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	<title>Rostige Stimme aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Rostige Stimme aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Stimme weg wegen Schlange &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2019 13:43:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Rostige Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlosigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo, Ich rufe meine älteste Tochter (sie hat nur den ersten Tag Deines Grundlagenkurses in Wien besucht, sonst nur praktische Erfahrung) an und erkläre: &#8222;Hier eine Prüfungsfrage aus der GhK: Marliese (meine Frau) hat seit heute morgen keine Stimme.&#8220; Die Antwort, wie aus der Pistole geschossen: &#8222;Schreckangst.&#8220; Meine Antwort: &#8222;Ja, zwei Kreuzottern beim Schwammerlsuchen.&#8220; Donnerstag Vormittag DHS, keine [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo,</h3>
<p>Ich rufe meine älteste Tochter (sie hat nur den ersten Tag Deines Grundlagenkurses in Wien besucht, sonst nur praktische Erfahrung) an und erkläre:</p>
<p><em>&#8222;Hier eine Prüfungsfrage aus der GhK: Marliese (meine Frau) hat seit heute morgen <strong>keine Stimme</strong>.&#8220;</em></p>
<p>Die Antwort, wie aus der Pistole geschossen: <em>&#8222;Schreckangst.&#8220;</em></p>
<p>Meine Antwort: <em>&#8222;Ja, zwei Kreuzottern beim Schwammerlsuchen.&#8220;</em></p>
<p>Donnerstag Vormittag DHS, keine Stimme Montag morgen, Ende der Heilungsphase am Donnerstag eine Woche später.</p>
<p>Herzlichen Dank und liebe Grüße</p>
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>&#8222;Eine Schlange!&#8220; Hochakut-dramatisch, isolativ empfunden und am falschen Fuß erwischt! Der Konfliktinhalt: &#8222;Schreck-Angst-Konflikt&#8220;, also ein Schrecken mit dem zusätzlichen Angstaspekt. Hamer hat es trefflich ausformuliert! Man muss sich nur genau an seine Formulierung halten &#8230;</p>
<p>Je mehr Erfahrungsbeispiele man kennt, um so besser begreift man die verschiedenen Konfliktinhalte, z.B. Schreckangst. Man lernt dabei nicht aus! Vor allem aber lernt man zu differenzieren zwischen einem psychologischen Problem (kein DHS) und einem Biologischen Konflikt (DHS). Psychologische Probleme bereiten keinerlei Organsymptome. Das tut nur der Biologische Konflikt.</p>
<p>Dass über Stimmenverlust geklagt wird, hört man relativ häufig. Diese Betroffenen müssen allesamt so eine weibliche Schreckangst (männlich = Revierangst) erlitten und gelöst haben. Der Stimmenverlust ist ja ein Heilungsphasensymptom.</p>
<p>Wenn man nun bei so einem Betroffenen dessen Konflikt zu finden versucht, muss also die Frage lauten: Dieser Schreckangst (Revierangst) Konflikt ist heute für Dich kein Thema mehr.</p>
<p>D.h. wir wissen auch, dass dieser Konflikt gelöst sein muss, sonst wäre bei ihm die Stimme nicht weg.</p>
<p>Die Schlange ist ja am Montag für Marlies kein Thema mehr gewesen. Marlies sitzt zuhause und die Schlange ist im Wald. </p>
<p>Übrigens: in der aktiven Phase ulcerieren die Stimmbänder ohne Schmerzen! Der Kehlkopf gehört mit seinem Plattenepithel zum sog. Äußeren-Haut-Schema. In der Heilung wird dieses Plattenepithel unter Schwellung und Entzündung (Schmerzen) wieder aufgefüllt, was in unserem Beispiel eben zum Stimmenverlust führt.</p>
<p>Der unterschiedliche Verlauf dieser verschiedenen Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme erfolgt nicht wirr, sondern folgt Gesetzmäßigkeiten, die ebenfalls von Dr. Hamer entdeckt wurden. Auch das kann man lernen. Man wird damit fast zum &#8222;Diagnostiker&#8220;. Eigentlich gehört dieses Wissen zur Allgemeinbildung. Dann weiß auch die Kilometer entfernte Tochter, warum ihre Mutter gerade die Stimme verloren hat. Sie muss nur mehr den dazu passenden Konflikt finden, in diesem Fall eben die Schlange.</p>
<p>Wenn man alles abgeklärt hat, das DHS und die Konfliktlösung, dann kann man die Konfliktmasse abschätzen, die Tage der bereits laufenden Heilungsphase subtrahieren und beruhigend erklären: &#8222;In 2-3 Tagen ist der Spuk vorüber!&#8220; Und wenn diese Aussagen immer wieder zutreffend sind, gewinnt der Betroffene Vertrauen und verliert dadurch seine Angst.</p>
<p> </p>
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		<title>Stimme weg wegen Bemerkung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2019 09:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Heiserkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfkratzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rostige Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlosigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, Hier habe ich Dir einen tollen Erfahrungsbericht. Nichts Weltbewegendes, aber eben genau so was, woran man sieht, wie die Natur funktioniert. Im April 2019 rief mich eine 18 jährige junge Erwachsene an und fragte, ob sie bei mir ein Praktikum für 3 Monate machen könne, gratis selbstverständlich. Wir verabredeten uns und nach einem [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>Hier habe ich Dir einen tollen Erfahrungsbericht. Nichts Weltbewegendes, aber eben genau so was, woran man sieht, wie die Natur funktioniert.</p>
<p>Im April 2019 rief mich eine 18 jährige junge Erwachsene an und fragte, ob sie bei mir ein Praktikum für 3 Monate machen könne, gratis selbstverständlich. Wir verabredeten uns und nach einem kurzen Reinschnuppern war für sie klar, dass sie gerne bei uns mithelfen würde. Ihre Hilfe sah so aus, dass sie von 8-13 Uhr zu uns kam, mit den Hunden spazierenging, die Meerschweinchen fütterte und dann mit mir einen Ausritt machte. Keine grosse Sache, viel Freude, Hobby und Zeit mit meinen Tieren.</p>
<p>Es war eine gute Zeit, wir hatten tolle Gespräche, ich konnte ihr sogar die DVD Migräne geben, die sie sich auch anschaute und womit ihr einiges, resp. ihre Schiene klar wurde.</p>
<p>Am 24. Mai 2019 hatten wir einen Auszeit-Schüler bei uns, und dieser fragte mich, was eine Praktikantin sei und was sie so mache. Ich gab die Frage an die Praktikantin weiter und sie sagte ohne zu überlegen: „Ein Praktikum ist, wenn man gratis arbeitet!“ Peng, das hat gesessen. Ich schaute sie perplex an und teilte ihr dann mit, dass das nicht nur so sei, es gebe sehr wohl Praktikas, wo man etwas verdiene, insofern man überhaupt eine Praktikumsstelle zu vergeben hätte, was bei uns grundsätzlich nicht der Fall ist. Ich erzählte diese Aussage auch noch meiner Familie und konnte es jedoch bei der Praktikantin selber nicht mehr ansprechen, irgendwie war der Moment vorbei.</p>
<p>So war sie weiterhin bei uns und genoss die Zeit mit uns und den Tieren. Am 5. Juli 2019 war ihr Abschied. Wir luden ihre Eltern zu uns zu einem Abschiedessen ein, hatten es gemütlich und zufrieden. Am 5. Juli wachte ich ohne jegliche Kraft auf und musste im Bett bleiben. So verbrachte ich den 5. bis 7. Juli kraftlos und mit Fieber im Bett. Danach ging es wieder zwei Tage und zwei Tage war ich wieder schlapp. Okay… da war was in Lösung.</p>
<p>Ab 13.7. 2019 zeigte sich bei mir leichte <strong>Heiserkeit</strong>, eine <strong>belegte „Stimme“</strong>, vor allem Morgens. Am 3.8.2019 hatte ich <strong>keine Stimme mehr</strong> und befand mich somit in der Epikrise. Bereits am 4.8. war die Stimme wieder etwas da und von da an ging es jeden Tag etwas besser. Einfach langsam und Schritt für Schritt.</p>
<p>Gemäss meiner Berechnung würde ich am 18.8.2019 meine Stimme wieder haben Und so war es dann auch. Seit dem 18.8.2019 ist meine Stimme wieder voll da, es kratzt nichts mehr, alles ist gut.</p>
<p>So hat sich bei mir mit der Aussage meiner Praktikantin ein Schreckangstkonflikt aktiviert, mir blieb die Sprache weg. Und mit ihrem Abschied konnte ich in Lösung gehen, welche ich ohne Arztbesuch und ohne Mittelchen und Globuli wunderbar zu Ende bringen konnte.</p>
<p>Gerne darfst Du diesen Erfahrungsbericht auf Deine HP tun, mir sind sie immer viel Wert, diese Berichte.</p>
<p>Liebe Grüsse<br />Saskia Z.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Dieses &#8222;nichts Weltbewegende&#8220; hat dann aber doch einige Tage Heilungsphase gefordert und das, wegen einer unbedachten Bemerkung des Gegenüber. Saskia wurde wieder gesund ohne Mittelchen. Sapperlott! Hoffentlich liest das kein Therapeut <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Belegte Stimme wegen Schwiegersohn &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Appetitlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Appetit]]></category>
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		<category><![CDATA[Kalte Hände Und Füße]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfhusten]]></category>
		<category><![CDATA[Massiver Stuhlabgang]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
		<category><![CDATA[Rostige Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Schleim Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Schwächeanfall]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vagus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, 06.01.2018 fuhr ich zu meiner Tochter nach Österreich, um während ihrer und der Abwesenheit ihres Mannes, die Kinder zum Schulbus zu bringen und die Ziegen zu versorgen. Sie wollten ein paar Tage allein ausspannen. Ich war gegen 15.00 Uhr angekommen und die Begrüßung lief normal ab, wir drückten uns mit Tochter und Schwiegersohn, [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Am Samstag, 06.01.2018 fuhr ich zu meiner Tochter nach Österreich,</h2>
<p>um während ihrer und der Abwesenheit ihres Mannes, die Kinder zum Schulbus zu bringen und die Ziegen zu versorgen. Sie wollten ein paar Tage allein ausspannen.</p>
<p>Ich war gegen 15.00 Uhr angekommen und die Begrüßung lief normal ab, wir drückten uns mit Tochter und Schwiegersohn, so wie immer.</p>
<p>Ca. ½ h später bekam ich bei 25,6 Grad C <strong>eiskalte Hände und Füße</strong>. Die Kälte war richtig durchdringend und erfaßte den ganzen Körper, obwohl ich mit dickem Pullover und Weste da saß und der Ofen gut eingeheizt war. Diese Kälte dauerte so etwa 2,5 – 3 h an. Danach wurde mir richtig heiß und ich fing an zu schwitzen. Da ich die Nacht zuvor wegen der Fahrt schlecht schlafen konnte (geht mir immer so) bin ich, nachdem meine Tochter mir das Ziegenfüttern gezeigt hatte, ins Bett gegangen und habe auch gut geschlafen.</p>
<p>Am Sonntag, 07.01.2018 stand ich normal auf, war zwar etwas <strong>geschwächt</strong>, weil ich in der <strong>Nacht geschwitzt</strong> hatte, aber ich ging wieder mit in den Stall und übernahm das Füttern fast selbständig. Meine Tochter hatte mir alles aufgeschrieben, so daß ich nichts übersehen konnte.</p>
<p>Gegen 10.00 Uhr fuhren sie dann in den Kurzurlaub. Bei mir setzte ein <strong>heftiger Husten mit Auswurf</strong> ein. Die Kinder übernahmen an diesem Sonntag das Kochen und ich das Aufwaschen. Abends spielten wir noch ein paar Runden Würfeln, dann ging ich zeitig ins Bett, weil der Husten immer schlimmer wurde. Die Nacht war ruhig, einigemal Auswurf aber sonst gut geschlafen, etwas <strong>Nachtscheiß</strong>.</p>
<p>Am Montag, 08.1.2018, um 6.30 Uhr klingelte der Wecker und ich mußte mich anstrengen, die Kinder zum Bus zu bringen, ca. 20 Min. Fahrzeit jeden Morgen. Der Auswurf hielt an und ich bekam Nachtschweiß.</p>
<p>Als ich zurück war, war ich so schwach, daß ich die Ziegen erst mal nicht füttern konnte. Hab mich erst mal ½ h hinlegen müssen. Dann hab ich mich gezwungen, die Ziegen zu füttern, danach hab ich mich wieder hingelegt. Gegen Mittag hab ich nochmals Heu gegeben und mich bis zum Abholen der Kinder wieder hinlegen müssen.</p>
<p>Gegen Abend holte ich die Kinder vom Bus. Wieder <strong>Nachtschweiß</strong> und <strong>Auswurf, bei starkem Husten.</strong></p>
<p>Am Dienstag, 09.01.2018 der gleiche Rhythmus, nur mußte ich das Füttern unterbrechen, weil ich einen regelrechten Schwächeanfall bekam, so daß ich Angst hatte, nicht ins Haus zurückzukommen.</p>
<p>Auf dem Weg zum Haus hatte ich <strong>massiv Stuhlabgang</strong>. Als ich mich nun endlich auch davon befreit hatte und neu angezogen war, schaffte ich es nicht den kurzen Weg bis zur Toilette und das gleiche Spiel ging von vorn. Diese ganze Prozedur dauerte etwa 2 h. Danach bin ich wieder in den Stall um die Ziegen weiter zu versorgen. Die Kinder holte ich auch täglich wieder ab, aber danach legte ich mich gleich wieder hin. Sie haben sich ums Essen gekümmert. Ich hatte kaum Appetit und auch keinen Hunger. Nachtschweiß, Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Mittwoch, 10.01.2018, Kinder zum Bus, kurz ausgeruht, die Ziegen versorgt und wieder hingelegt und viel geschlafen, bis ich die Kinder wieder vom Bus holen mußte. Hier hab ich gleich für die Rückfahrt getankt und an der Tankstelle trotz warmer Kleidung, Mütze und Handschuhe sehr gefroren. Im Haus zurück legte ich mich wieder gleich hin und die Kinder kümmerten sich um das Essen. Nachtschweiß, starker Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Donnerstag, 11.01.2018 morgens gleiche Prozedur, am Nachmittag fühlte ich mich so schwach, daß ich Angst hatte Auto zu fahren. Ich rief den Nachbarn an und er holte die Kinder vom Bus, die sich wieder liebevoll um mich kümmerten. Abends kam dann meine Tochter mit Mann wieder vom Kurzurlaub zurück. Sie waren nun doch sehr besorgt, wie schlecht es mir ging. Nachtschweiß, starker Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Freitag, 12.01.2018 bat ich meine Tochter, mir eine Hühnerbrühe mit Ei zu kochen, das war das erste worauf ich wirklich Appetit hatte. Ich brauchte mich nun nicht mehr um die Ziegen und Kinder zu kümmern und war fast den ganzen Tag über im Bett, zwang mich nur zum Essen aufzustehen.</p>
<p>Da die Toilette über einen kalten Flur und nicht beheizt war, war es immer eine Überwindung für mich. Weil mir dann immer wieder kalt wurde. Wir überlegten dann, wie ich nach Hause kommen könnte, denn die Strecke von ca. 560 km traute ich mir dann doch nicht zu. Meine Tochter brachte mich bis Dresden, weil sie dann gleich einen günstigen Zug für die Rückfahrt nehmen konnte.</p>
<p>Ursprünglich, sollte mich mein Mann dann von Dresden abholen, aber kurz vor Hof hatte ich das Gefühl, ich schaffe es von Dresden nach Haus (60 km) auch allein zu fahren. Wir sagten meinem Man ab und ich habe die Strecke nach Hause gut überstanden.</p>
<p>Am Samstag 13.01.2018 brachte mir eine gute Freundin eine warme Suppe vorbei.</p>
<p>Von Sonntag, 14.01.2018 bis heute, 23.01.2018 hält der Nachtschweiß und Auswurf an. Freunde aus dem Stammtisch und die Nachbarin versorgten mich bisher mit gutem Essen, welches ich auch mit Appetit aß. Mein Mann kümmert sich sonst liebevoll um mich und läßt mich „meinen Weg“ gehen. Außer Spitzwegerich-Hustensaft habe ich keinerlei Medikamente genommen. Ich trinke viel Wasser und Kokoswasser, was mir gut bekommt. Damit meine Muskeln nicht noch mehr zurück gehen laufe ich 2x täglich auf unserem 10-m-langen Flur entlang.</p>
<p>Hustenanfälle kommen hauptsächlich wenn ich rede.</p>
<p>In der Nacht vom 23.01. zum 24. 01.2018 erstmals keinen Nachtschweiß, dafür einen fürchterlichen <strong>Hustenanfall</strong> ohne Auswurf mehr oben in der Kehlkopfgegend. Ich dachte ich müsse ersticken. Ein alternatives Mittel von Urs Surbeck half mir diesen „Anfall“ zu überwinden. Ich legte mir dieses Teil auf Hals/Brust und der Husten ließ sofort nach. Ich ließ mich an diesem Tag auch einmal abhören. Aber die Lunge war frei und außer, daß ich in diesem Fall zum Röntgen gehen solle, wenn ich einverstanden wäre. Ich ging nicht zum Röntgen.</p>
<p>26.01.2018: Husten läßt nach, Auswurf ist auch fast weg, aber wenn ich lange spreche muß ich noch Husten. Heute an der frischen Luft gewesen, hat mir gut getan.</p>
<p>11.02.2018: Immer noch beim längeren Sprechen „<strong>belegte Stimme</strong>“ und „<strong>Räuspern</strong>“ deshalb tippe ich auf „Kehlkopf“</p>
<p><strong>Was war nun der Konflikt?</strong></p>
<p>Ende Juni befand ich mich zum 50. Geburtstag meiner Tochter bei ihr. Am Abreisetag gab es nach dem Frühstück ein Gespräch zwischen meinem Mann, meiner Tochter und mir (der Schwiegersohn war bereits mit einer Tasse Kaffee und einer Zigarette nach draußen gegangen). Während des Gespräches gaben wir meiner Tochter aus unserer Sicht gutgemeinte Ratschläge, wie sie den Umsatz ihres neu gegründeten Bauernhofes beim Verkauf der Produkte auf dem Markt, steigern könnten. Unserer Meinung nach entsprach das äußere Auftreten des Schwiegersohnes nicht dem, was bei einem Verkauf von Lebensmitteln (Ziegenkäse, Gemüse) unseren Hygienevorstellungen entsprach. Das hängt mit unserer früheren Tätigkeit zusammen, wo bestimmte Hygienevorschriften eine Rolle spielten. Es ging um das Tragen einer Kopfbedeckung (wegen langer Haare) und einer Schürze oder Kittel. Wir fuhren nach dem Gespräch in vollkommener Harmonie ab. Nach etwa 2 Tagen rief mich mein Schwiegersohn an und beschimpfte mich als falsche Schlange, die hinter seinem Rücken geredet hätte (Etwa 5-7 min. lang, genau kann ich es heute nicht mehr sagen.). Ich war weder sauer auf ihn, noch konnte ich antworten, weil er ja das Gespräch nach seinem „Ausbruch“ beendete.</p>
<p>Mein Gedanke war, „Wubs, was war das jetzt?“ <strong>Ich war total sprachlos.</strong></p>
<p>Ein paar Stunden später meldete sich meine Tochter und wollte sich für den Ausbruch ihres Mannes entschuldigen. Ich sagte jedoch: „Das hat mich jetzt überhaupt nicht angehoben“ und wiederholte meine Gedanken, die ich während des Gespräches hatte: „Wubs, was war das jetzt?“ Damit hatte sich das erledigt.</p>
<p>In den ganzen Monaten bis Anfang Januar diesen Jahres als ich dann zu ihnen fuhr hatte ich keinen Kontakt zum Schwiegersohn. Wie es danach weiterging kann oben verfolgt werden.</p>
<p>###</p>
<p>Ich danke ganz herzlich Dr. med. Ryke Geerd Hamer für seine Entdeckung und unermüdliche Forschung, welche er auf dem Gebiet der Germanischen Heilkunde betrieben hat. Ohne dieses Wissen hätte ich in den letzten 17 Jahren sicher einige Fehlentscheidungen getroffen, die mir nicht zum Besten gereicht hätten. Da ich aber zum ersten die Literatur von Dr. med. Ryke Geerd Hamer zum großen Teil gelesen habe, einige Seminare und Vorträge bei Helmut Pilhar absolvierte und wir in unserem „Stammtisch“ diverse Geschehen diskutieren, hat sich ein Urvertrauen in meinen Körper aufgebaut, sodaß ich bei auftretenden „Mißempfindungen“ keine Panik habe und es einfach geschehen lassen kann.</p>
<p>Auch all jenen vielen Dank, welche sich mit der Entdeckung Dr. med. Ryke Geerd Hamer weiterhin beschäftigen und das Wissen unter die Menschen bringen.</p>
<p>Auch Helmut Pilhar gilt mein Dank für die Verbreitung dieses Wissens und die Versendung der Erfahrungsberichte mit seinen Kommentaren. Daraus kann man auch schon sehr viel lernen und auf sich selbst übertragen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Der Konflikt war vermutlich, als die Tochter ihre Mutter um die Urlaubsvertretung bat. Wenn diese Bitte so Anfang Dezember war, also ein Monat vor Heilungsphasenbeginn, dann würde es passen.</p>
<p>Jedenfalls hing es mit dem Schwiegersohn zusammen!</p>
<p>Daraufhin deutet auch die &#8222;Inkontinenz&#8220; (= Krise von &#8222;Revier nicht markieren können&#8220;, Rektumsphinkter). Kehlkopf vermutlich wegen Sprachlosigkeit. Bronchien, weil sie in das gegnerische Revier mußte (?).</p>
<p>Die Lösung war die harmonische Verabschiedung.</p>
<p>Summa summarum denke ich, dass die Heilung nun bald vorüber sein wird.</p>
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		<title>Husten wegen Sturz &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-kratzige-stimme-und-husten-wegen-fahrradsturz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfhusten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Mutter schreibt &#8230; Mein Sohn ist 16 Jahre alt, Rechtshänder und begeisterter Radsportler. Er fährt in seiner Altersklasse Bundesliga in Deutschland und war bereits zweimaliger Deutscher Meister auf der Straße und der Radbahn. Diese kurze Erklärung ist notwendig um den Konflikt besser zu verstehen. Zu Weihnachten hat er ein neues Schulfahrrad bekommen. Es ist [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Mutter schreibt &#8230;</h3>
<p>Mein Sohn ist 16 Jahre alt, Rechtshänder und begeisterter Radsportler. Er fährt in seiner Altersklasse Bundesliga in Deutschland und war bereits zweimaliger Deutscher Meister auf der Straße und der Radbahn. Diese kurze Erklärung ist notwendig um den Konflikt besser zu verstehen.</p>
<p>Zu Weihnachten hat er ein neues Schulfahrrad bekommen. Es ist ein spezielles Rad, ein sogenanntes Singlespeedrad mit schmalen Reifen und nur einem Gang. Wenn man das Hinterrad von rechts auf links dreht kann das Rad auch als Fixie gefahren werden, das heißt mit starrem Gang. Im Grunde ist das Fahren mit starrem Gang kein Problem, man muß nur permanent treten. Für meinen Sohn eigentlich kein Thema, er trainiert regelmäßig mit einem ähnlichen Rad auf der Radbahn.</p>
<p>Freitagmorgen, 7.50 Uhr -wie immer zeitlich knapp bemessen- tritt der Bursche auf die Pedale um noch rechtzeitig in die Schule zu kommen. Nach 10 Minuten geht die Haustüre wieder auf und er steht zittrig und blaß im Türstock. Die Jacke aufgescheuert und er hält sich den Arm. Auf mein Nachfragen erzählt er mir dass er sich mit seiner Jeans gerade richtig übel im Sattel verhakt hat, seinen Hinter befreien wollte und kurzfristig vergessen hat weiter zu treten. Das Rad reagiert natürlich sofort, sprich das Hinterrad blockiert, kommt hoch und er fliegt über die etwas eisige Straße. Was ein Glück, dass er noch in der Straße vor unserem Haus war, dort ist kein Verkehr.</p>
<p>Er hat sich mega erschrocken, dass ihm dem großen Rennfahrer so ein banaler Fehler passieren kann. Zudem war ihm klar welches Glück er gerade hatte, dass kein LKW hinter ihm war.</p>
<p>Als Mutter habe ich ihn erstmal beruhigt, getröstet, Tee gekocht und von der Schule befreit. Wir haben geredet über die Gefahren des Radfahrens im Allgemeinen, aber speziell auch über das Fixie. Ich war von Anfang an dafür, dass er das Rad wendet und ganz normal fährt, sprich verkehrssicher. Zur Schule fahren wir ja keine Rennen&#8230;. Aber ich konnte mich bis zu diesem Moment gegen meinen Mann und ihn nicht durchsetzen. Das änderte sich jetzt schlagartig, er versprach mir noch am selben Tag das Rad umzubauen. So tief saß der Schreck.</p>
<p>Und, wie sie so sind, er hat es vergessen und bis Montagmorgen war nix gemacht. Da war ich etwas sauer und ließ ihn nicht auf das Rad steigen, er musste mit dem Bus in die Schule fahren. Am Mittwoch beim Mittagessen bitte ich ihn, er möge jetzt subito nach dem Essen das Rad endlich umbauen, dann kann er ab Donnerstag auch wieder zur Schule radeln. Er ist in den Keller, hat umgebaut, wir haben nicht weiter darüber nachgedacht, alles gut.</p>
<p>Am Abend spricht er mit etwas <strong>kratziger Stimme</strong>, am Donnerstag räusperte er sich häufig, <strong>fühlte sich matt</strong> und meinte nach dem Training, dass er gar nicht weiß wieso, aber es ging gar nix, er ist so platt &#8230; Am Freitag kam er mit Schal und kleinen Augen zum Frühstück. Permanentes <strong>Räuspern</strong>, <strong>Husten</strong>, und immer wieder <strong>Schleimabsonderungen im Rachen</strong> plagen ihn.</p>
<p>Mittags sind wir systematisch die letzten 14 Tage nach allen &#8222;<strong>Schrecken</strong>&#8220; durchgegangen. Auf den geschilderten Vorfall sind wir eigentlich erstmal gar nicht gekommen. Erst als ich gesagt habe, er muß am Mittwoch den Schrecken gelöst haben, was hast du gelöst mein Kind?, da fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Das Rad, er hat das Rad umgebaut. Jetzt weiß er er hat noch 2 Tage, dann ist alles wieder gut. Und er hat wieder einen Fall selbst gelöst, das freut mich am meisten! Früh übt sich. Unser Ziel muß es sein den Kindern das Wissen um Entstehung und Heilung von Krankheiten als Rüstzeug für ein selbstbestimmtes, freies und qualitatives Leben mit auf den Weg zu geben.</p>
<p>Wie gut wenn man an so kleinen Situationen übt zu Suchen und zu Finden. Es wird hoffentlich Routine im Alltag sein, wenn er groß ist. Weil irgendwas ist ja immer.</p>
<p>Vielen Dank an sie liebe Familie Pilhar und an Dr. Hamer für ihr unermüdliches Schaffen, und die Akribie mit der sie alle diese faszinierenden Zusammenhänge herausgefunden und öffentlich gemacht haben.</p>
<p>Viele Grüße aus München,<br />
Katrin</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ein glasklarer Erfahrungsbericht! Danke!</p>
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		<title>Heiserkeit und Husten wegen Bruder &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Heiserkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Kalte Hände Und Füße]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfkratzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rostige Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heiserkeit und Husten nach Revierangst-Konflikt Hintergrund: Mein sehr sportliches &#8222;Brüderchen&#8220; (58) war im Januar 2015 von oben zwischen zwei Mülltonnen gefallen, hatte 2 Rippen gebrochen und klagte immer über Schmerzen im Brustbereich. Anfang August rief er mich (72) an und berichtete er hätte Plasmozytom/Multiples Myelom. Ein Gespräch über die GH lehnte er kategorisch ab, er [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Heiserkeit und Husten nach Revierangst-Konflikt</h3>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p>Mein sehr sportliches &#8222;Brüderchen&#8220; (58) war im Januar 2015 von oben zwischen zwei Mülltonnen gefallen, hatte 2 Rippen gebrochen und klagte immer über Schmerzen im Brustbereich.</p>
<p>Anfang August rief er mich (72) an und berichtete er hätte Plasmozytom/Multiples Myelom.</p>
<p>Ein Gespräch über die GH lehnte er kategorisch ab, er hätte sich für Chemo entschieden! Ich hielt mich an seine Forderung. Für mich war die Sache klar: Leukämiestadium bedeutet Heilungsphase. Ich machte mir nun Hoffnung, daß er diese Tortur mit seinen robustem Körper abwettert, man ihn danach in Ruhe läßt und Mutter Natur wieder heilt.</p>
<p><strong>Erfahrung:</strong></p>
<p>Am Heilig Abend, nachdem ich eine geräucherte Forelle gegessen hatte, in der noch einige kleine Gräten gesteckt hatten, rief ich ihn an, um ein geruhsames Fest zu wünschen.</p>
<p>Er antwortete auf meine Frage, die 6 Chemos hätten nicht angesprochen. Er bekäme nun am kommenden Montag nach Weihnachten ein anderes Mittel und dann käme die Sache mit den Stammzellen.</p>
<p><strong>Diese Nachricht erzeugte bei mir das DHS:</strong></p>
<p>Ich erinnerte mich erst drei Tage später, nachdem mir mein SBS klar geworden war, daß ich für den Bruchteil einer Sekunde das Gefühl eines sanften leichten blitzartigen Durchzuckens rechts im Kopf (Telefon am rechten Ohr) fast bis zum Hals gespürt hatte mit dem inneren Bild in Form einer zusammengeballten &#8222;diffusen Vorstellung des <strong>unausweichlichen auf mich zukommenden Unglücks</strong>, vermischt schemenhaft mit der Gestalt eines Arztes mit Spritze&#8220;, etwa wie man es in einem blitzartigen Traum &#8222;sieht&#8220;.</p>
<p>Das alles zusammen war der <strong>Eindringling</strong> in mein Familienrevier, den ich nur herannahend wahrgenommen hatte aber nicht fassen konnte. Daß ich in der Folgezeit ab und zu mal <strong>leicht husten/mich räuspern</strong> mußte, schob ich auf eine &#8222;kleine Gräte&#8220; von Heiligabend, die es natürlich nicht war, sondern die leichte Reaktion der ca-Phase, denn bei der Lösung war &#8222;sie&#8220; weg.</p>
<p>Das damit verbundene Zwangsdenken veranlaßte mich, über beide Weihnachtstage, im &#8222;Vermächtnis&#8220; und den anderen GH Büchern alles über Leukämie, Chemowirkung etc. noch einmal durchzulesen, in der GH-Netzseite zu suchen, was es mit dem Begriffe Multiples Myelom genau auf sich hat. Ich habe im Zweiphasigkeitsschema den Leukämieablauf eingezeichnet, wie er sich aufgrund meiner spärlichen Informationen für ihn darstellt, um ihm zu verdeutlichen, wo in welcher Phase er sich schon befand und durch die Chemo nun wieder steht. Ich fand den Clinical Oncology Bericht mit der Aussage, daß der Chemoerfolg bei Multiples Myelom gleich null ist. Das schickte ich alles mit ePost.</p>
<p>Alles das tat ich in der Kampfbereitschaft, doch eine Chance zu bekommen, diese Chemo am Montag zu verhindern.</p>
<p>Am Sonnabendabend vor dem Einschlafen fühlte ich den Zwang, mich zu entscheiden am nächsten Tag von Kiel nach Siegburg/Bonn zu fahren und zu versuchen, mit seinen Kinder zusammen sein Gehör zu finden und zumindest die tags darauf geplante erneute Chemo zu verschieben.</p>
<p>Anders als ich es mir vorgestellt hatte, traf ich alle zusammen in der Runde beim Kaffee.</p>
<p>Ohne große Begrüßung erklärte er vor versammelter Runde an mich gerichtet in scharfem bestimmten Ton, daß er nie mehr etwas von &#8222;dieser Sache&#8220; hören wolle, nie mehr. &#8211; Das war’s, Thema durch. &#8211; Nach einigen Schreckminuten, in denen ich mich innerlich geschüttelt hatte und einer Tasse Kaffee, herrschte in der Runde wieder gutes Wetter.</p>
<p>Später unter vier Augen mußte er mir in versöhnlichem Ton seine Entscheidung und Zuversicht für die Chemo noch einmal bestätigen. Wir verabschiedeten uns nach vier Stunden Besuch sehr herzlich, (wobei man uns nicht fragen sollte, wie’s drinnen aussah).</p>
<p><strong>Das war die Lösung:</strong></p>
<p>Ich habe meinen Bruder zwar nicht ansprechen können, nichts bewirken können, aber in meinem Revier herrscht nun wieder Klarheit. Ich weiß, woran ich bin und sehe, obwohl nicht rosig, klar voraus. Die wahrgenommene aber noch nicht gestellte <strong>Bedrohung</strong> war jetzt dingfest gemacht, kein Grund mehr für Angst.</p>
<p>Ich saß keine halbe Stunde im Auto auf der Rückfahrt, da mußt ich mich <strong>räuspern</strong>, dann noch ein paar Mal, leicht lockerer als bei &#8222;der Gräte&#8220;. Nach drei Stunden etwa rief meine Frau an. Erst als ich sprechen mußte, merkte ich, daß ich eine völlig <strong>kaputte, rostige, quietschende Stimme</strong> hatte, was &#8222;von unten&#8220; hoch kam. Ich wußte sofort, was die Stunde geschlagen hatte, und sagt ihr, daß ich gerade eine schönes SBS erlebe.</p>
<p><strong>Konfliktdauer:</strong></p>
<p>drei Tage, Heiligabend bis Sonntagabend, normalerweise braucht die Heilung etwa eben so lang.</p>
<p>Am Montag gegen 09:00, etwa Mitte der Heilungsphase, wieder am Steuer, bemerkte ich <strong>kalte Hände</strong> am Lenkrad und <strong>kalte Füße</strong> und ich fröstelte &#8222;wie bei einer <strong>Erkältung</strong>&#8222;.</p>
<p>Erkältung war auch mein erster Gedanke, doch nein, das mußte die <strong>epileptoide Krise</strong> sein. Nach dem Mittagsschlaf gegen 13:00 waren die Hände warm, die Füße auch und ich fühlte mich normal und war froh, ein SBS einmal bewußt mitzuerleben.</p>
<p>Der kleinen Spöttelei meiner Frau, ich sollte doch Kreide essen, entgegnete ich, daß die Stimme morgen Abend, spätestens übermorgen wieder in Ordnung sein werde.</p>
<p>Am Donnerstag, Sylvester, 4. Tag in Lösung, ist nur noch eine etwas &#8222;markige&#8220; Stimme und vereinzelt <strong>aufräumendes Husten/Räuspern</strong> übrig, was wohl noch bei diesem SBS normalerweise ein Weilchen so weiter gehen wird. Es sollte noch erwähnt werden, daß ein leichter Stinkkonflikt/Rezidiv mit morgendlichem krustigen Ausschnupfen schon vorher lief.</p>
<p>Ich verhehle die heimliche Freude nicht, daß einige schulmedizingläubige Familienmitglieder und Bekannte das alles hautnah, vom Anruf auf der Hinfahrt, als noch alles in Ordnung schien trotz Konfliktaktivität, bis zum Ende, pcl, miterleben mußten (Bist Du erkältet? &#8211; Nein!) und hoffe, daß die Vorstellung hilft zu überzeugen und hoffe &#8211; auch mit Dr. Hamer &#8211; auf ein gutes 2016.</p>
<p>Fritjof O.P.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Sehr geehrter Herr Fritjof,</p>
<p>ein selten derart exakt beschriebener Erfahrungsbericht! Vielen Menschen wird er helfen, ihre eigenen Symptome besser zu verstehen.</p>
<p>Herzlichen Dank!</p>
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		<title>Kehlkopfkrebs &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Rostige Stimme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Mann schreibt &#8230; Im Sommer 1982 erkrankte ich an Kehlkopfkrebs, obwohl ich mich gerade während dieser Zeit sowohl körperlich und auch seelisch in bester Verfassung befand. Beruflich lief es sehr gut, sportlich ebenfalls. Man hatte mich gerade in die Ligamannschaft zurückgeholt, um der Mannschaft zu helfen. Und das, obwohl ich mit 42 Jahren ja [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Mann schreibt &#8230;</h3>
<p>Im Sommer 1982 erkrankte ich an <strong>Kehlkopfkrebs</strong>, obwohl ich mich gerade während dieser Zeit sowohl <strong>körperlich und auch seelisch in bester Verfassung</strong> befand. Beruflich lief es sehr gut, sportlich ebenfalls. Man hatte mich gerade in die Ligamannschaft zurückgeholt, um der Mannschaft zu helfen. Und das, obwohl ich mit 42 Jahren ja schon fast ein Methusalem als Fußballer war. Nachdem das Ziel, die Mannschaft vor dem Abstieg zu retten, erreicht war, entschloss ich mich noch ein Spiel zu machen. Gegen Ende dieses Spiels wollte ich einem Sportkameraden noch etwas zurufen, plötzlich war die <strong>Stimme weg</strong>.</p>
<p>Nachdem ich drei Wochen <strong>sehr heiser</strong> war, ging ich dann zum Arzt. Der stellte dann einen <strong>Tumor am Kehlkopf</strong> fest und überwies mich in die Uniklinik Kiel. Was ich dort erlebte, spottet jeder Beschreibung. Ich wurde für 10:00 Uhr bestellt, war natürlich sehr viel früher da. Dann musste man in einem Raum warten, in dem ca. 50 – 60 Leute saßen, die allesamt für 10:00 Uhr bestellt waren. Einer der Wartenden sagte sehr treffend, er käme sich vor, wie ein Stück Vieh im Schlachthof. Ich kam dann erst nachmittags an die Reihe. Bei einem Gespräch mit zwei jungen Ärzten erklärten mir diese, ich müsse auf jeden Fall operiert werden. Am sichersten wäre es, den ganzen Kehlkopf zu entfernen. Da mich mein HNO–Arzt in Flensburg genau davor gewarnt hatte, bestand ich auf einer Teilentfernung des Kehlkopfes. Eine Chemotherapie lehnte ich ab. Die folgende Operation verlief sehr gut und seltsamerweise hatte ich gar keine Angst.</p>
<p>Zwei Jahre nach der Operation, 1984, hatte ich einen schweren <strong>Rückfall</strong>, der ganze Hals war zugewuchert. Eine Woche später sollte ich erneut operiert werden. Das war dann aber plötzlich nicht mehr nötig, weil plötzlich alle Wucherungen verschwunden waren.</p>
<p>Bis zum Jahre 2005, als ich zum ersten Mal mit der GNM in Berührung kam, habe ich an eine Spontanheilung geglaubt, aber es passierte etwas, was im Nachhinein eine volle Bestätigung der GNM sein sollte.</p>
<p>Nach der Untersuchung 1984 hatte ich die Idee, meine ehemaligen Kollegen in der alten Firma zu besuchen. Vor der Erkrankung 1982 war ich in dieser Fa. Betriebsratsvorsitzender und war nach einer <strong>furchtbaren Auseinandersetzung mit dem Chef fristlos gekündigt</strong> worden. Mir blieb zwar nicht die Stimme weg, eben weil ich ja unkündbar war als Betriebsratsvorsitzender. Trotzdem war ich zutiefst geschockt, zumal ich mich normalerweise sehr gut mit meinem Chef verstand. [= <strong>Konflikt</strong>]
<p>Nachdem ich nun 1984 von der Untersuchung aus Kiel direkt in die alte Firma fuhr, tauchte während eines Gespräches mit einem Kollegen der Chef auf und bat mich in sein Büro. Um es kurz zu machen, wir haben uns an diesem Tag ausgesprochen und alle Missverständnisse ausgeräumt. [= <strong>Lösung</strong>]
<p>Bei der nächsten Untersuchung am darauf folgenden Wochenende waren alle Wucherungen weg. Die Ursache meiner Erkrankung war praktisch durch das einvernehmliche Gespräch nicht mehr vorhanden.</p>
<p>Durch die GNM ist meine Angst vor Krebs völlig verschwunden und dafür bin ich Ihnen und vor allem Dr. Hamer unendlich dankbar. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie in Ihrem unermüdlichen Kampf für die GNM alles erdenkliche Gute.</p>
<p>Herzliche Grüße sendet Ihnen<br />Friedrich Bartling.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Herr Bartling erzählte mir nach telefonischer Rücksprache, er sei Rechtshänder. Die überraschende Kündigung war sein Schreck-Angst- (2. Revierbereichskonflikt) bzw. Revierangst-Konflikt (3. oder weiterer Revierbereichskonflikt). Er hat damals die Firma verlassen und eine neue Stelle gefunden. Offensichtlich war er 2 Jahre lang in einer hängenden Heilung. Die definitive Lösung war erst die Aussprache mit dem ehemaligen Chef.</p>
<p>Dieser Erfahrungsbericht zeigt:</p>
<ul>
<li>dass wir unsere Konflikte oft zufällig lösen</li>
<li>dass wir unsere Konflikte gezielt suchen und auch gezielt lösen können (mit dem notwenigen Gewußt-Wie!)</li>
<li>dass es zu Naturgesetzen keine Alternativen geben kann</li>
<li>dass wir durch Verstehen die Angst verlieren</li>
</ul>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

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