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	<title>Konstellation aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Konstellation aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Sprachstörung und Reifentwicklung bei Kleinkind &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklungsschub]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Konstellation]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachzentrum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut &#38; Erika! Ich möchte euch unsere letzten Erkenntnisse mit Marius (5,5 Jahre) mitteilen. Das Buch und die DVDs sind vor einigen Tagen erst bei uns angekommen… bei uns dauert sowas immer etwas länger. Letzte Nacht haben wir das Lehrvideo „Reihenfolge der Konflikteinschläge“ angesehen, dabei ist mir ein Licht aufgegangen. Dass Marius als Linkshänder [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo Helmut &amp; Erika!</h3>
<p><strong>Ich möchte euch unsere letzten Erkenntnisse mit Marius (5,5 Jahre) mitteilen.</strong></p>
<p>Das Buch und die DVDs sind vor einigen Tagen erst bei uns angekommen… bei uns dauert sowas immer etwas länger.</p>
<p>Letzte Nacht haben wir das Lehrvideo „Reihenfolge der Konflikteinschläge“ angesehen, dabei ist mir ein Licht aufgegangen. Dass Marius als Linkshänder früh einen <strong>Revierangst-Konflikt im Sprachzentrum</strong> erlitten haben muss, ist eindeutig. Die Kunst ist herauszufinden, was genau passiert war. Wie gesagt, beim Schauen der DVD wurde es uns klar. Es war sehr wahrscheinlich das Abstillen.</p>
<p>Marius wurde bis 18 Monate mit der Brust gefüttert. Zwar hat er auch vorher schon etwas Obst und Wasser zusätzlich bekommen, aber ernährt wurde er durch die Brust. Allerdings wollte er immer mehr, hatte schon ein Drittel von Natalies Gewicht und hat Natalie buchstäblich ausgelutscht. Sie war schon auf 42 Kg abgemagert. Reduzieren, also nur noch zwei mal täglich an die Brust, hat er nicht akzeptiert und Terror gemacht. Also hat Natalie beschlossen, mein Kind braucht eine gesunde Mutter, es ist Zeit zum Abstillen.</p>
<p>Am selben Tag als sie den Beschluss gefasst hat, hat sie ihre Periode wieder bekommen und die Brüste wurden deutlich kleiner. Marius aber hat drei Tage durch Terror gemacht und nach 5 Tagen hat er akzeptiert, das er nicht mehr an die Brust darf.</p>
<p>Ich bin sicher das war sein Revierangst-Konflikt. Auch heute noch will er wann immer möglich mit Mammis Brüsten kuscheln, besonders zum Einschlafen.</p>
<p>Er ist, wie im Video beschrieben, der Macho. Mit Buben oder männlichen Mädchen spielt er zwar, es gibt dann aber auch öfter Streit und Abneigung, die sind Rivalen. Weibliche Mädchen aber liebt er, leider gibt es davon nicht so viele.</p>
<p>Im März hatte Marius einen richtigen Entwicklungsschub und sehr viel nachgeholt. Wenn wir ihm jetzt mit verschiedenen anderen Kindern beim Spielen vergleichen, würden wir ihm nur noch als ein Jahr jünger einschätzen, als er tatsächlich ist, was im Vergleich von vor einem halben Jahr ein riesiger Fortschritt ist. Nur mit der Sprache ist er noch weiter zurück. Allerdings schon viel besser als noch Anfang des Jahres, da konnten wir uns verbal mit ihm fast überhaupt noch nicht verständigen, jetzt verwendet er viel mehr Sprache um zu kommunizieren und spricht auch öfters ganze Sätze, wenn auch grammatikalisch nicht richtig.</p>
<p>Gestern ist Natalie einer Russin über den Weg gelaufen, die sie seit einem Jahr nicht mehr gesehen hatte. Plötzlich hat Marius begonnen in Russisch in ganzen einfachen Sätzen zu sprechen und auch die Grammatik war richtig. Die haben beide nur noch gestaunt. Würde er auf Deutsch nur so gut sprechen.</p>
<p>Vor 3 Tagen ist Marius beim Spielen mit anderen Kindern auf irgend eine Schiene gekommen und hat nur noch Ärger gemacht. Er war plötzlich wie ausgetauscht und wir hatten den Eindruck, wir reden mit einen Zweijährigen. Auch sein Gesichtsausdruck war plötzlich sehr verändert. Da dieser Zustand auch am nächsten Tag noch anhielt, hatte ich eine Idee ihm da heraus zu holen.</p>
<p>Wie ich euch bereits geschrieben hatte, konnte Marius seinen Konflikt mit Wasser im Gesicht lösen. Er hat sich schon das „Tapfere Seepferdchen Abzeichen“ verdient (alleine einmal um das ganze Schiff zu schwimmen) und vor ca. 2 Wochen konnte ich ihm motivieren, vom Deck aus ins Wasser zu springen, was ihm seither Spaß macht. Diese Schiene (Wasser im Gesicht) ist also erledigt.</p>
<p>Als er also vor zwei Tagen am Spielplatz mit den Kindern auf eine Schiene kam, dann nur noch Ärger machte und wie ein Zweijähriger gewirkt hatte und dieser Zustand auch am nächsten Tag noch so war, habe ich ihm gesagt, ich springe jetzt ins Wasser und er soll mitkommen. Er hat das T-Shirt ausgezogen, ist nach vorne gelaufen, über die Reling geklettert und gesprungen und es hat ihm Spaß gemacht und ihm von der Schiene herunter geholt auf der er war. Er war sofort wieder der er jetzt ist. Es ist, als ob zwei verschieden alte Seelen in ihm wohnen würden.</p>
<p>Als wir im März häufig Gäste hatten, ging Natalie abends mit ihm in sein Zimmer, las ihm etwas vor und Marius ist an Mammas Brust kuschelnd eingeschlafen. Damals hatte er den unglaublichen Entwicklungsschub. Jetzt nach dem Geistesblitz, was sein Revierangst-Konflikt sehr wahrscheinlich gewesen war, ist uns auch die Schiene klar. Mammas Brüste, mit denen er kuscheln will.</p>
<p>Wir haben also beschlossen, das Natalie jetzt jeden Abend – wie damals als wir oft Gäste hatten – mit Marius in sein Bett geht und ihm an der Brust einschlafen lässt. Auch werden wir Tag und Nacht das Studentenmädchen laufen lassen.</p>
<p>So wie wir die Germanische verstanden haben – und dazu möchte ich Dich um deinen Rat bitten, ob wir damit richtig liegen – Wenn der Revierangst-Konflikt das Abstillen war, Mammas Brüste verloren zu haben. Den Konflikt endgültig zu lösen ist wahrscheinlich nicht mehr möglich.</p>
<p>Da wir hier meist nichts anhaben, oder aber Natalie meist Oben Ohne ist, ist Marius ständig auf der Schiene, er sieht die Brüste, die nicht mehr sein Revier sind, oder er muss es mit Papa teilen:-)</p>
<p>Was denkst du wäre besser, wenn Natalie sich Tag und Nacht verhüllt so das Marius nicht immer an sein Revier erinnert ist, oder soll Natalie ihm mit den Brüsten kuscheln und auch einschlafen lassen, wann immer er will?</p>
<p>Sein Körperbau ist sehr maskulin und er wächst in Schüben. Es gibt Zeiten in denen er fast nichts isst und auch nicht wächst. Dann hat er wieder Phasen wo er uns die Haare vom Kopf frisst, dann wächst er auch rasend schnell. Das aber glaube ich, ist normal so. Wir versuchen ihm auch nicht zum essen zu zwingen, wenn er nicht will, oder umgekehrt.</p>
<p>Hier auf Martinique ein CT machen zu lassen ist nicht möglich. Ohne Facharzt Überweisung wird hier nichts gemacht, und nur über Versicherung, auch nicht wenn man bereit ist bar zu bezahlen. Wir werden versuchen auf Grenada ein Schädel-CT machen zu lassen, dort ist die Bürokratie noch nicht so ausgeartet, kaum jemand ist versichert und mit Barzahlung geht alles. Dauert aber noch ein paar Wochen bis wir dort sind. Wir befürchten aber, das wir Marius narkotisieren lassen müssen, um ihm in die Rohre zu bekommen, er verweigert sogar jedes Heftpflaster. Ja, es ist auch für uns wichtig zu sehen, welche Einschläge er hat, andererseits wollen wir ihm beim Anfertigen einer CT auch nicht zusätzlich traumatisieren. Mal sehen.</p>
<p>Wir werden die DVDs alle noch mehrfach durch studieren. Die Konstellationen zu verstehen ist im Moment für uns vorrangig. Jedes mal wenn wir uns damit beschäftigen, haben wir einen neuen Aha-Effekt, unglaublich, auch wenn man meint man kennt sich schon ganz gut damit aus… nein, es geht noch mehr.</p>
<p>Liebe Grüße aus Martinique<br />Natalie, Hans &amp; Marius</p>
<p>PS: Gestern hat Natalie sich am Spielplatz mit einer anderen Mutter unterhalten, während die Buben gespielt haben. Da kam Marius zu der anderen Frau und sagte ihr auf englisch, dass Alban (deren Sohn) auf ein Boot geklettert ist.</p>
<p>Wir wissen, dass er Englisch versteht, aber er spricht es nicht&#8230; doch plötzlich&#8230; irgendetwas dürften wir richtig machen ;-)))</p>
<p>Es gibt hier auch einen gleichaltrigen rechtshändigen Buben, der auch nicht spricht (noch weniger als Marius bis vor wenigen Monaten). Im Kindergarten kümmert sich zwar ein Spezialist um ihm, allerdings ohne Erfolg, die haben den Buben zum Idioten erklärt. Die Eltern aber sind 100% Systemlinge, kein Wort abseits vom Mainstreem, leider.</p>
<p>Liebe Grüße<br />Hans</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Mamas Brüste meiden?</p>
<p>Man kann Konflikte ja auch überwinden. Ich denke, die im Moment getroffene Abmachung, Mamas Brüste zum Einschlafen zur Verfügung zu haben, ist nicht schlecht. Es ist kein abruptes Verbot und er hat etwas tagsüber, auf das er sich freuen kann.</p>
<p>Papa darf halt nicht eifersüchtig werden <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Blase, Magen, Magersucht &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blasenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Eiweiß Im Urin]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gastritis]]></category>
		<category><![CDATA[Harndrang]]></category>
		<category><![CDATA[Konstellation]]></category>
		<category><![CDATA[Magenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Magersucht]]></category>
		<category><![CDATA[Urin Stinkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, eigentlich wollte ich schon lange meinen Erfahrungsbericht v.a. bezüglich meines Tumors in der Blase niederschreiben, aber erst vor Kurzem beschäftigte ich mich wieder mit dieser Thematik und endlich, nach fast 10 Jahren, ist mir mein Konflikt eingefallen. Ich möchte hier auch meine anderen SBSe, die in diese Zeit mit reingespielt haben oder vorher [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>eigentlich wollte ich schon lange meinen Erfahrungsbericht v.a. bezüglich meines <strong>Tumors in der Blase</strong> niederschreiben, aber erst vor Kurzem beschäftigte ich mich wieder mit dieser Thematik und endlich, nach fast 10 Jahren, ist mir mein Konflikt eingefallen. Ich möchte hier auch meine anderen SBSe, die in diese Zeit mit reingespielt haben oder vorher eine wichtige Rolle spielten, mit aufführen, auch oder gerade weil sie zwar zusammengehören, aber vollkommen andere Konfliktinhalte hatten.</p>
<p><strong>Ich bin jetzt 28 Jahre alt, Rechtshänderin und hormonell weiblich.</strong> Damals, als alles angefangen hatte, war ich 16 und hormonell männlich, da ich die Pille nahm.</p>
<p>Ich litt damals bis ich 19 war, an <strong>wöchentlicher Blasenentzündung, chronischer Gastritis und Magersucht.</strong></p>
<p>Als ich 16 Jahre alt war, gab es für mich nur 2 Säulen in meinem Leben, von denen ich mir Halt versprach: Mein Elternhaus und mein damaliger Freund. Freunde hatte ich zwar, aber dass es so etwas wie Freundschaft gibt, bei der man sich 100 %ig auf den anderen verlassen kann, hielt ich damals für ein Märchen.</p>
<p>Die Säule „Elternhaus“ brach sehr schnell weg, da mich meine Eltern mit 16 vor die Tür setzten. Damals war ich nicht traurig, nur <strong>verärgert</strong> und ich kann mich noch erinnern, wie meine Mutter damals gesagt hat: „<em>Ich denke, es ist besser, wenn du gehst.</em>“ Mein Vater wollte bestimmt nicht, dass ich ausziehe, aber er tat auch nichts, um mich zu halten. Diese Situation <strong>verärgerte</strong> mich und ich lasse mir doch nicht 2x sagen, dass ich unerwünscht bin. Ich packte meine Sachen und zog offiziell zu meinen Großeltern. Dort ließ ich mich aber selten blicken, war die meiste Zeit irgendwo auf der Straße, schlief mal in dem Jugendcafe, in dem ich Praktikum machte, manchmal auch im Bushäuschen an der Straße. Ich bildete mir ein, so schneller erwachsen werden zu können.</p>
<p>Vielleicht redete ich mir die Situation auch schön, aber damals begannen meine <strong>chronischen Magenschmerzen</strong>, die ich immer dann bekam, wenn ich in irgendeiner Weise wieder mit meinen Eltern konfrontiert wurde (also in ca-Phase). <strong>Ganz klar ein Revierärger.</strong> Ich erzählte einmal einem Spezl meine Situation und bekam folgendes zu hören: „<em>Also, wenn meine Eltern mich rausschmeissen würden, würde ich ihnen ins Ehebett scheißen!</em>“ Damals hab ich Tränen gelacht, aber hab es nicht ganz kapiert. Leider kann ich es heute nicht mehr überprüfen, aber er muss Linkshänder gewesen sein, der in meiner Situation ebenfalls einen Revierärger erlitten, aber dann halt aufgrund des Rösselsprungs mit Rectum-Ulcera reagiert hätte. Dieser Mensch war instinktiv so klug, dass er die Lösung schon wusste, bevor er überhaupt diesen Konflikt erlitten hat. Durch die Ulcera im Rectum hätte er einfach mehr Platz für mehr Stuhl gehabt, den er dann in der Folge ganz gepflegt in seiner Eltern Ehebett hätte absetzen können.</p>
<p>(Das wär eine Lösung für ihn gewesen, aber nicht für mich&#8230; nicht nur, weil ich als Rechtshänderin/männlich gar nicht mit Rectum-Ulcera hätte reagieren können, sondern vielmehr weil ich einfach eine Prinzessin bin, die gar nicht in der Lage wäre, so etwas zu tun).</p>
<p>Wie dem auch sei, jetzt war nur mehr eine Säule über, von der ich mir viel Rückhalt erhofft hatte, aber dort erlitt ich regelmäßig meinen <strong>Reviermarkierungskonflikt</strong>. Mein damaliger Freund und ich hatten grundverschiedene Ansichten in puncto Beziehung. Ich wollte meine Freizeit mit ihm verbringen, seine Freunde kennenlernen usw. aber für ihn war es vollkommen ausreichend, wenn man sich einmal in der Woche sah. Zu dieser Zeit wäre auch kein anderer Mann für mich in Frage gekommen, ich war ja Hals über Kopf verliebt, blind und blöd. Aber er betonte immer wieder, dass er andere Frauen sehr viel attraktiver findet und auch noch andere Erfahrungen mit anderen, v. a. mit dunkelhäutigen Frauen machen möchte.</p>
<p><strong>Es traf mich jedesmal.</strong> Alles, was ich wollte, war ein Freund, auf den ich zählen kann und der mich liebt, gerade dann, wenn es mir schlecht ging. Ich konnte ihn nicht verlassen, dafür war ich zu verknallt, <strong>aber ich konnte ihn auch nicht „markieren“</strong>, denn er bekannte sich ja nicht zu mir. Ich war oft <strong>hin und hergerissen</strong>, wusste fast nie wo ich dran war und das muss mein (jetzt weiblich empfundender) <strong>Reviermarkierungskonlikt</strong> gewesen sein. Ich geriet in die Konstellation und das war auch die Zeit, in der ich angefangen habe, auf der Straße mehr oder weniger zu leben. Ich vermute, dass damals die <strong>Blasenwandmuskulatur</strong> mitbetroffen war, denn solange ich damit beschäftigt war, mir Gedanken zu machen, ob ich jetzt zu meinem Freund gehöre oder nicht (also in ca-Phase), hatte ich ja oft schon <strong>schmerzhaften Harndrang</strong>, aber eben noch nicht dieses <strong>Brennen</strong>, wie es bei der <strong>Blasenentzündung</strong> typisch ist. Also erlitt ich hier auch noch den <strong>Selbstwerteinbruch</strong> „<strong>nicht markieren zu können</strong>“.</p>
<p>(Dass die Blasenmuskulatur dann stärker ist als zuvor, bekam ich viele Jahre später mit eigenen Augen zu sehen, als ein Arzt eine Ultraschallaufnahme von meiner Blase machte und zu mir sagte, er würde sich große Sorgen machen, denn ich hätte eine so <strong>stark verdickte Blasenmuskulatur</strong>, wie er es eher bei 80-jährigen Patienten gewohnt ist zu sehen. Ich kannte damals schon die Germanische und ignorierte sein Pseudogelaber.)</p>
<p>Parallel zum <strong>Reviermarkierungskonflikt</strong>, fühlte ich mich wirklich <strong>mutterseelenallein</strong> und wirklich wie ein <strong>Flüchtling</strong>, denn: Elternhaus futsch und Freund auch während dieser „Meinungsverschiedenheiten“ futsch. Ich <strong>lagerte Wasser</strong> ein, was mir oft auffiel, wenn ich frühmorgens nach dem Aufstehen aussah wie ein Preisboxer. Kam mein damaliger Freund irgendwann reumütig angekrochen und entschuldigte sich, löste sich mein <strong>Reviermarkierungskonflikt</strong> und auch mein Gefühl des <strong>unerträglichen Alleinseins</strong> und ich bekam eine <strong>Blasenentzündung</strong> vom Feinsten. <strong>Der Urin roch auch oft streng und schäumte.</strong> Eine Aussage zur Urinmenge kann ich nicht treffen, da ich literweise Wasser getrunken habe, um die Blase zu spülen (Was für einen Mist die Herrn Doktoren mir alles erzählt haben&#8230;unglaublich&#8230;) und ich deswegen auch extrem viel pieseln musste. Die <strong>Sammelrohre</strong> mussten aber aufgegangen sein, sonst wären die <strong>Wassereinlagerungen</strong> nicht verschwunden, sondern mehr geworden. Ich muss dazu sagen, dass sich etliche Schienen einprogrammiert hatten. Mein Umfeld hat viel dazu beigetragen.</p>
<p>Man trichterte mir ein, die <strong>Blasenentzündungen</strong> kämen davon, dass ich zu wenig trinke und meinen Bauch nicht ordentlich warm halte. Ich solle mir einen Angora-Nierenwärmer kaufen und tragen. Beim nächsten DHS mit meinem Ex muss ich vielleicht mein leeres Wasserglas, das immer auf dem Couchtisch stand, gesehen haben und irgendwann vielleicht auch den Nierenwärmer auf dem Wäscheständer, den ich halt grad nicht anhatte, und so waren die Hauptschienen mein leeres Wasserglas und der Nierenwärmer, den ich irgendwo anders sah, nur nicht an mir.</p>
<p>Eine Schulfreundin, die immer vor mir saß, trug auch immer so einen hocherotischen Angora-Pelz um die Hüften und wenn ich den an ihr sah und realisierte, dass ich keinen anhatte, löste das auch eine <strong>Blasenentzündung</strong> aus. Trug ich keinen und sah ich auch keinen, gab es keine Reaktion. Man könnte auch sagen: Erinnerte mich keiner an diesen Nierenwärmer und realisierte ich auch nicht, dass ich keinen anhatte, kam ich nicht auf die Schiene. Trug ich ihn aber, konnte ich noch 10 von diesen Angora-Teilen sehen und es gab auch keine Reaktion. Später wurde aus „mein leeres Wasserglas“ die Erkenntnis „Verdammt, ich hab zu wenig getrunken“ die Schiene. Dass ich immer gleich sofort mit <strong>Harndrang und Schmerzen</strong> reagierte, bestätigt mir, dass immer auch die <strong>Blasenwandmuskulatur</strong> mitbetroffen war. Kurze Zeit darauf dann die <strong>Blasenentzündung</strong>.</p>
<p>Ich mied die Schienen, indem ich brav meinen sexy Angorafummel anzog und mind. 3 Liter Wasser am Tag trank. (Für das Hirnödem anderer Konflikte in Heilung war das sicher nicht das Gelbe vom Ei&#8230;.erklärt bestimmt auch die ein oder anderen Kopfschmerzen&#8230;). Das schützte mich allerdings nicht vor weiteren Diskussionen mit meinem Ex, die wieder zu meinem <strong>Reviermarkierungskonlikt</strong> führten.</p>
<p>In dieser ganzen Zeit, also zwischen 16 und 19 war ich zudem <strong>magersüchtig</strong> und <strong>manisch</strong>. Ich vermute, dass das die Konstellation „<strong>Revierärger</strong>“ und „<strong>Reviermarkierunskonflikt</strong>“ war. Allerdings war ich ja immer wieder in Lösung, sonst hätte ich nicht die <strong>Blasenentzündungen</strong> gehabt. Das lässt nur den Schluss zu, dass vielleicht doch noch ein anderer Revierkonflikt links aktiv war oder denke ich da falsch? Ein weiterer Revierkonflikt links (müsste ja dann der 3 Konflikt gewesen sein, wieder männlich empfunden und mit Rösselsprung beim Rechtshänder) fällt mir aber beim besten Willen nicht ein. Was meinst du, Helmut?</p>
<p><strong>Mit 19 Jahren konnte ich fast nicht mehr pinkeln und hatte ein unangenehmes Druckgefühl im Unterbauch</strong>. Ein ganz besonders sensibler (Achtung: Sarkasmus) Urologe machte bei mir eine Blasenspiegelung und misshandelte mich dabei körperlich und seelisch aufs Niederträchtigste (vor ein paar Wochen hab ich Ihm mal einen Brief geschrieben, um ihn daran zu erinnern, was er mir vor 10 Jahren angetan hatte und bat ihn darum, Stellung zu beziehen, wieso er das damals gemacht hat und warum er mich nicht nach der Germanischen Heilkunde behandelt hatte. Er sagte mir, ich hätte einen Tumor, welcher der Grund für meinen Harnverhalt und höchstwahrscheinlich bösartig ist.)</p>
<p>Für mich ist eine Welt zusammengebrochen, ich dachte, ich muss sterben. Der Urologe überwies mich ins Krankenhaus, wo man eine Probe des Tumors entnahm, diese dann in der Pathologie Rosenheim untersuchte, dann nach München schickte, dort weiter untersuchte und schließlich der Pathologie in Kiel übersendete, weil Rosenheim und München einfach nicht wussten, was das für ein komischer Tumor ist. Kiel meinte dann, es ist ein <strong>inflammatorischer Pseudotumor</strong>, gutartig aber mit Tendenz bösartig zu werden (Ge schleich di, so a Bledsinn). Es vergingen 8 Wochen, bis ich erfuhr, dass der Tumor gutartig war.</p>
<p><strong>In diesen 8 Wochen geschah folgendes:</strong></p>
<p>&#8211; ich fand mich damit ab, dass ich vielleicht sterben muss</p>
<p>&#8211; ich machte meinen damaligen Freund für die ganze Misere verantwortlich, weil ich der Meinung war, dass die ganzen <strong>Blasenentzündungen</strong> mit ihm zusammenhingen und jetzt irgendwelche Zellen ausarten und zum Krebs werden. Jeden Tag schrie ich ihn an und machte ihn fertig. Und er saß da, wie ein geprügelter Hund und sagte nur immer, dass es ihm leid tut.</p>
<p>&#8211; Ich entschied, egal ob gut oder bösartig, ein 2. Mal geh ich nicht ins Krankenhaus und eine OP kommt nicht in Frage. Lieber sterbe ich.</p>
<p><strong>&#8211; Mein Freund machte mir einen Heiratsantrag</strong></p>
<p>Also ließ ich mich nicht mehr operieren, ging nie mehr zu irgendeinem Arzt, <strong>heiratete und hatte auch keine Symptome mehr.</strong></p>
<p>Nach ca. 2 Jahren wollte ich es dann doch mal wissen und war mir sicher, der Tumor ist bestimmt nicht mehr da (ich kann nicht sagen, warum ich mir so sicher war. Ich wusste damals gar nichts von der Germanischen &#8211; die lernte ich erst Jahre später kennen) und ließ ein Kernspintomogramm machen und der Radiologe erinnerte sich an mich. Der Dialog lief so ab: „<em>Sie kenne ich doch. Sie waren doch das Mädchen mit dem seltenen Blasentumor. Wie ich sehe, ist die 2. OP gut verlaufen.</em>“ Ich darauf: “<em>Ja, das war ich, aber es gab keine 2. OP“</em>. Dem Radiologen fiel die Kinnlade runter. Er vergewissterte sich nocheinmal, ob er meine Aufnahmen auch richtig ausgewertet hatte und stellte dann fest: „<em>Das ist ja unmöglich, Sie müssen operiert worden sein. Da ist ja gar keine Spur mehr von dem Blasentumor.</em>“ Ich musste irgendwie schmunzeln über seine Reaktion und ging.</p>
<p>Und jetzt, nach fast 10 Jahren, ist mir der Konflikt und die Lösung eingefallen.</p>
<p>Der Konflikt war eine <strong>richtige Schweinerei</strong> in meinen Augen. Ein paar Monate vor der Diagnose gab es einen heftigen Streit zwischen meinem damaligen Freund und mir. Es war wieder das leidige Thema, wie er zu unserer Beziehung stand. Aber diesmal stellte ich ihn vor die Wahl: Entweder er bekennt sich jetzt nur zu mir oder ich verlasse ihn. Da wurde er richtig sauer und sagte: „<em>Das, dass ich immer gesagt habe, ich möchte noch mit anderen Frauen meine Erfahrungen machen, hab ich ja nur gesagt, um dich zu erziehen!</em>“</p>
<p>Das war der Konflikt. Augenblicklich war ich wohl in <strong>bioaggressiver Konstellation</strong> (denk ich mal), denn er kassierte sofort eine <strong>Ohrfeige</strong>. Ich bin echt der friedlichste Mensch auf Erden, aber da hab ich mich selbst nicht wiedererkannt. Seine Aussage war für mich so schlimm, so eine <strong>Schweinerei</strong>, denn all die Jahre hatten wir uns gestritten wegen diesem Thema und dann sagt er, das hätte er nur gesagt, um mich zu erziehen. Neben dieser <strong>Sauerei</strong>, wusste ich jetzt erst recht nicht, wo ich hingehöre. Einerseits wollte ich gehen, andererseits hat meine Ohrfeige meinen damaligen Freund wieder zur Vernunft gebracht und er drängte mich dazu, dass wir uns doch vertragen sollten. Aber ich musste immer an diesen Satz denken bis&#8230;..er mir doch tatsächlich einen <strong>Heiratsantrag</strong> gemacht hat. Das war wohl die Lösung, denn <strong>er bekannte sich zu mir</strong> und überdies sprachen wir uns über alles Geschehene aus.</p>
<p><strong>Diese Schweinerei war gegenstandslos für mich geworden und der Tumor verschwand restlos.</strong></p>
<p>Schlussendlich scheiterte die Ehe nach vier Jahren, aber damals war der Antrag und die Hochzeit die Lösung. Übrigens: Mit der <strong>Magersucht</strong> war es von heute auf morgen vorbei. Wann genau kann ich nicht mehr sagen, aber es muss in den oben beschriebenen 8 Wochen gewesen sein. Ich weiß nur noch, dass ich während meines Krankenhausaufenthaltes, meine Hanteln zum Trainieren dabei hatte und jegliches Essen verweigert hatte. Kurze Zeit danach aß ich plötzlich wieder ganz normal und nahm zu. Den <strong>Revierärger</strong> konnte ich erst viele Jahre später lösen, nachdem ich mich mit meinen Eltern versöhnt hatte.</p>
<p>Auch wenn diese Zeit zwischen 16 und 19 Jahren ein richtiges Martyrium war, bin ich im Nachhinein froh um diese Erfahrungen. Denn ich bin, wie viele andere, der lebende Beweis, dass die Germanische stimmt und die Natur keine Fehler macht.</p>
<p>Das Leben ist so wunderbar, wenn man die Naturgesetze kennt. Man ist frei von Angst und hat das Privileg, in jedem noch so kleinen Lebewesen, das große Ganze, das unsagbar Wunderbare, das Wunder schlechthin erkennen zu dürfen.</p>
<p>Viele liebe Grüße<br />Sarah</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ein etwas komplexer, aber durchaus ergiebiger Fall, um lernen zu können.</p>
<p><strong>Magersucht</strong>: Der Patient war in einer Revierbereichskonstellation und voll manisch. Es muss das Magenrelais (Magengeschwür, Magenschmerzen) im rechten Revierbereich und ein x-beliebiger im linken aktiv sein.</p>
<p><strong>Eintreten der Konstellation</strong>: mit dem 2. Revierkonflikt vis a vis entsteht die Revierbereichskonstellation und man ist u.a. &#8222;verrückt&#8220; für 2-3 Monaten. Man macht Sachen, die im Nachhinein betrachtet &#8222;verrückt&#8220; erscheinen. Und auf der Straße leben, ist für ein 16-19jährige junge Frau sicherlich nicht normal.</p>
<p><strong>Blasenwandmuskulatur</strong>: Luxusgruppe! Am Ende der Heilung bleibt sie dicker als zuvor, was auch den biologischen Sinn darstellt. Die Blasenspastik (Harndrang) ist die Krise (epileptischer Krampfanfall).</p>
<p><strong>Blasenschleimhaut</strong>: In der Heilungsphase kommt die Blasenentzündung.</p>
<p><strong>Trigonum</strong>: Konfliktinhalt: Schweinerei. In der Heilungsphase tuberkulöser Abbau (sie müßte Nachtschweiß gehabt haben), der Urin stinkt und schäumt wegen dem <strong>Eiweiß im Urin</strong>.</p>
<p><strong>KONFLIKTLÖSUNG</strong>: Unsere Vorfahren &#8211; deren wir uns heute pflichtgemäß zu schämen haben, um unseren fremden Herrschern gefällig zu sein &#8211; wußten noch aus Erfahrung den Rat zu geben: <strong>Wenn Du heiratest, wird alles wieder gut!</strong></p>
<p>Was war schlecht an dem Rat? Es kostet fast nichts, hat keine Nebenwirkungen und man gesundet! Und!!! Und es kommen in der Regel Kinder, d.h. wir erfüllen unsere Biologische Pflicht der Schöpfung gegenüber, indem wir das uns geschenkte Leben weiterschenken.</p>
<p>Die Natur ist lebensbejahend! Ebenso die Germanische Heilkunde! Und nicht antibiotisch!</p>
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		<title>Dr. Hamer an Papst Franziskus &#8211; Schizophrenie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behinderte Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche - Päpste]]></category>
		<category><![CDATA[Konstellation]]></category>
		<category><![CDATA[Psychose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ehem. Licentiat Dr. med., Ryke Geerd Hamer, Internist, jetzt seit 3o Jahren Berufsverbot wegen Nichtabschwörens der beiden ersten Biolog. Naturgesetze. Sandkollveien 113229 SandefjordNorwegenTel.: 0047 3352 2133 Seiner Heiligkeit Papst Franziskus00120 Palazzo ApostolicoVatikanstadtRom Sehr geehrter Heiliger Vater Franziskus, Herr Dr. Dr. Schott und Frau Dr. Ulrike Schott aus Immenstadt haben Ihnen einen Brief geschrieben, den ich [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Ehem. Licentiat Dr. med., Ryke Geerd Hamer, Internist, jetzt seit 3o Jahren Berufsverbot wegen Nichtabschwörens der beiden ersten Biolog. Naturgesetze.</strong></p>
<p>Sandkollveien 11<br />3229 Sandefjord<br />Norwegen<br />Tel.: 0047 3352 2133</p>
<h2><strong>Seiner Heiligkeit Papst Franziskus</strong><br />00120 Palazzo Apostolico<br />Vatikanstadt<br />Rom</h2>
<p><strong>Sehr geehrter Heiliger Vater Franziskus,</strong></p>
<p>Herr Dr. Dr. Schott und Frau Dr. Ulrike Schott aus Immenstadt haben Ihnen einen Brief geschrieben, den ich Ihnen in Kopie beifüge. Es geht um mein Berufsverbot wegen Nichtabschwörens der ersten beiden Biologischen Naturgesetze, die derzeit als die gróBte Entdeckung der Menschheitsgeschichte gelten.</p>
<p>Es geht aber noch um etwas Weiteres, was den Vatikan sehr interessieren wird. Ich schätze mal, noch nie wurde der Vatikan in einer solch wichtigen medizin. Frage um Mithilfe gebeten.</p>
<p>Herr Dr.Dr. Schott ist Psychiater und Psychotherapeut. Bei ihm möchte eine Berliner Arztin den halbjährigen Rest ihrer Fortbildungszeit zur Facharztanerkennung machen. Herr Dr. Dr. Schott ist auch einverstanden.</p>
<p>Wenn der HI. Vater gütigst das mitgesandte Buch &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; einsehen möchte, Fälle 26 und 27, Seite 569 ff, wo eigentlich die &#8222;Heilbarkeit&#8220; der Schizophrenie unter der Epileptischen Doppelkrise genau beschrieben ist, ist er sofort vollständig informiert. Es geht also nicht darum, diese klaren Zusammenhänge zu entdecken &#8211; sie sind bereits entdeckt &#8211; sondern nachzuprüfen, und zwar bei Kindern.</p>
<p>Sie müßten eigentlich bei Erwachsenen genauso stimmen, aber die Erwachsenen haben gewöhnlich schon sehr große Mengen von Medikamenten bekommen, die möglicherweise den Verlauf, bzw. die Ergebnisse beeinflussen. lnteressant ist noch, besonders bei Kindern, daß Mein Studentenmädchen selbst dann wirkt, wenn die Konflikte gar nicht bekannt sind. Allerdings gibt es eine Besonderheit, gegen die Mein Studentenmädchen machtlos ist, das sind die optischen Rezidive. lnsofern empfiehlt es sich schon, die zu Grunde liegenden Konflikte herauszufinden, um nicht unversehens auf die Schiene eines optischen Rezidivs zu geraten.</p>
<p>Meine Bitte ist nun, was m.E. für den Vatikan auch eine groBe Ehre und Chance wäre, nämlich daß der Vatikan bei dieser höchst wichtigen Arbeit partizipieren könnte und sogar damit einverstanden wäre, daß die Doktorarbeit vielleicht an der Vatikanuniversität stattfinden könnte. Dazu müßte ich natürlich möglichst als &#8222;Doktorvater&#8220;, mindestens vorübergehend, mit entsprechenden Rechten ausgestattet werden.</p>
<p>Ich glaube, daß eine entsprechende Arbeit über kindliche Schizophrenie nicht nur weltweit von größter Bedeutung wäre, sondern auch für die Kirche, wenn z.B. der Vatikan 5 Fälle von kindlicher Schizophrenie aus kirchlichen Anstalten in Süddeutschland für diese Arbeit aufsuchen würde, die er dann später, zusammen mit vielen anderen Fällen, als geheilt vorweisen könnte. Wie Sie sicher wissen, gilt die Schizophrenie bisher als unheilbar.</p>
<p>Wenn Sie irgend welche Bedenken haben, wären die beiden Mütter (Schwestern) mit ihren geheilten Kindern sicher gerne bereit, einen Besuch im Vatikan zu machen oder bei einem vom Vatikan dazu vorgeschlagenen Bischof ín Süddeutschland. Ich werde diesen Brief in Kopie an Herrn Dr. Dr. Schott schicken, weil die Sache ja schon Anfang/Mitte September losgehen soll.</p>
<p>Mit dem Ausdruck groBer Hochachtung<br />Dr. Ryke Geerd Hamer</p>
<p>Anlage:</p>
<p>Buch &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220;, die urarchaische Zaubermelodie, stoppt Panik, Krebs und Psychosen, &#8211; 2. überarbeitete und erweiterte Auflage 2015</p>
<p>Offener Brief des Herrn Dr. med.Dr. Schott an Seine Heiligkeit, Papst Franziskus, Palazzo Apostolico, 00120 City del Vaticano, Rom</p>
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		<title>Akute Psychose &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrasen]]></category>
		<category><![CDATA[Konstellation]]></category>
		<category><![CDATA[Psychose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin 43 Jahre, RH, momentan stillend. Vor ca. 4 Monaten bekam ich am Abend sehr starke Kopfschmerzen, die auch am nächsten Morgen nicht besser waren. Dazu heftigen Drehschwindel, Konzentrationsschwierigkeiten und eindeutig depressive &#8222;Anwandlungen&#8220;, kurz um: es ging mir psychisch hundsmiserabel. Neu war mir dieser Zustand nicht, da ich bedingt durch meine Konstellationen seit meiner [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ich bin 43 Jahre, RH, momentan stillend.</h3>
<p>Vor ca. 4 Monaten bekam ich am Abend sehr <strong>starke Kopfschmerzen</strong>, die auch am nächsten Morgen nicht besser waren. Dazu <strong>heftigen Drehschwindel</strong>, Konzentrationsschwierigkeiten und eindeutig depressive &#8222;Anwandlungen&#8220;, kurz um: es ging mir psychisch hundsmiserabel.</p>
<p>Neu war mir dieser Zustand nicht, da ich bedingt durch meine Konstellationen seit meiner Pubertät immer wieder depressive Zeiten hatte. Die Intensität dieser Symptome allerdings ließen mich befürchten, dass dies keine depressive Verstimmung, sondern eher eine Psychose war. Auch dies war mir nicht neu, denn die letzte Psychose hatte ich mit ca. 35 Jahren. Dank Dr. Hamer und der Germanischen Heilkunde überstand ich die Psychose damals ohne irgendwelche Medikamente, ohne Panik.</p>
<p>Ich hatte verstanden, dass eine Psychose (erst hatte ich eine alte Konstellation von mir gelöst, bin aber schnell wieder auf eine &#8222;Konfliktschiene&#8220; gekommen und somit war die Konstellation wieder vorhanden, dies löst dann die Psychose aus) eben ca. 3 Monate dauert, danach hat sich alles wieder beruhigt und man ist wieder &#8222;normal&#8220;. Allerdings waren diese 3 Monate keineswegs ein Spaziergang und meiner Meinung nach war es das Allerwichtigste, daß ich die Zusammenhänge der Germanischen wirklich verstanden hatte.</p>
<p>Bei dem Gedanken, dass mir nun wieder solche 3 Monate bevorstanden, wurde mir ganz anders. Ich habe 4 Kinder, eines noch recht klein, einen Bauernhof mit Tieren und eine kleine Landwirtschaft. Mein Mann geht den ganzen Tag arbeiten. Die Arbeit auf dem Hof und die Kinder sind weitestgehend mein Bereich. In einem akuten psychotischen Zustand fast unmöglich zu leisten.</p>
<p>Aber diesmal bekam ich Hilfe durch Dr. Hamers &#8222;Studentenmädchen&#8220;. Und alles kam genau wie angekündigt: nach ca. 48 Stunden Dauerschleife &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; spürte ich kaum noch Kopfschmerzen, der Drehschwindel war weg, ich konnte wieder denken. Die scheußlichen depressiven &#8222;Anwandlungen&#8220; (ich kann es nicht besser beschreiben, jeder der es schon mal erlebt hat, weiß was ich meine) waren verschwunden. Ich fühlte mich um Welten besser.</p>
<p>Nach genau 2,5 Wochen kündigte sich die Epi-Doppelkrise mit heftigsten Kopfschmerzen am Nachmittag an. Abends ging es dann richtig los: starker Schüttelfrost, große Übelkeit, höllische Kopfschmerzen, Herzrasen. Nach 2 Stunden war die Krise mit Rechtsherz-Myocardinfarkt vorbei. Alles ohne schulmedizinische Panikmache und Medikamentendröhnung. Nach dieser Krise war ich sehr erschöpft und schlief tief und fest ein.</p>
<p>Am nächsten Tag fühlte ich mich wie neu. Keinerlei Symptome mehr! Und das nach so kurzer Zeitspanne, unfassbar. &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; läuft nach wie vor in Dauerschleife. Und zwar überall: im Haus und im Stall bei den Tieren. Was sich alleine bei den Tieren in dieser Zeit durch diese Zaubermelodie positiv verändert hat, würde einen weiteren Erfahrungsbericht ergeben.</p>
<p>Ich bin sehr dankbar dafür, daß ich vor ca. 11 Jahren durch Zufall auf die Germanische Heilkunde gestoßen bin. Durch den Besuch von Studienkreisen und einiger Seminare bei Helmut Pilhar konnte ich mein Wissen erweitern.</p>
<p>Damals hätte ich nicht gedacht, wie wichtig das noch für mich, einige Familienmitglieder und unsere Tiere sein wird. Dank Dr. Hamer ist mir ein Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik erspart geblieben und ich verstehe mich nicht als &#8222;arme Irre&#8220;, sondern kann die Zusammenhänge in meiner Seele und den Organen (fast immer) nachvollziehen.</p>
<p>Bei den schulmedizinischen Ärzten war ich schon als Jugendliche &#8222;abgestempelt&#8220;: Mutter und Großmutter depressiv, also vererbt, ist halt so.</p>
<p>Ich empfinde die Germanische Heilkunde und &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; als wirklichen Segen. Bei uns ist diese Musik eine so feste Instanz geworden, wie die Germanische Heilkunde auch. Meine 3 großen Kinder haben die Zaubermelodie (freiwillig auf eigenen Wunsch) auf ihren Handys und in jedem Kinderzimmer singt jede Nacht Dr. Hamer.</p>
<p>Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind &#8211; das ist wirklich enorm wichtig.</p>
<p>DANKE Dr. Hamer und DANKE Helmut Pilhar.<br />Herzlichst<br />S.B.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Doppelkrisen: wenn zwei SBSe gleichzeitig in die Krise kommen. Das ist ein vollkommen neues bzw. bisher nicht beobachtetes Phänomen, bewirkt durch das Lied &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220;.</p>
<p>Herzlichen Dank für diesen Erfahrungsbericht, welcher sicherlich vielen Betroffenen helfen wird.</p>
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		<title>Behinderte Kinder &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behinderte Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Konstellation]]></category>
		<category><![CDATA[Reifestopp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sandefjord, 3. 3. 2014 Die kindlichen Revierbereichs-Psychosen und die darauf basierenden Entwicklungsretardierungen: Die „behinderten Kinder“ Ein ungeheuer großes Gebiet der kindlichen Psychosen sind die geistig behinderten Kinder und Jugendlichen. Nicht alle haben Revierbereichs-Psychosen, aber die meisten. Diese „behinderten Kinder“ sind eine Domäne für Mein Studentenmädchen, wie einer der „kleinen Fälle“ aus Polen zeigt (Seite 302). [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sandefjord, 3. 3. 2014</p>
<h3>Die kindlichen Revierbereichs-Psychosen und die darauf basierenden Entwicklungsretardierungen: Die „behinderten Kinder“</h3>
<p>Ein ungeheuer großes Gebiet der kindlichen Psychosen sind die geistig behinderten Kinder und Jugendlichen.</p>
<p>Nicht alle haben Revierbereichs-Psychosen, aber die meisten.</p>
<p>Diese „behinderten Kinder“ sind eine Domäne für <strong>Mein Studentenmädchen</strong>, wie einer der „kleinen Fälle“ aus Polen zeigt (Seite 302). Diese behinderten <strong>Kinder lieben geradezu die urarchaische Zaubermelodie</strong>. Und hier haben wir ganz große Erfolge, die wir uns früher ja gar nicht vorstellen konnten. Früher waren das für uns einfach „behinderte Kinder“ mit vermuteter frühkindlicher Hirnschädigung. Wir führten dann oft die Behinderung auf Sauerstoffarmut des Gehirns unter der Geburt zurück.</p>
<p>Aber könnte es nicht sein, daß diese Sauerstoff–Asphyxie evtl. eher eine Folge der intrauterinen Konstellation oder Psychose sein könnte? Diese Annahme wird uns durch Mein Studentenmädchen dringend nahegelegt.</p>
<p>Nicht nur das. Unsere bisherigen, zugegebenermaßen noch spärlichen Beobachtungen sind schon sensationell.</p>
<p>Vielleicht können wir einen Großteil der „behinderten Kinder“, <strong>deren Behinderung durch eine Psychose ausgelöst</strong> ist, durch Heruntertransformieren der Psychose mit Meinem Studentenmädchen quasi normalisieren, wenn sich auch nicht bei allen die Konstellation „auflösen“ läßt. Aber das ist ja auch im ersten Anlauf gar nicht nötig.</p>
<p>Jedenfalls erscheint mir das als eine atemberaubende Möglichkeit, unseren Behinderten, besonders den Kindern, helfen zu können. Aber nichts spricht dagegen, solche Art Hilfe auch bei Erwachsenen zu versuchen. Die Möglichkeiten unserer urarchaischen Zaubermelodie scheinen noch lange nicht erschöpft zu sein. Aber die Dimensionen dieser Möglichkeiten machen mir eine Gänsehaut vor Glück.</p>
<p><strong>Beispiel</strong>:</p>
<p>Ein Fall aus Polen aus dem Buch „Mein Studentenmädchen“ 1. Auflage:</p>
<p>Julia wurde als gesundes Kind vor 12 Jahren geboren. Sie entwickelte sich normal. Als sie 2 ½ Jahre alt war, bemerkten wir, daß Julia<strong> nicht sprechen konnte</strong>, während andere Kinder schon perfekt sprechen konnten. Julia durchlief diverse Untersuchungen, aber ohne Ergebnis. Eine Psychologin riet uns, Julia in den Kindergarten zu schicken. Julia erlebte das sehr traumatisch. Es fiel ihr schwer, ohne ihre Mutter bei Fremden zu bleiben.</p>
<p>Julia ist sehr offen und kontaktfreudig, sogar zu Unbekannten. Oft erlebt sie starke emotionale Zustände. <strong>In einem Moment lacht sie und im nächsten Moment kann sie weinen, ohne zu wissen, warum</strong>. Sie kann sich schwer Aufgaben merken und hat Probleme mit ihrer Ausführung. Sie merkt sich aber Gesichter sehr gut. Sie kennt Buchstaben nicht. In der Schule lernte sie an einem Vormittag nur einen Buchstaben zu erkennen, aber einen kurzen Moment später hatte sie alles schon wieder vergessen.</p>
<p>Seit sie Mein Studentenmädchen hört, lernte sie in einigen Tagen 14 Buchstaben zu erkennen und zu assoziieren. Es ist ein unglaublicher Fortschritt in so kurzer Zeit.</p>
<p>Julia spielt nicht mit Gleichaltrigen, sie bevorzugt die Gesellschaft der Erwachsenen und steht gerne im Mittelpunkt.</p>
<p>Sie hat drei jüngere Brüder. Der 5-jährige Bruder Hubert hat Probleme, großes Geschäft aufs Töpfchen zu machen und <strong>macht oft in die Hose</strong>. Wir schalteten Mein Studentenmädchen für Julia ein und auch Hubert hörte es vor und während des Schlafes. Allmählich verschwindet sein Problem. Manchmal passiert es noch, daß er vergißt, aber es ist viel besser, als es früher war.</p>
<p>So weit der etwas gekürzte Bericht aus Polen, der uns übergeben wurde. Die Eltern kannten die Germanische bisher nicht. Ihre Kinder haben offensichtlich schwere Konflikte, die uns aber nicht bekannt sind. Erstaunlich ist, daß Mein Studentenmädchen auch bei <strong>anderssprachigen Kindern</strong> so erstaunliche Erfolge auszulösen vermag. Die Zaubermelodie hat die Konflikte dieser Kinder innerhalb weniger Tage heruntertransformiert. <strong>Die Besserungen von Lern- und Auffassungsgabe sind nicht zu übersehen.</strong></p>
<p>Wir besitzen bereis eine große Anzahl von laufenden Fällen, aber noch nicht viele abgeschlossene, wie wir uns das wünschen würden, um das Phänomen der <strong>Heruntertransformation von Konflikten</strong> ausreichend demonstrieren zu können. An dem Phänomen als solchem wird sich nichts mehr ändern. Außerdem wird der Leser feststellen, daß alle Wirkungen letztlich miteinander zusammenhängen.</p>
<p>Die vielen „behinderten Kinder“ haben fast alle zwei Revierbereichs-Konflikte erlitten, entweder schon im Mutterleib oder in der ersten Lebenszeit.</p>
<p>Normalerweise müßten sie alle auf Mein Studentenmädchen positiv reagieren. Bei allen könnte man versuchen die Konflikte herunter zu transformieren.</p>
<p>Inzwischen haben wir sehr fleißig Erfahrungen gesammelt und kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus : <strong>Wir fanden heraus, daß die unendlich vielen psychotischen = „behinderten Kinder“ geradezu eine Domäne für Mein Studentenmädchen sind.</strong></p>
<p>Die Sensation ist so unendlich groß, daß man sie in die Welt hinausschreien müßte. Ich habe früher als Assistent in Tübingen fast ein Jahr in einer Abteilung für behinderte Kinder in der psychiatrisch-neurologischen Abteilung gearbeitet. Therapeutisch haben wir leider quasi in keinem Fall etwas ausrichten können. Und die sog. Diagnostik war mehr eine Pseudodiagnostik. Es hieß stets „frühkindliche Hirnschädigung“. Aber die wirkliche Ursache wussten wir nie. Daran hat sich m.W. bis heute nichts geändert. Ich weiß, wovon ich spreche.</p>
<p>Und nun kommt der Dr. Hamer mit einem kleinen zärtlichen Liebeslied auf seine Frau, sein Studentenmädchen, &#8211; und alle behinderten und psychotischen Kinder (und Tiere) werden wieder normal. Die Eltern weinen vor Glück, weil sie sich solch ein Wunder niemals hätten träumen lassen! Es wäre schier zu schön um wahr sein zu können! Aber meine Freude, es ist wahr!</p>
<p>Natürlich werde ich keinen Nobelpreis dafür bekommen, weil ich kein Jude bin, aber die Dankestränen nur einer einzigen Mutter für ihr wiedergeschenktes Kind sind mir unendlich viel mehr wert.</p>
<p>Fortsetzung des Falls aus Polen (erster Teil im Buch Mein Studentenmädchen, Seite 302):</p>
<p>Fahren wir also fort mit unserem polnischen 12 jährigen Mädchen Julia , das noch vor 6 Monaten <strong>imbezil</strong> war, bevor sie begann, Mein Studentenmädchen, das sie übrigens heiß und innig liebt, rund um die Uhr zu hören. Und was soll ich Euch sagen, auf Ehre und Gewissen? Mit diesem Mädchen kann man sich heute ganz normal unterhalten mit normalem Sprachschatz. Sie möchte auf die Oberschule und singt sehr schön. Später möchte sie Gesang studieren.</p>
<p>Mein Studentenmädchen kann sie schon auf Deutsch singen. Niemand sieht ihr mehr an, daß sie noch vor 6 Monaten imbezil war und als unheilbar galt (= <strong>unheilbare schwerste Behinderung</strong>)</p>
<p>Aber hören wir die Mutter selbst, deren Brief mich heute erreichte:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>„Julia ist 12 Jahre alt, und seit 6 Monaten hört sie die Musik von Dr. Hamer.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Bevor sie begonnen hat, sie zu hören, kannte sie nicht mehr als zwei Wörter und nicht mehr als zwei Buchstaben. Sie hatte Probleme mit Gedächtnis und Konzentration. Das alles war der Grund, um sie in eine Integrationsklasse unterzubringen, wo aber ihre Entwicklung stagnierte.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Niemand nahm Julia ernst und niemand dachte, dass Julia irgendwann ein normales Kind sein würde.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Jedoch schon nach einem Abend und einer Nacht mit „Mein Studentenmädchen“ passierte etwas Unerwartetes : Nach einigen Wiederholungen einfacher Assoziationen konnte Julia sich an 8 Buchstaben erinnern und am nächsten Tag an 12!!! Das war wirklich bahnbrechend!!!</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Heute nimmt Julia teil am privaten Musikunterricht. Anfänglich konnte sie sich weder den Text noch die Melodie merken, geschweige denn sie wiederholen. Heute merkt sie sie sich schon nach 4 Wiederholungen. Überhaupt, ihre Fähigkeit, sich die Dinge zu merken, ist unglaublich gestiegen.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Sie entwickelte Gesangstalent. Julia beginnt, die Worte in Sätze zusammen zu fassen. Sie kennt viel mehr Wörter als früher.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Julia liebt es, die Photos anzuschauen und merkt sich auf ihnen viel mehr Einzelheiten. Sie ist die erste, die merkt, dass z.B. eine Lehrerin oder Bekannte beim Friseur war. Auch die Wohnungseinrichtungs-Details werden von ihr sofort bemerkt, z.B. neue Vorhänge usw.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Julia liebt es, zu lernen. Ständig fragt sie ihre Mutter, ob sie in die Schule wird gehen können. Weil ihre Eltern diese gewaltige Entwicklung bei ihr beobachten, planen sie, ihre Tochter in eine andere Schule zu schicken.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Julia hört lieber die Nachtversion und kann ohne diese Musik nicht einschlafen“.</em></p>
<p>So weit der Orginalbericht der Mutter von Julia.</p>
<p>Von solch wunderbaren Fällen und den zugehörigen, vor Glück heulenden Eltern träume ich nachts, natürlich mit Meinem Studentenmädchen. Daß die jüd. Gossenjournaille und meine Räuber und Hanswürste weiterhin Tag und Nacht ihre Hetztiraden brüllen: “Wunderheiler, Scharlatan, sperrt ihn ein, brüllt ihn nieder, macht ihn fertig, schlagt ihn tot“, das stört mich nicht mehr im Schlaf, denn Mein Studentenmädchen läßt es nicht ein in meine Seele.</p>
<p>Meine Freunde, wißt Ihr, was diese Aussagen, die ich in diesem Kapitel näher ausführen werde, für die Hunderte von Millionen von Eltern mit „behinderten Kindern“ bedeutet? Nämlich, daß ihre Kinder in den allermeisten Fällen wieder ganz normale Kinder werden können, denn die Gehirne sind noch intakt! Mir läuft jedes Mal, wenn ich das schreibe, eine Gänsehaut den Rücken herunter.</p>
<p>Und das Schönste daran ist noch: Es kostet kein Geld. Ich will daran nichts verdienen. Jeden Tag laden etwa 5 000 bis 6 000 Patienten Mein Studentenmädchen kostenlos ab (www.universitetsandefjord.com) Durch die exponentielle Verbreitung dürften schon weltweit mehrere oder viele Millionen Meines Studentenmädchens unterwegs sein.</p>
<p>Letzte Meldung am 3.3.14 von unseren polnischen Freunden: Die Ereignisse scheinen sich zu überschlagen.</p>
<p>Julia ist z. Zt. auf einer Hauptschule für Begabte, aber sie lernt so rasch, d.h. ist so lernbegierig, daß die Lehrer gesagt haben: <strong><em>&#8222;So ein begabtes und lernwilliges Kind gehört nicht auf eine Hauptschule, sondern auf ein Gymnasium.&#8220;</em></strong> Das wünscht sich auch Julia. Die Eltern scheinen schon einverstanden zu sein, und jetzt scheint schon der Count down zu laufen für das Gymnasium.</p>
<p>Unvorstellbar, innerhalb eines halben Jahres ein Sprung „aus dem Stand“ von Null auf das Gymnasium 7. Klasse. Als wenn man eine Bremse losgetreten hat. Dabei hatten noch vor 6 Monaten alle gedacht, Julia würde bis an ihr Lebensende imbezil behindert bleiben. Ich sehe Mein Studentenmädchen lächeln!</p>
<p>Euer Dr. Ryke Geerd Hamer</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Beim Lesen dieses Berichts werden Sie, verehrter Leser, wohl auch Gänsehaut und feuchten Augen bekommen haben. Den Ärmsten der Armen, den geistig Behinderten helfen zu können, ist wohl eine Gnade, die man &#8222;heilig&#8220; nennen darf.</p>
<p>Buch &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; mit Tag- und Nachtversion (gesungen von Dr. Hamer) auf beiliegender CD.</p>
<p>PS: als Techniker beginne ich allmählich zu verstehen, was man unter &#8222;Wunder&#8220; zu verstehen hat</p>
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		<title>Asthma Bronchiale seit Kindheit &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchialasthma]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Konstellation]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich (weibl.) bin heute 40 Jahre alt und hatte Asthma seit meinem 4. Lebensjahr. Den Erzählungen zufolge hatte ich vorher so im Halb-Jahres-Rhythmus Mittelohrentzündungen und Bronchitis abwechselnd. Die Ärzte meinten übrigens, dass die immer wieder kehrende Bronchitis der Auslöser war &#8230; und das alte feuchte Haus in dem wir damals wohnten &#8230; und die durch [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ich (weibl.) bin heute 40 Jahre alt und hatte Asthma seit meinem 4. Lebensjahr.</h2>
<p>Den Erzählungen zufolge hatte ich vorher so im Halb-Jahres-Rhythmus <strong>Mittelohrentzündungen</strong> und <strong>Bronchitis</strong> abwechselnd.</p>
<p>Die Ärzte meinten übrigens, dass die immer wieder kehrende Bronchitis der Auslöser war &#8230; und das alte feuchte Haus in dem wir damals wohnten &#8230; und die durch Industrie stickige Luft in unserem Tal &#8230; und meine damals Hausstauballergie &#8230; und meine damals Milbenallergie &#8230; und meine damals Katzenallergie &#8230; und meine damals Schimmelpilzallergie &#8230; und was weiß ich noch was.</p>
<p><strong>Heute weiß ich meinen Auslöser &#8230; und ich finde es voll genial!</strong></p>
<p>Die Geschichte dazu ist weniger genial. Meine Eltern stritten sich von Beginn ihrer Beziehung an und dies teils sehr heftig, auch durch häufigen Alkoholkonsum. Fast immer, wenn mein Bruder und ich schon im Bett waren, wir sollten ja nichts davon mit bekommen. Dadurch, dass unser gemeinsames Kinderzimmer direkt über dem &#8222;Streitwohnzimmer&#8220; lag, bekamen dies mein Bruder und ich dann doch jedes Mal mit.</p>
<p>Ich kann mich sehr gut daran erinnern, dass ich jedes Mal glaubte, <strong>meine Ohren werden immer größer</strong> und bewegen sich selbstständig, um alles genau hören zu können, was da unten ablief (jetzt raten Sie mal woher meine <strong>Mittelohrentzündungen</strong> kamen!).</p>
<p><strong>Nun zu meinem Auslöser:</strong></p>
<p>Eines Nachts war der Streit zwischen meinen Eltern so heftig, dass wohl meine Mutter vor meinem Vater Angst bekam und sich in unser Kinderzimmer geflüchtet hat. Wie sich das damals in mir abspielte, war: Mutter kommt aufgelöst und verängstigt in unser Zimmer, sperrt die Türe hinter sich zu und setzt sich auf mein Bett.<strong> Ich höre den Vater die alten Holzstiegen herauf poltern. Lautstark klopfte, hämmerte und rüttelte er an unserer Zimmertüre. Ich starre die ganze Zeit auf das eiserne alte Türschloss, ich könnte es noch heute aufzeichnen.</strong> Ich kann mich erinnern, dass ich <strong>wahnsinnige Angst</strong> hatte, dass er es irgendwie schafft, herein zu kommen und das, <strong>obwohl ich nie Angst vor meinem Vater hatte</strong> &#8211; im Gegenteil! Mein Vater war zu mir bis zu seinem Tod immer sehr liebevoll und hätte <strong>die Hand nie gegen mich erhoben</strong>. Aber die gesamte Situation war für mich als 4-jährige sehr <strong>angsteinflößend</strong>.</p>
<p>Ich schätze, bzw. muss es ja so gewesen sein, dass ich in dieser Nacht mein DHS hatte, mit allem möglichen &#8222;Schienenverkehr&#8220;. Was danach kam, waren <strong>unzählige &#8222;Anfälle&#8220;</strong>, was mich wiederum unzählige Male ins Spital brachte.</p>
<p>Dann irgendwann, ich war ca. 11 Jahre alt, kamen die Ärzte auf die tolle Idee: das muss doch psychisch bedingt sein! Also folgte darauf in Klagenfurt ein Spitalsaufenthalt in einer, wie ich es empfunden habe, Kinderpsychiatrie für nicht so ganz Durchgedrehte &#8211; es nannte sich Heilpädagogische Anstalt.</p>
<p>Dieser Aufenthalt sollte ursprünglich ein Monat lang dauern. Ich kam mir dort sehr deplatziert und eingesperrt vor, kam ich doch aus einem kleinen Dorf, in dem alle Kinder nach der Schule fröhlich den ganzen Tag draußen spielten und erst nach langem Rufen der Eltern &#8222;wenn es finster wurde&#8220; nach Hause gingen. In der &#8222;Heile&#8220;, wie die Kinder dort es nannten, ereilte mich eine ganz andere Welt. Keine Eltern, kein Bruder, keine Freunde. Wir waren auf unserer Station eingesperrt und hatten Gitter vor den Fenstern, die man nur kippen konnte. Auch erlebte ich dort ziemlich schlimme Dinge, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Ein zwölf Jahre alter Bub bekam immer wieder Tobsuchtsanfälle, was ihn dann die ganze Nacht &#8222;Käfig&#8220; einbrachte, das war ein Gitterbett mit Gittern auch oben. Psychologisch sicher sehr wertvoll! Dann hatten wir viele Kinder, die immer wieder abzuhauen versuchten. Eine &#8222;Freundin&#8220; hat sich dort die Pulsadern aufgeschnitten &#8230; und so weiter &#8230; und so weiter.</p>
<p><strong>Jedenfalls verbesserte sich mein Zustand nicht.</strong></p>
<p>Die Psychiaterin, die einmal vor unseren Kinderaugen ihr Büro kurz und klein geschlagen hat (sie wurde später die Leiterin), nahm mir eines Tages einfach so meinen Spray weg, der meine Bronchien bei einem Anfall wieder öffnete. Darauf folgten Todesängste und im wahrsten Sinne des Wortes <strong>volle Hosen bei jedem Anfall</strong>, da sich mein Körper nach Luft ringend jedes Mal völlig verkrampfte.<br />Ich hatte keine Hilfe zu erwarten, außer Händchenhalten von meiner Lieblingskrankenschwester. Sie durfte mir nichts geben! Als ich das meiner Mutter am Telefon schilderte (sie rief mich jeden Tag an), brachte sie mir beim nächsten Besuch heimlich einen Spray mit &#8230;</p>
<p>Als dann schlussendlich nach einem halben Jahr (!) die &#8222;Therapie&#8220; abgeschlossen war, durfte ich nach Hause. Musste allerdings in der Schule meine Lieblingsklasse verlassen, da ich ein Jahr wiederholen musste &#8230; wieder alle Freunde weg.</p>
<p>Wie Sie sich vorstellen können, war das Problem dennoch nicht behoben! Ich bekam bei meinem nächsten Klinikaufenthalt von meiner Tante ein Tagebuch &#8230; ihre geschriebenen Worte darin &#8230; &#8222;<em>zu deinem X-ten Krankenhausaufenthalt&#8230;</em>&#8222;. Dort begann ich wirklich in dieses Buch zu schreiben, was mir sicher half, meine Gedanken zu sortieren.</p>
<p>Mein letzter Spitalsaufenthalt war dann mit ca. 12 1/2 oder 13 Jahren. Dort bekam ich zwei Wochen lang so viel Kortison in mich gepumpt, dass mich meine Mutter bei ihrem Besuch fast nicht erkannte. Meine Haut ist heute noch teilweise so durchsichtig, dass man die Adern darunter zählen kann. In Folge musste ich jedes halbe Jahr (bis ich dafür zu alt war) zur Untersuchung in die Kinderklinik Graz.</p>
<p><strong>Aber dann kam die erste Wende. Ich hatte meinen ersten Freund und nabelte mich dadurch anscheinend immer mehr von zu Hause ab. Trotzdem hatte ich bis zu meinem 38. Lebensjahr immer wieder Anfälle, die aber nie wieder so schlimm wurden, dass ich bewusstlos war.</strong></p>
<p>Eines Tages im September 2011 verstarb mein Vater. Daraufhin wurde mein <strong>Asthma</strong> wieder schlimmer und ich bin im Dezember zu einem Arzt gegangen und bat ihn um Hilfe und vielleicht eine Lungenreha. Es dauerte jedoch keine zwei Tage nach dem Arztbesuch und mein <strong>Asthma</strong> war verschwunden! Ich hatte bestimmt zu dieser Zeit die epileptische Krise, die mich zum Arzt gehen ließ, weil es so schlimm war. Bestimmt hat mein Unterbewusstsein registriert, dieser <strong>Schreck-Angst-Konflikt</strong> kann <strong>durch den Tod meines Vaters</strong> nicht wieder kommen und <strong>hat den Konflikt gelöst.</strong></p>
<p>Ein einziges Mal hat sich meine Lunge nach einem Schreck-Angst-Konflikt wieder gemeldet: Mein Hund hatte Witterung aufgenommen und wollte über eine Straße laufen, wo ich das Auto in meinem Geiste schon über meine Gina drüberfahren sah. Ich wusste, dass sie in dieser Situation nicht mehr auf mich hört und ihren Sprint nicht abbrechen wird. Ich schrie mir die Seele aus dem Leib und wahrscheinlich weil sich mein Hund vor mir erschreckt hat, drehte sie um und lief auf mich zu &#8211; mir fiel der Stein vom Herzen! Es dauerte nur ein paar Minuten und ich hatte <strong>keine Stimme und keine Luft mehr</strong>, hatte aber keine Angst &#8211; ich kannte ja die Germanische jetzt schon lange genug!</p>
<p>Das ist meine schulmedizinische &#8222;Spontanheilung&#8220; &#8211; genial!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Was man Kindern aus Unwissenheit alles antut &#8230;</p>
<p>Ein Konflikt ist dann gelöst, wenn er nicht mehr passieren kann. Das sieht man schön an diesem Erfahrungsbericht. Ebenso gut ersichtlich ist, wie die Schienen und damit die Rezdivie am Verstand vorbeigehen. Mit dem Freund (Abnabelung) wurde die Schiene immer mehr gemieden und die Anfälle weniger. Aber erst der Tod des Vaters brachte die definitive Konfliktlösung, da er ja auch die Ursache für ihr Asthma war (obwohl sie ihn liebte).</p>
<p>Und das Unvermögen dieser Schuldmedizin wird ebenfalls deutlich. In Ermangelung an Wissen um die Ursache, treiben ihre Vermutungen die kroteskesten Blüten, ebenso in ihrer Therapie! Menschenunwürdig! Wir leben wirklich noch in einer abergläubischen, tyrannischen und menschenfeindlichen Zeit &#8230; Es wird Zeit &#8222;Aufklärung&#8220; zu betreiben!</p>
<p>Asthma: schizophrene Konstellation im Revierbereich. Wenn die Bronchial-Muskulatur krampft (Lösung, epileptischer Anfall) und irgendwo im gegenüberliegendem Revierbereich ein aktiver Konflikt vorliegt, erfolgt der Bronchial-Asthma-Anfall für die Dauer dieser Krise.</p>
<p>Ursache: je nach Händigkeit und Hormonlage, Schreckangst- (weiblich) bzw. Revierangst-Konflikt (männlich).</p>
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		<title>Psychose – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Desorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Konstellation]]></category>
		<category><![CDATA[Nierensammelrohrkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Psychose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anmerkung von H. Pilhar Diesem Erfahrungsbericht muß ich ein paar Bemerkungen voran stellen: Bei den Psychosen handelt es sich in der Germanischen Heilkunde® um die &#8222;Höhere Mathematik&#8220;. Für den Lernenden ist dieses Thema auch das Schwierigste überhaupt. Für den Lehrenden ist es ebfalls das am schwierigsten zu Vermittelnde (Leicht ist es ja, das Rezept zur [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Anmerkung von H. Pilhar</h2>
<p><strong>Diesem Erfahrungsbericht muß ich ein paar Bemerkungen voran stellen:</strong></p>
<p>Bei den Psychosen handelt es sich in der Germanischen Heilkunde® um die &#8222;Höhere Mathematik&#8220;.</p>
<p>Für den Lernenden ist dieses Thema auch das Schwierigste überhaupt. Für den Lehrenden ist es ebfalls das am schwierigsten zu Vermittelnde (Leicht ist es ja, das Rezept zur Suppe weiter zu geben. Aber zu vermitteln, wie die Suppe dann auch schmecken wird, das ist gar nicht so einfach). Und das aller, aller Schwerste ist es, einem Betroffen aus so einer Psychose zu helfen. Ich wüßte wirklich niemanden sonst als Dr. Hamer persönlich, der im Fall des Falles hierbei um Rat zu fragen wäre.</p>
<p>Die schreibende Person ist mir seit Jahren gut bekannt. Erst vor zwei Wochen haben wir uns zuletzt getroffen. Ihre Psychose liegt mittlerweile fast 4 Jahre zurück.</p>
<p>Es handelt sich bei ihr um <strong>zwei Nierensammelrohr-Konflikte, welche sie zeitgleich lösen hat können.</strong></p>
<p>Der 1. Konflikt hängt mit ihrem leiblichen Vater zusammen (vermutlich geschehen, als sie im Wissen um seine Existenz ihn bei seinem Besuch ihrer Familie nur kurz verpaßte).</p>
<p>Der 2. Konflikt hängt mit der Steuer zusammen, ein finanzieller Existenzkonflikt also.</p>
<p>Es handelt sich hierbei also um eine Stammhirn-Konstellation, genauer um eine <strong>Nierensammelrohr-Konstellation</strong> (<strong>Desorientiertheit</strong> örtlich und zeitlich).</p>
<p>Eine Besonderheit liegt insofern vor, als dass die Psychose hervortrat, <strong>als beide Konflikte zeitgleich gelöst in der Krise waren</strong>. Während dieser Dauer der schizophrenen Konstellation (Krisen) wiederholte die Schreibende ständig die Sätze &#8222;<strong><em>Welcher Tag ist heute? Wie spät ist es?</em></strong>&#8222;</p>
<p>Organisch liegt in der aktiven Phase ein <strong>beidseitiges Nierensammelohr-Ca</strong> vor mit Wasserretention und/oder Harnstoff-Retention (Wassereinlagerung und/oder erhöhte Werte harnpflichtiger Stoffe im Blut). In der Heilungsphase wird das Nierensammelrohr-Ca tuberkulös verkäsend abgebaut (Eiweiß im Urin). Die Schreibende berichtet auch von Nierenschmerzen (Heilungsphase). Das zuvor in der aktiven Phase eingelagerte Wasser wird nun in der Heilungsphase wieder ausgepinkelt. Typisch für so eine <strong>Heilungsphase sind Müdigkeit, Appetit, Nierenschmerzen und Eiweiß im Urin.</strong></p>
<p>Die Psychose verlief dramatisch! Ich kann mich selbst noch gut an das damalige Telefonat erinnern. In der Familie war &#8222;<em>Feuer am Dach</em>&#8222;! Und als Dr. Hamer dann erklärte, dass dies lediglich infolge beidseitiger Krisen und es bald vorüber wäre, konnte er damit nicht nur der Familie die Panik nehmen; Mir rang er meine volle Bewunderung ab, den Nagel wieder einmal exakt am Kopf getroffen zu haben. <strong>WIE TREFFSICHER IST DIESER ARZT UND MENSCHENKENNER!</strong> Und wie wird es ihm von der z.Z. herrschenden, machtgeilen Elite vergolten &#8230;</p>
<p>Die Schreibende berichtet auch, dass ihr Sohn in die Schulmedizin drängte. Nicht auszudenken, was passiert wäre!</p>
<p>In der <strong>Schulmedizin</strong> hätte man von einer <strong>&#8222;Vergiftung&#8220; durch Nierenversagen</strong> gesprochen und die Patientin typischerweise an die <strong>Dialyse</strong> gebracht. So erklären sich die Schulmediziner diese <strong>Desorientierung</strong>. Dass aber trotz Dialyse die Psychose bei den Dialysepatienten nicht verschwindet, sofern die Konflikte beidseitig aktiv bleiben, wird schulmedizinisch ignoriert. Nach dem Motto: &#8222;<em>Man muß ja was tun, egal was! Man kann ja nicht nichts tun!&#8220;</em> Vielleicht wäre in diesem Fall die Patientin trotzdem mit einem &#8222;blauen Auge&#8220; davon gekommen, denn ihre Psychose war ja nur von kurzer Dauer (Zeit der Krisen) und sie pinkelte anschließend sofort Unmengen von Urin (das berichtete mir ihre Tochter, welche sich in der Germanischen Heilkunde® gut auskennt). Dann hätte die Schulmedizin triumphieren können: &#8222;<em>Dank unserem sofortigen Handeln &#8230;</em>&#8220; Wie man sieht, geht es auch anders &#8230;</p>
<p>Genauso hätte aber die Patienten bei diesem schulmedizinischen Aktionismus einen weiteren Flüchtlings-Konflikt erleiden können und dann wäre sie schulmedizinisch &#8222;verhaftet&#8220;, die Dialyse zur Pflicht erklärt worden.</p>
<p>Nun möchte ich Sie, verehrter Leser, aber nicht mehr weiter auf die Folter spannen &#8230;</p>
<hr />
<h2>Lieber Helmut,</h2>
<p>Heute will ich Dir den Erfahrungsbericht von meiner <strong>Desorientiertheit (schizophrene Stammhirnkonstellation in der Krise)</strong> vom 18. November 2007 senden.</p>
<p>An jenem Sonntagnachmittag, dem 18. November 2007, sah ich plötzlich drei meiner vier Kinder und ein Enkelkind in meiner Wohnung und fragte erstaunt: &#8222;<em>Was ist denn los? Warum seid Ihr alle da?</em>&#8220; Sogar mein Schwiegersohn kam gerade an und hatte eine Suppe für mich dabei. Alle wuselten in meiner Wohnung herum und meine älteste Tochter telefonierte gerade.</p>
<p>&#8222;Aber, Mama!&#8220;, sagten Sie, &#8222;Du hast uns angerufen und gefragt was für ein Tag heute ist und wie viel Uhr es ist.&#8220;<br />&#8222;Was, das habe ich gemacht?&#8220;<br />&#8222;Ja, und Du hast gefragt, wer das Regal hierher gestellt hat&#8220;, sagte mein Schwiegersohn.<br />&#8222;Und mich hast du gefragt, ob ich weiß, wo die Leinwand und der Projektor herkommen, die hier stehen&#8220;, meinte mein Sohn.<br />&#8222;Und mit wem telefonierst Du?&#8220;, fragte ich meine Tochter.<br />&#8222;Psst! Ich spreche mit Dr. Hamer!&#8220;<br />Sie spricht mit Dr. Hamer!<br />&#8222;Ist das wegen mir?&#8220;</p>
<p>Ich musste dann einige Male auf die Toilette gehen und habe zwischendurch die Suppe gegessen und wollte dann wissen, was meine Tochter mit Dr. Hamer gesprochen hat.</p>
<p>&#8222;Also&#8220;, sagte sie, &#8222;Dr. Hamer meinte, daß Du zwei Flüchtlings- oder Existenzkonflikte hättest und wir einen davon lösen müssten. Aber ich sagte ihm, daß das nicht sein kann, weil Du die letzten zwei Wochen, seit der Rückkehr vom Besuch Deines Vaters, sehr müde gewesen seist und im Sommer eine Steuerprüfung hattest. Darauf meinte Dr. Hamer, daß es die Krise von zwei Flüchtlings- oder Existenzkonflikten, die sogenannten &#8218;Kalten Tage&#8216;, sein könnte und es besser werden wird, wenn Du pinkeln kannst. Die Krise könnte aber bis zu zwei Tagen dauern.&#8220;</p>
<p>Nun war ich schon einige Mal pinkeln gewesen und war wieder etwas klarer. Meine Tochter war erleichtert, denn zwei Tage, meinte sie später, hätte sie das ewige Fragen nach Tag und Uhrzeit nicht ausgehalten. Ich erfuhr dann noch, daß mein Sohn mich ins Krankenhaus bringen wollte und meine Tochter einen schweren Stand hatte, weil sie wusste, daß ich das nicht will. Sie hat dann in meinem Telefonbüchlein nachgeschaut und dort die Handynummer von Dir, Helmut, gefunden, bei Dir angerufen und Dich auch erreicht. Du hast dann Dr. Hamer angerufen und er hat uns zurückgerufen.</p>
<p>Ich bin Dir und Dr. Hamer unendlich dankbar.</p>
<p>Meine Tochter blieb bei mir, während die anderen wieder nach Hause fuhren. Sie schloß die Wohnungstür ab und nahm den Hausschlüssel an sich und ich dachte, so schlimm steht es also um mich &#8230; Ich ging zu Bett mit dem Gedanken, morgen werde ich mir alles genau erklären lassen.</p>
<p>Am nächsten Tag ging ich wie gewohnt in mein Geschäft arbeiten. Meine Tochter ging mit und sorgte dafür, daß ihre Schwester am nächsten Tag kam. Das Denken fiel mir noch etwas schwer und ich musste mir manches etwas mühsam wieder in Erinnerung rufen. Doch sonst ging alles seinen gewohnten Gang.</p>
<p><strong>In den nächsten Tagen musste ich sehr viel pinkeln.</strong> Es ist mir nur leider erst viel später aufgefallen, ich habe es nicht so richtig bewusst erlebt. <strong>Noch ein halbes Jahr war ich unheimlich müde tagsüber.</strong> Ich habe jede Gelegenheit genutzt um zu schlafen, und ich hatte <strong>großen Hunger</strong> und <strong>Nierenschmerzen</strong>.</p>
<p>In der nächsten Zeit versuchte ich die Konflikte genau herauszufinden. Einer war der <strong>Flüchtlingskonflikt wegen meinem Vater</strong>, der andere der <strong>Existenzkonflikt wegen dem Finanzamt.</strong></p>
<p>Seit ich denken kann, hatte ich einen Papa. Doch als ich 14 Jahre alt war, erfuhr ich, daß er nicht mein leiblicher Vater ist. Meine Mutter wollte mir das nicht sagen. Als aber mein leiblicher Vater zwei Briefe schrieb, einen an sie und einen an mich, die ich vom Postboten in Empfang nahm, konnte sie es mir nicht mehr verschweigen. Sie erzählte mir nicht viel von meinem Vater, meinte aber, ich sollte ihm jetzt schreiben. Das fiel mir nicht leicht, er war ja für mich ein fremder Mann. In dem Brief waren auch einige Bilder von ihm, seinem Haus, seiner Frau und seinen Kindern. Diese Bilder sah ich mir sehr oft an und wünschte mir, ganz alleine dorthin zu fahren, das Haus erst von der Ferne anzuschauen und mich dann erst zu erkennen zu geben. Das war mein großer Traum.</p>
<p>Mein Stiefvater war nicht erfreut darüber, daß ich meinem Vater schrieb. Es gab wegen mir viele Dramen in unserer Familie.</p>
<p>Auch als ich verheiratet war, wagte ich es nicht, meinen Vater zu besuchen, mein Stiefvater hätte es ja erfahren können.</p>
<p>Das änderte sich, als 1980 mein Vater an meinen Geburtsort, wo er auch noch viele Freunde hatte, unangemeldet kam, sich mit meiner Mutter und meinem Stiefvater traf und sie plötzlich wie Freunde waren. Ich selbst war zu dieser Zeit im Ausland und nicht zu erreichen. So sah ich meinen Vater wieder nicht. Dieser Konfliktschock ist allerdings eine extra Geschichte.</p>
<p>Aber nun war der Weg frei und wir konnten nach Westpreussen in die Tucheler Heide fahren, wo das Haus meines Vaters stand. Wir sind einige Male gefahren. Es war nicht einfach, wegen dem Visum und dem Zwangsumtausch. Aber die Sehnsucht war immer noch da. Es war nie so, wie ich es mir in meinem Traum vorgestellt habe.</p>
<p>Im Jahr 2000 bin ich ganz alleine gefahren und dachte, jetzt muß es doch klappen. Aber es war wieder nichts, alle fragten nur nach meinem Mann und den Kindern und ich konnte nie mit meinem Vater alleine sein. Da dachte ich, ich werde jetzt nicht mehr fahren.</p>
<p>2006 fuhr ich doch mit Töchtern und Enkeltöchtern und es war sehr schön. Weihnachten 2006 mit dem Zug und meiner Enkelin.</p>
<p>Sommer 2007 mit dem Bus alleine und immer war ich noch nicht zufrieden. Doch am 1. November 2007 ging mein Traum in Erfüllung.</p>
<p>Ohne große Anmeldung, ich rief nur am Abend vorher an und sagte: &#8222;Morgen fahre ich los!&#8220; Dort angekommen, sah ich mir das Haus von der Ferne an, fuhr noch ein wenig in der Gegend herum und trat dann von allen unbemerkt ins Haus ein, so als ob ich gerade um die Ecke wohnen würde. Dieses Mal war es die Erfüllung meines Wunsches. In diesen zwei Tagen machte ich alles, was ich mir schon immer gewünscht hatte und fuhr dann unendlich glücklich nach Hause.</p>
<p>Kaum war ich zu Hause, lag im Briefkasten der ersehnte Brief vom Finanzamt, der mir die <strong>Lösung meines zweiten Konfliktes</strong> brachte. Im Mai 2007 hatte ich eine Steuerprüfung. Es wurde mir einiges zu meinem Gewinn dazugeschätzt und ich konnte mich nicht dagegen wehren. Im August bekam ich den Bescheid. Ich bezahlte die Steuer. Der Gewinn für 2004 hatte sich erhöht.</p>
<p>Mein Sohn, der sich gerade selbstständig gemacht hatte, erzählte mir, daß der Höchstbetrag bei seiner Krankenkasse 750,00 Euro im Monat beträgt. Ich fragte ihn, bei welcher Krankenkasse er sei und stellte fest, daß er in der gleichen Krankenkasse war wie ich. Da bekam ich einen großen Schreck. Ich hatte nur mit 500,00 Euro gerechnet.</p>
<p>Schnell überschlug ich in meinem Kopf, wenn ich jetzt den Steuerbescheid von 2004 an meine Krankenkasse schicke, dann muß ich von 2004 – 2007 pro Monat 250,00 Euro nachzahlen, das macht 9000,00 Euro. Gerade hatte ich 5000,00 Euro Steuer nachbezahlt und jetzt noch 9000,00 Euro an die Krankenkasse? Ich war voller Panik und ganz allein, denn mein Sohn hat mir das in meinem Geschäft erzählt, während er einige Kopien machte und war schon längst wieder weg. Ich kam auch nicht auf die Idee nachzuschauen, ob das wirklich stimmt (die 750,00 Euro stimmten nicht für mich.) Ich machte mir nur selbst Vorwürfe, weil ich mich nicht informiert hatte und weil ich nicht schon längst aus der Krankenkasse ausgetreten bin. Ich gab nun schnell die Steuererklärung für 2005 ab und wartete nun sehnlichst auf diesen Bescheid, weil ich wusste, wenn das Finanzamt alles anerkennt, wird der Bescheid so ausfallen, daß ich nichts oder nur wenig nachzahlen muss bei der Krankenkasse. Diesen erfreulichen Bescheid fand ich bei meiner Rückkehr im Briefkasten.</p>
<p>Ich habe lange darüber nachgedacht, warum ich immer fragte: Welcher Tag ist heute und wie viel Uhr ist es? Es war deshalb, weil ich mich zum Mittagsschlaf in das Bett gelegt hatte, in dem ich immer meinen Mittagsschlaf mache und auch ohne Wecker zum richtigen Zeitpunkt wieder aufwache. Es ist doch manchmal so, daß ich aufwache und <strong>im ersten Moment nicht weiß, wo ich bin.</strong> In diesem Fall kam ich einfach nicht zu mir und musste deshalb immer fragen, denn ich wollte wissen, ob ich heute ins Geschäft muß. Es war wie wenn eine Schallplatte hängen bleibt.</p>
<p>Lieber Helmut, ich danke Dir dafür, daß Du telefonisch für uns erreichbar warst und ich danke Dr. Hamer, daß er uns zurückgerufen hat und meiner Tochter sagen konnte, was ich habe und wie alles weiter ablaufen wird.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Es gibt prinzipiell keine unlösbare Psychose! Sie entsteht durch Konflikte und verschwindet, wenn man einen der beiden aktiven Konflikte lösen kann. Oft ist es aber schwer, eine definitive Lösung zu finden. So ist nun einmal unsere Leben in dieser Gesellschaft gestrickt. Mit Sicherheit gäbe es weniger Psychosefälle, hätten wir eine unserer menschlichen Biologie entsprechendere Gesellschaft als die, die wir derzeit haben (&#8222;wir werden nicht artgerecht gehalten&#8220;).</p>
<p>Es gibt auch keine vererbbare Psychose! Denn jede Psychose beginnt mit einem Konflikt.</p>
<p>Dr. Hamer spricht von den psychischen Kranken hinter den Psychiatrie-Gittern als von den Ärmsten der Armen. Ein Entrinnen ist für sie kaum mehr möglich. Wurde man in der Schulmedizin einmal für verrückt erklärt, bleibt einem dieser Stempel bis ans Lebensende anhaften, &#8222;Einmal verrückt, immer verrückt!&#8220;</p>
<p>Wann endlich geht dieses tiefste und dunkelste Mittelalter der Medizingeschichte zu Ende?</p>
<p>Liebe, schreibende Freundin!</p>
<p>Ich danke Dir für Deinen Erfahrungsbericht von Herzen. Wir beide wissen nur zu gut, was es heißt, offen zu Dr. Hamer und zur Germanischen Heilkunde® zu stehen und diese konzertierten Anfeindungen ertragen und miterleben zu müssen, wie man von höchster Stelle die Menschen im eigenen nächsten Umfeld regelrecht verhetzt. Mit Sicherheit wird Dein Bericht so manchen Betroffen anregen, sich selbst schlau zu machen. Danke für Deinen Mut!</p>
<p>Liebe Grüße<br />Helmut</p>
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