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	<title>Schwangerschaft aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Schwangerschaft aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Gebärmutterkörperschleimhaut-Ca während Schwangerschaft &#8211; Erfahrungsbericht Germanische Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2020 11:14:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlgeburt]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Schmierblutung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Erfahrungsbericht zeigt eindringlich wie wichtig es ist, eine Schwangere vor Streß zu schützen Liebe Germanische Heilkunde Lernenden und Lehrenden, Ich möchte gerne einen Erfahrungsbericht mit euch allen teilen und einen Appell an alle (werdenden) Mütter (und selbstverständlich auch allen anderen lieben Menschen) aussprechen. Doch nun erst einmal zu meinem Erlebnis. Mein Mann und ich [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/gebaermutterkoerperschleimhaut-ca-waehrend-schwangerschaft-erfahrungsbericht-germanische-heilkunde/">Gebärmutterkörperschleimhaut-Ca während Schwangerschaft &#8211; Erfahrungsbericht Germanische Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dieser Erfahrungsbericht zeigt eindringlich wie wichtig es ist, eine Schwangere vor Streß zu schützen</p></blockquote>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h2>Liebe Germanische Heilkunde Lernenden und Lehrenden,</h2>
<p>Ich möchte gerne einen Erfahrungsbericht mit euch allen teilen und einen Appell an alle (werdenden) Mütter (und selbstverständlich auch allen anderen lieben Menschen) aussprechen.</p>
<p>Doch nun erst einmal zu meinem Erlebnis.</p>
<p>Mein Mann und ich waren auf Hochzeitsreise und genossen unsere Zweisamkeit. Wir hatten eine stressige Vorhochzeitszeit hinter uns und waren froh, davon eine Auszeit zu haben. Es war eine wunderbare Zeit und wir waren wie in einer Blase. Am letzten Tag der Reise machten wir einen eigentlich nicht notwendigen Schwangerschaftstest. Er fiel, wie mir vorher eigentlich schon klar war, sehr schnell positiv aus.</p>
<p>Da es meine erste Schwangerschaft war, viele Freundinnen von mir jedoch auch gerade schwanger sind oder mittlerweile schon ein Kind haben, waren mir einige Merkmale bekannt und im Internet findet man ja auch allerhand zu diesem Thema.</p>
<p>Da mein Mann und ich unser Leben mit der Germanischen Heilkunde leben, und schon im Vorfeld viel über Kinder bekommen und Schwangerschaft gesprochen haben, freuten wir uns total, dass es so schnell geklappt hatte. Wir wollen viele Kinderchen und wir hatten das Gefühl, dass das so immer ein wesentlicher Lebensbestandteil von uns sein würde.</p>
<p>Nun kamen wir wieder nach hause und schnell hatte uns der Alltag wieder.</p>
<p>Am Ende der ersten Woche wieder zuhause, kam meine Mama zu Besuch. Sie vereinbarte mit mir, dass sie am Freitag Mittag kommen würde und etwas mit mir bereden möchte. Meine Eltern befinden sich momentan in einer Scheidung, die allmählich immer weiter in einen Rosenkrieg ausartet. Kommunikation zwischen den beiden funktioniert nur noch über einen Anwalt, Aussagen werden verdreht wiedergegeben und es werden sich die Sahnestücken rausgepickt. Ich habe das Gefühl, dass mein Papa sich aus der Affäre zieht und nur fordert und meine Mama „nackig“ machen möchte. Er ist damals ausgezogen und wohnt mittlerweile bei seiner neuen Freundin. Nun wohnt meine Mama mit meinen beiden jüngeren Geschwistern noch im Haus meines Vaters, und nebenan auf dem gleichen Grundstück die Eltern meines Vaters. Dazu kommt, dass mein Opa sich auf die Seite meines Vaters stellt und alle Dinge, die meine Mama macht, in Frage stellt. Angenommen sie macht Gartenarbeiten, erscheint mein Opa wenige Minuten später nachdem sie begonnen hat neben ihr und verlangt Rechtfertigung, z.B. weshalb sie jetzt die Pflanze entfernt. Die Liste ist endlos erweiterbar. Zum Glück weiß ich nur einen Bruchteil.</p>
<p>Nun kam also meine Mutter an jenem Freitag und wir redeten. Im Speziellen, was sich während der Hochzeitsvorbereitungszeit und unserer Flitterwochen zugetragen hatte. Im Vorfeld hatte ich meinem Mann erzählt, dass sie etwas mit mir besprechen wollte und er meinte zu mir: „Achte bitte auf dich und das Kind, so wie deine Mama sich angekündigt hat, kann es nur mit deinem Vater oder dem Opa zu tun haben. Willst du das wirklich wissen? Du weißt, wie es dir immer danach ging, nachdem sie dir was gesagt hat. (Jedes Mal nach so einem Gespräch, war ich immer wie vor den Kopf gestoßen und weinte viel, weil ich das als sehr ungerecht empfand &#8211; jedes Mal.) Es ist das Wichtigste, dass du auf dich achtest, und besonders jetzt, da du ein Kind austrägst.“ Ich sagte nur, dass ich sie damals ja gebeten hatte, nicht mit mir, sondern mit ihren Freundinnen oder ihrer Schwester über alles, was mit meinem Papa zu tun hat, zu sprechen. Und falls es doch zu viel werden würde, könne ich ja immer noch das Gespräch abbrechen.</p>
<p>Nun saß ich also meiner Mama gegenüber und sie berichtete mir, dass sie es nicht mehr zuhause in dem Haus aushalte und ausziehen will. Sie fühlt sich nur noch kontrolliert von meinem Opa. Er habe letztens die Schlüssel zur Werkstatt ohne ihr Wissen, jedoch in Absprache mit meinem Vater ausgetauscht und verlange nun, dass sie und meine Geschwister für alles zu ihm kämen, um nach dem Schlüssel zu fragen. Logistisch ist das schwer, da meine Großeltern einen ganz anderen Tagesablauf haben und ungerecht in jedem Fall, da sich in der Werkstatt ebenso auch Mamas finanzierte Werkzeuge und andere ihrer Utensilien befinden. Meine Geschwister haben auch ihre guten Fahrräder dort drinnen stehen. Die habe mein Opa allerdings heraus genommen und in seinen anderen verkramten Schuppen gestellt. Nun sind an den Fahrrädern viele Kratzer und meine Schwester hat darüber auch geweint.</p>
<p>Und zack: DHS auf ganzer Linie. Wie sich später herausstellte, ein hässlicher halbgenitaler Konflikt. Also ein Konflikt, die Gebärmutterkörperschleimhaut betreffend. Von nun an befand sich die Schleimhaut sowohl aufgrund meiner Schwangerschaft als auch wegen des Konflikts im Wachstum.</p>
<p>Meine Geschwister habe ich früher viel „betreut“, da meine Eltern in jeder freien Minute das Haus um- und fertig gebaut haben. Jedes Problem oder jede Ungerechtigkeit, die ihnen widerfährt und von denen ich erfahre, machen mich absolut manisch und sehr aufbrausend. Auch zu meiner Mama habe ich eine sehr enge Bindung, wir verstehen uns blind und rufen uns manchmal parallel an, weil wir zeitgleich aneinander denken.</p>
<p>Ich war so wütend auf meinen Opa und als meine Mama weitersprach, dass es meinem Vater egal wäre, dass die Schlösser ausgetauscht wurden und ihn ja nichts angehen würde, weil er ja nicht mehr dort wohnt, war ich noch mehr im Zwangsdenken, wie ich den beiden mein Missfallen der Situation kundtun könnte. Ich wäre in dem Moment am liebsten zu den beiden hingefahren und hätte sie angeschrien, wie sie es wagen können, so zu meinen Geschwistern und meiner Mama zu sein.</p>
<p>Ich sagte meiner Mama gleich, dass mich das in höchstem Maße wütend macht und wir sprachen auch gleich darüber. Ich dachte auch, ich hätte dann schnell eine entspanntere Denkweise bekommen (mein Opa ist ja alt, hat viel durchgemacht, man kann ihn eh nicht mehr ändern…), aber ganz abgearbeitet war es für mich noch nicht. Es schwelte relativ unbemerkt weiter. Schon bevor sie mir diese neuen Geschichten erzählte, dachte ich noch: „Sag ihr, dass du es nicht hören willst.“ Aber die Neugier hatte gesiegt.</p>
<p>Am Dienstagabend (4 Tage später) als mein Mann und ich den freitäglichen Besuch noch einmal Revue passieren ließen, kam die Erzählung meiner Mama, zusammen mit meiner Kindheitserinnerung meinen Opa betreffend, wieder in mein Bewusstsein. Damals war ich noch die jüngste Enkelin und spielte viel mit meinen beiden älteren Cousinen, die damals noch im Nachbargrundstück wohnten. Meistens bekam ich dann das Donnerwetter für irgendwelche Missetaten ab, da die anderen beiden gut der Situation entschlüpfen konnten. So kam ich mir immer als das etwas ungeliebtere Enkelkind vor, denn ich wurde von meinem Opa auch offensichtlich weniger umarmt und geknuddelt. Damals mochte ich sowieso nicht von ihm geherzt werden, weshalb ich immer nur etwas erstaunt war, wenn meine Cousinen einen Abschiedskuss auf die Wange bekamen und ich nur einen Händedruck.</p>
<p>An diesem Dienstagabend kam nun alles hoch. Mein Mann nahm mich in die Arme und hörte meinen Schluchzern zu und sagte mir, dass er alles daran setzen wird, dass es unseren Kindern niemals so gehen wird und er mich, wenn ich das will, zu jedem Treffen mit meinem Opa begleiten wird und mich verteidigt, wenn er mir jemals wieder irgendeine Ungerechtigkeit oder Bösartigkeit, wenn auch unbewusst, angedeihen lassen will. Er ist eben ein alter Mann mit einer blöden Kindheit, und er hat auch seine Schienen und kommt da aus seinem Zwangsdenken nicht mehr raus. Mit diesem Gespräch konnte ich den Konflikt lösen und schlief erleichtert, aber immer noch traurig über all das ein.</p>
<p>Am nächsten Tag war ich sehr erschöpft und musste einen Termin absagen, weil es mir irgendwie komisch im Bauch war (typische Heilungsphasensymptome für diesen Fall). Ich hatte etwas Angst, legte mich dann aber ins Bett und wartete, dass es besser wurde. Gegen Nachmittag bemerkte ich eine Schmierblutung nach dem Toilettengang. Ich bekam noch mehr Angst, und durchforstete das Internet nach glücklich verlaufenen Schmierblutungen während der Schwangerschaft und war wieder einigermaßen zuversichtlich.</p>
<p>Am Donnerstag und Freitag hatte mein Mann freie Tage und musste nicht auf Arbeit gehen. Wir wollten das lange Wochenende für einige Aktionen nutzen, so auch eine Kleiderschrankentrümpelungsaktion, die ich schon lange machen wollte. Zwischenzeitlich spürte ich ein menstruationsähnliches Gefühl von rinnender Flüssigkeit, ging auf die Toilette und sah plötzlich eine dunkelrotbraune Blutung. Ich zitterte sofort und hatte gleich das Gefühl, dass das wohl das Ende für mein Baby war. Ich hatte riesige Angst, dass es sich bewahrheiten würde und ging mit weiten Augen zu meinem Mann zurück ins Wohnzimmer. Ich erzähle ihm alles, er sprach mir Mut und Hoffnung zu und begann das Studentenmädchen abzuspielen. (Von nun an, lief es 24/7 &#8211; allerdings etwas leiser, wenn wir uns mit einem Film ablenkten.) Es kamen nun auch menstruationsartige Bauchschmerzen hinzu und die Blutung wurde flüssiger und mehr. Ich ging ins Bett und wollte nur noch liegen und nichts tun. Mein Mann nahm nun den anstehenden Einkauf und Gassirunden in die Hand und ich lag im Bett, dachte nach oder versuchte zu schlafen. Allmählich sah man kleine Schleimhautfetzen und ich dachte mir, na wenn es nur so kleine Fetzen sind, besteht ja noch eine Chance, dass alles gut wird.</p>
<p>Am Freitag hatte ich schon positivere Gedanken und auch die Blutung war mengenmäßig stagnierend und später am Tag sogar rückläufig. Ich fasste wieder echten neuen Mut für mein Baby. Zwischendurch riefen wir zwar mal eine Hebamme an, um zu fragen, was sie von dieser Situation hielt und sogar eine Frauenärztin, die uns aber sagte, jetzt würde man auf einem Ultraschallbild sowieso noch nichts sehen, und da alle Termine ausgebucht seien, könne sie mir lediglich einen Termin für in 8 Monaten anbieten, selbst jetzt in einer offensichtlichen Notfallsituation… Wie absolut unnütz. So entschlossen wir uns einfach dazu abzuwarten und die Zeit entspannt im Bett zu verbringen. Das war rückblickend die absolut einzig richtige Entscheidung. Eigentlich auch logisch. In der Heilungsphase braucht man Ruhe.</p>
<p>Der Samstag verlief auch ruhig, ich stand auch mal wieder für andere Sachen als den Toilettengang auf und räumte ein paar der Kleidungsstücke, die seit Donnerstag noch dalagen weg. Sobald das abgeschlossen war, spürte ich einen leichten Schmerz in der Harnröhre. Ich hatte mein Revier (die Ordnung im Haus wieder herstellen und keine herumliegende Kleidung mehr) also wieder markiert und einen weiteren Konflikt gelöst. Dieser Schmerz war auch nach wenigen Stunden wieder ganz verschwunden.</p>
<p>Wir machten uns abends bettfertig. Hier entdeckte ich dann nach dem Toilettengang eine frisch rote Blutung und einen verhältnismäßig großen Schleimhautfetzen, ein paar Sekunden später sogar noch einen weiteren, so groß, wie noch nie vorher. Da hatte ich sofort das Gefühl: Das wars, das ist mein Baby. Ich ging zu meinem Mann und rief ihn, es sich auch anzusehen. Wir konnten nichts finden, das aussah, wie ein größerer embryoartiger Zellhaufen, aber ich fühlte mich einfach anders. Die vorher 1-2 Tage ignorierten Merkmale, wie anderes Brustgefühl und irgendwie eine Leere im Unterbauch waren nun offensichtlich. Mein Mann beschwichtige mich weiterhin, dass es vorbei sein kann, aber wenn nicht, bräuchte mich das Baby nun mehr denn je. Aber ich fühlte es einfach nicht mehr.</p>
<p>Als ich mir das eingestand, empfand ich unendliche Trauer. Ich weinte viele Tränen in die Schulter meines Mannes und konnte noch gar nicht fassen, dass es jetzt schon wieder vorbei sein sollte. Ich gab unserem Baby einen Namen und verabschiedete mich von seiner Seele und lud sie ein, uns bei unserem hoffentlich bald nächsten Kind erneut zu besuchen und uns dann kennen zu lernen.</p>
<p>Damit und mit einem Vertrauen in Mutter Natur, dass alles schon seinen Sinn haben würde, ging es mir besser.</p>
<p>Vielleicht war es jetzt einfach „notwendiger und wichtiger“, zu lernen immer auf das Gefühl zu hören. Denn nur so kann ich auch später meine Kinder schützen, wenn sie dann mal in meinen Armen liegen. Hier ist ein gesunder Egoismus an der passenden Stelle nach außen sehr wichtig und genau richtig. Und das ist auch mein lieber Rat an alle Muttis und Schwangeren und auch natürlich sonst alle, denen es schwer fällt ihrem Gefühl zu vertrauen und auszusprechen, auch wenn ich selbst mit der Durchführung noch meine Probleme habe:</p>
<p>Es gibt nichts wichtigeres in einer Sache, als euer Gefühl für die Situation. Ihr wisst am besten, was ihr braucht und worauf ihr verzichten könnt. Für jede Situation gibt es einen guten Weg (der oft auch umständlicher, aber in dem Moment das kleinere Übel ist) und es ist unser gutes Recht, uns Zeit zu nehmen, diesen guten Weg zu finden und zu gehen. Das ist unser freier Wille. Lasst ihn uns ganz bewusst nutzen und so unsere Liebsten schützen. Viele unschöne Dinge passieren aus der Kälte heraus, aber zu einigen Situationen hat man vorher schon ein mulmiges Gefühl. Wir sollten viel mehr dieses Gefühl zulassen und ihm nachgehen, um den vermeidbaren unschönen Dingen aus dem Weg zu gehen. Und da man mit seinem mulmigen Gefühlen oft auch nicht allein ist, erfährt man gelegentlich auch wunderbare Erlebnisse, wenn man sein Unbehagen kundtut und dann gemeinsam nach einer Lösung sucht. Deshalb wünsche ich euch allen viel Mut und Zuversicht, dass ihr nie allein seid und es immer richtig ist, auf das Gefühl zu hören.</p>
<p>Am Sonntag kamen noch einige Schleimhautfetzen, aber im Großen und ganzen war ich wieder ziemlich fit und verbrachte Teile des Tages mal nicht im Bett. Mittlerweile wussten wir auch den genauen Konfliktinhalt und beobachteten nun noch mehr gelassen, was passieren würde. Wie schön, dass einem dieses wunderbare Wissen um die SBSe so eine Ruhe verspüren lassen kann. Am Montag ging es dann wieder bergab mit dem Wohlbefinden. Mein Mann ließ sich krankschreiben, um bei mir zu sein und den Haushalt zu schmeißen. Ich hatte wieder deutliche Bauchschmerzen und spät abends auch mit intervallartigen Schmerzspitzen zu tun. Das waren wohl Wehen, zwar noch relativ schwach, aber doch typisch. Ich war die ganze Zeit hochkonzentriert, hatte kalte Hände und jede Berührung, Ansprache oder Geräusch störte massiv. Alle 30 Minuten ging ich auf Toilette, und jedes Mal kam ein großer Schleimhautfetzen. Als ich dann am frühen Dienstagmorgen wieder nach einer „Wehe“ auf die Toilette ging, kam ein Teil der Plazenta. Später im Verlauf des Vormittags gebar ich ein weiteres Plazentastück. Damit war ich mir dann endgültig sicher, dass es sich hier neben dem gelösten Konflikt und den selbst für eine Schwangerschaft übermäßig vielen Schleimhautfetzen, auch um eine Fehlgeburt handelte.</p>
<p>Wir vereinbarten trotzdem noch einmal einen Termin bei einer anderen Gynäkologin, und bei diesem Ultraschall bestätigte mir sie die letzten 0,1% zur 100%igen Gewissheit, dass die Schwangerschaft leider vorbei war. Sie sah noch eine Schleimhautansammlung, die aber im Laufe der nächsten Tage und zur nächsten Regelblutung mit ausgeschieden werden würde. Auch wenn ich mir sicher war, dass die Schwangerschaft beendet war, brauchten ich und auch mein Mann dieses Gespräch und die Untersuchung, um endgültig damit abschließen zu können. Um eine sehr unwahrscheinliche Eileiterschwangerschaft auszuschließen, nahm sie Blut ab. Sie fragte noch nach meiner Blutgruppe und ich verschwieg, da ich wusste worauf sie hinaus wollte, dass ich Rhesus negativ bin. Die obligatorische Rhesus negativ Aufklärung fand statt, aber die werden wir nicht in Anspruch nehmen. Wir haben viele Erfahrungsberichte zum Thema „Rhesus negativ Impfung nicht erhalten und trotzdem viele gesunde Kinder bekommen“ gelesen und sind uns auch sicher, dass Frauen vor 1900 nicht automatisch ständig Fehlgeburten hatten, nur weil sie Rh- waren. Außerdem hat Dr. Hamer ebenfalls gesagt, diese Spritze wäre sinnlos und eine befreundete Arztfreundin bestätigte mir das überflüssigerweise auch noch einmal.</p>
<p>Die 2 folgenden Tage ging weiterhin Schleimhaut ab, aber es wurde langsam weniger. Ich hatte auch wieder das Bedürfnis, etwas außerhalb des Bettes zu machen, aber schon nach 5 Minuten ging mir die Puste aus und ich musste wieder ins Bett. Es ist eben auch hier ein Wochenbett.</p>
<p>Als einige Tage später die Arztschwester der Gynäkologin anrief und mir den Befund mitteilte, hatte ich es noch einmal schwarz auf weiß. Eine Blutvermischung zwischen Mutter und Kind hatte nicht stattgefunden (wie auch, es verlief ja alles völlig normal und natürlich), weshalb es auch aus schulmedizinischer Sicht nicht notwendig war, eine Impfung zu verabreichen. Lediglich der HCG-Wert sei noch hoch (568 U/l). Logisch, denn der Hormonhaushalt muss sich ja auch erstmal wieder regulieren. Wobei das schon ein echt guter Wert war. Denn bei einer normal verlaufenden Schwangerschaft befindet sich dieses Hormon in dieser Zeit auf dem fast höchstmöglichen Level. Ich stimmte trotzdem einem zweiten Test zur HCG-Bestimmung zu, der 2 Wochen später stattfand und einen Wert von 12 U/l ergab. Normal ist 2 U/l. Die Frauenärztin wollte solange weiter Blut abnehmen, bis ich wieder im Normbereich war, aber das verweigerte ich.</p>
<p>1,5 Wochen nach der Plazentageburt war die Blutung beendet und ich war wieder gut fit. Klar waren noch einige mehr Pausen notwendig als normal, aber das war ja normal. Die Frauenärztin riet uns, bis zur nächsten Regelblutung zu verhüten, um alle Schleimhautreste auszuscheiden. So viel wie ich aber Schleimhaut verloren habe, kann gar nix mehr übrig geblieben sein&#8230;</p>
<p>Wir vertrauen weiterhin auf uns und Mutter Natur. Das erwies sich bis jetzt nie als falsch.</p>
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<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Herzlichen Dank für diesen detailreichen Erfahrungsbericht. Ich hoffe, dass Sie in Bälde viele Kinder kriegen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/gebaermutterkoerperschleimhaut-ca-waehrend-schwangerschaft-erfahrungsbericht-germanische-heilkunde/">Gebärmutterkörperschleimhaut-Ca während Schwangerschaft &#8211; Erfahrungsbericht Germanische Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Tiefe Beckenbeinvenenthrombose &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2017 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Lymphabfluss Schlecht]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Thrombose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schulmedizinische Diagnose: frische, tiefe Becken-Beinvenenthrombose Lieber Helmut, es tut mir total leid, dass du so lange auf meinen Erfahrungsbericht warten musstest. Inzwischen ist dieser Vorfall bzw. diese Heilungsphase/-krise schon fast 1,5 Jahre her. Kurz zur Vorgeschichte: Im Jahr 2014 habe ich mein erstes Kind nach langer Nacht schließlich aufgrund mehrerer Komplikationen per Kaiserschnitt entbunden. Die OP [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/tiefe-beckenbeinvenenthrombose-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Tiefe Beckenbeinvenenthrombose &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Schulmedizinische Diagnose: frische, tiefe Becken-Beinvenenthrombose</h3>
<p><strong>Lieber Helmut,</strong></p>
<p>es tut mir total leid, dass du so lange auf meinen Erfahrungsbericht warten musstest. Inzwischen ist dieser Vorfall bzw. diese Heilungsphase/-krise schon fast 1,5 Jahre her.</p>
<p><strong>Kurz zur Vorgeschichte:</strong></p>
<p>Im Jahr 2014 habe ich mein erstes Kind nach langer Nacht schließlich aufgrund mehrerer Komplikationen per Kaiserschnitt entbunden. Die OP ist normal verlaufen und uns beiden ging es körperlich schnell wieder gut. Allerdings hatte ich psychisch schon damit zu kämpfen, „mein Kind nicht natürlich auf die Welt gebracht zu haben.“</p>
<p>Zwei Jahre später, im Juni 2016 habe ich mein zweites Kind bekommen. In der Schwangerschaft hatte ich noch mehrmals schlaflose Nächte wegen der Steißlage bis zur 34. Schwangerschaftswoche und dem damit geplanten Kaiserschnitttermin. Trotz aller Prognosen der Ärzte, war es eine schnelle, unkomplizierte, natürliche Geburt. Anfangs konnte ich aufgrund der Geburtsverletzungen nicht gut sitzen und gehen. Auf Rat meiner Hebamme blieb ich einige Tage fast komplett im Bett liegen.</p>
<p>Nach zwei bis drei Tagen, an denen ich wieder aktiv am Leben teilnehmen konnte und wir als Familie gemeinsam zum Einkaufen fuhren, erzählte ich am Abend noch am Telefon glücklich: „<strong><em>So, jetzt ist alles perfekt!“</em></strong> Bereits in der gleichen Nacht hatte ich ein <strong>komisches, mir unbekanntes Gefühl in meinen Beinen.</strong> Morgens dachte ich nicht mehr darüber nach und bemerkte auch nichts mehr. Erst am späten Vormittag, als ich meine Tochter abduschen wollte, schoss mir etwas in den Rücken und zog hinunter ins linke Bein. Ich legte mich einfach wieder ins Bett. Wir dachten, ich hätte vielleicht die letzten beiden Tage zu viel unternommen. Als ich meine Mutter in ihrer Arbeit (Therapiezentrum) darüber verständigen bzw. nach einem Massagetermin fragen wollte, war zufällig sofort einer frei. Deshalb fuhr ich los. Die Therapeutin schaute mich schockiert an und meinte nur: <em>„Hast du dir dein Bein angesehen? Das ist ganz dick und blau. Ich trau mich da gar nichts machen. Fahr lieber weiter ins Krankenhaus.“</em> Verdacht: <strong>Thrombose</strong> &#8211; meine Mutter wurde sofort vom Dienst freigestellt und fuhr mich in die Notaufnahme.</p>
<p><strong>In der Notaufnahme:</strong></p>
<p>Zunächst wurde ich eine gefühlte Ewigkeit von verschiedenen Ärzten in der Notaufnahme untersucht. Schließlich fragte mich der Chefarzt, ob ich heute schon etwas gegessen hätte, da er mich sonst <strong>sofort operieren</strong> würde. Ich war wirklich sehr schockiert, da mein Sohn zu diesem Zeitpunkt erst gute zwei Wochen alt war und bisher nur von mir gestillt wurde. Auf meine Nachfrage hin, erklärte er mir, was in dieser OP gemacht werden würde. Er sprach von erwartetem großem Blutverlust und Blutkonserven, die er für mich bereitstellen lassen würde und von Intensivstation usw. Er könne mir auch nicht versprechen, dass ich wieder aufwache, allerdings wäre das ihm und seinen Kollegen bisher nie passiert, aber das Risiko bestehe natürlich. All das hat mich richtig in Panik versetzt und er merkte schon, dass ich davon gar nicht begeistert war. Beim Hinausgehen meinte er noch: <em>„Typisch junge Frau im Wochenbett, die denkt nicht an sich, nur an ihr Kind. Wenn ich Ihnen im Vertrauen einen Tipp geben darf, wenn es sich um meine Frau handeln würde, würde ich die OP definitiv machen lassen.“</em> Alternativ prophezeite er mir massive Probleme mit meinem Bein, dauerhaftes Tragen von Kompressionsstrümpfen und ein offenes Bein mit 60 Jahren. All das nahm ich aber gern in Kauf im Vergleich zu dieser OP. Schließlich wollte ich auf keinen Fall meine Familie nun im Stich lassen.</p>
<p><strong>Der weitere Krankenhausaufenthalt:</strong></p>
<p>Vorweg: Zum Glück konnte mein Mann die ganze Zeit mit dabei sein, da er sich um unseren Sohn kümmern durfte. Ich selbst lag mit einem Katheter und absoluter Bettruhe dort und stand völlig neben mir. Mehrmals lehnte ich die OP ab, zunächst wenige Stunden (gegen 5 Uhr morgens) vor dem geplanten Eingriff. Nach dem Schichtwechsel kam morgens eine Krankenschwester zu mir ins Zimmer und meinte im Vertrauen:<em> „Frau …, als ich gerade Ihre Akte gelesen habe, hatte ich richtiges Mitleid. Welche Mutter hätte das denn machen lassen? Ich hätte auch auf jeden Fall ablehnt. Aber bitte erzählen Sie niemandem von diesem Gespräch, sonst bin ich meinen Job los.“</em> Da konnte ich zum ersten Mal kurz aufatmen. Endlich jemand, der mich versteht. Später kam ein junger Assistenzarzt ins Zimmer und meinte, dass ich schriftlich ablehnen müsse und noch bis 13 Uhr Zeit hätte es mir zu überlegen. Sofort unterschrieb ich den Vordruck (sogar mit der Unterschrift meines Mannes als Zeuge). Dann fragte ich diesen Arzt, der mir sympathisch und vertrauensvoll erschien, wie lange ich vorsichtshalber im Krankenhaus bleiben dürfte, wenn ich selbst möglichst lange bleiben möchte, um bei einer akuten lebensbedrohlichen Situation eben schon vor Ort zu sein und er fragte für mich die Oberen. Als er zurückkam, gab er mir die Antwort, dass ich noch mindestens vier, wahrscheinlich sogar fünf Tage bleiben dürfe.</p>
<p>Bei der Visite kam ein Oberarzt ins Zimmer, setzte sich (relativ frech wie wir fanden) auf das Bett meines Mannes und sprach mich in lautem und wirklich furchterregendem strengen Tonfall an: <em>„Frau …., WARUM LASSEN SIE SICH NICHT OPERIEREN?“</em> Ich traute mich kaum, eine vernünftige Antwort zu geben und erwiderte, dass ich für meine Familie weiter da sein will. Er wetterte und drohte weiter, ob ich denn noch nie offene Beine gesehen hätte und ich solle doch mal bei „Google Bilder“ mir solche ansehen.</p>
<p>Anmerkung: Mein Mann meinte, dass er mir nie geglaubt hätte, wie dieser Arzt mit mir gesprochen und mich behandelt hätte, wäre er nicht live dabei gewesen. Er hätte das als Übertreibung von mir abgetan.</p>
<p><strong>Abrupte Entlassung aus dem Krankenhaus:</strong></p>
<p>Am nächsten Morgen kam ein junges Mädchen mit einem Frühstückstablett ins Zimmer. Ich atmete auf und freute mich, dass ich einfach nur ein Frühstück bekommen sollte und mich niemand mehr wegen dieser OP anreden würde. Doch ein paar Sekunden später hörte ich das Mädchen sagen: <em>„Das Frühstück ist für Ihren Mann. Sie müssen ja nüchtern bleiben.“</em> Dieser Satz war für mich wieder wie ein Schock. Mein Mann, der währenddessen im Bad unter der Dusche stand und nichts von dem Vorfall mitbekommen hatte, war ebenfalls entsetzt, als ich ihm davon erzählte. Sofort ging er auf den Gang und sprach laut jemanden ziemlich bestimmt an: <em>„Ich weiß nicht, was wir noch machen sollen. Wir haben bereits mehrmals schriftlich diese OP abgelehnt!“</em> Eine gute Stunde später, bei der eigentlichen Visite, kam der Chefarzt (mit einigen anderen Personen) herein und sagte: <em>„Frau …, Sie haben die OP abgelehnt, dann sind Sie jetzt entlassen. Es ist ja viel zu gefährlich für ihr Neugeborenes auf unserer Station, denn wir sind darauf ja gar nicht ausgelegt. In Kürze werden Sie den Entlassbericht erhalten und dann dürfen Sie gehen.“</em></p>
<p><strong>Anmerkung</strong>: Zu diesem Zeitpunkt war ich noch kein einziges Mal aufgestanden, schon beim Versuch mich aufzusetzen, den ich am Abend zuvor unternommen hatte, <strong>sackte mein Kreislauf zusammen</strong>. Deshalb war ich dann zwar froh, wieder nach Hause zu kommen und endlich von diesem schrecklichen Aufenthalt erlöst zu sein, allerdings wusste ich ja trotzdem überhaupt nicht, was jetzt am sinnvollstem zu tun ist bzw. ob jetzt noch eine Gefahr besteht usw. Völlig verunsichert verließ ich mit meinem Mann und meinem kleinen Sohn das Krankenhaus.</p>
<p>Obwohl es nur ein paar Tage waren, die ich dort stationär aufgenommen war, kam es mir vor, als wären es Wochen gewesen.</p>
<p><strong>Telefonate mit Doktor Hamer:</strong></p>
<p>Glücklicherweise war Doktor Hamer zu diesem Zeitpunkt noch fit und gab am Telefon wertvolle Tipps an alle Leute, die ihn in Verzweiflung anriefen. So konnte auch ich mit ihm persönlich sprechen und obwohl er das Thema <strong>Thrombose</strong> nicht als sein Fachgebiet bezeichnete, beruhigte er mich und freute sich auf weitere Anrufe, um den weiteren Verlauf mitzuteilen.</p>
<p><strong>Was ich aus der Sache gelernt habe:</strong></p>
<p>Inzwischen glaube ich genau zu wissen, warum diese OP laut den Ärzten stattfinden sollte. Zum einen aus wirtschaftlichen Gründen. Darüber hinaus bin ich mir aber auch sicher, dass ich als seltener Fall als Versuchskaninchen gedient hätte.</p>
<p><strong>Übrigens</strong>: Die Blutverdünner setzte ich nach zwei Wochen ab, die Thrombosestrümpfe trug ich ein komplettes Jahr und setzte sie dann zunächst schrittweise, innerhalb von zwei Wochen dann ganz ab. Seit ca. einem halben Jahr bin ich nun beschwerdefrei und ohne irgendwelche Einschränkungen.</p>
<p>Ob ich Rechts- oder Linkshänder bin, kann ich nicht eindeutig sagen. Der Klatschtest fällt eindeutig rechtshändig aus, allerdings gibt es auch einige Situationen (Mini-Golf spielen usw.), bei denen ich eher linkshändig stark bin. Sicher ist, dass mein Konflikt die „nicht selbst geschaffte“ Geburt war, ob ich allerdings meinem Kind gegenüber oder meinen sonstigen Mitmenschen (Freunden, Verwandten) usw. etwas „beweisen“ wollte, weiß ich nicht so genau. Es gab definitiv einen Stau in den Venen, allerdings ist der laut Dr. Hamer nicht so verursacht, wie die Schulmedizin sich eine <strong>Thrombose</strong> vorstellt.</p>
<p>Lieber Helmut, vielen Dank für deine Hilfe und die Hilfe deiner Frau in dieser Situation, ich weiß sehr zu schätzen, was ihr tut und auch, welche „Opfer“ ihr für die Allgemeinheit bringt. Macht weiter so, es ist definitiv ein wichtiger Weg!!<br />Mein Bericht ist nun so lange geworden, du darfst ihn natürlich gerne kürzen, dass er ansprechender wird. Ich selbst musste mir das ganze vielleicht einfach mal von der Seele schreiben, deshalb ist alles sehr emotional und kleinschrittig erklärt.</p>
<p>liebe Grüße,<br />D.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung on HPilhar</h3>
<p>Im &#8222;Vermächtnis&#8220; ist ein ähnlicher Fall beschrieben. Es handelt sich hier nicht wie fälschlich angenommen um eine Thrombose (Klotz am Bein, Vene), sondern um einen gelösten <strong>leichten Selbstwerteinbruch &#8222;das stehe ich nicht durch&#8220;, das Lymphgewebe betreffend.</strong></p>
<p>Die Schulmedizin meint, dass von einer Thrombose die Gefahr einer Lungenembolie ausgehen würde. Ihrer Theorie nach, könnte sich ein Blutpfropfen lösen und im Blutkreislauf der Lunge zu Verstopfung führen. Diese Theorie wird von Dr. Hamer bestritten! Die Lungenembolie erklärt Dr. Hamer zwar ähnlich, allerdings stammt dieser Blutpfropfen immer aus den Coronarvenen. Somit ist die Lungenembolie in der Germanischen Heilkunde immer die Krise nach einem weiblich sexuellen Frustrationskonflikt bzw. männlichen Revierverlust-Konflikt und hat nichts mit Thrombosen aus den tiefen Beinvenen zu tun.</p>
<p>Im obigen Fall handelte es sich überdies gar nicht um einen Thrombose, sondern eben um die Heilungsphase der Lymphbahnen bzw. Lymphknoten.</p>
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		<title>Erbrechen, Durchfall und Kloß im Hals &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brechdurchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Brechdurchfall, es geht was um … &#8222; 10.12.2012 nachmittags; Katharina wird vom Labor telephonisch davon informiert, daß sie wieder nicht schwanger ist. Es wird ihr augenblicklich heiß und wieder kalt, sie ist enttäuscht und verzweifelt und sie denkt an Willi und die gemeinsam bewohnte Haushälfte, in welcher sie sich so wohl fühlt. Sie weiß, daß [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>&#8222;Brechdurchfall, es geht was um … &#8222;</h3>
<p>10.12.2012 nachmittags; Katharina wird vom Labor telephonisch davon informiert, daß sie wieder nicht schwanger ist. Es wird ihr augenblicklich heiß und wieder kalt, sie ist enttäuscht und verzweifelt und sie denkt an Willi und die gemeinsam bewohnte Haushälfte, in welcher sie sich so wohl fühlt. Sie weiß, daß Willi ihr keinerlei Vorwürfe machen wird, sondern sie nach seiner Rückkehr Ende der Arbeitswoche in den Arm schließen und trösten wird.</p>
<p>Sie weiß auch um Willis Sparsamkeit und davon, daß er das Haus großzügig für sie selbst geteilt hat und nur den anderen, kleineren Teil vermietet hat, damit ihre (nach Plan) wachsende Familie großzügig Platz findet. Andernfalls würde auch eine kleine Wohnung oder kleiner-flächige Inanspruchnahme von Zimmern des Hauses für die eigene Nutzung genügen. Das ist ihre Befürchtung.</p>
<p>Am Wochenende darauf sprechen sie über viele Dinge. Über gut und schlecht Gelaufenes, über Weihnachten, Familie und Mieter, welche laut Mietvertrag zumindest noch weitere 1,5 Jahre im vermieteten Teil des Hauses bleiben werden. Die Befürchtung, Zimmer im Haus zu verlieren, rückt somit in die Ferne.</p>
<p>In der Nacht auf 16.12. <strong>erbricht</strong> Katharina heftig. Am darauffolgenden Montag geht sie wieder arbeiten, fühlt allerdings im Magen weiterhin ein Unwohlbefinden, welches sich allmählich bessert.</p>
<p>Gehört das Erbrechen zur Lösung nach dem Revierärger-Konflikt?</p>
<p>Wir haben uns darauf geeinigt alle Entscheidungen um Änderungen des gemeinsamen Wohnens explizit gemeinsam und in Ruhe zu treffen.</p>
<p>Am Mittwoch den 19.12. findet die Weihnachtsfeier der Blasmusikkapelle statt. Ebendort erfährt Katharina, daß eine ebenso schlanke Musikerin wie sie selbst es ist, sich im zweiten Schwangerschaftsmonat befindet.</p>
<p>Ab Donnerstag früh plagt Katharina zusätzlich zu ihrem noch immer vorhandenen <strong>Magenleiden</strong> ein beklemmendes Gefühl im Hals. Sie spricht davon, daß es sich anfühlt als würde etwas darin stecken, was sie nicht schlucken kann.</p>
<p>Trotzdem ist Katharina in Vorfreude auf das Weichnachtswochenende. Einige Tage später, als sie gemeinsam nach Ursachen für die Leiden rund um die Feiertage suchen, wird sie von sich aus sagen: &#8222;Der Kloß im Hals ist verschwunden, als ich an Weihnachten mit Euch (ihrem Hund und Willi) gedacht habe und nicht mehr an Theresa. Das ist jetzt halt so und bei Anderen ist es anders.“</p>
<p>Die Zusammenhänge um den Brocken, welchen sie nicht schlucken konnte, waren ihr auch ohne Germanische Heilkunde® ganz klar. Sie wußte es.</p>
<p>Am 25.12. nehmen Katharina und Willi eine Mittagessens-Einladung zu Willis Mutter an. Beide wissen, daß die ältere Dame rustikal kocht und auf heißhungrige Weise ißt. Besonders Kathi befremdet und stört das jedesmal. An diesem Tag gibt es Fisch in Kohlblättern und es ist eben diese Mahlzeit und Situation, welche für Katharina das Essen noch mehr als sonst zum widerwilligen Hinunterwürgen weniger Stücke macht. Den Rest ißt Willi.</p>
<p>Eine Stunde danach hat sie heftigen <strong>Durchfall</strong>, sie spricht von einer Explosion. Darauf hin ißt sie lieber Reis, Zwieback und Banane. Am darauf folgenden Tag geht’s ihr wieder gut.</p>
<p>Offenbar wollte Sie ihren Mageninhalt wieder los werden. Es ist schnell passiert.</p>
<p>Wir haben entschieden uns bei gemeinsamen Mahlzeiten mit der alten Dame auf fremdgekochtes (Wirtshaus oder Kuchen vom Bäcker) zu beschränken. Nichts mehr aus ihrer Küche.</p>
<p>Alles Gute!<br />Willi</p>

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		<title>Die Welt &#8211; Schwangere mit Krebs können Chemotherapie wagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Chemo]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In mehreren Studien kommen Forscher zu dem Ergebnis: Eine Schwangerschaft spricht nicht automatisch gegen die Einnahme von Krebsmedikamenten. Therapien schaden dem Fötus nicht zwingend. https://www.welt.de/gesundheit/article106136980/Schwangere-mit-Krebs-koennen-Chemotherapie-wagen.html Anmerkung von H.Pilhar Ich habe immer stärker den Eindruck, dass die Schuldmedizin in ihren KZs (Krebs-Zentren) eine fabriksmäßige Vernichtung der Bevölkerung durchführt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/die-welt-schwangere-mit-krebs-koennen-chemotherapie-wagen/">Die Welt &#8211; Schwangere mit Krebs können Chemotherapie wagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>In mehreren Studien kommen Forscher zu dem Ergebnis: Eine Schwangerschaft spricht nicht automatisch gegen die Einnahme von Krebsmedikamenten. Therapien schaden dem Fötus nicht zwingend.</em></p>
<p><a href="https://www.welt.de/gesundheit/article106136980/Schwangere-mit-Krebs-koennen-Chemotherapie-wagen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.welt.de/gesundheit/article106136980/Schwangere-mit-Krebs-koennen-Chemotherapie-wagen.html</a></p>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ich habe immer stärker den Eindruck, dass die Schuldmedizin in ihren KZs (Krebs-Zentren) eine fabriksmäßige Vernichtung der Bevölkerung durchführt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/die-welt-schwangere-mit-krebs-koennen-chemotherapie-wagen/">Die Welt &#8211; Schwangere mit Krebs können Chemotherapie wagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>t-online &#8211; Zahl der Kaiserschnitte hat sich in 20 Jahren verdoppelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[T-Online]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hebammenverband: Kaiserschnitt ist für Kliniken besser planbar Die Hebammen stehen dem Trend zum Kaiserschnitt skeptisch gegenüber. &#8222;Es werden weit mehr Kaiserschnitte gemacht als nötig&#8220;, glaubt Susanne Steppat, Präsidiumsmitglied im Deutschen Hebammenverband. Sie glaubt nicht, dass es in Krankenhäusern &#8222;ein ernsthaftes Interesse an natürlichen Geburten&#8220; gibt. Eine Sectio sei für Kliniken leichter planbar, aber für Mütter [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/t-online-zahl-der-kaiserschnitte-hat-sich-in-20-jahren-verdoppelt/">t-online &#8211; Zahl der Kaiserschnitte hat sich in 20 Jahren verdoppelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Hebammenverband: Kaiserschnitt ist für Kliniken besser planbar</strong></em></p>
<p><em>Die Hebammen stehen dem Trend zum Kaiserschnitt skeptisch gegenüber. &#8222;Es werden weit mehr Kaiserschnitte gemacht als nötig&#8220;, glaubt Susanne Steppat, Präsidiumsmitglied im Deutschen Hebammenverband. Sie glaubt nicht, dass es in Krankenhäusern &#8222;ein ernsthaftes Interesse an natürlichen Geburten&#8220; gibt. Eine Sectio sei für Kliniken leichter planbar, aber für Mütter und Kinder gefährlicher: Die Babys litten häufiger unter Anpassungsstörungen, die Müttersterblichkeit sei höher, die Frauen würden schwerer wieder schwanger und bei nachfolgenden Geburten gebe es mehr Komplikationen.</em></p>
<p><a href="https://www.t-online.de/leben/familie/schwangerschaft/id_54918354/zahl-der-kaiserschnitte-hat-sich-in-20-jahren-verdoppelt.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.t-online.de/leben/familie/schwangerschaft/id_54918354/zahl-der-kaiserschnitte-hat-sich-in-20-jahren-verdoppelt.html</a></p>
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Wer bestimmt den Zeitpunkt der Geburt? Die Mutter oder das Kind?</p>
<p>Bei einer natürlichen Geburt bestimmt das Baby, wann es geboren wird. Heutzutage bestimmen es die Ärzte in der Klinik! Und das kann beim derart Geborenen zum Konflikt führen!</p>
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		<title>Nierenkolik bei Schwangeren &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/nierenkolik-bei-schwangeren-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenbeckenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenkolik]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin freie Haugeburts-Hebamme &#8230; &#8230; und begleite Familien durch die Zeit der Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett, die sich nicht vorrangig in schulmedizinische Hände begeben wollen, sondern vielmehr an ihre eigenen Fähigkeiten glauben, zuhause. Letzten Sommer betreute ich eine junge Familie. Die werdende Mutter, Eva (Name geändert), plante ihr Baby zuhause in gewohnter Umgebung und [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/nierenkolik-bei-schwangeren-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Nierenkolik bei Schwangeren &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ich bin freie Haugeburts-Hebamme &#8230;</h2>
<p>&#8230; und begleite Familien durch die Zeit der Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett, die sich nicht vorrangig in schulmedizinische Hände begeben wollen, sondern vielmehr an ihre eigenen Fähigkeiten glauben, zuhause.</p>
<p>Letzten Sommer betreute ich eine junge Familie. Die werdende Mutter, Eva (Name geändert), plante ihr Baby zuhause in gewohnter Umgebung und nur mit den von ihr ausgesuchten Personen zur Welt zu bringen.</p>
<p>Sie hatte mit ihrer Mutter deshalb einen großen Konflikt während der Schwangerschaft, denn diese machte sich nicht nur die gewohnten Sorgen, sondern war strikt gegen eine Hausgeburt und wollte ihrer Tochter einreden, wie gefährlich es sei, nicht ins Krankenhaus zu gehen und auf ärztliche Hilfe zu verzichten.</p>
<p><strong>Eva war hin- und hergerissen.</strong> Einerseits wollte sie ihr Kind so gerne zuhause in ruhiger Atmosphäre und ohne Krankenhausstress zur Welt bringen, andererseits wollte sie keinen Krieg mit ihrer Mutter haben. Ich ließ ihr die Entscheidung, zuhause zu bleiben oder ins Krankenhaus zu fahren, offen und bestärkte sie in ihren Fähigkeiten zu Gebären und dass ich sie unterstütze, egal, wie sie sich entscheide.</p>
<p>Eva bekam in der 24. Schwangerschaftswoche <strong>Nierenschmerzen</strong>. Eines Tages waren die Schmerzen so groß, dass sie mit einer <strong>Nierenkolik</strong> ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Dort wurden ihr Antibiotika verpasst und eine<strong> Schiene von der Niere in die Harnblase</strong> gelegt. Mit dieser Schiene wurde sie wenig später wieder entlassen, aber die <strong>Schmerzen</strong> kamen wieder. <strong>Infektionen stiegen scheinbar über die gelegte Schiene noch leichter ins Nierenbecken auf.</strong> Der Konflikt mit der Mutter wegen der geplanten Hausgeburt bestand nach wie vor.</p>
<p>Nach der nächsten <strong>Nierenkolik</strong> legte man im Krankenhaus einen <strong>künstlichen Nierenausgang, ein Katheter</strong>, der direkt über den Rücken aus der Niere rauskam.</p>
<p>Der Plan von der Hausgeburt war am Verschwinden. Eva war eine &#8222;<em>Risikopatientin</em>&#8220; geworden und die Ärzte redeten schon davon, einen Kaiserschnitt zu machen.</p>
<p><strong>3 Wochen vor der Geburt</strong> gab es eine heftige Auseinandersetzung zwischen Eva und ihrer Mutter. Es ging wieder um die Hausgeburt. Evas Mutter wurde dabei richtig aggressiv und war völlig außer Kontrolle. Eva war fix und fertig danach und ich redete mit ihr: Nur SIE bringt ihr Kind auf die Welt. Nur SIE hat Wehen. Nur SIE kann gebären. Niemand nimmt ihr das ab, schon gar nicht ihre Mutter.</p>
<p>Ein paar Tage darauf beschloss Eva, das Krankenhaus aufzusuchen und die Ärzte zu bitten, den <strong>Katheter aus ihrer Niere</strong> zu entfernen. Natürlich waren die Ärzte schockiert von der Idee und meinten, wenn sie das unbedingt wolle, muss sie eine Einverständniserklärung unterschreiben, dass sie das gegen ärztlichen Rat täte und eine Nacht stationär bleiben. Dann würde man den <strong>Katheter</strong> zuerst abklemmen, beobachten, ob Schmerzen auftreten und dann kann man ihn eventuell am nächsten Tag entfernen.</p>
<p>Widerwillig, noch eine Nacht im KH zu verbringen, stimmte Eva zu. Sie war sich plötzlich GANZ sicher, dass sie gesund sei und die <strong>Nierenkolik</strong> auch nicht mehr wieder kommen würde. Irgendetwas hatte sich verändert. Am nächsten Tag wurde ihr gegen Revers der Katheter entfernt.</p>
<p><strong>Die letzten 3 Wochen der Schwangerschaft gestalteten sich traumhaft schön.</strong> Eva meinte, sie genieße zum ersten Mal so richtig, schwanger zu sein. Es ging ihr sehr gut. Sie nahm auch keine Antibiotika mehr, obwohl ihr die Ärzte dringend dazu rieten. An einem heißen Sommersamstag wurde ich zur Geburt gerufen.</p>
<p>Der Muttermund öffnete sich erstaunlich schnell und Evas Sohn schlüpfte in ihrer Badewanne bei Kerzenschein völlig sanft und vorsichtig aus ihr heraus. Es war eine wunderschöne Hausgeburt.</p>
<p>Im Wochenbett ging der Konflikt mit Evas Mutter weiter. Das Kind war geboren, &#8222;<em>zum Glück</em>&#8220; ist alles gut gegangen. Ihre Mutter sagte ihr, dass sie bestimmt nicht stillen könne, sie selbst hat auch immer schnell abgestillt, weil sie zu wenig Milch hatte. Eva hatte anfangs Probleme beim Stillen. Die Brustwarzen waren wund und taten ihr weh.</p>
<p>Während eines Hausbesuchs erzählte sie mir, dass sie sich durch die Geburt so gestärkt fühlte. Sie hat das erste Mal in ihrem Leben etwas gemacht, das ihre Mutter nicht wollte. Sie gewann immenses Selbstvertrauen und war wie abgenabelt! Es war toll für mich, das zu beobachten.</p>
<p>Nach einiger Zeit funktionierte auch das Stillen gut und der Kleine wurde schnell zum absoluten Sonnenschein in der Familie.</p>
<p>Heute unterhalten sich Mutter und Tochter über die Hausgeburt, der Konflikt scheint geklärt. Eva wird irgendwann ihr zweites Kind bekommen und ich bin mir sicher, dass es dann keine <strong>Nierenkoliken</strong> mehr geben wird, denn jetzt weiß sie, was sie will&#8230;</p>
<p>Ich erlebe viele solche Geschichten als Hebamme, komme mit vielen Konfliktfeldern in Berührung und bin immer wieder fasziniert, wie zutreffend Hamers Erklärungen dabei sind!</p>
<p>Lieben Gruß und vertrauen Sie auf ihre eigenen Fähigkeiten!<br />Margarete H.</p>
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		<title>Blasenmole &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschabung]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenmole]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fluor Vaginalis]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Regelblutung Stark]]></category>
		<category><![CDATA[Scheinschwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Chemo]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Metastasen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es schreibt der Ehemann &#8230; Ich habe den Bericht absichtlich etwas ausführlicher geschrieben, dass man die Situation besser nachvollziehen kann. Es war am Donnerstag den 12.12.2002 als ich meiner Frau gegenüber äußerte, sie solle etwas auf ihre Figur achten, weil sie wohl ein &#8222;Wohlstandsbäuchle&#8220; bekomme. Sie antwortete mir, dass sie auch nicht so recht wisse, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/blasenmole-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Blasenmole &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Es schreibt der Ehemann &#8230;</h2>
<p>Ich habe den Bericht absichtlich etwas ausführlicher geschrieben, dass man die Situation besser nachvollziehen kann.</p>
<p>Es war am Donnerstag den 12.12.2002 als ich meiner Frau gegenüber äußerte, sie solle etwas auf ihre Figur achten, weil sie wohl ein &#8222;Wohlstandsbäuchle&#8220; bekomme. Sie antwortete mir, dass sie auch nicht so recht wisse, was los sei, aber sie habe schon seit Monaten Probleme mit ihrer Menstruation, die Intervalle stimmen überhaupt nicht mehr und die Blutungen fallen sehr schwach und kurz aus. Im weiteren Gespräch kam uns die Idee, sie könnte vielleicht schwanger sein. Ein Schwangerschaftstest sollte uns am nächsten Tag Klarheit verschaffen. Am Freitag dann kaufte und machte meine Frau dann diesen Test und siehe da, er war positiv. Sie schien also schwanger zu sein.</p>
<p>Da wir schon 2 Kinder haben, hätte ein drittes auch noch Platz, meinten wir.</p>
<p>Am Wochenende klagte meine Frau über starke Blutungen in der Nacht. Wir beschlossen, dass sie am Montag vorsichtshalber die Frauenärztin aufsuchen sollte.</p>
<p>Nach der Untersuchung stellte diese eine, für meine Frau, niederschmetternde Diagnose. Sie sei nicht schwanger, sondern hätte eine so genannte <strong>Blasenmole</strong>, die in der Gebärmutter schnell wachse. So eine Blasenmole sei ihrer Ansicht nach zwar nicht unbedingt bösartig, könne aber &#8222;explodieren&#8220; und somit Metastasen in der Lunge und den Nieren bilden. Aus diesem Grund schickte sie meine Frau sofort zum Radiologen und vereinbarte noch einen Termin im Krankhaus für den nächsten Tag, da man jetzt keine Zeit mehr verlieren dürfe. Meine Frau rief mich völlig verstört und weinend in der Firma an und berichtete mir die so genannten &#8222;Fakten&#8220;. Ich beruhigte sie mit der Tatsache, dass wir uns ja schon seit einiger Zeit mit der Germanischen Neuen Medizin beschäftigen und dass sich das alles aufklären würde. Ich versprach ihr, gleich Feierabend zu machen um mich mit ihr zu Hause zu treffen.</p>
<p>Als ich zu Hause ankam, fand ich meine Frau schon etwas gefasster vor. Der Radiologe, der die Lunge und die Nieren geröntgt hatte, hatte keinen Befund (logisch).</p>
<p>Da ich in der GNM noch nicht so bewandert war, sprach ich sofort mit ein paar Leuten, die sich auch damit befassen und telefonierte am späten Abend noch mit Dr. Hamer. Ich erklärte ihm, dass ich schon ein wenig über die GNM bescheid weiß, dass wir aber Sicherheit bräuchten, wie wir weiter verfahren sollen. Er meinte, dass nichts passieren kann und dass, wenn es jetzt stärker zu bluten anfängt, es sich in den nächsten Tagen von alleine erledigen wird.</p>
<p>&#8222;Wo soll es denn hin? Es kann ja nur unten herauskommen!&#8220; meinte er. Er meinte, wir sollen jetzt gar nichts machen. Er räumte auf meine Frage hin zwar ein, dass eine Ausschabung akzeptabel, aber nicht notwendig wäre. Er riet uns, dass, wenn dann ein paar Monate ins Land gegangen seien, wir es noch einmal mit einem weiteren Kind versuchen sollen, dann wäre auf jeden Fall alles aus der Welt. Er erklärte seine Aussage nicht weiter, ich meinerseits konnte damit nicht sehr viel anfangen, wollte ihm aber auch nicht länger als notwendig seine kostbare Zeit rauben. Er sprach dann noch eine Weile mit meiner Frau, erklärte ihr noch einmal verschiedene Dinge und baute sie vor allem sehr einfühlsam wieder auf. Alleine dieses Gespräch gab uns die Sicherheit das Bevorstehende zu bewältigen.</p>
<p>Am nächsten Tag führte ich dann noch ein paar Telefonate. Es war klar, dass diese Blasenmole irgendwann herauskommen würde, wann und wo konnte allerdings niemand sagen. Würde es irgendwo unterwegs überraschend passieren, war die Wahrscheinlichkeit eines Besudelungskonfliktes gegeben. Aus diesem Grund beschlossen wir, die Gebärmutter unter Umständen doch ausschaben zu lassen, weitere Vorschläge, so sie denn kommen würden, jedoch auszuschlagen.</p>
<p>Wir fuhren also ins Krankenhaus. Dort angekommen, erwartete man uns schon und wollte sofort eine stationäre Aufnahme durchführen. Ich war anderer Ansicht, kamen wir doch in erster Linie nur zu einer Untersuchung. Das Krankenhaus lehnte aber eine ambulante Aufnahme ab, es würde nur eine Untersuchung gemacht, wenn meine Frau stationär aufgenommen werden würde. Etwas verwundert willigten wir ein, wickelten die ganzen Formalitäten ab und gingen auf unser Zimmer.</p>
<p>Eine kurze Zeit später wurden wir dann zu den Untersuchungszimmern gebeten. Als die Schwester meine Frau aufrief, stand ich auch auf und wollte mit ins Untersuchungszimmer, was mir allerdings verweigert wurde. Ich setzte mich kurz wieder und überdachte die Situation. Ich verstand nicht ganz, warum ich nicht mit anwesend sein durfte und kam schnell zu dem Entschluss, dass mich meine Frau nun dringend brauchen würde und klopfte an die Türe. Die Schwester öffnete einen Spalt und wimmelte mich aber wieder mit der Begründung ab, ich müsse noch warten. Ich klopfte daraufhin nochmals an die Tür und bat mit freundlichem Nachdruck in der Stimme um Einlass, der mir dann auch sehr widerwillig gewährt wurde.</p>
<p>Im Untersuchungszimmer lag meine Frau auf dem Untersuchungsstuhl und zwei Ärzte und eine Schwester standen mit betretenen Mienen dabei. Ich stellte mich dazu und zeigte meiner Frau, dass ich da bin. Der Oberarzt erklärte mir, dass meine Frau eindeutig eine Blasenmole hätte, was sehr sehr selten sei. Er lobte bei der Gelegenheit gleich noch die gute Diagnose seiner Kollegin, der Frauenärztin, bei der meine Frau am Tag zuvor war. Er versicherte uns, dass er Spezialist in Sachen Blasenmole sei, weil er dies als Thema für seine Doktorarbeit tiefer behandelte. Er wies darauf hin, dass die Blasenmole unbehandelt &#8222;unweigerlich&#8220; zum Tode führen würde und dass der Schwangerschaftshormonwert bei meiner Frau auch schon sehr hoch sei. Wir bräuchten uns aber trotzdem keine Sorgen zu machen, wir seien in guten Händen und man würde alles menschenmögliche für sie tun.</p>
<p>Da er wusste, dass wir zum damaligen Zeitpunkt bereits zwei Kinder hatten, setzt er voraus, dass unsere Familienplanung wohl abgeschlossen wäre und schlug uns folgende Behandlung vor:</p>
<ul>
<li>Operation, also Entfernung der Gebärmutter</li>
<li>Sofortiger Start einer leichten Chemotherapie (wobei er diese Behandlung derart herunterspielte, als handle es sich um die Gabe von Schnupfenspray und diese Therapie gänzlich ungefährlich und unproblematisch sei, nicht einmal die Haare gingen ihr dabei aus).</li>
<li>Anschließende regelmäßige Untersuchungen im Krankenhaus oder beim Frauenarzt und beim Radiologen.</li>
</ul>
<p>Ich fragte ihn, ob man die Gebärmutter auch ausschaben könnte? Er war etwas verwundert über meine Frage, hatte er doch wohl eher mit einem &#8222;JA&#8220; zu seinem Vorschlag gerechnet. Er antwortete mir trotzdem und erklärte, dass das nicht gehen würde, weil die Gebärmutter an der Stelle, an der das Gebilde wachse, schon sehr dünn sei und die Gefahr, die Schleimhaut zu durchstechen, sei einfach zu groß. Es gäbe aber die Möglichkeit, die Gebärmutter auszusaugen und parallel mit der Chemo zu beginnen, was allerdings nicht so sicher sei wie eine Operation mit Chemo, weil nur eine einzige übrig gebliebene Zelle, weiteres Wachstum bedeuten würde.</p>
<p>Ich schaute meine Frau an und erklärte dem Oberarzt, dass wir weder eine Operation noch eine Chemo wünschten. Wenn man das alles absaugen könnte, würde uns das reichen. Der Oberarzt war sichtlich geschockt über meine Aussage, rechnete er doch selbstverständlich mit einer Zustimmung zu seiner Variante. Er wendete sich meiner Frau zu, um von ihr eine andere Antwort zu bekommen, schließlich sei es ja ihr Leben. Er wies zudem noch darauf hin, dass sie Mutter von zwei Kindern sei und diese sie noch bräuchten. Meine Frau bestätigte jedoch meine Aussage.</p>
<p>Ich bin mir 100%-tig sicher, dass, wenn ich nicht dabei gewesen wäre, meine Frau alleine dem Druck der Ärzte nicht hätte standhalten können.</p>
<p>Wir gingen wieder auf unser Zimmer und ich beschloss, die nächsten Tage frei zu nehmen und bei meiner Frau zu bleiben, um sie von allem ein wenig abzuschirmen.</p>
<p>Eine Stunde später kam dann der Oberarzt noch einmal zurück und suchte erneut das Gespräch. Er habe mit dem Chefarzt noch einmal gesprochen und auch der meinte, dass eine Chemo begleitend unbedingt anzuraten sei. Die Gefahr, wenn &#8222;nur&#8220; abgesaugt werden würde, sei viel höher als bei einer Operation und schon aus diesem Grund wäre die Ablehnung der Chemo eigentlich verantwortungslos und leichtsinnig. Zudem hätte sie beste Chancen, unbeschadet aus der Sache wieder herauszukommen, wenn sie den Vorschlag der Ärzte akzeptieren würde. Ich lehnte freundlich, aber mit Nachdruck ab und wollte von ihm die Zusage, dass außer Absaugen nichts weiter gemacht werden würde. Sichtlich angespannt versicherte er mir dies und verabschiedete sich wieder.</p>
<p>Da ich noch verschiedene Dinge mit unseren Kindern organisieren musste, Kindergarten, Schule, Essen und Schlafen etc., war ich noch zweimal an diesem Tag für jeweils ca. eine Stunde nicht im Krankenhaus. Es kann Zufall sein, aber jedes Mal wenn ich nicht da war, bekam meine Frau nochmals Besuch und wurde zum Überdenken ihrer Entscheidung gedrängt.</p>
<p>Als die ganzen weiteren Untersuchungen abgeschossen waren, war es dann soweit. Wir unterschrieben, mit sehr viel Bauchweh, eine Erklärung, ohne die das Krankhaus keinen Eingriff vornimmt. Die Erklärung besagte unter anderem, dass die Ärzte, im Falle eines Zwischenfalls, die notwendigen Schritte, also auch eine Entfernung der Gebärmutter, einleiten dürften. Ich strich dann noch verschiedene Passagen, die unter anderem eine Gewebeprobe vorsehen, durch und vermerkte dies schriftlich, mit Datum und Unterschrift auf dem Schreiben. Meine Frau wurde dann zum Eingriff abgeholt.</p>
<p>Zu unserer großen Freude verlief alles wie vereinbart und ohne Komplikationen.</p>
<p>Zwei Tage später durfte ich meine Frau dann wieder mit nach Hause nehmen. Sie wechselte darauf hin den Frauenarzt. Ihr neuer Arzt ist natürlichen Methoden eher zugewandt und kein so ein übertriebener Schulmediziner wie die Frauenärztin von damals. Ich weiß mittlerweile auch, dass ihr neuer Arzt bereits Kontakt mit der GNM hatte, weiß jedoch noch nicht, wie er es für sich weiterverfolgt. Nach mehreren Nachuntersuchungen senkte sich der Schwangerschaftshormonwert wieder auf Normalwerte und für uns ist die Sache abgeschlossen. Wir haben auch heute keine Angst, es könnte wieder kommen, weil wir die Angelegenheit verstanden haben.</p>
<p>Im Laufe der Zeit haben wir uns dann immer tiefer mit der GNM beschäftigt und die Sicherheit gewonnen, die man als mündiger Patient einfach braucht.</p>
<p><strong>Wie ging es bis heute weiter?</strong></p>
<p>Nach dem wir uns nun für ein Leben mit der GNM entschieden haben, geht die Geschichte wie folgt weiter:</p>
<p>Dr. Hamer riet uns ja zu einem weiteren Kind. Im Oktober 2003 wurde meine Frau wieder schwanger. Sie hat im Juli 2004 einen gesunden Sohn zur Welt gebracht. Wir haben mit Wissen um die Germanische Neue Medizin auf verschiedene Untersuchungen im Krankenhaus verzichtet (Fersenblutennahme, Blutentnahme) und haben ihn bis heute auch nicht impfen lassen. Er ist ein gut entwickelter, kerngesunder Junge der noch das Urvertrauen besitzt.</p>
<p>Was noch interessant ist, sind die verschiedenen Sichtweisen:</p>
<p><strong>Was sagt die Schulmedizin zur Blasenmole:</strong></p>
<p>Fehlbildung der Chorionzotten der Plazenta. Fakultative Präkanzerose eines Chorionkarzinoms. Ursache ist eine defekte Keimanlage mit pathol. Porliferation des Trophoblasten. Es besteht Übergröße der Plazenta mit Zotten aus traubenförmig angeordneten wasserklaren Blasen; die Zotten dringen evtl. kontinuierlich bis ins Myometrium vor, bilden gelegentlich sogar Metastasen.</p>
<p>Symptome: blutig-wäßriger Ausfluss mit Abgang von Blasen; Weichheit und Übergröße des Uterus; hochpathologische, erhöhte HCG-Ausscheidung. Therapie sowohl bei der destruierenden B. als auch beim Chorionkarzinom: zytostatische Behandlung;</p>
<p><strong>Was sagt ein Arzt, der sich der Homöopathie zugewandt hat:</strong></p>
<p>Ich habe in dieser Zeit auch Rat bei einem Arzt gesucht, der sich nach seinem Studium der Homöopathie zugewandt hat und zu &#8222;Krankheiten&#8220; ein recht natürliches Verhältnis hat. Ich habe mich mit ihm über das Thema Blasenmole und GNM unterhalten und dabei erstaunliches gehört.</p>
<p>Sein Kommentar zur Blasenmole: Als ich ihn wieder aufsuchte, nachdem meine Frau wieder zu Hause war, wir hatte über jenes Wochenende als alles begann telefoniert, fragte er mich nach dem Gesundheitszustand meiner Frau und was denn nun diagnostiziert worden wäre. Als ich ihm sagte, sie hätte eine Blasenmole gehabt, war sein einziger Kommentar ein beruhigtes &#8222;ach so!&#8220;. Da es klang wie &#8222;halb so schlimm&#8220;, fragte ich ihn daraufhin, was den seinem Wissensstand nach eine Blasenmole sei? Er erklärte mir, dass man es auch <strong>Windei</strong> nenne und dass das völlig harmlos sei. Als ich ihn aufklärte, was man mit meiner Frau anstellen wollte, reagierte er überrascht und mit Unverständnis. Er holte ein Buch dazu und schlug unter Blasenmole nach. Er versicherte mir, dass eine derartige Therapie unverständlich sei, zumal eine Blasenmole noch nie in Verbindung mit bösartigen Krankheiten erwähnt worden sei und schon gar nicht in Verbindung mit einer Chemotherapie. Er war der Meinung, es sei ein unbefruchtetes Ei oder ein Ei mit einem Defekt gewesen, das sich aus Versehen eingenistet und eine Schwangerschaft ausgelöst habe. Das Ei sei dann abgestorben, der Rest aber als zuerst normale Schwangerschaft weitergelaufen. Der Körper würde dann eine solche &#8222;verunglückte Schwangerschaft&#8220; nach einer bestimmten Zeiten wieder abstoßen.</p>
<p>Sein Kommentar zum Thema GNM: Er kannte die GNM der Spur nach, gab mir aber folgende Erklärung. Er sei ein Arzt in einem kleinen Städtchen und habe kleine Kinder. Wenn er heute Patienten nach den Regeln der GNM behandeln würde, dann würde er zum einen gegen die Richtlinien der Schulmedizin verstoßen, was seine Existenz gefährden würde und zum anderen würde, bei allen Erfolgen, früher oder später ein Patient sterben. Er könne es sich jedoch nicht leisten, zum Märtyrer zu werden. Er bewege sich mit der Gabe von Globuli bereits oft auf sehr dünnem Eis, denn bei verschiedenen Krankheiten schreibt die Schulmedizin die Gabe von Antibiotika und nicht von Kügelchen vor, die in deren Augen sowieso Quatsch seien.</p>
<p>Das zeigte mir sehr deutlich, dass die Schulmedizin ein sehr gut funktionierendes System über die Jahrzehnte aufgebaut hat, dem sich die meisten Ärzte aus den verschiedensten Gründen nicht widersetzen können bzw. dürfen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Hätte Dr. Hamer nicht die Gesetzmäßigkeiten entdeckt und sie zur Germanischen Neue Medizin zusammengefasst und hätten wir sie nicht rechtzeitig vorher gekannt, hätten wir heute kein drittes Kind sondern es würde folgendes zutreffen:</p>
<p>Vermutlich würde meine Frau heute nicht mehr leben, denn sie hat ihre Mutter als Teenager ebenfalls durch Krebs verloren. Auch ihre Reaktion auf die Diagnose war sehr heftig. Es hätten sich vermutlich die üblichen Folgekonflikte, in der Schulmedizin &#8222;Metastasen&#8220;, eingestellt:</p>
<ul>
<li>Lungenkrebs = Todesangstkonflikt</li>
<li>Knochenosteolysen = Selbstwerteinbruch, keine Frau mehr zu sein</li>
<li>Leukämie = falls sie ihren Selbstwert überwindet</li>
<li>Verschiedene mögliche Konflikte bei mir als ihrem Partner</li>
</ul>
<p>Falls sie es überlebt hätte, hätte wohl folgendes zugetroffen:</p>
<p>Meine Frau wäre keine Frau mehr, zumindest könnte sie sich ohne Gebärmutter nicht mehr so fühlen. Die nötigen Aufgaben, die die Gebärmutter übernimmt, könnten ja nicht mehr ausgeführt werden. Ich kenne Frauen, die diese Operation hinter sich haben und die meisten haben seither zeitweise Depressionen und schwanken oft mehrmals am Tag zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt.</p>
<p>Meine Frau hätte vermutlich mehrere Chemo’s hinter sich, eine Behandlung, die keinesfalls, wie es die Ärzte einem Glauben machen wollen, harmlos, sondern die äußerst giftig ist. Die Nebenwirkungen und die Folge- und Spätschäden würden meine Frau mit Sicherheit ein Leben lang begleiten.</p>
<p>Meine Frau würde regelmäßig zum Radiologen und Gynäkologen rennen und Höllenängste ausstehen vor jedem Termin. Sie wäre entsprechend eingestuft und bei jeder Kleinigkeit würde noch genauer hingesehen und untersucht werden. Die Intervalle für die Krebsvorsorge, die meine Frau übrigens nicht mehr macht, würden unter Umständen verkürzt und jede noch so kleine Unregelmäßigkeit oder Befindlichkeit, die bei einem anderen als Bagatelle gesehen würde, würde bei ihr mit großer Wahrscheinlichkeit zu Nachuntersuchungen führen. Wer sich mit der Schul- bzw. Staatsmedizin auskennt, weiß wovon ich spreche.</p>
<p>Jeder der dieses Schreiben in die Hände bekommt, kann es lesen oder auch nicht, er kann sich darauf hin mit der Germanischen Neuen Medizin beschäftigen oder auch nicht und er kann sein Leben und seine künftigen Aktivitäten danach ausrichten oder auch nicht. Hätte meine Frau eine Krankheit gehabt, bei der man auch nach den Gesichtspunkten der GNM hätte operieren oder unter ärztliche Aufsicht müssen, dann hätten wir auf jeden Fall das Problem gehabt, dass es keine Klinik in Deutschland gibt, die nach den Regeln der GNM behandelt und operiert.</p>
<p>Dies gilt es zu erreichen, dass diejenigen, die den Weg mit der GNM gehen wollen, die Möglichkeit dazu haben.</p>
<p>In diesem Sinne möchten wir uns herzlichst bei Dr. Hamer und bei der Familie Pilhar für ihr enormes Engagement bedanken.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />R.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Genau! Um GNM praktizieren zu können, brauchen wir auch Kliniken! Und um Kliniken zu bekommen, muß die GNM allgemein anerkannt werden, also legalisiert werden. Dieser staatlich organisierte Boykott gegen eine naturwissenschaftliche Wahrhaftigkeit (GNM) ist höchst kriminell. In Kürze wird diese Mauer fallen, das Volk wird sich erheben und seine Peiniger zur Rechenschaft ziehen.</p>
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		<title>Ischias – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Ischias]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, seit mittlerweile fast 7 Jahren beschäftige ich mich der Germanischen Neuen Medizin. In den 80/90er Jahren sind mehrere meiner Verwandten innerhalb kurzer Zeit an Krebs verstorben. Und da Krebs ja &#8222;erblich&#8220; ist, war für mich bis dahin klar: irgendwann sterbe ich auch daran. Das war, als ich ungefähr 20 war! Als [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h3>
<p>seit mittlerweile fast 7 Jahren beschäftige ich mich der Germanischen Neuen Medizin. In den 80/90er Jahren sind mehrere meiner Verwandten innerhalb kurzer Zeit an Krebs verstorben. Und da Krebs ja &#8222;erblich&#8220; ist, war für mich bis dahin klar: irgendwann sterbe ich auch daran. Das war, als ich ungefähr 20 war! Als ich von der GNM hörte, war das für mich wie ein Befreiungsschlag.</p>
<p>Aber nun zu meinem Erlebnis: ich kann es leider anhand der Tabelle in der Terminologie auf Ihrer Homepage nicht genau zuordnen, bin mir aber sicher, dass es sich um ein Erlebnis handelt, das bestimmt für viele Menschen interessant wäre.</p>
<p>Anfang 2003 wurde ich schwanger, eigentlich nicht so ganz geplant, da ich zu diesem Zeitpunkt beruflich sehr eingespannt war. Ich arbeitete in einer kleinen Bank und hatte das Aufgabengebiet, das in anderen Banken 3 Abteilungen beschäftigt. Ich habe damals gemeint, ohne mich läuft die Bank nicht. Kurz nachdem ich die Schwangerschaft im Betrieb bekannt gegeben hatte (so in der 7. Woche) bekam ich <strong>extreme Ischias-Schmerzen</strong>. Keiner konnte mir helfen, alle meinten nur, das hat man doch normalerweise erst am Ende der Schwangerschaft. Ich war zwar zeitweise beim Akupunktieren, aber es ging nicht weg. Als dann mein Mutterschutz näher rückte, wollten mein Arbeitgeber und ich eine Lösung finden, wie ich nach der Geburt möglichst schnell wieder arbeiten könnte. Leider fanden wir keine Lösung, die für beide Seiten akzeptabel war. Kurz, einer meiner Chefs stellte sich quer, was damit endete, dass er meinte, er spricht nicht mehr mit mir. Ich war natürlich fix und fertig, da ich gemeint hatte, dass ich nach über 10 Jahren Betriebsangehörigkeit keinen solchen &#8222;Abgang&#8220; verdient hätte.</p>
<p>Im Mutterschutz dann, ca. 2-3 Wochen vor der Geburt, waren plötzlich meine <strong>Schmerzen wie weggeblasen</strong>. Auch das konnte sich keiner erklären.</p>
<p>Im Nachhinein habe ich jetzt erfahren, durch eine Kollegin, die den Brustkrebs mit Hilfe der GNM &#8222;besiegt&#8220; hat, woran es wahrscheinlich gelegen hat. Bei einem Treffen erzählt sie mir, ihr Mann hätte zur Zeit schlimme Ischias-Schmerzen. Aber der sollte halt seinen Standpunkt ändern, der hat im Job gerade ziemliche Probleme.</p>
<p>Das war meine &#8222;Erleuchtung&#8220;! Nachdem ich während meines Mutterschutzes mit meinem Partner, Eltern und ein paar Kollegen über das schlimme Erlebnis in der Bank gesprochen hatte, habe ich mich einfach von meinem Job verabschiedet und mir gedacht, die können mich mal (sorry).<strong> In dem Moment habe ich meinen Standpunkt zur der ganzen &#8222;Bankgeschichte&#8220; geändert und plötzlich waren meine Schmerzen weg.</strong></p>
<p>Übrigens habe ich zwischenzeitlich noch ein weiteres Kind bekommen und Ischias-Schmerzen war diesmal kein Thema mehr.</p>
<p>Herr Pilhar, ich hoffe, Sie können das Erlebnis zuordnen und mir vielleicht mitteilen, was sich genau dahinter verbirgt. Übrigens bin ich wirklich absoluter &#8222;Fan&#8220; der GNM und ich hoffe, dass ich meinen Kindern so manches schulmedizinische Erlebnis ersparen kann.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />N. B.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Das Schwierigste für den Betroffenen ist es, seine Lebenssituation zu ändern. Unser schreibende Mutter hat es geschafft durch Änderung ihrer Einstellung (Ihr könnt mich mal!). Dadurch wurde ihr SWE gegenstandslos und damit haben sich die Schienen aufgelöst. Perfekt!</p>
<p>Dr. Hamer prägte den Begriff &#8222;Zivilisationsschrott&#8220; und meint damit die vielen Konflikte, welche wir aufgrund falscher Prioritäten erleiden und welche in der Natur derart gar nicht vorkommen würden. Eine Mutter in der Natur hätte <strong>eine</strong> Priorität und das wäre ihre Mutterrolle.</p>
<p>Die Germanische weist uns den Weg in eine biologische Lebensform, welche uns weniger Konflikte beschert und uns gesünder sein läßt. Das ist wahre Vorsorge! Mit dem uns beherrschenden globalen Turbokapitalismus ist die Germanische nicht kompatibel, weshalb sie vom Establishment vehement bekämpft werden muß.</p>
<p>Die Germanische ist die Medizin der Freiheit!</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

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