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	<title>Routil Wolfgang aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Eltern Pilhar an ÄK-Präsident Dr. Routil &#8211; TRNAVA</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 1999 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ärztekammern]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Routil Wolfgang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erika und Ing. Helmut PilharMaiersdorf 221A-2724 Hohe WandTel./Fax: 0043-[0]2638/81236Email: helmut@pilhar.comHomepage: http://www.pilhar.com AnDie Ärztekammer SteiermarkKaiserfeldgasse 29A-8011 Grazz.Hd.Präsident Dr. Wolfgang Routil 15. Juni 1999Einschreiben Betrifft: Verifikation der Neuen Medizin nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer durch die Universität Trnava (Slowakei) am 11. September 1998 Sehr geehrter Herr Routil, nachdem nun die Erklärung des Prorektors der Universität Trnava, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/eltern-pilhar-an-aek-praesident-dr-routil-trnava/">Eltern Pilhar an ÄK-Präsident Dr. Routil &#8211; TRNAVA</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erika und Ing. Helmut Pilhar<br />Maiersdorf 221<br />A-2724 Hohe Wand<br />Tel./Fax: 0043-[0]2638/81236<br />Email: helmut@pilhar.com<br />Homepage: http://www.pilhar.com</p>
<p>An<br />Die Ärztekammer Steiermark<br />Kaiserfeldgasse 29<br />A-8011 Graz<br />z.Hd.<br />Präsident Dr. Wolfgang Routil</p>
<p style="text-align: right;">15. Juni 1999<br />Einschreiben</p>
<p>Betrifft:</p>
<h3>Verifikation der Neuen Medizin nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer durch die Universität Trnava (Slowakei) am 11. September 1998</h3>
<p>Sehr geehrter Herr Routil,</p>
<p>nachdem nun die Erklärung des Prorektors der Universität Trnava, Prof. Dr. Miklosko, vom 4. Februar 1999 durch ihn persönlich an Sie bzw. an die Ärztekammer Steiermark gesandt worden ist, aus der eindeutig und unstrittig ersichtlich ist, daß die Neue Medizin nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer durch die Wissenschaftliche Kommission dieser Universität verifiziert wurde, erlauben wir uns überdies Ihnen das per Video dokumentierte Interview zwischen Dr. Hamer und Prof. Miklosko zu Ihrer geschätzten Einsicht zu überreichen.</p>
<p>Wir informieren Sie darüber, daß dieses Video samt der Bestätigung vom 9. September 1998, sowie sämtliche Überprüfungszertifikate (ca. 26 erfolgreiche und von Schulmedizinern bestätigte Überprüfungen) und als Kontrast dazu Ihr vertrauliches Schreiben an den Landeshauptmann Dr. Krainer vom September 1991, &#8211; man kann stolz sagen: &#8211; WELTWEIT !!, vor allem aber auch in Österreich verteilt wird.</p>
<p>Daß Sie persönlich und mit Ihnen auch die Österreichische Ärztekammer dabei keine ‘gute Figur’ abgeben, braucht nicht betont zu werden! Jeder Patient hat nun die Möglichkeit, sich selbst ein Urteil zu bilden.</p>
<p>Sie haben bzw. die Österreichische Ärztekammer hat bisher weder auf die Bestätigung, noch auf die schriftliche Klärung des Irrtums, diese Bestätigung könnte eine Fälschung sein, reagiert! Sie werden voraussichtlich auch nicht auf dieses Schreiben zu reagieren wagen!</p>
<p>Ihnen und der Österreichischen Ärztekammer ist das Leiden von Millionen Krebspatienten so erschreckend egal, daß es einem kalt über den Rücken läuft! Was seid Ihr nur für Menschen? Wie könnt Ihr zusehen, wenn weiterhin Abertausende Kinder mit Giftgas-Abkömmlingen aus der Kriegsindustrie vergiftet, mit Kobaltbomben verstrahlt und verbrannt und ihre Gehirne wegen vermeintlicher Tumoren, die es als solche dort gar nicht geben kann, Stück für Stück zerrissen werden? Warum führt Ihr gegen besseres Wissen diese Massen-Vernichtung unschuldig Kranker weiter fort?</p>
<p>Sie, Herr Routil, wissen spätestens seit 1991, daß diese Neue Medizin nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer den schulmedizinischen Pfründen abträglich ist! Deshalb schrieben Sie ja auch vertraulich und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt: &#8222;&#8230; und für uns nicht vertretbaren klinischen Prüfung &#8230;&#8220; Wissenschaftlich haltbare Gegenargumente hat Ihr ganzer ‘schulmedizinischer Dogmen-Verein’ seit nunmehr 18 Jahre keine finden können, obwohl danach fieberhaft gesucht wurde, wie kürzlich die gescheiterte Falsifikation der Neuen Medizin an der Universitätsklinik Göttingen (BRD) zeigt! Und seit dem Sie diese Gefahr erkannt haben, verfolgen Sie und Ihresgleichen den Entdecker und alle Mediziner, die diese Neue Medizin zum Vorteil der Patienten anwenden wollen, mit allen Mitteln!</p>
<p>Da wir Sie und Ihre ‘Mitstreiter im Kampf gegen die Neue Medizin’ nicht für einfältig halten können, wir also annehmen müssen, daß Ihr allesamt die Unwiderlegbarkeit der Neuen Medizin erkannt habt, Ihr sie nur nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen wollt, liegt somit für uns der Schluß nahe, daß Ihr diese humane Neue Medizin &#8211; ohne Nebenwirkungen Eurer Pseudo-Therapien und mit 95%igen Therapieerfolgen &#8211; im Falle des Falles für Euch selbst anwenden werdet! Denn wenn eine Meinung betreffend einer Sache unwiderlegbar ist, entspricht sie der Wahrheit! Und zwei Wahrheiten, die sich gegenseitig widersprechen, können nicht existieren! Diese Spekulation auf den Punkt gebracht, bedeutet: Es existieren zwei Medizinen! Eine für die Masse (= falsifizierte Schulmedizin) und eine für die ‘auserwählte’, herrschende Schicht (= verifizierte Neue Medizin)!</p>
<p>Wir verstehen Ihre Position und die der Österreichischen Ärztekammer in der Öffentlichkeit! Ihr habt Euch den Rückzug selbst versperrt und sucht nun Euer Glück in der weiteren Unterdrückung dieser Neuen Medizin! Ein eventuelles Eingeständnis würde einen gewaltigen Imageverlust bedeuten, und einen gewaltigen finanziellen Einbruch des herrschenden Krebs-Establishments. Warum also sollten Sie sich für das Anliegen der Masse einsetzen, zumal vermeintlich (!) ohnehin viel zu viele Menschen diese Erde bevölkern?</p>
<p>Eines aber ist gewiß: So wenig, wie Sie die amtliche Überprüfung verhindern konnten, so wenig können Sie deren Anwendung verhindern! Die Neue Medizin ist nicht mehr zu stoppen! Der Tag ist nicht mehr fern, an dem die Bevölkerung diese Neue Medizin begriffen hat und einmal im Griff, sie nicht mehr hergeben wird. Es wird der Tag sein, an dem Sie und alle Ärztekammer-Mitglieder zur Rechenschaft gezogen werden!</p>
<p>Dann hoffen wir für Sie, daß Sie jene Chance haben werden, die uns Eltern verwehrt wurde: Einen fairen Strafprozeß!</p>
<p>viva la medicina sagrada</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Beilage:</p>
<p>Video + Beiheft: Interview Dr. med. Ryke Geerd Hamer und Prorektor Prof. Dr. Miklosko vom 12.9.1998</p>
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		<title>ORF &#8222;Zur Sache&#8220; &#8211; LIVE SENDUNG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 1997 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ärztekammern]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Huszar Dunja]]></category>
		<category><![CDATA[Marcovich Marina]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Orf]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Video]]></category>
		<category><![CDATA[Routil Wolfgang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>19970913 ORF &#8211; Zur Sache from Akademie von Helmut Pilhar on Vimeo. Anmerkung von H. Pilhar Es war uns rasch klar geworden, daß man den Massenmedien kein aufgezeichnetes und infolge manipulierbares Videomaterial zur Verfügung stellen darf. Die Regel war, daß die dann später ausgestrahlten Kommentare im Sinn verdreht oder mit verzerrenden Fremderklärung umpackt waren. Wir [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/orf-zur-sache-live-sendung/">ORF &#8222;Zur Sache&#8220; &#8211; LIVE SENDUNG</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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<p><script src="https://player.vimeo.com/api/player.js"></script></p>
<p><a href="https://vimeo.com/341558915">19970913 ORF &#8211; Zur Sache</a> from <a href="https://vimeo.com/germanische">Akademie von Helmut Pilhar</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Es war uns rasch klar geworden, daß man den Massenmedien kein aufgezeichnetes und infolge manipulierbares Videomaterial zur Verfügung stellen darf. Die Regel war, daß die dann später ausgestrahlten Kommentare im Sinn verdreht oder mit verzerrenden Fremderklärung umpackt waren.</p>
<p>Wir lehnten bald sämtliche Einladungen zu solcherart Filmaufnahmen ab &#8211; es waren sehr, sehr viele im weiteren Laufe &#8211; und bestanden auf eine Live-Sendung. In einer Live-Sendung ist zumindest die Gefahr der Manipulation des selbst Gesprochenen nicht gegeben, obgleich auch solche Live-Sendungen durch z.B. gekauftes Publikum (siehe Live-Sendung Radio Bremen, &#8218;3 nach 9&#8216;, August &#8217;95, mit Dr. Hamer, Helmut Pilhar, Ärztekammerpräsident Elis Huber) tendenziell in eine für den Sender gewünschte Richtung gelenkt werden kann. Auf alle Fälle hat man hierbei die Chance, quasi Mann gegen Mann &#8211; also man selbst gegen den Reporter &#8211; für seine Sache einzutreten und gleichzeitig ein großes Publikum vor den Fernsehgeräten als Schiedsrichter zu wissen.</p>
<p>Dieser ORF-Sendung &#8218;Zur Sache&#8216; waren ebenfalls mehrere &#8218;Angebote&#8216; des Senders für Aufzeichnungen an uns vorausgegangen, die wir konsequent ablehnten.</p>
<p>Wir staunten nicht schlecht, als man uns dann diese 75 Minuten Live-Sendung anbot. Als wir erfuhren, daß der Ärztekammerpräsident Dr. Routil ebenfalls kommen werde, war ich nicht mehr zu halten! Dort mußte ich hin! Dem Hauptagitator gegen die Neue Medizin Auge im Auge gegenüberzusitzen, war mir ein ausgesprochenes Bedürfnis.</p>
<p>Selbstverständlich rechnete ich damit, daß man mich via Fernsehen live vor dem Publikum nun vollends unglaubwürdig machen wolle und ich wappnete mich mit einigen Dokumenten, denn ich hatte ein Ziel: AK-Präsidenten Routil wollte ich mit seinem vertraulichen Schreiben konfrontieren! Auch wollte ich Olivias klinischen Tod, ersichtlich aus dem kürzlich erhalten Krankenakt, kund tun &#8230;</p>
<p>Mein Lampenfieber vor dieser Sendung umschreibe ich am entsprechendsten mit dem Gefühl aufs Schafott zu schreiten. Ich war mir sicher, daß mich nichts Gutes seitens des Moderators erwarten werde.</p>
<p>Aber es kam ganz anders als befürchtet! Der Moderator war sogar eher auf meiner Seite!!</p>
<p>Diese Sendung &#8211; von 600.000 österr. Zusehern mitverfolgt &#8211; verlief so gut für mein Anliegen, daß die standardmäßige Wiederholung zwei Tage später im deutschen Fernsehen ohne Angaben von Gründen fallengelassen wurde &#8230;</p>
<p>Als nicht mehr ganzer Laie in Mediensachen stelle ich einmal eine &#8218;Daumen mal Pi-Rechnung&#8216; an; Deutschland hat 10 mal so viele Einwohner wie Österreich. Das hätte 6 Mill. Zuseher gegeben. Deutschland hat einige Sender mehr, Österreich hat nur einen. Nehmen wir an, von den 80. Millionen hätte 1 Million diese Sendung sehen können &#8230; Hat sie aber nicht dürfen! Tja, das ist Politik und Macht &#8211; und die liegt (großteils) in privater Hand!!!</p>
<p>Und da wir nun das Internet solange nutzen wollen wie es eben geht, bieten wir hier und jetzt die relevanten Passagen aus dieser Sendung an.</p>
<h3>Zeitzeugin Frau Dr. Marcovich über Olivias Überstellung vom Krankenhaus Tulln ins AKH-Wien</h3>
<p>Originaltext Frau Dr. Marcovich (Neoontologin)</p>
<p><em>Es ist eigentlich in dieser Runde ein wunderbares Beispiel für die mangelnde Wahrhaftigkeit;</em></p>
<p><em>Wie die Olivia von Tulln ins AKH gekommen ist, habe ich sie am Samstag noch gesehen &#8211; schwerkrank, zugegebenermaßen. Sie saß am Bett und hat ein Marmelade-Kipferl gegessen. Ich habe ihr vorgelesen aus einem Buch. Und dann kam sie ins AKH und ich wollte sie am Sonntag, am nächsten Tag, besuchen.</em></p>
<p><em>Und habe dann gehört, sie ist künstlich beatmet.</em></p>
<p><em>Jetzt bin ich seit 20 Jahren in der Intensiv-Medizin tätig und habe mich ehrlich gesagt darüber gewundert, warum ein Kind, das einen Tag vorher &#8211; zwar durch die Größe des Tumors bedingt vielleicht etwas kurzatmig war, aber doch eigentlich auf mich keinen Eindruck gemacht hat, daß man es künstlich beatmen müßte.</em></p>
<p><em>Und es hätte mich sehr interessiert, warum das so war und ich hätte das Kind auch gerne besucht. Ich wurde dann höflich aber doch bestimmt von dem Kollegen, dem diensthabenden, abgewiesen &#8230; Ich sehe ein, daß nicht ein jeder hineinkann. Aber ich habe doch viele Tage und Nächte mit dem Kind und mit der Familie verbracht. Ich hätte gerne zu ihr geschaut.</em></p>
<p><em>Ich bin dann gegangen. Und jetzt höre ich von Herrn Pilhar &#8211; und ich kann nur voraussetzen, daß das stimmt &#8211; daß es im Zuge der Verabreichung der ersten Chemotherapie, hier zu einem massiven Zwischenfall gekommen ist.</em></p>
<p><em>Wie gesagt, ich kann nur davon ausgehen, daß das richtig ist was er sagt, wodurch diese künstliche Beatmung notwendig wurde &#8230;</em></p>
<p><em>Warum erfahren die Eltern das jetzt nach &#8230; Jahren, muß man fast sagen? Es ist 2 Jahre her, nicht?</em></p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar:</h3>
<p>Kein Arzt vom AKH, kein mit unserem Fall befaßter Richter oder Beamte und kein Medienmensch hat bisher (Stand Juni 2000) diese aus dem Krankenakt leicht beweisbare Behauptung des klinischen Todes von Olivia aufgrund der ersten Chemo bestritten oder auch nur irgendwie kommentiert!!</p>
<p>Diese Erklärung von Frau Dr. Marcovich dürfte mit ein Grund gewesen sein für die deutschen (Des-) &#8218;Informationsdienste&#8216;, warum diese Sendung nicht einem weiteren Publikum zugänglich gemacht werden durfte!</p>
<p>Daß solcherart &#8218;Zwischenfälle&#8216; wohl eher die Regel als Ausnahme sind, beweißt auch direkt das sog. &#8218;wissenschaftlich begründete Gutachten&#8216; der Herren Onko-Logen-Meister aus Wien, das den Satz enthält: &#8222;Es kann auch nicht ausgeschlossen werden, daß die eingeleitete Chemotherapie möglicherweise auch das Ableben der Patientin beschleunigt.&#8220;, und womit sich diese offenbar gegenüber dem Pflegschaftsgericht &#8218;absichern&#8216; wollten! Bekanntlich hat das Pflegschaftsgericht trotz dieser bekannten Gefahr die Voraussetzung zur Zwangstherapie durch Gerichtsbeschluß geschaffen &#8230;</p>
<p>Eine &#8218;Therapie&#8216;, bei der erst einmal das Kind sterben muß, um dann eventuell reanimiert werden zu können &#8211; was unter 20 Fällen 1 mal gelingt!! &#8230; Und das verpflichtend für ALLE KINDER!!</p>
<p>Wie viele Kinder hat die schulmedizinische Onkologie &#8211; nach wie vor ungeahndet &#8211; ins Jenseits befördert?<br />Warum ist die Pseudotherapie zum Dogma erhoben worden?<br />Wie lange noch werden die Eltern für dumm verkauft?</p>
<h3>Ärztekammerpräsident Dr. Wolfgang Routil im Gespräch mit dem Vater von Olivia</h3>
<p>Originaltext:</p>
<p><em>Pilhar: Ich möchte mich zuvor der Bitte von Frau Huszar anschließen, endlich einmal die Neue Medizin von Dr. Hamer öffentlich zu überprüfen. Ich finde, solange sie nicht öffentlich und fair überprüft worden ist, werden wir immer wieder vor diesem Problem stehen &#8230;</em></p>
<p><em>Moderator Oberhauser: Wer sollte das tun? Wer müßte das tun?</em></p>
<p><em>Pilhar: Das ist jetzt die große Frage! Ich möchte zuvor Dr. Routil mit ein paar Überprüfungen der Neuen Medizin konfrontieren;</em></p>
<p><em>Das ist eine Überprüfung aus dem Jahre 1988. Der DDr. Birkmayer ist sicherlich bekannt. „Die Zusammenhänge“, das steht unten, „waren überzeugend“.</em><br /><em>Ein weiteres Überprüfungsergebnis der Neuen Medizin vom März 1989. Hier haben ebenfalls sehr viele Ärzte unterschrieben.</em><br /><em>Ein Überprüfungsergebnis aus Frankreich. Ebenfalls von mehreren Ärzten unterschrieben.</em><br /><em>Das Überprüfungsergebnis von Herrn Dr. Stangl, Amtsarzt aus Tulln, der nicht nur Amtsarzt sondern auch Vorsitzender der Wissenschaftlichen Vereinigung der Amtsärzte Niederösterreichs ist. Das ist dieses Zertifikat. Dieses Zertifikat war vor allem für uns sehr wichtig. Wie Sie hier sehen, es ist hier das Amtssiegel der Bezirkshauptmannschaft Tulln darauf.</em></p>
<p><em>Routil (wirft ein): Wissen Sie, daß das der Herr Stangl zurückgezogen hat?</em></p>
<p><em>Pilhar: So, und jetzt frage ich mich; Es sind also nicht nur anscheinend die Patienten vom „charismatischen Dr. Hamer“ überzeugt, sondern auch eine ganze Liste von Ärzten, die sich tatsächlich mit der Neuen Medizin auseinandergesetzt haben. Die tatsächlich einmal geschaut haben: Stimmt das, was der Dr. Hamer sagt oder stimmt es nicht. Und sie kommen alle zu dem Ergebnis, daß die Neue Medizin stimmt!</em></p>
<p><em>Wogegen ich von Ihrer Seite bzw. von der Seite der Ärztekammer oder von der offiziellen Schulmedizin kein einziges Faktum bisher habe; Eine Überprüfung, die das Gegenteil beweisen würde.</em></p>
<p><em>Nun zu Ihnen persönlich; Ich habe eine Korrespondenz einer österr. Privatperson mit Ihnen. Das ist Ihr Schreiben und da schreiben Sie auf der 2. Seite &#8211; hier haben Sie es unterschrieben &#8211; sie schreiben da: „Was Ihre Frage betrifft, warum Dr. Hamers Neue Medizin keine entsprechende klinische Prüfung erfahren hat, hat zwei zwingende Gründe.“ Der erste ist interessant: „Erstens ist Dr. Hamer einer korrekten wissenschaftlichen Überprüfung bisher konsequent ausgewichen &#8230;“ Wie kommen Sie zu dieser Feststellung, &#8230;</em></p>
<p><em>Routil: Das kann ich erklären.</em></p>
<p><em>Pilhar: &#8230; Dr. Hamer wäre einer Überprüfung bisher ausgewichen? Ich habe Ihnen jetzt x Zertifikate gezeigt und Dr. Hamer drängt doch darauf. Sein Habilitationsverfahren wird doch seit 16 Jahren von der Universität Tübingen nicht überprüft und er drängt doch darauf, es endlich einmal offiziell zu überprüfen. Nicht aus eigenem Interesse, sondern es geht doch um die Patienten.</em></p>
<p><em>Und jetzt möchte ich sie mit einem einzigen Schreiben noch konfrontieren, Herr Dr. Routil. Das ist ein vertrauliches Schreiben, das nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Dieses Schreiben ist gerichtet an den Landeshauptmann Krainer. Sie werden es sicherlich kennen. Es geht übrigens auch um den Fall Huszar in diesem Schreiben.</em></p>
<p><em>Sie schreiben da ganz zum Schluß: &#8220; &#8230; um unsere Position hinsichtlich der immer wieder geforderten und für uns nicht vertretbaren klinischen Prüfung darzustellen.&#8220;</em></p>
<p><em>Warum ist eine klinische Überprüfung der Neuen Medizin für Sie, Herr Dr. Routil, für die österr. Ärztekammer, nicht vertretbar?</em></p>
<p><em>Moderator Oberhauser zu Routil: Sie können jetzt direkt antworten darauf.</em></p>
<p><em>Routil: Es ist nicht die Aufgabe der Ärztekammer wissenschaftliche Thesen zu überprüfen. Dafür ist die Universität zuständig. Das ist also der Grund dieses Briefes.</em></p>
<p><em>(An mich gewandt) Auch seltsam, daß Sie da offenbar beim Landeshauptmann in der Post stöbern, aber bitte &#8230;</em></p>
<p><em>Pilhar: Dieses Schreiben lag einem Gerichtsakt bei.</em></p>
<p><em>Routil: Und das Zweite ist zur Überprüfung von Hamers Thesen: Die Habilitationsschrift wurde von der Universität Tübingen als unwissenschaftlich abgelehnt. Er hat aber &#8211; der Hamer nämlich &#8211; aus formalen Gründen eine neuerliche Wiederaufnahme dieses Habilitationsverfahrens beantragt und aus formalen Gründen wurde ihm das zugestanden. Offenbar hat irgendeine Unterschrift gefehlt oder eine Stempelmarke &#8230; Und er hat daraufhin diese Schrift zurückgezogen und eine Neufassung angekündigt. Wir haben uns bei der Universität Tübingen erkundigt: Die ist nie eingetroffen, bis heute nicht. Und da frage ich mich natürlich: Warum nicht? Denn er hätte ja selber genug Interesse haben müssen, das durchgeführt zu haben. Also, das ist ein Mythos, der hier aufrecht erhalten wird und das ist ein typisches Zeichen einer Sekte.</em></p>
<p><em>Pilhar: Moment. Der Mythos, das habe ich Ihnen gerade belegt, daß der Mythos durchaus Realität ist.</em></p>
<p><em>Routil: Ja, das ist Ihre Realität!</em></p>
<p><em>Pilhar: Hier sind Zertifikate von über 30 Ärzten. Sie sagen aber, Dr. Hamer würde sich einer Überprüfung entziehen, er möchte sich davor drücken.</em></p>
<p><em>Routil: Richtig, richtig.</em></p>
<p><em>Pilhar: Das stimmt doch nicht! Andererseits aber sagen sie selbst, daß es nicht vertretbar ist. Jetzt möchte ich konkret auf diese &#8230;</em></p>
<p><em>Routil: Das habe ich auch schon beantwortet!</em></p>
<p><em>Pilhar: &#8230; eine Zeile möchte ich eine Antwort von Ihnen haben. Warum ist es Ihrer Meinung nicht vertretbar, endlich einmal &#8211; es endlich ein für alle Mal &#8211; auszuräumen: Stimmt die Neue Medizin oder stimmt sie nicht! Warum möchten Sie dieser Frage nicht auf den Grund gehen? Warum?</em></p>
<p><em>Routil: Diese Frage wird ja behandelt von der Universität Tübingen und die warten bis heute auf den Akt.</em></p>
<p><em>Moderator Oberhauser: Jetzt nicht abschieben! Herr Dr. Routil, Sie sind einer, der sich sehr damit befaßt hat. Er stellt hier eine konkrete Frage: Warum wird es nicht untersucht?</em></p>
<p><em>Routil: Ja, das soll die Universität untersuchen, wo er die Habilitation eingereicht hat. Nur er hat das Problem, daß er hier offenbar mehrere nicht verfahrenskonforme Zustände laufen hat.</em></p>
<p><em>Moderator Oberhauser: Ja, machen Sie es sich hier nicht ein bißchen einfach?</em></p>
<p><em>Routil: Ich bin nicht zuständig!</em></p>
<p><em>Moderator Oberhauser: Ah, Sie sind nicht zuständig. Aber sie sind einer, der massiv kritisiert hat an Dr. Hamer.</em></p>
<p><em>Routil: Ja, wo sind alle unsere Klinikchefs und alle Universitätsprofessoren?</em></p>
<p><em>Moderator Oberhauser: Haben Sie einmal versucht mit denen in Kontakt zu treten und denen das nahe zu bringen?</em></p>
<p><em>Routil: Ja, natürlich! Da könnte ich Ihnen Geschichten erzählen &#8230;</em></p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar:</h3>
<p>Herr Dr. Routil fragte mich nach der Sendung, ob ich tatsächlich nicht von meinem Ziel der Überprüfung der Neuen Medizin ablassen werde und ob es das ist, wofür ich mich derart engagiere? Vorher werde ich nicht ruhen, war meine Antwort.</p>
<p>Auf alle Fälle wird aus diesem Dialog ersichtlich, daß es dem Ärztekammerpräsident Dr. Routil einzig nur darum geht, Dr. Hamer und seine Neue Medizin zunichte zu machen. Nicht im entferntesten kommt es ihn in den Sinn, zum Wohle der Patienten diesen neuen Ansatz von Dr. Hamer auf seine Tauglichkeit hin näher zu untersuchen.</p>
<p>Tausenden, weltweit Millionen von Menschen, wird täglich das giftigste Zeug aus der Massenvernichtungs-Industrie verabreicht und ihnen wird unseriösest zuerst Panik dann Hoffnung gemacht, die nur allzu schnell und mit 98%iger Sicherheit am Friedhof ihr Ende findet. Für AK-Präs. Routil ist dieser Zustand auch heute &#8211; nach erfolgter universitärer Verifikation der Neuen Medizin &#8211; kein Grund, sich schlaflose Nächte bereiten zu lassen &#8230;</p>
<p>Im Gegenteil! Was ihn Kopfzerbrechen bereitet, ist die Existenz dieser Verifikation der Universität Trnava, die er mit aller Kraft aus der Welt schaffen möchte.</p>
<h3>Onkologe Univ.-Prof. Dr. Dittrich erläutert seine Sicht über die Verpflichtung seines Standes, neuen Erkenntnissen nachzugehen</h3>
<p>Originaltext:</p>
<p><em>Onkologe Dittrich: Es ist ganz wesentlich, daß es nicht so sein kann, daß jeder abstruse Theorien in die Welt setzt und die anderen verpflichtet &#8211; welche Theorie das immer auch sein mag &#8211; zu überprüfen. So kann Erkenntnisgewinn in der Medizin nicht von statten gehen.</em></p>
<p><em>Und zwar deshalb nicht, weil wir letztlich für Patienten einen entsprechenden Schutz garantieren können müssen.</em></p>
<p><em>Da Erkenntnisgewinn &#8211; und ich glaube, wir alle sind uns hier einig, daß wir Neuem gegenüber prinzipiell aufgeschlossen sein müssen und aufgeschlossen sind. Weil wir trotz all der Errungenschaften, die in der letzten Zeit geschehen sind, mit dem Erreichten nicht zufrieden sein können und nach Verbesserungen suchen.</em></p>
<p><em>Aber die Art und Weise, wie man zu Neuem gelangt, das muß sich aus Gründen des Schutzes für die Patienten natürlich bestimmten Regeln unterwerfen. Das sind Regeln, die auf der einen Seite wissenschaftstheoretische Regeln sind, die eine Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse gewährleisten, die gewährleisten, daß andere die Hypothesen, die zu prüfen sind, im Sinne von Falsifikation einer Hypothese, diese nachvollziehen können. Und dann, wenn sich etwas entsprechend bewährt, dann soll das aufgenommen werden in unsere Medizin. Und in dem Sinne gehe ich ganz dakor mit Frau Dr. Marcovich und Präsident Routil, daß es nur eine Medizin gibt. Was immer hier Neues erfolgt, soll man aufnehmen und was dem nicht stand hält, das hat keinen weiteren Bestand.</em></p>
<p><em>Moderator Oberhauser: Aber standhalten oder nicht kann ja nur etwas, das man überprüft hat. Das hat man aber offensichtlich nicht.</em></p>
<p><em>Onkologe Dittrich: Das darf aber nicht bedeuten, daß jeder der eine völlig bizarre Idee in die Welt setzt, ohne daß es dafür ein gedanklich vernünftig nachvollziehbares Konzept gibt, daß die anderen das nachvollziehen müssen bzw. testen müssen.</em></p>
<p><em>Wo käme wir denn hin, wenn jemand völlig gefährliche Hypothesen vertritt und jemanden anderen dazu noch verpflichten können möchte, daß er das nachprüft?</em></p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar:</h3>
<p>Für die absurdesten Studien wird massenhaft Geld der Steuerzahler aus dem Fenster geworfen, damit solcherart Herren zu ihrem angenehmen Einkommen gelangen. Die bisher immer nur bestätigte Neue Medizin aber will man nicht einmal einer Prüfung unterziehen, die &#8211; aufgrund ihrer beinharten Naturgesetze, die am nächstbesten Patientenfall reproduzierbar sein müssen &#8211; innerhalb eines einzigen Tages geschehen könnte und alles andere als kostspielig wäre.</p>
<p>Auf Kongresse und Seminare zu fahren, die von den Pharmakonzernen in einer kostspieligen Umrahmung finanziert werden (was wiederum der Pflichtversicherte aus seiner Tasche bezahlen muß), sind diese Herren sofort bereit, selbst wenn es Wochen dauern sollte.</p>
<p>Und mal völlig naiv gefragt, welche These wirkt absurder?</p>
<p>Bei Krebs die Symptome mit Giftgas-Abkömmlinge und radioaktiver Verbrennung angehen zu wollen oder<br />bei Krebs durch gezielte Ausräumung der Ursachen, die Selbstheilungskräfte des Patienten zu aktivieren?</p>
<p>„Wo käääämen wir hiiiin &#8230;“, wenn alle Patienten Neue Medizin machen wollen?</p>
<p>Herr Onkologe Dittrich erklärte nach der Sendung, während er sich ein belegtes Brötchen in den Mund schob, schmatzend: „Wir sind nicht verpflichtet jeden Schmutz von der Straße zu überprüfen!“</p>
<p>Dadurch schaffte es Herr Dr. Dittrich bei mir beim Hören des Ausdrucks „intellektueller Medizyniker“, assoziativ sein Gesicht plastisch vor dem geistigen Auge zu haben &#8211; reproduzierbar! Damit werde ich wohl leben müssen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/orf-zur-sache-live-sendung/">ORF &#8222;Zur Sache&#8220; &#8211; LIVE SENDUNG</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Amtsarzt Dr. Stangl an Ärztekammerpräsident Routil (A)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 1993 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ärztekammern]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Routil Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Stangl Willibald]]></category>
		<category><![CDATA[Status Asthmaticus]]></category>
		<category><![CDATA[Verifikationen Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Willibald Stangl AmtsarztWildgasse 73430 Tulln Tulln, 31. März 1993 An denPräsidenten der Steiermärkischen ÄrztekammerDr. Wolfgang Routil   Sehr geehrter Herr Präsident! Ihr Schreiben vom 26. Februar 1993 habe ich erhalten und war überrascht eine Antwort von Ihnen und nicht vom Dekan der medizinischen Fakultät Graz (nicht Wien) zu erhalten. Am 23. März 1993 führte [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Dr. Willibald Stangl</h3>
<p>Amtsarzt<br />Wildgasse 7<br />3430 Tulln</p>
<p style="text-align: right;">Tulln, 31. März 1993</p>
<p>An den<br /><strong>Präsidenten der Steiermärkischen Ärztekammer</strong><br />Dr. Wolfgang <strong>Routil</strong></p>
<p> </p>
<p>Sehr geehrter Herr Präsident!</p>
<p>Ihr Schreiben vom 26. Februar 1993 habe ich erhalten und war überrascht eine Antwort von Ihnen und nicht vom Dekan der medizinischen Fakultät Graz (nicht Wien) zu erhalten.</p>
<p>Am 23. März 1993 führte ich mit Herrn Dr. <strong>Hammer</strong> von der <strong>Steiermärkischen Ärztekammer</strong> ein längeres Gespräch, wobei ich meinen Standpunkt zur Schulmedizin bzw. auch zu den Beobachtungen des Herrn Dr. Hamer klarstellte.</p>
<p>Vorausschicken möchte ich, daß ich persönlich nicht das geringste Interesse an harten Konfrontationen habe.</p>
<p>Wie bereits in meinem Schreiben an den Dekan ausgeführt, versuche ich grundsätzlich Flexibilität an den Tag zu legen und neue Erkenntnisse &#8211; ob von der Schulmedizin oder anderswoher &#8211; auf Richtigkeit zu überprüfen soweit es meinen Tätigkeitsbereich betrifft. So auch die Thesen des Herrn Dr. Hamer, die mir wiederholt von Patienten mitgeteilt wurden bzw. mir auch im amtsärztlichen Bereich unterkamen.</p>
<p>Deshalb habe ich mich damit ausführlich beschäftigt, begleitend dazu die Embryologie, Anatomie, Neurologie und Histologie wiederholt und intensiv cerebrale Computertomogramme studiert. Erst dann begann ich an Patienten die behaupteten Erkenntnisse des Herrn Dr. Hamer nachzuvollziehen. Da ich eine kleine Praxis (keine Kassen) führe, habe ich ausreichend Zeit für die Anamneseerhebung und versuche Ursachen von Organerkrankungen durch Konflikte zu finden. Ergänzende Laborbefunde und CCTs sind dabei hilfreich und notwendig. Dabei machte ich die Feststellung, daß je nach Aussagekraft und Intelligenz der Patienten &#8211; die Beobachtungen des Dr. Hamer hinsichtlich Diagnose stimmen und nachvollzogen werden können. Die Diktion &#8211; alles wird als Karzinom bezeichnet &#8211; ist auch für mich ungewöhnlich. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch die ursächliche Zuordnung der Konflikte zu den Organerkrankungen durch den Patienten selbst! (&#8222;<em>seit diesem fürchterlichen Schockerlebnis bin ich krank</em>&#8222;)</p>
<p>Das weitere Vorgehen hinsichtlich Behandlung und Prognose ist naturgemäß äußerst verantwortungsvoll und auch rechtlich zu beachten. Eine Konfliktlösung ist sicher allemal anzustreben, sofern eine solche überhaupt möglich ist. Gelingt sie, <strong>sind die Behandlungsergebnisse optimal!</strong></p>
<p>Ein großes Problem jedoch sind jene Patienten, die sich ohne alternativmedizinisches Zutun &#8211; von schulmedizinischer Behandlung abgewendet haben (Verweigerung einer Operation, einer Strahlenbehandlung oder Abbruch einer Zytostatikatherapie). Es liegt mir ferne onkologische Stationen pauschal zu verurteilen, aber nicht wenige sind gefürchtet und werden von den Patienten gemieden. Wie bereits mit Herrn OMR Dr. <strong>Hammer</strong> im Telefonat besprochen, läßt offenbar die ärztlich-menschliche Betreuung auf diesen Stationen so zu wünschen übrig, daß viele Patienten flüchten und nicht mehr zu einer Therapiefortsetzung zu bewegen sind. Ein Ausspruch, den mir vor kurzem ein todkranker Akademiker im Zuge eines Hilflosenbegutachtungsverfahrens sagte: &#8222;<em>Ich &#8230; lege artis!</em>&#8220; [Anm.: nicht entzifferbar] Das hat mich sehr betroffen und nachdenklich gemacht.</p>
<p>Welche Antwort würden Sie, Herr Kollege schließlich solchen Menschen geben, die schulmedizinisch austherapeutisiert sind und zum Sterben nach Hause geschickt wurden, die sich aber an jeden Strohhalm klammern und jegliche alternative Behandlung als letzte Hoffnung akzeptieren? Diese Patienten tauchen überall auf und nicht nur bei Dr. Hamer, wo sie sich offensichtlich gut verstanden fühlen.</p>
<p>Unser (verstorbener) Lehrmeister Prof. Dr. <strong>Fuchsig</strong> / I. Chirurgie <strong>AKH Wien</strong> hat uns im Rahmen seiner Vorlesungen immer darauf hingewiesen, wie wichtig das Anhören des Patienten ist und wie behutsam man mit der Psyche dieser uns anvertrauten Menschen umzugehen hat (&#8222;U<em>m Gottes Willen keine harten Prognosen!!</em>&#8222;), um nicht den Erfolg eines Eingriffes zu gefährden. Weiters verlangte er von uns Einfühlungsvermögen, Flexibilität und Progressivität, was gut ist und hilft soll beibehalten werden!</p>
<p>Nicht nur Dr. Hamer, sondern auch die Homöopathen, Psychologen bzw. Psychotherapeuten haben sich längst auf diesen Umstand eingeschossen und erkannt, daß das Hauptübel aller Krankheiten <strong>doch im seelischen Bereich</strong> gelegen ist, daher Konflikterfassung und Lösungsversuche. Die Schulmedizin aber entfernt sich mehr und mehr von dieser fundamentalen Erkenntnis, behandelt meist nur erkrankte Organe und sieht vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr.</p>
<h3>Mein Grundsatz</h3>
<ol>
<li>Ich prüfe alles, soweit es mir möglich ist. Wenn es gut ist und Bestand hat, werde ich es anwenden, auch wenn es nicht die geltende Lehrmeinung ist!</li>
<li>Ich versuche alles zu dokumentieren, um es für jedermann (auch für das Gericht) nachvollziehbar zu machen. (Anamnese, Diagnose, CCTs, Laborbefunde, Therapie und Verlauf).</li>
</ol>
<p><strong>Wenn nun Herr Dr. Hamer als Scharlatan eingestuft wird, in Deutschland Berufsverbot hat, kriminell und im höchsten Maß bedenklich ist und seine Thesen als abstrus, wirr öder skurril bezeichnet werden, dann frage ich mich, warum Sie als Präsident der Steiermärkischen Ärztekammer den Stier nicht schon längst bei den Hörnern gepackt haben und all die unbewiesenen Behauptungen durch &#8211; wohlgemerkt &#8211; unvoreingenommene Kollegen in einer Langzeitstudie sachlich überprüfen ließen?</strong> Ein intensiver gegenseitiger Gedankenaustausch sine ira et studio würde dann die Richtigkeit oder das Gegenteil beweisen. Es kommt immer darauf an, ob man will und wie man es angeht. Ihre Antwort, es seien keine Ansatzpunkte für eine derartige Überprüfung erkennbar ist. m.E. ein Armutszeugnis und eine Bankrotterklärung schlechthin. Wenn ich als &#8222;<em>kleiner Bader</em>&#8220; in meinem bescheidenen Umfang Dokumentation betreibe (s.o.) und schließlich sagen kann, daß Konflikte, Hirn CT und Organerkrankungen übereinstimmen und der Patient nach gelungener Konfliktlösung gesund wird, dann kann es für eine Klinik oder ein anderes Gremium wohl auch kein Mirakel sein so etwas nachzuvollziehen.</p>
<p>Zur Zeit beobachte ich zwei inoperable Hirntumore (männlich 64 a, weiblich 32 a), welche von der Klinik als infaust weggeschickt worden sind, vier Fälle von spinaler Muskelatrophie (1, 2&#215;2 und 3 Jahre), drei Fälle von MS, zwei Fälle von Grandmal Epi, ein Ovarialkarzinom (25a), ein Bronchialkarzinom, zwei Sarkome (10 a männlich, 60 a weiblich), mehrere cerebrale Insulte, ein Hypernephrom, ein Nierenkarzinom, mehrere operierte Mammacarcinome und der tägliche Anfall von Infekten, Pneumonien, Asthma, Neurodermitis, kindlicher Diabetes u.a. Diese Menschen werden vielfach von Kollegen behandelt, die sich auch mit den Beobachtungen des inkriminierten Dr. Hamer auseinandergesetzt haben, in der normalen Kassenpraxis aber nicht ausreichend Zeit finden, sich mit der Konflikterhebung und CCT auseinanderzusetzen. Dieses Teamwork funktioniert gut. Die Patienten selbst (bzw. Eltern der Kinder) sind voll informiert und zur Zeit läuft alles planmäßig. Ich werde nach Ablauf eines Jahres Resümee ziehen.</p>
<p><strong>Sehr geehrter Herr Präsident!</strong> Ich scheue keine sachliche Diskussion, bin nicht jemand, der mit Feuer und Schwert dem anderen seine Meinung aufzwingen will, attackiere keine Kollegen und suche immer den Konsens, liebe es andererseits aber nicht, geschulmeistert zu werden (Ihr letzter Absatz: Wink mit dem Zaunpfahl!). Sowohl die <strong>NÖ Ärztekammer</strong> wie auch die <strong>Landessanitätsdirektion</strong> hat mein Schreiben schon längst in den Händen. Ich bin zu lange im medizinisch/amtsärztlichen Bereich tätig, um zu wissen, wo meine Grenzen sind und lasse mich nicht wegen einer anderen Haltung kritisieren. Ich mache mich für niemand stark und habe bei allfälligen neuen Erkenntnissen lediglich das Wohl meiner mir anvertrauten Patienten im Auge! Übrigens gibt es in Österreich u.a. ein <strong>Staatsgrundgesetz</strong>, welches besagt, <strong>Wissenschaft und ihre Lehre sind fre</strong>i.</p>
<p>Abschließend darf ich bemerken, daß Ihr Brief Seltenheitswert besitzt, ich werde ihn sorgsam aufbewahren!</p>
<p>Mit freundlichem Gruß und<br />kollegialer Hochachtung</p>
<p><strong>Stangl</strong></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/amtsarzt-dr-stangl-an-aerztekammerpraesident-routil-a/">Amtsarzt Dr. Stangl an Ärztekammerpräsident Routil (A)</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Ärztekammerpräsident Routil &#8211; Erklärung</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/aerztekammerpraesident-routil-erklaerung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 1991 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ärztekammern]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Strafverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Routil Wolfgang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Ryke Geerd Hamer, Facharzt für Innere Medizin, Köln: &#8222;Die Neue Medizin &#8211; die Eiserne Regel des Krebses&#8220; Mit den in der Öffentlichkeit breit diskutierten Aktivitäten des Herrn Dr. R.G. Hamer hat sich die Ärztekammer für Steiermark bereits eingehend beschäftigt und sieht sich zu folgender Stellungnahme veranlaßt: Aufgrund eines Urteils eines bundesdeutschen Berufungsgerichtes ist dem [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/aerztekammerpraesident-routil-erklaerung/">Ärztekammerpräsident Routil &#8211; Erklärung</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Dr. Ryke Geerd Hamer, Facharzt für Innere Medizin, Köln:</h3>
<p><strong>&#8222;Die Neue Medizin &#8211; die Eiserne Regel des Krebses&#8220;</strong></p>
<p>Mit den in der Öffentlichkeit breit diskutierten Aktivitäten des Herrn Dr. R.G. Hamer hat sich die Ärztekammer für Steiermark bereits eingehend beschäftigt und sieht sich zu folgender Stellungnahme veranlaßt:</p>
<p>Aufgrund eines Urteils eines bundesdeutschen Berufungsgerichtes ist dem Genannten die Approbation entzogen worden, und er ist daher in Deutschland zur Ausübung des ärztlichen Berufes &#8211; abgesehen von seinem Status aus Ausländer &#8211; nicht berechtigt. Das gleiche gilt für Österreich, d.h. Dr. Hamer erbringt nicht die in Österreich geforderte Voraussetzung, um den ärztlichen Beruf ausüben zu können.</p>
<p>Die Ärztekammer für Steiermark, die Medizinische Fakultät der Universität Graz und der Landessantitätsrat haben sich mit den von Dr. Hamer aufgestellten Theorien (&#8222;Neue Medizin&#8220;) beschäftigt und sind nach Studium seines Buches sowie in Kenntnis der von ihm bei seiner Vortragstätigkeit entwickelten Thesen und der von ihm geführten Argumentation zu dem Ergebnis gekommen, daß die von Dr. Hamer &#8211; aber auch von Publikums- und Patientenkreisen &#8211; geforderte klinische Prüfung seines Modells angesichts dessen Absurdität weder sinnvoll noch möglich, noch verantwortbar ist.</p>
<p>(Dr. Hamer: &#8222;AIDS ist keine ansteckende Erkrankung und zudem völlig harmlos!&#8220;) Daran kann auch der Umstand, daß es eine nicht unbeträchtliche Zahl von Patienten und Angehörigen gibt, die sich uneingeschränkt zu dessen angeblichen Behandlungserfolgen bekennen, nichts ändern.</p>
<p>An dieser Stelle darf für die weniger Informierten darauf hingewiesen werden, daß es sich bei Dr. Hamers Thesen nicht um eine spezielle Krebstherapieform handelt, sondern um ein medizinisches Model, das nicht nur die Schulmedizin insgesamt inklusive Psychoonkologie, Psychosomatik und Psychotherapie, sondern auch jegliche Form von Alternativ- und Komplementärmedizin als völlig falsch und gefährlich verwirft.</p>
<p>Soweit sich die von Dr. Hamer gesetzten Aktivitäten (etwa die Vortragstätigkeit in Graz sowie sein sog. &#8222;Kongreß&#8220; in Burgau) im Rahmen reiner Informationstätigkeit bewegen, sind &#8211; unabhängig von der Publikums- und Medienresonanz &#8211; rechtliche Schritte auch dann nicht möglich, wenn von ihm geradezu absurde Behauptungen verbreitet werden. Inwieweit Patientenvorstellungen doch bereits eine gewisse rechtliche Relevanz beinhalten, also die Ausübung der &#8222;Medizin&#8220; bedeutet, wird von uns zurzeit geprüft; zutreffendenfalls wird die Ärztekammer in dieser Richtung entsprechende Schritte einleiten.</p>
<p>Für das Problem, wie der Öffentlichkeits- und erheblichen Publikumswirksamkeit erfolgreich begegnet werden kann, steht eine Patentlösung allerdings nicht zur Verfügung.</p>
<p>Damit soll aber nicht gesagt sein, daß wir nicht weiterhin alle uns geeignet erscheinenden Schritte im Auge behalten werden, um dieser Verwirrung entgegenzutreten.</p>
<p>Dr. Wolfgang Routil<br />Präsident</p>

  
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		<title>AK-Präsident Routil an LH Krainer &#8211; Vertraulich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 1991 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Strafverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Routil Wolfgang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VERTRAULICH 20. September 1991 Herrn LandeshauptmannDr. Joseph KrainerBurg8011 Graz Sehr geehrter Herr Landeshauptmann, Wunschgemäß erlaube ich mir, Dir in der Causa &#8218;Dr. Ryke G. Hamer, Zentrum für Neue Medizin, Burgau&#8216; weitere Unterlagen zu übermitteln. Neben der Krankengeschichte von Frau D.H., welchen Akt ich aus Gründen der ärztlichen Schweigepflicht mit besonderer Diskretion zu behandeln bitten muß, [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>VERTRAULICH</h3>
<p style="text-align: right;">20. September 1991</p>
<p>Herrn Landeshauptmann<br />Dr. Joseph Krainer<br />Burg<br />8011 Graz</p>
<p>Sehr geehrter Herr Landeshauptmann,</p>
<p>Wunschgemäß erlaube ich mir, Dir in der Causa &#8218;Dr. Ryke G. Hamer, Zentrum für Neue Medizin, Burgau&#8216; weitere Unterlagen zu übermitteln.</p>
<p>Neben der Krankengeschichte von Frau D.H., welchen Akt ich aus Gründen der ärztlichen Schweigepflicht mit besonderer Diskretion zu behandeln bitten muß, liegt noch ein Schreiben an Herrn Dr. Pierre Jehl, Medecine Generale, &#8222;Le Breuil&#8220;, Longchamp, bei, der bei uns für Herrn Dr. R. G. Hamer interveniert hat. Unsere Stellungnahme ist vielleicht nicht uninteressant, um unsere Position hinsichtlich der immer wieder geforderten und für uns nicht vertretbaren klinischen Prüfung darzustellen.</p>
<p>Mit vorzüglicher Hochachtung<br />(Dr. Wolfgang Routil)</p>

  
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<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Warum wohl kann die Ärztekammer eine klinische Prüfung nicht vertreten? Welche Interessen vertritt hier der Ärztekammerpräsident? Den der Schulmediziner, oder den der Patienten?</p>
<p>In einer Live-Sendung (ORF, Zur Sache -1997) konfrontierte ich ihn mit seinem eigenen Schreiben und stellte ihm meine Frage. Etwas perplex fragte er, wie ich dazu käme, in der Post vom Landeshauptmann zu &#8222;stirln&#8220; (zu kramen).</p>
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