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	<title>Steifer Nacken aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Steifer Nacken aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Steifer Hals, Zahnschmerzen und Blut im Stuhl wegen Corona &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 14:16:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blut Und Schleimfetzen Im Stuhl]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulmedizin – Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pandemie-Maßnahmen starteten drei Sonderprogramme Viel ist in letzter Zeit über die sogenannten Corona-Pandemie geschrieben worden. Ein behaupteter Virus, der die Menschen angeblich in Massen dahinrafft und die Überlebenden zu Gefangenen in ihrem eigenen Heim macht. Ich möchte jetzt auch nicht weiter darauf eingehen, dass es Viren überhaupt nicht gibt und wofür diese Inszenierung in Wirklichkeit [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Pandemie-Maßnahmen starteten drei Sonderprogramme</h2>
<p>Viel ist in letzter Zeit über die sogenannten Corona-Pandemie geschrieben worden. Ein behaupteter Virus, der die Menschen angeblich in Massen dahinrafft und die Überlebenden zu Gefangenen in ihrem eigenen Heim macht.</p>
<p>Ich möchte jetzt auch nicht weiter darauf eingehen, dass es Viren überhaupt nicht gibt und wofür diese Inszenierung in Wirklichkeit als Rauchvorhang benötigt wird. Genug ist darüber geschrieben worden und noch lange wird das alles Thema sein.</p>
<p>Aufgrund der weltweit verordneten „Pandemie – Maßnahmen“ hatte ich vor zwei Tagen selber ein konfliktives Erlebnis, dass bei mir drei Programme zur gleichen Zeit gestartet hatte. Zwei bereits in Heilung, das Dritte, einen Konflikt des „nicht Zubeißen können“ hoffe ich mithilfe dieses Erfahrungsberichts zu lösen, meinen Backenzähnen zuliebe.</p>
<p>Derzeit lebe ich auf französisch kontrollierten Territorium. Hier gibt es Corona Ausgangsbeschränkungen. Sich aber eine Maske umzubinden, ist freiwillig und daher haben nur ca. 20 % der Leute sich so ein nutzloses Ding vor die Nase gebunden.</p>
<p>Ich ignoriere die Ausgangsbeschränkungen aus Prinzip, weil es nach meinem Empfinden nur den Zweck einer öffentlichen Unterwerfung dient, und ich werde mich niemals unterwerfen, niemanden! Lieber stehend sterben als auf Knien leben!</p>
<p>Wir sind täglich mehrere Stunden im Park. Erst einmal wurden wir von einem Trupp Uniformierter angehalten. Ich habe nur mit meinem Zeigefinger vor diesem vermummten Gesicht in Uniform gewedelt, auf meinen Hund gezeigt und bin einfach weitergegangen. Alles gut so weit.</p>
<p>Als wir erfahren haben, dass ein Baumarkt ca. 3 km von uns entfernt vormittags wieder geöffnet hatte, nahm ich das zum Anlass für einen längeren Spaziergang mit meinem Sohn. Den Hund konnte ich nicht mitnähmen, da ich ihm nicht mit in den Laden nehmen kann.</p>
<p>Nicht weit, bog ich um eine Ecke und sah plötzlich einen Trupp uniformierter Wegelagerer auf Beute (Autofahrer) lauern (DHS). Reflexartig zog ich meine Schultern nach hinten, erhob meine Nase etwas über den Horizont und bewegte mich deutlich langsamer als üblich. Ein kleiner Trick, der eine interessante psychologische Wirkung hat. Durch diese Körperhaltung hat man sofort ein unglaubliches Selbstbewusstsein und ein Gefühl der Überlegenheit und man strahlt dieses auch deutlich sichtbar nach außen aus. Wie eine Raubkatze, die durch ihre langsamen geschmeidigen Bewegungen überlegen und gefährlich wirkt. Einfach selber ausprobieren.</p>
<p>So schritt ich also erhobenen Hauptes langsam durch diesen Trupp von vielleicht 10 Mann. Offensichtlich hatten sie aber den Auftrag nur Autofahrer abzukassieren, keiner beachtete mich oder meinen Sohn.</p>
<p>Obwohl alles bestens gelaufen war, hatten sich bei mir aber mindestens drei Programme gleichzeitig aktiviert. Ich merkte es aufgrund meines Zwangsdenkens. Im Gedanken spielten sich Wortgefechte zwischen mir und den Uniformierten ab, die so passieren hätten können.</p>
<p>Niemals hätte ich mich so weit erniedrigt deren Spiel mitzuspielen. Denen zu erklären, wohin ich gehe und warum das wichtig wäre und auf deren Erlaubnis zu hoffen. Mich somit schuldig zu bekennen und mich der Gnade der Uniform ausliefern. Obwohl ich als freier Mensch den Anspruch habe jederzeit dort hinzugehen, wo ich das möchte. (DHS Halswirbelsäule= Selbstwerteinbruch unschuldig beschuldigt zu werden) auch eine ID-Karte zeige ich aus Prinzip nicht.</p>
<p>Ich behaupte bei solchen Zusammentreffen mit Uniformen stets meinen Status als Mensch, der über den einer Person (Uniform) steht. „Ich bin Mensch, du Person, wie kannst du es wagen mich unaufgefordert anzusprechen?“ (natürlich entsprechend juristisch korrekt formuliert)<br />kann dann etwa so aussehen: https://youtu.be/lEmgSetYK2M</p>
<p>Meist kennen die Uniformierten die entsprechende Rechtsgrundlage, drehen sich um und halten Ausschau nach einfacheren Opfern. Manches Mal dauert es aber auch etwas länger. Aber bisher habe ich stets meine Würde als freier Mensch gewahrt und die Uniform erfuhr in der Folge eine Lektion, die sie nie vergisst.</p>
<p>Es wäre mit meinem Selbstverständnis für Menschenwürde und Freiheit unvereinbar mich einer Uniform zu unterwerfen, die auf Grundlage des UCC auf mich zukommt. Schon gar nicht könnte ich mich unterwerfen, wenn es um so idiotische Maßnahmen geht, die ausdrücken sollen, das ich an diese schwachsinnige Corona Inszenierung auch noch glaube, niemals!</p>
<p>Spätestens im Geschäft merkte ich bewusst welche Wortgefechte sich in meinen Kopf abspielen und somit war mir auch bewusst, dass ich Konflikte aktiv war. Da ich den ganzen Weg auch wieder zurückgehen musste und natürlich würde ich erneut an der Kreuzung vorbeikommen, wo der Trupp Polizisten auf Beute lauert. Die Gefahr war also noch nicht endgültig abgewehrt und es könnte noch zu dieser Konfrontation kommen, für die ich im Geiste wie unter Zwang bereits übte.</p>
<p>Als wir auf den Weg zurück wieder an der besagten Kreuzung ankamen, war keine Spur mehr von Uniformen zu sehen. Offensichtlich hatten sie den für diesen Tag vorgegeben Betrag bereits erbeutet und waren nach Hause gegangen.</p>
<p>Zu Hause angekommen erzählte ich meiner Frau von den Erlebnissen des Ausflugs und merkte zeitgleich, wie sich die Muskulatur in meinen Nacken zu verspannen begann und mein Hals immer steifer wurde (Konfliktlösung).</p>
<p>Etwa zwei Stunden später musste ich auf die Toilette, es kam aber nichts heraus. Nur auf dem Torletten Papier war etwas Blut. Also hatte ich auch mit einem unverdaulichen Ärger Konflikt (Tumor im Dickdarm) reagiert, weil mir diese ganze Pandemie einfach nur zuwider ist in ihrer ganzen Blödheit.</p>
<p>Für mich ist die Geschichte dieser Viren Pandemie so idiotisch, dass ich mich in der Öffentlichkeit niemals an diese verordneten Maßnahmen halten könnte. Ich würde damit so tun, als ob ich diesen Schwachsinn tatsächlich glauben würde. Niemals!</p>
<p>Ich könnte noch nicht einmal den Gedanken ertragen, dass irgendjemand auch nur für eine Sekunde denken könnte, dass ich so blöd sein könnte, an den Corona Schwachsinn zu glauben. Von mir eine Geste der Unterwerfung zu fordern (wenn auch nur in meinen Gedankengefechten). ist für mich ein unverdaulicher Ärger. Entsprechend hat mein Dickdarm reagiert. Mit dem Erzählen der Erlebnisse an meine Frau, konnte ich also auch diesen Konflikt lösen und so ging mein ca. zwei Stunden aktiver „Darmkrebs“ in Heilung. Alles bestens.</p>
<p>Das Zwangsdenken ist zwar deutlich reduziert, gelegentlich aber noch zu beobachten. Also muss noch ein Programm mit reagiert haben… Welches?</p>
<p>Jetzt, zwei Tage später ist von meinem Dickdarm Programm nichts mehr zu bemerken. Mein Hals ist immer noch steif und die Muskulatur leicht verspannt, aber nicht weiter schlimm. Allerdings habe ich heute Morgen leichte Irritationen an einen Backenzahn (Partnerseite) gefühlt.</p>
<p>Ja, im Gedanken versuche ich verbal zu beißen. Irgendjemanden der für diesen ganzen Schwachsinn verantwortlich ist im Speziellen, aber auch jeden der durch seinen Glauben und Gesten der Unterwürfigkeit diesen Virusbetrug weiter Unterstützung gibt. Alle Menschen die sich &#8211; freiwillig oder gezwungen – eine Maske vor die Schnauze binden, geben diesen Betrug auch noch zusätzlich Nahrung.</p>
<p>Der Gesundheit meiner Zähne zuliebe, muss ich einen Weg finden auch diesen Konflikt des nicht zubeißen können, zu lösen. In der Hoffnung das mit der Veröffentlichung meines Erfahrungsberichtes geschafft zu haben, wünsche ich jeden Leser lehrreiche Erkenntnisse, auch zum besseren Verständnis der GNM.</p>
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		<title>Steifer Nacken Ärztin &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Nacken Steif]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vorwürfe hatten mich wirklich getroffen Hallo, meine Händigkeit ist unklar, nach meinen „Krankheiten“ zu urteilen bin ich Linkshänder. Ich bin Feuerwehrmann in einer Großstadt und arbeite seit 18 Jahren auch im Rettungsdienst. Folgendes war passiert: Mein Kollege und ich hatten vor etwa zwei Monaten eine Patientin mit starker COPD (schulmedizinisch: chronische Atemnot). Es ging [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Vorwürfe hatten mich wirklich getroffen</h3>
<p><strong>Hallo,</strong></p>
<p>meine Händigkeit ist unklar, nach meinen „Krankheiten“ zu urteilen bin ich Linkshänder.</p>
<p>Ich bin Feuerwehrmann in einer Großstadt und arbeite seit 18 Jahren auch im Rettungsdienst. Folgendes war passiert:</p>
<p>Mein Kollege und ich hatten vor etwa zwei Monaten eine Patientin mit starker COPD (schulmedizinisch: chronische Atemnot). Es ging ihr sichtlich nicht gut und sie bekam nur schwer Luft. Also spulten wir unser Standard-Programm ab. Die Patientin bekam über eine Maske zwei Medikamente, die mit Sauerstoff vernebelt wurden und anschließend einen Zugang.</p>
<p>Da sich ihr Zustand nur leicht besserte, stand nun die Frage im Raum, einen Notarzt nachzufordern oder direkt in Krankenhaus zu fahren. Wie entschieden uns für letzteres. Mein Plan war, dass der Frau im Krankenhaus sofort Cortison gespritzt werden sollte. Einen Zugang hatte sie ja bereits von uns bekommen und bevor der Notarzt am Einsatzort angekommen wäre, wären wir schon dreimal eher im Krankenhaus gewesen. Der Patientin konnte auf diese Weise am schnellsten geholfen werden. Also fuhren wir ohne Notarzt los. Unterwegs verschlechterte sich der Zustand der Frau weiter.</p>
<p>In der Notaufnahme angekommen, machte ich eine schnelle Übergabe. Ich kam aber gar nicht richtig dazu, da ich von der Ärztin angeschnauzt wurde: „Wo ist das NEF (Notarzteinsatzfahrzeug)? Du siehst doch, dass es der Frau nicht gut geht!“ Eine Krankenschwester machte mir schwere Vorwürfe der Fehlbehandlung: „Ihr habt ihr zu viel Sauerstoff gegeben. Bei COPD darf man das nicht. Die wird ihr CO2 nicht los, erstickt innerlich, usw.“</p>
<p>Die Frau wurde in den Schockraum gefahren und gestresst versorgt. Nur Cortison bekam sie nicht. Ich bin dann nochmal zu der Ärztin hin und habe ihr gesagt, sie möge der Frau doch nun endlich Cortison geben. So wäre ja auch unser Plan gewesen. Das wurde dann auch gemacht.</p>
<p>Die Vorwürfe hatten mich wirklich getroffen und ich schaute auf der Wache in unserer Anleitung „COPD“ nach. Ich hatte demnach alles richtig gemacht. Ich redete die nächste Schicht mit zwei verschiedenen Notärzten, die mir bestätigten, dass insbesondere die Medikamenteninhalation und die Sauerstoffdosierung genau richtig waren. Das beruhigte mich, denn der Vorwurf der Fehlbehandlung war das, was mich wirklich belastet hatte.</p>
<p>Vorgestern Morgen gegen 6 Uhr bekam ich nach einer typischen Samstag Nachtschicht zusammen mit einem NEF meinen letzten Alarm. Es ging zu der gleichen Patientin! Sie hatte die gleiche Symptomatik! Der Notarzt behandelte sie genauso, wie ich sie zwei Monate vorher behandelt hatte! Und er gab ihr, nachdem die Inhalation nicht geholfen hatte, sofort Cortison. Ihr Zustand wurde zusehends besser. Wie fuhren in das gleiche Krankenhaus und die gleiche Krankenschwester nahm uns in Empfang! Diesmal war sie freundlich und herzallerliebst. Kein Wort über den Sauerstoff, den die Frau bekam, kein Vorwurf war zu hören. Alles war bestens. „Na, warte!“, dachte ich.</p>
<p>Nach dem Umlagern der Patientin ging ich zu der Schwester, wechselte ein paar passende Worte, und klärte sie über ihr unsinniges Gerede von damals auf. So, das Ding war durch.</p>
<p>Die Schicht war nach dem Einsatz vorbei. Ich fuhr nach Hause, fiel ins Bett und wachte erst am frühen Nachmittag auf. Ich musste mich verlegen haben, denn bald darauf bekam ich an der <strong>linken Halswirbelsäule Schmerzen</strong>. Die Bewegungseinschränkung wurde stärker und der Nacken auf der linken Seite steif. Das mit dem Verlegen war ein Witz. Ich hatte natürlich meinen Ungerechtigkeits-SWE gelöst.</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ein klarer Fall! Die Dauer der Heilung wäre interessant gewesen.</p>
<p>Schön ist sein Hinweis, dass er vermutlich Linkshänder sei, wenn man nach seinen &#8222;Krankheiten&#8220; geht. Tatsächlich kann man über diesen Umweg auf die Biologische Händigkeit schließen.</p>

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		<title>Steifer Nacken wegen Sohn &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Nacken Steif]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut, im Februar diesen Jahres war mein älterer Bruder im Krankenhaus weil man Leberkrebs bei ihm gefunden hat. Ich habe noch versucht ihm die Germanische nahe zu bringen, aber es ist mir nicht gelungen. Die politische Seite an Dr. Hamers Bücher hat die ganze Sache zu unglaubwürdig für ihn erscheinen lassen und er hat [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/steifer-nacken-wegen-sohn-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Steifer Nacken wegen Sohn &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Helmut,</p>
<p>im Februar diesen Jahres war mein älterer Bruder im Krankenhaus weil man Leberkrebs bei ihm gefunden hat. Ich habe noch versucht ihm die Germanische nahe zu bringen, aber es ist mir nicht gelungen. Die politische Seite an Dr. Hamers Bücher hat die ganze Sache zu unglaubwürdig für ihn erscheinen lassen und er hat mir die Einführung nahezu ungelesen zurückgegeben und hat sich in die Hände eines Onkologen begeben.</p>
<p>Davon möchte ich hier aber nur einleitend erzählen, da es für mein Fallbeispiel wichtig ist.</p>
<p>Ich fuhr also im Februar mit meinem Vater zusammen im Auto zu meinem Bruder ins Krankenhaus. Ich machte mit meinem Vater aus, dass er bei meinem Bruder nicht für eine Chemotherapie und nicht gegen die Germanische reden sollte, da er recht unsicher ist was das alles betrifft. Als wir dann aber mit meinem Bruder beisammen saßen, fiel er mir ins Wort als ich erneut versuchte meinem Bruder die Germanische nochmals plausibel zu machen. Es kam wie es kommen musste &#8211; mein Bruder lehnte die Germanische ab und sagte: &#8222;Auf Dr. Hamer lasse ich mich nicht ein.&#8220;</p>
<p>Das war mir zu viel. Ich ließ meinen Vater sitzen, stand auf und ging unter Tränen einfach auf die Straße, um die 20km zurück nachhause zu laufen. Es war sehr kalt und es lag sehr viel Schnee. Ich schlug mich über Busse und Bahn nachhause durch &#8211; was bis spät abends dauerte. Mein Vater machte sich natürlich Sorgen und begann mich zu suchen. Mein Auto stand im Nachbarort und er steckte mir einen Zettel an den Scheibenwischer, wo drauf stand: &#8222;Komme bitte nach hause. Ich habe schon genug Sorgen!&#8220; Er war sich also keiner Schuld bewusst und fühlte sich ungerecht behandelt von mir. Dazu muss man vielleicht noch sagen, dass meine Mutter erst im Dezember gestorben war.</p>
<p>Jedenfalls war ich abends wieder zuhause und ich versöhnte mich einigermaßen mit meinem Vater. Nun kam er in die Lösung und bekam für zwei Tage einen steifen Hals auf der rechten Seite. Das passt zum Konflikt des Sich-ungerecht-behandelt-fühlens, da er linkshändig ist und mich also noch als sein Kind empfindet.</p>
<p>Es war faszinierend zu sehen, wie der Konfliktverlauf war und ich erzählte alles meinem Vater. Er war zwar verdutzt, aber ich glaube er ist zu alt (70) um noch so weit umdenken zu lernen, wie es die Germanische verlangt.</p>
<p>Euch alles Gute!<br />S. B.</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Das fabriksmäßig kontinuierlich durchgeführte Massenmorden an uns nicht-previlegierten Patienten, kann der Durchschnittsbürger auch gar nicht fassen. Das übersteigt seinen Verstand. Und schützt so die Täter vor dem Entdecktwerden. Perfekt!</p>
<p>Schrecklich grausam!</p>
<p>Als ich die beiden, vom Schreiber verfaßte Erfahrungsberichte durchlas, war ich zutiefst berührt. Wie vielen Menschen wird es gerade ähnlich ergehen? Ich selbst trug erst vor Wochen meinen eigenen Bruder zu Grabe; austherapiert! Kein einziges Mal hinterfragte er den schulmedizinisch vorgegebenen Weg. Wie schicksalsergeben fügte er sich dem vermeintlich Unausweichlichem. Sein Tod wurde von meiner Ursprungsfamilie in ähnlicher Weise hingenommen. Von Protest oder Empörung war nichts zu vernehmen.</p>
<p>Die Geschichte des Schreibenden ist noch nicht zu Ende: hier geht es weiter!</p>

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		<title>Steifes Genick Mutter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Nacken Steif]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe seit einiger Zeit eine neue Partnerschaft und meine Eltern haben meinen neuen Freund auch schon kennen gelernt. Wir wohnen nun auch zusammen &#8211; in meiner Wohnung und es ist alles recht gut. Meine Eltern finden ihn auch recht angenehm. Letztens telefonierte ich mit meiner Mutter. Sie sagte mir dann so beiläufig, dein Freund [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/steifes-genick-mutter-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Steifes Genick Mutter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe seit einiger Zeit eine neue Partnerschaft und meine Eltern haben meinen neuen Freund auch schon kennen gelernt. Wir wohnen nun auch zusammen &#8211; in meiner Wohnung und es ist alles recht gut. Meine Eltern finden ihn auch recht angenehm.</p>
<p>Letztens telefonierte ich mit meiner Mutter. Sie sagte mir dann so beiläufig, dein Freund hatte erst angerufen und mit mir telefoniert. Ich war darüber sehr erstaunt.</p>
<p>Dann kam, was ich nicht erwartet hatte, sie sagte mir: Ich habe allerdings ein paar ernste Worte mit ihm gesprochen. Nämlich, dass ich es zu früh finde zusammenzuziehen und er erst seine alte Beziehungsgeschichte klären sollte (er lebt in Trennung und ist noch nicht geschieden) und ihr vielleicht noch warten solltet, bis alles über die Bühne ist. Ein Jahr und länger oder wie? &#8211; dachte ich mir. Jetzt mischt sie sich wieder ein in mein Leben und das hinter meinem Rücken.</p>
<p>Ich war auf diese Ansage meiner Mutter in keinster Weise vorbereitet, dachte mir aber auch noch nichts dabei.</p>
<p>Am nächsten Morgen als ich aufgewacht bin &#8211; hatte ich einen steifen Hals (linke Seite). Ich grübelte erst mal wieder in der alten Denke. Da hast du einen &#8222;Zug&#8220; bekommen. Aber nein, ein Zug fährt auf Schienen, nicht auf meinem Hals.</p>
<p>Also: Rechtshänderin, linke Seite &#8230; Und da viel es mir wie Schuppen von den Augen: Mutter!</p>
<p>Vielleicht ergänzen Sie, Herr Pilhar, hier die Konfliktinhalte, denn ich fand dazu nur &#8222;Ungerechtigkeit&#8220; und das habe ich nicht so ganz zusammengebracht. Aber wie man es empfindet, darüber entscheidet man ja nicht willentlich&#8230;</p>
<p>Jedenfalls dauerte der ganze Spuk 3 Tage, dann war alles wieder vorbei. Ich hab den Hals gewärmt und versucht, mich wenig zu bewegen, gegen die Schmerzen allerdings etwas &#8222;herkömmliche&#8220; Salbe geschmiert &#8211; vielleicht auch nur um was &#8222;getan zu haben&#8220;&#8230;</p>
<p>Aber früher wäre ich bestimmt sofort zum Arzt gerannt &#8211; jetzt konnte ich in Ruhe abwarten, denn so wie ich es verstanden habe sind in diesem Fall die Schmerzen ja bereits die Heilung.</p>
<p>Danke an die GNM &#8211; wir/ich müssen noch viel lernen.</p>
<p>Liebe Grüße Karin E.</p>

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