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	<title>Rheuma aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Rheuma aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Rheuma &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 21:39:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenhaut – Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich 35 j. männl. RH, erfuhr am Pfingstsamstag Abend das SBS Knochenhaut am eigenen Leib. Das Symptom begann abends im rechten Fußknöchel. Großartig machte ich mir keine Gedanken darüber und wickelte den Fuß wärmend ein und so konnte ich dann auch die Nacht durchschlafen. Am Sonntag fing auch mein linkes Handgelenk an zu schmerzen. Die [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p>Ich 35 j. männl. RH, erfuhr am Pfingstsamstag Abend das SBS Knochenhaut am eigenen Leib.</p>
</blockquote>
<p>Das Symptom begann abends im rechten <strong>Fußknöchel</strong>. Großartig machte ich mir keine Gedanken darüber und wickelte den Fuß wärmend ein und so konnte ich dann auch die Nacht durchschlafen. Am Sonntag fing auch mein linkes <strong>Handgelenk</strong> an zu schmerzen. Die Schmerzen waren dauerhaft und gleichmäßig fließend (Rheuma). Tagsüber bemerkbar und ertragbar aber nachts nicht auszuhalten, sodass ich kaum Schlaf fand. Ich versuchte es ein bißchen mit Salben. was für zirka 3-4 Stunden half, aber ich wurde dann doch immer wach.</p>
<p>Die Woche war nicht sehr angenehm mit wenig Schlaf. Ich erinnerte mich aus dem Video SBS-Knochenhaut daran, dass bei der Knochenhaut keine oder wenig Schwellungssymptome vorhanden sind und dass die Schmerzen in der konfliktaktiven Phase auftraten. Laut Tabelle hängt die Knochenhaut mit einem &#8222;<strong>Brutalem Trennungskonflikt</strong>&#8220; zusammen. Ich wusste also, dass der Konflikt immer noch aktiv ist. Also habe ich in meinem Handy nachgeschaut. mit wem ich an dem Pfingstsamstag geschrieben hatte.</p>
<p>Es wurde mir schlagartig klar, wer ausschlaggebend dafür war. Meine Mutter schickte mir den Tag Bilder von sich und ihrem Freund, knutschend auf einer Veranstaltung. Ich mag ihn nicht so besonders und denke auch, dass dieser Mensch ihr nicht wirklich gut tut. Ich war so verärgert, dass ich die Bilder sofort gelöscht hatte und in dem Moment (hochakut-dramatisch, unerwartet, isolativ empfunden) startete das SBS.</p>
<p><strong>Ich wollte von meiner Mutter getrennt werden und den Freund von ihr loshaben. </strong>Der linke Handknöchel steht auf meiner Mutter/Kind-Seite, Handrücken für wegdrücken und rechter Fuss Partnerseite für &#8222;Hau ab&#8220;.</p>
<p>An dem folgenden Samstag darauf wurde mir bewusst, was meine Empfindung mit mir anstellt und ich überlegte, dass ich keinen wirklichen Einfluss auf die Beziehung meiner Mutter habe. Es ist ja ihre Entscheidung, mit wem sie zusammen und glücklich ist. An diesem Samstag Abend hatte ich keine Schmerzen mehr und ich konnte die erste Nacht nach einer Woche endlich mal wieder durchschlafen. Die Tage darauf war immer noch etwas in den Gelenken leicht von Schmerzen zu spüren, aber sehr erträglicher als die Woche zuvor. Nach 2 Wochen waren alle Schmerzen weg. Ich bin froh, dass ich nachgeforscht hatte und das SBS zum Abschluss bringen konnte.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Eigentlich ist dieser Erfahrungsbericht Gold wert und fast unerschöpflich an Aspekten, die es wert sind, näher betrachtet zu werden aus Sicht der Germanischen Heilkunde. Zuvor aber nochmals herzlichen Dank für diesen Erfahrungsbericht an den Verfasser. Ich wünschte, die Menschheit hätte Ihr Wissen. Sie würde weniger leiden.</p>
<p>Ich reihte diesen Erfahrungsbericht frech ein unter &#8222;Kinder&#8220;, um zu zeigen, dass wir immer Kind unserer Mutter bleiben, egal wie alt wir sind.</p>
<p>Seine brutale Trennung, die er im Moment des DHS empfunden hat, startete das SBS der Knochenhaut. Die Knochenhaut gehört zum sog. Schlund-Schleimhaut-Schema, weshalb die konfliktaktiven Phase schmerzt. Diesen Schmerz bezeichnet man als Rheuma. Dieses SBS hat aber überhaupt nichts mit dem Gelenkrheuma zu tun hat, was ja zum Bindegewebe gehört und in der Heilung schmerzt (Selbstwerteinbruch).</p>
<p>Früher war der Knochen mit Plattenepithel überzogen, das sich im Laufe der Entwicklungsgeschichte wieder zurückgebildet hat. Was blieb ist die heutige Knochenhaut, eine Art Nervengeflecht. Aus diesem Grund macht dieses SBS weder Zell+, noch Zell- und eine Knochenhautentzündung kann es deshalb auch nicht geben. Nerven schmerzen. Jene Nerven, die zum sog. Schlund-Schleimhaut-Schema gehören schmerzen in der konfliktaktiven Phase. Jene Nerven, die zum Äußeren-Haut-Schema gehören, schmerzen in der Heilungsphase. Die Knochenhaut reihte Dr. Hamer zu den Funktionsausfällen ein.</p>
<p>Dieser Rheumaschmerz ist stechend, ähnlich dem Schmerz auftauender Gliedmaßen. Viele Menschen leiden lange Jahre unter Rheuma.</p>
<p>Der junge Mann wuchs mit dem Smartphone auf und konnte es als Gedächtnisstütze einsetzen und sofort fand er seinen Konflikt. Wäre das ohne dem Handy so leicht geglückt? Ältere Menschen habe es da schwerer.</p>
<p>Allein die beschriebene Lokalisation (li Handrücken und re außen (?!) Fuß), festgelegt über seine Händigkeit seitenrichtig, zeigt doch, wie präzise Dr. Hamer das alles herausgefunden hat.</p>
<p>Und jetzt, finde ich, kommt der Oberhammer; die Konfliktlösung! Durch Erkennen des Konflikts konnte er ihn sofort lösen. Unglaublich gut beschreibt er, wie er das machte. Durch Veränderung der inneren Sichtweise, kann man Konflikte lösen. So einfach kann es funktionieren! Man wird dadurch unabhängig von der Schulmedizin, was manche gar nicht gutheißen. Aber das soll uns nicht mehr kümmern. Der Deep State ist gerade am Sterben und für die Germanische Heilkunde sind die Krokusse am Blühen.</p>
<p> </p>
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		<title>Migräne wegen Fahrradunfall &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Adhs]]></category>
		<category><![CDATA[Café-Au-Lait-Fleck]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<category><![CDATA[Periostschmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlosigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, EIN WAHRES THEATERSTÜCK, GESCHRIEBEN AUF DER BÜHNE DES LEBENS IM JAHRE ZWEITAUSENDUNDSIEBZEHN NACH DER ZEITRECHNUNG Vorhang auf! Vor 3 Monaten küsste mich die Muse der GERMANISCHEN HEILKUNDE. Auf ihren Schwingen nahm sie mich mit auf die Reise zum Füllhorn des Wissens über die biologischen Gesetze der Natur. Ich ließ es geschehen. Tag um [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>EIN WAHRES THEATERSTÜCK, GESCHRIEBEN AUF DER BÜHNE DES LEBENS IM JAHRE ZWEITAUSENDUNDSIEBZEHN NACH DER ZEITRECHNUNG</p>
<p>Vorhang auf!</p>
<p>Vor 3 Monaten küsste mich die Muse der GERMANISCHEN HEILKUNDE. Auf ihren Schwingen nahm sie mich mit auf die Reise zum Füllhorn des Wissens über die biologischen Gesetze der Natur. Ich ließ es geschehen. Tag um Tag lauschte ich mit gespitzten Ohren der Stimme des MUTIGEN HELMS und offenen Auges las ich alles, was ich an originalen Worten des REICHEN SPEERS geschrieben fand. Zwei wahrhafte Pioniere der Freiheit, jeder auf seine Weise.</p>
<p>Der Grundstein war gelegt und es kam die Zeit, da ich erste eigene Gehversuche wagte, auf dem für mich bis vor kurzem noch unbekannten Gebiet. Primäres Objekt meiner Begierde war ich selbst ;-). Altes Pseudowissen beiseite lassend, begann ich meine frisch gewonnenen rudimentären Erkenntnisse Schritt für Schritt auf meine Lebens-Erfahrungen anzuwenden. Ich konnte auf mehr als 6 Jahrzehnte zurückblicken. Aus meinen diversen Daseins-Konflikten, die ich nun halbwegs imstande war systematisch und bio-logisch zu ordnen, pickte ich den heraus, von dem ich überzeugt war, dass er mir die wohl schmerzvollste Hinterlassenschaft beschert hatte, nebst kleineren kaum nennenswerten Wehwehchen. Die folgenden Darlegungen sind das Ergebnis meines neugierig-begeisterten Vorantastens in den Wissensschatz der HEILIGEN KUNDE, der in uns selbst liegt.</p>
<p>Um es gleich vorweg zu nehmen: Es bleiben Fragen offen, sind doch Erinnerungen aufgrund des lange zurückliegenden Zeitraums verblasst. Auch möge man mir Missverstandenes verzeihen, so wie man einem Kind das laute Verlangen nach der Mutterbrust in Sanftmut nachsieht.</p>
<p><strong>Wohl an! Linke Hand in die rechte geklatscht und &#8230;</strong></p>
<p>Bühne frei!</p>
<p>HEUREKA!, schoss es mir während des Online-Studienkreises Migräne/Non-Hodgkin durch den Kopf. Nach 55 Jahren löste sich für mich in diesem Moment das „Geheimnis meiner <strong>Sonntags-Kopfschmerzen</strong>“, die ich als Kind erlitt.</p>
<p>Folgendes hatte sich zugetragen:</p>
<p>1962 besuchte ich die 2. Klasse Volksschule, in der damals auch samstags Unterricht stattfand. Täglich stapfte ich gemeinsam mit den 6 anderen Schulkindern unseres Dorfes gen Schule, nachdem wir uns morgens um 7 Uhr unter der großen Linde versammelt hatten. Die Wegstrecke betrug 3 Kilometer und aufgereiht wie auf einer Perlenkette nahmen wir die gesamte Straßenbreite in Beschlag. In der ihm eigenen Strenge, bleute mein Vater meiner Schwester und mir immer wieder ein, äußerst links zu gehen, was wir auch taten. Zu erwähnen sei, dass ich ein sehr wendiges, höchst bewegungsfreudiges und weit überdurchschnittlich sportliches Kind war. Heute wäre ich aus schulmedizinischer und politisch-korrekter Sicht das Paradebeispiel für einen unausweichlich zu behandelnden ADHS-Fall!</p>
<p>Eines Morgens geschah es: <strong>Ich wurde auf dem Schulweg von einem Fahrrad überfahren</strong>. Die Klingel des Drahtesels, besetzt mit 3 properen Brüdern auf Lenkstange, Sattel und Gepäckträger, schrillte unerwartet, laut und durchdringend. Die Angst im Rücken dirigierten meine flinken Beine im Bruchteil der ersten Schrecksekunde meinen Körper panikartig und irgendwie orientierungslos nach rechts in Richtung Straßenmitte. Die anderen Kinder stiebten seitwärts. Das Stahlross samt Besatzung rammte mich mit voller Wucht, rang meinen kleinen durchtrainierten Körper nieder und meine Stirn knallte auf die Schotterstraße. Dem polternden Geschepper folgte ein Moment stillen und regungslosen Entsetzens.<br />Der dröhnende Schlag hatte mir einen unbeschreiblichen Schock versetzt und ich fühlte mich im wahrsten Sinne des Wortes wie vor den Kopf gestoßen. Grenzenlose, locker leichte körperliche Bewegungsfreude und -freiheit waren mein Markenzeichen und jetzt dieses plötzliche, für mich unbegreifliche und aus heiterem Himmel stattfindende Ereignis des brutalen Gestopptwerdens. Ein Hauch von Tod huschte vorüber.</p>
<p>Ich berappelte mich, stand benommen auf, nahm meinen braunen Schulranzen und machte kehrt, in Begleitung meiner Schwester. Die anderen Dorf-Gefährten und die 6-beinige Zweirad-Mannschaft, die mir keinerlei Anteilnahme angedeihen ließ, strebten weiter ihrem gewohnten Ziel entgegen. Leise weinend und bibbernden Körpers überwand ich den 1 Kilometer langen Heimweg. Mein ganzer Schädel brummte, einen lokal auszumachenden Schmerz empfand ich nicht. <strong>Zu Hause übergab ich mich, dann tauchte ich ab in den Schlaf</strong>. Die spätere Diagnose unseres herbeigerufen Hausarztes lautete: <strong>Schwere Gehirnerschütterung</strong> &#8211; 2 Wochen Bettruhe.</p>
<p>An nähere Einzelheiten während dieser schulfreien Phase erinnere ich mich nicht, außer dass ich mich rasch erholte, war ich doch ein echtes Landmädel, stets kerngesund, in bester Konstitution und von robuster Natur.</p>
<p>Doch nun zum Wermutstropfen in der Geschichte, dessen bitterer Beigeschmack mir unzählige Stunden meines weiteren Lebens vermiesen sollten. Als markanteste bleibende Erinnerung an das einschneidende Ereignis wurden mir zu meinem Leidwesen über Jahre hinweg regelmäßig <strong>pünktlich am Sonntagmorgen (meist diffuse) Kopfschmerzen beschert, um gegen Abend wieder zu verschwinden.</strong> Die Tage von Montag bis Samstag verliefen beschwerdefrei. Dass ein Zusammenhang zwischen Unfall und der sonntäglichen Pein bestehen musste, ahnte ich, da derartige Unbill ein mir bis dato unbekanntes Phänomen war. Mehr konnte ich mir nicht zusammenreimen.</p>
<p>Später trat ich über ins Gymnasium, was zwangsläufig einen anderen Schulweg mit sich brachte. <strong>Doch der Kopfschmerz und ich, wir blieben für weitere 4 Jahrzehnte ein unfreiwilliges Paar mit dem Unterschied, dass mich die teils schier unerträglichen Schmerzen nun unregelmäßig, also nicht nur sonntags, sondern auch wochentags ereilten.</strong></p>
<p>Gebetsmühlenartig beschlichen mich immer wieder <strong>2 Arten von Kopfschmerz</strong>:</p>
<p>1. Dröhnender, pochender Schmerz über den gesamten Kopf verteilt, verbunden mit Übelkeit und Sehstörungen, bekannt als <strong>Migräne</strong>.</p>
<p>2. Schmerzen am Schädel-Hinterhauptbein unten rechts, <strong>Periost-Hyperästhesie</strong> genannt. Bei Berührung dieser empfindlichen Stelle strahlte ein stechender Schmerz nach vorne aus zum Stirnbein, bogenartig über das Scheitelbein hinweg.</p>
<p>Erst nach meinem Ausstieg aus dem Lehrberuf im Jahre 2006 verringerte sich sukzessive die Zahl der migräneartigen Attacken und sie wurden weniger heftig. Auch die häufigen Periost-Hinterkopf-Schmerzen verschwanden fast gänzlich. Mittlerweile bin ich nahezu frei von Kopfschmerz, mit seltenen Ausnahmen.</p>
<p>Wie sehe ich es heute?</p>
<p>DHS im Moment des Unfalls:</p>
<ul>
<li>Angst-im-Nacken-Konflikt: Ich sah das von hinten nahende Rad nicht kommen.</li>
<li>Revierangst-Konflikt: Ich konnte mein Revier nicht abgrenzen und wusste kurzfristig nicht, wohin ich ausweichen sollte.</li>
<li>Berührungs-Konflikt: Stoß durch das Fahrrad (ich habe oberhalb der rechten Pobacke einen ovalen ca. 3 x 8 cm großen Café-au-lait – Fleck).</li>
<li>Frontalangst-Konflikt: Aufschlag der Stirn auf die Straße.</li>
<li>Motorischer Konflikt: Kurze Bewegungsunfähigkeit.</li>
<li>Schreck-Angst-Konflikt: Kurze Sprachlosigkeit.</li>
<li>Beiß-Konflikt: Ich wurde von stärkeren Buben überwältigt und war außerstande, das Geschwister-Trio zurechtweisen.</li>
<li>Brutaler Trennungs-Konflikt: Ich musste mich gezwungenermaßen abrupt von der Dorf-Schulkindertruppe trennen und umkehren.</li>
<li>Schiene: Fußmarsch zur Schule (mit Rezidiv jeweils Montag bis Samstag, solange ich die Volksschule besuchte).</li>
</ul>
<p>Dass mein Wochenend-Leid ein Grund zur Freude hätte werden können, daran dachte ich damals nicht im Traum! Pünktlich zur Stelle meldete sich immer wieder die schmerzhafte, nicht als Heilungsphänomen erkannte epileptoide Krise, nach wiederholt erfolgter Konfliktlösung. Und nichtsahnend betrat ich erneut die Schiene, um abermals rezidivierend in die konfliktaktive Phase zu schlittern. Nichts war mir ferner als das Wissen um diesen Mechanismus!</p>
<p><strong>Apropos Traum:</strong></p>
<p>Das Thema `Schule´ mit all seinen facettenreichen Erlebnissen hatte ein Dauerabonnement in meinen nächtlichen Träumen und damit wohl einen gewichtigen Anteil an meiner schmerzhaften Odyssee. Wäre es wohl klüger gewesen, einen anderen Beruf gewählt zu haben? Genauere im Unfallmoment abgespeicherte Details, aufgrund derer ich über die Jahrzehnte immer und immer wieder auf die gefürchteten Kopfschmerz-<strong>Schienen</strong> geriet, sind mir bis zum jetzigen Zeitpunkt noch weitgehend unklar.</p>
<p>Mit dem Übertritt ins Gymnasium griff die „Volksschul-Fußmarsch-<strong>Schiene</strong>“ offensichtlich nicht mehr &#8211; ab dato war jeder Tag ein potentieller Kopfweh-Tag. Nun, die Gewissheit, dass die damalige Situation sich so nicht mehr wiederholen kann, stimmt mich mittlerweile recht gelassen, ja, ich kann sogar darüber schmunzeln. Heute erfreue ich mich absolut guter Gesundheit.</p>
<p>Und die Quintessenz? Die Welt steht Kopf. Hofiert wird die Lüge, die Wahrheit verhöhnt. Jeder Mensch ist aufgerufen, das Seine beizutragen, um des Kerkers Ketten endgültig zu sprengen. Mein Respekt gilt allen Wesen, die den Schöpfungswillen ehren und leben.</p>
<p>DANKE, DR. MED. RYKE GEERD HAMER, FÜR IHR GENIALES, EINZIGARTIGES, BRILLIANTES UND UNÜBERTROFFENES LEBENSWERK ZUM WOHLE VON MENSCH, TIER UND PLFLANZE. MÖGEN DIE 5 BIOLOGISCHEN NATURGESETZE FLÜGEL BEKOMMEN UND IN JEDEM WINKEL DER ERDE HEIMISCH WERDEN. EWIG LEBE DAS FREISEIN !</p>
<p>Die Gute Rune</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Herrlich geschrieben!<br />Danke!</p>
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		<title>Fibromyalgie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fibromyalgie]]></category>
		<category><![CDATA[Gliederschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Linkshänderin Symptome: Brennende Schmerzen in Armen und Beinen, aber nicht wie Gelenkrheuma, sondern wie die Schmerzen, die als Gliederschmerzen bei einer Grippe bekannt sind. Zunehmende Schwäche durch schmerzhafte Zustände, anfangs Krämpfe und teilweise Lähmungsansätze, sensorische Einschränkungen. Schulmedizinische Diagnosen wie MS, Bandscheibenvorfall und Karpaltunnelsyndrom waren durch das Fortschreiten nicht haltbar oder konnten über entsprechende Untersuchungen ausgeschlossen [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Linkshänderin</h3>
<p><strong>Symptome:</strong></p>
<p>Brennende Schmerzen in Armen und Beinen, aber nicht wie Gelenkrheuma, sondern wie die Schmerzen, die als <strong>Gliederschmerzen</strong> bei einer Grippe bekannt sind. Zunehmende Schwäche durch schmerzhafte Zustände, anfangs Krämpfe und teilweise Lähmungsansätze, sensorische Einschränkungen. Schulmedizinische Diagnosen wie MS, Bandscheibenvorfall und Karpaltunnelsyndrom waren durch das Fortschreiten nicht haltbar oder konnten über entsprechende Untersuchungen ausgeschlossen werden.</p>
<p><strong>Das Konfliktgeschehen:</strong></p>
<p>1998 ist mein Vater gestorben. Er ist im Bad umgefallen. Auf den sofortigen Anruf meiner Mutter hin, bin ich zur Wohnung meiner Eltern gefahren. Ich habe versucht, meinen Vater durch Beatmung und Herzmassage am Leben zu erhalten, bzw. zu reanimieren, bis der Notarzt vor Ort war. Meine Mutter war froh, dass ich da war und hat mir das Handeln überlassen. Leider konnte der Notarzt dann nur noch Kammerflimmern feststellen und auch ein Defibrillator konnte meinen Vater nicht zurück holen.</p>
<p>Nach dem Tod meines Vaters begannen die Schmerzen, zuerst in beiden Händen: wie lahm und eingeschlafen, mit Kribbeln usw. Die Vermutung war ein weiterer Bandscheibenvorfall im Halswirbelbereich (in meiner ersten Schwangerschaft hatte ich bereits einen Vorfall im Lendenwirbelbereich), ein Wirbelsäulen-MRT brachte für mich Entsetzliches zum Vorschein: Die Schwester im Krankenhaus erklärte mir, dass man in meinem Rückenmark der Halswirbelsäule einen Tumor gefunden habe, man noch eine Kontrastaufnahme machen müsse, dazu müsse aber ein Arzt anwesend sein und das dauere noch ca. 45 Minuten. Ich saß mutterseelenallein im Wartezimmer der Klinik und hatte Horrorvisionen, „meine Kinder sind noch zu klein um ohne Mutter aufzuwachsen!“ Mir stand das Bild des Dahinsiechens bis zum Tod vor Augen.“ Ich habe mich schrecklich gefühlt und vor allem sehr einsam.</p>
<p>Die erneute Aufnahme brachte dann eine Zyste zum Vorschein, eine sogenannte Syringomyelie. Nicht lebensbedrohlich, aber nach den Ärzten vielleicht die Ursache für meine Symptome in den Armen und für die sehr häufigen Kopfschmerzen.</p>
<p>Die Beschwerden in den Armen nahmen zu, meine Handgelenke schmerzten, ich trug an beiden Händen „Karpaltunnel-Schienen“, ich hatte nachts Krämpfe in den Beinen. Dann kamen „restless Legs“ hinzu. Ich schlief noch ungefähr 2 Stunden in der Nacht, dann wurden die Beschwerden so unangenehm, dass ich aufstehen musste. Tagsüber arbeitete ich wie besessen, während der Arbeit konnte ich die Schmerzen verdrängen. Büro – Kinder – Haushalt – Ehrenamt in der Vorstandschaft von 2 Vereinen – Gemeinderat – ich ließ nichts aus.</p>
<p>Ich wurde in die Uniklinik Tübingen überwiesen. Eine neurologische Untersuchung ergab allerdings mal wieder keine Diagnose: nicht Borreliose, nicht MS, sie gingen im Ausschlussverfahren vor – zuletzt dann die Diagnose: Fibromyalgie.</p>
<p>Schmerzmitteltherapie und Antidepressiva folgten – wir versuchten verschiedene Medikamente, ob eines davon Erleichterung bringen würde. Antidepressiva, Antiepileptika und Schmerzmittel zusammen brachten etwas Erleichterung – kurzfristig.</p>
<p>An manchen Tagen kann ich tatsächlich nur mit einer ziemlich hohen Dosis Schmerztabletten durch den Tag kommen. Es ist ein Gefühl, als ob ich Grippe bekommen würde – sämtliche Glieder schmerzen, schon beim Aufstehen. Besonders stark zieht mich ein bevorstehender Wetterwechsel in Mitleidenschaft, auch seelisches Ungleichgewicht durch Anspannung, Kummer und Sorgen schlagen sofort durch. Antidepressiva nehme ich trotz Protest meines Arztes nicht mehr ein – auch wenn ich manchmal sehr versucht bin, damit das Bewusstsein auszuschalten.</p>
<p><strong>Konfliktinhalt:</strong></p>
<p>Herr Dr. Hamer hat mir erklärt, dass die Ursache der Erkrankung die Tatsache ist, dass ich es nicht geschafft habe, meinen Vater am Leben zu erhalten. Also nicht sein Tod, sondern mein Versagen bei den lebenserhaltenden Maßnahmen ist der Auslöser.</p>
<p>Konflikt des „Nicht Halten können“, des „Entgleiten“, „trotz allem Bemühen konnte ich das Leben nicht festhalten“.</p>
<p>Die Beine sind wohl ebenfalls betroffen weil ich dabei „nicht schnell genug“ oder nicht „früh genug da gewesen“ war (nicht im sportlichen Sinn). Eine motorische Basis also. Die Schmerzen sind Schmerzen des Periosts. Mein Zustand ist konfliktaktiv.</p>
<p><strong>Konfliktlösung:</strong></p>
<p>Aus diesem Grund ist eine Lösung des Konflikts auch nur sehr schwer möglich, ich kann das Geschehen nicht ungeschehen machen und meinen Vater nicht zurück ins Leben holen.</p>
<p>Dr. Hamer meinte, eventuell wäre eine Lösung möglich, wenn ich meinen Vater „unsterblich“ machen würde – z. B. in Form einer Stiftung oder etwas ähnlichem, das ich ins Leben rufe. Allerdings ist es als „Normalbürger“ eher nicht möglich, so etwas ins Leben zu rufen. Ich übe den selben Beruf aus, wie es mein Vater tat – Architektin.</p>
<p>Außerdem wäre es vielleicht möglich, über eine veränderte Einstellung zu dem ganzen Geschehen den Konflikt zu verarbeiten. Allerdings muss sich das ja biologisch durchsetzen – rational gesehen ist mir klar, dass ich nichts dafür kann, dass mein Vater nicht überlebt hat.</p>
<p>P.F.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ein beeindruckender Erlebnisbericht.</p>
<p>So rasch kann es passieren und man erleidet einen Konflikt und wird krank. Schützen kann man sich vor Konflikten nicht.</p>
<p>Und wie man sieht, passiert es auch, dass man zwar den Konflikt nun kennt, dafür aber keine Lösung zur Hand hat.</p>
<p>&#8222;Den Vater unsterblich machen &#8230;&#8220;, vielleicht gelingt es ja der Betroffenen durch diesen, ihren Erfahrungsbericht?! Vielleicht erlangt ihr Fall Berühmtheit &#8230; Ich würde es ihr wünschen.</p>
<p>Nach Rücksprache mit Dr. Hamer ist die Fibromyalgie eine hängende Heilung eines Selbstwerteinbruchs die Wirbelsäule betreffend, wobei die austretenden Nerven infolge der Knochenhautschwellung gequetscht werden.</p>
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		<title>Brust, Lunge, Darm &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 2004 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Kachexie]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Schleim Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Panik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Studienkreisleiterin schreibt &#8230; Ich bin im Jahre 1938 geboren. Mit 38 Jahren setzte ich, nachdem ich einige Jahre lang die Pille genommen hatte, diese abrupt ab. Kurze Zeit später bemerkte ich eines Morgens voller Schrecken, dass in der rechten Brust ein Knoten tastbar war. Diese Feststellung traf mich wie ein Keulenschlag. Ich war in [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Studienkreisleiterin schreibt &#8230;</h3>
<p>Ich bin im Jahre 1938 geboren. Mit 38 Jahren setzte ich, nachdem ich einige Jahre lang die Pille genommen hatte, diese abrupt ab. Kurze Zeit später bemerkte ich eines Morgens voller Schrecken, dass in der rechten <strong>Brust ein Knoten</strong> tastbar war.</p>
<p>Diese Feststellung traf mich wie ein Keulenschlag. Ich war in totaler <strong>Panik</strong>. Mein Tagewerk erledigte ich mehr schlecht als recht, nachts wachte ich regelmäßig um 4 Uhr morgens auf mit <strong>kaltem Schweiß</strong> auf dem Oberkörper.</p>
<p>Ich fing an <strong>Gewicht abzunehmen</strong> und konnte nach ein paar Wochen registrieren, dass regelmäßig wöchentlich 1 kg Körpergewicht verschwand.</p>
<p>Dagegen half auch kein vermehrtes Essen. Ich ließ so mehrere Wochen verstreichen, hatte inzwischen 9 kg an Gewicht abgenommen und raffte mich eines Tages endlich auf, zum Gynäkologen zu gehen.</p>
<p>Als ich vor der Tür dieser Praxis die Hand auf die Klinke legte, erfasste mich eine derartige Panik, dass ich die Praxis gar nicht erst betrat und bekümmert den Rückweg nach Hause antrat.</p>
<p>Meinem Ehemann und meiner Familie hatte ich bisher noch kein Wort von meiner vermuteten Erkrankung, nämlich einem <strong>Brustkrebs</strong>, gesagt. Es ist nun mal meine Art mit Problemen, wie sie auch immer gestaltet sind, zunächst einmal allein umzugehen und erst dann, wenn ich mir einigermaßen über die zu ergreifenden Maßnahmen im klaren bin, äußere ich mich anderen gegenüber.</p>
<p>Auf dem Nachhauseweg überlegte ich mir dann, was ich denn nun anfangen solle, denn der Weg zum Arzt erschien mir nicht mehr gangbar. Nun hatte ich in jungen Jahren einmal von einem klugen Lehrer gelernt, dass, wenn man nicht weiß, was man machen solle, sich zunächst überlegen möge, was man nicht machen wolle, dann wird schon mal die Auswahl kleiner und die Entscheidung fällt dann leichter.</p>
<p>Ja, was ich nicht wollte, wusste ich nun: ich will mich nicht zerschneiden lassen, und ich will in meiner Familie keine monatelange oder jahrelange Panik. Also, war meine Schlussfolgerung: es bleibt mir nur übrig, alles so hinzunehmen, wie es nun einmal ist; wenn meine Uhr abgelaufen ist, dann ist sie abgelaufen, alles andere ist mir aus der Hand genommen.</p>
<p>Von diesem Zeitpunkt an merkte ich, dass mich so gut wie gar nichts mehr aus der Fassung brachte oder aufregte. (Wir haben drei Söhne, die damals im besten Schul- und Flegelalter waren; es mangelte zu der Zeit nicht an Arbeit, Stress und einigen anderen Aufregungen.) Ich hatte auch keinerlei Ängste mehr. Ich war darauf gefasst, dass jede Woche die letzte sein könnte, zumal ich merkte, dass ich kaum Kräfte hatte und sehr viel Schlaf brauchte. Ich konnte tagsüber ca. 2 Stunden auf sein, fiel dann praktisch dort um, wo ich gerade saß oder stand.</p>
<p>Nachts fing ich dann an, sehr <strong>stark zu schwitzen</strong>, so dass ich mindestens einmal das Nachthemd pro Nacht wechseln musste. Dieses Symptom nahm ich mit dem Gedanken hin, dass warmer Schweiß immerhin besser sei als kalter. Nach einigen Wochen hatte ich morgens beim <strong>Husten Auswurf mit Schleim und Blut.</strong></p>
<p>Es tat mir weiter nichts weh, und ich hatte immerhin so gut wie abgeschlossen mit meinem Leben, so dass ich auch dieses Symptom still für mich allein ertrug.</p>
<p>Hätte ich in jenen Wochen einem Familienmitglied etwas von meiner Erkrankung erzählt &#8211; inzwischen war mir klar, dass ich an <strong>Lungenkrebs</strong> litt und der <strong>Knoten in der Brust</strong> war mir gar nicht mehr so wichtig -, wäre eine Auseinandersetzung über medizinische Maßnahmen pro und contra vorprogrammiert gewesen, und zu dieser Auseinandersetzung war ich damals nicht fähig, das wusste ich ganz genau. Mein Körpergewicht blieb zwar noch sehr reduziert, aber ich war schon froh, dass ich nicht weiter abnahm.</p>
<p>Dass ich zusätzlich noch einen <strong>Darmkrebs</strong> hatte, merkte ich erst, als mein <strong>Stuhlgang</strong> nicht mehr normal war und allmählich eine <strong>bleistiftdünne Form</strong> annahm und schließlich fast ganz aufhörte. Ich half mir zunächst mit handelsüblichen Abführtees über die Runden, bis mir dann zufällig das Buch von Maria Treben &#8222;Die Apotheke Gottes&#8220; in die Hände fiel und ich mir angewöhnte, die dort empfohlenen Teesorten und -mengen zu trinken. Ich konnte damit auf wesentlich angenehmere Art meinen Darm stimulieren und kam mit der Zeit ganz gut zurecht.</p>
<p>Die Zeit meiner größten Panik war im Frühjahr 1976, und ich weiß noch, dass ich dachte, grün ausschlagende Bäume würde ich wohl nicht noch einmal erleben. Nun war bereits Sommer und Herbst vergangen, der Winter ging vorüber, und im Frühjahr darauf war ich immer noch. Meine relative Gesundung &#8211; die Darmtätigkeit musste ich einige Jahre hindurch stimulieren &#8211; hielt ich zunächst für ein ziemliches Wunder .</p>
<p>Im Verlaufe von mehreren Jahren grübelte ich häufiger darüber nach, dass an den Informationen über die Krebserkrankungen womöglich etwas nicht stimmen möchte, denn die Personen, die in meiner Verwandtschaft, Bekanntschaft und Nachbarschaft daran erkrankten, ließen sich alle medizinisch therapieren mit den üblichen Mitteln und Operationen, nur, die meisten waren nach spätestens einem Jahr tot. &#8222;Wieso, wieso&#8220;, fragte ich mich immer wieder,&#8220; konnte ich diese Erkrankungen ganz allein <strong>ohne irgendeine Therapie</strong> überstanden haben?&#8220;</p>
<p>Da ich nie mehr zu einer ärztlichen Untersuchung gegangen war, wusste ich auch nicht ganz genau, ob ich die Erkrankungen ganz überstanden hatte, aber es war mir auch eigentlich egal, ich lebte ohne Beschwerden. Hin und wieder plagte mich ein schlechtes Gewissen, da ich ja nie zu den inzwischen empfohlenen und von der Krankenkasse bezahlten Krebsvorsorgeuntersuchungen ging.</p>
<p>Die Möglichkeit, dass meine Krebskrankheiten nochmals eskalieren könnten und ich sie ein zweites Mal nicht überleben würde, schloss ich nie ganz aus.</p>
<p>Ich weiß noch, dass ich jahrelang eine Packung Schlaftabletten im hintersten Eckchen des Küchenschrankes aufbewahrt hatte &#8211; für den Notfall. Dass jemand aus meiner Familie diese Packung mal hätte finden können, musste ich nicht befürchten. Wer von drei Söhnen und einem Ehemann interessiert sich schon für diese Region???</p>
<p>Somit blieb über 17 Jahre die Frage offen: Wieso habe ich diese Erkrankungen ohne jede medizinische Therapie überlebt?</p>
<p>Erst als ich Ende 1993 aus Sorge um meinen Mann, der die Diagnose Lungenkrebs und Krebsbefall an der zweiten Niere (die erste war ihm 1991 herausoperiert worden) bekommen hatte, mich mit dem Gedanken &#8222;es muss Informationen über Hilfen zu Selbsthilfe auch bei diesen Erkrankungen geben&#8220;, in eine große Buchhandlung begab und dort eine bescheidene Broschüre fand, in der ein Artikel über Dr. Hamers Germanische Heilkunde® enthalten war, war für mich die Stunde der Wahrheit gekommen.</p>
<p>Mir wurden beim Lesen dieses Artikels zunächst einmal die Knie weich, denn ich begriff, dass bei mir alles nach <strong>einprogrammierten Gesetzmäßigkeiten</strong> abgelaufen war und dass ich die sogenannte Konfliktlösung &#8211; zumindest für das gravierendste Konfliktgeschehen durch meine definitiven und unwiderruflichen Gedankengänge gefunden hatte.</p>
<p>Endlich konnte ich nun meinem Mann erklären, was vor langen Jahren in mir abgelaufen war und ich war mir auch sicher, dass die Lösung seiner biologischen Konflikte nur noch ein Kinderspiel sein könne und er die anempfohlenen Therapien leichten Herzens ablehnen würde, aber da hatte ich mich leider gründlich verrechnet. Weder konnte er die Denkweise der Germanische Heilkunde® so ohne weiteres nachvollziehen, noch glaubte er mir so ohne weiteres, dass ich jemals Krebs gehabt hätte.</p>
<p>Der Fall meines Ehemannes ist ausführlich in dem Werk &#8222;Celler Dokumentation&#8220; von Dr. Hamer beschrieben. Uns sind mit Hilfe Dr. Hamers noch einmal gute 1 1/2 Jahre volle Lebensqualität geschenkt worden.</p>
<p>Einmal konnte ich meinem Mann aus den Ängsten und Paniken heraushelfen. Ein zweites Mal bei Auftreten von Rezidiven sowie sicher auch Folgeschäden der Chemotherapie, war es mir nicht vergönnt. Ich muss auch annehmen, dass mein Mann seine tiefen Ängste vor dieser Krankheit nie ganz hat überwinden können.</p>
<p>Wie sehr ich in das Geschehen meines Mannes durch eigene Konflikte mit einbezogen war, wurde mir erst richtig bewusst, als ich im November 1995 ein aktuelles Hirn-CT von mir durch Dr. Hamer bewerten ließ.</p>
<p>Die vorbeschriebenen eigenen Krebserkrankung wurden von ihm als erstes genannt; sie waren allerdings auch erneut schwach aktiv.</p>
<p>Ein eigenartiges Symptom möchte ich hier noch anführen, das ich über eine längere Zeit nach dem Tode meines Mannes hatte: unter dem <strong>linken Schulterblatt</strong> spürte ich einen <strong>rheumatischen Schmerz</strong>; tagsüber war dieser allerdings nicht zu bemerken, und ich beobachtete, dass er immer in der Zeit nach 21.00 Uhr abends auftrat. Ich kam der Ursache ziemlich schnell auf die Schliche: wir waren 20 Jahre lang in einem Tanzkreis gewesen, und an der Stelle unter dem linken Schulterblatt hat bei einigermaßen exakter Haltung des Paares die rechte Hand des Partners zu liegen. Ich hatte nun einen <strong>Trennungskonflikt</strong> mit Tiefgang bzw. mit <strong>brutalem Aspekt</strong> erlitten, und das Periost war an der betreffenden Stelle betroffen. Unsere Tanzkreiszeit war immer abends ab 21.15 Uhr bis 22.45 Uhr gewesen. Allmählich musste ich mich mit dieser Trennung abfinden, und als Zeichen der Ausheilung setzte der Rheumaschmerz ein.</p>
<p>Soweit ein Teil meiner Erfahrungen mit der Germanischen Heilkunde®, die ich bereits machte, als es das System doch eigentlich noch gar nicht gab.. &#8230;?</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Das Neue an der Neuen Medizin (jetzt Germanische Heilkunde®) ist eigentlich nur der Name. Denn diese 5 Biologischen Naturgesetze haben schon immer gewirkt. Und vieles was Dr. Hamer in seinen Büchern uns leicht nachvollziehbar niedergeschrieben hat, wissen wir eigentlich. Vieles findet sich in unserem Sprachgebrauch wieder, z.B.: &#8222;Es traf mich wie ein Schlag!&#8220; (Konfliktschock), oder &#8222;Das stand ich nicht durch!&#8220; (Selbstwerteinbruch), oder &#8222;Der Gedanke daran verfolgt mich immer noch!&#8220; (Konfliktaktivität).</p>
<p>Im Prinzip ist die Germanische Heilkunde® einfach zu verstehen. Im Detail wird es etwas schwieriger.</p>
<p>Die Germanische Heilkunde® erklärt uns wie unser Körper funktioniert. Durch das Wissen um diese Geschehen verlieren wir die Panik. Die sog. &#8222;Metastasen&#8220; sind nichts anderes als weitere eigenständige Krebsgeschehen, verursacht meist durch Panik (Diagnose- und Prognoseschocks, usw.).</p>
<p>Patienten, die nie in Panik kommen oder rasch aus ihrer Panik finden, haben die meisten Überlebenschancen.</p>
<p>Das Schöne an der Germanischen ist auch, dass man sie nicht &#8218;glauben&#8216; muss! Man kann sie am eigenen Körper verifizieren. Und dann wird aus Glaube Wissen und die Panik schwindet.</p>
<p>Der Kluge beschäftigt sich mit dem Thema Medizin solange er noch gesund ist. Jetzt ist er frei von Druck und Angst und krankheitsbedingter Schlappheit. Er weiß: Die Verantwortung über den eigenen Körper kann man ohnehin nicht abgeben. Jeder Arzt verlangt gleich zu Beginn die Unterschrift des Patienten &#8230;</p>
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