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	<title>Krebshilfe-Archiv - Akademie für Germanische Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Krebshilfe-Archiv - Akademie für Germanische Heilkunde</title>
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		<title>Pilhar an Deutsche Krebsgesellschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Krebshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Medizinisch]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ursachenwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>per Email: presse@krebsgesellschaft.de Sehr geehrte Damen und Herren, wir beziehen uns auf Ihre &#8222;Gutachterliche Stellungnahme für die Deutsche Krebsgesellschaft zur &#8222;Germanischen Neuen Medizin (GNM)&#8220;, begründet von Dr. med. Ryke Geerd Hamer&#8220; in welcher Sie ja auch Bezug auf den Fall unserer Tochter Olivia nehmen und hätten da ein paar Fragen an Sie:Experimentell versus wissenschaftlich reproduzierbar. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/pilhar-an-deutsche-krebsgesellschaft/">Pilhar an Deutsche Krebsgesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>per Email: presse@krebsgesellschaft.de</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>wir beziehen uns auf Ihre</p>
<p>&#8222;Gutachterliche Stellungnahme für die Deutsche Krebsgesellschaft zur &#8222;Germanischen Neuen Medizin (GNM)&#8220;, begründet von Dr. med. Ryke Geerd Hamer&#8220;</p>
<p>in welcher Sie ja auch Bezug auf den Fall unserer Tochter Olivia nehmen und hätten da ein paar Fragen an Sie:Experimentell versus wissenschaftlich reproduzierbar.</p>
<p>Laut Urteil des Bundesgerichtshof (IV ZR 135/92, 23.06.1993):</p>
<p><em>&#8222;…auch die von der überwiegenden Zahl der Ärzte und Krankenanstalten geübte Behandlung könne nach den Feststellungen des Berufungsgerichts nicht als wissenschaftlich allgemein anerkannt bezeichnet werden, weil die Ursache dieser Krankheit noch immer nicht erforscht sei und jede Art der Behandlung deshalb zwangsläufig experimentellen Charakter habe, ohne daß der Nachweis medizinischer Richtigkeit geführt werden könne (Urteil vom 2. Dezember 1981 &#8211; IVa ZR 206/80 &#8211; VersR 1982, 285 unter III 4).&#8220;</em></p>
<p>Wenn man die Ursache nicht weiß, kann man nicht sagen, dass diese Therapie die einzig richtige sei! Und bei Krebs gibt die Schulmedizin zu, die Ursache nicht zu wissen! Was macht sie also mit den Krebspatienten? Sie EXPERIMENTIERT mit Giftgas-Abkömmlingen in groß angelegte Menschen-, Kinderversuchen. Geschönt nennt sie es &#8222;Studie&#8220;!</p>
<p>Im Harenberg Kompaktlexikon (ISBN 3-611-00396-4) steht:</p>
<p><em>Medizin ist stets nur Mittel zum Zweck, wendet Wissenschaft an und gründet sich auf sie (z.B. Physik, Chemie, Biologie, Anatomie, Physiologie, Psychologie) ist aber selbst keine Wissenschaft.</em></p>
<p>im Gegensatz dazu</p>
<p>Dr. Hamer beschreibt mit seinem 1. Biologischen Naturgesetz die Krankheitsursache reproduzierbar am nächstbesten Fall. Mit dem 2. Biologischen Naturgesetz beschreibt er die Lösung. Somit hat die Germanische Heilkunde die Therapie schlechthin, nämlich die ursächliche und so nebenbei nebenwirkungsfreie Therapie.</p>
<p>Dr. Hamers Leistung ist es, die Medizin zu einer Wissenschaft gemacht zu haben und dennoch bleibt sie eine menschliche Medizin.</p>
<p>Diese beiden ersten Naturgesetze gelten als &#8222;allgemein anerkannt&#8220;, wie Prof. Merrick (Ben Gurion Universität, Sozialministerium Jerusalem) und nun auch Dr. Elies (Lehrbeauftragter für Geschichte und Entwicklung der Homöopathie an der Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf) in seinem Sachverständigengutachten feststellen.</p>
<p>Somit existieren offensichtlich und hochoffiziell nun zwei Medizinen!</p>
<p>Die unwissenschaftliche und widerlegt Schulmedizin.<br />Die wissenschaftliche Germanische Heilkunde.</p>
<p><strong>Unsere Fragen:</strong></p>
<p>Ist die Deutsche Krebsgesellschaft fachlich in der Lage, Dr. Hamer wissenschaftlich korrekt (durch Reproduzierung) zu widerlegen?</p>
<p>Wenn nicht:</p>
<p>Kann in diesem Fall davon ausgegangen werden, dass Ihre &#8222;Gutachterliche Stellungnahme&#8220; falsch bzw. polemisch ist und eine Bedrohung der Volksgesundheit darstellt?</p>
<p>mit freundlichen Grüßen<br />Die Eltern von Olivia</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/pilhar-an-deutsche-krebsgesellschaft/">Pilhar an Deutsche Krebsgesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Ein Vater zweier Kinder schreibt an ein Kinderhospiz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Krebshilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Reisinger, als Obfrau des Kinderhospiz &#8222;Netz&#8220; schickten Sie mir vor kurzem neben einem ganzen Haufen Grußkarten einen &#8222;Spendenaufrufbrief&#8220;. Dieser Brief begann mit der Überschrift: &#8222;Ich halte deine Hand&#8220;: Als Jakobs Mutter ihm das liebevoll ins Ohr flüsterte, erhoffte sie sich keine Antwort. Die ist seit Tagen ausgeblieben. Sie hat Tränen in den [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ein-vater-zweier-kinder-schreibt-an-ein-kinderhospiz/">Ein Vater zweier Kinder schreibt an ein Kinderhospiz</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrte Frau Reisinger,</h3>
<p>als Obfrau des Kinderhospiz &#8222;Netz&#8220; schickten Sie mir vor kurzem neben einem ganzen Haufen Grußkarten einen &#8222;Spendenaufrufbrief&#8220;. Dieser Brief begann mit der Überschrift:</p>
<p><em>&#8222;Ich halte deine Hand&#8220;: Als Jakobs Mutter ihm das liebevoll ins Ohr flüsterte, erhoffte sie sich keine Antwort. Die ist seit Tagen ausgeblieben. Sie hat Tränen in den Augen und akzeptiert, dass ihr Sohn bald gehen muss. Für immer &#8230;&#8220;</em></p>
<p>Weiters beschreiben Sie kurz, wie Sie selbst Ihr eigenes Kind verloren, obwohl Sie alles gaben und in Österreich im Jahr ca. 440 Kinder das selbe traurige Schicksal haben &#8230;</p>
<p>Daraufhin gründeten Sie vor sieben Jahren gemeinsam mit Frau Dr. Humer-Tischler eine mobile Kinderhospiz für die Sie Spenden sammeln &#8230;</p>
<p>Liebe Frau Reisinger, sie haben mein Mitgefühl, wir haben selbst zwei kleine Söhne, die wir über alles lieben &#8230;</p>
<p>Ich werde trotzdem nicht spenden, sondern Ihnen und Ihren Mitarbeitern eine viel, viel wertvollere Information zukommen lassen, die Ihnen und Frau Dr. Humer-Tischler offensichtlich leider noch nicht zu Ohren gekommen ist &#8230;</p>
<p>Seit 30 Jahren bräuchten Millionen von Kindern (Menschen) nicht mehr zu sterben, denn damals fand Dr. Ryke Gerd Hamer biologische Gesetzmäßigkeiten wie unser Körper funktionert bzw. wie sogenannte Krankheiten funktioniern, heraus und beschrieb diese mittlerweile 5 biologischen Naturgetze (und somit größte Entdeckung der Menschheitsgeschichte) in einigen Büchern &#8230; (Vermächtnis einer Neuen Medizin) &#8230;</p>
<p>Wenn man mal weiß, dass z.B Leukämie die Heilungsphase von einem sogenannten &#8222;Selbstwerteinbruch&#8220; ist, also der Körper bzw. Psyche (beide untrennbar) schon auf Heilung umgestellt haben und wir eigentlich nur mehr abzuwarten brauchen, bis dieser Heilungsvorgang abgeschlossen ist und somit das Kind (der Mensch) zu 98 Prozent (quasi von Natur aus) völlig gesund wird. Ist das nicht großartig?</p>
<p>Ich weiß, uns Menschen fällt &#8222;Abwarten&#8220; sehr schwer. Wir glauben ja überall eingreifen zu müssen, um die &#8222;böse&#8220; Naur zu korrigieren. Denken Sie mal nach, was wir davon haben &#8230;</p>
<p>Wahrscheinlich werden Sie jetzt Fragen, wieso die armen Kinder dann alle &#8222;gehen&#8220; mussten z.B wegen Leukämie. Denken Sie bitte mal nach, was passieren würde, wenn man einem &#8222;kerngesunden&#8220; Menschen plötzlich über einen Zeitraum Chemo (Giftgas-Abkömmling) bzw. Morphium bzw Strahlen ect. verabreichen würde. Wie lange würde so ein gesunder Mensch das aushalten?</p>
<p>Ja, diese Kinder sind zu 98% an der sogenannten &#8222;Therapie&#8220; gegangen (worden)!</p>
<p>Sie schreiben weiters:<em> &#8222;Bitte verzeihen Sie, wenn ich auch mit Ihnen so direkt und offen bin, aber für schwerkranke Kinder wie Jakob brauchen wir dringend Hilfe!&#8220;</em></p>
<p>Genau das ist auch unsere Meinung! Darum bitte ich Sie, sich mit der &#8222;Germanischen Heilkunde&#8220; zu beschäftigen bzw. informieren Sie sich objektiv, damit das große &#8222;Gehen&#8220; endlich ein Ende hat.</p>
<p>Da ich meine, dass diese Information einfach zu wichtig ist, um sie zu übergehen, finde ich, daß Ihr Organisation die moralische Pflicht hat, dies zu prüfen. Es gibt momentan noch sehr starke Kräfte (Lobbys, Religionsgameinschaften, Pharmakonzerne ect.) die die &#8222;Germanische Heilkunde&#8220; mit allen (wirklich allen) Mitteln verhindern wollen.</p>
<p>Das glauben Sie nicht? Verschwöhrungstheorie? Dann denken Sie mal an die Vergangenheit, wie Erfindungen bzw. Entdeckungen, die den Herrschenden unbequem waren, abgehandelt worden sind. Die Erde ist eine Scheibe! Verbrennt die Ketzer!</p>
<p>Aber die Wahrheit wird sich nicht aufhalten lassen, vor allem nicht die &#8222;Germanische Heilkunde&#8220;, die auf dem unumstößlichen Fundament von Naturgesetzen aufgebaut ist.</p>
<p>In diesem Sinne zähle ich/wir auf Sie, sehr geehrte Frau Reisinger!</p>
<p>herzliche Grüße<br />Familie E.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>kürzlich sprach ich mit einer älteren, ehemaligen Krankenschwester über das nun bereits zweite in Deutschland eingerichtete Kinderhospitz (Sterbeeinrichtung für Kinder). Sie erklärte, daß zu ihrer Zeit Krebs bei Kindern etwas ganz Seltenes war. Hingegen wird heutzutage bei Kindern der Krebs immer häufiger &#8230;</p>
<p>Die Ursache von Krebs sind Konflikte. Heutzutage haben also unsere Kinder immer häufiger Konflikte! Warum? Wie war es in unserem Fall mit Olivia? Warum hatte Olivia Krebs bekommen?</p>
<p>Antwort: Weil ihre Mutter berufstätig wurde. Olivia verweigerte das Essen und reagierte mit Leberkrebs (Verhungerung).</p>
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		<title>Eltern Pilhar an Prof. Hartenstein (Bayerische Krebsgesellschaft e.V.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Krebshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Verifikationen Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht eine ursächliche TherapieInformieren Sie sich solange Sie gesund sind Erika und Ing. Helmut PilharMaiersdorf 221A-2724 Hohe WandTel./Fax: 0043-[0]2638/81236Email: helmut@pilhar.comHomepage: http://www.pilhar.com AnProf. Dr. med. Reiner HartensteinPräsident der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V.Nymphenburgerstr. 21aD-80335 Münchenper Email: pressestelle@bayerische-krebsgesellschaft.de 24. Mai 2006 Betrifft: Die Ihnen von Dr. Hamer angebotene Überprüfung der Germanischen Neuen Medizin® (GNM) [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/eltern-pilhar-an-prof-hartenstein-bayerische-krebsgesellschaft-e-v/">Eltern Pilhar an Prof. Hartenstein (Bayerische Krebsgesellschaft e.V.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht eine ursächliche Therapie<br />Informieren Sie sich solange Sie gesund sind</p>
<p>Erika und Ing. Helmut Pilhar<br />Maiersdorf 221<br />A-2724 Hohe Wand<br />Tel./Fax: 0043-[0]2638/81236<br />Email: helmut@pilhar.com<br />Homepage: http://www.pilhar.com</p>
<p>An<br />Prof. Dr. med. Reiner Hartenstein<br />Präsident der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V.<br />Nymphenburgerstr. 21a<br />D-80335 München<br />per Email: pressestelle@bayerische-krebsgesellschaft.de</p>
<p>24. Mai 2006</p>
<h3>Betrifft: Die Ihnen von Dr. Hamer angebotene Überprüfung der Germanischen Neuen Medizin® (GNM) in Spanien</h3>
<p>Sehr geehrter Herr Prof. Hartenstein!</p>
<p>Die Universität Tübingen hat bekanntlich nie die Entdeckungen von Dr. Hamer auch nur an einem einzigen Patientenfall überprüft. Mittels Abstimmung und einem Abstimmungsergebnis von 150:0 ohne Stimmenthaltung wurde damals die Habilitation von den Herrn Professoren abgelehnt. Wäre sie angenommen worden, würde heute (weltweit) an jeder Klinik GNM praktiziert werden – dann würde es als „wissenschaftlich anerkannt“ (state of art) gelten.</p>
<p>Natürlich stellt sich da die Frage, ob damals diese Herrn Professoren absolute Koryphäen waren und – ungeprüft – sofort den angeblichen Unsinn dieser Entdeckung erkennen konnten, oder ob sie da nicht „ihre Felle wegschwimmen“ sahen.</p>
<p>Gegen die 1. Möglichkeit spricht,</p>
<p>dass diese Koryphäen ebenfalls ungeprüft und nur durch Abstimmung zu Ihrer Professur gelangt sind.<br />dass diese Koryphäen bis heute von keiner Krankheit die Ursache benennen können, also diesbezüglich genauso unwissend sind wie jeder andere Nichtmediziner.<br />dass sich die Universität Tübingen völlig unverständlicher Weise bis heute weigert die GNM zu überprüfen, denn nur so ließe sich die Angelegenheit nach Meinung der damit befassten Gerichte klären.<br />dass zwischenzeitlich sämtliche Überprüfungen der GNM von gewillten Ärzten, Professoren und Universitäten ausnahmslos ihre Richtigkeit erwiesen haben.<br />dass es zwischenzeitlich unzählige Patientenberichte gibt, die diese Entdeckungen exakt bestätigen.<br />dass wir persönlich ebenfalls am eigenen Körper diese Erfahrung machen konnten und somit nicht mehr „glauben“ müssen.<br />Für die 2. Möglichkeit spricht,</p>
<p>die Lebenserfahrung! Welche Konsequenzen erstünden allein Ihnen, sehr verehrter Herr Professor, hätte Dr. Hamer recht!?<br />Seit 25 Jahren weigert sich die Schulmedizin ins Schädel-CT zu blicken, so wie sich die Kirche vor rund 500 Jahren weigerte, durchs Fernrohr zu schauen.</p>
<p>Es geht hierbei aber nicht um die Frage, ob die Sonne sich um die Erde dreht oder umgekehrt! Es geht bei dieser Frage um täglich 1700 Tote, die diese Vormedizin (Schulmedizin) allein nur in Deutschland produziert! Darunter sind Hunderte unschuldige Kinder! Unsere Kinder! Tag für Tag!</p>
<p>Dr. Hamer wird von seinen ehemaligen Kollegen statt widerlegt, am laufenden Band gedemütigt, ausgegrenzt und erniedrigt. Und trotzdem reicht er immer wieder die Hand – einzig und allein um der Patienten Willen!</p>
<p>Welches Motiv sollte Dr. Hamer haben? Wie sicher muß sich dieser Mann seiner Sache sein, dass er dafür sogar Gefängnisjahre auf sich nimmt!?</p>
<p>Welches Motiv haben seine ehemaligen Kollegen, vor allem jene der „höheren Etagen“? Wie unsicher müssen sich diese Herren diverser Gesellschaften sein, wenn Sie sich einer harmlosen wissenschaftlichen Überprüfung verweigern!? Jeden Tag werden Tausende von technische Einrichtungen auf ihre Funktion hin überprüft. Wo liegt das Problem?</p>
<p>Um was oder wen geht es eigentlich bei diesem Streit? Doch um den Patienten, oder nicht?! Es geht doch um uns selbst!</p>
<p>Wir Eltern von Olivia sind in diesen Medizinenstreit völlig unvorbereitet geraten. Welch anderes Motiv als die Klärung dieser Frage könnte uns bewegen? Wir wollen, wie alle Eltern dieser Erde, für uns und unsere Kinder die beste Medizin!</p>
<p>Dr. Hamer sagt, dass es zu keinem Glaubenskrieg kommen darf!</p>
<p>Deshalb fordern wir Sie hiermit mit Nachdruck auf;</p>
<p>FOLGEN SIE DER EINLADUNG ZUR ÜBERPRÜFUNG!</p>
<p>&#8230; oder erklären Sie durch Ihr Fernbleiben, Ihre persönliche Gewissheit, dem „Scharlatan Hamer“ wissenschaftlich zu unterliegen und damit den Bankrott der Schulmedizin! Es ist an der Zeit!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>PS</p>
<p>Die Justiz wird Sie nicht mehr lange schützen wollen. Und Eltern verstümmelter oder gar zu Tode gebrachter Kinder werden nicht die Nachsicht haben, die Dr. Hamer als lebenserfahrener Menschenfreund besitzt. Dessen sind wir uns sicher. Nützen Sie dieses Angebot und versuchen Sie damit persönlich Ihr Gesicht zu wahren!</p>
<p>Anlagen:</p>
<p>Passauer Woche, 08.03.2006 &#8211; Stellungnahme Bayerische Krebsgesellschaft<br />Dr. Hamer an Bayerische Krebsgesellschaft, 17.05.2006 &#8211; Ich lade Sie ein zur Verifikation</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/eltern-pilhar-an-prof-hartenstein-bayerische-krebsgesellschaft-e-v/">Eltern Pilhar an Prof. Hartenstein (Bayerische Krebsgesellschaft e.V.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eltern Pilhar an Deutsche Leukämie Forschung &#8211; Offener Brief</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/eltern-pilhar-an-deutsche-leukaemie-forschung-offener-brief/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2005 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Doktorwürde]]></category>
		<category><![CDATA[Krebshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Aufklärungsflicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Leukämie-Forschung ersucht die Universität Tübingen, das eingeleitete Verfahren zur Aberkennung Dr. Hamers Doktorwürde, zu forcieren. AnDeutsche Leukämie-Forschungshilfe – HOFFNUNG AUF HEILUNGAktion für krebskranke Kinder e.V. &#8211; DachverbandJoachimstr. 20D-53113 Bonnz.Hd. Frau Dr. Gerlinde BodePer Email: info@kinderkrebsstiftung.de 06. Jänner 2005 Offener Brief Sehr geehrte Damen und Herren!Sehr geehrte Frau Dr. Bode! Mit anwaltlichem Schreiben vom [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/eltern-pilhar-an-deutsche-leukaemie-forschung-offener-brief/">Eltern Pilhar an Deutsche Leukämie Forschung &#8211; Offener Brief</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Deutsche Leukämie-Forschung ersucht die Universität Tübingen, das eingeleitete Verfahren zur Aberkennung Dr. Hamers Doktorwürde, zu forcieren.</p></blockquote>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<p>An<br /><strong>Deutsche Leukämie-Forschungshilfe – HOFFNUNG AUF HEILUNG</strong><br />Aktion für krebskranke Kinder e.V. &#8211; Dachverband<br />Joachimstr. 20<br />D-53113 Bonn<br />z.Hd. Frau <strong>Dr. Gerlinde Bode</strong><br />Per Email: info@kinderkrebsstiftung.de</p>
<p style="text-align: right;">06. Jänner 2005</p>
<h2 style="text-align: center;">Offener Brief</h2>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren!<br />Sehr geehrte Frau Dr. <strong>Bode</strong>!</p>
<p>Mit anwaltlichem Schreiben vom 03.01.2005 fordert uns Fr. Dr. <strong>Bode</strong> auf, das von ihr verfaßte Schreiben vom 19.07.1996, versehen mit dem Briefkopf der „<strong>Deutschen Leukämie-Forschungshilfe</strong>“ und gerichtet an die <strong>Universität Tübingen</strong>, von unserer Homepage zu nehmen (&#8222;<em>Deutsche Leukämie-Forschungshilfe an Universität Tübingen, 19.07.1996 &#8211; Universität Tübingen plant Aberkennung der Doktorwürde des Herrn Hame</em>r&#8220;).</p>
<p>In diesem Schreiben erwähnt Fr. Dr. <strong>Bode</strong>, dass seitens der <strong>Universität Tübingen</strong> ein Verfahren zur <strong>Aberkennung der Doktorwürde des Herrn Dr. Hamer</strong> eingeleitet worden sei und bittet die <strong>Universität Tübingen</strong>, sich darum auch intensiv zu bemühen, um damit ein Signal in der Öffentlichkeit zu setzen, dass es sich bei diesen „<em>Lehren</em>“ um <strong>Scharlatanerie</strong> handelt.</p>
<p>Pikant! Der <strong>Universität Tübingen</strong> obliegt aufgrund der von Dr. Hamer im Jahre 1981 eingereichten Habilitation, die Überprüfung seiner Entdeckung durch Reproduzierung am nächstbesten Patientenfall. Und genau diese <strong>Reproduzierung am nächstbesten Fall</strong> wird von der <strong>Universität Tübingen</strong> seit 1981 <strong>verweigert</strong> – trotz Gerichtsbeschluß! Allein dadurch drängt sich schon die Vermutung auf, dass Dr. Hamers Entdeckungen korrekt sein müssen! <strong>Die Aufgabe einer Universität muß doch sein, Wissen zu schaffen und nicht zu verhindern!</strong> Offensichtlich sieht sich die <strong>Universität Tübingen</strong> außerstande Dr. Hamer wissenschaftlich zu widerlegen, spielt also auf Zeit, verweigert sich trotz Gerichtsurteil und bastelt klammheimlich an der Aberkennung der Doktorwürde des Habilitanden, um so den <strong>drohenden Zusammenbruch des bisherigen medizinischen Weltbildes</strong> zumindest etwas hinauszuzögern. Und wird in ihrem Fehlverhalten, das zum Schaden aller Patienten gereicht, unterstützt und ermuntert von Frau Dr. <strong>Bode</strong> bzw. ihrer Organisation, in deren Namen sie schreibt!</p>
<p>Wir zitieren weiter aus dem erwähnten Schreiben:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>„Leider hat der Rummel um das Kind Olivia in Österreich wiederum dazu beigetragen, dass Herrn Hamer Sendezeit in allen Medien eingeräumt wurde, was nicht bewirkte was es eigentlich sollte, nämlich ihn als Arzt bloßzustellen, sondern er konnte ungehindert seine unsinnigen Thesen verbreiten.“</em></p>
<p>Das war, wie gesagt, im Juni 1996.</p>
<p>Etwas mehr als zwei Jahre später, am 11.09.1998, wurden die Entdeckungen von Dr. Hamer, zusammengefasst unter dem Begriff Neue Medizin &#8211; seit Sommer 2003 nunmehr Germanische Neue Medizin® (GNM) genannt &#8211; an der <strong>Universität Trnava</strong> verifiziert. Nachdem es die offizielle Schulmedizin bisher verabsäumt hat &#8211; vielmehr <strong>nicht in der Lage war</strong> &#8211; die GNM zu falsifizieren, gilt sie nach international gültigen Regeln der Wissenschaft somit als „<strong>Stand der Wissenschaft</strong>“, mit allen daraus erwachsenden Konsequenzen (<strong>ärztliche Aufklärungspflicht</strong>)!</p>
<p>Darüber ist Frau Dr. <strong>Bode</strong> und die von ihr vertretene „<strong>Deutsche Leukämie-Forschungshilfe &#8211; Aktion für krebskranke Kinder e.V.</strong>“ in Kenntnis! Genau unterhalb ihres Schreibens vom 19.07.1996, das sie von unserer Homepage www.pilhar.com entfernt haben möchte, befindet sich unübersehbar auch ein Verweis zur Verifikationsurkunde der <strong>Universität Trnava</strong>.</p>
<p>Frau Dr. <strong>Bode</strong> sitzt natürlich an der Quelle und weiß nur zu gut, dass der offiziellen Schulmedizin solch eine Verifikation noch nie gelungen ist, egal bei welcher Krankheit und schon gar nicht bei Krebs. <strong>Bis heute sind der Schulmedizin die Krankheitsursachen weitgehend unbekannt!</strong> Frau Dr. Bode weiß, dass die Schulmedizin, abgesehen von der Notfallsmedizin, mit Wissenschaft nicht viel zu tun hat und eher ein <strong>Sammelsurium von Hypothesen</strong> darstellt (<strong>Niemitz</strong>). Auch weiß sie als Sprecherin ihrer Organisation nur zu gut, dass diese „Therapie“, die sie gegenüber den Eltern krebskranker Kinder propagiert, <strong>experimentell mit Giftgasabkömmlingen</strong> (Chemo) ist, viele der Kinder bei der ersten Chemorunde aufgrund des Giftschocks tötet, nur wenige Kinder mehr als 7 Jahre überleben und die wenigen die überleben, schwere Langzeitschäden zu tragen haben und meist <strong>irreversibel unfruchtbar</strong> gemacht wurden.</p>
<p>Mit einer Bestätigung einer Universität ist das Ende der Fahnenstange im Wissenschaftsbetrieb erreicht! <strong>Es gibt keine höhere Instanz!</strong> Dr. Hamer hat die Spielregeln eingehalten, trotz aller Widrigkeiten. Jetzt liegt es an der Gegenseite, an der Schulmedizin, entweder die GNM zu widerlegen oder die eigenen Hypothesen unter Beweis zu stellen. Und solange das nicht geschehen ist, gilt die GNM als „<em><strong>Stand der Wissenschaft</strong></em>“! Das alles weiß, Frau Dr. <strong>Bode</strong>.</p>
<p>Wir rufen Frau <strong>Bode</strong> und der von ihr vertretenen Organisation, deren eigenes Leitmotiv in Erinnerung:</p>
<h3>HOFFNUNG AUF HEILUNG!</h3>
<p>Kann man berechtigter Weise nicht mehr Hoffnung auf Heilung haben bei einer Medizin, die auf wissenschaftlichen Fakten beruht, als bei einer Medizin, die auf Hypothesen aufbaut?</p>
<p>Das jetzige Vorgehen von Fr. <strong>Bode</strong> können wir Eltern von Olivia nur als weiteren Akt der Erkenntnisunterdrückung werten! Zu behaupten, wir würden durch die Veröffentlichung ihres Schreibens allgemeine Persönlichkeitsrechte verletzen und ihre Androhung von Gerichtsverfahren, empfinden wir als Zynismus in Reinform!</p>
<p><strong>Diese ANGELEGENHEIT besitzt ÖFFENTLICHES INTERESSE, denn es geht uns ALLE an!</strong></p>
<hr />
<p><strong>Sehr verehrte Damen und Herren der Deutschen Leukämie-Forschungshilfe,</strong><br /><strong>Sehr geehrte Frau Dr. Bode!</strong></p>
<p>Seit Jahren schlagen Sie die ausgestreckte Hand von Dr. Hamer aus und betreiben aktiv Erkenntnisunterdrückung zum Schaden mündiger und unmündiger Patienten!</p>
<p><strong>Wir klagen Sie und Ihre Organisation an</strong></p>
<ul>
<li>der vorsätzlichen Irreführung von Eltern krebskranker Kinder,</li>
<li>der vorsätzlichen schweren Körperverletzung wehrloser Kinder,</li>
<li>der Inkaufnahme des Totschlags wehrloser Kinder</li>
<li>aus niedersten Beweggründen!</li>
</ul>
<p>Hochachtungsvoll &#8211; <strong>Die Eltern von Olivia</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/eltern-pilhar-an-deutsche-leukaemie-forschung-offener-brief/">Eltern Pilhar an Deutsche Leukämie Forschung &#8211; Offener Brief</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Eltern Pilhar an Deutsches Krebsforschungszentrum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 1999 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Krebshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Korrespondenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erika und Ing. Helmut Pilhar Maiersdorf 221A-2724 Hohe WandTel./Fax: 0043-[0]2638/81236Email: helmut@pilhar.comHomepage: http://www.pilhar.com AnDeutsches Krebsforschungszentrum HeidelbergPer Email: kid@dkfz-heidelberg.de 07.12.1999 Hallo, Ihr Zauberlehrlinge! Niemals hielten wir es für möglich, Euer &#8222;Etablissement&#8220; einmal so richtig &#8222;aufzublattln&#8220;, wie wir in Österreich es nennen würden; In Eurer jämmerlichen Einfalt, in Eurem abgehobenen Größenwahn, als bisher vom krebsfürchtigen Volk wohlgenährte Nichtskönner, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/eltern-pilhar-an-deutsches-krebsforschungszentrum/">Eltern Pilhar an Deutsches Krebsforschungszentrum</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Erika und Ing. Helmut Pilhar</h3>
<p>Maiersdorf 221<br />A-2724 Hohe Wand<br />Tel./Fax: 0043-[0]2638/81236<br />Email: helmut@pilhar.com<br />Homepage: http://www.pilhar.com</p>
<p>An<br /><strong>Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg</strong><br />Per Email: kid@dkfz-heidelberg.de</p>
<p style="text-align: right;">07.12.1999</p>
<p><strong>Hallo, Ihr Zauberlehrlinge!</strong></p>
<p>Niemals hielten wir es für möglich, Euer &#8222;Etablissement&#8220; einmal so richtig &#8222;aufzublattln&#8220;, wie wir in Österreich es nennen würden;</p>
<p>In Eurer jämmerlichen Einfalt, in Eurem abgehobenen Größenwahn, als bisher vom krebsfürchtigen Volk wohlgenährte Nichtskönner, glaubt Ihr anscheinend wirklich noch immer mit Eurem Krebs(des)informationsdienst den durch die Geschichte ‚Olivia‘ sensibilisierten ‚Mann von der Straße‘ weiter als ‚Deppen‘ und bezahlenden Giftgas-Abkömmlinge-Endverbraucher mißbrauchen zu können?</p>
<p>Paßt auf, was da alles in den nächsten Monaten auf Euch zukommen wird! Ihr werdet aus dem ‚Ohrenschlackern‘ gar nicht mehr rauskommen! Jeder einzelne von Euch wird haften, privat mit dem ergaunerten Vermögen, das Ihr mit dem Leid unzähliger Opfer ‚erwirtschaftet‘ habt und mit Eurem Leben, das Ihr dann hinter wohlverdienten Gittern verbringen werdet bis ans Ende Eurer unseligen Tage. Die an Leib und Leben bedrohte Menschheit wird aufatmen!</p>
<p>Gehen wir nun ans ‚Eingemachte‘;</p>
<p>In Eurer Desinformation (http://www.krebsinformation.de/body_therapie_nach_hamer.html) steht: <em>&#8222;Die Thesen Hamers entsprechen in keiner Hinsicht wissenschaftlichen Kriterien. Seine Veröffentlichungen und methodischen Ansätze lassen sich ebenso wenig nachvollziehen wie die von ihm angegebenen Beispiele von Heilungen. Anhand der von ihm vorgelegten Unterlagen läßt sich fast immer sogar das Gegenteil dessen feststellen, was er belegen möchte.&#8220;</em></p>
<p>Welch schwachsinniger Teufel hat Euch diese Lügen eingeflößt, diese so &#8222;mir nichts, Dir nichts&#8220; in die weite Welt des Internets zu stellen? In Eurem Größenwahn begeht Ihr gleich mehrere Fehler gleichzeitig! Es ist einfach zum Kichern!</p>
<p>Das ‚große Krebsforschungszentrum Heidelberg‘ begibt sich auf &#8222;KRONEN&#8220;- bzw. &#8222;BILD&#8220;-Niveau! Siehe: Erfolgte Überprüfungen der Neuen Medizin des Dr. med. Ryke Geerd Hamer! Na, überzeugt? Es existieren ausschließlich bestätigende wissenschaftliche Überprüfungen der Neuen Medizin und keine einzige Falsifikation!! Ihr wißt, was das bedeutet! Ihr entkommt nicht Euren Vergehen!</p>
<p>Weiter im Text Eures Virchow’schen Schreibens (= Beschränkung auf die Zelle = geistig beschränkt!): &#8222;Als besonders kritisch bewerten Fachleute vor allem, daß er es nicht bei Ansätzen zur Erklärung der Krebsentstehung bewenden läßt, sondern daraus auch Therapieempfehlungen ableitet, die wissenschaftlich fundierte und anerkannte Krebsbehandlungen ausschließen.&#8220;</p>
<p>Vor Freude über diesen verzapften Stuß schlagen wir uns mit der flachen Hand auf den Oberschenkel!</p>
<p>Dr. Hamer kann mittlerweile nun auch universitär bestätigt nachweisen, daß er die Ursachen der Krebsentstehung im naturwissenschaftlichen Sinn reproduzierbar entdeckt hat! Diesen wesentlichen Knoten der Ursachenfindung habt Ihr noch nicht lösen können, was Ihr ja auch selbst zugebt!</p>
<p>Geschlußfolgert muß werden, daß der, der die Ursachen kennt, auch die entsprechende Therapie hat, oder? Und weiters, daß der, der die Ursachen nicht kennt, probieren muß, oder?!</p>
<p>Wir haben Euer Stammbuch gelesen, worin vom BGH München (1993) geschrieben steht:</p>
<p>&#8222;Jede Therapie einer Erkrankung, deren Ursache unbekannt ist, ist experimentellen Charakters, auf die der Begriff ‚wissenschaftlich anerkannt‘ nicht angewendet werden kann.&#8220;</p>
<p>Schon wieder vergessen?</p>
<p>Habt Ihr auch verdrängt, daß die Chemo vom Giftgas abstammt? Und daß sie für unsere Kinder zur ‚Pflicht‘ erklärt wurde? Und daß sie &#8222;im Normalfall kastriert&#8220;? Und daß sie nach 7 Jahren an die 95-98% mortal ist? Eure ‚Therapie‘ also ein medizinisches Experiment mit Giftgasabkömmlingen ist, unsere Kinder mit Polizeigewalt hierfür abgeholt werden (Schickelgruber läßt grüßen!), mit bis zu 98%iger Mortalität und für die Überlebenden Unfruchtbarkeit bedeutet? Sie pro derart Gequälten unserem Volk – uns allen &#8211; an die DM 500.000.- abverlangt?! Pro Tag allein im deutschsprachigem Raum fast 1000 Personen jämmerlichst krepieren!?</p>
<p>Nein, das könnt Ihr nicht verdrängen! Das verfolgt Euch! Der Entdecker Hamer ist Euer personifiziertes schlechte Gewissen! Ihr haßt ihn, wie eben der Teufel das Weihwasser haßt! Weil er Eure Pläne für die Bevölkerungskontrolle durchkreuzt!</p>
<p>Zitat aus Eurem Text betreffend Olivia:</p>
<p><em>&#8222;Dem Kind geht es heute gut, der sogenannte Wilms-Tumor an seiner Niere ist verschwunden.&#8220;</em></p>
<p>&#8230; durch Radikal-Operation der gut funktionierenden Niere – habt Ihr vergessen zu ergänzen! So schaut Eure ‚Heilkunst‘ aus! Auch verschweigt Ihr, daß Olivia aufgrund Eurer propagierten – und von Euch für Euch selbst strikt abgelehnten – Chemo-Pseudotherapie einen Herzstillstand erlitt und reanimiert werden mußte, wobei man ihr eine Rippenserienfraktur zufügte und sie infolge eine Chemo um 2 Stadien geringer erhielt als laut ‚Vorschrift‘ (Nephroblastom Stadium IV) erforderlich gewesen wäre!</p>
<p>An Euren Halbwahrheiten werdet Ihr ersticken!</p>
<p>Übrigens, wie geht es Dr. rer. nat. habil. Dr. (usw.) Ulrich Abel? Darf er noch, oder ist er schon gegangen worden? Immerhin schrieb er als Biostatistiker an Eurem Institut nach entsprechender Analyse Eurer experimentellen Krebstherapie (9 Jahre im Rückblick sämtlicher weltweit praktizierter Chemostudien) im Jahre 1995:</p>
<p><em>&#8222;Die Analyse der bis heute durchgeführten wissenschaftlichen Studien mündet in den ernüchternden Schluß, daß bei den meisten Organkrebsen keinerlei Belege dafür existieren, daß die Chemotherapie – speziell auch die immer mehr um sich greifende aggressive Hochdosistherapie – die Lebenserwartung verlängert oder Lebensqualität verbessert. Vieles spricht eher gegen solche Effekte, eine Tatsache, die heute von namhaften Onkologen unverblümt zugegeben wird.&#8220;</em></p>
<p>Wir möchten daran nur die simple Frage anknüpfen: Warum treibt Ihr dieses grausame Spiel weiter? Wenn die Wahrheit durch ist, wird man Euch zur Rechenschaft ziehen!</p>
<p>Die Eltern von Olivia</p>
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		<title>Dr. Hamer an Dr. Klippel (Präsident der deutschen onkologischen Gesellschaft)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 1998 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Amstutz Angelo]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Klippel Karl Friedrich]]></category>
		<category><![CDATA[Krebshilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CH 9100 Herisau, 20. 12.1998 Dr. med. Ryke Geerd Hamerc/o AMICI Di DIRK SchweizSonnhaldenweg 18CH &#8211; 9100 HerisauFax 0049 71 351 57 69 An den Herrn Präsidenten derDeutschen Onkologischen GesellschaftProf. Dr. K.F. KlippelAKH CelleSiemensplatz 4D-29223 CELLE   Sehr geehrter Herr Prof. Klippel Veranlaßt durch das Schreiben Ihres Oberarztes, Dr. med. Joachim Sippel, erlaube ich mir, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-hamer-an-dr-sippel-ihr-chef-dr-klippel/">Dr. Hamer an Dr. Klippel (Präsident der deutschen onkologischen Gesellschaft)</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">CH 9100 Herisau, 20. 12.1998</p>
<p><strong>Dr. med. Ryke Geerd Hamer</strong><br />c/o AMICI Di DIRK Schweiz<br />Sonnhaldenweg 18<br />CH &#8211; 9100 Herisau<br />Fax 0049 71 351 57 69</p>
<p>An den Herrn Präsidenten der<br />Deutschen Onkologischen Gesellschaft<br /><strong>Prof. Dr. K.F. Klippel</strong><br />AKH Celle<br />Siemensplatz 4<br />D-29223 CELLE</p>
<p> </p>
<p><strong>Sehr geehrter Herr Prof. Klippel</strong></p>
<p>Veranlaßt durch das Schreiben Ihres Oberarztes, Dr. med. Joachim Sippel, erlaube ich mir, Ihnen diesen Brief zu schreiben.</p>
<p>Meine Freunde hatten ihnen Anfang Okt. 1998 die amtliche Verifikation der staatlichen slowakischen Universität Trnava samt meiner Erklärung zugeschickt. Nun schreibt mir Ihr Oberarzt erfreulicherweise, daß er bei aufmerksamem Studium meiner Bücher, insbesondere wohl der &#8222;Celler Dokumentation&#8220;, im System der Neuen Medizin keinen Fehler habe finden können.</p>
<p>Nun, Herr Prof. Klippel, Sie kennen die Neue Medizin als <strong>Präsident der Deutschen Onkologischen Gesellschaft</strong> seit mindestens 6 &#8211; 7 Jahren aus eigener Anschauung. Sie haben sich schon 1994 eingehend mit der &#8222;Celler Dokumentation&#8220; auseinandersetzen müssen.</p>
<p>Für redliche Naturwissenschaftler, die wir Mediziner doch sein wollen, ist dann, wenn in einem System kein Fehler zu entdecken ist und sich dieses System in strenger naturwissenschaftlicher Reproduktion verifizieren läßt und dies von einer staatlichen Universität in aller amtlichen Form bestätigt wird, die Diskussion beendet.<strong> Was dann noch kommt, sind schlechte Verlierer, im weiteren Verlauf Täter, die nicht mehr Irrtum vorschützen können, sondern sich später unärztliche, menschen-verachtende Verbrechen vorwerfen lassen müssen.</strong></p>
<p>Ein ganzer Stand wird so zu Kriminellen. Tun Sie das unseren armen Patienten und Ihren Kollegen nicht an. Sorgen Sie dafür, daß unsere Patienten ihre 95%ige Überlebenschance mit der Neuen Medizin bekommen.</p>
<p>Zweimal haben Sie schon versagt, Herr Präsident, nun dürfen Sie nicht ein drittes Mal versagen, &#8211; zum Wohle unserer Patienten!!</p>
<p>Haben Sie als <strong>Präsident der Deutschen Onkologischen Gesellschaft</strong>, oder, wenn Sie es nicht mehr sein sollten, als ehemaliger Präsident, den Mut, in einer öffentlichen Erklärung den Bankrott der sog. Schulmedizin, oder &#8222;anerkannten Staatsmedizin&#8220; zu erklären, wie es jeder redliche Naturwissenschaftler tun muß.</p>
<p>Es geht doch nicht an, daß wir unsere Patienten unnötigerweise weiter sterben lassen und ihnen die 98%ige mortalitätsträchtige schulmedizynische Pseudotherapie anraten, <strong>mit der Lüge, es gäbe da nichts anderes.</strong></p>
<p><strong>Wir Ärzte werden doch zu schlimmsten Mördern, ja Massenmördern, wenn wir jetzt nicht sofort handeln.</strong></p>
<p>Deshalb beschwöre ich Sie, haben Sie den Mut &#8211; für unsere Patienten &#8211; und lassen Sie uns beide zusammen veröffentlichen, zu Weihnachten, was die Wahrheit ist. <strong>Wir müssen es doch tun!</strong></p>
<p>Ich bitte Sie, mir umgehend Antwort zu geben.</p>
<p>VIVA LA MEDICINA SAGRADA!</p>
<p>Mit besten Grüßen zum bevorstehenden Weihnachtsfest<br />Dr. med. Ryke Geerd Hamer</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-hamer-an-dr-sippel-ihr-chef-dr-klippel/">Dr. Hamer an Dr. Klippel (Präsident der deutschen onkologischen Gesellschaft)</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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