie Lymphdrüsenkrebs, Knochenkrebs, Leukämie, Borreliose usw.</p>
<h4>Beispiel Lymphdrüsenkrebs</h4>
<p>Hat man nun einen Patienten vor sich mit einem Lymphdrüsenkrebs unter seiner rechten Achsel, dann lassen wir ihn zuvor in die Hände klatschen. Klatscht er rechts, dann wissen wir: dieser Mensch hat einen Selbstwerteinbruch gegenüber einem Partner lösen können! Wir können nun gemeinsam mit dem Patienten seinen Selbstwerteinbruch (DHS) und dazu passende Lösung (CL) hierfür detektivisch erkunden. Gelöst muss dieser Selbstwerteinbruch sein, denn sonst hätte er nicht die Lymphknotenschwellung. Der Therapeut würde dem Patienten zu seiner geschafften Konfliktlösung gratulieren und der Patient würde sich freuen! Der Patient würde sich einen iatrogenen Folgekonflikt durch die schulmedizinische Diagnose ersparen: „Sie haben Morbus Hodgkin und wenn Sie sich nicht therapieren lassen, werden Sie sterben!“<br />
Am Ende der Heilungsphase würde diese Lymphknotenschwellung wieder abklingen. Der Lymphknoten kann ein Leben lang tastbar vergrößert bleiben. Und das ist ja auch der Biologische Sinn der Luxusgruppe am Ende der Heilungsphase. Ein dickerer Lymphknoten ist besser als ein dünnerer.</p>
<h3>Betrachten wir das Plattenepithel:</h3>
<p>Auf die selbe Art und Weise könnte man die immer gleichen Verläufe beim Plattenepithel mit seinen Trennungs- und Revierkonflikten auf den Punkt bringen und damit auch verstehen.</p>
<p>In der aktiven Phase ulceriert das Plattenepithel und wird ohne Mikroben in der Heilungsphase und unter Schwellung wieder aufgefüllt. Der Hamersche Herd liegt bei den Plattenepithel-Sonderprogrammen immer in der Gehirnrinde. Die Krisen verlaufen mit Engstellung der Gefäße und zusätzlich mit einer Absence. Die Händigkeit ist entscheidend. Der Biologische Sinn liegt in der aktiven Phase entweder durch Funktionsausfall (sensorische Lähmung) oder durch eine ulcerative Erweiterung irgendwelcher Hohlorgane.</p>
<p>Mutter Natur kann alles. Sie kann durch Zell+ eine Funktionsverstärkung erwirken, sie kann dies aber auch mit einem Zell- erreichen. Und manchmal sogar durch einen Funktionsausfall den Biologischen Sinn realisieren, wie eben beim Totstellreflex.</p>
<p>Wenn man diese &#8222;roten Fäden&#8220; in der Germanischen Heilkunde gefunden hat, kann man die Organebene ausdeutschen! Je besser der Therapeut die vielen verschiedenen Symptome aus der Wissenschaftliche Diagnosetabelle ableiten kann, desto präziser sind seine an den Patienten gerichtete Fragen. Der Therapeut weiß genau wonach er suchen muss.</p>
<p>Wenn man das Organsymptom und damit das Gewebe weiß, dann weiß man auch den zu suchenden Konflikt. Man weiß, ob das Organsymptom der aktiven oder der Heilungsphase zuzuordnen ist. Damit weiß man, ob der Konflikt noch aktiv oder bereits gelöst werden konnte. Ein entsprechendes Ereignis muss beim Patienten auf der Ebene seiner Psyche dingfestgemacht werden. Man weiß die Zeit, in welcher dieser Konflikt passiert oder gelöst worden sein muss, nämlich kurz vor dem 1. Organsymptom. Kennt man die Händigkeit, weiß man auch, ob dieser Konflikt mit Partner- oder mit Mutter/Kind zu tun haben muss.</p>
<p>Wenn der Patient sich gerade in der Heilungsphase befindet und man den Konflikt und auch die Lösung für diesen Konflikt gefunden hat, dann kann man die Konfliktmasse abschätzen und damit weiß man, wie lange diese Heilungsphase noch dauern wird und wann und welche Krise erfolgen muss. Man kann also einen Blick in die Zukunft tätigen! Gerade so, wie man bei der Schwangeren den Geburtstermin vorhersagen kann. Es ist wirklich faszinierend! Und ich verspreche Ihnen, wenn Sie eines Tages an einem x-beliebigen Patientenfall das 1. Mal diese biologischen Gesetzmäßigkeiten verifizieren konnten, werden Sie erschrecken! Ihnen widerfährt ein Aha-Erlebnis!</p>
<h2>Die Fünf Biologischen Naturgesetze</h2>
<p>Die von Dr. Hamer entdeckten Fünf Biologischen Naturgesetze sind Gesetze im Lebendigen. Sie erklären die biologischen Zusammenhänge sämtlicher Sonderprogramme bei lebendigen Individuen.</p>
<p>Sonderprogramme, die von Mutter Natur ihren eigenen Geschöpfen auf ihren Lebensweg mitgegeben wurden. Als hätte Mutter Natur aus Erfahrung gewußt, dass ihren Kindern ein solcher Schreckmoment widerfahren wird. Man kann dies auch als Entwicklungsgeschichte bezeichnen, in welcher Mutter Natur ihre Geschöpfe eben optimal entwickelt hat.</p>
<h3>1. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Keines dieser konfliktiven Erlebnisse war vom Individuum gewollt oder selbst herbeigeführt worden. Immer hat es das Individuum unvorbereitet und am falschen Fuß erwischt. Immer war das Individuum auf sich alleine gestellt oder fühlte sich isoliert. Immer war es für das Individuum hochakut-dramatisch, so daß es sich oft Jahre später noch sehr gut an diese Schrecksekunde erinnern kann. Wie eine Fotografie speichert das Gehirn diesen Schreckmoment ab.</p>
<p>Immer war die Assoziation eine „unwillkürliche Gedankenzuordnung“. Das geschieht bei uns Menschen und auch beim Tier analog nach dieser Biologischen Sprache.</p>
<p>Als nichttrennbares Individuum verlaufen die drei Ebenen Psyche-Gehirn-Organ immer und absolut synchron. Diesen Hamerschen Kompass muss man sich eigentlich für jede Ebene Psyche-Gehirn-Organ einzeln und synchron verlaufend vorstellen. Wenn man aufmerksam ist, kann man die Organreaktion oft unmittelbar nach dem DHS oder unmittelbar nach der Conflictolyse bemerken.</p>
<h3>2. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Wenn das 1. Biologische Naturgesetz die Ursache beschreibt, dann beschreibt das 2. Biologische Naturgesetz die Lösung. Diese beiden ersten von Dr. Hamer entdeckten Naturgesetze sind auch die wichtigsten. Die anderen drei Naturgesetze sind eher beschreibender Natur.</p>
<p>Man kommt also von der ersten sympathicotonen konfliktaktiven Phase nur mit Hilfe der Konfliktlösung in die zweite vagotone Heilungsphase. Kann dieser Konflikt nicht gelöst werden, dann bleibt die erste sympathicotone Stressphase weiter bestehen.</p>
<p>Achtung: Zu Naturgesetzen kann es keine Alternative geben!</p>
<h3>3. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Mit dem Biologischen Konfliktschock, dem DHS, startet nun ein Sonderprogramm, das uns aus biologischer Sicht hilft, diesen Konflikt zu lösen, um wieder in die Normotonie (Gesundheit) zu finden.<br />
Die vom Stammhirn und vom Kleinhirn aus gesteuerten Sonderprogramme machen in der konfliktaktiven Phase Zellvermehrung. Das Stammhirn und das Kleinhirn zusammen nennt man das Althirn.<br />
Die vom Marklager und von der Gehirnrinde aus gesteuerten Sonderprogramme machen in der konfliktaktiven Phase Zellschwund. Das Marklager und die Gehirnrinde zusammen nennt man Großhirn oder Neuhirn.</p>
<p>Von der Gehirnrinde aus werden darüber hinaus auch die Funktionsausfälle gesteuert, die weder Zellschwund noch Zellvermehrung machen.</p>
<h3>4. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Das 4. Biologische Naturgesetz &#8211; das ontogenetisch (also entwicklungsgeschichtlich) bedingte System der Mikroben &#8211; erklärt die Mikroben als Heilungsphasen-Optimierer und als Chirurgen von Mutter Natur.<br />
Die althirngesteuerten Tumore werden durch Pilze und Pilzbakterien tuberkulös abgebaut. Die Nekrosen im Bindegewebe werden durch die Bakterien wieder aufgefüllt. Beim Plattenepithel werden die Ulcera ebenfalls unter Schwellung wieder aufgefüllt, aber ohne Mikroben. Die Viren gibt es nicht.</p>
<p>Eine Ansteckung oder eine Infektion verursacht durch Mikroben gibt es nicht. Hierbei handelt es sich um Heilungsphasen.</p>
<h3>5. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Mit diesem 5. Biologischen Naturgesetz versteht auch der Patient, dass nicht das Symptom in seinem Körper das eigentliche Problem ist. Wieso sollte er sich auch vor einem Geschehen fürchten, das ihm dabei hilft, die Ursache seines Problems zu lösen? Er begreift, dass das eigentliche Problem in seiner Firma oder sonst wo liegt. Er wird von sich aus ursächlich vorgehen und aktiv die Ursache seiner Krebserkrankung ausräumen. Er verliert die völlig unbegründete Angst, dass etwas Fremdartiges in seinen Körper wüten und ihn angeblich auffressen möchte.</p>
<p>Mit dem Verstehen dieses 5. Biologischen Naturgesetzes verliert man die Angst vor dem Symptom. Die Germanische Heilkunde macht den Patienten zum Chef seiner urpersönlichen Angelegenheit und damit frei!</p>
<p>Wenn ich Ihnen abschließend noch einen Rat geben darf: Machen Sie sich die Germanische Heilkunde zum Hobby! Das Studium ist zugegebener Maßen etwas mühsam. Sie könne sich selbst aber hoch effizient helfen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/worum-geht-es-die-roten-faeden/">Worum geht es? Die roten Fäden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Diagnostik in der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Video]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GNM &#8211; Diagnostik in der Germanischen Heilkunde from Akademie von Helmut Pilhar on Vimeo. Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer Unser Thema: Diagnostik in der Germanischen Heilkunde Die Diagnostik ist ein spannendes Thema! Wir haben ja die 3 Ebenen Psyche-Gehirn-Organ, die immer synchron verlaufen. Nun kann man selbstverständlich [...]</p>
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<p><a href="https://vimeo.com/340136727">GNM &#8211; Diagnostik in der Germanischen Heilkunde</a> from <a href="https://vimeo.com/germanische">Akademie von Helmut Pilhar</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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<p>Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer</p>
<h3>Unser Thema: Diagnostik in der Germanischen Heilkunde</h3>
<p>Die Diagnostik ist ein spannendes Thema! Wir haben ja die 3 Ebenen Psyche-Gehirn-Organ, die immer synchron verlaufen. Nun kann man selbstverständlich auch immer von einer Ebene aus, Rückschlüsse auf die anderen beiden Ebenen ziehen.</p>
<p>Kennt man beispielsweise die Organebene mit dem Symptom &#8222;größer werdender Knoten in der Brust&#8220;, dann weiß man natürlich die Hirnebene und die Ebene der Psyche. Im Gehirn muss dieser Patient ausgekreuzt zur Organebene im Kleinhirn ganz außen, einen schießscheibenförmigen Hamerschen Herd fotografierter vorliegen haben. Auf der Psyche muss derjenige einen aktiven Mutter/Kind- bzw. Partner-Sorge/Streitkonflikt haben. Ein Thema also, wenn man denjenigen darauf hin anspricht, bei ihm die Tränen fließen. Tränen sind Indiz für einen aktiven Konflikt.</p>
<p>Sollte man aber in Schädel-Ct nicht einen scharfringigen, sondern einen ansatzweisen ödematisierten HH erkennen, dann weiß man wiederum die Organebene und die Psyche. Auf der Organebene hat nach Konfliktlösung die Zellteilung gestoppt und es werden nun die Mikroben aktiv, die diesen Knoten tuberkulös verkäsend abbauen werden. Je nach Konfliktmasse weiß man jetzt bereits, wie lange diese schmerzhafte Heilung dauern wird, nämlich gerade so lang, solange die aktive Phase dauerte. Wir können damit quasi in die Zukunft schauen bzw. wie bei der Schwangerschaft den Geburtszeitpunkt vorhersagen. Auf der Psyche muss man nun einen gelösten Sorge/Streit-Konflikt finden können.</p>
<p>Wenn man beides genau weiß, den Konflikt und die Lösung, also das was damals das Konfliktive war und das, was genau hierfür die Lösung war, wenn man also beides erkennt, dann beginnt man die Germanische Heilkunde zu verstehen.</p>
<p>Zurück zur Diagnostik!</p>
<p>Das Leichtestes ist es, von der Organebene auszugehen. Bekanntlich kann die Organebene nicht lügen. Liegt ein Symptom vor, dann muss da was am Laufen sein. Geradeso verhält es sich mit dem Schädel-Ct! Zeigt es was an, dann weiß man, was auf der Organebene los ist und was auf der Psyche läuft. Allein nur von der Psyche auszugehen, das ist wohl das Schwierigste. Aber auch das geht, wenn man sein Handwerk versteht.</p>
<p><strong>Fallbeispiel</strong></p>
<p>Ein Seminarteilnehmer erzählte mir seine Geschichte. Vor etwa 2 Jahren war er auf die Germanische Heilkunde gestoßen. Als gelernter Pfleger in einem Krankenhaus war für ihn die Medizin mit der Germanische Heilkunde endlich ein logisches System geworden. Endlich fand er Antworten auf seine bisher unbeantworteten Fragen. Dieser Seminarteilnehmer war also ein echter Fan der Germanischen Heilkunde. Er erzählte mir weiter von einem Gespräch, das er mit einem etwa 70 Jährigem führte. Vor etwa 50 Jahren war dieser heute 70 Jährige an einem Karnevalsumzug und beobachtet einen schrecklichen Unfall. Ein junger Bub fiel vom Anhänger und die Reifen der Zugmaschine fuhren über den Brustkorbs des Kindes, sodaß die Eingeweide aus dessen Mund quollen. Ein schrecklicher Unfall vor 50 Jahren. Besonders schlimm daran war, dass er die Familie des Opfers sehr gut kannte. Der Lenker der Zugmaschine war der Opa.</p>
<p>Nun sagte der Pfleger zu diesem 70 Jährigem, er müsse am Brustkorb Vitiligo haben, also die Weißfleckenkrankheit. Der Pfleger schloß also von der Psyche des damals 20 Jährigem auf seine Organebene. Der Pfleger erkannte die häßliche Komponente und auch den Trennungskonflikt: das Kind von den Reifen der Zugmaschine getrennt haben zu wollen, also örtlich bezogen auf den Brustkorb.</p>
<p>Der 70 Jährige riß die Augen auf und fragte: &#8222;Wer hat Dir das erzählt?&#8220;</p>
<p>Also das nenne ich Diagnostik. Der Pfleger zeigte damit auch, dass er als Therapeut der Germanischen Heilkunde geeignet wäre. Es kann nicht ein jeder Mensch sich in den anderen versetzen. Viele Menschen sind empathielos. Dazu gehören die Entwicklungsretardierten. Es kann nicht der entwicklungsretardierte 10 Jährige, sich in die Psyche einer betrogenen 40 jährigen Ehefrau versetzen. Der Therapeut in der Germanischen Heilkunde sollte ein Alphatierchen sein. Der Alpha ist nicht entwicklungsretardiert. Erst der Weise kann einen weisen Ratschlag erteilen, logisch, oder?</p>
<p>Der Pfleger schloss also von der Psyche des 70 Jährigen auf seine Organebene und landete damit einen Volltreffer. Wenn man nun aber genauer nachdenkt: Was genau hat der Pfleger gefunden? Selbstverständlich den Konflikt, also die Ursache der Vitiligo, welche der Betroffene auch seit damals hatte. Hat der Pfleger aber auch erkennen können, ob dieser Konflikt noch aktiv, oder bereits Schnee von Gestern war? Ja! Auch das konnte er erkennen, nämlich im Gesicht des Gegenübers mit großen Augen. Der 70 Jährige war sichtlich betroffen. Und die Organebene lieferte den Beweis. Die Vitiligo ist die aktive Phase eines häßlichen Trennungskonflikt!</p>
<p>Unser Pfleger hatte also den Konfliktinhalt erkannt und dies aus der Diagnosetabelle dem Organsymptom zugeordnet. Hut ab, das ist das Schwierigste.</p>
<p>Leichter ist der Ansatz über die Organebene. Hat der Patient Vitiligo, muss man nur den zugehörigen Konflikt suchen. Wenn der Betroffene auf diesen aktiven Konflikt zu sprechen kommt, ändert sich seine Stimme, seine Mimik und die Feucht seiner Augen. Mit etwas Empathie kann man den Konflikt somit dingfest machen.</p>
<p>Mit diesen 3 Ebenen spielen zu können, setzt natürlich eine gewisse Erfahrung voraus.</p>
<p>Und selbstverständlich wird in die Diagnostik der Germanischen Heilkunde genauso Parameter aus der Labordiagnostik mit einbezogen. Laborwerte wären hier also unsere Organebene. Und Laborwerte sind Fakten, Punkt. Und alles muss einen Grund haben. Sind die Laborwerte extrem aus der Norm, dann muss da ein entsprechendes Sonderprogramm am Laufen sein. Aber Achtung: Dass die Laborwerte nun einmal so sind wie sind, das wird gegenüber der Schulmedizin nicht bestritten! Leukämie bleibt Leukämie! Aber warum die Laborwerte so sind bzw. sogar sein müssen, also die Entstehung und die Bedeutung dieser Werte, hierbei klaffen Welten zwischen den Meinungen der Schulmedizin und der Germanischen Heilkunde. Wir in der Germanischen Heilkunde sprechen vom &#8222;Glück der Leukämie!&#8220; Zum Glück habe ich den Konflikt lösen können, denn sonst würde ich an der Anämie sterben oder mein Knochen würde sich auflösen. Wir freuen uns also über diese Laborwerte, während die Schulmedizin in Panik und blinden Aktionismus verfällt.</p>
<p>Abschließend:</p>
<p>Die Diagnostik in der Germanischen Heilkunde ist durch ihre 3 Ebenen überbestimmt und somit sehr treffsicher. Der auslösende Moment muss gefunden werden. Alles andere rund um diesen Biologischen Konflikt &#8211; dem DHS &#8211; ist alles nur Erklärung. Das kann man lernen und aufgrund der Logik auch verstehen.</p>
<p>Viel Spaß beim weiteren Studium der Germanischen Heilkunde und tschüss bis zum nächsten Video</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/diagnostik-in-der-germanischen-heilkunde/">Diagnostik in der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Ein Referat über die Germanische Heilkunde von Dr. med. Ryke Geerd Hamer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 1995 22:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Germanische Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einblick in eine bahnbrechende medizinische Entdeckung Köln, Deutschland Ich gelte als Scharlatan und als schlimmster Feind unserer Gesellschaft, weil ich mir erlaubt habe, eine Germanische Heilkunde® zu entdecken. Erfunden habe ich sie nämlich nicht, denn es gibt sie schon seit Millionen von Jahren. Ich habe Mutter Natur lediglich fünf Naturgesetze abgelauscht und bin insofern unter [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ein-referat-ueber-die-germanische-heilkunde-von-dr-med-ryke-geerd-hamer/">Ein Referat über die Germanische Heilkunde von Dr. med. Ryke Geerd Hamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Einblick in eine bahnbrechende medizinische Entdeckung</h2>
<p style="text-align: right;">Köln, Deutschland</p>
<p>Ich gelte als Scharlatan und als schlimmster Feind unserer Gesellschaft, weil ich mir erlaubt habe, eine Germanische Heilkunde® zu entdecken. Erfunden habe ich sie nämlich nicht, denn es gibt sie schon seit Millionen von Jahren. Ich habe Mutter Natur lediglich fünf Naturgesetze abgelauscht und bin insofern unter den Medizinern der einzige echte Naturwissenschafter, obwohl mich die Presse immer als einen &#8222;Wunderheiler&#8220; apostrophiert. Allein Mutter Natur vollbringt Wunder, ich habe nur abgeschaut, wie sie es macht und es in meinen Büchern niedergelegt. Jeder von Ihnen kann es nachvollziehen. Wenn ich jeweils mit Professoren unter vier Augen spreche, gibt es nie eine Kontroverse darüber, daß die Schul- oder Staatsmedizin einige tausend Hypothesen hat, aber keine einzige biologische Gesetzmäßigkeit.</p>
<p>Die Germanische Heilkunde® basiert auf fünf biologischen Gesetzmäßigkeiten bzw. Naturgesetzen. Sie sind in jedem Krankheitsfall nachvollziehbar. Seit nunmehr 14 Jahren schreibe ich Briefe an verschiedene offizielle Stellen mit der Bitte, die Wirksamkeit der Germanischen Heilkunde® gewissenhaft zu prüfen. Einer der derzeitigen Gutachter mußte seinen Bericht wegen Befangenheit zurücknehmen, und dadurch hofft man jetzt das Ganze wieder um ein Jahr hinausschieben zu können. 95 Prozent der Krebspatienten sterben derzeit unter der Chemo-Pseudotherapie; In der Germanischen Heilkunde® könnten 95 Prozent überleben.</p>
<p>Mir wird nachgesagt, daß ich zwar nach 15 Jahren an den Kliniken Heidelberg und Tübingen logischerweise ein guter Diagnostiker sei, therapeutisch aber gar nichts vollbringe. So traurig es mich manchmal auch macht, wenn ich an die Patienten denke, so sehr muß ich über solchen Blödsinn lachen.</p>
<p>Kürzlich hatte ich in diesem Zusammenhang ein schönes Gespräch mit dem derzeitigen Dekan, einem Chirurgen. Ich fragte ihn, ob das operative Entfernen eines Dickdarm-Karzinoms im Querkolon als Therapie angesehen werden kann, was er bejahte. &#8222;Wie wäre es denn, wenn ein Herr Dr. Hamer den unverdauten Konflikt hinter der Krankheit finden und lösen könnte &#8211; was fast immer möglich ist &#8211; und der Patient, vor allem wenn er älteren Jahrgangs ist, über Tuberkelbakterien verfügt, zwei Monate lang nachts schwitzt und seinen Tumor verkäst, so daß dieser nach vier Monaten nachweislich (Röntgenbilder) verschwunden ist; kann man dann auch von Therapie sprechen?&#8220; erkundigte ich mich. &#8222;Ja, natürlich, der Tumor ist doch weg&#8220;, sagte der Dekan. Ich.: &#8222;Aber ich habe doch gar nichts gemacht&#8220;. Er: &#8222;Ja, eigentlich ist es keine Therapie! Aber ich würde es schon als Therapie gelten lassen.&#8220;</p>
<p>Ist es nun eine Therapie oder nicht? Der Tumor ist weg. Selbst wenn er nicht weg wäre, weil der Patient z.B. keine Tuberkelbakterien hat, wächst er zumindest nicht mehr weiter, und wenn er nicht allzu groß ist, dann kann der Patient damit noch gut 30 Jahre leben, ohne daß der Tumor ihn stört.</p>
<p>Wir sind gewohnt, immer nur zwischen &#8218;gutartig&#8216; und &#8218;bösartig&#8216; zu unterscheiden. Diese Denkweise kommt aus der alten zoroastrisch-persischen Religion, welche über die jüdische, alttestamentarische Religion zu uns ins Christentum gelangt ist. Ein solches Denken existiert in der Natur nicht; nichts ist bösartig oder gutartig. Alles was existiert ist ein großer Kosmos, in den wir alle eingebunden sind.</p>
<p>Wenn wir wissen, wie eine Krankheit entstanden ist, wie der bisherige Verlauf war und wie es weitergehen wird, dann haben wir unsere Angst verloren. In der Schulmedizin sterben 95 Prozent der Krebspatienten, und zwar in erster Linie durch die Panik, und auch die Chemotherapie, welche wiederum Panik verursacht; das schaukelt sich immer weiter hoch. Tiere, bei denen gar nichts gemacht wird, überleben Krebs zu 80 bis 90 Prozent; sogenannte Metastasen treten so gut wie nie auf. Wir verhalten uns extrem dumm. Wenn wir unsere Patienten nicht mit unseren Diagnosen und Prognosen in Panik bringen würden, dann hätten auch sie &#8211; ohne daß wir sonst irgend etwas unternehmen &#8211; eine 80 bis 90 prozentige Überlebenschance.</p>
<p>Es ist auch unverständlich, daß eine Sache seit 14 Jahren nicht nachgeprüft werden darf. Angenommen die Ehefrau von Herrn Kluge entdeckt, daß Johanniskraut gut gegen AIDS ist, dann machen bestimmt 5 Universitäten eine Langzeitstudie über den Einfluß von Johanniskraut auf AIDS. Laut Angaben des Verwaltungsgerichtes Sigmaringen dauert es angeblich nur einen Vormittag, um herauszufinden, ob die Germanische Heilkunde® richtig ist oder nicht. Dieser Vormittag wird jetzt seit genau 14 Jahren umgangen, meine Damen und Herren. Lassen Sie uns jedoch jetzt zur Sache kommen:</p>
<p>&#8222;Die Eiserne Regel des Krebs&#8220; war der Einstieg in die Germanische Heilkunde® 1981. Sie gilt jedoch für alle sogenannten Erkrankungen gleichermaßen und ist sozusagen ein &#8218;Sonderprogramm&#8216; der Natur. Sie umfaßt drei Kriterien:</p>
<p>1. Kriterium: Jede Krebs- oder Krebsäquivalenterkrankung entsteht mit einem Dirk-Hamer-Syndrom (DHS) &#8211; benannt nach meinem Sohn, durch dessen Tod ich selber erkrankt bin &#8211; d.h. einem allerschwersten, hochakut-dramatischen und isolativen Konflikterlebnisschock, und zwar quasi gleichzeitig auf allen drei Ebenen: in der Psyche, im Gehirn und am Organ.</p>
<p>2. Kriterium: Der Konfliktinhalt bestimmt im Augenblick des DHS´ sowohl die Lokalisation des Hamerschen Herdes (HH) im Gehirn, als auch die Lokalisation des Krebs oder des Krebsäquivalentes am Organ. In der Sekunde also, in der dieser biologische &#8211; nicht psychologische! &#8211; Konflikt bei uns auftritt und uns quasi auf dem falschen Fuß erwischt, schaltet Mutter Natur das Sonderprogramm ein. Psyche, Gehirn und Organ laufen nicht nur synchron, sondern haben auch ganz bestimmte Entsprechungen. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Angenommen eine Frau erleidet einen sexuellen Konflikt, dann wird dieser Konflikt, wenn sie Rechtshänderin ist, hier über dem linken Ohr &#8218;einschlagen&#8216;, je nachdem, wie sie die Situation &#8211; sie hat z.B. ihren Mann in flagranti ertappt &#8211; individuell empfindet.</p>
<p>3. Kriterium: Der Konfliktverlauf entspricht einem bestimmten Verlauf des Hamerschen Herdes im Gehirn und einem ganz bestimmten Verlauf einer Krebs- oder Krebsäquivalent-Erkrankung am Organ. Der Verlauf ist also auf allen drei Ebenen analog, d.h. wir können in der Medizin wirklich in &#8218;kriminalistischer&#8216; Weise Dinge vorausberechnen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-10628 alignleft" src="http://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/torwart.jpg" alt="" width="502" height="378" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/torwart.jpg 502w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/torwart-20x15.jpg 20w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/torwart-500x376.jpg 500w" sizes="(max-width: 502px) 100vw, 502px" />Wird z.B. ein Torwart im wahrsten Sinne des Wortes auf dem falschen Fuß erwischt, kann er den Ball unmöglich erreichen. Dieses &#8218;auf dem falschen Fuß erwischt werden&#8216; löst eben dieses Sonder- oder Notprogramm der Natur aus. Zu sagen: &#8218;Wir erkranken an Krebs&#8216; ist nur bedingt richtig. Sicher, ein Krebs entsteht, aber wir lernen jetzt diesen Krebs anders zu begreifen, nämlich als Sinnvolles biologisches Sonderprogramm, das sich durch dieses DHS, dieses Erwischtwerden auf dem falschen Fuß, plötzlich einschaltet</p>
<p>Bild 1: Auf diesem Bild sehen wir die &#8218;Schießscheiben&#8216; im Gehirn. Früher haben wir sie fehlgedeutet und z.B. gemeint, es seien Artefakte (Kunstprodukte des Apparates). Wer kennt sich schon mit diesen &#8218;Hirneiern&#8216; aus. Manche Leute bitten mich, ihnen doch nur mal eben schnell die &#8218;Hirneiern beizubringen&#8216;, den Rest könnten sie dann schon alleine. Es genügt jedoch nicht, diese Bilder zu verstehen, sondern man muß den Patienten immer auf allen 3 Ebenen verstehen, denn die Germanische Heilkunde® ist eine umfassende, eine Ganzheitsmedizin im wahrsten Sinne des Wortes. Durch solche Schießscheiben stellt sich der Konflikt in der konfliktaktiven Phase dar; sie gehen in der Heilungsphase in Lösung (Bild 2). Aus der Lokalisation der Schießscheibenringe können wir sehen, was betroffen ist. Zu jeden Punkt (Areal) im Gehirn gehört ein entsprechendes Organ und ein entsprechender Konfliktinhalt. Aus der Anordnung und Qualität der Schießscheiben sehen wir, welches Organ betroffen ist und ob der Konflikt noch aktiv oder schon in Lösung begriffen ist. Weiter ist ersichtlich, ob es sich um ein Rezidiv (Rückfall) handelt.</p>
<p>Ich zeige Ihnen ein paar Beispiele, (Keine Abb. vorhanden) Schießscheiben in allen möglichen Variationen, hier im sensorischen und postsensorischen Rindenzentrum, im Zuckerrelais und im Zahnrelais. Hier eine große Konfliktlösung, wir sehen, wie die Ringe jetzt alle Ödem ziehen. Es ist alles voll mit Ödem, also mit Flüssigkeit. So sieht ein ödematisierter Hamerscher Herd aus. Anhand von Qualität und Lokalisation wissen wir genau, um was es sich handelt, welchem Organ es zuzuordnen ist und welche Symptome zur Zeit vorhanden sind. Hier z.B. ist das Periostrelais (Periost = Knochenhaut); der Patient muß also zur Zeit der Aufnahme kalte Füße gehabt haben. Das Periost macht kalte Beine und Füße resp. ein Taubheitsgefühl. Zugehöriger Konflikt ist immer ein Trennungskonflikt.</p>
<p>Die Herde sind für uns liebe, gute Bekannte. Als guter Kriminalist müssen Sie nun zu jedem dieser alten Bekannten das entsprechende Organrelais zuordnen und, noch wichtiger, den entsprechenden Konflikt herausfinden und das zur Kongruenz bringen, und zwar alle 3 Ebenen, und dann geht die Kriminalistik erst richtig los. Zu jedem Konflikt wird ein Diagramm angelegt: wann der Konflikt angefangen hat, wie der Verlauf war, wann er in die Lösung kam, wann ein anfälliges Rezidiv eintrat usw. Dies alles können Sie in der &#8218;Celler Dokumentation&#8216; nachlesen.</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-10581 alignleft" src="http://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/pflanzen-00.jpg" alt="" width="150" height="111" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/pflanzen-00.jpg 150w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/pflanzen-00-20x15.jpg 20w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />So, und jetzt erleben Sie sozusagen eine Welturaufführung. Diese Aufnahme zeigt das Blatt eines Zitronenbäumchens (Bild 3). Die Pflanze gehört einer österreichischen Biologiestudentin. Begeistert, wie sie von der Germanischen Heilkunde® ist, erkannte sie auf diesem Blatt einen Hamerschen Herd. Sie zeigte es einem ihrer Professoren, welcher über die Bücher ging und ihr nach 14 Tagen mitteilte, es handle sich seines Erachtens um einen Virusbefall, also in jedem Fall um eine &#8217;schöne Krankheit&#8216;. Das ist gar nicht so verkehrt, aber die Viren (sofern es sie gibt) fangen immer erst von der Konfliktlösung an zu arbeiten. In diesem Fall sieht man ganz eindeutig eine Schießscheibenkonfiguration in der konfliktaktiven Phase, insofern wir die beim Menschen gewonnenen Erkenntnisse überhaupt auf Pflanzen und Tiere übertragen können. Nun ragt ja die konfliktaktive Phase symptomatisch immer noch ein bißchen in die Heilungsphase hinein. Somit können wir in der Übergangsphase sowohl Schießscheiben als auch Viren (sofern es sie gibt) antreffen.</p>
<p>Dies ist der Grund dafür, daß wir alle sogenannten Infektionskrankheiten völlig falsch gesehen haben. Wir nahmen an, der Patient sei aufgrund der Mikroben krank, konnten uns jedoch nie erklären, warum alle Menschen Mikroben haben, einige aber nicht krank werden. Es wurden dann neue Hypothesen aufgestellt, z.B. daß die Mikroben halt virulent geworden seien. Wenn wir aber diese sogenannt virulenten Mikroben auf eine Anzahl Menschen übertragen, reagieren sie bei einigen virulent und den anderen avirulent. Wir benötigen also weitere 20 Hypothesen, um dies zu erklären usw. So geht es nicht. Die Mikroben fangen immer erst nach der Conflictolyse an zu arbeiten.</p>
<p>Wenn wir nun also unsere bisherigen Erkenntnisse tatsächlich auf die Pflanzenwelt übertragen können, dann hat dieses Blatt offenbar einen ektodermalen Hamerschen Herd und es wäre in der Heilungsphase mit einem Virusbefall zu rechnen. Die Pflanze befindet sich also in einer konfliktaktiven Phase, was wiederum bedeutet, daß sie eine Seele haben muß und Konflikte empfinden und auch lösen kann.</p>
<p>Wir alle wissen, daß wir Menschen schon im Mutterleib Konflikte erleiden können, und zwar bereits vom allerersten Tag an. Immer haben wir zuerst eine konfliktaktive Phase und anschließend eine Konfliktlösungsphase. Mit solchen Konflikten haben auch die vielen Aborte zu tun, von denen die meisten von uns unbemerkt bereits im ersten Schwangerschaftsmonat erfolgen. Auslöser können sowohl Konflikte der Mutter als auch solche des Kindes sein. Dies bedeutet aber, daß der Mensch praktisch von der ersten Zelle &#8211; der Urzelle &#8211; an Konflikte erleiden kann. Die 5 Biologischen Naturgesetze, welche uns Mutter Natur quasi verraten hat, wirken also bereits im Urzellstadium, und zwar bei Mensch, Tier und Pflanze gleichermaßen. Die Urzelle zeigt also die gleiche Konfliktaktivität/Konfliktlösung und hat demnach eine Seele. Wir können folglich die Schöpfung sozusagen naturwissenschaftlich beweisen, wen immer wir uns auch als Schöpfer vorstellen mögen: den alttestamentarischen Gott, Allvater Odin oder gar Mutter Natur. Mir persönlich ist ja eine weibliche Urgöttin viel sympathischer, das ist auch viel biologischer, denn zuerst war sicherlich das Weibliche, und erst später kam der Luxus eines Männlichen dazu.</p>
<p>Auf diesem Bild (Habilitationsschrift, S. 144) sehen Sie ein Leberkarzinom. Ein solches wurde früher als ganz bösartig eingestuft, ist jedoch Folge eines sinnvollen Sonder- bzw. Notprogramms der Natur. Dieser Patient hat einen Verhungerungskonflikt. Bei dieser Schießscheibe werden neue Zellen eingebaut, damit die Leber Nahrung besser aufnehmen kann und möglichst nichts verlorengeht. Die eingebauten Zellen sind weder schlecht noch bösartig, sondern so lange sinnvoll, wie der Verhungerungszustand anhält. Ist dieser vorbei, werden die zusätzlichen Zellen durch Tuberkulosekeime verkäst und es bleibt eine Leberkaverne zurück. Das &#8218;Spiel&#8216; ist vorbei und das Individuum hat bis an sein Lebensende Ruhe, wenn nicht noch einmal eine Verhungerungsphase eintritt. Auf dieser Aufnahme (Hab.schr. S. 145) sehen Sie den Zustand nach der Tuberkulose-Phase. Diese Kalkreste sind alles, was vom Leberkarzinom noch übrig ist.</p>
<p>Die Schießscheiben an den Organen entsprechen denjenigen im Gehirn. Pflanzen haben kein &#8218;Kopfgehirn&#8216;. Ihr Gehirn ist auf den gesamten Organismus &#8211; auf das gesamte Individuum &#8211; verteilt.</p>
<p>Tiere und Menschen haben zusätzlich zum &#8218;Organgehirn&#8216; noch ein &#8218;Kopfgehirn&#8216;. Wenn bei ihnen das Sonderprogramm der Natur in Aktion tritt, tut es das in beiden Gehirnen. Wir müssen uns die Organe als großes Gehirn vorstellen. Alle Zellen haben einen Zellkern, mit einer ungefähr identischen chemischen Zusammensetzung wie die Hirnzellen, und alle Zellen sind miteinander vernetzt. Werden wir an irgendeiner Stelle des Körpers berührt, wird dies von unserem &#8218;Organgehirn&#8216; registriert und an das &#8218;Kopfgehirn&#8216; weitergeleitet. Umgekehrt kann das Gehirn den Muskeln Weisungen erteilen, der Befehl gelangt also vom &#8218;Kopfgehirn&#8216; zum &#8218;Organgehirn&#8216;. Ob &#8211; wie bei den Pflanzen &#8211; nur ein Schießscheibenrelais vorhanden ist oder &#8211; wie bei Tier und Mensch &#8211; zwei, ist jedoch kein so riesiger Unterschied.</p>
<p>Das Sonderprogramm der Natur startet immer mit dem Dirk-Hamer-Syndrom (DHS) &#8211; inzwischen ein Terminus technicus (Fachausdruck). Gemäß der zweiten biologischen Gesetzmäßigkeit, dem zweiten Naturgesetz, verläuft jede Erkrankung in zwei Phasen. In der ersten Phase &#8211; der Konfliktaktivität, der Sympathicotonie &#8211; ist der Patient im Streß, denkt Tag und Nacht ausschließlich an den Konflikt und nimmt an Gewicht ab. In dieser Phase treten im Gehirn und an den entsprechenden Organen Schießscheibenkonfigurationen auf. In den allermeisten Fällen (90%) kommt es danach zur Konfliktlösungsphase, der zweiten Phase oder Heilungsphase. In dieser Heilungsphase ist nun alles umgekehrt: der Patient fühlt sich heiß, hat Fieber, dauernd Appetit, ist müde und hat ein ausgiebiges Schlafbedürfnis etc. Wir bezeichnen dies als Dauervagotonie. Während dieser Dauervagotonie durchläuft der Patient die sogenannte epileptoide oder epileptische Krise. Dauert der Konflikt insgesamt zu lange, ist es möglich, daß der Patient während der epileptoiden Krise im Verlaufe eines der verschiedenen Sonderprogramme stirbt (z.B. Herzinfarkt, Bronchialkarzinom, Hepatitis oder Lungenembolie etc.)</p>
<p>Früher glaubten wir, viele Krankheiten zu kennen. Nehmen wir einmal 1000 der in unseren Medizinbüchern beschriebenen. Je die Hälfte war als sogenannte &#8218;kalte&#8216; (Krebs, Multiple Sklerose, Psychosen, Angina pectoris etc.) und &#8218;heiße&#8220; Krankheiten beschrieben (Infektionskrankheiten, Leukämie, Gelenkrheumatismus etc.). Jetzt wissen wir, daß es nicht 1000 verschiedene, sondern 500 zweiphasige sind. Früher mußten wir die erwähnten 1000 auswendig lernen, denn niemand wußte etwas über die Ursache und den Verlauf.</p>
<p>Dazu gibt es einen sehr schönen Witz: Ein Physikstudent, ein Biologiestudent und ein Medizinstudent müssen ein Telefonbuch auswendig lernen. Der Physikstudent erkundigt sich, ob da System drin sei, der Biologiestudent, ob da eine Evolution drin sei. Da beide Fragen verneint werden, weigern sich beide, das Telefonbuch auswendig zu lernen. Der Medizinstudent erkundigt sich jedoch lediglich, bis wann er dazu Zeit hat.</p>
<p>Ein Professor unterschied sich von einem erstsemestrigen Studenten nur dadurch, daß er bereits mehr Seiten des Telefonbuches auswendig konnte, verstanden hatten beide nichts. Da konnte man auch gar nichts verstehen, weil es da nichts zu verstehen gab. Jeder, der sich irgendwie aufs Auswendiglernen verstand, konnte das Staatsexamen bestehen. Wenn Sie darüber unter vier Augen mit einem Professor sprechen, stimmt er Ihnen zu.</p>
<p>Diese Zeit ist nun vorbei, wir brauchen keine Telefonbücher mehr auswendig zu lernen. Jede Putzfrau und jeder Professor können in gleicher Weise innerhalb von drei bis vier Tagen das Prinzip der Zusammenhänge erkennen. Alle können so zum Chef des Verfahrens &#8211; ihrer eigenen sogenannten Erkrankung, sprich Sonderprogramm &#8211; werden.</p>
<p>Wir haben früher immer nur eine Hälfte einer Erkrankung gesehen, entweder die erste oder die zweite. Da wir nichts über die Zusammenhänge gewußt haben, konnten wir das Problem nur symptomatisch angehen: wo etwas heiß war, haben wir gekühlt, wo etwas kalt war, kam die Wärmflasche zum Einsatz. So verkehrt war das übrigens auch nicht immer. Ich will niemandem zu nahe treten, der von seinen Heilerfolgen träumt. Die größten Erfolge sehen wir jedoch beim unbehandelten Tier (80-90%).</p>
<p><strong>Wenden wir uns jetzt dem ontogenetischen System der Tumoren und Krebsäquivalenterkrankungen zu.</strong></p>
<p>Althirn und Großhirn resp. Neuhirn haben ein scheinbar umgekehrtes Zellverhalten.</p>
<p>Althirn-gesteuerte Organe reagieren in der konfliktaktiven Phase mit Zellvermehrung, einem Tumor also. Das ist ein Sinnvolles biologisches Sonderprogramm. Ich werde Ihnen dies anhand eines Beispiels veranschaulichen: Ein Tier hat einen Brocken mit einem Knochenstück drin verschluckt, das Knochenstück sitzt quer im Darm, nichts mehr geht vor oder zurück &#8211; ein wahrhaft unverdaulicher Konflikt. Das Tier reagiert mit einer Kolik, es kriegt ein DHS. Proximal, d.h. mundwärts von diesem festsitzenden Brocken wird ein Tumor gebildet, welcher Unmengen von Verdauungssäften freisetzt. Dadurch wird der Brocken sehr rasch &#8218;abgedaut&#8216;. Solange die Abdauphase, die Konfliktaktivität, andauert, wächst der Tumor noch, um mehr Verdauungssäfte bereitzustellen. Sobald der Brocken durchrutscht, setzt die Conflictolyse ein. Der Tumor, der nun keine Funktion mehr hat, verkäst mittels Tuberkulosekeimen &#8211; d.h. Mykobakterien, Pilzbakterien &#8211; und verschwindet wieder. Das Spiel ist zu Ende, alles war gutartig. Alles ist gutartig, was Mutter Natur macht; allein wir waren &#8218;bösartig ignorant&#8216;.</p>
<p>Wo bei Althirn-gesteuerten Organen Zellvermehrung einsetzt, gibt es bei Großhirn-gesteuerten Organen eine Zellverminderung, eine Ulceration oder eine Nekrose. Das ist biologisch sinnvoll und gewollt. Ich gebe Ihnen auch hier ein Beispiel: Ein Hirsch wird von einem Rivalen aus seinem Revier vertrieben. Setzt nun in seinen Koronargefäßen eine Ulceration, also eine Ausschälung ein, kann die drei- bis vierfache Menge Blut durch seine Koronarien fließen. Dies bewirkt eine ungeheure Zunahme an Kraft und Ausdauer und gibt dem &#8218;Tier die Chance &#8211; auf Hypothek sozusagen &#8211; seinen Gegner wieder zu verjagen. Dank dieses Sonderprogramms der Natur kann der Hirsch möglicherweise sein Revier noch zwei bis vier Jahre behalten.</p>
<p>Sie sehen, im einen Fall ist während der konfliktaktiven Phase eine Zellvermehrung sinnvoll, im anderen ein Zellschwund, eine Gewebsnekrose. In der konfliktgelösten Heilungsphase werden die zellvermehrten Tumore wieder abgebaut resp. die Zellschwund-Ulcera, die Nekrosen, wieder aufgebaut, die Aktivität ist also genau gegenläufig zur konfliktaktiven Phase. Da wir den Unterschied zwischen Althirn-gesteuerten und Großhirn-gesteuerten Organveränderungen nicht kannten, konnten wir überhaupt keine Gemeinsamkeiten finden, und wenn wir welche zu finden glaubten, waren sie falsch.</p>
<p>Kommen wir zu den Keimblättern (Ektoderm = äußeres Keimblatt, Mesoderm = mittleres Keimblatt, Entoderm = inneres Keimblatt) resp. zur Keimblattzugehörigkeit der Organe. Zum Entoderm gehören z.B. die Leber, der ganze Magen-Darm-Trakt, einschließlich der entwicklungsgeschichtlichen Ausstülpungen daraus: Alveolen, Drüsen (Speicheldrüse etc.), Hypophyse usw. Das Mesoderm ist aufgeteilt in Kleinhirn-Mesoderm und Großhirn-(Marklager)-Mesoderm. Die eine Gruppe betrifft die vom Kleinhirn (gehört zum Althirn) gesteuerten Organen, die andere die vom Marklager im Großhirn gesteuerten. Die Organe des Ektoderm werden von der Großhirnrinde (Cortex) gesteuert. Den drei embryonalen Keimblättern entsprechen auch spezifische Arten von histologischen Geweben, die untereinander gleich oder wenigstens ähnlich sind.</p>
<p><strong>Das 4. Naturgesetz, das ontogenetisch bedingte System der Mikroben, können wir relativ rasch abhandeln.</strong></p>
<p>Es ist wirklich faszinierend. Wir haben uns die Mikroben immer wie eine riesige feindliche Armada vorgestellt, welche durch unser Immunsystem bekämpft werden muß. Das stimmt überhaupt nicht; die Mikroben waren nie unsere Gegner, sondern liebe Freunde und Bekannte, die wir in unserer Dummheit beinahe ausgerottet haben. In Wirklichkeit ist alles schön geordnet.</p>
<p>Je nach ontogenetischem Alter handelt es sich bei den Mikroben um Pilze, Bakterien und Viren (sofern es sie gibt). Die Einteilung der Mikroben erfolgt nach Keimblattzugehörigkeit der Organbereiche, die sie &#8218;bearbeiten&#8216;. Pilze bearbeiten die entodermalen, Bakterien die mesodermalen und Viren (sofern es sie gibt) die ektodermalen Organe (s. oben). Ausnahmslos alle Mikroben arbeiten ausschließlich in der Heilungsphase.</p>
<p>Nun sind wir bei der Quintessenz angelangt, dem 5. Gesetz vom Verständnis einer jeden sogenannten Krankheit als ein entwicklungsgeschichtlich verstehbares, Sinnvolles biologisches Sonderprogramm der Natur.</p>
<p>Seit wir diese 5. Gesetzmäßigkeit kennen, etwa seit einem Jahr, wissen wir, daß es eigentlich keine Krankheiten gibt, sondern nur solche Sonderprogramme, welche wir nicht verstanden hatten. Seither heißt die Germanische Heilkunde® in Spanien &#8218;la medicina sagrada&#8216;, die heilige Medizin. Sie ist eine Medizin des Verstehens; ein stures Auswendiglernen von Telefonbüchern erübrigt sich.</p>
<p>Hier eine schematische Darstellung des Stammhirns mit den zugehörigen Relais im Querschnitt (Bild 4).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-11335 alignleft" src="http://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/stammhirn-549x400.jpg" alt="" width="549" height="400" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/stammhirn-549x400.jpg 549w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/stammhirn-20x15.jpg 20w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/stammhirn-500x364.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/stammhirn.jpg 695w" sizes="auto, (max-width: 549px) 100vw, 549px" />Der Schnitt bei der Computertomographie (CT) erfolgt immer schräg entlang der Schädelbasis. Der ganze Magen-Darm-Trakt ist schön im Gegenuhrzeigersinn angeordnet, beginnend mit dem Mund-Relais bis hin zum Sigma-Relais. Zusätzlich ist da noch das Blasen-Relais etc.</p>
<p>Einer meiner Patienten hatte über Jahre beim Lotto immer dieselben Zahlen getippt. Eines Tages aber gab er einen völlig anderen Tip ab. Die Dame in der Annahmestelle meinte, dies sei ein Versehen und änderte die Zahlen eigenmächtig. Der neue Tip hätte meinem Patienten jedoch 30.000 DM eingebracht. Da er nun leider leer ausging, bildete sich ein Tumor am Gaumen (Gaumen = Stammhirn-gesteuert, entodermal). Wie im obenerwähnten Beispiel mit dem festsetzenden Knochenstück beim Tier ist in diesem Fall &#8218;Geld&#8216; so ein unverdaulicher Brocken. Mutter Natur reagiert darauf mit einem Tumor, der genügend Verdauungssäfte produziert, um diesen unverdaulichen Happen trotzdem noch runterzukriegen.</p>
<p>Ein anderer Patient &#8211; 19jährig &#8211; hatte mit seiner Freundin ein Kind gezeugt. Er war noch in der Ausbildung, sie hatte auch nichts und er dachte in Panik: &#8222;Oh Gott, jetzt verhungern wir, das schaffen wir nicht.&#8220; Als Folge dieses Verhungerungskonfliktes zeigte sich der erste Ansatz eines Leberkarzinoms. Normalerweise gibt es im Leben nicht nur ein Entweder-Oder, sondern Akzentuierungen des Konfliktes, wonach er sich immer wieder etwas löst &#8211; Oma vererbt vielleicht etwas und dann schaffen wir es doch &#8211; und das Krebsgeschehen stoppt. Vererbt Oma dann doch nichts, geht es wieder weiter etc. Zur Lösung des Konfliktes haben wir in diesem Fall beide Familien zusammengetrommelt. Sie haben dann dazu beigesteuert, daß die jungen Leute leben konnten. Daraufhin hat der junge Mann seinen Konflikt buchstäblich rausgeschwitzt, die Tumorzellen wurden verkäst und die Leber war daraufhin frei. So läuft das normalerweise in der Natur, man braucht gar nichts zu machen. Man muß nur wissen, was abläuft und ablaufen kann, das ist alles.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-10526 alignleft" src="http://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/kleinhirn-604x400.png" alt="" width="604" height="400" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/kleinhirn-604x400.png 604w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/kleinhirn-20x13.png 20w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/kleinhirn-500x331.png 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/kleinhirn.png 758w" sizes="auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px" />Hier eine schematische Darstellung der Relais im Kleinhirn (Bild 5):</p>
<p>Brustdrüsengewebe, Pleura und Peritoneum, Herzbeutel, Corium &#8211; im Krebsfall Relais für das sogenannte Melanom. Alles ist wunderbar übersichtlich.</p>
<p>Ein kleiner Junge, dessen Vater mit Verdacht auf einen Herzinfarkt per Ambulanz ins Spital eingeliefert wurde, reagierte darauf mit einem DHS im Herzbeutelrelais des Gehirns. Er hatte sich dermaßen mit seinem Vater identifiziert &#8211; also einen Identifikationskonflikt &#8211; daß er eine Attacke gegen sein eigenes Herz spürte. Der Herzinfarkt stellte sich dann als Blinddarmentzündung heraus und der Junge beruhigte sich wieder. Nach etwa 3 bis 4 Wochen hatte er Kopfschmerzen, worauf man schulmedizinisch einen Hirntumor entdeckt zu haben glaubte und ihm das entsprechende Relais aus dem Hirn herausoperierte. Leider hat er die Behandlung nicht überlebt. Hätte man nichts gemacht, wäre überhaupt nichts passiert.</p>
<p>In der konfliktaktiven Phase hat dieser Junge übrigens immer Herzen gemalt, Tausende von schwarzen Herzen. In der Heilungsphase, als alles für ihn wieder gut war, ging er über zu ganz hellen, farbigen Herzen. Auf diese Weise hat er sich ausgedruckt.</p>
<p>So ein operativer Eingriff wäre in der Germanischen Heilkunde® überhaupt kein Thema. Meist macht man gar nichts und wartet ab. Wird ein Ödem zu groß, gibt man geringe Dosen Cortison. In 95 Prozent der Fälle genügt es, einfach abzuwarten. Selbstverständlich muß man sicherstellen, daß ein Konflikt auch gelöst bleibt. Im Falle dieses Jungen war er das jedoch definitiv: der Vater hatte nichts am Herzen und war aus dem Krankenhaus zurück. Hätte der Vater wirklich etwas am Herzen gehabt, hätte das Kind Rezidive kriegen können.</p>
<p>Mit einem einfachen Klatschtest kann man feststellen, ob jemand Rechts- oder Linkshänder ist &#8211; beim Rechtshänder ist die rechte Hand beim Klatschen oben und umgekehrt. Bei den Stammhirn-gesteuerten Organen resp. Organrelais ist dies irrelevant. Bei Kleinhirn und Großhirn spielt die &#8218;Händigkeit&#8216; jedoch eine Rolle. Beim Linkshänder ist alles umgekehrt als beim Rechtshänder.</p>
<p>Eine meiner Patientinnen hatte zwei Tumoren in der Brust. Das Brustdrüsengewebe gehört dem Kleinhirn an. Die Frau hatte zwei Konflikte: einen Mutter/Kind-Sorgekonflikt und einen Tochter/Mutter-Konflikt. Sie erwartete ein uneheliches Kind, dessen Vater plötzlich die Vaterschaft bestritt und eine Amniozentese (Punktion der Fruchtblase) verlangte. Diese Untersuchung versetzte die Frau in Panik. Sie fürchtete, daß ihr Kind eine Mißbildung davontragen könnte. Vaterschaftsprozesse schlossen sich an &#8211; all das ging immer auf dieselbe &#8218;Schiene&#8216;. Der Konflikt mit der Mutter war jedoch ein Dauer-Konflikt, der sich bereits über zehn bis fünfzehn Jahre hinzog. Es gab Streitereien, nichts besonders Schlimmes, aber es war halt nicht gelöst. Der entsprechende Knoten wuchs jedes Jahr um zwei bis drei Millimeter. Der durch den Mutter/Kind-Konflikt ausgelöste Tumor bewirkte übrigens eine vermehrte Milchproduktion. Ein Sinnvolles biologisches Sonderprogramm also, mit dem Zweck, für ein Kind, das sich verletzt hat, mehr Milch bereitzustellen, damit es schneller wieder gesunden kann.</p>
<p>Diese Sonderprogramme schließen oft das Kind oder den Partner mit ein, oder gar andere Arten, wie bei den Tieren z.B. das Beutetier. Eine Eule legt z.B. keine Eier, wenn es wenig Mäuse gibt. Sie muß also über ein Eierleg- und ein Nicht-Eierleg-Programm verfügen.</p>
<p>(Ohne Abb.) Diese Kaverne in der linken Brust einer Patientin zeugt von einem durch Tuberkelbakterien abgebauten Mamma-Karzinom. So etwas sah man früher viel häufiger. Meine Mutter hatte bestimmt 10 bis 20 solche Karzinome, da mit uns Kindern während des Krieges dauernd irgend etwas los war. Sie wurden ganz normal verkäst, abgeräumt, und weg waren sie. Heute werden solche Brüste aus lauter Ignoranz einfach weggeschnitten. Weil wir die Tuberkelbakterien beinahe ausgerottet haben, meinen wir jetzt, auch die Tumore noch alle wegschneiden zu müssen, da sie von alleine nicht mehr abgebaut werden.</p>
<p>Wenn man z.B. eine Eierstockzyste zu Beginn der Heilungsphase (= Wiederauffüllen der Nekrose; Ovar = Mesoderm, Großhirn-Marklager-gesteuert) operiert &#8211; und das hat man bisher immer sofort getan &#8211; fand man sie überall festgewachsen. Da sie in diesem Stadium noch nicht über ein eigenes Blutgefäßsystem verfügt, zieht sie Blut aus den umgebenden Organen. Sie baut jedoch selber ein Blutgefäßsystem auf und wenn sie damit fertig ist, löst sie sich ab und macht eine schöne, große Kapsel. Die Frauen sehen dann jeweils gut 10 bis 20 Jahre jünger aus, weil nun Ovar und Zyste zusammen mehr Östrogen produzieren. Operiert wird so eine Zyste in der Germanischen Heilkunde® nur dann, wenn sie mechanisch zu sehr stört.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-10553 alignleft" src="http://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/marklager-485x400.png" alt="" width="485" height="400" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/marklager-485x400.png 485w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/marklager-20x16.png 20w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/marklager-500x412.png 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/marklager.png 728w" sizes="auto, (max-width: 485px) 100vw, 485px" />Wir haben eine Patientin, deren Zyste ist nicht ganz so groß. Sie ist 52 Jahre alt, wird aber überall stets für 32 gehalten. Sie ist unschlüssig, ob sie sich einer Operation unterziehen soll oder nicht. Einstweilen hat sie sich dagegen entschieden. Sie sieht lieber jünger aus und nimmt dafür ein kleines Bäuchlein in Kauf, das sie nicht weiter stört.</p>
<p>Einer Frau wurde ein Tag vor der Operation gesagt, es sei nichts mehr zu machen, der Bauch sei voller Metastasen, da wirkten einzig noch Chemotherapie und Morphium etc. Die Patientin war jedoch mit der Germanischen Heilkunde® vertraut und bestand &#8211; als Chefin des Verfahrens &#8211; auf der Operation. Diese dauerte nur 10 Minuten; die Zyste war wunderschön abgekapselt. Man hat sie vom Ovar abgetrennt, eingebüßt hat die Patientin nur ein halbes Ovar, das ist alles. Seither sind 6 oder 7 Jahre vergangen, der Frau geht es bestens, sie ist kerngesund. Die Diagnose der Histologie lautete natürlich auf &#8218;hochgradig bösartig&#8216;.</p>
<p>Früher, ohne Kenntnis der Zusammenhänge, wurde zu früh operiert. Alle Organe, an denen der vermeintliche Tumor angewachsen war, wurden gleich mitentfernt &#8211; ein Meter Darm, das Blasendach, beide Eierstöcke und der Uterus. Wenn die Frauen dann jeweils nach der Operation aufwachten, waren sie ausgenommen wie eine Weihnachtsgans, sozusagen nur noch Torso. Die meisten sind dann auch gestorben. Man hätte 9 Monate abwarten sollen, wie wir das im Fall von Olivia auch machen wollten. Nach dieser Zeit ist eine Zyste abgekapselt. Man kann dann, wenn man nicht einen halben Eierstock einbüßen will, auch nur ein keilförmiges Stück entfernen und den Rest der Zyste wieder zusammenbringen und vernähen. Auf diese Weise können mögliche mechanische Probleme verkleinert werden.</p>
<p>Ein Patient hatte unerwartet seine Mutter verloren, an der er sehr hing. Dies führte zu einem Hamerschen Herd im Hodenrelais (Verlustkonflikt). Wir schickten den Patienten daraufhin über den Amtsarzt zu einem Radiologen, da wir vermuteten, daß in dieser konfliktaktiven Phase mit einem Loch (Nekrose) im Hoden zu rechnen sein mußte. Der Radiologe begriff zwar überhaupt nicht, wieso wir mit so etwas rechneten. Dennoch haben wir damit recht behalten; dies wurde uns auch amtlich bestätigt.</p>
<figure id="attachment_30118" aria-describedby="caption-attachment-30118" style="width: 404px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30118" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-gehirn-cortex-404x400.jpg" alt="" width="404" height="400" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-gehirn-cortex-404x400.jpg 404w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-gehirn-cortex-808x800.jpg 808w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-gehirn-cortex-768x761.jpg 768w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-gehirn-cortex-500x495.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-gehirn-cortex-100x100.jpg 100w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-gehirn-cortex.jpg 845w" sizes="auto, (max-width: 404px) 100vw, 404px" /><figcaption id="caption-attachment-30118" class="wp-caption-text">Cortex (Gehirnrinde)</figcaption></figure>
<p>Dieser schematische Schnitt durch das Großhirn (Hab.schr. S. 74) zeigt die Relais der Organe und der psychischen Konfliktinhalte.</p>
<p>Was in diesem Zusammenhang noch sehr interessant ist: Alle sogenannten Geistes- und Gemütskrankheiten funktionieren ebenfalls nach den 5 Biologischen Naturgesetzen der Germanischen Heilkunde®. Wir wissen jetzt z.B., daß jemand mit einer schizophrenen Konstellation irgendwo auf der rechten und auf der linken Großhirnhemisphäre in einem kortikalen Relais mindestens einen aktiven Herd hat.</p>
<p>Angenommen ein Patient hat im Revierrelais und im weiblichen sexuellen Relais einen Herd, dann ergibt dies eine sogenannte postmortale schizophrene Konstellation. Der Betroffene denkt andauernd an die Zeit nach dem Tod, sieht sich selbst oder andere schon im Leichenwagen etc. Wenn nun auf der linken, der manischen Seite &#8211; die rechte ist immer die depressive &#8211; eine Akzentuierung erfolgt, wenn also der Patient stärker manisch wird, sprechen wir von einer suizidalen schizophrenen Konstellation, und das Ganze kann mit Selbstmord enden. Hat einer einen Herd im Kehlkopf- und einen im Bronchialrelais, hat er eine prämortale schizophrene Konstellation.</p>
<p>Diese Leute haben ganz normale Konflikte &#8211; einen Revierangstkonflikt und einen Schreckangstkonflikt oder umgekehrt &#8211; und auf einmal, wenn beide aktiv sind, &#8218;heben sie ab&#8216;. Sie spielen nicht mehr mit, sondern gehen sozusagen &#8218;auf Tauchstation&#8220;, was sicher auch sinnvoll ist, wenn einer gleich zwei Konflikte nicht lösen kann.</p>
<p>Leute, die auf einer Seite (z.B. im Revierrelais) einen Konflikt länger als 7 bis 8 Monate haben, sterben, wenn sie ihn lösen, an einem Herzinfarkt, d.h. wenn ihr Arzt die Germanische Heilkunde® nicht kennt und die Symptome der Konfliktaktivität übersieht. Bei einem über 7 bis 8 Monate dauernden Konflikt auf der anderen Seite sterben die Betroffenen nach Lösung des Konfliktes an einer Lungenembolie. Wenn aber jemand zwei solche Konflikte über lange Zeit aktiv hatte und sie erst nach langer Zeit lösen kann, dann haben diese keine Konfliktmasse aufgebaut und der Betreffende steigt wie ein Phönix aus der Asche und schafft die Heilungsphase ohne dramatische organische Symptome.</p>
<p>Bei den Tieren sind die Relais im Gehirn identisch wie beim Menschen. Gleiche Konflikte werden also an gleicher Stelle Hamersche Herde resp. an den Organen Krebs- oder Krebsäquivalente hervorrufen.</p>
<p>Als wir z.B. unsere Boxerhündin von Rom nach Köln verpflanzten, erlitt sie einen Identitätskonflikt. Sie wußte nicht mehr, wohin sie gehörte und zankte sich außerdem ausgiebig mit dem Rüden, der auch bei uns in Köln lebte. Später haben sie sich heiß und innig geliebt und waren unzertrennlich, aber zunächst führte dieser Konflikt zu einem Hamerschen Herd im Relais für Hämorrhoiden (Rektum-Relais) und entsprechend zu Hämorrhoiden. Der Konflikt dauerte an, bis unsere Hündin wußte, daß sie nach Köln und zu dem Rüden gehörte.</p>
<p>Ein Dackelchen, dessen Frauchen gestorben war, erlitt einen Identitätskonflikt, weil es nun zu deren Tochter kam, die einen Tabakladen führte; also weg von Villa und großem Garten. Als Linkspföterin bekam es einen Hamerschen Herd auf der rechten Großhirnseite, auf welcher sich das Magenrelais befindet. Eine Magenepilepsie bzw. ein Magenulcus mit einer Epilepsie war die Folge. Zusätzlich zeigte sich ein sensorischer Konflikt, ein Trennungskonflikt. Das Hundchen sollte eingeschläfert werden, doch es gelang uns, den Konflikt zu lösen. Ich ging jeden Tag vorbei und brachte eine Wurst mit. Darauf freute sich das Tier den ganzen Tag und fühlte sich schließlich auch an seinem neuen Platz recht wohl.</p>
<p>So, dabei wollen wir es einmal bewenden lassen. Ich könnte Ihnen zwar vor lauter Begeisterung noch bis morgen früh solche schönen Bilder zeigen; die leben für mich, und wenn Sie sich damit befassen, dann leben sie auch für Sie. Mein Wunsch wäre, daß Sie lernen, mit dieser &#8218;Medicina sagrada&#8216; umzugehen. Es stört mich zwar nicht, als Wunderheiler bezeichnet zu werden, aber es ist Blödsinn. Diejenigen, welche von Naturwissenschaft keine Ahnung haben, werden als Wissenschafter bezeichnet, und mich, dessen Medizin auf 5 Naturgesetzen beruht, stellt man als Wunderheiler dar und erfindet die tollsten Sachen, z.B. daß ich mit Handauflegen oder Öleinreiben oder was auch immer arbeite.</p>
<p>Jeder hat so seine Träume darüber, was er in seinem Leben erreichen möchte. Ich hatte zwei solche Träume, als es mir noch gutging. Zu meinem ersten Traum: Als ich meine erste Planstelle in der Psychiatrischen Universitätsklinik Tübingen antrat und dort all die jungen Leute sah &#8211; junger als ich damals, 16 bis 17 Jahre alt &#8211; die als &#8218;hebephren&#8216; (Schizophrenie) galten und irgendwohin verlegt wurden, da dachte ich: &#8222;Oh Gott, die sind ja jünger als ich, wer garantiert mir, daß ich morgen nicht auch dahin komme?&#8220;</p>
<p>Es ist wirklich absurd, niemand weiß etwas, aber jemand wird nach &#8230; verlegt und versackt da, kommt im Grunde genommen nie mehr da raus, bildhübsche Menschen allesamt; da dachte ich: &#8222;Wenn Du es doch schaffen könntest, diesen Menschen zu helfen!&#8220; Das war der eine Traum.</p>
<p>Der andere Traum: Ich habe vier Jahre an der Universitätsklinik in Heidelberg gearbeitet. In den großen Sälen lagen sechs bis acht Patienten. Bei der Visite erzählte der Professor dreien oder vieren, daß nichts mehr zu machen sei und daß sie sterben müßten: &#8222;Tja, wir müssen alle mal sterben&#8220;, fügte er noch hinzu. Da starrten diese Menschen an die Decke, einer aber packte mich an meinem Kittel und fragte: &#8222;Herr Doktor, gibt es nicht irgend etwas, was man noch tun könnte; ich möchte doch so gerne noch leben.&#8220; Und ich habe gesagt: &#8222;Ich weiß nicht, es gibt nichts mehr.&#8220;</p>
<p>Heute weiß ich, daß das alles Unsinn war. 95 Prozent dieser Menschen hätten überleben können. Damals gab es jedoch die Germanische Heilkunde® noch nicht. Seit 14 Jahren gibt es sie jedoch, seit 14 Jahren könnten 95 Prozent überleben, wenn sie von Anfang an richtig behandelt würden.</p>
<p>Die einzige Auseinandersetzung mit der Germanischen Heilkunde® findet jedoch in Form von Medienhetze und Strafgerichten statt. Über die Germanische Heilkunde® an sich wird überhaupt nicht diskutiert, es geht nur um Rufmord. Man denkt, wenn der Mann kaputt ist, ist es auch die Germanische Heilkunde®. Diese ist jedoch nicht kaputtzukriegen! Sie können ein auf 5 Naturgesetzen basierendes System nicht durch eine Idiotenmedizin mit 5000 Hypothesen kaputtmachen, das schaffen Sie nicht. Vielen Dank.</p>
<p><strong>Fragen und Antworten:</strong></p>
<p>Frau S. Krause: Ich interessiere mich für Medizin, vor allem auch für alternative Möglichkeiten. Ist es jetzt tatsächlich so, daß wir alle Möglichkeiten, die es bisher gab, vergessen können, inkl. Homöopathie, Ernährungslehre etc.?</p>
<p>Herr Dr. R. G. Hamer: Es ist unnötig, Menschen zu sagen, sie hätten alles verkehrt gemacht. Wir haben uns alle bemüht und es einfach nicht besser gewußt. Mein Grundsatz ist, bei meinen Patienten nur das zu tun, was ich bei mir, meiner Familie und meinen Freunden auch machen würde. Kein Arzt auf der ganzen Welt verordnet seinem eigenen Kind Chemotherapie. Warum sollte man also bei fremden Kindern eine solche empfehlen, weiß man doch genau, daß sie 95% dieser Kinder umbringt? Neulich wurde am Fernsehen gezeigt daß 85% der Orthopäden sich offenbar selber keiner Bandscheibenoperation unterziehen würden. Die Kollegen wissen doch genau, warum. Ich habe selber früher einmal in der Neurochirurgie gearbeitet, 95 bis 99% dessen, was wir getan haben, war Unsinn. Aber nicht alles war verkehrt. Wir sind einfach oft nur die Symptome angegangen, mit Wärmflaschen, Eisbeuteln und einer schönen Massage. Wenn ich zum Beispiel einen Patienten mit einem dicken Karzinom im Quercolon hätte und wüßte, daß er ganz bestimmt Tuberkelbakterien hat oder die Zeit der Heilung bei ihm schon vorbei ist, er bei der Größe des Tumors aber höchstwahrscheinlich Probleme kriegt, dann rate ich zu einer Operation; das würde ich bei mir selbst doch auch machen. Nicht alles war verkehrt, nur das Prinzip war es.</p>
<p>Erlassen Sie mit die Beantwortung, was die Homöopathie anbelangt. Was ich davon halte, wird Sie nicht befriedigen. Ich erkenne nur das an, was man messen, wiegen und sehen kann und was im doppelten Blindversuch beweisbar und reproduzierbar ist; da bin ich ein knallharter Wissenschafter. Natürlich gibt es einen ungeheuerlichen Placebo-Effekt. Wenn Sie einem Patienten ein Medikament gut &#8218;verkaufen&#8216;, dann wirkt es allein dadurch zu 80%. Das heißt aber nicht, daß die Substanz da irgendwie wirkt, sondern nur, daß die Leute daran glauben. Jeder soll es jedoch so handhaben, wie er möchte.</p>
<p>Herr Dr. H. U. Hertel: Dazu möchte ich kurz Stellung nehmen. Wir haben von Herrn Dr. Hamer gehört, daß die Dreiheit &#8218;Gehirn-Psyche-Organ&#8216; involviert ist. Diese drei Ebenen sind durch Resonanz eng miteinander verbunden. Homöopathie ist nichts anderes, als eine gesunde natürliche Resonanz in uns aufzunehmen, welche dann durch den Körper weitergeleitet werden kann, durch alle Ebenen hindurch bis ins Gehirn und die Psyche hinein. Wir können auf diese Weise den Körper in einer Heilungsphase aktiv unterstützen. Es gibt so viele Menschen, deren Probleme psychisch bedingt sind und die nicht damit umgehen können. Wir können sie zwar nicht dazu bringen, ihr Denken zu ändern und dadurch ihren Körper wieder in vollkommene Harmonie zu bringen, aber wir können ihnen mit Homöopathie dabei helfen. Das wollte ich sagen.</p>
<p>Herr Dr. R. G. Hamer: Unser Irrtum beruhte darauf, daß wir immer dachten, etwas tun zu müssen, z.B. medikamentös, egal ob in großer Dosis oder nur mit einem Molekül. Bei kranken Tieren kommt es ja auch in 80 bis 90% der Fälle zu einer Spontanheilung. Wir wollen jedoch heute abend nicht endlos darüber diskutieren; jeder darf es so machen, wie er möchte. Wenn einer guten Herzens dem Patienten etwas Gutes tut, wirkt das auch, egal, wie wir das Vorgehen benennen.</p>
<p>Herr Dr. H. U. Hertel: Der Vergleich mit den Tieren hinkt ein wenig, weil sie keinen freien Willen haben. Ein Tier schwingt in der Schöpfung, es kann gar nicht anders, außer es wird vom Menschen gezwungen, anders zu handeln. Der Mensch hat jedoch seinen freien Willen, und damit stellt er sich gegen die natürliche Heilung. Darum können eben Medikamente unterstützend wirken.</p>
<p>Herr Dr. R. G. Hamer: Ich werde alles eher tun als irgendeinen Menschen von seiner Meinung abzubringen. Sie müssen jedoch eines sehen, Herr Dr. Hertel, diese Germanische Heilkunde® ist in sich komplett, sie verträgt keine Hypothesen mehr. Sie ist also entweder richtig oder &#8211; wenn Sie eine Hypothese einführen könnten &#8211; falsch. Ein einziger Gegenbeweis wurde genügen, dann wäre alles verkehrt. Wollten wir etwas übernehmen, müßte es mit den fünf Naturgesetzen in Einklang stehen. Ist das der Fall, dann gibt es keinen Hinderungsgrund. Wenn wir aber immer noch meinen, wir könnten z.B. mit Medikamenten das Immunsystem stärken, denn haben wir nichts begriffen, denn das ist Quatsch.</p>
<p>Herr Dr. R. Boschi: Ich habe eine etwas weniger philosophische Frage. Haben Sie schon die Möglichkeit gehabt, Kinder von Müttern zu untersuchen, die geraucht haben oder dem Elektrosmog ausgesetzt waren? Wie zeigt sich das, und was ist die von Ihnen empfohlene Therapie?</p>
<p>Herr Dr. R. G. Hamer: Meine Erfahrungen beschränken sich auf Kinder rauchender Mütter. Das ist ein rein medizinisches Problem. Raucht eine Mutter während der Schwangerschaft, darf sie keinesfalls sofort und abrupt damit aufhören, sondern muß auch während der Stillzeit noch damit weiterfahren, sonst kriegen die Kinder Entzugserscheinungen und als Folge davon eine Zöliakie. Man muß die Kinder ganz langsam entwöhnen.</p>
<p>Frau B. Cornelius: Eine Quecksilber- oder PVC-Vergiftung kann im Körper doch auch einen Schock herbeiführen, der sich so auswirkt wie ein psychischer Schock, oder?</p>
<p>Herr Dr. R. G. Hamer: Wenn wir mit äußerlichen Dingen ein Sinnvolles biologisches Sonderprogramm herstellen könnten, wäre das ganz toll; wir können es nicht. Dies ist nur mit dem DHS möglich. Wir müssen uns einfach umgewöhnen und nicht immer sagen: &#8222;dies und das macht Krebs&#8220;, als sei das etwas Böses. Mit den Vergiftungen ist es anders. Sie können natürlich alles vergiften mit Quecksilber. Vergiften kann ein Stoff, aber Krebs machen &#8211; das wäre ja eine gute Sache, eine sinnvollere gibt es gar nicht.</p>
<p>Herr A. Noordhuis: Wie können Sie eine Seele messen? Sie haben gesagt, Sie sind ein Wissenschafter, der alles messen will.</p>
<p>Herr Dr. R. G. Hamer: Die brauchen wir nicht zu messen! Im Moment, wo Sie z.B. bei einer Pflanze anhand von Konfliktaktivität und Konfliktlösung sehen, daß ein psychischer Konflikt stattgefunden hat, erfüllt diese Pflanze doch auch alle Bedingungen, die wir eigentlich an das Vorhandensein einer Seele knüpfen. Warum sollte die Pflanze keine Seele haben?</p>
<p>Herr A. Noordhuis: Sie gehen also davon aus, daß Mensch, Tier und Pflanze gleichermaßen eine Seele besitzen?</p>
<p>Herr Dr. R. G. Hamer: Ja.</p>
<p>Herr A. Noordhuis: Bachblüten wirken ja über die Seele. Sie können diese Seele jedoch nicht direkt messen. Wie können Sie dann etwas gegen die Homöopathie haben?</p>
<p>Herr Dr. R. G. Hamer: Aber ich kann doch die Seele messen. Ich sehe doch, daß der Mensch bei einem bestimmten Konflikt &#8211; der doch ein seelischer Vorgang ist &#8211; an einer bestimmten Stelle im Gehirn einen entsprechenden Herd und am Organ eine entsprechende Veränderung hat. Damit habe ich doch die Seele bestimmt resp. eingegrenzt. Ich brauche sie nicht quantitativ zu messen. Ich kann sie so naturwissenschaftlich beweisen.</p>
<p>Herr Dr. V Grotensohn: Ich habe eine Bitte. Ich glaube nicht, daß wir viel Erfolg haben, wenn wir hier über Dinge diskutieren, bei welchen wir nicht zu einem Konsens kommen. Jeder ist von seiner Methode überzeugt und es ist auch gut, daß mehrere Methoden nebeneinander bestehen. Später kann es vielleicht zu einer Zusammenarbeit kommen. Im Moment ist es jedoch meines Erachtens verlorene Zeit, wenn wir jetzt erfolglos eine weitere Stunde darüber diskutieren.</p>
<p>Herr P. W. Leach-Lewis: Ich möchte diesen Nachmittag positiv ausklingen lassen. Morgen werde ich über Dinge sprechen, die absolut mit den Ausführungen von Herrn Dr. Hamer vereinbar sind. Ich werde auf einer spirituelleren Ebene sprechen, einer höheren, ätherischen wenn Sie so wollen. Herr Dr. Hamer hat jedoch etwas entdeckt, auf wissenschaftliche Weise, und es auch fotografiert. Ich werde morgen nicht über Schießscheiben sprechen. Damit will ich sagen, ich fahre Auto, drucke irgendwelche Knöpfe und tue das auch ganz gut, aber es interessiert mich nicht wirklich, wie so ein Auto funktioniert, es sei denn ich fahre durch den Busch und muß wissen, wie Parklichter funktionieren, wo der Anschluß ist und wie ich den Wagen richtig heize.</p>
<p>Herr Dr. Hamer hilft uns, unsere Körper in Schwung zu halten; wir brauchen Menschen wie ihn. Das ist der Grund, weshalb wir das Weltfundament für Naturwissenschaft ins Leben gerufen haben, um solch große Geister zusammenzubringen.</p>
<p>Es ist wie in der Geschichte mit den fünf blinden Männern, welche einem Elefanten begegnen. Einer faßt den Schwanz an und freut sich, was er da Tolles gefunden hat, der zweite berührt ein Bein und gerät darüber in Entzücken, ein weiterer befaßt sich mit dem Körper usw.; alle fünf kennen nur einen Teil des Elefanten. Wir müssen lernen, daß der Kosmos und das Universale Gesetz so unermeßlich sind, daß kein Individuum auf Erden alles kennen kann. Wir müssen das Stückwerk zusammenhängen. Genau das tun wir hier auch und wir müssen tolerant sein gegenüber einer neuen Sichtweise, neuen Ideen. Ich will nicht über Homöopathie oder was auch immer diskutieren, und drüber, was nun das Beste ist. Ich möchte ausschließlich einen positiven Abschluß finden hier, das ist die Hauptsache.</p>
<p>Copyright by Dr. med. Ryke Geerd Hamer</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ein-referat-ueber-die-germanische-heilkunde-von-dr-med-ryke-geerd-hamer/">Ein Referat über die Germanische Heilkunde von Dr. med. Ryke Geerd Hamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Interview Prof. Hanno Beck und Dr. Hamer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jun 1990 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beck Hanno]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronität]]></category>
		<category><![CDATA[Unterdrückung Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interview am 3. Juni 1990 in Bad Godesberg zwischen Herrn Professor Dr. phil. Hanno Beck, emer. Professor für Geschichte der Naturwissenschaften der Universität Bonn, Leiter des Amtes für Forschung der Humboldt-Gesellschaft, Dürenstraße 36, 5300 Bonn-Bad Godesberg und Dr. med. Ryke Geerd Hamer, vormals Arzt für Innere Medizin, seit April 1986 von den Behörden mit Berufsverbot [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/interview-prof-hanno-beck-und-dr-hamer-2/">Interview Prof. Hanno Beck und Dr. Hamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Interview am 3. Juni 1990 in Bad Godesberg</h2>
<p>zwischen</p>
<p><strong>Herrn Professor Dr. phil. Hanno Beck</strong>, emer. Professor für Geschichte der Naturwissenschaften der Universität Bonn, Leiter des Amtes für Forschung der Humboldt-Gesellschaft, Dürenstraße 36, 5300 Bonn-Bad Godesberg</p>
<p>und</p>
<p><strong>Dr. med. Ryke Geerd Hamer</strong>, vormals Arzt für Innere Medizin, seit April 1986 von den Behörden mit Berufsverbot belegt wegen &#8222;Nichtabschwörens der EISERNEN REGEL DES KREBS&#8220;.</p>
<p>Thema: Die 1981 gewonnene Erkenntnis der Neuen Medizin mit ihren inzwischen gewonnenen 4 biologischen Gesetzmäßigkeiten:</p>
<p>1. Die EISERNE REGEL DES KREBS<br />2. Das Gesetz von der Zweiphasigkeit der Erkrankungen<br />3. Das Ontogenetische System der Tumoren und Krebs-Äquivalente<br />4. Das ontogenetisch bedingte System der Mikroben</p>
<p>und die konzertierte, systematische Aussperrung dieser neuen Erkenntnisse durch Behörden, Gerichte, Universitäten, Presse, Ärzteschaft und sonstige öffentliche Institutionen.</p>
<p>Dr. med. Hamer:<br />Herr Professor Beck, Sie hatten bis vor kurzem, bevor Sie emeritiert wurden, einen Lehrstuhl für Geschichte der Naturwissenschaften an der Universität Bonn. Sie haben eine große Anzahl von wissenschaftlichen Büchern geschrieben, gelten als einsame wissenschaftliche Koryphäe, Sie sind also für unser Thema sicherlich vom Fachlichen her gesehen eine besonders kompetente Autorität.</p>
<p>Aber Sie haben auch selbst leidvolle persönliche Erfahrungen auf diesem Gebiet gemacht: Ihre liebe Gattin ist, wie ich weiß, 1986 an Krebs gestorben. Und als Sie sich zur Aufgabe gesetzt hatten, in einer öffentlichen Konferenz in Ihrem Hörsaal in der Universität Bonn am 5. und 7. Dez. 1986, zu der Sie die Professoren der Med. Fakultäten Tübingen (Habilitation) und Bonn, Richter, Staatsanwälte, Biologen, Biochemiker und &#8211; vor allem auch Patienten, eingeladen hatten, um herauszufinden, ob denn die Neue Medizin richtig sein könnte, da wurde Ihnen &#8211; entgegen allen Gepflogenheiten &#8211; vom damaligen Rektor Ihrer Universität Bonn, Herrn Prof. Fleischhauer kurzerhand mit fadenscheiniger Begründung der Hörsaal gesperrt, in dem diese hochseriöse Konferenz von Wissenschaftlern und Betroffenen stattfinden sollte.</p>
<p>Das Verwaltungsgericht Köln, an das Sie sich dann wandten, verzögerte die Entscheidung so lange, bis der Konferenztermin verstrichen war.</p>
<p>Sie sprachen damals in Ihrem Schreiben vom 19.8.86 an die Richter des Verwaltungsgerichts Sigmaringen (Habilitation), die Sie auch eingeladen hatten, vom &#8222;krassesten Fall von Erkenntnisunterdrückung&#8220;, an einer anderen Stelle auch von &#8222;Erkenntnisaussperrung&#8220;, den Sie in damals 50 Semestern Forschungsarbeit an der Universität Bonn jemals erlebt hätten.</p>
<p>Professor Beck:<br />Zu meinem damaligen Urteil stehe ich auch heute noch voll und ganz, vor allem weil mich die regelrechte Feigheit der kompetenten Fachgelehrten vor einer öffentlichen Diskussion im akademischen Rahmen empört!</p>
<p>Damit, daß der Rektor der Uni Bonn eine so hochwissenschaftliche öffentliche und seriöse Diskussion einfach untersagt hat, hat er gegen alle Rechte und Pflichten eines Hochschullehrers verstoßen.</p>
<p>Dr. med. Hamer:<br />Es gibt ja eine Reihe von Möglichkeiten, eine wissenschaftliche Erkenntnis zu unterdrücken:<br />a) Presseboykott<br />b) Verweigerung der Beweisannahme<br />c) Habilitationsboykott<br />d) Saalsperrung<br />e) Gerichtsboykott<br />f) Einschüchterungsterror gegen Hochschullehrer und Patienten<br />g) Bekämpfung der Person des Entdeckers durch Behörden und Gerichte:<br />&#8211; durch finanziellen Druck<br />&#8211; durch Berufsverbot<br />&#8211; durch Inkriminalisierung<br />&#8211; durch Zwangspsychiatrisierungen<br />&#8211; durch terrorisierende und demoralisierende sog. &#8222;offene Beschattung&#8220; Tag und Nacht<br />&#8211; durch immer wiederholte Hausdurchsuchungen<br />&#8211; durch möglicherweise behördlich unterstützte Attentate gegen den Entdecker</p>
<p>Professor Beck:<br />Dem pflichte ich unbedingt bei. Dabei ist eindeutig, daß die Zahl aller Erkenntnisunterdrückungen in diesem Fall hundertprozentig vereinigt ist.</p>
<p>Das verrät die große Unsicherheit der Fachwissenschaft, die damit bekundet, daß sie im Unrecht ist. Besonders kraß ist die Erkenntnisunterdrückung beim Habilitationsverfahren seit fast 10 Jahren in Tübingen, deren Fachvertreter gar nicht wissen wollen, ob oder daß Dr. Hamer recht hat, und die nicht zu wissen scheinen, daß doch in Tübingen einmal Hegel gelehrt hat, um nur diesen zu nennen.</p>
<p>In der Wiederholung ist noch einmal festzustellen, daß die Diskussionsverweigerung durch die Universitäten Tübingen und Bonn ein Akt ist, der der akademischen Tradition Deutschlands und Europas widerspricht.</p>
<p>Dr. med. Hamer:<br />Zur Zeit erlebe ich ein Jubiläum: Das 50-ste Ansinnen der Zwangs-Psychiatrisierung durch Behörden und Gerichte mit ständig wechselnden Psychiatrisierungs-Themen: Prozeßfähigkeit, Verdacht des Verfolgungs-&#8222;Wahns&#8220; (trotz einer 600-seitigen Geheimdienst- und Interpol-Fahndungsakte über 10 Jahre währenden Terror durch offene Beschattung &#8211; angeblich wegen &#8222;Beleidigung&#8220; des Mörders meines Kindes, den ital. Prinzen Savoyen) weiterhin &#8222;Medizinische Würdigkeit&#8220;, Fähigkeit des &#8222;Abschwörens und Mich Bekehrens&#8220;, &#8222;Fähigkeit, zur Schulmedizin zurücksteuern zu können&#8220;, &#8222;mangelnde Einsichtsfähigkeit&#8220; (daß die EISERNE REGEL DES KREBS ja doch falsch sei).</p>
<p>Stets dürfen nicht meine wissenschaftlichen Ergebnisse überprüft werden, sondern nur meine Person zwangspsychiatrisiert werden.</p>
<p>Professor Beck:<br />Schauerlich, eine Bankerotterklärung der Universitäten und Gerichte, ja unseres ganzen Staates.</p>
<p>Dr. med. Hamer:<br />Etwa 30 Gerichtsinstanzen bis hin zum Bundesverfassungsgericht haben stets verfügt, daß nicht überprüft werden dürfe, ob die Neue Medizin richtig ist. Stets kam immer die gleiche Entscheidung: Statt wissenschaftlicher Argumente Zwangspsychiatrisierung!</p>
<p>Professor Beck:<br />Wenn Gerichte nicht mehr untersuchen können, was richtig und falsch ist, dann brauchen wir keine solchen Gerichte mehr.</p>
<p>Dr. med. Hamer:<br />Und was halten Sie von den Zwangspsychiatrisierungen?</p>
<p>Professor Beck:<br />Da frage ich mich allerdings, inwieweit sich die deutsche Jurisdiktion noch von der stalinistischen unterscheidet.</p>
<p>Dr. med. Hamer:<br />Mein Anwalt, Uwe Lucke, hat in einem Brief an das Gericht beklagt, das alles habe mit Rechtsstaat nichts mehr zu tun, sondern entspreche eher der Verfolgung eines Ketzers durch die Inquisition im Mittelalter.</p>
<p>Professor Beck:<br />Dem stimme ich hundertprozentig zu. Tiefstes, allertiefstes Mittelalter. Man schämt sich geradezu ein Hochschullehrer zu sein!</p>
<p>Dr. med. Hamer:<br />Daß so viele, bzw. alle Professoren, Behörden, Gerichte und die gesamte Presse, so perfekt synchron konzertiert zusammenarbeiten, um die Neue Medizin zu verhindern, das ist wohl eindeutig, das haben Sie ja wohl auch aus nächster Nähe miterlebt.</p>
<p>Professor Beck:<br />Darüber dürfte es wohl keinen Zweifel geben.</p>
<p>Dr. med. Hamer:<br />Auch wenn wir sagen: Das sind die übergreifend und koordiniert arbeitenden Logen, wie die verbrecherische Loge P2 in Italien und Europa (laut FAZ) und die hinter diesen stehenden Kreise&#8230;</p>
<p>Professor Beck:<br />Das kann ich nicht beurteilen. Wer hätte diese Macht der Koordination?</p>
<p>Dr. med. Hamer:<br />Was aber sind die Gründe, die diese skrupellos arbeitenden Leute bewegen zu diesem menschenverachtenden Boykott, der dazu führt, daß Millionen von ärmsten Patienten elendiglich zu Tode gefoltert werden? Eine Vorstellung, die mich Tag und Nacht nicht zur Ruhe kommen läßt! Das einzige &#8222;Argument&#8220; meiner Gegner ist stets: &#8222;Dann wäre ja alles falsch gewesen, was wir gemacht haben, das wollen wir nicht.&#8220;</p>
<p>Professor Beck:<br />Ja, das tut natürlich weh. Dagegen ist es für den Wissenschaftler mit Format eine Freude, so etwas zu erleben.</p>
<p>Dr. med. Hamer:<br />Normalerweise geht die Wissenschaft nur &#8222;mit ganz kleinen Schritten&#8220;. Und durch jeden dieser kleinen Schritte werden die früheren kleinen Schritte wieder mit neuem Glanz versehen. Da freut sich natürlich auch von meinen ehemaligen Kollegen niemand, wenn Hamer kommt und sagt: Es war alles falsch, wir müssen wieder ganz von vorne anfangen. Wir brauchen die totale wissenschaftliche Revolution!</p>
<p>Professor Beck:<br />Wie schon gesagt, der echte Gelehrte freut sich zutiefst, wenn ihm ein Fehler nachgewiesen wird, denn dann gibt es einen Fortschritt. Im übrigen bezeugen diese Gegner ein regelrecht veraltetes Denken. Denn jede Wissenschaft kennt zwar einen &#8222;ruhigen Gang&#8220;, aber sie kennt auch Revolutionen.</p>
<p>Das Ergebnis des Physikers Thomas S. Kuhn ist auf alle anderen Wissenschaften insofern übertragbar.</p>
<p>Dr. med. Hamer:<br />Herr Professor Beck, derzeit scheinen sich die Behörden, Staatsanwaltschaften und Gerichte eine neue Spielart einfallen zu lassen:</p>
<p>Die Kombination von Berufsverbot, Zwangspsychiatrisierung und Strafverfahren (wegen Sprechens über Medizin mit irgendeiner Putzfrau trotz Berufsverbots, bietet die Möglichkeit, einen Wissenschaftler wie mich wegen &#8222;Gefahr für Leib und Leben der Patienten&#8220;, die sich nicht mehr schulmedizynisch behandeln lassen wollen, psychiatrisch zu zwangshospitalisieren. Anschließend kann man sagen: &#8222;Der war doch schon in stationärer psychiatrischer Unterbringung (für jeden einfachen Bürger Unterbringung = Behandlung), der ist doch verrückt. Deshalb brauchen wir doch die Neue Medizin nicht mehr zu überprüfen.&#8220;</p>
<p>Professor Beck:<br />Ich sage dazu nur dieses: Der Fall Hamer ist für die Bundesrepublik Deutschland schon längst die &#8222;Dreyfus-Affäre&#8220; geworden. Es ist einfach ein furchtbarer Skandal, der hier vor aller Augen bei uns geschieht, ganz besonders für die ungezählten Patienten, zu denen ja meine liebe Frau auch gehört hat.</p>
<p>Dr. med. Hamer:<br />Wenn nun Universitätsprofessoren, sogar Rektoren und Dekane, Presse, Behörden und Gerichte alle kriminell miteinander kooperieren, angeblich &#8222;im Namen des Volkes&#8220;, in Wirklichkeit gegen das Volk, das dabei stirbt, nennt man das eine legalisierte Mafia?</p>
<p>Professor Beck:<br />Jedenfalls wäre es für unsere Bundesrepublik Deutschland eine große Ehre, wenn sie sich im Falle Dr. Hamer auf die Seite des Rechts stellen würde.</p>
<p>Dr. med. Hamer:<br />Ist die sog. &#8222;Freiheit der Wissenschaft&#8220; nur noch die &#8222;Freiheit der Labormaus&#8220;, in ihrem Käfig herumzulaufen, d.h. ist im Grunde alle Wissenschaft mehr oder weniger, ganz besonders z.B. auch die historische Wissenschaft, eine nur noch völlig manipulierte Farce?</p>
<p>Professor Beck:<br />Die Manipulierbarkeit und Abhängigkeit der Wissenschaft von &#8222;vorgesetzten Meinungen&#8220; scheint in erschreckendem Maße zugenommen zu haben. Vor allem fehlt heute ein großer Bereiniger, man könnte auch sagen, eine integre Instanz, wie wir eine solche einmal in A. von Humboldt gehabt haben. Wir brauchten vielleicht heute eine demokratische Kontrollinstanz, da solche über allen Zweifel erhabenen integren Persönlichkeiten rar geworden sind.</p>
<p>Dr. med. Hamer:<br />Ist nicht diese doch wohl weitgehend vorsätzliche, ich will sie mal Massentötung unserer Patienten nennen, von denen in den letzten 9 Jahren gut 90 % hätten überleben können, praktisch die Bankrotterklärung unseres sog. hochtrabend &#8222;Rechtsstaat&#8220; genannten Staates? Ist nicht dieser Staat im Grunde eine Diktatur eines Syndikats, dessen Regisseure für das Volk verdeckt sind, die aber alle Institutionen beherrschen, und zwar auf eine schwer durchschaubare, weil legalisierte, deshalb aber nicht minder kriminelle Art?</p>
<p>Professor Beck:<br />Es sei hier lediglich als Beispiel auf die Erkenntnisunterdrückung der Technik der Lokalanästhesie hingewiesen, die 10 Jahre lang zum Leidwesen von Millionen Patienten in aller Welt von Fachgelehrten hintangehalten worden ist. Die Medizin sollte endlich aus der Geschichte ihrer Erkenntnisunterdrückungen lernen. Und die Medizinhistoriker sollten endlich die Medizinhistorie der Erkenntnisunterdrückungen schreiben.</p>
<p>Dr. med. Hamer:<br />Herr Professor, wie ist das überhaupt mit der &#8222;Erkenntnisfindung&#8220;? Eine sehr integre Brüsseler Universitäts-Psychiaterin, Dr. Catherine Bataille de Longprey, hat kürzlich nach einem 2-tägigen Seminar schriftlich attestiert:</p>
<p>&#8222;Seine Ausführungen sind folgerichtig logisch, und wenn er eine andere Diagnostik und eine andere Behandlung beansprucht, so begründet er diese auf Analysen und embryologisch fundierten Untersuchungen, die nach den Grundbegriffen der Schulmedizin hergeleitet sind.&#8220;<br />&#8222;Ich kann bei ihm keinerlei Symptome einer Paranoia feststellen&#8220;.<br />&#8222;Anläßlich seines Seminars in Wepin am 12. und 13. Mai hat Herr Dr. Hamer die Psychopathologie der Psychosen auf eine völlig andere Weise erklärt, als sie in den Medizinischen Schulen gelehrt wird. Er liefert eine durchgehend logische Erklärung für die Entstehung der Psychosen.&#8220;</p>
<p>Herr Professor, haben die Herrschenden, die vorgeben, im Namen des Volkes und auf Rechnung des Volkes zu handeln, das Recht, Erkenntnisse dieses Kalibers auszusperren, die nach den uns allen verbindlichen causal-logischen Denkkategorien gefunden, bzw. entdeckt worden sind? Hat nicht die Allgemeinheit, eben das Volk, ein Recht darauf, daß diese Erkenntnisse gewissenhaft überprüft werden ?</p>
<p>Professor Beck:<br />Universitäten, Behörden und Gerichte, sowie die Presse haben gegenüber der Allgemeinheit die Verpflichtung, neue Erkenntnisse sachlich zu und, soweit es die Wissenschaft betrifft, zu überprüfen. Sind sie falsch, dann müssen sie in aller Form abgelehnt werden, sind sie aber richtig, dann müssen auf der Stelle die notwendigen Konsequenzen für die Allgemeinheit, in diesem Falle für die Patienten, daraus gezogen werden. Dafür werden wir Hochschullehrer gut bezahlt, das ist unsere Aufgabe, dazu sind wir verpflichtet. Jeder, ob Reg. Präsident, Professor oder Richter, der das nicht tut, ist strafbar, juristisch und moralisch. Es gibt auch keine mildernden Umstände für diese Art von Feigheit.</p>
<p>Unsere Institutionen sind auf gar keinen Fall berechtigt, solche Erkenntnisse auszusperren oder gar noch aktiv zu bekämpfen, wie es im Fall Hamer seit fast 10 Jahren geschieht.</p>
<p>Dr. med. Hamer:<br />Herr Professor, Herr Schalk Golodkowski, der bis zum Herbst 89 heimliche leader der DDR, hat, wenn man der Presse glauben darf, anscheinend 400 Milliarden DM aus der DDR auf israelische Konten in der Schweiz geschmuggelt oder transferiert. Alle Bankdirektoren und Politiker hier im Westen haben das gewußt. Ein halbes deutsches Volk (DDR) hat Jahrzehnte dafür geblutet und geschuftet. Das waren jetzt alles Mißverständnisse. Niemand will mehr wissen, wo eigentlich das Geld geblieben ist.</p>
<p>Seit bald 10 Jahren werden zig-Millionen Menschen elendiglich zu Tode gefoltert. Zwar kennen alle natürlich die Neue Medizin, aber alle verantwortlichen, oder besser unverantwortlichen Professoren, Pressezaren, Behörden, Richter unterdrücken gemeinsam fleißig die neuen Erkenntnisse. Das sollen dann später auch alles bedauerliche Mißverständnisse gewesen sein. Dabei haben schon so viele Ärztekonferenzen mit so vielen seriösen Wissenschaftlern bestätigt, daß die Neue Medizin gerade nach wissenschaftlichen Kriterien der Reproduzierbarkeit einfach richtig sein muß!</p>
<p>Herr Prof. Dr. med. Dr. rer nat Pfitzer, Ordinarius für Histopathologie und derzeit Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Düsseldorf, sagt: &#8222;Herr Hamer, sie werfen wirklich die ganze Medizin über den Haufen mit ihrem ontogenetischen System der Tumoren&#8220; (autorisiertes Interview vom 13.7.89). Später soll wohl die vorsätzliche Massenfolterung unserer Patienten ein großes bedauerliches Mißverständnis gewesen sein. Dabei wissen doch die, die das Ganze konzertiert inszenieren, ganz genau um ihre Kollektivschuld!</p>
<p>Herr Professor Beck, glaubten sie an solche Mißverständnisse im Fall Hamer, z.B. damals als Ihnen der Saal gesperrt wurde (Dez. 86) durch Ihren Rektor Prof. Fleischhauer (Anatom)?</p>
<p>Professor Beck:<br />Ob Herr Schalk Golodkowski 400 Milliarden DM verschoben hat, weiß ich nicht. Daß er überhaupt Geld verschoben hat, und zwar in erheblicher Menge, unterliegt keinem Zweifel.</p>
<p>Ebenso ist es zweifellos, daß der Rektor der Universität Bonn im Jahr 1986 bewußt Erkenntnisfindung unterdrückt hat und eine wissenschaftliche Diskussion, die seine akademische Pflicht gewesen wäre, unter Zeugen verweigert hat.</p>
<p>Das ist &#8211; pars pro toto &#8211; symptomatisch und für unsere Patienten furchtbar. Niemand kann das sicher besser beurteilen als ich, denn meine liebe Frau könnte heute vielleicht noch leben, wenn man nicht 1981 schon die Neue Medizin boykottiert hätte.</p>
<p>Dr. med. Hamer:<br />Herr Professor Beck, ich danke Ihnen herzlich im Namen &#8222;Ihrer Patientin&#8220; und &#8222;unserer Patienten&#8220;! Ich hoffe, daß der Terror und die Folter bald ein Ende haben.</p>
<p>Professor Beck:<br />Das wünsche ich mir auch von Herzen</p>
<p>Professor Dr. phil Hanno Beck<br />Dr. med. Ryke Geerd Hamer</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/interview-prof-hanno-beck-und-dr-hamer-2/">Interview Prof. Hanno Beck und Dr. Hamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Verifikation Gmünd</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 1988 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Rozkydal Elisabeth]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronität]]></category>
		<category><![CDATA[Verifikationen Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Michael Trevenmed. univ. 10.12.88 A-9853 Gmünd Heute, am 10.12.88, habe ich zusammen mit Frau Dr. med. Elisabeth Rozkydal, prakt. Ärztin in Wien, und Herrn Dr. R. Geerd Hamer aus Köln, eine Überprüfung der Reproduzierbarkeit der EISERNEN REGEL DES KREBS im Falle meiner eigenen Ehefrau durchgeführt. Es zeigte sich, daß die EISERNE REGEL DES KREBS [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/verifikation-gmuend/">Verifikation Gmünd</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Michael Treven<br />med. univ.</p>
<p style="text-align: right;">10.12.88</p>
<p>A-9853 Gmünd</p>
<p>Heute, am 10.12.88, habe ich zusammen mit Frau Dr. med. Elisabeth Rozkydal, prakt. Ärztin in Wien, und Herrn Dr. R. Geerd Hamer aus Köln, eine Überprüfung der Reproduzierbarkeit der EISERNEN REGEL DES KREBS im Falle meiner eigenen Ehefrau durchgeführt. Es zeigte sich, daß die EISERNE REGEL DES KREBS in allen 3 Ebenen (psychisch, cerebral und organisch) synchron zutreffend war. Zur Abklärung der cerebralen Ebene hatten wir ein Hirn-CT angefertigt. Auch der Verlauf entsprach genau der EISERNEN REGEL DES KREBS.</p>
<p>Ich bin daran interessiert, in meiner Zahnarztpraxis in Zukunft die EISERNE REGEL DES KREBS auf die Erkrankungen der Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten anzuwenden.</p>
<p>Wien, 10.12.88</p>
<p>Dr. Michael Treven, FA für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde<br />Dr. Elisabeth Rozkydal, praktische Ärztin<br />Dr. Ryke Geerd Hamer</p>

  
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