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	<title>Prostatakrebs aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Prostatakrebs aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Prostata</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
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		<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GNM &#8211; Prostata from Akademie von Helmut Pilhar on Vimeo. Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer Unser Thema: die Prostata Die Prostata ist Drüsengewebe. Ihr findet die Beschreibung in der Wissenschaftlichen Diagnosetabelle, gelbe Gruppe, Entoderm. Das zughörige Hirnrelais finden wir im Stammhirn. Der Konfliktinhalt ist ein häßlicher, halbgenitaler [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/prostata/">Prostata</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="padding:56.25% 0 0 0;position:relative;"><iframe src="https://player.vimeo.com/video/339690618?h=4cfa74b493" style="position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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<p><a href="https://vimeo.com/339690618">GNM &#8211; Prostata</a> from <a href="https://vimeo.com/germanische">Akademie von Helmut Pilhar</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer</p>
<h2>Unser Thema: die Prostata</h2>
<p>Die Prostata ist Drüsengewebe. Ihr findet die Beschreibung in der Wissenschaftlichen Diagnosetabelle, gelbe Gruppe, Entoderm. Das zughörige Hirnrelais finden wir im Stammhirn.</p>
<p>Der Konfliktinhalt ist ein <strong>häßlicher, halbgenitaler Konflikt</strong>. Häßlich ist soweit klar, was das bedeutet. Halbgenital bedeutet, die Sexualität schwingt zwar mit, ist aber nicht das Kernproblem. Ein typisches Beispiel wäre, dem älteren Mann, der kein Revierverhalten mehr hat, weil er im Wechsel ist, also bereits weiblich empfindet, wenn also diesem älteren Mann die jüngere Frau zugunsten eines jüngeren Mannes davonläuft. Es kann aber auch ein <strong>häßlicher Streit</strong> zwischen älterem Vater und der jüngeren Tochter sein, oder wenn der Vater erfährt, dass sein Sohn schwul ist.</p>
<p>Je mehr Konflikte man bei den Prostatapatienten findet, um so genau versteht man, was man unter <strong>halbgenital</strong> zu verstehen hat.</p>
<p>Wenn man nun so etwas erlebt hat und seither mit der Prostata Probleme hat z.B. beim Pinkeln, ist das noch lange kein Grund zur Panik.</p>
<p>Es geht ja um ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm, was einem hilft, die Ursache zu lösen. Nun erkläre ich vorerst einmal dieses Sonderprogramm:</p>
<p><strong>In der aktiven Phase</strong> vermehrt sich das Prostatagewebe und produziert mehr Sekret, womit sich das Ejakulat vermehrt. Das ist auch sofort der Biologische Sinn in der konfliktaktiven Phase und zwar, um dem Weibchen zu imponieren!</p>
<p>Wir müssen ja die gesamte Medizin aus der Entwicklungsgeschichte verstehen lernen. Die gelbe Gruppe, also das Entoderm bzw. das Drüsengewebe, samt dem zugehörenden Stammhirn, das dieses Gewebe steuert und samt dem zugehörigen Konfliktpotential &#8222;<em>Fressen und sich vermehren</em>&#8222;, stammt ja aus grauer Vorzeit und war dieser Wurm, der noch in dem Urmeer lebte, aus dem das Leben entstand. <strong>Unser Vorfahre war quasi der Fisch im Wasser</strong>! Und wenn nun dieser Fischmann ein viel größere Samenwolke abgibt als jeder andere, imponiert das dem Weibchen und es kommt zum Männchen zurück, womit jener wiederum seinen Konflikt lösen kann. Es muss nicht jenes sein, das ihm weggelaufen war. Es könnten ja auch zwei oder drei ganz neuen Weibchen von unserem Männchen imponiert sein und ihn haben wollen.</p>
<p><strong>Kann dieser Konflikt gelöst werden</strong>, stoppt sofort die Zellteilung an der Prostata. Nun schaltet das Gehirn die zugehörigen Mikroben an, die Pilze und Pilzbakterien und das nun nicht mehr benötigte Zell+ der Prostata wird tuberkulös verkäsend und unter Schwellung abgebaut. In der Heilungsphase A kann also diese Schwellung die Harnrohre komprimieren, so daß ein Röhrchen notwendig wird, um den Urin loszuwerden. Mit der unauffälligen Krise &#8211; man ist kalt, mehr ist das nicht &#8211; geht die Schwellung wieder zurück und am Ende der Heilung ist alles wieder gut. Wie bei jeder tuberkulösen Heilung verläuft auch hier die Heilung mit Nachtschweiß, der ein gutes Zeichen ist.</p>
<h3>Ein Fallbeispiel</h3>
<p>Ein Vater befaßt sich seit 10 Jahren mit der Germanischen Heilkunde und belegte viele Seminare bei Dr. Hamer. Sein Sohn arbeitete in einer Bankfiliale, die eines Tages überfallen wurde. Der Räuber hielt dem Sohn die Pistole an die Brust und der Sohn erlitt dabei einen fürchterlichen Scheckangst-Konflikt. Als dieser Sohn ein halbes Jahr später in den Urlaub ging, kam er von der Schiene seiner Schreckangst und im involvierten Hirnrelais entstand ein Ödem, das entsprechende Hirnsymptome verursachte. Der junge Mann ließ sich am Hirn operieren. Und das war der Prostata-Konflikt bei seinem Vater. Der Vater dachte, wenn sich sein Sohn am Hirn operieren läßt, wird er keine Enkelkinder zeugen können. Die häßliche Komponente daran war der krasse Unterschied von dem, was beim Sohn gemacht werden sollte nach der Germanischen Heilkunde und was dieser Sohn wirklich von der Schulmedizin machen ließ.</p>
<p>Biologisch gesehen ist hier der Vater für den Sohn eingesprungen, um dennoch die Schwiegertochter schwängern zu können. Pragmatisch gesehen wäre damit auch alles in der Familie geblieben.</p>
<p>In Oberösterreich trug sich folgendes in einer Bauernfamilie zu, das später ruchbar und bekannt wurde. Der Sohn des Altbauern war zeugungsunfähig. Der Altbauer bestand aber auf einen Nachwuchs. Nun mauschelte der Altbauer mit seiner Schwiegertochter und sorgte selbst für Nachwuchs. Wie gesagt, es bleibt damit alles in der Familie.</p>
<p>Jedenfalls bekam unser armer Patient Probleme beim Wasserlassen und kontaktierte Dr. Hamer. Der Konflikt war rasch gefunden, nur was ist hierfür die Lösung? Man kann ja schlecht zwecks Therapie die Schwiegertochter vergenusswurschteln. Bis man unserem Prostatapatienten eine Foto vom Fötus vorlegte. Der Sohnemann hat es trotz Hirnoperation doch geschafft, seine Frau zu schwängern und nun kam ein Enkelkind. Das war die Lösung für unseren Patienten. Bereits am nächsten Tag bekam er keinen Tropfen Urin aus der Blase.</p>
<p>Die Heilschwellung an der Prostata drückte ihm die Harnröhre komplett ab. Er lief zum Urologen. Der diagnostizierte ihm einen Tumormarker von über 50, schüttelte nur den Kopf und setzte ihm die gewünschte Sonde. Mit dieser Sonde lief er 14 Tage um, als er bemerkte, dass der Urin schon neben der Sonde rausströmte. Er ließ sich die Sonde wieder ziehen und heute hat er bereits 2 Enkelkinder. Dieser Patient ist nicht impotent und nicht inkontinent. So etwas nenne ich Heilung und nicht das, was uns die Schulmedizin vorsetzt.</p>
<p>Studiert also weiter brav die Germanische Heilkunde. Morgen schon könntet ihr dieses Wissen benötigen</p>
<p>Tschüss bis zum nächsten Video</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/prostata/">Prostata</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Deutsches Ärzteblatt &#8211; Prostatakarzinom: Operation von Screening-Tumoren von fraglichem Nutzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2012 10:32:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches ärzteblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Prostataprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Prostatavergrößerung]]></category>
		<category><![CDATA[Psa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Minneapolis – Bei einem im PSA-Screening entdeckten Prostatakarzinom bietet eine radikale Prostatektomie im ersten Jahrzehnt nach der Operation keine Vorteile gegenüber einer abwartenden Haltung. Dies kam in einer randomisierten klinischen Studie der US-Veteranenbehörde heraus, die jetzt im New England Journal of Medicine (2012; 367: 203-213) veröffentlicht wurde. https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/50964 Anmerkung von HPilhar Oft wird durch eine [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/deutsches-aerzteblatt-prostatakarzinom-operation-von-screening-tumoren-von-fraglichem-nutzen/">Deutsches Ärzteblatt &#8211; Prostatakarzinom: Operation von Screening-Tumoren von fraglichem Nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Minneapolis</strong> – Bei einem im PSA-Screening entdeckten Prostatakarzinom bietet eine radikale Prostatektomie im ersten Jahrzehnt nach der Operation keine Vorteile gegenüber einer abwartenden Haltung. Dies kam in einer randomisierten klinischen Studie der US-Veteranenbehörde heraus, die jetzt im New England Journal of Medicine (2012; 367: 203-213) veröffentlicht wurde.</p>
<p><a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/50964" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/50964</a></p>
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Oft wird durch eine Vorsorgeuntersuchung der bisher &#8222;Gesunde&#8220; zum plötzlichen Krebspatient. Der Diagnoseschock und die anschließende schulmedizinische &#8222;Therapie&#8220; beschränken seine Überlebenschance erheblich.</p>
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		<title>Niere, Knochen, Prostata &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenembolie]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenbeckenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nierensteine]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenzyste]]></category>
		<category><![CDATA[Osteolyse]]></category>
		<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Metastasen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin 70 Jahre, männlich, biologischer Linkshänder Erstmalig Nierenschmerzen beidseitig am 15.01.2011, Diagnose am 16.01. in der Ambulanz des DIAKO Krankenhauses in Flensburg: Nierenbeckenentzündung (gelöster Reviermarkierungs-Konflikt). Nach 3-wöchiger Behandlung mit Antibiotika keine Besserung, Ultraschalluntersuchungen der Nieren und des Unterleibs beim Internisten und Urologen. Es wurden leichte Kalkablagerungen in den Nieren (gelöster Existenz&#8211; bzw. Flüchtlingskonflikt) und [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ich bin 70 Jahre, männlich, biologischer Linkshänder</h2>
<p>Erstmalig <strong>Nierenschmerzen</strong> beidseitig am 15.01.2011, Diagnose am 16.01. in der Ambulanz des DIAKO Krankenhauses in Flensburg: <strong>Nierenbeckenentzündung</strong> (<strong>gelöster Reviermarkierungs-Konflikt</strong>).</p>
<p>Nach 3-wöchiger Behandlung mit Antibiotika keine Besserung,</p>
<p>Ultraschalluntersuchungen der Nieren und des Unterleibs beim Internisten und Urologen. Es wurden leichte <strong>Kalkablagerungen in den Nieren</strong> (gelöster <strong>Existenz</strong>&#8211; bzw. <strong>Flüchtlingskonflikt</strong>) und eine kleine <strong>Nierenzyste</strong> (gelöster <strong>Flüssigkeitskonflikt</strong>) festgestellt, beides ohne aktuelle Problematik.</p>
<p>Eine Röntgenaufnahme beim Orthopäden ergab den Verdacht auf <strong>Osteolysen</strong> (aktiver <strong>Selbstwerteinbruch</strong>), allerdings entfuhr dem Orthopäden die Bemerkung, dass <strong>vor lauter Kalk (gelöst) kaum noch etwas zu erkennen war</strong>. Dies gab mir nach dem ersten Schreck die Gewissheit, dass die Osteolysen schon in der Heilung waren. Der Orthopäde bot mir sofort Schmerzmittel an. Ich akzeptierte: Novalgin-Tropfen, später Paracetamol 500.</p>
<p>Eine MRT-Untersuchung und eine Skelettszintigrafie zeigten so genannte Metastasen im 11. <strong>Brustwirbel</strong>, im <strong>Darmbein</strong> links, in der ersten <strong>Rippe</strong> links und im Kopf des <strong>Oberarmknochens</strong> (schlechter Elternteil der Kinder gegenüber) rechts. Einen eigenständigen Knochenkrebs akzeptierte man nicht, es musste einen Krebs geben, der diesen als Metastase hervorrief.</p>
<p>Die Kommentare der behandelnden Ärzte waren bis dahin nicht besonders aufbauend:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Haben Sie keine Angst vor den Schmerzen, Sie bekommen alles, was Sie wollen, Sie sollen auf keinen Fall leiden.&#8220; </em></p>
<p>Bei späteren Besuchen:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Für die Schwere der Erkrankung sind Sie beide aber noch sehr stabil, wissen Sie überhaupt, wie krank Sie sind?&#8220; </em></p>
<p>Meine Frau war immer dabei und hat mir den Rücken gestärkt, die Germanische Heilkunde® ist ihr auch schon lange bekannt. Auch meine Kinder haben keinerlei Druck in Richtung Schulmedizin ausgeübt, sie kennen meine Ansichten schon lange. <strong>Dennoch ist es schwer, bei solchen Kommentaren nicht in Angst zu geraten.</strong></p>
<p>Eine weitere gründliche Untersuchung am 01.03. und 04.03.2011 in der Klinik Essen-Mitte, Klinik für internistische Onkologie, ergab neben der Bestätigung der Knochenbefunde eine <strong>Lungenembolie</strong> (gelöster <strong>Revierkonflikt</strong>) der rechten Unterlappenarterie, eine frischere <strong>Thrombose</strong> im rechten und eine ältere Thrombose (gelöster <strong>Klotz am Bein</strong>) im linken <strong>Unterschenkel</strong>. Im Labor wurde ein deutlich <strong>erhöhter PSA-Wert</strong> 526,1 ng/ml festgestellt (aktiver <strong>häßlicher, halbgenitaler Konflikt</strong>).</p>
<p><strong>Daraus wurde ein Prostatakarzinom mit Knochenmetastasen diagnostiziert.</strong></p>
<p>Chemotherapie, Bestrahlung, Operation und Gewebeprobenentnahmen habe ich abgelehnt.</p>
<p>Akzeptiert habe ich eine Hormon-Behandlung der Prostata und 4-wöchentliche Infusionen zum Knochenaufbau mit Zometa sowie die Einnahme von Marcumar zur Blutverdünnung, dazu habe ich mir Krankengymnastik verordnen lassen und trinke regelmäßig Flor Essence Tee, der aus einer indianischen Kräutermischung besteht.</p>
<p>Im Juni war ich 3 Wochen zur Kur in Bad Nauheim, durch ein Versehen der Rentenversicherung im August noch einmal. Beide Kuren haben mir gut getan.<br />
Während der ganzen Zeit blieben meine <strong>Knochen-, Gelenk- und Muskelschmerzen in einem erträglichen Rahmen</strong>, mehr als 2 Paracetamol am Tag habe ich nicht gebraucht.</p>
<p>Am 02.09.2011 ging ich wieder in die Klinik für internistische Onkologie zur Kontrolle. Das CT ergab eine <strong>deutliche Knochenverfestigung</strong> der ursprünglichen Osteolysen und keine neuen &#8222;Metastasen&#8220;, der <strong>PSA-Wert betrug 0,49</strong>. Endlich hatte ich die erleichternde Gewissheit, dass meine Knochen wirklich heilten.</p>
<p>Der Arzt war erstaunt über diese Veränderung und meinte, dass ich nicht wieder zu ihm zu kommen brauchte. Auf meine Frage, ob ich mit den Therapien aufhören könne, hielt er sich zunächst zurück, meinte dann, dass es ratsam sei, diese fortzuführen, <em>&#8222;Aber Sie machen ja sowieso, was Sie wollen!&#8220;</em></p>
<p>Inzwischen habe ich erfahren, dass die Hormonbehandlung als palleative (sterbebegleitende) Therapie gilt und dass Zometa als Nebenwirkungen Beschwerden hervorruft, die ich zunächst meiner Erkrankung zugeschrieben habe.<br />
Da sich mein Zustand nach den Kuren von Tag zu Tag verbessert, habe ich im Oktober die bisherigen Medikationen aufgegeben, bis auf den Tee.</p>
<p>Bei gutem Appetit und Verdauung habe ich jetzt ca. 10 Monate nach den Diagnosen noch folgende Beschwerden: <strong>Muskel- und Gelenkschmerzen</strong> in den Schultern und Fingern, Einschränkungen beim Sport aller Art, Schwierigkeiten beim Anziehen (Schnür-Schuhe und Socken), <strong>gelegentliche Müdigkeit</strong> tagsüber.</p>
<p><strong>Die Vorgeschichte:</strong></p>
<p>Im Oktober 2008 haben wir nach langen vergeblichen Bemühungen unser Haus im Sauerland leider unter Wert verkauft und sind im Dezember nach Schleswig-Holstein an die Ostsee gezogen, die Gegend, in der ich den größten Teil meiner Kindheit und Jugend verbracht habe. Wir haben uns eine kleine Doppelhaushälfte gemietet. Die Nachbarschaft hat uns super freundlich aufgenommen, wir waren sehr schnell voll akzeptiert und geschätzt. Wir haben ein wunderbares Jahr 2010 verbracht. Ende des Jahres fand ich eine mir genehme Nebenbeschäftigung, mit der ich unsere Rente gut aufbessern konnte.</p>
<p>Ich glaube, dass der Verkauf des Hauses für mich unbewusst einen <strong>Revierverlust</strong> dargestellt hat, dessen Lösung zur <strong>Lungenembolie</strong> geführt hat (ich bin biologischer Linkshänder). Dazu kam wohl auch ein allgemeiner <strong>Sebstwerteinbruch</strong>, da ich nicht mehr <strong>Eigenheimbesitzer</strong> war. Das hatte mir ein alter Freund zwar nur im Scherz gesagt, aber es muss mich doch getroffen haben. Das Problem hat wohl die <strong>Osteolysen</strong> bewirkt. Auch der Umstand, dass ich nicht den erhofften Erlös für das Haus erzielt hatte, hat sicher <strong>Existenzangst</strong> bewirkt.</p>
<p><strong>Offensichtlich waren Ende des Jahres alle Probleme auf einmal gelöst, das wäre eine biologische Erklärung für meine Beschwerden.</strong></p>
<p>Da ich erwartet habe, dass der Heilungsprozess mit starken Schmerzen und längerer Bettlägerigkeit verbunden sein würde, so dass wir die Hilfe unserer Kinder brauchen könnten, haben wir uns spontan entschlossen, in deren Nähe zu ziehen. Damals wohnten sie ca. 600 bis 700 km entfernt, jetzt wohnt unser Ältester mit Familie (3 Enkel) ca. 2,5 km entfernt. <strong>Der enge Kontakt vor allem zu den Enkeln tut mir sehr gut.</strong> Wir haben inzwischen wieder eine sehr schöne Wohnung in einem 2-Familienhaus gemietet, also wieder einen Revierverlust ausgeglichen. Das könnte die Ursache sein für eine z.Zt. sehr starke &#8222;Pinkelphase&#8220; (gelöster Flüchtlings-, Existenzkonflikt).</p>
<p>Da die Schmerzphase bisher doch wesentlich leichter zu ertragen war, vermutlich durch das Wissen Schmerz = Heilung, bin ich sicher, dass ich nach dem Absetzen der aktuellen Medikation bis ca. Jan./Febr. 2012 wieder völlig hergestellt bin, vielleicht muss ich noch eine sicher nicht besonders schwierige <strong>leukämische Phase</strong> durchlaufen. Das würde mich dann auch nicht mehr schrecken.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Bisher hat der Mann alles klug gemacht! Vielleicht berichtet er ja weiter &#8230;</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

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		<title>Prostatakrebs wegen Sohn &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2004 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Psa]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Metastasen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Ich kenne die Germanische Neue Medizin® seit 1995&#8220;. Sogenannter &#8222;Krankheitsverlauf&#8220; Es geschah am Mittwoch, dem 21.03.2001. An diesem Tag fuhr ich morgens ganz normal zur Arbeit, wie an jedem anderen Tag. Ab nachmittags konnte ich nur noch schlecht Urin lassen. Ich fing an zu urinieren, sofort danach verengte die Prostata den Harnleiter, dann musste ich [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>&#8222;Ich kenne die Germanische Neue Medizin® seit 1995&#8220;.</h3>
<p><strong>Sogenannter &#8222;Krankheitsverlauf&#8220;</strong></p>
<p>Es geschah am Mittwoch, dem 21.03.2001. An diesem Tag fuhr ich morgens ganz normal zur Arbeit, wie an jedem anderen Tag. Ab nachmittags konnte ich nur noch schlecht Urin lassen. Ich fing an zu urinieren, sofort danach verengte die Prostata den Harnleiter, dann musste ich fast alle 1/2 Stunde Urin lassen.</p>
<p>Als ich abends nach Hause kam, sagte ich zu meiner Frau: &#8222;Ich habe Probleme mit dem Wasser lassen, das ist sicherlich eine Aktivität der Prostata.&#8220; Sie konnte es nicht glauben und sagte: &#8222;Das schon in deinem Alter?&#8220; Ich war damals 51 Jahre.</p>
<p>Zwei Nächte, am 21. und 22.01.01, hatte ich erhöhtes Fieber bis zu 39,5°. Für mich war klar, dass die Bakterien ihre Arbeit verrichteten. Ich zögerte es hinaus, zum Arzt zu gehen, da ich dachte, es müsste auch so zu schaffen sein. Doch es wurde immer schlimmer und am Montag, dem 26.03.01, bin ich dann von der Arbeit nach Hause gekommen und zum Arzt gegangen. Ich konnte nur noch tropfenweise Urin lassen. Der Harnleiter war ganz komprimiert. Die totale Kompression der Urethra kommt jedoch nur bei ca. 5% der Männer vor.</p>
<p>Der Arzt untersuchte mich und stellte fest, dass es die Prostata war, welche sehr vergrößert war. Er machte eine Blutprobe, um den PSA-Wert zu bestimmen. Der PSA-Wert lag bei 92.6 ng/ml (Normalwert zwischen 0-4). Ich hatte ja aus den Seminaren von Dr. Hamer erfahren, dass in solchem Fall nur eine Möglichkeit besteht und zwar einen Katheter (Sonde) zu setzen.</p>
<p>Diese Sonde sollte mir mein Hausarzt dann nachmittags setzen.</p>
<p>Meine Frau war voller Panik und machte mir sofort einen Termin beim Urologen, wo ich dann auch Dienstag, den 27.03.01, nachmittags gegen 16:00 Uhr einen Termin hatte.</p>
<p>Dieser war entsetzt, dass so viel Urin in der Blase war. Er setzte den Katheter und ich war erleichtert. Danach, im Gespräch in seiner Praxis, wollte er mich vorsichtig auf eine OP vorbereiten. Der Urologe hatte ja vom Hausarzt schon mitbekommen, dass ich mich nicht operieren lassen wollte.</p>
<p>Der Urologe versuchte mich einzuschüchtern und sagte, er hätte auch einen Patienten gehabt, der die OP verweigert habe, nach 6 Monaten sei sein ganzes Gehirn voller Metastasen gewesen und kurz danach sei er gestorben.</p>
<p>Da musste ich dem Urologen ins Gesicht lachen. Von Dr. Hamer wusste ich ja, was mit den Metastasenmärchen los ist. Somit wurde ich mit der Sonde entlassen und war für 14 Tage krank geschrieben. Dies war meine erste Krankschreibung in meiner ganzen Berufskarriere.</p>
<p>Am Freitag, dem 30.03.01, wurde dann eine Biopsie gemacht, so gegen 10:00 Uhr. Um 11:30 Uhr hatte ich einen Termin zum Gehirn-CT.</p>
<p>Als ich am Wochenende Wasser ließ, vergaß ich, die Sonde zu öffnen und der Urin lief an dieser vorbei. Damit war mir klar, dass der Tumor sich schon zurückbildete. Sonst hätte der Urin nicht an der Sonde vorbei laufen können.</p>
<p>Am Montag, dem 09.04.01, wurde erneut eine Blutprobe vom Hausarzt entnommen. Diese ergab einen PSA-Wert von 16,4 ng/ml. Da war ich ganz stolz und sagte zum Hausarzt: &#8222;Sehen Sie, wir brauchen nicht zu operieren, der PSA-Wert sinkt wieder.&#8220; Dieser erwiderte, ich hätte keine Chance, ohne OP an der Sache vorbei zu kommen.</p>
<p>Am Montag, dem 17.04.01, wurde eine erneute Blutprobe sowie eine Urinprobe entnommen; hier war der PSA-Wert wieder angestiegen auf 18,5. Da hatte der Hausarzt wieder die besseren Karten, er sagte mir: &#8222;Sehen Sie der PSA geht wieder hoch.&#8220;</p>
<p>Dann rief ich Dr. Hamer an. Er versicherte mir, dass dies eine ganz normale Erscheinung sei, ich bräuchte mich nicht darüber aufzuregen. Der PSA würde schwanken, solange in dem Bereich untersucht würde.</p>
<p>Am Donnerstag, dem 19.04.03, wurde morgens gegen 09:00 Uhr die Sonde vom Hausarzt entfernt.</p>
<p>Nachmittags hatte ich Termin beim Urologen. Dieser fragte, ob ich Urin gelassen hätte, ich sagte, &#8222;zwei Mal&#8220;. Er machte noch mal einen Ultraschall und sah, dass die Blase ganz entleert war.</p>
<p>Darauf hin machte er seinen Bericht, er war voller Wut und sagte, die Biopsiewerte wären verloren gegangen. Er diktierte, dass der PSA-Wert, als es akut war, 16.4 gewesen wäre. Als er fertig diktiert hatte, stellte ich ihn zur Rede und sagte dieser Wert wäre 92.6 gewesen. Er entschuldigte sich und diktierte erneut seinen Bericht mit den korrekten Werten.</p>
<p>Danach telefonierte ich nochmals mit Dr. Hamer, er hatte mir angeraten alles so in Ruhe zu lassen bis September, Oktober.</p>
<p>Eine erneute Blutabnahme wurde am 03.09.2001 gemacht und siehe da, der PSA-Wert lag bei 2,8 ng/ml. Am 19.02.2002 neue Blutabnahme 2,17 ng/ml.</p>
<p>Es wurde eine erneute Blutabnahme am 10.05.2002 gemacht, welche einen Wert von 1,89 ergab. Eine weitere Blutabnahme am 05.03.03 ergab einen Wert von 2.01ng/ml.</p>
<p>Somit ist diese ganze Angelegenheit für mich abgeschlossen, bis zum heutigen Tage fühle ich mich wohl auf. Auf sexueller Ebene läuft alles wie vorher und ich habe auch keine Probleme mit Wasser lassen oder mit Wasser halten.<br />Medikamente</p>
<p>Der Hausarzt stellte mit der Urin-Analyse vom 17.04.01 fest, dass sich schädliche Bakterien in der Blase befänden und verschrieb mir Antibiotika, welche ich jedoch nicht genommen habe.</p>
<p>Außerdem hatte der Urologe mir ein Medikament &#8222;OMIC&#8220; verschrieben, das ich dann mein ganzes Leben einnehmen müsste. Dies habe ich ebenfalls nicht genommen.</p>
<p>Folgeschäden nach Operation</p>
<p>Falls eine Hobelung oder die komplette Entfernung der Prostata erfolgt, ist mit folgenden Schäden zu rechnen:Inkontinenz: es sind nur einige Prozent, die das Glück haben und den Urin nach der Hobelung noch halten zu können. (Schwere Belastung in späterem Leben)</p>
<p>Impotenz: hier gilt das gleiche wie bei 1.</p>
<p>Ständige Einnahme von Hormonpillen.</p>
<p>Eventuell andere Unannehmlichkeiten, die im Voraus nicht zu bestimmen sind.</p>
<p>Biologischer Konflikt: Hässlicher, halb genitaler Konflikt.</p>
<p>Biologischer Sinn: Die Prostata wird aktiv, um mehr Sekret zu produzieren und dadurch das Sperma besser an der richtigen Stelle hin transportieren zu können.<br />Wann entsteht Aktivität der Prostata?</p>
<p>Zum Beispiel in folgenden Fällen:Ein Mann denkt, er bekomme keine Enkelkinder (mein Fall)</p>
<p>Ein Mann hat eine Freundin und bekommt diese von jemand anders ausgespannt, oder die Freundin verlässt ihn.</p>
<p>Vater hat einen Sohn der auf die schiefe Bahn geraten ist (Drogen), oder ist homosexuell.</p>
<p>Vater hat eine Tochter, die auf die schiefe Bahn geraten (z.B. Drogen) oder lesbisch ist.</p>
<p>Wodurch rutschte ich in die Prostata-Aktivität.</p>
<p>Im Oktober 1999 hat mein Sohn sich einer Gehirn-OP unterzogen. Er war danach links-seitig gelähmt. Er lebte damals mit seiner Freundin zusammen &#8211; eine hübsche Brasilianerin. Im Januar 2001, nach dem Mittagessen, sagte meine zukünftige Schwiegertochter zu meiner Frau und mir: &#8222;Sitzt ihr fest im Stuhl? Ich habe eine große Überraschung für euch beide.&#8220; Wir sagten, &#8222;ja&#8220;. Dann meinte Sie, &#8222;ich bin eventuell schwanger, kann es aber erst zum späteren Zeitpunkt genauer sagen, wenn ich die Tests gemacht habe&#8220;.</p>
<p>Als meine zukünftige Schwiegertochter uns diese Mitteilung machte, hatten meine Frau und ich sofort den gleichen Gedanken; &#8222;aber nicht jetzt und in dieser Lage&#8220;, und sie waren auch noch nicht verheiratet. Meine Frau und ich waren von Haus aus sehr katholisch erzogen.</p>
<p>Dann ging sie am Dienstag, dem 20.03.01, zum Ultraschall und siehe da, sie war schwanger. Als ich abends nach Hause kam und vor dem Fernseher saß, zeigte meine Frau mir das Ultraschall-Bildchen und man konnte gerade erkennen, dass da wohl was war. Für mich der 100-prozentige Beweis, dass sie schwanger war.<br />Und am Mittwoch, dem 21.03.01, fuhr ich morgens zur Arbeit, gegen 14:00 Uhr merkte ich, dass ich nur noch schwer Wasser lassen konnte. Da war die Prostata schon stark angeschwollen.</p>
<p>Als Vater macht man sich ja so seine Gedanken, ob die Söhne oder Töchter auch Kinder bekommen, damit die Familie sich auch weiter fortpflanzt. Ich hatte damals auch mit dem Gedanken gespielt, mein Sohn würde eventuell keine Kinder mehr zeugen können. (Gelähmt, behindert usw.). Heute ist er jedoch wieder soweit, dass er gehen und seinen linken Arm bewegen kann. Er ist wohlauf und hat seine Behinderung akzeptiert.</p>
<p>Die Prostata hat ja den Sinn, wenn keine Nachkommen in Aussicht sind, wird sie aktiv und produziert bedeutend mehr Sekret, damit das Sperma besser transportiert wird. Mein Gehirn steuerte dies jedoch nur stellvertretend für meinen Sohn. Biologisch gesehen müsste ich ja in diesem Fall aktiv werden, um die Nachkommen zu zeugen. Daher die Aktivität der Prostata bei mir.</p>
<p>Die Lösung liegt darin, das ganze zu akzeptieren, das heißt: Dr. Hamer sagte mir, als ich ihn abends, als die Sonde gesetzt war, anrief und wir uns über die Prostata unterhielten, &#8222;freuen Sie sich über das kleine Enkelkind&#8220;. Ich sagte noch zu ihm, &#8222;und sie sind nicht verheiratet&#8220;; er sagte, &#8222;das macht doch nichts, das können sie ja auch noch später&#8220;, was sie dann auch im September 2002 taten.</p>
<p>Wäre ich diese ganze Angelegenheit mit Widerwillen angegangen, wäre die Prostata sicherlich in Aktivität geblieben.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich ebenfalls Dr. Hamer danken, dass er die Germanische Neue Medizin® entdeckt hat und mir sowie meiner Familie des öfteren um Rat zur Seite stand.</p>
<p>Ebenfalls möchte ich Herrn Pilhar für die pilhar.com Seiten im Internet danken.<br />Siehe auch www.pilhar.com, www.neue-medizin.de<br />Belgien / Nieder-Emmels, den 01.05.2004</p>
<p>Krebs kann man heilen &#8211; aber nicht bekämpfen&#8230;<br />Mit freundlichen Grüßen<br />Joseph Henkes</p>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/prostatakrebs-wegen-sohn-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Prostatakrebs wegen Sohn &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Prostatakrebs wegen Ehefrau &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2004 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Psa]]></category>
		<category><![CDATA[Tumormarker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AnDr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HamerundHelmut Pilhar Für die Internetseite www.pilhar.com Mein Weg des Lernens und der Heilung von Prostatakrebs. Eigentlich war ich im April 1995 mit 49 Jahren zu alt oder zu jung um Windeln zu tragen. Mit einer harmlosen Vorsorgeuntersuchung fing es an. Der PSA-Wert war zu hoch, also ist eine Biopsie [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>An<br />Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer<br />und<br />Helmut Pilhar</p>
<p>Für die Internetseite www.pilhar.com</p>
<p>Mein Weg des Lernens und der Heilung von Prostatakrebs.</p>
<p>Eigentlich war ich im April 1995 mit 49 Jahren zu alt oder zu jung um Windeln zu tragen. Mit einer harmlosen Vorsorgeuntersuchung fing es an. Der PSA-Wert war zu hoch, also ist eine Biopsie angesagt, &#8212; positiv. Ein hochdifferenziertes Adenocarzinom der Prostata wurde diagnostiziert.</p>
<p>Ich bin über die Behandlung und Folgen sehr gut aufgeklärt worden. In zwei Wochen haben sie es hinter sich, usw.</p>
<p>Bevor alles vorbei ist, wollte ich noch Urlaub machen, daß hat der Urologe verstehen können. Über die Ursachen meiner Erkrankung konnte ich wenig von den Urologen erfahren. Es waren Vermutungen, Annahmen, auch in der Literatur wurde ich nicht fündig.</p>
<p>Ich war seither anderen Glaubens.</p>
<p>Ich bin, wie in meinem Beruf als Elektrotechniker vorgegangen, bei einer Störung sind die Zusammenhänge bis ins kleinste Detail nachvollziehbar. Nie darf ich das ganze System bei meiner Arbeit aus den Augen verlieren. Ohne Ursache wird der Motor nicht heiß, ohne Ansteuerung brennt die Lampe nicht, und nur die Lampe herausdrehen, daß bedeutet herausoperieren, beleuchten mit Strahlen, dann wäre ich meine Arbeit schnell los.</p>
<p>Es muss eine Ursache geben.</p>
<p>Mit Entsetzen habe ich die Folgen und Ergebnisse der üblichen Behandlung zusammengetragen. Ich hatte gefragt, und geschrieben und in Buchläden gesucht. Ein Lichtblick tauchte auf, es war ein Artikel über den direkten Zusammenhang zwischen Körper, Gehirn und Psyche von Dr. Hamer. Ich war neugierig und konnte den Gedankengängen folgen.</p>
<p>Endlich habe ich die Adresse des Verlages für weiterführende Literatur.</p>
<p>Ich habe die Habilitationsschrift verschlungen, viele Lichter gingen mir auf, aus heutiger Sicht wenig, doch genügend. Ich konnte die Welt nicht mehr verstehen, hier Lösungen und niemand überprüft sie und wendet sie an.</p>
<p>Inzwischen hatte ich am Telefon mit Gisela R. gesprochen, die Hilfe eines Heilpraktikers in Anspruch genommen, und ein Hirn-CT meines Schädels anfertigen lassen, und mit meinen Augen konnte ich eine Markierung im Hirn-CT sehen, wie sie im Buch beschrieben ist. Diese Markierung wird vom Radiologen nicht bewertet.</p>
<p>Ich war beeindruckt, so einfach ist die Diagnose, doch erfassen konnte ich das alles noch nicht.</p>
<p>Endlich im Januar 96 konnte ich ein Seminar von Dr. Hamer besuchen. So erlebte ich die Arbeitweise, bzw. die Diagnostik der Germanischen Neuen Medizin® im Original. Mit Dr. Hamer und als ein Beispiel von vielen wurde auch meine Erkrankung mit den Teilnehmern besprochen. Direkt voneinander zu lernen ist am lebendigsten.</p>
<p>In diesem Kreise konnte ich auch meinen Verletzung aussprechen, was ich seither vermieden habe. Ich hatte, wie in vieler Literatur beschrieben, Verbindungen zwischen Psyche und Körper vermutet, doch Konkretes war nicht dabei.</p>
<p>Es war 3 Jahre zuvor, ein Satz von meiner Frau, den ich nicht erwartet habe und der mich getroffen hatte, der mir in dieser Runde sofort fühlbar bewußt war. Den Ort an dem dies geschah konnte ich genau beschreiben. Im Streit fallen Sätze die verletzen sollen, ich bin nicht frei davon. Es war eine Erleichterung dies auszusprechen und nicht moralisch gewertet zu bekommen, es ist mein subjektives Erleben und das ist auslösend. In einer neuen Qualität mit entsprechenden Inhalten, verstehe ich jetzt Stress und Regeneration.</p>
<p>Jetzt lag es an mir, die Zusammenhänge zu verstehen und eine neue Lebenseinstellung zu leben. In vielen Gesprächen, bei so viel Neuem brauche ich dies, bin ich Zeuge von vielen Erfolgen geworden. Die Zusammenhänge konnten immer bestätigt werden. So habe ich auch Menschen erlebt, die ihre Konflikte nicht verarbeiten konnten, für mich ein weiterer Anlass, intensiv weiterzulernen.<br />Bei Kontrolluntersuchungen wurde digital, sonographisch und radiologisch keine Auffälligkeiten diagnostiziert.</p>
<p>Jetzt auch ein paar Zeilen zum PSA-Test.</p>
<p>Die für mich zugängliche Literatur, Urologiezeitschrift, Ärztezeitung, Bücher und das Internet war bis jetzt widersprüchlich, ein Dilemma, wie es ein Artikel (26.9.2003 ) im Ärzteblatt ausdrückt.</p>
<p>Weiter: In einer Dissertation von 1998, die von Professoren mitverantwortlich unterzeichnet ist, steht;<br />&#8212;- Zitat &#8212; kann auf pathologische Prozesse hinweisen &#8212;. &#8212;- Zitat &#8212; Das PSA stellt jedoch keinen echten Tumormarker dar, da es auch im normalen Prostatagewebe exprimiert wird. Weiterhin besitzt es nicht die ursprünglich zugewiesene Organspezifität, sondern mRNA für PSA und PSA-Protein können z.B. auch in Speicheldrüsen, Niere und in der Lunge nachgewiesen werden &#8212;- Zitatende.</p>
<p>Ich will es dabei belassen. Welche Angst wurde von den Ärzten bei mir produziert. Mein Glauben ist nachhaltig erschüttert, ich will überprüfen! Es geht um mich.</p>
<p>Im Hirn-CT ist der damalige Hamersche Herd verschwunden, zurück blieb eine kleine Verdichtung an dieser Stelle, eine Narbe, nur mit dem Vergrößerungsglas zu sehen. Das ist für mich ein überprüfbares objektives Faktum, von interpretierbaren nicht offengelegten Tests unabhängig. Außer ein paar Monate Hormonentzug, den ich dann beendete als mein Weg klar war, habe ich keine vom Arzt verschriebene Medikamente genommen.</p>
<p>Es sind jetzt 9 Jahre vergangen, ich fühle mich normal gesund und wohlauf.</p>
<p>Ich danke ganz besonders Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer für die Entdeckung und Verbreitung der Germanischen Neuen Medizin®, seinen Dienst in der Schöpfung, so habe ich ihn immer wieder erlebt.</p>
<p>Ich bedanke mich auch bei denen, die mich auf meinem Weg begleitet haben. Hilfreich war und ist auch heute der Austausch an Erfahrung. Die Erfahrungen, die Widerstände und deren Zusammenhänge um die Germanische Neuen Medizin® haben dramatisch mein Wissen und die Eindrücke von dieser Gesellschaft verändert. Zu meinem Entsetzen habe ich Macht erfahren, die meiner, unserer Gesundheit entgegensteht, die ich vorher nur aus fernen Landen oder aus Büchern gekannt habe.</p>
<p>Danke daß es www.pilhar.com gibt, für Information und Austausch.<br />Mit freundlichen Grüßen<br />Bernd D.</p>
<p>Krebs kann man heilen – aber nicht bekämpfen &#8230;</p>

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