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	<title>Magenschmerzen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Magenschmerzen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Magenschmerzen wegen Mobbing &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Magenschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut, Zur Vorgeschichte: Ich (männlich, 39 Jahre, Rechtshänder) bin beruflich ziemlich spezialisiert mit fast 20 Jahren Berufserfahrung und war zuletzt bei einer großen, modern aufgestellten Firma angestellt in meinem Fachbereich. Ich habe dort Prozesse optimiert und konnte mich fachlich sowie praktisch sehr gut einbringen mit der entsprechenden Anerkennung durch meine Chefs. Leider hatte ich [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo Helmut,</h3>
<p><strong>Zur Vorgeschichte: </strong></p>
<p><strong>Ich (männlich, 39 Jahre, Rechtshänder)</strong> bin beruflich ziemlich spezialisiert mit fast 20 Jahren Berufserfahrung und war zuletzt bei einer großen, modern aufgestellten Firma angestellt in meinem Fachbereich. Ich habe dort Prozesse optimiert und konnte mich fachlich sowie praktisch sehr gut einbringen mit der entsprechenden Anerkennung durch meine Chefs.</p>
<p>Leider hatte ich eine Befristung auf 2 Jahre, wie es leider mittlerweile üblich ist, aber aufgrund meiner Leistungen wurde mir hier ein unbefristeter Vertrag bereits mündlich zugesichert. Doch leider wurde Anfang des Jahres 2018 von unserem amerikanischen Mutterkonzern entschieden, dass unsere Firma verkauft werden sollte und es aus diesem Grund keine neuen unbefristeten Verträge geben würde bis der Verkauf durch ist. Mir wurde ein weiterer befristeter Vertrag angeboten. Doch ich war der Meinung wenn der neue Eigentümer Stellen abbauen wollte, würde ich mit meiner Befristung ja als Erster weg sein, weil man ja nur den Vertrag auslaufen lassen müsste. Also ließ ich mir schweren Herzens ein Zwischenzeugnis ausstellen und bewarb mich weg.</p>
<p>Ich habe dann eine Zusage bei einem großen Maschinenbauunternehmen bekommen in meiner Region. Im Vorgespräch wurden mir Zugeständnisse gemacht wie sie besser nicht sein konnten: Gleiches Gehalt, mehr Weihnachtsgeld, eine Höhergruppierung nach der Probezeit und sofort ein unbefristeter Arbeitsvertrag. Da konnte ich nicht nein sagen. Man sagte mir zu, dass man auch unbedingt jemanden haben wollte, der die Arbeitsabläufe ein wenig modernisieren würde und das ja sehr gut sei, da ich hier Erfahrungen vorweisen könne.</p>
<p><strong>Der Konflikt:</strong></p>
<p>An meinem ersten Arbeitstag (04.06.2018) wurde ich von meinem Abteilungsleiter durch die ganze Firma geführt und den anderen Abteilungsleitern und wichtigen Personen vorgestellt, des Öfteren auch mit dem Hinweis, dass ich die Nachfolge nach seiner Berentung antreten würde und man mich deshalb kennen sollte.</p>
<p>An meinem zweiten Arbeitstag (05.06.2018) konnte ich schon das Ausmaß meiner Fehlentscheidung erkennen: Ich war von einer modernen Firma ins gefühlte Mittelalter gekommen: Es wurden teilweise Bücher mit Kugelschreiber vollgeschrieben. Nur nicht in der letzten Zeile! Hier musste die Referenznummer mit einem grünen Stift eingetragen werden weil (Originalzitat) „<em>wir das seit 30 Jahren mit einem grünen Stift hier eintragen!</em>“ Hier war niemand vom Fach. Jeder arbeitete nur nach dem Prinzip: Das haben wir schon immer so gemacht und jeder arbeitete nur so, wie es ihm quasi vorher schon gezeigt wurde und weil „<em>das halt so ist</em>“.</p>
<p>Aber ich war in der Zwickmühle: Ich konnte ja nicht schon in den ersten Tagen mit Verbesserungsvorschlägen kommen zu Leuten, die Jahrzehnte dort arbeiteten. Ich habe vom zweiten Tag ab daheim nur noch <strong>über die Firma geflucht</strong> und konnte kein gutes Haar daran lassen. Ich vermute hier auch den Konflikt gleich am zweiten Tag als mir das Ausmaß meiner Entscheidung bewusst wurde.</p>
<p>Es war die pure Katastrophe! Aber ich hatte ja keine Wahl. Der Vertrag war unterschrieben und aufgrund meiner fachlichen Spezialisierung habe ich auch nicht die große Auswahl an Jobs, wenn ich nicht bereit war auch mal 100 Kilometer Anfahrt in Kauf zu nehmen.</p>
<p>Aber es wurde gefühlt mit jedem Tag schlimmer. Ich wurde eingestellt, um ein Team mit 2 Frauen, die ich unterstützen sollte. Doch diese beiden hatten nicht im Traum vor, mich vernünftig in die PC Systeme und deren Logiken einzuführen. Mir wurde nur das Nötigste erklärt, damit ich die einfachsten Prozesse durchführen konnte. Es war aber auch unmöglich sich selbstständig einzuarbeiten, weil jeder Kunde andere Anforderungen hatte und es keine Richtlinien und nichts gab, woran man sich orientieren konnte. Ich war abhängig vom guten Willen der Kolleginnen. Auch der stellvertretende Abteilungsleiter schien mir nicht wohlgesonnen. Er ging sehr auf Distanz zu mir, duzte mich und verlangte seinerseits das „Sie“ von mir.</p>
<p>Meine Frau durschaute das Spiel als erstes: Sie sagte zu mir, dass ich hier in der Falle wäre, da die Mädels hier vom puren Neid getrieben wären und dass ich sie mit meinen Fachkenntnissen in kürzester Zeit nach erfolgreicher Einarbeitung überholen würde. Und der stellvertretende Abteilungsleiter G. würde es nie zulassen, dass ich SEIN Vorgesetzter werden würde, da er ja auf die Stelle schielte, obwohl er wesentlich weniger Qualifikation besaß als ich.</p>
<p>Doch ich saß auf dem Präsentierteller und war meinen Feinden, welche ich als solche auch empfand, quasi ausgeliefert. Und diese spielten ihre Karten nach und nach aus. Die Mädels ließen mich Fehler machen und standen umgehend, wenn ich nicht im Büro war, beim Abteilungsleiter, um mich anzuschwärzen und ihn über meine Unfähigkeit zu unterrichten.</p>
<p>Nach 3 Wochen bemerkte ich die <strong>Magenschmerzen</strong> bewusst. Ok, kleine Kurvatur des Magens, Shit. Aktive Phase, <strong>Revierärger</strong> oder <strong>Identitätskonflikt</strong> aufgrund meiner Revierbereichskonstellation. Hmm… Beides möglich, aber die Empfindung ist ja egal. Ich kannte ja mein Thema! Doch wie sollte ich das lösen?</p>
<p>Ich musste in die Offensive gehen. Mit meinem Abteilungsleiter hatte ich einen Führsprecher. In der Zwischenzeit kam auch das endgültige Arbeitszeugnis meines letzten Arbeitgebers: eine glatte 1! Also fertigte ich ein Gesprächsprotokoll an, in dem ich die Probleme anführte, kopierte das letzte Arbeitszeugnis und forderte ein 4 Augen Gespräch. Das war am 29.06.2018. Meine Strategie ging in die Richtung: „<em>Es gibt Probleme, aber es kann ja nicht nur an mir liegen, wenn mein letzter Arbeitgeber mir eine 1 im Arbeitszeugnis gibt! Und ich habe Lust auf den Job und bin an Deeskalation interessiert“</em>.</p>
<p>Mein Chef zeigte sich aufgeschlossen und meinte er würde das mit dem Bereichsleiter besprechen und man würde eine Lösung finden.</p>
<p>Doch in der Woche darauf am 04.07.2018 eskalierte nach nur 4 Wochen die Situation komplett: Die Kollegin zeigte mir die Abwicklung eines neuen Kunden, doch sie klickte in einer solchen Geschwindigkeit durch die einzelnen Programme, dass ich unmöglich folgen konnte. Ich machte sie darauf aufmerksam und sie schrie mich an: <em>„Ich lasse mir von dir nicht vorschreiben wie ich dich einzulernen habe!</em>“ Ich entgegnete: „<em>Natürlich lässt du dir das sagen, denn ich muss es lernen!</em>“ Dann kamen G. und die andere Kollegin und sie schrien mich zu dritt an: „<em>Ich sollte hier meinen Mund halten und mich anstrengen und die Prozesse lernen und hier nicht dumm rummachen!“</em></p>
<p><strong>Ich zitterte am ganzen Körper und war den Tränen nahe.</strong> Dann kam mein Chef dazu und trennte uns. Es wurde am selben Tag noch ein Termin mit dem Bereichsleiter anvisiert. Doch dieses Gespräch ging für mich in die völlig falsche Richtung: Mir wurde vorgeworfen, ich würde so tun als ob ich alles besser wüsste und würde mich den Kolleginnen gegenüber respektlos verhalten. Jetzt war mir endgültig klar, dass ich hinter meinem Rücken komplett sabotiert wurde und hier schon einige Gespräche gelaufen waren. Jetzt war auch klar, dass ich hier unbedingt weg musste, weil ich meinen Konflikt so nie in den Griff bekommen würde! Ich nahm Kontakt mit dem Betriebsrat auf, um mir noch Rat zu suchen. Der Betriebsrat offenbarte mir dann, dass dieses Problem in dieser Abteilung nicht neu sei und genau so wie ich es beschrieb, vor einem Jahr schon einmal vorgekommen war und die damalige Kollegin regelrecht rausgeekelt wurde.</p>
<p>Jetzt war ich voll konfliktaktiv. Ich hatte <strong>Magenschmerzen</strong>, konnte immer weniger essen und <strong>verlor an Gewicht</strong>. Ich träumte von besagter Firma und den Kolleginnen und hatte einen regelrechten Horror da jeden Tag wieder hin zu gehen.</p>
<p>4 Wochen später hatte ich ein Gespräch mit der Personalabteilung, die meine Meinung zu der Situation hören wollte. Ich brach in Tränen aus und schilderte, dass die Kolleginnen mir mittlerweile gar nichts mehr zeigten und mich komplett ignorierten. Ich sagte, dass es mir nicht gut ging und ich definitiv an einer Lösung interessiert war.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon zahlreiche Bewerbungen geschrieben, aber einen neuen Job zu suchen, geht eben nicht von heute auf morgen.</p>
<p>Am 21. 08. 2018 wurde ich wieder zur Personalabteilung gebeten und man offenbarte mir, dass man sich mit den Kolleginnen unterhalten hätte und diese keine Chance sehen würden, dass man das Verhältnis zu mir noch einmal richten könnte. Aus diesem Grunde würde man mich innerhalb der Probezeit die Kündigung aussprechen und mich zum 30.09.2018 kündigen. Man ließ mir noch die Option der Freistellung offen.</p>
<p>Ich war total perplex. Ich war zu diesem Zeitpunkt sowieso schon zum Lagerist degradiert worden und durfte Versandpakete einpacken und etikettieren. Aber man hatte wirklich die Frechheit besessen, mir das Ganze in die Schuhe zu schieben, als ob ich an dem <strong>Mobbing</strong>, das ich erfahren hatte, auch noch selbst Schuld wäre und man sich deshalb ja von mir trennen muss.</p>
<p>Ich war sauber abserviert worden. Und jeder hatte es gewusst. Als ich zurückging und meine Sachen packte, wünschte mir mein Chef noch alles Gute für die Zukunft. Ich habe mich sehr zurück genommen und sagte nur: Danke. Ich verließ die Firma und war überglücklich die Gewissheit zu haben, nie wieder rein gehen zu müssen.</p>
<p><strong>Ich kam voll in die Konfliktlösung</strong>. Ich hätte ständig schlafen können und kam nicht mehr in die Gänge. Ich wusste, dass ich hier jetzt durch musste, hatte aber ja auch mindestens 5 Wochen Zeit, um meine Vagotonie voll durchleben zu können. Diese brauchte ich aber auch.</p>
<p>Durch die Bewerbungen, welche ich in der Zwischenzeit geschrieben hatte, habe ich dann tatsächlich noch zum 01.10.2018 ein neues Stellenangebot annehmen können, was die Lösung noch unterstützte.</p>
<p>Am 09.10.2018 hatte ich dann meine <strong>Epi-Krise: Mir war den ganzen Abend übel.</strong> Als ich gegen 22 Uhr zu Bett ging, war ich <strong>eiskalt</strong>. Um 23:30 Uhr wurde ich wach, rannte zur Toilette und <strong>kotzte mir die Seele aus dem Leib.</strong> Gut, die Krise ist vorbei, dachte ich. Das Konfliktgeschehen war komplett nachvollziehbar.</p>
<p>Interessanterweise hatte ich mich gestern mit meiner Frau noch unterhalten und ich sagte noch, dass das Thema schon schön in die Ferne gerückt ist. Vielleicht hatte sich hier die Krise schon angekündigt.</p>
<p>Jetzt da ich diese Zeilen schreibe kommt es mir so vor, als ob ich über einen bösen Albtraum schreibe. Ich bin sehr froh das Ganze hinter mir zu haben….</p>
<p>Viele Grüße und vielen Dank für deine unermüdliche Arbeit!</p>
<p>M.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ja, ein wirklich eindeutiger Erfahrungsbericht und sehr anschaulich beschrieben. Man könnte diesen als Drehbuch für einen Kurzfilm verwenden.</p>
<p>Irgendwann einmal, wenn der &#8222;Deep State in der Medizin&#8220; gefallen ist, wird das auch gemacht werden. Über Dr. Hamer, die Germanische Heilkunde, über den Fall Olivia, vielleicht auch über mich, über das Leid der Millionen unnötig zu Tode Gequälter, aber auch über diese Erfahrungsberichte, wird es mit Sicherheit viele Filme geben. Man wird dann fragen, wie konnte das nur geschehen?</p>
<p>Dieser &#8222;Deep State&#8220; (Trump, Putin) herrscht ja nicht nur in der Politik, Geldwesen, Vatikan, Medien usw. sondern auch in der Medizin. Der Entdecker Dr. Hamer berichtet ja seit 1981 darüber in seinen Büchern.</p>
<p>Was meint Herr M. genau mit &#8222;<em>egal ob weiblicher Identitätskonflikt oder männlicher Revierärger</em>&#8222;? Das eine weibliche Empfinden ist das Pendant zum anderen männlichen Empfinden und liegt im Revier immer genau vis á vis.</p>
<p>In einer bereits vorhandenen <strong>Revierbereichskonstellation</strong> (re + li ein aktiver HH), wirkt die Waage und man ist manisch (li Konflikt gewichtiger) oder depressiv (re Konflikt gewichtiger). Der Rechtshänder bekommt den Folgekonflikt &#8222;immer auf den Haufen drauf&#8220; (Hamer). Ist der Re depressiv (re Konflikt gewichtiger) schlägt der Folgekonflikt re ein.</p>
<p>So war es bei Herrn M. geschehen. Das Relais der kleinen Kurvatur liegt ja im re Revierbereich. Herr M. muss also einen weiblichen Identitätskonflikt erlitten haben: &#8222;<em><strong>Was mache ich bloß?</strong></em>&#8222;</p>
<p>Herzlichen Dank für diesen wirklich guten Erfahrungsbericht.</p>
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		<title>Blase, Magen, Magersucht &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blasenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Eiweiß Im Urin]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gastritis]]></category>
		<category><![CDATA[Harndrang]]></category>
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		<category><![CDATA[Urin Stinkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, eigentlich wollte ich schon lange meinen Erfahrungsbericht v.a. bezüglich meines Tumors in der Blase niederschreiben, aber erst vor Kurzem beschäftigte ich mich wieder mit dieser Thematik und endlich, nach fast 10 Jahren, ist mir mein Konflikt eingefallen. Ich möchte hier auch meine anderen SBSe, die in diese Zeit mit reingespielt haben oder vorher [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>eigentlich wollte ich schon lange meinen Erfahrungsbericht v.a. bezüglich meines <strong>Tumors in der Blase</strong> niederschreiben, aber erst vor Kurzem beschäftigte ich mich wieder mit dieser Thematik und endlich, nach fast 10 Jahren, ist mir mein Konflikt eingefallen. Ich möchte hier auch meine anderen SBSe, die in diese Zeit mit reingespielt haben oder vorher eine wichtige Rolle spielten, mit aufführen, auch oder gerade weil sie zwar zusammengehören, aber vollkommen andere Konfliktinhalte hatten.</p>
<p><strong>Ich bin jetzt 28 Jahre alt, Rechtshänderin und hormonell weiblich.</strong> Damals, als alles angefangen hatte, war ich 16 und hormonell männlich, da ich die Pille nahm.</p>
<p>Ich litt damals bis ich 19 war, an <strong>wöchentlicher Blasenentzündung, chronischer Gastritis und Magersucht.</strong></p>
<p>Als ich 16 Jahre alt war, gab es für mich nur 2 Säulen in meinem Leben, von denen ich mir Halt versprach: Mein Elternhaus und mein damaliger Freund. Freunde hatte ich zwar, aber dass es so etwas wie Freundschaft gibt, bei der man sich 100 %ig auf den anderen verlassen kann, hielt ich damals für ein Märchen.</p>
<p>Die Säule „Elternhaus“ brach sehr schnell weg, da mich meine Eltern mit 16 vor die Tür setzten. Damals war ich nicht traurig, nur <strong>verärgert</strong> und ich kann mich noch erinnern, wie meine Mutter damals gesagt hat: „<em>Ich denke, es ist besser, wenn du gehst.</em>“ Mein Vater wollte bestimmt nicht, dass ich ausziehe, aber er tat auch nichts, um mich zu halten. Diese Situation <strong>verärgerte</strong> mich und ich lasse mir doch nicht 2x sagen, dass ich unerwünscht bin. Ich packte meine Sachen und zog offiziell zu meinen Großeltern. Dort ließ ich mich aber selten blicken, war die meiste Zeit irgendwo auf der Straße, schlief mal in dem Jugendcafe, in dem ich Praktikum machte, manchmal auch im Bushäuschen an der Straße. Ich bildete mir ein, so schneller erwachsen werden zu können.</p>
<p>Vielleicht redete ich mir die Situation auch schön, aber damals begannen meine <strong>chronischen Magenschmerzen</strong>, die ich immer dann bekam, wenn ich in irgendeiner Weise wieder mit meinen Eltern konfrontiert wurde (also in ca-Phase). <strong>Ganz klar ein Revierärger.</strong> Ich erzählte einmal einem Spezl meine Situation und bekam folgendes zu hören: „<em>Also, wenn meine Eltern mich rausschmeissen würden, würde ich ihnen ins Ehebett scheißen!</em>“ Damals hab ich Tränen gelacht, aber hab es nicht ganz kapiert. Leider kann ich es heute nicht mehr überprüfen, aber er muss Linkshänder gewesen sein, der in meiner Situation ebenfalls einen Revierärger erlitten, aber dann halt aufgrund des Rösselsprungs mit Rectum-Ulcera reagiert hätte. Dieser Mensch war instinktiv so klug, dass er die Lösung schon wusste, bevor er überhaupt diesen Konflikt erlitten hat. Durch die Ulcera im Rectum hätte er einfach mehr Platz für mehr Stuhl gehabt, den er dann in der Folge ganz gepflegt in seiner Eltern Ehebett hätte absetzen können.</p>
<p>(Das wär eine Lösung für ihn gewesen, aber nicht für mich&#8230; nicht nur, weil ich als Rechtshänderin/männlich gar nicht mit Rectum-Ulcera hätte reagieren können, sondern vielmehr weil ich einfach eine Prinzessin bin, die gar nicht in der Lage wäre, so etwas zu tun).</p>
<p>Wie dem auch sei, jetzt war nur mehr eine Säule über, von der ich mir viel Rückhalt erhofft hatte, aber dort erlitt ich regelmäßig meinen <strong>Reviermarkierungskonflikt</strong>. Mein damaliger Freund und ich hatten grundverschiedene Ansichten in puncto Beziehung. Ich wollte meine Freizeit mit ihm verbringen, seine Freunde kennenlernen usw. aber für ihn war es vollkommen ausreichend, wenn man sich einmal in der Woche sah. Zu dieser Zeit wäre auch kein anderer Mann für mich in Frage gekommen, ich war ja Hals über Kopf verliebt, blind und blöd. Aber er betonte immer wieder, dass er andere Frauen sehr viel attraktiver findet und auch noch andere Erfahrungen mit anderen, v. a. mit dunkelhäutigen Frauen machen möchte.</p>
<p><strong>Es traf mich jedesmal.</strong> Alles, was ich wollte, war ein Freund, auf den ich zählen kann und der mich liebt, gerade dann, wenn es mir schlecht ging. Ich konnte ihn nicht verlassen, dafür war ich zu verknallt, <strong>aber ich konnte ihn auch nicht „markieren“</strong>, denn er bekannte sich ja nicht zu mir. Ich war oft <strong>hin und hergerissen</strong>, wusste fast nie wo ich dran war und das muss mein (jetzt weiblich empfundender) <strong>Reviermarkierungskonlikt</strong> gewesen sein. Ich geriet in die Konstellation und das war auch die Zeit, in der ich angefangen habe, auf der Straße mehr oder weniger zu leben. Ich vermute, dass damals die <strong>Blasenwandmuskulatur</strong> mitbetroffen war, denn solange ich damit beschäftigt war, mir Gedanken zu machen, ob ich jetzt zu meinem Freund gehöre oder nicht (also in ca-Phase), hatte ich ja oft schon <strong>schmerzhaften Harndrang</strong>, aber eben noch nicht dieses <strong>Brennen</strong>, wie es bei der <strong>Blasenentzündung</strong> typisch ist. Also erlitt ich hier auch noch den <strong>Selbstwerteinbruch</strong> „<strong>nicht markieren zu können</strong>“.</p>
<p>(Dass die Blasenmuskulatur dann stärker ist als zuvor, bekam ich viele Jahre später mit eigenen Augen zu sehen, als ein Arzt eine Ultraschallaufnahme von meiner Blase machte und zu mir sagte, er würde sich große Sorgen machen, denn ich hätte eine so <strong>stark verdickte Blasenmuskulatur</strong>, wie er es eher bei 80-jährigen Patienten gewohnt ist zu sehen. Ich kannte damals schon die Germanische und ignorierte sein Pseudogelaber.)</p>
<p>Parallel zum <strong>Reviermarkierungskonflikt</strong>, fühlte ich mich wirklich <strong>mutterseelenallein</strong> und wirklich wie ein <strong>Flüchtling</strong>, denn: Elternhaus futsch und Freund auch während dieser „Meinungsverschiedenheiten“ futsch. Ich <strong>lagerte Wasser</strong> ein, was mir oft auffiel, wenn ich frühmorgens nach dem Aufstehen aussah wie ein Preisboxer. Kam mein damaliger Freund irgendwann reumütig angekrochen und entschuldigte sich, löste sich mein <strong>Reviermarkierungskonflikt</strong> und auch mein Gefühl des <strong>unerträglichen Alleinseins</strong> und ich bekam eine <strong>Blasenentzündung</strong> vom Feinsten. <strong>Der Urin roch auch oft streng und schäumte.</strong> Eine Aussage zur Urinmenge kann ich nicht treffen, da ich literweise Wasser getrunken habe, um die Blase zu spülen (Was für einen Mist die Herrn Doktoren mir alles erzählt haben&#8230;unglaublich&#8230;) und ich deswegen auch extrem viel pieseln musste. Die <strong>Sammelrohre</strong> mussten aber aufgegangen sein, sonst wären die <strong>Wassereinlagerungen</strong> nicht verschwunden, sondern mehr geworden. Ich muss dazu sagen, dass sich etliche Schienen einprogrammiert hatten. Mein Umfeld hat viel dazu beigetragen.</p>
<p>Man trichterte mir ein, die <strong>Blasenentzündungen</strong> kämen davon, dass ich zu wenig trinke und meinen Bauch nicht ordentlich warm halte. Ich solle mir einen Angora-Nierenwärmer kaufen und tragen. Beim nächsten DHS mit meinem Ex muss ich vielleicht mein leeres Wasserglas, das immer auf dem Couchtisch stand, gesehen haben und irgendwann vielleicht auch den Nierenwärmer auf dem Wäscheständer, den ich halt grad nicht anhatte, und so waren die Hauptschienen mein leeres Wasserglas und der Nierenwärmer, den ich irgendwo anders sah, nur nicht an mir.</p>
<p>Eine Schulfreundin, die immer vor mir saß, trug auch immer so einen hocherotischen Angora-Pelz um die Hüften und wenn ich den an ihr sah und realisierte, dass ich keinen anhatte, löste das auch eine <strong>Blasenentzündung</strong> aus. Trug ich keinen und sah ich auch keinen, gab es keine Reaktion. Man könnte auch sagen: Erinnerte mich keiner an diesen Nierenwärmer und realisierte ich auch nicht, dass ich keinen anhatte, kam ich nicht auf die Schiene. Trug ich ihn aber, konnte ich noch 10 von diesen Angora-Teilen sehen und es gab auch keine Reaktion. Später wurde aus „mein leeres Wasserglas“ die Erkenntnis „Verdammt, ich hab zu wenig getrunken“ die Schiene. Dass ich immer gleich sofort mit <strong>Harndrang und Schmerzen</strong> reagierte, bestätigt mir, dass immer auch die <strong>Blasenwandmuskulatur</strong> mitbetroffen war. Kurze Zeit darauf dann die <strong>Blasenentzündung</strong>.</p>
<p>Ich mied die Schienen, indem ich brav meinen sexy Angorafummel anzog und mind. 3 Liter Wasser am Tag trank. (Für das Hirnödem anderer Konflikte in Heilung war das sicher nicht das Gelbe vom Ei&#8230;.erklärt bestimmt auch die ein oder anderen Kopfschmerzen&#8230;). Das schützte mich allerdings nicht vor weiteren Diskussionen mit meinem Ex, die wieder zu meinem <strong>Reviermarkierungskonlikt</strong> führten.</p>
<p>In dieser ganzen Zeit, also zwischen 16 und 19 war ich zudem <strong>magersüchtig</strong> und <strong>manisch</strong>. Ich vermute, dass das die Konstellation „<strong>Revierärger</strong>“ und „<strong>Reviermarkierunskonflikt</strong>“ war. Allerdings war ich ja immer wieder in Lösung, sonst hätte ich nicht die <strong>Blasenentzündungen</strong> gehabt. Das lässt nur den Schluss zu, dass vielleicht doch noch ein anderer Revierkonflikt links aktiv war oder denke ich da falsch? Ein weiterer Revierkonflikt links (müsste ja dann der 3 Konflikt gewesen sein, wieder männlich empfunden und mit Rösselsprung beim Rechtshänder) fällt mir aber beim besten Willen nicht ein. Was meinst du, Helmut?</p>
<p><strong>Mit 19 Jahren konnte ich fast nicht mehr pinkeln und hatte ein unangenehmes Druckgefühl im Unterbauch</strong>. Ein ganz besonders sensibler (Achtung: Sarkasmus) Urologe machte bei mir eine Blasenspiegelung und misshandelte mich dabei körperlich und seelisch aufs Niederträchtigste (vor ein paar Wochen hab ich Ihm mal einen Brief geschrieben, um ihn daran zu erinnern, was er mir vor 10 Jahren angetan hatte und bat ihn darum, Stellung zu beziehen, wieso er das damals gemacht hat und warum er mich nicht nach der Germanischen Heilkunde behandelt hatte. Er sagte mir, ich hätte einen Tumor, welcher der Grund für meinen Harnverhalt und höchstwahrscheinlich bösartig ist.)</p>
<p>Für mich ist eine Welt zusammengebrochen, ich dachte, ich muss sterben. Der Urologe überwies mich ins Krankenhaus, wo man eine Probe des Tumors entnahm, diese dann in der Pathologie Rosenheim untersuchte, dann nach München schickte, dort weiter untersuchte und schließlich der Pathologie in Kiel übersendete, weil Rosenheim und München einfach nicht wussten, was das für ein komischer Tumor ist. Kiel meinte dann, es ist ein <strong>inflammatorischer Pseudotumor</strong>, gutartig aber mit Tendenz bösartig zu werden (Ge schleich di, so a Bledsinn). Es vergingen 8 Wochen, bis ich erfuhr, dass der Tumor gutartig war.</p>
<p><strong>In diesen 8 Wochen geschah folgendes:</strong></p>
<p>&#8211; ich fand mich damit ab, dass ich vielleicht sterben muss</p>
<p>&#8211; ich machte meinen damaligen Freund für die ganze Misere verantwortlich, weil ich der Meinung war, dass die ganzen <strong>Blasenentzündungen</strong> mit ihm zusammenhingen und jetzt irgendwelche Zellen ausarten und zum Krebs werden. Jeden Tag schrie ich ihn an und machte ihn fertig. Und er saß da, wie ein geprügelter Hund und sagte nur immer, dass es ihm leid tut.</p>
<p>&#8211; Ich entschied, egal ob gut oder bösartig, ein 2. Mal geh ich nicht ins Krankenhaus und eine OP kommt nicht in Frage. Lieber sterbe ich.</p>
<p><strong>&#8211; Mein Freund machte mir einen Heiratsantrag</strong></p>
<p>Also ließ ich mich nicht mehr operieren, ging nie mehr zu irgendeinem Arzt, <strong>heiratete und hatte auch keine Symptome mehr.</strong></p>
<p>Nach ca. 2 Jahren wollte ich es dann doch mal wissen und war mir sicher, der Tumor ist bestimmt nicht mehr da (ich kann nicht sagen, warum ich mir so sicher war. Ich wusste damals gar nichts von der Germanischen &#8211; die lernte ich erst Jahre später kennen) und ließ ein Kernspintomogramm machen und der Radiologe erinnerte sich an mich. Der Dialog lief so ab: „<em>Sie kenne ich doch. Sie waren doch das Mädchen mit dem seltenen Blasentumor. Wie ich sehe, ist die 2. OP gut verlaufen.</em>“ Ich darauf: “<em>Ja, das war ich, aber es gab keine 2. OP“</em>. Dem Radiologen fiel die Kinnlade runter. Er vergewissterte sich nocheinmal, ob er meine Aufnahmen auch richtig ausgewertet hatte und stellte dann fest: „<em>Das ist ja unmöglich, Sie müssen operiert worden sein. Da ist ja gar keine Spur mehr von dem Blasentumor.</em>“ Ich musste irgendwie schmunzeln über seine Reaktion und ging.</p>
<p>Und jetzt, nach fast 10 Jahren, ist mir der Konflikt und die Lösung eingefallen.</p>
<p>Der Konflikt war eine <strong>richtige Schweinerei</strong> in meinen Augen. Ein paar Monate vor der Diagnose gab es einen heftigen Streit zwischen meinem damaligen Freund und mir. Es war wieder das leidige Thema, wie er zu unserer Beziehung stand. Aber diesmal stellte ich ihn vor die Wahl: Entweder er bekennt sich jetzt nur zu mir oder ich verlasse ihn. Da wurde er richtig sauer und sagte: „<em>Das, dass ich immer gesagt habe, ich möchte noch mit anderen Frauen meine Erfahrungen machen, hab ich ja nur gesagt, um dich zu erziehen!</em>“</p>
<p>Das war der Konflikt. Augenblicklich war ich wohl in <strong>bioaggressiver Konstellation</strong> (denk ich mal), denn er kassierte sofort eine <strong>Ohrfeige</strong>. Ich bin echt der friedlichste Mensch auf Erden, aber da hab ich mich selbst nicht wiedererkannt. Seine Aussage war für mich so schlimm, so eine <strong>Schweinerei</strong>, denn all die Jahre hatten wir uns gestritten wegen diesem Thema und dann sagt er, das hätte er nur gesagt, um mich zu erziehen. Neben dieser <strong>Sauerei</strong>, wusste ich jetzt erst recht nicht, wo ich hingehöre. Einerseits wollte ich gehen, andererseits hat meine Ohrfeige meinen damaligen Freund wieder zur Vernunft gebracht und er drängte mich dazu, dass wir uns doch vertragen sollten. Aber ich musste immer an diesen Satz denken bis&#8230;..er mir doch tatsächlich einen <strong>Heiratsantrag</strong> gemacht hat. Das war wohl die Lösung, denn <strong>er bekannte sich zu mir</strong> und überdies sprachen wir uns über alles Geschehene aus.</p>
<p><strong>Diese Schweinerei war gegenstandslos für mich geworden und der Tumor verschwand restlos.</strong></p>
<p>Schlussendlich scheiterte die Ehe nach vier Jahren, aber damals war der Antrag und die Hochzeit die Lösung. Übrigens: Mit der <strong>Magersucht</strong> war es von heute auf morgen vorbei. Wann genau kann ich nicht mehr sagen, aber es muss in den oben beschriebenen 8 Wochen gewesen sein. Ich weiß nur noch, dass ich während meines Krankenhausaufenthaltes, meine Hanteln zum Trainieren dabei hatte und jegliches Essen verweigert hatte. Kurze Zeit danach aß ich plötzlich wieder ganz normal und nahm zu. Den <strong>Revierärger</strong> konnte ich erst viele Jahre später lösen, nachdem ich mich mit meinen Eltern versöhnt hatte.</p>
<p>Auch wenn diese Zeit zwischen 16 und 19 Jahren ein richtiges Martyrium war, bin ich im Nachhinein froh um diese Erfahrungen. Denn ich bin, wie viele andere, der lebende Beweis, dass die Germanische stimmt und die Natur keine Fehler macht.</p>
<p>Das Leben ist so wunderbar, wenn man die Naturgesetze kennt. Man ist frei von Angst und hat das Privileg, in jedem noch so kleinen Lebewesen, das große Ganze, das unsagbar Wunderbare, das Wunder schlechthin erkennen zu dürfen.</p>
<p>Viele liebe Grüße<br />Sarah</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ein etwas komplexer, aber durchaus ergiebiger Fall, um lernen zu können.</p>
<p><strong>Magersucht</strong>: Der Patient war in einer Revierbereichskonstellation und voll manisch. Es muss das Magenrelais (Magengeschwür, Magenschmerzen) im rechten Revierbereich und ein x-beliebiger im linken aktiv sein.</p>
<p><strong>Eintreten der Konstellation</strong>: mit dem 2. Revierkonflikt vis a vis entsteht die Revierbereichskonstellation und man ist u.a. &#8222;verrückt&#8220; für 2-3 Monaten. Man macht Sachen, die im Nachhinein betrachtet &#8222;verrückt&#8220; erscheinen. Und auf der Straße leben, ist für ein 16-19jährige junge Frau sicherlich nicht normal.</p>
<p><strong>Blasenwandmuskulatur</strong>: Luxusgruppe! Am Ende der Heilung bleibt sie dicker als zuvor, was auch den biologischen Sinn darstellt. Die Blasenspastik (Harndrang) ist die Krise (epileptischer Krampfanfall).</p>
<p><strong>Blasenschleimhaut</strong>: In der Heilungsphase kommt die Blasenentzündung.</p>
<p><strong>Trigonum</strong>: Konfliktinhalt: Schweinerei. In der Heilungsphase tuberkulöser Abbau (sie müßte Nachtschweiß gehabt haben), der Urin stinkt und schäumt wegen dem <strong>Eiweiß im Urin</strong>.</p>
<p><strong>KONFLIKTLÖSUNG</strong>: Unsere Vorfahren &#8211; deren wir uns heute pflichtgemäß zu schämen haben, um unseren fremden Herrschern gefällig zu sein &#8211; wußten noch aus Erfahrung den Rat zu geben: <strong>Wenn Du heiratest, wird alles wieder gut!</strong></p>
<p>Was war schlecht an dem Rat? Es kostet fast nichts, hat keine Nebenwirkungen und man gesundet! Und!!! Und es kommen in der Regel Kinder, d.h. wir erfüllen unsere Biologische Pflicht der Schöpfung gegenüber, indem wir das uns geschenkte Leben weiterschenken.</p>
<p>Die Natur ist lebensbejahend! Ebenso die Germanische Heilkunde! Und nicht antibiotisch!</p>
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		<title>Zentraler Selbstwerteinbruch und Ärger &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[Magenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut, Mit meiner Tochter holte ich an einem Sonntag noch restliche Möbel aus ihrer Schülerwohnung. Ein Teil davon sollte nicht an ihren neuen Wohnsitz, sondern in die Wohnung ihrer Mutter, meine von mir geschiedene Frau. Als wir eben dort vor der Haustür standen, fragte ich meine Tochter, wer denn die Teile hinauftragen sollte. Sie [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo Helmut,</h2>
<p>Mit meiner Tochter holte ich an einem Sonntag noch restliche Möbel aus ihrer Schülerwohnung. Ein Teil davon sollte nicht an ihren neuen Wohnsitz, sondern in die Wohnung ihrer Mutter, meine von mir geschiedene Frau.</p>
<p>Als wir eben dort vor der Haustür standen, fragte ich meine Tochter, wer denn die Teile hinauftragen sollte. Sie schaute mich verwundert an.</p>
<p><strong>Kurzer Rückblick:</strong></p>
<p>Als vor ca fünf Jahren meine Frau aus unserem Haus auszog, bezog sie eine Wohnung mit zwei meiner Kinder, die noch bei ihr wohnen sollten. In dieser Wohnug besuchte ich sie auch ab und zu, saßen zusammen am Tisch zum gemeinsamen Gespräch. Wir waren in Frieden auseinander gegangen.</p>
<p>Dann, vor zwei Jahren, zogen sie in eine andere Wohnung. Mit dem Umzug hatte ich nichts zu tun. Meine Frau sagte mir bei für mich völlig unpassender Gelegenheit, <strong>daß ich in die neue Wohnug nicht mehr rein dürfe.</strong></p>
<p>Getroffen! Ich konnte meine Kinder nicht mehr zuhause besuchen. Welche körperlichen Auswirkungen damit verbunden sein sollte, war mir da noch nicht bewußt.</p>
<p>Ich sagte zu meiner Tochter, daß müsse sie ihre Mutter fragen, die neben ihr am Gehsteig stand. Diese reagierte sogleich und sagte, ich könne schon rauf in die Wohnung und lud mich obendrein zum Kartoffelsalat ein.</p>
<p>Nach dem Möbeltragen saßen wir alle, meine jüngste Tochter war inzwischen noch mit ihrem Freund gekommen, zu Tisch und aßen und schwatzten. Wie eben früher.<br />Als ich dann abends bei mir zuhause ankam, bemerkte ich ein <strong>krampfiges Gefühl im Magen</strong>. Keine ausgesprochenen <strong>Magenkrämpfe</strong>. Die kannte ich aus meiner Jugend. Das fühlte sich anders an.</p>
<p>Ich dachte sofort an den Kartoffelsalat, der für meinen Geschmack etwas zu sauer war, ich aber reichlich davon aß. War mir wohl nicht bekommen.</p>
<p>Am Montag in der Früh dann hatte ich dazu noch <strong>starke Schmerzen im Bereich der Lendenwirbel</strong>. Dieser Schmerz wiederum fühlte sich anders an, als die latenten Schmerzen, die ich seit einiger Zeit, v.a. in der Früh beim Aufstehen hatte und sobald ich halbwegs wieder auf Trapp war, verflogen; mich aber eben seit geraumer Zeit begleiteten. Ich brachte sie eben mit meiner teilweise sehr einseitig belastenden Arbeit in Verbindung (z.B. drei Tage hintereinander mit sechs Kilo Heckenschere arbeiten).</p>
<p>Sofort war mir klar, was geschehenn war. Ich hatte vor zwei Jahren einen <strong>zentralen Selbstwerteinbruch</strong>, weil ich meine Kinder nicht mehr zuhause besuchen konnte, erlitten und gestern in der Wohnung und bei Tisch in dieser Atmosphäre gelöst.</p>
<p>Seit meinem Studium der Germanischen Heilkunde habe ich auch inzwischen gelernt, mich (meinen Körper und meine Seele) sehr genau zu beobachten und die Aussagen dessen, auch bei anderen Mitmenschen, gut einzuornen und zu interpretieren. Diese Fähigkeit ist einer der großen Schätze, die ich mit den fünf biologischen Naturgesetzen gefunden habe. Ein Gefühl der Unabhängigkeit, Sicherheit und v.a. Freiheit, erfüllt mich jedes Mal wieder bei solchen Erlebnissen.<br />Mit diesem Wissen kann ich, kannst auch Du, ganz entspannt dem entgegensehen, was da kommt.</p>
<p>Und das sind hier am Beispiel:</p>
<p><strong>Starke Schmerzen im Bereich Lendenwirbel, übermäßige Schlappheit, krampfiges Magengefühl, evt. Blut im Stuhl, Kopfschmerzen</strong> als sichtbare oder fühlbare Symptome. Verbunden damit ist die <strong>Rekalzifizierung der Knochen</strong>, eine <strong>Leukämie</strong>, eine <strong>Tuberkulose</strong>.</p>
<p>Jeder Nichtwissende wäre sofort in Panik und hätte sicherlich ein weiteres DHS (Konfliktschock).</p>
<p><strong>Nun der Reihe nach, was bei mir ablief.</strong></p>
<p>Meinem Geschäft nachgehen, diese Woche v.a. Rasen mähen, war gestrichen. Dazu war ich <strong>viel zu schlapp</strong>. Ich blieb zuhause auf meinem Landsitz und organisierte meine leibliche Versorgung. D.h., mit den Kräften, die mir zur Verfügung standen, backte ich Brot und Kuchen und kochte Mittagessen, wie immer für mehrere Tage, zum Einfrieren. Zwischendrin <strong>mußte ich mich immerwieder hinlegen</strong>. Zum Glück stand die Versorgung. Am Dienstag, Regen, lag ich nur im Bett. Wenn ich nur zur Toilette rausging, war ich total am Ende.</p>
<p>Zu den <strong>Schmerzen an der Wirbelsäule</strong> hatte ich so im Liegen den Eindruck, als wären auch leichte Schmerzen im linken Ellenbogen, am rechten Schienbein und im rechten Ohr auszumachen. Als würden hier jeweils Heilungsprozesse mitschwingen. Inhaltlich durchaus sinnvoll zuzuordnen.</p>
<p><strong>Ich bin Rechtshänder.</strong></p>
<ul>
<li>Der linke Ellenbogen: ich konnte meine Kinder nicht mehr im Arm halten.</li>
<li>Das rechte Schienbein: ich konnte die Situation bedingt durch meine Frau (Partner) nicht wegstoßen</li>
<li>Das rechte Ohr: ich hab endlich den Hörbrocken, „Du darfst in die Wohnung“ gehört.</li>
</ul>
<p>Diese Randerscheinungen waren aber an den Folgetagen nicht mehr wahrzunehmen. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hatte ich leichten <strong>Nachtschweiß</strong> &#8211; aus anderer eigener Erfahrung weiß ich, wie sich das anfühlt &#8211; so eine leicht dampfige Atmosphäre unter der Bettdecke. Das brachte ich in Zusammenhang mit dem Hörkonflikt. Inneres Keimblatt, in der pcl-Phase mit Tuberkulose.</p>
<p>Was mich allerdiengs dazu stutzig machte, war der, wenn auch nur leichte, fehlende Ausfluß aus dem Ohr. Denn die Symptomatik einer <strong>Mittelohrentzündung</strong> war mir durchaus noch aus meiner Jugend geläufig.</p>
<p>Am Mittwoch versuchte ich wenigstens bei den dringendsten Kunden den Rasen zu mähen. Nach drei Stunden am Vormittag war ich vollkommen platt; nur noch heim und hinlegen.</p>
<p>Abends hatte ich das Bedürfnis mich mit einem kompetenten Menschen über meine Situation auszutauschen. So rief ich bei Pillhars an.</p>
<p>Ich schilderte Erika meine Situation. Zu meinem <strong>krampfigen Magengefühl</strong>, was ich inzwischen dem unverdauten Ärger zuordnete, meinte sie: Revierärger.</p>
<p>Nach dem Telefonat dachte ich über diese Möglichkeit nach. Die Symptomatik passte aber so gar nicht ins Geschehen. Erstens war dieses Gefühl im Magen bei weitem nicht mit Magenkrämpfen zu vergleichen, wie ich sie aus meiner Jugend im Zusammenhang mit Revierärger kannte. Zweitens wären diese (Revierärger) Krämpfe in der konfliktaktiven Phase.</p>
<p>Ich studierte zum Ärgerkonflikt nochmal im Detail die Tabelle.</p>
<p>Neben dem blumenkohlartig wachsenden Ca, das bis kindskopf groß werden kann, bestand auch die Möglichkeit eines flachwachsenden, sogen. tumoröse Darmwandverdickung. In der Heilung tuberkulös verkäsend nekrotisierender Abbau.</p>
<p>Das schien mir sehr plausibel.</p>
<p>Ersteres konnte es nicht sein, das hätte ich während zwei Jahren schon längst spüren müssen. Das Gefühl, das sich bei mir im Magen im wahrsten Sinne des Wortes breit machte passte sehr treffend zu dem flachwachsenden.</p>
<p>Das fühlte sich so an, als würde man an der Innenseite einer gewolbten Gummimembran über die ganze Fläche versuchen einen Aufkleber abzuziehen; die Membran sinnbildlich für die Magenwand.</p>
<p>In der Nacht zum Donnerstag hatte ich auch gleich die Bestätigung dazu. Um zwei Uhr Kissenwechsel und Handtuch auf´s Laken unterlegen, wegen <strong>Nachtschweiß</strong>. Um vier Uhr dann noch Decke austauschen. <strong>Alles naß</strong>.</p>
<p>Dieser Nachtschweiß ist das typische Anzeichen der Tuberkulose, die in der Heilungsphase bei vorhandenen Mikroben im inneren Keimblatt immer abläuft. Das leicht „dampfige Millieu“ der Vornacht war also nur der Anfang.</p>
<p>Meine <strong>außergewöhnliche Schlappheit</strong> hatte noch eine dritte Ursache: die <strong>Leukämie</strong>, die immer mit der Knochenheilung einhergeht. Hier besonders intensiv, weil die Wirbelsäule betroffen war und dort, bedingt durch das Rückenmark sehr viel Blut produziert wird.</p>
<p><strong>Also vagotone Heilungsphase mit Tuberkulose und Leukämie.</strong></p>
<p>Die <strong>Schmerzen im Bereich der Lendenwirbel</strong> fühlten sich an, wie von einer großen Klammer, die die Wirbelsäule in diesem Bereich einzwängt. Anders, als die latenten Schmerzen, die ich seit einiger Zeit, wie oben erwähnt, spürte.</p>
<p>Im Gespräch mit Erika wurde mir auch hier der Zusammenhang zu dem Konflikterlebnis klar. Sie erwähnte, daß die Nekrosen in den Knochen, besonders, wenn lang anhaltent, durchaus Schmerzen in der Heilung verursachen.</p>
<p>Den zeitlichen Zusammenhang zu meinen Rückenschmerzen, wie ich sie früher nicht hatte, konnte ich nachvollziehen. Den Konflikt hatte ich etwa seit zwei Jahren, so auch zunehmend diese Schmerzen. Was bedeuten würde, daß bei endgültiger Ausheilung auch diese täglichen latenten Schmerzen verschwunden sein sollten.</p>
<p>Ich versuche das so anschaulich differenziert zu beschreiben, daß Du selber erkennen kannst, was bei Dir gerade läuft und wo Du da stehst.</p>
<p>Die akkuten „Klammerschmerzen“ waren nach etwa einer Woche immer weniger spürbar, da aber der Konflikt rund zwei Jahre aktiv war, wird wohl die gänzliche Ausheilung noch etwas dauern.</p>
<p>In der zweiten Woche, ich hatte unabhängig von alle dem mir frei eingeplant -welch Zufall- war ich schon wesentlich beweglicher, mußte mich aber immerwieder hinlegen und schlafen. Über mein Artabananetzwerk hatte ich mir inzwischen Hilfe für die Beerenernte auf meinem Landsitz „bestellt“, die auch tw. von sehr weit her kam.</p>
<p>Diese Woche, also zwei Wochen nach der Konfliktlösung, war ich schon wieder arbeiten. Konnte auch ohne Schmerzen die schwere Klappe von meinem Pferdeanhänger auf und zu machen.</p>
<p>Zwei Dinge sind mir besonders wichtig, die ich mit diesem Erfahrungsbericht vermitteln will.</p>
<p>Erstens, selbst Verantwortung für dein Leben, deine Gesundheit zu übernehemen. Über die biologischen Zusammenhänge, wie sie uns Dr. Hamer beschreibt, Bescheid zu wissen und danach leben und handeln zu können/dürfen ist ein unschätzbarer Akt der Freiheit und Unabhängigkeit. Du wirst immer unangreifbarer.</p>
<p>Zweitens, die Sinnhaftigkeit von funktionierenden Netzwerken. Nicht virtuelle, wie facebook oder twitter oder ähnliches.</p>
<p>In solchen Netzwerken sind Menschen miteinander verbunden, die sich tatsächlich kennen, die man im Fall anrufen kann, die zur Hilfe kommen, was auch immer.</p>
<p>Vielen Dank an all die vielen Menschen, die mich kennen, die ich kenne, mit denen ich verbunden bin.</p>
<p>Wenn Du Freiheit erleben willst, mach Dir die Fünf biologischen Naturgesetze zu eigen und lebe sie!</p>
<p>Alles Liebe<br />Michael</p>
<p>P.S.:</p>
<p>Nun sind schon einige Wochen vergangen, und ich möchte noch was dazu ergänzen, ohne den ganzen Bericht zu zepflücken.</p>
<p>Ich war tatsächlich nach zwei Wochen schmerzfrei und bin es bis heute noch, obwohl ich eine viel längere Heilungsphase erwartet hätte.</p>
<p>Folgende Erklärung fiel mir dazu ein:</p>
<p>Als der Konflikt vor knapp zwei Jahren einschlug, hatte ich mich sehr kurzfristig mit der Situation abgefunden; ich konnte sie nicht ändern. Dadurch wurde der Konflikt heruntertransformiert, es baute sich keine weitere Konfliktmasse auf, war aber dennoch konfliktaktiv. Da das Integral (die Fläche in der Graphik für ca- bzw pcl-Phase) der beiden Phasen jeweils gleich groß ist, war die Heilungsphase entsprechend kurz. Rechnerisch gesehen hatte ich mich wohl innerhalb von zwei Wochen mit der Situation abgefunden.</p>
<p>Inzwischen war ich wieder einmal bei meiner Frau in der Wohnung, diesmal um meine große Tochter nach Columbien zu verabschieden. Es war wieder eine sehr herzliche Begegnung bei Tisch. Mir wurde dieser Tage bewußt, daß ich meiner geschiedenen Frau zu verdanken habe, daß mir sprichwörtlich der Rücken gestärkt wurde. Da der Knochen (entsprechend auch beim leichten SWE die Peripherie dazu) am Ende der Heilung fester ist als vorher, ist da der biologische Sinn zu finden.</p>
<p>Dafür bedankte ich mich auch bei meiner Frau, daß sie über unsere Trennung hinaus mir noch den Rücken stärkte; nicht nur dafür, daß sie zur Konfliktlösung beitrug, sondern eben auch für den Konflikt.</p>
<p>Die ganze Situation zeigte mir wieder einmal, wie wichtig und sinvoll es ist, das Leben so zu nehmen, wie´s kommt. Wir können Konflikte nicht vermeiden, aber wir können/sollten lernen sinnvoll damit umzugehen.</p>
<p>Hätte ich mich nicht damit abgefunden, hätte die Heilungsphase womöglich knapp zwei Jahre dauern können, wenn´s überhaupt zur Lösung gekommen wäre.</p>
<p>Lieber Leser, nimm Dein Leben viel gelassener, studier die biologischen Naturgesetze und lebe danach glücklich und zufrieden, und&#8230; gesund.</p>
<p>Vielen Dank für´s Lesen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Sehr, sehr ausführlich beschrieben. Danke!</p>
<p>Nur der Zeitpunkt des Konflikts erscheint mir ein anderer gewesen zu sein. Eventuell eben 2 Wochen vorher &#8230; Vielleicht die Bitte der Tochter, beim Umzug zu helfen?</p>
<p>Eine flachwachsende Magenwandverdickung bedeutet &#8211; ich habe den &#8222;guten Brocken&#8220; schlucken können, kann ihn aber nicht aufnehmen. Es gibt einen ähnlichen Fall auf meiner Seite mit einem &#8222;Umzugs-Brocken&#8220; &#8230; Ich muss das mit Michael noch abklären &#8230;</p>
<p>Bei jedem Erfahrungsbericht kann man lernen:</p>
<p>Hier z.B. wie man durch Verstehen der biologischen Zusammenhänge die Angst verliert. Wie Michael mit den Begriffen Leukämie, Magen-Ca und Knochenkrebs umgeht, so geht man eben um, wenn man die Germanische verstanden hat.</p>
<p>Schlußendlich sind es ja bloß Begriffe &#8230; In Wirklichkeit sind es Sinnvolle Biologische Sonderprogramme. Von den Schul(d)medizinern &#8211; den Göttern in Weiß &#8211; wurden die Symptome für böse erklärt und sie betreiben schamlos ihr &#8222;Geschäft mit der Angst&#8220;.</p>
<p>Das Wissen um die Germanische befreit hingegen von diesem Aberglauben!</p>
<p>Dieser Erfahrungsbericht zeigt auch, dass man sich schon selbst mit der Lehre befassen muss. Es dauert, bis aus Glauben Wissen wird und man wirklich frei von Angst ist.</p>
<p>Und er zeigt auch, dass dieses Wissen zur Allgemeinbildung werden muss, also bereits in den Schulen unterrichtet gehört.</p>
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		<title>Magenverdickung verschwunden &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Magenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Magenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Magenwandverdickung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Wunder]]></category>
		<category><![CDATA[Spontanheilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wundersames Verschwinden einer Magenwandverdickung: Verdacht auf Sarkom Magen-OP 16.12.2002 &#8211; aus dem OP Bericht: Es handelt sich bei der Patientin um eine familiär vorbelastete Carzinompatientin. Der Uterus wurde wegen einer bösartigen Neubildung entfernt mit Fixation des Ovars im großen Becken. Wegen Oberbauchbeschwerden wurde die Patientin gastroskopiert, wobei sich der Verdacht auf einen kleinen benignen präpylorischen [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wundersames Verschwinden einer Magenwandverdickung: Verdacht auf Sarkom</h3>
<p><strong>Magen-OP 16.12.2002 &#8211; aus dem OP Bericht:</strong></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Es handelt sich bei der Patientin um eine familiär vorbelastete Carzinompatientin. Der Uterus wurde wegen einer bösartigen Neubildung entfernt mit Fixation des Ovars im großen Becken.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Wegen Oberbauchbeschwerden wurde die Patientin gastroskopiert, wobei sich der Verdacht auf einen kleinen benignen präpylorischen Magentumor ergab.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Daraufhin wurde ein CT durchgeführt, das eine langgestreckte Verdickung der Magenhinterwand im Antrum ergab mit <strong>Verdacht auf Vorliegen eines Sarkoms</strong>.</em></p>
<p>Ich habe leider erst 2013 die Germanischen Neue Medizin kennen gelernt, sonst hätte ich mich im Jahr 2002 nicht <strong>am Magen operieren</strong> lassen. Ich wurde damals von den Schulmedizinern darauf vorbereitet, dass mir ein Teil oder der gesamte Magen bei der OP entfernt werden muss, wegen des Verdachts eines <strong>besonders bösartigen Tumors.</strong></p>
<p>Zum Glück war bei der OP von der <strong>Magenwandverdickung</strong> (Verdacht auf <strong>Sarkom</strong>) nichts mehr zu sehen, was die Schulmediziner sich absolut nicht erklären konnten. So habe ich meinen gesunden Magen heute noch und die einzige Erklärung der Schulmediziner ist: &#8222;<strong><em>Seien Sie doch froh, dass bei der OP nichts zu finden war.</em></strong>&#8220; Für manche war ich ein &#8222;Wunder&#8220;. Tolle Erklärung für eine Magen-OP, die nicht hätte sein müssen.</p>
<p>Seit ich mich nun mit der Germanischen Neuen Medizin beschäftige, kenne ich die <strong>Ursache und das Verschwinden der Magenwandverdickung</strong>. Es ist damals <em>kein Wunder geschehen</em>. Ich habe jetzt endlich eine Erklärung dafür.</p>
<p>Ich wohnte damals nach meiner Scheidung drei Jahre lang mit meinem Sohn (17) zusammen. 2002 lernte ich meinen jetzigen Ehegatten kennen und Ende des Jahres beschlossen wir, dass ich zu ihm ziehe.</p>
<p>Ich hatte also den<strong> &#8222;Umzugs-Brocken&#8220; geschluckt, aber er steckte fest</strong>, denn mein Sohn (nun 20 Jahre alt) war in einer Berufsausbildung und konnte nicht mit mir, 100 km weit weg von seinem Ausbildungsplatz, zusammen ziehen.</p>
<p><strong>Konfliktaktiv: Zellvermehrung zur Funktionssteigerung.</strong></p>
<p><strong>Biologischer Sinn: Festsitzenden Brocken rascher verdauen können.</strong></p>
<p>Wir beschlossen, ihm eine Wohnung in der Nähe seines Ausbildungsplatzes zu besorgen und ihn finanziell zu unterstützen, damit er alleine zurechtkommt. Er war ja alt genug für eine eigene Wohnung. Gesagt getan. Alles war geregelt, das Finanzielle und der Umzug meines Sohnes in seine eigene Wohnung. Ich konnte mich also nun auf meinen eigenen Umzug konzentrieren.</p>
<p>Nun bekam ich sehr starke <strong>Magenschmerzen</strong> und <strong>fühlte mich schlapp</strong>.</p>
<p>Heute weiß ich, dass ich in der Heilungsphase war. <strong>Der &#8222;Umzugs-Brockenkonflikt&#8220; war gelöst.</strong> Die Zellvermehrung zur Funktionssteigerung (Magenwandverdickung) stoppte und der Abbau des Gewebes war in vollem Gange.</p>
<p>Damals wusste ich es noch nicht, deshalb ging ich zum Arzt und alles nahm seinen schulmedizinischen Lauf. Gastroskopie, CT und OP dringend, besonders weil ich eine &#8222;familiär vorbelastete Carzinompatientin&#8220; war.</p>
<p>Hätte ich damals die Germanische Neue Medizin gekannt, wäre mir die Magen-OP erspart geblieben.</p>
<p>Ich habe großes Glück gehabt, dass die Heilungsphase beendet war, als ich operiert wurde.</p>
<p>Ich bin so froh, dass ich die Germanische Neue Medizin kennen gelernt habe. Nun habe ich nachvollziehbare Erklärungen dafür, was in meinem Körper passiert.</p>
<p>In der Schulmedizin als &#8222;familiär vorbelastete Carzinompatientin&#8220; geltende Patientin, haben die Schulmediziner immer ein besonderes Interesse &#8222;an meinem Wohl&#8220;. Und nun kann ich mich viel besser davor schützen.</p>
<p>Ich danke Dr. Hamer für dieses Gottesgeschenk.<br />Vielen Dank.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />Brigitte M.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>herzlichen Dank für diesen klaren Erfahrungsbericht.</p>
<p>PS</p>
<p>Einen &#8222;vererbbaren&#8220; Krebs gibt es nicht!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/magenverdickung-verschwunden-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Magenverdickung verschwunden &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<item>
		<title>Beissen, Stirnhöhle und Gastritis, Verstopfung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Magenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nase Verstopft]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenhöhlenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein sonniges Hallo an die Familie Pilhar und alle Wissenden der &#8222;Germanischen Heilkunde&#8220;! Die vergangenen zehn Tage waren mehrfach konfliktiv und äußerst lehrreich. Um von diesen Erfahrungen auch Andere profitieren zu lassen, schreibe ich diesen – zugegeben etwas längeren Erfahrungsbericht. Vorweg; meine Frau (25) und ich (41) leben seit fast zwei Jahren auf unserem Segelschiff, [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein sonniges Hallo an die Familie Pilhar und alle Wissenden der &#8222;Germanischen Heilkunde&#8220;!</h2>
<p>Die vergangenen zehn Tage waren mehrfach konfliktiv und äußerst lehrreich. Um von diesen Erfahrungen auch Andere profitieren zu lassen, schreibe ich diesen – zugegeben etwas längeren Erfahrungsbericht.</p>
<p>Vorweg; meine Frau (25) und ich (41) leben seit fast zwei Jahren auf unserem Segelschiff, aktuell in der Karibik. Die GH kennen wir seit vielen Jahren aus Theorie und Praxis.</p>
<p>Am 17. August 2012 wurde unser Sohn Marius auf Mallorca als Hausgeburt – was in unserem Fall auf dem Schiff bedeutet – geboren. Am 01. Feb. d.J. nahmen wir auf St. Lucia für zehn Tage einen zahlenden Gast an Bord, <strong>eine 26-jährige, frisch gebackene Kinderärztin (Rechtshänderin)</strong>, die noch schnell einen ausgiebigen Karibikurlaub machte, bevor sie in einem deutschen Krankenhaus auf die kleinsten Patienten losgelassen wird. Ihre letzten zehn Urlaubstage eben segelnderweise bei uns an Bord.</p>
<p>Uns war von Anfang an klar, dass es schwierig (hoch konfliktiv) werden würde, wenn wir ihr gegenüber die GH erwähnen, schließlich saßen wir buchstäblich für 10 Tage im selben Boot, weshalb wir dieses Thema für uns zum Tabu erklärten. Die ersten zwei Tage verliefen auch fast reibungslos, sie erzählte viel von ihren Segelerfahrungen und Reisen in aller Welt und auch ein Thunfisch, der uns an die Angel ging, sorgte für Abwechslung.</p>
<p>Einmal beklagte sie sich über das Genderunwesen auf den deutschen Unis und dass dieser Unsinn vom amerikanischen Bildungssystem (amerikanisches Bildungssystem??? Seit wann haben die sowas???) leider übernommen worden sei.</p>
<p>Ich merkte an, dass das auch damit zusammenhängen könnte, dass die USA nach wie vor Besatzungsmacht in Deutschland sind und Deutschland seit dem 9. April 1945 zu keinem Zeitpunkt souverän war (laut Aussage <strong>Schäuble</strong>) und außerdem steht sogar im Grundgesetz, dass Deutschland die vollen Kosten für seine Besatzung trägt und ein souveräner Staat braucht so etwas natürlich ganz dringend.</p>
<p>Kaum hatte ich das ausgesprochen, musste sie mehrfach <strong>heftig niesen</strong>. OK, davon möchte sie nichts hören, davon hat sie <strong>die Nase voll</strong>. Natürlich, schließlich musste sie die in Deutschland obligatorische Beschulung über sich ergehen lassen, und die installierten Programme funktionieren wie vorgesehen.</p>
<p>Auf Impfungen angesprochen erklärten wir, dass weder Marius noch wir, ja noch nicht einmal unser Hund geimpft ist und auch niemals geimpft werden wird, weil wir nicht an die Impftheorien glauben. Sie beteuerte, dass sie in Indien und in Ecuador mehrere Kinder erlebt hatte, die sicher gestorben wären, wären sie nicht geimpft gewesen.</p>
<p>Ich zählte auf: Quecksilber, Aluminium, Formaldehyd, genmanipulierte Zellen von Hühnern oder Affennieren, Fremdeiweiß und auch Nanopartikel sind in Impfseren enthalten und solange mir keiner erklären kann, wie eine Mixtur aus solch hoch-toxischen Inhaltsstoffen irgend etwas anderes bewirken kann, als Mensch oder Tier geistig wie körperlich aufs Schlimmste zu schädigen, solange werden wir um keinen Preis der Welt geimpft werden.</p>
<p>Sie beendete dieses Thema mit der Anmerkung, auch weiterhin an die ihr bekannten Studien zu glauben!</p>
<p>Konfliktiv war dieser Schlagabtausch nicht, wir haben von ihr nichts anderes erwartet und sie war sicherlich schon öfters mit Impf-Ungläubigen konfrontiert.</p>
<p>Am dritten Tag erzählte sie von ihren Erlebnissen in einer deutschen Klinik. Ich sagte ihr, dass mir eine bekannte Krankenschwester aus Wien einst erzählte, dass es mit männlichen türkischen Patienten oft ernste Probleme gäbe, weil diese so erzogen werden, dass ihnen eine Frau nichts zu sagen hat und ich fragte sie nach ihren diesbezüglichen Erfahrungen. Sie erklärte; nein, das ist nicht so schlimm, aber diese Leute (Orientalen) halten sich an keinen Therapie oder Medikationsplan und machen was sie wollen, wie soll man denn ein Kind therapieren, wenn die Eltern nicht mitmachen? Aber – so fügte sie hinzu – in ernsten Fällen und wenn die Eltern sich besonders dumm stellen, <strong>kann man ja glücklicher Weise immer noch das Sorgerecht entziehen</strong>, um das Kind sinnvoll zu therapieren!</p>
<p><strong>Peng</strong>; da hatte sie bei mir auf einen roten Knopf gedrückt und ich erlitt einen Beißkonflikt, den ich aber gleich löste, indem ich entsprechend zubiss. Ich erklärte ihr, dass es zwei Hauptgründe gibt, warum wir unser Kind erst am Schiff bekamen, nicht aber schon in Wien. Einer ist die grassierende Islamisierung Europas und der andere, um das Kind vor der Schulmedizin in Sicherheit zu wissen. Schlimm genug, wenn man an die Schulmedizin glaubt und zusehen muss, wie das Kind stirbt. Aber wenn ich weiß, dass mein Kind nur eine Heilungsphase durchmacht und dann gezwungen bin zuzusehen, wie mein Kind zu Tode gefoltert wird &#8211; ich würde um die halbe Welt fliehen, um mein Kind vor den Weißkitteln in Sicherheit zu bringen.</p>
<p>Ich drückte ihr &#8222;<strong>Olivia, Tagebuch eines Schicksals</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Die lukrativen Lügen der Wissenschaft</strong>&#8220; in die Hand und umriss kurz den Fall Olivia und Seebald. Anschließend ließ sie erstaunlich ruhig eine etwa halbstündige Kurzeinführung in die GH über sich ergehen.</p>
<p>Als ich einmal Luft holte, erklärte sie mir, dass sie sich ja gerne auch andere Theorien anhöre. Theorien? Ich rede von Naturgesetzen! Würde sie auch die Aussage, dass zu einem Kind ursächlich immer ein Mann und eine Frau gehören, eine Theorie nennen?</p>
<p>Nun, wenn man es von der Ebene der Quantenphysik betrachtet, dann könnte man auch das eine Theorie nennen!</p>
<p>Ich war sprachlos und wir ließen das Thema erst einmal. Die Bücher gab sie mir gleich wieder zurück und borgte sich ein Buch über das Segeln.</p>
<p>Am nächsten Morgen sah ich meine E-Mails durch und an meine Frau gewandt sagte ich, dass wir von Helmut einen neuen Erfahrungsbericht hätten (Gastritis und Schüttelfrost). Sie meinte, ich solle ihn speichern, wir können es ja später lesen. Doch unsere Ärztin fragte, wieso ich es nicht gleich vorlese (sie ging wohl von einem Erfahrungsbericht zum Thema Segeln aus).</p>
<p>Stocksteif saß sie da und lauschte meinen Worten, ohne jeden weiteren Kommentar (da war zumindest ein heftiger Stinkekonflikt fällig).</p>
<p>Nachdem ich etwas unter dem Schiff getaucht war, kam mir ein Schwall Wasser aus der Nase und unsere Ärztin erklärte, dass Salzwasser der beste Schleimlöser überhaupt sei und man damit jede verstopfte Nase wieder frei bekommt.</p>
<p>Im Anschluss waren wir am Außenriff schnorcheln, zurück an Bord massiert sie sich die Nasenwurzel und die Stirn. Zu unserem Erstaunen erklärte sie uns, dass sie beim Schnorcheln wahrscheinlich Wasser in die Nase bekam und jetzt die Nebenhöhlen total zu sein (Was denn nun? Salzwasser macht die Nebenhöhlen auf oder zu? Der Erfahrungsbericht muss ihr wohl sehr <strong>gestunken</strong> haben.</p>
<p>Am nächsten Morgen kam die Sprache abermals auf den am Vortag verlesenen Erfahrungsbericht und ich erklärte ihr <strong>Gastritis</strong> ausführlich. Auch erklärte ich, dass die kleine Kurvatur ektodermales Gewebe ist und einer der ganz wenigen Konflikte, die auch in der Konfliktaktivität Schmerzen verursacht, weshalb ja auch der Volksmund weiß, dass man sich so ärgern kann, dass man sich ein <strong>Magengeschwür</strong> holt.</p>
<p>Hochtrabend und ausladend verkündete sie, dass es im Magen nur entodermales Gewebe geben würde, sicher aber kein ektodermales.</p>
<p>Ein Griff ins Buchregal, &#8222;<strong>Krebs, und alle sog. Krankheiten</strong>&#8220; zur Hand genommen und auf Seite 206 den Magen aufgeschlagen, zeigte ich ihr, welche Gewebe es im Magen wo gibt.</p>
<p>&#8222;<em>Laut meiner Ausbildung gibt es im Magen aber nur entodermales Gewebe!</em>&#8222;, versuchte sie ihren Standpunkt zu verteidigen (In diesem Moment hatte sie wohl heftigen <strong>Ärger in ihrem Revier</strong> = Fachgebiet/Kompetenz).</p>
<p>Weil ich es gerade aufgeschlagen hatte, zeigte ich ihr auch die Verivikationsurkunde aus Trnava und erklärte ihr, was diese bedeutet, nämlich dass die GH aktueller Stand der Wissenschaft und die Schulmedizin widerlegt ist, auch wenn man noch so tut als ob diese Verifikation nie geschehen sei (Ich gehe davon aus, dass hier das DHS für <strong>Verstopfung</strong> = <strong>unverdaulicher Ärger mit dem Aspekt des Verhungerns</strong> war. Diese Konfliktlösung mussten wir nicht mehr miterleben).</p>
<p>Wir beließen es dabei und verlegten an einen Strand, um zu schwimmen und zu schnorcheln. Wir verfolgten eine Riesenschildkröte und einen Mantarochen unter dem Dingi. Kaum zurück an Bord massierte sie sich abermals die Stirn, mit der selben Begründung; Seewasser (man merkt schon, die GH stank ihr wirklich).</p>
<p>Als meine Frau das Mittagsessen servierte, aß sie nur einige Gabeln vom Reis. Sie konnte nichts runter bekommen und außerdem hatte sie <strong>Magenschmerzen</strong>. (Sie hat Medizin studiert und fühlt sich kompetent = ihr Revier, in dem sie einige Stunden zuvor richtig Ärger hatte). Weiters klagte sie zwei Tage später über <strong>Verstopfung</strong>, also hatte sie offensichtlich sehr wohl begriffen, wie viel Wert ihre Ausbildung noch hat, wenn dieses Wissen legal werden würde. Außerdem schlief sie fast nichts, was sicher an den Bewegungen des Schiffes vor Anker lag, wie sie beteuerte.</p>
<p>Wir sahen aber ein, dass es keinen Sinn macht ihr etwas beibringen zu wollen und wir beendeten die Ausführungen und Kommentare und segelten zu verschiedene Inseln und Riffe der Tobago Cays. Nur wenn sie etwas von ihrem genetisch bedingten <strong>Übergewicht</strong> (ca. 130 kg) erzählte, erwähnte ich die <strong>Nierensammelrohre</strong>. Wenn sie genetisch bedingte <strong>Diabetes</strong> erwähnte, erzählte ich von <strong>Sträubekonflikt</strong> und das &#8222;<em>genetisch bedingt</em>&#8220; ein anderer Ausdruck für &#8222;<em>ich habe keine Ahnung von der Ursache oder wie ich dir helfen kann, aber lerne damit zu leben!&#8220;</em> bedeutet.</p>
<p>Da die GH nicht mehr weiter vertieft wurde, <strong>wurde sie vagoton und zwar richtig</strong>. Sie musste auch einen Konflikt im Stammhirn (Entoderm) erlitten haben, da sie zwei Nächte hindurch alles <strong>richtig nass schwitzte</strong>. Sie kam nur sehr selten aus dem Bett, hatte <strong>38,7 C° Fieber und Kopfschmerzen</strong>, hielt einen Eimer griffbereit, <strong>übergab</strong> sich einen Tag lang regelmäßig und konnte kaum etwas essen.</p>
<p>Sie fragte mich nach der Seewasser Entsalzungsanlage und den Trinkwasserfiltern an Bord, offensichtlich versuchte sie eine mögliche Ursache ausfindig zu machen. Schließlich erklärte sie uns, dass es in der Karibik Stechmücken gibt. Wenn die stechen, dann hat man zwei oder drei Tage lang Fieber. Offensichtlich wurde sie gestochen. Im gleichen Atemzug bat sie meine Frau, ihr mit Marius nicht zu nahe zu kommen, schließlich wolle sie ihn nicht anstecken (Wie denn nun, sind Mückenstiche ansteckend?).</p>
<p>Am 3. Tag ihrer Vagotonie segelten wir im Windschatten von St. Vincent und sie hatte gerade noch genug Kraft, hoch ins Cockpit zu kommen, um im Liegen das Segeln zu genießen.</p>
<p>Meine Frau bereitete unten Teig zum Brotbacken vor. Ich saß mit Marius im Arm am Steuerstand und unsere Ärztin/Patient lag im Schatten in der Nähe. Als der Wind plötzlich drehte und die Segel ins Rigg drückten, musste ich handeln. Also legte ich ihr Marius auf die Brust und bat sie ihn mal kurz zu halten. Während ich mit den Segeln hantierte, zog sich Marius an ihren Haaren hoch und sie war stocksteif. Am liebsten hätte sie die Luft angehalten, um ihm auch ja nicht anzustecken. Nach einigen Minuten erlöste ich sie von unseren Söhnchen. Kurz darauf legte sie sich wieder ins Bett. Es dauerte keine Stunde, schon berichtete mir meine Frau – welche mittlerweile zur Krankenschwester mutierte – dass sie nun auch an den <strong>Innenseiten beider Arme einen Ausschlag</strong> habe. Wo hat sie denn den <strong>Trennungskonflikt</strong> wieder her? Ich verriet meiner Frau was geschehen war und bat sie herauszufinden, ob sie den <strong>Ausschlag auch im Brust und Bauchbereich</strong> habe, was sich später bestätigte. (Sie wollte sich von Marius trennen, um ihn nicht anzustecken. Für sie war es undenkbar und auch nicht vorhersehbar, dass ich als Vater so leichtsinnig sein würde, mein Kind einer schwer kranken Bazillenschleuder auf die Brust zu legen. Außerdem war es für sie isolativ und traumatisch).</p>
<p>Am vorletzten Tag unseres Törns, segelten wir von St. Lucia nach Martinique. Da ging es ihr wieder so gut, dass sie mit uns im Cockpit sitzen konnte und auch normales Essen vertrug, wenn sie auch noch geschwächt war. Sie erzählte uns verschiedene Theorien über ihre &#8222;<em>Erkrankung</em>&#8220; und wir staunten über ihren Einfallsreichtum. Wenigstens versuchte sie nicht uns die Schuld anzulasten.</p>
<p>Wir finden es faszinierend und zu gleich beängstigend, dass man Menschen so programmieren (beschulen) kann, dass die Körper der Opfer auf jede Wahrheit &#8211; welche dem Establishment unbequem ist – ganz automatisch, am bewussten Verstand vorbei, mit erheblichen Abwehrmechanismen, bis hin zur Selbstzerstörung reagieren.</p>
<p>Meine Diagnose: Multiple kognitive Dissonanz (kognitive Dissonanz = zwei sich widersprechende Aussagen zur selben Zeit für richtig halten)</p>
<p>a) sie ist entschieden gegen die grassierende Islamisierung Europas, wählt aber Grün.</p>
<p>b) Salzwasser macht jede Nase frei, Meerwasser ist Schuld an ihren verstopften Stirnhöhlen.</p>
<p>c) Ihre Erkrankung ist eine Reaktion auf einen Mückenstich, sie macht sich aber Sorgen unseren Sohn anzustecken.</p>
<p>Abschließend möchten wir aber beteuern, dass unsere &#8222;<em>Bordärztin</em>&#8220; – abgesehen von ihrem anachronistischen medizinischen Aberglauben – ein ganz netter und angenehmer Mensch ist und wir eine wirklich tolle Seereise mit ihr hatten (vom Segeln versteht sie wirklich einiges). Wir hatten uns ehrlich vorgenommen, das Thema Medizin auszuklammern, aber ein Wort ergab das andere und so&#8230; naja. Uns tun nur die Kinder leid, an welchen sie bald ihre &#8222;<em>Heilkünste</em>&#8220; erproben wird, wenn auch sicherlich in bester Absicht und im gutem Glauben.</p>
<p>Tropische Grüße aus der Karibik<br />Natalie, Hans &amp; Marius</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ich hätte versucht, dieser jungen Ärztin ihre Symptome anhand ihrer kürzlich erlittenen Konflikte zu erläutern. Diese &#8222;Schuld&#8220;, ihr diese Konflikte verpaßt zu haben, hätte ich da auf mich genommen. Ihre Verstopfung war vermutlich der Dickdarm, also ein häßlicher Ärger (ungerechtfertigte Bezichtigung). Da hätte sie alles noch frisch in Erinnerung gehabt und gestaunt.</p>
<p>Die von ihr geglaubten Ursachen (Salzwasser, Stechmücken, Entsalzungsanlage usw.) hätten ja auch für die Skipper gelten müssen. Wie hätte sie erklären wollen, dass die restliche Besatzung nicht krank wurde?</p>
<p>Hans hat recht mit seiner Feststellung von beschulter Verirrung.</p>
<p>Wenn diese Jungärzte einmal in die Jahre gekommen, erkennen, welchen medizinischen Blödsinn sie da angestellt haben, sind sie bereits zu Mittätern geworden und werden im eigenen Interesse dieses schuldmedizynische Unsystem weiter schützen. Es ist zum Heulen!</p>
<p>Diese Kurzgeschichte zeigt, daß der in der Germanischen Heilkunde Gebildete, es fachlich mit jedem Schul(d)mediziner mit Leichtigkeit aufnehmen kann. Diese Schul(d)mediziner wissen nämlich gar nichts und unter vier Augen geben sie es auch i.d.R. zu! Geht es hart auf hart, verkriechen sie sich aber hinter der Juristerei! Feige und erbärmlich! Das hat nichts mehr mit Arztum im Sinne von Hippokrates zu tun. Menschen gegen ihren Willen zu &#8222;therapieren&#8220;, ist Sadismus! Eine angebliche Wissenschaft, welche den BEWEIS nicht antreten muß &#8211; hier ist der Willkür Tür und Tor geöffnet! Eine solche Pseudo-Wissenschaft ist gefährlich für den Patienten, aber auch für die &#8222;<em>Ausgebildeten</em>&#8222;. Eines Tages wendet sich das Blatt und dann wird die Gretchenfrage gestellt: Was wußtest Du über diesen fabriksmäßigen Massenmord an unseren eigenen Leuten in diesen Krebs-Zentren?</p>
<p>Ahoi und liebe Grüße zurück in die sonnige Karibik!</p>
<p>Wir hier haben Schneefall und eine steife Brise. Aber der Frühling steht kurz vor der Tür. Auf die göttliche Natur ist Verlaß! An sie müssen wir nicht glauben! Die Alles inne wohnende Natur können wir erfahren!</p>
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		<title>Gastritis mit Durchfall &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gastritis]]></category>
		<category><![CDATA[Magenschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo liebe Erika, lieber Helmut, ich habe hier einen sehr schönen Erfahrungsbericht für deine Homepage. Ich, männlich, 33, Rechtshänder Am 1. September 2012 habe ich einen neuen Job in einer anderen Firma begonnen. Davor ging es mir gesundheitlich gut. Doch kurz nachdem ich in der neuen Firma angefangen hatte, bekam ich starke Magenschmerzen. Da ich [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo liebe Erika, lieber Helmut,</h3>
<p>ich habe hier einen sehr schönen Erfahrungsbericht für deine Homepage.</p>
<p><strong>Ich, männlich, 33, Rechtshänder</strong></p>
<p>Am 1. September 2012 habe ich einen neuen Job in einer anderen Firma begonnen. Davor ging es mir gesundheitlich gut.</p>
<p>Doch kurz nachdem ich in der neuen Firma angefangen hatte, bekam ich starke <strong>Magenschmerzen</strong>. Da ich die Germanische nun seit einigen Jahren kannte, machte ich mir natürlich keine Sorgen. Aber ich dachte nach, woher das wohl kommen könnte.</p>
<p>Die Magenschmerzen wurden manchmal stärker, manchmal schwächer. Vor allem Vormittags waren die Schmerzen sehr stark, nachmittags ließen sie meist nach. Dazu gesellte sich ein <strong>übelriechender Durchfall</strong>. Manchmal ging ich nach 15-30 Minuten schon erneut auf die Toillette und es kam wie Wasser aus mir heraus.</p>
<p>Da sich dieser Umstand nicht besserte, musste ich auf die Suche gehen: Die Symptome begannen ganz klar als ich in dem neuen Job anfing. Jetzt versuchte ich erst alle Schienen abzuklappern, da ich mir (eigentlich) sicher war, dass mich kein neuer Konflikt ereilt hatte.</p>
<p>Eine Kollegin erinnerte mich von ihrer Art her (Bewegungen, Aussehen, Verhalten) an eine Exfreundin. Doch damals hatte ich diese Magenschmerzen nicht. Dann überlegete ich, ob die Arbeit die Schiene sein könnte, da ich einige Jahre vorher in einer anderen Firma die selbe Tätigkeit machte und mich mit der Personalabteilung zerstritten hatte. Doch dies führte mich auch nicht weiter zum Erfolg. Zumal ich wohl mit den Schmerzen dann u.U. leben musste, da Kündigung für mich keine Option darstellt.</p>
<p>Mir war klar dass ich ein typisches <strong>Magengeschwür</strong> bzw. eine sog. <strong>Gastritis</strong> haben musste, was mir Google auch anhand der Symptome bestätigte. Es musste aufgrund des Schlund-Schleimhaut-Schemas auch eine aktive Phase sein &#8211; <strong>Revierärger</strong> &#8211; kleine Kurvatur des Magens!</p>
<p><strong>Und dann kam die Erleuchtung:</strong></p>
<p>Meine Kollegin, deren alten Arbeitsplatz ich in der neuen Firma zugewiesen bekam, kramte in meinen Unterlagen und da war er, der Revierärger. Ich hatte meine Unterlagen nach meinem eigenen System geordnet und meine Kollegen kramten immer in meinen Sachen herum. Das nervte mich schon länger. Und meine Kollegin arbeitet nur Vormittags, deshalb wurden die Magenschmerzen nach dem Mittagessen auch immer besser. Als ich eben das erkannte, war der Konflikt schon fast dahin. Ich dachte mir: &#8222;Die ist schon über 50, die änderst du auch nimmer. Und sie meint es ja gut, weil sie mir ja helfen will.&#8220;</p>
<p>Dann war es völlig vorbei. Ich dachte noch einmal kurz daran, als mein anderer Kollege einen Vorgang bei mir suchte und ich dachte mir auch dabei, dass es ja ok sei.</p>
<p>All das ging blitzschnell.</p>
<p>Seitdem sind die Magenschmerzen, wie auch der wässrige Stuhlgang Geschichte!</p>
<p>Wenn man dank der Germanischen weiß wo man suchen muss, ist der Rest eigentlich ein Kinderspiel, auch wenn die Suche manchmal ein wenig schwierig ist. Ich bin ja auch nicht gleich drauf gekommen. Aber man versteht seinen Körper und muss sich von keinem Kurpfuscher etwas erzählen lassen.</p>
<p>Für dieses Geschenk bin ich sehr dankbar. Es macht frei!<br />Gruß<br />M.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>ein wirklich schönes Lehrbeispiel in mehrfacher Hinsicht!</p>
<p>Gastritis:der Konflikt ist klar und gut beschrieben. Eventuell war es kein männlicher Revierärger, vielleicht war es ein weiblicher Identitäts-Konflikt (was mach ich bloß?).</p>
<p>Der Schreibende ist Rechtshänder und es war mit Sicherheit nicht sein erster Revierkonflikt. Er müßte sonst ein Alpha gewesen sein, was er aber nicht ist. Der zweite Revierkonflikt kann es aber auch nicht gewesen sein, der muß vis a vis im Revier eingeschlagen sein. Also muß es der Dritte oder Vierte gewesen sein.</p>
<p>Damit der Rechtshänder aber rechts im Revier seinen nächsten Konflikt erleiden kann, muß es depressiv (weiblich) gewesen sein (Hamer: die Rechtshänder bekommen immer eine auf den Haufen drauf).</p>
<p><strong>Wässriger Durchfall:</strong></p>
<p>vermutlich reagierte hier der Zwölffingerdarm (Ärger) oder auch der Dünndarm (Ärger + Verhungerungsangst). Er zog eine Kündigung in Erwägung, was &#8222;Erwerbslosigkeit&#8220; bedeuten würde.</p>
<p><strong>Änderung der inneren Einstellung</strong></p>
<p>Wie löst man eigentlich Konflikte? An diesem Fallbeispiel haben Sie, verehrter Leser, nachvollziehen können, daß man durch veränderter innerer Einstellung zu dem konfliktiven Geschehen, dieses lösen kann: &#8222;Eigentlich meint es die Kollegin ja gut mit mir.&#8220;</p>
<p>Selbstverständlich kann das nicht bei jedem x-beliebigen Konflikt gleichermaßen funktionieren. Wenn z.B. der Fuchs der Gans an den Kragen will, wird die Gans fliehen und künftig den Fuchs meiden, um nicht sterben zu müssen. Mit einer veränderten inneren Einstellung wird die Gans ihr Problem nicht lösen können.</p>
<p>Konflikte sind nun einmal individuell und eine Patentlösung kann es naturgemäß nicht geben.</p>
<p><strong>Das Wissen um die Germanische Heilkunde im Vorfeld</strong></p>
<p>Eigentlich gehört das Wissen darüber, wie mein Körper funktioniert, zur Allgemeinbildung und müßte uns in der Schule im Biologie-Unterricht beigebracht werden.</p>
<p>Denn i.d.R. folgen die Symptome am Fuß und zu diesem Zeitpunkt hat man seinen Konflikt noch gut in Erinnerung. Sollte man aber erst nach jahrzehntelangem chronischen Leiden sich auf die Suche nach dem auslösenden Moment (DHS) begeben, kann das Aufspüren dieses Konflikts recht mühsam werden, zumal wir auch zum Verdrängen neigen. Aber der Konflikt muß gefunden werden, denn der ist die Ursache und erst dann kann man sich weitere Schritte überlegen.</p>
<p><strong>Die Geschwindigkeit, mit der diese Sonderprogramme ablaufen:</strong></p>
<p>Er ertappte die Kollegin &#8211; und wurde krank!</p>
<p>Er änderte seine innere Einstellung &#8211; und wurde gesund!</p>
<p>Herrlich!</p>

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		<title>schwul – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Adhs]]></category>
		<category><![CDATA[Bettnässen]]></category>
		<category><![CDATA[Bisexuell]]></category>
		<category><![CDATA[Choleriker]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Magenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Manie]]></category>
		<category><![CDATA[ödipal]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Genetisch Bedingt]]></category>
		<category><![CDATA[Schwul]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist an der Zeit, daß ich mal meinen Erfahrungsbericht niederschreibe. Mein Dank gilt dabei ganz besonders Dr. Hamer, als Entdecker der fünf biologischen Naturgesetze und noch mehr als unerschütterlicher, unbestechlicher Verwalter dieses Wissens. Mein Dank auch an Helmut Pilhar und seiner Familie, der bis heute nicht müde geworden ist, die Germanische Heilkunde® zu verbreiten. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/schwul-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">schwul – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Es ist an der Zeit, daß ich mal meinen Erfahrungsbericht niederschreibe.</h2>
<p>Mein Dank gilt dabei ganz besonders Dr. Hamer, als Entdecker der fünf biologischen Naturgesetze und noch mehr als unerschütterlicher, unbestechlicher Verwalter dieses Wissens. Mein Dank auch an Helmut Pilhar und seiner Familie, der bis heute nicht müde geworden ist, die Germanische Heilkunde® zu verbreiten.</p>
<p>Das Thema, dem ich meine hier folgende Erfahrung widme, sind die Großhirnrinden ektodermalen <strong>Revierbereichskonflikte</strong>, am Beispiel <strong>Homosexualität</strong>.</p>
<p>In meiner späten Jugend hatte ich mich fest dazu entschlossen und das auch so postuliert, daß mein Lebensziel eine eigene Familie sein soll. Frau und Kinder. Ohne groß etwas dazu beizutragen – soll heißen, daß ich vor meiner ersten Frau keine Beziehung zu einem anderen Mädchen hatte – erfüllte sich dieser Wunsch. Mit 26 heiratete ich und im Laufe der folgenden vier Jahre zogen drei kleine Mädels bei uns ein.</p>
<p>Heute, d.h. seit ich mich mit der Germanischen Heilkunde® auseinandersetze, weiß ich, daß dieser Entschluß in meiner Jugend aus einer Schutzhaltung entstand, den ich allerdings &#8211; ausdrücklich erwähnt &#8211; nie bereut habe oder die, diesem Entschuß folgende, Zeit missen möchte. Sie ist Teil meines Lebens. Wir lebten 17 Jahre in einem geordneten, ordentlichen Familiengefüge. Selbständige Arbeit, Frau konnte zehn Jahre zu hause selbst die Kinder betreuen, eigenes Haus, liebe Freunde.</p>
<p>Nur ein Punkt wollte nicht so die rechte Erfüllung bringen. Das äußerte sich vor allem in unseren letzten vier Ehejahren in immer öfter wiederkehrenden, wohl angenehm und ehrlich geführten, Diskussionen: <strong>Unser Sexualleben war für uns beide nicht zufriedenstellend.</strong></p>
<p>Ich wollte immer mehr, sie eher weniger. Nicht so sehr quantitativ, eher qualitativ, wenn man das mit diesen Worten halbwegs verständlich ausdrücken kann.</p>
<p>Seit meiner Auseinandersetzung mit der Germanischen Heilkunde, insbesondere der Psychosen, weiß ich, daß ich, bedingt durch entsprechende Revierkonflikte, <strong>cerebral schwul bin</strong>. Seit dieser Erkenntnis war mir auch klar, und ich kann das heute auch sehr gut an vielen Ereignissen in meiner Kindheit und Jugend nachvollziehen, daß mir das tatsächlich im Unterbewußtsein damals schon bekannt war.</p>
<p>Wie das damals noch mehr als heute so „<em>üblich</em>“ war, konnte und wollte man das nicht wahrhaben. <strong>Tatsächlich verdrängte ich schon als Jugendlicher diese meine Gefühle für das gleiche Geschlecht,</strong> was dann in dem Entschluß zur Familie gipfelte.</p>
<p>Diese Erkenntnis floss auch in unsere Diskussionen bzgl. Sexualleben mit ein. Allerdings immer noch mit der Handhabung, die <strong>Homosexualität</strong> nicht ausleben zu wollen. Der gesellschaftliche Druck lastete immer noch auf mir. Ich hielt auch nach wie vor an meiner Ehe fest. Ich wollte den „<em>Freifahrschein</em>“, den meine Frau mir gab, ich solle mir doch (für Sex) `ne andere suchen, nicht einlösen.</p>
<p>Inzwischen wußte ich auch, warum meine Frau eher weniger Sex mit mir wollte. Das ist auch wieder konstellationsbedingt, was aber nicht hierher zu meinem Erfahrungsbericht gehört.</p>
<p><strong>Eines Tages kam dann, was kommen mußte: Ich lernte jemand kennen, der mir genau die Zuneigung gab, nach der ich mich seit Jahren sehnte.</strong></p>
<p>Ehrlich, wie wir auch immer unsere Gespräche führten, erzählte ich meiner Frau, daß ich jemand kennengelernt habe: einen Mann. Das war eine Woche später für meine Frau Anlass, verständlich und nachvollziehbar, mir gegenüber die Trennung auszusprechen. Nach zwei Jahren wurden wir in Frieden geschieden, ich fand inzwischen den Partner zum Alt werden, mit dem ich nun seit 19 Monaten glücklich zusammenlebe.</p>
<p>Selbst während der ersten freundschaftlichen Beziehung zu dem ersten Mann, ich wollte natürlich nicht alleine bleiben, habe ich verstandesmäßig wieder nach einer Frau suchen wollen. Nachdem ich wieder, wie schon zu meiner Jugendzeit, feststellen mußte, daß ich das nicht konnte, hatte es endlich „<em>klick</em>“ gemacht: Ich wollte dann ganz bewußt einen Mann als Lebensgefährten finden. Das klappte dann auch.</p>
<p><strong>Nun folgend die Erkenntnisse und Zusammenhänge mit der Germanischen Heilkunde:</strong></p>
<figure id="attachment_30118" aria-describedby="caption-attachment-30118" style="width: 404px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-30118" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-gehirn-cortex-404x400.jpg" alt="" width="404" height="400" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-gehirn-cortex-404x400.jpg 404w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-gehirn-cortex-808x800.jpg 808w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-gehirn-cortex-768x761.jpg 768w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-gehirn-cortex-500x495.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-gehirn-cortex-100x100.jpg 100w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-gehirn-cortex.jpg 845w" sizes="(max-width: 404px) 100vw, 404px" /><figcaption id="caption-attachment-30118" class="wp-caption-text">Cortex (Gehirnrinde)</figcaption></figure>
<p>Noch gemeinsam hatten meine Frau und ich Hirn-CTs an Dr. Hamer geschickt, insbesondere um Antworten auf unser sexuelles Problem zu finden. Ich will jetzt hier nur auf meine Großhirnkonstellation eingehen. Ich bin Rechtshänder.</p>
<p>Als Kind hatten wir, mein Bruder und ich, den schönsten und größten Spielplatz in der ganzen Stadt. Ein riesiges eingezäuntes Fabrikgelände mit Park, Wald, Bach, Teich, Wiese und alte Schuppen. Für uns Jungs geradezu ideal. Wir wohnten mittendrin. Ein Jahr vor der Einschulung meines Bruders, meinte meine Mutter, sie müsse uns <strong>in den Kindergarten stecken</strong>. Ich war vier. Nach paar Tagen <strong>pinkelten wir wieder ins Bett</strong>. Der konsultierte alte, weise Hausarzt konnte organisch nichts feststellen, hinterfragte aber eventuelle Tagesablaufveränderungen. Dazu, daß wir seit zwei Wochen im Kindergarten waren, meinte er, wir sollten sofort dort wieder heraus. Tatsächlich, die Betten waren wieder trocken &#8211; <strong>Reviermarkierung</strong>.</p>
<p>Was aber für mich viel schwerwiegender, damals aber noch nicht wahrnehmbar war: Ich erlitt einen <strong>Revierverlustkonflikt</strong>. Auch wenn uns unsere Mutter umgehend wieder aus dem KiGa herausholte, Dr. Hamer meinte, ich hätte das <strong>Vertrauen in meine Mutter verloren</strong> und tatsächlich, für mich auch nachvollziehbar, nie wieder erlangt. Somit war meine rechte Hirnseite in der Großhirnrinde geschlossen. <strong>Ich war ödipal schwul.</strong></p>
<p>Hat sich in der Volksschule dadurch geäußert, daß ich lieber mit den (älteren) Mädels zusammen war und spielte, als mit den Jungs. Dass ich nicht zu verweichlicht wurde, lag wohl an der Dominanz und Erziehung meiner Mutter.</p>
<p>Durch meine <strong>Koronararterienulcera</strong> hatte ich als kleiner schmächtiger Kerl sogar soviel Energie, daß ich meinen älteren Bruder aus der Bedrängnis helfen konnte. Ich hab schon mal die älteren Mitschüler verdroschen, wenn sie meinen Bruder ärgerten.</p>
<p>Auch in der höheren Schule umgab ich mich lieber mit den Mädels, als mit den Jungs. Allerdings war ich auch nicht der feminine Typ. Das lag wohl daran, dass ich der <strong>Ödipus</strong> bin. D.h. ich war zwar seither <strong>cerebral kastriert</strong>, stand aber dennoch auf <strong>Frauen, aber eben auf ältere</strong>. Das fand ich später, natürlich noch unwissend der Zusammenhänge, auch bei meiner Frau bestätigt. <strong>Sie war sieben Jahre älter.</strong></p>
<p>Andererseits brachte ich es nie recht zu Wege, ein Mädel anzumachen. Damals dachte ich immer, ich wäre zu schüchtern diesbezüglich. Heute weiß ich, es lag an der Dominanz meiner Mutter: &#8222;<em>Komm mir ja nicht mit `ner Freundin heim, mach erst deine Schule fertig.</em>&#8220; Nebenbei bemerkt erlitt ich durch diese Dominanz natürlich einige <strong>Beißkonflikte</strong> bezgl. meiner Mutter <strong>nicht zubeißen zu können oder zu dürfen</strong>. Meine linken <strong>Backenzähne</strong> sind seit meiner Jugend fast alle plombiert.</p>
<p>Mit 16 oder 17 kam ich dann in Konstellation. Ich erlitt einen <strong>Revierärgerkonflikt</strong> linkscerebral [Identität] mit meinem Bruder. Aber auch hier war meine Mutter maßgeblich beteiligt. War ich bis dahin relativ ausgeglichen, wurde ich fortan <strong>manisch</strong>. Der zweite Konflikt war schwerwiegender, als der erste.</p>
<p>Die <strong>Manie</strong> äußert(e) sich bei mir so, daß ich so gut wie immer <strong>gut gelaunt</strong> bin, eine absolut positive Einstellung zum Leben entwickelt habe, <strong>arbeiten kann wie ein Pferd</strong> und auch echten und vermeintlichen Widersachern gut die Stirn bieten kann und will.</p>
<p>Der erste Konflikt mit vier muß wohl nicht nur das <strong>Koronararterienrelais</strong>, sondern auch überlappend das <strong>Magenrelais</strong> (rechtscerebral) mit erwischt haben. Äußerte sich dadurch, daß ich seit dieser Zeit des zweiten Konfliktes mehr oder weniger jähzornig bin; <strong>Biomanische Konstellation</strong>.</p>
<p>Außerdem hatte ich schon als Kind ab und zu mit erheblichen <strong>Magenkrämpfen</strong> zu tun (kleine Kurvatur).</p>
<p>Soweit meine Erfahrung dazu.</p>
<p><strong>Abschließend noch ein Appell an zwei bestimmte Lesergruppen.</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zum einen an Eltern, besonders die Mütter:</span></p>
<p>Seien Sie sich zu aller Zeit Ihrer Elternschaft der Verantwortung bewußt Ihren Kindern gegenüber, und das geht schon im Mutterleib los. <strong>Schwul</strong> wird Man(n) in den wenigsten Fällen geboren. Natürlich könnte ein Revier- insbesondere -Angstkonflikt, nämlich um die Mutter, schon pränatal geschehen. Meistens aber wird Mann schwul erzogen.</p>
<p>Achten sie auf ihr Kind, welcher Umgebung sie es aussetzen. Ein Kind gehört zur Mutter und nicht in den Kindergarten oder gar schon (mit zwei) in die Kinderkrippe. Mindestens bis zum zehnten Lebensjahr (Volksschulzeit) braucht Ihr Kind sie zu Hause. Später in der weiterführenden Schule nabelt sich ihr Kind langsam ab, Unterrichtszeiten sind auch auf dem Nachmittag, das Kind dadurch sowieso weniger zu Hause. Allerdings birgt auch die Einschulung erhebliches (Revier)konfliktpotenzial!</p>
<p><strong>Homosexualität</strong> ist auch weder vererblich, noch genetisch bedingt. Das Umfeld ist dafür verantwortlich, bringt das Konfliktpotential mit sich. Beim Kind und Jugendlichen ist das engste Umfeld die Familie; Vater und Mutter. Durch die Revierbereichskonflikte bildet sich maßgeblich der Charakter Ihres Kindes. Erkennen Sie hierin Ihre Verantwortung.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die andere Lesergruppe sind Jungs und Männer, die an irgend einem Punkt in ihrem Leben merken, daß sie in sexueller Sicht anders sind, als “normal“. </span></p>
<p>Keiner muß zwangsläufig homosexuell leben, nur weil er cerebral schwul ist, aber versteckt Euch nicht hinter einer Fassade, über die ihr irgend wann nicht mehr drüber schauen könnt. Belügt Euch nicht selbst. Ihr lebt ein Leben lang womöglich unglücklich in einem Korsett, daß viel zu eng ist. Gerade in der heutigen Zeit, wo öffentliches schwules Leben kein Tabuthema mehr ist, wo selbst Sendungen, wie „<em>Bauer sucht Frau</em>“ ganz aktuell ein Männerpaar zeigt, wo Spielfilme, wie „<em>Sommersturm</em>“ das Schwulsein und „<em>Coming out</em>“ thematisiert. Lebt offen und authentisch. Je freier Ihr mit Eurer schwulen Ausrichtung umgeht und damit lebt umso leichter ist es.</p>
<p>Seit ich mit meinem Partner in meinem Haus ein und aus gehe, die Nachbarn sehen uns, teilweise meine Kundschaft, sein Arbeitgeber weiß Bescheid, noch nie hatten wir offensichtliche Anfeindungen. Meine frühere Frau, aber auch meine Kinder haben das ganz locker aufgenommen. Sie alle kennen und mögen meinen Freund.</p>
<p>Seit ich die Zusammenhänge der Germanischen Heilkunde® verstanden habe, <strong>daß Homosexualität in der Natur <span style="text-decoration: underline;">normal</span> vorkommt</strong>, bedingt für die Rudelbildung, hat sich bei mir der Kompass Richtung Freiheit gedreht. Ich und niemand muß sich (mehr) hinter gesellschaftlichen Zwängen verstecken. Auch Schwule gehören zur Gesellschaft. Wir brauchen nur dazu stehen.</p>
<p>Schöne Grüße an alle Leser<br />M. S.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Es freut mich für den Schreibenden, dass er seinen Lebensweg finden konnte. Es gehört viel Mut dazu, gewohnte Wege zu verlassen und neue zu beschreiten. Herzlichen Dank für diesen offen-ehrlichen Bericht.</p>
<p>In der Natur genügt ein Alpha, um für die Fortpflanzung Sorge zu tragen. Der männliche Rest &#8222;des Rudels&#8220; ist cerebral kastriert und ordnet sich unter. Doktor Hamer sagt, dass &#8222;Schwul-sein&#8220; eigentlich normal ist und &#8222;Nicht-schwul-sein&#8220; die Ausnahme darstellt.</p>
<p>In unserer heutigen Gesellschaft werden Alpha-Menschen immer seltener. Wie der Schreibende richtig anmerkt, liegt in der frühen Trennung des Kindes von der Mutter diese große Gefahr.</p>
<p>Man weiß aber auch aus der Verhaltensforschung, dass von der Mutter früh getrennte Jungtiere verhaltensauffällig werden.</p>
<p>Gender Mainstreaming, also die Frühsexualisierung unserer Kinder, diese Konfrontation mit Sexualität zu einer Unzeit, macht Knaben nicht nur weiblich und Mädchen nicht nur männlich, sondern verursacht auch Mehrfach-Konflikte im Revierbreich und bewirkt damit einen frühen Reifestopp der Kinder. Mit anderen Worten; Gender Mainstreaming produziert ADS- (depressiv) und ADHS-Kinder (manisch) systematisch.</p>
<p>Auch in dieser Hinsicht sollten Sie, verehrter Elternteil, die warnenden Worte des Schreibendes bedenken.</p>
<p>Wir sind bereits so instinktlos geworden, dass wir unsere eigene Kinder nicht mehr schützen!</p>
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		<title>Gastritis &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gastritis]]></category>
		<category><![CDATA[Magenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich, weiblich, 34 Jahre alt, mit Spirale (Mirena) und Linkshänder(?) Bisher bestand unser Büro aus zwei Personen und ich saß mit meiner Kollegin zusammen in einem Raum, was wunderbar funktionierte. Vor ungefähr drei Monaten bekamen wir gleich drei neue Kollegen auf einmal und waren plötzlich zu fünft in diesem Raum. Jeder von uns stammte aus [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ich, weiblich, 34 Jahre alt, mit Spirale (Mirena) und Linkshänder(?)</h3>
<p>Bisher bestand unser Büro aus zwei Personen und ich saß mit meiner Kollegin zusammen in einem Raum, was wunderbar funktionierte. Vor ungefähr drei Monaten bekamen wir gleich drei neue Kollegen auf einmal und waren plötzlich zu fünft in diesem Raum. Jeder von uns stammte aus einem anderen Land und so prallten nicht nur fünf Charaktere sondern auch Mentalitäten aufeinander. <strong>Ab diesem Zeitpunkt war nichts mehr so wie vorher.</strong> Die Küche war dreckig, die Toilette ebenfalls, das Geschirr in den Schränken nicht mehr sauber und die Arbeitszeiten wurden von den neuen Kollegen ebenfalls nicht eingehalten. <strong>Es war das Chaos, und ich saß mittendrin.</strong></p>
<p>Als meine Kollegin im Urlaub war, wurde alles noch viel schlimmer, da sie die Leitung des Büros inne hatte und ich sozusagen als „Nicht-Chef“ galt. Mir stank es gewaltig, dass die Neuen sich nicht an die Spielregeln hielten, die in unserem Büro (<strong>Revier</strong>) herrschten. Ich habe mich in dieser Zeit extrem oft aufgeregt und es waren ein paar Situationen, in denen ich dachte, dass darf doch nicht wahr sein! Ich muss da ein DHS erlitten haben, da ich ab diesem Zeitpunkt <strong>nicht mehr aufhören konnte, an die allgemeine schlechte Situation zu denken und mich darüber zu ärgern.</strong> Abends vor dem Einschlafen (was nicht mehr besonders gut funktionierte), morgens sofort nach dem Aufwachen und sogar mitten in der Nacht beim auf Toilette gehen war der Gedanke daran sofort da (sowas nennt man wohl <strong>Zwangsdenken</strong>).</p>
<p>Ich befand mich mehrere Wochen in diesem Zustand, bis mein Freund mir eines Abends von einem Jobangebot für mich erzählte. Nach diesem Gespräch änderte sich meine Einstellung zu diesem Thema sehr. Ich war anschliessend viel gelassener und dachte mir „<em>andere Firmen haben auch tolle Jobs</em>“. Am selben Abend war mir <strong>richtig übel</strong> und die darauffolgenden Tage wurde es schlimmer und es trat auch am Abend und nachts auf. Ich bekam <strong>Sodbrennen</strong> und bemerkte, dass ich eine <strong>Gastritis</strong> (<strong>Magenschleimhautentzündung</strong>) hatte. Ich fühlte mich sehr <strong>schlapp und müde</strong> in dieser Zeit.</p>
<p>Nach knapp zwei Wochen wachte ich eines Nachts gegen fünf Uhr <strong>total verschwitz</strong>t auf und fühlte mich ganz furchtbar. Mir war <strong>schrecklich übel</strong>, ich hatte <strong>Magenschmerzen</strong> und <strong>Schwindel</strong>. Ich fühlte mich zum Sterben schlecht und danach kam noch <strong>Kopfweh</strong> dazu (war es das Ödem?). Mir viel recht schnell auf, dass ich mich wohl mitten in der epileptoiden Krise befand und dachte mir, gut, ich bin ja eigentlich auf dem Weg der Besserung und habe es fast geschafft! Wäre mir das nicht bewusst gewesen, wäre ich an diesem Tag sicher ängstlich zum Arzt gegangen, weil es mir wirklich schlecht ging.</p>
<p>Nach der Krise war mir noch ungefähr zwei Wochen immer wieder übel, bis ich mich wieder gesund fühlte.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Die Schreibende ist durch die Hormonspirale männlich. Sie wird hier einen typischen <strong>Revierärger-Konflikt</strong> (Eindringlinge in ihr Revier) erlitten und auch wieder gelöst haben. Der beschriebene Schwindel wird die <strong>Absence</strong> gewesen sein.</p>
<p>Wenn sie linkshändig ist, muß sie vor diesem Konflikt manisch gewesen sein und wurde mit dem Konflikt depressiv. Nach der Lösung mit anschließender <strong>Gastritis</strong> wird sie wieder manisch (glücklich) geworden sein.</p>
<hr />
<h3>Lieber Herr Pilhar,</h3>
<p>danke für das Einstellen meiner Erfahrungsberichte auf Ihre Webseite, ich lese immer ganz gespannt Ihre Bemerkungen. Bei dem Kommentar zu den tätowierten Lippen habe ich herzlich gelacht! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Zu der <strong>Gastritis</strong> wollte ich noch einen Nachtrag schreiben, ich bin nämlich gerade krank geschrieben &#8211; wegen was wohl??</p>
<p>Nach knapp zwei Wochen ohne Beschwerden (ich war auch relativ fröhlich in der Zeit) hatte ich einen ziemlich ärgerlichen Montag im Büro. Ich merkte, wie mein <strong>Magen &#8222;aufschäumte vor Wut&#8220;</strong> und innerhalb der folgenden zwei Tage kam die <strong>Gastritis</strong> wieder zurück. Im Laufe der Woche wurde es immer schlimmer und ich bemerkte, dass ich <strong>extrem depressiv</strong> wurde und nur noch hätte heulen können. Ich hatte das die Wochen vorher nicht und eigentlich erkannte ich mich selbst nicht mehr wieder. Meine Stimmung war am Boden, <strong>ich war richtig mies drauf</strong>. Dies ist für mich umso interessanter, da Sie in Ihrem Kommentar die <strong>Depression</strong> erwähnt haben.</p>
<p>Ich habe mir dann schon gedacht, dass das Büro wohl die Schiene ist und am Mittwoch habe ich bei der Arbeit meine <strong>Kündigung</strong> geschrieben. Ich habe diese zwar (noch) nicht abgegeben, aber ich wollte für meinen Geist und den Konflikt irgendwie eine Lösung schaffen. Mein Freund meinte am selben Abend, dass ich ihm gelöster vorkäme und auch wärmere Hände hätte. Den Rest der Woche verbrachte ich mit <strong>Übelkeit und Magenschmerzen</strong>. Am Montag ließ ich mich krank schreiben und heute morgen (Do.) muss ich wieder eine epileptoide Krise gehabt haben. Ich wachte wieder klatschnass auf, hatte <strong>Magenschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Kopfweh</strong> &#8211; das volle Programm und alles auf einmal.</p>
<p>Tja, jetzt bin ich gespannt, wie es weitergeht, wenn ich nächste Woche wieder arbeiten muss. Ich werde versuchen, meine Schiene (das Büro) zu begrüssen, mir darüber klar zu werden und hoffe, dass dies was hilft (meiden geht in diesem Fall leider schlecht). Ich werde zwar kündigen, aber trotzdem möchte ich nicht die verbleibenden vier oder fünf Monate mit einer <strong>Gastritis</strong> verbringen&#8230;</p>
<p>Gibt es eigentlich einen Trick, wie man (ich Sensibelchen) nicht wegen jedem Scheiss einen Konflikt bekommt? So was wie ein Abhärtungstraining? ,-) Ich komme mir schon vor wie ein Konflikt-Magnet.</p>
<p>Herzliche Grüsse</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>der Trick gesund zu sein besteht darin, ein unserer menschlichen Biologie entsprechendes Leben zu führen (Stichwort: artgerechte Haltung). In einer natürlichen Gesellschaft hätte eine 34 jährige Frau an die fünf Kinder oder sogar mehr und würde sich nicht in solch einem Büro rumtreiben. Ich hoffe, ich trete mit meiner Bemerkung nicht zu nahe.</p>
<p>Die Germanische Heilkunde erklärt nicht nur die verschiedenen Sonderprogramme, welche bisher als &#8222;<em>Krankheit</em>&#8220; verstanden und bekämpft wurden. Der von Dr. Hamer geborgene Schatz (seine Entdeckung) weist uns den Weg in eine, die Gesundheit erhaltende Lebensweise.</p>
<p>Nur wenige Freunde der Germanischen Heilkunde haben das verstanden. Falsche Freunde lenken davon ab.</p>
<p>Unsere Gegner haben das bereits vor 30 Jahren begriffen und fürchten diese gesellschafts-biologische Revolution, welche sie entmachten und regelrecht überflüssig machen würde. Die Zerstörung des Volkes, die Zerstörung der Sippe, der Familie und jetzt aktuell die Zerstörung des Individuums (Gender Mainstreaming) ist die Ursache der sog. Zivilisationskrankheiten wie Krebs, psychische Krankheiten, Allergien usw. &#8211; und das bereits im Kindesalter!! (Deutschland hat kürzlich &#8222;feierlich&#8220; sein 2. Kinderhospiz (Sterbeeinrichtung) eröffnet!! Grauenhaft!)</p>
<p>Werft einen Blick in die Massentierhaltung und ihr werdet verstehen lernen. Laßt die Tiere frei und sie werden gesunden in der Ordnung, die Mutter Natur vorgibt.</p>
<p>Wenn ich nun abschließend einen Rat geben darf an die schreibende 34jährige; die geplante Kündigung finde ich richtig! Und der neue Beruf sollte eine echte Berufung werden! Die Berufung zur Mutter.</p>
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		<title>Magendurchbruch &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Magenblutung]]></category>
		<category><![CDATA[Magendurchbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Magengeschwür]]></category>
		<category><![CDATA[Magenkolik]]></category>
		<category><![CDATA[Magenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Magenschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herr H. an Pilhar Sehr geehrter Herr Pilhar, vielen Dank für Ihre Antwort und die komplexen Fragen, die ich jetzt versuche gründlichst zu beantworten. Pilhar an Herrn H. Herzlichen Dank für Ihre Erfahrungsberichte, welche ich sehr gerne mit Kommentar veröffentlichen werden. Vorab ein paar Fragen im Text: Hallo, Herr Pilhar! Ich heiße Gerhard H., bin [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Herr H. an Pilhar</h3>
<p>Sehr geehrter Herr Pilhar,</p>
<p>vielen Dank für Ihre Antwort und die komplexen Fragen, die ich jetzt versuche gründlichst zu beantworten.</p>
<hr />
<h3>Pilhar an Herrn H.</h3>
<p>Herzlichen Dank für Ihre Erfahrungsberichte, welche ich sehr gerne mit Kommentar veröffentlichen werden.</p>
<p>Vorab ein paar Fragen im Text:</p>
<hr />
<h3>Hallo, Herr Pilhar!</h3>
<p>Ich heiße Gerhard H., bin 1955 geboren, Rechtshänder und wohne in Oberbayern.<br />Es folgt ein etwas längerer Brief den sie komplett veröffentlichen dürfen, oder in Teilen. Sie dürfen ihn kommentieren und meinen Namen nennen. Falls sie aber Fehler finden sollten, korrigieren sie diese bitte vor der Veröffentlichung.</p>
<p>Vor etwa 3 Jahren bin ich bei irgendwelchen Recherchen auf die GNM und Herren Dr. Hamer gestoßen. Das war sehr interessant, aber auch sehr mühsam. Seine Abhandlungen sind mit sehr viel Fachausdrücken gespickt und nicht immer gleich nachvollziehbar, für mich.</p>
<p>Viel später stieß ich dann auf ihre Seite und die vielen Erfahrungsberichte. Das half mir dann zu verstehen. Das ist auch der Grund weshalb ich ihnen einige eigene Erfahrungen mitteilen möchte, dass sie anderen helfen mögen, zu verstehen.</p>
<p><strong>1. Erfahrung ohne Wissen von der GNM</strong></p>
<p>1988 musste ich wegen eines <strong>Magendurchbruchs</strong> operiert werden. Es ging um Leben und Tode. Die Perforation hatte ca. die Größe einer Linse, sie wurde mit einer Gaze abgedeckt und übernäht. Die <strong>Schmerzen</strong> nach dem Aufwachen waren unerträglich und ich bekam eine Morphiumspritze. In der zweiten Nacht als ich die diensthabende Ärztin um eine Spritze bat, wies sie mich darauf hin, das sie mir gern die Spritze gibt, aber ich solle doch wissen, dass jede Spritze die Heilung unterbricht, wenn nicht sogar verhindert.</p>
<p>Das gab mir zu denken und ich verzichtete ab sofort auf jedes Schmerzmittel, erlebte 24 Stunden lang die Hölle auf Erden, konnte aber in Rekordzeit die Intensivstation verlassen.</p>
<p>Nachdem alles verheilt war, hatte ich bis heute nie wieder etwas mit dem Magen.</p>
<p>Mit meine heutigen Wissen durch die GNM, ist mir klar, wodurch meine <strong>Magenprobleme</strong> aufgetreten sind. Mir wurde immer eingeredet, auch durch die Ärzte, das sei der Alkohol (ich war damals noch abhängig; bin jetzt 20 Jahre trocken). Der wahre Grund aber war, dass <strong>meine damalige Frau</strong>, während ich meinen Grundwehrdienst ableisten musste, mit dem Mann einer mir nahestehenden Person <strong>fremdgegangen</strong> ist. Sie hat es mir auch gleich gestanden. Ich dachte damals einmal ist keinmal, aber ich habe mich geirrt.</p>
<p>Nach meinen Nachforschungen habe ich genau seit dieser Zeit <strong>ständig Magenprobleme, die immer schlimmer wurden.</strong></p>
<hr />
<h3>Pilhar an Herrn H.</h3>
<p>Das war die Schiene (Frau könnte ja wieder fremd gegangen sein), die Ihnen immer wieder Rezidive verursachte und die Symptome verschlimmerte.</p>
<hr />
<h3>Herr H. an Pilhar</h3>
<p>Der Auslöser für den <strong>Magendurchbruch</strong> sehe ich nach einem heftigen Streit mit meiner Frau. Unser Jüngster war gerade ein halbes Jahr und wir haben beide schon vor der Geburt gewusst, ohne es uns einzugestehen, dass diese Beziehung zu Ende ist.</p>
<p>An dieser Stelle bitte ich sie Herr Pilhar um einen Kommentar. Wieso hat hier mein Körper so heftig reagiert, dass der <strong>Magen durchlöchert</strong> wird? Das kann ich nicht nachvollziehen.</p>
<hr />
<h3>Pilhar an Herrn H.</h3>
<p>Ich denke, es war die Krise. Es gibt auch muskuläre Anteile am Magen, die in der Krise <strong>epileptischen Krampfanfall machen (Kolik)</strong> und bei diesem Anfall riß das Gewebe. Das heißt dann aber, dass Sie bei diesem Streit, die Trennung als Lösung empfanden. War das so?</p>
<p>Hatten Sie auch eine <strong>Absence während der Krise</strong>?</p>
<hr />
<h3>Herr H. an Pilhar</h3>
<p>Es war tatsächlich so. Während des Streites wurde mir plötzlich klar, dass es nur zwei Lösungen gibt. Entweder ich hänge mich auf, oder ich ziehe aus. <strong>Kurz danach wurde mir schwarz vor Augen</strong>. Dann lag ich auf dem Boden und krümmte mich vor <strong>Schmerzen</strong>. Bis der Arzt kam hatte ich mehrere kurze Aussetzer. Ich hatte das immer auf diese schrecklichen Schmerzen geschoben.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p><strong>Ein klassicher Revierärger-Konflikt für den Mann ist es, wenn die Frau fremdgeht. Es reagiert die kleine Kurvatur des Magens (Schlund-Schleimhaut-Schema).</strong></p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/magendurchbruch-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Magendurchbruch &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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